IT Archiv | 51News Center /germany/tags/it/ Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 17 Mar 2026 14:51:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Einheitliche KI-Workloads mit 51HANA Cloud: Eine Datenbank für alle Datenmodelle /germany/2025/09/einheitliche-ki-workloads-mit-sap-hana-cloud-eine-datenbank-fuer-alle-datenmodelle/ Thu, 18 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184739 Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach...

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Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach wie vor an einheitlichen KI-Prozessen: Manche Dienste nutzen Vektorsuchen, einige verwenden relationale Datenbanken und wieder andere arbeiten mit Wissensgraphen. Mit jeder zusätzlichen Komponente erhöhen sich die Komplexität, Latenz und Kosten.

Genau deshalb ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, wie eine moderne KI-fähige Datenbank aussehen sollte.

Und 51HANA Cloud bietet darauf eine Antwort: eine einheitliche Multi-Modell-Plattform, die Vektor-, Diagramm-, Text-, Geo- und relationale Daten zusammenführt. Dieser Ansatz ermöglicht es Entwicklern, auf Basis operativer Daten intelligentere KI-öܲԲ mit noch mehr Kontextbezug zu schaffen.

51HANA Cloud: Erstellen und implementieren Sie intelligente Anwendungen in großem Umfang.

Einheitliche Datenbank für alle Modelle ermöglicht komplexe KI-Workloads

51HANA Cloud bietet Folgendes:

  • Vektordaten für semantische Suchen und Ähnlichkeitssuchen
  • Diagrammdaten für die Darstellung von eindeutigen Verbindungen und Wissensdiagramme
  • Text- und Geodaten für praktischen Kontext
  • Relationale Daten für strukturierte Abläufe und Analysen

Anstatt Daten über verschiedene Services hinweg zu übermitteln, können alle Daten an einer Stelle gespeichert und verarbeitet werden. Das ermöglicht eine schnellere Wertschöpfung und reduziert gleichzeitig das Risiko von Abweichungen.

Auf diese Weise lässt sich der Multi-Modell-Ansatz ideal umsetzen und das Fundament für leistungsstarke, skalierbare KI-Workloads legen.

Semantik und Ähnlichkeit: Vektorsuchen mit Wissensgraphen kombinieren

Traditionelle semantische Suchmaschinen können angeben, welche Dokumente ähnlich sind, aber sie können nicht begründen, warum dies so ist. Wissensgraphen wiederum können eindeutige Verbindungen zwar detailliert darstellen, doch die Informationen lassen sich oft nicht leicht abrufen.

Mit 51HANA Cloud müssen sich Kunden nicht für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, sondern können von den Vorteilen beider profitieren. Das Zusammenspiel der Vektor-Engine und der Knowledge Graph Engine in SAP HANA Cloud ermöglicht es Entwicklern, kontextbezogene, intelligente Abfragen zu erstellen, die bei Weitem nicht nur Suchbegriffe abgleichen.

Nehmen wir an, ein Nutzer stellt die folgende Anfrage: „Finde das nächstgelegene Lager (in einem Umkreis von ~50 km um Frankfurt) von Lieferanten in Deutschland, die nach ISO 9001 zertifiziert sind, deren CO2-Steuersätze niedrig sind und für die kein Verzollungsverzug gemeldet .“

Es ist möglich, eine Abfrage mit mehreren Modellen durchzuführen, um die Lager zu finden, die den oben genannten Kriterien entsprechen.

Hierzu wird eine SPARQL-Tabelle in der Knowledge Graph Engine von SAP HANA eingesetzt, um die Lieferanten zu ermitteln, die die folgenden Bedingungen erfüllen: ISO-9001-zertifiziert, niedrige CO2-Steuersätze, keine Meldungen bezüglich Verzögerungen bei der Verzollung.

Darüber hinaus kann die Funktion SPARQL_EXECUTE in der Knowledge Graph Engine von SAP HANA mit einem vektorbasierten, semantischen Filter und räumlichen Einschränkungen kombiniert werden, um Lieferanten zu identifizieren, die sich „im Umkreis von etwa 50 km um Frankfurt“ befinden und für die „kein Verzollungsverzug“ gemeldet wurde. Diese hybride Abfrage nutzt die Vektor-Engine, die Knowledge Graph Engine sowie die Spatial Engine von SAP HANA Cloud, um Lieferanten im Umkreis nicht nur in Bezug auf deren Entfernung, sondern auch auf Grundlage ihrer Verlässlichkeit und Leistung zu bewerten.

Nach der Ausführung dieser Abfragen liefert das System die folgenden Konsignationslager als beste Treffer:

Dies verdeutlicht die Leistungsstärke dieser Kombination aus Semantik und Struktur, die zentraler Bestandteil von SAP HANA Cloud ist.

Einheitliche Abfragen: SQL, SPARQL und Vektorsuche

Entwickler müssen oft mehrere Tools und Sprachen miteinander verbinden: die Datenbanksprache SQL für relationale Daten, die Abfragesprache SPARQL für RDF (Ressource Description Framework, eine Methodik zur Formulierung von Metadaten im Internet) und separate Programmierschnittstellen (APIs) für Vektorspeicher.

Mit 51HANA Cloud wird diese Komplexität beseitigt. Nutzer können eine einzelne SQL-Abfrage erstellen, die relationale Daten, semantische Argumentation mithilfe von SPARQL (integriert in SQL) und Vektor-Ähnlichkeitssuchen mit integrierten SQL-Funktionen zusammenführt. Das Ergebnis: Eine einheitliche In-Memory-Engine, sodass kein ETL-Prozess (Extraktion, Transformation, Laden) und keine separate Infrastruktur benötigt werden.

Dieser Ansatz beschleunigt nicht nur den Entwicklungsprozess, sondern ermöglicht neue Arten von KI-Anwendungen, die in voneinander abgeschotteten Umgebungen bisher nicht praktikabel waren.

Für generative KI und RAG konzipiert: GraphRAG, VectorRAG, HybridRAG

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) sind nur so gut wie die Daten, auf die sie zurückgreifen können. Deshalb hat sich Retrieval-Augmented Generation (RAG) als wichtiger Bestandteil generativer Unternehmens-KI erwiesen.

51HANA Cloud wartet mit neuen Funktionen auf, etwa für das Trainieren von Sprachmodellen mit unstrukturiertem Text (VectorRAG), strukturierten Wissensgraphen (GraphRAG) oder einer Kombination aus VectorRAG und GraphRAG.

51HANA Cloud gewährleistet Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Leistungsstärke bei allen Aspekten generativer KI und bietet darüber hinaus alle Vorteile des Datenbankmanagements. Nutzer erhalten erklärbare Antworten und haben vollständige Kontrolle über das Abrufen, die Einstufung und die Zusammenstellung von Informationen, was in regulierten Branchen besonders wichtig ist.

Auswirkungen in der Praxis

Unternehmen aus allen Branchen nutzen bereits die Multi-Modell-Funktionen von SAP HANA Cloud, um bessere Ergebnisse zu erzielen:

  • Lieferantenvergleich und Bewertung im Hinblick auf die Themen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG): Zusammenführen strukturierter Lieferantendaten mit Informationen zur Ähnlichkeit von Dokumenten und zu Verbindungen, um passende Partner zu ermitteln
  • dzԳ-ÜɲܲԲ: Einbinden und Abfragen von Richtlinien, Vorschriften und Audit-Trails über natürliche, semantische Eingaben
  • Betrugserkennung: Analyse von Transaktionsdaten, Verhaltensmustern und bekannten Betrugsmustern in Echtzeit
  • Forschung im Bereich Life Sciences: Integration von klinischen Studien, Veröffentlichungen und Behandlungsergebnissen mithilfe hybrider semantischer und strukturierter Abfragen

Hierbei handelt es sich um Anwendungsfälle, bei denen die Relevanz bei Formaten, Systemen und Verbindungen liegt.

Entwicklungsprozesse leicht gemacht

51HANA Cloud bietet Entwicklern folgenden Nutzen:

  • Einheitliche Plattform für alle Datenmodelle: Strukturierte, unstrukturierte und semantische Daten können kombiniert werden, ohne dass mehrere Systeme wie ein Flickwerk zusammengefügt werden müssen.
  • Integrierter Support für moderne KI-Workloads: Anwendungsfälle wie RAG sind auch ohne externe Vektorspeicher oder Pipelines möglich.
  • Enge Integration mit 51und offenen Partnernetzen: Die SAP Business Technology Platform und beliebte Open-Source-Tools können mit minimalem Aufwand eingerichtet und genutzt werden.
  • Fokus auf Innovation statt auf Infrastruktur: Es ist nicht mehr notwendig, separate Triplestore-Datenbanken, Suchmaschinen oder Vektordatenbanken zu verwalten und zu pflegen.

Unternehmen können so schneller Prototypen erstellen und profitieren von einer saubereren Architektur und weniger komplexen betrieblichen Abläufen.

Neue Ansätze für Datenbanken

In Unternehmen, die ihren Fokus auf KI legen, sind Daten nicht nur ein Thema, das hinter den Kulissen eine wichtige Rolle spielt, sondern auch ein wichtiger Innovationstreiber. Und um Innovationen voranzutreiben, benötigen sie eine flexible, intelligente und einheitliche Infrastruktur.

51HANA Cloud stellt Bausteine bereit, mit denen eine leicht zugängliche Infrastruktur für KI-Apps erstellt werden kann. Das erleichtert nicht nur KI-Workloads, sondern beschleunigt diese auch – und zwar mit einer einzigen Plattform, die Semantik, die Erkennung von Ähnlichkeit und Struktur in Echtzeit zusammenführt.

Eine KI benötigt mehr als nur Zugriff auf Daten, und SAP HANA Cloud erfüllt diese Anforderung bestens.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Einheitlicher Multi-Modell-Ansatz: Vektor-, Diagramm-, Geo-, Text- und relationale Daten auf einer Plattform
  • Intelligente Abfragen: Erstellung intelligenter Abfragen mithilfe von SQL, SPARQL und Vektorsuchen
  • Generative KI: Unterstützung von GraphRAG, VectorRAG und HybridRAG mit vollständiger Erklärbarkeit
  • Weniger Komplexität: Keine Notwendigkeit mehr für separate Vektorspeicher oder Knowledge Graph Engines

Weitere Informationen

  • Möchten Sie 51HANA Cloud in Aktion erleben? Im SAP Discovery Center erfahren Sie, wie Sie mit SAP HANA Cloud Ihre KI-Architektur vereinheitlichen und verbessern können:
  • Hören Sie sich den Podcast an.
  • Erfahren Sie mehr über die und den .

Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.
Stefan Bäuerle ist Senior Vice President und Head of 51BTP/51HANA & Persistency bei der SAP.

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51Cloud Application Services: So wird ein zuverlässiger Cloud-Betrieb möglich /germany/2025/07/sap-cloud-application-services/ Thu, 03 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183842 Unternehmen setzen bei der Unterstützung ihrer wichtigsten Geschäftsprozesse auf Cloud-öܲԲ von SAP. Doch zu viele IT-Teams finden sich in einem endlosen Zyklus aus Wartung, Überwachung...

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Unternehmen setzen bei der Unterstützung ihrer wichtigsten Geschäftsprozesse auf Cloud-öܲԲ von SAP. Doch zu viele IT-Teams finden sich in einem endlosen Zyklus aus Wartung, Überwachung und Problembehebung wieder. So bleibt kaum Raum für strategische Aufgaben, die das Geschäft wirklich voranbringen. 51Cloud Application Services können dies ändern.

Cloud-öܲԲ versprechen Einfachheit: einfach einschalten – und alles läuft. Doch hinter jeder erfolgreichen Cloud-Transformation verbirgt sich ein komplexes Geflecht aus operativen Herausforderungen. Unternehmen, die Cloud-öܲԲ – ob öffentlich oder privat – einführen, müssen sich weiterhin mit Themen wie Tests, Anwendungsleistung, Sicherheit, Überwachung, Integrationen, Service- und Änderungsanträgen und Problembehebung befassen.

Die Realität sieht also so aus, dass man sich bei Cloud-öܲԲ zwar keine Sorgen mehr um Hardware und Infrastruktur machen muss. Aber die tägliche Arbeitslast im operativen Betrieb hat man nach wie vor. Ohne entsprechendes Management entstehen für Unternehmen Risiken wie Ausfallzeiten, Ineffizienzen und eine eingeschränkte Skalierbarkeit.

Passen Sie Cloud-öܲԲ mit Cloud Application Services (CAS) schneller und einfacher an

können hier Abhilfe schaffen. Die von Experten gemanagten Serviceangebote sollen dabei helfen, Cloud-Anwendungen zu betreiben, zu optimieren und innovativ zu gestalten. Unternehmen erhalten die Tools, um das volle Potenzial ihres Geschäfts, ihrer Mitarbeitenden und ihrer Technologieinvestitionen ausschöpfen zu können.

Warum das Management von Cloud-Anwendungen wichtig ist

Wenn Unternehmen Cloud-öܲԲ von 51einsetzen, können unsere Rund-um-die-Uhr-Cloudprozesse mehr als nur Überwachung bieten. Wir können auch dabei helfen, Probleme aktiv zu vermeiden, bevor sie sich auf Ihren Betrieb auswirken, und schnell zu reagieren, wenn jede Minute zählt. Probleme können nicht nur behoben, sondern auch antizipiert werden – das ist das Besondere an 51Cloud Application Services.

Die Services werden über ein ergebnisorientiertes, modulares Abonnementmodell angeboten und bieten praktischen Support für einen reibungslosen Cloud-Betrieb. Für IT-Teams kann dies bedeuten, dass sie mehr Zeit haben, sich mit strategischen Innovationen und Geschäftstransformation zu befassen, anstatt alle Hände voll mit routinemäßiger Wartung zu tun zu haben. Sie können das umfassende Lösungswissen von 51nutzen – für kontinuierliche Sicherheitsupdates, proaktive Überwachung, intelligente Automatisierung und datengesteuerte Optimierung.

Darüber hinaus können51Cloud Application Servicesdabei helfen, die größten, mit einem Cloudbetrieb verbundenen Herausforderungen zu bewältigen. Sie profitieren unter anderem von folgenden Vorteilen:

  • Von Experten unterstütztes Anwendungsmanagement:Das umfassende Cloud-Anwendungsmanagement von 51trägt dazu bei, einen stabilen und zuverlässigen Betrieb und Geschäftskontinuität in der gesamten Cloud-Landschaft sicherzustellen.
  • Interkonnektivität und Integration:Daten und Prozesse können über Cloud-Umgebungen hinweg zuverlässiger und schneller fließen, ohne dass der Geschäftskontext verloren geht.
  • Intelligentes Monitoring und Performance-Optimierung:Cloud-Anwendungen können so zusammenarbeiten, dass Ausfallzeiten und Performance-Engpässe proaktiv vermieden werden.
  • Problemlösung und Incident Management:Technische Probleme können schnell erkannt und frühzeitig behoben werden.
  • Ein KI-First-Ansatz:Durch die Kombination von integrierter KI und Cloud-Anwendungsmanagement können Unternehmen mehr Ressourcen für die effektive Lösung von geschäftlichen Herausforderungen einsetzen.
  • Sicherheit und Compliance:Sicherheits-, Compliance- und Governance-Standards können konsistent und sicher aufrechterhalten werden.
  • Automatisierte Tests:Regressions-, Performance- oder Integrationstests können automatisiert werden, sodass Innovationen für IT-Teams und das gesamte Unternehmen weniger belastend sind.

Mehr Zeit für strategischeren Fokus

Auf der ganzen Welt beginnen Unternehmen wie(Atem) bereits auf integrierte, automatisierte Abläufe in der Cloud mit 51Cloud Application Services zu setzen.

„Das Zusammenwirken zwischen 51Cloud Application Services und unserem Partner hat uns geholfen, unser Upgrade von 51S/4HANA Cloud Private Edition sehr schnell durchzuführen“, berichtet Nayara Araujo, IT Systems Manager bei Atem Distribuidora de Petróleo S.A. „Dieses Projekt ist ein zentrales Element unseres Innovationsplans und wird es uns ermöglichen, unsere Softwarelandschaft viele Jahre lang kontinuierlich zu erweitern.“

Als Ergebnis der von Araujo beschriebenen engen Zusammenarbeit entstand eine Cloud-Umgebung, die den Energieverbrauch des Unternehmens um 80 Prozent und den Datenspeicherbedarf um 87,5 Prozent reduziert. Auch die Geschäftsabläufe wurden verbessert – so ist die Zeit zur Erstellung des Monatsabschlusses um 40 Prozent gesunken.

Der Erfolg von Atem zeigt, wie wichtig ein zentraler Ansprechpartner ist sowie:

  • Kalkulierbare Kosten:Die jährlichen Servicepakete sind transparent, ergebnisorientiert und haben einen Festpreis.
  • Garantierte Performance:Für die Angebote gibt es vertraglich verbindliche Service-Level-Vereinbarungen und einen globalen Rund-um-die-Uhr-Support.
  • Integrierte KI und Automatisierung:Eine intelligente Überwachung, proaktive Lösung von Problemen und kontinuierliche Verbesserungen sind inbegriffen.
  • Kontinuierliche Innovation:Die Cloud-Anwendungen sind auf die Unternehmensziele und die sich weiterentwickelnde Roadmap der 51abgestimmt.
  • Umfassende Governance:51managt alles – von der Systemüberwachung über die Sicherheit bis hin zur Compliance.

Atem musste nicht mit mehreren Anbietern zusammenarbeiten. Stattdessen waren das Know-how der 51und des Partners, der globale Support und die standardisierte Serviceerbringung direkt über einen Kanal zugänglich. Dadurch wurden Upgrades um 25 Prozent schneller durchgeführt, die Benutzerfreundlichkeit stieg um 30 Prozent und KI stand zu 100 Prozent zur Verfügung.

Cloud ermöglicht KI-gestützte Innovation

Erfolg in der Cloud bedeutet aber wesentlich mehr als nur eine schnellere Inbetriebnahme. Die Cloud schafft auch die Voraussetzungen für künftige Innovationen. Da KI alles neu definiert, brauchen Unternehmen mehr denn je saubere, vernetzte und kontinuierlich verwaltete Daten sowie KI-fähige, intelligente und skalierbare IT-Umgebungen.

51Cloud Application Services können den Cloud-Betrieb zur Grundlage für KI-gesteuerte Innovationen machen. Mit intelligenter Systemüberwachung, Automatisierung und integrierten KI-Funktionen können Unternehmen die Nutzung von KI beschleunigen, die Ergebnisse wichtiger KPIs verbessern und dynamisch skalieren – mit Zuversicht, Kontrolle und kontinuierlichen Innovationen.

Gehen Sie heute den nächsten Schritt in eine intelligentere, KI-gestützte Zukunft. Erfahren Sie, wiemehr aus Ihren Investitionen in die Cloud machen können. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem lokalen Ansprechpartner.


Arndt-Alexander Boehnert ist Global Vice President für 51Cloud Application Services bei SAP.
Stefan Krampen ist Lead Architect für 51Cloud Application Services bei SAP.

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REWE Group treibt digitale Transformation mit RISE with 51voran /germany/2025/04/rewe-group-treibt-digitale-transformation-mit-rise-with-sap-voran/ Wed, 30 Apr 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=183690 51NEWSBYTE — 30. April 2025 — Die 51SE und die REWE Group, einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa, bauen...

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51NEWSBYTE 30. April 2025 Die 51SE und die REWE Group, einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa, bauen ihre strategische Partnerschaft weiter aus. In den nächsten Jahren sollen 73 SAP-Systeme auf 51S/4HANA in die Cloud migriert werden. Dieser Schritt erhöht nicht nur die Skalierbarkeit der technischen Infrastruktur und die Effizienz in der IT-Landschaft, sondern bietet auch eine größere Flexibilität, das Unternehmen und seine technischen Ressourcen leichter an künftige Geschäftsveränderungen anzupassen. Zudem kann die REWE Group künftig noch besser von den SAP-Innovationen, unter anderem künstliche Intelligenz, profitieren.

Die REWE digital, die IT-Einheit der REWE Group, rechnet zudem mit signifikant sinkenden Betriebskosten in Folge der standardisierten IT-Umgebung. Im Zuge der stufenweisen Verlagerung von IT-Prozessen in die Cloud setzt REWE auf den Transformationsprozess RISE with SAP. Zunächst werden die Bereiche Finanzen, Buchhaltung und Personalwesen digital transformiert.

„Das ist ein bedeutender Fortschritt in der digitalen Transformation der gesamten REWE Group. Wir heben die Harmonisierung der Prozesse und die Standardisierung der technischen Betriebsmodelle des Unternehmens auf ein neues Niveau“, sagt Guido Hoepfner, COO von REWE digital. „Mit der Einführung modernster SAP-Cloud-Systeme orientieren wir uns nicht nur am technologischen Marktstandard. Wir können auch den Takt bei Digitalisierung und Innovation im Handel und in der Touristik vorgeben.“

„RISE with 51bietet der REWE Group die passgenaue Möglichkeit, ihre Cloud-Integration und digitale Transformation weiter voranzutreiben. Wir sind stolz darauf, Teil dieser entscheidenden Umstellung des Unternehmens zu sein“, sagt Alex Kläger, President Middle & Eastern Europe von SAP. „Durch die Migration in die Cloud kann die REWE Group unsere kontinuierlichen Weiterentwicklungen optimal ausschöpfen, einschließlich der Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz, und den nächsten Schritt in Richtung Zukunft gehen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse: 

Katrin Pommer, Tel. +49 (0)151-18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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RISE with SAP: Den Einstieg optimal timen /germany/2025/02/rise-with-sap-einstieg-optimal-timen/ Tue, 11 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182656 Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture Unternehmen, die sich...

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Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture


Unternehmen, die sich mit RISE with 51beschäftigen, stehen oft vor einer kompletten Neuausrichtung ihrer Systemarchitektur. Häufig geht es dabei um den Umstieg von 51ECC auf S/4HANA. Stellt sich die Frage, wann der beste Zeitpunkt für den Einstieg in RISE with 51ist.

Natürlich ist diese Frage nicht allgemeingültig für alle zu beantworten, dazu sind die Anforderungen und Notwendigkeiten von Unternehmen viel zu unterschiedlich. Auf Basis von weit über hundert Kundendiskussionen und eigenen Projekterfahrungen können wir aber praxisnahe Tipps geben und aufzeigen, was die Verantwortlichen bei ihrer Entscheidungsfindung beachten sollten.
Beim Umstieg von 51ECC auf ist es aus meiner Sicht meist sinnvoll, den Übergang auf vor dieser Transformation zu vollziehen. Das gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, bereits während des Umstiegs Erfahrungen mit dem Betriebsmodell von RISE zu sammeln und eine reibungslose und erfolgreiche Umstellung sicherzustellen.

Durchblick für die Energiewirtschaft

Das Thema Sicherheit spielt eine zentrale Rolle

In jedem Fall sollten sich Unternehmen vor dem Übergang zu RISE with 51intensiv damit auseinandersetzen, was es in der Praxis bedeutet, den Schlüssel zu zentralen IT-Systemen an 51zu übergeben. Die für einen solchen Übergang notwendige Projekt- und Programmplanung benötigt ausreichend viel Zeit, handelt es sich dabei doch in aller Regel zugleich um einen Migrations- und einen Transformationsprozess. Aus unserer Erfahrung benötigt es bis zu vier Monate, um alle Details umfänglich – also sowohl intern als auch mit 51– zu diskutieren. Und Zeit brauchen die Beteiligten auch, um den Servicekatalog oder die Architektur von Hyperscalern zu verstehen. Wichtig ist außerdem, sich maximale Transparenz über die Kostenseite zu verschaffen und zu analysieren, wie sich die Transformation ökonomisch auf das eigene Unternehmen auswirkt.
Und natürlich spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. Ein Chief Information Security Officer – CISO – sollte die Transformation von Beginn an begleiten, auch weil er dabei hilft, die mit einem Transfer in die Cloud zwangsläufig verbundenen Ängste zu kanalisieren.

96 Prozent der Führungskräfte glauben an zusätzliche Chancen durch KI

Doch der Aufwand lohnt sich – auch weil die Beteiligten dadurch für den Einsatz innovativer, KI-gestützter öܲԲ gerüstet sind. Führende Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Künstliche Intelligenz bereits in ihren SAP-Umgebungen, um den Betrieb zu rationalisieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern und Innovationen zu fördern.
Laut Accenture-Forschung könnten bald 43 Prozent aller Arbeitszeiten durch KI-gestützte Prozesse ergänzt oder automatisiert werden. Darüber hinaus glauben 96 Prozent aller Führungskräfte, dass die Nutzung von Künstlicher Intelligenz ihrer Organisation in den kommenden drei Jahren erhebliche Chancen bieten wird.
Auch wir von Accenture setzen KI längst ein, etwa um den Cashflow zu optimieren und unser Portfolio zu managen. Und was bei uns funktioniert, können wir natürlich erst recht unseren Kunden empfehlen.

Weitere Details dazu finden sich auch hier:

Steffen von Berg leitet seit dem 1. März 2020 die 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture. Er verfügt über 33 Jahre Erfahrung in der IT-Branche in verschiedenen Rollen und 25 Jahre SAP-Hintergrund mit Schwerpunkt auf Betriebs- und Architektur-Roadmap-Design sowie der Absicherung kritischer Projekte.

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Modifizierungen raus, Standardisierung rein /germany/2025/02/modifizierungen-raus-standardisierung-rein/ Thu, 06 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182652 Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture IT-Systeme müssen immer...

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Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture


IT-Systeme müssen immer schneller und variabler werden, Wartezeiten akzeptiert unsere Welt nicht mehr. Viele Unternehmen sind damit überfordert. Wir helfen ihnen, damit zurechtzukommen. Ein Mittel dazu ist Künstliche Intelligenz. Nutzer von RISE with 51können hier besonders profitieren.

Egal, ob wir von Globalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck sprechen, von den (Spät-)folgen der Corona-Pandemie, vom Krieg in der Ukraine oder der Angst vor neuen Zöllen: Jeder wirtschaftliche oder gesellschaftliche Wandel bringt auch technologische Veränderungen mit sich. IT-Systeme müssen immer schneller und immer variabler auf neue Umstände reagieren können, Wartezeiten akzeptiert unsere aktuelle Welt nicht mehr. Viele Unternehmen sind mit dieser Situation überfordert. Künstliche Intelligenz ist eine der technologischen Entwicklungen, die Unternehmen in die Lage versetzt, mit diesem Tempo in Markt und Wettbewerb Schritt zu halten.

Durchblick für die Energiewirtschaft

Hoch modifizierte Strukturen sind schnell überfordert

Anwender von profitieren von diesen Möglichkeiten. Sie können mithilfe Künstlicher Intelligenz branchenspezifische Herausforderungen meistern und neue Maßstäbe für Effektivität, Effizienz und für benutzerdefiniertes Design von IT-öܲԲ setzen. Diese Chancen nicht nur einschätzen, sondern auch erfolgreich vermitteln kann Accenture auch deshalb, weil wir selbst erfolgreicher Anwender von RISE with 51sind.
Genutzt wird die Methode bei uns zum Beispiel für das Thema Finance – und um Herausforderungen zu bewältigen, die der schieren Größe unserer Organisation geschuldet sind. Accenture hat weltweit 799.000 Mitarbeiter, die alle über SAP-Systeme abgerechnet werden. Unsere IT-Welt war bisher stark modifiziert und wenig standardisiert. Hinzu kommt, dass wir nahezu jede Woche ein von uns akquiriertes Unternehmen integrieren – was hoch modifizierte Strukturen überfordert.

Der Umstieg erfordert ein neues Mindset

Grund genug für einen Umstieg auf RISE with SAP, für eine Reise hin zu mehr Standardisierung, Durchgängig- und Zugänglichkeit. Um dabei ans Ziel zu kommen, müssen wir loslassen, müssen verstehen, dass dieses IT-System künftig nicht mehr unseres ist, sondern das von SAP, auf dem wir „nur“ arbeiten. Dazu braucht es ein neues Mindset, und daran arbeiten wir. Aktuell halten bei Accenture 200 Mitarbeiter die SAP-Systeme am Laufen. Modifizierungen raus, Standardisierung rein – so könnte man ihre neue Aufgabe etwas verkürzt beschreiben.

Cashflow optimieren, Portfolio managen

Unser Umstieg auf RISE with 51wurde vor zwei Jahren abgeschlossen. Natürlich nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten der Technologie schon heute – inklusive KI-Anwendungen. Mit ihnen optimieren wir den Cashflow und managen unser Portfolio. Die Potentiale von Künstlicher Intelligenz machen sich auch viele andere Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zunutze, um ihren Betrieb zu rationalisieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern – oder um Innovationen zu fördern.
Weitere Details inklusive konkreter Kundenfälle finden sich in unserer Technology Vision for 51Solutions 2024. Sie zeigt die Vielseitigkeit von KI-gestützten öܲԲ bei der Bewältigung branchenspezifischer Herausforderungen am Beispiel von Organisationen, die auf diesem Wege Maßstäbe in Sachen Effizienz und nutzerzentriertem Design setzen konnten.
Die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz sind bereits heute fast grenzenlos – und diese Reise hat gerade erst begonnen.

Weitere Details dazu finden sich auch hier:

Steffen von Berg leitet seit dem 1. März 2020 die 51on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture. Er verfügt über 33 Jahre Erfahrung in der IT-Branche in verschiedenen Rollen und 25 Jahre SAP-Hintergrund mit Schwerpunkt auf Betriebs- und Architektur-Roadmap-Design sowie der Absicherung kritischer Projekte.

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Cloud: KI ist treibende Kraft – trotz großer Qualifikationslücke /germany/2025/01/kuenstliche-intelligenz-cloud-best-practice-sap-news-center/ Wed, 22 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182014 Ein Großteil, der für eine aktuelle Studie Befragten in Deutschland sieht Investitionen in die Cloud als ihre Geschäftspriorität für 2025 an, wobei Künstliche Intelligenz (KI)...

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Ein Großteil, der für eine aktuelle Studie Befragten in Deutschland sieht Investitionen in die Cloud als ihre Geschäftspriorität für 2025 an, wobei Künstliche Intelligenz (KI) für 82 Prozent eine treibende Kraft ist. Gleichzeitig beklagen 88 Prozent ein erhebliches Qualifikationsdefizit.

Der Anbieter von Open-Source-öܲԲ Red Hat hat in einer Studie untersucht, was die Cloud-Strategien von Unternehmen in den nächsten 18 Monaten antreiben wird. Zu den Prioritäten der befragten IT-Manager in Deutschland gehören demnach die Vorbereitung auf den KI-Einsatz (82 Prozent), Cloud-native Anwendungsentwicklung und DevOps (82).

Außerdem wurden die Umstellung auf Hybrid- und Multi-Cloud genannt, um die Anbieterabhängigkeit zu reduzieren (85), die Weiterentwicklung der Cloud-Strategie im Einklang mit den Unternehmenszielen (87), Kostenoptimierung (88) sowie Sicherheit und Compliance (88).

„Unsere Studie zeigt deutlich, dass deutsche IT-Manager die strategische Bedeutung von KI für sich erkannt haben“, sagt Gregor von Jagow, Country Manager Deutschland bei Red Hat.

Fit für die Zukunft: ein strategischer Wechsel zu Cloud-ERP-öܲԲ

Vorteile für KI-Enterprise-Open-Source-öܲԲ

Die Einführung von Enterprise-Open-Source-öܲԲ für KI, einschließlich prädiktiver und generativer Systeme, bietet aus Sicht der befragten deutschen Experten viele Vorteile. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung und Anpassung (40 Prozent) wird neben der Beschleunigung von Innovationen (37) in Deutschland als größter Pluspunkt gesehen.

Für die Studie wurden 609 IT-Manager aus Unternehmen über 500 Mitarbeiter in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, den Vereinigten Arabischen Emirate und Großbritannien befragt. Sie untersucht die Prioritäten und Herausforderungen der Verantwortlichen bei der Bewältigung der Cloud-Komplexität sowie die Chancen und Hindernisse bei der Umsetzung von KI-Strategien.

Das sind die Ergebnisse für Deutschland

  • Fast neun von zehn (87 Prozent) der befragten deutschen IT-Manager betrachten Investitionen in Cloud-Technologien als Priorität für das kommende Jahr. 33 Prozent legen einen starken Fokus auf Innovation und neue Technologien, während 43 Prozent ein ausgewogenes Wachstum zwischen neuen Technologien und Erweiterungen bestehender Systeme erwarten. Von dieser Untergruppe der Befragten plant mehr als die Hälfte (55 Prozent), ihre Investitionen um 21 bis 50 Prozent zu erhöhen.
  • Die größte Qualifikationslücke besteht im Bereich KI – einschließlich Data Science, Large Language Model (LLM) und generativer KI –, die von 88 Prozent der Befragten genannt wird. Weitere Skill Gaps sind strategisches Denken und die Fähigkeit zur Lösung von Problemen auf Geschäftsebene (85) sowie Cybersicherheit (79).
  • Auf die Frage nach den Vorteilen der Einführung von Enterprise-Open-Source für KI – einschließlich prädiktiver und generativer öܲԲ – nennen vier von zehn der für die Studie befragten deutschen IT-Manager (40 Prozent) die Möglichkeit zur Mitgestaltung und Anpassung, gefolgt von beschleunigter Innovation (37), Vertrauen und Transparenz (37) sowie Kosteneffizienz (34).

Investitionsschwerpunkt Cloud

Die befragten IT-Manager in den sechs Ländern beschreiben den geplanten Ansatz ihrer Unternehmen für Investitionen in Cloud-Technologien bis 2025 wie folgt:

  • 50 Prozent verfolgt einen ausgewogenen Ansatz und konzentriert sich gleichermaßen auf neue Technologien und die Verbesserung bestehender Systeme.
  • 26 Prozent legen einen starken Fokus auf Innovation und neue Technologien.
  • 14 Prozent konzentrieren sich ausschließlich auf wesentliche Services.

In allen sechs Ländern wurden die IT-Verantwortlichen nach den Prioritäten für die Cloud-Strategie ihres Unternehmens in den nächsten 18 Monaten gefragt. Die folgenden Bereiche stehen dabei an erster Stelle:

  • Zentralisierung des Cloud-Managements (80 Prozent),
  • rechtliche Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Souveränität (78),
  • Vorbereitung auf die Einführung von KI (77),
  • Weiterentwicklung der Cloud-Strategie im Einklang mit den Geschäftszielen (76).

96 Prozent der Befragten geben an, dass isolierte Teams eine Herausforderung bei der Einführung von Cloud-Technologien darstellen, wobei 53 Prozent regelmäßig mit diesem Problem konfrontiert sind.

Die am häufigsten genannten Auswirkungen auf die Cloud-Strategie sind:

  • inkonsistente Sicherheit und Compliance bei verschiedenen Anbietern (54 Prozent),
  • erhöhte Kosten (47)
  • sowie eingeschränkte Kontrolle und Transparenz über die Cloud-Ressourcen (42).

KI-Fähigkeiten fehlen oft

Auf die Frage nach ihrer Fähigkeit, die wachsenden Möglichkeiten der KI zu nutzen, geben 40 Prozent der befragten IT-Manager an, dass ihr Unternehmen zwar über skalierbare, flexible und zugängliche IT-Plattformen verfügt, aber nicht über die richtigen Fähigkeiten, um das Potenzial der KI voll auszuschöpfen.

Demgegenüber stehen 25 Prozent, die über die richtigen Plattformen verfügen und sich gut aufgestellt sehen, sowie 35 Prozent, die neue Plattformen benötigen (22 Prozent davon sind gerade dabei, diese anzuschaffen).

Generative KI

Da generative KI zunehmend von Unternehmen erprobt wird, um bestehende Probleme zu lösen oder neue Chancen zu ergreifen, untersuchten die Autoren die Bedeutung einer Reihe von Faktoren, die das Vertrauen in ein Enterprise-Modell für generative KI beeinflussen. Folgende Faktoren sind für die Befragten ähnlich wichtig:

  • transparente, modifizierbare Modelle mit nachvollziehbaren Quellen (89 Prozent),
  • bewährte Leistung und Zuverlässigkeit in ähnlichen Anwendungsfällen (85),
  • Schutz durch Model Indemnification (84),
  • Einhaltung von Datenschutz- und Sicherheitsstandards (83),
  • Zugänglichkeit für alle Teams, nicht nur für Data Scientists (83),
  • Kosteneffizienz (82),
  • domänenspezifische Modelle (im Gegensatz zu generischen LLMs (79).

Auf die Frage nach den größten Hindernissen, die CTOs oder entsprechende Entscheidungsträger davon abhalten, Generative-KI-Initiativen voranzutreiben, wurden am häufigsten die folgenden Punkte genannt:

  • Bedenken hinsichtlich Datenschutz und -sicherheit (43 Prozent),
  • Bedenken hinsichtlich Energieverbrauch/Nachhaltigkeit (39),
  • unzureichende Infrastruktur oder Ressourcen (32),
  • mangelnde Transparenz der KI-Modelle (31).

„Die Cloud-Technologie bringt nach wie vor erhebliche Vorteile in Bezug auf Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und kürzere Markteinführungszeiten mit sich“, sagt Hans Roth, Senior Vice President und General Manager EMEA bei Red Hat. Allerdings könne der Einsatz auch zu einer höheren Komplexität führen, da viele Unternehmen sich durch interne Silos ausgebremst sehen.

Angesichts der zunehmenden Bedeutung der KI für Cloud-Strategien zeige die Umfrage, dass sowohl IT-Verantwortliche als auch CTOs Wert auf Transparenz legten, wenn es um KI-Modelle geht.

Was 51an KI für den Unternehmenseinsatz zu bieten hat und welche Vorteile KI für Ihre grundlegenden Geschäftsprozesse mit sich bringt – durch die Verknüpfung von Finanzwesen, Lieferkette, Beschaffung, Vertrieb und Marketing, Personalwesen und IT, das erfahren Sie .

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BARC-Studie: Nachhaltigkeitsberichterstattung klug organisieren /germany/2025/01/barc-nachhaltigkeit-esg-studie-2024/ Wed, 08 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181834 Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und...

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Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und dem Software-Unternehmen Qlik wurden weltweit 235 Experten befragt.

Künftig sollen Organisationen und Unternehmen nachhaltig arbeiten und dies auch belegen. Unternehmen in Deutschland und Europa müssen laut EU-Beschluss – in mehreren Wellen unterteilt – eine Nachhaltigkeitsberichterstattung aufbauen. Eine neue ESG-Studie (Environmental Social Governance) beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, denen Unternehmen bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsberichterstattung begegnen.

Nachhaltig wirtschaften

Nach der CSRD, der , gelten für verschiedene Kategorien von Unternehmen unterschiedliche Fristen für die Veröffentlichung ihres ersten ESG-Berichts. Insgesamt wird die Regelung etwa 50.000 Unternehmen in der EU und 15.000 Unternehmen allein in Deutschland betreffen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern sind ab dem Geschäftsjahr 2024 verpflichtet, ihre Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen, wobei die ersten Berichte 2025 fällig sind.

Nutzen Sie das Potenzial von Daten, um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erfassen, publik zu machen und umzusetzen.​

Andere große Organisationen (solche, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: 250 Beschäftigte, 50 Millionen Euro Nettoumsatz oder 25 Millionen Euro Bilanzsumme) müssen die Anforderungen ab dem Geschäftsjahr 2025 erfüllen, wobei die ersten Berichte 2026 abgeliefert werden müssen. Börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen müssen voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2026 Bericht erstatten, wobei die ersten Berichte 2027 fällig sind. Diese können sich jedoch bis 2028 von der Verpflichtung befreien. 

Wie dokumentiere ich Umweltauswirkungen?

Mit der Verschärfung der weltweiten Nachhaltigkeitsvorschriften steigt der Druck auf Unternehmen, ihre . Die BARC-Umfrage zeigt, dass die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) mit 68 Prozent bei den Befragten das am häufigsten verwendete Rahmenwerk für die ESG-Berichterstattung sind, gefolgt von den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) mit 28 Prozent und den IFRS SDS (International Financial Reporting Sustainability Disclosure Standards) mit 23 Prozent.

DACH-Region eher zögerlich

42 Prozent der Unternehmen hatten bei der Erhebung der Studiendaten bereits ihren ersten ESG-Bericht veröffentlicht, weitere 20 Prozent planen dies bis 2024. 28 Prozent wollen ihren ersten Bericht erst nach 2024 veröffentlichen. Dies unterstreiche, schreiben die Autoren, das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung der ESG-Berichterstattung. Bemerkenswert ist, dass elf Prozent keine Pläne zur Veröffentlichung eines ESG-Berichts haben.

Spitzenreiter ist der Banken- und Finanzsektor, von denen 67 Prozent zum Zeitpunkt der Erhebung  bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht hatten. Regional betrachtet liegen die nordamerikanischen Unternehmen (43 Prozent) knapp hinter dem Rest der Welt (50) und Europa (47).

Innerhalb Europas scheint die DACH-Region eher zögerlich zu sein: Nur 41 Prozent haben bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht oder planen seine Veröffentlichung, im Gegensatz zu 65 Prozent im übrigen Europa. Zwischen den verschiedenen Unternehmensarten, Branchen und Regionen gibt es erhebliche Unterschiede.

Firmen halten sich an ihre Pflichten

Neben der Reputation der Kunden, die in verschiedenen Sektoren und Größenordnungen die wichtigste Triebkraft für die ESG-Berichterstattung ist, sind die Einhaltung von Vorschriften und die Verbesserung interner Prozesse die wichtigsten  Antriebskräfte für die ESG-Berichterstattung.

Von 2023 bis 2024 war der „Ruf bei den Kunden“ der wichtigste Faktor. Der Fokus auf die Einhaltung von Vorschriften steigt in dem Zeitraum von 38 Prozent auf 59 Prozent, was an der  der Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen liegt. Darüber hinaus wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Fortschritte im ESG-Prozess zu überwachen. 

Wer ist zuständig?

Eine effektive Organisation der ESG-Verantwortlichkeiten ist entscheidend für erfolgreiche Nachhaltigkeitsinitiativen. ESG-Abteilungen für tragen die Hauptverantwortung für die Berichterstattung (33 Prozent), gegenüber 21 Prozent im Vorjahr, was eine Verlagerung hin zu spezialisierten Abteilungen zeigt. Auf die Controlling-Abteilungen entfallen 20 Prozent, auf die Konzernrechnungslegung beziehungsweise das Reporting 14 Prozent.

In Europa ist die Verantwortung für die ESG-Berichterstattung zwischen den Abteilungen ESG/Nachhaltigkeit (35 Prozent), Finanzen (36 Prozent) und anderen Abteilungen (29 Prozent) ausgeglichen. Branchenspezifisch zeigt sich, dass ESG-Abteilungen in der Industrie und im IT-Sektor eine wichtige Rolle spielen, während Finanzabteilungen in den Bereichen Dienstleistungen/Einzelhandel und Banken dominieren.

Herausforderungen der ESG-Berichterstattung

Die ESG-Berichterstattung steht vor Herausforderungen: Während sechs Prozent der Organisationen keine nennenswerten Probleme melden, kämpfen 94 Prozent mit verschiedenen Hindernissen. Das größte Problem ist der Ressourcenmangel, von dem 42 Prozent der Unternehmen berichten, insbesondere diejenigen, die neu in der ESG-Berichterstattung sind. Dazu gehören Engpässe bei den finanziellen und personellen Ressourcen, wobei der Mangel an qualifiziertem Personal ins Auge fällt.

Der Umgang mit mehreren Datenquellen ist ein weiteres großes Problem, das von 42 Prozent der Organisationen erwähnt wird und die Datenkonsolidierung und -verarbeitung erschwert. Probleme mit der Datenqualität und -zuverlässigkeit betreffen 38 Prozent, während manuelle Prozesse, die das Risiko von Fehlern und Verzögerungen erhöhen, 29 Prozent belasten. Unklare Berichtsanforderungen stellen für 24 Prozent der Unternehmen eine Herausforderung dar. 23 Prozent nennen mangelndes Interesse oder Bewusstsein in den zuständigen Abteilungen. 14 Prozent berichten über schlechte Software-Unterstützung.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Welche Software nutze ich?

Die Auswahl von Softwarelösungen für die ESG-Berichterstattung ist für Organisationen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen, von entscheidender Bedeutung. Trotz der Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht stehen die Unternehmen bei der Integration und Nutzung geeigneter Software vor Problemen. Zu den wichtigsten gehören die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur (37 Prozent), fehlende interne Personalressourcen (33) und begrenzte Budgets (31).

Darüber hinaus gibt ein Teil der Befragten (28) an, dass es an Fachwissen über ESG-Software mangelt, was den Bedarf an Schulungen unterstreicht. Noch immer gibt es keinen Marktstandard für die Umsetzung der ESG-Berichterstattung.

In Kombination werden ERP- und CPM-Systeme, Word, Excel und BI-Tools eingesetzt und durch spezialisierte öܲԲ ergänzt, die oft von Start-ups entwickelt werden. Auch Excel ist weit verbreitet, insbesondere für die Datenerfassung. KI- und GenAI-Technologien sind in den Roadmaps der meisten ESG-Reporting-Anbieter zwar enthalten, haben den Endkunden aber noch nicht erreicht.

SAP: Mehr als nur ESG-Berichterstattung

Um ihre Berichtsverpflichtungen erfüllen zu können, bietet 51ihren Kunden zahlreiche an, wie den 51 an, eine SAP-Softwarelösung, die als zentrale Quelle der Wahrheit („Source of Truth“) für die Nachhaltigkeitsleistung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg fungiert. Die Lösung sammelt die Kennzahlen aller Nachhaltigkeitsaspekte ein, harmonisiert und konsolidiert diese und stellt sie für die ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen zur Verfügung.

Handeln Sie jetzt! Verknüpfen Sie Ihre Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance; ESG). und hier erfahren Sie mehr zu den SAP- öܲԲ für Nachhaltigkeit und für ESG-Berichte. Die BARC Studie „Der Status Quo der ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung – Herausforderungen und Empfehlungen für 2025“ können Sie anfordern.

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IT Organisation 2025: So sieht die ideale Symbiose von Business & IT aus /germany/2025/01/it-organisation-studie-symbiose-business-it/ Thu, 02 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181960 IT-Entscheider in über 100 Unternehmen hat die Beratungsfirma Kobaltblau zusammen mit der IT-Anwendervereinigung VOICE für ihre neue Studie zum „Zukunftsmodell für Business & IT“ befragt....

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IT-Entscheider in über 100 Unternehmen hat die Beratungsfirma Kobaltblau zusammen mit der IT-Anwendervereinigung VOICE für ihre neue Studie zum „Zukunftsmodell für Business & IT“ befragt.

Die Studie „IT Organisation 2025 – Product & Data Driven“ von Kobaltblau zusammen mit VOICE e.V. führt die Studienreihe zur IT Organisation weiter. Dieses Mal geht es um das Zusammenwachsen von Business und IT in der DACH-Region, getrieben durch Produkt- und Datenorientierung.

Wie sieht das Zukunftsmodell für die ideale Symbiose von Business und IT aus? Das wollten die Autoren von IT-Managern wissen. Neben der quantitativen Befragung bei über 100 Unternehmen gab es Experteninterviews mit über 20 Business und IT Entscheidern aus DAX 30 Unternehmen, dem gehobenem Mittelstand, Digital Units und der Wissenschaft.

Zu den erwartbaren Themen der CIOs und IT Führungskräfte gehören Cybersecurity und die Modernisierung der IT. Überraschend schafft es auf den dritten Platz das „Zusammenarbeitsmodell von Business und IT“. Auf Platz Vier und Fünf stehen die Themen „Mitarbeitergewinnung“ und „Data Driven Organisation (DDO)“. Großunternehmen bewerten DDO sogar noch höher, auf Platz Zwei.

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Wie arbeiten Business und IT zusammen?

Der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Business und IT geht die Studie genauer nach. Wählen konnten die Befragten zwischen fünf Modellen, die einen unterschiedlichen Verschmelzungsgrad aufweisen: Beginnend mit null Prozent Verschmelzung bei „Plan, Build  Run IT“, über die Hybride IT (Verschmelzung 25 Prozent), Produkt IT (Verschmelzung 50 Prozent) bis hin zu Plattform IT (Verschmelzung 75 Prozent) und Integrierter IT (100 Prozent Verschmelzung).

Die Mehrheit der Teilnehmer sieht in zwei Jahren ihr Zusammenarbeitsmodell zu mehr als 50 Prozent in der Plattform IT. In diesem Modell zerfällt die IT-Organisation in zwei Teile. Teil eins verschmilzt mit dem Business zu gemeinsamen vollintegrierten End-to-End-Produktteams (E2E).

Teil zwei bleibt als eigenständige IT Unit (Foundational IT) bestehen und betreibt zusammen mit externen Providern die geeignete Infrastruktur als flexible (Cloud) Plattform. Übergreifende Methoden und Prinzipien für die Produktteams werden durch eine koordinierende Governance Funktion vorgegeben.

Allerdings stufen (Stand 2023) noch 73 Prozent der Befragten ihre aktuelle Organisation als Plan-Build-Run oder als wenig verschmolzene Hybride IT -Kombination aus virtuellen Produktteams und „klassischen“ Plan-Build-Run Teams ein.

Die viel diskutierte Produkt IT, so die Autoren, wird dabei vor allem als Sprungbrett gesehen, um die Plattform IT als finale Organisationsform zu erreichen. Das sagen 95 Prozent der Befragten, die heute noch daran arbeiten, eine Produktorganisation zu etablieren. Im Unterschied zur Plattform IT, bleibt hier die IT Organisation als Einheit erhalten. Sie ist durch virtuelle E2E-Produktteams charakterisiert, bestehend aus Business und IT-Mitarbeitern und verantwortet die Plattformbereitstellung.

Product Driven Organisation

Als ideal werden von 68 Prozent der Befragten Produktteams gesehen, die aus einem stabilen Kernteam bestehen, das bedarfsorientiert durch virtuell zugeordnete Mitarbeiter ergänzt wird.

In diese Richtung zielt auch die Empfehlung der Autoren. Für sie gehören die Rollen Business Process Owner, Product Owner, Scrum Master und Entwicklerteam zum stabilen Kern eines virtuellen Produktteams. Ergänzt werden diese Teams bei Bedarf durch interne und externe Spezialisten.

Damit Standards und Vorgehensweisen eingehalten werden und der Wissenstransfer sichergestellt ist, werden die Teams in Communities of Practice eingebettet.

Entwicklung des Demand Management

Mit den Produktteams verändert sich auch die Rolle der Demand Managers. Klare produktbezogene Anforderungen werden direkt im Produktteam durch den Product Owner oder andere Teamrollen adressiert.

42 Prozent der Befragten sagen, dass die Rolle des Demand Managers in Zukunft vollständig durch den Product Owner ersetzt wird. Insofern wird sich die Rolle des Demand Managers weiterentwickeln und sich künftig um die Koordination produkt- und teamübergreifender beziehungsweise produktuneindeutiger Anforderungen kümmern. Das erwarten 44 Prozent. Wogegen ein knappes Fünftel aller befragten Unternehmen künftig ganz auf Demand Manager verzichten will.

Prinzipien zur Ausrichtung von IT-Organisationen

Kundenmehrwert/Value Streams (89 Prozent) und interdisziplinäre Zusammenarbeit (87 Prozent) funktionieren als die zentralen Treiber der zukünftigen IT-Ausrichtung. Klare Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Ausrichtung auf Produkte und Services werden ebenfalls als sehr wichtige Prinzipien angesehen. Letzteres betonen besonders große Unternehmen. Es fällt auf, dass die Trennung von fachlicher und disziplinärer Führung und ihr Einfluss auf bedarfsorientierte Ressourcenplanung deutlich unterschätzt wird.

Data Driven Organization

Der Erfolg der Unternehmen im digitalen Wandel hängt maßgeblich von der richtigen Datenstrategie und dem richtigen Umgang mit Daten ab. Dies bestätigen über 70 Prozent der Befragten. Allerdings besteht aus ihrer Sicht noch starker Handlungsbedarf, um die Transformation zur Data Driven Organisation zu bewältigen. Insbesondere in den Bereichen Data Governance und Data Analytics müssten in Zukunft noch mehr gemacht werden. Die Organisation insgesamt müsse sich weiterentwickeln, um den Anforderungen einer Data Driven Organisation zu entsprechen.

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Transformation und Veränderung

75 bis 80 Prozent der IT-Bereiche beschäftigen sich mit der Transformation zu einer Data Driven Organisation oder Product Driven Organisation (PDO). Allerdings sind die tatsächlichen Erfahrungen und Einführungsquoten noch sehr gering. Lediglich 18 Prozent der IT Organisationen haben das Konzept zur PDO erfolgreich eingeführt. Dabei handelt es sich häufig um Pilotprojekte. Bei DDO ist die Einführungsquote mit fünf Prozent noch geringer.

Als geeignete Vorgehensweisen für eine erfolgreiche Transformation favorisiert die Mehrheit der Teilnehmer (75 Prozent) einen iterativen und evolutionären Ansatz. Die schrittweise Umsetzung des Zielbildes sollte idealerweise mit Pilotprojekten in einzelnen Bereichen erfolgen, in einer gemeinsamen Transformation von IT und Business und unter Einbeziehung der Führungskräfte und Mitarbeiter. In der Praxis sehen sich die IT-Organisationen jedoch zentralen Herausforderungen gegenüber: Personelle Ressourcen (66 Prozent), ein unterschiedlicher Reifegrad von Business und IT (55 Prozent) sowie unklare Vision und Ziele der Transformation (51 Prozent) werden am häufigsten genannt.

Change Management

Handlungsbedarf besteht auch im Bereich Change Management: Trotz des großen Veränderungsdrucks, unter dem Unternehmen und insbesondere die IT-Organisationen stehen, sind Mitarbeiter und Führungskräfte nicht ausreichend auf die Veränderungen und die damit verbundenen Anforderungen an die eigene Rolle oder Person vorbereitet. Den Befragten zufolge fühlen sich nur 45 Prozent der Mitarbeiter und 49 Prozent der Führungskräfte bereit für den Wandel.

Viele IT-Entscheider haben das erkannt und reagieren. Change Management wird zum festen Bestandteil jeder Phase der Transformation. Der Anteil an Unternehmen, die dies berücksichtigen, steigt um 21 Punkte, von 25 Prozent auf zukünftig 46 Prozent. Analog dazu, wird verstärkt auch in professionelles Changemanagement investiert. Der Anteil am Gesamtaufwand für die Transformation verdoppelt sich von heute zwölf Prozent auf in Zukunft 24 Prozent.

Die vollständige Studie „IT Organisation 2025 – Product & Data Driven“ von Kobaltblau und VOICE können Sie anfordern.

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Effektive Softwaretestumgebungen: So vermeiden Sie künftig IT-Ausfälle /germany/2024/09/effektive-softwaretestumgebungen/ Tue, 10 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180703 Von lahmgelegten Flügen bis hin zu Störungen im Gesundheitswesen, bei Zahlungssystemen und Banken – der kürzlich durch CrowdStrike verursachte IT-Ausfall hat uns deutlich vor Augen geführt, wie...

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Von lahmgelegten Flügen bis hin zu Störungen im Gesundheitswesen, bei Zahlungssystemen und Banken – der kürzlich durch  hat uns deutlich vor Augen geführt, wie anfällig selbst die etabliertesten und modernsten IT-Landschaften sind.

Was war da eigentlich schiefgelaufen? Ein Update für Antivirensoftware war fehlerhaft.

Obwohl das Problem erkannt und isoliert und schon Stunden später eine Korrektur implementiert wurde, war es bereits zu spät für Millionen von Systemen, auf die Menschen tagtäglich angewiesen sind. Um die Systeme wiederherzustellen, müssen Unternehmen häufig Maßnahmen ergreifen, die Umsatzeinbußen, höhere Kosten, Ineffizienzen im Betrieb, Sicherheitsverletzungen und – noch schlimmer – Reputationsschäden nach sich ziehen könnten – Tage, Wochen oder auch Monate später.

Aber es gibt eine ermutigende Nachricht im Zusammenhang mit diesem Chaos: IT-Ausfälle, die durch fehlerhafte Softwarebereitstellungen und -aktualisierungen verursacht werden, sind vermeidbar. Lauteiner IDC-Studie verbessern Unternehmen, die Automatisierungs- und Integrationsfunktionen dernutzen, die Effizienz, den Durchsatz und die Ergebnisse ihrer Tests erheblich.

Wenig beachtet, aber wichtig

Die Softwaretestumgebung, die oft bei Innovationen ein Dasein im Verborgenen fristet, kann sich als stiller Held erweisen. Denn durch die akribische Simulation realer Bedingungen kann sie potenzielle Probleme erkennen und lösen, lange bevor sie den Produktivbetrieb erreichen. Damit vermeidet man nicht nur das unmittelbare Chaos eines IT-Ausfalls, sondern stärkt auch die allgemeine Stabilität und Zuverlässigkeit des IT-Systems.

In einer globalen Umfrage unter Unternehmen, die SAP-Anwendungstestlösungen von Tricentis einsetzen, hat IDC herausgefunden, wie die Technologie mit ihrer Testumgebung IT-Ausfälle verhindert, ohne die Produktivität, Performance oder Rentabilität zu beeinträchtigen.

Zu den wesentlichen von IDC festgestellten Vorteilen gehören unter anderem:

Testzyklen und Fehlerbehebung: 51 Prozent schneller

Testzyklen werden verkürzt, wenn potenzielle Probleme schnell genug erkannt und behoben werden, um so das Risiko, fehlerhafte Updates zu implementieren, zu reduzieren. Wenn man analysiert, welche Auswirkungen Änderungen haben, kann man damit herausfinden, welche Bedingungen getestet werden sollten, um Fehler zu minimieren, und welche kein Risiko mit sich bringen. Dadurch kann die Zahl der Bedingungen, die unbedingt bei einer Anwendung getestet werden müssen, wesentlich geringer sein als bei manuellen Testmethoden.

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Mit SAP-Anwendungstestlösungen von Tricentis lässt sich der Testprozess automatisieren, mit dem man ermittelt, welche Programme, Anwendungen und Integrationsverbindungen von einer bestimmten Änderung betroffen sein können. Anstatt alle Bedingungen zu testen, um alle Risiken zu mindern, brauchen Unternehmen nur etwa 20 Prozent des ursprünglichen Umfangs physisch zu bearbeiten.

Parallel dazu erledigen die Automatisierungsfunktionen der SAP-Anwendungstestlösungen den Rest. Durch diesen verringerten Testumfang gibt es weniger Fehler und Bugs, wenn eine neu entwickelte Anwendung in den Produktivbetrieb geht – eine Reduzierung von 1,5 bis 0,3 bei jedem Projekt.

Dadurch, dass man das Risiko von Störungen senkt, die bei der Entwicklung und dem Produktivbetrieb in der Anwendung entstehen, können IT-Teams die User Experience für die Anwender verbessern. Der Frust bei der Arbeit verschwindet, die Arbeitslast nimmt ab und der künftig benötigte Support ist minimal.

Effizienz bei Entwicklung, Tests und Qualitätssicherung: über 30 Prozent höher

Auch wenn 70 Prozent der Testprozesse bereits automatisiert sind, können Unternehmen die Kosten für den Testzyklus deutlich senken, indem sie ihn vollständig automatisieren. Für einige Teams bedeutet dies eine Einsparung von 10.000 Personenstunden – Arbeitszeit, die man für strategischere Projekte nutzen kann.

Darüber hinaus können integrierte Machine-Learning-Funktionen in Anwendungstestlösungen helfen, sogenannte „Self-Healing“-Testfälle zu erstellen. Dadurch lassen sich die Testkosten noch weiter senken. Self-Healing-Testfälle passen sich automatisch an Anwendungsänderungen an. Dadurch sind weniger manuelle Eingriffe erforderlich, und die Tests sind durchgängig effektiv und zuverlässig. Somit reduziert man damit nicht nur die Anzahl der Aufträge für Testaktualisierungen, sondern steigert auch die Gesamteffizienz des Testprozesses.

Der zusätzliche Vorteil, den Automatisierung für die Entwicklung, Tests und die Qualitätssicherung mit sich bringt, ist leicht zu erkennen: IT-Organisationen, die manuelle Prozesse einsetzen, bringen in der Regel alle sechs Monate neue Anwendungen und Updates heraus. Jetzt können sie neue Anwendungen, Funktionen und mobile Apps bereits nach zwei Monaten freigeben. Durch häufigere Releases steigt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, sie können auf die Anforderungen des Marktes reagieren und so die User Experience schneller verbessern.

Produktivität von Entwicklungsteams: 20 Prozent höher

Da die Automatisierung den Zeitaufwand um 99 Prozent verkürzt, können IT-Teams wöchentlich oder sogar häufiger Performance-Tests durchführen, anstatt nur einmal pro Quartal. Die regelmäßigen Tests tragen dazu bei, dass Updates und neue Funktionen wie vorgesehen funktionieren und die Zuverlässigkeit und Performance des Systems aufrechterhalten bleibt.

Dank der Automatisierung können Entwicklungsteams gründliche Performance-Tests häufiger durchführen, sodass das System größere Lasten verarbeiten kann, ohne dass Funktionalität und Performance darunter leiden. Dieses proaktive Testkonzept verhindert Probleme, bevor sie auftreten, und trägt zu einer stabileren und effizienteren IT-Umgebung bei.

Darüber hinaus lässt sich durch automatisierte Tests, die wesentliche Funktionen überprüfen, die Zahl der manuellen Regressionstests verringern. Dadurch wird wertvolle Zeit eingespart, die Entwicklungsteams für innovative und strategische Projekte verwenden können. Das Ergebnis ist ein agilerer Entwicklungsprozess, bei dem Benutzer schneller und zuverlässiger neue Funktionen und Erweiterungen erhalten.

51Change Impact Analyse von Tricentis

Das ultimative (digitale) Sicherheitsnetz

Unternehmen haben alle Hände voll zu tun, dem Schaden Herr zu werden, der durch solche Ausfälle für ihren Betrieb und ihre Reputation entstanden ist. Es wird deshalb immer klarer, dass effektive Softwaretestumgebungen unerlässlich sind. Indem Unternehmen statt reaktivem Krisenmanagement eine proaktive Kontrolle von IT-Systemen betreiben, können sie das Risiko von Ausfällen reduzieren, reibungslosere Abläufe sicherstellen und das Vertrauen ihrer Kunden stärken.

Eine entsprechende Qualitätssicherung von Software geht aber über das reine Testen hinaus. Wichtig ist es, eine integrierte Umgebung zu haben, die nicht nur einen Aspekt einer Änderung testet, sondern auch prognostiziert, wie sich dies auf die Performance und die Verknüpfungen aller Anwendungen innerhalb der Systemlandschaft auswirken kann.

Deshalb spielen SAP-Anwendungstestlösungen von Tricentis in vielen Unternehmen eine so wichtige Rolle. Die Welt entwickelt sich weiter und bringt Verbesserungen für die Menschheit mit Netzwerken, die auf moderner Technologie basieren. Eine Investition in eine solche Lösung könnte den Unterschied ausmachen zwischen einer Zukunft, in der IT Krisen verursacht, und einer Zukunft, in der IT-gestützte Innovationen unseren Alltag verbessern.

Informieren Sie sich, welche Kosteneinsparungen und geschäftlichen Vorteile die SAP-Anwendungstestlösungen von Tricentis Ihnen bringen können. Und lesen Sie den IDC Business Value Snapshot „The Business Value of 51Application Testing Solutions by Tricentis“, der von 51und Tricentis in Auftrag gegeben wurde.


Bil Khan ist Senior Director von Global Partner Marketing bei SAP.

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BILD – Quelle: IDC Business Value Snapshot, „The Business Value of 51Application Testing Solutions by Tricentis“, erstellt im Auftrag von SAP, IDC #US52458724, Juli 2024.

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51Business AI für IT und Plattformen: Highlights des Q2 2024 Release /germany/2024/08/sap-business-ai-it-plattformen-highlights-q2-2024/ Mon, 12 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180393 Mit SAP Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen SAP Business...

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Mit SAP Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen SAP Business AI ein, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung zu nutzen und konkrete Geschäftsergebnisse zu erzielen.

51Business AI integriert KI-Funktionen in das gesamte Unternehmenslösungsportfolio. Unser auf generativer KI-basierender Assistant Joule revolutiert das Benutzererlebnis durch natürliche Sprachkommunikation. Durch den Generative AI Hub in 51AI Core sind führende Open-Source-Modelle zugänglich, die es Kunden und Partnern ermöglichen, integrierte Anwendungsfälle auf Basis von generativer KI zu erweitern.

Ich bin sehr stolz auf die Innovationen, die unsere Entwicklungsteams geschaffen haben. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, die im zweiten Quartal 2024 bereitgestellt wurden.

  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für das Personalwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für ERP und das Finanzwesen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für Vertrieb, Service, Marketing und Handel
  • inden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für Branchen
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für die Lieferkette
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für die Beschaffung
  • Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema 51Business AI für Nachhaltigkeit

Joule im SAP-BPT-Tool Manager für gesetzliche Änderungen
Allgemeine Verfügbarkeit

Durch die Integration von Joule in das neue Tool ‚Manager für gesetzliche Änderungen der SAP BTP‘ können Compliance- und IT-Fachleute Gesetzesänderungen im Kontext ihrer Unternehmens- und SAP-öܲԲ evaluieren. SAP-Produkte und Geschäftsprozesse sind in der Regel jährlich von mehr als 1.000 Gesetzesänderungen betroffen. Mit Joule erhalten Anwender schnelle Antworten auf ihre Fragen und können ihren Aufwand für die Überprüfung lokaler und globaler Vorschriften um bis zu 70 %* verringern.

Integrieren Sie KI in Ihre SAP-Anwendungen, Erweiterungen und Analysen auf der Grundlage sicherer Geschäftsdaten.

Das Tool führt außerdem eine Analyse der Auswirkungen auf SAP-Produkte und -öܲԲ durch und hilft Kunden dadurch, die Compliance sicherzustellen und Routineaufgaben nahtlos zu erledigen.

Anzeige von Informationen zu den für SAP-Produkte relevanten Gesetzesänderungen mit Joule im SAP-BTP-Tool Manager für gesetzliche Änderungen.

Ausführliche Informationen finden Sie .

51Enable Now
Allgemeine Verfügbarkeit

IT-Administratoren, Schulungsmanager und Entwicklungsteams können mit den Funktionen für die automatische Erstellung und Anreicherung von Inhalten in SAP Enable Now Inhalte bis zu 20 %* schneller erstellen.

Kunden können mithilfe der Digitalisierungs-Plattform die Akzeptanz, Produktivität und Effizienz ihrer Software verbessern, indem sie In-App-Hilfe und E-Learning-Inhalte für Anwender bereitstellen. Neue Funktionen auf Basis von generativer KI ermöglichen es, die Benutzerfreundlichkeit, Konsistenz und Qualität von textbasierten Lerninhalten zu verbessern und den Zeitaufwand für die Erstellung dieser Inhalte zu verringern.

Verbessern der Akzeptanz, Produktivität und Effizienz von Software mit SAP Enable Now.

Lesen Sie die , um mehr über die Funktionen zu erfahren.

51Automation Pilot
Allgemeine Verfügbarkeit

SAP Automation Pilot unterstützt Entwicklungsteams bei der Erstellung von DevOps-Automatisierungsabläufen auf der Basis einfacher Prompts und bei einer schnelleren Umsetzung von Projekten, ohne fundierte Kenntnisse in verschiedenen SAP-Tools und der Programmierung zu benötigen oder einen langwierigen Onboarding-Prozess durchlaufen zu müssen. Mit diesem Tool können sie ihre Produktivität beim Management von SAP-Anwendungen um bis 75 %* steigern und den Zeitaufwand für das Onboarding neuer Teammitglieder für DevOps-Aufgaben um bis zu 70 %* verringern.

Erstellen von DevOps-Automatisierungsabläufen in SAP Automation Pilot.

Ausführliche Informationen finden Sie .

51Integration Suite
Allgemeine Verfügbarkeit

Die Systemintegration ist für den Erfolg von Automatisierungsinitiativen und eine effektive Zusammenarbeit mit dem Kunden- und Partnernetz entscheidend. Die Vernetzung heterogener Systeme innerhalb und außerhalb des Unternehmens ist jedoch eine mühselige Aufgabe.

SAP Integration Suite stellt nun neue KI-gestützte Funktionen zur Erkennung von Anomalien bereit, mit denen Entwicklungsteams einen plötzlichen Anstieg oder Rückgang von API-Aufrufen, eine Erhöhung der Latenzzeit oder einen Anstieg der Anzahl erkannter Fehler einfacher feststellen können.

Indem sie Anwendern Anomalien der API-Leistung aufzeigt, trägt diese Technologie dazu bei, Probleme zu identifizieren und zu beheben, bevor sie sich ausweiten. Dadurch werden Unterbrechungen minimiert, die Systemleistung wird optimiert und die Effizienz von Abläufen wird gesteigert.

Identifizieren von Systemanomalien in SAP Integration Suite.

Ausführliche Informationen finden Sie .

Generative AI Hub (in 51AI Core und 51AI Launchpad)
Allgemeine Verfügbarkeit

Der über die SAP BTP bereitgestellte Generative AI Hub in SAP AI Core und SAP AI Launchpad ermöglicht Entwicklungsteams den Zugriff auf marktführende LLMs in einer kontrollierten Umgebung, die sichere und kosteneffiziente Ausführung von KI-Modellen und die Optimierung der Wertschöpfung mit Anwendungsfällen für generative KI für SAP-Anwendungen. Entwicklungsteams profitieren nun von neuen Funktionen und Modellen, darunter LLMs der Modellreihe Amazon Bedrock und führende KI-Modelle von Anbietern wie Meta und Mistral AI. Die vollständige Liste der Modelle steht zur Verfügung.

Mit der SAP BTP können Kunden nun einen sicheren, unternehmenstauglichen Testbereich einrichten, in dem Mitarbeitende mit generativer KI experimentieren und innovative öܲԲ entwickeln können. Seit diesem Quartal können Entwicklungsteams eine Chat-Oberfläche im Generative AI Hub nutzen, die eine intuitivere Interaktion mit den verfügbaren generativen KI-Modellen ermöglicht, mehrere Modelle unterstützt, Kontextsensitivität mit unterbrechungsfreien Dialogen bietet und anpassbare Einstellungen bereitstellt. Sie können so produktiver arbeiten und ihre Fähigkeiten zur Problemlösung verbessern, während zugleich Datensicherheit und Datenschutz gewahrt bleiben.

Die neue Chat-Oberfläche des Generative AI Hub in SAP AI Launchpad.

Nutzen Sie die und die , um sich ausführlich zu informieren.

Joule im SAP-BTP-Cockpit
Beta-Release

Mit dem SAP-BTP-Cockpit können Plattformadministratoren Ressourcen, Services und Sicherheitsmaßnahmen verwalten. Sie können damit außerdem Anwendungskennzahlen überwachen und Aktionen für Cloud-Anwendungen durchführen.

Joule im SAP-BTP-Cockpit hilft ihnen, Informationen wesentlich schneller aufzufinden und Transaktionsaufgaben oder Navigationsschritte schneller auszuführen. Der Assistent sorgt mit konsistenten und präzisen Konfigurationen für zuverlässigere Systeme, verringert die Verwaltungskosten durch Automatisierung und Empfehlungen und ermöglicht mit automatisierten Prozessen ein effizienteres Onboarding von Anwendern.

Erledigen von Aufgaben und einfaches Onboarding von Anwendern mit Joule im SAP-BTP-Cockpit.

Nutzen Sie die und die , um sich ausführlich zu informieren.

ABAP AI Business Objects Generator
Eingeschränktes Beta-Release

Die Integration von generativer KI in ABAP Cloud ermöglicht den fünf Millionen ABAP-Entwicklern weltweit ein einfacheres Arbeiten, indem die Entwicklung von Erweiterungen beschleunigt wird, die mit SAP S/4HANA Cloud Public Edition, SAP S/4HANA Cloud Private Edition und SAP BTP, ABAP-Umgebung interagieren. Die Funktion steht seit dem zweiten Quartal 2024 als eingeschränktes Beta-Release zur Verfügung und soll im zweiten Halbjahr allgemein verfügbar sein. Sie ermöglicht Softwareentwicklern das Erstellen von ABAP-Business-Objekten mithilfe von generativer KI in SAP BTP, ABAP-Umgebung.

Erstellen von ABAP-Business-Objekten mit generativer KI in SAP BTP, ABAP-Umgebung (Labs-Vorschau, im zweiten Halbjahr verfügbar).

Erfahren Sie mehr über die .

Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SAP Business AI auf dem Laufenden:

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  • Nutzen Sie die für einen ausführlichen Überblick über die neusten Funktionen.
  • Erfahren Sie im mehr über Produktinnovationen, die für die nächste Zeit geplant sind.
  • Setzen Sie sich über die mit Fachleuten in Verbindung und tauschen Sie Wissen aus.
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Philipp Herzig ist Chief AI Officer der SAP.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von 51ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen. Kunden, die an einer Berechnung der Werte für einen konkreten Business Case interessiert sind, können sich an ihr SAP-Account-Team wenden.

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Neue digitale Lernangebote und Zertifizierungen für IT-Fachkräfte /germany/2024/01/digitale-lernangebote-zertifizierungen-it-fachkraefte/ Wed, 31 Jan 2024 14:00:00 +0000 /germany/?p=177950 Walldorf, 31.Januar 2024 – 51hat heute ein neues Premium-Lernangebot mit Anleitung durch Experten über den 51Learning Hub und ein erweitertes Zertifizierungsprogramm mit einer...

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Walldorf, 31.Januar 2024 – hat heute ein neues Premium-Lernangebot mit Anleitung durch Experten über den 51Learning Hub und ein erweitertes Zertifizierungsprogramm mit einer neuen rollenbasierten Zertifizierung für 51S/4HANA-Cloud-Implementierungsberater vorgestellt.

Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach qualifizierten IT-Fachkräften deutlich steigen wird– bis zum Jahr 2031 allein in den USA um 23Prozent. Um dieser Nachfrage Rechnung zu tragen, für Implementierungsberater für SAPS/4HANA Cloud, Public Edition wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen, die auf verschiedene Cloud-öܲԲ von 51und zugehörige Versionen angewendet werden können.

51aktualisiert Zielsetzungen für 2025 und kündigt Transformationsprogramm für 2024 an

„Der rasante Wandel und der 󲹳äڳٱ𳾲Բ machen einen neuen Ansatz erforderlich, mit dem sich zukunftsorientierte Fähigkeiten und Rollen identifizieren lassen. Statt traditionellen Aspekten wie Abschlüssen, beruflichem Werdegang und Stellenbezeichnungen werden fachliche Kompetenzen stärker im Vordergrund stehen“, erklärt Andre Bechtold, Senior Vice President und Head of Solution and Innovation Experience bei SAP. „Durch die Umstellung auf rollenbasierte Zertifizierungen, in deren Mittelpunkt grundlegende Fähigkeiten und Kompetenzen stehen, werden die Kenntnisse von Lernenden wertvoller und nachhaltig und bleiben über längere Zeiträume relevant.“

Viele Unternehmen setzen auf öܲԲ von 51und qualifizierte Fachkräfte, um eine reibungslose und schnelle Umstellung auf die Cloud und damit ihren langfristigen Geschäftserfolg sicherzustellen. Über den erweiterten SAP Learning Hub haben sie Zugriff auf erstklassige Inhalte und vier Zertifizierungsversuche pro Lernendem jährlich. Abonnenten erhalten bei digitalen Live-Sessions Zugang zu Experten sowie On-Demand-Zugriff auf praktische Übungen in Systemen, sowie erweiterte Analysen und Funktionen für das Lernmanagement. Dieses neue digitale Premium-Angebot ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Lernportfolios von SAP. Um dem hohen Innovationstempo und den Anforderungen an einen raschen Erwerb neuer und zukunftssicherer Fähigkeiten gerecht zu werden, unterstützt 51Unternehmen dabei, schneller die erforderlichen Schulungen und Zertifizierungen zu absolvieren und so ihre Investitionen bestmöglich zu nutzen.

Da sich Fachkräfte schnell, umfassend und rollenbasiert weiterbilden müssen, setzt das neue Zertifizierungsmodell gezielt auf kontinuierliches Lernen und fortlaufende Wissenstests. Mit den neuen Angeboten können Kunden, Partner und Lernende ab Anfang des zweiten Quartals ihre SAP-Kenntnisse vertiefen und auf den neuesten Stand bringen.

51macht jeden Entwickler auf der 51TechEd 2023 zum Entwickler für generative KI

Partner können zudem von weiteren Neuerungen profitieren, unter anderem von maßgeschneiderten Lernangeboten mit ausgewählten Learning Journeys, exklusivem Zugriff auf Veranstaltungen und Zugang zu Fachexperten. Partner können die SAPLearning Hub, partner edition zu deutlich vergünstigten Preisen abonnieren und zusätzliche Zertifizierungen erwerben. Sie erhalten außerdem Zugriff auf erweiterte Funktionen für die Analyse des Lernerfolgs.

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Cloud-Migration können Kunden und Partner mit dem erweiterten Angebot des SAP Learning Hub und dem neuen Zertifizierungsprogramm den Herausforderungen eines angespannten Arbeitsmarktes begegnen und die erforderliche Transformation ihrer Belegschaft meistern.

Informieren Sie sich über den erweiterten und das .

Für eine Demonstration der Neuerungen im 51Learning Hub und zur Beantwortung von Fragen bietet 51 an – weitere Informationen unter .

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

Folgen Sie 51unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Martin Gwisdalla, +49 6227 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, ET
51Press Room; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.


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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Schritt für Schritt zu KI-Akzeptanz /germany/2024/01/interview-walter-sun-ki-akzeptanz/ Mon, 29 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177526 Walter Sun ist als Global Head of AI seit dem 1.September bei der SAP. In diesem Interview spricht er über Chancen, die Zusammenarbeit mit Hochschulen...

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Walter Sun ist als Global Head of AI seit dem 1.September bei der SAP. In diesem Interview spricht er über Chancen, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und verantwortungsvolle KI.

Bevor er zur 51stieß, war Sun bei Microsoft als Leiter eines interdisziplinären Teams tätig, das sofort einsetzbare KI und Funktionen für maschinelles Lernen entwickelte. Davor hatte er Positionen bei BlackRock Financial Management als Quantitative Portfolio Analyst und bei Apple Inc. als Senior-Softwareentwickler und -spezialist inne.

Seine anwendungsorientierte Forschung umfasste Arbeiten zu stochastischen Verfahren, Signalverarbeitung, maschinellem Lernen und Deep Learning, Operations Research und Large Language Models. Er war Lehrbeauftragter an der Seattle University und Fakultätsmitglied der University of Washington. Derzeit ist er ein Beiratsmitglied bei Georgia Tech.

Sun promovierte in statistischer Signal- und Bildverarbeitung sowie maschinellem Sehen bei Anwendungen in der medizinischen Bildgebung am Massachusetts Institute of Technology.

51News: Wie glauben Sie, wird KI die Zukunft der IT-Branche formen?

Foto mit freundlicher Genehmigung von Walter Sun

Sun: Ähnlich wie bei anderen großen technologischen Entwicklungen, etwa dem Durchbruch des Internets, tragen das Verständnis und die Umsetzung von Verbrauchern dazu bei, dass Technologien in der Geschäftswelt rascher eingeführt werden. Ich denke, dass dies bei generativer KI derzeit auch geschieht. Dass Verbraucher letztes Jahr so schnell über künstliche Intelligenz, und gerade über generative KI, Bescheid wussten, war in erster Linie darauf zurückzuführen, dass ChatGPT im November 2022 für Verbraucher veröffentlicht wurde. Das war der Türöffner für KI und Geschäftsanwendungen.

Aktuell beobachte ich einen schrittweisen Ansatz zur Akzeptanz. Führungskräfte möchten zunächst sehen, dass die Technologie funktioniert. Also werden sie diese zu Beginn unter intensiver Aufsicht ausprobieren und kleinere, vorsichtigere Gehversuche unternehmen.

Wenn sie ein gewisses Vertrauen entwickelt haben, folgt eine etwas breitere Einführung. Später werden sie sich so wohl damit fühlen, dass sie die Technologie sie in all ihren Geschäftsbereichen einsetzen. Die Unternehmen zu unterstützen, die diesen Prozess Schritt für Schritt durchlaufen, wird für die 51eine große Gelegenheit bedeuten.

Worin sehen Sie die größte Chance für die 51auf dem Gebiet der KI?

Als ein weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen, können wir in hohem Maße mitgestalten, wie Unternehmen KI übernehmen. Es ist sehr spannend, eine technologische Vorreiterrolle innezuhaben und auch in einer Position zu sein, diese verantwortungsvoll auszufüllen.

Mensch sein im Zeitalter von KI

Wir bei der 51möchten, dass das Vertrauen unserer Kunden in uns wächst. Wie Sie wissen, ist die Technologie relevant, verlässlich und verantwortungsvoll. Dies ist tief in der Einhaltung der EU-Datenschutzgesetze verwurzelt. Anhand von Inhaltsfiltern, der Überprüfung der Datenherkunft und anderen Funktionen helfen wir unseren Kunden, stets präzise und zuverlässige Ergebnisse zu erzielen. Durch unseren ethisch verantwortungsvollen Umgang mit KI stellen wir sicher, dass Kunden Vertrauen darin haben können, wie wir diese Funktionen erstellen.

Dafür sind wir gut aufgestellt: Wir verfügen über tiefgreifendes Wissen und bereits ausgelieferte Funktionen, um KI bei unseren Kunden zum Laufen zu bringen. Sie kennen ihre Problempunkte, und wir finden einen Weg, das Problem mithilfe von Technologie zu lösen. Dabei geht es auch um die Demokratisierung von Informationen für alle. Wir demokratisieren für alle Unternehmen – ob groß oder klein – die Möglichkeit zur Nutzung von KI.

Ich glaube, wir können das Alleinstellungsmerkmal der 51nutzen, das heißt, unseren Zugang zu Geschäftsdaten in Verbindung mit diesen hohen Datenschutzstandards, um Kunden davon zu überzeugen, dass sie auf unsere Technologie vertrauen können. Mit Joule liefert die 51bereits Funktionen für generative KI aus, und wie wir auf unserer Konferenz 51TechEd gesehen haben, gibt es Pläne für die Auslieferung weiterer Funktionen, sowohl innerhalb von Produkten als auch für unsere Entwicklungsteams der .

Wie halten wir das Gleichgewicht zwischen Innovationen und der umsichtigen Einbeziehung ethischer Aspekte bei der Bereitstellung von KI?

Ich bin davon überzeugt, dass KI-Ethik einen enorm wichtigen Bestandteil unserer Gleichung bildet. Es dauert viele Jahre, eine Vertrauensbeziehung aufzubauen, doch sie kann durch nur ein Versäumnis oder einen Fehler verloren gehen. Wir bei der 51haben viel in  investiert, um sicherzugehen, dass wir eine verantwortungsvolle KI für unsere Kunden entwickeln. Dazu zählen Fairness, Erklärbarkeit und Transparenz, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Auch Datengenauigkeit, Datenschutz und Sicherheit sind hier relevant. Darüber hinaus haben wir unseren Lenkungsausschuss 51AI Global Ethics, der dafür Sorge trägt, dass weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

Wenn wir auch nur einen dieser Aspekte übersehen, laufen wir Gefahr, bestehendes Vertrauen zu verspielen und bei unserem schnellen Drängen nach Fortschritt Rückschritte zu machen. In Gesprächen mit Kunden hat sich bestätigt, dass sie gerne wissen möchten, was hinter den Kulissen abläuft.

Mit KI-gestützten Innovationen das Potenzial der Belegschaft erschließen

Dabei geht es nicht rein um die Informationen, die an die Unternehmensleitung kommuniziert werden, sondern es geht darum, alle Beteiligten zu unterstützen, sich mit generativer KI vertraut zu machen, da sie für alle etwas Neues ist. Menschen sind etwas vorsichtig dahingehend, was möglich ist, und sie möchten wissen, was vor sich geht.

Je mehr wir erklären können, umso mehr demonstrieren wir, dass wir die Technologie unter Kontrolle haben und umso wohler werden sich die Menschen damit fühlen, die Technologie einzuführen und zu verwenden. Daraus entsteht das Momentum, das eine zunehmende Nutzung, wachsendes Vertrauen und weitere Akzeptanz zur Folge hat.

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie?

Bei jeder neuen Innovation ist es äußerst wichtig, dass die Zusammenarbeit schnellstmöglich vorankommt.

Da ich sowohl an Hochschulen als auch in der Industrie gearbeitet habe, sehe ich gemeinschaftliche Projekte als spannende Möglichkeiten. Wir bei der 51möchten Brücken und keine Silos bauen. Wir sollten akademische Prioritäten wie die Veröffentlichung von Arbeiten und modernste Wissenschaft anerkennen und uns die Frage stellen: „Wie können wir zusammenarbeiten, damit eine Win-Win-Situation entsteht?“

Wir arbeiten mit wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zusammen, um zu verstehen, welche neuesten Entwicklungen in der Pipeline sind. Unsere Rolle dabei ist, betriebswirtschaftliches Know-how und Anwendungsfälle bereitzustellen und diese dann mit den Forschungsszenarien zusammenzuführen, um herauszuarbeiten, was praktisch umsetzbar und für unsere Kunden wertvoll ist.

Die Beziehungen der 51zu vielen Spitzeninstituten wie Stanford, Berkeley, das MIT und die Technische Universität München sind hervorragend. Als konkretes Beispiel möchte ich unsere Beteiligung am Programm HAI (Human-Centered Artificial Intelligence) der Stanford University nennen. Neben den Forschungskooperationen sorgen diese Beziehungen auch dafür, dass die besten Absolventen dieser Universitäten an die 51denken, wenn sie ihren ersten Job suchen, und sie garantieren, dass wir über die neuesten Technologien auf dem Laufenden sind.

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Digital Adoption und Adaption: Unternehmen erfolgreich digitalisieren /germany/2024/01/digital-adoption-adaption/ Tue, 09 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177471 Die Einführung einer neuen Software ist immer eine Herausforderung. Wie sich solch eine Umstellung komplikationsfrei meistern lässt, zeigen die Highlights der Blogging Challenge der SAP...

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Die Einführung einer neuen Software ist immer eine Herausforderung. Wie sich solch eine Umstellung komplikationsfrei meistern lässt, zeigen die Highlights der .

IT-Tools wie die von 51können das Leben deutlich erleichtern. Sie können gar disruptive Innovationen sein, also eine Möglichkeit, das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Sie können aber auch für Frust sorgen. Nämlich dann, wenn die Mitarbeitenden sich alleine gelassen fühlen und schlimmstenfalls keinen Sinn in der Umstellung sehen. Die Einführung einer neuen Software ist daher immer eine Herausforderung. Es gibt jedoch eine Reihe von Ansätzen, um diese zu meistern. Digital Adoption heißt der Fachbegriff dafür. Dies war das Thema von über zehn Blogs in einer . Anbei die Highlights.

Digital Adoption: Tools die bei einer Adaption helfen

Der Auftaktblogstellt das Thema allgemein vor sowie neun Methoden und Modelle rund um Digital Adoption inklusive konkreter Tipps für Praktiken. Daneben teilt er die verschiedenen Services und Tools, die Kunden bei einer Adoption helfen. Er macht klar: Die Nutzerinnen und Nutzer müssen in den Mittelpunkt gestellt werden. Veränderungsmanagement, technischer Support und Lernen und Training ist dabei essentiell.

Bei der Diskussion rund um den Auftaktblog zeigt sich auch: Adoption alleine reicht nicht aus. In SAP-Projekten ist nicht nur die Nutzung (Adoption) der neuen Technologien zentral, sondern auch die Anpassung (Adaption) bestehender Arbeitsabläufe und Denkmuster zur vollen Ausschöpfung des Potentials.  

SAP-Transformation zum Modular Cloud ERP

Dabei ist eine effektive Benutzerakzeptanz von SAP-Systemen entscheidend für den Geschäftsnutzen. Chris Dwyer beschreibt im Blog sechs Bereiche im Detail, die für eine erfolgreiche Benutzerakzeptanz entscheidend sind: Sponsoring durch die Geschäftsleitung, Change Management, Prozessroadmap und -management, Erfolgsmessung und Monitoring sowie Enablement und Experience Management.

Adoption fängt beim Design an. Der Blog widmet sich der Bedeutung einer ganzheitlichen Herangehensweise bei der digitalen Transformation. Dabei wird auf die Technologie fokussiert, aber auch Einstellungen und Verhaltensweisen durch Einbindung und Alignment mit End-Nutzern im Change Management werden thematisiert. Darüber hinaus wird ein spezielles Bootcamp-Programm von 51und Schaeffler zur Unterstützung von OCM mit digitalen Tools vorgestellt.

war das Thema von  Gia-Thi Ngyuen. Seine wichtigsten Empfehlungen sind die Konzentration auf ein einfaches, aber intelligentes Oberflächendesign. Ein pragmatischer Ansatz, der den geschäftlichen Nutzen in den Vordergrund stellt. Auch empfiehlt er integrierte öܲԲ zu nutzen anstelle einzelner Tools. Und schließlich sollten Erfolgsgeschichten gefördert werden, um den Wandel voranzutreiben, anstatt sich nur auf technische Aspekte zu konzentrieren.

Die Nutzerinnen und Nutzer im Mittelpunkt

Im Blog plädiert Richard Benschop dafür, dem menschlichen Aspekt Priorität einzuräumen. Neben dem Feiern der erfolgreichen Einführung am Go-Live sollte man daher auch dann nochmals feiern, wenn die KPIs rund um Adoption erreicht sind.

Viele Unternehmen vernachlässigen die tägliche Erfahrung der Nutzerinnen und Nutzer trotz technologischem Fortschritt. Eine verständliche Kommunikation und intuitive Bedienung sind entscheidend für den Brückenschlag zwischen Technologie und Anwendende. Wirtschaftsblogger Gunnar Sohn betrachtet das nicht nur als technische, sondern auch als soziale, kulturelle und individuelle Herausforderung. Implementierungsstrategien sollten diese Aspekte umfassen. Er fordert im Blog mit einer Weltverbesserungs-Kompetenz und gibt dabei ein Beispiel aus der eigenen Lehre und dem Projekt „König von Deutschland“.

diskutiert die Rolle von Digital Adoption Platforms (DAPs), speziell 51Enable Now, bei der Beschleunigung der digitalen Transformation durch umfassende Benutzerunterstützung und Schulung. 51Enable Now gilt als führende DAP, die die Akzeptanz von Software und digitalen Tools optimiert und ermöglicht, dass Mitarbeitende ihr volles Potential entfalten können. Als Empfehlung sollten Unternehmen DAPs, wie 51Enable Now, nutzen, um die Einführung zu verbessern, die Schulungszeit zu reduzieren, die IT-Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. 51Enable Now kann zudem das Change Management unterstützen und weitere Aufgaben im Wissensmanagement automatisieren.

Der Weg ist das Ziel

Nach Otto Schell zählt im Beitrag „“ die Transformationsgeschwindigkeit, da die Veränderungsgeschwindigkeit höher ist als die Investitionsplanung. Volatile Organisationsformen verändern die Art der Unternehmensführung – daher fordert er transformational operativ zu sein, transformatorischen Exzellenz und das Zielbild des intelligenten Business.

51Enable Now: Alle Infos zur Lernsoftware

Andreas Enneking, HR Value Advisor, beschreibt im zur erfolgreichen HR Cloud Adoption, basierend auf einer Studie, die in Zusammenarbeit mit dem HR-Strategieberatungsunternehmen hkp/// durchgeführt wurde. Diese Strategien beinhalten die Notwendigkeit einer reibungslosen Integration in die bestehende Unternehmenssoftware, die Einbeziehung aller Mitarbeitenden von Anfang an und die kontinuierliche Betreuung der HR-Prozesse auch nach dem Go-Live der HR Cloud Lösung.

Offene Unternehmenskultur fördert neue Technologien

Die Forschungsergebnisse einer Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen „“ zeigen, dass Nutzervertrauen und individuelle Anpassungsfähigkeit entscheidend für die Akzeptanz neuer Technologien sind. Zudem betonen die Forschenden die Bedeutung einer offenen Unternehmenskultur, die Experimente mit neuen Technologien fördert. Die wahrgenommene Einfachheit der Nutzung verliert hingegen an Bedeutung, da dies inzwischen einfach erwartet wird. Mehr zu Technologieakzeptanz speziell im SAP-Kontext können Sie auch ö.

Im Blog zeigt Patricia Gantert, wie Lufthansa Technik 51Preferred Success bei der Implementierung der 51Sales Cloud nutzt. 51Preferred Success bietet eine zusätzliche Betreuung von Cloud-Kunden und unterstützt beim Onboarding, Incident Management und mit vielen Zusatz-Services bis hin zum Go-Live. Dabei sind auch dedizierte Adoption Services wie der „Release Adoption Service“, der Überblick über Verbesserungen im Rahmen des Releases und eine Zusammenfassung der Verbesserungen in bestehenden Prozessen anbietet, angepasst auf das Kunden-Setting. Dazu gehören z. B. die kundenspezifischen Scope Items, wichtige Neuerungen und eine Diskussion und Abstimmung über die Einführung neuer Funktionen.

Zusammenarbeit verbessern durch kollektives Committment

Über die Bedeutung von Gemeinsamkeit und Identifikation schreibt Holly Hammerton in ihrem Blog.

Bei SAP-Transformationsprojekten ist die Schaffung eines starken Gefühls der Identifikation und Gemeinsamkeiten unter den Projektbeteiligten von entscheidender Bedeutung, um eine hohe Benutzerakzeptanz zu erreichen. Die Schaffung einer kollektiven Identität fördert ein gemeinsames Verständnis der Projektziele, vermittelt den Teammitgliedern ein Gefühl der Eigenverantwortung und schafft eine kohäsive Umgebung, in der sich jeder Einzelne mit dem Transformationsprojekt verbunden fühlt. Dieses kollektive Committment verbessert nicht nur die Kommunikation und Zusammenarbeit, sondern fördert auch die erfolgreiche Implementierung des Projekts, indem es die Akzeptanz und das Engagement der Endbenutzer für das SAP-System sicherstellt.

Wir sehen: es gibt ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderung der digitalen Adoption. Die obigen Beträge finden sie alle in der Gruppe, weitere werden noch folgen.

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FC Bayern: Meister der Digitalisierung /germany/2023/06/fc-bayern-digitalisierung-it-fussball-sport/ Wed, 21 Jun 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=174645 Wie die langjährige IT-Partnerschaft mit 51dem Fußball-Rekordmeister hilft, auf und abseits des Platzes erfolgreich zu sein. Riesenjubel beim FC Bayern (FCB) und seinen Fans:...

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Wie die langjährige IT-Partnerschaft mit 51dem Fußball-Rekordmeister hilft, auf und abseits des Platzes erfolgreich zu sein.

Riesenjubel beim FC Bayern (FCB) und seinen Fans: Sowohl die Herren- als auch die Damenmannschaft sind deutsche Fußballmeister 2023. Das 2:1 gegen den 1. FC Köln am letzten Spieltag brachte den Herren die Entscheidung und bescherte ihnen den 33. Meistertitel. Die Frauenmannschaft des FCB siegte nach einer sehr erfolgreichen Saison mit einem 11:1 gegen Turbine Potsdam und holte sich ebenfalls den Titel. Beide Teams und tausende Fans in München und aller Welt feierten ihre Fußballhelden.

Tradition und IT

besteht seit 1900, spielt in der ersten deutschen Herren-Bundesliga und ist der erfolgreichste Verein der deutschen Fußballgeschichte. Neben den Bundesligatiteln gewann er auch 20 Pokalsiege und punktete auf internationaler Ebene unter anderem mit acht Europapokalsiegen. Diedes FC Bayern München besteht seit 1970 und spielt ebenfalls sehr erfolgreich: 2012 gewann sie den DFB-Pokal sowie 2015, 2016, 2021 und nun 2023 die Deutsche Meisterschaft.

Um auf und neben dem Platz wettbewerbsfähig zu bleiben, verbessert der FCB kontinuierlich seine Strategie und seine Prozesse. Dafür arbeitet er unter anderem seit 2014 mit 51zusammen. In diesen neun Jahren Partnerschaft hat der FC Bayern seine Geschäftsprozesse auf eine einheitliche Plattform migriert und optimiert. 51unterstützt mit IT-öܲԲ in den vier Bereichen Fans, Sport, Personalwesen (HR) und Business.

Leistung und Wohlbefinden

Seit dieser Saison nutzen neben den Herren auch die Frauen des FC Bayern , hier insbesondere die Anwendung Scouting Insights und die mobile App 51Team One. Erstere ist eine Anwendung, die Scouts am PC oder Mobilgerät nutzen können. Sie erleichtert es ihnen, auf Spielerprofile zuzugreifen, vielversprechende Talente zu bewerten, Entwicklungen von Spielerinnen zu verfolgen und eigene Favoritenlisten zu pflegen. Somit erhalten die Scouts einen 360°-Überblick über die Spielerinnen und können ihre Leistungen, typischen Spieleigenschaften sowie Stärken und Schwächen analysieren. Damit können sie fundierte Entscheidungen beispielsweise über mögliche Neuverpflichtungen und die Kaderplanung treffen.

Mit der mobilen App 51Team One können die Spielerinnen untereinander und mit ihren Trainern und Betreuern kommunizieren und zum Beispiel Trainingspläne austauschen. Über die App erhalten sie auch täglich Fragen zum Wohlbefinden, zum Beispiel „wie hast du letzte Nacht geschlafen?“ und zur Trainingsbelastung, zum Beispiel „wie belastend hast du das letzte Training empfunden?“. Die Trainer erhoffen sich dadurch noch bessere und aktuelle Rückmeldungen zum körperlichen und mentalen Zustand der Frauen. Sie können damit gezielt auf jede einzelne Spielerin eingehen und entsprechende Maßnahmen aus den Rückmeldungen ableiten, also zum Beispiel die individuelle Belastung anpassen. Dies verbessert die Zufriedenheit und Leistung der Spielerinnen.

Maßgeschneiderte Angebote für Fans

Für den Verein sind die Fans das Lebenselixier, denn sie treiben die Mannschaften zu Höchstleistungen und sportlichen Erfolgen an. Mit rund 300.000 Mitgliedern ist der FCB der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Für die Marke „FC Bayern“ ist es erfolgsentscheidend, die Erwartungen der Fans zu erfüllen und ihnen personalisierte Erlebnisse und Fanartikel zu bieten, die sie begeistern.

Dafür setzt der FCB seit kurzem auf 51Emarsys.51hatte Emarsys, den führenden Anbieter von Multikanal-Plattformen für Kundenbindung, Ende 2020 übernommen.Das Unternehmen hat über 1.500 Kunden weltweit und mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 13 Niederlassungen, darunter London, Berlin, Sydney, Budapest und Indianapolis.

ermöglicht den Marketing-Mitarbeitenden des FCB eine stark personalisierte Kontaktaufnahme mit Fans in Echtzeit – über alle Kommunikationskanäle hinweg, z.B. E-Mail, App, soziale Netzwerke, SMS und das Internet. Die Lösung bietet eine innovative und leicht zu bedienende, vollständig integrierte, cloud-basierte Marketing-Plattform.

Folgendes Szenario wäre damit denkbar: Ein FC-Bayern-Fan macht sich ein besonderes Geburtstagsgeschenk und erlebt in der Münchner Allianz Arena ein Spiel seines Lieblingsvereins hautnah. Kurz vor der Halbzeitpause erhält er über die FCB-App einen Geburtstags-Rabattcoupon für ein Trikot seines Lieblingsspielers, das er an diesem Tag im Fanshop einlösen kann. Denn sein Geburtsdatum, die Information dass er ein Ticket für dieses Spiel gekauft und im Stadion eingecheckt hat, seine Kaufhistorie sowie sein präferierter Spieler sind auf der Plattform hinterlegt. Dieses auf ihn zugeschnittene Angebot nimmt er mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit an als ein beliebiges Standardangebot.

„Die Fans sind das Herzstück des FC Bayern und durch die Zusammenarbeit mit 51Emarsys sind wir in der Lage, den Fans noch mehr personalisierte und ansprechende Inhalte über alle Berührungspunkte hinweg zu bieten – ganz gleich, ob sie in unserem Online-Shop stöbern, uns persönlich besuchen oder unsere App nutzen.“

Michael Fichtner, CIO des FC Bayern

Pommes per App

Mit der Lösung können Fans im Stadion seit kurzem ihre Essens- und Getränkebestellung per Smartphone App tätigen und bezahlen, bevor sie sich zum Verkaufsstand begeben. Ein Fan, der sich auf diese Weise eine Portion Pommes Frites und ein Getränk bestellt, kann diese frisch zubereitet entgegennehmen – der QR-Code auf seinem Handy genügt. Da er extra ausgewiesene Kassenbereiche nutzen darf, verkürzt das seine Wartezeit maßgeblich. Fans, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können mit der App sogar einen Lieferservice an ihren Platz bestellen. Dem Verein erleichtert die Lösung die Planung, Bestellung, Logistik, Abrechnung und Analyse der Stadionverpflegung erheblich.

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FC Bayern and 51⚽️ - Leveraging Data On and Off the Pitch

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Juni-Update zum IT-Sicherheitsgesetz: So schützen Sie jetzt Ihr SAP-System /germany/2023/06/juni-update-zum-it-sicherheitsgesetz-so-schuetzen-sie-jetzt-ihr-sap-system/ Tue, 06 Jun 2023 06:00:13 +0000 /germany/?p=174502 Seit zwei Jahren ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 in Kraft. Doch längst nicht alle Unternehmen erfüllen die Anforderungen – und seit Mai 2023 gelten noch einmal...

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Seit zwei Jahren ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 in Kraft. Doch längst nicht alle Unternehmen erfüllen die Anforderungen – und seit Mai 2023 gelten noch einmal deutlich verschärfte Regeln. Warum Verantwortliche jetzt handeln müssen und wie sie dabei vorgehen sollten.

Gezielte Angriffe auf IT-Landschaften werden immer präziser und bleiben oft monatelang unentdeckt. Deshalb sind Organisationen der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland verpflichtet, verschiedene Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Dies betrifft auch SAP-Systeme. Denn hier liegen oft die Datenjuwelen, die besonders schützenswert sind. „Kritische Geschäftsprozesse werden sehr häufig mit SAP-Systemen abgebildet“, sagt Lutz Naake, Partner bei Ernst & Young (E&Y). „Der Schutz von SAP-öܲԲ spielt daher für praktisch jedes KRITIS-Unternehmen eine wichtige Rolle – unabhängig von der Branche.“

BSI-Orientierungshilfe: Alles neu?

Das zweite IT-Sicherheitsgesetz brachte bereits einige Neuerungen: Unternehmen müssen sich beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registrieren, größere Störungen melden und die IT-Sicherheit belegen. Die Nachweise müssen auf Anfrage schnell in der korrekten Form bereitstehen. Alle zwei Jahre führen externe KRITIS-Auditoren eine Prüfung durch und melden das Ergebnis an das BSI. Ist die IT-Landschaft nicht compliant, drohen empfindliche Bußgelder.

Ende 2022 hat das BSI eine Orientierungshilfe zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 veröffentlicht, die neue Anforderungen definiert – und die haben es in sich. „Diese Orientierungshilfe ist ein ganz schönes Brett“, sagt Naake. „Es kommen eine Vielzahl von Pflichtanforderungen hinzu. Und die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie diese auch erfüllen. Wer bis vor Kurzem noch glaubte, alle Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen, sollte sich diese Liste im Detail anschauen.“

Angriffserkennung seit Mai 2023 verpflichtend

Die größte neue Anforderung: Ab sofort müssen KRITIS-Unternehmen eine Software zur Angriffserkennung einsetzen. „Bisher wurde dieser Punkt in den Audits weniger beleuchtet, doch das ändert sich ab Mai 2023“, sagt Naake. „Viele KRITIS-Betreiber sind darauf noch kaum vorbereitet. Dabei ist es wichtig, sich selbst damit auseinanderzusetzen und nicht zu warten, bis der Auditor kommt. Die Angriffserkennung ist eine Mammutaufgabe und umfasst unter anderem ein Protokollierungskonzept, Use Cases und ein Tool, das die auftretenden Ereignisse verarbeitet.“

SAP-Kunden könnten diese Herausforderung jedoch vergleichsweise schnell und einfach meistern, sagt Martin Müller, Security Expert bei SAP. Denn es gibt ein Tool, mit dem sich Angriffe auf die SAP-Anwendungslandschaft anhand der Logfiles erkennen lassen: 51Enterprise Threat Detection. „Die Lösung gibt es schon seit etwa acht Jahren“, so Müller. Früher sei es aufwendig gewesen, sie zu implementieren. Doch das hat sich geändert: Seit zwei Jahren gibt es 51Enterprise Threat Detection als Cloud-Variante, die sich in nur vier Wochen einrichten lässt.

Darüber hinaus bietet 51einen Managed Service für die Anwendung an. SAP-Expertinnen und -Experten übernehmen die gesamte Arbeit. Die Kunden erhalten lediglich die Berichte der Auswertungen. „Wir bei 51kennen die Angriffsmuster auf unsere Systeme natürlich am besten und können unsere Kunden optimal schützen“, sagt Müller. Auch False Positives kämen so nur selten vor.

EY rät zu schnellem Handeln

„KRITIS-Unternehmen mit Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheitsgesetz sollten jetzt dringend handeln“, sagt Lutz Naake von EY. „Eine der ersten Übungen als KRITIS-Betreiber besteht darin, den Scope, oder auf Deutsch: den Geltungsbereich, zu definieren. Also zu schauen: Welche Prozesse und Anwendungen unterstützen die kritischen Bereiche?“ Oft sei der Scope für Dritte nicht nachvollziehbar abgeleitet oder dokumentiert. Manchmal sei er auch zu groß gewählt – das führe eher zu Informationssicherheit nach dem Gießkannenprinzip statt einem gezielten Schutz der kritischen Systeme.

Darüber hinaus brauchen Unternehmen eine Technologie, die dem Branchenstandard entspricht. „Es führt jetzt kein Weg mehr daran vorbei, Systeme zur Angriffserkennung einzusetzen“, sagt Martin Müller. „51Enterprise Threat Detection ist hier für SAP-Landschaften die Lösung der Wahl.“

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Globale Mindestbesteuerung mit BEPS 2.0 /germany/2023/05/globale-mindestbesteuerung-mit-beps-2-0-sap-profitability-and-performance-management/ Tue, 09 May 2023 06:00:04 +0000 /germany/?p=166118 Die Umsetzung der regulatorischen Standards zur globalen Mindestbesteuerung international tätiger Unternehmen, genannt BEPS 2.0, beschäftigt auch die Experten bei SAP. Denn am 1. Januar 2024...

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Die Umsetzung der regulatorischen Standards zur globalen Mindestbesteuerung international tätiger Unternehmen, genannt BEPS 2.0, beschäftigt auch die Experten bei SAP. Denn am 1. Januar 2024 ändert sich vieles. Programme müssen angepasst, Datenquellen neu organisiert werden.

Was sich für Außenstehende komisch anhört, wird von den Finanzministern weltweit als ein Meilenstein der fairen Besteuerung gefeiert: „BEPS 2.0“. Das ist die Abkürzung für „Base Erosion and Profit Shifting Protocol“. Auf Deutsch heißt es „Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung“. Das neue Weltsteuersystem soll die internationale Steuerlandschaft dramatisch verändern und für mehr Steuergerechtigkeit sorgen.

Die meisten Länder können auf höhere Steuereinnahmen hoffen. Schätzungen zufolge gehen den Steuerbehörden mit der bisherigen, legalen Steuervermeidungspraxis durch die Verkürzung und Verlagerung von Gewinnen weltweit jährlich zwischen 100 bis 240 Milliarden US-Dollar verloren. Doch für die von BEPS 2.0 betroffenen Unternehmen und alle Steuerexperten bedeutet die Umstellung verständlicherweise erst einmal viel Arbeit.

Steuervermeidung reduzieren, Steueroasen austrocknen

Das Ziel von BEPS 2.0 ist die Sicherstellung eines Mindestniveaus an effektiver Unternehmensbesteuerung für große multinationale Konzerne sowie – in der EU – von großen, rein inländischen Konzernen, die im Binnenmarkt tätig sind. Organisiert wird die Umstellung durch die OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) im Auftrag der G20; 141 Staaten waren an den Gesprächen beteiligt. Jahrelang wurde verhandelt.

BEPS 2.0 besteht aus zwei Säulen. In der ersten entwickeln die Staaten ein neuartiges System der Zuordnung internationaler Besteuerungsrechte. Durch die Schaffung neuer Anknüpfungspunkte sollen Besteuerungsrechte vom Ansässigkeitsstaat in sogenannte Marktstaaten umverteilt werden, wo Unternehmen Gewinne erwirtschaften, ohne physisch präsent zu sein.

15 Prozent Mindeststeuersatz weltweit

Die zweite Säule bedeutet die Einführung eines Mindeststeuersatzes von 15 Prozent für große multinationale Konzerne mit einem weltweiten Umsatz von über 750 Millionen Euro. Alle Unternehmen, die diese Vorschriften nicht einhalten, laufen Gefahr, sanktioniert zu werden. Vor allem diese zweite Säule bedeutet für die betroffenen Unternehmen zahlreiche Anpassungen.

„Mit den neuen Regularien, müssen wir als 51überlegen, wie wir den Unternehmen mit unseren öܲԲ helfen, alle benötigten Daten zusammenbringen“, sagt Irina Sheftelevich, Senior Customer Advisor bei 51für Performance Management, Sustainability, Planning und Analytics. „Unsere Software ermöglicht unseren Kunden, die komplizierten Regularien regelkonform zu befolgen und transparent umzusetzen.“

Die richtigen Daten zusammenstellen

51hat mit dem eine Lösung im Portfolio, die vorhandene Daten- und Informationsmodelle aus anderen SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen zusammenführt und in ein geeignetes Datenmodell für das regelkonforme Tax Accounting und Tax Management überführt. Voll integriert mit 51S/4 HANA kann die Lösung sowohl in der Cloud als auch On-Premise verwendet werden.

51Profitability and Performance Management verbindet sich in Echtzeit mit den relevanten Datenquellen wie bspw. 51S/4HANA und das 51Business Warehouse. Auch Systeme für Mitarbeiterdaten, Steuerdaten und andere Finanzdaten werden so angebunden. Aufbauend auf den integrierten Daten geht es vor allem auch um Modellierungen und Simulationen für Steuerkalkulationen: „Was ist etwa, wenn wir statt Gewinnen Verluste haben? Wie wird die Profitabilität von bestimmten Kostenentscheidungen betroffen? Wie können wir unsere Steuerbelastung unter Einhaltung der neuen Regeln für die Mindestbesteuerung minimieren?“

„Wir müssen bei der Umsetzung von BEPS 2.0 mit unseren öܲԲ die richtigen Daten identifizieren und anbinden, die neuen Regeln implementieren, und schließlich die benötigten Reports erstellen, von Anfang bis Ende. Ein komplexer Prozesskreislauf der nur mit Hilfe von Technologie wie 51Profitability und Performance Management nachvollziehbar modelliert und gesteuert werden kann“, sagt Sheftelevich.

Datenanforderungen für die globale Mindeststeuer

Nicht alle für die Berechnungen erforderlichen Daten sind möglicherweise direkt verfügbar, sondern müssen für die Zwecke der globalen Mindeststeuer speziell berechnet werden, so ein . „Für diesen Zweck sind finanzielle und nicht-finanzielle Daten, strukturierte und unstrukturierte, transaktionale und aggregierte Daten erforderlich.“ Sheftelevich: „Der schwierigste Teil ist es, zu verstehen, welche Daten der Kunde benötigt, und wo genau in den Systemen diese Daten stecken.“ Es gehe darum, „Business-Knowledge, Technologie und interne Effizienz“ zu kombinieren.

Bis Anfang 2024 ist dafür nicht viel Zeit, auch wenn mancher darauf spekuliert, dass die Frist noch einmal verlängert werden könnte. Darauf bauen sollte niemand, meint die SAP-Expertin. „Unsere Kunden und Partner stehen unter großem Zeitdruck“, sagt Sheftelevich.

Komplexität erfordert schnelles Handeln

Dazu kommt, dass einzelne Länder bestimmte Regeln durchaus noch individuell anpassen können. „Es ist eine große Herausforderung: die Komplexität, die Daten, der Zeitdruck. Man braucht für mögliche Anpassungen viel Flexibilität. Nicht alle Regeln sind bereits veröffentlicht, nicht alles ist bereits glasklar.“

Die OECD als federführende Organisation hat Beispielsinhalte veröffentlicht, die für alle gelten. „Wir stellen deswegen eine Lösung zur Verfügung, die auf der einen Seite alle grundsätzlichen Regeln berücksichtigt, mit der auf der anderen Seite aber flexibel auf Änderungen und unternehmens- und länderspezifische Besonderheiten reagiert werden kann“, sagt Sheftelevich. Die Regeln zur Mindestbesteuerung sind Teil der 2. Säule (Pillar Two), ob es noch weitere Säulen geben wird, ist ebenfalls noch nicht klar.

Zusammen mit Steuerberatungen und SAP-Partnern

51spricht mit seinen Kunden über alle notwendigen Anforderungen für die Anpassungen. Dabei arbeitet man eng mit den vier weltweit größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen zusammen. Teams aus 51und den Büros für lokale und internationale Steuer-, Steuerbuchhaltungs- und Steuertechnologie helfen den Unternehmen dabei, die komplexen neuen Regeln zu verstehen und die möglichen Auswirkungen zu bewerten.

Damit alles rechtzeitig fertig ist, erfolgt die Implementierung der für BEPS 2.0 optimierten Programme weltweit zusammen mit SAP-Partnern. Gemeinsam erstellen Berater und Unternehmen einen umsetzbaren Plan, damit die betroffenen Firmen bereit sind, wenn die Regeln in Kraft treten.

„Die Unternehmen sollten jetzt handeln, damit sie auf 2024 vorbereitet sind“, rät Sheftelevich. „Das Interesse der Kunden ist riesengroß. Wenn wir Informationsveranstaltungen zu BEPS 2.0 anbieten, sind diese immer sehr schnell ausgebucht.“

finden Sie noch weitere Informationen.

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Kaufland verbessert Prognosen mit neuem SAP-System /germany/2023/04/kaufland-prognosen-sap/ Tue, 04 Apr 2023 06:00:39 +0000 /germany/?p=165602 Kaufland nutzt als erster großer deutscher Filialist im Lebensmittelhandel ein neues Prognose-System von SAP. Die Software ersetzt in der Breite des Sortiments die Forecasts des...

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Kaufland nutzt als erster großer deutscher Filialist im Lebensmittelhandel ein neues Prognose-System von SAP. Die Software ersetzt in der Breite des Sortiments die Forecasts des alten F&R-Systems, aber bei Frische auch die von Blue Yonder.

Die Einführung der neuen hat sich für Kaufland offenbar gelohnt. Die verbesserten Algorithmen sorgen für eine „bessere Prognosequalität“, bescheinigte Michael Hahn von der Schwarz-Gruppe dem System bei den EHI-Technologie-Tagen. Hahn ist bei der für die beiden Schwesterunternehmen Lidl und Kaufland arbeitenden gruppenweiten Schwarz IT verantwortlich für Supply-Chain-Management-Systeme.

Nach Angaben des Managers prognostiziert das Prognose-System Unified Demand Forecast seit März für alle 1.450 Kaufland-Filialen in Deutschland und Osteuropa und für alle Sortimente die zu erwartenden Abverkaufsmengen. Dafür berechne es auf Basis der SAP-Datenbanktechnik täglich bis zu 35 Mio. Markt-Artikel-Kombinationen. Für den ersten Arbeitsschritt Modellierung werte die Prognose-Komponente die Absatz-Historie der vergangenen 800 Tage aus.

Im zweiten Schritt berechne das System auf Tagesebene rollierend die zu erwartenden Abverkäufe der nächsten 101 Tage. Die lange Zeitspanne helfe vor allem bei der Werbeplanung. Bestellungen bei Lieferanten und die Belieferung der Märkte werden dann durch Prognosen für die nahe Zukunft oder sogar den nächsten Tag gesteuert.

Forecasts für die Frische bei Kaufland

Laut Hahn sind die Ergebnisse so gut, dass sie sich sogar als Basis für die Produktionssteuerung in den Kaufland-eigenen Fleischwerken sowie die Belegungs-Planung der Backautomaten in den Filialen bewähren.

Für diesen Bereich der täglich stark schwankenden Frische-Produkte hatte Kaufland einige Jahre lang die Prognosen durch Software von Blue Yonder berechnen lassen, während der Großteil des Sortiments vom SAP-Programm F&R-Engine (Forecasting & Replenishment) abgedeckt wurde. Denn die F&R-Prognose-Algorithmen lieferten für viele Frischeprodukte keine hinreichend detaillierten Forecasts.

Trotzdem ist die F&R-Engine aus der IT-Landschaft von Kaufland nicht verschwunden: Die Komponente „R“ (Replenishment) sorgt als Auto-Dispo weiter für optimierte Bestellmengen bezogen unter anderem auf Rabatte und Lkw-Auslastung – jetzt aber auf Basis der Prognosen der Forecast-Software.

Kaufland lässt 50 Einflussfaktoren einfließen

Als großen Vorteil von Prognose-Software gegenüber dem Vorgänger von 51stellte Hahn die hohe Zahl von Einflussfaktoren heraus, die das neue System in seine Berechnungen einbeziehen könne. Das seien etwa Wochentage, Preiseffekte und Kannibalisierung, Trends und Saison, Lohn-Zahlungs-Termine oder Wetter. Das Programm könne auf Basis ähnlicher Artikel auch den Absatz neuer Produkte schätzen. Kaufland nutze 50 Einflussfaktoren. Nach den ersten Erfahrungen rate er allerdings zu einer Begrenzung der Faktoren auf jene, die für das jeweilige Sortiment relevant sind, um die Komplexität zu begrenzen. Auch bei der Zahl der täglich neu berechneten Artikel strebe Kaufland eine Reduzierung durch „intelligente Modellierung“ an, um durch eine Konzentration auf Produkte mit signifikanten Änderungen die Rechenzeit von heute 8 bis 9 Stunden zu senken.

Neben der allgemeinen Aussage, dass die Komponente Unified Demand Forecast gegenüber F&R zu einer „besseren Prognosequalität“ geführt habe, nannte der Schwarz-IT-Manager auch einen konkreten Wert. Bei Promotion-Artikeln sei es gelungen, die Fehlerrate auf unter 38 Prozent zu drücken. Fehlerrate bezeichnet hier den sogenannten WMAPE (Gewichteter Mittelwert des absoluten prozentualen Fehlers, weighted mean absolute percentage error). Die wichtigsten KPIs bei der Beurteilung der Prognose-Software seien für Kaufland Out-of-Stocks, Bestände und damit Bestandskosten sowie Umsatz.

Die neuen SAP-Prognosen sind für mehr Einsatzzwecke als Auto-Dispo gedacht – deshalb das „U“ für „Unified“. Von etlichen von 51beschriebenen Anwendungszwecken nannte Hahn im Kaufland-Zusammenhang explizit Aktionsmengenplanung, Sortimentsplanung, Preiskalkulation und Lagerbedarfe. Vorteilhaft sei auch die Möglichkeit, in Simulationen verschiedene Alternativen (What-if-Szenarien) durchzuspielen. Das gelte für viele Themen von der Werbeplanung bis zum Pricing.


Quellenangabe:

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TEAG Thüringer Energie AG setzt für ihre digitale Transformation auf die 51Cloud /germany/2023/01/cloud-utilities-thueringer-energie/ Mon, 30 Jan 2023 09:00:11 +0000 /germany/?p=164332 TEAG Thüringer Energie AG setzt künftig für ihre digitale Transformation auf die Cloud und nutzt 51S/4HANA Utilities mit dem Ziel einer deutlich vereinfachten IT,...

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TEAG Thüringer Energie AG setzt künftig für ihre digitale Transformation auf die Cloud und nutzt 51S/4HANA Utilities mit dem Ziel einer deutlich vereinfachten IT, die alle Fachbereiche in allen Marktrollen flexibel unterstützt und sowohl der Marktdynamik als auch den Anforderungen an Effizienz gerecht werden kann.

Ändern sich Anforderungen und werden neue Funktionalitäten benötigt, können diese aus einem ständig wachsenden Ökosystem an SAP- und Partner-öܲԲ, der , ergänzt werden. Der Service verbessert sich weiter. Hierzu greift die Software auch auf Künstliche Intelligenz sowie auf Robotic Process Automation zurück und verbessert das Kundenerlebnis.

„Wir verfolgen eine hybride Cloud-Strategie. Daher war klar, dass wir offen für eine Cloud-Lösung sind. 51S/4HANA Utilities passt in Bezug auf das zukunftsfähige Betriebsmodell, die integrierte Architektur und die erforderliche Sicherheit“, sagt Philipp Lübcke, CIO bei der TEAG AG. „Ein weiterer wesentlicher Grund für die neue Software war die Entlastung unserer Fach- und IT-Bereiche. Auch uns trifft der 󲹳äڳٱ𳾲Բ. Deshalb ist unser Ziel, die bestehenden Fach- und IT-Kräfte bestmöglich zu unterstützen und mit einer modernen IT zu motivieren.“ Mit der Cloud-Lösung fallen viele Wartungsarbeiten seitens der internen IT weg. Zudem können einfache Routineaufgaben in allen Bereichen des Unternehmens automatisiert werden, was den Fachkräften die Arbeit erleichtert. In vielen Fällen können diese Automatisierungen ohne Einbindung von Entwicklern umgesetzt werden. Darüber hinaus übernimmt 51im Hinblick auf die Marktkommunikation zukünftig mehr Verantwortung und stellt sicher, dass die Formatanpassungen in der integrierten Architektur umgesetzt werden. „Überzeugt haben uns auch die umfangreichen und prozessnahen Analyse- und Reportingmöglichkeiten“, sagt Lübcke. „So haben wir aktuelle Entwicklungen im Blick und können direkt aus der Analyse heraus reagieren.“

Den größten Pluspunkt sieht Lübcke aber in der offenen Architektur, die es ihm jederzeit ermöglicht, Partnerangebote aus der anzunehmen. So profitiert er von leistungsfähigen und bewährten energie- und finanzwirtschaftlichen Prozessen. Bei neuen Herausforderungen oder Spezialwünschen kann er aber auch kurzfristig weitere Cloud-öܲԲ bewährter Partner integrieren.

Daniel Schwöbel, Account Manager bei SAP: „TEAG hat uns intensiv herausgefordert, den Markt betrachtet und Geschäftsanforderungen formuliert. 51konnte als Business- und Technologiepartner auf gesamter Breite überzeugen. Das freut uns natürlich sehr.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Dana Rösiger, +6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Mit Frauen den globalen 󲹳äڳٱ𳾲Բ in der Tech-Branche lösen /germany/2023/01/frauen-global-fachkraeftemangel-tech-branche-learning/ Wed, 25 Jan 2023 08:00:48 +0000 /germany/?p=164196 Der globale 󲹳äڳٱ𳾲Բ spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 51ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier....

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Der globale 󲹳äڳٱ𳾲Բ spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 51ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier.

Der ist in der Technologiebranche angekommen. Im Jahr 2022 haben bereits mehr als 75 Prozent der Unternehmen weltweit den . Nach OECD-Einschätzungen wird die Situation in Zukunft noch akuter werden, wenn in den nächsten zehn Jahren durch Technologien radikal umgebaut werden. Studien zeigen, dass 43 Prozent der Unternehmen weltweit ihre Belegschaft aufgrund dieser Technologieintegration reduzieren werden, während andere Erhebungen darauf hinweisen, dass bis 2024 von Personen umgesetzt werden, die keine Technologieexperten sind. Letztendlich läuft alles auf dieses Dilemma hinaus: Der Bedarf an steigt. Aber deren Anzahl ist bekanntermaßen knapp.

Für manche Menschen sind diese Aussichten besonders düster. Jüngsten Zahlen zufolge sind heute nur 26 Prozent der Arbeitsplätze im. Bei Angehörigen ethnischer Minderheiten ist die Zahl sogar noch niedriger. Der Zugang zu digitalen Fähigkeiten und die Sicherung eines erfüllenden, gut bezahlten Arbeitsplatzes in der Tech-Branche scheinen für sie oft unerreichbar.

„Als ich jung war, wusste ich nicht wirklich, wofür ich mich begeistern konnte“, sagt Karen Rodrigues aus Brasilien in einem Blogbeitrag, den sie kürzlich in der veröffentlicht hat. „Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich einen Job haben und Geld verdienen wollte. Meine Eltern hatten auch eine bestimmte Vorstellung davon, wie meine Karriere aussehen sollte. Also begann ich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Buchhaltung, machte meine Abschlüsse und bekam meinen ersten Job in diesem Bereich.“ Für Frauen wie Karen Rodrigues stand eine Karriere im technischen Bereich nie zur Debatte.

Stereotype und Geschlechter-Klischees ursächlich für Problematik

Einer der Gründe, warum Frauen – oder auch ethnische Minderheiten – oft keine Karriere in der IT-Branche anstreben, sind Stereotype und unzutreffende Zuschreibungen. Wenn Menschen an die Technologiebranche denken, assoziieren sie in der Regel junge weiße Männer in Positionen als Entwickler. Diese Stereotypen haben ihren Ursprung oft in den Erfahrungen und Anschauungen, denen wir in unserer Kindheit und Schulzeit begegnet sind. Und viele von ihnen sind noch immer vorhanden. Die Tatsache, dass die IT-Branche sehr viel vielfältiger ist, sowohl in Bezug auf die Belegschaft als auch auf die verschiedenen Stellen innerhalb der Branche, wird oft übersehen oder nicht weiter erforscht. In Karens Fall bedurfte es zunächst einer neuen Chance, um einen anderen Weg einzuschlagen.

„Ich bekam eine Chance, die mich auf einen ganz anderen Weg bringen sollte: die „, erklärt die SAP-Mentorin. „Ich habe mir die Frage gestellt: Soll ich meinen Job in der Buchhaltung aufgeben und etwas ganz anderes machen? Es war eine schwere Entscheidung.“

Karen Rodrigues war mutig genug, es zu versuchen. „Ich beschloss, den Sprung zu wagen, aber der Übergang in die Technologiebranche war nicht einfach. Damals war die Branche noch sehr stark von Männern dominiert. Ich war die einzige Frau, und deshalb wurde ich kritisiert. Mir wurde gesagt, ich würde zu viel reden, hätte einen anderen Arbeitsstil und wäre vielleicht gar nicht für diesen Bereich geeignet. Aber ich war davon überzeugt, dass dies der richtige Ort für mich war. Ich wollte eine Frau in der Tech-Branche sein.“

Sie arbeitete hart und doppelt so viel, um zu zeigen, dass sie kompetent ist und über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um erfolgreich zu sein. „Ich glaube: Wissen ist Macht und der Schlüssel zum Erfolg ist. Du musst lernen und aktiv werden, um dein Leben zu ändern. Ich bin froh, dass es Möglichkeiten gibt, sich weiterzubilden.“

Viele profitieren von der Initiative für digitale Qualifikation von SAP

Eine Möglichkeit, sich digitale Fähigkeiten anzueignen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist sicherlich die neue Initiative für digitale Kompetenzen von SAP. Sie wurde Mitte November 2022 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Hürde für den Zugang zu digitalen Fachkenntnissen zu verringern und diejenigen zu erreichen, die derzeit in der Technologiebranche unterrepräsentiert sind.

Die Initiative ist auf großes Interesse gestoßen – Rund 4.000 Frauen, Angehörige ethnischer Minderheiten oder Menschen aus ländlichen Gebieten haben sich bereits online beworben und mit den ihre Kenntnisse erweitert. Nach Abschluss eines Kurses können sie dank der von 51gesponserten 10.000 kostenlosen Prüfungsgutscheine eine begehrte – die Eintrittskarte zu einem sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz in der Branche. Auch jetzt .

Mit 655.000 Lernenden im Jahr 2021 und mehr als einer Million im Jahr 2022 hofft 51Learning, mit dieser Initiative noch mehr Menschen ein Lernerlebnis von Weltklasse bieten zu können. Aber auch 51ist noch nicht am Ende des Weges angelangt. Um die Bemühungen weiter voranzutreiben, werden Partner, Kunden und 51selbst für einige Kandidaten, die diese Zertifizierungsprüfung bestehen, Möglichkeiten für Sponsoring und Praktika prüfen. Dies kann durchaus auch zu einer Vollzeitbeschäftigung führen. Viele dieser Möglichkeiten werden auch in der zur Verfügung gestellt, in der sich drei Millionen Mitglieder regelmäßig über Karrieretipps und -wege austauschen.

Arbeitgeber suchen Tausende Berater im Technologiebranche

Da Unternehmen auf Technologie-Berater angewiesen sind, die sie bei der Implementierung von IT-Systemen beraten und betreuen und bei der Schulung von Mitarbeitenden helfen, wird die Nachfrage in diesem Bereich in den kommenden Jahren steigen. Allein in den USA gab es im letzten Jahr mehr als 50.000 Stellenausschreibungen für IT-Berater.

Um einen wertvollen Beitrag zur Qualifizierung künftiger Technologie-Berater zu leisten, ist 51Ende 2022 eine Partnerschaft mit „Coursera“ eingegangen. 110 Millionen Abonnenten können sich auf der auf ein Einstiegszertifikat für SAP-Technologie-Berater vorbereiten – ein Hochschulabschluss oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Zertifikat besteht aus sieben Kursen, von denen vier bereits heute verfügbar sind und die restlichen in den kommenden Monaten folgen werden. Insgesamt kann das Zertifikat in etwa fünf bis sechs Monaten absolviert werden. Bis heute haben sich bereits mehr als 9.000 Coursera-Abonnenten für die Kurse eingeschrieben.

„Es ist niemals zu spät, etwas Neues zu lernen“

„Ich habe viele Menschen erlebt, die auf den richtigen Moment gewartet haben, um ihr Leben in eine neue Richtung zu lenken“, erklärt Karen Rodrigues. „Sie waren nicht bereit für etwas Neues, oder sie hatten einfach Angst. Aber es ist nicht gut, in der Vergangenheit zu leben. Das Gestern kann nichts für dich tun, das heute schon“, ist sie überzeugt. „Aber ich wünschte, ich hätte das damals schon gewusst. Ich wünschte, ich wäre in der Vergangenheit disziplinierter gewesen. Zeit ist wertvoll.“

Karen Rodrigues war und ist immer noch neugierig. Sie wollte etwas Neues lernen und hat sich ein erfolgreiches Arbeitsleben als Frau in der Technologiebranche aufgebaut. Sie hat sich in einer Branche zurechtgefunden, die immer noch sehr stark von Männern dominiert wird, und hat mit Disziplin und Vertrauen in ihre Fähigkeiten gegen geschlechtsspezifische Stereotypen angekämpft. Sie gibt sich nie mit weniger zufrieden, und das macht sie zu einem Vorbild für viele Frauen weltweit. Ihr Rat an die Leserinnen ist klar und deutlich: „Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Ich kann euch nur ermutigen, zu lernen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Strebt nach Höherem, und ihr werdet wachsen – beruflich, aber vor allem auch persönlich.“

Lesen Sie Karens vollständigen

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Einfach entwickeln: Expert Talk zu Low-Code, No-Code und Cloud Extensions /germany/2023/01/expert-talk-low-code-no-code/ Mon, 16 Jan 2023 07:00:17 +0000 /germany/?p=163971 Über die Frage, wie SAP-Kunden mit SAP-Low-Code-/No-Code-Angeboten umgehen, diskutierte Helge Sanden vom „IT-Onlinemagazin“ mit Arne Speck von 51in einem „Expert Talk“. Gesprächsgrundlage waren die...

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Über die Frage, wie SAP-Kunden mit SAP-Low-Code-/No-Code-Angeboten umgehen, diskutierte Helge Sanden vom „IT-Onlinemagazin“ mit Arne Speck von 51in einem „Expert Talk“. Gesprächsgrundlage waren die Ergebnisse einer SAP-Community-Umfrage. Jetzt gibt es den Talk zum Nachö.

Mit Low-Code-/No-Code-Angeboten und -Erweiterungen auf der 51Business Technology Platform (BTP) können sowohl IT-Fachleute als auch alle Nutzer, die nur über minimale technische Kenntnisse verfügen, sinnvolle Unternehmensanwendungen erstellen oder erweitern, Prozesse automatisieren, Workflows und Chatbots entwickeln und Weboberflächen per Drag-and-Drop zu einem Prototyp zusammensetzen.

51ermöglicht es damit den Nutzern, unabhängig von IT-Kompetenzgrad oder IT-Kenntnissen in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung unternehmenskonform zu programmieren. Dabei wächst das Angebot an vorkonfiguriertem Business Content für jeden Geschäftsbereich stetig an, mit dem SAP-Kunden Anwendungen erstellen können, die in die SAP-Anwendungen integriert sind.

Wie gehen SAP-Kunden mit den Angeboten von Low-Code/No-Code um?

Über den Umgang und die Nutzung des Angebots ging es im Expert Talk zwischen Helge Sanden, Geschäftsführerder Sanden Unternehmensberatung und Chefredakteur des IT-Onlinemagazins, und Arne Speck, Solution Advisor für Platform Solutions bei SAP. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Ergebnisse der Umfrage zum Thema: „Low-Code/No-Code und Cloud Extensions und SAP-Erweiterungen – Wie gehen SAP-Kunden vor?“

Das IT-Onlinemagazin hatte die mit Förderung von 51im August 2022 online in der SAP-Community durchgeführt. 108 Kunden aus der DACH-Community haben sich daran beteiligt; die Ergebnisse sind nicht repräsentativ.

Die Community wurde dabei um ihre Meinung zu folgenden Fragen gebeten:

  • Wie wollen Sie heute und zukünftig SAP-Erweiterungen vornehmen?
  • Wie relevant sind No-Code- und Low-Code-Entwicklungen für SAP-Anwende?
  • Was hindert Unternehmen daran, Bots und RPA zu nutzen?
  • Inwiefern kommen Cloud-Technologie zur funktionalen Erweiterung von SAP-öܲԲ zum Einsatz?
  • Wie werden die benötigten Skills aufgebaut?

Low-Code, No-Code-Erweiterungen: Relevant für die Fachabteilungen

Das Ergebnis: 30 Prozent der teilnehmenden Nutzer sagten, Low-Code, No-Code-Erweiterungen seien für die Fachabteilungen relevant. 17 Prozent gaben an, sie seien wichtig für Berater, neun Prozent betonten auch die Relevanz für Entwickler. Es war dabei nur eine Antwortauswahl möglich. Nur acht Prozent hielten Low-Code-/No-Code für gar nicht relevant, 19 Prozent zeigten sich in der Beurteilung der Frage aber noch unsicher.

SAP: Was denkt die SAP-Community über No-Code-/Low-Code und Cloud Extensions Folie 3

„Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit dem Thema zu beschäftigen und zu schauen, welchen Nutzen es bringen kann“, kommentiert Arne Speck. Er hat seit 17 Jahren bei 51in verschiedenen Rollen im Bereich Technologie gearbeitet und ist seit drei Jahren im Product Management für das Marketing der ܲäԻ徱.

Specks Argumentation: Immer wieder gäbe es die Notwendigkeit, spezifische Anforderungen der Fachabteilunge umzusetzen. Die IT-Abteilungen seien aber nicht mehr in der Lage, alle Anforderungen zu erfüllen.

Neue Entwicklergruppen gewinnen

Mit Low-Code-/No-Code-Anwendungen könnten neue Entwicklergruppen gewonnen werden. Aber auch Fachanwender sollten die Werkzeuge nutzen, um bestimmte Aufgaben, etwa in den Bereichen Datenmodellierung und UI-Entwicklung, schneller und effizienter umzusetzen.

Die klassische Idee der Gründer des 2021 von 51übernommenen No-Code/Low-Code-Spezialisten war ursprünglich, „die Entwicklung an sich zu revolutionieren“, sagt Speck, und auch klassische Entwickler dazu zu bringen, mit diesen Werkzeugen zu arbeiten.

SAP: Was denkt die SAP-Community über No-Code-/Low-Code und Cloud Extensions Folie 4

Heute halten offenbar vor allem „fehlendes Wissen zu Einsatzmöglichkeiten und sinnvollen Szenarien“ die Kunden davon ab, die angebotenen Anwendungen einzusetzen. Das zumindest bejahen 23 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden. Ebenfalls 23 Prozent stimmten der Begründung „fehlendes Know-how in Fachabteilungen“ zu.

Elf Prozent geben „fehlendes Know-how in der IT-Organisation“ als Hindernis an. Immerhin 16 Prozent beklagten „fehlende Governance und Orientierungshilfe zur Nutzung“. „Man sollte sich eingehend mit den Entwicklungen beschäftigen, etwa auf der 51TechEd“, rät Speck von 51den Unternehmensverantwortlichen.

Wichtig: IT-Strategie für Cloud-Erweiterungen

„Man braucht aber eine Strategie der IT für den Einsatz von Erweiterungen, ähnlich wie beim Thema Integration.“ Es reiche nicht, den Fachbereichen „einfach eine Toolbox mit APIs bereit zu stellen.“ Man müsse sich fragen: „Wie stellen wir uns als Unternehmen in einer oft hybriden, aber auch in einer rein Cloud-basierten Welt auf, um spezifische Erweiterungen entwickeln zu lassen, welche Technologien habe ich im Einsatz, wie sieht ein Konzept für den Betrieb der Erweiterungen aus, und welche Tools setze ich ein?“

Ein weiteres wichtiges Thema: Die Nutzung von Cloud-Technologie beim Einsatz der Erweiterungen. Im Jahr 2025 wollen 75 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden (deutlich) mehr als 20 Prozent ihrer Erweiterungen in der Cloud nutzen.

Jetzt reinhören:

Das Webinar zu den Umfrageergebnissen und deren Bewertung finden Sie ab sofort .

 

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#39 So funktioniert Lernen von morgen: 42 Berlin /germany/2022/12/podcast-39-so-funktioniert-lernen-von-morgen-42-berlin/ Tue, 13 Dec 2022 08:45:06 +0000 Ein innovatives Lernkonzept für Programmiererinnen und Programmierer Es geht auch ohne Lehrkräfte: Bei dieser Schule lernen die Studierenden voneinander und erarbeiten miteinander die öܲԲ zu...

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Ein innovatives Lernkonzept für Programmiererinnen und Programmierer

Es geht auch ohne Lehrkräfte: Bei dieser Schule lernen die Studierenden voneinander und erarbeiten miteinander die öܲԲ zu Coding-Aufgaben. Klassenzimmer und Hörsäle gibt es nicht, auch keine Schulnoten.
Mit „42“ wurde 2013 in Paris eine neue Art von Lernen institutionalisiert.
Im Dezember hat nun auch der dritte Ableger in Deutschland eröffnet, mit tatkräftiger Unterstützung von SAP. Divers, kostenlos, für Studierende aller Altersgruppen, Herkunft und Vorbildung. Die Industrie reißt sich um die Absolventen.

Wie 42 funktioniert, wie 42 gelebt wird und warum 51sich engagiert, darüber sprechen wir in diesem Podcast mit 42 Berlin Studentin Pritika Raj, Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei SAP, und dem Leiter von 42 Berlin, Dr. Max Senges.

Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 51und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.

Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 51und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.
Claus Krüsken im Gespräch mit Pritika Raj (Studentin), Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 51und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin.

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Podcast: Bildungschancen erhöhen mit 42 Berlin und SAP /germany/2022/12/podcast-bildungschancen-erhoehen-mit-42-berlin-und-sap/ Tue, 13 Dec 2022 08:00:14 +0000 /germany/?p=163830 Die IT-Branche wächst und wird in den kommenden Jahren auf Quereinsteiger nicht verzichten. Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften...

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Die IT-Branche wächst und wird in den kommenden Jahren auf Quereinsteiger nicht verzichten. Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften einzuschreiben, ist oft mit Hürden verbunden. In der Regel sind ausführliche Vorkenntnisse und formelle Qualifikationen nötig, um die Kunst des Programmierens meistern zu können. Dem ist nicht so an der 42 Berlin.

Eine Universität ohne Noten und ohne Professoren

Wie Dr. Max Senges, Gründungsrektor der 42 Berlin im Podcast erklärt, wird Learning by Doing an der School 42 großgeschrieben – Lernen erfolgt hier nicht durch Vorlesungen von Professoren und das Nacharbeiten, wie in einem klassischen Studium. Stattdessen wird der Lehrstoff in Projekten von den Lernenden selbst erarbeitet. Denn das School 42 Netzwerk ist der festen Überzeugung, dass man Programmieren nicht lernt, indem man Algorithmen auf Papier abschreibt. Mit Dr. Katharina Schäfer Global Head of 51University Alliances spricht er hier auch darüber, wie neben fachlichen Kompetenzen Fähigkeiten wie Teamarbeit und Aufgabenteilung in Projektteams aktiv erlernt werden.

Dr. Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances bei 51und Dr. Max Senges, Leiter 42 Berlin

Im Podcast sprechen Dr. Katharina Schäfer und Dr. Max Senges außerdem über den „Peer-to-Peer” Learning Ansatz und die Überzeugung, dass es nicht nur eine richtige Lösung für jedes Problem gibt, was 42 von anderen Lerneinrichtungen abhebt. 42 Berlin Studentin Pritika Raj berichtet über ihren Lernalltag und teilt ihre Motivation an der 42 zu studieren mit.

Pritika Raj , Studentin an der 42 Berlin beim Podcast-Interview

Der projektbasierte Lehrplan besteht aus einem Kern-Curriculum, das jeder Studierende einer School 42 weltweit durchlaufen muss, sowie aus einem wählbaren Teil für die Spezialisierung. Die verfügbaren Spezialisierungen variieren nach Standort – in Berlin wird es möglich sein, zwischen den Schwerpunkten Automotive, Künstliche Intelligenz und Cyber Security zu wählen. Wie genau das Konzept der Programmierschule genau funktioniert und was Gamification damit zu tun hat, erklärt Max Senges im Podcast.

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IT-Prognose: Häufig bewölkt /germany/2022/12/cloud-computing/ Thu, 08 Dec 2022 08:00:28 +0000 /germany/?p=163309 Die Vorteile des Cloud Computing liegen klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Widerstandfähigkeit, kurze Implementierungszeiten, weniger Arbeitsaufwand für die IT, geringeres Risiko und weniger...

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Die Vorteile des Cloud Computing liegen klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Widerstandfähigkeit, kurze Implementierungszeiten, weniger Arbeitsaufwand für die IT, geringeres Risiko und weniger interne Verwaltungsarbeit, sowie genügend Flexibilität und Skalierbarkeit, um den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden.

Die wirtschaftlichen und geschäftlichen Herausforderungen der Pandemie haben Unternehmen die Vorteile von gezeigt und sie ermutigt, schneller in die Cloud umzusteigen. Ob Arbeiten im Homeoffice, unterbrochene Lieferketten oder die Notwendigkeit, auf digitale Verkaufskanäle umzusteigen – Unternehmen waren gezwungen, eine nahtlose Online-Zusammenarbeit und agile Arbeitsmethoden zu ermöglichen. Sie mussten sich und ihrem Partnernetz Echtzeiteinblicke in die Lieferketten verschaffen und zentrale Geschäftsprozesse digitalisieren.

Zudem ist Nachhaltigkeit aus geschäftlicher Sicht unverzichtbar geworden, um den Planeten zu schützen und erfolgreich zu bleiben. Studien zufolge sind bis zu 70Prozent der Gewinne in Gefahr, wenn Unternehmen nicht nachhaltig geführt werden. Die Verantwortung eines Unternehmens für den Planeten ist für Kunden, Mitarbeitende, Investoren und Regierungen zu einem zentralen Thema geworden. Cloudlösungen helfen Unternehmen, Aspekte wie Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) zu berücksichtigen.Von daher überrascht es nicht, dass Cloud Computing eine der überzeugendsten IT-Optionen für Unternehmen jeder Größe und jeder Branche ist.

Laut Gartner verlagern sich die IT-Ausgaben von Unternehmen in Richtung Public Cloud Computing und werden bis 2025 die Ausgaben für herkömmliche IT übersteigen. Cloud Computing dominiert klar gegenüber herkömmlichen IT-Systemen. Doch viele Kunden, mit denen ich mich austausche, zögern noch immer, wenn es darum geht, auf Cloudlösungen umzusteigen.

Die folgenden vier Beispiele zeigen die größten Hindernisse, die sich in Gesprächen mit unseren herausgestellt haben, und wie diese Hindernisse am besten überwunden werden können:

1. Altanwendungen und Standardisierung von Prozessen

Beim Umstieg auf die Cloud müssen Anwendungen geändert oder umgeschrieben und Daten bereinigt werden, was Zeit und Ressourcen erfordert. Viele Kunden, mit denen ich gesprochen habe, betreiben komplexe, hochgradig angepasste Altsysteme mit Anwendungen, die viele Jahre alt sind und Tausende Zeilen kundeneigenen Code enthalten. Diese Systeme decken wohl noch die aktuellen Geschäftsanforderungen ab, aber die Möglichkeiten, auf geänderte Geschäfts- und Marktanforderungen zu reagieren, sind eingeschränkt. Dadurch wird verhindert, dass Unternehmen Innovationen entwickeln, wachsen und ihr Geschäft ausbauen können. Viele Unternehmen jedoch sehen ihre angepassten Anwendungen als ihren Wettbewerbsvorteil und befürchten diesen zu verlieren, wenn sie auf eine „standardisierte“ Cloudlösung umsteigen.

Die Lösung: Der Umstieg in die Cloud wird stets genau auf die jeweilige Kundensituation zugeschnitten. Und bei jedem Schritt sind wir dabei. Zunächst konzentrieren wir uns auf den speziellen Innovationsbedarf des Kunden. Wir bewerten seine bestehende IT-Landschaft und Kerngeschäftsprozesse, ermitteln den besten Ausgangspunkt und priorisieren die Schritte, die wir unternehmen müssen. Die helfen Kunden, ihre aktuellen Prozesse zu analysieren, sie mit Best Practices zu vergleichen, um sie dann nach Bedarf für die Zukunft neu zu gestalten. Unsere Tools und die unserer Partner vereinfachen und automatisieren unter anderem das Programmieren, die Datenmigration und das Application Lifecycle Management. Bei allen öܲԲ handelt es sich um eine Sammlung von Anwendungen, die von 51und unserem weltweiten Partnernetz entwickelt wurden. Sie alle sind über die SAPBusiness Technology Platform (SAPBTP) integriert, lassen sich problemlos erweitern und individuell anpassen.

2. Sicherheitsfragen und Vertrauen

Für viele Unternehmen, die eine Umstellung auf die Cloud erwägen, ist Sicherheit eines der wichtigsten Anliegen. Studien zeigen, dass Datenlecks und -verluste als größtes Problem angesehen werden, wobei Fragen in Bezug auf den Datenschutz und die Vertraulichkeit sowie die versehentliche Offenlegung von Anmeldeinformationen an zweiter und dritter Stelle stehen. Daten gehören oft zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Deshalb befürchten viele Betriebe, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren, wenn sie Dinge Dritten überlassen.

Die Lösung:Interessanterweise sind 70 Prozent aller Sicherheitsprobleme in On-Premise-Systemen entstanden und nur 24 Prozent in der Cloud. Softwaresicherheit ist Teil unseres Kerngeschäfts. Datensicherheit und -schutz gehören zur DNA unseres Unternehmens. Wir haben 50 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Kundendaten, und die Cloudkunden von heute profitieren davon. Sicherheit steht für uns an oberster Stelle. Gleichzeitig verfolgen wir einen serviceorientierten, agilen und cloudorientierten Ansatz, wobei wir stets im Interesse unserer Kundinnen und Kunden handeln.

3. Integration

Viele IT-Landschaften wurden im Laufe der Jahre mit Einzellösungen erweitert, um spezielle Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Die Folge: fragmentierte IT-Architekturen, unzureichend integrierte Software, voneinander isolierte, redundante Stammdaten und ein inkonsistentes Benutzererlebnis (UX). Diese Dinge frustrieren Anwender und bremsen Innovation aus. Um aus Daten aussagekräftige Informationen zu ziehen, müssen Unternehmen all ihre Funktionen und Prozesse auf Basis eines harmonisierten Datenmodells integrieren. Damit sind sie in der Lage, sich in Echtzeit ein Gesamtbild zu verschaffen und – unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten innerhalb des Unternehmens – Entscheidungen zu treffen.

Die Lösung: Wie wir wissen, sind nur integrierte Unternehmen intelligente Unternehmen. In zentralen Prozessen wie HR, Gehaltsabrechnung sowie Beschaffung haben wir die Datenmodelle und Benutzerschnittstellen für 51S/4HANA harmonisiert und standardisiert. Unsere hinzugekauften öܲԲ und unsere Roadmap für Integrationen halten noch viele wertvolle Geschäftsszenarien bereit. Wir bieten auch Integration für hybride Landschaften, in denen unsere Cloudlösungen und die On-Premise-Edition von 51S/4HANA verbunden sind. Unser 51API Business Hub bietet derzeit über 3.000 APIs, rund 2.500 einsatzfertige Integrationen und 240 Konnektoren für jede Anwendung. Und die ist DIE Plattform für die Entwicklung, Erweiterung und Integration von öܲԲ. Kein anderer Anbieter ermöglicht eine derart enge Integration von Geschäftsprozessen in der gesamten Wertschöpfungskette, die weit über eine rein technische Integration hinausgeht.

4. Organisatorische Änderungen

Bei einem Umstieg auf die Cloud geht es nicht nur um die Umstellung der Technologie. Die Strukturen und Abläufe der IT-Abteilungen werden grundlegend verändert, was sich auf das gesamte Unternehmen sowie die Qualifikationen, Rollen und Prozesse auswirkt. Auch wenn die Vorteile eines Umstiegs auf die Cloud klar auf der Hand liegen, schieben viele Unternehmen diese organisatorischen Veränderungen so lange wie möglich vor sich her.

Die Lösung:Unter Technologieaspekten ist eine Umstellung auf die Cloud eine enorme Änderung. Doch wenn Unternehmen sich nur auf diese Aspekte konzentrieren, sehen sie nicht die ganze Palette der Cloudvorteile. Jeder Wandel beginnt und endet beim Menschen. Das bedeutet, eine Firma kann sich nicht verändern, wenn die Menschen in der Firma sich nicht verändern. Damit eine solche Transformation gelingt, müssen alle im Unternehmen mitmachen – vom Vorstand bis hin zu den einzelnen Mitarbeitenden in allen Funktions- und Unternehmensbereichen. Unser eigener Wandel ermöglicht es uns, unsere Erkenntnisse und Best Practices mit unseren Kunden zu teilen.

Zweifelsohne stellt die Überführung einer On-Premise-Systemlandschaft in die Cloud für jedes Unternehmen eine komplexe Angelegenheit dar, bei der viele technische und organisatorische Maßnahmen notwendig sind. Doch mit 51haben Sie einen vertrauenswürdigen Partner, der Sie auf ihrem Weg begleitet. Und gemeinsam werden wir Ihre Transformation zum Erfolg führen.

Übrigens, bei der virtuellen 51NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:


Thomas Bamberger ist President von 51Customer Evolution.

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Learning by Doing: Ein neuer Lehransatz gegen den IT-󲹳äڳٱ𳾲Բ mit 42 Berlin und SAP /germany/2022/12/school-42-learning-studium-it-fachkraeftemangel-berlin/ Fri, 02 Dec 2022 07:00:32 +0000 /germany/?p=163679 Mit einem offenen IT-Studium auch für Quereinsteiger will die 51in Kooperation mit 42 Berlin und führenden Unternehmen für mehr IT-Fachkräfte sorgen. Learning by Doing...

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Mit einem offenen IT-Studium auch für Quereinsteiger will die 51in Kooperation mit 42 Berlin und führenden Unternehmen für mehr IT-Fachkräfte sorgen. Learning by Doing und Praxisbezug werden beim neuen Lernkonzept großgeschrieben.

Die Fachkräftelücke nimmt zu

Die digitale Transformation ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Regionen. Hinzu kommt, dass Technologie ein wichtiger Bestandteil ist, um globale Herausforderungen wie dem Klimawandel zu begegnen. Es ist daher wenig verwunderlich, dass der Bedarf an IT-Experten zunimmt. IT ist ein zentraler Teil der Wertschöpfung vieler Fachbereiche geworden. Somit sind IT-Experten in allen Bereichen gefragt, von der Digitalisierung im Auto bis hin zur Finanzbranche. Der Branchenverband Bitkom stellte fest, dass die immer größer wird. Allein in Deutschland sind demnach über 130.000 IT-Stellen unbesetzt – ein Plus von knapp 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Software-Spezialisten sind mit Abstand am häufigsten gesucht. Bestätigt werden diese Erkenntnisse von einer globalen Studie von ManpowerGroup: Demnach hat der ein 16-Jahres-Hoch erreicht. Laut Korn Ferry wird es global eine Fachkräftelücke von geben – was knapp der Einwohnerzahl von Deutschland entspricht.

Programmieren zu lernen oder sich gar für ein Studium im Bereich Computerwissenschaften einzuschreiben ist jedoch oft mit Eintrittsbarrieren verbunden – in der Regel sind ausführliche Vorkenntnisse und formelle Qualifikationen wie das Abitur nötig. Zudem geistert in vielen Köpfen immer noch das Bild von Software-Entwicklern in Sandalen, die in dunklen Kellerräumen arbeiten, herum. Doch dieses Bild entspricht schon lange nicht mehr der Realität.

42 Berlin von führenden deutschen Unternehmen eröffnet

51arbeitet in unterschiedlichen Bereichen daran, einen Beitrag zu leisten, um den IT-󲹳äڳٱ𳾲Բ zu beseitigen und Begeisterung für das Coding zu wecken – angefangen bei Schülern bis hin zu Erwachsenen jeden Alters. Durch das kooperiert 51dazu weltweit mit fast 3.000 Universitäten und Schulen. Innerhalb dieser Partnerschaften werden mit den neuesten Trends im Bereich Lernmethoden neue Lehrmaterialien sowie interaktive Lernformate entwickelt.

Seit diesem Jahr ist 51auch Gründungsmitglied von – eine Coding Schule, die zusammen mit führenden Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft eröffnet wurde. Mit Berlin hat die School 42 neben Heilbronn und Wolfsburg bereits den dritten Standort in Deutschland. Mit dem Engagement bei 42 Berlin geht 51zusammen mit Bayer, Capgemini, CARIAD, Microsoft, T-Systems und Volkswagen das Thema 󲹳äڳٱ𳾲Բ an. „Bildung ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. In einer Ära des 󲹳äڳٱ𳾲Բs können wir es uns als Gesellschaft nicht leisten, auf Talente zu verzichten“, sagt Sabine Bendiek, Chief People & Operating Officer und Arbeitsdirektorin bei SAP. „Wir unterstützen School 42 dabei, mit diesem kostenlosen und offenen Bildungsangebot Karrieremöglichkeiten zu schaffen. “. Ungefähr 80 Prozent der Studierenden bei 42 Berlin sind Quereinsteiger. Insofern fördern die Gründungsmitglieder zusammen mit School 42 Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und außergewöhnlichen Lebensläufen. Dr. Katharina Schäfer, die das 51University Alliances Programm weltweit leitet, ergänzt: „Gemeinsam mit 42 Berlin und unseren Partnern etablieren wir einen neuen, innovativen Lernansatz, durch den man nicht nur Programmierfähigkeiten erlernt, sondern auch das Arbeiten in interdisziplinären und interkulturellen Teams, den Umgang mit Misserfolgen und das eigenständige Erarbeiten eines Lösungsweges – immer in enger Anbindung an die Praxis.“

Ein neues Lernkonzept: Kostenloses Bildungsangebot, keine Noten und keine Professoren

Ihren Namen hat die 42 von der in die Popkultur eingegangenen Antwort auf die „ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ aus dem Science-Fiction Epos „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Insgesamt werden über 15.000 Talente in mehr als 26 Ländern an über 40 Standorten ausgebildet und 42 Berlin ist einer davon.

In der 42 können sich alle, die an einer Karriere in Informationstechnologie interessiert sind, für ein Studium im Bereich der Softwareentwicklung bewerben. Formelle Voraussetzungen wie an bisherigen Bildungseinrichtungen gibt es nicht, es werden weder IT-Kenntnisse noch ein klassischer Schulabschluss wie das Abitur gefordert. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein und im Rahmen der Aufnahmeprüfung („Piscines“) analytische und logische Fähigkeiten beweisen sowie ein mehrwöchiges Trainingslager absolvieren.

Für die Studierenden der Programmierschule ist die gesamte Ausbildungszeit gebührenfrei, was hilft weitere Eintrittsbarrieren abzubauen. Der Fokus der Schule liegt auf Inklusion und Gleichstellung. Die School 42 hat es sich zum generellen Ziel gemacht, mindestens 50 Prozent der Ausbildungsplätze an weibliche Talente zu vergeben, da Frauen in der IT-Branche immer noch stark unterrepräsentiert sind.

Learning by Doing wird an der School 42 großgeschrieben – das Lernen erfolgt nicht durch Vorlesungen von Professoren wie bei einem klassischen Studium. Stattdessen wird der Lehrstoff in Projekten von den Lernenden selbst erarbeitet, denn das School 42 Netzwerk ist der festen Überzeugung, dass man Programmieren nicht lernt, indem man Algorithmen auf Papier abschreibt. Neben fachlichen Kompetenzen werden dabei Fähigkeiten wie Teamarbeit und Aufgabenteilung gestärkt sowie der Umgang mit Spannungen im Projektteam aktiv erlebt und bewältigt. Dr. Max Senges, der die 42 Berlin leitet, fasst es so zusammen: „Wir sind eine Uni ohne Professoren und ohne Vorlesungen. Das Curriculum ist klar definiert: Der Fokus liegt auf praktischen Programmieraufgaben und Lernprojekten, an denen man im Team arbeitet. In der 42 Berlin bildet man sich sowohl mit dem richtigen Mindset wie auch der technischen Kompetenz selbst aus.“

Mit dem „Peer-to-Peer” Learning Ansatz und der Überzeugung, dass es nicht nur eine richtige Lösung für jedes Problem gibt, weicht School 42 von der klassischen Sichtweise von (vielen) Lerneinrichtungen ab. Pritika Raj, Studentin bei 42 Berlin sagt: „Ich finde an dem Peer-to-Peer Learning sehr interessant, dass man selbst bestimmen kann, wie man sein Curriculum gestaltet. Denn jeder lernt anders und unterschiedlich schnell. Letztlich ist nicht nur entscheidend, was die Lösung ist, sondern wie man zur Lösung kommt.“

Dr. Katharina Schäfer sieht die 42 Schulen als perfekte Ergänzung der bestehenden Bildungslandschaft und eine enorme Bereicherung. „Unser Engagement bei 42 Berlin unterstreicht unsere Überzeugung, dass für eine berufliche Karriere nicht der Bildungsweg und der Bildungsabschluss entscheidend sind, sondern die erworbenen Qualifikationen.“ Es geht somit um mehr als um die reine digitale Kompetenzvermittlung, sondern auch um das Arbeiten in diversen Teams. Denn genau diese Soft Skills werden in der Arbeitswelt von heute gebraucht. 51sowie die beteiligten Partner fördern die Teilhabe am digitalen Arbeitsplatz und tragen dazu bei, Bildungs- und Einstiegsbarrieren abzubauen.

42 Berlin steht ab sofort 600 Studierenden offen. Diese werden sehr international rekrutiert und arbeiten auf Englisch zusammen. Das Alter der Studierenden liegt zwischen 18 und 58 Jahren. Und das Besondere oder auch für viele Undenkbare: Es gibt keine Noten.

Der Ansatz

  • Bei der 42 gibt es keine Professoren, keine Vorlesungen, keine Stundenpläne und keine Studiengebühren.
  • Stattdessen gibt es einen gamifizierten Lernraum mit in Leveln organisierten Programmier-Projekten, die die Studierenden kooperativ und mit Hilfe des Internets/YouTubes durcharbeiten.
  • Jeder kann sich ohne Zeugnisse oder Vorkenntnisse bewerben. Im Bewerbungsprozess werden aus tausenden registrierten Nutzer ca. 300 Studienstarter pro Schule pro Jahr.
  • Ein zentraler Lernmoment sind die Peer-Evaluationen. Nach Abschluss eines Projektes stellt man seine Lösung zufällig ausgewählten Mitstudierenden vor und beantwortet deren Fragen. Sowohl diejenige, die das Projekt vorstellt, als auch derjenige, der es evaluiert, bekommt vom anderen Feedback. So werden nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Kommunikation, soziale Interaktion etc. trainiert.

Das 42 Network

  • Derzeit gibt es über 40 Schulen mit dem 42-Ansatz in 27 Ländern. Dort studieren insgesamt mehr als 15.000 angehende Softwareingenieuren.
  • Die erste 42 wurde 2013 in Paris gegründet. Allein dort gibt es mehr als 3000 Studierende.
  • In Deutschland werden zurzeit 1800 Studienplätze angeboten, jeweils 600 in der 42 Wolfsburg, 42 Heilbronn und 42 Berlin.

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Warum ERP-Systeme auch IT-Dienstleister effizienter machen – und wie /germany/2022/08/erp-system-sap-business-bydesign-all-for-one-digitalisiert-smf-gmbh/ Wed, 17 Aug 2022 06:00:20 +0000 /germany/?p=162008 Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 51Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von...

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Das Dortmunder Unternehmen SMF GmbH schuf mithilfe von 51Business ByDesign einen durchgängigen Faktura-Prozess – und profitiert dabei vor allem vom Cloudansatz, der es von jedem Hosting-Stress und allem, was damit zusammenhängt, befreit.

Nicht jede Geschichte einer erfolgreichen Gründung im IT-Umfeld beginnt in einer Garage im Silicon Valley – manchmal genügt auch ein Dachboden in Dortmund. Hier entstanden 1985 die Anfänge der heutigen , dem „IT-Dienstleister für die die digitale Transformation“, wie es auf der Webseite des Unternehmens heißt. Gründer waren die Eltern und der Onkel des heutigen Geschäftsführers Wieland Feuerstein, SMF ist – auch in seinem Selbstverständnis – ein echtes Familienunternehmen.

Natürlich waren die Herausforderungen und das Umfeld 1985 völlig andere als heute. Das Internet erblickte gerade das Licht der Welt – und Informationstechnologie fand quasi ausschließlich in Großrechenzentren ab.

Die Macher (und MacherInnen) von SMF suchten – und suchen bis heute – nach maßgeschneiderten IT-öܲԲ für ihre Kunden. Mit Erfolg, das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter. Deren Qualifikationen sind vielfältig, schließlich ist SMF weder auf eine bestimmte Branche noch auf eine bestimmte IT-Kompetenz festgelegt, sondern „es geht uns immer darum, Probleme unserer Kunden vollumfänglich mit digitalen Möglichkeiten zu lösen“, so Geschäftsführer Wieland Feuerstein.

Im Dienst dieses Ziels strukturiert sich SMF in vier Bereiche. Der erste ist die Softwareentwicklung, der zweite Datenmanagement, der dritte IT-Consulting und der vierte IT-Service-Management, also die Betreuung und Weiterentwicklung der eigenen Softwarelösungen.

Unternehmen, die mit SMF zusammenarbeiten, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. Retail gehört ebenso dazu wie der Maschinen- und Anlagenbau, Finance, der öffentliche Sektor – und viele weitere.

Maßgeschneiderte öܲԲ liefern maximalen Mehrwert

Wie der IT-Dienstleisters dabei hilft, auch komplexe Prozesse abzubilden und zu bewältigen, erläutert Wieland Feuerstein an einem Beispiel aus dem Luftverkehr. Bevor ein Flugzeug nach dem Landen wieder abheben kann und darf, läuft ein komplexer Prozess inklusive diverser Sicherheitschecks ab. „Diesen Vorgang steuerten viele Airlines sehr lange noch manuell, also mit Zettel und Stift“, so der SMF-Geschäftsführer. „Wir haben 2017 den Prozess mithilfe digitaler Tools komplett digitalisiert und zu einem Gutteil auch automatisiert.“

Wie in diesem Fall kommt der Dortmunder IT-Dienstleister häufig dann ins Spiel, wenn es für ein Problem keine Software-Standardlösung gibt. Denn maßgeschneiderte Anwendungen liefern auch maßgeschneiderten, maximalen Mehrwert für den Kunden. Was natürlich nicht bedeutet, dass SMF jedes Element einer Lösung vollständig neu entwickelt. Sondern das Unternehmen arbeitet mit Modulen, die man intelligent miteinander verbindet, wobei Open Source-öܲԲ häufig eine zentrale Rolle spielen. Mithilfe dieses Baukastenprinzips, so Wieland Feuerstein, lasse sie die Entwicklungszeit „enorm beschleunigen.“

SAP-Integration ist Pflichtprogramm für IT-Dienstleister

Zu den Technologien, die SMF beherrscht, gehören natürlich auch die öܲԲ von SAP, deren Integration in vorhandene Strukturen zum Pflichtprogramm eines solchen Full-Service-Providers gehört. Und wer anderen bei der Einführung eines ERP-Systems hilft, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob sich damit nicht auch die eigenen Strukturen optimieren ließen.

„Wir hatten darüber schon relativ lange nachgedacht,“ erzählt Wieland Feuerstein, „den Start aber dann immer wieder in die Zukunft verschoben – wie das eben häufig so läuft.“ Ausschlaggebend für die Umsetzung war schließlich die Tatsache, dass SMF 2019 ein größeres Unternehmen übernahm – wodurch zusätzliche, neue Integrationsaufgaben anstanden. Feuerstein und sein Team gönnten sich 2019 eine umfangreiche Analysephase und fassten eine Zeitlang sogar eine Eigenentwicklung ins Auge. Dass sich SMF am Ende für entschied, lag vor allem daran, dass man andere IT-Dienstleister kannte, bei denen dieses ERP-System erfolgreich lief – und deshalb ziemlich sicher sein konnte, dass es auch bei den Dortmundern funktionieren würde.

Der Cloud-Ansatz ist optimal

Wichtigste Funktion des neuen Systems, dessen Einführung vom Dienstleister 2019 aus Filderstadt unterstützt wurde, ist der durchgängige Faktura-Prozess. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter auf einem Projekt genau zu erfassen und dem Kunden in Rechnung zu stellen, verursacht intern bisher einen relativ hohen Aufwand. Mit 51Business ByDesign geschieht das jetzt in einem durchgängigen End-to-End-Prozess von der Buchhaltung über das Projektmanagement bis zum Vertrieb. Prozesse werden beschleunigt und zum Teil automatisiert, verbessert und durchgängig transparenter dargestellt. So kann sich die Geschäftsleitung in browserbasierten Dashboards auf einen Blick in Echtzeit den Überblick verschaffen – und auf dieser Basis schnell fundierte Entscheidungen treffen.

Gerade für ein Familienunternehmen wie SMF sei es enorm wichtig, unter langfristig verlässlichen Rahmenbedingungen effizient arbeiten zu können, so Wieland Feuerstein. „Und da ist natürlich der Cloud-Ansatz genau das Richtige für uns, weil wir uns um das Hosting und alles, was damit zusammenhängt, nicht kümmern müssen. Das erledigt 51– und wir bekommen regelmäßige Updates.“

Und der Ansatz passt zu seinen langfristigen Wachstumszielen. Bis 2030 möchte SMF von circa 30 Millionen Euro Jahresumsatz auf 50 Millionen zulegen. „Wir glauben, dass im Verlauf der 2020er Jahre beim Thema Digitalisierung noch richtig viel passieren wird“, so der SMF-Geschäftsführer. „Und davon wollen wir natürlich profitieren.“

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Cloud ERP: Wie ein Dienstleister sein Wachstum steigert

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SoCura GmbH: Digitalisierungsvorreiter der Wohlfahrtsbranche wechselt auf Cloud-ERP /germany/2022/07/it-dienstleister-socura-mit-rise-with-sap-s4hana-cloud-health/ Wed, 27 Jul 2022 06:00:24 +0000 /germany/?p=161890 Die Malteser-Tochter SoCura gilt als Digitalisierungsvorreiter der Wohlfahrtsbranche. Mit RISE with 51S/4HANA Cloud, Private Edition, geht der Dienstleister jetzt den nächsten Schritt seiner IT-Cloud-Service-Strategie...

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Die Malteser-Tochter SoCura gilt als Digitalisierungsvorreiter der Wohlfahrtsbranche. Mit RISE with 51S/4HANA Cloud, Private Edition, geht der Dienstleister jetzt den nächsten Schritt seiner IT-Cloud-Service-Strategie – und kombiniert dabei die Individualisierbarkeit eines On-Premise-Systems mit der Wirtschaftlichkeit der Cloud.

In Sachen Outsourcing ist die SoCura GmbH für Wohlfahrt, Kirche und Gesundheitswesen das Mittel der Wahl. Von der Personalwirtschaft über die Finanzbuchhaltung bis hin zum Betrieb von Softwareanwendungen und Servern: Die Malteser-Tochter hält als Full-Service-Dienstleister mit ihrem breiten Serviceportfolio nicht nur dem Malteser-Verbund, sondern auch zahlreichen Caritas-Einrichtungen und Bistümern den Rücken frei. Und verschafft Kliniken, Altenhilfeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Kirchengemeinden und Co. so Freiräume, sich um ihre Kernaufgabe zu kümmern: den Menschen. „Wir tragen mit unserem Angebot dazu bei, dass unsere Kunden sich mit ganzer Kraft um Hilfsbedürftige und Kranke kümmern können“, sagt SoCura-Geschäftsführer Thomas Berding. „Dies bringt sowohl eine besondere Verantwortung als auch ein hohes Maß an Motivation und Sinnstiftung mit sich.“

Passende IT-Services für die Wohlfahrtsbranche

Thomas Berding, Geschäftsführer von SoCura

Darüber hinaus hilft der Kölner IT-Dienstleister seinen Kunden aber auch, bestehende Digitalisierungsdefizite auszugleichen. Mit Erfolg: Der Malteser-Verbund hat sich mithilfe seiner IT-Tochter innerhalb weniger Jahre zum regelrechten Digitalisierungsvorreiter entwickelt. Die Multi-Cloud-Strategie der SoCura schafft dafür die Basis: „Mehr als 30.000 Anwender nutzen heute bereits unsere Angebote, Tendenz steigend“, so Berding. Denn die Zeichen bei der SoCura stehen eindeutig auf Wachstum – nicht zuletzt, weil die Malteser-Tochter die kulturellen, strukturellen und rechtlichen Besonderheiten der Branche aus erster Hand kennt. Und deshalb nicht nur weiß, wo Kirche und Wohlfahrt der Schuh drückt, sondern auch passende öܲԲ auf Lager hat. Das kommt an. In den nächsten Jahren will der Dienstleister seine Position als strategischer IT-Partner der Wohlfahrt weiter ausbauen und dabei verstärkt auch Einrichtungen und Organisationen außerhalb des Malteser-Verbundes ansprechen.

Cloudifizierung spielt dabei eine wichtige Rolle: Über die Malteser Cloud und die Wohlfahrt Cloud stellt die SoCura der Branche eine Vielzahl an IT-öܲԲ und -Services zur Verfügung, die kaufmännische Abrechnung erfolgte bisher on-premise. „Denn unsere ERP-Landschaft haben wir bislang mit eigenen Mitarbeitenden im eigenen Rechenzentrum betrieben“, erzählt der Geschäftsführer. Allerdings stieß die eingesetzte Software, 51ERP Central Component (51ECC), angesichts der anvisierten Wachstumskurve und des anhaltenden 󲹳äڳٱ𳾲Բs im IT-Segment zunehmend an ihre Grenzen.

RISE with 51überzeugt funktionell und preislich

Im Rahmen einer umfassenden Vorstudie erwies sich auch hier der Schritt in die Cloud als optimale Lösung. „Nicht zuletzt, weil wir uns so nicht länger selbst um Betrieb und Wartung der ERP-Software kümmern müssen, sondern mehr Zeit für Innovationen haben“, sagt Berding. Beim anschließenden Auswahlverfahren machte das Business-Transformation-as-a-Service-Angebot RISE with 51S/4HANA Cloud in der Private Edition das Rennen. SoCura-Chef Berding erklärt, warum: „Erstens deckt die SAP-Cloud-Lösung unsere Anforderungen hervorragend ab, zweitens erleichtern die im RISE-Paket enthaltenen Migrations- und Implementierungsservices die schrittweise Transformation, und drittens überzeugt der Subscription-Service auch preislich.“ Last, but not least habe 51bestehende Datenschutzbedenken ebenfalls überzeugend ausräumen können.

Aus technischer Sicht bildete für die SoCura vor allem die Skalierbarkeit des Business-Transformation-as-a-Service-Angebots ein wichtiges Entscheidungskriterium. Denn Flexibilität ist für Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen immens wichtig. Das haben die vergangenen Krisenjahre einmal mehr gezeigt: So stampften beispielsweise allein die Malteser im ersten Corona-Jahr mehr als 70 Corona-Abstrichstationen und Testzentren aus dem Boden und betreuen derzeit in ihren Regel- und Behelfsunterkünften rund 10.000 Ukraine-Flüchtlinge. Entsprechend wichtig ist es, dass die IT-Systeme schwankende Nutzer- und Transaktionszahlen zuverlässig abbilden können.

Der Malteser Rettungsdienst ist mit über 200 Rettungswachen und mehr als 550 Spezialfahrzeugen eine der festen Säulen der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland. In mehr als 826.000 Einsätzen (2014) leisten die Malteser einen wichtigen Beitrag für eine optimale Versorgung von Notfallpatienten und Erkrankten.

Zudem überzeugte die Offenheit der Cloud-Plattform. „Wir betreiben für unsere Kunden über 300 Applikationen, entsprechend vielfältig sind auch unsere Schnittstellen-Anforderungen“, erklärt der Geschäftsführer. Vom Krankenhausinformationssystem über Dokumentationslösungen für Sozial- und Pflegedienste und klassische Office-Anwendungen bis hin zu Menüservices oder Hausnotrufanwendungen kommen in Wohlfahrt und Gesundheitswesen traditionell zahlreiche Non-SAP-Systeme zum Einsatz. Dank können diese nun nahtlos mit dem kaufmännischen Back-End-System integriert werden. „Diesbezüglich lässt die SAP-Technik erfahrungsgemäß kaum etwas zu wünschen übrig“, lobt Berding.

Zügige Transformation ohne Wissensverluste

Aber auch abseits der Technik fühlt sich der IT-Dienstleister bei 51bestens aufgehoben. „Schon während der Evaluierung gab es dedizierte Ansprechpartner, die jede noch so ‚schräge‘ Frage kompetent und geduldig beantwortet haben – und auch nach der Vertragsunterzeichnung weiter für uns da sind“, sagt Berding. Ein wichtiger Aspekt, um Informationsverlusten vorzubeugen und den ERP-Neustart in der Cloud optimal vorzubereiten. Seit dem Kick-off im März 2022 arbeitet das Projektteam mit Hochdruck daran. Fachworkshops wurden durchgeführt, Konzepte entwickelt und die übergreifende Projektstruktur aufgesetzt.

„Für große Teilbereiche sind die Ist-Analysen abgeschlossen und die Anforderungskataloge erstellt. Aktuell arbeiten wir daran, Prozesse und Datenbestände zu entschlacken“, sagt der SoCura-Chef. Schließlich will der Dienstleister mit möglichst wenigen Altlasten in die neue ERP-Welt starten. Und zwar schnellstmöglich. Bereits zum Jahreswechsel sollen erste Einheiten live gehen, bis 2024 soll der gesamte Malteser-Verbund umgestellt sein.

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Jedes Unternehmen ist ein Technologieunternehmen /germany/2022/05/tech-unternehmen-technologie-innovation-citizen-developer/ Mon, 30 May 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=161057 Als ich noch zur Schule ging, standen bei vielen meiner Klassenkameraden Arzt und Anwalt ganz oben auf der Liste ihrer Traumberufe – auch deshalb, weil...

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Als ich noch zur Schule ging, standen bei vielen meiner Klassenkameraden Arzt und Anwalt ganz oben auf der Liste ihrer Traumberufe – auch deshalb, weil ihre Arbeit sichtbarer und gefragter war als die anderer Berufsgruppen. In meiner Familie war meine Tante Ärztin und meine Mutter Krankenschwester.

Wie Sie bereits wissen, bin ich kein Arzt geworden. Mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz begann eine Veränderung. Mein eigener Weg und der Weg derjenigen, die im medizinischen Bereich arbeiten, gehen heute durchaus in dieselbe Richtung. Welche Laufbahn auch immer wir einschlagen, am Ende arbeiten wir alle für ein Technologieunternehmen.

Technologie steht im Mittelpunkt der Geschäfts- und Customer-Experience-Strategie jedes Unternehmens. In der jüngsten gaben 82 Prozent der Befragten an, dass ihr Fokus auf der Implementierung neuer Technologien und Methoden liegt, um neue Umsätze zu erzielen, Abläufe zu optimieren und das Kundenerlebnis zu verbessern. Unternehmen sind auf der Suche nach raffinierteren Möglichkeiten, kundenspezifische Software zu aktualisieren und Anwendungen schneller bereitzustellen.

Die Sache hat allerdings einen Haken. Die meisten IT-Teams sind bereits damit ausgelastet, die Vielzahl der vorhandenen Anforderungen zu erfüllen und die Supportanfragen zu beantworten, sodass ihnen wenig Zeit für Innovationen bleibt. Darüber hinaus ist die Nachfrage nach Mitarbeitenden für Software höher als das globale Bewerberangebot.

Innovationsengpässe angehen mit Citizen Developers

Um den Innovationsstau aufzulösen, reicht es einfach nicht aus, das IT-Team zu vergrößern. CIOs müssen über ihre Abteilung hinausgehen und die Mitarbeitenden im gesamten Unternehmen dazu ermutigen, als Citizen Developer (Entwickler:innen ohne Programmierhintergrund) an der Anwendungsentwicklung teilzunehmen.

Dies ist mit der Low-Code/No-Code-Anwendungsentwicklung (LCNC) möglich. Mitarbeitende ohne oder mit geringer Programmiererfahrung können Workflows automatisieren und Apps entwickeln, indem sie auf der visuellen Oberfläche Bausteine per Drag-and-drop, mit Point-and-click und Flowcharts zusammenfügen, anstatt klassischen Programmcode zu schreiben. Sie können experimentieren und in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung Prototypen, Apps und Automatisierungen erstellen – so wie es das Governance-Modell vorsieht. Die Entwicklung dauert nur wenige Wochen, manchmal sogar nur ein paar Tage. Und sie erhalten Anleitung in den Bereichen Anwendungsdesign, Sicherheit, Datenschutz, Versionskontrolle und Systemintegration.

Wenn Citizen Developers mit dabei sind, kann sich das IT-Team auf die der Anwendungsentwicklung und -automatisierung konzentrieren, um Innovationen zu skalieren und zu beschleunigen.

Durch Low-Code/No-Code-Tools und Governance-Modelle erhöht sich die Anzahl der Personen im Unternehmen, die mithilfe neuer Apps und Erweiterungen geschäftliche Herausforderungen meistern können. Die Zahl der Mitarbeitenden, die eigene öܲԲ entwickeln und anpassen, obwohl sie nicht der IT-Abteilung angehören, beläuft sich bereits auf 41 Prozent. wird bis 2023 die Zahl der Citizen Developer in Unternehmen mindestens viermal so groß sein wie die der professionellen Entwickler:innen.

Citizen Development im Aufwind

Das Potenzial ist enorm. Mit Low-Code/No-Code-öܲԲ lässt sich Software zehnmal schneller entwickeln als mit herkömmlichen Methoden, so . Innovation wird Teil der Arbeit aller.

Beispielsweise hat das Logistikunternehmen DHL Freight mit – ohne Programmieraufwand – eine Anwendung für das Flottenmanagement erstellt. Das Team wollte die Fahrer der Flotte besser verwalten und den Wartungsbedarf der Anhänger während ihrer Fahrt durch Europa nachverfolgen. Dazu gehören Echtzeitberichte von Fahrern bei der Übergabe und Übernahme von Anhängern. Ist ein Schaden am Anhänger entstanden, kann der Fahrer genaue Informationen dazu übermitteln. Die App läuft auf mobilen und webbasierten Plattformen und ist in mehreren Sprachen verfügbar. Bei der Zugriffskontrolle sind rollenbasierte und regionsspezifische Einstellungen möglich.

Der Elektromotorradhersteller steuert sogar die gesamte Fabrik – von der Bestandsführung über Montagebänder bis hin zu Smart-TV-Dashboards – über Apps, die mit 51AppGyver ohne eine Zeile Code erstellt wurden. Die Apps dienen als Schnittstelle zum Backend-ERP-System und bieten Formelfunktionen mit denen sich Berechnungen für die Montagebänder einfach und präzise erstellen lassen.

Der Zugriff auf Formelfunktionen ist ein Grund dafür, dass die Anwendungsentwicklung mit Low-Code-/No-Code-Tools zu wie das Erstellen von ʰäԳٲپDzen und Tabellenkalkulationen, führen wird.

Einheitliches Erlebnis – weitreichende Auswirkungen

Die Zusammenarbeit von professionellen und nicht-professionellen Programmierern mit Low-Code/No-Code-Tools kann die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens in eine andere Dimension katapultieren. Profi-Entwickler:innen haben mehr Zeit, um sich auf ihre Hauptaufgaben und komplexere Initiativen zur Unternehmenstransformation zu konzentrieren. IT-Teams lernen außerdem besser zu verstehen, wie Anwendungen von Kollegen und Kunden benutzt werden und wo Innovationsbedarf besteht.

Um das Innovationspotenzial von Low-Code/No-Code voll ausschöpfen zu können, benötigen Citizen Developer und professionelle Entwickler:innen gleichermaßen ein einheitliches Erlebnis. Es sollte die Anwendungsentwicklung und Prozessautomatisierung mit Low-Code/No-Code für Angestellte aus Fachabteilungen unterstützen und professionellen Entwickler:innen die Möglichkeit geben, bei Bedarf mitzuwirken und beizutragen. Unternehmen müssen das richtige Gleichgewicht finden zwischen hochflexiblen, komplexen Tools für die professionelle Entwicklung und benutzerfreundlichen Tools. Jeder Entwickler sollte in der Lage sein, Apps schnell zu entwickeln und Zugriff auf die richtigen Tools zu haben.

Alle für den Einstieg relevanten Schritte werden unter erklärt. Hier erfahren Citizen Developer alles über die die grundlegenden Konzepte der Softwareentwicklung und die Entwicklung mobiler Apps. Ich habe die Website den medizinischen Fachkräften in meiner Familie gezeigt. Und sie hatten auf einen Schlag mehrere Ideen, wie die Patientenversorgung verbessert werden kann.

Stellen Sie sich vor, was Ihr Unternehmen erreichen kann – und was wir gemeinsam für unsere Gesellschaft erreichen können – wenn Mitarbeitende zu Entwickler:innen werden.

Mehr dazu erfahren Sie im Video:

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51TechEd in 2021: Executive Keynote


Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE.

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Mit starker Sicherheitskultur gegen Բä /germany/2022/04/sicherheit-gegen-cyberkriminalitaet-strategie/ Tue, 05 Apr 2022 06:00:24 +0000 /germany/?p=160545 Բä muss nicht einfach hingenommen werden. Mithilfe einerSicherheitskultur – einer rigorosen Strategie für das Risikomanagement, bei der Mitarbeitende im Fokus stehen – können Unternehmen für...

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Բä muss nicht einfach hingenommen werden. Mithilfe einer – einer rigorosen Strategie für das Risikomanagement, bei der Mitarbeitende im Fokus stehen – können Unternehmen für die nötige Wachsamkeit sorgen, um Bedrohungen abzuwehren.

Eine Sicherheitslücke bei , Schwachstellen bei oder die in den Vereinigten Staaten während der letzten Weihnachtssaison, die zum Teil auf einen Cyberangriff zurückzuführen war – aufgrund dieser und anderer Vorfälle sind Unternehmen aktuell damit beschäftigt, ihre Sicherheitsstrategien neu ausrichten. Damit versuchen sie, finanzielle Schäden durchabzuwenden, die sich bis 2025 auf schätzungsweise 10,5Billionen US-Dollar pro Jahr belaufen könnten.

Priorisierung neuer Geschäftsroutinen durch Sicherheitskultur

Während Unternehmen verstärkt auf Technologie setzen, steigen auch die damit verbundenen Risiken. Das Thema Sicherheit gewinnt dadurch maßgeblich an geschäftlicher Relevanz.Untersuchungen des Analystenhauses zufolge möchten 70Prozent aller CEOs ihre Unternehmen bis 2025 widerstandsfähiger machen, um für Bedrohungen durch Բä sowie extreme Wetterereignisse, gesellschaftliche Unruhen und politische Instabilität gerüstet zu sein. Gleichzeitig wird die Sicherheitskultur von Unternehmen auch zahlreiche Geschäftsroutinen beeinflussen. Analysten des Marktforschungsinstituts gehen davon aus, dass 80Prozent der Unternehmen angesichts komplexer, globaler Vorschriften ihre Investitionen in die Automatisierung von Sicherheitskonzepten um 25Prozent erhöhen werden, um Richtlinien und Regelungen fortlaufend zu erfüllen. Laut Angaben von IDC werden im selben Zeitraum 25 Prozent der weltweit größten Public-Cloud-Kunden Programme für integriertes Risikomanagement und Cyberversicherungen nutzen, bei denen Cloudanbieter ihre Kunden in allen Phasen aktiv begleiten, um sie vor ausgeklügelten Cyberangriffen zu schützen.

Sicherheit zur Angelegenheit des gesamten Unternehmens machen

Führungskräfte für Sicherheit und Risikomanagement gaben im Rahmen einer von Gartner an, dass das Internet der Dinge (IoT) und cyber-physische Systeme für sie in den nächsten drei bis fünf Jahren besonders wichtig sein werden.-Analysten sind der Ansicht, dass bis 2023 75Prozent der Unternehmen ihre Steuerungskonzepte für Risiken und Sicherheit umstrukturieren werden, um dem zunehmenden Einsatz modernster Technologien Rechnung zu tragen. Aktuell ist dies bei weniger als 15Prozent der Unternehmen der Fall.

In einer Welt, in der so gut wie jedes Unternehmen in der IT-Branche mitmischt, sind Sicherheitsprozesse, die in das gesamte Unternehmen integriert sind, von entscheidender Bedeutung. Die 51nutzt das Framework für Cybersicherheit des US-amerikanischen National Institute of Technology in North America – eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie, die auf wiederholbaren Prozessen beruht. Mit diesem Ansatz wird die Steuerung des Sicherheitsansatzes unternehmensweit harmonisiert, unter anderem bei der Produktentwicklung und innerhalb der betrieblichen Abläufe.

„Sicherheit war schon immer unser wichtigstes Anliegen“, erklärt Tim McKnight, Executive Vice President und Chief Security Officer bei der SAP. „Mit der Beschleunigung der Digitalisierung haben Unternehmen eine weitreichende, cloudbasierte IT-Transformation eingeläutet, die auch das Thema Sicherheit umfasst. Wir haben eine mehrjährige Transformation in Sachen Sicherheit vollzogen, unterstützt durch das Engagement unseres Vorstands und Echtzeitinformationen von Kunden.“

Eine Sicherheitskultur beruht auf einer gemeinsamen Vision und wird von Führungskräften ermöglicht, die Sicherheit zu einer Priorität machen, sowie von Teams, die sich fortwährend weiterbilden, Erfolge verzeichnen und aus Fehlern lernen. Die Strategien der Anbieter für Unternehmenssoftware können anderen Branchen als Vorbild dienen.

„Wir haben für alle unsere Führungskräfte Ziele in Bezug auf Cybersicherheit gesetzt“, so McKnight. „Wir legen diese Maßnahmen regelmäßig dem Vorstand vor und gleichen den Fortschritt mit den Sicherheitsinitiativen ab. Mit offenen Gesprächen rund um das Thema Sicherheit machen wir unsere Prioritäten und die Verantwortlichkeiten der einzelnen Abteilungen deutlich. Ganz egal, ob Führungskräfte, Teamleitende oder Mitarbeitende – alle müssen verstehen, welche Rolle sie bei der Umsetzung einer Sicherheitskultur spielen und Sicherheit an erste Stelle setzen. Sicherheitsvorfälle sind letzten Endes zum größten Teil auf menschliche Fehler zurückzuführen.“

Sicherheitskonzepten Priorität einräumen mit KI-Funktionen

Just-In-Time-Lieferketten sorgenin der Zeit nach der Pandemiefür mehr Flexibilität in wirtschaftlichen Abläufen. Doch je mehr Partner ein Unternehmen hat, desto höher ist auch das Sicherheitsrisiko.Analysten bei prognostizieren, dass 60Prozent der Sicherheitsvorfälle im Jahr 2022 Dritte betreffen werden. Das ist eventuell einer der Gründe, warum die Analysten vonIDC davon ausgehen, dass bei 55Prozent der Unternehmen bis zum nächsten Jahr die Hälfte der Sicherheitsbudgets in technologieübergreifende Partnernetze und Plattformen fließen werden, die auf eine schnelle Nutzung sowie einheitliche Sicherheitsmechanismen ausgelegt sind, um so Innovationen zu beschleunigen.

Unternehmen müssen ausreichend Ressourcen veranschlagen, um dem Thema Sicherheit während des gesamten Produktlebenszyklus Priorität zu geben – von der Entwicklung bis hin zum Produktivstart und Support. Da Produkte und Services auf intelligenten Funktionen wie künstlicher Intelligenz (KI), , robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) und anderen Technologien basieren, werden immer öfter ausgefeilte Sicherheitskonzepte erforderlich.

„Eine effektive Kultur sorgt dafür, dass alle für Sicherheit verantwortlich sind“, sagt Wiebke Thelo, Senior Vice President und Leiterin bei 51Quality, Application Security & Production. „Business Information Security Officers bei 51berichten beispielsweise direkt an die Leitung der Geschäftseinheiten. Sie arbeiten zusammen und stellen sicher, dass Sicherheitskonzepte in das Design, die Entwicklung und den Betrieb von Produkten eingebettet sind.“

Cyberangriffe: Mitarbeitende für eine sichere Zukunft schulen

Laut einerverzeichnen fast 25Prozent der Unternehmen wöchentlich Ransomware-Angriffe. Menschliches Urteilsvermögen ist ein wichtiger Faktor, um diese Vorfälle zu verhindern. Da eine von 10 Fachkräften im letzten Jahr die Branche gewechselt hat, warnen Analysten beijedoch vor einem Kompetenzschwund im Bereich Sicherheit. Diese Analysten geben Führungskräften den Rat, sich mit Themen wie Burnout und Problemen innerhalb der Teamkultur zu beschäftigen und durch Nachfolgeplanung dafür zu sorgen, dass eine neue Riege an erfahrenen Fachleuten ausgebildet wird.

„Für eine Sicherheitskultur ist ein hohes Maß an Lernen und Entwicklung nötig. Deshalb haben wir die Sicherheit professionalisiert“, sagt McKnight. „Das menschliche Element ist entscheidend – die Mitarbeitenden stehen bei uns an erster Stelle, gefolgt von Prozessen und Technologie. Wir konzentrieren uns zuallererst auf unsere Angestellten und stellen sicher, dass sie über alle nötigen Fähigkeiten verfügen.“

Da Telearbeit, Just-in-Time-Lieferketten und technologische Innovationen noch immer äußerst relevant sind, müssen Unternehmen schneller denken und handeln als Kriminelle. Es kann jederzeit zu Cyberangriffen kommen. Das können auch die Unternehmen und Verbraucher bestätigen, die vor Kurzem mit der äԲ𾱳 in den USA zu kämpfen hatten. Kriminelle machen keinen Urlaub und eine Sicherheitskultur bietet den besten Schutz.


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter: @smgaler

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Wie IoT den Arbeitsplatz sicherer macht /germany/2022/04/iot-sicherheit-arbeitsplatz/ Mon, 04 Apr 2022 06:00:50 +0000 /germany/?p=160355 Mit einem innovativen Beitrag zum Arbeitsschutz schaffte es Westernacher Consulting unter die Finalisten der 51Innovation Awards 2021. Möglich wird dies durch eine auf IoT...

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Mit einem innovativen Beitrag zum Arbeitsschutz schaffte es Westernacher Consulting unter die Finalisten der 2021. Möglich wird dies durch eine auf basierende Plattform.

Westernacher Consulting, ein deutsches Unternehmen mit weltweiter Präsenz und umfassender Erfahrung bei der Entwicklung und Implementierung komplexer IT-Anwendungen, befasst sich seit langem mit den Umständen, die zu Unfällen und Todesfällen am Arbeitsplatz führen.

Viele der Beobachtungen, die das Unternehmen machte, waren besorgniserregend. Laut der US-amerikanischen Arbeitsschutzorganisation OSHA verloren zwischen 2013 und 2017 489Arbeitskräfte in der Öl- und Gasindustrie aufgrund von Explosionen und Bränden, unzureichend gesicherten Bereichen, Chemikalienbelastung und anderen Ursachen ihr Leben.

2018 kam es aufgrund eines Gasaustritts in Brooklyn, New York zu einer Explosion, die drei Arbeiter des Strom- und Gasversorgungsunternehmens National Grid das Leben kostete.

Als Westernacher Unfälle dieser Art untersuchte, kam das Unternehmen zu der Erkenntnis, dass die Auslöser oft zu spät erkannt oder nur zufällig entdeckt wurden.

Vorhandene Technologie und IT-Infrastruktur nutzen

Das auf IT spezialisierte Unternehmen fand heraus, was fehlte: Detaillierte und individuelle Nachverfolgung der Gasbelastung sowie zuverlässige Bewegungsverfolgung für Arbeitskräfte.

Unternehmen verfügten über die notwendige Technologie und IT-Infrastruktur, um für den Schutz der Mitarbeitenden und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften sowie von etablierten Geschäftsprozessen und -verfahren zu sorgen.

Die Herausforderung bestand darin, eine neue Plattform zu schaffen, um die Arbeitskräfte auf eine bisher nie dagewesene Weise zu schützen. Für dieses Unterfangen warWesternacher hervorragend aufgestellt.

Arbeitsschutz mithilfe von IoT

Seit 1969 leistet Westernacher Pionierarbeit im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung. Mehr als 750 Berater haben das Unternehmen zu einer der weltweit führenden Marken für technologiegestützte Innovationen gemacht.

Im Rahmen vonSAPPartnerEdge– ein Programm, das Mitwirkenden des multinationalen Softwarekonzerns besonderen Zugang zu Ressourcen und Services gibt – ermittelte Westernacher, welche modernen Technologien notwendig sind, um ein Höchstmaß an Arbeitsschutz und die bestmögliche Einhaltung von Vorlagen zu gewährleisten.

Besonders hilfreich war dabei die Lösung, bei der physische Objekte mit Sensoren, Funktionen für die Verarbeitung von Informationen, Software und anderen Technologien ausgestattet werden können, um über das Internet und andere Kommunikationsnetze Daten mit Geräten und Systemen auszutauschen.

Ein Beispiel dafür sind elektronische Textilien oder E-Textilien, in die digitale Elemente integriert sind. Dazu gehören smarte Kleidung wie Shirts und Bodysuits, dieliefern, etwa über die Herzfrequenz, Muskelstreckung, Temperatur und Körperbewegungen.

IoT-Technologie und Analysen von Echtzeitdaten könnten Arbeitskräfte proaktiv schützen, indem sie erste Anzeichen für drohende Gefahren erkennen.

Ein neuartiger Arbeitsplatz mit der IoT-Plattform und Smart Apps

Die Plattform „Connected Worker“ von Westernacher wurde im November 2020 implementiert und baut auf 51IoT auf, um die Arbeitssicherheit und die Einhaltung von Richtlinien in Echtzeit zu überprüfen.

Ähnlich wie bei der Science-Fiction-ReiheStar Trek wurden wichtige Informationen von intelligenten Geräten wie Gasmeldern sowie Smart-Shirts und Smartwatches genutzt, um das Vorhandensein etwaiger Giftstoffe zu überprüfen und den Herzschlag und die Atmung von Personen zu messen. Die Geräte meldeten auch, ob die Mitarbeitenden Fallschutzausrüstungen trugen.

Wenn eine Person an einem abgelegenen Ort einen Sturz erlitt, sendete eine manuelle mobile App unverzüglich Informationen über den momentanen Standort. Für Laien mag dies wenig interessant erscheinen; für Arbeitskräfte kann dies jedoch den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.

„Die Transparenz wurde auf ein völlig neues Niveau gebracht, sodass eine kontinuierliche Überprüfung der Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden möglich ist“, erklärt Matthias Hollenders, globaler Leiter für Industrie 4.0 – der Maßnahmen für die digitale Transformation in der Fertigung und Produktion – und IoT.

Unternehmen, die die neue Plattform nutzen, konnten einige erstaunliche Entwicklungen beobachten, darunter ein Rückgang der Betriebsunfälle um 65 Prozent. Außerdem konnten die Angestellten ihre Effizienz steigern, da sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren konnten, anstatt Angst davor zu haben, verletzt zu werden.

Derzeit ist geplant, die hochmoderne IoT-Lösung auf Bereiche wie Instandhaltung, Fertigung und Logistik auszuweiten.

Laut Matthias Hollenders beweist der Erfolg des Projekts, „dass solche innovativen öܲԲ in kurzer Zeit umgesetzt werden können und enormen Mehrwert schaffen“.

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur effektiven Lösung für Arbeitssicherheit des Unternehmens finden Sie in der für die SAPInnovation Awards.


Keith E. Greenberg ist als 51Global Marketing Contributor tätig.

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Fünffacher Mehrwert für Ihr Unternehmen durch automatisierte Anwendungstests /germany/2022/02/automatisierte-anwendungstests/ Fri, 25 Feb 2022 07:00:12 +0000 /germany/?p=159422 Obwohl manuelle Anwendungstests in den meisten IT-Umgebungen die Regel sind, können sie bei langfristigen Digitalisierungsplänen unnötige Risiken, Verzögerungen und Komplikationen mit sich bringen. Doch durch...

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Obwohl manuelle Anwendungstests in den meisten IT-Umgebungen die Regel sind, können sie bei langfristigen Digitalisierungsplänen unnötige Risiken, Verzögerungen und Komplikationen mit sich bringen. Doch durch die Automatisierung der Tests lassen sich die Release-Zeiten verkürzen und die Kosten für den Umstieg auf intelligente Technologien beträchtlich senken.

Anwendungstests gehören zu den Pflichtaufgaben jedes IT-Unternehmens. Dennoch wünscht man sich, sie wären nicht so zeit-, kosten- und personalintensiv. Die Testbedingungen sind oft unklar, der Release-Termin drängt und der Funktionsumfang ist zu hoch. Vor diesem Hintergrund kämpfen die Teams ständig mit fehlerhaften UIs, eingeschränkter Benutzerfreundlichkeit, Produktivitätsverlusten bei den Benutzenden, mangelhafter Integration und zu langen Hypercare-Phasen, um Produktionsfehler zu beheben.

Einige Unternehmen meistern diese Herausforderungen jedoch, indem Sie automatisierte Anwendungstests einführen. Die bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie „“ ergab, dass es mit Test- und Automatisierungslösungen von Tricentis möglich ist, SAP-Software bis zu vier Mal schneller bereitzustellen – bei abnehmenden Fehlerquoten, geringerem Risiko und schnellerer Wertschöpfung.

Aus der Forrester-Studie ging auch hervor, dass Technologien wie , wenn sie über den Anwendungslebenszyklus hinweg für Skalierung und Automatisierung eingesetzt werden, in drei Jahren zu Renditesteigerungen von bis zu 334Prozentund Einsparungen von insgesamt 7,8 Millionen US-Dollar (6,9 Millionen Euro) führen können. Und noch wichtiger: Automatisierte Tests basieren auf intelligenten Technologien. Die daraus entstehenden, zahlreichen Vorteile sind für die Entwicklung einer digitalen Zukunft von entscheidender Bedeutung.

Vorteil 1: Senkung des Testumfangs um 84 Prozent

Mit Analysen zur Messung von Änderungseinflüssen können Unternehmen die Bedingungen festlegen, die getestet werden sollten, um weniger Fehler zu erzeugen, und solche, bei denen dieses Risiko nicht besteht. Dadurch lässt sich die Anzahl der Bedingungen, die für eine einzelne Anwendung getestet werden müssen, um 84Prozent gegenüber manuellen Testmethoden reduzieren.

Einer der führenden ERP-Testleiter, der an der Forrester-Studie teilgenommen hat, berichtete, wie mit einer automatisierten Testlösung Programme identifiziert werden konnten, die von bestimmten Änderungen betroffen waren. Anstatt alle Bedingungen zu berücksichtigen, um Risiken jeder Art einzudämmen, müssen Unternehmen nun nur noch 20Prozent des ursprünglichen Umfangs testen.

Vorteil 2: Senkung der Produktionsfehler um 78Prozent

Bei geringerem Testumfang sind Unternehmen auch in der Lage, die Anzahl an Fehlern in bereits produktiven Anwendungen zu verringern – von etwa 1,5 auf 0,3 Prozent pro Projekt. Und die Nutzenden der Anwendung profitieren womöglich schon bei der ersten Interaktion von gesteigerter Produktivität.

Das Risiko von Anwendungsausfällen aufgrund von Entwicklungs- und Produktionsfehlern sinkt. Dadurch können IT-Teams positiven Einfluss auf die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden nehmen. Die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, die Arbeitsbelastung und auch der Bedarf an Hypercare nehmen ab.

Vorteil 3: Senkung der Testkosten um 25 Prozent

Selbst wenn bereits 70Prozent der Testprozesse automatisiert sind, lassen sich durch eine weitere Annäherung an die Vollautomatisierung bis zu 25Prozent der durch Testzeiten verursachten Kosten einsparen. Bei einigen Teams entspricht dies 10.000 Arbeitsstunden, die auf strategisch wichtigere Projekte umverteilt werden können. Noch deutlicher zeigen sich die Auswirkungen über einen Zeitraum von sechs Monaten, wenn ein Team von einem zu 100Prozent manuellen Testmodell auf eine unternehmensweite Lösung für kontinuierliche Tests umstellt, die eine 50-prozentige Testautomatisierung unterstützen.

Zudem werden durch die Integration von maschinellem Lernen bei Anwendungstests Testfälle mit Selbstreparaturfunktion möglich. Diese senken nochmals die Testkosten.

Vorteil 4: Senkung der Release-Zeiten um 67 Prozent

Ein zusätzlicher Effekt der Automatisierung, der sich nicht von der Hand weisen lässt: Man benötigt weniger Zeit, um alle relevanten Bedingungen zu testen und die Release-Quote verbessert sich um bis zu 300Prozent. In der Vergangenheit hielten IT-Unternehmen beispielsweise sechsmonatige Release-Zyklen für neue Anwendungen mit manuellen Prozessen ein. Nun können sie innerhalb von zwei Monaten bzw. vier Mal häufiger im Jahr neue Funktionen, Anwendungen und mobile Apps veröffentlichen.

Dieser Vorteil macht den Weg frei für einen verbesserten Übergang zu intelligenten öܲԲ und Plattformen wie . Unternehmen können mit automatisierten Tests schneller und kostengünstiger migrieren als mit manuellen.

Vorteil 5: 12- bis 25-fache Zunahme der Performance-Tests

Denken Sie nur an die Möglichkeiten, die sich bieten, wenn die Dauer von Performance-Tests von 20 Arbeitstagen auf eine Stunde zusammenschrumpft. Wenn die Automatisierung den Zeitaufwand um 99Prozent reduziert, können IT-Teams ein- bis zweimal pro Woche Performance-Tests durchführen – statt wie bisher vierteljährlich. So lässt sich sicherstellen, dass Updates und neue Funktionen wie gewünscht funktionieren.

In einem der Interviews mit den Teilnehmern der Forrester-Studie bemerkte ein IT-Services-Testleiter, dass die durch Automatisierung erzielten Vorteile über eine schnellere Bereitstellung von Anwendungen hinausgehen. Da Benutzende nur nachweisen müssen, dass sie über die zur Erledigung ihrer Arbeit erforderlichen Funktionen verfügen, kann sein Team nun getrost auf Regressiontests verzichten.

Automatisierte Tests sorgen für bessere Geschäftsergebnisse

Diese Ergebnisse automatisierter Anwendungstests versetzen Anwendungsentwicklende und den Rest der IT-Abteilung in eine beneidenswerte Position bei der Digitalisierung ihres Unternehmens. Sie stellen nicht nur Anwendungen bereit, die die Prozesseffizienz und die Produktivität des Unternehmens verbessern, sondern ermöglichen es auch der gesamten Belegschaft, Veränderungen mit ansprechenden, zielgerichteten und strategischen Maßnahmen zu begegnen.

Wenn Sie mehr über Tricentis-öܲԲ für SAP-Testautomatisierung, die berechneten Kosteneinsparungen und die geschäftlichen Vorteile erfahren möchten, lesen Sie die Studie „“, die von 51und Tricentis bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben wurde.

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