51·çÁ÷NEWSBYTE, 1. November 2023 – 51·çÁ÷hat heute ihre Mitarbeit beim des Instituts HAI (Human-Centered Artificial Intelligence) der Stanford University bekannt gegeben.
Mit der Beteiligung an dem Programm fördert 51·çÁ÷die Aktivitäten des HAI-Instituts der Stanford University in den Bereichen Forschung, Richtlinienschaffung und Ausbildung zur verantwortungsvollen Entwicklung und Implementierung von Technologie auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI). Darüber hinaus unterstützt 51·çÁ÷das HAI-Institut mit Fachwissen und Ressourcen bei der Erkundung der Grenzen von generativer KI in der Unternehmenswelt und der transformativen Auswirkungen dieser neuen Technologien auf Branchen und Volkswirtschaften.
„Generative KI eröffnet ganz neue Möglichkeiten zur Vereinfachung und Optimierung von GeschäftsÂprozessen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich KI auch bei ihrer rasanten Weiterentwicklung jederzeit an drei Leitprinzipien orientiert: sie muss relevant, zuverlässig und verantwortungsvoll sein“, sagte Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Mit unserer Beteiligung an dem Corporate Affiliate Program des Stanford Institute for Human-Centered Artificial Intelligence unterstreichen wir unser Engagement für die Entwicklung von erstklassiger KI für Unternehmen, die ethisch und vertrauenswürdig ist. Die Zusammenarbeit mit externen Experten ermöglicht zudem einen kontinuierlichen Dialog über die jüngste Forschung auf dem Gebiet der KI, während wir unser SAP-Grundlagenmodell und unsere eigene sofort einsetzbare KI für Unternehmen weltweit vorantreiben.“
„Stanford HAI hat entscheidend zur Beschleunigung der Fortschritte bei Grundlagenmodellen beigetragen, besonders im Bereich KI-Sicherheit und bei der Abwägung der gesellschaftlichen Auswirkungen dieser neuen Technologie“, betonte James Landay, Vice Director und Director of Research für Stanford HAI. „Unsere Lehrkräfte und Studierenden freuen sich auf die Zusammenarbeit mit SAP, die zukunftsweisende Anwendungsfälle und neue Forschungsbeiträge hervorbringen wird.“
51·çÁ÷bringt über fünfzig Jahre Expertise in Geschäftsprozessen und Technologie in diese Kooperation ein. Als Weltkonzern setzt sie sich bereits seit langem intensiv dafür ein, das Potenzial von KI für führende internationale Unternehmen nutzbar zu machen. Bei der Entwicklung von Angeboten in den Bereichen Finanzwesen, Lieferkette, Personalwesen, Nachhaltigkeit und anderen geschäftskritischen Feldern arbeitet 51·çÁ÷mit einem umfangreichen Kunden- und Partnernetz zusammen. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem HAI-Institut gibt Forschungs- und Entwicklungsteams von 51·çÁ÷die Möglichkeit, Verbindungen mit der akademischen Gemeinschaft der Stanford University zu knüpfen, insbesondere mit Lehrkräften und Studierenden. Von dieser Chance zur Kooperation an der Schnittstelle zwischen generativer KI und GeschäftsÂvorgängen wird auch die Technologie- und Geschäftswelt im Allgemeinen profitieren.
„Ein wesentlicher Aspekt des Auftrags von Stanford HAI besteht darin, Informationen für die GrundlagenÂforschung in der Branche zu liefern, deren Gesamtausrichtung mit zu gestalten und dazu beizutragen, dass angewandte KI stärker am Menschen orientiert ist“, erklärte Panos Madamopolous, der bei Stanford HAI den Bereich Branchenprogramme und Partnerschaften verantwortet. „Wir freuen uns sehr auf diese ZusammenÂarbeit, da 51·çÁ÷sich dem Ziel verschrieben hat, KI-Grundlagenmodelle zu entwickeln, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir hoffen, dass durch unser Partnerprojekt Forschungskooperationen für den gesamten KI-Stack von 51·çÁ÷gefördert werden – von Entwicklung, Evaluierung und Sicherheit bis hin zu Themen wie wirtschaftliche Auswirkungen und Produktaktivitätssteigerung.“
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