ERP Archiv | 51News Center /germany/tags/sap-erp/ Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 23 Apr 2026 07:08:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Für ein besseres Fanerlebnis und einen optimalen Spieltagsbetrieb /germany/2026/04/fc-bayern-munchen-daten-verbessern-fanerlebnis-und-spieltagsbetrieb/ Wed, 22 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186927 Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der FC Bayern München einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes...

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Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes Publikum gewonnen: Mehr als 200 Millionen Follower folgen den Social-Media-Kanälen des Clubs und bis zu 75.000 Zuschauer finden sich zu jedem Heimspiel der Männermannschaft ein. Auch die anderen Teams des Vereins, zum Beispiel die Fußballmannschaft der Frauen und das Herren-Basketballteam, erfreuen sich einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Den FC Bayern an der Spitze zu halten, ist keine leichte Aufgabe. Um den Fans, die bei jedem Heimspiel die Allianz Arena besuchen, ein optimales Erlebnis zu bieten, sind Tausende von Mitarbeitenden für die Spieltage im Einsatz. Zudem wird das Spielgeschehen von einem Verwaltungsteam mit über 1.200 Beschäftigten weltweit unterstützt. Der Fokus auf den Spieltagsbetrieb umfasst alle denkbaren Aspekte, von der Sicherheit über den Kartenverkauf und Einlass bis hin zu Shops und der Verwaltung eines der größten Parkhäuser Europas, in dem innerhalb weniger Stunden bis zu 12.000 Autos ein- und ausfahren.

Der Spieltagsbetrieb des FC Bayern generiert auch ein gewaltiges Datenvolumen, sodass die Erfassung und Analyse jeder Faninteraktion – sowohl bei den Fans im Stadion als auch seitens der Hundert Millionen virtuellen Zuschauer weltweit – zu einer Herkulesaufgabe wurden. Daten über die Aktivitäten der Fans wurden in mehr als 50 separaten Altsystemen gespeichert, was zu einer fragmentierten Informationslandschaft führte. Für den FC Bayern war es deshalb nicht leicht, die Anforderungen der Anhänger zu verstehen und diesen gerecht zu werden.

Für einen Verein, der seit über einem Jahrhundert Siege feiert, ist Innovation glücklicherweise kein Fremdwort.

Erfahren Sie, wie einer der erfolgreichsten Sportvereine seinen Fans ein optimales Erlebnis bietet

Daten aus dem Spieltagsbetrieb

, der beim FC Bayern München die Bereiche Entwicklung und Prozesse verantwortet, fasste die Herausforderungen des Vereins wie folgt zusammen: „Wir brauchen für alles Daten“. Von der Feuerwehr und den Polizisten, die an den Spieltagen im Einsatz sind, über die IT-Teams bis hin zum Verkaufspersonal: Alle Beteiligten „brauchten Daten, und alle brauchten die gleiche Sicht auf die Daten“, so Winter.

Doch die Daten des Vereins waren auf Dutzende isolierter Systeme von verschiedenen Anbietern und Dienstleistern verteilt. Als es darum ging, wichtige Entscheidungen zu Spieltagen zu treffen, mussten die Teams auf analoge, fragmentarische Methoden zum Informationsaustausch zurückgreifen – oftmals über SMS und Radio. So konnten die einzelnen Teammitglieder nie zur gleichen Zeit auf dieselben Informationen zugreifen.

Der FC Bayern musste deshalb sein riesiges Datenvolumen in einem zentralen, integrierten System bündeln, das eine einheitliche Rundumsicht bietet.

Von Silos zu einem schlankeren System

Der traditionsreiche Sportverein arbeitete bereits seit mehr als 25 Jahren im Rahmen einer Partnerschaft mit 51zusammen. Die (SAP BTP) war für die nächste Phase der digitalen Transformation des Vereins somit bestens geeignet. Die Plattform umfasst die , mit der Daten aus unterschiedlichen Quellen und Systemen, einschließlich SAP- und Fremdsystemen, erfasst und zusammengebracht werden können. Diese neu integrierte Datenlandschaft dient als zentrale Datenquelle im gesamten Unternehmen. So sind Datenanalysen in Echtzeit möglich, die nicht nur die Abläufe am Spieltag und das Fanerlebnis vor Ort optimieren, sondern auch wertvolle Erkenntnisse für eine langfristige strategische Planung liefern.

Laut Winter kann der Verein nun zum Beispiel auf eine minutenaktuelle, detaillierte Übersicht über die Fans des FC Bayern zugreifen – „was sie tun, was ihre Interessen sind, wie alt sie sind, ob sie Trikots kaufen, ob sie nur zu Fußballspielen gehen, ob sie sich auch schon für Basketball interessieren“ und vieles mehr. Das habe zu einem viel umfassenderen Verständnis der Fanaktivitäten geführt, und zwar nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch was die Anhängerschaft insgesamt angeht.

Zukunftsprognosen: Technologielandschaft um KI erweitern

Mit dieser soliden, integrierten Datengrundlage kann der FC Bayern seinen Blick auf die Zukunft richten und seine Technologielandschaft um künstliche Intelligenz (KI) erweitern, um das Potenzial seiner eigenen Daten unternehmensweit voll auszuschöpfen – von der Steigerung der Prozesseffizienz bis hin zur Entwicklung robuster, datengestützter Prognosefunktionen.

Unternehmen, die ihre eigene digitale Transformation vollziehen möchten, riet Winter, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen: „Um KI zu nutzen, muss man über gute Daten verfügen.“ Er wies darauf hin, dass jedes Unternehmen seine ganz eigenen Prozesse habe. Er empfahl, zuallererst zuzuhören: „Sprechen Sie mit Ihren Nutzern. Welche Probleme haben sie? Welche Informationen benötigen sie? Welche Prozesse möchten sie optimieren?“

Obwohl der Weg nicht immer einfach ist, weiß der FC Bayern, dass sich der Aufwand für einen Sieg immer lohnt.

Die vollständige Folge mit dem FC Bayern München aus der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie unter .

Komplette Folge

Erfahren Sie mehr darüber, wie der FC Bayern München den Spieltagsbetrieb neu ausgerichtet hat:

  • : Dominik Winter, der den Bereich Entwicklung und Prozesse beim FC Bayern München leitet, spricht im Podcast mit Tamara McCleary, CEO von Thulium. Er berichtet, warum es erfolgsentscheidend war, das Fanerlebnis durch die Integration von Daten der Fans zu verbessern, um ein personalisiertes und zielgerichtetes Angebot über verschiedene Kanäle hinweg zu bieten. Vom Parken des Autos bis zum Einkaufserlebnis werden dabei individuelle Präferenzen berücksichtigt.
  • : Dominik Winter spricht mit Timo Elliott, Vice President und Global Innovation Evangelist bei SAP, über die Herkulesaufgabe, die enorme Menge an Fandaten aus mehr als 50 separaten Altsystemen zu erfassen und auszuwerten. Darüber hinaus beschreiben sie die nächsten Schritte, auch in Bezug auf KI.

Alle Folgen der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie .

Haben Sie Ideen für Themen oder Technologien, über die wir berichten sollten, oder möchten Sie gerne als Gast beim Podcast dabei sein? Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören. Senden Sie uns eine E-Mail.


Timo Elliott ist Vice President und Global Innovation Advocate für die 51BTP bei SAP. 

Foto oben mit freundlicher Genehmigung der FC Bayern München AG

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Schweizer Technologiekonzern SFS harmonisiert Geschäftsprozesse und etabliert neue Zukunftsplattform /germany/2026/04/schweizer-technologiekonzern-sfs-geschaeftsprozesse-zukunftsplattform/ Thu, 09 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186826 Vereinfachte und standardisierte Geschäftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualität: Die Gründe, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF...

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Vereinfachte und standardisierte Geschäftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualität: Die Gründe, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF Jahresumsatz, 13.700 Mitarbeitende) zur Entscheidung für einen Umstieg auf 51S/4HANA und damit ein Verschmelzen der beiden genutzten ERP-Systeme führte, waren vielseitig.

Mit Hilfe der Unternehmensberatung cbs plante man die Digitale Transformation in zwei Projektschritten. Im ersten Teilprojekt wurden die Finanzabteilungen in 27 Ländern migriert, zeitgleich mit den Geschäftsprozessen der Schweizer Handelsgesellschaft. Im zweiten Schritt folgten die Umstellung der Geschäftsprozesse in den übrigen, international operierenden Divisionen von SFS. Das Projekt war mit rund einer Million Materialien, 2,7 Millionen Stücklisten und 23.000 Fertigungsaufträgen von einem umfassenden Scope geprägt. SFS profitierte in beiden Projektschritten vom selektiven Transformations-Ansatz von cbs. Nach einem Finanz- und Logistik-Big-Bang setzt SFS heute auf ein harmonisiertes System, das zahlreiche Mehrwerte bietet.

Über die SFS Group

Die SFS Group mit Sitz im schweizerischen Heerbrugg (Kanton St. Gallen) ist seit über 95 Jahren ein weltweit führendes Unternehmen für Präzisionskomponenten und Baugruppen sowie mechanische Befestigungssysteme, Qualitätswerkzeuge und Logistiksysteme.

Die Gruppe umfasst die drei Segmente Engineered Components, Fastening Systems und Distribution & Logistics. Dabei kommen die Kunden des Unternehmens vor allem aus den Branchen Automotive, Baugewerbe, industrielle Fertigung, Luftfahrt, Elektronik und Medizinaltechnik.

Die SFS Group ist weltweit in 35 Ländern mit mehr als 140 Vertriebs- und Produktionsstandorten präsent. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete das Unternehmen mit etwa 13.700 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 3,04 Milliarden Schweizer Franken.

SAP-Plattform zuerst bei den Finanzabteilungen aktiviert

SFS hat 51bereits seit 20 Jahren im Einsatz. Nun wollten die Verantwortlichen die anstehende S/4HANA-Implementierung für eine Harmonisierung nutzen. „Wir hatten in der Vergangenheit zwei ERP-Landschaften, die historisch gewachsen sind. Sie waren in ihrer Dimension unterschiedlich ausgeprägt und wurden dementsprechend für verschiedene Bereiche eingesetzt. Doch letztlich haben wir erkannt, dass wir diese unterschiedlichen Ausprägungen nicht mehr benötigen und uns deswegen für ein gemeinsames Transition-Projekt entschieden“, erinnert sich Roland Tüscher, Projektmanager S/4HANA Transition bei der SFS Group. Reto Buchli, Head of Corporate Information Technology, ergänzt: „Unsere Ziele waren einfachere Strukturen, optimierte Prozesse und der Merge auf ein zukunftsfähiges, gemeinsames System.“ Dafür wurden im ersten Projektschritt die Finanzabteilungen in 27 Ländern und Geschäftsprozesse der Division Distribution & Logistics Switzerland migriert, wo die SAP-Plattform zuerst erfolgreich aktiviert wurde. 

Weniger Risiko und verkürzte Projektlaufzeit mit Big Bang

Für die zweite Phase, bei der alle Einkaufs- und Verkaufsorganisationen sowie die Produktionswerke umgestellt wurden, sah der Plan ursprünglich zunächst ein Pilotprojekt bei den Produktionsgesellschaften in der Schweiz vor. Doch davon rückte man nach einer Risikoanalyse und intensivem Austausch mit cbs schnell ab. „Aufgrund unserer Erfahrungen aus der ersten Projektphase haben wir erkannt, dass das Pilotprojekt keine Risikominimierung bedeuten würde“, erklärt Tüscher.

Ein wichtiger Grund war, dass eine ausschließlich in der Schweiz stattfindende Umstellung das Geschäft zwischen den einzelnen Landesgesellschaften deutlich erschwert hätte. Denn dafür wären äußerst komplexe Transitions-Szenarien nötig geworden, um den reibungslosen Austausch zwischen den zwei verschiedenen Systemen zu gewährleisten. So entschied sich SFS auch mit Blick auf eine um ein Jahr kürzere Projektlaufzeit für einen Big Bang. „Aus heutiger Sicht war es die richtige Entscheidung. Denn damit war unser Fokus von Beginn an viel klarer“, verdeutlicht Tüscher.

Selektiver Ansatz überzeugt

Ein ausschlaggebender Aspekt bei der Wahl des passenden Partners war der selektive Transformations-Ansatz und die jahrzehntelange Projekterfahrung der Heidelberger. „cbs hat in einigen herausragenden Innovationsprojekten der Industrie gezeigt, dass der selektive Weg den Unterschied macht“, sagt Tüscher. Dabei wurden im Gegensatz zu einem aufwendigeren Greenfield-Ansatz die Stammdaten und die Architektur nur punktuell verändert. Damit ließ sich das Projekt verschlanken und so besser stemmen und organisieren. Der selektive Migrationsansatz hat die organisatorische Veränderung wesentlich erleichtert.

Doch es gab auch Herausforderungen. Dies betraf vor allem die zeitgleiche Umstellung in 20 Ländern und in Gesellschaften mit unterschiedlichen Produktsegmenten. Keine einfache Aufgabe, vor allem mit Blick auf die Sprachenvielfalt und unterschiedliche Zeitzonen. Um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, führte die SFS Group im Vorfeld umfangreiche Tests mit den Prozess-Verantwortlichen durch.

Anforderungen der Geschäftseinheiten umgesetzt

SFS ging diese Aufgabe mit einer Einladung an alle internationalen Key User an. „Für den Fit-to-Template-Workshop, den vierten und fünften Integrationstest sowie den User-Acceptance-Test haben wir alle Key User zu uns nach Heerbrugg in die Firmenzentrale geholt. Das waren sehr intensive, arbeitsreiche Tage. Damit konnten wir die Eigenheiten der einzelnen Geschäftseinheiten in den jeweiligen Prozessen am einfachsten identifizieren“, sagt Tüscher.

Ein positiver Nebeneffekt war das persönliche Kennenlernen der Key User und des Projektteams, was zu einem regen Austausch und Gesprächen führte, die das Team deutlich voranbrachten. „Für mich war der große Mehrwert des persönlichen Kontaktes der Landesvertreter untereinander ein wichtiges Learning. Die physische Teilnahme vor Ort und die Begeisterung zu spüren, waren am Schluss entscheidend für den Projekterfolg“, verrät Buchli. Für die Zukunft ergab sich daraus zudem eine gemeinsame Wissensbasis, die für die nächsten Schritte eine optimale Basis bildet.

Über das gesamte Projekt hinweg war die bestehende vertrauensvolle Beziehung zu cbs ein wichtiger Aspekt. So führte das gleiche Denken, das hohe Qualitätsansprüche  beinhaltet, aber auch eine offene Kommunikation sowie einen positiven Umgang unter den Mitarbeitenden in den Fokus rückt, zu einem hervorragenden Ergebnis. „Für uns war wichtig, dass wir ein partnerschaftliches Miteinander gespürt haben. Wir hatten von Beginn an den Eindruck, dass wir uns mit cbs optimal verstehen, weil wir das gleiche Mindset mitbringen. Das ist wichtig, um in herausfordernden Situationen passend zu reagieren“, sagt Tüscher. „Alle Gespräche fanden auf Augenhöhe statt, unabhängig vom Ansprechpartner.“

Harmonisierung trifft Innovation

Mit dem erfolgreichen Big Bang setzte SFS das Hauptziel der Harmonisierung der Prozesse um. cbs stand dabei als Partner zur Seite, der bei prozessseitigen Anpassungen und Innovationen gleichermaßen beraten konnte. „Wir haben ja schon einige Erfahrungen mit der neuen Plattform gemacht. Unseren Mitarbeitenden eröffnen sich neue Chancen, mit einer hohen und raschen Datenverfügbarkeit sowie mit modernen Benutzeroberflächen arbeiten zu können. Das ist ein wichtiger Mehrwert, der SFS effizienter und schneller macht“, erklärt Buchli.

Außerdem gab es weitere Entwicklungen, die künftig zunehmend Wirkung zeigen werden: E-Invoicing-Prozesse werden ebenso über die Cloud abgewickelt wie die Verbindung zu den Spediteuren, was zu deutlichen Skaleneffekten führt. Im Bereich Printing wurde ein unternehmensweites Outputmanagement-System eingeführt, dass die Implementierung von neuen Druckermodellen künftig verlässlicher macht und beschleunigt. Auch die SAP-Berechtigungen der Mitarbeitenden werden nun mit einem gruppenweiten Modell gesteuert. Die weitreichendsten Veränderungen betreffen jedoch das Product Lifecycle Management. „Die größte Innovation sehe ich im Bereich PLM. Hier haben wir im Rahmen des Projektes neue Prozesse entwickelt und designt. Das war ein wichtiger Teil des Projektes“, erklärt Buchli.

Grundlage für künftige Innovationen

Tüscher ist mit dem Projekt hochzufrieden: „Wenn man in der ersten Woche bereits die Hyper Care Organisation anpassen kann, gab es keine kritischen Vorkommnisse. Und das ist am Ende ein sehr positives Ergebnis.“ Buchli betont: „Unser Ziel ist es, schlanke, agile und zukunftsfähige End-to-End-Geschäftsprozesse zu etablieren, um dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Gemeinsam mit cbs konnten wir einen zukunftssicheren ERP-Kern aufbauen, der unser Geschäft global unterstützt und die Voraussetzungen für die Nutzung künftige Entwicklungen und Innovationen schafft.“ Kein Wunder, dass bereits Innovationen im Bereich der Produktions- und Feinplanung vorgesehen sind, die mit dem nächsten Software-Release eingeführt werden sollen.

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Fabian Schneider ist Programm Direktor im Bereich Landscape Transformation bei cbs Corporate Business Solutions

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Cloud first, Two-Tier ready:Die SAP-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice für den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen für Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System für die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit 51ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im SAP-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung für 51fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf 51Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals 51S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with 51und heute 51Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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51Cloud ERP bei Stern-Wywiol: So profitiert die Gruppe von dem neuen ERP-System

Maßgeschneiderter SAP-Einsatz für jede Unternehmensebene

Ideengeber für den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war für die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die SAP-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Dafür wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären SAP-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with 51optimal ausgestattet ist, bot es sich für kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte SAP-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: für maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt für mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa für standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

51Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die SAP-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die 51Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit 51Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus 51MES in das SAP-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung für die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins SAP-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von 51S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf ist.“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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Mit KI-gestützten Funktionen Vorschriften für Verpackungen und Kunststoffe meistern: Neue Updates für SAPResponsible Design and Production /germany/2026/03/sap-responsible-design-and-production/ Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186709 Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen...

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Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, sich schnell anzupassen, um die Compliance und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Seit 2021 ermöglicht die 51mit der Lösung die Berechnung von EPR-Gebühren in verschiedenen Märkten. Die Zahl der Rechtsräume, in denen die erweiterte Herstellerverantwortung Pflicht war, betrug damals 60. Bis 2030 soll diese Zahl auf 200 steigen.

Berechnen Sie die erweiterte Herstellerverantwortung, Kunststoffsteuern und Unternehmensverpflichtungen, um die Auswahl der Materialien zu optimieren.

Vor dem Hintergrund der sich verändernden gesetzlichen Auflagen hat die 51in der Lösung neue Updates implementiert, damit Kunden unterschiedliche Berichtspflichten, Fristen und Gebühren meistern und gleichzeitig die Genauigkeit erhöhen, Gebühren und Risiken reduzieren und bessere Einblicke gewinnen können. Im Folgenden erfahren Sie mehr über aktuelle Innovationen und darüber, wie die Lösung Unternehmensdaten mit Informationen über lokale und globale Vorschriften kombiniert, um die Verpflichtungen im Rahmen der neuen EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) zu ermitteln.

EPR-Vorschriften mit einem flexiblen, KI-basierten und konfigurierbaren Ansatz einhalten

Bisher hat SAP Responsible Design and Production Kunden mit sofort einsatzbereiten Berichtskategorien, die auf Grundlage des jeweiligen Landes vorkonfiguriert sind, dabei unterstützt, die EPR-Anforderungen zu erfüllen. Das neue globale gesetzliche Umfeld erfordert jedoch einen flexibleren Ansatz.

Unternehmen benötigen Lösungen, die ihnen helfen:

  • Verpflichtungen zu verstehen und sich schnell auf neue oder veränderte Vorschriften einzustellen,
  • Daten aus vielen Quellen zusammenzuführen und aufzubereiten,
  • Berichte zu erstellen, für die eine individuelle Berichtslogik auf Grundlage spezieller Geschäftskontexte erforderlich ist; Regeln und Gebührenstrukturen für ähnliche Berichtsschemata oder Organisationen für Herstellerverantwortung wiederzuverwenden und EPR-Gebühren für Sendungen zu berechnen und die Ergebnisse auf Rechnungen auszuweisen, um Kunden eine Aufschlüsselung nach Produktkosten und indirekten Steuern zu bieten.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hatSAPResponsible Design and Productionbenutzerdefinierte Berichte eingeführt, mit denen Kunden ihre eigenen Nachhaltigkeitsberichte gestalten und sie an spezielle gesetzliche Logik, den Geschäftskontext und besondere Compliance-Anforderungen anpassen können.

Mit den neuen Innovationen in SAP Responsible Design and Production können Benutzer:

  • Berichte nach den spezifischen Regeln, Anforderungen von Organisationen für Herstellerverantwortung und Gebührenmodellen strukturieren, die für ihr Unternehmen relevant sind
  • Daten exakt auf die Verpackungs- und Bewegungsdaten eingrenzen, die in Berichten aufgeführt werden
  • komplexe Anforderungen mit mehreren Dimensionen erfüllen, die in der Berichtsausgabe verwendet werden
  • Berichte in externe Bewertungen der Recyclingfähigkeit integrieren
  • die Anforderungen der steigenden Anzahl von Organisationen für Herstellerverantwortung erfüllen, die umweltbezogen gestaffelte EPR-Gebühren integriert haben

KI-Funktionen für höhere Effizienz und Einsatzbereitschaft

Das SAP-Sustainability-Portfolio erlaubt eine KI-gestützte operative Neuausrichtung, indem es Nachhaltigkeitsdaten an der Quelle erfasst und zentrale Geschäftsprozesse intelligenter macht, um so kontinuierliche Verbesserungen auf breiter Basis zu ermöglichen. In SAP Responsible Design and Production befinden sich zwei KI-Anwendungsfälle für benutzerdefinierte Berichte in der Betatest-Phase:

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Erläuterungen für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion analysiert und beschreibt mithilfe von KI, wie entwickelte Regeln für die erweiterte Herstellerverantwortung zu den Bewertungsergebnissen ausgewählter Produktverpackungen beitragen. Bei der Entwicklung benutzerdefinierter Berichtskategorien können Fachleute für EPR-Berichte möglicherweise nicht verstehen, warum eine bestimmte Verpackung in einer bestimmten Weise kategorisiert oder überhaupt nicht kategorisiert wurde. Der KI-Anwendungsfall soll helfen, einen fehleranfälligen Prozess zu beheben und zu vereinfachen, bei dem Spezialisten Verpackungsdaten manuell erneut prüfen und Regeln neu bewerten.

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Regelerstellung für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion nutzt KI, um gesetzliche Formulierungen in Systemregeln zu übersetzen, sodass Packaging Compliance Manager Regeln für EPR-Berichte schneller und präziser erstellen und prüfen können. Der KI-Anwendungsfall soll den manuellen Aufwand verringern, kostspielige Fehler bei der Erfüllung von Auflagen vermeiden und die schnellere Nutzung von Berichten in unterschiedlichen Märkten ermöglichen.

Mit KI für zukünftige Anforderungen gerüstet

Die meisten Unternehmen sind nicht auf die bevorstehende EU-Verpackungsverordnung vorbereitet. Diese sieht umfangreiche Verpflichtungen für alle Wirtschaftsakteure vor, die verpackte Waren in der EU in Verkehr bringen. Betroffen sind Markeninhaber, Importeure, Verpackungshersteller, Vertreiber und digitale Marktplätze. Um Risiken zu mindern und entsprechend vorbereitet zu sein, müssen Unternehmen unmittelbare Maßnahmen ergreifen, um Verpackungsmaterialien, Datensysteme und das Meldewesen zu bewerten und anzupassen.

Das detaillierte Management von Verpackungsdaten in SAP Responsible Design and Production wird Unternehmen dabei unterstützen, die Auflagen der Verordnung effizient zu erfüllen. Mit einer umfassenden Datenerfassung und einem flexiblen Reporting können Unternehmen im Voraus gesetzliche Änderungen berücksichtigen und Transparenz in ihrer gesamten Lieferkette für Verpackungen sicherstellen.

Die 51entwickelt für SAPResponsible Design and Production Funktionen zur Einhaltung der Anforderungen gemäß und Bewertungen der Recyclingfähigkeit mit realen Produktsendungsdaten, damit Unternehmen beurteilen können, welche Änderungen die größten Auswirkungen haben. Die 51wird in zukünftigen Ankündigungen weiter über dieses Thema informieren.

Ein ERP-gestütztes System für zahlreiche Anforderungen

SAP Responsible Design and Production gibt Unternehmen die Möglichkeit, Berichte zu erstellen, die auf ihre sich verändernden Anforderungen ausgerichtet sind, und schafft damit eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Basis für die Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Die Lösung verknüpft Design, Herstellung und gesetzliche Berichtsanforderungen, damit Unternehmen Abfälle minimieren, Kosten optimieren und globale Nachhaltigkeitsstandards einhalten können.

Im Gegensatz zu eigenständigen Compliance-Tools läuft SAP Responsible Design and Production in einem ERP-gestützten System und gewährleistet eine nahtlose Integration in vorhandene SAP-Lösungen für Produktstammdaten und Bewegungsdaten.

Herkömmliche, manuell aufwendige Prozesse reichen nicht aus, um mit den Vorschriften Schritt zu halten und Wettbewerbsvorteile durch neue Erkenntnisse aus Daten sicherzustellen. Ein Kunde, der SAP Responsible Design and Production einsetzt, hat kürzlich bestätigt, dass die Lösung viermal schneller und kostengünstiger war als manuelle Prozesse mit einer Kalkulationstabelle oder mit Beratern.

Mit SAP Responsible Design and Production ist Ihr Unternehmen in der Lage, schnell und sicher auf gesetzliche Änderungen zu reagieren, um die Compliance sicherzustellen und gleichzeitig Ihren Teams die Möglichkeit zu geben, sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

Hören Sie sich diese an, um zu erfahren, wie Unternehmen mit SAP-Lösungen die kommenden Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung erfüllen können.

Informieren Sie sich über Funktionen für benutzerdefinierte Berichte, oder fordern Sie eine Demo von SAPResponsible Design and Production an. Lesen Sie diese Kundenberichte:

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Gunther Rothermel ist Chief Product Officer für 51Sustainability.

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Ein Rezept für die Zukunft: BSH bringt Finanzwesen mit 51in die Cloud /germany/2026/02/cloud-finanzwesen-bsh-vision/ Wed, 04 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186106 Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen...

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Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen Welt. Derzeit tüftelt das Unternehmen allerdings an einem ganz besonderen Rezept – nicht für ein Gericht, sondern für seine Prozesse im Finanzbereich. In Zusammenarbeit mit 51setzt die BSH bei ihrer IT-Landschaft ganz auf die Cloud, um manuelle Aufgaben für Mitarbeitende zu reduzieren und bei der Entscheidungsfindung auf wertvolle Informationen zurückgreifen zu können.

Heiko Schletz, Head of Governance, Methods and Systems bei BSH, erläutert, wie das Unternehmen sein Finanzwesen umgestaltet und warum der Umstieg in die Cloud ein entscheidender Faktor ist, um in der von KI geprägten Welt von morgen erfolgreich zu sein.

Kombinieren Sie fortschrittliche Analyse- und Planungsfunktionen, um das volle Potenzial Ihrer wertvollsten Datenquellen auszuschöpfen.

Technologie muss zur Vision passen

Die BSH ist in mehr als 50 Ländern vertreten und produziert Haushaltsgeräte in 39 Fabriken weltweit. Das Team von Schletz betreut das Konzerncontrolling und sorgt dafür, dass Finanzdaten aus Kernsystemen wie ERP auf Konzernebene verfügbar sind. Sein Team steuert, wie Finanzdaten in allen Geschäftseinheiten weltweit strukturiert und integriert werden und stellt sicher, dass diese Daten effektiv für die unternehmensweite Berichterstattung und die Entscheidungsfindung herangezogen werden können.

Die BSH ist derzeit damit beschäftigt, Buchhaltung und Controlling in einem integrierten Prozess zusammenzubringen, unterstützt von Echtzeitdaten und -analysen. Bei dieser Umgestaltung steht ein Grundsatz im Vordergrund: Die Technologie muss zur Vision passen, nicht umgekehrt. Im Rahmen dieser Transformation befasst sich die BSH auch mit neuen Technologien, um ihre Ziele umzusetzen und so Veränderungen voranzutreiben.

Um beispielsweise die Berichterstattung zu vereinfachen, , die SAP-Datenmanagementplattform der nächsten Generation. Mithilfe dieser Lösung können Nutzende sämtliche SAP-Daten vereinheitlichen und steuern und eine nahtlose Verknüpfung zu externen Daten herstellen.

Im Kontext eines aktuellen Anwendungsfalls wurden Bilanzen verknüpft, sodass Daten aus der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Marktmetriken in SAP Datasphere gesteuert und konsolidierte Berichte ohne Tabellenkalkulationen und manuellen Aufwand bereitgestellt werden können. „Das verdeutlicht, was wir erreichen wollen – es geht darum, Quellen zusammenzuführen und sie zu bündeln“, so Schletz.

Silos abbauen, KI fördern

Das langfristige Ziel der BSH im Finanzbereich ist es, Silos zwischen Buchhaltung, Controlling und Treasury-Management zu beseitigen. Schletz möchte eine parallele Ledger-Architektur umsetzen, die Daten sowohl auf Ebene der Geschäftseinheiten als auch auf Konzernebene abbildet und so komplexe Analysen wie Werttreiberbäume ermöglicht. Durch den Umstieg auf 51S/4HANA Cloud Private Edition und die Integration mit SAPDatasphere und SAPAnalytics Cloud möchte BSH einen zentralen Datenpool für das Finanzwesen schaffen – von Nebenbüchern bis hin zur Konzernkonsolidierung.

Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von SAPBusiness One

Schletz ist überzeugt, dass ein cloudbasiertes, synchronisiertes Toolset es seinem Finanzteam ermöglichen wird, aktuelle Zahlen für die Entscheidungsfindung noch schneller und mit einem geringeren manuellen Konsolidierungsaufwand bereitzustellen. „Die KI-Evolution bei 51bewegt sich in die Richtung, die auch wir einschlagen möchten“, erklärt Schletz. „Die Technologie steht in Einklang mit unserer Vision und passt deshalb perfekt zu uns.“

Das Unternehmen setzt seit Jahrzehnten auf SAP-Lösungen – angefangen bei SAP R/3 bis hin zu SAP S/4HANA, SAP Business Warehouse und SAP Analytics Cloud. Der nächste Meilenstein ist der Umstieg in die Cloud mit RISE with SAP. „In den nächsten zwei Jahren wechseln wir in die Cloud“, erklärt Schletz. „Wir wollen ein synchronisiertes Toolset, das uns eine ganzheitliche Sicht ermöglicht.“

Um die Analyse- und KI-Funktionen optimal nutzen zu können, konsolidiert und vereinfacht die BSH derzeit ihre breite Landschaft an Unternehmensanwendungen. Ziel des Unternehmens ist es, von sechs separaten ERP-Lösungen zu einer globalen SAP-S/4HANA-Umgebung überzugehen, die alle Tochtergesellschaften und Regionen abdeckt.

Umstieg auf 51S/4HANA will gut vorbereitet sein

Unternehmen, die die Möglichkeiten von RISE with SAP erkunden, sollten ihre Ziele von Anfang an klar formulieren, rät Schletz: „Ohne zunächst ein Konzept zu haben, bei dem Buchhaltung und Controlling kombiniert werden, sollte man nicht mit dem Umstieg auf 51S/4HANA beginnen“, betont er. Bei der Finance-Transformation handle es sich nicht um ein isoliertes IT-Projekt, da eine Abstimmung zwischen Logistik, Vertrieb und Kundenservice notwendig sei. „Die Umstellung auf 51S/4HANA ist ein bereichsübergreifendes Unterfangen“, fügt er hinzu.

Die Transformation bei BSH ist noch nicht abgeschlossen, aber die Richtung steht fest: ein Umstieg in die Cloud mit RISE with SAP, Datenintegration und ein Finanzwesen, das wertvolle Einblicke ermöglicht und manuellen Aufwand reduziert. „Wir wollen, dass die Maschine das tut, was sie am besten kann, damit sich die Menschen auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können“, betont Schletz abschließend.

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LESER optimiert Geschäftsprozesse mit digitalen Zwillingen und 51Business Network Asset Collaboration /germany/2025/12/leser-optimiert-geschaeftsprozesse-mit-digitalen-zwillingen-und-sap-business-network-asset-collaboration/ Wed, 10 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185861 Die LESER GmbH & Co. KG ist ein führendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegründete...

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ist ein führendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg gilt als größter Hersteller von Sicherheitsventilen in Europa und als einer der weltweit führenden Hersteller in der Branche.

LESER war in hohem Maße auf manuelle Dokumentation angewiesen. Dies führte zu Verzögerungen beim Zugriff auf kritische Daten und Dokumente und bei deren Aktualisierung und schließlich zu Problemen mit der Datenqualität und Compliance.

Um diese Herausforderungen zu meistern und das Anlagenmanagement zu optimieren, entschied sich LESER dazu, eine nahtlose Datenintegration über eine einheitliche zentrale Datenquelle einzurichten. Nach eingehender Recherche und dem sorgfältigen Vergleich der Optionen fiel die Wahl des Ventilherstellers auf die SAP. Mit und der Technologie für digitale Zwillinge sollte die Zusammenarbeit mit Kunden optimiert werden.

Fehlerfreie Anlagendaten und optimierte Zusammenarbeit dank intelligentem Anlagenmanagement

Der manuelle Dokumentationsprozesses war nicht nur zeitaufwendig, sondern auch anfällig für Fehler und Verzögerungen. Dies führte immer wieder zu erheblichen Problemen beim Zugriff auf und der Aktualisierung kritischer Daten und Dokumente– und folglich zu schlechter Datenqualität und Ineffizienzen im gesamten betrieblichen Umfeld. LESER erkannte die Notwendigkeit einer modernen Lösung auf Betreiberseite und wie wichtig es ist, Kunden mit einem zentralen Anlagenmanagementsystem zu ܲԳٱüٳ. Daher entschied sich das Unternehmen dafür, sein Anlagenmanagementsystem zu digitalisieren und implementierte eine zentrale, cloudbasierte Plattform. Über diese Plattform kann LESER den digitalen Zwilling nahtlos mit Kunden teilen, was die Transparenz und den Austausch von Daten verbessert, und gleichzeitig interne Prozesse separat verwalten.

Mit der Implementierung der -Technologie, die in integriert ist, erstellte LESER eins zu eins ein virtuelles Replikat für jedes physische Gerät und Produkt und konsolidierte alle relevanten Daten und die zugehörige Dokumentation auf einer einzigen, leicht zugänglichen Plattform.

„Der digitale Zwilling fungiert als präziser digitaler Spiegel des physischen Sicherheitsventils und ermöglicht es unseren Kunden, vollständige, fehlerfreie und aktuelle Daten über die Sicherheitsventile zu erhalten“, erklärt Pierre Draheim, Manager für das Produktdatenmanagement bei LESER.

Bessere Planung, Terminierung und Ausführung von Wartungs- und Servicevorgängen durch die Integration intelligenter Technologien von SAP

LESER stellt digitale Zwillinge sowohl für neue () als auch für bestehende () Sicherheitsventile bereit und verwaltet alle relevanten Daten und Dokumente zentral. Jedes Ventil ist mit dem weltweit standardisierten ID-Link, oder QR-Code, IEC61406 gekennzeichnet, mit dem die Kunden von LESER direkt auf produktspezifische Informationen zugreifen und diese mit ihren Systemen für das Anlagenmanagement synchronisieren können. Dadurch ist es möglich, Daten nahtlos zu übertragen, konforme Dokumentation sicherzustellen und Kosten für die Erstaufzeichnung um bis zu 95Prozent zu senken.

„Durch die Einführung digitaler Innovationen haben wir es unseren Kunden ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz zu steigern“, so Draheim. Er betont, dass LESER dadurch nicht nur von erheblichen Zeitersparnissen profitiert, sondern das Unternehmen sich nun auch besser auf seine Kernaktivitäten konzentrieren kann, um das geschäftliche Wachstum zu fördern: „Das ist eine Win-Win-Situation. Denn nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden erzielen deutliche Verbesserungen bei der Gesamtproduktivität.“

Betriebskosten senken durch die Integration digitaler Zwillinge in Echtzeit

Die Automatisierung der Freigabe von Ventildaten in hat es LESER-Betreibern und -Dienstleistern erheblich erleichtert, die Wartung zu koordinieren, da kein manueller Datenabgleich mehr erforderlich ist. Diese Automatisierung senkt den Verwaltungsaufwand, hilft unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden und optimiert den Ersatzteilbestand, was zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten beiträgt.

Durch die Standardisierung und Digitalisierung von Daten mit einem weltweit standardisierten ID-Link erhalten mehrere Dienstleister sofortigen Zugriff auf genaue und aktuelle Informationen.

„Mit der Einführung des digitalen Zwillings und von 51Business Network Asset Collaboration können wir das Ventilmanagement nun automatisieren und so den gesamten Prozess schneller und zuverlässiger gestalten“, erläutert Draheim.

Sicherheit und Qualität durch die Einhaltung globaler und gesetzlicher Vorschriften gewährleisten

Um sicherzustellen, dass die Sicherheitsventile in jeder Phase internationalen Standards entsprechen, ist bei der Verwaltung der Produktdaten ein hoher Automatisierungsgrad erforderlich. Dies ist für LESER ein besonders wichtiger Aspekt. „Bei Compliance geht es nicht nur darum, Vorschriften einzuhalten, sondern um die „Spielregeln“ in der Branche, die einen automatisierten Informationsaustausch zwischen verschiedenen IT-Systemen und Interessengruppen ermöglichen“, so Draheim.

Aufgrund seiner bedeutenden Marktpräsenz stellt LESER hohe Anforderungen an seine Lieferanten und Materialien, um sicherzustellen, dass jedes Teil nicht nur den globalen Vorschriften, sondern auch lokalen Regelungen entspricht. Dieses Maß an Sorgfalt ist besonders wichtig für Betreiber in Branchen mit strengen sicherheitsbezogenen und regulatorischen Auflagen.

Über diese Standards hinaus führt LESER detaillierte Aufzeichnungen, um vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Dieser integrierte Ansatz hilft dem ambitionierten Unternehmen, den Bedarf an Genehmigungen auf einer weiteren Ebene zu reduzieren, und er unterstützt einen sicheren, zuverlässigen Betrieb von Anlagen auf der ganzen Welt. Seine Kunden wiederum profitieren von verbesserter Zuverlässigkeit und größerem Vertrauen in die Produkte und Dienstleistungen, die sie erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die gesamte Wertschöpfungskette aus.


Oyku Ilgar ist Teil von 51Supply Chain Thought Leadership & Awareness.

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Ahlstrom erneuert globale Unternehmenssoftware-Plattform und migriert in die Cloud – größte Investition in der Unternehmensgeschichte /germany/2025/12/ahlstrom-erneuert-globale-unternehmenssoftware-plattform-und-migriert-in-die-cloud-groesste-investition-in-der-unternehmensgeschichte/ Wed, 03 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185834 2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu...

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2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu vereinheitlichen. Das Unternehmen entschied sich für 51S/4HANA Cloud. Mit der Lösung kann Ahlstrom Prozesse optimieren, die Flexibilität verbessern und die Voraussetzungen für ein daten- und KI-gestütztes Arbeiten schaffen.

51S/4HANA Cloud: Eine sofort einsatzbereite Enterprise-Management-Lösung und ein sofort einsatzbereites ERP-System

Ahlstrom ist ein großer internationaler Hersteller von Spezialwerkstoffen mit 36 Werken weltweit und rund 7.000 Mitarbeitenden. Die Strategie des Unternehmens ist es, weltweit führend auf seinem Gebiet zu sein.

Das Transformationsprojekt mit dem Namen Stella ist die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Es soll alle Geschäftsabläufe – mit Ausnahme von HR und Produktentwicklung – in die neue SAP-S/4HANA-Cloud-Umgebung überführen. Das bisherige System des Konzerns stammte aus den 1990er-Jahren und entsprach nicht mehr den Anforderungen der globalen Fertigung. Für die Beschaffung nutzt Ahlstrom bereits SAP-Ariba-Lösungen.

„51S/4HANA Cloud war eindeutig die beste Lösung für uns, insbesondere für die Fertigungssteuerung und -planung“, sagt Kristiina Lammila, CIO von Ahlstrom, die das Projekt verantwortet. „Damit können wir unsere Abläufe harmonisieren und alle Werke unter ein gemeinsames System bringen.“

Systeme und Daten vereinheitlichen

Eine zentrale Herausforderung war die Integration unterschiedlicher Systeme und die Vereinheitlichung fragmentierter Daten. Mit der Modernisierung lassen sich Prozesse straffen, die tägliche Arbeit wird einfacher, und es bleibt mehr Zeit für strategisch wichtige Aufgaben.

„Mit der Standardlösung 51S/4HANA Cloud haben wir deutliche Fortschritte erzielt“, so Lammila. „Wir nutzen eine Private Cloud, sodass auch relativ flexible Anpassungen möglich sind. Ein Werk ist bereits live, nächstes Jahr kommen sieben weitere hinzu. Ziel ist es, die gesamte Transformation innerhalb von fünf Jahren abzuschließen.“

Laut Lammila ist es mit dem System möglich, die Produktion flexibel von einem Werk in ein anderes zu verlagern und die Lieferkette weltweit zu optimieren.

Vorteile für Mitarbeitende und Kunden

bringen allen Beteiligten Vorteile. Optimierte Produktionsprozesse sorgen für weniger Ausschuss und eine bessere Produktqualität. Ein harmonisierter Einkauf bringt Einsparungen. Und für die Kunden von Ahlstrom ist die sichtbarste Veränderung eine reibungslosere Lieferkette und eine bessere Verfügbarkeit von Produkten. Darüber hinaus nutzt Ahlstrom jetzt mehr KI- und Analysefunktionen. Vor allem in der Vertriebsunterstützung sind bereits KI-Lösungen im Einsatz, die auf Daten aus der 51Sales Cloud aufbauen.

7 Tipps zur Entwicklung von 51KI-Kompetenzen

„Wir können uns noch enger mit unseren Kunden vernetzen, da viele von ihnen ebenfalls 51nutzen“, erklärt Lammila. „Das vereinfacht und optimiert den Informationsfluss zwischen Unternehmen.“

Im Hinblick auf die Mitarbeitenden erleichtert 51S/4HANA Cloud die Teamarbeit. Bestellungen und Lagerbestände lassen sich zum Beispiel bequem auf Basis von Echtzeitdaten überprüfen. Zudem stärkt laut Lammila das aktualisierte System das Arbeitgeberimage von Ahlstrom, da Bewerberinnen und Bewerber passende und moderne Tools erwarten.

Gutes Change Management ist entscheidend für den Erfolg

Lammila rät Unternehmen, die ähnliche Projekte planen, solche Vorhaben als umfassende Transformation zu verstehen. Alle Mitarbeitenden müssten eingebunden werden – auch die Geschäftsleitung – , nicht nur die IT-Abteilung.

„Es braucht eine starke Unterstützung vonseiten des Managements und eine gemeinsame Vision, wohin man will und wie man dorthin kommt. Das Projekt muss als tiefgreifende Transformation geführt werden, und das Endergebnis darf nicht aus Zeitdruck verwässert werden. Denn eine schlechte Umsetzung lässt sich später nur schwer korrigieren“, erklärt sie.


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert für 51Regional Communications.

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Syntegon zieht mit RISE with 51in die Cloud /germany/2025/11/syntegon-zieht-mit-rise-with-sap-in-die-cloud/ Tue, 25 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185775 Der Verpackungsmaschinenhersteller Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt beginnt seine digitale Transformation mit RISE with 51und dem Umzug in die 51Cloud. In der bisher...

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Der Verpackungsmaschinenhersteller Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt beginnt seine digitale Transformation mit RISE with 51und dem Umzug in die 51Cloud. In der bisher zerklüfteten IT-Welt heißt das Ziel vor allem Standardisierung.

Der weltweit führende Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik hat mit RISE with 51einen entscheidenden Schritt seiner digitalen Transformation vollzogen.

Innerhalb von nur fünf Monaten migrierte das Unternehmen seine drei bisher genutzten ERP-Systeme, das Business Warehouse, Content Server und rund 400 Schnittstellen in die Cloud – und legt damit den Grundstein für eine standardisierte und zukunftsfähige IT-Landschaft.

Bislang setzte Syntegon auf das im eigenen Rechenzentrum betriebene ERP-System 51ECC mit Oracle-Datenbanken – ohne Nutzung der 51S/4HANA-Technologie. Nun läuft das System in der 51Cloud auf Basis der leistungsstarken 51HANA-Datenbank.

„Es ist das größte SAP-Projekt in der Geschichte unseres Unternehmens“, sagt Gesamtprojektleiter und Senior Manager Orson Heueck.

„Mit RISE@Syntegon schaffen wir nun die technische Grundlage für unsere digitale Zukunft.“

Orson Heueck, Gesamtprojektleiter und Senior Manager

Auch Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts, betont die Bedeutung des Projekts: „Das ist eine der spannendsten Herausforderungen für unsere SAP-Landschaft in den letzten Jahren.“

Das „RISE with Paket“ unterstützt Unternehmen beim Umstieg von traditionellen On-Premise-Systemen auf eine moderne Cloud-ERP-Lösung. Es ist ein ganzheitliches SAP-Angebot aus Software, Cloud-Infrastruktur, begleitenden Services und Tools, das Syntegon erfolgreich genutzt hat.

RISE with SAP: Passen Sie Ihre Transformation an, um Ihr Unternehmen mit der 51Business Suite zu modernisieren

Standardisierung als Ziel

Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt, mit rund 6900 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 1,6 Milliarden Euro, ist seit der Loslösung von Bosch Packaging Technology vor fünf Jahren stark gewachsen.

Dabei habe es keine wirkliche Prozesskonsolidierung gegeben, die bestehende IT-Landschaft wurde zu großen Teilen beibehalten“, sagt der Gesamtprojektleiter. Durch Zukäufe und eigenentwickelte Anwendungen entstand eine heterogene Systemlandschaft mit zahlreichen individuellen Anpassungen. „Die Systemlandschaft bei Syntegon war zerklüftet“, formuliert es Heueck zugespitzt.

„Ein einzelnes Werk konnte seine eigenen Prozesse und Customizings haben“, erklärt er. „Über die Jahre haben wir unsere Systeme immer weiter optimiert, um in den Prozessen maximale Effizienz zu erreichen. Dabei haben wir uns aber immer weiter vom SAP-Standard entfernt. Jedes Update war deswegen mit erheblichem Aufwand verbunden.“

Mit dem Umzug in die Cloud will Syntegon nun die Chance nutzen, seine IT-Welt aufzuräumen, um diese Komplexität zu reduzieren. „Unser Ziel ist ein maximal standardisiertes ERP-System“, so Heueck.

„Wir definieren künftig ein zentrales Template mit Standardprozessen aus dem 51S/4HANA-Portfolio.“

Orson Heueck, Gesamtprojektleiter und Senior Manager

Nachdem man mit den Herausforderungen lange gekämpft habe, sei jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, Schritt für Schritt in Richtung 51S/4HANA zu gehen.

Damit werden Vertriebs- und Produktionsprozesse in allen 40 produzierenden Werken und Service- und Vertriebsstandorten weltweit vereinheitlicht. Die bisherigen Insellösungen und abgekapselten Systeme sollen in einer harmonisierten Prozesslandschaft aufgehen. Erweiterungen will das Unternehmen künftig nur noch ausnahmsweise vornehmen, wenn sie unbedingt notwendig sind und einen klaren Mehrwert bieten.

Technische Umsetzung in Rekordzeit

An der Umsetzung des RISE-Projekts auf dem Weg zur Konsolidierung der Prozesse waren weltweit über 60 externe Mitarbeiter von zahlreichen Partnern beteiligt. Rund 20 kamen von 51selbst, geholfen haben auch Experten von Bosch India. Teamübergreifend arbeiteten rund 400 Kollegen bei Syntegon zusammen. Eigens eingesetzte Koordinatoren im Unternehmen sorgten dafür, dass die Umstellung an allen Standorten reibungslos verlief.

„Der Kick-off war Anfang März, Go-Live im August“, berichtet Groh.

„Die Methodik und die Tools, die 51für die Migration der ECC-Daten in die Cloud bereitstellt, haben für uns sehr gut funktioniert.“

Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts

51übernahm den Transfer der SAP-Systeme inklusive Daten in die neue IT-Welt. Syntegon kümmerte sich parallel um die Anpassung der rund 400 Schnittstellen nach der Verlagerung in die Cloud – eine der größten Herausforderungen des Projekts.

„Einfache Verbindungen waren schnell umgestellt, manche in wenigen Minuten“, so Groh. „Komplexe Cloud-Verknüpfungen mit Site-to-Site-Technologie als Verbindung erforderten dagegen detaillierte Konzepte und eine enge Abstimmung mit externen Partnern.“

Erfolgreicher Start in der Cloud

Vor dem Go-Live wurde die Migration in der dreigeteilten Systemwelt von Syntegon umfassend getestet – in der Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung. Nach jedem Schritt wurden weitere Anpassungen vorgenommen.

Auch die  Dauer der Transfers wurde genau kalkuliert, um die Zeit, in der die Systeme herunter gefahren werden mussten, möglichst kurz zu halten. Syntegon benötigte für den eigentlichen Umzug dann nur den Zeitraum eines verlängerten Wochenendes, von Freitagnachmittag bis Sonntagabend.

Nach dem Go-Live läuft der Betrieb stabil und mit deutlich verbesserten Transaktionszeiten. „Wir haben jetzt eine performante, professionelle Plattform, die wir nicht mehr selbst betreiben müssen, sondern als Standard-Service von 51beziehen“, sagt Heueck.

Der Betrieb der Server hat sich beschleunigt, die Performance im Netzwerk stark verbessert – dank der 51HANA-Datenbank und der zentralisierten Infrastruktur.

„Die 51HANA-Datenbank hilft uns dabei, Daten effizienter zu verwalten und Analysen erheblich schneller durchzuführen“,

Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts

Nächster Schritt: 51S/4HANA

Durch die Cloud-Strategie und die folgende konsequente Standardisierung hat Syntegon die Weichen für die digitale Zukunft gestellt. Nun nimmt das Unternehmen die 51S/4HANA-Welt in den Blick. Heueck: „Wir wollten die Prozessseite vereinheitlichen, um von 51S/4HANA zu profitieren. Die Verlagerung des von uns lokal betriebenen SAP-Systems in die 51Cloud war dafür die logische Voraussetzung.“

Mit der RISE-Umstellung habe man jetzt die ideale Ausgangslage für den nächsten Schritt geschaffen: Bis Anfang 2029 will Syntegon die SAP-Mandanten aller Werke auf 51S/4HANA umstellen, danach wird auch die Nicht-SAP-Welt folgen.

Der offizielle Projekt-Kickoff für 51S/4HANA fand am 10. November 2025 statt und umfasst die weltweite Einführung an insgesamt 47 Produktions- sowie Vertriebs- und Servicestandorten. Der Start im ersten Werk ist ebenfalls bereits für November dieses Jahres geplant.

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E.ON Digital Technology: Mehr Tempo, Vertrauen und Agilität durch Umstieg auf Cloud ERP /germany/2025/10/cloud-erp-umstieg-eon-digital-technology/ Tue, 28 Oct 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185196 E.ON Digital Technology, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch...

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, eines der größten Energieunternehmen in Europa, ist in den Bereichen Energienetze, Infrastrukturlösungen und Energie-Einzelhandel tätig. Mit dem Wachstum des Unternehmens stieg auch die Komplexität seiner Daten und Abläufe. Die ERP-Altsysteme von E.ON konnten angesichts der Dezentralisierung sowie der ehrgeizigen Unternehmensziele im Hinblick auf eine grüne Transformation nicht mehr Schritt halten.

Die Lösung war klar: eine cloudbasierte ERP-Architektur implementieren, die sich anpassen und skalieren lässt und eine umfassende Transformation ermöglicht.

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Cloud ERP: Entwicklung einer Strategie für die Mitarbeitenden und mehr Geschwindigkeit

Mit dem Umstieg von E.ON Digital Technology in die Cloud wollte man keine Modernisierung um ihrer selbst willen durchführen, sondern Kontrolle in einer schnelllebigen Welt erlangen. Das Unternehmen war sich bewusst, dass es bei der Transformation nicht nur um die Technologie ging, sondern auch um die Menschen und ihre Bedürfnisse.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden entwickelte E.ON Digital Technology eine strategische Vision, um mit dem schnellen technologischen Wandel Schritt zu halten und gleichzeitig Teams in die Lage zu versetzen, echte Lösungen bereitzustellen. Im Mittelpunkt dieser Transformation stand das Digital Lighthouse Project, das zur Orientierungshilfe bei der komplexen Digitalisierung wurde.

Athanasios Tabakis, Leiter von Digital Lighthouse bei E.ON Digital Technology, erklärte: „Wir implementieren nicht einfach isolierte Lösungen; Wir entwickeln eine Plattform, die Geschwindigkeit, Planung, Reporting, Kostentransparenz und KI zu einem nahtlosen Ökosystem verknüpft.“

Dieses Cloud-ERP-Fundament schnitt alte Zöpfe ab und setzte eine echte Transformation in Gang, bei der Agilität und Schnelligkeit im Mittelpunkt standen.

Heute verfügt E.ON Digital Technology über ein intuitives, anpassungsfähiges Finance-First-Design, das auf die tatsächliche Arbeitsweise der Mitarbeitenden zugeschnitten ist. Das Leitprinzip des Unternehmens bleibt unverändert: Transformation beginnt nicht bei den Systemen, sondern damit, Vertrauen aufzubauen und Klarheit zu schaffen.

Max Englisch, Manager Finance Transformation bei , betonte, dass das Projekt auf Menschen und Skalierbarkeit ausgerichtet war: „Es ging hier nie nur um Technologie. Es ging darum, eine Vision zu entwickeln, die skalierbar ist, Menschen einbezieht und echten Nutzen bringt – nicht nur für E.ON Digital Technology, sondern auch für den gesamten Konzern.“

PwC Deutschland unterstützt E.ON Digital Technology weiterhin bei der Umsetzung dieser Vision und stellt sicher, dass Digital Lighthouse ein Katalysator für Veränderungen bleibt.

Unterschiedliche Kulturen, Prozesse und Denkweisen beim Cloud-Umstieg berücksichtigen

Bei einer Standardisierung in einem so komplexen Konzern wie E.ON Digital Technology geht es um weit mehr als nur um technische Upgrades. Es geht darum, mit verschiedenen Kulturen, operativen Prozessen und politischen Bestimmungen umzugehen. Das S/4 United Program, das Rückgrat von Digital Lighthouse, führte den Umstieg des Unternehmens auf 51S/4HANA Cloud Private Edition sozusagen als „Mutterschiff“ für den gesamten Konzern an.

Weitere Innovationen wurden sorgfältig ergänzt, wobei auf eine konsistente Einhaltung der Strategie bei einer gleichzeitigen Flexibilität zur Differenzierung geachtet wurde. Die Vorarbeiten konzentrierten sich darauf zu ermitteln, wo Prozesse Effizienz und Mehrwert bieten und eine solide Grundlage für zukunftssichere Abläufe schaffen konnten. Wie Tabakis es formulierte: „Das ERP der Zukunft ist quasi unsichtbar. Es antizipiert Ihre Bedürfnisse, spricht Ihre Sprache und handelt, wenn es wirklich wichtig ist. Es ist nicht nur digital, sondern fast menschlich.“

Die Transformation von E.ON Digital Technology stellt die bisher übliche Denkweise „So haben wir es immer gemacht“ in Frage. Im stark regulierten und komplexen Energiesektor sind konsistente Daten sowohl für die Compliance als auch für eine fundierte Entscheidungsfindung unerlässlich. Durch den Aufbau einer semantischen Schicht, die an der Geschäftslogik ausgerichtet ist, schafft das Unternehmen den Umstieg von fragmentierten Dateneingaben zu kohärenten, schnelleren, verantwortungsbewussteren Entscheidungen.

„Erfolg stellt sich ein, wenn man seine Vision unermüdlich verfolgt, bis sie Wirklichkeit wird“, erklärte Englisch. „Genau das hat E.ON Digital Technology erreicht.“

51treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

E.ON Digital Technology setzt auf KI und Flexibilität für die Zukunft

Der Innovationsprozess von E.ON Digital Technology beschränkte sich jedoch nicht nur auf Cloud ERP. Das Unternehmen setzte früh auf , um so über Dialoge Auswertungen von Daten zu erhalten. Jetzt führt E.ON Digital Technologie Agentic AI ein, bei der KI proaktiv die Entscheidungsfindung unterstützt, indem sie Teams auf Abweichungen hinweist. So können Maßnahmen ergriffen werden, bevor Probleme auftreten. In Finanzbereich des Energiesektors, wo richtiges Timing alles ist, ist dieses schnelle Reagieren ein Wendepunkt.

Vertrauen in KI ist ein entscheidender Faktor. Wie Tabakis betont, „stellt sich echtes Vertrauen in KI ein, wenn sie mit der Denk- und Arbeitsweise von Menschen in Einklang steht. Unsere Mission ist es, dieses Vertrauen Schritt für Schritt aufzubauen und Menschen dabei zu helfen, KI nicht als Bedrohung, sondern als leistungsstarken Verbündeten zu sehen, mit dem sie ihre Arbeit schneller erledigen können.“ Dieser Ausrichtung an den Menschen ist von zentraler Bedeutung in einer Welt, in der die eine Hälfte KI begrüßt und die andere Hälfte sich vor ihren Auswirkungen fürchtet.

Die Energiewende selbst verlangt nach Agilität. Erneuerbare Energien bringen Volatilität mit sich, und neue Verbrauchsmuster wie Wärmepumpen und Elektromobilität führen zu mehr Komplexität. Das Netz muss Angebot und Nachfrage in Echtzeit ausbalancieren. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität von den Geschäftsbereichen von E.ON Digital Technology – und ihren IT-Teams.

Um dies zu steuern, setzt E.ON Digital Technology auf . Die Echtzeit-Anwendung für das Finanzmanagement erfasst den tatsächlichen Verbrauch, unterstützt dynamisches Modellieren und lässt sich mit der Nachfrage im ERP-System skalieren. Mit dieser Technologie kann das Unternehmen Milliarden von Werteflüssen exakt und nachprüfbar verfolgen und so Flexibilität und Compliance gewährleisten.

Englisch fasste die Zukunftsvision des Unternehmens wie folgt zusammen: „Die Zukunft von ERP liegt darin, ein offenes, vernetztes Datenfundament zu schaffen, das SAP- und Nicht-SAP-Quellen miteinander integriert und skalierbare Datenprodukte und KI-fähige Architekturen ermöglicht. Es geht darum, über die Prozesseffizienz hinaus Echtzeiteinblicke zu schaffen, die es Anwendern ermöglichen, echten Mehrwert zu erzielen.“

Der Transformationsprozess von E.ON Digital Technology zeigt, wie Cloud ERP in Kombination mit einem an Menschen ausgerichteten Konzept und modernster KI zu mehr Tempo, Vertrauen und Agilität im komplexen, sich schnell wandelnden Energiesektor führen kann. Es ist ein Blueprint dafür, wie sich Unternehmen nicht nur auf das digitale Zeitalter einstellen, sondern auch eine Führungsrolle dabei übernehmen können.

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Innovation, Vernetzung, Umsetzung: schnellere Wertschöpfung in der gesamten SAPBusiness Suite /germany/2025/10/innovation-vernetzung-umsetzung-schnellere-wertschoepfung-gesamten-sap-business-suite/ Wed, 22 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185496 Was in Las Vegas passiert, muss nicht in Las Vegas bleiben, vor allem wenn es um die Zukunft der Unternehmenssoftware geht. Am letzten Tag der...

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Was in Las Vegas passiert, muss nicht in Las Vegas bleiben, vor allem wenn es um die Zukunft der Unternehmenssoftware geht. Am letzten Tag der , die kürzlich in Las Vegas stattfand, erklärte SAP-Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer Sebastian Steinhäuser in seiner , wie 51für Kunden weltweit eine neue Ära einläutet, in der künstliche Intelligenz die Produktivität und den Unternehmenserfolg steigert.

Deep-Research-KI-Modelle und rollenbasierte KI-Assistenten sorgen zusammen mit Innovationen für die 51Business Suite für eine noch nie dagewesene Effizienz.

Bevor Steinhäuser auf das zentrale Thema seines Vortrags zu sprechen kam, bat er die Marketingleiter der SAP-Lösungsbereiche, kurz die Neuigkeiten aus den verschiedenen Event Tracks der 51Connect zusammenzufassen. In jeweils knapp zwei Minuten deckten sie Finanzwesen, Beschaffung, Lieferkette, Personalwesen und Kundenerlebnis ab. Von autonomer Buchhaltung und zukunftsweisender Beschaffung bis hin zu KI-gestützter Gewinnung von Fachkräften und intelligenter Erhöhung der Kundenbindung war die Botschaft eindeutig: für sämtliche Geschäftsprozesse.

Die eigentliche Herausforderung: Prioritäten aufeinander abstimmen

Wie Steinhäuser betonte, hat jeder Geschäftsbereich „seine eigenen Prioritäten und seine eigenen dringlichen und wichtigen Themen.“ Die eigentliche Herausforderung bestehe nicht nur darin, neue Funktionen auf den Markt zu bringen, sondern Prozesse, Daten und Teams aufeinander abzustimmen, um mit Unsicherheit umzugehen und eine effektive Kundenorientierung zu erreichen. „Einfach einen [KI]-Agenten auf einen fehlerhaften Prozess aufzusetzen, wird zu nichts führen“, erklärte er.

KI, Daten und Anwendungen setzen das SAP-Schwungrad in Bewegung

Aber wie funktioniert das Zusammenspiel? Das „Schwungrad“-Modell ist ein dynamischer Zyklus aus KI, Daten und Geschäftsanwendungen, der für Synergien im gesamten Unternehmen sorgt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein theoretisches Konzept. Steinhäuser zeigte, wie die Nutzer bei 51− getreu dem Motto „51runs SAP“ − das Schwungrad-Konzept in die Praxis umsetzen.

Zunächst erklärte er: „Die 51nutzt rollenbasierte KI-Assistenten, die auf spezialisierte KI‑Agenten zurückgreifen, um Teammitglieder in allen Geschäftsbereichen der 51zu ܲԳٱüٳ.“

Dann ging er auf die Daten ein. Anfang des Jahres wurde die 51bei der (51BDC) ihr erster eigener Kunde. 51BDC verbindet alle Unternehmensdaten auf einer einzigen Ebene, um schnellere und bessere Einblicke in die Finanz-, Personal- und Vertriebsplanung zu bieten. „Wir freuen uns auf den Produktivstart mit der ersten Gruppe intelligenter Anwendungen, beginnend mit People Intelligence“, betonte er.

Und schließlich kam er auf die eingesetzten Anwendungen zu sprechen. Mithilfe von RISE with 51ist 51von 51ERP Central Component (51ECC) auf die und umgestiegen. „Die 51Business Suite ist der Ort, an dem Daten erstellt werden, und hier erzielt die KI Wirkung“, erklärte Steinhäuser.

Doch die Prozesse entwickelten sich mit KI stets weiter, fügte er hinzu. Lösungen wie und unterstützen die 51und ihre Kunden bei der kontinuierlichen Transformation ihrer Geschäftsprozesse und Technologielandschaft − mit KI-Funktionen, die überall integriert sind. Und um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden bei jedem Schritt informiert und einbezogen sind, wird bei 51auch eingesetzt.

„Jetzt wo ich die eigene Transformation der 51vorantreibe, verstehe ich die Herausforderungen, vor denen Sie stehen“, sagte Steinhäuser. „Wenn wir den Schwungrad‑Effekt aus KI, Daten und Anwendungen in der gesamten 51Business Suite nutzen, bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden.“

Nahtlos integrierte KI-Unterstützung: sichere Nutzung, messbare Wirkung

Anschließend kam Brenda Bown, Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP, auf die Bühne und erläuterte, wie KI vermehrt Einzug in die tägliche Arbeit von Unternehmen hält. „In Gesprächen [mit Kunden] höre ich immer wieder drei Dinge: Erstens wünschen sie sich eine KI, die konkreten Mehrwert bietet. Zweitens soll sie sicher und verantwortungsvoll genutzt werden können. Und drittens soll sie über Teams und Bereiche hinweg einsetzbar sein. Wir sind da, um genau das zu bieten“, betonte sie.

Joule ist jetzt für verschiedene Anwendungsfälle in bewährte SAP-Anwendungen eingebettet – so wird die Arbeit im gesamten Unternehmen schneller und einfacher. „Bis Ende dieses Jahres werden wir über 400 solcher KI-Anwendungsfälle haben“, sagte Bown. Joule-Agenten automatisieren Aufgaben abteilungsübergreifend. Der neue Agent Builder in hilft Kunden, eigene Agenten zu erstellen, zu erweitern und anzupassen. Er ist ab Dezember allgemein verfügbar. Und der 51LeanIX AI Agent Hub und die Agent-Mining-Funktionen in Բ bieten Übersicht und helfen bei der Orchestrierung von KI-Agenten.

Kunden wie Matur Fompack nutzten Joule in SAP-SuccessFactors-Lösungen, um schneller Bewerber zu finden und einzustellen und die Karriereentwicklung zu verbessern, erklärte Bown. „Die Ergebnisse sind phänomenal: Die Durchlaufzeit unserer HR-Prozesse ist um 48 Prozent kürzer, die Mitarbeiterentwicklung und Karriereplanung ist um 40 Prozent schneller – und vor allem hat sich das Mitarbeiter- und Bewerbererlebnis deutlich verbessert“, sagte sie.

Für Prozesse, die mehrstufige Workflows und differenzierte Entscheidungen erfordern, hat 51eine neue Generation rollenbasierter KI-Assistenten eingeführt. „Die Assistenten kennen Ihre Rolle im Unternehmen, weil sie auf die Rolle und den jeweiligen Kontext abgestimmt sind“, fügte Bown hinzu. Sie greifen auf die richtigen Agenten für den Job zu, sorgen dafür, dass Raten bei der Arbeit der Vergangenheit angehört, und helfen Menschen, neue Einblicke zu gewinnen und viel produktiver zu arbeiten.

Außerdem zeigte sie, wie Agenten abteilungsübergreifend zusammenarbeiten, Workflows automatisieren und die SAP-Geschäftslogik sogar auf autonome Geräte wie Roboter übertragen können. Erste Pilotprojekte mit Partnern wie NEURA Robotics belegen bereits, dass Joule‑Agenten echte Aufgaben in der realen Welt planen und ausführen können.

Ungewisse Zeiten meistern: Die 51Business Suite liefert auf der 51Connect

Daten und intelligente Anwendungen: einheitlich und einsetzbar

Daten sind nur dann wertvoll, wenn man mit ihnen etwas anfangen kann. Irfan Khan, President und Chief Product Officer für 51Data and Analytics, verwies in diesem Zusammenhang auf die SAPBDC, die verteilte Daten zusammenführt und für intelligente Anwendungen nutzt. „SAPBDC bietet das leistungsfähigste Fundament für die Verknüpfung Ihrer vorhandenen Daten und die Entwicklung zukunftsweisender Anwendungen. Zudem ist sie in der Lage, vertrauenswürdige KI-Funktionen zu unterstützen und einzusetzen“, sagte er. Zudem ermöglicht die neue Lösung 51Business Data Cloud Connect einen sicheren, bidirektionalen Datenaustausch mit Partnern wie Databricks und Google Cloud.

Intelligente Anwendungen schließen die Lücke zwischen Mensch und KI. Sie schaffen die Voraussetzungen für intelligentere Entscheidungen und Zusammenarbeit. „Diese Anwendungen lernen aus Ihren Daten und bieten Simulationen, die alle Führungskräfte dabei unterstützen, intelligentere Entscheidungen zu treffen“, erklärte Khan. „Wenn man keine verlässliche Datengrundlage hat, die auf vertrauenswürdigen, verlässlichen Daten basiert, ist es sehr fraglich, ob KI erfolgreich sein wird oder nicht.“

Von Einblicken zur Umsetzung: Transformation in der Praxis

Wie aber setzen Unternehmen nun ihre Strategie um? Michael Ameling, President von SAP Business Technology Platform (51BTP), demonstrierte, wie die 51Business Suite Innovationen ermöglicht. Hierfür führt sie Kernanwendungen, Daten und KI zusammen, die alle auf der 51BTP und Lösungen für das Business Transformation Management basieren. „Angenommen, Sie möchten einen Geschäftsprozess verstehen und verbessern“, sagte er. „SAP Signavio hilft Ihnen, jedes Detail genau zu verstehen, und kann konkrete Maßnahmen vorschlagen. Diese Erkenntnisse können Sie dann nutzen, um den Prozess in SAP Build zu verbessern, indem Sie Abläufe automatisieren und eigene Agenten entwickeln.“

Er zeigte, wie die 51BTP und das Business-Transformation-Management-Portfolio Unternehmen dabei unterstützen können, Systeme zu verknüpfen, Transparenz zu gewinnen und Prozesse zu automatisieren. Tools wie 51Signavio, 51Build und 51Integration Suite helfen Kunden wie Blue Diamond Growers, Abläufe zu optimieren und ihre Transformation voranzutreiben.

Services und Support: schnellere Innovation und Wertschöpfung

Anja Schneider, SVP und Global Head of Premium Engagement and Advisory, konzentrierte sich bei der Zusammenfassung ihres Keynote-Teils darauf, wie die Service- und Supportteams der 51Kunden helfen, das Potenzial ihrer SAP-Investitionen voll auszuschöpfen.

„Wir begleiten Sie bei jedem Schritt − wie ein Personal Trainer“, sagte sie und erklärte, wie die Suite-Methodik der SAP, integrierte Tools wie WalkMe und 51Cloud ALM und fachkundige Beratung Kunden dabei unterstützen, den vollen Nutzen aus ihren SAP-Investitionen zu ziehen. Als Beispiel führte sie das Transformationsprojekt von IBM an: Dank der Zusammenarbeit mit SAP-MaxAttention-Teams und einem Clean-Core-Konzept verliefen die Upgrades für mehr als 150.000 Benutzer in 175 Regionen reibungslos − mit nur wenigen Vorfällen.

Die Sicht des Kunden: Das Projekt von Southern California Edison

Letztendlich kommt es jedoch darauf an, dass Transformation zu echten Ergebnissen führt. Todd Inlander, SVP und CIO beim kalifornischen Energieversorger Southern California Edison (SCE) berichtete, wie sein Unternehmen durch das SAP-Transformationsprojekt seine Kernsysteme modernisiert und Backoffice-Prozesse optimiert. Das Unternehmen steht vor einer deutlich gestiegenen Nachfrage und Umweltproblemen und nutzt SAP-Lösungen, unter anderem SAP-Business-AI-Funktionen, um seine Abläufe zu transformieren.

„Wir müssen unserem Motto treu bleiben, also sichere, zuverlässige und erschwingliche Energie bieten“, sagte er. „Das können wir nicht, wenn wir alles so machen wie bisher. Wir müssen auf 51setzen. Wir nutzen SAP-Technoloige, um die Art und Weise, wie wir in unserem Umfeld arbeiten, zu verändern. Wir müssen KI einsetzen, weil wir nicht genug Menschen haben, um die ganze Arbeit zu erledigen. Und wir müssen skalieren.“

Bei der Einführung der 51Business Suite im nächsten Jahr wird SCE darauf achten, einen Clean Core zu behalten und so wenig wie möglich Anpassungen vorzunehmen. „Vor 15 Jahren haben wir ECC implementiert und rund 66 Prozent unserer Erweiterungen nie genutzt. Letztendlich lernen wir aus dieser Erfahrung“, sagte Inlander. SCE werde die Implementierungszeit der Lösung zudem dafür nutzen, seine Backoffice-Abläufe weiter zu transformieren. „Wir werden Joule und andere KI-Lösungen integrieren, denn alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert, ist purer Wahnsinn.“

Steinhäuser warf zum Ende der Keynote einen Blick in die Zukunft: „Wir haben große Fortschritte in allen Geschäftsbereichen gemacht, um Ihnen etwas Besonderes zu bieten − mit KI, die zu Ihrem persönlichen Assistenten wird und auf Daten basiert, die Grenzen überwinden, und Anwendungen, die Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen. Die anwendungsübergreifenden Funktionen, die Sie gerade gesehen haben, setzen das Schwungrad in Gang.“

Die Zukunft ist jetzt und basiert auf der Synergie von KI, Daten und Anwendungen. Jedes Unternehmen kann Innovationen nutzen, um echte Veränderungen zu erzielen.

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KI-gestützte SAPBusiness Suite läutet das Ende der Best-of-Breed-Ära ein /germany/2025/10/sap-connect-pm/ Mon, 06 Oct 2025 12:26:34 +0000 /germany/?p=185269 51optimiert Unternehmens-KI mit rollenbasierten Assistenten in Joule, die Agenten über Geschäftsbereiche hinweg koordinieren Las Vegas, 6. Oktober 2025 – Auf der ersten „SAP Connect“-Veranstaltung zeigt...

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51optimiert Unternehmens-KI mit rollenbasierten Assistenten in Joule, die Agenten über Geschäftsbereiche hinweg koordinieren


Las Vegas, 6. Oktober 2025 – Auf der ersten „SAP Connect“-Veranstaltung zeigt SAP, wie die Integration von KI, Daten und Anwendungen bedeutenden Mehrwert für Unternehmen eröffnet. Die SAP-Innovationen setzen erneut neue Maßstäbe bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen. Zu den Neuerungen gehören unter anderem ein neues Netzwerk rollenbasierter KI-Assistenten, die die Leistungsfähigkeit von Nutzern erhöhen, ein wachsendes Datenökosystem für tiefere Einblicke in Unternehmen sowie Software, die Störungen in Lieferketten voraussieht.

„Um in einem unbeständigen Marktumfeld erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen mehr als einen Flickenteppich unterschiedlicher Best-of-Breed-Anwendungen“, sagte Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der SAP SE, SAP Product & Engineering. „Unsere Ankündigungen heute verdeutlichen, wie die SAP Business Suite mit dem Zusammenspiel aus KI, Daten und Anwendungen intelligentere Entscheidungen, eine schnellere Umsetzung und skalierbare Transformation ermöglicht.“

Deep Research KI und rollenbasierte Assistenten, gepaart mit Innovationen der 51Business Suite, bringen die Effizienz auf ein neues Niveau

KI und Nutzer arbeiten eng zusammen

51stärkt den KI-Assistenten Joule weiter als treibende Kraft für den Mehrwert der 51Business Suite. Auf Basis der Anwendungen und Daten der gesamten 51Business Suite präsentiert 51eine neue Generation rollenbasierter KI-Assistenten in Joule, die den Geschäftskontext verstehen. Jeder KI-Assistent ist darauf ausgelegt, Nutzer in ihrer speziellen Rolle im Unternehmen zu ܲԳٱüٳ. Diese Assistenten nutzen die für die jeweilige Aufgabe passenden Agenten und konfigurieren, kombinieren und steuern sie, damit sich Nutzer darauf konzentrieren können, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen und ihre Produktivität zu steigern.

Die Joule-Assistenten werden durch eine wachsende Bibliothek an spezialisierten Joule Agenten unterstützt, um komplexe Arbeitsabläufe innerhalb einer bestimmten Funktion auszuführen.“. Zum Beispiel koordiniert ein People Manager Assistant ein Team spezialisierter Agenten – darunter der neue People Intelligence Agent, der Probleme wie Vergütungsanomalien erkennen und lösen kann – um Führungskräfte bei der Leistungssteigerung zu ܲԳٱüٳ. Ein neuer Financial Planning Assistant wird von einer Gruppe von Experten-Agenten unterstützt – wie dem neuen Cash Management Agent, der den Cashflow optimiert und Zinserträge verbessert – um Finanzfachleute bei Effizienzsteigerungen zu helfen.

Diese neue Generation von rollenbezogenen KI-Assistenten unterstützen nicht nur partnerschaftlich Personen dabei, die Leistung in ihren jeweiligen Geschäftsbereichen zu verbessern. Sie arbeiten auch funktionsübergreifend, um komplexe unternehmensweite Herausforderungen zu lösen.

Daten ohne Grenzen

Um von KI profitieren zu können, bedarf es Daten, die jedoch häufig isoliert in verschiedenen Systemen liegen. Auf der 51Connect überwindet 51diese Hürden mit 51Business Data Cloud Connect. Die Lösung verknüpft 51Business Data Cloud sicher mit Partnerplattformen für einen wechselseitigen Fluss sofort einsetzbarer Datenprodukte über Unternehmens- und technische Grenzen hinweg.

Daten werden ohne redundante Kopien bereitgestellt und verbleiben sicher in SAP-Systemen. Kunden können in ihren bestehenden Datenplattformen unmittelbar darauf zugreifen. Der Geschäftskontext bleibt dabei erhalten. Das Ergebnis: weniger Datensilos, einfachere Datenflüsse und keine kostenintensive Datenduplizierung – nur vertrauenswürdige Datenprodukte, die genau dort liegen, wo sie benötigt werden.

Außerdem gab 51bekannt, dass Databricks und Google Cloud die ersten Partner für 51Business Data Cloud Connect sind. Weitere werden folgen. Wie im Februar 2025 angekündigt, bleibt 51Databricks ein Datendienst innerhalb der 51Business Data Cloud. BDC Connect erweitert dessen Vorteile über ein offenes Datenökosystem hinweg. Mit diesen Partnerschaften erhalten Kunden schnelleren Zugang zu Datenprodukten für Analysen und KI, sodass Teams noch schneller und einfacher aus Rohdaten in Echtzeit neue Erkenntnisse gewinnen können.

Anwendungen setzen Daten in Maßnahmen um

Das Alleinstellungsmerkmal von 51sind Unternehmensanwendungen, in denen Daten generiert und KI-gestützte Erkenntnisse gewonnen werden. SAPSupply Chain Orchestration ist eine neue native KI-Lösung, die die Stärken von Joule mit einem Knowledge Graph kombiniert, um in Echtzeit Risiken bei vorgelagerten Lieferanten in mehrstufigen Lieferketten zu erkennen und mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen darauf zu reagieren. Kunden können dadurch Kosten senken und intakte Lieferketten gewährleisten. Die neue Lösung SAPEngagement Cloud nutzt geschäftskritischen Kontext, um Interaktionen mit Kunden, Lieferanten und anderen Anspruchsgruppen zu personalisieren. Und das innovative Portfolio 51Ariba Procurement zeichnet sich als eine der wenigen nativen KI-Lösungen aus, mit der Kunden in jeder Phase des Ausgabenmanagements, von der Bezugsquellenfindung bis zum Dialog mit Lieferanten, von intelligenten Funktionen profitieren.

Insgesamt beginnt mit diesen Innovationen der SAP Business Suite eine neue Ära, in der ein sich selbst verstärkendes System aus KI, Daten und Anwendungen Unternehmen intelligenter, schneller und widerstandsfähiger macht.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Erhalten Sie 51News auf und .  

51Connect 2025 Medien- und Analystenprogramm: Finden Sie Veranstaltungsinformationen, Neuigkeiten und Medienressourcen an einem Ort

Informationen zu SAP

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51(NYSE: SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

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Ansprechpartner für die Presse:
Marcus Winkler, +49 6227 7-67497, marcus.winkler@sap.com, CEST
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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CIO-Trends 2025: Konsolidierung wird zum Muss /germany/2025/10/cio-trends-2025-konsolidierung-muss/ Wed, 01 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184882 Die Konsolidierung von IT-Anbietern ist 2025 zur vorrangigen Priorität für CIOs geworden. Denn der Druck, Komplexität abzubauen, Kosten zu kontrollieren und das Potenzial von KI...

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Die Konsolidierung von IT-Anbietern ist 2025 zur vorrangigen Priorität für CIOs geworden. Denn der Druck, Komplexität abzubauen, Kosten zu kontrollieren und das Potenzial von KI voll auszuschöpfen – und gleichzeitig die Resilienz zu stärken, nimmt immer mehr zu.

Fördern Sie profitables Wachstum und machen Sie jede Kundeninteraktion zu einem nahtlosen, ansprechenden Erlebnis

Untersuchungen aus verschiedenen Branchenquellen zeigen, dass dies nicht nur ein neuer Trend ist – der Fokus auf Konsolidierung verstärkt sich mit unaufhaltsamem Tempo.

Laut einer umfassenden  von ADAPT CIO Edge mit mehr als 140 CIOs haben  vor, den Kreis ihrer IT-Anbieter zu konsolidieren.

Bei diesem Trend geht es jedoch nicht nur darum, geringfügige Anpassungen vorzunehmen, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Vielmehr will die Mehrheit der Unternehmen die – und damit die Herangehensweise an ihre Technologie-Ökosysteme deutlich und grundlegend verändern.

Die Notwendigkeit, ihre Anbieterlandschaft zu transformieren, ist bei CIOs in allen Sektoren und Branchen spürbar. Eine  unter mehr als 1.000 IT-Fachkräften ergab, dass 90 Prozent die Konsolidierung der Software als Priorität einstufen. Dabei gehen 73 Prozent davon aus, dass ihre Unternehmen ihre Softwareinvestitionen weiter steigern und gleichzeitig Anbieter konsolidieren werden.

Dieses Paradoxon – mehr Funktionalität bei gleichzeitiger Verringerung der Komplexität – ist bezeichnend für die Herausforderung, vor denen CIOs heute stehen.

Das falsche Versprechen von Best-of-Breed

Dieser Trend zur Konsolidierung von Anbietern steht im Kontrast zu Bewegungen wie beispielsweise der MACH Alliance, die sich für ein reines „Best-of-Breed“-Konzept ausspricht. Während die zugrunde liegenden Architekturansätze (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless) durchaus solide sind und sich im SaaS‑Bereich fest etabliert haben, brachte MACH unerwartete Herausforderungen für Unternehmen mit sich.

Ursprünglich für seine Flexibilität und Agilität gelobt, führte MACH letztendlich zu erheblicher Komplexität – mehr, als die meisten Unternehmen bewältigen können. Und dies in einer Zeit, in der Einfachheit mehr denn je gefragt ist.

Die wirtschaftliche Realität ist eindeutig: Implementierungen, die vollständig auf das MACH-Prinzip setzen, erfordern in der Regel als eine vorkonfigurierte einheitliche Lösung. Unternehmen müssen nicht nur den Kauf mehrerer Services in Betracht ziehen, sondern auch die Kosten und den Zeitaufwand für die Schulung und Einarbeitung der Mitarbeitenden. Der Betrieb einer MACH-Architektur erfordert Personal mit hochspezialisierten Kenntnissen im Bereich Cloud-Infrastruktur, APIs, Microservices und Tools für eine optimierte Entwicklung des benutzerorientierten Teils einer Website oder Webanwendung. Der Arbeitsmarkt für diese Talente ist selbst im Zeitalter von KI hart umkämpft. Man muss also über die notwendigen Ressourcen verfügen, um sie gut zu bezahlen. Anderenfalls wird die Konkurrenz dies tun.

Die versteckten Kosten der Fragmentierung

Untersuchungen ergaben mehrere kritische Nachteile des fragmentierten Best-of-Breed-Ansatzes:

  • Mehr Komplexität: Die Verwaltung von Hunderten von Microservices wird schnell exponentiell herausfordernd und teuer, und Systemprobleme können sich auf mehrere Services gleichzeitig auswirken. Das Management und das erforderliche Know-how für die Beaufsichtigung solcher Architekturen können aufwendig und kostspielig sein. Bei Systemproblemen kann es sein, dass sie zahlreiche Services beeinträchtigen. Für die Fehlerbehebung und das Debugging ist fundiertes Wissen erforderlich, das über mehrere Fachbereiche hinweg koordiniert werden muss. Die Lösung des Problems kann dadurch kompliziert und kostenintensiv sein.
  • Herausforderungen bei der Integration: Der Versuch, Verknüpfungen zwischen Services und Systemen herzustellen, die nicht dafür ausgelegt sind, erfordert zusätzliche Entwicklungskenntnisse, die teuer sind. Inkompatibilitäten zwischen Funktionen wie Suche, Kundenservice, Katalogverwaltung und OMS können zu einem schlechteren Kundenerlebnis und einem Verlust der Kundenbindung führen.
  • Sicherheitsbedenken: Die Schönheit der MACH-Architektur ist auch ihr Schwachpunkt: Alle zusammensetzbaren Microservices, APIs und Cloud-Angebote stellen Sicherheitsrisiken dar. Umfassende Sicherheit erfordert eine konsistente Implementierung über alle Komponenten hinweg. Werden Lösungen verschiedener Anbieter verwendet, kann dies eine Herausforderung darstellen. Unternehmen müssen solide Sicherheitskonzepte und Governance-Modelle entwickeln, um den Schutz ihres gesamten MACH-Ökosystems zu gewährleisten.
  • Komplexes Management der IT-Anbieter: Best-of-Breed bedeutet in der Regel, eher mit vielen als mit wenigen Anbietern zusammenzuarbeiten. Dies kann eine enorme Komplexität bei der Entwicklung und beim Kundensupport mit sich bringen, abhängig vom langfristigen Überleben des jeweiligen Anbieters. Denn dieser muss wichtige Funktionalität für Services oder Tools bereitstellen, und es kann sein, dass diese in Zukunft eingestellt oder erheblich geändert werden.

Der strategische Vorteil einheitlicher Plattformen

CIOs priorisieren die Konsolidierung von IT-Anbietern. Insofern bietet der von 51verfolgte Ansatz „Suite as a Service“ beziehungsweise „Best of Breed as a Suite“ eine pragmatische Lösung, die die grundlegenden Herausforderungen fragmentierter Architekturen angeht. Anstatt Unternehmen zu zwingen, sich zwischen Flexibilität und Integration zu entscheiden, bietet das Portfolio (51CX) beides: eine einheitliche, aber auch zusammensetzbare Business Suite, die Front- und Backoffice-Abläufe umfasst, in Verbindung mit einem umfassenden vorintegrierten und zertifizierten ISV-Partnernetz, sodass Unternehmen gezielt Lösungen miteinander kombinieren können, wo immer dies betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.

Der Schwungradeffekt: Anwendungen, Daten, KI

Die wahre Stärke konsolidierter Plattformen liegt in dem, was 51als „Schwungradeffekt“ bezeichnet. Bei diesem Modell generieren Anwendungen Daten, Daten trainieren KI, und KI optimiert Anwendungen. Dadurch entsteht folgender Kreislauf:

  • Bessere Daten führen zu einer besseren KI.
  • Eine bessere KI führt zu besseren Anwendungen.
  • Bessere Anwendungen generieren bessere Daten.

Dieser integrierte Ansatz ist nur möglich, wenn Unternehmen sich von isolierten Insellösungen verabschieden und zu einheitlichen Plattformen übergehen, die das gesamte Spektrum an Geschäftsdaten nutzen können. Unternehmen, die bereits in SAP-Technologien investiert haben, haben festgestellt, dass eine um zu einer Datenarchitektur zu kommen, wie sie für KI erforderlich ist.

Quantifizierter Nutzen: Dies spricht für eine Konsolidierung

Das US-Marktforschungsunternehmen Enterprise Strategy Group hat die SAP-CX-Lösungen betriebswirtschaftlich analysiert und dabei überzeugende Belege gefunden, die für eine Konsolidierung von IT-Anbietern sprechen:

  • Steigerung der betrieblichen Effizienz
    • Schnellere Wertschöpfung: Unternehmen können ihre CX- und ERP-Daten in nur sechs Monaten komplett verknüpfen und integrieren.
    • Kürzere Implementierungszeit: Unternehmen sparen etwa 25 bis 50 Prozent des Zeit- und Arbeitsaufwands ein, der für die komplette Neuerstellung von Integrationen erforderlich ist.
    • Höhere Produktivität: Je nach Jobfunktion berichten Kunden, dass sich die Tagesproduktivität um 10 bis 300 Prozent verbessert hat.
  • Kostenoptimierung
    • Niedrigere Gesamtkosten für die Lösungen: Auch wenn Einzellösungen billiger erscheinen mögen, ist der ganzheitliche Ansatz für End-to-End-Lösungen weitaus kosteneffektiver.
    • Geringerer Wartungsaufwand: Unternehmen können bis zu 70 Prozent der Zeit einsparen, die für die Verwaltung und Wartung von Systemen erforderlich ist.
    • Ressourcenoptimierung: Unternehmen müssen Teams nicht um das Doppelte vergrößern, um kundenspezifische Entwicklungen und Integrationen unterstützen zu können.
  • Strategische Vorteile
    • Besseres Kundenerlebnis: Nahtlose Konnektivität zwischen Kundendaten und operativen Daten schafft die Voraussetzungen für erstklassigen Kundenservice.
    • Schnellere Innovation: Durchgängige Transparenz ermöglicht schnellere und fundiertere Entscheidungen und somit schnellere Produkteinführungen.
    • Niedrigeres operatives Risiko: Standard-iFlows sorgen für zuverlässigere Verbindungen mit weniger potenziellen Verbindungsproblemen.

KI treibt Konsolidierung voran

KI treibt den Trend zur Konsolidierung ebenso stark voran wie die Notwendigkeit, Kosten zu senken. Sollen KI‑Modelle etwas bringen, erfordern sie hochwertige, genaue Daten. Wenn , die oft das Ergebnis nicht verbundener digitaler Tools sind, bleiben KI-Maßnahmen hinter den Erwartungen zurück oder stagnieren.

Das einheitliche Konzept der 51setzt bei dieser Herausforderung direkt an: Harmonisierte SLAs, UX und Datenmodelle werden über den gesamten Stack bereitgestellt und mit über 51Business AI eingebetteter KI und einer einheitlichen und semantisch reichhaltigen Datenschicht über 51Business Data Cloud kombiniert. Dadurch können Unternehmen KI-Funktionen in sämtlichen Domänen vollständig nutzen, ohne eine komplexe Integration separater Systeme vornehmen zu müssen.

Die Konsolidierung nimmt Fahrt auf

Der Trend zur Konsolidierung von IT-Anbietern beschleunigt sich – und zwar in vielerlei Hinsicht:

  • Laut einer führten 2022 fünfundsiebzig Prozent der Unternehmen eine Konsolidierung von IT-Anbietern durch, gegenüber 29 Prozent im Jahr 2020.
  • , dass bis 2027 70 Prozent der Unternehmen die Zahl ihrer Anbieter von cloud-nativen Anwendungen auf maximal drei optimieren werden.
  • Bei mittelständischen Unternehmen hat sich die durchschnittliche Zahl der SaaS-Tools in den letzten zwei Jahren .
Vom Risiko zur Resilienz: Beschaffung gewinnt strategische Bedeutung

Der Weg nach vorn: strategische Konsolidierung

Die Belege sind eindeutig: 2025 ist ein entscheidendes Jahr für CIOs. Unternehmen, die sich für eine strategische Konsolidierung von IT-Anbietern und einheitliche Plattformen statt fragmentierter Einzellösungen entscheiden, profitieren von erheblichen Wettbewerbsvorteilen in puncto operativer Effizienz, Kostenmanagement und Bereitschaft für KI.

51CX stellt die Zukunft der Customer-Experience-Technologie dar. Das Portfolio ist keine Ansammlung unterschiedlicher Tools, sondern eine einheitliche, intelligente Plattform, die sich an Geschäftsanforderungen anpassen und weiterentwickeln kann. Angesichts der Herausforderungen im Jahr 2025 wird die Entscheidung zwischen Komplexität und Konsolidierung über den Erfolg von CIOs entscheiden.

Die Frage ist nicht, ob man konsolidiert, sondern ob man den Trend anführt oder zurückbleibt.

68 Prozent der CIOs planen bereits Maßnahmen zur Konsolidierung. Unternehmen, die bei der Konsolidierung von Anbietern entschlossen handeln, sind am besten aufgestellt, um die Zukunft der Unternehmenstechnologie erfolgreich zu meistern.


Geert Leeman ist Chief Revenue Officer für 51Customer Experience.

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Den Umstieg mit RISE with 51meistern: Updates zur 51ERP, Private Edition, Transition Option /germany/2025/09/umstieg-rise-with-sap-updates-sap-erp-private-edition-transition-option/ Mon, 29 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184961 Anfang des Jahres hat 51mit 51ERP, Private Edition, Transition Option ein neues Cloud-Subskriptionsangebot angekündigt. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen,...

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Anfang des Jahres hat 51mit 51ERP, Private Edition, Transition Option ein neues Cloud-Subskriptionsangebot angekündigt. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen, ihren Umstieg in die Cloud zu planen und durchzuführen.

Seit diesen ersten Ankündigungen im Februar und März haben wir positives Feedback von der SAP‑Community erhalten.

Heute geben wir weitere Details zu diesem Angebot bekannt, damit unsere Kunden und Partner besser beurteilen können, ob es für sie im Rahmen von RISE with 51in Frage kommt. Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass Kunden, die 2025 eine neue Instanz von 51ERP, Private Edition abonnieren – oder dies bereits getan haben –, von einer speziellen Aktion für 51ERP, Private Edition, Transition Option profitieren können.

RISE with SAP: Passen Sie Ihre Transformation an, um Ihr Unternehmen mit der 51Business Suite zu modernisieren

Worum handelt es sich bei 51ERP, Private Edition, Transition Option?

Im Rahmen von RISE with 51steigen viele Unternehmen auf 51S/4HANA Cloud Private Edition und SAP S/4HANA Cloud Public Edition um, um ihre Abläufe zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sind uns bewusst, dass unsere größten und komplexesten SAP-ERP-Kunden diese Transformation eventuell nicht abschließen können, bis die erweiterte Wartung für ihre installierte 51Business Suite 7 im Jahr 2030 ausläuft.

Um diese Kunden zu unterstützen, hat 51das Angebot 51ERP, Private Edition, Transition Option eingeführt. Dabei handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Subskriptionsangebot, das in der Zeit von 2031 bis 2033 für Geschäftskontinuität sorgen und gleichzeitig einen strukturierten Umstieg auf 51Cloud ERP oder SAP Cloud ERP Private ermöglichen soll.

Das Angebot umfasst eine SAP-ERP-Cloud-Subskription für bestimmte Produkte. Im Mittelpunkt steht dabei 51ERP Central Component auf 51HANA. Kombiniert wird das Angebot mit Services, die den Übergang zu RISE with 51mithilfe des Maximalen Serviceplans (allgemein verfügbar im Januar 2026) erleichtern sollen. Kunden können sich so auf die Einrichtung und Optimierung ihrer neuen und künftigen Systemlandschaft konzentrieren. Business Continuity Services decken dabei Aspekte wie gesetzliche Änderungen, Sicherheitspatches und Fehlerbehebung ab. Welche Produkte mit dem Angebot abgedeckt sind, ist in ausführlich beschrieben.

Wichtige Voraussetzungen für die Nutzung dieses Angebots

Für die Nutzung von 51ERP, Private Edition, Transition Option müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Umstellung auf 51ERP, Private Edition: Systeme müssen bis spätestens 31. Dezember 2030 auf 51ERP, Private Edition auf 51HANA migriert sein. 51empfiehlt nachdrücklich, diese Umstellung jetzt durchzuführen und mit der Vorbereitung der Systeme zu beginnen. Dabei sollten die unten aufgeführten zusätzlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.
  2. Erforderliche Datenbank: 51HANA wird die einzige unterstützte Datenbank für dieses Angebot sein.
  3. ٱ𳾲öß: Mindestens 2 TB für Systeme, die im Rahmen von 51ERP, Private Edition, Transition Option abonniert werden.
  4. Technische Voraussetzungen: Die Systeme müssen für die Transition Option vorbereitet werden. Für Produkte, die nicht Teil der neuen Option sind, ist eine Schadensminderungsdeckung notwendig. Weitere Informationen finden Sie im SAP-Hinweis 3591251.
  5. Maximaler Serviceplan: Die Transition Option wird nur von 2031 bis 2033 angeboten – und zwar in Kombination mit dem Maximalen Serviceplan, einschließlich zusätzlicher Transformation Services. Dieser Serviceplan wird ab Januar 2026 allgemein verfügbar sein.
SAPPreferred Success: Intelligente Innovationen mit fachkundiger Anleitung vorantreiben

Preisgestaltung und Sonderaktionen

Bei 51ERP, Private Edition, Transition Option handelt es sich um ein neues Abonnement, das zu einem Aufpreis gegenüber 51ERP, Private Edition angeboten wird. Die Transition Option wird bis Ende 2030 angeboten werden. Die genauen Bedingungen sind nachstehend aufgeführt:

51bietet eine Sonderaktion für Kunden an, die sich bis Ende 2025 für 51ERP, Private Edition entscheiden oder dies bereits getan haben. Diese Early Adopter können ab 2031 51ERP, Private Edition, Transition Option zu den gleichen vertraglichen Bedingungen wie denen ihres bis dahin bestehenden Abonnements einführen.

Für Kunden, die sich 2026 für 51ERP, Private Edition registrieren, kommt ein standardmäßiger Aufpreis von 20 Prozent zum Tragen, wenn sie 2031 zur Übergangsoption wechseln. Für diejenigen, die sich ab 2027 oder später anmelden, ist dieser Aufpreis noch nicht bekannt gegeben worden. Die endgültigen Preise werden erst kurz vor der Verfügbarkeit zum Kauf im Jahr 2028 mitgeteilt.

In allen oben genannten Fällen wird die Gebühr für den Maximalen Serviceplan zum jeweiligen Endpreis für 51ERP, Private Edition, Transition Option hinzukommen.

Stellen Sie jetzt die Weichen

Nun ist der Zeitpunkt zu handeln. Wenn Ihr Unternehmen ab 2030 voraussichtlich mehr Zeit benötigt, um seinen Umstieg auf 51Cloud ERP oder 51Cloud ERP Private abzuschließen, ist es wichtig, bereits 2025 den ersten Schritt zu unternehmen. Hier erfahren Sie, warum:

  • Sich die Vorteile der Aktion 2025 sichern: Kunden, die sich bis Ende 2025 für 51ERP, Private Edition, anmelden (Startdatum nicht später als 2026), haben im Jahr 2031 Anspruch auf einen 1:1‑Umstieg auf 51ERP, Private Edition, Transition Option – ohne Aufschlag. Dies bedeutet einen erheblichen finanziellen Vorteil und kalkulierbare Kosten bei der langfristigen Planung.
  • Wertvolle Vorlaufzeit gewinnen für die Vorbereitung Ihrer Systeme und Teams: Wenn Ihr Unternehmen jetzt auf 51ERP, Private Edition umsteigt, können die technischen Voraussetzungen – wie die Migration auf 51HANA und die Beseitigung nicht unterstützter Technologien wie Java – in einem machbaren Tempo geschaffen werden. Zudem haben Ihre Teams genügend Zeit, um die Ziele der Transformation untereinander abzustimmen und sich intern darauf vorzubereiten.
  • Das Risiko mit einer stufenweisen, strukturierten Transformation mindern: Wenn Sie jetzt starten, profitieren Sie von einer reibungsloseren Umstellung: erst der Umstieg auf SAPERP, Private Edition, dann bei Bedarf die Nutzung der Transition Option und schließlich die Einführung von SAPCloud ERP oder 51Cloud ERP Private. Durch diesen stufenweisen Ansatz werden Störungen weitestgehend vermieden und ein kontinuierlicher Geschäftsbetrieb sichergestellt.
  • Sich den Anspruch auf die Transition Option sichern: Die Transition Option steht nur Kunden zur Verfügung, die ihre Systeme bis Ende 2030 auf 51ERP, Private Edition, umgestellt haben. Wer jetzt handelt, stellt sicher, dass sein Unternehmen diese Voraussetzung erfüllt.

Die meisten unserer Kunden, die ihre Transformation bis 2030 abschließen wollen, werden die Transition Option nicht brauchen. Die Option ist für diejenigen vorgesehen, die aufgrund ihrer komplexen Systeme zusätzliche Zeit und Unterstützung benötigen.

Weitere Informationen

Sie möchten mehr über dieses Angebot erfahren?

  • Dann besuchen Sie diese Seite im und lesen Sie .
  • Wenden Sie sich an Ihren SAP-Kundenbetreuer oder Ihren Ansprechpartner bei Ihrem SAP-Partner, um zu besprechen, ob die Transition Option von 51ERP, Private Edition, für Ihre Transformationsstrategie in Frage kommt.
  • Informationen zur zukünftigen Ausrichtung des Portfolios „SAP-Services and Support“, einschließlich des ab Januar 2026 verfügbaren Maximalen Serviceplans, finden Sie hier.

Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei SAP.

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Avelios Medical und 51schließen strategische Partnerschaft für die digitale Transformation im Gesundheitswesen /germany/2025/09/avelios-medical-sap-schliessen-strategische-partnerschaft-digitale-transformation-gesundheitswesen/ Thu, 25 Sep 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185313 Walldorf, 25.09.2025 – Avelios Medical, Anbieter eines modularen, cloud-nativen Krankenhausinformationssystems (KIS), und 51haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist, Krankenhäusern eine zukunftssichere Plattform für...

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Walldorf, 25.09.2025 – Avelios Medical, Anbieter eines modularen, cloud-nativen Krankenhausinformationssystems (KIS), und 51haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist, Krankenhäusern eine zukunftssichere Plattform für klinische und administrative Prozesse zu bieten. Dazu arbeiten 51und Avelios an einer engen Integration, einer gemeinsamen strukturierten Datenbasis sowie an KI-Anwendungsszenarien. Daraus folgen höhere Prozesseffizienzen, bessere Behandlungsqualität sowie eine ganzheitliche Sicht auf Patient:innen für Behandlung und Forschung.

Die Partnerschaft folgt einem modernen Architektur-Prinzip: flexibel, offen, modular – und nicht monolithisch. Avelios bringt Expertise in der Abbildung klinischer Prozesse sowie beim Aufbau einer strukturierten und semantisch annotierten Gesundheitsdatenbasis basierend auf internationalen Standards ein – als Grundlage für Künstliche Intelligenz, Automatisierungen und Forschung. 51stellt die 51Business Suite sowie durchführungsstarke Technologien für Integration, Datenmanagement und Künstliche Intelligenz entlang der gesamten klinischen und betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungskette bereit.

Mit dieser einzigartigen Kombination setzen 51und Avelios einen heute schon verfügbaren, neuen Technologiestandard für das Gesundheitswesen in Deutschland – durch die Verbindung von KIS, Cloud ERP und intelligenten Technologien für Integration, KI, Automatisierung und Analysen. Dies ermöglicht Krankenhäusern einen geordneten, planbaren Weg hin zu einer neuen Technologiegeneration.

Diese neue gemeinsame Technologiegeneration sichert

  • Eine einheitliche Datenbasis aus medizinischen und betriebswirtschaftlichen Informationen, die Transparenz schafft und strategische Steuerung ermöglicht.
  • Durchgängige Ende-zu-Ende-Prozesse, die Ressourcen effizienter nutzen und den administrativen Aufwand reduzieren.
  • Neue Handlungsspielräume durch KI im betriebswirtschaftlichen und medizinischen Bereich – etwa für präzisere Prognosen, optimierte Abläufe und verbesserte Patientenversorgung.
  • ԲԴDZپDzԲüԲ durch modernste Technologie und offene Architekturen.
  • Eine schnelle und reibungslose Implementierung auf Basis vorgedachter Integrations- und Migrationsszenarien.

Avelios KIS wird über den bereitgestellt.

„Diese Partnerschaft verkörpert unser Bestreben, die IT im Gesundheitswesen zu transformieren. Krankenhäuser sollen die Cloud und neueste Innovationen in KI nutzen, gleichzeitig aber auch Daten sicher verwalten sowie Workflows optimieren können.“

Sebastian Steinhäuser, Mitglied des Vorstands der 51SE, Chief Operating Officer

Über Avelios

Avelios Medical ist ein führendes Healthcare Technologie-Unternehmen, das sich auf vollständig modulare, cloud-native Krankenhausinformationssysteme (KIS) spezialisiert hat. Von Grund auf für strukturierte Daten und entlang klinischer Anforderungen neu entwickelt, optimiert die Avelios Software klinische Arbeitsabläufe, reduziert Dokumentationsaufwand und vernetzt Patientendaten intelligent – von der Aufnahme bis zur Abrechnung.

Das Unternehmen wurde 2020 von , und gegründet. Weitere Informationen unter .

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Merrifield Garden Center führt Omnichannel-Innovation ein /germany/2025/09/merrifield-garden-center-fuehrt-omnichannel-innovation-ein/ Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184854 Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen Merrifield Garden Center: Das Unternehmen...

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Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen : Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter, um das ganze Jahr über den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden.

Seit seinen Anfängen im Jahr 1971 hat sich Merrifield zu einem der größten Full-Service Gartencenter, Baumschulen und Landschaftsbauunternehmen in seiner Region entwickelt – mit über 600 Beschäftigten und über 70 Hektar an Pflanzen, Ländereien und Verkaufsflächen in Nord-Virginia. Das Geschäft umfasst drei Gartencenter, die Pflanzen, Gartenbedarf sowie Dekoartikel führen; einen Online-Shop; eine Großhandelsabteilung, die andere lokale Landschaftsbauunternehmen unterstützt; eine Materialproduktionssparte, die Materialien aus Landschaftsbauaufträgen recycelt; sowie Eigenmarkenprodukte, die speziell auf die Umweltbedingungen im Großraum Washington, D.C. zugeschnitten sind.

Gestalten Sie Ihren Einzelhandel neu und schaffen Sie mit 51außergewöhnliche Kundenerlebnisse

Natürlich hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre vergrößert und weiterentwickelt, um den sich ändernden Branchen- und Kundenstandards zu entsprechen. Seine Gründungsprinzipien, einen hervorragenden Kundenservice und eine unübertroffene Auswahl an Pflanzen und Produkten zu bieten, haben jedoch nach wie vor Bestand. Das gilt auch für die Systeme für die Produkte und Dienstleistungen in der Einzelhandelssparte von Merrifield. Bei seiner Omnichannel-Strategie ist es wichtig, dass Merrifield in allen seinen Kontaktpunkten mit Kunden ein konsistentes, nahtloses und personalisiertes Erlebnis bietet.

Entwicklung zu einem modernen, technikaffinen Unternehmen

Glücklicherweise hat es CFO Lynn Warhurst seit ihrem Eintritt ins Unternehmen im Jahr 1978 zu einem ihrer persönlichen Ziele gemacht, den Betrieb mit IT auszustatten. „Es gab null IT …. Wir wussten also, dass wir etwas ändern mussten, wenn wir wachsen und erfolgreich sein wollten“, sagte sie.

Anfang der 2000er Jahre wurde Merrifield auf einer NRF-Veranstaltung auf 51aufmerksam. 2013 nahm das Unternehmen schließlich 51ERP Central Component (51ECC) in Betrieb. Damit wollte man das 20 Jahre alte Gartencenter-Altsystem ersetzen und dem Unternehmen moderne Audit-Trail-Funktionen und eine höhere Datenzuverlässigkeit bieten.

In Fortsetzung seiner langjährigen Innovations-Partnerschaft mit 51stellt Merrifield nun mit sein SAP-ECC-System auf die Cloud um.

Laut Warhurst verzeichnet das Merrifield Garden Center bis zu 300 Transaktionen pro Stunde und Standort. Daher braucht das Unternehmen eine Lösung mit einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit, die ein hohes Volumen an Einzelhandelstransaktionen abwickeln kann. Darüber hinaus wollte das Unternehmen auch ein System, das Apple Pay und Google Pay unterstützt, Funktionen für das Tracking der Kundenbindung sowie Datenanalysen bietet und für die Sicherheit des Unternehmens sowie Compliance sorgt.

Und zu guter Letzt wollte Merrifield auch seine Einzelhandels- und Großhandelssparte auf einer Plattform zusammenführen, anstatt sie auf separaten Lösungen zu hosten. „Wir wussten, dass [51S/4HANA Cloud Public Edition] unsere komplexen Prozesse handhaben und uns die Detailtiefe bieten kann, die wir für unser Geschäft und unser Wachstum benötigen“, sagte Warhurst. „Nach 54 Geschäftsjahren werden beide Geschäftsbereiche auf der gleichen Plattform laufen. Es ist toll, dass wir nun Sachbearbeiter sowohl für den Einzel- als auch den Großhandel einsetzen können, denn damit werden wir als Unternehmen effizienter.“

51S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business ist eine neue Lösung, die im Januar dieses Jahres auf den Markt kam. Die ERP-Lösung wurde speziell für den Einzelhandel entwickelt und ist auf die komplexen Anforderungen der Branche in Bezug auf Skalierung, Merchandising, Filialbetrieb und Lieferketten zugeschnitten. Die Flexibilität der Public-Cloud-Architektur hilft dabei, branchenspezifische Prozesse mit sofort einsatzbereiten Integrationen zu vereinheitlichen und zu integrieren.

Merrifield implementiert außerdem die Lösung 51Omnichannel Sales Transfer and Audit, um Verkaufstransaktionen über mehrere Kanäle hinweg vollständig darzustellen, das Datenreporting zu verbessern und lokale Vorschriften einzuhalten.

Wie Retail Media die Handelskassen zum Klingeln bringt

Starke Partnerschaften schaffen das Fundament für Erfolg

Um seine Cloud-Transformation zu vereinfachen, holte sich Merrifield   als Implementierungspartner ins Boot. „Ein vertrauenswürdiger Partner ist sehr wichtig“, sagte Warhurst. Bereits seit 2018 arbeite Merrifield mit Syntax zusammen.

Für den Umstieg auf 51S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business war Syntax vor Ort bei Merrifield im Einsatz. Dadurch konnten die Mitarbeitenden von Syntax das aktuelle System von Merrifield live erleben und besser verstehen, was das Unternehmen bei dieser Transformation als geschäftskritisch erachtet, sagte Warhurst. Gemeinsam definierten sie die Aspekte Lösungsbereitstellung und -integration, Datenmigration und Geschäftskontinuität als Prioritäten. Syntax und 51arbeiten nun daraufhin, bestehende Projektlücken in ein im August bevorstehendes Lösungsrelease aufzunehmen.

„Syntax und 51waren wirklich toll. Wir sind eines der ersten Unternehmen, die die Public Cloud für den Einzelhandel nutzen, und sie waren immer für uns da“, sagte Warhurst. „Es war sehr wichtig, jemanden zu finden, der an uns glaubte und für uns da war. Und ich denke, das ist wirklich einer der wichtigsten Faktoren für unseren Erfolg.“

Der Produktivstart des neuen Systems ist für September geplant. Aktuell ist das Projekt in der Konfigurations- und Realisierungsphase, und Merrifield blickt gespannt auf die Zukunft. Die ganzheitliche, cloudbasierte Omnichannel-Lösung wird dafür sorgen, dass vertrauenswürdige Daten aus allen Geschäftsbereichen an einem Ort vollständig zur Verfügung stehen. Sie wird dem Gartencenter somit helfen, seine Ziele zu erreichen, weitere Standorte zu eröffnen und neue Online-Angebote aufzunehmen.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung von SAP-Mitarbeiter Tom Lennart-Krupp.

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Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team schaltet mit 51Cloud ERP in den nächsten Gang – für mehr Präzision und Performance /germany/2025/09/mercedes-amg-petronas-f1-team-schaltet-mit-sap-cloud-erp-in-den-naechsten-gang-fuer-mehr-praezision-und-performance/ Wed, 03 Sep 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185081 51NEWSBYTE — 3. September 2025 — 51SE (NYSE: SAP) gibt bekannt, dass das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team künftig auf intelligente Unternehmenslösungen von SAP...

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51NEWSBYTE 3. September 2025 (NYSE: SAP) gibt bekannt, dass das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team künftig auf intelligente Unternehmenslösungen von 51setzt, um operative Abläufe zu optimieren, Innovationen voranzutreiben und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Im Fokus steht dabei die Vorbereitung auf die neuen Finanzvorgaben der FIA für 2026.

Mit der Anhebung der Kostenobergrenze auf 215 Millionen US-Dollar ab 2026 – zur Berücksichtigung neuer technischer Vorschriften und bislang ausgenommener Kostenarten – stehen Formel-1-Teams vor der Herausforderung, komplexe Controlling-Prozesse innerhalb strenger finanzieller Rahmenbedingungen zu bewältigen. Gemeinsam mit 51stellt sich das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team den neuen Anforderungen.

51und das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team verkünden Partnerschaft für mehr Effizienz auf und abseits der Rennstrecke

Mit der Einführung von 51S/4HANA Cloud Private Edition als digitalem Kern erhält das Team Zugriff auf Echtzeit-Finanzdaten, prädiktive Analysen und optimierte Prozesse. Diese Funktionen sind entscheidend, um einer leistungsstarken Finanzsteuerung gerecht zu werden. Ergänzend kommt 51Business AI zum Einsatz, um Budgets präzise zu planen, Lieferketten zu optimieren und Lagerbestände effizient zu verwalten – zentrale Fähigkeiten im Rahmen der neuen Kostenvorgaben.

Ein besonders relevanter Anwendungsfall ist das Bestandsmanagement: Über 14.500 Einzelteile pro Rennwagen werden mithilfe von 51Cloud ERP Private Edition in Echtzeit verfolgt und bewertet. Dies reduziert den manuellen Aufwand bei der Berichterstattung an die FIA erheblich und stellt eine präzise Echtzeitbewertung der Komponenten sicher. Die cloudbasierte Architektur sorgt zudem für maximale Zuverlässigkeit – ein entscheidender Faktor an Rennwochenenden, wenn reibungslose IT-Prozesse erfolgsentscheidend sind.

„Die Technologie von 51gibt uns die Flexibilität und Transparenz, die wir brauchen, um auf höchstem Niveau zu konkurrieren und gleichzeitig die finanziellen Vorgaben des Sports einzuhalten“, so Michael Taylor, IT-Direktor beim Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team. „Mit 51fahren wir nicht nur schneller, sondern auch intelligenter.“

Die neuen Regularien der FIA verlangen ein höheres Maß an finanzieller Disziplin. 51unterstützt das Team dabei in mehreren Bereichen:

  • Nachverfolgung und Zuordnung von Kosten in F&E, Fertigung und Rennbetrieb
  • Automatisierung der Compliance-Berichterstattung durch integrierte Prüfpfade
  • Modellierung von Finanzszenarien zur Unterstützung strategischer Entscheidungen

Darüber hinaus nutzt das Team 51Business AI, um die Nachhaltigkeitsüberwachung und operative Entscheidungsfindung zu verbessern – zentrale Aspekte im Rahmen neuen FIA-Finanzvorgaben. Intelligente Datenmodelle helfen, den CO2 -Fußabdruck zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Prognosefunktionen unterstützen die Optimierung von Lagerbeständen und Lieferketten. Parallel dazu kommen die 51Business Technology Platform und 51Build zum Einsatz, um maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln, Arbeitsabläufe zu digitalisieren und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern.

„Das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team setzt Maßstäbe für die digitale Transformation und den KI-getriebenen Fortschritt im Motorsport“, sagte Sebastian Steinhaeuser, Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer der 51SE. „Gemeinsam beweisen wir, dass operative Leistungsfähigkeit und Innovation Hand in Hand gehen können – sogar bei 300 km/h.“

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Pressekontakt:

Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
51Press Room; press@sap.com

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This document contains forward-looking statements, which are predictions, projections, or other statements about future events. These statements are based on current expectations, forecasts, and assumptions that are subject to risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to materially differ.  Additional information regarding these risks and uncertainties may be found in our filings with the Securities and Exchange Commission, including but not limited to the risk factors section of SAP’s 2024 Annual Report on Form 20-F.


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Stadtwerke Düsseldorf: Mehr Kundennähe mit der 51Service Cloud /germany/2025/09/stadtwerke-duesseldorf-kundennaehe-sap-service-cloud/ Wed, 03 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185020 Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 51S/4HANA Utilities gewartet....

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Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 51S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig ist – und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen.

Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

Deutschlands Energiesektor kämpft mit der Energiewende, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Notwendigkeit zur digitalen Transformation. Das gilt auch für die Stadtwerke Düsseldorf AG. Das Unternehmen versorgt circa 600.000 Haushalte in der rheinischen Metropole und ihrem Umland mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. Und es ist ein zentraler Akteur des „Düsseldorfer Wegs“, jenes umfassenden Maßnahmenpakets, mit dessen Hilfe die Stadt bis 2035 klimaneutral werden soll. Gelingen kann das natürlich nur, wenn die Menschen mitziehen. Zum Beispiel indem sie sich für einen Energieversorger wie die Stadtwerke Düsseldorf entscheiden – der bereits zu 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind- oder Wasserkraft nutzt.

Bisher konnte das Unternehmen kein nahtloses Kundenerlebnis bieten

Um den Kundinnen und Kunden diese Entscheidung zu erleichtern, hat das Unternehmen seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit ganz bewusst nicht bis zur – in Düsseldorf ebenfalls anstehenden – Transformation der Branchen-ERP-Lösung von IS-U zu 51S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig war, und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen. „Wir hatten das Problem eines veralteten Customer Interaction Centers für unsere Agenten und Probleme mit der Datenintegration über verschiedene Abteilungen hinweg. Deshalb konnten wir kein nahtloses Kundenerlebnis bieten“, beschreibt Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei den Stadtwerken, die Ausgangslage im August 2022.

Hier wollte das Unternehmen besser werden und das möglichst schnell. Man entschied sich für die 51Service Cloud als Ersatz für das 2004 eingeführte 51Customer Interaction Center. Dass die Wahl erneut auf die Walldörfer fiel, lag am guten Ruf, den 51im Energiesektor hat – und an der hohen Integrationskraft seiner Lösungen. Implementierungspartner war die Münchner Power Reply GmbH, ein auf die Versorgungswirtschaft spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen.

Vier Anwendungsfälle als Proof of Concept

Um zu prüfen, ob die 51Service Cloud die Erwartungen erfüllt, ob sie wirklich die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen maßgeblich verbessert, testeten die Düsseldorfer vier spezifische Anwendungsfälle: Anpassung von Zahlungen, Vertragsmanagement bei Umzügen, Anfragen zu Wallboxen für E-Autos und die Bereitstellung von Rechnungsdokumenten. 

Die Ergebnisse überzeugten. An ihrer Umsetzung waren mehr als 80 Menschen beteiligt sowie über 15 externe Partner. Was entstand, war ein CX-Ökosystem mit ineinandergreifenden Lösungen und Services. So unterstützen neun Apps über die 51Business Technology Platform die Serviceprozesse. Single Sign-On und Social Login ermöglichen komfortable Registrierung und individualisierte Kommunikation, 51Emarsys automatisierte E-Mail-Kampagnen – unterstützt von der 51Customer Data Platform, die Kundendaten für Personalisierung und Segmentierung in Echtzeit bereitstellt.

Zufriedene Mitarbeitende sorgen für glückliche Kunden

„Wir nutzen die Technologie, um Kosten zu senken, und vor allem um mehr Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen und so ihre Bindung an uns stärken zu können“, so Christian Hüging von den Stadtwerken.

Und wer glückliche Kundinnen und Kunden will, braucht auch zufriedene Mitarbeitende, findet Paul Philipp Bodenbenner, Partner bei Power Reply, dem Implementierungspartner der Düsseldorfer. „Es geht natürlich immer auch um die Benutzerfreundlichkeit für jene Menschen, die täglich mit der Lösung umgehen. Servicekräfte sind schwer zu finden, deshalb sollten wir ihnen die Arbeit so leicht wie möglich machen.“

Im Oktober 2023 ist die Stadtwerke Düsseldorf AG mit der Service Cloud nach ungefähr einem Jahr Projektlaufzeit für die erste Marktrolle Lieferant live gegangen, ergänzende Anwendungen wie 51Customer Data Cloud und Emarsys folgten. Abgeschlossen wurde die 51CX Transformation nun mit GoLive der 51Service Cloud für die zweite Marktrolle Netz im Juli 2025.

Dokumentation, Ressourcenplanung, Qualitätskontrolle, Change-Management

Aus Sicht von Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei dem Versorger, waren für das Gelingen des Projekts vor allem vier Faktoren verantwortlich.

Erstens habe man vor Projektstart alle Vorgänge des Kundenservices dokumentiert, kannte dadurch sämtliche circa 400 Serviceprozesse, die vom alten in das neue System übertragen werden mussten.

Zweitens sei es richtig und wichtig gewesen, mit der CX-Implementierung zu starten, bevor die ERP-Transformation zu 51S/4HANA Utilities beginnt. Beides zugleich hätte das Team überfordert, schließlich sind an den Projekten häufig dieselben Personen beteiligt.  

Drittens habe man sich Zeit für eine professionelle Produkteinrichtung genommen – inklusive externem Qualitätsmanager, der für alle Kontrollen verantwortlich war.

Viertens schließlich fand es Hüging extrem hilfreich, ein spezielles Change-Management-Team zu haben, dass die Mitarbeitenden mit auf die Reise in die Service Cloud nahm.

Unterm Strich geht aus Sicht des Leiters Prozess- & Systemintegration für die Energieversorger kein Weg an einer zeitgemäßen Customer Experience-Architektur vorbei. „Natürlich kostet die Transformation Zeit und Ressourcen, aber es wäre fahrlässig, die konsequente Kundenorientierung um zwei oder drei Jahre zu verschieben, weil man vorher eine 51S/4HANA-Transformation abschließen will.“ 

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Mit Daten durch die Disruption: So steuern CFOs in unsicheren Zeiten /germany/2025/07/wie-cfos-durch-unsichere-zeiten-navigieren/ Mon, 14 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184446 In einer volatilen Geschäftswelt müssen CFOs von reiner Reaktion zu aktiver Antizipation übergehen. Echtzeitdaten, KI-gestützte Prognosen und Szenarioplanung helfen, Risiken zu minimieren und Chancen zu...

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In einer volatilen Geschäftswelt müssen CFOs von reiner Reaktion zu aktiver Antizipation übergehen. Echtzeitdaten, KI-gestützte Prognosen und Szenarioplanung helfen, Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen.

Die „unsicheren Zeiten“ waren und sind ein Dauerzustand. So begegnete und begegnet uns die aktuelle Weltlage täglich auf den Titelblättern von Finanz- und Wirtschaftspresse. Der steigt jedoch seit 1990 kontinuierlich an und die Ereignisse insbesondere der letzten fünf Jahre verunsichern CFOs – manchmal mehr denn je. Etablierte Trends werden durch eine Reihe unvorhersehbarer Ereignisse in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld gestört. Die Möglichkeit, langfristige Prognosen aufzustellen, schwindet. Diese anhaltende Unsicherheit führt unter anderem dazu, dass sich zwei von fünf Geschäftsführenden ü.

CFOs stehen vor der Aufgabe, Methoden zu entwickeln, mit denen ihr Unternehmen diese Unsicherheiten bewältigen und seine Marktposition halten kann. Dabei kristallisieren sich folgende drei Handlungsfelder heraus:

CFO-Insights: Strategien zur Bewältigung wirtschaftlicher Ungewissheit

Umfassende Echtzeit-Analyse und Szenarioplanung

Traditionelle Prognosemethoden stoßen in einem volatilen Umfeld an ihre Grenzen. Sie basieren auf historischen Daten und linearen Trends und können kurzfristige externe Einflüsse wie Zollerhöhungen oder Unterbrechungen der Lieferketten ebenso wenig ausreichend berücksichtigen wie tagespolitische Veränderungen und neue Gesetze, beispielsweise im Feld der ESG-Regularien.

Um in diesem zunehmend dynamischen Wirtschaftsumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Unternehmen immer mehr Echtzeitinformationen in Kombination mit szenariobasierten Modellierungstools wie Wertetreiberbäume. Sie ermöglichen es CFOs, Echtzeitsimulationen durchzuführen und die finanziellen Auswirkungen externer Ereignisse auf Umsatz und Kosten vorherzusagen. Allerdings verfügen viele Unternehmen noch nicht über die notwendige Datenbasis für solche Echtzeitprognosen, wodurch wertvolles Potenzial nicht gehoben werden kann.

Zugriff auf diese erforderlichen Informationen ermöglicht eine Big-Data-Lösung. Durch die Integration einer Cloud-Plattform können Unternehmen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und analysieren – von ERP-Systemen über Internetquellen bis hin zu Drittanbieterdaten. Dazu gehören beispielsweise Daten aus dem Geschäftsreisemanagement, die durch Einblicke in Mitarbeiterausgaben, Reisekosten und Ausgabentrends Prognosen verbessern. Durch die Datenbasis lassen sich umfangreiche Simulationen durchführen, die die potenziellen Auswirkungen veränderter Parameter, wie etwa einer Zollerhöhung, detailliert aufzeigen.

Mit solchen Szenarioplanungen können CFOs nicht nur auf Veränderungen reagieren, sondern diese auch mit Wenn-dann-Simulationen in ihren Auswirkungen antizipieren und bewusst steuern. Damit stärken sie die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.

KI-gestützte Datenanalyse und Prognose

Auf unvorhersehbare Marktschwankungen muss schnell reagiert werden. Viele CFOs verlassen sich jedoch noch auf zeitintensive, teilweise manuelle Prozesse sowie Prozesse mit Prozessbrüchen, um Daten zu sammeln und auszuwerten. Für 38Prozent der CFOs stellt dies laut dem eine der größten internen Herausforderungen dar. Künstliche Intelligenz bietet durch umfassendere Nutzung verschiedener Datenquellen ebenso wie durch schnellere und präzisere Prognosemodelle entscheidende Vorteile. Sie verarbeitet große, verschiedenartige Datenmengen in Echtzeit und unterstützt CFOs auf diesem Weg bei zeitkritischen Entscheidungen.

Eine bedeutende Veränderung ist dabei der Übergang von Bottom-up- zu Top-down-Prognosemodellen: Statt Daten aufwendig aus einzelnen Abteilungen zusammenzuführen, analysieren KI-Systeme CRM-Daten und generieren automatisch detaillierte Umsatzprognosen. Diese Methode hat sich oft als präziser erwiesen als herkömmliche Ansätze, da sie die Tendenz einzelner Führungskräfte ausgleicht, Umsatzprognosen zu niedrig zu schätzen und dadurch Prognosen zu verzerren.

Wie CFOs ihr Unternehmen 2025 zum Erfolg führen

Finanzteams waren schon lange Entscheidungsträger. Diese Fähigkeit wird kontinuierlich durch neue Methoden und Tools weiterentwickelt und verbessert. Ihr Fokus verschiebt sich immer mehr in Richtung der Ableitung von Handlungsempfehlungen aus KI-generierten Erkenntnissen. Um das volle Potenzial dieser Technologien auszuschöpfen, müssen sie zudem die aktive Beteiligung aller Teammitglieder und eine hochwertige Datenbasis fördern. Nur so kann ihr Unternehmen effizient durch das volatile Marktumfeld navigieren und die Herausforderungen sich ständig ändernder Bedingungen meistern.

Strategische Anpassung und schnelles Handeln

Echtzeitdaten und KI-Analysen bereiten Finanzverantwortliche auf Krisenzeiten vor beziehungsweise unterstützen sie, Krisen zu lösen – ebenso wie in der Generierung neuer Umsatzstrategien und Kostenmodelle. So gilt beispielsweise im Zusammenhang mit höheren Zöllen und Handelskonflikten, dass durch sie die Inflation und Beschaffungskosten innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schnellen, wodurch Unternehmen vor vielen Herausforderung stehen wie beispielsweise:

  • Können die Mehrkosten durch erhöhte Effizienz aufgefangen und/oder an Kunden weitergegeben werden?
  • Wie verschieben sich Markt(eintritts)strategien?
  • Wie können Lieferketten stabiler gestaltet werden?

Laut haben 45Prozent der CFOs keine unmittelbaren Anpassungspläne bei signifikanten Kostensteigerungen, wie sie im Augenblick durch Zölle erfolgen. CFOs riskieren dadurch im besseren Fall Gewinnverluste, im schlechteren gar die Überlebensfähigkeit ihrer Organisationen. Um diese zu vermeiden, müssen sie abwägen, inwieweit sie die Mehrkosten bewältigen können. Im Schnitt geben 73Prozent die Zollsteigerungen an Kunden weiter.

Die Preisanpassung hängt dabei von Faktoren wie Margen, Cashpuffer sowie der Wettbewerbsposition und Preissensibilität der Produkte ab. Hohe Gewinnmargen und ausreichende Puffer können vorübergehende Kostensteigerungen auffangen, sodass die Preise nicht sofort erhöht werden müssen. So können Marktanteile gesichert und sogar ausgebaut werden, insbesondere, wenn Wettbewerber aufgrund der veränderten Kostenstrukturen Marktanteile verlieren. In manchen Fällen kann es daher auch für Unternehmen mit geringeren Margen gewinnbringend sein, Preise stabil zu halten.

Das Timing ist jedoch entscheidend: CFOs müssen einschätzen, ob es sich um eine vorübergehende Situation handelt oder ob langfristige Anpassungen erforderlich sind, um die Rentabilität und Marktposition zu sichern. Laut Gartner prüfen CFOs zunehmend alternative Strategien wie die Inanspruchnahme von Zollbefreiungen, Freihandelszonen und die Anpassung der Importstruktur, um Auswirkungen höherer Zölle zu minimieren. Auch moderne Technologien wie digitale Zwillinge können Unternehmen dabei helfen, Lieferketten zu optimieren und Kosten zu senken. Wichtig ist, alle Optionen sorgfältig abzuwägen, um eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln und schnell umzusetzen. So lassen sich Gewinnverluste minimieren.

Vorausschauend durch turbulente Zeiten navigieren

In der zunehmend unberechenbaren Geschäftswelt müssen CFOs agil und vorausschauend handeln, um mit der stets weiter steigenden Dynamik Schritt halten zu können. Ausschlaggebend ist, sich nicht auf alte Strukturen zu verlassen, sondern flexibel und datenbasiert Szenarien und Modelle zu entwickeln und damit neue Chancen zu nutzen. Der Einsatz moderner Szenarioplanungs-Tools und KI-gestützter Prognosen ist dabei unerlässlich: Aus Echtzeitdaten mit Hilfe künstlicher Intelligenz werden Modelle und Szenarien entwickelt, die helfen, durch unsichere Zeiten zu navigieren. CFOs haben die Aufgabe, diese Werkzeuge effektiv einzusetzen und zukunftsorientierte Strategien mit zu entwickeln. Denn die Zukunft gehört denjenigen, die bereit und fähig sind, sich schnell und flexibel anzupassen.

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Die Transformation beschleunigen– mit dem neuen Paket 51Cloud ERP Private /germany/2025/07/transformation-beschleunigen-neuen-paket-sap-cloud-erp-private/ Tue, 08 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183713 RISE with 51ist seit über vier Jahren auf dem Markt und hat bereits viele Tausend SAP-Kunden erfolgreich bei der Modernisierung ihrer ERP-Systeme, dem Umstieg...

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ist seit über vier Jahren auf dem Markt und hat bereits viele Tausend SAP-Kunden erfolgreich bei der Modernisierung ihrer ERP-Systeme, dem Umstieg auf die Cloud und der Umsetzung richtungsweisender Transformationsinitiativen unterstützt.

„Dank unserer erfolgreichen Transformation und der Einführung der Lösung RISE with 51S/4HANA Cloud Private Edition gehören wir heute zu den Innovationsführern.“

Nils Krugmann, Leiter des Bereichs Architecture & Data bei der Commerz Real AG

Zusammen mit integrierten Tools, die Kunden bei ihrem geschäftlichen und technologischen Wandel unterstützen, hat die Einführung der Methode RISE with 51maßgeblich dazu beigetragen, die Wertschöpfung zu beschleunigen und Unternehmen den geschäftlichen Nutzen einer Transformation aufzuzeigen.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Unternehmen durch die Cloud-Transformation mit RISE with 51künftig in der Lage sein wird, Innovationen voranzutreiben, sich in der hart umkämpften Gesundheitsbranche erfolgreich zu behaupten und die Vision von Fresenius für eine bessere Patientenversorgung umzusetzen.“

Ingo Elfering, CIO des Fresenius-Konzerns

Ein neues Paket bietet Kunden zusätzliche Unterstützung bei ihrer Transformation.

Das neue Paket 51Cloud ERP Private

Das neue Paket SAP Cloud ERP Private soll Kunden bei ihrer Transformation unterstützen, die Wertschöpfung beschleunigen und die geschäftliche Agilität erhöhen. Es umfasst:

  • Unternehmensanwendungen für die Modernisierung von Geschäftsprozessen mit einer umfassenden Cloud-ERP-Lösung, die in Anwendungen zur Verbesserung der finanziellen Flexibilität in der gesamten Lieferkette integriert ist
  • Umfassende, integrierte Tools und Services für die Transformation zur Beschleunigung der Wertschöpfung durch die Unterstützung durch Experten und zur Optimierung und Transformation von Geschäftsprozessen, Landschaften und Architekturen
  • Cloudbasierte Services für die Optimierung und Erweiterung, um durch Beseitigung von Datensilos und die Cloud-Compliance von Eigenentwicklungen einen Clean Core zu erreichen und Unternehmen die Entwicklung und Erweiterung von ERP-Lösungen sowie Innovationen für zukünftiges Wachstum zu ermöglichen

Das Paket soll Kunden bei den einzelnen Schritten ihrer Transformation ܲԳٱüٳ.

Unternehmensanwendungen

Kunden profitieren von diesen Vorteilen:

  • Moderne, cloudbasierte Unternehmensanwendungen mit den neuesten Standardfunktionen
  • Kontinuierliche Innovationen mit den neuen Funktionen von SAP S/4HANA Cloud Private Edition in einem Private-Cloud-Betriebsmodell
  • Finanzielle Flexibilität in der gesamten Lieferkette mit SAP Business Network Supplier Portal für SAP Cloud ERP Private Edition, der Lösung SAP Enterprise Service Management und SAP-Taulia-Lösungen

Durch Integration dieser Anwendungen können Kunden die Zusammenarbeit verbessern, Abläufe flexibler gestalten und sich die Konnektivität der SAP Business Suite zunutze machen.

Warum die Unternehmensarchitektur derzeit im Rampenlicht steht

Tools und Services für die Transformation

Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Transformation ist eine ganzheitliche Bewertung der vorhandenen Systeme und ein klares Verständnis davon, welche Auswirkungen die Umstellung auf ein Cloud-ERP-System hat. Mit einer solchen datengestützten Analyse schaffen Unternehmen die Grundlage für die Transformation ihres ERP-Systems.

Das Paket beinhaltet Funktionen von SAP LeanIX und SAP Signavio, sodass Kunden ein Gesamtbild ihrer aktuellen Landschaft erhalten und ausgehend davon ihre Zielarchitektur planen können. Dies schafft die Voraussetzungen für eine reibungslose, flexiblere Umstellung auf ein Cloud-ERP-System und langfristige Prozesseffizienz. Ein solcher datengestützter Ansatz ermöglicht fundierte Entscheidungen und eine kontinuierliche Überwachung der Transformation im Einklang mit der Methode RISE with SAP.

Im Rahmen der integrierten Services von 51unterstützen Experten Kunden bei der Aktivierung der Lösung sowie beim Onboarding und Start des Transformationsprojekts. Dadurch wird sichergestellt, dass alle wichtigen Aspekte von Beginn an berücksichtigt werden. Die Services beinhalten außerdem Workshops, um die Technologie an den für die Umstellung strategischen geschäftlichen Zielen auszurichten, sowie die Entwicklung einer maßgeschneiderten Roadmap und Pläne für die Lösungseinführung.

Business Unleashed: Daten als strategische Ressource im digitalen Zeitalter

Cloudbasierte Services für die Optimierung und Erweiterung

Das Paket SAP Cloud ERP Private umfasst die Lösung SAP Build für die On-Stack- und Side-by-Side-Erweiterung von SAP S/4HANA Cloud Private Edition durch KI-gestützte Anwendungsentwicklung und Prozessautomatisierung. Mit SAP Build können Kunden Innovationen voranbringen und dabei zugleich eine Clean Core aufrechterhalten – ein zentraler Grundsatz der Methode RISE with SAP. Durch die umfassende Integration in SAP S/4HANA Cloud Private Edition in Kombination mit den Code-First-, Low-Code- und auf generativer KI basierenden Funktionen von SAP Build ist gewährleistet, dass Erweiterungen und Personalisierungen Mehrwert schaffen, ohne die Komplexität zentraler Abläufe zu erhöhen.

Dieser Ansatz entspricht der Strategie von RISE with SAP, kontinuierliche Innovationen und die Erweiterbarkeit zu fördern. SAP HANA Cloud ist eine cloudbasierte Datenbank für die Modernisierung von Unternehmenssystemen, mit der Kunden intelligente Datenanwendungen in großem Maßstab entwickeln und implementieren können. Im Lieferumfang des Pakets enthalten ist außerdem die Anwendung SAP Master Data Governance, mit der Unternehmen die Datenqualität verbessern und eine zentrale Datenquelle schaffen können – auch dies im Einklang mit der Strategie für kontinuierliche Innovationen und Erweiterbarkeit.

Ihre nächsten Schritte

Ziel der 51ist es, Unternehmen auf ihrem Weg in das neue digitale Zeitalter zu begleiten und sie bei sämtlichen Schritten hin zur integrierten, cloudbasierten Optimierung von Geschäftsprozessen zu ܲԳٱüٳ.

Das Paket SAP Cloud ERP Private Edition ist mehr als nur eine Lösung: Es bereitet den Weg in eine Zukunft grenzenloser Möglichkeiten und beispielloser geschäftlicher Agilität. Gehen Sie Ihre Transformation gemeinsam mit uns an, um auszuloten, von welchen Möglichkeiten Ihr Unternehmen profitieren kann.

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Maura Hameroff ist Senior Vice President für Cloud ERP Product Marketing bei SAP.

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Bertrandt: Die Private Cloud als erster Schritt /germany/2025/05/bertrandt-private-cloud/ Thu, 15 May 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183900 In weniger als fünf Monaten transferierte der Entwicklungsdienstleister seine SAP-Landschaft in Time in die Private Cloud. 51fungierte dabei als Implementierungs- und Hostingpartner. Die Umsetzung...

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In weniger als fünf Monaten transferierte der Entwicklungsdienstleister seine SAP-Landschaft in Time in die Private Cloud. 51fungierte dabei als Implementierungs- und Hostingpartner. Die Umsetzung von 51S/4HANA ist der nächste Schritt.

Gute Nachrichten von Automobilherstellern und ihren Zulieferern hatten zuletzt echten Seltenheitswert. Als einer der wenigen verkündete der Entwicklungsdienstleister , mit rund 14.000 Angestellten einer der größten und wichtigsten der Branche, im Februar. „Wir rechnen mit einer deutlichen Erholung beim Ebit“, so Finanzvorstand Markus Ruf auf der jährlichen Aktionärs-Hauptversammlung in Sindelfingen. 

Bertrandt entwickelt, testet und prüft Innovationen für Autohersteller und für große Systemzulieferer und ist dabei international breit aufgestellt. Die Aktiengesellschaft unterhält neben den deutschen Standorten auch Niederlassungen beispielsweise in Marokko und Rumänien, in den USA, China, Spanien, Frankreich und Italien. 

„Das Unternehmen ist groß und ziemlich heterogen, bei uns wird laufend modernisiert und optimiert, und da ist es natürlich auch wichtig, dass wir mit unseren Business-Anwendungen und Lizenzen langfristig auf der sicheren Seite sind,“ so Christian Berger, Head of Group IT bei Bertrandt. 

Gemeint sind damit auch und vor allem die SAP-Anwendungen, die Walldorfer versorgen den Autozulieferer seit circa 25 Jahren mit Lösungen für ihre ERP-Prozesse. 

Die Private Cloud ist der ideale Kompromiss

Im vergangenen Jahr waren diese Anwendungen in einem Lift-Prozess in die Private Cloud umgezogen. Alle relevanten Fachbereiche von Bertrandt haben aktiv am Projekt mitgewirkt und durch ihre vorbildliche Zusammenarbeit zum Erfolg beigetragen. Bertrandt hat sich dabei darauf fokussiert, gemeinschaftlich Lösungen für die Herausforderungen zu entwickeln – und gleichzeitig das Tagesgeschäft effizient und erfolgreich weiterzuführen, erinnert sich Ségolène Rombach, 51Basis Owner bei Bertrandt und als Teil des 51Competence Centers maßgeblich am erfolgreichen Lift beteiligt. Dass das Projekt trotz seines Umfangs nach weniger als fünf Monaten in Time abgeschlossen werden konnte, lag nach Ansicht von Ségolène Rombach auch daran, dass 51ein sehr erfahrener Implementierungspartner ist. Und mit dem RISE-Vertrag ging auch der Betrieb der ERP-Systeme auf 51über – Bertrandt bekam sozusagen alles aus einer Hand. 

Die Zusammenarbeit habe dabei wirklich gut funktioniert. „Die Teams ließen sich komplett aufeinander ein. Wenn es Probleme gab, hatten wir immer einen Ansprechpartner, es war ein echtes Miteinander“, so Ségolène Rombach. „Ohne diese offene Kommunikation hätten wir das nicht so schnell hingekriegt. Und natürlich hat auch die Erfahrung der Beteiligten enorm geholfen.“ 

Das bisherige Lizenzmodell war zu starr

Und dieser Kompromiss ermöglicht es Bertrandt, flexibler und passgenauer Berechtigungen vergeben zu können, „on Premise war hier kaum noch Weiterentwicklung möglich“, so Berger. Das bisherige Lizenzmodell war zu starr auf den einzelnen User zugeschnitten.

„RISE with 51stellt uns jetzt ganz unterschiedliche Modelle zur Verfügung, und diese Beweglichkeit ist für uns enorm wichtig.“

Christian Berger, Head of Group IT bei Bertrandt

Zudem profitiere die IT von der Automatisierung der Sicherheitsupdates, von der Optimierung und leichteren Skalierbarkeit sämtlicher Prozesse.

Ebenso wichtig wie das reibungslose Funktionieren ihrer Anwendungen ist für das Unternehmen die Sicherheit bezüglich ihrer Lizenzen. Langfristig laufe deshalb alles auf die Implementierung von 51S/4HANA hinaus, daraus macht Christian Berger keinen Hehl, schon um schneller und unkomplizierter neue Prozesse implementieren zu können. „Den Aufwand, den wir bisher oft damit hatten, wollen wir nicht mehr. Zu mehr Standardisierung gibt es langfristig keine Alternative.“ 

51S/4HANA ermöglicht detailliertere Auswertungen

Außerdem müsse man auch wegen zunehmender Regulierungen den Fachbereichen immer mehr Services anbieten können, auch das werde 51S/4HANA möglich machen. Gleiches gilt für das Reporting im Finance. „51S/4HANA würde deutlich schneller Reports liefern und detailliertere Auswertungen ermöglichen, was die Planung flexibler macht“, davon ist Berger überzeugt. Aktuell laufe im Unternehmen dazu ein Vorprojekt, eine genaue Timeline gebe es aber noch nicht. 

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Die meisten Mitarbeitenden haben vom Lift nichts bemerkt

Bis es so weit ist, sind Ségolène Rombach, Christian Berger und ihre Kollegen mit der Bewältigung des Status Quo ausreichend beschäftigt. „Die vielen Möglichkeiten der SAP-Anwendungen können wir gar nicht alle nutzen. Aktuell geht es für uns darum, aus dem riesigen Baukasten genau das rauszugreifen, was uns jetzt und in nächster Zukunft hilft“, so Rombach. 

Und wie haben die Mitarbeitenden auf die Migration der Systeme in die Cloud reagiert? Die meisten gar nicht. Weil sie in ihrer täglichen Arbeit – abgesehen vielleicht von einem schnelleren Feedback der Anwendungen – gar nichts davon bemerkten. Und genau das war ein Ziel des Projekts.

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Volkswagen-Batterie-Tochter PowerCo startet durch /germany/2025/04/volkswagen-batterie-tochter-powerco/ Wed, 02 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=182813 Volkswagen, einer der führenden Automobilhersteller, treibt den Umstieg aufElektrofahrzeuge voran. Für das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg kann dies nur gelingen, indem es die Wertschöpfungskette...

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Volkswagen, einer der führenden Automobilhersteller, treibt den Umstieg aufElektrofahrzeuge voran. Für das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg kann dies nur gelingen, indem es die Wertschöpfungskette der Batterie vertikal integriert. Daher ergriff Volkswagen die Initiative und gründete 2022 das Batterieunternehmen PowerCo.

„PowerCo wird hochwertige Batteriezellen für den VW-Konzern entwickeln und damit in Serienproduktion gehen“, versicherte Andreas Eckle dem Publikum auf der Hannover Messe. Eckle ist CIO der PowerCo SE. „Die Gigafactories sind als Standardfabriken konzipiert.“ Dies stelle sicher, dass an allen Standorten dieselben Prozesse, dasselbe Equipment und dieselben Arbeitsabläufe verwendet würden, wie er erläuterte.

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How Tech Standards Help Drive Growth for PowerCo

Von null auf drei neue Gigafabriken

„Der Bau der ersten Standardfabrik in Salzgitter, nur etwa 70 Kilometer von Hannover entfernt, läuft auf Hochtouren. Nach ihrem Vorbild werden alle anderen PowerCo-Gigafabriken entworfen“, so Eckle. In Deutschland werden die ersten Zellen ab 2025 produziert; bald darauf wird es auch an den Standorten im spanischen Valencia und im kanadischen St. Thomas losgehen. Die jährliche Produktionskapazität des Werks in Salzgitter soll künftig bei bis zu 40 GWh liegen – genug für etwa 500.000 Elektrofahrzeuge. Die drei Gigafabriken in Europa und Nordamerika werden ein Gesamtvolumen von bis zu 200 GWh erreichen.

Eckle wies darauf hin, dass die Herstellung von Batteriezellen komplettes Neuland für Volkswagen sei. „Es geht nicht mehr um den Bau von Autos, sondern um Chemie. Wir durchlaufen den gesamten Prozess vom Rohstoffabbau über die fertige Zelle bis zu deren Recycling“, erklärte Eckle. Die Zellfertigung ist zugleich ein Nachhaltigkeitsthema, weshalb PowerCo sicherstellen muss, dass die gesamte Lieferkette die Nachhaltigkeitsstandards von Volkswagen einhält. Das Unternehmen wird neue Geschäftsmodelle zur Wiederverwendung alter Fahrzeugbatterien und zum Recycling der darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe integrieren.

Bei der Batteriezellenherstellung fing man ganz von vorne an: Vor 24 Monaten musste nicht nur die Fabrik gebaut werden. Auch die Mitarbeitenden für das Start-up-Unternehmen galt es anzuwerben. Mittlerweile zählt PowerCo 1.500 Beschäftigte in verschiedenen Bereichen, von Forschung und Entwicklung bis zum Betrieb, und sie bilden die Grundlage für das Unternehmenswachstum. Dasselbe galt für die IT-Landschaft: Sie musste ebenfalls komplett neu eingerichtet werden.

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Schnellere Implementierung dank Standards

Eckle betonte: „Wir müssen eine sehr hohe Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bedienen, und nach unserer Einschätzung funktioniert das nur mit den richtigen Standards.“ Stephan Fester, Global Battery Best Practice Lead bei SAP, der zusammen mit Eckle auf der Bühne stand, stimmte dem zu: „Ohne Standards verfügen Sie niemals über die notwendige Effizienz, um in so kurzer Zeit eine Fabrik dieser Größenordnung zu errichten.“ Fester beschrieb, wie 51und PowerCo 2022 gemeinsam in nur zwei Tagen einen Projektumfang für die erste Phase festlegten.

2023 richtete das Projektteam ein System fürein und führte drei Produktivstarts durch. Am Anfang standen die Prozesse, die Start-ups in der Regel sofort benötigen: „Die erste Aufgabe bestand darin, Gelder zu verwalten und auszugeben sowie Leute zu finden, einzustellen und zu managen“, erzählte Fester. Er berichtete dem Publikum, dass die Projektpartner irgendwann im März oder April von der großen Eröffnungsfeier erfuhren, die für den Produktivstart von PowerCo geplant war.

Angesichts dieser knappen Frist begannen sie mit dem beschleunigten Implementierungsservice für Recruiting, Onboarding und Workforce Management mit SAP-SuccessFactors-Lösungen. „Normalerweise dauert das zwölf Wochen“, erinnerte sich Fester „Das SAP-Team meinte, es würde in der Regel mindestens acht Wochen dauern, aber PowerCo gab uns gerade einmal fünf Wochen Zeit!“ Dies sei ein gutes Beispiel, erklärte er, wie ein Standard die Implementierung beschleunigen könne. Außerdem wurden die Anwendungen Materialbuchhaltung, Finanzabschluss und Lieferantenrechnungsverwaltung eingerichtet.

„Ein weiterer sehr wichtiger Erfolgsfaktor war, dass wir als 51das Konzept nach unserem Verständnis der Anforderungen entwickelt haben. PowerCo hat es geprüft und bestätigt“, so Fester. „Was PowerCo wollte, haben wir damals nicht gefragt, denn zu dem Zeitpunkt konnte das Start-up noch nicht angeben, was es brauchte. Wir waren mit dem Geschäftsfeld vertraut und gestalteten und implementieren das Konzept auf Grundlage unserer Erfahrung.“

Aufeinander abgestimmte Geschäfts- und IT-Planung

Im Juni 2023 stellte das Projektteam die erste Version für das Logistikmanagement bereit. Fester erläuterte das Konzept: „Wir haben den Plan für die Errichtung der Fabrik mit dem IT-Plan synchronisiert. Wenn wir wissen, dass der erste LKW an einem bestimmten Tag in der Fabrik ankommen wird, bedeutet dies, dass die Funktionen zum Verwalten des LKWs und zur Abwicklung der Materialbewegungen vorab verfügbar sein müssen.“

Im November wurden erweiterte Logistikprozesse wie Lagerprozesse, Chargenverwaltung und Leihgutverwaltung implementiert. Anfang 2024 folgte der Produktivstart von 51Integrated Business Planning und weitere Logistikprozesse wurden eingeführt. Die nächste Phase mit 51Product Lifecycle Management und anderen Systemen ist bereits geplant und eingerichtet.

Voll betriebsbereit in sechs Monaten

„Wir haben in weniger als sechs Monaten ein Cloud-ERP-System eingerichtet, und zwar voll funktionsfähig“, betonte Fester. PowerCo-CIO Eckle fügte hinzu, dass dieser Zeitplan nur funktioniert habe, weil man kritische Fehler im Taskforce-Modus schnell und effektiv behoben habe. Der Erfolg des SAP-S/4HANA-Implementierungsprojekts wird auch durch den 51Quality Award deutlich, den PowerCo 2024 verliehen bekam. „Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben“, schloss Eckle, „aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Die Eröffnung der Fabrik in Salzgitter stellt den ersten großen Meilenstein dar und es folgen noch zwei weitere Fabrikeröffnungen.“

PowerCo ist nun gut für die zukünftige Geschäftsentwicklung aufgestellt. Das aktuelle Cloud-ERP-System dient als zentrale Grundlage für die Zellproduktion. Es wird auch künftige Geschäftsmodelle unterstützen, wie das Batteriezellen-Recycling und das Geschäft mit Energiespeichersystemen.

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SAP-Tools für effiziente Migrationen /germany/2025/03/sap-tools-effiziente-migrationen/ Mon, 24 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=183086 Gerade bei umfangreichen IT-Projekten hängt eine erfolgreiche Systemmigration oft nicht nur von der richtigen technischen Grundlage und dem passenden Budget ab, denn eine Umstellung von...

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Gerade bei umfangreichen IT-Projekten hängt eine erfolgreiche Systemmigration oft nicht nur von der richtigen technischen Grundlage und dem passenden Budget ab, denn eine Umstellung von einem bestehenden SAP-ERP-Systemauf SAPS/4HANA, Cloud Private Edition muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden. Und damit dieser Übergang so reibungslos und sicher wie möglich abläuft, bietet 51eine Vielzahl von Tools, die in jeder Phase der Cloud-ERP-Migration Unterstützung bieten.

Wir stellen drei wichtige Tools vor, die unerlässlich sind, um Systeme auf die Umstellung vorzubereiten, den operativen Betrieb aufrechtzuerhalten und eine Migration mit Präzision durchzuführen. Diese Tools sind nur ein kleiner Teil des umfassenden Portfolios, das im kostenlosen Leitfaden beschrieben wird.

Custom-Code-Migration-App: Klarheit schaffen

Wer ein Migrationsprojekt angeht, muss zuerst die eigene Ausgangsbasis kennen und über die aktuelle Lage Bilanz ziehen. Die SAP-Fiori-App „Custom Code Migration“ kann IT-Teams dabei helfen, ihre vorhandenen Systeme und den eigenen Code genauestens zu analysieren. Mit der App lässt sich ermitteln, welche Elemente veraltet sind, welche angepasst werden müssen und welche nahtlos migriert werden können.

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Kundeneigener Code ist oft das Ergebnis von Anpassungen, die im Laufe der Jahre vorgenommen wurden. Auch wenn diese Eigenentwicklungen einst äußerst nützlich waren, sind sie für moderne Systeme nicht immer effizient genug. Die App kann dabei helfen, unnötige Komplexität zu beseitigen, damit die Migration in die Cloud auf einem schlanken und optimierten Kern aufsetzt. IT-Führungskräfte können damit zudem Klarheit gewinnen und fundierte Entscheidungen darüber treffen, welche Teile migriert werden müssen und welche nicht.

Ergänzt wird die App „Custom Code Migration“ durch das Toolset SAP Readiness Check, mit dem vor der Migration eine umfassende Systemanalyse durchgeführt werden kann. So erhalten Unternehmen einen vollständigen Überblick über ihre bestehende Landschaft und können sicherstellen, dass benutzerdefinierter Code, Systemkompatibilität und notwendige Anpassungen bei der Migrationsstrategie berücksichtigt werden. Diese Vorbereitungen tragen dazu bei, den Weg für einen reibungslosen Übergang zu ebnen, damit der Migrationsprozess strategisch geplant werden kann und weniger reaktiv ausfällt.

Wie bei einer Expedition sind auch für eine erfolgreiche Cloudmigration drei Komponenten von maßgeblicher Bedeutung: ein Kompass, um die richtige Richtung einzuschlagen, ein Plan, um sich zurechtzufinden, und ein Transportmittel, um zum Ziel zu gelangen. Und SAP-Tools bieten genau das: Orientierungshilfen, Integrationsmöglichkeiten und die notwendige Funktionen, um den Umstieg auf SAP S/4HANA Cloud zu meistern.

51Integration Suite: nahtlose Verknüpfung

Bei einer Migration geht es nicht nur darum, etwas Neues zu schaffen. Es geht auch darum, während der Umstellung wichtige Integrationen sicherzustellen. Die SAP Integration Suite ermöglicht die sichere Integration von Altsystemen, Cloudplattformen und Drittlösungen, damit Unternehmen auch während der Migration ihren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten können.

Wie Kunden von der Suite profitieren können, wird anhand der  deutlich: Das belgische Unternehmen, das als Hersteller und Händler von Baustoffen in 45 Ländern tätig ist, musste im Zuge der Migration auf 51S/4HANA seine Systeme vereinheitlichen. Die SAP Integration Suite lieferte vorkonfigurierte Konnektoren, Low-Code-Tools und robuste APIs, die die Integration erleichterten und es Etex ermöglichten, ein nahtloses digitales Netz zu schaffen. Neben einem reibungslosen Tagesbetrieb sorgte dies auch dafür, dass das Unternehmen die Grundlagen für skalierbares, globales Wachstum schaffen konnte.

51ergänzt die Suite fortwährend um neue Funktionen und Softwareaktualisierungen, um mit modernsten Technologien Schritt zu halten. Für Unternehmen, die auf SAP S/4HANA wechseln, verringert dieser kundenorientierte Ansatz den Aufwand und die Komplexität und ermöglicht es ihnen, neueste Innovationen im Bereich der Integration zu nutzen. Die SAP Integration Suite unterstützt zudem die Clean-Core-Strategie, reduziert die Notwendigkeit von Systemanpassungen und ergänzt SAP-Tools für die Migration und Konvertierung von Daten, sodass der Übergang nahtlos und effizient abläuft.

Für IT-Verantwortliche bietet die SAP Integration Suite in erster Linie nützliche Funktionen und die Gewissheit, dass die Umstellung ihrer IT-Landschaft sicher verläuft. Indem sie Integrationen erleichtert, unterstützt die Suite sowohl die anstehende Migration als auch die künftige Gestaltung von Geschäftsprozessen.

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SAP-S/4HANA-Migrationscockpit: effiziente Umsetzung

Auch Präzision spielt bei der Datenmigration eine wichtige Rolle. Das SAP-S/4HANA-Migrationscockpit sorgt dafür, dass wichtige Daten fehlerfrei und effizient übertragen werden. So lassen sich während der Umstellung Risiken vermeiden und Ausfallzeiten auf ein Mindestmaß reduzieren.

Das Cockpit bietet außerdem vordefinierte Vorlagen und einen strukturierten Prozess für die Migration von Altdaten auf 51S/4HANA Cloud, Private Edition. Da die Komplexität bei der Datenübertragung reduziert wird, können sich IT-Teams darauf konzentrieren, die Systeme für die Migration vorzubereiten und ihre Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Gleichzeitig haben sie die Gewissheit, dass ihre geschäftskritischen Daten geschützt sind.

Das SAP-S/4HANA-Migrationscockpit ist eines von mehreren Tools für die Datenmigration, das sich hauptsächlich für Neuimplementierungen (Greenfield-Ansatz) eignet. Für Systemumstellungen oder die Konvertierung von Altsystemen (Brownfield-Ansatz) ist der Software Update Manager das ideale Tool. Das SAP Business Transformation Center wiederum unterstützt die selektive Datenübertragung. Die Auswahl des richtigen Ansatzes hängt von der Migrationsstrategie und den Anforderungen eines Unternehmens ab.

Die Datenmigration ist einer der wichtigsten Schritte während der Transformation. Dabei werden alle Vorarbeiten und Integrationsaktivitäten zusammenführt. Eine Migration ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen, denn es folgt eine Daten- und Prozessvalidierung, um sicherzustellen, dass alles wie erwartet funktioniert und der Weg für Innovationen und Wachstum geebnet ist.

Eine breite Palette an Werkzeugen

Das SAP-Portfolio hat jedoch noch viel mehr zu bieten.  stellen wir 15 wichtige Tools vor, die Sie bei der Analyse, Planung, Umsetzung und Überwachung Ihrer Migration ܲԳٱüٳ. SAP Readiness Check, SAP Data Services und unsere ABAP-Entwicklungswerkzeuge bieten Ihnen zusätzlichen Support, damit Sie jede Phase Ihres Projekts erfolgreich abschließen können.

Erfahren Sie mehr über die gesamte Suite an SAP-Tools und finden Sie heraus, wie sie Ihre Migration einfacher handhaben können.


Uwe Grigoleit ist Senior Vice President und Head of 51Customer Evolution.

Das einzige Buch, das Sie über 51S/4HANA lesen müssen

„Mapping your journey to 51S/4HANA Cloud Private Edition“ bietet IT-Führungskräften die perfekte Mischung aus theoretischen Erkenntnissen und praktischen Anleitungen, um ihr Unternehmen auch über 2027 hinaus digital aufzustellen.

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Energieproduktehersteller liefert überzeugende Argumente für Cloud-ERP /germany/2025/03/energieproduktehersteller-liefert-ueberzeugende-argumente-fuer-cloud-erp/ Wed, 19 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181692 SLOVARM, ein Hersteller von Energieprodukten, benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung...

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SLOVARM, ein Hersteller von Energieprodukten, benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung auf 51S/4HANA Cloud zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung.

Wie unsere Gesundheit gibt es Dinge, über die wir meist nicht groß nachdenken, solange alles in Ordnung ist. Dasselbe gilt für Sanitär- und Heizsysteme und all die Rohre, Ventile und Verbindungen, die für deren reibungslose Funktion sorgen. Wenn Sie den Wasserhahn aufdrehen oder die Toilettenspülung betätigen, nehmen Sie es als selbstverständlich hin, dass Wasser herauskommt und so der Hygienestandard unseres modernen Lebensstils sichergestellt wird. Aber was passiert hinter den Kulissen, damit unser Zuhause und unsere Gebäude warm und sauber bleiben?

ERP für kleine und mittelständische Unternehmen

Für Sanitär- und Heiztechnik

, Teil der Energy Group, ist auf die Herstellung von Messing- und Kunststoffarmaturen für Gebäude spezialisiert. Das Unternehmen produziert alle Komponenten für Zentralheizungen und Zirkulationssysteme für Luft, Dampf, Warm- und Kaltwasser. Außerdem bietet es Badkeramik in schlichtem, modernem Design an. Das im Jahr 2000 als Nachfolger von Slovenská armatúrka Myjava gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in der Slowakei im Herzen von Europa.

„Mit der Entscheidung für ein neues ERP-System wollten wir unsere Reaktion auf neue Marktanforderungen beschleunigen“, berichtete Peter Spak, Mitglied des Aufsichtsrates von SLOVARM und Vorstandsmitglied bei der Muttergesellschaft von SLOVARM, auf der 51Sapphire in Barcelona. „Obwohl wir ein traditionelles Technikunternehmen sind, hatten wir noch nie mit 51gearbeitet. Wir sind keine IT-Spezialisten, deshalb hatten wir nach einem Anbieter gesucht, der alles abdeckt. 51Best Practices nutzen zu können, war ein entscheidender Faktor.“

Ziel von SLOVARM war der Umstieg von reaktivem auf proaktives Management mit deutlichem Fokus auf Effizienz. Das Unternehmen hat zwei Tochtergesellschaften in Serbien und Belarus und arbeitet eng mit Partnern in der Slowakei und in der Tschechischen Republik zusammen. Es exportiert seine Produkte an Kunden in verschiedenen Branchen in 24 Ländern.

Einer der Schwerpunkte war die Konsolidierung und Vereinfachung von Prozessen, wie z.B. der Berichterstattung. Ein anderer war die Gewinnung von Echtzeitdaten zu Finanz- und Logistikprozessen im gesamten Konzern. Aufgrund des veralteten ERP-Systems war das Unternehmen nicht flexibel genug, um proaktiv zu reagieren. Die Materialbedarfsplanung war umständlich, und die Produktionsplanung in Tabellenkalkulationsprogrammen führte zu hohen Beständen an unfertigen Erzeugnissen und Lagerbeständen.

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Vorreiter des Wandels

SLOVARM benötigte eine ERP-Lösung, die sich mit minimalem Aufwand für seine bereits stark belasteten IT-Ressourcen implementieren ließ. Deshalb fiel die Entscheidung auf  zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung.

Mit der Implementierung von 51S/4HANA Cloud konnte SLOVARM die Effizienz deutlich steigern, Innovationen vorantreiben und einen langfristigen Digitalisierungsprozess im gesamten Konzern anstoßen. Es gelang zum Beispiel, den Durchsatz für Produktionsprogramme zu verdoppeln, eingefrorenes Umlaufvermögen in unfertigen Erzeugnissen um 60 % zu verringern und Kundenlieferungen mit den vorhandenen Produktionskapazitäten um 30 % zu steigern.

„Seit dem Projektstart können unsere Beschäftigten bereits besser nachvollziehen, wie Prozesse miteinander verbunden sind und wie sich ihre Arbeit andere Bereiche auswirkt“, so Spak„Die SAP-Implementierung brachte diejenigen Beschäftigten ins Rampenlicht, die den Willen und die Fähigkeiten für den Aufstieg mitbrachten.“

Früher waren die Prozesse für Produktion, Auftragsabwicklung und Beschaffungszyklus getrennt, heute sind diese Schlüsselprozesse vollständig integriert. Die Vertriebsprognosen in Tabellenkalkulationen wurden durch eine umfassende Materialbedarfsplanung und andere Prozesse der Einsatzmittelbereitstellung ersetzt. Hierdurch sind die Lagerbestände niedrig, wird die Produktion beschleunigt und der Kundenservice verbessert.

Für Spak und das Team von SLOVARM ermöglicht die neue Technologie einen neuen Ansatz, der sich auf das Geschäftsmodell des Unternehmens erstreckt.

„Wir betrachten die neue Lösung im Hinblick auf das Ausmaß des Wandels als tiefgreifende Innovation“, erläuterte Spak. „Wir haben absichtlich nicht vorsichtig abgewartet, sondern uns bewusst für einen wegweisenden Schritt entschieden. Unsere Implementierung von 51S/4HANA CLOUD ist die erste auf dem slowakischen Markt.“

Auf dem Weg in die Zukunft

SLOVARM ist nun bereit für eine umfassende Standardisierung und Vereinheitlichung von Backoffice-Services und der Berichterstattung. Abgedeckt werden sollen alle Geschäftsbereiche außer den Dienstleistungen. Außerdem soll dasselbe Produkt auch in anderen Unternehmen des Konzerns eingeführt werden.

„Unsere Tradition der Herstellung von Armaturen, Sanitärausstattung und Messtechnologien reicht über 80 Jahre zurück“, berichtete Spak und bezog sich dabei auf die Ursprünge des Unternehmens in den 1930er-Jahren. „Jetzt sind wir bereit für modernere Produktionsprozesse und -technologien.”

Zu den Neuerungen bei SLOVARM gehört die Ausweitung seines Produktportfolios im Bereich Edelstahl. Die Arbeit mit diesem bleifreien Material bedeutet, dass SLOVARM umweltfreundlichere Produkte anbieten kann, die sich für die Chemie- und Lebensmittelbranche eignen. Durch die Ausweitung seines Edelstahlangebots setzt das Unternehmen weniger Messing und Kunststoff ein und bietet denselben Qualitätsstandard, auf dem schon immer sein hohes Ansehen beruht.

Mit 51S/4HANA Cloud zur Optimierung der Produktion, der Planung und der Entscheidungsfindung ist das Unternehmen gut aufgestellt, um in den nächsten Jahrzehnten in der Region Marktführer zu bleiben.

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Wie Syntax 51BusinessAI einsetzt, um Arbeitszeiterfassung und Aufgaben-Tracking zu vereinfachen /germany/2025/03/syntax-sap-business-ai-arbeitszeiterfassung-aufgaben-tracking/ Mon, 10 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182244 Der kanadische IT-Dienstleister Syntax nutzt SAP Business AI und natürliche Sprachverarbeitung, um die Projektzeiterfassung zu optimieren. Die neue intelligente Software hat dem Unternehmen geholfen, den Abrechnungszyklus erheblich...

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Der kanadische IT-Dienstleister Syntax nutzt und natürliche Sprachverarbeitung, um die Projektzeiterfassung zu optimieren. Die neue intelligente Software hat dem Unternehmen geholfen, den Abrechnungszyklus erheblich zu verkürzen.

Syntax hat vor Kurzem den kanadischen Professional-Services-Anbieter Beyond Technologies übernommen. Und was den beiden Unternehmen geholfen hat, könnte schon bald ihren Kunden zur Verfügung stehen.

Für professionelle Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen ist es erfolgsentscheidend, umsatzgenerierende Aktivitäten zu verfolgen und die entsprechenden Abrechnungsroutinen effizient zu gestalten. Bei genau diesen Unternehmensabläufen erkannte Syntax Verbesserungsmöglichkeiten.

Der IT-Dienstleister entschied sich, Anwendungsfälle und bestehende Lösungen zu prüfen, um das Erfassen von Projektzeiten zu vereinfachen und die Vorteile von SAP Business AI zu nutzen.

Nutzerorientierter Ansatz: Business AI Explore Workshop

Dienstleistungsunternehmen, die ihren Kunden Arbeitszeiten in Rechnung stellen, benötigen hocheffiziente Zeiterfassungs- und Abrechnungssysteme. Um diese Herausforderungen anzugehen, startete Syntax gemeinsam mit zwei weiteren Kunden den 51Business AI Explore Workshop, ein nutzerorientierter Prozess, der dazu beitrug, betriebliche Probleme zu ermitteln. Nach einem zusätzlichen , der ebenfalls vom 51AppHaus angeboten wurde, begann für Syntax die Phase „Run and Scale“, um eine effektive Lösung zu implementieren, die den speziellen Anforderungen des Unternehmens entspricht.

51AppHouse: Unternehmenssoftware vermenschlichen und Innovation erlebbar machen

Umgang mit Ineffizienzen bei der Abrechnung

Für Syntax ist der Zeiterfassungsprozess ein essenzieller Bestandteil des Betriebsablaufs und die Grundlage für Aufgaben-Tracking und Abrechnung. Die Timesheet-App in kommt häufig in der Dienstleistungsbranche zum Einsatz. Angesichts des Zeitdrucks, unter dem die meisten Berater beim Erfassen ihrer Zeiten stehen, suchte Syntax nach Möglichkeiten, die Benutzerfreundlichkeit und Effizienz zu verbessern. Syntax erkannte, dass die Komplexität der App der Grund für die Verzögerungen bei der Zeiterfassung sein könnte. Diese Verzögerungen führten oft zu unvollständigen oder ungenauen Aufzeichnungen, die sich negativ auf Abrechnung und letztlich Umsatzgenerierung auswirkten.

Syntax wandte sich an das 51AppHaus-Team, um die Eingabe der Zeiterfassungsdaten zu optimieren und das Benutzererlebnis sowohl für Mitarbeitende als auch für das Management durch die Nutzung von 51Business AI zu verbessern.

Potenziale nutzen: generative KI und SAP BTP

In einem gemeinsamen Projekt mit dem SAP-AppHaus-Team bewerteten Syntax und zwei weitere Kunden bestehende SAP-Lösungen im Anwendungsfall. Um ineffiziente Abrechnungsprozesse zu vereinfachen, hat 51auf Basis generativer KI sowie unter Verwendung der und SAP S/4HANA Cloud (siehe Diagramm) eine innovative Anwendung entwickelt und dabei auch das Feedback von Nutzern wie Syntax eingeholt.

Syntax Lösungsdiagramm

„Mit diesem Aufgaben-Tracker der Zeiterfassungs-App können Berater in Rechnung zu stellende Stunden im Handumdrehen in natürlicher Sprache erfassen – direkt nach Abschluss einer Aufgabe“, sagte Ingo Feucht, Senior Director of Product Management für 51S/4HANA bei SAP, über den Erfolg dieses Projekts. „Letztendlich sehen wir dies als ein Anwendungsszenario für Joule, aber das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie SAP-Kunden den Generative AI Hub nutzen können, um schnell eigene maßgeschneiderte Business-AI-Lösungen zu entwickeln.“

51Business AI für Branchen

Einfache Handhabung

Die neue Lösung ermöglicht es, Aufgaben in Echtzeit zu protokollieren und zu verarbeiten. Außerdem lassen sich Zeiterfassungsdaten über einfache dialogorientierte Eingabeaufforderungen eingeben. Der Einsatz von „Schatten-IT“ – Systeme und Anwendungen wie Notepad oder Excel, über die Nutzer ihre Arbeit mitunter provisorisch erfassen – ist damit passé. Stattdessen können Daten direkt im Entwurfsformat an die Zeiterfassungs-App übermittelt werden.

Mitarbeitende können so den Arbeitsaufwand für individuelle Kunden einfach und präzise verfolgen. Ersten Erfahrungsberichten zufolge ließen sich Verzögerungen bei der Erfassung erheblich reduzieren, da Nutzer ihre Stunden mithilfe der Anwendung effizient erfassen konnten – ganz ohne die mühsamen Schritte, die traditionell bei der Verwaltung der Zeiterfassung anfallen.

Präzisere Abrechnungen

Unternehmen, die die in Rechnung zu stellenden Stunden nicht genau verfolgen können, verlieren pro Mitarbeiter unter Umständen Tausende von Euro an Jahresumsatz. Durch die neue Lösung können Rechnungen schneller und akkurater bearbeitet werden, was die Außenstandsdauer von Forderungen sowie die Menge an nicht abrechenbaren Stunden und Kundenanfragen verringert. Das bedeutet, dass sich Berater auf wertschöpfende Aufgaben anstelle von administrativen Tätigkeiten konzentrieren können, was sich letztendlich positiv auf die Produktivität der Belegschaft auswirkt.

Mit dem neuen Aufgaben-Tracker benötigen Mitarbeitende zudem keine Programme wie Excel oder Notepad mehr, um ihre Zeit für sich selbst zu erfassen. Die Lösung ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Zeiterfassung präzise und einfach zu erledigen, sodass nicht abgerechnete Arbeitsstunden kein Thema mehr sind. Unternehmen können jede einzelne abrechenbare Stunde erfassen und so ihr Umsatzpotenzial steigern.

Frank Densborn, Enterprise Architect im SAP AppHaus, berichtet: „Schatten-IT, mit deren Hilfe Berater ihre Arbeit vor der Erfassung im System provisorisch erfassten, ist dank dieser Lösung überflüssig geworden. Anstatt also eine neue Zeiterfassungs-App zu entwickeln, haben wir auf der SAP BTP und im Rahmen des Generative AI Hub zusammengearbeitet, um eine innovative Lösung zu schaffen – ganz im Sinne des nutzerorientierten Ansatzes, den die 51bei der Entwicklung von Innovationen verfolgt.“

Zukünftiges Wachstum und Effizienz steigern

Die neue SAP-Business-AI-Lösung hilft nicht nur dabei, aktuelle betriebliche Herausforderungen anzugehen, sondern gibt Syntax und seinen Kunden auch die Möglichkeit, das Fundament für zukünftiges Wachstum zu legen. Mit den Funktionen von SAP AI Core und SAP AI Launchpad können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich weiterentwickeln und so sicherstellen, dass sie in einem sich ständig verändernden Markt wettbewerbsfähig bleiben.

Leonardo De Araujo, Partner für Global 51Innovation bei Syntax, berichtet über den Erfolg des Projekts: „Als Erstanwender von SAP S/4HANA Cloud und Teilnehmer des Leuchtturmprogramms haben wir SAP Business AI eingesetzt, um branchenspezifische Herausforderungen wie ineffiziente Zeiterfassung zu bewältigen. Diese innovative Lösung hat die Außenstandsdauer unserer Forderungen deutlich verkürzt. Wir sparen bis zu 100.000 US-Dollar pro Tag ein und verkürzen den Abrechnungszyklus.“

Eine neue Ära für die Verwaltung der Zeiterfassung

Der Erfahrungsbericht von Syntax veranschaulicht das Potenzial von Innovationen und Zusammenarbeit im Rahmen des SAP-Partnernetzes. Mithilfe fortschrittlicher Technologien wie generativer KI und auf Grundlage der SAP BTP verändern Unternehmen nicht nur ihre eigenen Prozesse, sondern können – wie im Fall von Syntax – auch die Prozesse ihrer Kunden verbessern.

Auf diese Weise setzt Syntax neue Maßstäbe. Die Vorteile dieser Lösung auf Basis generativer KI werden sicherlich auf großes Interesse in der Branche stoßen und auch andere dazu inspirieren, sich deren Vorzüge zunutze zu machen. Für die Projektzeiterfassung bricht somit eine neue Ära an – dank SAP Business AI.

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Yasaman Jalaei ist Werkstudentin im Team Business Technology Office bei SAP.

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Schneller und einfacher Zugang zu medizinischer Behandlung /germany/2025/03/cloud-erp-pharma-health-uniphar/ Wed, 05 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181983 Uniphar unterstützt Pharmahersteller mit seiner Expertise als Partner und setzt auf SAP S/4HANA Cloud, um Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern. Die Pharmaindustrie spielt...

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Uniphar unterstützt Pharmahersteller mit seiner Expertise als Partner und setzt auf SAP S/4HANA Cloud, um Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern.

Die Pharmaindustrie spielt eine wichtige Rolle im weltweiten Gesundheitswesen. Mit der Forschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen für ein breites Spektrum an Gesundheitsproblemen erwirtschaftet die Branche Milliardenumsätze.

Damit Patienten weltweit schnellen Zugang zu den benötigten Medikamenten und Therapien erhalten, ist ein hochgradig effizientes, flexibles und reaktionsschnelles Management der Produktions- und Vertriebsprozesse erforderlich.

Dabei dürfen keine Fehler unterlaufen, denn die Erwartungen an die Qualität sind hoch und die Patientensicherheit darf nicht gefährdet werden. 

Erfolgsfaktoren einer SAP-S/4HANA-Cloud-Migration

Der irische Gesundheitsdienstleister meistert diesen Drahtseilakt erfolgreich. Mit einem breit gefächerten Angebot unterstützt das wachstumsstarke Unternehmen Pharmahersteller beim Vertrieb ihrer Produkte. In enger Zusammenarbeit mit den Herstellern erbringt Uniphar Third-Party- (3PL) und Fourth-Party-Logistikdienstleistungen (4PL) und setzt damit sein Ziel um, Patienten einen einfacheren Zugang zu Arzneimitteln zu ermöglichen.

Das Unternehmen ist in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen und vertreibt heute Arzneimittel in über 160 Ländern.

51und Uniphar: seit 15 Jahren Partner

Organisches Wachstum und verschiedene Akquisitionen haben dazu geführt, dass die SAP-ERP-Landschaft von Uniphar hochgradig individualisiert ist.

Vor zwei Jahren betraute der Vorstand von Uniphar Chief Enterprise Architect Piotr Wojdowski mit der Aufgabe, „den digitalen Kern des Unternehmens neu zu gestalten“ und durch Digitalisierung Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Zugleich galt es, höchste Standards in der Produktions- und Vertriebskette einzuhalten.

Uniphar suchte deshalb einen Softwarepartner für seine digitale Transformation. Das Unternehmen benötigte laut Piotr Wojdowski „einen Partner und eine Software, die zuverlässig und branchenführend ist“, um sein Ziel, Patienten den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern, auch in Zukunft erfolgreich umsetzen zu können.

Er führt aus, dass Uniphar mit diesem Ziel auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden will. Der Patient, der Arzneimittel oder pharmazeutische Dienstleistungen benötigt, „könnte ein Angehöriger, Mutter oder Sohn sein“. Deshalb sei es umso wichtiger, für die digitale Transformation eine Software und einen Partner auszuwählen, die bzw. der nicht nur branchenführend ist, sondern auch zuverlässig und vertrauenswürdig. 

„51ist seit 15Jahren zuverlässiger Partner des Vertrauens für Uniphar“, erläutert Piotr Wojdowski. Zugleich gilt 51als „Standard in der Gesundheitsdienstleistungsbranche, was die Integration anderer Services einfacher macht.“

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Scaling Patient Access to Health Services With Cloud Tech
Video: Rana Hamzakadi

Mit SAP-Lösungen technologische Grundlagen schaffen und Spitzenkräfte gewinnen

Uniphar hat es sich zum Ziel gesetzt, horizontal zu wachsen, zu expandieren und Prozesse bedarfsorientiert zu skalieren. Bei der Umsetzung dieses Ziels spielen die SAP-Lösungen , und eine entscheidende Rolle: zum einen durch die konzernweite Standardisierung von IT-Prozessen, zum anderen durch die Steuerung der Vertriebsprozesse und Bestände in verschiedenen Lagern mit der hochmodernen Lagerverwaltungssoftware SAPEWM. Das Datenmanagement erfolgt dabei über SAPDatasphere.

Arbeiten Sie auf einer Innovationsplattform, die für SAP-Anwendungen in der Cloud optimiert ist.

„Der Technologie-Stack von 51ermöglicht uns eine schnelle und effiziente Umsetzung unseres Programms“, fasst Piotr Wojdowski die Vorteile zusammen. Für die Anwendungsentwicklung und Erweiterung von SAP-Lösungen setzt Uniphar zudem ein. Die SAPBTP beschleunigt dabei den Umstieg auf SAPS/4HANA Cloud Private Edition und unterstützt Uniphar mit bewährten Tools für die Migration und einer anwendungsübergreifenden Integration bei einer sicheren und schnellen Transformation.

51und insbesondere die SAP BTP schafft nicht nur die technologischen Voraussetzungen für diese Transformation, sondern ermöglicht es Uniphar auch, „Innovationen voranzubringen und Spitzenkräfte zu gewinnen, denen wir ein Arbeitsumfeld bieten, das innovativ ist und in dem man Dinge ausprobieren und experimentieren kann“, erklärt Piotr Wojdowski.

Mit 51heute die Grundlagen für die KI von morgen schaffen

Uniphar befindet sich derzeit noch in der Implementierungsphase, doch Piotr Wojdowski hat die Zukunft bereits fest im Blick und weiß, dass Eventing, Beobachtbarkeit und Telemetrie die Grundlage für zukünftige KI-Erweiterungen bilden werden.

Daten sind in der Pharmaindustrie von zentraler Bedeutung, führt er aus, und Uniphar „verfügt über unzählige Terabyte an Daten, die wir aufgrund ihrer Komplexität und ihres Umfangs gar nicht analysieren können“. Geplant ist deshalb eine Migration der Daten in ein zentrales Repository und dessen zukünftige „Anbindung an ein KI-System, um Muster zu verfolgen, das Kundenverhalten zu verfolgen, Markttrends zu verfolgen und mit geeigneten Maßnahmen darauf zu reagieren“.

Herausforderungen als Proof of Concept nutzen

Mit Lösungen von 51kann Uniphar Innovationen voranbringen und das Unternehmen mit standardisierten Prozessen, Best Practices und Grundlagen für den Einsatz von KI-Technologie im eigenen Tempo in die Zukunft führen. Damit kann Uniphar sein Ziel, Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen zu erleichtern, noch besser umsetzen.

Piotr Wojdowski resümiert, dass 51für jede geschäftliche Anforderung eine Lösung anzubieten scheint, doch selbst wenn Unternehmen „möglicherweise die von 51bereitgestellten Funktionen ändern und anpassen müssen, profitieren sie letztlich von einer umfassenden Suite von Unternehmensanwendungen und können SAP-Lösungen sogar durchgängig zur Unterstützung sämtlicher Prozesse einsetzen“.

Was er anderen Unternehmen rät, die ihre digitale Transformation in Angriff nehmen möchten? Herausforderungen lassen sich als Proof of Concept nutzen – man muss sich nicht damit abfinden, dass etwas unmöglich ist. „Seien Sie mutig, seien Sie risikobereit und stellen Sie Fragen. Fordern Sie Ihre Partner und sich selbst heraus“, lautet sein Ratschlag.

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Cloud-Strategien sicher und effizient umsetzen /germany/2025/02/cloud-strategien-sicher-effizient-umsetzen/ Wed, 19 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182619 Gastbeitrag von Andreas Pfadenhauer, VP Digital Transformation, T-Systems International Eine Migration geschäftskritischer Anwendungen in die Cloud sowie der Umstieg auf RISE with 51ist immer...

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Gastbeitrag von Andreas Pfadenhauer, VP Digital Transformation, T-Systems International


Eine Migration geschäftskritischer Anwendungen in die Cloud sowie der Umstieg auf ist immer auch mit Ängsten verbunden. Unternehmen fragen sich, wie sie diese Transformation meistern, wo ihre Daten genau landen, was mit ihnen geschieht und wie gut sie vor unbefugtem Zugriff gesichert sind. „Thrive with T-Systems“ gibt darauf jene Antworten, die Anwender heute zu Recht erwarten.

Die Situation von Unternehmen, die sich für ihre IT-Systeme durch Migration in die Cloud mehr Standardisierung, weniger Wartungsaufwand, mehr Effizienz und geringere Kosten wünschen, ähnelt ein wenig der von Eltern mit einem pubertierenden Kind: Einerseits wollen sie loslassen, weil sie das Objekt der Trennung von Tag zu Tag weniger verstehen – andererseits weckt die Trennung Ängste.
Auch gewachsene ERP-Systeme sind nicht immer leicht zu durchschauen und zum Teil hochgradig modifiziert, Teile von ihnen schon irgendwo in der Cloud, andere noch wie vor Jahr und Tag On-Premise.
RISE with 51ist ein Paket der SAP, das 51ERP Cloud Anwendungen, Services und Methoden bündelt und somit Unternehmen dabei unterstützt, eine solche ERP-Landschaft in ein reines Cloud-Service-Modell zu überführen – um sie anschließend effizienter, intelligenter, skalierbarer und widerstandsfähiger betreiben zu können.

RISE with SAP: Den Einstieg optimal timen

Erster Kunde war die Deutsche Telekom als eigene Muttergesellschaft

Damit die Umsetzung dieses Plans möglichst reibungslos gelingt, bieten wir als Premium Supplier von RISE with 51mit Thrive with T-Systems einen durchgängigen Transformationsservice an, zu dem neben Beratung auch Unterstützung bei der Migration, Implementierung, Betrieb und Support gehören.
Unser erster Kunde für diese Leistung ist die eigene Muttergesellschaft. Bei der Deutschen Telekom läuft seit Anfang 2024 ein umfassendes Projekt zur RISE-Migration, in dem wir eine mehr als dreistellige Anzahl von 51ERP-Systemen in die Cloud migrieren und konsolidieren. Dabei wird die Umstellung auf cloudbasiertes ERP von T-Systems und 51gemeinsam und in enger Kooperation umgesetzt. Den Betrieb übernimmt T-Systems im Auftrag der SAP.

Auch Non-SAP-Anwendungen wollen ihre Daten in SAP-Systeme einspeisen

Seit Anfang 2024 bieten wir als T-Systems diesen Service nicht nur der eigenen Konzernmutter an, sondern auch externen Unternehmen. Und das mit großem Erfolg: In nur einem Jahr konnten wir 10 Kunden gewinnen, die auf diesem Weg die Effizienz ihrer ERP-Systeme verbessern – und sich so Wettbewerbsvorteile verschaffen können.
Unser Fokus liegt dabei nicht ausschließlich auf der SAP-Landschaft. Schließlich wollen auch Non-SAP-Anwendungen ihre Daten nahtlos in SAP-Systeme einspeisen. Ende-zu-Ende Systemintegration bedeutet für uns, die Transformation in die Cloud von Anfang bis Ende umfassend zu begleiten.

Hybride Cloud Landschaften sinnvoll einsetzen und sicher betreiben

In der Praxis fahren viele Unternehmen bisher eine hybride Cloud-Strategie, also eine Kombination aus Public Cloud, Private Cloud und On-Premise. Thrive with T-Systems sortiert und transformiert all das sowohl mit einem Hyperscaler-Ansatz als auch mit der T-Systems-eigenen Private Cloud – und bietet darüber hinaus auch Leistungen an, die standardmäßig nicht Teil von RISE with 51sind.
Unter dem Strich geht es für die Anwenderunternehmen darum, mithilfe von Daten ihren Stakeholdern und Businesspartnern optimal nutzbare Services anzubieten – und durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz diese Daten noch besser nutzbar zu machen. Auch darauf haben wir die richtigen Antworten.

Zentrales Thema bei jeder Transformation in die Cloud ist der Datenschutz

Und was die Ängste angeht: Datenschutz ist DAS zentrale Thema einer jeden Transformation in die Cloud. Deshalb sorgen wir bei unseren Projekten für die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO. Außerdem sind wir aktuell eines der wenigen Unternehmen, das eine RISE-zertifizierte und in Deutschland gehostete Cloud anbieten kann.


Andreas Pfadenhauer verantwortet seit 2020 innerhalb der Global Business Practice 51bei der T-Systems International global die Bereiche strategische Ausrichtung und Portfolio, Partner Management als auch strategische 51Kundenengagements und Value Consulting. Er ist seit nunmehr 30 Jahren im 51Bereich tätig, dabei die ersten 2 Jahrzehnte direkt bei der 51in internationalen Rollen und die letzten Jahre bei unterschiedlichen

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KTM Fahrrad schaltet mit 51S/4HANA Cloud Public Editionin den höchsten Gang /germany/2025/02/ktm-fahrrad-sap-s-4hana-cloud-public-edition/ Wed, 05 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182152 KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von 51S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner...

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KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von 51S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner Innovabee schafft KTM transparente und flexible Geschäftsprozesse, die Echtzeitdaten liefern und die Internationalisierung vorantreiben.

Drei auf einen Streich: KTM Fahrrad ist einer der bekanntesten Fahrradhersteller Europas, der größte Bike-Produzent Österreichs – alleine über 1.000 E-Bikes werden täglich am Headquarter-Standort Mattighofen produziert und ausgeliefert – und zusätzlich einer der Pioniere, der mit seinen E-Mountainbikes den Trend hin zur E-Mobilität weiter vorantreibt. Das schlägt sich auch in den Umsatzzahlen nieder: So hat die nach wie vor hohe Nachfrage nach den europaweit beliebten E-Bikes KTM in den letzten Jahren sehr gute Ergebnisse beschert.

Der gestiegenen Nachfrage begegnete KTM auch mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums unweit des Hauptstandorts Mattighofen. (Quelle: Innovabee)

Eine Unternehmerin mit Weitblick, Mut und Durchhaltevermögen

Einen großen Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen hat Carol Urkauf-Chen: Vor 26 Jahren übernahm sie im Januar 1996 als Mutter zweier kleiner Kinder die Geschäftsleitung des fast bankrotten Unternehmens und hat es mit viel Mut, einem starken Willen und dem richtigen Riecher wieder auf Erfolgskurs gebracht – und noch viel wichtiger: auch gehalten. „Es waren anstrengende Zeiten für uns alle, aber wir haben durchgehalten. Dank meiner jahrelangen Erfahrung innerhalb der Fahrradindustrie in Taiwan als auch meiner Kontakte ist es mir gelungen, KTM Fahrrad mit den Produkten am Markt zu platzieren, die seitens der Kunden gewünscht waren und es immer noch sind“, sagt die ehemalige CEO, die die Geschäftsleitung bereits 2018 an die nächste Generation – ihre Tochter Johanna Grabner-Urkauf – übergeben hat.

Von der IT-Blackbox in die Cloud-ERP-Welt

Trotz der nach wie vor anhaltenden Erfolgsgeschichte ruht sich das Unternehmen nicht aus. „Alle KTM-Räder werden natürlich permanent technisch und optisch weiterentwickelt, die neueste Generation zum jährlichen Saisonauftakt präsentiert“, sagt Geschäftsführerin Johanna Grabner-Urkauf. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in neue Produktions- und Logistikstandorte sowie Mitarbeitende und engagiert sich bereits lange als Sponsor im Radsport. Damit es auch in Zukunft rund läuft, entschied man sich 2022, die Geschäftsprozesse und die IT-Infrastruktur zu modernisieren – auch, weil das bis dato für die Unternehmenssteuerung eingesetzte (ERP) bei KTM Fahrrad eine maßgeschneiderte Lösung eines kleineren Anbieters war. Ein Nachteil dieser Lösung: Die Produktion war beispielsweise eine quasi Blackbox für die Mitarbeitenden, da es an Transparenz und Echtzeitdaten mangelte.

Wie 51S/4HANA Cloud Public Edition sämtliche Geschäftsprozesse von KTM Fahrrad zukunftssicher aufstellt

Auch die Themen Wachstum, Internationalisierung und Zukunftsfähigkeit brachten den Mittelständler mit diesem Konstrukt an seine Grenzen. Thomas Mitterhofer, ERP-Projektleiter bei KTM Fahrrad, fasst zusammen: „Der Weg mit der kleinen und maßgeschneiderten ERP-Lösung war einfach zu Ende und wir waren auf der Suche nach einer modernen und innovativen Unternehmens-Software als auch einem erfahrenen Partner, der sowohl den Mittelstand als auch die Fahrradbranche kennt und versteht.“ Die neue ERP-Lösung sollte zudem standardnah sein, damit sich künftige Änderungen flexibel und schnell abbilden lassen, Support und Wartung so einfach wie möglich machen und – ein ebenfalls wesentlicher Aspekt – die Internationalisierung des Geschäfts ermöglichen: Allesamt Eigenschaften, die unter dem – Dach vereint.

Innovabee überzeugt KTM Fahrrad als erfahrener Partner für Cloud-ERP

Für den Weg in die 51S/4HANA Cloud Public Edition hat KTM mit Innovabee einen kompetenten Partner an seiner Seite gefunden, der über sehr viel Cloud-Erfahrung – insbesondere in der Public Cloud – verfügt. „Für uns war immer klar: Wenn wir 51S/4HANA Cloud einführen, dann mit dem bestmöglichen Partner dafür – und das ist Innovabee“, fasst Thomas Mitterhofer zusammen. „Vom ersten Kontakt bis heute profitieren wir von einem sehr professionellen, vertrauensvollen und aufrichtigen Austausch, die Meetings sind immer top vorbereitet und die Antwortzeiten extrem kurz. Die Berater von Innovabee kennen die Lösung sehr gut und wir fühlen uns exzellent aufgehoben und betreut.“

Wichtig war für KTM Fahrrad ebenfalls, auch kurzfristig von Standard-End-to-End-Prozessen und damit von allen Innovationen profitieren zu können, die mit den regelmäßigen Updates von 51für Cloud-ERP automatisiert bereitgestellt werden. „Dabei hat uns Innovabee mit seinem stark ausgeprägten Cloud-Mindset unermüdlich an die Nutzung von Standards herangeführt. Die Grundlage dafür haben wir in dem gemeinsam durchgeführten Digital Discovery Assessment erarbeitet, in welchem Innovabee als Architekt vor Projektstart die Basis für die erfolgreiche Implementierung gelegt hat“, ergänzt Geschäftsführer Stefan Limbrunner.

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KTM Fahrrad schaltet mit 51S/4HANA Cloud Public Edition in den höchsten Gang

Fit2Standard: 51Best Practices dienten als Blaupause für künftige Prozesse

Mit der Entscheidung für das Cloud-ERP stellte KTM Fahrrad natürlich auch sämtliche Geschäftsprozess auf den Prüfstand. Stefan Limbrunner, Geschäftsführer von KTM Fahrrad: „Wir profitieren seit der Einführung von sehr durchdachten, tausendfach erprobten Out-of-the-box-Prozessen, die uns dabei unterstützen, noch effizienter zu werden und uns zukunftssicher aufzustellen.“ Mittels der Fit2Standard-Strategie von 51S/4HANA Cloud hat sich das Unternehmen gemeinsam mit Innovabee vor dem Going-live Anfang 2024 optimal vorbereitet, Abweichungen von den Standardprozessen wurden nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen.

Ein starkes Team: KTM Fahrrad und 51S/4HANA fahren seit Januar 2024 im Cloud-Tandem

KTM Fahrrad ist auch als Sponsor aktiv und unterstützt Teams und Athleten weltweit, wie das KTM Factory MTB Team. (Quelle: KTM)

Immer noch erstaunt und gleichzeitig hocherfreut ist ERP-Leiter Thomas Mitterhofer über den reibungslosen Go-Live: „Wir hatten einen großartigen Going-Live-Support durch das Innovabee-Team, beide KTM-Standorte hatten eine starke Besetzung zur Seite und bereits nach kurzer Zeit liefen zum Beispiel alle Produktionslinien reibungslose auf dem neuen System“, freut sich der ERP-Leiter. „Mit 51S/4HANA Cloud Public Edition bekommen wir nun unter anderem Kennzahlen in Echtzeit, wie zum Beispiel Auswertungen zur Produktivität und zur Produktion, die uns sowohl die tägliche Arbeit als auch Planung und Forecasting immens erleichtern. Dies ist für uns immens wichtig, da wir den Bedarfsschwankungen unserer Branche mit einer hochflexiblen Produktion begegnen müssen. Auch die Möglichkeit, unsere Produkte sowie Teile durchgängig nachzuverfolgen, ist jetzt gegeben“, so Thomas Mitterhofer. Nicht zuletzt wächst durch die Einführung von 51S/4HANA Cloud der Finanz- und Controlling-Bereich von KTM endlich mit dem eigentlichen ERP-System zusammen – und bietet damit eine integrierte Sicht auf alle Geschäftsprozesse.

Eine Cloud-Lösung für alle Unternehmensprozesse bringt viele Vorteile

Die neue Cloud-ERP-Lösung kommt mittlerweile über alle Geschäftsprozesse hinweg zum Einsatz: In Logistik und Vertrieb, Einkauf, Produktion, Finanzen und Controlling sowie im Service. „Dank Cloud-ERP können wir heute alle unsere Anforderungen und Sonderwünsche effizient umsetzen“, erklärt Thomas Mitterhofer. „Beispielsweise nutzen wir viele unterschiedliche Logistikdienstleister, wobei wir nun pro Sendung flexibel entscheiden können, welchen davon wir beauftragen wollen und wohin wir die Daten automatisch übermitteln. Im Vertrieb profitieren wir von einer Webshop-Anbindung und auch unsere Händler können darauf uneingeschränkt zugreifen, etwa auf einzelne Materialien und Materialstammdaten, Ersatzteile und Fahrräder inklusive Verfügbarkeiten und Preisen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Fahrräder lassen sich darüber nun auch schnell und einfach für den Service registrieren.“ Aktuell laufen etwa 40 Prozent aller Bestellungen über den Webshop.

Finance und Controlling profitieren immens von ERP-Cloud

Weitere Vorteile für KTM: Mobile Dialoge in Produktion und Logistik – ein besonderes Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Public Cloud –, eine optimierte Vereinnahmung beziehungsweise ein optimierter Eigentumsübergang der Containerware im Einkauf, und auch Finanzen und Controlling arbeiten nun viel transparenter und profitieren von unter anderem von einer vollintegrierten Materialbuchhaltung mit bspw. Bestandsbewertung in der Buchhaltung sowie durchgängigen Beleg- und Werteflüssen von der Warenwirtschaft über die Finanzbuchhaltung bis ins Controlling. „Mit 51S/4AHANA Cloud verfügen wir endlich über ein Berichtswesen in Echtzeit, das vollintegriert über alle Unternehmensbereiche läuft und mehrdimensionale Auswertungen liefert, die uns wiederum kontinuierlich transparent und zuverlässig Zahlen und Daten für Finance und Controlling liefern. Dank ereignisorientierter Buchungen sind zum Monatswechsel nun auch keine Abschlussarbeiten mehr notwendig, Stichwort Continuous Accounting“, fasst Gerold Grabner (CFO, KTM Fahrrad GmbH) zusammen.

Offene Schnittstellen erlauben die Integration von Zusatzlösungen

Trotz Fit2Standard-Ansatzes bietet die Cloud-ERP-Lösung auch die Möglichkeit, Anforderungen abzudecken, die nicht im Standardumfang enthalten sind – beispielsweise über Add-ons. Die technologische Basis dafür ist die 51Business Technology Platform (BTP), auf deren Basis sich Erweiterungen oder ganze Anwendungen entwickeln lassen. Der große Vorteil dabei: Der Kern von 51S/4HANA Cloud bleibt dabei unangetastet, Stichwort Clean Core. „Die Whitelisted Application Programming Interfaces (API) mit Embedded ABAP sind ein großer Vorteil der SAP-Cloud-Lösung. Fast alle Daten, die im SAP-System sind, sind auch über diese Schnittstellen zugänglich“, sagt der ERP-Projektleiter. Ein konkretes Beispiel dafür sind Funktionen für das Erstellen von Stücklisten durch die Entwicklungsabteilung, die alle Fahrräder von KTM plant und konfiguriert, oder auch für einen Container-Listenimport sowie die Entsorgungsabrechnung.

51S/4HANA Cloud unterstützt Innovationsfähigkeit und Wachstum von KTM Fahrrad

Auch die Wachstumsstrategie von KTM lässt sich mit der neuen Cloud-Lösung leichter umsetzen, weil sich beispielsweise neue Standorte oder Tochterunternehmen in anderen Ländern wie etwa Portugal, Tschechien oder Taiwan einfach und effizient anbinden lassen. „51S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt für uns zwei wesentliche Anforderungen: Erstens ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort, das wir mit eigenen Ressourcen gar nicht imstande wären aufzubauen. Und zweitens haben wir dadurch viele neue Möglichkeiten, die vorher schlicht nicht abbildbar waren, wie zum Beispiel den südostasiatischen Raum an mittels eines globalen Templates an 51S/4HANA anzubinden“, freut sich Thomas Mitterhofer.

Einfach angebunden werden sollen in Zukunft auch alle Lieferanten des Bike-Herstellers. Da aber jeder Lieferant anders tickt und auch IT-seitig mit individuellen Prozessen unterschiedlich aufgestellt ist, lässt sich KTM Fahrrad hier noch Zeit und hat sich im ersten Schritt auf zwei große Lieferanten fokussiert. Der ERP-Projektleiter nennt die Gründe dafür: „Wir lernen die neue SAP-S/4HANA-Cloud-Lösung immer noch kennen und gehen damit nun schrittweise voran, die ERP-Systeme unserer Kunden und Lieferanten mit unserem sinnvoll und langfristig zu integrieren.“

Vom Startpunkt bis zur Ziellinie ein voller Erfolg

Ein allgemein gültiges Erfolgsrezept für das gelungene S/4HANA-Cloud-Projekt kann ERP-Leiter Thomas Mitterhoffer nur in der Summe aller Leistungen sehen: „Es hat einfach alles gepasst: Die ERP-Lösung in der Public Cloud, unser branchenerfahrener Partner und Cloud-Experte Innovabee, unser engagiertes Projekt-Team – und genau mit dieser Konstellation werden wir weitermachen, um sämtliche Potenziale und Möglichkeiten von 51S/4HANA vollumfänglich nutzen zu können.“ Johannes Beck, zuständiger Innovabee-SAP-Projekt-Manager ergänzt: „Wir hatten durchgängig eine tolle Stimmung und einen großartigen Zusammenhalt im Projekt! Besonders war auch, dass wir viele junge Kolleginnen und Kollegen mit an Bord hatten sowie eine durchgängig starke Rückendeckung seitens der KTM- und Innovabee-Geschäftsleitung: Alles in allem ein unglaublich starkes Team und wir können zurecht stolz auf unsere Leistung und den Erfolg dieses großen SAP-S/4HANA-Public-Cloud-Projekts sein!“

Der Trend zur E-Mobilität und die dazu passenden Produkte haben die Nachfrage nach KTM Fahrrad GmbH in den letzten Jahren steigen lassen. (Quelle: KTM)
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Raumedic: Zukunftssichere Fertigung in einem stark regulierten Markt /germany/2025/02/raumedic-zukunftssichere-fertigung-stark-regulierten-markt/ Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182266 Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung 51Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele....

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Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung 51Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele.

Manchmal ist eine schwierige Ausgangssituation der beste Anlass, um echte Verbesserungen zu realisieren. „Als wir 2023 mit dem Projekt begonnen haben, war unsere Ausgangssituation eine Herausforderung“, erinnert sich Christian Vogler, ein 51Enterprise Architect beim Medizinproduktehersteller Raumedic AG. „Unser bestehendes Manufacturing-Execution-System sollte 2025 auslaufen, der Softwaresupport war bis 2028 gegeben.“ Vogler, Projektleiter für und 51Digital Manufacturing, stellte auf derHannover Messe das Implementierungsprojekt seines Unternehmens für vor.

Das in Deutschland ansässige Unternehmen Raumedic entwirft, entwickelt und fertigt polymer- und silikonbasierte Lösungen für kundenspezifische medizinische und pharmazeutische Anwendungen sowie Produkte für die Intensivpflege. Es bietet eine Vielzahl von Produkten – von Single-Use-Schläuchen bis hin zu komplexeren Systemen wie Kits für Lebertransplantationen oder Infusionen. Diese Vielfalt bringt sehr komplexe Produktions- und Montageprozesse mit sich. Das Unternehmen verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Branche und ist mit seinen über 1.300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Europa und den USA vertreten.

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How a “Bold, Curious” Tech Approach Led RAUMEDIC to New Success

Effizientere Fertigung dank zukunftssicherem Manufacturing Execution System

Ein Manufacturing Execution System (MES) ist ein umfassendes, dynamisches Softwaresystem, das den Fertigungsprozess von Waren überwacht, verfolgt, dokumentiert und steuert – von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt. Als funktionale Ebene zwischen ERP- und Prozesssteuerungs-Systemen liefert ein MES Entscheidungsträgern die erforderlichen Daten, um die Produktion zu optimieren und die Effizienz von Fertigungsstätten zu erhöhen. Dies ist insbesondere in dem stark regulierten Markt, in dem Raumedic tätig ist, von Bedeutung.

Steigern Sie die Produktionsleistung mit einem integrierten Cloud-MES und Analytik

Die MES-Strategie des Unternehmens stagnierte, da das alte MES das Ende seines Lebenszyklus erreichte. „Wir konnten keine weiteren Rollouts in unseren Werken in den USA und Estland planen. Es gab keinen Support mehr für neue Änderungsanträge für Innovationen in unserem System und für Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit. Und auch KI-Szenarien konnten nicht implementiert werden“, sagte Vogler.

Bessere Compliance mit digitaler Cloud-Lösung

Bei der Bewertung und Auswahl des richtigen Softwarepartners für sein neues MES wollte Raumedic die Fehlentscheidungen der Vergangenheit nicht wiederholen, erklärte Vogler. „Wir wollten einen starken Anbieter mit einer zukunftssicheren Lösung und einem hervorragenden Partnernetzwerk im Hintergrund“, sagte er. Ziel des Unternehmens war es, mit seiner neuen MES-Lösung eine Basis zu schaffen und diese zu einer digitalen Produktionsplattform weiterzuentwickeln. Angesicht der fünf Produktionsstätten war es auch wichtig, ein globales Template-Konzept zu haben.

Das Projektteam von Raumedic entschied sich dafür, die Cloud-Lösung SAP Digital Manufacturing einem strengen Test zu unterziehen, und startete im März 2023 die Proof-of-Concept-Phase. Das Team begann mit einem kleinen Montageprojekt für das Pilotwerk in Deutschland. Dieser Blueprint sollte dann genutzt werden, um die weltweiten Rollouts und Implementierungen schneller durchführen zu können.

Die Mitarbeitenden im Pilotwerk waren hochmotiviert, da die neue Lösung sie nicht nur von zeitaufwendigen Routineaufgaben entlasten, sondern auch dazu beitragen konnte, die Compliance jetzt und künftig sicherzustellen. Mit ihrem bisherigen System mussten Mitarbeitende immer noch jeden Qualitätsmanagement- und GxP-Compliance-Prozess auf Papier dokumentieren (GxP bezieht sich auf die vielen „Good Practice“-Richtlinien und -Vorschriften, die für Hersteller von Produkten gelten, die von Menschen oder Tieren konsumiert oder verwendet werden). Das neue SAP-System konnte all dies digital abwickeln, Zeit sparen und für eine bessere Compliance sorgen. Im regulierten Marktumfeld von Raumedic ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ein strategischer Vorteil, der den Zugang zum Markt verbessert, Vertrauen schafft, Risiken mindert und Investitionen anzieht.

aquatherm optimiert Betriebsabläufe mit SAPDigital Manufacturing

51Digital Manufacturing: Konzept für langfristigen Erfolg

Nach strengen Tests kam das Team zu dem Schluss, dass die Lösung für die komplexen Produktionsprozesse des Unternehmens geeignet war. „Wir haben über 300 Anforderungen gesammelt und für eine mögliche Nutzung im Jahr 2024 ausgewertet“, sagte Vogler. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir 75 Anforderungen in einer Demolandschaft umgesetzt haben.“ Das Team habe den durchgängigen Fertigungssteuerungsprozess mit Integration eines Anwendungsfalls aus dem Fertigungsbereich durchgeführt, berichtete Vogler. Die Bestätigung für die Fertigungsplanung sei mit allen relevanten Produktionswerten an das System zurückgesendet worden. „Das Ergebnis war sehr überzeugend, und deshalb gab unser Top-Management Ende letzten Jahres grünes Licht für 51Digital Manufacturing als unsere neue MES-Lösung.“

Im nächsten Schritt wird über 51ERP Central Component (51ECC) ein globales Template erstellt und prozessorientiert implementiert werden. Die Inbetriebnahme des Systems ist für das erste Quartal 2025 vorgesehen. Parallel dazu wird SAP ECC bis 2026 mit der Cloud-Integrationsfunktion der SAP Integration Suite auf SAP S/4HANA umgestellt und in den anderen Werken eingeführt.

„51Digital Manufacturing ist unsere zentrale, zukunftssichere, hochmoderne MES-Lösung. Sie ist die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele von Raumedic im Produktionsbereich und schafft Mehrwert für alle unsere Geschäftsprozesse“, schloss Vogler.

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Neues Angebot für komplexe Umstellungen mit RISE with SAP /germany/2025/02/neues-angebot-fuer-komplexe-umstellungen-mit-rise-with-sap/ Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=183275 Im zweiten Quartal 2025 wird die 51ein Angebot namens „51ERP, Private Edition, Transition Option“ vorstellen. Dieser Cloud-Subskriptionsservice soll Großkunden mit komplexen Installationen beim...

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Im zweiten Quartal 2025 wird die 51ein Angebot namens „51ERP, Private Edition, Transition Option“ vorstellen. Dieser Cloud-Subskriptionsservice soll Großkunden mit komplexen Installationen beim Umstieg von SAP-ERP-Systemen zu 51Cloud ERP mithilfe von ܲԳٱüٳ.


Aktualisiert am 7. März 2025


Schon jetzt haben Tausende von SAP-Kunden mithilfe von SAP-Cloud-Lösungen ihr Unternehmen erfolgreich transformiert, mehr Agilität erreicht und die Effizienz gesteigert. Wir sehen, dass unsere Kunden durch die Modernisierung ihrer Geschäftsprozesse und die Einführung eines Cloud-Betriebsmodells neue Innovationen nutzen können. Für die meisten SAP-Kunden stellt sich nicht die Frage, ob sie von ihren Altsystemen umsteigen werden, sondern wie schnell sie dies im Gesamtkontext ihrer Geschäfts- und IT-Transformation tun können.

Neuestes Release von SAPS/4HANA Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Mit Blick auf 2030 und dem Ende der erweiterten Wartung für SAP-ERP-On-Premise-Systeme wird diese Transformation noch wichtiger. Die weitere Nutzung dieser Systeme nach 2030 wird immer schwieriger werden und mit Risiken verbunden sein, da beispielsweise Drittanbieterprodukte wie ältere Java-Versionen von den jeweiligen Anbietern nicht mehr unterstützt werden.

Auf der anderen Seite wissen wir, dass SAP-Kunden mit sehr großen und komplexen On-Premise-IT-Landschaften – unter anderem einer großen Anzahl von SAP-ERP-Systemen, teilweise im dreistelligen Bereich – Flexibilität benötigen, um jeden Teil ihrer Landschaft mit dem erforderlichen Tempo und der erforderlichen Agilität in die Cloud zu verlagern, sodass sie geänderte Geschäftsanforderungen unterstützen können.

Um Kunden in dieser Situation zu helfen, sich besser auf die Zukunft vorzubereiten, werden wir ein neues Cloud-Subskriptionsangebot namens 51ERP, Private Edition, Transition Option vorstellen. Es soll unseren größten und komplexesten Kunden dabei helfen, ihre Cloud-Transformation zu planen und erfolgreich durchzuführen.

Das neue SAP-ERP-Cloud-Subskriptionsangebot wird sich auf 51ERP Central Component (51ECC) konzentrieren und verschiedene spezielle Services für den Umstieg auf 51Cloud ERP bieten. Außerdem wird es die Geschäftskontinuität anhand von Patches für Sicherheits-, Rechts- und Softwareprobleme sicherstellen. Es wird ab 2028 erhältlich sein und kann von 2031 bis 2033 aktiv genutzt werden. 51gibt dieses Angebot bereits jetzt bekannt. Denn uns ist bewusst, dass Kunden mit komplexen Landschaften rechtzeitig informiert werden müssen, um ihnen ausreichend Zeit für die Planung zu geben.

Es handelt sich um ein zusätzliches und optionales Angebot. Kunden, die planen, ihre Transformation bis Ende 2030 abzuschließen, werden es nicht benötigen. 51ERP, Private Edition, Transition Option richtet sich an Kunden, die zusätzliche Zeit und Unterstützung benötigen.

Die Konditionen für das Angebot sehen wie folgt aus:

  • Der Produktumfang wird sich auf 51ECC konzentrieren; er umfasst nicht den vollen Umfang der 51Business Suite 7, die nur bis Ende 2030 abonniert werden kann. 51wird den abgedeckten Produktumfang zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr bekannt geben.
  • Systeme, die für 51ERP, Private Edition, Transition Option relevant sind, müssen vor Ende 2030 auf 51ERP, Private Edition, umgestellt werden.
  • Um das neue Angebot von 2031 bis spätestens Ende 2033 abonnieren zu können, sind einige Vorbereitungen erforderlich: 51HANA ist die einzige unterstützte Datenbank für das neue Subskriptionsangebot. Weitere Anpassungen werden erforderlich sein, da beispielsweise Technologien von Drittanbietern, wie ältere Versionen von Java, nicht mehr unterstützt werden.
  • Weitere Details werden im Jahr 2028 kurz vor dem Kaufstart bekannt gegeben werden.

Der natürliche nächste Schritt und das Ziel nach Nutzung des neuen Angebots wäre dann ein Umstieg auf SAP Cloud ERP.

Zur Klarstellung möchten wir betonen, dass es sich hierbei nicht um eine Wartungsverlängerung für 51ERP handelt. Für Kunden, die SAP-ERP-On-Premise-Systeme nach 2030 nutzen, ändert sich nichts.

Das neue Angebot 51ERP, Private Edition, Transition Option wird in den Jahren 2031 bis 2033 mit einer höheren Gebühr verbunden sein als eine vergleichbare ERP-Cloud-Subskription vor 2031. Aufgrund der Komplexität eines solchen Serviceangebots ist dies natürlich auf größere und komplexe Systeme ausgerichtet. Weitere Details werden im Rahmen der breiteren Marktvorstellung im zweiten Quartal 2025 sowie vor dem möglichen Vertragsabschluss für das Angebot im Jahr 2028 bekannt gegeben.

Wenden Sie sich an Ihren SAP-Vertriebsbeauftragten oder SAP-Partner, um mehr zu erfahren und mit der Planung beginnen zu können.

Update: 7. März 2025

Das positive Echo auf dieses künftige Angebot und das große Interesse daran hat uns sehr gefreut. Daher möchten wir Ihnen folgende zusätzliche Informationen geben:

  • RISE with 51ist nach wie vor der beste Weg, um in die Cloud umzusteigen und die neuesten Innovationen und KI nutzen zu können.
  • Wenn bei komplexen Setups der Umstieg bis 2030 möglicherweise nicht abgeschlossen werden kann, sollten Kunden nicht abwarten und jetzt als ersten Schritt ihres Wechsels in die Cloud mit Rise with 51ihr vorhandenes On-Premise-SAP-ERP-System auf 51ERP, Private Edition umstellen.
  • 51und der Kunde werden das System gemeinsam auf die spätere Transition-Option vorbereiten.
  • 51hat angekündigt, dass sie plant, 51ERP, Private Edition, Transition Option für die aktive Nutzung von 2031 bis 2033 anzubieten. Kunden sollten ihre Transformationspläne auf dieser Grundlage gestalten.

Wenden Sie sich an Ihren Vertriebsbeauftragten, um weitere Informationen zu erhalten und mit der Planung zu beginnen.


Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei SAP.

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Schnelle Erkenntnisse mit Joule: KI-Assistent ist in 51S/4HANA Cloud Public Edition und Anwendungen für das Supply Chain Management verfügbar /germany/2025/01/joule-ki-sap-s-4hana-cloud-public-edition-supply-chain-management/ Mon, 27 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182177 Im September 2024 feierte die 51den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten Joule. Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun...

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Im September 2024 feierte die 51den ersten Geburtstag ihres KI-Assistenten . Die Funktionen von Joule wurde im vergangenen Jahr deutlich erweitert und unterstützen nun Geschäftsprozesse unter anderem in den Bereichen Customer Experience, Beschaffung und Personalwesen. Wir freuen uns sehr, heute bekannt geben zu dürfen, dass Joule ab sofort auch in und Anwendungen für das zur Verfügung steht.

Mit diesem entscheidenden Schritt helfen wir Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, indem sie Routineaufgaben vereinfachen und Interaktionen effizienter und intelligenter gestalten.

Joule ermöglicht es nun, einfacher mit SAP S/4HANA Cloud Public Edition, der Lösung SAP Integrated Business Planning for Supply Chain und SAP-Lösungen für das Produktdatenmanagement zu interagieren. Kunden mit SAP Asset Performance Management erhalten außerdem im Rahmen des Programms SAP Early Adopter Care vorzeitigen Zugriff auf die Funktionen von Joule.

Sehen Sie den KI-Copiloten Joule von 51in Aktion

Joule in SAP S/4HANA Cloud Public Edition: Transformation des Benutzererlebnisses

Joule ist nun auch für SAP S/4HANA Cloud Public Edition verfügbar

Nachdem Kunden Joule bereits seit Februar im Rahmen des Early-Adopter-Programms nutzen konnten, wurde der KI-Assistent nun mit dem Release im November 2024 nahtlos in SAP S/4HANA Cloud Public Edition integriert. Joule ist nicht einfach nur ein weiteres Tool, sondern verbessert das Benutzererlebnis und unterstützt Kunden bei Routineaufgaben. Dank der Integration können Anwender nun intuitiver mit SAP-Lösungen interagieren. Statt Informationen manuell suchen oder durch verschiedene Oberflächen navigieren zu müssen, können sie sich diese von Joule bereitstellen lassen. Durch einfache Fragen erhalten sie Zugriff auf Analysen von Geschäftsdaten oder können sich bei der Ausführung bestimmter Aufgaben unterstützen lassen.

Joule ermöglicht einfacheres Arbeiten

Joule ist Teil der umfassenderen Vision eines autonomen ERP, mit dem Unternehmen sofort einsatzbereite, KI-gestützte Cloud-Lösungen zur Verfügung stehen. Mit den integrierten KI-Funktionen in GROW with 51können sie alltägliche Arbeitsabläufe vereinfachen und ihre Prozesse zugleich effizient skalieren.

Mit Unterstützung von Joule können Anwender schneller, intelligenter und effizienter mit SAP S/4HANA Cloud Public Edition interagieren und behalten dabei die Kontrolle über wichtige Entscheidungen und Daten.

Joule bietet folgende Möglichkeiten:

  • Schnelle Navigation: Joule hilft Anwendern, die für die nächste Aufgabe benötigten Anwendungen zu finden und schnell aufzurufen.
  • Sofortige Einblicke: Mit Joule erhalten Anwender umgehenden Einblick in wichtige Geschäftsdaten wie Bestellungen und Auslieferungen.
  • Schulungsinhalte: Wenn Anwender Unterstützung benötigen, kann Joule ihnen relevante Schulungsinhalte anzeigen, damit sie Aufgaben schneller erledigen können.

Laut einer konnten Unternehmen, die KI-Tools wie Joule nutzen, den Zeitaufwand für administrative Aufgaben um 30Prozent verringern. Dadurch bleibt Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische, zur Wertschöpfung-beitragende Aktivitäten.

Kundenerfahrungen und Feedback: AGILITA AG

Mehrere Kunden haben Joule bereits im Rahmen des Programms SAP Early Adopter Care getestet. Ihre Erfahrungen mit Joule liefern uns wertvolle Erkenntnisse und helfen uns, die Lösung weiterzuentwickeln.

Die AGILITA AG bietet IT- und Beratungsdienstleistungen in Deutschland und der Schweiz an und hat Joule bereits als Kunde von GROW with 51getestet. Das Unternehmen ist sowohl Kunde als auch Partner der 51und kennt die Vorteile der neuesten KI-Lösungen von GROW with 51daher sehr genau. Damit ist die AGILITA AG bestens positioniert, auch anderen Kunden dabei zu helfen, von diesen Vorteilen zu profitieren.

Thomas Neuhaus, Leiter des Bereichs Digital Experience bei der AGILITA AG, berichtet von seinen Erfahrungen: „Schon kurz nach der Einführung von Joule bei AGILITA konnten wir deutliche Verbesserungen in unseren Abläufen feststellen. Mit Joule können unsere Mitarbeitenden die SAP-Anwendungen, die sie für ihre täglichen Aufgaben benötigen, mühelos finden und bei Bedarf schnell auf die Hilfedokumentation zugreifen. Dadurch konnten wir unsere Arbeitsabläufe optimieren, sodass unser Team nahtlos mit SAP-Systemen interagieren und wichtige Informationen wesentlich schneller abrufen kann.“

Joule im Supply Chain Management: Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten

Globale Verwerfungen, nicht vorhersehbare Nachfragemuster und andere Herausforderungen führen dazu, dass Lieferketten immer komplexer werden. Um diese Probleme zu meistern, benötigen Unternehmen KI-gestützte Lösungen, mit denen sie agilere und widerstandsfähigere Lieferketten aufbauen können. Die Integration von Joule in die Prozesse zur Verwaltung der Lieferkette ist Teil der Vision der 51für den Einsatz von KI im Supply Chain Management und unterstützt Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Lieferketten zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Systemen. Die Umsetzung dieser Vision zeigt sich in den Möglichkeiten, die Joule bereits heute bietet, und den weiteren Fähigkeiten, die der KI-Assistent in den kommenden Monaten erhalten wird. Kunden sind damit in der Lage, ihre Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.

Wie TE Connectivity Joule für die Supply-Chain-Planung nutzt

TE Connectivity ist ein weltweit führender Hersteller elektronischer Komponenten, die eine sicherere, nachhaltige, produktive und vernetzte Welt ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Sensor- und Konnektivitätslösungen an, die für einen reibungslosen Fluss von Daten, Strom und Signalen sorgen und für Fahrzeuge der nächsten Generation, erneuerbare Energien, automatisierte Fabriken, Rechenzentren, Medizintechnik und viele weitere Bereiche genutzt werden.

Der unternehmensweite Einsatz von SAP Integrated Business Planning unterstützt die über 1.500 Supply-Chain-Verantwortlichen von TE dabei, Bedarf und Bestand in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen zu steuern.

51stärkt KI-Assistent Joule mit kooperativen Fähigkeiten und treibt die KI-Revolution in der Unternehmens-IT voran

„Wir sind schon sehr gespannt auf die zukünftigen Funktionen, von denen TE mit Joule profitieren wird“, erklärt Luis Rocha, IT-Leiter für SAP Integrated Business Planning Solutions bei TE Connectivity. „Hierzu gehören die Erläuterung von Planungsergebnissen, das schnelle Aufzeigen von Engpässen und das eigenständige Vergleichen unterschiedlicher Szenarien. Mit diesen Funktionen werden wir mit deutlich weniger Aufwand bessere Entscheidungen bei der Beschaffungsplanung treffen können.“ 

Das IT-Team von TE hat Joule in SAP Integrated Business Planning aktiviert und erste Tests mit der Funktion für die Hilfedokumentation durchgeführt. In diesen Tests hat sich gezeigt, wie einfach Anwender mit dem KI-Assistenten interagieren können und wie wichtig es ist, kontextbezogene Abfragen für die Funktionen von SAP Integrated Business Planning zu erstellen. Dies trägt dazu bei, die Untersuchung von Anforderungen und den Einführungsprozess zu beschleunigen.

Für den Bereich Forschung und Entwicklung wird Joule über die SAP-Lösungen für das Produktdatenmanagement verfügbar sein; Planungsverantwortliche können den Assistenten über SAP Integrated Business Planning nutzen. Unternehmen, die sich ein Bild davon machen möchten, wie sich mithilfe von Joule der Zustand von Anlagen optimieren lässt, können sich für das Programm SAP Early Adopter Care für Joule in SAP Asset Performance Management registrieren.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, die Joule für die Prozesse in Ihrer Lieferkette bietet:

Erste Schritte mit Joule

Wenden Sie sich bitte direkt an Ihre SAP-Support-Ansprechpartner, um weitere Informationen zu den Channel- und regionsspezifischen Voraussetzungen für die Aktivierung von Joule zu erhalten. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie mit diesen Tools Ihre Abläufe optimieren und effizienter gestalten können, finden Sie im SAP Help Portal ausführliche Informationen zu , SAP-Lösungen für das und .

Weitere Informationen stehen außerdem auf den Websites , und zur Verfügung.

Durch die Integration von auf generativer KI basierenden Tools wie Joule in alltägliche Arbeitsabläufe können Unternehmen komplexe Aufgaben vereinfachen, schnellere Entscheidungen treffen und gezielt Wachstum und Innovationen vorantreiben. Auch in Zukunft möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, nicht nur den Anforderungen von heute gerecht zu werden, sondern auch die Herausforderungen von morgen erfolgreich zu bewältigen. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, in der Technologie Unternehmen hilft, leistungsstärker und agiler zu werden.

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Jan Gilg ist President und Chief Product Officer für Cloud ERP bei der SAP.

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