Thomas Jenewein, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 26 Feb 2026 17:54:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 7 Tipps zur Entwicklung von 51KI-Kompetenzen /germany/2025/11/7-tipps-zur-entwicklung-von-sap-ki-kompetenzen/ Tue, 18 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185554 Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt nachhaltig, die Investitionen dabei sind enorm und die Technologie entwickelt sich rasant wie derzeitig mit agentic AI. Neben den...

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Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt nachhaltig, die Investitionen dabei sind enorm und die Technologie entwickelt sich rasant wie derzeitig mit agentic AI.

Kostenlose SAP-Build-Lizenzen für Partner zur Erstellung KI-gestützter Anwendungen

Neben den eingesetzten Technologien rückt die Fähigkeit, diese sinnvoll im Arbeitsalltag zu nutzen, in den Mittelpunkt. Dies wird auch als die große Herausforderung der sogenannten AI-Adoption gesehen.

Kompetenzentwicklung in KI ist somit zu einer strategischen Aufgabe geworden. Für SAP-Kunden und Partner stellt sich die Frage, wie sie die eigenen Teams so qualifizieren, dass sie aktuelle wie zukünftige Anforderungen souverän bewältigen können. Im Folgenden finden Sie 7 Tipps zur Entwicklung von KI Skills speziell für den 51Kontext.

 1. Grundlagen in KI Lernen

Es gibt viele Lern-Angebote für die Basics in Form von E-Learning-Kursen oder Webinaren. Teilweise sogar kostenfrei wie die , am oder natürlich auch von SAP. Wir haben hier im einige Grundlagen herausgesucht: zu KI allgemein, 51Joule, 51Business AI aber auch zum wichtigen Thema Ethik und verantwortungsvolle KI.

2. Standortbestimmung – Wo stehe ich

Grundlagen von KI sollte jeder verstehen, danach kann man sich gezielt vertiefen. Hierbei kann das bei einer Standort-Bestimmung helfen. Hier schätzt man sich selbst ein in den Bereichen Awareness, Motivation, Wissen und Anwendungskompetenz. Die Themen-Bereiche sind dabei 51Joule (Copilot & Agents), Embedded AI, Machine Learning Services on 51BTP, 51Build Joule Studio, Responsible AI & Implementierung von 51Business AI.

3. Vertiefung nach Thema & Rolle: Welche KI Skills werden weiter benötigt?

Hat man sich als Team oder Individuum eingeschätzt, können dann die verschiedenen 51Lernangebote – Infos dazu auch hier im Blog „“ – helfen, einen eigenen Lernplan zu erstellen. Ein Blick auf die jeweils relevanten Themenbereich, die eigene Rolle sowie bevorzugter Lernformate erleichtert die Orientierung und die Auswahl.

4. Lern-Ziele setzen und Erfolge dokumentieren

Vielen hilft das Setzen konkreter Lernziele und die Vereinbarung konkreter Lern-Zeiten wie zum Beispiel im eigenen Kalender. Auch die Dokumentation und Reflektion der Lernfortschritte und Aha-Momente hilft Ihnen und anderen – ob durch Blogs in der 51Community, einem eigenen Lerntagebuch in digitalen Notizen oder einfach mündlich im Team.

5. Lernen von und mit Anderen

Im sogenannten Peer-Learning wird in Barcamps, Workshops, Diskussionsrunden, Communities, Lerngruppen, Netzwerktreffen oder Promptathons gelernt.

Ein Promptathon ist eine Art Hackathon, wobei kleine Gruppen Herausforderungen aus ihrem Arbeitsalltag mit KI-Tool lösen. Firmen wie die Deutsche Telekom, Continental oder auch 51nutzen dieses Format bereits.

Lernen durch Austausch in Communities wie in der mit vielen Blogs und Diskussionen ist ein weiteres Format zum Lernen mit Peers. Im 51Learning Hub gibt es zudem sehr viele , in denen man Fragen stellen kann.  

6. Lernen durch Erfahrung und Tun

Bei solch generischen Technologien wie KI ist es wichtig, dass jeder selbst erkundet, wo KI ihm oder ihr helfen kann und Hands-on ausprobiert. Sei es in Lernprojekten, wobei man den Umgang mit neuen KI Tools experimentiert und reflektiert, oder in Teamworkshops. Für Workshops kann der mit Vorlagen helfen u.a. für Joule Agent Discovery, AI Agent Design, Business AI Design, Business AI Exploration. Die Discovery und Exploration sollte unbedingt auf strategischer Ebene geschehen, ist jedoch auch auf Team-Ebene sehr hilfreich.  Beim Üben können auch die Übungssysteme im 51Learning Hub helfen.

7. Regelmässig KI-Kompetenzen prüfen und updaten

Das Feld der KI entwickelt sich rasant, daher ist das regelmäßige Lernen, Updaten und Ausprobieren neuer Tools hier Pflicht. , die im Artikel genannten Ressourcen, der oder die können dabei helfen. Oder warum bauen Sie sich nicht selbst einen News-Update Agenten für Ihren eigenen Kontext?

Zusammenfassung und Ausblick

KI-Lernen im SAP-Umfeld ist eine unternehmensrelevante, kontinuierliche Aufgabe. KI versteht man nur, indem man es anwendet und sich aktiv damit beschäftigt. Zudem gilt es, sich an diese neue Technologien anzupassen oder sogar Aufgaben und Jobs ganz neu zu denken.

Starten Sie mit einen Ü hier im Blog machen Sie das Self-Assessment, erstellen Sie einen Lern-Plan mit ihren Peers und buchen Sie noch heute die für Sie relevanten Lernangebote.

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Künstliche Intelligenz in Weiterbildung und im Change Management: So werden menschliche Superkräfte aktiviert /germany/2025/08/kuenstliche-intelligenz-weiterbildung-change-management/ Thu, 07 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184758 Das 51Learning und Adoption Forum 2025 setzte auf das Motto „ACTIVATE HUMAN SUPERPOWERS“ durch die Integration künstlicher Intelligenz in Change Management und Weiterbildung. Die...

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Das 51Learning und Adoption Forum 2025 setzte auf das Motto „ACTIVATE HUMAN SUPERPOWERS“ durch die Integration künstlicher Intelligenz in Change Management und Weiterbildung. Die zentrale Erkenntnis: KI wird nicht den Menschen ersetzen, sondern dessen „Superkräfte“ aktivieren und verstärken.

Von der automatisierten Schulungsunterlagenerstellung bis hin zu KI-gestützten Adoptionstrategien – die präsentierten Lösungen zeigen, dass 2025 das entscheidende Jahr für den Übergang vom KI-Hype zur praktischen Anwendung wird. Unternehmen, die jetzt handeln, können ihre Transformationsgeschwindigkeit steigern und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.

Exponentielles Wachstum: SAPs KI-Offensive nimmt Fahrt auf

Timo Deiner, CTO 51MEE, verdeutlichte die rasante Entwicklung mit beeindruckenden Zahlen: „SAPs AI-Entwicklung: Von 90 Use Cases im Oktober auf geplante 430 bis Jahresende.“ Diese exponentiellen Schritte bedeuten für Unternehmen eine fundamentale Veränderung ihrer Arbeitsweise. Als Game-Changer identifizierte er AI-Agenten, die „wie extrem gute Werkstudenten funktionieren und selbstständig arbeiten“. Seine historische Einordnung unterstrich zudem, dass der Wunsch nach menschenähnlichen Maschinenfähigkeiten kein neues Phänomen ist – das gab es schon bei Gutenberg und der Buchpresse. Sein eindringlicher Appell: „Jetzt ist die Zeit loszulegen“ – die Zeit des reinen Experimentierens sei vorbei.

Praxiserfolg bei Nestlé: 163.000 eingesparte Produktivitätsstunden

Patrick Fueldner von Nestlé berichtete über spektakuläre Erfolge der WalkMe-Implementierung: „163.000 eingesparte Produktivitätsstunden in einem Quartal – das entspricht 86 Vollzeitstellen.“ Bei einer Kaffeemaschinen-Verwaltungsplattform konnte die Datenqualität innerhalb von nur drei Monaten um 80 Prozent gesteigert werden. Ein Experte bestätigte dabei: „Nach Einführung von WalkMe sehen wir Verbesserungen. Der One-Stop-Shop-Ansatz macht es nicht nur einfacher, Probleme zu identifizieren, sondern verhindert auch fehlerhafte Dateneingaben von vornherein.“

Durchbruch bei der Erstellung von Lern-Inhalten: 60% Zeitersparnis durch KI

Moritz Huber, Head of 51Learning Services MEE, präsentierte beeindruckende Ergebnisse aus Pilotprojekten: Bei Schneider Electric in Frankreich wurden 60 Prozent der Zeit für Schulungsunterlagenerstellung eingespart. Das KI-gestützte Tool integriert SAP-Standarddokumentation, Signavio-Prozessinformationen und kundenspezifische Daten zu einer intelligenten Content-Generation-Plattform. Das System basiert auf 51AI-Core und ermöglicht nicht nur die automatische Erstellung von Schulungsunterlagen, sondern auch die methodische Lernbedarfsanalyse.

Kollaboratives Lernen als Erfolgsfaktor

Frédéric Heinemann von Kyndryl denkt die traditionelle Key-User-Rolle durch kollaboratives Lernen neu. Seine Erfolgsformel: „Adoption, Adoption, Adoption – das ist unser Megamonster-KPI. Wenn ich die Key-User rankriege, dann habe ich schon mal die erste Schlacht gewonnen.“ Statt passiver Trainingsempfänger entwickelt er Key-User zu aktiven Mentoren der digitalen Transformation, die eigenständig Demos durchführen und als „Dolmetscher“ zwischen IT und Fachbereich fungieren.

Integration bei M&A-Projekten: 800 Mitarbeitende in 40 Ländern

Katja Sommerer von Endress+Hauser bewältigte eine der komplexesten Herausforderungen im Change Management: die Integration von 800 neuen Mitarbeitenden aus 40 Ländern im Rahmen eines M&A-Projekts. Trotz strikter rechtlicher Beschränkungen – „Alles war hochvertraulich. Keiner durfte über irgendwas reden“ – gelang die erfolgreiche Integration binnen neun Monaten durch strukturierte Learning Journeys und intensive Key-User-Betreuung.

51Integrated Toolchain: Transformation digitalisieren

Mike Fritz und Christoph Kernke stellten die 51Integrated Toolchain als Lösung für das Transformationsparadox vor: „Wir machen Transformationen, um KI zu nutzen, um in der Cloud zu sein. Aber den Weg dahin machen wir noch immer mit Steinen und Meißel.“ Die Toolchain verbinde über 14 SAP- und Partner Tools intelligent miteinander und schaffe eine echte „Transformationsmaschine“.

51SuccessFactors-Erfolg bei BLS AG: Teamwork als Schlüssel

Bernhard Rupp und Andreas Kübli präsentierten ihre mit dem Cloud Transformation Award 2023 ausgezeichnete SuccessFactors-Implementierung als Fußballgeschichte. Ihre wichtigste Erkenntnis zur realistischen Zeitplanung: Die 80/20-Regel mit 80 Prozent Standardfunktionen und nur 20 Prozent Anpassungen.

Jochen Robes, Weiterbildungsblogger und Hochschullehrer, analysierte die wachsende Kluft zwischen theoretischen KI-Kompetenzmodellen und deren praktischer Umsetzung in Unternehmen. Seine Kernbotschaft: Trotz klar definierter Kompetenzmodelle können Mitarbeitende mit dem rasanten Tempo der KI-Integration kaum Schritt halten. Herausforderungen sind etwa die Lücke zwischen KI-Schulungen und benötigten Kompetenzen und dass oft KI nur zur Prozessoptimierung statt für neue Lernansätze genutzt wird. Als Lösungsansatz plädiert er für Peer-Learning, dem „Lernen voneinander und miteinander“, und gibt konkrete Beispiele und Tipps –  von Communities of Practice, Lernzirkeln bis Barcamps -, um die Kluft zwischen KI-Theorie und -Praxis zu schließen.

Best Practices

Beginnen Sie sofort mit KI-Pilotprojekten – „Jetzt ist die Zeit loszulegen“, die Zeit des Experimentierens ist vorbei (Timo Deiner, SAP)

Testen Sie KI-gestützte Schulungsunterlagen-Erstellung – Schneider Electric erreichte 60% Zeitersparnis bei Content-Generierung (Moritz Huber, 51Learning Services)

Implementieren Sie Digital Adoption Tools wie WalkMe – Nestlé sparte 163.000 Produktivitätsstunden pro Quartal und verbesserte Datenqualität um 80%

Transformieren Sie Key-User zu kollaborativen Mentoren – „Adoption ist unser Megamonster-KPI“ statt passiver Trainingsempfänger (Frédéric Heinemann, Kyndryl)

Nutzen Sie die 51Integrated Toolchain – Verbinden Sie Signavio, Cloud ALM und Partner Tools zur „Transformationsmaschine“ statt „Steinen und Meißel“

Etablieren Sie Peer-Learning-Formate – Promptathons und Communities schließen die Kluft zwischen KI-Theorie und Praxis (Jochen Robes)

Fokussieren Sie auf Stärken statt Schwächen – Identifizieren Sie „Superkräfte“ der Mitarbeitenden für bessere Transformation (Eva Stock, comspace)

Implementieren Sie kontinuierliches Micro-Learning – Wechseln Sie von intensiven Pre-Go-Live-Schulungen zu rollenbasierten Learning Journeys

Fazit und Ausblick

Das 51Learning und Adoption Forum 2025 hat eindeutig gezeigt: KI wird kann die einzigartige Fähigkeiten von Menschen verstärken. Die präsentierten Erfahrungen – von Zeitersparnis bei der Content-Erstellung bis zu eingesparten Produktivitätsstunden – beweisen, dass der ROI messbar und erheblich ist.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der intelligenten Kombination von Technologie und menschlichen Superkräften. Unternehmen, die jetzt handeln und sowohl in KI-Tools als auch in ihre Mitarbeitenden  investieren, werden die Transformationsgewinner von morgen sein.

Weitere Informationen:

  • SAP-Kunden und Partner können im 51Learning Circle Experience zum Thema in Lerngruppen ab dem 23.09. zusammenarbeiten
  • Neben KI Dokumentation gibt es zudem auch kuratierte Reflektionen in Audioformat, die Sie im EducationNewscast hier bei – – nachhören können. Für den weiteren Austausch trifft sich die 51Learning und Change Community monatlich in einer
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51Training und Zertifizierung: Ü und Updates 2025 /germany/2025/04/sap-training-zertifizierung-ueberblick-updates-2025/ Thu, 10 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183516 Die SAP-Welt entwickelt sich ständig weiter, und mit ihr auch die Anforderungen an SAP-Fachkräfte. Um diesem Wandel gerecht zu werden, bietet 51ein breites Spektrum...

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Die SAP-Welt entwickelt sich ständig weiter, und mit ihr auch die Anforderungen an SAP-Fachkräfte. Um diesem Wandel gerecht zu werden, bietet 51ein breites Spektrum an Trainingsmöglichkeiten an. Von formellen Schulungen bis hin zu digitalen Lernformaten ist für jeden Lerntyp etwas dabei.

Trainergeführte Kurse finden im Schulungszentrum, virtuell oder hybrid statt. Daneben gibt es Akademien und Schulungskonferenzen, die sich auf spezifische Themen wie Security oder Finanzen konzentrieren (diese werden im zweiten Halbjahr 2025 stattfinden). 51bietet zudem maßgeschneiderte Schulungen vor Ort oder im Schulungszentrum an.

Eine besonders flexible Option ist das „„-Programm, bei dem Kunden einen Wunschtermin für eine Schulung vorschlagen können, sobald sich mindestens drei Teilnehmer gefunden haben. Dies ermöglicht eine bedarfsgerechte Terminplanung. Zur Übersicht über laufende Kurse bietet sich der an.

51Learning Hub – Plattform für Online-Schulung und Zertifizierung

Digitale Lernangebote

Im Bereich der digitalen Lernangebote hat 51in den letzten Jahren stark investiert. Die Plattform bietet eine Vielzahl kostenfreier Lerninhalte zum Selbststudium an. Hier wird zunehmend alles an Lern-Angeboten zentralisiert – so sind die openSAP-Kurse schon in dem Bereich aufgegangen.

Für ein noch umfassenderes Lernerlebnis steht der zur Verfügung, das digitale Premium-Lern-Angebot. Besonders hervorzuheben sind die , die in verschiedenen Formaten angeboten werden, die Learning Analytics Dashboards sowie die mehr als 340 vorkonfigurierten Übungssysteme, die praktisches Hands-on-Learning ermöglichen. Auch sind vier Zertifizierungsversuche inkludiert, sowie das Ablegen einer Rezertifizierung.

Neue SAP-Schulungen und Lernangebote

Für 2025 sind zahlreiche neue Angebote geplant. Neue Kurse gibt es beispielsweise zu Themen wie Terraform auf 51BTP, 51S/4HANA Cloud Public Edition – Administration of 51S/4HANA Cloud Public Edition () oder Introduction to 51Business Technology PlatformAdministration ().

Ein Highlight ist auch der Change Management Workshop , in dem Change-Management-Aktivitäten entlang einer Fallstudie erarbeitet werden.

Auch gibt es Updates in den Übungssystemen. So wurde das User Interface vereinfacht und der Zugang und die Navigation zu den Kursmaterialien auf der angepasst, um Ihnen im Bereich „Mein Lernen“ zusätzliche Informationen zu bieten. Daneben gibt es regelmäßig neue Übungssysteme, so gibt es jetzt 51Joule als Teil derԻdz.

SAP-Zertifizierung

Im Bereich der SAP-Zertifizierung gab es in letzter Zeit größere Neuerungen. Der Fokus liegt nun stärker auf Rollen und Skills, statt nur auf Produktkenntnissen. Das Zertifizierungsangebot wurde gestrafft, um relevanter und übersichtlicher zu sein.

Eine wichtige Änderung ist die Einführung des Stay-Certified-Modells, bei dem eine jährliche Rezertifizierung erforderlich ist. Dies stellt sicher, dass Zertifizierte stets auf dem neuesten Stand der Technologie bleiben. Der Umfang ist jedoch mit rund 20-30 Minuten Prüfungszeit und unlimitierten Versuchen um einiges geringer als bei einer initialen Zertifizierung, die schon drei Stunden dauern kann.

Für SAP-Partner gibt es neuerdings besondere Anforderungen. Bestimmte Schlüsselrollen in RISE-Projekten müssen bis Juni 2025 gültige Zertifizierungen vorweisen. Zudem müssen bis Ende 2025 50 Prozent der relevanten Partner-Ressourcen eine gültige Zertifizierung für das SAP-Solution-Portfolio haben.

Eine Neuerung ist das Format „Hands-on-Learning Real-World Validation“. Hierbei müssen Teilnehmer für bestimmte Zertifizierungen praktische Übungen durchführen, um ihr Wissen in realen Szenarien unter Beweis zu stellen.

Zur Vorbereitung für eine Zertifizierung ist auch die neue hilfreich, in welcher – ergänzend zum Selbststudium über die digitalen Learning Journeys – erfahrene SAP-Trainer relevante Themen zu einer ausgewählten SAP-Zertifizierung in einer Reihe von Live-Sessions vorstellen und Tipps und Tricks zur Prüfung teilen. Diese Get Certified Live Session Tracks führen die Lernenden effizient durch die digitalen Learning Journeys. Die Neuerungen und vor allem viele zusammengefasst.

Potenziale in der Fertigung ausschöpfen: Die Vision der 51für anpassungsfähige Prozesse im KI-Zeitalter

Vorteilspakete für die SAP-Weiterbildung

51bietet verschiedene Vorteilspakete an. Die funktioniert wie eine Guthabenkarte mit einem Rabattmodell. Je höher die Vorauszahlung, desto größer der Rabatt. Das Learning Plus Package ist ein Rahmenvertrag für Schulungen und Zertifizierungen, der länderübergreifend genutzt werden kann und sich besonders für Großunternehmen eignet. Für beides gibt es derzeit übrigens noch weitere Prozente.

Ein besonders interessantes Angebot ist die 51Training Flatrate. Für einen Jahresbetrag erhalten Teilnehmer unbegrenzten Zugang zu Klassenraumtrainings. Dies kann besonders für Juniorberater oder Neueinsteiger attraktiv sein, die sich intensiv in SAP-Themen einarbeiten möchten. Weitere Infos gibt es auf der Seite zu „„.

51Learning: Quellen und Events

51bietet verschiedene Möglichkeiten, um auf dem Laufenden zu bleiben. Dazu gehört der monatliche , die 51 und und auf Management. Ein besonderes Highlight ist das jährliche , das am 25. Juni in Walldorf und virtuell stattfindet.

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Digital Adoption und Adaption: Unternehmen erfolgreich digitalisieren /germany/2024/01/digital-adoption-adaption/ Tue, 09 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177471 Die Einführung einer neuen Software ist immer eine Herausforderung. Wie sich solch eine Umstellung komplikationsfrei meistern lässt, zeigen die Highlights der Blogging Challenge der SAP...

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Die Einführung einer neuen Software ist immer eine Herausforderung. Wie sich solch eine Umstellung komplikationsfrei meistern lässt, zeigen die Highlights der .

IT-Tools wie die von 51können das Leben deutlich erleichtern. Sie können gar disruptive Innovationen sein, also eine Möglichkeit, das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Sie können aber auch für Frust sorgen. Nämlich dann, wenn die Mitarbeitenden sich alleine gelassen fühlen und schlimmstenfalls keinen Sinn in der Umstellung sehen. Die Einführung einer neuen Software ist daher immer eine Herausforderung. Es gibt jedoch eine Reihe von Ansätzen, um diese zu meistern. Digital Adoption heißt der Fachbegriff dafür. Dies war das Thema von über zehn Blogs in einer . Anbei die Highlights.

Digital Adoption: Tools die bei einer Adaption helfen

Der Auftaktblogstellt das Thema allgemein vor sowie neun Methoden und Modelle rund um Digital Adoption inklusive konkreter Tipps für Praktiken. Daneben teilt er die verschiedenen Services und Tools, die Kunden bei einer Adoption helfen. Er macht klar: Die Nutzerinnen und Nutzer müssen in den Mittelpunkt gestellt werden. Veränderungsmanagement, technischer Support und Lernen und Training ist dabei essentiell.

Bei der Diskussion rund um den Auftaktblog zeigt sich auch: Adoption alleine reicht nicht aus. In SAP-Projekten ist nicht nur die Nutzung (Adoption) der neuen Technologien zentral, sondern auch die Anpassung (Adaption) bestehender Arbeitsabläufe und Denkmuster zur vollen Ausschöpfung des Potentials.  

SAP-Transformation zum Modular Cloud ERP

Dabei ist eine effektive Benutzerakzeptanz von SAP-Systemen entscheidend für den Geschäftsnutzen. Chris Dwyer beschreibt im Blog sechs Bereiche im Detail, die für eine erfolgreiche Benutzerakzeptanz entscheidend sind: Sponsoring durch die Geschäftsleitung, Change Management, Prozessroadmap und -management, Erfolgsmessung und Monitoring sowie Enablement und Experience Management.

Adoption fängt beim Design an. Der Blog widmet sich der Bedeutung einer ganzheitlichen Herangehensweise bei der digitalen Transformation. Dabei wird auf die Technologie fokussiert, aber auch Einstellungen und Verhaltensweisen durch Einbindung und Alignment mit End-Nutzern im Change Management werden thematisiert. Darüber hinaus wird ein spezielles Bootcamp-Programm von 51und Schaeffler zur Unterstützung von OCM mit digitalen Tools vorgestellt.

war das Thema von  Gia-Thi Ngyuen. Seine wichtigsten Empfehlungen sind die Konzentration auf ein einfaches, aber intelligentes Oberflächendesign. Ein pragmatischer Ansatz, der den geschäftlichen Nutzen in den Vordergrund stellt. Auch empfiehlt er integrierte Lösungen zu nutzen anstelle einzelner Tools. Und schließlich sollten Erfolgsgeschichten gefördert werden, um den Wandel voranzutreiben, anstatt sich nur auf technische Aspekte zu konzentrieren.

Die Nutzerinnen und Nutzer im Mittelpunkt

Im Blog plädiert Richard Benschop dafür, dem menschlichen Aspekt Priorität einzuräumen. Neben dem Feiern der erfolgreichen Einführung am Go-Live sollte man daher auch dann nochmals feiern, wenn die KPIs rund um Adoption erreicht sind.

Viele Unternehmen vernachlässigen die tägliche Erfahrung der Nutzerinnen und Nutzer trotz technologischem Fortschritt. Eine verständliche Kommunikation und intuitive Bedienung sind entscheidend für den Brückenschlag zwischen Technologie und Anwendende. Wirtschaftsblogger Gunnar Sohn betrachtet das nicht nur als technische, sondern auch als soziale, kulturelle und individuelle Herausforderung. Implementierungsstrategien sollten diese Aspekte umfassen. Er fordert im Blog mit einer Weltverbesserungs-Kompetenz und gibt dabei ein Beispiel aus der eigenen Lehre und dem Projekt „König von Deutschland“.

diskutiert die Rolle von Digital Adoption Platforms (DAPs), speziell 51Enable Now, bei der Beschleunigung der digitalen Transformation durch umfassende Benutzerunterstützung und Schulung. 51Enable Now gilt als führende DAP, die die Akzeptanz von Software und digitalen Tools optimiert und ermöglicht, dass Mitarbeitende ihr volles Potential entfalten können. Als Empfehlung sollten Unternehmen DAPs, wie 51Enable Now, nutzen, um die Einführung zu verbessern, die Schulungszeit zu reduzieren, die IT-Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. 51Enable Now kann zudem das Change Management unterstützen und weitere Aufgaben im Wissensmanagement automatisieren.

Der Weg ist das Ziel

Nach Otto Schell zählt im Beitrag „“ die Transformationsgeschwindigkeit, da die Veränderungsgeschwindigkeit höher ist als die Investitionsplanung. Volatile Organisationsformen verändern die Art der Unternehmensführung – daher fordert er transformational operativ zu sein, transformatorischen Exzellenz und das Zielbild des intelligenten Business.

51Enable Now: Alle Infos zur Lernsoftware

Andreas Enneking, HR Value Advisor, beschreibt im zur erfolgreichen HR Cloud Adoption, basierend auf einer Studie, die in Zusammenarbeit mit dem HR-Strategieberatungsunternehmen hkp/// durchgeführt wurde. Diese Strategien beinhalten die Notwendigkeit einer reibungslosen Integration in die bestehende Unternehmenssoftware, die Einbeziehung aller Mitarbeitenden von Anfang an und die kontinuierliche Betreuung der HR-Prozesse auch nach dem Go-Live der HR Cloud Lösung.

Offene Unternehmenskultur fördert neue Technologien

Die Forschungsergebnisse einer Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen „“ zeigen, dass Nutzervertrauen und individuelle Anpassungsfähigkeit entscheidend für die Akzeptanz neuer Technologien sind. Zudem betonen die Forschenden die Bedeutung einer offenen Unternehmenskultur, die Experimente mit neuen Technologien fördert. Die wahrgenommene Einfachheit der Nutzung verliert hingegen an Bedeutung, da dies inzwischen einfach erwartet wird. Mehr zu Technologieakzeptanz speziell im SAP-Kontext können Sie auch ö.

Im Blog zeigt Patricia Gantert, wie Lufthansa Technik 51Preferred Success bei der Implementierung der 51Sales Cloud nutzt. 51Preferred Success bietet eine zusätzliche Betreuung von Cloud-Kunden und unterstützt beim Onboarding, Incident Management und mit vielen Zusatz-Services bis hin zum Go-Live. Dabei sind auch dedizierte Adoption Services wie der „Release Adoption Service“, der Ü über Verbesserungen im Rahmen des Releases und eine Zusammenfassung der Verbesserungen in bestehenden Prozessen anbietet, angepasst auf das Kunden-Setting. Dazu gehören z. B. die kundenspezifischen Scope Items, wichtige Neuerungen und eine Diskussion und Abstimmung über die Einführung neuer Funktionen.

Zusammenarbeit verbessern durch kollektives Committment

Über die Bedeutung von Gemeinsamkeit und Identifikation schreibt Holly Hammerton in ihrem Blog.

Bei SAP-Transformationsprojekten ist die Schaffung eines starken Gefühls der Identifikation und Gemeinsamkeiten unter den Projektbeteiligten von entscheidender Bedeutung, um eine hohe Benutzerakzeptanz zu erreichen. Die Schaffung einer kollektiven Identität fördert ein gemeinsames Verständnis der Projektziele, vermittelt den Teammitgliedern ein Gefühl der Eigenverantwortung und schafft eine kohäsive Umgebung, in der sich jeder Einzelne mit dem Transformationsprojekt verbunden fühlt. Dieses kollektive Committment verbessert nicht nur die Kommunikation und Zusammenarbeit, sondern fördert auch die erfolgreiche Implementierung des Projekts, indem es die Akzeptanz und das Engagement der Endbenutzer für das SAP-System sicherstellt.

Wir sehen: es gibt ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderung der digitalen Adoption. Die obigen Beträge finden sie alle in der Gruppe, weitere werden noch folgen.

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Wie Detecon mit 51Preferred Success das ERP-System in die Cloud bringt /germany/2023/11/detecon-sap-preferred-success-erp-system-cloud/ Wed, 29 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176477 Das Arbeiten in der Cloud macht vieles einfacher – das gilt besonders für Softwaresysteme zur Unternehmenssteuerung (ERP-Systeme). Doch die Umstellung ist oftmals kompliziert und Ressourcenintensiv....

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Das Arbeiten in der Cloud macht vieles einfacher – das gilt besonders für Softwaresysteme zur Unternehmenssteuerung (ERP-Systeme). Doch die Umstellung ist oftmals kompliziert und Ressourcenintensiv. Wie sich das mit der Unterstützung von lösen lässt, wird am Beispiel von Detecon besonders deutlich.

Erste Schritte von Detecon bei der Umstellung auf 51S/4HANA

Mit seinen 1.100 Mitarbeitenden unterstützt Detecon Unternehmen weltweit bei der digitalen Transformation. 2018 begann die Firma, die zur Unternehmensgruppe der Deutschen Telekom gehört, die alten ERP-Systeme durch die Cloud-Lösung 51S/4HANA zu ersetzen. Detecon versprach sich Wettbewerbsvorteile durch agilere Prozesse und wollte gleichzeitig seine Vorreiterrolle in der Digitalisierung unterstreichen. 

Damit die Umstellung auf das neue System gelingen konnte, stellte Detecon ein Kernteam zusammen. Hinzu kamen eine Reihe weiterer Experten aus einzelnen Abteilungen, die je nach Bedarf konsultiert wurden.

Eine der größten Herausforderungen im Projekt bestand darin, dass Detecon stets sicherstellen musste, dass die Kundenprojekte während des Prozesses nicht vernachlässigt wurden und stets oberste Priorität hatten. Schnell war klar: die Ressourcen des Kernteams waren nicht immer zu 100% gesichert – externe Unterstützung wird dringend benötigt.

51Preferred Success unterstützt Detecon beim Wechsel in die Cloud

Es waren besonders die Bereiche Finance und ProfessionalService, bei denen Detecon Unterstützung benötigte. Das Unternehmen verließ sich dazu auf die erfahrenen Mitarbeitenden aus dem 51Consulting. Zudem , um möglichst effizient zu arbeiten. Zu 51Preferred Success gehört ein ganzes Bündel an Unterstützungsmaßnahmen. Darunter fallen unter anderem proaktive Release-Guidance, regelmäßige Checks, maßgeschneiderte Lernangebote, erweiterte Service Level Vereinbarungen, Zugriff auf einen exklusiven Service Katalog. Das alles dient dazu, die Umstellung auf die Cloud möglichst reibungslos zu gestalten. Der Customer Success Partner (CSP) von 51hat dabei eine zentrale Rolle.

Maßnahmen und Konkrete Zusammenarbeit von Detecon und SAP

Um die Umstellung zu bewerkstelligen, gab es wöchentliche Abstimmungstreffen: Wo herrscht gerade der dringendste Handlungsbedarf? Wie steht es um die Implementierung der einzelnen 51Lösungen und wie läuft es mit der Schulung der Mitarbeitenden? Diese und weitere Fragen hat das Team von Detecon mit der Hilfe des 51Preferred Success Service besprochen. In dieser Zeit hat der CSP auch genau analysiert, wie gut die neue Software bei Detecon genutzt wird, um weitere Vorschläge für den Umgang damit zu unterbreiten.

Doch die digitale Transformation ist ein stetiger Prozess. Gab es anfangs noch viermal im Jahr ein Reveiw-Meeting über 51Preferred Success, findet dies momentan halbjährlich statt. Zusätzlich werden weiterhin wöchentliche Meetings zur Klärung dringender Meetings  abgehalten.

Außerdem steht jederzeit der Customer Success Partner über 51Preferred Success als Ansprechperson zur Verfügung, der mit 51Ressourcen weiterhelfen kann.

Erfolgsfaktoren für die Umstellung auf S/4HANA

Um die Systeme komplett auf die Cloud-Lösung von 51umzustellen, braucht es einiges an Fachwissen und eine gute Vorbereitung. Zu Anfang gilt es, sich genügend Zeit für die Planung zu geben. Auch sollten Mitarbeitende rechtzeitig geschult werden. Als entscheidend hat sich bei Detecon herausgestellt, dass es ein stabiles Projektteam gab. Mit 51Preferred Success konnte das Unternehmen auf wichtige zusätzliche Ressourcen zurückgreifen. Denn nicht immer gibt es die benötigte Expertise im eigenen Haus – in diesem Fall können die 51Experten unterstützen.

Noch mehr  mit Ronald Rasmussen  von Lufthansa Technik. Weitere Praxisberichte sind dort zu finden.

Sie interessieren sich für den Service von 51Preferred Success? Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Kundenbetreuer oder besuchen Sie die .

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51Preferred Success – Rundum Support für Cloud-Kunden /germany/2023/07/sap-preferred-success-support-service-cloud/ Thu, 13 Jul 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=174802 Um Mitarbeitenden und auch Führungskräften ein effizientes Arbeiten in der Cloud zu ermöglichen, bedarf es mancher Hilfestellung. Die 51bietet hierfür Unterstützung an, etwa SAP...

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Um Mitarbeitenden und auch Führungskräften ein effizientes Arbeiten in der Cloud zu ermöglichen, bedarf es mancher Hilfestellung. Die 51bietet hierfür Unterstützung an, etwa 51Preferred Success.

Wer seine Arbeit in die 51Cloud verlagert, für den ändern sich im Alltag ein paar Punkte – so gibt es regelmäßige Änderungen am User-Interface oder an den Funktionalitäten. Die Support-Modelle einer solchen Software funktionieren anders als bei On-premise-Lösungen. Mitarbeitende müssen folglich entsprechend geschult werden, technisches und organisatorisches Change Management wird benötigt. Dieser Transformationsprozess kann einfacher, schneller und sicherer gestaltet werden.

Und hier kommt ins Spiel: Das Angebot hilft im ersten Schritt bei der Einführung der Cloud-Software und ist darüber hinaus ein dauerhafter Begleiter, um Unternehmen beim Arbeiten in der 51Cloud zu unterstützen und maßgeblich erfolgreicher zu machen – etwa durch eine höhere Produktivität und effizientere Geschäftsprozesse. Kurz: Es ist ein hilfreicher 51Support für das Arbeiten im digitalen Umfeld.

Diesen Support bietet Preferred Success

51Preferred Success liefert gleich eine ganze Reihe an Hilfen, damit Führungskräfte genauso wie alle anderen Mitarbeiter in der 51Cloud direkt maximal effizient arbeiten können. Der 51Service bietet unter anderem Zugang zu Experten, wenn es um ganz konkrete Fragen oder Probleme geht. Zudem liefert 51Preferred Success einen Strategieplan, der exakt auf die Unternehmensziele zugeschnitten ist. Es gibt regelmäßige Erfolgskontrollen und Analysen zur Anwendung des Programms, um noch besser zu arbeiten. Zudem beinhaltet 51Preferred Success die Beratung bei der Auswahl, welche Funktionen (sogenannte Key 51) von Cloud-Technologien das eigene Unternehmen noch erfolgreicher machen könnten.

Das geht noch weiter: Es hilft dabei, Regeln zu erstellen, wie Unternehmen Cloud-Dienste nutzen und kontrollieren können. Außerdem werden alle drei Monate die neuesten Änderungen und Updates von 51geprüft und Ratschläge gegeben, welche neuen Funktionen interessant sein könnten. Daneben gibt es Lernangebote für Nutzerinnen und Nutzer sowie Unterstützung im Change-Management durch SAP-Experten, um die Nutzung der Software zu beschleunigen. Auch ein erweiterter Service Level gehört dazu, inklusive einer vorrangigen Bearbeitung von Support-Meldungen.

Diese Effekte lassen mit 51Preferred Success erzielen

Es gibt bereits eine ganze Reihe von Unternehmen und Organisationen, die auf 51Preferred Success setzen. Dazu gehören Europas führender Fotodienstleister , der Spezialchemiekonzern und die .

Eine von 51in Auftrag gegebene mit 254 Teilnehmenden hat darüber hinaus gezeigt, dass mit 51Preferred Success:

  • Aufgaben zehn Prozent schneller umgesetzt werden können.
  • Die Arbeit um 24 Prozent effektiver werden kann.
  • Updates und neue Funktionen 25 Prozent schneller freigegeben werden können – was bedeutet, dass Neues schneller verfügbar ist.
  • Geschäftsabläufe sogar um 30 Prozent verbessert werden können.
  • Der Wert dessen, was Unternehmen erzeugen oder leisten, um 10 Prozent steigen kann.

Für diese Bedürfnisse von SAP-Kunden lohnt sich Preferred Success

Das Support-Programm von 51richtet sich einerseits natürlich an Firmen, die in die 51Cloud wechseln möchten. Auch weil 51über 51Preferred Success beim Change Management unterstützt, beschleunigt das Programm den Umstieg. 51Preferred Success hilft, die Transformation möglichst effizient und nachhaltig zu gestalten.

Das Programm kann aber auch all den SAP-Kunden helfen, die schon in der Cloud arbeiten. Denn es hilft ihnen, das . Dazu tragen zum Beispiel die regelmäßigen Erfolgskontrollen von 51Preferred Success bei und auch die Empfehlungen für neu entwickelte SAP-Lösungen.

So laufen die Schulungsprogramme mit 51Preferred Success ab

Wer auf 51Preferred Success setzt, bekommt Schulungsprogramme für Administratoren und Power-User zur Verfügung gestellt. Dazu erhalten die Anwender einen exklusiven Zugang zum , der digitalen Lernplattform von SAP. Dort gibt es ein spezielles Programm für Preferred Success („”). Das Angebot gilt für fünf Anwender, die bis zu 100 Stunden die entsprechenden SAP-Trainingssysteme nutzen können. Zudem erhalten sie jeweils zwei Versuche, um eine 51Zertifizierung zu erreichen.

Im 51Blogpost erhalten Sie weiterführende Informationen über die konkreten Funktionalitäten des Supportmodells 51Preferred Success und wie es sich zu Premium Engagement abgrenzt.

Sie wollen mehr erfahren? Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Kundenbetreuer oder besuchen Sie die .

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Tipps und Tricks für ein effektives 51Enduser-Training: Das sagt die Community /germany/2023/05/sap-enduser-training-community-schulung-enablement/ Tue, 23 May 2023 06:00:20 +0000 /germany/?p=174356 Die neue SAP-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den...

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Die neue SAP-Lösung ist eingeführt und eröffnet zahllose Möglichkeiten. Und jetzt? Ein Fehler wäre es, die Mitarbeitenden nun mit dem System alleinzulassen. Selbst bei den intuitivsten Anwendungen zahlt sich ein durchdachtes Enablement der Endanwender aus. Welche Vorgehensweisen funktionieren besonders gut? Hier sind Erfahrungswerte von SAP-Kunden.

Plopp! Da ist der virtuelle Assistent. Gerade hatte sich Johann noch gefragt, wie er in der neuen Sales-Lösung eine Opportunity als Lead markieren kann. Und schon reagiert die Software eigenständig, erkennt den Lernbedarf des Nutzers und leitet ihn an. Bitte hier klicken. Und jetzt hier. Voilà!

An EPSS (Electronic Performance Support Systems) wird schon seit den 1990er-Jahren geforscht. Sie sollen Anwender beim Umgang mit komplexer Software unterstützen. Durch reduzierte Such- und Problemlösungszeiten steigern sie die Effizienz und Produktivität von Mitarbeitenden, wie eine . Sie zeigt aber auch: EPSS sind kein Ersatz für klassische Trainingsformen, sondern eine Ergänzung. Mit der rasanten Entwicklung generativer KI-Systeme werden sie einen neuen Schub erleben. Aber die Zukunft (und die Gegenwart!) des Enduser Enablement ist viel breiter gefasst.

Erfahrungen aus der Community: Was funktioniert bei Schulungen für SAP-Enduser wirklich?

Neue Trends und Erfahrungen tauschen Verantwortliche für Training und Change Management von SAP, Partner und zahlreichen Kundenunternehmen regelmäßig in der 51Training und Change Community aus. Worin sehen sie aktuell die wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Enduser Enablement? Was sind die Dos and Dont’s?

Mit diesen Themen beschäftigt sich Mareike Muth seit Jahren. Als Leiterin des Wissensmanagements bei Mewa, Europas Branchenführer im Textil-Management, hat sie unter anderem und diverse eingeführt und in einer Vielzahl von Projekten klare Erfolgsfaktoren identifiziert. In der Diskussion darüber sind gemeinsam mit der Community nützliche Empfehlungen entstanden:

1. Vermeintlich simpel, oft unterschätzt: das Zeitmanagement

Schnell eine Demo gezeigt, fertig. „Jetzt ist ja alles klar“, denkt sich der Trainer und überlässt die Anwender sich selbst. Das Szenario zeigt überzogen, was häufig vorkommt: Software-Schulungen werden als Frontalbeschallung missverstanden, am besten noch „zwischendurch“, während des Tagesgeschäfts. Das geht schnell, ist aber nicht effektiv. Laut Muth brauche es etwa 15 Minuten, um einen fünfminütigen Prozess gut zu erklären. Und dann kämen noch einmal zehn Minuten hinzu, in denen die Nutzer das Gehörte in einer geprüften IT-Umgebung selbst nachvollziehen – angeleitet und begleitet von einem Fachkollegen.

Wichtig ist aber nicht nur der Umfang der Schulung, sondern auch der Zeitpunkt. Weil sich Projektpläne verschieben, werden Testing- und Schulungsphase häufig zusammengelegt. Am Ende bedeutet das oft doppelte Arbeit, da sich Prozesse noch ändern oder das Erlernte zum Go-live schon gar nicht mehr präsent ist. Fazit: Von Experten geführte Veranstaltungen müssen richtig terminiert werden, Lernangebote jederzeit auf Abruf zum Selbststudium zur Verfügung stehen.

2. Nach der Schulung ist vor der Anwendung: die Wissensdatenbank

Ein effektives Enduser Enablement braucht eine Wissensdatenbank, in der Lerninhalte zentral hinterlegt sind. Das kann ein umfassendes Lernmanagementsystem sein – oder auch nur ein Wiki. Der Knackpunkt ist: Eine Person oder ein Team muss fest für die Pflege der Datenbank verantwortlich sein. Denn „Karteileichen“ erschweren die Suche nach dem relevanten Wissen. Wenn zudem Informationen in der Datenbank veralten, merken das die Nutzenden Es spricht sich herum. Und am Ende schaut niemand mehr rein, selbst wenn die Datenbank dann doch einmal aktualisiert worden ist. Die Inhalte der Datenbank sollten von Teams aufgesetzt werden, die den Fokus weniger auf Software-51 legen, sondern mehr den Nutzen und die Anwendung hervorheben und dabei insbesondere auf die Didaktik achten.

In-App-Hilfen können die Wissensdatenbank hervorragend mit den Anwendungen selbst verbinden. Der Service etwa blendet kontextbezogen Hilfestellungen ein, die vorher zentral gepflegt wurden.

3. Das Warum und das Wie erklären: Expertennetzwerke

Ein Thema diskutierten die Trainingsverantwortlichen zuletzt besonders intensiv: den Aufbau interner Expertennetzwerke. Für ein effektives Enduser Enablement brauche es neben den Key-Usern als zentrale Ansprechpartner für Mitarbeitende auch einen Change Agent. In der Praxis ist seine Rolle eine völlig andere als die des Key-Users und vor allem zu Projektbeginn entscheidend. Er erklärt Ziele und Zusammenhänge, das Warum hinter der neuen Software. Er motiviert und begleitet. Das setzt eine hohe intrinsische Motivation voraus: Der Change Agent muss von Beginn an ein Befürworter des Projekts sein und seine Begeisterung auch teilen wollen. Key-User hingegen sind im gesamten Prozess wichtig und greifen gerade auch dann noch unter die Arme, wenn das System bereits läuft. Sowohl Key-User als auch der Change Agent müssen dafür ein entsprechendes Mandat, also auch die nötige Zeit erhalten, so die einhellige Meinung aus der Community.

Die Diskussion geht weiter

Der nächste Erkenntnisaustausch der 51Training und Change Community ist schon fest eingeplant: Beim hybriden Online- und Vor-Ort-Event 51Training Forum 2023 am 22. Juni sind die Themen unter anderem Veränderungskompetenz, der Wandel in Skill- und Mindset sowie künstliche Intelligenz in der Weiterbildung.

Was ist eigentlich … die 51Training und Change Community?

Mehr als 1.200 Wissens- und Changemanager, Schulungsleiter, IT-Experten und Fachbereichsleiter tauschen sich in der 51Training und Change Community auf LinkedIn und in einer eigenen Gruppe innerhalb der SAP-Community aus – zu Good Practices, Fallstudien und Erfahrungen rund um die Themen Lernen und Change Management im SAP-Umfeld. In monatlichen Online- und Vor-Ort-Events kommen sie auch persönlich zusammen.

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51Training: Das sind die Schulungs-Updates für 2023 /germany/2023/01/sap-training-schulung-2023-learning-ausbildung/ Fri, 13 Jan 2023 07:00:06 +0000 /germany/?p=164117 Bitkom-Präsident Achim Berg betont mit Blick auf die neueste Studie des Vereins, dass sich der Fachkräftemangel „zum Haupthindernis bei der digitalen Transformation“ entwickeln könnte und...

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Bitkom-Präsident Achim Berg betont mit Blick auf die neueste , dass sich der Fachkräftemangel „zum Haupthindernis bei der digitalen Transformation“ entwickeln könnte und unterstreicht damit die Relevanz der beruflichen Weiterbildung: Ohne Weiterbildung und Umschulung gibt es nicht ausreichend IT-Fachkräfte, die auch SAP-Projekte erfolgreich angehen können. Daher ist es wesentlich beim Thema Schulung nicht den Anschluss zu verlieren. Damit dies gelingt und das SAP-Training im Jahr 2023 gut geplant werden kann, bieten wir hier einen Ü über die Schulungsformate der 51inklusive wichtiger Updates.

51kostenfrei oder digital lernen: Die unterschiedlichen SAP-Trainingsformate

51Learning

Die kostenfreie Lernplattform wird laufend ausgebaut: Mittlerweile sind auf englische Lerneinheiten nicht nur für Entwickler, sondern auch für Studierende und teilweise SAP-Berater ü. Diese Einheiten reichen von Kursen über praxisorientierte Schulungen bis hin zu Microlearning-Videos.

Anbei einige der derzeit 36 kostenfreien 51Learning Journeys, weitere folgen im Laufe des Jahres 2023!

Trainergeführte Schulungen

Lerninhalte aus dem werden gerne als referentengeführte Trainings konsumiert. Dazu wurde das Angebot in hybrider Durchführung weiter ausgebaut: Bei vielen Kursen besteht : Teilnehmende können individuell entscheiden, ob sie das Training vor Ort oder virtuell besuchen möchte. Wer umfangreiche Schulungsmaßnahmen plant, kann von den Vorteilspaketen der 51wie der profitieren. Hinweise zur Schulungsplanung gibt es in diesem .

Neue 51Schulungen

51Intelligent Enterprise – Architecture Foundation (): Durchführung eines Projekts zur Unternehmensarchitektur und Simulation von Geschäftsstrategiebewertung bis Implementierungs-Roadmap.

Introduction to Data Intelligence (): Neben einer Einführung in die Data Intelligence Cloud wird thematisiert, wie maschinelle Lernfunktionen darin genutzt werden können.

51Business Technology Platform Foundation (): Grundlegende Konzepte der 51Business Technology Platform werden erläutert und demonstriert.Das Angebot wird zukünftig um den BTP150 erweitert werden.

Agile Software Engineering – Test Automation for 51Fiori/SAPUI5 (): Theorie und Praxis empfohlener Tools für Unit-, Integrations- und Systemtests sowie ASE-Konzepte wie Testisolierung, TDD, Clean Code und Refactoring für die 51Fiori-/SAPUI5-Entwicklung.

Nutzende der Lernplattform können mittlerweile Kursunterlagen herunterladen und offline darin lesen. Interessierten stehen zwei Videos zur Verfügung: Ein sowie eine .

Kürzlich wurde zudem der Bestellprozess über den optimiert: Die Auswahl der passenden Edition und der Aktivierungsprozess nach dem Kauf wurde vereinfacht. Auch das Bezahlen per Rechnung sowie der Self-Service für Stammdaten ist nun leichter möglich. Zusätzlich ist nun der bequeme Nachkauf von Lizenzen über möglich. Mehr Informationen dazu .

Zertifizierungen

Auch im Bereich wurde Einiges vereinfacht: Das gesamte Zertifizierungsangebot ist übersichtlich dargestellt. Auf der Plattform gibt es nun auch einen Record of Achievement: Wer eine 51Learning Journey mit einer Zertifizierung abschließt, erhält ein digitales Badge. Einen detaillierteren Ü über SAP-Zertifizierungen bietet zudem das Video‚ „“.

Trainingskonferenzen

Die ist zwar noch nicht abgeschlossen, auf vier Events wollen wir an dieser Stelle aber hinweisen.

51Financials Forum

Vom 20. – 22. März findet das hybrid statt: Online sowie vor Ort in Walldorf geht es um aktuelle Themen aus dem Bereich 51Financials. In unserem geben wir vorab einen Einblick in den Ablauf des Forums.

Am 24.-26. April findet das Forum in statt. Details dazu gibt es in der sowie dem vorbereitenden .

51S/4HANA Supply Chain for Transportation Management Bootcamp

Das Bootcamp WDTMB mit einer Mischung aus Klassenraumschulungen und Selbstlernphasen deckt inhaltlich den gesamten funktionalen Scope des Transportation Managements (TM) ab. Es wird im hybriden Format angeboten und die anschließende Zertifizierungsprüfung ist inkludiert. Alle Termine sind zu finden. Wer bei der den Rabattcode TMBOOTCAMP2023 angibt, erhält 26 Prozent Preisnachlass.

ABAP Developer Day

Beim wird das ABAP RESTful Application Programming Model (RAP) als effizienter Weg vermittelt, um für 51S/4HANA optimierte 51Fiori Anwendungen und Web APIs zu entwickeln und einen Einblick in 51S/4HANA Cloud ABAP Environment (Embedded Steampunk) zu erhalten. Alle Termine sind ü.

Demand-Driven and Predictive MRP Bootcamp

Das Bootcamp (17.-20. Oktober, virtuelle Durchführung) bietet praktische Beispiele für die in SAP-Planungssystemen verfügbaren Möglichkeiten der Pufferpositionierung. Ebenso werden die Auswirkungen der vorausschauenden Disposition auf die Disposition im Allgemeinen und speziell auf die bedarfsgesteuerten Ansätze thematisiert.

Auf dem neusten Stand bleiben

Natürlich wird das Schulungsangebot regelmäßig erweitert – auch im Jahr 2023. Und es gibt noch viele weitere Bereiche wie zum Beispiel Change Management oder Software für die Schulung von Endnutzern. Wer up to date bleiben möchte, sollte daher den abonnieren, in die LinkedIn-Gruppe „“ kommen und regelmäßig auf der Seite von ǰ𾱲󲹳ܱ.

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51Enable Now: Alle Infos zur Lernsoftware /germany/2022/11/sap-enable-now-lernsoftware/ Tue, 22 Nov 2022 07:00:20 +0000 /germany/?p=163013 51Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier … Was...

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51Enable Now setzt neue Maßstäbe in puncto Wissenstransfer und E-Learning. Wie die Plattform funktioniert und welche Vorteile sie bietet, lesen Sie hier …

Was ist 51Enable Now?

51Enable Now ist eine die jedem im Unternehmen ermöglicht, das Potenzial der SAP-Softwarelösungen voll auszunutzen.

Der Digitalisierungsschub durch die weltweite Corona-Pandemie hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig eine gute Unternehmenssoftware für moderne Firmen ist. 51will mit seiner Lösung Unternehmen auf ihrem Weg ins digitale Arbeiten unterstützen. Um SAP-Programme bestmöglich nutzen zu können, bietet die Lernsoftware vielfältige Möglichkeiten zum Erstellen, Verwalten und Konsumieren von Lerninhalten und E-learnings. (.) Zudem kann man damit auch Informationen rund um andere Themen dokumentieren. Es ist die perfekte Plattform für eine reibungslose Softwareadoption. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Lernsoftware zusammengetragen.

Was verbirgt sich hinter 51Enable Now?

Mit 51Enable Now bietet 51eine E-Learning-Software an, die es Nutzern ermöglicht, genau das Wissen zur Verfügung zu haben, das sie zur Nutzung der Applikation benötigen. Das kann in Form von zahlreichen vorgefertigten Lerninhalten sein sowie als Hilfe in der Applikation selbst. SAP-Kunden können damit auch eigene Anleitungen, Tipps oder Lernvideos für ihre Mitarbeitenden erstellen. .

Warum braucht es 51Enable Now?

Schon die meisten Google-Nutzer arbeiten nicht mit den zahlreichen Befehlen, welche der Dienst bietet, um die Suche zu verfeinern. Allein das zeigt, dass sie das Potenzial der Suchmaschine nicht voll ausnutzen. Die SAP-Softwarelösungen sind noch einmal deutlich umfangreicher. Schließlich lassen sich mit ihnen alle wesentlichen Schritte in einem Unternehmen organisieren – von der Logistik bis zum Rechnungswesen. Mitarbeitende können sich ohne Anleitungen und wichtige Tipps schnell überfordert fühlen. 51Enable Now verhindert genau das, indem wichtige Hinweise und Lerninhalte direkt in der Software bereitgestellt werden. Somit verbessert sich die Akzeptanz der Software und der Ertrag der Investitionen erhöht sich.

Wie funktioniert die E-Learning-Software?

51Enable Now lässt sich einfach in die bestehende SAP-Software integrieren und ist mit dem 51Companion in vielen core 51Cloud-Lösungen enthalten. Kommen Anwender also mit einem der Anwendungsschritte nicht zurecht oder haben eine Frage, ist Hilfe nur einen Klick entfernt. Neben den bereits vorgefertigten Tutorials und weiteren Hilfsangeboten lassen sich in dem Programm auch eigene Lerninhalte erstellen. Besonders in einer Zeit, in der Mitarbeitende häufig im Homeoffice sind und viel in der Cloud gearbeitet wird, kann man immer seltener mal eben seine Kollegin am benachbarten Schreibtisch um Rat fragen. 51Enable Now schließt diese Lücke und wird zum ersten Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. In der kann man sich zu der Software austauschen und weitere Tipps für die Anwendung bekommen.

Was sind die Vorteile?

Zum einen sparen Kunden Zeit, wenn sie nicht alle Lerninhalte für ihre Mitarbeitenden selbst erstellen müssen, sondern die von 51zur Verfügung gestellten Inhalte direkt nutzen können. Zum anderen ist 51Enable Now so gestaltet, dass es motivieren soll, den richtigen Umgang mit der SAP-Software zu erlernen. So kann man über das Programm zum Beispiel ein interaktives Quizz und weitere Denkspiele kreieren. Zudem hat die Lernsoftware verschiedene Templates, so dass sich das Programm ganz leicht an das Design der eigenen Firmensoftware anpassen lässt.

Wer profitiert besonders davon?

Jeder. Der Support, der weniger Anfragen bekommt. Das Management, da sich die Investition in Software mehr lohnt. Und nicht zuletzt der Nutzer, der mehr Spaß am Einsatz der Softwareprogramme hat. Besonders für Gelegenheitsnutzer ist 51Enable Now hilfreich. Das kann zum Beispiel der Manager sein, der sich nur einmal im Monat mit den Reisekostenabrechnungen seiner Mitarbeitenden beschäftigt. Auch die Personalabteilung könnte die Software beispielsweise für 51Success Factors Onboarding verwenden. 51Enable Now kann auch

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Change Management mit 51erfolgreich planen und umsetzen /germany/2022/11/change-management-planen-strategie/ Fri, 04 Nov 2022 07:00:51 +0000 /germany/?p=162914 Um Change Management zu meistern, braucht es eine gute Organisation und das Commitment der Mitarbeitenden. Wie kann 51dabei helfen? Entscheidend für den Erfolg jeder...

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Um Change Management zu meistern, braucht es eine gute Organisation und das Commitment der Mitarbeitenden. Wie kann 51dabei helfen?

Entscheidend für den Erfolg jeder Veränderung ist – einfach gesagt – das „Sollen”, „Können”, „Dürfen” und „Wollen”.

  • „Sollen”: Gemeint ist eine klare Strategie und ein Ziel, wie man einen Erfolg genau definieren würde.
  • „Können” bedeutet: Die jeweiligen Kompetenzen haben alle – oder können sie entwickeln.
  • „Dürfen“ heißt, dass die entsprechenden Befugnisse und Freiräume vorhanden sind.
  • „Wollen“ bedeutet, dass Überzeugung und Akzeptanz vorherrschen.

Ohne die Akzeptanz der Mitarbeitenden kann eine Transformation nicht gelingen. SAP-Experten raten dazu, die betroffenen Führungskräfte und Mitarbeitenden von Beginn an mitzunehmen – dies kann man auch gut am Sechs-Stufen-Plan der SAP-Einführungsmethode „Activate“ entlang strukturieren.

Wie gutes aussehen kann, erklären wir in der folgenden FAQ.

Warum ist Change-Management wichtig?

Stehen große Veränderungen an, gibt es unter den Mitarbeitenden oft einen gewissen Widerstand. Das ist auch erstmal völlig normal. Denn die Änderung von täglichen Arbeitsroutinen bedeutet einen Extra-Aufwand und sorgt je nach Typ auch für Unsicherheit. Steht eine Digitalisierung etwa ins Haus, bedeutet das einen gewaltigen Wandel, der verunsichern kann. Nur wer seinem Team konkret erklärt, warum es beispielsweise eine SAP-Implementierung braucht und was es für jeden bedeutet, kann die Einführung auch erfolgreich abschließen.

Was passiert, wenn Mitarbeitende bei der Transformation außen vor bleiben?

Wer sein Team nicht von der Notwendigkeit einer Transformation überzeugt, der hat schon verloren. Angestellte wollen es möglichst vermeiden, eine neu eingeführte Software zu nutzen. Der Unmut in der Belegschaft steigt. Das führt zu ineffizientem Arbeiten und schlimmstenfalls sogar dazu, dass eine Schatten-IT entsteht. In dem Fall setzen Mitarbeitende Software ein, von der die IT-Abteilung gar nichts weiß und es bildet sich ein Sicherheitsrisiko für das gesamte Unternehmen. Gutes Change Management kann all das verhindern.

Wie lässt sich Change Management organisieren?

Umfangreiche Kommunikation und damit einhergehend Transparenz, Training und Unterstützung sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Und natürlich Ziele durch entsprechende Führung sowie Einbindung, wenn es Sinn macht. Geht es um die Umstellung auf eine SAP-Software, kommt es nicht nur darauf an, dass die IT-Experten die neuen Anwendungen verstehen – sondern vielmehr die ganze Unternehmensleitung und alle Mitarbeitenden. Change Management sollte bestenfalls die ganze Belegschaft für den neu eingeschlagenen Weg begeistern. Um das zu erreichen, kann 51die Einführung neuer Software von Anfang an eng begleiten.

Wie funktioniert der Sechs-Stufen-Plan von SAP?

Zur erfolgreichen Implementierung einer SAP-Software, die dann auch von den Mitarbeitenden genutzt wird, gehören sechs Schritte.

Zuerst geht es im Unternehmen darum, eine Veränderungsstrategie zu entwickeln. Den Beteiligten muss klar sein, worin die größten Herausforderungen liegen und wie sie diese angehen wollen. Als zweites geht es um die konkrete Veränderungssteuerung. In der Phase sollte geklärt werden, welche Gruppen angesprochen werden müssen, um die Akzeptanz zu erhöhen. Im Anschluss geht es um die Veränderungskommunikation und damit um die Fragen, was zu welchem Zeitpunkt mitgeteilt werden sollte. Dazu braucht es eine systematische Planung, Umsetzung, Überwachung und sowie ein regelmäßiges Überarbeiten aller projektbezogenen Kommunikationsaktivitäten.

Erst jetzt, im vierten Schritt, geht es um die Veränderungsumsetzung. Hierzu bietet sich eine übersichtliche Change-Impact-Analyse an. Sie soll aufzeigen, was sich für welche Abteilung wie verändern wird. Im fünften Schritt geht es um die Veränderungsbefähigung. Mitarbeitende müssen in die Lage versetzt werden, die neue Software gut bedienen zu können. Dazu braucht es viele Trainings oder auch Workshops. Im letzten Schritt ist das Veränderungsmonitoring entscheidend. Es muss messbar sein, was sich verändert und wie wirksam die neuen Arbeitsweisen sind, um nachsteuern zu können.

Welche Rolle kann 51beim Change-Management übernehmen?

51kann eine ganze Reihe von Experten zur Verfügung stellen, die beim Change Management helfen. Der Sechs-Punkte-Plan hat sich in der Praxis bereits bewährt. 51liefert dazu Werkzeuge und Instrumente, die an die spezifischen Anforderungen des Kunden angepasst werden. Die SAP-Experten begleiten Unternehmen durch alle vereinbarten Projektphasen und koordinieren die Arbeit. Ein neuer Service ist hier beispielsweise der Deep Transformation Insights (DTI): Entlang der verschiedenen Projektphasen wird über Daten aus Systemen und Befragungen (beides standardisiert) Awareness, Commitment, Empowerment, Enablement, Accepance der Beteiligten befragt.

Was sind die zentralen Bereiche im 51Organizational Change Management?

Der 51OCM-Rahmen besteht aus sechs Dimensionen. Jede Dimension ist in Arbeitspakete gegliedert, die aus Good-Practice-Methoden, Werkzeugen und Vorlagen bestehen.

Die ÄԻܲԲٰٱ𲵾 gibt die Richtung der Änderungsmanagementaktivitäten für ein digitales Transformationsprojekt vor. Sie liefert die Blaupause für das Management komplexer Veränderungen über mehrere Einheiten, verschiedene Standorte und/oder Länder hinweg.

Change Leadership zielt darauf ab, geeignete Mechanismen für das Management aller Personen und Gruppen zu identifizieren und zu implementieren, die von einem digitalen Transformationsprojekt betroffen sind oder dessen Erfolg beeinflussen können. Die entsprechenden Aktivitäten tragen dazu bei, eine gemeinsame positive Haltung gegenüber den Veränderungen zu fördern.

Change Communication zielt darauf ab, die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtigen Personen zu übermitteln. Es handelt sich um die systematische Planung, Durchführung, Überwachung und Überprüfung aller Kommunikationsaktivitäten innerhalb eines digitalen Transformationsprojekts gegenüber den Projektbeteiligten.

Change Realization umfasst die Identifikation und das Management der mit einer digitalen Transformation verbundenen Veränderungen bei den relevanten Stakeholder-Gruppen (z.B. in Bezug auf Fähigkeiten, Geschäftsprozesse, Technologie, Organisation und Denkweise). Dies fördert einen reibungslosen Übergang vom aktuellen zum zukünftigen Status-quo.

Change Enablement bietet umfassende Schulungen für die Nutzenden während des gesamten Transformationsprozesses. Es werden rollenbasierte Benutzerschulungen entwickelt und angeboten, die den spezifischen Bedürfnissen der Benutzer während der Einführung des Systems entsprechen. Gut zu wissen: Change Enablement Services werden von speziellen Schulungsexperten der Learning Services in enger Abstimmung mit dem zuständigen OCM-Experten durchgeführt.

Change Effectiveness umfasst alle Aktivitäten, die zur Messung der Effektivität von OCM-Aktivitäten zur Unterstützung der digitalen Transformation eingesetzt werden können. Sie konzentriert sich auf Kriterien wie organisatorische Bereitschaft, Benutzerakzeptanz und -zufriedenheit sowie das Benutzerverhalten nach dem Go-Live, um die Akzeptanz zu verbessern.

Was sind typische Arbeitspakete im 51Organizational Change Management?

In der Phase Discover: Change Readiness Assessment mit resultierendem Veränderungskonzept und -plan.

In der Phase Prepare: Stakeholder-Analyse inklusive Leadership Alignment, Strategie für das Change-Netzwerk mit Change Agents, Kommunikationsplan, Trainingsbedarfsanalyse und resultierende Trainingsstrategie sowie Schulung des Projektteams.

In der Phase Explore: Management der Stakeholder sowie des Change-Netzwerks, Trainingsbedarfsanalyse, sowie das Monitoring der Veränderung zum Beispiel durch kurze Befragungen und die Kommunikation entsprechend des Plans.

In der Realize Phase sollte der Change Impact detaillierter analysiert werden, Lernmaterialien entwickelt, beziehungsweise verändert werden und auch organisatorische Anpassungen vorgenommen werden.

In den Phasen Deploy & Run gibt es weitere Aufgaben im Change Management. Von Schulung der Anwender bis zur Strategie und dem Monitoring des Themas Anwender-Akzeptanz. Je nach Projektkontext können natürlich auch Phasen parallel laufen oder Themen ergänzt werden. Wichtig ist, sich Zeit für den Anfang zu nehmen, da zum Beispiel Stakeholder Alignment, Rollenklärung oder Commitment von Führungskräften entscheidend und auch regelmäßig zu prüfen und anzupassen sind.

Wozu ist ein Change Readiness Assessment hilfreich?

Dies ist immer ein erster wichtiger Schritt in der Discovery Phase. Dabei wird der Bereitschaftsgrad und die Kompetenzen im Change Management eines Unternehmens zu Transformationsprojekten analysiert. Dies umfasst Themen wie OCM-Fähigkeiten, Erfahrungen und Ressourcen des Kunden sowie Change oder kulturspezifische Risiken und Erfolgsfaktoren. Nach Workshops und Interviews werden Veränderungsmaßnahmen abgeleitet und ein Plan erstellt.

Machen Sie hier eine erste eigene Selbsteinschätzung im 51Change Assessment:

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Cloud Mindset: Lernen und Change Management neu denken /germany/2022/06/cloud-mindset-lernen-change-management/ Fri, 10 Jun 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=161240 Beim Umstieg auf eine cloudbasierte digitale SAP-Software geht es um mehr als die Einführung innovativer Funktionen. Unternehmen können ihren IT-Betrieb grundlegend verändern – und damit...

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Beim Umstieg auf eine cloudbasierte digitale SAP-Software geht es um mehr als die Einführung innovativer Funktionen. Unternehmen können ihren IT-Betrieb grundlegend verändern – und damit auch, wie sie arbeiten. Was genau steckt hinter diesem „Cloud Mindset“? Und wie beeinflusst es, wie wir lernen und Change Management umsetzen?

Seit den Anfangstagen des Cloud-Computings hat sich viel getan. Als die ersten Cloud-Anwendungen für Unternehmen auf den Markt kamen, ging es den Entscheidern vor allem um Kostenersparnis: Erstmals konnten Unternehmen auf höhere IT-Investitionskosten verzichten und auf besser planbare, regelmäßige Betriebskosten umsteigen. Dem Subskriptionsmodell sei Dank. Sie wurden finanziell flexibler, die Risiken sanken und auch steuerlich lohnte sich der Ansatz schon sehr früh. Cloud-Kunden brauchen keine eigenen Server, was sich allein schon positiv in den Gesamtbetriebskosten niederschlägt.

Im Laufe der letzten Jahre sind immer mehr Unternehmen in die Cloud gewechselt. Und während dieser Zeit bildete sich ein regelrechtes Cloud Mindset heraus. Eine verbindliche Definition dieses Begriffs gibt es zwar nicht, aber doch einige konkrete Vorstellungen. Das bestätigt eine Kurzumfrage bei LinkedIn:

Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, bilden aber ab, womit sich unsere Kunden beschäftigen. Natürlich beeinflussen auch die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe und Rollen (Entwickler, Berater, IT-Manager oder Anwender) die Antworten der Teilnehmenden. Deutlich wird: Mitarbeitende erwarten heute Business-Software, die intuitiv, personalisiert und anpassbar ist. Von der IT wird inzwischen mehr verlangt, als alles am Laufen zu halten: Sie soll dabei unterstützen, das Unternehmen zu transformieren, Prozesse zu automatisieren. Und sie soll Technologie- und Integrationsplattformen für neue Cloud-Anwendungen und -Apps bereitstellen.

Spätestens mit Beginn der Pandemie haben Unternehmen zudem deutlich gemerkt, wie wichtig es ist, Prozesse schnell an sich rasant verändernde Marktsituationen anpassen zu können. Agilität ist dabei entscheidend.

Lernen im Cloud-Zeitalter

Führungskräfte und ihre Teams entwickeln also zunehmend ein Cloud Mindset. Aber noch etwas verändert sich mit der Cloud: wie IT-Experten und Endanwender heute Wandel an sich managen und wie sie lernen möchten.

  1. Agile Arbeitsweisen müssen zu agilem Lernen führen

Beim agilen Arbeiten geht es darum, dass Mitarbeitende autonomer, iterativer und gemeinschaftlicher an ihre täglichen Aufgaben herangehen. Wenn sie in einer agilen Cloud-Umgebung arbeiten, müssen die Teammitglieder auch ihr persönliches Wachstum unabhängiger als bislang gewohnt vorantreiben. Sie entscheiden selbst, was sie lernen, wann sie es tun – und wie. Weniger formalisiert als früher und stärker bedarfsorientiert. Lernen wird explorativer, kollaborativer und iterativer. Das heißt nicht, dass Klassenraum-Schulungen und Guided Learning verschwinden werden. Sie werden vielmehr ergänzt um Formate wie Barcamps, Hackathons, Mentoring oder Lerngruppen.

  1. Lebenslanges Lernen ist entscheidend, um dranzubleiben

Die Software, mit der Anwender täglich arbeiten, wird in der Cloud permanent weiterentwickelt. Mitarbeitende brauchen also eine regelmäßige, verständliche und schnelle Möglichkeit, ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Eine Antwort auf diesen Bedarf ist das . SAP-Experten können damit je nach Rolle alles über die neuesten Funktionen von Lösungen wie , oder 51Ariba erfahren. Auf granulare Weise eignen sie sich so neues Wissen an. Neue Lerninhalte – darunter auch Videos und Quizze – werden in aktuellen SAP-Cloud-Releases bereitgestellt. Das Programm ermöglicht es Anwendern, ihre SAP-Zertifizierungen regelmäßiger und schneller zu erneuern.

  1. Lernen muss Teil des Arbeitens werden

Neben den Lerninhalten entscheidet auch das Lernerlebnis wesentlich darüber, ob eine neu eingeführte Software überhaupt angenommen wird. Grundsätzlich müssen Lern-Tools anwenderfreundlich und individualisierbar sein. Und egal, ob Mitarbeitende nach ihrem eigenen Zeitplan und mit einem Gerät ihrer Wahl lernen oder direkt Fragen innerhalb ihrer SAP-Anwendung klären möchten: Das Training muss sich dem Anwender und seinem aktuellen Arbeitskontext anpassen. Eine Möglichkeit dafür ist 51Companion (früher: 51Web Assistant): Mitarbeitende können darüber direkt in der jeweiligen Applikation alles Wichtige zu einer SAP-Lösung lernen, während sie gerade damit arbeiten. Sämtliche Lerninhalte – wie Simulationen, Tutorials oder Guided Tours – werden über bereitgestellt und lassen sich von Experten im Unternehmen anpassen, aktualisieren oder komplett neu erstellen.

Wie die Cloud das Change Management beeinflusst

Mit dem Cloud Mindset ändern sich also auch etablierte Lern- und Schulungskonzepte. Es beeinflusst aber ebenfalls das Change Management. Warum das?

Vereinfacht ausgedrückt ist Change Management für jede Art von Projekt erfolgsentscheidend. Ganz besonders gilt das aber, wenn Unternehmen eine neue digitale Plattform einführen. In der Vergangenheit war ein hohes Maß an Customizing in der IT normal. Das machte das Change Management zu einer komplexen Angelegenheit. Der nötige Zeitbedarf, die Kosten und die Personalressourcen ließen sich nur schwer vorab schätzen und zuweisen. Manche Unternehmen haben das Change Management daher sogar komplett übersprungen. Seit sich die Cloud als IT-Betriebsmodell etabliert hat, hat sich aber auch diese Situation verändert. IT-Lösungen und Prozesse sind standardisierter, was sich auf das Change Management auswirkt. Es lässt sich heute einfacher und schneller planen und umsetzen – sofern die Methodik und das entsprechende Wissen vorhanden sind. Es gibt nun keine Ausreden mehr, Change Management zu ignorieren.

Die Migration von IT-Prozessen in die Cloud ist zunächst einmal ein größeres Projekt. Ist dieser initiale Umstieg einmal geschafft, folgen regelmäßige Anpassungen, zum Beispiel quartalsweise. Das beeinflusst, wie Unternehmen ihre IT betreiben. Während sich der Cloud-Anbieter um die Hardware kümmert, ist das Management der Prozesse und Veränderungen eine neue Herausforderung für die IT-Abteilung, die zudem häufig auch noch ihr eigenes Betriebsmodell umstellt. Beispielsweise wechseln viele auf ein DevOps-Modell, kombinieren also Softwareentwicklung und -betrieb. Durch die Cloud und die Zentralisierung der IT erhalten auch Mitarbeitende einen direkteren, einfacheren Zugang zu Daten, auf deren Grundlage sie bessere Entscheidungen treffen können. Das Framework liefert Hinweise, wie Unternehmen ihr Change Management an diese neuen Gegebenheiten anpassen können und dabei auch die Meinungen der Mitarbeitenden berücksichtigen.

Die konkreten Auswirkungen einer anstehenden Transformation zu verstehen ist der erste wichtige Schritt, um die Bereitschaft der Belegschaft zu erhöhen. Deshalb sieht 51das Organizational Change Management als integralen Bestandteil jedes Einführungsprojekts und richtet es eng an Methoden wie aus, einem geführten Prozess für den unternehmensweiten Rollout von SAP-Software.

Zusammengefasst: Jede und jeder Einzelne muss über die Relevanz und Wichtigkeit der Cloud ins Bild gesetzt werden. Wer den Nutzen klar aufzeigt und Erwartungen an jeden Mitarbeitenden in den unterschiedlichsten Rollen konkretisiert, fördert das Vertrauen und Zutrauen des Teams. Die Software wird schneller angenommen. Und auf die Dauer steigen auch das Engagement und die Motivation hinsichtlich der Veränderungen.

Das Cloud Mindset bedingt einen kulturellen Wandel

Mindsets spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie wir als Menschen in beliebigen Situationen unseres Lebens agieren. Sie sind das Ergebnis unserer Werte und Einstellungen. Und sie werden bestimmt durch Prägungen und externe Faktoren – schließlich sind wir immer wieder mit neuen Verhaltensweisen konfrontiert oder legen frühere, gewohnte auch wieder ab. Ein effektives Change Management zielt daher gar nicht darauf ab, das Mindset des Einzelnen zu verändern, was auch ethisch bedenklich wäre. Wohl aber soll es auf die Kultur wirken, die dieses Mindset beeinflusst. Mit methodischem Expertenwissen beispielsweise hinsichtlich Organisationskultur, Kulturwandel und Organisationstransformation können Unternehmen die Grundlagen für eine erfolgreiche Veränderung schaffen. So sollten sie etwa unbedingt eine Umgebung aufbauen, in der persönliches Wachstum möglich, gewollt und gefördert wird. Wo Lernen und die Anwendung neuer mentaler Modelle ebenso wichtig sind wie das Loslassen alter Verhaltensweisen, die uns nicht länger dienlich sind.

Wie gelingt das? Die Abbildung unten gibt einige Empfehlungen aus der Praxis:

Austausch und Impulse beim virtuellen 51Training Forum

Am 23. Juni fand das 51Training Forum statt mit vielen Impulsen & Workshops zum Motto: Lernen. Verändern. Die Dokumentation inklusive Videos, Blog, Podcast und Sketchnotes finden Sie

Inspirationen für Learning und Change Management im digitalen Zeitalter erhalten Sie auch in der Change-Maker-Webcast-Serie von 51Training and Adoption:

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Erfolgsgarant Mensch: Mitarbeitende für RISE with 51begeistern und befähigen /germany/2022/02/rise-with-sap-training-learning-s4hana-mitarbeitende/ Thu, 24 Feb 2022 07:00:26 +0000 /germany/?p=159852 Bei RISE with 51geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen –...

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Bei RISE with 51geht es um weit mehr als ein IT-Projekt. Hinter dem Ansatz steht der Wandel einer gesamten Organisation zum intelligenten Unternehmen – und der betrifft alle Beteiligten. Darum ist es erfolgsentscheidend das Projektteam und alle Endanwender bestmöglich mitzunehmen und weiterzubilden.

Vernetzte Systeme, Analysen zur Entscheidungsfindung, moderne Infrastrukturen: IT bildet die Basis eines intelligenten Unternehmens. Beim Angebot , das Firmen wie Pfeiffer oder die NBA weltweit nutzen, spielen die technische Implementierung von 51S/4HANA und der Wechsel in die Cloud nicht allein die Hauptrolle. Ebenso wichtig ist es, bestehende Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter zu transformieren und völlig neue zu entwickeln. Denn sie bilden die Grundlage für die Geschäftsmodelle von morgen. Und die Transformation muss noch einen dritten Aspekt besonders berücksichtigen: den Menschen.

Es sind Projektteams und Endanwender, die mit dem Willen zur Veränderung und dem Wissen um die neuen Abläufe und Funktionen über den Erfolg entscheiden. Bei sind daher das Change Management und die Weiterbildung der Mitarbeitenden zentral.

Grundlegende Lernangebote für den Übergang in die neue Systemwelt sind bereits enthalten:

  • SAP-Experten erhalten Zugang zu E-Learnings, Lerncommunitys, Schulungssysteme und regelmäßige Updates.
  • Anwender können über den Webassistenten die Software direkt in der Applikation mit bestehenden Guided Tours, Dokumentationen und Tutorials erlernen.

Die Relevanz von Weiterbildung sieht auch Sascha Thiery, Leiter der SAP-S/4HANA-Akademie der Deutschen Telekom. Die Akademie soll entscheidend dazu beitragen, dass Europas größter Mobilfunkanbieter die eigene „Innovationsführerschaft im digitalisierten Markt behauptet“, wie es Thiery formuliert. „Aufgrund der Digitalisierung und der daraus resultierenden technologischen Änderungen besteht ein enormer Bedarf an Umschulungen für alle Skill-Rollen“, so Thiery. (Mehr dazu finden Sie hier.)

Wer sein Team rundum fit machen möchte, sollte darüber hinaus weiterführende Angebote nutzen.

Akzeptanz für den Wandel und Adoption der Lösungen sicherstellen

Die erste Frage lautet: Wie gelingt es, alle Mitarbeitende von Beginn an für das Transformationsprojekt zu motivieren? Gerade über Jahre eingespielte Teams sind schließlich an ihre bestehenden Arbeitsabläufe und Tools gewöhnt.

Bei Change Management und Weiterbildung hilft der ganzheitliche Ansatz von : Beginnend mit einem Change Impact Assessment und einer Trainingsbedarfsanalyse untersuchen SAP-Experten zunächst den konkreten Status und die Handlungsoptionen. Vereinfacht ausgedrückt ist das Ziel, den Projektverlauf und den Nutzen der neuen Lösungen und Prozesse allen Beteiligten transparent zu vermitteln, damit diese ihre konkreten persönlichen Vorteile sehen.

Um nach der Transformation auch die Gewohnheiten zu ändern und das volle Potenzial der neuen Lösungen zu nutzen, ist neben der Motivation und der Identifikation mit dem Projekt aber noch mehr nötig. Alle Anwender müssen die für sie relevanten Möglichkeiten der neuen Software kennen und sicher damit umgehen können. Eine durchdachte Trainingsstrategie kann daher den Erfolg eines RISE-with-SAP-Projekts um ein Vielfaches steigern. In Kombination mit dem Change Management macht sie Mitarbeitende zu Verbündeten des Wandels.

Vom initialen zum kontinuierlichen Lernen

51Training and Adoption unterstützt Unternehmen dabei, eine individuelle Trainingsstrategie zu erstellen und umzusetzen. Zu Beginn des Projekts steht das Training der Projektmitglieder im Mittelpunkt – durchgeführt von SAP-Experten. Mitarbeitende eignen sich dabei aktuelles SAP-Wissen aus erster Hand an und üben direkt an Trainingssystemen, was den Lerntransfer unterstützt. Im Austausch mit Trainern und anderen Lernenden werden selbst vertiefende Inhalte zügig verinnerlicht.

Im intelligenten Unternehmen verändern sich Prozesse und Softwarefunktionen ständig. Daher hat jede Kompetenz und jedes Wissen eine kürzere Halbwertszeit als bislang. Entsprechend wichtig ist kontinuierliches Lernen. Eine cloudbasierte Lernplattform wie macht das möglich. Mitarbeitende können sich flexibel in ihrem Tempo und zum selbst gewählten Zeitpunkt weiterbilden: in Online-Kursen, die sie interessieren oder die ihnen die Software automatisiert je nach ihrer Rolle vorschlägt. Die Porsche-Tochter MHP schulte mithilfe von 51Learning Hub im vergangenen Jahr .

Um im umfangreichen Schulungsangebot die passenden Kurse zu finden, helfen . Die visualisierten Empfehlungen veranschaulichen den Best-Practice-Lernpfad bis zur Beherrschung einer Lösung, unterteilt nach Fachbereich und Branche. In der Vielzahl von 51Learning Journeys zu RISE with 51findet sich seit Kurzem auch .

Eine weitere Möglichkeit, sich effizient zu RISE with 51ausbilden zu lassen, ist die , wobei es eigene Akademien für RISE with 51S/4HANA Cloud gibt. Dabei profitieren Teilnehmende von den Vorteilen der unterschiedlichen Lernmethoden und bereiten sich im Blended-Learning-Ansatz flexibel auf Ihre RISE-with-SAP-Projekte vor. Sie können virtuelle SAP-Learning-Class-Einheiten, welche von SAP-Referenten moderiert werden, mit dem Selbststudium über den 51Learning Hub kombinieren und mit der SAP-Beraterzertifizierung abschließen.

Für Endanwender ist eine formalisierte Schulung mit SAP-Standardinhalten nicht das Mittel der Wahl. Mit dem Webassistenten von erhalten Mitarbeitende direkt in ihren Anwendungen ad hoc Unterstützung bei akuten Fragen: Interaktive Dokumentationen, eingebettete Lernprogramme und Guided Tours liefern Antworten in kürzester Zeit. Vielfältige Lerninhalte zu 51S/4HANA und anderen Lösungen stehen zur Verfügung und werden von 51ständig erweitert. Unternehmen können die bestehenden Inhalte anpassen oder neue erstellen und so die Weiterbildung ihres Teams individuell gestalten.

„RISE with 51ist ein echtes Gesamtpaket, neben Software und Services ist auch die Weiterbildung von Experten und Anwendern integriert“, erklärt Guido Grüne, Leiter 51Training and Adoption Mittel- und Osteuropa. Seine Kunden und Partner melden ihm immer wieder zurück, wie entscheidend das ist: „Diese Themen werden manchmal vergessen, sind jedoch erfolgskritisch.“

NEU:

In unserem neuen openSAP-Kurs lernen Sie die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Business Transformation in die Cloud kennen, erfahren, wie die technische Migration abläuft und auf welchen Methoden und Konzepten ein intelligentes Unternehmen basiert.

Regelmäßige Updates zu SAP-Schulungen und -Zertifizierungen finden Sie auch .

Besuchen Sie außerdem für weitere Informationen und für Diskussion mit Experten.

51ist im Bereich „Tools“ der führende deutsche E-Learning-Anbieter, sagt das unabhängige Forschungs- und Beratungshaus mmb Institut.

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Change Management: Wie Mitarbeitende zu Treibern des Wandels werden /germany/2022/01/change-management-mitarbeitende-wandels-digitalisierung/ Tue, 11 Jan 2022 08:00:29 +0000 /germany/?p=159315 Ungewohnte Systeme, neue Prozesse, völlig andere Arbeitsweisen: Eine SAP-Implementierung kann Anwendende verunsichern. Change Management ist gerade im Zuge einer Business Transformation daher entscheidend für den...

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Ungewohnte Systeme, neue Prozesse, völlig andere Arbeitsweisen: Eine SAP-Implementierung kann Anwendende verunsichern. Change Management ist gerade im Zuge einer Business Transformation daher entscheidend für den Erfolg von IT-Projekten. Die Chance: Wer Mitarbeitende von Beginn an einbezieht, macht sie zu Verbündeten und Treibern des Wandels. Und das zahlt sich aus.

Auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen stellen sich ganze Branchen neu auf. Geschäftsmodelle sind gefragt, die bislang noch gar nicht existierten. Technologien wie künstliche Intelligenz verändern zudem immer mehr Arbeitsprozesse grundlegend. Es ist ein Spannungsfeld: Die Software für die Business Transformation wird unter Federführung des CIO – teilweise rasant – implementiert. Genutzt wird sie schließlich aber vor allem von Mitarbeitenden, die bei der Softwareauswahl nicht beteiligt waren. Viele dieser Mitarbeitenden und viele Führungskräfte halten erst einmal an den gewohnten Abläufen fest und sind besorgt, welche Veränderungen eine Implementierung wie die von 51S/4HANA für ihren Alltag bedeutet. Eine menschliche Reaktion, deren Konsequenzen aber oft unterschätzt werden: Die Arbeit läuft weniger effizient, es passieren mehr Fehler, teilweise entsteht gar eine Schatten-IT.

Der Erfolgsfaktor Mensch beim Change Management

die Wichtigkeit der menschlichen Komponente des Veränderungsprozesses. Der Global Director Organizational Change Management bei 51Learning Services empfiehlt, das Change Management digital zu unterstützen – durch virtuelle Workshops oder teilautomatisierte Befragungen und Auswertungen. Effizienz und Menschlichkeit sollten dabei keine Gegensätze sein.

Es komme nicht nur darauf an, dass die IT-Expertinnen und -Experten die neuen Anwendungen verstehen – sondern vielmehr die ganze Unternehmensleitung und die Mitarbeitenden, meint auch Dr. Torben Mauch. Der Leiter des Bereichs Change Management bei SAP-Partner Nagarro ES weiß aus Erfahrung, dass eine Business Transformation nur auf den ersten Blick ein IT-Projekt ist. „Das Denken in Bereichen und alten Prozessen ist oft ein großes Hindernis“, Podcast. Das Change Management müsse daher viel mehr leisten als nur den Sinn und Zweck einer SAP-Einführung zu erklären. Es sollte die Mitarbeitenden für den gemeinsamen Kurs begeistern, sie aktiv in die Ausgestaltung der neuen Prozesse einbinden und Bedenken ernstnehmen sowie auflösen.

Das betrifft zum einen die Mitarbeitenden selbst, zum anderen die gesamte Organisation eines Unternehmens. 51spricht daher vom . Es beginnt idealerweise schon in der Planungsphase des Implementierungsprojekts mit einem Change Assessment. In Interviews und Workshops mit den wichtigsten Projektbeteiligten wird dabei ermittelt, wie die Organisationsstrukturen, Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens bereits zum Zielbild passen. Es wird ausgewertet, wer überhaupt von der Transformation betroffen ist und inwieweit Change-Management-Prozesse und -kompetenzen vorhanden sind. Daraus entstehen Handlungsempfehlungen und ein Konzept.

Digitale Transformation klar kommunizieren und mitgestalten lassen

Bei der Umsetzung des Change-Management-Konzepts sind dann die sogenannten Change Agents gefragt. Sie vertreten ihren jeweiligen Bereich im Unternehmen, finden sich in einem Change-Network zusammen und tauschen sich in regelmäßigen Abständen über die erforderlichen Veränderungen aus. So jedenfalls lief es bei Evonik: Von der SAP-S/4HANA-Conversion des Chemieunternehmens waren etwa 15.000 Anwender betroffen. „Wir haben daher Koordinatoren aus den verschiedenen Geschäftsbereichen ernannt und gemeinsam mit Vertretern der Kommunikation an einen Tisch gebracht“, . „Bei einem so großen Vorhaben ist es wichtig, Klarheit über das Thema zu schaffen.“ Bluma empfiehlt daher, alle wichtigen Neuerungen knapp und präzise anhand von Zahlen, Daten und Fakten zu kommunizieren. Dazu gehört auch, wie viele Mitarbeitende in welchen Regionen betroffen sind. Die Change Agents bilden dabei die Schnittstelle zwischen der Führungsebene und den jeweiligen Bereichen und stehen als Ansprechpartner und Multiplikatoren für beide Parteien zur Verfügung.

Häufig übernehmen Bereichsleiter die Funktion des Change Agents. So wie Anne Charlotte Luchtenveld. Als Head of Talent & Development steuert sie die HR-Transformation des Infektionsschutzspezialisten Schülke & Mayr. „Die wichtigste Komponente eines erfolgreichen IT-Projekts ist ein gut aufgestelltes interdisziplinäres Team, das intrinsisch motiviert ist, und die notwendige Entscheidungsmacht und Gestaltungsfreiheit erhält“, so Luchtenveld. Diese klare Struktur führe zu einem langfristigen Erfolg.

„Wenn der Arbeitgebende das Team befähigt und ihm zutraut, eigenständig zu arbeiten, wird den Mitarbeitenden eine enorme Wertschätzung entgegengebracht. Diese wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus und bestärkt die Mitarbeitenden“, erklärt Luchtenveld.

Digitalisierung mit Schulungsstrategie verknüpfen

Wer Menschen führt, kennt das „Können – Dürfen – Wollen“-Modell. Mitarbeitende schöpfen ihr Potenzial dann voll aus, wenn sie über die dafür nötigen Fähigkeiten verfügen, das Einbringen der Kompetenzen auch tatsächlich erwünscht ist und gefördert wird sowie die Motivation stimmt. Das Change Management zielt darauf ab, das Dürfen und das Wollen sicherzustellen. Das Können setzt eine flexible Schulungsstrategie voraus. 51Training and Adoption hat daher einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der Mitarbeitende gleichermaßen einbindet und befähigt.

Weiterhin ist es wichtig, dass eine Transformation nicht als einmalige Aktivität verstanden wird, sondern als eine kontinuierliche Lernreise. Hintergründe zu Software-Updates, neue Kompetenzen und Informationen sollten Mitarbeitenden immer zugänglich sein, um bestmöglich den neusten Anforderungen gerecht zu werden, .

Im Ergebnis entstehen Adoption und Akzeptanz: Die Mitarbeitenden nehmen die neue Software an, weil sie nicht nur den Nutzen für das Unternehmen erkennen, sondern auch den für ihre eigene Arbeit. Von bloßen Nutzerinnen und Nutzern werden sie damit gar zu „Verbündeten“, zu Treibern des Wandels.

Und das wiederum steigert den Mehrwert der Implementierung.

Unser Podcast liefert weitere Inspirationen und Best Practices rund um Change Management und Schulungen: finden Sie alle Folgen des Education NewsCast im Ü.

Aktuelle Informationen zu Angeboten und von 51Training and Adoption bequem ins Postfach.

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Steht Ihre To-Learn-Liste? Worauf es beim Trainingsplan für 2022 jetzt ankommt /germany/2021/10/learning-trainingsplan-it-transformation-2022/ Wed, 06 Oct 2021 06:00:21 +0000 /germany/?p=157770 Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für...

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Eine frühzeitige Planung ist einer der wichtigsten Schritte zum Erfolg. Das gilt in jedem Bereich eines Unternehmens – und ganz besonders bei der Trainingsplanung für die Mitarbeitenden. Daher gilt es, bereits jetzt zum Jahresende das Lernen im nächsten Jahr vorzubereiten.

Ganz gleich, ob ein Unternehmen mitten in einer Business Transformation steckt und völlig neue Skills benötigt oder die bisherigen IT-Investitionen voll ausgeschöpft werden sollen: Aktuelles SAP-Expertenwissen ist der Schlüssel für eine höhere Produktivität. Laut der steigt die Leistung von Mitarbeitenden durchschnittlich um 51 Prozent, wenn sie aktuelle Endanwenderschulungen erhalten.

Schulungen sind zu wichtig, um sie nicht zu planen

Je nach Zielgruppe – SAP-Experten oder Endanwender – unterscheiden sich allerdings die Trainingsziele, die Vorgehensweise bei der Bedarfsermittlung, die idealen Schulungsformen und gewünschte Ergebnisse. Um all diese Aspekte strukturiert zu analysieren und daraus den auf das eigene Unternehmen zugeschnittenen Trainingsplan abzuleiten, unterstützt 51Training und Adoption mit einer .

Diese Analyse können Trainingsverantwortliche ohne großen Zeitaufwand vorbereiten: In einer sogenannten „Learning Canvas“ erfassen sie die Schulungsziele ihrer Teams oder von einzelnen Mitarbeitenden, mögliche Hürden und Hinweise für die Umsetzung der Trainings. Die simple Methode hilft, die wesentlichen Fragen im Vorfeld strukturiert zu beantworten.

Schulungen: So unterstützt der Lernplan der SAP.
Trainingsplan für Mitarbeitende: Jetzt schon die Strategie für morgen planen.

„Viele Unternehmen haben natürlich längst einen Trainingsplan entwickelt, könnten oft aber noch viel mehr herausholen“, sagt Guido Grüne, Leiter 51Training and Adoption in Mittel- und Osteuropa. Der Grund ist simpel: „Sie wissen zwar, welche Skills ihre Mitarbeitenden benötigen – aber nicht, wie sie sich diese am besten aneignen können.“

Gerade in den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten im SAP-Umfeld enorm erweitert, neue Trainingsformate sind hinzugekommen. Damit sind hybride Lernformen zum Standard geworden. Wie beim Arbeiten selbst soll auch beim Lernen die höchstmögliche Flexibilität herrschen. Das Stichwort lautet Learner’s Choice: Die Belegschaft entscheidet selbst, welche Schulungsform am besten in ihren Arbeitsalltag passt. Vom Klassenraumtraining in einem Trainings Center über die individuelle Schulung im Unternehmen bis hin zu virtuellen Lernangeboten – interaktiv und geführt von Experten in , virtual option. Wer bei der Schulungsplanung keinen passenden Termin findet, muss dennoch nicht auf ein persönliches Expertentraining verzichten. Ab drei Teilnehmern können Unternehmen ihren Schulungsbedarf mit konkretem Terminwunsch anmelden.

Alle genannten Trainingsformen lassen sich beliebig kombinieren. Vor allem Angebote wie die Cloud-Lernplattform kommen vielen Mitarbeitenden entgegen: Selbstlernkurse sind hier digital jederzeit ü. Auch ein gemeinsames Lernen und Austauschen mit Gleichgesinnten ist möglich – in Lern-Communitys, die von SAP-Trainern moderiert werden. Hinzu kommen Schulungssysteme zum Üben und Festigen der erlernten Konzepte sowie regelmäßige Live-Webinare. Diese Flexibilität erhöht die Lernmotivation und die Inhalte werden bestmöglich verinnerlicht.

Upskilling – aber mit individuellem Lernplan

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändern sich die Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende immer schneller. Damit das Upskilling gelingt und Unternehmen ihre SAP-Investitionen maximal ausschöpfen können, braucht es einen Lernplan, der neue Lernformen berücksichtigt. Und sich an den Erwartungen des Personals von heute orientiert.

SAP-Schulungen: Volumenvorteil sichern und up to date bleiben

Wer jetzt gleich mehrere Schulungen für 2022 buchen möchte, kann , mit einem Bonus von bis zu 25 Prozent.

Das Schulungsangebot von 51wird permanent erweitert. Monatliche Updates zu neuen Inhalten .

Noch verfügbar: Early-Bird-Rabatt

Buchen Sie bis zum 20. Dezember 2021 eine virtuelle oder Klassenraum-Schulung für das erste Quartal 2022. Wenn Sie bei Ihrer Buchung den Aktionscode „EarlyBird2022“ angeben, erhalten Sie einen Rabatt von 10 Prozent. Dieses Angebot ist nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten kombinierbar.

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Die neuen Lernangebote für 51S/4HANA sind da /germany/2021/05/lernangebote-s4hana/ Tue, 11 May 2021 08:00:05 +0000 /germany/?p=155710 In den letzten Jahren haben sich in der Geschäftswelt ganz neue Lernmethoden durchgesetzt. Unternehmen müssen immer flexibler werden und sich laufend verändern können. In der...

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In den letzten Jahren haben sich in der Geschäftswelt ganz neue Lernmethoden durchgesetzt. Unternehmen müssen immer flexibler werden und sich laufend verändern können. In der Zukunft werden sie sich also verstärkt um die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter kümmern müssen.

Grundlegend veränderte Systemlandschaften zwingen uns angesichts immer neuer geschäftlicher Herausforderungen dazu, unsere Schulungskonzepte zu überdenken. Verständlicherweise ergibt es wenig Sinn, aktuelle Herausforderungen mit den Tools von gestern meistern zu wollen. Es müssen neue Tools her.

Weiterbildung und Wissensvermittlung neu durchdacht

Die Umgestaltung eines Unternehmens beginnt immer bei den Mitarbeitern. Im dynamischen, automatisierten Umfeld, in dem wir heute arbeiten, wird von ihnen verlangt, flexibel neue Aufgaben zu erledigen, für die unterschiedliche Fähigkeiten erforderlich sind. Deshalb hat die strategische Bedeutung von Weiterbildungsmaßnahmen immer mehr zugenommen.

Schulungen können daher nicht mehr nur einmalig stattfindende Ereignisse sein. Stattdessen muss kontinuierliches Lernen fester Bestandteil eines modernen Lebens- und Arbeitsstils werden. Dementsprechend sind vorhandene Schulungsmethoden auf den Prüfstand zu stellen. Es geht um leichter zugängliche, einfacher zu nutzende und letztlich effizientere Schulungen.

ERP der neuesten Generation erfordert neue Lernansätze

Gerade wenn es darum geht, Unternehmen für ein intelligentes ERP-System fit zu machen, zeigt sich, wie wichtig ein neues Lernzeitalter ist. Um den größten Nutzen aus einem hochmodernen, intelligenten operativen System zu ziehen, muss es von geschultem Personal bedient werden. Intelligente Unternehmen brauchen klügere Lernkonzepte.

Wissen ist der Schlüssel zur vollen Ausschöpfung des Potenzials von 51S/4HANA. Aktuelle Forschungsergebnisse unabhängiger Studien des Analystenhauses IDC belegen dies: Bessere Schulungen bringen wesentliche Vorteile, so zum Beispiel:

  • Schnellere Implementierung (Ab 70 Stunden Einstiegstraining für Administratoren verkürzt sich die Implementierungsdauer um 1,5 Monate).
  • Höhere Performance (Mit gut geschulten Nutzern von 51S/4HANA können Unternehmen ihre Kennzahlen in der Regel um das 14-fache steigern).
  • Schnellerer Rollout (Gut geschulte Unternehmen profitieren nicht nur insgesamt von kürzeren Implementierungszeiten für SAP-Anwendungen. Auch die Einführung in den einzelnen Unternehmensbereichen läuft schneller ab).
  • Höhere Kundenzufriedenheit (Die Zufriedenheit im Unternehmen steigt um bis zu 104 Prozent, wenn Nutzer hochwertige Schulungen erhalten haben).

Unternehmen wie Porsche und Attune schätzen die Lernangebote für 51S/4HANA

Unternehmen sind sich immer stärker der wachsenden Bedeutung von kontinuierlichem Lernen am Arbeitsplatz bewusst. Sie erkennen den Zusammenhang zwischen ihrer Gesamtleistung und gezielter Mitarbeiterförderung.

: „51Learning Hub ist eine zentrale Säule unserer Lernstrategie und stützt unseren langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Zu den zentralen Ergebnissen zählten die hohe Akzeptanz und das zertifizierte Fachwissen in 51S/4HANA Cloud.”

: „Für uns als SAP-Partner ist 51Learning Hub ein zentraler Bestandteil unserer Lern- und Entwicklungsstrategie. So sind wir der Konkurrenz immer einen Schritt voraus und können unserem Kunden außergewöhnlichen Mehrwert bieten. 100 Prozent der Berater erhielten Schulungen für 51S/4HANA für Fashion und vertikales Business, was zu mehr Motivation bei den Mitarbeitern und zu größerer Zufriedenheit am Arbeitsplatz geführt hat.“

Mit der Zeit gehen: zusätzliche Schulungsangebote für 51S/4HANA

Welche Änderungen und Neuerungen gab es also im Schulungsportfolio für 51S/4HANA? Inhalt, Umfang und Art der Schulungen wurden überarbeitet:

  • Die vollständig neue Benutzeroberfläche für 51Learning Hub vereinfacht Kunden den Zugriff auf personalisiertere Lernpfade.
  • Immer auf dem neuesten Stand mit erweitertem Katalog: Das Portfolio mit Möglichkeiten, sich auf dem Laufenden zu halten, wurde verdoppelt und ist nun zentraler Bestandteil von 51Learning Hub. Mit kurzen Video-Highlights, ausführlichen Tutorials, praktischen Übungen in Live-Schulungssystemen und kurzen, 15-minütigen Leistungskontrollen können Nutzer ihre Kenntnisse vierteljährlich vertiefen. Hinzu kommen von Experten abgehaltene Live-Sitzungen und Fragerunden.
  • Innovative Lernansätze: Die 51Blended Learning Academy setzt bei der Vermittlung von Wissen zu 51S/4HANA nun auch auf moderierte Communitys. Das Lernerlebnis ist auf zwei Anwendungsfälle ausgelegt: Beratung und Integration. Zudem bietet es interaktivere Lernmöglichkeiten.
  • Besondere, gezielte Schulungsveranstaltungen wie die 51S/4HANA Transition Days und das 51Skills Forum.
  • Im 51Learning Hub und über die In-App-Hilfe sind Hunderte neue Tutorials verfügbar, unter anderem in den Bereichen „Erste Schritte“, Implementierung und Konfiguration sowie Aufgabentutorials.

Qualifikationslücke bei Cloud-Migration schließen: Schulungsangebote zu RISE with SAP

Eine zentrale Qualifikationslücke ergibt sich für viele Unternehmen bei der Migration in die Cloud. Die Reaktion der 51ließ nicht lange auf sich warten: Eine Fülle neuer Schulungsmöglichkeiten im Rahmen von RISE with 51schließt diese Lücke. Dazu gehören:

  • Automatische Inhalts-Updates mit vielen live abgehaltenen Expertensitzungen für RISE with 51und die Geschäftsbereiche von 51S/4HANA Cloud sowie bereichsübergreifende Themen wie Erweiterbarkeit und Integration.
  • Spezieller E-Learning-Kurs zur Einführung von RISE with SAP, der einen guten Ü über das Angebot RISE with 51und dessen Bestandteile liefert.
  • Kostenloses Sandbox-System für 51S/4HANA Cloud für alle Abonnenten von 51Learning Hub.
  • Zwanzig speziell auf unser Public-Cloud-Angebot 51S/4HANA Cloud zugeschnittene Lernpfade und ein ganz neuer Lernpfad, um Kunden von 51S/4HANA Cloud, Private Edition schnelles und problemloses Onboarding zu ermöglichen: .
  • Lernpfade zu 51S/4HANA Cloud, Private Edition für über 40 Geschäftsbereiche zur Weiterbildung von ECC-Bestandskunden oder zur Schulung von Erstkunden.

Entdecken Sie mehr

Die 51ist der ideale Partner im Bereich Weiterbildung und Wissensvermittlung für Unternehmen, die sich die neue Welt des kontinuierlichen, flexiblen Lernens zu eigen machen und ihr intelligentes ERP optimal nutzen möchten. Erfahren Sie mehr über unsere Kurse und Schulungstools.

  • Probieren Sie den 51Learning Hub aus: .
  • Sie rechtzeitig Ihre nächsten Schulungen, Academys und Zertifizierungen für SAP-S/4HANA.
  • Sehen Sie sich die neuesten Inhalte, einschließlich Webseminaren und Podcasts, auf der an.

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Das Potenzial des virtuellen Lernens /germany/2021/02/trend-digitales-virtuelles-lernen/ Mon, 08 Feb 2021 08:00:13 +0000 /germany/?p=154471 Willkommen in der neuen Welt des Lernens. In diesem Beitrag erfahren Sie wichtige Trends zum virtuellen Lernen. 2020 war ein Jahr, in dem sich im...

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Willkommen in der neuen Welt des Lernens. In diesem Beitrag erfahren Sie wichtige Trends zum virtuellen Lernen.

2020 war ein Jahr, in dem sich im Bereich der Fortbildung enorm viel verändert hat. Schulungseinrichtungen mussten praktisch von einem Tag auf den anderen auf virtuelle Kurse umstellen. Die Lernenden mussten sich plötzlich mit neuer Technik und mit dem Lernen zu Hause zurechtfinden. Fernkurse wurden zur Norm. Manche Einrichtungen waren schon vorher im modernen digitalen Lernen sehr versiert. Trotzdem ist praktisch niemand von den Veränderungen verschont geblieben, weder Lernende noch Lehrende. Einige wichtige Trends sind zu beobachten:

  • Verlagerung und Virtualisierung des Schulungsraums
  • Umgestaltung des Zuhauses zu einem multifunktionalen Raum, der Platz für Freizeit, Lernen und Arbeit bietet
  • Wachsende Sehnsucht nach informellen sozialen Erfahrungen
  • Siegeszug eines differenzierten, ansprechenden Unterrichts
  • Verlagerung von „passivem“ zu „aktivem“ Lernen
  • Das Aufkommen von „modernen Lernenden“ mit beträchtlich höheren Ansprüchen an eine flexible, individuelle Lernerfahrung ganz nach Bedarf

Mitglieder der 51Community und Schulungsexperten aus dem SAP-Training-Team haben sich zusammengetan, um bei dieser grundlegenden Veränderung Hilfestellung zu leisten. Dazu haben sie eine Reihe von Lern-Hacks und praktischen Tipps zusammengetragen, die nachfolgend vorgestellt werden.

1.„Akklimatisierung“ an die neue Art des Unterrichts

Um wirkungsvoll zu sein, muss Fernunterricht in weiten Teilen dieselben wichtigen Voraussetzungen erfüllen wie herkömmlicher Unterricht: klare Ziele, Reflexion, Dokumentation des Lernprozesses, Übungen, Verständniskontrolle und direktes Feedback. Ein gutes Unterrichtskonzept bedeutet deshalb, dass Lehrende Wege finden müssen, um den Lernenden Möglichkeiten zum Üben, Anwenden, Reflektieren und Vertiefen des Gelernten zu bieten.

Zugleich muss eine angemessene Lernumgebung geschaffen werden. Das heißt:

  • Ablenkungen in der physischen und digitalen Umgebung weitgehend ausschalten
  • Die digitale Ausstattung zusammenstellen, beschaffen und beherrschen
  • Sicherstellen, dass passende Hardware und das richtige Mobiliar vorhanden sind
  • Zeitmanagement, Selbstorganisation und Disziplin

>> Lern-Hacks, die wirken: Wussten Sie, dass es jede Menge Tools gibt, die Ihnen helfen, produktiver zu lernen? Diese reichen von „“-Tafeln für visuelles Projektmanagement über „“-Zeitmanagementtechniken bis hin zu oder um den Kopf zum Lernen frei zu bekommen.

2.Durchstarten mit der neuen Lernerfahrung

Alle Details der eigenen Lernerfahrung festzuklopfen, kann sich sehr lohnen. Im heutigen Lernumfeld stürmen von allen Seiten riesige Mengen von Inhalten auf uns ein, die wir anschauen, lesen oder anhören sollen. Aber etwas zu wissen, heißt nicht, es auch tun zu können. Um möglichst großen Nutzen aus dem Onlinelernen zu ziehen, sollten Sie das Gelernte so organisieren, dass Sie problemlos immer wieder darauf zugreifen und es reflektieren, verinnerlichen, wiederholt anwenden sowie an neue Zusammenhänge anpassen können.

Bringen Sie Ihr neu erworbenes Wissen in eine sinnvolle Ordnung:

  • Organisieren Sie Ihre Notizen digital mit Notiztools wie oder .
  • Unterteilen Sie die Lerninhalte gleichmäßig in kleinere Einheiten, um sich das Lernen zur Gewohnheit zu machen.
  • Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte mit analogen oder digitalen und Mindmaps wie .
  • Terminieren Sie Lernen regelmäßig in ihrem Kalender.
  • Lassen Sieabends oder am Wochenende regelmäßig alles Revue passieren in einer Retrospektive.
  • Planen Sie Zeit für Selbstreflexion und praktische Übungen ein.
  • Manchen hilft ein konkretes Projekt auf zu setzen um das Lernziel z.B. im Sinne eines Prototypen zu erreichen.

>> Experimentieren: Jeder und jede von uns hat beim Lernen individuelle Vorlieben, die darauf beruhen, wie wir neue Informationen am besten aufnehmen und verarbeiten. Experimentieren Sie, um herauszufinden, . Wenn Sie am besten in Gesellschaft lernen, wäre vielleicht eine App für stilles Co-Learning wie das Richtige für Sie, um produktiver zu werden.

3.„Soziales“ Lernen

Es ist seit Langem bekannt, dass Lernende Gelegenheiten brauchen, bei denen sie nicht nur zuhören oder lesen müssen, sondern die präsentierten Informationen auch aktiv verarbeiten können. Communitys in sozialen Medien oder auf Kooperation ausgerichtete virtuelle Kurse ermöglichen ganz neue Arten des Peer-to-Peer-Lernens, wobei Lernende Probleme gemeinsam lösen, indem sie darüber diskutieren und reflektieren. Das bedeutet, das Gelernte „bleibt hängen“.

Überlegen Sie, ob es für Sie sinnvoll ist, sich mehr mit anderen auszutauschen, um Gelerntes besser zu verinnerlichen:

  • Beteiligen Sie sich an Diskussionsforen, und antworten Sie auf Beiträge anderer Lernender.
  • Rufen Sie eine Gruppe in einem sozialen Netzwerk ins Leben, um zum Gedanken- und Wissensaustausch anzuregen.
  • Schließen Sie sich Lerngruppen an, und gründen Sie einen Lernkreis mit .
  • Gestalten Sie das Lernen spielerisch: Denken Sie sich Storys und Personas aus, und überlegen Sie, wie Sie sich selbst und andere unterstützen können.
  • Nutzen Sie Echtzeit-Editoren für mehrere Personen wie oder Wikis für gemeinsame Notizen.
  • Suchen Sie sich einen Coach oder Mentor und arbeiten Sie gemeinsam virtuell am Lernziel.
  • Nutzen Sie und für Brainstorming und gemeinsame Skizzen.

>> Entdecken: Sind Sie bereit, die spannende neue Art des gemeinschaftlichen Lernens nach dem Peer-to-Peer-Prinzip auszuprobieren? Mit 51Learning Rooms kommen Sie in den Genuss eines einzigartig interaktiven virtuellen Schulungserlebnisses, das soziale Vernetzung nahtlos mit dem Lernen verbindet. .

4.Der „erweiterte“ Schulungsraum

Das Schöne am virtuellen Lernen ist, dass es nicht einfach den gewöhnlichen Schulungsraum in virtueller Form nachbildet, sondern traditionelle Lehrmethoden verbessert, bereichert und erweitert. Wenn die Lernenden selbst die Kontrolle darüber erhalten, wie sie lernen, kann jeder im eigenen Tempo arbeiten und die Energien dort bündeln, wo jeweils der größte Bedarf besteht.

Eine von Grund auf modular aufgebaute virtuelle Schulung mobilisiert zudem eine größere Bandbreite an Ressourcen, die ein reichhaltiges Lernerlebnis ermöglichen. Dazu können beispielsweise „Mikrolektionen“ gehören, in denen Kursmaterial in zusammenhängende Häppchen gebündelt wird und die die Sinne aus mehreren Richtungen stimulieren. Kein Wunder, dass IBM herausgefunden hat, dass Teilnehmer in Onlineschulungen mit Multimediainhalten tendenziell fünfmal mehr lernen als in herkömmlichen Präsenzschulungen!

Beim digitalen Lernen eignen Sie sich neues Wissen besser an, denn:

  • synchrones und asynchrones Lernen befinden sich im Gleichgewicht
  • es deckt mehrere Lernstile und -vorlieben ab
  • es werden neue Formen der interaktiven Erarbeitung von Themen eingeführt
  • der Lernprozess ist ganz auf den Lernenden zugeschnitten

>> Reflektieren: Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht zu einer Präsenzschulung gehen, sondern Ihre Lernumgebung käme zu Ihnen, wann und wo es Ihnen gefällt. Mit 51Live Class profitieren Sie von genau denselben Kursleitern, denselben Kursmaterialien, derselben persönlichen Unterstützung und demselben direkten Austausch mit dem Kursleiter, die Sie von Präsenzschulungen gewohnt sind. Der Unterschied ist, dass alles zu Ihnen nach Hause kommt.

Lernenwar noch nie so zugänglich, bequem undauf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten wie heute.Die 51hat ein ganz neues Erlebnis für virtuelles Lernen geschaffen und ist mit Innovationen in diesem Bereich führend. Lassen Sie sich von uns durch die neue Welt von 51Learning führen. Hier geht es los:.

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Individuelle Lernangebote 2021 /germany/2021/01/lernangebote-2021/ Thu, 21 Jan 2021 07:00:54 +0000 /germany/?p=153941 Auch 2021 suchen Unternehmen neue Wege zur Wachstumssteigerung und setzen auf digitalen Wandel, um Fortschritt voranzutreiben. Damit diese Bemühungen Früchte tragen, müssen alle Mitarbeiter ins...

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Auch 2021 suchen Unternehmen neue Wege zur Wachstumssteigerung und setzen auf digitalen Wandel, um Fortschritt voranzutreiben. Damit diese Bemühungen Früchte tragen, müssen alle Mitarbeiter ins Boot geholt und mit den richtigen Qualifikationen gerüstet werden. Personalisierte, auf Zusammenarbeit basierende und gezielte Fortbildungsangebote, die jederzeit von überall aus genutzt werden können, sind keine Zukunftsmusik – für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, sind sie schon Realität. Was sind die Kernelemente?

Im Bereich Lernen hat dieses Jahr ein Quantensprung stattgefunden. Sowohl für Mitarbeiter als auch für Unternehmen sind Lernangebote jetzt einfacher zugänglich und stärker digitalisiert als je zuvor. Altran, Ernst & Young und CNT Management Consulting zählen zusammen mit den von ihnen betreuten Kunden zu den vielen Unternehmen, die die Qualifikationen ihrer Mitarbeiter ausbauen, um sich von ihren Wettbewerbern abzuheben. Sehen wir uns einmal an, was wir von ihnen lernen können.

Personalisiertes Lernen bei Altran

Als ein führender Anbieter von IT-Beratungsleistungen unterstützt Altran seine weltweiten Kunden bei der erfolgreichen digitalen Transformation.

Damit die Berater die volle Leistungsbandbreite von Lösungen zur Förderung von Unternehmenswachstum verstehen, brauchte Altran eine zentralisierte E-Learning-Plattform. So wurde ein rund um die Uhr verfügbares Lernprogramm implementiert, über das die Berater Zugang zu einer breiten Auswahl von Schulungsinhalten, Simulationstools und Learning Maps hatten.

Noch hilfreicher für das globale Geschäft von Altran war, dass die internationalen Mitarbeiter über SAPLearning Hub anhand von Materialien in ihrer Muttersprache Schulungen durchführen und personalisierte Schulungs- und Zertifizierungsprogramme nutzen konnten, die auf den individuellen Rollen und Anforderungen der Benutzer basierten. Nach zwölf Monaten Nutzung von SAPLearning Hub konnte Altran maßgeschneiderte Schulungs­materialien entwickeln und bereitstellen und die Testergebnisse der Berater von 30% auf 83% steigern. Doch nicht nur personalisiertes Lernen wird sich 2021 als effektive Schulungsstrategie erweisen, sondern auch die Ausschöpfung der menschlichen Fähigkeit, mit- und voneinander zu lernen.

Zusammenarbeit ist für Ernst & Young das A und O

Das Ziel von Ernst & Young erschien ehrgeizig: große Teams von globalen Beratern schulen, um das Vertrauen der Kunden in SAP-Softwaretechnologie zu wecken und gleichzeitig Schulungszeiten um ein Drittel verringern. Zudem wollte das Beratungsunternehmen seinen CO2-Ausstoß durch eine geeignete Schulungslösung reduzieren.

Hier kam SAPLearning Rooms ins Spiel, ein Angebot für gemeinschaftliches Lernen, das Teil von SAPLearning Hub ist. Die von Ernst & Young realisierte Lösung ermöglichte seinen Beratern das gemeinsame Lernen auf einem System, das rund um die Uhr aktualisiert, personalisiert und lokalisiert wurde und ununterbrochen verfügbar war. Durch die Implementierung einer skalierbaren Lösung konnte das Unternehmen nicht nur sein Ziel einer Verringerung der Schulungszeiten um 30% erreichen, sondern auch die Kosten um zwei Drittel senken.

Und die Lernenden sind in Communitys eingebunden und können von einem weiteren Lerntrend profitieren: schnelle Fortbildung mit den richtigen Informationen.

Gezielte Fortbildung hilft CNT

Das Wissen, das ein Unternehmen braucht, um eine Spitzenposition im Markt zu behaupten, kann sich schnell ändern. Um mit dem Wandel Schritt zu halten, sollten Schulungen im Moment des tatsächlichen Bedarfs und mit aktuellen Materialien angeboten werden. Das österreichische Beratungsunternehmen CNT Management Consulting stellt seine Services für Projekte im Inland, aber auch in ganz Europa sowie in Nord- und Südamerika bereit. Seine Mitarbeiter müssen stets über regelmäßige Updates für Softwarelösungen informiert sein.

Der Vorteil des Angebots von CNT für gezielte Fortbildung lag darin, dass die Mitarbeiter die Schulungsanforderungen erfüllen und Aufgaben erledigen konnten, wann immer es in ihren individuellen Zeitplan passte. Als neuesten Baustein der dynamischen Lernkultur bietet SAPLearning Hub Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Kompetenzen, ihre Qualifikationen und ihr Engagement im Unternehmen auszubauen. CNT konnte 2.439Kurse und Materialien zuweisen, 656Kurse abschließen und 1.543Lernstunden zertifizieren. Diese Zahlen sind Beleg für ein Schulungsprogramm, das Mehrwert schafft, da CNT damit erfolgreich Mitarbeiter bindet und neue Talente gewinnt.

Lernen: ein lohnenswerter Vorsatz für das neue Jahr

Nur wenige konnten letztes Jahr zur selben Zeit vorhersehen, was 2020 geschehen würde. Durch die Ereignisse sind wir daran erinnert worden, dass Unternehmenswachstum immer von Menschen abhängt. Tools und Lerntrends kommen und gehen. Aber Menschen mit den Fähigkeiten zu rüsten, die sie brauchen, um Unternehmenswachstum voranzutreiben, ist eine Investition, die dauerhaft Früchte trägt.

Der Mehrwert, den Altran, Ernst & Young und CNT mit ihrem Schulungsangebot schaffen, beruht auf einem gemeinsamen Fundament: SAPLearning Hub. Alle Lösungen, die diese Unternehmen bereits nutzen, z.B. SAPLive Access und SAPLearning Rooms, sind über den Hub ü.

SAPLearning Hub bietet Mitarbeitern und Unternehmen Schulungen rund um die Uhr und macht damit das Investieren in Lernangebote zu einem guten Vorsatz für das neue Jahr, den es sich einzuhalten lohnt.

Melden Sie sich vor März zur Schulung an und .

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Warum aus Schulung Learning Experience Design wird /germany/2020/06/schulung-lernerfahrung/ Fri, 12 Jun 2020 06:00:07 +0000 /germany/?p=150142 In der digitalen Welt ändert sich auch die Lernerfahrung. Mit dem neuen, individuellen Ansatz von Learning Experience Design wird eine persönlichere Herangehensweise gefördert, die besser...

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In der digitalen Welt ändert sich auch die Lernerfahrung. Mit dem neuen, individuellen Ansatz von Learning Experience Design wird eine persönlichere Herangehensweise gefördert, die besser auf die Anforderungen von Lernenden eingeht und Transformationsprojekte unterstützt.

Wo früher ein einfaches Produkt ausreichte, muss man sich heute von der Konkurrenz durch mehr als 51 oder zusätzliche Services differenzieren. Wir leben in einer , in der nicht nur das Produkt oder der Service zählt, sondern die Erfahrung, die wir damit machen. Produkte und Services werden dabei stets aus der Perspektive des Kunden betrachtet und mit agilen Ansätzen entwickelt – die Erfahrungen werden dabei regelmäßig geprüft und optimiert. Dies gilt natürlich auch bei Lern-Services und -Produkten.

Relevante Ziele einer wirkungsvollen Learning Experience sind unter anderem Wissensaufbau und -Transfer sowie eine Verhaltensänderung und nicht primär das Bestehen einer Prüfung oder der Erwerb eines Zertifikats. Selbstorganisation und -steuerung im agilen Netzwerk, Autonomie und Empathie sind einige der Werte, die wichtiger werden.

Gestaltung von Lernerfahrungen:Technologie & Toolset

Hier sind personalisierte Lernerfahrung mit verschiedenen 51 auf dem Vormarsch: manuell oder automatisch ausgewählte Inhalte, teilautomatisch kuratiert sowie nutzergenerierte Inhalte. Idealerweise sollten auch Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Austausch sowie zur Personalisierung bestehen, zum Beispiel für Playlisten oder Empfehlungen. Ein Ansatz der Personalisierung ist auch das adaptive Lernen, in dem Lernenden je nach Format-Vorliebe oder Wissensstand die passenden Formate und Skills vorgeschlagen werden.

Grundlage der Personalisierung sind immer Daten. Dies kann regelbasiert geschehen via Skills und Jobrollen oder Nutzerdaten wie Ratings oder Interessen. Die Mustererkennung durch Machine Learning wird die Personalisierung auch in Zukunft stark verbessern und automatisieren.

Die Lernerfahrung in COVID-19-Zeiten ist remote!

Lesen Sie den mit Tips, Hacks, Tools & Quellen für Remote-Working & Learning.

Learning Experience Design als Ansatz der Lern-Transformation

Ein Modell zum Design von Lernerfahrungen besteht aus zwei Kreisen. Demnach werden Lernangebote oder Lerninhalte nah am Bedarf aus Lernersicht definiert, protypisiert und kuratiert und dann evaluiert und verbessert. Je nach Feedback wird die Schleife öfters durchlaufen. Der zweite Kreis beschreibt das eigentliche erfahrungsbasierte Lernen. Nach einer konkreten Lernerfahrung wird reflektiert, abstrahiert und geprüft, inwieweit Verhalten oder mentale Einstellungen überprüft und geändert werden. Dieses geänderte Verhalten wird danach wieder in einer konkreten Situation ausprobiert und der Zyklus wird weiter durchlaufen.

Meist durchlaufen wir einen solchen Zyklus unbewusst. Wird dieser im Design aktiv berücksichtigt und entsprechende Elemente eingebunden, wird das erfahrungsbasierte Lernen gezielt gefördert.

Erfahrungsbasiertes Lernen begleitet Transformationen

Das Modell eignet sich zur Unterstützung von Transformationsprojekten. Schließlich geht es bei jeder Transformation um Lernprozesse – sei es auf organisatorischer, kultureller, struktureller Ebene oder beim Design neuer Geschäftsmodelle.

Gerade in der Individualität hat das Learning Experience Design seine Stärken. So können ausdruckbare Checklisten und PDF-Anleitungen für manche Lernende wesentlich hilfreicher sein als multimediales E-Learning. Durch User-Research, Iterationen und Tests ist man näher am Bedarf und erzeugt Mehrwert und eine bessere Lernerfahrung.

Das virtuelle 51Education Forum am 24. und 25. Juni 2020 steht unter dem Motto „Lernerfahrungen im intelligenten Unternehmen“ – mit Keynotes und vielen Knowledge Cafés zum Austausch mit Anwendern und Partnern sowie Experten von 51Education, .

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