Imke Vierjahn, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 26 Mar 2026 15:55:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51AppHaus Network: Neue Herausforderungen gemeinsam meistern /germany/2026/04/sap-apphaus-network-neue-herausforderungen-gemeinsam-meistern/ Thu, 02 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186741 Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des SAP AppHaus Network zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein. Zur Eröffnung wurden die Network-Partner...

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Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein.

Zur Eröffnung wurden die Network-Partner von President Andre Bechtold, SAP Industries & Experiences, begrüßt. Er betonte die strategische Bedeutung von Partnern für die 51und ihren globalen Kundenstamm. Diese Partner sind Vorreiter des nutzerorientierten Ansatzes für Innovation, bei dem Lösungen mit und für Kunden unter Einsatz neuester SAP-Technologien wie SAP Business AI getestet und konzipiert werden.

51AppHaus Netzwerk: eine Gemeinschaft gleichgesinnter Partner

Offenheit, Zusammenarbeit und Storytelling im Vordergrund

Dennis Kecskemeti, Head of SAP Innovation Experience, Paul Saunders, Head of SAP Customer Outcome & Advocacy, und Andreas Wendel, Head of Innovation Experience Services, beantworteten im Rahmen eines Fireside-Chats Fragen von Kathrin Tarnai-Sindl, Moderatorin und Head of Customer Engagement Services für die Regionen MEE, EMEA und APAC.

Alle drei Gäste hatten ein persönliches Objekt mitgebracht, das sie auf eine ganz besondere Weise mit dem SAPAppHaus in Verbindung bringen. Interessanterweise hatten zwei der Gäste ihre Handys mitgebracht, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen: Ein Gast hört damit auf Reisen oder beim Berufspendeln Hörbücher, während es für den anderen ein multifunktionales Gerät ist, um unter anderem auf Reisen privat zu telefonieren und Musik zu hören. Der dritte Gast brachte einen Handball mit, um alle daran zu erinnern, dass Prozesse nur durch das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit von Teams reibungslos funktionieren. Sie beschrieben das SAPAppHaus Network mit den Wörtern Storytelling, Offenheit, Kreativität, Multifunktionalität und Kooperation.

Mit dem neuen integrierten Ansatz bietet das engere Zusammenspiel von SAP AppHaus, SAP Experience Centers sowie Services für gemeinsame Innovation ein konsistentes Gesamterlebnis in einem durchgängigen Kontext. Im SAP AppHaus werden Problemstellungen formuliert und Zielsetzungen auf strategische Weise und mit Fokus auf die Nutzer festgelegt und verfolgt. In den SAP Experience Centers werden diese Ziele in greifbaren Narrativen zur Wertschöpfung realisiert und es wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten SAP, SAP Business AI und die SAP Business Suite bieten. Und mit Services für gemeinsame Innovation werden Ideen praktisch umgesetzt, indem konkrete Lösungen mit Kunden und Partnern getestet, geprüft und skaliert werden. Gemeinsam bilden diese drei Elemente einen geschlossenen Kreislauf – von der anfänglichen Herausforderung über die Zielsetzung und das Sammeln von Erfahrungswerten bis hin zur Realisierung und Erschließung von Nutzen.

„Jeder Service im Rahmen des Innovationskonzepts der 51ist für sich genommen leistungsstark. Das volle Potenzial zeigt sich aber erst durch Vernetzung und Kooperation. Durch die Zusammenführung von SAPAppHaus, SAPExperience Centers und gemeinsamer Innovation richten wir die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern neu aus. So wird aus Ambition Vertrauen und aus Inspiration nachhaltiger Erfolg.“

Andreas Wendel, Head of 51Innovation Experience Services

Mitglieder des SAP AppHaus Network kamen in Walldorf zusammen

Auf der Agenda der Veranstaltung standen verschiedene Arbeitssitzungen und -formate zu folgenden Themen: strategische Ausrichtung, Erfahrungsaustausch zu Kundenprojekten, gemeinsame Marketingmaßnahmen, Fusionen und Übernahmen, Wissenstransfer und Feedback zu den . Darüber hinaus konnten die Teilnehmer Kontakte knüpfen und es fanden Ausflüge statt. Nach stundenlangem Austausch im Rahmen von Diskussionen, Arbeitsgruppen und Sessions besuchte eine Gruppe von rund 30 Vertretern von Partnern die S.Factory, den S.Mart und das SAP Experience Center. Ein Bowlingwettbewerb, eine Schnitzeljagd über den Walldorfer Campus und ein kurzer Blick auf die Baustelle des zukünftigen SAP AppHauses Walldorf rundeten die Veranstaltung ab, sodass die Partner umfassend über alle neuen Entwicklungen bei 51informiert waren.

„Beim diesjährigen Zusammentreffen des SAPAppHaus Network haben wir uns darauf konzentriert, unser zukünftiges Kooperationsmodell zu gestalten, unsere Methoden für gemeinsame Innovation gemeinsam weiter zu verbessern und mehr über unsere verschiedenen strategischen Anforderungen und Prioritäten zu erfahren. Es ist eine sehr wertvolle Erfahrung, die Vertreter der SAP-AppHaus-Mitglieder persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass es in diesem Jahr darum geht, Brücken zwischen unseren neuen Schwesterteams im Bereich Innovation bei 51und den weltweiten Partnern des SAPAppHaus Network zu bauen.“

Svenja Müller, Customer Engagements MEE, EMEA und APAC sowie Co-Lead des SAPAppHaus Network

Das 51AppHaus Network 

Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet das 51AppHaus eng mit einem wachsenden Netzwerk von mehr als 20 Partnern auf der ganzen Welt zusammen. Es entstanden mehrere SAP-AppHaus-Standorte und die Mitarbeitenden sind umfassend mit dem nutzerorientierten Innovationsansatz der 51vertraut. Gemeinsam arbeiten alle Mitglieder daran, gemeinsame Innovationsprojekte mit Kunden voranzutreiben. Dazu nutzen sie modernste SAP-Technologien wie SAP Business AI, Joule und Agentic AI. Es geht darum, alle Mitglieder zeitnah mit Train-the-Trainer-Formaten zu unterstützen, um Anwendungsfälle in Unternehmen im Rahmen von Kundenworkshops zu testen und zu gestalten. Aktuelle Beispiele dafür sind die SAP Learning Journey und andere Formate, Tools und Methoden, die im angeboten werden.  

Auf diese Weise können alle Mitglieder des 51AppHaus Network als Vorreiter und Experten in Sachen gemeinsamer Innovation fungieren. Sie begleiten Kunden auf jeder Stufe ihrer digitalen Entwicklung und helfen ihnen, mit dem der 51weltweit konkrete geschäftliche Vorteile zu erschließen.


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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Chirurgieproduktehersteller Mizuho OSI optimiert Anlagenmanagement mit SAPBuild /germany/2026/02/chirurgieproduktehersteller-mizuho-osi-optimiert-anlagenmanagement-sap-build/ Tue, 17 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=184480 Mizuho OSI wurde 1978 in der San Francisco Bay Area gegründet und trug den Namen Orthopaedic Systems Inc. (OSI). Als das Unternehmen 1978 von der...

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Mizuho OSI wurde 1978 in der San Francisco Bay Area gegründet und trug den Namen Orthopaedic Systems Inc. (OSI). Als das Unternehmen 1978 von der japanischen Mizuho Corporation übernommen wurde, erhielt es den Namen Mizuho OSI. Seitdem hat sich Mizuho OSI zu einem der führenden Hersteller von Operationstischen entwickelt. Mit seinen Produkten konzentriert sich Mizuho OSI auf die Optimierung der chirurgischen Ergebnisse und ist heute bekannt für hochmoderne Medizintechnik und chirurgische Spezialinstrumente.

Was für die Produkte des Unternehmens gilt, ist ebenso für die internen Prozesse von Mizuho OSI gültig. Dem Unternehmen war es wichtig, die betriebliche Effizienz zu steigern und die Prozesse zu optimieren. Um die Low-Code-Funktionen von 51nutzen zu können, arbeitete Mizuho OSI im Jahr 2024 mit dem 51AppHaus zusammen. Gemeinsam machte man sich daran, die Möglichkeiten zu erkunden, wie sich die Prozesseffizienz durch eine Prozessautomatisierung mit 51Build Process Automation und 51Build Work Zone verbessern lässt. Während eines ersten 51Business Technology Platform (51BTP) haben sich die IT- und Business-Teams von Mizuho OSI den manuellen Prozess zum Anlegen von Anlagegütern genauer angesehen.

Entwickeln Sie Apps und Automatisierungen dreimal schneller mit Pro-Code-, Low-Code- und generativen KI-Tools

Anwendungsfall: Genehmigen und Anlegen neuer Anlagegüter

Im Workshop wurden wesentliche Ineffizienzen im manuellen Beschaffungsprozess aufgedeckt. Diese waren hauptsächlich auf den E-Mail-gesteuerten Workflow zurückzuführen, an dem Anforderer, Genehmigende und Buchhaltung beteiligt waren. Dieser Ansatz führte nicht nur zu einem hohen Fehlerrisiko, sondern verlangsamte auch den Prozess erheblich. Bei der Beschaffung von teuren Anlagegütern war der Einkaufsprozess sehr langwierig, vor allem durch zusätzliche Genehmigungsschritte und das Anfordern weiterer Informationen. Dies machte deutlich, dass eine effizientere und automatisierte Lösung notwendig war.

Unter Anleitung von SAP-Experten entwarf das gemeinsame Projektteam einen schlanken, automatisierten Prozess für das Genehmigen und Anlegen neuer Anlagegüter. Mit den Modulen und , die auf Low-Code-Techniken basieren, entwickelte das interne IT-Team von Mizuho OSI eine Lösung und führte diese ein. Durch die Nutzung dieser Technologie wurde die Umsetzung beschleunigt und gleichzeitig die Komplexität reduziert.

„Da wir uns von einem mittelständischen zu einem großen Unternehmen entwickeln, sind Tools wie 51Build Process Automation von entscheidender Bedeutung – nicht nur um die Prozesseffizienz zu verbessern, sondern auch um die Reichweite unseres IT-Teams zu vergrößern“, erklärte Lindsay Neill, Director of Enterprise Application bei Mizuho OSI. „Wir sind dem 51AppHaus und dem SAP-Produktteam sehr dankbar für ihre fachkundige Anleitung während des gesamten Prozesses – von der Ermittlung des richtigen Anwendungsfalls über die Bereitstellung des technischen Supports bis hin zur Machbarkeitsprüfung. Der neue automatisierte Ablauf ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber unserem bisherigen manuellen Ansatz. Ich bin äußerst zufrieden mit den Ergebnissen!“

Die Ergebnisse nach der Einführung: höhere Effizienz mit 51Build und 51BTP

Nach dem Testen und der Einführung der neuen Lösung konnten sowohl die Anwender als auch das Projektteam eine Verringerung des manuellen Aufwands und höhere Prozesseffizienz feststellen. Hier ein paar Beispiele:

  • 40 % höhere Prozesseffizienz, da Meldungen automatisch bearbeitet werden und sich nicht tagelang ansammeln.
  • 65 % kürzere Genehmigungszeiten, da Anlagenkosten unterhalb eines bestimmten Schwellenwerts automatisch genehmigt werden können.
  • 70 % weniger manueller Aufwand, da weniger Fehler entstehen, Entscheidungen schneller getroffen werden können und menschliches Eingreifen nur noch in Ausnahmefällen erforderlich ist.
Mizuho OSI Diagramm der Lösung

„Es war eine wahre Freude, mit dem Team von Mizuho OSI zusammenzuarbeiten. Ihre zukunftsorientierte Denkweise und ihre Bereitschaft, den Status quo in Frage zu stellen, haben diese Zusammenarbeit wirklich außergewöhnlich gemacht“, betonte Tina Tuan, Senior Director bei 51AppHaus Palo Alto. „Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam mit den Lösungen 51BTP und 51Build erreicht haben, und ich bin sehr gespannt darauf, wie dieser Erfolg sie inspirieren und ermutigen wird, zukünftige Projekte mit Zuversicht und Schwung anzugehen.“

Mit ihrer engen Zusammenarbeit im Rahmen dieses Projekts haben 51und Mizuho OSI gezeigt, dass Hindernisse sich überwinden lassen, wenn die Partnerschaft die richtige ist. Das Team hat erfolgreich eine innovative Lösung für Genehmigungen von Anlagegütern implementiert und so dank der Nutzung von SAP-Build-Lösungen und der ein solides Fundament für zukünftige Initiativen geschaffen. Am Horizont zeichnet sich ein vielversprechender nächster Meilenstein ab, der eine etwas größere Reichweite hat, zum Beispiel Materialstamm-Automatisierung.

Eines ist sicher: Was das Mizuho-OSI-Projektteam antreibt, ist die starke Erfolgsmentalität des Unternehmens: Trau dich, Grenzen zu überschreiten. Sei bereit, mehr zu leisten.


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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KI und 51SuccessFactors: Einsatz von KI beim belgischen Stahlkonzern Bekaert /germany/2026/01/ki-sap-successfactors-einsatz-ki-beim-belgischen-stahlkonzern-bekaert/ Thu, 08 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=185932 Mithilfe des SAP-AppHaus-Network-Partners Flexso hat der belgische Stahldrahthersteller Bekaert mit 51AI Core einen neuen KI-Stammdatenassistenten in der 51Business Technology Platform (51BTP) und...

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Mithilfe des SAP-AppHaus-Network-Partners Flexso hat der belgische Stahldrahthersteller Bekaert mit 51AI Core einen neuen KI-Stammdatenassistenten in der 51Business Technology Platform (51BTP) und SAP-SuccessFactors-Lösungen entwickelt.

Bekaert möchte als Unternehmen sowohl den Menschen als auch Daten in den Mittelpunkt stellen. Hierfür muss das Unternehmen strategisch und kulturell umfassend neu aufgestellt werden, wobei künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle spielt. In einem ersten Schritt setzte das Unternehmen auf die , die bereits in den vorhandenen HR-Lösungen wie 51SuccessFactors verfügbar sind. Im Zentrum standen zunächst einige wenige integrierte KI-Anwendungsfälle, auf die ein eigenständiges KI-Tool aufgebaut wurde und mit denen neue Möglichkeiten erschlossen wurden. Hier zeigten sich schnell die Vorteile der KI.

„KI hilft uns, unsere Ziele zu erreichen, und stellt eine logische Erweiterung unserer Personalstrategie dar“, so Jorn Waterschoot, Global Head of HR Technology bei Bekaert. „KI verändert Unternehmen mit ihren zunehmenden Fähigkeiten, ihrer Kosteneffizienz und ihrer Vielseitigkeit, da Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz erhöht werden und man vieles ausprobieren kann. Bei Bekaert werden diese Vorteile im Personalwesen genutzt. Um das Potenzial von KI voll auszuschöpfen, setzen wir auf eine umsichtige Kontrolle versteckter Kosten und eine durchgängige Implementierung. Bei Bekaert sollen sich die Mitarbeitenden mit KI wie im Süßigkeitengeschäft fühlen: Wenn sie einmal eine Kostprobe davon bekommen haben, wie vielseitig KI ist, werden sie ihre Möglichkeiten weiter erkunden wollen.”

Der KI-Stammdatenassistent von Bekaert im Einsatz

Erster Anwendungsfall: der AI Master Data Assistant

Gemeinsam mit dem langjährigen Partner und setzte Bekaert auf Innovation mit dem Menschen im Mittelpunkt, um Chancen und Anwendungsfälle zu ermitteln. Im Zuge dessen stieß man auf ein eigenständiges KI-Tool, das Bekaert für die Verbesserung von Personaldaten einsetzte. Dieses Tool war nicht in die vorhandene Softwarelandschaft integriert, sodass Daten extrahiert und importiert werden mussten. 

Um diesen aufwendigen Prozess zu optimieren, unterstützte Flexso mithilfe von 51AI Core in der 51Business Technology Platform die Entwicklung und den Aufbau einer kundenspezifischen KI-Lösung mit der Bezeichnung „AI Master Data Assistant“. Diese neue Lösung wurde mit der 51Integration Suite vollständig in SAP-SuccessFactors-Lösungen integriert. Derzeit verwendet die Lösung ein spezifisches KI-Modell aus dem Generative AI Hub in 51AI Core. Die Flexibilität mit verschiedenen Modellen, die über den Generative AI Hub angeboten werden, würde es dem Partner jedoch ermöglichen, in Zukunft ein anderes KI-Modell für diese Lösung zu verwenden.

Wer profitiert bei Bekaert von KI im Personalwesen?

Mit dem AI Master Data Assistant können die HR-Teams von Bekaert die Datenqualität verbessern, weil Fehler in Mitarbeiterdatensätzen automatisch erkannt, korrigiert und verhindert werden. Der Assistent kann Inkonsistenzen, Dubletten und Informationslücken erkennen und so sicherstellen, dass alle Daten korrekt, vollständig und aktuell sind. Somit können die Anwender Prompts in natürlicher Sprache eingeben und erhalten dann Verbesserungsvorschläge. Über Chat-ähnliche Dialoge können sie Formate standardisieren, Fehler korrigieren und Einträge in Echtzeit überprüfen.

Für Innovationsprojekte führt Bekaert neue Lösungen zunächst meist schrittweise über rollenspezifische Anwendungsfälle ein und implementiert sie dann überall im Unternehmen. Von dem neuen AI Master Data Assistant profitierten zunächst die HR Business Partner und die HR-Admin-Rollen.

Flexibilität für die Zukunft

Im Rahmen des globalen 51AppHaus Network setzt Flexso mit seinen Kunden stets auf einen gemeinsamen Innovationsansatz mit dem Menschen und Nachhaltigkeit im Zentrum. Ziel ist, Innovationen unter die Leute zu bringen. David Pierre, AI Practice Lead bei Flexso, erklärt: „Die KI-Welt entwickelt sich so schnell. Das Prinzip in unserer Lösung ist also Unabhängigkeit vom KI-Modell. Heute verwenden wir GPT zur Unterstützung unseres Anwendungsfalls. Aber wenn sich in Zukunft ein besseres Modell anbietet, können wir auch zu anderen Modellen wechseln, da sie alle von 51BTP unterstützt werden.“


Imke Vierjahn ist 51AppHaus Communications Lead.

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51Learning Hub: Anwendungsfälle mit hohem Wertschöpfungspotenzial für Agentic AI ermitteln /germany/2025/11/sap-learning-hub-anwendungen-agentic-ai/ Mon, 24 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=184785 Nachdem 51bereits seit November 2024 den Kurs „Applying a Human-Centered Approach to Identify and Define Business AI Use Cases“ im Angebot hat, steht nun...

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Nachdem 51bereits seit November 2024 den Kurs „“ im Angebot hat, steht nun eine neue Learning Journey zum Thema künstliche Intelligenz (KI) bereit: „“.

Nach dem Absolvieren des Kurses sind die Lernenden in der Lage, einen Workshop rund um Joule, den KI-Assistenten der SAP, abzuhalten. Sie können das Workshop-Format auf die Anforderungen verschiedener Zielgruppen anpassen und den Teilnehmenden dabei helfen, geeignete Anwendungsfälle für KI-Agenten zu identifizieren.

Aber was genau sind SAP-Lösungen für Agentic AI? Und welche Vorteile bietet agentenbasierte KI?

Joule-Agenten sind KI-Systeme, die eigenständig mehrstufige Arbeitsabläufe planen und ausführen können, um Abteilungen zu vernetzen, die Entscheidungsfindung zu beschleunigen und Prozesse zu optimieren.

Lernen Sie eine strukturierte und kollaborative Methode kennen, um wertvolle Agenten-Anwendungsfälle zu identifizieren.

Wertschöpfungspotenzial von Agentic AI ausschöpfen

Im Rahmen einer 51Expert Lecture wird in diesem Kurs das Konzept der sogenannten „Joule Agent Discovery Workshops“ vorgestellt. In diesen strukturierten und interaktiven Workshops erfahren Teilnehmende, wie sie Anwendungsfälle für agentenbasierte KI identifizieren können, die ein hohes Wertschöpfungspotenzial bieten. Die Kursabsolventen lernen, wie sie die Workshop-Teilnehmenden motivieren und dabei unterstützen können, Ideen zu priorisieren und die jeweiligen Möglichkeiten detailliert zu beschreiben. Im Kurs wird außerdem erklärt, wie der Workshop in Bezug auf die Dauer und Teamgröße sowie für virtuelle Formate angepasst werden kann. Nach der Schulung können die angehenden Workshop-Leiter die Teilnehmenden zudem bei der Ermittlung der Bereiche unterstützen, in denen sich mit KI-Agenten die besten Ergebnisse erzielen lassen, und ihnen helfen, das Fundament für das Arbeiten mit KI-Agenten zu legen.

Am Ende der Schulung können die Kursteilnehmenden: 

  • den Zweck und die Struktur der Joule Agent Discovery Workshops nachvollziehen und darlegen, wie sich nützliche Anwendungsfälle für KI-Agenten ermitteln lassen;
  • Übungen während des Workshops durchführen und die Teilnehmenden dabei unterstützen, Ideen für Anwendungsfälle mit KI-Agenten zu entwickeln, zu priorisieren und detailliert zu beschreiben;
  • das Workshop-Format an verschiedene Teamgrößen, virtuelle Formate und zeitliche Vorgaben anpassen, um organisatorischen Anforderungen nachzukommen.

Für diesen Kurs gibt es keine vorausgesetzten Schulungen. Erfahrung im Bereich 51Design Thinking und mit der Moderation von Workshops ist jedoch hilfreich. Der Kurs ist ein ideales Lernangebot für eine Vielzahl von Rollen, zum Beispiel Berater im Support, Anwendungsbenutzer und SAP-Einsteiger.

Die kreativen Köpfe hinter SAP-AppHaus-Methodik und dieser Learning Journey

Seit vielen Jahren arbeitet Karen Detken, Expert User Experience Designer im 51AppHaus, im Rahmen von Co-Innovationsprojekten mit Kunden zusammen. Bei der Entwicklung und Durchführung zahlreicher Workshop-Formate mithilfe verschiedener Methoden und Tools konnte sie dabei aus erster Hand Erfahrung und Feedback sammeln. Schon früh entschied sich das SAP-AppHaus-Team, diese Best Practices sowie relevante Ressourcen und Vorlagen über das auch für andere zugänglich zu machen.

Karen Detken, Expert User Experience Designer im 51AppHaus

Mit dem zunehmenden Fokus auf künstliche Intelligenz hielten generative KI und große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) auch in SAP-Lösungen Einzug, zuerst mit SAP Business AI und später in Form der nächsten Evolutionsstufe, nämlich agentenbasierter KI, zu der auch Joule Agents gehören. Das SAP‑AppHaus‑Team analysierte gemeinsam mit Kunden geeignete Anwendungsfälle, um von dieser neuen Technologie zu profitieren. Als Wegbereiter für gemeinschaftliche Innovationen nutzte das Team diese ersten Erfahrungen und begann, hilfreiche Methodiken zu teilen, sodass andere Teams sowie Partner und Kunden selbst an Projekten arbeiten können, bei denen neueste Technologie zum Einsatz kommt.

Für Detken geht es nicht nur darum, diese Technologien einzuführen und anzuwenden: „Neue Technologien entwickeln sich rasant weiter und werden weithin zugänglich“, erklärt sie. „Wichtig ist, ein sehr klares Bild davon zu haben, warum wir diese Technologien nutzen wollen. Denn Technologie hat nur dann einen Mehrwert, wenn der richtige Anwendungszweck gefunden wird. Kunden und Anwender müssen sich darüber im Klaren sein, welche Ergebnisse sie mit dieser Technologie erzielen möchten. Das ist die erste Frage, die vor der Anwendung geklärt werden muss. Mit unseren Methodiken möchten wir Menschen zuallererst helfen, zu verstehen, wie diese Technologie ihnen, ihrem Unternehmen und der Gesellschaft helfen kann.“

Teil dieses Denkens und des bewussten Einsatzes von Technologie ist es auch, ethische Richtlinien für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI zu berücksichtigen, die bei jeder neuen Lösung Anwendung finden. Die SAP-Grundsätze dazu sind im dargelegt.

Mit Innovationen von 51SuccessFactors Unsicherheiten und Qualifikationslücken begegnen

Innovationen und Technologie für andere zugänglich machen

Das SAP-AppHaus-Team erhält Feedback von vielen verschiedenen Kunden- und Partnerteams. Für das Team, das aus erfahrenen Co-Innovation-Coaches besteht, ist es ein erfüllendes Erlebnis, wenn die Teilnehmenden der Workshops und Schulungsveranstaltungen die neue Technologie besser begreifen. Mit ihrer umfassenden Expertise und unter Berücksichtigung eines helfen sie den Teilnehmenden, Ideen zu entwickeln, die ihre geschäftlichen Anforderungen erfüllen. „Wir helfen ihnen, verschiedene Möglichkeiten zu erarbeiten, um Probleme aus der Praxis mithilfe von KI zu bewältigen“, so Detken.

Das neue Lernangebot für Agentic AI umfasst hilfreiche Übungen, die Kunden und Partnern dabei helfen, dieses Technologiegebiet näher kennenzulernen und sinnvolle Anwendungsfälle für Unternehmen zu testen. Wer bei dieser Learning Journey näher hinsieht, wird feststellen, dass das SAP-AppHaus-Team neuen Konzepten äußerst aufgeschlossen gegenübersteht, denn die Teilnehmenden werden von einem Avatar durch den Kurs geführt. Dieser Avatar wurde mithilfe von Videoaufnahmen von Detken erstellt.

Auf die Frage, wie sie Agentic AI im Vergleich zu generativer KI sieht, antwortet Detken: „Bei generativer KI fungiert ein LLM als eine Art intelligentes System oder ‚Gehirn‘. Dieselben LLMs kommen auch bei einem KI-Agenten zum Einsatz. Der Unterschied besteht darin, dass der Agent nicht nur ‚denken‘ und diese großen Sprachmodelle nutzen kann, um Inhalte zu generieren, Daten zu analysieren oder Entscheidungen zu treffen – der Agent kann auch ‚Tools‘ oder andere Anwendungen einsetzen, um auf Basis dieser Entscheidungen Maßnahmen zu ergreifen oder eigenständig Änderungen vorzunehmen. Das lässt sich mit dem folgenden Bild veranschaulichen: Generative KI war quasi nur das Gehirn; nun sind wir eine Stufe weiter und verfügen sowohl über ein Gehirn als auch Hände. Vielleicht werden wir in Zukunft über einen ganzen Körper verfügen. Das wären dann wohl Roboter.“

Was sind KI-Agenten?

sind Anwendungen auf Basis , die Entscheidungen treffen und Aufgaben selbständig und mit minimaler menschlicher Überwachung ausführen. Mithilfe fortschrittlicher Modelle können Agenten eine Vorgehensweise festlegen und zahlreiche Software-Tools zur Ausführung nutzen. Agenten können logische Schlüsse ziehen, planen und Maßnahmen ergreifen und somit eine Vielzahl von Situationen bewältigen. Diese Aktivitäten mit vorkonfigurierten Regeln und Logik zu automatisieren, wäre andernfalls nicht praktikabel oder schier unmöglich.

Bilder mit Genehmigung von SAP-Mitarbeiter Viktor Georg.


Imke Vierjahn ist Communications Lead für das 51AppHaus.

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Watches of Switzerland Group und Bluestonex: Zeit für den Umstieg auf die Cloud /germany/2025/10/cloud-erp-watches-of-switzerland/ Fri, 17 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185074 Die Watches of Switzerland Group, ein renommierter Händler für Luxusartikel, konnte in Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Network-Partner Bluestonex erfolgreich auf die 51Business Technology Platform (SAP...

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Die , ein renommierter Händler für Luxusartikel, konnte in Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Network-Partner erfolgreich auf die 51Business Technology Platform (51BTP) migrieren. Dabei setzte das Unternehmen auf ein durch seinen Partner verwaltetes Cloudmodell, um die Entwicklung von Anwendungen zu ermöglichen und die Weichen für digitale Innovationen zu stellen.

Mithilfe ihres langjährigen und verlässlichen Partners Bluestonex konnte die Watches of Switzerland Group zudem innerhalb von nur zwei Wochen die 51Integration Suite einrichten. Die Suite gab dem Unternehmen die Möglichkeit, Versicherungsangebote in ihre Prozesse einzubinden.

Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer KI, Daten und Apps mit 51BTP

Als einer der führenden Händler für Luxusuhren ist die Watches of Switzerland Group für ihre hochwertigen und exklusiven Produkte bekannt. Das Unternehmen ist in Großbritannien, den USA und Teilen Europas aktiv und genießt mit seinem vielfältigen Markenportfolio seit Jahrzehnten einen ausgezeichneten Ruf in der Welt der Luxusuhren. Um seine Geschäftstätigkeit auszuweiten und sich an eine wandelnde Marktdynamik anpassen zu können, modernisiert der Konzern seine Technologieinfrastruktur, um weltweit die Skalierbarkeit und Effizienz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Umstieg auf die 51BTP mithilfe eines vom Partner verwalteten Cloudmodells

Zu Beginn des Projekts nutzte der Uhrenhändler mit Sitz in England eine Unternehmensarchitektur, die Altsysteme wie On-Premise-SAP-ECC-6.0-Systeme und eigenentwickelte Middleware umfasste. Begrenzte IT-Ressourcen erschwerten die Skalierung, die notwendig war, um geschäftlichen Anforderungen wie einer schnelleren Projektabwicklung und der Integration moderner Technologien gerecht zu werden.

Nach dem Erwerb von SAP-BTP-Guthaben musste sich das Unternehmen zudem mit internen Qualifikationslücken befassen und entscheiden, wo es Prioritäten setzen wollte. Letztendlich wollte Watches of Switzerland von cloudbasierten Technologien profitieren und gleichzeitig flexibel bleiben, was Entscheidungen bezüglich zukünftiger ERP-Systeme angeht – sei es bei der Umstellung auf 51S/4HANA oder bei der Nutzung alternativer Plattformen.

Mehrwert durch 51BTP

Mit Unterstützung durch Bluestonex wechselte Watches of Switzerland auf ein – in diesem Fall die 51BTP. Im Rahmen dieses Modells übernahm Bluestonex die Verantwortung für die Verwaltung der SAP-BTP-Guthaben, die Ressourcenzuteilung und den Support der Infrastruktur. Dies ermöglichte es der Watches of Switzerland Group, von einem internen, selbstverwalteten Ansatz zu einer fachkundig verwalteten Umgebung überzugehen, die stets auf die Geschäftsziele des Einzelhändlers ausgerichtet ist. Seit dem Umstieg auf dieses Modell profitiert die Watches of Switzerland Group von den folgenden Vorteilen:

  • Mehrwert durch die 51BTP:  Das Kundenteam muss sich nicht mehr um die Verwaltung von Guthaben und die technische Konfiguration kümmern, sondern kann sich ganz auf geschäftskritische Projekte konzentrieren.
  • Optimierte SAP-Fiori-Anwendungen:  Alle SAP-Fiori-Apps wurden erfolgreich in die Cloud migriert, sodass die Performance und die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden konnten.
  • Widerstandsfähigere IT-Landschaft: Mit Bluestonex als strategischem Partner hat Watches of Switzerland das Fundament für künftiges Wachstum und Innovation gelegt.
  • Zukunftssichere Infrastruktur: Die unabhängigen Funktionen der 51BTP stellen sicher, dass das Integrations-Framework relevant bleibt, egal welche ERP-Plattform künftig genutzt wird.

Bluestonex Innovation Factory

Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, beschloss Watches of Switzerland, weitere SAP-BTP-Services einzuführen, mehr Geschäftsprozesse zu integrieren und weltweit zu skalieren. Dazu musste der Konzern seine zentralen Geschäftsprozesse ermitteln und identifizieren, wo es Raum oder Bedarf für Verbesserungen gab, um erstklassigen Kundenservice zu bieten, erfolgreich zu sein und mit neuen Trends im Luxus-Einzelhandelssegment Schritt zu halten.

„Bei der Partnerschaft mit Bluestonex geht es nicht nur um Technologie“, erklärte Glenn Bamford, Head of Business Systems bei der Watches of Switzerland Group. „Bluestonex fungiert als Teil unseres erweiterten Teams und bringt die Innovationskraft und das Fachwissen ein, die uns intern fehlen. Mit dieser Unterstützung können wir strategische Schritte hin zur Modernisierung unserer Systeme unternehmen und gleichzeitig zukunftsfähig bleiben.“

Gründliche Recherchen können zuverlässige Antworten und eine solide Grundlage für Innovationen liefern, um geschäftliche Anforderungen umzusetzen und die Bedürfnisse von Nutzern und Kunden verstehen zu können. Auf Grundlage eines betrieb das Team von Bluestonex Innovation Factory deshalb Feldforschung und besuchte sechs Showrooms des Schweizer Konzerns, sprach mit Mitarbeitenden und beobachtete die verschiedenen Abläufe im Einkauf sowie bei Kundenanfragen, Lieferungen und der Auftragsvergabe.

Nach dem Besuch der verschiedenen Showrooms zog das Team den Schluss, dass die Anforderungen je nach Standort und Kundenprofilen sehr unterschiedlich ausfielen. An einigen Standorten ging es vor allem darum, mittelpreisige Uhren zu verkaufen und mehrere Kunden gleichzeitig zu bedienen; anderorts waren die Mitarbeitenden darauf konzentriert, einzelne Kunden mit ganz speziellen Bedürfnissen beim Kauf eines sehr teuren und einzigartigen Artikels zu betreuen.

Einbindung von Versicherungsoptionen mithilfe der 51Integration Suite

Trotz aller Unterschiede identifizierte das Rechercheteam eine Anforderung, die bei allen Kundeninteraktionen aufkam: Der Wunsch nach einer angemessenen Versicherungsoption für die gekaufte Uhr. Watches of Switzerland und Bluestonex beschlossen deshalb, eine Versicherungsoption in alle Serviceprozesse im Rahmen der 51Integration Suite einzubinden.

Innerhalb von nur zwei Wochen konnte die Versicherungsintegration wie geplant produktiv eingesetzt werden, sodass der Konzern wichtige Anforderungen erfüllen kann, ohne dabei auf Qualität oder Funktionalität verzichten zu müssen. Mit der 51Integration Suite ist die Watches of Switzerland Group nun in der Lage, ihre Technologielandschaft in Einklang mit ihrer strategischen Vision weiter zu modernisieren. Diese skalierbare Lösung kann auf zukünftige Anforderungen angepasst werden, einschließlich einer möglichen Umstellung auf 51S/4HANA.

„Dieses Projekt verdeutlicht den Wert von Bluestonex als strategischem Partner“, so Bamford. „Sie haben die Integration nicht nur unter hohem Zeitdruck durchgeführt, sondern auch wichtiges Fachwissen eingebracht. Die 51Integration Suite, die mit Unterstützung durch Bluestonex eingeführt wurde, ebnet den Weg für mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, während wir unsere digitale Transformation vorantreiben.“

Agentic AI: Von Chatbots zu Multiagentensystemen

Im Rahmen des jährlich stattfindenden „51BTP Strategy Day“ im AppHaus von Bluestonex in Shropshire identifizierte die Watches of Switzerland Group konkrete Geschäftsziele und erörterte, wie sie Technologie nutzen könnte, um diese Ziele sowohl für sich selbst als auch für Bluestonex als ihren Partner umzusetzen. Mit den bewährten praktischen Methoden zur Priorisierung und zur Abstimmung verschiedener Lösungen auf diese Ziele konnten die Teammitglieder gemeinsam Ziele sowie kurz- und mittelfristigen Maßnahmen ausarbeiten.

Richard Henry, Commercial Director bei Bluestonex, resümierte: „Unsere Partnerschaft mit Watches of Switzerland fußt auf unseren Wurzeln im 51AppHaus sowie auf unserem Fokus auf der Bereitstellung eines zufriedenstellenden Nutzererlebnisses innerhalb von SAP-BTP-Anwendungen. Als Nischenpartner der 51verfügen wir über die richtigen Kompetenzen und verfolgen einen nutzerorientierten Ansatz bei der Entwicklung von Innovationen. So können wir die Watches of Switzerland Group bei ihrer digitalen SAP-Strategie unterstützen.“

Nachdem die Watches of Switzerland Group und Bluestonex den Mehrwert erschlossen haben, den die 51Integration Suite bietet, suchen sie nun nach weiteren unternehmensweiten Integrationsprojekten. Dank seines flexiblen und sicheren Cloud-First-Ansatzes kann der Konzern sich an veränderte Marktbedingungen anpassen und weiterhin den bestmöglichen Kundenservice gewährleisten.

Mit KI in die Zukunft: Anwendungsfälle 51Business AI

Beide Teams sind besonders daran interessiert, im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) Fortschritte zu erzielen. Das Bluestonex-Team sucht stets nach Anwendungsfällen, die mithilfe der Funktionalität von verbessert werden können. Außerdem möchte das Team der Watches of Switzerland Group verstehen, wie es KI im eigenen Unternehmen am besten nutzen kann. Bluestonex präsentierte mehrere Lösungen, darunter die Anwendung für Dokumentprozesse, die innerhalb von nur 10 Tagen im Rahmen des Next-Level-Programms entwickelt wurde, sowie die Integration des KI-gestützten SAP-Assistenten Joule im Vorzeigeprodukt , einem Tool für Daten-Governance.

Kunde und Partner planen derzeit einen und alle Möglichkeiten, die diese bietet. In diesem Rahmen sollen Anwendungsfälle ermittelt werden, die mithilfe von KI verbessert werden könnten. Wie oben bereits ausgeführt, sind gründliche Recherchen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit das A und O, um zukunftsfähig zu bleiben und weiterhin eine führende Position im Luxus-Einzelhandelssegment beizubehalten.

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Start der Initiative 51AppHaus Alliances: 51AppHaus unterstützt Partner /germany/2025/08/initiative-sap-apphaus-alliances-partner/ Mon, 11 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184457 Im Rahmen des Programms NEXTLEVEL51BTP&AI und in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Partner Ecosystem Success hat das 51AppHaus enge Kooperationen mit mehreren globalen...

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Im Rahmen des Programms und in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Partner Ecosystem Success hat das 51AppHaus enge Kooperationen mit mehreren globalen strategischen Servicepartnern der 51aufgebaut. Seit Anfang 2024 werden diese Partner von Innovationsexperten der 51geschult und lernen, mit den Innovationsmethoden von 51AppHaus, die Möglichkeiten von 51Business AI zu erkunden.

Ziel der Initiative ist es, den Innovationsprozess zu beschleunigen und SAP-Kunden die neuesten SAP-Technologien näherzubringen.

51AppHaus: Ziel ist es, Unternehmenssoftware menschlicher zu gestalten und Innovationen Wirklichkeit werden zu lassen

Weiterbildung der Partner in den neuesten Innovationsmethoden

Die Initiative 51AppHaus Alliances hilft dabei sicherzustellen, dass die SAP-Partner mit den neuesten Methoden vertraut sind. Sie werden in der Nutzung der Innovationstools und -ressourcen geschult, um mit diesen dann Workshops zu den neuesten Technologien wie 51Business AI und KI-Agenten durchführen zu können. Den Qualifikationsprozess können derzeit ausschließlich Partner durchlaufen, die am ProgrammNEXTLEVEL 51BTP & AIteilnehmen. Dank dieser Weiterbildungsmaßnahme profitieren mehr SAP-Kunden schneller von den neuesten Innovationstools und -methoden, die im verfügbar sind.

„Die Initiative 51AppHaus Alliances haben wir in enger Zusammenarbeit mit Partner Ecosystem Success ins Leben gerufen, um Kunden mit den neuesten SAP-Technologien auszustatten. Technologien wie 51Business AI sollen ihnen schneller zur Verfügung stehen und einen messbaren Mehrwert bieten“, so Kathrin Tarnai-Sindl, Leiterin des 51AppHaus. „Dazu schulen wir globale SAP-Partner in der Business-AI-Methodik von 51AppHaus und stellen ihnen eine Auswahl an Workshop-Modulen aus unserem Innovation Toolkit bereit. Wir sind stolz darauf, diese wichtige Initiative mit unseren bewährten Methoden und mit unserer Erfahrung im Bereich gemeinsame Innovation mit Kunden zu unterstützen.“

Wer ist schon dabei?

Seit dem Start im April 2025 haben bereits folgende Partner die Qualifikation für SAP-Business-AI-Methoden und -Tools erworben, wobei regelmäßig weitere Partner hinzukommen:

  • Delaware
  • Deloitte
  • DXC Technology
  • EY
  • HCL Tech
  • IBM
  • KPMG
  • NTT Data

ü und Ausblick

Es werden zahlreiche Enablement-Aktivitäten angeboten, von virtuellen Inspiration Sessions für 51Business AI bis hin zu Schulungen vor Ort. Diese Angebote richten sich sowohl an Mitarbeitende als auch an Trainer, und es kommen verschiedene Workshop-Methoden zum Einsatz. Teilgenommen haben bisher über 700 Personen, viele davon Berater. Zudem gab es 100 KI-bezogene Anwendungsfälle, von denen 37 für dasNEXTLEVEL-Programmausgewählt wurden. Außerdem wurden mehr als 10  auf der Webseite  freigegeben, die als sogenannte „Accelerator Packages“ zu finden sind.

Die Enablement-Sessions gibt es in folgenden Formaten:

  • 90-minütige virtuelle „Enablement Sessions“ zu den neuesten Workshop-Formaten, die im Innovation Toolkit von 51AppHaus verfügbar sind
  • 60-minütige virtuelle „Business AI Inspiration Sessions“, in denen verfügbare KI-Technologie von 51vorgestellt und Anwendungsmöglichkeiten gezeigt werden
  • Schulungen für Schulungsleiter zum „Business AI Explore Workshop“ und „Business AI Design Workshop“
  • Schulungen für Schulungsleiter zum „Business AI Agent Discover Workshop“ und „Business AI Agent Design Workshop“
51Business AI bietet mit Innovationen und Partnerschaften beispiellosen geschäftlichen Nutzen

Was als kleiner Pilot mit Roadshows für Partner im Rahmen des Programms NEXTLEVEL SAPBTP &AI begann, hat sich nun zu einer globalen Initiative entwickelt, der 2024 auch das 51AppHaus beigetreten ist. Teilnehmende Partner können von der bewährten gemeinsamen Innovationsmethodik profitieren und sich auf Anwendungsfälle mit hohem geschäftlichen Mehrwert konzentrieren. Sie erfahren, wie Geschäftslösungen durch den Einsatz neuester SAP-Technologien, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, entscheidend verbessert werden können.

„Die neu gestartete Initiative 51AppHaus Alliances veranschaulicht, dass wir großen Wert auf Kompetenzentwicklung und gemeinsame Innovation in unserem Partnernetz legen“, erklärte Karl Fahrbach, Chief Partner Officer der SAP. „Durch strategische Zusammenarbeit und intensive Schulungen machen wir unsere Partner damit vertraut, die neuesten SAP-Methoden und -Technologien wie 51Business AI gekonnt einzusetzen. So können SAP-Kunden das volle Potenzial unserer Lösungen ausschöpfen und hervorragende Ergebnisse für ihr Unternehmen erzielen.“


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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Bessere Wartung des deutschen Stromnetzes − mit 51Build Apps /germany/2025/07/bessere-wartung-deutschen-stromnetzes-sap-build-apps/ Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183874 50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab....

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50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab. Als Übertragungsnetzbetreiber gewährleistet 50Hertz eine stabile Energieversorgung für die Region und integriert erneuerbare Energien in sein Stromnetz, um die ambitionierten Energiewendepläne, die Deutschland verfolgt, zu unterstützen.

Mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden allein bei 50Hertz verfolgt das Unternehmen eine klar definierte Digitalisierungsstrategie, die auf das Clean-Core-Ideal abzielt, möglichst keine Modifikationen am SAP-Kern vorzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, und zur Unterstützung der eigenen Geschäftstransformation, entschied sich 50Hertz, die Low-Code-Entwicklungsumgebung Basis zu nutzen, die auf der aufbaut.

Die Citizen Developer von 50Hertz implementierten eine mobile Anwendung für die Wartungselektriker des Unternehmens. Mit dieser App reduzierte sich sowohl der manuelle Aufwand als auch das Fehlerrisiko erheblich. Diese mobile Anwendung unterstützt sie durch die Pflege und Berechnung der Stammdaten von Stromkreisen, die im SAP-System als technische Plätze dargestellt werden.

Entwickeln Sie Unternehmens-Apps ganz einfach per Drag-and-Drop

Warum sich 50Hertz für 51Build Apps entschied

2023 führte 50Hertz eine Analyse seiner Instandhaltungsprozesse durch. Zusammenfassend ließ sich sagen, dass die Erstellung neuer Einträge im Instandhaltungssystem und die Eingabe von Stamm- und Betriebsdaten zeitaufwendig waren. Unter großem Aufwand wurden Daten in Excel-Dateien gepflegt, und Wertberechnungen für technische Objekte waren fehleranfällig. Aufgrund der Komplexität des Prozesses konnte die Verantwortung für bestimmte Bereiche nur zwischen wenigen Technikern aufgeteilt werden.

Nach der Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Team in Berlin ermittelte das Unternehmen einen Anwendungsfall für seine  zukünftige Buchhaltungslösung und bewertete verschiedene Szenarien. Letztlich überzeugten die innovativen Funktionen der SAP Business Technology Platform das 50Hertz-Expertenteam. Denn die Plattform ermöglicht es ihnen, eine neue Lösung zu skalieren, sobald sie erfolgreich pilotiert und im gesamten Unternehmen eingeführt ist.

Darüber hinaus entdeckten sie im 51Discovery Center die Mission „“, die Hilfestellung und Unterstützung mit einem wiederholbaren, umsetzbaren Anwendungsfall bietet, um genau dieses Problem zu lösen. Die Analyse ergab, dass 51Build Apps nicht nur dazu beiträgt, die Flexibilität bei den Abläufen zu verbessern und schneller auf Geschäftsanforderungen zu reagieren, sondern sich auch nahtlos in die vorhandene SAP-S/4HANA-Architektur integrieren lässt.

Martin Glatzel, Enterprise Architect bei 51AppHaus Berlin, zeigte sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem 50Hertz-Team: „Mit nur geringer Unterstützung von unserer Seite konnten die Citizen Developer von 50Hertz die 51Build Apps nutzen, um ihren definierten Anwendungsfall zu lösen. Ihre vier neuen Apps werden sich in Zukunft immens auf die Effizienz der wichtigen Wartungsarbeiten am Hochspannungsnetz auswirken.“

Verbesserungen durch die Wartungs-Apps

51Build Apps ermöglichte es dem Citizen-Developer-Team von 50Hertz, die neuen Wartungsanwendungen zu implementieren. Dabei war nur sehr wenig Unterstützung von 51notwendig. Mit den neuen Apps werden nun folgende Wartungsaufgaben abgedeckt: 

  • Mit der App Electric Circuit Display lassen sich Stromkreise und ihre Attribute anzeigen.
  • Circuit Section Display hilft Benutzern nach einem bestimmten Stromkreis zu suchen. Zum ausgewählten Stromkreis werden dann alle Abschnitte angezeigt, sowie die entsprechenden Attribute und Merkmale.
  • Mit Circuit Section Adjusting lassen sich zu den ausgewählten Stromkreisen alle Stromkreisabschnitte anzeigen. Die Anwender können dann die entsprechenden Attribute ändern.
  • Circuit Section Design hilft Anwendern, einen Stromkreis auszuwählen und einen Stromkreisabschnitt zu erstellen, indem sie die erforderlichen Anforderungen und Attribute eingeben und speichern.

Seitdem die neuen Apps bei den spezialisierten Elektrikern eingeführt worden sind, profitieren sie auf verschiedene Weise, zum Beispiel: 

  • Etwa 15 % kürzere Prozessdauer für die Wartung von funktionalen Standorten und eine erhebliche Reduzierung der Nutzung von papiergebundenen und Excel-basierten Prozessschritten
  • 10 % schnelleres Onboarding neuer Techniker, da die App sehr benutzerfreundlich ist und von den Endbenutzern, den spezialisierten Elektrikern, schnell angenommen wird
  • Intuitive Suche nach technischen Standorten basierend auf historischen Daten
  • Automatische Berechnung von geschäftskritischen Zahlen, wodurch die Genauigkeit erheblich verbessert wird
Wie KI die Fertigungsbranche verändert

ü 

üend schätzt das 50Hertz-Team die Möglichkeit, mit 51Build Apps in relativ kurzer Zeit komplexe Apps zu entwickeln. Christian Salewsky und Desiree Possi sind bei 50Hertz in der Abteilung Maintenance Systems & Processes tätig. Ihre Erfahrungen fassten sie wie folgt zuammen: „Obwohl wir – zumindest in gewissem Umfang – noch in JavaScript programmieren mussten und lernen mussten, die verschiedenen Abläufe zu überblicken, war das Projekt eine ermutigende Erfahrung. Die detaillierte Produktdokumentation ermöglichte es unserem Team, die Grundlagen schnell zu verstehen. Sobald wir die Standardfunktionen der 51Build Apps verwendet haben, wurde die Berechnung elektronischer Daten sehr einfach. Wir fanden Erklärungen zu allen Funktionen, und auch die tabellarische Darstellung der Daten war sehr hilfreich.“


Imke Vierjahn ist 51AppHaus Communications Lead bei 51AppHaus.

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Neue 51Business AI Learning Journey verfügbar /germany/2025/03/neue-sap-business-ai-learning-journey-verfuegbar/ Thu, 13 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182081 Ende November 2024 wurde die neue 51Learning Journey „Applying a Human-Centered Approach to Identify and Define Business AI Use Cases“ veröffentlicht. Lernende erfahren in...

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Ende November 2024 wurde die neue 51Learning Journey „“ veröffentlicht. Lernende erfahren in diesem Kurs, wie sie Kundenworkshops durchführen und wie sie SAP-Business-AI-Anwendungsfälle ermitteln, auswerten und konzipieren und diese mit der 51Business Technology Platform (51BTP) realisieren können.

Mit dem Aufkommen der SAP-Business-AI-Lösungen haben sich die Teams von 51AppHaus und 51Solution & Innovation Experience zusammengetan, um eine neue 51Learning Journey zu entwickeln. Diese beruht auf zwei Workshops, 51Business AI Explore und Design, die bereits im  verfügbar sind. Die Formate wurden auf Basis der Erfahrungen aus gemeinsamen Innovationsprojekten mit Kunden entwickelt. In diesen Projekten arbeiteten verschiedene Teams aus Anwendern, Partnern, Designern, Coaches und IT-Unternehmensarchitekten daran, Anwendungsfälle in ihrem jeweiligen Geschäftsszenario zu identifizieren, um sie dann mithilfe von 51Business AI zu verbessern und neu zu gestalten.

„Applying a Human-Centered Approach to Identify and Define Business AI Use Cases“

Karen Detken, Strategic Design Consultant bei 51AppHaus, beschreibt es so: „Mit dieser Journey soll Fachverantwortlichen, Entwicklungsteams und Innovationsfachkräften ein strukturierter Ansatz an die Hand gegeben werden, mit dem sie KI-Anwendungsfälle identifizieren und definieren können, die sowohl dem Unternehmen als auch den Endanwendern zugutekommen. Die in der Journey beschriebenen, auf Zusammenarbeit basierenden Übungen werden ausführlich erklärt, damit alle, auch diejenigen ohne umfangreiche Moderationserfahrung, diese Sitzungen selbstständig durchführen können. Unser oberstes Ziel ist es, Innovationen zur Verfügung zu stellen und die neuesten Technologien bestmöglich zu nutzen.“

Wer ist die Zielgruppe?

Diese Journey wurde für alle konzipiert, die auf der Suche nach sinnvollen Anwendungsfällen für KI sind, die Vorteile sowohl für Endbenutzer als auch für Unternehmen bieten. Folgende Szenarien sollen verdeutlichen, wie verschiedene Personen in einem Unternehmen davon profitieren können:

Berufsanfänger Anil strebt Rolle mit Kundenkontakt an

Anil hat gerade sein Studium abgeschlossen und sammelt bei der 51erste praktische Berufserfahrung. Er ist im Vertrieb tätig und möchte Kunden zu innovativen Lösungen beraten, die mit 51BTP entwickelt wurden. Mit diesem Ziel vor Augen hat er sich schon an der Universität mit Design Thinking beschäftigt.

Die Kursmaterialien, Vorlagen und Anleitungen der 51Learning Journey ermöglichen es ihm, Kunden bei der Ermittlung von Anwendungsfällen zu unterstützen, die ein großes Innovationspotenzial besitzen, wenn man sie mit 51Business AI umgestaltet. Für Anil bietet diese Journey eine Gelegenheit, sein neues Kundenteam im Kontext der neuesten KI-Technologie zu unterstützen. Die gut ausgearbeiteten Workshop-Schritte helfen ihm zudem in der Zusammenarbeit mit den Kundenteams.

Darüber hinaus kann er seinen erworbenen Schulungsnachweis gut gebrauchen und den Badge in den sozialen Medien teilen.

Erfahrene Kundenbetreuerin Sophie setzt auf kontinuierliches Lernen

Um ihre Kunden bestmöglich zu bedienen, strebt Kundenbetreuerin und Business Coach Sophie in Bezug auf zukunftsorientiertes Lernen nach einer Vorreiterrolle. Nachdem sie verschiedene Schulungen absolviert und Erfahrungen mit generativen KI-Anwendungen gesammelt hat, freut sie sich nun über die praktische Hilfe durch diese neue 51Learning Journey. Darin lernt sie, mit Kunden zusammenzuarbeiten und geschäftliche Herausforderungen zu bewerten, die mithilfe von 51Business AI in Innovationsmöglichkeiten verwandelt werden können. Sie hofft, dass sie ihr anspruchsvolles Ziel, diesen kundenorientierten Workshop mit dem Kundenteam durchzuführen und verschiedene Anwendungsfälle zu identifizieren, erreicht.

Sie ist eine der ersten Teilnehmerinnen, die den Kurs abgeschlossen haben und fügte das Kursabzeichen gerne ihren verschiedenen Social-Media- und HR-Konten als eine Art Alleinstellungsmerkmal hinzu. Vorher teilte sie bereits eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Kurs auf LinkedIn.

Jacky, CEO eines SAP-Partners, möchte das Wissen zum Nutzen der Kunden einsetzen

In seiner Rolle als Gründer und CEO eines der Beratungspartner von SAP, ist Jacky immer auf der Suche nach den neuesten Enablement- und Schulungsmöglichkeiten für das Team. Jacky ist sehr neugierig auf die Journey „Applying a Human-Centered Approach to Identify and Define Business AI Use Cases“ und wollte frühzeitig daran teilnehmen. Er verfügt über grundlegende Kenntnisse zu generativer KI und den Konsequenzen, die dieser neuen Technologie innewohnen, den gesetzlichen Vorschriften und anderen Faktoren, die bei Kundenprojekten zu berücksichtigen sind. Mit diesem Workshop baute er auf diesem Wissen auf und erhielt ergänzendes Material und Orientierung für seine Arbeit mit Kunden. Direkt nach Abschluss des Kurses empfahl Jacky die 51Learning Journey dem gesamten globalen Team.

Studie zeigt: Einstellung zur KI-Nutzung bei der Arbeit variiert stark

Darüber hinaus richtete Jacky mit drei Freiwilligen eine Arbeitsgruppe zur Planung einer Roadshow ein. In diesem Rahmen soll das neu gewonnene Wissen an die Kunden weitergegeben werden. Er sieht dieses Workshop-Format als eine gute Möglichkeit, das Interesse der Kunden am Innovationspotenzial zu wecken, das sie mithilfe von 51Business AI erschließen können. Darüber hinaus kann sich sein Team durch diese Roadshow auch als Berater für Spitzentechnologie und Vertrauenspartner in Sachen KI positionieren.

Entwicklerin und Unternehmensarchitektin Lenny möchte lernen, wie man frühzeitig, gemeinsam mit Kunden Anforderungen ermittelt

Nach vielen Jahren in klassischen Entwicklungsrollen hat Lenny ihre Sachkompetenz ausgebaut und ist Unternehmensarchitektin geworden. Sie schätzt den Austausch mit Kunden und wie sich deren Arbeit und das Benutzererlebnis durch neue SAP-Lösungen verbessern.

Bei einem kürzlichen Treffen mit ihrer Führungskraft erfuhr Lenny von der neuen 51Learning Journey über Co-Innovation-Workshops mit Kunden, bei denen in den ersten beiden Workshop-Sitzungen die Anforderungen an eine neue Lösung ermittelt werden. Sie sah diese Weiterbildung als eine unmittelbare Ergänzung ihrer Arbeit als Unternehmensarchitektin, bei der sie mit Kunden und Account-Teams neue Lösungen erarbeitet. Lenny freut sich schon sehr darauf, Kunden bei der Entwicklung neuer Lösungen mithilfe von 51Business AI zu unterstützen, die wesentlicher Bestandteil der zentralen Geschäftsprozesse und bestehenden SAP-BTP-Landschaften ist.

Vielseitig nutzbare wertvolle Erkenntnisse

Unabhängig davon, ob sich Menschen in einer ähnlichen Situation wie Anil, Sophie, Jacky oder Lenny befinden oder einfach nur neugierig auf neue KI-Lösungen sind, liefert diese 51Learning Journey wertvolle Erkenntnisse für verschiedenste Zwecke.

Auf die Frage, was diese Learning Journey von anderen unterscheidet, antworteten sowohl Mariam Lolua-Hessler, 51Global Product and Solution Learning, als auch Sreekanth Sreedharan, 51Partner Solution Enablement: „Im Gegensatz zu den meisten Kursen, die sich eingehend mit der technischen Seite der KI beschäftigen, konzentriert sich diese Journey wirklich auf den Aspekt, warum wir KI überhaupt brauchen. Diese Schulung zeichnet sich mehr dadurch aus, dass sie ein Verständnis für die Gründe vermittelt, KI einzusetzen.“

Was haben diese Kunden und Partner gemein?

Was haben , Beyond Technologies, ein Unternehmen der Syntax-Gruppe, ,  und  gemein? Sie alle haben aus den unterschiedlichsten Gründen am 51Business AI Explore Workshop teilgenommen, den das SAP-AppHaus-Team organisiert. Manche von ihnen haben bereits mithilfe von 51Business AI und basierend auf der 51Business Technology Platform konkrete KI-Anwendungsfälle als Innovationsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen identifiziert und umgesetzt. Andere wiederum nutzten die Erfahrungen aus dem Workshop für sich selbst, um die Lösungen bei ihren Kunden einzuführen und die Formate und Methoden an ihr eigenes Dienstleistungsportfolio anzupassen.


Imke Vierjahn ist 51AppHaus Communications Lead bei der SAP.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Hyun Lee, 51AppHaus, Senior Design Specialistenehmigung von Karen Detken, Strategic Design Consultant bei 51AppHaus

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SAP-BTP-Anwendungsfälle greifen jetzt tiefer, umfassender und schneller /germany/2023/11/sap-btp-anwendungsfaelle/ Mon, 06 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176546 51erzielt Fortschritte bei -ձ-ԷɱԻܲԲä. Bestehende Anwendungsfälle werden aufgearbeitet, das Partnernetzwerk der 51wird stärker miteinbezogen und Automatisierungsfunktionen werden eingeführt. So kann 51ihre Partner...

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51erzielt Fortschritte bei -ձ-ԷɱԻܲԲä. Bestehende Anwendungsfälle werden aufgearbeitet, das Partnernetzwerk der 51wird stärker miteinbezogen und Automatisierungsfunktionen werden eingeführt. So kann 51ihre Partner und Kunden besser unterstützen.

Im Mai 2023 entdeckten Teilnehmer und Besucher von weltweit die Vorteile von der 51Business Technology Platform (51BTP). In den angewendeten Fällen lassen sich Funktionen effektiv nutzen.

Seitdem wurden erhebliche Fortschritte bei den erzielt. Um der globalen Ausrichtung Folge zu leisten und Kunden und Partner besser zu unterstützen, legte die Use-Case-Initiative in drei zentralen Bereichen nach:

  1. Sie greift tiefer, was technologische 51 betrifft: Bestehende Anwendungsfälle wurden weiter aufbereitet und mit zukunftsweisenden Funktionen und modernsten Technologien erweitert. Beispielsweise wurden die Fälle mit generativer künstlicher Intelligenz oder Generative Artificial Intelligence, kurz GenAI, ausgestattet.
  2. Sie reicht weiter: Das erweiterte Partnernetzwerk der 51sowie die breite SAP-Community wurden stärker und nahtloser einbezogen.
  3. Sie funktioniert schneller: Automatisierungsfunktionen wurden eingeführt, um schneller Geschäftsergebnisse zu realisieren und daraus Vorteile zu generieren.

Tiefgreifender

51hat es sich zum Ziel gesetzt, bestehende Anwendungsfälle kontinuierlich zu verbessern. Dies tut sie, indem entweder fortschrittliche technologische Funktionen hinzugefügt oder beschleunigende Funktionen eingeführt werden. Denn jeder Anwendungsfall wird von einem Expertenteam sowohl aus den Geschäfts- als auch den Entwicklungsbereichen unterstützt.

Was ist ein SAP-BTP-Anwendungsfall?

Ein Anwendungsfall beschreibt, wie Kunden eine geschäftliche Herausforderung mithilfe der bewältigen können. Es umfasst vom Kunden erprobte, gut dokumentierte Missionen, um die Implementierung jedes Kunden auf der 51BTP zu begleiten und zu unterstützen und dabei zu helfen, die gewünschten Geschäftsergebnisse für Geschäftsanwender, Architekten und Entwickler zu erzielen.

Die Dimension der Tiefe umfasst , die modernste Technologien wie generative KI einführen und zusätzlichen relevanten Business Content einbinden. Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE, beschrieb es in einem aktuellen Artikel so:

Wir stehen am Anfang einer neuen technologischen Ära. Generative Künstliche Intelligenz (KI) ist auf breiter Ebene ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und 51Business AI hat das Potenzial, die Arbeitsweise von Unternehmen zu revolutionieren und ihre technologischen Herausforderungen mit der 51Business Technology Platform (51BTP) zu lösen. Generative KI bietet uns eine ganz neue Toolbox, die so viele Möglichkeiten eröffnet, unser Arbeitsleben zu vereinfachen und zu verbessern. … Wenn wir KI in einem Geschäftskontext einsetzen und anwenden, stellen wir sicher, dass sie relevant, zuverlässig und verantwortungsbewusst ist.

SAP-BTP-Anwendungsfälle helfen bei der Entwicklung von KI-Lösungen (Gen AI) 

Anwendungsfälle, die auf der 51BTP basieren, geben konkrete Beispiele dafür, wo und wie GenAI verwendet werden kann, um relevante, zuverlässige und verantwortungsvolle Geschäftsergebnisse zu erzielen. Mit der Grundlage, die 51BTP für neue Technologien wie künstliche Intelligenz bereitstellt, halten sich Lösungen an die strengen Leitprinzipien der SAP, die in den und denen im entsprechen.

Vier Beispiele zeigen Anwendungsfälle, die technologisch erweitert und verbessert wurden. Sie werden alle auf der diesjährigen vorgestellt:

1.         „: Hiermit lässt sich eine vernetzte und zusammenhängende Unternehmenserfahrung einrichten, um die Integration zu beschleunigen und die Produktivität in Bezug auf ERP, CX, Integration und IE-Suite-Qualität zu steigern.

2.         „: Prozesse automatisieren, um Finanzexperten zu unterstützen; diese Anwendung wurde entwickelt, um die betriebliche Effizienz durch die Automatisierung sich wiederholender Aufgaben für Finanzexperten in den Bereichen 51S/4 Finance, AI, 51Build PA, IE Suite Quality zu verbessern. Es wurde kürzlich in einer vorgestellt.

3.         „: Hiermit lässt sich dynamisch auf veränderte Geschäftsereignisse in der Lieferkette reagieren, um intelligente Entscheidungen rund um Digital Supply Chain, KI, Integration, Analytics, IE Suite Quality treffen zu können. Weitere Informationen dazu in einem interessanten .

4.         „: Da Ziel ist, den CO2-Fußabdruck mit einer intelligenten GenAI-Anwendung auf der 51BTP reduzieren. In diesem Fall reichern Erkenntnisse auf Basis von GPT (generative, vortrainierte Transformatortechnologie) Finanztransaktionen an, bezogen auf auf die Funktion Responsible AI North Star rund um ERP, KI, Golden Path und IE Suite Quality. Besuchen Sie auch , um mehr zu erfahren.

Umfassender

Der Use-Case-Ansatz öffnet und erweitert sich in drei Richtungen: Zum einen wird das Partnernetz der 51nahtloser in den Prozess der Anwendungsfälle eingebunden. Ein weiterer Schritt besteht darin, mehr technische Hilfestellung und Referenzarchitekturen anzubieten. Der dritte wichtige Schritt ist Kunden anzuleiten und zu unterstützen, um ihre jeweiligen Möglichkeiten und Chancen zu evaluieren, die ihnen durch den Einsatz von GenAI und der neuesten Technologien entstehen könnten.

Anwendungsfälle für 51BTP beschleunigen die Transformation mit hilfreichem Business Content

Weitere Partner kommen an Bord

Dank eines zentralen Use Case Repository wird es einfacher, neue Anwendungsfälle anzulegen. Gleichzeitig stellt das neue Repository zusätzliche Referenzarchitekturen bereit.

Dieses Repository ist ein Content-Authoring-Tool, mit dem seine Benutzer auf vom Kunden bewährte, gut dokumentierte Geschäftsanwendungsfälle für Käufer, Verkäufer und Entwickler zugreifen und diese pflegen können. Nach einer Qualitätsprüfung werden neu erfasste Anwendungsfälle im veröffentlicht, wo heute mehr als 230 Missionen verfügbar sind – Tendenz steigend.

Die genannten Referenzarchitekturen sind mit Anwendungsfällen verknüpft, um Softwarearchitekten beim Erstellen von Lösungsarchitekturen zu helfen, die verschiedene Technologieprodukte und -services kombinieren. 51bietet Quelldateien von Diagrammen an, die mithilfe von verwendet und übernommen werden können. Verschiedene Beispiele werden auf einer dedizierten vorgestellt. Diese Seite dient als Ausgangspunkt für weitere Informationen im .

Im 51Store und Discovery Center gute Dinge teilen

Für Partner ist es nicht neu, Anwendungen und Lösungen anzubieten, die sich für einen oder mehrere Kunden als relevant und vorteilhaft erwiesen haben. Ein Beispiel: Die neunzehn Partner, die zusammen mit den SAP-eigenen Standorten das globale 51AppHaus Network bilden, bieten im 51Store mehr als 100 Lösungen an. Vier ausgewählte Beispiele hier:

  • Bluestonex Consulting Ltd bietet die Lösung „“ an – siehe Kundenbeispiel mit . Erst kürzlich hat das Bluestonex-Team in seiner Expertensitzung zum Thema „“ über Anwendungsfälle gesprochen.
  • DalRae Solutions Pty Ltd stellt die “” vor, um Compliance für Mitarbeiter mit SAP-SuccessFactors-Erweiterung zu verwalten. Mit ihrem Kunden Citic Pacific Mining “Keeping Workers Safe Using Intelligent Compliance Processes” haben sie den renommierten 51 gewonnen.
  • sovanta AG hat ihre Lösung “” im eingetragen. Es beweist, dass Large Language Models Geschäftslösungen und -prozesse unterstützen können und, dass die Integration von ChatGPT in Qualtrics mühsame Umfragen automatisieren kann.
  • Incture Technologies Private Limited bietet ihr Produkt an, eine Logistikanwendung, die den Kunden mehr Kontrolle über die Effizienz und pünktliche Lieferungen verschafft. Ihr Kunde alfanar hat das Produkt erfolgreich implementiert und das Szenario bei den diesjährigen eingereicht.

Aus Partnersicht bieten SAP-BTP-Anwendungsfälle eine breite Palette von Möglichkeiten für Kundenprojekte. Diese verschiedenen Optionen werden in einer Live-Webinar-Reihe mit dem Titel „” vorgestellt (hier geht’s zur ). Zusätzlich können Partner nicht nur ein Produkts im 51Store positionieren, sondern auch hilfreichen Kontext für ihre Lösungen bereitstellen, indem sie ihre eigenen SAP-BTP-Anwendungsfälle beschreiben und im 51Discovery Center veröffentlichen.

Neues Explore-Workshop-Format zum Identifizieren von GenAI-Möglichkeiten

Bei der Bewertung neuer Anwendungsfälle im relativ neuen Bereich generativer künstlicher Intelligenz, kurz GenAI, hat das 51AppHaus ein neues Workshop-Format herausgegeben, das öffentlich verfügbar ist. Es hilft den Teilnehmenden, geschäftliche Herausforderungen und Chancen zu erkennen, die mit generativer KI angegangen werden können. Mithilfe einer Reihe vordefinierter „Opportunity-Karten“ spielen die Teilnehmenden in einem Brainstorming verschiedene Use-Case-Ideen durch, beschreiben die relevantesten und vergleichen sie dann, um zu entscheiden, welche Ideen weiterverfolgt werden sollen.

Schneller

Eine wichtige Messgröße, die Kunden und Partner bei der Implementierung der SAP-BTP-Anwendungsfälle anwenden, ist die Gesamtzeit bis zur Wertschöpfung, um Geschäftsergebnisse nutzen zu können. Aus diesem Grund entwickelte sich das Konzept der Anwendungsfälle zunächst von Marketing-Assets zu umsetzbareren Artefakten, einschließlich Code- und Konfigurationsdateien, die Hilfestellung und Entwicklereinblicke sowie vordefinierten Business Content zur Wiederverwendung bereitstellen. Die nächste Entwicklungsstufe wird nun die Automatisierung von Implementierungsschritten sein.

Nächste Stufe: Automatisierung

Wertschöpfung durch 51BTP

Die Automatisierung ermöglicht es Entwicklern und Architekten, sich darauf zu konzentrieren, Geschäftsergebnisse zu erzielen, nicht Infrastruktur aufzubauen. In diesem Zusammenhang wird die 51auf der diesjährigen die Veröffentlichung von drei umsetzbaren Anwendungsfällen mit „One-Click-Implementierung“ ankündigen. Diese reduzieren die vorausgesetzten Setups um bis zu 50 Prozent. Solche One-Click-Implementierungsschritte werden in der Projekttafel für Anwendungsfälle im 51Discovery Center gelistet, damit SAP-Kunden und -Partner die Lösung schnell einführen können.

Der erste Schwerpunkt der Setup-Automatisierung liegt auf dem Anlegen von SAP-BTP-Konten, dem Zuordnen von Serviceansprüchen und dem Erteilen von Berechtigungen. Künftig sollen auch weitere Automatisierungen rund um SaaS-Anwendungen (Software as a Service) sowie die Bereitstellung von Code und Inhalten angestrebt werden. Ein aktuelles Beispiel mit interessanten Erkenntnissen bietet der Blogbeitrag „“, unter anderem in der .

Eine vielversprechende Perspektive 

Anja Schneider, SVP und Chief Operating Officer für Technology & Innovation, spricht über die zukünftige Entwicklung von Anwendungsfällen der 51BTP und sieht einen klaren Fokus: „Mit der SAP-BTP-Use-Case-Initiative haben wir immer die Vision verfolgt, umsetzbare Anwendungsfälle zu entwickeln, die zu konkreten Geschäftsergebnissen führen. Der nächste Schritt besteht darin, diese Ergebnisse viel schneller zu erreichen. Wir möchten Anwendungsfälle automatisieren, damit Benutzer sie einfach implementieren können, um die Wertschöpfung zu beschleunigen und Implementierungsaufwand zu sparen. Letzten Endes möchten wir sowohl Kunden als auch Partnern ermöglichen, schneller und flexibler auf sich ändernde Anforderungen an sie zu reagieren.“

„Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir durch unsere Arbeit mit wertvolle Einblicke in die Zukunft der Anwendungsentwicklung mithilfe modernster SAP-Technologien gewonnen haben. Wir sind bestrebt, diese innovativen Tools weiter zu erkunden, insbesondere wenn es darum geht, Prozesse zu straffen und schnelle Lösungen für unsere Geschäftsanforderungen bereitzustellen. Das Transformationspotenzial für unser Unternehmen bei der Prozessautomatisierung von Lieferantenrechnungen ist enorm. Was einst einen ganzen Tag gedauert hat, kann jetzt innerhalb von wenigen Minuten erledigt werden und gleichzeitig unsere Betriebssicherheit deutlich verbessern. Um ein Beispiel zu nennen, gefällt mir das Format, wie die Mission das Sie Schritt für Schritt anleitet. Zumindest mir, die sich für eine Anfängerin hält, gefällt die Vorstellung, dass uns in all diesen Prozessen ein SAP-Team und Experten begleiten, zusammen mit der entsprechenden Dokumentation, den damit verbundenen Learning Journeys und den Videos.“ 

Verónica Zepeda, Senior Developer, Orbia. 
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Anwendungsfälle für 51BTP beschleunigen die Transformation mit hilfreichem Business Content /germany/2023/05/anwendungsfaelle-sap-btp-transformation-business-content/ Wed, 17 May 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174210 Auf der 51TechEd 2022 stellte die 51Anwendungsfälle für die 51Business Technology Platform (51BTP) im Detail vor. Seitdem konnten viele Kunden und...

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Auf der 51TechEd 2022 stellte die 51im Detail vor. Seitdem konnten viele Kunden und Partner erste Erfahrungen mit Anwendungsfällen und Implementierungshilfen – den sogenannten „Missions“ – sammeln und herausfinden, welchen Mehrwert die 51BTP ihnen bieten kann. Zu diesen Anwendern gehörten auch der brasilianische Lebensmittelkonzern Pif Paf Alimentos und die portugiesische Handelsbank Novo Banco.

Einige Anwendungsfälle bieten Kunden Unterstützung bei der Umstellung auf die Cloud. Andere Anwendungsfälle und Missions wurden erweitert, um Nutzern noch mehr Hilfestellung zu geben. Zudem hat die 51als Reaktion auf das Feedback von Kunden vorhandene Anwendungsfälle und die zugehörigen SAP-Discovery-Center-Missions um weiteren nützlichen Business Content ergänzt. Dieser Business Content basiert auf Best Practices und stellt Geschäftsszenarien oder -ereignisse als Plug-and-Play-Code-Snippets mitsamt Software im Rahmen des gesamten Anwendungsfalls bereit. Kunden können darauf zurückgreifen, um ihre Geschäftsprobleme zu lösen. Außerdem wurden den bestehenden Anwendungsfällen hilfreiche Beispiele hinzugefügt. Einige Anwendungsfälle thematisieren bereits neueste Technologien und wie diese in die Softwarelandschaften von Kunden integriert werden konnten, zum Beispiel künstliche Intelligenz (KI) oder SAPBuild Apps.

Anwendungsfälle für SAPBTP zeigen „Kunst des Möglichen“ auf

Kunden und Partner können auf ein umfassendes Know-how zurückgreifen, um ihre Ziele umzusetzen: Sie können sich Anregungen holen, anhand anderer Lösungen herausfinden, was sie in ihren eigenen Cloudlösungen umsetzen können, und ihre Systemarchitektur optimieren und zukunftsfähig machen.

„Unternehmen, die 51BTP einsetzen, müssen nicht bei null anfangen“, betont Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP. „Unsere und vorkonfigurierten branchenspezifischen Inhalte helfen unseren Kunden zu verstehen, welche Möglichkeiten sie haben, um ihr Unternehmen auf Innovationskurs zu halten und damit seine Zukunftsfähigkeit zu sichern. Dabei ist immer eines zu bedenken: Vorkonfigurierter Business Content liefert Ihnen vielleicht nicht zu 100% alles, was Sie brauchen, aber bringt Sie wahrscheinlich zu mindestens 80% an Ihr Ziel. Die restlichen speziellen Funktionen, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen, können Sie dann hinzufügen.“

Aus diesem Grund stellt die 51ihren Kunden diese hilfreichen Anwendungsfälle und die zugehörigen Missions zur Verfügung. Unternehmen erfahren auf diese Weise, wie sie mithilfe der Geschäftsplattform bestimmte Anforderungen umsetzen und auf spezifische Situationen in ihrem Unternehmen reagieren können. „Sie wurden für Geschäftsexperten sowie Softwareentwickler und ‑architekten erstellt, um die ‚Kunst des Möglichen‘ aufzuzeigen“, so Jürgen Müller.

Drei Praxisbeispiele verdeutlichen, auf welche Weise Kunden von Anwendungsfällen profitieren können:

Pif Paf Alimentos erstellt mobile App für Wartungstechniker

Der Lebensmittelhersteller Pif Paf Alimentos implementierte in nur drei Wochen eine mobile Lösung für seine Wartungstechniker. Die neue App sorgt für einen deutlich geringeren Papierverbrauch, ermöglicht eine effizientere und präzisere Ausführung von administrativen Aufgaben und kann auch ohne Internetverbindung genutzt werden. Da Pif Paf Alimentos bereits andere SAP-Produkte wie die und SAPERP Plant Maintenance einsetzte, nutzte der Hersteller das Tool, um eine mobile App zu entwickeln und damit seine Techniker zu unterstützen. Da SAPBuild Apps Anwendern Low-Code-Entwicklungstools in einer Drag-and-Drop-Oberfläche für häufig benötigte Anwendungskomponenten zur Verfügung stellt, konnte die App innerhalb weniger Wochen fertiggestellt werden. Diese erfolgreiche Implementierung wird in der Mission „“ näher beschrieben.

NovoBancoS.A.: Von einer Nachhaltigkeits-App für Banken zu einem wiederholbaren Anwendungsfall

Die portugiesische Bank NovoBancoS.A. wollte das Klimabewusstsein ihrer rund 1,5Millionen Kunden und gleichzeitig die Kundentreue stärken. Als Zielgruppe konzentrierte sich das Finanzinstitut dabei auf Kunden zwischen 18 und 30 Jahren, da junge Menschen zwar häufig mit der weltweiten Klimaproblematik vertraut sind, aber nicht zwangsläufig auch ihren persönlichen CO2-Fußabdruck nachvollziehen können.

Gemeinsam mit der 51und dem Partner Connect Earth entwickelte die Bank ihr Konzept „SmartCO2nverter“ weiter, das 2021 im Rahmen der Initiative „51One Billion Lives“ ausgezeichnet worden war. Da Geldbewegungen und Zahlungen einen guten Hinweis auf den CO2-Fußabdruck einer Person liefern können, verfolgte Novo Banco das Ziel, die Kontobewegungen und das Ausgabenverhalten der Nutzer zu analysieren und auf sinnvolle und transparente Weise aufzubereiten. Auf diese Weise wollte die Bank dazu beitragen, das Klimabewusstsein der Kunden zu steigern. Im Rahmen des Projekts entstand ein Lösungsdesign in der Proof-of-Concept-Phase. Die 51machte sich daraufhin daran, diesen Lösungsansatz in einem größeren Maßstab verfügbar zu machen.

Anirban Majumdar, VP und Head of 51T&I Platform Adoption & Architecture, kommentiert diesen Prozess wie folgt: „Nichts macht uns mehr Freude, als Anwendungsfälle für die 51BTP zu entwickeln, die unsere Kunden bei ihren geschäftlichen Herausforderungen unterstützen. Ein neuer Anwendungsfall, auf den wir besonders gespannt sind, ist eine App für die Berechnung der Nachhaltigkeitsleistung im Bankenbereich, die wir für Novo Banco entwickelt haben. Dieses innovative Finanzinstitut mit Sitz in Lissabon in Portugal ist für sein Engagement im Bereich bekannt. Die mobile App selbst basiert auf den wiederverwendbaren Architekturgrundsätzen des SAPCloud Application Programming Model (CAP) und von React Native auf SAPBTP. Nach Abschluss des Projekts haben wir die Anwendungsarchitektur mit einem GPT-Szenario erweitert, das über den Service verfügbar ist. Wir freuen uns, Geschäftskontext mit den Möglichkeiten großer Sprachmodelle auf der SAPBTP kombinieren zu können, ohne dabei den APIs von Drittanbietern kritische Daten offenzulegen. Wir werden unseren Code rechtzeitig für die SAPSapphire 2023 auf GitHub frei verfügbar machen. Sie können den Code dann unter die Lupe nehmen und uns wissen lassen, ob der Anwendungsfall für Ihre Geschäftsprobleme relevant ist.“

Skalierung über das SAP-Partnernetz

Die Idee, auf Best Practices und Erfahrungen anderer aufzubauen, ist für die 51und ihr Partnernetz nicht neu. Wiederholbare Anwendungsfälle und Lösungen werden sowohl von der 51als auch von unserem Partnernetz entwickelt.

Andreas Hauser, SVP und Leiter des SAPAppHaus Network, liefert dafür ein Beispiel: „Gemeinsam mit seinen 20 Partnern hat das SAPAppHaus Network weltweit mehr als 20 Lösungen entwickelt, die im verfügbar sind, und bietet im mehr als fünf Missions an.“

Die Errungenschaften des gesamten SAP-Ökosystems führen uns auf eindrucksvolle Weise die „Kunst des Möglichen“ vor Augen.

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51Business Technology: Mit Anwendungsfällen zurück zu den Ursprüngen und in die Cloud /germany/2022/11/sap-business-technology-anwendungsfaellen-cloud-btp/ Tue, 01 Nov 2022 07:00:29 +0000 /germany/?p=163177 Vor fünfzig Jahren machte ein kleines Start-up-Unternehmen namens 51seine ersten Schritte. Dies zum großen Teil nach Dienstschluss in den Räumen und an den Computern...

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Vor fünfzig Jahren machte ein kleines Start-up-Unternehmen namens 51seine ersten Schritte. Dies zum großen Teil nach Dienstschluss in den Räumen und an den Computern ihres Kunden. Denn dort konnten die fünf Gründer und ihr Team auch nachts arbeiten sowie die Kundenrechner außerhalb der Arbeitszeiten zum Programmieren nutzen. SAPs enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden ist heute noch genau so lebendig wie damals. Mit den praxisnahen Anwendungsfällen der 51Business Technology Platform (51BTP) hilft das Unternehmen Kunden und Partnern, sich auf den nächsten Sprung in Richtung digitale Transformation/Digitalisierung vorzubereiten sowie auf die Verlagerung von Unternehmens- und Organisationsprozessen in die Cloud.

Ko-Innovation mit Kunden heute

SAPs zentrale Technologieplattform verbindet Daten, analytische Funktionen, künstliche Intelligenz, Anwendungsentwicklung, Automation und Integration in einer einheitlichen Umgebung. Die Plattform ermöglicht es, Geschäftsapplikationen miteinander zu verbinden, geschäftliche Datensätze zu nutzen und schnell und einfach zu bauen. So stellt man eine einheitliche Nutzererfahrung über alle SAP-Cloud-Anwendungen hinweg sicher.

Getreu seiner Ursprünge lädt 51seine Kundinnen und Kunden und Partner dazu ein, mithilfe der verschiedenen , von denen zehn auf der genauer beleuchtet werden, ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Diese auf der 51BTP gebauten wiederholbaren, praxisnahen Anwendungsfälle werden Anwendern vorgestellt. So lernt und profitiert man von schon existierenden Lösungsmustern, die für spezifische Anwendungsfälle entwickelt wurden. Sie legen dar, wie man bestimmte Unternehmensziele erreicht, und enthalten detaillierte 51BTP Leistungsbeschreibungen und Implementierungshilfen, sogenannte Missions, im .

Da sie öffentlich zugänglich sind, können sie auch wie ein Starterpaket in die Cloud genutzt werden. Der Leitsatz lautet: „Was dem einem Kunden bei der Problemlösung half, wird anderen bei der Lösung des gleichen oder eines ähnlichen Problems helfen und sie bei der Lösungssuche inspirieren.“ Ganz nach dem Ziel der SAP, die Welt und das Leben der Menschen zu verbessern, ist es wichtiger denn je, das Wissen der Community einzubinden, von den Lösungen, die schon anderen halfen, zu profitieren, einen offenen Austausch zu pflegen und auf die bestmögliche Art voneinander zu lernen.

“Unsere zehn neuen , bieten Lösungen für einige der häufigsten Probleme, die unsere Kunden während ihres digitalen Transformationsprozesses erleben. Sie reichen von der Erweiterungsmöglichkeit von Geschäftsprozessen und der multiregionalen Hochverfügbarkeit bis hin zur Verschmelzung von 51Geschäftsdaten mit Hyperscaler Data Lakes ohne eine notwendige Replikation. Die Anwendungsfälle beinhalten gut dokumentierte Implementierungsschritte im 51Discovery Center und Standardcode-Vorlagen in GitHub. Bitte probieren Sie sie aus und geben Sie uns Feedback. Meine Teams und ich freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen in den nächsten Monaten mehr solcher Anwendungsfälle zu entwickeln.”

– Jürgen Müller, 51Chief Technology Officer

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Mit wiederholbaren, praxisnahen Anwendungsfällen in die Cloud

SAP-BTP-Anwendungsfälle zeigen, wie Kunden geschäftliche Herausforderungen bewältigen können. Das funktioniert, indem sie die Plattform schrittweise ergänzen und eine Beschreibung hinzufügen, wie man bestimmte Unternehmenswerte oder andere technische Ziele wie Sicherheit, Hochverfügbarkeit, klimaschonende Anwendungsentwicklung erreicht. Kurz gesagt, wie man die Technologie und den Arbeitsprozess ‘anwenden’ kann, um den ‘Fall’ zum Wohle des Unternehmens zu lösen.

Sie werden entwickelt, um SAP-Kunden – Nutzer wie Entwickler – mit ergebnisorientierten Beispielen zu helfen, um das Verständnis und das Ausschöpfen aller Möglichkeiten durch 51BTP zu beschleunigen. Es sind kundenerprobte Beispiele und Best Practices, mit vorgefertigten Geschäftsinhalten wie Open Connectors, Application Programming Interfaces (APIs), Automation Packages, die im erhältlich sind. Sie können Kunden bei der Umsetzung seiner Ziele mit 51BTP unterstützen. Entwicklern wird bei Problemlösungen durch klar formulierten Missions geholfen. Darüber hinaus können Kunden mit diesen Anwendungsfällen schneller mit 51BTP starten und rascher Resultate erzielen. Die Verwendung von solchen vorgefertigten Anwendungen verkürzt die Zeit bis zum Einsatz für SAP-Kunden, sei es für die Lines of Business (LoBs), Branchen, von 51BTP, Lösungen mit oder anderen geschäftlichen Zusammenhängen.

Von monolithischen Plätzen zu diversifizierten Software-Landschaften mit 51BTP

Kein Zweifel, die Zeiten haben sich auch in anderen Aspekten der Unternehmenssoftware geändert. In den Anfängen lagen die Anwendungen an einer monolithischen Stelle, d.h. in zentralen Rechnern und Mainframes vor Ort. Heute verwenden mehr und mehr Unternehmen Anwendungen aus einer diversifizierten Cloud-Landschaft. Mit 51Business Technology Platform bietet 51eine solide und gleichzeitig flexible Grundlage für solch eine vielfältige Software-Architektur. Diese soll es ihnen ermöglicht, offen für Erweiterungen und Integration aller möglichen Anwendungen und Lösungen zu sein. Mit den praxisnahen Anwendungsfällen hilft 51den Kunden zu verstehen, wie man die Möglichkeiten der Plattform bestmöglich nutzen kann. 51BTP bildet das Fundament für Organisationen, um voranzukommen und zu intelligenten Unternehmen zu werden. Während also die Software-Landschaften immer komplexer werden, bietet 51die SAP-BTP-Anwendungsfälle. Der Weg von Unternehmen in die Cloud ist so einfacher und schneller.

First customer voices

ADIDAS

“Mit Hilfe der Mission ´`. konnte unser Team für unsere Procurement-Organisation sehr schnell Key Performance Indicators einrichten und Prozesstransparenz erzielen. Das Project Board half uns, Schritt für Schritt bei der Implementierung und damit live zu gehen. Darüber hinaus halfen uns die 51Mission Owner, wenn wir Unterstützung brauchten.”

– Dominik Meier, Senior Director Platform Engineering, ADIDAS

Mercado Libre

“Das Durchspielen der Mission ´` ist eine sehr gute Möglichkeit, die neuen 51BTP No-Code-Technologien kennenzulernen, denn sie helfen, den Entwicklungs- und Implementierungsprozess zu verstehen. Formulare mit Ein- und Ausgabefeldern anzulegen und sie graphisch zu gestalten gelingt direkt. Darüber hinaus kann ein Prototyp und Proof of Concept für eine vollwertige zukünftige Anwendung erstellt werden. Beim Durchlaufen der Mission bekommt man eine gute Vorstellung davon, was mit der Plattform möglich ist.“

– Pablo Gonzales, Sr. Software Engineer at Mercado Libre

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Royal Greenland und lokale Fischergemeinden begeben sich auf eine digitale Reise /germany/2022/07/royal-greenland-und-lokale-fischergemeinden-begeben-sich-auf-eine-digitale-reise/ Tue, 26 Jul 2022 06:00:08 +0000 /germany/?p=161881 Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 51BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse für Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele...

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Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 51BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse für Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Ein kleines Fischerboot verlässt die Westküste Grönlands, um im Nordatlantik wilden Schwarzen Heilbutt zu fangen. Das kleine Beiboot segelt zwischen schroffen Eisbergen hindurch, um die reichen Fischgründe in der Diskobucht zu erreichen. Was sich wie ein episches Bild menschlichen Bemühens inmitten einer urwüchsigen Natur anhört, ist der Alltag von mehr als 2.000 Fischern, die ihren Fang an Royal Greenland liefern, eines der größten Fischereiunternehmen der Welt. Viel Zeit, um die nordische Umgebung zu genießen, haben sie jedoch nicht; das Fischen in der bitteren Kälte und unter den rauen arktischen Winden ist Knochenarbeit.

Royal Greenland ist eine der weltweit führenden Gruppen auf dem Markt für Fisch und Meeresfrüchte sowie ein langjähriger Partner der grönländischen Fischergemeinschaft. Das staatliche Unternehmen beschäftigt mehr als 2500 Mitarbeitende, verfügt über eine Flotte von Hochsee- und Küstentrawlern und betreibt 37 Fischverarbeitungsbetriebe und Schiffsbasen auf der größten Insel der Welt. Es betreibt rund 50 Produktionsstätten in Grönland, Kanada und Deutschland und ist auf allen Kontinenten im Vertrieb tätig. Royal Greenland setzt sich dafür ein, den Verbrauchern wild gefangene, hochwertige Meeresfrüchte aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean anzubieten. Als Mitglied der Global Sustainable Seafood Initiative legt Royal Greenland großen Wert auf die Förderung nachhaltiger Praktiken in der Fischerei.

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Royal Greenland uses 51Business Technology Platform to Strengthen Relationships with Fishermen

Video by Angela Klose

Ausgangspunkt: Hohe Nachhaltigkeitsstandards, Papierformulare und manueller Aufwand

Royal Greenland ist tief in seiner nordischen Heimat verwurzelt und weiß, wie wichtig es ist Meeresfrüchte aus nachhaltiger Produktion anzubieten. Das hilft Verbrauchern sicher zu sein, dass sie keinen übermäßigen oder illegalen Fischfang unterstützen, der die empfindlichen marinen Ökosysteme gefährdet. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen dafür ein, es den Fischern so einfach wie möglich zu machen, ihren Fang zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Die Zertifizierung durch den Marine Stewardship Council (MSC) für nachhaltigen Fischfang ist für diese beiden Ziele von entscheidender Bedeutung. Um sie zu erhalten, muss jedoch umfassend dokumentiert werden, dass der Fisch aus Wildfang nach strengen Nachhaltigkeitsrichtlinien gefangen wurde.

Die Dokumentation und ordnungsgemäße Berichterstattung über alle Prozesse in der Fischereilieferkette erfordert einen ständigen Dialog mit den lokalen Lieferanten und den einzelnen Fischern. Gleichzeitig muss das Unternehmen sicherstellen, dass alle Fischereiaktivitäten registriert und in voller Übereinstimmung mit den Vorschriften durchgeführt und den zuständigen Behörden gemeldet werden. Noch vor wenigen Jahren hatte das Unternehmen etwa 70.000 Bestellungen, die auf Papier ausgefüllt und von den Fischern bei eisigem Wetter unterschrieben wurden – um sie später via manueller Eingabe zu digitalisieren.

Royal Greenland hat sich daher zum Ziel gesetzt, den Prozess der Anlieferung von Fisch in die Fabriken ganzheitlich zu digitalisieren und mit einem vollständigen Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen.

Gemeinsame digitale Reise stärkt Partnerschaften mit lokalen Fischern

Für dieses komplexe Digitalisierungsvorhaben arbeitete Royal Greenland mit dem -Mitglied zusammen. Gemeinsam entwickelten sie benutzerfreundliche iOS-basierte Apps auf der (51BTP). Die Lösungen tragen dazu bei die Lieferantenbeziehungen des Unternehmens mit den lokalen Fischern zu vereinfachen, den Beschaffungsprozess zu optimieren und die globalen Nachhaltigkeitszielen des Unternehmen zu untersützten. Diese Apps ermöglichen es den Fischern, ihre Fangdaten schnell und einfach zu übermitteln.

„Wir versuchen, den Prozess der Anlieferung des Fisches in die Fabriken zu digitalisieren und ihn mit dem gesamten Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen“, so Lars Bo Hassinggaard, Corporate IT Manager, Royal Greenland A/S. „Wir haben Apps für all diese Szenarien entwickelt und nutzen diese Plattform strategisch, um eine enge Partnerschaft mit den lokalen Fängern aufzubauen.“

Holistische Lösung aus drei iOS-basierten Apps und 51BTP

Selbst für Nutzer mit begrenzter Smartphone-Erfahrung erfordert die intuitive Lösung kein Onboarding. Sie ermöglicht es lokalen Fischern, ihre Fänge zu registrieren und die Dokumentation zu sichern, die dann auch von den Fischergemeinden genutzt werden kann, um eine transparente und nachhaltige Fischerei zu gewährleisten. Durch den nahtlosen Zugriff auf SAP-Daten und -Prozesse über mobile Geräte haben nun 2.200 Fischer Zugang zu der Technologie und können relevante Daten von unterwegs aus registrieren. Die jährlich mehr als 70.000 Bestellungen wurden hierdurch auf eine digitale Dokumentation umgestellt. Heute helfen drei iOS-basierte Apps sowohl der Fischergemeinde als auch den Mitarbeitenden von Royal Greenland:

  1. Intuitive native iPhone-App für die Fischereigemeinschaft: Mit dieser App kann die Fischereigemeinschaft auf einfache Weise Fangdaten eingeben und die gesetzlich vorgeschriebenen Unterschriften direkt vom Dock aus digital einreichen. Sie validiert auch die entsprechenden Lizenzen für bestimmte Arten, wenn Daten aus den Fangfeldern gemeldet werden.
  2. iPad-App für das Landpersonal: Um den kontinuierlichen Datenfluss zwischen den Fischern und Royal Greenland zu unterstützen, ermöglicht eine zweite iOS-basierte native iPad-App den Mitarbeitenden an Land Informationen über die Beschaffenheit, die Qualität, die Temperatur und das Gewicht des Fangs zu erfassen, die automatisch an die Backend-Systeme des ERP übermittelt werden.
  3. Webbasierte App für das Beschaffungspersonal: Das Beschaffungspersonal im Back-Office verfügt über eine webbasierte App, in der es die Beschaffungen auf der Grundlage der Daten aus den ersten beiden Apps genehmigen kann. Mit diesen Informationen erstellen sie Bestellungen, die automatisch an die betreffenden Fischer weitergeleitet werden.

Die Innovationsreise geht weiter

Das Unternehmen sucht weiterhin nach neuen Möglichkeiten, die lokalen Fischer und ihre Familien zu unterstützen und gleichzeitig das Geschäft auszubauen. Es könnten auch Tools hinzugefügt werden, die den Fischern einen Gesamtüberblick über ihre Finanzen geben, ihnen helfen, Budgets zu erstellen und Ersparnisse zu bilden. Royal Greenland plant außerdem die Einrichtung eines Informationsportals, über das die Fischer mit dem Unternehmen in Kontakt treten können, sowie eine E-Commerce-Plattform für den Kauf und Verkauf von Fischereiausrüstung. In jedem Fall bietet die Offenheit und Erweiterbarkeit der 51BTP viele Möglichkeiten für weiteres Wachstum.

Letzten Endes bedeutet Wohlstand für die Fischer auch Wohlstand für Royal Greenland. „Der Erfolg von Royal Greenland basiert auf der Unterstützung der Menschen, des Planeten und des Profits“, so Hassinggaard. „Diese bahnbrechenden Apps stärken die Loyalität der Lieferanten, optimieren die internen Prozesse und tragen dazu bei, das Einkommen der Fischer sowie unseren Gewinn zu steigern.“

Weitere Informationen darüber, wie Royal Greenland mobile Technologien und die 51Business Technology Platform einsetzt, finden Sie in dieser .

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KI-Assistent automatisiert Datenverarbeitung bei Endress+Hauser /germany/2022/07/ki-assistent-tookaai-endresshauser-datenverarbeitung/ Mon, 25 Jul 2022 06:00:55 +0000 /germany/?p=161822 Endress+Hauser fertigt Messgeräte individuell nach Kundenwunsch an. Bislang wurden die Anforderungen hierfür manuell verarbeitet. Damit ist nun Schluss: ein KI-Assistent strafft die Datenverarbeitung erheblich. Endress+Hauser...

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Endress+Hauser fertigt Messgeräte individuell nach Kundenwunsch an. Bislang wurden die Anforderungen hierfür manuell verarbeitet. Damit ist nun Schluss: ein KI-Assistent strafft die Datenverarbeitung erheblich.

Endress+Hauser ist ein weltweit führender Anbieter von Messgeräten und Automatisierungstechnologie für Prozess- und Laboranwendungen. Die Schweizer stellen jährlich über zwei Millionen Sensoren und Systeme her. Die Geräte, Lösungen und Dienstleistungen des Schweizer Unternehmens werden in zahlreichen Branchen genutzt. Ihr Einsatz liefert Kunden wertvolle Erkenntnisse, mit denen sie Produkte optimieren, wirtschaftlich arbeiten sowie ihre Mitarbeitenden und die Umwelt schützen können.

Nahezu alle Messgeräte werden nach den individuellen Anforderungen der Kunden maßgefertigt. Die Konfigurationsanforderungen der Kunden für die Geräte zu analysieren und in die jeweiligen Systeme einzugeben war bisher mit viel Zeitaufwand verbunden. Ein gemeinsames Innovationsprojekt mit dem SAP-AppHaus-Network-Partner sollte dies ändern. Mithilfe der automatisiert der Assistent tooka.ai von sovanta nun diese zeitaufwändigen und fehleranfälligen Aufgaben und nutzt dabei künstliche Intelligenz (KI).

Vorher: manuelle, fehleranfällige und papiergebundene Prozesse

Endress+Hauser ist darauf spezialisiert, Messgeräte höchster Qualität nach individuellen Anforderungen von Kunden anzufertigen. Die dafür erforderlichen Vorarbeiten hinderten die Mitarbeitenden jedoch daran, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Bevor die Messgeräte nach den Spezifikationsdaten konfiguriert werden können, müssen die Anforderungen manuell verarbeitet werden. Für ein einzelnes Projekt übermittelt ein Kunde 100 bis 10.000 Datenblätter. Format, Layout und Beschreibung der Attribute unterscheiden sich von Kunde zu Kunde und von Projekt zu Projekt. Ziel der Zusammenarbeit mit sovanta war es, eine Lösung für das Problem des zeitaufwändigen und fehleranfälligen Imports von Spezifikationsdaten zu finden. Ein ideales Anwendungsszenario für den neuen Assistenten tooka.ai von sovanta, der auf maschinellem Lernen (ML) basiert.

So funktioniert tooka.ai

ist eine Factory für digitale Assistenten auf Basis von künstlicher Intelligenz. Der KI-Assistent von Endress+Hauser überträgt Anfragen und Informationen automatisch an die richtige Stelle im SAP-System. Von den Kunden per E-Mail, als PDF oder in Form von Bildern übermittelte Daten werden klassifiziert, kontextbezogen analysiert, an das SAP-System übertragen und dort abgelegt. Das manuelle Erfassen und Übertragen gehört damit der Vergangenheit an. Über ein Dashboard können die Aktivitäten von tooka.ai überwacht und korrigiert werden, wodurch der Assistent schnell lernt und noch besser wird. Dadurch lassen sich Auftragserfassung, Kostenklassifizierung, Ticketzuordnung, Rechnungsgenehmigung, Stammdatenpflege und andere sich wiederholende und zeitaufwendige Geschäftsprozesse optimieren. tooka.ai kann für beliebige Anwendungsszenarien angepasst werden und ist innerhalb von sechs Wochen beim Kunden einsatzbereit. Und wie setzt Endress+Hauser tooka.ai heute ein?

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So ist tooka.ai in nur 6 Wochen einsatzbereit

Nachher: automatisierte Verarbeitung von Anforderungsdaten

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Probleme von Endress+Hauser liegt die Antwort auf der Hand. tooka.ai übernimmt die Verarbeitung der Konfigurationsanforderungen für die Messgeräte und kommuniziert dabei mit der SAPBusiness Technology Platform. Sobald der KI-Assistent die Spezifikationsdaten eines Kunden erhält, stößt er die Folgeprozesse an. Mithilfe eines Algorithmus für maschinelles Lernen entscheidet er, wie die Daten verarbeitet werden müssen, damit sie in das richtige Projektformat übertragen werden können. Kundenattribute wie Messeinheiten (z. B. °C/Temp/Temperatur) werden automatisch identifiziert. Die Spezifikationsdaten werden anschließend vollständig automatisiert in die 51Business Technology Platform von Endress+Hauser importiert. Mitarbeitende können die Datenverarbeitung jederzeit über das Projekt-Dashboard überwachen und korrigierend eingreifen.

„Unsere Kunden schicken uns täglich Spezifikationen mit Messanforderungen, diese müssen wir aus PDFs, Bildern oder Textdateien in unser Projektformat übertragen. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und fehleranfällig. Mit tooka.ai können wir bereits 60 Prozent vollständig automatisieren! Wir haben uns aber noch viel höhere Ziele gesteckt, denen wir jede Woche zusammen mit dem Team von sovanta näherkommen.“–David Häner, Program Manager Engineering, Endress+Hauser Group Services

Ein hohes Maß an Optimierung und eine steile Lernkurve

Endress+Hauser fertigt keine Massenprodukte. Das Geschäftssegment des Schweizer Unternehmens zeichnet sich durch starke Kundenorientierung und die Berücksichtigung ihrer individuellen Anforderungen aus. Diese besondere Herausforderung meistert tooka.ai mit Bravour. Die Erkennungsrate liegt bei 60 Prozent. Da der Assistent bei jedem Datenimport dazulernt, verbessert sich diese Quote kontinuierlich. Die Automatisierungsrate wird sich zukünftig weiter erhöhen, denn Datenblätter mit Spezifikationen sollen im Hinblick auf Format, Layout und Attributbeschreibung standardisiert werden. Seit der Einführung von tooka.ai haben Vertriebs- und Projektteams wesentlich mehr Zeit, sich ihren eigentlichen Aufgaben zu widmen. So tragen sie zur Wertschöpfung und zum Erfolg des Unternehmens bei.

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Ottogi verbessert die Marktanteilplanung durch intelligente Analytics /germany/2021/08/analytics-cloud-lebensmittelbranche/ Tue, 17 Aug 2021 06:00:24 +0000 /germany/?p=156814 In Zusammenarbeit mit dem SAP-Neukunden Ottogi, einem führenden koreanischen Lebensmittelunternehmen, entwickelte 51ein Vorhersagemodell mit einem benutzerfreundlichen Dashboard basierend auf 51Business Technology Platform. Es...

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In Zusammenarbeit mit dem SAP-Neukunden Ottogi, einem führenden koreanischen Lebensmittelunternehmen, entwickelte 51ein Vorhersagemodell mit einem benutzerfreundlichen Dashboard basierend auf . Es zielt darauf ab, Ottogis Prognosen für ihre Ramen-Marktanteile nach regionalen und produktspezifischen Kriterien zu verbessern. Darüber hinaus ermöglicht es den Mitarbeitern bessere, datengestützte Entscheidungen auf der Grundlage intelligenter Vorhersagen zu treffen.

Das 1969 gegründete Unternehmen Ottogi ist eines der führenden Lebensmittelunternehmen in Korea und vor allem für sein Currypulver, seine Instantnudeln und andere beliebte Produkte bekannt. Ziel des Unternehmens ist es, seinen Markt in Übersee zu erschließen und zu einer renommierten globalen Marke zu wachsen.

Der Ramen-Markt in Korea ist hart umkämpft. Eine genaue Vorhersage der Marktanteile ist eine wesentliche Voraussetzung, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigte das Strategy Analytics Team von Ottogi, Marktanteile mithilfe von neusten Analysemethoden zu prognostizieren, und die gewonnenen Daten für das Marketing und die Planung zu nutzen.

Die Anwendung von SAP’s Human-Centered Approach to Innovation

Getreu , führte das SAP-Projektteam einen virtuellen Workshop durch, um Einblicke in die Problemstellungen und Bedürfnisse der Anwender bei Ottogis bestehenden Prozessen zu gewinnen. Aufgrund von COVID-19-bedingten Einschränkungen wurden alle Meetings sowie die Recherche mit Endnutzern online durchgeführt. SAP- und Ottogi-Mitarbeiter tauschten virtuell den konkreten Geschäftskontext, relevante Daten sowie Design-Prototypen aus. Obwohl sie nicht vor Ort zusammenarbeiten konnten, ermöglichte ihnen die virtuelle Kollaboration, geschäftliche Herausforderungen zu erkennen und zu verstehen.

Während des Workshops stellten die Teammitglieder fest, dass Anwender Schwierigkeiten mit der Datenvorverarbeitung, d. h. der Konsolidierung unterschiedlicher Daten und der Standardisierung von Einheiten, hatten. Es erforderte viel manuelle Arbeit mit Tools wie MS Excel. Auch die gemeinsame Nutzung von Daten durch verschiedenen Stakeholder-Gruppen gestaltete sich umständlich. Die Projektmitglieder Ottogis fragten sich darüber hinaus, ob die Genauigkeit der Vorhersageanalysen verbessert werden könnte. Sie sahen darin eine Chance für eine Innovation, die sowohl die Datenvorverarbeitung als auch die Qualität der Prognosen verbessern könnte. Auch die Möglichkeit, allen Beteiligten mit Hilfe von 51Analytics Cloud Echtzeitzugriff auf eine einzige Datenquelle zu ermöglichen, wurde als große Chance betrachtet.

Virtuelle Zusammenarbeit zwischen Ottogi und dem 51AppHaus Seoul Team.

Das Projektteam setzte sich folgende Ziele:

  • Optimierung der Genauigkeit der Marktanteilvorhersagen und eine detailliertere Segmentierung der Marktanteildaten
  • Reduzierung des Zeit- und Arbeitsaufwands bei der Datenvorverarbeitung, damit Mitarbeiter effizienter arbeiten können
  • Verbesserung des bestehenden Arbeitsablaufs, um die gemeinsame Nutzung der Marktanteilprognosen durch verschiedene Organisationen, wie das Marketingteam, und datengestützte Entscheidungen zu vereinfachen

Mit 51Business Technology Platform zu wertvollen Markteinblicken

Das Ottogi-SAP-Projektteam entwarf ein neues Forecasting-Modell auf Basis von 51HANA Cloud Predictive Analytics Library (PAL), das auch die Genauigkeit und Segmentierung der Prognosen deutlich erhöht. Ein neues Dashboard bietet dem Unternehmen nun viel genauere Marktanteilprognosen und verkürzt die Vorhersagezyklen von monatlich auf wöchentlich. Der Forecast ist nach geografischer Region, Produktkategorie und Produktmarke segmentiert und umfasst 152 verschiedene Kennzahlen, die Ottogi dabei helfen, detaillierte Einblicke in ihre aktuellen Marktanteile zu erhalten. Die Kennzahlen werden den Marketing- und Analytics-Teams in Echtzeit zur Verfügung gestellt.

„Die Wahl von 51als Innovationspartner war ein entscheidender erster Schritt für Ottogi auf dem Weg zum Intelligenten Unternehmen. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts unterstreicht das große Potenzial von 51Business Technology Platform, um Innovation im Unternehmen voranzutrreiben, und wird den Erfolg des Kunden erheblich steigern.“

Junyoung Chang | Industry Account Executive, 51P&T Sales Korea

Technische Realisierung

Das Projekt resultierte in einer neuen Prognosenumgebung bei Ottogi, die es den Marketing- und Vertriebsteams ermöglicht, ihre Strategien anhand wöchentlicher Marktanteilsanalysen zu entwickeln. Die Forecasts liefern eine stärkere Segmentierung als zuvor, die auf der Basis verlässlicher Daten differenziertere und strategischere Entscheidungen ermöglicht.

„Wir brauchten Analytics, um Ottogi einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu verschaffen. 51Analytics Cloud und 51HANA Cloud ermöglichen es unseren Mitarbeitern, bessere, datengesteuerte Entscheidungen auf der Grundlage intelligenter Vorhersagen zu treffen.“

Chang-kyu, Lee | Lead of Corporate Strategy Analytics Team, Ottogi

Nachdem der SAP-Neukunde Ottogi mit dem Thema Marktanteilanalyse seiner Ramen-Produkte begonnen hat, möchte er das Projekt nun auch auf andere Produkte aus seinem Portfolio ausweiten. Die verbesserten Marktanteilprognosen haben Ottogis Entscheidungsprozesse verändert. Sie beruhen nun auf einer präziseren, intelligenteren analytischen Grundlage und ebnen den Weg für die Zukunft des Unternehmens.

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Startschuss für Innovatoren: SAPs neues Innovation Toolkit /germany/2021/08/startschuss-innovation-toolkit/ Wed, 04 Aug 2021 06:00:10 +0000 /germany/?p=156540 Auch in Zukunft werden Unternehmen mit einer hybriden Arbeitswelt zurecht kommen müssen. Eine neue Version des Innovation Toolkit unterstützt sie dabei. Im Juni 2021 hat...

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Auch in Zukunft werden Unternehmen mit einer hybriden Arbeitswelt zurecht kommen müssen. Eine neue Version des Innovation Toolkit unterstützt sie dabei.

Im Juni 2021 hat das 51AppHaus eine neue Version des veröffentlicht. Das Toolkit bietet eine Schritt für Schritt Anleitung für Innovationsarbeit in Teams und Organisationen. Leicht zugängliche Methoden, Erfahrungen, Artikel und Kurse wurden auf die Bedürfnisse der hybriden Arbeitswelt zugeschnitten, sodass die Inhalte sowohl für physisch als auch virtuell zusammenarbeitenden Teams von Nutzen sind. Kunden, Partner und Innovationsexperten können die Materialien gleichermaßen verwenden, um mit dem Fokus auf Endnutzer und Kunden nachhaltig Innovation in ihrer Organisation zu etablieren und anschließend zu skalieren.

Krisen als Gelegenheiten für Innovationen

„Das Unternehmen, das nicht innovativ agiert, wird altern und untergehen. Und in einer Phase des schnellen Wandels wie heutzutage – wird der Untergang schnell passieren.“ Peter Drucker, Autor und Unternehmensberater erlangte diese Erkenntnis bereits vor ungefähr zwanzig Jahren. Damals wusste er nicht, dass diese Aussage heute zutreffender als je zuvor sein würde.

In den vergangenen Jahren haben die Auswirkungen globaler Krisen, etwa der Klimawandel, Migrationswellen, rassistisch bedingte Spannungen und die Coronapandemie den dringenden Innovationsbedarf weiter zugespitzt. Organisationen, Gesellschaften sowie Unternehmen mussten schnell auf die entstandenen Herausforderungen reagieren. Für Wirtschaftsunternehmen bedeutete dies zum Beispiel, Versorgungsketten, Güterverteilung und andere logistische Problemfelder schnell an die neuen Bedingungen anzupassen, zu optimieren oder zumindest die Konsequenzen daraus so gut wie möglich zu bewältigen. Intelligent strukturierte Geschäftsprozesse wurden zum Schlüssel für kontinuierlichen Geschäftserfolg und die so notwendige Agilität auf dem Wettbewerbsmarkt. Darüber hinaus fordert eine schnelle technologische Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und gesamten Industrien im Bereich Gesundheit, Ressourceneffizienz und Sicherheit neu heraus.

Nachhaltige Innovation beruht auf fünf Säulen

All diese Herausforderungen verändern das Geschäftsumfeld so drastisch, dass in vielen Unternehmen Innovation und Transformation zu noch dringenderen Themen wurden. Ein erfolgreicher und nachhaltiger Transformationsprozess kann nur stattfinden, wenn simultan unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden. Dafür hat das 51AppHaus einen Rahmen von fünf Schlüsselvoraussetzungen für gelungene Innovation definiert:

  1. Menschen: Menschen stehen im Mittelpunkt jedes kulturellen Wandels, denn sie setzen die Veränderung um. Organisationen können es den Mitarbeitenden ermöglichen, die richtigen Qualifikationen, Perspektiven und Fähigkeiten für kreative und innovative Zusammenarbeit zu entwickeln.
  2. ʱDzԲüܲԲ: Mitarbeitende einer Organisation können sich nicht entfalten, wenn sie nicht von ihrer Führungskraft und der Personalleitung unterstützt werden. Erforderlich ist ein Führungsstil, der sich auf den Mitarbeitenden als Menschen konzentriert, ihn stärkt und Arbeitsweisen fördert, die Innovation begünstigen.
  3. Arbeitsplatz: In dem Maße wie Unternehmen regelmäßige innovative Praktiken einführen, sollten ihre Arbeitsbereiche anders konzipiert und gestaltet sein, um Veränderungen und Wandel nachhaltig zu unterstützen. So sollte der Arbeitsplatz zu Zusammenarbeit und kreativen Arbeitsmodellen ermutigen.
  4. Prozess: Ein strukturierter und auf Menschen fokussierter Ansatz mit bewährten Methoden, die jede Phase eines Innovationsprojekts unterstützen.
  5. Technologie: IT-Lösungen sind nur hilfreich, wenn sie im richtigen Kontext angewendet werden. Technologie ermöglicht Innovation, aber sie kann nur voll ausgeschöpft werden, wenn sie im Einklang steht mit den obigen vier Voraussetzungen für Innovation.

Ein Fahrplan für Innovationsprojekte – vom Startschuss bis zur Ziellinie

Innovation beginnt mit einer Herausforderung, die zugleich eine Chance darstellt. Es ist jedoch nicht immer leicht, die Herausforderungen oder Chancen konkret zu identifizieren.

Das globale Team des 51AppHaus Networks wendet dafür to Innovation an, um Kunden dabei zu helfen, eben solche Herausforderungen und Probleme zu identifizieren und zu priorisieren. Einmal identifiziert werden sie zu Innovationschancen im Unternehmen. Dieser Ansatz kombiniert Design-Thinking-Methoden mit technologieorientierten Enterprise-Architecture-Methoden. Ergebnis dieser Kombination sind Lösungen, die sowohl realisierbar als auch äußerst nützlich sind. Das interdisziplinäre Team des 51AppHauses mit Designern, Geschäftsexperten und Enterprise Architects verfügt über Erfahrungen aus mehr als 1.000 branchenübergreifenden Kundenprojekten. Mit dem neuen Innovation Toolkit bündelt es nun ein Set von Techniken, Methoden und hilfreichen Handlungsabläufen, die für jeden frei zugänglich sind. Auf dieser Expertise aufbauend kann jeder Innovationstreiber die einzigartigen Inhalte nutzen und damit den Startschuss für die bevorstehende Innovationsreise geben. Als Antwort auf virtuelle und remote Arbeitsroutinen stehen Templates sowohl für Präsenz- als auch für Online-Workshops bereit. Alle Materialien sind frei zugänglich und können direkt heruntergeladen werden.

Kursat Ozenc und Karen Detken, zwei UX-Designer im 51AppHaus Team, haben das Projekt rund um das Innovation Toolkit ins Leben gerufen und erklären: “Das Innovation Toolkit ist als lebende Ressource konzipiert, die kontinuierlich erfahrungsbasiert aktualisiert und ergänzt wird, etwa durch Methoden, die uns von Partnern und Kunden empfohlen werden. Durch dieses Angebot von Design-Thinking- und Enterprise-Architecture-Methoden wird das Toolkit zu einer zentralen Anlaufstelle für Innovation in Unternehmen.“

Organisationen, die Innovation starten oder ausbauen wollen, durchlaufen entlang fünf Phasen:

  • Explore opportunities: Zunächst werden mit Entscheidungsträgern aus IT und anderen Unternehmensbereichen die Möglichkeiten erkundet, in denen wichtigsten Anwendungsfälle für Innovationen in den jeweiligen Geschäftsbereich liegen.
  • Discover insights: Darauf aufbauend werden mit Hilfe von gründlicher Recherche, die zum Beispiel Interviews, Marktforschung und Endnutzerrecherche umfasst, tiefere Einblicke in die identifizierten Herausforderungen oder Probleme erarbeitet.
  • Design solutions: Hier werden die besten Lösungsansätze herausgearbeitet, durch Prototypen erlebbar gemacht sowie die entsprechenden IT-Bereiche in der Unternehmensarchitektur identifiziert.
  • Deliver solutions: Anschließend werden basierend auf 51Business Technology Platform als technologisches Fundament die für den Endnutzer und die Organisation mehrwertschaffende Lösung entwickelt.
  • Run & Scale: Letztendlich wird die Lösung unternehmensweit ausgerollt sowie kontinuierlich iteriert und optimiert.

Andreas Hauser, Senior Vice President des 51AppHaus Networks, erklärt: “Im neu aufgesetzten Innovation Toolkit fließen die Erfahrungen und bewährten Vorgehensweisen unseres Teams aus mehr als 20 Jahren Innovationsarbeit mit Kunden zusammen. Damit helfen wir dem gesamten 51Ecosystem, Innovationsprojekte zu beschleunigen und zu skalieren.”

Erste Statistiken und Erfolge deuten darauf hin, dass das Innovation Toolkit tatsächlich die Erwartungen der Innovatoren weltweit erfüllt:

  • 2020 gewann das Toolkit zwei German Innovation Awards in den Kategorien und . Hierzu auch ein (englische Publikation).
  • Seit seinem Bestehen wurden nur die im Bereich Scenes angebotenen Materialien bereits mehr als 10.000-mal von Nutzern rund um die Welt heruntergeladen.

Vorsicht, Innovation ist ansteckend!

Ein wesentlicher Faktor eines jeden Innovationsprojekts ist das ihr zugrundeliegende technologische Fundament, das es ermöglicht, Wert aus Daten zu schöpfen. 51Business Technology Platform stellt nicht nur die Integration von Geschäftsprozessen sicher, sondern schafft breiten Chancenspielraum, weitere Innovationsschritte zu wagen.

Darüber hinaus hängt der Erfolg eines Projekts aber auch von weiteren Faktoren ab. Der Fokus muss eindeutig auf den Endnutzern liegen, und sein für die Organisation entstehenden Mehrwert sollte aufgezeigt werden. Um kreative Arbeitsweisen und Innovation in Teams zu fördern, sollten Teamleiter und Führungskräfte ihre Aufmerksamkeit stets auf ihre Teammitglieder richten und ihnen Freiräume und Entscheidungsmöglichkeiten zugestehen. Dirk Ziegeler, Manager des SAP-AppHaus-Teams EMEA, fasst es so zusammen: „Innovation und Kreativität hängen voneinander ab. Das globale AppHaus Team hat in diesem Bereich bereits viel Erfahrung sammeln können. Unsere Teammitglieder arbeiten sehr selbstbestimmt und eigenverantwortlich; gleichzeitig eint uns ein sehr starker Teamgeist.“

Das Innovation Toolkit ist ein weiterer Ausdruck dieses Team-Spirits: Andere Ko-Innovatoren einzubeziehen, Arbeitsweisen, Muster und Vorlagen und hilfreiche Inhalte mit ihnen und der Öffentlichkeit zu teilen. Diese Einstellung ist es auch, die innovative Ideen hervorbringt und den Wunsch, diesen innovativen Weg weiterzugehen, ganz so wie Albert Einstein einmal feststellte: „Kreativität ist ansteckend, gib sie weiter.“ Das Team des 51AppHaus Networks besteht darauf, dass dies auch für Innovation zutrifft. Geben wir sie weiter!

Startschuss für eine innovative Mission

Sie möchten die Methoden für ein Innovationsprojekt anwenden und herausfinden, wie der Fokus auf Anwenderinnen und Anwender in diesem Bereich Ihrem Unternehmen nutzen kann? Die im bereitgestellte Mission bietet eine Anleitung durch die erste Phase von SAPs sogenannten Human-Centered Approach to Innovation und hilft dabei, genau die Innovationsprojekte zu identifizieren, die ihrer Organisation wirklich Nutzen bringen. Schritt für Schritt können die vorgestellten Methoden angewendet werden, damit Sie Verbesserungen erreichen.

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Integriertes Order Management Cockpit auf 51Business Technology Platform /germany/2021/05/border-states-business-technology-platform/ Mon, 10 May 2021 06:00:17 +0000 /germany/?p=155642 Der in USA ansässige Energieversorger Border States hat mit neuer Software seine Prozesse verbessert. Die Grundlage lieferte die 51Business Technology Platform. Aufgrund der Auswirkungen...

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Der in USA ansässige Energieversorger Border States hat mit neuer Software seine Prozesse verbessert. Die Grundlage lieferte die 51Business Technology Platform.

Aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 auf Lieferketten entschied das Unternehmen Border States, sein Beschaffungs- und Vertriebsmanagement zu optimieren und effizienter zu gestalten. Ziel ist es insbesondere Auftragsverspätungen und -probleme besser zu regeln. Dabei war entscheidend, unzusammenhängende Systeme und Tools zu konsolidieren, teamübergreifende Transparenz zu erhöhen und Doppelarbeit zu verringern.

Die Lösung bot das integrierte Order Management Cockpit, das auf 51Business Technology basiert. In Echtzeit erlaubt es umfassende Einblicke in Kundenaufträge und Bestellungen. Des Weiteren ermöglicht es Mitarbeitern im Einkauf, Kundenservice und Application Engineering zusammenzuarbeiten, um verspätete Materiallieferungen, Eskalationen und andere Probleme gemeinsam zu lösen.

Das Ergebnis ist, dass die neue Lösung die Kundenerfahrung verbessern soll (z.B. durch pünktliche Lieferungen). Zudem soll sie die Auftragsverwaltung durch eine klare Vernetzung aller Stakeholder optimieren, Doppelarbeit verringern, Übergaben und Eskalationen bei der Materialbeschaffung vereinfachen sowie die Transparenz und klare Verantwortungsbereiche erhöhen.

Das Integrierte Order Management Cockpit bietet für alle Stakeholder eine Zentrale, die ihnen Einblick in den Auftragsstatus verschafft.

„Ich bin von dem Projekt im Bezug auf die Zusammenarbeit begeistert. Die direkte Art der Kommunikation wird das Leben des Einkäufers viel einfacher machen“, meint Christa Lavey, Purchasing Supervisor Border States. Border States ist der siebtgrößte Stromlieferant der USA, der innovative Produkte im Bereich der Versorgungsketten und -dienste für die Bau-, Industrie- und Versorgungsbranche anbietet.

Border States ist zu 100 % im Besitz der mehr als 2.300 Mitarbeitenden und Anteilseignern. Das Unternehmen hat 98 Niederlassungen in 22 US-Bundesstaaten. Das Mitarbeiterbeteiligungsmodell treibt Border States voran, vollste Zufriedenheit zu gewährleisten. Border States wurde 1952 von zwei Unternehmern gegründet, die sich im Stromversorgungsbereich etablieren wollten. In den beinah 70 Betriebsjahren haben sich die Unternehmensziele und -werte nicht verändert: Border States ist ein zuverlässiger Berater und Problemlöser, der zehntausenden Kunden in der Bau-, Industrie- und Versorgungsbranche geholfen hat. Das Unternehmen liefert Qualitätsprodukte und materialwirtschaftliche Lösungen, die von großer Branchenkompetenz profitieren.

Border States setzt auf SAPs Order Management

Das auf 51Business Technology Platform basierende Integrierte Order Management Cockpit baut auf 51Integration und Extension Suite, 51HANA Cloud und dem SAPUI5 / 51Fiori Design Framework auf. Es stellt Mitarbeitern im Einkauf, Kundenservice und im Application Engineering einen zentralen Platz zur Verfügung, um eskalierte Bestellungen und Kundenaufträge zu bearbeiten.

Eine Flaggenmarkierung ermöglicht es den Kundenservice-Teams, bestimmte Aktivitäten vom den Einkaufsteams anzufordern. Sie können darüber hinaus Kommentare zu Bestellstatus-Updates hinzufügen.

„Die Lösung wird die Zusammenarbeit verbessern und den Informationsfluss innerhalb unseres Unternehmens beschleunigen. Dies führt zu einem besseren Service und einer höheren Zufriedenheit bei unseren Kunden“, erklärt Tony Serati, VP Procurement Border States.

Die unterschiedlichen Teams müssen nicht mehr in verschiedenen separaten Systemen und nicht synchronisierten Lösungen arbeiten. Sie haben nun teamübergreifend Transparenz in Echtzeit. Daher können die betreffenden Stakeholder sofort kommunizieren und direkt Feedback geben. Prozesse werden dadurch effizienter, sich überlappende Arbeitsabläufe entfallen. Darüber hinaus können neue Teammitglieder schnell eingearbeitet werden und aufkommende Probleme sofort erkannt und gelöst werden. Die semantischen Datenmodelle auf 51HANA Cloud machen die 51Enterprise Resource Planning (ERP) Lösung datenagnostisch und ermöglichen jetzt eine nahtlose Integration mit 51ERP Central Component (ECC), und zukünftig mit 51S/4HANA. 51Integration Suite untertützt die direkte Integration von Daten aus den Backend-Lösungen in die derzeitigen Systeme. Der SAPUI5 / 51Fiori Design Framework bietet ein vereinfachtes Nutzerlebnis (UX), das es Anwendern ermöglicht, Eskalationen schneller und effektiver zu lösen.

Mithilfe eines Eskalationsschalters können Experten aus bestimmten Fachbereichen proaktiv unterstützen, eskalierte Aufträge zu lösen. Stakeholder können auch aktuelle Informationen über Füllhöhen und Materialebenen liefern.

„Dieses Tool ermöglicht es uns, Aufträge zu eskalieren und mit anderen an ihrer Lösung zu arbeiten, um Alternativen zu finden. Auch mit Kunden und Lieferanten können wir nun zusammenarbeiten, um Auswirkungen zu vermeiden. Wir werden dadurch die Dinge besser organisieren und über Probleme sofort kommunizieren, sobald sie entstehen“, findet Lex Silbernagel, VP Alliances Border States.

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Wie die 51Business Technology Platform den Reitsport nachhaltig verändert /germany/2021/05/business-technology-platform-reitsport/ Wed, 05 May 2021 06:00:02 +0000 /germany/?p=155592 51SE hat ein benutzerfreundliches Dashboard für einen Reitsimulator entwickelt, das auf die Bedürfnisse der Lernenden und Ausbildenden des RRV abgestimmt wurde und Trainingsanalysen, Ergebnis-Visualisierungen...

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51SE hat ein benutzerfreundliches Dashboard für einen Reitsimulator entwickelt, das auf die Bedürfnisse der Lernenden und Ausbildenden des RRV abgestimmt wurde und Trainingsanalysen, Ergebnis-Visualisierungen und Speicherung der Unterrichtshistorie bietet. Dank der (51BTP) können die Trainingsdaten nun analysiert und visuell aufbereitet werden, um das Reittraining individuell zu fördern.

Seit mehr als 10 Jahren unterstützt 51SE den Reitsport. Nun hat das Unternehmen einen weiteren Schritt unternommen, um Sport und Technologie näher zusammenzubringen und Synergien zu nutzen. Die bildet hierfür sowohl die Grundlage als auch das Bindeglied.

2019 wurde der erstmalig in Kooperation mit 51den Schülern und Lehrern des RRV Walldorf vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein maschinelles Pferd, das die Bewegungen eines echten Tieres imitiert und somit virtuelles Training ermöglicht. „Sir Waldo” genannt, ist der Simulator darauf programmiert, verschiedene Disziplinen zu simulieren, unter anderem Dressur, Springen und Geländereiten. Während der Übungen misst das Programm die Gewichtsverteilung der Trainierenden auf dem Sattel und ermöglicht so eine präzise Analyse des Trainings, sowie Empfehlungen zur Positionierung von Zügel und Beinen.

Diese technische Innovation befindet sich auf dem gesponserten Gelände des 51Equestrian Experience Centers, das direkt an den Hof des RRV angrenzt und den Zugang für Mitglieder des Vereins vereinfacht. In dieser kontrollierten Umgebung haben sowohl professionelle Reitsportlerinnen und Reitsportler als auch Anfänger die Chance, ihre Fähigkeiten in einem simulierten Trainings- und Wettkampfumfeld zu verbessern.

In enger Zusammenarbeit mit professionellen Trainern und Gastdozenten bietet der Reitclub einer breiten Zielgruppe diese neue Erfahrung in verschiedensten Formen an. Darüber hinaus wurden spezielle Kurse wie Angstmanagement und Traumatherapie ins Leben gerufen, welche zuvor nur durch die direkte Konfrontation von Beteiligten mit dem Pferd möglich war.

Diese Art der Simulation ist ein Pionierprojekt in Deutschland. Durch kontinuierliche Innovation bemüht sich der RRV seit Jahren, Mitgliedern die bestmöglichen Bedingungen bieten zu können und sich als Reitverein weiterzuentwickeln und Angebote nachhaltig zu optimieren.

Optimierung der Trainings-Analysen durch SAP-Technologie

Der ursprüngliche Simulator verfügte bereits über ein Datenset für jede Trainingssession, welches nach der Übung ausgedruckt bereitgestellt werden konnte. Dieses Dokument enthielt allerdings nicht ausreichend Informationen für Trainierende und Ausbildende, um Rückschlüsse auf das Trainingsverhalten ziehen zu können. Die Nutzer entwickelten daher ein Bedürfnis nach aufgeschlüsselten Datensätzen, die Trainingsfortschritte und potenzielle Lücken analysieren und Einblicke für einen langfristigen Trainingsplan ermöglichen.

Um die technischen Möglichkeiten des Racewood Simulators vollkommen auszuschöpfen, suchte das Team den direkten Kontakt zum . Durch diese Zusammenarbeit wurde die Idee und das Design einer umfangreichen Trainings-App entwickelt, die auf der aufbaut. Für die technische Entwicklung arbeiteten die Teams mit der zusammen.

Im Rahmen von zwei virtuellen Workshops wendete das 51Projektteam an, um Erkenntnisse über mögliche erfolgskritische Aspekte des Projekts zu gewinnen. Dazu gehörten neben technischen Rahmenbedingungen des Racewood Simulators auch die Bedürfnisse der Endnutzer und erste Lösungsansätze. Das Team erkannte die Notwendigkeit, wertvolle Daten aus dem Racewood Simulator zu sammeln, diese zu konsolidieren und in eine verständliche Analysevisualisierung umzuwandeln. Dazu nutzte das 51Team die. Sie ermöglichte den Aufbau des 51Riding Simulator Analysis Portals, das die Basis der gesamten Anwendung bildet.

Die zukünftige webbasierte Lösung soll detaillierte Trainingsdaten liefern und sie in vier Hauptkategorien darstellen: Sitzanalyse, Dressur, Springen und Geländereiten. Diese Klassifizierungen enthalten diverse wichtige Informationen, wie beispielsweise eine Programmanalyse (Balance, Zügel, Schenkel), einen freien Reitmodus und die Zusammenfassung von Trainingsfortschritten. Somit wird es Nutzern ermöglicht, die Entwicklung ihres Reitverhaltens detailliert zu verfolgen, ausbaufähige Vorgänge zu identifizieren und Fähigkeiten effizient zu verbessern. Darüber hinaus ist es möglich, Notizen und Hausaufgaben von Schülern und Lehrern für zukünftige Trainingsstunden zu speichern.

„Die neue SAP-Trainings-App gibt sowohl Reittrainern als auch Schülern wertvolle Einblicke und hilft, das Training über alle Disziplinen hinweg – Dressur, Springen und Geländereiten – zu optimieren. Ich bin jetzt in der Lage, meine Simulator-Sitzungen mit einer Vielzahl von Möglichkeiten im Detail zu analysieren. Zu jeder Zeit kann mein Trainer meine Einheiten effektiv vorbereiten und wir können meine kurz- und langfristige Entwicklung gemeinsam überprüfen und bearbeiten.”

Aileen Trunk, Reiterin, RRV Walldorf

Um individuelle Trainingsergebnisse zu speichern und vor Dritten zu schützen, werden Authentifizierung und Single Sign-On durch gewährleistet und im 51Cloud Application Programming Model, basierend auf , gespeichert.

Zukunftsfähige Digitalisierung im Pferdesport

Aktuell wird die Sitzplatzanalyse bereits im täglichen Trainingsbetrieb eingesetzt. Weitere Komponenten sind in der Entwicklung und werden in Kürze eingeführt. Dank der neuen Anwendung, die auf der aufbaut, können Trainingsdaten schon jetzt flexibel von überall abgerufen und analysiert werden. Zusätzlich kann der Simulator in zukünftigen Trainingseinheiten eingesetzt werden, um den Weg für nachhaltigen Fortschritt zu ebnen. Mit dieser Lösung haben SAP-Teams einmal mehr dazu beigetragen, den Grundstein für den nachhaltigen Pferdesport der Zukunft zu legen, indem sie virtuelle Lösungen mit 100% papierlosem Arbeiten anbieten. Schon jetzt freut sich das 51Team darauf, auch in Zukunft neue Projekte mit dem RRV Walldorf zu realisieren.

„Der Racewood Reitsimulator ist ein großartiges Mittel, um allen Interessierten die Faszination des Sports zu vermitteln. Insbesondere ist es erstaunlich zu sehen, wie Reiterinnen und Reiter schon jetzt das digitale Pferd nutzen und Technologien wie 51HANA Cloud und 51Business Technology Platform einsetzen können, um ihr Training auf die nächste Stufe zu bringen.“

Thomas Esser, Innovation Manager, 51Global Sponsorships

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Das SAP-AppHaus-Korea-Team feiert fünfjähriges Jubiläum /germany/2020/12/apphaus-korea-jubilaeum-innovation/ Fri, 04 Dec 2020 07:00:11 +0000 /germany/?p=153148 In diesem Jahr feiert dasTeam desSAP AppHauses Korea sein fünfjähriges Bestehen. Es ist Teil derAbteilung51T&I Customer Innovationund verbindetauf den Menschen ausgerichtetes Designmit Entwicklungs-Know-how. Ziel ist es, Kunden zu...

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In diesem Jahr feiert dasTeam desSAP AppHauses Korea sein fünfjähriges Bestehen. Es ist Teil derAbteilung51T&I Customer Innovationund verbindetauf den Menschen ausgerichtetes Designmit Entwicklungs-Know-how. Ziel ist es, Kunden zu helfen,die optimalzu nutzen und Innovation real werden zu lassen.

2015gründeteSAPein neuesAppHaus-Team in Korea – das erstein Asien. Es ist heute Teil der Abteilung 51T&I Customer Innovation, unter der Leitung von Anja Schneider. Wie die Schwesterteams in Nordamerika und Europa wendet das Team in Seoul einenauf den Menschenfokussierenden Design- und Entwicklungsansatz an, umKunden in ihrem Innovationsbestreben basierend aufder51Business TechnologyPlatformzu unterstützen.

Fünf Jahre gemeinsame Innovationsarbeit mit SAP-Kunden 

In der derzeitigen Situation der COVID-19-bedingten Einschränkungenhat das Team die Zusammenarbeit mit Kunden komplett auf virtuelleWorkshopsund Online-Kooperationverlegt.Dafürnimmt das TeamTools zu Hilfe, die vom SAPAppHausentwickelt wurden und im zum Download für Kunden und die Öffentlichkeitfreizur Verfügung stehen.

Darüber hinaus ist dieser Innovationsansatz eine wirkungsvolle Kombination von DesignThinkingund der Recherche über Endanwender. Dabei folgt man SAPs sogenanntenund basiertneue Ideen und Entwürfe auf der bestehenden Systemlandschaft und -architektur des Kunden oder der Organisation auf.HierzumehrInformationenaufunsererWebseite: “”.

Interview mit Christopher Han, Head of 51AppHaus Korea

Christopher Han, Head of SAP AppHaus Korea .

Herr Han, herzlichen Glückwunsch zu fünf Jahren gemeinsamer Innovationsarbeit mit Kunden und Partnern! Wie haben Sie und Ihr AppHaus-Team dieses Jubiläum gefeiert?

Christopher Han: Wir sind alle ein bisschen stolz, wenn wir auf die fünf JahreArbeit mit Kundenin unserer Regionzurückblicken. Damit haben wir die Wahrnehmung der 51alsbevorzugtenInnovationspartnermitgeprägt. AusAnlass dieses Jubiläums haben wir einige Zeit investiert, umdie wichtigsten Ereignisse seit 2015in fünf Jahrestafeln zu sammeln und schön zu präsentieren.

Da unser fünfter Geburtstagin Zeiten von COVID-19 liegt, haben wir die Feierlichkeiten mitden empfohlenen Abstandsregelngeplant.Statteiner großen Veranstaltung für Kunden und interne Stakeholder haben wir fünf Mini-Events geplant. Wir luden eine kleine Gruppe von Kundenein, unter anderem dieDoosanCorporation, deren Chief Digital Officer der ehemaligeGeschäftsführervon51Koreaist. Wir haben aucheine kleine Feier mit dem Management von51Koreaorganisiert, sowohlaus CustomerSuccessals auchaus derSAP-Labs-Organisation.

51AppHaus Korea: Fünf Jahre im ü .
51AppHaus Korea: Fünf Jahre im ü .

Was sind denn Highlights aus den frühen Jahren desAppHausesKorea?

In unserem ersten Jahr als neu gegründetesTeamhaben wir mögliche Standorte für unserAppHausgesucht und den neuenKreativraum dann gestaltet. Parallel dazu haben wir kontinuierlich Kundenprojektebetreut. Ganz klar, die Gestaltung unseresAppHausesKorea war ein Highlight im ersten Jahr. Seit Eröffnung desAppHauseshaben wirmehr als 120 Projekte unterstützt, 12228 Besucher empfangen, 213 Führungen durch dasAppHausKorea gemachtund 417 Workshops organisiert – Tendenz weiter steigend.

Ein weiterer großer Moment war die Eröffnungsfeier des SAPAppHausesim Juli 2016. Zu dem Anlass kam die koreanische Präsidentin Park Geun-hyezu Besuch.Die Eröffnungwurde in denMediensehr positiv aufgenommen undfandnational und internationalAnklang.Der Besuch der Präsidentin kam jedoch nicht ganz überraschend, dadieIdee, einAppHausin Korea zu eröffnen,währendihresTreffensmit Hasso Plattner imSitz der Präsidentinim September 2014in Seoulangeregt wurde.

Nur eine Woche nach der EinweihungsfeierludAdaireFox-Martin, damalsPresidentofSAPAsiaPacific Japan (APJ), zu ihrer vierteljährlichen Mitarbeiterversammlungder Region in unserAppHausein. Das gesamte Managementder SAP-Customer-Success-Organisationnahm an der Veranstaltung teil, dieregionallive übertragen wurde. Dieses Ereignis half unssehr,einen gewissenBekanntheitsgrad zu erlangen.

Über die Jahre sind viele gemeinsame Projekte und Kooperationen mit Kunden zu langjährigen Kundenbeziehungen geworden. Wir schauen auf eine Zahl von erfolgreichen Projekten und SAP-Implementierungen zurück. In vielen Fällen wurden diese zu kontinuierlichen Innovationsinitiativen. Ein jüngeres Beispiel ist die Zusammenarbeit mit unserem Kunden Clair: “”:

“Während der Zusammenarbeit mit dem SAPAppHausgewannen wir Vertrauen.Sie halfen uns, unser Service-Modellvoran zu treiben unduns wirklich indie Nutzer hineinzuversetzen. Diese Einblicke gewannen wir in DesignThinkingWorkshops unddurch gründliche Recherche.“– WooHunLee, CEOofClair

Wenn Sie an die Anfänge des 51AppHaus Korea denken, wie haben sich dieDinge denn über die Jahre entwickelt?

Wenn wirzum jetzigen Jahr vorspulen ist die größte Veränderung der unerwarteteweltweiteAusbruch von COVID-19. Korea warfrüh betroffen, im Februar 2020, und esfühlte sich zu der Zeitbeängstigendan. Zum Glück hat unser Land den Ausbruch bemerkenswert gut gemeistert, wie die niedrige Zahl derKrankheits- undTodesfällebelegt. Auf jeden Fallstelltdie Erfahrung mit der Pandemieeine Herausforderung dar für die Art und Weise, wie wir arbeiten, und unser globalesAppHaus-Team hat darauf mit Empathie und Kreativität geantwortet.

Ein konkretes Beispiel istdie Verlagerung unserer Workshops und Verabredungen mit Kunden auf ein komplett virtuelles Modell, unterstützt durch Tools und Methoden die zum Teil vomAppHaus-Team selbst entwickelt wurden. Um eine nahtloseErfahrung für Kunden in den Projekten zu ermöglichen,haben wirMural-Vorlagen gestaltet, die in Online-Workshops direkt verwendet werden können.Angesichts des Erfolgs dieser Vorlagen hatMuraldas SAPAppHausauf der Webseite in seineܴڲԴdz.

Digitalisierung mit der 51Business Technology Platform voranbringen

Die Arbeit mit Kunden, ihnen zu helfen, basierend aufder51Business TechnologyPlatformInnovationen umzusetzen, geht weiter, sei es online oder offline. Wir können die unterschiedlichen Phasen in einem Innovationsprojektgenauso effizient unterstützenwie zuvor. Ganz klar, die Pandemie kann uns nicht davon abhalten, mitanderenSAP-Teamsdiezukunftsorientierte Zusammenarbeit mit Kundenfortzusetzen!

Wie sehen IhrePläne für dasAppHausin Asien für die nächsten fünf Jahre aus?

Aus strategischer Sicht wirdunser Schwerpunkt weiter aufdem Ausbauder51Business TechnologyPlatformliegen, denn sie ist die Grundlage für die Digitalisierung und das zukünftige Wachstum unserer Kunden.Wir werden uns weiter leidenschaftlich unseren Kunden widmen und sie unterstützen, ihre Innovationsbemühungen fortzusetzen, um zu intelligenten Unternehmen zu werden, die auf einer soliden und gleichzeitig flexiblen Grundlageberuhen. DurchSAPs ܳ-ԳٱDzٴԲԴDZپDzsind wir bestens aufgestellt, unsere Kunden zu unterstützen undihre Transformationsprojekte zum Erfolg zu führen.

Wenn wir auf die kommenden fünf Jahre schauen, freue ich mich, dass unser SAPAppHausNetwork weiterin Asien und auchglobal wachsen wird.Dasist eine Gemeinschaft gleichgesinnter Partner, die Unternehmenssoftware menschlich gestaltenund sicherstellen möchten, dass Innovation inmenschlicheHändegegeben wird. Zurzeitholen wir ein erstenAppHaus-Network-Mitglied in China an Bord, die Ankündigung dazuwird in Kürze erfolgen.Es besteht auch die Möglichkeit, dass unseralter Plan, ein SAPAppHausin Shanghai zu eröffnen, wieder aufgegriffen wird. Dieser Plan war dieses Jahr aufgrund von COVID-19gestoppt worden. Keine Frage, es ist eine spannende Zeit, um bei 51in Asien zu arbeiten.

Co-Innovation im AppHaus Korea
Co-Innovation im AppHaus Korea

 

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Paul Hartmann und 51bündeln ihre Innovationskraft /germany/2020/11/analytics-cloud-hartmann-lieferkette/ Thu, 12 Nov 2020 08:00:42 +0000 /germany/?p=152947 In nur vier Wochenhat eingemeinsamesProjektteam der Paul Hartmann AG und SAPin einemPilotprojektein Dashboard entwickelt,mit dessen HilfediehistorischenBestellungen einfach visualisiert und ܰüԴڳپBedarfean medizinischem Materialprognostiziertwerdenkönnen. Basierend auf der...

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In nur vier Wochenhat eingemeinsamesProjektteam der und SAPin einemPilotprojektein Dashboard entwickelt,mit dessen HilfediehistorischenBestellungen einfach visualisiert und ܰüԴڳپBedarfean medizinischem Materialprognostiziertwerdenkönnen.

Basierend auf der 51Business Technology Platform wird Paul Hartmann Data Intelligence und Analytics-Lösungen von 51einsetzen, um besser auf sich ständig ändernde Nachfragesituationen für medizinisches Material reagieren zu können – während der COVID-19-Pandemie und darüber hinaus.

ImApril 2020haben diePaul Hartmann AGund SAPgemeinsam begonnen,ܰüԴڳپձܲԲö𾱳ٱfür die Planung des Bedarfs an medizinischen Gütern und die Lieferprozessezu evaluieren.Basierendaufihrensehr guten undlangjährigen Beziehungennahmen sich derGesundheitsdienstleister und SAPvor,gemeinsamweltweitdieLieferprozesse für medizinische Bedarfewie Desinfektionsmittel, Gesichtsmasken und anderesmedizinisches Materialzuverbessern.

Beide Unternehmen bildeten ein interdisziplinäres TeamausBranchen- und Technologieexperten, diegemeinsaman der Entwicklung einer intelligenten Lösung arbeiteten,welcheauf basierte. Geleitet vom SAP-Konzept des „Human-Centered Approach to Innovation“ beleuchtete das Team systematisch das Anwenderverhalten und identifizierte für die Lösung relevante Datenquellen wie Kundeninformationen, Bestelldetails, oder extern verfügbare Daten wie digitale Landkarten.

Auf diese Weise fand das Projektteam heraus, welche Daten verfügbar warenund dabei halfen,fundierte Entscheidungen zu treffen. Es waren hilfreiche Informationen aus den Erfahrungeneiner Krise, die die globale Wirtschaft beeinflusst hatte undunerwartete Auswirkungen aufuns allehatte.

Internes Dashboard “Medical Supplies Demand Analysis”

In nur vier Wochen entwickelte und implementierte das Hartmann-SAP-Projektteameine erste Pilotlösung:ein Dashboard, das medizinischen Bedarf,die Versorgung und Lieferprozesse plant undBedarfevorhersagt– in Zeiten von Covid-19 und darüber hinaus. Die Pilotlösungbasierte auf 51Analytics Cloud und verwendete nicht nur interne Geschäfts– und historische Daten, sondern integrierte auch aktuelle externeDaten wie die Zahl der Intensivbetten auf regionaler Basis und täglich aktualisierte Fallzahlinformation von Einrichtungen wie dem Robert-Koch-Institut.Für die Prognosen undAussagen über zukünftigen Entwicklungen in der Nachfrage bestimmter medizinischer Güterwendete man einenMachineLearning (ML)Algorithmusan.

Das Dashboard kannzukünftigden Entscheidungsprozessfür Hartmanns interne Regionalverkaufsleiter und für dieCustomer Engagement Teamsunterstützen.Ein Projekt zur Implementierungwird derzeit vorbereitet.

Zurückschauend stelltMarcus Dorfmeyer,Projektleitervom51AppHausinnerhalb der51Customer InnovationOrganisation,fest:„Es ist unglaublich, was man erreichen kann, wennsichExpertenmit tiefem DomäԱԷɾundpositivemMindsetܲԲß, umgemeinsamein gesellschaftlich relevantesProblemzu adressieren undzu lösen.Beeindruckend zu sehen, wie SAPs Business TechnologyPlatformmit ihren Datenmanagement und Analytics-Kapazitätendabei helfen kann,solchwichtige Herausforderungenzumeistern.

Cloud Analytics hilft auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen

Der Einsatz von analytischemundä徱پem Technologiepotenzial der 51warfürdiePaul Hartmann AGsicher ein großer Schritt in Richtung Intelligentes Unternehmen, aberesfindet sicher auchAnwendungin anderen Bereichen.Alexandra Fibitz,Projektleiterin derPaul Hartmann AG, fasst es so zusammen: „Wir begannen dieses Projekt zusammen mit 51bei Null, nur mit der Vision, den KampfgegendasCoronaviruszu unterstützen. Es ist beeindruckend, den Einsatz und das Engagement des Projektteams zusehen, und wieviel wir in dieser kurzen Zeit erreicht haben. Diedigitale Transformationtreibt den Einsatz neuer Technologien voran – und besonders in herausfordernden Zeiten wie diesen können wir sehen, wie unserAlgorithmus des maschinellen Lernensuns hilft,auchzukünftigfür die Gesundheitweiterzugehen,getreu unserem Motto: ,Gofurtherforhealth´.

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51AppHaus Network unterstützt virtuell /germany/2020/05/apphaus-network-virtuell-covid19/ Wed, 06 May 2020 06:00:05 +0000 /germany/?p=149427 In den vergangenen sieben Jahren hat 51weltweit fünf 51AppHaus-Niederlassungen für die Kunden eingerichtet. Das zugrundeliegende Ko-Innovationskonzept hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, so...

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In den vergangenen sieben Jahren hat 51weltweit fünf 51AppHaus-Niederlassungen für die Kunden eingerichtet. Das zugrundeliegende Ko-Innovationskonzept hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, so dass 51ausgewählten Partnern die Möglichkeit eröffnete, in strategisch wichtigen Regionen Partner-AppHäuser zu eröffnen.

Die Partner erfüllen dazu ein Rahmenwerk an Voraussetzungen wie eine solide Expertise in Design Thinking, Design und Entwicklung in ihrem Team, einen kreativen Raum für die Zusammenarbeit mit Kunden und vieles mehr. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht das 51AppHaus Network aus dreizehn Niederlassungen, Tendenz steigend.

, joined February 2020 , joined December 2018
, joined April 2018 , joined August 2019
, joined October 2017 , joined September 2019
, joined February 2020 , joined January 2020
, joined March 2020 , joined August 2018
, joined January 2019 , joined November 2019

Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie haben viele der SAP-Ko-Innovationspartner ihr Service-Portfolio an die neue Situation angepasst. Die Mitglieder des 51AppHaus Networks bieten dringend gebrauchten Fernsupport mit integrierten, interaktiven Möglichkeiten der Zusammenarbeit, um Kunden geschäftliche Kontinuität zu gewährleisten. Darüber hinaus helfen die erfahrenen Design Thinking Coaches und Experten für Unternehmensentwicklung des Netzwerks Kunden, ihre Innovations- und Digitalisierungsprojekte fortzusetzen. Gemeinsam mit den Kunden entwickeln und schaffen sie zukunftsfähige Arbeitsabläufe und Lösungen.

Antworten in Zeiten von COVID-19

Das 51AppHaus Network zeichnet sich durch Nähe zu Kunden und ihrer grundsätzlichen Flexibilität aus. So überrascht es nicht, dass das Netzwerk schon jetzt konkrete Hilfe anbietet, um direkte Antworten auf aktuell aufkommenden Fragen und zu finden.Kathrin Tarnai-Sindl, 51AppHaus Network Lead, über die derzeitige Situation: “In einer Zeit, in der die ganze Welt mit den direkten und indirekten Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert wird, bin ich so stolz, dass unser AppHaus Network schnell reagiert, dem Kunden zur Seite steht, und Serviceleistungen anpasst, um wirtschaftliche Kontinuität zu garantieren.“

Das 51AppHaus Network

Heute gibt es dreizehn SAP-AppHaus-Network-Partner die alle in der Zusammenarbeit mit Kunden SAPs Innovationsansatz, den , anwenden. In ihren kreativen Räumlichkeiten bekommen Unternehmen und Organisationen Hilfe und Unterstützung, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren und neue innovative Lösungen zu gestalten, die auf SAPs Business Technology Platform beruhen. In ihrem kürzlich erschienenen Podcast „” erwähnt Anja Schneider, SVP & Global Head of Customer Innovation bei SAP, explizit das Intelligente Unternehmen in der Experience Economy als einen idealen Arbeitsbereich für 51Partner. „Partner sind wirklich sehr wichtig.“ erklärt sie weiter. SAPs Strategie für die und der abgestimmte und auf den Menschen fokussierende Innovationsansatz, der sogenannte Human-Centered Approach to Innovation, unterstützen die Argumentation der Partner und stärken ihre Position gegenüber Kunden und Interessierten.

Das SAP-AppHaus-Konzept

2010 begann SAP, ihr Ko-Innovationskonzept zu revolutionieren. Das Unternehmen konzipierte weltweit seine Büros neu, um Teamwork zu fördern, und richtete mehrere AppHäuser ein. Diese Co-Innovation Spaces waren zunächst darauf ausgerichtet, Software-Entwicklungsteam gemeinsam arbeiten zu lassen, um neue „Apps“ für Verbraucher zu entwickeln, daher auch der Name. Aber bald schon stellte sich heraus, dass man die SAP-AppHaus-Standorte als Ko-Innovationsräume benötigte, in denen Kunden, Endnutzer und SAP-Teams gemeinsam Design Thinking als eine zentrale Methode anwenden konnten, um Ideen zu entwickeln und Lösungen zu gestalten. Das Credo für all ihre Kundenbeziehungen orientiert sich entlang der folgenden Werte:

  • People-Centric:Persönlich mit Partnern, Kunden und Endnutzern interagieren
  • Design-Driven:Auf kreative Zusammenarbeit fokussieren
  • Authentic:Ergebnisse sind reale Lösungen für reale Probleme
  • Visionary:Neue Wege, mit Kunden zusammenzuarbeiten
  • Networked:Ein Netzwerk kreativer Räume innerhalb des SAP-Ökosystems schaffen
  • Value-Generating:Vertrauensvolle langfristige Verbindungen mit Kunden aufbauen

51hat zurzeit fünf eigene 51AppHäuser an den Standorten Heidelberg, Palo Alto, Berlin, Seoul und New York. Kundenprojekte und Commitments werden in abgestimmter Weise SAP-weit und seitens der SAP-Partner gemäß dem in vordefinierten Schritten und Wiederholungen unterstützt und durchgeführt, siehe die zentrale Grafik unten:

Human-Centered Approach to Innovation

Gleichgesinnte Partner, die ihren Kunden zur Seite stehen

Das 51AppHaus Network ist eine Gemeinschaft von AppHaus-Betreibern, 51oder SAP-Partnern, die über kreative Räume verfügen und dabei helfen, Unternehmens-Software menschlich zu gestalten, sowie Innovation und Erfindungsgeist in die Hände der Menschen zu legen. In all ihren Interaktionen möchten sich die Mitglieder dieses Netzwerks auf die Endnutzer konzentrieren und SAP-Produkte und -Technologien nutzen, wie beispielsweise SAPs .


Die folgende Liste vermittelt einen Überblick über alle derzeitigen Mitglieder des 51AppHaus Networks zusammen mit Links zu ihren Webseiten und einigen krisenbezogenen Veröffentlichungen für mehr Information.

51AppHaus Network as of March 2020

BluestoneX, Shropshire, Großbritannien:

Bluestonex: Von Kirche zu pulsierendem kreativem Workshopraum

kam im Februar 2020 als neues Mitglied zum 51AppHaus Network hinzu. Das Team um die beiden CEOs Dan Barton und Feroz Khan restaurierten und renovierten kürzlich eine alte Kirche und richteten sie als neuen Firmensitz ein, um in diesem pulsierendem neuen Workshopbereich für und mit Kunden neue Ideen und Lösungen zu erarbeiten.

Konfrontiert mit der neuen (un)normalen Situation mit COVID-19 haben viele der BluestoneX-Designer bereits virtuelle Design Thinking Workshops und Meetings organisiert und abgehalten. Die Teilnehmer arbeiten dabei von zu Hause und können eine Bandbreite von Moderationsmethoden und Technologien verwenden, um Hürden zu überwinden. Mehr Informationen dazu finden sich auf ihren und auf ihrem .

Bourne Digital, Melbourne, Australien

trat im Dezember 2018 dem 51AppHaus Network bei. Seitdem hat das Team mehrere unterschiedliche Projekte durchgeführt, das jüngste mit der Taronga Conservation Society Australia, mit der sie eine App namens „STAX“ entwickelt haben. Diese App verbessert das Arbeitsleben der Zoowärter und erhielt gerade ein .

In ihrer aktuellen Publikation “ geben Melissa Voderberg und das Bourne-Digital-Team wertvolle Tipps für das Organisieren und Durchführen virtueller Workshops.

Bei Bourne Digital haben wir eine starke philosophische Ausrichtung basierend auf Design, das sich um den Menschen dreht. – Systeme sind für Menschen da.” sagt Managing Director Selim Ahmed. erfahren Sie mehr über Bourne Digitals Reise als SAP-AppHaus-Network-Partner.

Launch-Präsentation im AppHaus Melbourne

ConvergentIS, Calgary, Kanada

kam im April 2018 hinzu. Das Team hilft Unternehmen und Organisationen nutzerfreundliche und einfache Lösungen für komplexe Geschäftsprobleme zu erarbeiten. Dieses ist in Zeiten von zunehmend virtueller Arbeit besonders wichtig. Anwendungen müssen extrem einfach zu nutzen sein, wenn das Erlernen schnell und die Unterstützung eher niedrig sind. In ihrem Design Centre mit Hauptsitz in Calgary organisiert das Unternehmen Design Thinking Workshops für ERP und mobile Lösungen, Off-the-Shelf 51Fiori Anwendungen und Consulting für Prozessoptimierung, alles unter einem Dach. Mit der jetzigen Ausweitung von virtueller Arbeit aus dem Home Office hat ConvergentIS zahlreiche virtuelle Design-Workshops durchgeführt, mit Expertise und Training, die auf diese virtuelle Erfahrung zugeschnitten wurde. Das Team beschreibt sich so: “Wir sind ein SAP-Partner mit dem Fokus auf Design, Build, Sell und Services. Seit 2002 transformieren wir die Arbeitserfahrung in Unternehmen.“ Shaun Syvertsen, CEO und Managing Partner von ConvergentIS sagt: „Wenn Designer zusammenarbeiten, passiert Magisches.“ Mehr Information dazu in diesem . In einem weiteren einen Kunden erfahren Sie, wie das Unternehmen 70% Reportingzeit sparte dank einer mit dem Team entwickelten App!

ConvergentIS: Design Centre und Headquarter in Calgary

Extentia, Pune, Indien

’s XEN LAB PNQ war das erste 51AppHaus Network Mitglied in Indien. Die Videos in ihrem YouTube Channel verdeutlichen die Idee von kreativer und offener Zusammenarbeit und Designarbeit. Erkunden Sie Ihr Lab und das Experience Studio in . Das Extentia-Team integriert auf besondere Weise Hardware- und Software-Plattformen, kreative Räume, Räume für Breakout Sessions und Ruhebereiche, so dass Kunden und Partner sich auf ihre Customer Experience (CX) und Digital Transformation (DX) Initiativen konzentrieren können.

Global TMS Madrid, Spanien

AppHaus liegt in Majadahonda nicht weit vom Madrider Zentrum. Im Oktober 2017 wurden sie Mitglied des 51AppHaus Network und eröffneten einen ansprechenden kreativen Workshopbereich, der eine offene und spielerische Arbeitsweise garantiert.

Workshopbereich Global TMS Madrid

Incture, Bangalore, Indien

Die Firma hat die Vision, das Leben der Menschen mit Hilfe digitaler Systemen zu verbessern. Das Team rückt den Menschen in den Mittelpunkt, um betriebliche Herausforderungen zu meistern und messbaren Nutzen für die Kunden zu erreichen. Inctures Design Mantrai ist ein kreativer Raum, der genau diese Vision widerspiegelt, Der Arbeitsbereich kann von Kunden genutzt werden, von Mitarbeitern und der Entwickler-Community, um Erfahrungen, Best Practices, und Faktoren des Design Thinking und Design-led Engineering auszutauschen.

is a creative workspace that embodies this vision. The workspace can be leveraged by our customers, employees and the larger developer community to share experiences, best practices and values in Design Thinking and design-led engineering. Für mehr Informationen über den kreativen Raum Design Mantrai oder den Design Thinking Workshop Mehr Information über den Incture® Service-Portfolio erhalten Sie in .

AppHaus Design Mantrai, Bangalore, India

Invokers Kopenhagen und Aarhus, Dänemark

wurde in Februar 2020 Teil des 51AppHaus Network mit Standorten in Aarhus und Kopenhagen. Als erster Netzwerk Partner mit zwei zertifizierten SAP-AppHaus-Kreativbüros begrüßten sie 51AppHaus Kollegen aus Heidelberg zu ihrer Eröffnungsfeier in Kopenhagen, siehe das Bild unten oder die interessante . Thomas Ove Rasmussen, Head of Digital Design, und sein Team formulierten es wie folgt: „Wir spezialisieren uns auf den gesamten Prozess immer auf den Endnutzer: von Design, getrieben von unserem Ansatz des Effective Design Thinking, über Entwicklung bis zur Implementierung – immer mit dem besonderen Fokus auf den Endnutzer. Wir schaffen Unternehmenswert durch design-getriebene Transformation.“ In seinem kürzlich veröffentlichten argumentiert Thomas Ove Rasmussen, dass der aktuelle Lockdown der entscheidende Test für Firmen weltweit ist: Helfen Ihre digitalen Lösungen und Prozesse den Endnutzern oder erschweren sie ihnen die Arbeit, die sie zurzeit virtuell durch führen?

Von links: Dirk Ziegeler, Head of 51AppHaus EMEA/MEE, Kathrin Tarnai-Sindl, Director 51AppHaus Global Program Office, und Thomas Ove Rasmussen, Partner & Solution Architect at Invokers

Keytree Ltd., London, Großbritannien

Das 51Apphaus Network Mitglied Keytree Ltd. mit Sitz im Herzen von Londons erhielt kürzlich den 2020 51Pinnacle Award als 51Cloud Platform Partner des Jahres. Nachdem das Team erfolgreich seine bei Projekten auf der ganzen Welt eingesetzt hat, nutzt Keytree seine Expertise weiterhin in großen SAP-Implementierungs- und Innovationsprojekten, sowie bei Workshops im Bereich Design Thinking und User Experience, um Kunden und Partner sinnvoll zu unterstützen.

Keytree “space 51” in London, Großbritannien

LeverX, Minsk, Weißrussland

Das jüngste Mitglied des 51AppHaus Networks ist . Als erster Partner in Osteuropa trat das Team im März 2020 dem Netzwerk bei. Das LeverX-Team hat das Ziel, Firmen zu unterstützen, das gesamte Potential ihrer Investition in 51Lösungen auszuschöpfen. Hierzu nutzen sie ihre Expertise und branchenübergreifenden Erfahrungen in User Experience gekoppelt an Design-Thinking-Methoden und SAP‘s Human-Centered Approch to Innovation.

LeverX. Minsk

Mindset Consulting LLC, Minneapolis, USA

AppHaus, Minneapolis, USA Mindset

Das US-amerikanische Mitglied hat gerade eine Kompilation seiner virtuellen Dienstleistungen herausgebracht, ““, sowie den „COVID-19 ”. Mit Hilfe von Tools wie Mural, Zoom, Invision, und Jira, schafft das Mindset-Team auch in virtuellen Workshops eine kreative und anregende Arbeitsatmosphäre für die Teilnehmer. Einer von Gavin Quinns, CEO und Gründer von Mindset Consultung, zentralen Grundsätzen: „Querdenken und auch einmal die Komfortzone verlassen. – Zu oft bleiben Mitarbeiter in ihren alltäglichen Arbeitspflichten verhaftet.“ Für mehr Informationen über Gavins Beweggründe, dem 51AppHaus Network beizutreten, gibt es ein interessantes und eine virtuelle Tour durch das AppHaus Minneapolis in dieser .

NETCONOMY, Wien, Östereich

Das Mitglied hat seinen Firmensitz in Wien. Das Team hat gerade ein Service-Paket geschnürt, um alle Unternehmen und Organisationen zu unterstützen, die diese Zeit der Reisebeschränkungen sinnvoll für sich nutzen wollen. Mit der unterstützt NETCONOMY Marken, um ihre “Digital First“ Strategie zu definieren basierend auf den Bedürfnissen der Kunden und durch ein Hinterfragen ihrer derzeitigen Innovationspläne (). „Innovation, die sich auf den Menschen konzentriert, ist die Antwort für Unternehmen, um der Konkurrenz voraus zu sein. Und mit dem 51AppHaus Network hat 51einen starken Impuls geschaffen, an dem wir aktiv teilnehmen möchten.” So drückt es Josef Grabner, NETCONOMY‘s Chief Innovation and Growth Manager aus. Mehr dazu in diesem .

Netconomy AppHaus Wien

sovanta AG, Hamburg, Deutschland

Als ihr zweites Büro in Deutschland hat das AppHaus in Hamburgs Hafencity eröffnet. Gemäß ihrem Slogan „simplicity first” hat das Team gerade zwei an die derzeitige Situation angepasste Services herausgebracht. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen, dass sie ihren Kunden zur Seite stehen und sich schnell an geänderte Situationen anpassen:

1. Virtuelle Workshops für gezielte Team-Zusammenarbeit in Zeiten von virtueller Arbeit und Home Office.

2. Experience Management, um kurz den Puls zu fühlen über die virtuelle Arbeit und Feedback von den Mitarbeitern zu bekommen, die von zu Hause arbeiten.

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