Utility Archiv | 51News Center /germany/tags/utility/ Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 08 Jul 2025 15:07:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 GASAG-Gruppe: Erfolgreiche SAP-Transformation in die Cloud mit 51Utilities Core – Abrechnung für Netzbetrieb modernisiert /germany/2025/07/gasag-gruppe-sap-transformation-cloud-sap-utilities-core/ Tue, 08 Jul 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=184535 51NEWSBYTE — 8. Juli 2025 — Die GASAG-Gruppe hat den ersten Teil des bislang größten IT-Projektes ihrer Unternehmensgeschichte planmäßig umgesetzt und gehört damit zu...

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51NEWSBYTE 8. Juli 2025 — Die GASAG-Gruppe hat den ersten Teil des bislang größten IT-Projektes ihrer Unternehmensgeschichte planmäßig umgesetzt und gehört damit zu den Vorreitern der Energieunternehmen in Deutschland. Der Berliner Energiedienstleister hat als eines der ersten Energieunternehmen das SAP-Abrechnungssystems für den Netzbetrieb auf eine cloudbasierte Lösung im RISE-Modell umgestellt. Im Juni 2025 wurde das neue Abrechnungssystem für die Marktrolle des Netzbetriebes live geschaltet.   

Mit der Umstellung des SAP-Abrechnungssystems für den Netzbetrieb der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, einem Unternehmen der GASAG-Gruppe, wurde der  erste große Meilenstein erfolgreich er-reicht. Das neue System liegt nun in der SAP-Cloud und übernimmt zentral sämtliche Service- und Abrechnungsprozesse. Mit dem Wechsel konnten Effizienzanpassungen der Vergangenheit übernommen und mit innovativen Komponenten für Marktkommunikation, Geräteverwaltung sowie modernen Bedienoberflächen kombiniert werden. Die neue Plattform bietet auch die Basis für KI-basierte Anwendungen. So laufen jetzt die Netzprozesse effizienter,  sicherer und können zukünftig noch schrittweise mit KI optimiert werden. Die durchgängig cloudbasierte Lösung ermöglicht eine flexiblere Anpassung an regulatorische Anforderungen und stellt so die technologische Voraussetzung für Automatisierung und Skalierbarkeit.

„Die GASAG-Gruppe ist Vorreiterin in der Digitalisierung ihrer Prozesse, um ihren Kundinnen und Kunden einen noch besseren Service zu bieten“, begründet Matthias Trunk, GASAG-Vorstandsmitglied, die frühzeitige Implementierung. „Die Abrechnung ist ein Kernelement der Geschäftsprozesse – entsprechend umfassend waren die Auswirkungen der Umstellung im gesamten Unternehmen. Mit der Umstellung ist eine zentrale Basis für die digitale Weiterentwicklung des Unternehmens gelegt. Im nächsten Schritt erfolgt die Umstellung der Abrechnungsprozesse im Vertrieb.“

„Wir sind froh, dass die GASAG-Gruppe so schnell den Weg der Transformation erfolgreich eingeschlagen hat“, sagt Alexander Neuhaus, Vice President Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP. „Dieser Weg geht mit der schrittweisen Umsetzung von Business AI Szenarien weiter und unterstreicht die Innovationskraft der GASAG.“

Die Herausforderung, ein vollständig funktionsfähiges SAP-System in der Cloud zu etablieren, betrifft in den kommenden Jahren zahlreiche  Energieunternehmen in Deutschland. Die GASAG-Gruppe ist Vorreiterin in der Digitalisierung ihrer Prozesse, um ihren Kundinnen und Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Die GASAG AG ist mit ihren Tochterunternehmen ein führender Netzbetreiber, Energiedienstleister und -erzeuger mit dem Schwerpunkt in der Region Berlin-Brandenburg. Neben Gas- und Ökostromlieferung für hunderttausende Haushalts- und Gewerbekunden und immer mehr eigener Ökostromerzeugung bieten die Unter-nehmen der 

GASAG-Gruppe eine breite Palette von Energiedienstleistungen an – für Bauherren, Wohnungsunternehmen oder Einfamilienhausbesitzer. Der Anteil erneuerbarer Energielösungen und -tarifen wird zunehmend größer. Das Ziel ist, allen Kundinnen und Kunden bis 2040 die Möglichkeit einer vollständig klimaneutralen Energieversorgung zu ermöglichen.

Die vor über 175 Jahren gegründete GASAG ist Berlin Partner und übernimmt durch gezieltes Sponsoring für Sport, Kultur, Umwelt, Bildung und Wissenschaft gesellschaftliche Verantwortung.  

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Ansprechpartner für die Presse: 

Dana Roesiger, +496227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
© 2025 51SE. Alle Rechte vorbehalten.  
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with SAP /germany/2025/06/stadtwerke-flensburg-rise-with-sap/ Tue, 24 Jun 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=184378 51NEWSBYTE — 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51S/4HANA Utilities und SAP...

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51NEWSBYTE 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51S/4HANA Utilities und 51SuccessFactors. Ziel ist es, schneller und effizienter auf die steigenden Anforderungen der Kunden – regional wie bundesweit zu reagieren. Im Focus stehen mehr Lebensqualität, höhere Kundenzufriedenheit und ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende. Dafür werden Abläufe automatisiert, die Flexibilität erhöht und die digitale Transformation des gesamten Unternehmens vorangetrieben.

Um im zunehmend dynamischen Energiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und schnell auf neue Anforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren zu können, ersetzt das Unternehmen starre Systemlandschaften durch flexible, über die 51Business Technology Platform (BTP) orchestrierte Services. Intuitiv bedienbare Lösungen und ein hoher Automatisierungsgrad verbessern die Kundenprozesse nachhaltig und steigern gleichzeitig die Effizienz im Netzbetrieb – Damit schafft die Stadtwerke Flensburg GmbH die Grundlage für einen zukunftsfähigen Umbau des Energiesystems – digital, grün und ressourcenschonend.

Unterstützt durch generative KI werden Standardprozesse im Kundenservice, in der Marktkommunikation und auch im Netzbetrieb vereinfacht und gleichzeitig qualitativ verbessert. Auch intern wird der digitale Wandel vorangetrieben: Mit 51SuccessFactors modernisiert die Stadtwerke Flensburg GmbH ihre Personalmanagement-Prozesse – von der Mitarbeitergewinnung über die Entwicklung bis hin zur langfristigen Bindung.

„Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie“, betont Dirk Thole, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg GmbH. „Nur wenn wir bei der Digitalisierung vorne mitspielen, können wir Effizienz und Nachhaltigkeit langfristig sichern. Flexibilität ist dabei entscheidend, denn die Veränderungsgeschwindigkeit im Energie- und Telekommunikationsmarkt wird weiter zunehmen. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der 51können wir nicht nur unsere Kundenprozesse verbessern, sondern auch interne Abläufe – zum Nutzen aller Mitarbeitenden.“

„Die Stadtwerke Flensburg GmbH zeigt wie Energieversorger den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung erfolgreich gestalten können“, erklärt Clemens Fricke, 51Vice President Sales Utilities bei SAP. „Die modulare SAP-Plattform ermöglicht es, Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und dabei konsequent auf Automatisierung, Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit zu setzen.“

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Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
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Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes /germany/2025/06/transformation-der-energiebranche-saps-rolle-bei-der-neugestaltung-des-energiemarktes/ Mon, 02 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183953 Auf der diesjährigen 51for Energy and Utilities Conference in Rotterdam diskutierten führende Expertinnen und Experten aktuelle Herausforderungen und Chancen der Energiebranche. Daniela Haldy-Sellmann, Global...

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Auf der diesjährigen 51for Energy and Utilities Conference in Rotterdam diskutierten führende Expertinnen und Experten aktuelle Herausforderungen und Chancen der Energiebranche. Daniela Haldy-Sellmann, Global VP und Head of Energy & Utilities Industries bei SAP, sprach im Interview über wichtige Trends, die Rolle neuer Technologien und ihre Einschätzung zur Zukunft der Versorgungswirtschaft.

Welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie aktuell im Energiesektor?

In Deutschland und Europa haben wir einen dezentralen Markt, in dem wir verschiedene Marktrollen bedienen. Dazu gehören Lieferanten, Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber sowie Erzeuger. Für Energieversorger geht es darum, ihre Angebote attraktiver zu gestalten. Sie verkaufen nicht mehr nur Strom oder Gas, sondern versuchen, eine Kundenbindung aufzubauen und die Interaktion zwischen Kunden und Energieversorgern zu fördern. Kunden wünschen sich Transparenz darüber, ob ihr Strom Ökostrom ist und ob sie ihn selbst erzeugen können, etwa mit Solaranlagen. Dies verändert das Angebot der Energieversorger drastisch, erhöht aber natürlich auch den Druck auf die Wettbewerber, wirklich marktführend zu werden und ein Angebot ähnlich dem klassischen Retailer zu schaffen. Auf Seiten der Verteilnetzbetreiber sehen wir viele dezentrale Erzeugungsanlagen, die ins Netz einspeisen – von Solaranlagen für Einfamilienhäuser bis hin zu großen neuen B2B-Anlagen. Der Markt befindet sich im Umbruch, was sich natürlich auf die Energiepreise und die Notwendigkeit auswirkt, nachhaltige Angebote zu schaffen. Da die Margen der Energieversorger dramatisch gesunken sind, werden zusätzliche Energiedienstleistungen künftig die Haupteinnahmequelle sein.

Daniela Haldy-Sellmann auf der EUC 2025 in Rotterdam: „Mit SAP-Technologie kann ich einen Beitrag zur Energiewende leisten.“ (Bildquelle: TAC Insights).

Gerade die Dezentralisierung ist ein großes Thema auf der Konferenz. Könnten Sie den Begriff „distributed energy resources“ einmal allgemeinverständlich erklären?

Früher haben wir in großen zentralen Kraftwerken Energie erzeugt, und dann floss sie in eine Richtung über den Übertragungsnetzbetreiber und Verteilnetzbetreiber schließlich zum Endkunden. Künftig werden wir einen bidirektionalen Energiefluss haben, denn wir haben nicht nur große Erzeugungsanlagen oder zunehmend nachhaltige Erzeugungsanlagen wie Onshore- und Offshore-Parks, Solarparks, sondern auch Endkunden, die ebenfalls Energie erzeugen und ins Netz einspeisen. Letztlich ist der Begriff „, (DER)“ nichts anderes als die Verteilung von Erzeugungskapazitäten von Endkunden und auch von Geschäftskunden, die in ein Netz einspeisen, das bisher nur eine und künftig zwei Flussrichtungen haben wird.

Mit -öܲԲ können Sie Geschäftsmodelle für die dezentrale Stromerzeugung und -versorgung verwalten und gleichzeitig neue Wachstumschancen nutzen.

Welche Rolle spielt 51bei der Verwaltung von Distributed Energy Resources (DER)?

Wir decken mit unserem Enterprise-Resource-Planning-System bereits alle Kernprozesse eines Unternehmens ab, insbesondere für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber die gesamten Anlagenkomponenten. Das umfasst die Netze, die Erzeugungsanlagen und die Umspannwerke, bis hin zu den Energieendkunden. Was wir bei 51jetzt tun, ist, für Messstellenbetreiber, Netzbetreiber und Energieversorger Transparenz darüber zu schaffen, was ein Endkunde heute tatsächlich in seinem Haus installiert hat. Früher waren das sehr unstrukturierte Daten. Mit unserem Messkonzeptmanagement können wir die Daten der Endkunden mit einer Ladebox, einer Solaranlage, einem Batteriespeicher oder einer Wärmepumpe abbilden und zur Planung nutzen. Wie hoch ist die Kapazität und Auslastung einer Solaranlage? Denn bei einer Über- oder Unterlast im Netz kann ich bei Bedarf mit den Kapazitäten arbeiten, die meine Endkunden zur Verfügung haben oder erzeugen, indem ich entweder Energie aus dem Netz ziehe oder einspeise. 51nutzt dann die Daten der Zähler aus der Cloud, analysiert sie, bereitet sie auf und stellt sie je nach Szenario zur Verfügung. Wir integrieren diese Daten in unsere DER-Plattform, um Transparenz über den Verbrauch, aber auch eine angemessene Kontrolle zu ermöglichen.

Welche Lösungen bietet 51Unternehmen für das Management von Nachhaltigkeitszielen/-verpflichtungen?

51bietet ein breites Nachhaltigkeitsportfolio. Dieses Portfolio ermöglicht im Wesentlichen Antworten auf Fragen wie: „Welche Emissionen entstehen in meiner Lieferkette?“, „Wie viele Emissionen hat ein von mir bereitgestelltes oder hergestelltes Produkt?“. Erstens kann ich einem Prüfer klar nachweisen, dass das Produkt die folgenden Emissionswerte aufweist. Zweitens kann ich dies auch anhand unserer Produkte verfolgen. Wie verändert sich dieser Wert beispielsweise? Wir verfügen über verschiedene Technologien und erfüllen selbstverständlich alle ESG-Standards, die unsere Produkte heute erfüllen müssen. Letztendlich können wir nicht nur die Finanzkonsolidierung, sondern parallel auch die Emissionskonsolidierung durchführen. 51bietet zum einen den , außerdem das . Dann haben wir unsere Green-Token-Anwendungen, den , der alles konsolidiert.

Ein Anwendungsszenario wurde  auf der Energy and Utilities Conference in Rotterdam vorgestellt.

Ganz genau, wir haben das . Es zeigt genau, was erzeugt wird, was von mir kommt und wie ich es nutzen kann. Als Endkunde, Energieversorger und Übertragungsnetzbetreiber möchten Sie genau wissen, mit welchen Energiemengen Sie in Ihrer geografischen Region, die Sie abdecken, arbeiten können/müssen, um die Netzstabilität zu gewährleisten – denn das ist das A und O.

Der 51Pop-Up-Campus bei der EUC 2025 in Rotterdam stellte das Energie-Dashboard vor.  (Bildquelle: TAC Insights).
Nutzen Sie das Potenzial von Daten, um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erfassen, publik zu machen und umzusetzen.​

Welche Strategie verfolgt 51für Utilities?

Wir unterstützen unsere Kunden bei der Migration von ihren bestehenden ECC- und S/4HANA IS-U-Systemen auf eine cloud basierte . So gewährleisten wir unseren Kunden ein konsistentes Datenlayout. Ergänzt wird dieser digitale S/4HANA Kern mit flexiblen Cloud Lösungen zum Beispiel zum Kundenmanagement. Außerdem geht es bei der Entwicklung der Energiebranche darum, mehr erneuerbare Energien zu nutzen, fossile Brennstoffe auslaufen zu lassen und die Portfoliodiversifizierung voranzutreiben. Wir sehen beispielsweise auch mehr Biodiesel und Biokraftstoffe in der Öl- und Gasindustrie. Wir sehen Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und enorme Investitionen in Wasserstoff, die wir drastisch steigern müssen und genau das wird die SAP-Strategie verfolgen. Eine Anwendungslandschaft mit einem klaren Kernmodell, in der Innovationen kontinuierlich genutzt werden können.

Was begeistert Sie persönlich am meisten bei der Arbeit an der Schnittstelle von Technologie, Nachhaltigkeit und Versorgungswirtschaft?

Ich habe in vielen verschiedenen Branchen gearbeitet, darunter in der Automobil- und Fertigungsindustrie, im Hightech- und Gesundheitswesen. Aber der Energiesektor ist die Branche, in der ich die meiste Zusammenarbeit und den meisten Umbruch sehe. Betrachtet man die Net-Zero- und Carbon-Neutral-Ziele, die wir nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und weltweit erreichen müssen und die Investitionen in erneuerbare Energien und Anleihen, so ist dies eine Branche mit enormen Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten. Technologie ist das Rückgrat für alles, und wir bei 51leisten einen Beitrag zur Energiewende, indem wir Prozesse für Endkunden vereinfachen oder sogar Technologien entwickeln, die ihre Möglichkeiten grundlegend verändern.


Bildquelle: 51for Energy and Utilities, präsentiert von TAC Insights.

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Schulterschluss dreier belgischer Wasserversorger als Gewinn für Mensch und Umwelt /germany/2023/07/wasserversorger-gewinn-mensch-umwelt-versorgungswirtschaft-utility/ Wed, 19 Jul 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174766 Anke Geudens weiß viel über Wasser – über den Erhalt der Trinkwasserqualität und den Umgang mit Verunreinigungen durch menschliche Aktivitäten. Als Geschäftsprozessverantwortliche beiPidpa, einem staatlichen...

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Anke Geudens weiß viel über Wasser – über den Erhalt der Trinkwasserqualität und den Umgang mit Verunreinigungen durch menschliche Aktivitäten. Als Geschäftsprozessverantwortliche bei, einem staatlichen Wasserversorger im belgischen Flandern, nahm sie an derin Basel teil. Dort berichtete sie von ihren Erfahrungen mit einem Pilotprojekt zu intelligenten Wasserzählern.

„Wasser ist der Motor der nachhaltigen Wirtschaft“, sagte sie, wobei sie sich auf das Motto der jüngsten bezog – der ersten seit 1977. „Auf einer solchen Konferenz kommen Politiker, Forscher, Wissenschaftler und führende Unternehmen der Branche zusammen, um Veränderungen in der Wasserwirtschaft voranzutreiben; in erster Linie müssen wir bei uns selbst anfangen, um etwas zu verändern.“

Mit 20 Jahren Erfahrung in der Wasserbranche hat sich Geudens die Botschaft der Vereinten Nationen wirklich zu Herzen genommen. Ihren eigenen Beitrag zu diesem Umdenken leistet sie durch den Einsatz von Technologien, die eine effizientere Wassernutzung ermöglichen.

Herausforderungen für die städtische Wasserwirtschaft

Im letzten Jahr erlebte Europa seinen trockensten Sommer seit 500Jahren. Die Trockenheit wird durch den Klimawandel vorangetrieben. Darum fürchten Europas Regierungen zunehmend um die Sicherheit der Wasserversorgung privater Haushalte sowie landwirtschaftlicher und industrieller Betriebe.

Laut dem Wassernutzungsindex ist Belgien das dritttrockenste Land in Europa. Die Niederschlagsmenge in Kubikmeter entspricht im Durchschnitt noch der von vor hundert Jahren. Doch Niederschlag fällt unregelmäßiger als zuvor. Dadurch wechseln sich relativ trockene Phasen mit Starkregenereignissen ab, bei denen der Boden die Wassermassen einfach nicht aufnehmen kann. Belgien hat beim Aufbau seiner Wasserinfrastruktur in der Vergangenheit alles darangesetzt, dass das Wasser schnell und effizient abfließen kann, anstatt es zu sammeln. In der Folge herrscht heute Wasserknappheit.

„Wir müssen wirklich im Detail verstehen, was Knappheit verursacht. Nur so können wir Kunden über ihren Wasserverbrauch und darüber, wie sie diesen kontrollieren können, informieren“, erklärte Geudens. Am besten gehe dies mit einem digitalen Wasserzähler. „Ein intelligenter Wasserzähler ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Wasserverschwendung zu reduzieren und vernünftig mit Wasser umzugehen.“

Eine gemeinsame Plattform

Das Besondere an dem von Geudens vorgestellten Modell für intelligente Zähler ist jedoch nicht so sehr das Smart-Meter-Managementsystem selbst, sondern dass es gemeinschaftlich betrieben wird. Pipda versorgt 1,5Millionen Menschen mit Trinkwasser. Das ist ein Viertel der Bevölkerung Flanderns.

Auf Drängen der belgischen Behörden, mehr intelligente Zählersysteme einzusetzen, haben Pidpa und zwei weitere flämische Wasserversorger,ܲԻ, beschlossen, sich zum Wohle ihrer Kunden zusammenzuschließen. Gemeinsam haben sie sich zusammen mit der 51an die Entwicklung der Lösung gemacht. Es entstand eine zukunftssichere, cloudbasierte Plattform für Wasserzähler mit umfangreichen Funktionen zur Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenanalyse. Die Plattform fasst Zählerstands- und Sensordaten in einer zentralen Datenquelle zusammen und unterstützt zukünftige innovative Funktionen.

„Das System fügt sich in eine weitreichendere Vision ein, die die Digitalisierung von Netzwerken für mehr Nachhaltigkeit zum Ziel hat. Denn es geht nicht nur um die Zähler“, so Geudens. „Die von uns gesammelten Daten unterstützen die drei Unternehmen dabei, den Verbrauch vorherzusagen, den Wasserdruck zu steuern, Lecks zu erkennen, die Qualität zu überwachen und so weiter.“ Die drei Wasserversorger tauschen nun Informationen über Lieferanten, IT-Anbieter und Subunternehmer und vor allem anonymisierte Daten mit Forschungseinrichtungen aus.

Doch dieses einzigartige Kooperationsmodell beschränkt sich nicht auf ein intelligente Zählersystem für die Wasserbewirtschaftung. Besonders interessant ist die Tatsache, dass das System synchron zur Einführung intelligenter Strom- und Wasserzähler durch den interkommunalen flämischen Strom- und Gasversorgungsnetzbetreiber auf den Markt gebracht wurde.

„Nun besitzen wir ein vollständig integriertes Netz an intelligenten Zählern, die mehrere Zwecke erfüllen“, sagte Geudens. „Kunden können quasi in Echtzeit ihren Wasser-, Gas- und Stromverbrauch an einer Stelle abrufen. Anhand dieser Daten können sie im Grunde den eigenen Energieverbrauch verwalten.“

Geudens erwähnte auch auf branchenübergreifende Synergien. Die Wasserversorger verfügen nun über die gemeinsam von der 51und Capgemini entwickelte Software zur Zählerdatenverwaltung. Diese bietet eine gemeinsame IT-Infrastruktur und -Wartungsservices bei geteilten Entwicklungskosten. Zudem haben sie ein Shared-Service-Center eingerichtet, das dauerhaft hochwertigen Kundensupport sicherstellt und den Qualifikations- und Kompetenzaustausch ermöglicht.

Auch die Synergien zwischen den Wasser- und den Energieversorgern waren beeindruckend. Es wurde möglich, alle Daten zum Wasser-, Gas- und Stromverbrauch des Kunden zentral über den Stromzähler zu erfassen, da alle drei Zähler gleichzeitig installiert wurden.

„Wir konnten die Entwicklungs- und Integrationskosten um 40Prozent und die Beschaffungskosten um 10Prozent senken“, freute sich Geudens. „Dank der Zusammenarbeit mit Fluvius konnten wir stolze 60Prozent bei den Kosten für die Datenverwaltung und 10Prozent bei den Installationskosten einsparen.“

Vorteile für alle

Kunden, Wasserversoger und die Umwelt profitieren von dem Kooperationsprojekt. Für Endverbraucher werden die Zählerstände automatisch, genau und in Echtzeit erfasst. Die Daten sind transparent, sodass der Verbraucher verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umgehen und auf Benachrichtigungen über ungewöhnlich hohen Verbrauch reagieren kann.

Die Wasserversorger profitieren von effizienteren automatisierten Backend-Prozessen, größeren Datenmengen zu Analysezwecken, unternehmensübergreifender Zusammenarbeit für zukünftige Innovationen sowie der Möglichkeit, Kosten zu teilen.

Frühzeitige Warnmeldungen über Leckagen und Wasserverschwendung sowie die Möglichkeit, den Wasserverbrauch zu reduzieren, wirken sich positiv auf die Umwelt aus.

Anke Geudens kam nochmals auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zurück: „Wir alle müssen unseren Beitrag leisten. Unternehmen und Bürger müssen einen Gang höher schalten, um sicherzustellen, dass alle Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen haben. Nicht nur hier und heute, sondern überall und auch in Zukunft. Jeder Tropfen zählt.“


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Schnellere Umstellung auf saubere Energie mit innovativen dzܻ-öܲԲen /germany/2023/04/versorgungsunternehmen-saubere-energie-innovativen-cloud-loesungen/ Wed, 26 Apr 2023 06:00:36 +0000 /germany/?p=165795 Die Auswirkungen der Energiekrise waren letztes Jahr in ganz Europa und weltweitzu spüren,und die sich entspannende Lage macht deutlich, dass es im Versorgungssektor nach wie...

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Die Auswirkungen der Energiekrise waren letztes Jahr in ganz Europa und weltweitzu spüren,und die sich entspannende Lage macht deutlich, dass es im Versorgungssektor nach wie vor große Schwachstellen gibt.

Die Energieknappheit trieb die Strompreise in die Höhe und die Erdgaspreise stiegen aufgrund globaler Engpässe um mehr als das Doppelte. Gleichzeitig wurde die Stromerzeugung in Europa durch geringere Kapazitäten der Wasserkraftwerke als Folge geringerer Niederschläge beeinträchtigt. Hinzu kam, dass aufgrund umfangreicher Wartungsarbeiten fast 50 Prozent der Stromerzeugungskapazitäten von Kernkraftwerken in Frankreich nicht zur Verfügung standen.

Politische Entscheidungsträger und die Industrie arbeiten seither mit Hochdruck daran, die Reserven zu erhöhen, die Infrastruktur zu verbessern sowie die Energiespeicherung und die Mikronetze auszubauen. Auf jeden Fall haben die Herausforderungen alle gezwungen, die Energiepolitik und die Versorgungssituation auf den Prüfstand zu stellen, um die Umstellung auf saubere Energie zu beschleunigen.

Veränderungen in der Marktdynamik

Angesichts des fortschreitenden Umstiegs auf erneuerbare Energien arbeiten Versorgungsunternehmen daran, ihre Infrastruktur auf die anstehenden Veränderungen einzustellen. Ein Beispiel hierfür sind die USA. Dort müssen Versorgungsunternehmen Pläne für den Austausch von landesweit über 15Millionen „intelligenten“ Stromzählern erarbeiten, die allmählich in die Jahre kommen. Andererseits investieren Regierungen weltweit in die Modernisierung ihrer Stromnetze. In den USA fördert beispielsweise das Energieministerium den Ausbau und die Modernisierung des landesweiten Stromnetzes mit in Höhe von 13MilliardenUS-Dollar.

Zudem geht man davon aus, dass die weltweite Kapazität an Strom aus erneuerbaren Energiequellen zwischen 2022 und 2027 um 2.400Gigawattwird – und somit um 30Prozent mehr als gerade mal vor einem Jahr prognostiziert. Durch eine stärkere Elektrifizierung und den Ausbau verteilter Energieressourcen ist die Netzverteilung zu einer Herausforderung geworden. Da Verteilnetzbetreiber (VNBs) sowohl Echtzeitdaten als auch einen ganzheitlichen Überblick über die Daten aus Versorgungssystemen haben möchten, wird die Netzmodernisierung in Bezug auf Daten zu einer Priorität – neben dem Ausbau der Netzkapazität und der Erweiterung der Netzinfrastruktur.

Darüber hinaus muss auch die IT-Architektur von Versorgungsunternehmen modernisiert werden. Da innovative Unternehmen auf ein verteiltes Netz umsteigen, kann eine entsprechende, verteilte IT-Umgebung, die über ein großes geografisches Gebiet hinweg funktionieren kann, einem Versorgungsunternehmen Flexibilität bieten. Für moderne verteilte Energiesysteme bedeutet dies eine IT-Infrastruktur, die für den entsprechenden Zweck ausgelegt ist.

Außerdem suchen auch Verbrauchende nach Möglichkeiten, stärker in den Energiesektor als Teilnehmer eingebunden zu werden. Eine aktuelle ergab, dass 92Prozent der Konsumenten sich digitale Abrechnungsfunktionen wünschen, mit denen sie ihren Verbrauch analysieren und aktiv beeinflussen können. 89Prozent waren daran interessiert, energieautark zu werden, und 62Prozent wollten Solarpaneele kaufen. Und darin liegt der Paradigmenwechsel.

Bisher floss Strom von der zentralen Erzeugung in Richtung Verbraucher. Mit der verbrauchergestützten dezentralen Stromerzeugung wird der Endverbraucher vom Stromempfänger zum Stromerzeuger, der zum neuen Energienetz der Zukunft beiträgt. Moderne Lösungen müssen daher die Bedürfnisse der Versorgungsunternehmen erfüllen sowie einen Datenaustausch in Echtzeit ermöglichen und dabei eine ganzheitliche Sicht auf die Versorgungssysteme bieten.

Eine starke Kernlösung, die Innovation ermöglicht

Da Versorgungsunternehmen ihre Geschäftsmodelle an Märkte anpassen möchten, die sich grundlegend ändern, kann eine Umstellung auf dzܻ-öܲԲen ihnen zu mehr Kosteneffizienz verhelfen sowie zu mehr Flexibilität angesichts einer unklaren Zukunft.

Eine für das Kerngeschäft ist wertschöpfend für Kunden, da sie abonniert wird, kürzere Innovationszyklen bietet und nur geringe Investitionen im Vorfeld erfordert. Mit einer starken und stabilen Kernlösung sind Versorgungsunternehmen in der Lage, Innovationen am Rand des Netzwerks zu realisieren, auf sich ändernde Angebots- und Nachfragetrends des Marktes zu reagieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Prozesse reibungslos ablaufen. Mit einer robusten können sie zudem Erweiterungen entwickeln, um Verbrauchsdaten der Konsumenten zu verarbeiten, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen und entsprechende neue Services zur Stärkung der Beziehungen zu den Endverbrauchern zu gestalten.

Führende Versorgungsunternehmen erkennen, dass eine Steigerung der Produktivität und eine Rundumsicht auf die Kunden entscheidend für die Erschließung neuer Geschäftschancen sind. Eine intelligente und integrierte Cloud-ERP-Lösung wird somit unverzichtbar. Mit Funktionen für integrierte Analysen, künstlicher Intelligenz und robotergesteuerter Prozessautomatisierung lassen sich Aktionen wie Just-in-Time-Auslöser für Instandhaltungsaufträge, die termingerechte Einführung intelligenter Zähler und die Erstellung einer sofortigen und genauen Abrechnung verbessern.

Ein Beispiel hierfür ist der des EnergieversorgersMVV Enamicin die Cloud, um seinen Angebotsprozess zu digitalisieren. Seither kann die Vertriebsabteilung des Unternehmens Verträge in der Hälfte der Zeit abschließen. Auch das multinationale EnergieunternehmenEnel S.p.A. in die Cloud und konnte mit seinen intelligenten ERP-Systemen den Prozess vom Zähler bis zum Zahlungseingang um 30Prozent optimieren.

– ein Energieversorger mit Sitz in Belgien –nutztebenfalls eine Cloud-Plattform, um große Datenmengen von intelligenten Wasserzählern zu sammeln, Informationen zu analysieren, seine Betriebskosten zu senken und anhand der Daten bessere Entscheidungen zu treffen. Durch die Integration seiner Daten mit ERP-Technologie istFARYSnun in der Lage, schneller seine Umsätze zu berechnen und seine Abrechnungsverfahren zu verbessern. Und auch Alperia SpA– ein Vorreiter bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien – setzt moderne Cloud-Infrastrukturlösungen ein, um seine operative Effizienz zu optimieren und Umsatzpotenziale zu erschließen.

Next Practices für die Branche

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden vor allem die Versorgungsunternehmen erfolgreich sein, die Kunden Wettbewerbsvorteile ermöglichen, innovative Geschäftsprozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle gestalten können.

Durch eine kosteneffiziente und vorschriftenkonforme Stromerzeugung mit einem intelligentem Betrieb und einer intelligenten Wartung von Anlagen werden Versorgungsunternehmen nicht nur einen ganzheitlichen Kundenservice bieten, sondern auch Sicherheit gewährleisten und neue Einnahmequellen erschließen können.

Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Digital-Twin-Technologie beim Energiekonzern Engie. Dadurch konnte das Unternehmen seine Produktionsverluste um 11Prozent und die CO2-Emissionen um 10Prozent senken sowie die Produktivität bei Fehlerdiagnosen und der seiner weltweiten Solarparks um 35Prozent steigern. Dies sind wichtige Innovationen für Versorgungsunternehmen, um künftige Wirtschaftskrisen bewältigen zu können.

Zu guter Letzt sollen intelligente ERP-Anwendungen, die in der Cloud laufen, als Innovationsmotoren fungieren. Aufgrund ihres höheren Automatisierungsgrads können sie Best Practices und Next Practices für die Versorgungswirtschaft etablieren und die Branche damit grundlegend verändern.

Weitere Informationen darüber, wie Versorgungsunternehmen sich nachhaltig wandeln können, finden Sie .

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Podcast: Innovativ für Bürgerinnen und Bürger: 51Public und Energy /germany/2023/03/podcast-innovativ-buerger-sap-public-und-energy/ Wed, 01 Mar 2023 08:00:56 +0000 /germany/?p=164950 Der Ort ist symbolisch fürs Thema: Nik Hagl aus der Geschäftsleitung von 51Deutschland hat zum Podcastgespräch eingeladen ins Munich Urban Colab. Hier finden junge...

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Der Ort ist symbolisch fürs Thema: Nik Hagl aus der Geschäftsleitung von 51Deutschland hat zum Podcastgespräch eingeladen ins Munich Urban Colab. Hier finden junge Ideen, Start-Ups und große Unterstützer wie 51zusammen. Gemeinsam auf der Suche nach Innovationen, die den Menschen und der Stadt mehr Nachhaltigkeit im Alltag ermöglichen sollen. Ob im Nahverkehr, bei der e-Mobilität oder der Müllbeseitigung.

Hier stellt er seinen Bereich vor, der alle im Land betrifft, auch wenn das meist im Hintergrund geschieht.

51Public & Energy, das bedeutet Lösungen für , die öffentliche Verwaltung, für Krankenhäuser, Forschungsinstitute, Universitäten und die Bundeswehr. Bereiche, bei denen der Umgang mit sensiblen Daten besonders reguliert ist. Und überall gilt eins: Nachhaltigkeit ist als Anforderung in den Vordergrund gerückt.

Im Gespräch mit Claus Kruesken gibt Nik Hagl, Senior Vice President Public & Energy, Einblicke und zeigt, wie modernste Technologien Einzug halten können: Von einer IT-Plattform für Kliniken, auf der Ergebnisse von verschiedensten medizinischen Untersuchungen und die Abrechnungsdaten dazu zusammenlaufen, bis hin zu künstlicher Intelligenz in der Gemeindeverwaltung bei der Anlage von Hundesteuerfällen: Das System erkennt selbst aus Bilddaten, um welche Art von Hund es sich handelt und kann automatisiert die richtige Einordnung in Steuerklassen vornehmen.

Manchmal muss Innovation aber auch besonders schnell gehen. Zum Beispiel, als die Regierung die Gaspreisbremse im vergangenen Herbst ankündigte. „Bei einigen Eckpunkten war schnell klar, dass sie für die SAP-Plattformen keine Probleme darstellen – etwa die Mehrwertsteueranpassung – die ist bei 51Standard.“, sagt Nik Hagl. „Für weitere Regeln wie die rückwirkende Abrechnung mit vermindertem Preis sowie die Anpassung des Jahresabschlagsplanes haben wir Programme, Beschreibungen und Implementierungshilfen entwickelt, die die Umsetzung für unsere Kunden vereinfachen.“

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#42 51Public und Energy /germany/2023/03/podcast-42-sap-public-energy/ Wed, 01 Mar 2023 08:00:06 +0000 Einblicke in einen Bereich, der jeden betrifft. Stadtwerke informieren über die Strom- und Gaskosten, Kliniken schicken die Rechnung für einen Behandlungsaufenthalt. Nur zwei Beispiele, in...

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Einblicke in einen Bereich, der jeden betrifft.

Stadtwerke informieren über die Strom- und Gaskosten, Kliniken schicken die Rechnung für einen Behandlungsaufenthalt. Nur zwei Beispiele, in denen oftmals zum Einsatz kommen.
51Public & Energy unterstützt diese Branchen bei der digitalen Transformation genauso wie bei brandaktuellen Anforderungen aus neuen Gesetzen. Stichwort Gaspreisbremse.
Gast im Podcast ist Nik Hagl, Mitglied der Geschäftsleitung von 51Deutschland und Senior Vice President Public & Energy. In spannenden und persönlichen Geschichten führt er durch seinen Bereich und zeigt, wie 51an innovativen Projekten zur Nachhaltigkeit in Stadt, Landkreis, Gemeinde und für ihre Bürgerinnen und Bürger mitwirkt.

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TEAG Thüringer Energie AG setzt für ihre digitale Transformation auf die 51Cloud /germany/2023/01/cloud-utilities-thueringer-energie/ Mon, 30 Jan 2023 09:00:11 +0000 /germany/?p=164332 TEAG Thüringer Energie AG setzt künftig für ihre digitale Transformation auf die Cloud und nutzt 51S/4HANA Utilities mit dem Ziel einer deutlich vereinfachten IT,...

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TEAG Thüringer Energie AG setzt künftig für ihre digitale Transformation auf die Cloud und nutzt 51S/4HANA Utilities mit dem Ziel einer deutlich vereinfachten IT, die alle Fachbereiche in allen Marktrollen flexibel unterstützt und sowohl der Marktdynamik als auch den Anforderungen an Effizienz gerecht werden kann.

Ändern sich Anforderungen und werden neue Funktionalitäten benötigt, können diese aus einem ständig wachsenden Ökosystem an SAP- und Partner-Lösungen, der , ergänzt werden. Der Service verbessert sich weiter. Hierzu greift die Software auch auf Künstliche Intelligenz sowie auf Robotic Process Automation zurück und verbessert das Kundenerlebnis.

„Wir verfolgen eine hybride Cloud-Strategie. Daher war klar, dass wir offen für eine dzܻ-öܲԲ sind. 51S/4HANA Utilities passt in Bezug auf das zukunftsfähige Betriebsmodell, die integrierte Architektur und die erforderliche Sicherheit“, sagt Philipp Lübcke, CIO bei der TEAG AG. „Ein weiterer wesentlicher Grund für die neue Software war die Entlastung unserer Fach- und IT-Bereiche. Auch uns trifft der Fachkräftemangel. Deshalb ist unser Ziel, die bestehenden Fach- und IT-Kräfte bestmöglich zu unterstützen und mit einer modernen IT zu motivieren.“ Mit der dzܻ-öܲԲ fallen viele Wartungsarbeiten seitens der internen IT weg. Zudem können einfache Routineaufgaben in allen Bereichen des Unternehmens automatisiert werden, was den Fachkräften die Arbeit erleichtert. In vielen Fällen können diese Automatisierungen ohne Einbindung von Entwicklern umgesetzt werden. Darüber hinaus übernimmt 51im Hinblick auf die Marktkommunikation zukünftig mehr Verantwortung und stellt sicher, dass die Formatanpassungen in der integrierten Architektur umgesetzt werden. „Überzeugt haben uns auch die umfangreichen und prozessnahen Analyse- und Reportingmöglichkeiten“, sagt Lübcke. „So haben wir aktuelle Entwicklungen im Blick und können direkt aus der Analyse heraus reagieren.“

Den größten Pluspunkt sieht Lübcke aber in der offenen Architektur, die es ihm jederzeit ermöglicht, Partnerangebote aus der anzunehmen. So profitiert er von leistungsfähigen und bewährten energie- und finanzwirtschaftlichen Prozessen. Bei neuen Herausforderungen oder Spezialwünschen kann er aber auch kurzfristig weitere dzܻ-öܲԲen bewährter Partner integrieren.

Daniel Schwöbel, Account Manager bei SAP: „TEAG hat uns intensiv herausgefordert, den Markt betrachtet und Geschäftsanforderungen formuliert. 51konnte als Business- und Technologiepartner auf gesamter Breite überzeugen. Das freut uns natürlich sehr.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Dana Rösiger, +6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

© 2023 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Strom- und Gaspreisbremse mit 51for Utilities: Geht nicht gibt’s nicht! /germany/2023/01/strom-gaspreisbremse-sap-for-utilities-energieversorger/ Mon, 30 Jan 2023 07:00:11 +0000 /germany/?p=164213 Ende letzten Jahres brachte der Bund die Gesetze für die sogenannte Dezemberhilfe sowie Gas-, Wärme- und Strompreisbremsen in trockene Tücher und setzte damit die Energieversorger...

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Ende letzten Jahres brachte der Bund die Gesetze für die sogenannte Dezemberhilfe sowie Gas-, Wärme- und Strompreisbremsen in trockene Tücher und setzte damit die Energieversorger massiv unter Druck. Denn, so die Vorgabe, schon im März sollen die Bürger die finanzielle Entlastung zu spüren bekommen. Auf den ersten Blick ein Ding der Unmöglichkeit. In einem gemeinsamen Kraftakt zeigen Energieversorger und 51aber, wie sich scheinbar unüberwindbare Hürden selbst unter enormem Zeitdruck erfolgreich meistern lassen.

Vor allem die steigenden Energiepreise haben die Inflation im vergangenen Jahr hierzulande befeuert. Um den damit verbundenen Kostendruck für Bürger und Wirtschaft abzumildern, verabschiedete die Bundesregierung Ende letzten Jahres eine ganze Reihe unterschiedlicher Entlastungsmaßnahmen – von der Mehrwertsteuersenkung über die Dezemberhilfe bis hin zur Deckelung der Gas-, Fernwärme- und Strompreise.

„Eigentlich eine gute Sache“, sagt Daniela Sellmann, Global Vice President and Head of Industry Business Unit Utilities bei SAP. „Allerdings war der vom Gesetzgeber vorgegebene Zeitplan sehr ambitioniert.“ Schließlich lagen zwischen Verabschiedung und Umsetzung der entsprechenden Gesetze nur wenige Wochen. Kaum zu schaffen, würde man vermuten. Denn einerseits sind die erforderlichen Anpassungen sowohl prozessual als auch technologisch alles andere als trivial, andererseits betreiben deutsche Energieversorger, die SAP-Software für die Energieabrechnung nutzen, ihre Systemlandschaften nach wie vor noch überwiegend on-premise, wodurch sich das Einspielen von Änderungen äußerst aufwendig gestaltet.

51Utilities: Passgenaue Entwicklung unter hohem Zeitdruck

„Da bilden auch unsere Kunden keine Ausnahme“, sagt Uwe Zachmann, Head of Product Management 51Utilities bei SAP. „Entsprechend wichtig war es uns, schnellstmöglich Nägel mit Köpfen zu machen.“ Statt abzuwarten, begannen die SAP-Entwickler schon vor der finalen Verabschiedung der Gesetze damit, das Lösungsportfolio für die neuen Anforderungen fit zu machen. Denn auch wenn die erforderlichen Werkzeuge zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Anforderungen im Umfang der Standardsoftware bereits vorhanden sind, wollte 51die Kunden angesichts des straffen Zeitplans mit der konkreten Umsetzung nicht allein lassen – was durchaus mit Risiken verbunden war: „Aus den Kabinettsvorlagen ließ sich zwar ein grober Rahmen für die Energieentlastungspakete erkennen. Ob dieser jedoch am Ende Bestand haben würde, war keineswegs sicher“, erinnert sich Zachmann.

Abwarten war trotzdem keine Option. „Ansonsten wäre die Einhaltung jedes erdenklichen Zeitplans von vornherein unmöglich gewesen“, sagt der Produktmanager. Aus seiner Sicht war die vorausschauende Herangehensweise ein maßgeblicher Erfolgsfaktor für die termingerechte Umsetzung. Ebenso unverzichtbar: das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten. „Das bereichsübergreifende, interdisziplinäre Team wurde von Beginn an von einer gemeinsamen Vision getrieben: das Unmögliche möglich zu machen“, sagt Zachmann. Motivation und Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen seien dabei nicht nur enorm beeindruckend gewesen, sondern auch elementar für den Entwicklungserfolg. Genauso wie der enge Kontakt zur (DSAG): „Wir haben uns, initiiert durch den DSAG-Arbeitskreis Energieversorger, frühzeitig mit den Kunden zusammengetan und gemeinsam an der Lösung des Problems gearbeitet“, sagt Utilities Leiterin Daniela Sellmann.

Im ersten Schritt ging es dabei um die Abbildung der sogenannten Soforthilfen. Immerhin sollten diese bereits im Dezember fließen. Um die entsprechenden Handlungsbedarfe zu ermitteln, „übersetzte“ 51den Gesetzestext zunächst in einen Standardprozess, definierte mögliche Abweichungen und lieferte damit die Grundlage für die Programmierung. „Dank der sehr engen Zusammenarbeit mit fünf Pilotkunden konnten wir die Lösung zudem vorab in Testumgebungen mit realen Daten der Energieversorger verproben“, so Zachmann – ein wichtiger Aspekt, um potenzielle Stolpersteine rechtzeitig zu identifizieren und zu beseitigen. Schließlich bildet das zwar den Standard, nicht aber Sonder- und Spezialfälle ab. „Während in klassischen Entwicklungsprojekten im Normalfall nahezu sämtliche Use Cases schon im Vorfeld der Programmierung abgeklopft werden, fielen hier einige Anwendungsfälle erst beim Testlauf auf“, erklärt Zachmann und verweist auf die Bedeutung der Pilotkunden. Mit ihrer Hilfe konnten die SAP-Entwickler die Lösung nachjustieren, bevor sie Ende Dezember sämtlichen IS-U-Nutzern über den zugänglich gemacht wurde, und zwar komplett unentgeltlich.

Mit 51for Utilities gesetzliche Preisbremsen lösen

Nach der Pflicht folgt nun die Kür: War bei der EWSG-Umsetzung vor allem das enge Zeitkorsett der Knackpunkt, bringen die Preisbremsen für und eine Vielzahl weiterer Herausforderungen mit sich. „Die liegen vor allem im Detail“, sagt Sellmann. Zwar geht es auf den ersten Blick in allen Sparten darum, die gesetzlich vorgegebenen Rabattierungen zu ermitteln und zu verrechnen, bei genauerem Hinsehen tun sich jedoch gravierende Unterschiede auf: So werden etwa die erforderlichen Finanzmittel für die Gas- und Wärmepreisbremse durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt, während dies bei der Strompreisbremse über die Übertragungsnetzbetreiber erfolgen soll.

Doch damit nicht genug: Auch bei den Gas-, Wärme- und Strompreisbremsen haben SAP-Experten und -Kunden bereits eine Vielzahl von Spezial- und Sonderfällen ausgemacht, die es softwareseitig abzubilden gilt. 51for Utilities bringt dafür optimale Voraussetzungen mit: „Das Lösungsportfolio ist in verschiedensten internationalen Märkten im Einsatz. Es gibt so gut wie kein Abrechnungskonstrukt, das die Software in die Knie zwingen könnte“, betont Sellmann. So mussten die Entwickler das Rad nicht neu erfinden, sondern konnten auf vorhandene Bordmittel zurückgreifen – auf IS-U ebenso wie auf das Softwarepaket 51Convergent Invoicing. Auch dabei entschied 51ganz pragmatisch, den Kunden die für die Umsetzung benötigten Systemkomponenten lizenzfrei zur Verfügung zu stellen.

Energieversorger auf der Zielgeraden

„Dadurch konnten wir sowohl für die Gas- und Wärme- als auch für die Strompreisbremse relativ kurzfristig ein umsetzbares Konzept skizzieren, das wir nun in Code übersetzen und anschließend in gewohnter Manier mit und bei unseren Pilotkunden verproben“, sagt Uwe Zachmann. Er ist optimistisch, dass mit vereinten Kräften auch dieses Vorhaben zeitnah umgesetzt und die Lösung über den zentralen ausgeliefert werden kann. „Das Vorgehen passt zwar nicht zu einer geordneten Standardentwicklung“, so der Produktmanager, „aber es beweist, dass sich mit Kreativität, innovativen Ideen und hervorragendem Teamwork durchaus Wege finden lassen, um auch hochgradig ambitionierte Vorgaben erfolgreich zu unterstützen.“

Die Zeit drängt

Deutsche Energieversorger müssen die vorgesehenen Entlastungsmaßnahmen der Regierung schnellstmöglich umsetzen. Fragt sich nur wie? Der Beratungsbedarf ist groß. So diskutierten Mitte Januar in unserem Webinar mehr als 600 Teilnehmende, wie sich die Strom-, Erdgas- und Wärme-Preisbremsen mit 51Utilities realisieren lassen. Sie möchten wissen, was dabei herauskam? Dann schauen Sie sich am besten .

Zahlreiche weitere Informationen rund um das Thema finden Sie außerdem .

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Entlastungspakete: So meistern Energieversorger die Umsetzung /germany/2022/11/entlastungspakete-energieversorger-wirtschaft-gas-strom-winter/ Mon, 14 Nov 2022 10:48:24 +0000 /germany/?p=163385 Die inflationären Strom- und Gaspreise bereiten aktuell vielen Verbrauchern Kopfzerbrechen. Den Energieversorgungsunternehmen (EVU) allerdings auch: Denn die Umsetzung der gesetzlich vorgesehenen Entlastungsmaßnahmen ist für sie...

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Die inflationären Strom- und Gaspreise bereiten aktuell vielen Verbrauchern Kopfzerbrechen. Den Energieversorgungsunternehmen (EVU) allerdings auch: Denn die Umsetzung der gesetzlich vorgesehenen Entlastungsmaßnahmen ist für sie eine immense Herausforderung. Was jetzt auf die Branche zukommt und warum SAP-Kunden vergleichsweise gut gerüstet sind.

„Wie kommen wir durch den Winter?“ Das ist die Frage, die angesichts sinkender Temperaturen und hoher Energiepreise Bürger und Unternehmen gleichermaßen umtreibt. Um die finanziellen Belastungen abzumildern, hat die Bundesregierung deshalb ein milliardenschweres Hilfspaket auf den Weg gebracht: Es sieht unter anderem vor, die Mehrwertsteuer auf Energie rückwirkend zum 1. Oktober zu senken sowie die Preissteigerungen ab Januar durch die sogenannten Strom- und Gaspreisbremsen zu deckeln. Zudem will der Bund den Dezember-Abschlag für Haushalte und Unternehmen übernehmen.

Energieversorger müssen komplexe Zusatzaufgaben stemmen

Gute Nachrichten also für Bürger und Wirtschaft, erheblicher Zusatzaufwand für Energieversorger. Denn sie müssen dafür sorgen, dass die geplanten Hilfen bei allen Verbrauchern ankommen. „Und das ist leichter gesagt als getan“, sagt Alexander Neuhaus, Vice President Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP. „Die technische Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in den IT-Systemen ist alles andere als trivial.“ Erschwerend komme hinzu, dass das Entlastungspaket zwar auf den Weg gebracht, aber noch nicht final verabschiedet sei. Das ohnehin knappe Zeitfenster für die Umsetzung wird so noch kleiner.

„Wir wissen, wie sehr das Thema unseren Kunden unter den Nägeln brennt und stellen deshalb schon jetzt die Weichen, um sie bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Neuhaus. So analysiert beispielsweise derzeit ein SAP-Expertenteam, welche konkreten Anforderungen auf die Energieversorger zukommen werden und wie sich diese bestmöglich umsetzen lassen. Denn auch wenn bislang weder Gesetzgeber noch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) genaue Umsetzungsvorgaben machen, müssen EVU ihre Systeme zeitnah für folgende Aufgaben rüsten:

  • Mehrwertsteuerumstellung
    Rückwirkend zum 1. Oktober gilt für Gas und Fernwärme bis März 2024 ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Wirksam wurde diese Regelung mit der entsprechenden Veröffentlichung im Bundesanzeiger Ende Oktober. Rein technisch ist das Thema für SAP-Kunden keine allzu große Herausforderung. „Spartenbasierte Mehrwertsteuern können in unseren Lösungen zeitscheibenscharf eingestellt werden“, sagt Michael Utecht, 51Director Digital Business Customer Advisory Energy.
  • Einmalzahlung
    Ein ganzes Stück komplexer gestaltet sich dagegen die Abwicklung der sogenannten Dezemberhilfen. Schließlich gilt es, unterschiedliche Stellschrauben zu drehen: EVU müssen die Septemberverbräuche ihrer Kunden ermitteln, diese im Dezember dem Bund in Rechnung stellen und die damit zusammenhängenden buchhalterischen Prozesse und Konten entsprechend anpassen. „Auch das lässt sich über unsere Plattform problemlos machen“, so Utecht. „Wirtschaftsprüfer-konforme Buchungen sind ein elementarer Bestandteil der 51Lösungs-DNA.“ Allerdings geht es bei der Übernahme der Einmalzahlung nicht nur um die Anpassung der Verrechnungskonten, sondern auch um prozessuale Aspekte. Viele Bürger zahlen ihre Strom- und Gasrechnung per Dauerauftrag oder Bareinzahlung – auch diese Szenarien wollen berücksichtigt sein. Aktuell arbeitet 51mit Hochdruck an einer Lösungsskizze, die möglichst viele Eventualitäten berücksichtigen und möglichst einfach umsetzbar sein soll.
  • Gas-/Strompreisdeckel
    Die Preisbremsen für Strom und Gas zählen für Energieversorger zu den größten Herausforderungen des verabschiedeten Hilfspakets. Schließlich erfordert deren Umsetzung umfassende Anpassungen der Abrechnungssysteme: Für jeden Vertragspartner müssen die durchschnittlichen Verbrauchsmengen ermittelt, Preise und Kontingente sowie Abschlagspläne individuell angepasst werden. „Eigentlich kein Problem“, sagt Utecht. „Mengen- und zeitabhängige Preise zu berechnen, ist seit Jahren eine Standardfunktionalität unserer Branchenlösung für die Versorgungswirtschaft.“

Die Herausforderung in der Umsetzung liege vielmehr in der Masse an Verträgen, die in Rekordzeit analysiert werden müssen. Das sind immerhin bundesweit rund 66 Millionen Strom- und Gasverträge. „Weit über die Hälfte davon werden mit SAP-Systemen verwaltet“, so Utecht. Für die Abrechnung dieser Kunden prüft 51aktuell, ob und wie sich die Ermittlung der angefallenen Energiemengen und die Berechnung der Kontingente automatisieren lassen. Darüber hinaus erleichtert die Plattform aber auch die Integration eigener Analyse-Werkzeuge. „Erste Partner haben bereits entsprechende Lösungsskizzen entworfen und stehen parat, unsere Kunden bei der Umsetzung zu unterstützen“, verweist Utecht.

  • Endabrechnung 2024 / Zwischenabrechnung
    Last but not least gilt es auch, die Bereitstellung fehlerfreier End- und Zwischenabrechnungen zu gewährleisten. Bedeutet: Sämtliche Daten müssen persistiert und – abgesehen von Zwischenabrechnungen – zum Ende der Regelung im April 2024 sauber abgerechnet werden. Und zwar unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Hilfspakets sowie der unterschiedlichen Preisbestandteile.

All das zeigt: Es gibt für SAP-Kunden aus der Energiewirtschaft in den kommenden Wochen allerhand zu tun – aber eben auch eine gute Nachricht: „Ganz gleich, mit welchem Ansatz wir bei der praktischen Umsetzung der Regelungen unterstützen: Die technologische Basis dafür ist bereits vorhanden“, resümiert SAP-Vice President Alexander Neuhaus. Zudem verfügt 51über ein breitflächiges Partner- und Kundennetzwerk, das der Versorgungswirtschaft sowohl bei der Entwicklung passgenauer Hilfestellungen als auch bei der späteren Umsetzung aktiv zur Seite steht. Neuhaus zufolge ist dies eine wichtige Bank: „Wir verfügen über umfassende Expertise, ausreichend Manpower und eine seit über 30 Jahren in sehr unterschiedlichem Umfeld bestens etablierte Branchenlösung – und damit über ideale Voraussetzungen, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam mit unseren Kunden zu meistern.“

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie 51die Energiewirtschaft bei der Umsetzung von Gaspreisbremse & Co. unterstützt? Dann sollten Sie am 18.11.22 um 11:00 Uhr unbedingt unser Webinar „Soforthilfegesetz für Gas und Wärme:
Wie lässt es sich in 51Utilities umsetzen?
“ anschauen.

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Energiekrise: Was Energieversorger jetzt tun können /germany/2022/11/energiekrise-energieversorger/ Thu, 03 Nov 2022 07:00:06 +0000 /germany/?p=162956 Energieversorger haben es derzeit nicht leicht. Ständig ändernde Preise machen Kalkulationen quasi unmöglich. Dennoch – oder gerade deshalb – dürfen sie in der aktuellen Situation...

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Energieversorger haben es derzeit nicht leicht. Ständig ändernde Preise machen Kalkulationen quasi unmöglich. Dennoch – oder gerade deshalb – dürfen sie in der aktuellen Situation ihre Kundinnen und Kunden nicht aus dem Auge verlieren. Denn jetzt können sie den Grundstein für eine langfristige Kundenbeziehung legen – oder ihren Vorteil für lange Zeit verspielen.

Gasumlage oder Gaspreisdeckel: Energieversorger stehen ständig vor neuen Herausforderungen. Und Geschäfts- wie Privatkunden haben zu Recht Existenzängste. „Alle wissen, dass die Energiekosten steigen, aber kaum einer weiß, was genau ihn zum Ende des Abrechnungszyklus erwarten wird“, sagt Alexander Neuhaus, Vice President Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP. Energieversorger können hier eine Schlüsselrolle einnehmen und Unsicherheiten mindern, indem sie in engem Kontakt mit ihren Kunden bleiben. Beispielsweise könnte durch eine einfache digitale Zählerstandsübermittlung ad hoc prognostiziert werden, wie hoch die Nachzahlung am Ende sein könnte. „Das hört sich banal an“, sagt Neuhaus. „Aber es trifft den Kunden in seiner Lebensrealität. Wenn er monatlich darüber informiert wird, wie hoch die Kosten bei gleichem Verbrauch und dem aktuellen werden könnten, fühlt er sich sicherer. Das schafft Vertrauen und Bindung.“

Kundenportale reichen nicht mehr aus

Kundenportale waren vor Jahren der erste Schritt in Richtung digitaler Kundenservice. Noch heute nutzen viele Verbraucher sie gerne. Aber bei Weitem nicht mehr alle. „72,6 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Social Media“, sagt der Vize President. „Es bietet sich für Energieverbraucher also an, auch dort präsent zu sein – und zwar mit mehr als nur einer Firmenseite oder einem Recruiting-Kanal.“ So könnte der Kunde beispielsweise eine kurze Nachricht eines Messengers mit dem Foto seines Zählerstands an den Kundenservice schicken, statt sich in ein Portal einzuloggen. „Oder er meldet seinen Umzug mit einer kurzen Nachricht über einen Messenger“, so Neuhaus. „Bots interpretieren die Nachricht des Kunden oder initiieren einen Chat und verarbeiten die Information. Einfacher geht es für den Kunden nicht.“ Auch proaktive Kommunikation kann so erfolgen und der Kunde z.B. vorab auf die anstehende Turnusrechnung vorbereitet werden.

Datenschutz und Social Media

„Die Anforderungen an den Schutz der Kundendaten sind hoch und schränken die Nutzung mancher Dienste ein“, sagt Neuhaus. „Das sollte aber keine Ausrede sein, um weiter ausschließlich auf Kundenportale zu setzen. Potenzial, dem Verbraucher in seinem Alltag näher zu kommen, gibt es genug. Letzen Endes verbessert sich dadurch das Kundenerlebnis und die Kosten sinken – in diesen Tagen ist das zwar ein vergleichsweise geringer Beitrag, aber dennoch relevant.“

Und in Zukunft?

Kundenservice über verschiedene Kanäle, proaktive Ansprachen, Tarifwechsel und Gaspreisdeckel: Es sind vermeintliche Kleinigkeiten. Sie zeigen aber deutlich, dass die Systemlandschaft nicht nur auf aktuelle Anforderungen reagieren können muss, sondern so flexibel sein sollte, dass sie auch zukünftige Herausforderungen abdeckt – die man heute noch gar nicht kennt. Das gilt umso mehr, wenn man auch die regulatorischen Anforderungen, Veränderungen im Wettbewerb, in der Produktnachfrage und im technologischen Fortschritt bedenkt.

„Viele Energieversorger bieten derzeit auch Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher an. Auch Wall-Boxen für E-Autos sind nach wie vor beliebt“, weiß der Experte. „Schnell neue Angebote machen zu können, ist essentiell, wenn Anbieter nicht den Anschluss verpassen wollen. Außerdem ist es natürlich ein weiterer Schritt in Richtung besserer Kundenservice. Können Kunden die raren Produkte direkt bei ihrem Energieversorger erwerben, trägt das zur Kundenbindung bei – und erfreut die Verbraucher, schließlich sparen sie sich die derzeit mühselige Suche nach einem passenden Handwerker.“

Nur ein offenes System ist zukunftssicher

Damit schnelles Handeln auch in Zukunft noch gelingt, muss das System der Energieversorger so offen sein, dass eigene Erweiterungen oder Fremdsysteme schnell und einfach angebunden werden können. Gleichzeitig muss es so durchdacht sein, dass möglichst wenige Fehler passieren – denn die meisten Kosten für das Unternehmen und Unzufriedenheit beim Kunden entstehen durch Fehler und Prozessstörungen. Künstliche Intelligenz kann hierbei helfen und beispielsweise Plausibilitätsprüfungen bei Zählerständen durchführen, Wechselprozesse optimieren oder Zahlungen sicherer zuordnen.

„51hat eine Plattform entwickelt, die genau das kann: Sie ist die solide Grundlage, mit der alle Kernprozesse der Energiebranche abgedeckt werden. Sicher und zuverlässig und ohne Datenlecks“, sagt Neuhaus. „Es lassen sich aber auch modular weitere Lösungen integrieren, damit Unternehmen auf alle Eventualitäten der Zukunft reagieren können. Natürlich wissen wir heute nur sehr begrenzt, was morgen sein wird. Wir können aber die Technologie bieten, mit der künftigen Anforderungen effizient begegnet werden kann.“

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Energieversorgung flexibel und intelligent: regiocom geht mit 51S/4HANA Utilities den Weg in die Cloud /germany/2022/10/regiocom-sap-s-4hana-utilities-cloud/ Mon, 17 Oct 2022 12:00:45 +0000 /germany/?p=162987 Vor 25 Jahren gegründet, ist regiocom heute einer der größten Utilities-Anbieter von Business Process Outsourcing (BPO) in Europa. Dazu bietet das Unternehmen unter anderem Outsourcing-Modelle...

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Vor 25 Jahren gegründet, ist regiocom heute einer der größten Utilities-Anbieter von Business Process Outsourcing (BPO) in Europa. Dazu bietet das Unternehmen unter anderem Outsourcing-Modelle und Software an, um Energieversorger bei der Kundenbetreuung, der Verbrauchsabrechnung und dem Kampagnenmanagement zu unterstützen. Schon seit 2008 setzt das Unternehmen dabei auf -öܲԲ. Mit 51als technologische Basis hat regiocom eigene industriespezifische Lösungen für seine Kunden in Deutschland und Österreich entwickelt. Durch den Umstieg auf 51S/4HANA Utilities Lösungen ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten aus der Flexibilität der Lösung, hoher Prozessautomatisierung, einfachen Oberflächen und dem Betrieb in der Cloud, gepaart mit erprobten Kernprozessen.

„Flexibilität ist ein wesentlicher Grund, weshalb wir uns für die S/4HANA Utilities entschieden haben. Wir wollen sicherstellen, dass wir auf die unterschiedlichen Geschäftsmodelle unserer Kunden und die Marktveränderungen noch besser und schneller eingehen können“, sagt Klemens Gutmann, einer der drei Gründer und Vorstände von regiocom. Deshalb investiert das Unternehmen in neue Lösungen und migriert auf aktuelle SAP- Technologie.

Die offene und flexible Architektur ermöglicht es, Geschäftsmodelle effizienter anzupassen und mit Blick in die Zukunft zu steuern – dazu gehört auch die Fähigkeit, schnell neue Funktionalitäten anzubinden oder selbst zu entwickeln. Die vorhandenen Werkzeuge, wie optimierte Reporting- und Analysemöglichkeiten, Künstliche Intelligenz und Robotics ermöglichen eine hohe, prozessnahe Transparenz und ständige Optimierung der Prozesse. Eine gute Basis für die Bereitstellung einer markterprobten SaaS-Lösung, mit regiocom Wissen, Inhalten und Erweiterungen.

„Wir sehen regiocom als wichtigen Partner, um Potenziale im Markt gemeinsam auszuschöpfen. Denn die Plattform ist eine SaaS-Lösung, offen für alle Marktrollen. Wir adressieren damit ganz ausdrücklich auch die Netzbetreiber“, sagt Alexander Neuhaus, verantwortlich für den Bereich Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP. „Mit regiocom als langzeit-etabliertem und sehr erfahrenen Dienstleister geben wir ein sehr positives Signal an den deutschen Energieversorger-Markt.“

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Wie REWAG mit 51S/4HANA Utilities die Transformation der Energiebranche meistert /germany/2022/02/s4hana-utilities-rewag-transformation-energiebranche-versorgungswirtschaft/ Tue, 22 Feb 2022 09:00:38 +0000 /germany/?p=160052 51NEWSBYTE — 22. Februar 2022 — Die Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co. KG (REWAG) hat sich für die Einführung von 51S/4HANA...

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51NEWSBYTE 22. Februar 2022 — Die Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co. KG (REWAG) hat sich für die Einführung von 51S/4HANA Utilities und 51Market Communication for Utilities (51MaKo Cloud) entschieden. Bisher nutzte REWAG eine über Jahre gewachsene Prozessumgebung auf Basis von 51IS-U. Durch die Umstellung möchte das Unternehmen das volle Potenzial der Digitalisierung heben, von innovativen Technologien profitieren und seine Geschäftsabläufe weiter verschlanken, modernisieren und standardisieren. Im Zuge der Prozessoptimierung verabschiedet sich das Versorgungsunternehmen von umständlichen Arbeitsschritten. Die Mitarbeitenden gewinnen Zeit, die sie für wertschöpfende Aufgaben nutzen können.

Der Umstieg auf erneuerbare Energien oder die steigende Nachfrage nach Elektromobilität: Die Energiebranche wandelt sich momentan stark. Der Druck auf die Versorger steigt; sie müssen sich zunehmend durch Innovation im Wettbewerb behaupten. Große Herausforderungen, die auch REWAG bewältigen muss. Mithilfe der Digitalisierung wollen die Regensburger die Transformation zum agilen, nachhaltigen und resilienten Unternehmen vollziehen. Daher suchte REWAG nach einer stabilen, sicheren Lösung, die auf innovativen Technologien basiert. Mit 51S/4HANA Utilities erhält REWAG nicht nur eine moderne Benutzerführung auf Basis von . Die Lösung setzt standardmäßig auch auf Machine Learning (ML), um wiederkehrende Geschäftsabläufe zu automatisieren. Damit verbessert sich zum einen die Prozessqualität bei gleichzeitig sinkenden Prozesskosten, zum anderen sind auch die Mitarbeitenden zufriedener: Sie arbeiten mit einer nutzerfreundlichen Software und können sich zentralen Themen zuwenden, statt monotone oder repetitive Aufgaben zu erledigen.

Hinzu kommt der regulatorische Druck in der Energiebranche. In den letzten Jahren galt es für Versorger, in immer kürzeren Abständen komplexe Gesetze und Richtlinien zu beachten oder umzusetzen. Die 51MaKo Cloud bildet die Regulatorik der Energiewirtschaft ab und stellt sie Unternehmen als Software-as-a-Service bereit. Mussten sich Versorger bisher selbst um die Einhaltung sämtlicher Regularien kümmern, übernimmt das nun die Cloud-Instanz. Das reduziert den Aufwand sowohl in der IT als auch in den Fachbereichen von REWAG. Das Vorgehen ist weniger fehleranfällig und spart Kosten wie Zeit, die sich für neue Weiterentwicklungen nutzen lassen.

„Die innovativen Technologien, die nachhaltige Utilities-Strategie und die zukunftssicheren Lösungen von 51haben uns überzeugt“, sagt Dr. Alexander Widder, IT-Leiter bei REWAG. Zudem identifiziert er mit dem Einsatz von 51S/4HANA Utilities und 51MaKo Cloud großes Optimierungspotenzial im Unternehmen. „Nicht zuletzt verbindet uns mit 51eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft. Unsere IT sowie Fachbereiche haben in den letzten Jahren umfangreiches SAP-Know-how aufgebaut, welches sie erfolgreich in künftige Digitalprojekte einbringen können“, sagt Widder.

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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51S/4HANA Utilities: Echtzeitdaten für Versorger /germany/2021/11/versorgungswirtschaft-utility-nachfolge-loesung-produkt/ Fri, 12 Nov 2021 13:08:23 +0000 /germany/?p=158574 51Industry Solutions for Utilities (51IS-U) auf der 51Business Suite 7 folgt der 2020 angekündigten neuen Maintenance-Strategie. Kein Problem für Ver- und Entsorger....

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51Industry Solutions for Utilities (51IS-U) auf der 51Business Suite 7 folgt der 2020 angekündigten neuen Maintenance-Strategie. Kein Problem für Ver- und Entsorger. Denn mit 51S/4HANA Utilities steht eine neue Lösung längst bereit – mit verbesserten Funktionen.

Selbst anfangs überzeugende Innovationen kommen in die Jahre und müssen modernisiert werden. Die Lösung 51Industry Solutions for Utilities – oder kürzer 51IS-U – hat einen Marktstandard für die Versorgungsbranche gesetzt. Weltweit vertrauen mehr als 4.500 Unternehmen der prozessorientierten Branchenlösung. Strom-, Gas- und Wasserversorger überwachen mit 51IS-U ihre Netze in Echtzeit, verwalten ihre Kundendaten oder erledigen damit ihre Abrechnungen und managen ihre Geräte.

Energieversorgung wandelt sich

Doch der Energiesektor verändert sich. Unternehmen stehen , müssen sich in einem sehr dynamischen Markt behaupten. Ihr stark reguliertes Umfeld wandelt sich zum technologiegetriebenen, volatilen und komplexen Marktplatz. Mit den Digitalfirmen sind neue Wettbewerber aufgetaucht, manche Kunden entwickeln sich vom Konsumenten zum „“. Darunter sind Unternehmen und Einzelpersonen zu verstehen, die nicht mehr nur Energie verbrauchen, sondern sie auch selbst produzieren und zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass die Grenzen zwischen Produzentinnen und Produzenten sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern zunehmend verschwimmen. Dies erfordert neue Geschäftsmodelle, denn klassische Versorgungsunternehmen werden künftig in viel stärkerem Maße als bislang das Angebot der vielen kleinen Stromerzeuger mit der Nachfrage der Energieverbraucher koordinieren müssen.

Was kann das moderne Energieversorgerunternehmen tun, um zukunftsfähig zu bleiben?

  • Es muss flexibler auf neue Regulierungsanforderungen und sich verändernde Marktbedingungen reagieren.
  • Es muss seine Produkteinführungszeiten verkürzen.
  • Es muss Kosten und Aufwände reduzieren.

51S/4HANA deckt alle Geschäftsprozesse ab

Wir haben bereits 2015 mit der Lösung eine neue Lösung für 51IS-U auf den Markt gebracht. Denn wir waren schon damals überzeugt, dass die Versorgungsindustrie eine zentrale Rolle bei der Energiewende übernehmen muss. Will sie diese ausfüllen, muss sie sich strategisch neu ausrichten und braucht digitale Instrumente wie etwa eine Echtzeit-Plattform. Wir haben daher die Funktionalitäten von 51IS-U in die neue Lösung integriert und sie deutlich erweitert. Inzwischen nutzen diese weltweit bereits mehr als 500 Kunden aus der Versorgungsbranche. beispielsweise hat damit eine moderne Architektur mit durchgängigen End-to-End-Prozessen aufgebaut. Das Versorgungsunternehmen kann dadurch erstmals all seine Geschäftsvorgänge bereichsübergreifend verwalten, vom Projektmanagement, über Instandhaltung, Messtechnik und Zählerablesung, bis hin zu Planung, Kundenservice, Marketing und dem kompletten Abrechnungswesen. Zudem können vorrausschauende Analysen und Simulationen auf der Grundlage von Echtzeitdaten durchgeführt werden.

Neues Angebot schützt den digitalen Kern

Kunden, die sich für 51S/4HANA for Utilities entscheiden, beziehen ein Kernangebot, das sich mit der Integrations- und Innovationsplattform 51Business Technology Platform (51BTP) kombinieren lässt. Dadurch können die Unternehmen ihr Innovationstempo deutlich beschleunigen. Ergänzend lassen sich je nach Aufgabe modulare Cloud-Angebote andocken, die vielfach von unseren Partnern stammen. Da solche Anpassungen ausnahmslos innerhalb der 51BTP selbst vorgenommen werden können, bleibt der digitale Kern, also 51S/4HANA, unangetastet und kann problemlos in der Cloud aktualisiert und gepflegt werden.

Wollen Energieversorger mit 51S/4HANA for Utilities ihre Servicekosten senken, stehen dazu Anwendungen wie zur Verfügung. Regulatorische Anpassungen werden mit diesem Angebot automatisiert, auch Machine Learning ist Teil des digitalen Kerns von 51S/4HANA. Bei der Verkürzung der Produkteinführungszeiten unterstützt die dzܻ-öܲԲ den Vertrieb, indem Daten erstmals so ausgewertet werden können, dass eine Vorhersage von Kundenwünschen möglich ist. Zusätzlich erhöht mit modernen und intuitiven Bedienoberflächen die Effizienz im Unternehmen und verbessert das Nutzererlebnis von 51S/4HANA.

Starke Partner ergänzen Lösungsportfolio

51investiert stark in strategische Angebote für die Versorgungsindustrie und hat sich zusätzlich kompetente Unterstützung geholt. Bei der Innovationslösung arbeiten wir mit nationalen und internationalen Partnern und Kunden zusammen. 51Cloud for Utilities setzt hierbei auch auf die Erweiterung und Anreicherung durch unsere Partner und Kunden. Inzwischen gibt es branchenübergreifend mehr als 1.800 Lösungserweiterungen, welche im Rahmen unseres globalen Partnernetzwerks entwickelt wurden. Im stehen Versorgern zahlreiche Lösungen zur Verfügung, die auf die Anforderungen ihrer Branche zugeschnitten sind.

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Energieversorger mitten in einem fundamentalen Wandel /germany/2021/10/energieversorger-wandel-innovation/ Thu, 07 Oct 2021 06:00:25 +0000 /germany/?p=156810 Die Versorgungsindustrie befindet sich mitten in einem rasanten Wandel. Die Nachfrage nach moderner Technologie, intelligenten Infrastrukturen (Smart Cities) und Elektromobilität steigt stark und damit geht...

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Die Versorgungsindustrie befindet sich mitten in einem rasanten Wandel. Die Nachfrage nach moderner Technologie, intelligenten Infrastrukturen (Smart Cities) und Elektromobilität steigt stark und damit geht einher, dass auch saubere Energie aus erneuerbaren Quellen zunehmend nachgefragt wird.

Einen Großteil der Verantwortung für diese enormen Veränderungen tragen die Unternehmen der Versorgungswirtschaft. Die Maßnahmen, die sie jetzt ergreifen, werden zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft führen und die kommenden Generationen beeinflussen.

Egal, ob es sich um Strom-, Gas-, Wasserversorger oder Abfallentsorger handelt, sie alle müssen daran arbeiten, intelligente Lösungen zu entwickeln und ihre eigene Energieeffizienz zu verbessern. Gleichzeitig müssen sie eine sichere Infrastruktur bereitstellen – für die Gegenwart und für die Zukunft. Die damit verbundene Last ist groß, deshalb müssen sich Versorgungsunternehmen der Herausforderung stellen.

Die größten Herausforderungen für die Versorger

Die Hemmnisse und Chancen, mit denen Versorgungsunternehmen konfrontiert sind, wurden kürzlich in einem erörtert. Zu den wesentlichen Faktoren für den Wandel in der Branche gehören:

  • Zunehmende finanzielle Auswirkungen von Shutdowns und Unwetterereignissen. Die mit der Vorbereitung auf Störungen und extreme Wetterereignisse verbundenen Kosten steigen ständig. Versorgungsunternehmen müssen flexibel sein, denn sie müssen sicherstellen, dass Fernleitungen und Verteilung ordnungsgemäß funktionieren. Störungen im Strom-, Gas-, Wasserversorgungsnetz oder bei der Abfallentsorgung gilt es zu verhindern oder so gering wie möglich zu halten.
  • Schwankungen von Angebot und Nachfrage ausgleichen. Derzeit findet eine deutliche Verschiebung statt: weg von Menschen gesteuerter Stromerzeugung (durch Wasserkraft, Öl, Kohle oder Gas) hin zu wetterabhängiger Stromerzeugung (durch Solar- und Windenergie). Dies führt dazu, dass es in den Angebots- und -Nachfragemodellen für Prognosen mehr Variablen gibt. Energieversorger müssen Absatz und Bedarf mit ihrem globalen Auftrag, die CO2-Emissionen zu senken, und mit der wachsenden Nachfrage nach erneuerbaren Energiequellen in Einklang bringen.
  • Zunehmende Komplexität: Der Übergang von zentraler zu dezentraler Energieerzeugung schreitet rasch voran. Da nun mehr erneuerbare Energiequellen an das Netz eines Stromversorgers angebunden werden, gestaltet sich der Betrieb des Netzes komplexer, denn die Zahl der Stromerzeugungspunkte und -arten beläuft sich auf Hunderte oder Tausende. Dies führt zu Umsatzrückgängen, steigenden Investitionen in Übertragungs- und Verteilungssysteme und zu einem erhöhten Risiko hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Stromnetzes und der Cybersicherheit.
  • Neue Kundenpräferenzen haben Einfluss auf die Prioritäten, Entscheidungen und Strategien der Stakeholder. Wenn Kunden wählen dürfen, welche Art von Strom sie erhalten möchten, achten immer mehr Verbraucher auf die Reduktion von Treibhausgasen und entscheiden sich, keine Energie zu erhalten, die aus fossilen Brennstoffen stammt.
  • Die Digitalisierung und der rasche technologische Wandel zwingen Versorgungsunternehmen dazu, ihre Arbeitsweise, Dienstleistungen und aktuellen Geschäftsmodelle zu überdenken.

Verbraucher werden zu „Prosumenten“

In der Versorgungswirtschaft gibt es nun Energie-„Prosumenten“ – Unternehmen oder Personen, die sowohl Produzenten als auch Konsumenten sind.

Sie erzeugen ihre eigene Energie und speisen den gespeicherten Strom wieder ins Netz ein. Dadurch wird der Strom erschwinglicher, aber die betriebliche Komplexität erhöht sich.

Während der virtuellen erklärte Miguel Gaspar Silva, Global Head der IBU Utilities bei SAP, dass Prosumenten bei dem tiefgreifenden Wandel, der derzeit in der Versorgungswirtschaft stattfinde, eine wichtige Rolle spielen würden.

„Dieser Paradigmenwechsel führt uns praktisch von einem verbraucherorientierten Modell zu einem prosumentenorientierten Modell. Die Verbraucher werden beginnen, sich ganz anders mit Energie zu beschäftigen, mit den Energierohstoffen, die sie von den Versorgern erhalten und natürlich auch den Rohstoffen überall auf der Welt. Das hat in vielerlei Hinsicht Auswirkungen auf die Branche. Die Versorgungsunternehmen werden nicht mehr so viel Kontrolle über alles haben wie früher.“

Mit dem Wandel der Branche werden sich auch die Geschäftsmodelle der Versorgungsunternehmen verändern. Anstatt ausschließlich Versorgungsunternehmen zu sein, wird einigen Unternehmen eher eine Koordinationsrolle zukommen – zwischen mehreren Stromerzeugern und Energieverbrauchern.

„Versorgungsunternehmen müssen sich weiterentwickeln. Sie müssen viel agiler werden. Sie sollten die Geschäftsprozesse, um die sie sich kümmern, so schlank wie möglich machen und agiler werden, um neue Geschäftschancen zu erschließen“, sagte Gaspar Silva. „Technologie spielt dabei eine Rolle. Für Versorgungsunternehmen, die diese neuen Geschäftsmodelle umsetzen wollen, sind neue Technologien von entscheidender Bedeutung.“

Mateu Munar, Senior Director bei SAP, erläuterte, dass Versorgungsunternehmen sich bereits weiterentwickeln und nicht mehr nur ausschließlich Produktions- und Bereitstellungsmodelle anbieten. „Versorgungsunternehmen beginnen damit, im Bereich der Nicht-Standardprodukte tätig zu werden. Sie bieten Dienstleistungen im Zusammenhang mit Sonnenkollektoren, Elektrofahrzeugen, Hausratversicherungen und Instandhaltung an sowie Produkte aller Art, die nichts mit den klassischen Angeboten von Versorgern zu tun haben.“

Die Weichen für neue Betriebsmodelle in der Versorgungswirtschaft stellen

Führende Versorgungsunternehmen entwickeln neue Wege, um Kunden, Communitys, die Gesellschaft und ihre Stakeholder zu unterstützen und die Umwelt zu schonen.

Dies erfordert, dass sie ihre Betriebsabläufe überdenken und intelligente Lösungen entwickeln und dabei folgende Überlegungen berücksichtigen:

  • Neue Geschäftsmodelle sind für Nicht-Standardprodukte und -services erforderlich, um herkömmliche Cost-to-Serve-Modelle zu ersetzen.
  • In jüngster Zeit haben die Investitionen in die Stromversorgung und saubere Energien die Investitionen in Öl und Gas übertroffen. Und diese Spanne dürfte in den kommenden Jahren immer größer werden.
  • Es wird erwartet, dass eine steigende Zahl von Marktteilnehmern Umsätze aus Serviceleistungen und Energiedaten erzielen wird. Durch die verstärkte Nutzung intelligenter Zähler und vernetzter Anlagen werden mehr Daten gesammelt. Versorgungsunternehmen müssen daher besonders auf Datenschutz und Cybersicherheit achten.
  • Energieversorger müssen angesichts von Angebots- und Nachfragespitzen, die durch Faktoren wie kleinformatige Anlagen und digitale Mobilität entstehen, Netzstabilität gewährleisten und gleichzeitig neue gesetzliche Vorschriften und Meldepflichten erfüllen.

Strategische Prioritäten für Versorgungsunternehmen

Es ist wichtig, nach vorne zu blicken. Versorgungsunternehmen müssen widerstandsfähig und agil sein. Zugleich müssen sie aktuelle Prozesse optimieren und Innovationen entwickeln. Versorger, die ihre Digitalisierung fortsetzen, sollten bestimmte strategische Prioritäten festlegen. Dazu zählen:

Neue Einnahmequellen eröffnen

Energieversorger sollten sich nicht mehr ausschließlich auf die Stromerzeugung im großen Maßstab verlassen, sondern neue Erzeugungsquellen mit geringeren Grenzkosten für erneuerbare Energiequellen in Erwägung ziehen.

Traditionelle Versorgungsunternehmen sollten neue Geschäftsmodelle, Märkte, Installationsservices und andere Serviceangebote in Betracht ziehen und über energieverbrauchsrelevante Produkte wie intelligente Thermostate, Ladegeräte für Elektrofahrzeuge und Solarmodule nachdenken.

Kundenbeziehungen aufbauen

Da Prosumenten sich bewusster mit Energiefragen auseinandersetzen und mehr mitreden möchten, sollten Versorgungsunternehmen die Chance nutzen und für mehr Interaktionen mit ihren Kunden sorgen. Über digitale Kanäle und personalisiertes Marketing können sie direkt mit den Verbrauchern interagieren und schnell auf Kundenanforderungen reagieren.

Operative Verbesserungen vorantreiben

Mit dem digitalen Betrieb von Anlagen und durch Bedarfssteuerung lassen sich Verschwendung minimieren und Kosten senken. Datenanalysen helfen, die Logistikketten transparenter zu machen. Optimierte Self-Service-Funktionen und die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) tragen dazu bei, die Servicekosten zu senken.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Sicherheit

Durchgängige Geschäftsprozesse und die Berichterstellung sollten auf die Prioritäten und Vorschriften der lokalen Aufsichtsbehörden und die Datenschutzbestimmungen abgestimmt sein werden. Es gilt, die Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden zu optimieren und strenge Datenschutzmaßnahmen durchzuführen, um Cyber-Bedrohungen abzuwehren.

Innovationen sind für Versorgungsunternehmen von entscheidender Bedeutung

Innovationen werden Versorgungsunternehmen helfen, Stabilität zu wahren, trotz der schwerwiegenden Umwälzungen in der Branche. Um agiler und effizienter zu werden, müssen Versorgungsunternehmen sich mit verschiedenen Bereitstellungsmethoden und Geschäftsmodellen beschäftigen und moderne Technologien einsetzen, um den Übergang ihrer Abläufe in die nächste Phase zu gewährleisten.

Wie sich die Versorgungswirtschaft in den nächsten zehn Jahren weiterentwickelt und ihre Herausforderungen stellt, wird einen entscheidenden Einfluss auf künftige Generationen haben.

Sehen Sie sich das vollständige an.


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„51S/4HANA Utilities beschleunigt die Time-to-Market ganz erheblich“ /germany/2020/12/erp-s4hana-utilities-time-to-market/ Wed, 09 Dec 2020 07:00:14 +0000 /germany/?p=153277 51hebt seine Industry Solution Utilities (IS-U) auf die SAP-HANA-Datenbank. Holger Schweinfurth, Senior Director, Industry Business Unit (IBU) Utilities bei SAP, erläutert im Interview, warum...

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51hebt seine Industry Solution Utilities (IS-U) auf die SAP-HANA-Datenbank. Holger Schweinfurth, Senior Director, Industry Business Unit (IBU) Utilities bei SAP, erläutert im Interview, warum mit dem Technologie- auch ein Generationenwechsel der Branchenlösung einhergeht.

Mit 51S/4HANA Utilities ist die SAP-HANA-Technologie auch in der Energiewirtschaft angekommen. Warum sollten die Versorger vom klassischen IS-U auf Utilities wechseln?

Holger Schweinfurth: Der Technologiewechsel von IS-U zu 51S/4HANA Utilities ist im Rahmen des IT-Lebenszyklus ein vollkommen marktüblicher Prozess. Die neue Software-Generation stellt dabei ein rundum erneuertes „IS-U Plus“ dar – mit zahlreichen Innovationen, von denen viele Kunden enorm profitieren.

Neue ERP-Generation bietet Innovationen wie Maschinelles Lernen

Können Sie ein Beispiel nennen, wie insbesondere Energieversorger konkret von den Innovationen aus 51S/4HANA profitieren?

Nehmen Sie als Beispiel das manuelle Nachbearbeiten unplausibler Abrechnungswerte: Die in ist in der Lage, anhand historischer Daten selbst zu entscheiden und so den manuellen Nachbearbeitungsaufwand zwischen 30 und 80 Prozent zu senken. In den Bereichen Abrechnung und Fakturierung liegt hier noch weiteres Optimierungspotenzial allein mit dem Einsatz von Machine Learning.

Bei welchen Prozessen ist der Optimierungsbedarf gerade bei den Energieversorgern aus Ihrer Sicht am größten?

Es lohnt sich auf jeden Fall, ein besonderes Augenmerk auf die Interaktion mit den Kunden zu legen. Mittlerweile zeichnet sich der Trend ab, Call-Center-Aktivitäten schrittweise herunterzufahren und die Kunden zu Online Services zu führen.

Holger Schweinfurth, Senior Director, Industry Business Unit (IBU) Utilities bei SAP
Holger Schweinfurth, Senior Director, Industry Business Unit (IBU) Utilities bei SAP, erläutert die Vorteile von 51S/4HANA für Energieversorger.

Die 51führt im Rahmen der Entwicklung das Interaction Center mit ihren versorgerspezifischen Prozessen im (CRM) mit dem Enterprise Ressource Planning System (ERP) auf einer gemeinsamen Plattform als 51S/4HANA Utilities Customer Engagement zusammen. Intern bedeutet dies für die Versorger, dass sie eine einheitliche und aktuelle Datenbasis für alle Unternehmensbereiche zur Verfügung haben und in der Interaktion mit dem Kunden, dass sie Informationen – wie Messwerte, Vertragsmodifikationen – über verschiedene digitale Kanäle austauschen können.

Von den SAP-Anwendern wurden in der Vergangenheit häufig die sehr nüchternen Benutzeroberflächen kristisiert. Hat 51diese Kritik bei den IS-U-Nachfolgelösungen berücksichtigt?

Auf jeden Fall, mit 51S/4HANA ist das Handling wesentlich intuitiver geworden, es ist viel mehr Amazon-like und außerdem stark auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Versorgungsunternehmen zugeschnitten. Das ist im Hinblick auf die Erweiterungen gegenüber dem bisherigen ERP sehr hilfreich. Denn die neue Technologie unterstützt Prozesse, die über das klassische Commodity-Geschäft hinausgehen, und wird daher mehr und mehr zum Werkzeug neuer Anwendergruppen, vor allem auch für differenzierende Produkte und Dienstleistungen.

Neue Produktideen lassen sich mit 51S/4HANA schneller umsetzen

Und das ist nur mit der SAP-HANA-basierten Lösung möglich?

Sie können auch im althergebrachten IS-U neue Produkte anlegen und verwalten. Doch die Komplexität eines solchen Unterfangens stellt die Nutzer häufig vor ein Zeitproblem: In einem sehr dynamischen Wettbewerbsmarkt müssen neue Produktideen sehr schnell, manchmal in wenigen Tagen, umgesetzt werden, um sich einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Andererseits müssen Fehlentwicklung schnell korrigiert werden. 51S/4HANA Utilities beschleunigt die Time-to-Market ganz erheblich.

Die Mehrzahl der Unternehmen verfolgt laut PwC eine Best-of-Breed-Strategie – mit dem Ergebnis einer oftmals heterogenen Systemlandschaft im Unternehmen. Wird 51S/4HANA Utilities dieser Entwicklung gerecht?

Richtig, die Welt ist nicht zwangsläufig immer „blau“. Expertensysteme anderer Hersteller sind deshalb in die 51S/4HANA integrierbar. Entsprechende Schnittstellen stehen zur Verfügung und sind wo notwendig mit Industriestandards versehen.

 

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Wie professionelles Ausgaben-Management das Geschäft fördert: Von Marktführern lernen – auf dem SAP-Event „Procurement Reimagined“ /germany/2020/09/ausgaben-management-beschaffung-procurement-reimagined/ Thu, 10 Sep 2020 08:37:56 +0000 /germany/?p=151926 Besucher der Procurement Reimagined, einer neuen virtuellen 51Veranstaltungsreihe zu den Themen Procurement, Supply Chain und externes Personalmanagement, können sich auf eine Reihe exzellenter Redner...

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Besucher der , einer neuen virtuellen 51Veranstaltungsreihe zu den Themen Procurement, Supply Chain und externes Personalmanagement, können sich auf eine Reihe exzellenter Redner freuen. Die Veranstaltung für den Wirtschaftsraum Asien Pazifik (APAC) findet am 6. Oktober 2020 statt, die für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) am 13. Oktober 2020.

Keynote und Breakout Sessions halten innovative Vordenker folgender Unternehmen:

  • ANZ Bank New Zealand, eine der bekanntesten Finanzmarken in Neuseeland
  • BHP, einem Australischen Unternehmen und Bergbau, Metall- und Erdölproduktion
  • MMG, eine Bergbaugesellschaft aus Australien,
  • Philips, einem der weltweit größten Anbieter von Gesundheitstechnologie mit Sitz in Amsterdam
  • Prism Johnson, einem von Indiens größten Baustoffkkonzernen
  • Sterlite Power, einem indischen Energieversorger
  • TAFE NSW, einem Anbieter für Berufsausbildung und beruflichem Training aus Australien
  • Tata Power Ltd., Indiens größtem Energieversorger
  • Valvoline Cummins, einem der wachstumsstärksten Schmierstoff-Hersteller aus Indien
  • VELUX, ein dänischer Hersteller von Dachfenstern
  • WesTrac, einem der größten einer der größten autorisierten Gerätehändler für Raupenfahrzeuge
  • Woolworths, Australiens größte Supermarktkette

Zudem berichten viele weitere Unternehmen, wie sie aktuelle Herausforderungen in ihren Branchen meistern, wie sie sich im verschärften Wettbewerb behaupten und Kosten managen, um ihr Geschäft zu fördern. Die für beide Veranstaltungen ist ab sofort möglich.

Gerade jetzt sind globale Versorgungsketten starken Belastungen ausgesetzt. Unternehmen suchen nach neuen Möglichkeiten, die aktuellen Anforderungen zu bewältigen und sich gegen Unterbrechungen zu schützen. Procurement Reimagined setzt genau bei diesen Herausforderungen an, zeigt innovative Lösungen auf und definiert die Rolle des Kostenmanagements neu, um eine optimale Wertschöpfung zu erzielen.

Die neue Veranstaltungsreihe zeigt anhand konkreter Beispiele von innovativen Vordenkern, wie man Volatilität mit einer agilen Denkweise begegnen kann. Wie datengetriebene Entscheidungen effektiver werden und neue Chancen eröffnen.

Tausende von Fachleuten aus den Bereichen Beschaffung und Supply Chain, Führungskräfte und Meinungsführer aus der gesamten APAC- und EMEA-Region werden gemeinsam mit Top-Level-Führungskräften und Kunden von 51Procurement Solutions an interaktiven Sessions teilnehmen. Zu den Höhepunkten gehören:

  • Kick-Off: Chris Haydon, President 51Procurement Solutions, erläutert die 51Vision und zeigt, wie SAP, Partner und Kunden gemeinsam Procurement und Beschaffung neu denken und gestalten können.
  • Produktstrategie: Tamara Braun, Chief Customer Officer von 51Procurement Solutions, interviewt Top-Level-Führungskräfte aus den Bereichen Produkt und Strategie. Sie teilen ihre Erfahrungen, wie ®, ® und 51S/4HANA®-basierte Lösungen helfen, auf unvorgergesehene Störungen zu reagieren, das Category Management neu zu auszurichten und immer volatileren Anforderungen und Herausforderungen gerecht zu werden.
  • Adaire Fox-Martin, SAP-Vorstandsmitglied und verantwortlich für den Vorstandsbereich Global Customer Operations, beleuchtet die sozialen Auswirkungen des globalen Beschaffungswesens und schildert, wie Kooperationen und gemeinschaftliches Handeln Resilienz und Agilität stärken und fördern.
  • Keynotes für APAC:
    • Scott Russell, 51Asia Pacific Japan President, macht die Erfolgsfaktoren für agile Beschaffung erlebbar, veranschaulicht die Kraft von Netzwerken und Kooperation und gibt Einblicke, wie asiatische Länder die Folgen der COVID-19-Pandemie überwinden.
    • Ian Bremmer, Autor, Präsident und Gründer der Eurasia Group und von GZERO Media, verdeutlicht die regionalen Auswirkungen von COVID-19 und erläutert, wie Organisationen auch dann bestehen und wachsen können, wenn sich die Rahmenbedingungen fundamental ändern.
  • Keynotes für EMEA:
    • 51Procurement Solutions Vice President and General Manager of Customer Engagement and Adoption, EMEA and MEE Daniel Laumayer zeigt, wie Unternehmen in Europa, Nahost und Afrika die Folgen der COVID-19-Pandemie meistern und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsinitiativen weiter vorantreiben können.
    • Peter Hinssen, Autor und Gründer von nexxworks, gibt Beispiele von Unternehmen, die kontinuierlich aufsteigen, sich selbst überdenken und neu erfinden – und zeigt, wie andere Organisationen es ihnen gleichtun können.

„Unternehmen auf der ganzen Welt stehen vor außergewöhnlichen Herausforderungen, vor wirtschaftlicher Unsicherheit und einem beispiellosen Tempo des Wandels“, sagt Chris Haydon. „Wer seine Prozesse überdenkt und die strategische Rolle des Beschaffungswesens innerhalb seiner Organisation neu ausrichtet, kann sogar stärker daraus hervorgehen. Bei Procurement Reimagined kommt diese vielfältige Gemeinschaft zusammen und setzt sich mit der Zukunft unserer Branche auseinander – und damit wie wir zusammenarbeiten können, um unsere Resilienz, Nachhaltigkeit und Rentabilität zu stärken und zu fördern.“

Nehmen Sie an Procurement Reimagined teil und treten Sie in Kontakt mit Führungskräften, die den Status Quo herausfordern, die Balance zwischen Reaktionsfähigkeit, verantwortlichem Handeln und agiler Beschaffung treffen. Besuchen Sie unsere Website, um sich für das Event zu registrieren: .

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter.

Media contacts

Dana Rösiger, SAP, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET

51Press Room;press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private SecuritiesLitigationReform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and ExchangeCommission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zuschenken.
© 202051SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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Digitale Daseinsvorsorge in den Kommunen neu gedacht /germany/2020/08/digitale-daseinsvorsorge-energiesektor-s4hana/ Wed, 26 Aug 2020 11:43:09 +0000 /germany/?p=151625 Der Druck neue Geschäftsideen und -modelle umzusetzen, setzt die IT in Unternehmen des Energiesektors unter Zugzwang. Der Herner IT-Service-Provider rku.it reagiert mit einer SAP-basierten Plattform...

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Der Druck neue Geschäftsideen und -modelle umzusetzen, setzt die IT in Unternehmen des Energiesektors unter Zugzwang. Der Herner IT-Service-Provider rku.it reagiert mit einer SAP-basierten Plattform für alle Branchenakteure auf die veränderten Kundenanforderungen und will Geschäftsprozesse so flexibler und einfacher gestalten.

Knapp 80 Prozent der Verbraucher weltweit überdenken laut einer aktuellen in Folge der Corona-Krise derzeit ihr Kaufverhalten. Sie legen unter anderem mehr Wert auf Umweltfreundlichkeit. Dies wird die ohnehin schon steigende Nachfrage in der Energiebranche nach Ökostrom weiter antreiben, wie etwa die Ergebnisse der zeigen. Auch Unternehmen im Bereich der Elektromobilität gehören zu den Top-Gewinnern dieser Entwicklung: Die Investoreninitiative Principles for Responsible Investments (PRI) geht davon aus, dass Firmen, die in diesem Bereich federführend sind, bis zum Jahr 2025 Kursgewinne von bis zu 108 Prozent verzeichnen können.

Beide Zahlen stehen nicht nur für ein gestiegenes Umweltbewusstsein hierzulande, sondern auch für einen tiefgreifenden Wandel in der Energiebranche. Strom aus Sonne und Wind werden überwiegend in weit verstreuten Klein- oder Kleinstanlagen erzeugt. Die Stromgewinnung etwa aus Kohle in Großkraftwerken verliert, Geschäftsmodelle auf Basis dezentraler Energieerzeugung mithilfe erneuerbarer Energien gewinnen hingegen an Bedeutung.

Getrieben wird diese Entwicklung durch die Digitalisierung. Erst innovative Technologien wie Smart Metering machen es möglich Angebot, Nachfrage, Speicherkapazitäten und Netzwerkressourcen sinnvoll in Einklang zu bringen. Der umfassende Ausbau der Elektromobilität wird sich nicht nur auf die Umsätze beim Stromverkauf auswirken, sondern auch zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Elektromobilität – wie zum Beispiel Ladeinfrastruktur oder Mobilitätsplattformen – Vorschub leisten.

Grenzen zwischen bislang getrennt agierenden Sektoren verschwimmen

Die neuen Geschäftschancen ziehen Marktteilnehmer anderer Branchen von der Immobilienverwaltung bis zum TK-Unternehmen an, die sich neue Geschäftsfelder in den einstigen Hoheitsbereichen der Energieversorger erschließen und mit diesen parallel bearbeiten; dadurch entsteht wiederum Raum für weitere neue Geschäftsmodelle. Die Komplexität der Fragestellungen, die sich aus dieser Entwicklung ergibt, erfordert geradezu zwingend die Kooperation mit vielen Partnern, um sich auf die eigenen Stärken konzentrieren zu können – mit der Folge, dass bisher getrennt agierende Sektoren immer mehr zusammenwachsen (so genannte Sektorkonvergenz).

Diese Veränderungen wirken sich massiv auf die IT der Utility-Unternehmen aus. Letztere sind gefordert, über das Funktionieren des Commodity-Geschäftes hinauszudenken und neue Geschäftsideen ebenso wie neue Geschäftsmodelle vorausschauend zu unterstützen. „Für die Energieversorger kommt es zunehmend darauf an, die unterschiedlichen Wertschöpfungsprozesse irgendwie in Einklang zu bringen“, erklärt Timo Dell, Leiter Neue Geschäftsfelder und Mitglied im Management Board bei der rku.it GmbH. Der in Herne ansässige IT-Service-Provider stellt insbesondere Stadtwerken, ÖPNV-Betrieben und sonstigen kommunalen Unternehmen IT-Infrastrukturen sowie Cloud-Services bereit, übernimmt deren Betrieb und unterstützt diese Organisationen bei der Migration und Anwendung von SAP-Anwendungen. Die Lösungen des Service-Providers kommen etwa zum Einsatz, um beispielsweise den Energieverkauf abzurechnen, Energiedaten zu verwalten oder Geschäftsdaten zur Unternehmenssteuerung zu analysieren.

„Das Geschäft unserer Kunden entwickelt sich langsam, aber stetig über die reinen Commodity-Angebote rund um Strom, Gas, Wasser, Fernwärme hinaus. Viele Stadtwerke setzen etwa bereits auf den Verkauf digitaler Mehrwertdienste, den Verleih von E-Bikes oder die Bereitstellung von Services etwa für Photovoltaik-Anlagen“, sagt Dell. „Das ist häufig mit zahlreichen Schnittstellen verbunden, die nur über eine flexible Plattform zu managen sind. Als Dienstleister für kommunale Ökosysteme – als der die rku.it sich versteht – haben wir im Jahr 2019 entschieden, diesen Plattform-Ansatz konsequent mitzugehen, um die Geschäftsmodelle unserer Kunden optimal zu unterstützen.“

Datensicherheit als Schlüsselkriterium

Als technologische Basis für diese Strategie dient die SAP-basierte IT-Plattform „NextGen“. Auf der Basis von , der 51HANA Enterprise Edition und C/4HANA ist die Anwendung speziell auf die Bedürfnisse von Elektrizität, Gas- und Wasserversorgern, die Entsorgungsindustrie sowie ÖPNV-Anbieter zugeschnitten. Matthias Junker, Prokurist, Bereichsleiter Beratung und Mitglied im Management Board bei rku.it resümiert: „Einer Marktanalyse zufolge, die wir gemeinsam mit einem externen Berater durchgeführt haben, hat sich NextGen als die für unsere Zwecke zielführendste Technologie erwiesen.“ NextGen erfülle die zentralen Anforderungen der rku.it von offenen Schnittstellen, über eine flexible Lizensierung bis hin zur hohen Standardisierung und Automatisierung von Prozessen – und nicht zuletzt: in Sachen Datensicherheit. „Die Bereitstellung des sicheren Betriebs von Lösungen in unseren eigenen Rechenzentren ist Teil unseres Kerngeschäftes“, sagt Junker. „Deshalb waren die Sicherheitsstandards der Software ein Schlüsselkriterium bei der Auswahl.“

rku.it-Kunden profitierten durch die SAP-Partnerschaft auch von der jahrzehntelangen Erfahrung des Software-Riesen mit branchenspezifischen Geschäftsprozessen: „51liefert mit seinen Lösungen im Vergleich einfach die breiteste funktionale Abdeckung“, betont Junker. Im Sinne einer vollständigen digitalen Durchgängigkeit der Systeme, implementierte der Service-Provider neben den Utility-Lösungen zugleich auch S/4HANA Core und BW/4HANA, um kundenseitig an die Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Controlling und der Wartung anschließen zu können. Dazu Junker: „Damit schaffen wir das Fundament für ein mögliches datengetriebenes Geschäftsmodell bei unseren Kunden.“

Prozess- und Technologie-Plattform für alle Marktrollen

Und weil die Innovations- und Zukunftsfähigkeit ihrer Kunden ganz eng mit der Leistungsfähigkeit der zugrundeliegenden Plattform zusammenhängt, engagiert sich der Service-Provider – übrigens als einer von wenigen deutschen Dienstleistern – auch direkt bei der Weiterentwicklung der 51C4U-Lösung: „Wir entwickeln die Plattform gemeinsam mit 51auf Basis einer agilen Methodik weiter und arbeiten an einer neuen Prozess- und Technologie-Plattform für alle Marktrollen im deutschen Energiemarkt“, stellt Timo Dell die Kooperation mit 51in den Zusammenhang. In die Zukunft gedacht soll dieser Einsatz die Akteure am kommunalen Energiemarkt viel näher zusammenbringen und Prozesse radikal vereinfachen – oder um es mit den Worten von Timo Dell zu sagen: „Die digitale Daseinsvorsorge wird zur gelebten Wirklichkeit, kommunale Ökosysteme können durch unseren Ansatz völlig neu gedacht werden.“

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51und E.ON entwickeln neue Prozess- und Technologieplattform /germany/2020/07/cloud-eon-prozess-technologieplattform/ Tue, 28 Jul 2020 08:00:32 +0000 /germany/?p=151185 Mit einer neuen Plattform auf Basis von 51S/4HANA Utilities wird E.ON ihre Prozesse für die Bereiche Abrechnung und Marktkommunikation für die Zukunft aufstellen. SAP...

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Mit einer neuen Plattform auf Basis von 51S/4HANA Utilities wird E.ON ihre Prozesse für die Bereiche Abrechnung und Marktkommunikation für die Zukunft aufstellen.

51und E.ON entwickeln eine neue Prozess- und Technologieplattform für die Netzbetreiber des Energiekonzerns. Gemeinsam wollen zwei starke Partner einen neuen Maßstab im deutschen Netzgeschäft etablieren. Das Ziel ist es, die Kernprozesse rund um Abrechnung und Marktkommunikation mit 51dzܻ-öܲԲen () effizienter und konzernübergreifend einheitlich zu gestalten. Das heißt: Die Energieversorger, Messstellen- und Netzbetreiber des E.ON-Konzerns können Informationen damit schneller, präziser und einfacher austauschen. Die Prozesse werden standardisiert und bestehende unterschiedliche Abrechnungs- und Marktkommunikationssysteme der regionalen E.ON-Einheiten auf die neue Plattform gebracht. Dank konsistenter Daten können Standardlösungen und Best Practices genutzt werden und die Kosten für individuelle Eigenentwicklungen sinken. Die einheitlicheren, schlankeren Prozesse sollen auch den Netzkunden von E.ON zugutekommen und beispielsweise eine noch schnellere, effizientere Bearbeitung von Kundenanfragen ermöglichen.

Innovative dzܻ-öܲԲen

Die Initialzündung für die Einführung der neuen Technologie bei E.ON ist die Integration von innogy in den E.ON Konzern. E.ON wird nun für alle Prozesse und IT-Systeme rund um die Netzabrechnung einen konzernübergreifenden Standard etablieren. Bereits bis Mitte des Jahres 2022 soll das Projekt erste Erfolge bei der Effizienz der Prozesse erreichen. Die Einführung der innovativen dzܻ-öܲԲen soll langfristig eine Kosteneinsparung von mehr als 40 Prozent ergeben.

E.ON befindet sich mit dem Netzbetrieb in einem regulierten Geschäft, das festen Vorgaben der Bundesnetzagentur unterliegt. Die Partnerschaft mit 51und die Möglichkeiten der neuen, offenen, modularen und stabilen Plattform erleichtern die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen, zum Beispiel eine Vereinheitlichung von Formaten beim Datenaustausch. Zudem können Geschäftsprozesse einfach mit der 51Cloud Plattform erweitert werden. Darüber hinaus lässt sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickeln und bietet damit Raum für Innovationen.

Partnerschaft mit SAP: Automatisierung der Plattform steigert Prozesseffizienz

„Die Partnerschaft mit 51ermöglicht es uns, Prozesse und Strukturen – insbesondere nach der Übernahme von innogy – neu zu gestalten. Mit dem Projekt setzen wir einen neuen Maßstab im Markt. Die größtmögliche Automatisierung und Standardisierung der neuen Plattform wird die Effizienz unserer Prozesse deutlich steigern“, sagt Thomas König, im E.ON-Vorstand für das Netzgeschäft verantwortlich.

“Die enge Zusammenarbeit mit E.ON ist nicht nur ein überzeugendes Beispiel dafür, wie mittels Technologie Geschäftsentscheidungen vereinfacht, neue Geschäftsmodelle ermöglicht und nachhaltig Wert generiert werden kann“, sagt Christian Klein, CEO der 51SE. „Die heutige Entscheidung ist ein starkes Bekenntnis zur 51Industry Cloud und untermauert unseren Anspruch, der bevorzugte Partner unserer Kunden in allen Fragen der digitalen Transformation zu sein.”

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Über E.ON

E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze und Kundenlösungen konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer grünen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Das Unternehmen hat mehr als 75.000 Mitarbeiter. Mehr als 50 Millionen Privat-, Gewerbe- und Industriekunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder Lösungen für Elektromobilität und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf .

Ansprechpartner für die Presse:
Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET

Teresa Jäschke, E.ON SE, +49 151 51030303, teresa.jaeschke@eon.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2020 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm bekommen 360-Grad-Blick auf die Kunden /germany/2020/07/energieversorger-stadtwerke-ulm-360-grad-blick-kundendaten-crm-marketing-cloud/ Thu, 23 Jul 2020 06:00:29 +0000 /germany/?p=150907 Alles unter einem Dach: Energie, Trinkwasser, Telekommunikation und Mobilität. Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm wollen ihr großes Angebot mit einer neuen Kundenplattform noch besser vermarkten -öܲԲ helfen...

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Alles unter einem Dach: Energie, Trinkwasser, Telekommunikation und Mobilität. Die wollen ihr großes Angebot mit einer neuen Kundenplattform noch besser vermarkten -öܲԲ helfen ihnen dabei, ihre Kunden noch besser kennen zu lernen.

Lars Müller bezieht Strom der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). Wenn er das Servicecenter wegen einer Abrechnungsfrage anruft, soll ihm künftig auch gleich ein Bündelprodukt angeboten werden: eine ÖPNV-Monatskarte für seinen schulpflichtigen Sohn zum Vorzugspreis oder ein attraktives Glasfaser-Angebot für sein Haus im Grünen.

Mit einer neuen Vertriebs- und Serviceplattform für Privatkunden wollen die SWU der Konkurrenz Paroli bieten. Zu Beginn stand die Erkenntnis: Stadtwerke können sich mit Billiganbietern nicht dauerhaft in einen Preiskampf begeben. Dafür haben sie andere Qualitäten, die sie noch mehr herausstellen wollen.

SWU: Ganz viele Angebote aus einer Hand

Was Lars Müller und die heute rund 200.000 Kunden – sowie alle Nichtkunden – wissen sollen: Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm vertreiben in Ulm, Neu-Ulm und um Ulm herum nicht nur Strom, Erdgas und Fernwärme. Sie kümmern sich auch ums Trinkwasser, um Glasfaserkommunikation und ein Bus- und Straßenbahnnetz mit derzeit 19 Linien.

Neben der Holding gehören zu den Stadtwerken fünf operativ selbstständige Gesellschaften: SWU Energie, Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze, SWU Verkehr, SWUmobil und SWU TeleNet.

Nicht jeder, der von den SWU eine Leistung bezieht, kennt auch die anderen Angebote. Aber auch für die Stadtwerke selbst war es bisher nicht einfach, zu erkennen, wer bei ihnen schon was nutzt. Dazu muss man wissen, dass es bei Energieversorgern sein kann, dass die Servicemitarbeiter auf bis zu acht unterschiedlichen Oberflächen gleichzeitig unterwegs sein müssen.

Aber kein einheitlicher Blick auf die Kunden

Denn die Kundendaten liegen in getrennten Silos – für die Kundenbindung und das Up- und Cross-Selling eine schlechte Ausgangssituation. „Das liegt an der Historie“, sagt Antonija Scheible, Chief Digital Officer und Chief Information Officer der SWU. „Wir müssen einen einheitlichen 360-Grad-Blick auf den Kunden, seine Bedürfnisse und Wünsche bekommen.“

Geholfen hat den SWU dabei der SAP-Partner Reply aus München. „Das hört sich erst einmal trivial an, ist es aber nicht, da die Kunden in unterschiedlichen Backend-Abrechnungssystemen liegen“, erläutert Paul Philipp Bodenbenner, Partner bei Power Reply. „Keiner konnte in die Silos der anderen Gesellschaften hineinschauen. Das wollten wir aufbrechen.“

Neue Bündelangebote statt altes Silo-Denken

Mithilfe des 51Marketing Moduls ist das IT-Team das Problem angegangen. „Wir bilden für diejenigen, die es uns erlauben, Kundenklammern über die gesamte SWU“, sagt die CIO. „Dadurch können wir die Kundengruppen viel besser segmentieren und anschließend gezielter ansprechen.“

Das Projekt diene auch der Zukunfts- und Überlebensfähigkeit der Stadtwerke, indem die Gewinnmöglichkeiten des Unternehmens dauerhaft gesichert werden. Die Herausforderungen der Energiebranche seien dabei ähnlich wie bei den Telekommunikationsunternehmen – mit einem entscheidenden Unterschied, den auch schon CIO Scheible erwähnt hat: Utilities gibt es noch länger, sie sind noch historischer gewachsen. Ein großes Problem sind etwa Dubletten im Datenbestand.

„Mich gab es bei einem anderen Energieversorger 28-mal – immer mit verschiedenen Schreibweisen“, berichtet SAP-Experte Bodenbenner aus der Praxis. „Wenn sie mir 28 verschiedene Rechnungen schicken, bleibt wahrscheinlich keine Marge mehr übrig.“

Einführung der 51Customer Experience Solutions

In Ulm wurde in einem ersten Schritt die Sparte Energiewirtschaft umgestellt. Zunächst ging es um die – zu Beginn noch On-Premise. „Wir nutzen es, um einen Golden Record zu bilden, um aus einer Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichen Bereichen einen Kunden zu machen, der dann nach verschiedenen Attributen segmentiert werden kann“, sagt Bodenbenner.

Das Marketing-Modul sei nun umgesetzt. „Wir testen es jetzt in jeder Hinsicht“, berichtet CIO Scheible. Im Ergebnis sind damit personalisierte, zielgerichtete Online- und E-Mail-Kampagnen möglich. Detaillierte Auswertungen über den Erfolg der Kampagnen sind kein Problem mehr.

Alles, was Sinn macht, kommt in die Cloud

Im nächsten Schritt wird die Marketing Cloud mit dem Vertriebsservice für private und Geschäftskunden verbunden. Bei der Einführung der 51Experience solutions geht es darum, die .

„Alles was Sinn macht, legen wir in die Cloud – natürlich unter Beachtung der gesetzlichen Datenschutzvorgaben und Regelungen“, sagt Scheible. „Wo wir viel mehr Aufwand hätten, belassen wir es On-Premise.“

Aktuell werden alle anderen SWU-Beteiligungen, Schwester- und Tochterunternehmen, in diese Landschaft integriert, – um Ende des Jahres, wohl in Time und Budget, einen Mehrwert für alle zu haben. „Das Projekt kann auch für andere Querverbundunternehmen eine Möglichkeit sein, ihre Marken besser nach außen zu bringen, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren“, sagt Bodenbenner.

Da die Energieversorger aus dem öffentlichen Bereich stammen, sei ihre Kostenstruktur eine andere. Im Preiskampf seien sie limitiert. Jahrelang hätten sie auf Marge verzichtet, um mithalten zu können. Jetzt könnte sich das ändern.

Unser Vorzeigekunde Lars Müller hat zusätzlich zum Strom noch eine Monatskarte für seinen Sohn gekauft, und er will demnächst auf Glasfaser umsteigen.

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Hoher Automatisierungsgrad ermöglicht MVV Enamic gezieltere Kundenansprache /germany/2020/07/cloud-crm-energieversorger-utility-automatisierung-mvv-enamic/ Wed, 22 Jul 2020 06:00:23 +0000 /germany/?p=151082 Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von...

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Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von und ein Leuchtturmprojekt der Energiewirtschaft.

Wie viel kostet eigentlich eine Kilowattstunde Strom bei anderen Energieversorgern in meiner Region? Wie setzt sich der Preis genau zusammen? Und welche Vertragslaufzeiten gelten für diese Preise? Privatkunden erhalten im Internet über einschlägige Portale oder direkt bei den jeweiligen Anbietern in Sekundenschnelle Antworten auf Fragen wie diese. Aber Unternehmen?

Wer als Business-Kunde im Internet nach Informationen zu Strom- oder Gaspreisen sucht, muss sich auf Wartezeiten einstellen. Denn Firmen können bei den meisten Anbietern zwar eine Anfrage über ein Formular stellen, das unverbindliche Angebot wird aber manuell erstellt und lässt in der Folge meist mehrere Tage auf sich warten. Der Abschluss eines B2BOnline-Vertrags: Fehlanzeige.

Anders beim , das Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand bietet – branchenübergreifend und bundesweit. Ziel des Energie-Experten ist es, die Energieeffizienz seiner Kunden umfassend zu steigern und die Interaktion mit ihnen möglichst einfach, schnell und reibungslos zu gestalten. Das Kundenerlebnis steht dabei im Mittelpunkt, und so launchte MVV Enamic im vergangenen Jahr den MVV B2B Online Shop.

„Gemeinsam mit dem Kunden können unsere Vertriebsmitarbeiter auf der Plattform innerhalb weniger Sekunden ein individuell zugeschnittenes Angebot erstellen und dem Kunden online zur Verfügung stellen. Ohne Medienbrüche und mit sofortiger Online-Bestätigung. Diese Kundennähe und Geschwindigkeit sind wichtige Schritte in Richtung optimales Kundenerlebnis.“, erklärt Güngör Saritas, Abteilungsleiter Business & Customer Services und Billing bei der MVV Enamic GmbH.

Modernes CRM: Kundenindividuelle Angebote auch im Energiesektor immer wichtiger

Die eingegebenen Kundendaten werden automatisiert verarbeitet. Parallel dazu – und ebenfalls automatisiert – erfolgt die Prüfung der Stammdaten, möglicher Dubletten sowie der Bonität des Interessenten. Ein integriertes externes Firmenverzeichnis erleichtert den Abgleich und das Vervollständigen der Daten des potenziellen Kunden. „Damit sind alle erforderlichen Daten verfügbar und einem Online-Vertragsabschluss steht nichts mehr im Wege“, erläutert Henrik Ostermann, Co-Innovation Lead Cloud for Utilities bei SAP. .

Im Zuge der digitalen Transformation gewinnen kundenindividuelle Angebote über Branchengrenzen hinweg zunehmend an Bedeutung. Automobilhersteller, Einzelhändler, Banken und Versicherungen machen bereits vor, wie sich Produkte und Dienstleistungen dank verfeinerter Kundendatenanalysen immer individueller gestalten lassen. Und damit immer zielgenauer auf die Anforderungen einzelner Kunden(gruppen) – auch Business-Kunden – zuschneidbar sind.

Mehr noch: Digitale Angebote lassen sich einfach miteinander kombinieren. Auch mit unternehmens- oder sogar branchenfremden Angeboten, um Kunden einen attraktiven Mehrwert zu bieten und so die Kundenbeziehung zu stärken. So kann ein Stromvertrag kombiniert werden mit einer E-Mobility-Lösung, einem individuellen Lichtkonzept oder einer Photovoltaikanlage. „Digitale Technologien vernetzen bisher getrennte Produkte, Services und Branchen zunehmend – und lassen diese immer weiter zusammenwachsen“ erläutert SAP-Experte Henrik Ostermann. Damit dieser Schritt gelinge, betont Ostermann, müsse ein Anbieter allerdings auch entsprechend skalieren können.

Maximale Nähe zum Kunden durch erweiterte Kundenprofile

MVV Enamic agiert als ganzheitlicher Lösungsanbieter im Energiesegment für B2B-Kunden unter dem Prinzip „Energy and Efficiency as a Service”. Der Energie-Experte hat ein Partnernetzwerk aufgebaut, das das Fachwissen unterschiedlicher Partnerunternehmen bündelt. Kunden der MVV Enamic profitieren so von umfassenden und flexiblen Lösungen rund um Energie, Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Der Launch der B2B-Online-Preisabfrage bei MVV Enamic ist ganz in diesem Zusammenhang zu sehen, denn die Abfrage ist weit mehr als ein Tool für Tarif-Informationen. Sie ist Teil eines Co-Innovations- und gruppenweiten Infrastruktur-Projektes des Energieversorgers in Zusammenarbeit mit SAP. Die zentralen Ziele des Projektes: Ein höherer Automatisierungsgrad im Vertrieb, Ansprache neuer und größerer Kundengruppen sowie Vertrieb und Abwicklung eines erweiterten Produktportfolios.

Für die Realisierung der kundenindividuellen B2B-Online-Bepreisung wurde in einer ersten Phase bis Dezember 2019 zunächst 51Commerce Cloud als Online-Shop in Betrieb genommen. Parallel dazu erfolgte bis April 2019 die Implementierung der 51Marketing Cloud mit den Anwendungsbereichen Kundensegmentierung (360° Kundensicht), Kampagnenplanung, -ausführung und -erfolgsmessung. Eine Phase, die von einem intensiven Austausch mit der Produktentwicklung und dem Marketing der MVV Enamic GmbH und einer Co-Innovation zu künftigen SAP-Standardfunktionalitäten geprägt war.

Die MVV Enamic GmbH versteht sich als langfristiger Partner an der Seite ihrer Kunden. Das beinhaltet einen zu jeder Zeit optimalen Service genauso wie flexible Lösungen rund um Energie und Energieeffizienz. Indem Kundenprofile kontinuierlich mit Informationen angereichert werden, erhält MVV Enamic ein immer genaueres Bild der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden – und kann diese noch besser bedienen. Über das System kann herausgearbeitet werden, von welchen weiteren Produkten und Leistungen bestimmte MVV Enamic Kunden profitieren können. Ein Strom-Kunde könnten zum Beispiel seine Energiekosten durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung entscheidend senken.

Entsprechende Angebote kann das System automatisiert ausspielen. So ist MVV Enamic in der Lage, auch kleinere Business-Kunden individuell anzusprechen, denen kein eigener Key Account Manager zugeordnet ist.

Nächstes Etappenziel: Aufträge der MVV Enamic und ihrer Partner in der Cloud orchestrieren

Durch den Einsatz von 51Commerce Cloud und 51Marketing Cloud entstand bei der MVV Enamic eine hybride Systemlandschaft für den Bereich Sales mit Commerce, Marketing und C4C. Verbunden wurden die Cloud-Anwendungen über die Cloud Platform Integration (CPI) mit einem schon langjährig genutzten CRM als On-Premise Backbone auf einer leistungsstarken HANA Datenbank.

In der nun beginnenden dritten Phase wird das Thema Auftrags-Orchestrierung bei Produkt-Bundles im Fokus stehen. Es wird darum gehen, die Umsetzung von Angeboten in Kooperation mit einem der MVV Enamic Partner, optimal aufeinander abzustimmen und dafür Business-Netzwerke aufzubauen und effizient zu nutzen. Eine Aufgabe, die 51als zentrale Instanz für Produkte und Auftrags-Orchestrierung übernehmen wird. So arbeitet MVV Enamic beispielsweise mit dem LED-Spezialisten Luminatis sowie dem Energiemanagement-Spezialisten Econ Solutions zusammen. Entscheidet sich ein Business-Kunde etwa für einen Stromvertrag in Verbindung mit einem Beleuchtungskonzept oder mit einer intelligenten Energiemanagement-Software, soll die SAP-Lösung alle Abläufe von der Lieferung von Produkten über den Einsatz von Servicekräften bis zur einheitlichen Rechnungstellung perfekt aufeinander abstimmen. Der Ausbau der beiden bereits eingeführten Lösungen wird deshalb über die nächsten Monate andauern.

Lernerfahrung mit der Cloud: „Leuchtturmprojekt für die Energiewirtschaft“

Das komplexe B2B-Umfeld, gerade in der Energiebranche, habe die Lösungen und das Projektteam immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, erläutert Henrik Ostermann. Dabei war – und ist – das Projekt auch für die MVV Enamic eine große Lernerfahrung in Bezug auf Verständnis, Umgang und betrieblichen Einsatz von dzܻ-öܲԲen und der Kombination mit On-Premises-Systemen in hybriden Systemarchitekturen. Ostermann verortet das Projekt aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung daher als ein Leuchtturmprojekt für die Energiewirtschaft: , resümiert Ostermann. Und Peter Maier, President Industries and Customer Advisory, ergänzt: „Für MVV Enamic ist dies ein wichtiger Meilenstein in der Roadmap des Unternehmens. Wir zeigen, dass individuelle Customer Journeys und ein hoher Automatisierungsgrad zusammen einen effektiveren und erfolgreicheren Vertrieb ermöglichen – auch und insbesondere im B2B-Segment.“

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ERP im Versorgungsunternehmen: viel Anlauf, weiter Sprung /germany/2020/05/erp-energieversorger-s4hana-transformation/ Tue, 26 May 2020 06:00:19 +0000 /germany/?p=149515 Die Stadtwerke Pforzheim versorgen ihre Kunden mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser. Mit der Einführung eines neuen ERP-Systems wagte man die Transformation des gesamten Unternehmens....

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Die Stadtwerke Pforzheim versorgen ihre Kunden mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser. Mit der Einführung eines neuen wagte man die Transformation des gesamten Unternehmens. Die gelang – nach eineinhalb Jahren Vorbereitung und einem Jahr Umsetzung.

„Wie weit will man springen? Das ist die Frage, die sich zu Beginn eines solchen Projekts eigentlich immer stellt“, findet Brita Kroslid, die als Prokuristin den Bereich Finanzen & IT bei der leitet.

Wobei in ihrem Unternehmen alle wussten, dass mit der Einführung eines neuen ERP-Systems mehr passieren wird als ein kleiner Hüpfer. Einige Prozesse liefen noch manuell ab, so zum Beispiel die Integration zwischen Hauptbuch und Controlling. „Außerdem war das Kern-ERP-System nicht mit dem Debitoren-Nebenbuch verknüpft, mit dem wir die Abrechnungen machten“, erzählt Brita Kroslid. Viele Prozesse seien regelrecht verkrustet gewesen, „deshalb war mir von Beginn an klar, dass die ERP-Einführung eine Transformation des ganzen Unternehmens mit sich bringen würde.“

Vier IT-Systeme für einen Vorgang bei den Stadtwerken

Dass die Diplom-Betriebswirtin auch einen Beratungshintergrund hat, schadete dabei sicher nicht. Sie gründete eine IT Governance-Abteilung und entwickelte gemeinsam mit ihrem Team eine ganzheitliche IT-Strategie für das Versorgungsunternehmen.
Die zusammen mit den Fachbereichen gezeichnete „Landkarte der Prozessschwächen“ hatte einen beeindruckenden Lerneffekt. Brita Kroslid: „Dabei wurde zum Beispiel sichtbar, dass an so manchem Vorgang vier unterschiedliche IT-Systeme beteiligt waren – und sich alle darüber einig, dass das besser geht. Und besser gehen muss.“

Stellte sich die Frage: wie genau? Mit welcher Software und welchem Partner? Um sie zu klären, entstand ein Anforderungsheft, in dem der Status Quo und die Wünsche für die Zukunft detailliert beschrieben waren.

So schaffen es die Versorger: Mehr Integration – weniger Brüche

Der wichtigste Wunsch dabei: mehr Integration – und keine Brüche mehr, die mithilfe „menschlicher Schnittstellen“ überbrückt werden müssen.

Durch die beschriebenen Anforderungen, und weil einige Kollegen bei den SWP bereits Erfahrung mit den Produkten aus Walldorf hatten, war man sich schon vor der eigentlichen Ausschreibung darüber im Klaren, dass 51eine Option sein würde. Beziehungsweise mehr als eine, wie sich herausstellte, als die Offerten eingingen. Denn nur eines der Angebote setzte nicht auf SAP-Produkte.

Trotzdem war die Entscheidung zwischen den unterschiedlichen Systemen keineswegs sofort klar. Denn die Frage lautete auch: Wenn SAP, dann welche Variante? 51R/3 beziehungsweise war und ist bei Energieversorgern gut erprobt. Außerdem gab es bei den Stadtwerken Pforzheim einen Mitarbeiter, der zuvor in der Wirtschaftsprüfung damit gearbeitet und gute Erfahrungen gemacht hatte.

51S/4HANA Cloud am anderen Ende der Skala hätte maximale Standardisierung und Durchgängigkeit gebracht. „Aber in der Public Cloud liefert man sich den Funktionen andererseits vollständig aus. Und das ist ein Stück Kontrollverlust, den wir nicht wollten“, so Prokuristin Brita Kroslid. „Wir fühlen uns sicherer mit On-Premise, weil wir dann vieles noch selbst in der Hand haben.“

Folgerichtig entschied man sich am Ende für 51S/4HANA On-Premise, sozusagen für die Hybridlösung als „Kompromiss zwischen einem konventionellen Kombi und dem selbstfahrenden Auto“, wie Kroslid es ausdrückt.

Stadtwerke Pforzheim – gut vorbereitet auf Big Data

Der nicht geringe Aufwand – eineinhalb Jahre Vorbereitung plus ein Jahr Umsetzung – hätten das Unternehmen „weit nach vorn gebracht“ – und sich also gelohnt.

Das Hauptbuch Finanzen, das Controlling plus einiger vorher schlecht integrierter vorgelagerter Prozesse – etwa das Workforce Management – sind jetzt durchgängig integriert. Das war im Lastenheft ein ganz zentraler Punkt gewesen.

Seit 2016 ist die Digitalisierung der Energiewende gesetzlich festgeschrieben. Auf die Versorger kommen dadurch vor allem durch den Einsatz von sogenannten Smart Meters riesige Datenmengen zu – die mit Hilfe von Big Data und Predictive Analytics ausgewertet werden müssen.

Auch darauf ist die Stadtwerke Pforzheim GmbH und Co. KG durch ihr neues vorbereitet.

Bleibt noch die Frage, ob Brita Kroslid und ihr Team mittelfristig einen Wechsel in die Public Cloud anstreben? Die Antwort: „Wir arbeiten jetzt erstmal mit der gewählten Lösung und behalten im Auge, wohin sich der Markt bewegt.“

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Kunden im Versorgungssektor intelligent binden mit dem 51CX-Portfolio /germany/2020/05/kundenbindung-versorgungssektor-energieversorger-cx-portfolio/ Tue, 19 May 2020 06:00:00 +0000 /germany/?p=149586 Strom und Gas werden immer mehr zum Beiprodukt für Fernseher, Highend-Grills und Co. Um Kunden nicht an branchenfremde Anbieter zu verlieren, setzen Energieversorger auf neue...

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Strom und Gas werden immer mehr zum Beiprodukt für Fernseher, Highend-Grills und Co. Um Kunden nicht an branchenfremde Anbieter zu verlieren, setzen Energieversorger auf neue Geschäftsmodelle. Das 51CX-Portfolio unterstützt den Wandel mit einem tiefen Kundenverständnis.

Am deutschen Privatstrommarkt wird es enger. Immer mehr Anbieter von Strom und auch Gas umwerben die rund 40 Millionen deutscher Haushalte als potenzielle Kunden. Die Wettbewerber kommen dabei weniger aus der eigenen Branche, vielmehr drängen zunehmend neue Marktteilnehmer auf den Markt und machen etablierten Energieversorgern Konkurrenz.

So will der Autohersteller VW eines seiner neuen E-Automodelle inklusive einem Sonderpaket von 3.000 Kilowattstunden Strom ausliefern. Nach demselben Muster liefern einige Hersteller von Elektrogeräten wie Kühlschränken oder Fernsehern ihre Geräte bereits mit Gratisstrom als Sonderzubehör aus. Und in den Regalen des Lebensmittel-Discounters Aldi sind neben Milch, Mehl und Gemüse schon seit geraumer Zeit auch Stromverträge zu finden.

Branchenfremde Konkurrenz lässt die Gewinnmargen der Versorger sinken

Beim Kauf eines Autos oder Fernsehers selektieren Kunden Marken und Modelle sehr bewusst, weil sie das Produkt etwa trendig, schick oder cool finden. Strom hingegen ist gleich Strom und Gas ist gleich Gas, egal, von welchem Anbieter ein Kunde das Energieprodukt bezieht – vom Nachhaltigkeitsaspekt einmal abgesehen. Dies kennzeichnet, in aller Kürze, den Unterschied zwischen einem Commodity- und einem Non-Commodity-Produkt.

Sind Produkteigenschaften wenig ausschlaggebend, kommt dem Preis bei der Entscheidung für (oder gegen) einen Anbieter ein umso größeres Gewicht zu. Bewegt sich der Preis, bewegt sich oftmals auch der Kunde: Einer Statista-Studie zufolge betrachten Stromkunden einen . Die Gewinnmargen der Versorger geraten angesichts dieser Wettbewerbssituation zunehmend unter Druck.

Neue Geschäftsmodelle für Versorgungsunternehmen in der digitalen Ära

Wie können sich Energieversorger unter diesen Voraussetzungen am Markt behaupten und nicht nur bestehende Kunden binden, sondern auch neue hinzugewinnen? Einige Versorgungsunternehmen drehen den Spieß inzwischen um und schnüren ihrerseits Produktpakete, um Kunden einen attraktiven Mehrwert zu bieten. Dies können reine Commodity-Pakete sein (Strom und Gas) oder ein Bündel aus Commodity- und Non-Commodity-Produkten, etwa ein 2-Jahres-Stromvertrag in Kombination mit einem rabattierten Elektronikgerät – Fernseher, Tablet, Waschmaschine – einem Marken-Grill, einem Servicevertrag zur Heizungswartung oder auch in Kombination mit einem Abo-Produkt wie einem DSL-Vertrag, einem ÖPNV-Jahresticket oder einem einjährigen Sky- oder Netflix-Vertrag. Zur Realisierung solcher Produktbündel setzen die Energieversorger überwiegend auf Partnernetzwerke mit Firmen, deren Kerngeschäft im Bereich der Non-Commodities liegt – vom globalen Handelsriesen bis zum lokalen Installationsbetrieb.

Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie

Serie: -öܲԲ für die Versorgungswirtschaft

Erfahren Sie alles über die neuesten Trends im Bereich Versorgungswirtschaft. Finden Sie heraus, wie das intelligente Versorgungsunternehmen der Zukunft jeden einzelnen Kunden begeistert und welche Szenarien Ihnen die größten Mehrwerte eröffnen.

Weitere Artikel der Serie:

 

51CX-Portfolio unterstützt speziell digital getriebene Produkte der Versorger

Doch neue Geschäftsmodelle wie diese kommen ohne eine moderne Software, die die komplexen Geschäftsprozesse dahinter abbildet, kaum aus. 51hat deshalb sein CX-Portfolio so erweitert, dass es die abdeckt. So ermöglicht der Versorgungsunternehmen, Bündel-Produkte einschließlich Strom und Gas entlang der Customer Journey anzubieten. Die Produkte aller Partner finden Eingang in einen zentralen Produktkatalog, über den die Bundle einheitlich verwaltet werden können – inklusive Verkauf über den Online-Shop mit verschiedenen Bezahlmethoden, Rückabwicklung, Kaufpreiserstattung, usw… Perspektivisch betrachtet lassen sich Produkt-Bündel beliebig erweitern, bis hin zu umfassenden All-in-one-Paketen, die sich nahtlos in kommunale Smart-City-Konzepte einfügen und über den gesamten Produktlebenszyklus vom Anbieter End-to-End abwickeln lassen.

Moderne Haushalte erwarten digitale Services – auch bei ihrem Energieversorger

Entscheidender Treiber für das Aufkommen neuer Geschäftsmodelle wie dieser ist die Digitalisierung: Sie führt zu einer zunehmenden Vernetzung von Produkten, Services und Branchen, die dadurch immer weiter zusammenwachsen. Im Energiesektor entstehen so neuartige Angebote, die moderne Haushalte über ihren Strom- und Gasbedarf hinaus ansprechen. Doch nicht nur das Was im Angebotsportfolio, auch das Wie in der Kundenkommunikation unterliegt maßgeblich dem Einfluss der digitalen Transformation. nicht weniger als die Kundenerfahrung, die sie von Amazon, Zalando und Co. bereits kennen. Die Anbieter selbst erhoffen sich durch die Digitalisierung der Kundeninteraktion tiefere Einblicke in die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Chatbots stehen Kunden als virtueller Contact-Center-Mitarbeiter zur Seite

Das 51CX-Portfolio unterstützt hier mit künstlicher Intelligenz. Integrierte Chatbots auf Basis von KI gehen gezielt auf potenzielle Kunden zu, die sich etwa nach Feierabend noch im Self-Service-Portal über aktuelle Tarife und Rabatte informieren. Sie erfragen relevante Parameter wie die aktuelle Wohnsituation, das Alter des Interessenten, Strombedarf usw. Abhängig vom Surfverhalten können Bots dem Interessenten schließlich bestimmte Empfehlungen geben. Dies ermöglicht den Erstkontakt zum Unternehmen zunächst ohne Contact-Center-Mitarbeiter. KI sorgt auch dafür, dass Bestandskunden im Kundenportal ihres Anbieters eine persönliche Ansprache erhalten: Sie finden dort auf ihre individuelle Situation zugeschnittene Cross- oder Upselling-Angebote – neben den Informationen rund um ihren Vertrag, die sie direkt dort bearbeiten können, von der Änderung ihrer E-Mail-Adresse bis zur Erfassung des Zählerstandes.

Für das Versorgungsunternehmen liefern die Bewegungen des Kunden im Self-Service-Portal umgekehrt wertvolle Daten, die im Hintergrund analysiert werden und als zusätzliche Informationen in das Kundenprofil einfließen: Für welche Produkte interessieren sich die Kunden? Lesen sie sich eher Informationen für Eigenheimbesitzer oder für Mieter durch? Sind sie eventuell preisaffin, weil sie den Preisrechner regelmäßig anstoßen? Zu welcher Zeit besuchen sie das Kundenportal?

CX-Portfolio nimmt die Bedürfnisse unter die Lupe

Das gesamte Browsing-Verhalten lässt Rückschlüsse auf die Kundenbedürfnisse zu. Als so genannte weiche Parameter lassen erst diese Zusatzinformationen in Ergänzung zu den reinen Vertragsdaten tatsächlich eine 360°-Sicht auf den Kunden zu. Dem Chatbot – oder dem Kundenberater – ermöglichen sie unmittelbar, individuell und proaktiv zu reagieren, zum Beispiel in Form von Produktempfehlungen über einen kundenaffinen Kanal, ob E-Mail oder WhatsApp. Auch dies lässt sich über das 51CX-Portfolio steuern.

Mit intelligentem Scoring das Kundenpotenzial ermitteln

Entscheidend für die Aussagekraft eines Kundenprofils ist das dahinterliegende KI-basierte Scoring: Es ermittelt aus den weichen Profildaten des Kunden eine Kennziffer, der darüber Auskunft gibt, wie werthaltig ein Kunde für das Versorgungsunternehmen ist. Welches Potenzial versprichen die Kunden aufgrund ihrer Historie? Das 51CX-Portfolio ermittelt dafür die Daten auf Basis eines von den Kunden definierten Algorithmus: An welchen Aktionen nehmen die Kunden teil? Zahlen sie zuverlässig ihre Rechnungen? Wie lange sind sie bereits Kunde? Und nicht zuletzt: Wie gestaltet sich die Kommunikation mit den Kunden? Rufen sie häufig an, kontaktieren sie regelmäßig das Beschwerdemanagement?

Welche der Parameter maßgeblich sind und mit welchem Gewicht in die Ermittlung der Score-Kennzahl einfließen, entscheidet jedes Versorgungsunternehmen letztlich aufgrund eigener Erfahrungen und Prioritäten selbst. Für das Marketing bildet das Scoring beispielsweise die Grundlage, Kunden nach besonders relevanten Einzelwerten zu clustern: Ist der Churn-Score – der so genannte Abwanderungswert – in einer bestimmten Kundengruppe etwa zu hoch, lässt sich mit entsprechenden Maßnahmen gegensteuern und die Kundenloyalität wieder steigern.

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Aktuelle Trends im Utility-Sektor: von Smart Home bis Sektorkonvergenz /germany/2020/05/utility-trends-energieversorger-digitalisierung-smart-home-smart-metering-elektro-mobilitaet/ Tue, 12 May 2020 07:00:33 +0000 /germany/?p=149522 Auf Deregulierung und Marktliberalisierung folgt im Energiesektor die digitale Transformation – mit disruptiven Veränderungen. Diese stellen alle Energieversorger vor enorme Herausforderungen. Sieben Trends zeigen, wohin...

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Auf Deregulierung und Marktliberalisierung folgt im Energiesektor die digitale Transformation – mit disruptiven Veränderungen. Diese stellen alle Energieversorger vor enorme Herausforderungen. Sieben Trends zeigen, wohin sich die Branche entwickelt.

Die Manager der Energieversorgungsunternehmen (EVU) schätzen laut der des Beratungsunternehmens EY zufolge die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens positiv ein. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Erwartungen aus Sicht der Befragten sogar noch verbessert.

Der Grund für die optimistische Haltung liegt laut Studie in zusätzlichen Angeboten und Leistungen der EVU, die zum Teil in ganz neuen Geschäftsfeldern stattfinden. 60 Prozent von ihnen wollen sich deshalb mit dieser Aufgabe stark oder sehr stark auseinandersetzen.

Eine zentrale Rolle für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder spielt dabei die Digitalisierung – sie wird von nahezu 90 Prozent der Befragten als Haupttreiber eingestuft. Das überrascht wenig, denn wie in vielen anderen Branchen führt die digitale Transformation auch im Energiesektor zu einem fundamentalen Wandel. Die folgenden sieben Trends zeigen auf, in welche Richtung sich der Utility-Sektor verändert und welche Chancen und Risiken sich daraus für die Energieversorgungsunternehmen ergeben.

Trend 1 – Customer Experience: beim Strom bedeutet Qualität Kundenorientierung

Digitale Technologien bieten neuartige Möglichkeiten, die Kundenbeziehungen effizienter und zugleich individueller zu gestalten. Bei den Energieversorgern machen Start-ups wie Sonnen in Deutschland und Bulb in Großbritannien dies vor und setzen Maßstäbe.

Dabei hinkte die Branche mit ihren lokalen Strukturen und staatlichen Wurzeln der Entwicklung insgesamt lange hinterher. Doch inzwischen haben sich die EVU angesichts des enormen Wettbewerbsdrucks und hohen Digitalisierungstempos längst auf veränderte und zugleich höhere Kundenerwartungen eingestellt. Beispiel: Kommunikation – dort nutzt vor allem die jüngere Klientel neben E-Mail auch soziale Medien wie Facebook, Twitter, Chat oder interaktive Portale, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Wie auch immer Kunden mit einem Anbieter in Kontakt treten, sie erwarten eine schnelle Antwort. 89 Prozent der Teilnehmer einer SAP-Studie gaben an, innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung vom Kundenservice zu erwarten. Angebote wie Chats erfordern darüber hinaus naturgemäß eine Kommunikation in Echtzeit. Für die Energieversorger bedeutet dies ganz andere Anforderungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Know-how der Mitarbeiter erfüllen zu müssen.

Auch die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte erfordert einen Ausbau des Service und verbesserte Prozesse. Vom Produktangebot bis hin zum Neuvertrag – alles soll nicht nur am PC, sondern auch in gleicher Qualität auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar sein. Weltweite Trends wie Flexibilisierung der jüngeren Generation sowie Urbanisierung, Alterung und Interkulturalität der Gesellschaft erhöhen weiter den Druck, Angebotsportfolio und Prozesse anzupassen. Anbieter, die die Erwartungen ihrer Kunden nicht erfüllen, risikieren, diese zu verlieren: Laut SAP-Studie erklären 74 Prozent der Verbraucher, einen Anbieter bei schlechtem Kundenservice zu wechseln.

Trend 2 – Dezentrale Stromerzeugung: vom Monopolverkäufer zum Kooperationspartner

Der nimmt kontinuierlich zu. Er stieg laut Umweltbundesamt von 37,8 Prozent im Jahr 2018 auf 42,1 Prozent im vergangenen Jahr. Erzeugt wird dieser Ökostrom überwiegend in Klein- oder Kleinstanlagen, die weit verstreut über das gesamte Bundesgebiet liegen. Entsprechend verliert die Stromerzeugung in Großkraftwerken zunehmend an Bedeutung – Geschäftsmodelle, die auf der dezentralen Erzeugung mithilfe erneuerbarer Energien sowie Kraft-Wärme-Kopplung beruhen, gewinnen an Bedeutung. Getrieben wird diese Entwicklung durch die Digitalisierung: Erst digitale Technologien wie Smart Metering ermöglichen es, Energieangebot und -nachfrage, Speicherkapazitäten und Netzwerkressourcen in Einklang zu bringen.

Experten betrachten diesen Sektor für die Energieversorger als eines der vielversprechendsten Geschäftsfelder für die Zukunft. EVU agieren hier überwiegend als Kooperationspartner für Endkunden und Komponentenlieferanten und profitieren von einer hohen Kundennachfrage, ihrem hohen technischen Know-how sowie von der regionalen Nähe, die etwa viele Stadtwerke zu ihren Kunden aufweisen. In seiner Stadtwerkestudie 2019 geht das Beratungsunternehmen Ernst & Young davon aus, dass der Wertschöpfungsanteil in diesem Geschäftsfeld für die EVU rund 30 Prozent beträgt.

Trend 3 – Smart Home & Smart City: Lebensqualität durch digitale Vernetzung

Die intelligente Vernetzung der Haustechnik ist ein weiterer Trend, der die Utility-Branche prägt: Von der smarten Waschmaschine, die automatisch mit günstigem Nachtstrom wäscht, bis hin zum Rolladen, der sich automatisch mit dem Stand der Sonne hebt beziehungsweise senkt – dies alles gesteuert über ein zentrales Dashboard auf dem Smartphone. Die Produkte, die sich im Sinne einer höheren Wohnqualität digital vernetzen und intelligent steuern lassen wächst beständig.

Der EY-Studie zufolge sehen mehr als ein Drittel der befragten EVU in diesem Geschäftsfeld ökonomisches Potenzial, bei dem allerdings in den Vordergrund rücken. Die EVU werden in diesem Bereich künftig mit großen Online-Händlern und Vermittlern von Dienstleistungen konkurrieren müssen. So ist Google in den USA beispielsweise bereits als Energiehändler etabliert, der unter anderem Solaranlagen vertreibt und aufgrund bereits vorhandener Daten schnell kundenindividuelle Angebote erstellen kann. Die kommunale Verzahnung und regionale Nähe kann sich für viele Energieversorger dabei jedoch als Wettbewerbsvorteil erweisen.

Trend 4 – Smart Metering und IoT: intelligente Services auf Datenbasis

Intelligente Messsysteme – Smart Meter – halten zunehmend Einzug in private Haushalte. Sie speichern den Stromverbrauch, sind in der Lage, verbrauchte wie auch erzeugte Energie (etwa eines Solarmoduls) optimal zu steuern und die erhobenen Daten an den Stromanbieter zu senden. Dadurch entstehen immer größere Mengen an Daten, die über das Internet zu den Versorgern gelangen.

Doch es sind nicht nur smarte Messgeräte, sondern zudem die Sensoren von Geräten und Maschinen überall im gewerblichen, öffentlichen und privaten Bereich, die ihre Daten über die Netze an die Versorger senden (Internet of Things). Für die Teilnehmer der EY-Studie haben sowohl das Smart Metering als auch das eine herausragende Relevanz für die Entwicklung neuartiger Produkte und Dienstleistungen. Doch dafür müssen die EVU nicht nur die Infrastruktur für den Datentransfer bereitstellen, sondern auch ein Backend, in dem die Daten gespeichert, verarbeitet und analysiert werden.

Ob ein Energieversorger erfolgreich ist, innovative Technologien für neue Geschäftsmodelle zu nutzen, hängt nicht zuletzt vom Fortschritt der digitalen Transformation im eigenen Unternehmen ab, wie die Befragten selbst einräumen.

Trend 5 – Elektromobilität: Klimaschutz schafft neue Geschäftsfelder

Deutschland wird seine Klimaschutzziele nicht ohne den umfassenden Ausbau der Elektromobilität umsetzen können. So kündigte der Volkswagen-Konzern bereits Ende 2018 den letzten Produktstart auf einer Verbrennerplattform für das Jahr 2026 an. Die Energieversorger versprechen sich infolge dieser Entwicklung von diesem Geschäftsfeld hohe Umsätze beim Stromverkauf, aber auch aufgrund zusätzlicher Dienstleistungen rund um die Elektromobilität.

Infrage kommen neben Verkauf und Abrechnung von Ladestrom etwa der Betrieb einer öffentlichen Ladesinfrastrukur sowie Services wie der Betrieb digitaler Mobilitätsplattformen, Mobility-as-a-Service oder auch das Flottenmanagement. Aktuell sind bereits 80 Prozent der Energieversorger, die diesem Geschäftsfeld eine hohe Bedeutung beimessen, im Bereich der Elektroladeinfrastruktur aktiv. Auch hier können viele Energieversorger auf regionale Nähe und Ortskenntnisse sowie technisches Know-how und Erfahrung im Stromgeschäft als Wettbewerbsvorteil setzen.

Trend 6 – ITK-Services und Infrastruktur: Von Glasfaserkabel bis digitales Fernsehen

Die existierende Leitungsinfrastruktur im Energiesektor ist prädestiniert dafür, gleichzeitig als Netz für den Datentransfer zu fungieren. Auf dieser Grundlage sind eine Vielzahl digitaler Geschäftsmodelle denkbar. Davon können etwa Geschäftskunden profitieren, die die digitale Steuerung von Produktionsabläufen – – und den Bezug von Energieleistungen aus einer Hand erhalten. Die meisten Energieversorger, die bereits in diesem Geschäftsfeld aktiv sind, fokussieren sich aktuell auf den Infrastrukturausbau, wie das Verlegen von Glasfaserkabel. Bei konsequenter Fortführung der Pläne wird jedoch die Hälfte dieser Firmen in den kommenden beiden Jahren zusätzliche Dienstleistungen wie Breitband oder digitales Fernsehen anbieten.

Trend 7 – Sektorkonvergenz: Chance durch Kooperation

Mega-Trends wie die Digitalisierung, die Folgen der Deregulierung und Marktliberalisierung sowie die zunehmende Bedeutung des Klimaschutzes führen zu tiefgreifenden Veränderungen im Energiesektor. Traditionelle Geschäftsmodelle wie die zentrale Stromerzeugung in Großkraftwerken verlieren zugunsten einer dezentralen Stromerzeugung mithilfe erneuerbarer Energien an Bedeutung. Dadurch eröffnen sich für die EVU neue Geschäftsfelder – wie die oben genannten Trends zeigen.

Zugleich drängen Marktteilnehmer anderer Branchen wie Telekommunikations (TK)-Unternehmen, IT-Dienstleister, die Automobilindustrie, Immobilienverwaltung und viele mehr in die einstige EVU-Hoheitsbereiche, um sich ihrerseits neue Geschäftsfelder zu erschließen. Kurz: die Sektorgrenzen weichen auf und es kommt zu Überschneidungen zwischen der Energiewirtschaft und anderen Branchen, die wiederum Grundlage für weitere neue Geschäftsmodelle sind. Wieder einmal fungiert die Digitalisierung hier als Haupttreiber.

Die Sektorkonvergenz beschreibt genau dieses Phänomen des Zusammenwachsens bisher getrennt agierender Sektoren zu einer wertschöpfenden Einheit. Das größte ökonomische Potenzial sehen die EVU der EY-Studie zufolge bei den oben aufgeführten Geschäftsfeldern nahe am Kerngeschäft, wie dezentrale Stromerzeugung, Smart Metering, Elektromobilität usw. Voraussetzung für die Erschließung dieses Potenzials ist es laut Studie aus Sicht der Energieversorger, Win-Win-Gemeinschaften unterschiedlicher Art zu gründen. Die Komplexität der Fragestellung in Kombination mit einer hohen Veränderungsgeschwindigkeit macht es aus ihrer Sicht geradezu zwingend notwendig, mit einer Vielzahl von Partnern zu kooperieren und sich auf die eigenen Stärken zu fokussieren. Entsprechend handeln auch bereits zwei Drittel der Befragten nach dem Prinzip der Win-Win-Gemeinschaften. Nur ein Drittel will möglichst die gesamte Wertschöpfung im eigenen Unternehmen behalten.

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51(Cloud) for Utilities: So werden Energieversorger effizienter und agiler /germany/2020/04/energieversorger-cloud-digitalisierung/ Mon, 20 Apr 2020 06:00:22 +0000 /germany/?p=148839 Viele Energieversorger stehen mit einem Bein in der alten Welt des klassischen Versorgungsgeschäftes und mit dem anderen in der neuen Welt digital getriebener Produkte und...

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Viele Energieversorger stehen mit einem Bein in der alten Welt des klassischen Versorgungsgeschäftes und mit dem anderen in der neuen Welt digital getriebener Produkte und Services. Dafür benötigen Sie eine IT, die die Geschäftsprozesse beider Welten unterstützt. 51liefert mit 51for Utilities und 51Cloud for Utilities die Antwort auf diese Dualität.

werden heute über erneuerbare Energien abgedeckt – Tendenz steigend. Diese Zahl steht nicht nur für ein gestiegenes Umweltbewusstsein hierzulande, sondern auch für einen tiefgreifenden Wandel in der Energiebranche. So deckte im Jahr 1990 noch eine überschaubare Anzahl von Großkraftwerken nahezu 85 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs auf Basis von Braun- und Steinkohle sowie Kernenergie ab. Bereits im Jahr , die Strom mithilfe von erneuerbaren Energien erzeugten.

Für viele Energieversorger bedeutet diese Entwicklung den Verlust ihrer einstmals marktdominanten Stellung, die sie als vormals kommunale Unternehmen oder Unternehmen mit Beteiligung der öffentlich rechtlichen Hand innehatten. Der zunehmende Wettbewerbsdruck führte zu sinkenden Preisen. Dadurch sahen – und sehen – sich zahlreiche Energieversorgungsunternehmen gezwungen, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Umsatzquellen zu generieren.

Einige weltweite, aber auch regionale Trends erhöhen den Druck, sich umzuorientieren. So sieht sich die Branche gestiegenen Kundenerwartungen gegenüber, wie sie typisch sind für das infolge der Digitalisierung aufkommende „Zeitalter des Kunden“. Gleichzeitig legen rechtliche Anforderungen, wie die DSGVO, hohe Maßstäbe beim Umgang mit Kundendaten an. Parallellaufende Entwicklungen wie die zunehmende E-Mobilität, neue Mobilitätskonzepte, Smart Home und Smart City stellen die Energieversorger vor ganz neue Herausforderungen. Nicht zuletzt drängen immer mehr branchenfremde Unternehmen auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern in die Energiewirtschaft: Konsumgüterhersteller etwa oder Telekommunikationsdienstleister, die ihre Angebote mit energiebezogenen Dienstleistungen flankieren.

Daseinsfürsorge rund um Energieprodukte bleibt das Kerngeschäft der Versorger

Der tiefgreifende Wandel in der Branche führt zunehmend dazu, dass sich bestehende Geschäftsmodelle ändern oder gar obsolet werden. Dennoch: Eine Abkehr vom Kerngeschäft – der Erzeugung von Energie und den unmittelbar damit verbundenen Dienstleistungen wie Ablesung und Abrechnung – kommt für die meisten Unternehmen nicht in Frage. „Die Bereitstellung von Energie bleibt der Ankerpunkt für die Versorgungswirtschaft“, sagt Stefan Engelhardt, Vice President Industry Business Unit Uilities bei SAP. „Es handelt sich um das Commodity-Geschäft, in dem die Unternehmen über ein enormes Know-how verfügen, das nicht so einfach zu ersetzen ist.“

Um in diesem Bestandsgeschäft angesichts begrenzter Margen dennoch profitabel zu sein, setzten viele Energieversorger auf die Standardisierung und Automatisierung einer Vielzahl an Prozessen. Die Art und Weise wie ein Unternehmen Marktkommunikation betreibe, eine Bezugsabrechnung erstelle oder eine Ablesung einhole, sei im Grunde bei jedem Energieversorger ähnlich. „Mithilfe intelligenter Technik wie Machine Learning lassen sich diese Prozesse weitgehend automatisieren und damit deutlich effizienter gestalten“, ergänzt Engelhardt. Man führe sich beispielhaft den Abrechnungsprozess vor Augen: Bei einer Million Kunden mit zwei Prozent fehlerhafter Abrechnungen entstehe ein enormer manueller Aufwand. „Durch Automatisierung können Firmen solche Aufwände minimieren und so die Total Cost of Ownership entscheidend senken. Dadurch werden wiederum Kapazitäten für die ڰ“.

Innovationen, die für die Identifikation und den Aufbau neuer Geschäftsfelder als Antwort auf den gravierenden Wandel dringend erforderlich sind. „Unternehmen, die neue Wege gehen und die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die neuen Marktanforderungen zu erfüllen, haben gute Aussichten zu wachsen und ihren Umsatz zu steigern“, erläutert Engelhardt. Dafür müssen sie allerdings zunehmend in der Lage sein, auf Echtzeiterkenntnisse zu reagieren. Das Ziel dabei: Kundenwünsche frühzeitig erkennen und ihnen schnell personalisierte Produkte und Erfahrungen anbieten zu können.

Energieversorger müssen flexibler und agiler werden

„Heute konfektionieren einige Energieanbieter Verträge bereits bis zur Losgröße 1 hinunter“, erläutert Engelhardt. „Das bedeutet nichts anderes, als dass direkte Nachbarn in derselben Straße am selben Wohnort unterschiedliche Angebote erhalten können, weil sie etwa verschiedenen Bezugsgebieten zugeordnet sind.“ Andere Anbieter verknüpfen etwa Stromtarife mit dem Verkauf von Elektronikprodukten und werden so zum Multi-Service-Provider. „Für neue Geschäftsmodelle wie diese brauchen Sie eine ganz andere Flexibilität und Agilität.“

Was bedeutet das aus IT-Sicht? Die Unternehmens-IT ist gefordert, über das Funktionieren des Commodity-Geschäftes hinauszudenken. Es gilt zunehmend, Technologien bereitzustellen, mit denen die Fachabteilungen schnell und flexibel neue Ideen ausprobieren, verwerfen oder realisieren können. Die 51folgt mit ihrer Antwort auf diese Herausforderung der dualen Utilities-Welt: Sie ermöglicht ihren Kunden mit der neuen 51Cloud for Utilities, die Vorzüge einer stabilen, über zwei Jahrzehnte gereiften Lösung für das Bestandsgeschäftes mit der Agilität und Flexibilität einer modernen Cloud-Suite zu kombinieren.

51Cloud for Utilities konzentriert sich konsequent auf die Anforderungen der neuen digitalen Utilities-Welt und unterstützt insbesondere die Multi-Service-Kapazitäten der Versorgungsunternehmen. Entsprechend adressiert die Lösung die funktionalen Schwerpunkte einfache und schnelle Definition, Einführung, Vermarktung und Verkauf von Energie- und Nicht-­Energieprodukten. 51, die als wesentliche Differenzierungsmerkmale gegenüber Wettbewerbern gelten. Der Launch der ersten ganzheitlichen Version von 51Cloud for Utilities ist für Ende 2020 geplant. Sie wird für die energiebezogenen Prozesse auf bestehende 51for Utilities Komponenten als Software-as-a-Service aufbauen, die sich modular um zusätzliche Cloud-Services ergänzen lassen, wie zum Beispiel Marktkommunikation, eCommerce oder subskriptionsbasierte Abrechnungen.

Keine Investitionsentscheidung ohne Bestandsanalyse

Ende 2021 soll auch komplett als native End-to-End Cloud Lösung verfügbar sein. Dann lassen sich auch die Kernprozesse der Energiewirtschaft – von der Abrechnung über das Messdaten-Management bis zum Vertragskontokorrent – alternativ zu 51for Utilities in einer schlanken Public Cloud Lösung nutzen. Kunden, die ihre bestehende On-premises-Lösung einsetzen wollen, steht dies auch weiterhin offen. „51wird auch künftig in 51for Utilities investieren und die Lösung kontunierlich weiterentwickeln“, versichert Engelhardt.

Für welche Variante sich ein Kunde entscheidet, hängt von den eigenen Prioritäten ab: Welche Geschäftsfelder sind aktuell relevant? In welchem Bereich findet die Hauptgeschäftsaktivität statt? Unternehmen, die mit der On-premises-Lösung arbeiten und sich erste neue Geschäftsfelder erschließen, investieren womöglich zunächst besser strategisch in 51Cloud for Utilities und ziehen das Commodity-Geschäft bei Bedarf nach.“ Vor jeder Investitionsentscheidung sollte beim Kunden auf jeden Fall eine Bestandsanalyse stehen, empfiehlt Engelhardt. 51hat dafür eigens Services und Modelle entwickelt, wie z.B. einen einfachen Transformationsleitfaden, der basierend auf einem Fragenkatalog eine erste Orientierung für die strategische Ausrichtung der Unternehmen-IT bietet.

Nachhaltige Klimaziele mit der Cloud erreichen

Perspektivisch spielt 51Cloud for Utilities aus Sicht der 51übrigens eine weit umfassendere Rolle als die einer reinen Unternehmenslösung. „Wir verstehen die neue Lösung als digitales Rückgrat der Climate Economy“, sagt Engelhardt. „Nachhaltige Klimaziele lassen sich nur mithilfe neuer Dienstleistungen für einen effizienteren Energieeinsatz erreichen.“ Wenn die Energieversorger Energie nicht nur als Commodity verkauften, sondern mit Dienstleistungen, Mobilitätskonzepten, Managementsystemen für Haushalte und so weiter verknüpften, würden sich enorme Chancen damit verbinden. „Wir sehen aus diesem Grund die Energieversorger im ‚Driver Seat‘ der Climate Economy.“

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