User Experience Archiv | 51News Center /germany/tags/user-experience/ Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 11 Jan 2024 12:41:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51SuccessFactors: UX zur Förderung von Vielfalt und Inklusion /germany/2024/01/sap-successfactors-ux-vielfalt-inklusion/ Fri, 12 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177012 Mithilfe von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ können Unternehmen die Benutzerfreundlichkeit (UX) verbessern und ihre DEI&B-Programme vorantreiben. So schaffen sie eine Kultur der Inklusion und Zugehörigkeit. In der dynamischen...

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Mithilfe von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ können Unternehmen die Benutzerfreundlichkeit (UX) verbessern und ihre DEI&B-Programme vorantreiben. So schaffen sie eine Kultur der Inklusion und Zugehörigkeit.

In der dynamischen Geschäftswelt von heute sind Vielfalt, Gleichheit, Inklusion und Zugehörigkeitsgefühl (Diversity, Equity, Inclusion & Belonging, DEI&B) ü eine erfolgreiche Unternehmenskultur unerlässlich geworden. Die 51verbessert mit neuester Technologie die Benutzerfreundlichkeit (User Experience, kurz UX) und wird so den individuellen Anforderungen einer äپn, globalen Belegschaft gerecht.

Lösungen ü Vielfalt und Inklusion im 51Store

Das  befasst sich fortwährend mit aktuellen Entwicklungen rund um Arbeitsprozesse, den Arbeitsplatz und die Technologielandschaft. Auf Grundlage dieser Untersuchungen, des Feedbacks der SAP-Kunden und des Engagement ü Barrierefreiheit ü alle Nutzer entwickelt die 51Lösungen, um die Anforderungen von Mitarbeitenden zu erfüllen. Außerdem unterstützt sie so die DEI&B-Initiativen von Unternehmen.

Mit dem Fokus auf UX hilft die 51den Unternehmen auf äپ Weise, ihre DEI&B-Strategien voranzutreiben. Denn sie bietet Mitarbeitenden eine Umgebung, in der sie ihre Arbeitsabläufe bestmöglich erledigen können:

1. Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden

Einer der wichtigsten Aspekte von UX ist ein benutzerorientierter Ansatz. -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ bieten Personalisierungsmöglichkeiten ü Nutzer mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Präferenzen. So werden alle Mitarbeitenden optimal unterstützt. So liefert  beispielsweise individuelle, KI-generierte Schulungsempfehlungen. Die Kurse werden anhand der persönlichen Ziele und Kompetenzen der Nutzer sowie der Unternehmensziele priorisiert und entweder als notwendig, gewünscht oder verpflichtend kategorisiert. Die Lösung  ermöglicht es Mitarbeitenden, Qualifikationslücken ü angestrebte Rollen im Rahmen ihres beruflichen Werdegangs zu identifizieren und ihre Karriereplanung selbst in die Hand zu nehmen.

2. Sensibilisierung und Bewusstsein ü interkulturelle Kompetenz

Viele Unternehmen sind weltweit und in Regionen mit unterschiedlichen kulturellen Normen und Gepflogenheiten tätig. SAP-Lösungen können äپn kulturellen Anforderungen Rechnung tragen, um Inklusion zu fördern und das Risiko von Ausgrenzung und Diskriminierung in einem globalen Kontext zu verringern. Lokalisierungsoptionen sorgen daü, dass die individuellen Anforderungen von Anwendern optimal unterstützt werden. So können Mitarbeitende in 51SuccessFactors Employee Central die Aussprache ihres Namens angeben und diese Information über ihr Profil ü andere sichtbar machen, damit Kollegen sie in Meetings richtig ansprechen können.  umfasst interkulturelle Kompetenz als Leistungsparameter und fördert so die Sensibilisierung und das Bewusstsein ü kulturelle Unterschiede bei Interaktionen und im Arbeitsleben.

3. Vorurteilen systematisch vorbeugen

-ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ helfen dabei, Vorurteilen bei der Einstellung, Beförderung und Entscheidungsfindung entgegenzuwirken. Mit dem Fokus auf UX trägt die 51dazu bei, Inklusion zu fördern und unterstützt die Unternehmen, Vorurteile zu beseitigen. Beispielsweise indem diskriminierungsfreie Sprache verwendet wird. Die gibt Unternehmen die Möglichkeit, auf Gleichstellung ausgerichtete Stellenausschreibungen zu formulieren und dabei geschlechtsspezifische Vorurteile zu vermeiden. Zudem kann die KI-Software auf Grundlage der Informationen einer Stellenausschreibung Fragen ü Vorstellungsgespräche erstellen. So sorgt sie ü einen objektiveren Bewerbungsprozess und stellt sicher, dass nur die Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber bewertet werden. Mitarbeitende können darüber hinaus ihr bevorzugtes Pronomen in ihrem Profil angeben. Das erlaubt ihren Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich ihrer Identität auf angemessene und respektvolle Weise zu begegnen.

4. Barrierefreies Design

ist ein wichtiger Aspekt des Produktdesigns, um Inklusion ü alle Benutzer zu ä𾱲ٱ. -Die SAP-Produkte sind darauf ausgerichtet, die äپn Anforderungen von Mitarbeitenden zu erfüllen. Zum Beispiel durch Funktionen wie Bildschirmausleseprogramme oder durch die Unterstützung von Tastaturen, der Möglichkeit zum Ändern der Textgröße auf 200 % und von Textabständen, bei denen keine wichtige Informationen verloren gehen. Integratives Design ermöglicht es allen Nutzern, innerhalb einer Anwendung zu navigieren, ohne dass die Integrität von Inhalten und Funktionen oder die Effizienz beeinträchtigt wird.

5. Datenerfassung und Datenschutz

Im Rahmen der Erfassung und des Schutzes von Daten sind vollständige Transparenz und die Wahrung der Privatsphäre unerlässlich. Die Verpflichtung zu diesen Prinzipien umfasst die Berücksichtigung der KI-Erklärbarkeit in den SAP-Richtlinien. Das bedeutet, dass Mitarbeitende nicht nur die Kontrolle über ihre Daten haben, sondern auch verstehen können, wie die KI-Systeme Entscheidungen treffen. So tragen sie zur Verhinderung unbeabsichtigter Diskriminierung bei. Die  helfen dabei, Datenschutz zu gewährleisten, indem Informationen anonymisiert und gemäß Vorschriften aggregiert werden. Dazu gehören Datenmaskierung, Vorgaben in Bezug auf das Kombinieren einzelner Daten mit anderen Informationen, das Einbeziehen von Einwilligungsmanagement und Datenzugriffskontrollen sowie Richtlinien zur Datenaufbewahrung. Außerdem können mithilfe von  Muster und Trends zu Vielfalt und Inklusion analysiert werden, ohne dass die Privatsphäre von Personen verletzt wird. Das fördert ein Klima des Vertrauens und gewährleistet Datenintegrität.

51setzt auf UX und DEI&B, um Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern. Fortwährende Forschung, Anpassungsfähigkeit und modernes Design sorgen daü, dass Unternehmen mithilfe von -ܳ󲹳ٴǰ-öܲԲ ihre DEI&B-Programme erfolgreich vorantreiben und eine Kultur der Zugehörigkeit schaffen können. Erfahren Sie mehr über und kommen Sie dem Ziel einer integrativeren und gerechteren Zukunft ü alle einen Schritt näher.


Mayara Tabone ist Solution Marketing Specialist bei 51SuccessFactors.

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Optimaler Kundensupport über die Anwendung „Support erhalten“ in 51for Me /germany/2023/11/optimaler-kundensupport-anwendung-support-erhalten-sap-for-me/ Fri, 10 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176184 Um Supportfälle schnell und effizient abzuarbeiten, ist es hilfreich, sie von Anfang an in die richtigen Kanäle zu leiten. Dank automatischer Empfehlungen in 51for...

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Um Supportfälle schnell und effizient abzuarbeiten, ist es hilfreich, sie von Anfang an in die richtigen Kanäle zu leiten. Dank automatischer Empfehlungen in 51for Me gelingt dies nun besonders effektiv.

„51for Me“ bietet Kunden als digitaler Begleiter einen zentralen Überblick über ihr Produktportfolio

Um Kunden optimalen Support zu bieten, sind beim Anlegen von Supportfällen in nun automatische Empfehlungen verfügbar, damit Meldungen direkt an die richtige Anlaufstelle geleitet werden können. „Um eine Supportmeldung zu erstellen, mussten Nutzer bisher zuerst einen Kommunikationskanal auswählen, bevor sie ihr Problem beschreiben konnten. Das war nicht immer der effizienteste Weg, um ein Problem zu lösen“, erklärt John Bowley, Product Manager ü ڴǰѱ Support Applications. „Damit die Meldung ohne Umwege an die richtige Supportorganisation geleitet werden kann, ist es sinnvoller, dass Kunden zuerst ihr Problem beschreiben. Auf diese Weise können wir ihnen einen Kommunikationskanal empfehlen, um das Problem schnell zu lösen.“

Was wurde in ڴǰѱ verbessert?

Die 51arbeitet stets daran, neue Wege zu finden, um den Arbeitsaufwand der Kunden zu reduzieren, die Hilfe von 51benötigen. Der Support bietet schnelle Unterstützung, wenn sie benötigt wird. Dabei ist es äußerst wichtig, den Prozess zum Anlegen und Verwalten von Supportfällen zu vereinfachen und effizienter zu gestalten. SAP-Nutzer können jetzt über die neue Anwendung Kontakt zum SAP-Support aufnehmen. Dabei unterstützt künstliche Intelligenz (KI). Im Mittelpunkt stehen Empfehlungen, zum Beispiel ü Eingaben auf dem Bildschirm oder wie Kunden sich am besten an 51wenden können, um Hilfe zu erhalten. Je nachdem, welches System die Nutzer auswählen, schlägt die KI-gestützte Anwendung dann passende Eingabemöglichkeiten vor.

Durch diesen neuen Prozess hat sich die Reihenfolge geändert, welche Supportmeldung am schnellsten beantwortet wird. KI analysiert die erhaltenen Informationen und unterbreitet den Kunden dann Vorschläge, was zu den Produktinformationen und -funktionen einzugeben ist. Das bedeutet, dass das Kundenproblem auf das betreffende Produkt und den jeweiligen Bereich eingegrenzt wird.

KI schlägt zudem vor, wie Nutzer am besten 51kontaktieren können und welcherder richtige ist. So können Kunden zum Beispiel über die ServicesܲԻ Hilfe erhalten oder eine Frage in der stellen. Der so genannte „Channel Recommender“ leitet das Problem dann an die zuständigen Supportmitarbeitenden oder -teams weiter.

Wie vereinfacht die Anwendung „Support erhalten“ den Prozess insgesamt?

51hat die Art und Weise umgestaltet, wie Nutzer vorhandene Real-Time-Support-Kanäle in Anspruch nehmen können. Im Rahmen der bisherigen Plattform,dem 51ONE Support Launchpad, wurden Kunden zunächst gebeten, einen Support-Kanal auszuwählen. Erst dann konnten sie ihr Problem beschreiben. So kam es zum Beispiel vor, dass Kunden einen Experten-Chat starteten und danach begannen, ihr Problem zu schildern. In manchen Fällen entschieden sie sich jedoch um oder mussten erst etwas anderes erledigen. Dadurch verzögerte sich die Problemlösung oder die Dynamik ging kurzzeitig verloren.

Erkunden Sie 51for Me

Mit der neuen Anwendung „Support erhalten“ werden Kunden zunächst gebeten, ihr Problem zu beschreiben. Das System empfiehlt dann den passendsten Kanal. Kunden können diesen Kanal auswählen oder entscheiden, dass ein anderer Kanal besser geeignet ist.

KI wird diese Funktion auch in Zukunft weiter optimieren, damit Kunden noch besser unterstützt werden. So reduziert sich der Aufwand ü die Kunden und ihnen stehen die benötigten Informationen zur Verfügung.

Wie ist die Anwendung „Support erhalten“ mit dem Built-In Support verbunden?

Die Anwendung „Support erhalten“ und der  ergänzen einander perfekt. Kunden können im Rahmen des Built-In Support einen Supportfall anlegen, der dann auch in SAP for Me angezeigt wird – und umgekehrt. Der Built-In Support bietet die Möglichkeit, ganz unkompliziert direkt in der jeweiligen Anwendung ein Problem zu melden. Wenn ein Kunde außerhalb des Built-In Support ein Problem melden oder eine Frage stellen muss, bietet sich SAP for Me an.

Kunden, die in SAP for Me arbeiten, können ihr Problem schildern und erhalten dann eine Empfehlung ü den besten Kanal, um das Problem lösen zu lassen. Es finden regelmäßig virtuelle Veranstaltungen zu statt, in denen Kunden mehr über die Anwendung „Support erhalten“ erfahren können.


Regina Postman gehört dem Team von Customer Support and Innovation Communications bei 51an.

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51SuccessFactors erhöht globales Innovationstempo mit Next-Generation Cloud Delivery /germany/2023/04/sap-successfactors-next-generation-cloud-delivery-hxm/ Mon, 24 Apr 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=165680 Bei 51SuccessFactors weiß man, dass laufende Verbesserungen erforderlich sind, um die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern. Auch wenn etwas gut läuft, ist es wichtig, den...

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Bei 51SuccessFactors weiß man, dass laufende Verbesserungen erforderlich sind, um die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern. Auch wenn etwas gut läuft, ist es wichtig, den Status quo zu hinterfragen und immer wieder Innovationen hervorzubringen. Manchmal sind das nur kleine schrittweise Veränderungen, manchmal aber auch umfassende Innovationen ü Anwendungen.

Und einmal kann das auch eine der größten Transformationen in der Cloud sein, die die 51je bewerkstelligt hat.

Im Dezember hat 51SuccessFactors eine massive Umstellung ihrer Cloud-Lösungen abgeschlossen, mit der Kunden und Kundinnen von älteren Rechenzentren zu unserer Infrastruktur der nächsten Generation aus innovativen Hyperscalern und 51Converged Cloud wechselten. Diese Investition ermöglicht ein beschleunigtes Wachstum und verbessert die Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie die Leistungsfähigkeit der Endanwender.

Die folgenden Zahlen sollen den Umfang des Programms verdeutlichen: Sechs neue Points of Presence wurden eingerichtet, neun Rechenzentren stillgelegt und mehr als 7.000 Kunden, über 2.000 Personalabrechnungssysteme und etwa 150.000 Mandanten in fünf Kontinenten migriert. Das war ein wirklich ehrgeiziges Projekt.

Mithilfe menschlicher und technischer Innovationen wurde folgendes Ziel erreicht: Automatisierungen entwickelt, Datenbank-Topologie und Datenspeicher optimiert und vieles andere mehr, um die Einheitlichkeit und Leistungsfähigkeit zu verbessern und Kosten zu senken. Außerdem lebte 51Success Factors die Kultur des Human Experience Management (HXM) vor und nutzte , um Mitarbeitende weiterzubilden und auf die neuen betrieblichen Anforderungen einzustellen.

Vom intelligenten Unternehmen profitieren

Natürlich ging es bei dem gesamten Programm nicht nur um die Infrastruktur, sondern auch darum, unser Innovationstempo zu erhöhen und den Kunden und Partnern schneller den Mehrwert des bieten zu können. Mit einer einheitlichen, innovativen Cloudinfrastruktur kann man besser von der profitieren und eine bessere durchgängige Integration während des gesamten ä𾱲ٱ.

Dies bildet auch die Grundlage ü die sowie datengestützte, individuelle Mitarbeitererlebnisse, die Wachstum ermöglichen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und täglich die Wertschätzung jedes Mitarbeitenden sicherstellen. Die Umsetzung dieser Initiative eröffnet auch Chancen, das SAP-SuccessFactors-Produktportfolio künftig umfassend weiterzuentwickeln und die Voraussetzungen zur und ü weitere Prioritäten im Jahr 2023 zu schaffen.

Dieses Projekt hätte ohne die Unterstützung der Kunden und Partner nicht durchgeführt werden können. Während des ganzen Prozesses wurden Dutzende von Kunde-Online-Seminare ü Tausende von Teilnehmende abgehalten. Es wurde eine Methodik ü den Umstieg der Kunden entwickelt, die Risiken minimierte und daü sorgte, dass die bestehende Infrastruktur während der Entwicklungs-, Vorbereitungs- und Testphase nicht verändert wurde. Durch das Vertrauen von Kunden und Partnern ließ sich sorgfältig und effizient arbeiten. In zahlreichen Gesprächen mit ihnen wurde immer wieder deutlich, wie sehr sie sich über das erfolgreiche Ergebnis freuen.

Die Kampagne Next-Generation Cloud Delivery war wirklich eine Herkulesaufgabe mit einem klaren Ziel – das Nutzererlebnis von 51SuccessFactors weiter zu verbessern, um gemeinsam die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern.


Meg Bear ist President und Chief Product Officer von 51SuccessFactors.

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NFRs – wichtige Funktionen ü die perfekte E-Commerce-Plattform /germany/2022/10/nfrs-non-functional-requirements/ Thu, 27 Oct 2022 06:00:16 +0000 /germany/?p=162548 Nicht-funktionale Anforderungen (non-functional requirements: NFRs) gehören zu den wichtigsten Kriterien bei der Erstellung von Spezifikationen ü eine E-Commerce-Plattform. Denn die meisten dieser NFRs beeinflussen direkt...

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Nicht-funktionale Anforderungen (non-functional requirements: NFRs) gehören zu den wichtigsten Kriterien bei der Erstellung von Spezifikationen ü eine . Denn die meisten dieser NFRs beeinflussen direkt die Benutzererfahrung und Zufriedenheit von Nutzern.

Funktionale Anforderungen vs. nichtfunktionale Anforderungen

Funktionale Anforderungen sind ständig präsent. Sie definieren im Allgemeinen das Verhalten eines Systems auf Interaktionen von Benutzern. Außerdem sind sie „greifbar“ und leicht in ihrer Funktion zu verstehen. Beispielsweise beschreiben sie die Funktion der Schaltfläche „Zum Warenkorb hinzufügen“ oder auch die Reaktion des Systems auf die Eingabe eines Suchbegriffs.

Aktionen von NFRs sind indirekter und definieren meist nicht speziell das Verhalten des Systems, sie sind aber nicht weniger wichtig. Der gemeinsamer Nenner von NFRs: Sie gehen über funktionale Anforderungen hinaus und beschreiben oft, wie gut das System seine Leistung erbringt.

Sauber definierte NFRs führen zu leistungsfähigen Plattformen

Es gibt viel Arten von NFRs, am bekanntesten sind jene, die die Seitengeschwindigkeit definieren. Grundsätzlich sollte jede E-Commerce-Plattform schnell sein, doch die Seitengeschwindigkeit zu definieren ist eine komplexe Angelegenheit. Denn Seiten einer E-Commerce-Plattform werden immer unterschiedlich schnell geladen, bedingt unter anderem durch die Byte-Größe und Komplexität der verschiedenen Seiten, durch das Betriebssystem, den gewählten Browser oder die Netzwerk-Qualität.

Eine typische NFR ü die Seitengeschwindigkeit definiert Gerät, Betriebssystem, Browser, das Netzwerk und die eigentliche Seite, auf die sich die Geschwindigkeit beziehen soll.

Zum Beispiel: Die Produktdetailseite (Product Detail Page, PDP) soll in weniger als vier Sekunden bei 4G auf Apple iPhone 6s (oder höher), mit iOS 10+ auf Safari laden.

Es ist nicht notwendig die Seitengeschwindigkeit ü alle Geräte- oder Netzkombinationen anzugeben, doch sollte zumindest ein Richtwert ü die Geschwindigkeit festgelegt sein. Vor allem ü mobile Geräte, da wahrscheinlich die meisten Zugriffe auf eine E-Commerce-Webseite über Mobilgeräte erfolgen.

Arten von nichtfunktionalen Anforderungen:

Es gibt viele weitere Arten von NFRs, die alle einen entscheidenden Einfluss auf Leistung, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit einer E-Commerce-Plattform haben können. Dazu gehören:

  1. Sicherheit – es ist wichtig, ein Sicherheitsniveau zu spezifizieren, das erfüllt werden soll (zum Beispiel den OWASP Top 10 folgend)
  2. Datenschutz – die grundlegenden Anforderungen der sollten erfüllt werden
  3. Skalierbarkeit und Leistung – das System sollte skalierbar sein, um den erwarteten Datenverkehr und das Auftragsvolumen zu normalen und zu Spitzenzeiten bewältigen zu können
  4. Geschwindigkeit von Key Users Journeys – legt fest, wie lange jeder Schritt bei Key Users Journeys dauert
  5. Geschwindigkeit von Web-Services – legt die Antwortzeiten von Webdiensten fest
  6. Barrierefreiheit – stellt sicher, dass die Plattform durchgehend die grundlegenden Standards der Barrierefreiheit erfüllt
  7. Dokumentation – stellt sicher, dass die Plattform ausreichend dokumentiert ist
  8. Erweiterbarkeit – stellt sicher, dass die werden kann
  9. Datenintegrität und Datenspeicherung – legt fest, wie lange Daten gespeichert werden sollen und wie wird
  10. dz貹پä – stellt sicher, dass die Plattform problemlos in Systeme von Drittanbietern integriert werden kann
  11. Suche – legt fest, wie schnell das System Suchergebnisse liefern soll
  12. Infrastruktur – legt Schwellenwerte ü die Infrastruktur-Performance (CPU- und Speichernutzung) fest

Auch wenn diese Liste bei Weitem nicht vollständig ist, zeigt sie doch das breite Spektrum an NFRs, die bei der Erstellung der Anforderungsliste und Spezifikation einer E-Commerce-Plattform definiert werden können und sollten.

Warum NFRs so wichtig sind

NFRs definieren wesentlich die Qualität einer E-Commerce-Plattform. Eine funktionale Anforderung (functional requirement) definiert das Verhalten der Plattform. Die NFRs bestimmen, wie gut die Plattform dieses Verhalten ausführen wird.

Gut definierte NFRs führen zu:

  • Besserer Code-Qualität
  • Mehr Sicherheit
  • Geringeren Gesamtbetriebskosten
  • Besserer Nutzererfahrung (UX)
  • Weniger Bugs
  • Besserer Geschwindigkeit und Leistung
  • Besserer Verfügbarkeit

Viele E-Commerce-Projekte sind schon durch das Fehlen gut definierter NFRs gescheitert oder wurden viel kostspieliger als geplant und erwartet. Das Fehlen gut definierter NFRs könnte zu einer E-Commerce-Plattform führen, die zwar alle funktionalen Anforderungen erfüllt, aber langsam, unsicher und schwer zu verwalten sein wird. Dazu könnte sie kostspielig in der Wartung und generell von schlechter Qualität sein und somit den Nutzern eine schlechte User Experience bieten.

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Noch mehr Benutzerfreundlichkeit in 51Ariba Sourcing dank geführter Beschaffung /germany/2022/05/beschaffung-benutzerfreundlichkeit/ Fri, 27 May 2022 06:00:23 +0000 /germany/?p=160884 51Ariba Sourcing wartete seit Jahren mit demselben Erscheinungsbild auf. Strategische Einkäufer, Beschaffungsanalysten, Category Manager und andere Entscheidungsträger konnten sich ü ihre Beschaffungsanforderungen stets auf...

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51Ariba Sourcing wartete seit Jahren mit demselben Erscheinungsbild auf. Strategische Einkäufer, Beschaffungsanalysten, Category Manager und andere Entscheidungsträger konnten sich ü ihre Beschaffungsanforderungen stets auf die vertraute Oberfläche verlassen. Doch wie beim Lieblingsshirt war die Zeit reif ü eine Generalüberholung, um das eSourcing mit optimierten Benutzererlebnissen, noch intelligenteren Funktionen und mehr Effizienz ü die Welt von 2022 fit zu machen.

Wichtige Aktualisierungen und neue Funktionen in der Lösung 51Ariba Sourcing, speziell durch die Funktionalität ü die, modernisieren das eSourcing. Die Verbesserungen kommen genau zum richtigen Zeitpunkt. Globale Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme haben das eSourcing jüngst erschwert und gefährden sogar die Geschäftskontinuität.

Die Funktionalität ü diegeführte Beschaffungwird den Anforderungen dieser außergewöhnlichen Zeit gerecht. Sie bietet eine intelligentere und intuitivere Lösung ü die Verwaltung strategischer Prozesse und Ausschreibungsereignisse. Benutzer können so genau die Materialien beschaffen, die sie gerade benötigen. Auch das Anlegen von Ausschreibungsereignissen kann durch weitere Effizienzsteigerungen beschleunigt werden. Dadurch bleibt den Teammitgliedern mehr Zeit, Risiken zu minimieren oder ü pünktliche Lieferungen zu sorgen. Im Rahmen der geführten Beschaffung kann das Beschaffungsteam Folgendes tun:

  • auf ein- und derselben Seite Projekte verwalten und Ausschreibungsereignisse anlegen
  • die Erstellung von Ausschreibungsereignissen mit autonomen Beschaffungsfunktionen wie dem intelligenten Excel-Import automatisieren
  • Nachrichten über Aktivitäten zu Projekten und Ausschreibungsereignissen von der Oberfläche aus an Kollegen und Teammitglieder versenden
  • den mehrstufigen Ausschreibungsprozess ermöglichen, um von einer langen Liste zum besten und endgültigen Angebot zu gelangen
  • dank der erweiterten Bid Analysis Engine Vorteile bei der Ausschreibung nutzen

Der Weg zu einfacherem eSouring

Seit der Einführung der Funktionalität ü die geführte Beschaffung hat die 51unablässig daran gearbeitet, diese noch weiter zu verbessern. Im letzten Release hat die Benutzerfreundlichkeit deutlich zugenommen. Ausschreibungsereignisse können schneller angelegt werden, die Suchfunktion wurde erweitert und es steht eine Kontexthilfe zur Verfügung. Die Oberfläche ist nun wesentlich intuitiver gestaltet, was zu einer beschleunigten Akzeptanz durch die Benutzer führt und das Benutzererlebnis insgesamt optimiert. Und trotzdem sind die komplexen eSourcing-Anforderungen nach wie vor abgedeckt. Auch lassen sich Ausschreibungsereignisse viel schneller durchführen. Tatsächlich benötigen Kunden jetzt nur noch halb so lang, um Ausschreibungsereignisse anzulegen. Noch dazu läuft die Verwaltung von Projekten und Ausschreibungsereignissen deutlich intuitiver ab.

Hervorzuheben ist hier die Funktion ü vollständige Beschaffungsprojekte. Diese kann bei strategischen Beschaffungsinitiativen sehr hilfreich sein und bietet vor allem folgende Vorteile:

  • Prozess- und Projektanalysebereiche bieten Einblick darin, wie weit Aufgaben und Phasen bereits abgeschlossen sind, welche Ausschreibungsereignisse angelegt wurden und welche Lieferanten beteiligt waren.Benutzer können von einer zentralen Einstiegsseite aus durch alle Bereiche navigieren und aus mehreren Aktionen auswählen. Zudem können sie den Fortschritt eines Projekts verfolgen und sich einen Überblick über die Projektbestandteile verschaffen.
  • Durch den Austausch von Nachrichten, Vertragsbereiche und Quick Links gestaltet sich die Zusammenarbeit beträchtlich einfacher.Teammitglieder können schnell und einfach auf hilfreiche Links zugreifen und über interaktive Nachrichten mit anderen im Unternehmen und mit Lieferanten kommunizieren.
  • Der Aufgabenbereich wurde durch ein neues Erscheinungsbild optimiert und bietet nun auch die Möglichkeit, neue Aufgaben direkt im Projekt zu bearbeiten oder anzulegen.Aufgaben lassen sich nun viel leichter und intuitiver öffnen und abschließen.
  • Ihnen werden nun Aufgaben und Phasen auf der Startseite angezeigt, sodass Sie nicht mehr mit mehreren Klicks auf andere Seiten navigieren ü, um dort nach Aufgaben zu suchen.Benutzer können Aufgaben auf einer zentralen Seite anlegen, neu anordnen und abschließen.
  • Im Bereich ü Ausschreibungsereignisse und Ausschreibungsbelege können Sie nun Projektplatzhalter auf Vorlagenebene und Ad-hoc-Platzhalter ü Ausschreibungsereignisse anlegen.Benutzer können Dokumente hochladen, Ausschreibungsereignisse und Teilprojekte anlegen sowie deren Inhalte organisieren.

Auch die wertvollen Vorteile unserer eAuction-Funktionen können Sie ü sich nutzen. eAuctions werden ü, und japanische Einkaufsaktionen sowie bei Ampelgebotsabgaben unterstützt. Strategische Einkäufer können über die Oberfläche ü die geführte Beschaffung Einkaufsauktionen anlegen, überwachen und den Zuschlag ü sie erteilen. Zudem haben Sie Zugriff auf ein großartiges Cockpit zur Auktionsüberwachung. Die 51plant in künftigen Releases noch weitere Auktionstypen hinzuzufügen.

Viel Zeit lässt sich auch durch die intelligente Importfunktion sparen. Ein Ausschreibungsereignis anzulegen kann deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als viele von uns haben. Der intelligente Import nutzt Funktionen ü maschinelles Lernen der SAP, um Tabellenkalkulationen in Ausschreibungen zu konvertieren. Damit können Einkäufer schnell und problemlos Positionen in einem Ausschreibungsereignis ausfüllen. Strategische Einkäufer werden durch den Prozess geführt, um die Anzahl manueller Fehler zu verringern. So können Sie schnell und präzise ein Ausschreibungsereignis anlegen und die benötigten Materialien beschaffen.

Jetzt die geführte Beschaffung implementieren

Die geführte Beschaffung ist ein reiner Self-Service, sodass Sie den Implementierungszeitpunkt und den berechtigungsbasierten Rollout an die Benutzer nach Belieben frei wählen können. Wenn Sie den Eindurck haben, dass Ihre Benutzer bereit sind, können Sie ihnen dabei helfen, sich mit dem Service ü die geführte Beschaffung vertraut zu machen.

Ein weiterer Vorteil der geführten Beschaffung ist das Zusammenwirken von alten und neuen Funktionen. Sie können die Benutzungsoberfläche ü die geführte Beschaffung neben unserer klassischen UX-Beschaffungslösung verwenden. So sind Benutzer in der Lage, strategische Projekte und Ereignisse auf beiden Oberflächen anzulegen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, erst auf die neuen Funktionen umzusteigen, wenn ihnen die Erweiterungen und Verbesserungen vertrauter geworden sind.

Der Zeitpunkt ist optimal, um zur geführten Beschaffung überzugehen. Mit ihr können Sie das eSourcing auf moderne, intuitive und effiziente Art und Weise verwalten. Ihr Team kann reibungslos von der klassischen UX-Lösung zur geführten Beschaffung wechseln und so alle Vorteile des modernisierten eSourcings ausschöpfen.

Zudem ist der Umstieg auf die geführte Beschaffung ü Sie kostenfrei. Sie ist Teil Ihrer eSourcing-Lösung und jederzeit verfügbar, sobald Sie sich entschließen, von schnelleren und einfacheren eSourcing-Initiativen zu profitieren.

Sind Sie bereit?Sie können mehr erfahren oder eine anschauen.


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President und Chief Product Officer ü 51Procurement.

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Krisensicherheit als Erfolgsfaktor in unwägbaren Zeiten /germany/2022/05/krisensicherheit-als-erfolgsfaktor-in-unwaegbaren-zeiten/ Mon, 23 May 2022 07:43:44 +0000 /germany/?p=161153 Thomas Saueressig erläutert die fünf Entwicklungsprioritäten der SAP. 1969 zitierte das New York Times Magazine den nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger mit den Worten: „Nächste Woche...

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Thomas Saueressig erläutert die fünf Entwicklungsprioritäten der SAP.

1969 zitierte das New York Times Magazine den nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger mit den Worten: „Nächste Woche kann es keine Krise geben. Mein Terminkalender ist schon voll.“ Seine ironische Bemerkung macht deutlich, wie sehr es in Krisen auf schnelles Reagieren ankommt. Und in unserer krisengeschüttelten Welt ist der Wunsch nach Lösungen, die uns im Umgang mit Krisen unterstützen, größer denn je.

In den vergangenen zwei Jahren hat sich gezeigt, dass Ausnahmen heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sind. Eine Krise nach der anderen hat Führungskräfte gezwungen, ihren Wunsch nach einer „Rückkehr zur Normalität“ aufzugeben und stattdessen Geschäftsprozesse so widerstandsfähig zu gestalten, damit Unternehmen ü die nächste Krise, die unweigerlich kommen wird, gewappnet sind.

Intelligente, vernetzte und nachhaltige Unternehmen kommen besser durch Krisen

Um inmitten einer Krise schnell reagieren und sich wieder erholen zu können, ü Unternehmen widerstandsfähig sein. Damit unsere Kunden auch in unsicheren Zeiten erfolgreich sein können, unterstützen wir sie in ihrem Wandel zu intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Unternehmen. Informationen ermöglichen es Unternehmen, verschiedene Szenarien, Notfallpläne, neue Geschäftschancen, Modelle und Strategien auf der Grundlage von Daten zu analysieren, anstatt sich lediglich auf Annahmen zu verlassen. Indem sie ü die Zusammenarbeit mit Partnern und strategische Allianzen nutzen, können sie flexibel neue Kooperationsmodelle testen, neue Lieferanten und Ressourcen finden und damit letztlich ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen. Die unumkehrbare Entwicklung hin zu und der Wille, die Unternehmensleistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) ganzheitlich zu steuern, sind heute mehr denn je ausschlaggebend ü den Erfolg eines Unternehmens.

Unsere fünf Entwicklungsprioritäten

Wenn wir unser ehrgeiziges Ziel erreichen möchten, Kunden bei ihrer Entwicklung zu intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Unternehmen zu unterstützen, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass wir auch unsere eigenen Abläufe an die neue Normalität eines quasi konstanten Krisenmanagements anpassen ü. Wir haben deshalb im kontinuierlichen Dialog mit unseren Kunden ihre Anforderungen analysiert und darauf aufbauend fünf Prioritäten ü die Entwicklungsteams der 51definiert.

Das autonome und intelligente Unternehmen: Die Zukunft des ERP ist autonom

Der , was sich bei Alltagstechnologien wie Spotify, Netflix und Google Maps zeigt. Sie bieten uns Mehrwert in der Freizeit und im Privatleben und untermauern damit das enorme Potenzial, das KI und maschinelles Lernen ü die Automatisierung von Geschäftsprozessen bieten, damit sich Anwendende verstärkt wertschöpfenden Aufgaben widmen können. Wir haben große Fortschritte bei der Integration von KI in unsere Lösungen gemacht und möchten diesen Weg fortsetzen. Denn ihr wahres Potenzial, große Datenmengen zu analysieren und zu aussagekräftigen Informationen ü Entscheidungstragende zusammenzuführen, kann KI erst entfalten, wenn sie in unserem gesamten integrierten Portfolio genutzt wird. Bessere datengestützte Erkenntnisse ermöglichen bessere Geschäftsentscheidungen.

Insgesamt haben wir bereits über 120KI-Szenarien ü unsere Produkte veröffentlicht, und dies ist nur der Anfang. Derart leistungsstarke Technologien gehen jedoch auch mit großer Verantwortung einher. 2018 haben wir erstmals Leitlinien ü den Einsatz künstlicher Intelligenz definiert. Die Globale Ethikrichtlinie der 51ü künstliche Intelligenz (KI) gilt seit Januar 2022 verbindlich ü alle Mitarbeitenden.

Integration: Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile

Integration ist ü unsere Kunden, die mit digitalen Erlebnissen über alle Kanäle hinweg Menschen, Unternehmen und Geräte in ihren Geschäfts-, Kunden- und Partnernetzen miteinander verbinden möchten, ein wichtiges strategisches Ziel. 83 Prozent der weltweit befragten IT-Experten führen die unternehmensweite Integration als eines der wichtigsten Ziele ü die nächsten ein bis zwei Jahre an. Wir sind uns dieser Tatsache bewusst und haben deshalb große Anstrengungen in diesem Bereich unternommen, die wir fortführen möchten. Allein im Jahr 2021 haben wir rund 450 Innovationen ü die Integration bereitgestellt. Mit unserer haben wir uns ebenfalls viel vorgenommen. Unsere modularen, cloudbasierten ERP-Anwendungen arbeiten über Frontend- und Backend-Systeme hinweg zusammen, und wir decken wichtige Geschäftsprozesse durchgängig ab: von Hire-to-Retire über Lead-to-Cash und Source-to-Pay bis hin zu Design-to-Operate. Dadurch haben Unternehmen die Möglichkeit, umfassende Integrationsoptionen zu nutzen, statt isolierte Spezialanwendungen auszuführen, in die sie Daten integrieren ü.

Die ist ein wichtiges Element unserer Integrationsstrategie und führt Daten und Analysen, künstliche Intelligenz, Anwendungsentwicklung und Automatisierung in einer einheitlichen Umgebung zusammen. Sie ist eine offene Plattform ü das gesamte Kunden- und Partnernetz der SAP, die in unsere intelligente Suite integriert ist und diese erweitert, und sie bildet die Grundlage ü die branchenspezifische Lösungen im Rahmen der Industry Cloud sowie ü die Entwicklungen von Anwendungen durch unsere Partner. Mithilfe von profitieren Kunden mit der SAPBTP von niedrigeren Gesamtbetriebskosten in ihren Integrationslandschaften, einer schnelleren Umsetzung von Projekten und geringeren Implementierungskosten. Wir werden hier weiter am Ball bleiben.

Optimierte Abläufe: Das Vertrauen der Kunden ist die Grundlage ü unseren Erfolg

Unsere Kunden vertrauen uns ihre wichtigsten Geschäftsprozesse und Daten an. Es versteht sich deshalb von selbst, dass die Verfügbarkeit, Sicherheit, Qualität und Compliance unserer Software auch zukünftig oberste Priorität haben. Optimierte Abläufe in der Cloud sind das Fundament, auf dem wir aufbauen.

Benutzererlebnis: Das Erlebnis entscheidet über den Erfolg

So komplex die Herausforderungen der modernen Geschäftswelt auch sein mögen, beim Benutzererlebnis ist genau das Gegenteil gefragt. Es hat deshalb ü uns oberste Priorität, dass unsere Anwendungen einfach und intuitiv zu nutzen sind. Zu diesem Zweck haben wir das visuelle Design-Theme Horizon eingeführt. Es basiert auf fünf Designgrundsätzen, in die unsere eigenen Untersuchungen dazu eingeflossen sind, wie Menschen im intelligenten Unternehmen arbeiten möchten. Denn bei der Entwicklung der optimalen Benutzungsoberfläche geht es nicht nur um ein ästhetisches Erscheinungsbild. Vielmehr geht es um Bedienkomfort, Barrierefreiheit, Performance und Äٳپ im gesamten Portfolio. Mit Horizon . Wir haben Kunden gebeten, über eine direkt in das System integrierte Qualtrics-Umfrage Feedback zu einer Vorschau des Designs zu geben. Wir werden das Design in Zusammenarbeit mit unseren Anwendern weiterentwickeln und lösen damit unser Versprechen ein, durch Testen und Lernen das Design unserer Software kontinuierlich zu verbessern. Natürlich liegt noch ein weiter Weg vor uns, doch wir werden Schritt ü Schritt neue Maßstäbe ü Unternehmenssoftware definieren.

Lokalisierung: Allen Kunden auf lokaler und globaler Ebene zum Erfolg verhelfen

Mehr denn je sehen sich Kunden bei der Einhaltung immer neuer lokaler, regionaler und globaler Gesetzesvorschriften mit Herausforderungen konfrontiert. Die trägt wesentlich dazu bei, dass Unternehmen krisensicherer werden, und ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von SAP. Unsere führende Unternehmenssoftware ermöglicht länderübergreifende digitale Geschäftsszenarien und wir haben bereits zahlreichen Unternehmen zu Wachstum auf globaler Ebene und Erfolg auf lokaler Ebene verholfen. Unser Portfolio umfasst über 560lokalisierte Versionen. Allein ü bieten wir 102 lokale Versionen an. Im Jahr 2021 haben wir mehr als 1.200rechtliche Anpassungen in SAP-Lösungen bereitgestellt, um Kunden bei der Einhaltung der Gesetze in den verschiedenen Ländern zu unterstützen, in denen sie tätig sind. Mithilfe von lokalisierten SAP-Lösungen können Kunden schnell in neue Märkte vorstoßen, sich einen Vorsprung vor den Mitbewerbern sichern und dadurch von Marktvorteilen profitieren.

Unsere fünf Prioritäten stellen sicher, dass wir zum einen unsere Vision klar im Blick behalten, zum anderen aber auch in Zeiten großer Unsicherheit unser Ziel erfolgreich umsetzen.

Krisen bringen nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern können ü Unternehmen auch eine Chance darstellen, einen Schritt zurück zu gehen, zu reflektieren und sich mit der Neugestaltung etablierter Geschäftsprozessen auseinanderzusetzen. Sie können uns und unsere Kunden ermutigen, die Herausforderungen zu bewältigen, mit denen wir uns heute und zweifellos auch in Zukunft konfrontiert sehen. Die digitale Transformation, bei der wir unsere Kunden unterstützen, ist ein sicherer Ansatz, mit dem sich Unternehmen so aufstellen können, dass sie auch die nächste Krise sicher überstehen.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands und ü den Vorstandsbereich 51Product Engineering verantwortlich.

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Digitalisierung der Wartung im Bergbau mit 51Fiori /germany/2022/05/digitalisierung-wartung-bergbau-fiori-ux/ Thu, 19 May 2022 07:00:36 +0000 /germany/?p=160985 Innerhalb von nur vier Tagen hat K+S mit 51eine digitale Lösung zur Instandhaltung im Bergbau entwickelt, die einen Überblick über Maschinenstatus, mobile Wartung, sowie...

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Innerhalb von nur vier Tagen hat K+S mit 51eine digitale Lösung zur Instandhaltung im Bergbau entwickelt, die einen Überblick über Maschinenstatus, mobile Wartung, sowie Schichtdetails bietet. Der frühe Einbezug von Designern, Endanwendern und Prozessexperten führte zügig zu ersten Prototypen und einer sehr hohen Akzeptanz der Lösung auf Anwenderseite.

K+S ist einer der größten Hersteller von Kalidüngemitteln der Welt und führender Salzproduzent in Europa. Ihr Bergwerk in Zielitz (Sachsen-Anhalt) gehört zu den größten Kaliabbaustätten weltweit. Auf einer Untertagefläche von rund 61 km² werden Rohsalze gefördert. Hier liegt die Herausforderung: Wegen instabiler Netzwerkkonnektivität über und unter Tage ü Wartungsteams Informationen in Papierform weitergeben und dabei große Entfernungen überwinden. Die Anzahl der Ausdrucke beläuft sich auf mehr als 1.000 pro Tag.

Im Oktober 2021 tat sich mit den 51Fiori Makers zusammen. Die Fiori Makers führen auf der ganzen Welt interaktive Workshops durch, um Veränderungsprozesse anzustoßen und das Anwendererlebnis zu verbessern. Ziel war es, eine leicht zugängliche Lösung ü die Wartung anzubieten, die einen Überblick über den Maschinenstatus, Aufgaben und Schichtdetails bietet. Daü kam das Designteam von 51mit Verantwortlichen und Endanwendern von K+S zu einem viertägigen Bootcamp vor Ort zusammen.

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51Fiori Makers Boot Camp mit K+S (Deutsche Untertitel)

Entstanden sind zwei klickbare SAP-Fiori-Prototypen, die auf 51Fiori elements basieren und ü die Implementierung bereit stehen. Mit den SAP-Fiori-Apps auf Tablets kann das Wartungspersonal Daten abrufen, sammeln, austauschen und verwalten, ohne dass eine aktive Netzwerkverbindung erforderlich ist – egal wann und wo.

Endanwender als Co-Designer

Die Designexperten der 51trafen sich mit dem Team um Peter Budesheim, Leiter Mobile Technology bei K+S, und seinem Kollegen Carsten Möller, Senior Project Manager. Bei dem Besuch wurden durchgeführt und der designorientierte Entwicklungsprozess gestartet. Gemeinsam mit Mario Lorenz aus dem Bereich Projekt-, Portfolio- und Prozessmanagement erstellten die Designexperten der 51zwei Personas und zwei Anwendungsfälle – einen unter und einen über Tage. Dabei stützten sie sich auf die Erkenntnisse, die sie bei ihrem Besuch gewonnen hatten.

Der erste Anwendungsfall konzentrierte sich auf die Inspektion, Wartung und Reparatur stationärer Maschinen über Tage. Da die Drahtlosnetzwerke am Produktionsstandort zum Teil sehr instabil sind, muss das Wartungspersonal viel Zeit ü persönliche Abstimmungen, Telefonate und Berichterstattung in Papierform aufbringen. Ziel war es, unnötige und manuelle Arbeitsschritte zu vermeiden und die Workflows effizienter zu gestalten.

Die Riemen, Strainer und Zentrifugen stationärer Maschinen über Tage ü regelmäßig gewartet werden.

Mit dem wurden die User Stories visualisiert. Sie dienten als Ausgangspunkt ü erste Modelle und Prototypen, die dann mit den ü und erstellt wurden. Mit der Teilnahme der Endanwendern am Bootcamp konnten die Entwürfe über einen kognitiven Durchgang unmittelbar evaluiert werden. Mario Lorenz ist überzeugt vom designorientierten Entwicklungsansatz: „Früher musste ich mich als Benutzer an das System anpassen, um es zu verstehen. Nun passt sich das System an den Benutzer an.“ Das Ergebnis ist ein klickbarer Prototyp ü die App Meine Wartungsaufträge, die eine Checklistendokumentation über die anschließende Auswertung bereitstellt. Um das Fehler-Reporting zu vereinfachen, werden aus Fehlerchecklisten direkt Berichte erstellt, zu denen sich problemlos Bilder und GPS-Daten hinzufügen lassen. Die Fehlerberichte können dann in neue Wartungsaufträge umgewandelt werden.

Die App „Meine Wartungsaufträge“ führt die Wartungsaufträge pro Arbeitsschicht einzeln auf.

Modernisierung der Informationsprozesse

Das Bild zeigt einen Screenshot des klickbaren SAP-Fiori-Prototyps ü die App zur Wartung unter Tage. In diesem Beispiel muss ein defektes Rad repariert werden. Eine Checkliste enthält Details zu weiteren Schritten und ermöglicht das direkte Hinzufügen von Daten zur Anfangszeit und zur erfolgreichen Ausführung.
Die SAP-Fiori-App „Pauli“ (Akronym ü Portable Anwendung um leichter instand zu setzen) stellt sicher, dass Wartungsinformationen bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Der zweite Anwendungsfall konzentrierte sich auf das Wartungspersonal, das 550 mobile und 110 stationäre Maschinen unter Tage betreut. Angesichts eines instabilen drahtlosen Netzwerks sind die Mitarbeitenden auf Skizzen, Hydraulikpläne und eine drahtlose Funkverbindung angewiesen. Hier führen Maschinenfehler zu einer langen Aktionswarteschlange, da zunächst Informationen zum weiteren Vorgehen gesammelt werden ü. Dabei sind kilometerlange Strecken zurückzulegen, um das nächste Telefon zu erreichen oder gedruckte Anweisungen im Büro abzuholen. Das ist nicht nur zeitlich ineffizient, sondern bringt auch zusätzlichen Fahrzeugverschleiß, die Gefahr einer Überschreitung der zulässigen Arbeitszeit, einen hohen Verwaltungsaufwand ü die Vorarbeiter und einen immensen Papierverbrauch mit sich.

Um dem entgegenzuwirken, entwarf das Team von SAP- und K+S-Experten einen klickbaren Prototyp ü eine App, die den Informationsprozess digitalisiert. Klar strukturierte Aufgaben, die Möglichkeit, Fehlerberichte mit zusätzlichen Daten anzureichern und hervorgehobene wiederkehrende Fehlermuster helfen dabei, Anfragen zu reduzieren. Die frühzeitige Einbeziehung der Endanwender in die Entwicklung erwies sich als vorteilhaft: 180 Minuten Usability-Tests mit 11 Teilnehmenden führten zu 18 Änderungen. Die Anwendung wurde als „intuitiv und selbsterklärend“ gelobt und als „sehr vielversprechend“ angesehen – eine „Vereinfachung ü die Wartungsfachleute“.

Minimierung des Ressourcenverbrauchs, Optimierung der Qualität

Das Foto zeigt das Team des Bootcamps der 51Fiori Makers. K+S- und SAP-Mitarbeitenden tragen weiße Arbeitsausrüstung und Helme, während sie in einem der Bergwerkstunnel stehen.
Ein Gruppenbesuch des Bootcamps im K+S-Bergwerk in Zielitz half dabei, ein gemeinsames Verständnis der Aufgaben und Herausforderungen der Endanwender zu erlangen.

Die Optimierung der Informationsprozesse verkürzt Reparatur- und Ausfallzeiten, minimiert den Verwaltungsaufwand und spart Ressourcen. In Zielitz werden unter Tage täglich über 1.000 Ausdrucke benötigt. Die Einführung der App würde all dies überflüssig machen. Und, wie von K+S berechnet, kämen jährlich weitere Einsparungen hinzu: 95.000 Liter Wasser, 1,9 Tonnen CO2 und 19.500 kw/h Strom.

K+S ist vom Konzept des Bootcamps sehr überzeugt. Insbesondere die frühzeitige Einbeziehung von Endanwendern führte zu einer hohen Akzeptanz des App-Prototyps. Im nächsten Schritt wird Feedback von verschiedenen Standorten eingeholt und beide Apps in allen Bergwerken implementiert. Allein in Zielitz würden bis zu 200 Mitarbeitende die Apps nutzen. „Mit den 51Fiori Makers stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt. Deshalb haben wir in so kurzer Zeit so tolle Anwendungen entwickelt“, fasst 51User Experience Designerin Christina Salwitzek zusammen.

Weitere Informationen und einen Überblick über 51Fiori Makers Infosessions finden Sie unter . Abonnieren Sie das in der 51Community. Wenn Sie mehr über das SAP-Fiori-Anwendererlebnis erfahren möchten, besuchen Sie die und unsere .


Dieser Beitrag erschien im Original in der 51Community:

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Blick in die Zukunft: Andreas Heckmann über das anstehende Jahr des Wandels /germany/2022/02/service-support-2022-wandel-strategie/ Fri, 18 Feb 2022 07:00:03 +0000 /germany/?p=159827 Das letzte Jahr war ü Unternehmen weltweit turbulent: Nach wie vor kam es zu Störungen im globalen Handel durch diePandemie. Gleichzeitig sorgte sie ü fantastische...

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Das letzte Jahr war ü Unternehmen weltweit turbulent: Nach wie vor kam es zu Störungen im globalen Handel durch diePandemie. Gleichzeitig sorgte sie ü fantastische technologische Innovationen, die rasch eingeführt wurden. Das Beratungsunternehmen McKinsey, dass die kommenden zehn Jahre mehr technologischen Fortschritt bringen werden, als das gesamte letzte Jahrhundert.

Da die digitale Transformation ü Unternehmen auf der ganzen Welt immer wichtiger wurde, übernahm51Services and Supporteine führende Rolle bei der Unterstützung von Kunden. Ziel dabei war es, Störungen im Betriebsablauf zu verhindern sowie kritische Funktionen und Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Die Verlässlichkeit dieser Services in Krisenzeiten blieb nicht unbemerkt. „Kunden berichten mir, dass sie erleichtert und beeindruckt zugleich sind, weil wir sie nicht im Stich gelassen und ihren Lösungsbetrieb tatsächlich am Laufen gehalten haben“, erklärt Andreas Heckmann, Executive Vice President und Leiter von Customer Solution Support and Innovation bei SAP. „Alles verlief absolut störungsfrei. Das Gegenteil war sogar der Fall, da wir in den letzten Quartalen historische Höchstwerte bei der Kundenzufriedenheit erzielen konnten.“

Neue Technologien wie KI sorgen ü Umgestaltung des IT-Supports

In diesem Interview spricht Heckmann über die Erfahrungen des letzten Jahres und über seine Ziele ü den Kundensupport im Jahr 2022 und darüber hinaus. Die breitgefächerte Themenpalette reicht von der Zukunft desüber bahnbrechende Neuerungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) bis hin zu der Frage, wieso es sich hierbei um die „tiefgreifendste Umgestaltung“ handelt, die der Support jemals erlebt hat.

Auf welche neuen Möglichkeiten im Support sind Sie im Jahr 2022 am meisten gespannt?

Ich glaube es ist keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass 2022 der Ausgangspunkt ü die größte Umgestaltung in der Geschichte des Supports sein wird. Zum einen werden wir die Übernahme neuer Unternehmen noch weiter harmonisieren, indem wir die Infrastruktur verbessern und gemeinsam an innovativen „Next Practices“ arbeiten. Das gewährleistet unseren Kunden ein noch reibungsloseres Benutzererlebnis. Ganz getreu dem Motto „eineSAP“. Es hat beträchtliche Fortschritte im Bereich maschinelles Lernen gegeben und wir sind nun entschlossen, einige der größten Innovationen bereitzustellen, die man sich vorstellen kann. Außerdem wird der Support durch deutlich gezieltere Vorgaben geprägt sein. Die Frage, die wir uns entlang des gesamten Lebenszyklus der Lösung stellen möchten, lautet: „Was ist hier die beste Option ü den Kunden?“

2021 haben wir 51Cloud ALM sehr erfolgreich vorangebracht. Die Lösung hat sich wunderbar entwickelt und dies früher als gedacht. Deshalb möchten wir sie Kunden nun standardmäßig anbieten – schon ab dem allerersten Projekt. Dann fahren sie mit der Datenmigration fort, übergeben an den Betrieb, führen Optimierungen und Monitoring durch und so weiter.

Ich freue mich sehr, dass wir 2022 damit beginnen werden, all diese Teile des Puzzles zusammenzufügen, um ein vollständig integriertes, durchgängiges Erlebnis zu schaffen. Während des gesamten Kundenlebenszyklus können wir Kunden so viel Unterstützung bieten, wie noch nie, und zusätzlich zu unserem bereits hervorragenden Kundenservice noch jede Menge Technologie.

Warum treten diese Veränderungen jetzt auf?

Diese Entwicklung wird definitiv durch die Erkenntnisse begünstigt, die wir über unsere Kunden gewinnen. Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die den Kunden bekannterweise die größten Probleme bereiten und wir denken an die verschiedenen Rollen, mit denen wir über den Support nun interagieren. Vor Jahren hatten wir überwiegend mit IT-Abteilungen zu tun – mit 51Customer Competence Centers. Und obwohl es diese nach wie vor gibt, ändert sich das Verhältnis schnell. Es gibt viel mehr Business User. Sie haben eine ganz andere Vorstellung davon, wie die Interaktion ablaufen soll. Sie haben keine umfangreichen technischen Kenntnisse. Sie wollen keine umständlichen UIs.

Wir möchten ihnen das bestmögliche, intuitive Erlebnis bieten – ein wirklich angenehmes Erlebnis. Und ja, der technologische Fortschritt hilft uns dabei, ganz klar. Es fällt uns jetzt viel leichter, als noch vor fünf Jahren. Doch der Impuls geht von dem Wunsch aus, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen, nicht davon, Technologie um ihrer selbst willen einzusetzen.

Das Spiel ändert sich gerade von Grund auf. Früher war es endlich. Heute, mit der Cloud, geht es nie zu Ende. Wir ü unsere Kunden stets neu gewinnen und ihr Lebenszyklus wiederholt sich immer wieder. Wir versuchen jetzt also hauptsächlich, all diese Kundenanforderungen zu erfüllen, indem wir unsere eigenen Bedürfnisse im Voraus erkennen.

Optimiertes Kundenerlebnis durch integrierten Support

Können Sie uns etwas darüber erzählen, warum Sie auf den integrierten Support im Jahr 2022 gespannt sind?

Ich bin gerade sehr gespannt auf diesen Service. Bisher mussten Benutzer bei Fragen oder Problemen ihren Arbeitsbereich vollständig verlassen und ein anderes Portal öffnen. Dann mussten sie sich anmelden, die Art des Problems auswählen und den gesamten Prozess durchlaufen.

Für uns war dieser Prozess gut. Dem Kunden bot er aber nicht zwangsläufig das optimale Erlebnis. Ich würde sagen, am intuitivsten läuft ein Prozess ab, wenn Sie uns nicht sagen ü, wo das Problem liegt, sobald eines auftritt, richtig? Wenn Sie das Problem genau vor sich haben, erläutert sich uns der Zusammenhang aus Ihrer Arbeitsumgebung, ohne zusätzlichen Aufwand ü Sie. Es sollte ein integriertes UI sein, dass Sie nahtlos unterstützt und genau an Ort und Stelle einen sinnvollen Dialog startet. Das war unsere Vorstellung von integriertem Support. Wir mussten mehrmals nachbessern, doch heute ist es ein absolut schönes, schlankes UI. Es ist ein kleiner Helfer, der ü Ihre Software angeflogen kommt.

Und gut ist auch, dass es technisch nicht zum Produktcode gehört. Wir haben diesen Entwicklungsansatz gewählt, weil wir ein einheitliches Erlebnis bieten wollten – es sollte immer genau dasselbe passieren, egal welche Lösung Sie verwenden. Also haben wir ein Tool außerhalb der Produkte entwickelt und es unseren Entwicklungsabteilungen sehr leicht gemacht, dieses Support-Tool in die lokale Integration aufzunehmen. So können sie sich hundertprozentig auf die Entwicklung des eigentlichen Produkts konzentrieren und wir können uns hundertprozentig auf die Entwicklung aller Support-Funktionen konzentrieren. Das halte ich ü ziemlich revolutionär. Ich wüsste nicht, dass sonst jemand so vorgeht. Ich denke, wir bekommen das Beste aus allen Welten.

Muster erkennen und Vorhersagen treffen dank KI und maschinellem Lernen

Inwiefern sind KI und maschinelles Lernen wesentlicher ü Support-Prozesse geworden?

Wir verfügen jetzt über einen sehr leistungsstarken Data Lake mit vielen detaillierten Informationen, sodass wir in den Bereichen KI und maschinelles Lernen zu viel komplexeren Operationen fähig sind. Und wir sind auch technologisch in der Lage, in Sekundenbruchteilen auf alles, was passiert zu reagieren. Die Anwendungsfälle, an denen wir gerade arbeiten, sollen uns dabei helfen wirklich zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Wenn wir sehen, dass ein Kunde auf ein Problem stößt und dass ein zweiter Kunde von einem Problem berichtet, das im Grunde genauso klingt, und dann noch einer und noch einer, erkennen wir automatisch das Muster. Dann können wir leicht herausfinden, ü welche anderen Kunden dieselben Kriterien gelten, sodass sie auf dasselbe Problem stoßen werden. Dadurch können wir dieses verhindern, bevor es auftritt. Sobald wir die Kunden identifiziert haben, können wir wirklich proaktiv sein, indem wir auf sie zugehen, bevor sie zu uns kommen.

Soweit das Problem in unseren Zuständigkeitsbereich fällt, könnten wir in eine Welt eintreten, in der Selbstreparatur, also sozusagen Selbstheilung, möglich ist. Mit anderen Worten könnten wir alle Korrekturen vornehmen, sobald wir das Muster erkennen, sodass unsere Kunden nicht einmal merken, dass sie bald vor einem Problem gestanden hätten.

Worauf hoffen Sie 2022 am meisten?

Oberste Priorität hat ü mich dieses Jahr diese Vision auf den Weg zu bringen. Und wir werden einige Jahre brauchen, um all unsere ehrgeizigen Ziele zu verwirklichen. Die entsprechende Vorarbeit möchte ich aber dieses Jahr leisten. Ich möchte frühzeitig Erfolge erzielen; ich möchte sie ü den Kunden greifbar machen. Das ist mit Abstand mein größter Wunsch.


Martin Gwisdalla arbeitet ü Global Public Relations bei der SAP.

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Experience Mindset: Wie wir die Art und Weise ändern, SAP-Produkte zu bauen /germany/2021/12/horizon-fiori-ux-user-experience-produktgestaltung/ Tue, 21 Dec 2021 07:00:10 +0000 /germany/?p=158789 Die 51feiert nächstes Jahr ihr 50-jähriges Bestehen – nur wenige erfolgreiche Unternehmen unserer Branche können das von sich behaupten. Wir wuchsen kontinuierlich, da wir...

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Die 51feiert nächstes Jahr ihr 50-jähriges Bestehen – nur wenige erfolgreiche Unternehmen unserer Branche können das von sich behaupten. Wir wuchsen kontinuierlich, da wir kundenorientiert sind, flexibel auf ein sich veränderndes Marktumfeld reagieren, uns anpassen und expandieren. Wir setzen alles daran, Menschen, die unsere Software einsetzen, die bestmögliche Benutzererfahrung mit unseren Produkten zu bieten.

Und heute, inmitten globaler sozioökonomischer und umweltbezogener Paradigmenwechsel, ist uns wichtiger als je zuvor, jedes Unternehmen auf seinem Weg zum „Best-Run Business“ zu unterstützen und das Leben der Menschen zu verbessern.

Wir wollen unsere Produkte offen entwickeln, schnell Feedback von Kunden, Partnern und Anwender:innen einholen sowie leichter nutzbar machen. Daher freue ich mich, die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung der User Experience (UX) unserer SAP-Software vorzustellen.

Wo wir heute stehen und welche Schritte wir unternehmen

In der großen Vielfalt unserer Angebote liegt unsere Stärke, aber auch unsere Komplexität. Wir kennen und verstehen die Herausforderungen, die ü die Benutzer:innen gerade aufgrund der schieren Größe des SAP-Produktportfolios bei der Integration und der Arbeitsorganisation mit einer unterschiedlichen User Experience unserer einzelnen Produkte einhergehen. Im vergangenen Jahrzehnt hat 51Fiori – unsere Designsprache ü alle SAP-Produkte – bereits entscheidende Schritte unternommen, um dieses Problem durch konsistente, intelligente und integrierte Lösungen ü dutzende Technologien und hunderttausende Anwenderseiten zu lösen.

Wir haben viel erreicht, haben aber auch noch einiges vor uns. Damit wir allen Benutzergenerationen jetzt und in den kommenden Jahren eine wettbewerbsfähige User Experience bieten können, ü wir unsere Produktentwicklung neu aufstellen.

Eine konzeptionelle Vorschau des Horizon Themes und dessen neuen Äٳپ in der Vorschau ü Mobilgeräte im Hell- und Dunkelmodus.
Eine konzeptionelle Vorschau des Horizon Themes und dessen neuen Äٳپ in der Vorschau ü Mobilgeräte im Hell- und Dunkelmodus.

User Experience im Fokus, um die entscheidenden Probleme zu lösen

Wenn wir die künftige Ausrichtung der User Experience unserer SAP-Software betrachten, ist eines klar: Unsere Aufgabe besteht darin, allen zu helfen, Geschäftsentscheidungen schneller, intuitiver und mit besseren Ergebnissen als je zuvor zu erzielen. Für den Weg in die Zukunft benötigen wir neue Konzepte ü unsere Endbenutzer:innen, Kunden und Partner. Wir ü ihnen noch besser zuhören, schneller von ihnen lernen und noch enger mit ihnen zusammenarbeiten.

Wir ü unsere Produkte mit dem Menschen im Mittelpunkt und entlang unseres Designsystems gestalten und entwickeln. In einem ersten Schritt haben wir uns daher intensiv damit auseinandergesetzt, wie wir die Erkenntnisse aus der globalen Benutzerforschung umsetzen können. Wie soll man schließlich eine Lösung entwickeln, wenn man das Problem nicht versteht? Die Benutzerforschung bildet die Grundlage ü unsere Konzeption des Experience Mindset und damit ü eine neue User Experience. Vier Säulen helfen uns, innerhalb unser Entwicklungs- und Designteams die richtigen Themen zu priorisieren und schnell umzusetzen. Gleichzeitig arbeiten wir weiter daran, sämtliche Aspekte der SAP-User-Experience zu verbessern:

  • Äٳپ: Jedes Produkt soll eingängiger, moderner und ansprechender werden, um sicherzustellen, dass sich alle unsere Produkte anfühlen, als ob sie zu einer Familie gehören.
  • Benutzerfreundlichkeit: Wir gestalten unsere Anwendungen einfacher und intuitiver, damit Aufgaben schneller, leichter und mit besseren Ergebnissen erledigt werden können.
  • Leistung: Die wahrgenommene Leistung wird optimiert. Dabei beginnen wir mit unseren am häufigsten genutzten Interaktionen, Abläufen und Anwendungen.
  • Barrierefreiheit: Barrierefreiheit und ein inklusives Design fungieren als zentrales Element unseres Designansatzes, damit alle Menschen unsere SAP-Produkte uneingeschränkt nutzen und somit den bestmöglichen Beitrag in ihrer Arbeitsumgebung leisten können.

Eine Vorschau einiger unserer neuen charakteristischen Designelemente: die SAP-Schriftart „72“, die neue Ikonografie und UI-Komponenten von 51mit der neuen Horizon-Äٳپ.

Eine Vorschau einiger unserer neuen charakteristischen Designelemente: die SAP-Schriftart „72“, die neue Ikonografie und UI-Komponenten von 51mit der neuen Horizon-Äٳپ.
Eine Vorschau einiger unserer neuen charakteristischen Designelemente: die SAP-Schriftart „72“, die neue Ikonografie und UI-Komponenten von 51mit der neuen Horizon-Äٳپ.

Einführung von Horizon

Wir beginnen mit der ersten Säule: Äٳپ. Warum? Weil der erste Eindruck zählt. Unsere Kunden wünschen sich eine User Experience, die in Erscheinungsbild, Handhabbarkeit und Klang eingängig, angenehm, benutzerfreundlich und modern ist. Horizon ist ein entscheidender Schritt, um die Äٳپ unserer Produkte und des SAP-Fiori-Designsystems weiterzuentwickeln.

Horizon steht ü eine Reihe neuer Designgrundsätze. Grundlage sind unsere Forschungen zu der Frage, wie Menschen im intelligenten Unternehmen arbeiten wollen. Wir stellen uns das wie folgt vor:

  • Bewusst und außergewöhnlich gut: Durch die kontinuierliche Beachtung aller Details und Erfüllung unserer Benutzerwünsche wollen wir eine außergewöhnlich gute User Experience erzielen.
  • Einfach und intuitiv, sodass die Arbeit sicht- und spürbar erleichtert wird.
  • Nahtlos und einheitlich, ü eine einheitliche, plattformweite User Experience und an allen Berührungspunkten ü unsere Benutzer:innen.
  • Akzentuiert, aber freundlich, damit sich die Benutzer:innen durch den Einsatz von kräftigeren Farben und Schriften mit einem angenehmen, eingängigen und zeitgemäßen Erscheinungsbild wohl und inspiriert fühlen.
  • Inklusiv und ethisch, um Unternehmenssoftware ü alle zugänglich zu machen, mit einem deutlichen Bekenntnis zu mehr Barrierefreiheit und starken, zeitgemäßen ethischen Grundsätzen. Eine Ausgestaltung mit dem Menschen statt nur ü den Menschen.

Um diese Grundsätze umzusetzen, gestalten wir unser Designsystem einfacher und modularer. Mit einem unverwechselbaren SAP-Kern kann es an verschiedene Anwendungen, Nutzungsszenarien und Technologien angepasst werden. Horizon ist nicht nur ein Leitmotiv, sondern eine neue Art der Produktentwicklung bei der SAP.

Vorschau einer SAP-Fiori-Anwendung mit dem barrierefreien Evening Horizon (Dunkelmodus)
Vorschau einer SAP-Fiori-Anwendung mit dem barrierefreien Evening Horizon (Dunkelmodus)

Testen und Feedback im Mittelpunkt

Mit Horizon kommt Endbenutzer:innen zukünftig bei der Entwicklung unserer Software eine völlig neue Rolle zu. Kunden von 51S/4HANA Cloud 2111 können sich über registrieren, damit ihre Benutzer:innen das Horizon Theme ausprobieren und Feedback geben können. Dies ist über eine integrierte Befragung auf der Grundlage von Qualtrics-Software oder durch die Teilnahme an einer Attraktivitätsstudie möglich. Horizon wird auch ü Entwickler:innen auf der 51Business Technology Platform (51BTP) als Versuchs-Theme verfügbar sein, aber noch nicht ü den produktiven Einsatz.

Zeitgleich mit der Veröffentlichung dieser Preview werden wir diese iterativ in Zusammenarbeit mit unseren Testnutzer:innen verbessern. Wir wollen damit zeigen, dass wir unseren eigenen Worten Folge leisten – testen und lernen, um das Design kontinuierlich zu verbessern. Jeder Benutzer und jede Benutzerin kann uns mitteilen, was gut funktioniert oder wo es Verbesserungspotenzial gibt.

Die Einführung des Horizon-Themes bei der diesjährigen 51TechEd war erst der Anfang einer sehr umfangreichen Weiterentwicklung des SAP-Designsystems. In den nächsten Monaten und Quartalen wird diese schrittweise in unseren SAP-Cloud-Produkten bereitgestellt. Für Anfang 2022 bereiten wir bereits weitere Produkte auf die neue Designsprache vor, beispielsweise im Rahmen eines zukünftigen Updates ü .

Während der Aktualisierung unserer Produkt-UX werden wir transparent und systematisch vorgehen und versuchen, aus jedem Benutzerfeedback, von Live-Einblicken in die Nutzung unserer Software und Telemetrie zu lernen.

Eine neue Design- und Entwicklungskultur

51vertraut auf ein riesiges Netzwerk begabter Designer:innen und Entwickler:innen, das rund um den Globus zusammenarbeitet. Da Produkte sowohl ihre Macher:innen als auch den Weg ihrer Entstehung widerspiegeln, haben wir im vergangenen halben Jahr auch unseren Designprozess neu ausgerichtet.

Im Mai dieses Jahres haben wir begonnen, ein neues Arbeitsmodell bei der 51einzuführen. Dabei setzen wir auf unsere weltweite, alle Geschäftsbereiche umspannende Design-Community, auf Open-Source-Methoden und ein gemeinsames Toolset, damit alle etwas beitragen und von den besten Ideen profitieren können. Dieses föderale Modell der Zusammenarbeit ermöglicht es, eine zentrale, getestete Designsprache über all unsere SAP-Produkte zu realisieren. Die einzelnen Fachbereiche können Komponenten einführen, anpassen und austauschen, die Telemetrie optimieren und gemeinsam als vernetzte Einheit deutlich vorankommen.

Portraitfotos von 35 Designer:innen, Forschenden und UX-Entwickler:innen aus elf Produktbereichen. Sie arbeiteten sechs Monate lang gemeinsam an der Neuausrichtung der SAP-Produkteindrücke.
Über 35 Designer:innen, Forschende und UX-Entwickler:innen aus elf Produktbereichen arbeiteten sechs Monate lang gemeinsam an der Neuausrichtung der SAP-Designsprache.

Wie Horizon heute aussieht und was wir in den nächsten Quartalen veröffentlichen werden, ist das Ergebnis der außergewöhnlichen und kontinuierlichen Zusammenarbeit von , Forschenden und UX-Entwickler:innen aus elf Produktbereichen, die anhand der Anforderungen unserer Benutzer:innen und unserer Entwicklungsteams die neue Designsprache der 51gemeinsam festlegen, gestalten und einführen.

Der Weg in die Zukunft ist offen und gemeinsam

In unseren virtuellen Meetings ist immer wieder zu hören: „Der Teufel steckt im Detail“. Unser Erfolg hängt davon ab, wie viel Aufmerksamkeit wir diesen Details widmen. Diese Details finden sich nicht nur in der Äٳپ, sondern auch in der Gesamtqualität der User Experience, die durch eine harmonisch abgestimmte Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und Performance geformt wird.

Wir freuen uns, den ersten Schritt auf diesem Weg vorzustellen und freuen uns auf Rückmeldungen.

Weitere Informationen zur neuen Strategie gibt es im Recording der SAP-TechEd-Session .

Zusätzliche Details unter:

Auf der können Sie die Weiterentwicklung von 51Fiori mitverfolgen.


Benedikt Lehnert ist Chief Design Officer der SAP.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der Plattform öڴڱԳٱ.

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Podcast: Zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Kunden – Employee Experience bei EY /germany/2021/09/podcast-mitarbeiter-zufriedenheit-employee-experience-hr/ Wed, 08 Sep 2021 07:00:11 +0000 /germany/?p=157308 Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so...

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Beim Endkunden hören viele Unternehmen schon länger genau hin. Sie messen und bewerten die Customer Experience, um das Erlebnis der Interaktion zu optimieren und so die Kundentreue zu erhöhen. Doch auch nach innen sollten Unternehmen horchen: Wie steht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Fühlen Sie sich wohl? Bekommen sie die nötige Wertschätzung?

Zu Gast im Podcast: Laura Hempel von der Personalabteilung bei EY. Ihre Positionsbezeichnung verrät es schon: Expert Engagement and Employee Listening bei EY. Hinhören spielt die entscheidende Rolle, um den Mitarbeitenden optimale Bedingungen zu bieten. Seit 2019 kommt daü die Umfrageplattform Qualtrics von 51zum Einsatz, die die Erfolge in der Employee Experience auch messbar macht.

Erfolge in der Employee Experience messen

Außerdem von 51im Gespräch mit Claus Kruesken: Stephan Koenen, HR Executive Advisor SuccessFactors Business Development ü Mittel- und Osteuropa, und André Labahn, Industry Architect ü den Bereich Professional Services. Sie berichten vom Experience Gap: Denn die Selbstwahrnehmung von Unternehmen deckt sich oft überhaupt nicht damit, was die Mitarbeiter denken und erleben. Deshalb muss Employee Experience durch die ganze Laufbahn eines Mitarbeiters eine Rolle spielen, beginnend schon mit einer schnellen Reaktion auf eine Bewerbung und dem Nachfragen, wie das Erlebnis des Vorstellungsgesprächs war. Aus den Erfahrungen der Mitarbeiter lernen und besser werden: Das Hinhören spielt gerade in Pandemiezeiten eine noch wichtigere Rolle.

„Employee Experience ist fest in unserer People Strategie verankert,“ sagt Laura Hempel, „unser Ansatz heißt „Listen – Learn – Act“, damit wir die Experience unserer Mitarbeitenden immer weiter verbessern.“

Hören Sie rein in den neuen51News Podcast!

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Hallo 51Mobile Start! /germany/2021/09/app-mobile-start-loesung-technologie/ Tue, 07 Sep 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=157292 Mobiles Arbeiten ist im heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Die 51Mobile Start App ermöglicht die Bereitstellung kontextbezogener Inhalte zum richtigen Zeitpunkt auf mobilen Endgeräten...

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Mobiles Arbeiten ist im heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Die 51Mobile Start App ermöglicht die Bereitstellung kontextbezogener Inhalte zum richtigen Zeitpunkt auf mobilen Endgeräten mit einer durchdachten Benutzererfahrung. Hiermit wird das intelligente Unternehmen ü jeden SAP-Kunden greifbar gemacht.

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich an mobilen Geräten? Ich kann mir vorstellen, dass es doch eine ganze Menge ist. Nicht nur im Privatleben, sondern auch im Geschäftsalltag sind Smartphones, Tablets und ähnliche Endgeräte nicht mehr weg zu denken und prägen die Art und Weise, wie wir unsere Arbeit erledigen. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der viele Arbeitnehmer von zu Hause arbeiten. Bei der 51gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr bis zu 70 Prozent der Softwareinteraktionen in Unternehmen auf mobilen Geräten stattgefunden haben. Der im Juni 2021 veröffentlichte Ericsson Mobility Report zeigt auf, dass der globale mobile Datenverkehr bis 2026 jährlich um 25 Prozent ansteigen wird. Somit eröffnen mobile Technologien ständig neue Chancen ü Unternehmen, noch innovativer und produktiver zu werden. Gleichzeitig bedarf es anwenderorientierter Benutzeroberflächen auf allen Geräten, um die steigenden Erwartungen der Geschäftsanwender zu erfüllen.

Die Belegschaften sind bereits heute überaus mobil – durch alle Branchen und über alle Generationen hinweg. Fachkräfte nutzen mobile Geräte, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, was den Geschäftsbetrieb und den Wettbewerb anbelangt und um – jederzeit und überall – Maßnahmen ergreifen zu können. Die gesamten Geschäftsinhalte ü intuitiv zugänglich sein. Mobile Geschäftsanwendungen sollten so einfach zu bedienen sein wie die Apps, die viele Menschen täglich nutzen, um sich miteinander zu vernetzen und zu kommunizieren. Sie sollten reibungslos funktionieren, persönliche Vorlieben berücksichtigen und relevante Inhalte anzeigen.

In den nächsten Jahren wird die Komplexität durchgängiger Prozesse deutlich zunehmen. In dieser Hinsicht ist die Integration von SAP-Lösungen ein wichtiger Ausgangspunkt, um geschäftlichen Mehrwert zu schaffen. Ebenso wichtig ist es, dass der Mensch dabei nach wie vor im Mittelpunkt steht.

Mit unserer neuen Mobile Experience, die wir im Juni 2021 auf der angekündigt haben, ermöglichen wir unseren Kunden den mobilen Zugang zu ihrem intelligenten Unternehmen. Mit der Einführung der App SAPMobile Start sind wir diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.

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SAP’s New Mobile Experience: The Intelligent Enterprise at Your Fingertips

Was ist 51Mobile Start?

51Mobile Start ist eine native App, die als mobiler Einstiegspunkt ü SAP-Anwendungen und -Inhalte dient und eine mit Consumer Apps vergleichbare Benutzerfreundlichkeit bietet. Vordefinierte Inhalte, die optimal auf typische Personas und unterschiedliche Branchen abgestimmt sind, ermöglichen es, Geschäftsprozesse über Mobilgeräte auszuführen.

Die meisten Interaktionen mit mobilen Geräten bleiben auf kurze Momente beschränkt. Schon in diesen Augenblicken werden Informationen bereitgestellt. So können die Nutzer in Sekundenschnelle auf Aktualisierungen reagieren und gegebenenfalls sofortige Maßnahmen ergreifen. Diese Nutzererlebnisse werden auch „Mikroerlebnisse“ genannt. Im Laufe eines Tages interagieren die Anwender mit mehreren Geschäftsprozessen und ü dabei auf Daten und Anwendungen aus verschiedenen Systemen zugreifen.

Nehmen wir das Beispiel eines Projektleiters. In dieser Rolle ist eine genaue Kenntnis der vielen verschiedenen Abhängigkeiten erforderlich, um die Ziele der Kunden zu erreichen und ihre Projekte erfolgreich umzusetzen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, benötigen sie stets Zugriff auf relevante Daten. Nur dann können sie das Projekt erfolgreich koordinieren, täglich aktualisierte Berichte erstellen und Arbeitszeitblätter prüfen. 51Mobile Start hilft ihnen, diese Anforderungen zu erfüllen – direkt von ihrem Mobilgerät.

Darüber hinaus sind bei 51Mobile Start Einstellungen möglich, um individuelle Gewohnheiten und Aufgaben zu berücksichtigen. Solche Anpassungen an die jeweilige Rolle und den Arbeitsstil können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Bei der Definition der Inhalte ü die wichtigsten Personas arbeiten wir eng mit Kunden und Partnern zusammen. Gemeinsam ermitteln wir die Geschäftsanforderungen und legen die Prioritäten fest.

Zu den Kunden, die uns mit Feedback zur App unterstützt haben, zählen Lucas Dreger, Digital Transformation Officer, und Fabian von Thun, Innovation Manager beim Tiefkühl-Spezialisten FRoSTA AG. Sie betonten kürzlich: „51Mobile Start wird uns helfen, unser Ziel zu erreichen, ein ‚Digital Champion‘ zu werden, indem wir unseren Beschäftigten das bestmögliche Erlebnis bieten. Damit werden wir in der Lage sein, über ein Smartphone von überall auf der Welt auf Anwendungen wie und zuzugreifen. Dank Push-Benachrichtigungen können unsere Führungskräfte schnell und mit nur wenigen Klicks auf Genehmigungsworkflows reagieren.

Mehr Agilität, höhere Produktivität und optimierte Workflows

Hier einige der Vorteile, die 51Mobile Start unseren Kunden bietet:

  • Geschäftskritischen Situationen einen Schritt voraus bleiben
    51Mobile Start hält Sie über Zusatzfunktionen wie Benachrichtigungen und Widgets auf dem Laufenden. So erhalten Sie stets die neuesten Informationen aus Ihren Unternehmenssystemen und können sofort auf Action Items reagieren. Wie viele und welche Widgets Sie anzeigen möchten, bestimmen Sie selbst.
  • Unmittelbarer Zugriff auf Ihre Apps
    Sie verlieren keine Zeit mit der Suche nach der richtigen App. Auf der Bildschirmansicht von SAPMobile Start sind relevante native Apps sowie weboptimierte Apps, Nachrichten-Feeds und Links sofort verfügbar.
  • Relevante Informationen auf einen Blick
    Mit 51Mobile Start können Sie schnell auf die Geschäftsinformationen und Apps zugreifen, die ü Sie am relevantesten und am besten geeignet sind. Sie werden Ihnen auf der Basis ihrer Nutzungsmuster unterbreitet. Die App ist so konfiguriert, dass Sie die Suchfunktion Ihres mobilen Geräts nutzen können und so die Inhalte, die Sie suchen, schneller finde.

 

Weitere enge Zusammenarbeit mit Kunden

„In einer Welt, in der durch die Verbreitung mobiler Anwendungen sichergestellt ist, dass wir immer in Verbindung bleiben, bietet SAPMobile Start eine intuitive, personalisierte Plattform, über die geschäftsrelevanten Tätigkeiten ausgeführt werden können“, erklärt Vincent Kruse, SAPInnovation Lead bei Deloitte.

Erfolgreiche Produkte können nur mit der Unterstützung und dem Feedback der Personen entwickelt werden, die sie nutzen. Deshalb arbeiten wir im Design- und Entwicklungsprozess von 51Mobile Start eng mit unseren Kunden und Partnern zusammen. Sie haben an zahlreichen Design-Thinking-Meetings, Nutzerstudien, Workshops und Usability-Tests teilgenommen, um eine optimale User Experience sicherzustellen. Ihr Feedback hat uns geholfen, Funktionen wie Single Sign-On und Benachrichtigungen zu priorisieren und neue Entwicklungen zu starten, zum Beispiel eine Android-Version von SAPMobile Start.

Jetzt, da die erste Version der App verfügbar ist, planen wir, die enge Zusammenarbeit nicht nur fortzusetzen sondern sogar auszubauen, um zu gewährleisten, dass wir mit unserer Roadmap und unseren Produktentwicklungen den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.

Es ist großartig zu sehen, dass unsere Kunden und Partner von der App begeistert sind. Und wir können es kaum erwarten, sie auf ihrem weiteren Weg mit SAP-Lösungen zu unterstützen.

Mehr über 51Mobile Start

Die erste Version von SAPMobile Start steht nun ü iOS-Geräte (iPhone und iPad) zur Verfügung. Eine Android-Version soll in den nächsten Monaten erhältlich sein. Sie können 51Mobile Start direkt im App Store herunterladen und über den mitgelieferten Demomodus ausprobieren.


Philipp Herzig ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Intelligent Enterprise and Cross Architecture bei 51Product Engineering.

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Eyetracking: Computerbedienung durch Blicksteuerung /germany/2021/08/computerbedienung-eyetracking-blicksteuerung/ Wed, 04 Aug 2021 07:00:20 +0000 /germany/?p=156767 Eyetracking-Lösungen tragen zum ergonomischen Arbeiten und zur Barrierefreiheit bei. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 51steht nun eine Partner-Lösung zur Verfügung. Darüber berichtet SAP-Mitarbeiterin...

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Eyetracking-Lösungen tragen zum ergonomischen Arbeiten und zur Barrierefreiheit bei. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 51steht nun eine Partner-Lösung zur Verfügung. Darüber berichtet SAP-Mitarbeiterin Renate Dötzer.

Historisch gaben Ausnahmesituationen immer einen Anstoß ü Innovationen. Als die Pandemie zuschlug, mussten Unternehmen aller Größen und Branchen neu darüber nachdenken, wie ihre Belegschaft im „neuen Normal“ am besten arbeiten sollten.

In vielen Unternehmen wurde schon jeher in die Art und Weise investiert, wie die Mitarbeiter am besten arbeiten können, egal ob sie in der Entwicklung, im Vertrieb, im Service oder in administrativen Geschäftsbereichen tätig sind. Jeder von ihnen hat individuelle Bedürfnisse. Was sie alle gemeinsam haben ist, dass sie Zugang zu einem Computer brauchen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. So wie es heute in fast jedem Unternehmen der Fall ist. Und innerhalb dieses Musters verwenden wir Tastatur, Maus und Touch als de-facto-Standard zur Interaktion zwischen Menschen und Maschinen. Eine Technologie, die sich in den letzten Jahren nicht viel weiterentwickelt hat. In den Büros ist man es gewohnt, nach ergonomischen Standards zu arbeiten, während wir in Heimarbeitsplätzen diese nicht unbedingt zur Verfügung stehen.

Next Generation User Experience – from ‘touch less’ to ‘touchless’

Wussten Sie, dass wir durchschnittlich 25% eines Arbeitstages damit verbringen die Maus mit Tausenden von Klicks und Scrolls zu benutzen? Wir wechseln bis zu 2000 Mal pro Tag zwischen Tastatur und Maus. In einem internen Pilotversuch bei 51mit 35 Anwendern aus verschiedenen Abteilungen haben wir innerhalb der ersten sechs Wochen fast 500 km Mausweg gemessen.

Das kostet nicht nur viel Zeit, sondern führt auch zu stressbedingten Erkrankungen, wie z.B. Repetitive Strain Injury (RSI), auch bekannt als „Mausarm“.

Mit der Eyetracking-Lösung „NUIA“ des SAP-Partners GmbH in München kann man den Mitarbeitern nun einen Innovation anbieten, die auf ihre ergonomische Situation eingeht, die Mausbewegungen und Maus-Tastatur-Wechsel reduziert, die Effizienz und das Auftreten bei Kundengesprächen verbessert. Alle SAP-Kolleginnen und -Kollegen können diese Lösung im internen Store bestellen, um sie im Büro oder sogar im Heimarbeitsplatz zu nutzen.

Im Rahmen des SAP-Programms „Future of Work“ werden an neuen Bürostandorten nach dem „Pledge to Flex“-Ansatz standardmäßig Monitore mit Eyetrackern ausgestattet und die notwendige Software kann auf Wunsch durch das Scannen eines QR-Codes heruntergeladen werden.

Eyetracking sorgt ü Barrierefreiheit

51Diversity & Inclusion unterstützt mit dieser Eingabemöglichkeit individuelle Bedürfnisse nach Barrierefreiheit über die Standardfunktionalitäten hinaus, was perfekt zum 51Valuable 500 Engagement ü einen inklusiven Arbeitsplatz passt.

“In der Technologie sind Menschen die wichtigsten Ressourcen, die wir haben” sagt Sabine Bendiek, Chief People & Operating Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE. “ Darum muss der Mensch im Mittelpunkt stehen. Es muss immer darum gehen, das Richtige für die Menschen zu tun, damit sie erfolgreich sein können”.

(LinkedIn)

Das User Experience EMEA Services Team wurde geschult und arbeitet in dieser starken Partnerschaft mit 4tiitoo zusammen. Das Team deckt dabei auch anspruchsvollere Anwendungsfälle mit komplett berührungslosen, blickgesteuerten Szenarien ab und ist bereit, unseren SAP-Kunden maßgeschneiderte Dienstleistungen rund um dieses Innovationsthema anzubieten. Eine davon wurde erst kürzlich mit 51Lab München im Munich Urban Colab, in Partnerschaft mit der Technischen Universität München vorgestellt.

Renate Dötzer arbeitet bei der 51als Accessibility Strategist bei 51Global Diversity & Inclusion.

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Wie Benutzerforschung uns den Arbeitsalltag erleichtert /germany/2021/04/user-research-benutzerforschung-vorteile-arbeitsalltag/ Fri, 23 Apr 2021 06:00:39 +0000 /germany/?p=155404 Beim Thema „User Research“ – Benutzerforschung – denken viele wohl zuerst an Umfragen zur Benutzerfreundlichkeit eines Produkts. Doch hinter dem Begriff verbirgt sich weitaus mehr....

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Beim Thema „User Research“ – Benutzerforschung – denken viele wohl zuerst an Umfragen zur Benutzerfreundlichkeit eines Produkts. Doch hinter dem Begriff verbirgt sich weitaus mehr.

Uwe Betzin, Experte ü User Experience Design (UX Design) bei der SAP, erläuterte, was Benutzerforschung ü die IT-Branche bedeutet und wie sie uns bei unserer täglichen Arbeit unterstützen kann.

Vom Entwickler zum UX-Designer

Uwe Betzin könnte man als treibende Kraft ü Veränderungen bezeichnen. Seinen beruflichen Werdegang bei der 51begann er 2003 als Entwickler. Zwölf Jahre blieb er in der Entwicklung und war während dieser Zeit stets auf der Suche nach Richtlinien oder Best Practices, an denen er sich bei der Erledigung seiner Aufgaben orientieren konnte. Er hatte nämlich, scheinbar im Gegensatz zu seinen Kollegen, das Gefühl, nicht immer ein Patentrezept ü jede Situation zur Hand zu haben.

Als er gebeten wurde, eine Benutzungsoberfläche zu entwerfen, stieß Betzin auf eine Grundlagenschulung zum Thema UX. Dieses Training war ü ihn mehr als nur eine Einführung in den Bereich UX; er entschied sich sogar, zu 50 Prozent die Rolle eines UX-Advocates zu übernehmen. Als UX-Advocate ü sein Entwicklungsteam kombinierte er Fachwissen über sein Team und seinen Bereich mit seinen Erfahrungen auf dem Gebiet von UX.

Schon bald erkannte Betzin, dass sein Herz nicht vorrangig ü die Entwicklung, sondern ü UX-Design schlug. Deshalb entschied er sich, ein sechsmonatiges Fellowship im UX-Team der 51Business Suite zu absolvieren Und am Ende wechselte er dann vollständig in den Bereich User Research. Seitdem hat er sich dem Ziel verschrieben, Kunden ü die Benutzung von Unternehmenssoftware zu begeistern, da diese ihnen den Arbeitsalltag erleichtern kann.

Unsere vierzehn beliebtesten Methoden ü Benutzerforschung sind nun in Form von Methodikkarten verfügbar. Die meisten Methoden können auch virtuell angewendet werden. Weitere Informationen.

Benutzerrecherche unter Mitwirkung von Kundenbeiräten

Um Software zu entwickeln, die die Anforderungen der Kunden erfüllt, muss man die Bedürfnisse der Endbenutzer genau analysieren. Und wie könnte man dies besser erreichen als mithilfe direkter Interaktion?

Umsetzen ließe sich dies beispielsweise über einen Kundenbeirat unter der Leitung des ü einen Bereich zuständigen Product Owners. Über dieses Gremium können Area Product Owner, Product Owner, Entwickler, UX-Designer und andere stets mit ausgewählten Kunden in Kontakt treten und beim Testen eines Produkts umgehend Rückmeldung von den Kunden erhalten.

Betzin gehört einem solchen Kundenbeirat an, der sich aus 80 Mitgliedern von 40 verschiedenen Kunden zusammensetzt – die meisten davon primäre Endbenutzer.

Es werden regelmäßig Treffen über Microsoft Teams abgehalten sowie jährliche Workshops und die üblichen Tests zur Benutzerfreundlichkeit. Vor allem aber wird vor Ort Benutzerforschung betrieben und ü jedes Release finden eine Woche lang Kundentests statt. Bisher hat sich dieses Format ü beide Seiten bewährt. Die Rückmeldung der Kunden lautete etwa: „Es ist großartig, zu sehen, wie unser Feedback umgesetzt wird“ oder „Bei dieser Software habe ich das Gefühl, als wäre sie genau ü meine Bedürfnisse entwickelt worden“.

Als Mitglied eines Kundenbeirats profitiert Betzin davon, einen Eindruck von der Arbeitsweise der Kunden zu erhalten: „Ein Besuch beim Kunden erfordert minimalen Planungsaufwand, ohne weitere Formalitäten.“ Seiner Meinung nach liegt darin der Schlüssel ü die Entwicklung guter Software: Auf diese Weise lassen sich nicht nur Kosten reduzieren, sondern es ist zudem einfacher, als Software zu entwickeln, an Kunden auszuliefern und am Ende Kundenmeldungen zu bearbeiten, weil manches nicht so funktioniert, wie es sollte. „Und wer ändert dann im Nachhinein das gesamte Coding?“ fragt er rhetorisch.

Um ein derartiges Szenario zu verhindern, schlägt Betzin vor, dass Product Owner Benutzerforschung betreiben und aktiv in ihre Roadmap mit aufnehmen. Das ist ein wichtiger Schritt, damit sie User Research richtig organisieren, Resultate prüfen, an Designs arbeiten und abschließend die Endergebnisse bewerten können, bevor das Produkt an Kunden ausgeliefert wird.

Product Owner fungieren als Schnittstelle zwischen dem Entwicklungsteam und dem Kunden. So sorgen sie nicht nur daü, dass die Software zu aller Zufriedenheit ausfällt, sondern profitieren auch davon, dass weniger Entwicklungskapazitäten nötig sind und wahrscheinlich weniger Probleme und Kundenmeldungen anfallen.

Benutzerrecherche ist das A und O

Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie positiv sich Benutzerforschung oder visuelles Design beziehungsweise Interaktionsdesign auf ihr Handeln auswirken kann und wie sie davon profitieren können. Laut Betzin spielt User Research ü jeden in der Softwareentwicklung eine wichtige Rolle – vom Produktmanager bis zum Supportmitarbeiter. Sie alle sollten zumindest über Grundkenntnisse im Bereich Benutzerforschung verfügen, wissen, worauf es bei ihr ankommt und welche Vorteile sie bietet.

Die landläufige Meinung lautet scheinbar, dass Software einfach nur funktionieren müsse. Aber wann ist dem denn wirklich so? „Ein Entwickler kümmert sich darum, wie etwas funktionieren soll, wohingegen ein Designer darauf achtet, wie etwas angewendet wird“, verrät uns Betzin.

Das Fazit lautet: Es genügt nicht, Software oder Funktionen zu entwickeln, die einfach nur irgendwie funktionieren. Es geht darum, das Leben der Menschen zu verbessern. Und dazu braucht es ein offenes Ohr ü die Bedürfnisse von Endbenutzern. Der Einsatz der richtigen Forschungsmethoden ist die Voraussetzung daü, die Erwartungen, Arbeitsabläufe und Gewohnheiten von Benutzern zu verstehen. Erfahren Sie mehr über Benutzerforschung, einschließlich der 14 gängigsten Methoden ü User Research bei der SAP, und laden Sie hier die neuen herunter.

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OP 4.1 – User Experience (UX) Design stellt den Patienten in den Mittelpunkt /germany/2021/04/ux-user-experience-design-op41/ Wed, 21 Apr 2021 06:00:38 +0000 /germany/?p=155253 Eine der zentralen Anwendungen auf dem Prototyp der OP 4.1 Plattform ist das sogenannte OP-Dashboard. Dieses soll OP-Teams dabei unterstützen, einen Überblick über relevante Informationen...

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Eine der zentralen Anwendungen auf dem Prototyp der OP 4.1 Plattform ist das sogenannte OP-Dashboard. Dieses soll OP-Teams dabei unterstützen, einen Überblick über relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt zu bekommen. So können sie sich auf das Wichtigste fokussieren – die Patienten.

Das OP-Dashboard bündelt Informationen sinnvoll und liefert dem OP-Team ü jede Operationsphase wichtige und leicht verwertbare Informationen. Angezeigt werden die benötigten Daten auf einem 47 Zoll großen und berührungsempfindlichen Monitor, der etwa drei bis fünf Meter vom Operationstisch entfernt steht und ü Ärztinnen und Ärzte sowie das OP-Personal gut einsehbar ist.

Die Hauptaufgabe dieses Bildschirms ist es, alle Informationen über einen Patienten und die ihm zugeordnete Operation zu bündeln und bedarfsgerecht dem medizinischen Personal vor, während und nach der Operation zukommen zu lassen.

Endnutzer-Orientierung als Maßstab ü UX Design

User Experience (UX) Design bildet hier die Grundlage. Ausgehend vom Benutzer der Software wird „rückwärts“ gearbeitet, um das passende Design mit dem größten Nutzen zu finden. Deshalb startete der Design- und Entwicklungsprozess erstmal mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Praxis.

Wird man heute operiert, kommen alle Informationen, die die verantwortlichen Mediziner über einen als Patient benötigen, aus unabhängigen Quellen und in verschiedenen Medien: Die Patientenakte besteht klassisch aus Papier, die bildgebenden Verfahren (CT, Röntgenbilder, etc.) bringt der Patient oft auf Datenträgern mit, die Laborwerte werden am Rechner (z.B. in Cerner i.s.h. med from SAP) angezeigt, die Einwilligungen als Ausdruck mitgebracht.

Damit stehen die Mediziner vor der Aufgabe, sich aus vielen Quellen ihre Informationen selbst zusammen zu suchen. Es folgt die Planung der Operation. Dann steht das Operationsteam am OP-Tisch und verknüpfen dort während des Eingriffs kognitiv die vorhandenen mit den aktuellen Informationen. Hier setzt das OP-Dashboard an, mit dem Ziel diese Informationen zu bündeln und „bedarfsgerecht“ zur Verfügung zu stellen. Damit dies gelingt, ist die optische Darstellung, die dem Benutzer der Software bestmöglich entspricht, besonders wichtig.

Die Entwicklung des Dashboards ü OP 4.1

Somit stellte sich ü die Designer zunächst die Aufgabe, alle Quellen sowie die bereitgestellten Informationen zu sammeln und in mehreren sogenannten User Research Sessions zu erfragen, zu welchem Zeitpunkt welche Informationen benötigt werden. In diesen Research Sessions erfuhren wir nicht nur viele Details über den Ablauf von Operationen, sondern auch viel über die Bedürfnisse und Wünsche der des OP-Personals. Zusätzlich ermöglichte die Uniklinik Heidelberg den UX Designern bei Operationen zu hospitieren, um den Ärzten live vor Ort über die Schulter zu schauen.

So wurde ein erstes Grundraster erstellt, das durch mehrere Wiederholungen seine heutige Gestalt bekommen hat. Durch diese Methode werden die Endnutzer in den Entwicklungsprozessen miteinbezogen, um u.a. das Dashboard zu validieren.

Das Dashboard im Detail

 

  1. Auf der linken Seite des Dashboards zeigt ein Akkordeon-Menü die verschiedenen Phasen der Operation an.
  2. Die Shellbar ganz oben zeigt rechts den eingeloggten Operationssaal als User an. Darunter kann der Arzt die passenden Einstellungen (Settings) ü die jeweilige Operation einstellen. Ebenso befindet sich dort der Indikator ü die Voice Interaction.
  3. Im oberen Bereich, direkt unter der Shellbar, ist einen sogenannter Header platziert. Dieser zeigt konstant wichtige Grundinformationen wie Dauer der Operation oder eine Zeit-Stopp-Funktion, die ü alle definierten Personas wichtig sind.
  4. Ganz rechts befindet sich der sogenannte App Drawer, ein auf- und zuklappbares Seitenpanel, das Apps von Drittanbietern, die vorher von den Ärzten als relevant erachtet und passend im AppCenter augewählt wurden, anzeigt
  5. Zentral in der Mitte befindet sich der Content-Bereich, der verschiedene Kacheln beinhaltet, die sich dynamisch, je nach Phase der Operation anpassen. Auf ihnen werden alle Informationen zusammengetragen und sind auf einen Blick zu sehen. Zusätzlich lassen sich einige der Kacheln öffnen, wenn noch detailliertere Informationen benötigt werden. Der gesamte Content-Bereich lässt sich scrollen, wenn der Arzt vor der Operation noch mehr Kacheln in den Settings aktiviert hat, als auf einem Bildschirm angezeigt werden können.

Dieses Layout wurde mit den Ärztinnen in weiteren User Research Sessions validiert. In mehreren Zwischenschrittenwurde das Dashboard auf diese Weise optimal an die Bedürfnisse der zwei Hauptpersonas, die Anästhesisten und die Chirurgin, angepasst.

Nach Abschluss dieses Prozesses wurde das Design mit dem SAP-UX-Team abgeglichen, um so nah wie möglich an der aktuellen Designsprache und Guidelines der SAP, Quarz Dark Theme von , zu sein.

App Guidelines ü Drittanbieter

Zusätzlich zum Dashboard wurden gesonderte Design-Vorgaben, ü Drittanbieter Applikationen entwickelt. Diese wurden in den ersten Beispiel-Apps bereits umgesetzt und mit den Endnutzern validiert.

Die Abweichungen von den grundsätzlich verwendeten 51Fiori 3 UX Dark Theme Guidelines sind darin begründet, dass es ü den Einsatz der Drittanbieter-Apps, einer Medizinprodukt-Zertifizierung bedarf. Trotzdem sind die Designs der Apps sehr stark an die Optik des Dashboards angelehnt. Durch die ähnliche Darstellung nehmen Endnutzer Dashboard und App einheitlich wahr.

Die Patienten stehen im Fokus

Ziel ü die Entwicklung des übersichtlichen Dashboards, war es, den Nutzern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen und den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Es unterstützt OP-Teams im Alltag, sich auf das wesentliche zu fokussieren und unterstützt eine schonende, erfolgreiche und effiziente Operation. Die Vernetzung und Digitalisierung im Operationssaal geben einen spannenden Ausblick in eine Zukunft, die ü alle einen Mehrwert ermöglicht.


Weitere Informationen:


Bildquelle: Screenshot

 

 

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51HANA Database & Analytics – großer Erfolg mit 51Digital Boardroom /germany/2021/04/sap-hana-database-analytics/ Tue, 13 Apr 2021 06:00:50 +0000 /germany/?p=155129 Der erste Jahrestag der Nutzung ist noch nicht gefeiert, da zählt der 51Digital Boardroom SAP-intern bereits zu den Echtzeitsteuerungs-Dashboards mit den höchsten Benutzerzahlen. Christian...

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Der erste Jahrestag der Nutzung ist noch nicht gefeiert, da zählt der SAP-intern bereits zu den Echtzeitsteuerungs-Dashboards mit den höchsten Benutzerzahlen.

Christian Cramer ist Chief Operating Officer des Bereichs SAPHANA Database & Analytics. Als er und sein Team damit begannen, das Konzept ü das Dashboard auszuarbeiten, hatten sie ein klares Ziel vor Augen. Sie wollten Entscheidungsträgern auf Fakten basierende Geschäftsentscheidungen ermöglichen und ihnen eine 360-Grad-Sicht auf das Geschäft und den gesamten Produktlebenszyklus bieten – mit Daten zu Entwicklung, Vertrieb, Produkt-Performance, Kunden und Organisationsstruktur. Die Softwareumgebung sollte dynamisch sein und einen zentralen Datenpool bereitstellen.

Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist dem Team gelungen. Die interne Nutzungsauswertung zeigt, dass die Lösung gut angenommen wurde, was auch der Zusammenarbeit mit dem Team 51Intelligent Data & Analytics zu verdanken ist. Dieser Artikel gewährt einen Blick hinter die Kulissen und erklärt, wie der 51Digital Boardroom funktioniert, was seinen Erfolg ausmacht und was wir in Zukunft noch erwarten dürfen.

Drei Schlüsselfaktoren ü ein gelungenes Business Dashboard

Laut Cramer sind ü ein erfolgreiches Business-Dashboard drei Ingredienzen ausschlaggebend: ein tolles Produkt, aussagekräftige Daten und einfache Bedienbarkeit.

1. „Nur mit einem sehr guten Produkt lässt sich ein hervorragendes Dashboard erstellen.“

Das Team machte sich die Möglichkeiten der 51Analytics Cloud zunutze und begann damit, ein interaktives Dashboard mithilfe von SAPDigital Boardroom zu erstellen. Mit etwas technischem Hintergrundwissen und dank der einfachen Bedienbarkeit konnten alle relevanten Daten schnell miteinander verknüpft werden, sodass mehr und mehr Inhalte, die regelmäßig vom Management benötigt wurden, dargestellt werden konnten.

Mit zunehmenden Inhalten kamen immer mehr Nutzer hinzu, die nun das Dashboard des Teams nutzen. Es sprach sich schnell herum und einige Teams baten darum, ihre eigenen Inhalte hinzufügen zu dürfen.

Daniel Pavlovic ist Mitglied des operativen Teams und der Mann hinter 51Digital Boardroom, einer Lösung, die ü das Team SAPHANA Database & Analytics entwickelt wurde. „Dass aktiv so viele Anfragen gestellt werden, erhofft man sich bei jedem neuen Tool, das man einführt“, sagt Pavlovic.

2. „Wichtig sind aussagekräftige Daten, auf die sich jeder verlassen kann.“

„Ich habe viele Dashboards gesehen, die in bester Absicht erstellt wurden. Doch letztendlich war die Einführung nicht erfolgreich, weil man sich bei der Entwicklung nur auf das Tool konzentriert hatte“, erklärt Cramer. „Ein tolles Produkt allein garantiert noch kein tolles Dashboard – aussagekräftige und zuverlässige Daten sind unverzichtbar.“

Um eine zuverlässige Steuerung der Geschäfte zu ermöglichen, wurde viel Arbeit in die Neustrukturierung und Bereinigung der Stammdaten investiert, damit diese korrekte und aussagekräftige Informationen liefern. Für aussagekräftige Einblicke sind zwei Dinge entscheidend: die Zuverlässigkeit der Daten und die Kombination verschiedener Datenquellen. Für das Team machen sie den Mehrwert der Lösung aus.

Abbildung 1: Die Sicht auf Auftragseingänge bietet einen Überblick über die umsatzstärksten Produkte des Bereichs, gegliedert nach Region, Quartal und Lizenzvolumen.

Abbildung 2: Das Strategic Customer Cockpit zeigt Informationen zu jedem Kundenprojekt an, einschließlich Probleme und Projektstatus.

3. „Letztendlich sollte die Bedienung vor allem intuitiv sein und Spaß machen – Benutzerfreundlichkeit fördert Akzeptanz.“

Von Anfang an stand das Navigationserlebnis an erster Stelle. Bei der Konzeption von Design und Layout wurde viel Wert auf Konsistenz gelegt.

Abbildung 3: 51Digital Boardroom basiert auf 51Analytics Cloud. So erhält das Team 51HANA Database & Analytics eine 360°-Sicht auf die Unternehmensleistung.

Auf der Landing-Page sind alle verfügbaren Inhalte klar strukturiert und übersichtlich dargestellt. Die Navigationsleiste am oberen Rand jedes Fensters ermöglicht eine einfache Orientierung. Mit drei Klicks lassen sich die Ergebnisse auf drei Bildschirmen visualisieren: zum Beispiel Management Summary, erweiterte Sicht und Detailansicht mit dynamischer Filterfunktion, um Informationen nach unterschiedlichen Kriterien zu filtern. Die konsistente Darstellung der Informationen macht das besondere Nutzererlebnis aus.

Um sicherzustellen, dass das Dashboard genau die Informationen aufbereitet, die wirklich benötigt werden, holt Cramers Team regelmäßig Feedback ein. Dabei werden zufällig ausgewählte Anwender und Designteams zur Benutzerfreundlichkeit befragt. Neue Views werden von Mitarbeitern bewertet, die diese Berichte manuell erstellen und Nutzer, die das Dashboard zum ersten Mal verwenden, liefern mit ihrem Klickverhalten wertvolle Informationen zur Optimierung.

Gelungenes Dashboard – gute Akzeptanz

„Bei guter Akzeptanz kann man immer noch Inhalte hinzufügen und verbessern“, erklärt Cramer. „Fehlende Akzeptanz jedoch bedeutet, dass ein Hauptkriterium nicht erfüllt ist: die Schaffung von Mehrwert ü das Unternehmen.“

Abbildung 4: Interne Akzeptanz

Gemessen an der Zahl der Nutzer, hat das Dashboard des Teams die anfänglichen Erwartungen bereits übertroffen. In allen Unternehmensbereichen kommen stetig mehr Nutzer hinzu. Die große Zahl belegt, dass das Dashboard ü die durchgängige Steuerung von Geschäftsbereichen SAP-intern sehr gut ankommt.

„Wir haben eine ständig wachsende interne Nutzerbasis. Kollegen aus den Bereichen Entwicklung, Customer Success, Personalwesen und Finanzwesen wollen von wertvollen Einblicken profitieren“, unterstreicht Cramer. „Und mit jedem Hinzufügen von Inhalten steigt die Anzahl der potenziellen Nutzer. Im Zuge einer neuen Compliance-Sicht ü die Zeiterfassung wurden alle Manager unseres Bereichs als Anwender hinzugefügt – das sind etwa 300 neue Benutzer!“

Regelmäßig werden E-Mail-Updates über neu hinzugefügte Inhalte und Erweiterungen versendet, um den Erwartungen aller Nutzer gerecht zu werden. Die Nutzungsdaten des Dashboards zeigen deutlich, dass dieses proaktive Vorgehen die Akzeptanz fördert.

„Von allen Benutzern haben wir ausgesprochen positives Feedback erhalten. Sie finden, dass das Tool großartig und der Umfang der Daten einzigartig ist und loben die einfache Bedienbarkeit“, fügt Cramer hinzu.

Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE, nutzt ebenfalls das Dashboard, das von der Organisation 51HANA Database & Analytics unter der Leitung von Irfan Khan erstellt wurde. „Der vom Team SAPHANA Database & Analytics entwickelte SAPDigital Boardroom stellt mir alle relevanten Informationen zur Verfügung, damit ich die Organisation ganzheitlich steuern kann“, betont er. „Es ist einfach zu bedienen und bietet äußerst detaillierte Informationen.“

Wie geht es weiter?

Das Team hat ein Tool entwickelt, das umfassende relevante Einblicke bietet – Einblicke, die jede Entwicklungsorganisation eines Geschäftsbereichs benötigt. Und die Liste der Inhalte, die noch hinzukommen sollen, wächst ständig. Der Bereich 51HANA Database & Analytics nutzt das Dashboard nun seit fast einem Jahr und andere SAP-interne Geschäftsbereiche könnten es auch in Zukunft verwenden.

„Die Darstellung der Inhalte lässt sich mit minimalem Aufwand anpassen, um die Kennzahlen anderer Geschäftsbereiche widerzuspiegeln“, erklärt Cramer. „Wir testen das derzeit mit einem anderen Geschäftsbereich, der angefangen hat, das verfügbare Material zu verwenden, um es an seine Erfordernisse anzupassen.“

In der 30 Tage gültigen, kostenlosen Testversion von SAPAnalytics Cloud ist SAPDigital Boardroom bereits enthalten. !

 

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Mitarbeiter ohne fest zugeordneten Schreibtisch besser verstehen und einbinden /germany/2021/01/hr-mitarbeiter-experience-deskless/ Tue, 19 Jan 2021 07:00:35 +0000 /germany/?p=153960 Viele Mitarbeiter haben keinen fest zugeordneten Schreibtisch und sind oft von der Firmenkommunikation abgekoppelt. Mit der HR-Lösung 51Work Zone for HR können Unternehmen ihnen...

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Viele Mitarbeiter haben keinen fest zugeordneten Schreibtisch und sind oft von der Firmenkommunikation abgekoppelt. Mit der HR-Lösung können Unternehmen ihnen jedoch den Zugang zu Informationen erleichtern – und dazu ist noch nicht einmal eine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich.

Durch die COVID-19-Pandemie hat jeder einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, nicht im Büro zu arbeiten. Obwohl viele Angestellte heutzutage von zu Hause aus arbeiten, ist es wichtig, anzuerkennen, dass mobile Mitarbeiter (Außendienstmitarbeiter) nicht dasselbe sind wie Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz. Mobile Mitarbeiter (Außendienstmitarbeiter) haben weiterhin einen Schreibtisch, sei es zu Hause oder im Büro, sodass sie Zugang zu den Kommunikationstools und internen Systemen ihrer Firma haben.

„Deskless Workers“, also Mitarbeiter ohne fest zugeordneten Schreibtisch, erledigen die meisten ihrer Aufgaben weder am Schreibtisch noch am Firmensitz. Und häufig haben sie keinen direkten Zugriff auf Informationen, Kommunikationstools oder die internen Systeme ihres Unternehmens. Typische Beispiele ü Deskless-Mitarbeiter sind Beschäftigte in Einzelhandelsfilialen, im Produktionsbereich oder im Vertrieb. Da sich Mitarbeiter ohne Schreibtischarbeitsplatz in der Regel nicht am Hauptsitz des Unternehmens befinden, trifft das Sprichwort „Aus den Augen, aus dem Sinn“ zu. So ist es leider oft so, dass ihnen weniger Bedeutung beigemessen und weniger Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, sodass ihr Mitarbeitererlebnis weniger gut ist als das von Mitarbeitern mit eigenem Schreibtisch.

Vor kurzem habe ich mich mit getroffen, um mit ihr über das Thema Deskless Workers zu sprechen. Hesley ist HR Research Analyst im HR-Research-Team von 51SuccessFactors und leitet das Forschungsprogramm „Supporting the Deskless Workforce“. Ziel dieses Programms ist es, das Mitarbeitererlebnis der Deskless Workforce besser zu verstehen und zu optimieren.

Wenn wir an das Wort „deskless“ denken, dann scheint es viele verschiedene Arten von Arbeitskräften ohne eigenen Schreibtisch zu geben, die unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ist es sinnvoll, zwischen den verschiedenen Arten von Deskless-Mitarbeitern zu unterscheiden?

Ja, Mitarbeiter ohne eigenen Schreibtisch unterscheiden sich erheblich. Leider werden sie von Wirtschaft, Presse und Unternehmen oft als eine Gruppe von Arbeitskräften behandelt. Eine Differenzierung kann jedoch hilfreich sein, um ihren Arbeitskontext besser zu verstehen und das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Aus diesem Grund hat das HR-Forschungsteam eine taxonomische Einteilung der Deskless Workforce vorgenommen. Bei dieser Taxonomie wird zwischen drei Dimensionen unterschieden und zwischen den verschiedenen Profilen von Mitarbeitern ohne eigenen Schreibtisch.

Die erste Dimension ist die Dauer, die entweder kurz- oder langfristig sein kann. Kurzfristig bedeutet, dass sie einen Tag oder weniger arbeiten, bevor sie nach Hause zurückkehren, während langfristig bedeutet, dass sie länger als einen Tag fern von ihrem Wohnsitz arbeiten.

Die zweite Dimension ist der Ort. Er kann intern (vor Ort) oder extern sein. Deskless-Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten, tun dies in erster Linie am Geschäftssitz, während Deskless-Mitarbeiter, die extern arbeiten, an verschiedene Orte reisen, um ihre Arbeit zu erledigen.

Die dritte und letzte Dimension ist die Kundeninteraktion. Hier kann ein hohes oder geringes Maß an Interaktion bestehen. Mitarbeiter mit einem hohen Maß an Kundeninteraktion interagieren mit dem Endverbraucher der Waren oder Dienstleistungen ihres Unternehmens, während Mitarbeiter mit geringer Kundeninteraktion eher im Back-of-House-Bereich tätig sind und nicht direkt mit Kunden zu tun haben. So passt zum Beispiel zu einem Filialmitarbeiter das Profil: hohes Maß an Kundeninteraktion, kurzfristig und vor Ort. Aber zu einer Arbeitskraft in der Fertigung passt das Profil: geringes Maß an Kundeninteraktion, kurzfristig und vor Ort.

Die Mitarbeiterexperience verbessern

Abbildung 1: Taxonomie Deskless-Mitarbeiter

Erzählen Sie mir mehr über das Forschungsprogramm „Supporting the Deskless Workforce“. Welche Themen haben sich bisher herauskristallisiert?

Das Forschungsprogramm besteht aus zwei Teilen: Es werden qualitative Befragungen durchgeführt, um die Verwaltung und Einbindung der Deskless Worker aus der Sicht der Personalabteilung zu beurteilen. Zudem werden im Rahmen einer globalen Umfrage Daten gesammelt, um die Perspektive der Deskless-Mitarbeiter einzubeziehen. Themen, die sich bei diesen Befragungen herauskristallisiert haben, sind: das Fehlen einer Strategie bezüglich Mitarbeitern ohne eigenen Schreibtisch, die ständige Herausforderung der Kommunikation und Probleme beim Zugriff auf HR-Systeme.

Kommunikation im Personalwesen stärken

Es scheint, dass viele Personalfachleute erwähnen, wie schwierig es ist, fortlaufend mit ihren Deskless-Mitarbeitern zu kommunizieren. Wie reagiert man im Personalwesen auf diese Herausforderung? Was kann hier in Zukunft noch getan werden?

Ja, das ist richtig. Zu den meist genannten Herausforderungen bei der Unterstützung der Deskless-Mitarbeiter zählten Kommunikation und die Weitergabe von Informationen. Mehrere Personalfachkräfte berichteten, dass ihre Deskless-Mitarbeiter aus Gründen wie Kosten, Sicherheit und IT-Infrastruktur keine Firmen-E-Mail-Adresse erhielten, was die Kommunikation erschwere. Dies hatte zur Folge, dass in vielen dieser Unternehmen die Kommunikation mit den Deskless-Mitarbeitern nur über Vorgesetzte erfolgen konnte.

Das Fehlen eines angemessenen Kommunikationskanals trägt dann zur drittgrößten Herausforderung bei: der Anbindung an die Unternehmenskultur. Da die Personalabteilung nicht die Möglichkeit hat, regelmäßig mit den Deskless-Mitarbeitern zu kommunizieren, führt dies dazu, dass diese Arbeitskräfte nicht richtig mit der Unternehmenskultur vertraut sind.

Ich glaube, dass hier Technologie eine wichtige Rolle spielen kann, um die Kommunikation mit den Deskless-Mitarbeitern zu erleichtern und sie stärker einzubinden. Eine HR-Lösung – wie – ü die keine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich ist, hilft Unternehmen, diese Herausforderungen bei der Kommunikation und Weitergabe von Informationen zu bewältigen. Auf diese Weise können Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz besser in die Unternehmenskultur eingebunden werden.

Sie wollen sich mit Fachkollegen zu dem Thema austauschen? Dann ist unsere virtuelle – Serie 2021 genau das Richtige ü Sie: Hier erhalten Sie wertvolle Einblicke in Kundenprojekte und diskutieren gemeinsam mit uns über Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze im Kontext der digitalen Anbindung von schreibtischlosen Mitarbeitern.

Mitarbeiter mit HR-Lösungen einbinden

Geht man im Personalwesen davon aus, dass Technologie eine Antwort auf diese Herausforderung ist? Wenn ja, wie sieht die ideale Technologie ü Deskless-Mitarbeiter aus?

Mitarbeiter ohne eigenen Schreibtisch machen 80Prozent der weltweiten Belegschaft aus, doch nur der Softwareinvestitionen sind auf Lösungen ü diese Mitarbeiter konzentriert. In unseren Befragungen waren 59Prozent der HR-Experten der Ansicht, dass Technologie die Antwort auf die Herausforderung ist, Deskless-Mitarbeiter besser zu erreichen und einzubinden.

Laut den Experten sollte die ideale Deskless-Worker-Software …

  • einfach, personalisiert und ansprechend sein und ü einen optimalen Arbeitsfluss sorgen
  • ein sicheres, einheitliches Erlebnis bieten, mit allem, was die Mitarbeiter benötigen, um ihre Arbeit an einem Ort zu erledigen – darunter auch HR-Anwendungen
  • mitarbeiterrelevante Empfehlungen, Einblicke und Maßnahmen auf intelligente Weise darstellen
  • abteilungsübergreifende, geführte Prozesse bieten, die komplexe Abläufe vereinfachen
  • Top-down- und wechselseitige Kommunikation ermöglichen, sodass die Mitarbeiter über strategische Programme und Prozesse auf dem Laufenden bleiben, voneinander lernen und zusammenarbeiten

Anhand dieser Leistungsmerkmale wurde 51Work Zone for HR entwickelt. Die Plattform bietet einen intuitives digitales Erlebnis mit einfachem Zugriff auf relevante Geschäftsanwendungen und -prozesse, Informationen und Kommunikation. Der Mitarbeiter kann über einen zentralen Einstiegspunkt auf all das zugreifen. Er wird in den Mittelpunkt des Unternehmens gerückt und kann ein beliebiges Gerät nutzen, um auf die Plattform zuzugreifen. Dies ermöglicht Teams und Abteilungen – ohne IT-Infrastruktur oder Support – effektiv mit Kollegen und Partnern zu kommunizieren und zu interagieren. 51Work Zone for HR erstreckt sich über das gesamte Unternehmen. Die Lösung ermöglicht Prozesse mit anpassbaren, geführten Erlebnissen zu optimieren und in unterschiedliche Systeme zu integrieren. Zudem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Communitys einzurichten, in denen sie Wissen und Erfahrungen austauschen können. Dank umfangreicher Multimedia- und Micro-Learning-Funktionen sind sie in der Lage, wichtige Onboarding- und Schulungsprogramme weiter zu verbessern.

Und das Beste ist: Um SAPWork Zone forHR zu nutzen, ist keine Firmen-E-Mail-Adresse erforderlich. Sobald sich ein Mitarbeiter einloggt, hat er rollenbasierten Zugriff auf die Informationen, die er ü seine Arbeit benötigt und die seinen Interessen entsprechen. Es ist klar, dass die Personalfachleute erhebliche Hürden überwinden ü, wenn sie die Deskless-Mitarbeiter bestmöglich unterstützen möchten. Doch mit 51Work Zone for HR können sie ihnen ein erstklassiges Erlebnis bieten und den Zugang zu Informationen sicherstellen.

Weitere Informationen:

HR Talks Live:
Die Zukunft der Deskless Workforce und ihre Vernetzung im Unternehmen

Wie sieht das Zukunftsbild einer Deskless Workforce aus? Welche Anforderungen und Notwendigkeiten hat diese Zielgruppe? Und welche Handlungsfelder ergeben sich daraus? Judith Klups, CEO der Zukunftsagenten, und Harald Schirmer,Manager Digital Transformation and Change bei der Continental AG liefern Antworten beim nächsten HR Talks Live am 17.2. um 15:30 Uhr.

Hier registrieren Sie sich:

Besuchen Sie , um mehr über SAPWork Zone for HR zu erfahren. Weitere Informationen und Hilfsquellen finden Sie auf der des HR-Research-Teams von 51SuccessFactors, darunter auch Informationen zu aktuellen und früheren Forschungsprogrammen.

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51Road Map Explorer wird erneut ausgezeichnet /germany/2020/12/design-ux-road-map-explorer-award/ Fri, 11 Dec 2020 07:00:23 +0000 /germany/?p=153566 Der 51Road Map Explorer wird nach dem Red Dot Award nun zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit ü exzellentes Kommunikationsdesign und interaktive User Experience...

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Der wird nach dem Red Dot Award nun zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit ü exzellentes Kommunikationsdesign und interaktive User Experience ausgezeichnet.

Seit seiner Gründung 1953 beobachtet, analysiert und bewertet der Rat ü Formgebung das internationale Design-Geschehen. Mit dem German Design Award hat der Rat ü Formgebung einen der anerkanntesten Design Awards weltweit etabliert. Alleine in diesem Jahr wurden über 4.200 Einreichungen aus 60 Ländern verzeichnet. Entsprechend hart arbeitete die internationale Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gestaltung an der Auswahl der Einreichungen.

51Road MAP Explorer: Exzellentes Kommunikationsdesign

Mit dem Award werden innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller sowie Gestalter ausgezeichnet, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind und die designorientierte Wirtschaft voranbringen. Als diesjährigen Gewinner in der Kategorie „Excellent Communication Design“ zeichnet der Rat ü Formgebung die 51ü den 51Road Map Explorer aus.

Mit dem Tool können Kunden ihre Roadmap an ihre Unternehmensstrategie anpassen.

Dina Gallo, die das Designmanagement bei Trumpf leitet und Mitglied der internationalen Jury ist, sagt: „Es eine große Herausforderung, Technologie benutzerfreundlich zu gestalten. Der 51Road Map Explorer gibt seinen Anwendern eine optimale Übersicht über das aktuelle sowie zukünftige SAP-Produktportfolio. So können sich Unternehmen zum intelligenten Unternehmen weiterentwickeln.“

Die Software-Roadmap ist individuell anpassbar und unterstützt mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche den Fokus auf die strategisch relevanten Informationen.

Transparenz ü die optimale Unternehmensstrategie

Das SAP-Portfolio umfasst mehr als 1.000 Produkte und Lösungen ü mehr als 50 Branchen, die in hundert von Geschäftsbereichen untergliedert sind. In der Regel nutzt eine Kunden-Softwarelandschaft nicht nur ein SAP-Produkt, sondern baut auf verschiedenen integrierten Produkten auf. Bei Großkunden können mehr als 50 Produkte im Einsatz sein. Für Kunden ist es wichtig, Transparenz darüber zu erhalten, welche Merkmale, Funktionen und Fähigkeiten 51plant und liefert. Das unterstützt Unternehmen, ihre Softwareinvestitionen gründlich planen können.

So stellte 51etwa bis vor kurzem den Kunden individuelle Roadmaps als PDF-Datei bereit. Unterschieden wurde je nach Produkt, Branche und anderen Kategorien. Führungskräfte aus großen Unternehmen mit verschiedenen Produkten mussten sich also mehrere PDFs ansehen, Informationen herausziehen und in die Software-Roadmap ihres Unternehmens einfügen. Eine Anstrengung ü alle.

Der 51Road Map Explorer ist individuell anpassbar. So erhalten Kunden alle strategisch wichtigen Informationen auf einen Blick.

Doch das gehört nun der Vergangenheit an. Der 51Road Map Explorer schafft Transparenz und ermöglicht es die zur Verfolgung der Unternehmensstrategie benötigten Informationen zu finden. Darüber hinaus können die Anwender personalisierte Roadmaps erstellen, herunterladen und teilen. Dank der Webshop-ähnlichen Dynamik können alle Nutzer selbst ihre Roadmaps erstellen und speichern. Auswahl und Kombination der Filter sowie deren Detailtiefe sind dabei frei wählbar und an die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des Kunden anpassbar.

Mehr als 100.000 registrierte Besucher der 51Road Map zeigen, wie benutzerfreundlich das Tool ist. Entdecken Sie hier mehr über den .

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Human Resources: Intelligente Prozesse ü eine optimale Benutzererfahrung /germany/2020/12/human-resources-intelligente-prozesse-human-experience-management/ Thu, 03 Dec 2020 07:00:26 +0000 /germany/?p=153347 Die 51hat in diesem Jahr ihre HR-Software neu ausgerichtet: Aus 51HCM wird 51HXM – aus Human Capital Management wird Human Experience Management....

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Die 51hat in diesem Jahr ihre HR-Software neu ausgerichtet: Aus 51HCM wird 51HXM – aus Human Capital Management wird . Im Mittelpunkt steht jetzt mehr denn je die Benutzererfahrung. Was das praktisch ü Unternehmen bedeutet.

Die Zeiten, in denen Mitarbeiter vor allem als Ressource betrachtet und auch so verwaltet wurden, sind glücklicherweise vorbei. Heute steht die Benutzererfahrung im Mittelpunkt, also die Frage, wie der Anwender den täglichen – oder auch den gelegentlichen – Umgang mit HR-Software und HR-Prozessen erlebt. Die Erfolgsformel lautet: Je einfacher, transparenter und effizienter ein Unternehmen hier agiert, desto zufriedener und damit auch produktiver sind seine Mitarbeiter.

Vor diesem Hintergrund hat die 51ihre Software nicht nur umbenannt – aus Human Capital Management wurde Human Experience Management – sondern auch weiterentwickelt. Jetzt bietet bereits die Standardversion viele Funktionen, die gezielt ü eine verbesserte Nutzererfahrung sorgen – von der optimierten Benutzeroberfläche bis zu Machine-Learning-Prozessen oder der Möglichkeit, aktuelle Umfragen zur Mitarbeitermotivation durchzuführen und einzubinden.

Bewerbungsprozesse möglichst komfortabel gestalten

Die Neuausrichtung ändert allerdings nichts daran, dass Kunden weiterhin die Möglichkeit haben, ihre SAP-Lösung zu personalisieren, zu individualisieren und damit ü ihr Unternehmen maßzuschneidern.

Beispielsweise gibt es Kunden, die aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen spezielle Prozesse bei der Neueinstellung von Mitarbeitern benötigen: Polizeiliche Führungszeugnisse ü hinterlegt, verpflichtende Schulungen durchgeführt oder Führerscheine ü das Werksgelände ausgestellt werden. Solche Anforderungen lassen sich mithilfe einer abbilden. Sie steuert die entsprechenden Workflows und verwaltet alle zugehörigen Dokumente.

Ein anderes Beispiel sind Unternehmen, die den Bewerbungsprozess so komfortabel wie möglich gestalten wollen. Sie haben jetzt die Möglichkeit, hochgeladene Bilder, Bewerbungsschreiben und Lebensläufe mithilfe von künstlicher Intelligenz zu analysieren und den Kandidaten auf dieser Grundlage passende Stellen anzubieten. Das erleichtert den Bewerbern nicht nur die Suche, es erhört auch ü das Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, den passendsten Kandidaten zu finden.

Automatisierte HR-Prozesse: selbst entwickeln oder fertig herunterladen

Hilfreich ist die Automatisierung von bisher teilweise oder vollständig manuell durchgeführten Prozessen wie zum Beispiel der Erstellung und Freigabe von Arbeitszeugnissen. Hier nutzt eine Erweiterung zu , was den Aufwand und die daü benötigte Zeit deutlich senkt.

Sämtliche Erweiterungen lassen sich entweder auf der 51Business Technology Platform als komplett neue Anwendungen entwickeln, oder sie stehen auf dem 51AppCenter als fertige Partnerlösungen zur Verfügung.

Software Development Kits (SDKs), fertige Schnittstellen (APIs) und Business Services (zum Beispiel zur Steuerberechnung) helfen den Teams der Partnerunternehmen bei der Entwicklungsarbeit.

Und auch die technischen Services, die Kunden bei der Eigenentwicklung unterstützen, sind vielfältig. Sie reichen von Datenbanken über Analysewerkzeuge bis zu Machine Learning, Chatbots und Robotic Process Automation – nutzbar über eine cloudbasierte Entwicklungs- und Betriebsplattform.

Im Mittelpunkt der HR-Lösung: die Benutzererfahrung

Um zu entscheiden, ob auch eigene Erweiterungen im Rahmen des Upgrades von 51HCM zu 51HXM infrage kommen, sollten Unternehmen zunächst jene Anwendungsfälle identifizieren, die sich hierü am besten eignen. Auf Wunsch kann 51auch bei der Identifikation und Priorisierung dieser Use Cases unterstützen.

Wichtigstes Ziel ist dabei stets, Mitarbeitern, Bewerbern und Entscheidern im HR-Kontext durch intelligente Nutzung von Daten und Prozessen des Unternehmens eine bessere Benutzererfahrung zu bieten – um dadurch natürlich insgesamt zum Geschäftserfolg beizutragen.

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51Road Map Explorer mit Red Dot Design Award 2020 ausgezeichnet /germany/2020/11/ux-design-red-dot-award-2020/ Tue, 10 Nov 2020 07:00:21 +0000 /germany/?p=152927 „Red Dot“ steht ü die Zugehörigkeit zu den Besten in Design und Business. Einmal jährlich sind Agenturen, Designer und Unternehmen aus aller Welt zur Teilnahme...

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„Red Dot“ steht ü die Zugehörigkeit zu den Besten in Design und Business. Einmal jährlich sind Agenturen, Designer und Unternehmen aus aller Welt zur Teilnahme am „Red Dot Award: Brands & Communication Design“ eingeladen. Dieses Jahr wurde die 51ü den 51Road Map Explorer ausgezeichnet!

Seit etwa 65 Jahren bietet der Red Dot Award Designern und Unternehmen eine Plattform zur Bewertung verschiedener Designs. Getreu dem Motto „In Search of Good Design and Creativity“ hat eine 24-köpfige Online-Expertenjury 6.992 Beiträge einzeln geprüft und bewertet. Am Ende wurden nur die Marken und Kommunikationsprojekte mit dem besten Design ausgewählt.

„Bei Design geht es darum, Probleme zu lösen und auf die Bedürfnisse unserer Nutzer einzugehen. Es reicht nicht, lediglich schöne Oberflächen zu gestalten. Wir ü das Umfeld und den Kontext des Nutzers verstehen. Es kommt darauf an, sich in ihn hineinzuversetzen“, sagt Nikola Freudensprung, UX-Designexpertin ü den 51Road Map Explorer. „Es ist einfach toll, an Dingen zu arbeiten, die Menschen helfen und trotzdem ein schönes Erscheinungsbild vermitteln. Man stellen sich vor, dass die Nutzer letzten Endes begeistert sind, wenn sie unsere Produkte verwenden, da die Benutzerführung intuitiv ist und die Oberflächen optisch ansprechend gestaltet sind. Für uns ist das eine wahre Freude.“

Software Roadmap: ein neuer Blick in die Zukunft

Das SAP-Portfolio enthält mehr als 1.000 Produkte und Lösungen ü mehr als 50 Branchen, die in hunderte von Geschäftsbereichen gegliedert sind. Eine typische Kundensoftwarelandschaft besteht in der Regel aus nicht nur einem SAP-Produkt, sondern setzt sich aus verschiedenen integrierten Produkten zusammen. Große Unternehmen könnten sogar mehr als 50 Produkte im Einsatz haben. SAP-Kunden benötigen unbedingt Transparenz hinsichtlich der von der 51ausgelieferten Funktionen. Dies verschafft ihnen die Möglichkeit, ihre Softwareinvestitionen gründlich zu planen.

Bis vor Kurzem hat die 51ihren Kunden individuelle Roadmaps ü jedes Produkt und jede Hauptbranche in Form von PDF-Dateien bereitgestellt. Aber es hat hier nur eine Einheitslösung gegeben. Große Unternehmen, die verschiedene Produkte einsetzen, mussten also mehrere PDFs durchsuchen und daraus Informationen kopieren, um diese in die Software-Roadmap ihres Unternehmens einzufügen.

Mehr Transparenz mit dem 51Road Map Explorer

Mit der Einführung des 51Road Map Explorer hat sich das alles geändert.

Mit dem neuen Self-Service-Tool können Kunden ihre Roadmap an ihre Unternehmensstrategie und optimierten Geschäftsprozesse anpassen.
Mit dem Tool können Kunden ihre Roadmap an ihre Unternehmensstrategie anpassen.

Mit dem neuen Self-Service-Tool können Kunden ihre Roadmap an ihre Unternehmensstrategie und optimierten Geschäftsprozesse anpassen. Der 51Road Map Explorer hilft, den Aufwand schrittweise zu reduzieren und sorgt dabei ü mehr Transparenz. Dies gilt nicht nur ü Kunden, sondern auch ü SAP-Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Dank der Webshop-ähnlichen Dynamik können alle Nutzer Roadmaps erstellen und sichern. Auswahl und Kombination der Kriterien sowie deren Detailtiefe sind dabei frei wählbar.

Auf der Grundlage von Kundennutzungsdaten und Erkenntnissen aus Daten von Referenzkunden verwendet der 51Road Map Explorer zudem Funktionen ü maschinelles Lernen, um Vorhersagen und Empfehlungen zu künftigen Innovationen abzugeben, die genau auf die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des Kunden ausgelegt sind.

 

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Neuer openSAP-Kurs: Human Experience Management – The Next Phase of HR /germany/2020/10/opensap-kurs-human-experience-management-hr/ Mon, 19 Oct 2020 06:00:22 +0000 /germany/?p=152531 Im neuen openSAP-Kurs Human Experience Management (HXM) – The Next Phase of HR werden Teilnehmern die zentralen Elemente ü das Management von Mitarbeitererfahrungen (Human Experience...

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Im neuen openSAP-Kurs werden Teilnehmern die zentralen Elemente ü das Management von Mitarbeitererfahrungen () vermittelt. Sie lernen, wie sie wirkungsvolle Mitarbeitererfahrungen schaffen und HXM-Konzepte in ihre Unternehmensstrategie integrieren können.

Durch die Einführung von HXM konzentriert sich das Personalmanagement (Human Resources, HR) nun vor allem darauf, die Anforderungen und Bedürfnisse der Unternehmen an den Erwartungen und Erfahrungen seiner Mitarbeiter auszurichten. Dies soll ü mehr Motivation, Flexibilität, Inklusion und insgesamt gesündere, effizientere Unternehmen sorgen.

Firmen brauchen engagierte, kreative, agile und serviceorientierte Mitarbeiter mit Teamgeist. Diese positiven Eigenschaften kommen aber nur zur Geltung, wenn Arbeitnehmer auf ein angstfreies Arbeitsumfeld treffen, in dem sie sich nicht frustriert, ernüchtert, ausgeschlossen oder ungerecht behandelt fühlen. Unsere Zeit ist geprägt von Schnelllebigkeit und einer immer größer werdenden gesellschaftlichen Vielfalt. Angesichts dessen spielt das Management von Mitarbeitererfahrungen ü Firmen eine entscheidende Rolle, um eine flexible und äپ Belegschaft aufbauen zu können, die als Erfolgsgarant in der modernen Wirtschaft gilt.

Human Experience Management: Das Mitarbeitererlebnis im Fokus

Bei HXM geht es darum, Mitarbeitererfahrungen zu verstehen und aktiv zu gestalten, damit sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt fühlen können. Außerdem kommt es darauf an, dass die Mitarbeiter bei der Erledigung ihrer Aufgaben das Gefühl haben, effizient vorzugehen. Empfinden sie ihre Aufgaben als erfüllend? Werden diese ihren Anforderungen und Erwartungen gerecht und wie beurteilen sie die Zusammenarbeit mit den Kollegen? Ziel ist es, die Motivation und Kompetenz der Mitarbeiter durch die passende Unterstützung zu fördern.

beginnt am 13. Oktober. Der englischsprachige Kurs ist kostenfrei und richtet sich an alle, die mehr über HXM erfahren möchten. Die einzelnen Veranstaltungen erstrecken sich über einen Zeitraum von drei Wochen und bieten Beiträge von insgesamt elf Experten von SAP, 51SuccessFactors und Qualtrics.

Sobald der HXM-Kurs freigegeben ist, können die Teilnehmer auf alle Lerninhalte zugreifen und sich mit Experten und anderen Kursteilnehmern im Diskussionsforum austauschen. Um einen Leistungsnachweis ü den Kurs zu erhalten, muss eine Mindestpunktzahl bei den wöchentlich einzureichenden Aufgaben und dem abschließenden Test erreicht werden.

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UX-Design: Fünf Prinzipien ü die Entwicklung attraktiver und flexibler Benutzeroberflächen /germany/2020/08/ux-design-5-prinzipien/ Fri, 07 Aug 2020 06:00:52 +0000 /germany/?p=151253 Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitsweise. KI löst das traditionelle Paradigma ab, dass Maschinen von Menschen bedient werden, und macht aus der Mensch-Maschine-Interaktion einen Dialog...

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(KI) verändert unsere Arbeitsweise. KI löst das traditionelle Paradigma ab, dass Maschinen von Menschen bedient werden, und macht aus der Mensch-Maschine-Interaktion einen Dialog zwischen Partnern, deren Fähigkeiten einander ergänzen.

Designer haben bereits frühzeitig erkannt, welches Potenzial KI ü die Verbesserung des Benutzererlebnisses birgt. Das Design sorgt daü, dass den Anwendern aussagekräftigere Informationen und Optionen zur Verfügung stehen, die sie bei der Bedienung komplexer Oberflächen unterstützen. In der Vergangenheit haben intelligente Designs jedoch lediglich dazu geführt, dass Benutzeroberflächen mit Funktionen etwa ü die Bewertung der Relevanz oder Vertrauenswürdigkeit, Optionen ü Empfehlungen und inkompetenten Chatbots noch komplexer wurden. Bei den Anwendern führte dies zu Frust und Misstrauen. Denn ü sie sind weniger die neuesten technologischen Spielereien wichtig, sondern vielmehr ein möglichst effizientes Arbeiten. Sie erwarten, dass KI unauffällig und dennoch zuverlässig funktioniert. Zugleich möchten sie in der Lage sein, intelligente Funktionen zu verstehen, korrigierend einzugreifen und bei Bedarf die KI außer Kraft zu setzen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ü Designer eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen. Beide nutzen dabei ihre individuellen Stärken, um sich gegenseitig zu unterstützen, doch der Mensch behält die Kontrolle. Wir haben eine Reihe von Designprinzipien und Richtlinien entwickelt, um dieses Konzept in unseren Lösungen zu verankern.

Neue KI-Technologien ü die Interaktion

Mithilfe von KI lassen sich herkömmliche Interaktionsmethoden wie Maus und Tastatur hervorragend mit neuen Techniken wie der Blicksteuerung und der dialoggesteuerten Interaktion verbinden. Bislang ist keine dieser Methoden so weit entwickelt, dass sie die anderen ersetzen könnte, doch ihre Kombination eröffnet völlig neue Möglichkeiten.

Durch Blicksteuerung können Anwender Systeme schneller bedienen und produktiver arbeiten, da sie zusätzliche Informationen zu den Objekten in ihrem Blickfeld erhalten. Diese Technik ermöglicht ein einfacheres Auswählen und Filtern und stellt Kontextinformationen und zusätzliche Details bereit. Durch dialoggesteuerte Interaktion können Anwender das, was sie tun möchten, mit eigenen Worten ausdrücken, die dann von den Systemen in die entsprechenden Befehle übersetzt werden.
Mit diesen Technologien können Designer die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erweitern und verbessern und dadurch eine intuitive, unmittelbare und bidirektionale Kommunikation unterstützen.

Technologie hat sich zu einer sozialen Kraft entwickelt– und die Interaktion von Menschen mit Technologie zu gestalten, ist Aufgabe des Designs. Unternehmen kommunizieren ihre Werte nicht nur durch Marketingbotschaften, sondern auch durch die Technologien, die ihre Mitarbeiter und Kunden einsetzen.

Deshalb ist ü sie der Zweck stärker in den Mittelpunkt gerückt. Fragen wie „Warum machen wir etwas?“ und „Machen wir das Richtige und verfolgen wir damit den richtigen Zweck?“ sind somit wichtiger geworden. Design kann die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern und Kunden beeinflussen. Dieser Einfluss reicht weit über die Corporate Identity und das Marketing hinaus und zeigt, wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden.

Um Mitarbeitern mehr Handlungsspielraum zu geben und ihr Engagement bei der Umsetzung der Unternehmensziele zu sichern, muss Software so gestaltet sein, dass sie Respekt und Transparenz fördert. Die Erläuterung von Aktionen und Entscheidungen sollte deshalb ebenfalls ein zentraler Aspekt des Designs einer Benutzeroberfläche sein.

Interaktion unabhängig vom Ort

Unsere Interaktion mit technischen Infrastrukturen erfolgt heute größtenteils über intelligente Geräte und Appliances. Technologie ist in unserem Alltag allgegenwärtig und prägt unser Erlebnis in der digitalen Welt. Über eine Vielzahl von Kanälen interagieren wir in unterschiedlichsten Situationen mit hochgradig komplexen Systemen. Diese Entwicklung macht auch vor Unternehmenssoftware nicht Halt. Bereits heute ist der Zugriff auf geschäftliche Aufgaben über Standardschnittstellen möglich, die in andere Kanäle wie intelligente Lautsprecher oder Steuerungskonsolen in Fahrzeugen integriert sind. Mit der Benutzeroberfläche 51Fiori haben wir erstmals komplexe geschäftliche Aufgaben in kleinere Anwendungen unterteilt, mit denen die Aufgaben über ein Smartphone ausgeführt werden können.

Die angezeigten Informationen werden weiter reduziert, indem ermittelt wird, welche konkreten Zahlen ein Benutzer im jeweiligen Kontext benötigt. Die Anwender können diese Anzeige sicher und zuverlässig an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Modularisierung und Kontextualisierung komplexer Informationsstrukturen auf den Backend-Systemen ist somit sowohl aus Design-Perspektive als auch aus technischer Sicht eine Herausforderung.

Während sich Anwender eine einfachere und natürlichere Interaktion mit Software wünschen, werden die zugrunde liegenden Fakten und Prozesse immer komplexer und sind zunehmend eng miteinander verflochten. Sehr deutlich zeigt sich dies bei Unternehmenssoftware, die uns neue Möglichkeiten ü die Visualisierung und Eingabe von Informationen aufzeigen soll. Herkömmliche Diagramme werden um mehrdimensionale, mithilfe von KI optimierte Visualisierungen ergänzt, die relevante Zusammenhänge veranschaulichen. Der Einsatz von Prognosetechnologien und eine Kombination verschiedener Eingabemethoden, darunter auch Blick- und Sprachsteuerung, ermöglichen eine präzisere und schnellere Eingabe als mit herkömmlichen Methoden.

Eines der effektivsten Instrumente zur Vereinfachung der Benutzerinteraktion schließlich ist die Bereitstellung und Erfassung von Kontextinformationen. Abhängig vom Kontext können Systeme Ausnahmen von Geschäftsprozessen erkennen und aus bestimmten Kombinationen von Parametern geschäftliche Auswirkungen und geeignete Gegenmaßnahmen ableiten. Ein besseres Verständnis des geschäftlichen Kontexts schafft die Voraussetzungen daü, dass das System die Problemanalyse und den Lösungsvorschlag der Maschine ohne manuelle Dateneingabe durch den Anwender erkennen, bestätigen und korrigieren kann.

Die fünf wichtigsten Designprinzipien

Um den aktuellen Trends bei Benutzeroberflächen Rechnung zu tragen, sollten Entwickler fünf grundlegende Designprinzipien befolgen.

1 – Informieren Sie sich über den Anwender und den Anwendungsfall

Dieses Prinzip hat Vorrang vor allen anderen. Bei der Entwicklung eines Produkts ü die Menschen im Mittelpunkt stehen, die das Produkt zur Erledigung ihrer Aufgaben nutzen sollen. Weder eine überragende Architektur noch ein überragendes Design können ein Produkt retten, wenn es den vorgesehenen Anwendungsfall nicht unterstützt.

2 – Nehmen Sie Einschränkungen als Anlass, innovativ zu werden

Zwar sind die Rahmenbedingungen oft vorgegeben, doch gehen viele Innovationen auf kreative Ansätze zur Einhaltung dieser Rahmenbedingungen zurück. Dinge, die heute noch unvorstellbar sind, können morgen bereits möglich sein.

3 – Setzen Sie auf Vielfalt

Unternehmenssoftware unterstützt die Ausführung von Geschäftsprozessen, und es kommt entscheidend darauf an, dabei alle mitzunehmen. Unterschiedliche Mitarbeiter, Arbeitsbedingungen und Kulturen haben Einfluss darauf, ob eine Lösung die Produktivität fördert oder behindert. Machen Sie sich diese Unterschiede bewusst und berücksichtigen Sie sie beim Design, indem Sie sie in den richtigen Zusammenhang setzen, spezielle Varianten entwickeln sowie unterstützende Funktionen und intelligente Empfehlungen anbieten. Stellen Sie außerdem Tools bereit, mit denen Kunden Standardlösungen ohne großen Kostenaufwand optimieren können.

4 – Geben Sie dem Anwender die Kontrolle

Anwender ü jederzeit in der Lage sein, sich einen Überblick über den Status des Systems zu verschaffen und diesen zu kontrollieren. Die Kontrolle durch den Anwender bedeutet, dass Systementscheidungen klar kommuniziert werden und außer Kraft gesetzt werden können. Dieser Handlungsspielraum erfordert Wissen und Transparenz.

5 – Entwickeln Sie anpassbare Lösungen

Standardlösungen sind auf Best Practices ausgelegt. Durch nutzungsbasierte Optimierungen, Personalisierung und Automatisierung können Anwendungsfälle an individuelle Rollen und Vorlieben angepasst werden.

Wechselspiel zwischen Flexibilität und Skalierbarkeit

Vieles, was den Reiz von Software ü Verbraucher ausmacht, ist ü den geschäftlichen Kontext nicht geeignet. Geschäftsprozesse ü standardisiert, zuverlässig, wiederholbar und überprüfbar sein. Und selbst wenn ein optimales Benutzererlebnis ü den Einzelnen angestrebt wird, ü Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben korrekt erledigen.

Für die Schulung und Unterstützung von Mitarbeitern sind stabile, standardisierte Prozesse und Softwaresysteme erforderlich. Die einzelnen Prozessschritte, Überprüfungen und Informationen ü richtig eingegeben werden und können in den meisten Fällen nicht der willkürlichen Entscheidung eines elektronischen Geräts überlassen werden. Unternehmen schränken deshalb häufig die Flexibilität ein und berechtigen einige wenige Experten, Anpassungen vorzunehmen. Flexibilität ist nur in klar definierten Grenzen möglich. Die zugrunde liegenden Geschäftsprozesse bleiben hiervon unberührt.

Das größte Potenzial ü die Anpassung an individuelle Bedürfnisse bietet die Kontextualisierung, die Anwendern in jeder Situation die richtigen Lösungsoptionen und Standardeinstellungen zur Verfügung stellt. Während der Prozess unverändert bleibt, ist das System zunehmend besser in der Lage, die richtigen Informationen am richtigen Ort und die ü die jeweilige Situation am besten geeigneten Optionen bereitzustellen.

Moderne Technologien ermöglichen uns die Entwicklung von Systemen, die die Intentionen der Anwender besser verstehen, sie bestmöglich unterstützen und ihnen die Kontrolle geben. Das System muss jedoch ausreichend flexibel sein, um sich an den jeweiligen Informationsbedarf und die Intentionen des Anwenders anzupassen, ohne die Ziele des Unternehmens im Hinblick auf Prozesse, gesetzliche Vorschriften und wirtschaftlichen Erfolg zu gefährden.

Bei innovativen Funktionen zur Interaktion mit Unternehmenssoftware muss überprüft werden, wie sie sich auf die Mitarbeiterproduktivität auswirken. Sofern sie keine deutlichen Verbesserungen im Hinblick auf die Effektivität oder Effizienz mit sich bringen, sind bewährte Interaktionsmöglichkeiten vorzuziehen, ü die keine umfangreichen Schulungen und kein Änderungsmanagement erforderlich sind. In vielen Fällen besteht die Herausforderung bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware nicht darin, ein innovatives und ansprechendes neues Design zu entwickeln, sondern Standarddesigns so zu optimieren und zu erweitern, dass sie den komplexen und speziellen Anforderungen bestimmter Rollen gerecht werden.

Die Kunst unseres Berufs liegt in der Entwicklung eines Designsystems mit Komponenten und Funktionen, die stabil sind und sich zugleich in unterschiedlichen geschäftlichen Kontexten wiederverwenden lassen. Sie ü außerdem lange und kurze Texte in verschiedenen Sprachen unterstützen, barrierefrei sein und eine effiziente Nutzung auf unterschiedlichen Geräten ermöglichen. Dies erfordert erheblichen Investitionen, die häufig unterschätzt werden.

Unsere technischen Frameworks zeichnen sich durch ein skalierbares Design aus. So können wir und unsere Kunden ohne hohe Entwicklungs- und Betriebskosten effektive und effiziente Lösungen entwickeln und warten.

Als Designer ü wir sicherstellen, dass unsere Produkte unser Designsystem optimal nutzen, laufend optimiert und an die Anforderungen der Anwender angepasst werden und in einem skalierbaren Technologie-Framework implementiert werden können. Wie uns 51Fiori in den letzten sieben Jahren gezeigt hat, ist dies ein fortlaufender Prozess, in den kontinuierlich investiert werden muss.

Und das Design ist nur ein Aspekt der Entwicklung. Das bedeutet, dass wir eng mit den Produktbereichen, Kunden und Entwicklungsteams zusammenarbeiten ü, um unsere Designs optimal auf die Anforderungen der Anwender, die jeweilige Marktsituation und technische Beschränkungen abzustimmen.

Gutes Design ist nicht unser alleiniges Ziel. Vielmehr möchten wir Produkte entwickeln, mit denen unsere Kunden ihr Unternehmen bestmöglich unterstützen können– und so von nachhaltigen Abläufen profitieren, die sich an immer wieder neue Anforderungen anpassen lassen.

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Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm bekommen 360-Grad-Blick auf die Kunden /germany/2020/07/energieversorger-stadtwerke-ulm-360-grad-blick-kundendaten-crm-marketing-cloud/ Thu, 23 Jul 2020 06:00:29 +0000 /germany/?p=150907 Alles unter einem Dach: Energie, Trinkwasser, Telekommunikation und Mobilität. Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm wollen ihr großes Angebot mit einer neuen Kundenplattform noch besser vermarkten SAP-Lösungen helfen...

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Alles unter einem Dach: Energie, Trinkwasser, Telekommunikation und Mobilität. Die wollen ihr großes Angebot mit einer neuen Kundenplattform noch besser vermarkten SAP-Lösungen helfen ihnen dabei, ihre Kunden noch besser kennen zu lernen.

Lars Müller bezieht Strom der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). Wenn er das Servicecenter wegen einer Abrechnungsfrage anruft, soll ihm künftig auch gleich ein Bündelprodukt angeboten werden: eine ÖPNV-Monatskarte ü seinen schulpflichtigen Sohn zum Vorzugspreis oder ein attraktives Glasfaser-Angebot ü sein Haus im Grünen.

Mit einer neuen Vertriebs- und Serviceplattform ü Privatkunden wollen die SWU der Konkurrenz Paroli bieten. Zu Beginn stand die Erkenntnis: Stadtwerke können sich mit Billiganbietern nicht dauerhaft in einen Preiskampf begeben. Daü haben sie andere Qualitäten, die sie noch mehr herausstellen wollen.

SWU: Ganz viele Angebote aus einer Hand

Was Lars Müller und die heute rund 200.000 Kunden – sowie alle Nichtkunden – wissen sollen: Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm vertreiben in Ulm, Neu-Ulm und um Ulm herum nicht nur Strom, Erdgas und Fernwärme. Sie kümmern sich auch ums Trinkwasser, um Glasfaserkommunikation und ein Bus- und Straßenbahnnetz mit derzeit 19 Linien.

Neben der Holding gehören zu den Stadtwerken fünf operativ selbstständige Gesellschaften: SWU Energie, Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze, SWU Verkehr, SWUmobil und SWU TeleNet.

Nicht jeder, der von den SWU eine Leistung bezieht, kennt auch die anderen Angebote. Aber auch ü die Stadtwerke selbst war es bisher nicht einfach, zu erkennen, wer bei ihnen schon was nutzt. Dazu muss man wissen, dass es bei Energieversorgern sein kann, dass die Servicemitarbeiter auf bis zu acht unterschiedlichen Oberflächen gleichzeitig unterwegs sein ü.

Aber kein einheitlicher Blick auf die Kunden

Denn die Kundendaten liegen in getrennten Silos – ü die Kundenbindung und das Up- und Cross-Selling eine schlechte Ausgangssituation. „Das liegt an der Historie“, sagt Antonija Scheible, Chief Digital Officer und Chief Information Officer der SWU. „Wir ü einen einheitlichen 360-Grad-Blick auf den Kunden, seine Bedürfnisse und Wünsche bekommen.“

Geholfen hat den SWU dabei der SAP-Partner Reply aus München. „Das hört sich erst einmal trivial an, ist es aber nicht, da die Kunden in unterschiedlichen Backend-Abrechnungssystemen liegen“, erläutert Paul Philipp Bodenbenner, Partner bei Power Reply. „Keiner konnte in die Silos der anderen Gesellschaften hineinschauen. Das wollten wir aufbrechen.“

Neue Bündelangebote statt altes Silo-Denken

Mithilfe des 51Marketing Moduls ist das IT-Team das Problem angegangen. „Wir bilden ü diejenigen, die es uns erlauben, Kundenklammern über die gesamte SWU“, sagt die CIO. „Dadurch können wir die Kundengruppen viel besser segmentieren und anschließend gezielter ansprechen.“

Das Projekt diene auch der Zukunfts- und Überlebensfähigkeit der Stadtwerke, indem die Gewinnmöglichkeiten des Unternehmens dauerhaft gesichert werden. Die Herausforderungen der Energiebranche seien dabei ähnlich wie bei den Telekommunikationsunternehmen – mit einem entscheidenden Unterschied, den auch schon CIO Scheible erwähnt hat: Utilities gibt es noch länger, sie sind noch historischer gewachsen. Ein großes Problem sind etwa Dubletten im Datenbestand.

„Mich gab es bei einem anderen Energieversorger 28-mal – immer mit verschiedenen Schreibweisen“, berichtet SAP-Experte Bodenbenner aus der Praxis. „Wenn sie mir 28 verschiedene Rechnungen schicken, bleibt wahrscheinlich keine Marge mehr übrig.“

Einführung der 51Customer Experience Solutions

In Ulm wurde in einem ersten Schritt die Sparte Energiewirtschaft umgestellt. Zunächst ging es um die – zu Beginn noch On-Premise. „Wir nutzen es, um einen Golden Record zu bilden, um aus einer Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichen Bereichen einen Kunden zu machen, der dann nach verschiedenen Attributen segmentiert werden kann“, sagt Bodenbenner.

Das Marketing-Modul sei nun umgesetzt. „Wir testen es jetzt in jeder Hinsicht“, berichtet CIO Scheible. Im Ergebnis sind damit personalisierte, zielgerichtete Online- und E-Mail-Kampagnen möglich. Detaillierte Auswertungen über den Erfolg der Kampagnen sind kein Problem mehr.

Alles, was Sinn macht, kommt in die Cloud

Im nächsten Schritt wird die Marketing Cloud mit dem Vertriebsservice ü private und Geschäftskunden verbunden. Bei der Einführung der 51Experience solutions geht es darum, die .

„Alles was Sinn macht, legen wir in die Cloud – natürlich unter Beachtung der gesetzlichen Datenschutzvorgaben und Regelungen“, sagt Scheible. „Wo wir viel mehr Aufwand hätten, belassen wir es On-Premise.“

Aktuell werden alle anderen SWU-Beteiligungen, Schwester- und Tochterunternehmen, in diese Landschaft integriert, – um Ende des Jahres, wohl in Time und Budget, einen Mehrwert ü alle zu haben. „Das Projekt kann auch ü andere Querverbundunternehmen eine Möglichkeit sein, ihre Marken besser nach außen zu bringen, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren“, sagt Bodenbenner.

Da die Energieversorger aus dem öffentlichen Bereich stammen, sei ihre Kostenstruktur eine andere. Im Preiskampf seien sie limitiert. Jahrelang hätten sie auf Marge verzichtet, um mithalten zu können. Jetzt könnte sich das ändern.

Unser Vorzeigekunde Lars Müller hat zusätzlich zum Strom noch eine Monatskarte ü seinen Sohn gekauft, und er will demnächst auf Glasfaser umsteigen.

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Hoher Automatisierungsgrad ermöglicht MVV Enamic gezieltere Kundenansprache /germany/2020/07/cloud-crm-energieversorger-utility-automatisierung-mvv-enamic/ Wed, 22 Jul 2020 06:00:23 +0000 /germany/?p=151082 Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von...

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Bei MVV Enamic erhalten Unternehmen in Sekunden ein individuelles Strom- oder Gasangebot – online und automatisiert. Hinter der Umsetzung steht mit der beispielhaften Einführung von und ein Leuchtturmprojekt der Energiewirtschaft.

Wie viel kostet eigentlich eine Kilowattstunde Strom bei anderen Energieversorgern in meiner Region? Wie setzt sich der Preis genau zusammen? Und welche Vertragslaufzeiten gelten ü diese Preise? Privatkunden erhalten im Internet über einschlägige Portale oder direkt bei den jeweiligen Anbietern in Sekundenschnelle Antworten auf Fragen wie diese. Aber Unternehmen?

Wer als Business-Kunde im Internet nach Informationen zu Strom- oder Gaspreisen sucht, muss sich auf Wartezeiten einstellen. Denn Firmen können bei den meisten Anbietern zwar eine Anfrage über ein Formular stellen, das unverbindliche Angebot wird aber manuell erstellt und lässt in der Folge meist mehrere Tage auf sich warten. Der Abschluss eines B2BOnline-Vertrags: Fehlanzeige.

Anders beim , das Geschäftskunden ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand bietet – branchenübergreifend und bundesweit. Ziel des Energie-Experten ist es, die Energieeffizienz seiner Kunden umfassend zu steigern und die Interaktion mit ihnen möglichst einfach, schnell und reibungslos zu gestalten. Das Kundenerlebnis steht dabei im Mittelpunkt, und so launchte MVV Enamic im vergangenen Jahr den MVV B2B Online Shop.

„Gemeinsam mit dem Kunden können unsere Vertriebsmitarbeiter auf der Plattform innerhalb weniger Sekunden ein individuell zugeschnittenes Angebot erstellen und dem Kunden online zur Verfügung stellen. Ohne Medienbrüche und mit sofortiger Online-Bestätigung. Diese Kundennähe und Geschwindigkeit sind wichtige Schritte in Richtung optimales Kundenerlebnis.“, erklärt Güngör Saritas, Abteilungsleiter Business & Customer Services und Billing bei der MVV Enamic GmbH.

Modernes CRM: Kundenindividuelle Angebote auch im Energiesektor immer wichtiger

Die eingegebenen Kundendaten werden automatisiert verarbeitet. Parallel dazu – und ebenfalls automatisiert – erfolgt die Prüfung der Stammdaten, möglicher Dubletten sowie der Bonität des Interessenten. Ein integriertes externes Firmenverzeichnis erleichtert den Abgleich und das Vervollständigen der Daten des potenziellen Kunden. „Damit sind alle erforderlichen Daten verfügbar und einem Online-Vertragsabschluss steht nichts mehr im Wege“, erläutert Henrik Ostermann, Co-Innovation Lead Cloud for Utilities bei SAP. .

Im Zuge der digitalen Transformation gewinnen kundenindividuelle Angebote über Branchengrenzen hinweg zunehmend an Bedeutung. Automobilhersteller, Einzelhändler, Banken und Versicherungen machen bereits vor, wie sich Produkte und Dienstleistungen dank verfeinerter Kundendatenanalysen immer individueller gestalten lassen. Und damit immer zielgenauer auf die Anforderungen einzelner Kunden(gruppen) – auch Business-Kunden – zuschneidbar sind.

Mehr noch: Digitale Angebote lassen sich einfach miteinander kombinieren. Auch mit unternehmens- oder sogar branchenfremden Angeboten, um Kunden einen attraktiven Mehrwert zu bieten und so die Kundenbeziehung zu stärken. So kann ein Stromvertrag kombiniert werden mit einer E-Mobility-Lösung, einem individuellen Lichtkonzept oder einer Photovoltaikanlage. „Digitale Technologien vernetzen bisher getrennte Produkte, Services und Branchen zunehmend – und lassen diese immer weiter zusammenwachsen“ erläutert SAP-Experte Henrik Ostermann. Damit dieser Schritt gelinge, betont Ostermann, müsse ein Anbieter allerdings auch entsprechend skalieren können.

Maximale Nähe zum Kunden durch erweiterte Kundenprofile

MVV Enamic agiert als ganzheitlicher Lösungsanbieter im Energiesegment ü B2B-Kunden unter dem Prinzip „Energy and Efficiency as a Service”. Der Energie-Experte hat ein Partnernetzwerk aufgebaut, das das Fachwissen unterschiedlicher Partnerunternehmen bündelt. Kunden der MVV Enamic profitieren so von umfassenden und flexiblen Lösungen rund um Energie, Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Der Launch der B2B-Online-Preisabfrage bei MVV Enamic ist ganz in diesem Zusammenhang zu sehen, denn die Abfrage ist weit mehr als ein Tool ü Tarif-Informationen. Sie ist Teil eines Co-Innovations- und gruppenweiten Infrastruktur-Projektes des Energieversorgers in Zusammenarbeit mit SAP. Die zentralen Ziele des Projektes: Ein höherer Automatisierungsgrad im Vertrieb, Ansprache neuer und größerer Kundengruppen sowie Vertrieb und Abwicklung eines erweiterten Produktportfolios.

Für die Realisierung der kundenindividuellen B2B-Online-Bepreisung wurde in einer ersten Phase bis Dezember 2019 zunächst 51Commerce Cloud als Online-Shop in Betrieb genommen. Parallel dazu erfolgte bis April 2019 die Implementierung der 51Marketing Cloud mit den Anwendungsbereichen Kundensegmentierung (360° Kundensicht), Kampagnenplanung, -ausführung und -erfolgsmessung. Eine Phase, die von einem intensiven Austausch mit der Produktentwicklung und dem Marketing der MVV Enamic GmbH und einer Co-Innovation zu künftigen SAP-Standardfunktionalitäten geprägt war.

Die MVV Enamic GmbH versteht sich als langfristiger Partner an der Seite ihrer Kunden. Das beinhaltet einen zu jeder Zeit optimalen Service genauso wie flexible Lösungen rund um Energie und Energieeffizienz. Indem Kundenprofile kontinuierlich mit Informationen angereichert werden, erhält MVV Enamic ein immer genaueres Bild der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden – und kann diese noch besser bedienen. Über das System kann herausgearbeitet werden, von welchen weiteren Produkten und Leistungen bestimmte MVV Enamic Kunden profitieren können. Ein Strom-Kunde könnten zum Beispiel seine Energiekosten durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung entscheidend senken.

Entsprechende Angebote kann das System automatisiert ausspielen. So ist MVV Enamic in der Lage, auch kleinere Business-Kunden individuell anzusprechen, denen kein eigener Key Account Manager zugeordnet ist.

Nächstes Etappenziel: Aufträge der MVV Enamic und ihrer Partner in der Cloud orchestrieren

Durch den Einsatz von 51Commerce Cloud und 51Marketing Cloud entstand bei der MVV Enamic eine hybride Systemlandschaft ü den Bereich Sales mit Commerce, Marketing und C4C. Verbunden wurden die Cloud-Anwendungen über die Cloud Platform Integration (CPI) mit einem schon langjährig genutzten CRM als On-Premise Backbone auf einer leistungsstarken HANA Datenbank.

In der nun beginnenden dritten Phase wird das Thema Auftrags-Orchestrierung bei Produkt-Bundles im Fokus stehen. Es wird darum gehen, die Umsetzung von Angeboten in Kooperation mit einem der MVV Enamic Partner, optimal aufeinander abzustimmen und daü Business-Netzwerke aufzubauen und effizient zu nutzen. Eine Aufgabe, die 51als zentrale Instanz ü Produkte und Auftrags-Orchestrierung übernehmen wird. So arbeitet MVV Enamic beispielsweise mit dem LED-Spezialisten Luminatis sowie dem Energiemanagement-Spezialisten Econ Solutions zusammen. Entscheidet sich ein Business-Kunde etwa ü einen Stromvertrag in Verbindung mit einem Beleuchtungskonzept oder mit einer intelligenten Energiemanagement-Software, soll die SAP-Lösung alle Abläufe von der Lieferung von Produkten über den Einsatz von Servicekräften bis zur einheitlichen Rechnungstellung perfekt aufeinander abstimmen. Der Ausbau der beiden bereits eingeführten Lösungen wird deshalb über die nächsten Monate andauern.

Lernerfahrung mit der Cloud: „Leuchtturmprojekt ü die Energiewirtschaft“

Das komplexe B2B-Umfeld, gerade in der Energiebranche, habe die Lösungen und das Projektteam immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, erläutert Henrik Ostermann. Dabei war – und ist – das Projekt auch ü die MVV Enamic eine große Lernerfahrung in Bezug auf Verständnis, Umgang und betrieblichen Einsatz von Cloud-Lösungen und der Kombination mit On-Premises-Systemen in hybriden Systemarchitekturen. Ostermann verortet das Projekt aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung daher als ein Leuchtturmprojekt ü die Energiewirtschaft: , resümiert Ostermann. Und Peter Maier, President Industries and Customer Advisory, ergänzt: „Für MVV Enamic ist dies ein wichtiger Meilenstein in der Roadmap des Unternehmens. Wir zeigen, dass individuelle Customer Journeys und ein hoher Automatisierungsgrad zusammen einen effektiveren und erfolgreicheren Vertrieb ermöglichen – auch und insbesondere im B2B-Segment.“

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Die Experience als Erfolgsfaktor von SuccessFactors verbessern /germany/2020/07/xm-experience-erfolgsfaktor-verbessern/ Wed, 01 Jul 2020 06:00:15 +0000 /germany/?p=150592 Mit Experience-Management-Lösungen von SuccessFactors und Qualtrics lässt sich das Feedback von Mitarbeitern bei Implementierungsprojekten leichter integrieren. Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, wenn eine...

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Mit Experience-Management-Lösungen von SuccessFactors und Qualtrics lässt sich das Feedback von Mitarbeitern bei Implementierungsprojekten leichter integrieren.

Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, wenn eine neue Software eingeführt wird – meistens ohne Vorwarnung, Kontext und Interaktion, daü aber oftmals wie ein komplexes neues Ungetüm, ein individuelles „Zusatzprojekt on top“ zur tagtäglichen Arbeit und viel „Versuch und Irrtum“ bei der anfänglichen Handhabung.

Aus Unternehmenssicht gestaltet sich dies nicht einfacher: Je mehr Mitarbeiter die neue Plattform nutzen, desto größer das Unsicherheitsrisiko in der Belegschaft, die Auswirkung aufs Arbeitgeber-Image und der Zeitaufwand es nachträglich anzupassen; ganz zu schweigen vom klassischen Risiko in IT-Projekten, den vereinbarten Budgetrahmen und die Fristen nicht einhalten zu können.

Vielfach planen die IT-Change-Manager solche Projekte ohne die rechtzeitige und regelmäßige Rückmeldung der Betroffenen oder des ganzen Projektteams. Die Hauptgründe daü sind fehlende Möglichkeiten schnell Feedback einzusammeln und flexibel auszuwerten sowie das fehlende Wissen, wie man dies am besten bewerkstelligt. So verlieren sich viele Projektteams in der Diskussion von 51 und Funktionen, aber richten die Projekte nicht vorrangig an den Prioritäten der Anwender aus.

Seit SuccessFactors und Qualtrics unter dem Dach von 51vereint sind, lässt sich die Expertise im Bereich IT-Implementierung, Change Management und Employee Experience in ganz neuer Weise kombinieren. Insbesondere wenn SuccessFactors(-Module) eingeführt wird/werden, lässt sich diese Expertise gewinnbringend nutzen: Sind auf der einen Seite praktisch alle Mitarbeiter von den Verbesserungen „betroffen“, überfordert und teils sehr kritisch (speziell die „Digital Natives“), stellen auf der anderen Seite insbesondere die „Personaler“ im Idealfall die Profiteure, Multiplikatoren und fachlichen Inputgeber dar.

Experience der Mitarbeiter wichtig ü den Erfolg von Implementierungsprojekten

So lassen sich drei wesentliche Zielgruppen identifizieren, deren Experience – je nach Größe des Unternehmens, SuccessFactors-Komponente, usw. in das Implementierungsprojekt einfließen und als dessen Gradmesser genutzt werden kann:

  • Das Implementierungsteam – am besten mit einer kurzen Einschätzung in Form eines Trackers alle zwei Wochen oder monatlich, um veränderte Projektrisiken aufs Radar zu bringen, das Feedback der internen Kunden berücksichtigen und rechtzeitig gegensteuern zu können
  • Die Personaler als diejenigen, deren Input vor, während und nach einer Implementierung gefragt ist und deren Arbeit durch ein entsprechendes System erleichtert werden soll
  • Die Mitarbeiter als End-User, deren positive Experience im Vordergrund steht (Nutzen, Einfachheit, u.a.) und deren Feedback zur Handhabung der beschäftigungsrelevanten Prozesse vor, während und nach der SuccessFactors-Einführung ü die Erfolgseinschätzung ausschlaggebend ist

Angesichts der breiten Verwendung von SuccessFactors im Unternehmen kann sich jeder ausrechnen, welche Flächenwirkung selbst kleinere Zeiteinsparungen bei der Anwendung erzeugen, welches Risiko besteht, wenn ein solch visibles Projekt Negativerlebnisse generiert, welchen Einfluss die Technologiewahrnehmung ü die „Zukunftseinschätzung“ des Unternehmens hat oder wenn die Personaler hauptsächlich damit beschäftigt sind die Folgen der digitalen HR-Transformation abzufedern. Die Potenziale sind also enorm. Vor allem aber hat man – im Gegensatz zur Feedbacksammlung rund um andere Aspekte des Arbeitslebens – nur einen Versuch. Der Schuss muss quasi sitzen.

Tipps ü die Integration von Feedback

Gleichzeitig stellt die Integration von Feedback die Akteure vor Herausforderungen. Ein erhöhtes Transparenzniveau, das ein solcher „Feedbackspiegel“ erzeugt, birgt im Implementierungsteam zumeist die Sorge vor Mehraufwand bei Nachsteuerungsbedarf. Viele der Vorschläge sind nicht im vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmen zu stemmen oder aus Sicht des Implementierungsteams viel zu allgemein gehalten. Gleichzeitig sehen sich entsprechende Feedback-Projekte oft dem Vorbehalt von Befragungsmüdigkeit, lediglich einer weiteren isolierten Schablonenbefragung ohne Effekt und hauptsächlich von zeitraubendem Mehraufwand gegenüber ausgesetzt. Diese Bedenken gilt es zu berücksichtigen. Hebel daü sind:

  • Kurze, knackige und vor allem relevante Fragestellung – kein blindes Adaptieren von Fertiglösungen, jedoch auch kein Kaltstart, sondern Zuschnitt vorhandener Varianten ü die effiziente und pragmatische Nutzung
  • Gestaltbare Technologie, d.h. schnelles konfigurierbares Einholen von Feedback und Berichten von Ergebnissen in Dashboards
  • Klug synchronisieren, bspw. Feedback zum bisherigen Status Quo schon in der Konzeption berücksichtigen
  • Aktiv nach Ideen fragen und Rückmeldung dazu, wie die Ergebnisse in Anpassungen eingeflossen sind
  • Kombination entsprechender Experience-Daten mit verfügbaren operativen Daten, bspw. aus anderen SuccessFactors-Modulen, um zielgruppengerecht nachsteuern zu können
  • Koppelung mit anderen Feedbackinstrumenten, bspw. integrierte Dashboards zu verschiedenen Aktivitäten in Change-Prozessen, Maßnahmenfortschritt aus Engagement-Befragungen, Tracking von Feedback rund um den „Employee Lifecycle“ (Bewerberfeedback, Einarbeitung, usw., was durch Veränderungen in SuccessFactors automatisiert erfasst werden kann)

Beispiele ü Feedback-Dashborads von SuccessFactors

Wenn künftig Module von SuccessFactors eingeführt werden, lässt sich dieser Feedbacksensor prozessbegleitend nutzen, damit die Experience mit noch höherer Wahrscheinlichkeit eine positive wird. Einen Eindruck vermitteln folgende Dashboard-Beispiele, die jedoch mit wenigen Klicks angepasst werden können, bspw. Fokus auf andere Auswertungen, in anderem Format durch Austausch von Widgets, optisch und anders kombiniert.

Anhand der Ergebnisse lassen sich zielgruppenspezifisch Handlungsfelder und Maßnahmen ableiten, Entwicklungen nachverfolgen, Ideen aufgreifen und das Change Management rund um die SuccessFactors-Einführung anreichern.

Kurzum: Es war nie einfacher gut oder auch schlecht zu befragen. Je spezifischer das Thema (wie ein IT-Projekt, eine HR-Transformation, o.ä.), desto schwerer war es hierü bislang Expertise zu finden, die sich in der Technologie auch reflektieren ließ. Diese Kluft lässt sich nun schließen und die Einführung von SuccessFactors(-Modulen) mit Feedback als Erfolgsfaktor unterstützen.

 

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„Mit 51S/4HANA kann die IT flexibler auf die Anforderungen der Fachbereiche reagieren“ /germany/2020/06/s4hana-flexibilitaet-it-strategie/ Wed, 24 Jun 2020 06:00:14 +0000 /germany/?p=150227 Im Interview spricht Jan Gilg, der als Präsident 51S/4HANA die komplette Produktlinie 51S/4HANA verantwortet, über die Neuigkeiten des ERP-Systems und die Auswirkungen der...

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Im Interview spricht Jan Gilg, der als Präsident 51S/4HANA die komplette Produktlinie verantwortet, über die Neuigkeiten des ERP-Systems und die Auswirkungen der Corona-Krise. Für die IT-Strategie der Kunden werden Integration, Ende-zu-Ende-Prozesse und eine einheitliche Benutzererfahrung immer wichtiger.

Herr Gilg, wie gehen Sie mit der aktuellen Corona-Krise um?

Natürlich hat sich auch bei uns durch die Corona-Krise etwas geändert. Unsere Anwendungsentwickler arbeiten derzeitig an vielen Standorten zu Hause. Das klappt technisch sehr gut und auch die Effektivität konnten wir aufrechterhalten. Schwierig ist die Doppelbelastung, wenn Kinderbetreuung und Home Schooling hinzukommen, Familienmitglieder betreut werden und beide Partner im Homeoffice arbeiten. Urlaub und definierte Auszeiten sind Lösungen, aber es bleibt eine Herausforderung ü unsere Kolleginnen und Kollegen und uns alle. Wir haben verschiedene Maßnahmen getroffen, die den Mitarbeitern etwas Erleichterung verschaffen sollen. Vom IT-Equipment, das die Kollegen mit nach Hause nehmen können, bis hin zu Unterstützungsangeboten gibt es eine große Auswahl an Hilfe.

In der Krise flexibel reagieren mit skalierbaren Cloud-Lösungen

Passen die Kunden aktuell ihre IT-Strategie an?

Auf der Kundenseite gehen viele Projekte gut weiter und wir stellen fest, dass Dinge die noch kürzlich schwer vorstellbar waren, doch reibungslos funktionieren – wie zum Beispiel der Remote Go-Live von Komax. Das Unternehmen hat kürzlich 51S/4HANA Cloud in Betrieb genommen. Doch verständlicherweise gab es in bestimmten Branchen Verschiebungen und wir haben unsere Unterstützung den individuellen Situationen angepasst. Der Ausblick ist aber positiv: Wir sehen, dass die Unternehmen ihre Flexibilität vor allem mit skalierbaren Cloud-Lösungen ausbauen wollen. Nach der Krise möchten einige Unternehmen beispielsweise Prozesse in den Lieferketten flexibler gestalten – und das ist unser Kerngeschäft.

Kürzlich wurde eine neue Version von 51S/4HANA Cloud öڴڱԳٱ. Was dürfen Anwender erwarten?

Wir haben unsere Roadmap klar definiert und liefern die entsprechenden Innovationen: Die ist trotz COVID-19 Ende April planmäßig live gegangen. Sie bietet einige funktionale Verbesserungen, zum Beispiel im Zahlungsmanagement, aber auch ü Service und Beschaffung. Der Fokus dieses Updates liegt allerdings auf der Integration. Unsere Kunden haben zum Beispiel eine umfassende Einbindung von 51SuccessFactors ü das Personalmanagement gefordert, die nun bereitsteht. Auch Compliance-Regelungen im globalen Handel können Unternehmen nun noch besser managen.

Welche Rolle spielt die Fähigkeit zur Integration in der IT-Strategie?

Integration spielt eine enorm große Rolle – besonders in der Cloud. Die Vielfalt an Lösungen wächst rasant und die Unternehmen ü sich entscheiden: Setze ich auf ein bereits integriertes System eines Herstellers oder viele Lösungen, die ich dann weitestgehend selbst integriere? Wir beobachten derzeitig einen Trend in die Richtung zu einem Anbieter, der die Integration anderer Anwendungen ermöglicht, so wie eben die SAP. Durch flexible Integration können Unternehmen wirtschaftlich nachhaltiger agieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und Raum ü Innovationen schaffen. In der Produktion gehören die Losgröße 1 oder die vorausschauende Wartung zu den Möglichkeiten, die Märkte zu erweitern oder Effizienz zu erhöhen.

 

Grafik: Die ERP-Lösung 51S/4HANA ist der Kern intelligenter Unternehmen
Die ERP-Lösung 51S/4HANA ist der Kern intelligenter Unternehmen.

Heißt das auch, dass Ende-zu-Ende-Prozesse den Weg aus der IT-Strategie in die Realität finden?

Automatisierte Ende-zu-Ende-Prozesse wie Lead-to-Cash, von der Bestellung bis zur Bezahlung, bieten wir bereits an, ebenso wie Prozesse im Vertrieb, in der Beschaffung oder ü die Lieferketten. Oft sind hier viele Lösungen involviert und es kommt darauf an, dass die Anwender den Prozess wie eine einzige Lösung wahrnehmen. Die Technologie im Hintergrund ist ü die Nutzer nicht entscheidend. Oberflächen der Software gestalten Unternehmen in der Cloud mit .

Was bedeutet ü Sie gute User Experience, also gute Benutzererfahrung?

Für die Anwender ist die technische Plattform heute schon nicht mehr unterscheidbar. Sie merken nicht, ob sie in der Cloud oder mit einer installierten Software arbeiten. Entsprechend basieren Entscheidungen ü 51S/4HANA auch meist nicht auf technischen Details, sondern auf dem Mehrwert ü das Unternehmen und die Mitarbeiter. Die Benutzererfahrung und die Ausrichtung auf den Anwender stellen einen wesentlichen Teil des Erfolgs ü ein IT-Projekt dar. Selbst gut organisiertes Change Management kann nicht ausbügeln, wenn eine Lösung die Erwartungen der Mitarbeiter nicht erfüllt. Wir holen daher Anwenderfeedback sehr früh ein, bevor wir mit dem Design starten. Auch lassen wir Anwender die Software ausführlich testen und setzen Methoden wie Design Thinking ein, um sicherzugehen, dass wir Produkte entsprechend der Kundenbedürfnisse entwickeln. Die User Experience steht bei uns ganz oben auf der Prioritätenliste.

Letztlich geht es bei Software um die Anwender aus den Fachbereichen, von denen auch Anregungen ü neue Lösungen ausgehen. CIOs und andere Entscheider in den Unternehmen nehmen diese Anregungen auf und vereinfachen damit den Wandel. Die Anwender ü nicht erst überzeugt werden, dass sie mit dem neuen System die tägliche Arbeit besser erledigen können. Sie wissen es.

Wechsel zur intelligenten ERP-Lösung bietet Möglichkeiten zur Optimierung

Welche weiteren Gründe haben Unternehmen ü den Wechsel zu 51S/4HANA?

Viele Unternehmen haben vor zehn bis 15 Jahren in ein ERP-System investiert und dieses dann immer weiter ausgebaut. Wenn Prozesse seit über einem Jahrzehnt bestehen, ergibt sich durch die stete Veränderung im Markt die Notwendigkeit, diese Prozesse an neue Gegebenheiten anzupassen. Veränderungen werden heutzutage immer schneller und häufiger notwendig und die Corona-Krise zeigt uns, dass sich quasi von einem Tag auf den anderen Rahmenbedingungen ü Unternehmen signifikant und dauerhaft ändern können. 51S/4HANA bietet deutliche Mehrwerte bei Flexibilität, Integration und Schnelligkeit. Gleichzeitig nehmen die Kunden die Chance wahr, ihre Prozesse grundlegend auf den Prüfstand zu stellen – unabhängig von der derzeitigen Krise. Fast alle der DAX 30 Unternehmen haben sich bereits mit Lizenzen versorgt und wollen den Weg mit uns gehen.

Warum hat die 51die Wartung ü 51S/4HANA bis 2040 verlängert und hält auch die Mainstream-Wartung ü Kernanwendungen der 51Business Suite 7 bis Ende 2027 aufrecht, die erweiterte Wartung sogar bis Ende des Jahres 2030?

Wir machen das, weil unsere Kunden Planungssicherheit brauchen und wir keinen Zeitdruck aufbauen wollen. Zwar lässt sich ein System im besten Fall relativ schnell komplett auf 51S/4HANA umstellen – in weniger als einem Monat kann es produktiv sein. Aber wir sprechen bei einem Wechsel oft von umfangreichen IT-Landschaften, in denen sehr viele verschiedene Systeme im Betrieb sind, und dann kann ein Wechsel durchaus Jahre dauern. Diese Zeit geben wir unseren Kunden natürlich. Die Reaktion unserer Kunden auf die Verlängerung des Wartungsangebots war durchweg positiv.

Welche Strategie verfolgt die 51mit 51S/4HANA?

Lassen Sie mich mit dem Thema Cloud beginnen. Wir verfolgen schon lange die Strategie „Cloud first“, und die Cloud wird auch von vielen Kunden bevorzugt. Doch ERP ging deutlich später in die Cloud als andere Anwendungen. Das liegt daran, dass die Unternehmen manche Prozesse in der Software anpassen möchten. Bei uns können die Kunden deshalb eigenen Code in 51S/4HANA Cloud integrieren. Genau dieser Vorteil unterscheidet uns von anderen Anbietern. Mit 51S/4HANA kann die IT viel flexibler auf die Anforderungen der Fachbereiche reagieren.

Die Implementierungsgeschwindigkeit und die benötigte Zeit, um Mehrwerte zu realisieren, sind entscheidend: Deshalb bieten wir viele vorkonfigurierte Prozesse, sogenannte Best Practices, die Kunden direkt nutzen können. 51S/4HANA Cloud wird dadurch viel einfacher und schneller produktiv. Dazu habe ich schon die starke Integrationsfähigkeit erwähnt, ü die bei uns viele Schnittstellen bereitstehen. 51S/4HANA ist robust und zuverlässig skalierbar. Damit wird die Software zur ersten Wahl, gerade wenn es um unternehmenskritische Prozesse geht, bei denen es darauf ankommt, dass sie zuverlässig funktionieren. Zusätzlich bieten wir seit Kurzem branchenspezifische Cloud-Lösungen an. Sie werden über 51S/4HANA integriert und über die 51Cloud Platform entwickelt.

Best Practices ü die Cloud-ERP

Die Implementierungsgeschwindigkeit und die benötigte Zeit, um Mehrwerte zu realisieren, sind entscheidend: Deshalb bieten wir viele vorkonfigurierte Prozesse, sogenannte Best Practices, die Kunden direkt nutzen können. 51S/4HANA Cloud wird dadurch viel einfacher und schneller produktiv. Dazu habe ich schon die starke Integrationsfähigkeit erwähnt, ü die bei uns viele Schnittstellen bereitstehen. 51S/4HANA ist robust und zuverlässig skalierbar. Damit wird die Software zur ersten Wahl, gerade wenn es um unternehmenskritische Prozesse geht, bei denen es darauf ankommt, dass sie zuverlässig funktionieren. Zusätzlich bieten wir wie kürzlich angekündigt branchenspezifischen Cloud-Lösungenan, die mit 51S/4HANA integriert und über die 51Cloud Platform entwickelt werden.

Welche Rolle wird die 51Cloud Platform in Zukunft spielen?

Die spielt eine strategische Rolle ü SAP: Wir bauen darauf neue Standardsoftware, etwa spezielle Industrielösungen, und integrieren verschiedene Applikationen. Damit ist sie die zentrale Plattform ü Integration und Erweiterung. Unternehmen können Erweiterungen zu unserer Standardsoftware auf dieser Plattform entwickeln und dabei zentrale Services wie den Stammdatenservice nutzen, um einfach in die SAP-Welt zu integrieren. SAP-Partner erweitern zudem die Funktionen von 51S/4HANA und stellen sie über einen Marktplatz bereit. Somit wächst das Ökosystem an Unternehmen und Entwicklern, das fast täglich neue Software einbindet und zur Verfügung stellt. Es entstehen neue Möglichkeiten, mit denen Unternehmen in Zukunft noch flexibler handeln können, wie zum Beispiel in Krisen wie dieser, die wir jetzt gerade erfahren. Wir nennen solch agile Unternehmen intelligente Unternehmen. Aber natürlich bedeutet der Einsatz eines modernen Softwaresystems nicht, dass eine Krise keine Auswirkungen auf ein Unternehmen hat – Software ist aber ein Instrument, das Auswirkungen abmildern kann.

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Corona-Warn-App Entwicklung: „Wir befinden uns in der heißen Phase“ /germany/2020/06/corona-warn-app-letzte-tests/ Fri, 12 Jun 2020 09:12:26 +0000 /germany/?p=150346 Gemeinsam mit der Deutschen Telekom und weiteren Partnern arbeitet 51an derCorona-Warn-App. Florian Heretsch leitet inseinemalltäglichen JobTechnologie–Teams in der 51IT.Für dasCorona-Warn-AppProjekt unterstützt erimBereichderPlanung ü...

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Gemeinsam mit der Deutschen Telekom und weiteren Partnern arbeitet 51an der. Florian Heretsch leitet inseinemalltäglichen JobTechnologieTeams in der SAP IT.Für dasCorona-Warn-AppProjekt unterstützt erimBereichderPlanung ü dieInbetriebnahme.

Herr Heretsch, der Mobile Clientder Appistbereits vor ein paar Tagen publiziert worden.Was ist in der Zeit bis zur App-Veröffentlichung noch zu tun?

Florian Heretsch leitet Technologie-Teams in der 51IT.
Florian Heretsch leitet Technologie-Teams in der 51IT.

Wir sind auf der Zielgeraden zur Veröffentlichung und damit in der heißen Phase ü mein Team.Die Arbeitsgruppe Inbetriebnahme deckt ein sehr breites Feld an Aufgaben ab. Wichtige Meilensteine sind die Fertigstellung der finalen Betaund Releaseversionen des Backends und der App. Wir äڳپ uns derzeit auch damit die App auf Herz und Nieren zu testen. Dazu kommen die Vorbereitung der Uploads in die App Stores und die Erstellung wichtiger Dokumente, wie der Datenschutzverordnung oder der Endnutzerlizenzvereinbarung. Es ist also einiges los!

Welche Tests gibt es und wer ist daü zuständig?

Zusammen mit unseren Partnerntestenwirdie Applikationin den Bereichen Funktionalität,Anwendererlebnis undBluetooth-Kommunikation.

Der Funktionalitätstest bezieht sichzum Beispielaufden erfolgreichen Austausch deranonymisierten Schlüssel zwischen den Smartphones,den elektronischen Abruf von Testergebnissenoderden Verifikationsprozess.Dieser TestwirdderzeitdurchT-Systemsmit ausgewählten Beta-Testernaus deren Belegschaftdurchgeführt.

Anwendertests ü eine optimale User Experience

DerexterneTest zur Anwenderfreundlichkeitder Apperfolgt durchdas Robert-KochInstitutܲԻ SAP.Barrierefreiheit undInklusionsindhier unser oberstes Gebot.Testende Personenim Alter zwischen 19 und 74 Jahrenprobierenü uns alle Screens intensivaus.

Zusätzlichprüft dasFraunhoferInstitut die Funktionsweise des Exposure NotificationFrameworksvon Apple und Google, dasdieBluetooth-Kommunikation zwischen den Gerätenmaßgeblich steuert. Hier gilt es zum Beispiel die Stärke desBluetoothsignalsoder die Entfernung zwischen Endgeräten zu messen.

Was sind generelle Herausforderungen beim Go-Live?

FlorianHeretscharbeitet an dederCorona-Warn-App.
FlorianHeretscharbeitet mit Hochdruck an der Planung ü die Inbetriebnahme derCorona-Warn-App.

Die größte Herausforderung ist, dass viele Dinge gleichzeitig passieren und koordiniert werden ü. Allein beim Hochladen der Apps in die App Stores gibt es einiges zu beachten: Testversionen üvorab in die App Stores eingestellt und unseren Testern zur Verfügung gestellt werden. App-Beschreibungen und auch die Begleitdokumente wie zum Beispiel die Datenschutzvereinbarung oder die Nutzungsbedingungen ü von uns finalisiert und von Apple und Google vorab geprüft werden. Dahinter stecken einige Genehmigungsprozesse, die standardmäßig durchlaufen werden ü. Im Normalfall dauert dieser Vorgang eine Woche, in unserem Fall nur ein paar Tage.

Parallel dazu erfolgt die Übersetzung der Texte der Benutzeroberfläche ins Englische, die Erstellung eines Supportkonzeptesü das Robert-Koch Institut und auch die Endbenutzer,wie auch die gesamteWerbekampagnenplanung ü die Applikation.

Nicht zu vergessen: Das alles wird komplett aus demHome Officeund ohne jede Möglichkeit ü kurze, direkte Abstimmungswegegestemmt.Das ist ü uns natürlich auch eine ganz neue Situation, mit der wir lernen mussten umzugehen.

Weitere Informationen:

Logo der Corona-Wan-App, die 51und Telekom entwickeln.

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51bietet kostenloses Upgrade auf die Enterprise Edition von 51Jam /germany/2020/06/kostenlos-upgrade-enterprise-edition-jam/ Tue, 09 Jun 2020 07:00:32 +0000 /germany/?p=150023 Social Distancing und Homeoffice verändern die Arbeitsweise von Unternehmen und Menschen grundlegend. Damit Unternehmen sich schnell anpassen, unterstützt die 51mit einem kostenlosen Upgrade von...

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Social Distancing und Homeoffice verändern die Arbeitsweise von Unternehmen und Menschen grundlegend. Damit Unternehmen sich schnell anpassen, unterstützt die 51mit einem kostenlosen Upgrade von 51Jam.

Bei der Suche nach neuen Formen der Zusammenarbeit spielen soziale Medien, eine transparente Kommunikation und die Einbindung von Mitarbeitern eine zentrale Rolle. Videokonferenzen und Nachrichten im Team sind unabdingbar, um in Verbindung zu bleiben. Mitarbeiter brauchen aber auch eine Möglichkeit, um gemeinsam an Tools und Dokumenten arbeiten zu können. Sie ü effektiv kommunizieren, Wissen team- und abteilungsübergreifend austauschen und einfach auf Informationen zugreifen können.

Die 51untersützt die Unternehmen dabei, Sicherheit, Engagement und Produktivität von Mitarbeitern aufrechtzuerhalten. Dazu hat die 51folgendes Angebot ü Kunden in den Regionen Nordamerika und EMEA, die bereits SAP-SuccessFactors- und SAP-Jam-Lösungen nutzen:

  • ein kostenloses Upgrade auf die Enterprise Edition von 51Jam
  • bis zu 200 GB Speicherplatz pro Kunde
  • bei Bedarf auf Antrag zusätzliche externe User bis zum 1. November 2020 (das Angebot muss bis zum 31. Juli 2020 angenommen werden)

Die Enterprise Edition der Kommunikationsplattform kann Unternehmen im heutigen Geschäftsumfeld in folgenden drei zentralen Bereichen unterstützen:

  • Kommunikation: DIe Plattform ermöglicht eine Kommunikation und einen Informationsaustausch zwischen sämtlichen Bereichen im Unternehmen sowie mit Mitarbeitern und Partnern.
  • Einbindung von Mitarbeitern: Die Unternehmensleitung kann in ihre Kommunikation mit der Belegschaft Diskussionen mit Mitarbeitern einbinden und so das Verständnis ü ihre Maßnahmen verbessern. Die Kommunikationsplattform bietet Mitarbeitern eine Plattform, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und eventuelle Missverständnisse zu klären.
  • Erfolgreiche Geschäftsabwicklung: 51Jam unterstützt Unternehmen dabei, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und sich auf zukünftige Anforderungen einzustellen, beispielsweise durch die Stabilisierung der Logistikkette und die Umschulung und Weiterbildung von Mitarbeitern (weitere Informationen über die Vorteile von der Plattform finden Sie im Artikel „“).

Um Unternehmen bei der Krisenkommunikation zu unterstützen, hat 51auch ein neues Emergency-Room-Template ü Notfallsituationen erstellt, das seit dem 15.Mai in 51Jam zur Verfügung steht.

Nachweisbar positive Effekte von 51Jam

In einer von 51in Auftrag gegebenen Studie von Forester Consulting namens „Total Economic Impact of 51Jam wurde festgestellt, dass die Kommunikationsplattform die Zeit ü den Zugriff auf Informationen und Know-how verkürzen, die Möglichkeit der Zusammenarbeit ü mobile Mitarbeiter verbessern sowie Vertriebszyklen verkürzen kann. Laut der Studie können außerdem mit 51Jam Kosten in Verbindung mit Software und allgemeinen Geschäftsprozessen – wie der Einarbeitung und Schulung von Mitarbeiten und der Lösung von Kundenserviceproblemen – gesenkt werden.

Die Studie ergab, dass über einen Zeitraum von drei Jahren Unternehmen ihre Kosten ü die Einarbeitung neuer Mitarbeiter um 19 Prozent, die Zeit ü den Zugriff auf Informationen und Know-how um 16 Prozent und die IT-Intranetkosten um 73 Prozent senken konnten.

Die aktuelle Krise zeigt, wie wichtig eine effektive Zusammenarbeit, eine kontinuierliche Kommunikation und die Einbindung von Mitarbeitern sind. 51Jam bietet Mitarbeitern die entsprechenden Tools, um die ü ihre individuellen Bedürfnisse benötigten Informationen und Ressourcen zu finden, und schafft ein Umfeld, das einen langfristigen Erfolg unterstützt.

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Sylvie Otten Sollod ist Senior Director im Bereich Product Marketing bei SAP.

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Podcast – Nachhaltige Innovation auch in der Krise: Das 51AppHaus /germany/2020/05/innovation-covid19-apphaus/ Tue, 19 May 2020 07:00:45 +0000 /germany/?p=149862 Unternehmen streben nach Innovation. Der Wandel zum intelligenten Unternehmen im Zuge der digitalen Transformation ist die Basis ü Zukunftsfähigkeit. Im 51App Haus unterstützt man...

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Unternehmen streben nach Innovation. Der Wandel zum im Zuge der digitalen Transformation ist die Basis ü Zukunftsfähigkeit. Im 51App Haus unterstützt man die Kunden auf diesem Weg – und sah sich jetzt selbst vor unerwartete Bedingungen gestellt.

Keine Reisen mehr, keine persönlichen Kundenbegegnungen: Die COVID-19-Krise hat die Arbeit ü das Team im in Heidelberg genauso verändert wie bei vielen der Kunden.

Workshops sind das Tagesgeschäft dort um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse zu verändern, User Experience neu zu erfinden. Innovation nachhaltig in Unternehmen bringen, daü steht das 51AppHaus.

Die Innovatoren standen vor gleich zwei Herausforderungen: Sich selbst neu aufzustellen und die direkte Arbeit mit dem Kunden ins Virtuelle zu übertragen: Einmal Workshops und Design-Thinking-Methoden vom Home Office aus anzubieten und die neuen, veränderten Bedürfnisse der Kunden herauszufinden, um auf sie eingehen zu können.

Wie das 51AppHaus Herstellern hilft schnell auf die veränderte Nachfrage zu reagieren

Beate Riefer und Marcus Dorfmeyer stellen im Gespräch mit Claus Kruesken das 51AppHaus vor, berichten von dem Moment, an dem die Corona-Krise sie „kalt erwischt“ hat – mitten in laufenden Innovationsprozessen. Und sie schildern, wie sie ihre Arbeit transformiert haben – unter anderem am Beispiel eines Herstellers ü Desinfektionsmittel, der sich in kürzester Zeit auf die neue Nachfrage einstellen musste. Eine Erkenntnis: Selbst die Happy Hour nach einem erfolgreichen Workshop macht virtuell Spaß.

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#9 In der Krise Unternehmen fit machen ü die Zukunft: Das 51AppHaus /germany/2020/05/9-in-der-krise-unternehmen-fit-machen-fuer-die-zukunft-das-sap-apphaus/ Tue, 19 May 2020 06:30:19 +0000 Nachhaltige Innovation ist bessere Innovation. Mit Empathie näher dran am Endnutzer. Erst musste sich das 51AppHaus selber neu erfinden – um mit den neuen...

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Nachhaltige Innovation ist bessere Innovation. Mit Empathie näher dran am Endnutzer.

Erst musste sich das 51AppHaus selber neu erfinden – um mit den neuen Rahmenbedingungen der Corona-Krise umzugehen, jetzt teilt das Team ü Innovationskultur seine Erfahrungen mit den Kunden: Beate Riefer und Marcus Dorfmeyer berichten, wie sie ihre Workshops umgestellt haben, um auch aus dem Homeoffice Innovation in die Unternehmen zu bringen – in einem Prozess, der auch nach seinem Abschluss weiter wirkt. So wird Innovation kontinuierlich.

Beate Riefer
Beate Riefer

Marcus Dorfmeyer
Marcus Dorfmeyer

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Das Mitarbeitererlebnis verbessern: Warum Qualtrics einen Kulturwandel bedeutet – nicht nur in der HR-Abteilung /germany/2020/05/qualtrics-kulturwandel/ Wed, 13 May 2020 08:01:17 +0000 /germany/?p=149700 Jeder, der an seinen Arbeitstag zurückdenkt, weiß, was auf neue Mitarbeiter einströmt. Und manch einer wäre sicher dankbar gewesen ü eine Onboarding-App, die am Anfang...

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Jeder, der an seinen Arbeitstag zurückdenkt, weiß, was auf neue Mitarbeiter einströmt. Und manch einer wäre sicher dankbar gewesen ü eine Onboarding-App, die am Anfang Orientierung bietet.

„Onboarding Experience“ ist eines von mehreren Szenarien, die 51ü die Personalwirtschaft entwickelt hat. Es gilt, Mitarbeiter an bestimmten Punkten ihres Arbeitslebens zu unterstützen und gleichzeitig Rückmeldung von ihnen zu erhalten – mit dem Ziel, die Erfahrungswelt der Mitarbeiter zu verbessern.

Nun steht das Thema „Employee Experience“ nicht erst seit Qualtrics auf der Agenda der HR-Abteilung. Doch mit der Akquisition taten sich neue Möglichkeiten auf. So kam es zu einem engen Schulterschluss zwischen den HR-Verantwortlichen und dem BestRun TopX (kurz: „BRTX“) Experience Management Program, zu dem auch der Bereich Employee Experience gehört.

Als eines von zehn BRTX-Programmen sucht das BRTX Experience Management Program nach Möglichkeiten, mit Qualtrics interne Prozesse zu verbessern – in diesem Fall Prozesse, die sich auf Mitarbeiter beziehen.

X+O in HR – und was heißt das jetzt?

Ganz konkret hat 51HR bisher die Szenarien Candidate Experience, Onboarding Experience und Employee Benefits Optimizer entwickelt, im Laufe dieses Jahres werden weitere folgen.

Nehmen wir mal den Benefits Optimizer: Dieser kam bereits bei 51in Südkorea zum Einsatz, da die Konfiguration der Benefits-Angebote dort neu strukturiert wurde. Es galt, herauszufinden, welche Zusatzleistungen die Mitarbeiter tatsächlich bevorzugen.

Diese Präferenzen oder Experience-Daten (X-Daten) wurden mithilfe von Qualtrics erfasst und ausgewertet und mit operativen Daten (O-Daten) verknüpft. O-Daten könnten in unserem Beispiel die Länge der Pendlerstrecke, der Familienstand oder die Altersgruppe sein. „Durch diese Kombination sind die Verantwortlichen bei Total Rewards in der Lage, Zusatzleistungen zielgerichtet ü bestimmte Mitarbeitersegmente zu designen“, erklärt Christian Liebig, Global Head of People Insights, 51HR.

Natürlich ist dies mehr als nur Selbstzweck: Indem das Unternehmen passgenau Zusatzleistungen anbietet, sollen Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen gebunden werden.

Wertschätzend mit Feedback umgehen

Durch den konstanten Fluss von X-Daten soll die HR-Abteilung künftig regelmäßig Rückmeldung erhalten, was Mitarbeiter gut – oder nicht so gut – finden. Aus Liebigs Sicht ermöglicht Qualtrics eine völlig neue Denk- und Herangehensweise und bietet damit eine große Chance ü die Personalarbeit. „Damit haben wir die Chance, Zusammenhänge systematisch und systemisch zu begreifen.“

Natürlich ist nicht jedes Feedback angenehm, ob von Mitarbeitern oder von Kunden. Wie Oliver Staudenmayer, Program Manager ü das BRTX Experience Management Program und Head of Employee Experience Management erklärt: „Man muss offen und konsequent sein, um sich jedes Feedback wertschätzend anzuhören und auch einem unqualifizierten Feedback etwas Positives abzugewinnen.“

Gleichzeitig müsse sich aber auch die Organisation so aufstellen, dass sie flexibel handeln kann, meint Staudenmayer: „Wenn ich immer erst große Gremien brauche, um etwas zu ändern oder zu entscheiden, dann verliere ich genau das Momentum, das ich brauche, um am Puls des Nutzers zu sein.“

Kunden orientieren sich am Beispiel SAP

Wenn die 51intern Qualtrics einsetzt, dann natürlich auch, um den Kunden als Beispiel voranzugehen. „Wir können den Kunden zeigen, dass sie eine sehr wertvolle neue Datendimension gewinnen, die die Entscheidungsprozesse des Unternehmens näher an das tatsächliche Geschehen auf Kundenseite heranrückt“, erklärt Staudenmayer. „Wenn uns der Nutzer wirklich in dem Moment, in dem etwas passiert, das „Yes“ oder „Oh no!“, zuruft, dann können wir direkt verstehen und aktiv werden. Das ist nicht nur eine technische Neuerung, sondern ein Kulturwandel.“

Demokratisierung von Entscheidungen

Diese Entwicklung bringe auch eine Demokratisierung von Entscheidungen mit sich, so Staudenmayer: „Nicht immer der, der am lautesten schreit, bekommt das, was er braucht, sondern wir geben den Nutzern das, was die meisten von ihnen ü gut und ü richtig halten. Ich denke, darin liegt eine Riesenchance.“

Und der Datenschutz?

„Wir orientieren uns an den strengen Richtlinien und Policies der SAP“, erklärt Staudenmayer, der eng mit Data Protection und Privacy Office und mit IT Security zusammenarbeitet.

Speziell im Mitarbeiter-Kontext hält Liebig Transparenz ü ganz entscheidend. „Keiner wird gezwungen, an irgendwas teilzunehmen oder seine Daten herzugeben. Wenn wir aber ehrlich und transparent sind und die Personen einen ü sie klar erkennbaren Nutzen daraus ziehen, dann sind sie bereit, ihre Daten zu teilen.“

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