Reporting Archiv | 51·çÁ÷News Center /germany/tags/reporting/ Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 09 Mar 2023 13:03:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Die Wichtigkeit von Daten für ESG-Investionen /germany/2023/01/daten-esg-investionen/ Mon, 23 Jan 2023 07:00:35 +0000 /germany/?p=164023 Praxisorientiert Klimaschutzmaßnahmen umsetzen – zwei SAP-Kunden berichten, wie umfangreich die Vorschriften dazu sind und wie sich ESG-Datentransparenz reichen lässt. Daten stellen bei Investitionen in den...

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Praxisorientiert Klimaschutzmaßnahmen umsetzen – zwei SAP-Kunden berichten, wie umfangreich die Vorschriften dazu sind und wie sich ESG-Datentransparenz reichen lässt.

Daten stellen bei Investitionen in den Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) die größte Herausforderung dar. Die meisten Schwierigkeiten ergeben sich für Investoren daraus, dass Daten nicht konsistent, vergleichbar und überprüft sind. In einer Sondersitzung zur Veranstaltung „Bloomberg Green at COP27“ im Rahmen der diesjährigen sollten Best Practices und aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich ausgelotet werden. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der 51·çÁ÷ausgerichtet. Unternehmen hatten hier die Gelegenheit, außerhalb der Verhandlungssäle der Klimakonferenz über praxisorientierte Strategien für branchenübergreifende Klimaschutzmaßnahmen zu diskutieren.

Ein Unternehmen mit umfassender Erfahrung in ESG-Berichterstattung ist Anheuser-Busch InBev, die größte Brauereigruppe der Welt mit Hauptsitz in Belgien. Die Strategie des Unternehmens für Wachstum durch Digitalisierung seines Geschäftsumfelds – 200 Brauereien, 6 Millionen Kunden und über 2 Milliarden Konsumenten – beinhaltet die Auswertung enormer Datenmengen.

Die richtigen Daten

„Zum Brauen braucht man die hochwertigsten Zutaten und dazu braucht es eine gesunde Umwelt. Wir sind ein Unternehmen in der Agrarindustrie. Wir beobachten die tiefgreifenden Auswirkungen des Klimawandels auf unsere betrieblichen Abläufe und unsere Herkunftsregionen“, sagte Ezgi Barcenas, Chief Sustainability Officer, Anheuser-Busch InBev. „Mit Standorten in über 50 Ländern haben wir zahlreiche Metriken einzubeziehen. Allein im eigenen Unternehmen wenden wir 400 Betriebspraktiken für die Erfassung unserer Effizienz, unseres Wasser- und Energieverbrauchs, unserer Instandhaltungsvorgänge und unserer Beschaffung an, um nur einige zu nennen.“

Wie Barcenas erklärte, müssen bei der Analyse der Lieferkette die ökologischen und gesell­schaftlichen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf alle vor- und nachgeschalteten Stufen betrachtet werden. D.h. von den Kleinbauern bis hin zu der halben Million an mittelständischen Unternehmen, die ihre Kunden sind und die Produkte überall auf der Welt verkaufen, vom Tante-Emma-Laden bis zur großen Handelskette. „Das sind riesige Datenmengen“, erklärte sie. „Und dazu kommen noch die gesamten Forschungs- und Entwicklungsdaten, Sicherheitsdaten und Daten über zukünftige Verpackungs- und Logistik­konzepte. Der Punkt ist: Manchmal brauchen Sie nicht mehr Daten, sondern bessere. Sie müssen sich fragen: Sind diese Daten nützlich, um Entscheidungen zu treffen? Helfen sie uns, die richtigen Maßnahmen überall im Unternehmen umzusetzen?“

Schneider Electric investiert in Innovation

Als weiteres Unternehmen, das enorme Datenmengen auszuwerten hat, war Schneider Electric SE vertreten. Schneider Electric ist ein französischer multinationaler Konzern, spezialisiert auf digitale Automatisierung und Energiemanagement für Gebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrieunternehmen. Mit seinen Services für Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement wird Schneider Electric Kunden bis 2025 bei der Dekarbonisierung und der Vermeidung von 800 Millionen Tonnen CO2 unterstützt haben.

„Wir müssen unser Tempo verdreifachen, wenn wir die Klimakatastrophe abwenden wollen. Die Berichterstattung über Scope-3-Emissionen ist überaus wichtig, denn wir können nur beobachten, was wir messen können, und wir können uns nur verbessern, wenn wir Messungen durchführen“, betonte Michael Lofty, Senior Vice President des Bereichs Power Products bei Schneider Electric. Die gute Nachricht: Schneider Electric erzielt bereits 70 % seines Ertrags aus „grünen“ Lösungen. Das Unternehmen investiert stark in Innovation. „Jede Innovation, die von Schneider Electric stammt, ist ein nachhaltiges Angebot“, unterstrich er. „Jedes Produkt ist nachhaltiger als sein Vorgänger, und Kennzahlen sind die wichtigsten Belege.“

Die größte Herausforderung bestand für Schneider Electric darin, auf seinem Kurs zur Nachhaltigkeit die Lieferanten mit ins Boot zu holen. Das Unternehmen rief ein Zero Carbon Project ins Leben. Das soll den ca. 1.000 Lieferanten zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen. Zusammen waren diese für 70 % der CO2-Emissionen in vorgelagerten Stufen ver­antwortlich. „Hier bewegen wir wirklich etwas, und diese Bewegung ist unabdingbar, weil wir nur so stark sind wie unser kleinster Lieferant“, meinte Lofty. Im Rahmen des Projekts sollen die Emissionen der Lieferanten quantifiziert werden, um eine Baseline zu ermitteln und die wichtigsten Quellen von Emissionen herauszufinden. Das ermöglicht wiederum eine datengesteuerte Priorisierung von Maßnahmen und Roadmap-Entwicklung.

ESG-Reporting

Einer weit verbreiteten Annahme zufolge dienen Investitionen im Bereich ESG dazu, Unternehmen zu belohnen, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Doch gemäß einem beruhen ESG-Bewertungen, die den Ausschlag für die Auswahl von ESG-Fonds geben, auf dem Grundsatz der Wesentlichkeit. Dieser Rechnungslegungsgrundsatz besagt, dass alle Faktoren, die die Entscheidungen von Investoren beeinflussen können, anhand in den Abschlüssen eines Unternehmens genau ausgewiesen werden müssen.

Einige Unternehmen haben bereits das Prinzip der Wesentlichkeit mit ihrem eigenen finanziellen Erfolg und dem Wohlergehen unseres Planeten verknüpft. In einer hat eine signifikante Minderheit der Befragten angegeben, dass Nachhaltigkeit schon jetzt finanziell wesentlich für ihr Unternehmen ist, und eine größere Gruppe erwartet dies für die nähere Zukunft. Unternehmen wie Anheuser-Busch InBev und Schneider Electric finden bereits Wege, diese Verknüpfung wertschöpfend zu nutzen. „Was sich in den letzten Jahren gewandelt hat, ist, dass Investoren besser verstehen, welche Daten für ein Unternehmen wesentlich sind, und sie stellen mehr Fragen dazu“, erläuterte Barcenas. „Deshalb sind wir bestrebt, mehr Kontext zu unseren Daten bereitzustellen.“

Nur mit genauen Daten kann ein Unternehmen wirklich veranschaulichen, welche handfesten Auswirkungen die Veränderungen in der Welt auf seine Gewinne und Verluste haben. Mit einem globalen Rahmenkonzept und einer obligatorischen Berichterstattung könnten die Heraus­forde­rungen in Bezug auf Datenmengen sicher bewältigt werden. Doch das wird in absehbarer Zeit nicht der Fall sein. „Bei einigen Standards und Regeln müssen wir noch mehr Fortschritte machen, bevor wir sie ver­pflichtend vorschreiben“, sagte Gunther Rothermel, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Sustainability Engineering bei der SAP. „Wir müssen den gemeinsamen Nenner für die Regelungen ermitteln und diesen erst einmal umsetzen. Diesen gemeinsamen Nenner können wir dann mit zunehmender Reife und Akzeptanz der Regelungen ausweiten.“

ESG-Datentransparenz in den Geschäftsprozessen

Unternehmen wie die 51·çÁ÷mit Produkten, die ebenfalls Standards erfüllen müssen, werden zumindest vorerst, so Rothermel, zahlreiche Vorschriften einhalten müssen. In der Zwischenzeit helfen SAP-Lösungen mit ihren Funktionen für ESG-Datentransparenz in allen wichtigen Geschäfts­prozessen, ihren Geschäftsnetzwerken und ihrem weitreichenden Partnernetz Unternehmen aller Größen und Branchen, null Emissionen, null Abfall und null Diskriminierung zu erreichen. „Wir sind überzeugt, dass Unternehmen durch die Verankerung von Nachhaltigkeit mitten in ihrer Geschäftsstrategie effizientere Betriebsabläufe aufbauen, ihre Innovationskraft stärken, das Mitarbeiterengagement fördern, stabilere Lieferketten schaffen, Risiken minimieren, Umsätze steigern und noch mehr strategische Vorteile erzielen können“, sagte Rothermel.

Mit den richtigen Kennzahlen für den Nachweis können Unternehmen die Rendite aus ihren Investitionen in Nachhaltigkeit (Return On Sustainability Investment, ROSI) und die Wesentlichkeit, die für die Entscheidungen von Investoren ausschlaggebend ist, besser verstehen. Das bringt letztlich höhere Renditen für die Aktionäre und langfristigen Nutzen für Umwelt und Gesellschaft.

Weitere Informationen darüber, wie die 51·çÁ÷Unternehmen beim Umsetzen und Dokumentieren ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützt, finden Sie auf

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Die ESG-Bilanz: Kraftakt oder Chance für CFOs? (Teil 2/2) /germany/2022/10/nachhaltigkeitsbilanz-esg-bilanz-cfos-teil-2/ Tue, 25 Oct 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=162994 Die Einführung der Nachhaltigkeitsbilanz ist nur noch eine Frage der Zeit – das haben Sie im ersten Teil dieser Reihe  erfahren. Unternehmen müssen künftig ihre...

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Die Einführung der Nachhaltigkeitsbilanz ist nur noch eine Frage der Zeit – das haben Sie im ersten Teil dieser Reihe  erfahren. Unternehmen müssen künftig ihre ESG- zu ihren Finanzdaten in Beziehung setzen und verpflichtend offenlegen. Wie können CFOs den Mehraufwand geringhalten und sogar von der Neuregelung profitieren?

Das Reporting rund um Nachhaltigkeit ist vor allem auch ein IT-Thema und damit die nächste Aufgabe im Rahmen des Langzeitprojekts „Digitale Transformation“. Im ersten Schritt gilt es natürlich, die regulatorischen Anforderungen IT-seitig abzubilden und die Compliance sicherzustellen. Danach können Unternehmen einen Prozess implementieren, mit dem sich sämtliche Nachhaltigkeitsaspekte ganzheitlich steuern und managen lassen. Das kommt insbesondere der Entscheidungsfindung zugute, etwa wenn es um Investitionen in grüne Maßnahmen geht. Dafür benötigen CFOs jedoch umfassende Daten und die passenden Softwarelösungen.

Echtzeit-Reporting für nachhaltige Unternehmenssteuerung

Zwar gibt es am Markt bereits Lösungen, in denen Nachhaltigkeitskennzahlen zusammengeführt werden können. Das ist jedoch häufig sehr aufwendig, denn sie sind nicht in andere Business-Lösungen integriert. „Natürlich ist jedes Unternehmen grundsätzlich dazu in der Lage, die benötigten Daten sozusagen manuell zusammenzutragen“, sagt Lutz Trescher, Presales-Experte für Finance Transformation & Sustainability bei SAP. „Dieser Ansatz ist aber angesichts der hohen Anforderungen an Monitoring, Steuerung, Compliance und Nachvollziehbarkeit nicht zukunftsorientiert und mit erheblichem Aufwand verbunden.“ In dagegen sind die relevanten Finanzkennzahlen auf transaktionaler Ebene bereits vorhanden und lassen sich direkt mit den ESG-Daten in Verbindung bringen. So werden die wechselseitigen Korrelationen und Abhängigkeiten deutlich, Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit sind sichergestellt.

Der Aufwand für die Zusammenführung der Daten ist gering, sogar ad hoc erstellte Reportings mit Echtzeitdaten sind denkbar. Mittelfristig wird künstliche Intelligenz (KI) den Prozess noch weiter vereinfachen. 51·çÁ÷S/4HANA markiert damit den Abschied vom „After the Fact“-Reporting am Ende eines Monats, Quartals oder Jahres. Lutz Trescher: „Unternehmen brauchen künftig ein Nachhaltigkeitsmonitoring und -reporting, das sich dank Automatisierung und KI nahezu in Echtzeit realisieren lässt und darüber hinaus Simulationen ermöglicht. Verantwortliche sind dann beispielsweise bereits bei der Planung einer neuen Investition dazu in der Lage, deren Effekte auf nachhaltigkeitsrelevante Kennzahlen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu simulieren und ihren Stakeholdern zur Verfügung zu stellen.“

Hier spielt neben 51·çÁ÷S/4HANA der 51·çÁ÷Sustainability Control Tower eine entscheidende Rolle. Mit der Lösung können Entscheider die operative Leistung überwachen und bei der Unternehmenssteuerung eine Kombination von finanziellen und nachhaltigkeitsbezogenen Kennzahlen berücksichtigen. Zusammen ermöglichen die Lösungen die erforderliche Transparenz über alle Unternehmensbereiche hinweg.

ESG-Reporting und Nachhaltigkeitsbilanz – eine Geschäftschance?

Unterm Strich sind das ESG-Reporting und sogar der Ausblick auf ein „Carbon Accounting“ für CFO und Co. kein Grund zur Sorge, wenn auch einer zur gründlichen Vorsorge und Vorbereitung. Lutz Trescher: „Ich möchte Entscheider dazu einladen, sich intensiv mit den Mehrwerten einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie und der damit erforderlichen Softwareinfrastruktur auseinanderzusetzen. Eine Investition in nicht integrierte Lösungen könnte sich hinterher als fataler Schnellschuss erweisen. Der einfachste und sicherste Weg führt über 51·çÁ÷S/4HANA und unser umfassendes Angebot an Nachhaltigkeitslösungen. Unsere breite Kundenbasis und unsere industrie- und branchenübergreifenden Lösungen versetzen uns in die Lage, gemeinsam mit unseren Kunden Proof of Concepts in Gang zu setzen, die die auf die Unternehmen zukommenden Herausforderungen der Nachhaltigkeitsbilanzierung in Ideen für IT-Designs überführen.“

 

Webinar: Sustainability aus Sicht des Finanzbereichs

22. November 2022, 11 Uhr

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren und Fragen stellen? Dann kommen Sie zu Lutz Trescher ins Webseminar.

Oder besuchen Sie unsere Future Finance Roadshow am 21. März 2023 in Böblingen oder am 22. März 2023 in Köln.

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Die ESG-Bilanz: Kraftakt oder Chance für CFOs? (Teil 1/2) /germany/2022/10/esg-bilanz-nachhaltigkeitsbilanz-cfos/ Mon, 24 Oct 2022 06:00:29 +0000 /germany/?p=162990 Die Nachhaltigkeitsbilanz kommt: Unternehmen müssen künftig ESG-relevante Informationen nach verbindlichen Standards offenlegen. Manche CFOs und Finanzfunktionen blicken mit Sorge auf die erwarteten Regelungen – dabei...

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Die Nachhaltigkeitsbilanz kommt: Unternehmen müssen künftig ESG-relevante Informationen nach verbindlichen Standards offenlegen. Manche CFOs und Finanzfunktionen blicken mit Sorge auf die erwarteten Regelungen – dabei eröffnen diese auch Chancen.

Politik, Investoren, Kunden, Lieferanten und Verbraucher beobachten immer kritischer, wie nachhaltig Unternehmen handeln. Viele Entscheider haben bereits auf den Druck reagiert: Sie erstellen ein jährliches ESG-Reporting und integrieren es sogar immer öfter in ihren Finanzbericht. Doch nach welchen Kriterien werden die Informationen ausgewählt und erhoben? Hier hat jedes Unternehmen einen anderen Ansatz. Das macht es nahezu unmöglich, die Berichte nachzuvollziehen und zu vergleichen. Diesen Missstand wird die Politik wohl in den kommenden Monaten beheben.

Anforderungen an nicht finanzielles Reporting steigen

Spätestens 2050 will die EU klimaneutral sein. Marktbeobachter sind sich einig: Der Gesetzgeber wird über kurz oder lang eine Nachhaltigkeitsbilanz zusätzlich zum klassischen Geschäftsbericht fordern. Unternehmen müssen dann ESG-Kennzahlen generieren und offenlegen, die genauso valide sind wie heute die Finanzkennzahlen. „Die Nachhaltigkeitsbilanz wird kommen, in welcher Form auch immer“, sagt auch Lutz Trescher, Presales-Experte für Finance Transformation & Sustainability bei SAP. „Viele Wirtschaftsstandorte arbeiten unter Hochdruck an entsprechenden Standards. In Teilen sind sie heute bereits Realität.“

Tatsächlich sind schon erste Maßnahmen und Templates in Kraft getreten. An ihnen lässt sich ablesen, wie der Gesetzgeber den schillernden Begriff „nachhaltiges Wirtschaften“ konkret ausdeuten wird. In der EU ist die Taxonomie-Verordnung richtungsweisend: Sie definiert ein Set aus Bewertungskriterien für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten und insbesondere den Klimaschutz. Unternehmen müssen unter anderem angeben, welche Anteile an Umsatz sowie CapEx und OpEx taxonomiekonform sind. Auf internationaler Ebene fordert das International Sustainability Standards Board (ISSB), dass Unternehmen alle signifikanten Finanzinformationen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen offenlegen. Ähnlich sieht es die Security and Exchange Commission (SEC) in den USA.

Inzwischen existieren mehr als 5.000 Kennzahlen für die Nachhaltigkeitsberichte. Zwar fehlt noch ein global harmonisiertes und verbindliches Reporting. Sicher ist jedoch: Alle Entwürfe sehen vor, die Finanz- und Nachhaltigkeitszahlen zueinander in Korrelation zu bringen. Es reicht nicht mehr aus, nur die verursachten Emissionen darzulegen.

Damit ist das Thema Sustainability endgültig beim CFO angekommen: Er muss Nachhaltigkeit messbar, steuerbar und nicht zuletzt finanzierbar machen. Das gelingt nur mit zuverlässigen und nachvollziehbaren Daten. Unternehmen werden ihre Geschäftsprozesse und -modelle teilweise umstellen und Zeit, Geld und Ressourcen investieren müssen, um Nachhaltigkeit in ihre Kernstrategien einbinden und messen zu können. Doch ein transparentes Nachhaltigkeitsreporting kann sich auszahlen, denn es wird zu einem wichtigen Faktor im Wettbewerb. Unternehmen, deren Geschäftsmodell mit substanziell negativen Umweltauswirkungen verbunden ist, verlieren künftig Kunden, Lieferanten und auch ökologisch sensibilisierte Mitarbeitende. Eine positive Nachhaltigkeitsbilanz jedoch wird zum differenzierenden Faktor für Unternehmen, die sich abheben und Finanzmittel erschließen wollen. Denn Investoren schätzen mehr denn je Organisationen, die Umweltschäden, sozialen Fehltritten oder Korruption konsequent entgegentreten.

Sustainability Management gehört in die Kernstrategie eines Unternehmens

Im ersten Schritt gilt es herauszufinden, welche Daten auf welche Weise generiert und bereitgestellt werden sollen. Die Leitfragen lauten: Wie lässt sich Nachhaltigkeit rentabel gestalten – und umgekehrt Rentabilität nachhaltig? Welche Risiken und Chancen entstehen und wie lassen sie sich solide bewerten? Und welche Geschäftsfelder, Prozesse und Investitionen müssen angepasst und damit geplant und überwacht werden? Welche Kennzahlen sind nötig und welche Korrelationen braucht es, um die Ergebnisse messen und verstehen zu können?

„Die Umstellung auf die ESG-Anforderungen und auch das operative Handling werden kein Kinderspiel“, sagt Lutz Trescher. „Die Nachhaltigkeitsbilanz könnte ähnlich aufwendig zu erstellen sein wie der heutige Geschäftsbericht mitsamt Anhängen. Wer erhebliche Mehraufwände vermeiden will, muss die relevanten Daten tief ins System integrieren und nachvollziehbar machen. Darüber hinaus braucht es die richtigen Lösungen.“

Wie bekommen Unternehmen die ESG-Bilanz in den Griff? Das erfahren Sie in Teil 2 dieser Serie.

Investoren, Behörden und Verbraucher fordern nachhaltige Produkte und Dienstleistungen.

 

Webinar: Sustainability aus Sicht des Finanzbereichs

22. November 2022, 11 Uhr

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren und Fragen stellen? Dann kommen Sie zu Lutz Trescher ins Webseminar.

Oder besuchen Sie unsere Future Finance Roadshow am 21. März 2023 in Böblingen oder am 22. März 2023 in Köln.

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Neues Servicepaket: 51·çÁ÷hilft Nachhaltigkeit in Unternehmen zu verankern /germany/2021/03/servicepaket-nachhaltigkeit-daten/ Wed, 31 Mar 2021 13:00:29 +0000 /germany/?p=155044 51·çÁ÷hat heute ein neues Servicepaket vorgestellt, das Unternehmen hilft, Nachhaltigkeitsdaten zu erfassen und damit einen effizienteren Betrieb zu gewährleisten und mehr operative Verantwortung zu...

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51·çÁ÷hat heute ein neues Servicepaket vorgestellt, das Unternehmen hilft, Nachhaltigkeitsdaten zu erfassen und damit einen effizienteren Betrieb zu gewährleisten und mehr operative Verantwortung zu übernehmen. Das Sustainability Service Package unterstützt dabei, betriebliche Abläufe und Entscheidungsprozesse neu zu gestalten, etwa durch stärkere Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekte im Wertschöpfungsprozess.

Das neue Servicepaket bietet Kunden einen strukturierten, benutzerfreundlichen Ansatz für nachhaltige Unternehmensführung. Es enthält eine Übersicht des Produkt- und Serviceportfolios von 51·çÁ÷und ermöglicht es Kunden, ihre Prozesse und Geschäftsanforderungen aufeinander abzustimmen und eine Innovations- oder Implementierungs-Roadmap zu erstellen. Im Paket inbegriffen sind Analyse- und Reporting-Tools. Diese liefern einen besseren Einblick in zentrale Kennzahlen wie Ressourcenverbrauch, nachhaltige Produktentwicklung und Arbeitssicherheit.

Unternehmen mit dem Ziel der Ressourcenschonung durch Abfallvermeidung können ihre Geschäftsprozesse hinsichtlich ökologischer Aspekte durchleuchten. Zudem haben sie die Möglichkeit, eine parallele Rechnungslegung für finanzielle und nachhaltige Gewinne einzuführen und so die ökologischen Auswirkungen zu messen. Unternehmen können gemeinsam mit SAP-Experten Roadmaps ausarbeiten und ökologisch relevante Funktionen in ihr Unternehmenssystem integrieren. Das Servicepaket garantiert auch Unterstützung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung. So kann zum Beispiel ein Indikator für den CO2-Ausstoß festgelegt werden, der sich dann auf dem Weg zum umweltbewussteren Unternehmen als Vergleichswert heranziehen lässt.

„Die Welt verändert sich“, sagt Stefan Luckert, Leiter des Bereichs Services Sustainability Solutions bei SAP. „Wir möchten ganzheitliche Lösungen anbieten, die Firmen auf allen Etappen hin zu nachhaltiger Unternehmensführung unterstützen.“

Verbraucher setzen immer mehr auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Mitarbeiter machen ihre Berufswahl von verantwortungsvollen Arbeitgebern abhängig. Investoren achten verstärkt auf Umwelt- und Sozialdaten und beziehen diese in ihre Investitionsentscheidungen mit ein. Folglich erklären Führungskräfte weltweit Nachhaltigkeit zu einer strategischen Priorität. Das Servicepaket für mehr Nachhaltigkeit von 51·çÁ÷bietet Unternehmen die Möglichkeit, schneller und auf elegantere Art und Weise zielgerichtet und ressourcenbewusst zu handeln.

Mit dem Sustainability Service Package setzt 51·çÁ÷sein Engagement fort, um den Weg in eine grünere Zukunft mit mehr Stabilität und Sicherheit zu ebnen. 51·çÁ÷unterstützt immer mehr Firmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und hilft ihnen, nachhaltigkeitsrelevante Tätigkeiten zu digitalisieren. Somit trägt 51·çÁ÷dazu bei, dass diese Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen einhalten können, die wiederum das Fundament für die Zukunft bilden.

Erfahren Sie mehr über das . Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center. Folgen Sie 51·çÁ÷auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Martin Gwisdalla, SAP, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET

SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51·çÁ÷sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51·çÁ÷übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51·çÁ÷beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

 

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Controlling als Cloudpionier: Ohne IT-Vorwissen zum digitalen Reporting der Zukunft /germany/2020/09/analytics-cloud-controlling-reporting-hana/ Mon, 28 Sep 2020 07:00:15 +0000 /germany/?p=152138 51·çÁ÷Analytics Cloud in 20 Ländern einführen, mit schlankem Team, agilem Vorgehen und ohne externe Berater – geht das? Refratechnik zeigt: Es geht. Und wie!...

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51·çÁ÷Analytics Cloud in 20 Ländern einführen, mit schlankem Team, agilem Vorgehen und ohne externe Berater – geht das? Refratechnik zeigt: Es geht. Und wie!

Zement, Stahl, Aluminium: Das Material der Maschinenwelt stammt aus Industrieöfen. Und viele dieser Öfen werden ausgestattet von Refratechnik, einem der weltweit führenden Anbieter von Feuerfestmaterialien. Nach seiner Gründung in Göttingen vor 70 Jahren stieg das Unternehmen zur Weltspitze auf und bildet heute eine Unternehmensgruppe mit 1.900 Mitarbeitern an 27 Standorten. Das Geheimnis dieser Erfolgsgeschichte kennt Geschäftsführerin Silke Denecke genau: niemals stehenbleiben, immer wieder Innovationen vorantreiben und neue Technologien nutzen.

In der Cloud erkannte Denecke eine Chance für das konzernweite Reporting. „Wir sind eine sehr schlank aufgestellte Unternehmensgruppe“, so die Geschäftsführerin. „Unsere Mitarbeiter wollen und sollen die Prozesse verbessern, statt viel Zeit für die Aufbereitung von Daten zu verwenden. Also brauchten wir ein Tool, das uns sofort Zugang zu relevanten Daten ermöglichte. Per Selfservice und mit Plandatenmodellen und Werttreiberbäumen, damit wir eine stabile Basis für geschäftliche Entscheidungen haben können.“ Für die Umsetzung gab Denecke ihrem Controlling-Team weitgehend freie Hand.

Marianne Hennies, Managerin Controlling: „Unser Ziel war es, das digitale Reporting zentral zu organisieren – inklusive Dashboards, Analysen, Reporting, Planung und Prognosen. Dafür kam nur die .“ Bei der Auswahl der Software waren Konnektivität und Bedienbarkeit die entscheidenden Kriterien. Das Team testete vier BI-Lösungen von verschiedenen Anbietern.

Der Prototyp auf der Basis von überzeugte buchstäblich auf den ersten Blick. Die Cloud-Lösung verbindet Mitarbeiter, Informationen und Ideen, vereinfacht den Zugriff auf wichtige Kennzahlen und ermöglicht schnelle, datenbasierte Entscheidungen. „Wir sehen Daten und Zusammenhänge in einer nie zuvor erlebten Geschwindigkeit und Transparenz“, sagt Hennies. „Look and Feel und Mobile-Fähigkeit haben uns sofort geflasht.“

Mit Bordmitteln in die Cloud

Marianne Hennies beschreibt die Herausforderungen der Implementierung: „51·çÁ÷Analytics Cloud war eine junge Lösung und es gab bei Projektstart am Markt keine Berater, die wesentlich mehr darüber gewusst hätten als wir selbst. Wir wollten nicht länger warten und beschlossen kurzerhand, ein Expertenteam für Business Intelligence innerhalb unserer Controlling-Funktion aufzubauen.“ Für das zugrundeliegende Data Warehouse – 51·çÁ÷BW/4HANA – nahm das Team die Unterstützung von Beratern in Anspruch. In der Lösung lassen sich Unternehmensdaten aus verschiedensten Quellen bündeln. Und zwar in Echtzeit. Die gute Datenqualität bei Refratechnik bildete die ideale Ausgangslage für einen schnellen Projekterfolg. Einen einheitlichen Kontenplan und Materialstämme hatte die Unternehmensgruppe bereits, nun führte sie projektbegleitend zusätzlich eine vereinheitlichte Vertriebssegmentierung ein.

Beim Aufsetzen der 51·çÁ÷Analytics Cloud war Gladies Merheb die treibende Kraft. Die Controlling-Analystin ohne IT-Hintergrund eignete sich in wenigen Monaten das nötige Know-how an. Wie hat sie das gemacht? „Erste Erfahrungen habe ich mit einem Excel-Prototypen als Datenbasis gesammelt. Ich habe die Daten zunächst in die 51·çÁ÷Analytics Cloud repliziert und manuell angereichert. So habe ich sukzessive Wissen aufgebaut.“

Anhand des Prototyps stellte Merheb fest, dass sich zwar sehr gut Analysen durchführen ließen, die gewünschte Schnelligkeit jedoch nur mit 51·çÁ÷BW/4HANA erreichbar war und die Business-Logik verstärkt dort abgebildet werden musste, beispielsweise durch vordefinierte Kennzahlen. Merheb band 51·çÁ÷BW/4HANA erfolgreich an die an, zusammen mit ihrem Kollegen Sebastian Brosche, der das Warehouse betreut, und unterstützt durch die hauseigene IT-Abteilung. „Die Datenmodelle im Warehouse und die technische Anbindung verlangen besondere Aufmerksamkeit, dort steckt der Großteil der Arbeit. Die grafische Darstellung geht dann schnell und einfach per Drag and Drop.“

Das Ergebnis: Berichte, die sich einfach per App auf iPad und iPhone abrufen lassen. Das Tool ist intuitiv zu bedienen, verfügt über Filter- und Drill-Down-Optionen, verlinkte Analysen und die Möglichkeit, Kommentare anzufügen und aus der App zu verschicken. Wie nebenher verbesserte das Team noch die Qualität, indem es beispielsweise lokale Inhalte, die zum Teil noch auf Deutsch angezeigt wurden, in die Konzernsprache Englisch überführte. Das erleichtert den vielen Kolleginnen und Kollegen im Ausland den Umgang mit der Lösung enorm.

Wie man Berichte erstellt, ist schnell gelernt. Neben Gladies Merheb gibt es mittlerweile bereits drei weitere Super-User für 51·çÁ÷Analytics Cloud bei Refratechnik. Das Fazit der Controllerin: „Man muss einfach den Mut mitbringen, sich in das Tool einzuarbeiten und das technische Know-how aufzubauen. Ich selbst habe es ohne IT-Vorkenntnisse geschafft. Wenn es doch hakt, beispielsweise nach einem Update oder wenn neue Funktionen hinzukommen, suche ich mir Unterstützung von meinen IT-Kollegen oder schalte den SAP-Support ein.“

Angekommen im Cloud-Zeitalter

Controlling-Managerin Hennies berichtet von begeisterten Kolleginnen und Kollegen: „Gerade auch unser Management war schnell überzeugt, dass es nicht immer zeitgemäß ist, mehrseitige Berichte durchzublättern. Wer braucht schon Papierstapel, wenn man sich durch Live-Daten klicken kann? Wir werden interaktiver im Umgang mit Zahlen und Statistiken, identifizieren schneller unsere Herausforderungen. Genau das wollten wir immer, wir haben uns mit unsere Controlling-Traumwelt geschaffen.“

Ähnlich sieht es auch Geschäftsführerin Silke Denecke: „Als ich einem Kollegen die mobile Lösung zeigte, wollte er mir mein Handy gar nicht mehr wiedergeben. Die eigenen Daten zum ersten Mal per Klick sauber aufbereitet zu sehen, ist ein einschneidender Aha-Moment.“

Die Implementierung hat auch große Effekte auf die tägliche Zusammenarbeit. Denecke: „In Meetings arbeiten wir zwar weiterhin mit Präsentationen, integrieren aber immer mehr, um mit Ad-Hoc Analysen aktuelle Fragen beantworten zu können. Eine Mitarbeiterin aus der Revision ist 74 Jahre alt und nutzt das Tool dennoch ganz selbstverständlich. Fantastisch ist außerdem, dass wir über die Executive-App dem Führungskreis auch zeitkritische Informationen übermitteln können.“ Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Nutzer diese Informationen unmittelbar in Aktionen umsetzen können. „Außerdem verwirklichen wir einen Continuous-Improvement-Ansatz: Mit dem System können wir uns auf die Weiterentwicklung von wichtigen Themen konzentrieren und sparen uns die Zeit für die Aufbereitung von Daten, die nach der Visualisierung womöglich schon nicht mehr aktuell sind. So muss Reporting heute aussehen.“

Möchten Sie mehr über die Reporting und Finanzplanung mit 51·çÁ÷Analytics Cloud und weitere Zukunftsthemen erfahren?  Dann melden Sie sich an für die virtuelle Roadshow „Future Finance“ von Horváth & Partners, ConVista und SAP.

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 14 bis 17 Uhr und

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 14 bis 17 Uhr.

Titelbild: Refratechnik

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