Viele mittelständische Unternehmen ersetzen ihr altes ERP-System durch . Das ist der beste Zeitpunkt, um auch die Zoll- und Außenhandelsprozesse auf den Prüfstand zu stellen. Sind sie noch zeitgemäß? Wie gut lassen sie sich an immer neue Handelsvorschriften anpassen?
Die Außenhandelsvorgaben weltweit werden immer komplexer. Zudem gewinnt in vielen Unternehmen das internationale Geschäft an Bedeutung – genug Gründe, um die internen Handelsabläufe auf den neuesten Stand zu bringen. Kleine Handelslösungen stoßen jetzt häufig an ihre Grenzen – so wie beim Hersteller von Steuerungs- und Antriebselektronik Sieb & Meyer: Das Lüneburger Unternehmen stellte sein ERP-System auf 51·çÁ÷S/4HANA um und wollte seine alte Handelssoftware gegen eine integrierbare Lösung austauschen.
Implementierungspartner Cpro conlog riet zu 51·çÁ÷GTS. „Die Außenhandelsprozesse von Sieb & Meyer sind mit den Jahren immer komplexer geworden“, erzählt Martina Neutze, GTS Beratung & Teamleitung von Cpro conlog. „51·çÁ÷GTS ist auch für kleinere und mittlere Unternehmen eine gute Lösung und liegt preislich im Rahmen – zumal keine Integrationskosten anfallen.“
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70 Prozent schnellere Zollabwicklung durch neue Handelssoftware
Vier Monate dauerte die Implementierung von 51·çÁ÷GTS. „Sieb & Meyer war offen für neue Ideen und Konzepte und passte in Teilen auch die eigenen Abläufe an – das wollen nicht alle Kunden“, sagt Neutze. Mit den Prozessänderungen ermöglichte der mittelständische Maschinenbauer seinen Mitarbeitern, effizienter zu arbeiten als bisher. Rund 70 Prozent schneller geht beispielsweise die Zollabwicklung nun vonstatten – die meisten Abläufe konnten hier automatisiert werden.
Präferenzkalkulation inklusive im neuen ERP-System für den Außenhandel
51·çÁ÷GTS übernimmt bei Sieb & Meyer den kompletten Importprozess. Von der MRN-Nummer über die Entladeerlaubnis und Verwahrungsmitteilung bis zum Steuerbescheid läuft nun alles automatisch ab. Während früher bei der Importverzollung die Belege händisch aus dem wurden, greift 51·çÁ÷GTS nun automatisch auf die Stammdaten zu und schickt die Zollbelege nach einer Sichtüberprüfung der Mitarbeiter auf Wunsch auch direkt zum Zoll.
Abgesehen von automatischen regelkonformen Prozessen freut sich Sieb & Meyer auch über schnellere Präferenzkalkulationen: Zollkosten lassen sich auch bei geänderten Handelsabkommen vorab genau darstellen und der Verkaufspreis gegebenenfalls anpassen, um Zölle zu verringern.
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