Kunden Archiv | 51News Center /germany/tags/kunden/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 30 Mar 2026 08:26:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Cloud first, Two-Tier ready:Die SAP-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice für den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen für Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System für die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit 51ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im SAP-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung für 51fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf 51Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals 51S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with 51und heute 51Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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51Cloud ERP bei Stern-Wywiol: So profitiert die Gruppe von dem neuen ERP-System

Maßgeschneiderter SAP-Einsatz für jede Unternehmensebene

Ideengeber für den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war für die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die SAP-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Dafür wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären SAP-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with 51optimal ausgestattet ist, bot es sich für kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte SAP-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: für maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt für mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa für standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

51Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die SAP-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die 51Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit 51Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus 51MES in das SAP-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung für die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins SAP-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von 51S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf ist.“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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Fünf Gründe, warum kundenspezifische KI 2026 allgemeine KI-Lösungen überflügeln wird /germany/2026/03/ki-kundenspezifisch/ Tue, 10 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186410 Unternehmen sind von ihren ersten Gehversuchen mit KI dazu übergegangen, die Technologie auf breiter Basis einzusetzen. Damit steht für sie die Frage nach dem geschäftlichen...

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Unternehmen sind von ihren ersten Gehversuchen mit KI dazu übergegangen, die Technologie auf breiter Basis einzusetzen. Damit steht für sie die Frage nach dem geschäftlichen Nutzen im Vordergrund. Führungskräfte möchten durch den Einsatz von KI Ergebnisse erzielen, denen sie vertrauen können, konsistente Entscheidungen treffen und Erlebnisse schaffen, die Kunden überzeugen.

KI wird sich 2026 als feste Größe etablieren: Sie wird wichtiger Bestandteil des geschäftlichen Alltags von Unternehmen sein, auf ihren Daten und Prozessen basieren und ihre Interaktion mit Kunden widerspiegeln. Mit kundenspezifischer KI werden die täglichen Geschäftsabläufe um intelligente Funktionen ergänzt. Sie unterstützt Teams bei komplexen Aufgaben und ermöglicht bessere Entscheidungen im gesamten Unternehmen. Dabei steht das menschliche Urteilsvermögen klar im Mittelpunkt. Diese Entwicklung bildet den Ausgangspunkt für nächste Phase der KI-Einführung. Unternehmen gehen von generischen Tools zu intelligenten Funktionen über, die ihre geschäftlichen Abläufe verstehen und mit jeder Kundeninteraktion leistungsfähiger werden.

1. Bessere Kundenentscheidungen durch relevante KI

Da KI auch bei kundenbezogenen Entscheidungen immer wichtiger wird, sind Genauigkeit und Relevanz unerlässlich. Generische Modelle sind oft nicht in der Lage, den Kontext zu verstehen und differenzierte Kundenszenarien mit einer Vielzahl von Ausnahmen richtig zu interpretieren. Kundenspezifische KI, die mit Unternehmensdaten trainiert wird, kann hingegen die individuellen Muster eines Unternehmens erkennen, etwa häufig vorkommende Arten von Klärungsfällen, Engpässe bei der Lösung dieser Fälle oder regionsspezifische Verhaltensweisen beim Kundenservice. Laut dem „51Value of AI Report“, den die 51in Zusammenarbeit mit Oxford Economics verfasst hat, haben 36 % der Unternehmen KI bereits erfolgreich zur Bewältigung kundenbezogener Herausforderungen eingesetzt und damit unter anderem die Interaktion mit Kunden verbessert. Der größte Nutzen lässt sich erzielen, wenn intelligente Funktionen die Art und Weise, wie Kunden mit dem Unternehmen interagieren, nicht nur abstrakt vorwegnehmen, sondern genau abbilden.

2. Skalierung komplexer Prozesse ohne Kontrollverlust

Transformieren Sie Ihr Unternehmen, indem Sie Ihre Strategie umsetzen und einen differenzierten Mehrwert für nachhaltige Auswirkungen schaffen.

Die besten Ergebnisse lassen sich mit kundenspezifischer KI erzielen, wenn Kundenprozesse in einem Tempo skaliert werden, mit dem manuelles Eingreifen nicht Schritt halten kann. Retouren, der Umtausch von Waren, die Lösung von Klärungsfällen, die Schadenbearbeitung und Ausnahmen beim Kundenservice betreffen verschiedene Systeme, Regeln und Entscheidungswege. KI, die den geschäftlichen Kontext versteht, kann diese Prozesse skalieren und dabei weiterhin Konsistenz, Governance und Verantwortlichkeit gewährleisten. So können Unternehmen ein steigendes Arbeitsvolumen bewältigen und zugleich planbare Ergebnisse und eine gleichbleibende Servicequalität sicherstellen.

3. Unterstützung einer zunehmend besseren Abgrenzung von Mitbewerbern

Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Funktionen, die für eine Vielzahl von Zielgruppen zugänglich sind, basiert kundenspezifische KI weitgehend auf den geschützten Informationen, den Richtlinien und dem internen Know-how des Unternehmens. Dadurch können Unternehmen nach und nach Erkenntnisse gewinnen, die sehr genau an ihren Geschäftsabläufen orientiert sind – und deshalb von den Mitbewerbern immer schwieriger nachgebildet werden können. Je mehr das System aus echten Kundeninteraktionen lernt, desto besser kann es vom Unternehmen genutzt werden, um sich von den Mitbewerbern abzuheben.

4. Wo kundenspezifische KI den größten Nutzen bietet

Der Nutzen kundenspezifischer KI zeigt sich besonders deutlich in Umgebungen mit hohem Volumen, in denen es zahlreiche Ausnahmen gibt. Ein großer europäischer Konsumgüterhersteller zeigt, welche Vorteile KI bei der Verwaltung von Klärungsfällen, bei Retouren und beim Umtausch von Waren mit sich bringen kann. Das Unternehmen, das Niederlassungen in mehreren Regionen hat und verschiedene Produktlinien fertigt, hatte mit einer langwierigen Bearbeitung von Klärungsfällen, inkonsistenten Ergebnissen und hohem manuellen Aufwand zu kämpfen. Durch die Implementierung von KI, die mit historischen Klärungsfällen, Auftragsdaten, Preisfindungsregeln und Workflows für die Lösung von Klärungsfällen trainiert worden war, integrierte das Unternehmen intelligente Funktionen direkt in seine Prozesse. Die kundenspezifische KI kann eingehende Fälle automatisch klassifizieren, relevante Dokumentation abrufen und auf der Grundlage von Ergebnissen früherer Fälle und Richtlinien Lösungen empfehlen. Eine effiziente Weiterleitung von Fällen sorgt dafür, dass weniger Abstimmung und weniger manueller Aufwand erforderlich sind. Vor allem aber entwickelt sich das System weiter, wenn sich Richtlinien und das Kundenverhalten ändern. Dadurch unterstützt es die Entscheidungsfindung von Menschen, statt diese zu ersetzen. Das Unternehmen profitiert auf diese Weise von einem konsistenten und skalierbaren Ansatz für die schnellere Bearbeitung von Klärungsfällen.

5. Zunehmender Einsatz integrierter Intelligenz in allen Branchen

Diese grundlegenden Vorteile gehen weit über die Verwaltung von Klärungsfällen hinaus. In der Fertigung und in der Lieferkette unterstützt kundenspezifische KI Ausnahmen bei der Auftragserfüllung und Klärungsfällen im Zusammenhang mit Service-Level-Vereinbarungen. Im Finanzdienstleistungssektor können Beschwerden im Einklang mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen bearbeitet werden. Im Gesundheitswesen ermöglicht kundenspezifische KI Entscheidungen, die auf Krankenhausprotokollen und der Patient Journey basieren. Im Einzelhandel und in der Dienstleistungsbranche sorgt sie für mehr Relevanz, indem sie Kundenpräferenzen, Branding-Richtlinien und betriebliche Einschränkungen analysiert und daraus lernt. Immer mehr Branchenbeobachter verweisen darauf, dass nicht eigenständige KI-Tools das weitere Wachstum im Bereich künstlicher Intelligenz vorantreiben werden, sondern intelligente Funktionen, die in kundenorientierte Prozesse integriert sind. Laut dem „51Value of AI Report“ der 51in Zusammenarbeit mit Oxford Economics gehen die meisten Unternehmen davon aus, dass KI bis 2030 eine zentrale Rolle bei ihren Geschäftsprozessen, Entscheidungen und Angeboten für Kunden spielen wird. Nur 3 % sind anderer Ansicht.

2026 wird für Unternehmen weniger im Vordergrund stehen, dass KI eine neue Technologie ist, sondern ob sie durch den Einsatz von KI in der Lage sind, konsistente Kunden- und Geschäftsergebnisse zu erzielen. Zu dieser Entwicklung trägt kundenspezifische KI entscheidend bei, da sie intelligente Funktionen direkt in die Abläufe von Unternehmen und ihren Service für Kunden einbindet. In dieser nächsten Phase der KI geht es nicht darum, menschliches Urteilsvermögen durch systemgesteuerte Entscheidungen abzulösen – es geht darum, Entscheidungen von Menschen zu unterstützen. Indem kundenspezifische KI komplexe Sachverhalte analysiert und kontextbezogene Einblicke bereitstellt, ermöglicht sie schnellere Antworten, mehr Konsistenz und eine sichere Skalierung kundenorientierter Entscheidungsprozesse. In einer zunehmend komplexen und kundenorientierten Landschaft werden Unternehmen durch Investitionen in intelligente Lösungen, die ihr Unternehmen wirklich verstehen, von echten Wettbewerbsvorteilen profitieren.

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Sindhu Gangadharan ist Leiterin des Bereichs Customer Innovation Services und Geschäftsführerin der SAP Labs India.

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Den Mehrwert von SAP-KI-Anwendungsfällen erkunden /germany/2025/11/mehrwert-ki-anwendungen/ Thu, 06 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185163 Momentan umfasst der SAP-Business-AI-Katalog im SAP Discovery Center (KI-Katalog) Beschreibungen für mehr als 240 KI-Anwendungsfälle, darunter Joule-Funktionen und Joule Agents, die nach Geschäftsbereichen kategorisiert sind. Darüber hinaus...

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Momentan umfasst der SAP-Business-AI-Katalog im SAP Discovery Center () Beschreibungen für mehr als 240 KI-Anwendungsfälle, darunter Joule-Funktionen und Joule Agents, die nach Geschäftsbereichen kategorisiert sind.

Darüber hinaus liefert der KI-Katalog Details zum Mehrwert und dem geschätzten betriebswirtschaftlichen Nutzen für Kunden sowie hilfreiche Ressourcen, zum Beispiel ausführliche Produktdokumentation und Demos.

Startseite des KI-Katalogs
Beschreibung der einzelnen KI-Funktionen

„Seit dem Start vor zehn Monaten wird der KI-Katalog von Kunden und Partnern stark frequentiert“, berichtet Holger Neuert, Chief Product Manager für den KI-Katalog. „Nutzer verbringen viel Zeit damit, die dokumentierten KI-Anwendungsfälle zu durchsuchen. Sie kehren auch regelmäßig zum KI-Katalog zurück, um mehr über KI-Funktionen, Joule Agents und Ressourcen [in diesem Zusammenhang] zu erfahren.“

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten, denen der Kontext all Ihrer Geschäftsdaten zur Verfügung steht.

Kunden den Mehrwert von KI aufzeigen

Der KI-Katalog fungiert als umfassende Informationsquelle und stellt Details zu Lösungen sowie den potenziellen geschäftlichen Vorteilen bereit.

51Customer Success Manager Nick Pearce nutzt den KI-Katalog, um auf wichtige Dokumentation, Informationen zum Mehrwert und zur Preisgestaltung für Kunden sowie das „AI Estimator“-Tool für KI‑Funktionen zuzugreifen.

„Ich kann Informationen zum potenziellen betriebswirtschaftlichen Nutzen schnell einsehen, zum Beispiel wie Stellenbewerbungen mithilfe von KI-gestütztem Bewerber-Screening um 70 Prozent schneller bearbeitet werden können. So kann ich mich mit meinen SAP SuccessFactors-Kunden über den Mehrwert austauschen und besprechen, wo sie mit ihrer KI-Strategie ansetzen sollten“, erläutert Pearce.

„Der KI-Katalog und das Schätzungs-Tool für KI-Funktionen im SAP Discovery Center sind echte Game Changer und die besten Ressourcen, um mehr über die neuesten KI-Innovationen von 51für alle Branchen und Geschäftsbereiche zu erfahren“, so Richard Grandpierre, Leiter des Bereichs SAP Business AI Product Management. „Diese leistungsstarke Plattform zeigt den betriebswirtschaftlichen Nutzen auf und ermöglicht umfassende transformative Ergebnisse.“

Dr. Michael Glück, Global Head of Value Advisory bei der SAP, erklärt, dass die Schätzungen des Mehrwerts der KI-Funktionen im KI-Katalog auf der Branchenexpertise von 51basieren und von Benchmark-Daten sowie Recherchen von Drittanbietern gestützt werden. Zusätzlich wird das anfängliche Feedback von Kunden zu jedem KI-Anwendungsfall berücksichtigt.

„Indem wir Vorteile in Bezug auf Effizienz, direkten Einfluss, Effektivität sowie indirekte und kausale Auswirkungen betrachten, bieten wir eine ganzheitliche Sicht auf den Mehrwert, den ein bestimmter Anwendungsfall innerhalb von 51Business AI unseren Kunden bieten kann“, betont Glück.

Zahl der KI-Anwendungsfälle wächst stetig

Eine Übersicht über die SAP-Business-AI-Services, die SAP-Kunden bereits zur Verfügung stehen, finden Sie im .

Weitere Einzelheiten finden Sie in der Zusammenfassung der Release-Highlights des zweiten Quartals 2025 für SAPBusinessAI, einschließlich der Produktfunktionen, die im Rahmen von SAPEarly Adopter Care, in Form von Betaversionen und allgemein verfügbar sind.

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Factory-X: Wie 51die Digitalisierung des Maschinenbaus vorantreibt /germany/2025/09/factory-x-sap-digitalisierung-maschinenbau/ Mon, 08 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185147 Die Automobilindustrie hat mit Catena-X vorgemacht, wie souveräner Datenaustausch funktioniert. Factory-X überträgt diese Erfolgsprinzipien nun auf den Maschinenbau – von der Lieferkette bis zur Fertigungsebene....

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Die Automobilindustrie hat mit Catena-X vorgemacht, wie souveräner Datenaustausch funktioniert. Factory-X überträgt diese Erfolgsprinzipien nun auf den Maschinenbau – von der Lieferkette bis zur Fertigungsebene.

Europa steht vor einer entscheidenden Herausforderung: Während die Region jahrzehntelang mit dem Prinzip „Quality over Cost“ erfolgreich war, holen andere Kontinente qualitativ auf und setzen zusätzlich auf aggressive Preisstrategien. „Wir müssen die Qualität weiter hochhalten, gleichzeitig jedoch die Kosten senken und noch flexibler werden, was die Bedürfnisse unserer Kunden betrifft“, erklärt Georg Kube, Head of Industry Data Ecosystems bei 51SE.

Erfahren Sie bei Success Connect, Spend Connect und Customer Experience Connect, wie Sie Ihre SAP-Lösungen bestmöglich nutzen können.

Die Antwort darauf könnte in den Daten liegen, die in deutschen Fabriken und SAP-Systemen seit Jahrzehnten gesammelt werden. „Europas großer Aktivposten gegenüber Amerika und Asien ist unser historisches Wissen darüber, wie gute Prozesse und gute Produkte funktionieren“, so Kube. „Dieses systemische Wissen – wie zerspant man, wie fertigt man, wie setzt man die richtigen Prozesse auf – liegt bei europäischen Firmen, typischerweise in SAP-Systemen.“

Diese Daten bilden die Grundlage für datengetriebene Geschäftsmodelle nach dem : Je mehr Daten in die Systeme einfließen, desto mehr neue Daten werden generiert – ein sich selbst verstärkender Effekt, der europäischen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

Manufacturing-X: Die deutsche Antwort auf globale Herausforderungen

Factory-X ist Teil einer größeren Vision: Manufacturing-X, eine branchenweite Initiative der deutschen Regierung, die als Teil der Industry 4.0 Plattform gestartet wurde. Ziel ist es, digitale Ökosysteme zu fördern und einen internationalen Standard für Datenaustausch zu etablieren.

Manufacturing-X basiert auf dem Grundprinzip der Datensouveränität und adressiert damit ein klassisches Dilemma: Unternehmen benötigen für die Digitalisierung Daten anderer, wollen aber ihre eigenen sensiblen Informationen schützen. Die Lösung ist ein rechtlich und technisch abgesicherter Rahmen, in dem Daten kontrolliert geteilt werden können, ohne dass die Eigentümer ihre Verfügungsgewalt verlieren.

Die Initiative umfasst verschiedene branchenspezifische Projekte: Catena-X für die Automobilindustrie war der Vorreiter, gefolgt von Factory-X für den Maschinenbau, Chem-X für die Chemieindustrie und Semiconductor-X für die Halbleiterindustrie.

Von der horizontalen zur vertikalen Integration

Während Catena-X als Vorreiter die horizontalen Supply-Chain-Prozesse in der Automobilindustrie revolutionierte, geht Factory-X einen Schritt weiter. „Factory-X erweitert die bewährten Catena-X-Konzepte auf weitere Industrien und bringt die vertikale Integration bis in die Fertigungsebene“, beschreibt Nadine Kanja, Solution Head 51Industry Network Automotive and Catena-X, das Vorhaben.

51teilt sich bei Factory-X die Konsortialleitung mit Siemens und koordiniert die Arbeit von 47 Konsorten. Das Besondere: Während Catena-X die Factory als einen Block betrachtete, steht sie bei Factory-X im Mittelpunkt. „Die Fertigungsebene ist für uns das zentrale Thema, denn dort stehen Maschinen mit eigenen Zulieferern und Wartungsanforderungen“, erklärt Nadine Kanja.

Neue Anwendungsfälle für mehr Flexibilität in der Fertigung

„Das Ziel ist, die Flexibilität der Lieferkette auf den Fertigungsbereich auszudehnen“, so Nadine Kanja. „Wenn technische Probleme auftauchen oder sich Kundenbedürfnisse ändern, müssen Hersteller schnell umschwenken können. Fabriken sind allerdings nicht gerade für ihre Flexibilität bekannt – da sind Maschinen fest installiert und hart verdrahtet. Das alles umzubauen, ist ein enormer Aufwand.“

Genau hier setzt Factory-X an: Die Initiative zielt darauf ab, durch neue Konzepte wie modulare Produktion, Manufacturing as a Service und On-Demand-Fertigung Flexibilität direkt in die Fertigung zu bringen – nicht nur in die Logistik. „Das ist ein wesentlicher Teil von Factory-X: Die Flexibilisierung und Automatisierung der eigentlichen Produktionsprozesse“, erklärt Nadine Kanja.

Die Schwerpunkte von Factory-X liegen deshalb auf Anwendungsfällen, die unter das Motto „Individualisierung und Customer Centricity“ fallen. Dazu gehören:

  • Collaborative Information Logistics: Optimierung der Informationsflüsse zwischen Partnern
  • Condition Monitoring: Überwachung des Zustands von Anlagen und Maschinen für proaktive, datenbasierte Wartungsentscheidungen
  • Modular Production: Flexible Produktionskonzepte für wechselnde Anforderungen
  • Manufacturing as a Service: On-Demand-Fertigung nach Bedarf über digitale Marktplätze

Konkrete Geschäftsvorteile für Unternehmen

Die Factory-X Anwendungsfälle versprechen messbare Verbesserungen für verschiedene Geschäftsmodelle. Condition Monitoring ermöglicht beispielsweise proaktive Wartung statt reaktiver Reparaturen – das reduziert nicht nur Produktionskosten und Stillstandzeiten, sondern eröffnet Maschinenherstellern neue digitale Service-Umsätze aus ihrer installierten Basis.

Back-to-School 2025: Einzelhändler setzen stark auf das Timing der Lieferungen

Manufacturing as a Service revolutioniert die Kapazitätsauslastung: Produktionsunternehmen können über digitale Marktplätze automatisch Aufträge erhalten, die zu ihren Fähigkeiten und verfügbaren Kapazitäten passen – ohne umfangreiche Vertriebsaktivitäten. Dabei ermöglichen standardisierte Datenmodelle sogar die wirtschaftliche Produktion von Einzelstücken (Losgröße 1), was Individualisierung ohne Kostennachteile bedeutet.

Ein weiterer Wettbewerbsvorteil liegt im Zugang zu neuen Partnern: Durch das offene Datenökosystem können Unternehmen mit Supply-Chain-Partnern kollaborieren, ohne bestehende Geschäftsbeziehungen zu benötigen – standardisierte Mechanismen machen die Integration schneller, sicherer und kosteneffizienter.

Technologische Innovation: Standards als Schlüssel

Factory-X erweitert nicht nur thematisch die Manufacturing-X Initiative, sondern auch technologisch. Um den hohen Anforderungen des Maschinenbaus an bestehende Datenformate gerecht zu werden, legt das Projekt besonderen Wert auf die Weiterentwicklung von Standards. Besonders das Schnittstellenformat der Asset Administration Shell (AAS) ist im Fokus.

„Die Bedeutung von Daten zu vereinheitlichen ist für den Maschinenbau essenziell und löst allein bereits viele Anwendungsfälle.“, erklärt Georg Kube. „Wenn in großen Netzwerken Auffindbarkeit und skalierbare Security notwendig ist, können Anwender auf das Dataspace Protocol als Ergebnis aus Catena-X zurückgreifen.“

Diese Strategie der zwei Geschwindigkeiten ermöglicht es Unternehmen, die sowohl in der Automobilindustrie als auch im Maschinenbau aktiv sind, ihre Systeme bei wachsenden Anforderungen flexibel zu erweitern.

Der Weg in die Zukunft

Factory-X ist bis Mitte 2026 als Entwicklungsprojekt angelegt und soll dann in eine stabile Betriebsphase übergehen. Die Vision ist ambitioniert: Ein digitales Ökosystem, das die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie stärkt und gleichzeitig neue, datengetriebene Geschäftsmodelle ermöglicht.

„Was wir in Factory-X aufbauen, kann auch auf die anderen Datenräume von Manufacturing-X skaliert werden“, erklärt Nadine Kanja. Der Maschinenbau wird damit zum Testfeld für eine umfassende Transformation der europäischen Industrie.

Neugierig auf die digitale Zukunft Ihrer Branche? Besuchen sie uns auf dem Maschinenbaugipfel am und erfahren sie wie Factory-X bereits heute die Weichen für morgen stellt – und was das für Ihr Unternehmen bedeutet.

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Heute mit der Transformation beginnen, um morgen widerstandsfähiger zu sein /germany/2025/05/transformation-widerstandsfaehiger/ Mon, 26 May 2025 10:04:01 +0000 /germany/?p=184099 Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie...

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Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie sich mit Cloud- und KI-Technologien messbare Ergebnisse in der Geschäftswelt erzielen lassen.

Am Mittwoch traten SAP-Führungskräfte und -Kunden auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire gemeinsam auf die Bühne, um dem Publikum in einer interaktiven Keynote aufzuzeigen, wie Cloud Computing und künstliche Intelligenz (KI) die globale Wirtschaft verändern. Mit dem stetig wachsenden Portfolio von SAP Services and Support stellte 51außerdem einen neuen Ansatz für die Interaktion mit Kunden vor. Die Botschaft war klar: Transformation ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss, um am Markt bestehen zu können.

51Sapphire Innovation Guide 2025

Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs Customer Services & Delivery, betonte in diesem Zusammenhang, dass die 51ihren Kunden als unverzichtbarer Partner zur Seite stehe – insbesondere im unbeständigen wirtschaftlichen Umfeld von heute, das durch Änderungen bei Zöllen, unsicheren globalen Bedingungen und stetigen Wandel geprägt sei. „Wir wissen, dass unsere Kunden schneller Transformationen umsetzen, Mehrwert erzielen und flexibler werden möchten“, erklärte Saueressig. Er fügte hinzu, dass die 51ihre Kunden auf diesem Weg bei jedem Schritt unterstützen werde.

Mit RISE with SAP, dem Transformation-as-a-Service-Angebot der SAP, sowie dem leistungsstarken Portfolio für das Business Transformation Management könne die 51ihren Kunden bereits bis zu 30 Prozent an Kosteneinsparungen ermöglichen. In Zeiten, in denen die Budgetlage angespannt sei und Unternehmen sich schnell neu ausrichten müssten, sei dies wichtiger denn je. „Aber das ist noch nicht alles“, sagte Saueressig. Er kündigte eine Weiterentwicklung der RISE with 51Methodology an, mit neuen Möglichkeiten während der Discovery-Phase, einem Arbeitsbereich in SAP Cloud ALM sowie einem neuen Service zur Transformationsvorbereitung, einschließlich maßgeschneiderter Transformations-Roadmaps für SAP-Kunden.

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51Tech Helps Steady The Waters Of Geopolitical Uneasiness

Katrin Lehmann, CIO bei Mercedes-Benz, trat ebenfalls auf die Bühne und berichtete davon, wie 51dem Automobilunternehmen half, Herausforderungen wie den Umstieg auf die Cloud zu meistern und benutzerdefinierte KI-Funktionen wie Mercedes-Benz Direct Chat zu testen, um Mehrwert für Kunden zu schaffen. „Der Umstieg auf RISE with 51bedeutet, dass wir Prozesse beschleunigen und Innovationen nutzen können“, sagte sie. Derzeit befasst sich Mercedes-Benz im Rahmen von RISE with 51auch mit Joule, dem KI-Assistenten von SAP.

„In diesem Jahr wird KI für Unternehmen Wirklichkeit“, fügte Saueressig hinzu. Er betonte, dass sich Kunden bei ihren Strategien für die Nutzung von KI auf Alleinstellungsmerkmale konzentrierten, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Durch die Kombination modernster KI-Technologien mit Enterprise Resource Planning (ERP) könnten Unternehmen bedeutenden Mehrwert erzielen. Dies könne jedoch am besten zusammen mit Partnern umgesetzt werden, sagte Saueressig. Er kündigte den Start eines Programms für gemeinschaftliche Innovationen mit Amazon Web Services (AWS) im Bereich KI an. Bei diesem Programm kommen Fachleute aus beiden Unternehmen zusammen, um mithilfe von speziellen technischen Ressourcen und Cloud-Guthaben Apps für generative KI auf der SAPBusiness Technology Platform (51BTP) zu gestalten, zu testen und umzusetzen und so geschäftskritische Herausforderungen zu bewältigen.

Fokus auf Produktivität mithilfe von KI

Saueressig begrüßte daraufhin Jan Gilg, Chief Revenue Officer und President von 51Americas und Global Business Suite und Mitglied des erweiterten Vorstands der SAPSE, auf der Bühne. Gilg teilte zu Beginn eine ernüchternde Statistik: Trotz der zunehmenden Verbreitung von Software as a Service (SaaS) sei die Produktivität in Unternehmen von 2005bis heute weltweit lediglich um 1,5Prozent gestiegen. Demgegenüber stehe eine robuste Produktivitätssteigerung von 2,6Prozent während der ersten ERP-Phase von 1995 bis 2005. Die Cloud habe es zwar möglich gemacht, Technologie schneller zu nutzen, doch die Systeme seien immer komplexer geworden. Sein Fazit: „Mehr Technologie bedeutet nicht automatisch bessere Geschäftsergebnisse.“ Kunden bräuchten „integrierte Geschäftsprozesse, vor allem in einem unsicheren Geschäftsumfeld“.

Im Zeitalter agentenbasierter KI-Anwendungen sei die Schaffung einer integrierten und harmonisierten Grundlage für Unternehmen unerlässlich, so Gilg. Die neu gestaltete SAP Business Suite sei daten- und KI-gestützt und solle dafür sorgen, den Zugang zu KI für Unternehmen zu demokratisieren. Er sei sich sicher, dass diese Transformation zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung führen könne.

Geoff Scott, CEO der , nahm ebenfalls an der Diskussion teil und sprach über die drei Themen, die SAP-Kunden am meisten beschäftigten: globale wirtschaftliche Unsicherheit , die Rückbesinnung auf Einfachheit und Produktivitätsanstiege. Scott fügte hinzu, dass die ASUG-Mitglieder einen pragmatischen Ansatz für die Skalierung von SAPBusiness AI verfolgten. Er betonte, wie wichtig es sei, KI-Initiativen an strategischen Geschäftszielen auszurichten und sie im Rahmen von Pilotprogrammen zu validieren. Zudem hob er die entscheidende Rolle von einheitlichen, integrierten Daten und das Potenzial von Zusammenarbeit und Partnerschaften hervor.

Mehr Widerstandsfähigkeit mithilfe der Public Cloud

Jeff Suellentrop, CTO von , einem US-amerikanischen Metall- und Bergbauunternehmen, leistete einen der inspirierendsten Beiträge zum Thema Transformation. Er berichtete, dass die Firma zum Zeitpunkt seines Eintritts kurz vor der Insolvenz gestanden habe. Als Unternehmen in einer kapitalintensiven Branche wuchs Phoenix schnell. Doch der veraltete Technologie-Stack konnte nicht mit dem Wachstum Schritt halten.

„Wir haben quasi jedes System in unserem Unternehmen ersetzt“, berichtete Suellentrop. Phoenix entschied sich für den Einstieg in die Public Cloud und das Angebotspaket GROW with SAP. Dieser Wechsel ermöglichte es, Abläufe zu straffen, Lagerbestände zu reduzieren und die Nutzung der Anlagen zu verbessern. Und so gelang Phoenix der finanzielle Turnaround. „Wir haben Millionen und Abermillionen Dollar wieder in das Unternehmen investiert“, erklärte Suellentrop.

Internationales Snack-Imperium wächst mit 51Business Data Cloud

51versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen

Zum Schluss war auf der Bühne vertreten. Der amerikanische Süssigkeiten-Gigant hinter den Marken M&Ms, Snickers und Milky Way ist bis heute im Familienbesitz. Will Beery, Vice President und Global CIO von Mars Snacking, und Praveen Moturu, Global Vice President des Bereichs Digital Platforms bei Mars Information Services, erläuterten, wie das Unternehmen die 51Business Suite nutzt, um schnelles Wachstum und Akquisitionen zu unterstützen. „Wenn man an unsere digitale Strategie denkt, dann muss die dafür vorhandene Architektur globaler ausgerichtet sein, damit diese Geschäftsbereiche von den Möglichkeiten profitieren können. Sie muss standardisierter sein“, betonte Beery.

Mars hat eine dreistufige ERP-Strategie eingeführt. Damit will man Einzelhandel, Zukäufe und das Kerngeschäft unterstützen. Ziel ist Harmonisierung und Innovation – mit Schwerpunkt auf der Vereinfachung und Standardisierung der IT-Landschaft. Moturu berichtete dem Publikum, dass das Unternehmen mit SAP-Software in der Lage sei, Workflows zu optimieren, Engpässe zu reduzieren sowie eine höhere Gesamtproduktivität und Genauigkeit zu erzielen. Mars entschied sich auch für die 51Business Data Cloud. Moturu erklärte, dass eine solche Lösung, die zu höherer Konsistenz und Effizienz führe, seit langem notwendig gewesen sei.

Gilg betonte, dass er aufgrund seiner Erfahrung die Herausforderungen der SAP-Kunden verstehe. Er unterstrich, dass sich die 51wandle – weg vom reinen Softwarelieferanten, stärker hin zum unterstützenden Partner, der Kunden auf ihrem Weg der Transformation begleite und ihnen helfe, greifbare Ergebnisse zu erzielen. Gilg versicherte: „Ich bin für Sie da, ich bin Ihre Stimme bei SAP, und ich begleite Sie während Ihrer gesamten Customer Value Journey.“

Zurück auf der Bühne erläuterte Saueressig, wie Neuerungen in der integrierten Toolchain dazu beitragen werden, die SAP-Lösung schneller bestmöglich zu nutzen, die Transformationskosten um bis zu 30 Prozent zu senken, die betriebliche Agilität zu verbessern und rascher von kontinuierlichen Innovationen zu profitieren.

Dank der auf der 51Sapphire angekündigten neuen Angebote werde die Wirkung der integrierten Toolchain noch größer sein. Dazu gehörten:

  • eine neue App zur Unterstützung beim Übergang in die Cloud, um mithilfe von Joule alle Aspekte bei der Transformation zu koordinieren. Diese App vereint Funktionen aus SAPSignavio, SAPLeanIX, SAPCloud ALM sowie Joule für Mitarbeitende in der Entwicklung und Beratung.
  • ein zentraler Hub zur Steuerung von KI-Agenten in SAPLeanIX, mit dem Unternehmen KI-Agenten auf ihre Geschäftsfunktionen abstimmen können
  • mehr Benutzerfreundlichkeit und gesteigerte Lösungsakzeptanz durch die Integration von WalkMe in der gesamten SAPBusiness Suite
  • KI-Unterstützung für 51Signavio mit KI-gestützter Beratung bei der Transformation, Prüfungen zur Prozesskonformität sowie Prozesskontextanalysen

„Im Grunde genommen wird KI in der gesamten Toolchain allgegenwärtig sein“, sagte Saueressig. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Kosten zu senken und Ihnen allen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen.“ Darüber hinaus richte die 51das Portfolio von SAP Services and Support mit drei neuen, aufeinander aufbauenden Serviceplänen neu aus, bei denen Kunden von Joule profitieren könnten und Teams mit Lernangeboten für SAP Business AI unterstützt würden. Zudem kündigte Saueressig ein umfassendes Angebot für Datenservices in 51Business Data Cloud an, das Kunden von der ersten Beratung bis hin zum laufenden Support Hilfestellung biete. Dazu gehörten ein kostenloser Workshop zur Einführung in 51Business Data Cloud und Analysen, um Kunden einen schnellen Start zu ermöglichen.

Abschließend betonte Saueressig erneut, dass die 51alles dafür tue, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen, und sich das Ziel gesetzt habe, ihren Support für Kunden jeden Tag zu verbessern. „Wir sorgen dafür, dass Sie von allen heute vorgestellten Lösungen profitieren können… Sie haben die Möglichkeit, die Transformation heute anzugehen, um morgen widerstandsfähiger zu sein.“

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Kundenspezifische KI als Erfolgsfaktor bei der Geschäftstransformation /germany/2025/05/kundenspezifische-ki-geschaeftstransformation/ Wed, 21 May 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183921 Künstliche Intelligenz (KI) ist zum neuen Katalysator für Unternehmensinnovationen geworden. Mit der zunehmenden Einbettung von KI in Kerngeschäftsprozesse wird eines deutlich: Die komplexen, sich wandelnden...

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Künstliche Intelligenz (KI) ist zum neuen Katalysator für Unternehmensinnovationen geworden. Mit der zunehmenden Einbettung von KI in Kerngeschäftsprozesse wird eines deutlich: Die komplexen, sich wandelnden Anforderungen moderner Unternehmen können mit generischen Standard-KI-Lösungen nicht erfüllt werden.

Kunden möchten nicht nur standardisierte KI-Angebote. Vor allem möchten Sie Ergebnisse erzielen. Deshalb benötigen sie Lösungen, die auf ihre Branche zugeschnitten sind, mit ihren strategischen Zielen übereinstimmen und darauf ausgelegt sind, echte Ergebnisse zu erreichen.

Werden Sie produktiver mit extrem leistungsstarken KI-Agenten, denen der Kontext all Ihrer Geschäftsdaten zur Verfügung steht.

In diesem Kontext bieten kundenspezifische KI-Lösungen mehr Möglichkeiten – nicht nur als technische Erweiterung, sondern als strategischer Hebel, um zusätzlichen Mehrwert zu erschließen.

Laut einer setzen 72 Prozent der befragten Unternehmen KI-gestützte Technologien in mindestens einem Unternehmensbereich ein, aber nur 23 Prozent berichten von deutlichen Auswirkungen auf ihr Betriebsergebnis. Der Grund: Bei vielen KI-Projekten wird nicht ausreichend auf den spezifischen Kontext eingegangen, um die tatsächlichen branchenspezifischen Herausforderungen zu meistern, denen Unternehmen gegenüberstehen.

Eine  ergab, dass 80 Prozent der führenden Unternehmen zwar planen, ihre KI-Investitionen zu erhöhen, aber fast die Hälfte der befragten Unternehmen sagte, dass das Fehlen maßgeschneiderter Lösungen ein Hindernis für einen guten Return on Investment (ROI) darstelle. Grundlegende KI-Modelle bieten zwar ein breites Funktionsspektrum, doch wirklicher geschäftlicher Nutzen ergibt sich häufig aus Lösungen, die auf den einzelnen Kunden abgestimmt sind. Diese auf den Einsatzzweck zugeschnittenen Anwendungen gewährleisten, dass Innovationen auf die spezifischen gesetzlichen Anforderungen, betrieblichen Realitäten und Kundenanforderungen einzahlen.

Diese maßgeschneiderten Lösungen nutzen firmeneigene Daten und sind für spezifische Geschäftsprozesse konzipiert. Sie werden gemeinsam mit Experten entwickelt, die die Abläufe im Unternehmen genau kennen. So bieten sie einen messbaren Mehrwert, ermöglichen eine schnellere Implementierung und sorgen für eine verbesserte Leistung.

Bei 51sind wir davon überzeugt, dass KI menschliche Entscheidungen verbessern, Komplexität vereinfachen und Kundenerlebnisse positiv verändern kann. Dieses Potenzial lässt sich jedoch nur ausschöpfen, wenn die KI sich auf den Geschäftskontext des jeweiligen Kunden anwenden lässt. Deshalb basiert unser Ansatz für kundenspezifische KI auf drei Grundprinzipien:

  • Kontextbezogene Einblicke: Mit dem eizigartigen Zugriff auf Unternehmensdaten aus allen Branchen und Geschäftsbereichen ist 51in der Lage, eine KI bereitzustellen, die versteht, wie echte Unternehmen funktionieren.
  • Vertrauen und Transparenz: Die KI von 51baut auf Enterprise-Governance und Richtlinien zur verantwortlichen Nutzung von KI auf. Damit wird die Erklärbarkeit der Modelle sowie die Einhaltung des  Datenschutzes gewährleistet.
  • Gemeinsame Innovation im großen Maßstab: 51arbeitet eng mit einem Ökosystem an Kunden und Partnern zusammen, um einzigartige KI-Lösungen zu entwickeln, die ihnen helfen, ihre individuellen Herausforderungen zu meistern.

Konkrete Ergebnisse mit echten Kunden

Accenture stellt jedes Jahr fast eine Million Rechnungen aus und verwaltet mehr als 40.000 Verträge. Um die Komplexität dieses Volumens zu meistern, hat der Technologie-Dienstleister mit 51zusammengearbeitet und seinen fragmentierten manuellen Abrechnungsprozess vereinfacht. Mithilfe der 51Business Technology Platform und generativer KI hat das Unternehmen eine intuitive, regelkonforme Anwendung entwickelt, die es Account Executives ermöglicht, KI für bestimmte Preislisten und Vertragsbedingungen zu nutzen, das Rechnungsmanagement zu optimieren und die Abhängigkeit von Spezialistenteams zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine schnellere, genauere Abrechnung, ein besseres Benutzererlebnis und eine deutliche Zeitersparnis. Nun können sich die Vertriebsteams stärker auf ihre Kunden konzentrieren. Bis zum Jahresende wird sich die Effizienz der Abrechnung um 32 Prozent verbessern, und die Zeiten für das Einrichten werden sich halbieren, denn manuelle Arbeiten lassen sich nun über eine intuitiv bedienbare Plattform automatisieren.

Ebenso ging kürzlich ein globales Chemie- und Konsumgüterunternehmen eine Partnerschaft mit 51ein, um KI in seinen Beschwerdemanagement-Prozess zu integrieren und die Indexierung und Klassifizierung von Dokumenten zu automatisieren. Mit der kundenspezifischen KI-Lösung reduzierte sich der manuelle Aufwand und die Bearbeitungszeiten wurden kürzer. Außerdem stieg die Produktivität der Anwender. Dies zeigt, wie geschäftsspezifische KI Arbeitsabläufe optimieren und das Kundenerlebnis deutlich verbessern kann. Im Ergebnis zeigen sich Effizienzgewinne von bis zu 1.000 Stunden pro Monat und über 500 Stunden monatlicher manueller Aufwand weniger.Die Genauigkeit ist nun höher, und die Durchlaufzeiten bei dokumentengesteuerten Workflows sind kürzer geworden.

Neue KI-gestützte Innovationen für das Personalwesen

Diese Beispiele verdeutlichen einen klaren Trend: Kunden möchten ihre maßgeschneiderte KI-Lösung mitgestalten und nicht einfach eine Einheitslösung einführen. Kundenspezifische KI-Lösungen ermöglichen es ihnen, Intelligenz in ihre wichtigsten Arbeitsabläufe, die entscheidend für ihren Wettbewerbsvorteil sind, einzubetten. Sei es die letzte Meile in der Logistik im Einzelhandel, die Schadensabwicklung im Versicherungswesen oder die bessere Energienutzung in der Versorgungswirtschaft.

In den kommenden Jahren werden sich Unternehmen nicht dadurch differenzieren, ob sie KI einsetzen, sondern wie effektiv sie eine KI auf ihr Geschäft abstimmen. Ermöglicht wird eine solche Abstimmung durch kundenspezifische KI-Lösungen. Sie schließen die Lücke zwischen dem Potenzial der Technologie und der Realität des Geschäfts. Durch sie wandelt sich die KI von einem generischen Werkzeug zu einem strategischen Vorteil. So können Unternehmen, schneller agieren, strategischer denken und mit gutem Beispiel vorangehen.

Während immer mehr Firmen mit den komplexen Herausforderungen des digitalen Wandels kämpfen, werden die Unternehmen, die künstliche Intelligenz in ihre maßgeschneiderten Prozesse integrieren, die Grenzen des Machbaren neu ausloten.

Die Zukunft gehört den Unternehmen, die KI nicht nur als Werkzeug einsetzen, sondern sie so gestalten, dass sie ihrer Vision, ihren Werten und ihrem Tempo entspricht.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51SE und leitet den Bereich Customer Services & Delivery.
Sindhu Gangadharan ist Leiterin des Bereichs Customer Innovation Services bei 51und Geschäftsführerin der 51Labs India.

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Quality Awards 2025 – 51prämiert herausragende Qualität in Deutschlands SAP-Projekten /germany/2025/05/quality-awards-2025-sap-praemiert-deutschlands-beste-sap-projekte/ Tue, 20 May 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183810 Am 18. Mai fand die Siegerehrung der 51Quality Awards 2025 in der VIP Lounge der 51Arena statt. Irini Kalamaris, Head of Active Quality...

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Am 18. Mai fand die Siegerehrung der 51Quality Awards 2025 in der VIP Lounge der 51Arena statt.

Irini Kalamaris, Head of Active Quality Management der 51Deutschland für die Region MEE führte in die Veranstaltung ein, die Sie mittlerweile seit 20 Jahren leitet und weiterentwickelt, bedankte sich bei den Kunden und Partnern und betonte: „51ist nichts ohne ihre Kunden!“.

Als Vertreter der 51Geschäftsleitung Deutschland führte Viktor Bauer, Leiter Geschäftsbereich Public & Energy die Veranstaltung weiter, indem er auf die Zusammenwirkung von SAP, Partnern und Kunden in erfolgreichen Projekten aufmerksam machte.

Das Foto zeigt die diesjährigen Winner und Grand-Winner mit ihren Partnern sowie Viktor Bauer, Leiter Geschäftsbereich Public & Energy 1. v.l. und Irini Kalamaris, Head of Active Quality Management der 51Deutschland für die Region MEE, Reihe vorne 1. v.r.

Alle Gewinner wurden mittels einer aufwändigen Vorauswahl gesichtet, ehe ihnen die ebenfalls umfangreiche Nominierung zur Teilnahme durch Implementierungspartner oder 51empfohlen wurde. „Alle Eingeladenen sind klare Gewinner, auch wenn wir zusätzlich Grand-Winner küren”, versicherte Quality Director der MEE, Irini Kalamaris, und merkte an „dieses Jahr waren besonders starke Projekte in allen Kategorien am Start und es fiel schwer, die Shortlist an Projekten noch kürzen zu müssen“. Die Kür des Grand Winners ist Höhepunkt der jährlich ausgetragenen Quality Awards, die dieses Jahr im Vorfeld eines Auftritts des die Arena füllenden Mario Barth stattfand. 

Jede Art von SAP-Projekt in diesem Wettbewerb kann gemessen an den zehn bewährten SAP-Qualitätskriterien potenziell erfolgreich sein. Dazu wurden die Projekte nach “Gewichtsklassen” ins Rennen geschickt anhand von Kategorien, die Großprojekte von kleinen, schnelleren Implementierungen unterschieden. Die Vergleichbarkeit verbesserten auch die weiteren beiden Kategorien: häufiger implementierte Lösungen, diesmal mittelgewichtige 51S/4HANA Cloud Solutions und die diesjährige strategische Kategorie der SAP-Sustainability-Lösungen.

Kategorie “Rapid Time to Value”

Diese Kategorie soll kleineren und innovativen Projekten eine Plattform bieten. Die Jury prüfte Projekte, für die weniger als 600 Nutzer, mit weniger als 1000 Personentagen Gesamtaufwand und nicht mehr als sieben Monaten an Zeit von Kickoff zu Go Live beansprucht wurde. Höchstens eine dieser drei Kriterien durfte jeweils gebrochen werden:

  • BERTRANDT AG projektierte mit Implementierungspartner 51Deutschland SE & Co.KG seine RISE with 51lift-and-shift-Migration von verschiedenen SAP-Instanzen für neun europäische Länder mit unterschiedlichem Rollout-Umfang sowie der USA, China und Marokko für geschätzte 14.000 User. BERTRANDT erreichte Kosteneffizienz, robuste Security und Compliance in einer skalierbaren Lösung. Die in diesem Sinne erprobte Projektsteuerung mit exzellentem Stakeholder Management und bewährter Kommunikationsstrukturen wird für die geplante Transformation mit 5151S/4HANA von Vorteil sein meint auch die Jury.
  • Erwin Hymer Group SE zog seine gesamte SAP-Systemlandschaft für alle europäischen Gesellschaften mit mehreren tausend Anwendern nach RISE with 51um und berichtet über TCO-Vorteile im kosteneffizient geführten Projekt. Mit Implementierungspartner 51Deutschland SE & Co.KG erreichte das Projekt Kostentransparenz, Vereinfachung zu skalierbaren Lösungen und eine erweiterte Security & IT Governance. Zudem konnten deutlich spürbare Performance-Verbesserungen vermessen werden bei geringster Ausfallzeit. Die Jury war besonders von der Stringenz der Methoden für jede Phase des Projekts überzeugt. 
  • Die grenke AG führte 51Success Factors TimeTracking für sieben Gesellschaften in Deutschland ein. Mit dem Implementierungspartner All4One HR GmbH wurde die Erfassung von Arbeits-, Gleit- und Überzeiten sowie zeitbezogenen Benefits projektiert. Die Jury war begeistert von der schrittweisen Vorgehensweise. Als Change Management wurde das System mittels Botschaftern schrittweise ausgerollt. Ziel war es, die flexible Unternehmenskultur im Rahmen der gesetzlichen Leitplanken abzubilden. grenke schaffte weitere interne Nachfrage in vier Ländern und konnte die Zeiterfassung mit überraschend geringem Aufwand digitalisieren.

Als Grand-Winner prämierte die Jury die Erwin Hymer Group SE.

Kategorie “51S/4HANA Cloud Solution”

In dieser Kategorie entschloss sich die Jury dieses Jahr vier Gewinner zu prämieren, in denen jeweils die 51S/4HANA Cloud Solution im Jahr 2024 produktiv gesetzt wurde​. Und hier sind sie:

  • Actico Group GmbH setzte mit Partner AGILITA auf Transformation seines branchenspezifischen Kerngeschäfts und führte in 9 Monaten mit überschaubarem Aufwand neben 51S/4HANA Cloud flankierende SAP-Lösungen ein, wie: 51Sales Cloud Version 2, 51Business Technology Platform, 51Analytics Cloud mit 51Datasphere sowie 51Ariba Central Invoice Management. Damit erreichte Actico Real-Time-Unternehmenskennzahlen und Auswertungscockpits, reduzierte die notwendigen Systeme und harmonisierte die Unternehmensprozesse über alle Einheiten und in den drei betroffenen Ländern Deutschland, USA und Singapur. Die Jury  war beeindruckt von der Zielstrebigkeit, mit der beste Lösungen für einen vollständigen, innovativen scope evaluiert und konsequent projektiert wurden. 
  • Handtmanns holistische Cloud-ERP-Strategie ermöglichte die Implementierung seiner 51S/4HANA Private Cloud in nur fünf Monaten bei einer Vertrieb- und Servicegesellschaft. Der Vertrieb von Maschinen sowie deren Ersatz- und Verbrauchsteile, die Logistik, Service und nicht zuletzt Finanzen und Controlling gehörten zum Projektumfang. Zusammen mit 51Schweiz wurden innovative End-to-End-Prozesse in den Lösungen Field Service Management und der 51Business Technology Platform (BTP) entwickelt, dank denen die Gesellschaft schnell skalieren konnte. Als Highlight im Projekt empfand die Jury die ganzheitliche, zukunftsgerichtete und resiliente System-, Prozess- & Projekt-Orchestrierung, die trotz hohen Risiken den Projekterfolg sicherte.
  • OXG Glasfaser GmbH führte mit Partner Nagarro ES GmbH ein methodisch starkes 51S/4HANA-Public-Cloud-Projekt und erreichte seine Ziele der Harmonisierung im SAP-Standard ganzheitlich für sein Business in nur sechs Monaten.  Neben Finanz, Einkauf und Vertrieb waren auch Geschäftsprozesse für F&E, Supply Chain und Manufacturing im Projektumfang enthalten. ü die Jury war die Fahrplan-Visualisierung der Prozesse und 85 scope items schon ein Hingucker, während das Changemanagement mit Hilfe der „Quick Retro“ Fragen zu Befindlichkeit und Challenges nochmal besonders überzeugte, die überwiegend neu im SAP-Umfeld angekommenen Nutzer zu erreichen.
  • Westwood Kunststofftechnik GmbH beeindruckte die Jury mit seinem 51S/4HANA Cloud Go-Live, wie eine Cloud- Einführung mit geringem Aufwand und hohem Mehrwert methodisch erreicht werden kann. Implementierungspartner Innovabee GmbH unterstützte das mit grob 1500 Tagen Gesamtaufwand für ca. 70 User fertiggestellte Projekt, mit welchem WestWood in vier Auslandsgesellschaften, mit einem neuen platzgeführten Lagersystem live gegangen ist. Dies geschah ohne Produktions- oder Lieferstopp. Das Erreichte lässt sich sehen: die Planung ist effizienter, Bestände werden deutlich zuverlässiger kontrolliert und Rechnungen schneller verarbeitet, die Fehlerquote in der Auftragsabwicklung tendiert gen null.  Das Unternehmenswachstum wurde in allen Bereichen vorangetrieben.

Zum Grand-Winner wurde Westwood Kunststofftechnik ü.

Kategorie “Sustainability

In dieser Kategorie prüfte die Jury Implementierungen der 51-ustainability-Lösungen auf Eignung für die Quality Awards. Implementierungspartner war jeweils 51Deutschland SE & Co. KG. Trotz dutzender technischer Go Lives 2024 wurden nur zwei, aus dem Feld klar herausragende Spitzenprojekte, ausgelobt:

  • Biesterfeld SE unternahm die Integration von 51Responsible Design & Production (RDP) sowie eigene Funktionalität zum Andruck des Kostenbeitrags „SCRAP“ Envalora in den Rechnungen. Damit erreichte Biesterfeld die Klassifizierung von Verpackungsdaten und das automatische Generieren von Berichten im Rollout in der spanischen Niederlassung, die als besonderer Bedarfsträger ausgewählt wurde. Die Jury lobte die Stärke der Projektführung, die trotz Abhängigkeit von äußeren Faktoren, wie Verpackungsinformationen der Hersteller, die einsatzfähige Integration von RDP unter Beibehaltung eines engmaschigen Trackings in nur sieben Monaten erreicht hat.
  • Piller Blowers & Compressors GmbH machte ernst mit 51Sustainability Footprint Management (SFM), setzte eine Produktgruppe in Deutschland end-to-end live, erarbeitete fehlende Lieferantenangaben u.a. durch den Einsatz externer Daten Provider und ist wiederum als Lieferant CO²- reportfähig zur Überraschung mancher seiner Kunden. Damit hat Piller Komplexität einerseits bewältigt, indem der richtige Fokus gesetzt wurde und hat es andererseits geschafft, Nutzergruppen zu erreichen und produktiv zu gewinnen, welche gar keinen SAP-Zugang haben. Als Basis für 51SFM implementierte Piller zuvor 51S/4HANA Public Cloud, welches es unter starkem Wettbewerb immerhin in die Short List der Jury schaffte und welches neben vielem anderen den ganzheitlichen SFM-Ansatz unterstützt.

Als Grand-Winner zusätzlich gefeiert wurde Biesterfeld, die zur Nominierung noch als BIT-SERV angetreten waren.

Kategorie “Business Transformation”

In dieser Kategorie entschloss sich die Jury dieses Jahr erneut vier Gewinner zu prämieren, deren Projekte in puncto Qualität und Projektanspruch in der höchsten Liga spielten. Und hier sind sie:

  • badenova AG & Co. KG implementierte mit Partner und GU Nagarro ES die SAP-S/4HANA-Transformation ausgehend vom 51ECC Core (mit ca. 1.000 Anwendern), inklusive dem Ausbau der 51Industry Solution Utilities (IS-U) und der Einführung von SAP-Fiori-Oberflächen. Via selektiver Datentransformation wurden gezielt Altlasten vermieden und eine Systemtrennung von IS-U und Core umgesetzt. Der damit verbundenen Projektkomplexität wurde unter anderem mit iterativen Testmethoden begegnet, sodass hohe Qualitätsstandards erreicht werden konnten. Nach Ansicht der Jury war dies auch die Basis für die gelungene Vereinfachung der Systeme und die Aktualisierung des Business sowie der Zukunftsorientierung schlechthin.
  • Die Einführung von 51S/4HANA on-premise der Heraeus Group in Zusammenarbeit mit dem Implementierungspartner Accenture GmbH war im wahrsten Sinne des Wortes eine Wucht. Über 18.000 Aufwandtage waren auf 17 Monate konzentriert, um den 8200 Nutzern den Scope, bestehend aus zwei 51S/4HANA Transitions, einem re-embedding des Extended Warehouse Management Systems und einer 51Global Trade Solution Transition zu ermöglichen. Das größte Testszenario in der Geschichte von Heraeus. Erreicht wurde nicht weniger als der Schritt zur Innovationsfähigkeit, die Bewältigung zahlreicher Add Ons und die Nutzung zusätzlicher Funktionen, besonders im Cloud-Bereich. Die Jury war besonders beeindruckt von der verzahnten Projektorganisation und Budgetsteuerung.
  • OPTIMA packaging group GmbH projektierte eine Bluefield Conversion aller Finanz- und Logistikprozesse aus dem 51ERP nach 51S/4HANA mit selektiver Datenübernahme. Projektpartner für den „Big Bang“ in Deutschland, Italien, Frankreich, USA, Brasilien, Mexiko und China war die All for One Group SE. Dadurch wurden in 15 Monaten Prozesse zu 51S/4HANA konsolidiert, Effizienzgewinne erreicht, wie die drastische Reduktion von Berechtigungsrollen und der Durchlauf nächtlicher Job-Ketten. Als weitere Perspektiven werden SAP-Fiori-Apps für effiziente Ausnahmehandlungen und Embedded Apps zur Unternehmenssteuerung geplant. Der Jury gefiel besonders, was zum Change Management im weiten Sinne für das Projekt umgesetzt wurde, um Mitarbeiter zu beteiligen und zu motivieren.
  • TEAG Thüringer Energie AG zeigte Exzellenz in seinem SAP-S/4HANA-Projekt, welches 1900 Nutzern gerecht werden sollte. Basis des Greenfield-Ansatzes waren 72 Best-Practice-Prozesse, aufgeteilt in 2 Rolloutbereiche zweier ERP-Systeme, Vertrieb zum einen, sowie Marktrollen Netz- und Messstellen-Betrieb, die zusammengeführt wurden in einem einzigen SAP-S/4HANA-Mandanten. Daneben wurde die Fusion zweier Business-Warehouse-Systeme in 51BW/4 HANA projektiert. TEAG erreichte mit Partner adesso orange AG und einem weiteren Partner für den Vertriebsrollout messbare Effizienz, indem Datenbestände, eigenes Coding und 51Customizing massiv bereinigt und vereinfacht wurden. Damit ist der Grundstein für Prozessautomatisierung, weitere E2E-Integration, optimierte Beschaffung und natürlich der Sprung in die Cloud gelegt. Auch die Jury meint, die 42 Monate Gesamtdauer haben sich gelohnt!

Als Grand-Winner wurde die TEAG Thüringer Energie AG ü. 

Wir wünschen den Gewinnern auch in Zukunft besten Erfolg und die weitere Entwicklung ihrer wertvollen Projekterfahrungen in ihren jeweiligen Unternehmen.

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51stellt die 51Demo Environment 2.0 für Partner vor /germany/2025/03/sap-demo-environment-partner/ Thu, 27 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182749 51gibt die Einführung der neuen SAPDemo Environment2.0 bekannt. Mit der Plattform sollen Partner einfachen Zugriff auf das gesamte Demo-Portfolio für SAP-Lösungen erhalten. Dadurch sind...

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51gibt die Einführung der neuen SAPDemo Environment2.0 bekannt. Mit der Plattform sollen Partner einfachen Zugriff auf das gesamte Demo-Portfolio für SAP-Lösungen erhalten. Dadurch sind sie in der Lage, den Nutzen von SAP-Lösungen effektiv zu kommunizieren und Kunden zu veranschaulichen, wie sie damit ihre konkreten Herausforderungen bewältigen und ihre Geschäftsprozesse optimieren können.

Produktdemos helfen Kunden wesentlich dabei, die grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von SAP-Lösungen zu visualisieren. ü Kunden ist es wichtig, konkrete Belege dafür zu erhalten, wie SAP-Lösungen ihre Probleme lösen und ihnen zu größerem Erfolg verhelfen können. Das Erstellen maßgeschneiderter Demos, die die Anforderungen der Kunden widerspiegeln, kann jedoch mit hohem Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden sein. Die neue vereinfacht diesen Prozess und ermöglicht es Partnern, mit hochwertigen, relevanten Demos gezielt auf die Bedürfnisse von Kunden einzugehen und dadurch Klarheit und Vertrauen zu schaffen.

Tools und Ressourcen für den Erfolg von Partnern

Mit Live-Daten praxisbezogene Geschäftsszenarien veranschaulichen

SAP-Partner erhalten kostenlosen und uneingeschränkten Zugriff auf eine integrierte, vorkonfigurierte Demolandschaft für bis zu zehn Nutzer. Diese umfasst eine laufend aktualisierte Bibliothek von über 240Demos (Stand Anfang 2025) für 100SAP-Lösungen in verschiedenen Landschaften. In diesen vorkonfigurierten, sofort einsatzbereiten Demos kommen Live-Daten zum Einsatz, um praxisbezogene Geschäftsszenarien und Prozesse zu veranschaulichen. So können Partner auf die individuellen Herausforderungen von Kunden eingehen und ihnen die umfassenden Möglichkeiten von SAP-Lösungen aufzeigen. Mithilfe der interaktiven Demoskripts können Partner ihr eigenes Wissen vertiefen und im Rahmen interaktiver Value Journeys Demos ganz einfach durchspielen, ohne dafür ein Live-System zu benötigen.

Kunden den Nutzen von SAP-Lösungen aufzeigen und so greifbare Geschäftsergebnisse ermöglichen

Viele Unternehmen durchlaufen derzeit eine digitale Transformation. Die SAP Demo Environment bietet völlig neue Möglichkeiten, sie dabei zu unterstützen. Sie ermöglicht es Anwendern, ihre Kenntnisse auszubauen und zukunftsfähige Demos zu nutzen, die sich direkt auf die Bedürfnisse von Kunden zuschneiden lassen. Dies hilft Kunden dabei, greifbare Geschäftsergebnisse zu erzielen, und fördert langfristige Partnerschaften.

„Die neue SAP Demo Environment 2.0 ist ein großer Schritt nach vorn und gibt Partnern ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie den Nutzen von SAP-Lösungen effektiv kommunizieren können“, erklärt Karl Fahrbach, Chief Partner Officer der SAP. „Durch Vereinfachung des Demo-Prozesses mit einer umfangreichen Bibliothek von bahnbrechenden Demos und interaktiven Demoskripts sind Partner noch besser in der Lage, herausragende Innovationen voranzutreiben, Kunden zum Erfolg zu verhelfen und neue Wachstumschancen zu erschließen.“


Andre Bechtold ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Solution and Innovation Experience bei SAP.

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Transformation des Kundensupports durch künstliche Intelligenz /germany/2025/02/transformation-kundensupports-kuenstliche-intelligenz/ Mon, 24 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182779 Der Kundensupport ist einer der Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens – und er zählt nach wie vor zu den komplexesten und anspruchsvollsten Bereichen der wissensbasierten Geschäftswelt. ü...

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Der Kundensupport ist einer der Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens – und er zählt nach wie vor zu den komplexesten und anspruchsvollsten Bereichen der wissensbasierten Geschäftswelt. ü einen guten Support müssen enorme Mengen von Informationen, darunter geschäftliche Anforderungen von Kunden sowie branchenspezifische, technologische und steuerungsbezogene Informationen, in verwertbaren Erkenntnissen zusammengeführt werden. 

Seien Sie produktiver mit einer starken KI und Agenten, die den Kontext all Ihrer Geschäftsdaten kennen.

Wir bei der 51haben uns die Leistungsfähigkeit von künstlicher Intelligenz (KI) und anderen datengestützten Technologien zunutze gemacht, um unseren Kundensupport zu revolutionieren und unseren Kunden ein nahtloses und effizientes Erlebnis mit Mehrwert zu bieten.

Die Weiterentwicklung der wissensbasierten Wirtschaft

Neben der Lösung alltäglicher Probleme, stehen wir unseren Kunden auch weiterhin als echte Geschäftspartner zur Seite und arbeiten mit ihnen zusammen, damit sie ihre übergeordneten Unternehmensziele leichter erreichen. Wenngleich wir in einer wissensbasierten Geschäftswelt agieren, in der wirtschaftlicher Nutzen aus diesem Wissen und der Art und Weise, wie wir es anwenden, abgeleitet wird, so ist doch gegenwärtig eine Verschiebung dieses Paradigmas zu beobachten. Unsere Rolle als Menschen in der Wirtschaft entwickelt sich derzeit weiter, da KI-Systeme zunehmend menschliche kognitive Fähigkeiten kopieren, indem sie das passende Wissen zum richtigen Zeitpunkt abrufen und einsetzen.

In diesem neuen Paradigma bemisst sich Erfolg nicht länger daran, wie viel eine Person weiß, sondern wie effektiv sie Ressourcen zuordnen und verwalten kann, um eine Arbeit zu erledigen. Im Kundensupport bedeutet dies eine Umstellung: von der einfachen Lösung von Problemen hin zur Koordination von KI-Tools und menschlichem Fachwissen, um so optimale Ergebnisse zu erzielen.

KI, einschließlich generativer KI, wird zu einer Art Sparringspartner, mit dem Supportteams zusammenarbeiten, um Ressourcen effizient zuzuordnen und sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren zu können. Da wir um diesen Paradigmenwechsel wissen, möchten wir unseren Kunden mehr bieten als die Lösung ihrer Alltagsprobleme. Wir unterstützen sie als echte Geschäftspartner und arbeiten mit ihnen zusammen, damit sie ihre übergeordneten Unternehmensziele leichter erreichen – während sich die Welt weiter verändert.

KI als perfekter Partner für die Transformation des Kundensupports

Bei der 51ist KI in die zentralen Geschäftsprozesse von Kunden integriert und verbindet die Bereiche Finanzwesen, Logistik, Beschaffung, Vertrieb, Marketing, Personalwesen und IT. Datengestützte Technologien wie KI, robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) und Process Mining sorgen für verbesserte Supporterfahrungen unserer Kunden. Dies tun sie, indem sie den Zugang zum Support erleichtern, komplexe Szenarien mithilfe von KI-Agenten angehen und die Automatisierung verbessern, um diese effizienter zu machen. Gleichzeitig stellen sie personalisierte Lösungen bereit und nutzen Systemkennzahlen sowie Prozessinformationen.

Auch im Bereich Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei der 51treiben wir KI-Innovationen voran, um die aus Systemen von Kunden gewonnenen Prozesskennzahlen zu analysieren, deren Effizienz sowie Engpässe zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten. Wir möchten Prozesse mithilfe domänenspezifischer Modelle für maschinelles Lernen verbessern und KI-Lösungen entwickeln, die in Anwendungen integriert werden können, die in Geschäftsprozessen oder bestimmten Szenarien genutzt werden.

Generative KI: Verbesserung des Kundensupports

Generative KI hat den Kundensupport grundlegend verändert. Sie unterstützt unsere Supportteams, indem sie schnellere und qualitativ hochwertigere Lösungen ermöglicht und unsere Teams in die Lage versetzt, unseren Kunden stärker personalisierte Empfehlungen zu geben. Außerdem eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Koordination von KI-Services in Verbindung mit KI-Agenten.

KI-Agenten optimieren Supportprozesse, indem sie zeitaufwendige Aufgaben wie das Abrufen und Bewerten von Informationen automatisieren, und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen. Dadurch können sich Supportteams voll darauf konzentrieren, die Zufriedenheit von Kunden und die Effizienz von Abläufen zu steigern.

Auswirkungen auf die Praxis: KI-Anwendungsfälle im Kundensupport

Die 51hat mehr als 50 KI-gesteuerte Anwendungsfälle entwickelt, die die transformative Kraft von KI im Kundensupport demonstrieren. Dazu zählen:

  • Präzise und schnelle, durch generative KI gestützte Empfehlungen, die Kunden angezeigt werden, während sie ihre Anfragen erfassen. Kunden profitieren zudem von proaktiven Empfehlungen zu häufig nachgefragten Inhalten und von präventiven Empfehlungen wie Systemdiagnoseservices.
  • Intelligente Ticketweiterleitung stellt sicher, dass Supporttickets rasch bei den richtigen Fachleuten ankommen.
  • Proaktive Problemerkennung ermittelt und behandelt potenzielle Probleme, bevor sie sich ausweiten.
  • Interne Workflow-Verbesserungen bewirken Effizienzsteigerungen durch Workflows wie etwa intelligente Suchvorgänge, automatisierte Fehlerkategorisierungen, die Gruppierung von Tickets mit derselben Ursache oder Experten-Swarming bei komplexen Problemen.

Weitere Funktionen generativer KI umfassen beispielsweise die Zusammenfassung von Tickets,Unterstützung bei Aufbau und Weitergabe von Wissen sowie die Verbesserung der Kommunikation mit Kunden.

Diese Fortschritte verbessern nicht nur die Erfahrungen mit dem Support für Kunden der SAP, sondern sie sorgen auch dafür, dass unsere Supportmitarbeitenden wesentlich effizienter arbeiten können.

Die SAP-Lösung zu Ihrem Vorteil

Die KI-gestützte Supportstrategie der 51basiert auf drei wichtigen Grundpfeilern:

  1. Erschließung von Geschäftschancen mit domänenspezifischen KI-Modellen: Indem wir unsere Fachkompetenz und historische Daten nutzen, können wir Modelle für maschinelles Lernen entwickeln, die auf bestimmte Herausforderungen für den Support zugeschnitten sind. Diese Modelle ermöglichen präzise und umsetzbare Empfehlungen.
  2. Sammlung von Informationen über reale Prozesse: Durch den Einsatz von Werkzeugen wie 51Signavio können wir detaillierte Prozessinformationen erfassen und analysieren. So erhalten wir eine solide Grundlage, auf der wir Verbesserungen identifizieren können.
  3. Entwicklung und Integration von KI-Lösungen: Wir integrieren KI-gesteuerte Lösungen in vorhandene Workflows, wodurch eine reibungslose Anwendung und messbare Wirkung erzielt werden. Einblicke in Prozesse geben die Richtung für laufende Feinabstimmungen und Verbesserungen vor.

Und die Zahlen sprechen für sich: Die KI-Supportszenarien der 51werden an einem durchschnittlichen Tag mehr als 1 Million Mal von unseren Kunden aufgerufen. Monatlich nutzen mehr als 35.000 Endanwender unsere KI-Funktionen.

Ausblick auf die Zukunft: Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im Support

Die Zukunft des Kundensupports liegt in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Durch die Kombination der analytischen Leistungsfähigkeit von KI mit menschlicher Sachkompetenz können wir beispiellose Supporterfahrungen bieten. KI-Agenten werden bei diesem Wandel eine zentrale Rolle spielen, indem sie Supportteams bei Aufgaben wie Ticket-Triage, Datenanalyse und Fehlerbehebung unterstützen und es ihnen so ermöglichen, sich auf strategisch wichtige Aktivitäten zu konzentrieren. Mit der Weiterentwicklung der KI werden diese Agenten immer besser in der Lage sein, Echtzeit-Einblicke zu ermöglichen und proaktive Lösungen zu liefern, damit Kundenbedürfnisse vorweggenommen werden können, noch bevor sie entstehen.

Der Einsatz der 51für KI-gesteuerte Innovationen sorgt dafür, dass wir auch in Zukunft eine Vorreiterrolle bei der Transformation des Kundensupports innehaben werden. Durch die stetige Weiterentwicklung unserer KI-Funktionen stellen wir die Weichen für ein neues Zeitalter eines mehrwertorientierten, skalierbaren und effizienten Kundensupports.

Es gibt jedoch einige Aspekte, die KI niemals ersetzen wird: das Einfühlungsvermögen, die Achtsamkeit und die Leidenschaft unserer Supportteams, die sicherstellen, dass sich alle Kunden gut betreut fühlen, während wir gemeinsam ihre Probleme lösen. Die Zukunft des Kundensupports liegt also in der Verbindung der Leistungsfähigkeit von KI und menschlicher Erfahrung. Durch die Zusammenführung dieser Aspekte setzen wir neue Maßstäbe für den Erfolg unserer Kunden.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE und für den Vorstandsbereich Customer Services & Delivery verantwortlich.
Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei der SAP.

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SAP-Zertifizierungen: Handeln Sie jetzt, um herausragende Innovation voranzutreiben /germany/2025/02/herausragende-innovation/ Fri, 07 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182204 Branchen auf der ganzen Welt stehen vor einem fundamentalen Wandel und sind gefordert, Innovationen voranzubringen. Zusätzlich beschleunigt wird diese Entwicklung durch politische Unsicherheiten und wirtschaftliche...

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Branchen auf der ganzen Welt stehen vor einem fundamentalen Wandel und sind gefordert, Innovationen voranzubringen. Zusätzlich beschleunigt wird diese Entwicklung durch politische Unsicherheiten und wirtschaftliche Herausforderungen. In einer solchen Situation sind kontinuierliches Lernen und Weiterentwicklung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um nicht nur Stabilität, sondern auch langfristigen Erfolg sicherzustellen.

SAP-Kunden können dies erreichen, indem sie auf die neuesten, cloudbasierten Lösungen umstellen – und dabei zertifizierte Fachleute zurate ziehen, die mit den aktuellen Innovationen vertraut sind.

Um die Vorteile der neuesten SAP-Lösungen voll ausschöpfen zu können, sind aktuelle Kenntnisse in den neuesten Produktentwicklungen unerlässlich. Hier kommen Zertifizierungen ins Spiel.

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Unlocking Opportunities with 51Certification: Your Key to Success

Die 51hat ihr Zertifizierungsprogramm Anfang 2024 neu gestaltet. Damit verpflichtet sie sich zu herausragenden Innovationen und setzt gezielt auf kontinuierliches Lernen und fortlaufende Prüfungen für den Erwerb und die Aufrechterhaltung von Zertifizierungen. Fachleute, die über Kenntnisse der neuesten SAP-Lösungen verfügen, sind gut aufgestellt und können Implementierungsprojekte schneller vorantreiben, Risiken reduzieren und die Geschäftseffizienz insgesamt steigern.

Das bedeutet auch, dass im Rahmen kurzer Prüfungen zu den neuesten Produktaktualisierungen jedes Jahr verlängert werden müssen. Und da die erste Frist näher rückt– alle vor April2024 ausgestellten SAP-Zertifizierungen laufen am 31.März 2025 aus–, müssen zertifizierte Fachkräfte jetzt handeln, um ihre Zertifizierung weiter zu behalten.

Maximaler Mehrwert durch validierte, aktuelle Kompetenzen

Die 51möchte es für alle vereinfachen, sich die neuesten Fähigkeiten schneller anzueignen und Zertifizierungen aufrechtzuerhalten. Sie verfolgt mit dem neu gestalteten Zertifizierungsprogramm zwei Hauptziele:

  • Es bietet einen optimierten Zugang zu Lerninhalten und kurze Quiz-Prüfungen. Auf diese Weise können die neuesten Kenntnisse und Zertifizierungen einfacher und schneller erworben und aufrechterhalten werden.
  • Es ermöglicht herausragende Innovationen, indem es sicherstellt, dass zertifizierte Fachkräfte die Qualitätsstandards für alle SAP-Lösungen erfüllen.

Um zertifiziert zu werden und zu bleiben, ist lediglich ein Abonnement für erforderlich. Mit Angeboten für angeleitetes Lernen, etwa von Fachleuten geführten Live-Sessions und praxisbezogenen Übungssystemen, bietet die Lösung Zugang zu allem, was zur Vorbereitung auf eine Zertifizierungsprüfung nötig ist. Das Abonnement umfasst vier Versuche für Zertifizierungsprüfungen pro Lernendem und Jahr und bietet anhand kurzer Quizfragen eine einfache Möglichkeit, eine Zertifizierung zu verlängern. Dadurch wird es zu einer Komplettlösung, mit der die neuesten Kenntnisse erworben und Innovationen vorangetrieben werden können.

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51Learning Hub: Stay Ahead with Certifications and Continuous Learning

51führt erste KI-Zertifizierung ein

Das Angebot an SAP-Zertifizierungen wird ständig aktualisiert und spiegelt so immer die neuesten SAP-Innovationen wider. Um der zunehmenden Bedeutung von Kenntnissen in künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen Rechnung zu tragen, hat die 51im Dezember die erste Zertifizierung für Entwickler generativer KI eingeführt. Im Rahmen der Zertifizierung werden Kenntnisse der Funktionen von SAP Business AI und Anwendungserweiterungen der SAP Business Technology Platform geprüft. Darüber hinaus werden die SAP-Business-AI-Strategie, ethische Aspekte und leistungssteigernde Methoden für Anwendungsfälle für große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) behandelt. Mit dem Generative AI Hub der 51können Fachleute außerdem an realen Geschäftsproblemen arbeiten und sich gleichzeitig weiterqualifizieren.

Neben all den anderen bereits verfügbaren Zertifizierungen unterstreicht diese besonders das Engagement der SAP, Fachleute mit innovativen Fähigkeiten auszustatten, die für den Arbeitsplatz der Zukunft entscheidend sind. Sie bietet zahlreiche Learning Journeys zum Selbststudium, KI-spezifische Kurse und Materialien, um Lernende auf den Erfolg in diesem von Wandel geprägten Bereich vorzubereiten.

Jetzt ist die Zeit zu handeln

Mit einer stellen Sie unter Beweis, dass Sie herausragende Innovationen vorantreiben.

Die erste Frist rückt langsam näher und Unternehmen können noch das Nötige tun und sicherstellen, dass ihre Teams zertifiziert und darauf vorbereitet sind, Anforderungen von Kunden zuverlässig und in den neuesten SAP-Innovationen versiert zu erfüllen. Das erweiterte Zertifizierungsprogramm bietet die Möglichkeit, Transformationsprojekte in Zusammenarbeit mit zertifizierten Fachleuten zum Erfolg zu führen und dafür zu sorgen, dass sie optimal ablaufen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für zertifizierte Fachleute, sich einen Platz unter hervorragenden Innovatoren zu sichern und beruflich an der Spitze zu bleiben, indem sie ihre Zertifizierung erneuern.

Zögern Sie nicht– , um Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein und Innovationen voranzubringen.


Andre Bechtold ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Solution and Innovation Experience bei SAP.

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Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

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Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

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10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„ü uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich 51Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der SAP Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank 51können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen SAP-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung 51Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

51Responsible Design andProduction

„Die Lösung von 51hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in SAP Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99% der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79% mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung SAP Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die Erklärung für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

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Kunden beschleunigen ihre HR-Transformation, um effizienter zu werden und Kompetenzen aufzubauen /germany/2024/11/hr-transformation-effizienter-kompetenzen/ Tue, 19 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181732 Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende zu und HR-Führungskräfte suchen nach Möglichkeiten, wie sie mit leistungsfähigen Technologien wie KI für Unternehmen die Kompetenzen ihrer Belegschaft...

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Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende zu und HR-Führungskräfte suchen nach Möglichkeiten, wie sie mit leistungsfähigen Technologien wie die Kompetenzen ihrer Belegschaft weiterentwickeln, die Produktivität steigern und Abläufe effizienter gestalten können, um bessere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Manche Unternehmen beschleunigen deshalb ihre HR-Transformation, indem sie KI-basierte Funktionen in implementieren, die ihnen zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen sollen. 

„Im Bereich HR-Technologie stehen uns bahnbrechende Entwicklungen bevor“, erklärte SuccessFactors Chief Revenue Officer Maryann Abbajay kürzlich auf der . „KI und andere neue, intelligente Technologien verändern unsere Arbeitswelt. Unternehmen sind sich bewusst, dass sie jetzt die richtigen Kompetenzen aufbauen und diese weiterentwickeln müssen, um mit dem Wandel Schritt halten zu können. Deshalb müssen wir unsere Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen – und die Technologien, die ihnen helfen, Bestleistungen zu erzielen.“

Laut Umfragen von 51wollen HR-Führungskräfte Kompetenzdaten in Personalprozessen vor allem aus drei Gründen nutzen: um Jobsuchende und offene Stellen zusammenzubringen, um Mitarbeitende weiterzuentwickeln und um eine effektive, kompetenzorientierte Personalplanung zu verfolgen. Eine Befragung von über 4.000 Mitarbeitenden hat außerdem ergeben, dass sich die Beschäftigten vom Einsatz von KI bei der Arbeit insbesondere Zeitersparnis, höhere Qualität und mehr Effizienz erhoffen.

HR-Führungskräfte aus fünf zukunftsorientierten Unternehmen – ’Oé, Eurobank, BT Group, American Honda und SAP – gaben auf der SuccessConnect Einblick in ihre HR-Transformation und berichteten, wie sie mit neuen HR-Technologien Menschen in den Mittelpunkt der Unternehmensabläufe stellen. (Eine Aufzeichnung der steht hier zum Abruf bereit.)

Human Capital Management: Bringen Sie Ihr Unternehmen mit einer globalen KI-gestützten Suite voran

’Oé rüstet sich durch Kompetenzaufbau und Weiterbildung für die Zukunft

Das globale Kosmetikunternehmen verfolgt eine Personalstrategie, die ebenso zukunftsorientiert ist wie die Marke selbst. „Unsere Vision ist es, in Sachen Inklusion, Innovation und Inspiration von Mitarbeitenden führend zu sein“, erklärte Isabelle Minneci, Deputy Chief Human Relations Officer bei ’Oé. „Damit wir auch weiterhin zukunftsorientiert agieren können, nutzen wir unsere einzigartige Personalkultur, die sich um jede und jeden Einzelnen kümmert, und verankern Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion in unseren Grundsätzen für das Personalwesen.“

Mit drei Maßnahmen möchte die HR-Abteilung von L’Oreal die Belegschaft zu einer Denkweise motivieren, die Herausforderungen als Chancen begreift. Sie fördert die Entwicklung von Mitarbeitenden und das Wachstum des Unternehmens durch den Aufbau einer kompetenzorientierten Organisation. Sie entwickelt innovative Arbeitsmodelle und nutzt erstklassige Technologien, um Mitarbeitenden ein attraktives Erlebnis zu bieten. Und sie bringt die Transformation nicht nur der Personalabteilung, sondern auch des übrigen Unternehmens voran, damit es agil bleiben kann. 

’Oé setzt cloudbasierte SAP-SuccessFactors-Lösungen ein, unter anderem auch , und ermöglicht dadurch ein attraktives Mitarbeitererlebnis. Um die Belegschaft fit für die Zukunft zu machen, investiert ’Oé jedes Jahr 120 Millionen Euro in die Weiterbildung. Durch die kontinuierliche Umschulung der Mitarbeitenden möchte das Unternehmen agiler werden und seine Innovationskraft stärken. „Dank SAP SuccessFactors konnten wir die Kompetenzen mit den Stellen und mit unserem Weiterbildungsprogramm verknüpfen und sind so in der Lage, unseren Mitarbeitenden personalisierte Lernmöglichkeiten zu bieten und uns für die Zukunft zu rüsten“, resümierte Isabelle Minneci.

Die Eurobank setzt neue Arbeitsgesetze um und bietet Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten

Die ist mit rund 6.500 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber Griechenlands und verwaltet ein Anlagevermögen von insgesamt 81,5 Milliarden Euro. Die Bankengruppe nutzt cloudbasierte SAP-SuccessFactors-HCM-Lösungen, um lokale Arbeitsgesetze zuverlässig einzuhalten, strategischere Entscheidungsprozesse zu unterstützen und ihren Mitarbeitenden ein herausragendes Erlebnis zu bieten.

Maria Tachataki, Leiterin des Bereichs People Technology and Internal Communications bei der Eurobank SA, zeigte die Erfolge auf, die das Unternehmen seit der Implementierung von SAP SuccessFactors vor über sechs Jahren verzeichnen konnte. „Wir haben die Effizienz gesteigert und auf papierlose Prozesse umgestellt“, berichtete sie. „Vor allem aber bieten wir unseren Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten, indem wir die Verantwortlichkeit gestärkt und die berufliche Mobilität verbessert haben. SAP SuccessFactors hat uns bei dieser kontinuierlichen Weiterentwicklung und Transformation unterstützt und begleitet.“

Seit April 2022 sieht ein neues griechisches Arbeitsgesetz die Einführung einer elektronischen Arbeitskarte in Unternehmen vor, die in die Plattform des Arbeitsministeriums integriert ist und mit der sich Arbeitszeitpläne, die Einsatzplanung und Überstunden in Echtzeit überwachen lassen. Dies hat zur Folge, dass die Mitarbeitenden der Eurobank zu ihren festen Arbeitszeiten ein- und ausstempeln müssen, da die Bank sonst hohe Bußgelder zahlen muss. Das Unternehmen benötigte deshalb eine digitale Lösung, die präzise, zuverlässig, effizient und skalierbar ist. Sie musste sich außerdem nahtlos in die SAP-SuccessFactors-Plattform, die Gehaltsabrechnung und die Plattform des Arbeitsministeriums integrieren lassen. Und sie musste eine sehr genaue Überwachung und Protokollierung unterstützen. Die Eurobank entschied sich für und nutzte die (SAP BTP), um die Flexibilität und Anbindung zu verbessern. Sie konnte ihre Performance dadurch auf 99 % steigern (eine Verbesserung um 75 %) und die Zahl der Fälle, in denen Mitarbeitende das Ausstempeln vergaßen, um 45 % verringern. Weitere Informationen dazu finden sich hier.

„Der nächste Schritt für uns sind KI und Kompetenzen, um eine strategischere Personalplanung zu ermöglichen“, erklärte Maria Tachataki. „Unser Ziel ist es, nicht einfach nur offene Stellen zu besetzen, sondern mit Umschulungen und einer Taxonomie für Kompetenzen gezielt das Talentmanagement und eine strategische Personalplanung zu fördern. Das ist unsere nächste große Herausforderung.“

SAPSuccessFactors bietet neue KI-basierte Innovationen für mehr Effizienz und einzigartige Benutzererlebnisse

Die BT Group schafft ein digitales Mitarbeitererlebnis für ihre Belegschaft

Das globale Telekommunikationsunternehmen beschleunigt seine HR-Transformation durch die Entwicklung eines digitalen Mitarbeitererlebnisses auf der Grundlage von KI-Funktionen. Das Unternehmen vereinheitlichte vor Kurzem seine zentralen HR-Prozesse und stellte die Gehaltsabrechnung für die 80.000 Beschäftigten in Großbritannien auf um. Die SAP BTP bietet dabei die erforderlichen Erweiterungs- und Innovationsmöglichkeiten. Die Einführung des KI-Assistenten und die Teilnahme am Early-Adopter-Programm für generative KI sind weitere Meilensteine der Transformation der BT Group. HR Technology Director Nick Hawkes bezeichnete die vergangenen zwölf Monate als „unglaublich arbeitsreich“ und erklärte: „ü uns ist diese Zeit sehr spannend. Es war wirklich wichtig, digitale Grundlagen im Personalwesen zu schaffen. Anstelle von vier HR-Systemen und drei Gehaltsabrechnungssystemen haben wir nun nur noch ein System. Das war für uns ein sehr wichtiger Schritt.“

„Wir beschäftigen uns schon eine ganze Weile mit KI“, führte er weiter aus und bekräftigte, dass Sicherheit für die BT Group ein zentraler Aspekt ist. Das Unternehmen hat deshalb ein Team eingerichtet, das für den verantwortungsvollen Einsatz von KI zuständig ist, und Leitlinien für die Evaluierung und Implementierung zulässiger KI-Anwendungsfälle formuliert. Durch die Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung, dem Data-Governance-Team der BT Group und 51kann das HR-Team des Unternehmens KI-Anwendungsfälle für ein besseres Mitarbeitererlebnis gezielt vorantreiben. „Diese Hebel haben uns bei einer schnellen Einführung geholfen“, berichtete Nick Hawkes mit Blick auf SAP Business AI.

Im Zuge ihrer Entwicklung zum kompetenzorientierten Unternehmen möchte die BT Group außerdem den Talent Intelligence Hub implementieren, der ein zentrales System für Kompetenzen für SAP-SuccessFactors-Lösungen bereitstellt und so die Planungsprozesse und die strategische Personalplanung im gesamten Unternehmen verbessert. Nick Hawkes zeigte sich optimistisch, dass die BT Group durch den Einsatz von KI das digitale Mitarbeitererlebnis weiter optimieren kann: „Unsere Daten zeigen, dass wir die Effizienz dank der Möglichkeiten, die Joule unserem Unternehmen bietet, um 40 % steigern konnten. Wir werden deshalb künftig noch stärker auf KI setzen.“

American Honda stellt die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt seiner digitalen Transformation

hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden und sich damit vom hardware- zum softwaredefinierten Unternehmen zu entwickeln. „Intern ist diese Transformation für uns so etwas wie die zweite Gründung von Honda. Das digitale Erlebnis ist deshalb sehr wichtig“, erklärte Rich Richardson, Senior Vice President Human Resources bei American Honda. Er zeigte auf, wie die neue strategische Ausrichtung das Mitarbeitererlebnis stärker in den Mittelpunkt rückt. „Wir haben einen Plan entwickelt, um gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden unsere digitale Transformation voranzubringen. Hierfür haben wir Grundsätze formuliert, die sicherstellen, dass unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen.“

Im Januar 2023 nahm American Honda den Produktivbetrieb mit SAP SuccessFactors HCM auf. Mitarbeitende können nun nahtlos auf HR-Informationen zugreifen und Möglichkeiten zur Umschulung nutzen. Um sicherzustellen, dass durch den Einsatz von KI optimale Ergebnisse erzielt werden, hat American Honda einen Responsible AI Council eingerichtet. Dieser entscheidet über die Nutzung von KI, evaluiert Anwendungsfälle, gewährleistet die Einhaltung von Standards und fördert die Kommunikation und Transparenz im gesamten Unternehmen.

Seit diesem Jahr nimmt American Honda an einem Early-Adopter-Programm von 51teil, um zu untersuchen, wie die Vision einer zukunftsfähigen Belegschaft mithilfe von KI umgesetzt werden kann. „Wir testen derzeit vier Anwendungsfälle in Pilotprojekten mit insgesamt 850 Mitarbeitenden. In diesen Anwendungsfällen geht es um Joule, Einblicke in die Vergütung, eine bessere Texterstellung und die Zielfestlegung. Wir haben schon erstes Feedback aus diesen Pilotprojekten erhalten und konnten bereits sehr gute Ergebnisse erzielen“, berichtete Rich Richardson.

Das Feedback der Mitarbeitenden zu den KI-basierten Innovationen, die in den Pilotprojekten zum Einsatz kommen, war äußerst positiv: Insgesamt wurden die neuen Funktionen von 80 % der Mitarbeitenden begrüßt. Damit künftig alle von einem herausragenden Mitarbeitererlebnis profitieren können, möchte Rich Richardson noch genauer untersuchen, warum Mitarbeitende den neuen KI-gestützten Tools zögerlich gegenüberstehen könnten: „Wenn wir das herausfinden können – ganz gleich, ob es sich um Kommunikation, Change Management oder technische Aspekte handelt –, sind wir zuversichtlich, dass unsere gesamte Belegschaft die Einführung dieser Anwendungsfälle positiv aufnehmen wird. Dadurch wiederum können wir Zeit, Energie und Mühe sparen.“

51beschleunigt en Aufbau einer kompetenzorientierten Belegschaft mit KI

ü , Marktführer im Bereich Unternehmensanwendungen und , ist eine starke Personalkultur eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung des Ziels, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. „Die Mitarbeitenden liegen uns bei 51sehr am Herzen. Und das geht zurück auf unseren Gründer Hasso Plattner“, berichtete 51Chief People Officer Gina Vargiu-Breuer. Hasso Plattner habe einst festgestellt: „Wir können stolz auf unsere Kultur sein, denn unsere Kultur zeichnet sich durch Kundenorientierung, Innovation und unsere Mitarbeitenden aus.“ 

Die Personalstrategie von 51spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung zum Cloud-First-Unternehmen und beruht auf drei Grundpfeilern: der Wachstumskultur der SAP, den Kompetenzen der Mitarbeitenden und bahnbrechenden Technologien für die Belegschaft und Kunden. Sie fußt auf einem starken Fundament: einem Arbeitsumfeld, in dem das Wohlergehen, die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeitenden sowie Vielfalt und Inklusion im Mittelpunkt stehen und so ein Gefühl der Zugehörigkeit zu 51entsteht. 

ü den Aufbau einer kompetenzorientierten Belegschaft nutzt 51die KI-Funktionen der SAP SuccessFactors HCM Suite, um Einblick in die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeitenden zu erhalten und das Mitarbeitererlebnis zu verbessern. Mit dem KI-gestützten Entwicklungsportfolio in den SAP-SuccessFactors-Lösungen für Talent- und Lernmanagement möchte 51mehr Transparenz im Hinblick auf die benötigten Kompetenzen schaffen. So sollen Mitarbeitende dabei unterstützt werden, Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten zu nutzen.

„Im Entwicklungsportfolio setzen wir auf KI“, erklärte Gina Vargiu-Breuer. „Ohne eine auf Marktanforderungen ausgerichtete Taxonomie für Kompetenzen und ohne Transparenz im Hinblick auf die Kompetenzen der gesamten Belegschaft ist es sehr schwierig, beispielsweise personalisierte Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. KI spielt deshalb hier eine entscheidende Rolle.“ 

Mitarbeitenden helfen, erfolgreich zu arbeiten

Diese Erfolgsbeispiele zeigen, wie SAP-Kunden HR-Technologien nutzen, um ihre Personalstrategien umzusetzen und die Transformation ihres Personalwesens voranzubringen. Indem sie die Produktivität steigern und ein besseres Mitarbeitererlebnis bieten, nutzen diese Kunden das Potenzial von SAP-SuccessFactors-Lösungen und helfen ihren Mitarbeitenden, erfolgreich zu arbeiten.

Eine Aufzeichnung der steht hier zum Abruf bereit.

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Wie Nachhaltigkeitslösungen zur Steuerung ihrer Strategie von CO2-Emissionen beitragen /germany/2024/10/co2-emissionen-nachhaltigkeitsloesungen-sap/ Mon, 14 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181232 Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen...

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Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen Daten, geeignete Tools und einen strukturierten Ansatz für ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entscheidungen läuft das Unternehmen Gefahr, stromabwärts getrieben zu werden.

Es gibt zwei Gründe, weshalb Unternehmen ein zuverlässiges Nachhaltigkeitsmanagement-System implementieren sollten. Zum einen müssen sie sich zukunftssicher aufstellen, um ihre Lieferkette widerstandsfähiger zu machen. So verschaffen sie sich auch einen Wettbewerbsvorsprung vor der Konkurrenz.

Fördern Sie Skalierbarkeit, Standardisierung und Vertrauen in den Austausch von Kohlenstoffdaten innerhalb Ihrer Lieferkette

Zum anderen sind sie gefordert, von einer freiwilligen Berichterstattung auf ein aufsichtsrechtliches Meldewesen umzustellen und dabei zahlreiche neue Gesetzesvorschriften einzuhalten. Vorschriften wie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichtserstattung von Unternehmen (CSRD) oder Standards wie die IFRS sehen vor, dass Unternehmen über eine Vielzahl von ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsthemen berichten und Maßnahmen zur Steuerung dieser Themen ergreifen. Einigen Quellen zufolge gibt es weltweit mehr als 600 Vorschriften, Standards und gesetzliche Rahmenwerke für die Nachhaltigkeitsberichterstattung – und jährlich werden es mehr.

Was ist ein Nachhaltigkeitsmanagement-System?

Mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System können Unternehmen ihre Kennzahlen und Ziele erfassen und überwachen sowie Informationen zu ihrem Risikomanagement, ihrer Strategie und ihren Governance-Richtlinien offenlegen. Ein solches System ist zugleich ein wertvolles Instrument, das eine zuverlässige und ganzheitliche Sicht für fundierte Entscheidungen im Bereich Nachhaltigkeit bietet. Da Daten zu den CO2-Emissionen eines Unternehmens ein zentrales Element jeder Nachhaltigkeitsstrategie sind, hat die 51eine entwickelt, mit denen Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und ihre eigenen Ziele voranbringen können.

Ein durchgängiger Ansatz zur Steuerung von CO2-Emissionen

Wie also können Unternehmen mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System auf Basis von SAP-Lösungen ihre CO2-Emissionen und die zugrunde liegenden Faktoren durchgängig steuern? Modulare und integrierte SaaS-Nachhaltigkeitslösungen der 51helfen Kunden bei der Umsetzung von fünf wichtigen Grundsätzen.

1. Eine zuverlässige Grundlage nutzen und ERP-Daten wiederverwenden

Der Ansatz von 51ist KI-gestützt und auf ERP ausgerichtet, d.h. es werden integrierte Nachhaltigkeitsdaten aus Cloud-ERP-Geschäftsprozessen genutzt. Indem verschiedene Arten von Geschäftsdaten mit unterschiedlichem Detailgrad zusammengeführt werden, können Kunden beim Übergang von einer freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einer gesetzlich vorgeschriebenen unterstützen. Das bietet einen flexiblen und zugleich leistungsfähigen Ansatz, der auf einer hohen Datenqualität und Zuverlässigkeit beruht.

2. Ohne großen Aufwand eine Rundumsicht auf das Meldewesen erhalten

Mit steht Kunden und Kundinnen ein benutzerfreundliches System zur Erhebung von Daten zur Verfügung, mit dem sie ihren CO2-Fußabdruck auf Unternehmensebene ganzheitlich und umfassend berechnen können. Ab sofort können sie außerdem mit Unterstützung durch KI und auf Basis der vorhandenen ESG-Daten automatisch Berichte zu ihrer Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance erstellen lassen.

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3. Wichtige Bereiche detailliert analysieren

Um ausgehend von der Rundumsicht auf das Unternehmen eine genauere Analyse vorzunehmen, können Kunden die Integration in nutzen. Dadurch sind sie in der Lage, weitere detaillierte Berechnungen automatisch durchzuführen. Eine Überwachung der Emissionen ist auf Unternehmens-, operativer und Produktebene möglich. Der auf ERP ausgerichtete Ansatz nutzt eine zentrale Datenbasis und berechnet auf der Grundlage von Transaktionsdaten, die direkt aus SAP S/4HANA Cloud ausgelesen werden, einen konsistenten CO2-Fußabdruck auf Unternehmens- und Produktebene. KI kommt ins Spiel, wenn Emissionsfaktoren aus Standarddatenbanken in die Berechnung einfließen sollen. Kunden können eine intelligente Mapping-Funktion nutzen, die mithilfe von KI automatisch Mapping-Vorschläge unterbreitet. Durch die Automatisierung eines zeitaufwendigen manuellen Prozesses lässt sich der Vorgang deutlich beschleunigen. Zugleich liefert die Funktion zuverlässige Ergebnisse, die als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden können.

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Das Unternehmen setzt SAP Sustainability Footprint Management und SAP Sustainability Data Exchange bereits erfolgreich ein:

„Mit den Nachhaltigkeitslösungen von 51ist WITTE AUTOMOTIVE nun in der Lage, den CO2-Fußabdruck seines Produktportfolios nach dem Catena-X Rulebook zu berechnen und in einem standardisierten Format auszutauschen.“

– Michael Tworek, Head of Digital Innovations, WITTE Automotive GmbH

4. Ist-Daten mit Lieferanten und Kunden austauschen

unterstützt Unternehmen beim Austausch relevanter Daten innerhalb ihrer Lieferkette. Kunden wie WITTE Automotive können fehlende Daten anfordern und Nachhaltigkeitsdaten wie den CO2-Fußabdruck von Produkten mit ihrem Netzwerk austauschen. Durch Unterstützung der PACT-Standards des WBCSD und der Standards von Catena-X in Produkten ist eine konsistente und offene Kommunikation und Verarbeitung von Daten möglich.

5. Die Transformation operativer Geschäftsprozesse und die Umstellung auf eine CO2-Bilanzierung voranbringen

Durch die Flexibilität und den auf ERP ausgerichteten Ansatz der SAP-Nachhaltigkeitslösungen profitieren Unternehmen bei der Datenerhebung von der erforderlichen Detailtiefe, Genauigkeit und Prüfbarkeit. Der berechnete CO2-Fußabdruck von Produkten kann dank der Integration in das in finanzielle Entscheidungen einfließen. Unternehmen sind dadurch in der Lage, die CO2-Emissionen eines Produkts der zu erwartenden Rentabilität gegenüberzustellen. Dabei werden ebenso strenge Rechnungslegungsgrundsätze und -verfahren zugrunde gelegt wie im Finanzwesen. Unternehmen verfügen so über eine verlässliche Datenbasis, mit der sie nicht nur gesetzliche Vorschriften einhalten, sondern durch die Integration zuverlässiger Emissionsdaten in wichtige Geschäftsprozesse ihre Leistung besser steuern können.

Die Daten zum CO2-Fußabdruck von Produkten lassen sich beispielsweise auch in die Lösung integrieren. Da in den meisten Unternehmen ein Großteil der erzeugten Emissionen Scope-3-Emissionen sind, werden Beschaffungsprozesse zu einem wichtigen Instrument für die Dekarbonisierung. Mit der integrierten Lösung können Unternehmen die Auswirkungen ihrer Beschaffungsaktivitäten auf ihre CO2-Bilanz analysieren und steuern. So können sie Bereiche mit besonders hohen Emissionen ermitteln und diese Informationen als Grundlage für eine datengestützte Scope-3-Dekarbonsierungsstrategie nutzen.

Sind Sie bereit für die Einführung eines Systems zur Steuerung Ihrer CO2-Emissionen?

Ganz gleich, wo sich ein Unternehmen auf seinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit befindet: Mit den Lösungen von 51für eine durchgängige Steuerung der CO2-Emissionen können Kunden ihre Nachhaltigkeitsinitiativen gezielt voranbringen und die Voraussetzungen für resiliente, zukunftssichere Prozesse schaffen. Dadurch sind sie in der Lage, ihre Berichterstattung zu optimieren und Compliance-Vorgaben zu erfüllen – für einen besseren Umweltschutz und bessere Geschäftsergebnisse.

Mit Nachhaltigkeitslösungen von 51können Sie nicht nur Ihre CO2-Emissionen steuern und ESG-Berichtspflichten erfüllen, sondern viele weitere Ziele umsetzen. Informieren Sie sich auf unserer , wie unsere Lösungen die betriebliche Compliance und die Umstellung auf neue Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützen.


Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Co-GM von 51Sustainability.

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51und Hilti bringen Product Lifecycle Management mithilfe gemeinsamer Innovationen in die Cloud /germany/2024/08/sap-hilti-product-lifecycle-management-cloud/ Thu, 01 Aug 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=180620 51NEWSBYTE — 01. August 2024 — 51gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit...

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51NEWSBYTE 01. August 2024 — 51gab heute neue Cloudfunktionen für Lösungen im Bereich SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) bekannt. In strategischer Zusammenarbeit mit der Hilti AG, einem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Bauindustrie, hat 51innovative Funktionen hervorgebracht, mit deren Hilfe Kunden ihre Geschäftsdaten sowohl mit Ingenieurteams als auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verknüpfen können. Unternehmen sind so in der Lage, effizienter zu arbeiten und Kosten zu sparen.   

Zu den neuen Funktionen in den SAP-PLM-Lösungen gehört die Anbindung an Cloud-ERP-Lösungen und Lösungen für das Supply Chain Management von SAP. Diese Konnektivität sorgt für durchgängige Transparenz und ermöglicht es Unternehmen, die gesamte Wertschöpfungskette zu steuern und so das richtige Produkt zum richtigen Preis und zum richtigen Zeitpunkt zu liefern. Die nahtlose Verknüpfung von Produktdaten mit Geschäftsprozessen erlaubt es ihnen, Produktinformationen effizient zu organisieren, Workflows zu optimieren und die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg zu fördern. Dadurch können Unternehmen die Anforderungen des Marktes noch besser erfüllen. Durch Partnerschaften mit der DSC Software AG, Cideon und anderen Partnern ist es möglich, die Lösung auch in das Angebot für Produktdatenmanagement von Drittanbietern und computergestützte Design-Tools zu integrieren, sodass Implementierungszeiten verkürzt werden.

51Product Lifecycle Management

„ü Unternehmen, die ihre Strategien in der Fertigung und ihre betrieblichen Prozesse modernisieren, ist Integration ein entscheidender Faktor“, sagt Dominik Metzger, Leiter des Bereichs Engineering bei SAP Digital Supply Chain. „Die Zusammenarbeit mit Hilti demonstriert nicht nur das Vertrauen von Hilti in unsere Lösungen für das Produktlebenszyklusmanagement, sondern gibt uns auch die Möglichkeit, cloudbasierte SAP-PLM-Angebote von morgen zu gestalten.“

Ein zentrales Repository für das Produktdatenmanagement ist direkt in das SAP-PLM-Portfolio eingebettet und dient als einheitliche Datenbasis. Dies vereinfacht die Datenorganisation, minimiert Fehler und verkürzt die Markteinführung, indem für eine effektive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Stakeholdern gesorgt wird.

„Durch den Einsatz cloudbasierter SAP-PLM-Lösungen verbessern wir nicht nur unsere Prozesse bei der Entwicklung kundenspezifischer Produkte, sondern auch Abläufe in der Bauindustrie“, so Johann Stadler, Head Of Large Projects IT bei Hilti.

Hilti ist in über 120 Ländern tätig und nimmt mit einem umfassenden Sortiment an Produkten für die Baubranche eine Vorreiterrolle in Sachen Innovation ein. Das Unternehmen hat mit der Einführung von SAP PLM die nächste Phase seiner digitalen Transformation eingeleitet, um Prozesse in der Produktentwicklung noch effizienter und transparenter zu gestalten und Kunden maßgeschneiderte und bedarfsgerechte vorgefertigte Produkte zur Verfügung zu stellen.

Mehr über cloudbasierte SAP-PLM-Lösungen erfahren Sie oder in der 2024. 

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

Folgen Sie 51unter .

Ansprechpartner für die Presse: 

Julie Schneider, +1 (650) 687-2788, julie.schneider@sap.com, PT
SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F. 

 
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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Hornbachs Plattform für die Zukunft /germany/2024/07/hornbachs-plattform-zukunft/ Wed, 31 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180481 „Wir verkaufen nicht nur Produkte – wir machen Projekte möglich, mit denen Menschen ihre Visionen verwirklichen können.“ – so fasst Carsten Müller, Head of Enterprise...

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„Wir verkaufen nicht nur Produkte – wir machen Projekte möglich, mit denen Menschen ihre Visionen verwirklichen können.“ – so fasst Carsten Müller, Head of Enterprise Architecture & Security bei der Hornbach Baumarkt AG, das Kerngeschäft einer der größten Baumarktketten Europas zusammen. 

Hornbach ist für sein umfangreiches Produktsortiment, seine wettbewerbsfähige Preisgestaltung und seinen kundenorientierten Ansatz bekannt. Der 1877 in Deutschland gegründete Einzelhändler hat sich von einer kleinen Werkstatt zu einem Unternehmen mit 25.000 Beschäftigten entwickelt und sich im Laufe der Jahre einen Namen als feste Größe im europäischen Markt für Heimwerkerbedarf gemacht. Das auch heute noch familiengeführte Unternehmen legt besonderen Wert auf Kundenzufriedenheit und konzentriert sich auf langfristiges Wachstum.

„Wir haben mehr als 170 Filialen in neun europäischen Ländern und bauen unsere Präsenz in Europa fortwährend aus“, berichtet Müller. „Da Hornbach bemüht ist, Kunden den besten Preis zu bieten, sind effiziente Prozesse – und insbesondere eine effiziente Softwarelösung – für uns von entscheidender Bedeutung.“

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How HORNBACH Provides a Consistent Buying Experience Across Channels
Carsten Müller, Head of Enterprise Architecture bei Hornbach, über Multichannel-Konzepte im Einzelhandel. Video: John Hunt

Ausgeweitetes Geschäftsmodell: von Filialen zur Vertriebsplattform

Die Baumarktkette baut auf vier wichtigen Säulen auf: eine breite Produktpalette mit mehr als 120.000 Produkten im Bereich Baumaterialien, Werkzeuge sowie Garten- und Dekoartikel; große Filialen, die oft mehr als 10.000 m2 Verkaufsfläche bieten; eine Niedrigpreispolitik mit hochwertigen Produkten; und gut geschultes Personal, das bei Heimwerkerprojekten mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ermöglichen Sie die Omnichannel-Umsetzung mit einem einheitlichen Ablauf im gesamten Unternehmen

„Alles, was Sie für Ihre Garten- oder Haussanierung benötigen, bekommen Sie bei Hornbach“, erklärt Müller. Um Kunden noch mehr Produkte für ihre individuellen Projekte anbieten zu können, entschied sich das Unternehmen, seinen Onlineshop zu erweitern und einen Marktplatz für Partner zu schaffen, auf dem Kundinnen und Kunden von Hornbach auch Angebote anderer Einzelhändler zur Verfügung stehen.

Um über ein System zu verfügen, das mit dem in den nächsten zehn Jahren erwarteten Wachstum mithalten kann, führte Hornbach SAP Order Management Foundation als stabiles Fundament für seine Unternehmensstrategie ein.

Hornbach nutzt 51Order Management

„SAP Order Management Foundation ist ein System, das Unternehmen hilft, Aufträge effizient abzuwickeln“, erklärt Pano Papadopoulos, Business Development Manager bei 51Retail. „SAP Order Management Foundation nutzt eine ereignisbasierte Architektur, um Aufträge schnell durch verschiedene Unternehmenssysteme zu leiten, einschließlich ERP-Systemen und Systemen zur Auftragsabwicklung“, fügt Papadopoulos hinzu. „Dieses intelligente System kann nicht nur schnell Aufträge verarbeiten, sondern nutzt darüber hinaus Daten aus Aufträgen für strategische Analysen, um intelligentere Geschäftsentscheidungen für die Zukunft zu ermöglichen.“

Hornbach profitiert bereits von den Vorteilen dieser Lösung, berichtet Müller: „Mit SAP Order Management Foundation können wir schnell neue Märkte erschließen und alle Systeme anbinden, die wir benötigen. Im ersten Monat seit der Einführung haben wir mehr als 100.000 Aufträge verarbeitet und können innerhalb von Millisekunden auf die Bestellung eines Kunden reagieren. Heute bearbeiten wir bis zu 1.000 Bestellungen in weniger als einer Minute. Damit können wir das Auftragsvolumen bewältigen, das wir künftig erwarten. Wir messen den Erfolg der Lösung mithilfe des Open-Source-Standards OpenTelemetry und überwachen, wie schnell eingehende Aufträge bearbeitet werden. Auf diese Weise können wir potenzielle Probleme frühzeitig angehen.“

Die Systemlandschaft von Hornbach kann nicht nur große Mengen an Aufträgen bewältigen, sondern ist auch äußerst anpassungsfähig. Die Flexibilität der modularen Systemlandschaft ermöglichte es dem Einzelhändler, eine Akquisition in kürzester Zeit in sein operatives System einzubinden.

Hybride Architektur: Verbindung zu Cloudservices

Nach der schrittweisen Durchführung des SAP-S/4HANA-Transformationsprojekts setzt Hornbach auf eine hybride Systemarchitektur. „Wir haben uns für eine Cloudarchitektur entschieden, die skalierbar ist und sämtliche Systemlasten bewältigen kann, denen wir uns heute womöglich noch nicht bewusst sind“, erklärt Müller. SAP Order Management Foundation ist eine Cloudlösung, die mit einem On-Premise-System als „Rückgrat“ verbunden ist.

Hornbach möchte in der Lage sein, schnell weitere Kanäle hinzuzufügen und ein nahtloses Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten. „Wir streben eine modulare Unternehmensarchitektur an, und dafür nutzen wir ereignisgesteuerte Architekturen“, so Müller. „Hier kommt die 51ins Spiel, denn wir können unsere ereignisgesteuerte Infrastruktur mit Business verknüpfen, das über Plattformen von Hyperscalern wie Amazon oder Azure generiert wurde.“ Durch den Umstieg auf eine ereignisgesteuerte Architektur kann Hornbach von der Leistungsfähigkeit und den Innovationen von Hyperscalern profitieren und neue Systeme mit bestehenden On-Premise-Systemen verknüpfen.

Lösungsumfang wird noch erweitert

Hornbach wird die Transformation seiner Systemlandschaft auch künftig weiter vorantreiben. SAP Order Management Foundation wird in weiteren Ländern eingeführt und der Lösungsumfang erweitert: Aufträge im B2B-Bereich sowie Aufträge von externen Marktplätzen werden künftig über die SAP Order Management Foundation weitergeleitet. Außerdem stehen Lösungen wie 51Omnichannel Sales Transfer and Audit bei dem Einzelhändler als nächstes auf der Liste.

„Das Zusammenspiel neuer Technologien – darunter ereignisgesteuerte Architektur, KI und Cloudlösungen – wird Hornbach in den kommenden Jahren viele Möglichkeiten für Wachstum erschließen“, betont Müller.

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Schulung „Support Accreditation“ nutzt jetzt KI /germany/2024/07/schulung-support-accreditation-ki/ Mon, 22 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180433 Die Schulung Support Accreditation gibt einen detaillierten Überblick über die Support-Angebote und -Tools der 51und dient Kunden und Partnern, die dieSupport-Kanäle und -Services der...

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Die Schulung Support Accreditation gibt einen detaillierten Überblick über die Support-Angebote und -Tools der 51und dient Kunden und Partnern, die dieSupport-Kanäle und -Services der SAP nutzen, als umfassende Informationsquelle.

In diesem Interview berichtet Dennison John, Leiter des Support-Center-Netzwerks und Geschäftsführer der 51Labs Latin America, über die neuesten Ergänzungen der Basisschulung Support Accreditation.

Leonardo Mauhs: Können Sie die Inhalte des Kurses „Support Accreditation“ kurz zusammenfassen und erklären, warum er für alle wichtig ist, die den SAP-Support nutzen?

Dennison John:Support Accreditation ist eine Schulung, die alle Support-Services und -Tools der 51abdeckt. Den Kurs gibt es seit 2020. Er wird kontinuierlich an den aktuellen Stand der Supportangebote angepasst. Er soll SAP-Benutzern alle Kenntnisse vermitteln, die für die Nutzung des SAP-Supports erforderlich sind. Die verständlich aufbereiteten Lektionen führen sie mit einseitigen Zusammenfassungen, Anleitungen und interaktiven Quiz durch den Stoff.

Was ist neu an der aktualisierten Version der Schulung?

In der zweiten Version gibt es eine spezielle Lektion zu KI. Sie behandelt Themen wie KI-gestützte Support-Innovationen sowie proaktive und vorausschauende Support-Mechanismen und enthält Detailinformationen über komplexe Support-Szenarien. Die Themen sollen den Kursteilnehmenden die Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die sie für die Nutzung der neuesten SAP-Technologien und -Methoden brauchen. Ziel ist es, dass sie Probleme effizienter lösen und potenzielle Probleme antizipieren können, bevor sie überhaupt auftreten.

Welche speziellen Aspekte des KI-gestützten Supports werden behandelt?

Die neue Lektion zum KI-gestützten Support deckt verschiedene Themen ab, darunter die Grundlagen von KI im Support, die Verwendung von KI-Algorithmen zur Vorhersage und Vermeidung von Problemen und die praktische Anwendung von KI-Tools wie Incident Solution Matching und Predictive Analytics. Außerdem wird darauf eingegangen, wie KI in bestehende Support-Kanäle integriert wird und wie KI die Effizienz und Effektivität von Support-Prozessen verbessern kann. Der Kurs enthält praxisorientierte Übungen und praxisnahe Beispiele, wie man diese KI-Tools nutzen kann, um Support-Prozesse zu optimieren, Antwortzeiten zu verkürzen und die Support-Qualität insgesamt zu verbessern.

Die Teilnehmenden können mit den KI-Support-Tools ihre Abläufe verbessern, indem sie mithilfe KI-gestützter Analysen potenzielle Probleme prognostizieren, bevor sie auftreten, Routine-Supportaufgaben automatisieren und schnellere und genauere Lösungen für häufige Probleme erhalten. Im Kurs lernen sie, wie diese Tools in ihre täglichen Workflows integriert werden können, um so Reaktionszeiten zu verkürzen, eine genauere Problemlösung zu erreichen und den Kundensupport insgesamt zu verbessern. 

Profitieren Sie von der Unterstützung durch 51mit Support-Akkreditierung

Gibt es zusätzliche Lektionen in der zweiten Schulungsversion?

Ja, es gibt mehrere neue Lektionen, darunter zum Support für unsere SAP-Ariba-, SAP-Fieldglass- und SAP-Concur-Lösungen. Damit können wir zurecht sagen, dass der Kurs „Support Accreditation“ nun umfassendes Schulungsmaterial für unsere komplette Suite zur Verfügung stellen kann.

Wie trägt Support Accreditation zur effektiveren Nutzung des Echtzeit-Supports bei?

Die Schulung bietet detaillierte Module zu Echtzeit-Support-Kanälen wie Expert Chat, Schedule an Expert, Schedule a Manager und Ask an Expert Peer. Die Lektionen vermitteln, wie man effizient auf diese Kanäle zugreifen und sie nutzen kann. Im Kurs lernt man die Funktionen und Best Practices dieser Tools kennen, sodass Supportprobleme schnell und effektiv gelöst werden können, wenn sie auftreten.

Welches Feedback haben Sie zur ersten Version erhalten und wie hat sich dies auf die zweite Version ausgewirkt?

Das Feedback zur ersten Version war außerordentlich positiv. Vielen gefielen die umfassenden und klaren Inhalte. Einige schlugen allerdings vor, auf bestimmte weiterführende Themen noch näher einzugehen.Zusätzlich passen wir die Kursinhalte aufgrund des Feedbacks, das wir kontinuierlich einholen, ständig an die sich ändernden Anforderungen unserer Kunden und Partner an.

Wie misst 51wie effektiv die Schulung zur Verbesserung der Interaktion zwischen Kunden und Partnern und dem SAP-Support beiträgt?

Wir messen die Effektivität anhand verschiedener Kennzahlen, unter anderem anhand des Feedbacks, der Abschlussquoten und der Auswirkungen auf die Bearbeitungszeiten von Supportfällen. Wir freuen uns über die große Zahl an Kunden und Partnern, die die Schulung abgeschlossen haben. Innerhalb der ersten sechs Monate haben über 3.500 Kunden und Partner den Kurs erfolgreich absolviert und einen Leistungsnachweis erhalten. Die Zertifizierung zeigt, dass sie die Kursinhalte sehr gut beherrschen.

Wir bitten alle, nach Abschluss des Kurses Feedback zu den Inhalten und ihren allgemeinen Erfahrungen zu geben. Zusätzlich analysieren wir Daten zu Bearbeitungszeiten von Supportfällen, um herauszufinden, ob sich durch die Schulung die Effizienz und Effektivität verbessert haben. Diese umfassende Auswertung hilft uns, den Kurs kontinuierlich zu verbessern, um die Anforderungen unserer Kunden und Partner besser zu erfüllen. 

Wie behandelt der Kurs Selfservices und die Prävention von Supportfällen?

Support Accreditation enthält umfassende Lektionen zu Selfservices und Strategien zur Vermeidung von Supportfällen. Diese Lektionen vermitteln den Teilnehmenden Tools und Techniken, mit denen sie potenzielle Probleme proaktiv beheben können, bevor sie zu Supportfällen eskalieren. Zu den behandelten Themen gehören die Verwendung von Artikeln aus der SAP-Wissensdatenbank, die Nutzung automatisierter Tools zur allgemeinen Problemlösung und die Implementierung von Best Practices zur Systemwartung. Mit diesen Schwerpunkten kann der Kurs alle in die Lage versetzen, Ausfallzeiten zu minimieren sowie die Systemleistung zu verbessern, und so effizientere Abläufe ermöglichen.

Wie trägt die Schulung zum langfristigen Erfolg von SAP-Kunden und -Partnern bei?

Der Kurs trägt zum langfristigen Erfolg von SAP-Kunden und -Partnern bei, indem er ihnen die nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt, um ihre Nutzung von SAP-Supportservices zu optimieren. Dies kann zu einer effizienteren Problemlösung, kürzeren Systemausfallzeiten und einer besseren Gesamtperformance führen. Partnern kann der Kurs helfen, erstklassigen Service zu bieten, engere Kundenbeziehungen aufzubauen und bessere Projektergebnisse zu erzielen. Kunden hilft der Kurs, ihre Selbstständigkeit und ihr Selbstvertrauen beim Management ihrer SAP-Systeme zu stärken, was letztendlich zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beiträgt.


Leonardo Mauhs ist Teil des Kundensupports bei SAP.

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Kunden als treue Fans: wie Unternehmen von Markenfürsprechern profitieren /germany/2024/07/kunden-treue-fans-unternehmen-markenfuersprechern-profitieren/ Wed, 10 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180047 BrandAlley, eine der weltweit größten Plattformen für Verkaufsaktionen, setzt KI ein, um bessere Erkenntnisse aus Daten von Markenfürsprechern zu ziehen und das Wachstum weiter voranzutreiben....

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BrandAlley, eine der weltweit größten Plattformen für Verkaufsaktionen, setzt KI ein, um bessere Erkenntnisse aus Daten von Markenfürsprechern zu ziehen und das Wachstum weiter voranzutreiben.

vertreibt mehr als 1.000 führende Marken in den Bereichen Mode, Haushaltswaren und Beauty. Die mehr als 13Millionen Nutzer der Plattform erhalten hier ihre Lieblingsmarken mit bis zu 80Prozent Rabatt gegenüber dem empfohlenen Verkaufspreis. BrandAlley ist die größte Website für exklusive Verkaufsaktionen in Großbritannien und Nordirland. Online-Plattformen dieser Art bieten stark reduzierte Produkte oder Dienstleistungen an, die nur für einen begrenzten Zeitraum, in der Regel nur einige Stunden oder Tage, verfügbar sind. Diese großen Rabatte locken Kunden an und erzeugen ein Gefühl der Dringlichkeit, da Käufer schnell reagieren müssen, bevor die Aktion endet oder der Bestand vergriffen ist.

Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

BrandAlley kennt die Wünsche seiner Kunden, von denen 70 Prozent Wiederholungskäufer sind – ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Unternehmens. 52 Prozent der Kunden kaufen Waren sofort ein und erwerben durchschnittlich drei Artikel oder Artikel im Wert von 140 britischen Pfund.

Michelle Hurney, Leiterin des Bereichs Marketing bei BrandAlley, erläutert das Grundprinzip des Unternehmens: „Wir starten täglich bis zu 40 Kampagnen und bieten bis zu 75 Prozent Rabatt auf einige der bekanntesten Marken wie Reiss, Dyson und Levi’s.“ Die Kampagnen sind nur für Mitglieder zugänglich, sodass sich Kunden registrieren müssen, um sich auf der Website umschauen und einkaufen zu können. Die Registrierung ist kostenlos.

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Michelle Hurney, BrandAlley, und Kat Wray, Mention Me, über Markenfürsprache; Video von John Hunt.

Fokus auf Markenfans

„Wir gehen bei der Identifizierung unserer besten Kunden neue Wege. Dabei entfernen wir uns von der traditionellen Annahme, dass diejenigen, die am meisten ausgeben, unsere wertvollsten Kunden sind“, erklärt Hurney. BrandAlley hat erkannt, dass sogenannte „Brand Advocates“ – Markenfürsprecher, die sich anderen gegenüber positiv über ein Unternehmen oder ein Produkt äußern – echten finanziellen Nutzen bieten. Dabei geht es um mehr als nur darum, wie viel diese Kunden ausgeben. Hurney bezeichnet diese Personen als Fans: „Wichtig ist, wem sie BrandAlley weiterempfehlen. Wenn sie ihrem Freundeskreis und ihren Familien von unserer Website berichten, bringt uns das echten Mehrwert. Werbung durch Mundpropaganda ist eine der effektivsten Methoden, um neue Kunden zu gewinnen.“

Zur Kundensegmentierung stützt sich BrandAlley nicht nur auf den „Lifetime Value“ von Kunden (Gesamtbetrag, den ein Kunden insgesamt realisiert), sondern berücksichtigt die Beträge, die über die Kontakte und das Netzwerk eines Kunden erwirtschaftet werden. „Über die Advocacy-Intelligence-Plattform verfolgen wir die tatsächliche wirtschaftliche Wertschöpfung beziehungsweise den Umsatz, der über unsere VIP-Kunden – also die Menschen, die ihre Lieblingsmarken mit anderen teilen – generiert wird“, fügt Hurney hinzu. „Auf diese Weise können wir sie motivieren und belohnen und dafür sorgen, dass sie so weitermachen wie bisher.“ Hurney zufolge konnte das Unternehmen auch andere Erkenntnisse gewinnen, zum Beispiel dass Kunden heute insgesamt weniger ausgeben, während Käufer, die eine Empfehlung erhalten haben, im Durchschnitt mehr ausgeben und die Website auch selbst mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit weiterempfehlen.

Integration von Mention Me mit SAP Emarsys Customer Engagement

Um üsprecher zu identifizieren, arbeitet BrandAlley mit dem SAP-Partner MentionMe zusammen, der weltweit ersten Plattform für Customer Advocacy Intelligence. MentionMe nutzt modernste KI-Technologie, um detaillierte Erkenntnisse zum Verhalten von Markenfürsprechern zu liefern, zum Beispiel wie diese Produkte oder Dienstleistungen weiterempfehlen. Darüber hinaus bietet die Lösungvorkonfigurierte Taktiken von MentionMe, mit denen Unternehmen schnell maßgeschneiderte Kampagnen über verschiedene Kanäle erstellen können, um Fans zu motivieren, Inhalte zu teilen und weiterzuempfehlen. Vorkonfigurierte Workflows ermöglichen eine nahtlose und einfache Integration der Empfehlungsdaten von MentionMe mit SAPEmarsys Customer Engagement.

Kat Wray, Director of Strategic Partnerships bei Mention Me, erläutert, welche Vorteile dies bietet: „Durch unsere Integration können KI-gestützte Daten zum Empfehlungsverhalten von Mention Me in Echtzeit in SAP Emarsys Customer Engagement übertragen werden, um Markenfürsprecher von BrandAlley – sowohl zum jetzigen als auch zu einem zukünftigen Zeitpunkt – zu identifizieren und so Wachstum zu fördern. Wir haben unser Know-how im Bereich Brand Advocacy mit KI-basierten Erkenntnissen durch SAP Emarsys Customer Engagement kombiniert und konnten so die Wiederholungskaufrate bei BrandAlley um 25 Prozent steigern.“

Kunden helfen, ihre Ziele zu erreichen durch Nutzung von Telemetrie

Das Unternehmen konnte auch einige weitere beeindruckende Ergebnisse erzielen: Seit dem Produktivstart der Lösung im September ist der Kundenstamm von BrandAlley durch Empfehlungen um 12 Prozent organisch gewachsen. Zudem stiegen die Erlöse durch Neukunden um9,6 Millionen Pfund. Kunden, denen die Website weiterempfohlen wurde, geben in den ersten sechs Monaten 63 Prozent mehr aus, während die Wahrscheinlichkeit für einen Wiederholungskauf doppelt so hoch ist wie zuvor. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Käufer die Website ihren Freunden weiterempfehlen, ist um ein Dreifaches gestiegen.

Wray erklärt, wie sich diese Erkenntnisse auf Kundeninteraktionen auswirken: „Traditionell würde man einem Kunden, der kurz davor ist, inaktiv zu werden, einen Rabattcode anbieten – zusammen mit einer Nachricht im Sinne von ‚Sie haben uns eine Weile nicht mehr besucht, hier ist ein Rabatt, besuchen Sie uns wieder‘. Anhand der Daten können wir nun feststellen, dass einige dieser Kunden möglicherweise gerade nicht in der Lage sind, selbst Geld auszugeben, aber die Marke trotzdem gerne Freunden weiterempfehlen – was den indirekten Umsatz steigert. Somit sind dies keine inaktiven Kunden, sondern engagierte üsprecher.“

Maschinelles Lernen stärkt die Kundentreue

„Wir bei Mention Me nutzen KI und maschinelles Lernen, um den Empfehlungsprozess zu optimieren. Wir haben unsere eigene KI-Engine mit Prognosefunktionen, sodass Marketingexperten ihre Aktivitäten auf bestimmte Kundenkohorten konzentrieren können“, so Wray. Laut Wray ist es wichtig zu verstehen, dass nicht alle Kunden Empfehlungen geben möchten; manche Menschen sind dazu einfach noch nicht bereit. Dennoch ist es möglich, das künftige Empfehlungsverhalten bestimmter Personen vorherzusagen. Maschinelles Lernen ermittelt auch die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kunde zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Empfehlung geben könnte. Kunden mit einer hohen Bereitschaft werden dazu ermutigt, etwas weiterzuempfehlen. Wenn Kunden einer Marke treu sind, wächst ihre Empfehlungsbereitschaft – und mit dem Teilen von Aktionen manchmal auch ihre Bereitschaft, selbst wieder etwas zu kaufen.

Auf die Frage nach dem nächsten Schritt von BrandAlley im Bereich Advocacy Management antwortet Hurney: „Wir bauen auf unseren strategischen Partnerschaften mit Mention Me und SAP Emarsys Customer Engagement auf und sind gespannt, wie unsere geänderte Sichtweise auf unsere Kunden,von Käufern mit der größten Kaufkraft hin zu unseren größten üsprechern, eine noch größere Rolle in unserer Marketing- und Wachstumsstrategie spielen wird.“


Oberes Bild mit freundlicher Genehmigung von BrandAlley.

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MAHLE wechselt mit RISE with 51in die Cloud /germany/2024/06/mahle-rise-with-sap/ Thu, 20 Jun 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=179958 51NEWSBYTE — 20.06.2024 —Die 51SE (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass der MAHLE Konzern sich für die RISE with SAP-Lösung entschieden hat, um...

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51NEWSBYTE 20.06.2024 —Die 51SE (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass der MAHLE Konzern sich für die RISE with SAP-Lösung entschieden hat, um in die Cloud zu wechseln. Durch die Wahl von 51S/4HANA Cloud wird MAHLE, ein weltweit führender Automobilzulieferer und internationaler Entwicklungspartner der Automobilindustrie, seine gesamte On-Premise-SAP-Landschaft in die Cloud verlagern.

MAHLE verlagert seine gesamten ERP-Prozesse – von der Lagerhaltung, Finanzen, Analytik und Transport bis zum Materialmanagement – in die Cloud. Mit Zugang zu den neuesten Updates und Verbesserungen von RISE with 51wird MAHLE in der Lage sein, flexibler zu werden, mit den höchsten Sicherheitsstandards zu arbeiten und Zugang zu modernsten Technologien zu erhalten.

„MAHLE und 51arbeiten nun seit über 30 Jahren zusammen, auf einem gemeinsamen Weg von 51R/2 Software, 51S/4HANA und jetzt zu RISE with SAP. Das hat uns wirklich zu Partnern gemacht“, sagte Markus Kapaun, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung von MAHLE für Finanzen und IT. „Diese Partnerschaft ist für uns auch heute noch von großer strategischer Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den zukünftigen Markterfolg unseres Unternehmens zu sichern. Mit RISE with 51wird MAHLE ein leistungsstarkes Instrument haben, um ein noch stärkerer Partner für seine Kunden zu sein, indem wir zukunftsorientierte Geschäftsprozesse auf der Basis modernster Technologien nutzen.“

Mit einem Umsatz von rund 12,8 Milliarden Euro und 148 Produktionsstandorten weltweit, die Produkte, Dienstleistungen und Systeme für Fahrzeuge liefern, leistet MAHLE einen wichtigen Beitrag dazu, Fahrzeuge noch effizienter, nachhaltiger und sicherer zu machen. Im Sinne seiner Strategie MAHLE 2030+ gestaltet das Unternehmen die Zukunft der Mobilität in einem technologieoffenen Ansatz. Dieser umfasst einen Mix aus elektrischen Antrieben sowie sauberen und effizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren Kraftstoffen, zum Beispiel Wasserstoff, betrieben werden.

„Dieser Wechsel in die Cloud ist ein wichtiger Meilenstein sowohl für 51als auch für MAHLE“, sagte Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE, Customer Services & Delivery. „Mit mehreren bereits implementierten SAP-Lösungen kann MAHLE nun von all unseren großartigen Innovationen in der Cloud profitieren. Sowohl MAHLE als auch 51sind darauf ausgerichtet, eine nachhaltige Zukunft in unseren jeweiligen Branchen für die Welt zu gewährleisten, und ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit, um unsere Ziele zu verwirklichen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

Folgen Sie 51unter .

Ansprechpartner für die Presse: 

Kerstin Cynthia Lau, +49 711 501 13185, kerstin.cynthia.lau@mahle.com, CET;

Lesa Plingen, +49 622 776 9000, lesa.plingen@sap.com, CET

SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F.

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Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben /germany/2024/06/sap-kunden-digitalisierung-erfolgreich/ Mon, 10 Jun 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=179822 Auf der 51Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie...

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Auf der 51Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie sie SAP-Technologie einsetzen, um hochwertige Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.

Die Keynotes am ersten Tag der 51Sapphire in Orlando drehten sich vor allem um die neuesten SAP-Innovationen und ԰üԻ徱ܲԲen. Am Mittwoch hingegen ging es bei der Keynote um Kunden und ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung. Vier branchenführende Unternehmen waren auf der Bühne vertreten. Im Gespräch mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig berichteten sie, wie sie mit SAP-Technologie ihre Unternehmen entscheidend voranbrachten.

Erfahrungsberichte und Gespräche mit Kunden – genau darum gehe es bei der 51Sapphire, erklärte Russell den Besuchern. „Das Besondere an der Veranstaltung ist, dass hier eine Gruppe – sowohl vor Ort als auch virtuell – zusammenkommt, um sich darüber zu informieren, wie man mit 51das Beste aus seinem Unternehmen herausholen kann“, betonte er.

„Die ԰üԻ徱ܲԲen [auf der 51Sapphire] sind ein Beleg dafür, dass wir immer wieder neue Innovationen herausbringen und kreative Wege finden, um Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen.“ Ein gutes Beispiel dafür sei die ԰üԻ徱ܲԲ der SAP, WalkMe Ltd., einen führenden Anbieter von Digital Adoption Platforms (DAP), zu übernehmen. Zu der Akquisition sagte Russell: „Dies ist der 51sehr wichtig …, denn wir wollen nicht nur mit tollen Anwendungen und Plattformen Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen, sondern auch dafür sorgen, dass der damit verbundene Transformationsprozess erfolgreich abläuft.“

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Customer Success Keynote: Being the best – As unique as your business

Russell, Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands der SAP, berichtete, dass sich täglich 300 Millionen Menschen an SAP-Cloud-Anwendungen anmeldeten, um damit ihr Unternehmen zu steuern. „Und natürlich können wir das nie für selbstverständlich nehmen“, sagte er. „Denn Sie haben die Wahl. Sie haben verschiedene Optionen. … Wir tun immer unser Bestes, um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Unser Erfolgsmesser orientiert sich daran, inwieweit wir Ihre Bedürfnisse erfüllen. Als Marktführer im Bereich Unternehmens-KI legen wir an uns selbst die höchsten Maßstäbe an. Und genau das erwarten Sie von uns“, betonte er.

Im Rahmen ihres Transformationsprozesses wechselten viele unserer Kunden mit RISE with 51in die Cloud. „Wir sind sehr stolz auf unser Umstiegsprogramm in die Cloud und darauf, dass wir Sie bei der Transformation Ihres Unternehmens unterstützen“, erklärte Russell. „Über 6.000 Kunden haben sich bereits für RISE with 51entschieden. Und von diesen 6.000 Kunden haben in den letzten zwölf Monaten bereits mehr als 1.000 den Produktivbetrieb aufgenommen.“

PureTech Scientific: Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sind entscheidend

Der erste Gast von Russell auf der Bühne war Brian Hardee, CIO von , einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung von Glycolsäure für verschiedene Branchen und Anwendungen. Das Unternehmen wurde vor Kurzem (2023) von einem privaten Investor aus einem größeren globalen Hersteller ausgegliedert. PureTech musste daher schnell auf eigene Systeme umsteigen. Ohne eigenes IT-Team war das aber zunächst eine große Herausforderung. Das neue Unternehmen entschied sich wegen der vielen Vorteile für 51S/4HANA Cloud Public Edition.

„ü uns war das eine einfache Entscheidung, weil wir erstens kein IT-Team hatten“, sagte Hardee. „Wir haben kein internes Schulungsteam, und außerdem hatten wir einen sehr engen Zeitplan wegen der Ausgliederung. Wir brauchten also eine Lösung, mit der wir schnell und effizient vorankamen und die skalierbar war. Ich konnte mich darauf verlassen, dass das Management der Infrastruktur erledigt wurde und sie sicher war. Und wir hatten außerdem die Möglichkeit, mit der Lösung zu wachsen.“

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51Sapphire 2024

Skalierbarkeit und eine schnelle Implementierung waren ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für . „Das hat einfach super gepasst, und wir hatten eine Plattform, die skalierbar war im Hinblick auf künftige Erweiterungen, Akquisitionen und vieles mehr“, sagte Hardee. „Das war also der Hauptgrund. Zudem hat 51eine ganze Reihe von Tools, die eine schnelle Implementierung ermöglichen. Und es gab keine andere Möglichkeit, dies ohne ein internes IT-Team und ohne den Zugriff auf das Schulungsmaterial, die Tests usw. zu tun.“

Apropos schnelle Implementierung: PureTech konnte sein SAP-System in nur 15 Wochen in Betrieb nehmen und die Prozesse des Unternehmens, das auf eine 85-jährigen Geschichte zurückblickt, auf einer gemeinsamen Plattform standardisieren. Laut Hardee sollte man folgende Ratschläge berücksichtigen, wenn man ein Projekt erfolgreich durchführen möchte: „Nutzen Sie das von 51bereitgestellte Toolset – die SAP-Activate-Methode funktioniert! Und wenn Sie die Möglichkeit haben, melden Sie sich für das SAP-Preferred-Success-Programm an. Denn damit haben Sie eine direkte Verbindung zu jemandem bei SAP. Wenn Sie oder Ihr Integrator mal nicht weiterkommen, erhalten sie von 51sehr schnell den ausschlaggebenden Tipp. All das trägt zu einer schnellen Transformation bei.“

Tropicana Brands Group: Auf Agilität und Zeit kommt es an

Tropicana ist vielen Verbrauchern ein Begriff, vor allem für seine Säfte und andere Getränke. Die Marke gibt es zwar schon seit über 75 Jahren, die allerdings erst seit etwas mehr als zwei Jahren, da sie vor kurzem ausgegliedert wurde. Jeff Lischett, CIO des Unternehmens mit einem Umsatz von 3 Milliarden US-Dollar, sprach mit Russell über das Projekt „Project Harvest“. Das Projekt, bei dem die IT abgetrennt und umgestellt wurde, konnte dank erfolgreich durchgeführt werden.

Laut Lischett waren Geschwindigkeit und Agilität die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Projekt. „Wir brauchten eine Plattform, die schnell, wendig und agil war, da wir nur sehr wenig Zeit hatten“, sagte er. „Man bekommt die Technologie in Kombination mit der einheitlichen Geschäftsarchitektur von 51– deshalb lag die Entscheidung für RISE with 51für uns klar auf der Hand. Tropicana benötigte eine Lösung, die für unseren Zweck geeignet war. Unser neues System sollte vollkommen anders sein als das bisherige. Und dieses moderne ERP-System mit seinen schlankeren, einfacheren und strafferen Prozessen war wirklich genau das, was wir für unsere Wertschöpfungskette brauchten.“

Nur elf Monate nach Start des Systemdesigns nahm die Tropicana Brands Group an ihren europäischen Standorten den Produktivbetrieb auf. Nordamerika folgte drei Monate später. „Das Testen erfolgte unter hohem Druck!“, sagte Lischett. „In etwas mehr als einem Jahr hatten wir einen vollständig implementierten, durchgängigen digitalen Kern und ein technologisches Fundament für Tropicana Brands. Wir haben jetzt eine Technologie und eine Plattform, die wirklich in der Lage ist, unsere herausfordernden Wachstumsziele zu meistern.“

Eine „schonungslose Priorisierung“ und Change Management seien ausschlaggebend für den Projekterfolg gewesen, so Lischett. „Ich bin der größte Verfechter und Fan von Change Management“, sagte er. „Es ist absolut erforderlich – vorher, während und am Ende des Prozesses. Eines würde ich aber im Nachhinein wahrscheinlich etwas anders machen, nämlich am Ende des Projekts noch länger am Change Management festhalten.“

Die Ergebnisse des Projekts machen sich bei Tropicana bereits positiv bemerkbar, insbesondere der Fokus auf einen „Clean Core“. „Am meisten profitieren wir von dem Clean Core“, sagte Lischett. „Allein in den Monaten nach dem Projekt konnten wir … die Entwicklung voranbringen, auf dem vorhandenen Core aufbauen und ihn in einem Tempo erweitern und optimieren, wie wir es bisher nicht kannten.“

Auf die Frage, welche Rolle KI in seinem Unternehmen spielen wird, ging Lischett vor allem auf den menschlichen Aspekt der Technologie ein. „Ironischerweise [sollte] KI aus Sicht eines Technologen, wie ich es nun einmal bin, … und als CIO meiner Ansicht nach in erster Linie auf den Menschen ausgerichtet sein. Und es sollte sichergestellt sein, dass wir die passende Kultur für den Umgang mit ihr haben und sie verantwortungsvoll und effektiv nutzen“, sagte er. „Die Zeitersparnis ist wirklich der Hauptvorteil, den ich in KI sehe, und die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und die gesparte Zeit für das zu nutzen, was einem wichtig ist.“

SAP: Wichtige Systeme verantwortungsvoll unterstützen

Russell übergab das Wort an Vorstandsmitglied Thomas Saueressig, der kürzlich den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery übernommen hat. Saueressig wies darauf hin, dass mehr als 6.000 Kunden von RISE with 5125 Prozent des weltweiten Handels generierten und dass die 51die wichtigsten Geschäftsprozesse der Welt unterstütze.

Thomas Saueressig bei der 51Sapphire 2024.

Die 51sei somit „dafür verantwortlich und zuständig, Ihnen die zuverlässigste und sicherste Infrastruktur zur Verfügung zu stellen“, so Saueressig. „Aus diesem Grund arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und vielen anderen daran, ein Höchstmaß an Qualität und Verfügbarkeit zu gewährleisten.“

Er nahm das Thema Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit auf und betonte, dass die schnelle Einführung von Technologie von entscheidender Bedeutung sei. „Heute geht es nicht darum, dass die großen Fische die kleinen Fische fressen, sondern darum, dass die schnellen Fische die langsamen fressen“, sagte er. „Letztendlich verfolgt [die SAP] das Ziel, Ihre Systemlandschaft neu zu gestalten, um eine flexiblere Architektur zu schaffen, mit der Sie Innovationen schnell einführen und so eine schnelle Wertschöpfung erzielen können. … Und wir nehmen unsere Verantwortung, Ihnen in diesem sich ständig wandelnden Umfeld zum Erfolg zu verhelfen, sehr ernst.“

Fresenius SE: Von der Komplexität zur Standardisierung

Schnelligkeit ist für Ingo Elfering, CIO des globalen Gesundheitskonzerns , kein Fremdwort: Sein Team migrierte 29 Systemlandschaften mit mehr als 134 Systemen in weniger als 15 Monaten. Er kam zu Saueressig auf die Bühne, um einen Einblick in das Transformationsprojekt seines Unternehmens zu geben.

Als Konzern, der durch viele Akquisitionen gewachsen ist, nutzte Fresenius eine äußerst heterogene IT-Landschaft. „Wir hatten keine richtige Integration“, erklärte Elfering. „Unser Ausgangspunkt war eine wirklich komplexe Landschaft … [mit] vielen verschiedenen Schnittstellen und anderen angebundenen Anwendungen.“ 

Die Unternehmensleitung bei Fresenius hätte erkannt, dass der Konzern sich verändern und effizienter und effektiver werden müsse, um die Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen. Fresenius habe dann Nägel mit Köpfen machen wollen und vier große Transformationen gleichzeitig durchgeführt. Elfering berichtete: „Wir haben nicht nur die Migration im Zusammenhang mit RISE with 51durchgeführt, sondern auch unsere weltweiten Rechenzentren vollständig in die Cloud migriert; wir setzten ein Outsourcing-Projekt mit einem Partner um, um uns zu einem globaleren Team zu entwickeln, und wechselten weltweit unser Netzwerk – einschließlich zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen in unserem Bereich.“

Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können

Da Fresenius in der Gesundheits- und Pharmabranche tätig sei, müsse das Unternehmen viele regulatorische Anforderungen einhalten, sodass das Projekt im Vergleich zu anderen Branchen möglicherweise komplexer gewesen sei. „Wir mussten unter anderem viel mehr technische Dokumentation erstellen und Tests durchführen. Vorschriften wie GxP, die Anwendung guter Herstellungspraxis sowie kritische Infrastrukturen waren für 51– in diesem Fall RISE with 51– Neuland. Wir haben dies zusammen umgesetzt. Und das finde ich sehr bemerkenswert.“

Das Unternehmen sei mit dem neuen System vor etwa einem Jahr produktiv gegangen und profitiere nun von vielen Vorteilen: „Die zugrunde liegenden Systeme sind schneller“, sagte Elfering. „Wir haben einen neuen Infrastruktur-Stack, der gut funktioniert. Der wichtigste Vorteil wird sich dann einstellen, wenn wir das Unternehmen [neu ausrichten]. … Der Umfang einiger unserer Systeme hat sich verdoppelt und verdreifacht. Es ist also möglich, 51in solchen Umgebungen recht schnell zu nutzen. In dieser Hinsicht bin ich mit dem, was wir erreicht haben, sehr zufrieden. … Wir haben nun alle Grundlagen geschaffen, um die nächste Phase an Änderungen, Konsolidierungen und Vereinfachungen umzusetzen – in der Cloud.“

Elfering ist der Ansicht, dass das Gesundheitswesen ein Bereich ist, in dem KI eine große Hilfe sein kann. „Das Gesundheitswesen war schon immer sehr datenorientiert und äußerst komplex. … Und unserer Meinung nach ist eine cloudbasierte Infrastruktur die einzige Möglichkeit, [KI] umzusetzen. Andernfalls kann man nicht von derselben Leistungsstärke oder Funktionalität profitieren.“

Ein Clean Core sorgt für mehr Agilität

Die Idee eines „sauberen Kerns“ und eines einheitlichen, schlanken Systems ist der gemeinsame Nenner aller Kundenberichte zum Thema Transformation. Noch entscheidender ist der Clean Core, wenn es um die notwendige Agilität und Anpassungsfähigkeit geht, um die neuesten Innovationen im Bereich KI nutzen zu können. „ü uns ist es sehr wichtig, ganz klar zu vermitteln, dass der Clean Core kein reiner Selbstzweck ist“, betonte Saueressig. „Wir können damit ein System gewährleisten, das innovations- und upgradefähig ist. So können wir aus diesen Innovationen Nutzen ziehen. Altsysteme sind letzten Endes oft technisch komplex und erschweren Agilität.“

Saueressig räumte ein, dass dies sogar für die 51eine Herausforderung sei. Er wies darauf hin, dass SAP-Systeme Millionen von kundeneigenen Entwicklungen umfassten. Eine interne Analyse aller SAP-Kunden habe ergeben, dass mehr als 65 Prozent an kundeneigenem Code in den letzten 12 Monaten nicht verwendet worden seien. „Code ist somit nicht nur eine Bereicherung, sondern kann auch ein Hindernis sein“, erläuterte er. „Und dem müssen wir aktiv entgegenwirken.“

Hitachi High-Tech Corporation: Clean Core und Vereinfachung als Vorteile

Saueressig bat Takuya Sakai, General Manager, Digital Transformation Business Group, von auf die Bühne, um über die Vorteile einer Systemvereinfachung und eines Clean Core zu sprechen. 2019 habe Hitachi High-Tech , mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse zu vereinfachen und die Informationen des Managements zu digitalisieren. Da die bestehenden Geschäftsprozesse über Vertriebsstellen in Übersee, die Unternehmenszentrale und Produktionsstätten hinweg zersplittert gewesen seien, habe das Unternehmen Veränderungen vornehmen müssen, um seine Abläufe zu beschleunigen und die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen. Die Wahl sei auf SAP S/4HANA gefallen, damit eine neue Basis für kontinuierliches Wachstum geschaffen werden könne.

Hitachi habe SAP R/3 eingesetzt, hätte das System aber mit 9.000 Add-ons auf vier Instanzen erheblich angepasst, was zu viel kundeneigenem Code geführt habe. So hätten sich täglich viele Fehler und jährlich hohe Betriebskosten ergeben, sagte Sakai. Und da es recht kostspielig gewesen sei, so viele Add-ons zu überprüfen, habe das Unternehmen eine Versionsaktualisierung nur alle 12 Jahre durchgeführt.

ü den Umstieg auf ein standardisierteres und flexibleres System habe Hitachi High-Tech eine Zwei-Schichten-Architektur eingeführt. Das Unternehmen habe von der flexiblen Entwicklung profitiert und SAP S/4HANA Cloud Private Edition für seine Zentrale und Konzerngesellschaften in Japan und SAP S/4HANA Cloud Public Edition für seine Vertriebsstellen in Übersee eingeführt. Mit SAP S/4HANA Cloud sei Hitachi High-Tech in der Lage, die Funktionen der SAP Business Technology Platform (51BTP) für Anwendungsentwicklung, Datenmanagement, Automatisierung, Integration, Analysefunktionen und KI zu nutzen.

Dank des neuen Systems habe Hitachi High-Tech die Möglichkeit gehabt, die Anzahl der Add-ons von 9.000 auf nur 750 zu reduzieren und damit leicht einen Upgrade für sein ERP-Kernsystem durchzuführen. „Von der Planungsphase bis zum Upgrade unseres alten ERP-Systems vergingen etwa eineinhalb Jahre“, sagte Sakai. „Mit einem Clean Core können wir jetzt aber einen Upgrade jährlich innerhalb von 40 Tagen abwickeln. Ein jährlicher Upgrade gewährleistet einen sauberen Kern und sorgt dafür, dass neue Funktionen wie KI oder Prozessautomatisierungen im Unternehmen schnell zur Verfügung gestellt werden können.“

Aber einen Clean Core zu erreichen und aufrechtzuerhalten, „erfordert Geduld“, erklärte Sakai. Führungskräfte müssten den Zweck des Transformationsprojekts verstehen und Mitarbeitende müssten sich bewusst sein, dass dies eine Umstellung bedeute, die mühsam sein könne. „Das ist am schwierigsten“, sagte er. „Die IT-Abteilung muss die neue Technologie genau verstehen und Empfehlungen für die richtige Nutzung abgeben. Dann können wir gemeinsam mit der Transformation beginnen.“

Unterstützung bei Unternehmenstransformation und Beschleunigung der Wertschöpfung

Laut Saueressig ist es für die 51sehr wichtig, eine schnellere und bessere Wertschöpfung für Kunden zu gewährleisten. „Wir führen nun alle unsere Ressourcen zusammen … in einer Gruppe nahtlos integrierter und durchgängiger Tools“, sagte er. „Wir möchten Sie ganzheitlich bei Ihrer Unternehmenstransformation in den Dimensionen Anwendungen, Daten, Prozesse und Anwender unterstützen. Wir vereinen und integrieren hierzu 51LeanIX für die IT-Landschaften und die Architektur, 51Signavio für das Prozessmanagement, 51Cloud ALM für das Anwendungsmanagement und operative Aspekte, 51BTP für Integrationen und 51Build für Erweiterungen, aber auch unsere Telemetrie-Tools, die wir in der Cloud einsetzen können.“

Klares Ziel der 51sei es, so Saueressig, Kunden zu helfen, Innovationen produktiv zu nutzen. Er betonte, dass RISE with 51mehr als nur eine technische Migration sei: ein Angebot für ganzheitliches Business Transformation as a Service zur Beschleunigung der Wertschöpfung

„Letztendlich wollen wir Ihnen helfen, unser gesamtes ganzheitliches Portfolio optimal auszuschöpfen“, sagte er. „Wir möchten Sie dabei unterstützen, sich neu aufzustellen, von umfassender Agilität zu profitieren, die Leistung in Ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu steigern und ihre Abläufe von Grund auf zu verändern, um Nachhaltigkeit in Ihren Geschäftsprozessen zu verankern. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier gemeinsam die riesige Chance haben, dies Wirklichkeit werden zu lassen.“

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Nachhaltigkeit fördern, Einführung neuer Technologie vorantreiben und Potenziale von KI nutzen: Die Preisträger des 51Innovation Award 2024 /germany/2024/05/preistraeger-sap-innovation-award-2024/ Thu, 16 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179075 Es ist kein Geheimnis, dass ich seit meiner Jugend Technologie im Blut habe: Mit 12 habe ich meinen ersten Computer bekommen und mit 14Jahren Programmieren...

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Es ist kein Geheimnis, dass ich seit meiner Jugend Technologie im Blut habe: Mit 12 habe ich meinen ersten Computer bekommen und mit 14Jahren Programmieren gelernt. Unser erstes Unternehmen haben wir mit 17 gegründet und anschließend eine erste professionelle Anwendung entwickelt – ein Mini-ERP-System für Fotografen. Dabei begann mir klar zu werden, welches Potenzial in technologischen Verbesserungen für Unternehmen steckt und wie sich Unternehmenssoftware ganz allgemein auf das Leben von Menschen auswirkt.

Ein gutes Beispiel ist die Einführung von Low-Code/No-Code: Sie ermöglicht es allen in einem Unternehmen – mit oder ohne technischen Hintergrund – Anwendungen zu entwicklen, um dadurch die Benutzerfreundlichkeit für alle zu verbessern. Oder schauen wir uns Dak an, den damals 12-jährigen Junior-App-Entwickler aus Massachusetts, der war. Mit SAP-Build-Lösungen hatte Dak verschiedene Apps entwickelt und für ein breites Publikum veröffentlicht. Ein Beispiel ist die App „Knowledge 4 Ever“, die Kindern in den Sommerferien spielerisches Lernen ermöglicht.

Auch Cloud-Technologien, verbessern die Barrierefreiheit weiter und bieten zusätzliche Vorteile. Generative künstliche Intelligenz (KI) bietet noch mehr Potenzial und macht dies mehr Menschen als zuvor zugänglich. Ein weiterer Fortschritt, zusammensetzbare Technologie, wird es für Unternehmen leichter machen, Lösungen schnell zusammenzustellen, neu zusammenzustellen und zu kombinieren, um ihre Anforderungen und die ihrer Kunden zu erfüllen.

In den elf Jahren, seit ich bei der 51bin, habe ich die SAPInnovation Awards mit Spannung verfolgt. Sie bieten eine einzigartige globale Bühne, um Kunden und Partner zu präsentieren, die mit ihrer Kreativität, Teamarbeit, SAP-Produkten und Cloud-Technologien bemerkenswerte Ergebnisse erzielt haben. Dieses Jahr ist es jedoch für mich noch einmal etwas anderes. Als Executive Sponsor der Awards hatte ich das Privileg, hautnah mitzuerleben, was dieses Programm und die teilnehmenden Unternehmen so besonders macht.

Ich freue mich, die bekannt zu geben. Von 170Unternehmen kam jedes dritte in die Endrunde. Die Preisträger kommen aus verschiedenen Branchen und Orten weltweit. Alle haben gemeinsam, dass sie mit SAP‑Produkten und -Technologien innovative Lösungen für ihre Kunden, Mitarbeitenden und Communitys entwickelt haben. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden! Sie haben Bemerkenswertes geleistet und gezeigt, wie wichtig Neugierde und kontinuierliches Lernen sind!

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51Innovation Awards Winners Revealed: Get Inspired and Submit Your Own Ideas

KI spielt eine wichtige Rolle

Viele der Teilnehmenden haben SAPBusiness AI eingesetzt, um ihr Unternehmen voranzubringen. Beispielsweise der Preisträger, einer der weltweit führenden Anbieter von Sitzsystemen für die Automobilindustrie. Mit SAP‑Lösungen, unter anderem dem SAPAI Launchpad und SAPAI Core, hat das Unternehmen die individuelle Konfiguration von Cockpits revolutioniert. Bei der Personalisierung von Cockpit-Elementen wie Sitzen, Türverkleidungen und Dashboards können Automobilhersteller und Kunden die CO2‑Bilanz jeder einzelnen Option sehen. Durch nachhaltigere und umweltfreundlichere Optionen konnte Martur Fompak die CO2-Emissionen pro produziertem Sitz um 34 Prozent senken. Dank KI gelang es dem Unternehmen auch, seine Effizienz zu steigern: Kalkulationen können jetzt 50-mal schneller als mit manuellen Verfahren erstellt und Daten 75-mal schneller erfasst werden.

51Daten und Analysen: Das Potenzial aktueller Innovationen nutzen

Nachhaltigkeit für eine bessere Welt – heute und in Zukunft

Technologie hat maßgeblich dazu beigetragen, das Leben von Menschen zu verbessern – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Geschäftskontexts. Zahlreiche Preisträger wie Martur Fompak haben bei ihren Projekten insbesondere auf Nachhaltigkeit geachtet. Zum Beispiel.

Als Hersteller hochwertiger Sherries hat sich González Byass der Kreislaufwirtschaft verschrieben mit den Schwerpunkten Abfallvermeidung, Wiederverwertung von Materialien und Regeneration der Natur. Das Unternehmen setzt nachhaltige und wassersparende landwirtschaftliche Verfahren ein. González Byass wollte Abfall vermeiden und recyceln und kam so auf 51und SAPResponsible Design and Production. Das Unternehmen benötigte eine schnellere, transparentere Methode für das Sammeln und Verwalten von Daten, insbesondere beim Kauf und der Verwendung von Plastik. Mit SAPResponsible Design and Production kann González Byass schnell und effektiv Daten überwachen, messen und entsprechend reagieren. Das Unternehmen verwertet 99Prozent der bei der Produktion anfallenden Abfälle und recycelt 100Prozent Papier, Pappe, Glas und Plastik.

Einführung neuer Technologien kann herausfordernd sein

Selbst Spitzentechnologien wie KI brauchen manchmal Unterstützung, um von der breiten Masse angenommen und genutzt zu werden. Viele der diesjährigen Preisträger haben bei der Einführung von SAP‑Technologie Innovationsgeist bewiesen.ist ein gutes Beispiel.

Als Marktführer in der Onshore-/Offshore-Produktion von Windenergie wollte Vestas die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern verbessern und hat hier auf 51gesetzt. Die Kooperation zwischen Vestas und 51begann 2007 mit der Nutzung von SAPERP Central Component. 2015 stieg Vestas auf ONEERP um. Seit 2017 transformiert das Unternehmen seine digitale Beschaffung und entschied sich bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten für unsere Ariba-Lösungen.Letztes Jahr begann Vestas, seine Wertschöpfungskette, bestehend aus Lieferanten und Partnern, im SAPBusiness Network abzubilden, um so eine hohe Datentransparenz und eine Anbindung im Finanzwesen, in der Produktionsplanung und im Logistikmanagement zu erreichen.Hierbei wurden 6.000Lieferanten in das Network aufgenommen, Bestellungen mit einem Volumen von 12,5Mrd. US$ ausgeführt, 350.000Bestellungen bestätigt und 25.000Lieferankündigungen generiert, um nur einige Transaktionen zu nennen – alles im Jahr2023.

Ich freue mich sehr, dass wir mit den 51Innovation Awards2024 Unternehmen auszeichnen, die ihre Innovationskraft und den effektiven Einsatz von SAP-Produkten und -Technologien unter Beweis gestellt haben. Sie haben sich auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse ihrer Kunden und Communitys eingestellt und bemerkenswerte Ergebnisse in verschiedenen Bereichen erzielt. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Die Preisträger in sieben Kategorien

Wenn Sie neugierig sind, wie sich unsere Gewinner schließlich durchgesetzt haben, lesen Sie diesen Artikel. In folgenden Kategorien wurden dreißig Preisträger ausgewählt:

  • Business Innovator: verändert durch den Einsatz von SAP-Cloud-Lösungen Lieferketten, Prozesse oder Geschäftsnetzwerke
  • Industry Leader: löst große Herausforderungen und verändert Geschäftsabläufe mit SAP-Lösungen
  • Experience Wizard: verbessert mit Cloud-Lösungen von 51das Mitarbeiter- und Kundenerlebnis
  • Sustainability Hero: fördert Nachhaltigkeit mit führenden Lösungen
  • Services Supernova: erzielt herausragende Leistungen bei der Transformation von Betrieben zu nachhaltigen Unternehmen
  • Transformation Titan: erweist sich bei der Nutzung der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) als besonders innovativ und führend bei Transformationen
  • Partner Paragon: trägt zu einer schnelleren Einführung der SAP BTP bei

Jürgen Müller ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE.

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Chemieunternehmen BYK findet Formel für ideale Lieferkettenplanung /germany/2024/05/byk-sap-lieferkettenplanung/ Wed, 08 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178980 Das führende Chemieunternehmen BYK revolutioniert mit innovativen SAP-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet...

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Das führende Chemieunternehmen revolutioniert mit innovativen SAP-Lösungen die Lieferkettenplanung. So kann es schneller auf Marktveränderungen reagieren und einen Wettbewerbsvorsprung ausbauen. Besonders die Bedarfsplanung gewährleistet Effizienz in der Lieferkette.

BYK ist ein weltweit führender Hersteller im Bereich Spezialchemie. Die innovativen Additive und differenzierten Lösungen des Unternehmens optimieren neben Produkt- und Materialeigenschaften auch Produktions- und Applikationsprozesse. Additive von BYK verbessern unter anderem die Kratzfestigkeit und den Glanz von Oberflächen, die mechanische Festigkeit und das Fließverhalten von Materialien sowie Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit und Flammhemmung. Das Unternehmen stellt zudem Mess- und Prüfinstrumente her. Diese werden eingesetzt, um das Erscheinungsbild und die physikalischen Eigenschaften von Materialien effektiv zu beurteilen.

BYK fasste den Entschluss, ein neues Bedarfsplanungssystem für die Lieferkette einzuführen. So kann das Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren und seinen Wettbewerbsvorsprung ausbauen.

Integrierter Ansatz für ganzheitliche Bedarfsplanung

Das Unternehmen hatte mit ineffizienten, teils parallelen und isolierten Bedarfsplanungsprozessen für die Lieferkette zu kämpfen. Zudem wurden diese Prozesse auf verschiedenen Altsystemen abgewickelt, was die Prognosegenauigkeit erschwerte. Ziel war es, mehr Transparenz in Daten und Prozesse zu bringen und eine zentrale gemeinsame Datenquelle für Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozesse zu schaffen.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement?

BYK kam zu dem Schluss, dass , eine cloudbasierte Anwendung mit einem umfassenden Funktionsspektrum, am besten geeignet war, um die Bedarfsplanung im gesamten Unternehmen zu vereinheitlichen und die Prognosegenauigkeit zu verbessern. Zudem entschied sich das Unternehmen für die Lösung. Mit ihr erhält es in Echtzeit umfassende Einblicke in die Lieferkette und steuert diese.

Mit ihrem umfassenden Know-how unterstützten die Teams von  und SAP Preferred Success BYK bei der Planung der Architektur sowie bei der Implementierung und Prozessumgestaltung. Darüber hinaus half die 51dabei, SAP Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie SAP Supply Chain Control Tower gemäß technischen Standards auf effiziente Weise zu implementieren.

Zentrale Datenquelle verbessert die Entscheidungsfindung

BYK profitiert nun unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Verbesserte Zusammenarbeit durch die Implementierung eines einheitlichen und automatisierten Prozesses für die Bedarfsplanung
  • Vereinfachte und integrierte Planungsverfahren für Teams mit mehr als 200 Nutzern in den Bereichen Vertrieb, Bedarfsplanung, Supply Chain Management, Controlling und strategische Beschaffungsplanung
  • Nutzung einer gemeinsamen Plattform als zentrale Datenquelle für eine höhere Datenqualität sowie mehr Transparenz bei Vertriebs-, Betriebs- und Bedarfsplanungsprozessen
  • Höhere Prognosegenauigkeit durch Echtzeitdaten, die sämtliche Änderungen am geplanten Bedarf berücksichtigen
  • Mengen- und wertbasierte Planung für alle Planungsteams, um Entscheidungen auf Grundlage der finanziellen Auswirkungen zu treffen

„Mit Unterstützung durch SAP Services and Support konnten wir SAP Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung sowie SAP Supply Chain Control Tower implementieren, um eine präzise und genaue Bedarfsplanung zu ermöglichen“, berichtet Matthias Beenen aus dem Bereich Supply Chain Process Management bei BYK. „Dies ist entscheidend, um Effizienz in der Lieferkette zu gewährleisten und unseren Kunden qualitativ hochwertige Services bieten zu können.“

„Wir werden auch in Zukunft kontinuierlich an der Optimierung der eingeführten Prozesse arbeiten und SAP Integrated Business Planning für die Bedarfsplanung um weitere Prozesse für die Lieferkettenplanung erweitern“, fügt er hinzu.


Karin Fent ist Senior Director, Global Customer Success Digital Supply Chain bei der SAP.

Bild mit freundlicher Genehmigung von BYK.

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51stellt innovative Lösungen für das Ausgabenmanagement vor /germany/2024/05/innovative-loesungen-ausgabenmanagement/ Tue, 07 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179301 51hat bei der Entwicklung von Software für das Ausgabenmanagement Pionierarbeit geleistet und weiß, wie Unternehmen ihre Ausgaben und Lieferantenbeziehungen optimal verwalten können. Wie für...

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51hat bei der Entwicklung von Software für das Ausgabenmanagement Pionierarbeit geleistet und weiß, wie Unternehmen ihre Ausgaben und Lieferantenbeziehungen optimal verwalten können.

Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen

Wie für Verbraucher ist es auch für Unternehmen wichtiger denn je, alle Ausgaben im Blick zu haben und größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Wir integrieren die Technologie kontinuierlich in weitere Lösungen und die zuständigen SAP-Teams entwickeln neue Funktionen und Services, damit Unternehmen weniger Zeit mit Routineaufgaben verbringen müssen und sich gezielt der Umsetzung ihrer Strategie widmen, Ausgabenpotenziale erschließen und die Effizienz steigern können.

Die 51hat neue KI-Funktionen für verschiedene SAP-Lösungen für das Ausgabenmanagement bereitgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:

  • 51Ariba Category Management: Es wurden integriert, die Category Manager unterstützen und ihnen in den Tools für die Warengruppensegmentierung sowie für die Analyse von Marktveränderungen und Kostenstrukturen Empfehlungen unterbreiten.
  • Scoutbee Discovery: 51hat in Zusammenarbeit mit Scoutbee, einem führenden Anbieter einer Plattform für die KI-gestützte Lieferantensuche, die Lösung auf den Markt gebracht. Mit dieser SAP Endorsed App können Unternehmen schnell qualifizierte Lieferanten finden, die bestimmte Kriterien erfüllen und zur Umsetzung strategischer Geschäftsziele beitragen können. Sehen Sie sich die einer LinkedIn-Live-Veranstaltung an, an der ich kürzlich zusammen mit dem Team von Scoutbee teilgenommen habe.
  • Concur Request: Dieser Service kann mithilfe von generativer KI nun intelligente Kostenschätzungen für die Reiseplanung erstellen.
  • ExpenseIt: Anwender können Belegbilder in die hochladen, die mithilfe von KI-Funktionen automatisch eine neue Reisekostenabrechnung anlegt, in der wichtige Felder bereits ausgefüllt sind. ExpenseIt kann nun außerdem Hotelfolios durch den Einsatz von generativer KI aufschlüsseln.
  • Suchfunktion auf Basis von generativer KI: Eine neue Funktion für den Concur-Support ermöglicht es SAP-Concur-Kunden, Fragen in natürlicher Sprache einzugeben. Mithilfe von generativer KI erhalten sie schnelle Antworten, .

Die SAP-Lösungen für Ausgabenmanagement und Geschäftsnetzwerke bieten mit zusätzlichen intelligenten Funktionen nun noch größeren Mehrwert für unsere Kunden. Zahlreiche Teams entwickeln die Lösungen für das Ausgabenmanagement weiter, sodass wir kontinuierlich Innovationen für Kunden bereitstellen können.

Und das ist erst der Anfang. ü das sind Erweiterungen geplant, die bis Ende 2024 verfügbar sein sollen:

  • Antworten auf Informationsanforderungen/Ausschreibungen auf Basis von generativer KI in SAP Business Network Discovery: Lieferanten können mithilfe von generativer KI umgehend und präziser auf Informationsanforderungen bei Ausschreibungen in SAP Business Network Discovery antworten. Dadurch können sie ihren Zeit- und Kostenaufwand für manuelle Aktivitäten und die Ressourcenzuordnung verringern.  
  • Kataloganreicherung auf der Grundlage von ChatGPT-Empfehlungen: Mit dieser Funktion können Lieferanten Produktbeschreibungen erstellen und überarbeiten sowie mit Prompts und Keyword-Empfehlungen von ChatGPT die Qualität des Produktkatalogs insgesamt verbessern. 
  • Intelligente Vereinfachung der Fehlerbehebung mit generativer KI: Diese Funktion nutzt maschinelles Lernen und ein großes Sprachmodell, um Begründungen für die Rechnungsablehnung auszuwerten und zu kategorisieren. So können Lieferanten die Anzahl der abgelehnten Rechnungen verringern, die Übermittlung und Zahlung von Rechnungen beschleunigen und den Cashflow optimieren.

Doch wie bewerten Kunden unsere Lösungen?

Jedes Quartal veröffentlicht G2 eine Liste der Lösungen mit den höchsten Kundenbewertungen in der Branche. Auch in der aktuellen Liste für das Frühjahr 2024 belegten unsere Lösungen für das Ausgabenmanagement und Geschäftsnetzwerke wieder Spitzenplätze.

  • wurde als G2 Spring Leader im Bereich Lieferantenmanagement positioniert.
  • wurde als G2 Spring Leader in den Bereichen Procure-to-Pay, Beschaffung, strategische Bezugsquellenfindung, Supplier Relationship Management und Vertragsmanagement eingestuft.
  • ist ein G2 Spring Leader in den Kategorien Ausgabenmanagement, und sowie Rechnungsstellung.

G2 hat außerdem vor Kurzem die Preisträger der bekannt gegeben, bei denen SAP Fieldglass und SAP Concur ebenfalls sehr gut abschnitten:

  • SAP Fieldglass belegte in der allgemeinen Liste „Best Software Products“ Rang 26 und in der Kategorie „Products for Mid-Market“ Rang 12.
  • SAP Concur wurde in der Kategorie „Accounting and Finance Products“ zur viertbesten Software ü.

Auch die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen findet große Anerkennung. Etosha Thurman, Chief Marketing and Solutions Officer für Intelligent Spend and Business Network, und Steve Seide, Global Head of Adoption für Intelligent Spend and Business Network, wurden im Rahmen der als Top Procurement Pros ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch auch an Darcy MacClaren, CRO für SAP Digital Supply Chain, der mit einem Pros to Know Lifetime Achievement Award geehrt wurde.

Wie unsere Lösungen Kunden auf Erfolgskurs bringen

Ihnen unsere Lösungen für die direkte und indirekte Beschaffung, die Verwaltung externer Arbeitskräfte und das Reisekostenmanagement vorzustellen, ist eine Sache – wesentlich eindrucksvoller ist es, sie in Aktion zu erleben. Hier sind einige Beispiele für Kunden, die diese Lösungen erfolgreich einsetzen:

  • American Eagle Outfitters (AEO) ist ein führender internationaler Fachhändler, der hochwertige Mode, Accessoires und Pflegeprodukte unter seinen eigenen Marken vertreibt. Um die Effizienz zu steigern, evaluierte das Unternehmen seine Prozesse für den indirekten Einkauf und seine Lieferantenbeziehungen. Erfahren Sie, wie American Eagle Outfitters mit dem seine Prozesse vereinfachen und Protokolle für den richtlinienkonformen Einkauf implementieren konnte.
  • Die Oklahoma Gas & Electric Company (OG&E) versorgt über 900.000 Kunden mit Strom und sah sich durch die komplexe, abteilungsübergreifende Verwaltung von externen Arbeitskräften durch einen Drittanbieter mit Herausforderungen konfrontiert. Nach der Umstellung der SAP-Fieldglass-Lösungen auf eine interne Verwaltung dieser Arbeitskräfte profitiert OG&E nun von der nötigen Transparenz, um fundierte Finanzentscheidungen beispielsweise bei Verhandlungen mit Lieferanten zu treffen.
  • Vestas Wind Systems, ein Preisträger der und weltgrößter Hersteller von Windkraftanlagen, setzte im Rahmen einer groß angelegten Qualitätsinitiative SAP Business Network ein, um die Zahl der Produktfehler in seiner hochkomplexen Lieferkette zu verringern. Die Zulieferer des Unternehmens führen nun über das SAP Business Network vorgegebene Qualitätsprüfungen durch und dokumentieren diese, bevor sie einen Auftrag bestätigen oder ausliefern. Dadurch werden die Mitarbeitenden von Vestas frühzeitig gewarnt, wenn Qualitätsprobleme innerhalb der Lieferkette auftreten, und können geeignete Korrekturmaßnahmen ergreifen.
  • Ein Großteil der Belegschaft des Maschinenbauunternehmens KUKA arbeitet an den Standorten in Deutschland und unterliegt somit komplizierten Steuergesetzen und Regelungen zur Abrechnung von Hotel- und Bewirtungskosten. Das Team von KUKA entwickelte einen einfachen Prozess auf der Grundlage von SAP-Concur-Lösungen. Dank der Anbindung an SAP ERP können Mitarbeitende ihre Abrechnungen für Hotel- und Bewirtungskosten nun erstellen – mit weniger Fehlern und weniger abgelehnten Spesenabrechnungen.

Kommen Sie zur 51Sapphire!

Die diesjährige SAP Sapphire und Jahreskonferenz der amerikanischen Anwendervereinigung ASUG findet vom 3. bis 5. Juni in Orlando, Florida, statt und ich freue mich schon sehr auf den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und meinen Kolleginnen und Kollegen bei SAP. Lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen, die meiner Meinung nach das beste Event der Branche ist. Melden Sie sich über die an, auf der Sie sich auch für die SAP Sapphire Virtual und die SAP Sapphire Barcelona registrieren können. Bis bald!

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Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der SAP.

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Besser Hören in der Cloud: Neuroth setzt auf 51S/4HANA Cloud Public Edition /germany/2024/04/neuroth-sap-s-4hana-cloud-public-edition/ Wed, 24 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178930 Die europaweit agierende Neuroth International AG setzt erfolgreich auf 51S/4HANA Cloud Public Edition. So kann das Grazer Unternehmen für Hörakustik standardisiert, flexibel und innovativ...

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Die europaweit agierende Neuroth International AG setzt erfolgreich auf 51S/4HANA Cloud Public Edition. So kann das Grazer Unternehmen für Hörakustik standardisiert, flexibel und innovativ arbeiten. 

In der Expert Series präsentiert SAP, wie Unternehmen unterschiedlicher Größen und aus verschiedenen Branchen Cloud ERP erfolgreich im Einsatz haben. Außerdem zeigen Expertinnen und Experten, welche Möglichkeiten Cloud ERP bietet, Prozesse zu beschleunigen, neue Geschäftsmodelle zu etablieren oder innovative Technologien wie KI zu nutzen. Im aktuellen Webcast berichtet Heimo Kern, CIO bei Neuroth International AG, über die Entscheidung des Hörakustikunternehmens zu Cloud ERP zu wechseln und welche Erfolge damit bereits erzielt werden konnten. 

GROW with 51Expert Series

Besser hören, besser leben 

Das Gehör und die Fähigkeit zu hören sind von grundlegender Bedeutung für den Menschen. Unser Gehör hilft uns Sprache zu verstehen, Klänge zu hören und Musik zu genießen. Oder wie es die Grazer formuliert: „Besser hören, besser leben“

Das österreichische Hörakustikunternehmen Neuroth wurde 1907 von Paula Neuroth gegründet, die selbst eine Hörminderung hatte. Mehr als 115 Jahre später liegt das Unternehmen noch immer in Familienhand. Der Pioniergeist von Paula Neuroth ist seit jeher essenziell für die innovativen Produkte und Services des Unternehmens.   

Mit rund 1.300 Mitarbeitenden in acht Ländern und rund 280 Fachinstituten und Hörcentern im deutschsprachigen Raum und Südosteuropa ist die Neuroth-Gruppe eines der führenden Hörakustikunternehmen in Europa. Das Unternehmen bietet jedem Kunden und jeder Kundin eine individualisierte Hörlösung an. Unsere Ohren sind einzigartig und keines ist wie das andere. „Wie ein Fingerabdruck kann auch ein Ohr verwendet werden, um einen Menschen zu identifizieren.“ berichtet Heimo Kern. „Beispielsweise nutzt die Kriminologie in den letzten Jahren dieses Potenzial, um Menschen zu identifizieren und auch um die Richtigkeit und Echtheit von Videos zu überprüfen.“ 

Aus diesem Grund ist die Produktion und Individualisierung eines Hörgeräts ein komplexer Prozess. Vom Hörtest im Hörcenter über die Anfertigung einer Otoplastik bis hin zur Fertigung und individuellen Anpassung begleitet Neuroth seine Kunden und Kundinnen.

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51S/4HANA Cloud bei Hörgerätehersteller Neuroth

Standardisiert und trotzdem flexibel: Der Schlüssel zum Erfolg in der heutigen Zeit 

Vor dem Wechsel zu wurde Neuroth von einer All-in-One-Softwarelösung unterstützt, die sowohl die ERP- als auch die CRM-Prozesse abdeckte. „Wir kommen aus zwei Jahrzehnten mit einer auf unsere Anforderungen stark angepassten Lösung. Das führte uns in eine Sackgasse, da die Lösung mit den sich laufend ändernden Marktbedingungen nicht mehr mithalten konnte,“ so Kern. 

Schon 2019 entschied sich das Unternehmen für einen Cloud-first Ansatz. Besonders die laufende Weiterentwicklung von 51S/4HANA Cloud Public Edition sagte Neuroth zu. Um in einem sich wandelnden Marktumfeld bestehen zu können, ein intuitives Benutzererlebnis für Mitarbeitende zu bieten und letztlich auch Innovationspotenziale zu heben, fußt die IT-Strategie des Unternehmens auf einem klaren Grundsatz: standardisiert, homogen und flexibel.

Diese Kriterien finden Heimo Kern und Neuroth alle in der 51S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt. „Standardisiert und trotzdem flexibel. Geht das im Real Life? Das klingt vielleicht etwas ungewohnt, da diese Begrifflichkeiten doch oft als gegenteilig angesehen werden. Allerdings ist es genau das, was Geschwindigkeit ermöglicht, und ist meines Erachtens der Schlüssel zum Erfolg in einer sich schnell wandelnden Welt.“ 

Der hohe Grad an Standardisierung schränkt das Unternehmen aber nicht ein. Ganz im Gegenteil: „Die laufende Weiterentwicklung von 51S/4HANA Cloud Public Edition gibt uns die Chance flexibel auf neue Entwicklungen und Bedürfnisse einzugehen,“ sagt Kern. Die Cloud ERP Lösung legt den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens und liefert die Basis für zukünftige Innovationen, beispielweise in der Automatisierung der Fertigung durch eine bessere Systemintegration.  

Erkunden Sie 51S/4HANA Cloud Public Edition

Mittels der virtuellen Produkttour können Sie Schritt-für-Schritt und in Ihrem eigenen Tempo die Funktionen unseres Cloud ERP entdecken.

In nur 12 Monaten vom Kick-Off bis zum Go-Live

ü Neuroth gab es bestimmte Kriterien, die sie in ihrem neuen System erfüllt sehen wollten, wie Agilität und Standardisierung: „Letztendlich entschieden wir uns für 51S/4HANA Cloud Public Edition, da all unsere Anforderungen auf einer Plattform abgedeckt werden konnten,“ erinnert sich Kern. Das Cloud ERP bietet eine breite Funktionalität und Standard-Schnittstellen ermöglichten Neuroth eine hohe Geschwindigkeit bei der Bereitstellung des Systems für mittlerweile rund 280 Point-of-Sale (POS) Standorte. 

Darüber hinaus beschreibt Kern das starke Partnernetz und die schnelle Umsetzbarkeit als ausschlaggebende Gründe für die Entscheidung von Neuroth. „Die starken Partner, die uns bei der Umsetzung geholfen haben, und auch die 51Activate Methodik, die es uns ermöglicht hat, inklusive Evaluierung in nur 12 Monaten live zu gehen – und das mit insgesamt rund 280 Fachinstituten – waren starke Argumente für SAP.“  

Zusammen mit konnte Neuroth seinen ambitionierten Zeitplan umsetzen.Dafür erhielt Neuroth und der 51Gold Partner den 51Quality Award, als Auszeichnung für die herausragende Implementierung von 51S/4HANA Cloud Public Edition. „Wenn wir jetzt betrachten, dass wir mit der Art der Umsetzung auch einen Quality Award gewonnen haben, dann zeigt das ganz klar, dass das nicht nur etwas ist, was auf dem Papier steht, sondern das wir einen tatsächlichen Business Impact realisieren konnten,“ so der Neuroth-CIO.

Hoher Standardisierungsgrad und Best Practices 

Auch hinsichtlich des Funktionsumfangs konnte das Cloud ERP von 51bei Neuroth überzeugen. Kern erklärt: „Wir haben 51in verschiedenen Bereichen wie Procure-to-Pay, Order-to-Cash oder auch Plan-to-Stock als stärker eingeschätzt als andere Lösungen. Deswegen haben wir uns auch aus funktionaler Perspektive für 51S/4HANA Cloud Public Edition entschieden. Wir nutzen die gesamte Palette der Funktionen des Cloud ERP. 

Dabei hebt der Neuroth-CIO hervor: „Unsere Kernkompetenz in der IT hat sich wesentlich verändert. Wir sind von einem Lösungskompetenzpartner zu einem Integrationspartner geworden.“  

Geschwindigkeit und Flexibilität für den Mittelstand  

Zudem waren die Ziele von Neuroth bei der Umstellung auf Cloud ERP von Anfang an klar: Geschwindigkeit und Flexibilität. „Der 51Activate Ansatz und die halbjährigen Weiterentwicklungen der Public Cloud sind ein schönes Beispiel, wie heutzutage das Thema Software-as-a-Service angegangen werden sollte.“ 

Im Grunde steht die Erfolgsgeschichte von Neuroth in Kontrast zu der weit verbreiteten Annahme, dass 51als ERP-Anbieter nur für Großkunden geeignet sei. Tatsächlich sind über 80 Prozent aller Kunden von 51mittelständische Unternehmen. ü Heimo Kern liegt die Entscheidung für 51auf der Hand: „Neben den bereits erwähnten Gründen spricht auch die Industrie-Expertise und die stetige Weiterentwicklung des Cloud ERP Systems für SAP.“ 

Community für 51S/4HANA Cloud Public Edition 

Sie haben Fragen zu unserer Cloud-native ERP-Lösung?  

Dann schauen Sie gern in unserer vorbei! Hier kommen Kunden, Partner und SAP-Experten zusammen, um sich auszutauschen und um Erfahrungen und Lösungsansätze zu teilen. Das Forum bietet Raum für Fragen und regt zum Austausch an! 

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Energietrends: Generative KI revolutioniert das Kundenerlebnis /germany/2024/03/energietrends-generative-ki/ Mon, 11 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178428 Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten. Kundenorientierung ist...

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Generative KI-Technologie wird das Kundenerlebnis in der Energiewirtschaft von Grund auf verändern, Verbraucher zu Anbietern machen und Stromversorgern neue Möglichkeiten für Serviceleistungen bieten.

Kundenorientierung ist in der künftigen Netto-Null-Ära entscheidend

Generative KI (GenAI) wird Online-Bots der letzten Generation in den Schatten stellen und zu einem deutlich besseren Kundenerlebnis führen. Dies wird den Umsatz von Energieversorgern ankurbeln und gleichzeitig die Kosten für Kunden und den Energieverbrauch weltweit senken. Laut dem Marktforschungsunternehmen werden dieses Jahr 45 Prozent der führenden Energieversorger GenAI-Technologien, insbesondere Chatbots, einsetzen, um das digitale Kundenerlebnis zu verbessern. Anrufe bei Kunden-Hotlines werden dadurch um über 60 Prozent zurückgehen.

Digitalisierung als Wegbereiter für die Energiewende mit grünem Wasserstoff

„In der sich wandelnden Energiebranche sind Kunden nicht mehr länger nur Endverbraucher von Rohstoffen. Stattdessen spielen sie eine aktive Rolle beim Umstieg auf erneuerbare Energien“, sagte Daniela Haldy-Sellmann, Head of Energy and Utilities Industries bei SAP. „Energieversorger werden versuchen, nicht nur Kunden an sich zu binden und ein Kundenerlebnis wie im Einzelhandel zu schaffen, sondern Verbrauchern auch zu helfen, informierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt insbesondere in Regionen, in denen es kaum natürliche Ressourcen gibt.“

GenAI kann sofort Daten aus zahlreichen Quellen abrufen, unter anderem den Kundenvertrag, Rechnungsbeträge und den bisherigen Chatverlauf. Sie analysiert verschiedene Variablen, beispielsweise vergleichbare Haushalte, um kostensparende Alternativen und neue digitale Dienstleistungen anzubieten.

Kunden können beispielsweise herausfinden, welche Haushaltsgeräte den meisten Strom verbrauchen, welche erneuerbaren Energiequellen ihrer Familie erhebliche Einsparungen bringen könnten und zu welchen Zeiten sie ihr E-Auto kosteneffizient laden können. Und Mitarbeitende im Kundendienst bei Energieversorgern könnten personalisierte Empfehlungen anbieten mit individuellen Verträgen, die auf Echtzeit-Verbrauchsdaten von Haushaltsgeräten basieren.

Auf Seiten des Energieversorgers kann GenAI für genauere Abrechnungen und Rechnungen sorgen, indem sie die Datenextraktion und -prüfung automatisiert. Dadurch fällt weniger manuelle Arbeit an, es kommt zu weniger Fehlern und die finanziellen Abläufe werden gestrafft.

Energieversorger haben einen besseren Einblick in das Verhalten ihrer Kunden und können so ihre Zahlungsprozesse verbessern und damit die Liquiditätslage des Unternehmens.

GenAI bewältigt Datenflut aus erneuerbaren Energien

Hinter den Kulissen ist GenAI ideal für das Management neuer Datensätze, die im Zusammenhang mit dem Umstieg zu sauberer Energie entstehen. Man denke etwa an die zunehmende Zahl verteilter, dezentraler Energieressourcen (DERs). Ein Beispiel wären Verbraucher, die den überschüssigen Strom aus den Solarpaneelen auf ihrem Dach an den Stromversorger zurückverkaufen. Oder Unternehmen, die ihren eigenen Strom aus lokalen Windparks erzeugen und verbrauchen.

Dank der Fähigkeit von GenAI, Daten zusammenzuführen, werden Energieversorger in der Lage sein, neue Einnahmequellen aus Services wie Leasing, Wartung und Modernisierung von Solarpaneelen oder Windparkanlagen zu generieren. Der Rückkauf des ungenutzten Stroms der Verbraucher wird zu einer kosteneffizienten und nachhaltigen Stromerzeugung beitragen und zu neuen Vertragsbeziehungen mit Kunden führen.

Netzbetreiber Amprion treibt Digitalisierung mit voller Energie voran

prognostizierte, dass bis 2026 50Prozent der Versorgungsunternehmen in Industrieländern in Advanced Distribution Management Systems oder Distributed Energy Models investieren werden, um den Zustrom der Daten aus erneuerbaren Energiequellen und DERs zu optimieren und so ihren CO₂-Fußabdruck langfristig um 30Prozent zu senken. Und die Marktforscher von erwarten, dass bis 2030 DERs „die Nutzung erneuerbarer Ressourcen durch Versorgungsunternehmen, Gemeinden und Investoren deutlich beschleunigen werden.“

Innovationen in der Energiewirtschaft mit GenAI neu definieren

GenAI ist prädestiniert, einige der komplexesten Probleme der Energiewirtschaft zu lösen. Laut den Analysten von nimmt das Interesse von Energieunternehmen an GenAI zu – wie auch ihre entsprechenden Investitionen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Technologien zur Leistungsoptimierung, Risikominderung und Effizienzsteigerung. Als Beispiele nennen sie virtuelle Mitarbeitende, die bei der Erstellung von Multimedia-Schulungsmaterialien für technische Außendienstmitarbeiter helfen, sowie eine umfangreiche Konsolidierung von Daten, um Angebots- und Nachfrageprognosen entscheidend zu verbessern.

Tatsächlich ist GenAI unglaublich begabt darin, Daten aus einer unendlichen Anzahl von Quellen zu durchforsten, um dadurch Antworten auf Geschäftsprobleme zu finden. Und genau das wird in der Energiewirtschaft dringend benötigt.

„Wir gehen davon aus, dass intelligente Co-Piloten Versorgungsunternehmen in die Lage versetzen werden, das Potenzial generativer KI für ihre Geschäftsprozesse zu nutzen – unter Zugrundlegung konkreter und vernetzter Unternehmensdaten“, sagte Haldy-Sellmann. „Mit diesen Tools werden Versorgungsunternehmen in der Lage sein, Energieverbrauchsmuster so genau vorherzusagen wie noch nie, sodass sie maßgeschneiderte Lösungen anbieten und die Ressourcenzuordnung optimieren können. GenAI kann zudem auch vorausschauende Analysen und eine vorbeugende Wartung unterstützen, um dadurch die Netze zu optimieren.“

Laut Haldy-Sellmann arbeitet die 51derzeit mit Kunden aus der Energiewirtschaft an der Priorisierung von Szenarien, in denen GenAI mit den Lösungen des Unternehmens (unter anderem SAP Utilities Core) Mehrwert bringen kann.

Störungen durch Wetterextreme, Lieferkettenprobleme und steigende Preise sind perfekte Szenarien für GenAI-basierte Innovationen. Grüne Energie wird Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen, und führende Anbieter werden die neueste intelligente Technologie einsetzen, um ihre Kundenbeziehungen zu festigen und eine sauberere Welt zu schaffen.


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Susan Galer ist Communications Director von 51Global Communications.

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51kündigt neue KI-gestützte Funktionen für den Handel zur Optimierung des Kundenerlebnisses an – von Planung bis Personalisierung /germany/2024/01/sap-ki-funktionen-handel-kundenerlebnisses/ Thu, 11 Jan 2024 14:00:00 +0000 /germany/?p=177711 51hat heute neue KI-gestützte Funktionen angekündigt, die Händlern helfen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und Profitabilität und Kundentreue zu steigern. Diese innovativen Funktionen bieten dem...

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51hat heute neue KI-gestützte Funktionen angekündigt, die Händlern helfen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und Profitabilität und Kundentreue zu steigern.

Diese innovativen Funktionen bieten dem Handel von der Planung bis zur Personalisierung ganzheitliche Informationen über Kunden und Datenanalysen, um sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und erfolgreich zu sein.

„Diese KI-basierten Funktionen für den Handel bauen auf der branchenspezifischen SAP-Strategie für ein intelligentes Kundenerlebnis auf, die Unternehmen nahtlos integrierte Funktionen bietet und ihnen ermöglicht, ihre wichtigsten Geschäftsprozesse und die Kaufentscheidungsprozesse von Kunden abzubilden“, sagte Ritu Bhargava, President and Chief Product Officer, Industries and CX, bei SAP. „Die modulare Architektur von 51hilft Einzelhändlern, ihr kreatives Potenzial zu entfalten. Sie können somit genau die Funktionen auswählen, die auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies ermöglicht es, schnell Innovationen zu entwickeln und auf Marktanforderungen zu reagieren, um schließlich profitables Wachstum zu beschleunigen.“

Online-Shopping kann mühsam sein: KI macht es einfach

Die neuen Funktionen, in die das umfassende Branchen-Know-how der 51eingeflossen ist, nutzen die integrierte Technologie SAPBusiness AI und ermöglichen durchgängige Lösungen für den Handel. Künstliche Intelligenz (KI) ist immer nur so gut wie die zugrunde liegenden Daten. Da 51in der Lage ist, Feedback- und operative Daten im gesamten Unternehmen zu integrieren, können Unternehmen fundiertere, KI-gestützte Entscheidungen treffen. Diese Integration bietet Kunden intelligentere und stärker personalisierte Erlebnisse, denn die größten Erfolge im Einzelhandel werden durch ein herausragendes Kundenerlebnis erzielt.

„Im heutigen Marktumfeld ist es wichtig, Einblicke ins ganze Unternehmen zu besitzen. Deshalb setzen wir weiterhin auf die durchgängigen Lösungen von SAP, mit denen wir unsere Geschäftsprozesse verknüpfen können“, sagte Lea Sonderegger, Chief Digital Officer und Chief Information Officer von Swarovski. „Seitdem wir SAP-Software einsetzen, verfügen wir über die nötige Flexibilität und Sicherheit für kontinuierliche Innovationen. Dies bietet uns eine einheitliche Basis, um die individuelle Kundentreue in allen Interaktionspunkten zu stärken und Innovationen für einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen.“

„Händler und große Marken, die in der heutigen Wirtschaft wachsen und profitabel sind wollen, müssen umfangreiche Geschäftsdaten und KI-Anwendungen vereinen, damit jeder im Unternehmen dem richtigen Kunden, im richtigen Absatzkanal, zum richtigen Zeitpunkt außergewöhnliche personalisierte Einkaufserlebnisse bieten kann“, sagte Leslie Hand, Group Vice President, Retail & Financial Insights, bei IDC. „IDC geht davon aus, dass Händler weitaus stärkerr als in den Jahren zuvor investieren werden. Und für Käufer ist es entscheidend, dass die Händler mit einem strategischen Partner zusammenarbeiten, der durchgängige Funktionen versteht und bereitstellt.“

Dies sind Beispiele für die neuesten Funktionen:

51Predictive Demand Planning: Diese Lösung bietet Händlern über ein selbstlernendes Bedarfsmodell präzisere und weitreichende Bedarfsprognosen für unterschiedliche Kanäle. Sie ermöglicht nicht nur skalierbare, kosteneffiziente Massenberechnungen, sondern auch exakte Prognosen und identifiziert automatisch verschiedene Bedarfsfaktoren und externe Daten zur Nutzung. Die Lösung bietet Anwendungen für die Konfiguration, Analyse, Anpassung und Simulation von Prognosen sowie intelligente Benachrichtigungen mit Ursachenanalysen und Empfehlungen.

51Predictive Replenishment: 51ergänzt diese bestehende Lösung schrittweise um Nachschubfunktionen für Filialen. Die Lösung erlaubt es, den Bestand in Filialen und Verteilzentren wieder aufzufüllen, und gewährleistet eine optimierte, mehrstufige Lieferkette über flexible Planungshorizonte. Sie berücksichtigt Bedarfsschwankungen, Geschäftsziele, Regeln und Einschränkungen zur Ermittlung optimaler Bestellmengen zu den niedrigsten erwarteten Kosten. Die Funktionen verbessern die Effizienz der Auftragsausführung und die Liefertermintreue, da Disponenten eine zentrales Werkzeug erhalten, mit dem sie Bestell- und Liefermuster für Produktflüsse im Liefernetzwerk erstellen können.

Anwendungsbeispiel: Ein Lebensmittelhändler möchte eine hochautomatisierte Methode für Nachlieferungen von Joghurt einführen, um Kosten zu senken, Abfall zu verringern und gleichzeitig den Kundenservice zu verbessern. Die neuen Lösungen von 51werden automatisch Nachschubaufträge mit den korrekten Mengen für die richtigen Lokationen zu niedrigen Kosten prognostizieren und einplanen. Anwender haben dann die Möglichkeit, intelligente Empfehlungen zu prüfen und zu akzeptieren und in das Beschaffungssystem zu übertragen, um Bestellungen anzulegen. Außerdem können sie etwaige Probleme besser nachvollziehen, schneller beheben und in der Zukunft vermeiden.

51Order Management für Beschaffung und Verfügbarkeit: Mit dieser ab sofort verfügbaren Lösung können Unternehmen die optimalen Beschaffungsstrategien festlegen, um Kundenzufriedenheit sicherzustellen und die Abwicklungskosten zu minimieren. Anwender sind in der Lage, Strategien zu konfigurieren, die an ihren individuellen Zielen wie Lieferzeit, genutzte Kapazität, Kosten für Versand und Sendungen je Auftrag ausgerichtet sind, und anschließend Simulationen durchführen, um die Strategien vor der Umsetzung zu testen.

Grundlage für 51Order Management: Anwender können ab sofort über ein benutzerfreundliches Drag-and-Drop-Werkzeug zur Automatisierung von Workflows eigene Bestellabläufe aus unterschiedlichen Vertriebskanälen anlegen, die auf Geschäftsereignisse wie etwa Betrugssperre, Lieferung oder Filialabholung reagieren. Außerdem haben Händler die Möglichkeit, individuell anhand ihrer speziellen Geschäftsprozesse Prozesse festzulegen, die durch bestimmte Ereignisse ausgelöst werden. Die entsprechenden Aktionen können dann im Auftragsmanagement-System oder im jeweiligen System für die Kundeninteraktion stattfinden.

Anwendungsbeispiel: Ein Kaffeehändler bietet seinen Kunden aktuelle Informationen zur Auftragsabwicklung in Echtzeit. Die Grundlage für 51Order Management gewährleistet einen gestrafften Prozess und eine effiziente Abstimmung mit den erforderlichen Informationen, um die Kundenanforderungen zu erfüllen – selbst in komplexen Fällen für verschiedene Positionen wie Subskriptionen, Abholung in der Filiale und Beschaffung von Zubehör. 51Order Management für Beschaffung und Verfügbarkeit bietet ebenfalls einen zentralen Überblick über den Bestand, damit Kundenwünsche stets erfüllt werden können.

Integration von TikTok und LinkedIn für digitale Anzeigen: Die Plattform SAP Emarsys Customer Engagement integriert nun TikTok und LinkedIn für gezielte digitale Anzeigen. Marketingexperten sind in der Lage, Kunden zu segmentieren, schnell Interessenten anzusprechen, Anzeigenausgaben zu optimieren, die Kundengewinnung und ­bindung zu steigern, das Kauferlebnis über unterschiedliche Kanäle zu verbessern und vertrauensvolle Beziehungen für weiteres Wachstum aufzubauen. Händler können mühelos Zielgruppen anlegen, aufeinander abstimmen und erweitern, mit Verbrauchern in bevorzugten sozialen Kanälen in Kontakt treten, Kampagnen durch personalisierte Anzeigen auf TikTok und LinkedIn ergänzen, um Nutzer zur Interaktion zu bewegen, sowie durch datenbasierte Erkenntnisse aus Interessenten Käufer machen und abwanderungsgefährdete Kunden wieder erreichen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse:

Jillian Baker, +1 (212) 653-9600, jillian.baker@sap.com, ET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.


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Solarpack: sonnige Aussichten dank erneuerbarer Energien /germany/2023/12/solarpack-erneuerbarer-energien/ Fri, 29 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177177 Baskenland, Spanien: Bei einem Essen unter Freunden im Jahr 2005 gibt die Nachmittagssonne Anlass für ein – im wahrsten Sinne des Wortes – erhellendes Gespräch,...

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Baskenland, Spanien: Bei einem Essen unter Freunden im Jahr 2005 gibt die Nachmittagssonne Anlass für ein – im wahrsten Sinne des Wortes – erhellendes Gespräch, bei der die folgende Frage aufkommt: „Wie können wir Solarenergie von einem Nischenkonzept zu einer zuverlässigen Energiequelle machen, um eine nachhaltige Zukunft für alle zu schaffen?“

Was damals niemand ahnte: Aus dieser Diskussion heraus entstand die Grundidee für ein Unternehmen, das zu einem der ersten unabhängigen Energieerzeuger im Bereich der Photovoltaik (kurz PV) werden würde. Siebzehn Jahre später hat sich Solarpack Corporación Tecnológica, S.A.U. (Solarpack) in Spanien als einer der führenden Erzeuger erneuerbarer Energie etabliert. Solarpack verzeichnet derzeit ein schnelles Wachstum, unter anderem durch die Expansion in Länder in Afrika, Asien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika.

„Das Ziel von Solarpack besteht nicht nur darin, Wachstum zu erzielen. Wir setzen uns auch dafür ein, Bewusstsein in neuen Regionen zu schaffen, in denen die Perspektiven und Einstellungen in Bezug auf erneuerbare Energien anders sind. Dafür benötigen wir ein technologisches Fundament, das Stabilität und Flexibilität bietet. Nur so können wir Angebote bereitstellen, die Teil einer globalen Lösung sind, um das Netto-Null-Ziel bis zum Jahr 2050 zu erreichen“, sagt Borja Guerrero Echarte, Chief Digital Officer von Solarpack.

Vom Start-up zum schnellwachsenden Unternehmen

Schnellere Umstellung auf saubere Energie mit innovativen Cloud-Lösungen

Nach dem Börsengang im Dezember 2021 wurde das Unternehmen von EQT AB übernommen, einer großen schwedischen Investitionsgruppe. Nach der freiwilligen Übernahme durch EQT konnte Solarpack die Messlatte in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) noch höher legen und Schritte einleiten, um seine Geschäftsprozesse zu optimieren, eine führende Position auf dem Markt einzunehmen und nachhaltiges Wachstum zu erreichen.

Mithilfe von Fachwissen, bewährten Best Practices und innovativen technologischen Ressourcen von EQT konnte Solarpack das Fundament für langfristigen Erfolg legen. 2022 führte das Unternehmen eine Prüfung seiner Organisationsstruktur durch, um Herausforderungen beim Wachstum anzugehen. Solarpack entwickelte eine neue Strategie, die darauf beruht, den Übergang zu sauberer und erschwinglicher Energie voranzutreiben und gemeinsame Werte zu schaffen, um einen positiven Beitrag zu leisten.

„Bei der Analyse der IT-Landschaft fanden wir heraus, dass wir häufig Systeme anpassten, selbst entwickelte Anwendungen einsetzten und Ad-hoc-Implementierungen zuließen. Dadurch gab es Schwachstellen bei der Cybersicherheit und die betrieblichen Prozesse konnten nicht schnell angepasst werden“, erklärt Echarte. „Die Technologien, für die wir uns entschieden, mussten nicht nur mit dem Wachstum von Solarpack Schritt halten können, sondern uns auch Unterstützung auf unserem Weg zu einem globalen Anbieter bieten.“

Durch die Zusammenarbeit mit Experten und den Einsatz von SAP-Lösungen konnten Echarte und sein Team die digitale Landschaft von Solarpack neu ausrichten. So wurden beispielsweise lokal entwickelte Technologien – darunter Tabellenkalkulationen, Datenbanken und andere isolierte Anwendungen – durch eine einheitliche Plattform aus standardisierten Lösungen ersetzt, die sich individuell anpassen lassen, um den Mehrwert zu steigern. Dieses Konzept sorgte für die Stabilität, die das Unternehmen benötigt, um seine Expansion in neue Regionen wie Deutschland und die USA zu beschleunigen.

Eine stabile IT-Architektur und Wettbewerbsvorteile durch anpassbare Anwendungen sorgen laut Echarte dafür, dass Solarpack seinen Übergang von einem schnellwachsenden Unternehmen zu einem multinationalen Konzern beschleunigen kann. „Unsere Unternehmenssysteme können die besonderen Anforderungen jedes Landes bei der Datenerfassung, bei der Konsolidierung von Informationen und bei der Einhaltung verschiedener steuerlicher Vorschriften erfüllen – und zwar gleichzeitig“, erklärt er.

Die Kundenerfahrung ist der Motor des Wandels

Echarte fügt hinzu, dass dieses Projekt zur Ausweitung der Geschäftstätigkeit seinem Team die Möglichkeit gab, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Die Belegschaft von Solarpack wird nun mit passenden Tools und optimierten Prozessen bestmöglich unterstützt und kann leichter auf Geschäftsinformationen zugreifen. Dadurch können die Mitarbeitenden noch produktiver arbeiten und dazu beitragen, Unternehmensziele noch schneller zu erfüllen.

Ein ehrgeiziger Plan zum Wohl des Planeten

Aus einer Idee, die während eines Mittagessens aufkam, entwickelte sich ein Unternehmen, das zu einem der führenden Erzeuger im Bereich erneuerbarer Energien Spaniens geworden ist. Mit einem verstärkten Fokus auf ESG-Standards und technologischen Fortschritten und Innovationen konnte Solarpack sein Wachstum beschleunigen und weitet derzeit seine Präsenz in den USA aus.

„Unsere Transformation von einem schnellwachsenden Unternehmen zu einem globalen Energieversorger hat zu einem strategischen Wandel innerhalb unserer IT-Landschaft geführt“, so Echarte. „Die Stabilisierung unserer Abläufe und die Anpassung der Unternehmenssysteme an unsere individuellen Anforderungen haben es uns ermöglicht, unseren ehrgeizigen Plan für unseren Planeten – eine nachhaltigere, umweltfreundlichere Zukunft für alle – schneller umzusetzen.“

Erfahren Sie, wie das Programm Ihrem Unternehmen dabei helfen kann, sich auf exponentielles Wachstum vorzubereiten – sowohl bei der Serie-B-Finanzierung als auch vor und nach dem Börsengang. Oder besuchen Sie unser Scale-Up-Team in  und melden Sie sich für ein Einzelgespräch an.


Fran Querol ist als Account Executive für 51Cloud ERP bei 51tätig.

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Mit einer erweiterten Partnerschaft das Potenzial der SAPBusiness Technology Platform optimal nutzen /germany/2023/12/sap-business-technology-platform/ Fri, 08 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176911 Eine umfassende digitale Wertschöpfung wird durch diverse Herausforderungen behindert. Die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) bietet für viele Unternehmen die Lösung. Mit SAP Preferred Success für SAP BTP,...

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Eine umfassende digitale Wertschöpfung wird durch diverse Herausforderungen behindert. Die (SAP BTP) bietet für viele Unternehmen die Lösung. Mit SAP Preferred Success für SAP BTP, Expanded Edition lässt sich der Nutzen der Plattform noch weiter vergrößern.

Bei der Ausführung digitaler Geschäftsprozesse geht es vor allem darum, Geschäftsergebnisse zu erzielen, die zur Wertschöpfung beitragen. Es bleibt jedoch noch viel zu tun, um eine solche Wertschöpfung dauerhaft zu ermöglichen.

Mit der 51Business Technology Platform von KI für Unternehmen profitieren

Laut einem aktuellen wird eine umfassende digitale Wertschöpfung durch diese Herausforderungen behindert: komplexe IT und hohe Hürden für Innovationen, fehlende digitale Kompetenzen und mangelndes Fachwissen auf Abruf sowie eine unzureichende Verknüpfung von technologischen Komponenten und Datensilos.

Sie machen deutlich, dass Unternehmen eine flexible, erweiterbare und offene digitale Geschäftsplattform benötigen. ü viele Unternehmen ist die (SAP BTP) die Lösung. Über die Plattform stehen ihnen die erforderlichen Entwicklungsumgebungen, Anwendungen, Tools, Inhalte und Ressourcen zur Verfügung, um Innovationen voranzubringen, das Wachstum zu fördern und Ergebnisse zu erzielen, die echten Mehrwert mit sich bringen.

Mit SAP Preferred Success für SAP Business Technology Platform, Expanded Edition lässt sich der Nutzen der Plattform jedoch noch weiter vergrößern. Mit der Expanded Edition haben Kunden Zugang zu Produktexperten, können und persönliche Beratungsservices nutzen und erhalten Unterstützung bei der Konzeption und Aktivierung von Plattformfunktionen sowie bei der Entwicklung von Proofs of Concept.

Diese Edition von SAP Preferred Success unterstützt Unternehmen außerdem durch die geführte Umstellung von kostenintensiven On-Premise-Plattformen auf die Cloud und bei der Einführung neuer Funktionen. Sie ermöglicht darüber hinaus Qualitätskontrollen zur Lösungsstabilisierung und erweiterte Service-Level-Vereinbarungen. Von diesen Vorteilen profitieren Kunden im Rahmen einer ergebnisorientierten Partnerschaft mit SAP.

Experten unterstützen Kunden bei der schnellen Einführung einer neuen Plattform

ü ihren geschäftlichen Erfolg benötigen Unternehmen immer wieder neue Technologien, Funktionen und Prozesse. Dabei gibt es eine Konstante: Innovationen sollen sich innerhalb kurzer Zeit bereitstellen lassen, um die erwarteten Ergebnisse schneller realisieren zu können. Deshalb müssen auch die Umgebungen von Unternehmen flexibler und offener werden und sich einfacher erweitern und integrieren lassen. So können sie geschäftliche Herausforderungen bewältigen und zugleich konkrete Ergebnisse erzielen.

Mit der 51Business Technology Platform profitieren Deloitte und seine Kunden von Wettbewerbsvorteilen

Die Einführung einer einheitlichen Plattform ist dabei ein entscheidender Schritt, doch für eine optimale Wertschöpfung benötigen Unternehmen darüber hinaus die richtige Kombination aus Anwendungen, Tools, Inhalten und Ressourcen. Voraussetzung dafür sind ehrliche Diskussionen und zielgerichtete Entscheidungen, um Qualifikationslücken zu schließen, die einzelnen Schritte der Transformation zu definieren, eine umfassende Integration sicherzustellen sowie die Funktionen für Datenanalysen und Automatisierung zu erweitern.

SAP Preferred Success für SAP BTP, Expanded Edition kann diese Anforderungen erfüllen und die Umsetzung einer echten Digital-First-Strategie unterstützen. Die Edition kombiniert den Service SAP Preferred Success im Rahmen eines mit zusätzlichem technischen und funktionalen Fachwissen sowie vordefinierten, integrierten Services. So können Unternehmen ihre Produktivität steigern, Prozesse neu gestalten und Innovationen beschleunigen. Sie können außerdem die Einführung neuer Technologien bei geringeren Gesamtbetriebskosten steuern, den Produktivstart optimieren und Risiken besser mindern.

Die Edition beinhaltet diese neuen Services:

  • Produktexperten unterstützen die Einführung der SAP BTP mit ihrem funktionalen und technischen Know-how, beantworten nicht supportbezogene Fragen und geben Empfehlungen zu Best Practices von 51und geeigneten Services.
  • Mithilfe von Services zur Funktions- und Plattformaktivierung werden die Funktionen der SAP BTP gemäß den Anforderungen des Kunden konfiguriert. Dies umfasst einfache Anpassungen, die Einrichtung von Verbindungen, Modellierung, Visualisierung und Unterstützung bei der Aktivierung von Tenants. Änderungen an den Standard-51 und -Funktionen der Plattform sind im Leistungsumfang nicht enthalten.
  • Mit Services für die Konzeption und Umsetzung von Anwendungsfällen und Geschäftsprozessen wird die Zielarchitektur auf Basis der SAP BTP entwickelt. SAP-Experten entwerfen und entwickeln Proofs of Concept, Prototypen oder Pilotprojekte für Greenfield-Installationen oder Erweiterungen in einem Sandbox-Tenant, der die Prinzipien der SAP BTP anwendet. Nicht im Leistungsumfang enthalten sind die Produktionsbereitschaft und der Produktiveinsatz.
  • Empfehlungen zu Migration und Plattformwechsel ermöglichen es Kunden, ihren eigenen Migrationspfad in die Cloud zu identifizieren und zu entwickeln. Unter Einhaltung der wird die On-Premise-Lösungsarchitektur im Hinblick auf den Plattformwechsel zur SAP BTP analysiert.
  • Bei einer Lösungsüberprüfung werden Muster identifiziert, die zur Instabilität von Systemen führen könnten, und mögliche Lösungen zur Behebung von Problemen im Zusammenhang mit Daten, Integrationen, Konfigurationen, der Performance und der allgemeinen Einrichtung von Cloud-Services bei komplexen, kundenspezifischen Implementierungen vorgeschlagen. 51überprüft, ob die Bereitstellung der SAP BTP nach Best Practices von 51erfolgt.

Diese integrierten Ressourcen und Services – einschließlich Dimensionierung von Scope und Bereitstellung auf der Grundlage interner SAP-Benchmarks – sollen die Innovationsfähigkeit von Kunden bei der Einführung einer neuen Plattform verbessern, unter anderem auch in den Phasen Betrieb und Optimierung.

Dadurch können SAP-Kunden die Anwendungsentwicklung, Prozessautomatisierung, Integration, Datenverwaltung und Analyse beschleunigen und profitieren dabei von der nötigen Effizienz und Agilität, um eine umfassende Digital-First-Strategie umzusetzen. Vor allem aber können sie ihr Geschäftsmodell so anpassen, dass sie die Einführung neuer Technologien und ein schnelles Wachstum ihres Unternehmens gezielt vorantreiben können.

Mit flexiblen Services und Beratung durch Experten das Potenzial der SAP BTP nutzen

Die Erweiterung und Personalisierung der gesamten Architektur von den Anwendungen bis hin zu den Prozessen setzt eine Entwicklungsumgebung voraus, die auch für zukünftige Innovationen gerüstet ist und zugleich einen unterbrechungsfreien Betrieb sicherstellt sowie kontinuierliches Wachstum fördert. Um diese geschäftliche Agilität und Widerstandsfähigkeit zu erreichen, benötigen Unternehmen jedoch praktische Anleitung durch Experten, die Erfahrung mit der Implementierung digitaler Funktionen haben.

Mit SAP Preferred Success für SAP BTP, Expanded Edition profitieren Kunden im Rahmen einer erweiterten, vertrauenswürdigen Partnerschaft von umfangreichen Vorteilen. Indem sie größeren Nutzen aus ihren Investitionen in die SAP BTP ziehen, können sie ihre Digital-First-Strategie rasch umsetzen.

Möchten auch Sie das Potenzial der SAP Business Technology Platform optimal nutzen?  oder wenden Sie sich an Ihren SAP-Ansprechpartner vor Ort, um mehr über SAP Preferred Success für SAP Business Technology Platform, Expanded Edition zu erfahren.


Amit Lodhe ist Global Solution Owner für SAP Preferred Success für SAP Business Technology Platform bei SAP.

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Neue SAP-Lösungen für das Ausgabenmanagement /germany/2023/12/sap-loesungen-ausgabenmanagement/ Mon, 04 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176899 51integriert generative KI-Technologie in das Lösungsportfolio für das Ausgabenmanagement. Zu den neuen Lösungen gehört SAP Ariba Category Management, das seit August allgemein verfügbar ist. Mit...

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51integriert generative KI-Technologie in das Lösungsportfolio für das Ausgabenmanagement.

51stellt weitere Innovationen mit generativer KI im Ausgabenmanagement vor

Zu den neuen Lösungen gehört , das seit August allgemein verfügbar ist.

Mit 51Ariba Category Management können Category Manager Daten strategisch nutzen, um Trends zu erkennen, Strategien zu entwickeln und umzusetzen und den Erfolg anhand konkreter Geschäftskennzahlen zu bewerten. Und mit der bevorstehenden Integration großer Sprachmodelle in 51Business AI wird es Mitarbeitenden im Einkauf möglich sein, strategische Kategorien schnell zu entwickeln und zu planen.

Stichwort neue Lösungen: Im September wurde der von SAPConcur eingeführt. Das neue Angebot hilft Kunden, den . Dadurch wird gewährleistet, dass Zahlungen mit Firmenkarten und Erstattungen für Mitarbeitende sicher, präzise und schnell erfolgen. Dieser effiziente Service entlastet die Kreditorenbuchhaltung und die Mitarbeitenden können sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren. Gleichzeitig verringert sich dadurch das Risiko menschlicher Fehler, die bei sich wiederholenden, manuellen Aufgaben auftreten können. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten wie der hohen Inflation und der Abschwächung der weltweiten Wachstums hilft der so, dass Geld den eigenen Zielen dient.

Wie SAP-Kunden von effektivem Ausgabenmanagement profitieren

(SCI) setzt sich für eine Welt ein, in der alle Kinder gesund und sicher leben, frei und selbstbestimmt aufwachsen und einer vielversprechenden Zukunft entgegenblicken können. Die Kinderrechtsorganisation ist dort aktiv, wo die Not von Kindern weltweit am größten ist. Je schneller und effizienter sie reagieren kann, umso mehr Kinder erreicht sie. Bisher hatte die Organisation ihre Beschaffungsausgaben in Höhe von 400 Millionen US-Dollar pro Jahr mit Microsoft-Excel-Tabellen und auf Papier verwaltet. Nun hat SCI auf SAP-Ariba-Lösungen umgestellt und profitiert von einem vollständigen Überblick über alle Lieferanten. Zudem haben sich die Beschaffungszeiten um 30 Prozent verkürzt.

Medical Procurement of Ukraine (MPU) ist ein staatliches Unternehmen, das im Auftrag des ukrainischen Gesundheitsministeriums für die zentrale Beschaffung von medizinischen Hilfsgütern und medizinischer Ausrüstung sorgt. MPU nutzt digitale Beschaffungslösungen von SAP, um Medikamente und medizinische Hilfsgüter schnell zu beschaffen. Das ist eine herausfordernde Aufgabe angesichts der vielen Lieferketten, die aufgrund des Krieges unterbrochen sind. SAP-Ariba-Lösungen bieten Zugang zu einem riesigen internationalen Markt und ermöglichen es dem Beschaffungsunternehmen, mit Herstellern modernster medizinischer Qualitätsprodukte zusammenzuarbeiten. All dies geschieht unter Einhaltung internationaler Standards, einschließlich Bekämpfung von Korruption, was ein wichtiger Faktor für MPU ist.

Kundenberichte bestätigen Einsparungen

Diese beiden Erfolgsberichte von Kunden zeigen das Potenzial für Unternehmen jeder Größe auf, um erhebliche Verbesserungen in den Abläufen zu erzielen:

Bei  (MRN) gehören Microsoft-Excel-Tabellenkalkulationen und Papierbelege der Vergangenheit an. Die in Großbritannien ansässige Organisation unterstützt die Durchführung von internationalen klinischen Studien. Sie war deshalb auf der Suche nach einer einzigen Lösung für das Reisekosten- und Rechnungsmanagement. Vor der Einführung der SAP-Concur-Lösungen benötigte ein Team von fünf Personen zwei bis drei Arbeitstage pro Monat, um die Rechnungen manuell zu bearbeiten. Nun hat sich der zeitliche Aufwand für diesen Prozess halbiert. Die Mitarbeitenden können sich jetzt verstärkt um strategische Aufgaben kümmern.

, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wusste, dass es an der Zeit war, fortschrittliche Technologiefunktionen im Konzern einzuführen, um den wachsenden Kundenerwartungen und der zunehmenden Komplexität des Geschäfts gerecht zu werden. In den zwölf Monaten seit der Implementierung von SAP Business Network und SAP-Ariba-Lösungen konnte Merck den Umsatz in B2B-Kanälen um 40 Prozent steigern. Außerdem hat das Unternehmen den Anteil seiner digitalen Kanäle um 15 Prozent erhöht, was zur Senkung der Betriebskosten beiträgt. Mit 51als technologische Basis verbessern wir die Abläufe bei Merck.


Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der SAP.

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Mit Innovationen neue Maßstäbe im Beschaffungskundensupport setzen /germany/2023/11/innovationen-massstaebe-beschaffungskundensupport/ Tue, 28 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176394 SAP-Kunden durchlaufen Cloudtransformation, weil sie von der schnelleren Wertschöpfung profitieren und Innovationen besser nutzen möchten. Im Interview wird erläutert, wie Kunden dabei vom Echtzeit-Support von...

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SAP-Kunden durchlaufen Cloudtransformation, weil sie von der schnelleren Wertschöpfung profitieren und Innovationen besser nutzen möchten. Im Interview wird erläutert, wie Kunden dabei vom von 51profitieren können.

Was das „Real“ in „Real-Time Support“ bedeutet

Heutzutage überdenken Kunden, die Art und Weise wie sie Softwarelösungen beschaffen und für ihre Geschäftsabläufe nutzen. ü die 51als Cloudanbieter ist der Umstieg von reinen On-Premise-Lösungen in die Cloud bereits Realität.

„Kunden durchlaufen eine Cloudtransformation, weil sie von einer schnelleren Wertschöpfung profitieren und Innovationen schneller nutzen möchten“, erklärt Rohan Patel, Global Vice President des Bereichs Customer Support and Innovation, Product Support – Procurement bei SAP. „Das hilft unseren Kunden, sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.“ Genau das möchten sie tun und gleichzeitig die Gesamtkosten senken und die Risiken minimieren.“

So gelingt der Umstieg in die Cloud

Der von 51bietet hier echten Mehrwert. In diesem Interview erläutert Patel, wie Beschaffungskunden vom SAP-Support profitieren können.

Wie unterstützen Sie Beschaffungskunden bei ihrem Umstieg in die Cloud?

Den Support in der alten On-Premise-Welt nenne ich gerne „Break-Fix“-Support (Reparaturdienst). Wenn etwas nicht funktionierte, gab die IT-Abteilung ein Ticket für den Support auf, das Problem wurde behoben, und die Kommunikation war beendet – bis ein anderes Problem auftrat. Ein „Break-Fix“-Supportanbieter zu sein, funktioniert in der Cloudumgebung nicht. Support erfordert Schnelligkeit und Weitblick. Der Support identifiziert heute Probleme und optimiert Produkte, bevor die Kunden überhaupt bemerken, dass etwas nicht so funktioniert, wie es sollte.

Die Strategie der 51ist vorausschauend und proaktiv. Wir wünschen uns einen kontinuierlichen Dialog mit den Kunden, um ihnen Einblicke und Hilfestellung zu geben, die ihnen Mehrwert bieten. Das heißt, wir sind da, noch bevor etwas kaputt geht. Erfolg in der Cloud erfordert Einsatz außerhalb der herkömmlichen IT-Umgebung. Endanwender und Geschäftsbereiche wie Beschaffungswesen, Lieferkette und Personalwesen erwarten benutzerfreundliche Supportportale, die intuitiv sind und die Anforderungen der Benutzer schnell antizipieren.

Können Sie einige Beispiele dafür nennen, wie die 51Daten nutzt, um den vorausschauenden Support zu verbessern?

Die Tools, die wir verwenden, helfen uns nicht nur, die Interaktion mit unseren Kunden möglichst angenehm zu gestalten, sondern auch die SAP-Lösung selbst weiterhin zu verbessern. Erwähnenswert sind hier die Health-Monitoring-Tools in unserer Application-Lifecycle-Management-Lösung – eine Lösung, die unseren Kunden hilft, ihre Cloud- und Hybridumgebungen im gesamten Unternehmen zu implementieren und zu betreiben.

Diese Tools können analysieren, was auf der Ebene der Kundenzufriedenheit passiert, zum Beispiel wie lange es dauert, eine bestimmte Seite zu laden oder wie viel Zeit ein Benutzer benötigt, um eine Aufgabe abzuschließen. Registriert werden alle Verzögerungen, die zu Frustrationen führen, die Akzeptanz erschweren und die Geschäftsergebnisse beeinträchtigen können. Wir handeln proaktiv auf der Ebene der Entwicklung und des Cloudbetriebs, um die Benutzerfreundlichkeit kontinuierlich zu verbessern.

Wir nutzen auch Wissen und Daten, um die Zufriedenheit der Kunden mit dem Support zu verbessern, zum Beispiel mit dem , das Millionen aktive Handelspartner verbindet. Dieses Business-to-Business-Netzwerk von Unternehmen, die über zahlreiche gemeinsame Prozesse und Informationen miteinander in Verbindung stehen, Transaktionen abwickeln und Partnerschaften eingehen, erweitert die SAP-Präsenz weit über die vier Wände des traditionellen Geschäftsbetriebs hinaus.

Personalisierte Hilfe im SAP-Support

Bidirektionaler Support für 51S/4HANA: Schneller Zugriff auf relevante Informationen

Ebenso wichtig ist, dass unsere Konsumenten heute nicht nur Nutzer des IT-Supports sind, sondern vielmehr in Abteilungen im gesamten Betrieb des Kunden arbeiten. Wir haben Maßnahmen ergriffen, um die Anforderungen all dieser verschiedenen Benutzertypen zu erfüllen. Ihre Fragen können wir schnell beantworten und ihnen leicht verständliche Hilfestellung bieten – über intuitive, personalisierte und Echtzeit-Kanäle, die sowohl von Menschen als auch von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert werden. Die Empfehlungs-Engine liefert sogenannte geführte Antworten, basierend darauf, wer die Nutzer sind, was sie in der Anwendung tun oder welche Fragen sie stellen. Sie erhalten schnell nützliche und relevante Inhalte, die ihre Fragen beantworten. Die bei diesen Interaktionen gewonnenen Informationen fließen dann in die Produkt-Roadmap ein, um die Nutzerfreundlichkeit insgesamt zu optimieren und Probleme zu beseitigen, bevor sie auftreten.

SAP-Support für Beschaffungskunden

Wie haben Beschaffungskunden im Jahr 2023 den SAP-Support erlebt?

Unsere Beschaffungsabdeckung im Jahr 2023 betrifft zwei Themen: Harmonisierung und Echtzeit-Support. Lassen Sie mich mit der Harmonisierungsperspektive beginnen. Wir unternehmen wichtige Schritte, um ein überall einheitliches Supporterlebnis zu schaffen – insbesondere durch einen zentralen Einstiegspunkt für den SAP-Support mit . Die SAP-Fieldglass-Lösungen wurden im März 2023 mit SAP for Me Case Management in Betrieb genommen. Die SAP-Ariba-Lösungen und das SAP Business Network werden demnächst folgen. Das Online-Portal SAP for Me bietet Benutzern die Informationen und Antworten, die sie benötigen, je nachdem, welche Lösung sie verwenden. Anfang dieses Jahres wurde der Support für das Beschaffungswesen in der eingeführt, sodass unsere Fachanwender und IT-Fachkräfte auf Blogbeiträge und Tipps zugreifen und sich mit Experten austauschen können. Selbst Kunden und Partner können Einblicke und Hilfestellung geben, insbesondere für eine bestimmte Branche.

In diesem Jahr haben wir daran gearbeitet, unser Echtzeit-Support-Konzept für die Beschaffung umzusetzen. Wenn ich über Echtzeit-Support spreche, meine ich Support, der sich ständig weiterentwickelt und sich an die Bedürfnisse der Kunden anpasst. Dies kann ein direkter Zugang zu Support-Experten sein – jederzeit bei Bedarf, vor allem wenn es um geschäftskritische Prozesse geht. Dabei handelt es sich um Live-Support-Kanäle wie , Ask an Expert Peer, kontextsensitive Hilfe, und KI-gestützten Selfservice-Zugriff auf eine riesige Wissensdatenbank und Benutzer-Community.

Wie wird Ihrer Meinung nach der Support für die Beschaffung in Zukunft aussehen?

Mir schwebt vor, dass unsere Kunden sich eines Tages gar nicht mehr bei uns melden müssen, weil wir bereits hinter den Kulissen arbeiten, um ihnen ein nahtloses, zuverlässiges und ansprechendes Anwendererlebnis zu bieten. Das langfristige Ziel ist die präventive Unterstützung mithilfe von KI und maschinellem Lernen – also selbstreparierende IT-Systeme.

Natürlich wird es immer Zeiten geben, in denen Kunden uns brauchen. Und in diesen Zeiten ist die 51bereit, das bestmögliche Supporterlebnis zu bieten, zum Beispiel mit und direktem Zugang zu Experten oder einem schnellen Telefonat, um ein Problem zu lösen, sobald es auftritt. Wir versuchen auch kontinuierlich, uns neu zu definieren, indem wir neue Technologien wie ChatGPT verwenden, um Self-Service-Lösungen und -Anleitungen zu ermöglichen und das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten.

Was unterscheidet den SAP-Support von dem der anderen Unternehmen in der Branche?

Die 51unternimmt ganz bewusst Schritte, um Kunden den bestmöglichen Nutzungskomfort zu bieten. ü den Support stellen wir eine Vielzahl Kanälen bereit: Self-Service-Tools, Health-Monitoring für den Cloudservice und Tools zur Überwachung der Integration. Auch mit diesen Erfolgen wird die 51stets Innovationen im Bereich Kundensupport vorantreiben, um zu gewährleisten, dass die Interaktionen angenehm sind. Sie wird einen Echtzeit-Support anbieten, der mit ihren Ambitionen im Einklang steht.

Folgen Sie Rohan Patel auf .


Regina Postman gehört dem Team von Customer Support and Innovation Communications bei 51an.

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Mit der 51Business Technology Platform profitieren Deloitte und seine Kunden von Wettbewerbsvorteilen /germany/2023/11/sap-business-technology-platform-deloitte-wettbewerbsvorteilen/ Thu, 23 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176571 ü Jon Baukham, Director of Technical Services bei Deloitte, ist die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) ein wichtiges Element der langfristigen Strategie seines Unternehmens. „Zu unseren...

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ü Jon Baukham, Director of Technical Services bei , ist die SAP Business Technology Platform () ein wichtiges Element der langfristigen Strategie seines Unternehmens.

Was die 51BTP so einzigartig macht

„Zu unseren Alleinstellungsmerkmalen gehört, dass wir Innovation in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen“, erklärt er. „Unsere Erfahrungen mit der SAP BTP, das Innovationspotenzial und die Wertschöpfung für unsere Kunden sind für uns als Unternehmen von wesentlicher Bedeutung. So viele kleine und große Unternehmen setzen Transformationsprojekte um. Doch wie sieht ein ,gutes‘ Ergebnis aus und wie lässt es sich erreichen? Diese Fragen müssen wir uns immer wieder stellen. Lösungen zu entwickeln, mit denen sich konkrete geschäftliche Herausforderungen in unterschiedlichen Branchen und Geschäftsbereichen bewältigen lassen, und Kunden aufzuzeigen, wie sie diese in ihrem Unternehmen nutzen können, ist eine entscheidende Voraussetzung, um bestehende Beziehungen zu stärken und neue Kunden zu gewinnen.“

Das Team von Jon Baukham, der sich als 51Technical Architect auf die SAP BTP spezialisiert hat, hat in Zusammenarbeit mit der 51die Entwicklung der SAP Business Technology Platform vorangetrieben und dazu beigetragen, sie zu der Plattform zu gestalten, die heute von Partnern weltweit genutzt wird.

Deloitte sieht Innovationspotenzial der 51BTP

Mit der Entwicklung von webbasierten Benutzeroberflächen, die die damals noch relativ einfachen Lösungen von 51ergänzten, hat sich das Team von Jon Baukham einen eigenen Namen gemacht und war deshalb auch schon sehr früh an Diskussionen darüber beteiligt, wie die Technologie weiterentwickelt werden und der 51zu Wachstum verhelfen kann.

„Uns war klar, dass die Plattform ideale Möglichkeiten bot, Innovationen rund um den Kern voranzutreiben und unseren Kunden etwas zu bieten, das ihre sehr spezifischen Anforderungen erfüllt“, führt er aus. „Die Plattform hat sich seitdem weiterentwickelt und diese Vorgehensweise ist inzwischen Standard. Das war anfangs nicht der Fall.“

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Deloitte - an 51BTP Story

Jon Baukham sieht in der SAP BTP eine Möglichkeit für das Team, „zu zeigen, was machbar ist“ und eine völlig neue Benutzeroberfläche bereitzustellen oder eine andere Sicht auf SAP-Lösungen zu ermöglichen. Mit der Plattform können Kunden ihre Investitionen in 51nutzen und von Wettbewerbsvorteilen profitieren, indem sie beispielsweise ihre Abläufe effizienter gestalten oder neue Einnahmequellen identifizieren und erschließen.

„Mit Kunden lediglich über Integration und Datenbanken zu sprechen, ist aus Sicht derjenigen, die geschäftliche Entscheidungen treffen und die Technologie letztlich nutzen werden, nicht ausreichend. Sie sind daran nicht interessiert“, erläutert er. „Es ist sinnvoller, darüber zu sprechen, wie die SAP BTP als Plattform für kontinuierliche Innovationen genutzt werden kann und welche konkreten Vorteile ein Unternehmen damit erzielen kann. Wir heben deshalb in Kundengesprächen auf die Vorteile der Technologie ab und gehen auf Bereiche ein, in denen wir Optimierungsbedarf sehen. Dabei orientieren wir uns zum einen an ähnlichen Herausforderungen anderer Kunden und zum anderen an den Erfahrungen des riesigen Netzwerks von SAP-Beratern.“

Wertschöpfung durch 51BTP

Die SAP BTP ist „die Plattform, mit der wir Dinge anders angehen können“, führt er weiter aus. In vielen Gesprächen mit Kunden und Interessenten sei sie „zentrales Thema“. Teams können die SAP BTP für Standardaufgaben wie die Integration von SAP-Lösungen in andere Systeme, das Schließen von Lücken oder die Auswertung von Analysen nutzen, doch aus Sicht von Jon Baukham liegt das eigentliche Potenzial in einer ganzheitlichen Nutzung der Plattform. „Es geht nicht darum, den Schwerpunkt auf einen bestimmten Bereich zu legen, sondern darum, wie sich die verschiedenen Oberflächen kombinieren lassen, um ein wesentlich besseres Erlebnis zu ermöglichen. Es geht darum, die Anwender in den Mittelpunkt zu stellen: Die Plattform muss sich unkompliziert nutzen lassen, sonst werden die Anwender sie vermeiden.“

Anwendungsszenarien für die Technologie der Plattform finden

In Gesprächen mit Kunden geht Deloitte auf alle Aspekte der Plattform ein. „Unabhängig davon, wie Kunden SAP-Lösungen nutzen – ob Sie ein Legacy-System einsetzen oder eine Transformation in Angriff nehmen möchten –, untersuchen wir, ob ihre Benutzeroberfläche aktualisiert werden muss, ob sie zur Unterstützung ihrer Transformation Anwendungen vereinfachen müssen, ob es um eine Greenfield- oder Brownfield-Implementierung oder um eine selektive Migration geht. Wir prüfen, wie die SAP BTP dafür genutzt werden kann“, erklärt Jon Baukham. „Wir sprechen dann aber auch über die nächsten Schritte: Wie können wir Kunden nach der Transformation bei anderen Problemen unterstützen, die noch nicht gelöst wurden? Empfehlen wir weitere Analysefunktionen, damit ihnen die nötigen Daten zur Verfügung stehen, um Entscheidungen schneller zu treffen? Kommen auch die intelligenteren Technologien in Betracht, beispielsweise die Bots, mit denen sich manche Routineaufgaben einfacher erledigen lassen? Wenn sie weiter dieselben Prozesse nutzen oder dieselben Entscheidungen treffen müssen, sind dafür Mitarbeitende erforderlich oder kann hierfür maschinelles Lernen genutzt werden? Wir waren schon immer gut darin, Grenzen auszuloten und herauszufinden, was möglich ist. Als Augmented Reality aufkam, setzten viele Mitbewerber die Technologie für Spielereien ein. Wir haben stattdessen Berichte für die Geschäftsführung in 3D dargestellt und erläutert, sodass Anwender damit interagieren konnten. Wir versuchen, aus neuen Technologien einen Business Case zu machen: Wie lassen sich diese Technologien mit der SAP BTP nutzen, um das Erlebnis zu verbessern?“

Flexibilität ist großes Plus der 51BTP

Die drei Dinge, die Jon Baukham an der SAP BTP am besten gefallen, sind ihre Flexibilität, die Vielzahl der Services, die sich nahtlos in 51integrieren lassen, und die Tatsache, dass die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt wird. „Da die Entwicklung der Plattform vorangetrieben wird und neue Technologien integriert werden, hat man nicht das Gefühl, dass sie jemals veralten wird. Sie wächst mit der Zeit“, so sein Fazit.

Er findet es außerdem spannend, dass die Plattform auf vielfältige Weise genutzt werden kann. Meist wird sie zur Unterstützung interner Prozesse eingesetzt, doch einige Kunden von Deloitte stellen damit externe Services bereit, mit denen sich völlig neue Einnahmequellen erschließen lassen.

„Diese Kunden haben eine vollkommen andere Sicht auf die SAPBTP“, erklärt Jon Baukham. „Sie betrachten die Ebene unterhalb der Analysefunktionen, die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Quellen. Ziel ist es nicht, diesen Vorgang zu replizieren– die Daten bleiben, wo sie sind. Er kann jedoch mit gängigen Datenmodellen, Kennzahlen und Dashboards modelliert werden. Einige unserer Kunden haben das getan und damit konkreten Nutzen für ihre Endkunden erzielt. In beiden Fällen versetzen wir uns in die Situation der Endkunden, um einen neuen Ansatz zu entwickeln. Ausschlaggebend dafür ist, dass die SAPBTP so viele Innovationsmöglichkeiten bietet und man diese gezielt für individuelle Anforderungen nutzen kann.“

Deloitte & SAP: Nachhaltigkeit aus CFO-Sicht

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