Simone Hett, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 04 Nov 2025 11:00:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Industrielle KI „Made in Europe“: Digitale Souveränität durch Partnerschaft und Innovation /germany/2025/11/industrielle-ki-made-in-europe-digitale-souveraenitaet-durch-partnerschaft-und-innovation/ Tue, 04 Nov 2025 11:00:00 +0000 /germany/?p=185599 51und eine Gruppe europäischer und globaler Partner haben heute das Projekt „Industrial AI Cloud“ ins Leben gerufen – ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung...

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51und eine Gruppe europäischer und globaler Partner haben heute das Projekt „Industrial AI Cloud“ ins Leben gerufen – ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung der Vision einer industriellen KI-Cloud Made in Europe. Im Zentrum dieser Initiative arbeitet 51eng mit Unternehmen wie Deutsche Telekom, NVIDIA, Siemens, Deutsche Bank, Perplexity, PhysicsX und Agile Robots zusammen.  

Deutsche Telekom entscheidet sich bei der Cloud-Transformation für RISE with SAP

Gemeinsam wollen die Projektpartner Europas digitale Zukunft gestalten und die Anwendung fortschrittlicher KI-Technologien in der europäischen Industrie vorantreiben. Den Auftakt bildet eine Investition von rund einer Milliarde Euro durch Deutsche Telekom und NVIDIA. Unterstützt vom Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung, soll die Initiative Deutschland zum europäischen Hotspot für Künstliche Intelligenz machen.  

Das Ziel besteht darin, europäischen Unternehmen den Zugang zu sicheren und souveränen Rechenressourcen zu gewährleisten, Innovationsprozesse zu fördern und das Potenzial industrieller KI verantwortungsbewusst, partnerschaftlich sowie im Einklang mit europäischen Standards zu nutzen – basierend auf Europas umfassenden Unternehmensdaten.   

Souveränität. Nicht Isolation. 

Digitale Souveränität ist in Europa und darüber hinaus in den vergangenen neun Monaten zu einem zentralen Thema geworden, nicht zuletzt aufgrund geopolitischer Entwicklungen, Zöllen und Fragen des grenzüberschreitenden Datenzugriffs. Während einige Akteure, wie die Europäische Union, den Aufbau eigener Infrastrukturen fordern, vertreten andere einen breiteren Ansatz. Das Projekt Industrial AI Cloud will diese Perspektiven zusammenführen und durch vertrauensvolle Partnerschaften sowie den Einsatz modernster Technologien die digitale Souveränität und Innovationskraft in Deutschland und Europa stärken bei voller Kontrolle über proprietäre Daten.  

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin stellten die Partner ihre Pläne für die Industrial AI Cloud vor, die darauf abzielt, die Integration von KI-Lösungen in Geschäftsprozesse zu vereinfachen und die Fragmentierung zu überwinden, die den Erfolg Europas im Bereich der Künstlichen Intelligenz bislang eingeschränkt hat. 

Phase eins 

In der ersten Phase werden in einemRechenzentrum der Deutschen Telekom in Münchenbis zum ersten Quartal 2026NVIDIAGrafikprozessoren (GPUs)installiert.Dadurchkönnen künftig Unternehmen jeder Größe in Deutschland und Europa leistungsstarke KI-Dienste nutzen.

Während die Deutsche Telekom die physische Infrastruktur zur Verfügung stellt, sorgt 51für die technologische Grundlage. Dazu stellt 51die 51Business Technology Platform sowie ein umfassendes Paket an Anwendungen bereit, die mithilfe fortschrittlicher KI- und Simulationstechnologien – einschließlich der Lösungen von NVIDIA – beschleunigt werden. 

Gemeinsam schaffen die Partner eine sichere und leistungsfähige digitale Plattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und regulierte Branchen wie Verteidigung.  

Das hochmoderne KI-Rechenzentrum ist zugleich eines der ersten Leuchtturmprojekte der Initiative „Made 4 Germany“, die mehr als 100 deutsche Unternehmen vereint und darauf abzielt, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und die Digitalisierung in Wirtschaft und Verwaltung zu beschleunigen.  

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg 

Wie SAP-CEO Christian Klein betont, wächst die Nachfrage nach digitaler Souveränität rasant in einem zunehmend regulierten und komplexen Umfeld, in dem Technologieunternehmen um die Führungsrolle im Markt für generative und agentenbasierte KI konkurrieren.  

Nach SAP-Schätzungen wird der KI-Markt in Europa bis 2030 ein Volumen von über 20 Milliarden Euro erreichen und mehr als 22 Gigawatt Rechenzentrumskapazität erfordern. Dies sei, so Klein, nur durch enge Zusammenarbeit und Partnerschaften zu bewältigen: „Digitale Souveränität erreichen wir nicht durch Abschottung, sondern indem wir gemeinsam mit starken Partnern die besten Technologien nach Europa holen und gleichzeitig die Kontrolle über unsere Daten behalten.“ Im globalen KI-Wettlauf müsse Europa seine eigene Agenda setzen und eine Führungsrolle in der industriellen KI übernehmen.  

Das Fundament legen 

Projekte wie die Industrial AI Cloud, so Klein, legen das Fundament für diese Ambition. Der Aufbau von Infrastruktur und Rechenzentren ist dabei nur der erste Schritt; der eigentliche wirtschaftliche Mehrwert entsteht, wenn KI produktiv eingesetzt und tief in Geschäfts- und Verwaltungsprozesse integriert wird. „Erst wenn KI nicht als isolierte Technologie, sondern als integraler Bestandteil operativer Abläufe verstanden wird, kann sie ihr Potenzial entfalten, Geschäftsmodelle neu zu denken, die Produktivität deutlich zu steigern und Innovationen zu beschleunigen“, so Klein.  

51stärkt digitale Souveränität mit milliardenschwerem Investitionsprogramm in souveräne Cloud-Angebote

Voraussetzungen für den Erfolg 

Deutschland und Europa verfügen über eine starke industrielle Basis, umfassende Expertise und einen reichen Schatz an Industriedaten. Um diese Chance in greifbare Fortschritte zu verwandeln, müssen Politik und Wirtschaft ihre Anstrengungen koordinieren, klare Rahmenbedingungen schaffen und gezielt in Bildung, Forschung sowie sichere, interoperable Infrastrukturen investieren.  

Die Industrial AI Cloud ermöglicht die nahtlose Integration von KI-Lösungen in Unternehmen und schließt damit die Lücke in der bislang fragmentierten europäischen KI-Landschaft. Sie vereint Wahlfreiheit und Skalierbarkeit und begegnet der wachsenden Nachfrage nach sicheren europäischen KI-Lösungen.  

Die Vision reicht über das Projekt hinaus: Ein digital souveränes Europa, das moderne, nutzerzentrierte Services für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft bietet, wird dank KI effizienter und innovativer sein als je zuvor.  

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Heute mit der Transformation beginnen, um morgen widerstandsfähiger zu sein /germany/2025/05/transformation-widerstandsfaehiger/ Mon, 26 May 2025 10:04:01 +0000 /germany/?p=184099 Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie...

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Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie sich mit Cloud- und KI-Technologien messbare Ergebnisse in der Geschäftswelt erzielen lassen.

Am Mittwoch traten SAP-Führungskräfte und -Kunden auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire gemeinsam auf die Bühne, um dem Publikum in einer interaktiven Keynote aufzuzeigen, wie Cloud Computing und künstliche Intelligenz (KI) die globale Wirtschaft verändern. Mit dem stetig wachsenden Portfolio von SAP Services and Support stellte 51außerdem einen neuen Ansatz für die Interaktion mit Kunden vor. Die Botschaft war klar: Transformation ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss, um am Markt bestehen zu können.

51Sapphire Innovation Guide 2025

Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs Customer Services & Delivery, betonte in diesem Zusammenhang, dass die 51ihren Kunden als unverzichtbarer Partner zur Seite stehe – insbesondere im unbeständigen wirtschaftlichen Umfeld von heute, das durch Änderungen bei Zöllen, unsicheren globalen Bedingungen und stetigen Wandel geprägt sei. „Wir wissen, dass unsere Kunden schneller Transformationen umsetzen, Mehrwert erzielen und flexibler werden möchten“, erklärte Saueressig. Er fügte hinzu, dass die 51ihre Kunden auf diesem Weg bei jedem Schritt unterstützen werde.

Mit RISE with SAP, dem Transformation-as-a-Service-Angebot der SAP, sowie dem leistungsstarken Portfolio für das Business Transformation Management könne die 51ihren Kunden bereits bis zu 30 Prozent an Kosteneinsparungen ermöglichen. In Zeiten, in denen die Budgetlage angespannt sei und Unternehmen sich schnell neu ausrichten müssten, sei dies wichtiger denn je. „Aber das ist noch nicht alles“, sagte Saueressig. Er kündigte eine Weiterentwicklung der RISE with 51Methodology an, mit neuen Möglichkeiten während der Discovery-Phase, einem Arbeitsbereich in SAP Cloud ALM sowie einem neuen Service zur Transformationsvorbereitung, einschließlich maßgeschneiderter Transformations-Roadmaps für SAP-Kunden.

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51Tech Helps Steady The Waters Of Geopolitical Uneasiness

Katrin Lehmann, CIO bei Mercedes-Benz, trat ebenfalls auf die Bühne und berichtete davon, wie 51dem Automobilunternehmen half, Herausforderungen wie den Umstieg auf die Cloud zu meistern und benutzerdefinierte KI-Funktionen wie Mercedes-Benz Direct Chat zu testen, um Mehrwert für Kunden zu schaffen. „Der Umstieg auf RISE with 51bedeutet, dass wir Prozesse beschleunigen und Innovationen nutzen können“, sagte sie. Derzeit befasst sich Mercedes-Benz im Rahmen von RISE with 51auch mit Joule, dem KI-Assistenten von SAP.

„In diesem Jahr wird KI für Unternehmen Wirklichkeit“, fügte Saueressig hinzu. Er betonte, dass sich Kunden bei ihren Strategien für die Nutzung von KI auf Alleinstellungsmerkmale konzentrierten, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Durch die Kombination modernster KI-Technologien mit Enterprise Resource Planning (ERP) könnten Unternehmen bedeutenden Mehrwert erzielen. Dies könne jedoch am besten zusammen mit Partnern umgesetzt werden, sagte Saueressig. Er kündigte den Start eines Programms für gemeinschaftliche Innovationen mit Amazon Web Services (AWS) im Bereich KI an. Bei diesem Programm kommen Fachleute aus beiden Unternehmen zusammen, um mithilfe von speziellen technischen Ressourcen und Cloud-Guthaben Apps für generative KI auf der SAPBusiness Technology Platform (51BTP) zu gestalten, zu testen und umzusetzen und so geschäftskritische Herausforderungen zu bewältigen.

Fokus auf Produktivität mithilfe von KI

Saueressig begrüßte daraufhin Jan Gilg, Chief Revenue Officer und President von 51Americas und Global Business Suite und Mitglied des erweiterten Vorstands der SAPSE, auf der Bühne. Gilg teilte zu Beginn eine ernüchternde Statistik: Trotz der zunehmenden Verbreitung von Software as a Service (SaaS) sei die Produktivität in Unternehmen von 2005bis heute weltweit lediglich um 1,5Prozent gestiegen. Demgegenüber stehe eine robuste Produktivitätssteigerung von 2,6Prozent während der ersten ERP-Phase von 1995 bis 2005. Die Cloud habe es zwar möglich gemacht, Technologie schneller zu nutzen, doch die Systeme seien immer komplexer geworden. Sein Fazit: „Mehr Technologie bedeutet nicht automatisch bessere Geschäftsergebnisse.“ Kunden bräuchten „integrierte Geschäftsprozesse, vor allem in einem unsicheren Geschäftsumfeld“.

Im Zeitalter agentenbasierter KI-Anwendungen sei die Schaffung einer integrierten und harmonisierten Grundlage für Unternehmen unerlässlich, so Gilg. Die neu gestaltete SAP Business Suite sei daten- und KI-gestützt und solle dafür sorgen, den Zugang zu KI für Unternehmen zu demokratisieren. Er sei sich sicher, dass diese Transformation zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung führen könne.

Geoff Scott, CEO der , nahm ebenfalls an der Diskussion teil und sprach über die drei Themen, die SAP-Kunden am meisten beschäftigten: globale wirtschaftliche Unsicherheit , die Rückbesinnung auf Einfachheit und Produktivitätsanstiege. Scott fügte hinzu, dass die ASUG-Mitglieder einen pragmatischen Ansatz für die Skalierung von SAPBusiness AI verfolgten. Er betonte, wie wichtig es sei, KI-Initiativen an strategischen Geschäftszielen auszurichten und sie im Rahmen von Pilotprogrammen zu validieren. Zudem hob er die entscheidende Rolle von einheitlichen, integrierten Daten und das Potenzial von Zusammenarbeit und Partnerschaften hervor.

Mehr Widerstandsfähigkeit mithilfe der Public Cloud

Jeff Suellentrop, CTO von , einem US-amerikanischen Metall- und Bergbauunternehmen, leistete einen der inspirierendsten Beiträge zum Thema Transformation. Er berichtete, dass die Firma zum Zeitpunkt seines Eintritts kurz vor der Insolvenz gestanden habe. Als Unternehmen in einer kapitalintensiven Branche wuchs Phoenix schnell. Doch der veraltete Technologie-Stack konnte nicht mit dem Wachstum Schritt halten.

„Wir haben quasi jedes System in unserem Unternehmen ersetzt“, berichtete Suellentrop. Phoenix entschied sich für den Einstieg in die Public Cloud und das Angebotspaket GROW with SAP. Dieser Wechsel ermöglichte es, Abläufe zu straffen, Lagerbestände zu reduzieren und die Nutzung der Anlagen zu verbessern. Und so gelang Phoenix der finanzielle Turnaround. „Wir haben Millionen und Abermillionen Dollar wieder in das Unternehmen investiert“, erklärte Suellentrop.

Internationales Snack-Imperium wächst mit 51Business Data Cloud

51versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen

Zum Schluss war auf der Bühne vertreten. Der amerikanische Süssigkeiten-Gigant hinter den Marken M&Ms, Snickers und Milky Way ist bis heute im Familienbesitz. Will Beery, Vice President und Global CIO von Mars Snacking, und Praveen Moturu, Global Vice President des Bereichs Digital Platforms bei Mars Information Services, erläuterten, wie das Unternehmen die 51Business Suite nutzt, um schnelles Wachstum und Akquisitionen zu unterstützen. „Wenn man an unsere digitale Strategie denkt, dann muss die dafür vorhandene Architektur globaler ausgerichtet sein, damit diese Geschäftsbereiche von den Möglichkeiten profitieren können. Sie muss standardisierter sein“, betonte Beery.

Mars hat eine dreistufige ERP-Strategie eingeführt. Damit will man Einzelhandel, Zukäufe und das Kerngeschäft unterstützen. Ziel ist Harmonisierung und Innovation – mit Schwerpunkt auf der Vereinfachung und Standardisierung der IT-Landschaft. Moturu berichtete dem Publikum, dass das Unternehmen mit SAP-Software in der Lage sei, Workflows zu optimieren, Engpässe zu reduzieren sowie eine höhere Gesamtproduktivität und Genauigkeit zu erzielen. Mars entschied sich auch für die 51Business Data Cloud. Moturu erklärte, dass eine solche Lösung, die zu höherer Konsistenz und Effizienz führe, seit langem notwendig gewesen sei.

Gilg betonte, dass er aufgrund seiner Erfahrung die Herausforderungen der SAP-Kunden verstehe. Er unterstrich, dass sich die 51wandle – weg vom reinen Softwarelieferanten, stärker hin zum unterstützenden Partner, der Kunden auf ihrem Weg der Transformation begleite und ihnen helfe, greifbare Ergebnisse zu erzielen. Gilg versicherte: „Ich bin für Sie da, ich bin Ihre Stimme bei SAP, und ich begleite Sie während Ihrer gesamten Customer Value Journey.“

Zurück auf der Bühne erläuterte Saueressig, wie Neuerungen in der integrierten Toolchain dazu beitragen werden, die SAP-Lösung schneller bestmöglich zu nutzen, die Transformationskosten um bis zu 30 Prozent zu senken, die betriebliche Agilität zu verbessern und rascher von kontinuierlichen Innovationen zu profitieren.

Dank der auf der 51Sapphire angekündigten neuen Angebote werde die Wirkung der integrierten Toolchain noch größer sein. Dazu gehörten:

  • eine neue App zur Unterstützung beim Übergang in die Cloud, um mithilfe von Joule alle Aspekte bei der Transformation zu koordinieren. Diese App vereint Funktionen aus SAPSignavio, SAPLeanIX, SAPCloud ALM sowie Joule für Mitarbeitende in der Entwicklung und Beratung.
  • ein zentraler Hub zur Steuerung von KI-Agenten in SAPLeanIX, mit dem Unternehmen KI-Agenten auf ihre Geschäftsfunktionen abstimmen können
  • mehr Benutzerfreundlichkeit und gesteigerte Lösungsakzeptanz durch die Integration von WalkMe in der gesamten SAPBusiness Suite
  • KI-Unterstützung für 51Signavio mit KI-gestützter Beratung bei der Transformation, Prüfungen zur Prozesskonformität sowie Prozesskontextanalysen

„Im Grunde genommen wird KI in der gesamten Toolchain allgegenwärtig sein“, sagte Saueressig. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Kosten zu senken und Ihnen allen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen.“ Darüber hinaus richte die 51das Portfolio von SAP Services and Support mit drei neuen, aufeinander aufbauenden Serviceplänen neu aus, bei denen Kunden von Joule profitieren könnten und Teams mit Lernangeboten für SAP Business AI unterstützt würden. Zudem kündigte Saueressig ein umfassendes Angebot für Datenservices in 51Business Data Cloud an, das Kunden von der ersten Beratung bis hin zum laufenden Support Hilfestellung biete. Dazu gehörten ein kostenloser Workshop zur Einführung in 51Business Data Cloud und Analysen, um Kunden einen schnellen Start zu ermöglichen.

Abschließend betonte Saueressig erneut, dass die 51alles dafür tue, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen, und sich das Ziel gesetzt habe, ihren Support für Kunden jeden Tag zu verbessern. „Wir sorgen dafür, dass Sie von allen heute vorgestellten Lösungen profitieren können… Sie haben die Möglichkeit, die Transformation heute anzugehen, um morgen widerstandsfähiger zu sein.“

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Ein besseres Leben für eine alternde Bevölkerung /germany/2020/01/altenpflege-lebensqualitat-iot/ Mon, 27 Jan 2020 07:00:19 +0000 /germany/?p=147241 SAP-Mitarbeiter haben eine Lösung entwickelt, die Senioren mit Daten und vernetzten Technologien ein gesünderes, eigenständiges Leben ermöglicht. Die Alten- und Langzeitpflege stellt eine der größten...

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SAP-Mitarbeiter haben eine Lösung entwickelt, die Senioren mit Daten und vernetzten Technologien ein gesünderes, eigenständiges Leben ermöglicht.

Die Alten- und Langzeitpflege stellt eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitswesen dar. Die Altersgruppe der über 65-Jährigen wächst schneller als alle anderen Altersgruppen. Studien zeigen, dass 2050 jeder sechste Mensch auf der Welt (16%) älter als 65Jahre sein wird. 2019 war es jeder elfte (9%).

„Da die Menschen immer länger leben, ist auch der Bedarf an Altenpflege gestiegen. Aber das Angebot wird der Nachfrage nicht gerecht“, meint Abhinav Singhal. „In vielen Ländern steht das System kurz vor dem Kollaps, und das gefährdet Menschenleben.“

Singhal leitet das Projekt „Digital Aged Care“ (DAC), das zu den acht Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2019 gehört. Das Team DAC arbeitet derzeit an einer Lösung, die Gesundheitsrisiken prognostiziert, Pflegekräfte mobilisiert, den Familien Transparenz bietet und Senioren ein eigenständiges Leben ermöglicht.

Singhal ist in Indien geboren und aufgewachsen, hat aber sein bisheriges Berufsleben größtenteils im Ausland verbracht. Zwischen seinen Eltern in Indien und ihm in Sydney liegen Tausende Kilometer. Er kennt daher das ungute Gefühl, nicht immer zu wissen, wie es seinen Eltern geht. In unserer mobilen Welt werden in Zukunft noch viel mehr Menschen in diese Situation kommen.

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Digital Aged Care: Live Longer Healthier and Happier Lives

One Billion Lives war die Chance

Als 2017 im Rahmen des Programms 51One Billion Lives nach neuen Ideen gesucht wurde, erkannte Abhinav seine Chance. Eine der ersten Herausforderungen, die das Team zu bewältigen hatte, bestand darin, Unterstützung bei der Produktentwicklung zu bekommen. „Deshalb wandten wir uns an Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen 51Labs, an Praktikanten von Universitäten sowie an Fellows und Studierende bei der SAP“, erzählt Singhal. Hilfe kam auch von Kolleginnen und Kollegen in Irland, Deutschland, den USA und Japan. Damit wuchs das erweiterte Team auf rund zwanzig Mitglieder.

„Anfangs war meine einzige Motivation, Senioren wie meinen Vater zu unterstützen“, sagt Simon Grace, der von Anfang an dabei ist. „Jetzt, zweieinhalb Jahre später, finde ich vor allem die Arbeit mit den tollen Menschen in unserem kleinen globalen Team motivierend. Leute, denen ich persönlich noch nie begegnet bin, arbeiten unermüdlich auf ein Ziel hin, das mit ihrer regulären Arbeit nichts zu tun hat. Und weil wir innovative Technologie entwickeln, ist das enorm spannend.“

Unterstützung kam auch von unerwarteter Seite: Ken Wyatt, der damals in Australien Minister für Altenpflege war, öffnete dem Team wichtige Türen in der Industrie. Zusätzlich erhielt das Team finanzielle Mittel von der University of New South Wales.

In Gesprächen mit älteren Menschen in der eigenen Familie und in den Familien von Freunden lernten die Teammitglieder viel über Verbraucherverhalten und Psyche. Dann entwickelten sie eine Pilotanwendung, die mehrere Datenquellen miteinander verbindet. Damit können Pflegedienstleister in einer Dashboard-Ansicht erkennen, wie es den von ihnen betreuten Senioren geht.

Sensoren für Senioren

„Auf dem Markt gibt es bereits zahlreiche Lösungen, aber bei uns geht es darum, die Daten miteinander zu verknüpfen und professionellen Pflegekräften zur Verfügung zu stellen“, erklärt Singhal. Für die Angehörigen ist es auch beruhigend, Zugang zu diesen Daten zu haben.

Sensoren in der Wohnung und Wearables überwachen die tägliche Aktivität und erfassen biometrische Daten wie Herzfrequenz und Blutdruck. Ein Gesamtbild erhalten die Pflegekräfte dadurch, dass die Daten mit Umfragetools von Qualtrics kombiniert werden, die messen, wie sich die Senioren fühlen. Diese Tools helfen mit Einblicken und Analysen dabei, Gesundheitsprobleme wie Depressionen oder Demenz frühzeitig zu erkennen und auf Notfälle wie Stürze sofort zu reagieren.

„Wir wollen den Menschen helfen, mit Würde eigenständig in ihrem Zuhause leben zu können“, führt Singhal aus. In Indien und Australien laufen bereits Pilotprojekte, und in Japan läuft in Kürze eines an. Die Rückmeldungen von Pflegeheimen und Pflegediensten sind laut Abhinav überwältigend positiv. „Alle, mit denen wir sprechen, interessieren sich für das, was wir machen.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

Beitrag:Digital Aged Care: Living Longer, Healthier and Happier!

Team: Simon Grace, Puneet Gupta, Gopal Anand, M Ramya Ravishankar, Manu Gupta, Utsav Banatwala, Oliver Zimmerman, Rituraj Sambherao, Abhinav Singhal, Leon Ren

Vorstandsbereich:Global Customer Operations (GCO)

Leistung: Eine Lösung, die Dienstleistern in der Altenpflege hilft, Risiken vorherzusehen, Pflegekräfte zu mobilisieren, Informationen mit den Angehörigen zu teilen und Senioren überall auf der Welt ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Dafür werden intelligente Funktionen und automatisierte Workflows auf IoT- und Experience-Informationen angewendet.

Auswirkung: Das Projekt hat einen hohen sozialen ebenso wie kommerziellen Wert. Das Produkt hilft älteren Menschen, länger in ihrem Zuhause zu bleiben, wo sie erheblich kostengünstiger gepflegt werden können. Pflegekräfte haben mehr Zeit für eine individuelle Versorgung. Auch für die Angehörigen bedeutet die Lösung eine große Beruhigung.

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Den Unternehmergeist in Ruanda wecken /germany/2020/01/csr-ruanda-geschaeftsunternehmen/ Fri, 24 Jan 2020 07:00:40 +0000 /germany/?p=147214 Das Team von 51Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt Sozial-Unternehmen und gemeinnützige Organisationen bei ihrer Arbeit. Was das bewirken kann, zeigen diese Beispiele in Ruanda....

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Das Team von 51Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt Sozial-Unternehmen und gemeinnützige Organisationen bei ihrer Arbeit. Was das bewirken kann, zeigen diese Beispiele in Ruanda.

Faustin Ngirunwonsanga bezeichnet sich selbst als glücklichen Mann. „Dass meine Frau die Idee hatte, sich einer Kooperative von Reisbauern anzuschließen, hat unser Leben komplett verändert. Alles ist besser“, erzählt er. Dank des nun höheren Einkommens lebt die sechsköpfige Familie nun in einem stabilen Haus im Osten Ruandas, etwa zwei Autostunden von der Hauptstadt Kigali entfernt.

Den heftigen Regengüssen, die Ruanda insbesondere zwischen März und Mai heimsuchen und für schwere Überschwemmungen sorgen, hält das Haus Stand hält. Eine Solarzelle auf dem Dach versorgt die Familie mit Strom. Für ausreichend Nahrung, Geld für die Schule und eine Krankenversicherung ist gesorgt.

„Es war als ob, mein Leben noch mal neu beginnt“, beschreibt Ngirunwonsangas Frau Beatrice den Moment als sie der Kooperative COPRORIZ-Ntende beitrat. Die Gemeinschaft von Reisbauern, hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 zu einer mächtigen Organisation von über 3700 Mitgliedern gemausert. Die stärkere Verhandlungsmacht sorgt für besser Einkünfte der Mitglieder. Man hilft sich aber auch gegenseitig, wenn es darum geht, Land zu kaufen, Arbeitskräfte für die Bestellung der Felder zu bekommen.

Von der Bäuerin zur Unternehmerin

„Ich war schüchtern und isoliert. Ich lebte an einem steilen Hang, einem Gebiet, das für mich und meine Familie nicht sicher war“, beschreibt Beatrice Ngirunwonsanga ihr früheres Leben.

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Empowering Women in Rwanda

Inzwischen ist sie eine Kleinunternehmerin, die ihre Reisernte von früher 600 Kilogramm pro Jahr auf über eine Tonne gesteigert hat. In Spitzenzeiten beschäftigt sie bis zu sieben Leute für die Ernte. Als zweites Standbein baut sie derzeit eine Hühnerzucht auf, um weniger abhängig von den Launen des Wetters zu sein. Auch bei diesem Projekt bekommt Ngirunwonsanga Unterstützung von der Kooperative. Dank wachsender Einkünfte und Mitgliederzahlen investiert diese in Tourismusprojekte investiert und betreibt ein Hotel.

Dass die Mitglieder von COPRORIZ-Ntende so erfolgreich sind, verdanken sie nicht zuletzt , einer Organisation, die eng mit 51zusammen arbeitet. ADC ist seit kurzem Partner des Social Sabbatical Programms von SAP. Die preisgekrönte Freiwilligeninitiative zielt darauf ab, Talente aus den eigenen Reihen zu weiter zu entwickeln, während es gemeinnützigen und sozialen Unternehmen hilft.

Gegründet wurde ADC vor 13 Jahren unter anderem von Rebecca Ruzibuka, die das Unternehmen heute auch leitet. „Unser Ziel ist es, Unternehmen und Grassroot-Initiativen bei der Entwicklung, Finanzierung und Durchführung von Projekten zu unterstützen“, sagt Ruzibuka. Über 500 Projekte hat ADC bereits begleitet und so das Leben von über 50.000 Menschen nachhaltig geprägt.

Gestartet wird oft mit grundlegenden Dingen wie guter Unernehmensführung oder einer funktionierende Buchhaltung, später geht es dann auch darum Marketingkonzepte und Businesspläne zu entwickeln oder die richtigen Talente für die Jobs zu finden. Ruszibukas Credo lautet: „Let them own it.“ „Es macht einen großen Unterschied, ob unsere Kooperativen selbst ein Projekt leiten und die Verantwortung übernehmen,“ weiß sie.

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Adapting to Climate Change in Rwanda

Wirtschaftlicher Aufschwung in Ruanda

Ruanda ist eine der am Afrikas und wird dank seines Reformwillen gerne als Musterland hervorgehoben. Genozid und Bürgerkrieg im Jahr 1994 hatte das Land gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich an den Rand des Kollaps gebracht. Der Nachfolge-Regierung ist es gelungen, die Volksgruppen zu versöhnen, die Wirtschaft wiederzubeleben und Korruption und Kriminalität zurück zu drängen.

Zwar leben noch rund 39 Prozent der Bevölkerung unterhalb der . Dennoch ist das Land ein begehrter Partner für ausländischen Investoren. Im , der die Geschäftsfreundlichkeit und beurteilt, schaffte es Ruanda 2019 als einziges Land mit geringem Pro-Kopf-Einkommen unter die Top 30. Auch Gleichberechtigung und die Förderung von Frauen hat sich die Regierung zum Ziel gesetzt. Der ist mit 60 Prozent der höchste der Welt. In der Wirtschaft hinkt er aber hinterher.

Mangelndes Selbstvertrauen unterläuft Chancengleichheit

Hier setzt eine weitere SAP-Partner-Organisation an: . Das Sozialunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Selbstvertrauen von Frauen und Mädchen zu stärken und sie zu Führungspersönlichkeiten zu machen. „Eines der großen Hindernisse für die Chancengleichheit von Männern und Frauen ist mangelnde Selbstvertrauen (confidence gap)”, erklärt die Resonates Executive Director Norette Turimuci. Das sei durchaus ein globales Phänomen, das in den Board Offices in New York genauso existiere wie in abgelegenen Dörfern in Afrika.

In Ruanda gebe es viele Programme, sich auf die Vermittlung von Hard Skills und Bildung von Frauen spezialisieren, erzählt sie weiter. Aber ohne den Glauben an die eigenen Fähigkeiten, gelinge es den Frauen oft nicht, den entscheidenden Schritt zu gehen und ein Business zu starten, eine Beförderung zu verlangen oder die Probleme in der Familie anzupacken.

Resonate bietet Workshops an, in denen Selbstvertrauen trainiert wird. Die Frauen teilen ihre persönlichen Geschichten, erzählen welche Probleme sie haben und lernen am Beispiel anderer, wie man diese überwinden kann. Um zu zeigen, dass man auch im Kleinen bereits Großes bewirken kann, beginnt ein jeder Workshop mit der Fabel vom Kolibri, der angesichts eines Waldbrands nicht die Flucht ergreift, sondern versucht, das Feuer einzudämmen.

Den Frauen in Ruanda den Rücken stärken

Odette Nyirankundimana hat diese Geschichte die Augen geöffnet. Lange Zeit hatte sie nicht daran glaubt, dass ihre vier Kinder alleine versorgen kann, nachdem ihr Mann sie verlassen hatte. Über eine Partnerorganisation von Resonate, , kam sie mit Norettes-Team in Kontakt. „Ich habe gelernt, dass nur ich mein Leben und das meiner Familie verändern kann. Ich allein bin verantwortlich“, sagt sie.

Auch Ruth Iradukunda bezeichnet sich heute selbstbewusst als „Leader“. Nach einem Workshop von Resonate und fasste sie den Entschluss, sich um einen besser bezahlten Job in einer Schuhfabrik zu kümmern. Die junge Frau, die selbst im Teenageralter bereits Mutter einer Tochter wurde, berät zudem Frauen bei der Familienplanung, spricht mit ihnen über Verhütung und klärt auf über HIV.

„Resonate gab mir den Mut, an Türen zu klopfen und Chancen zu ergreifen”, sagt sie rückblickend. „Heute kann ich in der Öffentlichkeit reden, Meetings leiten, außerdem wurde ich in meiner Gemeinde zum Gesundheitsberater gewählt.” Iradukundas Ziel ist es nun, eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen.

Über 7.000 Frauen und Mädchen hat Resonate bereits den Rücken gestärkt und arbeitet dafür mit mehr als 65 Partnerorganisationen zusammen. Dabei soll es nicht bleiben: „ Wir wollen unsere Arbeit auch auf den Rest des Kontinents ausdehnen“, sagt Turimuci. „Es ist unsere Mission, das Führungspotenzial ostafrikanischer Frauen auszuschöpfen.“

Social Sabbatical bei SAP

Resonate erhielt im vergangenen Jahr Unterstützung für seine Pläne durch das Social Sabbatical-Programm der SAP, in dessen Rahmen mehrere Führungskräfte bei einem Besuch vor Ort Resonate bei seinen Expansionsplänen halfen. Das Pro-Bono-Freiwilligenprogramm liegt Alexandra Van der Ploeg, Leiterin des Bereichs Corporate Social Responsibility (CSR) bei SAP, sehr am Herzen.

„In den vergangenen acht Jahren hat das Programm das Know-how der Privatwirtschaft und die Expertise von 1.250 SAP-Mitarbeitern in über 400 gemeinnützige und soziale Unternehmen in fast 50 Ländern eingebracht, um deren strategische Geschäftsherausforderungen zu lösen und sie in die Lage zu versetzen, ihr Bestes zu geben. Aber es geht nicht nur um die soziale Wirkung. Die Teilnahme an einem Social Sabbatical hat sich als eine einzigartige Möglichkeit erwiesen, unsere Mitarbeiter zu empathischen Führungskräften zu entwickeln, die die Werte und Führungsprinzipien der 51verkörpern“.

Das Social Sabbatical-Programm startete 2012 mit drei Piloten und wurde auf über 20 Einsätze pro Jahr ausgeweitet. Insgesamt haben die Teilnehmer einen Sachbeitrag von 18,8 Millionen Euro und rund 320.000 Dienststunden geleistet und damit fast 5 Millionen Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst. Das Programm wird nun auch auf Kunden und Partner der 51ausgeweitet.


Video: John Hunt, Rana Hamzakadi

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