Paul Taylor, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 19 Mar 2026 08:32:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51·çÁ÷unterstützt Beerenproduzent Naturipe dabei, außergewöhnliches Wachstum zu erzielen /germany/2026/03/sap-rise-unterstuetzt-wachstum-naturipe/ Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186620 Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit...

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Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit vertrieben werden.

Naturipe ist seit 2008 SAP-Kunde. Anfangs war der Beerenproduzent nicht sehr proaktiv, wenn es um Software-Upgrades ging. Doch  im Laufe der Zeit hat sich die Unternehmensphilosophie geändert. Heute betont Carol McMillan, Senior IT Director von Naturipe, wie wichtig es ist, Upgrades vorzunehmen und das Team regelmäßig weiterzubilden.

„Es ist tatsächlich riskanter, das Produkt nicht zu aktualisieren und das Team nicht weiterzubilden, als einen strafferen Zeitplan zu verfolgen“, sagt sie. Seit der Migration auf 51·çÁ÷S/4HANA im Jahr 2018 hat das Unternehmen drei Upgrades durchlaufen, darunter .

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The Tech Behind Naturipe's Fresh Berries

„Wir sind zu RISE with 51·çÁ÷migriert, und wir prüfen, wie wir diese Tools nutzen, um unsere Lieferkette zu optimieren und eine besseres Benutzererlebnis für unsere Belegschaft zu schaffen. Unsere Belegschaft verändert sich ständig, und die Technologie muss sich mit der Belegschaft weiterentwickeln“, sagt McMillan.

Migration zu RISE with 51·çÁ÷für eine optimierte Lieferkette und ein besseres Benutzererlebnis

Sie sagt, es sei auch wichtig, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, um Geschäftsprobleme effizient zu lösen, und merkt an, dass technologische Fortschritte entscheidend waren bei der Bewältigung des enormen Wachstums des Unternehmens: „Man kann kein lineares Wachstum in der Technologie haben, wenn man ein exponentielles Branchenwachstum verzeichnet.“

Sichern Sie sich kontinuierliche Innovationen durch die Modernisierung Ihres lokalen ERP-Systems

Laut McMillan setzt das Naturipe-Team die Technologie der 51·çÁ÷ein, um seine Mitarbeitenden und Kunden zu priorisieren, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Anwendern ein besseres Erlebnis zu bieten. „Wir nutzen Software, um sicherzustellen, dass wir so optimal wie möglich arbeiten“, erklärt sie. „Wir betrachten Prozessverbesserungen und versuchen, in Bezug auf die Technologien immer auf dem neuesten Stand zu sein. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass wir gewappnet sind, wenn unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen sind. Auf diese Weise haben wir die Technologie bereits zur Hand und sind damit in der Lage, die Probleme zu lösen.“

Investition in moderne Logistik

Die Lieferung der frischesten und hochwertigsten Produkte an Kunden, 365 Tage im Jahr, erfordert ständige Agilität – besonders in einer Branche, die von unbeständigem Wetter und der Komplexität einer äußerst zeitkritischen Lieferkette beeinflusst wird. „Beeren haben eine sehr kurze Haltbarkeit, daher ist es notwendig, unseren Kunden die beste Qualität so schnell wie möglich zu liefern“, betont sie.

Um dieser Verpflichtung Nachdruck zu verleihen, hat Naturipe Farms in modernste Logistik- und Supply-Chain-Technologien investiert, die Geschwindigkeit, Transparenz und Entscheidungsfindung verbessern. Diese Investitionen dienen nicht nur der Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung frischer Produkte, sondern tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung der Work-Life-Balance bei – etwa durch gezielte Wellnessprogramme und flexible Arbeitszeitmodelle.

Das Potenzial von KI ausschöpfen

Für die Zukunft strebt Naturipe an, das Anwendererlebnis mit noch leistungsfähigeren Tools zu optimieren. Zugleich möchte das Unternehmen lernen, das Potenzial sämtlicher mit RISE with 51·çÁ÷verfügbarer Tools noch besser auszuschöpfen. McMillan unterstreicht zudem das Potenzial von KI sowie den gezielten Einsatz von Tools wie Joule zur weiteren Optimierung der Abläufe von Naturipe. „Wir wollen KI wirklich optimal nutzen und unseren Anwendern das bestmögliche Erlebnis bieten“, fügt McMillan hinzu.

Ihr Rat an andere Unternehmen der Agrarbranche lautet: Den Menschen stets in den Mittelpunkt stellen, Technologie als Motor für strategisches Wachstum nutzen und sich nicht von Risiken lähmen lassen. „Es ist genauso riskant, die eigene Technologie nicht zu aktualisieren, wie eine straffe Zeitplanung zu verfolgen – insbesondere dann, wenn man bereits die notwendigen Instrumente für ein exponentielles Wachstum zur Verfügung hat“, erklärt sie.

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Agentenbasierter Handel: Ein neues Zeitalter im Einzelhandel bricht an /germany/2026/02/agentenbasierter-handel-ein-neues-zeitalter-im-einzelhandel-bricht-an/ Thu, 12 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186419 Auf der Retail’s Big Show 2026 der National Retail Federation, die vergangene Woche in New York stattfand, lautete die klare Botschaft für Einzelhändler: Sie müssen dringend...

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Auf der Retail’s Big Show 2026 der National Retail Federation, die vergangene Woche in New York stattfand, lautete die klare Botschaft für Einzelhändler: Sie müssen dringend die Herausforderungen angehen, die dadurch entstehen, dass sich Tools auf Basis generativer KI unter Verbrauchern rasant verbreiten. Konkret bedeutet das: Um im Zeitalter des agentenbasierten Handels erfolgreich zu sein, müssen sie ihre Backoffice- und Datensysteme auf den neuesten Stand bringen.

51·çÁ÷und Partner auf der EuroShop

22.-26. Februar, Messe Düsseldorf, Halle 6, Stand G41

Agentenbasierte KI war auf der wichtigsten Veranstaltung des Einzelhandelssektors allgegenwärtig und sprang den Besuchern nicht nur auf den Ständen der Aussteller ins Auge, sondern war auch Schwerpunktthema zahlreicher Vorträge und Workshops. Die Botschaft lässt sich auf einen einfachen Punkt bringen: Dem Einzelhandel steht ein gewaltiger Umbruch bevor, da immer mehr Verbraucher nicht mehr mit Browsern, sondern mithilfe von KI nach Produkten suchen.

Sie steigen in rasantem Tempo auf KI-Agenten um, mit deren Hilfe sie Produkte suchen, vergleichen und immer häufiger auch kaufen. Gleichzeitig sind viele Hersteller noch damit beschäftigt, ihre Produktbeschreibungen für Suchmaschinen zu optimieren â€“ was dazu führt, dass sie unbemerkt nach und nach aus den Modellen verschwinden, die Grundlage für die Produktsuche der nächsten Generation bilden.

„Der agentenbasierte Handel â€“ das Einkaufen mithilfe von KI-Agenten, die in unserem Auftrag handeln â€“ verändert den Markt von Grund auf“, konstatierte die strategische Unternehmensberatung McKinsey in einem . „Es entsteht eine Einkaufswelt, in der KI die Bedürfnisse der Verbraucher antizipiert, verschiedene Einkaufsoptionen prüft, Konditionen aushandelt und Transaktionen ausführt. Sie berücksichtigt dabei die Absichten der Käufer, handelt jedoch eigenständig und führt Aktionen in mehreren Schritten durch, denen Reasoning-Modelle zugrunde liegen.“

Auch in den Vorträgen und Podiumsdiskussionen der Leitmesse für den Einzelhandel wurde bekräftigt, dass es sich dabei nicht nur um eine Weiterentwicklung des E-Commerce, sondern um ein völlig neues Einkaufsmodell handelt. Die Grenzen zwischen Plattformen, Services und Erlebnissen werden aufgelöst und Verbraucher durchlaufen einen integrierten, hochgradig personalisierten und absichtsgesteuerten Einkaufsprozess, der schnelle, reibungslose Ergebnisse liefert.

Ein nahtloses Einkaufserlebnis von der Produktsuche bis zur Lieferung schaffen

Laut dem Bericht von McKinsey steht dabei viel auf dem Spiel. Bis 2030 könnte allein im US-amerikanischen B2C-Einzelhandelsmarkt bis zu 1 Billion US-Dollar durch agentenbasierten Handel erwirtschaftet werden; die Umsatzprognosen für den Weltmarkt belaufen sich auf 3 bis 5 Billionen US-Dollar.

Die gesamte Lieferkette im Einzelhandel â€“ von den Herstellern über die Händler bis hin zu den Logistik- und Zahlungsdienstleistern â€“ müssen sich auf diesen Paradigmenwechsel einstellen und dabei das Vertrauen der Verbraucher sicherstellen, Risiken mindern und Innovationen voranbringen.

Um Einzelhändler bei den unmittelbaren Herausforderungen zu unterstützen, die der agentenbasierte Handel mit sich bringt, sind nach Einschätzung von 51·çÁ÷drei Schritte erforderlich: Erstens müssen Produktdaten auf Webseiten maschinenlesbar sein. Zweitens müssen semantische Zusammenfassungen bereitgestellt werden, die sich am Reasoning von LLMs orientieren. Und dritten sollten Produkt-Tags nicht nur auf die Produkteigenschaften verweisen, sondern auch auf die Probleme, die mit ihnen gelöst werden können.

51·çÁ÷stellte auf der Retail’s Big Show 2026 verschiedene KI-gestützte Innovationen für den Einzelhandel vor. Hierzu gehören ein neuer Server, der auf dem Model Context Protocol (MCP) basiert und es Einzelhändlern ermöglicht, ihre Webshops für KI verständlich zu machen, und die neue KI-basierte Lösung Retail Intelligence in SAP Business Data Cloud. Auf der Grundlage von Daten aus SAP- und Drittsystemen ermöglicht diese Lösung eine präzise Bedarfsplanung, genauere Prognosen und niedrigere Bestandskosten und unterstützt nahtlose Omnichannel-Interaktionen.

51·çÁ÷Customer Experience präsentierte kürzlich außerdem einen , der mit dem kombiniert werden kann. Dadurch entsteht eine dialogorientierte KI, die den gesamten Prozess abdeckt â€“ von der Produktsuche über Transaktionen bis hin zum Support nach dem Kauf.

Diesen Entwicklungen liegt die Erkenntnis zugrunde, dass LLMs immer häufiger als Einkaufskanal genutzt werden und Verbraucher bei der Suche nach Produkten verstärkt KI-Empfehlungen anstelle von Browsern verwenden.

Unternehmen, die viele Jahre in SEO und den Aufbau ihrer Marke investiert haben, stehen nun vor neuen Herausforderungen. Um relevant zu bleiben, müssen Einzelhändler nach Ansicht der 51·çÁ÷einen AI-First-Ansatz verfolgen. Sie benötigen außerdem zuverlässige, vernetzte Daten, mit deren Hilfe Agenten Produkte verstehen, die Kundennachfrage vorhersagen und schnell reagieren können. Ohne eine solche leistungsfähige Datengrundlage steigt das Risiko für Hersteller: Das Vertrauen der Kunden kann schnell schwinden, wenn ihnen die falschen Produkte empfohlen oder nicht die richtigen Preise angezeigt werden.

Zwar profitieren Einzelhändler, die KI-Agenten schon früh eingeführt haben, bereits von den Vorteilen des agentenbasierten Handels, doch haben viele internationale Einzelhandelsunternehmen die für den Erfolg in diesem neuen Geschäftsumfeld erforderliche ganzheitliche Transformation noch immer nicht in Angriff genommen.

Eine weitere , die pünktlich zur Retail’s Big Show 2026 veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss: „Zwar haben die meisten Merchandising-Teams in Automatisierungstools investiert und bereits mit KI experimentiert, doch sind 71 % der Händler der Auffassung, dass KI-basierte Merchandising-Tools bislang keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihr Geschäft hatten.“

„Das Problem ist in vielen Fällen weniger die Technologie, sondern vielmehr ihre Integration und Nutzung“, so das Fazit von McKinsey. Die Systeme in den Unternehmen sind weiterhin fragmentiert, unübersichtliche Daten machen Empfehlungen schwierig und KI-Tools werden nicht einheitlich genutzt: 61 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen die Voraussetzungen für eine Ausweitung von KI auf das gesamte Merchandising nicht oder nur in sehr geringem Umfang erfüllt.“

Auf der Bühne der Retail’s Big Show bekräftigte auch Andre Bechtold, President des Bereichs 51·çÁ÷Industries & Experience, dass Einzelhändler sich nun für den agentenbasierten Handel rüsten sollten und es nicht ausreiche, vorhandene Systeme einfach nachträglich um KI-Tools zu erweitern.

„Einzelhändler agieren in einem sehr unbeständigen Umfeld: Zölle, Margendruck, Störungen von Lieferketten und Kunden, die überall hochgradig personalisierte Erlebnisse in Echtzeit erwarten“, erklärte Andre Bechtold in einer Gesprächsrunde mit dem Sportbekleidungshändler Gymshark. „Zugleich stellen Vorstand und Investoren Fragen, die schwieriger denn je zu beantworten sind: Welche Ergebnisse erzielen wir eigentlich?“

„Die Herausforderung besteht nicht darin, dass es keine Innovation gibt“, führte er weiter aus. „Die meisten Einzelhändler verfügen über eine Vielzahl von Tools, Pilotprojekten und Einzellösungen. Das eigentliche Problem ist, dass nicht miteinander vernetzte Technologien kein stabiles Wachstum ermöglichen. Deshalb hat sich der Grundtenor gewandelt. Es geht nicht mehr um einzelne KI-Anwendungsfälle oder neue Funktionen, die Kunden beeindrucken. Es geht darum, ob KI und Daten unternehmensweit integriert sind und Lieferketten, Finanzwesen, Merchandising und die Interaktion mit Kunden so miteinander vernetzen, dass Führungskräfte Vertrauen in die Technologie haben.“

Auch Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und verantwortlich für den Bereich Customer Services & Delivery, kommentierte diese Woche in einem eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter CEOs aus der ganzen Welt, derzufolge Unternehmen durch den Einsatz von KI bislang nur selten höhere Umsätze oder niedrigere Kosten erzielen. Er verwies darauf, dass KI nur dann Mehrwert schaffen könne, wenn sie konsistent in Geschäftsprozesse integriert sei. „Solange KI parallel zum Kerngeschäft als isoliertes Projekt betrieben wird, kann sie nur geringe Wirkung entfalten“, betonte er.

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Wie 51·çÁ÷und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen /germany/2025/12/wie-sap-und-unicef-die-globale-jugendarbeitslosigkeit-bekaempfen/ Thu, 04 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185844 Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent...

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Heutzutage besteht eine große Kluft zwischen den digitalen Fähigkeiten junger Menschen und den Anforderungen von Arbeitgebern. Dies ist eine große Herausforderung, die zu hoher Jugendarbeitslosigkeit beiträgt, besonders im globalen Süden. Diese Herausforderung will 51·çÁ÷mit ihrer Initiative 51·çÁ÷Educate to Employ angehen. Ziel des Programms ist es, jungen Menschen Fähigkeiten für die digitale Wirtschaft zu vermitteln. Es ist digital über den Youth Agency Marketplace (YOMA), eine öffentlich-private Plattform für junge Menschen von UNICEF Generation Unlimited, zugänglich.

Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent haben weder Arbeit, noch sind sie in Schulen oder in Ausbildung.

Weltweit sind junge Menschen dreimal so häufig arbeitslos wie Erwachsene. Edmond Shange gehört zu den vielen, die nach der Schule Probleme hatten, sich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden. „In Südafrika gibt es nicht viele Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt der 27-Jährige.

Kopien eines Lebenslaufs zu machen und sie bei potenziellen Arbeitgebern abzugeben, kostet Geld. Das fehlt vielen arbeitslosen Jugendlichen in Südafrika. Trotzdem stünden laut Shange oft bis zu 300 junge Menschen in der Schlange, um ihre Unterlagen abzugeben. „Es gab für mich bei der Bewerbung um Jobs viele Herausforderungen“, sagte Shange. „Für junge Leute wie mich ist es sehr hart.“

Shange ist kein Einzelfall. „In Afrika sind über 70 Prozent der Bevölkerung junge Menschen. Jedes Jahr kommen weitere 4 Millionen auf den Arbeitsmarkt und konkurrieren um weniger als eine halbe Million neuer Arbeitsplätze“, sagt Nadi Albino, stellvertretende Direktorin bei Generation Unlimited der UNICEF.

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How 51·çÁ÷And UNICEF Help Tackle Global Youth Unemployment
Video von Rana Hamzakadi und Matt Dillman

Die Jugendarbeitslosigkeit und fehlende digitale Fähigkeiten sind ein weitweites Problem. Besonders betroffen ist der globale Süden. Die globale Weltwirtschaft verändert sich schnell und verlangt zunehmend spezialisierte Kenntnisse. Viele junge Menschen erlernen diese Fähigkeiten jedoch nicht und haben so keine Chance, diese Arbeitsplätze zu bekommen.

Shange wollte seine digitalen Kenntnisse verbessern und stieß auf der Suche nach virtuellen Weiterbildungen auf den Youth Agency Marketplace (YOMA). Die von UNICEF Generation Unlimited unterstützte öffentlich-private Plattform bietet jungen Menschen Möglichkeiten zu lernen, Geld zu verdienen und sich sozial zu engagieren. Auf seinem Weg zur Beschäftigung lernte Shange 51·çÁ÷Educate to Employ kennen. Die Initiative wird bei YOMA über den Implementierungspartner Umuzi angeboten. Der Lehrplan für 51·çÁ÷Educate to Employ umfasst 700 Stunden gezieltes Training. Vermittelt werden Soft Skills und technisches Fachwissen.

Nach Abschluss des Kurses fühlte sich Shang viel sicherer, was seine Kenntnisse und Fähigkeiten anging. Und somit gelang es ihm, ein Praktikum als Softwareentwickler bei einem Gaming-Start-up am Tshimologong Precinct der Wits University zu ergattern.

Ob junge Menschen Bildung erhalten, in Ausbildung sind oder eine Arbeit haben, hat große Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden. Und es ist ausschlaggebend dafür, ob sie einen Beitrag zu künftigem Wirtschaftswachstum und der Entwicklung ihres Landes leisten und sich für soziopolitische Stabilität einsetzen können. Leider tun die meisten traditionellen Bildungssysteme wenig dafür, die sich abzeichnende Lücke bei den digitalen Kenntnissen junger Menschen zu schließen.

Diese Erkenntnis war einer der Auslöser, warum 51·çÁ÷die Initiative 51·çÁ÷Educate to Employ ins Leben rief.

„51·çÁ÷Educate to Employ wurde geschaffen, um junge Menschen zu unterstützen, die weder eine Ausbildung noch eine Beschäftigung haben. Wir bieten ihnen Training, Zertifizierung und Hilfestellung, damit sie Jobs im SAP-Partnernetz erreichen können“, erklärt Eugene Ho, der bei 51·çÁ÷die globalen CSR-Qualifizierungsprogramme für benachteiligte junge Menschen verantwortet. „Durch den maßgeschneiderten Lehrplan konnte die Initiative Kandidatinnen und Kandidaten, die lediglich einen Schulabschluss haben, erfolgreich unterstützen.“

„Die Initiative 51·çÁ÷Educate to Employ stellt jungen Menschen die nötigen Tools, Fähigkeiten und Ressourcen bereit, um einen Arbeitsplatz zu finden oder selbst Arbeitsplätze zu schaffen“, ergänzt Albino im Gespräch mit SAP. „Wir müssen wieder sicherstellen, dass Bildungssysteme funktionieren und mit den Entwicklungen in der Welt Schritt halten.“

Um den Anforderungen der IT-Branche gerecht zu werden, wurden die Curricula von 51·çÁ÷Educate to Employ für drei wichtige Rollen innerhalb des SAP-Partnernetzes konzipiert: Consultant Associate, Developer Associate und Support Associate. Das Curriculum umfasst Schulungsinhalte führender Unternehmen und Organisationen wie Coursera, Accenture, EY und 51·çÁ÷Learning.

Den Vorsitz im Board von Generation Unlimited hat Christian Klein, SAP-Vorstandsvorsitzender, inne.

 â€žAllein die YOMA-Online-Plattform verzeichnete über 600.000 Registrierungen“, sagt Albino. „Die Plattform hat in den letzten zwei Jahren weltweit über 5 Millionen Gelegenheiten ermöglicht, sich weiterzubilden, Geld zu verdienen und sich zu engagieren – eine beeindruckende Erfolgsbilanz. Und jetzt sehen wir langsam, dass die jungen Menschen in Arbeit kommen.“

Shanges Weg mit YOMA und 51·çÁ÷Educate to Employ begann im Wohnzimmer seiner Großmutter. Dort steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. „Ich schaue zu meiner Großmutter auf. Denn sie engagiert sich sehr für die Gemeinschaft“, sagte er. „Ich hoffe, dass ich das auch kann – Menschen im Technologiebereich dabei helfen, mehr Arbeitsplätze für bedürftige Menschen zu schaffen, und kreativ sein.“

Eine feste Vollzeitstelle würde Shange ermöglichen, seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Und er könnte weiter anderen in seinem Umfeld helfen, so wie ihm geholfen wurde. In seinem Umfeld gilt Shange bereits als Vorbild.

„Ich möchte, dass junge Leute wissen, dass es möglich ist, einen Job zu bekommen“, sagte er. „Bewerbt euch weiter und verliert nicht die Hoffnung, wenn etwas nicht klappt. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. Also gebt euer Bestes und bleibt dran.“

Heute hat die 51·çÁ÷ihre Gründungspartnerschaft mit Generation Unlimited um vier weitere Jahre (2026 bis 2029) verlängert und 2 Millionen US-Dollar zugesagt.


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Top-Bild aus dem Video
UNICEF begünstigt kein Unternehmen, keine Marke, Organisation, Produkt oder Service

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Vom Samen bis zum Verkauf: Mit 51·çÁ÷ist Trulieve für zukünftiges Wachstum gerüstet /germany/2025/12/sap-trulieve-zukuenftiges-wachstum/ Tue, 02 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185827 Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“...

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Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“ zu überwachen, erklärt Nicole Zimmerman, Senior Director of 51·çÁ÷Product Management bei Trulieve. „Das gilt vom Einpflanzen der Sämlinge bis zu den fertigen Produkten, die über die Ladentheke gehen.“

„Wir sind ein Agrarunternehmen“, führt sie weiter aus. „Aber wir müssen das Produkt auch verarbeiten können. Damit sind wir gleichzeitig auch ein Fertigungsunternehmen. Und wir sind ein Vertriebsunternehmen, da wir kontrollieren müssen, wie unsere Produkte in unsere Verkaufsstellen gelangen. Und schließlich sind wir auch ein Einzelhandelsunternehmen, da wir die Produkte in unseren Shops verkaufen. Wir überwachen die gesamte Lieferkette.“

Seit 2020 ist Trulieve Kunde von SAP. Das Unternehmen hatte sich ursprünglich für 51·çÁ÷entschieden, weil sein Altsystem nicht mit dem Wachstum des Unternehmens und der Marktnachfrage Schritt halten konnte. „Die Einführung von und die Nutzung der damit verbundenen Skalierungsmöglichkeiten waren ein notwendiger Schritt, allein um den Vertrieb bewältigen zu können“, erläutert Nicole Zimmerman. Heute umfasst das SAP-Portfolio von Trulieve auch SAP-SuccessFactors- und SAP-Concur-Lösungen.

51·çÁ÷Cloud ERP: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Das Unternehmen wurde 2016 gegründet. Damit ist es erst neun Jahre alt und konnte deshalb von Anfang an vollständig auf Cloud-Lösungen setzen. „Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen hatten wir keine technischen Altlasten. Dadurch waren wir in der Lage, mit vollständig cloudbasierten Lösungen zu arbeiten. Wenn neue Technologien verfügbar sind, können wir diese schnell ±ð¾±²Ô´Úü³ó°ù±ð²Ô. Damit sind wir bestens positioniert, Zukunftstechnologie zu nutzen, und sind nicht an veraltete Technologien gebunden“, so das Fazit von Nicole Zimmerman.

Das spielt für Trulieve eine wichtige Rolle: Das Unternehmen, das bereits in mehreren US-Bundesstaaten Verkaufsstellen betreibt und Marktführer in Arizona, Florida und Pennsylvania ist, will das Wachstum des Cannabis-Marktes für sich nutzen.

„Natürlich wollen wir unseren Wachstumskurs fortführen“, erklärt Nicole Zimmerman. Der größte Wachstumsmotor ist die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitgebrauch in weiteren US-Bundesstaaten, durch die sich der gesamte Markt für die von Hand angepflanzten Cannabis-Produkte von Trulieve öffnet. „Für uns stehen die Skalierbarkeit und Stabilität unserer Lösungen im Mittelpunkt. Wir möchten sicherstellen, dass wir dieses Wachstum unterstützen können“, führt sie aus.

„Mit den Lösungen von 51·çÁ÷haben wir besseren Einblick in unser Wachstum und können die Produktion besser steuern als mit jedem anderen System“, zeigt sich Nicole Zimmerman überzeugt. Und als börsennotiertes Unternehmen kann Trulieve mithilfe von 51·çÁ÷S/4HANA außerdem sicherstellen, dass die Geschäftsführung Zugriff auf alle internen Kontrollsysteme und weitere Funktionen hat, die für aufsichtsrechtliche und andere Zwecke erforderlich sind.

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From Seed to Sale: 51·çÁ÷Helps Trulieve Manage Its Growth
Video von Natalie Hauck und Alexander Januschke

Nicole Zimmerman verweist darauf, dass Trulieve bei der Ausführung seiner Prozesse sehr stark auf Daten angewiesen ist: Auf der Plattform für Kundendaten werden Daten aus mehreren Anwendungen zusammengeführt, um eine effektivere Vermarktung der Produkte und bessere operative Entscheidungen zu ermöglichen. „Unsere Teams sind damit deutlich besser in der Lage, unseren Führungskräften Echtzeitinformationen zur Verfügung zu stellen. Auf der Grundlage dieser Informationen können die Verantwortlichen dann dynamisch entscheiden, wie die Preise für unsere Produkte gestaltet werden sollen oder ob wir eine Werbeaktion durchführen müssen, um unsere Verkaufsziele zu erreichen.“

Sie ist außerdem fest davon überzeugt, dass die KI-Tools, die die 51·çÁ÷in ihre Lösungen integriert, echte Vorteile mit sich bringen werden: „Ich sehe verschiedene Möglichkeiten, wie wir KI auch zur Unterstützung unserer Vertriebspartner im Einzelhandel und in Apotheken nutzen können, die unsere Produkte verkaufen.“ Als Beispiel führt sie an, dass das Verkaufspersonal in den Shops und Apotheken oder in der Bestell-Hotline Kunden auf der Grundlage von Daten, die in der Lieferkette von Trulieve erfasst und mit anderen Informationen und Kennzahlen kombiniert wurden, Produkte empfehlen könnte.

Die wichtigste Erkenntnis von Trulieve ist ihrer Ansicht nach jedoch, dass geschäftliches Wachstum Lösungen voraussetzt, die Wachstum unterstützen. Darüber hinaus benötigen Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld Lösungen, die sich anpassen lassen und hochgradig flexibel sind.

„Die gewaltige Dynamik dieses Umfelds hat zur Folge, dass schon morgen Gesetze verabschiedet werden könnten, die den Konsum von Cannabis landesweit legalisieren“, erklärt Nicole Zimmerman. „Wie würde sich unser Unternehmen durch eine solche Legalisierung verändern? Wir müssen in der Lage sein, uns bestmöglich an Veränderungen jeglicher Art anzupassen, die sich auf politischer Ebene vollziehen.“

Nach ihrer Einschätzung bieten Technologien von 51·çÁ÷die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität und ermöglichen der Geschäftsführung den Zugriff auf die erforderlichen Daten, um optimale Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.


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51·çÁ÷macht Entwickler zu Vorreitern der Agentic-AI-Revolution  /germany/2025/11/sap-macht-entwickler-zu-vorreitern-der-agentic-ai-revolution/ Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185692 SAP-Führungskräfte haben auf der SAP TechEd in Berlin vor einem Publikum aus Entwickler:innen, Systemarchitekt:innen und Technolog:innen betont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen.  Wie SAP-Vorstand Muhammad Alam,...

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SAP-Führungskräfte haben auf der SAP TechEd in Berlin vor einem Publikum aus Entwickler:innen, Systemarchitekt:innen und Technolog:innen betont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen. 

Wie SAP-Vorstand Muhammad Alam, verantwortlich für SAP Product & Engineering, betonte, treten wir in eine neue Ära ein: „die Ära der agentischen KI, in der KI nicht mehr nur ein Werkzeug ist, sondern zu Ihrem vertrauenswürdigen Teammitglied wird.“ 

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfähigkeiten rüsten Entwickler mit den Werkzeugen aus, um die Geschäftstransformation voranzutreiben.

Gemeinsam mit SAPs Chief Technology Officer Philipp Herzig und Michael Ameling, Präsident der 51·çÁ÷Business Technology Platform, eröffnete Alam die Keynote mit den Worten: „Als Entwickler:innen stehen Sie nicht am Rand dieser KI-Revolution. Sie sind die Revolution. Und wir sind hier, um Sie für das Kommende zu stärken.“ 

Entwickler:innen werden „supercharged“ 

Die drei SAP-Führungskräfte machten deutlich, dass KI Entwickler:innen nicht ersetzen wird. „Die Wahrheit ist: Entwickler:innen werden nicht verschwinden“, so Alam. „Sie werden gestärkt. Sie werden zu Architekt:innen intelligenter, vernetzter Unternehmen. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob wir Entwickler:innen brauchen, sondern wie schnell wir sie befähigen können, in dieser KI-nativen Ära erfolgreich zu sein und zu führen.“ 

Ameling, Alam und Herzig skizzierten SAPs Vision und hoben die Integration von KI, Daten und intelligenten Agenten hervor, um Geschäftsprozesse zu transformieren und Innovationen voranzutreiben. Sie betonten zudem die Bedeutung eines einheitlichen Datenfundaments sowie den Einsatz fortschrittlicher KI-Modelle und agentischer Technologien im SAP-Ökosystem. 

In diesem neuen Geschäftsumfeld, so die Sprecher, wird jedes Unternehmen zum Datenunternehmen und jede Nutzererfahrung – von der Frontline bis ins Vorstandszimmer – KI-getrieben. 

„Als Entwickler:innen programmieren Sie nicht mehr nur“, sagte Alam. „Sie gestalten intelligente Workflows und steuern KI-Agenten, um echte Geschäftsergebnisse zu erzielen.“ SAPs Strategie setzt darauf, Entwickler:innen mit Anwendungen zu stärken, sie mit Daten zu vernetzen und sie mit KI zu „superchargen“. 

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51·çÁ÷Supercharges Developers with AI | 51·çÁ÷TechEd
Video erstellt von Rana Hamzakadi, Natalie Hauck, Alexander Januschke.

51·çÁ÷BTP ist das Fundament für KI-Agenten 

All dies läuft auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP), die als Grundlage für den Aufbau und das Management von KI-Agenten dient – sowohl für von 51·çÁ÷entwickelte als auch für individuell erstellte Agenten.  

Während die 51·çÁ÷BTP als Motor fungiert, ist das Business Transformation Management Portfolio der Navigator, der sicherstellt, dass Technologie in echten Geschäftsnutzen übersetzt wird. Er verbindet Strategie, Prozesse und Menschen und verwandelt KI-getriebene Potenziale in nachhaltige Transformation im großen Maßstab. 

Alam identifizierte während der Keynote drei zentrale Themen:Ìý

Erstens setzt 51·çÁ÷weiterhin auf Offenheit. In diesem Zusammenhang kündigte er 51·çÁ÷Snowflake an, wodurch die vollständigen Daten- und °­±õ-¹óä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù±ð²Ô von Snowflake als Lösungserweiterung für die 51·çÁ÷Business Data Cloud (51·çÁ÷BDC) bereitgestellt werden. Diese Partnerschaft entspricht genau den Wünschen gemeinsamer Kunden, wie Alam betonte. 

Zweitens wird SAP Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten – inklusive einer Vielzahl sofort einsatzbereiter Agenten, die individuell angepasst werden können. „Heute erfahren Sie, wie Sie mit Low-Code- und Pro-Code-Tools im Agent Builder von Joule Studio eigene Joule Agents als Teil von SAP Build erstellen können“, sagte Alam. „Wir standardisieren außerdem die Interoperabilität von KI-Agenten mit dem Agent-to-Agent-Protokoll, sodass Ihre Agenten sicher über verschiedene Ökosysteme hinweg zusammenarbeiten können.“ 

Drittens kündigte er SAPs erstes Foundation Model an, das speziell für strukturierte Geschäftsdaten entwickelt wurde: 51·çÁ÷RPT-1, ausgesprochen „51·çÁ÷Rapid One“. „Unser relational pretrained transformer liefert Genauigkeit und Skalierbarkeit auf Enterprise-Niveau und übertrifft sowohl LLMs als auch AutoML für tabellarische KI – das ist entscheidend für den Aufbau zuverlässiger, wertschöpfender Agenten“, so Alam. 

„Kurz gesagt: Wir setzen auf ein offenes Ökosystem, statten Agenten mit tiefem Prozess- und Datenkontext aus und geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um KI und Agenten zu verstärken“, betonte er. Im weiteren Verlauf der Keynote erläuterten Ameling und Herzig diese und weitere Innovationen und erklärten, wie sie Entwickler:innen dabei helfen werden, effizienterÌýÌýzu arbeiten und mehr zu erreichen.ÌýÌý

51·çÁ÷BDC und Snowflake 

Ameling ging näher auf die neue Partnerschaft mit Snowflake ein, durch die SAP-Kunden Zugang zu vollständig gemanagten Daten- und KI-Funktionen von Snowflake erhalten. Zusammen mit der Einführung von 51·çÁ÷BDC Connect für Snowflake, so Ameling, führe dies zu Kosteneinsparungen und einer vereinfachten Datenlandschaft. „Das ermöglicht Ihnen, SAP- und Nicht-SAP-Datenprodukte nahtlos zwischen 51·çÁ÷BDC und Snowflake zu integrieren, sodass Sie intelligente Anwendungen schneller bereitstellen und über Ihren bevorzugten Datenmarktplatz teilen können.“ 

Ameling stellte außerdem 51·çÁ÷HANA Cloud als „die Datenbank, auf die KI gewartet hat“ heraus. Mit 51·çÁ÷HANA Cloud und 51·çÁ÷BDC, so Ameling, bietet 51·çÁ÷das beste Business Data Fabric, um diese Herausforderungen zu meistern. „Ohne 51·çÁ÷HANA Cloud hätten Sie für jede einzelne Datenrepräsentation eine eigene Datenbank, was zu fragmentierten Datensilos führt, die Ihr KI-Potenzial einschränken. Mit 51·çÁ÷HANA Cloud haben wir all diese leistungsstarken Engines in einer integrierten, multimodalen Datenbank vereint.“ 

Darauf aufbauend betonte Herzig, dass jedes Unternehmen eine starke Datenbasis benötigt, denn „KI ist nichts ohne gut organisierte Daten … Auf dieser Datenbasis sitzt unsere AI Foundation, die es Ihnen ermöglicht, nicht nur die neuesten KI-Technologien am Markt zu nutzen, sondern auch die °­±õ-¹óä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù±ð²Ô von 51·çÁ÷zu erweitern und eigene, tief im Geschäftsprozess und in den Daten verankerte Lösungen zu entwickeln.“ 

SAP setzt neue Maßstäbe mit einem tabellarischen Foundation Model 

Herzig erklärte, dass 51·çÁ÷RPT-1 entwickelt wurde, um ein zentrales Problem für Entwickler:innen zu lösen und ihnen zu ermöglichen, deutlich bessere Vorhersagefähigkeiten, Genauigkeit auf Unternehmensniveau und Skalierbarkeit für Geschäftskunden zu liefern.  

Bislang, so Herzig, „mussten wir immer wieder auf klassisches Machine Learning zurückgreifen, um sogenannte ‚narrow‘ AI-Modelle zu trainieren, die speziell für jede [Geschäfts-]Aufgabe entwickelt wurden. Das bedeutete, dass man für zehn Vorhersageaufgaben über zehn verschiedene Entitäten hundert verschiedene Modelle trainieren musste.“ 

„Was wir wirklich wollen, ist, all diese Modelle loszuwerden und stattdessen ein einziges großes Modell einzuführen, das nur eine kleine Menge an Daten zum Lernen benötigt“, sagte er. Genau das sei 51·çÁ÷RPT-1. „Wir glauben, dass 51·çÁ÷RPT-1 das leistungsfähigste prädiktive Foundation Model ist, das es derzeit gibt“, so Herzig weiter. Es liefert eine deutlich höhere Vorhersagequalität, ist dabei sehr schnell und äußerst ressourceneffizient. 

Joule, Joule Agents und KI-Assistenten  

Der SAP-CTO betonte außerdem, dass das Unternehmen Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten möchte. Er wies darauf hin, dass 51·çÁ÷bereits 20 Joule Agents in verschiedenen Geschäftsbereichen ausgeliefert hat und bis Ende des Jahres etwa 40 verfügbar sein werden. Diese Agenten können auf mehr als 2.100 vorgefertigte Joule Skills zurückgreifen. Darüber hinaus stehen Kund:innen heute bereits mehr als 300 eingebettete KI-Szenarien über die Produktlinien hinweg zur Verfügung, darunter Joule Agents â€“ bis Ende des Jahres sollen es insgesamt 400 Anwendungsfälle sein. 

Ameling ergänzte: „Unser Versprechen ist einfach: Bauen mit Intention. Sie beschreiben das gewünschte Ergebnis und ³§´¡±ÊÌýµþ³Ü¾±±ô»å nutzt KI-Agenten, um für Sie Code, Logik und Benutzeroberflächen zu generieren – mit nahtlosem Zugriff auf Ihre Anwendungen und Daten, während Sie im Flow bleiben … Joule for Developers ermöglicht beeindruckende Coding-Erlebnisse, um die absichtsbasierte Entwicklung einfach und intuitiv zu gestalten.“

Wie 51·çÁ÷Entwickler:innen für das nächste Kapitel beflügelt

51·çÁ÷geht noch einen Schritt weiter, indem Erweiterungen bereitgestellt werden, um direkt mit VS Code, Windsurf, Cursor, OpenAI Codex, Claude Code, Cline und weiteren Tools in ³§´¡±ÊÌýµþ³Ü¾±±ô»å zu arbeiten. „Sie wählen das Werkzeug, und wir holen Sie dort ab, wo Sie sind“, sagte Ameling. Außerdem kündigte er an, dass feinabgestimmte ABAP-LLMs mit ABAP 1 auf der AI Foundation im vierten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden. 

51·çÁ÷definiert die Interaktion von Entwickler:innen mit KI durch Innovationen in Joule und agentischer KI neu – aber auch im Bereich der physischen KI. Herzig begrüßte Torsten G. Mueller, Group CIO und COO BPS bei Sartorius, um zu erläutern, wie die Partnerschaft zwischen Sartorius, NEURA Robotics und 51·çÁ÷Roboter zum Leben erweckt, die das Was, Wann und Wie auf Basis von Live-Business-Kontext verstehen. „So stellen wir uns wirklich die Zukunft vor, oder? Menschen und Roboter arbeiten harmonisch zusammen – durch Joule, durch KI“, so Herzig. 

QuantencomputingÌýÌý

Mit Blick auf die Zukunft beendete Herzig die Keynote, indem er über ein weiteres „Rechenparadigma, das noch schwer zu begreifen ist“, sprach: das Quantencomputing. Er stellte klar, dass 51·çÁ÷selbst keinen Quantencomputer baut, aber mit führenden Anbietern von Quantenhardware wie IBM zusammenarbeitet, um das Potenzial von Quantencomputing für Geschäftsprozesse und Anwendungen zu evaluieren.  

„Wir glauben, dass Quantencomputing künftig gemeinsam mit klassischem und KI-basiertem Computing Teil Ihres Technologie-Stacks sein wird, und wir integrieren es in die Prozesse und Anwendungen, die Sie bereits nutzen, sodass es einfach in den Workflows Ihres Unternehmens auftaucht“, sagte Herzig. „Und natürlich skalieren wir das alles mit der Cloud. Jetzt ist 51·çÁ÷für Sie da – und Sie sind für Ihr Business bestens gerüstet.“ 

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Auf der ersten 51·çÁ÷Connect in Las Vegas hat 51·çÁ÷eine Reihe von Business-AI- und weiteren Innovationen vorgestellt, um Unternehmen in unsicheren Zeiten zu unterstützen.

Bei der 51·çÁ÷Connect in Las Vegas stellten Muhammad Alam, Mitglied des SAP-Vorstands und verantwortlich für 51·çÁ÷Product & Engineering, sowie weitere Mitglieder des SAP-Managements eine Reihe von Business-KI-Innovationen vor. Zu den Highlights zählten rollenspezifische Joule-Assistenten. Die Ankündigung erfolgte während der Eröffnungs-Keynote der erstmals stattfindenden 51·çÁ÷Connect.

Tiefgehende KI-Forschung und rollenbasierte Assistenten, kombiniert mit Innovationen der 51·çÁ÷Business Suite, treiben die Effizienz auf neue Höhen.

Gemäß dem Motto „Connect Everything, Achieve Anything: Agents, Data, and the Business Suite“ präsentierte die 51·çÁ÷außerdem ihre Vision für die 51·çÁ÷Business Suite. Sie vereint künstliche Intelligenz, Daten und Anwendungen und kann Unternehmen dabei unterstützen, sich zu transformieren und einen beispiellosen Mehrwert für Kunden zu schaffen – selbst in einem unsicheren globalen Umfeld. 

Besondere Zeiten

„Wir leben in ganz besonderen Zeiten“, sagte Alam zu Beginn der Keynote. „Besonders im Hinblick auf die Unvorhersehbarkeit, mit der wir in geopolitischer und makroökonomischer Hinsicht konfrontiert sind. Und auch besonders im Hinblick auf den Fortschritt im Bereich KI und das Potenzial, das dies für uns alle mit sich bringt.“

„Selbst die größten Herausforderungen lassen sich angehen, meistern und – bei richtiger Vorgehensweise – in Chancen verwandeln“, fügte er hinzu. „Und genau hier kommt 51·çÁ÷ins Spiel. Denn am besten kann man mit Unsicherheiten umgehen, wenn man Transparenz darüber hat, was in seinem Unternehmen und in seinem Netzwerk passiert.“

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51·çÁ÷Introduces Role-Based Assistants in Joule to Strengthen Human-AI Partnerships | 51·çÁ÷Connect
Video von Matt Dillman und Alexander Januschke

Der Sicht des CFO

Dieser Ansicht schloss sich auch Finanzvorstand und Vorstandsmitglied Dominik Asam in einer Podiumsdiskussion mit Wirtschaftswissenschaftlerin und Berkeley-Professorin Ulrike Malmendier an. Die beiden verglichen die Rolle des Chief Financial Officer (CFO) beim Umgang mit den heutigen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten mit der eines Co-Piloten in einem modernen Jet. 

„KI ist der nächste Superzyklus und erfüllt alle Voraussetzungen, um ein effektives Cockpit für den CFO zu schaffen – von Empfehlungen für konkrete Handlungsoptionen bis hin zum Autopiloten für weniger kritische Aufgaben“, so Asam. Er warnte auch davor, den technologischen Fortschritt nicht mitzumachen. Denn dies führe unweigerlich dazu, „im Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten.“ 

„Wie bei früheren Technologie-Superzyklen wird die gesamte Wettbewerbslandschaft auf den Kopf gestellt“, erklärte er.

Neue Produkte

Alam knüpfte an dieses Thema an und erklärte, dass die Unsicherheit zwar real sei und nicht weggehen werde. Man könne aber erfolgreich mit ihr umgehen und sie in Chancen verwandeln. Um Kunden hierbei zu unterstützen, kündigte er mehrere neue SAP-Produkte sowie Produkterweiterungen an. 

Zu den Neuerungen gehört 51·çÁ÷Supply Chain Orchestration. Die KI-native Anwendung analysiert mithilfe eines Network Knowledge Graph Echtzeitsignale in der mehrstufigen Lieferkette eines Unternehmens, um so Risiken und Probleme zu erkennen, beispielsweise extreme Wetterbedingungen oder Zölle. Sie bewertet die Auswirkungen dieser Risiken und schlägt Alternativen vor, um Störungen zu minimieren. Dadurch hilft sie Kunden, Störungen möglichst gering zu halten.

„Stellen Sie sich das wie ein GPS in Ihrem Auto vor, das eine alternative Route auswählt, um Verkehr oder Mautgebühren zu vermeiden“, erklärte Alam. Darüber hinaus kündigte er ein umfassendes Update der SAP-Ariba-Lösungen für die Source-to-Pay-Suite an. Das Update mache 51·çÁ÷Ariba zur modernsten Plattform in der Branche und zur einzigen wirklich KI-nativen Source-to-Pay-Lösung – alles auf Basis der 51·çÁ÷Business Technology Platform.

Die Chance einer Partnerschaft zwischen Mensch und KI 

Auf das Thema Unsicherheit im Hinblick auf die Zukunft der Arbeit ging 51·çÁ÷Chief People Officer und Vorstandsmitglied Gina Vargiu-Breuer ein, die bei 51·çÁ÷das Thema Workforce Transformation verantwortet. Sie stand zusammen mit Ian Beacraft, Gründer und Chief Futurist von Signal and Cipher, auf der Bühne.

„Bei 51·çÁ÷wissen wir aus erster Hand, dass KI überall präsent ist, Normen auf den Kopf stellt und die Arbeitswelt transformiert“, erklärte Vargiu-Breuer. „Und wir als 51·çÁ÷gehen diesen Wandel mutig an, da sich die Anforderungen an unsere Belegschaft einfach sehr schnell ändern.“ÌýÌý

Vargiu-Breuer betonte, dass der Erfolg einer KI-Strategie auch davon abhänge, KI zusätzlich zu menschlichem Fachwissen zu nutzen und sprach sich für einen kooperativen Ansatz aus, den sie so beschrieb: „Mensch und KI gemeinsam – statt reiner Automatisierung“. 

„Indem wir die Fähigkeiten von KI mit menschlicher Kreativität, Empathie und menschlichem Urteilsvermögen kombinieren, gehen wir über eine reine  Automatisierung hinaus und schaffen echte Mensch-KI-Powerpaare“, sagte sie. „Letztendlich werden sich in Zukunft diejenigen durchsetzen, die offen für Orchestrieren, Delegieren und kreative Problemlösungen sind.“

Rollenspezifische KI-Assistenten

Auch Alam unterstrich diesen auf den Menschen ausgerichteten Ansatz und erklärte: „Alle reden über Agenten – Milliarden von Agenten – und darüber, dass Agenten alles übernehmen. Wir möchten über Menschen sprechen, über die Rollen, die sie spielen, und über die bewährten Organisationsstrukturen, die heute komplexe Unternehmen branchenübergreifend am Laufen halten.“ 

In diesem Zusammenhang hob er hervor, dass Joule, der KI-Copilot von SAP, stark auf die Arbeitsabläufe der Person, ihre Rolle und den Prozesskontext zugeschnitten ist. „Heute stellen wir verschiedene KI-Assistenten vor, darunter einen Debitoren-Assistenten für Ihre Mitarbeitenden in der Debitorenbuchhaltung, einen Controlling-Assistenten für Ihr Controlling-Team, einen Dispositions-Assistenten für Ihre Mitarbeitenden in der Bedarfsplanung und einen KI-Assistenten für jede Rolle.“ 

Jeder Assistent verfüge über Agenten und KI-Tools, die den Nutzern ein informationsgestütztes und effizienteres Arbeiten ermögliche, so Alam. Als Beispiel führte er den Debitoren-Assistenten an, der bereits heute den Einzug von Forderungen und die Klärung von Streitigkeiten übernehmen könne. Bald werde er auch beim Erkennen von Betrugsfällen, der Rechnungsbearbeitung und der Zahlungsplanung unterstützen können. „Im Laufe der Zeit werden wir diesen Assistenten mit noch mehr Agenten und Funktionen ausstatten und ihn so noch intelligenter machen – alles mit dem Ziel, die Effizienz der Person in dieser Rolle weiter zu steigern.“

Umfassende Forschung und neue intelligente Anwendungen

„Effizienz und Automatisierung können einen großen Mehrwert für Unternehmen schaffen; die größte Stärke der KI liegt jedoch darin, durch umfangreiche Recherche in riesigen internen und externen Datenmengen neue Einblicke und Empfehlungen zu generieren – etwas, das für Menschen schwer zu leisten ist“, sagte Alam. Um diese Entwicklung zu unterstützen, führt 51·çÁ÷die Funktion „Deep Research“ in Joule ein, die komplexe Probleme untersuchen und analysieren sowie Ergebnisse schnell und effizient liefern kann. 

Darüber hinaus stellte Alam weitere Neuerungen vor, darunter eine umfassende Reihe von intelligenten Anwendungen in der 51·çÁ÷Business Data Cloud sowie die 51·çÁ÷Engagement Cloud, die das Management von Beziehungen im gesamten Unternehmen koordiniert: unter anderem zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden. Seine Ausführungen schloss er mit folgenden Worten: „Um exponentiellen Mehrwert zu schaffen und das globale Maximum für Ihr Unternehmen zu erreichen, zählt das große Ganze. Genau darauf konzentrieren wir uns: Ihnen erstklassige Anwendungen zu bieten, die nahtlos und nativ über die gesamte Bandbreite von Finanzen, Ausgabenmanagement, Lieferkette, Personalmanagement (HCM) und Kundenerlebnis integriert sind.“ 

51·çÁ÷Business Suite bietet noch nie dagewesenen Mehrwert

Der unübertroffene Nutzen der 51·çÁ÷Business Suite besteht darin, dass sie die Leistungsfähigkeit erstklassiger Anwendungen mit einer semantisch umfangreichen, harmonisierten Datenschicht kombiniert, um so hochwertige KI in einem einheitlichen, nahtlosen Umfeld zu ermöglichen. Sie hilft Unternehmen, Unsicherheiten zu meistern, die Belegschaft weiterzuentwickeln und Silos abzubauen – und so einen beispiellosen Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen.

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51·çÁ÷versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen /germany/2025/05/sap-versichert-unternehmen-angesichts-herausforderungen-seite-stehen/ Fri, 23 May 2025 12:24:29 +0000 /germany/?p=184058 Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen wie Änderungen bei den Zöllen können Unternehmen unsichere Zeiten bewältigen, indem sie das „Schwungrad“ der 51·çÁ÷im Zusammenspiel aus Geschäftsanwendungen, Daten...

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Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen wie Änderungen bei den Zöllen können Unternehmen unsichere Zeiten bewältigen, indem sie das „Schwungrad“ der 51·çÁ÷im Zusammenspiel aus Geschäftsanwendungen, Daten und KI nutzen.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Auf der 51·çÁ÷Sapphire 2025 veranschaulichte CEO Christian Klein zusammen mit Vorstandsmitgliedern und Führungskräften der 51·çÁ÷einem Publikum aus IT-Fachleuten und Unternehmenslenkern, wie sich durch die Nutzung des „SAP-Schwungrads“, das sich aus dem umfangreichsten Angebot an Unternehmensanwendungen, kontextbezogenen Daten und erstklassiger KI für Unternehmen zusammensetzt, Unsicherheiten überwinden lassen.

Im Rahmen der Eröffnungsrede auf der 51·çÁ÷Sapphire 2025 in Orlando, Florida, stellten sie zahlreiche neue KI-Tools, Geschäftsanwendungen und Partnerschaften vor, mit denen Kunden diese Herausforderungen bewältigen, ihre Abläufe neu aufstellen und „ihr volles Potenzial entfalten“ können.

Unsicherheit

„Wir alle – jedes Unternehmen, egal, aus welcher Branche oder Region – sehen uns einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber: Unsicherheit“, so Christian Klein. „Unsicherheit in Bezug auf Turbulenzen im Handel, neue gesetzliche Auflagen und die Auswirkungen von KI auf Unternehmen und die Belegschaft.“

51·çÁ÷könne gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten nicht verschwinden lassen. „Aber wir setzen uns dafür ein, dass Ihr Unternehmen widerstandsfähiger wird – besonders in Zeiten wie diesen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr volles Potenzial zu entfalten.“

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51·çÁ÷Reimagines How Enterprises Run With Business AI

Der Schwungradeffekt

Hierfür nutzt 51·çÁ÷den sogenannten „Schwungradeffekt“, wie Klein und andere SAP-Vorstandsmitglieder erläuterten. In der Physik gehe es hierbei darum, einzelne Elemente so zu verbinden, dass neue Energie entsteht.

„Der erste Bestandteil des Schwungrads von 51·çÁ÷sind unsere Anwendungen“, erklärte Klein. „Wir haben nicht nur das umfangreichste Anwendungsportfolio in unserer Branche, sondern führen auch die wichtigsten Geschäftsprozesse durchgängig aus. Niemand kennt die Anforderungen von Unternehmen und Branchen so gut wie SAP.“

Das zweite Element des Schwungrads sind Daten. „Durch unsere Anwendungen verfügen wir über einen enormen Bestand an geschäftskritischen Daten. Kein anderes Technologieunternehmen kann in so großem Umfang auf semantisch reichhaltige Unternehmensdaten zugreifen“, so Klein. Diese Daten flössen dann in den dritten Aspekt des Schwungrads ein: KI. Die Möglichkeit, auf riesige Mengen an Unternehmensdaten zugreifen zu können, sei die Voraussetzung für die Entwicklung einer äußerst leistungsfähigen KI für Unternehmen.

51·çÁ÷Business Suite

„Dann setzen wir das Schwungrad in Bewegung, indem wir KI wieder in die Apps integrieren, über die Ihre Geschäftsprozesse laufen“, erläuterte Klein. Im Anschluss zeigte er auf der Bühne in der ersten von mehreren Demos, wie ein Unternehmen Unsicherheiten wie Änderungen bei Zöllen mithilfe der SAP Business Suite und KI bewältigen kann.

Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷und Leiter des Vorstandsbereichs SAP Product & Engineering, griff das Thema des Schwungrads weiter auf: Das Schwungrad aus Apps, Daten und KI sei entscheidend für SAP, Unternehmensanwendungen von Grund auf neu zu gestalten.

Hierfür benötige ein Unternehmen mehrere Komponenten: eine Anwendungssuite, die durchgängig und nahtlos integriert ist; eine Datenschicht, die ein harmonisiertes Datenmodell mit hochwertigen Daten, einer soliden Governance-Struktur und umfassendem semantischem Kontext bereitstellt; und KI, die auf hochwertigen Daten aufbaut und in die Apps integriert ist, die täglich genutzt werden.

Das Konzept des Schwungradeffekts, so Alam, sei nicht neu und die meisten CIOs in Unternehmen hätten bereits viel dafür getan, dieses umzusetzen. Dennoch seien die CIOs oft frustriert angesichts der uneinheitlichen und heterogenen Anwendungslandschaft, die mit der Zeit meist aus der Notwendigkeit heraus entstanden sei.

Fragiles Gleichgewicht

In den meisten Fällen wird viel Zeit und Geld dafür aufgewendet, die gemeinsam verwendeten Apps zu integrieren und verschiedene Datensätze zu extrahieren und zusammenzuführen. Alam meinte dazu: „Unseren Schätzungen zufolge wenden Unternehmen bis zu 80 % ihrer Zeit und Budgets dafür auf, ein fragiles Gleichgewicht aus Apps und Daten herzustellen. Damit bleiben nur 20 % der Ressourcen für die Wertschöpfung übrig“.

Dieses fragile Gleichgewicht sei in der Vergangenheit aufrechterhalten worden, falle aber im Zeitalter von KI in sich zusammen, weil für die Schaffung von exponentiellem Mehrwert Daten im Kontext durchgängiger Geschäftsprozesse verfügbar sein müssten. „Dies in einer uneinheitlichen, nicht vernetzten Landschaft umzusetzen, ist nahezu unmöglich“, meinte er. Die einzige Lösung bestehe darin, eine erstklassige Suite anzubieten, die 51·çÁ÷auch als „Suite-as-a-Service“ bezeichnet: „Die neue SaaS ermöglicht es Ihnen, den Schwungradeffekt zu nutzen.“

„Im Zeitalter von KI liegt der entscheidende Wettbewerbsvorteil darin, wie Sie aus diesem durchgängigen Kontext heraus für Ihr Unternehmen Mehrwert schaffen“, erläuterte Alam. „Das wird nur möglich durch Vereinfachung und Innovation Ihrer Kernprozesse – und nicht durch noch mehr Komplexität in Ihrer Landschaft.“ Genau das biete die SAP Business Suite.

Business Data Cloud

Christian Klein and Muhammad Alam wiesen auch auf die Einführung der SAP Business Data Cloud im Februar hin, die von Kunden und Partnern gut angenommen worden sei. „BDC ist die Kristallkugel, die wir in unsicheren Zeiten benötigen, da sie die branchenweit größte semantische Datenschicht bietet, die SAP- und Drittdaten zusammenbringt“, berichtete Klein.

Zudem kündigte Klein die Erweiterung der BDC-Funktionen zur Analyse von Unternehmensdaten im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Palantir an. Alam stellte eine neue Partnerschaft mit Adobe vor, bei der eine intelligente Anwendung auf BDC entwickelt werden soll, die Cloud-ERP-Daten von 51·çÁ÷mit Daten in der Adobe Experience Platform verknüpft.

Um die Dynamik des Schwungrads noch zu verstärken, machten Christian Klein und Philipp Herzig, Chief Technology Officer und Chief AI Officer der SAP, außerdem weitere Ankündigungen im Zusammenhang mit KI. „Das Ziel der 51·çÁ÷ist, die Produktivität jedes Endbenutzers um 30 % zu steigern“, erklärte Klein.

Joule

Hierfür werde es Endbenutzern ermöglicht, mit Joule, dem auf generativer KI basierenden SAP-Assistenten, in menschlicher Sprache zu interagieren. Joule werde ihnen zu beliebigen Fragen aus dem Geschäftsalltag Antworten geben. Im Backend übernähmen hochintelligente Joule-Agenten über durchgängige Prozesse hinweg Aufgaben von Mitarbeitenden.

„Wir freuen uns, heute bekanntgeben zu dürfen, dass wir dafür sorgen, dass Joule Ihnen überall zur Verfügung stehen und Antworten auf alles liefern wird“, so der Vorstandsvorsitzende der SAP. Durch die Verbindung von Joule mit WalkMe, der durch die 51·çÁ÷im Vorjahr erworbenen Digitalisierungs-Plattform, wird Joule zu einem allgegenwärtigen, ständig verfügbaren, proaktiven und personalisierten KI-Assistenten. „Egal, in welcher App gearbeitet wird, ob von 51·çÁ÷oder von Drittanbietern – Joule ist überall“, erläuterte er.

Darüber hinaus arbeitet die 51·çÁ÷im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Perplexity daran, dass Joule alle Fragen beantworten kann. Der CEO von Perplexity, Aravind Srinivas, zeigte gemeinsam mit Klein auf der Bühne, wie die Suchmaschine von Perplexity durch die Integration von SAP-Daten zuverlässige Antworten auf alle Fragen aus dem Unternehmensalltag bereitstellen kann.

Business AI

In seinem Teil der Eröffnungsrede ging Philipp Herzig auf die Fortschritte bei SAP Business AI ein. „Unser Ziel war, 80 % unserer meistgenutzten Transaktionen über Joule verwalten zu lassen – und wir bieten mehr als 1.600 sofort einsatzbereite Funktionen für zahlreiche Aufgaben in den Bereichen Personal, Finanzen, Lieferkette und vielen mehr“, berichtete er. „Außerdem haben wir Joule for Developers und Joule for Consultants eingeführt, mit denen Zehntausende Fachkräfte täglich bessere Leistungen erzielen können.“

Laut Herzig ist 51·çÁ÷auf gutem Wege, bis Jahresende über 400 KI-Szenarien bereitzustellen. Er freue sich, dass bereits mehr als 34.000 Kunden mit 51·çÁ÷Business AI ihren Arbeitsalltag optimiert hätten. Er nannte als Beispiel die British Telecom: Das Unternehmen habe mit Joule bereits 85 % des Zeitaufwands für die Suche nach geeigneten Bewerbenden mit den richtigen Qualifikationen einsparen können. Zudem könnten die Beschäftigten mit Joule HR-Aufgaben 40 % schneller erledigen.

„Unsere KI-Strategie ist sehr einfach“, erläuterte Herzig. „Sie beruht im Prinzip auf drei Säulen: Joule als neue benutzerfreundliche Oberfläche im KI-Zeitalter, Joule-Agenten für die Neugestaltung von Geschäftsprozessen und AI Foundation on 51·çÁ÷BTP als zukünftiges Betriebssystem für KI.“

Joule-Agenten

„Während Joule den Nutzungskomfort revolutioniert, stellen Joule-Agenten die Prozessebene neu auf“, so Herzig. „Sie gestalten Geschäftsprozesse von Grund auf neu.“ Anstelle von Unternehmensanwendungen, über die Erkenntnisse in Maßnahmen umgesetzt würden, sorgten Joule-Agenten durch die Anwendung logischer Schlüsse und daraus abgeleiteter Maßnahmen für effiziente Entscheidungen.

„Damit läuten wir einen Paradigmenwechsel ein: Unternehmenssoftware geht den Schritt von der Umsetzung von Erkenntnissen zur logischen Schlussfolgerung mit KI“, erläuterte Herzig. „Joule-Agenten werden Ihre Geschäftsprozesse völlig neu aufstellen.“  Schon bald würden Unternehmen als Teil ihrer Belegschaft mit einem ganzen Team aus Agenten arbeiten – Joule-Agenten, Agenten von Drittanbietern und benutzerdefinierten Agenten aus Joule Studio.

Zur Steuerung dieser Agenten kündigte Herzig den Hub für KI-Agenten in SAP LeanIX an. „SAP LeanIX ist bereits mit Ihren Geschäftsprozessen und Ihrer Landschaft an Unternehmensanwendungen vertraut. Es lag also nahe, diese Methodik auch auf Joule-Agenten auszuweiten“, berichtete er.

Neben anderen Innovationen kündigte Herzig die Einführung von über 60 neuen und aktualisierten Funktionen in SAP AI Foundation an, darunter einen Prompt Optimizer in AI Foundation, der zusammen mit dem KI-Startup Not Diamond aus San Francisco entwickelt wurde. Der Prompt Optimizerkonvertiert vorhandene Prompts automatisch in verschiedene Modelle. Eine zukunftsweisende neue Partnerschaft mit Neura Robotics und Nvidia soll die digitale und die physische Welt verschmelzen und humanoide Roboter in die Lage versetzen, Geschäftsnutzen zu realisieren.

51·çÁ÷Runs SAP

Zum Abschluss der Eröffnungsrede erläuterte Sebastian Steinhäuser, Chief Operating Officer und neuestes Vorstandsmitglied der SAP, wie die 51·çÁ÷durch die Nutzung von SAP-Software in der leistungsstarken Kombination aus Apps, Daten und KI für die eigenen Abläufe ihre Ergebnisse deutlich steigern konnte. 

„Mit Joule verzeichnen unsere Mitarbeitenden in der Entwicklung, Beratung und im Personalwesen bereits erhebliche Effizienzsteigerungen. Im gesamten Unternehmen können wir dank KI mehrere Hundert Millionen Effizienzgewinne im Rahmen unseres Budgets feststellen.“  

Steinhäuser erläuterte zudem die Vorteile von SAP Business Data Cloud: „Zu Jahresbeginn waren wir der erste Kunde von Business Data Cloud und konnten hierdurch entscheidende Vorteile erzielen: Erstens: Wir können alle Daten in einer semantisch umfangreichen Datenschicht vernetzen. Zweitens: Wir können schneller und über unsere Finanz-, Personal- und Absatzplanung hinweg bessere Erkenntnisse gewinnen. Und drittens: Wir können Business AI noch weiter verbessern.“  Er fuhr fort: „Im nächsten Schritt erwarten wir mit Spannung den Produktivstart der ersten intelligenten Apps. Den Anfang macht hierbei People Intelligence.“ 

Im Zuge der Vorstellung der bei der 51·çÁ÷selbst eingesetzten Apps berichtete Steinhäuser mehr über die eigenen Erfahrungen der 51·çÁ÷mit Rise with SAP. Er betonte auch die Bedeutung von Tools wie SAP Signavio und SAP LeanIX bei der Strukturierung von Prozesslandschaften und der Unternehmensarchitektur für die eigene Transformation der SAP. „Viele unserer Besprechungen beginnen nicht mehr mit PowerPoint, sondern mit Signavio und LeanIX, mit deren Hilfe wir beratschlagen, wie wir unsere Prozesse und Architektur optimieren können“, erklärte er.

Zusammenfassung

Im Fazit zur Eröffnungsrede fasste Christian Klein die Keynote-Punkte zusammen: „Wir konnten gemeinsam erleben, wie die SAP Business Suite zusammen mit SAP Business AI Ihnen in unsicheren Zeiten Unterstützung bieten kann, und wie wir Ihnen dabei helfen, schneller, einfacher und kostengünstiger ans Ziel zu kommen.

Ich möchte diese Keynote mit einem persönlichen Versprechen, das mir sehr am Herzen liegt, abschließen. Wir werden weiterhin auf Ihre Bedürfnisse eingehen, wir werden weiterhin großartige Innovationen bereitstellen und wir werden Ihnen stets zur Seite stehen – besonders in unsicheren Zeiten –, damit Sie Ihr Unternehmen reibungslos zum Erfolg führen können.“

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51·çÁ÷unterstützt Einzelhändler mit KI-Tools /germany/2025/04/ki-tools-im-einzelhandel/ Tue, 08 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183261 Sollte es noch Zweifel daran gegeben haben, dass Technologie und insbesondere generative KI die Zukunft des Einzelhandels entscheidend mitgestalten wird, so wurden diese bei der...

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Sollte es noch Zweifel daran gegeben haben, dass Technologie und insbesondere generative KI die Zukunft des Einzelhandels entscheidend mitgestalten wird, so wurden diese bei der Retail‘s Big Show in New York, der jährlichen Einzelhandelsmesse der National Retail Federation (NRF), von SAP-Kunden ausgeräumt.

Einzelhändler möchten mit neuen Technologien wie KI-Tools neue Verkaufskanäle und Wachstumsmöglichkeiten erschließen, in neue Märkte vorstoßen, neue Wege bei der Interaktion mit Verbrauchern beschreiten und gemeinsam mit ihren Lieferanten die Effizienz in der Lieferkette steigern, so Kristin Howell, Global Vice President für Retail Solution Management bei SAP.

Mit SAP-Lösungen neuen Herausforderungen im Einzelhandel begegnen

„Es gibt einen riesigen Markt für den Einsatz von KI zur Optimierung der Geschäftsprozesse von Einzelhändlern“, erklärte sie anlässlich der offenen Bühne auf dem SAP-Stand.

Zwei Tage lang berichteten Einzelhändler, die den SAP-Stand besuchten, von ihren Herausforderungen und sprachen über Themen wie Daten, Datenmanagement und die Möglichkeiten von KI. Sie informierten sich außerdem über neue Lösungen und Services von 51·çÁ÷speziell für den Einzelhandel, mit denen sie ihre Abläufe effizienter gestalten und besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen können.

Neue Lösung für den Einzelhandel erlaubt zentralen Zugriff auf Daten

Bei der Messe wurde auch die Lösung offiziell vorgestellt. Die neue Lösung ermöglicht eine zentrale Verwaltung von operativen Daten und die Verknüpfung von Prozessen im Finanzwesen, in der Beschaffung und im Merchandising.

„Ganz gleich, ob Sie ein Franchisenehmer mit einigen wenigen Filialen oder der größte Einzelhändler in Ihrer Sparte sind â€“ der Betrieb eines Einzelhandelsunternehmens ist immer mit einem gewissen Maß an Komplexität verbunden, insbesondere da Verbraucher eine äußerst flexible Kaufabwicklung erwarten“, erläuterte Kristin Howell während einer Pressekonferenz. „Wir sind überzeugt davon, dass diese auf den Einzelhandel zugeschnittene ERP-Lösung ihnen entscheidend dabei helfen wird, diese Erwartungen profitabel zu erfüllen und den Bedürfnissen dieser Verbraucher gerecht zu werden.“

Die 51·çÁ÷stellte außerdem ihre Pläne zur Erweiterung ihres Angebots für den Einzelhandel vor. Zwei neue Tools, ein überarbeiteter Cloud-Service für das Kundenbindungsmanagement und ein Assistent auf Basis von generativer KI, sollen Filialmitarbeitern und Verbrauchern die Suche nach den gewünschten Produkten erleichtern.

Integration des Joule-Einkaufsassistenten ins ERP-System

SAP S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business ist ab sofort verfügbar. Der Einkaufsassistent, der auf dem durchgängigen SAP-Assistenten basiert, wird im Laufe des ersten Halbjahres 2025 zur Verfügung stehen. 

Wie Retail Media die Handelskassen zum Klingeln bringt

Mit dem Einkaufsassistenten sollen Käufer Empfehlungen erhalten und die gewünschten Artikel einfacher finden. Das Verkaufspersonal wird zugleich dabei unterstützt, den Einkauf abzuschließen. Durch Integration des Assistenten in das ERP-System des Einzelhändlers haben Anwender Zugriff auf umfassende Informationen beispielsweise zur Verfügbarkeit von Produkten.

Die neue Anwendung für das Kundenbindungsmanagement ruft Daten aus SAP S/4HANA Cloud ab und erstellt mithilfe von KI Profile zu Kunden sowie zu ihrem Einkaufsverhalten und ihren Vorlieben.

Für Kristin Howell sind das Kundenerlebnis im Einzelhandel und insbesondere auch Produktempfehlungen und die Hilfestellung bei der Suche nach Produkten Bereiche, „in denen Einzelhändler mit der Nutzung von KI beginnen können“. Sie rechnet außerdem damit, dass Einzelhändler zu den Erstanwendern von KI-Tools gehören werden, die sie bei der Optimierung ihrer Preisstrategien unterstützen. Mit Assistenten auf Basis von generativer KI, zu denen auch das Angebot von 51·çÁ÷zählt, können sie Fragen beispielsweise zum Lagerbestand stellen und erhalten umgehende Antworten.

Noch steht die Branche erst am Anfang, was die Einführung solcher Lösungen betrifft, doch fast alle Einzelhändler, die sich auf der Bühne am SAP-Stand zu Wort meldeten, bereiten sich auf die Implementierung von KI-Tools vor. Einige von ihnen testen KI-Tools bereits für konkrete Anwendungsfälle. Und das Team von 51·çÁ÷Retail zeigte den Besuchern der Jahresmesse der NFR, dass 51·çÁ÷Kunden mit geeigneten Lösungen unterstützen kann.

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Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal /germany/2024/12/roca-group-sap-potenzial/ Wed, 04 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181785 Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den...

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Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den bewährten Partner SAP.

Wie viele andere internationale Unternehmen hatte auch die Roca Group mit Sitz in Barcelona in den letzten Jahren mit Lieferkettenengpässen und anderen Herausforderungen zu kämpfen: etwa der COVID-19-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und den Schwankungen der Energiepreise. Das 1917 gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Badartikel. Es verfügt über ein Handelsnetz in 170 Ländern. Mit 21.000 Beschäftigten und 79 Produktionsstätten ist es ein durch und durch internationales Unternehmen.

„Das Unternehmen hat seine internationale Geschäftstätigkeit in den letzten Jahren durch organisches Wachstum und übernommene Unternehmen ausgeweitet“, berichtet Jacques Nieuwland, Digital Transformation Director der Roca Group. „Wir sahen uns in den letzten Jahren mit den Herausforderungen konfrontiert, mit denen die meisten Branchen zu kämpfen hatten“, erzählt er. „Ich bin bei Roca dafür zuständig, die verschiedenen Strategieziele des Unternehmens – Wachstum, Innovation, optimale Betriebsabläufe und Nachhaltigkeit – mithilfe von Technologie zu unterstützen.“

Globale Lieferkette: Flexible Planung mithilfe von Technologie

„Wir haben eine globale Lieferkette für einige unserer Komponenten, daher müssen wir flexibler planen“, so Nieuwland. „Wir müssen unsere Planung aktualisieren und in der Lage sein, Puffer einzukalkulieren, um eine krisenfeste Lieferkette sicherzustellen.“

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How 51·çÁ÷Cloud Tech Helps Roca Group Run at Its Best

Laut Nieuwland sei Technologie hierbei sehr hilfreich. Sie biete Roca bessere Einblicke in die Lieferkette. „Alle arbeiten mit denselben Daten im Rahmen der gleichen Prozesse zusammen.“ „Wir beziehen unsere eigene Wertschöpfungskette und auch die Wertschöpfungsketten unserer Lieferanten und Kunden ein“, erläutert er. „Und durch diese größere Transparenz können wir die gesamte Wertschöpfungskette optimieren und die richtigen Entscheidungen treffen.“

51·çÁ÷sei das Rückgrat der unternehmensweiten Anwendungslandschaft. Nieuwland dazu: „Wir führen unsere Kernprozesse – unter anderem Auftragsabwicklung, Nachbestellungsplanung und viele mehr – über SAP-Lösungen aus. „Sie unterstützen uns, da sie Prozesse, Daten und Berichte strukturieren, mit denen wir unser Unternehmen verstehen, reproduzieren, skalieren und kontinuierlich verbessern können.“

51·çÁ÷Integrated Business Planning for Supply Chain

Roca setzt die Lösung  ein, um die Nachfrage nach bestimmten Produkten vorherzusehen und die Produktion dementsprechend anzupassen. So gelinge es laut Nieuwland, „herausragenden Service zu bieten und die Bestände zu optimieren“.

Langfristige Partnerschaft: Cloud ERP ermöglicht Innovationen

Nieuwland zufolge entschied sich die Roca Group für die 51·çÁ÷als Technologiepartner. Das Unternehmen unterhält seit Langem Geschäftsbeziehungen mit der SAP. Die 51·çÁ÷ist bei vielen der von Roca benötigten Lösungen führend. „Schon sehr lange arbeiten wir erfolgreich zusammen. […] Wir vertrauen der Technologie, der Lösung für die digitale Lieferkette [und] der Lösung für Geschäftsnetzwerke. Wir arbeiten gern mit führenden Lösungen – wir vertrauen darauf.“

Anfang des Jahres entschied sich Roca für  und bereitet sich für die nächste Phase seiner digitalen Transformation auf den Produktivstart mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Anfang 2025 vor. Dieser Schritt ermöglicht nach Ansicht von Nieuwland noch mehr Innovation. „Wir haben uns für die cloudbasierte Lösung entschieden, da die 51·çÁ÷hierfür zuerst Innovationen entwickelt, und das möchten wir nutzen“, erläutert er.

Er fügt hinzu, dass die Integration von , des Assistenten von SAP, der auf generativer KI basiert, in das Cloud-ERP-System von 51·çÁ÷ebenfalls zu Innovation und Produktivität beitragen werde. „Wir sind überzeugt, dass wir ein sehr großes Potenzial für Produktivitätssteigerungen haben“, meint er. Auf einer allgemeineren Ebene werde die hochmoderne Technologie von 51·çÁ÷Roca dabei unterstützen, den Service für die Kunden und die Interaktion mit den Kunden zu verbessern. Zudem werden die Betriebsabläufe optimiert, wie beispielsweise bei der Abfallvermeidung und im Bereich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit: Ziele zur CO2-Reduzierung

Im Bereich Nachhaltigkeit untersucht die Roca Group laut Nieuwland Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen. Das Unternehmen hat bereits jährliche Ziele für die CO2-Reduzierung festgesetzt und möchte bis 2045 klimaneutral werden. Ganz allgemein bestehe das Ziel von Roca darin, „Kunden auf der ganzen Welt die beste Customer Experience rund ums Badezimmer zu bieten“.

Auf die Frage, was andere Hersteller aus den Erfahrungen von Roca lernen könnten, antwortet er: „Es ist sehr wichtig, eine geschäftliche Herausforderung als Ausgangspunkt festzulegen und Technologie einzusetzen, um einen Unternehmensnutzen zu generieren. Außerdem kommt es darauf an, in funktionsübergreifenden Teams zu arbeiten. Es geht also nicht darum, Hunderte Lösungen zu kaufen, um einzelne Probleme zu lösen. Wir müssen in größeren Dimensionen denken und zusammenarbeiten, um die beste Lösung für unsere Herausforderungen zu finden, wenige Lösungen einsetzen und eine Unternehmensarchitektur bereitstellen, die unsere Ziele unterstützt.“

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Wie der FC Bayern mit 51·çÁ÷punktet /germany/2024/10/fc-bayern-sap/ Tue, 15 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181353 Der FC Bayern, einer der größten und erfolgreichsten Fußballvereine der Welt, hat sich für die Digitalisierung mit 51·çÁ÷entschieden. Aufgrund der globalen Reichweite des Vereins...

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Der , einer der größten und erfolgreichsten Fußballvereine der Welt, hat sich für die Digitalisierung mit 51·çÁ÷entschieden. Aufgrund der globalen Reichweite des Vereins war dieser Schritt eine klare Entscheidung.

„Unser Verein ist in Bayern zuhause, aber wir haben Fans auf der ganzen Welt“, erklärt Stefan Mennerich, Direktor für Medien, Digitales und Kommunikation beim FC Bayern. Neben 1.200 Mitarbeitenden in Büros in München, New York, Schanghai und Bangkok, hat der Verein etwa 175 Millionen Follower auf sozialen Medien und seinen eigenen Medienplattformen.

Die digitalen Medienplattformen des Vereins sind laut Mennerich äußerst wichtig, da die Fans erwarten, jederzeit mit ihrem Verein interagieren zu können. „Sie wollen uns Feedback geben und sie wollen Feedback erhalten.“

Fans im Mittelpunkt

„Bei allen Aktivitäten des FC Bayern stehen die Fans im Mittelpunkt“, bestätigt Mennerich. „Unser Hauptanliegen ist es, alle Abläufe für unsere Fans zu verbessern, um ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Dabei hilft uns die Technologie – bei der Personalisierung, den Verkaufsprozessen, den Inhalten – einfach bei allem.“

Laut Mennerich gab es mehrere Gründe, weshalb der Verein 51·çÁ÷als Technologiepartner gewählt hat, unter anderem die Tatsache, dass der FC Bayern über verschiedene Geschäftsbereiche verfügt. „Wir haben einen Ticketverkauf, wir bieten Fan-Artikel, wir sorgen für Fan-Erlebnisse, wir haben digitale Plattformen – und 51·çÁ÷bietet die besten Lösungen für all diese Bereiche.“

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How FC Bayern Scores with SAP
Video von John Hunt

Weiterhin hebt er hervor, dass die 51·çÁ÷ihre cloudbasierten Plattformen kontinuierlich weiterzuentwickeln und betont, dass dadurch das digitale Erlebnis „jeden Tag besser und besser“ werde.

Der Verein setzt die Lösung 51·çÁ÷Emarsys Customer Engagement ein, um Daten seiner Fans zu sammeln und so Newsletter und Inhalte auf die Interessen der Fans zuzuschneiden. Darüber hinaus nutzt der FC Bayern die Anwendung SAP Customer Checkout, um Point-of-Sale-Daten zu verwalten und Echtzeit-Updates zu Verkaufszahlen und Lagerbestand zu erhalten.

FC Bayern: Auf und neben dem Platz gemeinsam zum Erfolg 

„An Spieltagen in der Allianz Arena verzeichnen wir rund 50.000 Transaktionen, die mit dem Kassensystem 51·çÁ÷Customer Checkout verarbeitet werden“, führt Mennerich aus. „Mit SAP Customer Checkout können unsere Fans schnell und unkompliziert Snacks und Getränke kaufen. Sie können in unsere Restaurants gehen und in kürzester Zeit bestellen und bezahlen.“

Zudem nutzt der FC Bayern die Software SAP Event Ticketing für das Ticketmanagement – nicht nur für die Fußballfans, sondern auch für sein Basketballteam und sein Museum. Und auch für seine Mitarbeitenden nutzt der Verein SAP-Tools. Zum Beispiel ermöglicht die durch künstliche Intelligenz unterstützte SAP SuccessFactors HCM Suite den Zugriff auf eine breite Palette von Human-Capital-Management-Lösungen, sowohl für Mitarbeitende als auch für Führungskräfte.

Personalisierung

Mennerich geht davon aus, dass Personalisierung noch wichtiger werden wird.

„Wir wollen unsere Kommunikation noch besser personalisieren. Wir möchten wirklich mit jedem einzelnen Menschen Kontakt aufnehmen und nicht allgemeine Zielgruppen ansprechen. Wir möchten direkt und auf persönliche Weise mit den Fans interagieren.“

Er ist davon überzeugt, dass die Integration von °­±õ-¹óä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù±ð²Ô in SAP‑Lösungen dieses Ziel unterstützen wird und dass KI insgesamt dem FC Bayern helfen wird, effizienter zu arbeiten, Kosten zu senken und die Erwartungen der Fans zu erfüllen.

„Unser großes Ziel am Horizont ist es, jede noch so kleine Erwartung jedes einzelnen Fans rund um den Globus zu erfüllen – ob in Tokio, Rio de Janeiro oder direkt hier in München“, erklärt er. „Wir wollen die Erwartungen der Fans erfüllen, und diese Erwartung soll in Echtzeit erfüllt werden. Das ist unser großes Ziel für die Zukunft.“

Gewonnene Erkenntnisse

Andere Organisationen könnten vom FC Bayern lernen, sagt Mennerich. Mit einem starken Technologiepartner wie 51·çÁ÷könnten selbst mittelständische Betriebe mit umfangreichen Geschäftsaktivitäten wie der FC Bayern alle Bereiche abdecken und im Wettbewerb bestehen.

„Ich glaube, unsere Stärke liegt darin, die Erwartungen der Fans über digitale Plattformen zu erfüllen“, sagt er. Interaktive Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle. „Man sollte stets im Auge behalten, was die Fans, andere Organisationen und Kunden tatsächlich von einem erwarten und wollen. Und man muss in der Lage sein, dies über digitale Plattformen umzusetzen.“

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Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 /germany/2024/06/innovationen-generative-ki-mittelpunkt-sap-sapphire-2024/ Thu, 06 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179761 Zum Auftakt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 stellten 51·çÁ÷CEO Christian Klein und SAP-Führungskräfte Innovationen und Partnerschaften vor, mit denen die 51·çÁ÷im Zeitalter der KI...

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Zum Auftakt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 stellten 51·çÁ÷CEO Christian Klein und SAP-Führungskräfte Innovationen und Partnerschaften vor, mit denen die 51·çÁ÷im Zeitalter der KI völlig neue Möglichkeiten schafft.

Business im Zeitalter der KI auf die nächste Stufe heben

Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP, gab mit einer Keynote-Ansprache den Startschuss für die Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire. Er ging auf die neuesten Innovationen, Produkte und Partnerschaften für Unternehmens-KI ein, die laut Christian die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern werden.

„Die diesjährige Sapphire ist etwas ganz Besonderes“, sagte Klein. „Für uns bricht eine neue Phase der KI an, die uns allen unendliche Möglichkeiten bietet.“

Christian Klein und Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer der SAP, erläuterten in der Keynote, wie KI verschiedenen Unternehmensbereichen konkrete geschäftliche Vorteile eröffnen kann und ihnen dabei helfen wird, ihr Potenzial voll auszuschöpfen – ganz im Sinne des Leitthemas „Bring Out Your Best“, unter dem die diesjährige Veranstaltung stand.

51·çÁ÷löst KI-Versprechen ein

Klein betonte, dass die 51·çÁ÷ihr Versprechen erfüllt habe, generative KI in ihr gesamtes Geschäftsportfolio einzubinden. Dadurch könnten Kunden die vielen Möglichkeiten nutzen, die Unternehmens-KI biete. Zudem habe man den digitalen Assistenten Joule als neues Frontend für SAP-Anwendungen positioniert.

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51·çÁ÷Sapphire Opening Keynote: Bring Out the Best in Your Business | 2024

Julia White und Christian Klein stellten außerdem neue Entwicklungen und Funktionen in RISE with 51·çÁ÷sowie GROW with 51·çÁ÷vor. Seit der Einführung von RISE with 51·çÁ÷vor mehr als drei Jahren hätten sich mehr als 6.000 Kunden für das Angebot entschieden. In der Keynote kündigte Klein zudem an, dass es nun eigens einen Enterprise Architect für RISE with 51·çÁ÷gebe, der Kunden durch die Methodik von RISE with 51·çÁ÷führe. Außerdem sei eine Reihe von integrierten Tools verfügbar, mit denen man die Prozess-, System- und Datenlandschaft über den gesamten Lebenszyklus von RISE with 51·çÁ÷hinweg verwalten könne.

Von der Ausstellungsfläche der 51·çÁ÷Sapphire aus gab White zudem bekannt, dass Kunden im Rahmen vom Cloud-ERP-Angebot GROW with 51·çÁ÷nun kostenfrei 51·çÁ÷Sales Cloud und nutzen könnten. GROW with 51·çÁ÷decke somit Prozesse im Finanzwesen und das ab.

KI nimmt an Fahrt auf

Christian Klein und Julia White kündigten außerdem eine Reihe vertiefter Partnerschaften an, um die KI-Dynamik der 51·çÁ÷weiter voranzutreiben. Damit wolle man Unternehmen in die Lage versetzen, optimal von den Entwicklungen im Bereich der KI zu profitieren. Zu diesen Partnerschaften gehörten Kooperationen mit Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud. Christian kündigte auch die Integration von Microsoft 365 Copilot in Joule an, um ein „ganz besonderes Mitarbeitererlebnis“ zu schaffen.

Gemeinsam mit Kunden und Philipp Herzig, Chief AI Officer der SAP, demonstrierten Klein und White, wie die 51·çÁ÷generative KI im gesamten Anwendungsportfolio einsetzt und Kunden im Zeitalter der KI zum Erfolg verhilft.

Klein hatte bereits im Vorfeld der Keynote darüber berichtet, dass die angekündigten Innovationen für Unternehmens-KI nicht nur das Arbeiten mit SAP-Lösungen verändern würden, sondern auch die gesamte Arbeitsweise von Nutzern.

Neue Joule-Funktionen

Klein kündigte Joule für Berater und Joule für ABAP-Entwickler an. Die 6 Millionen starke Berater- und Entwicklergemeinde der 51·çÁ÷ist damit in der Lage, Projekte um 30 Prozent schneller durchzuführen und SAP-Lösungen schneller denn je zu implementieren.

In seiner Keynote beschrieb er Unternehmens-KI als „Wendepunkt“ und fügte hinzu: „Die heutigen Ankündigungen und Partnerschaften rund um KI unterstreichen, wie wichtig es uns ist, bahnbrechende Technologien bereitzustellen, die echte Ergebnisse liefern. Dies wird Kunden die nötige Flexibilität bieten und ihren Innovationsgeist stärken, um im schnelllebigen Geschäftsumfeld von heute erfolgreich zu sein.“

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Why Joule Will Change the Way You Work

„Die 51·çÁ÷ist das einzige Technologieunternehmen, das KI-Funktionen direkt in Ihre Geschäftsprozesse und Workflows integrieren kann“, sagte er und würdigte damit die Leistungen der 40.000 SAP-Mitarbeitenden in der Produktentwicklung.

Besonderer Dank an die SAP-Entwickler

„Kein anderes Techunternehmen kann eine leistungsstärkere Plattform bieten, um Unternehmen bei ihrer Transformation zu unterstützen und Geschäftsabläufe neu zu definieren.“ Die Entwicklungsteams der 51·çÁ÷hätten das SAP-Portfolio grundlegend verändert, „von einem ERP-System, das Transaktionen in Echtzeit ermöglicht, in ein System mit modularen Anwendungen und eingebetteter KI, mit dem die Geschäftsabläufe intelligenter, vernetzter und nachhaltiger Unternehmen abgewickelt werden können.“

„Wir haben Ihnen das zugesichert und wir haben Wort gehalten“, betonte Klein gegenüber den zugeschalteten Teilnehmern und den 14.000 Kunden und Partnern, die die 51·çÁ÷Sapphire diese Woche in Orlando vor Ort besuchten. „Jetzt nutzen wir das Potenzial von generativer KI in unserer gesamten Architektur, um wieder neue Maßstäbe bei der Geschäftsabwicklung zu setzen und die Arbeitsweise von Endanwendern grundlegend zu verändern.“

Nachdem Joule, der SAP-Assistent, der auf generativer KI basiert, im September 2023 bekannt gegeben worden war, bekräftigte Christian, dass Joule das neue Frontend und die neue Benutzeroberfläche für SAP-Anwendungen werde und „Ihre Worte konkret umsetzen wird.“ Joule sei bereit für die breite Markteinführung, so Klein, „und wird künftig für alle unsere Cloudkunden integriert und sofort einsatzbereit sein.“

Joule: der Schlüssel zu höherer Produktivität

Klein prophezeite außerdem, dass Joule jedem SAP-Endanwender einen gewaltigen Produktivitätsschub verleihen werde und bis Ende des Jahres 80 Prozent der häufigsten Aufgaben von Joule gesteuert würden. Die 300 Millionen Endanwender von SAP-Produkten würden damit um 20 Prozent produktiver.

KI sei nicht nur eine leistungsfähige Technologie, die Unternehmen und Mitarbeitenden riesige Chancen eröffne. Es sei auch entscheidend, verantwortungsvolle KI bieten zu können, so der Vorstandsvorsitzende der 51·çÁ÷weiter. Die 51·çÁ÷habe daher heute bekannt gegeben, dass sie als eines der ersten Technologieunternehmen sich an den KI-Grundsätzen der UNESCO orientiere.

Zum Abschluss seiner Keynote hob Klein hervor, dass KI für die 51·çÁ÷kein Selbstzweck sei, sondern ein Hilfsmittel, um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. „Ich verspreche Ihnen, dass wir weiterhin auf Ihre Bedürfnisse eingehen werden, dass wir weiterhin großartige Innovationen bereitstellen werden und dass wir weiterhin Ihrem Unternehmen einen großen Mehrwert bieten werden.“

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Palmöl und SAP-Software geben ugandischen Landwirten neue Hoffnung /germany/2024/03/palmoel-sap-software-kopgt-ugandische-landwirte/ Thu, 07 Mar 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=178338 Der Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT), arbeitet mit SAP-Software, um den Lebensstandard ugandischer Palmöl-Bauern nachhaltig zu steigern. Vor allem hat die KOPGT ein transparentes Zahlungssystem...

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Der Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT), arbeitet mit SAP-Software, um den Lebensstandard ugandischer Palmöl-Bauern nachhaltig zu steigern. Vor allem hat die KOPGT ein transparentes Zahlungssystem geschaffen, sodass die Landwirte schneller bezahlt werden und wissen, ob die Zahlungen korrekt sind.

Für Nassozi Berna, ihren Mann und ihre sieben Kinder hat sich viel verändert, seit sie vor 11 Jahren begann, Ölpalmen auf Kalangala, einer Insel im ugandischen Viktoriasee, anzubauen. Davor betrieben Berna und ihr Mann Landwirtschaft um sich selbst zu versorgen. Sie bauten Maniok, Bananen und etwas Kaffee an und lebten in einem kleinen Fachwerkhaus.

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Wie viele andere Landwirte in Kalangala begann Berna 2012 mit dem Anbau von Ölpalmen. Dabei legte sie großen Wert auf Nachhaltigkeit und wollte die Abholzung und andere Probleme vermeiden, die mit dem Anbau von Ölpalmen in einigen Teilen der Welt verbunden sind.

Ölpalmen tragen Früchte, aus denen Palmöl gewonnen wird – eine wesentlich zuverlässigere und lukrativere Ernte als die zuvor angebauten Nutzpflanzen. „Als wir noch Maniok, Bananen und Kaffee anbauten, wurden wir von Affen beklaut. Sie kamen und zerstörten unsere Ernten.“

Des Weiteren erklärte Berna, dass sie auf den Markt gehen musste, um einen Käufer für die Ernte zu finden, die die Affenangriffe überlebt hatte. Dabei wusste sie nie im Voraus, wie viel sie einbringen würde. „Unsere Lebensbedingungen waren schlecht“, erinnert sie sich. Sie und ihre Familie lebten in einem behelfsmäßigen Holzhaus. „In der Nacht, wenn wir schliefen, zerstörte der Wind unsere Häuser, und unsere Kinder wurden fast jeden Tag krank.“

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Veränderung durch digitale Lösung

Das änderte sich, als Berna begann, mit dem Kalangala Oil Palm Growers Trust (KOPGT) zusammenzuarbeiten und die Familie 2012 ihre ersten Ölpalmen pflanzte. Sie erweiterten ihre Anbaufläche im Jahr 2019 und erneuerten sie im Jahr 2022. In Kalangala sind viele der Menschen Palmöl-Bauern. „Wenn ein Tag beginnt, helfen mir einige meiner Familienmitglieder beim Zurückschneiden“, sagt sie. „Die anderen gehen auf die Plantage und erledigen andere Arbeiten.“

Zu den Aufgaben von KOPGT gehört es, den Bauern bessere landwirtschaftliche Praktiken beizubringen. Vor allem aber hat KOPGT ein transparentes Zahlungssystem geschaffen, sodass die Landwirte schneller bezahlt werden und wissen, ob die Zahlungen korrekt sind. Dadurch stieg der Lebensstandard der Bauern und damit auch die Lebensqualität in weiten Teilen der Insel.

Da die Anzahl der Landwirte und Transaktionen zunahm, benötigte KOPGT eine digitale Lösung, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Seit 2009 arbeitet 51·çÁ÷an der Entwicklung von Anwendungen, die Kleinbauern in Entwicklungsländern, vor allem in Afrika, bei der Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion helfen.

David Balironda, Geschäftsführer von KOPGT, erklärt, dass das System der Stiftung auf 51·çÁ÷Rural Sourcing Management basiert, mit dem Informationen über Erzeuger, ihre Betriebe und Gemeinden auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette digital erfasst werden können. Dies trägt zur Transparenz bei und ermöglicht es den Beteiligten, einfach und schnell miteinander zu kommunizieren.

Nachhaltigkeit mit Cloud-Lösung sicherstellen

Um die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit für KOPGT zu unterstreichen, führte die Stiftung vor dem Start des Projekts eine erste Umweltverträglichkeitsprüfung durch und nutzt , um die Anpflanzungen der Landwirte zu überwachen und sicherzustellen, dass sie den Richtlinien der nationalen Umweltbehörde entsprechen.

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Mithilfe der SAP-Cloud-Technologie kann KOPGT außerdem sicherstellen, dass die Ölpalmenanpflanzungen die strengsten Nachhaltigkeitsrichtlinien der nationalen Umweltbehörde Ugandas erfüllen. „Wir sind dabei, die Zertifizierung durch den zu beantragen, um sicherzustellen, dass wir diese Richtlinien einhalten“, sagt Fredrick Sulwe, Finanz- und Verwaltungsmanager bei KOPGT.

Als Teil der Verpflichtung von KOPGT zur Nachhaltigkeit erhält die Stiftung eine Pufferzone zwischen den Pflanzungen und dem See und saniert sogar Bereiche, die durch andere Pflanzungen beschädigt wurden. „Die Wiederherstellung dieser Bereiche – der Pufferzonen am See – ist der Schlüssel“, sagt Sulwe.

Neben der Pflege der Pufferzonen befolgt die Stiftung auch Empfehlungen für den Baumbestand und stellt sicher, dass keine Chemikalien oder Herbizide eingesetzt werden. „Da wir das Einkommen der Haushalte erhöhen, müssen wir eine Umwelt erhalten, die nicht durch das Projekt gestört wird“, erklärt Sulwe.

Das KOPGT-System ermöglicht es den Bauern, Informationen über ihre Ernten über das Telefon des leitenden Landwirts einzugeben und Informationen und Ratschläge von der Stiftung zu erhalten. Das System enthält auch eine Kartierungsfunktion, die den Landwirten hilft, genau zu wissen, wie viel Land sie bewirtschaften. „Das heißt, wenn ich bei der Bank einen Kredit beantrage, weiß ich genau, wie groß mein Grundstück ist“, erklärt Berna.

Außerdem weiß sie genau, wie hoch der ausstehende Kreditbetrag ist und wann er zurückgezahlt werden muss. „In der Vergangenheit wussten wir fast ein Jahr nicht, was aus unserem Darlehen wird.“, sagt sie. „Jetzt können wir uns monatlich über den Stand unserer Kredite informieren. Das gab es vorher nicht.“

Cloud-ERP: bessere Informationen für Bauern

Außerdem lobte sie das System, dass es sie zu einer besser informierten Ölpalmenbäuerin gemacht hat. „Am Ende des Monats erhalte ich eine SMS, die mir zeigt, wie viel ich von meiner Parzelle geerntet habe“, sagt sie. Bevor das System in Betrieb genommen wurde, gab die Familie viel Geld für den Transport zum und vom KOPGT-Büro aus.

„Die Ölpalmen hat sich nicht nur auf mein Leben, sondern auch auf die Gemeinschaft ausgewirkt“, sagt sie. „Es gibt viele Bauern, die wie ich Häuser gebaut haben, und einige haben Autos gekauft. Sie haben das Geld, das sie mit den Ölpalmen verdient haben, genutzt, um neue Unternehmen in Kalangala und außerhalb zu gründen.“

Große Träume dank Pflanzenölprogramm

Ihre Hoffnungen und Träume sind groß, sagt Berna. „Ich habe begonnen, einige von ihnen zu verwirklichen. Jetzt, da ich ein festes Haus habe, kann ich gut schlafen, meine Kinder werden nicht mehr krank, und ich bin sicher, dass der Wind mein Haus nicht zerstören wird.“

„Jetzt können wir unsere Kinder zur Schule bringen. Wir können ein anständiges Leben führen. Wir haben eine Bleibe und bekommen jeden Monat unser Geld. Wir wissen mit Sicherheit, dass sich unser Leben stark verändert hat“, fügt sie hinzu. Und obwohl sie noch kein Auto besitzt, hofft sie, in den nächsten Jahren fahren zu lernen.

In der Zwischenzeit möchte sie sich bei allen für ihre Hilfe bedanken. „Was mir Zuversicht gibt, ist, dass wir gute Beamte bei KOPGT haben, die versucht haben, uns die richtige Richtung zu zeigen. Wenn sie so weitermachen wie bisher, wird sich das hoffentlich positiv auf unser Leben auswirken.“

Bernas Zuversicht und ihr neu gefundener Optimismus spiegeln den Erfolg des Pflanzenölprogramms auf der Insel Kalangala wider. Da die Palmfrüchte das ganze Jahr über geerntet werden können – im Gegensatz zu einer oder zwei saisonalen Ernten – und hohe Erträge liefern, ist der Palmanbau für die Bewohner zu einer praktikablen Alternative geworden.

Palmöl ist bereits das am häufigsten verwendete Pflanzenöl auf der Welt: Im Jahr 2021 werden rund 71 Millionen Tonnen verbraucht. Und es gibt nicht nur einen inländischen Bedarf, sondern auch eine Nachfrage auf dem ausländischen Markt, die ugandische Kleinbauern wie Bernas Familie und ihre Nachbarn decken können.

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Die Zukunft durch Innovationen gestalten /germany/2023/05/sapphire-2023-zukunft-innovationen-kuenstliche-intelligenz-technologie/ Tue, 23 May 2023 11:15:20 +0000 /germany/?p=174391 Die 51·çÁ÷biete heute Innovationen, die Unternehmenssoftware neu definieren und sicherstellen würden, dass die Unternehmen der Kunden für die Zukunft gerüstet seien, sagten die Vorstandsmitglieder...

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Die 51·çÁ÷biete heute Innovationen, die Unternehmenssoftware neu definieren und sicherstellen würden, dass die Unternehmen der Kunden für die Zukunft gerüstet seien, sagten die Vorstandsmitglieder Thomas Saueressig, Leiter des Bereichs SAP Product Engineering, und Chief Technology Officer Jürgen Müller diese Woche in ihrer Eröffnungsrede auf der SAP Sapphire.

„Vor fünfzig Jahren entwickelte die 51·çÁ÷das erste ERP-System, vor dreißig Jahren verwirklichten wir die Echtzeitverarbeitung und vor zehn Jahren stiegen wir in die Cloud um“, sagte Thomas Saueressig. „Zusammen mit Ihnen allen schaffen wir heute Innovationen, um Unternehmenssoftware neu zu definieren und Ihr Unternehmen fit für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu machen. Wir unterstützen Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Branche seit jeher mit laufenden Verbesserungen und kontinuierlichen Innovationen.“

Zu Beginn ihrer Rede baten Thomas Saueressig und Jürgen Müller zwei SAP-Kolleginnen, Lucy Alexander und Sangeetha Jayakumar, auf die Bühne der SAP Sapphire in Orlando, Florida, um einige Demos vorzuführen. Vor der Podiumsdiskussion mit den Kunden Topcon, der Women’s Tennis Association, Henkel und Nestlé fragten Thomas Saueressig und Jürgen Müller die beiden Mitarbeiterinnen, warum sie sich für die 51·çÁ÷als Arbeitgeber entschieden hätten.

Alexander erläuterte, sie sei zur 51·çÁ÷gekommen, weil man gerade in der Softwareindustrie viel bewegen könne. „Mit Hilfe der 51·çÁ÷wurden mehr Smartphones hergestellt als von irgendeinem Smartphone-Hersteller, sodass wir nun alle noch besser miteinander vernetzt sind. Wir haben auch mehr als jedes andere Unternehmen dazu beigetragen, dass während der Pandemie Impfstoffe hergestellt und verteilt wurden. Die 51·çÁ÷hat hier wirklich viel bewegt.“

Jayakumar erzählte, sie sei zur 51·çÁ÷gekommen, weil dem Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit so wichtig sei. Es motiviere sie, dass sich die 51·çÁ÷für eine emissions- und abfallfreie Zukunft ohne Ungleichheit einsetze. „Deshalb habe ich mich für die 51·çÁ÷entschieden.“

Die ersten Innovationen, die Thomas Saueressig und Jürgen Müller herausstellten, waren die zahlreichen der 51·çÁ÷für Kunden. Die 51·çÁ÷habe 2020 trotz der Pandemie die Anstrengungen im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsinitiative verstärkt, „denn wir standen und stehen auch weiterhin voll und ganz dahinter“, sagte Thomas Saueressig.

Bereits am Morgen war die „grüne Buchhaltung“ zur CO2-Bilanzierung als Teil der Cloud-ERP-Angebote und vorgestellt worden. Dies unterstreicht, wie wichtig es der 51·çÁ÷nach wie vor ist, Kunden zu helfen, ihren Kohlendioxidausstoß genau zu messen – und zwar auf Grundlage von Ist-Werten statt durchschnittlichen Emissionen. „Wenn wir zu einer CO2-armen Zukunft gelangen wollen, brauchen wir durchgängige Transparenz in der gesamten Logistikkette“, betonte Thomas Saueressig.

Mit Hilfe des würden aus diesen zersplitterten Lieferketten kooperative, nachhaltige Netzwerke. Die Einführung des SAP Business Network for Industries auf der SAP Sapphire sei auch ein wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie. „Wir arbeiten an vielen branchenspezifischen Datennetzwerken wie Catena-X und Manufacturing-X“, sagte Thomas Saueressig. „Alle diese Netzwerke sind aber nur möglich, wenn Prozesse und Daten nahtlos integriert sind.“

Jürgen Müller griff das Thema auf und sagte, dass diese Integration völlig neue Möglichkeiten wie etwa synchronisierte Planung eröffne, die die Lücke zwischen Planung und Umsetzung schließe. Sie sei außerdem automatisiert und netzwerkfähig.

„Unsere Lösungen für erweiterte Planung und Analysen decken die Finanzplanung, Personalplanung und Bedarfsplanung ab“, erklärte Jürgen Müller. Dadurch könnten SAP-Kunden in allen Geschäftsbereichen nachvollziehen, wie sich ihre Entscheidungen auswirkten, sodass sie ganzheitlicher planen könnten.

Um Unternehmen zu helfen, Daten aus ihren SAP- und Drittsystemen zu extrahieren und zu harmonisieren, habe die 51·çÁ÷kürzlich  auf den Markt gebracht.

„Mit SAP Datasphere lässt sich ein Datenmodell erstellen, das Daten aus verschiedenen Quellen wie und sowie SAP-fremden Datenquellen wie zum Beispiel Google und BigQuery nutzt“, erklärte Sangeetha in ihrer Demo. Sie fügte hinzu, dass SAP Datasphere eine großartige Funktion für die grafische Modellierung habe, mit der per Drag-and-Drop im Handumdrehen ein Datenmodell angelegt werden könne, das sich anschließend in einem Dashboard in visuell darstellen lasse.

Thomas Saueressig führte SAP Datasphere als Beispiel an, um zu verdeutlichen, wie sich die 51·çÁ÷immer weiter öffne. Dies zeige sich auch in den Partnerschaften, die auf diesem Gebiet angekündigt worden seien, nämlich mit Databricks, DataRobot, Collibra und Confluent und jetzt auch mit Google Cloud. „Wir legen großen Wert auf den allgemeinen Zugang zu Daten“, sagte er.

Jürgen Müller wies darauf hin, dass die 51·çÁ÷kürzlich KI-Partnerschaften mit Aleph Alpha, IBM und Microsoft bekannt gegeben habe. „Was uns auszeichnet, ist, wie wir diese Technologien einsetzen und diese KI-Funktionen integrieren, um neue Geschäftsprozesse in sämtlichen SAP-Lösungen zu entwickeln“, unterstrich er.

„Die 51·çÁ÷ist zweifelsohne ein KI-Unternehmen und SAP-AI-Lösungen sind fester Teil unserer Systeme, mit denen Sie Ihre Geschäftsprozesse steuern“, fügte Thomas Saueressig hinzu. Die 51·çÁ÷biete heute bereits über 130 Anwendungsszenarien für künstliche Intelligenz.

So hätten SAP-Systeme im letzten Jahr 40 Millionen Rechnungen automatisch verarbeitet und Kunden Einsparungen von mehr als 366 Mio. US-Dollar erzielt. Nun komme generative KI dazu – mit weitreichenden Auswirkungen zum Beispiel für Stellenbeschreibungen, Fragen für Vorstellungsgespräche, Produktbeschreibungen und Abfragen für Analysen. Die 51·çÁ÷arbeite bereits an über 80 Szenarien für generative KI.

Was die 51·çÁ÷im Bereich KI unterscheide, sei, dass ihre Modelle mit Geschäftsdaten von SAP-Systemen trainiert würden. Verantwortungsvolle künstliche Intelligenz und vertrauenswürdige KI-Lösungen seien daher entscheidend, so Thomas Saueressig.

Nachdem Thomas Saueressig zusammen mit Alexander und Jayakumar demonstrierte, wie KI und die Verarbeitung natürlicher Sprache in SAP Analytics integriert werden könnten, betonte er, dass KI „überall fest etabliert und völlig neue Funktionen in unseren Produkten ermöglichen wird.“

Jürgen Müller zeigte anschließend, wie generative KI für die Entwicklung verwendet werden kann. Derzeit nutzten viele SAP-Kunden standardisierte Programmierschnittstellen, um zukunftssichere Erweiterungen zu entwickeln. „Was wäre“, fragte er das Publikum, „wenn ich nicht selbst ein Programm schreiben müsste, sondern einfach beschreiben könnte, was ich brauche, und das SAP-System sich darum kümmern würde? Wäre das nicht toll? Und mit generativer KI machen wir genau das möglich.“

Aber die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz gehen laut Thomas Saueressig sogar weit über Effizienzsteigerungen hinaus. Denn wir könnten KI auch einsetzen, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschine neu zu gestalten: „Es ist ein Miteinander, kein Gegeneinander.“

In der Eröffnungsrede ging es auch darum, wie die 51·çÁ÷ihre Benutzeroberflächen modernisiert und durch Zusammenarbeit Anwendungen optimiert hat. Es wurde gezeigt, wie mit SAP-Signavio-Lösungen Geschäftsabläufe verbessert und automatisiert werden können und wie sich mit und der die Lücke zwischen den Fachbereichen und der IT-Abteilung schließen lässt.

„Die 51·çÁ÷ermöglicht die Automatisierung in Unternehmen, denn wir wissen, dass Sie unter großem Druck stehen, die Effizienz in Ihrem Betrieb zu steigern. Mit dieser Automatisierung sind Sie in der Lage, Prozesse fortlaufend zu identifizieren und zu verbessern“, sagte Jürgen Müller.

In der Podiumsdiskussion erläuterten einige Kunden, auf welch unterschiedliche Weise sie SAP-Lösungen einsetzen, um Innovationen zu schaffen und zu gewährleisten, dass sie für die Zukunft gut aufgestellt sind. Jürgen Müller und Thomas Saueressig fassten abschließend die zentralen Innovationen zusammen, die vorgestellt worden waren.

„Insgesamt ermöglichen wir mit all diesen Innovationen krisenfeste Lieferketten“, sagte Thomas Saueressig. „Wir verbinden Ihr Unternehmen mit einem breiten Netzwerk. Wir unterstützen Sie bei der unternehmensweiten Planung. Wir machen KI zum festen Bestandteil des ganzen SAP-Portfolios und möchten Ihnen neue intuitive Benutzeroberflächen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit bieten – alles auf Grundlage unserer führenden .“

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51·çÁ÷Sapphire: 51·çÁ÷hilft Kunden, jeden Gipfel zu erklimmen /germany/2023/05/sapphire-ki/ Fri, 19 May 2023 11:21:34 +0000 /germany/?p=174370 Die SAP-Vorstandsmitglieder Christian Klein und Julia White zeigten auf, wie die 51·çÁ÷Kunden dabei helfen kann, Hindernisse zu überwinden, Innovationen wie generative KI zu nutzen...

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Die SAP-Vorstandsmitglieder Christian Klein und Julia White zeigten auf, wie die 51·çÁ÷Kunden dabei helfen kann, Hindernisse zu überwinden, Innovationen wie generative KI zu nutzen und auf nachhaltige Weise zu wachsen und erfolgreich zu sein.

Auf der Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire 2023 in Orlando, Florida, sagte CEO Christian Klein in seiner Eröffnungsrede, dass die 51·çÁ÷bereit sei, Kunden für die Zukunft zu rüsten – ganz egal, welche Herausforderungen auf sie warteten. Er erläuterte auch, welche Vision das Unternehmen für seine Kunden verfolge und kündigte an, dass die 51·çÁ÷verstärkt auf KI setzen werde.

„Wenn wir zusammenarbeiten, können wir jeden Gipfel erklimmen“, bekräftigte er in seiner Rede, in der er das Motiv des Kletterns und Bergsteigens als Metapher aufgriff. Darüber hinaus gab es für das Publikum Kundenberichte, Demos und neue Produktankündigungen.

Julia White, Chief Marketing und Solutions Officer der SAP, gesellte sich während der Keynote von der Ausstellungsfläche aus zu Christian Klein auf die Bühne und stellte die bahnbrechenden Initiativen der 51·çÁ÷im Bereich Lieferketten und Nachhaltigkeit vor. Sie sprach zudem über Automatisierung im gesamten Unternehmen und erklärte, wie SAP-Lösungen Führungskräfte aus allen Branchen bei ihren Herausforderungen unterstützten.

Zu den namhaften Partnern und Kunden, die während der Veranstaltung ebenfalls die Bühne betraten oder per Videolink zugeschaltet wurden, gehörten Vertreterinnen und Vertreter von Microsoft, Unilever, Pfizer, Schneider Electric und Google Cloud. Darüber hinaus wurde während der Keynote eine aufgezeichnete Videobotschaft von John Kerry gezeigt. Der Sondergesandte des US-Präsidenten für das Klima erläuterte darin, wie wir die Klimakrise gemeinsam angehen können.

Christian Klein und Julia White veranschaulichten, wie IT-Vorstände und deren wichtigste Stakeholder im Unternehmen – darunter Chief People Officers, Chief Commercial Officers und Chief Financial Officers – auf Herausforderungen reagieren und wie SAP-Lösungen ihnen helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen.

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Future-Proofing Businesses in the Age of AI | 51·çÁ÷Sapphire 2023

„Man braucht ein starkes Team, um den höchsten Gipfel zu erklimmen“

Christian Klein erläuterte dem Publikum in Orlando und den virtuellen Teilnehmenden, dass ein starkes Team notwendig sei, um die höchsten Berge zu besteigen. Und das gelte auch für die Transformation von Unternehmen. „Man braucht ein starkes Team, bestehend aus Fachabteilungen, IT und SAP. … Wenn wir gemeinsam als ein Team arbeiten, können wir jeden Gipfel erklimmen.“

Der Fokus der 51·çÁ÷liege darauf, die Anforderungen der Kunden zu erfüllen – und die wollten widerstandsfähige Lieferketten aufbauen, sich zu agilen und intelligenten Unternehmen entwickeln und nachhaltig wirtschaften. „Diese Vision setzen wir mithilfe unseres Cloud-Portfolios um.“

51·çÁ÷wird stärker auf KI setzen

Zu Beginn seiner Keynote erklärte Christian Klein weiterhin, dass die 51·çÁ÷sich verstärkt auf ihre KI-Strategie konzentrieren werde, da KI enormen Einfluss auf unser Privat- und Geschäftsleben haben werde. Er wies darauf hin, dass SAP-Software seit 50 Jahren die wichtigsten und arbeitsintensivsten Geschäftsprozesse der Welt abdecke. „Deshalb sind wir überzeugt, dass die Integration von KI in SAP-Software einen enormen Mehrwert für Ihr Unternehmen bieten wird“, sagte er.

„KI ist schon heute Bestandteil vieler unserer Anwendungen und wird von über 20.000 Kunden genutzt“, so Christian Klein. „SAP-AI-Lösungen sind auf Unternehmen ausgerichtet.“ In der SAP-Lösung für das Finanzwesen trage KI zum Beispiel dazu bei, durch die Analyse der Pipelines, Belegschaft und anderer Erfolgsfaktoren eines Unternehmens dessen finanzielle Leistung zu prognostizieren und sicherzustellen.

„Wir haben viele KI-Anwendungsfälle bereitgestellt, die die Automatisierung von Geschäftsprozessen verbessern und die Produktivität um weitere 15 Prozent steigern. Jetzt haben wir die unglaubliche Chance, KI weiterzuentwickeln“, sagte er. „Mit generativer KI werden wir die Produktivität aller Endanwender verbessern, indem wir die Art und Weise verändern, wie Menschen mit unserer Software arbeiten. Unsere Software wird zum Beispiel alle geschäftsbezogenen Fragen beantworten und Maßnahmen empfehlen können, um Ihre Unternehmensleistung zu steigern.“

Christian Klein wies darauf hin, dass die 51·çÁ÷ihre Investitionen in die Erforschung und Entwicklung zusätzlicher KI-Anwendungsfälle bereits erhöht habe. Außerdem gehe die 51·çÁ÷Technologiepartnerschaften ein, um ihr KI-Angebot zu erweitern. Dazu gehöre unter anderem die Partnerschaft mit Microsoft auf dem Gebiet der generativen KI, die Anfang dieser Woche angekündigt worden sei.

Danach wurde in einer Demo gezeigt, wie die Integration generativer KI in SAP SuccessFactors die Personalbeschaffung, fortwährende Schulungsmöglichkeiten und die Angebote für die Umschulung und Weiterbildung von Mitarbeitenden verbessern kann. Im Anschluss daran sprach Julia White auf der Ausstellungsfläche der 51·çÁ÷Sapphire mit Aaron Rajan, Global VP of Customer Experience Technology bei Unilever. Aaron Rajan erläuterte, wie Unilever mit 51·çÁ÷zusammenarbeitet, um der steigenden Nachfrage an nachhaltigem Vanilleeis nachzukommen.

Vernetzung von Unternehmen wichtiger denn je

„Dank der Integration über SAP Ariba, das SAP Business Network und SAP S/4HANA Cloud hinweg erhalten wir einen vollständigen Überblick über die Leistungskennzahlen der Lieferanten, einschließlich der Kosten, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit, und können fundierte Entscheidungen treffen – nicht nur darüber, wie gut sie sich in die Lieferkette einfügen, sondern auch in Bezug auf ihre CO2-Bilanz“, berichtete Julia White.

Christian Klein ging außerdem auf das Thema Geschäftsnetzwerke ein. Er betonte, dass es wichtiger denn je sei, nicht nur ein Unternehmen mit einem anderen zu vernetzen, sondern ganze Branchen zusammenzubringen, da jede Branche ihre ganz eigenen Herausforderungen und Anforderungen habe. Außerdem stellte er das neue Angebot SAP Business Network for Industry vor.

Um das große Potenzial des Netzwerks zu demonstrieren, führte Christian die Life-Sciences-Sparte als Beispiel an. 80 der größten Kunden aus dieser Branche seien bereits Teil dieses Netzwerks und würden zusammen mit 255.000 Handelspartnern jährlich Geschäfte im Wert von über 200 Milliarden US-Dollar abwickeln. Lidia Fonseca, Chief Digital and Technology Officer bei Pfizer, trat ebenfalls zu Christian Klein auf die Bühne, um die Vorteile des SAP Business Network zu erläutern.

Den CO2-Fußabdruck messen

Das Management des gesamten CO2-Fußabdrucks eines Unternehmens, so Christian Klein, sei ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor. „Für Verbraucher, Ihre Mitarbeitenden, Investoren und Wirtschaftsprüfer geht es nicht nur um den Umsatz und das Betriebsergebnis – sie alle wollen Unternehmen unterstützen, die sich für den Planeten einsetzen“, betonte er. „CFOs und Chief Sustainability Officers müssen heutzutage 20 Mal mehr Klimaschutzvorgaben einhalten als in der Vergangenheit.“

Nur wenige Unternehmen hätten jedoch einen umfassenden Überblick über ihre Treibhausgasemissionen. „Mit dem SAP-Nachhaltigkeitsportfolio können Sie Istdaten erfassen, auswerten und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen und müssen sich nicht mit Durchschnittswerten begnügen. Grundlage dafür ist ein ,Green Ledger‘, das auch Scope-3-Emissionen berücksichtigt.“

Dominik Asam, Finanzvorstand der SAP, sprach in einem vorab aufgezeichneten Video mit Hilary Maxson, CFO bei Schneider Electric, über die Herausforderungen, denen CFOs bei der CO2-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitsberichterstattung begegnen. Julia White stellte eine Reihe neuer SAP-Innovationen vor, mit denen Emissionen erfasst und gesteuert werden können, sowie ein neuartiges „Green Ledger“ – eine Art „grüne Buchhaltung“, die in Kombination mit dem Cloud-ERP-System von 51·çÁ÷„eine ganzheitliche Entscheidungsfindung in Bezug auf finanzielle und umweltbezogene Aspekte zum jeweils notwendigen Zeitpunkt ermöglichen wird“.

Nach der Videobotschaft von John Kerry fügte Julia White hinzu: „Wir können die Herausforderungen des Klimawandels mithilfe einer starken Kombination meistern – und zwar mit Technologie, unseren Partnern in der Regierung und gemeinsam mit Ihnen allen.“ Christian Klein ging danach auf die entscheidende Rolle ein, die Daten heute im Unternehmen einnehmen, und stellte SAP Datasphere vor. Kunden können mit dieser neuen Lösung Daten aus SAP- und Fremdsystemen zusammenführen und harmonisieren.

Julia White und Christian Klein erläuterten außerdem, wie SAP Signavio die durchgängige Automatisierung von Geschäftsprozessen ermöglicht und welche Vorteile RISE with 51·çÁ÷und GROW with 51·çÁ÷bieten. Zum Abschluss der Keynote sprach Christian Klein dem Publikum vor Ort in Orlando eine Einladung aus:

„Heute haben wir gesehen, dass wir als ein Team agieren müssen, um die Gipfel zu bezwingen, die vor uns liegen. Und wir laden Sie ein, die Möglichkeiten dieser Innovationen im Laufe der nächsten Tagen selbst zu erleben. Ein berühmter Kletterer sagte einst: ‚Wenn man nicht höher steigen kann, sollte man sein Können steigern.‘ Wir bei der 51·çÁ÷machen beim Aufstieg keine Kompromisse, sondern sorgen dafür, dass die Fähigkeiten aller – in jeder Rolle und in jedem Geschäftsbereich – verbessert werden, um Ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen, ganz egal, welchen Berg Sie als Nächstes erklimmen müssen.“

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African Voices: Die Zukunft Westafrikas nachhaltig gestalten /germany/2022/12/afrika-nigeria-zukunft/ Tue, 20 Dec 2022 07:00:57 +0000 /germany/?p=163505 Nigeria gilt als der Wirtschaftsmotor der Region Westafrika: Selbst die jüngsten Überschwemmungen lassen keinen Zweifel an einer aufstrebenden Wirtschaft – trotz Klimawandel.  Nigeria wurden durch...

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Nigeria gilt als der Wirtschaftsmotor der Region Westafrika: Selbst die jüngsten Überschwemmungen lassen keinen Zweifel an einer aufstrebenden Wirtschaft – trotz Klimawandel. 

Nigeria wurden durch die Fluten obdachlos. Mindestens 600 Menschen kamen ums Leben. 200.000 Häuser wurden durch die Überschwemmungen zerstört oder massiv beschädigt. Betroffen sind 32 der 36 nigerianischen Bundesstaaten. Die schlimmsten Überschwemmungen seit einem Jahrzehnt haben Ernten vernichtet und die Trinkwasserversorgung unterbrochen. Teile der Stadt Lagos sind im Meer versunken.

Im vergangenen Monat fand die Jahrestagung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington DC statt. Mai Farid von der afrikanischen Abteilung des IWF warnte vor den Auswirkungen der Überschwemmungen, die auch Kamerun und Tschad getroffen haben und sich vor allem auf Verkehr, Lebensmittelproduktion und die Preise auswirken.

Ernährungsunsicherheit in Nigeria

Farid betonte, dass Nigeria Teil der Region sei, in der die Ernährungslage am unsichersten sei – eine Region, die besonders anfällig für Klimaänderungen sei und dennoch am wenigsten vorbereitet. Sie forderte die Regierung auf, in Infrastruktur und Technologie zu investieren, um die Auswirkungen von Überschwemmungen und anderen klimabedingten Naturkatastrophen künftig zu verhindern und zu mildern. „Ein besserer Wiederaufbau ist etwas, was die Länder berücksichtigen müssen, da der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist“, unterstrich Farid.

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas und seine größte Volkswirtschaft. Schon vor der jüngsten Überschwemmung war das Land mit zunehmender Ernährungsunsicherheit konfrontiert. Im Agrarsektor herrscht vorwiegend informelle Beschäftigung und die Bevölkerung wächst, was zu einer Verknappung der Nahrungsressourcen führt. Die Entwicklungsindikatoren der Weltbank weisen darauf hin, dass in Nigeria die Zahl der von Ernährungsunsicherheit betroffenen Menschen von 6 Prozent im Jahr 2007 auf 13,4 Prozent im Jahr 2017 stieg.

Schnell wachsende Märkte

Der Agrarsektor trägt am stärksten zur nigerianischen Wirtschaft bei. Zwei Drittel aller Arbeitskräfte sind dort beschäftigt. Laut der Welternährungsorganisation wird die Nahrungsmittelproduktion in Nigeria durch eine Reihe von Faktoren untergraben, darunter schlechtes Pflanzgut und unzureichender Einsatz von Düngemitteln, was zu einer wachsenden Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten führt.

CBi Innovations Limited (CBiIL), der gewinnorientierte Zweig der Convention on Business Integrity, hat die Lösung eingeführt, um diese Probleme anzugehen und Kleinbauern zu unterstützen. 850.000 kleine Maiserzeuger sollen nun unterstützt und entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten integriert werden.

Während Westafrika, wie auch Afrika insgesamt, noch stark von der Landwirtschaft abhängig ist, ist Lagos eine der am schnellsten wachsenden Megacitys der Welt. Deshalb stehen in Westafrika die Urbanisierung und die damit zusammenhängenden Umweltfragen im Vordergrund, insbesondere bei jungen Erwachsenen. Die Region ist auch dafür bekannt, Stufen der technologischen Entwicklung zu überspringen – zuerst Mobiltechnologie und jetzt Cloud Computing. In Nigeria selbst wird die Zahl der Mobilfunknutzer voraussichtlich von derzeit etwa 40 Millionen bis 2025 auf mehr als 140 Millionen steigen.

Nachhaltigkeit in Afrika

Als Afrikas größter Produzent von Erdöl und Flüssigerdgas, wirkt Nigeria an vorderster Front bei der der Debatte um nachhaltige Entwicklung in Westafrika mit. Nigeria ist auch ein wichtiger Markt für die SAP, zu deren Kunden Nigeria LNG zählt, das sechs Erdgas-Verflüssigungsanlagen betreibt, und die Dangote Group, ein Handelskonglomerat, das von Multimilliardär Aliko Dangote gegründet wurde.

Die Zementtochter Dangote Cement veröffentlicht bereits einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, was auf das persönliche Engagement von Aliko Dangote zurückzuführen ist. Sein Ziel ist es, „ein sozial verantwortliches und wirkungsvolles Unternehmen aufzubauen, das allen Beteiligten dient“. Dangote steht auch kurz vor der Fertigstellung der Dangote-Raffinerie. Sie wird die größte einsträngige Ölraffinerie der Welt sein und eine Verarbeitungskapazität von etwa 650.000 Barrel Rohöl pro Tag haben. Wenn die 20 Milliarden US-Dollar schwere Anlage in Betrieb geht, wird Nigeria in der Lage sein, das Öl im Land selbst zu verarbeiten. „Wir führen mit Dangote Gespräche über einige unserer ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ±ôö²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô und wie sich damit die Umweltauswirkungen messen kann“, sagt Titilayo Adewumi, regionaler Vertriebsleiter für Westafrika bei der SAP.

Auch Nigeria LNG setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Das teilstaatliche Unternehmen ist Afrikas größter Exporteur von Flüssigerdgas, wurde aber in jüngster Zeit aufgrund einer Reihe von Faktoren deutlich unter seiner Kapazität betrieben. Zu den Gründen zählen unzureichende Investitionen in den letzten Jahren und Diebstahl von Öl. „Wenn wir das nicht angehen, werden wir aus diesem Sumpf, in dem wir uns befinden, nicht rauskommen“, warnte Philip Mshelbila, der Geschäftsführer von LNG Nigeria. Im vergangenen Monat hielt Mshelbila eine Rede auf einer Konferenz in Lagos. Er räumte ein, dass die Gaslieferungen der vorgelagerten Lieferanten aufgrund der Überschwemmungen reduziert gewesen seien. Er sagte aber auch, dass die Anlagen von Nigeria LNG nicht betroffen gewesen seien und dass die Kapazität zur Produktion von Flüssigerdgas nicht beeinträchtigt sei.

Unternehmen in Nigeria kämpfen auch mit unzuverlässiger Stromversorgung und häufigen Stromausfällen. Dieses Problem habe, so sagen Führungskräfte, einige Hersteller veranlasst, ihren Standort in das benachbarte Ghana zu verlagern. Dort sei die Stromversorgung wesentlich zuverlässiger.

Ghana will Plastikverschmutzung reduzieren

Bei Themen wie Eindämmung der Verschmutzung durch Plastik und Kreislaufwirtschaft sticht Ghana hervor. Das Land hat sich einem zukunftsweisenden Pilotprojekt angeschlossen, der der Global Plastic Action Partnership (GPAP) des Weltwirtschaftsforums. Und nun sorgt die 51·çÁ÷in Ghana für mehr Transparenz in der Kunststoff-Lieferkette. Die Hoffnung ist, dass Menschen, Unternehmen und die Umwelt gleichermaßen davon profitieren. Im Rahmen des Projekts nutzen über 2.000 ghanaische Abfallsammler eine angepasste Version von 51·çÁ÷Rural Sourcing Management, um die Mengen und die Sorten des von ihnen gesammelten Plastiks zu bestimmen. Die Daten werden analysiert und mit marktgerechten Preisen abgeglichen, die in der gesamten Wertschöpfungskette sowohl lokal als auch international gezahlt werden.

Nur etwa 5 Prozent der 1,1 Millionen Tonnen Plastikmüll, die Ghana jährlich produziert, werden recycelt. Dieses neue wird derzeit in mehreren Städten in Ghana durchgeführt. Gemeinsam mit der GPAP Africa Regional Coordination Working Group, zu der auch 51·çÁ÷gehört, soll das Projekt auf die gesamte Region und letztlich auf den Kontinent ausgeweitet werden.

Die meisten SAP-Kunden in der Region entscheiden sich eher für Cloud-Lösungen als für On-Premise-Technologie. Die 51·çÁ÷möchte sie dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen, indem sie die CO2-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette effizienter, transparenter und verantwortungsvoller darstellen und neue Prozesse und Geschäftsmodelle entwickeln.

Andere Prioritäten berücksichtigen

Doch Cathy Smith, Managing Director von 51·çÁ÷Africa, und andere Experten weisen darauf hin, dass die Themen Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) bei Gesprächen zwischen Regierungen und Führungskräften immer wichtiger würden. Und man müsse sich im Klaren sein, dass Kunden in Afrika häufig andere – vielleicht höhere – Prioritäten haben.

Insbesondere Führungskräfte müsse man davon überzeugen, dass Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll ist und letztendlich dem Unternehmen, der Wirtschaft und den Menschen zugutekommt. „Wir erkundigen uns zunächst nach ihren geschäftlichen Prioritäten und dann lassen wir das Thema Nachhaltigkeit einfließen“, erklärt Smith. „Es ist einfach nur eine andere Herangehensweise.“

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Cashew Coast modernisiert Cashew-Verarbeitung mit SAP /germany/2022/09/cashew-coast/ Fri, 30 Sep 2022 07:00:45 +0000 /germany/?p=162634 Das Unternehmen Cashew Coast von der Elfenbeinküste produziert und vermarktet Cashewkerne. Mit der Lösung 51·çÁ÷Rural Sourcing hat es der Dokumentation von Geschäftsprozessen auf Papier...

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Das Unternehmen Cashew Coast von der Elfenbeinküste produziert und vermarktet Cashewkerne. Mit der Lösung 51·çÁ÷Rural Sourcing hat es der Dokumentation von Geschäftsprozessen auf Papier den Kampf angesagt.

Ouattara Oyala freut sich: Durch den Anbau von Cashews in der Elfenbeinküste kann sie Geld für die Bildung ihrer Kinder sparen. „Ich bin jetzt in der Lage, für mich und meine Familie zu sorgen“, erklärt sie. Ihr Traum sei es, ihren Kindern Bildung und ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen. Das komme nicht nur ihr zugute, sondern auch der ganzen Gemeinschaft. Ihr Dorf ist eines von 87 in dem westafrikanischen Land, in dem Bauern mit Cajooma SAS, der Anbausparte von , zusammenarbeiten.

Als Oyala der Dorfgenossenschaft beitrat, lernte sie, wie sie Cashews von bester Qualität erntet, um Höchstpreise zu erzielen. Vermittelt wurde das Wissen durch Cashew Coast, der Firma, die auch den Aufbau der Kooperative unterstützt hatte.

Cashew Coast ist ein führender Produzent und Vermarkter qualitativ hochwertiger Cashewkerne. Seit zwei Jahren arbeitet Oyala nun mit dem Unternehmen zusammen. Früher war sie auf sich allein gestellt. Jetzt ist sie mit anderen Frauen in kleinen Gruppen zusammen, was es ihr leichter macht. „Vorher war ich allein, jetzt arbeiten wir gemeinsam“, betont Oyala.

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Ivory Coast Cashew Nut Industry Embraces Technology

Video von Rana Hamzakadi und Matt Dillman

Die Elfenbeinküste ist einer der weltweit größten Produzenten von Cashews – dank Menschen wie Oyala, die mit anderen Kleinbauern und Besitzern von Parzellen zusammenarbeiten und die Früchte des Cashewbaums vom Boden aufsammeln. Sobald die gelb-orangen Früchte geerntet sind, müssen die Cashewkerne mit einer Drehbewegung herausgelöst werden.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen exportiert Cashew Coast die Kerne nicht im Rohzustand, sondern verarbeitet sie direkt im Ernteland, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Der Weg der Cashews führt direkt vom Feld in das Zentrallager von Cashew Coast in Bouaké. Dort werden sie sortiert, gewogen und in Säcke gefüllt, bevor sie zur weiteren Verarbeitung nach Azaguié gebracht werden.

Mit 51·çÁ÷Rural Sourcing Management ambitioniertere Ziele erreichen

Bis vor Kurzem dokumentierte Cashew Coast den Anbau noch auf Papier.  Doch mit steigendem Volumen wurde es immer schwieriger, die Daten im Blick zu behalten und zu analysieren. Die Geschäftsführer erkannten, dass sie ein besseres System brauchten, um den Weg der Cashews vom Anbau über den Verarbeitungsbetrieb bis zum Verkauf im Einzelhandel zu verfolgen und wandten sich deshalb an SAP.

Joel Bagbila, der bei Cashew Coast den Bereich „Farmer Integration“ leitet, erklärt, dass das Unternehmen ein noch ambitionierteres Ziel verfolgt: „Wir wollen, dass unser Land die weltweite Nummer eins bei Herstellung und Qualität wird.“

Um dieses Ziel erreichen zu können, hat Cashew Coast sich entschieden, einzuführen. Die Industry-Cloud-Lösung auf Basis der wird nun in der Sparte Cajooma SAS eingesetzt. Die Digitalisierungsinitiative bei Cashew Coast bringt den Kleinbauern unmittelbare Vorteile, zum Beispiel transparentere Preise. Das Unternehmen hat es nun leichter, Qualitätskontrollen durchzuführen und kann so viel schneller Entscheidungen treffen.

Für Einzelhändler bedeutet dies, dass sie künftig das Produkt bis zum Ursprung zurückverfolgen und mehr Transparenz für ihre Kunden schaffen können. Und dank der Vernetzung sind alle Partner entlang der Wertschöpfungskette in der Lage, gewinnbringend und nachhaltig zu wirtschaften.

„Die Kunden möchten heutzutage wissen, woher das Produkt kommt, das sie kaufen“, sagt Achta Cherif, Quality Director bei Cashew Coast. „Mit dieser Information können sie ihre Kaufentscheidung treffen. Das ist auch für uns wichtig.“

Letztendlich haben sich die Führungskräfte von Cashew Coast für die Cloud-Software von 51·çÁ÷entschieden, weil sie zahlreiche Vorteile bietet. „Wir wollten eine erstklassige Lösung und wir wollten Kontakt zum Entwicklungsteam, anstatt uns mit einem Drittanbieter zu befassen. Mit SAP Rural Sourcing Management bekommen wir das alles“, erklärt Salma Seetaroo, Mitbegründerin und CEO von Cashew Coast.

Sie berichtet auch von der Einführung, die überraschend reibungslos ablief: „Das SAP-Implementierungsteam war flexibel und wusste sofort, was wir brauchen. Es bestand aus einer Gruppe junger Leute, die mit Begeisterung an einem solchen Projekt arbeiten. Es hat eine Menge Spaß gemacht. Und ich hätte nicht erwartet, dass alles so reibungslos läuft.“

Kürzlich hat Cashew Coast zwei akademische Nachwuchskräfte eingestellt, die nun per Online-Schulung eingearbeitet werden. Mohamed Traoré, Technology Manager, und Rose Koffi, Sales and Sustainability Manager, erhalten eine Einweisung durch SAP, damit sie die zweite Phase der Implementierung von SAP Rural Sourcing Management fortsetzen können. Mit der SAP-Software möchte das Unternehmen dafür sorgen, dass landwirtschaftliche Produkte aus der Elfenbeinküste noch besser rückverfolgt werden können.

Wenn Sie sich also mal wieder eine Handvoll Cashews genehmigen, denken Sie daran: Es könnte gut sein, dass ihre Reise in der Elfenbeinküste begann. Und vielleicht wurden sie sogar von Oyala oder einer ihrer Kolleginnen vom Waldboden aufgesammelt.

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Humanitäre Hilfsgüter für ukrainische Flüchtlinge beschaffen /germany/2022/04/humanitaere-hilfe-ukraine-beschaffung/ Tue, 19 Apr 2022 13:10:45 +0000 /germany/?p=160749 51·çÁ÷hat ihre Software-Lösung 51·çÁ÷Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen Geschäftsnetzwerk, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei...

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51·çÁ÷hat ihre Software-Lösung 51·çÁ÷Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen Geschäftsnetzwerk, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei der Kontaktaufnahme mit Lieferanten wichtiger Güter zu helfen, die ukrainische Flüchtlinge benötigen.

– meist Frauen und Kinder – sind laut Angaben der Vereinten Nationen bis jetzt wegen des Krieges aus der Ukraine geflohen. Damit handelt es sich um die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.

Einer der wichtigsten Faktoren für eine wirksame, humanitäre Hilfe für diese Flüchtlinge ist die Vereinfachung der schnellen und effizienten Beschaffung von Hilfsgütern für öffentliche und private Organisationen, die humanitäre Hilfe leisten.

Um sicherzustellen, dass die ukrainischen Flüchtlinge mit den dringend benötigten Hilfsgütern versorgt werden, bietet 51·çÁ÷weiterhin einen offenen Zugang zu seiner Business-Network-Software 51·çÁ÷Ariba Discovery an und hat das Produkt entsprechend neu konfiguriert, um diesen dringenden Bedarf effektiv und effizient zu decken. Mit einem einfachen Klick auf die Schaltfläche Support Ukraine können Lieferanten ihre Profile im 51·çÁ÷Business Network aktualisieren, um ihre Bereitschaft zu erklären, humanitäre Hilfe zu leisten.

Ebenso kann jede unterstützende Organisation, die mit Engpässen zu kämpfen hat, ihren unmittelbaren Beschaffungsbedarf bekannt geben und Lieferanten finden, die bereit sind, ihre Anforderungen an humanitäre Hilfe zu erfüllen. Organisationen, die nach Hilfe suchen, können ihre Beiträge nun so kennzeichnen, dass sie angeben, gespendete Hilfsgüter zu benötigen, aber nicht kaufen zu wollen. 51·çÁ÷hofft, dass diese Anpassung dazu beiträgt, schnellere Verbindungen zwischen Käufern in Not und Lieferanten herzustellen, die in der Lage sind, umgehend und in hoher Qualität zu liefern.

In dieser Zeit dringender Hilfebedürftigkeit kann 51·çÁ÷Ariba Discovery Einkäufern dabei helfen, mit Millionen von Unternehmen in 190 Ländern über das 51·çÁ÷Business Network in Kontakt zu treten – kostenfrei zum Anbieten von sowie Antworten auf eingestellte Güter.

In den ersten 15 Stunden nach der Inbetriebnahme der Lösung boten 301 Lieferanten ihre Hilfe über die Plattform an, und bis heute ist diese Zahl auf mehr als 2.500 gestiegen.

„Die Lieferketten sind durch den Krieg in der Ukraine noch instabiler geworden“, sagt Tony Harris, Senior Vice President und Leiter Marketing & Solutions, 51·çÁ÷Business Network. „Wir hoffen, dass wir mit dem offenen Zugang zu 51·çÁ÷Ariba Discovery den Kontakt zwischen Unternehmen in Not und Lieferanten, die uns helfen können, in unserem Netzwerk erleichtern können. Wir freuen uns über die positive Resonanz, die wir bereits jetzt von Lieferanten erhalten haben, die der Ukraine in dieser schweren Zeit helfen wollen.“

Mit diesem Schritt arbeitet 51·çÁ÷weiterhin unermüdlich daran, den Zugang zu humanitären Hilfsgütern zu beschleunigen und zu erleichtern – eben durch die Zusammenführung von Käufern und Lieferanten in diesen Zeiten außergewöhnlicher Not. 51·çÁ÷hatte bereits in den ersten Tagen der COVID-19-Pandemie den Zugang zu 51·çÁ÷Ariba Discovery geöffnet und so beispielsweise einem Bauunternehmen, das Betten für ein Notfallkrankenhaus in New York City suchte, innerhalb von 30 Minuten einen Lieferanten vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite .

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Der nächste Schritt in der robotergesteuerten Prozessautomatisierung /germany/2021/12/rpa-robotergesteuerten-prozessautomatisierung-innovatin-ki/ Thu, 02 Dec 2021 07:00:03 +0000 /germany/?p=158755 Wenn es darum geht, schnell eine Automatisierungslösung zu entwickeln, die mühselige, zeitaufwendige und fehleranfällige manuelle Aufgaben minimiert, ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) von großem Nutzen....

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Wenn es darum geht, schnell eine Automatisierungslösung zu entwickeln, die mühselige, zeitaufwendige und fehleranfällige manuelle Aufgaben minimiert, ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) von großem Nutzen.

Aber das ist nur der erste Schritt. Intelligentes RPA, auch als Hyperautomatisierung bezeichnet, bietet noch größere Vorteile durch Kombination von herkömmlichem RPA mit künstlicher Intelligenz (KI) und Low-Code/No-Code-Entwicklung.

Villeroy & Boch, einer der ältesten Keramikhersteller Europas, hatte zum Beispiel durch lästige Routineaufgaben im Finanzwesen, im Einkauf und im Kundendienst Schwierigkeiten, seine Effizienz  zu verbessern und einen optimalen Kundenservice zu bieten. Der deutsche Hersteller von hochwertigem Geschirr und Badprodukten führte für Routinetätigkeiten ein, um Arbeitsabläufe zu straffen und das Personal zu entlasten, sodass es sich auf strategische Aufgaben konzentrieren kann.

Wie andere SAP-Kunden, die von Hyperautomatisierung profitieren, begann Villeroy & Boch damit einfache, sich ständig wiederholende Aufgaben zu automatisieren, wie etwa die Beantwortung von Standardanfragen per E-Mail durch interaktive Softwareroboter. Bei diesen interaktiven RPA-Robotern, deren Aufgaben bisher unter dem Begriff Robotic Desktop Automation bekannt waren, handelt es sich um Softwareassistenten für den Nutzer, die mit einer Desktop-Anwendung interagieren und die entsprechende Geschäftslogik nutzen.

Um international in 125 Ländern agieren zu können, bedarf es reibungsloser Abläufe und betrieblicher Effizienz in den verschiedenen Funktionsbereichen. Aber der Keramikkonzern hatte ein größeres Ziel vor Augen. Das Unternehmen wollte einen voll automatisierten Prozess zur Fehlerbehandlung bei Rechnungen schaffen, indem es 51·çÁ÷Intelligent RPA und 51·çÁ÷AI Business Services zur Handhabung unstrukturierter Daten und Dokumente kombiniert.

Leistungsfähige RPA-Bots stoßen nun selbstständig Aufgaben an und automatisieren komplexere Tätigkeiten, wie die Verarbeitung von E-Mail-Anhängen nach Typ und vordefinierter Vertraulichkeitsstufe. Die 10 digitalen Assistenten, die Villeroy & Boch bereits nutzt, verarbeiten jährlich 66.000 Dokumente.

„Obwohl wir erst angefangen haben, 51·çÁ÷Intelligent RPA einzusetzen, hilft es uns bereits, effizienter zu arbeiten, Kunden besser zu unterstützen und einen Wettbewerbsvorsprung zu erlangen“, sagte Daniel Neuhäuser, Head of ERP Core Solutions bei Villeroy & Boch.

Die Vorteile der Hyperautomatisierung, die über herkömmliches RPA hinausgeht, werden in zunehmendem Maße anerkannt. Branchenanalysten zufolge wird der weltweite Softwaremarkt für Hyperautomatisierung bis 2022 eine Größe von fast 600 Milliarden US-Dollar erreichen.

Mit Services für Hyperautomatisierung wie 51·çÁ÷Intelligent RPA können Unternehmen schnell und einfach Bots entwickeln, die menschliche Nutzer nachahmen und monotone Aufgaben automatisieren. So müssen Bürokräfte heute häufig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln und Daten wie Kundennamen und ­adressen immer wieder neu eingeben oder kopieren.

Anfang des Jahres wurde 51·çÁ÷Intelligent RPA in der Studie  als „Strong Performer“ eingestuft. Die Studie kommt zu folgendem Ergebnis: „Die RPA-Lösung der 51·çÁ÷ist eine überzeugende Alternative für SAP-Kunden. Vor allem für Unternehmen, die sich mit Bots befassen, die SAP-Kernsysteme wesentlich verändern, oder Betriebe, die gewöhnlich für die Gestaltung, Entwicklung und Wartung von RPA nach klaren Zuständigkeiten auf das zentrale SAP-Entwicklungsteam angewiesen sind. Aber auch für Unternehmen, die ein RPA-Tool mit zahlreichen Funktionen und einem breiten Partnernetz suchen.“

Kunden berichten in der Regel, dass ihre Beschäftigten durch den Einsatz von 51·çÁ÷Intelligent RPA zwischen 15 und 30 Prozent mehr Zeit haben, um sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die für das Unternehmen strategisch wichtiger sind und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

51·çÁ÷Intelligent RPA ermöglicht die Nutzung von Tools wie Low-Code- oder No-Code-Plattformen, von vorkonfigurierter Integration und Inhalten für das Management der Geschäftsprozesse und gewährleistet eine schnelle sowie kosteneffiziente Implementierung. 51·çÁ÷Intelligent RPA macht aktuelle Tools nicht nur für Softwareentwickler, sondern für alle im Unternehmen verfügbar. Anwender ohne Programmierkenntnisse, aber mit fachlichem Wissen und technischem Sachverstand sind so in der Lage ihre eigenen Automatismen zu entwickeln.

Um das zu ermöglichen und Aufgaben innerhalb von Geschäftsprozessen zu automatisieren, bietet 51·çÁ÷Intelligent RPA eine neue Umgebung für die Erstellung und Ausführung von Bots sowie ein cloudbasiertes Design-Studio. Damit können Nutzer über einen Low-Code-Ansatz Software-Bots entwickeln und einsetzen, die als digitale Assistenten Routineaufgaben automatisieren.

Diese Low-Code-Tools verkürzen Einführungszeiten und erlauben eine schnelle Wertschöpfung. Mittlerweile stehen über 200 vorkonfigurierte Bots in 51·çÁ÷Intelligent RPA zur Verfügung, um Aufgaben zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und die Arbeit für die Beschäftigten interessanter zu machen.

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Zespri führt 51·çÁ÷S/4HANA, Private Cloud Edition ein /germany/2021/02/s4hana-cloud-private-erp-zespri/ Wed, 17 Feb 2021 08:00:54 +0000 /germany/?p=154608 Der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter ist einer der ersten Kunden des neuen Angebots „RISE with SAP“, um sein Digitalisierungsprogramm weiter in der Cloud voranzutreiben. Zespri International,...

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Der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter ist einer der ersten Kunden des neuen Angebots „RISE with SAP“, um sein Digitalisierungsprogramm weiter in der Cloud voranzutreiben.

, der weltweit größte Kiwifruchtvermarkter, ist bereits seit längerer Zeit SAP-Kunde. Die neuseeländische Erzeugergenossenschaft zählt zu den ersten SAP-Kunden, die den neuen Cloudservice 51·çÁ÷S/4HANA, private cloud edition im Rahmen des Angebots RISE with SAP nutzen.

, private cloud edition, macht den Wechsel in die Cloud einfacher und schneller. Dies gilt insbesondere für Kunden, die ältere SAP-ERP-Systeme im Einsatz haben. „Zespri ist ein großes und schnell wachsendes Unternehmen. Und wir brauchen ausgereifte Prozesse und Systeme, um unser Wachstum voranzutreiben“, erklärt Dave Scullin, Chief Digital Officer von Zespri.

„Die Einführung standardisierter SAP-Kernplattformen an sich wird einen Wandel mit sich bringen und uns gleichzeitig ermöglichen, von der SAP-Cloud-Roadmap zu profitieren, um Innovationen schnell einzusetzen“, betont er. „Unsere Transformation wird uns nicht nur helfen, Geschäftsrisiken durch den Umstieg auf Standardsysteme zu verringern, sondern auch, mehr Daten zu sammeln und zu analysieren. So können wir unsere Logistikkette genauer planen und schnelle Entscheidungen in Bezug auf Versand und Marktaufteilung treffen“, fügt Scullin hinzu.

Der Umstieg auf die Cloud war eine strategische Entscheidung

„Der Umstieg auf die Cloud war für uns eine wichtige strategische Entscheidung, die uns mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und schnellere Innovationszyklen ermöglicht. Wir wissen, dass die Private-Cloud-Funktionen der 51·çÁ÷in den letzten Jahren wesentlich verbessert wurden, insbesondere im Hinblick Kundenflexibilität, Sicherheitsniveau der Services und Automatisierung. Somit ist die neue Private Cloud Edition das Beste für den langfristigen Erfolg unseres Geschäfts.

„Auf diese Weise können wir uns auf die Umstellung unserer Prozesse und Systeme konzentrieren und wissen, dass unsere zugrunde liegende Infrastruktur- und Rechenplattformen sicher, stabil und verfügbar sind“, sagt Scullin.

„Unser Ziel ist es, langfristig nachhaltigen Mehrwert für Kiwifruchterzeuger zu schaffen, indem wir den Verbrauchern über zwölf Monate im Jahr das weltweit führende Sortiment an Markenkiwis bieten“. In einem erklärt Scullin, dass sich Zespri für 51·çÁ÷als wichtigen Technologiepartner entschieden hat, um die Prozesse im gesamten Unternehmen zu standardisieren und zu automatisieren, die Effizienz zu steigern und eine Plattform für Wachstum und Innovation bereitzustellen.

Digitalisierungsprogramm mit 51·çÁ÷für Wachstum und Innovation

Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud schafft Zespri die Voraussetzungen für ihr ambitioniertes, mehrere Jahre umfassendes Digitalisierungsprogramm Horizon. „Die Technologie wird die Arbeitsweise in unserem Unternehmens verändern. Sie wird Altsysteme und Prozesse ersetzen, die vor 20 Jahren entwickelt worden waren, denn wir müssen dem enormen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung tragen“, betont Scullin, der auch Mitglied des Führungsteams von Zespri ist.

„Die Lösung wird alte Systeme und Prozesse ersetzen, die für eine viel kleinere, viel weniger komplexe Branche vor 20 Jahren konzipiert worden waren, was uns, offen gesagt, jetzt davon abhält, unsere Ziele zu erreichen.“

Durch die starke Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Früchten, hat Zespri im Jahr 2019/20 weltweit einen Umsatz in Höhe von 3,14 Mrd. NZD (1,8 Mrd. Euro) erzielt. Langfristig rechnet die Branche damit, dass das globale Angebot an Kiwifrüchten von 164,4 Mio. Schalen im Jahr 2019/20 auf rund 280 Mio. Schalen im Jahr 2030 steigen wird.

„Wir befinden uns in der sehr glücklichen Lage, dass die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Deshalb ist es unser Ziel, auf der Nordhalbkugel mehr Kiwifrüchte anzubauen, damit wir die Ladenregale 365 Tage im Jahr füllen können“, so Scullin. Die Kiwifruchtindustrie ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen, bedingt durch die steigende Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher, die nach Produkten suchen, die gut schmecken und nahrhaft sind.

Das Potenzial nutzen, die Zukunft gestalten

„Mit Horizon werden wir unser Potenzial weiter ausschöpfen und unseren Erzeugern und Aktionären deutlich mehr bieten“, erklärt Scullin. „Wir werden im gesamten Unternehmen moderne Systeme und Prozesse einführen – vom Finanzwesen und der Logistikkette bis hin zum Vertrieb, dem Erzeuger, der Umsetzung und der Kooperation sowie der integrierten Unternehmensplanung. So werden wir in der Lage sein, unser Produkt noch schneller und zuverlässiger an die Verbraucher zu liefern und Mehrwert für die Erzeuger zu schaffen. Vor allem aber werden wir noch besser in der Lage sein, zu wachsen und die Renditen der Branche für die nächsten Jahrzehnte zu sichern.

Zespri hatte eine SAP-ECC-Landschaft betrieben, die laut Scullin stark angepasst war. Doch die Altsysteme waren bereits in die Public Cloud von Microsoft Azure verlagert worden. Nach einer sorgfältigen Evaluierung im Rahmen des Digitalisierungsprojekts Horizon und einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse kam man zu dem Schluss, dass die Private-Cloud-Option von 51·çÁ÷am besten für Zespri geeignet und auf lange Sicht strategisch am sinnvollsten sein würde.

Die digitale Lieferkette sorgt für genauere Prognosen

„Der Schwerpunkt des Projekts liegt zunächst darauf, unsere Plattformen bereitzustellen und unsere grundlegenden Systeme und Prozesse zu modernisieren“, sagt Scullin. So kann das Unternehmen seine Logistikkette genauer planen und längerfristige Prognosen erstellen. Der Vertrag mit 51·çÁ÷beinhaltet neben der 51·çÁ÷S/4HANA, private cloud edition, auch die Implementierung mehrerer Lösungen für die digitale Lieferkette. Zespri wird , die und mehrere von 51·çÁ÷unterstützte ±Ê²¹°ù³Ù²Ô±ð°ù±ôö²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô ±ð¾±²Ô´Úü³ó°ù±ð²Ô.

Die Implementierung wird von einem Verbund aus mehreren Partnern durchgeführt, darunter in Zusammenarbeit mit , einer Tochtergesellschaft von Accenture. Das Projekt wird in verschiedene Phasen eingeteilt. In der ersten Phase, im Februar 2021, wird der digitale Kern gebaut. Dabei liegt das Hauptaugenmerk zunächst auf Kerngeschäftsprozessen wie Finanzwesen und Logistik und später auf Geschäftsplanung und Vertriebsunterstützung.

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Branchenspezifische Cloud bietet SAP-Kunden spürbare Vorteile /germany/2020/08/cloud-branchen-vorteile/ Thu, 06 Aug 2020 06:00:10 +0000 /germany/?p=151322 Ein Highlight von SAPPHIRE NOW Reimagined war die Vorstellung der branchenspezifischen Cloud (Industry Cloud). Peter Maier, President des Bereichs Industries and Customer Advisory bei der...

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Ein Highlight von war die Vorstellung der branchenspezifischen Cloud (Industry Cloud). Peter Maier, President des Bereichs Industries and Customer Advisory bei der SAP, erläutert das Konzept und die Vorteile für Kunden.

„Bei der Industry Cloud handelt es sich um eine Innovationsplattform der SAP, auf der Kunden und Partner branchenspezifische Cloud-Lösungen und -Anwendungen entwickeln können, die auf der Business Technology Platform basieren und die intelligente Suite ergänzen“, erklärt Peter Maier. „So lässt sich in nur einem Satz zusammenfassen, worum es bei der branchenspezifischen Cloud geht.“

Die branchenspezifische Cloud ist bei 51·çÁ÷schon recht lange ein Begriff. Laut Peter Maier hat sich das Konzept aber weiterentwickelt.

„Es stimmt, dass wir seit Längerem regelmäßig von der Industry Cloud sprechen“, bestätigt er. „Seit 2014, würde ich sagen. In der Zwischenzeit haben wir unsere Branchenorganisation gegründet, was klar zeigt, dass wir auf die Cloud umsteigen.“

Da Cloud-Lösungen mittlerweile aber zum Standard geworden sind und in keinem Geschäftsmodell fehlen, hebt Peter Maier hervor, dass der branchenspezifischen Cloud heutzutage eine ganz andere Bedeutung zukommt: „Es handelt sich dabei um den Raum oder die Plattform, wo neue Lösungen für das Kerngeschäft unserer Kunden entwickelt werden – also dafür, womit sie heute und künftig ihr Geld verdienen.“

„Branchenspezifische Cloud-Lösungen werden als Software-Dienstleistung angeboten. Dies schließt auch die Integration – eine zentrale Anforderung unserer Kunden – sowie die Konfiguration mit ein. Denn nur so ist es eine echte Ergänzung der intelligenten Suite und auch des Geschäftsnetzwerks. Und darauf kommt es hierbei hauptsächlich an. Natürlich fangen wir nicht bei null an. Die Business Technology Platform bildet die Grundlage der branchenspezifischen Cloud. Das ist sehr wichtig.“

Vorteile der Industry Cloud

Peter Maier stellt die wichtigsten Vorteile der branchenspezifischen Cloud vor.

„Es gibt viele Vorteile. Ich werde aber herausstellen, wovon unsere Kunden am meisten profitieren“, meint er. „Die zentralen Begriffe sind Widerstandsfähigkeit, Effizienz und Flexibilität bei der strategischen Transformation.“

Widerstandsfähigkeit ist deshalb wichtig, da Kunden schnell mit neuen Lösungen und ohne Upgrades auf die neuen Herausforderungen reagieren müssen. Zweitens sorgt das Konzept für mehr Effizienz durch digitale Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und robotergesteuerte Prozessautomatisierung. Diese steigern die Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Prozessen. Drittens bietet es Kunden die benötigte Flexibilität sowie Funktionen aus anderen Branchen und baut diese in das Geschäftsmodell ein.

„Kunden können den Funktionsumfang erweitern und weiterhin die Integrität und Compliance der Prozesse sicherstellen“, erläutert Peter Maier.

Speziell für CIOs bedeutet dies laut Peter Maier, dass sie auf sich ändernde Geschäftsanforderungen reagieren und trotzdem die Integrations- und Wartungskosten senken können: „Es kommt darauf an, durch den Schutz der Sicherheit und Integrität der Geschäftsprozesse für kontinuierliche Innovationen zu sorgen. Letztendlich würde ich sagen, dass es um mehr Automatisierung geht und darum, die Transformation des Unternehmens sicher und kontrolliert zu unterstützen. Darin liegt genau genommen der Mehrwert, den wir bieten – entweder direkt oder über unser umfassendes Ökosystem und unsere Partner.

Partnern spielen bei branchenspezifischer Cloud zentrale Rolle

Peter Maier betont, dass diesen Partnern im Industry-Cloud-Programm eine zentrale Rolle zukommt: „Wir können und möchten nicht alles alleine machen. Wir setzen auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, die auch branchenspezifische Funktionen in die Industry Cloud der 51·çÁ÷integrieren können.“

Konkret schafft die branchenspezifische Cloud laut Peter Maier neue Geschäftsmöglichkeiten, bei denen SAP-Partner an den Innovationen für ihre spezifische Branche mitwirken können. „Es handelt sich um einen offenen Innovationsraum und eine offene Plattform. Sie haben eigene Geschäftsideen und müssen Umsätze erwirtschaften. Wir möchten diese Flexibilität und den offenen Rahmen bieten. Das starke Ökosystem an sich liefert meiner Meinung nach auch Mehrwert für die SAP, für unsere Kunden, aber auch für unsere Partner.“

Als Beispiel nennt Peter Maier die vor Kurzem verkündete Partnerschaft zwischen 51·çÁ÷und Honeywell. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer Cloud-Lösung, mit der Kunden Ihre Leistung optimieren können, unter anderem durch Senkung ihres CO2-Ausstoßes, niedrigere Energiekosten und bessere Interaktion mit ihren Mietern.

Ein weiteres interessantes Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen 51·çÁ÷und BearingPoint, zur Neugestaltung des Geräte- und Werkzeugmanagements in der Cloud. Die neue Lösung unter dem Namen ETM.next basiert auf der 51·çÁ÷Cloud Platform und bietet innovative Funktionen, mit denen Kunden Geräteparks noch wirtschaftlicher betreiben können.

Vier Branchen im Fokus

Beim Portfolio für die branchenspezifische Cloud will sich die 51·çÁ÷laut Peter Maier zunächst auf vier Branchen zu konzentrieren: die Automobilindustrie, die Konsumgüterbranche, die Versorgungsindustrie sowie den Sektor Bauwirtschaft, Anlagen- und Schiffbau. Weitere Branchen, wie Bankwesen, Professional Services und Einzelhandel sollen in den nächsten Monaten folgen.

Mehr über die Einführung der branchenspezifischen Cloud erfahren Sie in der Aufzeichnung des kompletten Gesprächs mit Peter Maier:

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Industry Cloud Explained

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51·çÁ÷rückt im Markenwert-Ranking nach oben /germany/2019/06/sap-markenwert-ranking/ Wed, 26 Jun 2019 06:00:30 +0000 /germany/?p=141078 Die 51·çÁ÷belegt jetzt Rang 16 im BrandZ-Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt, das jedes Jahr von dem zum WPP-Konzern gehörenden Marktforschungsunternehmen Kantar aufgestellt wird. Branchen-...

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Die 51·çÁ÷belegt jetzt Rang 16 im BrandZ-Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt, das jedes Jahr von dem zum WPP-Konzern gehörenden Marktforschungsunternehmen Kantar aufgestellt wird.

Branchen- und Finanzanalysten ziehen die Studie ebenso zurate wie Unternehmenslenker bei der Formulierung ihrer Strategien.

Dies ist der bisher höchste Rang für die SAP. Seit 2018 ist sie einen Platz aufgerückt, seit 2017 sogar fünf. Damit ist das Unternehmen seinem Ziel, zu den Top 10 der wertvollsten Marken der Welt zu gehören, wieder einen Schritt näher gekommen. Insgesamt stieg der Markenwert der 51·çÁ÷im letzten Jahr um 4 Prozent auf über 57,2 Milliarden US-Dollar.

Die 51·çÁ÷rangiert vor bekannten Marken wie Disney, UPS, und Starbucks ebenso wie vor vielen ihrer Konkurrenten aus dem Technologiebereich.

In die Rangliste werden nur Unternehmen aufgenommen, die börsennotiert sind oder ihre Finanzergebnisse veröffentlichen. Für das BrandZ-Ranking wird der Markenwert durch Befragungen von über 3 Millionen Verbrauchern über Tausende Marken, kombiniert mit einer Analyse der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen, ermittelt. Die Grundlage bilden Daten von Kantar Worldpanel.

Vertrauen in Marke ist wichtig

Laut der Studie schnitten die wertvollsten Marken konstant über den führenden Aktienindizes ab, was bestätigt, dass wertvolle Marken langfristig und von Marktstörungen unberührt eine hervorragende Rendite bieten. Außerdem genießen die Marken mit dem höchsten finanziellen Wert großes Vertrauen und werden eher empfohlen, wodurch vertrauenswürdige Marken auch schneller an Wert gewinnen.

Doch ebenso wie andere aktuelle Studien warnt BrandZ auch davor, dass die Kunden gnadenlos sind, wenn sie das Vertrauen zu einer Marke verlieren. „Selbst wenn ein Unternehmen ein Produkt herstellt, von dem ich begeistert bin, wende ich mich ab, sobald ich das Gefühl habe, dem Unternehmen nicht mehr vertrauen zu können“, erklärt ein Verbraucher den Marktforschern.

Transparenz und Customer Experience wichtig für Markenwert

Insgesamt konzentrieren sich der Studie zufolge die meisten Unternehmen darauf, die Hauptmarke zu stärken und ihre Zielgruppen als Partner und Anbieter von Lösungen aus einem Guss anzusprechen. Vertrauenswürdigkeit, Transparenz und Kundenerlebnis sind nach wie vor wichtige Aspekte für den Markenwert, aber verantwortungsvolle und visionäre Marken sind diejenigen, die in Zukunft wachsen werden. B2B-Marken lagen im Wertzuwachs vor Verbrauchermarken, wobei B2B-Marken, die sich als B2C-Marken vermarkten, besondere Erwähnung fanden.

Unter den Top 10 der wertvollsten Marken sind die Hälfte Technologiemarken. Auf sie entfällt mit 1,65 Milliarden US-Dollar der höchste Wert in einer Kategorie. Rang 1 belegte erstmals Amazon, gefolgt von Apple und Google. Apple konnte Rang 2 halten, während Tencent auf Rang 8 abrutschte und Facebook Rang 6 behauptete.

In der Studie wird auch darauf hingewiesen, dass die Liste 2019 von Marken angeführt wird, die eine klare „Bedeutung“ haben, was heißt, dass sie auf relevante Weise funktionale, emotionale oder soziale Bedürfnisse erfüllen. Der Markenwert setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Bedeutung, Differenzierung und Sichtbarkeit. Alicia Tillman, Chief Marketing Officer bei der SAP, meint: „Die 51·çÁ÷steht nicht nur in allen drei Kategorien hervorragend da, sondern ist anderen auch einen guten Schritt voraus, denn wir bringen das Experience Management auf den Markt und bedienen damit alle drei Elemente.“

In der Studie rangiert die 51·çÁ÷an drei Stellen klar unter den Top 10:

  • Die 51·çÁ÷belegt den 1. Rang in Kontinentaleuropa – das dritte Jahr in Folge. Sie ist die einzige europäische Marke unter den Top 20.
  • In der Kategorie Technologie rangiert die 51·çÁ÷an siebter Stelle vor Salesforce (Rang 46) und Oracle (um fünf Plätze abgestiegen auf Rang 50).
  • In der Kategorie B2B steht die 51·çÁ÷an dritter Stelle, was eine Verbesserung gegenüber 2018 bedeutet, und teilt sich diesen Platz mit Microsoft und IBM.

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SAP-Vorstandssprecher Bill McDermott zum Manager des Jahres gekürt /germany/2019/01/manager-des-jahres-2018/ Thu, 17 Jan 2019 08:00:57 +0000 /germany/?p=137616 Die Jury des manager magazins hat Bill McDermott zum Manager des Jahres gewählt. Das Magazin erklärte, das Gremium habe McDermott gewählt, weil es „die lang...

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Die Jury des manager magazins hat Bill McDermott zum Manager des Jahres gewählt. Das Magazin erklärte, das Gremium habe McDermott gewählt, weil es „die lang anhaltende Wachstumsstory von 51·çÁ÷für auszeichnungswürdig befand.“ Im Gespräch geht der SAP-Vorstandssprecher auf die Qualtrics-Übernahme ein und erläutert die Bedeutung von Customer Experience Management.

Nachdem er von der Wahl zum Manager des Jahres erfahren hatte, sagte McDermott in einem Interview mit dem manager magazin: „Das ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“ In dem Gespräch erklärte er auch, wie der Softwarekonzern unter seiner Führung zum wertvollsten Unternehmen Deutschlands aufgestiegen ist. Und warum die besten Zeiten noch bevorstehen.

Auf die Frage, was 51·çÁ÷zu künftigem Wachstum verhelfen werde, antwortete McDermott: „Für uns tun sich sensationelle neue Wachstumschancen auf. 51·çÁ÷bietet Firmenchefs heute alle Daten, die sie für eine kluge Unternehmensführung benötigen. Sie können diese Daten nutzen, um das Verhalten ihrer Kunden zu analysieren, ihre Mitarbeiter zu inspirieren oder ihre Lieferkette zu optimieren.“

Doch was in dieser Welt der Zahlen bisher gefehlt habe, sei die emotionale Ebene. Wie empfinden Kunden das Einkaufserlebnis? Gefällt ihnen der Kontakt mit einem Unternehmen? War das Erlebnis angenehm oder haben sie sich geärgert?

Customer Experience Management stellt das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt

„Die Kundenzufriedenheit ist der entscheidende Faktor für den Geschäftserfolg“, betonte McDermott. Allein eine Steigerung des Stammkäufer-Anteils um fünf Prozent führe zu einer Gewinnsteigerung von 95 Prozent. Dies würde erklären, warum 51·çÁ÷kürzlich angekündigt habe, das US-Unternehmen Qualtrics für acht Milliarden Dollar zu übernehmen.

„Software für Customer Experience, die Unternehmen ermöglicht, Kunden-Feedback systematisch zu analysieren ist der nächste große Trend in der Geschäftswelt“, fügte er hinzu. „Qualtrics hat ein Marktpotenzial von über 40 Milliarden US-Dollar. Mit ihrer Software können die Qualtrics-Mitarbeiter in Utah unstrukturierte Daten in Echtzeit sammeln und auswerten. Zu diesen Daten zählen Emojis in Chats, Stimmungen in Videos, Bemerkungen unter Fotos oder Beschwerden in E-Mails.“

Mit diesen Tools erfahren Manager sofort, wenn ihre Kunden verärgert sind – und nicht erst wenn der monatliche Umsatzbericht einen Rückgang zeigt. McDermott erklärte: „Man kann sogar genau sehen, warum Kunden verärgert sind. In einem Fall konnte der Vorstandssprecher einer Fluggesellschaft nicht verstehen, warum die Buchungszahlen trotz pünktlicher Flüge zurückgegangen waren. Mit Qualtrics erfuhr er, dass potenzielle Kunden von den Mitarbeitern im Callcenter unfreundlich behandelt wurden. Und die Unzufriedenheit der Callcenter-Mitarbeiter rührte daher, dass sie einen schlechten Manager hatten.“

Marktpotenzial von Qualtrics

McDermott verteidigte auch den Qualtrics-Kaufpreis, den einige Investoren zu hoch fanden. „Das passiert immer, wenn man Grenzen überschreitet“, sagte er. „Nur sehr wenige Leute sind sich der Tragweite mutiger Entscheidungen bewusst. Vor allem dann nicht, wenn diese Entscheidungen unerwartet getroffen werden.“

„Bei Qualtrics mussten wir wirklich schnell und entschlossen zuschlagen“ fuhr er fort. „Das enorme Potenzial des Unternehmens erkannten wir, als die Gründer davon sprachen, an die Börse gehen zu wollen. Die Aktien waren 13-fach überzeichnet. Auf dem Kapitalmarkt wäre der Firmenwert sofort in die Höhe geschnellt, auf zehn oder sogar zwölf Milliarden Dollar.“ Dies geschah als Facebook für eine Milliarde Dollar Instagram kaufte. Die Fotoplattform hatte 13 Mitarbeiter und die Umsätze waren gleich Null. Heute, als Teil von Facebook, soll Instagram um die hundert Milliarden US-Dollar wert sein.

„Wenn wir in ein paar Jahren zurückblicken, wird 51·çÁ÷mit dem Qualtrics-Deal neue Maßstäbe gesetzt haben“ unterstrich McDermott. „Wir haben Träume – und machen diese Träume wahr. Das ist der ‚Aha‘-Faktor, der eine durchschnittliche Firma von einem großartigen Unternehmen unterscheidet.“

CRM-Markt der Zukunft

Auf die Frage nach dem schnell wachsenden und wettbewerbsintensiven CRM-Markt (Customer Relationship Management) entgegnete McDermott, dass 51·çÁ÷sechs Mal schneller wachse als Salesforce. „Natürlich beginnen wir von einer viel niedrigeren Ausgangsbasis“, erklärte er. „Aber wir sind dynamischer und gewinnen Marktanteile. Und CRM ist nicht unsere einzige Erfolgsgeschichte. Mit SuccessFactors belegen wir den Spitzenplatz im Bereich Personalwirtschaft – mit über 100 Millionen Anwendern. Mehr als drei Millionen Unternehmen rund um die Welt sind über unser Geschäftsnetzwerk SAP Ariba verbunden und führen Transaktionen im Wert von mehreren Billionen US-Dollar durch. Auf den Kapitalmärkten wurden wir zunächst für jede dieser Akquisitionen kritisiert.“

Im Interview mit dem manager magazin wurde McDermott gefragt, ob etwas an den Gerüchten dran sei, dass er die Absicht habe, in die Politik zu gehen. „Wenn wir in Betracht ziehen, wie viel über meine angeblichen politischen Ambitionen geredet wurde, so müsste ich inzwischen ein Senator in Pennsylvania sein“, entgegnete er. „Zwei amerikanische Regierungen wollten mich ebenfalls angeblich engagieren. Nichts davon ist bisher geschehen. Aber wer weiß, was noch passiert? Der Dienst an der Gesellschaft ist mir sehr wichtig. Und ja, ich möchte mit meiner Arbeit etwas bewegen.“

McDermott betonte, dass er zufrieden sei mit den Möglichkeiten, die 51·çÁ÷ihm biete. „In meinen neun Jahren als Vorstandschef hat sich die Zahl der Beschäftigten fast verdoppelt und die Marktkapitalisierung nahezu verdreifacht. Die Umsätze haben sich sogar mehr als verdreifacht. Wir befinden uns auf dem Weg zu einer Erlebniswirtschaft. Die brennende Frage ist nun: Wie können Sie noch schneller als je zuvor agieren? Derzeit sehe ich dafür viele Möglichkeiten bei SAP. Wir haben Einfluss auf das Leben von drei Milliarden Menschen. Und wir können es unmittelbar verbessern, indem wir ihnen zu mehr Erfolg verhelfen.“

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