Axel Beyer, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 09 Mar 2023 12:09:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 „Den Wandel nicht nur finanzieren, sondern treiben“ /germany/2021/06/erp-finanztransformation-rise-with-sap/ Fri, 11 Jun 2021 06:00:31 +0000 /germany/?p=155973 Das neue Angebot RISE with 51·çÁ÷soll die Transformation zum intelligenten Unternehmen erleichtern. Dabei geht es nur am Rande um ein technisches Projekt, sagt Christian...

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Das neue Angebot soll die Transformation zum intelligenten Unternehmen erleichtern. Dabei geht es nur am Rande um ein technisches Projekt, sagt Christian Straub, Head of Customer Advisory Finance, Middle & Eastern Europe bei SAP. Die eigentliche Revolution liegt woanders – und fängt im Business an.

Was ist RISE with SAP?

Christian Straub: Es ist ein integriertes Angebot, das alles vereint, was unsere Kunden benötigen, um möglichst schnell und reibungslos auf zu migrieren und im Sinne eines intelligenten Unternehmens ihre Prozesse völlig neugestalten zu können. Noch ziehen Unternehmen oft nur die alten Prozesse in eine neue Landschaft um, passen sie aber nicht an die Anforderungen der digitalen Welt an. So kann man nur einen kleinen Teil des Potenzials heben.

Transformation in die Cloud: Enge Kooperation von CIO und CFO nötig

Warum sollten sich ausgerechnet CFOs damit beschäftigen und nicht in erster Linie die CIOs?

Natürlich ist eine Transformation in die Cloud eine wesentliche technisch-organisatorische Änderung und ein Kernthema für CIOs. Der entscheidendere Wandel ist aber der prozessuale, gerade auch in der Unternehmenssteuerung.

CFOs sind dafĂĽr verantwortlich, dass ihr Unternehmen seine Liquiditäts-, Umsatz- und Profitabilitätsziele erreichen kann. Eine effiziente Finanzfunktion alleine reicht da nicht. Finanzleiter mĂĽssen mit fĂĽr die Zukunftsfähigkeit des Geschäfts im Ganzen sorgen. Wie wichtig und herausfordernd das ist, hat uns die Pandemie gezeigt. Wer in der Lage war, umgehend zu reagieren und Geschäftsprozesse schnell anzupassen, hatte einen enormen Vorteil. Auch kĂĽnftig werden wir verstärkt Disruptionen erleben. Damit umgehen zu können setzt voraus, eingefahrene Prozessstrukturen zu verändern. Sie mĂĽssen flexibler und intelligenter werden. Mit RISE with 51·çÁ÷kann der CFO genau das erreichen. Statt die Neuerfindung seines Unternehmens nur zu finanzieren, kann er sie aktiv treiben.

Digitale Geschäftsmodelle dynamisch in der Cloud umsetzen

Wie gelingt die Transformation im Finanzwesen?

Ein Beispiel: In der heutigen Zeit entstehen unter hohem Druck neue digitale Geschäftsmodelle. Um sie abzubilden, braucht es dynamisch modellierbare Prozesse in der Wertschöpfungskette. Zunächst gilt es, Kernprozesse wie Kundeninteraktion und Logistik anzupassen. Um neue Produkte und Services aber auch monetarisieren zu können, sind moderne Bezahl- und Abrechnungsprozesse gefragt. Im Finanzwesen wirkt sich das schließlich auf die Umsatzrealisierung aus und natürlich darauf, wie ein Unternehmen seine Liquidität und Profitabilität steuert. Wenn ich als Entscheider dann auch noch neuen Reporting-Anforderungen gerecht werden möchte, beispielsweise um die Nachhaltigkeit meines Geschäftsmodells nachzuweisen, dann benötige ich innovative und schnell adaptierbare Prozesse. Die kann ich so nur in der Cloud umsetzen.

Das klingt nach einer großen Aufgabe. Wo fängt man da an?

Bei RISE with 51·çÁ÷geht es im ersten Schritt darum, ein klares Verständnis der Ausgangslage zu erhalten. Eine datengetriebene Analyse der individuellen Prozesse eines Unternehmens zeigt den CFOs auf, wo welches Optimierungspotenzial steckt. Engpässe in den Prozessen werden transparent und bilden die Grundlage fĂĽr eine Neugestaltung der teils ĂĽber Jahre gewachsenen Prozesse. Die Voraussetzung fĂĽr echte Prozessinnovation bilden Vereinfachung und Verschlankung sowie das Ăśberarbeiten des Steuerungsmodells. Damit können Unternehmen die Möglichkeiten von vernetzten und intelligenten Prozessen voll ausschöpfen, ihre Effizienz steigern und die erwähnten neuen Geschäftsmodelle abbilden. Und schlieĂźlich lässt sich eine Transformation durch RISE with 51·çÁ÷mit inkrementellen und direkt wertschöpfenden Schritten kombinieren, sodass fĂĽr das Business ein schneller ROI sichtbar wird.

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Tax Analytics: Mit Steuern steuern /germany/2020/02/tax-analytics/ Tue, 25 Feb 2020 07:00:39 +0000 /germany/?p=147958 Die Steuerfunktion international tätiger Konzerne steht unter Druck: Während der Staat steuerlich relevante Informationen in immer kürzerer Zeit verlangt, steigen auch die Erwartungen der CFOs....

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Die Steuerfunktion international tätiger Konzerne steht unter Druck: Während der Staat steuerlich relevante Informationen in immer kürzerer Zeit verlangt, steigen auch die Erwartungen der CFOs. Sie fordern transparente, verlässliche Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit. Für komplexe Organisationen ist das kaum zu stemmen – bislang jedenfalls. Jetzt lassen sich erstmals alle steuerlichen Aufgabenstellungen mit einem integrierten Datenmodell prozessual abbilden.

Es gibt Momente, da will man nicht in der Haut eines Steuerleiters stecken. Dann etwa, wenn er gegenüber der Finanzverwaltung für die Korrektheit der Steuerangaben bürgen muss. Zum einen hat er schließlich nur bedingt Einfluss darauf, ob seine Compliance- und Risikoeinschätzungen zuverlässig sind. Mit Controlling, Accounting und Co. sind einfach zu viele Dritte mit steuerlich relevanten Aufgaben betraut. Die Steuerabteilung selbst ist oft nur Datenkonsument – muss aber den Kopf hinhalten.

Zum anderen sitzt dem Steuerleiter die Zeit im Nacken: Zwar verlangen deutsche Behörden noch keine Echtzeit-Auskünfte, jene aus anderen Ländern wie Italien, Spanien, Polen oder Brasilien aber schon. Wer multinational agiert, muss daher technisch um und aufrüsten.

End-to-End-Prozesse fĂĽr die Steuerfunktion

Dieser rechtliche Zwang entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als echte Chance für die Steuerfunktion. „Ob sie nun laufende und latente Steuern ermitteln, steuerliche Risiken identifizieren und bewerten oder eine Steuerbilanz erstellen: Bislang haben Unternehmen ihre steuerlichen Aufgaben isoliert betrachtet“, erklärt Reinhard Pumpler, Director Tax & Legal bei Deloitte Deutschland. „Nun sind erstmals die technologischen Voraussetzungen da, alle Aufgaben in einem integrierten Datenmodell zusammenzuführen, um die Prozesse anschließend zu standardisieren und zu automatisieren.“

Beispiel Operational Transfer Pricing: Stimmt etwa die tatsächliche EBIT-Marge nicht mit dem Ziel überein, ließe sich das durch veränderte Verrechnungspreise für die Intercompany-Abwicklung ausgleichen. Aber welche steuerrechtlichen Konsequenzen haben diese Anpassungen auf die effektive Steuerquote im Tax Reporting? Wie wirkt sich die Änderung auf die Ertragsteuererklärung aus? Und wie auf das Risikomanagement? Was ändert sich in puncto Umsatzsteuer und Zoll? „Mit kann die Steuerabteilung in einem umfassenden Datenmodell alle wesentlichen Steuerfragen beantworten“, sagt Marcus Haertling, der bei Deloitte als Experte für Steuerprozesse im SAP-Umfeld zu Reinhard Pumplers Team gehört. „Wir können in der SAP-Lösung die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens abbilden und jederzeit ermitteln, wo, wann und unter welchen Bedingungen welche Steuern anfallen. Eine ganzheitliche Betrachtung von Optimierungsszenarien, die etwa auch Controlling oder Vertrieb mit abdeckt, wird so erst möglich.“

Börsennotierte Unternehmen ermitteln auf diese Weise unter anderem einen präziseren Wert für das Ausschüttungspotenzial bzw. den Gewinn je Aktie. Die Kennzahl ist Teil der Unternehmensplanung, die klassischerweise vor Steuern aufhört und somit nur Annäherungswerte liefern kann. Sind Unternehmens- und Steuerplanung integriert, ändert sich das.

Datenmodell schafft steuerliche Sicherheit

FĂĽr Deloitte ist die 51·çÁ÷Analytics Cloud als Bestandteil der Deloitte Tax Cloud Platform powered by 51·çÁ÷Analytics Cloud das technische Fundament einer zukunftsfähigen digitalen Steuerfunktion und die Grundlage fĂĽr ein neues steuerliches Betriebsmodell (Tax Operating Model). Neben der Technologie spielt dabei das integrierte Datenmodell als Basis fĂĽr die ProzessdurchfĂĽhrung eine zentrale Rolle.

„Nur mit einem durchdachten, verlässlichen Datenmodell lässt sich die steuerliche Behandlung sämtlicher Sachverhalte im System abbilden“, sagt Haertling. Viele Software-Lösungen setzen auf kontenbasierte Datenmodelle. Doch diese kommen bei transaktionalen Steuerarten schnell an ihre Grenzen, also beispielsweise bei der Umsatzsteuer oder bei Verrechnungspreisen. Analysen und Planungsrechnungen mit der 51·çÁ÷Analytics Cloud dienen dann zur Validierung des Datenmodells, das die Mitarbeiter der Steuerabteilung kĂĽnftig auch eigenständig an neue Regularien anpassen können.

Mit einer beherrschbaren Roadmap starten

„Die Digitalisierung des Tax Operating Models kann auch klein starten“, sagt Reinhard Pumpler – und spricht damit die Sorgen einiger Finanzentscheider an. „Wir empfehlen, zunächst die aus steuerrechtlicher Sicht größten Risikopositionen mit einem passenden Datenmodell abzudecken. Sinnvoll ist auch, Quick Wins einzubeziehen.“ Daraus setzt der Kunde oder der Berater wiederum eine beherrschbare Roadmap auf, bei der ein Datenmodell nach dem anderen eingeführt und integriert wird. Das lässt sich bestens steuern und die Compliance-Anforderungen werden ebenfalls erfüllt.

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51·çÁ÷S/4HANA for Group Reporting: Neue Möglichkeiten mit der Konzernkonsolidierung 4.0 /germany/2019/02/group-reporting-deloitte/ Mon, 25 Feb 2019 08:00:35 +0000 /germany/?p=138203 Je komplexer die Organisation, desto anspruchsvoller die Konzernkonsolidierung. Das war immer so, das wird immer so sein? Mitnichten, denn eine neue Technologie verändert gerade den...

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Je komplexer die Organisation, desto anspruchsvoller die Konzernkonsolidierung. Das war immer so, das wird immer so sein? Mitnichten, denn eine neue Technologie verändert gerade den Berichtsprozess; 51·çÁ÷spricht von der Konzernkonsolidierung 4.0. Wir haben mit Experten von Deloitte und 51·çÁ÷gesprochen, die es wissen mĂĽssen.

Herr Heinrich, Sie sind als Director bei Deloitte seit Jahren an Finanztransformationen beteiligt. Dabei haben Sie sich auch intensiv mit dem KonzernReporting und der Konsolidierung befasst. Wo sehen Sie die aktuellen Herausforderungen?

Jens Heinrich: Unternehmen beschäftigen sich gerade damit, ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anzupassen. Damit ändern sich auch die Anforderungen an das Reporting und die Konsolidierung. Zahlreiche B2B-Unternehmen beispielsweise öffnen sich nun dem B2C-Markt, darunter die Automobilhersteller. Jahrzehntelang lief bei denen alles über Großhändler. Jetzt machen sie zusätzlich direkt Geschäfte mit den Endkunden, bieten etwa digitale Services wie einen Parkpiloten an. Dafür muss der Autobauer aber plötzlich Dinge über die Kunden wissen, über die er sich nie Gedanken gemacht hat. Welche Profitabilität kann ich mit welchem Kunden erwarten? Wie sieht der Kundenlebenszyklus entlang meines Portfolios aus? Um das zu erfahren, braucht man weltweit konsolidierte Daten zu Kunden, Regionen und Produkten.

Herr Steuck, als 51·çÁ÷S/4HANA Solution Advisor Finance bei 51·çÁ÷Deutschland kennen Sie das SAP-Portfolio genau. Lassen sich die Anforderungen an die Konsolidierung nicht schon mit den aktuellen Konsolidierungslösungen abbilden?

Michael Steuck: Grundsätzlich sind die bisherigen SAP-Lösungen für die Konsolidierung sehr ausgereift. Das Prinzip dahinter war immer, die für die Konsolidierung erforderlichen Informationen aus allen Einzelbelegen herauszulösen und dann mithilfe eines zusätzlichen Tools zusammenzuführen und abzugleichen. Das ist ein klar definierter Prozess, der zu festen Zeitpunkten ansteht und gut funktioniert. Inzwischen aber ändern sich die geschäftlichen Rahmenbedingungen so schnell, dass ich mit dieser Art der Konsolidierung nicht mehr flexibel genug reagieren kann. Ich brauche heute konzernweite Transparenz. Der Trend geht beispielsweise zu kurzfristigen Finanzprognosen auf Basis intelligenter Algorithmen. Die brauchen ihre Datenbasis sofort, nicht erst am Ende einer Periode.

Jens Heinrich: Die heute nötige Transparenz kann mit den aktuell verfügbaren Tools nicht durchgängig und vollständig hergestellt werden. In der Konzernkonsolidierung wird heute mit aggregierten Daten gearbeitet, die periodisch aus der ERP-Ebene übergeben werden. Detailauswertungen sind dadurch natürlich nur begrenzt möglich. An dieser Stelle sehe ich persönlich den spannendsten Wandel: Dank der Performance heutiger In-Memory-Technologien wie können wir größere Datenmengen verarbeiten und zukünftig auf Einzelbelegebene konsolidieren. Mit einer modernen Konsolidierungslösung werde ich also in der Lage sein, ad-hoc konsolidierte steuerungsrelevante Daten flexibler zu ermitteln und zur Verfügung zu stellen. Das heißt, es entstehen viel präzisere Berichte und Prognosen. Und das natürlich auch schneller, weil Prozessschritte wegfallen.

Was steckt technisch dahinter?

Michael Steuck: Der Schlüssel ist ein neues Datenmodell, das wir mit im Finanzwesen eingeführt haben. Es stellt eine einheitliche Quelle für alle Daten aus dem Rechnungswesen zur Verfügung. In dieses Universal Journal integrieren wir nun auch die konzernweite Finanzkonsolidierung. Wir haben also keine getrennten Systemwelten mehr. Ein Reporting, für das ich früher Stunden, manchmal sogar Tage brauchte, geht dann ad hoc.

Jens Heinrich: Das verändert auch die Art und Weise, wie Unternehmen an den Berichtsprozess herangehen. Bislang haben sie am Periodenende konsolidiert. Nun können sie auch unterperiodisch verlässliche Zahlen ermitteln, die sich dann für die Unternehmenssteuerung heranziehen lassen. Ein wertvoller Informationsvorsprung gegenüber Wettbewerbern. Und ich kann mit dem Universal Journal noch eine weitere Herausforderung lösen – nämlich das externe Rechnungswesen einfacher in ein internes Management-Reporting überführen. Ein Drittel der Konzerne verwendet für beides noch immer getrennte Systeme und Prozesse. Das ist aufwändig und fehleranfällig.

Eine einheitliche Datenquelle für alle Gesellschaften und Aufgabenfelder: Das ist eine Vision von vielen Unternehmen. Die Realität sieht aber oft anders aus.

Michael Steuck: Tatsächlich steigen seit der Einführung von immer mehr Unternehmen auf eine One-ERP-Strategie um. Aber natürlich ist uns klar, dass wir nicht-angebundene Gesellschaften auch künftig unterstützen müssen. Dazu bieten wir flexible Möglichkeiten an – vom manuellen Daten-upload bis zum halbautomatisierten Meldevorgang. Diese Möglichkeiten gab es bereits in der Vergangenheit und wir werden sie natürlich auch in der Zukunft unterstützen. Doch das Alleinstellungsmerkmal der neuen Lösung ist der integrierte Ansatz: Einzelabschluss und Gruppenabschluss erfolgen in einem System und auf einem Datenmodell, also „embedded“. Nach der manuellen Konsolidierung, der Konsolidierung per Excel und dem Einsatz spezieller Konsolidierungssoftware eröffnen wir jetzt mit dem integrierten Ansatz die nächste Epoche: Konzernkonsolidierung 4.0.

Jens Heinrich: Man muss wissen: Die neue Group-Reporting-Lösung von 51·çÁ÷lässt sich implementieren, ohne gleich komplett auf 51·çÁ÷S/4HANA umzusteigen. Einerseits kann dies sinnvoll in die-Gesamtstrategie passen und andererseits wird die Lösung mit dem nächsten Release alle Anforderungen an eine Konsolidierungslösung erfĂĽllen. Unternehmen können sofort loslegen und das volle Potenzial des Universal Journals dann eben später heben.

Michael Steuck: Je nach Wunsch kann ein Unternehmen komplett in die Cloud gehen, vollständig on-Premise bleiben oder ein Hybridszenario wählen. Während das ERP-System on-Premise bleibt, bindet man dann das Group Reporting über die Cloud an. In vielen Fällen zahlt sich zudem der Central-Finance-Ansatz aus. Dabei wird das Universal Journal aufgebaut, ohne gleich alle Systeme auf die -Welt umzustellen. Man schließt die vorgelagerten Systeme an, repliziert alle Buchungsdaten und schafft so eine vollständige . Darauf kann die Konsolidierung dann direkt zugreifen.

Vielen Dank fĂĽr die Einblicke!

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@51·çÁ÷NOW Berlin
23. & 24. September 2020 – STATION, Berlin

Update (COVID-19):

Das nicht einschätzbare Verbreitungspotential des Coronavirus hat uns dazu veranlasst, die geplante 51·çÁ÷NOW Berlin zu verschieben. Wir freuen uns bereits jetzt, Sie stattdessen am 23. und 24. September 2020 in der STATION Berlin begrĂĽĂźen zu können. Die Tickets behalten ihre GĂĽltigkeit.

 

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