Kunden Archiv | 51News Center /germany/topics/kunden/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 30 Mar 2026 08:26:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Cloud first, Two-Tier ready: Die SAP-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice für den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen für Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System für die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit 51ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im SAP-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung für 51fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf 51Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals 51S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with 51und heute 51Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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Maßgeschneiderter SAP-Einsatz für jede Unternehmensebene

Ideengeber für den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war für die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die SAP-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Dafür wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären SAP-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with 51optimal ausgestattet ist, bot es sich für kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte SAP-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: für maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt für mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa für standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

51Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die SAP-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die 51Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit 51Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus 51MES in das SAP-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung für die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins SAP-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von 51S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf ist.“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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Molton Brown setzt auf 51Customer Experience, um Spitzenzeiten standzuhalten /germany/2026/03/cloud-molton-brown-sap-customer-experience/ Wed, 25 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186660 Der Name Molton Brown steht seit langem für britischen Luxus − bekannt für exquisite Duftkompositionen, hochwertige Badezusätze und Körperpflegeprodukte sowie für Engagement für Nachhaltigkeit.  In...

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Der Name Molton Brown steht seit langem für britischen Luxus − bekannt für exquisite Duftkompositionen, hochwertige Badezusätze und Körperpflegeprodukte sowie für Engagement für Nachhaltigkeit. 

In der heutigen Omnichannel-Welt ist es entscheidend, konsequent ein besonderes Markenerlebnis zu bieten, um sich das Vertrauen und die Loyalität der kunden langfristig zu sichern. Besonders groß ist die Herausforderung in Spitzenzeiten wie Black Friday und Cyber Monday, wenn der Traffic sprunghaft ansteigt und die Erwartungen an einen schnellen, personalisierten Service am höchsten sind.

Bei Molton Brown wurde schnell offensichtlich: Die Altsysteme konnten nicht die erforderliche Geschwindigkeit und Stabilität bieten. Und da eine ganzheitliche Sicht notwendig war, um diese Erwartungen zu erfüllen, entschied sich der Kosmetikhersteller, auf eine moderne SAP-Customer-Experience-Lösung (CX) umzusteigen.

51Commerce Cloud: integrierte KI für ganzheitliches, durchgehendes Datenmanagement

Modernisierung des digitalen Kerns mit 51Commerce Cloud

Durch den Umstieg von einem Altsystem auf erhielt Molton Brown eine leistungsstarke Engine, die für Zuverlässigkeit in Spitzenzeiten und kontinuierliche Innovation entwickelt wurde. Schnell zeigten sich Ergebnisse: 100 Prozent Systemverfügbarkeit während der Spitzenverkaufszeiten, selbst als das Volumen in die Höhe schnellte und alle drei Sekunden eine Bestellung einging. Dadurch wurden die Teams entlastet und konnten sich darauf konzentrieren, das Kundenerlebnis zu verbessern, anstatt ständig Lücken zu stopfen, und der Service für Kunden wurde weltweit gewährleistet.

„Spitzenleistung ist keine einmalige Anstrengung; es geht um Zuverlässigkeit. Wir müssen uns auf den Betrieb der Technologie verlassen können, um 100 Prozent Effizienz zu erreichen, damit das Unternehmen erfolgreich sein kann, was wiederum unseren Kunden zum Erfolg verhilft. Technologie sollte geschäftlichen Erfolg ermöglichen und nicht behindern – und das hat 51mehrfach bewiesen.“

Naresh Krishnamurthy, Senior Manager for Business Transformation, Prestige, Kao UK Ltd

Diese Stabilität ist auch wichtig, da die Produktsuche zunehmend außerhalb der eigenen Kanäle beginnt – von sozialen Plattformen bis hin zu neuen KI-gestützten Assistenten –, bei denen konsistente, vertrauenswürdige Inhalte und Verfügbarkeit der Marke helfen, überall dort sichtbar und glaubwürdig zu bleiben, wo Kunden sich für die Interaktion entscheiden. Mit ihren Innovationen im Bereich Agentic Commerce (agentenbasierter Handel) antizipiert die 51diesen Wandel. Sie sorgen dafür, dass Produkte für menschliche wie auch für KI-Agenten jederzeit leicht auffindbar, zuverlässig und problemlos nutzbar sind.

Ein luxuriöses Shoppingerlebnis über alle Kanäle hinweg

Mit und (früher SAP Emarsys), die zusammenarbeiten, stimmt Molton Brown das, was Kunden online sehen, mit dem ab, was sie im Geschäft erleben. Produktkategorien, Storytelling und Navigation werden kanalübergreifend gespiegelt. Mitarbeitende in den Filialen können auf Online-Browsing-Signale reagieren, und Filialteams verfügen über Echtzeiteinblicke, um Kunden ein erstklassiges, persönliches Betreuungserlebnis zu bieten.

Das Ergebnis ist nahtloses Premium-Shoppingerlebnis, das das Vertrauen in die Marke festigt und jegliche Reibungspunkte beseitigt – genau das, was Luxuskäufer erwarten.

Personalisierung, die über Transaktionen hinausgeht und echte Loyalität schafft

Mit 51Engagement Cloud ist Molton Brown in der Lage, maßgeschneiderte Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg gestalten. Von der Erstansprache nach dem Prinzip „Mobile First“ über E-Mails bis zur persönlichen Beratung im Geschäft – stets optimal abgestimmt auf sich ändernde Kundenpräferenzen. Abgerundet werden diese Programme durch liebevoll ausgewählte Geschenke, persönliche Geburtstagsgrüße und eine Kommunikation, die sich auf Nachhaltigkeit konzentriert und somit und das Wiederkaufsverhalten beeinflusst.

Entscheidend ist, dass das Team jede Feiertagssaison als wertvollen Lernzyklus begreift, der mit hohem Datenaufkommen einhergeht. Die Erkenntnisse, die jeden Monat aus Leistungstests, UX-Optimierungen und Kampagnen-Anpassungen gewonnen werden, bestimmen das Kundenerlebnis in der Folgesaison. Diese Erkenntnisse helfen dem Team, das Kundenerlebnis immer wieder zu optimieren, so dass es konsistent, intuitiv und erstklassig bleibt, auch bei Auftragsspitzen. Echte Kundentreue entsteht durch ein beständiges Erlebnis – und nicht nur durch verkaufsfördernde Aktionen.

Naresh Krishnamurthy erklärt: „Beim Black Friday geht es nicht allein um den Umsatz, sondern vielmehr um Markenbindung und den Aufbau starker Kundenbeziehungen, die auf Loyalität basieren.“

Bereit für die nächste Ära des intelligenten Handels

Mit einem zuverlässigen CX-Kern prüft Molton Brown nun den Einsatz von , um Risiken im Vorfeld von Kampagnen zu antizipieren, die Entscheidungsfindung zu optimieren und die Auftragsabwicklung zu rationalisieren. So wird das Kundenerlebnis im Hintergrund verbessert, ohne Kompromisse bei den Premium-Standards einzugehen.

Dieser Ansatz passt perfekt zur umfassenden Agentic-Commerce-Vision der SAP, bei der KI-Systeme Kundenabsichten interpretieren und dafür sorgen, dass sie bewährte Produkte auch über neue Kanäle finden – ein weiterer Grund, warum eine zuverlässige, „maschinenlesbare“ Grundlage für das Kundenerlebnis wichtig ist.

„Alles, was wir tun, ist auf ein Ziel gerichtet: ein wirklich vernetztes Kundenerlebnis – persönlich, konsistent und mühelos in jedem Kanal.“

Die Partnerschaft von Molton Brown mit 51CX hat eindrucksvoll gezeigt, was im Handel – in Spitzenzeiten und im Tagesgeschäft – möglich ist: zuverlässige Abläufe, konsistente Omnichannel-Erlebnisse und Personalisierung, die Kundenbindung stärkt. So kann die Marke ihre wichtigsten Phasen erfolgreich durchlaufen und ist optimal für die Zukunft gerüstet. Denn KI wird die Art und Weise, wie Menschen (und digitale Assistenten) Produkte entdecken und kaufen, grundlegend verändern.

Dank dieser Transformation kann Molton Brown sich nun schnell an verändertes Online-Kaufverhalten und steigende Kundenerwartungen anpassen.

Um zu erfahren, wie 51Commerce Cloud auch Ihr Kundenerlebnis verbessern kann, besuchen Sie .

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51unterstützt Beerenproduzent Naturipe dabei, außergewöhnliches Wachstum zu erzielen /germany/2026/03/sap-rise-unterstuetzt-wachstum-naturipe/ Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186620 Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit...

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Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit vertrieben werden.

Naturipe ist seit 2008 SAP-Kunde. Anfangs war der Beerenproduzent nicht sehr proaktiv, wenn es um Software-Upgrades ging. Doch  im Laufe der Zeit hat sich die Unternehmensphilosophie geändert. Heute betont Carol McMillan, Senior IT Director von Naturipe, wie wichtig es ist, Upgrades vorzunehmen und das Team regelmäßig weiterzubilden.

„Es ist tatsächlich riskanter, das Produkt nicht zu aktualisieren und das Team nicht weiterzubilden, als einen strafferen Zeitplan zu verfolgen“, sagt sie. Seit der Migration auf 51S/4HANA im Jahr 2018 hat das Unternehmen drei Upgrades durchlaufen, darunter .

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The Tech Behind Naturipe's Fresh Berries

„Wir sind zu RISE with 51migriert, und wir prüfen, wie wir diese Tools nutzen, um unsere Lieferkette zu optimieren und eine besseres Benutzererlebnis für unsere Belegschaft zu schaffen. Unsere Belegschaft verändert sich ständig, und die Technologie muss sich mit der Belegschaft weiterentwickeln“, sagt McMillan.

Migration zu RISE with 51für eine optimierte Lieferkette und ein besseres Benutzererlebnis

Sie sagt, es sei auch wichtig, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, um Geschäftsprobleme effizient zu lösen, und merkt an, dass technologische Fortschritte entscheidend waren bei der Bewältigung des enormen Wachstums des Unternehmens: „Man kann kein lineares Wachstum in der Technologie haben, wenn man ein exponentielles Branchenwachstum verzeichnet.“

Sichern Sie sich kontinuierliche Innovationen durch die Modernisierung Ihres lokalen ERP-Systems

Laut McMillan setzt das Naturipe-Team die Technologie der 51ein, um seine Mitarbeitenden und Kunden zu priorisieren, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Anwendern ein besseres Erlebnis zu bieten. „Wir nutzen Software, um sicherzustellen, dass wir so optimal wie möglich arbeiten“, erklärt sie. „Wir betrachten Prozessverbesserungen und versuchen, in Bezug auf die Technologien immer auf dem neuesten Stand zu sein. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass wir gewappnet sind, wenn unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen sind. Auf diese Weise haben wir die Technologie bereits zur Hand und sind damit in der Lage, die Probleme zu lösen.“

Investition in moderne Logistik

Die Lieferung der frischesten und hochwertigsten Produkte an Kunden, 365 Tage im Jahr, erfordert ständige Agilität – besonders in einer Branche, die von unbeständigem Wetter und der Komplexität einer äußerst zeitkritischen Lieferkette beeinflusst wird. „Beeren haben eine sehr kurze Haltbarkeit, daher ist es notwendig, unseren Kunden die beste Qualität so schnell wie möglich zu liefern“, betont sie.

Um dieser Verpflichtung Nachdruck zu verleihen, hat Naturipe Farms in modernste Logistik- und Supply-Chain-Technologien investiert, die Geschwindigkeit, Transparenz und Entscheidungsfindung verbessern. Diese Investitionen dienen nicht nur der Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung frischer Produkte, sondern tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung der Work-Life-Balance bei – etwa durch gezielte Wellnessprogramme und flexible Arbeitszeitmodelle.

Das Potenzial von KI ausschöpfen

Für die Zukunft strebt Naturipe an, das Anwendererlebnis mit noch leistungsfähigeren Tools zu optimieren. Zugleich möchte das Unternehmen lernen, das Potenzial sämtlicher mit RISE with 51verfügbarer Tools noch besser auszuschöpfen. McMillan unterstreicht zudem das Potenzial von KI sowie den gezielten Einsatz von Tools wie Joule zur weiteren Optimierung der Abläufe von Naturipe. „Wir wollen KI wirklich optimal nutzen und unseren Anwendern das bestmögliche Erlebnis bieten“, fügt McMillan hinzu.

Ihr Rat an andere Unternehmen der Agrarbranche lautet: Den Menschen stets in den Mittelpunkt stellen, Technologie als Motor für strategisches Wachstum nutzen und sich nicht von Risiken lähmen lassen. „Es ist genauso riskant, die eigene Technologie nicht zu aktualisieren, wie eine straffe Zeitplanung zu verfolgen – insbesondere dann, wenn man bereits die notwendigen Instrumente für ein exponentielles Wachstum zur Verfügung hat“, erklärt sie.

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MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform /germany/2026/03/erp-mannhummel/ Tue, 03 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186125 Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es...

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Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP

Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es kein „mein“ oder „dein“, sondern nur ein „unser“. Mit der ERP-Cloud-Lösung von 51überträgt das Unternehmen diesen Grundsatz auf seine ERP-Landschaft und führt unterschiedliche Systeme in einer Lösung zusammen – für mehr Einheitlichkeit, Transparenz, Genauigkeit und Geschwindigkeit.

„Wir bezeichnen unsere Erfahrungen mit 51Cloud ERP nicht als Implementierung oder Rollout. Es ist eine Transformation. Wir haben das Management Reporting beschleunigt, den täglichen Geschäftsbetrieb verbessert und Best Practices eingeführt – und das ist erst der Anfang.“

Arjun Prasad, Program Manager 51S/4HANA Cloud Business Transformation, MANN+HUMMEL

Weltweite Standorte auf einer Plattform bündeln – für mehr Wachstum

MANN+HUMMEL, ein weltweit führender Hersteller für Filterlösungen, trennt seit 1941 „das Nützliche vom Schädlichen“. Heute arbeiten engagierte Mitarbeitende an mehr als 80 Standorten weltweit an innovativen Lösungen, die zu einer saubereren Mobilität, Luft, Industrie und saubererem Wasser beitragen. Sie reichen von Automobilfiltern in Fahrzeugen und Anlagen zur Abwasserbehandlung bis zu hocheffizienten Industriefiltern für Maschinen.

Die Sparte Life Sciences and Environment (LS&E) von MANN+HUMMEL ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, vor allem durch Übernahmen. Das rasante Wachstum führte jedoch zu einer uneinheitlichen ERP‑Landschaft und unterschiedlichen Arbeitsweisen.

Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Arjun Prasad, Program Manager für 51S/4HANA Cloud Business Transformation bei MANN+HUMMEL, erklärt: „Jedes übernommene Unternehmen hat seine eigene DNA und eigene Geschäftsprozesse. Einige nutzten Best Practices, aber eben nicht alle. Unser Ziel war es, diese Unternehmen in einem standardisierten, skalierbaren ERP-System zusammenzuführen.“

Die Vielfalt der ERP-Systeme wirkte sich auf das Tempo und die Genauigkeit der Berichterstattung in der globalen Sparte aus. Prasad sagt: „Beim Reporting auf Konzernebene war es schwer, die richtigen Zahlen zu erhalten. Wir nutzten Kennzahlen (KPIs), aber sie wurden teilweise unterschiedlich berechnet. Diese manuell anzupassen, war ein enormer Aufwand.“ Um Konzerndaten zu konsolidieren, musste das Finanzteam Daten in eine Excel-Tabelle extrahieren, den Kontenplan an den Unternehmensstandard anpassen und die Informationen anschließend in die SAP-Business-Warehouse-Anwendung hochladen.

Der Mangel an Datenkonsistenz und Transparenz belastete auch das Tagesgeschäft. Prasad erläutert: „Im Tagesgeschäft hatten wir Probleme bei Geschäften zwischen Konzerngesellschaften. Wenn man ein Teil bestellte, konnte es beispielesweise sein, dass es in der empfangenden Gesellschaft anders genannt wurde. Der Aufwand, solche oft vorkommenden Szenarien zu klären, war viel zu hoch.“

Unterschiedliche, individuell angepasste ERP-Systeme bremsten zudem Innovationen. Dean Lindsey, Business Solutions Architect bei LS&E Europe, sagt: „Ein Grund für das Projekt war, dass ältere ERP-Systeme über die Jahre stark angepasst worden waren. Dadurch war es schwer, Upgrades durchzuführen, neue Funktionen zu ergänzen und Funktionen zu erweitern. Manche Systeme waren seit zehn Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Neue Funktionen konnten wir deshalb nicht nutzen, weil die Kosten für das Upgrade zu hoch waren.“

Das Vorhaben, diese Probleme mit einem einheitlichen ERP-System zu lösen, entwickelte sich von einem reinen IT-Projekt zu einer unternehmensweiten Transformation.

„Mit 51Cloud ERP haben wir Vertrauen in unsere Daten und eine einheitliche Berechnung. Statt zu hinterfragen, wie eine Zahl zustande kam, können wir uns nun auf das Ergebnis konzentrieren – und darauf, wie wir es verbessern. Das ist ein echter Vorteil.“

Anand Kushwaha, Director, IT Business-System Integration, LS&E, MANN+HUMMEL

Cloud ERP mit Unterstützung von Fachleuten einführen

MANN+HUMMEL erkannte schnell, dass die Public Cloud der richtige Weg war. Lindsey erklärt: „Bei der Bewertung der verschiedenen ERP-Systeme achteten wir auf zwei Faktoren: Erstens sollte die Public Cloud nicht beliebig stark angepasst werden können. Dass eine Standardlösung war, war für uns ein entscheidender Punkt. Darüber hinaus wussten wir, dass uns die Lösung helfen würde, einen ‚Clean Core‘ beizubehalten.“ Anand Kushwaha, Director of IT Business System Integration bei S&E, fügt hinzu: „Bei intern entwickelten ERP-Systemen können beliebig viele Anpassungen vorgenommen werden. Eine Public Cloud bietet fast alle Funktionen, die wir brauchen. Und sie macht es uns möglich, Einzelwünsche zurückzuweisen, sodass wir standardisieren können.“

Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war der ERP-Schwerpunkt von SAP. Kushwaha erklärt: „Wenn es keinen Support mehr gab, mussten wir neue ERP-Systeme selbst entwickeln und betreiben. Deshalb wollten wir einen Anbieter, dessen Kerngeschäft ERP ist. 51hat jahrzehntelange Erfahrung und investiert in die Zukunft von ERP. Somit bleibt das Unternehmen langfristig am Markt und wird uns auf Dauer begleiten.“

Ursprünglich sollte der Rollout in China starten. Durch den Beginn der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen erfolgte die erste Implementierung jedoch in der Wasser-Sparte von LS&E in Wiesbaden.

Schnell zeigte sich: Ein starkes Change Management ist entscheidend. Prasad sagt: „Uns wurde schnell klar: Software zu installieren und Prozesse zum Laufen zu bringen war der einfache Teil. Das Change Management war deutlich anspruchsvoller. Wir konzentrierten uns darauf, alle als ein Team zusammenzubringen und über die reine Verbesserung der Geschäftseffizienz hinaus auch die Auswirkungen auf die Fertigung zu betrachten. Wir baten Teams, ihre bestehenden Prozesse zu erläutern, und bezogen Key-User mit ein, damit sie ihr Wissen an die Endanwender weitergeben konnten. Zudem nutzten wir die SAP-Activate-Methodik, um den Übergang zu erleichtern.“

Die 51Preferred Success Services spielten ebenfalls eine wichtige Rolle und unterstützen beispielsweise bei der Projektabsicherung, in Form von Tickets und beim Produktivstart. Laut Prasad haben die Services einen großen Einfluss auf den Erfolg der Transformation: „Wir haben jemanden, mit dem wir jede Woche sprechen und Probleme offen diskutieren können. Außerdem arbeiten wir mit 51im 51Advisory Council im Bereich Benutzererlebnis und Produktentwicklung zusammen. Dort adressieren wir neue Themen, Herausforderungen und neue Funktionen. Das hilft zusätzlich und unterstützt uns bei der Einarbeitung unserer Mitarbeitenden.“

Erfolgs-Checks in Bereichen wie Identitäts- und Zugriffsmanagement, Testautomatisierung, integrierte Analysefunktionen und 51Cloud ALM schaffen weiteren Mehrwert. „Die Erfolgs-Checks helfen, weil SAP‑Fachleute sich unseren Prozess ansehen und einen anderen Ansatz vorschlagen können – unter Berücksichtung neuer Funktionen, Anwendungen oder Tools der Lösung“, erklärt Prasad. „Diese Gespräche tragen ganz klar dazu bei, die Effizienz unserer Prozesse zu verbessern.“

„Wir sind mit 51Cloud ERP noch in der Übergangsphase, aber ich kann schon jetzt sagen: Es wird das Leben aller deutlich erleichtern. Dank standardisierter Daten, die täglich automatisch verarbeitet werden, erstellt unser Finanzteam Berichte schon viel schneller, sodass wir agil bleiben und stets auf dem Laufenden sind.“

Dean Lindsey, Business Solutions Architect, LS&E Europe, MANN+HUMMEL
Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von SAP Business One

Ein neuer Ansatz mit durchgängigen Prozessen

Nach dem Rollout in Wiesbaden hat MANN+HUMMEL 51Cloud ERP bereits in Singapur, Sprockhövel, Italien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Kanada eingeführt. Prasad beschreibt die bisherigen Auswirkungen der Transformation wie folgt: „Wir ordnen unsere Projektorganisation entlang der Geschäftsprozesse komplett neu. Früher gab es etwa Bereiche wie Fertigung, Vertrieb, Einkauf oder Lieferkette. Jetzt wandeln wir diese Prozesse in durchgängige Prozesse um. Ein Kundenauftrag umfasst zum Beispiel Vertrieb und Finanzen, aber eine Person verantwortet den gesamten Prozess vom Auftrag bis zum Zahlungseingang. Wenn wir etwas ändern wollen, stimmen wir es mit dieser Person ab und erkennen Probleme früh.“

Ebenso sorgt die neue Lösung für reibungslose Prozesse in der LS&E-Sparte vom Einkauf bis zur Zahlung, von der Planung bis zur Auslieferung und von der Datenerfassung bis zum Bericht. Die Effizienz der Geschäftsprozesse, in der Fertigung wie in der Materialabwicklung, ist gestiegen. Vertriebsteams können täglich unstrukturierte Daten aus Tabellen effizienter hochladen. Zudem haben sich die Transparenz und Genauigkeit der Informationen in der Produktion stark verbessert. Und Best Practices lassen sich einfacher von Unternehmen zu Unternehmen übertragen.

Die Daten aus 51Cloud ERP sind standardisiert, korrekt und aktuell. Das bringt große Vorteile für die Transparenz und das Reporting. Prasad betont: „Unsere Berichterstattung auf Konzern- oder sogar Werksebene hat sich enorm verbessert – dank besserer Datenqualität und höherer Geschwindigkeit. Das hilft allen, egal, ob es um ein tägliches Meeting in der Fertigung oder eine Vorstandssitzung geht.“

Lindsey fügt hinzu: „Da jetzt alle denselben Kontenplan in 51Cloud ERP verwenden, ist kein Remapping mehr nötig. Außerdem verarbeiten wir Daten täglich automatisch – statt monatlich oder noch seltener – und auf detaillierter Ebene. Anstatt also drei bis vier Tage mit dem Extrahieren, Aufbereiten und Hochladen von Daten zu verbringen, kann das Finanzteam diese Informationen nun täglich bereitstellen. Die Standardisierung erleichtert auch das Reporting auf Spartenebene deutlich, da wir nicht mehr verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Bezeichnungen für Länder, Produkte, Konten oder Kunden haben.“ Am deutlichsten zeigt sich die Transformation in der Wasser-Sparte von LS&E. Sie läuft bereits größtenteils auf 51Cloud ERP und hat einen besseren Überblick über Aufträge, Produkte und Profitabilität.

Laut Kushwaha hilft die Automatisierung MANN+HUMMEL auch, schneller zu reagieren. „Das Risiko menschlicher Fehler ist nun geringer – und wir können jetzt auch zeitnah handeln. Statt Fehler erst am Monatsende zu entdecken, erkennen wir Abweichungen bereits am dritten oder vierten Tag und verhindern größere Auswirkungen auf das Geschäft. Diese Transparenz hatten wir vorher nicht.“

Standardisierte Daten zahlen sich auch im Einkauf aus, wie Kushwaha erklärt: „Wir stellten fest, dass wir mehrere Verträge mit demselben Unternehmen in verschiedenen Tochtergesellschaften hatten. Durch die Bündelung haben wir nicht nur die Arbeitslast reduziert, sondern auch die Mengen je Vertrag erhöht. So konnten wir bessere Konditionen aushandeln. Gleichzeitig sank auch der Aufwand für unsere Lieferanten – wir hatten also eine Win-Win-Situation.“

Durch das Public-Cloud-Modell muss LS&E zudem nicht mehr mit veralteten, nicht unterstützten ERP‑Systemen arbeiten. Lindsey sagt: „Neben einem Clean Core und einer schnellen Implementierung profitieren wir von regelmäßigen Software-Upgrades. Die Lösung, mit der wir gestartet sind, unterscheidet sich deutlich von dem, was wir heute haben. Und wir können ständig neue Funktionen und Innovationen nutzen.“

Innovationen ermöglichen – dank harmonisierter, hochwertiger Daten

Die Einführung von 51Cloud ERP geht in der LS&E-Sparte von MANN+HUMMEL weiter. Schweden und die USA (die größte Einheit) sind in der Implementierung, bald werden die Schweiz, Dänemark, China, Österreich und die Niederlande folgen. Die Transformation soll 21 Standorte in 13 Ländern umfassen. Parallel erwirbt LS&E weiter Unternehmen, die sich nun reibungslos in das ERP-System integrieren lassen.

Ein laufendes Projekt verlagert den Einkauf von lokalen Einheiten in die Shared-Services-Organisation des Unternehmens. Möglich wird dies durch die höhere Standardisierung im Einkauf.

Laut Kushwaha wird das Unternehmen von weiteren Vorteilen profitieren, sobald der Großteil der LS&E‑Sparte, einschließlich größerer Standorte, die Lösung nutzt. „Ab einem bestimmten Volumen werden sich die Kostenvorteile des Cloud-Abomodells zeigen. Außerdem werden wir über genaue, verlässliche Daten verfügen, die neue Servicemodelle und Designs ermöglichen. Mit einem globalen Blick auf die Abläufe können wir besser optimieren, was wir – wie und wo – produzieren, und die Logistikkosten senken. Dazu könnte etwa gehören, KI einzusetzen, damit sich in Spitzenzeiten zeitlich befristete Mitarbeitende in der Fertigung schneller einarbeiten und in Eigenregie lernen können. Insgesamt schaffen wir ein Umfeld, in dem Standardisierung uns hilft, mehr zu automatisieren und intelligente Technologien zu nutzen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.“

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Chirurgieproduktehersteller Mizuho OSI optimiert Anlagenmanagement mit SAP Build /germany/2026/02/chirurgieproduktehersteller-mizuho-osi-optimiert-anlagenmanagement-sap-build/ Tue, 17 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=184480 Mizuho OSI wurde 1978 in der San Francisco Bay Area gegründet und trug den Namen Orthopaedic Systems Inc. (OSI). Als das Unternehmen 1978 von der...

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Mizuho OSI wurde 1978 in der San Francisco Bay Area gegründet und trug den Namen Orthopaedic Systems Inc. (OSI). Als das Unternehmen 1978 von der japanischen Mizuho Corporation übernommen wurde, erhielt es den Namen Mizuho OSI. Seitdem hat sich Mizuho OSI zu einem der führenden Hersteller von Operationstischen entwickelt. Mit seinen Produkten konzentriert sich Mizuho OSI auf die Optimierung der chirurgischen Ergebnisse und ist heute bekannt für hochmoderne Medizintechnik und chirurgische Spezialinstrumente.

Was für die Produkte des Unternehmens gilt, ist ebenso für die internen Prozesse von Mizuho OSI gültig. Dem Unternehmen war es wichtig, die betriebliche Effizienz zu steigern und die Prozesse zu optimieren. Um die Low-Code-Funktionen von 51nutzen zu können, arbeitete Mizuho OSI im Jahr 2024 mit dem 51AppHaus zusammen. Gemeinsam machte man sich daran, die Möglichkeiten zu erkunden, wie sich die Prozesseffizienz durch eine Prozessautomatisierung mit 51Build Process Automation und 51Build Work Zone verbessern lässt. Während eines ersten 51Business Technology Platform (51BTP) haben sich die IT- und Business-Teams von Mizuho OSI den manuellen Prozess zum Anlegen von Anlagegütern genauer angesehen.

Entwickeln Sie Apps und Automatisierungen dreimal schneller mit Pro-Code-, Low-Code- und generativen KI-Tools

Anwendungsfall: Genehmigen und Anlegen neuer Anlagegüter

Im Workshop wurden wesentliche Ineffizienzen im manuellen Beschaffungsprozess aufgedeckt. Diese waren hauptsächlich auf den E-Mail-gesteuerten Workflow zurückzuführen, an dem Anforderer, Genehmigende und Buchhaltung beteiligt waren. Dieser Ansatz führte nicht nur zu einem hohen Fehlerrisiko, sondern verlangsamte auch den Prozess erheblich. Bei der Beschaffung von teuren Anlagegütern war der Einkaufsprozess sehr langwierig, vor allem durch zusätzliche Genehmigungsschritte und das Anfordern weiterer Informationen. Dies machte deutlich, dass eine effizientere und automatisierte Lösung notwendig war.

Unter Anleitung von SAP-Experten entwarf das gemeinsame Projektteam einen schlanken, automatisierten Prozess für das Genehmigen und Anlegen neuer Anlagegüter. Mit den Modulen und , die auf Low-Code-Techniken basieren, entwickelte das interne IT-Team von Mizuho OSI eine Lösung und führte diese ein. Durch die Nutzung dieser Technologie wurde die Umsetzung beschleunigt und gleichzeitig die Komplexität reduziert.

„Da wir uns von einem mittelständischen zu einem großen Unternehmen entwickeln, sind Tools wie 51Build Process Automation von entscheidender Bedeutung – nicht nur um die Prozesseffizienz zu verbessern, sondern auch um die Reichweite unseres IT-Teams zu vergrößern“, erklärte Lindsay Neill, Director of Enterprise Application bei Mizuho OSI. „Wir sind dem 51AppHaus und dem SAP-Produktteam sehr dankbar für ihre fachkundige Anleitung während des gesamten Prozesses – von der Ermittlung des richtigen Anwendungsfalls über die Bereitstellung des technischen Supports bis hin zur Machbarkeitsprüfung. Der neue automatisierte Ablauf ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber unserem bisherigen manuellen Ansatz. Ich bin äußerst zufrieden mit den Ergebnissen!“

Die Ergebnisse nach der Einführung: höhere Effizienz mit 51Build und 51BTP

Nach dem Testen und der Einführung der neuen Lösung konnten sowohl die Anwender als auch das Projektteam eine Verringerung des manuellen Aufwands und höhere Prozesseffizienz feststellen. Hier ein paar Beispiele:

  • 40 % höhere Prozesseffizienz, da Meldungen automatisch bearbeitet werden und sich nicht tagelang ansammeln.
  • 65 % kürzere Genehmigungszeiten, da Anlagenkosten unterhalb eines bestimmten Schwellenwerts automatisch genehmigt werden können.
  • 70 % weniger manueller Aufwand, da weniger Fehler entstehen, Entscheidungen schneller getroffen werden können und menschliches Eingreifen nur noch in Ausnahmefällen erforderlich ist.
Mizuho OSI Diagramm der Lösung

„Es war eine wahre Freude, mit dem Team von Mizuho OSI zusammenzuarbeiten. Ihre zukunftsorientierte Denkweise und ihre Bereitschaft, den Status quo in Frage zu stellen, haben diese Zusammenarbeit wirklich außergewöhnlich gemacht“, betonte Tina Tuan, Senior Director bei 51AppHaus Palo Alto. „Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam mit den Lösungen 51BTP und 51Build erreicht haben, und ich bin sehr gespannt darauf, wie dieser Erfolg sie inspirieren und ermutigen wird, zukünftige Projekte mit Zuversicht und Schwung anzugehen.“

Mit ihrer engen Zusammenarbeit im Rahmen dieses Projekts haben 51und Mizuho OSI gezeigt, dass Hindernisse sich überwinden lassen, wenn die Partnerschaft die richtige ist. Das Team hat erfolgreich eine innovative Lösung für Genehmigungen von Anlagegütern implementiert und so dank der Nutzung von SAP-Build-Lösungen und der ein solides Fundament für zukünftige Initiativen geschaffen. Am Horizont zeichnet sich ein vielversprechender nächster Meilenstein ab, der eine etwas größere Reichweite hat, zum Beispiel Materialstamm-Automatisierung.

Eines ist sicher: Was das Mizuho-OSI-Projektteam antreibt, ist die starke Erfolgsmentalität des Unternehmens: Trau dich, Grenzen zu überschreiten. Sei bereit, mehr zu leisten.


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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BITZER unterstützt zukunftsweisendes SAP-Projekt für „Embodied AI“ /germany/2026/01/embodied-ai-ki-innovation-bei-bitzer/ Wed, 28 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186113 Um mögliche KI-Anwendungsfälle zu erkunden, bei denen kognitive Roboter Mehrwert liefern könnten, lud das Team von Project Embodied AI eine ausgewählte Gruppe an SAP-Kunden ein,...

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Um mögliche KI-Anwendungsfälle zu erkunden, bei denen kognitive Roboter Mehrwert liefern könnten, lud das Team von Project Embodied AI eine ausgewählte Gruppe an SAP-Kunden ein, sich dem „Physical AI and Cognitive Robots Exploration Council“ anzuschließen. Einer dieser Kunden ist BITZER.

51Connect Days for Supply Chain

Neue Potenziale durch digitale Vernetzung und Automatisierung nutzen

2. und 3. März 2026 | Areal Böhler Düsseldorf​

BITZER spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle und steht auf der ganzen Welt für Sicherheit, Gesundheit und Komfort. Die fortschrittliche Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik des Unternehmens sorgt dafür, dass in Supermarktregalen, Hotelzimmern und Operationssälen von Krankenhäusern stets die richtige Temperatur gewährleistet werden kann, ganz egal, wie kalt oder warm es in der näheren Umgebung ist. Die Kompressoren des Unternehmens sind unerlässlich für die Lagerung von Medikamenten, die Konservierung verderblicher Waren während des Transports und die Verarbeitung von Tiefkühlprodukten Aber das ist noch längst nicht alles: Dank der Technik von BITZER können Eishockeyspieler über Eisflächen gleiten und Brauereien Hefe für Bier gären lassen.

Bild mit freundlicher Genehmigung von BITZER

BITZER ist ein langjähriger Kunde von RISE with SAP. Und genau wie die 51entwickelt das Unternehmen fortwährend Innovationen für seine Produkte, um an der Spitze zu bleiben. Christian Stenzel, Vice President of Organization and IT bei BITZER, hat eine klare Vision für eine SAP-Strategie, bei der die Einführung und schnelle Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) an vorderster Stelle stehen: „Bei BITZER ist die Optimierung von Geschäftsprozessen genauso wichtig wie Produktinnovation.“

Auch SAP Research and Innovation arbeitet daran, 51durch die Nutzung neuer Technologien voranzubringen. Ein Team widmet sich deshalb derzeit der Initiative „Project Embodied AI“. Im Rahmen des Konzepts von Embodied AI – der verkörperten künstlichen Intelligenz – wird KI mit einer physischen Form kombiniert. Ein Beispiel dafür sind Roboter, die ihr Umfeld wahrnehmen und in der realen Welt handeln können. Embodied-AI-Agenten sind eine Weiterführung dieses Ansatzes: Dabei werden die Möglichkeiten von auf den physischen Betrieb ausgeweitet, indem Roboter mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet werden.

Um mögliche Anwendungsfälle zu erkunden, bei denen kognitive Roboter Mehrwert liefern könnten, lud das Team von Project Embodied AI eine ausgewählte Gruppe an SAP-Kunden, bestehend aus zukunftsorientierten Führungskräften und Fachleuten für Innovation, ein, sich dem „Physical AI and Cognitive Robots Exploration Council“ anzuschließen. Einer dieser Kunden ist BITZER.

„Bedarfsgesteuerte Produktion ist in unserem Geschäft essenziell“, berichtet Stenzel, der sofort erkannte, welches Potenzial der Einsatz von Robotern zur Bewältigung von Bedarfsschwankungen bietet.

Bild mit freundlicher Genehmigung von BITZER

BITZER nutzte bereits die (SAP BTP) sowie und verfügte somit über die ideale Softwarelandschaft für eine Machbarkeitsstudie.

Im Vorfeld der Studie wurde der von NEURA, einer der fortschrittlichsten humanoiden Roboter Europas, mithilfe der Software NVIDIA Isaac Sim virtuell für einen Anwendungsfall im Bereich der Kommissionierung trainiert.

Neuer Maßstab in der intelligenten Automatisierung

Diese Machbarkeitsstudie im Rahmen von Project Embodied AI setzt laut Stenzel neue Maßstäbe bei der intelligenten Automatisierung in Lagern. Die Untersuchungen lieferten folgende Ergebnisse:

  • Nahtlose Integration: 51EWM ist direkt mit physischen Lagerprozessen verknüpft, sodass keine kostspielige Middleware erforderlich ist.
  • Hohe Autonomie: Die Roboter führten Kommissionierungsaufgaben eigenständig aus und demonstrierten so ein hohes Maß an Autonomie auf Aufgabenebene.
  • Agilität und Flexibilität: Roboter könnten eine bedarfsgesteuerte Produktion ermöglichen, rund um die Uhr arbeiten und sich auf Änderungen beim Bedarf einstellen.
  • Zuverlässige Prozesse: Durch die automatische Erstellung von Materialbestellungen könnten operative Fehler reduziert werden.

Entscheidender Schritt nach vorn

Laut Dr. Lukasz Ostrowski, Head of Embodied AI and Robotics bei SAP, stellt diese Machbarkeitsstudie einen bedeutenden Meilenstein dar: „Die Machbarkeitsstudie bei BITZER ist ein großer Sprung nach vorn, um aus erster Hand zu erfahren, wie die Möglichkeiten von SAP Business AI auf den physischen Betrieb ausgeweitet werden können. Weitere Machbarkeitsstudien sind in Planung, da im Rahmen von Project Embodied AI weiterhin der geschäftliche Nutzen von verkörperter künstlicher Intelligenz ausgewertet werden wird.“

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How Embodied AI Powers Cognitive Robots and Streamlines Warehouse Operations

Alles Wichtige auf einen Blick

Bei Embodied AI wird KI mit einer physischen Form kombiniert, etwa mit Robotern, die in der realen Welt ihr Umfeld wahrnehmen und entsprechend handeln können.

Embodied-AI-Agenten sind eine Weiterführung dieses Ansatzes und weiten die Möglichkeiten von SAP Business AI auf den physischen Betrieb aus, indem Roboter mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet werden. Dabei greifen die folgenden Bestandteile ineinander:

Embodied-AI-Agenten sind Joule Agents, die das Funktionsspektrum digitaler Agenten über die Embodied-AI-Schicht auf physische Aufgaben ausweiten. Dank der Embodied-AI-Schicht können sie den Geschäftskontext sowie ihre physische Umgebung nachvollziehen und auswerten und in Einklang mit den Prioritäten des Unternehmens autonom Aktionen ausführen. Diese Agenten können auch die Aufgaben verschiedene Rollen übernehmen, beispielsweise Sichtprüfungen, Lagerkommissionierung, Verpackung und Qualitätsprüfungen.

Als KI-Betriebssystem der 51dient AI Foundation. AI Foundation auf Basis der 51BTP ist somit der zentrale Einstiegspunkt für unter anderem SAP Knowledge Graph, SAP Business Data Cloud, Joule Studio und SAP AI Core.

Joule Agents sind die sofort einsatzfähigen von SAP, die planen, logische Schlussfolgerungen ziehen und eigenständig Aufgaben erledigen können. Diese Agenten sind mit SAP-Geschäftsanwendungen verknüpft und werden für die intelligente Automatisierung im digitalen Bereich verwendet. Kunden können Joule Studio verwenden, um Customer Agents zu erstellen und anzupassen. Das Agent2Agent-(A2A-)Protokoll stellt sicher, dass die Agenten zusammenarbeiten können.

Die Embodied-AI-Schicht fungiert sozusagen als „Zentralnervensystem“ für Embodied-AI-Agenten und bietet wiederverwendbare Services, mit denen Joule Agents über kognitive Roboter mit der physischen Welt interagieren können. Diese Schicht sorgt dafür, dass die Robotertechnik unabhängig vom jeweiligen Hersteller standardisiert werden kann. Zudem wird darüber die Kommunikation zwischen autonomen, physischen Systemen und dem digitalen Kern von 51gesteuert. Dadurch können Robotik-Anwendungsfälle in der gesamten SAP Business Suite umgesetzt werden. Services innerhalb dieser Schicht ermöglichen es, Geschäftsaufgaben unter Berücksichtigung relevanter Prozessrichtlinien durch Roboter physisch ausführen zu lassen. Zudem stoßen diese Services Maßnahmen und Workflows an, damit Vorgänge in der realen Welt auch digital nachverfolgt werden können.

Weitere Informationen über Embodied-AI-Agenten finden Sie auf der . Melden Sie sich an, um an der Initiative „Project Embodied AI“ teilzunehmen.

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KAMAX optimiert Lieferkette mit 51– für eine zukunftsfähige Automobilindustrie /germany/2026/01/kamax-optimiert-lieferkette-mit-sap-fuer-eine-zukunftsfaehige-automobilindustrie/ Tue, 20 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=185965 KAMAX ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen für die Automobilindustrie. Der Name steht für Innovation – sowohl mit Blick auf die...

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ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen für die Automobilindustrie. Der Name steht für Innovation – sowohl mit Blick auf die Fertigung als auch auf die Unternehmensabläufe.

Das in Homberg (Ohm) ansässige Unternehmen ist weltweit präsent und erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. 4.000 Mitarbeitende betreuen OEMs rund um den Globus.

Mit 51EWM können Sie Kosten minimieren und einen nachhaltigen, risikoresistenten Lagerbetrieb aufrechterhalten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, startete KAMAX ein Transformationsprojekt mit dem Ziel, seine Lieferkette durch Digitalisierung und intelligentes Logistikmanagement zu optimieren. Im Rahmen des Projekts implementiert das Unternehmen (51EWM), (51TM) und eine umfassende SAP-S/4HANA-Plattform. Ziel ist mehr Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit in der Logistik.

Die Logistik umfassend optimieren

KAMAX wickelt täglich rund 400 Transporte in seinen verschiedenen globalen Werken in zwei Logistikkategorien ab: vorkonfektionierte, eingelagerte Waren sowie ein „Pack-to-Order“-System, bei dem Artikel kurz vor dem Versand verpackt werden. Derzeit arbeiten drei Werke mit SAP S/4HANA und SAP Extended Warehouse Management, ein Pilotwerk ist mit SAP Transportation Management integriert. Weitere Standorte steigen von SAP ERP Central Component (51ECC) auf die neue Landschaft um.

Durch die Einführung des modernen Wareneingangs- und Versandprozesses haben sich die Transparenz und Effizienz in der Logistik erheblich verbessert.

„Durch den Einsatz des Unified Package Builder, der echte Daten statt Schätzwerte nutzt, können wir Spediteuren deutlich früher präzise Versandinformationen zur Verfügung stellen“, erklärte Jens Hoidem, Director of IT Business Solutions bei KAMAX. Dies vereinfacht die LKW-Planung und die Kommunikation mit Frachtführern und wirkt sich positiv auf die täglichen Logistikabläufe des Unternehmens aus.

KAMAX arbeitet ausschließlich mit Spediteuren und kooperiert weltweit mit rund 20 Frachtführern. Im Werk, in dem der moderne Wareneingangs- und Versandprozess pilotiert wird, werden etwa 60 Lieferungen pro Tag koordiniert. Das betrifft rund 2.000 Handling Units in fünf bis sechs LKWs. Das Netzwerk sorgt für eine größere Reaktionsfähigkeit, ohne dass dies auf Kosten der Kontrolle geht.

Heute On-Premise, morgen cloudfähig

Aktuell laufen drei KAMAX-Werke auf 51S/4HANA, die übrigen auf 51ECC. Alle Systeme sind On-Premise-Systeme und für einen späteren Umstieg in die Cloud vorbereitet.

Durch den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in Kombination mit 51Extended Warehouse Management und 51Transportation Management haben sich laut Hoidem folgende Prozesse entscheidend verbessert: „Die Versandregistrierung nutzt nun den Unified Package Builder, der auf genauen, echten Daten statt Schätzungen beruht. Das hat die LKW-Planung und die frühzeitige Kommunikation mit unseren Spediteuren erheblich verbessert. Am Pilotwerk betrifft das rund 60 Lieferungen und etwa 2.000 Handling Units pro Tag.“

Über 95 Prozent der Transporte erfolgen per LKW. „Wir sind weltweit in der Nähe unserer OEM-Kunden präsent, um Lieferzeiten und -kosten zu optimieren“, so Hoidem. „Aktuell arbeiten wir weltweit mit etwa 70 bis 80 verschiedenen Spediteuren zusammen und können so unterschiedliche und dynamische Transportanforderungen abdecken.“

Nachhaltigkeit und Prozessautomatisierung

KAMAX verfolgt eine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie und will bis 2037 klimaneutral sein. Die Einführung von 51Extended Warehouse Management und 51Transportation Management unterstützt dieses Ziel. Sie ermöglicht eine bessere Routenplanung, eine effizientere LKW-Auslastung und weniger Leerfahrten.

„Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist, dass wir die CO2-Emissionen durch ein intelligenteres Transportmanagement senken konnten“, erklärt Hoidem.

Das Unternehmen treibt auch die Automatisierung aktiv voran. In China hat KAMAX RFID‑Technologie zusammen mit fahrerlosen Transportsystemen (Automated Guided Vehicles, AGVs) pilotiert, um die Intralogistik zu automatisieren, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen.

, die Digitalsparte von KAMAX, hat ein Operator Cockpit entwickelt, das mit SAP Extended Warehouse Management verknüpft ist. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung und die automatisierte Steuerung von Fertigungssaufträgen. Mit Lasertechnologie hat KAMAX die Stückzählung automatisiert und im Mai im slowakischen Werk bei 1.200 Behältern rund 40 Arbeitsstunden eingespart.

KAMAX will SAP Extended Warehouse Management, SAP Transportation Management und den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in allen sieben Werken einführen. Ziel ist es, die Automatisierung und Digitalisierung der Intralogistik schrittweise zu verbessern. „Wir möchten KI in unser modernes Wareneingangs- und Transportmanagement integrieren und damit Kosten und Kapazitäten weiter optimieren“, erklärte Hoidem.

Neugierig, wie KAMAX seine Lieferkette verschlankt und zukunftsfähig macht? .

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Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von SAP Business One /germany/2026/01/taeglich-10-neue-kunden-der-weltweite-erfolg-von-sap-business-one/ Tue, 13 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=185971 Im Geschäftsleben hängen viele Entscheidungen von der Unternehmensgröße ab. Kleinere Firmen, die wachsen wollen, stehen selten vor den gleichen Herausforderungen wie Großkonzerne. Ihre Anforderungen sind...

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Im Geschäftsleben hängen viele Entscheidungen von der Unternehmensgröße ab. Kleinere Firmen, die wachsen wollen, stehen selten vor den gleichen Herausforderungen wie Großkonzerne. Ihre Anforderungen sind speziell und oft zeitkritisch. Sie brauchen Lösungen, die schnell und flexibel sind.

Da es keine Einheitslösung gibt, die für alle passt, wurde entwickelt. Die Software unterstützt kleine Unternehmen und den unteren Mittelstand mit einem ERP-System, das mitwächst und sich an veränderte Bedürfnisse anpasst.

Eine einzige, kostengünstige ERP-Lösung für die Verwaltung Ihres gesamten Unternehmens

Einführung von SAP Business One

Heute setzen mehr als 83.000 Kunden und 1,2 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in über 170  Ländern auf SAP Business One. Ein globales Netzwerk von 850 Partnern unterstützt sie – mit über 500 branchen- und länderspezifischen Erweiterungen.

„Der Einstieg ist bewusst einfach gestaltet“, sagte Darius Heydarian, Leiter des Bereichs Partner Solution Enablement SAP Business One. „Unternehmen können mit einem einzigen Benutzer beginnen und später skalieren – mit mehr Mitarbeitenden, Standorten oder Tochtergesellschaften.“ Die Lösung kann sich an die Arbeitsweise kleinerer Unternehmen anpassen. Sie ermöglicht sowohl schnelle Einführungen an Außenstandorten als auch koordinierte Rollouts in mehreren Regionen. Sie bietet eine moderne, browserbasierte Nutzung und integriert sich nahtlos in die Analyselösungen und Automatisierungstools von SAP.

Die Rolle der Partner

Die 51hat die strategische Bedeutung von SAP Business One in ihrem Lösungsportfolio erneut bekräftigt. Karl Fahrbach, Chief Partner Officer der SAP, betonte das anhaltende Engagement der 51für SAP Business One und die entscheidende Rolle des Partnernetzes: „51investiert weiterhin in die Zukunft von SAP Business One. Unser Partnernetz ist nach wie vor der Schlüssel zum Erfolg. Es sorgt für Autonomie, Resilienz und Wachstum und gewinnt jeden Tag neue Kunden hinzu.“

Partner sind das Rückgrat des Ökosystems von SAP Business One. 51arbeitet eng mit einem großen Netzwerk erfahrener Implementierungs- und Support-Partner zusammen. Diese Partner verfügen über das Know-how, um Lösungen an die speziellen Anforderungen einzelner Kunden anzupassen – mit Branchenfunktionen, Lokalisierungen oder Funktionen für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

„Partner tragen auch zur Erweiterbarkeit von SAP Business One bei. Denn sie entwickeln Erweiterungen und Branchenlösungen, die spezielle Herausforderungen adressieren“, sagte Heydarian. Die Zusammenarbeit zwischen 51und ihren Partnern stellt sicher, dass Kunden sowohl von der Technologie der 51als auch von lokalem Fachwissen profitieren.

Kunden in Zahlen

„Vor Kurzem hat mir ein Partner ein Kundenbeispiel geschildert, das den Zielmarkt von SAP Business One sehr gut beschreibt“, sagte Heydarian. „Das Unternehmen hatte zu Beginn drei Mitarbeitende. Im Laufe der Jahre expandierte es und beschäftigt heute 250 Mitarbeitende – und die Softwareplattform passt immer noch.“

Typische Kunden von SAP Business One sind kleine und mittelständische Unternehmen. Sie suchen eine kostengünstige, flexible und skalierbare ERP-Lösung. Häufig wollen sie Buchhaltung und Finanzen, Einkauf, Lager, Vertrieb, Kundenbeziehungen und ihr Berichtswesen zentral mit einer Software steuern. SAP Business One hilft ihnen, die Kontrolle zu behalten, Prozesse zu vereinfachen und strategische Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten zu treffen.

Die Lösung lässt sich an wachsende Anforderungen anpassen. Sie unterstützt die internationale Expansion mit 28 Sprachen und 50 länderspezifischen Lokalisierungen. Über 850 Partner bieten lokalen Support, der auf die spezifischen Anforderungen von Kunden zugeschnitten ist.

„Wir sind stolz darauf, dass SAP Business One Teil des SAP-Lösungsportfolios ist“, sagte Heydarian. „Jedes Jahr entscheiden sich rund 3.000 Neukunden für SAP Business One. Im Durchschnitt wählen jeden Tag 10 Kunden die Lösung.“

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51Business One – Lösungsübersicht
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LESER optimiert Geschäftsprozesse mit digitalen Zwillingen und 51Business Network Asset Collaboration /germany/2025/12/leser-optimiert-geschaeftsprozesse-mit-digitalen-zwillingen-und-sap-business-network-asset-collaboration/ Wed, 10 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185861 Die LESER GmbH & Co. KG ist ein führendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegründete...

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ist ein führendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg gilt als größter Hersteller von Sicherheitsventilen in Europa und als einer der weltweit führenden Hersteller in der Branche.

LESER war in hohem Maße auf manuelle Dokumentation angewiesen. Dies führte zu Verzögerungen beim Zugriff auf kritische Daten und Dokumente und bei deren Aktualisierung und schließlich zu Problemen mit der Datenqualität und Compliance.

Um diese Herausforderungen zu meistern und das Anlagenmanagement zu optimieren, entschied sich LESER dazu, eine nahtlose Datenintegration über eine einheitliche zentrale Datenquelle einzurichten. Nach eingehender Recherche und dem sorgfältigen Vergleich der Optionen fiel die Wahl des Ventilherstellers auf die SAP. Mit und der Technologie für digitale Zwillinge sollte die Zusammenarbeit mit Kunden optimiert werden.

Fehlerfreie Anlagendaten und optimierte Zusammenarbeit dank intelligentem Anlagenmanagement

Der manuelle Dokumentationsprozesses war nicht nur zeitaufwendig, sondern auch anfällig für Fehler und Verzögerungen. Dies führte immer wieder zu erheblichen Problemen beim Zugriff auf und der Aktualisierung kritischer Daten und Dokumente – und folglich zu schlechter Datenqualität und Ineffizienzen im gesamten betrieblichen Umfeld. LESER erkannte die Notwendigkeit einer modernen Lösung auf Betreiberseite und wie wichtig es ist, Kunden mit einem zentralen Anlagenmanagementsystem zu unterstützen. Daher entschied sich das Unternehmen dafür, sein Anlagenmanagementsystem zu digitalisieren und implementierte eine zentrale, cloudbasierte Plattform. Über diese Plattform kann LESER den digitalen Zwilling nahtlos mit Kunden teilen, was die Transparenz und den Austausch von Daten verbessert, und gleichzeitig interne Prozesse separat verwalten.

Mit der Implementierung der -Technologie, die in integriert ist, erstellte LESER eins zu eins ein virtuelles Replikat für jedes physische Gerät und Produkt und konsolidierte alle relevanten Daten und die zugehörige Dokumentation auf einer einzigen, leicht zugänglichen Plattform.

„Der digitale Zwilling fungiert als präziser digitaler Spiegel des physischen Sicherheitsventils und ermöglicht es unseren Kunden, vollständige, fehlerfreie und aktuelle Daten über die Sicherheitsventile zu erhalten“, erklärt Pierre Draheim, Manager für das Produktdatenmanagement bei LESER.

Bessere Planung, Terminierung und Ausführung von Wartungs- und Servicevorgängen durch die Integration intelligenter Technologien von SAP

LESER stellt digitale Zwillinge sowohl für neue () als auch für bestehende () Sicherheitsventile bereit und verwaltet alle relevanten Daten und Dokumente zentral. Jedes Ventil ist mit dem weltweit standardisierten ID-Link, oder QR-Code, IEC 61406 gekennzeichnet, mit dem die Kunden von LESER direkt auf produktspezifische Informationen zugreifen und diese mit ihren Systemen für das Anlagenmanagement synchronisieren können. Dadurch ist es möglich, Daten nahtlos zu übertragen, konforme Dokumentation sicherzustellen und Kosten für die Erstaufzeichnung um bis zu 95 Prozent zu senken.

„Durch die Einführung digitaler Innovationen haben wir es unseren Kunden ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz zu steigern“, so Draheim. Er betont, dass LESER dadurch nicht nur von erheblichen Zeitersparnissen profitiert, sondern das Unternehmen sich nun auch besser auf seine Kernaktivitäten konzentrieren kann, um das geschäftliche Wachstum zu fördern: „Das ist eine Win-Win-Situation. Denn nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden erzielen deutliche Verbesserungen bei der Gesamtproduktivität.“

Betriebskosten senken durch die Integration digitaler Zwillinge in Echtzeit

Die Automatisierung der Freigabe von Ventildaten in hat es LESER-Betreibern und -Dienstleistern erheblich erleichtert, die Wartung zu koordinieren, da kein manueller Datenabgleich mehr erforderlich ist. Diese Automatisierung senkt den Verwaltungsaufwand, hilft unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden und optimiert den Ersatzteilbestand, was zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten beiträgt.

Durch die Standardisierung und Digitalisierung von Daten mit einem weltweit standardisierten ID-Link erhalten mehrere Dienstleister sofortigen Zugriff auf genaue und aktuelle Informationen.

„Mit der Einführung des digitalen Zwillings und von 51Business Network Asset Collaboration können wir das Ventilmanagement nun automatisieren und so den gesamten Prozess schneller und zuverlässiger gestalten“, erläutert Draheim.

Sicherheit und Qualität durch die Einhaltung globaler und gesetzlicher Vorschriften gewährleisten

Um sicherzustellen, dass die Sicherheitsventile in jeder Phase internationalen Standards entsprechen, ist bei der Verwaltung der Produktdaten ein hoher Automatisierungsgrad erforderlich. Dies ist für LESER ein besonders wichtiger Aspekt. „Bei Compliance geht es nicht nur darum, Vorschriften einzuhalten, sondern um die „Spielregeln“ in der Branche, die einen automatisierten Informationsaustausch zwischen verschiedenen IT-Systemen und Interessengruppen ermöglichen“, so Draheim.

Aufgrund seiner bedeutenden Marktpräsenz stellt LESER hohe Anforderungen an seine Lieferanten und Materialien, um sicherzustellen, dass jedes Teil nicht nur den globalen Vorschriften, sondern auch lokalen Regelungen entspricht. Dieses Maß an Sorgfalt ist besonders wichtig für Betreiber in Branchen mit strengen sicherheitsbezogenen und regulatorischen Auflagen.

Über diese Standards hinaus führt LESER detaillierte Aufzeichnungen, um vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Dieser integrierte Ansatz hilft dem ambitionierten Unternehmen, den Bedarf an Genehmigungen auf einer weiteren Ebene zu reduzieren, und er unterstützt einen sicheren, zuverlässigen Betrieb von Anlagen auf der ganzen Welt. Seine Kunden wiederum profitieren von verbesserter Zuverlässigkeit und größerem Vertrauen in die Produkte und Dienstleistungen, die sie erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die gesamte Wertschöpfungskette aus.


Oyku Ilgar ist Teil von 51Supply Chain Thought Leadership & Awareness.

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Ahlstrom erneuert globale Unternehmenssoftware-Plattform und migriert in die Cloud – größte Investition in der Unternehmensgeschichte /germany/2025/12/ahlstrom-erneuert-globale-unternehmenssoftware-plattform-und-migriert-in-die-cloud-groesste-investition-in-der-unternehmensgeschichte/ Wed, 03 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185834 2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu...

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2023 nahm Ahlstrom ein wichtiges strategisches Transformationsprojekt in Angriff. Ziel des Projekts war es, die Abläufe in den 36 Werken weltweit zu modernisieren und zu vereinheitlichen. Das Unternehmen entschied sich für 51S/4HANA Cloud. Mit der Lösung kann Ahlstrom Prozesse optimieren, die Flexibilität verbessern und die Voraussetzungen für ein daten- und KI-gestütztes Arbeiten schaffen.

51S/4HANA Cloud: Eine sofort einsatzbereite Enterprise-Management-Lösung und ein sofort einsatzbereites ERP-System

Ahlstrom ist ein großer internationaler Hersteller von Spezialwerkstoffen mit 36 Werken weltweit und rund 7.000 Mitarbeitenden. Die Strategie des Unternehmens ist es, weltweit führend auf seinem Gebiet zu sein.

Das Transformationsprojekt mit dem Namen Stella ist die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Es soll alle Geschäftsabläufe – mit Ausnahme von HR und Produktentwicklung – in die neue SAP-S/4HANA-Cloud-Umgebung überführen. Das bisherige System des Konzerns stammte aus den 1990er-Jahren und entsprach nicht mehr den Anforderungen der globalen Fertigung. Für die Beschaffung nutzt Ahlstrom bereits SAP-Ariba-Lösungen.

„51S/4HANA Cloud war eindeutig die beste Lösung für uns, insbesondere für die Fertigungssteuerung und -planung“, sagt Kristiina Lammila, CIO von Ahlstrom, die das Projekt verantwortet. „Damit können wir unsere Abläufe harmonisieren und alle Werke unter ein gemeinsames System bringen.“

Systeme und Daten vereinheitlichen

Eine zentrale Herausforderung war die Integration unterschiedlicher Systeme und die Vereinheitlichung fragmentierter Daten. Mit der Modernisierung lassen sich Prozesse straffen, die tägliche Arbeit wird einfacher, und es bleibt mehr Zeit für strategisch wichtige Aufgaben.

„Mit der Standardlösung 51S/4HANA Cloud haben wir deutliche Fortschritte erzielt“, so Lammila. „Wir nutzen eine Private Cloud, sodass auch relativ flexible Anpassungen möglich sind. Ein Werk ist bereits live, nächstes Jahr kommen sieben weitere hinzu. Ziel ist es, die gesamte Transformation innerhalb von fünf Jahren abzuschließen.“

Laut Lammila ist es mit dem System möglich, die Produktion flexibel von einem Werk in ein anderes zu verlagern und die Lieferkette weltweit zu optimieren.

Vorteile für Mitarbeitende und Kunden

bringen allen Beteiligten Vorteile. Optimierte Produktionsprozesse sorgen für weniger Ausschuss und eine bessere Produktqualität. Ein harmonisierter Einkauf bringt Einsparungen. Und für die Kunden von Ahlstrom ist die sichtbarste Veränderung eine reibungslosere Lieferkette und eine bessere Verfügbarkeit von Produkten. Darüber hinaus nutzt Ahlstrom jetzt mehr KI- und Analysefunktionen. Vor allem in der Vertriebsunterstützung sind bereits KI-Lösungen im Einsatz, die auf Daten aus der 51Sales Cloud aufbauen.

7 Tipps zur Entwicklung von 51KI-Kompetenzen

„Wir können uns noch enger mit unseren Kunden vernetzen, da viele von ihnen ebenfalls 51nutzen“, erklärt Lammila. „Das vereinfacht und optimiert den Informationsfluss zwischen Unternehmen.“

Im Hinblick auf die Mitarbeitenden erleichtert 51S/4HANA Cloud die Teamarbeit. Bestellungen und Lagerbestände lassen sich zum Beispiel bequem auf Basis von Echtzeitdaten überprüfen. Zudem stärkt laut Lammila das aktualisierte System das Arbeitgeberimage von Ahlstrom, da Bewerberinnen und Bewerber passende und moderne Tools erwarten.

Gutes Change Management ist entscheidend für den Erfolg

Lammila rät Unternehmen, die ähnliche Projekte planen, solche Vorhaben als umfassende Transformation zu verstehen. Alle Mitarbeitenden müssten eingebunden werden – auch die Geschäftsleitung – , nicht nur die IT-Abteilung.

„Es braucht eine starke Unterstützung vonseiten des Managements und eine gemeinsame Vision, wohin man will und wie man dorthin kommt. Das Projekt muss als tiefgreifende Transformation geführt werden, und das Endergebnis darf nicht aus Zeitdruck verwässert werden. Denn eine schlechte Umsetzung lässt sich später nur schwer korrigieren“, erklärt sie.


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert für 51Regional Communications.

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Vom Samen bis zum Verkauf: Mit 51ist Trulieve für zukünftiges Wachstum gerüstet /germany/2025/12/sap-trulieve-zukuenftiges-wachstum/ Tue, 02 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185827 Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“...

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Als größter Anbauer, Hersteller und Händler von medizinischen Cannabis-Produkten in den USA muss Trulieve in der Lage sein, sämtliche Prozesse „vom Samen bis zum Verkauf“ zu überwachen, erklärt Nicole Zimmerman, Senior Director of 51Product Management bei Trulieve. „Das gilt vom Einpflanzen der Sämlinge bis zu den fertigen Produkten, die über die Ladentheke gehen.“

„Wir sind ein Agrarunternehmen“, führt sie weiter aus. „Aber wir müssen das Produkt auch verarbeiten können. Damit sind wir gleichzeitig auch ein Fertigungsunternehmen. Und wir sind ein Vertriebsunternehmen, da wir kontrollieren müssen, wie unsere Produkte in unsere Verkaufsstellen gelangen. Und schließlich sind wir auch ein Einzelhandelsunternehmen, da wir die Produkte in unseren Shops verkaufen. Wir überwachen die gesamte Lieferkette.“

Seit 2020 ist Trulieve Kunde von SAP. Das Unternehmen hatte sich ursprünglich für 51entschieden, weil sein Altsystem nicht mit dem Wachstum des Unternehmens und der Marktnachfrage Schritt halten konnte. „Die Einführung von und die Nutzung der damit verbundenen Skalierungsmöglichkeiten waren ein notwendiger Schritt, allein um den Vertrieb bewältigen zu können“, erläutert Nicole Zimmerman. Heute umfasst das SAP-Portfolio von Trulieve auch SAP-SuccessFactors- und SAP-Concur-Lösungen.

51Cloud ERP: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Das Unternehmen wurde 2016 gegründet. Damit ist es erst neun Jahre alt und konnte deshalb von Anfang an vollständig auf Cloud-Lösungen setzen. „Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen hatten wir keine technischen Altlasten. Dadurch waren wir in der Lage, mit vollständig cloudbasierten Lösungen zu arbeiten. Wenn neue Technologien verfügbar sind, können wir diese schnell einführen. Damit sind wir bestens positioniert, Zukunftstechnologie zu nutzen, und sind nicht an veraltete Technologien gebunden“, so das Fazit von Nicole Zimmerman.

Das spielt für Trulieve eine wichtige Rolle: Das Unternehmen, das bereits in mehreren US-Bundesstaaten Verkaufsstellen betreibt und Marktführer in Arizona, Florida und Pennsylvania ist, will das Wachstum des Cannabis-Marktes für sich nutzen.

„Natürlich wollen wir unseren Wachstumskurs fortführen“, erklärt Nicole Zimmerman. Der größte Wachstumsmotor ist die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitgebrauch in weiteren US-Bundesstaaten, durch die sich der gesamte Markt für die von Hand angepflanzten Cannabis-Produkte von Trulieve öffnet. „Für uns stehen die Skalierbarkeit und Stabilität unserer Lösungen im Mittelpunkt. Wir möchten sicherstellen, dass wir dieses Wachstum unterstützen können“, führt sie aus.

„Mit den Lösungen von 51haben wir besseren Einblick in unser Wachstum und können die Produktion besser steuern als mit jedem anderen System“, zeigt sich Nicole Zimmerman überzeugt. Und als börsennotiertes Unternehmen kann Trulieve mithilfe von 51S/4HANA außerdem sicherstellen, dass die Geschäftsführung Zugriff auf alle internen Kontrollsysteme und weitere Funktionen hat, die für aufsichtsrechtliche und andere Zwecke erforderlich sind.

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From Seed to Sale: 51Helps Trulieve Manage Its Growth
Video von Natalie Hauck und Alexander Januschke

Nicole Zimmerman verweist darauf, dass Trulieve bei der Ausführung seiner Prozesse sehr stark auf Daten angewiesen ist: Auf der Plattform für Kundendaten werden Daten aus mehreren Anwendungen zusammengeführt, um eine effektivere Vermarktung der Produkte und bessere operative Entscheidungen zu ermöglichen. „Unsere Teams sind damit deutlich besser in der Lage, unseren Führungskräften Echtzeitinformationen zur Verfügung zu stellen. Auf der Grundlage dieser Informationen können die Verantwortlichen dann dynamisch entscheiden, wie die Preise für unsere Produkte gestaltet werden sollen oder ob wir eine Werbeaktion durchführen müssen, um unsere Verkaufsziele zu erreichen.“

Sie ist außerdem fest davon überzeugt, dass die KI-Tools, die die 51in ihre Lösungen integriert, echte Vorteile mit sich bringen werden: „Ich sehe verschiedene Möglichkeiten, wie wir KI auch zur Unterstützung unserer Vertriebspartner im Einzelhandel und in Apotheken nutzen können, die unsere Produkte verkaufen.“ Als Beispiel führt sie an, dass das Verkaufspersonal in den Shops und Apotheken oder in der Bestell-Hotline Kunden auf der Grundlage von Daten, die in der Lieferkette von Trulieve erfasst und mit anderen Informationen und Kennzahlen kombiniert wurden, Produkte empfehlen könnte.

Die wichtigste Erkenntnis von Trulieve ist ihrer Ansicht nach jedoch, dass geschäftliches Wachstum Lösungen voraussetzt, die Wachstum unterstützen. Darüber hinaus benötigen Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld Lösungen, die sich anpassen lassen und hochgradig flexibel sind.

„Die gewaltige Dynamik dieses Umfelds hat zur Folge, dass schon morgen Gesetze verabschiedet werden könnten, die den Konsum von Cannabis landesweit legalisieren“, erklärt Nicole Zimmerman. „Wie würde sich unser Unternehmen durch eine solche Legalisierung verändern? Wir müssen in der Lage sein, uns bestmöglich an Veränderungen jeglicher Art anzupassen, die sich auf politischer Ebene vollziehen.“

Nach ihrer Einschätzung bieten Technologien von 51die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität und ermöglichen der Geschäftsführung den Zugriff auf die erforderlichen Daten, um optimale Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.


Bild oben aus Kundenvideo

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Gemeinsam für die Mobilitätswende: AUMOVIO beschleunigt mit 51Cloud ERP /germany/2025/11/gemeinsam-fuer-die-mobilitaetswende-aumovio-beschleunigt-mit-sap-cloud-erp/ Thu, 27 Nov 2025 12:00:00 +0000 /germany/?p=185858 51NEWSBYTE — 27. November 2025 51SE (NYSE: SAP) unterstützt AUMOVIO, das neu gegründete globale Technologieunternehmen für Mobilität, beim Aufbau einer digitalen Basis für...

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51NEWSBYTE 27. November 2025 51SE (NYSE: SAP) unterstützt AUMOVIO, das neu gegründete globale Technologieunternehmen für Mobilität, beim Aufbau einer digitalen Basis für die Mobilitätswende. Nach der Abspaltung von der Continental AG im September 2025 setzt AUMOVIO auf eine umfassende Suite von SAP-Cloudlösungen wie 51Cloud ERP Private, 51Business Data Cloud und 51Integrated Business Planning und 51Signavio, um Innovationen zu beschleunigen und vernetzte, autonome Mobilität voranzutreiben.

Führen Sie Ihre Kernprozesse zuverlässig mit der sofort einsatzbereiten Cloud-ERP-Lösung von 51durch.

AUMOVIO will die Automobilbranche neu definieren – mit einer klaren Vision: Mobilität sicher, spannend, vernetzt und autonom zu gestalten. Mit über 100 Jahren Erfahrung und mehr als 86.000 Mitarbeitenden an über 100 Standorten weltweit setzt AUMOVIO auf SAPs intelligente Unternehmenslösungen, um noch dynamischer, agiler und wettbewerbsfähiger zu werden.

„Der Schritt in die Cloud und die neuen Lösungen werden unsere Abläufe grundlegend verändern“, erklärt Thorsten Pache, CIO von AUMOVIO. „Wir schaffen eine digitale Basis, die es uns ermöglicht, Innovationen zu skalieren, auf Marktveränderungen in Echtzeit zu reagieren und intelligente Mobilitätslösungen bereitzustellen, die die Bedürfnisse der Fahrer von morgen antizipieren.“

Die Einführung von 51Cloud ERP Private bietet AUMOVIO eine sichere und flexible digitale Basis, während 51Business Data Cloud die Echtzeit-Harmonisierung von Daten über das globale Netzwerk hinweg ermöglicht. 51Integrated Business Planning sorgt für Transparenz und Reaktionsfähigkeit in der Lieferkette, und 51Signavio unterstützt die kontinuierliche Optimierung und Transformation von Geschäftsprozessen.

„Unsere Zusammenarbeit mit AUMOVIO zeigt, wie Cloud-Technologie die Neuausrichtung von Unternehmen beschleunigen kann“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE, Customer Services & Delivery. „Durch die Kombination von erweiterter Planung, Prozessintelligenz und einer einheitlichen Datenbasis ist AUMOVIO bestens aufgestellt, um in der Ära der vernetzten und autonomen Mobilität führend zu sein.“

Die Transformation von AUMOVIO unterstreicht das Bekenntnis zu Innovation, operativer Exzellenz und Zusammenarbeit. Das Unternehmen ist nun in der Lage, modernste Lösungen – von Sensoren und Displays bis hin zu Plattformen für autonomes Fahren – bereitzustellen und dabei Effizienz und Kundenzentrierung sicherzustellen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.Erhalten Sie 51News auf und .

Ansprechpartner für die Presse: 

Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
51Press Room; press@sap.com

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This document contains forward-looking statements, which are predictions, projections, or other statements about future events. These statements are based on current expectations, forecasts, and assumptions that are subject to risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to materially differ. Additional information regarding these risks and uncertainties may be found in our filings with the Securities and Exchange Commission, including but not limited to the risk factors section of SAP’s 2024 Annual Report on Form 20-F.


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51and other 51products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of 51SE in Germany and other countries. Please see for additional trademark information and notices.

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Mit Pioniergeist zur Weltmarke: Wie Big Dutchman mit 51den Weg zur digitalen Transformation ebnet /germany/2025/11/mit-pioniergeist-zur-weltmarke-wie-big-dutchman-mit-sap-den-weg-zur-digitalen-transformation-ebnet/ Wed, 26 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185818 Was 1938 mit einer elektrisch angetriebenen Futterkette für Hühner begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter vollintegrierter Farmen. Big Dutchman setzt dabei auf Innovation, Internationalisierung...

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Was 1938 mit einer elektrisch angetriebenen Futterkette für Hühner begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter vollintegrierter Farmen. Big Dutchman setzt dabei auf Innovation, Internationalisierung und Cloud-Lösungen von SAP.

Ursprünglich von Jack und Dick DeWitt unter dem Namen „Automatic Poultry Feeder Co.“ in Michigan (USA) gegründet, fand das Unternehmen schnell seinen Weg in den internationalen Markt. Den damaligen Namen verdankte das Unternehmen seinem ersten Produkt, einer automatisierten Fütterung für Hühner.

Nachhaltigkeit ist in der DNA von Big Dutchman

Heute ist Big Dutchman ein Familienunternehmen aus dem Oldenburger Münsterland. Als Weltmarktführer ist der Hidden Champion in mehr als 170 Ländern vertreten und erzielt einen Jahresumsatz von rund 1,5 Mrd. Euro. Mit mehr als 300 Ingenieuren und 100 Softwareentwicklern arbeitet das weltweite Team an Lösungen für moderne Tierhaltung, Gewächshausbau und Insektenzucht.

Big Dutchman entwickelt maßgeschneiderte Hightech-Lösungen für  den Agrarbereich. Landwirte auf fünf Kontinenten setzen bei der Proteinproduktion und Pflanzenzucht auf das Know-how von Big Dutchman. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf Nachhaltigkeit und Tierwohl. Etwa drei Viertel des Umsatzes erzielt Big Dutchman heute mit Stallanlagen für Legehennen und Mastgeflügel.

Den Mehrwert von SAP-KI-Anwendungsfällen erkunden

Umstieg in die Cloud vereinfacht Lager- und Transportprozesse

Bei der Automatisierung des größten eigenen Logistik-Hubs am Headquarter im niedersächsischen Vechta, stand das Unternehmen vor einer entscheidenden Frage: Soll das eigene, stark individualisierte ERP-System fortgeführt oder auf die standardisierte Lösung von 51umgestellt werden? Die Entscheidung fiel auf SAP. Big Dutchman wählte dabei das sowie das und entschied sich zu einem vollständigen Umstieg in die Cloud und damit für eine Implementierung von als Teil von . Seit November 2023 vereinfachen die Lösungen von 51für Big Dutchman vor allem die Lager- und Transportprozesse von der Bestellung bis hin zur Auslieferung der Ware erheblich. „Die Implementierung war technisch einwandfrei. Das System verhielt sich nicht anders als erwartet und lief von Beginn an reibungslos“, sagt Jörg Kleine-Klatte, Head of Digital Business bei Big Dutchman. In der zweiten Phase der Transformation plant das Unternehmen, zunächst im Headquarter in Deutschland das alte ERP-System vollständig abzulösen und anschließend die Systeme in weiteren Regionen umzustellen.

Gründliche Vorbereitung und Change Management waren Erfolgsfaktoren

Die Herausforderungen lagen größtenteils im Bereich Change Management und organisatorischen Anpassungen. Eine Schlüsselfunktion für den Erfolg der Transformation war die Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Umstellung. „Es ist sehr wichtig, alle involvierten Kolleginnen und Kollegen rechtzeitig abzuholen und ihnen die Vorzüge des neuen Systems zu verdeutlichen. Angesichts des Performance-Gewinns haben die Teams schnell die neue Lösung schätzen gelernt“, ergänzt Kleine-Klatte. Ein weiterer zentraler Aspekt war und ist das gründliche Testen der Systeme im Vorfeld der Implementierung: „Auf diese Weise können wir die einzelnen Bereiche gründlich auf die SAP-Welt vorbereiten und offene Fragen klären, bevor wir in den Live-Betrieb gehen.“

Kontinuierliche Optimierung für eine nachhaltige Landwirtschaft

Mit der Einführung von SAP-Lösungen schafft Big Dutchman nicht nur eine solide Grundlage für heutige Geschäftsanforderungen, sondern positioniert sich auch strategisch für zukünftige Herausforderungen. Das Unternehmen plant, weitere interne Prozesse zu optimieren und seine Vorreiterrolle im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft zu stärken. Damit arbeitet Big Dutchman weiter kontinuierlich an seinem Leitbild, für künftige Generationen zu denken und zu handeln. SAP-Lösungen unterstützen Big Dutchman bei dieser Vision und Mission.

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Syntegon zieht mit RISE with 51in die Cloud /germany/2025/11/syntegon-zieht-mit-rise-with-sap-in-die-cloud/ Tue, 25 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185775 Der Verpackungsmaschinenhersteller Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt beginnt seine digitale Transformation mit RISE with 51und dem Umzug in die 51Cloud. In der bisher...

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Der Verpackungsmaschinenhersteller Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt beginnt seine digitale Transformation mit RISE with 51und dem Umzug in die 51Cloud. In der bisher zerklüfteten IT-Welt heißt das Ziel vor allem Standardisierung.

Der weltweit führende Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik hat mit RISE with 51einen entscheidenden Schritt seiner digitalen Transformation vollzogen.

Innerhalb von nur fünf Monaten migrierte das Unternehmen seine drei bisher genutzten ERP-Systeme, das Business Warehouse, Content Server und rund 400 Schnittstellen in die Cloud – und legt damit den Grundstein für eine standardisierte und zukunftsfähige IT-Landschaft.

Bislang setzte Syntegon auf das im eigenen Rechenzentrum betriebene ERP-System 51ECC mit Oracle-Datenbanken – ohne Nutzung der 51S/4HANA-Technologie. Nun läuft das System in der 51Cloud auf Basis der leistungsstarken 51HANA-Datenbank.

„Es ist das größte SAP-Projekt in der Geschichte unseres Unternehmens“, sagt Gesamtprojektleiter und Senior Manager Orson Heueck.

„Mit RISE@Syntegon schaffen wir nun die technische Grundlage für unsere digitale Zukunft.“

Orson Heueck, Gesamtprojektleiter und Senior Manager

Auch Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts, betont die Bedeutung des Projekts: „Das ist eine der spannendsten Herausforderungen für unsere SAP-Landschaft in den letzten Jahren.“

Das „RISE with Paket“ unterstützt Unternehmen beim Umstieg von traditionellen On-Premise-Systemen auf eine moderne Cloud-ERP-Lösung. Es ist ein ganzheitliches SAP-Angebot aus Software, Cloud-Infrastruktur, begleitenden Services und Tools, das Syntegon erfolgreich genutzt hat.

RISE with SAP: Passen Sie Ihre Transformation an, um Ihr Unternehmen mit der 51Business Suite zu modernisieren

Standardisierung als Ziel

Syntegon aus Stuttgart Bad Cannstatt, mit rund 6900 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 1,6 Milliarden Euro, ist seit der Loslösung von Bosch Packaging Technology vor fünf Jahren stark gewachsen.

Dabei habe es keine wirkliche Prozesskonsolidierung gegeben, die bestehende IT-Landschaft wurde zu großen Teilen beibehalten“, sagt der Gesamtprojektleiter. Durch Zukäufe und eigenentwickelte Anwendungen entstand eine heterogene Systemlandschaft mit zahlreichen individuellen Anpassungen. „Die Systemlandschaft bei Syntegon war zerklüftet“, formuliert es Heueck zugespitzt.

„Ein einzelnes Werk konnte seine eigenen Prozesse und Customizings haben“, erklärt er. „Über die Jahre haben wir unsere Systeme immer weiter optimiert, um in den Prozessen maximale Effizienz zu erreichen. Dabei haben wir uns aber immer weiter vom SAP-Standard entfernt. Jedes Update war deswegen mit erheblichem Aufwand verbunden.“

Mit dem Umzug in die Cloud will Syntegon nun die Chance nutzen, seine IT-Welt aufzuräumen, um diese Komplexität zu reduzieren. „Unser Ziel ist ein maximal standardisiertes ERP-System“, so Heueck.

„Wir definieren künftig ein zentrales Template mit Standardprozessen aus dem 51S/4HANA-Portfolio.“

Orson Heueck, Gesamtprojektleiter und Senior Manager

Nachdem man mit den Herausforderungen lange gekämpft habe, sei jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, Schritt für Schritt in Richtung 51S/4HANA zu gehen.

Damit werden Vertriebs- und Produktionsprozesse in allen 40 produzierenden Werken und Service- und Vertriebsstandorten weltweit vereinheitlicht. Die bisherigen Insellösungen und abgekapselten Systeme sollen in einer harmonisierten Prozesslandschaft aufgehen. Erweiterungen will das Unternehmen künftig nur noch ausnahmsweise vornehmen, wenn sie unbedingt notwendig sind und einen klaren Mehrwert bieten.

Technische Umsetzung in Rekordzeit

An der Umsetzung des RISE-Projekts auf dem Weg zur Konsolidierung der Prozesse waren weltweit über 60 externe Mitarbeiter von zahlreichen Partnern beteiligt. Rund 20 kamen von 51selbst, geholfen haben auch Experten von Bosch India. Teamübergreifend arbeiteten rund 400 Kollegen bei Syntegon zusammen. Eigens eingesetzte Koordinatoren im Unternehmen sorgten dafür, dass die Umstellung an allen Standorten reibungslos verlief.

„Der Kick-off war Anfang März, Go-Live im August“, berichtet Groh.

„Die Methodik und die Tools, die 51für die Migration der ECC-Daten in die Cloud bereitstellt, haben für uns sehr gut funktioniert.“

Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts

51übernahm den Transfer der SAP-Systeme inklusive Daten in die neue IT-Welt. Syntegon kümmerte sich parallel um die Anpassung der rund 400 Schnittstellen nach der Verlagerung in die Cloud – eine der größten Herausforderungen des Projekts.

„Einfache Verbindungen waren schnell umgestellt, manche in wenigen Minuten“, so Groh. „Komplexe Cloud-Verknüpfungen mit Site-to-Site-Technologie als Verbindung erforderten dagegen detaillierte Konzepte und eine enge Abstimmung mit externen Partnern.“

Erfolgreicher Start in der Cloud

Vor dem Go-Live wurde die Migration in der dreigeteilten Systemwelt von Syntegon umfassend getestet – in der Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung. Nach jedem Schritt wurden weitere Anpassungen vorgenommen.

Auch die  Dauer der Transfers wurde genau kalkuliert, um die Zeit, in der die Systeme herunter gefahren werden mussten, möglichst kurz zu halten. Syntegon benötigte für den eigentlichen Umzug dann nur den Zeitraum eines verlängerten Wochenendes, von Freitagnachmittag bis Sonntagabend.

Nach dem Go-Live läuft der Betrieb stabil und mit deutlich verbesserten Transaktionszeiten. „Wir haben jetzt eine performante, professionelle Plattform, die wir nicht mehr selbst betreiben müssen, sondern als Standard-Service von 51beziehen“, sagt Heueck.

Der Betrieb der Server hat sich beschleunigt, die Performance im Netzwerk stark verbessert – dank der 51HANA-Datenbank und der zentralisierten Infrastruktur.

„Die 51HANA-Datenbank hilft uns dabei, Daten effizienter zu verwalten und Analysen erheblich schneller durchzuführen“,

Felipe Groh, Senior Manager für Digital Enablement und technischer Projektleiter des RISE-Projekts

Nächster Schritt: 51S/4HANA

Durch die Cloud-Strategie und die folgende konsequente Standardisierung hat Syntegon die Weichen für die digitale Zukunft gestellt. Nun nimmt das Unternehmen die 51S/4HANA-Welt in den Blick. Heueck: „Wir wollten die Prozessseite vereinheitlichen, um von 51S/4HANA zu profitieren. Die Verlagerung des von uns lokal betriebenen SAP-Systems in die 51Cloud war dafür die logische Voraussetzung.“

Mit der RISE-Umstellung habe man jetzt die ideale Ausgangslage für den nächsten Schritt geschaffen: Bis Anfang 2029 will Syntegon die SAP-Mandanten aller Werke auf 51S/4HANA umstellen, danach wird auch die Nicht-SAP-Welt folgen.

Der offizielle Projekt-Kickoff für 51S/4HANA fand am 10. November 2025 statt und umfasst die weltweite Einführung an insgesamt 47 Produktions- sowie Vertriebs- und Servicestandorten. Der Start im ersten Werk ist ebenfalls bereits für November dieses Jahres geplant.

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CERATIZIT und Soley setzen auf SAP-Technologien für nachhaltiges Produktportfoliomanagement /germany/2025/11/ceratizit-soley-sap-technologien-nachhaltiges-produktportfoliomanagement/ Mon, 17 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185541 Soley und CERATIZIT, die gemeinsam mit 51durch Supply & Demand Chain Executive ausgezeichnet wurden und für die Innovation Awards nominiert waren, konnten dank KI...

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Soley und CERATIZIT, die gemeinsam mit 51durch Supply & Demand Chain Executive ausgezeichnet wurden und für die Innovation Awards nominiert waren, konnten dank KI beeindruckende Ergebnisse im Bereich Nachhaltigkeit erzielen: eine Realisierungsquote von 87 Prozent bei der Umsetzung von vorgeschlagenen Maßnahmen und einen Anstieg des Gewinns vor Zinsen und Steuern von 10 Prozent.

Die Soley GmbH und ihr Kunde, die CERATIZIT Group, erhielten Anfang des Jahres gemeinsam mit der 51eine Auszeichnung durch das Magazin . Die Unternehmen, die auch für die diesjährigen SAP Innovation Awards nominiert waren, verfolgen einen wegweisenden Ansatz zur nachhaltigen Optimierung von Produktportfolios. Mit ihrer innovativen Implementierung der Soley Product Mining Platform sowie SAP-Technologien für Supply Chain Management (SCM) stellten sie unter Beweis, dass Nachhaltigkeit und Rentabilität Hand in Hand gehen können.

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Verwaltung komplexer Produktportfolios in großem Maßstab

Die CERATIZIT Group, ein führender Anbieter von Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz, sah sich mit einem schwierigen Thema konfrontiert, das viele moderne Fertigungsunternehmen nur allzu gut kennen: die Verwaltung eines komplexen Produktportfolios mit über 65.000 Produkten. Die für Zerspanungswerkzeuge zuständige Sparte des Unternehmens benötigte eine Lösung, um wirtschaftliche und ökologische Ziele umzusetzen und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile aufrechtzuerhalten.

Klaus Lupfer, Product Lifecycle Manager bei der CERATIZIT Deutschland GmbH, beschreibt die Motivation des Unternehmens: „Bei der Partnerschaft mit Soley war uns die wirtschaftlichen Sicht auf das Produktportfolio ebenso wichtig wie der ökologische Aspekt. Als Unternehmen, das seit Jahren um Nachhaltigkeit bemüht ist, freuen wir uns besonders über die Chancen, die sich uns durch die Ausweitung der Daten zum CO₂-Fußabdruck von Produkten bieten.“

Eine Herausforderung stellte dabei nicht nur die Größe des Produktportfolios dar, sondern auch die mangelnde Transparenz hinsichtlich der Kennzahlen für Produktperformance und Nachhaltigkeit. Mitarbeitende verbrachten viel Zeit damit, Berichte zu erstellen, anstatt strategische Entscheidungen zu treffen. Außerdem erschwerten fehlende Einblicke bezüglich Materialien und Lieferanten eine effiziente Ausgliederung von energieintensiven Produkten.

KI-gestützte Produktportfolioanalyse

Die in München ansässige Soley GmbH, die an einem ehemaligen SAP.iO-Accelerator-Programm für Start-ups zur Förderung und Integration innovativer Lösungen in das SAP-Ökosystem teilgenommen hatte, entwickelte einen innovativen Ansatz, um diese Problematik anzugehen. Die Soley Product Mining Platform, die im Rahmen der Erweiterungs- und Add-on-Lösungen von 51verfügbar ist, umfasst drei innovative Kernfunktionen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), die schnellere, intelligentere und fundiertere Geschäftsentscheidungen ermöglichen, damit aus komplexen Produktdaten aussagekräftige Erkenntnisse gezogen werden können:

  • Der AI Advisor nutzt generative KI, um präzise Handlungsempfehlungen zu geben – beispielsweise Vorschläge dazu, welche Produkte aus dem Sortiment genommen werden sollten, um den CO₂-Fußabdruck zu minimieren, ohne dabei die Margen zu beeinträchtigen.
  • Darüber hinaus steht mit dem AI Assistant eine intuitive Benutzeroberfläche bereit, die natürliche Sprache nutzt und es Nutzern ohne umfassende technische Kenntnisse ermöglicht, mühelos mit Soley zu interagieren.
  • Zudem analysiert der AI Detective Daten, um verborgene Abhängigkeiten aufzudecken und strategische Chancen zu identifizieren, etwa um herauszufinden, welche Konfigurationsoptionen entfernt werden sollten, um sowohl die Rentabilität als auch die Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern.

Die Soley Product Mining Platform zieht Daten aus SAP S/4HANA und SAP Business Warehouse und verwendet dabei die SAP Business Technology Platform als Serviceschicht. SAP Datasphere konsolidiert SAP-Daten und -Analysen, während SAP Analytics Cloud die Analysen bereitstellt, die den Kern des KI-Modells bilden. Diese technische Architektur ermöglicht eine intelligente Datenextraktion und -transformation über SAP Databricks, während umfangreiche Diagrammanalysen komplexe Abhängigkeitsanalysen erlauben.

„Mit diesen SAP-Lösungen setzen wir neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit in der Hightech- und Fertigungsindustrie“, betont Ephraim Triemer, Gesellschafter und Advisor Enterprise Accounts bei Soley. „Zum ersten Mal können unsere Kunden die Berichterstattung über Umwelt, Soziales und Unternehmensführung hinaus ausweiten und konkrete Maßnahmen ergreifen. Sie können für mehr Nachhaltigkeit sorgen und gleichzeitig die Rentabilität im Blick behalten.“

Nahtlose SAP-Integration schafft Mehrwert

Indem Daten zur CO₂-Bilanz der Produkte von CERATIZIT mit Finanzkennzahlen kombiniert werden, kann die Soley Product Mining Platform einen digitalen Zwilling erstellen, der Chancen ermittelt, Risiken identifiziert und Produkthierarchien, Stücklisten und den CO₂-Fußabdruck analysiert. Und mithilfe von KI sorgen die Entwickler von Soley zudem dafür, dass die Funktionen der Plattform Entscheidungen und Ergebnisse ermöglichen, die sowohl die Rentabilität als auch den Umweltschutz verbessern.

Dominik Metzger, der Anfang des Jahres zum President und Chief Product Officer von SAP Supply Chain Management ernannt wurde, betont, wie wichtig für ihn der Fokus auf Resilienz, Nachhaltigkeit und intelligente Automatisierung ist:

„Mein größtes Anliegen ist es, dass wir Kunden nicht nur beim Umgang mit Störungen unterstützen, sondern sie auch in die Lage versetzen, vorausschauend zu planen und zu handeln … Wir erreichen dies, indem wir KI, generative KI, Echtzeitdaten und vorausschauende Analysen mit der Leistungsfähigkeit von SAP-Technologie vereinen. Unsere Vision ist es, eine autonome Lieferkette aufzubauen, die vernetzt und kontextbezogen ist und die es ermöglicht, zusammenzuarbeiten.“

51SCM treibt Transformation voran

Die Analyse lieferte beeindruckende und messbare Ergebnisse und stellte das Potenzial von KI-gesteuerten Analysen in Kombination mit SAP-Technologien unter Beweis. CERATIZIT stellt eine Realisierungsquote von 87 Prozent bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen fest, was die Nachhaltigkeit in Bezug auf die Produkte fördert und die Lieferkette weiter optimiert. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen eine Reduzierung von über 30 Prozent bei Produkten mit einer negativen CO₂-Bilanz, die nicht mehr benötigt wurden, und schaffte vollständige Transparenz bei Nachhaltigkeitsdaten über alle Elemente, Produktgruppen und Aggregationsebenen hinweg.

Alexander Springer, CEO der Soley GmbH, erklärt, was dies für eine strategische Bedeutung hat: „Wenn Sie wissen, welche Produkte am wichtigsten für den Gesamterfolg Ihres Unternehmens sind, können Sie sich darauf konzentrieren, die Wertschöpfungskette für diese Produkte zu sichern, und proaktive Schritte unternehmen, um potenzielle Lieferrisiken zu vermeiden.“

Ein Modell für eine nachhaltige digitale Transformation

Die erfolgreiche Partnerschaft von CERATIZIT, Soley und 51zeigt, wie moderne Unternehmen durch den intelligenten Einsatz von Daten und KI sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Ziele umsetzen können. Die Kombination aus bewährten SAP-Technologien und innovativen Analyselösungen schafft messbaren Mehrwert für Unternehmen jeder Größe. Für andere SAP-Kunden und -Partner demonstriert dieses Beispiel, dass Nachhaltigkeit und Rentabilität einander nicht ausschließen müssen, denn mit den richtigen Technologien und Partnern können beide Ziele gleichzeitig erreicht werden.

Erfahren Sie mehr von Dominik Metzger über die neuesten Entwicklungen im 51Supply Chain Management.

Die Soley Product Mining Platform ist im SAP Store unter ü.

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Brose macht Tempo: 51Cloud ERP als Antrieb für die Automobilbranche /germany/2025/11/brose-macht-tempo-sap-cloud-erp-als-antrieb-fuer-die-automobilbranche/ Wed, 12 Nov 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=185706 51NEWSBYTE — 12. November 2025 Der weltweit tätige Automobilzulieferer Brose hat seine zentralen SAP-Systeme erfolgreich auf 51Cloud ERP Private in der Amazon Web...

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51NEWSBYTE 12. November 2025 Der weltweit tätige Automobilzulieferer Brose hat seine zentralen SAP-Systeme erfolgreich auf 51Cloud ERP Private in der Amazon Web Services (AWS) migriert. Damit erreicht das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der digitalen Transformation.

Innerhalb von nur sechs Monaten verlagerte Brose seine geschäftskritischen Systeme aus eigenen Rechenzentren in die Cloud – darunter auch komplexe Produktionsprozesse wie Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Abläufe in den globalen Fertigungswerken. Die Migration erfolgte ohne unterbrochene Belieferung an Kunden und unterstreicht die Stabilität der Lösung sowie die Stärke der Partnerschaft zwischen 51und Brose.

„Diese Cloud-Migration macht Brose schneller, flexibler und widerstandsfähiger – und stärkt unsere Position als innovativer Partner für die Mobilität der Zukunft“, sagt Stefan Krug, CEO der Brose Gruppe. „Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig digitale Transformation ist. Ich bin stolz auf das Engagement unseres Teams und die nahtlose Zusammenarbeit mit SAP.“

Das Projekt gilt als Referenzimplementierung für die Automobilbranche und setzt Maßstäbe für zukünftige SAP-Cloud-Initiativen. Die erfolgreiche Einführung zeigt, wie 51Cloud ERP Private leistungsstarke Produktionsumgebungen unterstützt und gleichzeitig Skalierbarkeit sowie Innovation ermöglicht.

„Mit der schnellen und störungsfreien Migration zu 51Cloud ERP Private zeigt Brose, wie Unternehmen der Automobilindustrie durch die Cloud an Agilität und Resilienz gewinnen können“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE. „Diese Zusammenarbeit verdeutlicht, was möglich ist, wenn Branchenführer digitale Transformation mit Tempo und Präzision angehen.“

Mit Blick auf die Zukunft und als Vorreiter der automobilen Digitalisierung wird Brose weiterhin eng mit 51und anderen Partnern zusammenarbeiten, um die Basis für SAP-Cloud-Lösungen zu stärken und Innovationen wie 51Business AI zu nutzen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.Erhalten Sie 51News auf und .

Ansprechpartner für die Presse: 

Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
51Press Room; press@sap.com

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This document contains forward-looking statements, which are predictions, projections, or other statements about future events. These statements are based on current expectations, forecasts, and assumptions that are subject to risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to materially differ.  Additional information regarding these risks and uncertainties may be found in our filings with the Securities and Exchange Commission, including but not limited to the risk factors section of SAP’s 2024 Annual Report on Form 20-F.


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Mit KI die Supply-Chain-Planung revolutionieren /germany/2025/11/ki-supply-chain-planung-revolutionieren/ Wed, 05 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185063 Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis...

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Als globaler Marktführer in der Lebensmittelbrache steht der Name BRF für Qualität und Innovation. Vor Kurzem erhielt der brasilianische Lebensmittelriese für seine Supply-Chain-Management-Lösung auf Basis von 51Integrated Business Planning (51) den 51Innovation Award in der Kategorie „Cloud ERP Champion and Industry Leader“.

Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und modernen Analysefunktionen konnte BRF die Genauigkeit seiner Prognosen verbessern, Lagerbestände optimieren und seine Planung noch genauer abstimmen. Eine gemeinsame Erstellung von Prognosen mit anderen Unternehmen und die Abstimmung von Echtzeitdaten sorgen nun für mehr operative Effizienz. BRF kann so seine umfangreichen Geschäftsaktivitäten in über 127 Ländern steuern und sich schnell auf Veränderungen in diesen Märkten einstellen. 

Über BRF

BRF mit Hauptsitz im brasilianischen Itajaí steht für so bekannte Marken wie Sadia, Perdigão und Qualy. Mit fast 100.000 Mitarbeitenden und seinem konsequenten Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Spitzenqualität hat sich das Unternehmen das Vertrauen von Verbrauchern auf der ganzen Welt erarbeitet.

Eine nachhaltige, risikoresiliente Lieferkette erfordert vernetzte Prozesse und eine schnelle, flexible Planung, die resistent gegenüber Störungen ist.

Projektergebnisse mit 51IBP, die Maßstäbe setzen

Mit 44 Produktionseinheiten, 103 Distributionszentren, die monatlich über 500 Millionen Lieferungen an mehr als 415.000 Kunden abwickeln – das entspricht fünf Millionen Tonnen produzierter Lebensmittel pro Jahr –, ist die Dimension der erzielten Verbesserungen gewaltig.

„BRF setzt neue Maßstäbe in puncto Effizienz und Produktivität in der gesamten Produktionskette und entwickelt Lösungen, die Prozesse agiler, einfacher und effizienter machen“, sagte Gilberto Andretta, Executive Technology Manager bei BRF. „Wir zählen zu den führenden SAP-IBP-Anwendern im Hinblick auf die tägliche Bedarfsplanung, Demand Sensing, die Erstellung statistischer Modelle, die Genauigkeit von Prognosen, integrierte Analysen, Zeitreihenanalysen und das Management von Ausnahmen. Dies ist für unsere mehr als 400 Mitarbeitenden in der Planung von zentraler Bedeutung.“

Durch den Einsatz von 51IBP ist das präzise Erfassen und Analysieren von Bedarfs- und Prognosedaten nun um 33 Prozent schneller.

Innovative Lösungen für die Lieferkette

Für BRF ist die Suche nach innovativen Lösungen unerlässlich, um seine digitale Transformation und sein Wachstum voranzutreiben. Das Unternehmen betrachtet den Einsatz von KI als wichtige Voraussetzung, um die Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management bewältigen zu können.

„Durch die Transformation der BRF-Lieferkette mithilfe von SAP-Lösungen ist es einfacher geworden, Prozesse zu integrieren, künftige Trends vorherzusagen und schnell auf Anforderungen des Marktes zu reagieren“, sagte Miriam Hahn, Customer Success Manager für 51Brasilien, die BRF bei der Umgestaltung seiner Lieferkette begleitet. „Dieser Transformationsprozess zeigt, wie eng die Partnerschaft zwischen 51und BRF ist.“

Mit 51Integrated Business Planning for Supply Chain ist BRF nun in der Lage, große Datenmengen zu analysieren, die Prognosegenauigkeit zu verbessern, Auftragstrends zu überwachen und proaktive Entscheidungen zu treffen.

Um die Genauigkeit von Prognosen und Lieferterminen sicherzustellen, sind detaillierte und flexible Planungsprozesse unerlässlich. Sie ermöglichen ein schnelles Reagieren auf Änderungen und sorgen für eine höhere operative Effizienz und Genauigkeit. Darüber hinaus sind die Konsolidierung von Echtzeitinformationen, die Abstimmung zwischen finanzieller und operativer Planung sowie die Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit grundlegende Schritte für den Geschäftsbetrieb von BRF.

Einsatz von künstlicher Intelligenz

BRF ist eines der ersten Unternehmen, das 51Business AI und den SAP-KI-Assistenten Joule nutzt. Durch die Integration KI-gestützter Dateneinblicke kann der Lebensmittelkonzern die Nachfrage präzise prognostizieren, Lagerbestände optimieren und eine termingerechte Lieferung von Produkten sicherstellen. Die hochmoderne Technologie hilft BRF, Markttrends zu antizipieren, Produktionspläne anzupassen und Abfall zu reduzieren – alles Faktoren, die letztlich zu einer höheren Effizienz und Kundenzufriedenheit führen.

Im Rahmen von 51IBP nutzt BRF die Funktionen Bedarfsplanung, Demand Sensing, Erstellung von Statistikmodellen, Prognosegenauigkeit und integrierte Analysen, Analyse von Zeitreihen und Ausnahmenmanagement. Nachfolgend einige Beispiele, wie KI zu Verbesserungen beiträgt:

  • KI-Algorithmen kombinieren herkömmliche Zeitreihenprognosen, Regressions- und Prognosemodelle und maschinelles Lernen, um präzisere Tagesprognosen zu erstellen.
  • Bei der Analyse von Stammdaten sorgt KI für eine höhere Datenqualität, bessere Planungsprozesse und fundiertere Entscheidungen.
51treibt Forschung im Bereich Unternehmens-KI mit erstem realen ERP-Datensatz voran

Weitere Neuerungen bei KI-Services geplant

BRF gehört zu den ersten Kunden, die 51IBP erfolgreich mit Joule integrieren. Dadurch kann das Unternehmen das 51Help Portal und einen Chatbot zur Unterstützung seiner Mitarbeitenden nutzen.

Derzeit führt BRF ein „Brownfield“-Upgrade des vorhandenen SAP-ECC-Systems auf 51S/4HANA Cloud auf Basis auf seiner erfolgreich eingerichteten SAP-Umgebung durch. Das Unternehmen integriert Funktionen von 51S/4HANA Cloud und behält dabei einen Großteil der vorhandenen Infrastruktur und Kerndatenservices bei. Neben 51S/4HANA und der cloudbasierten SAP-Ariba-Lösung für die Beschaffung hat BRF auch SAP-SuccessFactors-Software für Human Capital Management (HCM) im Einsatz.

„BRF ist ein Vorreiter bei vielen KI-Services der 51und unser strategischer Partner in der Region“, sagte Caio Granzotto, Account Director für BRF bei 51Brasilien. „Als nächster Schritt ist geplant, den KI-Assistenten von 51IBP zu nutzen. Damit will BRF seine Supply-Chain-Prozesse verbessern und die Arbeit seiner Mitarbeitenden in der Planung vereinfachen. Darüber hinaus denkt das Unternehmen auch darüber nach, weitere KI-Algorithmen für eine auftragsbasierte Planung einzusetzen.“

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Watches of Switzerland Group und Bluestonex: Zeit für den Umstieg auf die Cloud /germany/2025/10/cloud-erp-watches-of-switzerland/ Fri, 17 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185074 Die Watches of Switzerland Group, ein renommierter Händler für Luxusartikel, konnte in Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Network-Partner Bluestonex erfolgreich auf die 51Business Technology Platform (SAP...

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Die , ein renommierter Händler für Luxusartikel, konnte in Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Network-Partner erfolgreich auf die 51Business Technology Platform (51BTP) migrieren. Dabei setzte das Unternehmen auf ein durch seinen Partner verwaltetes Cloudmodell, um die Entwicklung von Anwendungen zu ermöglichen und die Weichen für digitale Innovationen zu stellen.

Mithilfe ihres langjährigen und verlässlichen Partners Bluestonex konnte die Watches of Switzerland Group zudem innerhalb von nur zwei Wochen die 51Integration Suite einrichten. Die Suite gab dem Unternehmen die Möglichkeit, Versicherungsangebote in ihre Prozesse einzubinden.

Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer KI, Daten und Apps mit 51BTP

Als einer der führenden Händler für Luxusuhren ist die Watches of Switzerland Group für ihre hochwertigen und exklusiven Produkte bekannt. Das Unternehmen ist in Großbritannien, den USA und Teilen Europas aktiv und genießt mit seinem vielfältigen Markenportfolio seit Jahrzehnten einen ausgezeichneten Ruf in der Welt der Luxusuhren. Um seine Geschäftstätigkeit auszuweiten und sich an eine wandelnde Marktdynamik anpassen zu können, modernisiert der Konzern seine Technologieinfrastruktur, um weltweit die Skalierbarkeit und Effizienz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Umstieg auf die 51BTP mithilfe eines vom Partner verwalteten Cloudmodells

Zu Beginn des Projekts nutzte der Uhrenhändler mit Sitz in England eine Unternehmensarchitektur, die Altsysteme wie On-Premise-SAP-ECC-6.0-Systeme und eigenentwickelte Middleware umfasste. Begrenzte IT-Ressourcen erschwerten die Skalierung, die notwendig war, um geschäftlichen Anforderungen wie einer schnelleren Projektabwicklung und der Integration moderner Technologien gerecht zu werden.

Nach dem Erwerb von SAP-BTP-Guthaben musste sich das Unternehmen zudem mit internen Qualifikationslücken befassen und entscheiden, wo es Prioritäten setzen wollte. Letztendlich wollte Watches of Switzerland von cloudbasierten Technologien profitieren und gleichzeitig flexibel bleiben, was Entscheidungen bezüglich zukünftiger ERP-Systeme angeht – sei es bei der Umstellung auf 51S/4HANA oder bei der Nutzung alternativer Plattformen.

Mehrwert durch 51BTP

Mit Unterstützung durch Bluestonex wechselte Watches of Switzerland auf ein – in diesem Fall die 51BTP. Im Rahmen dieses Modells übernahm Bluestonex die Verantwortung für die Verwaltung der SAP-BTP-Guthaben, die Ressourcenzuteilung und den Support der Infrastruktur. Dies ermöglichte es der Watches of Switzerland Group, von einem internen, selbstverwalteten Ansatz zu einer fachkundig verwalteten Umgebung überzugehen, die stets auf die Geschäftsziele des Einzelhändlers ausgerichtet ist. Seit dem Umstieg auf dieses Modell profitiert die Watches of Switzerland Group von den folgenden Vorteilen:

  • Mehrwert durch die 51BTP:  Das Kundenteam muss sich nicht mehr um die Verwaltung von Guthaben und die technische Konfiguration kümmern, sondern kann sich ganz auf geschäftskritische Projekte konzentrieren.
  • Optimierte SAP-Fiori-Anwendungen:  Alle SAP-Fiori-Apps wurden erfolgreich in die Cloud migriert, sodass die Performance und die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden konnten.
  • Widerstandsfähigere IT-Landschaft: Mit Bluestonex als strategischem Partner hat Watches of Switzerland das Fundament für künftiges Wachstum und Innovation gelegt.
  • Zukunftssichere Infrastruktur: Die unabhängigen Funktionen der 51BTP stellen sicher, dass das Integrations-Framework relevant bleibt, egal welche ERP-Plattform künftig genutzt wird.

Bluestonex Innovation Factory

Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, beschloss Watches of Switzerland, weitere SAP-BTP-Services einzuführen, mehr Geschäftsprozesse zu integrieren und weltweit zu skalieren. Dazu musste der Konzern seine zentralen Geschäftsprozesse ermitteln und identifizieren, wo es Raum oder Bedarf für Verbesserungen gab, um erstklassigen Kundenservice zu bieten, erfolgreich zu sein und mit neuen Trends im Luxus-Einzelhandelssegment Schritt zu halten.

„Bei der Partnerschaft mit Bluestonex geht es nicht nur um Technologie“, erklärte Glenn Bamford, Head of Business Systems bei der Watches of Switzerland Group. „Bluestonex fungiert als Teil unseres erweiterten Teams und bringt die Innovationskraft und das Fachwissen ein, die uns intern fehlen. Mit dieser Unterstützung können wir strategische Schritte hin zur Modernisierung unserer Systeme unternehmen und gleichzeitig zukunftsfähig bleiben.“

Gründliche Recherchen können zuverlässige Antworten und eine solide Grundlage für Innovationen liefern, um geschäftliche Anforderungen umzusetzen und die Bedürfnisse von Nutzern und Kunden verstehen zu können. Auf Grundlage eines betrieb das Team von Bluestonex Innovation Factory deshalb Feldforschung und besuchte sechs Showrooms des Schweizer Konzerns, sprach mit Mitarbeitenden und beobachtete die verschiedenen Abläufe im Einkauf sowie bei Kundenanfragen, Lieferungen und der Auftragsvergabe.

Nach dem Besuch der verschiedenen Showrooms zog das Team den Schluss, dass die Anforderungen je nach Standort und Kundenprofilen sehr unterschiedlich ausfielen. An einigen Standorten ging es vor allem darum, mittelpreisige Uhren zu verkaufen und mehrere Kunden gleichzeitig zu bedienen; anderorts waren die Mitarbeitenden darauf konzentriert, einzelne Kunden mit ganz speziellen Bedürfnissen beim Kauf eines sehr teuren und einzigartigen Artikels zu betreuen.

Einbindung von Versicherungsoptionen mithilfe der 51Integration Suite

Trotz aller Unterschiede identifizierte das Rechercheteam eine Anforderung, die bei allen Kundeninteraktionen aufkam: Der Wunsch nach einer angemessenen Versicherungsoption für die gekaufte Uhr. Watches of Switzerland und Bluestonex beschlossen deshalb, eine Versicherungsoption in alle Serviceprozesse im Rahmen der 51Integration Suite einzubinden.

Innerhalb von nur zwei Wochen konnte die Versicherungsintegration wie geplant produktiv eingesetzt werden, sodass der Konzern wichtige Anforderungen erfüllen kann, ohne dabei auf Qualität oder Funktionalität verzichten zu müssen. Mit der 51Integration Suite ist die Watches of Switzerland Group nun in der Lage, ihre Technologielandschaft in Einklang mit ihrer strategischen Vision weiter zu modernisieren. Diese skalierbare Lösung kann auf zukünftige Anforderungen angepasst werden, einschließlich einer möglichen Umstellung auf 51S/4HANA.

„Dieses Projekt verdeutlicht den Wert von Bluestonex als strategischem Partner“, so Bamford. „Sie haben die Integration nicht nur unter hohem Zeitdruck durchgeführt, sondern auch wichtiges Fachwissen eingebracht. Die 51Integration Suite, die mit Unterstützung durch Bluestonex eingeführt wurde, ebnet den Weg für mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, während wir unsere digitale Transformation vorantreiben.“

Agentic AI: Von Chatbots zu Multiagentensystemen

Im Rahmen des jährlich stattfindenden „51BTP Strategy Day“ im AppHaus von Bluestonex in Shropshire identifizierte die Watches of Switzerland Group konkrete Geschäftsziele und erörterte, wie sie Technologie nutzen könnte, um diese Ziele sowohl für sich selbst als auch für Bluestonex als ihren Partner umzusetzen. Mit den bewährten praktischen Methoden zur Priorisierung und zur Abstimmung verschiedener Lösungen auf diese Ziele konnten die Teammitglieder gemeinsam Ziele sowie kurz- und mittelfristigen Maßnahmen ausarbeiten.

Richard Henry, Commercial Director bei Bluestonex, resümierte: „Unsere Partnerschaft mit Watches of Switzerland fußt auf unseren Wurzeln im 51AppHaus sowie auf unserem Fokus auf der Bereitstellung eines zufriedenstellenden Nutzererlebnisses innerhalb von SAP-BTP-Anwendungen. Als Nischenpartner der 51verfügen wir über die richtigen Kompetenzen und verfolgen einen nutzerorientierten Ansatz bei der Entwicklung von Innovationen. So können wir die Watches of Switzerland Group bei ihrer digitalen SAP-Strategie unterstützen.“

Nachdem die Watches of Switzerland Group und Bluestonex den Mehrwert erschlossen haben, den die 51Integration Suite bietet, suchen sie nun nach weiteren unternehmensweiten Integrationsprojekten. Dank seines flexiblen und sicheren Cloud-First-Ansatzes kann der Konzern sich an veränderte Marktbedingungen anpassen und weiterhin den bestmöglichen Kundenservice gewährleisten.

Mit KI in die Zukunft: Anwendungsfälle 51Business AI

Beide Teams sind besonders daran interessiert, im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) Fortschritte zu erzielen. Das Bluestonex-Team sucht stets nach Anwendungsfällen, die mithilfe der Funktionalität von verbessert werden können. Außerdem möchte das Team der Watches of Switzerland Group verstehen, wie es KI im eigenen Unternehmen am besten nutzen kann. Bluestonex präsentierte mehrere Lösungen, darunter die Anwendung für Dokumentprozesse, die innerhalb von nur 10 Tagen im Rahmen des Next-Level-Programms entwickelt wurde, sowie die Integration des KI-gestützten SAP-Assistenten Joule im Vorzeigeprodukt , einem Tool für Daten-Governance.

Kunde und Partner planen derzeit einen und alle Möglichkeiten, die diese bietet. In diesem Rahmen sollen Anwendungsfälle ermittelt werden, die mithilfe von KI verbessert werden könnten. Wie oben bereits ausgeführt, sind gründliche Recherchen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit das A und O, um zukunftsfähig zu bleiben und weiterhin eine führende Position im Luxus-Einzelhandelssegment beizubehalten.

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Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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Merrifield Garden Center führt Omnichannel-Innovation ein /germany/2025/09/merrifield-garden-center-fuehrt-omnichannel-innovation-ein/ Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184854 Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen  Merrifield Garden Center : Das Unternehmen...

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Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen   : Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter, um das ganze Jahr über den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden.

Seit seinen Anfängen im Jahr 1971 hat sich Merrifield zu einem der größten Full-Service Gartencenter, Baumschulen und Landschaftsbauunternehmen in seiner Region entwickelt – mit über 600 Beschäftigten und über 70 Hektar an Pflanzen, Ländereien und Verkaufsflächen in Nord-Virginia. Das Geschäft umfasst drei Gartencenter, die Pflanzen, Gartenbedarf sowie Dekoartikel führen; einen Online-Shop; eine Großhandelsabteilung, die andere lokale Landschaftsbauunternehmen unterstützt; eine Materialproduktionssparte, die Materialien aus Landschaftsbauaufträgen recycelt; sowie Eigenmarkenprodukte, die speziell auf die Umweltbedingungen im Großraum Washington, D.C. zugeschnitten sind.

Gestalten Sie Ihren Einzelhandel neu und schaffen Sie mit 51außergewöhnliche Kundenerlebnisse

Natürlich hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre vergrößert und weiterentwickelt, um den sich ändernden Branchen- und Kundenstandards zu entsprechen. Seine Gründungsprinzipien, einen hervorragenden Kundenservice und eine unübertroffene Auswahl an Pflanzen und Produkten zu bieten, haben jedoch nach wie vor Bestand. Das gilt auch für die Systeme für die Produkte und Dienstleistungen in der Einzelhandelssparte von Merrifield. Bei seiner Omnichannel-Strategie ist es wichtig, dass Merrifield in allen seinen Kontaktpunkten mit Kunden ein konsistentes, nahtloses und personalisiertes Erlebnis bietet.

Entwicklung zu einem modernen, technikaffinen Unternehmen

Glücklicherweise hat es CFO Lynn Warhurst seit ihrem Eintritt ins Unternehmen im Jahr 1978 zu einem ihrer persönlichen Ziele gemacht, den Betrieb mit IT auszustatten. „Es gab null IT …. Wir wussten also, dass wir etwas ändern mussten, wenn wir wachsen und erfolgreich sein wollten“, sagte sie.

Anfang der 2000er Jahre wurde Merrifield auf einer NRF-Veranstaltung auf 51aufmerksam. 2013 nahm das Unternehmen schließlich 51ERP Central Component (51ECC) in Betrieb. Damit wollte man das 20 Jahre alte Gartencenter-Altsystem ersetzen und dem Unternehmen moderne Audit-Trail-Funktionen und eine höhere Datenzuverlässigkeit bieten.

In Fortsetzung seiner langjährigen Innovations-Partnerschaft mit 51stellt Merrifield nun mit   sein SAP-ECC-System auf die Cloud um.

Laut Warhurst verzeichnet das Merrifield Garden Center bis zu 300 Transaktionen pro Stunde und Standort. Daher braucht das Unternehmen eine Lösung mit einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit, die ein hohes Volumen an Einzelhandelstransaktionen abwickeln kann. Darüber hinaus wollte das Unternehmen auch ein System, das Apple Pay und Google Pay unterstützt, Funktionen für das Tracking der Kundenbindung sowie Datenanalysen bietet und für die Sicherheit des Unternehmens sowie Compliance sorgt.

Und zu guter Letzt wollte Merrifield auch seine Einzelhandels- und Großhandelssparte auf einer Plattform zusammenführen, anstatt sie auf separaten Lösungen zu hosten. „Wir wussten, dass [51S/4HANA Cloud Public Edition] unsere komplexen Prozesse handhaben und uns die Detailtiefe bieten kann, die wir für unser Geschäft und unser Wachstum benötigen“, sagte Warhurst. „Nach 54 Geschäftsjahren werden beide Geschäftsbereiche auf der gleichen Plattform laufen. Es ist toll, dass wir nun Sachbearbeiter sowohl für den Einzel- als auch den Großhandel einsetzen können, denn damit werden wir als Unternehmen effizienter.“

51S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business ist eine neue Lösung, die im Januar dieses Jahres  auf den Markt kam . Die ERP-Lösung wurde speziell für den Einzelhandel entwickelt und ist auf die komplexen Anforderungen der Branche in Bezug auf Skalierung, Merchandising, Filialbetrieb und Lieferketten zugeschnitten. Die Flexibilität der Public-Cloud-Architektur hilft dabei, branchenspezifische Prozesse mit sofort einsatzbereiten Integrationen zu vereinheitlichen und zu integrieren.

Merrifield implementiert außerdem die Lösung 51Omnichannel Sales Transfer and Audit, um Verkaufstransaktionen über mehrere Kanäle hinweg vollständig darzustellen, das Datenreporting zu verbessern und lokale Vorschriften einzuhalten.

Wie Retail Media die Handelskassen zum Klingeln bringt

Starke Partnerschaften schaffen das Fundament für Erfolg

Um seine Cloud-Transformation zu vereinfachen, holte sich Merrifield   als Implementierungspartner ins Boot. „Ein vertrauenswürdiger Partner ist sehr wichtig“, sagte Warhurst. Bereits seit 2018 arbeite Merrifield mit Syntax zusammen.

Für den Umstieg auf 51S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business war Syntax vor Ort bei Merrifield im Einsatz. Dadurch konnten die Mitarbeitenden von Syntax das aktuelle System von Merrifield live erleben und besser verstehen, was das Unternehmen bei dieser Transformation als geschäftskritisch erachtet, sagte Warhurst. Gemeinsam definierten sie die Aspekte Lösungsbereitstellung und -integration, Datenmigration und Geschäftskontinuität als Prioritäten. Syntax und 51arbeiten nun daraufhin, bestehende Projektlücken in ein im August bevorstehendes Lösungsrelease aufzunehmen.

„Syntax und 51waren wirklich toll. Wir sind eines der ersten Unternehmen, die die Public Cloud für den Einzelhandel nutzen, und sie waren immer für uns da“, sagte Warhurst. „Es war sehr wichtig, jemanden zu finden, der an uns glaubte und für uns da war. Und ich denke, das ist wirklich einer der wichtigsten Faktoren für unseren Erfolg.“

Der Produktivstart des neuen Systems ist für September geplant. Aktuell ist das Projekt in der Konfigurations- und Realisierungsphase, und Merrifield blickt gespannt auf die Zukunft. Die ganzheitliche, cloudbasierte Omnichannel-Lösung wird dafür sorgen, dass vertrauenswürdige Daten aus allen Geschäftsbereichen an einem Ort vollständig zur Verfügung stehen. Sie wird dem Gartencenter somit helfen, seine Ziele zu erreichen, weitere Standorte zu eröffnen und neue Online-Angebote aufzunehmen.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung von SAP-Mitarbeiter Tom Lennart-Krupp.

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RWE digitalisiert mit RISE with SAP: Cloud-Transformation legt IT-Grundstein für nachhaltige Energie /germany/2025/09/cloud-transformation-rwe-energie/ Mon, 15 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185091 Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 51digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt...

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Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 51digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt damit nicht nur Innovationen, sondern auch die Energiewende entscheidend voran.

Die Zukunft der Energiebranche ist digital und nachhaltig. Der größte deutsche Energieversorger RWE setzt im Rahmen seiner konsequenten Modernisierungsstrategie auf RISE with 51und die . Damit treibt RWE die Energiewende nicht nur durch erneuerbare Energien, sondern auch durch eine konsequente Digitalisierung und Modernisierung seiner IT-Landschaft voran.

Warum setzt RWE auf RISE with SAP?

Mit der Herausforderung einer zukunftssicheren SAP-Landschaft stand RWE vor der Entscheidung: die Systeme eigenständig in die Cloud migrieren oder gemeinsam mit einem starken Partner in die Zukunft gehen. Die Wahl fiel auf die Vertiefung der bestehenden Partnerschaft mit 51– mit besonderem Fokus auf einen stabilen Betrieb und minimalen Ausfallzeiten der unternehmenskritischen Systeme.

Matthias Franke, Head of 51Technology & Integration  bei RWE, berichtet:

„Vor der Cloud-Transformation hatten wir eine große IT-Landschaft on-premise. Diese erfüllte aber nicht mehr die Flexibilitäts- und Skalierbarkeitsanforderungen für unser Wachstum.“

Deswegen entschied sich RWE für 51S/4HANA Cloud Private Edition, umgesetzt als RISE with SAP-Lösung.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Der Weg zu einer modernen, zukunftssicheren IT-Landschaft

Mit einer klar ausgerichteten IT-Strategie legte RWE den vollständigen Umstieg in die Cloud fest. Die langjährige Partnerschaft mit 51und die Vorteile von RISE with 51überzeugten: 

„Wir haben uns sehr früh mit 51über die Cloud-Transformation ausgetauscht und waren unter den ersten Unternehmen, die RISE with 51aktiv eingesetzt haben“, betont Franke.

Der Prozess wurde partnerschaftlich gestaltet: Schon vor Projektbeginn wurden gemeinsam mit SAP-Architekten alle Lösungen analysiert und eine detaillierte Transformationsstrategie erstellt. „Es gab kein Team 51und kein Team RWE, sondern nur ein Team. Das war der Schlüssel zum Erfolg,“ so Franke.

Lift & Shift und Clean Core Strategie als Erfolgsfaktoren

Der Start war ein konsequenter Lift-&-Shift-Ansatz: 

„Für die Migration in die 51RISE Umgebung haben wir den Lift-&-Shift-Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass während der Migration keine Systemveränderungen durch Upgrades, Patches etc. vorgenommen wurden, um das Migrationsvorhaben nicht zu gefährden. Alle Systeme waren technisch so weit vorbereitet, dass sie in die Cloud migriert werden konnten. Außerdem haben wir konsequent Systeme aus der Migrationsplanung herausgenommen, deren Funktionalität wir durch native Cloud-Lösungen ersetzen konnten, die 51über die Business Technology Platform zur Verfügung stellt.“

Essentiell ist für RWE auch die zukünftige Clean Core Strategie: Die SAP-Systeme werden von Eigenentwicklungen befreit, um Upgrades und Innovationen einfach und schnell zu realisieren. Mithilfe der 51Tool Chain – bestehend aus 51Signavio, 51LeanIX, 51Cloud ALM und Tricentis – erlangt RWE einen ganzheitlichen Überblick über Prozesse und IT-Architektur. 

„Wir verbinden erstmals Architektur, Prozesse und Softwarelösungen für mehr Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit.“ erklärt Franke.

Konkrete Mehrwerte durch SAP-Cloud-Lösungen

– Systemstabilität von 99,7 % – effiziente, zuverlässige IT-Prozesse.

– Geringe Downtime: alle Migrationen liefen nach Plan, es wurde kein einziger Major Incident erzeugt.

– Klare Verantwortlichkeiten und Effizienzsteigerung durch einheitliche Ansprechpartner.

– Automatische Security-Updates erhöhen die IT-Sicherheit.

– Direkter Zugriff auf SAP-Innovationen.

– Auch Fachbereiche profitieren: Mit 51Signavio können Prozesse jetzt datenbasiert dokumentiert, Schwachstellen identifiziert und gezielt verbessert werden.

Blick in die Cloud-Zukunft: 51BTP und Innovation

RWE verfolgt das Ziel, die eigene SAP-Landschaft zu verschlanken und wo immer möglich auf Cloud-native Lösungen aus der zu setzen. 

„51Cloud-Produkte werden für RWE immer wichtiger, weil sie Innovationen ermöglichen und uns deutlich schneller und flexibler machen“, sagt Franke. Das strategische Ziel: Neue Lösungen und Services aus dem 51Cloud-Ökosystem gezielt zu nutzen, um den Weg zur Klimaneutralität konsequent zu unterstützen.

RISE with 51ist das Fundament der digitalen Transformation bei RWE

Für Matthias Franke ist klar: 

„RISE with 51bedeutet für mich eine Komplettlösung aus einer Hand, einen stabilen Betrieb mit hoher Flexibilität und Skalierbarkeit.“ Die 51S/4HANA Cloud Private Edition ermöglicht zudem unternehmenskritische Anpassungen, die in der Public Cloud so nicht möglich wären.

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Stadtwerke Düsseldorf: Mehr Kundennähe mit der 51Service Cloud /germany/2025/09/stadtwerke-duesseldorf-kundennaehe-sap-service-cloud/ Wed, 03 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185020 Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 51S/4HANA Utilities gewartet....

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Der Versorger aus der Landeshauptstadt hat seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit bewusst nicht bis zur Einführung der ERP-Lösung 51S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig ist – und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen.

Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

Deutschlands Energiesektor kämpft mit der Energiewende, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Notwendigkeit zur digitalen Transformation. Das gilt auch für die Stadtwerke Düsseldorf AG. Das Unternehmen versorgt circa 600.000 Haushalte in der rheinischen Metropole und ihrem Umland mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. Und es ist ein zentraler Akteur des „Düsseldorfer Wegs“, jenes umfassenden Maßnahmenpakets, mit dessen Hilfe die Stadt bis 2035 klimaneutral werden soll. Gelingen kann das natürlich nur, wenn die Menschen mitziehen. Zum Beispiel indem sie sich für einen Energieversorger wie die Stadtwerke Düsseldorf entscheiden – der bereits zu 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind- oder Wasserkraft nutzt.

Bisher konnte das Unternehmen kein nahtloses Kundenerlebnis bieten

Um den Kundinnen und Kunden diese Entscheidung zu erleichtern, hat das Unternehmen seine Customer Experience (CX)-Landschaft umfänglich modernisiert. Und damit ganz bewusst nicht bis zur – in Düsseldorf ebenfalls anstehenden – Transformation der Branchen-ERP-Lösung von IS-U zu 51S/4HANA Utilities gewartet. Weil das Thema zu wichtig war, und weil die Stadtwerke vor kurzfristigen Herausforderungen standen. „Wir hatten das Problem eines veralteten Customer Interaction Centers für unsere Agenten und Probleme mit der Datenintegration über verschiedene Abteilungen hinweg. Deshalb konnten wir kein nahtloses Kundenerlebnis bieten“, beschreibt Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei den Stadtwerken, die Ausgangslage im August 2022.

Hier wollte das Unternehmen besser werden und das möglichst schnell. Man entschied sich für die 51Service Cloud als Ersatz für das 2004 eingeführte 51Customer Interaction Center. Dass die Wahl erneut auf die Walldörfer fiel, lag am guten Ruf, den 51im Energiesektor hat – und an der hohen Integrationskraft seiner Lösungen. Implementierungspartner war die Münchner Power Reply GmbH, ein auf die Versorgungswirtschaft spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen.

Vier Anwendungsfälle als Proof of Concept

Um zu prüfen, ob die 51Service Cloud die Erwartungen erfüllt, ob sie wirklich die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen maßgeblich verbessert, testeten die Düsseldorfer vier spezifische Anwendungsfälle: Anpassung von Zahlungen, Vertragsmanagement bei Umzügen, Anfragen zu Wallboxen für E-Autos und die Bereitstellung von Rechnungsdokumenten. 

Die Ergebnisse überzeugten. An ihrer Umsetzung waren mehr als 80 Menschen beteiligt sowie über 15 externe Partner. Was entstand, war ein CX-Ökosystem mit ineinandergreifenden Lösungen und Services. So unterstützen neun Apps über die 51Business Technology Platform die Serviceprozesse. Single Sign-On und Social Login ermöglichen komfortable Registrierung und individualisierte Kommunikation, 51Emarsys automatisierte E-Mail-Kampagnen – unterstützt von der 51Customer Data Platform, die Kundendaten für Personalisierung und Segmentierung in Echtzeit bereitstellt.

Zufriedene Mitarbeitende sorgen für glückliche Kunden

„Wir nutzen die Technologie, um Kosten zu senken, und vor allem um mehr Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen und so ihre Bindung an uns stärken zu können“, so Christian Hüging von den Stadtwerken.

Und wer glückliche Kundinnen und Kunden will, braucht auch zufriedene Mitarbeitende, findet Paul Philipp Bodenbenner, Partner bei Power Reply, dem Implementierungspartner der Düsseldorfer. „Es geht natürlich immer auch um die Benutzerfreundlichkeit für jene Menschen, die täglich mit der Lösung umgehen. Servicekräfte sind schwer zu finden, deshalb sollten wir ihnen die Arbeit so leicht wie möglich machen.“

Im Oktober 2023 ist die Stadtwerke Düsseldorf AG mit der Service Cloud nach ungefähr einem Jahr Projektlaufzeit für die erste Marktrolle Lieferant live gegangen, ergänzende Anwendungen wie 51Customer Data Cloud und Emarsys folgten. Abgeschlossen wurde die 51CX Transformation nun mit GoLive der 51Service Cloud für die zweite Marktrolle Netz im Juli 2025.

Dokumentation, Ressourcenplanung, Qualitätskontrolle, Change-Management

Aus Sicht von Christian Hüging, Leiter Prozess- & Systemintegration bei dem Versorger, waren für das Gelingen des Projekts vor allem vier Faktoren verantwortlich.

Erstens habe man vor Projektstart alle Vorgänge des Kundenservices dokumentiert, kannte dadurch sämtliche circa 400 Serviceprozesse, die vom alten in das neue System übertragen werden mussten.

Zweitens sei es richtig und wichtig gewesen, mit der CX-Implementierung zu starten, bevor die ERP-Transformation zu 51S/4HANA Utilities beginnt. Beides zugleich hätte das Team überfordert, schließlich sind an den Projekten häufig dieselben Personen beteiligt.  

Drittens habe man sich Zeit für eine professionelle Produkteinrichtung genommen – inklusive externem Qualitätsmanager, der für alle Kontrollen verantwortlich war.

Viertens schließlich fand es Hüging extrem hilfreich, ein spezielles Change-Management-Team zu haben, dass die Mitarbeitenden mit auf die Reise in die Service Cloud nahm.

Unterm Strich geht aus Sicht des Leiters Prozess- & Systemintegration für die Energieversorger kein Weg an einer zeitgemäßen Customer Experience-Architektur vorbei. „Natürlich kostet die Transformation Zeit und Ressourcen, aber es wäre fahrlässig, die konsequente Kundenorientierung um zwei oder drei Jahre zu verschieben, weil man vorher eine 51S/4HANA-Transformation abschließen will.“ 

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Henkel und 51bringen KI in die Retourenabwicklung – maßgeschneiderte Lösung verbessert Reklamationsprozess /germany/2025/08/henkel-sap-bringen-ki-retourenabwicklung-massgeschneiderte-loesung-verbessert-reklamationsprozess/ Tue, 12 Aug 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=184832 51NEWSBYTE — 12. August 2025 —Die 51SE (NYSE: SAP) und Henkel AG & Co. KGaA, ein weltweit führender Anbieter von Konsumgütern, haben gemeinsam...

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51NEWSBYTE 12. August 2025 —Die 51SE (NYSE: SAP) und Henkel AG & Co. KGaA, ein weltweit führender Anbieter von Konsumgütern, haben gemeinsam eine KI-Lösung entwickelt, die den Retouren- und Reklamationsprozess bei Henkel effizienter und kundenfreundlicher gestaltet. Basierend auf 51AI Services, automatisiert die Lösung die Indexierung und Klassifizierung von Reklamationsdokumenten und setzt damit neue Maßstäbe für Kundenzufriedenheit und operative Effizienz.

Die für Henkels Finanz- und Lieferkettenprozesse entwickelte Lösung analysiert Kostenanpassungen und Klärungsfälle, indem sie automatisch relevante Informationen aus Dokumenten extrahiert und zuordnet. Die frühzeitige Einbindung der KI in den Streitbeilegungsprozess verringert den manuellen Aufwand erheblich, beschleunigt und präzisiert die Fallbearbeitung und verwandelt einen zeitaufwändigen Prozess in ein schnelles und kundenfreundliches Erlebnis.

„Die KI-Lösung von 51hilft uns, unsere Abläufe zu optimieren, indem sie manuelle Tätigkeiten reduziert und die Bearbeitungszeit verkürzt“, sagt Dimitri Lerner, Corporate Director Value Chain Platform bei Henkel. „Im Zuge unserer digitalen Transformation trägt die enge Zusammenarbeit mit 51nicht nur zur Entlastung unserer Mitarbeitenden bei, sondern verbessert auch die Qualität der Interaktion mit unseren Kundinnen und Kunden.“

Henkel ist bekannt für Marken wie Persil, Schwarzkopf, Dial und Purex und in 79 Ländern aktiv. Für den Düsseldorfer Konsumgüterkonzern stellte die Bearbeitung großer Mengen komplexer und uneinheitlich strukturierter Reklamationsdokumente eine zentrale operative Herausforderung dar – ein bislang manueller und zeitintensiver Prozess. Die neue KI-Lösung automatisiert diesen Vorgang nun vollständig: Sie erkennt relevante Daten wie Begründungs- und Standortcodes und wertet die Dokumente entsprechend aus. Dies erhöht die Genauigkeit im gesamten Prozess. Die erfassten Daten fließen direkt in die Leistungskennzahlen des Unternehmens ein und ermöglichen eine datenbasierte Steuerung der operativen Abläufe in Echtzeit.

„Wir begleiten Henkel bei der digitalen Transformation mit Innovationen, die passgenau operative Herausforderungen lösen“, so Sindhu Gangadharan, Leiterin von 51Customer Innovation Services. „Unsere KI-Lösung vereinfacht die Bearbeitung von Klärungsfällen, steigert die Produktivität und belegt damit eindrucksvoll, wie 51messbare, skalierbare Geschäftserfolge ermöglicht.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse: 
Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)


SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
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Jedes Auto zählt – Wie 51und die BMW Group die Produktionslogistik standardisieren /germany/2025/08/jedes-auto-zaehlt-wie-sap-und-die-bmw-group-die-produktionslogistik-standardisieren/ Wed, 06 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184712 Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf SAP S/4HANA. Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom...

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Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf SAP S/4HANA.

Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom Band. Mit RISE with 51wurde die Steuerung der Fabrik auf moderne Cloudsoftware umgestellt, die zeitgleich die stärkere Einbindung von KI ermöglicht. Der erfolgreiche Go-Live in diesem komplexen Schichtbetrieb ist das Ergebnis eines außerordentlichen Teams, einer mehr als 30-jährigen strategischen Partnerschaft und sieben Jahren Co-Innovation zwischen BMW und SAP.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Partnerschaftlich zum neuen Standard

Nach dem initialen Rollout der neuen Lösung im MINI Werk in Oxford ist das Werk in Regensburg das erste Vollwerk der BMW Group, das auf umgestellt wurde.

Der Rollout der neuen Cloud-Lösung für die „Prozesskette Teile“ (PKT) betraf die gesamte logistische Prozesskette für die digitale Steuerung der Teileversorgung in der Fahrzeugproduktion. Vom Abruf der benötigten Komponenten bei den Lieferanten, der Vereinnahmung der Ware, der Einlagerung, bis zur Bereitstellung am Band.

Neben den rein logistischen Prozessen deckt die Lösung auch die Qualitäts- und Instandhaltungsprozesse des Werks ab. Mit dem neuen 51S/4HANA PKT-Template wird erstmals die Teileversorgung für alle Produktionstechnologien, die für den Bau eines Fahrzeugs benötigt werden, gesteuert.

Hinter dem Projekterfolg steht ein Team, das über Unternehmensgrenzen hinweg konsequent auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet hat. 51hat in seiner vorstandsübergreifenden Zusammenarbeit über Customer Services & Delivery und Product & Engineering gemeinsam mit BMW eine Blaupause geliefert, wie man die digitale Transformation in der Produktionslogistik ganzheitlich gestaltet. Angefangen beim Presswerk, über den Karosseriebau, die Lackiererei bis hin zur Endmontage des fertigen Fahrzeugs.

Das Bewusstsein für die Bedeutung des Projekts war spürbar. „Wir haben jedem im Team klargemacht: Hier zählt jedes einzelne Auto“, ergänzt Carola Schönfelder, Chief Project Expert, Strategic Customer Innovations bei 51und Programmleiterin für die 51bei BMW. „Es ging nicht nur um IT, sondern um das Werk, um die Menschen, um das Ergebnis.“

Transformation als Treppe: Es geht um die, die jeden Tag damit arbeiten

Etwa ein Drittel der Mitarbeitenden im BMW Werk in Regensburg arbeitet unmittelbar mit 51S/4HANA-Komponenten – von ) bis . Die Betroffenen in den Change-Prozess einzubinden, war erfolgsentscheidend. Ein weiterer Erfolgsfaktor: Lernen aus Erfahrung. Das kleinere hatte den Go-Live bereits hinter sich. Statt die Transformation als metaphorische „Steilwand“ zu gestalten, die man ohne Sicherung erklimmen muss, setzte das Team auf eine „Treppe“ – einen schrittweisen, begleiteten Übergang. Innerhalb der Fabrik wurden zudem Satellitenstützpunkte eingerichtet, um jederzeit Unterstützung bereitzustellen.

Optimierungspotenziale gezielt identifizieren

Sechs Monate nach dem Go-Live zeigt sich: Die Umstellung auf 51S/4HANA Cloud Private Edition ist mehr als ein technisches Upgrade, sie verändert den Arbeitsalltag spürbar. Besonders das neue Lagerverwaltungssystem 51EWM erweist sich als Schlüsseltechnologie, die wichtige Daten liefert und Optimierungspotenziale aufzeigt. Dank der neuen Datenbasis lassen sich Optimierungspotenziale gezielt identifizieren, zum Beispiel bei der Auslastung von Routenzügen und der Reduktion interner Transportkilometer.

Die Vereinheitlichung bringt nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität. Mitarbeitende können leichter zwischen Aufgaben, sogar Werken, wechseln, da weniger Spezialwissen nötig ist. Die Prozesse sind schlanker und transparenter. „Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW Group.

51stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor


Mit dem neuen Cloud-Standard bereit für die KI-gestützte Zukunft

Auch strategisch hat sich durch die neue IT-Infrastruktur einiges verändert. Die Cloud ermöglicht Geschwindigkeit und Flexibilität, ohne dass sich die Anwenderinnen und Anwender mit der Technik im Hintergrund beschäftigen müssen. Außerdem ist die Einführung von standardisierten Cloud-Lösungen ein wichtiger Schritt, um die Potenziale von KI künftig voll ausschöpfen zu können. Um nachhaltig von künstlicher Intelligenz zu profitieren, braucht es standardisierte Softwarelösungen, die sich schnell mit neuen Funktionen befähigen lassen. „Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung der Produktionslogistik mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President BMW Group IT.

In sieben Jahren Co-Innovation hat BMW seine automobilspezifischen Anforderungen geteilt und 51hat weite Teile dieser Anforderungen in den 51S/4HANA-Standard sowie in der Industrielösung 51S/4HANA for manufacturing logistics abgebildet. „Im Rahmen der Partnerschaft mit 51haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht“, so Buresch. Wer einen gemeinsamen Standard nutzt, kann auch im Kollektiv Lösungen finden, teilen und gemeinsam Lösungsdesigns entwickeln. Wenn andere Automobilhersteller künftig auf dem gleichen Standard konfigurieren, profitiert auch BMW von neuen SAP-Releases.

2018 begann die strategische Zusammenarbeit für die Entwicklung des PKT-Templates – ein Projekt, das mit hohem personellen und fachlichen Einsatz vorangetrieben wurde. Der Go-Live in Regensburg ist ein wichtiger Indikator für SAP, dass die 51S/4HANA Private Cloud Lösung den komplexen Ansprüchen eines hochvolumigen Fahrzeugwerks gerecht wird. Zusammen mit BMW hat das Consulting-Team bewiesen, dass ein verlustfreier Go-Live in einem komplexen Schichtbetrieb möglich ist, wenn man diesen minutiös vorbereitet. Der Rollout-Prozess funktioniert und kann Werk um Werk angepasst und vervollständigt werden.

„Die Zusammenarbeit mit unserem Lighthouse-Kunden BMW hat Strahlkraft im Markt und zeigt, wie digitale Transformation in der Produktionslogistik erfolgreich umgesetzt werden kann“, ergänzt Hendrik Haas, SVP, General Manager & Head of Customer Services & Delivery Middle and Eastern Europe, SAP. Das BMW-Vollwerk Regensburg war ein wichtiger Meilenstein mit außerordentlichem und partnerschaftlichem Engagement auf beiden Seiten. Gemeinsam mit BMW werden wir die RISE with SAP-Transformation diesen Sommer im Stammwerk München erfolgreich fortsetzen.”

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Der Energieversorger badenova transformiert in einem 51Fiori Makers Bootcamp die Auftragskoordination /germany/2025/07/der-energieversorger-badenova-transformiert-in-einem-sap-fiori-makers-bootcamp-die-auftragskoordination/ Thu, 31 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183576 Im September 2024 begann der SAP-Kunde und Energieversorger badenova die Optimierung seiner Prozesse zur Koordination von Arbeitsaufträgen in Angriff zu nehmen. Um die anhaltenden betrieblichen...

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Im September 2024 begann der SAP-Kunde und Energieversorger badenova die Optimierung seiner Prozesse zur Koordination von Arbeitsaufträgen in Angriff zu nehmen. Um die anhaltenden betrieblichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kundenanfragen besser bewältigen zu können, nahm das Tochterunternehmen badenovaNETZE im Rahmen des Programms SAP Fiori Makers an einem arbeitsintensiven, praxisorientierten Bootcamp in Freiburg teil.

Im Mittelpunkt dieses Bootcamps stand dabei, die konkreten Herausforderungen der Auftragskoordinatoren zu analysieren und Lösungen zur Optimierung ihrer täglichen Aufgaben und Routinen zu entwickeln.

Die Herausforderung: ein fragmentierter, manueller Prozess

Vor dem Bootcamp wurden Arbeitsaufträge bei badenovaNETZE mit unzusammenhängenden Tools und Prozessen koordiniert. Die Koordinatoren jonglierten bei ihrer Arbeit mit SAP-Software, kundenspezifischen Programmen von SmartService Solutions und grundlegenden Anwendungen wie Word und Excel. Dieser Status quo führte zu einigen Herausforderungen, für die eine Lösung gefunden werden sollte:

  • Verbesserung des Benutzererlebnisses: Die Navigation in der vorhandenen Oberfläche war schwierig und führte zu Frust und Produktivitätseinbußen bei den Anwendern.
  • Vermeidung manueller Prozesse: Die Koordinatoren mussten sowohl Informationen über verschiedene Systeme übertragen als auch Daten manuell aktualisieren. Dadurch waren Routineaufgaben zeitaufwendig und fehleranfällig.
  • Verringerung der Fehlerquote: Durch sich wiederholende, manuelle Aufgaben erhöhte sich das Risiko von Fehlern bei der Dateneingabe, was Verzögerungen und Zusatzaufwand zur Folge hatte.
  • Verbesserung der Transparenz: Da die Koordinatoren nur eingeschränkten Einblick in den Status von Arbeitsaufträgen hatten, verbrachten sie viel Zeit mit der Suche nach Informationen und Überwachung des Fortschritts.

Die Lösung: eine praxisorientierte Transformation

Das Unternehmen nahm an einem viertägigen Bootcamp der SAP Fiori Makers teil, bei dem Anwender, IT-Teams und Partner zusammenkamen. Der Schwerpunkt des Bootcamps lag darauf, das Cockpit für Arbeitsaufträge benutzerfreundlicher zu gestalten. Hierzu sollten zunächst manuelle Aufgaben und Behelfslösungen durch einen App-Prototypen von 51abgelöst werden. Ziel war es, Prozesse zu automatisieren, Dashboards zu integrieren, das Benutzererlebnis zu verbessern und die Fehlerquote zu verringern.

Mit dem Bootcamp profitierte badenovaNETZE von einem offenen, agilen Workshop-Format und den erforderlichen Tools, um diese Herausforderungen anzugehen. In enger Zusammenarbeit mit den Koordinatoren des Unternehmens entwickelte das SAP-Team maßgeschneiderte Lösungen, mit denen die Prozesse und die Ergebnisse optimiert werden konnten. „Das Tolle an unseren Bootcamps ist, dass wir die Herausforderungen unserer Anwender kennenlernen und genau nachvollziehen können“, fasst 51UX Designer Christina Salwitzek zusammen. „Gemeinsam mit den Anwendern haben wir von Grund auf eine effizientere Lösung für diesen komplexen Workflow konzipiert und entwickelt.“

Die Ziele

Bei der Verwaltung der Vielzahl von Kundenanfragen im Bereich Zähler und Messwesen, unter anderem für den Austausch sowie den Ein- und Ausbau von Zählern, sieht sich badenovaNETZE mit betrieblichen Herausforderungen konfrontiert. Gemeinsam setzten sich die Teams ehrgeizige und zugleich erreichbare Ziele für den langfristigen Erfolg. Oberste Priorität hatte dabei, dass die neue Lösung bis 2025 einsatzbereit war. Noch im ersten Halbjahr sollte die Umstellung auf ein optimiertes, zukunftssicheres System erfolgen.

Um diese Umstellung zu unterstützen, konnte das Team von badenovaNETZE im Rahmen des Bootcamps sein Wissen zu SAP-Technologien und seine Entwicklungskenntnisse vertiefen. Das Team ist nun in der Lage, die neue Lösung zu warten, anzupassen und zu erweitern, wenn sich die Anforderungen weiterentwickeln. „Am meisten hat mich überrascht, dass wir gemeinsam tatsächlich so große Fortschritte gemacht haben und dass alle etwas beitragen konnten“, berichtet Paulina Deren, die die Auftragskoordination bei badenovaNETZE betreut.

Das Team erarbeitete schließlich eine priorisierte Roadmap mit einem klaren, stufenweisen Ansatz, der den Kunden durch die einzelnen Phasen der Transformation führen und von der Konzeption bis zur Umsetzung unterstützen soll. Dem SAP-Fiori-Makers-Team gehörten drei UX-Designer, ein Frontend-Entwickler für SAP Fiori Elements, der die visuellen Designs zum Leben erweckte, und ein auf das SAP Cloud Application Programming Model spezialisierter Backend-Entwickler an, der sich darum kümmerte, dass die Funktionen zuverlässig und skalierbar waren. Andreas Spahn, Principal Technology & Innovation Manager aus dem SAP-Services-Team, war als Teamleiter für die Moderation des Bootcamps und die Zusammenarbeit der Teammitglieder verantwortlich. „Das Besondere an SAP Fiori Makers ist, dass wir eine Problembeschreibung haben und dass ein Team das aktuell anstehende Problem zusammen mit dem Anwender analysiert und löst“, erklärt er. „Dabei werden Fachleute aus den Bereichen Technologie, Design und Entwicklung einbezogen.“

Das SAP-Designsystem ermöglicht die Entwicklung optisch ansprechender, benutzerfreundlicher Unternehmenssoftware

Die Vorgehensweise

Eine zentrale Aufgabe war die Entwicklung eines benutzerorientierten und zukunftsweisenden Designs für ein neues Cockpit zur Verwaltung von Arbeitsaufträgen. Für einen ersten Entwurf nutzte das Team Design-Thinking-Techniken in Kombination mit den Funktionen von SAP Fiori, SAP Fiori Elements und der SAP Business Technology Platform (SAP BTP). Als einer der größten regionalen Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserversorger Deutschlands setzte badenova die SAP BTP bereits für Integrationsszenarien ein und nutzte die Plattform im Rahmen dieses Projekts nun auch für die Anwendungsentwicklung.

Um eine intuitive, optimierte Oberfläche zu gestalten, prüfte das Team in einer ausführlichen Machbarkeitsstudie, ob sich die vorgeschlagene Lösung technisch und betrieblich realisieren ließ. In gemeinsamer Entwicklungsarbeit, in die auch die tatsächlichen Anwender einbezogen wurden, entstand dann rasch ein erster Prototyp.

Dieser Prototyp vereinfachte nicht nur komplexe Arbeitsabläufe, sondern automatisierte auch zahlreiche manuelle Aufgaben. So konnte die Fehlerquote verringert werden, während zugleich Datensilos beseitigt wurden. Durch die Zusammenführung aller relevanten Informationen in einem einheitlichen System konnte das Team eine nahtlose Benutzeroberfläche bereitstellen und so die Grundlagen für die vollständige Implementierung schaffen.

Das Ergebnis wurde von den Teilnehmenden positiv bewertet. Ihnen gefielen insbesondere die Zweckmäßigkeit und die innovativen Funktionen der Lösung. „Am meisten beeindruckt hat mich, welche Fortschritte wir gemacht haben“, erzählt Daniel Oberle, Business Architect bei badenovaNETZE. „Ohne das Bootcamp der SAP Fiori Makers bräuchten wir noch ein halbes Jahr, um an den Punkt zu kommen, an dem wir heute sind.“

Feedback der Anwender

Um sicherzustellen, dass die Lösung auch bei den eigentlichen Anwendern Anklang findet, führte das Team vor Ort im Unternehmen drei moderierte Usability-Tests mit einem Figma-Prototypen durch. Zwei Mitarbeitende erfassten bei diesen Tests das Feedback der Anwender direkt in Figma. Daraus konnten unmittelbare Erkenntnisse gewonnen werden, die Anpassungen ermöglichten. Die User Storys wurden mit , dem Storytelling-Tool der SAP, visualisiert. Damit konnte das Team schnell kollaborative, visuelle Geschichten entwickeln, ohne dafür zeichnerische Fähigkeiten zu benötigen. Diese ersten Konzepte wurden dann mit SAP Fiori Design Stencils in Figma verbessert. So gelangte das Team schneller von der groben Idee zum ausgefeilten Prototypen.

Die Beteiligung von SAP-Anwendern am Bootcamp war entscheidend, da sie anhand eines Cognitive Walkthrough die neue Lösung in Echtzeit evaluieren konnten. „Wenn das Benutzererlebnis passt, sind die Mitarbeitenden zufrieden und arbeiten gern mit der Software“, erklärt Teresa Mayer, UX-Designerin bei SAP. Dieser praxisorientierte, iterative Prozess trug dazu bei, dass sich das endgültige Design eng an den Erwartungen und Bedürfnissen der Anwender orientierte.

Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig die Befragung von Anwendern für eine erfolgreiche Entwicklung fehlerfreier und nützlicher Produkte ist. Um das Feedback von Anwendern noch besser berücksichtigen zu können, hat die 51das Programm ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative sind Anwender eingeladen, an Remote-Befragungen teilzunehmen. Dadurch erhalten die SAP-Produktteams während des gesamten Produktlebenszyklus wertvolles Feedback. Anwender können von ihren Erfahrungen mit einem Produkt und dessen Design berichten, sodass die Entwicklungsteams die Produkte besser an ihren Bedürfnissen ausrichten können. Zugleich profitieren die Anwender von einer Vorschau auf neue Funktionen oder Produkte.

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51Fiori Makers Bootcamp Badenova

Fazit

Das Bootcamp der SAP Fiori Makers war ein wichtiger Schritt in der digitalen Transformation von badenovaNETZE. Durch die Kombination zukunftweisender SAP-Technologien mit einem benutzerorientierten Design-Ansatz konnte das Team nicht nur komplexe betriebliche Herausforderungen angehen, sondern auch eine Lösung bereitstellen, die für deutlich effizientere Abläufe und zufriedenere Anwender sorgt. Der rasche Fortschritt während des Bootcamps – eine Verringerung der Entwicklungszeit um sechs Monate und eine voraussichtliche Einsparung von 115 Arbeitstagen pro Jahr – macht deutlich, was Zusammenarbeit und Innovation bewirken können.

Das Projekt läuft bereits und die Ziele für 2025 sind klar. Damit ist badenovaNETZE bestens positioniert, seine Prozesse mit einer motivierteren und zufriedeneren Belegschaft weiter zu optimieren.

Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben und werden Sie Teil der Initiative . Sie können sich ganz einfach registrieren und ohne großen Aufwand an den Befragungen teilnehmen. Weitere Informationen zu den Bootcamps der SAP Fiori Makers, die einen Workshop nach dem designorientierten Entwicklungsprozess beinhalten, finden Sie auf unserer .


Dieser Artikel wurde ursprünglich mit Unterstützung von Suparna Chawla auf öڴڱԳٱ.

Tobias Essig ist User Research Advocate für 51Design.

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Serax reduziert manuelle Aufgaben mit 51Business AI /germany/2025/07/serax-reduziert-manuelle-aufgaben-sap-business-ai/ Thu, 24 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183822 Die belgische Designmarke Serax steht für moderne Haushaltswaren und ist global aufgestellt. In Zusammenarbeit mit führenden internationalen Designern und Kunsthandwerkern kreiert Serax Geschirrserien, Möbel, Leuchten...

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Die belgische Designmarke steht für moderne Haushaltswaren und ist global aufgestellt. In Zusammenarbeit mit führenden internationalen Designern und Kunsthandwerkern kreiert Serax Geschirrserien, Möbel, Leuchten und andere Wohnaccessoires. Das Unternehmen entwirft seine Produkte in Europa und stellt sie weltweit her.

Serax legt großen Wert auf Kundenorientierung und bietet sowohl seinen B2B- als auch B2C-Kunden einen erstklassigen Service. Genau diese Kundenorientierung hat Serax dazu veranlasst, einzuführen, um seinen Auftragsabwicklungsprozess zu automatisieren.

Erledigen Sie mehr schneller mit KI, die alle Ihre Geschäftsprozesse und Daten versteht

Die Herausforderung

Für die meisten Kunden, einschließlich einschließlich Endkunden (B2C), ist der Bestellvorgang einfach. Sie wählen die gewünschten Produkte im Webshop aus, und die Bestellung wird direkt in SAP S/4HANA Cloud Public Edition erfasst.

Die Geschäftskunden (B2B) hingegen geben weiterhin Bestellungen auf, indem Sie in ihrem ERP-System eine PDF-Datei generieren, die dann automatisch an die Mailbox des Serax-Kundendienstes gesendet wird. Diese manuellen B2B-Bestellungen machen 30 Prozent aller Bestellungen aus, die bei Serax eingehen.

Da Serax großen Wert auf sehr guten Kundenservice legt, ist der Kundendienst gerne bereit, diese Bestellungen zu bearbeiten. Dennoch sind diese Bestellungen eine Belastung für das Team. Wenn eine solche Bestellung eingeht, muss das Kundenserviceteam die PDF manuell herunterladen, Termine und Mengen prüfen und dann die Auftragsdetails in SAP S/4HANA Cloud Public Edition eingeben, um den Kundenauftrag anzulegen. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und fehleranfällig.

„Hervorragenden Service zu bieten ist eine unserer wichtigsten Prioritäten. Erreichen können wir dies durch Effizienzsteigerungen bei bestimmten Prozessen“, erklärt Sara Goris, SAP-Produktmanagerin bei Serax. „So sind wir auf diesen Anwendungsfall gekommen. Unser Kundenserviceteam musste stets 30 Prozent aller Bestellungen manuell in das System eingeben. Wir wollten diesen Prozess von unserer Seite aus optimieren, denn viele unserer Kunden würden sonst weiterhin Bestellungen im PDF-Format senden.“

Die Lösung

Serax benötigte eine Lösung für das automatische Erstellen von Kundenaufträgen aus PDF-Dateien. Möglich gemacht wurde dies mit der App . Sie musste lediglich aktiviert und optimiert werden. Erstellt wurde die App mit und mit , der App-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse abzubilden und zu optimieren.

Mithilfe dieser App ist es Serax möglich, eine PDF-Datei aus einer Kunden-E-Mail per Drag-and-Drop direkt in die Anwendung zu übertragen. Anschließend koordiniert die App den gesamten Prozess. Im ersten Schritt wird die PDF an die 51Business Technology Platform (51BTP) gesendet. Dort werden die Daten über den Service extrahiert. Die Dokument-API nutzt trainierte KI, um die Daten in den PDF-Dateien zu lesen und strukturierte Daten auszugeben. Der zweite Schritt ist der Datenabgleich. Die Anwendung ordnet die extrahierten Daten den Stammdaten zu. Dazu gehören Auftraggeber, Warenempfänger und Produkt. Dadurch wird sichergestellt, dass die extrahierten Daten aus den PDFs im Kontext des Serax-Geschäfts einen Sinn ergeben.

Wie Finanzdienstleister halluzinierende KI-Systeme vermeiden können

Anschließend wird eine Anforderung für einen Kundenauftrag angelegt, und ein Mitglied des Serviceteams wird benachrichtigt, diese zu prüfen und sie in SAP S/4HANA Cloud Public Edition in einen tatsächlichen Kundenauftrag umzuwandeln.

Ergebnisse

Mit der neuen Anwendung ist die Anzahl der manuellen B2B-Bestellungen um 33 Prozent gesunken.

Und dank der Zeitersparnis kann Serax nun mehr Zeit in besseren Kundenservice investieren. „Zeitersparnis bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden im Kundendienst mehr Zeit für echten Kundenservice aufwenden können, anstatt Bestellungen einzugeben“, betont Ragna Qvick, Digital Business Manager und HR Performance Manager bei Serax. Die Mitarbeitenden von Serax haben nun mehr Zeit für Aufgaben mit hoher Wertschöpfung, wie Up- oder Cross-Selling.

Diese Effizienzsteigerung bedeutet mehr Kapazität im Team und ermöglicht es Serax, das Geschäft weiter auszubauen. „Wir hätten entweder mehr Ressourcen gebraucht oder unsere Mitarbeitenden hätten effizienter arbeiten müssen, um sich auf die Aufgaben konzentrieren zu können, die unseren Kunden deutlichen Mehrwert bringen“, ergänzt Goris.

Ein weiterer Vorteil der Automatisierung sind weniger Fehler, da die Mitarbeitenden im Kundendienst beim Anlegen von Kundenaufträgen nicht mehr manuell exakte Werte aus der PDF-Datei eingeben müssen. Stattdessen können sie die Dokumentenextraktion nutzen, um die Bestellung auszufüllen. Sie müssen nur die Werte bestätigen. „So wird das Fehlerrisiko reduziert, denn wo Menschen arbeiten, besteht immer die Gefahr, dass Fehler gemacht werden, zum Beispiel bei Mengenangaben oder anderen Details“, so Qvick.

Zukunft

Serax und sein Partner  sehen sich bereits zusätzliche Funktionen an, um den Ablauf vollständig zu automatisieren. Auf diese Weise müssen die Mitarbeitenden im Kundendienst die E-Mails nicht mehr öffnen und sie müssen die PDF-Datei nicht mehr per Drag&Drop verschieben. „Wir erarbeiten ein Proof of Concept, um den Prozess vollständig zu automatisieren. Dabei wird der Dateianhang direkt aus der Mailbox in SAP S/4HANA übernommen“, betont Goris.  „Die Mitarbeitenden im Kundendienst werden auch benachrichtigt, wenn etwas fehlt. Über Funktionen für die Situationsverarbeitung werden sie benachrichtigt, damit sie wissen, wann sie eingreifen müssen.“

Erfahren Sie mehr darüber, wie 51Business AI dazu beitragen kann, die Effizienz und den Geschäftserfolg Ihres Unternehmens zu steigern:

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Bessere Wartung des deutschen Stromnetzes − mit 51Build Apps /germany/2025/07/bessere-wartung-deutschen-stromnetzes-sap-build-apps/ Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183874 50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab....

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50Hertz, Teil der internationalen EIia Group, betreibt das Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und deckt so fast ein Drittel der Infrastruktur des Landes ab. Als Übertragungsnetzbetreiber gewährleistet 50Hertz eine stabile Energieversorgung für die Region und integriert erneuerbare Energien in sein Stromnetz, um die ambitionierten Energiewendepläne, die Deutschland verfolgt, zu unterstützen.

Mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden allein bei 50Hertz verfolgt das Unternehmen eine klar definierte Digitalisierungsstrategie, die auf das Clean-Core-Ideal abzielt, möglichst keine Modifikationen am SAP-Kern vorzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, und zur Unterstützung der eigenen Geschäftstransformation, entschied sich 50Hertz, die Low-Code-Entwicklungsumgebung Basis zu nutzen, die auf der aufbaut.

Die Citizen Developer von 50Hertz implementierten eine mobile Anwendung für die Wartungselektriker des Unternehmens. Mit dieser App reduzierte sich sowohl der manuelle Aufwand als auch das Fehlerrisiko erheblich. Diese mobile Anwendung unterstützt sie durch die Pflege und Berechnung der Stammdaten von Stromkreisen, die im SAP-System als technische Plätze dargestellt werden.

Entwickeln Sie Unternehmens-Apps ganz einfach per Drag-and-Drop

Warum sich 50Hertz für 51Build Apps entschied

2023 führte 50Hertz eine Analyse seiner Instandhaltungsprozesse durch. Zusammenfassend ließ sich sagen, dass die Erstellung neuer Einträge im Instandhaltungssystem und die Eingabe von Stamm- und Betriebsdaten zeitaufwendig waren. Unter großem Aufwand wurden Daten in Excel-Dateien gepflegt, und Wertberechnungen für technische Objekte waren fehleranfällig. Aufgrund der Komplexität des Prozesses konnte die Verantwortung für bestimmte Bereiche nur zwischen wenigen Technikern aufgeteilt werden.

Nach der Zusammenarbeit mit dem SAP-AppHaus-Team in Berlin ermittelte das Unternehmen einen Anwendungsfall für seine  zukünftige Buchhaltungslösung und bewertete verschiedene Szenarien. Letztlich überzeugten die innovativen Funktionen der SAP Business Technology Platform das 50Hertz-Expertenteam. Denn die Plattform ermöglicht es ihnen, eine neue Lösung zu skalieren, sobald sie erfolgreich pilotiert und im gesamten Unternehmen eingeführt ist.

Darüber hinaus entdeckten sie im 51Discovery Center die Mission „“, die Hilfestellung und Unterstützung mit einem wiederholbaren, umsetzbaren Anwendungsfall bietet, um genau dieses Problem zu lösen. Die Analyse ergab, dass 51Build Apps nicht nur dazu beiträgt, die Flexibilität bei den Abläufen zu verbessern und schneller auf Geschäftsanforderungen zu reagieren, sondern sich auch nahtlos in die vorhandene SAP-S/4HANA-Architektur integrieren lässt.

Martin Glatzel, Enterprise Architect bei 51AppHaus Berlin, zeigte sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem 50Hertz-Team: „Mit nur geringer Unterstützung von unserer Seite konnten die Citizen Developer von 50Hertz die 51Build Apps nutzen, um ihren definierten Anwendungsfall zu lösen. Ihre vier neuen Apps werden sich in Zukunft immens auf die Effizienz der wichtigen Wartungsarbeiten am Hochspannungsnetz auswirken.“

Verbesserungen durch die Wartungs-Apps

51Build Apps ermöglichte es dem Citizen-Developer-Team von 50Hertz, die neuen Wartungsanwendungen zu implementieren. Dabei war nur sehr wenig Unterstützung von 51notwendig. Mit den neuen Apps werden nun folgende Wartungsaufgaben abgedeckt: 

  • Mit der App Electric Circuit Display lassen sich Stromkreise und ihre Attribute anzeigen.
  • Circuit Section Display hilft Benutzern nach einem bestimmten Stromkreis zu suchen. Zum ausgewählten Stromkreis werden dann alle Abschnitte angezeigt, sowie die entsprechenden Attribute und Merkmale.
  • Mit Circuit Section Adjusting lassen sich zu den ausgewählten Stromkreisen alle Stromkreisabschnitte anzeigen. Die Anwender können dann die entsprechenden Attribute ändern.
  • Circuit Section Design hilft Anwendern, einen Stromkreis auszuwählen und einen Stromkreisabschnitt zu erstellen, indem sie die erforderlichen Anforderungen und Attribute eingeben und speichern.

Seitdem die neuen Apps bei den spezialisierten Elektrikern eingeführt worden sind, profitieren sie auf verschiedene Weise, zum Beispiel: 

  • Etwa 15 % kürzere Prozessdauer für die Wartung von funktionalen Standorten und eine erhebliche Reduzierung der Nutzung von papiergebundenen und Excel-basierten Prozessschritten
  • 10 % schnelleres Onboarding neuer Techniker, da die App sehr benutzerfreundlich ist und von den Endbenutzern, den spezialisierten Elektrikern, schnell angenommen wird
  • Intuitive Suche nach technischen Standorten basierend auf historischen Daten
  • Automatische Berechnung von geschäftskritischen Zahlen, wodurch die Genauigkeit erheblich verbessert wird
Wie KI die Fertigungsbranche verändert

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üend schätzt das 50Hertz-Team die Möglichkeit, mit 51Build Apps in relativ kurzer Zeit komplexe Apps zu entwickeln. Christian Salewsky und Desiree Possi sind bei 50Hertz in der Abteilung Maintenance Systems & Processes tätig. Ihre Erfahrungen fassten sie wie folgt zuammen: „Obwohl wir – zumindest in gewissem Umfang – noch in JavaScript programmieren mussten und lernen mussten, die verschiedenen Abläufe zu überblicken, war das Projekt eine ermutigende Erfahrung. Die detaillierte Produktdokumentation ermöglichte es unserem Team, die Grundlagen schnell zu verstehen. Sobald wir die Standardfunktionen der 51Build Apps verwendet haben, wurde die Berechnung elektronischer Daten sehr einfach. Wir fanden Erklärungen zu allen Funktionen, und auch die tabellarische Darstellung der Daten war sehr hilfreich.“


Imke Vierjahn ist 51AppHaus Communications Lead bei 51AppHaus.

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51und TEAG: Digitalisierung und Dezentralisierung für die Energiewende /germany/2025/06/sap-und-teag-digitalisierung-und-dezentralisierung-fuer-die-energiewende/ Wed, 25 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184337 Die IT ist für Energieversorger heute wichtiger denn je. Wie sie mit einer konsequenten Cloud- und Plattformstrategie fit werden für die Zukunft zeigt das Beispiel...

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Die IT ist für Energieversorger heute wichtiger denn je. Wie sie mit einer konsequenten Cloud- und Plattformstrategie fit werden für die Zukunft zeigt das Beispiel der Thüringer Energie AG aus Erfurt. Das Unternehmen setzt auf maximale Integration und Stammdatenqualität.

Philipp Lübcke, CIO bei der Thüringer Energie AG – der TEAG – arbeitet seit 20 Jahren in der Branche – und ist begeistert von der Dynamik, die sie aktuell erlebt. Das war nicht immer so. „Als ich anfing in der Energiewirtschaft war das Geschäft relativ statisch, und im letzten Jahrzehnt  hatte ich auch mal mit anderen Branchen geliebäugelt.“ Heute sieht er keinen Grund mehr für einen Wechsel, im Gegenteil. Das Geschäft sei in den zurückliegenden Jahren „extrem spannend geworden. Und es wird auch spannend bleiben“, so Lübcke.

Um die Begeisterung nachzuvollziehen, genügt ein Blick auf seinen aktuellen Arbeitgeber, die TEAG. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Erfurt und über 2.200 MitarbeiterInnen versorgt Haushalte und Unternehmen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Seit vielen Jahren gehört zudem eine Telekommunikationstochter zum Portfolio, die neben Breitbandanschlüssen auch Mobilfunk und Zusatzdienste wie zum Beispiel Speicher anbietet. Es gibt eine neue Tochtergesellschaft für Elektromobilität und eine weitere für Photovoltaik.

Abgesehen von diesen neuen, spannenden Geschäftsfeldern verändert sich auch das Kerngeschäft des Unternehmens – die Stromversorgung – gerade drastisch, wie Philipp Lübcke betont. „Die Energiewende ist unumkehrbar, und das bedeutet nicht nur das Ende der Kernkraft, sondern langfristig auch den Ausstieg aus der Kohleverstromung.“

Mit SAP Business Data Cloud die Zukunft intelligenter Anwendungen gestalten

Dekarbonisierung braucht Dezentralisierung und Digitalisierung

Die Zukunft liege in zentraler Versorgung durch Kraftwerke für Gas und Wasserstoff sowie in dezentraler Energieerzeugung durch Photovoltaik und Windenergie. „Wir unterstützen die Kommunen in Thüringen nach Kräften bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort“, so Lübcke. Und diese Energiewende gelinge nur mit einem perfekten Zusammenspiel „der drei großen Ds“: Dekarbonisierung braucht Dezentralisierung, die wiederum nur mit maximaler Digitalisierung umsetzbar ist. 

Womit wir bei 51sind. Die Walldorfer sind der größte und wichtigste strategische Partner der TEAG. Im Jahre 2022 entschied sich das Unternehmen dafür, alle Kernprozesse der Energiewirtschaft – Ablesung, Abrechnung, Geräteverwaltung, Vertrags- und Kundenmanagement, Marktkommunikation, Nebenbuchhaltung – langfristig in der 51S/4HANA Cloud abzubilden. „Damit waren wir der erste Energieversorger mit einer umfassenden “, betont Philipp Lübcke. „Die Energiebranche verändert sich grundlegend, und der Datenaustausch innerhalb der Unternehmen wird deutlich zunehmen. Dezentralisierung und maximale Digitalisierung bedeuten, dass wir viel mehr Daten viel schneller verarbeiten, vielfach neue Cloud Services auf Basis von KI bereitstellen und viel mehr automatisierte Entscheidungsprozesse schaffen.“ All das sei nur mit maximaler Integration und hoher Stammdatenqualität möglich. Und dazu brauche man den richtigen Partner.

Das Team hat gelernt, auch komplexe Vorhaben zu managen

Die TEAG möchte schrittweise alle sieben großen stammdatenführenden Bestandssysteme auf die neue Plattform migrieren, ein Vorhaben, das in drei Großprojekte untergliedert ist. Das erste war die Implementierung von 51S/4HANA Core – zunächst On Premise – einschließlich Stammdatenbereinigung und Historisierung vieler Altdaten. An dem Projekt, das mittlerweile abgeschlossen ist, waren circa 200 interne und externe MitarbeiterInnen beteiligt. Das Team habe dabei die Fähigkeit erworben, auch komplexe SAP-Vorhaben zu managen. 

Im zweiten Schritt etabliert die TEAG 51S/4HANA Utilities, eine ERP-Lösung speziell für Energieversorger, sowie 51Customer Experience auf Basis der 51Service Cloud Version 2 untergliedert in die drei sogenannten Marktrollen Stromlieferant, Netzbetreiber und Messstellenbetrieb. Dieses Projekt läuft seit anderthalb Jahren, die TEAG wird hier am 1. Dezember 2025 als erstes mit der Marktrolle Stromlieferant produktiv gehen.

Drittes Transformationsprojekt schließlich ist die Implementierung von , der Personalmanagement-Lösung von SAP. Im Jahre 2024 hat das Unternehmen dazu eine Roadmap entwickelt, um „alles, was wir davon brauchen, optimal nutzen zu können“, so TEAG-CIO Philipp Lübcke.

Die demografische Entwicklung erzwingt den Wandel

Der Versorger hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende 2027 alle bestehenden SAP-Systems abzubauen und in die 51S/4HANA Cloud zu wechseln. Dass die TEAG nicht nur konsequent auf SAP, sondern ebenso entschieden auf einen langfristigen Betrieb ihrer zentralen Applikationen in der Cloud setzt, hängt mit einem weiteren, dem vierten großen D in dieser Geschichte zusammen: der Demografie. „Die vielen MitarbeiterInnen, die in den zehn Jahren in Rente gehen, werden wir nicht in demselben Maße ersetzen können“, ist Philipp Lübcke überzeugt. „Deshalb müssen wir insgesamt unabhängiger werden von personalintensiven Prozessen.“

Bieten Sie KI-gestützte Produktivität für sämtliche Anwendungen, Prozesse und Mitarbeitende in Ihrem Unternehmen.

Wer in der Cloud arbeitet, dem hilft auch künstliche Intelligenz

Die Cloud-Strategie unterstützt dieses Ziel, weil die TEAG durch sie künftig nicht nur weniger teure Hardware benötigt, sondern auch weniger qualifizierte Menschen beschäftigen muss, die die Systeme betreiben und bereitstellen.  

Und wer in der Cloud arbeitet – und damit konsequent auf eine Plattformstrategie und auf Standardisierung setzt – der kann sich bei vielem zudem von künstlicher Intelligenz helfen lassen. Zum Beispiel von . Die Anwendung basiert auf generativer KI und lernt aus SAP-Daten, um Benutzern kontextbezogene Unterstützung zu bieten.

Unterm Strich stehe „die IT bei einem Energieversorger künftig mehr denn je im Mittelpunkt“, davon ist TEAGs CIO Philipp Lübcke überzeugt. „Und die Business IT ist dabei auch näher dran an zentralen Unternehmensentscheidungen denn je. Das macht den Job so vielfältig und so spannend.“

Und es verhindert sicher auch künftig, dass der TEAG-CIO mit anderen Branchen liebäugelt.

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WalkMe steigert Effizienz von Personalabteilung und Mitarbeitenden bei TUI /germany/2025/06/hr-walkme-effiziente-personalabteilung-tui/ Tue, 24 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184349 Die TUI Group, ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der SAP-Kundenkonferenz SAP...

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Die , ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der SAP-Kundenkonferenz 51Sapphire in Orlando berichtete Laura Dean, Digital Adoption and Training Lead bei TUI, wie ihr Unternehmen seine HR-Prozesse in SAP-SuccessFactors-Lösungen mit WalkMe erfolgreich optimiert hat.

Vor acht Jahren führte TUI  ein. Mittlerweile nutzen die über 41.000 Mitarbeitenden des Unternehmens viele verschiedene SAP-SuccessFactors-Lösungen, unter anderem für Performance Management, Talentmanagement, Lernen und HR-Datenmanagement. „Wie Sie sich vorstellen können, bedeutet das bei so vielen Funktionen und so vielen Mitarbeitenden eine steile Lernkurve für unsere Belegschaft“, sagte Dean. Daher setzte TUI auf , um seine HR-Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren und so das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und die Effizienz zu steigern.

Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter im Arbeitsfluss mit WalkMe-Lösungen

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende mit HR-Lösung

Laut Dean gab es bei den HR-Prozessen bei TUI drei große Herausforderungen: Mitarbeitende taten sich schwer, sich in neue Systeme einzuarbeiten, die Schulungskonzepte waren veraltet und deshalb teuer und schwer auf dem Laufenden zu halten, und zeitintensive HR-Aufgaben beeinträchtigten die gesamten Geschäftsabläufe. „Wir brauchten etwas, das uns fit für die Zukunft machte und gleichzeitig die Personalabteilung unterstützte“, sagte Dean. Die Lösung musste außerdem rund um die Uhr und in mehreren Sprachen verfügbar sein, um die weltweite Belegschaft von TUI, unter anderem Flugpersonal, Piloten, Reisebürokaufleute und andere saisonale Mitarbeitende, effektiv zu unterstützen.

Damit Mitarbeitende sich einfacher und effizienter mit den HR-Prozessen des Unternehmens zurechtfinden und das HR-Personal effizienter arbeiten kann, implementierte TUI WalkMe. Mit WalkMe-Analysen kann TUI herausfinden, bei welchen Prozessen die Nutzer Schwierigkeiten haben, und dann personalisierte und automatisierte WalkMe-Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln. Für Mitarbeitende kann dies bedeuten, dass die Software leichter zu bedienen ist. Für HR-Personal und das Unternehmen kann dies die Zahl der Fehler von Mitarbeitenden und Führungskräften reduzieren und zu einer schnelleren Wertschöpfung von SAP-SuccessFactors-Lösungen führen.

Dean erläuterte, wie die WalkMe-Automatisierung die TUI-Onboarding-Prozesse für neue Mitarbeitende vereinfacht hat: Im Rahmen des Einstellungsprozesses werden im SAP-SuccessFactors-System E-Mail-Adressen automatisch zugeordnet. Am ersten Arbeitstag kommt es so zu weniger Anmeldeproblemen. Dies verbesserte nicht nur den Prozess für neue Mitarbeitende, sondern sparte auch den HR-Teams Zeit und griff proaktiv mögliche Fehler auf.      

TUI konnte auch die Beantragung von Abwesenheiten für das HR-Personal und die Mitarbeitenden vereinfachen.    

„Wir haben einen Prozess eingerichtet, bei dem WalkMe ins Spiel kommt, wenn jemand sich krankmelden muss und zur gleichen Zeit Urlaub im System gebucht hat. WalkMe meldet dann: ‚Sie haben Urlaub zur gleichen Zeit, daher müssen Sie diesen Urlaub stornieren und durch eine Krankmeldung ersetzen‘“, sagte Dean. „Das bedeutet für uns, dass die Personalabteilung weniger Fragen und weniger Tickets erhält und mehr Mitarbeitende den für ihre Region vorgesehenen Prozess einhalten.“

Die Daten der WalkMe-Analysen sprechen Bände

WalkMe-Analysen können einen Einblick bieten, welche Software wie genutzt wird. Dadurch können Unternehmen erkennen, wo sich die Effizienz verbessern lässt, und mit In-App-Anleitungen und Automatisierungen Problemstellen in Prozessen gezielt angehen. „Zu den echten Vorteilen von WalkMe gehört, dass wir anhand der verfügbaren Daten entscheiden können, wie wir unsere Mitarbeitenden unterstützen und digitale Lösungen entwickeln können, die ihnen helfen, die Software besser zu verstehen“, sagte Dean. „Wir haben uns stark auf die Daten konzentriert, die im jährlichen Mitarbeiterprozess anfallen und zeigen, wie unsere Anwender ihr System derzeit tatsächlich nutzen.“

Dean analysierte die von WalkMe über einen Zeitraum von 90 Tagen aggregierten Prozessdaten aus den Mitarbeiterformularen. Dabei stellte sie fest, dass die Personalabteilung den Prozess in diesem Zeitraum zu 70 Prozent ohne Fehler, zu 5 Prozent mit ein paar Fehlern und zu 23 Prozent gar nicht abschloss. Zudem konnte Dean sehen, wo die Fehler auftraten und wo Benutzer, die das Formular nicht abschlossen, hängen blieben. Anhand dieser Daten hob Dean mithilfe von WalkMe die am häufigsten ausgelassenen Felder im Formular hervor und erinnerte die Nutzer daran, diese auszufüllen, bevor sie fortfahren. „Wenn 5 Prozent in diesem Zeitraum nicht wussten, was sie eintragen sollen, muss ich etwas tun, wenn sie an diese Stelle kommen und sagen: ‚Bitte stellen Sie sicher, dass Sie diese Informationen haben, bevor Sie fortfahren.‘ Ich sage ihnen also im Vorfeld, dass sie das brauchen, – und das kann ich mit WalkMe machen“, sagte sie.

Auf die Frage, wie einfach die Analyse-Dashboards zu erstellen sind, erklärte Dean, dass WalkMe alle Formulare automatisch sammelt, sodass nichts zusätzlich erstellt werden muss. Mit WalkMe-Flow-Analysen richtet man den Prozess Schritt für Schritt ein. Danach sammelt der Bericht die Daten über den Zeitraum. „Es ist super schnell und einfach. Mit UI Intelligence erhalten Sie ein sofort nutzbares Set an Analysen, das die Verwendung von Formularen im System zeigt. Es zeigt mir, wo Menschen mit dem Ausfüllen beginnen, wo sie stecken bleiben und wo es Problemstellen gibt“, sagte sie.

Neue Funktionen für Finanz- und Ausgabenmanagement machen Unternehmen resilienter

Mehr Selbständigkeit bei HR-Prozessen für Mitarbeitende

Die Vision von TUI, „Momente zu schaffen, die das Leben wertvoller machen“, gilt nicht nur für seine Kunden, sondern auch für seine Mitarbeitenden. Mithilfe von WalkMe und SAP-SuccessFactors-Lösungen gelingt es TUI, der Personalabteilung und Endanwendern das Leben einfacher zu machen und ihnen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen.

„Wir konnten feststellen, dass die Selbsteffizienz unserer Mitarbeitenden um 80 Prozent gestiegen ist“, sagte Dean. „Die gute Nachricht ist, dass sie sich nicht an ihr lokales Supportteam wenden müssen. Denn sie können selbstständig in unserem WalkMe-Menü nach Inhalten suchen – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, in sechs verschiedenen Sprachen.“ Darüber hinaus konnte TUI mit Hilfe von WalkMe die für Schulungen aufgewendete Zeit um 70 Prozent reduzieren, die Erledigung von Aufgaben um 40 Prozent steigern und die Zahl der Supportanrufe um 50 Prozent senken.

Für Dean selbst hat WalkMe auch ihre Rolle als Trainerin bereichert: „WalkMe unterstützt mich bei der Durchführung von Change-Management-Maßnahmen in meinem Unternehmen. Die Lösung hilft mir außerdem, unsere Endanwender zu schulen und sie in die Lage zu versetzen, selbstständig zu arbeiten, ohne dass ich persönlich vor Ort sein oder um den ganzen Globus reisen muss.“

Erfahren Sie, wie  dazu beitragen kann, die Nutzung von Lösungen zu steigern und HR-Prozesse zu optimieren.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

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Ein verdienter Erfolg: HARTING bei den 51Innovation Awards 2025 /germany/2025/06/verdienter-erfolg-harting-sap-innovation-awards-2025/ Wed, 18 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184285 HARTING Technology Group hat sich als Vorreiter in der Nachhaltigkeit und als führender Anbieter von Konnektivitätslösungen für industrielle Technologien etabliert. Mit der Implementierung von SAP...

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HARTING Technology Group hat sich als Vorreiter in der Nachhaltigkeit und als führender Anbieter von Konnektivitätslösungen für industrielle Technologien etabliert. Mit der Implementierung von 51Sustainability Footprint Management, einem Teil des 51Nachhaltigkeitsportfolios, hat HARTING die CO₂-Emissionserfassung von 13.000 Materialien automatisiert und skaliert. Diese datengranulare, verifizierbare „One-Click“-Lösung unterstützt das Unternehmen auf seinem Weg zur Klimaneutralität bis 2030.

Herausforderungen und Chancen

HARTING stand vor der Herausforderung, eine zuverlässige Methode zur Berechnung von CO2-Emissionen über tausende von Produktionsmaterialien zu finden, während gleichzeitig Kunden- und Lieferantenerwartungen in Bezug auf Nachhaltigkeit erfüllt werden mussten. Die Nutzung der vorhandenen 51ERP-Anwendungslandschaft und die Aufrechterhaltung etablierter grüner Produktions- und erneuerbarer Energieprozesse waren entscheidend.

„Geschäft und Umweltschutz gehen bei uns Hand in Hand. Wir sind überzeugt, dass wir beide Aspekte berücksichtigen müssen, um langfristig erfolgreich zu sein.“

Dietmar Harting, Mitglied des Vorstands und Partner der HARTING Technology Group.
Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

Innovationen für eine nachhaltige Zukunft

Als Goldstandard der Konnektivität in verschiedenen Industriebereichen benötigte HARTING ein robustes System zur genauen Bewertung der Emissionen. 51Sustainability Footprint Management automatisiert die Datensammlung, skaliert Emissionsberechnungen und schafft CO₂-Transparenz entlang der gesamten Lieferkette. „Der Schlüssel zur transparenten Kommunikation unserer CO₂-Emissionen und zur Erkennung von Reduktionspotenzialen liegt in der automatisierten Berechnung und Granularität der von 51bereitgestellten Daten“, erklärt Stephan Middelkamp, General Manager Qualität und Technologie bei HARTING.

Diese Lösung ermöglicht HARTING, Echtzeit-, granulare Daten zur Unterstützung des „GreenLine“-Labels bereitzustellen, eine umweltfreundliche Kennzeichnung, die den Einsatz erneuerbarer Materialien mit bis zu 70% CO₂-Reduktion hervorhebt.

Nachhaltige Produktion stärken

Mit 51Sustainability Footprint Management kann HARTING nun Produkt-Carbon-Footprints präzise berechnen und berichten. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um kommende EU-Nachhaltigkeitsregulierungen, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive und den Digital Product Passport, zu adressieren. Die Lösung vereinfacht komplexe Daten in verifizierbare „One-Click“-Ergebnisse und fördert nachhaltige Produktionspraktiken.

Ebenfalls integriert in die Nachhaltigkeitsstrategie von HARTING ist die Nutzung von 51Responsible Design and Production (RDP), die ihnen hilft, Produkte von Anfang an verantwortungsvoll und nachhaltig zu gestalten, Kunststoffsteuern zu reduzieren und das Recycling zu fördern.

„Grün ist unsere Denkweise, grün ist unser Handeln.“

Jordy Brinks, Global Environmental Manager bei HARTING.

Auf dem Weg zu einer grüneren Zukunft

51fördert die Nachhaltigkeitsreise von HARTING, indem es ihnen ermöglicht, Produkte nachhaltiger zu gestalten, Kunststoffsteuern zu reduzieren, verantwortungsbewusste Beschaffung zu fördern und Recyclingpraktiken weiter voranzutreiben. Mit diesen Bemühungen strebt HARTING an, bis 2030 Klimaneutralität an allen Standorten zu erreichen, was ihr Engagement für nachhaltiges Wachstum und Umweltverantwortung unterstreicht.

„Als Familienunternehmen kombinieren wir Beständigkeit mit Innovationswillen und regionaler Loyalität. Für uns bedeutet dies Verantwortung für Menschen und die Umwelt zu übernehmen. Wir gestalten nicht nur einen lebenswerten Planeten für zukünftige Generationen, sondern machen die Zukunft möglich.“

Dietmar Harting, Mitglied des Vorstands und Partner der HARTING Technology Group.

Die HARTING Technology Group treibt weiterhin sinnvolle Veränderungen voran, indem sie Geschäftserfolg mit einer grüneren Zukunft verbindet und familiäre Ideale mit Nachhaltigkeitszielen ausrichtet.

HARTING bei den 51Innovation Awards 2025

Alle diese Bemühungen blieben nicht unbemerkt: HARTING wurde lange als Nachhaltigkeitspionier anerkannt. In diesem Jahr gewannen sie den 51Innovation Award in der Kategorie Nachhaltigkeitsheld, wobei sie 51Responsible Design and Production (RDP) einsetzten, um 85% ihres Kunststoffverpackungsmaterials aus recycelten Materialien zu erstellen. Werfen Sie einen genaueren Blick auf HARTING, während sie ihren bemerkenswerten Erfolg bei den 51Innovation Awards 2025 feiern!

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BASF startet digitale Transformation mit 51S/4HANA Cloud /germany/2025/05/basf-startet-digitale-transformation-mit-sap-s-4hana-cloud/ Tue, 27 May 2025 07:23:24 +0000 /germany/?p=184108 51NEWSBYTE – 27. Mai 2025 – Die 51gab heute bekannt, dass das Chemieunternehmen BASF die digitale Transformation mit der Einführung der 51S/4HANA...

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51NEWSBYTE – 27. Mai 2025 – Die gab heute bekannt, dass das Chemieunternehmen BASF die digitale Transformation mit der Einführung der 51S/4HANA Cloud Private Edition begonnen hat.

Als langjähriger SAP-Kunde nutzt BASF eine hybride Systemlandschaft, um 51S/4HANA Cloud in seine umfangreiche bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren und gleichzeitig die Komplexität des On-Premise-Betriebs zu verringern. Mit einer Clean-Core-Strategie werden sämtliche neuen Anpassungen und Funktionserweiterungen von Beginn an cloud-fähig umgesetzt, um Wartung und Betrieb langfristig zu vereinfachen.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

BASF entschied sich für 51S/4HANA Cloud, um den Zugang zu Innovationen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit zu sichern. Das erste neue System auf Basis von 51S/4HANA Cloud ist bereits produktiv. Nach vollständiger Implementierung wird BASF von optimierten Abläufen, Echtzeit-Datenerkenntnissen, verbesserten Entscheidungsfunktionen und der Flexibilität profitieren, sich schnell an veränderte Marktanforderungen anzupassen.

Darüber hinaus hat BASF kürzlich den digitalen Assistenten Joule in 51SuccessFactors-Lösungen für erste Anwendungsfälle aktiviert und prüft derzeit weitere Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Kernprozesse.

„Wir sind stolz darauf, mit BASF auf diesem transformativen Weg zusammenzuarbeiten“, sagte Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE, Customer Services & Delivery. „Mit  51S/4HANA Cloud legt BASF eine solide Grundlage für künftiges Wachstum und Innovationen. Die Nutzung eines Clean Core in Kombination mit standardisierten Prozessen verschafft BASF die nötige Agilität und Resilienz, um im dynamischen Geschäftsumfeld von heute erfolgreich zu agieren.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse: 

Katrin Pommer, Tel. +49 (0)151-18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CEST)
SAP-Pressebereichpress@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
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