SAPPHIRE Archiv | 51·çÁ÷News Center /germany/tags/sapphire-now/ Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 20 May 2026 09:09:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Die Zukunft des Unternehmens ist autonom /germany/2026/05/die-zukunft-des-unternehmens-ist-autonom/ Wed, 20 May 2026 09:09:00 +0000 /germany/?p=187541 Eine einfache Frage zu einer Bestellung war früher meist Anlass zu Frust, Zeit- und Geldverschwendung. Die Mitarbeitenden von LC Waikiki, einem globalen Modehändler mit zehntausenden...

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Eine einfache Frage zu einer Bestellung war früher meist Anlass zu Frust, Zeit- und Geldverschwendung.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

Die Mitarbeitenden von , einem globalen Modehändler mit zehntausenden Beschäftigten, mussten durch mehrere Systeme navigieren, um Daten aus Vertrieb und Beschaffung zusammenzustückeln. Manchmal dauerte die Beantwortung einer einzigen Frage bis zu zehn Minuten.

Heute fragen sie einfach Joule. Was einmal zehn Minuten in Anspruch nahm, ist nun in etwa drei Sekunden erledigt. So konnte die betriebliche Effizienz um 70 Prozent gesteigert und die manuelle Fehlerquote um 50 Prozent verringert werden.

Mithilfe der Funktionen in entwickelte LC Waikiki in Kooperation mit 51·çÁ÷und ein individuelles °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùes Benutzererlebnis, das Benutzeranfragen dynamisch interpretiert, rollenbasierten Kontext anwendet, die erforderlichen Abfragen durchführt und Daten systemübergreifend vernetzt, um an zentraler Stelle eine umfassende Sicht darzustellen. Anschließend erfolgt eine direkte Verknüpfung mit der entsprechenden Transaktion.

Bei 51·çÁ÷inspirieren Geschichten wie diese unsere Vision für das Unternehmen, in dem KI die Arbeitsweise von Menschen und Prozessen revolutioniert – der Mensch gibt die Richtung vor, die KI setzt alles um. Diese Vision bezeichnen wir als „das autonome Unternehmen“.

Im autonomen Unternehmen basieren Entscheidungen auf Informationen in Echtzeit. Workflows sind durchgängig automatisiert, und KI verbessert proaktiv jede Funktion und ermöglicht es den Mitarbeitenden, Bestleistungen zu erbringen.

Zudem bietet das autonome Unternehmen vertrauenswürdige KI mit vollständiger Kontrolle – für noch mehr Leistung. Dies in die Realität umzusetzen, ist für Unternehmen erfolgsentscheidend, denn mittlerweile liegt KI allen Arbeitsabläufen zugrunde. Sie ist zunehmend an Entscheidungen mit finanziellen, betrieblichen und regulatorischen Auswirkungen beteiligt.

Joule:  eine zentrale Leitstelle für das gesamte Unternehmen

Im autonomen Unternehmen bildet Joule Work, vorgestellt auf der 51·çÁ÷Sapphire, den nächsten Schritt auf dem Weg der Interaktion mit durchgängigen Geschäftsprozessen und deren Ausführung. Joule Work ist ein dynamischer Arbeitsbereich, der sich an Absichten anpasst, dafür sorgt, dass Mitarbeitende Ergebnisse im Fokus behalten, und die Umsetzung an die KI delegiert.

Mit Joule Work entfällt die manuelle Koordination von Arbeitsabläufen über mehrere Anwendungen und Schnittstellen hinweg. Stattdessen können Sie Joule die gewünschten Ergebnisse mitteilen. Joule-Assistenten mit Rollen- und Prozesskontext koordinieren Teams aus Joule-Agenten, um die richtigen Einblicke sichtbar zu machen und Routineaufgaben abteilungs- und systemübergreifend zu automatisieren. An die Stelle statischer, nicht vernetzter Systeme treten Arbeitsbereiche, die Informationen und Menüs aus verschiedenen Systemen in Echtzeit zusammenführen – abgestimmt auf Ihre individuellen Anforderungen.

Die Desktop-App Joule Work, die lokal ausgeführt wird und mit lokalen Dateien und Anwendungen interagieren kann, sowie ein Web-Client sind über das Programm 51·çÁ÷Early Adopter Care verfügbar.  Sie soll im Laufe des Jahres 2026 allgemein verfügbar sein. Die mobile App Joule Work, eine Weiterentwicklung von 51·çÁ÷Mobile Start, ist allgemein verfügbar.

Außerdem hatten wir angekündigt, dass die bidirektionalen Agent-to-Agent-Funktionen (A2A-Funktionen) von Joule im vierten Quartal allgemein verfügbar sein werden, sodass Agenten von Drittanbietern sicher mit Joule-Agenten kooperieren und in Unternehmensprozessen handeln können. Dies erweitert die Interoperabilität über SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen hinweg in beide Richtungen. Agenten, die in Joule Studio erstellt wurden, unterstützen nativ A2A-Protokolle und ermöglichen so Interoperabilität und Skalierbarkeit für die Ausführung mehrerer Agenten.

51·çÁ÷Autonomous Suite: der operative Kern des Unternehmens von morgen

Während Joule Work jede einzelne Person dabei unterstützt, Bestleistungen zu erzielen und sich optimal einzubringen, verändert die 51·çÁ÷Autonomous Suite die Arbeitsweise ganzer Unternehmensfunktionen oder „autonomer Bereiche“.

51·çÁ÷Autonomous Suite umfasst fünf Bereiche: Finanzwesen, Ausgabenmanagement, Lieferkette, Human Capital Management und Customer Experience. Diese Bereiche arbeiten als ein einzelnes System zusammen, sodass Workflows und Agenten funktionsübergreifend und ohne Fragmentierung in separate Tools, Daten oder Entscheidungen ausgeführt werden. Durch diesen Ansatz kann die KI Empfehlungen abgeben, die Ihre betriebliche Realität umfassend widerspiegeln.

Im Rahmen der integrierten Suite aus Geschäftsanwendungen und branchenführenden Geschäftsdaten der 51·çÁ÷beruht KI im autonomen Unternehmen auf den spezifischen Anforderungen der tatsächlichen Funktionsweise zentraler Geschäftsfunktionen. In diesem grundlegenden Kontext für revolutionäre KI-Ergebnisse kommt die herausragende Erfahrung der 51·çÁ÷ins Spiel. Seit Jahrzehnten vertrauen uns unsere Kunden die Ausführung ihrer wichtigsten Funktionen an. Mit der 51·çÁ÷Autonomous Suite fließen unsere fundierten Kenntnisse der Geschäftsprozesse in  Ihre KI ein. Hinzu kommen Datenkontext und operative Leitlinien, damit KI in Unternehmen wirklich effektiv und zuverlässig zum Einsatz kommen kann.

Jedes Unternehmen ist einzigartig. Mit der Zeit haben sich in Ihrem Unternehmen spezifische Arbeitsweisen herausgebildet. Aus diesen entspringen die Regeln, die Workflows und die Reaktionsweisen von Systemen bei unerwarteten Ereignissen, z. B. einer fehlgeschlagenen Transaktion, sodass Prozesse nicht unterbrochen werden. Im autonomen Unternehmen entfaltet KI ihr größtes Potenzial, wenn sie diese Grenzen respektiert und Ihre einzigartigen Arbeitsweisen zu einem echten Vorteil macht.

Auf der 51·çÁ÷Sapphire hatten wir neue Joule-Assistenten und Joule-Agenten vorgestellt, die alle Bereiche des autonomen Unternehmens umfassen und Unternehmen helfen sollen, Ergebnisse gezielt zu steuern statt nur Arbeitsaufgaben zu verwalten. Diese neuen Assistenten und Agenten werden ab der ersten Jahreshälfte 2026 eingeführt, wobei die ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù im Portfolio im Laufe des Jahres zunehmend erweitert wird.

51·çÁ÷Business AI Platform: die Grundlage für das autonome Unternehmen

51·çÁ÷Business AI Platform verwandelt die Vision von Geschäftsabläufen, die vom Menschen geleitet und von der KI unterstützt werden, in etwas Greifbares, das Unternehmen entwickeln und umsetzen können. Mithilfe der Plattform gelingt Unternehmen der Umstieg von reinen Experimenten mit KI zum Einsatz in der Praxis, indem Agenten und Anwendungen in realem Unternehmenskontext verwurzelt werden, der alles auf Unternehmensebene steuert.

Im Mittelpunkt steht , eine vollständig verwaltete Umgebung, in der Unternehmen den gesamten Lebenszyklus von KI-Agenten, Anwendungen, Erweiterungen und Workflows erstellen und verwalten können. Dank absichtsbasierter Entwicklungsfunktionen können Mitarbeitende in natürlicher Sprache beschreiben, was sie benötigen. Ein Joule-Agent generiert dann strukturierte Anforderungen, Spezifikationen, Code und Testartefakte, die auf SAP-Prozess- und -Datenkontext beruhen.

Entwickler können in ihren vertrauten Tools arbeiten, einschließlich VS Code und MCP-fähiger Toolchains, und ihre bevorzugten Agent-Frameworks wie , und verwenden.

Durch die enge Integration mit , und den neuen 51·çÁ÷Domain Models, die mit SAP-Code, Kundendaten, Metadaten und Geschäftsprozessen trainiert wurden, ziehen Joule-Agenten Schlussfolgerungen aus realen Unternehmensdaten mit umfangreicher Semantik anstatt aus allgemeinem Wissen. 51·çÁ÷Domain Models sind über das Programm Early Adopter Care verfügbar. Sie sollen im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Schnelligkeit und Governance sind in die 51·çÁ÷Business AI Platform integriert, sodass hier keine Kompromisse mehr eingegangen werden müssen. Wir bei der 51·çÁ÷sind davon überzeugt, dass Corporate Governance, einschließlich Genehmigungsabläufen, Compliance-Prozessen, Identitätsmanagement und der Fähigkeit, Entscheidungen zu prüfen, in die Implementierung, Aktualisierung und Skalierung von KI einfließen muss. Die Joule-Studio-Laufzeitumgebung bietet eine sichere, produktiv nutzbare, vollständig verwaltete Umgebung für die Bereitstellung von Agenten, die Unternehmen dabei unterstützt, Compliance-Standards zu erfüllen und die Infrastruktur weniger komplex zu gestalten.

51·çÁ÷AI Agent Hub bietet zudem eine anbieterunabhängige Einsatzzentrale, um SAP- und Nicht-SAP-KI-Agenten und MCP-Server unternehmensweit zu ermitteln, zu erfassen und zu steuern. Durch die Integration mit und werden Governance und Architekturtransparenz in den Entwicklungsprozess integriert.

51·çÁ÷AI Agent Hub nutzt unternehmensweite Prozessintelligenz, um kontinuierlich nachzuverfolgen, wo KI-Agenten Mehrwert schaffen, und kann proaktiv ermitteln, wo diese noch mehr Nutzen bringen, denn wir sind überzeugt, dass KI neben der Produktivzeit auch zuverlässig für Ergebnisse zuständig bleiben muss. 51·çÁ÷AI Agent Hub ist allgemein verfügbar. Zusätzliche Funktionen sind im Laufe des Jahres 2026 geplant.

Jedes Unternehmen kann Probleme mit KI lösen

Wir setzen das autonome Unternehmen in die Realität um, denn wir bei der 51·çÁ÷sind überzeugt, dass Unternehmen jeder Größe weitaus mehr benötigen als nur geringfügig bessere KI-Modelle oder die neuesten Zusatzlösungen. Sie haben es verdient, °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Ergebnisse erzielen zu können, die Innovation, Umsatz und Margen steigern. 

Das autonome Unternehmen setzt unsere Vision in die Realität um: KI, die auf Ihren Daten basiert, über Ihre wichtigsten Prozesse hinweg vernetzt ist und gemäß der Arbeitsweise Ihres Unternehmens gesteuert wird.


Brenda Bown ist Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP.

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Warum KI neue Maßstäbe für die Customer Experience setzt /germany/2026/05/warum-ki-neue-massstaebe-fuer-die-customer-experience-setzt/ Wed, 20 May 2026 08:30:02 +0000 /germany/?p=187532 Die meisten Strategien für die Customer Experience beginnen mit den richtigen Zielen: Kunden verstehen, schneller reagieren und mit der Zeit treue Kunden gewinnen. Im Hinblick...

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Die meisten Strategien für die Customer Experience beginnen mit den richtigen Zielen: Kunden verstehen, schneller reagieren und mit der Zeit treue Kunden gewinnen. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele hatten wir auf der 51·çÁ÷Sapphire Autonomous CX als zentrale Säule des autonomen Unternehmens vorgestellt.

Mit KI rücken diese Ziele in greifbare Nähe. Unternehmen können damit schneller handeln, eine umfassende Personalisierung umsetzen und bei der Kundeninteraktion neue Wege gehen. Allerdings steigen auch die Erwartungen. Bei jeder Interaktion zeigt sich nun, wie gut alles funktioniert.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

Wenn Kunden eine Bestellung aufgeben oder um Unterstützung bitten, hängen die Erfahrungen, die sie anschließend damit machen, davon ab, was hinter den Kulissen geschieht. Bei ungenauen Preisangaben, ungewissen Lagerbeständen oder mangelhafter Auftragsabwicklung sind schlechte Erfahrungen vorprogrammiert.

Deshalb wird die Customer Experience jetzt durch die Umsetzung definiert. Nicht Systeme oder Absichten prägen die Erfahrungen, die die Kunden machen, sondern das am Ende stehende Ergebnis.

Agentic AI kann Geschwindigkeit, Intelligenz und Personalisierung optimieren. Aber Geschwindigkeit allein verbessert die Customer Experience nicht. Sie verstärkt lediglich das bereits Vorhandene. Wenn die Umsetzung auf Prozesse, Daten und Governance abgestimmt ist, führt KI zu besseren Ergebnissen. Ist dies nicht der Fall, wird durch KI die fehlende Abstimmung spürbar.

Customer Experience und Umsetzung aufeinander abstimmen

Autonomous CX bringt Agentic AI direkt in die Unternehmensprozesse ein, anstatt diese einfach auf nicht vernetzte Systeme aufzusetzen. Sie verbindet KI-Assistenten aus den Bereichen Marketing, Handel, Vertrieb und Service im Rahmen eines gemeinsamen Kontextes über 51·çÁ÷CX, 51·çÁ÷Cloud ERP, Lieferkettensysteme und vernetzte Systeme hinweg. Aufträge, Bestände, Preise und Finanzdaten werden einmal definiert und konsistent verwendet, sodass Entscheidungen auf den tatsächlichen Betriebsabläufen basieren.

Im Mittelpunkt dieses Wandels stehen KI-Assistenten und autonome Agenten. Assistenten koordinieren mehrere Agenten über durchgängige kundenbezogene Workflows hinweg, von der Produktsuche bis zur Auftragsabwicklung, von der Interaktion bis zum Service und vom Problem bis zur Lösung.

Auf der Sapphire hatten wir Assistenten vorgestellt, die dies im gesamten Portfolio umsetzen.

  • Im Marketing koordinieren Content Assistant und Campaign Assistant das Verständnis der Kundenabsicht, die Erstellung von Inhalten, die Segmentierung, die Optimierung und die Umsetzung von Kampagnen im Rahmen von Kontrollmechanismen für die Governance.
  • Im Bereich Commerce verknüpfen Merchandising Assistant, Shopping Assistant und Order Management Assistant Produktsuche, Konversion und Auftragsabwicklung mit den tatsächlichen Betriebsabläufen.
  • Im Vertrieb werden Verkäufer durch Sales Assistant, Deal Qualification Assistant und Deal Closing Assistant vom Kaufsignal bis zur Umsetzung unterstützt.
  • Im Service verbessern Case Management Assistant und Service Management Assistant die Bearbeitung von Fällen und die Servicequalität. Hier kommen zusätzliche Assistenten zum Einsatz, die für Self-Service-, HR-Service- und Debitoren-Workflows entwickelt wurden.

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Produktsuche und Interaktion, ausgerichtet an der Realität im Unternehmen

Die Zusammenarbeit der 51·çÁ÷mit Google folgt demselben Prinzip: Verbindung der °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Produktsuche und Kundeninteraktion mit der Umsetzung.

Gemeinsam konzentrieren sich die 51·çÁ÷und Google auf drei Prioritäten. Erstens: Es kommen die neuesten KI-Modelle, u.Ìýa. Gemini, zum Einsatz, um eine hochwertige Customer Experience zu bieten. Zweitens: Es werden Branchenstandards und offene Protokolle unterstützt, um die Interoperabilität über Netzwerke hinweg zu ermöglichen. Drittens: Es werden nahtlose, personalisierte Customer Journeys über mehrere Vertriebskanäle und Google-Oberflächen wie Shopping und Gemini ermöglicht.

Durch die Kombination der von 51·çÁ÷verwalteten Geschäftsdaten mit den KI-Funktionen von Google können Assistenten und Agenten die Absichten der Kunden aus Storefronts, Suchvorgängen und °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Vertriebskanälen mit SAP-Commerce- und Auftragsprozessen verknüpfen. So wird sichergestellt, dass die Kunden das gezeigt bekommen, was das Unternehmen auch erfüllen kann.

Dies ist auch der Grund, warum die 51·çÁ÷ einführt und Bereiche erweitert, in denen SAP-Produktdaten eine °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Customer Experience dort optimieren können, wo sich Kundenabsichten herausbilden. Denn so bleibt die Customer Experience in Echtzeit auf Preise, Bestände und die Auftragsabwicklung abgestimmt.

Innovationen in 51·çÁ÷Commerce Cloud

Die 51·çÁ÷wird in Analystenbewertungen regelmäßig ausgezeichnet, unter anderem im Gartner® Magic Quadrantâ„¢ for Digital Commerce. Hier wurde die 51·çÁ÷11 Mal in Folge als führend eingestuft.

, eingesetzt in den größten Unternehmen, wird nun mit 51·çÁ÷Cloud ERP auch auf mittelständische und wachsende Unternehmen ausgeweitet. Die neue Cloud-ERP-Edition von 51·çÁ÷Commerce Cloud bietet einen standardisierten, durchgängigen Ansatz, sorgt für weniger Komplexität, nutzt künstliche Intelligenz nativ und beschleunigt die Wertschöpfung. Durch eine enge Integration mit 51·çÁ÷Cloud ERP vernetzt sie den gesamten Prozess der Produktsuche bis zur Auftragsabwicklung.

Für Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad erweitert 51·çÁ÷den Bereich Composable Commerce um neue und modulare Services für Warenkorb und Kaufabwicklung. Diese Services sind in Kernprozesse wie Preisgestaltung, Werbeaktionen, Kundenbindung, Steuern, Zahlungen, Bestand, Bezugsquellenfindung und Auftragsverwaltung über SAP- und Nicht-SAP-Kontaktpunkte hinweg integriert. So können Unternehmen ihre Architektur bei durchgängiger Ausführung modernisieren.

Darüber hinaus erweitert die 51·çÁ÷ihr Partnernetz durch Vercel, um die Entwicklung und Implementierung der Storefront mit optimierter Performance, Skalierbarkeit und modularer Customer Experience im Frontend voranzutreiben.

Im Bereich Zahlungen integriert Unified Payments auf der Basis von Adyen die globale Verarbeitung direkt in den Commerce-Ablauf, um die Integration zu vereinfachen und höhere Konversionsraten zu erzielen. Darüber hinaus erweitert die 51·çÁ÷ihr Open Payment Framework um vorab integrierte Anbieter wie Checkout.com und PayPal, sodass Kunden flexibel Anbieter auswählen können, die sich einfach konfigurieren und nutzen lassen.

In der Kombination senken diese Funktionen die Gesamtbetriebskosten, beschleunigen die Implementierung und vereinfachen die umfassende Bereitstellung einer besseren Customer Experience.

Mit Vertriebsaktivitäten Einblicke in Ergebnisse umsetzen

Customer Experience umfasst auch die Vertriebsaktivitäten. Hier benötigen Teams klare Vorgaben für die nächsten Schritte und müssen sich darauf verlassen können, dass diese Aktivitäten erfüllt werden können.

Wir haben in neue Innovationen eingeführt, darunter Funktionen für den Außendienst für Einzelhandelsprozesse bei Konsumgüterherstellern und andere Umgebungen mit Bezug zum Außendienst. Diese Funktionen bieten umfassende mobile Benutzererlebnisse, die sich auch offline nutzen lassen. So lässt sich der Besuch in der Filiale einfacher planen, die Aktivität in den Filialen besser erfassen und die Umsetzung in Echtzeit steuern.

Führungskräfte im Vertrieb gewinnen vernetzte Einblicke, die direkt mit Preis-, Bestands- und Auftragsprozessen verknüpft sind – für eine konsistente Umsetzung und bessere Ergebnisse.

Zuverlässigen autonomen Service skalieren

Autonomous CX wird durch Partnerschaften gestärkt, die die Umsetzung erweitern und Vertrauen und Governance bewahren.

kombiniert dessen durch Agentic AI unterstützte Sprach- und digitale Self-Services mit Service-, Auftrags- und Berechtigungsdaten aus 51·çÁ÷Service Cloud. Die °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Automatisierung kann routinemäßige Interaktionen mit vollständigem Kontext abwickeln. Wird menschliches Know-how benötigt, erfolgt nahtlos und ohne Unterbrechung eine Eskalation an die Serviceteams. Dank dieses Ansatzes können Unternehmen Services skalieren, ohne Vertrauen zu verspielen. Zudem wird sichergestellt, dass die Kundeninteraktion mit den tatsächlichen Geschäftsprozessen vernetzt bleibt.

Die 51·çÁ÷baut auch ihre Partnerschaft mit Amazon aus, um °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Services über Sprach- und digitale Kanäle hinweg zu skalieren. So werden schneller und konsistenter Lösungen ermöglicht, die Serviceausführung gründet dabei auf Geschäftsdaten in Echtzeit.

Industry AI im Einsatz

Wir stellen außerdem Szenarien für Industry AI vor, die zeigen, wie Assistenten und autonome Funktionen in realer Umgebung funktionieren.

Autonomous Revenue Growth Management unterstützt Teams für die Handelsplanung und Key Account Manager bei Konsumgüterherstellern mit Vertrieb über den Einzelhandel, wobei sich der Anwendungsbereich auch auf die Agrarindustrie und den Großhandel erstreckt. Branchenspezifische Joule-Assistenten bieten °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Einblicke in die Handelsplanung und -umsetzung und helfen Teams dabei, Wachstumschancen zu erkennen, kaufmännische Bedingungen zu optimieren und schneller auf Signale zu reagieren. So wird Wachstum besser planbar, nachgelagerte Ausnahmen lassen sich verringern.

Unified Commerce unterstützt Teams für Merchandising und operative Abläufe in Einzelhandels-, Großhandels- und Direktvertriebsmodellen.

Unified Commerce verknüpft Bedarfs-, Bestands- und Kundendaten über alle Kanäle hinweg, wobei Joule-Assistenten Entscheidungshilfe zu Sortiment, Preisgestaltung und Platzierung leisten. Hierdurch wird die Umsetzung konsistenter und die Entscheidungsfindung schneller.

Die nächste Phase der Kundeninteraktion

Angesichts dieser Innovationen und Industry-AI-Szenarien zeichnet sich ein klares Muster ab.

KI bietet nur dann Mehrwert, wenn ihre Vorgehensweise auf einem gemeinsamen, verlässlichen Kontext beruht. Wenn Customer Experience und Umsetzung beständig im Einklang stehen, entsteht durch eine schnelle Abwicklung Vertrauen statt Risiko.

So geht die 51·çÁ÷die Zukunft der Customer Experience an: als koordiniertes System, in dem jede Entscheidung transparent ist und jedes Versprechen gehalten werden kann.


Von Balaji Balasubramanian ist President und Chief Product Officer, 51·çÁ÷CX.

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Die hier vorgestellten CX-Innovationen und Szenarien für Industry AI sollen im 3.ÌýQuartalÌý2026 allgemein verfügbar sein.

Die Funktionen, die im Rahmen des autonomen Unternehmens von 51·çÁ÷angekündigt wurden, werden überall in 51·çÁ÷Cloud ERP ausgeführt, einschließlich 51·çÁ÷Cloud ERP Private.

Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Publikationen beschriebenen Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen bzw. einer sonstigen Bezeichnung zu wählen. Die Publikationen von Gartner geben die Meinungen der Organisation für Erkenntnisse aus Geschäftswelt und Technologie von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenfeststellung ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Publikation ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner und Magic Quadrant sind Marken von Gartner, Inc. und/oder dessen Tochtergesellschaften.

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Bereits heute von KI profitieren /germany/2026/05/bereits-heute-von-ki-profitieren/ Tue, 19 May 2026 19:00:04 +0000 /germany/?p=187526 Wenn wir morgens aufstehen, gehen wir meist davon aus, dass alles auf der Welt reibungslos funktioniert: die Stromversorgung, der Flugverkehr, der Betrieb von Krankenhäusern, der...

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Wenn wir morgens aufstehen, gehen wir meist davon aus, dass alles auf der Welt reibungslos funktioniert: die Stromversorgung, der Flugverkehr, der Betrieb von Krankenhäusern, der Warenverkehr. Ermöglicht werden diese reibungslosen Abläufe aber erst durch ein weitverzweigtes Netzwerk aus Systemen, Daten und Geschäftsprozessen, die im Hintergrund aufeinander abgestimmt arbeiten.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

Dies war der Leitgedanke einer , in der Thomas Saueressig, Chief Customer Officer und Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE, und Jan Gilg, Global President Customer Success &ÌýAmericas und Mitglied des erweiterten Vorstands der SAPÌýSE, die Vorteile des autonomen Unternehmens verdeutlichten.

Ihre Botschaft war klar: Da KI nicht mehr nur reine Theorie ist, sondern bereits heute praktisch einsetzbar ist, fragen Kunden nicht mehr, ob KI überhaupt wichtig ist, sondern wie sie damit messbare Ergebnisse im gesamten Unternehmen erzielen können.

„Tag für Tag gehen Milliarden von Menschen morgens beim Aufstehen ganz selbstverständlich davon aus, dass alles auf der Welt reibungslos funktioniert“, sagte Saueressig.

Aber das zu ermöglichen, ist alles andere als einfach. Saueressig machte deutlich, wie viel verborgene Komplexität in alltäglichen Abläufen steckt – von Stromnetzen, die in Echtzeit das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sicherstellen, bis hin zu globalen Lieferketten, die den Warenverkehr über Länder und Kontinente hinweg gewährleisten. Unternehmensabläufe seien, so Saueressig, das unsichtbare Rückgrat des heutigen Lebens, auch wenn die meisten Menschen sie nie sehen.

Gilg griff das Thema auf und betonte, dass Kunden heute unter großem Druck stünden, ihre KI-Ziele in konkreten Nutzen umzusetzen. Es herrsche eine große Begeisterung, sagte er, gleichzeitig bestehe aber auch Handlungsdruck.

Kunden möchten KI unternehmensweit einsetzen und mit Kernprozessen verknüpfen, um einen konkreten Mehrwert zu erzielen. Doch laut Gilg sei das eigentliche Hindernis nicht die KI selbst, sondern die Unternehmenslandschaft um sie herum.

„Das ganz offensichtliche Problem ist, dass KI im Unternehmen komplex ist“, sagte er und wies auf die isolierten Anwendungen und fragmentierten Daten hin, mit denen viele Unternehmen noch zu kämpfen haben.

Diese Herausforderung führte die 51·çÁ÷unmittelbar zu ihrer Vision für das , in dem KI in den Geschäftsprozessen eingebettet ist, durch vertrauenswürdige Daten verknüpft ist und so gesteuert wird, dass sie verlässlich und skalierbar ist.

Thomas Saueressig
Jan Gilg

Die Vision des autonomen Unternehmens

„Aus dieser Notwendigkeit einer zuverlässigen, nahtlosen Integration ist unsere Vision für das autonome Unternehmen entstanden“, sagte Gilg.

Er stellte es nicht als zukünftiges Konzept dar, sondern als praktisches Betriebsmodell, bei dem KI innerhalb eines vertrauenswürdigen Steuerungsrahmens die durchgängige Ausführung von Prozessen sicherstellt und Menschen die Kontrolle behalten.

Aufgabe der 51·çÁ÷sei es, so Saueressig, Kunden auf diesem Weg zu begleiten: „Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen, sich Schritt für Schritt zu einem autonomen Unternehmen zu entwickeln. … Wir helfen Ihnen, bereits heute von KI zu profitieren.“

Er verknüpfte diesen Ansatz mit RISE with SAP, den KI-Angeboten der 51·çÁ÷und dem Portfolio SAP Services and Support mit seinen Serviceplänen, die Kunden dabei unterstützen sollen, Innovationen produktiv zu nutzen. Der Schwerpunkt liege darauf, während der gesamten Transformation einen Mehrwert zu bieten.

„Wenn Sie voll und ganz hinter RISE with 51·çÁ÷stehen, möchten wir Sie in jeder Phase unterstützen“, sagte Saueressig und stellte klar, dass diese Unterstützung sich auch auf die komplexesten hybriden Landschaften erstrecke – kein Kunde werde im Stich gelassen.

Lockheed Martin: In Umgebungen mit hohem Risiko kommt Einsatzbereitschaft vor Transformation

Dieses Thema, das „Customer-First“-Prinzip, bildete die Überleitung zum nächsten Teil der Keynote.  Hier kamen Kunden selbst zu Wort und berichteten aus erster Hand, wie sie ihre Unternehmen in der Praxis transformieren – ganz ohne graue Theorie oder abstrakte Beispiele, sondern anhand echter, praktischer Erfahrungsberichte.

Den Auftakt der Runde machte der US-Konzern Lockheed Martin mit einer klaren Aussage: Transformation sehe man nicht als Endziel, sondern es gehe vielmehr darum, ständige Einsatzbereitschaft in einer der anspruchsvollsten Umgebungen der Welt sicherzustellen.

„Transformation ist nicht das Ziel. Für uns ist es wichtig, einsatzbereit zu sein“, sagte Maria Demaree, Senior Vice President, Enterprise Business and Digital Transformation und CIO der Lockheed Martin Corporation. Dabei betonte sie, dass es um Menschenleben gehe, denn die Systeme unterstützten die nationale Verteidigung und Missionen mit Bündnispartnern. Einsatzbereitschaft, erklärte sie, bedeute, „im gesamten Unternehmen schnell, klar und entschlossen handeln zu können.“

Der Rüstungs- und Technologiekonzern habe die größte Investition in digitale Transformation in seiner Unternehmensgeschichte getätigt und richte nun seine Prozesse von Grund auf neu aus. Dabei führe er bislang getrennte Systeme zusammen und integriere KI in einem modellbasierten Unternehmenskonzept, das auf SAP-Software basiere.

Lockheed Martin operiere in einem streng regulierten Umfeld mit hohen Sicherheits- und Datenanforderungen. Daher konzentriere man sich darauf, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Reaktionsfähigkeit zu verbessern. Demaree betonte: „Transformation beginnt nicht mit Technologie. Man muss zuerst die eigenen Prozesse umgestalten.“ Die Rolle der SAP, erklärte sie, habe sich gewandelt – vom Anbieter zum vertrauenswürdigen Partner, der das Geschäft von Lockheed Martin und dessen Umfeld wirklich verstehe.

Aeropuertos Argentina: Von reaktivem Winterbetrieb zu proaktiver °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùer Steuerung

Erstmalig in der Geschichte der 51·çÁ÷Sapphire betrat ein Kunde aus Lateinamerika die Keynote-Bühne: der Flughafenbetreiber Aeropuertos Argentina. Das Unternehmen nutzte die Gelegenheit und stellte ein Praxisbeispiel vor: eine Situation im Tagesgeschäft, in der Handlungsdruck bestand. Das Beispiel zeigte, wie ein „sauberer“ Kern und gezielte Innovation schnell Ergebnisse liefern können.

Aeropuertos Argentina wickelt 90 Prozent des kommerziellen Flugverkehrs des Landes ab. Ein reibungsloser Flughafenbetrieb ist daher auch bei winterlichen Witterungsverhältnissen äußerst wichtig. Bisher setzte der Flughafenbetreiber dabei auf manuelle, fragmentierte Prozesse, die jedoch zu steigenden Kosten, erhöhten Sicherheitsrisiken und Umweltbelastungen führten. Um dieses Problem anzugehen, hat das Unternehmen einen KI-Agenten namens SNOW (Smart Network for Operative Winter) entwickelt, um Wetterdaten, Start- und Landebahnsensoren, Wartungsprozesse und Betriebsabläufe zu koordinieren.

„Wir haben unseren reaktiven Ansatz durch einen proaktiven Ansatz ersetzt“, erklärte Gustavo Sabato, Chief Information Officer von Aeropuertos Argentina, und hob die erwarteten Vorteile hervor, darunter 16 Prozent geringere Kosten sowie weniger CO₂-Emissionen. Auch die Umsetzung sei schnell gegangen. Von der Idee bis zum Betrieb seien gerade einmal zwölf Wochen vergangen. Die Einführung sei zunächst an zwei Flughäfen erfolgt und werde im kommenden Winter auf sechs weitere Flughäfen ausgeweitet.

Entscheidend für den Erfolg sei die Umstellung von 51·çÁ÷R/3 auf 51·çÁ÷S/4HANA im Jahr 2023 gewesen sowie die Entwicklung der Lösung auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform. Mehrere nicht standardisierte Datenquellen zu integrieren, sei eine Herausforderung gewesen. Doch nun arbeite das Unternehmen mit „nur einer einheitlichen Datengrundlage“, so Sabato, und dafür seien nur minimale manuelle Eingriffe erforderlich. Der Flughafenbetreiber plane, das Konzept über Argentinien hinaus auf weitere Flughäfen auszuweiten, die er in anderen Ländern betreibe. Damit unterstrich Sabato, dass eine solide technische Basis unerlässlich sei, um mit KI echte operative Ergebnisse zu erzielen.

Exxon Mobil: Clean Core und ein solides Datenfundament

Angesichts des rasanten Wandels durch die weltweite Umstellung auf neue Energiequellen musste ExxonMobil Wege finden, um in den Betriebsabläufen weiterhin agil und anpassungsfähig zu bleiben.

Laut Bill Keillor, Vice President bei ExxonMobil Global Services Company, hat der Energiekonzern mit einer Unternehmenstransformation begonnen, um Prozesse zu vereinfachen und von Daten profitieren zu können, die durch jahrzehntelange Anpassungen fragmentiert waren. „Unser Fokus liegt nicht auf kurzfristiger Optimierung, sondern auf langfristiger Agilität: Standardisierung mithilfe von branchenspezifischen Best Practices, der Aufbau eines Clean Core sowie Upgrade-Stabilität“, sagte er.

Er betonte, dass ein Unternehmen sowohl für Transformationsprojekte als auch für seine KI-Strategie eine solide Basis benötige. „Wenn dieses Fundament nicht richtig gelegt wird, wird sich das später rächen“, führte er aus.

Zum Abschluss hatte Keillor drei Ratschläge in Bezug auf Transformationsprojekte: Unternehmen müssten sich ihrer Strategie voll bewusst sein und dafür sorgen, dass die Führungsebene voll hinter dieser stehe; sie benötigten verlässliche Governance-Grundsätze, um schnell konsequente Entscheidungen treffen zu können; und sie müssten langfristig mit Partnern zusammenarbeiten, die sie zu Höchstleistungen anspornten.

Levi Strauss: KI in großem Maßstab

Im Zuge seiner beschleunigten Ausrichtung auf das Direktkundengeschäft wurde dem Textilunternehmen Levi Strauss klar, dass eine schlanke IT-Landschaft notwendig war, um schnellere Prozesse und eine größere Skalierbarkeit zu erzielen. Wie Jason Gowans, Chief Digital and Technology Officer, erläuterte, habe das Unternehmen zunächst mithilfe von RISE with 51·çÁ÷neun ERP-Systeme in einer einheitlichen globalen IT-Landschaft konsolidiert, Prozesse standardisiert und einen Clean Core aufgebaut.

All das bilde nun die Basis für die ambitionierte KI-Strategie von Levi’s, in deren Rahmen unternehmensweit bereits mehr als 1.000 KI-Agenten im Einsatz seien. Damit habe man bereits spürbare Ergebnisse erzielt, zum Beispiel bei der Auftragsbearbeitung für den Großhandel. Während 80 Prozent der Bestellungen bereits automatisch abgelaufen seien, habe man für die verbleibenden 20 Prozent, die oft von kleineren Kunden über handschriftliche Notizen, E-Mails oder unstrukturierte Dokumente eingereicht würden, bislang zwei bis fünf Tage für die manuelle Bearbeitung benötigt.

„Mit den Agenten, die wir mithilfe von 51·çÁ÷entwickelt haben, dauert dieser Prozess nun 20 bis 30 Minuten“, so Gowans. Für Levi Strauss ist das Fazit eindeutig: Standardisierung schränkt die Agilität keineswegs ein, sondern macht diese möglich.

Migration auf Basis von KI

Diese Kundenberichte zeigen, dass Transformation in der Regel einem gemeinsamen Muster folgt: Modernisierung der Kernprozesse, Umstieg auf die Cloud und Erschließung von Innovationen. 

Die 51·çÁ÷demonstrierte zudem, wie °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Agenten Kunden dabei helfen können, diesen Ansatz durch ein stärker integriertes, KI-gesteuertes Transformationskonzept im großen Maßstab zu beschleunigen. Die in der vorgestellten Assistenten für Migrationen und Modernisierung sind darauf ausgelegt, Systeme, Daten, Eigenentwicklungen, Konfiguration, Tests und Roll-out-Aktivitäten im Rahmen eines durchgehenden Prozesses zu analysieren. Indem fragmentierte, manuelle Aktivitäten durch koordinierte Automatisierungsmaßnahmen abgelöst werden, können Vorgänge, die früher Wochen in Anspruch nahmen – angefangen bei der Auswertung der IT-Landschaft bis hin zur Prüfung von kundenspezifischem Code –, nun innerhalb eines einzigen Wochenendes abgeschlossen werden.

Wandel lässt weltweite Abläufe nicht ins Stocken geraten

Gilg weitete den Fokus aus und betonte, dass radikale Technologieumbrüche immer zu Unsicherheit führten. Aber jede dieser neuen Technologien habe weltweite Abläufe verbessert, indem sie mehr Arbeitsplätze sowie neue Geschäftsmodelle und Einnahmequellen geschaffen habe, die vorher unvorstellbar gewesen seien. Ähnlich verhalte es sich seiner Meinung nach auch mit der Unternehmenssoftware, die durch KI sogar noch unverzichtbarer werde.

Das liege daran, dass die grundlegenden geschäftlichen Anforderungen unverändert blieben; man bräuchte Systeme, die funktionierten, Menschen, die Einsatz zeigten, und Teams, die zusammenarbeiteten. Laut Gilg werde KI die Unternehmenssoftware nicht ersetzen. KI werde Teil der Unternehmenssoftware und in die Prozesse eingebettet sein, die die Abläufe von Unternehmen am Laufen hielten.

Zum Abschluss griff Saueressig seine Gedanken vom Beginn der Keynote auf: einer Welt, in der die Menschen sich darauf verlassen können, dass alles reibungslos funktioniert. In Zeiten rapider Veränderungen und tiefgreifender Umwälzungen sei Widerstandsfähigkeit wichtiger denn je.

„Es ist nicht der Wandel, der die weltweiten Abläufe ins Stocken geraten lässt“, so Saueressig. „Die Abläufe geraten dann ins Stocken, wenn Unternehmen nicht widerstandsfähig genug sind, um mit den Veränderungen Schritt zu halten. Und genau hier kommt die 51·çÁ÷ins Spiel.“ Er betonte, wie wichtig Menschen in Zeiten des Umbruchs seien und dass es bei Transformation nicht nur um Technologie und KI gehe. Transformation bleibe eine zutiefst menschliche Angelegenheit und werde von den Menschen geprägt, die Technologie und KI entwickelten und nutzten. „Die Zukunft wird nicht von KI gestaltet, sondern von uns“, fasste er zusammen.

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51·çÁ÷und Anthropic: Claude auf die 51·çÁ÷Business AI Platform bringen /germany/2026/05/sap-und-anthropic-claude-auf-die-sap-business-ai-platform-bringen/ Mon, 18 May 2026 07:54:30 +0000 /germany/?p=187493 Unternehmen müssen nicht von Grund auf neu strukturiert werden, um sich auf künstliche Intelligenz (KI) ausrichten zu können. Stattdessen muss KI sorgfältig in Unternehmensprozesse integriert...

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Unternehmen müssen nicht von Grund auf neu strukturiert werden, um sich auf künstliche Intelligenz (KI) ausrichten zu können. Stattdessen muss KI sorgfältig in Unternehmensprozesse integriert werden – und zwar so, dass die Prozesse, die bereits funktionieren, aufrechterhalten und gestärkt werden.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

51·çÁ÷und Anthropic haben eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit angekündigt, um Unternehmen modernste KI-Lösungen bereitzustellen. Dabei wird Claude, das KI-Modell von Anthropic für logisches Schlussfolgern und agentenbasierte Funktionen, in das °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Lösungsportfolio von 51·çÁ÷integriert, das bereits mit Joule und Joule Agents aufwartet.ÌýÌý

Wie auf der diesjährigen Kundenkonferenz ³§´¡±ÊÌý³§²¹±è±è³ó¾±°ù±ð angekündigt, werden Anthropic und 51·çÁ÷gemeinsam die Funktionen für KI-Agenten von Claude in die neue SAPÌýBusiness AI Platform integrieren. Ziel ist es, die Vision der 51·çÁ÷für das autonome Unternehmen im Zeitalter der agentenbasierten KI voranzutreiben. Die 51·çÁ÷verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bereich Geschäftsanwendungen und den damit einhergehenden Prozessen, Daten und Grundlagen zur Unternehmenssteuerung. Dieses Know-how kommt im Rahmen der Zusammenarbeit entsprechend zum Tragen.

Die Kooperation fügt sich in das KI-Konzept der 51·çÁ÷ein, das die Unterstützung beliebiger Modelle durch ein offenes Ökosystem ermöglicht. Kunden erhalten somit mehr Möglichkeiten und Flexibilität, um auf die sich stets ändernden Anforderungen in Bezug auf KI reagieren zu können.ÌýDurch die direkte Verknüpfung von Claude mit der SAPÌýBusiness AI Platform werden KI-Agenten in der Lage sein, Aufgaben zu erledigen – angefangen bei Quartalsabschlüssen über die Beantwortung komplexer Mitarbeiterfragen zu Urlaubsanträgen bis hin zur Umleitung während der Auslieferung von Bestellungen durch Lieferanten. Dabei erfolgt die Koordination über SAPÌýS/4HANA, die Lösungen SAPÌýSuccessFactors und SAPÌýAriba sowie andere Systeme auf Grundlage von Model-Context-Protocol-Standards (MCP).

„Unsere offene Plattform sorgt dafür, dass wir eng mit weltweit führenden Unternehmen innerhalb unseres Portfolios verbunden sind. Gemeinsam mit Anthropic bauen wir etwas auf, das für unsere Kunden besonders wertvoll ist“, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE. „Das autonome Unternehmen benötigt KI, die mit dem Geschäftskontext vertraut ist und im Rahmen der Kontrollmechanismen agiert, auf die sich Unternehmen verlassen. Und unsere Partnerschaft mit Claude spielt dabei eine wichtige Rolle.“

„Wir haben Claude entwickelt, um die Arbeitsprozesse von Unternehmen zu unterstützen, zum Beispiel den Bilanzabschluss, Umleitungen während der Auslieferung von Bestellungen im Fall von Verzögerungen oder das Genehmigen von Kostenabrechnungen, um nur einige zu nennen“, so Daniela Amodei, Mitbegründerin und President von Anthropic. „Mit Claude auf der SAP Business AI Platform finden diese Aktivitäten direkt in den Systemen statt, die Unternehmen bereits nutzen – auf Grundlage des Vertrauens und der Governance-Grundsätze, die SAP-Kunden gewohnt sind.“ 

Claude bietet agentenbasierte Funktionen und Konnektivität zu Joule

Joule von 51·çÁ÷ist ein KI-Assistent, der Teams hilft, schneller fundiertere Entscheidungen zu treffen, indem kontextbezogene und sicherere KI direkt in SAP-Geschäftsabläufe und Workflows von Fremdsystemen eingebettet wird. 51·çÁ÷weitet die Funktionen von Claude nun auf Joule aus und plant, die leistungsstarken Funktionen für KI-Agenten von Anthropic in die neue SAP Business AI Platform zu integrieren.

Mit der engeren Integration von Claude und dem Zugriff auf Frontier-Modelle von Anthropic werden SAP-Kunden unter anderem von den folgenden zusätzlichen agentenbasierten Funktionen profitieren können:

  • Bessere Ableitung von Erkenntnissen bei komplexen Aufgaben.ÌýMithilfe von Claude können Agenten konkrete Maßnahmen für Hunderttausende von SAP-Kunden im Finanz- und Personalwesen, in der Beschaffung und in der Lieferkette ausführen. Agenten greifen über Claude auf die SAPÌýBusiness AI Platform zu. So sind sie in der Lage, den Geschäftskontext auf Basis von SAP-Daten zu verstehen, können fundiertere Entscheidungen treffen und sicher innerhalb etablierter Prozesse arbeiten. Ein Treasury-Manager kann Joule beispielsweise bitten, anlässlich eines Meetings mit einem Finanzinstitut eine Präsentation für den Finanzvorstand vorzubereiten. Innerhalb weniger Minuten erhält er so eine fertige Präsentation mit aktuellen Daten und Analysen sowie Hinweisen auf finanzielle Risiken. Aufgaben, die zuvor Stunden manuellen Aufwands in Anspruch nahmen, können nun innerhalb von Minuten erledigt werden.Ìý
  • Agentenbasierte KI, die den Geschäftskontext versteht. Claude arbeitet mit Geschäftskontext aus den Unternehmenssystemen von 51·çÁ÷sowie aus anderen über MCP angebundenen Tools. Schritt für Schritt werden Daten abgerufen, Aktualisierungen vorgenommen, Genehmigungen angestoßen und Aufgaben abgearbeitet.ÌýAnthropic und 51·çÁ÷werden strategisch zusammenarbeiten, um benutzerdefinierte Agenten und agentengestützte Workflows in 51·çÁ÷zu entwickeln. So können Prozesse für wichtige Branchen wie den öffentlichen Sektor, das Gesundheits- und Bildungswesen, Biowissenschaften und die Versorgungswirtschaft optimiert werden. Dabei werden die Expertise von 51·çÁ÷bei Unternehmensanwendungen und KI mit den Funktionen für KI-Agenten und den Fähigkeiten zum Schlussfolgern von Claude kombiniert.

KI in die Systeme integrieren, auf die sich Unternehmen verlassen

Da KI zunehmend nicht mehr nur eine beratende Funktion ausübt, sondern auch handelt, ist Vertrauen entscheidend – insbesondere innerhalb von Unternehmen und in regulierten Branchen. Anthropic bettet sichere, zuverlässige KI in die Prozesse ein, auf die sich Unternehmen verlassen. Wenn die KI in der Umgebung eines SAP-Kunden einen Auftrag anpasst, einen Workflow auslöst oder eine Empfehlung abgibt, geschieht dies innerhalb derselben Kontrollmechanismen, die menschliche Entscheidungen steuern: den Genehmigungsprozessen, Richtlinien und Compliance-Strukturen, die bereits in SAP-Lösungen enthalten sind.

Anthropic und 51·çÁ÷planen, dieses Konzept gemeinsam umzusetzen, indem sie Claude mit der Reichweite und Skalierbarkeit von 51·çÁ÷kombinieren. Unternehmen können so die Experimentierphase hinter sich lassen und diese Funktionen in ihren grundlegenden Geschäftsabläufen umsetzen.  


Philipp Herzig ist CTO und Mitglied des Erweiterten Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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51·çÁ÷stellt KI-Plattform für das autonome Unternehmen vor /germany/2026/05/sap-stellt-ki-plattform-fuer-das-autonome-unternehmen-vor/ Fri, 15 May 2026 13:15:00 +0000 /germany/?p=187452 Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE, stellte eine wegweisende neue Vision für die 51·çÁ÷und ihre Kunden vor, die es ihnen ermöglichen wird, sich zu autonomen...

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Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE, stellte eine wegweisende neue Vision für die 51·çÁ÷und ihre Kunden vor, die es ihnen ermöglichen wird, sich zu autonomen Unternehmen zu entwickeln und agentenbasierte KI präzise, sicher und in großem Maßstab zu nutzen.

In seiner Eröffnungsrede auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire in Orlando, Florida, erläuterten Klein und andere SAP-Vorstandsmitglieder, wie die 51·çÁ÷agentenbasierte KI in die wichtigsten globalen Geschäftsabläufe integrieren möchte, damit Menschen und KI den wachsenden Anforderungen der globalen Wirtschaft auf gewinnbringende, strategische und sichere Weise begegnen können.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

„Heute bin ich besonders stolz darauf, unsere neue SAP Business AI Platform vorzustellen, die die Grundlage für unsere Vision der Geschäftswelt von morgen bildet: das autonome Unternehmen, in dem Agenten Geschäftsprozesse abwickeln und Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt“, so Klein.

Unternehmens-KI stehe an einem Wendepunkt, erklärte er den 30.000 Zuschauern seiner Keynote, die vor Ort und virtuell teilnahmen. Und die 51·çÁ÷sei bestens positioniert, Kunden das zu bieten, was sie benötigten, um sich zu autonomen Unternehmen zu entwickeln.

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Welcome to the Autonomous Enterprise | 51·çÁ÷Sapphire 2026

Unternehmens-KI ist unerlässlich

Unternehmen aus zahlreichen Branchen investieren verstärkt in künstliche Intelligenz (KI), doch viele haben noch immer Mühe, diese Investition in einen konkreten geschäftlichen Mehrwert umzusetzen. Das Fazit auf der SAP Sapphire war eindeutig: Es handelt sich hierbei nicht um ein Technologieproblem, sondern um ein Problem mit dem Kontext und der Umsetzung.

„Eine Genauigkeit von 80 Prozent mag bei KI-Anwendungen für Endverbraucher ausreichend sein“, sagte Klein. „Aber wenn es darum geht, die größten Unternehmen der Welt zu führen, dann sind 80 Prozent einfach nicht gut genug. Sie [große Sprachmodelle] sollten nicht raten; sie sollten präzise, richtlinienkonforme und sichere Ergebnisse liefern.“ 

Klein merkte an, dass KI zwar nahezu überall eingesetzt werde, ein messbarer geschäftlicher Nutzen jedoch nach wie vor nur schwer zu realisieren sei. Er berief sich auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage der Stanford University zum Thema KI und berichtete, dass fast jedes Unternehmen heute KI nutze, dies aber nur begrenzt profitabel sei.

Zurückzuführen sei dies auf eine strukturelle Lücke, so Klein. An der sichtbaren Spitze des Eisbergs der Unternehmens-KI könne man sehen, dass große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) bei Aufgaben, für die sie mit öffentlich zugänglichen Daten trainiert worden seien, immer besser werden würden. Doch unter der Wasseroberfläche verberge sich das, was Unternehmen wirklich benötigten: eine KI, die geschäftskritische Daten und durchgehende Prozesse nachvollziehen und dabei Vorgaben für Sicherheit, Gesetzeskonformität und Unternehmenssteuerung einhalten könne.

ERP als Grundlage für Unternehmens-KI

Die Antwort der 51·çÁ÷auf diese Herausforderung beginne mit dem, was Klein als „das Gehirn jedes Unternehmens“ bezeichnete: sein ERP-System. Seit mehr als 50 Jahren biete die 51·çÁ÷Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit Geschäftsprozessen und Datendomänen integrierten. Gleichzeitig berücksichtigten diese Lösungen Governance-Anforderungen, Compliance-Kontrollen und individuelle Unternehmenskonfigurationen und prägten dadurch die Geschäftsabläufe von Unternehmen.

In Rahmen der neuen Unternehmensvision plane die 51·çÁ÷jetzt, dieses kollektive Wissen in KI-Agenten einfließen zu lassen, wodurch diese durch Tausende von Geschäftsprozessen navigieren, aus über 7 Millionen Datenfeldern auswählen und Identitäts- und Zugriffsberechtigungen prüfen könnten, bevor sie Ergebnisse lieferten.

„Wir kombinieren LLMs mit unserem über 50 Jahre hinweg gesammelten fachlichen Know-how, das in unseren ERP-Systemen gespeichert ist. Aber dafür mussten wir nichts weniger tun, als unser Unternehmen komplett neu zu erfinden“, berichtete er dem Publikum. „Heute freuen wir uns sehr, Ihnen die neue 51·çÁ÷und unsere Vision für das autonome Unternehmen zu zeigen.“

51·çÁ÷Business AI Platform

Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, stellten SAP-Führungskräfte auf der Bühne eine Reihe wichtiger Innovationen vor, angefangen bei der Einführung der neuen SAP Business AI Platform, einer einheitlichen Architektur, die die SAP Business Technology Platform, SAP Business Data Cloud und AI Foundation unter einem Dach zusammenbringt.

„Das Herzstück dieser neuen Plattform ist der umfangreiche Context Layer“, erläuterte Klein. „Hier statten wir die KI-Agenten mit fundiertem Wissen aus dem ERP-Geschäftsbereich aus. Unsere Knowledge Graphs liefern unseren KI-Agenten nun einen Kompass, eine Landkarte, um den richtigen Prozess und die richtigen Daten
in Ihrer ERP-Landschaft zu finden. Und um den Agenten noch mehr Kontext zu geben, haben wir auch unsere neuen SAPÌýDomain Models eingeführt. Sie wurden mit SAP-Code trainiert, um die Geschäftslogik Ihres Unternehmens noch besser zu verstehen.“

Aber die 51·çÁ÷gehe noch weiter: „Da Sie in Ihrem Unternehmen nicht nur mit SAP-Lösungen arbeiten, müssen unsere KI-Agenten auch Daten aus Fremdsystemen verstehen. Aus diesem Grund haben wir unsere SAPÌýBusiness Data Cloud in die Kontextebene integriert, um eine zentrale semantische Datenschicht für SAP- und Nicht-SAP-Daten zu schaffen.ÌýKeine Silos mehr, kein Datensalat – denn kein KI-Agent ist in der Lage, ein defektes Datenmodell zu kompensieren.“

Philipp Herzig, Chief Technology Officer der SAP, griff die Ausführungen von Klein auf und stellte die SAPÌýBusiness AI Platform im Detail vor. Er sagte, dass diese darauf ausgelegt sei, die Akzeptanzlücke für KI-Agenten in Unternehmen zu schließen, indem sie Ergebnisse, Schnelligkeit und Kontext liefere und die Praxistauglichkeit für Unternehmen gewährleiste. „Das ist der Ort, an dem man KI entwickelt, steuert, Kontext bereitstellt und ihre Fähigkeit zum logischen Schlussfolgern stärkt“, sagte er.

Herzig erläuterte, dass die Plattform um drei Ebenen herum strukturiert sei: den Context Layer, über den Klein bereits gesprochen hatte, den Build Layer und den Governance Layer. „Agenten sind nur so leistungsfähig wie der Kontext, mit dem sie arbeiten“, betonte er. „Fehlender Kontext ist der Hauptgrund dafür, dass Projekte im Bereich Unternehmens-KI keinen Mehrwert liefern.“

Innerhalb des Build Layer der neuen Plattform sei die neue Lösung Joule Studio darauf ausgerichtet, die geschäftlichen Herausforderungen eines Unternehmens zu verstehen. Zudem könne man hier schnell und einfach neue KI-Agenten gestalten.

Der Governance Layer sei die dritte Ebene, die vom neuen SAP AI Agent Hub auf Grundlage von SAP LeanIX gestützt werde. Diese Ebene biete ein Steuerungszentrum, über die alle KI-Agenten – sowohl aus SAP- als auch aus Nicht-SAP-Systemen – identifiziert, verwaltet und gelenkt werden könnten. Der Governance Layer werde im dritten Quartal allgemein verfügbar und ohne zusätzliche Kosten in der SAP Business AI Platform enthalten sein.

Anschließend trat Rob Fisher, Global Head of Advisory bei KPMG, zu Herzig auf die Bühne. Auch er sprach davon, dass sich der KI-Markt verändere: „Von Kunden höre ich, dass ganz klar ein Wandel stattfindet. Sie gehen von KI-Pilotprojekten dazu über, KI und Agenten in Arbeitsabläufe zu integrieren. Erst in der Umsetzung und der ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µkeit der Unternehmen zeigt sich, wer die Marktführer sind, die sich klar vom Wettbewerb absetzen.“

Philipp Herzig
Muhammad Alam

51·çÁ÷Autonomous Suite

SAP-Vorstandsmitglied Muhammad Alam, SAPÌýProduct & Engineering, knüpfte daran an und gab bekannt, dass das SaaS-Anwendungsportfolio der 51·çÁ÷zur SAPÌýAutonomous Suite werde, was die 51·çÁ÷als die bedeutendste Weiterentwicklung des SAP-Anwendungsgeschäfts in der Unternehmensgeschichte bezeichnet.

Die Suite umfasst fünf autonome Geschäftsbereiche: Autonomous Finance, Autonomous Spend, Autonomous Supply Chain Management, Autonomous HCM und Autonomous CX, mit mehr als 200 Agenten und über 50 Assistenten, die in den nächsten Monaten verfügbar sein werden. Jeder Assistent ist zentralen Benutzerrollen zugeordnet und mit festgelegten KPIs verknüpft, die über den SAP AI Agent Hub verfolgt werden.

„Die SAP Autonomous Suite vereint unser fundiertes Prozesswissen, Daten mit umfangreicher Semantik und integrierte Governance und Compliance“, sagte Alam. „Diese Agenten sind als zentrales Ziel auf bestimmte Ergebnisse ausgerichtet. Jeder Assistent hat eine vorgegebene Reihe von Kennzahlen, die er zu erfüllen hat.“  

„Die Grundlage für die SAPÌýAutonomous Suite bilden sofort einsatzbereite Agenten – Hunderte von Agenten, die alle Kernprozesse abdecken“, erläuterte er. „Diese Agenten werden unter sogenannten Assistenten oder Joule-Assistenten gebündelt. Wir haben diese Assistenten Rollen in sämtlichen Kernprozessen eines Unternehmens zugeordnet. Denn wenn man von KI profitieren will, besteht der erste Schritt darin, den Mitarbeitenden zu ermöglichen, mehr zu erreichen, ihre Arbeit zu verbessern oder etwas zu tun, was bisher nicht möglich war.“

Mit Joule, so Muhammad weiter, verändert die 51·çÁ÷grundlegend die Art und Weise, wie Nutzer in Zukunft mit SAP-Anwendungen arbeiten werden.

„Wir nennen dies Joule Spaces. Und zusammen mit der vertrauten dialogorientierten Kommunikation in Joule und Joule Studio 2.0 bildet dies nun Joule Work, wie wir es nennen“, erklärte er.

„Joule Work ist ein enormer Schritt nach vorn, wenn es darum geht, die bisherigen Funktionen von Joule zu optimieren“, sagte Alam. â€žMit Joule Work erweitern wir Joule um eine Claw-basierte Agenten-Infrastruktur, zusammen mit Computer- und Dateizugriff, besserer Unterstützung für offene Standards wie MCP und A2A, Zugang zu einer umfassenderen Wissensdatenbank und natürlich beeindruckenden dynamischen Visualisierungen.“ 

Industry AI: H&M- und branchenspezifische Transformation

Während der Keynote stellte Sebastian Steinhäuser, Chief Operating Officer der SAP, die „Industry AI“-Initiative vor, mit der °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Lösungen bereitgestellt werden, die auf jahrzehntelanger branchenspezifischer Erfahrung in 26 Branchen basieren. Er hob hervor, wie der SAP-Kunde Takeda in der Life-Sciences-Branche durch das Branchenszenario Autonomous Regulated Manufacturing Produktivitätssteigerungen von bis zu 10 %, eine Verringerung der Umsatzeinbußen durch Fehlbestände von bis zu 25 % und eine Reduzierung der Sicherheitsbestände von bis zu 5 % erziele.

Anschließend kam Ellen Svanström, CDIO der H&M Group, auf die Bühne und erläuterte, wie der Modehändler KI in seine gesamte Wertschöpfungskette integriert. Auf Basis von RISE with SAP, SAP Business Data Cloud, SAP Commerce Cloud und SAP-SuccessFactors-Lösungen hat H&M einen Store Intelligence Agent entwickelt, der Echtzeitdaten verarbeitet, um konkrete Empfehlungen für Filialleiter zu generieren. Svanström stellte auch den °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen InStore Concierge vor, einen kundenbezogenen Agenten, der digitalen und physischen Einzelhandel durch individualisierte Outfit-Empfehlungen und ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù in Echtzeit verbindet.

Sebastian Steinhaeuser
Ellen Svanström

RISE with 51·çÁ÷und 51·çÁ÷GROW: Der Weg zum autonomen Unternehmen

Zurück auf der Bühne betonte Klein, dass die Einführung von Technologie allein noch keinen geschäftlichen Nutzen bringe.

„Wenn Sie KI-Agenten einfach nur in Ihre Systemlandschaft einbinden, wird der Mehrwert gleich Null sein“, bekräftige er.

Er sprach zudem über den Wandel zum autonomen Unternehmen und erklärte, dass dieser konsequentes Change Management erfordere. „Die Einführung von KI geht Hand in Hand mit der Änderung von Geschäftsprozessen und der Schulung von Endanwendern“, betonte Klein.

Um Kunden auf diesem Weg zu unterstützen, kündigte die 51·çÁ÷eine umfassende Neuausrichtung ihrer Angebote RISE with 51·çÁ÷und 51·çÁ÷GROW an. Kunden von RISE with 51·çÁ÷wird vertraglich bestätigt, dass sie im ersten Jahr drei aktivierte Joule-Assistenten erhalten. Mit dem Max Success Plan lässt sich die Einführung dann auf das gesamte Unternehmen ausweiten. 

Kunden von 51·çÁ÷GROW erhalten bereits vom ersten Tag an Zugriff auf mehr als 20 KI-Assistenten. Eine °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Toolchain hilft ihnen, den Produktivstart innerhalb weniger Wochen zu vollziehen. Neue Partnerschaften mit Palantir und Accenture zielen darauf ab, die komplexesten Migrationsszenarien zu unterstützen.

Abschluss der Keynote: Das autonome Unternehmen

Zum Abschluss seiner Keynote bat Klein den KI-Assistenten Joule, die wichtigsten Erkenntnisse zusammenzufassen und betonte, dass sich die 51·çÁ÷von einem Softwareunternehmen zu einem Anbieter von Unternehmens-KI entwickle.

„Wir haben gezeigt, wie die 51·çÁ÷Business AI Platform das Versprechen von Unternehmens-KI einlöst. Die Plattform stellt die Daten, Prozesse und Governance bereit, die die KI benötigt, um präzise und sichere Ergebnisse im großen Maßstab zu liefern. Mit der 51·çÁ÷Autonomous Suite haben wir eine Lösung vorgestellt, in der Anwendungen für Sie analysieren, entscheiden und handeln. Und wir haben gezeigt, wie sich Change Management mit RISE with 51·çÁ÷sicherstellen lässt. Gemeinsam mit Kunden und Partnern haben wir gezeigt, wie 51·çÁ÷Unternehmen dabei unterstützt, die Vision des Autonomen Unternehmens Wirklichkeit werden zu lassen“, führte Klein aus.

„Seit über 50 Jahren definieren wir immer wieder neu, wie Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln. Indem wir das ERP-Wissen der 51·çÁ÷in die neue 51·çÁ÷Business AI Platform integrieren, lösen wir eine der größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen: Wie lässt sich KI in echten Geschäftswert verwandeln?“ Abschließend sagte er: „Lange Verhandlungen, Störungen in Lieferketten und fehlende Transparenz in Finanzprozessen gehören der Vergangenheit an. Nun beginnt eine neue Ära: Willkommen im autonomen Unternehmen.“

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Zertifizierung im KI-Zeitalter: Vom Wissen zur Kompetenz /germany/2026/05/zertifizierung-im-ki-zeitalter-vom-wissen-zur-kompetenz/ Fri, 15 May 2026 07:56:43 +0000 /germany/?p=187441 Vor dreißig Jahren führte die 51·çÁ÷ihr Zertifizierungsprogramm ein, um Fachkräften dabei zu helfen, ihre Expertise nachzuweisen und beruflich voranzukommen. Auf der 51·çÁ÷SAPPHIRE wird...

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Vor dreißig Jahren führte die 51·çÁ÷ihr Zertifizierungsprogramm ein, um Fachkräften dabei zu helfen, ihre Expertise nachzuweisen und beruflich voranzukommen.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

Auf der 51·çÁ÷SAPPHIRE wird diese Mission jetzt für ein grundlegend verändertes Umfeld neu definiert. Denn alle Branchen stehen heute vor derselben Herausforderung: Erfolg hängt nicht mehr nur davon ab, was Fachkräfte wissen, sondern wie gut sie dieses Wissen zusammen mit KI einsetzen können.

Die Technologie hat sich längst weiterentwickelt. Was Unternehmen heute voneinander unterscheidet, ist nicht der Zugang zu Innovationen, sondern die Fähigkeit, die damit gewonnenen Erkenntnisse in Ergebnisse umzusetzen. Nach Angaben des stellen Qualifikationslücken das größte Hindernis bei der Transformation dar – noch vor Investitionsbeschränkungen und komplexen gesetzlichen Anforderungen. Um diese Lücke zu schließen, reicht es nicht, einfach mehr Schulungen anzubieten. Ein grundsätzliches Umdenken ist notwendig: Wie werden Qualifikationen bestätigt, ausgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt?

Zertifizierung neu gedacht

, die widerspiegeln, wie Fachkräfte heute arbeiten. Bei mehr als 100 Zertifizierungen wurden die bisherigen Multiple-Choice-Tests durch zwei Prüfungstypen ersetzt: szenariobasierte und systembasierte Prüfungen. Die Kandidaten müssen in Rollensimulationen fallbasierte Problemstellungen lösen und in  simulierten SAP-Systemen, die echte Komplexität abbilden, an konkreten Aufgaben arbeiten. Während der Prüfungen dürfen sie auch KI-Tools nutzen. Dies ist bewusst so vorgesehen und keine Ausnahme.

Hier vollzieht sich ein grundlegender Wandel. Bei der Zertifizierung steht nicht mehr die Wissensabfrage im Mittelpunkt. Es geht vielmehr darum, bestimmte Fähigkeiten zu demonstrieren: mit Unklarheiten umzugehen, fundierte Entscheidungen zu treffen und KI gezielt als Hilfsmittel einzusetzen, ohne sich blind auf sie zu verlassen. Nach diesem Modell wurden bereits mehr als 100.000 Prüfungen abgelegt.

Lernen findet parallel statt

Im verändert KI die Art und Weise, wie Fachkräfte mit Inhalten arbeiten. In den Kunden- und Partnereditionen der Plattform stehen ausgewählte Funktionen von Google NotebookLM zur Verfügung.

Es findet Eine Verlagerung statt: weg vom passiven Konsum hin zu einer aktiven Auseinandersetzung. Lernende können SAP-Inhalte in über 80 Sprachen nutzen, gezielt Fragen stellen und präzise Antworten erhalten – inklusive direkter Verweise auf offizielle Materialien. Darüber hinaus erstellt die KI ergänzende Formate: Podcasts für Situationen, in denen ein Bildschirm unpraktisch ist, zum Beispiel beim Pendeln, auf Reisen oder einfach in Pausen vom Schreibtisch. Die Podcasts eigenen sich für passives Zuhören, aber auch für interaktive Gespräche mit KI-Moderatoren sind möglich. Hinzu kommen FAQ-Sammlungen, Lernleitfäden, Mindmaps, Zeitpläne, Briefing-Dokumente und Videoübersichten. So passt sich das Lernen an die individuellen Bedürfnisse und den verfügbaren Zeitrahmen an.

Die Erstanwenderzahlen sprechen für sich: Über 7.500 Benutzer arbeiten bereits mit diesen Funktionen. meldet eine um 50 Prozent schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Und hat den 51·çÁ÷Learning Hub zur zentralen Plattform gemacht, um Talente auf das Zeitalter von Agentic AI vorzubereiten. Der Trend ist eindeutig: Lernen wird Teil des Arbeitsalltags. Es findet nicht davon getrennt statt.

Das Datenfundament schaffen

Parallel dazu widmet sich die 51·çÁ÷einer Grundvoraussetzung effektive KI: den Daten.  Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit fragmentierten und inkonsistenten Datenlandschaften, was den Nutzen von KI-Initiativen erheblich einschränkt. Der Lernpfad vermittelt die Kompetenz, Unternehmensdaten zu verknüpfen, zu strukturieren und zu verwalten, damit KI-Systeme auf einer verlässlichen Basis arbeiten können.

Diese Fähigkeit wird zunehmend strategisch wichtig. Unternehmen, die ein solides Datenfundament schaffen, sind in der Lage, schneller Einblicke zu gewinnen und Maßnahmen zu ergreifen. Sie können KI besser skalieren und erzielen konsistentere Geschäftsergebnisse. In diesem Sinne ist die Datenarchitektur kein reines Backend-Thema mehr, sondern ein zentraler Hebel für die Transformation des gesamten Unternehmens.

Skills in großem Maßstab

Die 51·çÁ÷hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 12 Millionen Menschen fit für den Umgang mit KI zu machen. Dafür muss sie den Zugang zu Lernangeboten erleichtern, wobei Umfang und Relevanz der Lerninhalte gleichbleiben sollten. Ausgewählte wie stehen jetzt ohne Anmeldung und kostenfrei zur Verfügung. Fachkräfte erhalten so unabhängig von ihrer Karrierestufe direkten Einblick in die Business-AI-Strategie der SAP.

Rollenbasierte Lernpfade ermöglichen eine gezielte Weiterentwicklung für wichtige Rollen wie Enterprise Architects. Ein eigener Kurs zum Thema „Clean Core“ hilft Unternehmen dabei, ihre SAP-S/4HANA-Landschaften so aufzustellen, dass schnellere Innovationszyklen und eine effizientere Einführung neuer Funktionen möglich sind.

Um Kompetenzen in möglichst großer Breite aufzubauen, bedarf es auch der Reichweite des Partnernetzes. Durch die Partnerschaft mit Accenture LearnVantage erweitert die 51·çÁ÷den und kombiniert von 51·çÁ÷erstellte Inhalte und Schulungssysteme mit der nachgewiesenen Erfahrung von Accenture LearnVantage bei der Entwicklung von Technologiekompetenzen für Unternehmenskunden.  Auf diese Weise entsteht ein durchgängiger Lernpfad: von den Grundlagen über praktische Erfahrung bis zur Zertifizierung. Genauso entwickeln Fachkräfte ihre Kompetenzen in der Praxis: Schritt für Schritt, im jeweiligen Kontext und mit Bezug zur realen Anwendung.

Ein grundlegender Wandel

Diese Entwicklungen deuten auf einen grundlegenden Wandel hin. Lernen findet nicht mehr punktuell statt. Es erfolgt kontinuierlich, passt sich an und ist fest im Arbeitsalltag verankert. Die Teilnahme an Lernangeboten der 51·çÁ÷ist im Jahresvergleich um 33 Prozent gestiegen. Ein klares Zeichen dafür, dass Unternehmen Kompetenzen zunehmend als strategische Ressource in einer °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Wirtschaft begreifen.  Das autonome Unternehmen sieht in jeder Branche anders aus – und damit auch die Fähigkeiten, die es benötigt.

Auf der 51·çÁ÷SAPPHIRE feiert die 51·çÁ÷30 Jahre Zertifizierung. Aber dabei blickt sie nicht zurück, sondern nach vorn und definiert Zertifizierung neu. Die Zertifizierung wird zu einem Nachweis der Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit. Das Lernen wird zu einem laufenden Prozess, der sich weiterentwickelt, so wie sich auch Technologie und Geschäftsanforderungen weiterentwickeln.

In einer von KI geprägten Welt entsteht Wettbewerbsvorteil nicht allein durch den Zugang zu Technologie. Entscheidend ist die Fähigkeit, sie gezielt einzusetzen. Branchenübergreifend zeigt sich dasselbe Muster: Wie schnell Unternehmen Nutzen aus KI ziehen, hängt von der Fähigkeit ab, sie gezielt einzusetzen.

Mehr zu diesen Neuerungen und dazu, wie die 51·çÁ÷Unternehmen beim Aufbau von KI-Kompetenzen im großen Maßstab unterstützt, erfahren Sie im .

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Andre Bechtold ist President und Leiter des Bereichs 51·çÁ÷IndustriesÌý&ÌýExperiences

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Der Weg zu autonomeren Lieferketten /germany/2026/05/der-weg-zu-autonomeren-lieferketten/ Fri, 15 May 2026 07:43:40 +0000 /germany/?p=187427 Lieferketten spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Kunden zuverlässig zu beliefern und profitabel zu wachsen. Jede Entscheidung – von der Planung und Beschaffung...

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Lieferketten spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Kunden zuverlässig zu beliefern und profitabel zu wachsen. Jede Entscheidung – von der Planung und Beschaffung über die Fertigung und Logistik bis hin zum Service – wirkt sich auf Kosten, Serviceniveaus und Widerstandsfähigkeit aus.

51·çÁ÷Sapphire 2026 Innovation News Guide

Die Erwartungen, dass Lieferungen pünktlich und zuverlässig erfolgen, sind nach wie vor hoch. Die Unternehmen sind mit einer sich schnell verändernden Nachfrage konfrontiert, die globalen Netzwerke werden komplexer und der Kostendruck steigt. Die Verwaltung des Umlaufvermögens wird schwieriger. Deshalb suchen sie nach Wegen, Erkenntnisse schneller und einheitlicher in konkrete Maßnahmen umzusetzen – und zwar entlang der gesamten Lieferkette.  

Seit über 50 Jahren unterstützt 51·çÁ÷Unternehmen dabei, intelligentere, stärker vernetzte Lieferketten aufzubauen. Auf der 51·çÁ÷Connect im Oktober haben wir 51·çÁ÷Supply Chain Orchestration vorgestellt. Damit wurde eine Grundlage geschaffen, um Probleme zu erkennen, Maßnahmen zu koordinieren und die Ausführung über komplexe Liefernetzwerke hinweg zu verbinden. Mit den auf der 51·çÁ÷SAPPHIRE angekündigten Innovationen wird diese Vision weiter gestärkt. Mit einer ganzen Reihe neuer °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùer Assistenten und Agenten ermöglichen wir den Übergang von der reinen Orchestrierung hin zu einem autonomen Betriebsmodell – eines, in dem Planung, Fertigung, Logistik und Anlagenbetrieb immer stärker vorausschauend agieren, sich selbst koordinieren und Probleme eigenständig lösen, ohne dass bei jedem Schritt jemand manuell eingreifen muss.

KI, die auf realen Abläufen basiert

KI erzielt im Lieferkettenmanagement nur dann langfristigen Mehrwert, wenn sie dort eingebettet ist, wo die eigentliche Arbeit stattfindet. Autonome Agenten arbeiten nicht losgelöst von Unternehmensanwendungen. Sie sind auf tief integrierte Prozesse und verlässliche Daten angewiesen.  Genauigkeit, Regelkonformität und Widerstandsfähigkeit stehen und fallen mit diesem Fundament. Ohne saubere Prozesse und verlässliche Daten lässt sich KI weder skalieren noch kann sie Vertrauen gewinnen.

51·çÁ÷versteht unter dem autonomen Unternehmen eine Zukunftsvision, in der Unternehmen ihre Geschäfte intelligenter führen: Systeme arbeiten stärker vernetzt zusammen, treffen Entscheidungen schneller und setzen diese unmittelbar um – während Menschen die Kontrolle behalten. Autonomes Lieferkettenmanagement ist ein konkreter Schritt auf dem Weg zu dieser Vision.

Autonomes Lieferkettenmanagement spiegelt eine Entwicklung wider. Die Art und Weise, wie Planung, Ausführung und Betrieb zusammenarbeiten, ändert sich. Menschen definieren Ziele und Prioritäten, Assistenten orchestrieren Aktivitäten über Bereiche hinweg, und Agenten führen die Arbeit aus. All dies geschieht innerhalb gesteuerter, durchgängiger Prozesse.

Auf der 51·çÁ÷SAPPHIRE stellen wir vor, ermöglicht durch neue Joule-Assistenten und branchenspezifische KI-Szenarien, die dieses Modell auf den täglichen Betrieb in Planung, Fertigung, Logistik, Konstruktion und Anlagenmanagement anwenden. Die allgemeine ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù beginnt ab sofort und wird im Laufe des Jahres 2026 phasenweise umgesetzt.

Joule-Assistenten entlang der Lieferkette

Anstelle isolierter KI-Tools werden die folgenden Assistenten direkt in zentrale SAP-Supply-Chain-Anwendungen eingebettet – dort, wo fundiertes Prozesswissen, semantisch reichhaltige Geschäftsdaten und Einhaltung von Governance-Vorgaben bereits vorhanden sind. Jeder Assistent unterstützt einen eigenen Verantwortungsbereich, teilt aber Kontext, Daten und Ergebnisse über die gesamte Lieferkette hinweg.

  • Anlagen- und Serviceassistent:  Verändert grundlegend, wie Arbeitsaufträge erkannt und eingeplant werden. Signale und Anomalien werden direkt in konkrete Maßnahmen übersetzt, anstatt in einer Warteschlange zu verbleiben.
  • Business-Network-Assistent: Sorgt dafür, dass die Abstimmung auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus funktioniert – also mit Lieferanten, Logistikdienstleistern und Servicepartnern. So wird verhindert, dass Abläufe ins Stocken geraten, nur weil externe Partner beteiligt sind. 
  • Logistikassistent:  Hält die Lager- und Transportabwicklung in Bewegung, wenn sich Bedingungen ändern. Koordiniert Agenten, statt bei jedem Schritt auf menschliche Übergaben zu warten
  • Fertigungsassistent:  Verbindet Signale aus der Fertigung mit dem allgemeinen operativen Kontext, damit Teams schneller auf Störungen reagieren können.
  • Planungsassistent:  Hilft Planern, Ausnahmen und Engpässen immer einen Schritt voraus zu sein, ohne Signale aus dem gesamten Netzwerk manuell zusammenstellen zu müssen
  • Produktdesign-Assistent:  Hilft Fertigungs- und Entwicklungsteams, reibungsloser zusammenzuarbeiten. Er macht frühzeitig sichtbar, welche Auswirkungen Änderungen am Produkt haben – noch bevor diese zu Problemen, Nachbesserungen oder Verzögerungen führen. So bleiben alle Teams auf dem gleichen Stand. 

Von Assistenten zu autonomen Agenten

Zusätzlich zu diesen Assistenten stellt 51·çÁ÷mehr als 60 speziell entwickelte Agenten für alle Supply-Chain-Prozesse bereit. Diese Agenten sind darauf ausgelegt, Ereignisse zu erkennen, Auswirkungen zu analysieren und innerhalb definierter geschäftlicher Leitplanken gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Sie helfen dabei, die Ausführung zu koordinieren, während der Mensch stets die Kontrolle behält.

In der Fertigung überwachen Agenten wie Production Excellence Agent und Production Master Data Readiness Agent laufend die Produktion, Qualität und Maschinensignale. Ziel ist es, Probleme frühzeitig zu erkennen und sicherzustellen, dass Arbeitspläne und Arbeitsanweisungen mit den übergeordneten Unternehmenszielen übereinstimmen. Bei Anlagen- und Serviceabläufen bewerten der Asset Performance Alert Processing Agent und der Technician Briefing Agent den Zustand von Anlagen, priorisieren anstehende Arbeiten und helfen dabei, Probleme gleich beim ersten Einsatz zu lösen. Das reduziert Ausfallzeiten und macht die gesamte Serviceorganisation reaktionsfähiger.

Außer in lieferkettenspezifischen Szenarien werden diese Assistenten und Agenten auch in die Cloud-ERP-Umgebung der 51·çÁ÷integriert, einschließlich , und unterstützen so die übergreifende Strategie der 51·çÁ÷für das autonome Unternehmen. Die allgemeine ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù wird phasenweise im Laufe des Jahres 2026 eingeführt und beginnt ab sofort.

Aufbauend auf dieser Grundlage kommt mit 51·çÁ÷Industry AI branchenspezifische Intelligenz hinzu, die die zentralen Assistenten ergänzt. Statt isolierter Funktionen vereint Industry AI speziell entwickelte Agenten, Prozessexpertise und Geschäftsdaten, um messbare Ergebnisse zu erzielen.  Dieser wertorientierte Ansatz hilft Unternehmen, KI so einzusetzen, dass regulatorische Anforderungen, komplexe Produktionsmodelle und anlagenintensive Betriebsabläufe berücksichtigt werden – und beschleunigt den Informationsfluss über alle Wertschöpfungsketten der Branche hinweg.

Der Mensch bleibt weiterhin verantwortlich für Strategie, Aufsicht und Entscheidungen, die Urteilsvermögen erfordern. Was sich ändert, ist, wie konsequent eine umfangreiche, zeitkritische Koordination über die gesamte Lieferkette hinweg erfolgt.

Wo sich dies in der Praxis zeigt

Das autonome Unternehmen ist unsere Vision. Und die Innovationen, die wir auf der SAPPHIRE vorgestellt haben, sind konkrete Schritte, auf denen Kunden in ihren bestehenden SAP-Umgebungen aufbauen können. Sie zielen darauf ab, Wertverluste zu beheben, die durch fragmentierte Übergaben, verzögerte Entscheidungen und manuelle Arbeit entstehen.

In der Planung verknüpfen neue Geschäftsentscheidungen direkt mit der Beschaffungsplanung. Geplante Werbeaktionen und Preise werden mit Bestandsführung und Nachschub verbunden, um Fehlbestände zu reduzieren, Abschreibungen zu minimieren und die Planung durchgängig zu verbessern.  Zu den neuen Funktionen gehören lieferantengeführter Bestand, Zusammenstellung von Transportladungen, Bereitstellungsoptimierung sowie Kuppel- und Nebenproduktplanung.

In der Fertigung und Konstruktion werden Updates für die Compliance und Rückverfolgbarkeit in regulierten Umgebungen verbessern. Bei der der Übergabe an die Fertigung helfen KI-Funktionen den Teams, die Auswirkungen von Designänderungen in nachgelagerten Prozessen zu verstehen, bevor diese im Fertigungsbereich zu Tage treten. Auswirkungen auf Stücklisten, Arbeitspläne, Durchlaufzeiten und Kosten werden direkt im jeweiligen Kontext sichtbar gemacht.

werden neue Joule-Agenten operative Entscheidungen bei Lager- und Transportprozessen unterstützen – von der Validierung eingehender Wareneingänge über die Abstimmung von Personalkapazitäten mit dem tatsächlichen Arbeitsaufkommen bis hin zu schnelleren Reaktionen auf veränderte Rahmenbedingungen. Die vorausschauende Personalplanung in ermöglicht es Operations Teams, den Personalbedarf zu antizipieren, statt auf Engpässe zu reagieren.

Für das Anlagen- und Servicemanagement steht eine neue Lösung zur Verfügung. 51·çÁ÷Field Service and Asset Management führt Planung, Terminierung, Disposition und Außendiensteinsätze in einer einzigen Anwendung zusammen. Durch die Anbindung an bleiben Arbeitsausführung, Teileverwendung und Kosten über die Bereiche Service, Operations und Finanzwesen hinweg konsistent.

Diese Funktionen werden nach und nach im Laufe des Jahres 2026 verfügbar sein. Die Bereitstellung wird sich an den bestehenden SAP-Landschaften der Kunden orientieren. Diese inkrementellen und doch wichtigen Schritte summieren sich zu einem bedeutsamen Fortschritt auf dem Weg zu stärker vernetzten, automatisierten und widerstandsfähigen Lieferkettenprozessen.

Der Weg in die Zukunft

Lieferketten werden nicht über Nacht autonom. Die Entwicklung vollzieht sich Workflow für Workflow. Der Grad der Automatisierung wird überall dort erhöht, wo dies echten Mehrwert schafft, während die Kontrolle stets beim Menschen bleibt. Da KI-Funktionen in die operative Ausführung integriert werden, verbringen Supply-Chain-Teams weniger Zeit damit, Probleme zu überwachen und zu lösen. So bleibt ihnen mehr Zeit, um Entscheidungen und Kompromisse abzuwägen und Resilienz aufzubauen.

Dieser Wandel geht weit über die Grenzen einzelner Unternehmen hinaus. In einem neuen Whitepaper „Navigating the New Supply Chain Paradigm“ wird beleuchtet, wie führende Unternehmen KI strategisch einsetzen: Sie gehen über isolierte Pilotprojekte hinaus und integrieren KI in ihre durchgängigen Lieferkettenprozesse. Wir zeigen, wie dieser Wandel gelingt. Dieser Artikel stützt sich auf mehrere Quellen, darunter Analyseunterstützung von McKinsey & Company.

Das ist die Richtung, in die wir uns bewegen: weg vom Reagieren, hin zu Lieferketten, die antizipieren, Informationen aufnehmen und sich anpassen. Die Neuerungen, die wir auf der SAP SAPPHIRE vorstellen, spiegeln dieses Engagement wider.

Weitere Informationen zu allen ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen, die diese Woche gemacht wurden, finden Sie hier in unserem .

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Dominik Metzger ist President and Chief Product Officer, SAP Supply Chain Management 

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51·çÁ÷und Palantir erweitern Partnerschaft mit °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Tools für die Datenmigration zur Beschleunigung der Cloud-ERP-Transformation für autonome Unternehmen /germany/2026/05/sap-und-palantir-erweitern-partnerschaft-mit-ki-gestuetzten-tools-fuer-die-datenmigration-zur-beschleunigung-der-cloud-erp-transformation-fuer-autonome-unternehmen/ Wed, 13 May 2026 15:26:15 +0000 /germany/?p=187418 Partnerschaft eröffnet neue Wege für die Migration von Unternehmensdaten mit °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Tools von SAP, ergänzt durch AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien. Dies vereinfacht und beschleunigt...

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Partnerschaft eröffnet neue Wege für die Migration von Unternehmensdaten mit °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Tools von SAP, ergänzt durch AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien. Dies vereinfacht und beschleunigt die digitale Transformation für SAP-Kunden, wobei Accenture als Co-Innovationspartner für gemeinsame Kunden fungiert.


Auf der diesjährigen ³§´¡±ÊÌý³§²¹±è±è³ó¾±°ù±ð haben 51·çÁ÷und Palantir einen Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft angekündigt, durch die neue Funktionen für die Datenmigration bereitgestellt werden. Diese sollen Kunden helfen, im KI-Zeitalter erfolgreich zu sein und die SAP-Vision des autonomen Unternehmens zu verwirklichen.

Ziel der erweiterten Partnerschaft ist es, die Cloudmigrationen gemeinsamer Kunden zu erleichtern, damit die komplexesten Szenarien der Datenmigration schnell und sicher den Prozess der Unternehmenstransformation durchlaufen.

KI im gesamten Migrationslebenszyklus integriert

Die erweiterte Partnerschaft baut auf der breiteren agentenbasierten Migrationsstrategie der 51·çÁ÷auf. Sie vereint das umfassende Know-how der 51·çÁ÷bei Unternehmensanwendungen und SAP Business AI und die Plattform AIP von Palantir, um °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Funktionen für die Datenmigration bereitzustellen, die Zeitpläne beschleunigen, Kosteneinsparungen gewährleisten und die Prozesse von Unternehmen grundlegend verändern. SAP-Kunden können nun AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien neben den agentenbasierten nahtlos integrierten Tools von 51·çÁ÷nutzen, die Tools für die Unternehmenstransformation und die neuen Migrations- und Modernisierungsassistenten umfassen und den Umstieg auf SAP-Cloud-ERP-Anwendungen beschleunigen.

„Um die Vision des autonomen Unternehmens zu verwirklichen, benötigen Unternehmen vertrauenswürdige Partner, die ihnen helfen, ihre Kernprozesse umzugestalten und von Geschäftsdaten und KI zu profitieren“, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE. „Gemeinsam mit Palantir ermöglichen wir unseren Kunden einen schnellen und sicheren Umstieg auf die Cloud durch ergänzende Funktionen, die Innovationen im gesamten Unternehmen beschleunigen.“

„Wir sind stolz darauf, mit 51·çÁ÷und Accenture zusammenzuarbeiten, um Unternehmen zu helfen, die Möglichkeiten von fortgeschrittener KI und Datenmigration für die weltweit wichtigsten Abläufe zu nutzen. Diese Partnerschaft soll Kunden dabei helfen, größtmöglichen Nutzen aus ihren Daten zu ziehen, die Migration in die Cloud und den Einsatz von KI zu beschleunigen und widerstandsfähigere und effizientere Abläufe zu schaffen“, sagte Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir Technologies.

Accenture als Global Strategic Services Partner

Accenture spielt als erster Global Strategic Services Partner für diese Initiative eine Schlüsselrolle bei der Realisierung dieses Gemeinschaftsprojekts, um Kunden zu helfen, diese Funktionen in große Unternehmensprogramme umzusetzen. Gemeinsam können SAP, Palantir und Accenture gemeinsame Kunden dabei unterstützen, Möglichkeiten zur Beschleunigung in SAP- und Fremdsystemen früher zu erkennen, eine schnellere Wertschöpfung zu erzielen und kontinuierliche Innovationen voranzutreiben, indem sie den Ansatz für SAP-Cloud-ERP-Migrationen grundlegend neu definieren. Wenn Unternehmen von Anfang an KI einsetzen, können sie Migrationsanalysen, Planung, Fehlerbehebung, Tests und Folgenabschätzungen automatisieren und in jeder Phase messbaren Mehrwert schaffen, statt nur Projektzeitpläne zu verfolgen.

„In der heutigen Welt ist eine schnelle Wertschöpfung für unsere Kunden von entscheidender Bedeutung“, sagte Julie Sweet, Vorsitzende und CEO von Accenture. „Wir freuen uns, gemeinsam mit der 51·çÁ÷und Palantir Innovationen zu entwickeln, damit unsere Kunden schneller ihre ERP-Systeme mit 51·çÁ÷modernisieren können. Dies ist die Grundlage, um Kernprozesse neu zu gestalten und mithilfe von KI neue Chancen zur Leistungssteigerung zu entdecken.“

Neue von 51·çÁ÷validierte Bereitstellungsoptionen

Die 51·çÁ÷stellt Palantir AIP für Datenmigrationsszenarien als SAP Endorsed App im SAP Store und bald als SAP-Lösungserweiterung zur Verfügung. Dies gewährleistet einen zuverlässigen, von 51·çÁ÷validierten Weg zur Beschleunigung komplexer Datenmigrationen, darunter auch Migrationen zu SAP-Cloud-ERP-Anwendungen. Die neue SAP-Lösungserweiterung vereint das umfassende Wissen der 51·çÁ÷über wichtige Geschäftsprozesse und Daten mit vielfältiger Semantik mit Palantir AIP, um Datenmigrationen für SAP-Kunden sicher zu beschleunigen. Mit dem neuen Angebot können Kunden schneller wertvolle Erkenntnisse gewinnen und intelligentere, datengestützte Ergebnisse erzielen.

Gemeinsam definieren 51·çÁ÷und Palantir SAP-Datenmigrationen neu, einschließlich der Modernisierung von ERP-Systemen durch ergänzende Lösungen. Dadurch wird aus einem bisher komplexen Migrationsprozess ein Projekt, das eine schnellere Wertschöpfung ermöglicht.

³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù

Palantir AIP für Datenmigrationsszenarien ist nun als SAPÌýEndorsed App im 51·çÁ÷Store verfügbar. Die ÌýSAP-Lösungserweiterung Ìýsoll für SAP-Kunden im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.


Jan Gilg ist Mitglied des Erweiterten Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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Sichere KI-Agenten: 51·çÁ÷und NVIDIA definieren gemeinsam Anforderungen für die Ausführung von Agenten für Unternehmen /germany/2026/05/sichere-ki-agenten-sap-und-nvidia-definieren-gemeinsam-anforderungen-fuer-die-ausfuehrung-von-agenten-fuer-unternehmen/ Wed, 13 May 2026 10:19:59 +0000 /germany/?p=187414 KI-Agenten kommen heute nicht mehr nur in Demos und Assistenten zum Einsatz. Es gibt bereits Agenten, die innerhalb von Unternehmenssystemen eigenständig handeln, indem sie Aufgaben...

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KI-Agenten kommen heute nicht mehr nur in Demos und Assistenten zum Einsatz. Es gibt bereits Agenten, die innerhalb von Unternehmenssystemen eigenständig handeln, indem sie Aufgaben erledigen, Tools aufrufen und kontinuierlich über Geschäftsprozesse hinweg Aktionen ausführen.

Für SAP-Kunden kann diese Entwicklung eine deutliche Produktivitätssteigerung bedeuten. Zugleich gehen damit jedoch auch strenge Anforderungen einher: KI-Agenten für Unternehmen müssen von Grund auf sicher, kontrollierbar und überprüfbar sein.

Dies ist der Hintergrund für die enge technische Zusammenarbeit zwischen 51·çÁ÷und NVIDIA, mit der die 51·çÁ÷Business AI Platform und NVIDIA OpenShell, eine sichere Open-Source-Laufzeitumgebung für autonome KI-Agenten, integriert werden sollen. Ziel dabei ist es nicht, dass 51·çÁ÷die OpenShell-Laufzeitumgebung „übernimmt“. Vielmehr geht es darum, dass 51·çÁ÷die Ausführungsschicht für Agentic AI gemeinsam mit NVIDIA gestaltet, mit Sicherheitsfunktionen versieht und in Produkte überführt.

Welche Vorteile die Zusammenarbeit für SAP-Kunden mit sich bringt

SAP-Kunden profitieren durch diese Zusammenarbeit von konkretem und praktischem Nutzen.

Sie schafft die Voraussetzungen für:

  • KI-Agenten, die innerhalb von SAP-Prozessen agieren, ohne Governance-Mechanismen zu umgehen
  • Sicherheitsmodelle, die sich an den IAM- und Compliance-Frameworks von Unternehmen orientieren
  • übersichtliche Prüfpfade für systemübergreifende Aktionen von Agenten
  • einen sicheren Übergang von Pilotprojekten zum Produktiveinsatz

Vor allem aber sorgt sie dafür, dass Kunden sich nicht zwischen Innovation und Kontrolle entscheiden müssen. Sie sind nicht gezwungen, Sicherheitsfunktionen nachträglich zu implementieren oder ihre Risikomodelle zu überarbeiten, um den Anforderungen von KI-Agenten Rechnung zu tragen.

Sicherheit und Governance werden vielmehr von Anfang an in das Ausführungsmodell integriert.

Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen: Vertrauen in die Aktionen von Agenten aufbauen

Wenn KI-Systeme nicht mehr nur Antworten auf Fragen liefern, sondern auch Aktionen ausführen, bringt dies völlig neue Risiken mit sich.

Agentenbasierte Systeme können:

  • auf Daten in Erfassungssystemen zugreifen,
  • über Anwendungs- und Datengrenzen hinweg agieren und
  • Aktionen ausführen, ohne dass dabei jeder Schritt durch einen Menschen überprüft wird.

Diese Möglichkeiten stellen alle UnternehmenÌý– insbesondere in regulierten BranchenÌý– vor enorme Herausforderungen, was die Sicherheit und Governance bei der Ausführung von Agenten betrifft. Kontrollen, wie sie im Zeitalter von Chatbots üblich waren, greifen zu kurz, wenn Agenten Zugriff auf Shells, Dateien, Netzwerke, Anmeldeinformationen und APIs haben.

SAP-Kunden wissen nur zur gut, welche Folgen das in der Praxis haben kann. Der Einsatz von KI ist für sie nur dann von Nutzen, wenn die KI:

  • auf Fehler untersucht und überprüft werden kann,
  • auf der Grundlage von Richtlinien eingesetzt wird und
  • von Sicherheits- und Compliance-Teams für vertrauenswürdig erachtet wird.

Um dieses Problem zu lösen, genügt es nicht, grundlegende Infrastrukturbausteine bereitzustellen oder Regeln auf Anwendungsebene zu definieren.

NVIDIA OpenShell als Grundlage

NVIDIA OpenShell trägt mit der sicheren Ausführung autonomer Agenten in einer Sandbox-Umgebung entscheidend zur Lösung dieses Problems bei.

Die Open-Source-Laufzeitumgebung OpenShell stellt leistungsstarke Funktionen zur Verfügung. Beispiele hierfür sind:

  • isolierte Ausführungsumgebungen
  • die Durchsetzung von Richtlinien beim Zugriff auf das Dateisystem und das Netzwerk
  • eine Ausführung ausschließlich auf Ebene der Laufzeitumgebung, wodurch die Folgeschäden eingegrenzt werden, selbst wenn die Logik des Agenten fehlschlägt

Diese Funktionen bilden eine grundlegende Schicht für die sichere Ausführung autonomer Agenten. In der Praxis ist es für Unternehmen wichtig, dass diese Ausführungsschicht auf den geschäftlichen Kontext und das Governance-Modell abgestimmt ist. Unternehmen erwarten klare Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Benutzerrolle autorisiert eine Aktion?
  • Welcher Prozesskontext muss berücksichtigt werden?
  • Welche Unternehmensrichtlinien und Prüfpfade gelten für Aktionen?

Hier kann 51·çÁ÷einen entscheidenden Beitrag leisten.

51·çÁ÷ergänzt OpenShell um Geschäftssemantik, Governance und Skalierungsmöglichkeiten

51·çÁ÷bringt die konkreten Anforderungen von Unternehmen in die Entwicklung von OpenShell ein.

1. Anforderungen von Unternehmen an Laufzeitumgebungen

51·çÁ÷ist wie kaum ein anderer Softwareanbieter in großem Maßstab verantwortlich für:

  • die Steuerung geschäftskritischer Prozesse
  • die Unterstützung von Unternehmen in regulierten Branchen
  • die Ausführung von Millionen von Transaktionen pro Stunde

Mit Workloads, die in der Praxis von SAP-Agenten ausgeführt werden, stellt 51·çÁ÷im Rahmen der Zusammenarbeit mit NVIDIA das operative Versuchsfeld bereit, mit dem sich die leistungsfähige Laufzeitumgebung OpenShell zu einer praxiserprobten Umgebung weiterentwickeln kann.

In diesem Zusammenhang müssen auch die Anforderungen für folgende Aspekte definiert werden:

  • Grenzen für die Isolierung, die den Risikomodellen des Unternehmens entsprechen
  • Durchsetzung von Richtlinien im Einklang mit den konkreten geschäftlichen Rahmenbedingungen
  • Überprüfbarkeit, die den Erwartungen der Kunden und den gesetzlichen Vorgaben entspricht

2. Gemeinsame Entwicklung von OpenShell-Funktionen

51·çÁ÷stellt Kapazitäten für die Entwicklung der Open-Source-Codebasis von OpenShell zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Bereichen, die für Unternehmen besonders wichtig sind:

  • Absicherung der Laufzeitumgebung
  • Modellierung von Richtlinien
  • Integration in das Identitätsmanagement von Unternehmen
  • Hooks für die Überprüfung und Governance

51·çÁ÷leistet einen Beitrag zur Definition der Anforderungen für eine sichere Ausführung von Agenten im UnternehmenÌý– nicht nur in der Theorie, sondern auch beim Produktiveinsatz.

3. Joule-Studio-Laufzeitumgebung: von einer sicheren Ausführung zur Kontrolle durch das Unternehmen

Während OpenShell eine sichere Ausführung ermöglicht, stellt die Joule-Studio-Laufzeitumgebung die nötigen Funktionen und Prozesse bereit, damit Agenten von Unternehmenssystemen genutzt und gesteuert werden können:

  • Geschäftsorientierte Richtliniensemantik (Rollen, Fähigkeiten, Lebenszyklus)
  • Identitäts- und Zugriffskontrolle für Unternehmen
  • Beobachtbarkeit und Überprüfbarkeit aller Verhaltensweisen von Agenten
  • Implementierung und operative Governance in allen Landschaften

Dadurch wird sichergestellt, dass sich das autonome Handeln von Agenten stets an den geschäftlichen Zielen und Zuständigkeiten orientiert und nicht nur auf den technischen Berechtigungen basiert.

Die Antwort von OpenShell lautet: „Kann diese Aktion sicher ausgeführt werden?“
Die Antwort der Joule-Studio-Laufzeitumgebung lautet: „Soll diese Aktion überhaupt ausgeführt werden?“

Die Messlatte für Agentic AI für Unternehmen höher legen

Die Zusammenarbeit zwischen 51·çÁ÷und NVIDIA zielt nicht nur auf die Integration von Technologien ab. Sie steht vielmehr für die gemeinsame Absicht, die Bedeutung des Begriffs „für Unternehmen“ im Zusammenhang mit autonomen KI-Systemen zu definieren.

Durch Bündelung

  • der innovativen Laufzeitumgebung und Sicherheitsfunktionen von NVIDIA
  • mit der Fähigkeit von SAP, Technologien in Produkte zu überführen, sowie dem Governance-Wissen von 51·çÁ÷und dem großflächigen Einsatz von SAP-Lösungen

schaffen 51·çÁ÷und NVIDIA eine integrierte Lösung für die vertrauenswürdige Ausführung von AgentenÌý– eine Lösung, die Unternehmen überprüfen, steuern und sicher einsetzen können.

SAP-Kunden stehen durch diese Zusammenarbeit KI-Agenten zur Verfügung, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch dafür ausgelegt sind, Vertrauen in Umgebungen zu schaffen, in denen Vertrauen besonders wichtig ist.


Andre Lamego ist SVP und Chief Product Officer für 51·çÁ÷BTP Fabric.

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51·çÁ÷stellt das autonome Unternehmen vor /germany/2026/05/sap-stellt-das-autonome-unternehmen-vor/ Tue, 12 May 2026 12:30:00 +0000 /germany/?p=187166 Einführung der einheitlichen 51·çÁ÷Business AI Platform und Ausbau der Partnerschaften mit Anthropic, Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft, NVIDIA und Palantir ORLANDO, Florida –...

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Einführung der einheitlichen 51·çÁ÷Business AI Platform und Ausbau der Partnerschaften mit Anthropic, Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft, NVIDIA und Palantir


ORLANDO, Florida – 12. Mai 2026 – Auf der Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire hat 51·çÁ÷das autonome Unternehmen vorgestellt, das die zentralen Geschäftsabläufe weltweit optimieren soll. Ziel ist, dass Menschen und KI gemeinsam die wachsenden Anforderungen globaler Geschäftsaktivitäten profitabel, strategisch und sicher bewältigen können.

„Bei den geschäftskritischen Prozessen unserer Kunden ist ‚annähernd richtig‘ nicht gut genug“, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der 51·çÁ÷SE. „Indem wir die 51·çÁ÷Business AI Platform und die 51·çÁ÷Autonomous Suite zusammenführen, verankern wir KI-Agenten in den Geschäftsprozessen, Daten und der Unternehmenssteuerung, damit sie genaue, gesetzeskonforme und sichere Ergebnisse liefern, neue Einnahmequellen erschließen und spürbare Kosteneinsparungen ermöglichen.“

Das autonome Unternehmen umfasst eine einheitliche KI-Plattform zur Entwicklung, Kontextualisierung und Steuerung von Agenten, eine autonome Suite, die zentrale Geschäftsprozesse ausführt, und eine Benutzeroberfläche, mit der Anwender auf ganz neue Weise mit Unternehmenssoftware arbeiten werden.

Die neue 51·çÁ÷Business AI Platform

Die 51·çÁ÷Business AI Platform bildet eine neue Grundlage für die Entwicklung und den Einsatz von Unternehmens-KI auf Basis realer Geschäftskontexte. Sie vereint nun die 51·çÁ÷Business Technology Platform, 51·çÁ÷Business Data Cloud und Unternehmens-KI von 51·çÁ÷in einer einheitlichen, kontrollierten Umgebung.

Den Kern bildet die SAP-Knowledge-Graph-Lösung, die KI-Agenten eine strukturierte Abbildung von Geschäftsentitäten, Prozessen und Beziehungen in der SAP-Landschaft eines Kunden bereitstellt. Joule Studio ist die ganz auf KI ausgerichtete SAP-Lösung zur Entwicklung von Agenten, Anwendungen und agentenbasierten Arbeitsabläufen in Unternehmen. Entwickler können mit der No-Code-, Pro-Code- und KI-Umgebung ihrer Wahl arbeiten – in einer SAP-verwalteten Infrastruktur, die sicher, skalierbar und für Unternehmens-KI optimiert ist.

Einführung der 51·çÁ÷Autonomous Suite in allen Geschäftsbereichen und Branchen

51·çÁ÷hat außerdem die 51·çÁ÷Autonomous Suite vorgestellt. Sie erweitert die bestehenden SAP-Geschäftsanwendungen um KI-Agenten, die Prozesse durchgängig eigenständig ausführen können.

Die Suite wird über 50 fachspezifische Joule-Assistenten im Finanzwesen, in Lieferketten, Beschaffung, Personalmanagement und im Kundenerlebnis bereitstellen. Diese Assistenten automatisieren durchgängige Prozesse, indem sie aus über 200 spezialisierten Agenten die jeweils passenden orchestrieren, um konkrete Aufgaben auszuführen. So kann der neue Autonomous Close Assistant den Finanzabschluss von Wochen auf Tage verkürzen, indem er Buchungsbelege, Abstimmungen und Fehlerbehebung über den gesamten Prozess hinweg automatisiert.

51·çÁ÷hat zudem Industry AI eingeführt und damit sein umfassendes Branchenportfolio um sieben autonome Lösungen erweitert. Sie ermöglichen durchgängige branchenspezifische Prozesse und integrieren dabei bereichsspezifische Logik, Datenmodelle und regulatorische Anforderungen. Auf der 51·çÁ÷Sapphire präsentierte 51·çÁ÷die Zusammenarbeit mit dem europäischen Energiekonzern RWE, der mit Industry AI ungeplante Ausfallzeiten bei seinen Offshore-Windturbinen reduzieren kann. Im SAP-Szenario Autonomous Asset Management analysieren KI-Agenten Daten aus Tausenden vergangener Vorfälle, ermitteln die wahrscheinliche Ursache und erstellen vorausgefüllte Arbeitsaufträge mit den richtigen Werkzeugen und bewährten Lösungen von anderen Standorten.

Die neue autonome Benutzeroberfläche

51·çÁ÷hat darüber hinaus Joule Work vorgestellt – eine neue Herangehensweise, mit SAP-Software zu arbeiten. Statt durch einzelne Anwendungen zu navigieren und Daten auf verschiedenen Bildschirmen einzugeben, werden die Nutzer nun direkt und vorwiegend mit Joule interagieren. Sie beschreiben ein gewünschtes Ergebnis, und Joule wird die richtige Kombination aus Arbeitsabläufen, Daten und Agenten zusammenstellen.

Joule Work geht über einen reinen Dialog hinaus. Es liefert proaktiv relevante Einblicke und automatisiert Routineaufgaben, sodass Arbeit auch dann voranschreitet, wenn niemand aktiv steuert. Joule Work wird als Desktop-, Mobil- und über Spracheingabe in SAP- und Drittsystemen verfügbar sein.

Fonds über 100 Mio. Euro beschleunigt Weg zum autonomen Unternehmen

51·çÁ÷hat seine Kunden- und Partnerprogramme weiterentwickelt, um Kunden den Weg zum autonomen Unternehmen zu beschleunigen. Dafür hat 51·çÁ÷einen Fonds in Höhe von 100 Mio. Euro für SAP-Partner aufgelegt, mit dem sie Kunden unterstützen können, von 51·çÁ÷entwickelte KI-Assistenten und ­Agenten zu implementieren. Der Fonds steht auch Partnern zur Verfügung, die mit Joule Studio Partneragenten auf der neuen 51·çÁ÷Business AI Platform erweitern oder entwickeln.

51·çÁ÷hat außerdem seine Angebote RISE with 51·çÁ÷und 51·çÁ÷GROW erweitert, damit Kunden schneller KI einsetzen können. Beide beinhalten Zugang zum Joule-Assistants-Portfolio: RISE-Kunden erhalten im ersten Jahr drei aktivierte Assistenten, SAP-GROW-Kunden bekommen bereits beim Onboarding Zugriff auf das gesamte Portfolio. 51·çÁ÷S/4HANA, On-Premise- und 51·çÁ÷ERP Central Component (51·çÁ÷ECC)-Kunden sind eingeschlossen: Diejenigen, die sich verpflichten, den Großteil ihrer aktuellen Systemlandschaft auf 51·çÁ÷Cloud ERP umzustellen, erhalten Zugang zu ausgewählten KI-Szenarien. So können sie die Lücke zwischen ihrer aktuellen Landschaft und ihrem Cloud-Ziel schließen.

Zudem hat 51·çÁ÷neue agentengestützte Transformations-Tools vorgestellt, die den Aufwand für die Migration von ERP-Systemen um mehr als 35 Prozent reduzieren können: durch Automatisierung von Systemanalysen, Code-Anpassungen, Konfiguration und Tests im großen Maßstab.

Schließlich hat 51·çÁ÷umfassende strategische Partnerschaften in den Bereichen Plattform, Suite und Implementierung angekündigt:

  • Plattform- und Suite-Partnerschaften: im Rahmen einer Kooperation mit Anthropic ergänzt Claude die Foundation Models, auf die 51·çÁ÷mit seiner KI-Plattform als Grundlage für Joule-Agenten im Personalwesen, in der Beschaffung und in Lieferketten zurückgreifen wird. Amazon Web Services bietet künftig Datenintegration ohne Kopien zwischen SAP Business Data Cloud und Amazon Athena. Die Partnerschaften mit Google Cloud und Microsoft ermöglichen wechselseitige Interoperabilität zwischen Joule und externen Agenten-Frameworks. Mistral AI und Cohere ermöglichen souveräne Modelloptionen in der Cloudinfrastruktur von SAP. schafft die visuelle Orchestrierung von KI‑Workflows in Joule Studio. NVIDIA wird mit OpenShell eine vertrauenswürdige und sichere Laufzeitumgebung für Joule Studio bereitstellen. Und die Kooperation mit erlaubt den Einsatz von KI-Agenten in SAP Service Cloud, um Kundeninteraktionen mit vollständigem Zugriff auf Geschäftsdaten und Serviceprozesse abzuwickeln.
  • Implementierungspartnerschaften mit Palantir und Accenture für komplexe Datenmigrationsszenarien sowie mit zur °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Beschleunigung von ERP-Migrationen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center. Erhalten Sie 51·çÁ÷News auf und . Ìý

Informationen zu SAP
Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51·çÁ÷(NYSE: SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter.

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F.


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Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen zu Gast auf der 51·çÁ÷Sapphire 2026 in Orlando und Madrid /germany/2026/04/sapphire-2026-mit-formel-1-weltmeister-mika-haekkinen/ Thu, 30 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187106 51·çÁ÷ist erfreut, mitzuteilen, dass, dass der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen als prominenter Gast auf der 51·çÁ÷Sapphire 2026 dabei sein wird – sowohl beim...

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51·çÁ÷ist erfreut, mitzuteilen, dass, dass der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen als prominenter Gast auf der 51·çÁ÷Sapphire 2026 dabei sein wird – sowohl beim Event in Orlando als auch in Madrid. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, Häkkinen live im Services and Support Center zu erleben – dort, wo Performance, Präzision und Innovation aufeinandertreffen.

Bildquelle: Marco Canoniero/Alamy Live News

Als Formel-1-Botschafter steht Häkkinen für die Werte, die Spitzenmotorsport und moderne Unternehmenstechnologie gleichermaßen prägen: Geschwindigkeit, Widerstandskraft, Teamgeist und der Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln. Seine Präsenz auf der SAP Sapphire verdeutlicht, wie eng Hochleistungsrennsport und die intelligente, datengetriebene Welt miteinander verknüpft sind − jene Welt, in der 51·çÁ÷ihre Kunden Tag für Tag begleitet.

Wo Höchstleistung auf Innovation trifft

Während seiner Karriere in der Formel 1 wurde Häkkinen bekannt für seinen Fokus, sein strategisches Denken und seine Fähigkeit, unter Druck zu agieren – Qualitäten, die sich unmittelbar in der Arbeit der Services-and-Support-Organisation von 51·çÁ÷widerspiegeln. Im Services and Support Center erleben die Teilnehmer, wie genau diese Prinzipien Unternehmen dabei unterstützen, schneller zu handeln, souverän auf Veränderungen zu reagieren und in einer zunehmend komplexen Umgebung einen Schritt voraus zu sein.   

Häkkinen wird persönliche Einblicke in seine Zeit an der Spitze des Motorsports gewähren und seine Erfahrungen teilen – von der Entscheidungsfindung in kritischen Situationen über die Bedeutung von Teamarbeit bis hin zur Rolle von Daten und Technologie, wenn es um Spitzenleistung geht.

Die Highlights der 51·çÁ÷Sapphire 2026

Besucher des Services and Support Center dürfen sich auf exklusive Angebote freuen:

  • Erleben Sie Häkkinen live im Formel-Eins-Rennsimulator beim Race of Legends.
    • 13. Mai in Orlando um 13:00 Uhr
    • 20. Mai in Madrid um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr
  • Besuchen Sie die Live-Sessions mit Mitgliedern des MercedesÌýAMG PetronasÌýF1ÌýTeams.
    • 13. Mai in Orlando mit Michael Taylor um 11:30 Uhr ()
    • 20. Mai in Madrid mit Laura Goodrick um 11:00 Uhr ()
  • Freuen Sie sich auf exklusive Interviews mit Häkkinen.
    • 13. Mai um 10.30 Uhr in Orlando ()
    • 20. Mai in Madrid um 14:00 Uhr ()

Ein einzigartiges Erlebnis mit 51·çÁ÷Services and Support

Das Services and Support Center auf der 51·çÁ÷Sapphire ist der zentrale Anlaufpunkt für Inspiration und Austausch. Mit Häkkinen vor Ort erwartet die Teilnehmer ein Programm aus spannenden Vorträgen, praxisnahen Einblicken und interaktiven Erlebnissen. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von Spitzenleistung im Motorsport mit innovativen Geschäftslösungen – ermöglicht durch die Services-and-Support-Organisation von SAP.

Seien Sie dabei! Vor Ort in Orlando oder Madrid.

Ob bei der 51·çÁ÷Sapphire in Orlando oder in Madrid – Dies ist eine einmalige Gelegenheit, eine der größten Legenden der Formel-1-Geschichte hautnah zu erleben und zu erfahren, wie 51·çÁ÷Unternehmen dabei unterstützt, Höchstleistungen zu erreichen.

Verpassen Sie die Chance nicht. Treffen Sie Häkkinen im Services and Support Center. Dort erfahren Sie, wie die Erfolgsmentalität eines Weltmeisters eine entscheidende Rolle bei Ihrer  Unternehmenstransformation spielen kann.

Übernehmen Sie unsere Veranstaltungstermine in Ihre persönliche Agenda:

  • 51·çÁ÷Sapphire 2026 OrlandoÌý
  • 51·çÁ÷Sapphire 2026 MadridÌý
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51·çÁ÷Business AI für das Personalwesen: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/09/sap-business-ai-fuer-das-personalwesen-highlights-des-q2-2025-release/ Mon, 01 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185023 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben. Weitere ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die KI-Innovation für das Personalwesen, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Massenübersetzung in SAP-SuccessFactors-Lösungen

Allgemein verfügbar

Zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation und Unterstützung der Compliance können Systemadministratoren Massenübersetzungen in SAP-SuccessFactors-Lösungen nutzen. Das Tool übersetzt voreingestellte Seiteninhalte umgehend in verschiedene Sprachen und stellt eine intuitive Oberfläche zur Überprüfung der Übersetzungen bereit. Zu den Vorteilen, die sich daraus ergeben, zählen ein einfacherer Übersetzungsprozess, der im Vergleich zur manuellen Übersetzung Zeit und Kosten spart, sowie eine höhere Qualität und Konsistenz von Übersetzungen. Darüber hinaus sorgen lokalisierte Inhalte für eine höhere Mitarbeitermotivation.

Systemadministratoren können mit Massenübersetzungen die Kosten für die Übersetzung kundenspezifischer Objekte während der Systemlokalisierung um bis zu 90 % senken.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Massenübersetzung in SAP-SuccessFactors-Lösungen

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Bildgenerierung für Schulungen in 51·çÁ÷SuccessFactors Learning
Allgemein verfügbar

Schulungsadministratoren, die 51·çÁ÷SuccessFactors Learning verwenden, können nun mithilfe der °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Bildgenerierung ansprechendere Inhalte erstellen, ohne auf Bilder aus externen Quellen zurückgreifen zu müssen. Mit dem Tool können durch Eingeben einer Beschreibung schnell und einfach Bilder für benutzerdefinierte Karten, Banner, Elemente, Programme und Curricula generiert werden. Zu den wichtigsten Vorteile zählen die deutliche Verringerung des Zeitaufwands für die Suche nach Bildern, eine schnellere Erstellung von Inhalten und ein besseres Lernerlebnis für Administratoren und Anwender.

Schulungsdesigner können davon ausgehen, dass sie Bilder für Schulungen bis zu 70 % schneller generieren können, während Schulungsadministratoren die Kosten für den Erwerb von Archivbildern um bis zu 90 % senken können.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Bildgenerierung für Schulungen in 51·çÁ÷SuccessFactors Learning

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Stimmungsanalyse in 360-Grad-Beurteilungen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Personalverantwortliche und Führungskräfte können sich nun mithilfe von Stimmungsanalysen in 360-Grad-Beurteilungen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals ein genaueres Bild der Mitarbeiterleistung machen. Die Funktion analysiert die Stimmung, die aus dem Feedback von Bewertern in 360-Grad-Beurteilungen abgeleitet werden kann, und gibt so Aufschluss über die Einstellung von Mitarbeitenden gegenüber Qualifikationen und Kompetenzen.

Personalverantwortliche und Führungskräfte profitieren damit von Vorteilen wie Zeitersparnis durch einen schnelleren ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Leistungsentwicklung, datengestützten Entscheidungen zur Verbesserung der Mitarbeiterleistung und einer intuitiven Möglichkeit, die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeitenden zu identifizieren.

Mithilfe dieser Funktion kann der Anteil der Mitarbeitenden, die freiwillig aus dem Unternehmen ausscheiden, weil ihnen die Motivation hinter 360-Grad-Feedback nicht klar ist, um bis zu 30 % verringert werden.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Stimmungsanalyse in 360-Grad-Beurteilungen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùes Anlegen von Teamzielen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Teamleiter und Führungskräfte, die 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals nutzen, können nun mithilfe von KI aussagekräftige und motivierende Teamziele definieren. Das System erzeugt sorgfältig strukturierte Ziele, die auf die Unternehmensstandards abgestimmt sind, indem es die gewünschten Teamleistungen beschreibt. Die Inhalte können bei Bedarf überprüft, bearbeitet und neu erstellt werden.

Mit der Funktion lassen sich hochwertige, abgestimmte Teamziele anlegen, wobei der Fokus von der Ideenfindung und der Entwicklung auf das Erreichen von Ergebnissen verlagert wird.

Führungskräfte können damit Teamziele bis zu 65 % schneller anlegen.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùes Anlegen von Teamzielen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Leistungsanalysen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Führungskräfte können sich nun mithilfe von Leistungsanalysen ein umfassendes Bild der Mitarbeiterleistung machen, das auf dem Feedback aus 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals beruht. Die Funktion generiert eine Zusammenfassung und Synthese qualitativer Rückmeldungen in einem bestimmten Leistungsjahr, die es Führungskräften ermöglicht, die Mitarbeiterleistung besser zu visualisieren und zu verstehen.

Zu den Vorteilen zählen eine höhere Effizienz beim Ausfüllen von Leistungsformularen und der Vorbereitung von Einzelgesprächen, die Verknüpfung von qualitativem Feedback und Leistungsdaten mit quantitativen Bewertungen sowie erweiterte Informationen für das Leistungsmanagement im Team.

Führungskräfte können damit ihren Zeitaufwand für die Erstellung einer Übersicht über die Leistungsentwicklung der ihnen direkt unterstellten Mitarbeitenden für die jeweiligen Leistungsgespräche um bis zu 70 % verringern.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Leistungsanalysen in 51·çÁ÷SuccessFactors Performance & Goals

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Nachfolgeanalysen in 51·çÁ÷SuccessFactors Succession & Development
Allgemein verfügbar

Nachfolgeplaner und Personalverantwortliche, die 51·çÁ÷SuccessFactors Succession & Development nutzen, können nun mithilfe von Nachfolgeanalysen die Nachfolgeplanung vereinfachen und optimieren. Anwender können direkt über die entsprechenden Talent Cards wertvolle Erkenntnisse zu potenziellen Nachfolgern gewinnen, unter anderem zur Eignung für die Rolle, Leistung, zu erreichten Zielen, Stärken und Entwicklungsbedarfen.

Zu den Vorteilen zählen einfach zugängliche und relevante Erkenntnisse, die als Grundlage für Entscheidungen zur Nachfolgeplanung genutzt werden können, eine Verlagerung des Schwerpunkts von der Datenauswertung hin zu einem strategischen Personalmanagement und die Möglichkeit, durch gezielte Karriereentwicklung und Weiterbildung eine größere Auswahl qualifizierter Bewerber für wichtige Positionen zu erhalten.

Nachfolgeplaner und Führungskräfte können durch automatisierte Einblicke in Bewerberprofile und die Verwaltung von Daten zur Nachfolge den Zeitaufwand für die Nachfolgeplanung um bis zu 20 % verringern.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Nachfolgeanalysen in 51·çÁ÷SuccessFactors Succession & Development

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Einblicke in Feedback zu Vorstellungsgesprächen in 51·çÁ÷SuccessFactors Recruiting
Allgemein verfügbar

Recruiter und einstellende Führungskräfte können nun mithilfe von °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Einblicken in Feedback zu Vorstellungsgesprächen die Bewertung von Bewerbern optimieren. Das System ermöglicht eine umfassende Bewertung von Bewerbern, indem es Qualifikations- und Kompetenzbewertungen, allgemeine Kommentare, Notizen, kompetenzspezifisches Feedback und die endgültige Empfehlung einbezieht. All diese Informationen werden aus dem Feedback zu Vorstellungsgesprächen abgeleitet. Recruiter können diese Einblicke nach Bedarf generieren und anzeigen. Um sicherzustellen, dass stets aktuelles Feedback einbezogen wird, können die Einblicke aktualisiert werden.

Dadurch lässt sich das Feedback von Bewerbern effizienter überprüfen, während zugleich der Aufwand für das manuelle Erstellen von Zusammenfassungen verringert wird. Teams, die Vorstellungsgespräche durchführen, können sich schneller einigen oder Bedenken identifizieren. Sobald zusätzliches Feedback verfügbar wird, können Zusammenfassungen neu erstellt werden.

Recruiter können ihren Zeitaufwand für die Zusammenfassung des Feedbacks zu Vorstellungsgesprächen um bis zu 70 % pro Gespräch verringern.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Einblicke in Feedback zu Vorstellungsgesprächen in 51·çÁ÷SuccessFactors Recruiting

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe erweiterte KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen
Allgemein verfügbar

Führungskräfte im Personalwesen können zur Unterstützung einer globalen Belegschaft mithilfe erweiterter KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen zusätzliche Sprachen abdecken. Mit dieser von Systemadministratoren verwalteten Funktion lassen sich mit KI übersetzte Sprachversionen über eine Oberfläche und einen integrierten Workflow erstellen, überprüfen und verwalten. Dabei wird sichergestellt, dass die Übersetzungen von Menschen geprüft und angepasst werden.

Systemadministratoren können so die Kosten für die Verwaltung von KI-übersetzten Sprachversionen für kundenspezifische Objekte bei der Systemlokalisierung um bis zu 90 % senken.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe erweiterte KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen

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Einsatz von Joule in 51·çÁ÷SuccessFactors Mobile
Allgemein verfügbar

Anwender von 51·çÁ÷SuccessFactors können nun Joule in den Apps von 51·çÁ÷SuccessFactors Mobile nutzen, um ihre täglichen Aufgaben intuitiver und effizienter zu erledigen. Mithilfe von Joule können Mitarbeitende Probleme eigenständig lösen und ihren Zeitaufwand für die Suche nach Informationen verringern. Führungskräfte können mit Joule datengestützte Entscheidungen treffen und so die Teamleistung verbessern und Wachstum fördern.

iPhone- und iPad-Nutzer können Siri bitten, Joule zu öffnen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Mit dem Sprachbefehl „Hi Siri, frag Joule in 51·çÁ÷SuccessFactors“ können sie über Siri die Interaktion mit Joule starten.

Einsatz von Joule in 51·çÁ÷SuccessFactors Mobile

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°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Erläuterung des Gehaltsnachweises in 51·çÁ÷SuccessFactors Employee Central
Allgemein verfügbar

In 51·çÁ÷SuccessFactors Employee Central Payroll können Mitarbeitende Joule nutzen, um sich ihren Gehaltsnachweis erläutern und Fragen zu Gehaltsänderungen und Zahlungsdetails umgehend beantworten zu lassen. Die °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Funktion zeigt sofortige Erläuterungen an, sodass die Zahl der Helpdesk-Tickets zur Gehaltsabrechnung deutlich verringert werden kann und die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.

Personalabteilungen können damit die Zahl der HR-Tickets zum Gehaltsnachweis um 50 % verringern, während die Mitarbeitenden von umgehenden qualifizierten Antworten profitieren.*

. Im Video zu den Highlights des SAP-SuccessFactors-Release für das erste Halbjahr 2025 können Sie die Funktion im Praxiseinsatz sehen:

Click the button below to load the content from YouTube.

New Innovations in 51·çÁ÷SuccessFactors | 1H 2025 Release Highlights

Performance and Goals Agent
Beta-Release

Der neue Performance and Goals Agent in 51·çÁ÷SuccessFactors automatisiert die Datenerfassung, stellt Führungskräften personalisierte Gesprächspunkte für Mitarbeitergespräche bereit und unterbreitet Handlungsempfehlungen wie das Erstellen von Besprechungsnotizen in Continuous Performance Management, die Planung von Einzelgesprächen, das Anfordern von Feedback usw.​ Mit dem Agenten haben Führungskräfte Zugriff auf relevante Informationen und benötigen weniger Zeit für manuelle Vorbereitungen.

Der Agent kann Führungskräfte beispielsweise darauf hinweisen, dass bald ein Gespräch zur Leistungsbeurteilung mit einem ihrer Mitarbeitenden ansteht, jedoch noch kein Feedback von anderen Teammitgliedern vorliegt. Der Agent kann in ihrem Namen Feedback vom Team des Mitarbeitenden einholen, dieses Feedback zusammenfassen und sie auf das Gespräch vorbereiten.

Der Performance and Goals Agent vereinfacht komplexe HR-Prozesse wie Leistungsbeurteilungen und die Vergütungsplanung und verringert den Verwaltungsaufwand. Er kann außerdem umsetzbare Pläne mit den richtigen Informationen und Daten erstellen und ausführen.

Führungskräfte benötigen mit dem Agenten bis zu 50 % weniger Zeit für die Vorbereitung von Gesprächen zur Leistungsbeurteilung und bis zu 80 % weniger Zeit für Folgeaktivitäten nach diesen Gesprächen. Darüber hinaus verringert sich die Zahl freiwillig ausscheidender Mitarbeitender infolge unzureichender Gespräche um bis zu 30 %.*

Performance and Goals Agent

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51·çÁ÷übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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51·çÁ÷Business AI für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-finanzwesen-ausgabenmanagement/ Wed, 27 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184970 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben. Weitere ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die KI-Innovation für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

51·çÁ÷Business AI für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Fehlerbehandlung für elektronische Belege in 51·çÁ÷Document and Reporting Compliance

Allgemein verfügbar

Steuerbuchhalter, die mit der zunehmenden Komplexität der elektronischen Rechnungsstellung konfrontiert sind, können vom Einsatz von Joule in 51·çÁ÷Document and Reporting Compliance profitieren. Die Lösung übersetzt komplexe Fehler in elektronischen Belegen in leicht verständliche natürliche Sprache, sodass Anwender sich nicht mit den technischen Fachausdrücken auskennen müssen. So können sie die zugrunde liegenden Probleme schnell identifizieren und effizient beheben, wodurch Beeinträchtigungen und potenzielle Strafen minimiert werden.

Dadurch können nachweislich geschäftliche Vorteile erzielt werden, etwa eine Verringerung des Zeitaufwands für die Analyse von Fehlerdetails und Ursachenermittlung um bis zu 80 %. Dies hat eine deutlich höhere Effizienz und bessere Compliance zur Folge.*

°­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Fehlerbehandlung für elektronische Belege in 51·çÁ÷Document and Reporting Compliance

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Produkterweiterungen für den Einsatz von Joule in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition

Allgemein verfügbar

Joule bietet nun noch bessere Unterstützung in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition. Dadurch lassen sich wichtige Geschäftsprozesse effizienter gestalten und besser steuern. Anwender können nicht nur Geschäftsdaten für Arbeitsplätze und Ressourcen anzeigen, sondern auch die Abwicklung von Kundenaufträgen proaktiv überwachen. Indem Joule potenzielle Probleme kennzeichnet und Vorschläge zur Problembehebung unterbreitet, können Anwender dafür sorgen, dass Aufträge fristgerecht erfüllt werden.

Darüber hinaus bietet Joule die Möglichkeit, Anlagenstammdaten direkt in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition anzulegen. So benötigen Unternehmen weniger Zeit für umfangreiche Schulungen und können die Genauigkeit und Daten-Governance verbessern.

Joule kann Preisfindungssachbearbeiter außerdem dabei unterstützen, auslaufende Preise besser zu steuern, indem er neue angepasste Preise vorschlägt. Dadurch kann der Zeit- und Kostenaufwand für die Ermittlung auslaufender Preise und die Festlegung neuer Preise um bis zu 90 % verringert werden.*

Steuerung auslaufender Preise – Einsatz von Joule in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition

Ausführliche Informationen zu den neuesten Erweiterungen finden Sie im .

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Produkterweiterungen für den Einsatz von Joule in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Private Edition

Allgemein verfügbar

Für den Einsatz von Joule in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Private Edition werden neue Funktionen für verschiedene Geschäftsbereiche bereitgestellt. Im Bereich Field-Logistik können Anwender Mengen für Nichtlagerpositionen nun direkt abrufen. Darüber hinaus ist über Joule nun der Zugriff auf umfassende Cash-Management-Funktionen möglich, beispielsweise zur Überwachung von Kontoauszügen und zum Durchführen von Überweisungen. Bei der konvergenten Fakturierung können Anwender wichtige Prozesse nun direkt verwalten und unter anderem Klärungsfällen Bearbeiter zuordnen oder Drucksperren für Fakturierungsbelege setzen und aufheben.

Mit Joule können Versandsachbearbeiter zudem Details zu Auslieferungen abrufen und detaillierte Informationen wie den Kommissionierstatus oder Warenempfänger für Auslieferungen und Kundenaufträge anzeigen, ohne die zugehörigen Anwendungen suchen und öffnen zu müssen. Joule kann beispielsweise alle Auslieferungen mit noch nicht vollständig kommissionierten Waren oder alle zu liefernden Kundenaufträge anzeigen. Dies ermöglicht eine schnellere Problemlösung und eine bessere Nachverfolgung der Auftragsabwicklung.

Und das ist noch nicht alles. Mithilfe von Joule können Vertriebsmitarbeiter nun wichtige Vertragsdetails effizient extrahieren, historische Änderungen verfolgen, wichtige Kennzahlen analysieren und Fehler beheben. Dies ermöglicht eine detaillierte Analyse und einen schnellen Abschluss von Verkaufsverhandlungen, was wiederum die Möglichkeiten für Vertragsverlängerungen und Upselling verbessert. Joule vereinfacht außerdem Vertragsanfragen und steigert so die Kundenzufriedenheit. Vertriebsmitarbeiter können davon ausgehen, dass sie ihren Zeitaufwand für die Verdichtung von Daten zu Subskriptionsverträgen um bis zu 80 % verringern können.*

Verdichtung eines Subskriptionsvertrags – Einsatz von Joule in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Private Edition

Ausführliche Informationen zu diesen Erweiterungen finden Sie im .

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Agent für die Debitorenbuchhaltung
Beta-Release

Debitorenbuchhalter werden nun bei der Verarbeitung von Daten zu überfälligen Forderungen unterstützt. Der Agent für die Debitorenbuchhaltung kann überfällige Außenstände in verschiedenen Anwendungen suchen und auf der Grundlage der Profile und Zahlungshistorie von Kunden entsprechende Folgeaktivitäten durchführen.

Kunden können davon ausgehen, dass sie mit diesem Joule-Agenten die Außenstandsdauer von Forderungen um bis zu 1 %, die Ausbuchung uneinbringlicher Forderungen um bis zu 2 % und den Aufwand für die Analyse und Abstimmung offener Debitorenposten um bis zu 75 % verringern können.*

Agent für die Debitorenbuchhaltung

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Meeting Location Planner Agent
Beta-Release

Mit dem Meeting Location Planner Agent können Besprechungsplaner externe Veranstaltungen einfacher und schneller planen. Der Agent schlägt Orte vor, bei denen die Teilnehmenden möglichst kurze Anreisezeiten haben, unterbreitet auf der Grundlage des Sitzes eines Unternehmens Empfehlungen für den Veranstaltungsort und schlägt geeignete Hotels vor. Er bietet darüber hinaus einen umfassenden ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Gesamtkosten für eine externe Besprechung und stellt Vorlagen für E-Mails mit Deep-Links zur Verfügung, über die Teilnehmende ihre Reise buchen können. Dadurch wird eine Planung innerhalb der Budgetvorgaben ermöglicht.

Die automatisierte Datenerfassung und -koordination sorgt für eine einfachere Planung und höhere Produktivität. Der Agent ermöglicht fundierte Entscheidungen zur Ausgabenkontrolle und zugleich die Umsetzung der Ziele für Veranstaltungen. Durch eine nahtlose Kommunikation und klare Buchungsanweisungen profitieren Teilnehmende von einem besseren Erlebnis.

Dadurch können die Kosten für geplante Besprechungen um bis zu 10 % und der Zeitaufwand für die Planung von externen Veranstaltungen um 15 % verringert werden, indem der Informationsaustausch mit allen Teilnehmenden verbessert wird.*

Meeting Location Planner Agent

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Agent für die Überprüfung von Spesenabrechnungen
Release im Rahmen des Programms 51·çÁ÷Early Adopter Care

Ausgabenmanager können den Abrechnungsprozess mit dem Agenten für die Überprüfung von Spesenabrechnungen optimieren. Der Agent kennzeichnet Probleme proaktiv und führt Anwender durch die einzelnen Schritte für die Korrektur von Abrechnungsfehlern, um Verzögerungen durch abgelehnte oder zurückgesendete Abrechnungen zu minimieren. Er verbessert die Benutzerfreundlichkeit, indem er Anwender beim Abschließen und Einreichen von Spesenabrechnungen unterstützt und die Zahl der Fehler verringert. Er fordert Anwender außerdem zur Eingabe der erforderlichen Informationen auf und stellt dadurch sicher, dass Abrechnungen alle erforderlichen Details enthalten.

Dadurch lässt sich der Zeitaufwand für die Erstellung und Einreichung von Spesenabrechnungen um 30 % verringern, während zugleich 24 % mehr Spesenabrechnungen ohne Korrekturen genehmigt werden können. Anwender profitieren so insgesamt von einem besseren Erlebnis.*

Agent für die Überprüfung von Spesenabrechnungen

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51·çÁ÷übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Einfacherer Weg zum Erfolg: das künftige Kooperationsmodell der 51·çÁ÷für Service und Support /germany/2025/08/kooperationsmodell-sap-service-und-support/ Tue, 26 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184867 Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &ÌýDelivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden...

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Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &ÌýDelivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden zu vereinfachen, damit diese maximalen Nutzen aus unseren Cloudinnovationen ziehen können.

Unsere leistungsstarke Servicestrategie schafft die Voraussetzungen für den Kundenerfolg und gewährleistet eine schnellere Wertschöpfung und einen größeren Mehrwert.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird.

Mit der Einführung der Rolle des Enterprise Architect haben wir schnell Fortschritte gemacht. Als qualifizierter Partner stellt er sicher, dass die RISE with 51·çÁ÷Methodology eingesetzt wird, um Kunden auf ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Das Ergebnis waren eine bessere Zusammenarbeit und höhere Einführungsraten.

Heute setzen wir diese Anstrengungen fort und kündigen eine umfassende Weiterentwicklung unseres Portfolios SAP Services and Support an. Anfang 2026 wird unser vereinfachtes, gestaffeltes Kooperationsmodell allgemein verfügbar sein.

Das Modell besteht aus drei verschiedenen Serviceplänen, die aufeinander aufbauen und den Cloudbetrieb, den Kundensupport und die Premium-Service- und -Supportangebote aufeinander abstimmen werden. Ziel ist es, die Einführung von SAP-Lösungen zu vereinfachen und Innovationen mit der Transparenz, Geschwindigkeit und Flexibilität zu ermöglichen, die der Markt erfordert. Mit dem neuen Modell werden auch die Gesamtbetriebskosten (TCO) und der Return on Investment (ROI) besser kalkulierbar sein.

Bei diesem neuen Rahmenkonzept für die Zusammenarbeit mit Kunden können Unternehmen sich für einen von drei Plänen entscheiden. KI-Tools sind dabei in jeden Plan in den gesamten Projektzyklus eingebunden:

  • Basis-Serviceplan: Dieser Plan unterstützt interne Teams in Unternehmen, indem er dazu beiträgt, dass sie Lösungen reibungslos einführen und betreiben, die Geschäftskontinuität aufrechterhalten und den Mehrwert der Lösungen kontinuierlich steigern können. Er besteht aus kuratierten Inhalten und Learning Journeys und schafft somit die Voraussetzungen für einen effektiven Kunden-Self-Service. Außerdem bietet er Lösungen für das Application-Lifecycle-Management und präventiven geschäftskritischen Support. Der Plan, der mit jeder SAP-Cloudlösung bereitgestellt wird, umfasst und erweitert unser bekanntes Angebot „51·çÁ÷Enterprise Support“. Mit dem Basisplan stellt 51·çÁ÷den KI-Assistenten Joule für den Kunden bereit und unterstützt das Team bei der Einarbeitung mit Learning Journeys für 51·çÁ÷Business AI.
  • Erweiterter Serviceplan: Dieser Plan vermittelt Teams spezialisiertes Fachwissen, damit sie das volle Potenzial ihrer SAP-Investitionen kontinuierlich ausschöpfen können. Er bietet proaktive Hilfestellung beim Erkennen von Verbesserungsmöglichkeiten und der Einführung von Softwareinnovationen. Er baut auf dem Basisplan auf, damit Unternehmen noch mehr von ihren Lösungen profitieren und ihre Transformation schneller vorantreiben können. Mit dem Erweiterten Plan unterstützt die 51·çÁ÷ihre Kunden bei der Erstellung eines Plans und der Aktivierung integrierter KI-Anwendungsfälle und berät sie im Hinblick auf Produkte und Optimierungsmöglichkeiten.
  • Maximaler Serviceplan: Aufbauend auf den beiden anderen Serviceplänen, bietet dieser Plan eine strategische Partnerschaft für Unternehmen, die Ziele wie Innovationen, Wettbewerbsvorteile oder komplexe Veränderungen verfolgen. Er umfasst alle Komponenten des Erweiterten Serviceplans und bietet zusätzlich individuell zugeschnittene, umfassende Beratung durch erfahrene Experten. Entwickelt wurde der Maximale Serviceplan, um SAP-Kunden zu helfen, eine ganzheitliche KI-Strategie zu entwickeln, die erforderliche Daten- und Architektur-Roadmap zu erstellen und Prototypen für ihre spezifischen KI‑Anwendungsfälle zu erstellen. Mit diesem Plan sind die Chancen am größten, hervorragende Ergebnisse zu erzielen, denn er bietet die höchste Qualitätsstufe einer Service-Level-Vereinbarung.

Die neuen Servicepläne sind eine Ergänzung zu den Services, die viele SAP-Kunden bereits von ihren Systemintegratoren erhalten.

Mit diesen Plänen erfüllen wir unser Versprechen, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden einfacher zu gestalten und zu vertiefen. Gemeinsam arbeiten wir daran, bessere Ergebnisse zu erzielen und das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.

Die Zukunft liegt in den Händen unserer Kunden. Und es ist uns eine Freude und Ehre, sie als Kunden zu betreuen und zu unterstützen.

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Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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Das Potenzial von Daten nutzen – mit 51·çÁ÷Business Data Cloud und Google BigQuery /germany/2025/06/partnerschaft-google-cloud/ Wed, 04 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184163 51·çÁ÷und Google Cloud blicken auf eine lange Geschichte erfolgreicher Zusammenarbeit zurück. Gemeinsam ermöglichen sie es Unternehmen rund um die Welt, ihre Geschäftsdaten in wertvolle...

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51·çÁ÷und Google Cloud blicken auf eine lange Geschichte erfolgreicher Zusammenarbeit zurück. Gemeinsam ermöglichen sie es Unternehmen rund um die Welt, ihre Geschäftsdaten in wertvolle Erkenntnisse zu verwandeln und so Abläufe in Finanzwesen, Lieferketten und anderen Bereichen zu optimieren.

Im Jahr 2023 haben die beiden Tech-Giganten eine strategische Partnerschaft aufgebaut, um Unternehmen noch umfassender dabei zu unterstützen, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen. Der Fokus der Partnerschaft liegt nun auf der . Dabei handelt es sich um eine vollständig verwaltete SaaS-Lösung, die alle SAP-Daten vereinheitlicht und verwaltet und eine nahtlose Verbindung zu Daten von Drittanbietern herstellt. Mit der Anbindung von BigQuery, Googles autonomer Daten-zu-KI-Plattform mit agentenbasierten Funktionen, unterstützt von GeminiÌý und 51·çÁ÷Business Data Cloud, wollen Google Cloud und 51·çÁ÷Unternehmen jeder Größe dabei unterstützen, Einblicke in ihre Unternehmensdatenlandschaft zu gewinnen und neue Funktionen für generative KI zu nutzen.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Starke Grundlage für Partnerschaft im Bereich AnalytikÌýÌý

51·çÁ÷und Google Cloud haben die Integration zwischen 51·çÁ÷Datasphere und BigQuery ermöglicht. Diese Integration ist ein wesentlicher Eckpfeiler beim Ausbau der Partnerschaft zwischen 51·çÁ÷und Google Cloud, insbesondere im Hinblick auf die 51·çÁ÷Business Data Cloud. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden den Zugriff auf BigQuery-Daten in 51·çÁ÷Business Data Cloud zu ermöglichen und den Datenaustausch in beiden Richtungen sicherzustellen. Durch den Ausbau der Funktionen für die wechselseitige Datenföderation, die mit 51·çÁ÷Datasphere eingeführt wurden, können Kunden unterschiedliche Datensätze verknüpfen und umfassende Einblicke gewinnen, ohne komplexe ETL-Pipelines (Extract, Transform, Load) erstellen und verwalten zu müssen.

Unser Ziel ist es, alle Unternehmen in die Lage zu versetzen, Datenintegration und Datenwissenschaft zu optimieren, ihre analytischen Arbeitsabläufe zu verbessern und ihre Transformation zu einem KI-gesteuerten Unternehmen zu beschleunigen. Durch die Bündelung der Stärken von Google Cloud und 51·çÁ÷erhalten Kunden schneller präzisere und aussagekräftigere Einblicke − sichergestellt durch intelligente Automatisierung und das Generieren völlig neuer Inhalte. 

Innovationen vorantreiben mit einheitlichen Daten in 51·çÁ÷Business Data Cloud und BigQuery

Ein Eckpfeiler dieser Zusammenarbeit ist die nahtlose Konnektivität zwischen den SAP-Datenlösungen und der leistungsstarken Datenplattform von Google Cloud. Durch die Integration von 51·çÁ÷Business Data Cloud und BigQuery wird es für Kunden einfacher, geschäftliche Analysen über ihre gesamten Datenbestände hinweg durchzuführen. Sie erhalten die Möglichkeit, SAP- und Nicht-SAP-Daten zu vereinheitlichen und somit erkenntnisreiche Einblicke zu gewinnen. Und dank generativer KI können sie Innovationen schneller umsetzen. Die wichtigsten Funktionen umfassen:  

  • Nahtlose Datenföderation: Direkte Integration von Daten aus Enterprise Data Warehouses mit SAP-Daten in 51·çÁ÷Datasphere über Abfragen in BigQuery. Mit BigQuery lassen sich Daten in 51·çÁ÷Datasphere abfragen und in der Vorschau anzeigen. Diese Integrationsfunktion ermöglicht es, übergreifende Datenstrategien zu nutzen.Ìý
  • Effiziente bidirektionale Replikation: Reibungslose Replikation von Daten zwischen SAP-Systemen und BigQuery mithilfe von Replikationsflüssen von SAP,Ìý die die Leistung verbessern und Abfrage-Engpässe verringern.Ìý

51·çÁ÷Business Data Cloud soll ab dem zweiten Quartal 2025 in drei Google-Cloud-Regionen verfügbar sein, darunter Indien, Frankfurt und Iowa. Im kommenden Jahr sollen weitere folgen.Ìý

Erfolgsberichte: Heute Mehrwert erzielen   

Gemeinsame Kunden von Google Cloud und 51·çÁ÷profitieren bereits von der nahtlosen Integration zwischen 51·çÁ÷Datasphere und BigQuery. Ein Beispiel hierfür ist Power International. Der nordeuropäische Elektronikhändler hat die integrierten Lösungen eingesetzt, um seine Reporting-Prozesse im Vertrieb zu modernisieren. Mit 51·çÁ÷Datasphere, BigQuery und Dataform für die Automatisierung der Vertriebspipeline hat Power International eine Lösung für die Echtzeitanalyse von Vertriebsberichten entwickelt und damit die Berichte in Form statischer PDF-Dateien ersetzt. Power International profitiert nun von fundierteren und aussagekräftigeren betriebswirtschaftlichen Einblicken, die auf Abruf zur Verfügung stehen und dem Unternehmen helfen, die Vertriebsleistung zu steigern. 

Zukünftige Integration und Innovation vorantreibenÌý

51·çÁ÷und Google Cloud bauen ihre bestehende Partnerschaft und ihre Zusammenarbeit im Kontext von 51·çÁ÷Business Data Cloud weiter aus, um ihren gemeinsamen Kunden vielfältigere Analyse- und KI-Funktionen bieten zu können. Dieser Ansatz ermöglicht es Kunden, die umfassende Suite von SAP-Datenlösungen zu nutzen und mit den umfangreichen Datensätzen in BigQuery zu integrieren, unabhängig davon, ob ob es sich um private, gemeinsame genutzte oder öffentlich zugängliche Daten handelt. 

Kunden haben zudem die Möglichkeit, die KI-Funktionen, die in 51·çÁ÷Business Data Cloud zur Verfügung stehen, mit KI-Anwendungen zu erweitern, die auf der Google Cloud basieren. Zum Einsatz kommen dabei: Gemini – Googles branchenführendes KI-Modell – sowie KI-Modelle von Drittanbietern, die über Vertex AI verfügbar sind. Ziel dieser Initiative ist es, vorkonfigurierte, intelligente Datenprodukte bereitzustellen, die bei gängigen Geschäftsszenarien die Zeit bis zur Wertschöpfung verkürzen und die Stärken beider Plattformen nutzen. 

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Irfan Khan, President und Chief Product Officer für den Bereich Data and Analytics bei SAP

Andi Gutmans, Vice President und General Manager für den Bereich Data Cloud bei Google Cloud

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Heute mit der Transformation beginnen, um morgen widerstandsfähiger zu sein /germany/2025/05/transformation-widerstandsfaehiger/ Mon, 26 May 2025 10:04:01 +0000 /germany/?p=184099 Am zweiten Tag der 51·çÁ÷Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie...

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Am zweiten Tag der 51·çÁ÷Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie sich mit Cloud- und KI-Technologien messbare Ergebnisse in der Geschäftswelt erzielen lassen.

Am Mittwoch traten SAP-Führungskräfte und -Kunden auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire gemeinsam auf die Bühne, um dem Publikum in einer interaktiven Keynote aufzuzeigen, wie Cloud Computing und künstliche Intelligenz (KI) die globale Wirtschaft verändern. Mit dem stetig wachsenden Portfolio von SAP Services and Support stellte 51·çÁ÷außerdem einen neuen Ansatz für die Interaktion mit Kunden vor. Die Botschaft war klar: Transformation ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss, um am Markt bestehen zu können.

51·çÁ÷Sapphire Innovation Guide 2025

Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs Customer Services & Delivery, betonte in diesem Zusammenhang, dass die 51·çÁ÷ihren Kunden als unverzichtbarer Partner zur Seite stehe – insbesondere im unbeständigen wirtschaftlichen Umfeld von heute, das durch Änderungen bei Zöllen, unsicheren globalen Bedingungen und stetigen Wandel geprägt sei. „Wir wissen, dass unsere Kunden schneller Transformationen umsetzen, Mehrwert erzielen und flexibler werden möchten“, erklärte Saueressig. Er fügte hinzu, dass die 51·çÁ÷ihre Kunden auf diesem Weg bei jedem Schritt unterstützen werde.

Mit RISE with SAP, dem Transformation-as-a-Service-Angebot der SAP, sowie dem leistungsstarken Portfolio für das Business Transformation Management könne die 51·çÁ÷ihren Kunden bereits bis zu 30 Prozent an Kosteneinsparungen ermöglichen. In Zeiten, in denen die Budgetlage angespannt sei und Unternehmen sich schnell neu ausrichten müssten, sei dies wichtiger denn je. „Aber das ist noch nicht alles“, sagte Saueressig. Er kündigte eine Weiterentwicklung der RISE with 51·çÁ÷Methodology an, mit neuen Möglichkeiten während der Discovery-Phase, einem Arbeitsbereich in SAP Cloud ALM sowie einem neuen Service zur Transformationsvorbereitung, einschließlich maßgeschneiderter Transformations-Roadmaps für SAP-Kunden.

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51·çÁ÷Tech Helps Steady The Waters Of Geopolitical Uneasiness

Katrin Lehmann, CIO bei Mercedes-Benz, trat ebenfalls auf die Bühne und berichtete davon, wie 51·çÁ÷dem Automobilunternehmen half, Herausforderungen wie den Umstieg auf die Cloud zu meistern und benutzerdefinierte KI-Funktionen wie Mercedes-Benz Direct Chat zu testen, um Mehrwert für Kunden zu schaffen. „Der Umstieg auf RISE with 51·çÁ÷bedeutet, dass wir Prozesse beschleunigen und Innovationen nutzen können“, sagte sie. Derzeit befasst sich Mercedes-Benz im Rahmen von RISE with 51·çÁ÷auch mit Joule, dem KI-Assistenten von SAP.

„In diesem Jahr wird KI für Unternehmen Wirklichkeit“, fügte Saueressig hinzu. Er betonte, dass sich Kunden bei ihren Strategien für die Nutzung von KI auf Alleinstellungsmerkmale konzentrierten, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Durch die Kombination modernster KI-Technologien mit Enterprise Resource Planning (ERP) könnten Unternehmen bedeutenden Mehrwert erzielen. Dies könne jedoch am besten zusammen mit Partnern umgesetzt werden, sagte Saueressig. Er kündigte den Start eines Programms für gemeinschaftliche Innovationen mit Amazon Web Services (AWS) im Bereich KI an. Bei diesem Programm kommen Fachleute aus beiden Unternehmen zusammen, um mithilfe von speziellen technischen Ressourcen und Cloud-Guthaben Apps für generative KI auf der SAPÌýBusiness Technology Platform (51·çÁ÷BTP) zu gestalten, zu testen und umzusetzen und so geschäftskritische Herausforderungen zu bewältigen.

Fokus auf Produktivität mithilfe von KI

Saueressig begrüßte daraufhin Jan Gilg, Chief Revenue Officer und President von 51·çÁ÷Americas und Global Business Suite und Mitglied des erweiterten Vorstands der SAPÌýSE, auf der Bühne. Gilg teilte zu Beginn eine ernüchternde Statistik: Trotz der zunehmenden Verbreitung von Software as a Service (SaaS) sei die Produktivität in Unternehmen von 2005Ìýbis heute weltweit lediglich um 1,5ÌýProzent gestiegen. Demgegenüber stehe eine robuste Produktivitätssteigerung von 2,6ÌýProzent während der ersten ERP-Phase von 1995 bis 2005. Die Cloud habe es zwar möglich gemacht, Technologie schneller zu nutzen, doch die Systeme seien immer komplexer geworden. Sein Fazit: „Mehr Technologie bedeutet nicht automatisch bessere Geschäftsergebnisse.“ Kunden bräuchten „integrierte Geschäftsprozesse, vor allem in einem unsicheren Geschäftsumfeld“.

Im Zeitalter agentenbasierter KI-Anwendungen sei die Schaffung einer integrierten und harmonisierten Grundlage für Unternehmen unerlässlich, so Gilg. Die neu gestaltete SAP Business Suite sei daten- und °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ù und solle dafür sorgen, den Zugang zu KI für Unternehmen zu demokratisieren. Er sei sich sicher, dass diese Transformation zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung führen könne.

Geoff Scott, CEO der , nahm ebenfalls an der Diskussion teil und sprach über die drei Themen, die SAP-Kunden am meisten beschäftigten: globale wirtschaftliche Unsicherheit , die Rückbesinnung auf Einfachheit und Produktivitätsanstiege. Scott fügte hinzu, dass die ASUG-Mitglieder einen pragmatischen Ansatz für die Skalierung von SAPÌýBusiness AI verfolgten. Er betonte, wie wichtig es sei, KI-Initiativen an strategischen Geschäftszielen auszurichten und sie im Rahmen von Pilotprogrammen zu validieren. Zudem hob er die entscheidende Rolle von einheitlichen, integrierten Daten und das Potenzial von Zusammenarbeit und Partnerschaften hervor.

Mehr Widerstandsfähigkeit mithilfe der Public Cloud

Jeff Suellentrop, CTO von , einem US-amerikanischen Metall- und Bergbauunternehmen, leistete einen der inspirierendsten Beiträge zum Thema Transformation. Er berichtete, dass die Firma zum Zeitpunkt seines Eintritts kurz vor der Insolvenz gestanden habe. Als Unternehmen in einer kapitalintensiven Branche wuchs Phoenix schnell. Doch der veraltete Technologie-Stack konnte nicht mit dem Wachstum Schritt halten.

„Wir haben quasi jedes System in unserem Unternehmen ersetzt“, berichtete Suellentrop. Phoenix entschied sich für den Einstieg in die Public Cloud und das Angebotspaket GROW with SAP. Dieser Wechsel ermöglichte es, Abläufe zu straffen, Lagerbestände zu reduzieren und die Nutzung der Anlagen zu verbessern. Und so gelang Phoenix der finanzielle Turnaround. „Wir haben Millionen und Abermillionen Dollar wieder in das Unternehmen investiert“, erklärte Suellentrop.

Internationales Snack-Imperium wächst mit 51·çÁ÷Business Data Cloud

51·çÁ÷versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen

Zum Schluss war auf der Bühne vertreten. Der amerikanische Süssigkeiten-Gigant hinter den Marken M&Ms, Snickers und Milky Way ist bis heute im Familienbesitz. Will Beery, Vice President und Global CIO von Mars Snacking, und Praveen Moturu, Global Vice President des Bereichs Digital Platforms bei Mars Information Services, erläuterten, wie das Unternehmen die 51·çÁ÷Business Suite nutzt, um schnelles Wachstum und Akquisitionen zu unterstützen. „Wenn man an unsere digitale Strategie denkt, dann muss die dafür vorhandene Architektur globaler ausgerichtet sein, damit diese Geschäftsbereiche von den Möglichkeiten profitieren können. Sie muss standardisierter sein“, betonte Beery.

Mars hat eine dreistufige ERP-Strategie eingeführt. Damit will man Einzelhandel, Zukäufe und das Kerngeschäft unterstützen. Ziel ist Harmonisierung und Innovation – mit Schwerpunkt auf der Vereinfachung und Standardisierung der IT-Landschaft. Moturu berichtete dem Publikum, dass das Unternehmen mit SAP-Software in der Lage sei, Workflows zu optimieren, Engpässe zu reduzieren sowie eine höhere Gesamtproduktivität und Genauigkeit zu erzielen. Mars entschied sich auch für die 51·çÁ÷Business Data Cloud. Moturu erklärte, dass eine solche Lösung, die zu höherer Konsistenz und Effizienz führe, seit langem notwendig gewesen sei.

Gilg betonte, dass er aufgrund seiner Erfahrung die Herausforderungen der SAP-Kunden verstehe. Er unterstrich, dass sich die 51·çÁ÷wandle – weg vom reinen Softwarelieferanten, stärker hin zum unterstützenden Partner, der Kunden auf ihrem Weg der Transformation begleite und ihnen helfe, greifbare Ergebnisse zu erzielen. Gilg versicherte: „Ich bin für Sie da, ich bin Ihre Stimme bei SAP, und ich begleite Sie während Ihrer gesamten Customer Value Journey.“

Zurück auf der Bühne erläuterte Saueressig, wie Neuerungen in der integrierten Toolchain dazu beitragen werden, die SAP-Lösung schneller bestmöglich zu nutzen, die Transformationskosten um bis zu 30 Prozent zu senken, die betriebliche Agilität zu verbessern und rascher von kontinuierlichen Innovationen zu profitieren.

Dank der auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigten neuen Angebote werde die Wirkung der integrierten Toolchain noch größer sein. Dazu gehörten:

  • eine neue App zur Unterstützung beim Übergang in die Cloud, um mithilfe von Joule alle Aspekte bei der Transformation zu koordinieren. Diese App vereint Funktionen aus SAPÌýSignavio, SAPÌýLeanIX, SAPÌýCloud ALM sowie Joule für Mitarbeitende in der Entwicklung und Beratung.
  • ein zentraler Hub zur Steuerung von KI-Agenten in SAPÌýLeanIX, mit dem Unternehmen KI-Agenten auf ihre Geschäftsfunktionen abstimmen können
  • mehr Benutzerfreundlichkeit und gesteigerte Lösungsakzeptanz durch die Integration von WalkMe in der gesamten SAPÌýBusiness Suite
  • KI-Unterstützung für 51·çÁ÷Signavio mit °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùer Beratung bei der Transformation, Prüfungen zur Prozesskonformität sowie Prozesskontextanalysen

„Im Grunde genommen wird KI in der gesamten Toolchain allgegenwärtig sein“, sagte Saueressig. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Kosten zu senken und Ihnen allen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen.“ Darüber hinaus richte die 51·çÁ÷das Portfolio von SAP Services and Support mit drei neuen, aufeinander aufbauenden Serviceplänen neu aus, bei denen Kunden von Joule profitieren könnten und Teams mit Lernangeboten für SAP Business AI unterstützt würden. Zudem kündigte Saueressig ein umfassendes Angebot für Datenservices in 51·çÁ÷Business Data Cloud an, das Kunden von der ersten Beratung bis hin zum laufenden Support Hilfestellung biete. Dazu gehörten ein kostenloser Workshop zur Einführung in 51·çÁ÷Business Data Cloud und Analysen, um Kunden einen schnellen Start zu ermöglichen.

Abschließend betonte Saueressig erneut, dass die 51·çÁ÷alles dafür tue, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen, und sich das Ziel gesetzt habe, ihren Support für Kunden jeden Tag zu verbessern. „Wir sorgen dafür, dass Sie von allen heute vorgestellten Lösungen profitieren können… Sie haben die Möglichkeit, die Transformation heute anzugehen, um morgen widerstandsfähiger zu sein.“

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51·çÁ÷und AWS entwickeln generative KI, die Kunden hilft, durch Marktschwankungen und Lieferkettenkomplexität zu navigieren /germany/2025/05/sap-aws-entwickeln-generative-ki-kunden-hilft-marktschwankungen-lieferkettenkomplexitaet-navigieren/ Mon, 26 May 2025 08:24:19 +0000 /germany/?p=184078 Amazon Web Services und 51·çÁ÷haben auf der 51·çÁ÷Sapphire ein neues gemeinsames Innovationsprogramm vorgestellt. Es soll Partnern helfen, KI-basierte Anwendungen und KI-Agenten zu entwickeln,...

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Amazon Web Services und 51·çÁ÷haben auf der 51·çÁ÷Sapphire ein neues gemeinsames Innovationsprogramm vorgestellt. Es soll Partnern helfen, KI-basierte Anwendungen und KI-Agenten zu entwickeln, um geschäftliche Herausforderungen schnell zu lösen.

Viele Firmen erkennen, dass generative KI enorme Möglichkeiten zur Unternehmenstransformation bietet. Doch sie wissen nicht so recht, wo Sie anfangen sollen. Unternehmen können beträchtlichen Mehrwert erzielen, wenn sie moderne KI-Technologien nutzen und auf die ERP-Daten ihrer geschäftskritischen Systeme anwenden. Es lassen sich zum Beispiel Lieferwege optimieren, mögliche Auswirkungen auf die Lieferkettenabläufe vorhersehen oder genaue Finanzprognosen erstellen.

Das Programm zur gemeinsamen Entwicklung von KI-Innovationen ist Ausdruck der gemeinsamen Vision der beiden Unternehmen. Sie möchten ihre Partner dabei unterstützen, Anwendungen für generative KI zu konzipieren, zu erstellen und zu implementieren, die auf ihre spezifischen ERP-Workloads zugeschnitten sind. Mit dem Programm werden SAP-Unternehmenssoftware und AWS-Services für generative KI mit dem Fachwissen beider Unternehmen kombiniert. Auf diese Weise erhalten Kunden bei der Einführung Unterstützung durch Teams von KI-Experten, Professional-Services-Beratern und Lösungsarchitekten. Das Programm wird spezielle technische Ressourcen, Cloud-Guthaben und mehr umfassen, um die Entwicklung, das Testen und die Implementierung branchenspezifischer Anwendungen zu unterstützen.

„Die langjährige Partnerschaft zwischen AWS und 51·çÁ÷hat Kunden geholfen, ihren Umstieg auf die Cloud zu beschleunigen und mehr Nutzen aus ihren Geschäftsdaten zu ziehen“, erklärte Ruba Borno, Vice President des Bereichs Specialists and Partners bei AWS. Unser Programm für gemeinsame KI-Innovationen stellt einen wesentlichen Schritt dar. Es ermöglicht Unternehmen, mithilfe von Amazon Bedrock auf sichere und flexible Weise generative KI-Anwendungen zu entwickeln, die in der Lage sind, ihre wichtigsten SAP-Daten zu analysieren und entsprechend zu reagieren. Diese Anwendungen werden Kunden helfen, ihre Geschäftsdaten der letzten Jahrzehnte in Erkenntnisse umzusetzen und auf ihren Weg zu einem agileren, datengestützten Unternehmen schneller voranzukommen.“

Mit KI-Agenten geschäftliche Herausforderungen besser meistern

„Durch das KI-Innovationsprogramm mit AWS ermöglichen wir es Unternehmen, ihre komplexesten betrieblichen Herausforderungen präzise und schnell zu lösen“, sagte Philipp Herzig, Chief Technology Officer und Chief AI Officer bei SAP. „Dank der Kombination unserer leistungsstarken, vollintegrierten Plattform mit der 51·çÁ÷BTP, unserem fundierten Geschäftsprozess-Know-how und den umfassenden KI-Funktionen von AWS können Partner jetzt spezielle KI-Agenten entwickeln, die ihnen helfen, ihre dringendsten Herausforderungen zu meistern, indem sie finanzielle Anomalien in Echtzeit erkennen und Lieferketten bei Störungen automatisch optimieren.“

Das Programm ermöglicht Partnern, generative KI-Anwendungen schnell zu entwickeln und zu skalieren, indem sie die neuesten Tools und Services für generative KI von Amazon Bedrock nutzen. Dazu gehören große Sprachmodelle wie Amazon Nova und Anthropic Claude, die in der 51·çÁ÷AI Foundation auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform zur Verfügung stehen.

AWS und 51·çÁ÷arbeiten zusammen, um Kunden dabei zu unterstützen, die Ausführung von SAP-Workloads auf AWS zu verlagern. Zu diesen Kunden zählen zum Beispiel Hyundai Motor Group, Moderna und Zurich Insurance Group. So können sie von der hohen ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù, Flexibilität und Skalierbarkeit der Cloud profitieren. Die Ausführung von SAP-Workloads auf AWS ermöglicht es Kunden, Lösungen für generative KI auf ihre Daten anzuwenden. Accenture und Deloitte gehören zu den ersten Partnern, die im Rahmen des Programms mit AWS und 51·çÁ÷zusammenarbeiten. Sie erhalten Unterstützung und können so die Entwicklung und Einführung von Lösungen für generative KI beschleunigen, um komplexe Herausforderungen zu meistern.

KI-Innovationsprogramm vereint Cloud-Infrastruktur von AWS mit SAP-Erfahrung

„In diesem Programm für gemeinsame KI-Innovationen werden zwei Dinge vereint: die Cloud-Infrastruktur von AWS und die Erfahrung von 51·çÁ÷im Bereich Unternehmenssoftware. Hinzu kommt das Fachwissen von Accenture im Bereich KI-Transformation und umfassendes Branchen-Know-how. So können wir den Unternehmen genau aufzeigen, wie sie KI-Services gewinnbringend in ihre wichtigsten Workloads integrieren“, betonte Caspar Borggreve, Senior Managing Director und 51·çÁ÷Business Group Lead bei Accenture. „Gemeinsam mit AWS und 51·çÁ÷arbeiten wir beispielsweise mit einem Kunden aus der Versorgungswirtschaft zusammen. Wir helfen ihm, Resilienz gegen Naturkatastrophen aufzubauen, ökologische Herausforderungen zu antizipieren und darauf zu reagieren, anlagenintensive Landschaften zu schützen und die ununterbrochene Bereitstellung von Services für seine Kunden zu gewährleisten.“

„Mit diesem Programm für gemeinsame KI-Innovationen werden modernste Funktionen für generative KI von AWS und 51·çÁ÷mit der umfassenden Branchenerfahrung von Deloitte und technischen Funktionen zusammengeführt. So können wir unseren Kunden transformative Lösungen bereitstellen“, sagte Nishita Henry, AWS Global Chief Commercial Officer bei Deloitte Consulting LLP. „Mit dem Programm entwickeln wir eine Finanzlösung, die von Amazon Bedrock unterstützt wird. Die Lösung soll Gesundheitsdienstleister und Life-Sciences-Unternehmen unterstützen, ihren Produktmix zu optimieren, die Prognosegenauigkeit zu verbessern und wettbewerbsfähige Preise zu bieten – auch wenn die Marktlage unsicher ist.“

Weitere Informationen zum Programm für gemeinsame KI-Innovationen von AWS und 51·çÁ÷finden Sie auf . 


Kai Mühlbauer ist Head of AI Product & Partner Management bei SAP.

Sara Alligood ist Global AWS Head of 51·çÁ÷bei Amazon Web Services.

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51·çÁ÷versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen /germany/2025/05/sap-versichert-unternehmen-angesichts-herausforderungen-seite-stehen/ Fri, 23 May 2025 12:24:29 +0000 /germany/?p=184058 Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen wie Änderungen bei den Zöllen können Unternehmen unsichere Zeiten bewältigen, indem sie das „Schwungrad“ der 51·çÁ÷im Zusammenspiel aus Geschäftsanwendungen, Daten...

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Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen wie Änderungen bei den Zöllen können Unternehmen unsichere Zeiten bewältigen, indem sie das „Schwungrad“ der 51·çÁ÷im Zusammenspiel aus Geschäftsanwendungen, Daten und KI nutzen.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Auf der 51·çÁ÷Sapphire 2025 veranschaulichte CEO Christian Klein zusammen mit Vorstandsmitgliedern und Führungskräften der 51·çÁ÷einem Publikum aus IT-Fachleuten und Unternehmenslenkern, wie sich durch die Nutzung des „SAP-Schwungrads“, das sich aus dem umfangreichsten Angebot an Unternehmensanwendungen, kontextbezogenen Daten und erstklassiger KI für Unternehmen zusammensetzt, Unsicherheiten überwinden lassen.

Im Rahmen der Eröffnungsrede auf der 51·çÁ÷Sapphire 2025 in Orlando, Florida, stellten sie zahlreiche neue KI-Tools, Geschäftsanwendungen und Partnerschaften vor, mit denen Kunden diese Herausforderungen bewältigen, ihre Abläufe neu aufstellen und „ihr volles Potenzial entfalten“ können.

Unsicherheit

„Wir alle – jedes Unternehmen, egal, aus welcher Branche oder Region – sehen uns einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber: Unsicherheit“, so Christian Klein. „Unsicherheit in Bezug auf Turbulenzen im Handel, neue gesetzliche Auflagen und die Auswirkungen von KI auf Unternehmen und die Belegschaft.“

51·çÁ÷könne gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten nicht verschwinden lassen. „Aber wir setzen uns dafür ein, dass Ihr Unternehmen widerstandsfähiger wird – besonders in Zeiten wie diesen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr volles Potenzial zu entfalten.“

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51·çÁ÷Reimagines How Enterprises Run With Business AI

Der Schwungradeffekt

Hierfür nutzt 51·çÁ÷den sogenannten „Schwungradeffekt“, wie Klein und andere SAP-Vorstandsmitglieder erläuterten. In der Physik gehe es hierbei darum, einzelne Elemente so zu verbinden, dass neue Energie entsteht.

„Der erste Bestandteil des Schwungrads von 51·çÁ÷sind unsere Anwendungen“, erklärte Klein. „Wir haben nicht nur das umfangreichste Anwendungsportfolio in unserer Branche, sondern führen auch die wichtigsten Geschäftsprozesse durchgängig aus. Niemand kennt die Anforderungen von Unternehmen und Branchen so gut wie SAP.“

Das zweite Element des Schwungrads sind Daten. „Durch unsere Anwendungen verfügen wir über einen enormen Bestand an geschäftskritischen Daten. Kein anderes Technologieunternehmen kann in so großem Umfang auf semantisch reichhaltige Unternehmensdaten zugreifen“, so Klein. Diese Daten flössen dann in den dritten Aspekt des Schwungrads ein: KI. Die Möglichkeit, auf riesige Mengen an Unternehmensdaten zugreifen zu können, sei die Voraussetzung für die Entwicklung einer äußerst leistungsfähigen KI für Unternehmen.

51·çÁ÷Business Suite

„Dann setzen wir das Schwungrad in Bewegung, indem wir KI wieder in die Apps integrieren, über die Ihre Geschäftsprozesse laufen“, erläuterte Klein. Im Anschluss zeigte er auf der Bühne in der ersten von mehreren Demos, wie ein Unternehmen Unsicherheiten wie Änderungen bei Zöllen mithilfe der SAP Business Suite und KI bewältigen kann.

Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷und Leiter des Vorstandsbereichs SAP Product & Engineering, griff das Thema des Schwungrads weiter auf: Das Schwungrad aus Apps, Daten und KI sei entscheidend für SAP, Unternehmensanwendungen von Grund auf neu zu gestalten.

Hierfür benötige ein Unternehmen mehrere Komponenten: eine Anwendungssuite, die durchgängig und nahtlos integriert ist; eine Datenschicht, die ein harmonisiertes Datenmodell mit hochwertigen Daten, einer soliden Governance-Struktur und umfassendem semantischem Kontext bereitstellt; und KI, die auf hochwertigen Daten aufbaut und in die Apps integriert ist, die täglich genutzt werden.

Das Konzept des Schwungradeffekts, so Alam, sei nicht neu und die meisten CIOs in Unternehmen hätten bereits viel dafür getan, dieses umzusetzen. Dennoch seien die CIOs oft frustriert angesichts der uneinheitlichen und heterogenen Anwendungslandschaft, die mit der Zeit meist aus der Notwendigkeit heraus entstanden sei.

Fragiles Gleichgewicht

In den meisten Fällen wird viel Zeit und Geld dafür aufgewendet, die gemeinsam verwendeten Apps zu integrieren und verschiedene Datensätze zu extrahieren und zusammenzuführen. Alam meinte dazu: „Unseren Schätzungen zufolge wenden Unternehmen bis zu 80 % ihrer Zeit und Budgets dafür auf, ein fragiles Gleichgewicht aus Apps und Daten herzustellen. Damit bleiben nur 20 % der Ressourcen für die Wertschöpfung übrig“.

Dieses fragile Gleichgewicht sei in der Vergangenheit aufrechterhalten worden, falle aber im Zeitalter von KI in sich zusammen, weil für die Schaffung von exponentiellem Mehrwert Daten im Kontext durchgängiger Geschäftsprozesse verfügbar sein müssten. „Dies in einer uneinheitlichen, nicht vernetzten Landschaft umzusetzen, ist nahezu unmöglich“, meinte er. Die einzige Lösung bestehe darin, eine erstklassige Suite anzubieten, die 51·çÁ÷auch als „Suite-as-a-Service“ bezeichnet: „Die neue SaaS ermöglicht es Ihnen, den Schwungradeffekt zu nutzen.“

„Im Zeitalter von KI liegt der entscheidende Wettbewerbsvorteil darin, wie Sie aus diesem durchgängigen Kontext heraus für Ihr Unternehmen Mehrwert schaffen“, erläuterte Alam. „Das wird nur möglich durch Vereinfachung und Innovation Ihrer Kernprozesse – und nicht durch noch mehr Komplexität in Ihrer Landschaft.“ Genau das biete die SAP Business Suite.

Business Data Cloud

Christian Klein and Muhammad Alam wiesen auch auf die Einführung der SAP Business Data Cloud im Februar hin, die von Kunden und Partnern gut angenommen worden sei. „BDC ist die Kristallkugel, die wir in unsicheren Zeiten benötigen, da sie die branchenweit größte semantische Datenschicht bietet, die SAP- und Drittdaten zusammenbringt“, berichtete Klein.

Zudem kündigte Klein die Erweiterung der BDC-Funktionen zur Analyse von Unternehmensdaten im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Palantir an. Alam stellte eine neue Partnerschaft mit Adobe vor, bei der eine intelligente Anwendung auf BDC entwickelt werden soll, die Cloud-ERP-Daten von 51·çÁ÷mit Daten in der Adobe Experience Platform verknüpft.

Um die Dynamik des Schwungrads noch zu verstärken, machten Christian Klein und Philipp Herzig, Chief Technology Officer und Chief AI Officer der SAP, außerdem weitere ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen im Zusammenhang mit KI. „Das Ziel der 51·çÁ÷ist, die Produktivität jedes Endbenutzers um 30 % zu steigern“, erklärte Klein.

Joule

Hierfür werde es Endbenutzern ermöglicht, mit Joule, dem auf generativer KI basierenden SAP-Assistenten, in menschlicher Sprache zu interagieren. Joule werde ihnen zu beliebigen Fragen aus dem Geschäftsalltag Antworten geben. Im Backend übernähmen hochintelligente Joule-Agenten über durchgängige Prozesse hinweg Aufgaben von Mitarbeitenden.

„Wir freuen uns, heute bekanntgeben zu dürfen, dass wir dafür sorgen, dass Joule Ihnen überall zur Verfügung stehen und Antworten auf alles liefern wird“, so der Vorstandsvorsitzende der SAP. Durch die Verbindung von Joule mit WalkMe, der durch die 51·çÁ÷im Vorjahr erworbenen Digitalisierungs-Plattform, wird Joule zu einem allgegenwärtigen, ständig verfügbaren, proaktiven und personalisierten KI-Assistenten. „Egal, in welcher App gearbeitet wird, ob von 51·çÁ÷oder von Drittanbietern – Joule ist überall“, erläuterte er.

Darüber hinaus arbeitet die 51·çÁ÷im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Perplexity daran, dass Joule alle Fragen beantworten kann. Der CEO von Perplexity, Aravind Srinivas, zeigte gemeinsam mit Klein auf der Bühne, wie die Suchmaschine von Perplexity durch die Integration von SAP-Daten zuverlässige Antworten auf alle Fragen aus dem Unternehmensalltag bereitstellen kann.

Business AI

In seinem Teil der Eröffnungsrede ging Philipp Herzig auf die Fortschritte bei SAP Business AI ein. „Unser Ziel war, 80 % unserer meistgenutzten Transaktionen über Joule verwalten zu lassen – und wir bieten mehr als 1.600 sofort einsatzbereite Funktionen für zahlreiche Aufgaben in den Bereichen Personal, Finanzen, Lieferkette und vielen mehr“, berichtete er. „Außerdem haben wir Joule for Developers und Joule for Consultants eingeführt, mit denen Zehntausende Fachkräfte täglich bessere Leistungen erzielen können.“

Laut Herzig ist 51·çÁ÷auf gutem Wege, bis Jahresende über 400 KI-Szenarien bereitzustellen. Er freue sich, dass bereits mehr als 34.000 Kunden mit 51·çÁ÷Business AI ihren Arbeitsalltag optimiert hätten. Er nannte als Beispiel die British Telecom: Das Unternehmen habe mit Joule bereits 85 % des Zeitaufwands für die Suche nach geeigneten Bewerbenden mit den richtigen Qualifikationen einsparen können. Zudem könnten die Beschäftigten mit Joule HR-Aufgaben 40 % schneller erledigen.

„Unsere KI-Strategie ist sehr einfach“, erläuterte Herzig. „Sie beruht im Prinzip auf drei Säulen: Joule als neue benutzerfreundliche Oberfläche im KI-Zeitalter, Joule-Agenten für die Neugestaltung von Geschäftsprozessen und AI Foundation on 51·çÁ÷BTP als zukünftiges Betriebssystem für KI.“

Joule-Agenten

„Während Joule den Nutzungskomfort revolutioniert, stellen Joule-Agenten die Prozessebene neu auf“, so Herzig. „Sie gestalten Geschäftsprozesse von Grund auf neu.“ Anstelle von Unternehmensanwendungen, über die Erkenntnisse in Maßnahmen umgesetzt würden, sorgten Joule-Agenten durch die Anwendung logischer Schlüsse und daraus abgeleiteter Maßnahmen für effiziente Entscheidungen.

„Damit läuten wir einen Paradigmenwechsel ein: Unternehmenssoftware geht den Schritt von der Umsetzung von Erkenntnissen zur logischen Schlussfolgerung mit KI“, erläuterte Herzig. „Joule-Agenten werden Ihre Geschäftsprozesse völlig neu aufstellen.“  Schon bald würden Unternehmen als Teil ihrer Belegschaft mit einem ganzen Team aus Agenten arbeiten – Joule-Agenten, Agenten von Drittanbietern und benutzerdefinierten Agenten aus Joule Studio.

Zur Steuerung dieser Agenten kündigte Herzig den Hub für KI-Agenten in SAP LeanIX an. „SAP LeanIX ist bereits mit Ihren Geschäftsprozessen und Ihrer Landschaft an Unternehmensanwendungen vertraut. Es lag also nahe, diese Methodik auch auf Joule-Agenten auszuweiten“, berichtete er.

Neben anderen Innovationen kündigte Herzig die Einführung von über 60 neuen und aktualisierten Funktionen in SAP AI Foundation an, darunter einen Prompt Optimizer in AI Foundation, der zusammen mit dem KI-Startup Not Diamond aus San Francisco entwickelt wurde. Der Prompt Optimizerkonvertiert vorhandene Prompts automatisch in verschiedene Modelle. Eine zukunftsweisende neue Partnerschaft mit Neura Robotics und Nvidia soll die digitale und die physische Welt verschmelzen und humanoide Roboter in die Lage versetzen, Geschäftsnutzen zu realisieren.

51·çÁ÷Runs SAP

Zum Abschluss der Eröffnungsrede erläuterte Sebastian Steinhäuser, Chief Operating Officer und neuestes Vorstandsmitglied der SAP, wie die 51·çÁ÷durch die Nutzung von SAP-Software in der leistungsstarken Kombination aus Apps, Daten und KI für die eigenen Abläufe ihre Ergebnisse deutlich steigern konnte. 

„Mit Joule verzeichnen unsere Mitarbeitenden in der Entwicklung, Beratung und im Personalwesen bereits erhebliche Effizienzsteigerungen. Im gesamten Unternehmen können wir dank KI mehrere Hundert Millionen Effizienzgewinne im Rahmen unseres Budgets feststellen.“  

Steinhäuser erläuterte zudem die Vorteile von SAP Business Data Cloud: „Zu Jahresbeginn waren wir der erste Kunde von Business Data Cloud und konnten hierdurch entscheidende Vorteile erzielen: Erstens: Wir können alle Daten in einer semantisch umfangreichen Datenschicht vernetzen. Zweitens: Wir können schneller und über unsere Finanz-, Personal- und Absatzplanung hinweg bessere Erkenntnisse gewinnen. Und drittens: Wir können Business AI noch weiter verbessern.“  Er fuhr fort: „Im nächsten Schritt erwarten wir mit Spannung den Produktivstart der ersten intelligenten Apps. Den Anfang macht hierbei People Intelligence.“ 

Im Zuge der Vorstellung der bei der 51·çÁ÷selbst eingesetzten Apps berichtete Steinhäuser mehr über die eigenen Erfahrungen der 51·çÁ÷mit Rise with SAP. Er betonte auch die Bedeutung von Tools wie SAP Signavio und SAP LeanIX bei der Strukturierung von Prozesslandschaften und der Unternehmensarchitektur für die eigene Transformation der SAP. „Viele unserer Besprechungen beginnen nicht mehr mit PowerPoint, sondern mit Signavio und LeanIX, mit deren Hilfe wir beratschlagen, wie wir unsere Prozesse und Architektur optimieren können“, erklärte er.

Zusammenfassung

Im Fazit zur Eröffnungsrede fasste Christian Klein die Keynote-Punkte zusammen: „Wir konnten gemeinsam erleben, wie die SAP Business Suite zusammen mit SAP Business AI Ihnen in unsicheren Zeiten Unterstützung bieten kann, und wie wir Ihnen dabei helfen, schneller, einfacher und kostengünstiger ans Ziel zu kommen.

Ich möchte diese Keynote mit einem persönlichen Versprechen, das mir sehr am Herzen liegt, abschließen. Wir werden weiterhin auf Ihre Bedürfnisse eingehen, wir werden weiterhin großartige Innovationen bereitstellen und wir werden Ihnen stets zur Seite stehen – besonders in unsicheren Zeiten –, damit Sie Ihr Unternehmen reibungslos zum Erfolg führen können.“

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51·çÁ÷bringt Geschäftsprozesse mit Unternehmens-KI auf neues Niveau /germany/2025/05/sap-bringt-geschaeftsprozesse-mit-unternehmens-ki-auf-neues-niveau/ Tue, 20 May 2025 12:40:11 +0000 /germany/?p=183934 KI-Innovationen sollen die Produktivität in Unternehmen um bis zu 30 Prozent steigern; Partnerschaften mit Perplexity and Palantir helfen Kunden, ihr Potenzial voll auszuschöpfen ORLANDO, 20....

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KI-Innovationen sollen die Produktivität in Unternehmen um bis zu 30 Prozent steigern; Partnerschaften mit Perplexity and Palantir helfen Kunden, ihr Potenzial voll auszuschöpfen


ORLANDO, 20. Mai 2025 – 51·çÁ÷hat auf seiner jährlichen Kundenkonferenz SAP Sapphire Innovationen und Partnerschaften angekündigt, die die Arbeitsabläufe grundlegend verändern und sicherstellen, dass jeder Nutzer von Unternehmens-KI profitieren kann.

Mit Neuerungen wie dem nun überall virtuell verfügbaren KI-Assistenten Joule und einem erweiterten Netz von Joule-Agenten, die über Systeme und Geschäftsbereiche hinweg arbeiten, läutet 51·çÁ÷eine neue Ära ein, die KI für jedes Unternehmen und Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 Prozent ermöglicht.

„51·çÁ÷kombiniert die weltweit leistungsfähigste Suite von Geschäftsanwendungen mit umfangreichen Daten und den neuesten KI-Innovationen, die im Zusammenspiel einen hohen Mehrwert für Kunden bieten“, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE. „Mit der Erweiterung von Joule, unseren Partnerschaften mit führenden KI-Pionieren und der Weiterentwicklung von SAP Business Data Cloud schöpfen wir das Potenzial von KI für Unternehmen aus. Gleichzeitig treiben wir die digitale Transformation voran, damit Kunden in einer zunehmend unberechenbaren Welt weiter erfolgreich bleiben.“

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Produktivitätsschub durch KI

Joule, der SAP-Assistent mit generativer KI, lässt sich in allen Prozessen nutzen und liefert personalisierte Antworten, die eine steigende Produktivität ermöglichen.

Joule ist nun umfassend integriert und kann Anwender bei ihrer gesamten täglichen Arbeit innerhalb und außerhalb von SAP-Anwendungen begleiten, um Daten zu finden, in Echtzeit neue Einblicke zu eröffnen und Workflows zu optimieren. Dies umfasst auch eine Aktionsleiste, die WalkMe nutzt und das Verhalten von Nutzern über Anwendungen hinweg analysiert. Joule wird damit zu einem ständig verfügbaren, proaktiven KI-Assistenten, der die Anforderungen der Nutzer bereits im Voraus erkennt – und stets die ±ð°ù´Úü±ô±ô³Ù.

Eine Zusammenarbeit mit Perplexity – einem Unternehmen, das eine °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Suchmaschine bereitstellt – verbessert die Fähigkeit von Joule, strukturierte und unstrukturierte Daten zu nutzen, um komplexe Geschäftsprobleme zu lösen. Auf Basis von Perplexity und des Knowledge Graph von 51·çÁ÷beantwortet Joule nun unmittelbar Fragen mit strukturierten, visuellen Antworten wie etwa Diagrammen und Kennzahlen, die auf Echtzeitdaten in SAP-Workflows basieren. Ein Nutzer könnte beispielsweise das Tool fragen, wie sich globale Grundsatzentscheidungen auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten. Er bekäme dann eine Prognose, die sowohl auf aktuellen Ereignissen als auch auf den Geschäftsdaten des Unternehmens basiert.

51·çÁ÷hat außerdem eine erweiterte Sammlung von Joule-Agenten vorgestellt, die Geschäftsprozesse und Workflows von Grund auf neu gestalten. Diese KI-Agenten nutzen die weltweit hochwertigsten Echtzeitdaten und werden durch Joule miteinander verknüpft. Sie arbeiten über Systeme und Geschäftsbereiche hinweg erkennen wechselnde Anforderungen, passen sich an und handeln soweit selbstständig, wie es Anwender erlauben, damit Unternehmen in einer sich schnell verändernden Welt flexibel bleiben können. In Zusammenarbeit mit Branchenführern bietet 51·çÁ÷ein Netz interoperabler Agenten, die durchgängige Prozesse abwickeln können. Die neuen Agenten umfassen das Kundenerlebnis, Supply Chain Management, Ausgabenmanagement, Finanzwesen und Personalmanagement.

Schließlich hat 51·çÁ÷ein Betriebssystem für die KI-Entwicklung vorgestellt, das Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet, um KI-Lösungen zu entwickeln, zu implementieren und zu skalieren. AI Foundation führt neue und vorhandene Tools zusammen und bietet Entwicklern einen zentralen Einstieg, um kundenspezifische KI-Lösungen nach Maß zu erstellen, zu erweitern und auszuführen. Damit ist es das erste echte Betriebssystem für Unternehmens-KI. Ein neuer Prompt Optimizer, der zusammen mit dem KI-Startup Not Diamond entwickelt wurde, hilft Entwicklern auch dabei, schneller effektivere KI-Prompts zu erstellen, wodurch sich die Arbeit an komplexen Anwendungsfällen von Tagen auf Minuten verringert.

Daten, die intelligentere Entscheidungen sicherstellen

Außerdem hat 51·çÁ÷neue intelligente Anwendungen für SAP Business Data Cloud vorgestellt, die jeweils für einen speziellen Geschäftsbereich zugeschnitten sind. Diese Anwendungen sind in der Lage, laufend zu lernen, Ergebnisse zu simulieren und anhand geschäftskritischer Daten Orientierungshilfe für Maßnahmen zu geben. Sie erkennen Änderungen, um Prozesse zu optimieren, sehen Anforderungen voraus und arbeiten mit Nutzern und KI-Systemen zusammen. Zum Beispiel lässt sich mit der Anwendung People Intelligence die Teamleistung optimieren, indem aus Mitarbeiter- und Qualifikationsdaten Erkenntnisse über die Belegschaft gewonnen und °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Empfehlungen abgeleitet werden.

Zusätzlich gehen Palantir und 51·çÁ÷eine Partnerschaft ein, um gemeinsame Kunden beim Umstieg in die Cloud und bei Modernisierungsprogrammen zu unterstützen. Durch die nahtlose Verbindung zwischen Palantir und 51·çÁ÷Business Data Cloud können Kunden eine harmonisierte Datenbasis in ihrer gesamten Unternehmenslandschaft aufbauen. Gemeinsam werden die Unternehmen auf verantwortungsvolle Weise Kunden wie zum Beispiel US-Behörden dabei unterstützen, sich schnell an Veränderungen und Störungen anzupassen.

Anwendungen, die eine schnellere Nutzung von Cloudlösungen gewährleisten

Das Unternehmen hat auch Pakete für die 51·çÁ÷Business Suite angekündigt, die Kunden die Einführung von SAP-Cloudlösungen für ihre speziellen Geschäftsanforderungen vereinfachen sollen. 51·çÁ÷Build ist in diesen Paketen integriert, sodass Unternehmen Anwendungen an ihre individuellen Anforderungen anpassen können.

Schließlich hat 51·çÁ÷eine neue Lösung vorgestellt, die Kunden dabei unterstützt, schneller in die Cloud umzusteigen. Sie nutzt Joule als Einstieg und Erkenntnisse aus SAP-Lösungen wie 51·çÁ÷Signavio und 51·çÁ÷LeanIX und bietet personalisierte Hilfestellung und konkrete Empfehlungen, die auf die Transformationsziele eines Unternehmens zugeschnitten sind und eine bis zu 35 Prozent schnellere Wertschöpfung ermöglichen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center.

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Informationen zu SAP

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51·çÁ÷(NYSE: SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51·çÁ÷zum direkten Download.

Ansprechpartner für die Presse:
Joellen Perry, +1 626-265-0370, joellen.perry@sap.com, ET
Marcus Winkler, +49 151 5711 8691, marcus.winkler@sap.com, CEST
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SAP-Pressebereich; press@sap.com

Bitte beachten Sie unsere . Sie möchten keine Pressemeldungen mehr von uns bekommen? Senden Sie dazu bitte eine E-Mail an press@sap.com mit dem Begriff „Unsubscribe“ in der Betreffzeile.

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.Ìý Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F.

© 2025 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.
51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Kundensupport bei SAP: künstliche Intelligenz und ihre Integration in Anwendungen /germany/2024/07/kundensupport-sap-kuenstliche-intelligenz-integration-anwendungen/ Wed, 24 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179605 Am 1. April 2024 hat die 51·çÁ÷den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery geschaffen, der sich darauf konzentrieren wird, den Einsatz von Innovationen und den...

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Am 1. April 2024 hat die 51·çÁ÷den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery geschaffen, der sich darauf konzentrieren wird, den Einsatz von Innovationen und den Kundennutzen in der Cloud zu maximieren.

Davon werden nicht nur Kunden, sondern auch das Partnernetz profitieren. In den letzten Monaten hat die 51·çÁ÷bereits festgestellt, dass es notwendig ist, Kunden Orientierungshilfe zu geben, wie sie schnell Innovationen einführen und nutzen können, wenn Entwicklungsteams Innovationen bereitstellen. Customer Services & Delivery wurde gebildet, um die Angebote zusammenzuführen, mit denen Kunden vom durchgängigen Portfolio der 51·çÁ÷profitieren können.

Die Organisation Customer Support fügt sich aufgrund ihrer Funktion perfekt in diese strategische Struktur ein. Um mehr darüber zu erfahren, wie Customer Support einen durchgängigen Support auf Basis künstlicher Intelligenz sicherstellt, sprach ich mit Stefan Steinle, Executive Vice President und Leiter von Customer Support der 51·çÁ÷SE.

Revolutionieren Sie Ihr Geschäft mit den generativen KI-Innovationen von SAP

Wie trägt Customer Support zum Erfolg der 51·çÁ÷bei?

Der Kundensupport ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für Unternehmen, die bei Vielfalt, Benutzerfreundlichkeit, Qualität, Implementierbarkeit oder Konfigurierbarkeit von Funktionen gleich aufgestellt sind. Wenn wir einen neuen Kunden gewinnen, wird das zwar als großer Erfolg gewertet. Genauso wichtig ist es aber, den Kunden zu begeistern und zu halten.

Ìýbietet einen außerordentlichen Mehrwert und hilft die Erfolgsgeschichte von SAP-Kunden fortzuschreiben, indem er bereits im Vorfeld auf Kundenanforderungen reagiert und langfristige Beziehungen aufbaut. Wir helfen nicht nur Kunden, Probleme im Geschäftsalltag zu lösen, sondern sind auch Geschäftspartner, der proaktiv mit Kunden zusammenarbeitet und sie dabei unterstützt, ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Customer Support beschäftigt sich mit viel mehr als nur der Beseitigung von Softwarefehlern. Neben der regelmäßigen Lösung von Problemen im Rahmen von Supportmeldungen setzen wir 51·çÁ÷Cloud ALM ein, um Kunden beim Application Lifecycle Management beratend zur Seite zu stehen, indem wir sie beim Umstieg in die Cloud und Betrieb hybrider Systemumgebungen unterstützen. Wir bieten Kunden Hilfe zur Selbsthilfe durch Self-Services und halten Rücksprache mit unseren Entwicklungsteams, um SAP-Produkte durch Feedback und Erkenntnisse aus dem Support zu verbessern. Dank unserer Supportmitarbeiter hat die 51·çÁ÷in den letzten 12 Monaten über 1.000 Verbesserungen bereitgestellt. 

Wie werden KI-Innovationen der 51·çÁ÷bei Customer Support umgesetzt? Wie sieht die KI-Strategie für Customer Support aus?

Da für uns die Wertschöpfung im Mittelpunkt steht, werden besonders große Anstrengungen unternehmen, den Support durch KI zu optimieren. Zunächst haben wir in die Digitalisierung geschäftskritischer Prozesse mithilfe von KI investiert.

Diese Geschäftsprozesse werden in dreierlei Weise in die KI-basierten Angebote integriert. Mit der 51·çÁ÷Signavio Process Transformation Suite sind wir in der Lage, Kennzahlen zu den Geschäftsprozessen des Kunden zu messen, um die Effizienz zu bewerten, Engpässe zu ermitteln und Verbesserungspotenzial zu erkennen. Alternativ können Kunden dies als Konzept nutzen, um diese Kennzahlen selbst zu prüfen. Die nächste Ebene bietet KI-Services für die Unternehmenstransformation. Und schließlich verfügen wir über eine Plattform mit Tools, die einen geschlossenen Kreislauf für KI-Innovationen im Service und Support unterstützen.

Was die KI-Strategie für Customer Support betrifft, sind wir davon überzeugt, dass jegliche KI-Innovationen auf die Anwendungsintegration abgestimmt sein müssen, Das heißt, KI-Entwicklungen können nur dann einen Mehrwert bieten, wenn sie in den Anwendungen eines Geschäftsprozesses oder Szenarios fest verankert und integriert sind.

Können Sie anhand einiger Beispiele erläutern, wie bei Customer Support mit KI ein Mehrwert erzielt werden kann?

Auch wenn es unzählige praktische Anwendungen gibt, so lassen sie sich doch grob in drei Gruppen einteilen.

Wir setzen KI zur Berichtigung ein. Das heißt, wir nutzen KI für den Support, zur Personalisierung und für datengestützte Entscheidungen. Wir setzen KI zur Anbindung ein. Dies betrifft die Plattform, Tools und Anwendungen in den Interaktionspunkten des Kunden. Wir setzen KI zur Beschleunigung ein. Dies umfasst Self-Service, die Behebung von Problemen sowie vorausschauenden und präventiven Support.

Treffen Sie Experten, Referenten und Kollegen auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024, um Innovationen zu entdecken, die Ihnen helfen, Ihre Visionen zu verwirklichen.

Wie setzt die 51·çÁ÷das um?

Wir nutzen hierzu unsere KI-Entwicklungsplattform, die alle Daten von Service und Support an einem Ort vereint. Diese Plattform bietet abhängig von den individuellen Geschäftsanforderungen von Kunden unendliche Möglichkeiten. Wir selbst prüfen hierbei das Potenzial von KI in verschiedenen Geschäftskontexten.

Mit der Entwicklung von KI-Modellen können wir Geschäftsabläufe gezielt neu gestalten. Wir können diese Modelle in Supportsysteme und ­portale integrieren, um den optimalen Nutzen aus KI im Support zu ziehen. Indem wir Daten und Ereignisse aus Supportsystemen und ­portalen sammeln, können wir sogar KI-Modelle trainieren, die später einen Mehrwert bieten. Durch die Verarbeitung des Kontextes und der Historie des Kunden können wir während der Laufzeit einen stark personalisierten Support gewährleisten.

Dies sind nur einige Beispiele. Besuchen Sie die Vorträge von Customer Support auf der  um mehr über die Technologien und Strategien zu erfahren, die die Zukunft von Customer Support und der Unternehmenstransformation prägen. Und merken Sie sich ihre bevorzugten Vorträge aus diesem Blog vor: .


Renuka Abraham ist Teil von Customer Support bei der SAP.

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Mehr als ein Hype: KI ermöglicht Unternehmen ein intelligentes Kundenerlebnis /germany/2024/06/ki-unternehmen-intelligentes-kundenerlebnis/ Wed, 26 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180032 Auf der 51·çÁ÷Sapphire in Orlando und Barcelona gab es zahlreiche bahnbrechende ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und informative Berichte von Kunden, wo KI-Innovationen Unternehmen dabei helfen, sich auf Marktveränderungen...

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Auf der  in Orlando und Barcelona gab es zahlreiche bahnbrechende ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und informative Berichte von Kunden, wo KI-Innovationen Unternehmen dabei helfen, sich auf Marktveränderungen einzustellen und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu schaffen.

Unternehmen finden derzeit heraus, wie ihnen das Potenzial von KI helfen kann, sich auf schnelle Marktveränderungen einzustellen, die Kundentreue und Rentabilität zu steigern und spürbare Ergebnisse zu erzielen. Allerdings kann es für Führungskräfte schwierig sein, zwischen Hype und Realität zu unterscheiden – und wir bei SAP Customer Experience (CX) wollen sie dabei unterstützen. Wir haben Kunden – einige der größten Marken der Welt – vorgestellt, die ihr Kundenerlebnis mit unseren Produkten von Grund auf verändert haben. Mit beeindruckenden 600 Innovationen, die wir im letzten Jahr auf den Markt gebracht haben, treiben wir die Entwicklung mit großer Dynamik voran.

Innovationen für generative KI auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Bei 51·çÁ÷verfolgen wir mit unseren zusammensetzbaren und skalierbaren Lösungen einen ganzheitlichen und integrierten Ansatz für das Kundenerlebnis. Wir stimmen Mitarbeitende, Prozesse und Technologien während der gesamten Customer Journey aufeinander ab. Damit wollen wir dazu beitragen, die Rentabilität und den Shareholder Value zu steigern, und gleichzeitig ein außergewöhnliches Kundenerlebnis gewährleisten. Unsere Lösungen basieren auf den vier Säulen  und erfüllen höchste Standards in Bezug auf Vertrauen, Datenschutz, KI-Ethik und Sicherheit. Wir schaffen ein umfassendes ethisches Fundament für kundenorientierte CX – mit messbaren Geschäftsergebnissen.

Die vier Säulen intelligenter CX sind:

  • Vernetzt durch Design: Durch die nahtlose Verknüpfung von operativen Daten mit Experience-Daten und -Prozessen helfen wir Ihnen, ein ansprechendes und ganzheitliches Kundenerlebnis vom Back- bis zum Frontoffice zu bieten und gleichzeitig Ihre Gesamtbetriebskosten im Blick zu haben.
  • Erkenntnisreich: Wir helfen Ihnen, schnell proaktive und kontextbezogene Einblicke in Ihre wichtigsten Daten zu erhalten, die Ihnen echten Mehrwert bringen. Mit sinnvollen Funktionen für generative KI, die in unser gesamtes Lösungsportfolio eingebunden sind, können Sie bereits heute beginnen, KI zu nutzen.
  • ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µ: Dank unserem hybriden Baustein-Konzept können Sie flexibel experimentieren und die Kernfunktionen der 51·çÁ÷mit zahlreichen sorgfältig zusammengestellten, vorintegrierten und zertifizierten Partnerlösungen ergänzen, sodass Sie bei diesen wichtigen Entscheidungen nicht im Dunkeln tappen.
  • Branchenspezifisch: Unsere SAP-CX-Lösungen nutzen unsere umfassende Fachkompetenz, unsere Erfahrung und unser Wissen in über 25 Branchen und kombinieren dies mit unserem großen Netz an sorgfältig ausgesuchten Partnern. Dadurch können die Lösungen durchgängige Blueprints bieten, die auf die individuellen Anforderungen Ihrer Branche und deren Kunden zugeschnitten sind.

Mit diesen Säulen setzen wir alles daran, unseren Kunden innovative Funktionen zur Verfügung zu stellen. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige im Detail vor.

Verbessern Sie das Kundenerlebnis – für mehr Kundentreue und bessere Interaktionen

KI-Einkaufsassistent

Gestalten Sie Ihre B2B- und B2C-Stores mit dem neuen KI-Einkaufsassistenten von 51·çÁ÷neu. Die hochmoderne Technologie kann als persönlicher Produktexperte für den Käufer fungieren und über eine natürliche Unterhaltung Details und komplexe Informationen zur Verfügung stellen, die häufig in Benutzerhandbüchern oder Spezifikationen versteckt sind. Durch die Interaktion mit Käufern in Ihrem Store kann der Assistent deren speziellen Anforderungen ermitteln und ihnen detaillierte Empfehlungen und Einblicke geben, damit sie leicht das passende Produkt finden können.

Webseite mit Demo des KI Assistenten.

Agilität und Experimentieren für Händler in SAP Commerce Cloud

Für Händler war es schon immer schwer, Agilität und Compliance unter einen Hut zu bringen. Mit den neuen Funktionen können sie innovativer und agiler sein und profitieren nach wie vor von der Zuverlässigkeit, die sie von der  gewohnt sind.

Conversational Messaging

Marketingteams können nun mit Kunden in Dialogform kommunizieren. Sie können personalisierte One-Way-Nachrichten und automatisierte Antworten schicken und mit Kunden über ihre bevorzugte Chat-Anwendung eine Unterhaltung führen.

Steigern Sie Ihre Produktivität mit KI-gesteuerten Tools

Enterprise Service Management

Unternehmen sind nun in der Lage, operative Silos aufzubrechen, redundante Prozesse abzuschaffen und Aufgaben zu automatisieren, um ihre internen und externen Kunden effektiver, effizienter und personalisierter zu bedienen.

Erstellung von Bildern mit KI

Handels- und Marketingteams können nun ganz einfach ansprechende und personalisierte Produktbilder erstellen, indem sie per Sprachansage neue Produktfotos erzeugen oder vorhandene Bilder bearbeiten, unter anderem den Hintergrund ändern oder vollständig entfernen. Mit solchen Produktvisualisierungen lässt sich die Identität ihrer Marke besser widerspiegeln, das Kundenerlebnis verbessern und Kosten senken.

Demo von der Oberfläche zum erstellen von Bildern mit KI.

Empfehlungen von Fachleuten durch KI

Vertriebs-, Service- und Commerce-Teams können schnell die richtigen Fachleute finden, um Fragen und Reklamationen von Kunden zu beantworten. Anstatt E-Mails, Notizen, Teamnachrichten und Organigramme zu durchforsten, können CX-Teams nun einfach Fragen in natürlicher Sprache stellen. Sie erhalten dann Empfehlungen, wer in ihrem Unternehmen am besten Auskünfte und Antworten geben kann.

Segment- und Content-Generierung durch KI

Marketingteams können nun einfach neue Inhalte im Katalog anlegen, kopieren oder einfügen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeiten, einfache, verständliche Beschreibungen für vorhandene Segmente zu generieren oder mithilfe von Prompts in natürlicher Sprache neue Segmente zu erstellen.

Wachsen Sie profitabel mit Innovationen im Bereich generativer KI

KI für 51·çÁ÷Sales Cloud

Unterstützen Sie Ihr Vertriebsteam mit KI-Funktionen, die Kundenerlebnisse antizipieren, automatisieren und personalisieren können.

Prognose

Prognosen können CROs und Vertriebsleitern einen genaueren ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Vertriebsleistung und Umsatzprognosen verschaffen, indem mithilfe von KI die Wahrscheinlichkeit von Geschäftsabschlüssen im gesamten Geschäftsportfolio vorhergesagt wird.

Vorausschauende Produktempfehlung

Vorausschauende Produktempfehlungen können Vertriebsteams einen Eindruck davon verschaffen, mit welchen Produkten sie bei ihren Kunden punkten können.

KI-Kundenzusammenfassung und Lead Booster

KI-basierte Zusammenfassungen von Kunden- und Lead-Booster-Informationen nutzen sowohl interne als auch externe Quellen, um Vertriebsteams die Nachrichten, Hintergründe und Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie für die Kontaktaufnahme mit Interessenten und ein kontinuierliches Deal Management benötigen.

Demo des Lead Boosters.

Einblicke in Aufträge mit KI

Mithilfe von °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Einblicken in Aufträge aus der  können Sie Auftragsinformationen aus dem SAP-ERP-System in der Plattform abrufen, die die Vertriebsteams tagtäglich nutzen. Ihre Mitarbeitenden sind so in der Lage, Fragen von Kunden schnell und effizient zu beantworten.

Angepasste generative KI-Tools und Datenquellen im 51·çÁ÷CX KI Toolkit

Verbessern Sie Ihr Kundenerlebnis mit KI, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Nutzen Sie Ihre CX-Daten und erstellen Sie damit sichere und vertrauenswürdige KI-Tools und passen diese an Ihre Bedürfnisse an. Damit sind Sie in der Lage, relevante Inhalte zu generieren, die auf Ihre Geschäftsanforderungen abgestimmt sind. Integrieren Sie außerdem Ihre Wissensdatenbank und Datenquellen, damit Vertriebs-, Service- und Handelsteams KI-Antworten erhalten können. Lassen Sie sich nicht durch vorkonfigurierte Lösungen einschränken – entwickeln Sie KI, die Ihre individuelle Customer Journey widerspiegelt.

Die Innovationen, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire vorgestellt haben, sind ein Beleg dafür, dass wir Sie dabei unterstützen möchten, konkreten wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen und das bestmögliche Kundenerlebnis zu schaffen. Die Innovationen sind entweder bereits jetzt verfügbar oder werden im zweiten Halbjahr 2024 auf den Markt kommen. Darüber hinaus haben wir noch viele weitere spannende Angebote in der Pipeline. Rüsten Sie sich mit unseren hochmodernen CX-Lösungen für eine spannende Zukunft und bleiben Sie bei den kommenden Entwicklungen auf dem Laufenden!

Weitere Informationen zu diesen Innovationen finden SieÌý.

KI in Aktion: Quick Wins für ein herausragendes Kundenerlebnis

Wird Ihr Kundenerlebnis durch veraltete Produktinhalte, uninformierte Servicemitarbeiter oder generische Botschaften beeinträchtigt? Ändern Sie etwas! In unserer englischsprachigen Webseminar-Serie erfahren Sie von Top-Branchenexperten und SAP-Partnern, wie KI Ihre Kundeninteraktionen revolutionieren und Sie dabei unterstützen kann, Ihr Kundenerlebnis zu verbessern. Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren!


Ritu Bhargava ist President und Chief Product Officer für SAP Industries and Customer Experience.

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Wie KI-Funktionen in 51·çÁ÷SuccessFactors die Arbeit von Mitarbeitenden erleichtern /germany/2024/06/ki-funktionen-sap-successfactors/ Mon, 24 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179988 Mit den KI-Funktionen der 51·çÁ÷für den HR-Bereich lassen sich alltägliche Aufgaben von Grund auf verändern. Sie sparen Zeit, führen zu besseren Ergebnissen und helfen...

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Mit den KI-Funktionen der 51·çÁ÷für den HR-Bereich lassen sich alltägliche Aufgaben von Grund auf verändern. Sie sparen Zeit, führen zu besseren Ergebnissen und helfen Unternehmen, auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden einzugehen und ihre Arbeit effizienter zu machen.

Das war die Botschaft auf der diesjährigen in Orlando für die . Über 25 zusätzliche °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Funktionen tragen dazu bei, das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und Unternehmen deutlich agiler zu machen.

Die rasante Entwicklung von KI verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Mitarbeitende gewinnen, einstellen, an sich binden und weiterbilden. Und tatsächlich ergab eine Studie eines Wirtschaftspsychologenteams bei SAP SuccessFactors zu den , dass KI und die Qualifizierung von Mitarbeitenden heute für Personaler die beiden wichtigsten Metatrends sind. Aber auch bei CEOs und CIOs stehen diese beiden Trends und entsprechende Maßnahmen ganz oben auf der Prioritätenliste.

„Wir befinden uns mitten in einem transformativen Zeitalter“, sagte Aaron Green, Chief Marketing and Solutions Officer für 51·çÁ÷SuccessFactors, vor SAP-Kunden und HR-Fachleuten auf der SAP Sapphire (). 

HR-Trends 2024: Das Jahr der KI

„Dieser Moment ist entscheidend für das Personalwesen. Denn es geht nicht nur darum, mitzuhalten. Es geht darum, ganz vorne mitzuspielen und ganz vorne zu bleiben“, sagte er. „Dafür müssen Sie in Ihre Mitarbeitenden und deren Kenntnisse und Fähigkeiten investieren – und zwar ganz anders als bisher. Und das können Sie nur erreichen, wenn Sie in Technologien investieren, die Ihren Mitarbeitenden helfen, intelligenter und schneller zu arbeiten und datengestützte Entscheidungen zu treffen. Denn eines ist unbestritten: Mitarbeiterorientierung ist künftig das A und O.“

Kunden KI-Funktionen bieten – und zwar jetzt

Mehr als 10.000 Kunden und 290 Millionen Menschen nutzen die SAP SuccessFactors HCM Suite für ihre HR-Prozesse – von der Einstellung bis zur Pensionierung. Dank einer erfolgreichen Partnerschaft mit Kunden auf der ganzen Welt ist die 51·çÁ÷in der Lage, die Herausforderungen und Chancen von Unternehmen jeder Größe, Region und Branche zu verstehen.

In der gesamten Kunden-Community gibt es individuelle Erfolgsgeschichten, die zeigen, wie Unternehmen mit den leistungsstarken °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Funktionen von SAP SuccessFactors agile Veränderungen in großem Maßstab vorantreiben und gleichzeitig ihren Beschäftigten noch individuellere Mitarbeitererlebnisse bieten können. Denn die KI-Funktionen von 51·çÁ÷stehen den Kunden jetzt schon zur Verfügung – und nicht erst irgendwann in der fernen Zukunft, wie Green unterstrich. 

Döhler stellt Mitarbeitende in den Mittelpunkt der digitalen Transformation

Die , ein globaler Hersteller natürlicher Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, gehört zu den Kunden, die die KI-Lösungen in 51·çÁ÷SuccessFactors HCM für ein besseres Arbeiten nutzen. Das in Deutschland ansässige Unternehmen setzt vorwiegend auf Technologie von SAP, um seine Unternehmenswerte Innovation, Vertrauen, Qualität und Nachhaltigkeit umsetzen zu können.

Mit SAP-SuccessFactors-Lösungen profitieren die Mitarbeitenden der Personalabteilung sowie die gesamten Belegschaft direkt von KI-Funktionen und stehen damit im Mittelpunkt der digitalen Transformation von Döhler. Strategisch gesehen, setzt Döhler Veränderungen für seine Belegschaft um, indem es zunächst KI-geführte Funktionen einführt und anschließend zusätzliche Funktionalität darauf aufbaut. Die Mitarbeitenden können sich so an die neue Technologie gewöhnen und anfangen, effizienter und effektiver damit zu arbeiten.  

Pierre Wiese, Head of Business Applications bei der Döhler Group, erläuterte das KI-Konzept des Unternehmens wie folgt: „Wir erwarten, dass 51·çÁ÷Business-AI-Innovationen mit integrierten Funktionen bereitstellt“, sagte Wiese. „Wir treiben die KI-Nutzung bei Döhler so schnell wie möglich voran, denn wir wollen damit die tägliche Arbeit unserer Mitarbeitenden von Grund auf verändern.“

51·çÁ÷Business AI im Personalwesen: relevant, verlässlich und verantwortungsvoll

Im ersten Halbjahr 2024 brachte SAP SuccessFactors neue °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Funktionen für die gesamte SAP SuccessFactors HCM Suite auf den Markt. Unternehmen nutzen diese Funktionen, um HR-Teams von zeitaufwendigen Aufgaben zu entlasten, ihre Effizienz zu steigern und zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. „Wir haben die HCM Suite neu gestaltet und in allen Bereichen enorm in unseren Bedienkomfort investiert, damit Mitarbeitenden, Führungskräften und Power-Usern das Arbeiten mit SAP SuccessFactors noch mehr Spaß macht“, sagte Daniel Beck, President und Chief Product Officer bei 51·çÁ÷SuccessFactors.

Daniel Beck und Nadja Ericsson von 51·çÁ÷auf der Bühne der 51·çÁ÷Sapphire Orlando.
Daniel Beck und Nadja Ericsson von 51·çÁ÷auf der Bühne der 51·çÁ÷Sapphire Orlando.

Beck erläuterte, wie die 51·çÁ÷ihren Kunden erstklassige KI-Technologie und Large Language Models (LLMs) bereitstellt. Mit will 51·çÁ÷Mitarbeitenden der Personalabteilung KI bieten, die für die jeweiligen Einsatzbereiche relevant ist sowie verlässlich und verantwortungsvoll eingesetzt wird.

Beispielsweise gibt es Kontrollen der KI-Anwendungsfälle durch den KI-Ethikrat der 51·çÁ÷sowie Rechtsexperten, bevor sie Kunden zur Verfügung gestellt werden. Durch die Bewertung soll gewährleistet werden, dass der Einsatz von KI sicher, verantwortungsvoll und vorurteilsfrei ist. Beck sagte: „Wenn Sie sich die Frage stellen, wessen Unternehmens-KI kann ich vertrauen? Dann, denke ich, sind Sie mit den Daten, der Sicherheit, den rechtlichen und den ethischen Rahmenbedingungen, die die 51·çÁ÷bietet, gut beraten. Damit können Sie beruhigt sein.“ 

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Bei einer Demo der Software auf der Bühne konnte sich das Publikum vom Potenzial der neuen KI-Funktionen von SAP SuccessFactors HCM überzeugen. Neue Technologien wie Retrieval Augmented Generation (RAG) kombinieren die Stärken von LLMs sowie persönliche und geschäftliche Daten in SAP-Lösungen. HR-Teams erhalten so schnell kontextualisierte Einblicke und Antworten auf ihre Fragen.

Zu den neuen °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Funktionen gehören: ein Schreibassistent, der mit generativer KI Anwendern von SAP-SuccessFactors-Lösungen bei verschiedenen Aufgaben unterstützt, beispielsweise dem Verfassen von Schulungskursbeschreibungen; KI-Funktionen, die Mitarbeitende beim Formulieren von Leistungs- und Entwicklungszielen helfen; KI-Funktionen für den Abgleich von Bewerberqualifikationen und Jobanforderungen, um Recruiter bei der schnellen Prüfung und Filterung von Jobsuchenden zu unterstützen; und generative KI, um eine Zusammenfassung der Vergütung und der Jobhistorie von Mitarbeitenden auf Basis von Daten in 51·çÁ÷SuccessFactors zu erstellen, damit Vorgesetzte fundiertere Gehaltsdiskussionen führen können.

Durch die rasanten Fortschritte in der KI-Technologie werden in der nächsten Zeit neue Anwendungsfälle für Kunden hinzukommen. „Das ist eine superspannende Zeit. Ich denke, dass die nächsten zwei Jahre die innovativsten in der HR-Technologie sein werden – noch besser als in den vergangenen 20 Jahren“, sagte Beck. „Und hierbei möchten wir der Partner Ihres Vertrauens sein.“

von der diesjährigen 51·çÁ÷Sapphire an. 


Fotos mit freundlicher Genehmigung von José Rodrigues.

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Mit RISE with 51·çÁ÷noch mehr erreichen /germany/2024/06/rise-with-sap-mehr-erreichen/ Thu, 20 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179964 Von Albert Einstein stammt das Zitat „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Und er hatte...

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Von Albert Einstein stammt das Zitat „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Und er hatte recht! Denn das Gleiche gilt für die Geschäftswelt. Erfolgreiche Unternehmen bleiben nicht stehen, sondern entwickeln sich weiter, vor allem in Zeiten des schnellen Wandels und gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit. Aufgrund der wechselhaften Zeiten, in denen wir uns derzeit befinden, ist die Transformation von Unternehmen nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss.

Vor diesem Hintergrund haben wir 2021 auf den Markt gebracht. Nicht als Methode für eine technische IT-Migration, sondern als Lösung für eine umfassende Unternehmenstransformation. Dass sich bereits 6.000 Kunden für RISE with 51·çÁ÷entschieden haben, zeigt, dass wir ebenfalls nicht stehenbleiben können. Daher war es mir eine große Freude, auf der diesjährigen zeigen zu können, wie wir RISE with 51·çÁ÷kontinuierlich weiterentwickeln, um die Services und Bereitstellung von Lösungen für unsere Kunden zu verbessern. Dies sind die wichtigsten Punkte.

Ausbau der Zusammenarbeit mit Kunden

Durchgängige Innovationen helfen Kunden, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten

Die Transformation komplexer Systemlandschaften und Geschäftsprozesse von heute ist vergleichbar mit der Orchestrierung einer Symphonie mit zahlreichen Instrumenten und Komponenten. Um erfolgreich zu sein, müssen wir unseren Ansatz für die Zusammenarbeit ständig anpassen, damit wir die Komplexität der Architektur unserer Kunden noch besser und differenzierter beherrschen können.

Deshalb nehmen wir viele Veränderungen in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden vor und stärken die Rolle des Enterprise Architekten (EA). Der EA behält den ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì, stimmt alle Bausteine aufeinander ab und begleitet den Kunden in die Cloud. 

Verbesserung der Methodik

Wir wissen, dass bei jedem Umstieg in die Cloud die größte Herausforderung darin besteht, die Systemlandschaft flexibler zu machen und die schnelle Nutzung von Innovationen zu ermöglichen. Mithilfe der Rückmeldungen von Kunden haben wir  Lösungen für diese Herausforderungen erarbeitet. So ist zum Beispiel unsere RISE with 51·çÁ÷Methodology ein wichtiger Schritt nach vorn, um allen Kunden von RISE with 51·çÁ÷einen einheitlichen Prozess zu gewährleisten, unabhängig von ihrem individuellen Weg in die Cloud. Ein eigener Enterprise Architekt führt Kunden nun durch die RISE with 51·çÁ÷Methodology, um das Onboarding zu verbessern und die Transparenz während des ganzen Projekts sicherzustellen – mit wichtigen Meilensteinen, Quality Gates und Checklisten, die für eine konsistente Qualität und verlässlichere Zeitpläne während des Implementierungsprozesses sorgen.

Dieses neue Angebot ist Teil unseres Programms , mit dem Kunden auch die komplexesten ERP-Systeme sicher in die Cloud bringen können. Da unsere Kunden mit einem „Clean Core“-Ansatz in der Lage sind, SAP S/4HANA zu integrieren und zu erweitern, profitieren sie von einer besseren Wartbarkeit und geringeren Systemgesamtkosten. ERP-Altsysteme sind häufig mit einem zusätzlichen Aufwand für Anpassungen verbunden und Programmcode ist zwar eine wichtige Ressource, aber auch eine Belastung. Je mehr Code vorhanden ist, desto größer ist der Aufwand für Optimierung, Debugging und Modernisierung. Und das ist etwas, dem wir alle aktiv entgegenwirken müssen.

Schulung und Validierung von Partnern

Für Kunden von RISE with 51·çÁ÷wird es nun auch einfacher, Partner zu finden, die sie bei komplexen Transformationen mit SAP S/4HANA Cloud unterstützen. Entscheidend ist, dass sich unser Partnernetzwerk an der RISE with 51·çÁ÷Methodology orientiert. Damit Kunden erfolgreich unterstützt werden können, bedarf es einer engen Abstimmung zwischen der SAP, dem Kunden und dem Implementierungspartner. Deshalb schulen und validieren wir Partner für den Einsatz der RISE with 51·çÁ÷Methodology und werden eng mit Partnern zusammenarbeiten, um Konsistenz und Qualität sicherzustellen.

Wir führen auch die Bezeichnung RISE with 51·çÁ÷Validated Partner ein, die bestätigt, dass ein Partner die RISE with 51·çÁ÷Methodology und unsere Quality Gates einhält. Unternehmen können damit sicher sein, dass sie von den cloudbasierten Innovationen der 51·çÁ÷maximal profitieren. Für fast 90 Prozent aller SAP-Implementierungen sind Partner verantwortlich. Die Schulung und Validierung unserer Partner ist also wesentlicher Teil unserer Strategie, Konsistenz und Qualität für Kunden zu gewährleisten.

Nahtlos integrierte Tools

Als ehemaliger SAP Chief Information Officer (CIO) kenne ich die Herausforderungen umfangreicher Transformationen. Ich weiß, unter welchem Druck CIOs stehen, schnell greifbare Ergebnisse vorzuweisen. Deshalb erfordert eine echte Unternehmenstransformation einen ganzheitlichen Ansatz – nicht nur einfach eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud.

Wir bieten die umfassendste Suite für eine Unternehmenstransformation in der Branche. Mit unserem heutigen, breit aufgestellten Angebot – nämlich 51·çÁ÷Signavio, 51·çÁ÷LeanIX, 51·çÁ÷Cloud ALM und der 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP) – verfügen wir über großartige Tools, um Unternehmen zu helfen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Wir führen diese nun als Gruppe nahtlos integrierter Tools enger zusammen, um die Prozess-, System- und Datenlandschaft leichter ganzheitlich steuern zu können.

Mit der kürzlichen bekannt gegebenen Vereinbarung, WalkMe zu akquirieren, planen wir, erfolgreiche Unternehmenstransformationen über Anwendungen, Prozesse, Systeme und Anwender hinweg noch besser umsetzen zu können. â€‹WalkMe wird uns dabei helfen, Funktionen für nutzerorientierte Akzeptanz, Wissensvermittlung und Produktivität neben unserem Angebot für Business Transformation Management mit SAP Signavio und 51·çÁ÷LeanIX zu integrieren. Und die KI-Funktionen von WalkMe werden unsere Prozess-KI durch Nutzerinformationen ergänzen und damit die Funktionen von Joule, unserem digitalen Co-Piloten, der auf generativer KI basiert, verbessern, damit Nutzer ihre Aufgaben noch schneller erledigen können.

51·çÁ÷Business AI – Neue Chancen für die Unternehmenstransformation

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Auf der hatten wir die Möglichkeit, zu zeigen, wie wir eine neue Ära optimierter Geschäftsprozesse einläuten, bei der die Komplexität der IT hinter einer intuitiven, °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Benutzerführung verborgen bleibt. Wir haben unsere Fortschritte bei der Integration von Joule in unser gesamtes Unternehmensportfolio hervorgehoben und verdeutlicht, dass wir ein enormes Potenzial in der KI sehen, um sowohl Kunden als auch Partner bei ihrem Umstieg auf RISE with 51·çÁ÷zu unterstützen. Kunden und Partner werden ab dem vierten Quartal 2024 bei ihrem Erfolgsplan für die Einführung eines Clean Core mit RISE with 51·çÁ÷von generativer KI unterstützt.

Auch bieten wir in Joule neue Funktionen für Berater an, die SAP-Implementierungen für Partner vereinfachen sollen. Die neuen Funktionen, die im zweiten Halbjahr dieses Jahres verfügbar sein sollen, greifen auf die SAP-Produktdokumentation und SAP-Community zurück und stellen Beratern wichtige Informationen zur Verfügung.

Unternehmenstransformation ist mehr als nur ein IT-Projekt

Für die 51·çÁ÷ist echte Unternehmenstransformation mehr als nur ein IT-Projekt. Sie erfordert einen ganzheitlichen Ansatz und nicht nur eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud. Wir stellen daher Personen, Methoden, finanzielle Anreize, Tools, Verfahren unserer Partner und 51·çÁ÷Business AI bereit, damit Kunden nicht nur vom Umstieg in die Cloud an sich überzeugt sind, sondern auch von dem eigentlichen Prozess dorthin.

Mehr erfahren:

  • Sehen Sie sich die an.
  • Lesen Sie alle ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen im .

Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE.

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Joule wird in Microsoft integriert /germany/2024/06/joule-microsoft-integriert/ Wed, 12 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179851 Auf der SAP Sapphire haben wir Pläne angekündigt, Joule, unseren Assistenten, der auf generativer KI basiert, und Microsoft Copilot für Microsoft 365 zusammenzuführen. Dank dieser engen, wechselseitigen...

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Auf der SAP Sapphire haben wir Pläne angekündigt, Joule, unseren Assistenten, der auf generativer KI basiert, und Microsoft Copilot für Microsoft 365 zusammenzuführen.

Dank dieser engen, wechselseitigen Integration können Mitarbeitende durch den nahtlosen Zugriff auf Informationen aus Interaktionen mit Geschäftsanwendungen in SAP-Systemen sowie Microsoft 365 in ihrer täglichen Arbeit produktiver sein.

Man stellt mir häufig die Frage: „Wie viele KI-Assistenten benötige ich für mein Unternehmen?“

Es geht aber gar nicht darum, wie viele, sondern welche wann genutzt werden.

Durch die Integration von zwei der führenden Assistenten, die generative KI nutzen, können Nutzer in Unternehmen beide gleichzeitig verwenden, um ihre Aufgaben zu erledigen. Durch die geplante wechselseitige Integration werden Anwender von durchgängigen Arbeitsabläufen profitieren können, ganz gleich, welchen Assistenten sie verwenden.

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

„Um das gewaltige Potenzial von KI optimal ausschöpfen zu können, bedarf es Funktionen, die einen hohen Nutzen bieten, zuverlässig sind und in den Anwendungen, die täglich genutzt werden, im entsprechenden Kontext verfügbar sind“, sagte Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs SAP Product Engineering. Mit der wechselseitigen Integration von Joule und Copilot für Microsoft 365 ermöglichen wir Mitarbeitenden, durch den nahtlosen Zugriff auf Informationen aus Geschäftsanwendungen in SAP-Systemen sowie Microsoft 365 in ihrer täglichen Arbeit produktiver zu sein.“ 

„Microsoft und 51·çÁ÷möchten erstklassige Lösungen bereitstellen, damit unsere Kunden ihre zentralen Herausforderungen bewältigen können“, sagte Scott Guthrie, Executive Vice President, Cloud + AI Group, bei Microsoft. „Die Integration von Microsoft Copilot und Joule bündelt das Potenzial generativer KI und ermöglicht eine höhere Mitarbeiterproduktivität. Unternehmen werden damit kundenorientierte Innovationen in nahtlosen Abläufen vorantreiben können.“

Die 51·çÁ÷und Microsoft werden im Laufe des Jahres Joule und Copilot für Microsoft 365 integrieren und auf diese Weise Unternehmensdaten in SAP-Systemen mit kontextbezogenem Wissen aus Microsoft 365 – unter anderem Microsoft Teams, Microsoft Outlook und Microsoft Word – kombinieren, um noch wertvollere Einblicke für eine bessere Entscheidungsfindung zu ermöglichen. 

Mit dieser Integration bieten die 51·çÁ÷und Microsoft völlig neue Möglichkeiten, um die Produktivität zu steigern.

Indem zum Beispiel Copilot für Microsoft 365 in Joule integriert wird, kann ein Anwender über einen Flug buchen, wobei Joule dann seinen Kalender in Microsoft Outlook blocken kann.

Oder man nehme einen Produktmanager, der mit einem funktionsübergreifenden Team an der Einführung eines neuen Produkts arbeitet: die Beteiligten haben regelmäßige Meetings in Microsoft Teams und arbeiten über Microsoft 365 zusammen. Joule ist in der Lage, auf die einzelnen Qualifikationsprofile des Teams in SAP SuccessFactors und wichtige Geschäftsinformationen in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud zuzugreifen. Durch die neue Integration haben Produktmanager die Möglichkeit, Geschäftstätigkeiten mit dem Team zu koordinieren, indem sie einfach einige Fragen stellen.

Diese Kooperation und die sind der nächste Schritt in der langjährigen Partnerschaft zwischen der 51·çÁ÷und Microsoft. Hierbei wollen die beiden Unternehmen Kunden mithilfe modernster generativer KI dabei unterstützen, ihre größten Herausforderungen besser zu bewältigen.


Philipp Herzig ist Chief Artificial Intelligence Officer der SAP.

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Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben /germany/2024/06/sap-kunden-digitalisierung-erfolgreich/ Mon, 10 Jun 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=179822 Auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie...

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Auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie sie SAP-Technologie einsetzen, um hochwertige Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.

Die Keynotes am ersten Tag der 51·çÁ÷Sapphire in Orlando drehten sich vor allem um die neuesten SAP-Innovationen und ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen. Am Mittwoch hingegen ging es bei der Keynote um Kunden und ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung. Vier branchenführende Unternehmen waren auf der Bühne vertreten. Im Gespräch mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig berichteten sie, wie sie mit SAP-Technologie ihre Unternehmen entscheidend voranbrachten.

Erfahrungsberichte und Gespräche mit Kunden – genau darum gehe es bei der 51·çÁ÷Sapphire, erklärte Russell den Besuchern. „Das Besondere an der Veranstaltung ist, dass hier eine Gruppe – sowohl vor Ort als auch virtuell – zusammenkommt, um sich darüber zu informieren, wie man mit 51·çÁ÷das Beste aus seinem Unternehmen herausholen kann“, betonte er.

„Die ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen [auf der 51·çÁ÷Sapphire] sind ein Beleg dafür, dass wir immer wieder neue Innovationen herausbringen und kreative Wege finden, um Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen.“ Ein gutes Beispiel dafür sei die ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µ der SAP, WalkMe Ltd., einen führenden Anbieter von Digital Adoption Platforms (DAP), zu übernehmen. Zu der Akquisition sagte Russell: „Dies ist der 51·çÁ÷sehr wichtig …, denn wir wollen nicht nur mit tollen Anwendungen und Plattformen Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen, sondern auch dafür sorgen, dass der damit verbundene Transformationsprozess erfolgreich abläuft.“

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Customer Success Keynote: Being the best – As unique as your business

Russell, Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands der SAP, berichtete, dass sich täglich 300 Millionen Menschen an SAP-Cloud-Anwendungen anmeldeten, um damit ihr Unternehmen zu steuern. „Und natürlich können wir das nie für selbstverständlich nehmen“, sagte er. „Denn Sie haben die Wahl. Sie haben verschiedene Optionen. … Wir tun immer unser Bestes, um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Unser Erfolgsmesser orientiert sich daran, inwieweit wir Ihre Bedürfnisse erfüllen. Als Marktführer im Bereich Unternehmens-KI legen wir an uns selbst die höchsten Maßstäbe an. Und genau das erwarten Sie von uns“, betonte er.

Im Rahmen ihres Transformationsprozesses wechselten viele unserer Kunden mit RISE with 51·çÁ÷in die Cloud. „Wir sind sehr stolz auf unser Umstiegsprogramm in die Cloud und darauf, dass wir Sie bei der Transformation Ihres Unternehmens unterstützen“, erklärte Russell. „Über 6.000 Kunden haben sich bereits für RISE with 51·çÁ÷entschieden. Und von diesen 6.000 Kunden haben in den letzten zwölf Monaten bereits mehr als 1.000 den Produktivbetrieb aufgenommen.“

PureTech Scientific: Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sind entscheidend

Der erste Gast von Russell auf der Bühne war Brian Hardee, CIO von , einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung von Glycolsäure für verschiedene Branchen und Anwendungen. Das Unternehmen wurde vor Kurzem (2023) von einem privaten Investor aus einem größeren globalen Hersteller ausgegliedert. PureTech musste daher schnell auf eigene Systeme umsteigen. Ohne eigenes IT-Team war das aber zunächst eine große Herausforderung. Das neue Unternehmen entschied sich wegen der vielen Vorteile für 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition.

„Für uns war das eine einfache Entscheidung, weil wir erstens kein IT-Team hatten“, sagte Hardee. „Wir haben kein internes Schulungsteam, und außerdem hatten wir einen sehr engen Zeitplan wegen der Ausgliederung. Wir brauchten also eine Lösung, mit der wir schnell und effizient vorankamen und die skalierbar war. Ich konnte mich darauf verlassen, dass das Management der Infrastruktur erledigt wurde und sie sicher war. Und wir hatten außerdem die Möglichkeit, mit der Lösung zu wachsen.“

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Skalierbarkeit und eine schnelle Implementierung waren ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für . „Das hat einfach super gepasst, und wir hatten eine Plattform, die skalierbar war im Hinblick auf künftige Erweiterungen, Akquisitionen und vieles mehr“, sagte Hardee. „Das war also der Hauptgrund. Zudem hat 51·çÁ÷eine ganze Reihe von Tools, die eine schnelle Implementierung ermöglichen. Und es gab keine andere Möglichkeit, dies ohne ein internes IT-Team und ohne den Zugriff auf das Schulungsmaterial, die Tests usw. zu tun.“

Apropos schnelle Implementierung: PureTech konnte sein SAP-System in nur 15 Wochen in Betrieb nehmen und die Prozesse des Unternehmens, das auf eine 85-jährigen Geschichte zurückblickt, auf einer gemeinsamen Plattform standardisieren. Laut Hardee sollte man folgende Ratschläge berücksichtigen, wenn man ein Projekt erfolgreich durchführen möchte: „Nutzen Sie das von 51·çÁ÷bereitgestellte Toolset – die SAP-Activate-Methode funktioniert! Und wenn Sie die Möglichkeit haben, melden Sie sich für das SAP-Preferred-Success-Programm an. Denn damit haben Sie eine direkte Verbindung zu jemandem bei SAP. Wenn Sie oder Ihr Integrator mal nicht weiterkommen, erhalten sie von 51·çÁ÷sehr schnell den ausschlaggebenden Tipp. All das trägt zu einer schnellen Transformation bei.“

Tropicana Brands Group: Auf Agilität und Zeit kommt es an

Tropicana ist vielen Verbrauchern ein Begriff, vor allem für seine Säfte und andere Getränke. Die Marke gibt es zwar schon seit über 75 Jahren, die allerdings erst seit etwas mehr als zwei Jahren, da sie vor kurzem ausgegliedert wurde. Jeff Lischett, CIO des Unternehmens mit einem Umsatz von 3 Milliarden US-Dollar, sprach mit Russell über das Projekt „Project Harvest“. Das Projekt, bei dem die IT abgetrennt und umgestellt wurde, konnte dank erfolgreich durchgeführt werden.

Laut Lischett waren Geschwindigkeit und Agilität die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Projekt. „Wir brauchten eine Plattform, die schnell, wendig und agil war, da wir nur sehr wenig Zeit hatten“, sagte er. „Man bekommt die Technologie in Kombination mit der einheitlichen Geschäftsarchitektur von 51·çÁ÷– deshalb lag die Entscheidung für RISE with 51·çÁ÷für uns klar auf der Hand. Tropicana benötigte eine Lösung, die für unseren Zweck geeignet war. Unser neues System sollte vollkommen anders sein als das bisherige. Und dieses moderne ERP-System mit seinen schlankeren, einfacheren und strafferen Prozessen war wirklich genau das, was wir für unsere Wertschöpfungskette brauchten.“

Nur elf Monate nach Start des Systemdesigns nahm die Tropicana Brands Group an ihren europäischen Standorten den Produktivbetrieb auf. Nordamerika folgte drei Monate später. „Das Testen erfolgte unter hohem Druck!“, sagte Lischett. „In etwas mehr als einem Jahr hatten wir einen vollständig implementierten, durchgängigen digitalen Kern und ein technologisches Fundament für Tropicana Brands. Wir haben jetzt eine Technologie und eine Plattform, die wirklich in der Lage ist, unsere herausfordernden Wachstumsziele zu meistern.“

Eine „schonungslose Priorisierung“ und Change Management seien ausschlaggebend für den Projekterfolg gewesen, so Lischett. „Ich bin der größte Verfechter und Fan von Change Management“, sagte er. „Es ist absolut erforderlich – vorher, während und am Ende des Prozesses. Eines würde ich aber im Nachhinein wahrscheinlich etwas anders machen, nämlich am Ende des Projekts noch länger am Change Management festhalten.“

Die Ergebnisse des Projekts machen sich bei Tropicana bereits positiv bemerkbar, insbesondere der Fokus auf einen „Clean Core“. „Am meisten profitieren wir von dem Clean Core“, sagte Lischett. „Allein in den Monaten nach dem Projekt konnten wir … die Entwicklung voranbringen, auf dem vorhandenen Core aufbauen und ihn in einem Tempo erweitern und optimieren, wie wir es bisher nicht kannten.“

Auf die Frage, welche Rolle KI in seinem Unternehmen spielen wird, ging Lischett vor allem auf den menschlichen Aspekt der Technologie ein. „Ironischerweise [sollte] KI aus Sicht eines Technologen, wie ich es nun einmal bin, … und als CIO meiner Ansicht nach in erster Linie auf den Menschen ausgerichtet sein. Und es sollte sichergestellt sein, dass wir die passende Kultur für den Umgang mit ihr haben und sie verantwortungsvoll und effektiv nutzen“, sagte er. „Die Zeitersparnis ist wirklich der Hauptvorteil, den ich in KI sehe, und die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und die gesparte Zeit für das zu nutzen, was einem wichtig ist.“

SAP: Wichtige Systeme verantwortungsvoll unterstützen

Russell übergab das Wort an Vorstandsmitglied Thomas Saueressig, der kürzlich den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery übernommen hat. Saueressig wies darauf hin, dass mehr als 6.000 Kunden von RISE with 51·çÁ÷25 Prozent des weltweiten Handels generierten und dass die 51·çÁ÷die wichtigsten Geschäftsprozesse der Welt unterstütze.

Thomas Saueressig bei der 51·çÁ÷Sapphire 2024.

Die 51·çÁ÷sei somit „dafür verantwortlich und zuständig, Ihnen die zuverlässigste und sicherste Infrastruktur zur Verfügung zu stellen“, so Saueressig. „Aus diesem Grund arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und vielen anderen daran, ein Höchstmaß an Qualität und ³Õ±ð°ù´Úü²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù zu gewährleisten.“

Er nahm das Thema Schnelligkeit und ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µkeit auf und betonte, dass die schnelle Einführung von Technologie von entscheidender Bedeutung sei. „Heute geht es nicht darum, dass die großen Fische die kleinen Fische fressen, sondern darum, dass die schnellen Fische die langsamen fressen“, sagte er. „Letztendlich verfolgt [die SAP] das Ziel, Ihre Systemlandschaft neu zu gestalten, um eine flexiblere Architektur zu schaffen, mit der Sie Innovationen schnell einführen und so eine schnelle Wertschöpfung erzielen können. … Und wir nehmen unsere Verantwortung, Ihnen in diesem sich ständig wandelnden Umfeld zum Erfolg zu verhelfen, sehr ernst.“

Fresenius SE: Von der Komplexität zur Standardisierung

Schnelligkeit ist für Ingo Elfering, CIO des globalen Gesundheitskonzerns , kein Fremdwort: Sein Team migrierte 29 Systemlandschaften mit mehr als 134 Systemen in weniger als 15 Monaten. Er kam zu Saueressig auf die Bühne, um einen Einblick in das Transformationsprojekt seines Unternehmens zu geben.

Als Konzern, der durch viele Akquisitionen gewachsen ist, nutzte Fresenius eine äußerst heterogene IT-Landschaft. „Wir hatten keine richtige Integration“, erklärte Elfering. „Unser Ausgangspunkt war eine wirklich komplexe Landschaft … [mit] vielen verschiedenen Schnittstellen und anderen angebundenen Anwendungen.“ 

Die Unternehmensleitung bei Fresenius hätte erkannt, dass der Konzern sich verändern und effizienter und effektiver werden müsse, um die Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen. Fresenius habe dann Nägel mit Köpfen machen wollen und vier große Transformationen gleichzeitig durchgeführt. Elfering berichtete: „Wir haben nicht nur die Migration im Zusammenhang mit RISE with 51·çÁ÷durchgeführt, sondern auch unsere weltweiten Rechenzentren vollständig in die Cloud migriert; wir setzten ein Outsourcing-Projekt mit einem Partner um, um uns zu einem globaleren Team zu entwickeln, und wechselten weltweit unser Netzwerk – einschließlich zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen in unserem Bereich.“

Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können

Da Fresenius in der Gesundheits- und Pharmabranche tätig sei, müsse das Unternehmen viele regulatorische Anforderungen einhalten, sodass das Projekt im Vergleich zu anderen Branchen möglicherweise komplexer gewesen sei. „Wir mussten unter anderem viel mehr technische Dokumentation erstellen und Tests durchführen. Vorschriften wie GxP, die Anwendung guter Herstellungspraxis sowie kritische Infrastrukturen waren für 51·çÁ÷– in diesem Fall RISE with 51·çÁ÷– Neuland. Wir haben dies zusammen umgesetzt. Und das finde ich sehr bemerkenswert.“

Das Unternehmen sei mit dem neuen System vor etwa einem Jahr produktiv gegangen und profitiere nun von vielen Vorteilen: „Die zugrunde liegenden Systeme sind schneller“, sagte Elfering. „Wir haben einen neuen Infrastruktur-Stack, der gut funktioniert. Der wichtigste Vorteil wird sich dann einstellen, wenn wir das Unternehmen [neu ausrichten]. … Der Umfang einiger unserer Systeme hat sich verdoppelt und verdreifacht. Es ist also möglich, 51·çÁ÷in solchen Umgebungen recht schnell zu nutzen. In dieser Hinsicht bin ich mit dem, was wir erreicht haben, sehr zufrieden. … Wir haben nun alle Grundlagen geschaffen, um die nächste Phase an Änderungen, Konsolidierungen und Vereinfachungen umzusetzen – in der Cloud.“

Elfering ist der Ansicht, dass das Gesundheitswesen ein Bereich ist, in dem KI eine große Hilfe sein kann. „Das Gesundheitswesen war schon immer sehr datenorientiert und äußerst komplex. … Und unserer Meinung nach ist eine cloudbasierte Infrastruktur die einzige Möglichkeit, [KI] umzusetzen. Andernfalls kann man nicht von derselben Leistungsstärke oder Funktionalität profitieren.“

Ein Clean Core sorgt für mehr Agilität

Die Idee eines „sauberen Kerns“ und eines einheitlichen, schlanken Systems ist der gemeinsame Nenner aller Kundenberichte zum Thema Transformation. Noch entscheidender ist der Clean Core, wenn es um die notwendige Agilität und ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µkeit geht, um die neuesten Innovationen im Bereich KI nutzen zu können. „Für uns ist es sehr wichtig, ganz klar zu vermitteln, dass der Clean Core kein reiner Selbstzweck ist“, betonte Saueressig. „Wir können damit ein System gewährleisten, das innovations- und upgradefähig ist. So können wir aus diesen Innovationen Nutzen ziehen. Altsysteme sind letzten Endes oft technisch komplex und erschweren Agilität.“

Saueressig räumte ein, dass dies sogar für die 51·çÁ÷eine Herausforderung sei. Er wies darauf hin, dass SAP-Systeme Millionen von kundeneigenen Entwicklungen umfassten. Eine interne Analyse aller SAP-Kunden habe ergeben, dass mehr als 65 Prozent an kundeneigenem Code in den letzten 12 Monaten nicht verwendet worden seien. „Code ist somit nicht nur eine Bereicherung, sondern kann auch ein Hindernis sein“, erläuterte er. „Und dem müssen wir aktiv entgegenwirken.“

Hitachi High-Tech Corporation: Clean Core und Vereinfachung als Vorteile

Saueressig bat Takuya Sakai, General Manager, Digital Transformation Business Group, von auf die Bühne, um über die Vorteile einer Systemvereinfachung und eines Clean Core zu sprechen. 2019 habe Hitachi High-Tech , mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse zu vereinfachen und die Informationen des Managements zu digitalisieren. Da die bestehenden Geschäftsprozesse über Vertriebsstellen in Übersee, die Unternehmenszentrale und Produktionsstätten hinweg zersplittert gewesen seien, habe das Unternehmen Veränderungen vornehmen müssen, um seine Abläufe zu beschleunigen und die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen. Die Wahl sei auf SAP S/4HANA gefallen, damit eine neue Basis für kontinuierliches Wachstum geschaffen werden könne.

Hitachi habe SAP R/3 eingesetzt, hätte das System aber mit 9.000 Add-ons auf vier Instanzen erheblich angepasst, was zu viel kundeneigenem Code geführt habe. So hätten sich täglich viele Fehler und jährlich hohe Betriebskosten ergeben, sagte Sakai. Und da es recht kostspielig gewesen sei, so viele Add-ons zu überprüfen, habe das Unternehmen eine Versionsaktualisierung nur alle 12 Jahre durchgeführt.

Für den Umstieg auf ein standardisierteres und flexibleres System habe Hitachi High-Tech eine Zwei-Schichten-Architektur eingeführt. Das Unternehmen habe von der flexiblen Entwicklung profitiert und SAP S/4HANA Cloud Private Edition für seine Zentrale und Konzerngesellschaften in Japan und SAP S/4HANA Cloud Public Edition für seine Vertriebsstellen in Übersee eingeführt. Mit SAP S/4HANA Cloud sei Hitachi High-Tech in der Lage, die Funktionen der SAP Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP) für Anwendungsentwicklung, Datenmanagement, Automatisierung, Integration, Analysefunktionen und KI zu nutzen.

Dank des neuen Systems habe Hitachi High-Tech die Möglichkeit gehabt, die Anzahl der Add-ons von 9.000 auf nur 750 zu reduzieren und damit leicht einen Upgrade für sein ERP-Kernsystem durchzuführen. „Von der Planungsphase bis zum Upgrade unseres alten ERP-Systems vergingen etwa eineinhalb Jahre“, sagte Sakai. „Mit einem Clean Core können wir jetzt aber einen Upgrade jährlich innerhalb von 40 Tagen abwickeln. Ein jährlicher Upgrade gewährleistet einen sauberen Kern und sorgt dafür, dass neue Funktionen wie KI oder Prozessautomatisierungen im Unternehmen schnell zur Verfügung gestellt werden können.“

Aber einen Clean Core zu erreichen und aufrechtzuerhalten, „erfordert Geduld“, erklärte Sakai. Führungskräfte müssten den Zweck des Transformationsprojekts verstehen und Mitarbeitende müssten sich bewusst sein, dass dies eine Umstellung bedeute, die mühsam sein könne. „Das ist am schwierigsten“, sagte er. „Die IT-Abteilung muss die neue Technologie genau verstehen und Empfehlungen für die richtige Nutzung abgeben. Dann können wir gemeinsam mit der Transformation beginnen.“

Unterstützung bei Unternehmenstransformation und Beschleunigung der Wertschöpfung

Laut Saueressig ist es für die 51·çÁ÷sehr wichtig, eine schnellere und bessere Wertschöpfung für Kunden zu gewährleisten. „Wir führen nun alle unsere Ressourcen zusammen … in einer Gruppe nahtlos integrierter und durchgängiger Tools“, sagte er. „Wir möchten Sie ganzheitlich bei Ihrer Unternehmenstransformation in den Dimensionen Anwendungen, Daten, Prozesse und Anwender unterstützen. Wir vereinen und integrieren hierzu 51·çÁ÷LeanIX für die IT-Landschaften und die Architektur, 51·çÁ÷Signavio für das Prozessmanagement, 51·çÁ÷Cloud ALM für das Anwendungsmanagement und operative Aspekte, 51·çÁ÷BTP für Integrationen und 51·çÁ÷Build für Erweiterungen, aber auch unsere Telemetrie-Tools, die wir in der Cloud einsetzen können.“

Klares Ziel der 51·çÁ÷sei es, so Saueressig, Kunden zu helfen, Innovationen produktiv zu nutzen. Er betonte, dass RISE with 51·çÁ÷mehr als nur eine technische Migration sei: ein Angebot für ganzheitliches Business Transformation as a Service zur Beschleunigung der Wertschöpfung

„Letztendlich wollen wir Ihnen helfen, unser gesamtes ganzheitliches Portfolio optimal auszuschöpfen“, sagte er. „Wir möchten Sie dabei unterstützen, sich neu aufzustellen, von umfassender Agilität zu profitieren, die Leistung in Ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu steigern und ihre Abläufe von Grund auf zu verändern, um Nachhaltigkeit in Ihren Geschäftsprozessen zu verankern. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier gemeinsam die riesige Chance haben, dies Wirklichkeit werden zu lassen.“

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Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können /germany/2024/06/durchgaengige-innovationen-kunden-gesamtes-potenzial-entfalten/ Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=179792 In ihrer Keynote auf der SAP Sapphire in Orlando zeigten die Vorstandsmitglieder Muhammad Alam, SAP Product Engineering, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer, wie Unternehmen mit den...

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In ihrer Keynote auf der SAP Sapphire in Orlando zeigten die Vorstandsmitglieder Muhammad Alam, SAP Product Engineering, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer, wie Unternehmen mit den neuesten SAP-Innovationen eine echte, durchgängige digitale Transformation vorantreiben und ihre schwierigsten Herausforderungen meistern können.

In der Keynote, in der mehrere praxisbezogene Produktdemos von SAP-Mitarbeitenden vorgestellt wurden, unterstrichen Alam und Müller den Mehrwert der Best-of-Breed-Lösungen der 51·çÁ÷und gaben einen Ausblick, wie Innovationen der 51·çÁ÷in den nächsten 50 Jahren aussehen könnten.

Sowohl Alam als auch Müller hoben in ihrer Rede Hasso Plattner, Mitgründer und kürzlich ausgeschiedener Vorsitzender des SAP-Aufsichtsrats, als Inspiration hervor. Um die Geschichte und die Vision der 51·çÁ÷für die Zukunft zu verdeutlichen, zitierte Müller Plattners Abschiedsbotschaft an die Belegschaft: „Schafft Neues, überwindet Barrieren und bleibt bestrebt, das Leben zu verbessern – das unserer Kunden und der Welt als Ganzes.“

Weiter Innovationen hervorbringen

Bei seinem ersten Auftritt auf der ³§´¡±ÊÌý³§²¹±è±è³ó¾±°ù±ð als Leiter von SAPÌýProduct Engineering erläuterte Alam zunächst, wie wichtig es sei, Innovationen zu nutzen, um ein durchgängiges Gesamtbild über alle Funktionsbereiche hinweg zu erhalten und echten Mehrwert zu erzielen.

51·çÁ÷schließt Partnerschaft mit Mistral AI, einem der führenden Anbieter von LLMs

Der Zweck von Unternehmen sei, einfach gesagt, die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten oder Dienstleistungen, erläuterte er. Ab es sei alles andere als einfach, die Materialien, Anlagen, Personen und Prozesse zusammenzubringen, um diese Aufgabe zu erreichen. „Tatsächlich sind alle Teile eines Unternehmens eng miteinander verzahnt“, sagte Alam. Ein Schwachpunkt in einem Bereich wirke sich daher auch auf die anderen Bereiche aus. Aus diesem Grund sei der modulare Cloud-ERP-Ansatz der 51·çÁ÷so erfolgreich. „Wir ermöglichen es unseren Kunden, eine echte digitale Transformation voranzutreiben, statt nur Projekte zur Systemintegration durchzuführen, die fälschlicherweise als digitale Transformation dargestellt werden“, fügte er hinzu.

Alam präsentierte als Beispiel für diese Modularität und Erweiterbarkeit, denn die Lösung könne für Unternehmen unterschiedlicher Größe und Art eingesetzt und angepasst werden. Mittlerweile seien SAPÌýSales Cloud und Concur Expense von Anfang an in GROW withÌý51·çÁ÷integriert, wodurch das Angebot nun noch umfassender sei. Sinit Foto, Produktmanagerin für UX, Cloud ERP bei der SAP, kam zu Alam auf die Bühne und zeigte, wie sich mit GROW withÌý51·çÁ÷und SAPÌýBusiness AI integrierte Prozesse realisieren lassen. Dabei zeigte sie Demos zu Anwendungsszenarien wie die Kommunikation mit Kunden über ein Verkaufsangebot, die Erstellung von Spesenabrechnungen und die Unterstützung von Finanzanalysen. Alam kündigte sogar an, dass die 51·çÁ÷die vorgeführte Anwendung intern für den weltweiten Vertrieb einführen werde. Und Müller betonte: „Wir werden Sie bei diesem wegweisenden Einsatz von KI unterstützen, indem wir Ihnen Ergebnisse bieten, die bisher undenkbar waren. Deshalb integrieren wir SAPÌýBusiness AI eng in unsere Prozesse und Analysen.“

51·çÁ÷Sapphire 2024 - Orlando, Florida

Wie Unternehmen noch mehr von KI profitieren

KI war der rote Faden, der sich durch die gesamte Keynote zog. Sowohl Alam als auch Müller sprachen über die Strategie und die Produkterweiterungen der 51·çÁ÷in diesem Bereich. KI müsse, so Alam, einen hohen Mehrwert bieten, sich einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen und vertrauenswürdig sein, denn nur so könne sie unsere Geschäftsprozesse wirklich verändern. „Ebenso wichtig ist, ob [KI] so konzipiert ist, dass Ihre Daten geschützt sind und vertraulich behandelt werden – und dass sie verantwortungsvoll eingesetzt wird“, fügte er hinzu. „Und genau dieses grundlegende Versprechen ist die Basis für SAP Business AI.“

KI sei ohne Zweifel eine beeindruckende Technologie, sagte Alam. Deshalb sei es wichtig, dass Unternehmen sie als „Verantwortung“ betrachteten, und nicht nur als „Chance“. Megan Fife, Executive Solution Advisor bei SAPÌýSuccessFactors, zeigte, auf welche Weise die 51·çÁ÷dafür sorgt, dass ihre KI relevant, verlässlich und verantwortungsvoll ist. Sie demonstrierte, wie der KI-Assistent Joule von 51·çÁ÷in SAPÌýSuccessFactors HCM beispielsweise dabei helfen kann, Kompetenzlücken zu schließen und teamübergreifende Zusammenarbeit zu ermöglichen. Eine große Rolle dabei spielt auch die zuvor angekündigte erweiterte Partnerschaft zwischen der 51·çÁ÷und Microsoft, auf die Alam gemeinsam mit Scott Guthrie, Executive Vice President of Cloud and AI bei Microsoft, näher einging.

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Auch Müller betonte, wie wichtig verantwortungsvolle KI sei. Er erklärte, dass die Technologie in hohem Maße von Daten abhänge, die zuverlässig seien und es Kunden ermöglichten, ihre Geschäftsprozesse durchgängig zu betrachten. SAP Datasphere und SAP Spend Control Tower könnten in diesem Kontext dazu beitragen, das Datenmanagement zu vereinfachen und es Nutzern ermöglichen, Ausgaben- und Nachhaltigkeitsdaten ganzheitlich zu überblicken und zu verwalten. Beide Lösungen wurden von Orla Cullen, Product Marketing Manager für Data and Analytics bei SAP, in einer Demo vorgeführt.

Müller demonstrierte die neuesten generativen KI-Funktionen in SAP Analytics Cloud, SAP Integration Suite und in den SAP-Build-Lösungen und zeigte auf, wie die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) transformative Innovationen unterstützt. Er demonstrierte auch, wie Joule dabei helfen kann, Finanzberichte für Controlling-Teams zu erstellen und zusammenzufassen sowie Integration-Flows zwischen SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen zu generieren. Zudem führte er vor, wie benutzerdefinierte Kompetenzen und Inhalte auf Grundlage spezifischer Geschäftsanforderungen erstellt werden können. Kunden erhielten damit bessere Einblicke und könnten schneller reagieren sowie produktiver arbeiten. In Kürze, so Müller, werde es sogar möglich sein, das Wissen von Joule zu erweitern: Mithilfe von SAP Build könne man Joules Fähigkeiten gemäß den eigenen Vorstellungen weiterentwickeln und den Assistenten mit Daten aus SAP- und Nicht-SAP-Systemen interagieren lassen. So könnten Unternehmen noch effizienter werden.

Müller erklärte, dass die SAP BTP der Schlüssel sei, um „innovationsbereit“ zu sein, einen Clean Core aufrechtzuerhalten und Standardangebote auf individuelle Anforderungen auszurichten. Mehr als 24.000 Unternehmen, die die SAP BTP produktiv nutzten — darunter Blue Diamond Growers und Lufthansa Technik – könnten dies bestätigen.

„Die Erweiterbarkeit und die Automatisierungsfunktionen der SAP BTP können Unternehmen dabei helfen, durch Einblicke in Prozesse echte Verbesserungen umzusetzen“, führte Müller aus. Cecilia Huergo, Product Manager für die SAP BTP, illustrierte dies in einer Demo: Sie zeigte, wie Kunden Verbesserungspotenzial erkennen, notwendige Änderungen ermitteln und gleichzeitig einen Clean Core beibehalten können. Zudem erhalten Kunden mithilfe von SAP-Signavio-Lösungen, SAP LeanIX und der SAP BTP eine ganzheitliche Sicht auf ihre aktuelle IT-Landschaft.

Kunden helfen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen

Die in der Keynote von Alam and Müller gezeigten Neuerungen sowie viele weitere Funktionen, die auf der ³§´¡±ÊÌý³§²¹±è±è³ó¾±°ù±ð 2024 vorgestellt wurden, sind nur die neuesten Innovationen, mit denen die 51·çÁ÷ihren Kunden dabei hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. „Die Zukunft hat bereits begonnen – und sie wird von denjenigen gelenkt, die als Erstes Innovationen hervorbringen“, resümierte Müller. „Und wir sind hier, um Ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben, damit Sie nicht nur heute, sondern auch morgen zu den Marktführern gehören.“

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51·çÁ÷Sapphire Innovation Keynote: The key to bringing out your best | 2024

Gillian Hixson ist eine Spezialistin für integrierte Kommunikation bei SAP.

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Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 /germany/2024/06/innovationen-generative-ki-mittelpunkt-sap-sapphire-2024/ Thu, 06 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179761 Zum Auftakt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 stellten 51·çÁ÷CEO Christian Klein und SAP-Führungskräfte Innovationen und Partnerschaften vor, mit denen die 51·çÁ÷im Zeitalter der KI...

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Zum Auftakt der 51·çÁ÷Sapphire 2024 stellten 51·çÁ÷CEO Christian Klein und SAP-Führungskräfte Innovationen und Partnerschaften vor, mit denen die 51·çÁ÷im Zeitalter der KI völlig neue Möglichkeiten schafft.

Business im Zeitalter der KI auf die nächste Stufe heben

Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP, gab mit einer Keynote-Ansprache den Startschuss für die Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire. Er ging auf die neuesten Innovationen, Produkte und Partnerschaften für Unternehmens-KI ein, die laut Christian die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern werden.

„Die diesjährige Sapphire ist etwas ganz Besonderes“, sagte Klein. „Für uns bricht eine neue Phase der KI an, die uns allen unendliche Möglichkeiten bietet.“

Christian Klein und Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer der SAP, erläuterten in der Keynote, wie KI verschiedenen Unternehmensbereichen konkrete geschäftliche Vorteile eröffnen kann und ihnen dabei helfen wird, ihr Potenzial voll auszuschöpfen – ganz im Sinne des Leitthemas „Bring Out Your Best“, unter dem die diesjährige Veranstaltung stand.

51·çÁ÷löst KI-Versprechen ein

Klein betonte, dass die 51·çÁ÷ihr Versprechen erfüllt habe, generative KI in ihr gesamtes Geschäftsportfolio einzubinden. Dadurch könnten Kunden die vielen Möglichkeiten nutzen, die Unternehmens-KI biete. Zudem habe man den digitalen Assistenten Joule als neues Frontend für SAP-Anwendungen positioniert.

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51·çÁ÷Sapphire Opening Keynote: Bring Out the Best in Your Business | 2024

Julia White und Christian Klein stellten außerdem neue Entwicklungen und Funktionen in RISE with 51·çÁ÷sowie GROW with 51·çÁ÷vor. Seit der Einführung von RISE with 51·çÁ÷vor mehr als drei Jahren hätten sich mehr als 6.000 Kunden für das Angebot entschieden. In der Keynote kündigte Klein zudem an, dass es nun eigens einen Enterprise Architect für RISE with 51·çÁ÷gebe, der Kunden durch die Methodik von RISE with 51·çÁ÷führe. Außerdem sei eine Reihe von integrierten Tools verfügbar, mit denen man die Prozess-, System- und Datenlandschaft über den gesamten Lebenszyklus von RISE with 51·çÁ÷hinweg verwalten könne.

Von der Ausstellungsfläche der 51·çÁ÷Sapphire aus gab White zudem bekannt, dass Kunden im Rahmen vom Cloud-ERP-Angebot GROW with 51·çÁ÷nun kostenfrei 51·çÁ÷Sales Cloud und nutzen könnten. GROW with 51·çÁ÷decke somit Prozesse im Finanzwesen und das ab.

KI nimmt an Fahrt auf

Christian Klein und Julia White kündigten außerdem eine Reihe vertiefter Partnerschaften an, um die KI-Dynamik der 51·çÁ÷weiter voranzutreiben. Damit wolle man Unternehmen in die Lage versetzen, optimal von den Entwicklungen im Bereich der KI zu profitieren. Zu diesen Partnerschaften gehörten Kooperationen mit Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud. Christian kündigte auch die Integration von Microsoft 365 Copilot in Joule an, um ein „ganz besonderes Mitarbeitererlebnis“ zu schaffen.

Gemeinsam mit Kunden und Philipp Herzig, Chief AI Officer der SAP, demonstrierten Klein und White, wie die 51·çÁ÷generative KI im gesamten Anwendungsportfolio einsetzt und Kunden im Zeitalter der KI zum Erfolg verhilft.

Klein hatte bereits im Vorfeld der Keynote darüber berichtet, dass die angekündigten Innovationen für Unternehmens-KI nicht nur das Arbeiten mit SAP-Lösungen verändern würden, sondern auch die gesamte Arbeitsweise von Nutzern.

Neue Joule-Funktionen

Klein kündigte Joule für Berater und Joule für ABAP-Entwickler an. Die 6 Millionen starke Berater- und Entwicklergemeinde der 51·çÁ÷ist damit in der Lage, Projekte um 30 Prozent schneller durchzuführen und SAP-Lösungen schneller denn je zu implementieren.

In seiner Keynote beschrieb er Unternehmens-KI als „Wendepunkt“ und fügte hinzu: „Die heutigen ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und Partnerschaften rund um KI unterstreichen, wie wichtig es uns ist, bahnbrechende Technologien bereitzustellen, die echte Ergebnisse liefern. Dies wird Kunden die nötige Flexibilität bieten und ihren Innovationsgeist stärken, um im schnelllebigen Geschäftsumfeld von heute erfolgreich zu sein.“

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Why Joule Will Change the Way You Work

„Die 51·çÁ÷ist das einzige Technologieunternehmen, das KI-Funktionen direkt in Ihre Geschäftsprozesse und Workflows integrieren kann“, sagte er und würdigte damit die Leistungen der 40.000 SAP-Mitarbeitenden in der Produktentwicklung.

Besonderer Dank an die SAP-Entwickler

„Kein anderes Techunternehmen kann eine leistungsstärkere Plattform bieten, um Unternehmen bei ihrer Transformation zu unterstützen und Geschäftsabläufe neu zu definieren.“ Die Entwicklungsteams der 51·çÁ÷hätten das SAP-Portfolio grundlegend verändert, „von einem ERP-System, das Transaktionen in Echtzeit ermöglicht, in ein System mit modularen Anwendungen und eingebetteter KI, mit dem die Geschäftsabläufe intelligenter, vernetzter und nachhaltiger Unternehmen abgewickelt werden können.“

„Wir haben Ihnen das zugesichert und wir haben Wort gehalten“, betonte Klein gegenüber den zugeschalteten Teilnehmern und den 14.000 Kunden und Partnern, die die 51·çÁ÷Sapphire diese Woche in Orlando vor Ort besuchten. „Jetzt nutzen wir das Potenzial von generativer KI in unserer gesamten Architektur, um wieder neue Maßstäbe bei der Geschäftsabwicklung zu setzen und die Arbeitsweise von Endanwendern grundlegend zu verändern.“

Nachdem Joule, der SAP-Assistent, der auf generativer KI basiert, im September 2023 bekannt gegeben worden war, bekräftigte Christian, dass Joule das neue Frontend und die neue Benutzeroberfläche für SAP-Anwendungen werde und „Ihre Worte konkret umsetzen wird.“ Joule sei bereit für die breite Markteinführung, so Klein, „und wird künftig für alle unsere Cloudkunden integriert und sofort einsatzbereit sein.“

Joule: der Schlüssel zu höherer Produktivität

Klein prophezeite außerdem, dass Joule jedem SAP-Endanwender einen gewaltigen Produktivitätsschub verleihen werde und bis Ende des Jahres 80 Prozent der häufigsten Aufgaben von Joule gesteuert würden. Die 300 Millionen Endanwender von SAP-Produkten würden damit um 20 Prozent produktiver.

KI sei nicht nur eine leistungsfähige Technologie, die Unternehmen und Mitarbeitenden riesige Chancen eröffne. Es sei auch entscheidend, verantwortungsvolle KI bieten zu können, so der Vorstandsvorsitzende der 51·çÁ÷weiter. Die 51·çÁ÷habe daher heute bekannt gegeben, dass sie als eines der ersten Technologieunternehmen sich an den KI-Grundsätzen der UNESCO orientiere.

Zum Abschluss seiner Keynote hob Klein hervor, dass KI für die 51·çÁ÷kein Selbstzweck sei, sondern ein Hilfsmittel, um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. „Ich verspreche Ihnen, dass wir weiterhin auf Ihre Bedürfnisse eingehen werden, dass wir weiterhin großartige Innovationen bereitstellen werden und dass wir weiterhin Ihrem Unternehmen einen großen Mehrwert bieten werden.“

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Nachhaltigkeit als zentrale Säule von ERP /germany/2024/06/nachhaltigkeit-zentrale-saeule-erp/ Wed, 05 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179705 Nachhaltigkeit hat sich schon lange von einem in der Vorstandsetage gerne verwendeten Modewort zu einem entscheidenden Faktor für Geschäftserfolg und strategische Differenzierung entwickelt. Um erfolgreich...

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Nachhaltigkeit hat sich schon lange von einem in der Vorstandsetage gerne verwendeten Modewort zu einem entscheidenden Faktor für Geschäftserfolg und strategische Differenzierung entwickelt. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen verstehen, wie sie in einer modernen, kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft agieren können. Unsere Lösungen unterstützen sie dabei, indem sie Nachhaltigkeit in alle Aspekte ihres Betriebs einbetten.

Auf unserer Kundenveranstaltung diskutieren wir, wie wir Kunden bei ihren größten Herausforderungen unterstützen, beleuchten zukünftige Trends und stellen unsere neuesten Produktinnovationen vor. Die Veranstaltung ist somit eine perfekte Gelegenheit zu zeigen, wie wir die Art und Weise, wie Unternehmen Nachhaltigkeit steuern, neu definieren – mit unserem auf ERP ausgerichteten, cloudbasierten, °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùen Ansatz.

Nachhaltigkeit, neue Technologie KI: Die Preisträger des 51·çÁ÷Innovation Award 2024
  • Auf ERP ausgerichtet: Für eine echte Transformation des Geschäftsmodells muss Nachhaltigkeit ein zentrales Element der Geschäftstätigkeit von Unternehmen sein. Bei 51·çÁ÷integrieren wir Nachhaltigkeitsdaten in Cloud-ERP-Geschäftsprozesse, sodass Unternehmen finanzielle und nichtfinanzielle Informationen miteinander verknüpfen und CO2-Emissionen wie ihre Finanzen steuern können. Alle Entscheidungen erfolgen so auf einer fundierten finanziellen UND ökologischen Datengrundlage. Gleichzeitig können Kunden ihre tatsächlichen Umweltauswirkungen nahtlos erfassen und revisionsfähige ESG-Kennzahlen ausweisen.
  • Cloudbasiert: Nur über die Cloud hat man einen sofortigen Zugriff auf Innovationen, die immer schneller herauskommen. Unsere modernen cloudbasierten Lösungen sorgen dafür, dass Unternehmen schnell neue Funktionen einführen und in einem sich rasant verändernden Umfeld im Wettbewerb vorne mitspielen können.
  • °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ù: Unternehmens-KI revolutioniert die Art und Weise, wie wir das Thema Nachhaltigkeit angehen. Bei 51·çÁ÷übernimmt KI komplexe Nachhaltigkeitsaufgaben, die auf Nachhaltigkeitsdaten und ERP-Daten beruhen, automatisiert sie und macht sie revisionsfähig. Mit KI sind Unternehmen in der Lage, die betriebliche Effizienz zu verbessern, die Emissionen in ihrer Lieferkette transparenter zu machen, effektiver Konzepte zu entwickeln und zu planen sowie zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren. 51·çÁ÷Business AI basiert auf den Daten und Prozessen, die die Geschäftstätigkeit steuern. Dazu gehören Nachhaltigkeitsdaten sowohl von innerhalb als auch von außerhalb des Unternehmens. Unsere Lösungen werden dadurch intelligenter, schneller und effektiver.
51·çÁ÷Sapphire: Bestleistungen mit Ihrem Unternehmen erzielen

Wie Künstliche Intelligenz dabei hilft, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

Mit unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsauswirkungen zu optimieren. Wir freuen uns, auf der diesjährigen zwei neue °­±õ-²µ±ð²õ³Ùü³Ù³ú³Ùe Anwendungsfälle für den Bereich Nachhaltigkeit vorzustellen zu können:

  • Zuordnung von Emissionsfaktoren mit KI: Mit dieser Funktion, die in 51·çÁ÷Sustainability Footprint Management verfügbar ist, lassen sich Berechnungen des CO2-Fußabdrucks durch automatisierte, intelligente Vorschläge genauer und schneller erstellen. Dadurch reduziert sich der manuelle Aufwand für die Zuordnung von Emissionsfaktoren, sodass Unternehmen genauere Messungen erreichen und schnellere Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage treffen können.
  • ESG-Berichtsgenerierung mit KI: Mit dieser Funktion ist es möglich, automatisch ESG-Berichte zu generieren, die auf Daten aus 51·çÁ÷Sustainability Control Tower basieren. Dadurch wird nicht nur der Berichtsprozess optimiert, sondern auch sichergestellt, dass die Daten zuverlässig und aussagekräftig sind und ein klares Bild der Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens vermitteln.

Neue Funktionen für das CO2-Management

Mit der Einführung neuer Funktionen für die Verfolgung, Überwachung und Dokumentation von Nachhaltigkeitsdaten innerhalb unseres SAP-Cloud-ERP-Portfolios und einer neuen Lösung, mit der Kunden ihre Nachhaltigkeitszusagen verwalten und globale Regelungen einhalten können, wird unser umfassendes Konzept für das CO2-Management Realität.  

  • Advanced Carbon Calculator Engine: Dieses leistungsstarke Tool in SAP Sustainability Control Tower und SAP Sustainability Footprint Management integriert ERP-Daten aus und anderen Quellen und bettet die Ergebnisse in die Geschäftsprozesse ein. Dadurch schafft es die Voraussetzung, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Es ermöglicht umfassende, detaillierte Berechnungen des CO2-Fußabdrucks von Produkten und Unternehmen, sodass Unternehmen in der Lage sind, Reporting-Standards gemäß dem Greenhouse Gas Protocol einzuhalten.
  • Das 51·çÁ÷Green Ledger wird Ende 2024 auf den Markt kommen. Kunden können damit ihre Emissions- und ihre Finanzdaten miteinander verknüpfen und so den Zusammenhang zwischen Emissionen und Finanzen einfach erkennen. Des Weiteren lassen sich mit dem 51·çÁ÷Green Ledger nachhaltige Geschäftsszenarien modellieren. Das Ledger schafft somit die Voraussetzungen für fundierte Entscheidungen – sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht.

Wir bei der 51·çÁ÷glauben, dass die Zukunft von Unternehmen untrennbar mit Nachhaltigkeit verbunden ist. Deshalb ist Nachhaltigkeit eine zentrale Säule unserer Wachstumsstrategie. Unternehmen müssen sich bewusst machen, dass die Entscheidung für nachhaltiges Agieren nicht nur aus ethischer Sicht, sondern auch aus strategischer und finanzieller Sicht sinnvoll ist, da sie Innovation fördert, Kosten senkt und Risiken mindert. Darüber hinaus eröffnet eine Transformation zum nachhaltigen Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Chancen. Durch die nachhaltige Umgestaltung ihrer Abläufe können Unternehmen eine moderne, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft schaffen, die sowohl der Umwelt als auch ihrem Geschäftsergebnis zugutekommt und ihre Widerstandsfähigkeit insgesamt erhöht. Diese Transformation richtet den Geschäftserfolg an den globalen Nachhaltigkeitszielen aus und ebnet den Weg für eine nachhaltigere, wertvollere und bessere Zukunft.

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51·çÁ÷integriert Unternehmens-KI in ganzes Cloudportfolio und schließt Partnerschaften mit innovativen KI-Anbietern – damit Kunden ihr volles Potenzial erschließen können /germany/2024/06/sap-unternehmens-ki-ganzes-cloudportfolio/ Tue, 04 Jun 2024 12:00:00 +0000 /germany/?p=179675 Innovationen von 51·çÁ÷Business AI und Kooperationen mit Google Cloud, Meta, Microsoft, Mistral AI und NVIDIA als Partnern geben Kreativität einen Schub. ORLANDO, Florida –...

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Innovationen von 51·çÁ÷Business AI und Kooperationen mit Google Cloud, Meta, Microsoft, Mistral AI und NVIDIA als Partnern geben Kreativität einen Schub.


ORLANDO, Florida – Auf der jährlichen Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire hat 51·çÁ÷Innovationen und Partnerschaften für generative KI vorgestellt, die Unternehmen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz völlig neue Möglichkeiten eröffnen. 51·çÁ÷verankert Unternehmens-KI in das Cloudportfolio für die geschäftskritischen Prozesse von Unternehmen auf der ganzen Welt und schließt Partnerschaften mit Unternehmen, die neue Maßstäbe mit KI setzen. Dies ermöglicht Kunden weltweit ganz neue Einblicke und fördert die Entwicklung kreativer Ideen.

„Die Innovationen für Unternehmens-KI, die wir 2024 auf der 51·çÁ÷Sapphire bekannt geben, werden die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu definieren“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE. „Die heutigen ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen und Partnerschaften rund um KI unterstreichen, wie wichtig es uns ist, bahnbrechende Technologien bereitzustellen, die echte Ergebnisse liefern. Dies wird Kunden die nötige Flexibilität bieten und ihren Innovationsgeist stärken, um im schnelllebigen Geschäftsumfeld von heute erfolgreich zu sein.“

KI speziell für Unternehmen

51·çÁ÷bettet Unternehmens-KI in alle Geschäftslösungen ein und eröffnet Nutzern damit wertvolle Einblicke, die ihnen helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen und Probleme noch kreativer zu lösen. Dies umfasst zum Beispiel von KI erzeugte Berichte in SAP-SuccessFactors-Lösungen, die Führungskräften verantwortungsvolle Informationen für Gespräche zu Vergütungen bieten. Ein weiteres Beispiel sind Prognosefunktionen in Lösungen von SAP Sales Cloud, die zeigen, mit welchen Kombinationen aus Vertriebsmitarbeitern und Produkten sich der Umsatz am besten steigern lässt. Darüber hinaus kann über den Generative AI Hub in der SAP Business Technology Platform nun auf große Sprachmodelle von Amazon Web Services, Meta und Mistral AI zugegriffen werden. Mit dieser Funktion in der Infrastruktur SAP AI Core wird es noch einfacher, Anwendungsfälle für generative KI für SAP-Anwendungen zu entwickeln.

51·çÁ÷schließt Partnerschaft mit Mistral AI, einem der führenden Anbieter von LLMs

Der SAP-Assistent Joule wird auf das gesamte Lösungsportfolio des Unternehmens ausgeweitet. Joule basiert auf generativer KI, ordnet schnell Daten aus unterschiedlichen Systemen und setzt sie in einen Kontext, um die Automatisierung zu beschleunigen und die Entscheidungsfindung zu verbessern. Joule wurde im Herbst letzten Jahres in den SAP-SuccessFactors-Lösungen eingeführt und ist nun in Lösungen von SAP S/4HANA Cloud und unter anderem in SAP Build und der SAP Integration Suite eingebettet. Bis Ende des Jahres wird der Assistent auch in den Lösungen SAP Ariba und SAP Analytics Cloud zur Verfügung stehen.  Auf der 51·çÁ÷Sapphire kündigte 51·çÁ÷auch Pläne an, den Leistungsumfang von Joule durch Integration in Microsoft Copilot zu erweitern, um noch wertvollere Einblicke zu ermöglichen. Durch diese enge, wechselseitige Integration erhalten Nutzer eine einheitliche Anwendungsumgebung für ihre täglichen Aufgaben und nahtlosen Zugriff auf Informationen aus Interaktionen mit Geschäftsanwendungen in SAP-Systemen und Microsoft 365.

Die zunehmende Bedeutung von Unternehmens-KI zeigt sich auch darin, dass sich 51·çÁ÷noch stärker an den Prinzipien relevanter, verlässlicher und verantwortungsvoller KI orientiert, bei der 51·çÁ÷eine Vorreiterrolle einnimmt. Zur SAP Sapphire führt 51·çÁ÷die zehn Grundprinzipien der UNESCO-Empfehlung zur Ethik Künstlicher Intelligenz ein. Diese sollen gewährleisten, dass bei der Entwicklung und beim Einsatz von KI-Technologien, die Menschenrechte respektiert, Gerechtigkeit gefördert und eine nachhaltige Entwicklung unterstützt wird.

Partnerschaften für weitere Innovationen

51·çÁ÷arbeitet mit führenden Technologieunternehmen zusammen, um mit generativer KI auf Unternehmensebene neue Wege zu beschreiten. Zusätzlich zu unseren erweiterten Kooperationen mit AWS und Microsoft stellen Partnerschaften mit Google Cloud, Meta, Mistral AI und NVIDIA sicher, dass 51·çÁ÷größtmöglichen Nutzen aus KI-fähiger Technologie ziehen kann, um schnell Innovationen zu schaffen und vielfältigere Ergebnisse zu ermöglichen.

Google Cloud

51·çÁ÷und Google Cloud bauen ihre Partnerschaft aus, damit Kunden mit Unternehmens-KI Risiken in Lieferketten besser voraussagen und senken können. Somit lassen sich Unterbrechungen minimieren und optimale Bestandshöhen gewährleisten. Die beiden Unternehmen werden Joule und die Lösung SAP Integrated Business Planning for Supply Chain in den KI-Assistenten auf der Grundlage von Gemini-Modellen von Google Cloud und in die Datenbasis von Google Cloud Cortex Framework integrieren.

Meta

51·çÁ÷wird Meta Llama 3 nutzen, um Skripte zu erzeugen, die stark angepasste Analyseanwendungen in 51·çÁ÷Analytics Cloud gestalten. Das KI-Modell der nächsten Generation von Meta zeichnet sich bei sprachlichen Nuancen und beim Kontextverständnis aus und ist somit ideal geeignet, um Unternehmensanforderungen konkret umzusetzen.

Mistral AI

51·çÁ÷wird außerdem neue große Sprachmodelle von Mistral AI – einem in Paris ansässigen globalen Unternehmen, das auf generative KI spezialisiert ist – in den Generative AI Hub in 51·çÁ÷AI Core aufnehmen.

NVIDIA

51·çÁ÷und die NVIDIA Corporation *, in deren Rahmen modernste Technologien in Geschäftsanwendungen integriert werden:

  • Während 51·çÁ÷Joule als KI-Assistenten für Implementierungen der Lösung RISE with 51·çÁ÷trainiert, durchsuchen die hoch entwickelten KI-Modelle von NVIDIA Beratungsmaterialien von SAP, um relevante und präzise Antworten auf Fragen zu Implementierungen geben zu können.
  • Während 51·çÁ÷Joule in das Entwicklungsmodell ABAP Cloud einbettet, um ABAP-Code für SAP-Entwickler zu generieren, wird die beschleunigte Infrastruktur von NVIDIA das SAP-Modell für generative KI zur Generierung von ABAP-Code betreiben, skalieren und steuern.
  • Während 51·çÁ÷generative KI in die Lösung SAP Intelligent Product Recommendation integriert, ermöglichen die Programmierschnittstellen von NVIDIA Omniverse Cloud die Simulation komplexer Fertigungsprodukte und ­konfigurationen sowie digitaler Zwillinge in der Industrie.

Cloudtechnologie für mehr Flexibilität und Nachhaltigkeit

Um im KI-Zeitalter erfolgreich sein zu können, müssen Unternehmen in der Cloud sein. 51·çÁ÷erleichtert Kunden den Umstieg mit Initiativen, die ihnen helfen, die Partner zu finden, die das erforderliche Know-how für komplexe Transformationen mit SAP S/4HANA Cloud aufweisen. Zu den weiteren Cloudinnovationen, die auf der SAP Sapphire präsentiert werden, gehören auch Funktionen, die Unternehmen weltweit dabei unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsstrategien zu messen, zu steuern und umzusetzen. Mit den Lösungen SAP Sustainability Control Tower und SAP Sustainability Footprint Management können Unternehmen nun ihren CO2-Fußabdruck auf breiter Basis verfolgen und gesetzliche Standards besser einhalten.

*Der Link zum NVIDIA-Blog wird am 4. Juni um 10:00 Uhr ET/16:00 Uhr MESZ veröffentlicht.

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Informationen zu SAP
Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51·çÁ÷(NYSE: SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

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Den Mut haben, Dinge anders zu machen /germany/2023/12/nachhaltigkeit/ Fri, 01 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176761 Jenny Bittmann hat eine Mission: SAP-Kundenveranstaltungen nachhaltiger zu machen. Es geht schon wieder los: Die ersten Calls, die ersten Planungsmeetings. Mitarbeitende weltweit beginnen bereits, Veranstaltungen...

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Jenny Bittmann hat eine Mission: SAP-Kundenveranstaltungen nachhaltiger zu machen.

msg global: Nachhaltigkeitsziele immer im Blick mit dem 51·çÁ÷Sustainability Control Tower

Es geht schon wieder los: Die ersten Calls, die ersten Planungsmeetings. Mitarbeitende weltweit beginnen bereits, Veranstaltungen wie die Sapphire für nächstes Jahr aufzugleisen. Andere Events, wie die 51·çÁ÷Spend Connect, die CX Live oder die TechEd fanden bereits statt. Rund 70 Kollegen und Kolleginnen aus dem Global Events Team sowie viele weitere in den Regionen haben alle Hände voll zu tun, die wichtigsten Veranstaltungen für Kunden und Partner jedes Jahr zum Erfolg zu führen.

Vor gut fünf Jahren bekam Event Managerin Jenny Bittmann den Auftrag, einerseits den ökologischen Fußabdruck der Veranstaltungen zu verringern und andererseits auch Aspekte wie Vielfalt, Inklusion und soziale Belange fest in die Planung und Durchführung zu integrieren. Dafür hat sie mit engagierten Mitstreitern, unter anderem in der Nachhaltigkeitsabteilung, eine Strategie entwickelt und einen Leitfaden herausgegeben. 51·çÁ÷News hat nachgefragt, wie erfolgreich das Projekt ist und wo es noch Luft nach oben gibt.

Was waren bisher die größten Erfolge der Mission, Events nachhaltiger zu machen?

Zum einen ist es ein Erfolg, dass wir das Thema ganz oben auf die Agenda gebracht haben. Wenn uns Event Manager von Google und Amazon auf der , einer der größten Messen für Business Events, ansprechen und fragen, wie wir unsere Strategie für nachhaltige Events auf- und umgesetzt haben, zeigt das doch, dass wir Vorreiter sind bei einem sehr wichtigen Thema.

Zum anderen bin ich stolz, dass wir begonnen haben, unseren sozialen und ökologischen Fußabdruck mit Zahlen zu belegen, denn das ist ein wichtiger Schritt zu einer echten Verbesserung. So können wir vergleichen, nachjustieren und noch ehrgeizigere Ziele ausgeben. In unserer Auswertung der letzten Sapphire, die ja dezentral in USA, Spanien, Brasilien und als virtuelles Event stattfand, zeigte sich, dass wir fast 24.000 Tonnen weniger CO2 Ausstoß hatten als wenn wir, wie früher, nur eine Veranstaltung in Orlando durchgeführt hätten, v.a. wegen der kürzeren Anreise. Diese Einsparung entspricht rein rechnerisch etwa 2.200 Flugreisen um den Globus!

Außerdem sind es viele kleine Dinge, die mich sehr freuen: Etwa als wir auf der TechEd 2019 in Barcelona, Spanien, erstmals komplett auf Einwegplastik verzichteten und damit drei Tonnen Müll einsparten. Das ist, wie wenn ein 10×10 Meter großer Raum einen Meter hoch mit Müll gefüllt ist. Bei nur dieser einen Veranstaltung!

Erfolg ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Unser Global Events Team hat mit den Teams in den Regionen bewiesen, dass wir zusammen einen Riesenhebel haben und motiviert sind, noch besser zu werden.

Was sind die größten Herausforderungen?

Wie sich Nachhaltigkeit umsetzen lässt

Die globale Strategie und unsere konkreten Handlungsempfehlungen sind je nach wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen eines Landes nicht auf die gleiche Weise umsetzbar. Ein Beispiel: In Brasilien ist es ein Gebot der Gastfreundschaft, das beste Fleisch auf den Tisch zu bringen – den Event Kollegen vor Ort bereitete also das Ziel, 40 Prozent vegetarische Gerichte anzubieten, große Bauschmerzen. Sie fanden aber einen guten Kompromiss, etwa indem sie darauf achteten, Fleischsorten zu wählen, die einen geringeren ökologischen Fußabdruck haben als andere.

In Teilen Asiens dagegen wäre es unhöflich, einem Sprecher oder einer Sprecherin kein Dankeschön in Form eines kleinen Geschenks zu überreichen. Wir überlegten mit dem Event Team, ob es vielleicht eine Alternative zu den üblichen Give Aways gäbe, zum Beispiel das Zertifikat für eine Baumspende als außergewöhnliches Geschenk.

Diese Beispiele machen deutlich: Wir müssen sehr oft gemeinsam über unseren Tellerrand hinausschauen und neue Lösungen finden – die aber oft sehr viel Kreativität freisetzen und manchmal auch einen Wandel im Denken anstoßen.

Welche Ziele stehen für nächstes Jahr an?

Bei der Müllvermeidung möchten wir noch besser werden und streben eine höhere Recyclingrate an. Einmalplastik wollen wir komplett vermeiden und Branding Material soll überwiegend aus nachhaltigen Materialien sein. Bei den Emissionen wollen wir noch einmal die Reisetätigkeit reduzieren; unvermeidbare Reisen kompensieren wir ja schon länger. Beim Catering möchten wir mehr vegetarisches Essen anbieten, und mindestens die Hälfte der Lebensmittel soll lokaler Herkunft sein.

Darüber hinaus streben wir an, noch mehr Sprecherinnen auf die Bühne zu bringen, verstärkt Sozialunternehmen als Zulieferer zu beauftragen und soziale Partnerschaften zu stärken. 

Auch wenn es für die Teams vor Ort einen zusätzlichen Aufwand bedeutet: Ich bin beeindruckt, dass so viele Kollegen keine Mühen scheuen, messbare Verbesserungen zu erreichen und ich hoffe, es werden immer mehr!  

Was sagen Sie Mitarbeitenden, die selbst dazu beitragen wollen, Veranstaltungen nachhaltiger zu machen?

Wir sollten den Mut haben, Dinge anders zu machen – besser! Ein Beispiel: Die letzte Aktionärsversammlung war die erste, die ganz ohne SAP-Plastiktaschen, Blöcke und Stifte auskam, und der Aufschrei war wesentlich geringer als befürchtet. Wir hatten einfach entschieden, diese jahrelang gelebte Praxis in Frage zu stellen, denn wenn sowohl der integrierte Bericht als auch die Wahlzettel nur noch virtuell vorliegen, brauchen die Aktionäre diese Sachen nicht mehr.

Es gibt viele Beispiele von Dingen „die schon immer so gemacht wurden“ – hinterfragt sie! Auf der vorhin erwähnten TechEd weinte niemand den Einmal-Getränkeflaschen hinterher. Die Besucher waren begeistert von unserem Konzept, hochwertige Flaschen auszugeben, die sie unendlich oft an den „Zapfstellen“ wieder auffüllen konnten. Gleichzeitig unterstützten wir damit ein Wasserprojekt, was sehr gut ankam. Ìý Alle Kollegen und Kolleginnen weltweit, die Events organisieren, können die Guidelines auf unserer Sharepoint Seite nutzen – egal ob es sich um ein handelt. Hier gibt es auch eine Checkliste, die alle erdenklichen Aspekte abdeckt, wie Veranstaltungsort, Anreise, Verpflegung, digitale Plattform und vieles mehr.

Tragetaschen aus Bannern

Zum Wegwerfen viel zu schade: Das Event Team der Hannover Messe 2023 hatte eine kreative Idee, wie sie den 260 m² bedruckten Stoff der Banner des SAP-Standes ein zweites Leben geben konnten: Sie brachten einen Teil davon zur Behindertenwerkstatt der ., die im Rahmen des Projekts 260 Einkaufstaschen daraus nähte. Den anderen Teil verarbeitete das lokale Unternehmen Heidelbag zu 200 Kabeltaschen.

Auch bei Stromverbrauch, Wiedereinsatz von Werbegeschenken, Holz und anderen Materialien, Reduzierung von Speiseabfällen, Reisetätigkeit u.v.m. konnte das Team große Erfolge erzielen.

Kontakt:  .

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