Nachhaltigkeit Archiv | 51·çÁ÷News Center /germany/tags/nachhaltigkeit/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 23 Mar 2026 16:28:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51·çÁ÷Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung /germany/2026/03/sap-distributed-energy-resources-datenorchestrierung/ Tue, 31 Mar 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186765 Basierend auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP) bietet 51·çÁ÷Distributed Energy Resources (51·çÁ÷DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51·çÁ÷DER verknüpft technische Anlagendaten mit...

The post 51·çÁ÷Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Basierend auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP) bietet 51·çÁ÷Distributed Energy Resources (51·çÁ÷DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51·çÁ÷DER verknüpft technische Anlagendaten mit geschäftlichen Vereinbarungen und orchestriert Millionen von Prosumenten-Geräten zu koordinierten Services.

Von der gemeinsamen Nutzung von Energie und dynamischer Preisgestaltung bis hin zu cloud-nativen und interoperablen Flexibilitätsmärkten: Die Lösung vernetzt Zähler, Märkte und Kunden, um Geschäftsmodelle wie Energiegemeinschaften, virtuelle Kraftwerke und Nachfrageflexibilität (Demand Response) zu ermöglichen. Im Verbund mit einem sorgfältig ausgewählten Partnernetz spezialisierter Technologieunternehmen versetzt 51·çÁ÷Versorgungsunternehmen in die Lage, ihre Energiewende eigenständig zu gestalten. 

Die SAP-Software für das Versorgungsmanagement unterstützt Sie dabei, auch während der Energiewende nachhaltig und profitabel zu bleiben

Daten bilden das Rückgrat der Energiewende, aber es wird immer schwieriger sie zu verwalten 

Die Energiewende verändert die Stromlandschaft. Der Energiemarkt verändert sich.  Versorgungsunternehmen bewegen sich weg von der zentralen Erzeugung hin zu einer Energieversorgung aus Millionen von dezentralen Systemen wie Sonnenkollektoren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Batteriespeichersysteme, die von Verbrauchern und Prosumenten betrieben werden. Die Anzahl der vernetzten Anlagen wächst rasant und generiert riesige Mengen an Betriebs-, Geschäfts- und Kundendaten. Die zuverlässige und konsequente Verwaltung dieser Daten ist eine der zentralen Herausforderungen des kommenden Energiejahrzehnts. 

Gleichzeitig übernehmen digitale Energieplattformen und neue Marktteilnehmer die Kundenbeziehung und schnüren integrierte Angebote, die Konnektivität, Flexibilität und Abrechnung unter einem Dach vereinen.  Versorgungsunternehmen, die jetzt untätig bleiben, riskieren, zu reinen Rohstofflieferanten herabgestuft zu werden.

Um das volle Potenzial dezentraler Energiequellen zu erschließen, benötigen Versorgungsunternehmen mehr als nur Konnektivität. Sie benötigen Datenorchestrierung. Dabei werden sämtliche Informationen aus Prozessen, von Partnern und Geräten harmonisiert und zu einer verlässlichen, intelligenten Datengrundlage zusammengeführt, mit der sie sicherstellen, dass sie ihre Energiewendekompetenz aufbauen, ohne auf Services von Drittanbietern zurückgreifen zu müssen. 

Von dezentralen Anlagen zu intelligenter Orchestrierung 

Die Lösung 51·çÁ÷Distributed Energy Resources (51·çÁ÷DER) wurde entwickelt, um genau diese Herausforderung zu bewältigen. Die auf der 51·çÁ÷BTP basierende Lösung ermöglicht es Versorgungsunternehmen, Daten zu dezentralen Energiequellen (Produktion, Verbrauch und Speicher) im großen Maßstab zu verwalten und gleichzeitig Zuverlässigkeit, Leistung und Konsistenz sicherzustellen. 

51·çÁ÷DER dient weniger als System zur Kontrolle des Betriebs, sondern konzentriert sich eher auf die Datenorchestrierung und -integration. Die Lösung trägt dazu bei, dass Daten von dezentralen Energieanlagen nahtlos zwischen operativen, kommerziellen und analytischen Systemen fließen können, und bietet eine zentrale Datenquelle, die die physische und digitale Energiewelt miteinander verbindet. 

„Die Komplexität der Energiedaten von Prosumenten, mit der unsere Kunden umgehen müssen, steigt exponentiell. Sie benötigen Daten, die über all ihre Datenquellen hinweg zuverlässig und konsistent sind, und genau hier kommt 51·çÁ÷Distributed Energy Resources ins Spiel.“ 

Kim Maren Ekrutt, Co-Head Global Industry Business Unit Utilities, SAP 

Die zwei Säulen der Lösung 51·çÁ÷DER 

1. Komplexe Installation und Orchestrierung von Prosumentendaten: technische und wirtschaftliche Grundlage

Verwalten Sie das gesamte Spektrum der Daten von Prosumenten, das sowohl komplexe technische Anlagendetails wie Zähler, Photovoltaikanlagen, Batterien, Elektrofahrzeuge und deren Ladestationen sowie Wärmepumpen umfasst, als auch die kommerziellen Informationen, die für den reibungslosen Betrieb dezentraler Energieressourcen unerlässlich sind. Dazu gehören Stammdaten von Kunden- und Prosumenten, Produktstrukturen, Tarife, Verträge, Netzanschlussvereinbarungen, Einspeiseverträge und alle Geschäftsbeziehungen rund um jede Anlage. 

Durch das Zusammenführen von technischen Anlagendaten mit kaufmännischen Attributen und Vertragsinformationen, liefert die Lösung ein stimmiges und belastbares Gesamtbild jeder Anlage. Dies ist das A und O, denn nur rein technische Informationen reichen nicht aus, um dezentrale Energieressourcen zu verwalten. Kommerzielle Produkte, Netzverträge, flexible Tarife und Vereinbarungen für Leistungsanreize bestimmen, wie Energieflüsse gemessen, abgerechnet, geteilt oder monetarisiert werden. 

Diese Säule wird zur Grundlage für Energiegemeinschaften, die Teilnahme an virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsprogramme, dynamische Preisgestaltung, Kapazitäts- und Engpassmanagement sowie jedes Geschäftsmodell, bei dem Prosumenten und dezentrale Energieanlagen ins Spiel kommen. 

2. Management und Verteilung von Energie 

Verfolgen und analysieren Sie, wie Energie verbraucht, erzeugt, gespeichert und verteilt wird, und ermöglichen Sie so neue Energiegemeinschaften und Peer-to-Peer-Geschäftsmodelle. Dank hochauflösender Energiedaten und intelligenter Zuordnungsalgorithmen können Energieversorger sowohl Privat- als auch Gewerbekunden transparente, faire und regelkonforme Energy-Sharing-Lösungen anbieten. 

Vernetzung von Daten, Prozessen und Personen 

Bei geschäftskritischen Prozessen wie Meter-to-Cash, Anlagenmanagement und Kundenerlebnis verlassen sich Versorgungsunternehmen bereits auf SAP-Lösungen. Mit 51·çÁ÷DER lässt sich diese Basis erweitern, indem sämtliche Anlagen, Verträge und Kundeninteraktionen in einem einheitlichen Datenmodell zusammengeführt werden. Durch diesen integrierten Ansatz werden technische Daten in echten Mehrwert verwandelt  – als Grundlage für Anwendungsfälle wie intelligente Tarife, dynamische Preisgestaltung und gemeinschaftliche Energienutzung. Für Versorgungsunternehmen bedeutet dies ein zentrales digitales Rückgrat, das zwei Welten miteinander verbindet: auf der einen Seite die klassische Meter-to-Cash-Welt (von der Zählerablesung bis zur Rechnungsstellung) – und auf der anderen Seite die entstehenden Flexibilitätsmärkte mit zunehmender Dezentralisierung der Energieversorgung.

Ein Partnernetz für Flexibilität im Energiemarkt 

Kein einzelner Lieferant kann die gesamte Breite der dezentralen Energielandschaft abdecken. 51·çÁ÷hat ein Netzwerk aus handverlesenen Technologiepartnern aufgebaut, die jeweils fundiertes Fachwissen einbringen und damit die Geschäftsdatenplattform von 51·çÁ÷optimal ergänzen. Sämtliche Daten verbleiben beim Versorgungsunternehmen – es behält damit die volle Kontrolle über die Geschäftslogik und die Kundenbeziehung. 

Die Technologiepartner von 51·çÁ÷erweitern die Plattform in sechs entscheidenden Bereichen: 

  • Flexibilitätsmanagement und virtuelle Kraftwerke: Orchestrieren und nutzen Sie die Anlagen von Prosumenten gewinnbringend. Dazu zählen Elektrofahrzeuge, Batterien, Wärmepumpen und Solarwechselrichter – für Flexibilitätsmärkte und intelligentes Lademanagement. 
  • Gemeinsame Nutzung von Energie durch Energiegemeinschaften: Entwerfen und verwalten Sie Energiegemeinschaften mit transparenter Zuteilung, dynamischer lokaler Preisgestaltung bei lückenloser Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.  
  • Überlastung des Stromnetzes und Kapazitätsmanagement: Antizipieren, identifizieren und lösen Sie Engpassprobleme im Niederspannungsnetz – und erschließen Sie dabei zusätzliche Erlöse durch Flexibilitätsvermarktung. 
  • Energieportfoliomanagement und Handel: Nutzen Sie den Zugang zu Großhandels- und Flexibilitätsmärkten mit Echtzeitpreisen, dynamischer Angebotsgestaltung und Risikomanagement. 
  • Kundeninformationen und Lastaufschlüsselung: Bieten Sie Transparenz hinter dem Zähler durch nicht-invasive Lastüberwachung und gerätespezifische Analysen. 
  • Demand Response und Lastmanagement: Entwickeln und implementieren Sie Programme zur Steuerung des Energiebedarfs, die Kundenanreize, dynamische Preisgestaltung und automatisierte Gerätesteuerung miteinander verbinden. 

„Unsere Aufgabe besteht darin, Versorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, die zunehmende Datenkomplexität nicht nur zu bewältigen, sondern gezielt für sich zu nutzen. Mit 51·çÁ÷Distributed Energy Resources und unserem Partnernetz bringen wir Daten, Prozesse und Partner auf einer intelligenten Plattform zusammen, und damit ermöglichen wir Versorgungsunternehmen, ihre Energiewende selbst zu gestalten.“ 

Kim Maren Ekrutt, Global VP und Co-Head Industry Business Unit Utilities

Über 51·çÁ÷Distributed Energy Resources 

51·çÁ÷Distributed Energy Resources stellt Versorgungsunternehmen eine Public-Cloud-Plattform zur Verfügung, die ihnen hilft, die Daten rund um die dezentrale Energieerzeugung zu modellieren, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen. Die Lösung ist in das branchenspezifische Portfolio 51·çÁ÷for Utilities integriert und wird von einem globalen Netzwerk ausgewählter Partner unterstützt. So ermöglicht sie einen zuverlässigen Datenaustausch, intelligentes Energiemanagement und innovative Kundenservices âˆ’ Aspekte, die im Zeitalter der dezentralen Energieerzeugung entscheidend sind. 


Mateu Munar ist Senior Director der Industry Business Unit Utilities bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post 51·çÁ÷Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Mit KI-gestützten Funktionen Vorschriften für Verpackungen und Kunststoffe meistern: Neue Updates für SAP Responsible Design and Production /germany/2026/03/sap-responsible-design-and-production/ Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186709 Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen...

The post Mit KI-gestützten Funktionen Vorschriften für Verpackungen und Kunststoffe meistern: Neue Updates für SAP Responsible Design and Production appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, sich schnell anzupassen, um die Compliance und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Seit 2021 ermöglicht die 51·çÁ÷mit der Lösung  die Berechnung von EPR-Gebühren in verschiedenen Märkten. Die Zahl der Rechtsräume, in denen die erweiterte Herstellerverantwortung Pflicht war, betrug damals 60. Bis 2030 soll diese Zahl auf 200 steigen.

Berechnen Sie die erweiterte Herstellerverantwortung, Kunststoffsteuern und Unternehmensverpflichtungen, um die Auswahl der Materialien zu optimieren.

Vor dem Hintergrund der sich verändernden gesetzlichen Auflagen hat die 51·çÁ÷in der Lösung neue Updates implementiert, damit Kunden unterschiedliche Berichtspflichten, Fristen und Gebühren meistern und gleichzeitig die Genauigkeit erhöhen, Gebühren und Risiken reduzieren und bessere Einblicke gewinnen können. Im Folgenden erfahren Sie mehr über aktuelle Innovationen und darüber, wie die Lösung Unternehmensdaten mit Informationen über lokale und globale Vorschriften kombiniert, um die Verpflichtungen im Rahmen der neuen EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) zu ermitteln.

EPR-Vorschriften mit einem flexiblen, KI-basierten und konfigurierbaren Ansatz einhalten

Bisher hat SAP Responsible Design and Production Kunden mit sofort einsatzbereiten Berichtskategorien, die auf Grundlage des jeweiligen Landes vorkonfiguriert sind, dabei unterstützt, die EPR-Anforderungen zu erfüllen. Das neue globale gesetzliche Umfeld erfordert jedoch einen flexibleren Ansatz.

Unternehmen benötigen Lösungen, die ihnen helfen:

  • Verpflichtungen zu verstehen und sich schnell auf neue oder veränderte Vorschriften einzustellen,
  • Daten aus vielen Quellen zusammenzuführen und aufzubereiten,
  • Berichte zu erstellen, für die eine individuelle Berichtslogik auf Grundlage spezieller Geschäftskontexte erforderlich ist; Regeln und Gebührenstrukturen für ähnliche Berichtsschemata oder Organisationen für Herstellerverantwortung wiederzuverwenden und EPR-Gebühren für Sendungen zu berechnen und die Ergebnisse auf Rechnungen auszuweisen, um Kunden eine Aufschlüsselung nach Produktkosten und indirekten Steuern zu bieten.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat SAP Responsible Design and Production benutzerdefinierte Berichte eingeführt, mit denen Kunden ihre eigenen Nachhaltigkeitsberichte gestalten und sie an spezielle gesetzliche Logik, den Geschäftskontext und besondere Compliance-Anforderungen anpassen können.

Mit den neuen Innovationen in SAP Responsible Design and Production können Benutzer:

  • Berichte nach den spezifischen Regeln, Anforderungen von Organisationen für Herstellerverantwortung und Gebührenmodellen strukturieren, die für ihr Unternehmen relevant sind
  • Daten exakt auf die Verpackungs- und Bewegungsdaten eingrenzen, die in Berichten aufgeführt werden
  • komplexe Anforderungen mit mehreren Dimensionen erfüllen, die in der Berichtsausgabe verwendet werden
  • Berichte in externe Bewertungen der Recyclingfähigkeit integrieren
  • die Anforderungen der steigenden Anzahl von Organisationen für Herstellerverantwortung erfüllen, die umweltbezogen gestaffelte EPR-Gebühren integriert haben

KI-Funktionen für höhere Effizienz und Einsatzbereitschaft

Das SAP-Sustainability-Portfolio erlaubt eine KI-gestützte operative Neuausrichtung, indem es Nachhaltigkeitsdaten an der Quelle erfasst und zentrale Geschäftsprozesse intelligenter macht, um so kontinuierliche Verbesserungen auf breiter Basis zu ermöglichen. In SAP Responsible Design and Production befinden sich zwei KI-Anwendungsfälle für benutzerdefinierte Berichte in der Betatest-Phase:

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Erläuterungen für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion analysiert und beschreibt mithilfe von KI, wie entwickelte Regeln für die erweiterte Herstellerverantwortung zu den Bewertungsergebnissen ausgewählter Produktverpackungen beitragen. Bei der Entwicklung benutzerdefinierter Berichtskategorien können Fachleute für EPR-Berichte möglicherweise nicht verstehen, warum eine bestimmte Verpackung in einer bestimmten Weise kategorisiert oder überhaupt nicht kategorisiert wurde. Der KI-Anwendungsfall soll helfen, einen fehleranfälligen Prozess zu beheben und zu vereinfachen, bei dem Spezialisten Verpackungsdaten manuell erneut prüfen und Regeln neu bewerten.

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Regelerstellung für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion nutzt KI, um gesetzliche Formulierungen in Systemregeln zu übersetzen, sodass Packaging Compliance Manager Regeln für EPR-Berichte schneller und präziser erstellen und prüfen können. Der KI-Anwendungsfall soll den manuellen Aufwand verringern, kostspielige Fehler bei der Erfüllung von Auflagen vermeiden und die schnellere Nutzung von Berichten in unterschiedlichen Märkten ermöglichen.

Mit KI für zukünftige Anforderungen gerüstet

Die meisten Unternehmen sind nicht auf die bevorstehende EU-Verpackungsverordnung vorbereitet. Diese sieht umfangreiche Verpflichtungen für alle Wirtschaftsakteure vor, die verpackte Waren in der EU in Verkehr bringen. Betroffen sind Markeninhaber, Importeure, Verpackungshersteller, Vertreiber und digitale Marktplätze. Um Risiken zu mindern und entsprechend vorbereitet zu sein, müssen Unternehmen unmittelbare Maßnahmen ergreifen, um Verpackungsmaterialien, Datensysteme und das Meldewesen zu bewerten und anzupassen.

Das detaillierte Management von Verpackungsdaten in SAP Responsible Design and Production wird Unternehmen dabei unterstützen, die Auflagen der Verordnung effizient zu erfüllen. Mit einer umfassenden Datenerfassung und einem flexiblen Reporting können Unternehmen im Voraus gesetzliche Änderungen berücksichtigen und Transparenz in ihrer gesamten Lieferkette für Verpackungen sicherstellen.

Die 51·çÁ÷entwickelt für SAP Responsible Design and Production Funktionen zur Einhaltung der Anforderungen gemäß  und Bewertungen der Recyclingfähigkeit mit realen Produktsendungsdaten, damit Unternehmen beurteilen können, welche Änderungen die größten Auswirkungen haben. Die 51·çÁ÷wird in zukünftigen Ankündigungen weiter über dieses Thema informieren.

Ein ERP-gestütztes System für zahlreiche Anforderungen

SAP Responsible Design and Production gibt Unternehmen die Möglichkeit, Berichte zu erstellen, die auf ihre sich verändernden Anforderungen ausgerichtet sind, und schafft damit eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Basis für die Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Die Lösung verknüpft Design, Herstellung und gesetzliche Berichtsanforderungen, damit Unternehmen Abfälle minimieren, Kosten optimieren und globale Nachhaltigkeitsstandards einhalten können.

Im Gegensatz zu eigenständigen Compliance-Tools läuft SAP Responsible Design and Production in einem ERP-gestützten System und gewährleistet eine nahtlose Integration in vorhandene SAP-Lösungen für Produktstammdaten und Bewegungsdaten.

Herkömmliche, manuell aufwendige Prozesse reichen nicht aus, um mit den Vorschriften Schritt zu halten und Wettbewerbsvorteile durch neue Erkenntnisse aus Daten sicherzustellen. Ein Kunde, der SAP Responsible Design and Production einsetzt, hat kürzlich bestätigt, dass die Lösung viermal schneller und kostengünstiger war als manuelle Prozesse mit einer Kalkulationstabelle oder mit Beratern.

Mit SAP Responsible Design and Production ist Ihr Unternehmen in der Lage, schnell und sicher auf gesetzliche Änderungen zu reagieren, um die Compliance sicherzustellen und gleichzeitig Ihren Teams die Möglichkeit zu geben, sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

Hören Sie sich diese an, um zu erfahren, wie Unternehmen mit SAP-Lösungen die kommenden Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung erfüllen können.

Informieren Sie sich über Funktionen für benutzerdefinierte Berichte, oder fordern Sie eine Demo von SAP Responsible Design and Production an. Lesen Sie diese Kundenberichte:

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Gunther Rothermel ist Chief Product Officer für 51·çÁ÷Sustainability.

The post Mit KI-gestützten Funktionen Vorschriften für Verpackungen und Kunststoffe meistern: Neue Updates für SAP Responsible Design and Production appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte /germany/2026/03/nachhaltigkeit-digitaler-ozean/ Mon, 09 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186208 In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen...

The post Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
In einer Welt, in der technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet, habe ich das Glück, eine besondere Perspektive und die einzigartige Gelegenheit zu erhalten, die Verbindungen zu verstehen, die führende Unternehmen herstellen und die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, dass sie entscheidende Momente für ihre Branche schaffen.

Bei „Beyond Tech – Expanding Perspective“ geht es um ihre Geschichten. Mit dieser Serie möchte ich einen Einblick in die inspirierenden Köpfe geben, denen ich begegne, und ihre Ideen festhalten, um Einblicke und Innovationen anzuregen.

Für die hatte ich das Privileg, mit Nisha Bakker, Director of Partnerships bei The Ocean Cleanup, zu sprechen, einer Organisation, die zeigt, dass wir mit der richtigen Vision, den richtigen Beweisen und der richtigen Technik globale Herausforderungen in großem Maßstab lösen können.

Plastik ist eine der größten Erfindungen der Menschheit und gleichzeitig eines ihrer hartnäckigsten Probleme. Es ist langlebig, billig und vielseitig und hat so die Lebensmittelsicherheit, Medizin, Logistik und Fertigung von Grund auf verändert. Doch genau diese Langlebigkeit bedeutet, dass der größte Teil des jemals produzierten Plastiks noch heute vorhanden ist. Und ein Großteil davon ist dort angekommen, wo er nicht hingehört: in unseren Flüssen, Ozeanen und Ökosystemen, ja sogar in unseren Körpern.

Heute werden weltweit produziert. Die Produktion steigt weiter an und soll bis 2040 um 66 Prozent wachsen, auch wenn die Abfallbeseitigungssysteme schon jetzt überlastet sind. Weltweit werden nur 9 Prozent des Plastiks recycelt. Ein Drittel wird nicht sachgemäß entsorgt und gelangt durch offene Lagerung, nicht regulierte Mülldeponien und achtloses Wegwerfen in die Umwelt. Damit haben sich in Flüssen und Seen angesammelt, weit mehr als die 30 Millionen Tonnen in den Ozeanen selbst.

Flüsse sind die Haupttransportwege, über die Abfälle ins Meer gelangen. Allein im Jahr 2020 trieben 1,4 Millionen Tonnen Plastik über Flüsse ins Meer. Wenn wir nichts dagegen unternehmen, wird sich die Menge bis 2060 mehr als verdoppeln. Gerade einmal 1.000 Flüsse sind für 80 Prozent dieses Zustroms verantwortlich, größtenteils in schnell wachsenden Volkswirtschaften, in denen Wachstum, Urbanisierung und schwache Abfallsysteme aufeinandertreffen.

Darauf konzentriert ihre Mission. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Weltmeere von Plastik zu befreien. Dazu verfolgt sie eine umfassende Strategie, die sowohl die Entfernung von Altplastik im Meer und entlang der Küsten als auch die Verhinderung neuer Plastikverschmutzung in die Meeresumwelt umfasst. Ihre Ambitionen sind mutig und eindeutig: Ihre Organisation soll bis 2040 überflüssig werden.

Mit Daten den Unterschied von Reinigungsbemühungen darstellen

Während unseres Gesprächs erklärte Nisha, dass nicht nur Leidenschaft, sondern auch Beweise die Arbeit antreiben. „Man könnte sich einen Fluss ansehen, das Problem erkennen und sofort beginnen, Plastik daraus zu entfernen“, sagte sie. „Aber wir ermitteln zuerst die beste Stelle für die Plastikentfernung und bauen dann die gesamte Wertschöpfungskette darum herum auf â€“ einschließlich Recycling, Betreibern, Genehmigungen und langfristigen Partnern. Daten sind das, was uns von anderen unterscheidet.“

Hinter jeder Reinigungsaktion steckt ein enormer technischer und Analyseaufwand. Die Teams von The Ocean Cleanup bilden die politische, wirtschaftliche und soziale Dynamik in jedem Land ab, in dem ein Flusssystem betroffen ist. Sie setzen Tracker ein, um zu verstehen, wie schnell sich das Plastik bewegt, wo es hängen bleibt und wie sich saisonale Veränderungen von Monsunregen bis zu Trockenzeiten auf die Plastikströme auswirken. Kameras, die mit Algorithmen zur Erkennung von Mustern ausgestattet sind, helfen dabei, Volumen und Muster zu bestimmen. Modellierungen und Simulationen liefern Anhaltspunkte dafür, wo Interceptor-Systeme am besten eingesetzt und wie sie skaliert werden.

Diese Datengrundlage erklärt ihren Erfolg: Mehr als 46 Millionen Kilogramm Abfälle wurden dank System 03 in Meeres- und Süßwasserumgebungen abgefangen und entfernt. Die Technologie besteht aus einem mehr als 2,2 Kilometer langen Fangnetz, mit dem ein Gebiet in der Größe eines Fußballfeldes innerhalb von fünf Sekunden gereinigt werden kann. Mehr als 20 dieser Interceptor-Systeme werden in den am stärksten verschmutzten Flüssen der Welt eingesetzt. Die Organisation hat kürzlich Pläne vorgestellt, wie sie mit ihrem Programm „30 Cities“, das auf Ballungszentren mit wichtigen Wasserstraßen und großen Problemen mit Umweltverschmutzung abzielt, bis zu einem Drittel aller Kunststoffabfälle aus Flüssen entfernen möchte.

Doch wie Nisha betonte, ist die Reinigung nur ein Teil der Lösung. „Wir gewinnen dadurch Zeit für systemische Veränderungen“, erklärte sie. „Letztendlich müssen Regierungen, Produzenten, Recyclingunternehmen und Gemeinden zusammenarbeiten.“

Es gibt Anzeichen für Fortschritte: Mehr als 90 Länder haben inzwischen Plastiktüten verboten, die Vorschriften zur Erweiterten Herstellerverantwortung werden ausgedehnt und die Verhandlungen über ein globales Plastik-Abkommen haben eine beispiellose internationale Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt, obwohl die Einigung noch offen ist.

Die Bedeutung von Systemen

Was mich bei unserem Gespräch am meisten beeindruckt hat, war die Philosophie von The Ocean Cleanup. Mit Mitarbeitern aus 40 Nationen bauen sie Brücken zwischen Branchen, Disziplinen und Regionen. Sie beweisen, was möglich ist, wenn eine globale Bewegung auf einem evidenzbasierten Konzept und unermüdlichem Experimentieren basiert.

Bei 51·çÁ÷erkennen wir diese Denkweise an. Um die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern, braucht es mehr als gute Absichten. Dafür sind agile Systeme erforderlich, die Unternehmens Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung stellen können. Deshalb vertraut The Ocean Cleanup auf die SAP, um seine Mission umzusetzen. Jede Stunde, die sie mit dem Aufbau von Unternehmenssystemen verbringen, ist eine Stunde, die sie nicht auf die Entwicklung von Meeres- und Flusssystemen oder neuen technischen Lösungen verwenden können. Unsere Aufgabe ist es, eine stabile, integrierte digitale Grundlage zu schaffen, damit sich die Organisation auf Innovationen konzentrieren kann, statt ihre Zeit mit Verwaltungsaufgaben zu verbringen. Technologie sollte die Wirkung beschleunigen und Skalierung ermöglichen, statt sie zu behindern.

Das gleiche gilt für jedes Unternehmen. Ganz gleich, ob es darum geht, Umweltverschmutzung zu bekämpfen, Lieferketten neu zu gestalten oder Geschäftsmodelle zu transformieren â€“ die größten Durchbrüche werden erreicht, wenn man ein Ziel mit einer Technologie kombiniert, die das Ziel unterstützen kann. Saubere, vernetzte Daten, intelligente Prozesse und Anwendungen, die automatisieren, was automatisiert werden kann, damit sich die Menschen auf das Wesentliche konzentrieren können: Deshalb ist die 51·çÁ÷heute relevanter denn je.

Die Ocean Cleanup zeigt, was möglich ist, wenn mutige Ideen auf die richtige Technologie und die richtigen Partnerschaften treffen. Genau diese Art von Gespräch möchte ich Ihnen mit Beyond Tech â€“ Expanding Perspectives Geschichten von inspirierenden Köpfen, näherbringen, die zeigen, dass die Zukunft nicht etwas ist, das wir vorhersagen, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten.


Manos Raptopoulos ist Global President des Bereichs Customer Success für Europa, Naher Osten und Afrika und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei der SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Der digitale Ozean: Im Gespräch mit den Köpfen hinter dem größten Aufräum-Projekt in der Menschheitsgeschichte appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform /germany/2026/03/erp-mannhummel/ Tue, 03 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186125 Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es...

The post MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Eine gemeinsame Basis durch Cloud ERP

Der Filterhersteller MANN+HUMMEL ist überzeugt: Wenn es um saubere Mobilität, saubere Luft und sauberes Wasser geht, dann gibt es kein „mein“ oder „dein“, sondern nur ein „unser“. Mit der ERP-Cloud-Lösung von 51·çÁ÷überträgt das Unternehmen diesen Grundsatz auf seine ERP-Landschaft und führt unterschiedliche Systeme in einer Lösung zusammen – für mehr Einheitlichkeit, Transparenz, Genauigkeit und Geschwindigkeit.

„Wir bezeichnen unsere Erfahrungen mit 51·çÁ÷Cloud ERP nicht als Implementierung oder Rollout. Es ist eine Transformation. Wir haben das Management Reporting beschleunigt, den täglichen Geschäftsbetrieb verbessert und Best Practices eingeführt – und das ist erst der Anfang.“

Arjun Prasad, Program Manager 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Business Transformation, MANN+HUMMEL

Weltweite Standorte auf einer Plattform bündeln – für mehr Wachstum

MANN+HUMMEL, ein weltweit führender Hersteller für Filterlösungen, trennt seit 1941 „das Nützliche vom Schädlichen“. Heute arbeiten engagierte Mitarbeitende an mehr als 80 Standorten weltweit an innovativen Lösungen, die zu einer saubereren Mobilität, Luft, Industrie und saubererem Wasser beitragen. Sie reichen von Automobilfiltern in Fahrzeugen und Anlagen zur Abwasserbehandlung bis zu hocheffizienten Industriefiltern für Maschinen.

Die Sparte Life Sciences and Environment (LS&E) von MANN+HUMMEL ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, vor allem durch Übernahmen. Das rasante Wachstum führte jedoch zu einer uneinheitlichen ERP‑Landschaft und unterschiedlichen Arbeitsweisen.

Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Arjun Prasad, Program Manager für 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Business Transformation bei MANN+HUMMEL, erklärt: „Jedes übernommene Unternehmen hat seine eigene DNA und eigene Geschäftsprozesse. Einige nutzten Best Practices, aber eben nicht alle. Unser Ziel war es, diese Unternehmen in einem standardisierten, skalierbaren ERP-System zusammenzuführen.“

Die Vielfalt der ERP-Systeme wirkte sich auf das Tempo und die Genauigkeit der Berichterstattung in der globalen Sparte aus. Prasad sagt: „Beim Reporting auf Konzernebene war es schwer, die richtigen Zahlen zu erhalten. Wir nutzten Kennzahlen (KPIs), aber sie wurden teilweise unterschiedlich berechnet. Diese manuell anzupassen, war ein enormer Aufwand.“ Um Konzerndaten zu konsolidieren, musste das Finanzteam Daten in eine Excel-Tabelle extrahieren, den Kontenplan an den Unternehmensstandard anpassen und die Informationen anschließend in die SAP-Business-Warehouse-Anwendung hochladen.

Der Mangel an Datenkonsistenz und Transparenz belastete auch das Tagesgeschäft. Prasad erläutert: „Im Tagesgeschäft hatten wir Probleme bei Geschäften zwischen Konzerngesellschaften. Wenn man ein Teil bestellte, konnte es beispielesweise sein, dass es in der empfangenden Gesellschaft anders genannt wurde. Der Aufwand, solche oft vorkommenden Szenarien zu klären, war viel zu hoch.“

Unterschiedliche, individuell angepasste ERP-Systeme bremsten zudem Innovationen. Dean Lindsey, Business Solutions Architect bei LS&E Europe, sagt: „Ein Grund für das Projekt war, dass ältere ERP-Systeme über die Jahre stark angepasst worden waren. Dadurch war es schwer, Upgrades durchzuführen, neue Funktionen zu ergänzen und Funktionen zu erweitern. Manche Systeme waren seit zehn Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Neue Funktionen konnten wir deshalb nicht nutzen, weil die Kosten für das Upgrade zu hoch waren.“

Das Vorhaben, diese Probleme mit einem einheitlichen ERP-System zu lösen, entwickelte sich von einem reinen IT-Projekt zu einer unternehmensweiten Transformation.

„Mit 51·çÁ÷Cloud ERP haben wir Vertrauen in unsere Daten und eine einheitliche Berechnung. Statt zu hinterfragen, wie eine Zahl zustande kam, können wir uns nun auf das Ergebnis konzentrieren – und darauf, wie wir es verbessern. Das ist ein echter Vorteil.“

Anand Kushwaha, Director, IT Business-System Integration, LS&E, MANN+HUMMEL

Cloud ERP mit Unterstützung von Fachleuten einführen

MANN+HUMMEL erkannte schnell, dass die Public Cloud der richtige Weg war. Lindsey erklärt: „Bei der Bewertung der verschiedenen ERP-Systeme achteten wir auf zwei Faktoren: Erstens sollte die Public Cloud nicht beliebig stark angepasst werden können. Dass eine Standardlösung war, war für uns ein entscheidender Punkt. Darüber hinaus wussten wir, dass uns die Lösung helfen würde, einen ‚Clean Core‘ beizubehalten.“ Anand Kushwaha, Director of IT Business System Integration bei S&E, fügt hinzu: „Bei intern entwickelten ERP-Systemen können beliebig viele Anpassungen vorgenommen werden. Eine Public Cloud bietet fast alle Funktionen, die wir brauchen. Und sie macht es uns möglich, Einzelwünsche zurückzuweisen, sodass wir standardisieren können.“

Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war der ERP-Schwerpunkt von SAP. Kushwaha erklärt: „Wenn es keinen Support mehr gab, mussten wir neue ERP-Systeme selbst entwickeln und betreiben. Deshalb wollten wir einen Anbieter, dessen Kerngeschäft ERP ist. 51·çÁ÷hat jahrzehntelange Erfahrung und investiert in die Zukunft von ERP. Somit bleibt das Unternehmen langfristig am Markt und wird uns auf Dauer begleiten.“

Ursprünglich sollte der Rollout in China starten. Durch den Beginn der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen erfolgte die erste Implementierung jedoch in der Wasser-Sparte von LS&E in Wiesbaden.

Schnell zeigte sich: Ein starkes Change Management ist entscheidend. Prasad sagt: „Uns wurde schnell klar: Software zu installieren und Prozesse zum Laufen zu bringen war der einfache Teil. Das Change Management war deutlich anspruchsvoller. Wir konzentrierten uns darauf, alle als ein Team zusammenzubringen und über die reine Verbesserung der Geschäftseffizienz hinaus auch die Auswirkungen auf die Fertigung zu betrachten. Wir baten Teams, ihre bestehenden Prozesse zu erläutern, und bezogen Key-User mit ein, damit sie ihr Wissen an die Endanwender weitergeben konnten. Zudem nutzten wir die SAP-Activate-Methodik, um den Übergang zu erleichtern.“

Die 51·çÁ÷Preferred Success Services spielten ebenfalls eine wichtige Rolle und unterstützen beispielsweise bei der Projektabsicherung, in Form von Tickets und beim Produktivstart. Laut Prasad haben die Services einen großen Einfluss auf den Erfolg der Transformation: „Wir haben jemanden, mit dem wir jede Woche sprechen und Probleme offen diskutieren können. Außerdem arbeiten wir mit 51·çÁ÷im 51·çÁ÷Advisory Council im Bereich Benutzererlebnis und Produktentwicklung zusammen. Dort adressieren wir neue Themen, Herausforderungen und neue Funktionen. Das hilft zusätzlich und unterstützt uns bei der Einarbeitung unserer Mitarbeitenden.“

Erfolgs-Checks in Bereichen wie Identitäts- und Zugriffsmanagement, Testautomatisierung, integrierte Analysefunktionen und 51·çÁ÷Cloud ALM schaffen weiteren Mehrwert. „Die Erfolgs-Checks helfen, weil SAP‑Fachleute sich unseren Prozess ansehen und einen anderen Ansatz vorschlagen können – unter Berücksichtung neuer Funktionen, Anwendungen oder Tools der Lösung“, erklärt Prasad. „Diese Gespräche tragen ganz klar dazu bei, die Effizienz unserer Prozesse zu verbessern.“

„Wir sind mit 51·çÁ÷Cloud ERP noch in der Übergangsphase, aber ich kann schon jetzt sagen: Es wird das Leben aller deutlich erleichtern. Dank standardisierter Daten, die täglich automatisch verarbeitet werden, erstellt unser Finanzteam Berichte schon viel schneller, sodass wir agil bleiben und stets auf dem Laufenden sind.“

Dean Lindsey, Business Solutions Architect, LS&E Europe, MANN+HUMMEL
Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von SAP Business One

Ein neuer Ansatz mit durchgängigen Prozessen

Nach dem Rollout in Wiesbaden hat MANN+HUMMEL 51·çÁ÷Cloud ERP bereits in Singapur, Sprockhövel, Italien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Kanada eingeführt. Prasad beschreibt die bisherigen Auswirkungen der Transformation wie folgt: „Wir ordnen unsere Projektorganisation entlang der Geschäftsprozesse komplett neu. Früher gab es etwa Bereiche wie Fertigung, Vertrieb, Einkauf oder Lieferkette. Jetzt wandeln wir diese Prozesse in durchgängige Prozesse um. Ein Kundenauftrag umfasst zum Beispiel Vertrieb und Finanzen, aber eine Person verantwortet den gesamten Prozess vom Auftrag bis zum Zahlungseingang. Wenn wir etwas ändern wollen, stimmen wir es mit dieser Person ab und erkennen Probleme früh.“

Ebenso sorgt die neue Lösung für reibungslose Prozesse in der LS&E-Sparte vom Einkauf bis zur Zahlung, von der Planung bis zur Auslieferung und von der Datenerfassung bis zum Bericht. Die Effizienz der Geschäftsprozesse, in der Fertigung wie in der Materialabwicklung, ist gestiegen. Vertriebsteams können täglich unstrukturierte Daten aus Tabellen effizienter hochladen. Zudem haben sich die Transparenz und Genauigkeit der Informationen in der Produktion stark verbessert. Und Best Practices lassen sich einfacher von Unternehmen zu Unternehmen übertragen.

Die Daten aus 51·çÁ÷Cloud ERP sind standardisiert, korrekt und aktuell. Das bringt große Vorteile für die Transparenz und das Reporting. Prasad betont: „Unsere Berichterstattung auf Konzern- oder sogar Werksebene hat sich enorm verbessert – dank besserer Datenqualität und höherer Geschwindigkeit. Das hilft allen, egal, ob es um ein tägliches Meeting in der Fertigung oder eine Vorstandssitzung geht.“

Lindsey fügt hinzu: „Da jetzt alle denselben Kontenplan in 51·çÁ÷Cloud ERP verwenden, ist kein Remapping mehr nötig. Außerdem verarbeiten wir Daten täglich automatisch – statt monatlich oder noch seltener – und auf detaillierter Ebene. Anstatt also drei bis vier Tage mit dem Extrahieren, Aufbereiten und Hochladen von Daten zu verbringen, kann das Finanzteam diese Informationen nun täglich bereitstellen. Die Standardisierung erleichtert auch das Reporting auf Spartenebene deutlich, da wir nicht mehr verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Bezeichnungen für Länder, Produkte, Konten oder Kunden haben.“ Am deutlichsten zeigt sich die Transformation in der Wasser-Sparte von LS&E. Sie läuft bereits größtenteils auf 51·çÁ÷Cloud ERP und hat einen besseren ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über Aufträge, Produkte und Profitabilität.

Laut Kushwaha hilft die Automatisierung MANN+HUMMEL auch, schneller zu reagieren. „Das Risiko menschlicher Fehler ist nun geringer – und wir können jetzt auch zeitnah handeln. Statt Fehler erst am Monatsende zu entdecken, erkennen wir Abweichungen bereits am dritten oder vierten Tag und verhindern größere Auswirkungen auf das Geschäft. Diese Transparenz hatten wir vorher nicht.“

Standardisierte Daten zahlen sich auch im Einkauf aus, wie Kushwaha erklärt: „Wir stellten fest, dass wir mehrere Verträge mit demselben Unternehmen in verschiedenen Tochtergesellschaften hatten. Durch die Bündelung haben wir nicht nur die Arbeitslast reduziert, sondern auch die Mengen je Vertrag erhöht. So konnten wir bessere Konditionen aushandeln. Gleichzeitig sank auch der Aufwand für unsere Lieferanten – wir hatten also eine Win-Win-Situation.“

Durch das Public-Cloud-Modell muss LS&E zudem nicht mehr mit veralteten, nicht unterstützten ERP‑Systemen arbeiten. Lindsey sagt: „Neben einem Clean Core und einer schnellen Implementierung profitieren wir von regelmäßigen Software-Upgrades. Die Lösung, mit der wir gestartet sind, unterscheidet sich deutlich von dem, was wir heute haben. Und wir können ständig neue Funktionen und Innovationen nutzen.“

Innovationen ermöglichen – dank harmonisierter, hochwertiger Daten

Die Einführung von 51·çÁ÷Cloud ERP geht in der LS&E-Sparte von MANN+HUMMEL weiter. Schweden und die USA (die größte Einheit) sind in der Implementierung, bald werden die Schweiz, Dänemark, China, Österreich und die Niederlande folgen. Die Transformation soll 21 Standorte in 13 Ländern umfassen. Parallel erwirbt LS&E weiter Unternehmen, die sich nun reibungslos in das ERP-System integrieren lassen.

Ein laufendes Projekt verlagert den Einkauf von lokalen Einheiten in die Shared-Services-Organisation des Unternehmens. Möglich wird dies durch die höhere Standardisierung im Einkauf.

Laut Kushwaha wird das Unternehmen von weiteren Vorteilen profitieren, sobald der Großteil der LS&E‑Sparte, einschließlich größerer Standorte, die Lösung nutzt. „Ab einem bestimmten Volumen werden sich die Kostenvorteile des Cloud-Abomodells zeigen. Außerdem werden wir über genaue, verlässliche Daten verfügen, die neue Servicemodelle und Designs ermöglichen. Mit einem globalen Blick auf die Abläufe können wir besser optimieren, was wir – wie und wo – produzieren, und die Logistikkosten senken. Dazu könnte etwa gehören, KI einzusetzen, damit sich in Spitzenzeiten zeitlich befristete Mitarbeitende in der Fertigung schneller einarbeiten und in Eigenregie lernen können. Insgesamt schaffen wir ein Umfeld, in dem Standardisierung uns hilft, mehr zu automatisieren und intelligente Technologien zu nutzen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.“

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post MANN+HUMMEL: Standardisiertes und skalierbares ERP-System bringt weltweite Tochtergesellschaften auf eine zentrale Plattform appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Daten als Handlungsgrundlage: Der Weg der 51·çÁ÷zu wirkungsvolleren ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô /germany/2026/01/nachhaltigkeit-daten-als-handlungsgrundlage/ Thu, 15 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186016 Stellen Sie sich vor, Sie machen sich auf zu einer Wanderung in den Bergen. Ihr Ziel ist klar: Sie möchten den Gipfel erklimmen. Ohne Wanderkarte...

The post Daten als Handlungsgrundlage: Der Weg der 51·çÁ÷zu wirkungsvolleren ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Stellen Sie sich vor, Sie machen sich auf zu einer Wanderung in den Bergen. Ihr Ziel ist klar: Sie möchten den Gipfel erklimmen. Ohne Wanderkarte laufen Sie jedoch Gefahr, nicht die optimale Route zu nehmen. Ähnlich verhält es sich mit der Nachhaltigkeit von Unternehmen.

Auch hier ist das Ziel der 51·çÁ÷klar: Durch wirkungsvollere ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô möchten wir die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen verbessern. Die Frage lautet: Wie finden wir uns in diesem anspruchsvollen Terrain zurecht, ohne vom Weg abzukommen?

Schaffen Sie ein regelkonformes, nachhaltigeres und widerstandsfähigeres Unternehmen und stellen Sie Nachhaltigkeit mit KI-gestützten Lösungen in den Mittelpunkt Ihrer Geschäftstätigkeit.

Die Herausforderung: Handlungsrelevante Erkenntnisse aus Nachhaltigkeitskennzahlen ableiten

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Unternehmen stehen jedoch noch immer vor der grundlegenden Herausforderung, aus komplexen Daten zu ihrer ökologischen und gesellschaftlichen Leistung Erkenntnisse abzuleiten, mit denen sie strategische Veränderungen vorantreiben können.

Nachhaltigkeitskennzahlen wie „0,15 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter“ oder „fünf Liter Wasserverbrauch“ sind zwar wissenschaftlich korrekt, lassen sich aber nur schwer interpretieren. Dies gilt insbesondere für Entscheidungsträger, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit weniger gut auskennen. So wie Wanderer auf ein zuverlässiges Navigationssystem angewiesen sind, ist für Unternehmen eine einheitliche Sprache wichtig, mit der sie unterschiedliche Nachhaltigkeitskennzahlen in vergleichbare, handlungsrelevante Erkenntnisse übersetzen können.

Hier kommt Impact Measurement and Valuation (IMV) ins Spiel, eine Methode zur Messung und Bewertung der Auswirkungen von Geschäftstätigkeiten.

Der Ansatz: Wie die Wirkungsmessung und -bewertung komplexe Daten in geschäftsrelevante Erkenntnisse umwandelt

Der IMV-Ansatz der 51·çÁ÷umfasst drei Schritte.

Erster Schritt: Festlegen einer für alle verständlichen Sprache, um gesellschaftlichen Auswirkungen einen monetären Wert zuzuweisen

Das IMV-Framework quantifiziert die Kosten und den Nutzen von Geschäftsaktivitäten für die Gesellschaft und die Umwelt. Grundlage dafür bilden die ESG-Daten (Umwelt, Gesellschaft und Governance), die viele Unternehmen bereits in ihren Berichten offenlegen. Diese werden in eine monetäre Messgröße (z. B. Euro oder US-Dollar) umgerechnet.

Auf die Wanderung in den Bergen übertragen bedeutet dies, anstelle von vagen Wegbeschreibungen präzise GPS-Koordinaten zu verwenden, die für alle verständlich sind. Wenn Nachhaltigkeitskennzahlen in einer gemeinsamen Einheit dargestellt werden, können Unternehmen klar erkennen, wo sie stehen, Zielkonflikte zwischen verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen bewerten und ihre Ergebnisse auf dieselbe Weise wie finanzielle Auswirkungen mit anderen Unternehmen vergleichen.

Beispielsweise kann den Umweltauswirkungen von Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) ein monetärer Wert zugewiesen werden, indem die ausgewiesenen Emissionen eines Unternehmens mit der Social Cost of Carbon (den Folgekosten von Treibhausgasemissionen für die Gesellschaft) multipliziert werden. Diese betrug im Jahr 2025 . Aus abstrakten Daten werden dadurch klare, aussagekräftige Signale, sodass Unternehmen die Auswirkungen über verschiedene ESG- und Finanzkennzahlen hinweg vergleichen können. Diese Klarheit ermöglicht es Unternehmen, gezielt die Nachhaltigkeitsinitiativen mit der größten Wirkkraft voranzutreiben – also die Initiativen, die den größten Beitrag zur Umsetzung der THG-Emissionsreduktionsziele leisten und zugleich eine Bewertung des finanziellen und nachhaltigkeitsbezogenen Return on Investment ermöglichen.

Zweiter Schritt: Bestimmung der relativen Position, um die eigene Leistung mit der anderer Unternehmen zu vergleichen

Wenn Sie Ihre genaue Position kennen, benötigen Sie einen Bezugspunkt, um Ihre Leistung im Vergleich zu anderen Unternehmen analysieren zu können â€“ ähnlich wie beim Trailrunning, bei dem die Läufer es nicht nur bis zum Gipfel schaffen, sondern auch ihre Leistung entlang der Strecke analysieren möchten. Ihr GPS zeigt ihnen, wo sie sich befinden, doch um ihre Leistung steigern zu können, müssen sie ihre Daten mit denen der anderen Läufer vergleichen.

Impact-Benchmarks ergänzen die Wirkungsmessung und -bewertung, indem sie Referenzwerte bereitstellen, die Aufschluss über die Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche geben. Anhand dieser Benchmarks können Unternehmen ihre Leistung analysieren und feststellen, ob sie besser oder schlechter als andere Unternehmen abschneiden oder mit diesen gleichauf liegen. Auf dieser Grundlage können sie Entscheidungen treffen, um durch weitere Verbesserungen größtmögliche positive Auswirkungen zu erzielen.

Dritter Schritt: Ermitteln von Hotspots mit Blick auf maximale Wirkkraft

Die globale Nachhaltigkeitsagenda erfordert ein umgehendes und gezieltes Handeln. Durch die Kombination von IMV und Impact-Benchmarks lassen sich datengestützte Erkenntnisse gewinnen, die aufzeigen, in welchen Bereichen ein Unternehmen am besten darauf hinwirken kann, positive Auswirkungen zu verstärken und negative Auswirkungen zu mindern.

Diese Erkenntnisse haben der 51·çÁ÷beispielsweise bei ihrer Bewertung menschenrechtlicher Risiken und ihrer Analyse der doppelten Wesentlichkeit dabei geholfen, die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen, kritische Stufen der Wertschöpfungskette und Länder oder Branchen mit hohem Risiko zu ermitteln. Dieser Ansatz deckt Möglichkeiten auf, wie sich durch eine bessere Nachhaltigkeitsleistung langfristig Wettbewerbsvorteile erzielen lassen, und gibt Aufschluss über Risiken wie Schwachstellen in der Lieferkette und regulatorische Risiken.

Gemeinsam voranschreiten: Durch Zusammenarbeit nachhaltige Veränderungen bewirken

Die 51·çÁ÷hat die IMV-Methodik als Gründungsmitglied der (VBA) eingeführt. Diese gemeinnützige Allianz multinationaler Unternehmen setzt sich für die Einrichtung eines weltweit akzeptierten Systems zur Bilanzierung und Steuerung der Nachhaltigkeitsleistung ein. In Zusammenarbeit mit dem , einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt Wirkungsbewertung, hat die 51·çÁ÷ihre gesellschaftlichen Auswirkungen analysiert (erster Schritt), ihre Leistung mithilfe von Branchen-Benchmarks in einen Kontext gesetzt (zweiter Schritt) und diese Erkenntnisse in ihre zentralen Prozesse für die Berichterstattung und Steuerung integriert (dritter Schritt). 

Dieser kooperative Ansatz stellt sicher, dass die Daten, die den Ausgangspunkt für die Nachhaltigkeitsstrategie der 51·çÁ÷bilden, unabhängig, glaubwürdig und wissenschaftlich überprüft sind und sowohl die interne Entscheidungsfindung als auch die Transparenz für Anleger und externe Stakeholder verbessern.

„Die Wirkungsmessung und -bewertung bildet die wissenschaftliche Grundlage für die Nachhaltigkeitssteuerung. Unternehmen wie die 51·çÁ÷sind dadurch in der Lage, ihre Auswirkungen ganzheitlich zu betrachten und Entscheidungen auf der Grundlage statistischer Daten zu priorisieren.“

Dr. Richard Scholz, Head of Impact Analysis beim WifOR Institute

Die Ergebnisse: Worüber die Analyse der 51·çÁ÷Aufschluss gibt und wie sie strategische Entscheidungen fördert

Das nachstehende Schaubild zeigt die Nachhaltigkeitsleistung der 51·çÁ÷im Vergleich mit Branchen-Benchmarks (Ergebnis des zweiten Schritts). Die Analyse deckt die gesamte Lieferkette der 51·çÁ÷von direkten Lieferanten bis hin zu Unterlieferanten sowie die eigene Geschäftstätigkeit der 51·çÁ÷ab. Derzeit wird eine Methodik zur Messung nachgelagerter Auswirkungen entwickelt, die sich beispielsweise durch die Nutzung unserer Software ergeben.

Die Analyse ermittelt sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Bereiche, in denen die negativen Auswirkungen der 51·çÁ÷größer sind als der Branchendurchschnitt, sind rot hervorgehoben. Auf diese Weise werden Bereiche gekennzeichnet, die bei der Minderung negativer Auswirkungen Vorrang haben sollten. Geringere negative oder größere positive Auswirkungen hingegen lassen auf eine höhere ESG-Leistung schließen.

Die wichtigsten Ergebnisse im ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì

  • Gesellschaftliche Leistung: Aus den Lieferkettendaten lassen sich unterschiedliche Ergebnisse in Bezug auf existenzsichernde Löhne ableiten. Zwar liegt der Lohn der meisten Beschäftigten in der Lieferkette über dem Schwellenwert für existenzsichernde Löhne und lässt sich damit den positiven Auswirkungen zurechnen, doch hat die Analyse auch Risikobereiche zutage gefördert und ermöglicht es der SAP, gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Das Human-Rights-Team der 51·çÁ÷hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Beschaffungsabteilung, Lieferanten und verschiedenen Interessengruppen Strategien zur Risikominderung entwickelt und umgesetzt. Auf der Grundlage der IMV-Daten konnten gezielt Maßnahmen für die Länder, Branchen und Lieferanten mit dem höchsten Risiko ergriffen werden, um Verbesserungen in besonders wichtigen Bereichen voranzutreiben.
  • Ökologische Leistung: Die Ergebnisse in Bezug auf die Treibhausgasemissionen zeigen, dass die 51·çÁ÷große Fortschritte beim Erreichen ihres gemacht hat. Es konnten positive Ergebnisse sowohl bei der Minderung von direkten Emissionen durch die eigene Geschäftstätigkeit als auch bei der Emissionsreduzierung in vorgelagerten Prozessen erzielt werden. Obwohl der Wasserverbrauch für die 51·çÁ÷auf Konzernebene nicht als wesentliche Auswirkung betrachtet wird, ergreifen wir im Rahmen lokaler Umweltmanagementprogramme Maßnahmen für ermittelte lokale Hotspots. Hierzu gehören unter anderem standortspezifischer Maßnahmen für das Wassermanagement, mit denen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sicherstellen.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Als globales Technologieunternehmen, über dessen Systeme der Großteil der weltweiten Geschäftstransaktionen verarbeitet werden, unterstützen wir Kunden mit unseren Lösungen auf ihrem Weg zu positiven Auswirkungen. Dabei möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen.

Mit unserem Ansatz für eine nachhaltige Unternehmensführung möchten wir positive Veränderungen in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft unter Achtung der Belastungsgrenzen des Planeten und der Menschenrechte bewirken.

Um diese Ziele zu erreichen, setzt die 51·çÁ÷auf Instrumente wie die Wirkungsmessung und -bewertung. Sie ermöglichen es uns, die Maßnahmen mit der größten Hebelwirkung zu bewerten und zu priorisieren, um unsere positiven Auswirkungen zu maximieren und unsere negativen Auswirkungen zu mindern.

„Eine nachhaltige Transformation ist nur möglich, wenn wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage verlässlicher Daten treffen. Mit der IMV-Methodik sorgen wir dafür, dass Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und realisierbar wird. Auf diese Weise können wir Transparenz schaffen, klare Prioritäten setzen und Verantwortung übernehmen. Indem wir unseren Fokus auf Bereiche legen, in denen wir die größten positiven Auswirkungen für unser Unternehmen und die Nachhaltigkeit erzielen können, stellen wir sicher, dass unsere Maßnahmen sowohl sinnvoll als auch effektiv sind.“

Matthias Medert, Global Head of Sustainability bei SAP

Der Weg in die Zukunft

Wir schreiten auf unserem Weg, der uns zu einer wirkungsbasierten Entscheidungsfindung führen soll, weiter voran. So wie Wanderer Navigationsgeräte einsetzen, um sich in anspruchsvollem Terrain zurechtzufinden, verwenden wir die Wirkungsmessung und -bewertung als Richtschnur, die uns hilft, unsere Nachhaltigkeitsziele Schritt für Schritt zu erreichen.

Wir möchten diese Methodik zukünftig ausweiten, einen Beitrag zur branchenübergreifenden Standardisierung leisten und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Interessengruppen fördern, um die Einführung wirkungsbasierter Entscheidungsprozesse in globalen Wertschöpfungsketten zu beschleunigen. Mit unseren Cloud-Lösungen für eine nachhaltige Unternehmensführung unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Auswirkungen zu steuern.

Wir lassen uns auf unserem Weg nicht nur von Kennzahlen leiten, sondern orientieren uns an klaren Zielen. Die Wirkungsmessung und -bewertung liefert uns handlungsrelevante Erkenntnisse, die uns den Weg in eine Zukunft weisen, in der Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg Hand in Hand gehen.


Iris Konrad ist Senior Sustainability Specialist bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Daten als Handlungsgrundlage: Der Weg der 51·çÁ÷zu wirkungsvolleren ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
SAP-Highlights 2025: Unsere Top 10 /germany/2025/12/sap-highlights-2025-unsere-top-10/ Mon, 29 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185978 Neue strategische Partnerschaften, Innovationen für verschiedenste Branchen und ein virales Video mit Spielern des FC Bayern München: 2025 hatte einiges zu bieten. Sie haben etwas...

The post SAP-Highlights 2025: Unsere Top 10 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Neue strategische Partnerschaften, Innovationen für verschiedenste Branchen und ein virales Video mit Spielern des FC Bayern München: 2025 hatte einiges zu bieten. Sie haben etwas verpasst oder möchten die besten Momente noch einmal erleben? Hier finden Sie die SAP-Highlights 2025 auf einen Blick.

1. Wie führendes akademisches Fachwissen in 51·çÁ÷HANA einfließt

Generationen von Doktorandinnen und Doktoranden haben den HANA Campus der 51·çÁ÷in der Firmenzentrale in Deutschland durchlaufen. Arne Schwarz, der den Campus leitet, ist von Anfang an dabei.

2. Wie 51·çÁ÷und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen

Es besteht eine große Kluft zwischen den digitalen Fähigkeiten junger Menschen und den Anforderungen von Arbeitgebern. Das ist eine große Herausforderung, die zu hoher Jugendarbeitslosigkeit beiträgt, besonders im globalen Süden. Diese Herausforderung geht 51·çÁ÷mit ihrer Initiative 51·çÁ÷Educate to Employ an.

3. 51·çÁ÷macht Entwickler zu Vorreitern der Agentic-AI-Revolution

SAP-Führungskräfte haben auf der 51·çÁ÷TechEd in Berlin vor einem Publikum aus Entwickler:innen, Systemarchitekt:innen und Technolog:innen betont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen.

4. Ungewisse Zeiten meistern: Die 51·çÁ÷Business Suite liefert auf der 51·çÁ÷Connect

Auf der 51·çÁ÷Connect in Las Vegas hat 51·çÁ÷eine Reihe von Business-AI- und weiteren Innovationen vorgestellt, um Unternehmen in unsicheren Zeiten zu unterstützen. Zu den Highlights zählten rollenspezifische Joule-Assistenten.

5. Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team schaltet mit 51·çÁ÷Cloud ERP in den nächsten Gang – für mehr Präzision und Performance

Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team setzt künftig auf intelligente Unternehmenslösungen von SAP, um operative Abläufe zu optimieren, Innovationen voranzutreiben und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

6. Kunst als Brücke zwischen Technologie und Gesellschaft: Wie 51·çÁ÷seit 30 Jahren zeitgenössische Künstler fördert

Seit 1994 zeigt 51·çÁ÷SE öffentlich zugängliche Kunstausstellungen im Schulungszentrum Walldorf und baute parallel eine eigene Sammlung von mittlerweile über 2.000 Werken auf. Verantwortlich für Kunst bei 51·çÁ÷SE ist seit 2008 die Kunsthistorikerin Alexandra Cozgarea.

7. Innovative KI: Team Liquid und 51·çÁ÷ermöglichen E-Sport-Analysen der nächsten Generation

Vom manuellen Datensammeln zur Echtzeit-Performance: Mit dem auf 51·çÁ÷BTP basierenden Dashboard „Next Level Esports Center“ bündelt Team Liquid seine Spieldaten zu einer zentralen Quelle – und macht aussagekräftige Insights künftig auch für Spieler, Coaches und Marketing ohne Technik-Know-how intuitiv zugänglich.

8. „Wie spricht man 51·çÁ÷richtig aus?“ Social-Media-Video geht viral

Drei Fußballstars des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München erlebten bei einem Interview für ein SAP-Marketingvideo eine Überraschung. Das kurze Instagram-Video, in dem die Topstars Thomas Müller, Jamal Musiala und Konny Laimer bei der Betonung von „SAP“ ihr Bestes geben, ging viral.

9. Neuer Bericht von 51·çÁ÷und Earth Action: Ohne Vorbereitung auf das Plastikabkommen drohen Verluste

Die Welt wartet seit 2022 auf ein globales Plastikabkommen. Mit dem Bericht „Shift into Gear“ rufen 51·çÁ÷und Earth Action Unternehmen dazu auf, nicht abzuwarten, sondern sich jetzt auf künftige Anforderungen der Plastikgesetzgebung schon jetzt vorzubereiten.

10. S.Mart Store: Ein Innovatives Einkaufserlebnis

Neuer Supermarkt am Hauptsitz von 51·çÁ÷in Walldorf: Der innovative S.Mart Store von 51·çÁ÷definiert den Einzelhandel mit Spitzentechnologien und KI neu – und verwandelt einfaches Einkaufen in ein beeindruckendes Erlebnis.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post SAP-Highlights 2025: Unsere Top 10 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Prozesse, Software und Catena-X: Wie sich Automobilhersteller auf CBAM vorbereiten sollten /germany/2025/12/prozesse-software-und-catena-x-wie-sich-automobilhersteller-auf-cbam-vorbereiten-sollten/ Thu, 18 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185927 Die Zeit für Europas Automobilhersteller drängt. Sie müssen sich auf die neue EU-Verordnung zu CO₂-Emissionen vorbereiten. Die Automobilindustrie in der EU, die für sechs Prozent der...

The post Prozesse, Software und Catena-X: Wie sich Automobilhersteller auf CBAM vorbereiten sollten appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die Zeit für Europas Automobilhersteller drängt. Sie müssen sich auf die neue EU-Verordnung zu CO₂-Emissionen vorbereiten. Die , die für sechs Prozent der Gesamtbeschäftigung in der EU und für sieben Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts (BIP) verantwortlich ist, wird von dem (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) der EU in hohem Maß betroffen sein.

Die neue Verordnung verpflichtet Unternehmen dazu, die CO₂-Emissionen ausgewählter importierter Produkte zu bilanzieren. Für die Automobilindustrie sind die Kategorien Stahl und Aluminium besonders von Bedeutung.

Mit 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises können Sie Ihre Nachhaltigkeitsziele erfassen, Berichte erstellen und Maßnahmen ergreifen.

Komplette Fahrzeuge fallen derzeit zwar noch nicht unter das CBAM, doch der Automobilsektor zählt zu den am stärksten betroffenen Branchen, da er auf emissionsintensive Materialien angewiesen ist. Bei Komponenten wie Karosserieteilen, Fahrgestellen, Rahmen und Batteriewannen besteht eine hohe Abhängigkeit von importiertem Stahl und Aluminium.

Derzeit befindet sich das CBAM noch in der Übergangsphase, am 1. Januar 2026 wird es in die endgültige Phase eintreten. Das bedeutet, dass Unternehmen die Emissionen erfassen müssen, die im Laufe des Jahres 2026 durch die betreffenden von ihnen eingeführten Produkte verursacht werden. Ab Februar 2027 müssen sie Zertifikate für die erfassten Emissionen erwerben, der erste Bericht dazu wird im August 2027 fällig.

Kosten für CBAM werden sich rasch summieren

Ein moderner Personenkraftwagen besteht aus rund einer Tonne Stahl und 200 Kilogramm Aluminium. Der weltweite Durchschnitt liegt bei etwa pro Tonne produziertem Stahl, und mit jeder Tonne Primäraluminium entstehen rund .

Prognosen von Analysten zufolge könnten sich die bis 2030 auf 150 Euro pro Tonne COâ‚‚ belaufen. Somit könnten für ein neu hergestelltes Fahrzeug bald 300 Euro an CBAM-Zertifikatkosten anfallen, vorausgesetzt, die Hersteller importieren den EU-Importdaten gemäß 20 Prozent des benötigten Stahls und 54 Prozent des benötigten Aluminiums. Angesichts der Tatsache, dass Deutschland 2024 produziert hat, könnten deutsche Automobilhersteller und Zulieferer im Jahr 2027 in der Pflicht stehen, rund 1,2 Milliarden Euro an CBAM-Zertifikaten zu erwerben.*

Für die Zeit nach 2027 plant die Europäische Kommission, Kategorien wie Chemikalien und Kunststoffe in die Verordnung aufzunehmen, wodurch noch weitere Autoteile unter die CBAM-Verordnung fallen würden. Im Hinblick darauf ist es für europäische Automobilhersteller und Zulieferer noch wichtiger, dass sie schon heute solide CBAM-Strategien entwickeln.

Vorbereitungen auf CBAM für Automobilhersteller und Zulieferer

In der gesamten EU-Automobilindustrie scheinen die Unternehmen nur unzureichend auf die neue CBAM-Phase vorbereitet zu sein.

Das ist allerdings nicht nur auf die Untätigkeit der Unternehmen zurückzuführen, sondern liegt auch daran, dass die EU-Regulierungsbehörden die Details zur Berechnungsmethode von Emissionswerten und zur Überprüfung von Daten noch nicht endgültig ausgearbeitet haben. Der Umfang der meldepflichtigen Unternehmen und die Fristen für den Kauf von Zertifikaten stehen dagegen bereits fest.

Angesichts dessen ist es für europäische Automobilhersteller und Zulieferer nun an der Zeit, sich auf die Regelungen vorzubereiten, die im Januar 2026 in Kraft treten. Sie sollten folgende Prioritäten ins Auge fassen.

1. Einarbeitung in CBAM und Bewertung eigener Prozesse

Die wichtigsten Elemente des CBAM wurden definiert, jetzt müssen Unternehmen handeln. Wenn Sie dies noch nicht getan haben, sollten Sie sich zunächst mit dem Gesamtprozess und den Anforderungen vertraut machen.

Wenn Sie in den Geltungsbereich fallen, das heißt wenn Sie die De-minimis-Schwelle für den Import von mehr als 50 Tonnen CBAM-relevanter Waren pro Jahr oder 100 Tonnen von damit verbundenen COâ‚‚-Emissionen pro Jahr überschreiten, sollten Sie ermitteln, welche Bereiche Ihrer Lieferkette am stärksten betroffen sind. Identifizieren Sie Ihre wichtigsten Lieferanten und importierten Waren, entwickeln Sie einen gezielten Ansatz, um von diesen Lieferanten die tatsächlichen Emissionsdaten zu erhalten, und bewerten Sie die potenziellen finanziellen Auswirkungen. Da immer mehr Materialien in den Anwendungsbereich des CBAM fallen und die Preise für Treibhausgasemissionszertifikate steigen, werden die finanziellen Auswirkungen in den kommenden Jahren zunehmen. Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten, diese neuen Verpflichtungen zu erfüllen und die finanziellen Auswirkungen zu tragen.

2. Zusammenarbeit mit Lieferanten

Identifizieren Sie Ihre wichtigsten Lieferanten â€“ in der Regel die 50 bis 100 größten â€“ und konzentrieren Sie sich auf diese. Erstellen Sie dann einen zielgerichteten Plan für die Zusammenarbeit und definieren Sie gleichzeitig einen fundierten Ansatz für den breiteren Lieferantenstamm. Ziehen Sie in Betracht, Ihre Beschaffungsbedingungen zu überarbeiten, um zukünftig die Weitergabe von Daten verlangen zu können. Gegebenenfalls können Sie Ihre Lieferanten auch bei der Einarbeitung in das Thema Emissionen und deren Berechnung unterstützen. Eine enge Zusammenarbeit ist unerlässlich, um tatsächliche Emissionsdaten zu erhalten, die teureren Standardwerte zu vermeiden und weiteres Potenzial für die Dekarbonisierung zu identifizieren. 

Der Zugang zu vertrauenswürdigen Lieferantendaten ist eine der größten Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind.

Während die EU Mechanismen für den Datenaustausch zwischen Zulieferern und Importeuren bereitstellt, bietet , ein Branchennetzwerk für die europäische Automobilindustrie, in Kombination mit einer Datenaustauschsoftware von Drittanbietern eine Alternative zur Erfassung vertrauenswürdiger, standardisierter Emissionsdaten. Catena-X ermöglicht es Unternehmen, in einer vertrauenswürdigen Umgebung zusammenzuarbeiten und Daten auszutauschen. Es bringt Hersteller, Technologieanbieter und Lieferanten zusammen, um die Datenaustauschprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu standardisieren. Über den Datenaustausch hinaus fördern diese Netzwerke den Wissensaustausch, sodass die Mitglieder kennenlernen, Standards abstimmen und gemeinsam die Compliance-Bereitschaft beschleunigen können.

Um Teil dieses Netzwerks zu werden, müssen sich Unternehmen in der Regel registrieren und zertifizierte Software einführen, die einen standardisierten Datenaustausch unterstützt. Dann können sie beginnen, mit anderen Mitgliedern zusammenzuarbeiten. Dieser Ansatz gewährleistet Interoperabilität und automatisiert die Erfassung vertrauenswürdiger Emissionsdaten. Catena-X arbeitet aktiv daran, seine Möglichkeiten und Standards zur Unterstützung des CBAM zu verfeinern.

3. Das richtige Tool für das jeweilige Geschäft finden

Das Wichtigste ist, den richtigen Technologiepartner zu finden, der die CBAM-Berichterstattung optimiert und die Integration von Daten zu Treibhausgasemissionen in zentrale Finanzbuchhaltungsprozesse unterstützt.

Der EU-CBAM-Bericht erfordert viele Daten, die alle mithilfe von maßgeschneiderten ERP-basierten Systemen automatisch angefordert, ausgefüllt und gemeldet werden können. Dazu werden die tatsächlichen Emissionswerte verwendet. Die Lösung 51·çÁ÷Green Token unterstützt die Berichterstattung für CBAM-Anmelder, indem sie standardisierte, auditierbare Berichtsworkflows ermöglicht. Die Lösung 51·çÁ÷Green Ledger verwaltet das Zertifikateregister und trägt dazu bei, die finanzielle und COâ‚‚-Bilanzierung von CBAM-Emissionen und -Zertifikaten in Übereinstimmung mit Rechnungslegungsstandards wie US-GAAP und IFRS (geplant für das erste Halbjahr 2026) sicherzustellen.

Manuelle Prozesse wie E-Mails und Excel-Dateien sind fehleranfällig, nicht skalierbar und machen die Einhaltung der CBAM-Anforderungen zeit- und ressourcenintensiv.

Vorbereitung aller Systeme auf CBAM-Konformität

Das CBAM wird die Materialbeschaffung in der Automobilindustrie neu gestalten, indem es CO₂-Emissionen als Kostenfaktor einführen und die Transparenz in globalen Lieferketten fördern wird.

Das ideale Szenario für Automobilhersteller und Zulieferer besteht darin, entschiedene Maßnahmen zur Dekarbonisierung zu ergreifen â€“ zum Beispiel die Beschaffung von emissionsarmen Stahl- und Aluminiumprodukten, intensivere Bemühungen um Kreislaufwirtschaft und die Optimierung von Produktdesigns, um weniger CBAM-Materialien einzusetzen â€“ und gleichzeitig die Aktivitäten zur Einhaltung der CBAM-Vorgaben vollständig zu automatisieren.

Der Zugriff auf genaue Daten zu Emissionen in der Lieferkette und deren finanzielle Auswirkungen liefert die Erkenntnisse, die Führungskräfte benötigen, um in den kommenden Jahren die Dekarbonisierung voranzubringen und Risiken zu reduzieren.

Die richtige Kombination aus Softwaretools und Zusammenarbeit innerhalb des branchenspezifischen Netzwerks ermöglicht die kostenoptimierte und automatisierte Konformität mit den CBAM-Anforderungen und liefert wertvolle Informationen über die Lieferkette. Die  können einen messbaren ROI erzielen, indem sie die Datenerfassung und Workflows automatisieren. Zudem ermöglichen sie es Finanzteams, manuellen Prozessen ein Ende zu setzen, damit sie sich stärker strategischen Analysen und Maßnahmen widmen können. Dies trägt dazu bei, eine skalierbare Grundlage für ein kontinuierliches CO₂-Kostenmanagement zu schaffen und gleichzeitig den standardisierten Datenaustausch und die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu unterstützen.

Beginnen Sie jetzt mit den Vorbereitungen, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen weiterhin wächst, während sich die endgültige Phase des CBAM 2026 nähert.

Lesen Sie das CBAM- und sehen Sie sich das an, um mehr zu erfahren.


Thomas Janzen ist Branchenexperte bei der SAP SE.

*Dies ist eine grobe Berechnung, um die möglichen Auswirkungen zu veranschaulichen. Sie basiert auf Daten, aus denen hervorgeht, dass die EU im Jahr 2024 27,4 Millionen Tonnen an Fertigerzeugnissen aus Stahl eingeführt hat. Der EU-Verbrauch lag bei etwa 129 Millionen Tonnen. Daher gehen wir davon aus, dass Importe etwa 20 Prozent des EU-Stahlverbrauchs ausmachen. stammten 54 Prozent des in der EU verwendeten Aluminiums aus Importen. Legt man diese Durchschnittswerte zugrunde, ergibt das etwa zwei Tonnen an importierten Treibhausgasemissionen pro Fahrzeug oder 300 Euro, wobei 20 Prozent der Emissionen eine Tonne Stahl und 53 Prozent der Emissionen 200 Kilogramm Aluminium zugerechnet werden.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Prozesse, Software und Catena-X: Wie sich Automobilhersteller auf CBAM vorbereiten sollten appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Nachhaltiges Schenken leicht gemacht: Der SAP Community Holiday Gift Guide 2025 /germany/2025/12/nachhaltiges-schenken-leicht-gemacht-der-sap-community-holiday-gift-guide-2025/ Wed, 17 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185922 Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer...

The post Nachhaltiges Schenken leicht gemacht: Der SAP Community Holiday Gift Guide 2025 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Ein Geschenk ist immer mehr als nur ein physischer Gegenstand: es ist ein in Papier eingewickelter Gedanke, es zeigt Wertschätzung. Die Weihnachtszeit fordert uns immer heraus, über das Materielle hinaus zu denken und etwas zurückzugeben. Dieses Jahr rufen wir Sie dazu auf, über Ihr direktes Umfeld hinauszugehen und auch etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun. 

Keine Sorge: Dafür müssen Sie nicht unbedingt die ganze Welt beschenken. Wirklich etwas zu bewirken, ist ganz einfach: Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung – und der kann Ihnen dabei helfen. 

Was wäre, wenn der Kaffee, den Sie verschenken, Seniorinnen und Senioren ermöglicht, etwas Neues zu lernen, und Einsamkeit vorbeugt? Oder wenn der Kauf eines nachhaltigen, von wirtschaftlich benachteiligten Frauen bestickten Pullovers dazu beiträgt, ein UNESCO-geschütztes Handwerk zu erhalten? Würden Sie sich über einen handgemachten Dekoartikel freuen, wenn dadurch notleidende Kinder lebensrettende Hilfsgüter erhalten? Der SAP Community Holiday Gift Guide enthält über hundert Geschenkideen, die genau das möglich machen. 

Wie 51·çÁ÷und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen

Wir wissen: Weihnachtseinkäufe können in Stress ausarten. Hier kann der SAP Community Holiday Gift Guide Abhilfe schaffen: Er enthält eine kuratierte Liste mit über 200 Unternehmen und Organisationen. Sie bieten hochwertige Produkte und Dienstleistungen und fördern mit ihren Gewinnen gemeinnützige Projekte in ihrem Umfeld und für die Gesellschaft. 

Als Verbraucher wissen wir, dass unsere Entscheidungen Folgen haben: Wir fördern, was wir kaufen. Wenn Sie bei diesen kleinen Unternehmen kaufen, tragen Sie zu ihrem Überleben bei und fördern Innovation. Sie unterstützen das Ziel der SAP, gesellschaftlich engagierten Unternehmen unter die Arme zu greifen und dabei zu helfen, dass Menschen sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen können. Sie zeigen, dass Sie Teil eines Systems sind, das Inklusion, Nachhaltigkeit und moralische Werte ernst nimmt. 

Schauen Sie sich im um und treffen Sie eine kleine Entscheidung, die große Wirkung hat. Teilen Sie den Guide in Ihren Netzwerken und inspirieren Sie damit andere, gesellschaftlich engagierte Unternehmen zu unterstützen. Und verwenden Sie den Hashtag #SAP4Good in den sozialen Medien. 

Auf Geschenke, die alle zum Lächeln bringen – von den Menschen, die von den Sozial-Unternehmen profitieren, bis zu den Beschenkten. Mit bewusstem und nachhaltigerem Schenken können wir gemeinsam mehr bewirken. 


Mia Naval und Franziska Holstein sind Teil des Teams Social Responsibility, Inclusion, & Commmunities bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Nachhaltiges Schenken leicht gemacht: Der SAP Community Holiday Gift Guide 2025 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Mit Pioniergeist zur Weltmarke: Wie Big Dutchman mit 51·çÁ÷den Weg zur digitalen Transformation ebnet /germany/2025/11/mit-pioniergeist-zur-weltmarke-wie-big-dutchman-mit-sap-den-weg-zur-digitalen-transformation-ebnet/ Wed, 26 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185818 Was 1938 mit einer elektrisch angetriebenen Futterkette für Hühner begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter vollintegrierter Farmen. Big Dutchman setzt dabei auf Innovation, Internationalisierung...

The post Mit Pioniergeist zur Weltmarke: Wie Big Dutchman mit 51·çÁ÷den Weg zur digitalen Transformation ebnet appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Was 1938 mit einer elektrisch angetriebenen Futterkette für Hühner begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter vollintegrierter Farmen. Big Dutchman setzt dabei auf Innovation, Internationalisierung und Cloud-Lösungen von SAP.

Ursprünglich von Jack und Dick DeWitt unter dem Namen „Automatic Poultry Feeder Co.“ in Michigan (USA) gegründet, fand das Unternehmen schnell seinen Weg in den internationalen Markt. Den damaligen Namen verdankte das Unternehmen seinem ersten Produkt, einer automatisierten Fütterung für Hühner.

Nachhaltigkeit ist in der DNA von Big Dutchman

Heute ist Big Dutchman ein Familienunternehmen aus dem Oldenburger Münsterland. Als Weltmarktführer ist der Hidden Champion in mehr als 170 Ländern vertreten und erzielt einen Jahresumsatz von rund 1,5 Mrd. Euro. Mit mehr als 300 Ingenieuren und 100 Softwareentwicklern arbeitet das weltweite Team an Lösungen für moderne Tierhaltung, Gewächshausbau und Insektenzucht.

Big Dutchman entwickelt maßgeschneiderte Hightech-Lösungen für  den Agrarbereich. Landwirte auf fünf Kontinenten setzen bei der Proteinproduktion und Pflanzenzucht auf das Know-how von Big Dutchman. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf Nachhaltigkeit und Tierwohl. Etwa drei Viertel des Umsatzes erzielt Big Dutchman heute mit Stallanlagen für Legehennen und Mastgeflügel.

Den Mehrwert von SAP-KI-Anwendungsfällen erkunden

Umstieg in die Cloud vereinfacht Lager- und Transportprozesse

Bei der Automatisierung des größten eigenen Logistik-Hubs am Headquarter im niedersächsischen Vechta, stand das Unternehmen vor einer entscheidenden Frage: Soll das eigene, stark individualisierte ERP-System fortgeführt oder auf die standardisierte Lösung von 51·çÁ÷umgestellt werden? Die Entscheidung fiel auf SAP. Big Dutchman wählte dabei das sowie das und entschied sich zu einem vollständigen Umstieg in die Cloud und damit für eine Implementierung von als Teil von . Seit November 2023 vereinfachen die Lösungen von 51·çÁ÷für Big Dutchman vor allem die Lager- und Transportprozesse von der Bestellung bis hin zur Auslieferung der Ware erheblich. „Die Implementierung war technisch einwandfrei. Das System verhielt sich nicht anders als erwartet und lief von Beginn an reibungslos“, sagt Jörg Kleine-Klatte, Head of Digital Business bei Big Dutchman. In der zweiten Phase der Transformation plant das Unternehmen, zunächst im Headquarter in Deutschland das alte ERP-System vollständig abzulösen und anschließend die Systeme in weiteren Regionen umzustellen.

Gründliche Vorbereitung und Change Management waren Erfolgsfaktoren

Die Herausforderungen lagen größtenteils im Bereich Change Management und organisatorischen Anpassungen. Eine Schlüsselfunktion für den Erfolg der Transformation war die Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Umstellung. „Es ist sehr wichtig, alle involvierten Kolleginnen und Kollegen rechtzeitig abzuholen und ihnen die Vorzüge des neuen Systems zu verdeutlichen. Angesichts des Performance-Gewinns haben die Teams schnell die neue Lösung schätzen gelernt“, ergänzt Kleine-Klatte. Ein weiterer zentraler Aspekt war und ist das gründliche Testen der Systeme im Vorfeld der Implementierung: „Auf diese Weise können wir die einzelnen Bereiche gründlich auf die SAP-Welt vorbereiten und offene Fragen klären, bevor wir in den Live-Betrieb gehen.“

Kontinuierliche Optimierung für eine nachhaltige Landwirtschaft

Mit der Einführung von SAP-Lösungen schafft Big Dutchman nicht nur eine solide Grundlage für heutige Geschäftsanforderungen, sondern positioniert sich auch strategisch für zukünftige Herausforderungen. Das Unternehmen plant, weitere interne Prozesse zu optimieren und seine Vorreiterrolle im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft zu stärken. Damit arbeitet Big Dutchman weiter kontinuierlich an seinem Leitbild, für künftige Generationen zu denken und zu handeln. SAP-Lösungen unterstützen Big Dutchman bei dieser Vision und Mission.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Mit Pioniergeist zur Weltmarke: Wie Big Dutchman mit 51·çÁ÷den Weg zur digitalen Transformation ebnet appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
RWE digitalisiert mit RISE with SAP: Cloud-Transformation legt IT-Grundstein für nachhaltige Energie /germany/2025/09/cloud-transformation-rwe-energie/ Mon, 15 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185091 Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 51·çÁ÷digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt...

The post RWE digitalisiert mit RISE with SAP: Cloud-Transformation legt IT-Grundstein für nachhaltige Energie appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die Energiebranche befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind zentrale Treiber. Mit RISE with 51·çÁ÷digitalisiert der Energiekonzern RWE seine IT und treibt damit nicht nur Innovationen, sondern auch die Energiewende entscheidend voran.

Die Zukunft der Energiebranche ist digital und nachhaltig. Der größte deutsche Energieversorger RWE setzt im Rahmen seiner konsequenten Modernisierungsstrategie auf RISE with 51·çÁ÷und die . Damit treibt RWE die Energiewende nicht nur durch erneuerbare Energien, sondern auch durch eine konsequente Digitalisierung und Modernisierung seiner IT-Landschaft voran.

Warum setzt RWE auf RISE with SAP?

Mit der Herausforderung einer zukunftssicheren SAP-Landschaft stand RWE vor der Entscheidung: die Systeme eigenständig in die Cloud migrieren oder gemeinsam mit einem starken Partner in die Zukunft gehen. Die Wahl fiel auf die Vertiefung der bestehenden Partnerschaft mit 51·çÁ÷– mit besonderem Fokus auf einen stabilen Betrieb und minimalen Ausfallzeiten der unternehmenskritischen Systeme.

Matthias Franke, Head of 51·çÁ÷Technology & Integration  bei RWE, berichtet:

„Vor der Cloud-Transformation hatten wir eine große IT-Landschaft on-premise. Diese erfüllte aber nicht mehr die Flexibilitäts- und Skalierbarkeitsanforderungen für unser Wachstum.“

Deswegen entschied sich RWE für 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Private Edition, umgesetzt als RISE with SAP-Lösung.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Der Weg zu einer modernen, zukunftssicheren IT-Landschaft

Mit einer klar ausgerichteten IT-Strategie legte RWE den vollständigen Umstieg in die Cloud fest. Die langjährige Partnerschaft mit 51·çÁ÷und die Vorteile von RISE with 51·çÁ÷überzeugten: 

„Wir haben uns sehr früh mit 51·çÁ÷über die Cloud-Transformation ausgetauscht und waren unter den ersten Unternehmen, die RISE with 51·çÁ÷aktiv eingesetzt haben“, betont Franke.

Der Prozess wurde partnerschaftlich gestaltet: Schon vor Projektbeginn wurden gemeinsam mit SAP-Architekten alle Lösungen analysiert und eine detaillierte Transformationsstrategie erstellt. „Es gab kein Team 51·çÁ÷und kein Team RWE, sondern nur ein Team. Das war der Schlüssel zum Erfolg,“ so Franke.

Lift & Shift und Clean Core Strategie als Erfolgsfaktoren

Der Start war ein konsequenter Lift-&-Shift-Ansatz: 

„Für die Migration in die 51·çÁ÷RISE Umgebung haben wir den Lift-&-Shift-Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass während der Migration keine Systemveränderungen durch Upgrades, Patches etc. vorgenommen wurden, um das Migrationsvorhaben nicht zu gefährden. Alle Systeme waren technisch so weit vorbereitet, dass sie in die Cloud migriert werden konnten. Außerdem haben wir konsequent Systeme aus der Migrationsplanung herausgenommen, deren Funktionalität wir durch native Cloud-Lösungen ersetzen konnten, die 51·çÁ÷über die Business Technology Platform zur Verfügung stellt.“

Essentiell ist für RWE auch die zukünftige Clean Core Strategie: Die SAP-Systeme werden von Eigenentwicklungen befreit, um Upgrades und Innovationen einfach und schnell zu realisieren. Mithilfe der 51·çÁ÷Tool Chain – bestehend aus 51·çÁ÷Signavio, 51·çÁ÷LeanIX, 51·çÁ÷Cloud ALM und Tricentis – erlangt RWE einen ganzheitlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über Prozesse und IT-Architektur. 

„Wir verbinden erstmals Architektur, Prozesse und Softwarelösungen für mehr Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit.“ erklärt Franke.

Konkrete Mehrwerte durch SAP-Cloud-Lösungen

– Systemstabilität von 99,7 % – effiziente, zuverlässige IT-Prozesse.

– Geringe Downtime: alle Migrationen liefen nach Plan, es wurde kein einziger Major Incident erzeugt.

– Klare Verantwortlichkeiten und Effizienzsteigerung durch einheitliche Ansprechpartner.

– Automatische Security-Updates erhöhen die IT-Sicherheit.

– Direkter Zugriff auf SAP-Innovationen.

– Auch Fachbereiche profitieren: Mit 51·çÁ÷Signavio können Prozesse jetzt datenbasiert dokumentiert, Schwachstellen identifiziert und gezielt verbessert werden.

Blick in die Cloud-Zukunft: 51·çÁ÷BTP und Innovation

RWE verfolgt das Ziel, die eigene SAP-Landschaft zu verschlanken und wo immer möglich auf Cloud-native Lösungen aus der zu setzen. 

„51·çÁ÷Cloud-Produkte werden für RWE immer wichtiger, weil sie Innovationen ermöglichen und uns deutlich schneller und flexibler machen“, sagt Franke. Das strategische Ziel: Neue Lösungen und Services aus dem 51·çÁ÷Cloud-Ökosystem gezielt zu nutzen, um den Weg zur Klimaneutralität konsequent zu unterstützen.

RISE with 51·çÁ÷ist das Fundament der digitalen Transformation bei RWE

Für Matthias Franke ist klar: 

„RISE with 51·çÁ÷bedeutet für mich eine Komplettlösung aus einer Hand, einen stabilen Betrieb mit hoher Flexibilität und Skalierbarkeit.“ Die 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Private Edition ermöglicht zudem unternehmenskritische Anpassungen, die in der Public Cloud so nicht möglich wären.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post RWE digitalisiert mit RISE with SAP: Cloud-Transformation legt IT-Grundstein für nachhaltige Energie appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft /germany/2025/09/nachhaltigkeit-net-zero-partnerschaft/ Thu, 11 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184703 Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei SAP. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess....

The post 51·çÁ÷stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Matthias Medert ist Global Head of Sustainability bei SAP. Im Interview geht er auf wichtige Aspekte der langfristigen Resilienzpläne ein und beleuchtet die Herausforderungen in diesem Prozess. Ferner berichtet er über eine neue Partnerschaft, die der 51·çÁ÷helfen wird, ihr Ziel, die gesamten Treibhausgasemissionen (THG) bis 2030 auf null zu reduzieren, umzusetzen.

Wie berücksichtigt die 51·çÁ÷Nachhaltigkeit in ihrer allgemeinen Unternehmensstrategie?

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element der Unternehmensstrategie und fest verwurzelt in unserer Vision, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Es handelt sich nicht um eine separate Initiative, sondern um einen integralen Bestandteil unserer Leadership-Ziele und langfristigen Unternehmensziele. Somit ist Nachhaltigkeit ein Katalysator und Werttreiber für das Unternehmen.

51·çÁ÷verpflichtet sich zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2030. Was bedeutet dies in der Praxis?

BARC-Studie: Nachhaltigkeits-berichterstattung klug organisieren

Wir sind uns bewusst, dass wir mit einem Kundenstamm, der 84 Prozent des gesamten weltweiten Handels generiert, die Verantwortung und die Chance haben, bei Klimaschutzmaßnahmen eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur darum, Zahlen zu melden, sondern es handelt sich um eine wissenschaftsbasierte Transformation, die in unsere Abläufe, die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Technologie und das, was wir unseren Kunden anbieten, eingebettet ist.

Für uns bedeutet dies, dass wir unsere Strategie im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens gestalten. Wir arbeiten darauf hin, die Brutto-Treibhausgasemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette (marktbasiert) um 90 Prozent zu reduzieren. Die verbleibenden Emissionen – höchstens 10 Prozent – werden durch hochwertige, verifizierte Projekte zur CO2-Entnahme neutralisiert. Unsere Reduktionsbemühungen haben dazu beigetragen, dass die 51·çÁ÷in die Paris-orientierten Benchmarks der EU aufgenommen wurde, was klimabewussten Investoren Vertrauen in unseren Ansatz gibt.

Worauf erstreckt sich die Dekarbonisierungsstrategie der SAP?

Unsere Transformation umfasst vier miteinander verbundene Säulen:

Mit der Cloudtransformation beschleunigen wir den Umstieg von On-Premise- auf Cloud-Lösungen, wobei die von 51·çÁ÷verwalteten Rechenzentren bereits zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.  Parallel dazu arbeiten wir mit Hyperscalern und unseren Kunden zusammen, um die Einführung erneuerbarer Energien in vor- und nachgelagerten Prozessen voranzutreiben. Ein wichtiger Teil dieser Umstellung ist die Verbesserung der Emissionsbuchhaltung und die Umstellung von Schätzungen auf Primärdaten unserer Lieferanten.

Wir beziehen die vorgelagerte Lieferkette mit ein, überarbeiten die Beschaffungsrichtlinien und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um die Emissionen in der gesamten Lieferkette zu senken. Dazu gehört, dass wir uns auf Datentransparenz und Dekarbonisierungsziele einigen. Der Vormarsch energieintensiver Technologien wie KI bringt neue Herausforderungen mit sich, aber wir begegnen ihnen durch gemeinsame Verpflichtungen und geteilte Verantwortung.

Betriebsintern gibt es mehrere Initiativen. So betreibt die 51·çÁ÷seit 2014 alle Niederlassungen, Rechenzentren und von unseren externen Partnern betriebenen Rechenzentren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus elektrifizieren wir unseren Fuhrpark und haben ein internes CO2-Preisschema für Geschäftsflüge eingerichtet. Die generierten Mittel werden in Projekte investiert, die sich positiv auf die lokale und globale Bevölkerung sowie das Klima und die biologische Vielfalt auswirken.

Um die Restemissionen der SAP, die trotz aller Reduktionsanstrengungen nach 2030 noch verbleiben werden, zu neutralisieren, investieren wir in einen hochwertigen CO2-Abbau, der von naturbasierten bis hin zu neu entwickelten Lösungen reicht. Beispiele hierfür sind unsere langfristigen Investitionen in die Livelihood Carbon Funds und die Direct-Air-Capture-Lösungen von Climeworks. Für die 51·çÁ÷ist die Partnerschaft mit Climeworks ein wichtiger Meilenstein, der unser Engagement für die dauerhafte Entfernung von CO2 unterstreicht. Darüber hinaus leisten wir jedes Jahr Beiträge zur Klimafinanzierung. Die freiwilligen Investitionen, die wir auf unserem Weg zu Netto-Null tätigen, zeigen, dass wir unsere Gesamtverantwortung über unsere eigenen Dekarbonisierungsanstrengungen hinaus wahrnehmen und die Welt dabei unterstützen, ihre Klimaziele zu erreichen. 

Wie fügt sich die in Ihre Strategie?

Wir haben eine Vereinbarung mit Climeworks geschlossen, um bis 2034 den Erwerb hochwertiger Emissionsgutschriften in Höhe von 37.000 Tonnen CO2 sicherzustellen. Dazu gehören Technologien wie Direct Air Capture (Filtern von CO2 aus der Luft), Biokohle und „verstärkte Verwitterung“. Dies ist mehr als nur der Erwerb von CO2 -Emissionsgutschriften, es ist eine strategische Innovationspartnerschaft.

Gemeinsam entwickeln wir ERP-zentrierte Anwendungen für das CO2-Management, die in Lösungen wie 51·çÁ÷Sustainability Control Tower integriert sind, und stellen sie über den 51·çÁ÷Store zur Verfügung. Diese Anwendungen werden Unternehmen helfen, Emissionen in Echtzeit zu verwalten und zu vermeiden sowie Methoden zur CO2-Entnahme in großem Maßstab umzusetzen.

Führt Climeworks auch SAP-Lösungen ein?

Der Ansatz von 51·çÁ÷zur Förderung von Nachhaltigkeit

Ja, genau das ist es, was diese Partnerschaft so überzeugend macht. Climeworks hat 51·çÁ÷S/4HANA Public Cloud über das Programm GROW with 51·çÁ÷implementiert und nutzt das Portfolio 51·çÁ÷LeanIX, um sein schnelles Unternehmenswachstum zu unterstützen.  Diese Tools unterstützen bei der Einhaltung von Vorschriften, beim Finanzmanagement und bei der betrieblichen Effizienz – alles entscheidende Elemente für Wachstum im Bereich der Klimatechnologie.

Inwiefern kommt diese Allianz dem Unternehmen und den Kunden der 51·çÁ÷zugute?

Es ist ein strategischer Schritt, der unsere wirtschaftliche und ökologische Position stärkt. Wie Sophia Mendelsohn, Chief Sustainability & Commercial Officer der SAP, kürzlich erklärte, können wir uns dank dieser Partnerschaft Kapazitäten zur Entnahme von CO2-Emissionen zu Vorzugspreisen sichern und sind so gegen zukünftige Preisschwankungen geschützt. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir damit neue, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lösungen für unsere Kunden entwickeln können, die ihnen helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und den Ansprüchen der Stakeholder zu genügen.

Während die 51·çÁ÷ihre Dekarbonisierungsstrategie vorantreibt, wo sehen Sie die größten Chancen, positiven Einfluss zu nehmen, sowohl innerhalb der 51·çÁ÷als auch auf das allgemeine Partnernetz?

Während die 51·çÁ÷ihre Dekarbonisierungsstrategie weiterverfolgt, liegen die größten Chancen für positiven Einfluss darin, unsere Technologie und unser Partnernetz zu nutzen, um systemische Veränderungen voranzutreiben – sowohl intern als auch branchenübergreifend.

Nachhaltigkeit mithilfe unserer eigenen Lösungen direkt in zentrale Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Lieferkette und Finanzwesen zu integrieren − darin liegt unsere größte Chance. Dadurch reduziert sich nicht nur der THG-Fußabdruck unseres Unternehmens, wir sind damit auch Vorbild für unsere Kunden. Unsere Nachhaltigkeitslösungen sollen Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu messen, zu verwalten und umzusetzen. Indem wir dies tun, vergrößern wir unseren Einfluss.

Wir orientieren uns am Net-Zero Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) und sehen Möglichkeiten, auch über 2030 hinaus mit gutem Beispiel vorangehen zu können − durch kontinuierliche Verbesserung unseres Net-Zero-Programms und das Teilen von Best Practices.

Letztendlich bereiten wir uns nicht nur auf den Weg in eine Netto-Null-Zukunft vor, sondern wir gestalten sie. Durch Zusammenarbeit, Transparenz und den Einsatz von Technologie zeigen wir, dass Klimaschutz der Schlüssel zu langfristigem Erfolg ist.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Karen Restrepo Avila ist Sustainability and Net-Zero Communications Lead bei SAP.

The post 51·çÁ÷stärkt langfristige Widerstandsfähigkeit durch neue Net-Zero-Partnerschaft appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷Business AI mit Joule: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-highlights-joule/ Wed, 20 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184907 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire...

The post 51·çÁ÷Business AI mit Joule: Highlights des Q2 2025 Release appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51·çÁ÷Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51·çÁ÷Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über Innovation für Joule, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

Joule

51·çÁ÷Joule for Consultants

Allgemein verfügbar

Berater benötigen bei komplexen Innovations- und Transformationsprojekten effizienten Zugriff auf zuverlässige Informationen. Mit können sich Berater einen schnellen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Aufgabe, Geschäftslogik und Struktur von ABAP-Code verschaffen. Unterstützt werden sie dabei durch ein Modell, das mit 300 Millionen Zeilen ABAP-Code und 30 Millionen Zeilen CDS-Code trainiert wurde. Durch diesen Zugriff auf exklusive Inhalte von SAP, mehr als 200.000 Seiten SAP-Dokumentation, über 50 SAP-Zertifizierungen und mehr als zwei Terabyte ausgewählte Inhalte aus der 51·çÁ÷Community sind Berater in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen und Projekte an Best Practices auszurichten.

Zu den geschäftlichen Vorteilen, die sich daraus ergeben, zählen eine bis zu 14 % schnellere Projektumsetzung sowie 50 % weniger Design-Iterationen und -Anpassungen. Durch den schnelleren Zugriff auf Fachwissen und eine bessere Code-Interpretation sparen Berater außerdem täglich schätzungsweise 1,5 Stunden Zeit.*

Diese Funktion wurde kürzlich in die aufgenommen. Im Rahmen dieses Programms wird gezeigt, wie KI in konkreten Szenarien genutzt werden kann, um komplexe globale Herausforderungen verantwortungsvoll zu bewältigen.

Erfahren Sie, wie KPMG mit 51·çÁ÷Joule for Consultants und 51·çÁ÷Business Data Cloud SAP-Transformationsprojekte revolutioniert:

Click the button below to load the content from YouTube.

How KPMG Transforms 51·çÁ÷Consulting with Joule: Generative AI & Business Data Cloud in Action

.

Joule in Microsoft 365 Copilot und Microsoft Teams

Allgemein verfügbar

Moderne Unternehmen sind auf die Interoperabilität wichtiger Unternehmenssysteme angewiesen. Joule ist ab sofort in Microsoft 365 Copilot und Microsoft Teams einschließlich Microsoft Teams Mobile allgemein verfügbar. Dank dieser Integration profitieren Anwender von den Vorteilen beider Umgebungen und können auf Informationen zugreifen sowie Aufgaben erledigen.

Kunden können sich nun direkt in Microsoft Teams mit Joule unterhalten, Joule in Microsoft Teams und Microsoft Teams Mobile als App nutzen und Joule direkt in Microsoft 365 Copilot Fragen stellen. Durch die Integration von Joule in Microsoft 365 Copilot steht Anwendern ein einheitliches KI-Erlebnis in SAP- und Microsoft-Umgebungen zur Verfügung. Dadurch steigt die Mitarbeiterproduktivität, während zugleich Informationssilos beseitigt und Workflows vereinfacht werden. Dies hat effizientere Abläufe zur Folge und ermöglicht datengestützte Entscheidungen im gesamten Unternehmen. Wir werden diese Integration in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen und die Funktionen von Microsoft 365 Copilot in Joule und SAP-Anwendungen einbinden. Dadurch werden Anwender in der Lage sein, direkt über Joule auf Daten in Microsoft Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint zuzugreifen.

Click the button below to load the content from YouTube.

Joule and Microsoft 365 Copilot: A new, unified work experience

.

Analysefunktionen

Allgemein verfügbar

Mit den Analysefunktionen von Joule können sich Unternehmen bei Bedarf direkt in den Workflows von SAP-Anwendungen bei Entscheidungen unterstützen lassen. Anwender können Joule Fragen in natürlicher Sprache stellen, beispielsweise: „Welche drei Vertriebsleiter haben im vergangenen Monat die besten Ergebnisse erzielt?“ oder „Wie hoch sind die Verkaufsprovisionen in diesem Monat?“. Joule bietet ihnen umgehend kontextbezogene Einblicke, auf deren Grundlage sie schneller fundierte Entscheidungen treffen können â€“ ohne zu den Dashboards in 51·çÁ÷Analytics Cloud wechseln zu müssen. Die Zahl der Schritte, um Einblicke in Daten zu erhalten, kann auf diese Weise um 80 % verringert werden. Zugleich profitieren Kunden von einem nahtlosen Benutzererlebnis.*

Click the button below to load the content from YouTube.

Introducing Joule Analytical Insights: Ask Data Questions Naturally with AI

.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51·çÁ÷übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

The post 51·çÁ÷Business AI mit Joule: Highlights des Q2 2025 Release appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Innovative Technologien im Fokus der Climate Action Week: SAP erhält „Responsible AI Impact Award“ /germany/2025/08/climate-action-week-responsible-ai-impact-award/ Mon, 04 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184675 Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 51·çÁ÷mit einem „Responsible AI Impact...

The post Innovative Technologien im Fokus der Climate Action Week: SAP erhält „Responsible AI Impact Award“ appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 51·çÁ÷mit einem „Responsible AI Impact Award“ ausgezeichnet.

Machen Sie Nachhaltigkeit mit KI-basierten Lösungen zum Kern Ihres Unternehmens

Bei der diesjährigen London Climate Action Week ging es weniger um die Bekräftigung von Maßnahmen, sondern vielmehr um die Beschleunigung der Umsetzung. Europas größte Klimaschutzveranstaltung fand bereits zum siebten Mal statt und brachte politische Entscheidungsträger, Investoren, NGOs und Technologieexperten zusammen, um die Umsetzung der Pläne der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém (Brasilien) zu beschleunigen. Drei große Themen standen während der Woche im Vordergrund.

1. Dekarbonisierung vorantreiben und Resilienz stärken

Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik legen ihren Fokus darauf, die Dekarbonisierung voranzutreiben und gleichzeitig den eskalierenden physischen Risiken ins Auge zu blicken. Von Industriewärme bis hin zur Erneuerung von Infrastrukturen, die Botschaft war eindeutig: Klimaverschiebungen sind für Unternehmen zu einem wesentlichen Risikofaktor geworden. Da Resilienz zunehmend mit Wettbewerbsfähigkeit gleichgesetzt wird, beziehen Unternehmen Klimadaten in ihre Vorstandsentscheidungen ein und nutzen diese Informationen zur Entwicklung ihrer Strategien.

Dieser Wandel duldet keinen Aufschub: Klimabedingte Schäden und Verluste sind längst keine Theorie mehr. Unternehmen sollten physische Risiken mit der gleichen Aufmerksamkeit und Dringlichkeit behandeln wie ihre Margenprognosen.

51·çÁ÷hat sich darauf spezialisiert, Daten zu physischen Klimarisiken in handlungsrelevante Informationen für ihre Kunden zu übersetzen. Indem sie Nachhaltigkeitskennzahlen in ihre Finanzmodelle integrieren, können Unternehmen Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel als Kosteneinsparungen mit messbarem Return on Investment darstellen.

Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

2. Klimafinanzierung mobilisieren

Die Kluft zwischen Kapital zur Klimafinanzierung und Umgestaltung der Realwirtschaft ist nach wie vor groß, insbesondere in Schwellenländern. Doch es gibt neue Impulse. Der Bürgermeister von London kündigte eine neue Taskforce für Klimafinanzierung an, deren Aufgabe es ist, öffentliche und private Mittel zu mobilisieren. Gleichzeitig diskutieren Investoren gemischte Finanzierungsmodelle und Instrumente zur Finanzierung von Nachhaltigkeitslösungen. Um investitionsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aussagekräftige Nachhaltigkeitsdaten und glaubwürdige Übergangspläne vorlegen.

51·çÁ÷arbeitet mit Kunden zusammen, um die Kluft zwischen Klimaschutzfinanzierung auf Makroebene und operativen Entscheidungen zu überbrücken. Mit SAP-Systemen ist es möglich, Umweltdaten mit Finanz- und Risikokennzahlen zusammenzuführen, sodass die Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht nur der Compliance dient, sondern auch die Wertschöpfung aufzeigt. Die Bedeutung von grünen Anleihen zur Finanzierung der Klimaanpassung nimmt zu. Und Unternehmen, die standortspezifische Risiken mit der Planung von Kapitalausgaben verbinden können, werden einen besseren Zugang zu Finanzierungsquellen haben.

Wir helfen Kunden dabei, die versteckten Kosten von Klimaverschiebungen zu erkennen – sei es verstärkte Kühlung, Transportvolatilität oder Wasserknappheit – und sie mit den Auswirkungen auf die Bilanz zu verknüpfen.  Das Ergebnis ist ein überzeugenderer Business Case zur Beurteilung der Investitionen in Resilienz und relevantere Daten für Finanzpartner. 

3. Digitale Innovation und KI

Bei zahlreichen Veranstaltungen stand die Frage im Mittelpunkt, wie digitale Technologien den Klimaschutz voranbringen können. 51·çÁ÷und andere Führungskräfte im Bereich Nachhaltigkeit betonten, wie KI von der Emissionsprognose bis zur Optimierung der Lieferkette alles ermöglicht, während digitale Zwillinge Unternehmen und Städten dabei helfen, Störungen zu simulieren, Kompromisse zu modellieren und Ressourcen in Echtzeit zu optimieren.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die verantwortungsvolle KI. Auf der Londoner Climate Action Week wurde die gemeinnützige Organisation SustainableIT.org mit dem „Responsible AI Impact Award“ für ihre abteilungsübergreifende Arbeit ausgezeichnet, die darauf abzielt, ethische und menschenzentrierte KI in Unternehmenssysteme zu integrieren und so Ergebnisse zu erzielen, die nicht nur effizient, sondern auch gerecht und nachhaltig sind.  

Dieser Ansatz folgt den globalen KI-Ethikrichtlinien von SAP, die auf den UNESCO-Empfehlungen zur Ethik von KI basieren. Diese Richtlinien bilden die Grundlage für die Entwicklung und Bereitstellung von KI in allen Nachhaltigkeits- und Geschäftslösungen des Unternehmens.

Bei der 51·çÁ÷entwickeln wir künstliche Intelligenz (KI) mit dem Ziel, menschliche Aktivitäten zu unterstützen, nicht zu ersetzen. Unser Fokus liegt darauf, Klimaschutz mit Integrität in großem Maßstab voranzutreiben. Wir konzentrieren uns darauf, Unternehmen eingebettete KI-Tools bereitzustellen, die Komplexität in Klarheit verwandeln und gleichzeitig Transparenz und Überprüfbarkeit gewährleisten.

Einsatz von SAP-Technologie: von der Erkenntnis bis zur Wirkung

Die Londoner Climate Action Week 2025 machte eine Tatsache unmissverständlich klar: Die Führungsrolle im Klimaschutz hängt heute von vertrauenswürdigen Daten und innovativer Technologie ab, wobei menschenzentrierte KI eine Schlüsselrolle spielt. In den verschiedenen Sessions wurde immer wieder betont, dass KI und einheitliche Daten als Katalysatoren für den Klimafortschritt dienen – sei es bei der Erfassung von Scope- 3-Emissionen oder der Modellierung von Extremwetterszenarien.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse können Unternehmen drei Hauptbereiche in Angriff nehmen, um ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen stärker nach außen zu tragen:

  • Nachhaltigkeitsdaten als erstklassige Geschäftsdaten behandeln: führt überprüfbare Daten zu CO2-Emissionen und Finanzen nebeneinander auf. So werden Emissionen zu nachvollziehbaren treibenden Kräften, die Gewinn und Verlust bestimmen. 51·çÁ÷Green Ledger, in Kombination mit standortspezifischen Klimarisikodaten, bietet Unternehmen die Möglichkeit, die mit Störungen verbundenen Kosten – von Hitzewellen bis zu Ressourcenknappheit – besser zu verstehen und Nachhaltigkeit mit der Unternehmensplanung in Einklang zu bringen.
  • Teams mit verantwortungsvoller KI unterstützen: Mit nutzt KI zur automatisierten Analyse von Deklarationsbildern und verarbeitet so Tausende von Lieferantendokumenten. verwendet KI, um Emissionsfaktoren mit Tausenden von Materialien schnell und präzise zu verknüpfen und optimiert deren Zuordnung innerhalb von Minuten.   nutzt jetzt KI, um die Erstellung von ESG-Berichten (Umwelt, Soziales, Governance) zu erleichtern. Dabei verwendet die Software Best-Practice-Vorlagen, um ansprechende Berichte mit Datenvisualisierungen zu erstellen, die den Anforderungen einer Revision standhalten. Dadurch können sich die Nachhaltigkeitsteams auf die Strategie konzentrieren. Gleichzeitig sind sie in der Lage, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften präziser und schneller sicherstellen.
  • Vereinheitlichung von Prozessen, Finanzen und Nachhaltigkeit in der Cloud:  SAP Sustainability Control  Tower wird im Laufe des Jahres zu einer intelligenten Anwendung innerhalb von . Diese Integration vereint Nachhaltigkeitsdaten und Geschäftsprozesse auf einer einzigen Plattform. Dadurch wird eine konsistente Berichterstattung ermöglicht, die tiefere Einblicke und klügere Entscheidungen im gesamten Unternehmen unterstützt.

Durch den Abbau von Silos zwischen Nachhaltigkeitsabteilung, Finanzwesen, Beschaffung und operativem Betrieb ermöglicht 51·çÁ÷Unternehmen schneller zu handeln – von der Offenlegung klimarelevanter Daten bis hin zu Investitionen in Anpassungsmaßnahmen. Wenn ESG-Daten so sorgfältig gehandhabt werden wie Finanzdaten – mit Sorgfalt und unter Einbeziehung von Governance und Relevanz –, werden sie zu einem wertvollen strategischen Vorteil.

Die Parole der Londoner Climate Action Week 2025, „von der Moral zur Wesentlichkeit“, zu einem praxisnahen Leitfaden: Nachhaltigkeit wird dort integriert, wo Geschäfte gemacht werden, und verantwortungsvolle KI wird genutzt, um die Wirkung ohne Einbußen zu maximieren. Egal ob Emissionen, Anpassung oder Finanzwesen, die Zukunft der nachhaltigen Transformation ist nicht nur digital, sie zieht sich auch durch das gesamte Unternehmen.


Monica Molesag leitet den Bereich Sustainability Communications bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Innovative Technologien im Fokus der Climate Action Week: SAP erhält „Responsible AI Impact Award“ appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with SAP /germany/2025/06/stadtwerke-flensburg-rise-with-sap/ Tue, 24 Jun 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=184378 51·çÁ÷NEWSBYTE — 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51·çÁ÷S/4HANA Utilities und SAP...

The post Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with SAP appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷NEWSBYTE — 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51·çÁ÷S/4HANA Utilities und 51·çÁ÷SuccessFactors. Ziel ist es, schneller und effizienter auf die steigenden Anforderungen der Kunden – regional wie bundesweit zu reagieren. Im Focus stehen mehr Lebensqualität, höhere Kundenzufriedenheit und ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende. Dafür werden Abläufe automatisiert, die Flexibilität erhöht und die digitale Transformation des gesamten Unternehmens vorangetrieben.

Um im zunehmend dynamischen Energiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und schnell auf neue Anforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren zu können, ersetzt das Unternehmen starre Systemlandschaften durch flexible, über die 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP) orchestrierte Services. Intuitiv bedienbare Lösungen und ein hoher Automatisierungsgrad verbessern die Kundenprozesse nachhaltig und steigern gleichzeitig die Effizienz im Netzbetrieb – Damit schafft die Stadtwerke Flensburg GmbH die Grundlage für einen zukunftsfähigen Umbau des Energiesystems – digital, grün und ressourcenschonend.

Unterstützt durch generative KI werden Standardprozesse im Kundenservice, in der Marktkommunikation und auch im Netzbetrieb vereinfacht und gleichzeitig qualitativ verbessert. Auch intern wird der digitale Wandel vorangetrieben: Mit 51·çÁ÷SuccessFactors modernisiert die Stadtwerke Flensburg GmbH ihre Personalmanagement-Prozesse – von der Mitarbeitergewinnung über die Entwicklung bis hin zur langfristigen Bindung.

„Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie“, betont Dirk Thole, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg GmbH. „Nur wenn wir bei der Digitalisierung vorne mitspielen, können wir Effizienz und Nachhaltigkeit langfristig sichern. Flexibilität ist dabei entscheidend, denn die Veränderungsgeschwindigkeit im Energie- und Telekommunikationsmarkt wird weiter zunehmen. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der 51·çÁ÷können wir nicht nur unsere Kundenprozesse verbessern, sondern auch interne Abläufe – zum Nutzen aller Mitarbeitenden.“

„Die Stadtwerke Flensburg GmbH zeigt wie Energieversorger den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung erfolgreich gestalten können“, erklärt Clemens Fricke, 51·çÁ÷Vice President Sales Utilities bei SAP. „Die modulare SAP-Plattform ermöglicht es, Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und dabei konsequent auf Automatisierung, Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit zu setzen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center.

Erhalten Sie 51·çÁ÷News auf und .

Ansprechpartner für die Presse: 

Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com  

# # # 

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
© 2025 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.  
51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with SAP appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Ein verdienter Erfolg: HARTING bei den 51·çÁ÷Innovation Awards 2025 /germany/2025/06/verdienter-erfolg-harting-sap-innovation-awards-2025/ Wed, 18 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184285 HARTING Technology Group hat sich als Vorreiter in der Nachhaltigkeit und als führender Anbieter von Konnektivitätslösungen für industrielle Technologien etabliert. Mit der Implementierung von SAP...

The post Ein verdienter Erfolg: HARTING bei den 51·çÁ÷Innovation Awards 2025 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
HARTING Technology Group hat sich als Vorreiter in der Nachhaltigkeit und als führender Anbieter von Konnektivitätslösungen für industrielle Technologien etabliert. Mit der Implementierung von 51·çÁ÷Sustainability Footprint Management, einem Teil des 51·çÁ÷Nachhaltigkeitsportfolios, hat HARTING die COâ‚‚-Emissionserfassung von 13.000 Materialien automatisiert und skaliert. Diese datengranulare, verifizierbare „One-Click“-Lösung unterstützt das Unternehmen auf seinem Weg zur Klimaneutralität bis 2030.

Herausforderungen und Chancen

HARTING stand vor der Herausforderung, eine zuverlässige Methode zur Berechnung von CO2-Emissionen über tausende von Produktionsmaterialien zu finden, während gleichzeitig Kunden- und Lieferantenerwartungen in Bezug auf Nachhaltigkeit erfüllt werden mussten. Die Nutzung der vorhandenen 51·çÁ÷ERP-Anwendungslandschaft und die Aufrechterhaltung etablierter grüner Produktions- und erneuerbarer Energieprozesse waren entscheidend.

„Geschäft und Umweltschutz gehen bei uns Hand in Hand. Wir sind überzeugt, dass wir beide Aspekte berücksichtigen müssen, um langfristig erfolgreich zu sein.“

Dietmar Harting, Mitglied des Vorstands und Partner der HARTING Technology Group.
Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

Innovationen für eine nachhaltige Zukunft

Als Goldstandard der Konnektivität in verschiedenen Industriebereichen benötigte HARTING ein robustes System zur genauen Bewertung der Emissionen. 51·çÁ÷Sustainability Footprint Management automatisiert die Datensammlung, skaliert Emissionsberechnungen und schafft COâ‚‚-Transparenz entlang der gesamten Lieferkette. „Der Schlüssel zur transparenten Kommunikation unserer COâ‚‚-Emissionen und zur Erkennung von Reduktionspotenzialen liegt in der automatisierten Berechnung und Granularität der von 51·çÁ÷bereitgestellten Daten“, erklärt Stephan Middelkamp, General Manager Qualität und Technologie bei HARTING.

Diese Lösung ermöglicht HARTING, Echtzeit-, granulare Daten zur Unterstützung des „GreenLine“-Labels bereitzustellen, eine umweltfreundliche Kennzeichnung, die den Einsatz erneuerbarer Materialien mit bis zu 70% CO₂-Reduktion hervorhebt.

Nachhaltige Produktion stärken

Mit 51·çÁ÷Sustainability Footprint Management kann HARTING nun Produkt-Carbon-Footprints präzise berechnen und berichten. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um kommende EU-Nachhaltigkeitsregulierungen, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive und den Digital Product Passport, zu adressieren. Die Lösung vereinfacht komplexe Daten in verifizierbare „One-Click“-Ergebnisse und fördert nachhaltige Produktionspraktiken.

Ebenfalls integriert in die Nachhaltigkeitsstrategie von HARTING ist die Nutzung von 51·çÁ÷Responsible Design and Production (RDP), die ihnen hilft, Produkte von Anfang an verantwortungsvoll und nachhaltig zu gestalten, Kunststoffsteuern zu reduzieren und das Recycling zu fördern.

„Grün ist unsere Denkweise, grün ist unser Handeln.“

Jordy Brinks, Global Environmental Manager bei HARTING.

Auf dem Weg zu einer grüneren Zukunft

51·çÁ÷fördert die Nachhaltigkeitsreise von HARTING, indem es ihnen ermöglicht, Produkte nachhaltiger zu gestalten, Kunststoffsteuern zu reduzieren, verantwortungsbewusste Beschaffung zu fördern und Recyclingpraktiken weiter voranzutreiben. Mit diesen Bemühungen strebt HARTING an, bis 2030 Klimaneutralität an allen Standorten zu erreichen, was ihr Engagement für nachhaltiges Wachstum und Umweltverantwortung unterstreicht.

„Als Familienunternehmen kombinieren wir Beständigkeit mit Innovationswillen und regionaler Loyalität. Für uns bedeutet dies Verantwortung für Menschen und die Umwelt zu übernehmen. Wir gestalten nicht nur einen lebenswerten Planeten für zukünftige Generationen, sondern machen die Zukunft möglich.“

Dietmar Harting, Mitglied des Vorstands und Partner der HARTING Technology Group.

Die HARTING Technology Group treibt weiterhin sinnvolle Veränderungen voran, indem sie Geschäftserfolg mit einer grüneren Zukunft verbindet und familiäre Ideale mit Nachhaltigkeitszielen ausrichtet.

HARTING bei den 51·çÁ÷Innovation Awards 2025

Alle diese Bemühungen blieben nicht unbemerkt: HARTING wurde lange als Nachhaltigkeitspionier anerkannt. In diesem Jahr gewannen sie den 51·çÁ÷Innovation Award in der Kategorie Nachhaltigkeitsheld, wobei sie 51·çÁ÷Responsible Design and Production (RDP) einsetzten, um 85% ihres Kunststoffverpackungsmaterials aus recycelten Materialien zu erstellen. Werfen Sie einen genaueren Blick auf HARTING, während sie ihren bemerkenswerten Erfolg bei den 51·çÁ÷Innovation Awards 2025 feiern!

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Ein verdienter Erfolg: HARTING bei den 51·çÁ÷Innovation Awards 2025 appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Qualifikationslücken schließen: Kompetenzen für die nächste Generation mit 51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition  /germany/2025/06/qualifikationsluecken-schliessen-sap-learning-hub-student-edition/ Thu, 05 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183892 Für die nächste Generation an Arbeitnehmern definieren sich die Arbeitsbedingungen völlig neu: Der Schulungsbedarf kann mit der rasanten Weiterentwicklung der KI-Tools kaum Schritt halten, und...

The post Qualifikationslücken schließen: Kompetenzen für die nächste Generation mit 51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition  appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Für die nächste Generation an Arbeitnehmern definieren sich die Arbeitsbedingungen völlig neu: Der Schulungsbedarf kann mit der rasanten Weiterentwicklung der KI-Tools kaum Schritt halten, und mit jedem Produkt-Update ändern sich die Stellenbeschreibungen. fühlen sich 34 Prozent der Mitarbeitenden – insbesondere jüngere Fachkräfte – vom Tempo des Wandels überfordert und geben an, sie seien dringend auf Unterstützung bei der Anpassung an neue Technologien und an digitale Arbeitsweisen angewiesen. 

Um diesen gestiegenen Bedarf abzudecken, hat die 51·çÁ÷die Lösung , auf den Markt gebracht – ein kostenloses globales Angebot für Studierende und Lehrkräfte an Hochschulen mit ausgewählten Ressourcen für Zertifizierungen und nachweisliche Qualifikationen in den neuesten SAP-Innovationen. Sie stellt Angebote für angeleitetes Lernen bereit, darunter Live-Sessions mit Experten, Zugang zu praxisbezogenen Übungssystemen und zwei Prüfungsversuche für eine SAP-Zertifizierung.  

Steigern Sie Ihr Potenzial mit der Studentenedition des 51·çÁ÷Learning Hub

Die digitale Lösung ist seit April 2025 global verfügbar und soll die Lücke zwischen Theorie und Praxis schließen, indem sie alle Ressourcen anbietet, mit denen Studierende ihre Karriere mit den neuesten Kompetenzen und Qualifikationen auf Zukunftskurs bringen können.  

Mit jedem Zertifikat wird die Qualifikationslücke kleiner 

Der Bedarf für eine solche Lösung ist größer denn je. Allein im letzten Jahr* nahmen die Anmeldungen für KI-bezogene Schulungen um 117 Prozent zu, und unter Studierenden und Berufseinsteigenden verstärkt sich die Angst, digital abgehängt zu werden. Daher versuchen sie, sich möglichst viel Praxiswissen – und nicht nur theoretische Kenntnisse – anzueignen, damit sie dem Wandel mit Flexibilität (und nicht mit Sorge) begegnen können.  

Außerdem kommt diese Initiative zur richtigen Zeit. Laut Prognose von IDC wird im Jahr 2026 in über 90 Prozent der Unternehmen ein Fachkräftemangel im IT-Bereich herrschen. Dies wird die Unternehmen wegen nicht genutzter Chancen teuer zu stehen kommen**. Arbeitgebende haben Schwierigkeiten, Absolventen zu finden, die sich nicht nur mit digitalen Technologien auskennen, sondern diese auch vom ersten Tag an effektiv nutzen können. Dr. Katharina Schäfer, Global Head of 51·çÁ÷University Alliances ist überzeugt, dass das neue Angebot der 51·çÁ÷diese Qualifikationslücke schließen wird: „51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition, vereinfacht die Planung von Lektionen und die Wissensvermittlung für Dozierende und sorgt dafür, dass die Studierenden Praxiserfahrung mit den neuesten SAP-Technologien sammeln, um sie auf den aktuellen Arbeitsmarkt vorzubereiten.“  

Win-Win-Situation für alle 

Die Lösung ist für Studierende entwickelt worden und bietet Inhalte zum Selbststudium sowie angeleitete und individuell zugeschnittene Lernangebote für den Erwerb praktischer Kenntnisse. Neben dem Zugriff auf die neuesten Schulungssysteme für SAP-Lösungen können sich Studierende in Live-Sessions direkt mit SAP-Experten austauschen, um komplexere Themen zu besprechen. Mit 51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition, gewinnen Studierende die Sicherheit für die Arbeit an wichtigen SAP-Projekten, können mit ihrer nachweislichen Kompetenz Innovationen vorantreiben und die für den Arbeitsmarkt attraktiven Qualifikationen kontinuierlich ausbauen.  

Greifen Sie auf SAP-Ressourcen und maßgeschneiderte akademische Inhalte zu, um Ihren Unterricht zu verbessern

Auch für Lehrkräfte hat zahlreiche Vorteile. Sie können nun angeleitete, praktische Lernressourcen nutzen, um ihren Studierenden einen Abschluss mit SAP-Zertifizierung zu ermöglichen. „Durch dieses Programm ist mein Unterricht näher an echte SAP-Tools angelehnt“, berichtet Nancy Jones, Dozentin und Entwicklerin von Lehrplänen. „Meine Studierenden erwerben nicht nur das Wissen, sondern auch den Nachweis, dass sie es anwenden können.“ 

Die Lösung ist auch für Unternehmen ein wirksames neues Instrument, um zertifizierte einsatzfähige Talente zu gewinnen, die bereits in den dort täglich genutzten Technologien geschult sind. Führungskräfte im Personalbereich profitieren zudem von einem effizienten Einstellungsverfahren, da sie Bewerbende mit geprüften SAP-Kenntnissen leicht erkennen können. Damit entfallen umfangreiche Schulungen und ein aufwendiges Onboarding, und Unternehmen sind auf zukünftige Herausforderungen gut vorbereitet – ein Gewinn für alle. 

Fit für die Zukunft mit den richtigen Kompetenzen 

51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition, kommt zu einer Zeit, in der KI und der digitale Wandel die Anforderungen am Arbeitsplatz neu definieren. Diese digitale Lösung bietet jungen Talenten – und den betreuenden Lehrkräften – eine effektive Möglichkeit, damit Schritt zu halten. Damit ebnen sie den Weg für eine krisenfeste, kompetente Belegschaft, die die Herausforderungen und Chancen der modernen Wirtschaft souverän meistern kann. Weitere Informationen finden Sie hier:  

  • Studierende:  &²Ô²ú²õ±è;
  • ³¢±ð³ó°ù°ì°ùä´Ú³Ù±ð:   

*   

** IT-Fachkräftemangel wird laut IDC vermutlich neun von zehn Unternehmen mit Kosten durch Verzögerungen, Qualitätsprobleme und Umsatzverluste in Höhe von USD 5,5 Billionen belasten 

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Qualifikationslücken schließen: Kompetenzen für die nächste Generation mit 51·çÁ÷Learning Hub, Student Edition  appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die EU erlaubt Mehlwurmpulver in Lebensmitteln. Welche Auswirkungen hat das? /germany/2025/04/die-eu-erlaubt-mehlwurmpulver-in-lebensmitteln-welche-auswirkungen-hat-das/ Fri, 25 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183384 Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Eine richtungsweisende Verordnung der Europäischen...

The post Die EU erlaubt Mehlwurmpulver in Lebensmitteln. Welche Auswirkungen hat das? appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt.

Eine richtungsweisende hat offiziell den Weg für neue kulinarische Abenteuer bereitet: Seit Februar ist die Verwendung von Mehlwurmpulver in verschiedenen Lebensmitteln wie Brot, Nudeln, Käse und sogar Marmelade erlaubt.

Für manche Kulturkreise, in denen Insekten schon seit Jahrhunderten verzehrt werden, ist das nichts Neues. In anderen reichen die Reaktionen von Verwirrung bis hin zu echter Besorgnis.

Davon unabhängig wird die neue Verordnung Auswirkungen auf Unternehmen und die globale Lieferkette haben. Diese wollen wir im Folgenden ausführlicher beleuchten.

Warum Mehlwürmer nachhaltig sind

Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit

Vor dem Hintergrund des weltweiten Bevölkerungswachstums wird die Suche nach nachhaltigen Proteinquellen immer wichtiger. Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Viele Regierungen sehen darin einen positiven, mutigen Schritt, um die Entwicklung alternativer Proteine unter anderem auf Insektenbasis zu unterstützen. Und sogar die Bundesregierung hat in ihrem Haushalt für 2024 insgesamt für die Förderung pflanzlicher und alternativer Proteinquellen bereitgestellt.

Das Züchten von Insekten hat in den letzten zehn Jahren vor allem deshalb so viel Aufmerksamkeit erregt, weil es eine wichtige Rolle bei der Verringerung der CO2-Emissionen spielt.Schätzungen zufolge werden der weltweiten Treibhausgasemissionen durch die Viehwirtschaft verursacht. Durch Insektenzucht lassen sich hingegen die CO2-Emissionen im Vergleich mit herkömmlicher Viehzucht um bis zu verringern.

Der Flächen- und Wasserverbrauch ist bei der Produktion von Insektenprotein deutlich geringer als bei der traditionellen Viehwirtschaft. Für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch werden rund 15 bis 20 km2 Fläche benötigt. Hierzu zählen sowohl Weide- als auch Ackerflächen für den Futteranbau. Im Gegensatz dazu sind nur rund 0,5 bis 1 m2 Fläche erforderlich, um ein Kilo Grillenprotein zu erzeugen – somit wird 95 Prozent bis 97 Prozent weniger Fläche verbraucht als bei der Rindfleischproduktion.

Was den Wasserverbrauch betrifft, so werden für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch rund 15.415 Liter Wasser benötigt. Die Mehlwurmzucht hingegen ist wesentlich effizienter und erfordert nur rund 500 Liter Wasser pro Kilo erzeugtem Protein â€“ und damit 96,8 Prozent weniger als die Rindfleischproduktion.

Larven als Müllverwerter

Mit dem Thema Insektenzucht assoziiert man vor allem auch modulare Zuchtsysteme. Diese lassen sich an verschiedenen Standorten errichten und ermöglichen Landwirten die Zucht und Mast von Insekten mithilfe von Bioabfällen, die vor Ort erzeugt werden. Damit wird auch das Problem der Abfallentsorgung direkt angegangen und eine nachhaltige Proteinquelle geschaffen, während zugleich deutlich weniger Transporte erforderlich sind und Emissionen verringert werden.

Das lässt sich anhand eines einfachen Szenarios veranschaulichen.

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das ein modulares Insektenzuchtsystem implementiert, um vor Ort aus Küchenabfällen proteinreiche Mahlzeiten auf Insektenbasis herzustellen. Das Unternehmen verwendet die eigenen Abfälle oder Bioabfälle aus Haushalten und Restaurants in der Umgebung zur Fütterung der Insektenlarven und kann diese Larven dann zu wertvollen Produkten wie Tierfutter oder Düngemittel weiterverarbeiten. Dieses System geht nicht nur das Problem der Abfallbeseitigung an, sondern erzeugt zugleich auch eine nachhaltige, lokale Proteinquelle, verringert die Emissionen sowie das Abfallaufkommen und erschließt neue Einnahmequellen.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Falls Sie noch nie von den Larven der Schwarzen Soldatenfliege gehört haben, möchte ich Ihnen diese Meister der natürlichen Abfallbeseitigung kurz vorstellen. Diese Insekten sind sehr gute Verwerter von Lebensmittelabfällen und tragen dazu bei, dass weniger Abfälle auf Deponien landen und weniger Methanemissionen erzeugt werden. Ein weiteres beeindruckendes Insekt ist der Mehlwurm, der sogar Kunststoff verzehren kann. Nebenprodukte dieser Insekten, beispielsweise Insektenkot, können als nährstoffreiche organische Düngemittel eingesetzt werden. Dadurch lässt sich die Bodenqualität verbessern und die Abhängigkeit von chemischen Düngemitteln verringern, wodurch ein nachhaltigeres landwirtschaftliches Ökosystem gefördert wird.

Es ist eine Win-win-win-Situation für Insekten, Unternehmen und die Nachhaltigkeit.

Den Ekelfaktor überwinden

Doch seien wir ehrlich: Insekten sind nicht jedermanns Sache. Wenn ich einen Käfer auf dem Boden krabbeln sehe, schrecke ich instinktiv zurück und hole meine Katze als Notfall-Kammerjäger zu Hilfe. Die Vorstellung, dass Lebensmittel Insekten enthalten, ist buchstäblich schwer zu schlucken. Doch da sich nachhaltige, alternative Proteinquellen weltweit immer größerer Beliebtheit erfreuen, wächst auch die Nachfrage nach essbaren Insekten.

Nachhaltigkeitsinitiativen gepaart mit entsprechenden behördlichen Vorschriften und innovativen Start-ups haben dazu geführt, dass sich die Einstellung der deutschen Verbraucher gegenüber Lebensmitteln auf Insektenbasis verändert. Allein in Deutschland konnte der Markt für essbare Insekten in den letzten Jahren ein jährliches Wachstum von rund verzeichnen. Die Zulassung von Mehlwurmpulver als sicheres Lebensmittel durch die Regierung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie Gesetzesvorschriften Hersteller ermutigen, Insekten als Bestandteil gängiger Produkte zu verarbeiten und damit ihren Verzehr ein Stück weit Normalität werden zu lassen.

Es wird noch dauern, bis diese Produkte weltweit auf breite Akzeptanz stoßen, da sich auch die öffentliche Wahrnehmung nur langsam ändert. Aber vielleicht wird ja Mehlwurmmarmelade der nächste virale Hit, den jeder probieren möchte, und wir dürfen erleben, wie Mehlwürmer schon in wenigen Jahren knapp werden!

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Originaltext .

The post Die EU erlaubt Mehlwurmpulver in Lebensmitteln. Welche Auswirkungen hat das? appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Neuer Bericht von 51·çÁ÷und Earth Action: Ohne Vorbereitung auf das Plastikabkommen drohen Verluste /germany/2025/04/bericht-earth-action-vorbereitung-plastikabkommen/ Tue, 22 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183359 Wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Manchmal ist es allerdings klug, nicht zu lange zu warten und Dinge in die eigene...

The post Neuer Bericht von 51·çÁ÷und Earth Action: Ohne Vorbereitung auf das Plastikabkommen drohen Verluste appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Manchmal ist es allerdings klug, nicht zu lange zu warten und Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Dies gilt besonders dann, wenn diese „Dinge“ das Potenzial haben, Geschäftsrisiken zu erkennen oder Ihnen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, beispielsweise bei der Regulierung von Kunststoffen.

Die Welt wartet seit 2022 auf ein globales Plastikabkommen. Damals einigten sich Vertreter aus 175 Nationen darauf, ein rechtsverbindliches Instrument zur Beendigung der Umweltverschmutzung durch Plastik schaffen zu wollen. Auch wenn in den bisherigen fünf Verhandlungsrunden Fortschritte erzielt wurden, steht ein endgültiger Vertrag noch aus. Angesichts der anhaltenden Verhandlungen hat die 51·çÁ÷zusammen mit  den Bericht „Shift into Gear“ veröffentlicht. Er ruft Unternehmen dazu auf, nicht zu warten, sondern sich jetzt auf die Einhaltung der globalen Plastikgesetzgebung vorzubereiten.

Es geht nicht nur um eine Berichtspflicht

Die Regulierung von Kunststoffen ist nicht neu. Sie hat weltweit wie eine steigende Flut zugenommen – ausgelöst von der Dringlichkeit, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und den Plastikmüll zu reduzieren, der Ökosysteme in den Meeren und auf dem Land zu ersticken droht. Unternehmen sehen sich nun einer wachsenden Flut von Vorschriften zur erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) und Kunststoffsteuern in bestimmten Ländern gegenüber. Weltweit dürften sich die Verbindlichkeiten von Unternehmen für den Kunststoffverbrauch bis 2030 auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar belaufen.

Angesichts dieser sich wandelnden Landschaft argumentieren 51·çÁ÷und Earth Action, dass es bei Kunststoff- und Datenmanagement nicht mehr nur um die Erfüllung von Berichtspflichten geht, sondern um eine fundamentale unternehmerische Notwendigkeit. Unternehmen, denen es nicht gelingt, sich hierauf einzustellen, könnten unter der Last der finanziellen Verbindlichkeiten untergehen. Dagegen werden diejenigen, die sich vorbereiten, Vorschriften einhalten und digitale Lösungen nutzen, die Herausforderungen bewältigen und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.

Handeln Sie deshalb jetzt: Setzen Sie auf Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung – mit SAP Responsible Design and Production.

Unterschiedliche EPR-Vorschriften erschweren und verteuern die Einhaltung

Ursprünglich zur Finanzierung des Abfallmanagements konzipiert, liegt der Schwerpunkt von EPR-Vorschriften inzwischen auf ökologischem Design und der Recyclingfähigkeit von Produkten. Kompliziert wird es für Unternehmen durch die große Zahl an unterschiedlichen EPR‑Vorschriften in verschiedenen Regionen. Der Bericht beschreibt, wie ein Konsumgüterhersteller, der in über 180 Ländern tätig ist, mit einem „Minenfeld“ von 30 bis 50 verschiedenen EPR‑Richtlinien konfrontiert sein kann. Dadurch könnten ihm Kosten in Höhe von etwa 0,5 bis 1 Prozent seines Erlöses aus Fertigerzeugnissen entstehen. Für multinationale Konzerne kann dies ein Risiko – aber auch eine Chance – in Millionenhöhe bedeuten.

Vermeidung ist keine praktikable Option. Die Nichteinhaltung der Vorschriften birgt erhebliche finanzielle Risiken, unter anderem Bußgelder, Rechtsstreitigkeiten und potenzielle Sanierungskosten. Reputationsrisiken im Zusammenhang mit Verstößen gegen den Verbraucherschutz, irreführender Werbung und Umweltschäden sind ebenfalls ein Faktor, der zu Umsatzverlusten und einem Rückgang des Vertrauens von Anlegern führen könnte.

51·çÁ÷schließt Partnerschaften mit dem Ziel der Standardisierung

Die 51·çÁ÷arbeitet mit dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und der Ellen MacArthur Foundation zusammen, die eine branchenweite Vereinheitlichung von Verpackungsdaten fordern. Gemeinsam führen wir ein Pilotprojekt durch, das den Austausch standardisierter Daten entlang von Lieferketten ermöglicht. Dadurch können Unternehmen Zugriff auf die Materialien verschiedenster Lieferanten erhalten und diese analysieren, um so die Entwicklung nachhaltigerer und recycelbarer Verpackungen zu ermöglichen. Dies kann dazu beitragen, Abfälle zu vermeiden und EPR-Gebühren und Plastiksteuern zu reduzieren.

Position der SAP

Die 51·çÁ÷beteiligt sich weiterhin aktiv an den Vertragsverhandlungen und fordert vier wesentliche Elemente im Vertrag:

  1. Die Festlegung gemeinsamer Definitionen für Kunststoffe und Verpackungen, um ein gegenseitiges Verständnis und Interoperabilität sicherzustellen
  2. Eine Harmonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen, die Folgendes abdeckt: Kriterien für Produktdesign, erweiterte Herstellerverantwortung und die Berichterstattung darüber, was mit den Materialien geschieht
  3. Harmonisierte nationale Offenlegungsregelungen, um Einheitlichkeit, Vergleichbarkeit und transparente Informationen zu gewährleisten
  4. Anerkennung der Rolle digitaler Tools für die Rückverfolgbarkeit

Die Verhandlungen zur Finalisierung des globalen Plastikabkommens werden voraussichtlich mit der Delegiertenversammlung INC 5.2 im Jahr 2025 fortgesetzt.

Unternehmen sollten nicht abwarten

Der Bericht ist eindeutig: Unternehmen sollten mit Maßnahmen nicht warten, bis ein Abkommen abgeschlossen ist. Angesichts einer Vielzahl bereits bestehender nationaler und regionaler Vorschriften, unter anderem der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und der EU‑Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD), gibt es bereits viel zu tun. Wenn Unternehmen mit der Einhaltung dieser Vorschriften abwarten, könnten sie ins Hintertreffen geraten und dann auch nicht in der Lage sein, bestehende und neue Vorschriften zu erfüllen. Dies könnte zu den bereits erwähnten Finanz- und Reputationsrisiken führen. Bei der PPWR beispielsweise sind die Strafen für eine Nichteinhaltung nicht nur theoretisch, sondern eine drohende Realität. Jeder EU-Mitgliedstaat kann wirksame, verhältnismäßige und abschreckende Sanktionen verhängen – von hohen Bußgeldern bis hin zu Verkaufsverboten oder obligatorischen Produktrückrufen aufgrund nicht konformer Verpackungen. Mit anderen Worten: Die Uhr tickt und die Folgen von Untätigkeit könnten härter ausfallen als erwartet.

Unternehmen, die sich schon frühzeitig mit der Vermeidung von Plastik auseinandersetzen, werden von ihren Erfahrungen profitieren und besser auf das sich ändernde regulatorische Umfeld vorbereitet sein, wenn der Vertrag erstmal in Kraft tritt. Durch die proaktive Implementierung robuster Datenmanagementlösungen und die Optimierung ihrer Berichtsprozesse können sie in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bereits Fortschritte erzielen. Sie erhalten damit einen umfassenden Einblick in ihre Kunststoff-Materialströme, sodass sie Effizienzen freisetzen und Risiken reduzieren können.

Datenmanagement ist entscheidend

Entgegen einem oft von Vertragsgegnern vorgebrachten Argument gibt es die für die Compliance erforderlichen Daten bereits – und zwar in den vorhandenen Unternehmenssystemen, etwa in ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) und Plattformen für die Finanzberichterstattung. Sie sind wahre „Schatzkammern“ voller Einkaufsbelege, Lieferantendaten und Informationen zum Abfallmanagement – wichtige Ressourcen für Berichtszwecke.

Des Weiteren sollten sich Unternehmen auch mit ihren Lieferanten und Kunden abstimmen und Daten austauschen, um Ressourcen zu optimieren und die Effizienz zu steigern.

Datenmanagementsysteme wie  unterstützen Unternehmen bei der Erfassung und Nutzung von Daten, indem sie diese aus Drittanbietersystemen aggregieren. Damit können Nachhaltigkeitsmanager nicht nur Gebühren und Steuern genau berechnen, sondern sie erhalten auch einen Einblick in die während des gesamten Lebenszyklus entstehenden indirekten Steuerkosten sowie – unter Berücksichtigung der nachgelagerten Recyclingfähigkeit und des Recyclinggehalts – in die Umweltauswirkungen von Designoptionen. Mit der Lösung können Benutzer außerdem den Einsatz verschiedener Materialien, Produkte und Lieferketten durchspielen und anhand dieser Informationen agile Entscheidungen treffen.

Vorbereitung auf ein ambitioniertes Abkommen

Unternehmen müssen in ihre Geschäftssoftware investieren, um Daten zu nutzen und mit ihrer Lieferkette zusammenarbeiten zu können. So können sie bevorstehende gesetzliche Anforderungen erfüllen und Risiken und Strafen bei Nichteinhaltung von Vorschriften vermeiden. Je früher sie damit beginnen, desto größer ist ihr Wettbewerbsvorteil. Durch den Einsatz von Datenmanagementsystemen zur Erfassung robuster Daten und zur Zusammenarbeit mit Lieferketten sind sie gut gerüstet, um im Zeitalter der Regulierung von Plastik erfolgreich zu arbeiten, ihre Kosten zu begrenzen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich ändernde Vorschriften einzuhalten.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Neuer Bericht von 51·çÁ÷und Earth Action: Ohne Vorbereitung auf das Plastikabkommen drohen Verluste appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Schaeffler Gruppe: mehr Effizienz und niedrigere Kosten bei der Leihgutverwaltung /germany/2025/04/schaeffler-gruppe-effizienz-niedrigere-kosten-leihgutverwaltung/ Thu, 17 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=182386 Seit über 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen im Bereich Motion Technology voran. Von Lagerlösungen und Linearführungen aller Art bis hin zu...

The post Schaeffler Gruppe: mehr Effizienz und niedrigere Kosten bei der Leihgutverwaltung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Seit über 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen im Bereich Motion Technology voran. Von Lagerlösungen und Linearführungen aller Art bis hin zu Reparatur- und Monitoring-Services hat Schaeffler eine Reihe von innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern Elektromobilität, COâ‚‚-effiziente Antriebe, Fahrwerkslösungen und erneuerbare Energien entwickelt.

Durch unermüdlichen Einsatz und Einfallsreichtum ist das Unternehmen zu einem verlässlichen Partner geworden, der Bewegung effizienter, intelligenter und nachhaltiger macht â€“ und das über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

„Für uns spielen Nachhaltigkeit und Digitalisierung eine wichtige Rolle für unseren zukünftigen Erfolg“, betont Christof Heurung, der bei Schaeffler den Bereich Strategische Digitalisierung leitet. „Indem wir die richtigen digitalen Technologien wie KI-Innovationen mit unserem Pioniergeist kombinieren, können wir die Nachhaltigkeit entscheidend voranbringen und eine noch nachhaltigere Zukunft für Schaeffler sowie für unsere Kunden und Lieferanten gestalten.“

Gemeinsam eine grünere, digitale Lieferkette schaffen

Wie Kaeser Kompressoren mit KI mehr Kundennutzen schafft

Für die Auslieferung einer breiten Palette von Produkten an Kunden weltweit ist eine Vielzahl unterschiedlicher Behälter erforderlich. Diese müssen über interne Abläufe, Lieferanten und Kunden hinweg effizient und transparent verwaltet werden. Damit dies gelingt, müssen jedoch zahlreiche Unternehmenssysteme und Anwendungen integriert werden, sodass alle Beteiligten sicher auf Informationen zugreifen und diese austauschen können, Prozesse strategisch optimiert werden können und das Unternehmen gezielt auf neue Herausforderungen und Chancen reagieren kann.

Leider sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, diese Vorteile zu realisieren. Die Verwaltung von Versandbehältern erfolgt oft innerhalb einer fragmentierten Anwendungslandschaft. Dadurch ist es für Unternehmen schwieriger, schnell auf neue Verpackungstrends und geschäftliche Anforderungen zu reagieren. Zugleich wird die Transparenz eingeschränkt, die für eine präzise Abstimmung der Leihgutkonten von Kunden und das Outsourcing von Lieferdiensten an das richtige Shared-Service-Center erforderlich ist. Lieferanten, die dieselben Behälter nutzen, arbeiten mit einem separaten Drittsystem, was isolierte Prozesse zur Folge hat.

„Wir setzen Lösungen von 51·çÁ÷seit rund 40 Jahren ein und haben in den letzten fünf Jahren außerdem eine strategische Partnerschaft mit 51·çÁ÷aufgebaut, um neue IT-Anwendungssysteme zu entwickeln und einzuführen und zugleich unseren Wunsch nach nachhaltigeren Abläufen umzusetzen“, berichtet Gerhard Stößel, Leiter des IT-Programms für bei der Schaeffler Gruppe. „Diese Partnerschaft ermöglicht es Schaeffler und SAP, bislang nicht erfüllte Branchenanforderungen zu identifizieren und eine Vielzahl von Innovationen zu entwickeln.“

Branchenweite Logistikkreisläufe

Zu diesen Innovationen zählt auch . Die branchenspezifische Lösung unterstützt Logistikkreisläufe für Leihgut- und Mehrweg-Packmittel wie Container, Behälter, Kartons und Paletten â€“ von Lieferanten- und Kundenlieferungen über Warenbewegungen innerhalb des Unternehmens bis hin zur Rücknahme der Packmittel.

Als Schaeffler SAP Returnable Packaging Management einführte, deckte die Lösung lediglich 30 % der Anforderungen an das Behältermanagement ab. Für Sven Proschek, Product Owner für SAP S/4HANA Cloud for Logistics bei Schaeffler, war die enge Zusammenarbeit des Unternehmens mit 51·çÁ÷ausschlaggebend dafür, dass sich dieser Trend umkehrte: „Durch unsere Partnerschaft mit 51·çÁ÷konnten wir die Lösung um branchenrelevante Funktionen erweitern, die Unternehmen wie Schaeffler benötigen. Wir konnten außerdem den Behältermanagement-Zyklus nahezu nahtlos und durchgängig integrieren.“

Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft

Schaeffler führt die Lösung derzeit in über 80 Produktionsstätten seines weltweiten Produktionsnetzes ein. Damit optimiert das Unternehmen seine Lieferkette und schafft ein effizienteres und robusteres Netzwerk, was weniger Lieferausfälle zur Folge hat und besseren Einblick in den Packmittelbestand des Unternehmens ermöglicht. Der allgemeine Aufwand verringert sich, obwohl Schaeffler Produkte an mehr Kunden ausliefert. Grund dafür sind KI-Funktionen beispielsweise für die Automatisierung des Containerabgleichs und Self-Services für die Nachbestellung von Packmitteln und Bestandsprüfung.

„Wir können nun schnell auf neue Trends reagieren, eine durchgängige kooperative Lösung für Lieferanten und Kunden unterstützen und den Zeit- und Kostenaufwand durch Automatisierung verringern“, führt Sven Proschek aus. „Ein effizientes Behältermanagement hilft uns außerdem, Lieferausfälle aufgrund von Engpässen zu vermeiden.“

Nachhaltigkeit kosteneffizienter gestalten

Schaeffler prüft auch den Einsatz neuer KI-gestützter Funktionen für SAP Returnable Packaging Management, mit denen sich die Kluft zwischen Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz weiter verringern lässt.

Eine Idee, die zunehmend Gestalt annimmt, ist der Abgleich von Leihgutkonten durch den Einsatz von maschinellem Lernen. Ziel ist es, den manuellen Aufwand zu verringern, um nicht zugeordnete Positionen zu analysieren und zu ermitteln, ob es sich bei dem zugrunde liegenden Problem um ein logistisches Ausnahmeereignis oder eine Abweichung beim Abgleich von Attributen zwischen eingehenden Auszügen und offenen Einzelposten handelt.

Mit dieser Funktion kann Schaeffler Leihgutkonten mithilfe von Machine-Learning-Modellen abgleichen und den Vorgang durch Aktivierung des Einzelpositionsabgleichs automatisieren. Dadurch wird der Abgleich optimiert und die Effizienz steigt, sodass Verpackungsplaner mehr Zeit für strategische Aufgaben haben. Zugleich wird die Zahl der Fehler minimiert und die Bestandsgenauigkeit für Leihgutmaterial in der Lieferkette wird verbessert.

Mit einer zukunftsorientierten Vision neue Möglichkeiten schaffen

Beispielhaft für das Engagement von Schaeffler für Innovation und Nachhaltigkeit steht die Einführung KI-gestützter Lösungen für nachhaltige Packmittel und das Supply Chain Management. Durch den Einsatz von Technologien wie den Einzelpositionsabgleich in SAP Returnable Packaging Management optimiert Schaeffler nicht nur seine Abläufe, sondern reduziert auch die Kosten, minimiert Fehler und steigert die Effizienz.

Schaeffler bleibt im Bereich nachhaltige Verpackungsverfahren weiter führend und ist ein überzeugendes Beispiel für die Branche. Das Unternehmen zeigt, welches transformative Potenzial Cloud-Innovationen und KI für die Umsetzung nachhaltiger Geschäftspraktiken bergen.


Korbinian Koblitz ist Business Development Lead bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Schaeffler Gruppe: mehr Effizienz und niedrigere Kosten bei der Leihgutverwaltung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Enercity setzt auf 51·çÁ÷Cloud Platform: Neue Plattform für Energieversorger mit 51·çÁ÷S/4HANA Utilities /germany/2025/04/enercity-sap-cloud-platform-s-4hana-utilities/ Tue, 08 Apr 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=183602 51·çÁ÷NEWSBYTE — 08. April 2025 Um die Energiewende zu gestalten, bauen Energievertriebe ihr Angebot um. E-Mobility, Photovoltaik, Contracting u.v.m. erfordern neue und individualisierte Produkte,...

The post Enercity setzt auf 51·çÁ÷Cloud Platform: Neue Plattform für Energieversorger mit 51·çÁ÷S/4HANA Utilities appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷NEWSBYTE — 08. April 2025 Um die Energiewende zu gestalten, bauen Energievertriebe ihr Angebot um. E-Mobility, Photovoltaik, Contracting u.v.m. erfordern neue und individualisierte Produkte, Produktbündel und Dienstleistungen. Das Netz bildet das Rückgrat der Energiewende und dieses muss mit Zu- und Umbauten angepasst werden. Beide Unternehmensbereiche sind aufgefordert, diese Aufgaben mit digitalisierten Prozessen der IT zu unterstützen, um flexibel, automatisiert und verlässlich den Betrieb sicherzustellen. Die enercity hat sich dafür für eine moderne 51·çÁ÷Plattform (51·çÁ÷Utilities Core basierend auf 51·çÁ÷S/4HANA Utilities) aus der Cloud entschieden.

Das Energieunternehmen enercity versorgt rund 1 Millionen Menschen mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Darüber hinaus zählt enercity zu den führenden Unternehmen von Onshore-Wind, kommunaler Wärmeplanung sowie Wärmenetzen und bietet energienahe Services, zum Beispiel rund um Elektromobilität. Das Energieunternehmen, das etwa 3.400 Mitarbeitende beschäftigt, strebt bis zum 2035 die klimaneutrale Strom- und Fernwärmeerzeugung an und verfolgt das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein. Dafür werden erneuerbare Energien sowie die Netzinfrastruktur ausgebaut, die Wärmewende angepackt, innovative und digitale Lösungen entwickelt. So leistet das Unternehmen einen substanziellen Beitrag zur Energiewende in zahlreichen Kommunen Deutschlands.

KI-Funktionen auf Basis von Joule für SAP-Entwickler

„Mit der Entscheidung für eine 51·çÁ÷S/4HANA Utilities zentrische Plattform im Vertrieb bekommen wir die Offenheit und Flexibilität, die individualisierten Angebote unseren B2B Kunden in der Plattform abzubilden“, sagt Dennis Walther, Projektleiter für die Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Utilities im B2B-Vertrieb bei enercity. „Zudem bietet die Plattform die Skalierbarkeit, Stabilität und umfangreiche Funktionalität, die wir als Energieunternehmen zur umfänglichen Abbildung der geforderten B2B-Prozesse brauchen.“

„Durch die Umbauten im Netz werden die Datenmodelle immer komplexer. Wir benötigen optimale IT-Unterstützung bei der Abbildung der Prozesse, um unsere Effizienzziele zu erreichen“, sagt Matthias Hürter, Projektleiter für die Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Utilities bei der enercity Netz GmbH, einem Unternehmen der enercity Gruppe. „51·çÁ÷Utilities Core bietet viele innovative Funktionsdomänen, die uns hierbei unterstützen. Zudem setzen wir mit diesem Schritt unseren eingeschlagenen Weg einer Cloud-Strategie fort.“

„Die enercity ist ein langjähriger Partner der SAP. Uns freut diese Entscheidung zur Einführung unserer modernen Plattform ganz besonders“, sagt Michael Utecht, Director Digital Business Customer Advisory Energy. „Als Leuchtturm unter den Energieversorgern mit kommunalen Wurzeln hat die enercity auch schon weitergedacht. Die Plattform bietet die Möglichkeit zur Nutzung von Business-AI und wird zukünftig ihre Bestrebungen nach Innovation, Kundenorientierung und Verlässlichkeit weiter unterstützen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center.

Folgen Sie 51·çÁ÷auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Dana Rösiger, + 49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

# # #

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 
© 2025 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.  

51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Enercity setzt auf 51·çÁ÷Cloud Platform: Neue Plattform für Energieversorger mit 51·çÁ÷S/4HANA Utilities appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
S.Mart Store: Ein Innovatives Einkaufserlebnis /germany/2025/04/s-mart-store-ein-innovatives-einkaufserlebnis/ Fri, 04 Apr 2025 10:30:54 +0000 /germany/?p=183580 Der innovative S.Mart Store von 51·çÁ÷definiert den Einzelhandel mit Spitzentechnologien und KI neu – und verwandelt einfaches Einkaufen in ein beeindruckendes Erlebnis. Auf den...

The post S.Mart Store: Ein Innovatives Einkaufserlebnis appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Der innovative S.Mart Store von 51·çÁ÷definiert den Einzelhandel mit Spitzentechnologien und KI neu – und verwandelt einfaches Einkaufen in ein beeindruckendes Erlebnis.

Auf den ersten Blick sieht der neue Laden am Hauptsitz von 51·çÁ÷in Walldorf wie ein herkömmlicher kleiner Supermarkt aus. Eingeladene Gäste, darunter Partner, Kunden und SAP-Mitarbeiter, versammelten sich am 53. Geburtstag von SAP, um die Eröffnung des vollautomatisierten S.Mart Store zu feiern. Doch während der Laden normal aussieht, ist die Technologie und künstliche Intelligenz (KI), die das Geschäft zum Leben erweckt, nicht sofort sichtbar.

Der S.Mart Store ist der erste voll funktionsfähige Supermarkt, der komplett auf SAP-Systemen und dem SAP-Ökosystem basiert. Aufgaben wie Produkt- und Preismanagement, Bestandskontrolle, Kundendienst und Trendanalysen werden mithilfe von Echtzeitdaten verwaltet, die im Geschäft durch das SAP-Ökosystem gesammelt werden. Verschiedene Systeme und Prozesse sind integriert, um einen ganzheitlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die Geschäftsabläufe zu erhalten. Die Nutzung von KI-gesteuerten Analysen optimiert Ressourcen und steigert die Produktivität des Unternehmens. „Der Store zeigt die Auswirkungen, die unsere Technologie in der realen Welt hat – es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir das Kundenerlebnis auf die nächste Stufe heben“, sagte SAP-CEO Christian Klein.

Industry 4.0 Pop-Up Factory: Wie macht man SAP-Lösungen anfassbar?

In der Anfangszeit, die als Testphase dienen soll, ist der S.Mart Store ausschließlich für einen eingeschränkten und vordefinierten Kundenkreis zugänglich. Für SAP-Mitarbeitende Ã¶ffnet der Store in den kommenden Wochen seine Türen.

SAP-Lösungen zum Anfassen

51·çÁ÷stellte das nachhaltige, intelligente Supermarktkonzept erstmals 2022 im 51·çÁ÷Experience Center in Walldorf vor. Das 51·çÁ÷Experience Center ist „ein Raum, in dem wir mit Kunden und Partnern zusammenarbeiten können, um die Zukunft des Einzelhandels zu erkunden“, sagt Andre Bechtold, Präsident, 51·çÁ÷Industries & Experiences. „Was als Experimentierlabor begann, hat sich zu einem voll funktionsfähigen 51·çÁ÷S.Mart Store entwickelt, der diese Konzepte zum Leben erweckt.“

Das 51·çÁ÷Experience Center macht SAP-Lösungen und -Konzepte „anfassbar“ und unterstützt kreatives Problemlösen und die Nutzung von Innovationen in Automatisierung, KI und Datenanalyse, um Diskussionen über zukünftige technologische Möglichkeiten zu fördern. Das Konzept wurde nun von 51·çÁ÷in Zusammenarbeit mit dem Cateringunternehmen Aramark und mehreren anderen Partnern umgesetzt. Betrieben von Aramark bietet der S.Mart Store ein nachhaltiges und innovatives Einzelhandelskonzept, das mit neuen Anwendungsmöglichkeiten und Technologien den Herausforderungen der Branche begegnet. „Es ist eine neue Art, über den Einzelhandel nachzudenken“, sagte Carl Mittleman, COO von Aramark.

Ein Rundgang durch den S.Mart Store

Ein Spaziergang durch den Supermarkt fühlt sich an wie ein Besuch in einem gepflegten Eckladen, mit allen Produkten, die man braucht. Neben frischem Obst und Gemüse, Frühstückscerealien, Süßigkeiten und Snacks gibt es frisch gebackene Waren, Tiefkühlkost… sowie viele High-Tech „Goodies“. Jedes Produkt ist mit einem RFID-Chip ausgestattet, sodass eine nahtlose Bestandskontrolle möglich ist: Inventarüberprüfungen werden vereinfacht, manuelle Fehler minimiert und optimaler Bestand gehalten. Diese Maßnahmen unterstützen auch die Nachhaltigkeitsziele des Ladens – Automatisierung minimiert Abfall und Überbestellungen, reduziert Betriebs-kosten.

Die RFID-Chips auf Produkten, die wie normale QR-Codes aussehen, haben einen weiteren herausragenden Vorteil: Mithilfe einer SAP-App können Kunden die Produkte einfach scannen, um alle relevanten Informationen zu erhalten, wie Details zur Herkunft, Lieferkette und Zutaten. Wenn die App mit ihrem Benutzerprofil verbunden ist, kann sie Allergiker beispielsweise auf gefährliche Inhaltsstoffe hinweisen.

Bei weiterer Erkundung fallen die Kameras an der Decke und in den Regalen ins Auge. Während sie dem traditionellen Zweck der Diebstahlverhinderung dienen, ermöglichen sie auch die Erstellung einer genauen Nachbildung der Einkaufsregale. So erkennt das System in Echtzeit, ob ein Produkt vergriffen oder falsch platziert ist.

Einzigartige Kameraanalysen optimieren den S.Mart Store weiter: Die Kameras erfassen alle Besucher und sammeln Daten über ihr Einkaufsverhalten. Diese Daten zeigen, wann und wie viele Personen den Supermarkt besuchen, wann sie gehen, welche Produkte ihre Aufmerksamkeit am längsten auf sich ziehen und was sie kaufen. Diese Informationen ermöglichen es dem Laden, besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Der S.Mart Store beispielsweise verfolgt, wann die meisten Backwaren verkauft werden, und gibt diese Informationen an die Mitarbeiter und Lieferanten weiter, um sicherzustellen, dass stets frisches Gebäck verfügbar ist.

Die Kühl- und Wärmeschränke sind ein weiteres Highlight. Fortschrittliche Technologie passt die Temperatur individuell für jeden Schrank an. KI steuert die Temperaturregelung und verlängert die Haltbarkeit der Produkte. Zudem erkennt die KI, ob eine Kühlschranktür zu lange offen bleibt, und benachrichtigt sofort das Personal. Auch das Bezahlen ist bequem – zwei nahtlose Checkout-Optionen ermöglichen es den Kunden, zu nehmen, was sie brauchen, und zu genießen.

Mehr als nur eine Idee – Real Life im Einzelhandel

Das Gesamtkonzept des Ladens zielt darauf ab, die betriebliche Effizienz verschiedener Einzelhandelsmodelle, insbesondere in städtischen Gebieten, zu verbessern. Das Ziel ist es, diese Vorzeige-Erlebnisse auf zusätzliche Einzelhandelskonzepte und -regionen auszuweiten.

Mit dem S.Mart Store strebt 51·çÁ÷an, sich als führender Lösungsanbieter für spezifische Branchenanforderungen zu etablieren, und zeigt, dass seine Technologien nicht nur theoretisch in Laboren, sondern praktisch im täglichen Betrieb wirksam sind. „Man kann KI nicht direkt sehen, aber man kann sie erleben, und genau darum geht es im S.MART Store“, sagt Christian Klein. 51·çÁ÷plant, das Konzept einer vollständigen Infrastruktur als Paket anzubieten, das künftig die App und alle Analysen umfasst. Dieser Ansatz gewährt kleineren Einzelhändlern Zugang zu fortschrittlichen Technologien, die bisher großen globalen Akteuren vorbehalten waren.

v. l. n. r. Carl Mittleman, COO von Aramark; Christian Klein, CEO SAP; Andre Bechtold, Präsident, 51·çÁ÷Industries & Experiences.
Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Fotos von Johannes Fendt, Marc Kaltenmeier, Tim Ihrig.

The post S.Mart Store: Ein Innovatives Einkaufserlebnis appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Integrierter Bericht der 51·çÁ÷2024 und Jahresbericht Form 20-F ab sofort verfügbar /germany/2025/02/integrierter-bericht-der-sap-2024-und-jahresbericht-form-20-f-verfuegbar/ Thu, 27 Feb 2025 13:10:21 +0000 /germany/?p=183012 WALLDORF — Die 51·çÁ÷SE gab heute bekannt, dass der Jahresbericht Form 20-F für das Berichtsjahr, das am 31. Dezember 2024 zu Ende gegangen ist, ab sofort...

The post Integrierter Bericht der 51·çÁ÷2024 und Jahresbericht Form 20-F ab sofort verfügbar appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
WALLDORF — Die 51·çÁ÷SE gab heute bekannt, dass der Jahresbericht Form 20-F für das Berichtsjahr, das am 31. Dezember 2024 zu Ende gegangen ist, ab sofort erhältlich ist und bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht wurde. Er ist unter abrufbar. Der Integrierte Bericht der 51·çÁ÷für das Jahr 2024 steht ebenfalls ab sofort unter zur Verfügung.

Die diesjährigen Nachhaltigkeitsinformationen im Bericht werden erstmals im Einklang mit den Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erstellt, die in den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) näher erläutert werden.

Der Integrierte Bericht der 51·çÁ÷2024 sowie der Jahresbericht Form 20-F stehen im PDF-Format auf der Webseite von 51·çÁ÷Investor Relations () zur Verfügung. Kostenlose Exemplare des Konzernabschlusses können via E-Mail an investor@sap.com oder telefonisch unter +49 6227 7-67336 bestellt werden.

Besuchen Sie das 51·çÁ÷News Center. Folgen Sie 51·çÁ÷auf Twitter .

Informationen zu SAP

Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51·çÁ÷(NYSE:SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter .

Ansprechpartner

Investor Relations
Alexandra Steiger     +49 (6227) 7-767336   investor@sap.com, CET
Folgen Sie 51·çÁ÷Investor Relations auf .

Presse
Joellen Perry    +1 (650) 445-6780   joellen.perry@sap.com, PT
Daniel Reinhardt    +49 (6227) 7-40201   daniel.reinhardt@sap.com, CET

Für Kunden, die mehr über 51·çÁ÷Produkte erfahren möchten
Global Customer Center:   +49 180 534-34-24

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51·çÁ÷zum direkten Download.

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F.

© 2025 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.

51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

The post Integrierter Bericht der 51·çÁ÷2024 und Jahresbericht Form 20-F ab sofort verfügbar appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt â€“ und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

The post Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt â€“ und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

Click the button below to load the content from YouTube.

10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„Für uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich 51·çÁ÷Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der SAP Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank 51·çÁ÷können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen SAP-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung 51·çÁ÷Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

51·çÁ÷Responsible Design and Production

„Die Lösung von 51·çÁ÷hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in SAP Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99 % der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79 % mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung SAP Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die Erklärung für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Das waren die Highlights 2024 bei SAP /germany/2024/12/highlights-2024/ Mon, 23 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=182093 2024 war geprägt von bemerkenswerten Innovationen, neuen Partnerschaften und großen Abschieden. Wenn Sie etwas verpasst haben oder in Erinnerungen an ein erfolgreiches letztes Jahr schwelgen...

The post Das waren die Highlights 2024 bei SAP appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
2024 war geprägt von bemerkenswerten Innovationen, neuen Partnerschaften und großen Abschieden. Wenn Sie etwas verpasst haben oder in Erinnerungen an ein erfolgreiches letztes Jahr schwelgen möchten, sind Sie hier richtig.

Werfen Sie einen Blick auf die Top Ten SAP-Highlights 2024 und lassen Sie die Erfolge des letzten Jahres Revue passieren!

1. Markteinführung: 51·çÁ÷Green Ledger allgemein verfügbar

Im Dezember gab die 51·çÁ÷SE die allgemeine Verfügbarkeit von 51·çÁ÷Green Ledger bekannt. Das weltweit umfassendste System zur CO2-Bilanzierung ist direkt mit den Finanzdaten von Unternehmen verknüpft.

2. Menschliche Expertise im Zeitalter von KI: Geschäftstransformationen mit 51·çÁ÷vorantreiben

Künstliche Intelligenz und Cloud-Technologien befeuern den Fortschritt. Sie ermöglichen uns, Probleme zu lösen, deren Lösung bisher als unmöglich galt. In manchen Führungsetagen bezeichnet man diese neue Ära sogar als intelligentes Zeitalter.

3. Das digitale Supporterlebnis der 51·çÁ÷ist die „Best Support Websites 2024“ der ASP

Die 51·çÁ÷setzt neue Maßstäbe im digitalen Kundensupport und wurde zum zweiten Mal von der Association of Support Professionals für ihre Plattform „51·çÁ÷for Me“ als eine der „Best Support Websites“ ausgezeichnet.

4. 51·çÁ÷Garden – Eine einzigartige Arena, die Technologie, Sport und Forschung vereint

Der EHC Red Bull München hat eine neue Heimat: der 51·çÁ÷Garden in Mitten des Olympiaparks. Als eine der modernsten Sportstätten Europas ist die Arena ein weiteres Highlight für die sportbegeisterte bayerische Landeshauptstadt.

5. Gut vorbereitet mit SAP-Technologie: Das deutsche Team bei der Fußball-Europameisterschaft

51·çÁ÷Sports One unterstützte Trainer und Spieler der DFB-Auswahl bei der Europameisterschaft. Die technologische Lösung von 51·çÁ÷ist ein integraler Bestandteil des Trainings der deutschen Nationalmannschaft.

6. Joule wird in Microsoft integriert

Auf der 51·çÁ÷Sapphire wurde eine wichtige Zusammenarbeit im Bereich künstliche Intelligenz angekündigt: KI-Assistent Joule und Microsoft Copilot für Microsoft 365 werden zusammengeführt.

7. Nachhaltigkeit als zentrale Säule von ERP

Auf der Kundenveranstaltung 51·çÁ÷Sapphire definierte die 51·çÁ÷die Art und Weise neu, wie Unternehmen Nachhaltigkeit steuern. Dabei im Fokus: der auf ERP ausgerichtete, cloudbasierte, KI-gestützte Ansatz.

8. E-Sport-Vorreiter Team Liquid: Mit 51·çÁ÷Business AI zum Sieg

Eines der Schwergewichte in der Welt des E-Sports ist Team Liquid. Mit Hilfe von 51·çÁ÷AI Core holte das Team den Sieg der League of Legends Championship Series im Frühjahr 2024.

9. Das Ende der Gründerära

Mit dem Ausscheiden Hasso Plattners aus dem SAP-Aufsichtsrat im Mai 2024 geht die Ära der Gründerväter bei 51·çÁ÷endgültig zu Ende. Werfen Sie einen Blick auf die wichtigsten Meilensteine in Plattners 52 Jahren bei SAP.

10. Deutsche Telekom entscheidet sich bei der Cloud-Transformation für RISE with SAP

Im März gab die 51·çÁ÷bekannt, dass die Deutsche Telekom sich für die Lösung RISE with 51·çÁ÷entschieden hat. Damit beschleunigt ein weltweit führendes Telekommunikationsunternehmen den Weg in die Cloud.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Das waren die Highlights 2024 bei SAP appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Markteinführung: 51·çÁ÷Green Ledger allgemein verfügbar /germany/2024/12/markteinfuehrung-sap-green-ledger-allgemein-verfuegbar/ Mon, 16 Dec 2024 11:00:00 +0000 /germany/?p=181948 51·çÁ÷NEWSBYTE — Walldorf, 16. Dezember 2024 — 51·çÁ÷SE hat heute die allgemeine Verfügbarkeit von 51·çÁ÷Green Ledger bekannt gegeben, dem weltweit umfassendsten System...

The post Markteinführung: 51·çÁ÷Green Ledger allgemein verfügbar appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷NEWSBYTE — Walldorf, 16. Dezember 2024 — 51·çÁ÷SE hat heute die allgemeine Verfügbarkeit von 51·çÁ÷Green Ledger bekannt gegeben, dem weltweit umfassendsten System zur CO2-Bilanzierung, das direkt mit den Finanzdaten von Unternehmen verknüpft ist.

Als Teil der SAP-Nachhaltigkeitslösungen ordnet 51·çÁ÷Green Ledger die Kohlenstoffemissionen den zugehörigen wirtschaftlichen Aktivitäten und Transaktionen zu, die von ERP-Lösungen von 51·çÁ÷erfasst werden. Diese Innovation ermöglicht es Unternehmen, den CO2-Fußabdruck von Produkten, Dienstleistungen und Organisationseinheiten genau zu erfassen, zu analysieren und auszuweisen.

51·çÁ÷Green Ledger trägt dem wachsenden Konsens Rechnung, dass eine Dekarbonisierung notwendig ist, um den Klimawandel zu bekämpfen. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei wichtigen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit, beispielsweise  

  • den CO2-Fußabdruck in Relation zu seinen finanziellen Auswirkungen zu erfassen und auszuweisen,
  • Emissionen zu senken und gleichzeitig das Unternehmen finanziell zu optimieren
  • eine mit der Finanzplanung integrierte CO2-Planung zu erstellen und Netto-Null-Ziele zu erreichen,
  • Benchmarks von Abteilungen, Geschäftsbereichen und Profitcentern zu ermöglichen – sowohl aus finanzieller als auch aus ökologischer Sicht,
  • Nachhaltigkeitsprüfungen vorzubereiten und
  • lieferantenbasierte Prozesse zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen in der Lieferkette zu verbessern (2025).

51·çÁ÷Green Ledger baut auf bestehenden Finanz- und ERP-Lösungen von 51·çÁ÷auf, die in Tausenden von Unternehmen weltweit etabliert sind. Die Erweiterung dieser Lösungen durch die Integration von Emissionsdaten ermöglicht es Unternehmen, bessere und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen, die sowohl die ökologischen als auch die finanziellen Auswirkungen berücksichtigen und somit Effizienz und Transparenz verbessern.

„Enorme Investitionen sind erforderlich, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und so die globale Erwärmung einzudämmen. Neben einer intelligenten, verlässlichen Regulierung sind auch genaue Daten über die Emissionen entlang der Lieferkette von entscheidender Bedeutung, um die notwendigen Investitionen auszulösen“, sagte Dominik Asam, CFO und Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE. „Nur wenn wir von Durchschnittswerten zu Ist-Werten übergehen, die mit hinreichender Sicherheit geprüft werden, können wir Trittbrettfahrer und Greenwashing vermeiden und so wertvolle Investitionen und unseren Planeten schützen. Genau dies ist mit 51·çÁ÷Green Ledger möglich.“

³§´¡±Ê-³§³Ü²õ³Ù²¹¾±²Ô²¹²ú¾±±ô¾±³Ù²â-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô

51·çÁ÷Green Ledger bietet Unternehmen einen ersten Schritt zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen durch die Integration von Finanz- und Umweltdaten. Die Lösung hilft Unternehmen dabei, sich in der komplexen globalen Landschaft der Nachhaltigkeitsvorschriften wie der EU CSRD1) zurechtzufinden und gleichzeitig eine skalierbare Grundlage zu schaffen, um sich im Laufe der Zeit an sich entwickelnde Vorschriften wie EU ETS2) und EU CBAM3) sowie an internationale Standards wie ISSB4) anzupassen.

Die Einführung der Lösung markiert den Beginn einer neuen Ära von Kohlenstoff-Buchhaltungssystemen. Diese, so wird erwartet, werden sich erheblich auf Unternehmen weltweit auswirken, da die Dekarbonisierung zunehmend zu einem gesetzlichen und marktwirtschaftlichen Gebot wird.

51·çÁ÷Green Ledger wurde mit Unterstützung von Unternehmen wie Accenture, Deloitte, EY, PwC und TCS (Tata Consulting Services) sowie mit Pilotkunden wie Covestro entwickelt. Covestro evaluiert 51·çÁ÷Green Ledger derzeit in einer frühen Pilotphase und testet die Verknüpfung von Kohlendioxidwerten mit 51·çÁ÷Green Ledger, wie sie bei der Herstellung bestimmter Produkte in der Lieferkette anfallen.

Accenture unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netto-Null-Ziele und Nachhaltigkeitsziele in einem sich schnell entwickelnden regulatorischen Umfeld zu erreichen. „51·çÁ÷Green Ledger bietet Unternehmen, die sich einen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über die finanzielle und ökologische Leistung ihres Unternehmens verschaffen wollen, die notwendigen Nachhaltigkeits-Metriken und Einblicke, um die Entscheidungsfindung zu verbessern, die Emissionen zu reduzieren, die Effizienz zu steigern und die Leistung zu optimieren“, sagte Stephanie Jamison, Global Resources Industry Practice Chair und Global Sustainability Services Lead bei Accenture. „Als strategischer Co-Innovationspartner hat Accenture die Entwicklung von 51·çÁ÷Green Ledger mitgestaltet. So können wir unser Wissen über die Technologie und ihre Möglichkeiten nutzen, um unseren Kunden zu helfen, das Beste für ihr Unternehmen herauszuholen.“

Durch die Strategic Advisory Group für Green Ledger konnte 51·çÁ÷von Deloittes breitem und tiefem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeitsmessung und -berichterstattung profitieren. „51·çÁ÷Green Ledger bietet Unternehmen ein neues Maß an Präzision bei der Verfolgung, Verwaltung und Berichterstattung ihrer Treibhausgasemissionen und bietet Führungskräften eine ganzheitlichen ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ìauf die Kosten und den Nutzen von Nachhaltigkeitsinitiativen, so dass sie datengestützte Entscheidungen treffen können, die die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens stärken“, sagte Jennifer Steinmann, Deloitte Global Sustainability Business Leader. Deloitte arbeitet mit Unternehmen zusammen, die Standards für die Offenlegung von Nachhaltigkeitsdaten einführen und sich auf die Prüfung vorbereiten. „Technologische Lösungen können dabei helfen, nachvollziehbare Emissionsdaten zu generieren“, sagt Veronica Poole, Deloitte Global IFRS and Corporate Reporting Leader. „Die robuste Steuerung und Kontrolle von Unternehmens-Software zu nutzen ist wichtig: Sie hilft Organisationen dabei, die notwendige Genauigkeit in der Berichterstattung zu erreichen, den Rechenschaftspflichten von Unternehmens besser zu entsprechen und den Übergang zur hinreichenden Sicherheit (‚reasonable assurance‘) in der Berichterstattung von CO2-Daten zu erleichtern.“

Norman Emmenlauer, Partner für CFO-geführte Nachhaltigkeit bei EY Business Consulting, sagte über 51·çÁ÷Green Ledger: „Dies ist eine Lösung, die Carbon Accounting in die Kernprozesse des Finanzwesens integriert und damit Nachhaltigkeit zu einem greifbaren Teil des Geschäftsbetriebs macht.“ Carina Schöllmann, Partnerin für ESG Data & Tech bei EY Technology Consulting, fügte hinzu: „Diese Lösung wird unseren EY-Kunden helfen, Carbon Accounting nahtlos in ihre Finanzsysteme zu integrieren und so fundiertere und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.“ Amy Brachio, EY Global Vice Chair for Sustainability, wies auf den strategischen Charakter des Themas hin: „Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten von Unternehmen. Geschäftsbereiche wie Beschaffung, Produktion und Logistik sind gute Beispiele dafür. 51·çÁ÷Green Ledger ermöglicht eine granulare und überprüfbare Datenerfassung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützt Unternehmen dabei, ESG von einer Compliance-Übung in eine Wertschöpfungsstrategie zu verwandeln.“ Sameer Shah, Partner bei EY Technology Consulting, fügte hinzu: „51·çÁ÷Green Ledger ist ein entscheidender Schritt für Nachhaltigkeitsfachleute, da es die notwendigen Werkzeuge bereitstellt, um Kohlenstoffemissionen mit der gleichen Strenge zu messen, zu verwalten und zu berichten wie Finanzdaten.“

„Nachdem wir am Pilotprogramm teilgenommen haben, freuen wir uns über den Start des 51·çÁ÷Green Ledger, eines entscheidenden digitalen Ansatzes zur Integration von COâ‚‚-Bilanzierung und -Management in strategische Geschäftsprozesse“, erklärt Will Jackson-Moore, Global Sustainability Leader bei PwC UK. „Mit 51·çÁ÷Green Ledger können Unternehmen ihre finanzielle Performance nahtlos mit Nachhaltigkeitszielen in Einklang bringen und gleichzeitig die Transparenz und Genauigkeit erreichen, die für die Echtzeit-Emissionsberichterstattung und das Ressourcenmanagement erforderlich sind. Aufbauend auf dieser Grundlage entwickelt PwC CSRD-konforme Inhalte, um eine durchgängige Berichterstattung und Steuerung zu ermöglichen, sodass Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllen, Nachhaltigkeit auf C-Level priorisieren und bedeutende Veränderungen in der ökologischen Verantwortung vorantreiben können. Wir sind stolz darauf, unsere Kunden dabei zu unterstützen, 51·çÁ÷Green Ledger einzusetzen, um komplexe Nachhaltigkeitsherausforderungen zu meistern, messbare Dekarbonisierungsziele zu erreichen und schnelle Fortschritte in Richtung Klimaneutralität zu machen.“

Der SAP-Partner TCS hat ebenfalls an 51·çÁ÷Green Ledger mitgewirkt, wobei der Schwerpunkt auf der Beschleunigung von Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität liegt. Vikram Karakoti, Global Head von TCS Enterprise Solutions, sagte: „Mit unserer Teilnahme am Green Ledger-Pilotprogramm von 51·çÁ÷setzt TCS auf innovative Nachhaltigkeitslösungen, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Dies wird es Organisationen ermöglichen, über die regulatorische Compliance hinauszugehen und Nachhaltigkeit zu einem Wachstumsmotor zu machen. Durch die Einbettung von Kohlenstoffdaten in den Unternehmensplanungsprozess können Organisationen bisher unerschlossene Bereiche für Wachstum, Wandel und ökologische Erneuerung erschließen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center.

Folgen Sie 51·çÁ÷unter . 

  1. Die (Corporate Sustainability Reporting Directive) definiert die Regeln für die sozialen und ökologischen Informationen, die Unternehmen berichten müssen. Sie trat am 5. Januar 2023 in Kraft.
  2. Das (EU Emissions Trading System) ist ein „Cap-and-Trade“-System zur Reduzierung von Emissionen über einen Kohlenstoffmarkt. Seit 2005 verlangt es von Verschmutzern, für ihre Treibhausgasemissionen zu zahlen, und deckt Emissionen aus den Bereichen Strom- und Wärmeerzeugung, industrielle Fertigung und Luftfahrt ab, die etwa 40 % der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU ausmachen.
  3. Der (Carbon Border Adjustment Mechanism) ist das Instrument der EU, um einen fairen Preis für den Kohlenstoff zu setzen, der bei der Produktion von kohlenstoffintensiven Gütern entsteht, die in die EU gelangen, und um eine sauberere industrielle Produktion in Nicht-EU-Ländern zu fördern. CBAM wird ab 2026 in seinem endgültigen Regime angewendet.
  4. Das (International Sustainability Standards Board) entwickelt – im öffentlichen Interesse – Standards, die zu einer qualitativ hochwertigen, umfassenden globalen Basislinie für Nachhaltigkeitsangaben führen, die sich auf die Bedürfnisse von Investoren und Finanzmärkten konzentrieren.

Ansprechpartner für Investoren: 
Alexandra Steiger, +49 6227-7-60437, investor@sap.com, CEST 

Ansprechpartner für Medien: 

Joellen Perry, +1 650-445-6780, joellen.perry@sap.com, PT 
Daniel Reinhardt, +49 6227-7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CEST 

51·çÁ÷Press Room; press@sap.com

# # # 

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F. 

 
© 2024 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.  
51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Markteinführung: 51·çÁ÷Green Ledger allgemein verfügbar appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Weir Minerals optimiert Kundenservice durch Digitalisierung des Außendienstmanagements und der Datenerfassung /germany/2024/12/weir-minerals-kundenservice-digitalisierung/ Mon, 16 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181698 Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden...

The post Weir Minerals optimiert Kundenservice durch Digitalisierung des Außendienstmanagements und der Datenerfassung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden dabei, ihr Potenzial vollständig und möglichst nachhaltig auszuschöpfen.

Das Unternehmen entwickelt technische Lösungen für die Märkte Mineralienaufbereitung und Bergbautechnik. Da seine Kunden geografisch auf viele Regionen verteilt sind, benötigt Weir Minerals ein synchronisiertes Netz aus Systemen für die Datenverarbeitung und -analyse, das die richtige Balance aus Weitblick und Agilität bietet, um Kundendaten nachhaltig zu verwalten. Über ein integriertes System aus Technologiezentralen, Fertigungsabläufen und lokale Servicezentren entwickelt das Unternehmen Nachhaltigkeitslösungen, mit denen der Lebenszyklus von Bergbaumaschinen überwacht, der Teileverschleiß vorhergesagt und Umweltbelastungen minimiert werden können.

Zur Speicherung von Aufzeichnungen und Daten hatte Weir Minerals jedoch isolierte Offline-Quellen, wie z.B. Tabellenkalkulationen, eingesetzt. „Durch unsere papiergebundenen Verfahren und den isolierten Prozess waren wir im Nachteil“, berichtet Karun Naidoo, zuständig für den globalen Serviceprozess bei Weir Minerals.

Service Procurement: Fünf Gründe, warum an 51·çÁ÷Fieldglass kein Weg vorbeiführt

Durch die isolierten Datenquellen war das Unternehmen – und letztendlich auch seine Kunden – anfällig für Risiken. Der ineffiziente Ansatz für die Erfassung und Verarbeitung von Daten und die Bestandsplanung war zeitaufwendig, fehleranfällig und ließ sich nur schwer an Veränderungen anpassen. Oft mussten Techniker zu jedem einzelnen Standort reisen, um erforderliche Kundenauditdaten zu erfassen. Wenn diese Daten dann endlich ordnungsgemäß kategorisiert waren, waren sie schon größtenteils veraltet, sodass das Unternehmen in Bezug auf die Lieferkette keine flexiblen Entscheidungen treffen konnte, wie z.B. bestimmte Ersatzteile für ältere Maschinen mit dem nötigen Weitblick zu bestellen. Außerdem waren die Mitarbeiter mit Schreibarbeit und anderen Aufgaben mit geringem Wertschöpfungspotenzial beschäftigt, wofür sie viel Zeit aufwenden mussten und sich daher nur schwer darauf konzentrieren konnten, Kunden den gewünschten Service zu bieten. Die ineffiziente Arbeitsweise und die fehlende zentrale Digitalisierung führten zu Unzufriedenheit bei den Kunden.

„Um unsere Kundenbeziehungen wieder zu verbessern und unsere Nachhaltigkeitsmission weiterzuverfolgen, mussten wir unsere Kerninfrastruktur digitalisieren, um mit modernen Technologie- und Datenanalysestandards mitzuhalten“, so Naidoo.

Mehr Agilität durch Stärkung der Umgebungen für die Datenverarbeitung

Als langjähriger SAP-Kunde führte Weir Minerals eine interne Beurteilung durch, um eine Lösung im SAP-Portfolio zu finden, die seine besonderen Anforderungen bei der Bestandsplanung und Datenverarbeitung erfüllen konnte. Wie das Team feststellte, eignete sich  aufgrund seiner zentralen und digitalen Hubs ideal für die überall verteilten Außendienstmitarbeiter. Die Lösung konnte dazu beitragen, manuelle Fehler zu vermeiden, Silos abzubauen und die Transparenz zu erhöhen.

„Neben 51·çÁ÷Field Service Management nutzen wir auch die Kundenservicefunktion der SAP-ERP-Anwendung“, erklärt Naidoo. Hiermit können Kundenempfehlungen mit einem besseren ܲú±ð°ù²ú±ô¾±³¦°ì über relevante Serviceinformationen viel schneller und genauer eingebunden werden.

Mithilfe der Integration von 51·çÁ÷Field Service Management und 51·çÁ÷ERP konnte Weir Minerals digitale Berichte über den Kundenserviceverlauf erstellen und die Kommunikation zwischen dem Backoffice und den Technikern im Außendienst verbessern. So ließ sich die Erfassung und Analyse von zentralen Echtzeitdaten vereinfachen. Zudem richtete das Unternehmen eine Change-Management Struktur für interne Projektverantwortliche ein.

Produkt-Tour zu 51·çÁ÷Field Service Management

Mit beiden Lösungen verbesserte das Unternehmen seine interne Infrastruktur für die Datenerfassung mit einem digitalen Kanal, der ohne zeitaufwendige manuelle Prozesse Einblicke in Echtzeit bietet. Dank der Lösung können Techniker wichtige Servicenotizen in einer digitalen Umgebung statt auf Papier erfassen, was sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden die Datenverfügbarkeit verbessert. Durch die verbesserte Kommunikation im Hinblick auf Audits, Angebot und Nachfrage konnte das Unternehmen feststellen, dass 51·çÁ÷Field Service Management die Anforderungen seiner überall verteilten Außendienstmitarbeiter erfüllen konnte.

Mit der Überwachung der Lebensdauer von Maschinen und der Bestandsdaten kann Weir Minerals den Bedarf besser prognostizieren und Kunden hierdurch schnell Lösungen anbieten, statt sich auf veraltete Daten verlassen zu müssen. Sobald die Echtzeittransparenz in mehreren Umgebungen, unter anderem auch auf Mobilgeräten im Außendienst, eingerichtet war, konnte das Unternehmen die Effizienz steigern und seine Kunden effektiver zufriedenstellen.

Agile Analyseumgebungen für Angebots- und Nachfrageprognosen

Seit der Einführung der mit 51·çÁ÷ERP integrierten Lösung 51·çÁ÷Field Service Management verzeichnet Weir Minerals wesentliche Verbesserungen.

Die Richtigkeit und Transparenz der Daten sind unverzichtbar. Dank der Lösungen kann das Unternehmen Kundendaten digital erfassen und analysieren und so Prognosemodelle für die Produktnachfrage, -wartung und -qualität sowie Berichte über den Serviceverlauf erstellen. Darüber hinaus kann das Unternehmen mit 51·çÁ÷Field Service Management eine eingebettete digitale Datenintegration für einfachere Analysen im Backend nutzen.

Die Technikmitarbeiter können sowohl von mobilen als auch standortgebundenen Geräten digitale Tagesberichte hochladen, sodass ihnen mehr aussagekräftige Daten vorliegen. Durch diese Berichte lassen sich Daten viel schneller analysieren und erfassen. Die Kommunikation zwischen den Technikern und dem Backend wird verbessert; zeitaufwendige, fehleranfällige papiergebundene Prozesse fallen weg. 

Dank der sofort verfügbaren Berichte und digitalen Kanäle für die Datenerfassung können Außendienstmitarbeiter und Kunden besser nachvollziehen, wie Maschinen beim Kunden eingesetzt werden. Diese Informationen fließen in ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô ein. Zudem lassen sich Trends beim Ersatzteilbedarf der Kunden genauer vorhersagen. Durch fortschrittliche digitale Dateneinblicke kann das Unternehmen feststellen, ob der passende Teilebestand im richtigen Lager verfügbar ist, und so schnell Kundenanforderungen erfüllen.

Die Funktionen zur Einrichtung der Lösung und für die mobile Integration ermöglichen es den Mitarbeitern von Weir Minerals zusätzlich, den Wandel und die Digitalisierung im Außendienst voranzutreiben. Erweiterte Datenanalysen und digitale Möglichkeiten zur Einbindung einfacherer und gezielter ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ³¾²¹ÃŸ²Ô²¹³ó³¾±ð²Ô in die Abläufe der Kunden sorgen für höhere Kundenzufriedenheit.

Insgesamt machen die hohe Datenverfügbarkeit und Flexibilität auf Kunden, die Wert auf Transparenz und aussagekräftige Berichte zum Serviceverlauf legen, einen guten Eindruck. Die Ergebnisse:

  • 40 Prozent höhere Zufriedenheit mit besserer Qualität bei Daten und Service
  • 70 Prozent Zeitersparnis beim Erstellen von Kundenserviceberichten
  • 50 Prozent pünktlichere Berichte mit Echtzeitaufzeichnungen von Zeiterfassungsbögen und Ersatzteilen

Ausweitung des SAP-Portfolios für die zusätzliche Optimierung von Planungsprozessen

Nach der erfolgreichen Implementierung der mit 51·çÁ÷ERP integrierten Lösung 51·çÁ÷Field Service Management plant Weir Minerals jetzt den Einsatz weiterer SAP-Lösungen für die Datenverwaltung, die Verfügbarkeitsprüfung und die Bestandsplanung, um die Digitalisierung, die Produktverfügbarkeit und die Datengenauigkeit voranzutreiben.

Weir Minerals sieht sich derzeit auch  an, um die Logistikplanung und die Transportprozesse in seinem weltweiten Unternehmen zu verbessern. Unabhängig davon, wie sich die technologischen Rahmenbedingungen in einer modernen Branche weiterentwickeln, setzt sich Weir Minerals für seine Nachhaltigkeitsarbeit ein und will die verbesserte Infrastruktur für einen umweltfreundlichen Bergbau nutzen.

„Durch die Einführung von 51·çÁ÷Field Service Management neben 51·çÁ÷ERP konnten wir manuelle Prozesse erfolgreich digitalisieren und die Verfügbarkeit von Echtzeitdaten sowie die unternehmensweite Kommunikation verbessern“, so Naidoo abschließend. „Unsere Techniker können sich jetzt auf Aufgaben mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und das Serviceniveau verbessern, was letztendlich zu höherer Kundenzufriedenheit und zu effizienteren Abläufen führt.“

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Karin Fent ist Senior Director für Global Customer Success Digital Supply Chain bei der SAP.

Foto mit freundlicher Genehmigung von Weir Minerals

The post Weir Minerals optimiert Kundenservice durch Digitalisierung des Außendienstmanagements und der Datenerfassung appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide 2024: Wie Ihre Geschenke nachhaltige Veränderungen bewirken können /germany/2024/12/sap-community-holiday-gift-guide-2024/ Tue, 10 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181969 Die Feiertage sind eine Zeit der Freude und Tradition – Momente, die wir mit Familie und Freunden teilen. Doch was wäre, wenn Ihre Geschenke nicht...

The post 51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide 2024: Wie Ihre Geschenke nachhaltige Veränderungen bewirken können appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die Feiertage sind eine Zeit der Freude und Tradition – Momente, die wir mit Familie und Freunden teilen. Doch was wäre, wenn Ihre Geschenke nicht nur Freude bereiten, sondern auch positive Veränderungen anstoßen könnten?

Genau dieser Gedanke inspiriert das 51·çÁ÷Corporate Social Responsibility (51·çÁ÷CSR) Team jedes Jahr, wenn wir gemeinsam mit unseren Partnern den zusammenstellen – eine Sammlung von Organisationen, die Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellen und uns zeigen, wie sinnvolles Schenken wirklich aussehen kann.

Schenken neu gedacht: Geschenke, die etwas bewirken

Stellen Sie sich vor: Der handgefertigte Schal, den Sie einem Freund schenken, unterstützt faire Löhne für Handwerker in benachteiligten Regionen. Oder die Pralinen, die Sie für einen Kollegen kaufen, fördern nachhaltige Landwirtschaft und tragen zur Reduzierung der COâ‚‚-Emissionen bei. Mit dem 51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide 2024 wird das Realität.

Definieren Sie neu, was es bedeutet, zu schenken

Der SAP Community Holiday Gift Guide 2024 ist mehr als eine Einkaufsliste: Er ist ein Ausdruck der Mission von SAP, die Welt nachhaltig positiv zu verändern. In diesem Jahr beinhaltet er über 200 verantwortungsbewusste Unternehmen aus aller Welt. Diese Unternehmen verbinden hochwertige Produkte und Dienstleistungen mit einer klaren Botschaft: Sie reinvestieren in ihre Gemeinschaften, fördern ökologische Nachhaltigkeit und schaffen so einen positiven Kreislauf der Veränderung.

Ihr Kauf macht einen Unterschied

In einer Welt voller Herausforderungen – vom Klimawandel bis hin zur wachsenden Ungleichheit – haben wir als Verbraucher die Macht, Veränderungen voranzutreiben. Durch bewusste Kaufentscheidungen können wir Unternehmen unterstützen, die ethische Lieferketten sicherstellen, Inklusivität fördern und ihren ökologischen Fußabdruck minimieren.

Ekatra, beispielsweise, stellt handgefertigte Papierwaren her und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen aus marginalisierten Gruppen zu fördern und ihnen einen Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu bieten. Mit Weihnachtsgeschenken von Ekatra bereiten Sie nicht nur Freude, sondern werden Teil einer Geschichte von Mut und Innovation.

51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide 2024: Machen Sie einen Unterschied

Jedes Geschenk aus dem 51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide sendet eine klare Botschaft: Sie schätzen und unterstützen Unternehmen, die nachhaltig handeln und Veränderungen bewirken.

Wir möchten Sie ermutigen:

  • Teilen Sie den Leitfaden mit anderen, um zu inspirieren und, um auf einen bewussten Weihnachtseinkauf aufmerksam zu machen.
  • Nutzen Sie den Hashtag #SAP4Good, um die Geschichten von Unternehmen zu verbreiten, die einen Unterschied machen.
  • Werden Sie sich bewusst, wie kleine Entscheidungen eine große Wirkung auf unsere gemeinsame Zukunft haben können.

Lassen Sie uns dieses Weihnachten Schenken neu definieren. Gemeinsam können wir Feiertagstraditionen nachhaltig gestalten . Lassen Sie uns nicht nur den Beschenkten Freude bereiten, sondern auch den Gemeinschaften und Ökosystemen, die davon profitieren.

Erkunden Sie den und machen Sie diese Feiertage zu einem Fest der positiven Veränderungen – für die Menschen, für den Planeten und für eine bessere Zukunft.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post 51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide 2024: Wie Ihre Geschenke nachhaltige Veränderungen bewirken können appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal /germany/2024/12/roca-group-sap-potenzial/ Wed, 04 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181785 Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den...

The post Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den bewährten Partner SAP.

Wie viele andere internationale Unternehmen hatte auch die Roca Group mit Sitz in Barcelona in den letzten Jahren mit Lieferkettenengpässen und anderen Herausforderungen zu kämpfen: etwa der COVID-19-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und den Schwankungen der Energiepreise. Das 1917 gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Badartikel. Es verfügt über ein Handelsnetz in 170 Ländern. Mit 21.000 Beschäftigten und 79 Produktionsstätten ist es ein durch und durch internationales Unternehmen.

„Das Unternehmen hat seine internationale Geschäftstätigkeit in den letzten Jahren durch organisches Wachstum und übernommene Unternehmen ausgeweitet“, berichtet Jacques Nieuwland, Digital Transformation Director der Roca Group. „Wir sahen uns in den letzten Jahren mit den Herausforderungen konfrontiert, mit denen die meisten Branchen zu kämpfen hatten“, erzählt er. „Ich bin bei Roca dafür zuständig, die verschiedenen Strategieziele des Unternehmens – Wachstum, Innovation, optimale Betriebsabläufe und Nachhaltigkeit – mithilfe von Technologie zu unterstützen.“

Globale Lieferkette: Flexible Planung mithilfe von Technologie

„Wir haben eine globale Lieferkette für einige unserer Komponenten, daher müssen wir flexibler planen“, so Nieuwland. „Wir müssen unsere Planung aktualisieren und in der Lage sein, Puffer einzukalkulieren, um eine krisenfeste Lieferkette sicherzustellen.“

Click the button below to load the content from YouTube.

How 51·çÁ÷Cloud Tech Helps Roca Group Run at Its Best

Laut Nieuwland sei Technologie hierbei sehr hilfreich. Sie biete Roca bessere Einblicke in die Lieferkette. „Alle arbeiten mit denselben Daten im Rahmen der gleichen Prozesse zusammen.“ „Wir beziehen unsere eigene Wertschöpfungskette und auch die Wertschöpfungsketten unserer Lieferanten und Kunden ein“, erläutert er. „Und durch diese größere Transparenz können wir die gesamte Wertschöpfungskette optimieren und die richtigen Entscheidungen treffen.“

51·çÁ÷sei das Rückgrat der unternehmensweiten Anwendungslandschaft. Nieuwland dazu: „Wir führen unsere Kernprozesse – unter anderem Auftragsabwicklung, Nachbestellungsplanung und viele mehr – über SAP-Lösungen aus. „Sie unterstützen uns, da sie Prozesse, Daten und Berichte strukturieren, mit denen wir unser Unternehmen verstehen, reproduzieren, skalieren und kontinuierlich verbessern können.“

51·çÁ÷Integrated Business Planning for Supply Chain

Roca setzt die Lösung  ein, um die Nachfrage nach bestimmten Produkten vorherzusehen und die Produktion dementsprechend anzupassen. So gelinge es laut Nieuwland, „herausragenden Service zu bieten und die Bestände zu optimieren“.

Langfristige Partnerschaft: Cloud ERP ermöglicht Innovationen

Nieuwland zufolge entschied sich die Roca Group für die 51·çÁ÷als Technologiepartner. Das Unternehmen unterhält seit Langem Geschäftsbeziehungen mit der SAP. Die 51·çÁ÷ist bei vielen der von Roca benötigten Lösungen führend. „Schon sehr lange arbeiten wir erfolgreich zusammen. […] Wir vertrauen der Technologie, der Lösung für die digitale Lieferkette [und] der Lösung für Geschäftsnetzwerke. Wir arbeiten gern mit führenden Lösungen – wir vertrauen darauf.“

Anfang des Jahres entschied sich Roca für  und bereitet sich für die nächste Phase seiner digitalen Transformation auf den Produktivstart mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Anfang 2025 vor. Dieser Schritt ermöglicht nach Ansicht von Nieuwland noch mehr Innovation. „Wir haben uns für die cloudbasierte Lösung entschieden, da die 51·çÁ÷hierfür zuerst Innovationen entwickelt, und das möchten wir nutzen“, erläutert er.

Er fügt hinzu, dass die Integration von , des Assistenten von SAP, der auf generativer KI basiert, in das Cloud-ERP-System von 51·çÁ÷ebenfalls zu Innovation und Produktivität beitragen werde. „Wir sind überzeugt, dass wir ein sehr großes Potenzial für Produktivitätssteigerungen haben“, meint er. Auf einer allgemeineren Ebene werde die hochmoderne Technologie von 51·çÁ÷Roca dabei unterstützen, den Service für die Kunden und die Interaktion mit den Kunden zu verbessern. Zudem werden die Betriebsabläufe optimiert, wie beispielsweise bei der Abfallvermeidung und im Bereich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit: Ziele zur CO2-Reduzierung

Im Bereich Nachhaltigkeit untersucht die Roca Group laut Nieuwland Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen. Das Unternehmen hat bereits jährliche Ziele für die CO2-Reduzierung festgesetzt und möchte bis 2045 klimaneutral werden. Ganz allgemein bestehe das Ziel von Roca darin, „Kunden auf der ganzen Welt die beste Customer Experience rund ums Badezimmer zu bieten“.

Auf die Frage, was andere Hersteller aus den Erfahrungen von Roca lernen könnten, antwortet er: „Es ist sehr wichtig, eine geschäftliche Herausforderung als Ausgangspunkt festzulegen und Technologie einzusetzen, um einen Unternehmensnutzen zu generieren. Außerdem kommt es darauf an, in funktionsübergreifenden Teams zu arbeiten. Es geht also nicht darum, Hunderte Lösungen zu kaufen, um einzelne Probleme zu lösen. Wir müssen in größeren Dimensionen denken und zusammenarbeiten, um die beste Lösung für unsere Herausforderungen zu finden, wenige Lösungen einsetzen und eine Unternehmensarchitektur bereitstellen, die unsere Ziele unterstützt.“

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200 °C /germany/2024/12/magnesita-innovation/ Mon, 02 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181609 RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen...

The post Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200 °C appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen seine Prozesse und fördert das Wachstum in der Industrie.

Feuerfestmaterialien sind Materialien, die extrem hohen Temperaturen standhalten und chemische Beständigkeit gegen aggressive Substanzen aufweisen. Selbst bei hohen Temperaturen behalten sie ihre Stabilität und Festigkeit bei. Sie ermöglichen unseren modernen Lebensstil. Nichts, was wir als Baumaterial für die Welt um uns herum verwenden – Stahl, Glas, Zement, Papier oder Aluminium – lässt sich ohne sie herstellen.

Sie kommen in Hochöfen, Brennöfen, Verbrennungsanlagen und Reaktoren sowie für die Herstellung von Schmelztiegeln und Gussformen für das Formen von Glas und das Gießen von Metallen zum Einsatz. In allen Industrieprozessen, bei denen hohe Temperaturen vorkommen, sind sie unverzichtbar.

51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

„Unsere Mission ist: Innovation bei 1.200 Â°C und mehr“, so Gustavo Franco, Chief Customer Officer bei , dem weltweit führenden Anbieter von Feuerfestmaterialien. Im Rahmen seines Vortrags bei der  erläuterte Franco, wie Feuerfestmaterialien unter widrigsten Bedingungen bei Temperaturen von 1.200 Â°C und deutlich höher ihre Stabilität und Festigkeit beibehalten. So können Materialien beim Verbrennen, Schmelzen, Strahlen, Brennen, Verschmelzen und Formen sicher verarbeitet werden. Zudem schützen sie Anlagen wie Hoch- und Brennöfen vor thermischer, mechanischer und chemischer Belastung.

Besondere Herausforderungen

RHI Magnesita stellt über 120.000 Produkte für diese extremen Bedingungen her und strebt dabei jeweils die individuell besten Lösungen für die Kunden an. Die Produktpalette reicht dabei von Ziegeln und Verfüllmassen bis hin zu Absperrschiebern, Düsen und Stopfen – mit einer Lebensdauer von ein paar wenigen Zyklen am Tag bis hin zu zehn Jahren. Die Rohstoffe für ihre Herstellung sind Magnesit und Dolomit, und beide müssen fachgerecht verarbeitet werden. Der Schmelzpunkt von Schmelzmagnesia liegt bei über 2.800 Â°C.

Die drei Hauptelemente machen die Lieferkette bei der Herstellung von Feuerfestmaterialien ausgesprochen komplex. Das erste ist geologischer Natur – die Herkunft der Rohstoffe. Das zweite ist der Fertigungsprozess selbst. Das dritte die Logistik bei der Beschaffung und Instandhaltung. Magnesit kommt beispielsweise vor allem in Russland, Nordkorea und China vor. In Ländern wie Brasilien und den USA finden sich nur wenige kleinere Reserven. Damit ist die Industrie stark von den Beziehungen zu China abhängig.

RHI Magnesita stellt Feuerfestmaterialien für die Bereiche Stahl, Zement, Glas, Nichteisenmetalle, Energie und alle Industrien mit Hochtemperaturprozessen in der Fertigung her. Die Rohstoffverarbeitung, der Fertigungsprozess sowie der Transport und die Lieferung von Feuerfestprodukten an Kunden auf der ganzen Welt erfordern einen erheblichen Energieverbrauch und verursachen damit große Mengen an Emissionen.

Im Gegensatz zu anderen Industrien, in denen immer mehr Rohstoffe recycelt werden, um den Verbrauch von neuen Rohstoffen zu senken, lässt sich in der Herstellung von Feuerfestmaterialien kaum etwas einsparen.

„Zwei Drittel unserer verkauften Produkte werden verbraucht. Die Ziegel und Auskleidungen in den Brennöfen sind extrem hohen Temperaturen ausgesetzt und verschleißen nach einer gewissen Zeit“, erläutert Franco. „Das Recycling aller Reststoffe sollte verpflichtend sein, aber das ist schwierig. Reststoffe bzw. die einzelnen Ziegel müssen von Fachleuten von Hand verlesen werden und dabei getrennt gehalten werden, damit es nicht zu einer Kreuzkontamination von Mineralien kommt.“

Abfall redzuieren und wenige Rohstoffe verbrauchen

Wie Nachhaltigkeitslösungen zur Steuerung ihrer Strategie von CO2-Emissionen beitragen

Zweifellos geht dieser aufwendige und gefährliche Prozess mit hohen Risiken im Hinblick auf Sicherheit und Qualität einher. Personal für die harte manuelle Arbeit zu finden, ist schwierig, und die Beschäftigten benötigen fachliche Schulung und Spezialausrüstung. „Für unsere Kunden ist das ein großes Problem, daher haben wir spezialisierte Wartungsservices und -prozesse entwickelt, um ihnen dabei zu helfen“, berichtet Franco.

Um die zentralen Probleme – Abfall zu reduzieren und möglichst wenig neue Rohstoffe abbauen zu müssen – zu lösen, investiert das Unternehmen in großem Umfang in Zukäufe und Robotertechnologien. Hiermit soll die erforderliche Infrastruktur entwickelt werden. Damit soll die Sammlung und das Recycling von Ziegeln wirtschaftlich vertretbar zu sein und sich CO2-Emissionen senken.

RHI Magnesita als branchenweiter Vorreiter

Dies steht auch im Einklang mit der Mission von RHI Magnesita, Kreislaufprozesse voranzubringen und im Hinblick auf die nachhaltig möglichst schnelle Dekarbonisierung der Abläufe branchenweiter Vorreiter zu sein. Mit jährlichen Investitionen von rund 80 Millionen US-Dollar in F&E (das Unternehmen investiert mindestens 2,2 Prozent des Umsatzes in F&E und in das technische Marketing) entwickelt es neue Technologien zur Senkung von CO2-Emissionen.

Zudem werden Möglichkeiten entwickelt, Sekundärrohstoffe wiederzuverwenden. Diese haben vielleicht nicht exakt dieselben Eigenschaften wie die Primärrohstoffe, aber können die jeweilige Funktion trotzdem erfüllen. Das Unternehmen arbeitet darüber hinaus mit Branchenpartnern zusammen, um neue Lösungen mit erneuerbaren Energien und Wasserstoff-Energienetze zu entwickeln. Vor fünf Jahren hatte sich RHI Magnesita verpflichtet, bis 2025 15 Prozent recycelte Materialien zu verwenden, und hat in diesem Jahr bereits 13,2 Prozent erreicht.

Digitale Lösungen treiben die Transformation voran

Bisher hatte das Unternehmen mehrere Datenplattformen und ERP-Lösungen eingesetzt. Aufgrund der Marktvolatilität nach der Pandemie, die sowohl aufseiten der Lieferkette als auch bei der Nachfrage herrschte, wurde das Unternehmen in regionale Geschäftseinheiten umstrukturiert. Hierfür wiederum mussten Daten und Prozesse über verschiedene Standorte hinweg integriert werden. Zudem richtete man mehrere Funktionen mit einer soliden Zentrale zur Informationsverarbeitung und -steuerung ein. Mit 51·çÁ÷S/4HANA als Basis hat RHI Magnesita seine digitale Transformation begonnen, um diese Herausforderung zu bewältigen.

Schnelle Anpassung an Vorschriften möglich

Das versetzt das Unternehmen in die Lage, Komplexität zu vermindern, weiteres Wachstum zu fördern und möglicherweise das gesamte Potenzial der KI auszuschöpfen. RHI Magnesita wird zu einem weltweit standardisierten, datengesteuerten Unternehmen. Effiziente Prozesse ermöglichen eine schnellere Anpassung an Vorschriften. Außerdem an veränderte Marktbedingungen und die Anforderungen der Kunden. Und schließlich sorgt die Automatisierung für mehr Präzision und vermeidet die Fehler der manuellen Bearbeitung.

„Mit unserer neuen Datenkonnektivität haben wir Algorithmen entwickelt, durch die wir unseren Kunden genauer sagen können, wann sie Wartungsprozesse und Reparaturen einleiten müssen“, so Franco. „Uns ist klar geworden, dass nicht nur wir nicht so digital waren, wie wir dachten, sondern auch unsere Kunden. Durch die Digitalisierung können wir effizienter zusammenarbeiten.“


Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Originaltext:

The post Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200 °C appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit /germany/2024/11/transformative-ki-nachhaltigkeit/ Thu, 21 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181760 Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die...

The post Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die Bewältigung dieser komplexen Krise sind koordinierte, innovative Lösungen von entscheidender Bedeutung. Und fortschrittliche Technologien – insbesondere KI – sind ein leistungsstarker Wegbereiter für den Übergang zu einer Netto-Null-Wirtschaft. Die 51·çÁ÷hat das Potenzial der KI zur Förderung von Klimaschutzmaßnahmen erkannt und zwei Anwendungsfälle bereitgestellt, die deutlich machen, wie KI-gestützte Nachhaltigkeitssoftware Prozesse straffen, manuelle Arbeit vermeiden und die Genauigkeit erhöhen kann.

Mit der automatischen Zuordnung von Emissionsfaktoren in SAP Sustainability Footprint Management und der KI-gestützten ESG‑Berichterstellung in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower unterstützt 51·çÁ÷Unternehmen dabei, aussagekräftige Umweltziele festzulegen, deren Einhaltung sicherzustellen und den CO2-Fußabdruck effizienter und genauer zu berechnen.

„Führungskräfte, die sich auf Nachhaltigkeit konzentrieren, unterstützen den Einsatz künstlicher Intelligenz. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Verbesserung der Konsolidierung und Analyse von Daten mithilfe von KI die wichtigste Maßnahme ist, die sie in den nächsten drei Jahren umsetzen werden, um ihre ESG-Leistung zu verbessern.“

Addressing the Strategy Execution Gap in Sustainability Reporting, KPMG, Februar 2024or

Zuordnung von Emissionsfaktoren in SAP Sustainibility Footprint Management

Um den CO2-Fußabdruck von Produkten genau zu berechnen, müssen Unternehmen Tausenden erworbenen Produkten Emissionsfaktoren zuordnen. Im Idealfall werden Emissionsfaktoren direkt von Lieferanten bereitgestellt, aber häufig müssen Unternehmen Branchendurchschnittswerte verwenden, die auf Produktattributen wie Name, Kategorie oder Standort basieren. Bisher war dieser Zuordnungsprozess eine manuelle, zeitaufwendige und fehleranfällige Aufgabe, die Fachwissen in der Lebenszyklusanalyse (LCA) erforderte, um die Umweltauswirkungen eines Produkts, Prozesses oder Service in allen Phasen seines Lebenszyklus zu ermitteln.

51·çÁ÷Sustainability Footprint Management: Dekarbonisieren Sie Ihre Wertschöpfungskette mit einem ERP-basierten CO2-Management.

Um diesen Prozess einfacher und effizienter zu gestalten, hat 51·çÁ÷in der Lösung eine KI-basierte Funktion eingeführt. Für erworbene Produkte und Dienstleistungen kann und jeder Empfehlung einen Ähnlichkeitswert zuordnen.

Für die Zuordnung generiert die SAP-Software Einbettungen sowohl für Emissionsfaktoren aus Datenbanken für Lebenszyklusanalysen (LCA-Datenbanken) als auch für Produktdaten aus dem ERP-System. Einbettungen sind Vektordarstellungen, die Textinformationen in numerischer Form darstellen, um den Kontext und die Bedeutung eines Textes anzugeben. Beide Gruppen von Einbettungen werden in der Vektor-Engine von 51·çÁ÷HANA Cloud gesichert.

Das System vergleicht diese Einbettungen, um die Qualität der Zuordnung zu ermitteln und Ergebnisvorschläge bereitzustellen. Dies hilft Unternehmen, ihren manuellen Aufwand um bis zu 80 Prozent zu reduzieren. Zusätzlich unterstützt es sie dabei ihren CO2-Fußabdruck und den ihrer Produkte – auch ohne LCA-Fachleute – schneller und präziser zu berechnen. Unternehmen können so auch ihre Zeitpläne für die Nachhaltigkeitsberichterstattung straffen und schneller auf gesetzliche Anforderungen reagieren.

KI-gestützte ESG-Berichterstellung in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower

Darüber hinaus hat 51·çÁ÷eine generative KI-gestützte Berichtsfunktion in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower integriert. Das Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten, die auf interne Strategien abgestimmt sind und externe Standards wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erfüllen, ist unerlässlich, um Compliance und Transparenz zu gewährleisten. Das Erfassen relevanter Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance, und das Erstellen dieser Berichte kann sehr ressourcenintensiv sein, da mehrere Teams und komplexe Datenquellen involviert sind.

Die KI-Funktionen von 51·çÁ÷helfen, umfassende ESG-Berichtsentwürfe zu generieren, die auf Best-Practice-Vorlagen und den verfügbaren ESG‑Kennzahlen des Unternehmens basieren. Sobald der Nutzer eine Vorlage ausgewählt hat, . Dann erstellt sie Diagramme, um die Daten zu visualisieren und generiert einen sauberen Berichtsentwurf. Dies hilft Unternehmen, bis zu 98 Prozent weniger Zeit für die Erfassung von ESG-Kennzahlen und bis zu 80 Prozent weniger Zeit für die Erstellung eines Berichts aufzuwenden.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Funktion gehören:

  • Effiziente Datennutzung: Die KI-gestützte Lösung nutzt große Sprachmodelle und SQL-Grounding-Techniken. Dadurch können Anfragen in natürlicher Sprache in präzise Datenbankabfragen umgewandelt werden können, die auf Echtzeitdaten aus strukturierten Datenbanken zugreifen. Auf diese Weise werden Rohdaten aus den Systemen der Kunden in präzise, umfassende Berichte umgewandelt, die auf bestimmte Zeiträume zugeschnitten sind.
  • Visualisierung: Die KI generiert aufschlussreiche Textinhalte durch Abfragen in SQL-basierten Systemen und trägt so zur Sicherstellung der Datenintegrität und -konformität bei. Darüber hinaus werden visuell ansprechende Diagramme und Tabellen erstellt, um den Bericht übersichtlicher und verständlicher zu gestaltenmachen.
  • Automatisierte Verifizierung: Das robuste System stellt die Datensicherheit an erste Stelle. Es vermeidet die direkte Ausführung von SQL-Abfragen und nutzt stattdessen Retrieval-Augmented Generation (RAG), um den Schutz vor Informationsdiskrepanzen zu gewährleisten.

Sehen Sie sich hier eine an, um mehr zu erfahren.

Generative KI für eine nachhaltige Zukunft

Die oben genannten Anwendungsfälle sind nur der Anfang. Das Potenzial der KI, das Nachhaltigkeitsmanagement zu transformieren, ist enorm, und bei 51·çÁ÷beschleunigen wir das Erstellen von Anwendungsfällen, um bei der nachhaltigen Transformation unserer Kunden an vorderster Front zu stehen. Benutzer können beispielsweise in natürlicher Sprache mit dem KI‑Copilot von 51·çÁ÷interagieren, der Handlungsempfehlungen und Simulationen bieten kann, um die ökologische und soziale Leistung zu verbessern. Und wir werden weiterhin KI einsetzen, um das Erfassen von Nachhaltigkeitsdaten zu vereinfachen.

Mit dem ERP-ausgerichteten, cloudbasierten, KI-gestützten Ansatz der 51·çÁ÷arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass sich das enorme Potenzial der KI sowohl in eine echte Geschäftstransformation als auch in Nachhaltigkeitsergebnisse zu verwandelt. KI und Technologie können uns dabei helfen, die Umwelt besser zu verstehen und zu übeobaldrwachen, die Energieeffizienz zu verbessern, das Ressourcenmanagement zu optimieren und innovative Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu entwickeln.

Während die COP29 in Baku stattfindet, ist es für globale Führungskräfte und Entscheidungsträger unerlässlich, die transformative Rolle der KI bei der Bewältigung des Klimawandels umfassend zu erforschen. Die dringenden Anforderungen dieser Krise erfordern innovative, KI-gestützte Lösungen, die zu mehr Präzision, Effizienz und Wirkung führen können. Durch den Einsatz der KI tragen wir nicht nur zur Optimierung von Geschäftsabläufen bei, sondern auch zur Festlegung und Erfüllung ambitionierter Umweltziele. Somit gestalten wir eine Zukunft, in der Technologien Unternehmen die Möglichkeit bieten, verantwortungsvoll zu wachsen und aktiv zu einem nachhaltigen und widerstandsfähigen Planeten beizutragen.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Mitgeschäftsführer von 51·çÁ÷Sustainability.

The post Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>