Intelligentes Unternehmen Archiv | 51News Center /germany/tags/intelligentes-unternehmen/ Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 25 Mar 2025 15:37:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51Signavio führt KI-gestützten Prozessmodellierer mit Text-zu-Prozess-Funktion ein /germany/2025/04/sap-signavio-ki-gestuetzter-prozessmodellierer/ Mon, 14 Apr 2025 06:55:20 +0000 /germany/?p=183288 KI und -Բ-öܲԲ: Die Weiterentwicklung zu einem agilen, nachhaltigen und widerstandsfähigen Unternehmen erfordert eine Transformation Als Eckpfeiler unseres Portfolios für das Business Transformation Management helfen...

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KI und -Բ-öܲԲ: Die Weiterentwicklung zu einem agilen, nachhaltigen und widerstandsfähigen Unternehmen erfordert eine Transformation


Als Eckpfeiler unseres Portfolios für das Business Transformation Management helfen -Բ-öܲԲ Unternehmen dabei, Transformation nicht als ein isoliertes Projekt, sondern als langfristiges Potenzial zu betrachten. Mit -Բ-öܲԲ können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich analysieren, verbessern und überwachen und so permanente Schleifen der Wertschöpfung einrichten.

Das Portfolio von 51Signavio nutzt die Leistungsfähigkeit generativer KI und unterstützt dadurch Unternehmen, ihre Effizienz zu steigern, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Zugangsbarrieren zu Fachdisziplinen wie Process Mining und Modellierung zu verringern. Gleichzeitig erhalten Unternehmen durch neue Funktionen der generativen KI und von Assistenten die Möglichkeit, die Zeit bis zur Wertschöpfung weiter zu verkürzen und dabei ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Sagen Sie Hallo zu Process AI

Dank dieses intuitiven und benutzerfreundlichen Ansatzes können Anwender in sämtlichen Unternehmensbereichen schnell Informationen und Empfehlungen erhalten und so Entscheidungen beschleunigen und untermauern, ganz einfach indem sie Fragen in natürlicher Sprache stellen.

Text zu Prozess

Was wäre, wenn Sie beim Erstellen Ihrer Prozessmodelle nicht bei null anfangen müssten? Am 3. März 2025 stellte 51Signavio – nach der Integration des KI-Assistenten Joule, der Veröffentlichung der -Բ-öܲԲ mit der KI-gestützten Funktion für Prozessanalysen sowie der Funktionen „Text zu Erkenntnissen“ und „Text zu Widget“, die über ein Beta-Programm verfügbar sind, und nach der Einführung der -Բ-öܲԲ für KI-gestützte Empfehlungen zu Prozessen und Kennzahlen – den Prozessmodellierer mit der Funktion „Text zu Prozess“ vor.

Die -Բ-öܲԲ mit KI-gestütztem Prozessmodellierer mit Text-zu-Prozess-Funktion können Beschreibungen in Textform schnell in BPMN-Diagramme (Business Process Modeling and Notation) – die Standardsprache der Prozessmodellierung – umwandeln. Mit anderen Worten: Diese neue Funktion vereinfacht und beschleunigt die Prozessmodellierung und kann Kunden dabei helfen, Prozessdiagramme schneller zu entwerfen und möglicherweise die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Prozesse dokumentieren, neu zu definieren.

Geringerer Zeitaufwand für die Prozessmodellierung

Die Prozessmodellierung für ein Unternehmen kann jährlich Hunderttausende von Dollar kosten, wenn man die Zeit einrechnet, die nötig ist, um Informationen zusammenzutragen und dann Hunderte von Prozessmodellen zu erstellen oder zu aktualisieren.

Durch den Einsatz der -Բ-öܲԲ mit dem KI-gestützten Prozessmodellierer und der Text-zu-Prozess-Funktion lässt sich der Zeitaufwand für das Erstellen von Modellen erheblich verringern. Dadurch wird die anfängliche Entwurfsphase beschleunigt und Nutzern bleibt mehr Zeit für die Feinabstimmung und Perfektionierung ihrer Modelle.

Unterstützung für Nutzer ohne technischen Hintergrund

Auch Nutzer mit wenig technischem Fachwissen können durch das schlichte Beschreiben von Prozessen in einfacher Sprache zur Modellierung und Verbesserung von Prozessen beitragen, da der Prozessmodellierer mit der Funktion „Text zu Prozess“ ihre Beschreibungen dann in technische Prozessmodelle übersetzen kann.

Das bedeutet, dass Unternehmen Prozesse mithilfe von Text-Prompting rasch anpassen und implementieren können, was Zugangsbarrieren zur Prozessmodellierung abbaut und somit ein höheres Maß an Inklusion ermöglicht.

Bessere Zusammenarbeit mit KI

Die KI-gestützte Funktion kann außerdem die Zusammenarbeit verbessern, indem sie komplexe Prozessbeschreibungen vereinfacht und in visuelle Modelle umsetzt. Dies trägt dazu bei, die teamübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern, indem es ein gemeinsames Verständnis dafür schafft, welche Elemente ein bestimmtes Prozessmodell ausmachen, und so Unsicherheiten und potenzielle Missverständnisse reduziert.

Die Vereinfachung von Prozessbeschreibungen und die Entwicklung visueller Modelle trägt auch dazu bei, dass Modelle flexibler und responsiver gestaltet werden können, was wiederum kontinuierliche Verbesserungen von Modellen sicherstellt. Dies unterstützt 51Signavio Process Manager mit Funktionen zum Speichern und Verfeinern.

KI für alle Aspekte rund um Prozesse

Die Text-zu-Prozess-Funktion des Prozessmodellierers ist das neueste Beispiel dafür, auf welche Weise 51Business AI in -Բ-öܲԲ für alle Aspekte rund um Prozesse konzipiert ist. Sie unterstützt Anwender sowohl bei täglichen Aufgaben als auch Prozessmodellierer und -experten, die an Analysen und der Verbesserung von Prozessen arbeiten, indem sie einfach in natürlicher Sprache mit -Բ-öܲԲ interagieren können.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie mit generativer KI im SAP-Signavio-Portfolio schneller einen Mehrwert erzielen und Ihr Unternehmen effektiver transformieren können? Dann nehmen Sie an unserem , und erfahren Sie mehr über die neue Generation von KI-gestützten Lösungen für das Business Transformation Management.


Lucas de Boer ist Global Marketing Program Lead für 51Signavio.

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Studie: Firmen unterschätzen Vorlauf und Komplexität digitaler Transformationsvorhaben /germany/2024/08/studie-komplexitaet-digitaler-transformationsvorhaben/ Wed, 14 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180619 Laut der „Transformationsstudie 2024“ sind organisatorische Anpassungen weltweit der zentrale Treiber von IT-Transformationen. Viele der IT-Projekte sind den Befragten in 15 Ländern zufolge aber komplexer...

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Laut der „Transformationsstudie 2024“ sind organisatorische Anpassungen weltweit der zentrale Treiber von IT-Transformationen. Viele der IT-Projekte sind den Befragten in 15 Ländern zufolge aber komplexer und zeitaufwändiger als zu Beginn erwartet.

Die „“ des SAP-Beratungshauses mit dem IT-Dienstleister trägt den Untertitel „Was Führungskräfte gerne früher gewusst hätten.“

In ihr werden die wesentlichen Treiber digitaler Transformationsprojekte ermittelt. Darüber hinaus beleuchtet sie den gesamten Prozess digitaler Projekte, von den Entscheidungsprozessen über die Vorbereitung und Umsetzung bis hin zu den gemachten Erfahrungen und den Anforderungen für die Zukunft.

Mehr als 1.200 CEOs, CIOs, IT-Entscheider und andere Transformationsverantwortliche von großen und mittleren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern aus 15 Ländern wurden dazu im Januar 2024 befragt. Sie alle eint, dass ihre Unternehmen innerhalb der letzten zwei Jahre eine Modernisierung ihrer IT-Systemlandschaft vollzogen haben.

Die Teilnehmer kommen aus 15 Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Großbritannien und den USA; 2024 erstmals dabei: Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Türkei und Australien.

Druck zur technologischen Anpassung nimmt weltweit zu

Viele Unternehmen sehen sich unter Zugzwang. Der technologische Fortschritt und der Anpassungsdruck auf die Wirtschaft setzen sie unter Druck. Dazu kommen neue Konsumgewohnheiten und globale Entwicklungen, die die Unternehmen zur beständigen Anpassung ihrer IT-Systeme zwingen.

Als häufigsten Grund für eine IT-Transformation nennen die Befragten mit 36 Prozent dann auch organisatorische Anpassungen (Restrukturierungen). Überraschend für die Autoren: Nachhaltigkeit ist nur für 15 Prozent der Befragten das zentrale Transformationsmotiv.

Abbildung: Warum wurde der Transformationsprozess in Ihrem Unternehmen gestartet?
Abbildung: Warum wurde der Transformationsprozess in Ihrem Unternehmen gestartet?

In der Automobilbranche, die gerade einen massiven Umbruch insbesondere wegen der Umstellung auf Elektromobilität durchläuft, führen Restrukturierungen die Liste der Motive für eine Transformation sogar mit 48 Prozent an. Ähnlich ist es im boomenden Life-Sciences-Bereich. Hier landeten organisatorische Anpassungen mit 38 Prozent auf dem ersten Rang.

Diese Branchen transformieren ihre IT vor allem aus organisatorischen Motiven.
Diese Branchen transformieren ihre IT vor allem aus organisatorischen Motiven.

Gleich nach dem Punkt „organisatorische Anpassungen“ wählten die Befragten als zweithäufigstes Transformationsmotiv über alle teilnehmenden Länder hinweg die „Einführung neuer Technologien“ wie zum Beispiel der künstlichen Intelligenz (KI) mit 27 Prozent. Beim Vergleich der Länder untereinander führen die Schweiz mit 47 Prozent und die USA mit 43 Prozent die Gruppe der Vorreiter an. Deutsche Unternehmen belegen hier Platz 3: 37 Prozent gaben an, ihre IT-Transformation gestartet zu haben, um moderne Technologien einzuführen.

Die Schweizer sind beim Motiv, sich für zukünftige Technologien zu wappnen, vorne.
Die Schweizer sind mit dem Motiv vorne, sich für zukünftige Technologien zu wappnen.

Wachsender Bedarf nach Transformations-Know-how

Die Transformationsprojekte sind den Befragten zufolge oft komplexer und zeitaufwändiger als zu Beginn erwartet. Das zeigt sich auch bei der Frage, ob die Verantwortlichen bei ihren Projekten den Zeitplan einhalten konnten. Das ist nur 13 Prozent gelungen. 16,5 Prozent der Befragten gelang eine Zeitüberschreitung von lediglich zehn Prozent. Eine Zeitüberschreitung von 20 Prozent oder mehr gaben hingegen 70 Prozent der Studienteilnehmer an.

Unternehmen unterschätzen vielfach die Herausforderungen einer IT-Transformation – allem voran die Organisation der Kommunikation während des Prozesses zwischen der IT und den Abteilungen und Unternehmensbereichen (39 Prozent). Auffällig sind auch ein Mangel an vorhandenen Transformationswissen in Unternehmen (33 Prozent) und die Schwierigkeit einer detaillierten Bestandsanalyse von bestehender IT-Landschaft und Daten (29 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl derer, die einen Mangel an Transformations-Know-how im eigenen Unternehmen beklagen, um fünf Prozent. „Die Studie zeigt deutlich, dass vor allem fehlendes Know-how und Fachkräftemangel die Transformation von Unternehmen bremsen. Eine innovative und leistungsfähige IT ist aber entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender von NTT DATA Business Solutions und EVP von NTT DATA, Inc. Mehr als ein Drittel aller Befragten bewertet folgerichtig die Option, frühzeitig externe Berater zu engagieren und so die bestehende Kompetenzlücke zu schließen, als zweitwichtigste organisatorische Maßnahme bei der erfolgreichen Umsetzung ihres Transformationsprojektes (34 Prozent). Auf Platz 1 steht der „Aufbau von Kompetenzen“ mit 46,2 Prozent.

Wichtigste Ergebnisse der „Transformationsstudie 2024“ in Zeiten des Umbruchs.
Wichtigste Ergebnisse der „Transformationsstudie 2024“ in Zeiten des Umbruchs.

Mehr Datenschutz und Cloud-Anwendungen

Die Integration moderner Technologien wie KI ist für rund ein Viertel der Befragten der vorrangige Grund ihrer IT-Transformation. Schränkt man den Bereich der befragten Personen auf Vertreter des Top-Managements ein, so zeigt sich aber, dass „Datenschutz“ im Vergleich zu „KI“ sogar noch deutlich wichtiger bewertet wird. 44 Prozent der Vorstände und ұäڳٲü sagten, dass der Datenschutz für sie ein besonders wichtiger Treiber der Transformation gewesen sei.

Transformation NOW! Zurück in die Zukunft: DAS Event für die 51Community am 18. + 19. September 2024 in Bonn

Ungebrochen ist der Trend, Anwendungen auf Cloud-Plattformen zu verlagern: Rund 56 Prozent der Unternehmen geben an, im Zuge der Transformation mehr Cloud-Dienste zu nutzen. In allen Ländern sind höhere Flexibilität und schnellere Anpassungsmöglichkeiten Hauptgründe für die Cloud-Nutzung (39 Prozent).

Die Wichtigkeit der Datenqualität für Transformationsprojekte betont Patric Dahse, CEO Natuvion Group: „Gute Daten waren schon immer die Grundlage und der Treibstoff für innovative Prozesse, im Zeitalter von KI nimmt deren Bedeutung weiter zu. Nur wer seine Daten in entsprechender Qualität, harmonisiert und zentral verfügbar hält, wird auch in Zukunft die Segnungen technischer Entwicklungen optimal nutzen können.“

Trotz aller beschriebenen Schwierigkeiten und Hürden lassen sich, so die Autoren der Studie, die meisten digitalen Transformationsprojekte, gut managen, wenn sich die Verantwortlichen der möglichen Herausforderungen bewusst sind, sie die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, gut planen und vorsorgen. Die Studie soll genau dazu beitragen: Von anderen zu lernen, um es dann besser zu machen. 2025 wird es die nächste Transformationsstudie geben.

Vollständige Studie

von NTT DATA Business Solutions und Natuvion herunterladen.

In der Studie steht auch, welche Ziele internationale Top-Entscheider im vergangenen Jahr mit ihren IT- und SAP-Transformationsprojekten erreichen wollten – und welche Ziele sie erreicht haben. Es wird erklärt, welche Herausforderungen während der Transformation auftraten – und was die Unternehmen heute anders machen würden; welche Budgetsummen eingesetzt wurden – und wie groß die zeitliche Varianz bei den Transformationen war.

Diese Punkte aus der „Transformationsstudie 2024“ sind auch wichtig:

  • Alles nicht so dringend? Das geht auch mit wenig Budget? Wie und warum Unternehmen ihre IT-Transformation unterschätzen.
  • Alles jetzt KI-getrieben? Welche Rolle Künstliche Intelligenz für IT-Transformationen spielt.
  • Greenfield, Brownfield, Selective Data Transition: Welche Migrationsmethoden weltweit am besten funktionieren.
  • Kein reines IT-Projekt: Welche Kompetenzen bei keiner Transformation fehlen dürfen. Ab in die Cloud: Auf welche Vorteile die Unternehmen setzen – und auf welche nicht.
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Lager- und Transportmanagement: Wie Logistiker ihre Supply-Chain-Prozesse sicherer und agiler gestalten /germany/2023/09/intelligente-loesungen-nachhaltige-logistik/ Tue, 05 Sep 2023 06:00:51 +0000 /germany/?p=175298 Ob Risikoresilienz, Agilität oder Nachhaltigkeit: Die globalen Lieferketten befinden sich im Umbruch. Eine engere Verknüpfung aller Prozesse, die Kollaboration in Partnernetzwerken und das schnelle Treffen...

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Ob Risikoresilienz, Agilität oder Nachhaltigkeit: Die globalen Lieferketten befinden sich im Umbruch. Eine engere Verknüpfung aller Prozesse, die Kollaboration in Partnernetzwerken und das schnelle Treffen von kontextbezogenen Entscheidungen mit Hilfe von KI prägen diese Entwicklung. Intelligente Lösungen für das Lager- und Transportmanagement sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

Dass die durchgängige Digitalisierung der Supply Chains mit cloudbasierten Anwendungen die Widerstandsfähigkeit und Flexibilität der Lieferketten erhöht, ist keine wirklich neue Erkenntnis. Denn dadurch wird der Austausch von Informationen vereinfacht, die Abläufe lassen sich transparent sichtbar machen und die Zusammenarbeit kann verbessert werden.

Doch warum sind die Prozesse im Lager- und Transportmanagement längst nicht so agil und risikoresilient, wie sie es eigentlich heute schon sein könnten? Das größte Hindernis ist nach meiner Erfahrung für viele Unternehmen, dass die einzelnen Teile ihrer Supply Chain immer noch in voneinander getrennten Silos liegen. Sowohl im eigenen Betrieb als auch über Firmengrenzen hinweg.

Diese Unternehmen sind meist in den einzelnen Bereichen richtig gut, doch es hapert an deren Vernetzung untereinander. Wenn man sich beispielsweise die Logistik, die Lagerhaltung oder den Shopfloor in der Fabrik ansieht, sind überall sehr effiziente IT-Systeme mit entsprechenden Prozessen im Einsatz. Gleiches gilt für das Beschaffungswesen oder die Planung im Supply-Chain-Management (SCM).

Ich denke, der Schlüssel für mehr Effizienz liegt darin, diese verschiedenen Disziplinen in der Lieferkette besser miteinander zu vernetzen und – was genauso wichtig ist – das gesamte Unternehmen in ein Geschäftsnetzwerk mit den Lieferanten, Logistikdienstleistern und den Abnehmern der Produkte zu integrieren. Dabei kommt es vor allem auf ein hohes Maß an Transparenz, das rechtzeitige Erkennen von Störungen und auf mehr Flexibilität an, um rasch reagieren zu können.

Unzureichende Reaktionsfähigkeit in Echtzeit ist die größte Herausforderung

Das bestätigt auch eine von Oxford Economics im Auftrag von 51durchgeführte in 10 Ländern und 15 Branchen. Danach liegt die unzureichende Reaktionsfähigkeit in Echtzeit mit 40 Prozent an erster Stelle der aktuellen Herausforderungen. Dicht gefolgt von den steigenden Material- und Ressourcenkosten (36 Prozent), einem Engpass bei den vernetzten Technologien (35 Prozent) und der mangelhaften Zusammenarbeit und Transparenz in den Lieferketten (33 Prozent).

Eine bessere Messbarkeit von Nachhaltigkeitskennzahlen stellt gegenwärtig zwar erst für 7 Prozent der Befragten eine Top-Priorität in ihrer strategischen SCM-Planung dar, doch das Thema an sich gewinnt weiter an Bedeutung. „Die Nachhaltigkeit der Lieferkette ist inzwischen kein Modewort mehr, sondern die tiefe Integration dieses Aspekts in das gesamte Unternehmen spielt eine immer größere Rolle“, stellt die Studie fest.

Eine in den USA sieht diesen Trend ebenfalls. Danach sind fast 94 Prozent der Logistiker der Ansicht, dass die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigeren Produkten eine Reduzierung von Emissionen in den Lieferketten zu einer der wichtigsten Prioritäten für das nächste Jahr macht.

Drei Säulen einer Strategie für mehr Agilität, Transparenz und Resilienz

Die SAP-Strategie für das Schaffen einer widerstandsfähigeren, transparenteren und agileren Lieferkette basiert auf drei Säulen:

1. End-to-End-Vernetzung aller Prozesse

Es kommt heute und in Zukunft verstärkt darauf an, die komplexen Abläufe in der Lieferkette hocheffizient und automatisiert zu orchestrieren. Der komplette Wertestrom – angefangen von der Beschaffung der Rohmaterialien und die Warenanlieferung, über den Transport und die Lagerhaltung bis zur Produktion und die Distribution an die Kunden – wird dabei digital abgebildet und synchronisiert.

Und dies sowohl über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus als auch innerhalb einer Fabrik im Bereich der Intralogistik, etwa durch die engere Verknüpfung von Lager und Produktion. Durch den Einsatz von Technologien wie Radio Frequency Identification (RFID), Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data-Analysen lässt sich der Materialfluss optimieren. Im Idealfall verbindet eine alle Lagerstandorte und -prozesse miteinander und erhöht so Transparenz und Flexibilität.

2. Kollaboration in Partnernetzwerken

Gemeinsame Netzwerke mit Lieferanten und Logistik- oder Fertigungspartnern ermöglichen den Wechsel vom bloßen Reagieren auf unvorhergesehene Ereignisse zu deren rechtzeitiger Vorhersage und dem sofortigen Ergreifen von Maßnahmen. Dazu trägt auch das Echtzeit-Tracking von Warenströmen und die lückenlose Material-Rückverfolgbarkeit bei.

Als „Champions-League“ sehe ich hier die Fähigkeit eines Unternehmens Unterbrechungen über mehrere Stufen der Lieferantenketten frühzeitig zu erkennen. Diese so genannte Multi-Tier-Visibilität erlaubt es Unternehmen durch programmatisch ausgeprägte Lieferverflechtungen die Auswirkungen von Unterbrechungen in der Supply Chain zu erkennen, lange bevor sie Auswirkungen auf die eigene Produktions- oder Lieferfähigkeit haben.

3. Treffen von kontextbezogenen Entscheidungen

In den ERP-Systemen der Unternehmen schlummern große Datenschätze. Wer die Zusammenhänge von Lieferverflechtungen mit dem Geschäftskontext kennt, kann daraus die tatsächlichen Auswirkungen auf Lieferfähigkeit und Kundenzufriedenheit, aber auch auf Finanzkennzahlen – wie etwa Kosten- und Umsatzauswirkungen – ableiten. Dies gilt besonders für Logistik und Lagerhaltung, die aus kontextbezogenen Entscheidungen erheblichen Nutzen ziehen.

Mit der Unterstützung durch generative KI-Lösungen und Machine Learning (ML) zur Erkennung von Mustern, Risiken oder Chancen lassen sich die Prozesse weiter optimieren und Lieferketten umgestalten. So entstehen Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen durch Aufgaben- und Prozessautomatisierung, prädiktive Analysen und eine entscheidungsunterstützende Szenario-Planung.

Mit KI im Transportmanagement Wareneingangsprozesse signifikant automatisieren

Ein Beispiel für den praktischen Nutzen für den Einsatz von generativer KI, die sogenannte Large Language-Modelle (LLM) nutzt, ist eine smarte Lösung für das Transportmanagement mit automatischer Lieferscheinerkennung und -anlage. Sie unterstützt die schnellere Abwicklung eines alltäglichen Problems, vor dem viele Produktionsunternehmen – zum Beispiel in der Automobilindustrie – heute stehen.

Der typische Fall: Beim Pförtner einer Fabrik stauen sich die LKWs mit Teilen der Zulieferer und bei der Einfahrt muss der Lieferschein mit der Versandvorabmitteilung abgeglichen werden. In über 80 Prozent aller Fälle existiert bereits eine Advance Shipping Notice (ASN), über die sich die notwendigen Informationen schnell im IT-System finden lassen. Doch auch hier müssen oft zahlreiche Fehler durch einen manuellen Abgleich mühsam identifiziert werden. Bei den restlichen 20 Prozent der Anwendungsfälle existiert sogar nur der Papierlieferschein im Cockpit des Fahrzeugs. Hier müssen dann die einzelnen Positionen manuell erfasst werden, was bis zu 40 Minuten Zeit in Anspruch nehmen kann.

Mit der von SAP, die mit Hilfe eines LLM entwickelt wurde, kann dieser Abgleich künftig in wenigen Sekunden erfolgen – ohne dass neue Hard- oder Software angeschafft werden muss. Für das erste Halbjahr 2024 ist es geplant, diese Lösung als integrierten Teil der SAP- anzubieten. Hier ist die generative Business KI zu einem echten Gamechanger geworden, denn bisher gab es für diese Aufgabe keine praktikablen Lösungen. Der Mehrwert durch die pure Zeitersparnis im Wareneingangsprozess pro Werk und Lagerstandort ist bereits enorm – ganz zu schweigen von einem Rollout über dutzende oder gar hunderte von Standorten hinweg.

Den ökologischen Fußabdruck in der Transportplanung berücksichtigen

Ein weiteres Beispiel für den praktischen KI-Einsatz: Bisher unterstützt die 51Logistikdisponenten bei der Planung von Transportwegen mit Optimierungsverfahren, welche aus der Vielzahl der möglichen Optionen von Logistikdienstleistern und Routen die bestmögliche Variante vorschlagen. Dabei spielen Kriterien wie Kosten, Einhaltung der Liefertermine, verfügbare Verkehrsmittel oder vorhandene Transportkapazitäten eine Rolle. Jetzt erweitern wir diesen Katalog über transportbasierte Emissionskosten um den ökologischen Fußabdruck der Frachtträger und Logistikdienstleister.

In Zukunft wird generative KI nach meiner Einschätzung auch eine größere Rolle einnehmen, um beispielsweise auf neuartige Weise mit einer Optimierungslösung zu kommunizieren. Sprachbefehle beschleunigen manuelle Planungsoperationen oder liefern etwa detaillierte Erklärungen bei Änderungen der Frachtaufträge.

Die aktuellen Logistik-Trends zeigen eindeutig: Automatisierung, Digitalisierung und Integration sind heute wichtiger denn je. Sie ermöglichen transparente, resiliente und nachhaltige Supply-Chain-Prozesse als sichere Basis für eine agile „Just-the-Customer“-Orientierung in der Logistik. Diese neuen Möglichkeiten gilt es nun in den Unternehmen aller Branchen zu nutzen.

Beim Online-Live-Event „51Discovery Day Lager- und Transportmanagement“ am 8. November 2023 von 8:00 bis 15:00 Uhr lernen Sie zahlreiche Beispiele aus der Praxis kennen. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Logistikabläufe mit den intelligenten Cloud-Technologien von 51und Partnern sicherer und agiler gestalten können. Mehr Informationen und Registrierung unter

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Transformationsstudie 2023: Kostensenkung Hauptmotiv für Transformationsprojekte in DACH-Region /germany/2023/08/digitalisierung-transformationsstudie-2023-ntt-data-kostensenkung-hauptmotiv-fuer-transformationsprojekte/ Wed, 16 Aug 2023 06:00:32 +0000 /germany/?p=175141 In der Studie des SAP-Beratungshauses NTT DATA Business Solutions mit dem IT-Dienstleister Natuvion ergeben sich interessante Unterschiede bei der Frage nach der Motivation von Transformationsprojekten....

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In der Studie des SAP-Beratungshauses NTT DATA Business Solutions mit dem IT-Dienstleister Natuvion ergeben sich interessante Unterschiede bei der Frage nach der Motivation von Transformationsprojekten. Während Deutsche Kosten sparen wollen, setzen die USA auf Innovation und neue Geschäftsmodelle.

Die internationale „Transformationsstudie 2023“ ermittelt die wesentlichen Treiber digitaler Transformationsprojekte und bezieht dabei erstmals die USA, Großbritannien und die nordischen Länder in die Befragung ein, während im Jahr zuvor alle Befragten noch aus der DACH-Region kamen.

Mehr als 600 CEOs, CIOs, IT-Entscheider und andere Transformationsverantwortliche von großen und mittleren Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern wurden bis Anfang 2023 für diese Studie befragt. Sie eint, dass ausnahmslos alle Unternehmen innerhalb der letzten zwei Jahre eine Modernisierung ihrer IT-Systemlandschaft vollzogen haben. Die Studie verdeutlicht, dass bei allen Unternehmen sowohl der Wille zur Transformation, aber gleichzeitig auch der Druck auf die Unternehmen groß sind.

Betrachtet man die Motivation für Transformationsprojekte über alle Regionen hinweg, wird deutlich: Fast jeder zweite Entscheider (46 Prozent aller Befragten) nennt organisatorische An­passungen als Hauptgrund für den Start des Umbaus der eigenen IT-Infrastruktur und -Prozesse im vergangenen Jahr. Als weitere Gründe werden genannt: Kostensenkungen (36 Prozent) und die Verbesserung des Kundenservice (36 Prozent). Mehr als jeder Dritte begründet die getroffene Transformationsentscheidung mit dem Ziel, zukünftig innovative Geschäftsmodelle anbieten zu können.

NTT Data Business Solutions Transformationsstudie 2023 Abbildung 2 NEU

„Die Studie bestätigt unsere Wahrnehmung der Beweggründe für die digitale Transformation“, sagt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender von NTT DATA Business Solutions. „Neben Kostensenkungen sind die damit erreichte Innovationsfähigkeit und die Wettbewerbsresilienz entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg.“

Regionen sind sehr unterschiedlich

Die Analyse verschiedener Regionen zeigt dabei interessante Unterschiede zwischen den befragten Regionen. Im deutschsprachigen DACH-Raum sind Transformationsentscheidungen am stärksten an den Wunsch geknüpft, Kosten zu senken (43 Prozent), gefolgt von organisatorischen Anpassungen (39 Prozent) sowie dem Wunsch, den Kundenservice zu verbessern (37 Prozent).

Großbritannien und die NORDIC-Region – Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen – weichen davon nur leicht ab. Hier stehen „Kostensenkungen“ nach „organisatorischen Anpassungen“ an zweiter Stelle, gefolgt auch hier vom Wunsch, den Kundenservice zu verbessern.

NTT Data Studie 2023 Abb 3 Final

Ein anderes Bild zeigt sich in den USA: Zwar sind auch dort bei 59 Prozent organisatorische Anpassungen der wichtigste Beweggrund für Transformationsentscheidungen, anders als in Europa geben die Unternehmen hier aber deutlich häufiger an, ihre Innovationsfähigkeit steigern zu wollen. Jeder zweite US-Entscheider geht davon aus, nach dem Wandel innovative Geschäftsmodelle anbieten zu können.

ESG (Environmental, Social und Governance, auf Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) und Nachhaltigkeitsziele spielen der Befragung zufolge nur eine vergleichsweise geringe Rolle bei der Transformationsentscheidung. Nur 14 Prozent der Befragten geben dies als Motivation für ihre Entscheidung an.

Herausforderungen der digitalen Transformationsprojekte

Die Studie gibt zudem Antwort auf die Frage, was den Erfolg der Transformationsanstrengungen gefährden kann. Die größte Herausforderung sehen die Befragten im fehlenden Know-how der Mitarbeiter (39 Prozent) und der Knappheit an Ressourcen (32 Prozent). Beides bremst die gewünschte Geschwindigkeit und erschwert den Erfolg der Transformation.

NTT Data Business Solutions Transformationsstudie 2023 Abbildung 26 NEU

Eine weitere Herausforderung für Transformationsprojekte ist der steigende Zeitdruck: Im Jahr 2021 planten noch 40 Prozent der Unternehmen mit einem Zeitrahmen zwischen einem und zwei Jahren, 25 Prozent mit weniger als einem Jahr. 2022 sank der Anteil derjenigen. die mit einem Zeitraum von einem bis zwei Jahren planen auf 30 Prozent, 33 Prozent wollten die Umstellung innerhalb eines Jahres realisieren.

Komplexität wird unterschätzt

„In vielen Projekten erleben wir, dass Unternehmen die Komplexität von Transformations­projekten unterschätzen“, sagt Natuvion-ұäڳٲü Patrick Dahse. „Essentiell sind gute Planung, hohe technische Exzellenz und ein zuverlässiges Migrations­management.“

Auf die Frage, was die Verantwortlichen aus heutiger Sicht anders machen würden, antworteten 46 Prozent, dass sie mehr Ressourcen und 38 Prozent, dass sie mehr Zeit einplanen würden, jeweils 32 Prozent sagten, dass sie sich früher mit der Thematik befassen beziehungsweise früher wichtige Entscheider einbeziehen würden.

Rund zwei Drittel erreichen ihre Ziele

Positiv: Über alle Regionen hinweg gaben 63 Prozent der Befragten an, ihre Ziele vollständig erreicht zu haben. In der DACH-Region waren es jedoch nur 55 Prozent. Für 36 Prozent der Gesamtheit der Befragten wurde das Ziel teilweise erfüllt, während nur ein Prozent angab, ihre Ziele verfehlt zu haben. In den USA gaben sogar 82 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Ziele vollständig erreicht hätten.

Das könnte zum einen mit einer anderen kulturellen Mentalität zusammenhängen, es gibt aber auch Hinweise auf handfeste Gründe: Auf die Frage, was sie am meisten im Laufe des Transformationsprojektes unliebsam überrascht habe, steht in Deutschland auf dem ersten Platz: die schlechte Qualität der vorhandenen Daten (35 Prozent). Das sei, so die Studienmacher, weniger verwunderlich, wenn man sich die Antworten auf die Frage nach dem Alter der Systeme vor der Transformation anschaue. Hier zeigt sich, dass deutsche Unternehmen am längsten an ihren alten Systemen festhalten.

Die Gesamtheit der Befragten sieht als größten Erfolg der Transformation die erreichte Effizienzsteigerung (38 Prozent), 28 Prozent nannten Kosteneinsparungen, es folgen die größere Transparenz (20 Prozent) und die gesteigerte Innovationsfähigkeit. 59 Prozent der befragten Unternehmen haben die Transformation genutzt, um mehr Cloud-Dienste zu integrieren. „Die digitale Transformation ist für Unternehmen eine langfristige Investition in die Zukunft. Auch in Zeiten von Rezession und multiplen Krisen ist es daher für Unternehmen entscheidend, in Transformationsprojekte zu investieren“, sagt der Vorstandsvorsitzende von NTT DATA Business Solutions, Norbert Rotter.

NTT Data Transformationsstudie 2023 Titelbild

Vollständige Studie

Die Transformationsstudie 2023 von und Natuvion . In der Studie steht auch, ob und wie politische Entwicklungen die Entscheidungsprozesse vor der Umstellung der IT-Infrastruktur beeinflussen, wie und warum Unternehmen die Transformation unterschätzen und welche Transformationsmethoden, – Transformationsschritte und Systeme weltweit am besten funktionieren.

 

 

Diese Punkte sind für die Transformation wichtig, sagt NTT DATA Business Solutions

  • Fachkräftemangel und fehlendes Knowhow der Mitarbeiter stellen Unternehmen vor Herausforderungen in Bezug auf die Geschwindigkeit und den Erfolg von Transformationsprojekten.
  • Jedes Unternehmen hat individuelle Anforderungen und benötigt deswegen unterschiedliche Herangehensweisen und Services.
  • Im Kosmos von 51gibt es zahlreiche Angebote und Services sowie kundenindividuelle Lösungen in der Cloud.
  • Intensive Schulungen der Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle.
  • Während der Transformation ist es wichtig, die Projektbeteiligten von arbeitsintensiven Prozessen zu entlasten.
  • Transparente Komplett- statt einzelner, schwer integrierbarer Insellösungen.
  • IT-Dienstleister können bei der Analyse und Identifikation der individuellen Bedürfnisse helfen, bei der Projektplanung und der Implementierung einer flexiblen, skalierbaren und angepassten Lösung als Voraussetzung für eine gelungene Transformation.

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Wie sich Nachhaltigkeit umsetzen lässt /germany/2023/07/nachhaltigkeit-strategie-esg-unternehmen/ Mon, 24 Jul 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=174731 In der heutigen Zeit sind Nachhaltigkeits-Probleme allgegenwärtig und wirken sich auf das Leben von Menschen, Ökosysteme und Unternehmen aus. Sei es Nachhaltigkeit in Bezug auf...

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In der heutigen Zeit sind Nachhaltigkeits-Probleme allgegenwärtig und wirken sich auf das Leben von Menschen, Ökosysteme und Unternehmen aus. Sei es Nachhaltigkeit in Bezug auf die Umwelt oder in Bezug auf die Menschen – die Fakten, warum wir uns alle intensiv mit Nachhaltigkeit befassen sollten, sind überzeugend.

Kunden fragen zunehmend nach nachhaltigen Produkten. Dies zeigte eine Studie, nach der . Auch Investoren berücksichtigen bei ihren Investitionsentscheidungen heute Faktoren wie Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG). Zudem geht man davon aus, dass. Und auch für Mitarbeitende sind Maßnahmen ihres Arbeitgebers im Bereich ESG sehr wichtig:.

Angesichts dieser Tatsachen – und des Drucks zahlreicher Stakeholder – ist Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Thema für Unternehmen weltweit geworden, das sie veranlasst, nachhaltigere Prozesse einzuführen.

Was die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien behindert

Die obigen Zahlen zeigen eindeutig, dass es bei Nachhaltigkeit nicht nur darum geht, Vorschriften einzuhalten. Es geht vielmehr darum, eine ganzheitliche Vision für ein Unternehmen zu entwickeln, die die Strategie unterstützt und mit der sich Mitarbeitende identifizieren können. Vorschriften und Gesetze haben zunehmend die Umweltauswirkungen von Unternehmen im Blick. Deshalb ist es ein Muss für Unternehmen, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu haben. Nachhaltigkeit bedeutet, ein Unternehmen zu schaffen, das seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft wahrnimmt und so langfristig erfolgreich sein kann.

Nachhaltigkeit ist ein Weg, kein Ziel. Betriebe müssen eine Roadmap entwickeln, mit der sie ihre Transformation in ein intelligentes, nachhaltiges Unternehmen vorantreiben können. Dies beginnt sowohl in der Chefetage als auch an der Basis, sodass jeder im Unternehmen eine Rolle dabei spielt und dafür sorgt, dass das Konzept erfolgreich umgesetzt wird. Hierfür muss eine ganzheitliche Nachhaltigkeitskultur entwickelt werden, um sicherzustellen, dass alle auf sämtlichen Ebenen daran mitwirken.

Unternehmen ist zwar klar, dass sie nachhaltigere Prozesse brauchen. Dennoch bleibt es für viele eine Herausforderung, wie sie die Lücke zwischen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und deren Umsetzung schließen und das gesamte Unternehmen umgestalten können – und dabei nachhaltigen Mehrwert schaffen. Äußerst hilfreich ist es, wenn Unternehmen sich bewusst machen, welche Rolle neue Technologien hierbei spielen können und sie diese nutzen. Denn dies kann dazu beitragen, diese Lücke zu schließen und nachhaltiges Wachstum und positive Umweltauswirkungen zu fördern.

Neue Technologien als Schlüssel für den Wandel zum nachhaltigen, intelligenten Unternehmen

Technologie stellt Echtzeitdaten und Analysen zur Verfügung und kann so Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, erneuerbare Energien zu nutzen und auf eine Kreislaufwirtschaft umzusteigen. Zudem kann sie dazu beitragen, dass Unternehmen mehr Transparenz erreichen und fundiertere Entscheidungen treffen können. Da Stakeholder zunehmend von Unternehmen erwarten, dass sie nachhaltig wirtschaften, kann Technologie Betriebe in die Lage versetzen, sich flexibel an geänderte Marktbedingungen und Kundenanforderungen anzupassen und Vertrauen bei ihren Stakeholdern aufzubauen. Und nicht zuletzt kann der Einsatz der passenden Technologie zu Kosteneinsparungen, neuen Geschäftschancen und geringeren Umweltauswirkungen von Unternehmen führen.

Mit Cloud-Technologie wird es möglich, den Einsatz nachhaltiger Technologie in Echtzeit zu überwachen. Zudem kann sie das mobile Arbeiten und die Zusammenarbeit erleichtern. Gleichzeitig werden weniger räumlich verstreute physische Server und Hardware benötigt und Cloud-Anbieter können für den Betrieb ihrer Rechenzentren in erneuerbare Energiequellen investieren. Dies wird Unternehmen helfen, ihre Ziele im Hinblick auf Klimaneutralität zu erreichen und zudem ihre operative Effizienz zu erhöhen und Kosten zu senken.

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen kann vielen Unternehmen helfen, ihre Prozesse für das Abfallmanagement zu optimieren. Möglich wird dies durch vorausschauende Analysen, mit denen sich potenzielle Abfälle ermitteln, der Bedarf nach recycelten Stoffen prognostizieren, Müllabfuhrrouten optimieren und die Berichterstattung zur Verfolgung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben automatisieren lässt. Falls man es zulässt, dass der Einsatz von Plastik so wie gehabt weitergeht,. Das Potenzial, das Abfallaufkommen durch Wiederverwendung und Recycling zu reduzieren sowie ein nachhaltigeres Design in vielen Branchen einzuführen, ist riesig. IoT-Technologien (Internet of Things, IoT) wie Sensoren und intelligente Zähler liefern Echtzeitdaten, die genutzt werden können, um Müll zu reduzieren und Möglichkeiten für Recycling zu erkennen.

Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft können die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen senken und Treibhausgasemissionen verringern. Mit der Blockchain-Technologie lassen sich Emissionen transparent, sicher und effizient verfolgen und überprüfen, nachhaltige Praktiken einfacher realisieren und der Handel mit erneuerbaren Energien leichter abwickeln. Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, Emissionen im Verkehr zu senken, und IoT-Geräte bieten die Möglichkeit, den Energieverbrauch von Gebäuden und Prozessen zu überwachen und zu optimieren. Darüber hinaus können Fortschritte bei Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung es Unternehmen ermöglichen, Kohlendioxidemissionen abzuscheiden und zu speichern und so ihren Eintritt in die Atmosphäre und deren Verschmutzung zu verhindern.

Eine geänderte Haltung von Unternehmen – und ihre Rolle in Geschäftsnetzwerken – wirken sich auch auf den Erfolg der Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Prozessveränderungen aus. Kein Unternehmen kann Nachhaltigkeit im Alleingang realisieren. Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Unternehmen, Technologiepartnern und Branchenvertretern ist erforderlich, um die nötigen Voraussetzungen und Perspektiven zu schaffen. Denn nur mit einem gemeinsamen Vorgehen und Zusammenarbeit kann dieses Problem angegangen werden.

Nachhaltigkeit – handeln Sie jetzt!

Nachhaltigkeit ist eine strategische Chance für Unternehmen. Ob der Schwerpunkt darauf liegt, nachhaltige Produkte, Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln, um langfristiges Wachstum zu ermöglichen, oder Nachhaltigkeit in Geschäftsprozesse einzubetten, um Nachhaltigkeit profitabel und Profitabilität nachhaltig zu machen, – es gibt keine Nachteile. Richtig umgesetzt und mit der richtigen Technologie können Unternehmen eine höhere Kundentreue erreichen, Kapital oder Investitionen anziehen, die Motivation ihrer Belegschaft hochhalten und ihr Markenimage und Ansehen verbessern.

Nachhaltigkeit erfordert Zusammenarbeit sowie ein umfassendes Verständnis des Unternehmens und seiner Auswirkungen – sowie den Willen, sich immer weiter zu verbessern. Unternehmen, denen es gelingt, die Lücke zwischen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und deren Umsetzung zu schließen – und Möglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit in ihrem Geschäft zu erkennen – werden gut aufgestellt sein, um sich langfristig erfolgreich zu behaupten.


Claudio Muruzabal ist President des Bereichs Cloud Success Services bei SAP.
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Document Translation: Unterstützung globaler Softwareanwender in lokalen Sprachen /germany/2023/06/document-translation-sap-enable-now/ Fri, 23 Jun 2023 06:00:40 +0000 /germany/?p=174665 Wenn man etwas Neues lernt, fällt das Verstehen in der Muttersprache in der Regel leichter. Selbst, wenn man zwei, oder gar drei, vier oder fünf...

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Wenn man etwas Neues lernt, fällt das Verstehen in der Muttersprache in der Regel leichter. Selbst, wenn man zwei, oder gar drei, vier oder fünf Sprachen fließend spricht. Deshalb wurde nun um den Service „Document Translation“ für erweitert, mit dem Anwender Inhalte der In-App-Hilfe und E-Learning-Materialien mit einem Klick übersetzen lassen können.

Mit 51Enable Now lassen sich eine In-App-Hilfe und E-Learning-Inhalte erstellen, bearbeiten und für Anwenderinnen und Anwender bereitstellen. Direkt in der Anwendung, die genutzt wird, lässt sich auf die Hilfe zugreifen – unabhängig davon, ob es sich um eine Lösung von 51oder eines Drittanbieters handelt. Die In-App-Hilfe unterstützt bei allen Schritten in der Anwendung. Sie kann beispielsweise dabei helfen, bei der Dateneingabe Felder auszufüllen oder sich einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen, die sich mit der Lösung erledigen können. Dank der In-App-Hilfe lassen sich mehr Funktionen als bisher bekannt nutzen und so das Potenzial der Lösung optimal ausschöpfen.

Was ist Document Translation?

Mit dem Service „Document Translation“ für 51Translation Hub können Texte und Dokumente durch den Einsatz von ohne Hilfestellung durch Übersetzungsteams oder Rückgriff auf Übersetzungs-Workflows direkt übersetzen werden. Das Originaldokument muss übermittelt werden, zurück kommt dann das Dokument in der Sprache der Wahl. Das maschinelle Übersetzungssystem wurde so trainiert, dass es bei der Übersetzung von Dokumenten mit SAP-Inhalten bestmögliche Ergebnisse erzielt. Der Service ist in den verfügbar. Document Translation ist ein eigenständiger Service oder lässt sich über eine der vorhandenen Integrationen (z. B. in 51Enable Now) nutzen.

Die Vorteile von SAPEnable Now und Document Translation kombinieren

Die neuen Funktionen bieten vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen, die auf globaler Ebene tätig werden wollen. Kunden können damit Inhalte schneller verteilen – automatisch und mit geringem technischem Aufwand. Anwender können nun auch Tutorials und E-Learning-Inhalte automatisch übersetzen lassen. Neben der Erstellung von In-App-Hilfe können außerdem die Standardinhalte von 51Enable Now in vielen für Anwender angepasst werden.

Und das Beste daran: Wer 51Enable Now, Cloud Edition bereits abonniert hat, hat diesen Service bereits in der Subskription enthalten und kann ihn umgehend nutzen.

„SAPEnable Now bietet Kunden die Möglichkeit, Inhalte in ihrer Sprache zu erstellen und ganz einfach für internationale Zielgruppen übersetzen zu lassen“, erklärt Sindhu Gangadharan, Senior Vice President und ұäڳٲüin der SAPLabs Indien. „Es freut uns sehr, dass wir Kunden diesen Service anbieten und ihnen damit eine schnelle und einfache Erschließung neuer Märkte ermöglichen können.“ SAPEnable Now und Document Translation sind Teil des Bereichs SAPUser Enablement, der ebenfalls von Sindhu Gangadharan geleitet wird.

Durch die Integration der automatischen Übersetzungsfunktionen von 51lässt sich auch das Risiko mindern, dass global bereitgestellte Inhalte zur Unterstützung von Kunden fehlerhaft oder unvollständig sind. Kunden können sich nun darauf verlassen, dass ihre Inhalte korrekt in eine Vielzahl von Sprachen übersetzt werden.

Neu- und Bestandskunden von 51Enable Now, Cloud Edition haben ab sofort Zugriff auf die maschinellen Übersetzungsfunktionen. Die Einführung dieser Funktionen ist ein wichtiger Schritt, der SAP-Kunden eine globale Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit ermöglicht. Mit diesen Innovationen können sie darauf vertrauen, dass ihre Schulungsinhalte unkompliziert und unabhängig für globale Zielgruppen übersetzt werden. So können Teams unterstützt werden, ihr Wissen ohne Hilfestellung durch Projekt- und Autorenteams in der Sprache ihrer Wahl zu vertiefen.


Kristina Kunad ist Global Solution Owner für 51Enable Now.
Ana Medina ist Product Manager für 51Translation Hub.
Fiona Murphy ist Product Manager für 51Translation Hub.
Kerstin Bier ist Solution Owner für 51Translation Hub.

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Juni-Update zum IT-Sicherheitsgesetz: So schützen Sie jetzt Ihr SAP-System /germany/2023/06/juni-update-zum-it-sicherheitsgesetz-so-schuetzen-sie-jetzt-ihr-sap-system/ Tue, 06 Jun 2023 06:00:13 +0000 /germany/?p=174502 Seit zwei Jahren ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 in Kraft. Doch längst nicht alle Unternehmen erfüllen die Anforderungen – und seit Mai 2023 gelten noch einmal...

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Seit zwei Jahren ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 in Kraft. Doch längst nicht alle Unternehmen erfüllen die Anforderungen – und seit Mai 2023 gelten noch einmal deutlich verschärfte Regeln. Warum Verantwortliche jetzt handeln müssen und wie sie dabei vorgehen sollten.

Gezielte Angriffe auf IT-Landschaften werden immer präziser und bleiben oft monatelang unentdeckt. Deshalb sind Organisationen der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland verpflichtet, verschiedene Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Dies betrifft auch SAP-Systeme. Denn hier liegen oft die Datenjuwelen, die besonders schützenswert sind. „Kritische Geschäftsprozesse werden sehr häufig mit SAP-Systemen abgebildet“, sagt Lutz Naake, Partner bei Ernst & Young (E&Y). „Der Schutz von SAP-Lösungen spielt daher für praktisch jedes KRITIS-Unternehmen eine wichtige Rolle – unabhängig von der Branche.“

BSI-Orientierungshilfe: Alles neu?

Das zweite IT-Sicherheitsgesetz brachte bereits einige Neuerungen: Unternehmen müssen sich beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registrieren, größere Störungen melden und die IT-Sicherheit belegen. Die Nachweise müssen auf Anfrage schnell in der korrekten Form bereitstehen. Alle zwei Jahre führen externe KRITIS-Auditoren eine Prüfung durch und melden das Ergebnis an das BSI. Ist die IT-Landschaft nicht compliant, drohen empfindliche Bußgelder.

Ende 2022 hat das BSI eine Orientierungshilfe zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 veröffentlicht, die neue Anforderungen definiert – und die haben es in sich. „Diese Orientierungshilfe ist ein ganz schönes Brett“, sagt Naake. „Es kommen eine Vielzahl von Pflichtanforderungen hinzu. Und die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie diese auch erfüllen. Wer bis vor Kurzem noch glaubte, alle Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen, sollte sich diese Liste im Detail anschauen.“

Angriffserkennung seit Mai 2023 verpflichtend

Die größte neue Anforderung: Ab sofort müssen KRITIS-Unternehmen eine Software zur Angriffserkennung einsetzen. „Bisher wurde dieser Punkt in den Audits weniger beleuchtet, doch das ändert sich ab Mai 2023“, sagt Naake. „Viele KRITIS-Betreiber sind darauf noch kaum vorbereitet. Dabei ist es wichtig, sich selbst damit auseinanderzusetzen und nicht zu warten, bis der Auditor kommt. Die Angriffserkennung ist eine Mammutaufgabe und umfasst unter anderem ein Protokollierungskonzept, Use Cases und ein Tool, das die auftretenden Ereignisse verarbeitet.“

SAP-Kunden könnten diese Herausforderung jedoch vergleichsweise schnell und einfach meistern, sagt Martin Müller, Security Expert bei SAP. Denn es gibt ein Tool, mit dem sich Angriffe auf die SAP-Anwendungslandschaft anhand der Logfiles erkennen lassen: 51Enterprise Threat Detection. „Die Lösung gibt es schon seit etwa acht Jahren“, so Müller. Früher sei es aufwendig gewesen, sie zu implementieren. Doch das hat sich geändert: Seit zwei Jahren gibt es 51Enterprise Threat Detection als Cloud-Variante, die sich in nur vier Wochen einrichten lässt.

Darüber hinaus bietet 51einen Managed Service für die Anwendung an. SAP-Expertinnen und -Experten übernehmen die gesamte Arbeit. Die Kunden erhalten lediglich die Berichte der Auswertungen. „Wir bei 51kennen die Angriffsmuster auf unsere Systeme natürlich am besten und können unsere Kunden optimal schützen“, sagt Müller. Auch False Positives kämen so nur selten vor.

EY rät zu schnellem Handeln

„KRITIS-Unternehmen mit Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheitsgesetz sollten jetzt dringend handeln“, sagt Lutz Naake von EY. „Eine der ersten Übungen als KRITIS-Betreiber besteht darin, den Scope, oder auf Deutsch: den Geltungsbereich, zu definieren. Also zu schauen: Welche Prozesse und Anwendungen unterstützen die kritischen Bereiche?“ Oft sei der Scope für Dritte nicht nachvollziehbar abgeleitet oder dokumentiert. Manchmal sei er auch zu groß gewählt – das führe eher zu Informationssicherheit nach dem Gießkannenprinzip statt einem gezielten Schutz der kritischen Systeme.

Darüber hinaus brauchen Unternehmen eine Technologie, die dem Branchenstandard entspricht. „Es führt jetzt kein Weg mehr daran vorbei, Systeme zur Angriffserkennung einzusetzen“, sagt Martin Müller. „51Enterprise Threat Detection ist hier für SAP-Landschaften die Lösung der Wahl.“

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51zeigt Vision für zukunftssichere Unternehmen in Zeiten künstlicher Intelligenz: 51Sapphire 2023 /germany/2023/05/kuenstliche-intelligenz-sapphire/ Tue, 16 May 2023 12:00:22 +0000 /germany/?p=174327 51hat auf der Kundenkonferenz 51Sapphire in Orlando umfassende Innovationen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit vorgestellt, mit denen sich Kunden für die Zukunft rüsten können....

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51hat auf der Kundenkonferenz 51Sapphire in Orlando vorgestellt, mit denen sich Kunden für die Zukunft rüsten können.

Zu den bahnbrechenden Ankündigungen zählen verantwortungsvolle künstliche Intelligenz (KI), die in Geschäftslösungen integriert ist, Rechnungsführung zur Nachverfolgung von CO2-Emissionen und branchenspezifische Netzwerke zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Lieferketten. Mit diesen Verbesserungen hilft 51den Kunden, ihr Geschäftsmodell in der Cloud umzugestalten, Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt des Geschäfts zu stellen und flexibler zu werden, um angesichts stetiger Veränderungen erfolgreich zu sein.

„In Zeiten geopolitischer Spannungen, von Produkt- und Fachkräftemangel und neuer regulatorischer Vorschriften wenden sich unsere Kunden weiter an die SAP, um Lösungen für ihre dringlichsten Herausforderungen zu erhalten“, sagte Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 51SE. „Die Innovationen, die wir auf der 51Sapphire ankündigen, folgen unserer Tradition verantwortungsvoll entwickelter Technologien und unserer jahrzehntelangen Branchen- und Prozesskompetenz. Sie helfen somit, den Erfolg unserer Kunden heute und in Zukunft zu sichern.“

KI für Unternehmen

Mit dem Beginn einer neuen Ära der künstlichen Intelligenz verstärkt 51die Bemühungen, leistungsfähige KI-Funktionen in das gesamte Portfolio zu integrieren, um Kunden bei der Lösung geschäftskritischer Probleme im Arbeitsablauf zu unterstützen.

Kunden können sicher einführen, da sie auf verantwortungsvolle Weise entwickelt wurden. 51kündigt heute eine Vielzahl von Optimierungen in ihren KI-Lösungen an. Dazu gehören Innovationen, mit denen sich die Kundenansprache personalisieren lässt, die eine produktivere Beschaffung erlauben und Unternehmen besser in die Lage versetzen, wichtige Fachkräfte in der gesamten Belegschaft zu finden und zu fördern.

51nutzt auch die Stärken seines umfangreichen Partnernetzes, um Kunden zu unterstützen. Gestern hat 51den nächsten Schritt in seiner langjährigen Partnerschaft mit Microsoft angekündigt. Die Unternehmen werden gemeinsam an der Integration von SAP-SuccessFactors-Lösungen mit Microsoft 365 Copilot und Copilot in Viva Learning sowie Microsofts Azure OpenAI Service arbeiten, um auf leistungsstarke Sprachmodelle zuzugreifen, die natürliche Sprache analysieren und erzeugen. Die Integrationen ermöglichen neue Erfahrungen, um die Gewinnung, Bindung und Qualifizierung von Mitarbeitern zu verbessern.

Auf dem Weg zum grünen Rechnungswesen

Vor fünfzig Jahren revolutionierte 51die Finanzbuchhaltung mit ERP-Software (Enterprise Resource Planning). Nun fasst 51das „R“ in ERP etwas weiter und schließt in die Definition für Ressourcen auch Kohlendioxidemissionen mit ein.

Angesichts sich schnell ändernder gesetzlicher Vorschriften und des zunehmenden Drucks von Stakeholdern, nachhaltig zu wirtschaften, benötigen Unternehmen ein Rechnungswesen für Emissionen, das genauso revisionsfähig, transparent und zuverlässig ist wie die Buchhaltung von Finanzdaten. Mit dem neuen grünen Rechnungswesen von SAP, dem sogenannten „Green Ledger“, müssen Unternehmen ihre CO2-Emissionen nicht mehr schätzen, sondern können diese auf der Grundlage von Ist-Daten erfassen. Dadurch können sie ihre ökologischen Kennzahlen genauso transparent, präzise und verlässlich steuern wie das Betriebsergebnis.

Darüber hinaus bringt 51eine neue Version der Lösung auf den Markt. Mit der Komplettlösung lassen sich sämtliche Emissionen berechnen und steuern – auf Ebene des Unternehmens, der Wertschöpfungskette und der Produkte. Gleichzeitig stellt 51die neue Anwendung 51Sustainability Data Exchange vor. Unternehmen sind damit in der Lage, standardisierte Nachhaltigkeitsdaten mit Partnern und Lieferanten sicher auszutauschen, sodass sie die Dekarbonisierung von Lieferketten schneller vorantreiben können.

Das Green-Ledger-Angebot von 51wird Bestandteil der Lösungen und .

Innovationen im Portfolio, in der Plattform und im Partnernetz stärken die Widerstandsfähigkeit von Kunden

51hat heute auch zahlreiche Portfolio-Innovationen bekannt gegeben. Nach dem Erfolg des , einer breiten Plattform zur Zusammenarbeit von Unternehmen, auf der jährlich ein Handelsvolumen in Höhe von rund 4,5 Billionen US$ abgewickelt wird, hat 51das 51Business Network for Industry angekündigt. Das Angebot vereint die Vorteile vernetzter Lieferketten und SAPs spezielles Branchen-Know-how. So ist gewährleistet, dass Kunden ganz unterschiedlicher Branchen, von der Konsumgüterindustrie, industriellen Fertigung und Biowissenschaften bis zur Hightech- und Elektronikindustrie, die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten schnell erhöhen können.

Innovationen rund um die beschleunigen die Optimierung von Geschäftsprozessen drastisch und ermöglichen die Automatisierung von Unternehmen in großem Umfang. Durch Verbesserungen in erhalten Kunden kritische Prozesseinblicke innerhalb von Stunden und nicht Tagen. Updates der führen ganzheitliche Prozesse über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg zusammen – on-premise und in der Cloud. Und neue Event-Integrationsfunktionen in SAPs Low-Code-Angebot geben Fachexperten die Möglichkeit, Automatisierung über alle Geschäftsprozesse hinweg voranzutreiben.

Fragmentierte Datenlandschaften stellen Kunden zunehmend vor Herausforderungen. Daher setzen wir auf eine umfangreichen Erweiterung unserer Partnerschaft mit Google Cloud. Das umfassende Open-Data-Angebot ermöglicht es Kunden, eine End-to-End-Daten-Cloud aufzubauen, die Daten aus der gesamten Unternehmenslandschaft unter Verwendung der Lösung mit der Daten-Cloud von Google zusammenführt.

51hat außerdem , da aufgrund des rasanten Tempos technischer Innovationen der Bedarf an erstklassigen professionellen Softwareentwicklern weiter steigt. Wir haben neue Programme angekündigt, um die wachsende Nachfrage nach SAP-Experten in unserem Partnernetz zu decken und bei Kunden die fortlaufende Unternehmenstransformation in der Cloud weiter voranzutreiben.

Erfahren Sie mehr im . Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden generieren 87% des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Joellen Perry, +1 (650) 445-6780, joellen.perry@sap.com PT
Marcus Winkler, +49 6227-767497, marcus.winkler@sap.com CEST
51Press Room; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.

© 2023 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Geschäftsinnovationen mit intelligenten ERP-Systemen voranbringen /germany/2023/04/geschaeftsinnovationen-intelligenten-erp-systemen-cloud/ Thu, 27 Apr 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=165809 Geschäftsinnovationist für viele Führungskräfte eines der wichtigsten Ziele. Doch trotz aller Bemühungen fällt es ihnen oft nicht leicht, dieses Ziel umsetzen. Was können Unternehmen also...

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Geschäftsinnovationist für viele Führungskräfte eines der wichtigsten Ziele. Doch trotz aller Bemühungen fällt es ihnen oft nicht leicht, dieses Ziel umsetzen. Was können Unternehmen also tun, um sich schnell auf neue Marktbedingungen auszurichten und dabei auf kostengünstige und nachhaltige Weise für stabile Abläufe zu sorgen?

Zuallererst muss sichergestellt werden, das ein starkes digitales Fundament vorhanden ist. Unerlässlich sind dabei die folgenden Aspekte: Die Cloud, gute Sicherheitskonzepte, Möglichkeiten für das Arbeiten im Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle sowie die notwendige Skalierbarkeit, um Prozesse nach Bedarf anzupassen.

Es gibt kein Standard-Erfolgsrezept für eine erfolgreiche digitale Transformation. Widerstandsfähige Unternehmen verfügen jedoch über vier wesentliche Merkmale und die damit einhergehenden Technologien:

  • schnelle Reaktionsfähigkeitdurch datengestützte Entscheidungsfindung
  • konkrete Ergebnissedurch Echtzeitinformationen
  • schnelle Skalierung von Prozessen mithilfe von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz
  • optimale Transparenz, Prozesse und Kommunikation innerhalb eines globalen Netzwerks, das Lieferanten, externe Mitarbeitende und Lieferketten umfasst

Diese Voraussetzungen zu schaffen, ist auf den ersten Blick kein leichtes Unterfangen. Ein modernes, cloudbasiertes Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) als digitales Rückgrat kann jedoch dabei helfen, einheitliche Abläufe im gesamten Unternehmen zu gewährleisten – vom Personalwesen und der Finanzabteilung über die Fertigung bis hin zur Lieferkette. Dadurch können Daten, Informationen und Prozesse in Echtzeit abgerufen werden. Unternehmen können so ihre Geschäftsprozesse ganzheitlich steuern, um sich der Marktdynamik anzupassen und den Erwartungen und Anforderungen von Mitarbeitenden und Kunden gerecht zu werden.

Potenzial neuer Technologien bestmöglich nutzen

Wenn Unternehmen ein ERP-System in Betracht ziehen, müssen sie sich oft zwischen einer Private-Cloud- oder Public-Cloud-Umgebung entscheiden, die für jeweils unterschiedliche Anfordernisse konzipiert sind. Mithilfe der Private Cloud können Unternehmen mit komplexen On-Premise-Landschaften und Altsystemen schrittweise von ihren On-Premise-Systemen in eine Cloudumgebung wechseln, die ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen ist. Gleichzeitig behalten sie die volle Kontrolle über ihre Prozesse. Die Public Cloud wiederum ermöglicht Unternehmen mit einer einfacheren und moderneren IT-Architektur eine rasche Migration ihrer Daten und Anwendungen. Sie können so schnell Mehrwert aus neuen Innovationen schöpfen.

Die meisten größeren Unternehmen tendieren dazu, ihre ERP-Daten, Prozesse und gewohnten Abläufe vollständig in die Cloud zu bringen und dabei vorhandene Branchenfunktionen beizubehalten. Sie erwarten, dass sie dadurch Kosten senken und intelligente Funktionen wie vorausschauende Analysen, künstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung nutzen können.

Mit ,das im Rahmen des Angebotsverfügbar ist, können insbesondere SAP-Kunden mit umfangreichen und komplexen Systemlandschaften die Vorteile beider Welten nutzen. Sie können schnell und kontinuierlich Geschäftsinnovationen und den digitalen Wandel vorantreiben, indem sie SAPS/4HANA und Cloudservices auf Abonnementbasis mit einer Standardarchitektur und einer Reihe von Erweiterungen kombinieren. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, intelligente Funktionen im eigenen Tempo und entsprechend ihren aktuellen oder zukünftigen Anforderungen einzuführen.

Mit SAPS/4HANA Cloud und RISE with 51haben Unternehmen die Gewissheit, dass sie Funktionen implementieren können, die ihre Kernkompetenzen ergänzen und sie bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen. Sie können im Rahmen unseres auf personalisierten Support, Unterstützung von Experten, bewährte Verfahren und intuitive Tools zurückgreifen.

Diese Supportleistungen der Customer-Success-Organisation der 51stehen allen SAP-Kunden zur Verfügung, ganz egal, ob sie weltweit tätig sind oder nur einen Standort mit 1.000 Mitarbeitenden betreiben. Die Premiumservices können mithilfe angepasster und vordefinierter Konfigurationen auf die individuellen Anforderungen von Kunden ausgerichtet werden – vom Frontoffice bis hin zum Backoffice

Grundlagen für Innovationen schaffen

Mit unserem bieten wir Unternehmen die notwendige Unterstützung, damit sie geschäftskritische Anforderungen umsetzen können, unter anderem Kostensenkungen, die Steigerung der Effizienz und Produktivität und die Sicherstellung der Geschäftskontinuität. Vor allem versetzt das Portfolio Unternehmen in die Lage, mithilfe von ERP-Funktionen Herausforderungen zu bewältigen und Chancen zu nutzen. Sie können die Auswirkungen auf bestehende Abläufe und Technologien ermitteln, Anwendungsfälle für zukünftige Innovationen in Betracht ziehen und geeignete Erweiterungen auswählen.

Mithilfe unseres Premiumangebots können sich unsere Kunden schnell zu intelligenten Unternehmen entwickeln und den Weg für kontinuierliche und nutzbringende Geschäftsinnovationen ebnen. Kostengünstige und termingerechte Implementierung bei minimalem Risiko und planbaren Kosten stärken das Vertrauen über das gesamte Unternehmen hinweg und erleichtern die Akzeptanz neuer Technologie und der sich daraus ergebenden Änderungen.

Die meisten Fortune-500-Unternehmen entscheiden sich für unsere Premiumservices, um eine integrierte, transparente und zentralisierte digitale Landschaft nutzen zu können und von einer reibungslosen Implementierung von SAPS/4HANA Cloud im Rahmen von RISE with 51zu profitieren. Durch unser Fachwissen, unsere bewährten Verfahren, Services und Tools und unter unserer Anleitung können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse optimieren, das Datenmanagement standardisieren und die Rückverfolgbarkeit in der Fertigung verbessern. Außerdem können sie den Aufwand und die Kosten für die Implementierung reduzieren – auch im Falle einer Remote-Bereitstellung der Services.

Die beispielsweise profitierte folgendermaßen von unserem Premiumangebot: Im Zuge der Einführung eines ERP-Systems der nächsten Generation war es für das Unternehmen kein leichtes Unterfangen, elf Softwarelandschaften auf die Cloud umzustellen. Doch Hilti konnte sich auf die bewährte Zusammenarbeit mit Fachleuten der 51verlassen, um eine Vielzahl an Prozessen zu koordinieren – von der Architekturplanung über das Projektmanagement bis hin zu Infrastrukturservices. Die erfolgreiche Migration der Softwarelandschaften des Unternehmens in die Cloud stellte schließlich die Weichen für die Einführung zukunftsfähiger Technologien und eines PaaS-Modells (Platform as a Service).

Den richtigen Kurs einschlagen

Die Erfahrung von Hilti macht deutlich, welche Vorteile unser Premiumangebot Unternehmen bietet: Sie erhalten die notwendigen Tools und Einblicke, um Geschäftsinnovationen voranzutreiben. Diese Einsichten sorgen dafür, dass Führungskräfte, Manager und Nutzer auch künftig zum Wachstum und Erfolg ihres Unternehmens beitragen können.

Ein engagiertes Expertenteam der 51hilft unseren Kunden, ihre Geschäfts- und IT-Anforderungen umzusetzen. So können sie das Potenzial vorhandener und neuer Lösungen voll ausschöpfen, auf flexible Weise die Migration in die Cloud durchführen und mit zukunftsweisender Technologie Innovationen entwickeln.

Ganz egal, ob sie bei der Implementierung der Public Edition oder Private Edition von SAPS/4HANA Cloud ihre Systemlandschaft migrieren oder eine Neuimplementierung vorziehen – Unternehmen profitieren dabei in jedem Fall von Premiumservices von SAP, die ergebnisbasierte Geschäftsszenarien unterstützen. Diese Geschäftsszenarien erfüllen ganz individuelle Anforderungen und ermöglichen es Kunden, Herausforderungen mit einer vordefinierten Auswahl an Services zu bewältigen. Die Geschäftsszenarien decken folgende Bereiche ab:

  • Transformationsprozesse, Herausforderungen und Problempunkte, mit denen sich Unternehmen im digitalen Zeitalter beschäftigen müssen
  • Sicherstellung eines einheitlichen Kundenerlebnisses vom Vertrieb bis hin zur Bereitstellung sowie Bewältigung geschäftlicher Herausforderungen
  • Erstellung eines individuellen Serviceplans, um die Anforderungen während der Transformation zu erfüllen

Auf Grundlage Ihrer Bedürfnisse gestalten wir Premiumservices und Geschäftsszenarien, die Ihre Geschäftsstrategie voranbringen. Weitere Informationen zu unseren Premiumangeboten, die Sie bei ihrer Transformation unterstützen, finden Sie hier:

51S/4HANA Cloud, Public Edition:

51S/4HANA Cloud, Private Edition


Christian Zitron ist Global Vice President des Bereichs Customer Success bei SAP.

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51SuccessFactors erhöht globales Innovationstempo mit Next-Generation Cloud Delivery /germany/2023/04/sap-successfactors-next-generation-cloud-delivery-hxm/ Mon, 24 Apr 2023 06:00:45 +0000 /germany/?p=165680 Bei 51SuccessFactors weiß man, dass laufende Verbesserungen erforderlich sind, um die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern. Auch wenn etwas gut läuft, ist es wichtig, den...

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Bei 51SuccessFactors weiß man, dass laufende Verbesserungen erforderlich sind, um die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern. Auch wenn etwas gut läuft, ist es wichtig, den Status quo zu hinterfragen und immer wieder Innovationen hervorzubringen. Manchmal sind das nur kleine schrittweise Veränderungen, manchmal aber auch umfassende Innovationen für Anwendungen.

Und einmal kann das auch eine der größten Transformationen in der Cloud sein, die die 51je bewerkstelligt hat.

Im Dezember hat 51SuccessFactors eine massive Umstellung ihrer Cloud-Lösungen abgeschlossen, mit der Kunden und Kundinnen von älteren Rechenzentren zu unserer Infrastruktur der nächsten Generation aus innovativen Hyperscalern und 51Converged Cloud wechselten. Diese Investition ermöglicht ein beschleunigtes Wachstum und verbessert die Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie die Leistungsfähigkeit der Endanwender.

Die folgenden Zahlen sollen den Umfang des Programms verdeutlichen: Sechs neue Points of Presence wurden eingerichtet, neun Rechenzentren stillgelegt und mehr als 7.000 Kunden, über 2.000 Personalabrechnungssysteme und etwa 150.000 Mandanten in fünf Kontinenten migriert. Das war ein wirklich ehrgeiziges Projekt.

Mithilfe menschlicher und technischer Innovationen wurde folgendes Ziel erreicht: Automatisierungen entwickelt, Datenbank-Topologie und Datenspeicher optimiert und vieles andere mehr, um die Einheitlichkeit und Leistungsfähigkeit zu verbessern und Kosten zu senken. Außerdem lebte 51Success Factors die Kultur des Human Experience Management (HXM) vor und nutzte , um Mitarbeitende weiterzubilden und auf die neuen betrieblichen Anforderungen einzustellen.

Vom intelligenten Unternehmen profitieren

Natürlich ging es bei dem gesamten Programm nicht nur um die Infrastruktur, sondern auch darum, unser Innovationstempo zu erhöhen und den Kunden und Partnern schneller den Mehrwert des bieten zu können. Mit einer einheitlichen, innovativen Cloudinfrastruktur kann man besser von der profitieren und eine bessere durchgängige Integration während des gesamten ä𾱲ٱ.

Dies bildet auch die Grundlage für die sowie datengestützte, individuelle Mitarbeitererlebnisse, die Wachstum ermöglichen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und täglich die Wertschätzung jedes Mitarbeitenden sicherstellen. Die Umsetzung dieser Initiative eröffnet auch Chancen, das SAP-SuccessFactors-Produktportfolio künftig umfassend weiterzuentwickeln und die Voraussetzungen zur und für weitere Prioritäten im Jahr 2023 zu schaffen.

Dieses Projekt hätte ohne die Unterstützung der Kunden und Partner nicht durchgeführt werden können. Während des ganzen Prozesses wurden Dutzende von Kunde-Online-Seminare für Tausende von Teilnehmende abgehalten. Es wurde eine Methodik für den Umstieg der Kunden entwickelt, die Risiken minimierte und dafür sorgte, dass die bestehende Infrastruktur während der Entwicklungs-, Vorbereitungs- und Testphase nicht verändert wurde. Durch das Vertrauen von Kunden und Partnern ließ sich sorgfältig und effizient arbeiten. In zahlreichen Gesprächen mit ihnen wurde immer wieder deutlich, wie sehr sie sich über das erfolgreiche Ergebnis freuen.

Die Kampagne Next-Generation Cloud Delivery war wirklich eine Herkulesaufgabe mit einem klaren Ziel – das Nutzererlebnis von 51SuccessFactors weiter zu verbessern, um gemeinsam die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern.


Meg Bear ist President und Chief Product Officer von 51SuccessFactors.

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RISE with SAP: Commerz Real auf dem Weg zum digitalen Assetmanager /germany/2023/04/erp-digitaler-assetmanager-commerz-real/ Thu, 06 Apr 2023 07:30:30 +0000 /germany/?p=165774 Die Commerz Real nutzt ab sofort das Komplettpaket RISE with SAP, um den Wandel zum digitalen Assetmanager zu beschleunigen. Ziel der Sachwerte-Tochter der Commerzbank ist...

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Die Commerz Real nutzt ab sofort das Komplettpaket RISE with SAP, um den Wandel zum digitalen Assetmanager zu beschleunigen. Ziel der Sachwerte-Tochter der Commerzbank ist es, die eigenen Prozesse effizienter zu gestalten und Geschäftsabläufe zu optimieren.

Die Commerz Real hat damit begonnen, ihre gesamte bestehende SAP-Landschaft in die Cloud zu migrieren. Dabei setzt der Assetmanager für Sachwertinvestments auf . Das Komplettpaket besteht aus verschiedenen Produkten, Tools und Services, mit dem die 51ihren Kunden den Umstieg in die Cloud erleichtern und sie bei der Transformation zum intelligenten Unternehmen bestmöglich unterstützen möchte. Kern von RISE with 51ist das ERP-System , womit Geschäftsprozesse der Commerz Real stärker digitalisiert und damit effizienter gestaltet werden können.

Neben der Effizienzsteigerung von Prozessen steht für die Commerz Real das Thema Portfoliosteuerung im Fokus. Mit Hilfe der SAP-Lösungen kann das Unternehmen in Echtzeit auf Objekt- und Unternehmensdaten zugreifen und konsolidierte Analysen, Bewertungen, Prognosen und Reportings unkompliziert zusammenstellen. Zudem nutzt die Commerz Real künftig die 51Business Technology Platform (BTP) als Entwicklungsplattform für Low-Code-/ No-Code-Anwendungen, um Lösungen nach Bedarf schnell erweitern zu können, Prozesse neu aufzusetzen oder bestehende anpassen zu können.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Commerz Real einer der größten deutschen Assetmanager RISE with 51für den Umstieg in die Cloud gewählt hat,“ erklärt Sven Mulder, Managing Director, 51Deutschland SE & Co. KG. „Gemeinsam werden wir die Transformation der Commerz Real vorantreiben.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Sarah Schwab, +496227 765554, s.schwab@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Wie Technologie in einer fragmentierten Welt für Zusammenhalt sorgt /germany/2023/02/technologie-fragmentierten-welt-zusammenhalt/ Wed, 22 Feb 2023 07:00:47 +0000 /germany/?p=164770 Unbeständige Märkte, Inflation, geopolitische Spannungen, Krieg, Energiekrise und Klimawandel – die heutige Welt ist geprägt von wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Umbrüchen, die eng miteinander verknüpft sind....

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Unbeständige Märkte, Inflation, geopolitische Spannungen, Krieg, Energiekrise und Klimawandel – die heutige Welt ist geprägt von wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Umbrüchen, die eng miteinander verknüpft sind. Kein Unternehmen, keine Regierung und keine Gesellschaft kann Herausforderungen dieser Größenordnung im Alleingang bewältigen.

Um in unserer fragmentierten Welt wieder für Zusammenhalt zu sorgen, sind Veränderungen nötig – sowohl in unserem persönlichen Umfeld als auch darüber hinaus. Und Technologie spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Geschäftsmodelle: Vom analogen zum intelligenten Unternehmen

Angesichts starker Schwankungen von Angebot und Nachfrage, eines dynamischen Einkaufsverhaltens und des wachsenden Innovationsdrucks erkennen Unternehmen, dass sie agiler und widerstandsfähiger werden müssen. Aufgrund fragmentierter Prozesslandschaften fällt es jedoch vielen schwer, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Daten werden häufig an unterschiedlichen Orten abgelegt und stehen daher nicht allen Entscheidungsträgern gleichermaßen zur Verfügung.

Die Digitalisierung und die durchgängige Automatisierung von Kernprozessen sind somit nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern entscheidend für das Überleben eines Unternehmens. Es geht dabei jedoch nicht darum, Menschen durch Technologie zu ersetzen, sondern darum, ihnen wieder die Möglichkeit zu geben, das zu tun, was sie am besten können: kreativ sein. Mithilfe zuverlässiger Daten und künstlicher Intelligenz (KI) können Verantwortliche besser verfolgen, was in ihrem Unternehmen geschieht und warum. Dadurch werden sie nicht nur effizienter, sondern auch flexibler und schneller, vor allem in Krisenzeiten.

Es reicht jedoch nicht mehr aus, dass einzelne Unternehmen für sich genommen widerstandsfähig sind, denn dies ist nur der erste Schritt auf dem Weg zu einem neuen Geschäftsmodell.

Logistikketten: Von linearen Verbindungen zu transparenten Geschäftsnetzwerken

Die Globalisierung hat unsere Lieferketten komplexer und damit auch verletzbarer gemacht. Auf dem Höhepunkt der Coronapandemie etwa . Der Klimawandel, die Pandemie, der Krieg in der Ukraine und weltweite geopolitische Spannungen haben uns die Grenzen unseres bestehenden Wirtschaftsmodells vor Augen geführt. Besonders hart trafen diese Krisen vor allem die Landwirtschaft, Energieunternehmen und die Hightech-Branche.

Stabile Lieferketten sind daher zu einer Priorität geworden. Und Technologie ist die treibende Kraft dahinter. Lineare Eins-zu-eins-Verbindungen sind störungsanfällig. In Netzwerken mit vielen Verbindungsmöglichkeiten hingegen sind Unternehmen in der Lage, über ihre Wertschöpfungskette hinweg mit Partnern zusammenzuarbeiten und Daten in Echtzeit auszutauschen. Diese vollständige Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette bietet Unternehmen Flexibilität und Stabilität, sodass sie auch unter den dynamischsten Wirtschaftsbedingungen auf Kurs bleiben können. Sie können Risiken antizipieren und die Beschaffung, den Handel und den Vertrieb bis hin zum Verbraucher steuern. Mit den richtigen Lösungen lassen sich Bestände optimieren, Angebot und Bedarf abgleichen und Engpässe erkennen, bevor sie überhaupt entstehen. Kommt es zu Störungen in den Lieferketten, haben Unternehmen die Möglichkeit, schnell Alternativen zu prüfen und andere oder nachhaltigere Lieferanten auszuwählen.

Die Zukunft gehört Unternehmen, die wissen, wie sie gemeinsam mit ihrem Kunden- und Partnernetz rentabel wirtschaften, nachhaltig agieren und sich widerstandsfähig aufstellen. Und diese Denkweise – genauer gesagt das Wissen darüber, welch große Rolle Kunden- und Partnernetze spielen – ist eine wesentliche Voraussetzung, um die globalen Herausforderungen zu lösen.

Nachhaltigkeit: Von einer Maßnahme zur Imageverbesserung zu einer sozialen und wirtschaftlichen Notwendigkeit

Nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) waren die letzten acht Jahre die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Anstiegsgeschwindigkeit des Meeresspiegels hat sich seit 1993 verdoppelt, wobei der Anstieg in den vergangenen zweieinhalb Jahren zehn Prozent des Gesamtanstiegs der vergangenen 30Jahre ausmacht. Da außerdem der gesellschaftspolitische Druck und die soziale Ungleichheit zunehmen, wird die Bedeutung der Nachhaltigkeit immer deutlicher.

Führungskräfte sind sich der Dringlichkeit bewusst, denn sie spüren den Druck von allen Seiten. Das Bewusstsein der Investoren für die globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung und Ungleichheit ist gestiegen, ebenso wie die Kundennachfrage, die sich von 2021 bis 2022 um den Faktor sieben erhöhte. Bei beruflichen Entscheidungen achten Bewerber darauf, dass ihr Arbeitgeber sich nachhaltig positioniert. Gleichzeitig führen Behörden neue Vorschriften ein. Nachhaltigkeit sollte deshalb der Leitstern sein, dem jedes Unternehmen folgt – ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Ohne nachhaltige Ausrichtung kann kein Unternehmen erfolgreich sein. Und wenn es um den Planeten geht, wird der Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Klimaschutz deutlich. Die Digitalisierung ist das wichtigste Werkzeug, um die Probleme der Menschheit zu lösen. Es gilt nun, digitale Lösungen für Energieeffizienz, Scope-3-Transparenz, Kreislaufwirtschaft und den Austausch von Emissionsdaten zu fördern – in Netzwerken, die von Branchenführern und Allianzen für den Klimaschutz geleitet werden. Dies wird ein sehr wirksames Konzept für eine zukünftige nachhaltige Geschäftsstrategie werden, insbesondere in energieintensiven Sektoren wie Energie, Werkstoffe und .

Zusammenarbeit und Netzwerke sind zentrale Elemente solcher Lösungen und letztendlich notwendig, um die globalen Herausforderungen zu bewältigen. Innerhalb eines Geschäftsnetzwerks können Unternehmen damit nicht nur ihre eigene Leistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) messen, sondern über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Sie erfassen verifizierte Daten – auf der Grundlage von Istdaten und nicht anhand von Durchschnittswerten. Die Lösungen helfen ihnen, bei der Berichterstattung die sich schnell entwickelnden ESG-Standards zu erfüllen und, vor allem, ihre ambitionierten Ziele sogar noch zu übertreffen, indem sie Nachhaltigkeit in all ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungsketten integrieren. Mit den Lösungen können Unternehmen faire und sichere Arbeitsbedingungen bieten, Abfälle reduzieren und die gesamte Wertschöpfungskette dekarbonisieren (Scope 1-3) – und somit die Basis für eine Kreislaufwirtschaft schaffen. Letztendlich sind Unternehmen nur so nachhaltig und widerstandsfähig wie ihre Kunden- und Partnernetze.

In einer zunehmend fragmentierten Welt, in der globale Herausforderungen uns zu spalten drohen, spielt die Technologie eine entscheidende Rolle, um uns zusammenzubringen.


Christian Klein ist CEO der SAPSE.

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Digitalisierung sorgt für Aufwärtsdynamik in der Chemieindustrie /germany/2023/01/digitalisierung-chemieunternehmen-industrie/ Wed, 04 Jan 2023 07:00:32 +0000 /germany/?p=163598 Chemieunternehmen erleben ein ständiges Auf und Ab, das durch extreme Marktschwankungen und die digitale Transformation ausgelöst wird. Im Spannungsfeld zwischen Rohstofflieferanten und Energieversorgern einerseits und...

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Chemieunternehmen erleben ein ständiges Auf und Ab, das durch extreme Marktschwankungen und die digitale Transformation ausgelöst wird. Im Spannungsfeld zwischen Rohstofflieferanten und Energieversorgern einerseits und der weiterverarbeitenden Industrie andererseits kommt ihnen eine entscheidende Rolle dabei zu, die Erwartungen des B2B-Segments (Business-to-Business) und der Verbraucher an nachhaltige, zuverlässige, innovative und vertrauenswürdige Produkte und Dienstleistungen zu erfüllen.

Um die Herausforderungen des heutigen Marktes zu bewältigen, zu denen insbesondere steigende Rohstoff- und Energiepreise, Margendruck, komplexe Lieferketten und gesetzliche Vorschriften zählen, reichen jedoch Industrie-4.0-Initiativen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung nicht länger aus. Unternehmen müssen Daten aus sämtlichen Bereichen– von der operativen Performance bis hin zum Kundenerlebnis– in einer zentralen Datenquelle zusammenführen. So ermöglichen sie fundierte Entscheidungen, die Nachhaltigkeit profitabel und Profitabilität nachhaltig machen.

Eine solche Transformation ist zweifellos technologieintensiv– doch die Voraussetzungen dafür werden von Menschen geschaffen. Vor diesem Hintergrund setzen viele Chemieunternehmen auf das Portfolio Dieses wird vom Bereich Business Transformation Services bei 51bereitgestellt, um die Abläufe zu transformieren und schneller als die Wettbewerber auf globale Veränderungen zu reagieren.

Herausforderungen in Chancen verwandeln

Um sich in unsteten Zeiten erfolgreich gegen Mitbewerber behaupten zu können, müssen Unternehmen bei ihrer Transformation sechs grundlegende Herausforderungen berücksichtigen:

Forschungs- und Entwicklungsdruck im gesamten Produktportfolio
Unternehmen müssen trotz sinkender Margen ihre Rentabilität sicherstellen, Risiken mindern, den ROI verbessern und das Wachstum vorantreiben. Hierfür benötigen sie innovative Produkte und Services, die Mehrwert schaffen und enge Kundenbeziehungen ermöglichen. Indem sie durch die Einführung moderner Technologien die weltweite Forschung und Entwicklung, die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden sowie Joint Ventures fördern, können sie sich von den Mitbewerbern abgrenzen und die Austauschbarkeit von Produkten verhindern.

Vertikale Integration
Mit neuen Produktionsanlagen, die sich durch hohe Effizienz, globale Reichweite, Flexibilität und intelligente Reaktionsfähigkeit auszeichnen, können Lieferketten die Synergieeffekte integrierter Fertigungsbetriebe oder Gewerbeparks gegen die Flexibilität kleinerer Produktionsstätten abwägen. So können Unternehmen mit zukunftsweisenden Geschäftsmodellen neue Chancen nutzen, indem sie beispielsweise Rohmaterialien nicht mehr kaufen, sondern selbst erzeugen und Halb- oder auch Fertigfabrikate herstellen.

Komplexität globaler Lieferketten
Globale Lieferketten müssen stabil genug sein, um unvorhersehbare Marktentwicklungen abzufedern, beispielsweise globale Gesundheitsnotstände, steigende Rohstoff- und Energiepreise und andere Faktoren, die sich auf die wirtschaftlichen Bedingungen auswirken. Unternehmen können sich Wettbewerbsvorteile verschaffen, indem sie durch transparente Handels- und Logistikprozesse die globale Bedarf-, Absatz- und Produktionsplanung sowie die Optimierung dieser Abläufe unterstützen.

Vorteile von Geschäftsnetzwerken
In einem komplexen Geschäftsumfeld können Unternehmen nicht alleine wettbewerbsfähig bleiben. Sie müssen ihre Lieferketten auf globaler Ebene mithilfe von Geschäftsnetzwerken wie dem Catena-X Automotive Network ausweiten und optimieren. Dadurch können Lieferanten, Auftrags- und Lohnfertiger, Joint Ventures und Kunden offen zusammenarbeiten und neue Möglichkeiten für die gemeinsame Entwicklung besserer Produkte und Services, Effizienzsteigerungen in der Wertschöpfungskette und die Förderung von langfristigem Wachstum schaffen.

Einhaltung von Vorschriften und Forderung nach Nachhaltigkeit
Die Einhaltung von Branchenvorschriften ist für Chemieunternehmen oberstes Gebot. B2B-Kunden arbeiten jedoch auch bevorzugt mit Lieferanten zusammen, die sie bei der Einhaltung ihrer eigenen Vorgaben in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) unterstützen. Nachhaltige Unternehmen und Innovationen schaffen eine Balance zwischen diesen beiden Erwartungen. Indem Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen stärker an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ausrichten, profitieren sie von einem Wettbewerbsvorsprung.

Geschäftliche Agilität
Die chemische Industrie ist ein dynamisches und schnelllebiges Geschäftsumfeld, das von Fusionen, Übernahmen und Veräußerungen geprägt ist. Das hat ein hohes Maß an Komplexität zur Folge und setzt Unternehmen unter Druck, sich permanent zu verändern und anzupassen. Chemieunternehmen müssen nicht nur ein Gleichgewicht zwischen branchenweiter Globalisierung und Zentralisierung finden, sondern zugleich auch ihre Agilität verbessern.

Mit einer Digitalisierungsstrategie, die all diese Themen berücksichtigt, können Chemieunternehmen den Herausforderungen ihrer Branche begegnen und die Marktentwicklung mit völlig neuen Geschäftsmodellen zu ihrem Vorteil nutzen. Durch können Unternehmen von neuen Möglichkeiten und Fähigkeiten profitieren, die bislang unmöglich schienen. Hierzu gehören höhere Geschwindigkeit und Effizienz, Prozessautomatisierung und Datentransparenz.

Durch kompetente Beratung Chancen erfolgreich nutzen

Aus der Perspektive der 51Advisory Services ist Digitalisierung nicht einfach nur ein weiteres Schlagwort in der IT, sondern eine wichtige geschäftliche Priorität. Je intelligenter und nachhaltiger ein Unternehmen wird, desto agiler, flexibler und integrierter wird seine Wertschöpfungskette.

Mit Unterstützung der Beratungsfachleute von 51können Chemieunternehmen ihre Herausforderungen als Chance nutzen. Den 51Advisory Services liegt eine strukturierte, an den geschäftlichen Anforderungen orientierte Methodik zugrunde, die die einzelnen Schritte der digitalen Transformation aufzeigt. So kann eine Roadmap für das zukünftige Architekturdesign entwickelt werden. Jede Phase dieser Roadmap beinhaltet eine ideale Abfolge der Schritte digitale Innovation, Einführung von Technologie und Umsetzung von branchenspezifischen Best Practices, damit das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit größtmöglichen Mehrwert erzielen kann.

Das 51Intelligent Enterprise Framework

Mithilfe von können Unternehmen die Stimmung ihrer Kunden, Partner und Mitarbeitenden analysieren, um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Umweltbilanz zu ergreifen. Damit sind Chemieunternehmen bestens gerüstet, die Motivation der Belegschaft zu stärken, agiler zu werden und vertrauenswürdige Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die den Anforderungen der Kunden entsprechen. Mit herausragenden Finanzfunktionen, effizienten Abläufen und unternehmensweiten Echtzeitinformationen sind sie außerdem in der Lage, ihre unterschiedlichen Ausgabenquellen und -kategorien zu kontrollieren.

Chemieunternehmen, die sich von Fachleuten der 51beraten lassen, können ihr Potenzial nutzen und sich zum weiterentwickeln. Sie treffen fundierte Entscheidungen und fördern kontinuierliche Innovationen, um sich an veränderte Anforderungen anzupassen, neue Produkte zu entwickeln und Herausforderungen zu bewältigen. Zugleich werden sie auch ihrer ökologischen Verantwortung gerecht und ergreifen Maßnahmen, um ihr Abfallaufkommen und ihre Emissionen zu verringern sowie das langfristige Wachstum zu fördern.

Grundlage für dieses Geschäftsmodell sind intelligente Technologien, zu denen Geschäftsnetzwerke, die , cloudbasierte Infrastrukturen und Lösungen für das Business Process Management, Experience Management und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Industry-Cloud-Lösungen gehören. Darüber hinaus sind künstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Datenplattformen, das Internet der Dinge (IoT), maschinelles Lernen, vorausschauende Analysen sowie Virtual und Augmented Reality (VR/AR) in diese intelligenten Technologien integriert, um durchgängige Geschäfts- und Entscheidungsprozesse im gesamten Unternehmen zu ermöglichen.

Ein intelligentes und nachhaltiges Netzwerk realisieren

Die Chemieindustrie ist unablässigem Druck und extremen Schwankungen in allen Bereichen ausgesetzt. Doch auch in einem derart unbeständigen Umfeld kann es große Chancen für Unternehmen geben. Mit dem richtigen Digitalisierungsansatz können sie den betrieblichen Wandel voranbringen, Innovationen entwickeln und durch Zusammenarbeit in der gesamten Wertschöpfungskette eine Aufwärtsdynamik ermöglichen und Kunden in einem intelligenten und nachhaltigen Netzwerk besser unterstützen.

Erfahren Sie mehr über die sowie darüber, wie Sie mit Lösungen von 51Innovationen voranbringen, um Ihre Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Lesen Sie auch weitere Beiträge der Blog-Reihe in der 51Community.


Ornulf Rexin ist Chief Business Consultant für die chemische Industrie und Life Sciences im Bereich Business Transformation Services von SAP.

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IT-Prognose: Häufig bewölkt /germany/2022/12/cloud-computing/ Thu, 08 Dec 2022 08:00:28 +0000 /germany/?p=163309 Die Vorteile des Cloud Computing liegen klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Widerstandfähigkeit, kurze Implementierungszeiten, weniger Arbeitsaufwand für die IT, geringeres Risiko und weniger...

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Die Vorteile des Cloud Computing liegen klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Widerstandfähigkeit, kurze Implementierungszeiten, weniger Arbeitsaufwand für die IT, geringeres Risiko und weniger interne Verwaltungsarbeit, sowie genügend Flexibilität und Skalierbarkeit, um den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden.

Die wirtschaftlichen und geschäftlichen Herausforderungen der Pandemie haben Unternehmen die Vorteile von gezeigt und sie ermutigt, schneller in die Cloud umzusteigen. Ob Arbeiten im Homeoffice, unterbrochene Lieferketten oder die Notwendigkeit, auf digitale Verkaufskanäle umzusteigen – Unternehmen waren gezwungen, eine nahtlose Online-Zusammenarbeit und agile Arbeitsmethoden zu ermöglichen. Sie mussten sich und ihrem Partnernetz Echtzeiteinblicke in die Lieferketten verschaffen und zentrale Geschäftsprozesse digitalisieren.

Zudem ist Nachhaltigkeit aus geschäftlicher Sicht unverzichtbar geworden, um den Planeten zu schützen und erfolgreich zu bleiben. Studien zufolge sind bis zu 70Prozent der Gewinne in Gefahr, wenn Unternehmen nicht nachhaltig geführt werden. Die Verantwortung eines Unternehmens für den Planeten ist für Kunden, Mitarbeitende, Investoren und Regierungen zu einem zentralen Thema geworden. Cloudlösungen helfen Unternehmen, Aspekte wie Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) zu berücksichtigen.Von daher überrascht es nicht, dass Cloud Computing eine der überzeugendsten IT-Optionen für Unternehmen jeder Größe und jeder Branche ist.

Laut Gartner verlagern sich die IT-Ausgaben von Unternehmen in Richtung Public Cloud Computing und werden bis 2025 die Ausgaben für herkömmliche IT übersteigen. Cloud Computing dominiert klar gegenüber herkömmlichen IT-Systemen. Doch viele Kunden, mit denen ich mich austausche, zögern noch immer, wenn es darum geht, auf Cloudlösungen umzusteigen.

Die folgenden vier Beispiele zeigen die größten Hindernisse, die sich in Gesprächen mit unseren herausgestellt haben, und wie diese Hindernisse am besten überwunden werden können:

1. Altanwendungen und Standardisierung von Prozessen

Beim Umstieg auf die Cloud müssen Anwendungen geändert oder umgeschrieben und Daten bereinigt werden, was Zeit und Ressourcen erfordert. Viele Kunden, mit denen ich gesprochen habe, betreiben komplexe, hochgradig angepasste Altsysteme mit Anwendungen, die viele Jahre alt sind und Tausende Zeilen kundeneigenen Code enthalten. Diese Systeme decken wohl noch die aktuellen Geschäftsanforderungen ab, aber die Möglichkeiten, auf geänderte Geschäfts- und Marktanforderungen zu reagieren, sind eingeschränkt. Dadurch wird verhindert, dass Unternehmen Innovationen entwickeln, wachsen und ihr Geschäft ausbauen können. Viele Unternehmen jedoch sehen ihre angepassten Anwendungen als ihren Wettbewerbsvorteil und befürchten diesen zu verlieren, wenn sie auf eine „standardisierte“ Cloudlösung umsteigen.

Die Lösung: Der Umstieg in die Cloud wird stets genau auf die jeweilige Kundensituation zugeschnitten. Und bei jedem Schritt sind wir dabei. Zunächst konzentrieren wir uns auf den speziellen Innovationsbedarf des Kunden. Wir bewerten seine bestehende IT-Landschaft und Kerngeschäftsprozesse, ermitteln den besten Ausgangspunkt und priorisieren die Schritte, die wir unternehmen müssen. Die helfen Kunden, ihre aktuellen Prozesse zu analysieren, sie mit Best Practices zu vergleichen, um sie dann nach Bedarf für die Zukunft neu zu gestalten. Unsere Tools und die unserer Partner vereinfachen und automatisieren unter anderem das Programmieren, die Datenmigration und das Application Lifecycle Management. Bei allen Lösungen handelt es sich um eine Sammlung von Anwendungen, die von 51und unserem weltweiten Partnernetz entwickelt wurden. Sie alle sind über die SAPBusiness Technology Platform (SAPBTP) integriert, lassen sich problemlos erweitern und individuell anpassen.

2. Sicherheitsfragen und Vertrauen

Für viele Unternehmen, die eine Umstellung auf die Cloud erwägen, ist Sicherheit eines der wichtigsten Anliegen. Studien zeigen, dass Datenlecks und -verluste als größtes Problem angesehen werden, wobei Fragen in Bezug auf den Datenschutz und die Vertraulichkeit sowie die versehentliche Offenlegung von Anmeldeinformationen an zweiter und dritter Stelle stehen. Daten gehören oft zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Deshalb befürchten viele Betriebe, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren, wenn sie Dinge Dritten überlassen.

Die Lösung:Interessanterweise sind 70 Prozent aller Sicherheitsprobleme in On-Premise-Systemen entstanden und nur 24 Prozent in der Cloud. Softwaresicherheit ist Teil unseres Kerngeschäfts. Datensicherheit und -schutz gehören zur DNA unseres Unternehmens. Wir haben 50 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Kundendaten, und die Cloudkunden von heute profitieren davon. Sicherheit steht für uns an oberster Stelle. Gleichzeitig verfolgen wir einen serviceorientierten, agilen und cloudorientierten Ansatz, wobei wir stets im Interesse unserer Kundinnen und Kunden handeln.

3. Integration

Viele IT-Landschaften wurden im Laufe der Jahre mit Einzellösungen erweitert, um spezielle Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Die Folge: fragmentierte IT-Architekturen, unzureichend integrierte Software, voneinander isolierte, redundante Stammdaten und ein inkonsistentes Benutzererlebnis (UX). Diese Dinge frustrieren Anwender und bremsen Innovation aus. Um aus Daten aussagekräftige Informationen zu ziehen, müssen Unternehmen all ihre Funktionen und Prozesse auf Basis eines harmonisierten Datenmodells integrieren. Damit sind sie in der Lage, sich in Echtzeit ein Gesamtbild zu verschaffen und – unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten innerhalb des Unternehmens – Entscheidungen zu treffen.

Die Lösung: Wie wir wissen, sind nur integrierte Unternehmen intelligente Unternehmen. In zentralen Prozessen wie HR, Gehaltsabrechnung sowie Beschaffung haben wir die Datenmodelle und Benutzerschnittstellen für 51S/4HANA harmonisiert und standardisiert. Unsere hinzugekauften Lösungen und unsere Roadmap für Integrationen halten noch viele wertvolle Geschäftsszenarien bereit. Wir bieten auch Integration für hybride Landschaften, in denen unsere Cloudlösungen und die On-Premise-Edition von 51S/4HANA verbunden sind. Unser 51API Business Hub bietet derzeit über 3.000 APIs, rund 2.500 einsatzfertige Integrationen und 240 Konnektoren für jede Anwendung. Und die ist DIE Plattform für die Entwicklung, Erweiterung und Integration von Lösungen. Kein anderer Anbieter ermöglicht eine derart enge Integration von Geschäftsprozessen in der gesamten Wertschöpfungskette, die weit über eine rein technische Integration hinausgeht.

4. Organisatorische Änderungen

Bei einem Umstieg auf die Cloud geht es nicht nur um die Umstellung der Technologie. Die Strukturen und Abläufe der IT-Abteilungen werden grundlegend verändert, was sich auf das gesamte Unternehmen sowie die Qualifikationen, Rollen und Prozesse auswirkt. Auch wenn die Vorteile eines Umstiegs auf die Cloud klar auf der Hand liegen, schieben viele Unternehmen diese organisatorischen Veränderungen so lange wie möglich vor sich her.

Die Lösung:Unter Technologieaspekten ist eine Umstellung auf die Cloud eine enorme Änderung. Doch wenn Unternehmen sich nur auf diese Aspekte konzentrieren, sehen sie nicht die ganze Palette der Cloudvorteile. Jeder Wandel beginnt und endet beim Menschen. Das bedeutet, eine Firma kann sich nicht verändern, wenn die Menschen in der Firma sich nicht verändern. Damit eine solche Transformation gelingt, müssen alle im Unternehmen mitmachen – vom Vorstand bis hin zu den einzelnen Mitarbeitenden in allen Funktions- und Unternehmensbereichen. Unser eigener Wandel ermöglicht es uns, unsere Erkenntnisse und Best Practices mit unseren Kunden zu teilen.

Zweifelsohne stellt die Überführung einer On-Premise-Systemlandschaft in die Cloud für jedes Unternehmen eine komplexe Angelegenheit dar, bei der viele technische und organisatorische Maßnahmen notwendig sind. Doch mit 51haben Sie einen vertrauenswürdigen Partner, der Sie auf ihrem Weg begleitet. Und gemeinsam werden wir Ihre Transformation zum Erfolg führen.

Übrigens, bei der virtuellen 51NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:


Thomas Bamberger ist President von 51Customer Evolution.

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Acht Gründe für CFOs, ihr Unternehmen in die Cloud zu bringen /germany/2022/11/cfo-unternehmen-cloud-finance-it-innovation/ Wed, 02 Nov 2022 07:00:12 +0000 /germany/?p=163124 Finanzchefs von Unternehmen (CFOs) sind heutzutage nicht mehr nur für die Finanzabteilung zuständig. Sie setzen sich aktiv für die Transformation ihres Unternehmens ein. Dabei kümmern...

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Finanzchefs von Unternehmen (CFOs) sind heutzutage nicht mehr nur für die Finanzabteilung zuständig. Sie setzen sich aktiv für die Transformation ihres Unternehmens ein. Dabei kümmern sie sich um effiziente, durchgängige Prozesse und sorgen dafür, dass neue Geschäftsmodelle und organisatorische Veränderungen flexibel umgesetzt werden können. Aus meiner Sicht gibt es acht Hauptgründe, weshalb die Cloud hier eine zentrale Rolle spielt.

1. Die Cloud stärkt die Innovationkraft von Unternehmen in Prozessbereichen, die zur Differenzierung beitragen.

Christian Straub ist Head of Customer Advisory S/4HANA and Finance für Mittel- und Osteuropa bei der SAP.

Häufig wird die Cloud als Instrument zur Kostenoptimierung gesehen. Aktuelle Studien (zum Beispiel von McKinsey, ) zeigen jedoch: Der größte Nutzen der Cloud liegt darin, Geschäftsprozesse zu modernisieren. Das Verarbeitungstempo und die Leistungsfähigkeit einer Cloud-Systemlandschaft (einschließlich der Fähigkeiten der Hyperscaler) bieten ideale Voraussetzungen für Innovationen, etwa durch Advanced Analytics, Data Lakes, intelligente Services sowie benutzerfreundliche No-Code-/Low-Code-Funktionen. Damit lassen sich zentrale Prozesse – wie im Bereich der Kundeninteraktion – schnell optimieren. Dank der Cloud sind Unternehmen also nicht nur effizienter, sondern heben sich auch von Wettbewerbern ab.

2. Die Cloud erleichtert die Standardisierung in Prozessbereichen, die nicht zur Differenzierung beitragen.

Standardisierung ist für ein modernes Management der Geschäftsprozesse unverzichtbar. Sie ist die Grundvoraussetzung für ein hohes Maß an Automatisierung und Effizienzsteigerung, besonders in Bereichen, die nicht zur Differenzierung beitragen, wie z.B. dem Record-to-Report Prozess. Standardisierte Prozesse lassen sich darüber hinaus kontinuierlich und weitaus kostengünstiger weiterentwickeln als in einer nicht standardisierten Umgebung. Bei Cloud-ERP-Systemen erfolgt diese Standardisierung anhand klar definierter, branchenspezifischer Best Practices.

3. Die Cloud ermöglicht skalierbare Hyperautomatisierung und intelligente Prozesse.

Natürlich möchten CFOs möglichst viel automatisieren und bei komplexen Entscheidungsprozessen künstliche Intelligenz nutzen. Dafür benötigen sie skalierbare KI-Services, die umfangreiche Berechnungsmodelle nutzen, an großen Datensätzen trainieren und schnell weiterentwickelt werden können. Eine solche Skalierbarkeit kann nur eine Cloud-Unternehmensplattform bieten. Denn sie weist Ressourcen flexibel zu und entwickelt sich unabhängig von den Anwendungen (zum Beispiel dem ERP-System) weiter.

4. Die Cloud ermöglicht eine Unternehmenssteuerung anhand von Szenarien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Für eine moderne Unternehmenssteuerung, wie sie von CFOs benötigt wird, müssen verschiedene Voraussetzungen gegeben sein – unter anderem: vernetzte Informationen, um Szenarien ganzheitlich modellieren zu können, intelligente und proaktive Prognosefunktionen sowie flexible Enterprise-Performance-Management-Systeme. Die Cloud bietet diese Eigenschaften: Verschiedene Transaktionssysteme lassen sich flexible miteinander verbinden. Virtuelle Datenzugriffe werden durch moderne Cloud-Data-Warehousing-Technologie unterstützt, und die nötige Leistung für komplexe Simulationen kann bedarfsabhängig bereitgestellt werden. Mit Blick auf die aktuellen Veränderungstreiber, wie Nachhaltigkeit, makroökonomische und politische Instabilität sowie Preisschwankungen bei Rohstoffen, lässt sich sagen: Nur Cloud-basierte Systeme und Plattformen können die von CFOs benötigte Vernetzung, Flexibilität und Innovationskraft bereitstellen.

5. Die Cloud ermöglicht schnelle Veränderung in Bezug auf Organisation und Geschäftsmodell .

Veränderungen gibt es überall – zum einen organisatorische Veränderungen in Form von Übernahmen oder Veräußerungen, zum anderen Prozessänderungen aufgrund sich wandelnder Geschäftsmodelle oder – beispielsweise – Unterbrechungen der Wertschöpfungskette. Cloud-Systeme lassen sich schnell an veränderte Strukturen anpassen und bieten damit die Grundlage, um auf Einflüsse von außen reagieren zu können. Wenn wir auf neue, Service-basierte Geschäftsmodelle blicken, registrieren wir häufig eine deutlich erhöhte Komplexität und signifikant höhere Transaktionszahlen. Dem lässt sich am besten mit einer skalierbaren Cloud-Umgebung begegnen.

6. Die Cloud unterstützt Geschäftsbereiche dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Meiner Erfahrung nach haben CFOs oft damit zu kämpfen, dass ihre Unternehmen Prozesse nicht schnell genug modernisieren können. Oft liegt das an ERP-Systemen, die schon 15 oder 20 Jahre alt sind und teure, risikoreiche Update-Zyklen durchlaufen müssen. Cloud-Systeme schaffen Abhilfe: Hier ist sichergestellt, dass den CFOs immer die neuesten Funktionen zur Verfügung stehen, um auf Veränderungen in der Geschäftswelt reagieren zu können.

7. Die Cloud erleichtert die Vernetzung.

Wer will, muss gut ins Geschäftsumfeld eingebunden sein. Netzwerke mit Lieferanten, Ressourcen, Banken, Kreditagenturen und anderen spielen eine wichtige Rolle und bieten die nötige Flexibilität in der Wertschöpfungskette. Die Systeme und Infrastruktur der Cloud unterstützen solche Netzwerke, fördern die Modularität und ermöglichen den Unternehmen eine einfache und bedarfsgerechte Integration.

8. Die Cloud weist der IT-Organisation eine strategische Rolle zu.

IT-Organisationen berichten oft als reine „Kostenstelle“ an den CFO. Mit der Umstellung auf die Cloud outsourcen sie Aufgaben, die nicht zur Differenzierung beitragen. Dadurch senken sie ihre Kapitalintensität und werden zu einem entscheidenden Innovationszentrum für Unternehmen. Indem sie sich auf die Prozessinnovationen konzentrieren, die zur Differenzierung beitragen (siehe Punkt1), werden sie vom reinen Kostenfaktor zum Wertschöpfer.

All diese Überlegungen machen deutlich: CFOs, die die Cloud-Transformation der Unternehmenslandschaft aktiv mitgestalten, sind klar im Vorteil.


Christian Straub ist Head of Customer Advisory S/4HANA and Finance für Mittel- und Osteuropa bei der SAP.

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Mit Technologie den Folgen der Inflation begegnen /germany/2022/09/technologie-inflation-sap/ Wed, 21 Sep 2022 06:00:14 +0000 /germany/?p=162603 Das Thema Inflation ist in der Wirtschaft derzeit so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Da die Inflationsratein den meisten Industriestaaten so hoch wie nie...

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Das Thema Inflation ist in der Wirtschaft derzeit so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Da die in den meisten Industriestaaten so hoch wie nie zuvor ist, müssen Führungskräfte wichtige Entscheidungen treffen – zum Beispiel, ob sie die Produktion drosseln, Preise erhöhen oder nach neuen Lieferanten suchen. Grundlage dieser Entscheidungen sind aktuelle monatliche Wirtschaftsberichte sowie Prognosen, deren Genauigkeit oft zu wünschen übrig lässt.

Es ist ganz egal, ob die Inflationsrate gerade steigt, sinkt oder sich auf einem scheinbar stabilen Plateau befindet. Sie hat weitreichende Auswirkungen, die je nach Branche, Region und Lieferkette unterschiedlich ausfallen können. Das kann Einfluss auf die Liquidität haben, die für reibungslose Geschäftsabläufe notwendig ist. Maßnahmen der Zentralbanken in Bezug auf Zinssätze können die kurzfristige Kreditvergabe und -aufnahme erleichtern oder erschweren. Auch die Situation entlang der Lieferketten kann sich verbessern oder verschlechtern, da die Kosten schwanken und der verfügbare Lagerbestand günstiger oder teurer wird.

Es gibt kein Wundermittel, das Unternehmen vor den Folgen der Inflation schützt – doch bieten ihnen Unterstützung. Tools wie künstliche Intelligenz (KI) und vorausschauende Analysen können dabei helfen, Abläufe zu planen. Sie bieten auch die Möglichkeit, verschiedene Szenarien zu simulieren, sich auf diese vorzubereiten oder Geschäftsmodelle je nach Bedarf neu auszurichten. Vor allem sind Unternehmen in der Lage, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nachzuvollziehen und deren Auswirkungen zu prognostizieren. So können sie unmittelbar Maßnahmen ergreifen und Strukturen schaffen, um sich eine starke Position zu sichern.

Dabei gibt es drei wichtige Bereiche, in denen diese Technologien Unternehmen helfen können, die Auswirkungen der Inflation zu verstehen. Dadurch können sie schneller handeln und sich auf das vorbereiten, was die Zukunft bringt.

Cashflows in Zeiten der Inflation intelligent und souverän verwalten

Der Wert von Geldmitteln und Vermögenswerten nimmt im Laufe der Zeit ab. Unternehmen, die schneller auf Cashflows zugreifen können, erreichen deshalb in kürzerer Zeit mehr. Um das Risiko des Wertverlusts zu mindern, müssen Unternehmen die möglichen Auswirkungen verschiedener Szenarien erkennen, von steigenden Preisen für Handelswaren bis hin zu Rohstoffengpässen. Dieses Wissen muss dann in umfassende und klare Cashflow-Prognosen und flexible Strategien umgesetzt werden. Diese sollten angepasst werden können, um Liquiditätsengpässe und -überschüsse effektiv zu verwalten.

Ѿ,die jetzt Teil des SAP-Portfolios sind, können Finanzverantwortliche den besten Pfad für ihr Unternehmen einschlagen. Sie können die Strategien für Forderungen und Verbindlichkeiten anpassen oder die günstigste Kreditlinie ihres Finanzinstituts in Anspruch nehmen. Darüber hinaus kann Umlaufvermögen unter anderem mithilfe von dynamischen Rabatten und Supply-Chain-Finanzierung freigesetzt werden.

Die Working-Capital-Management-Lösungen spiegeln das Inflationsgeschehen genau wider. Sie liefern außerdem KI-gestützte Prognosen und aktuelle Informationen, die jederzeit für die Unternehmensplanung zur Verfügung stehen. Von der Planung und Simulation bis hin zur Auswahl der richtigen Finanzierungsalternativen und Controlling-Prozesse ermöglichen es diese Funktionen, Geldbewegungen effektiv zu koordinieren. Dabei wird über das gesamte Unternehmen hinweg eine zentrale Datenquelle genutzt.

Bei jeder Entscheidung, bei der er es um Geldbewegungen geht, können Unternehmen durch die Kombination aus fundierten Echtzeitinformationen, automatisch generierten Optionen und vorausschauenden Analysen die beste Wahl treffen. Und da sich der Wert von Waren und Anlagen im Laufe der Zeit ändert, können diese zum ursprünglichen Preis erworben und gewartet werden. Dabei sind die Lagerhaltungskosten niedriger als die Inflationsrate.

Risiken von regionalen Auswirkungen der Inflation mindern

Inflation hat in der Regel je nach Region unterschiedliche Auswirkungen. Dennoch führt ein Anstieg der Preise für Handelswaren zwangsläufig auch zu einer Steigerung der Rohstoffkosten. In Regionen mit höheren oder schwankenden Inflationsraten können Währungen schnell an Wert verlieren, sodass die Wechselkurse ansteigen.

Diese weltweiten konjunkturellen Schwankungen können für Unternehmen, die in den letzten Jahren aufgrund niedriger Zinsen Kapital aufgenommen haben, ein besonderes Risiko darstellen. Die Inflation beeinflusst bereits ihre geplanten Tilgungsstrategien für ausstehende Kredite. Aufgrund der instabilen Situation in anderen Regionen kann sich zudem der Kostendruck verschärfen. Margen werden knapper und der Zugang zu Kapital ist eingeschränkt.

Mit der Anwendung können Treasury-Manager und Finanzverantwortliche auch in wirtschaftlich äußerst instabilen Zeiten Risikopositionen, Warenpreisänderungen und Währungsumrechnungskurse überwachen. Sie können konforme Hedge-Accounting-Strategien mit einem umfassenden Audit-Trail entwickeln. Gleichzeitig werden Vorschriften wie die Verordnung über europäische Marktinfrastrukturen (EMIR) und die International Financial Reporting Standards (IFRS 9) eingehalten.

Treasury-Teams erhalten zudem wertvolle Einsichten, um Verbindlichkeiten nachzukommen und Investitionen effektiver zu verwalten. Mit 51Treasury and Risk Management können Unternehmen von Informationen über die verfügbaren Finanzmittel profitieren, eine Balance zwischen Risiko und Return on Investment (ROI) schaffen und Investitionen vor dem Hintergrund möglicher Zinsschwankungen überwachen. Darüber hinaus können Vorgänge in Bezug auf die Kreditvergabe und -aufnahme während der Kreditlaufzeit unmittelbar erfasst, analysiert und ausgewertet werden.

Bereits heute handeln, um für die Zukunft gerüstet zu sein

Wenn die Produktion von Waren teurer wird, müssen Unternehmen entscheiden, ob sie ihre Margen senken oder die Mehrkosten an den Kunden weitergeben. Das sind schwierige Entscheidungen, insbesondere wenn sich die Menschen bereits finanziell überlastet fühlen.

Durch die Integration derin daserhalten Abteilungen im Bereich Beschaffung, Lieferketten und Logistik die nötigen Informationen, um aus sämtlichen Ausgaben mehr Umsatz zu erwirtschaften und Kosten optimal zu senken. Gemeinsam können sie Simulationen und Was-wäre-wenn-Analysen durchführen und so Handelspartner mit der nötigen Kapazität und Erfahrung finden, um neue Anforderungen – etwa die Steigerung der Produktionsleistung – zu erfüllen und die Verschwendung von Materialien und finanziellen Mitteln weiter zu verringern.

Unternehmen müssen auf die richtigen Daten zugreifen können, um Entscheidungen zu treffen und ihre Lieferketten voranzubringen. Nur so können sie effektiv mit Inflationsrisiken umgehen. Die Kombination von 51Digital Supply Chain und 51Business Network ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen strategischer zu verwalten. Auf diese Weise können sie die Produktivität steigern, die Betriebskosten senken und ihren Mitarbeitenden mehr Zeit dafür geben, sich auf geschäftskritischere Aufgaben zu konzentrieren. Darüber hinaus können Unternehmen Verzögerungen in Lieferketten und Ausfallzeiten in den Griff bekommen, um Umsatzverluste und unvorhergesehene Kosten zu vermeiden – und zwar mithilfe von Transparenz über die Bestände und Produktionskapazitäten, Anlagenwartung und Logistikprozesse.

Finanzielle Stärke sichern

Angesichts der aktuellen Inflation ist es wichtig, finanzielle Risiken in der Lieferkette zu verstehen und zu kontrollieren, um sich weiterhin am Markt behaupten zu können. Unternehmen, die über klare Einblicke in ihre Daten und Prozesse in der Beschaffung, den Lieferketten und der Logistik verfügen, können zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen treffen.

Für viele Unternehmen weltweit sind SAP-Lösungen bereits eines der effektivsten Mittel, um ihre finanzielle Stärke auch in Zeiten der Inflation zu behaupten. Sie werden auch zukünftig ihre Herausforderungen meistern können, während sich das Portfolio weiterentwickelt, um den Anforderungen einer sich wandelnden Wirtschaft und Wettbewerbslandschaft gerecht zu bleiben.

Die Inflation hat weltweit Einfluss auf Kosten, Zinsen und Lieferketten..


Neil Krefsky ist Head of Finance and Risk Product Marketing bei SAP.
Haresh Chhaya ist Solutions Leader für Treasury- und Working-Capital-Lösungen bei SAP.
Max Hendrickx ist Senior Director des Working Capital Management Center of Excellence bei SAP.
Eamon Ida ist Director of Business Network Solution Marketing bei SAP.

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51will weltweite Logistikketten stärken /germany/2022/09/logistikketten-business-network-loesung-supply-chain/ Thu, 08 Sep 2022 06:00:15 +0000 /germany/?p=161781 Im letzten Jahr feierte die 51das25–jährige Jubiläum von Ariba. Wenige Jahre nach Gründung des Unternehmens wurde das Ariba Network ins Leben gerufen. Das Konzept...

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Im letzten Jahr feierte die 51das. Wenige Jahre nach Gründung des Unternehmens wurde das Ariba Network ins Leben gerufen. Das Konzept dahinter war so simpel wie revolutionär: Von Unternehmen gesendete Dokumente in Papierform – zum Beispiel Bestellungen und Rechnungen – wurden digitalisiert. Außerdem wurde über eine gemeinsame digitale Sprache Kommunikation möglich gemacht.

Mit der Einführung des Ariba Network 1998 wurde der Austausch von Dokumenten in der Beschaffung weit über die Grenzen von PDFs und E-Mails hinaus ausgeweitet, sodass ein richtiger Datenaustausch stattfand. Unternehmen hatten nun die Möglichkeit, Bestellungen und Rechnungen elektronisch von einem System zum anderen zu senden und zu empfangen. Mit den digitalen Versionen der Dokumente konnten Unternehmen Zeit und Kosten einsparen, da durch einen Drei-Wege-Abgleich zwischen den Belegen (Bestellungen, Rechnungen und Warenempfangsbelege) präzise Rechnungen erstellt werden konnten. Diese bahnbrechende Innovation half Betrieben dabei, Ausgaben in der Beschaffung im Zaum zu halten und die Effizienz zu steigern.

Innovation, die die Beschaffung für immer verändert hat

Im Laufe der Jahre wurde das Ariba Network dazu genutzt, Millionen von Unternehmen zu vernetzen, den Handel voranzutreiben, die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten und gleichzeitig für ein Höchstmaß an Effizienz zu sorgen. Ebenso wie die geschäftlichen Anforderungen entwickelte sich auch das Ariba Network stetig weiter. 2017 wurden beispielsweise neue Funktionen in den Bereichen Prognosen, Qualitätskontrolle und Bestandsführung eingeführt, um geschäftskritische Herausforderungen bei der Zusammenarbeit über die Lieferkette hinweg zu bewältigen.

Revolutionierung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen mit dem 51Business Network

In den letzten zwei Jahren haben die Auswirkungen derCoronapandemie aufgezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Beschaffung, Supply-Chain-Planung, Logistik und Instandhaltung ist, um Produkte zur richtigen Zeit an die richtigen Kunden liefern zu können.

Während es infolge der Pandemie weltweit zu Störungen in der Lieferkette kam, führte die 51das ehrgeizige Konzept eines einheitlichen, offenen und intelligenten Geschäftsnetzwerks zur Verknüpfung intelligenter Unternehmen ein. Im vergangenen Jahr wurde dieses Konzept schließlich Wirklichkeit: Auf der 51Sapphire wurde das vorgestellt. Das 51Business Network wurde entwickelt, um die größten Herausforderungen bei der Zusammenarbeit entlang der Lieferkette zu meistern und sorgte zu Beginn für die Vernetzung des Ariba Network mit dem und dem .

Seitdem haben wir große Fortschritte darin gemacht Unternehmen bei der Freisetzung von Betriebskapital über ihre Lieferketten hinweg zu unterstützen – durch die jüngste Übernahme von Taulia, einem führenden Anbieter von Lösungen für das Working Capital Management. Taulia wird direkt in das 51Business Network integriert werden. Außerdem bieten wir ein neues Maß an Transparenz innerhalb der Lieferkette, unter anderem durch Innovationen in der Produkthistorie, die Beurteilung von Lieferanten im Hinblick auf die Wahrung von Menschenrechten sowie die Zusammenarbeit mit Anbietern im Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance, wie zum Beispiel EcoVadis.

Die Entwicklung des 51Business Network

Heute ist das 51Business Network ein Lösungsportfolio, mit dem Kunden ihre Lieferketten transparent, stabil und nachhaltig gestalten können. Um die wichtigsten Prozesse zu reflektieren, die das 51Business Network abdeckt, haben wir die folgenden Markennamen für die Lösungsbereiche eingeführt:

  • 51Business Network for Procurement (ehemals Ariba Network)
  • 51Business Network for Supply Chain (ehemals 51Ariba Supply Chain Collaboration)
  • 51Business Network for Logistics (ehemals 51Logistics Business Network)
  • 51Business Network for Asset Management (ehemals 51Asset Intelligence Network)

Dabei handelt es sich nicht lediglich um eine Namensänderung, sondern um die nächste Phase der strategischen Vision der SAP, um Unternehmen zu mehr Transparenz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten zu verhelfen. Dies stellt einen logischen Schritt für die Art und Weise dar, wie wir unsere Lösungen weiterentwickeln, damit Unternehmen ihre wichtigsten Funktionen mit ihrem Netzwerk an Handelspartnern in den Bereichen Beschaffung, Lieferkette, Logistik und im Anlagenmanagement verbinden können. Dadurch können Unternehmen Produkte genau dort auf den Markt bringen, wo ihre Kunden sie benötigen – und zwar zum richtigen Zeitpunkt.

Wer sich fragt, was dies für Ariba bedeutet, kann beruhigt sein: Für die Marke Ariba ändert sich nichts, denn wir investieren auch weiterhin wie gewohnt in unser Portfolio an Beschaffungslösungen.

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Tony Harris ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Marketing & Solutions für das 51Business Network.

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Digital Office Index: Bereits über ein Drittel deutscher Unternehmen automatisieren Prozesse mithilfe von Low-Code/No-Code /germany/2022/09/prozesse-automatisieren-low-code-no-code/ Tue, 06 Sep 2022 06:00:57 +0000 /germany/?p=162304 51ermöglicht nicht nur Profientwicklern, sondern auch Fachbereichsmitarbeitern bestehende Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu automatisieren und damit die digitale Transformation zu beschleunigen. Laut einer Studie von...

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51ermöglicht nicht nur Profientwicklern, sondern auch Fachbereichsmitarbeitern bestehende Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu automatisieren und damit die . Laut einer Studie von Bitkom besteht in Zukunft vermehrter Bedarf nach Low-Code/No-Code Lösungen. Deren Potenzial wurde von vielen Unternehmen bereits erkannt.

Bisher setzen 34 Prozent der Unternehmen in Deutschland auf Low-Code/No-Code Ansätze – zumindest wenn es um die Automatisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen geht. Das geht aus einer Studie des Digitalverbands Bitkom e.V. hervor, der alle zwei Jahre den Digitalisierungsgrad in Deutschland abfragt.

Chatbots und Workflow Management als beliebteste Automatisierungsmöglichkeiten

In welchen Bereichen nutzen Unternehmen Low-Code/No-Code für die Automatisierung von Unternehmensprozessen? Der Einsatz von Chatbots zur Beantwortung von Anfragen entpuppt sich mit 25 Prozent sich als gängigstes Anwendungsfeld. Zum großen Teil werden diese jedoch codiert, in lediglich 2 Prozent der Fälle kommen Low-Code/No-Code Lösungen zum Einsatz.

Künstliche Intelligenz wird im Bereich Automatisierung selten verwendet, wenngleich ein steigendes Interesse seit der Studie von 2020 zu sehen ist. Lediglich 3 Prozent setzen bereits auf KI-Unterstützung bei der Beschleunigung von Arbeitsaufgaben durch automatisierte Prozesse (+3 Prozent). Nur in 4 Prozent der Fälle kommt dabei Low-Code/No-Code zum Einsatz. 3 Prozent der Unternehmen nutzt robotergesteuerte Prozessautomatisierung (+1 Prozent). Lediglich 1 Prozent der Unternehmen baut RPA Bots ohne oder nur mit geringem Programmierungsaufwand.

Neben Chatbots ist die automatisierte Erkennung von eingehenden Dokumenten ein verbreitetes Anwendungsgebiet. Demnach setzen 21 Prozent der Befragten auf „Document Information Extraction“. Bereits jedes vierte Unternehmen nutzt dabei Low-Code/No-Code Ansätze (27 Prozent). Workflow Management zur Automatisierung von Verwaltungsprozessen ist mit 20 Prozent ein weitere gängiges Automatisierungsmöglichkeit. Jedes zehnte Unternehmen gab an, dafür Low-Code/No-Code Ansätze zu nutzen.

Mangelnde Ressourcen als größte Hürde von Automatisierung

Die zurückhaltende Nutzung von Automatisierungstechnologien ist auf den Ressourcen- und Fachkräftemangel in vielen Unternehmen zurückzuführen. Dieser hat sich durch die Corona-Krise zusätzlich verschärft. 73 Prozent der Befragten bezeichnen den hohen Investitionsbedarf als größte Hürde bei der Digitalisierung insgesamt. Das sind 21 Prozent mehr als in der letzten Befragung vor der Pandemie aus dem Jahr 2018. Knapp zwei Drittel der Unternehmen beklagen, dass sie zu wenig qualifiziertes Personal für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten verfügen. Diese zwei Drittel entsprechen 64 Prozent, 14 Prozent mehr als vor vier Jahren. Einmal mehr zeigt sich, dass Unternehmen in Zukunft mithilfe von Low-Code/No-Code vermehrt Fachbereichsmitarbeiter dazu befähigen müssen, Unternehmensprozesse- und Applikationen unabhängig der IT zu entwickeln.

Dabei ist die Grundlage für die Anwendung von Low-Code/No-Code Plattformen durchaus gegeben. In jedem vierten Unternehmen werden Digitalisierungsprojekte federführend von Fachbereichsmitarbeitern getrieben, die sich in der Regel mit den für sie relevanten Unternehmensprozessen und -applikationen am besten auskennen. Vereinfachtes Entwickeln mit der Unterstützung von Low-Code/No-Code Lösungen könnte diese Projekte deutlich beschleunigen. Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter aus den Fachbereichen haben jedoch bei fast einem Drittel der Unternehmen keine Priorität, knapp 30 Prozent gaben an, nicht in die Weiterbildung von Beschäftigten zu investieren.

Die Corona-Pandemie als Beschleuniger von Low-Code/No-Code

Es gibt klare Anzeichen für einen Aufwärtstrend, die auf eine steigende Nutzung von Automatisierung und Low-Code/No-Code vermuten lässt. Das hängt auch mit der Corona-Krise zusammen. 44 Prozent der Unternehmen erwarten eine beschleunigte Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Corona. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der Einsatz von ERP-System in den letzten zwei Jahren nochmals um 18 Prozent auf insgesamt 95 Prozent gestiegen ist. Mittlerweile setzen 9 von 10 Unternehmen auf Cloud-ERP-Lösungen. Die Instandhaltung von Cloud-Infrastrukturen wird in Zukunft mit Blick auf den steigenden Fachkräftemangel Profientwicklern und Fachbereichsmitarbeitern gleichermaßen in Anspruch nehmen und den Wert von Flexibilität von Low-Code/No-Code Lösungen noch weiter vergrößern.

Jedes zweite Unternehmen in Deutschland will trotz Corona an bestehenden Investitionsplänen festhalten, 29 Prozent wollen ihre Investitionen sogar steigern.

Studie Automatisierung Hintergrund:

Der Digital Office Index ermittelt im Auftrag von Bitkom e. V. den Grad der Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen in Deutschland. Gefragt wurden 1,203 Unternehmen und Organisationen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Diese hatten mindestens 20 Mitarbeitern im Zeitraum Dezember 2021 bis Januar 2022. Zu den Studienteilnehmern zählen ұäڳٲü, Vorstände, Behördenleiter, Leiter Digitalisierung (CDO), Leiter Informationstechnik (CTO), Leiter operatives Geschäfts (COO) und Leiter Finanzen (CFO).

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Künstliche Intelligenz: Wertschöpfung durch nachhaltige Innovationen /germany/2022/08/kuenstliche-intelligenz-wertschoepfung-innovation-pioneers/ Fri, 12 Aug 2022 06:00:23 +0000 /germany/?p=162048 Drei Jahrzehnte lang liebte John Mary. Vor dreißig Jahren benötigte ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Programm noch mehrere Minuten, um zu verstehen, dass John...

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Drei Jahrzehnte lang liebte John Mary. Vor dreißig Jahren benötigte ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Programm noch mehrere Minuten, um zu verstehen, dass John in diesem Satz das Subjekt und Mary das Objekt des Verbs „lieben“ ist. Heute können wir mehrseitige Dokumente in Millisekunden übersetzen, unser Smartphone per Iriserkennung entsperren und E-Mail-Engpässe ganz einfach beheben.

Mit diesem Rückblick begann Dr.Feiyu Xu, Global Head of AI bei SAP, ihren spannenden Vortrag bei der . Sie erläuterte, wie die technologischen Fortschritte in den Bereichen High-Performance Computing, Big Data und maschinelles Lernen zur Kommerzialisierung von KI geführt und sie für Menschen und Unternehmen nutzbar gemacht haben.

Dieser Artikel ist Teil der Serie 51Pioneers. Sie stellt Innovatoren bei 51vor, die neue Horizonte in der Cloud erschließen und Unternehmen auf der ganzen Welt durch spannende Innovationsfelder führen.

Forscherin und Wegbereiterin für künstliche Intelligenz

Die mehrfach ausgezeichnete Forscherin und Startup-Gründerin Dr.Feiyu Xu kam 2020 zu SAP, um das Wertschöpfungspotenzial der Technologie sowohl für den Verbrauchersektor als auch für die Industrie zu erschließen. Sie gehört zu den Ersten, die sich bereits während des Studiums mit KI befasst haben, und hat sich unerschrocken der Herausforderung gestellt, eine ganzheitliche Strategie zur Nutzung dieser gewaltigen Marktchance zu entwickeln. Nach ihrem Vortrag habe ich mich mit ihr darüber unterhalten, wie KI die Transformation zum intelligenten Unternehmen vorantreibt.

„Man muss die Geschäftsprozesse verstehen und braucht die richtigen Daten, um KI systematisch in die Anwendungen des gesamten Unternehmens integrieren zu können. Dann stehen Informationen zur Verfügung, die bessere Entscheidungen und die Entwicklung differenzierter Produkte und Services ermöglichen, mit denen das Unternehmen seine Marktanteile ausbauen kann“, erklärte sie. „Die 51hat mit ihrem umfassenden Produktportfolio, ihrem fundierten Branchenwissen und einem starken Partnernetz Zugriff auf genau diese Kundeninformationen.“

Multikulturelle Perspektiven als Ausgangspunkt für eine einheitliche KI-Strategie

Dr.Feiyu Xu ist in China aufgewachsen und hat in Deutschland Computerlinguistik studiert und im Bereich KI promoviert. Sie ist überzeugt, dass sie ihren beruflichen Erfolg zum Teil auch ihrer multikulturellen Perspektive zu verdanken hat. Mit Sicherheit hat sie beim Aufbau eines weltweiten Teams, das sie von der SAP-Niederlassung in Berlin aus leitet, auf diese Erfahrungen zurückgegriffen.

„Ich bringe sowohl meine chinesischen Wurzeln als auch meine Forschungspraxis aus Deutschland mit in meine Arbeit ein“, führte sie aus. „Wenn man mit Teams aus KI-Experten, Führungskräften, Produktmanagern und Kunden auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, muss man Themen offen diskutieren, damit wir unserer Verantwortung gegenüber den Kunden der 51gerecht werden können. Wir haben im Bereich künstliche Intelligenz Pionierarbeit geleistet, und diese Technologie wird auch in Zukunft ein grundlegendes Element unserer Transformation zum intelligenten Unternehmen gemeinsam mit unseren Kunden sein.“

Ethischer Umgang und Sicherheit haben höchste Priorität

Dr.Feiyu Xu verwies darauf, dass Unternehmen durch den umfassenden Einsatz von KI von Wettbewerbsvorteilen profitieren. Sie bekräftigte das Bestreben der SAP, Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse mithilfe von KI zu unterstützen, ohne dass dadurch die Sicherheit beeinträchtigt wird.

„Unser Ziel ist es, Kunden die nötigen Informationen an die Hand zu geben, damit sie verstehen, wie sie mit Softwareanwendungen von 51das Potenzial von KI für die Automatisierung, Optimierung und Prognosen im gesamten Unternehmen bestmöglich nutzen können“, erklärte sie. „Zugleich befolgen wir eine , in der die Grundsätze für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser wichtigen Technologie definiert sind.“

Praktischer Nutzen durch den Einsatz von KI

Laut einer aktuellen Umfrage von hat der Einsatz von KI das dritte Jahr in Folge höchste Priorität für CEOs. Bei ihrem Vortrag bei der SAPSapphire Orlando zeigte Dr.Feiyu Xu anhand zahlreicher Beispiele auf, wie künstliche Intelligenz die Transformation zum intelligenten Unternehmen unterstützt. Mit KI sind Spesenabrechnungen für Geschäftsreisen im Handumdrehen erledigt. Fertigungsunternehmen nutzen KI für die automatische Identifizierung und Neubestellung von Bauteilen, bevor diese kaputt gehen und sich negativ auf Produktionsziele auswirken. KI-basierte Tools meistern auch komplexe E-Mail-Anforderungen und leiten Nachrichten automatisch an die richtigen Empfänger weiter– das spart Zeit und sorgt für mehr Effizienz.

„In allen Geschäftsprozessen von Unternehmen gibt es so viele intelligente Anwendungen für KI“, erläuterte Dr.Feiyu Xu. „Durch den Einsatz von KI können Unternehmen Markttrends erkennen und aus Interessenten treue Kunden machen. In der Fertigungsindustrie ermöglicht KI effizientere Abläufe vom Design bis zur Produktion. Gerade in unruhigen Zeiten kann KI dazu beitragen, mit besseren Prognosen für die kurz- und langfristige Planung Risiken in Lieferketten zu verringern. Unternehmen können damit ihre Abläufe und Personalstrategien gezielt an geänderte Marktanforderungen anpassen.“

Durch die Kombination von Mensch und Maschine intelligente Entscheidungen ermöglichen

Dr. Feiyu Xu berichtete, wie Kunden aus zahlreichen Branchen mit SAP-Lösungen mit integrierter KI ihre Geschäftsergebnisse verbessern konnten. Ein Bahntransportunternehmen konnte durch eine Automatisierungsquote von 99 Prozent Rechnungs- und Zahlungsprozesse beschleunigen. Ein Technologiehersteller ist durch den Einsatz dialogorientierter KI in der Lage, rund um die Uhr auf zeitkritische Auftragsinformationen zuzugreifen. Und ein Telekommunikationsanbieter konnte 77 Prozent der offenen Stellen besetzen, indem Mitarbeitende mit den entsprechenden Qualifikationen automatisch mit offenen Stellen abgeglichen wurden.

Dabei ist wichtig, dass KI wie die Menschen, die sie programmieren, ständig dazulernt.Laut einer Prognose von -Analysten werden 2023 bereits 60 Prozent aller Unternehmen ein Entscheidungsmodell nutzen, das die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz mit menschlichem Urteilsvermögen kombiniert und so fundiertere Entscheidungen ermöglicht. rechnet außerdem damit, dass bis 2026 85 Prozent aller Unternehmen menschliche Fachkompetenz mit KI, maschinellem Lernen, der Verarbeitung natürlicher Sprache und Mustererkennung kombinieren werden, um unternehmensweit vorausschauendes Handeln zu fördern und die Produktivität und Effizienz von Mitarbeitenden um 25 Prozent zu steigern. Was John und Mary betrifft, so ist ihre Liebe für KI Geschichte.

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Wie die Cloud neue Denkansätze für die Unternehmenstransformation ermöglicht /germany/2022/06/cloud-transformation-unternehmenstransformation-digitalisierung/ Thu, 30 Jun 2022 06:00:42 +0000 /germany/?p=161509 Führungskräfte werden nicht müde, das enorme Potenzial von Cloud-Technologien zu betonen. In der Praxis werden jedoch weniger Geschäftsfunktionen durch Cloud-Services und -Anwendungen unterstützt als erwartet....

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Führungskräfte werden nicht müde, das enorme Potenzial von Cloud-Technologien zu betonen. In der Praxis werden jedoch weniger Geschäftsfunktionen durch Cloud-Services und -Anwendungen unterstützt als erwartet. Warum fällt es nach wie vor so vielen Unternehmen schwer, Cloud-Technologien zur Umsetzung ihrer Digitalisierungsziele zu nutzen?

Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Eine echte Unternehmenstransformation in der Cloud erfordert einen umfassenden Ansatz, der Strategie, Unternehmen, Prozesse und Technologien aufeinander abstimmt und so eine höhere Leistung und schnellere Innovationen ermöglicht.

Neue Wege mit Cloud-Technologien beschreiten, um eine echte Transformation zu ermöglichen

In den vergangenen Jahren haben sich Cloud-Technologien zu einer alternativen Option für die Unternehmenstransformation entwickelt, die auf kontinuierlichem Lernen und der fortlaufenden Optimierung von Geschäftsabläufen beruht. Während hierfür früher langwierige, vordefinierte Projekte sowie hochgradig integrierte und standardisierte Lösungen erforderlich waren, sind heute flexiblere Cloud-Implementierungen möglich, bei denen Innovationen und neue Geschäftsprozesse in kleinen, übersichtlichen Schritten eingeführt werden.

Ein gutes Beispiel sind Public-Cloud-Lösungen. Die Technologien bieten die Möglichkeit, Prozesse zu standardisieren, zu harmonisieren und zu vereinfachen– insbesondere in Bereichen, die nicht zur Differenzierung im Wettbewerb beitragen. Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen jedoch auch Kompromisse eingehen. Anders als bei hochgradig angepassten On-Premise-Lösungen müssen sie bereit sein, ihre Prozesse an die Standards der Cloud anzupassen und auch bisherige Investitionen in angepasste und automatisierte On-Premise-Lösungen zu hinterfragen.

Jedes Unternehmen hat eine andere Ausgangssituation und kann zwischen Standardisierungs- und Differenzierungsstrategien wählen. Durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen sowie die Optimierung verschiedener Bereiche ihres Geschäftsbetriebs können sich Unternehmen auch in Zeiten raschen Wachstums oder großer Umwälzungen Wettbewerbsvorteile verschaffen oder ihren Vorsprung vor der Konkurrenz behaupten. Cloud-Technologien sind ein Instrument, das ihnen hilft, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und andere Prozesse im gewünschten Umfang auszulagern.

Mehrwert und Erfolg bei der Digitalisierung durch Beratung und Know-how für Cloud

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Cloud-Technologien, beispielsweise Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Bei all diesen Varianten ermöglichen Abonnement- oder nutzungsbasierte Zahlungsmodelle eine schnelle und sichere Skalierung.

Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass jede Cloud-Option einem bestimmten Zweck dient. Evaluierung und Auswahl müssen deshalb individuell erfolgen, auch bei einer Umstellung auf ein modernes, (Enterprise Resource Planning). IaaS etwa ermöglicht die Auslagerung des Betriebs von IT-Hardware und zugehörigen Services an einen Infrastrukturanbieter. PaaS bietet eine Plattform, die für die Entwicklung eigener Software genutzt und in einer Cloud-Umgebung betrieben werden kann. SaaS stellt Standardsoftware für definierte Funktionen in einem Cloud-Modell bereit.

Die der Organisation Cloud Success Services von 51unterstützen Unternehmen bei der Wahl der geeigneten Cloud-Option für die nächste Phase ihrer digitalen Transformation. Cloud Success Services nutzt dabei ein ganzheitliches Framework für die digitale Transformation und hilft SAP-Kunden, die einzelnen Schritte der Cloud-Einführung– von der Strategie über die Umsetzung bis zur Aktivierung– miteinander zu verbinden und so eine kontinuierliche Innovation und Optimierung zu ermöglichen. Mit einem breit gefächerten Angebot an Beratungsservices, Tools und Know-how bietet das Framework Hilfestellung bei der cloudbasierten Unternehmenstransformation und sorgt für eine schnellere Wertschöpfung.

51Intelligent Enterprise Framework. Zum Vergrößern klicken.

Das 51Intelligent Enterprise Framework ist eine bewährte Methodik, mit der Unternehmen die kontinuierliche technologische Weiterentwicklung in der IT und in den Geschäftsbereichen voranbringen können. In Zusammenarbeit mit Cloud Success Services können SAP-Kunden die Umsetzung ihrer Digitalisierungsinitiativen deutlich beschleunigen. Hierzu ermitteln sie zunächst den konkreten Nutzen einer SAP-Lösung und stimmen diesen auf ihre strategischen Ziele ab, um dann ihre Prozesse zu optimieren, die Fähigkeiten des Unternehmens auszubauen sowie neue Best Practices und Innovationen frühzeitig einzuführen.

Durch Mitwirkung an der Entwicklung einer digitalen Strategie kann Cloud Success Services Kunden helfen, bereits festgelegte Projekt- und Zeitpläne anzupassen, um neue geschäftliche Anforderungen zu berücksichtigen oder Technologiefunktionen schneller einzuführen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet. Die Organisation unterstützt SAP-Kunden in sämtlichen Phasen ihrer digitalen Transformation– unabhängig davon, ob sie noch ganz am Anfang stehen, bereits ein gutes Stück ihres Weges geschafft haben oder als Vorreiter die Zukunft der Digitalisierung gestalten.

Cloudbasiertes Geschäftsmodell: Die Grundlagen für Agilität und Vertrauen schaffen

Ein cloudbasiertes Geschäftsmodell wirkt sich nicht nur auf den Wert der Softwareressourcen und die Einnahmequellen eines Unternehmens aus. Es stärkt auch die Beziehung zum Softwareanbieter und schafft so die Voraussetzungen für eine agile Transformation und gegenseitiges Vertrauen.

Genau das bietet Cloud Success Services auch den Kunden von SAP. Die Organisation entwickelt für Kunden eine Cloud-Umgebung, die die Mitarbeiter, Prozesse und vorhandenen Technologiesysteme des Unternehmens berücksichtigt, und sorgt so für größtmöglichen Erfolg in sämtlichen Phasen ihrer digitalen Transformation.

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51CEO Christian Klein: Mit intelligenten, nachhaltigen Innovationen auch in den kommenden 50 Jahren neue Wege beschreiten /germany/2022/05/sap-ceo-christian-klein-innovation/ Wed, 11 May 2022 13:30:46 +0000 /germany/?p=160966 Christian Klein und Julia White eröffneten die 51Sapphire mit einer gemeinsamen Keynote. Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAPSE, begrüßte zum Auftakt...

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Christian Klein und Julia White eröffneten die 51Sapphire mit einer gemeinsamen Keynote.

Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAPSE, begrüßte zum Auftakt der die riesige Community der Kunden und in über 140Ländern. Er blickte zurück auf die erfolgreiche Geschichte der 51und gab mit der Vision für das intelligente, vernetzte und nachhaltige Unternehmen zugleich auch einen Ausblick auf die Zukunft.

„Seit 50 Jahren definieren wir gemeinsam neue Wege für eine erfolgreiche Unternehmensführung, und wir werden auch in den kommenden 50 Jahren gemeinsam Innovationen bereitstellen, mit denen sich neue Geschäftsfelder erschließen lassen“, bekräftigte er. „Die Welt um uns herum hat sich grundlegend verändert. Unser Ziel ist deshalb heute wichtiger denn je: Wir möchten in Zeiten geopolitischer Spannungen, der Transformation ganzer Branchen und unterbrochener Lieferketten die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und in Zeiten des Krieges und des Klimawandels das Leben von Menschen verbessern.“

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51Sapphire Keynote Highlights: The Power of Becoming an Intelligent, Sustainable Enterprise

Nach der Ankündigung, dass die 51alle Spenden von Teilnehmern der 51Sapphire an die UNICEF USA zugunsten der Ukraine-Hilfe verdoppeln werde, berichteten Kunden und Führungskräfte auf der Bühne in Orlando und in Videobeiträgen, wie sich mit den Technologien, dem Branchenwissen und dem Engagement der 51für große geschäftliche Herausforderungen bewältigen lassen. Die 51Sapphire vom 10. bis 12.Mai in Orlando ist Teil eines neuen SAP-Sapphire-Programms, zu dem neben Veranstaltungen in neun Städten weltweit auch eine virtuelle Plattform zählt, über die Kunden von jedem Ort aus auf Inhalte zugreifen können.

RISE with SAP: Ganzheitliche Unternehmenstransformation in der Cloud

Christian Klein erläuterte, dass schnelle Veränderungen heute die Regel sind und Nachhaltigkeit für Unternehmen ein Muss ist. Die Gäste auf der Bühne und die per Video zugeschalteten Partner berichteten, wie die 51und ihr riesiges Partnernetz diese Herausforderungen in Chancen verwandeln. Kunden wie Philips, AMD und Accenture gaben Einblick, wie sie durch ihre Transformation mit von geschäftlichem Nutzen profitieren.

„Wir möchten jedes Unternehmen zu einem intelligenten Unternehmen machen“, betonte Christian Klein. „RISE with 51ermöglicht Kunden eine Transformation, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Über 2.000 Unternehmen haben sich bereits für RISE with 51entschieden, und mehr als 60 Prozent davon sind Neukunden.“

Vernetzte Daten optimieren das Mitarbeiter- und Kundenerlebnis

Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer und Mitglied des Vorstands der SAPSE, stellte eine Reihe spannender Innovationen vor und zeigte die Vorteile eines digitalen Mitarbeitererlebnisses auf. Die Voraussetzungen dafür schaffen die Lösungen von und für ein zentrales Personalmanagement und personalisierte Mobile-First-Lernangebote für Mitarbeitende, mit denen sich die Fluktuation verringern und das Mitarbeiterengagement verbessern lassen. Über ein Dashboard können Führungskräfte schnell Informationen aus dem gesamten Unternehmen abrufen. Sie sehen unter anderem, in welchen Bereichen es Qualifikationslücken gibt und wie sich diese am besten beheben lassen. Marc Starfield, Group Head HR Systems der Vodafone Group, berichtete, wie die Digitalisierung des Mitarbeitererlebnisses mit 51SuccessFactors es seinem Unternehmen ermöglicht, schnell auf geänderte Bedürfnisse der Belegschaft zu reagieren und innovative, virtuelle Lernangebote bereitzustellen.

Um die Vorteile eines integrierten Kundenerlebnisses aufzuzeigen, bei dem Signale für die Nachfrage der Verbraucher über Produktdesign, Fertigung und Auslieferung hinweg vernetzt werden, nahm Julia White das Publikum mit auf einen virtuellen Rundgang durch den beeindruckenden Demostand zum Thema . Sie stellte ein Modellunternehmen vor, das mit einer rosafarbenen Jeans in den sozialen Medien für Furore gesorgt hatte. Mit Lösungen von SAP, darunter die und , verknüpfte das Unternehmen Daten aus dem Finanzwesen, der Lieferkette und dem Marketing mit Kundeninformationen und weiteren Daten, um auf der Grundlage von Echtzeitsimulationen datengestützte Entscheidungen zu treffen.

„Es geht nicht nur darum, Kunden maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten. Es geht darum, ihnen ein überzeugendes Erlebnis zu bieten, das sie zu weiteren Käufen motiviert“, erklärte Julia White. „Ob im Einzelhandel, im Finanzdienstleistungssektor, im Gesundheitswesen oder in der Automobilindustrie– der Zugriff auf derart miteinander vernetzte Daten eröffnet völlig neue Möglichkeiten.“

Das 51Business Network schafft die Grundlage für stabile Lieferketten

Zurück auf der Bühne lud Christian Klein das Publikum ein, sich dem anzuschließen, das Käufer, Lieferanten, Hersteller und Logistikdienstleister im weltweit größten B2B-Netzwerk miteinander verbindet.

„Wir erschaffen das LinkedIn der B2B-Welt“, erklärte er. „Unternehmen können Nachfrage und Angebot in Echtzeit miteinander abgleichen, indem sie unsere Lösung für die Bedarfsplanung, , mit äußerst leistungsstarken Prognosefunktionen kombinieren. Mit dem 51Business Network wird ihre Lieferkette stabiler, transparenter und agiler.“

Christian Klein zeigte anhand verschiedener Beispiele, wie sich mit dem 51Business Network bessere Ergebnisse erzielen und in manchen Fällen sogar Menschenleben retten lassen. Nachdem die 51dem ukrainischen Gesundheitsministerium kostenlosen Zugriff auf das Netzwerk gewährt hatte, konnte die Regierung des Landes darüber mehr als 300.000Erste-Hilfe-Kästen beschaffen. Immer wieder erzielen Unternehmen auf der ganzen Welt durch die Optimierung der Prozesse in ihren Lieferketten wichtige Geschäftsergebnisse, indem sie beispielsweise im 51Business Network nach alternativen, nachhaltigen Handelspartnern suchen. Ein weiteres Beispiel ist Lenovo: Das Unternehmen nutzt Lösungen von SAP, um intelligente Fabriken aufzubauen, die viele Tausend Lieferanten mit Milliarden von Kunden vernetzen. Das Geschäftsnetzwerk Catena-X schließlich zeigt, wie sich Lieferanten in Branchen wie der Automobilindustrie zusammenschließen können, um ihre Agilität und Nachhaltigkeit zu verbessern.

Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen

Christian Klein verwies darauf, dass Unternehmen nur das verbessern können, was sie auch messen können. Er erläuterte, wie sie mit Lösungen von 51zuverlässige und revisionssichere Daten erfassen und so ihre Leistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) bewerten können. Lösungen von, während sich mit Lösungen von 51SuccessFactors Kennzahlen für Vielfalt und Inklusion überwachen lassen. Das 51Business Network wiederum liefert Einblick in die Lieferketten eines Unternehmens. Mit können zudem ESG-Daten aus SAP- und Fremdsystemen zusammengeführt werden. Die Lösung 51Cloud for Sustainable Enterprises ermöglicht die Verringerung von Emissionen und des Abfallaufkommens, die Förderung der sozialen Gerechtigkeit und die Darstellung der Unternehmensleistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance. Führungskräfte von Unilever und Accenture zeigten auf, wie Lösungen von 51die Entwicklung zum intelligenten, nachhaltigen Unternehmen unterstützen.

„Wir werden unsere ERP-Lösung um ein sogenanntes ,Green Ledger‘ erweitern, sodass Unternehmen damit nicht nur Finanzberichte, sondern auch eine CO2-Bilanz erstellen können“, erklärte Christian Klein. „Nur 51kann zuverlässige ESG-Daten für Unternehmen bereitstellen. Diese Transparenz ermöglicht es ihnen, geeignete Maßnahmen zu treffen.“

Nachdem er sich herzlich bei seinem Publikum und bei den Kunden und Partnern für ihre Berichte bedankt hatte, schloss Christian Klein seine Keynote mit einem Ausblick.

„Wir möchten auch in den kommenden 50Jahren neue Wege für eine erfolgreiche Unternehmensführung definieren– und Kunden bei ihrer Entwicklung zu widerstandsfähigen, intelligenten und nachhaltigen Unternehmen unterstützen“, gab er dem Publikum mit auf den Weg. „Ich verspreche, dass sich unsere 110.000Mitarbeitern nach Kräften für eine erfolgreiche Transformation der Unternehmen unserer Kunden einsetzen werden.“

Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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Mit 51Enable Now Lücken schließen /germany/2022/04/sap-enable-now-hcm-loesung/ Tue, 26 Apr 2022 06:00:40 +0000 /germany/?p=160686 51Enable Now ist eine SAP-Lösung, mit der sich die Akzeptanz von Software und die Produktivität von Anwendern steigern lassen. Im Interview erläutert Kristina Kunad,...

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51Enable Now ist eine SAP-Lösung, mit der sich die Akzeptanz von Software und die Produktivität von Anwendern steigern lassen. Im Interview erläutert Kristina Kunad, Solution Owner für 51Enable Now, wie Kunden mit der In-Application-Hilfe und den Schulungsfunktionen der Lösung die Produktivität von Nutzern, die Akzeptanz und Anwenderfreundlichkeit von Software sowie die Zufriedenheit von Endanwendern verbessern können.

Sie beschreibt, wie sich die Nachfrage nach In-Application-Hilfe und Schulungsfunktionen verändert hat – insbesondere in den vergangenen zwei Jahren, in denen Millionen von SAP-Anwendern durch dieglobale Pandemieim Homeoffice arbeiten mussten. Außerdem berichtet sie, welche neue Funktionen es gibt, und erklärt, wie Kunden noch mehr von dieser tollen Lösung profitieren können.

Was ist Ihnen in den letzten zwei Jahren als Solution Owner von 51Enable Now aufgefallen, als Unternehmen mit der Pandemie zu kämpfen hatten?

Ich habe während der Pandemie mehrere interessante Trends festgestellt. Einige Unternehmen hatten Probleme, weil sie nicht in der Lage waren, schnell und flexibel auf die neue Situation zu reagieren – beispielsweise darauf, dass ihre gesamte Belegschaft plötzlich von zu Hause aus arbeitete, oder dass sie nicht bereit waren, ihre Digitalisierung schneller voranzutreiben, die Einführung von Lösungen auszuweiten oder innerhalb kürzester Zeit neue Geschäftsmodelle zu implementieren. Andererseits habe ich festgestellt, dass einige unserer Kunden mehr in die Unterstützung und Schulung von Anwendern investiert haben.

Die Gründe liegen auf der Hand. Sie wollten die Zeit gut nutzen, die sie plötzlich aufgrund der Umstände hatten und normalerweise in ihre Kundenprojekte investiert hätten. Und so entschlossen sich einige Kunden, langfristige Projekte im Bereich User Enablement früher als ursprünglich geplant zu starten. In anderen Fällen haben wir festgestellt, dass sich die Wertschätzung von User Enablement geändert hat. Durch die unvorhersehbare pandemiebedingte Veränderung und dadurch, dass ganze Belegschaften plötzlich von zu Hause aus arbeiteten, kamen Lücken zum Vorschein und es zeigte sich, dass es Schulungsbedarf gab. Denn das „Hilfesystem“, dass Kollegen am nächsten Schreibtisch helfen können, fiel plötzlich weg. Die Schulung und Weiterbildung von Anwendern wurde für viele ein wichtiges und vorrangiges Thema. Damit Kunden schnell und flexibel darauf reagieren können, bietet 51Enable Now verschiedene Möglichkeiten, diese Lücken zu schließen und den Schulungsbedarf zu decken.

Es scheint, als hätten einige Unternehmen aus ihren Herausforderungen auch etwas Positives ableiten können – indem sie 51Enable Now installiert oder die Lösung stärker als vorher genutzt haben. Wie würden Sie die wichtigsten Eigenschaften dieser In-App-Hilfe in einem Satz zusammenfassen?

Mit können Kunden In-App-Hilfe, Lernmaterialien und Dokumentation für vorhandene Anwendungen sowie für die Einführung neuer Funktionen oder Lösungen unkompliziert erstellen, pflegen und bereitstellen.

Vorteile von 51Enable Now

Was sind die besonderen Vorteile von 51Enable Now?

Es gibt viele gute Gründe, die mir hierzu einfallen. Lassen Sie mich einige erwähnen. 51Enable Now ist bereits in viele SAP-Lösungen integriert. Beispielsweise haben Kunden von automatisch Zugriff auf von 51generierte Inhalte, die über die In-App-Hilfe von 51Companion* zur Verfügung stehen. Und viele weitere ,und Kunden haben auch die Möglichkeiten, sie zu erweitern.

Der zweite Punkt ist, dass wir eine große Menge an sofort einsatzbereiten Inhalten haben. Das spart unseren Kunden Zeit, da sie die Inhalte nicht selbst erstellen müssen, sondern sie sofort nutzen können. 51Companion arbeitet wie ein digitaler Assistent für Anwender und macht es so viel einfacher, unsere Lösungen zu nutzen. Es gibt 51Companion für browserbasierte Lösungen, für die In-App-Hilfe für nicht-browserbasierte Lösungen und sogar ganz allgemein für Nicht-SAP-Lösungen. 51Enable Now bietet viele Möglichkeiten zur Erstellung von Schulungsinhalten – vom interaktiven Quiz über E-Learnings mit Text-to-Speech bis hin zu individuell erstellten Dokumenten. Und nicht zuletzt möchte ich auch erwähnen, dass unsere Kunden 51Enable Now für ihr gesamtes Portfolio mit nur einer Lizenz pro User nutzen können. Durch diese vielen Möglichkeiten ist für jeden Anwendungsfall etwas dabei.

Kundenfeedback wichtig für die Weiterentwicklung von Software-Lösungen

Das heißt, 51Enable Now ist einfach in der Anwendung, einfach zu nutzen und benutzerfreundlich. Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Kunden zu den neuesten Erweiterungen?

Meistens sagen sie: „Es wäre toll, wenn Ihr noch mehr Erweiterungen entwickeln könntet.“ Den Kunden gefällt, was wir machen, und unsere Vision einer intelligenten Plattform für User Enablement kommt gut an. Sei es die Weiterentwicklung unserer vorhandenen Funktionen mit Erweiterungen wie der Push-Hilfe und dem „What‘s New“-Banner oder ganz neue Funktionen wie die Integration der maschinellen Übersetzung: Wir scheinen vor allem mit der In-App-Hilfe von 51Companion ins Schwarze getroffen zu haben.

Mit einem flexibleren Ansatz für neue Releases, einer proaktiveren Kundenkommunikation und unserer sehr aktiven User-Enablement-Community hören wir unseren Kunden kontinuierlich zu, um bestmöglich auf ihre Anforderungen reagieren zu können. Dabei geht es nicht nur um die Funktionen, sondern auch darum, unsere Kunden auf dem Weg zu einer besseren Nutzung der Software und mehr Produktivität zu begleiten.

Sie haben darüber gesprochen, wie wichtig die Unterstützung von Anwendern ist, um die Vorteile einer Lösung vollständig nutzen zu können und die Leistung der Benutzer insgesamt zu verbessern. Welche Punkte sollten Kunden Ihrer Meinung nach wissen?

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass Kunden 51Enable Now für eine Vielzahl von SAP-Lösungen nutzen können. Die Lösung ist sogar Teil der In-Application-Hilfe wie beispielsweise bei, wo sie von den vorkonfigurierten, sofort einsatzbereiten Inhalten profitieren können.

Sie können 51Enable Now auch für jede andere Art von Schulungsinhalten verwenden, die sie erstellen möchten, abhängig von den individuellen Geschäftsanforderungen eines Unternehmens oder einer Abteilung.

Angenommen, ein Unternehmen nutzt verschiedene SAP-Anwendungen, beispielsweise SAP-SuccessFactors-Lösungen sowie eigene kundenspezifische Anwendungen. 51Enable Now kann für alle verwendet werden.

Bei der Implementierung von Schulungs- und Enablement-Software handeln Kundenabteilungen häufig nur für sich. Die Personalabteilung könnte beispielsweise überlegen, 51Enable Now für 51Success Factors Onboarding zu verwenden. Der Einkauf weiß aber eventuell nicht, dass auch er 51Enable Now nutzen könnte – und mit dem Vorteil, dass keine zusätzlichen Lizenzen erworben werden müssen.

Um von SAP-Enable-Now-Installationen in einem Unternehmen abteilungsübergreifend profitieren zu können, versuchen wir unseren Kunden zu helfen, die Lücken zwischen Abteilungen, Teams und der Nutzung von Lizenzen zu schließen – damit sie Enable Now bestmöglich nutzen können.


Sophia Stolze ist Integrated Communications Manager für 51Enterprise Adoption bei der 51SE.

*51Companion wird „Web Assistant“ ablösen. Die In-Application-Hilfe-Kanäle von 51Enable Now erhalten dadurch einen einheitlichen und aussagekräftigeren Namen.

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Quantentechnologie sorgt für frischen Wind in vielen Branchen /germany/2022/04/quantentechnologie-branchen-strategie/ Mon, 25 Apr 2022 06:00:02 +0000 /germany/?p=160693 Technologien, die auf Quantenmechanik basieren, werden in vielen Branchen für frischen Wind sorgen und Geschäftsmodelle für immer verändern. DasEuropean Quantum Industry Consortium(QuIC) entwickelt derzeit eine...

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Technologien, die auf Quantenmechanik basieren, werden in vielen Branchen für frischen Wind sorgen und Geschäftsmodelle für immer verändern. Das(QuIC) entwickelt derzeit eine Branchen-Roadmap für Quantenstrategie, die das Potenzial von Quantencomputing, -kommunikation, -sensorik und der damit einhergehenden Technologien bewertet und aufzeigt, welche Branchen am meisten davon profitieren könnten.

„Branchen sind von zentraler Bedeutung für unser wichtigstes Ziel, ein erfolgreiches kommerzielles Partnernetz für Quantentechnologie aufzubauen“, erklärt Laure Le Bars, Research Project Director bei der SAP. „Um dieses Unterfangen in die Tat umzusetzen, müssen wir das Potenzial für Unternehmen und die Bevölkerung in den einzelnen Branchen verstehen sowie die Chancen identifizieren, die sich unseren Mitgliedern und ihren Communitys bieten, während sich der Markt weiterentwickelt.“

Laut Le Bars, Vorsitzende des QuIC, wird die Vereinigung die strategische Branchen-Roadmap mit der teilen, die im Rahmen des Forschungsprogrammsund der Förderinitiative Leitfäden und Pläne für Quantentechnologie entwickelt. Den Gründungsmitgliedern zufolge arbeitet das QuIC auf vielfältige Weise daran, dem europäischen Raum bei der Nutzung der Möglichkeiten des Quantencomputing zu helfen, unterstützt durch den ersten sowie die Mitglieder, zu denen einige der hellsten Köpfe in Sachen Quantentechnologie gehören.

Hoffnung auf einen „Quantensprung“

Das Partnernetz des QuIC ist die ideale Anlaufstelle für eine Risikokapitalgesellschaft wie, die auf Investitionen in Start-up-Unternehmen im Bereich Quantencomputing spezialisiert ist. Viele der Unternehmen im Portfolio von Quantonation sind bereits Mitglieder des QuIC.

„Wir befassen uns damit, wie Start-ups mit höheren Fördermitteln für Forschung und auf andere Wege – zum Beispiel über Aus- und Weiterbildung – unterstützt werden können“, berichtet Christophe Jurczak, Gründer und ұäڳٲü von Quantonation. „Start-ups auf dem Gebiet der Quantentechnologie expandieren und wir erwarten, dass in den nächsten Jahren einige Machbarkeitsnachweise für Konzepte und Produkte vorliegen, die anhand von Ergebnissen aus der Praxis den möglichen wirtschaftlichen Nutzen für EU-Bürger aufzeigen.“

Die Branchen-Roadmap hilft Anlegern, den Reifegrad dieser Technologien realistisch zu bewerten und die Dynamik zwischen den Teilnehmenden nachzuvollziehen – darunter etablierte und neue Anbieter, Forschende und politische Entscheidungsträger. Das richtige Timing ist alles – das gilt vor allem für eine Risikokapitalgesellschaft.

„Wir investieren frühzeitig und müssen wissen, ob wir bereits zu spät oder noch zu früh dran sind“, sagt Jurczak. „Branchen-Roadmaps können uns dabei helfen, zu verstehen, was verschiedene Organisationen einbringen, was diese Technologien für sie bedeuten und wie sie zusammenarbeiten können, um Hindernisse bei der Einführung zu überwinden.“

Quantencomputing im öffentlichen Sektor gefragt

Öffentlich geförderte High-Performance-Computing-Zentren (HPC-Zentren) könnten zu den ersten Einrichtungen zählen, die Quantencomputing einsetzen. 27 Prozent aller HPC-Zentren weltweit haben bereits mit Quantencomputing experimentiert – so das Ergebnis einer , die unter anderem von , einem finnischen Unternehmen für Quantencomputing, in Auftrag gegeben wurde. Prognosen zufolge wird diese Technologie bis 2023 in 76 Prozent der Unternehmen zum Einsatz kommen. Als „Rundumanbieter“, der Quantencomputer herstellt und montiert, benötigt IQM neben einer stabilen Logistikkette und einer Infrastruktur, in der Chipsätze produziert werden, auch Software für die Rechner.

„Wir müssen Entscheidungen des öffentlichen und privaten Sektors in Bezug auf Forschung, Finanzierung und insbesondere Standardisierung abstimmen“, so Jan Goetz, CEO und Mitbegründer von IQM. „Schulungsangebote sind ebenfalls äußerst wichtig. Die Branche muss proportional zum Marktwachstum Talente fördern, und zwar mithilfe von Weiterbildungsmaßnahmen sowie Partnerschaften mit Hochschulen. Wir untersuchen auch die Zusammenhänge zwischen allen Quantentechnologien – Kommunikation, Sensorik und sogar Quantennetzwerke –, um zu sehen, wie eine quantenfähige Zukunft aussehen könnte.“

Quantencomputing für alle greifbar machen

Das Start-up hat bereits damit begonnen, eine „Toolbox“ auf Grundlage von Quantentechnologie bereitzustellen. Intuitive Benutzungsoberflächen sorgen dafür, dass Finanzfachkräfte damit ihre Arbeit optimal ausführen können – ohne dass dafür ein Abschluss in Physik notwendig ist. Während das Unternehmen auf Innovationen im Finanzbereich spezialisiert ist, birgt auch in zahlreichen anderen Branchen großes Potenzial.

„Die Revolution durch Quantencomputing wird viel früher beginnen als erwartet“, meint Enrique Lizaso, CEO bei Multiverse Computing. „Das bedeutet nicht, dass Quantentechnologie das Maß aller Dinge sein wird, sondern dass Unternehmen durch bessere Lösungen von Geschwindigkeit, Effizienz und Kosteneinsparungen profitieren können. Wir beginnen damit, Quantenlösungen für Banken einzuführen und arbeiten an Projekten auf dem Gebiet der intelligenten Fertigung mit führenden europäischen Unternehmen im Bereich Logistik und saubere Energie.“

Plug-and-Play-Prinzip

Auch wenn Quantenprozessoren noch nicht verwirklicht wurden, hat die Betaversion einer Quantensoftwareplattform für chemische Simulationen freigegeben. Neben Quantensoftware, die in herkömmliche Rechenanwendungen integriert ist, entwickelt das niederländische Unternehmen Quantenalgorithmen für branchenspezifische Anwendungsfälle.

„Die Anwender unserer Plattformen können Quantenlösungen direkt in ihre bestehenden Rechenabläufe integrieren, während sie ihre gewohnten Softwareanwendungen nutzen“, so Benno Broer, CEO von Qu & Co. „Sie profitieren künftig von einer höheren Genauigkeit und Skalierung, ohne ohne dass eine jahrelange Ausbildung in Quantencomputing erforderlich ist. Alles läuft nach dem Plug-and-Play-Prinzip ab.“

Broer geht davon aus, dass Quantentechnologien sich für Unternehmen zu praktischen Tools entwickeln werden, die zahlreichen Branchen – darunter die Luft- und Raumfahrt, die Automobil- und Elektronikindustrie sowie das Finanzwesen und Life Sciences – großen Nutzen bringen werden.

Die Grenzen des Möglichen

Tanya Suarez ist CEO von, einem europäischen Beratungsunternehmen, das sich auf die Einführung von Technologie konzentriert. Sie trat dem QuIC-Vorstand bei, um sich in einem Partnernetz für Technologien zu engagieren, die die Zukunft verschiedener Branchen prägen werden.

„Quantentechnologie verspricht bessere Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme, wie zum Beispiel den Klimawandel oder plötzliche Notfälle, bei denen sofortiges Handeln nötig ist – etwa die pharmazeutische Forschung zur Eindämmung von COVID-19“, berichtet Suarez. „Wir befassen uns mit technischen und praktischen Überlegungen zur Weiterentwicklung von Quantentechnologie, die uns hilft, das zu entschlüsseln, was Einstein einst als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet hat.“

Obwohl einige Quantentechnologien wie Computing noch nicht marktreif sind, können Unternehmen es sich nicht leisten, diese zu ignorieren – selbst wenn andere Geschäftsanforderungen momentan wichtiger sind. Vorreiter auf diesem Gebiet verschieben die Grenzen des Möglichen immer weiter und arbeiten daran, sich die vielversprechende und einzigartige Leistungsfähigkeit der Quantentechnologie zu Nutze zu machen.


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51und künstliche Intelligenz /germany/2022/03/kuenstliche-intelligenz-ethik/ Wed, 02 Mar 2022 07:00:16 +0000 /germany/?p=160094 Eine Schlüsseltechnologie für intelligente Unternehmen, deren Entwicklung bei 51strengen ethischen Kriterien folgt Das Handy durch Gesichtserkennung entsperren: Einfach nur praktisch oder Teufelszeug? Wer ein...

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Eine Schlüsseltechnologie für intelligente Unternehmen, deren Entwicklung bei 51strengen ethischen Kriterien folgt

Das Handy durch Gesichtserkennung entsperren: Einfach nur praktisch oder Teufelszeug? Wer ein neues Mobiltelefon einrichtet, hat sich diese Frage vielleicht schon einmal gestellt. Künstliche Intelligenz (KI) macht nicht nur Endverbrauchern das Leben leichter, sie gehört mittlerweile in vielen Unternehmensanwendungen selbstverständlich dazu. In jedem Fall gilt es ethische Fragen zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen.

Für die 51spielt künstliche Intelligenz (englisch: artificial intelligence, AI) eine entscheidende Rolle auf ihrem Weg, Kunden zu befähigen, intelligente Unternehmen zu werden. Dabei soll KI Menschen unterstützen, damit diese an anderer Stelle ihre typischen Fähigkeiten, wie Kreativität oder Empathie, einbringen können.

Um ethische Fragestellungen und Konflikte von Anfang an bei der Entwicklung neuer Services und Anwendungsfälle zu thematisieren, hat 512018 Leitlinien für KI festgelegt. Seit Januar 2022 ist nun auch die Global AI Ethics Policy für alle Mitarbeitenden in Kraft (siehe Kasten). Ein Expertengremium und ein externer Beirat diskutieren zudem fragliche Fälle. So war auch hier die Gesichtserkennung bereits ein Diskussionspunkt: Ein entsprechender AI Service innerhalb einer Branchenlösung sollte Menschen erkennen und warnen, die einen Gefahrenbereich in der Produktion betreten – eigentlich eine gute Sache. Die gleiche Technik könnte aber zum Beispiel auch in Regimen zur Identifizierung und Kontrolle der Bürger genutzt werden, und diese Anwendung widerspricht den Grundsätzen der 51Ethikrichtlinien. Diese Technologie wurde nie eingesetzt.

Ethische Leitlinien für KI bei SAP

51hat 2018 als erstes europäisches Technologieunternehmen eigeneLeitlinien für künstliche Intelligenz (KI)entwickelt und einen externen Beirat für den ethischen Umgang mit KI geschaffen.

Die Grundsätze der 51für den Umgang mit KI:

  1. Unser Handeln orientiert sich an unseren Werten.
  2. Wir entwickeln für Menschen.
  3. Wir ermöglichen Unternehmen ein vorurteilsfreies Handeln.
  4. Bei allem was wir tun, streben wir Transparenz und Integrität an.
  5. Wir wahren Qualitäts- und Sicherheitsstandards.
  6. Der Datenschutz und die Privatsphäre stehen immer im Mittelpunkt unseres Handelns.
  7. Wir gehen die gesellschaftlichen Herausforderungen an, die mit KI verbunden sind.

Die globale AI Ethics Policy ist seit Januar 2022 in Kraft. Sie definiert einen konzernweiten ethischen Mindeststandard für die Entwicklung, den Einsatz, die Nutzung und den Verkauf von KI-Systemen der SAP. Zudem beschreibt sie Anforderungen an die Geschäftsprozesse der SAP, die künstliche Intelligenz betreffen, und weist klare Verantwortlichkeiten zu. Für Mitarbeiter und für Partner gibt es zudem ein praxisnahes Handbuch für den ethischen Umgang mit KI, in dem sie rollenbasierte Handlungsanweisungen und Hilfestellungen, Ansprechpartner sowie Fallbeispiele finden.

Mit den Leitlinien ist 51auch der Gesetzgebung einen Schritt voraus, die ebenfalls Handlungsbedarf bezüglich einer ethischen KI sieht. 51arbeitet in entsprechenden Expertengremien mit. Die Europäische Kommission etwa hat im April 2021 einen vorgelegt: „KI sollte ein Instrument sein, das als positive Kraft für die Gesellschaft im Dienst der Menschen steht und das letztlich zu einem größeren Wohlbefinden der Menschen beiträgt. Vorschriften für KI (…) sollten daher auf den Menschen ausgerichtet sein, damit Menschen darauf vertrauen können, dass die Technik sicher angewandt wird und den Gesetzen, auch den Grundrechten, genügt.“

KI ist Schlüsseltechnologie für intelligente Unternehmen

Analysten schätzen eine Umsatzsteigerung im globalen Markt für künstliche Intelligenz in Software von circa 20 – 22 Prozent von 2021 bis 2022. Forrester geht davon aus, dass der Umsatz in diesem Softwaremarkt von 2021 bis 2025 um 39 Prozent steigen wird. Ein Megatrend. 51hat das Potential schon vor einigen Jahren erkannt und möchte ein führender Anbieter von integrierter KI für alle Schlüsselbranchen werden. Das Unternehmen hat in den KI Geschäftsbereich investiert, den die Wissenschaftlerin und erfahrene KI Expertin Dr. Feiyu Xu leitet. Hebel dafür sind die starke Marktposition, der Zugang zu den für KI nötigen Geschäftsdaten und das fundierte Wissen über alle betriebswirtschaftlichen Prozesse in allen Branchen. Ein Schwerpunkt liegt bei 51auf „Embedded AI“, also auf Services, die Bestandteil einer Branchenlösung sind und die im Hintergrund ihren Dienst tun, um die Anwender zu unterstützen. Zusätzlich bietet 51aber auch einzelne KI-Microservices, die , sowie KI-Infrastruktur und Tooling, und , mit denen SAP-interne Geschäftsbereiche, Partner und Kunden eigene KI-Projekte umsetzen.

Jana Würth, Product Management Expert in der KI-Abteilung, sagt: „Kunden erwarten, dass eine Lösung, die sie von uns kaufen, von Haus aus intelligent ist. Im besten Fall merken die Endanwender gar nicht, dass die Lösung KI Komponenten enthält, sondern nur, dass sie gut funktioniert und ihnen die Arbeit erleichtert.“ Bislang gibt es einige hundert Einsatzszenarien aus verschiedenen Bereichen. Zu den Kunden zählen Hewlett Packard Enterprise, Dulux, Mitsui und Döhler, aber auch viele Mittelständler. Die Kunden wissen: Die Services funktionieren dann am besten, wenn die Experten sie mit echten Kundendaten trainieren und testen. Aus diesem Grund stellen immer mehr Kunden die Daten aus ihren Systemen für die Entwicklung zur Verfügung – unter strengen Datenschutzkriterien. „Wir freuen uns, dass so viele Kunden ihre Daten mit uns teilen, damit wir ihre Anwendungen noch effizienter machen können“, sagt Dr. Feiyu Xu, SVP und Global Head of Artificial Intelligence bei SAP.

Künstliche Intelligenz wie am Fließband

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Zusammenarbeit von Lines of Business (LoB) und AI Technologie-Teams: Im Rahmen eines Kollaborationsmodells, der sogenannten “AI Factory”, soll, wie am Fließband, KI in 51Applikationen eingebaut werden. Damit stellt die 51die Lösungen gebündelt zur Verfügung: Sie liefert KI- und weitere Services einsatzbereit aus einer Hand. Damit können Kunden sie effizient, einheitlich und unkompliziert anwenden.

Derzeit arbeitet das Team mit den LoB-Kollegen beispielsweise an mehreren Anwendungsfällen im Bereich Bestellautomation: Kunden, die Bestellungen noch nicht automatisiert, sondern zum Beispiel in einem PDF-Dokument erhalten, mussten früher die Daten noch händisch in ihr System eingeben. Ein AI Service kann bereits heute die benötigten Informationen automatisch aus dem PDF auslesen und die Bestellung anlegen. Was nun hinzukommen soll, ist ein Service, der fehlende Informationen selbstständig ergänzt, die er aus der Historie alter Bestellungen herausliest. Dies könnten zum Beispiel Auftragsart, Werk oder Route sein. Früher mussten Mitarbeitende bei fehlenden Angaben bei ihrer Kontaktperson rückfragen, was somit entfällt. Je nach Qualität der Ausgangsdaten liegt die Genauigkeit bei einigen dieser Services bei rund 90Prozent; nur bei einer geringen Anzahl von Bestellungen ist eine manuelle Bearbeitung oder Überprüfung demnach nötig.

Ein weiterer AI Service der 51ermöglicht personalisierte Empfehlungen, wie Endverbraucher sie vom Onlineshopping kennen. Diese kommen zum Beispiel auch bei den internen Trainingsangeboten der 51in der Personalentwicklungssoftware SuccessFactors zum Einsatz: Auf Basis der Rolle und bereits absolvierter Trainings, erhalten Mitarbeitende weitere relevante Fortbildungsangebote.

Intelligence in 51Process Automation kombiniert Funktionen von 51Workflow Management und mit einer leistungsstarken und intuitiven No-Code (kodierungsfreien) Entwicklungsumgebung. So geben SAP-Kunden ihren Mitarbeitern mit wenig Erfahrung in Softwareentwicklung die Möglichkeit, selbst Workflow- oder betriebswirtschaftliche Anwendungen zu gestalten, zu verändern und zu verbessern. Außerdem unterstützt eingebettete KI die betriebswirtschaftlichen Prozesse, um sie effizienter und intelligenter zu machen.

Eine Lösung für die Kreislaufwirtschaft ist 51Returnable Packaging Management. Bei Mehrwegverpackungen oder Europaletten beispielsweise, erschwerten bisher heterogene Datensysteme die Zusammenarbeit verschiedener Akteure entlang der Lieferkette. Die KI-Lösung, die auf der Business Technology Platform aufsetzt, hilft nun dabei, die unterschiedlichen Backend-Systeme zu integrieren.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der KI

Die LoB Healthcare prüft momentan einen AI Service für die Rechnungsstellung in Krankenhäusern. Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber in Deutschland die nachträgliche Korrektur von Rechnungen seit Anfang 2022 erschwert – eine auf Anhieb korrekte Rechnungsstellung ist für viele Gesundheitsdienstleister deshalb unerlässlich. Gibt ein Mitarbeitender der Rechnungsabteilung zum Beispiel „Blinddarm OP“ ein, schlägt das System Rechnungspositionen vor, die normalerweise bei dieser Art der Behandlung immer zum Tragen kommen, wie bestimmte Medikamente und Dienstleistungen. Dies erleichtert und beschleunigt nicht nur die Rechnungsstellung, sondern verhindert vor allem, dass Rechnungen unvollständig oder fehlerhaft sind.

In Zukunft sind noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für künstliche Intelligenz denkbar: Integrierte KI könnte in einer Branchenlösung Unterbrechungen in der Lieferkette vorhersagen. Denn sie ist mit echten Daten trainiert und erkennt zum Beispiel Muster, die in der Vergangenheit zu einem Engpass führten. Möglich wäre auch, dass Unternehmen in Zukunft mit Hilfe von KI keine Produkte mehr einkaufen, die durch Kinderarbeit entstanden sind – weil die Einkaufslösung darauf trainiert ist, entsprechende Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu erkennen und nach Alternativen zu suchen.

Fragen an den KI-Experten

Dr. Sean Kask, AI Strategy Officer, nimmt Stellung zu einigen häufig gestellten Fragen zu künstlicher Intelligenz.

In welchem Bereich sehen Sie das größte Potenzial für KI bei SAP-Lösungen?

Anwender aller SAP-Lösungen sollten von den Möglichkeiten profitieren, die KI bietet: Automatisierung von Geschäftsprozessen und sich wiederholenden Aufgaben, natürliche Mensch-Maschine-Interaktion und die Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten bei der Optimierung komplexer Probleme, wie etwa der Planung. Prozesse und Aufgaben, die ein hohes Maß an sich wiederholenden Aufgaben, große Datenmengen und komplexe Optimierungen beinhalten, sind besonders geeignet für eine KI-getriebene Transformation. Auch KMUs ohne viele Daten, oder Datenwissenschaftler, können davon profitieren, wie z.B. die Fähigkeit von , automatisch Leads durch Scannen einer Visitenkarte zu erstellen.

Wie sieht die Zukunft der intelligenten ERP-Lösungen aus? Wo steht 51in fünf oder zehn Jahren?

Die Erwartungen des Marktes sind klar: KI, die in Unternehmensanwendungen eingebettet ist, wird ein Schlüsselfaktor sein. 51als weltweit größter Anbieter von Unternehmensanwendungen, muss eine zentrale Rolle bei der Demokratisierung und Industrialisierung von KI spielen. Das bedeutet, dass SAP-Kunden sofort von KI profitieren, dass Power-User KI-Funktionen konfigurieren können (anstatt komplexe, benutzerdefinierte Data-Science-Projekte zu starten) und dass KI-Entwickler Geschäftsprozesse mit KI-Services erweitern können, die für spezifische Geschäftsprobleme konzipiert sind. Wir haben diese Reise bereits begonnen. So müssen -Anwender Rechnungen nicht mehr manuell eintippen; SAP-Workflow-Anwender können KI-gestützte GRC-Genehmigungen (GRC = Governance, Risk and Compliance) einrichten; und Entwickler fügen künstliche Intelligenz hinzu, um bestehende ERP-Systeme zu optimieren, und zwar mit denselben KI-Services, die in SAP-Standardsoftware eingebettet sind. Ein Beispiel ist ein Chemieunternehmen, das die Erstellung von Kundenaufträgen mit 51Data Attribute Recommendation automatisiert.

Welche ethischen Fragestellungen beschäftigen das KI-Team? Wie helfen die AI Guidelines bei Entscheidungen?

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass unsere Kunden der Fähigkeit der 51vertrauen, KI auf verantwortungsvolle und ethische Weise zu entwickeln und anzuwenden. Die 51hat ihre KI-Ethikrichtlinien kürzlich formalisiert, als der Vorstand und die Betriebsräte die globale KI-Ethikrichtlinie der 51unterzeichneten, die eine Governance-Struktur mit Richtlinien, einem Ethik-Office für KI und einem Lenkungsausschuss zur Überprüfung von KI-Anwendungsfällen einführt. Dies ist die Grundlage für unsere Portfolio-Entscheidungen und die Bewertung von vorgeschlagenen Anwendungsfällen zu verschiedenen Themen. Diese können von der Herangehensweise bei der Gesichtserkennung bis hin zu Produkt-UX-Standards für erklärbare KI reichen.

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Fünffacher Mehrwert für Ihr Unternehmen durch automatisierte Anwendungstests /germany/2022/02/automatisierte-anwendungstests/ Fri, 25 Feb 2022 07:00:12 +0000 /germany/?p=159422 Obwohl manuelle Anwendungstests in den meisten IT-Umgebungen die Regel sind, können sie bei langfristigen Digitalisierungsplänen unnötige Risiken, Verzögerungen und Komplikationen mit sich bringen. Doch durch...

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Obwohl manuelle Anwendungstests in den meisten IT-Umgebungen die Regel sind, können sie bei langfristigen Digitalisierungsplänen unnötige Risiken, Verzögerungen und Komplikationen mit sich bringen. Doch durch die Automatisierung der Tests lassen sich die Release-Zeiten verkürzen und die Kosten für den Umstieg auf intelligente Technologien beträchtlich senken.

Anwendungstests gehören zu den Pflichtaufgaben jedes IT-Unternehmens. Dennoch wünscht man sich, sie wären nicht so zeit-, kosten- und personalintensiv. Die Testbedingungen sind oft unklar, der Release-Termin drängt und der Funktionsumfang ist zu hoch. Vor diesem Hintergrund kämpfen die Teams ständig mit fehlerhaften UIs, eingeschränkter Benutzerfreundlichkeit, Produktivitätsverlusten bei den Benutzenden, mangelhafter Integration und zu langen Hypercare-Phasen, um Produktionsfehler zu beheben.

Einige Unternehmen meistern diese Herausforderungen jedoch, indem Sie automatisierte Anwendungstests einführen. Die bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie „“ ergab, dass es mit Test- und Automatisierungslösungen von Tricentis möglich ist, SAP-Software bis zu vier Mal schneller bereitzustellen – bei abnehmenden Fehlerquoten, geringerem Risiko und schnellerer Wertschöpfung.

Aus der Forrester-Studie ging auch hervor, dass Technologien wie , wenn sie über den Anwendungslebenszyklus hinweg für Skalierung und Automatisierung eingesetzt werden, in drei Jahren zu Renditesteigerungen von bis zu 334Prozentund Einsparungen von insgesamt 7,8 Millionen US-Dollar (6,9 Millionen Euro) führen können. Und noch wichtiger: Automatisierte Tests basieren auf intelligenten Technologien. Die daraus entstehenden, zahlreichen Vorteile sind für die Entwicklung einer digitalen Zukunft von entscheidender Bedeutung.

Vorteil 1: Senkung des Testumfangs um 84 Prozent

Mit Analysen zur Messung von Änderungseinflüssen können Unternehmen die Bedingungen festlegen, die getestet werden sollten, um weniger Fehler zu erzeugen, und solche, bei denen dieses Risiko nicht besteht. Dadurch lässt sich die Anzahl der Bedingungen, die für eine einzelne Anwendung getestet werden müssen, um 84Prozent gegenüber manuellen Testmethoden reduzieren.

Einer der führenden ERP-Testleiter, der an der Forrester-Studie teilgenommen hat, berichtete, wie mit einer automatisierten Testlösung Programme identifiziert werden konnten, die von bestimmten Änderungen betroffen waren. Anstatt alle Bedingungen zu berücksichtigen, um Risiken jeder Art einzudämmen, müssen Unternehmen nun nur noch 20Prozent des ursprünglichen Umfangs testen.

Vorteil 2: Senkung der Produktionsfehler um 78Prozent

Bei geringerem Testumfang sind Unternehmen auch in der Lage, die Anzahl an Fehlern in bereits produktiven Anwendungen zu verringern – von etwa 1,5 auf 0,3 Prozent pro Projekt. Und die Nutzenden der Anwendung profitieren womöglich schon bei der ersten Interaktion von gesteigerter Produktivität.

Das Risiko von Anwendungsausfällen aufgrund von Entwicklungs- und Produktionsfehlern sinkt. Dadurch können IT-Teams positiven Einfluss auf die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden nehmen. Die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, die Arbeitsbelastung und auch der Bedarf an Hypercare nehmen ab.

Vorteil 3: Senkung der Testkosten um 25 Prozent

Selbst wenn bereits 70Prozent der Testprozesse automatisiert sind, lassen sich durch eine weitere Annäherung an die Vollautomatisierung bis zu 25Prozent der durch Testzeiten verursachten Kosten einsparen. Bei einigen Teams entspricht dies 10.000 Arbeitsstunden, die auf strategisch wichtigere Projekte umverteilt werden können. Noch deutlicher zeigen sich die Auswirkungen über einen Zeitraum von sechs Monaten, wenn ein Team von einem zu 100Prozent manuellen Testmodell auf eine unternehmensweite Lösung für kontinuierliche Tests umstellt, die eine 50-prozentige Testautomatisierung unterstützen.

Zudem werden durch die Integration von maschinellem Lernen bei Anwendungstests Testfälle mit Selbstreparaturfunktion möglich. Diese senken nochmals die Testkosten.

Vorteil 4: Senkung der Release-Zeiten um 67 Prozent

Ein zusätzlicher Effekt der Automatisierung, der sich nicht von der Hand weisen lässt: Man benötigt weniger Zeit, um alle relevanten Bedingungen zu testen und die Release-Quote verbessert sich um bis zu 300Prozent. In der Vergangenheit hielten IT-Unternehmen beispielsweise sechsmonatige Release-Zyklen für neue Anwendungen mit manuellen Prozessen ein. Nun können sie innerhalb von zwei Monaten bzw. vier Mal häufiger im Jahr neue Funktionen, Anwendungen und mobile Apps veröffentlichen.

Dieser Vorteil macht den Weg frei für einen verbesserten Übergang zu intelligenten Lösungen und Plattformen wie . Unternehmen können mit automatisierten Tests schneller und kostengünstiger migrieren als mit manuellen.

Vorteil 5: 12- bis 25-fache Zunahme der Performance-Tests

Denken Sie nur an die Möglichkeiten, die sich bieten, wenn die Dauer von Performance-Tests von 20 Arbeitstagen auf eine Stunde zusammenschrumpft. Wenn die Automatisierung den Zeitaufwand um 99Prozent reduziert, können IT-Teams ein- bis zweimal pro Woche Performance-Tests durchführen – statt wie bisher vierteljährlich. So lässt sich sicherstellen, dass Updates und neue Funktionen wie gewünscht funktionieren.

In einem der Interviews mit den Teilnehmern der Forrester-Studie bemerkte ein IT-Services-Testleiter, dass die durch Automatisierung erzielten Vorteile über eine schnellere Bereitstellung von Anwendungen hinausgehen. Da Benutzende nur nachweisen müssen, dass sie über die zur Erledigung ihrer Arbeit erforderlichen Funktionen verfügen, kann sein Team nun getrost auf Regressiontests verzichten.

Automatisierte Tests sorgen für bessere Geschäftsergebnisse

Diese Ergebnisse automatisierter Anwendungstests versetzen Anwendungsentwicklende und den Rest der IT-Abteilung in eine beneidenswerte Position bei der Digitalisierung ihres Unternehmens. Sie stellen nicht nur Anwendungen bereit, die die Prozesseffizienz und die Produktivität des Unternehmens verbessern, sondern ermöglichen es auch der gesamten Belegschaft, Veränderungen mit ansprechenden, zielgerichteten und strategischen Maßnahmen zu begegnen.

Wenn Sie mehr über Tricentis-Lösungen für SAP-Testautomatisierung, die berechneten Kosteneinsparungen und die geschäftlichen Vorteile erfahren möchten, lesen Sie die Studie „“, die von 51und Tricentis bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben wurde.

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Digitale Prozessautomatisierung: Eine neue Generation von Organisationsmodellen /germany/2022/02/digitale-prozessautomatisierung-betriebsmodelle-unternehmen/ Tue, 15 Feb 2022 07:00:58 +0000 /germany/?p=159432 Wir leben in einer Zeit der digitalen Innovationen und Experimentierfreude. Der neueste Trend ist die digitale Prozessautomatisierung. Diese eröffnet SAP-Partnern die Chance, mit SAPBusiness Technology...

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Wir leben in einer Zeit der digitalen Innovationen und Experimentierfreude. Der neueste Trend ist die digitale Prozessautomatisierung. Diese eröffnet SAP-Partnern die Chance, mit SAPBusiness Technology Platform alle denkbaren Anforderungen anzugehen– von beruflichen Rollen über Kundenerlebnisse bis hin zu Geschäftsprozessen.

Das Konzept der Prozessautomatisierung ist vielleicht nicht neu. Neu ist aber, dass sie unterschiedlichste Geschäftsszenarien ermöglicht, die über einfache Prozesse, Aufgaben und Workflows hinausgehen. Viele Unternehmen sind dabei, ihre betrieblichen Abläufe zu digitalisieren. Die Digitalisierungsbestrebungen reichen bis hinein in ihre Lieferantennetzwerke und bis hin zu Geschäftspartnern und Kunden. Damit wollen sie ihre organisatorischen Anforderungen ganzheitlich und auf strategische Weise erfüllen.

Viele SAP-Partner setzen(51BTP) ein, um ihren Kunden zu helfen, dem Trend zu folgen und Anwendungen zu entwickeln, die das Umsatzwachstum ankurbeln. Sie betten moderne Automatisierungsfunktionen, etwa für Prüfworkflows, Genehmigungsprozesse, Content-Integration oder den Abgang veralteter Materialien und Bestände, in Geschäftsbereichssysteme ein und erreichen damit, dass Informationen besser genutzt werden können und Prozesse effizienter werden.

Dies sind nur wenige Beispiele für die zahlreichen Automatisierungsmöglichkeiten, die SAPBTP bietet. Auf der operativen Schicht bietet die Plattform ein ganzes Portfolio von Low-Code-Entwicklungstools und vorkonfiguriertem Content, die unsere Partner und deren Kunden nutzen können, um durch Automatisierung signifikante Verbesserungen zu erzielen.

SAP-Technologieplattform: Das Fundament für eine bessere Leistung

Wenn sie zum ersten Mal über das Thema Automatisierung nachdenken, fallen den meisten Unternehmen zuerst ihre Prozesse ein. Warum ist das so? Weil sie ihre Betriebsabläufe effizienter machen, bessere Entscheidungen treffen, die Leistung steigern und ihre Kunden zufriedenstellen möchten. Und vor allem, weil sie möchten, dass sich ihre Beschäftigten eher auf strategische Aufgaben konzentrieren können.

51BTP hilft ihnen mit beim Einstieg in die Welt der Automatisierung. Den Anwendern eröffnen sich mit einer Low-Code- und No-Code-Plattform, mit Worflow-Funktionen, robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) und maschinellem Lernen ganz neue Möglichkeiten. Dank bewährter Methoden für die Projekt- und Prozesssteuerung und einer Simulations-Engine, mit der Auswirkungen von Änderungen überprüft werden können, wird die Geschäftstransformation für unsere Kunden sicher und planbar.

Unternehmen bietet sich hier die Möglichkeit, unterschiedliche Anwendungsfälle umzusetzen. Beispielsweise hat das Anlegen von Stellenanforderungen automatisiert, die Prozesse für Urlaubsanträge und deren Genehmigung gestrafft und die Abläufe für Rollenberechtigungen, -registrierung und -authentifizierung beschleunigt. Damit konnte der Energiemarktakteur den Zeitaufwand für die Anlageninspektion bereits um 50 Prozent verringern und kann nun Daten für Stellenanforderungen zehn Mal schneller eingeben als bisher.

Unternehmen wie die haben derweil regelbasierte Aufgaben verlagert, etwa die Prüfung, Klassifizierung und Verarbeitung von Tausenden von Dokumenten. Durch die Entlastung von Routineaufgaben haben die Beschäftigten jetzt Zeit sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die dazu beitragen, den geschäftlichen Nutzen zu maximieren und den Kunden ein attraktiveres Erlebnis zu bieten.

Aufbau eines Portals für einheitliche Arbeitsabläufe

Mit veralteten Workflows oder Portalen ist es mitunter schwierig, die Abläufe der verschiedenen Abteilungen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Partnern und Dienstleistern einheitlich zu halten. 51BTP hilft Unternehmen bestehende Probleme zu lösen. Die Plattform bietet einen schnellen und intuitiven mobilen Zugriff auf wichtige Funktionen, Dokumentationen und Ressourcen – kurz: auf alles, was nötig ist, um organisatorische Abläufe reibungslos zu gestalten und das unternehmensweite Informationsmanagement zu stärken.

Mit einem kontinuierlich wachsenden Angebot von Services ermöglicht die Plattform Kunden und Partnern, den größtmöglichen Nutzen aus ihren SAP-Anwendungen zu ziehen– nicht zuletzt dank der Integration, die einen einheitlichen Zugriff auf externe Daten und Systeme ermöglicht. Die angebotenen digitalen Ressourcen können unsere Partner erweitern. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how entwickeln sie beispielsweise Funktionen zur Automatisierung komplexer Prozesse und Workflows und binden interne und externe Stakeholder an.

Wenn all diese Innovationen in einem benutzerfreundlichen Portal gebündelt werden, können alle im Unternehmen zusammenarbeiten, jederzeit und überall auf Informationen zugreifen und diese Informationen nutzen, um entschieden auf Risiken und Chancen zu reagieren. Eine optimierte Benutzeroberfläche sorgt für eine weitere Vereinfachung der administrativen Prozesse und Workflows. Die Sicherheit von Systemen und Daten wird durch eine Authentifizierung gewahrt.

Der LebensmittelexporteurSunRiceentschied sich für diesen Anwendungsfall für SAPBTP und tat sich mit dem SAP-Partner Bourne Digital Pty. Ltd. zusammen, um die vorhandenen Systeme auszubauen und das Erzeugerportal zu verbessern.

ERP-Umstieg: Langlebige Beziehungen zwischen Menschen und Unternehmen

Auf dem Weg der Modernisierung beschließen die meisten Unternehmen, sich von ihren in die Jahre gekommenen Systemen, schwerfälligen Prozessen und papiergebundenen Berichten in der bisherigen Form zu verabschieden, um effizienter zu werden und sich schnell auf veränderte Marktbedingungen einstellen zu können.

Viele Kunden entscheiden sich für den Umstieg aufund die Implementierung des Serviceund der Lösung, die allesamt Teil von SAPBTP sind. Mit der Hilfe eines Partners können die Kunden Analysefunktionen in bestehende Unternehmensanwendungen einbetten und eine unternehmensweite Steuerung etablieren, um das Management von Hauptbuch, Einnahmen und Ausgaben zu optimieren. Dann gelingt es ihnen, in kürzester Zeit ihre Daten aus dem zu transformieren, um Aufgaben wie Rechnungslegung und Management Reporting zu automatisieren.

Die Vorteile einer Systemautomatisierung summieren sich schnell, wenn Effizienzsteigerungen in einzelnen Prozessen zusammenkommen. Unter dem Strich werden Administration und Berichterstellung beschleunigt, Finanzergebnisse konsolidiert und manuelle Prozesse beseitigt. Unternehmensplaner können auch von SAPAnalytics Cloud generierte strategische Dashboards nutzen, um sich nahezu in Echtzeit Einblicke in wichtige Leistungskennzahlen zu verschaffen. Die Einbindung von SAPS/4HANA Cloud eröffnet ihnen zudem die Möglichkeit, Szenarien zu analysieren, Prognosen zu erstellen und künftiges Wachstum abzuschätzen.

Diesen Weg ist diemit ihrem Softwarepartner Bluetree Pty. Ltd. gegangen. Gemeinsam automatisierten sie Rechnungslegung und Management Reporting, optimierten die datengestützte Entscheidungsfindung und erzielten eine außerordentliche Benutzerfreundlichkeit.

Ein besseres Kundenerlebnis vom Lead bis zum Auftrag

Die vom Lead bis zum Auftrag ist besonders für Unternehmen interessant, die beim Kundenerlebnis auf kurze Antwortzeiten, eine möglichst fehlerlose Auftragsabwicklung und präzise Bestände setzen. Noch attraktiver ist allerdings die Aussicht, die Auftragstransparenz, die Effizienz und die Integration vom ersten Kontakt im Marketing bis zum Geschäftsabschluss und darüber hinaus zu verbessern. Damit wird nämlich die Kundenbindung gestärkt und der Weg zu einem profitablen Unternehmenswachstum geebnet.

Dieses Anwendungsfallszenario können SAP-Kunden mit demumsetzen, das von unserem Partner IBM entwickelt wurde und gepflegt wird. Das Paket umfasst mehrere Lösungen wie SAPS/4HANACloud und das, worunter Lösungen für die Vertriebsautomatisierung und die Konfiguration, Preisermittlung und Angebotserstellung (Configure, Price and Quote, CPQ) gehören.

In vergleichbaren Szenarien mit Chatbots profitieren Unternehmen von der schnellen automatischen Verteilung von relevanten Vertriebsinformationen, Preisoptimierungen und Echtzeiteinblicken in die Vertriebs- und Pipeline-Leistung. Darüber hinaus können sie Lead- und CPQ-Prozesse anlegen und mit Self-Service-Funktionen für Kunden integrieren. So entsteht ab der ersten Interaktion ein von Kooperation geprägtes Kundenerlebnis.

Mit Business Intelligence neue Wege gehen

Je weiter Unternehmen mit der digitalen Transformation vorankommen, umso agiler, effizienter und innovativer wollen sie werden. Und natürlich betrachten sie die digitale Prozessautomatisierung als kritischen Meilenstein in ihrem Wandel zum intelligenten Unternehmen.

Diese Art der Digitalisierung ist allerdings viel mehr als die Automatisierung grundlegender Prozesse und Workflows. Sie erstreckt sich auch auf die Erweiterung bestehender Systeme und Daten und deren Anpassung an neue gesetzliche Anforderungen, innovative Geschäftsfunktionen, neue Kundenerwartungen und vieles mehr.

Indem sie SAPBTP als einheitliche und offene Plattform für die Innovation einsetzen, können Partner ihren Kunden dabei helfen, geschäftlich agiler zu werden und sich zugleich auf sich verändernde Anforderungen und Bedingungen einzustellen. Wenn zusätzlich intelligente Automatisierung genutzt wird, kann dies zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen. Denn die Abläufe werden effizienter, wenn Ressourcen für wertschöpfende Aufgaben frei werden und Workflows umgestaltet werden, wodurch wiederum immer neue Prozessverbesserungen möglich werden.

Und was das Wichtigste ist: Unsere Partner und Kunden können auf das betriebswirtschaftliche, branchenspezifische und technische Wissen eines weltweiten Kunden- und Partnernetzes zurückgreifen.Gemeinsam können sie mit SAPBTP und unseren Enablement-Services die Nutzung unserer Backend-Technologie optimieren und sich über unseren Anwendungslebenszyklus und unsere Roadmap informieren– mit dem Ziel, ihre eigene Vision eines intelligenten Unternehmens zu entwickeln.

Wenn Sie sich für die Chancen interessieren, die eine Softwarepartnerschaft mit der 51bietet, besuchen Sie . Wenn Sie bereits Partner sind, könnten diese spannenden Initiativen für Sie interessant sein:und.


Jagdish Sahasrabudhe ist CTO of Global Partner Organization bei der SAP.

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51und Icertis erweitern Partnerschaft für intelligentes Vertragsmanagement /germany/2022/01/sap-und-icertis-erweitern-partnerschaft-fuer-intelligentes-vertragsmanagement/ Tue, 25 Jan 2022 12:19:18 +0000 /germany/?p=159594 Walldorf — 25. Januar 2022 — 51und Icertis, der führende Softwareanbieter für Vertragsmanagement, haben heute die Erweiterung ihrer Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Weiterentwicklung von...

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Walldorf 25. Januar 2022 — 51und Icertis, der führende Softwareanbieter für , haben heute die Erweiterung ihrer Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Weiterentwicklung von Vertrags­managementfunktionen werden die Partner ihre Kunden unterstützen, effizienter zu agieren, Risiken zu minimieren und das volle Potenzial von Verträgen auszuschöpfen. Im Rahmen der Partnerschaft wird 51finanziell in Icertis investieren. Die Unternehmen planen eine gemeinsame Produkt-Roadmap sowie eine engere technologische Integration. Als Vorteile für Kunden ergeben sich hierdurch eine zusätzliche Wertschöpfung, inklusive schnellerer Vertragsverhandlungen, besserer Einhaltung von Compliance-Vorschriften sowie durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützte Auswertungen und Automatisierung.

„Dank der intensivierten Zusammenarbeit mit Icertis werden unsere Kunden von den marktführenden Vertragsmanagementlösungen von Icertis profitieren, während sie ihre zentralen Geschäftsprozesse mit 51steuern“, betont SAP-Vorstandssprecher Christian Klein. „Diese Partnerschaft ist eine großartige Ergänzung für unser Portfolio mit mehrfachen Verknüpfungen zu SAP-Systemen über ERP, Finanzwesen, Einkauf, Vertrieb und Personalwirtschaft hinweg.“

Die Kooperation zwischen 51und Icertis begann 2020 durch die Integration von Icertis Contract Intelligence (ICI) mit Lösungen von SAP® Ariba® und 51Customer Experience zur Neugestaltung der – und -Prozesse. Im Rahmen der nun intensivierten Partnerschaft werden die gegenseitigen Technologien noch stärker genutzt, um für die wachsende Zahl an Kunden Mehrwert zu erzeugen. Kunden werden von ICI-Funktionen für intelligente Vertragserstellung, Online-Vertragsverhandlungen, KI-basierte Risikoerkennung, Verpflichtungsmanagement und zentralen Vertragsinformationen als Entscheidungsgrundlage profitieren, während sie ihre wichtigsten Source-to-Pay- und Lead-to-Cash-Prozesse mit SAP-Lösungen abwickeln.

„Mit dieser Partnerschaft können SAP- und Icertis-Kunden unternehmensweit durchgängigen Mehrwert erzielen, Verträge korrekt speichern und damit das volle Vertragspotenzial ausschöpfen“, erläutert Samir Bodas, CEO von Icertis. „Durch die Partnerschaft mit 51stärken wir unsere KI-basierten Contract-Intelligence-Angebote im Markt und bekräftigen einmal mehr unseren Plan, weltweiter Marktführer für Contract Intelligence zu werden. Gleichzeitig zeugt diese Kooperation von der zukunftsorientierten SAP-Strategie für das intelligente und vernetzte Unternehmen.“

Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft sind ICI für SAP-Ariba-Lösungen und ICI für SAP-Customer-Experience-Lösungen nun 51Endorsed Apps, mit einer damit einhergehenden SAP-Premium-Zertifizierung und erweiterten Sicherheitsfunktionen, umfassenden Tests und Best-Practise-Vergleichen im Cloud-Betrieb.

„Dass 51den Fokus auf das intelligente Unternehmen legt, hat zahlreichen Unternehmen den Schritt in die Digital-First-Welt ermöglicht. Mit den Vertragsprozessen in 51Ariba wurde schon viel für die Käuferseite getan. Icertis wurde durch das IDC-Bewertungsinstrument MarketScape 2021 im Softwaresegment für weltweites Vertragslebenszyklusmanagement für Unternehmensrecht als „Leader“ eingestuft. „Durch die flexible Icertis-Plattform und erweiterte Vertragsmanagementfunktionen kann 51jetzt die gesamte Beziehung zwischen Handelspartnern integrierter, innovativer und individueller gestalten“, so Mickey North Rizza, Program Vice President Enterprise Applications and Digital Commerce bei IDC.

Verträge sind die Grundlage des Handels und regeln die Rechte und Pflichten aller Beteiligten. Die klassische Vertragsverwaltung erfolgt dabei oft manuell und in Silos, sie schafft Ineffizienzen, erhöht Risiken, und lässt Potenziale häufig ungenutzt. Mit ICI können Vertragsdaten unternehmensweit strukturiert und verknüpft werden, was in Effizienzsteigerungen, Risikoerkennung und -minderung sowie bilanzwirksamem Mehrwert im gesamten Vertragslebenszyklus resultiert.

Die Icertis-Lösungen, darunter -Lösungen, und , sind im verfügbar, dem Online-Marktplatz mit Echtzeit-Zugriff auf mehr als 1.800 innovative Lösungen von 51und Partnern.

Über Icertis

Auf der Basis neuester Technologie und Innovation setzt Icertis weltweit neue Maßstäbe für das intelligente Vertragsmanagement in der Cloud. Grundlage dafür ist die auf künstliche Intelligenz gestützte Icertis Contract Intelligence Platform (ICI). Damit werden aus statischen Dokumenten geschäftskritische Entscheidungsgrundlagen, die Informationen strukturieren und bündeln und damit die Grundlage für strategische Entscheidungen bilden. Weltweit bekannte Marken setzen auf die Icertis-Plattform, über die mehr als 10 Millionen Verträge im Wert von mehr als 1 Billion Euro in über 40 Sprachen und über 90 Ländern verwaltet werden.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden generieren 87 Prozent des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2020 auf dem Formular 20-F.

© 2022 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Daniel Reinhardt, +496227740201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Intelligentes internes Recruiting mithilfe von 51Business Technology Platform /germany/2022/01/jobboerse-internes-recruiting-btp-mitarbeiter/ Mon, 24 Jan 2022 07:00:40 +0000 /germany/?p=159087 Doosan und 51haben eine interne Plattform für Jobangebote entwickelt, die mit Hilfe von intelligenter Datenermittlung Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens passende Stellen vermittelt. Der Einsatz...

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Doosan und 51haben eine interne Plattform für Jobangebote entwickelt, die mit Hilfe von intelligenter Datenermittlung Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens passende Stellen vermittelt.

Der Einsatz der ermöglicht die Auswahl von geeigneten Kandidaten basierend auf der bestehenden Lösung 51SuccessFactors. Durch diese neue interne Jobbörse war es Doosan möglich, Angestellte stärker durch das selbstgesteuerte Karrieresystem in die konzernweite Arbeitswelt einzubinden. Und das insbesondere im Hinblick auf die Generationen „Millenials“ (geboren zwischen 1981 und 1995) und „Generation Z“ (geboren zwischen 1996 und 2005).

Doosan ist ein 1896 gegründetes multinationales Konglomerat mit zurzeit mehr als 30.000 Angestellten auf der ganzen Welt. Die sehr unterschiedlichen Produktions- und Serviceunternehmen agieren weltweit und bieten Dienstleistungen wie die Herstellung elektronischer Bauteile oder logistischer Ausrüstung an. Doosans Portfolio umspannt diverse Industrien wie Schwerindustrie, die vor allem auf Energieanlagen für Brenn-, Nuklearmaterialien oder nachhaltige Ressourcen wie Solar- oder Windenergie beruhen. Weitere Zweige sind die Bauausrüstungsindustrie, die durch die namhaften kompakten Bobcat-Traktoren bekannt ist und die Doosan Gabelstapler, sowie die High-Tech-Industrie, die Roboter, elektronische Komponenten und Netzwerkausstattung herstellt.

Ziel der Personalabteilung (HR) von Doosan Holding war es, das Engagement der Mitarbeitenden zu maximieren. Durch die neuen Möglichkeiten, die Karriere im Unternehmen selbst zu gestalten, erhöhte Doosan die individuelle Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die bereitgestellten HR-Anwendungen boten Möglichkeiten zum gemeinsamen Wachstum, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen, wie zum Beispiel das Abgleichen von talentierten Mitarbeiten gegenüber passender konzernweiter Stellenausschreibungen. Diese Transparenz ermöglichte es Angestellten von freien Positionen zu erfahren und ihre persönlichen Entscheidungen zu treffen.

Der neu gestaltete Prozess dieser Jobbörse reicht von interner Jobsuche, Bewerbung, Abgleichung bis zu anonymisiertem Reporting. Nach dem Prüfen des anonymisierten sogenannten “Blind Reports” und dem Abgleichen der Dokumente können die Interviews mit den Bewerbenden beginnen.

Interne Jobbörse: Den Rahmen mit allen beteiligten Stakeholdern festlegen

Nachdem gemeinsam der Rahmen für den Anwendungsfall festgelegt wurde, begann im gemeinsamen Projekt die sogenannte Exploration oder Erkundungsphase. Sie fokussiert sich darauf, das Ziel des Projekts mit allen beteiligten Stakeholdern zu klären. Hierzu führte das Projektteam einen virtuellen Exploration Workshop durch, unterstützt durch das Kooperationstool und das vom 51AppHaus entwickelte . Auf der Grundlage der Interviews mit Doosan-Mitarbeitenden und Entscheidern konnten Ziele, Erwartungen, der Rahmen sowie die Rollen und Verantwortungsbereiche geklärt werden.

Prototyping und Iterationen – so wie es die Endnutzer brauchen

In der sogenannten Discover-Phase interviewte das Projektteam Endnutzer wie HR-Manager von Doosan, um mehr über ihre Bedürfnisse und Erfordernisse sowie auch die Schwierigkeiten während des internen Recruiting-Prozesses zu erfahren. Nachdem alle Ergebnisse zusammengetragen waren, entwarf das SAP-AppHaus-Team einen Design-Prototypen für eine Nutzeroberfläche, ein sogenanntes User Interface (UI).

Einblicke in das Verhalten der Nutzenden und ihrer Bedürfnisse sind die wertvollsten Information, wenn es darum geht zu entscheiden, welche Funktionen gebraucht werden und was genau bei der Entwicklung der Lösung priorisiert werden musste. Erste oberflächliche Prototypen konnten regelmäßig iteriert werden, so dass eine nutzerfreundliche in die Entwicklung gegeben wird.

In einer globalen Zusammenarbeit mit Doosan haben wir entlang SAPs einen Use Case entwickelt. Wir haben entschieden, ein verbessertes Screening der Jobkandidaten zu implementieren, das durch spezifische berufliche Voraussetzungen definiert wird. Mir hat es wirklich gut gefallen, mit dem 51AppHaus und Doosan Digital Innovation zusammenzuarbeiten.“

– Kay Schmitteckert, Entwickler, 51Strategic Customer Engagements

Der Schlüssel für den Use Case: 51Business Technology Platform

Das Herz dieses Szenarios bildet die Funktion zur Kandidatenanalyse für den internen Einstellungsprozess, der auf der aufbaut. Ihre technologischen Möglichkeiten erlaubten es Doosan, durch Funktionen der sowie 51SuccessFactors die Transformation in ein intelligentes Unternehmen fortzusetzen.

Die neue Lösung generiert automatisch Kandidatenbewertungen, die auf den Ergebnissen der vorausgegangenen Kompetenzauswertung beruhen und liefert damit angemessene Empfehlungen, Priorisierungen und anonyme Reports.

Diese anonymisierten Berichte verbessern die Erfahrungen der Bewerbenden und vermeiden das Bekanntwerden der Identität während des Bewerbungsprozesses. Schließlich können die HR-Manager schnell die Eignung mehrerer Kandidaten durch die ausführliche Auswertung der Kandidateninformation bewerten.

Eine intelligente und topaktuelle Bewerbungsplattform

Doosans internes Jobbörse-Projekt ist ein erstklassiges Beispiel für zukunftsweisendes Personalmanagement, das seine Stärken in zwei Richtungen entfaltet: Eine auf der Prozessebene, die andere in kultureller Hinsicht.

  1. Einerseits stellt die Lösung eine moderne Effizienzsteigerung im HR-Prozess dar, die hohe Zeit- und Kosteneinsparungen erzielt hat.
  2. Andererseits trägt diese Lösung zu einer Kultur bei, die die Möglichkeit interner Jobwechsel unterstreicht. Das führt letzten Endes zu viel breiter gefächerten Qualifikationen der Mitarbeitende, die darüber hinaus hochmotiviert sind sowie seltener das Unternehmen verlassen.

„Es war eine großartige Gelegenheit, den gesamten Prozess zu durchlaufen und zu erleben, von UX bis zu Design Thinking, Entwicklung und Zusammenarbeit. Es war eine wunderbare Erfahrung als Fiori-Entwickler, weil der starke Rückhalt durch die UX-Designer diese Entwicklung möglich gemacht hat. Wir werden die letzten Bestandteile auf dieser Basis weiterentwickeln und großen Nutzen bewirken, wenn diese Lösung produktiv geht.“

– Minchoul Jung, Projektmanager und Fiori-Entwickler, Doosan Digital Innovation

Die Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten, die 51Business Technology Platform bietet, sind die entscheidende Grundlage dieses Anwendungsfalles. Die Lösung liefert eine angemessene Kandidatenliste, die auf der Auswertung der bestehenden Daten in beruht. Je mehr Daten ausgewertet werden, desto intelligenter und effektiver wird der HR-Prozess schließlich werden.


Esther Lee ist Projektleiterin und Senior UX Design Specialist im 51AppHaus Seoul

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51Task Center: Anklicken, lesen, genehmigen, wiederholen! /germany/2022/01/sap-task-center-workflow-intelligentes-unternehmen/ Fri, 21 Jan 2022 07:00:15 +0000 /germany/?p=159278 In sehr dynamischen Arbeitsumgebungen nimmt der Zeitdruck immer stärker zu. Werden Rollen und Verantwortlichkeiten ausgeweitet, kann es schwierig werden, den Überblick über die steigende Anzahl...

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In sehr dynamischen Arbeitsumgebungen nimmt der Zeitdruck immer stärker zu. Werden Rollen und Verantwortlichkeiten ausgeweitet, kann es schwierig werden, den Überblick über die steigende Anzahl von Genehmigungsworkflows zu behalten. Das gilt umso mehr für Aufgaben und Genehmigungsvorgänge, die über verschiedene Systeme verteilt sind.

Gerade für funktionsübergreifende Rollen stellt es zuweilen eine Herausforderung dar, Workflow-Genehmigungen freizugeben, die über das gesamte Lösungsportfolio verteilt sind, um schnellstmöglich und effizient einen Nutzen zu realisieren. Dies wird gut am Beispiel von Controllern deutlich: Mitarbeitende in diesem Bereich müssen Ausgaben überwachen, die aus verschiedenen Lösungen wie 51SuccessFactors, 51Fieldglass und 51S/4HANA stammen.

Mit dem51Task Centersteht ein neuer, einheitlicher Posteingang für Genehmigungen aus unterschiedlichen Anwendungen zur Verfügung, der ein nahtloses und integriertes Benutzererlebnis bietet. Die Genehmigungsvorgänge aus mehreren SAP-Lösungen werden in einer Liste zusammengestellt und lassen sich mit nur einem Klick verarbeiten. Dadurch können Benutzer:

  • Aufgaben schnell und effizient erledigen
  • Den Navigationsaufwand zum Verwalten von Genehmigungen in unterschiedlichen Systemen reduzieren
  • Eine einzige Genehmigungsliste abarbeiten
  • Die Qualität und Konsistenz von Genehmigungen für geschäftskritische Vorgänge verbessern
  • Implementierungskosten durch automatisierte Einrichtung minimieren

Das 51Task Center bietet Genehmigenden eine optimierte Anwendung und ein anwendungsorientiertes, geräteunabhängiges Benutzererlebnis, das flexiblen Arbeitsweisen entgegenkommt. Der zentrale Posteingang bietet eine intelligente, einheitliche sowie praktische Anwendung für Genehmigungen – sowohl in mobilen als auch in Webumgebungen.

Das verbirgt sich hinter dem 51Task Center

Zum Vergrößern anklicken

Das 51Task Center vereint mehrere leistungsstarke Funktionen der(51BTP), wie standardisierte APIs und ein konsistentes Sicherheits- und Identitätsmanagement. Basierend auf dem 51Launchpad zielt es darauf ab, einen zentralen Zugriffspunkt für alle zugewiesen Workflow-Aufgaben in allen SAP-Lösungen bereitzustellen, um Zeitdauer und Qualität von Genehmigungen zu beschleunigen.

Anwender können in der entsprechenden App nach vordefinierten Kriterien leicht auf alle zugewiesenen Aufgaben zugreifen, sie durchsuchen, sortieren und filtern. Sie können damit Genehmigungen entweder direkt im zentralen Eingang bearbeiten und genehmigen oder zu den Details von Aufgaben der integrierten SAP-Lösung navigieren– etwa 51SuccessFactors, 51S/4HANA Cloud oder On-Premise, 51Fieldglass–, wenn es sich um komplexere Genehmigungs-Workflows handelt.

Mit 51Mobile Start Aufgaben überall und jederzeit genehmigen

Zum Vergrößern anklicken

Neben der Webanwendung ist das 51Task Center auch in der App51Mobile Startverfügbar.

51Mobile Start ist eine native App, die als mobiler Einstiegspunkt für SAP-Anwendungen sowie-Inhalte dient und eine mit Consumer Apps vergleichbare Benutzerfreundlichkeit bietet. Vordefinierte Inhalte, die optimal auf typische Personas und unterschiedliche Branchen abgestimmt sind, erlauben es Anwendern Geschäftsprozesse über Mobilgeräte auszuführen.

Erste Schritte auf der 51Business Technology Platform

Die 51Business Technology Platform bildet die elementare Basis auf der Menschen, Dinge und Unternehmen intelligent miteinander verbunden werden können. Für den Einstieg in das 51Task Center ist ein nutzungsbasiertes Geschäftsmodell in Ihrem globalen SAP-BTP-Konto () erforderlich.

Auf Ihren Mobilgeräten können Sie zudem über 51Mobile Start auf den einheitlichen Posteingang zugreifen, der im für iOS verfügbar ist. Wenn Sie Näheres zu den ersten Schritten mit 51Mobile Start erfahren möchten,.

Das 51Task Center ist in die Lösungen 51S/4HANA, , 51Fieldglass und 51SuccessFactors integriert. Im ersten Quartal 2022 sollen weitere SAP-Lösungen wie 51Ariba und 51Concur unterstützt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie im.

Mit dem 51Task Center wurde ein anwendungsübergreifender Workflow-Eingang über durchgängige Prozesse hinweg umgesetzt, wie im dargelegt.

In den vergangenen 18Monaten wurden viele weitere Innovationen mit dem Ziel der Integration ausgeliefert. Unser Versprechen gilt unverändert: Wir unterstützen jeden Kunden auf dem Weg zu einem intelligenten Unternehmen.

Weitere Informationen:

  • auf sap.com
  • 51Community:
  • 51Community:
  • 51Task Center im

Dr. Michael Ameling ist Senior Vice President sowie Leiter von Intelligent Enterprise und Cross Architecture des SAP-Vorstandsbereichs Technology & Innovation.
Dr. Philipp Herzig ist Senior Vice President sowie Leiter von Intelligent Enterprise und Cross Architecture des SAP-Vorstandsbereichs 51Product Engineering.

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Wie man sich zum datenorientierten Unternehmen wandelt /germany/2022/01/datenkultur-unternehmen-wandel/ Mon, 03 Jan 2022 07:00:10 +0000 /germany/?p=158669 In einem Unternehmen mit traditionellen Strukturen können Daten ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen. Werden aber Unternehmensstrategien bis hinunter zur Datenstrategie definiert und durch eine datenorientierte...

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In einem Unternehmen mit traditionellen Strukturen können Daten ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen. Werden aber Unternehmensstrategien bis hinunter zur Datenstrategie definiert und durch eine datenorientierte Struktur gestützt, können Unternehmen die erforderlichen Einblicke erhalten und die Voraussetzungen für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit schaffen.

Leider kann es ernsthafte Folgen haben, wenn Führungskräfte dem Wert von Daten auf strategischer und operativer Ebene nicht genügend Bedeutung beimessen. Unternehmen werden dann oft zu unbeweglich und können sich nicht auf die Marktdynamik und die sich ändernden Geschäftsanforderungen einstellen. Sie sind dann nicht in der Lage, Wettbewerber effektiv herauszufordern und sich einen großen Marktanteil zu erobern.

Ich habe erlebt, wie die Führungsriege eines Unternehmens mit der Aussage, künftig auf Datenorientierung zu setzen, die Weichen für langfristigen Erfolg gestellt hat. Wenn jeder Bereich des Unternehmens auf dieses zentrale Ziel ausgerichtet wird, können die Abteilungen gemeinsam eine ergebnisorientierte Datenstrategie entwickeln, die die Unternehmensstrategie in messbare Kennzahlen (KPIs) herunterbricht.

Die Grundlage für eine Datenkultur schaffen

Für viele SAP-Kundenspielen die eine wichtige Rolle bei ihrem Wandel zu einem wirklich datenorientierten Unternehmen. Nur wenn Unternehmen die Möglichkeit haben Innovationen voranzubringen, Ideen zu fördern sowie eine widerstandsfähige Infrastruktur mit entsprechenden Prozessen aufzubauen, sind sie auch in der Lage den Wert von Daten zu verstehen und zu nutzen – und somit geschäftliche Herausforderungen mit niedrigerem Risiko und geringeren Kosten zu lösen.

Einer der ersten Schritte, die unsere Beratungsexperten unternehmen, besteht darin, unseren Kunden dabei zu helfen, den wesentlichen Grundstein für ein datengesteuertes Unternehmen zu legen. Hierfür skizzieren sie den Rahmen mit den zentralen Positionen, die für die Datentransformation eines jeden Unternehmens erforderlich sind – das sogenannte „House of Roles“.

Data Governance: Das „House of Roles“ des datenorientierten Unternehmen

Jede Rolle innerhalb dieses Rahmens ist für ganz spezielle Aufgaben zuständig. Damit will man sicherstellen, dass eine Kontrolle der Datenlandschaft im Hinblick auf Aspekte wie Qualität, Konsistenz, Relevanz, Verarbeitungsleistung, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Sicherheit und Zugriffsrechte gegeben ist:

  • Der Data Owner (in der Regel ein Manager der Ebene eins) ist für eine bestimmte Teilmenge von Daten verantwortlich und definiert die Ziele für deren Verwaltung.
  • DerHead of Master Data Management (MDM) oder Chief Data Officerüberwacht die entsprechenden Datenobjekte, definiert Ziele für die Datenqualität und die Spezifikationen und überwacht die entsprechenden Service-Level-Vereinbarungen und KPIs.
  • DerData Steward definiert Governance-Regeln und bewertet Anträge für die Pflege bestimmter Datenobjekte. Damit soll sichergestellt werden, dass die Qualität sowie die Integrität der Unternehmensdaten hoch bleibt.
  • DerData Architect entwickelt Stammdatenprozesse und die Logistik für abhängige Systeme und bietet technischen Support, etwa im Hinblick auf Regeln für die Datenqualität und entsprechende Analysen.
  • DerData Requester(beliebige Mitarbeitende) beantragt neue Daten oder Änderungen an vorhandenen Daten.
  • DerData Agentlegt Stammdaten in Absprache mit einem Data Requester an und pflegt diese.

Beim Festlegen dieses Rahmens können Konflikte entstehen. Der Head of MDM will vielleicht, dass die Data Agents für die Pflege bestimmter Datensätze zuständig sind, die Fachabteilungen sind aber dagegen.

Mit den 51Advisory Services sollen solche Kontroversen beigelegt werden. In Workshops können unsere Kunden die einzelnen Rollen unter Einbeziehung aller Beteiligten transparent definieren. Hierzu gehört auch, dass Mitarbeitende den einzelnen Positionen und Datendomänen zugeordnet werden, für die sie die Kommunikation und die Governance-Anforderungen steuern.

Data Governance: Grundlegende Veränderungen vorantreiben

Am Anfang des Wandels zum datenorientierten Unternehmen steht ein Entscheidungsfindungsprozess, der eine Kultur schafft, die auf Daten-Zuständigkeiten und Data-Governance setzt. Mit dem „House of Rules“ können 51Advisory Services Kunden mit dieser Vision einen großen Schritt näher bringen.

Was bedeutet das für SAP-Kunden? Ganz viele Möglichkeiten: Zum einen erhalten sie eine Basis für korrekte, faktenbasierte Entscheidungen. Zum anderen können sie neue Einnahmenquellen durch die Monetarisierung von Daten erschließen – sowie Einblicke in Daten gewinnen, die in ihren Unternehmensanwendungen bereits vorhanden sind.


Jan Hoffmann ist Business Processes Principal Consultant bei SAP.

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