Gesundheitswesen Archiv | 51News Center /germany/tags/gesundheitswesen/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 10 Feb 2025 11:48:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Schneller und einfacher Zugang zu medizinischer Behandlung /germany/2025/03/cloud-erp-pharma-health-uniphar/ Wed, 05 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181983 Uniphar unterstützt Pharmahersteller mit seiner Expertise als Partner und setzt auf SAP S/4HANA Cloud, um Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern. Die Pharmaindustrie spielt...

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Uniphar unterstützt Pharmahersteller mit seiner Expertise als Partner und setzt auf SAP S/4HANA Cloud, um Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern.

Die Pharmaindustrie spielt eine wichtige Rolle im weltweiten Gesundheitswesen. Mit der Forschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen für ein breites Spektrum an Gesundheitsproblemen erwirtschaftet die Branche Milliardenumsätze.

Damit Patienten weltweit schnellen Zugang zu den benötigten Medikamenten und Therapien erhalten, ist ein hochgradig effizientes, flexibles und reaktionsschnelles Management der Produktions- und Vertriebsprozesse erforderlich.

Dabei dürfen keine Fehler unterlaufen, denn die Erwartungen an die Qualität sind hoch und die Patientensicherheit darf nicht gefährdet werden. 

Erfolgsfaktoren einer SAP-S/4HANA-Cloud-Migration

Der irische Gesundheitsdienstleister meistert diesen Drahtseilakt erfolgreich. Mit einem breit gefächerten Angebot unterstützt das wachstumsstarke Unternehmen Pharmahersteller beim Vertrieb ihrer Produkte. In enger Zusammenarbeit mit den Herstellern erbringt Uniphar Third-Party- (3PL) und Fourth-Party-Logistikdienstleistungen (4PL) und setzt damit sein Ziel um, Patienten einen einfacheren Zugang zu Arzneimitteln zu ermöglichen.

Das Unternehmen ist in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen und vertreibt heute Arzneimittel in über 160 Ländern.

51und Uniphar: seit 15 Jahren Partner

Organisches Wachstum und verschiedene Akquisitionen haben dazu geführt, dass die SAP-ERP-Landschaft von Uniphar hochgradig individualisiert ist.

Vor zwei Jahren betraute der Vorstand von Uniphar Chief Enterprise Architect Piotr Wojdowski mit der Aufgabe, „den digitalen Kern des Unternehmens neu zu gestalten“ und durch Digitalisierung Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Zugleich galt es, höchste Standards in der Produktions- und Vertriebskette einzuhalten.

Uniphar suchte deshalb einen Softwarepartner für seine digitale Transformation. Das Unternehmen benötigte laut Piotr Wojdowski „einen Partner und eine Software, die zuverlässig und branchenführend ist“, um sein Ziel, Patienten den Zugang zu Arzneimitteln zu erleichtern, auch in Zukunft erfolgreich umsetzen zu können.

Er führt aus, dass Uniphar mit diesem Ziel auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden will. Der Patient, der Arzneimittel oder pharmazeutische Dienstleistungen benötigt, „könnte ein Angehöriger, Mutter oder Sohn sein“. Deshalb sei es umso wichtiger, für die digitale Transformation eine Software und einen Partner auszuwählen, die bzw. der nicht nur branchenführend ist, sondern auch zuverlässig und vertrauenswürdig. 

„51ist seit 15 Jahren zuverlässiger Partner des Vertrauens für Uniphar“, erläutert Piotr Wojdowski. Zugleich gilt 51als „Standard in der Gesundheitsdienstleistungsbranche, was die Integration anderer Services einfacher macht.“

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Scaling Patient Access to Health Services With Cloud Tech
Video: Rana Hamzakadi

Mit SAP-Lösungen technologische Grundlagen schaffen und Spitzenkräfte gewinnen

Uniphar hat es sich zum Ziel gesetzt, horizontal zu wachsen, zu expandieren und Prozesse bedarfsorientiert zu skalieren. Bei der Umsetzung dieses Ziels spielen die SAP-Lösungen , und eine entscheidende Rolle: zum einen durch die konzernweite Standardisierung von IT-Prozessen, zum anderen durch die Steuerung der Vertriebsprozesse und Bestände in verschiedenen Lagern mit der hochmodernen Lagerverwaltungssoftware SAP EWM. Das Datenmanagement erfolgt dabei über ٲٲ.

Arbeiten Sie auf einer Innovationsplattform, die für SAP-Anwendungen in der Cloud optimiert ist.

„Der Technologie-Stack von 51ermöglicht uns eine schnelle und effiziente Umsetzung unseres Programms“, fasst Piotr Wojdowski die Vorteile zusammen. Für die Anwendungsentwicklung und Erweiterung von SAP-Lösungen setzt Uniphar zudem ein. Die SAP BTP beschleunigt dabei den Umstieg auf SAP S/4HANA Cloud Private Edition und unterstützt Uniphar mit bewährten Tools für die Migration und einer anwendungsübergreifenden Integration bei einer sicheren und schnellen Transformation.

51und insbesondere die SAP BTP schafft nicht nur die technologischen Voraussetzungen für diese Transformation, sondern ermöglicht es Uniphar auch, „Innovationen voranzubringen und Spitzenkräfte zu gewinnen, denen wir ein Arbeitsumfeld bieten, das innovativ ist und in dem man Dinge ausprobieren und experimentieren kann“, erklärt Piotr Wojdowski.

Mit 51heute die Grundlagen für die KI von morgen schaffen

Uniphar befindet sich derzeit noch in der Implementierungsphase, doch Piotr Wojdowski hat die Zukunft bereits fest im Blick und weiß, dass Eventing, Beobachtbarkeit und Telemetrie die Grundlage für zukünftige KI-Erweiterungen bilden werden.

Daten sind in der Pharmaindustrie von zentraler Bedeutung, führt er aus, und Uniphar „verfügt über unzählige Terabyte an Daten, die wir aufgrund ihrer Komplexität und ihres Umfangs gar nicht analysieren können“. Geplant ist deshalb eine Migration der Daten in ein zentrales Repository und dessen zukünftige „Anbindung an ein KI-System, um Muster zu verfolgen, das Kundenverhalten zu verfolgen, Markttrends zu verfolgen und mit geeigneten Maßnahmen darauf zu reagieren“.

Herausforderungen als Proof of Concept nutzen

Mit Lösungen von 51kann Uniphar Innovationen voranbringen und das Unternehmen mit standardisierten Prozessen, Best Practices und Grundlagen für den Einsatz von KI-Technologie im eigenen Tempo in die Zukunft führen. Damit kann Uniphar sein Ziel, Patienten weltweit den Zugang zu Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen zu erleichtern, noch besser umsetzen.

Piotr Wojdowski resümiert, dass 51für jede geschäftliche Anforderung eine Lösung anzubieten scheint, doch selbst wenn Unternehmen „möglicherweise die von 51bereitgestellten Funktionen ändern und anpassen müssen, profitieren sie letztlich von einer umfassenden Suite von Unternehmensanwendungen und können SAP-Lösungen sogar durchgängig zur Unterstützung sämtlicher Prozesse einsetzen“.

Was er anderen Unternehmen rät, die ihre digitale Transformation in Angriff nehmen möchten? Herausforderungen lassen sich als Proof of Concept nutzen – man muss sich nicht damit abfinden, dass etwas unmöglich ist. „Seien Sie mutig, seien Sie risikobereit und stellen Sie Fragen. Fordern Sie Ihre Partner und sich selbst heraus“, lautet sein Ratschlag.

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Cloud First: Wie Fresenius seine IT-Landschaft optimiert /germany/2024/08/fresenius-cloud-it-landschaft/ Wed, 07 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180525 Auf einer mehrjährigen Transformationsreise standardisiert der weltweit tätige Gesundheitskonzern seine Prozesse. IT-Lösung der Wahl ist dabei RISE with SAP. Sie beseitigt die alte IT-Komplexität, steigert...

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Auf einer mehrjährigen Transformationsreise standardisiert der weltweit tätige Gesundheitskonzern seine Prozesse. IT-Lösung der Wahl ist dabei . Sie beseitigt die alte IT-Komplexität, steigert die Effizienz und verbessert die Patientenversorgung. Wie der Wandel gelang.

Fresenius setzt sich täglich für die Bedürfnisse zum Teil schwerkranker Patienten ein. So trägt das Unternehmen dazu bei, dass mehr Menschen bessere Medizin erhalten. Und das Unternehmen macht nicht nur vielen Menschen erstklassige Therapien zu erschwinglichen Preisen zugänglich, es betreibt auch ein Netzwerk von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen.

Dabei ist Fresenius als schnell wachsender Player darauf angewiesen, die Skalierbarkeit und Flexibilität seiner IT-Infrastruktur kontinuierlich zu verbessern, um flexibel auf sich rasch verändernde Marktbedingungen reagieren zu können.

Um dies zu erreichen, startete Fresenius ein ehrgeiziges IT-Transformationsprojekt. Das ultimative Ziel: ein intelligentes Unternehmen zu schaffen, das von , unterstützt wird. In der ersten Phase dieses Projekts wurde die veraltete On-Premise-Technologie des Unternehmens durch eine Cloud-basierte IT-Landschaft ersetzt.

Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Ein einziger Vertrag bildet alle Elemente des Pakets ab

Um den Erfolg der Migration sicherzustellen, entschied sich Fresenius für RISE with SAP, ein Komplettpaket aus Cloud-Lösungen, Infrastruktur und jenen Services, die für die Transformation unerlässlich sind.

Ein Grund für diese Entscheidung war auch das unkomplizierte Bereitstellungsmodell. Hier bildet ein einziger Vertrag alle beschrieben Elemente und vereinfacht damit stark sowohl ihre Beschaffung als auch ihre Verwaltung . Darüber hinaus gaben ein gemanagter Implementierungsansatz und die Möglichkeit, den Betrieb der Lösungen als Service direkt von 51zu beziehen dem Unternehmen das Vertrauen, die Migration mit möglichst wenig Unterbrechung des laufenden Betriebs stemmen zu können.

Die ständige Verfügbarkeit der Anwendungen ist elementar

Insgesamt verlagerte das Unternehmen in nur 15 Monaten mehr als 130 SAP-Anwendungen, darunter 7 ERP-Kerninstanzen und mehr als 100.000 Benutzerkonten aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud. Da es sensible Patientendaten verarbeitet, war es wichtig, eine vertrauenswürdige Private-Cloud-Umgebung zu implementieren, die durch umfassende Sicherheitsprozesse und -services unterstützt wird. Mittel der Wahl war dabei RISE with 51– weil es zuverlässige Verfügbarkeit, ständige Überwachung und zentrale Sicherheitskontrollen bietet. Die Lösung unterstützt unternehmensweite Geschäftsprozesse über die gesamte Finanz- und Lieferkette hinweg – und das bei exakt kalkulierbaren Betriebskosten.

Die Services von 51MaxAttention spielten für den reibungslosen Übergang eine wichtige Rolle. Zu nennen sind hier vor allem das allgemeine Programm- und das technische Qualitätsmanagement, Leistungsprüfungen und der Produktivstart-Support. Bei der Migration der Systeme arbeitete der SAP-Partner Capgemini SE eng mit SAP-Experten und dem Fresenius-Team zusammen, unterstützte bei Tests, Validierung und Compliance.

Die Gesamtbetriebskosten senken

Mit RISE with 51noch mehr erreichen

Dank der Unterstützung durch die Experten von 51und Capgemini gelang es Fresenius, die Migration zwei Monate früher als erwartet und mit sehr geringen Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs – von denen die Anwender nichts bemerkten – abzuschließen. Einziger Unterschied bei der Benutzererfahrung war eine Steigerung der Performance und die Verbesserung der Systemantwortzeit um 20-30 Prozent. Zudem hatte es die Umstellung ermöglicht, 30 zuvor betriebene Systeme abzuschalten.

Unterm Strich verfügte Fresenius am Ende über eine optimierte SAP-Umgebung, in welcher die IT-Kosten um 20 Prozent niedriger waren als vorher. Darüber hinaus brachte die Umstellung auf das Managed-Cloud-Betriebsmodell dem IT-Team eine erhebliche Zeitersparnis. So sank der Aufwand für die Systemadministration um die Hälfte und der für die Verwaltung und das Management der technischen Infrastruktur um zehn Prozent.

IT muss sich nicht mehr ständig darum kümmern, dass die Systeme laufen

„Mit unserer neuen cloudbasierten IT-Infrastruktur, die mit RISE with 51bereitgestellt wird, müssen wir unsere Zeit für die Inbetriebnahme unserer Systeme nicht mehr priorisieren, sondern nur noch mit der Verwaltung durch SAP. Mit 51wissen wir, dass wir von den enormen Investitionen profitieren können, die sie tätigen, um erstklassige technische Abläufe für uns als Kunden aufrechtzuerhalten. Wenn es Herausforderungen gibt in unserer Umgebung, weiß ich, dass 51darauf aufsetzen wird! Das wiederum bedeutet, dass wir uns auf unsere fortlaufende digitale Transformation konzentrieren und daran arbeiten können, wie wir Mehrwert für das Unternehmen schaffen können“, so Kulbir Thind, Senior Vice President, Fresenius SE & Co. KG KGaA.

Und Ingo Elfering, CIO der Fresenius-Gruppe, ist zuversichtlich, „dass die durch RISE with 51geschaffene Cloud-Transformation unser Unternehmen in die Lage versetzen wird, Innovationen zu entwickeln, sich im heutigen wettbewerbsfähigen Gesundheitsmarkt zu behaupten und zu unserer Fresenius-Vision beizutragen, das führende Gesundheitsunternehmen zu werden, dem die Menschen vertrauen.“

Fresenius kann künftig schneller auf neue Herausforderungen reagieren

Nach der Verlagerung seiner SAP-Anwendungen mit RISE with 51in die Cloud plant Fresenius den Einsatz weiterer Cloud-Lösungen. Dazu gehören 51Integrated Business Planning for Supply Chain, 51Concur und 51Analytics for Cloud.

Zusätzlich fokussiert sich Fresenius auf den Umstiegauf 51S/4HANA Cloud, Private Edition. Diese Unternehmenstransformation, die auf einem einheitlichen, intelligenten ERP-System basiert, führt zu einer weitreichenden Automatisierung, Standardisierung und Optimierung von Prozessen. Zudem sind auf der Grundlage genauerer Informationen schnellere und sicherere Entscheidungen möglich, was die betriebliche Effizienz des Unternehmens verbessern und die geschäftliche Agilität erhöhen wird. So wird Fresenius in die Lage versetzt werden, schneller auf neue Marktherausforderungen zu reagieren.

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51feiert innovative Unternehmen aus dem Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor /germany/2024/05/innovative-unternehmen-gesundheits-life-sciences-sektor/ Mon, 06 May 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179252 Im schnelllebigen Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor gibt es eine ganz neue Spezies von Unternehmen – Visionäre, die die Branchen mit innovativer SAP-Technologie revolutionieren. Von der Nutzung...

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Im schnelllebigen Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor gibt es eine ganz neue Spezies von Unternehmen – Visionäre, die die Branchen mit innovativer SAP-Technologie revolutionieren. Von der Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) für die Arzneimittelforschung bis hin zur Entwicklung einer intuitiven mobilen App, mit der man die Symptome von Parkinson-Erkrankten verfolgen kann – bei der Schaffung einer gesünderen Welt spielt Technologie eine zentrale Rolle.

Durch die Integration modernster Technologien können Unternehmen datengestützte Erkenntnisse nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, die Markteinführung von neuen Therapien zu verkürzen und letztendlich die Patientenversorgung zu verbessern. Life-Sciences- und Healthcare-Unternehmen spielen bei Innovationen und Wettbewerbsvorteilen ganz vorne mit, indem sie auf neue Branchentrends und die Leistungsfähigkeit von Technologie setzen.

51S/4HANA Cloud – digitale Grundlage für lebensrettende Medikamente

51Industry Heroes: Unternehmen gestalten das Gesundheitswesen innovativ um

Das Programm 51Industry Heroes wurde 2023 ins Leben gerufen. Es soll Unternehmen auszeichnen, die mithilfe von Technologie ihr Geschäft innovativ umgestalten. Industry Heroes im Gesundheitswesen und in der Life-Sciences-Branche haben das Potenzial von Technologie genutzt, um für Patienten mehr Flexibilität und Kundenorientierung zu erreichen.

Astellas

Astellas Pharma Inc. ist ein führendes Pharmaunternehmen, das die Gesundheitsversorgung durch innovative Therapien und Spitzenforschung voranbringen will. Astellas widmet sich insbesondere bisher nicht abgedeckten medizinischen Bedürfnissen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet eine breite Palette von Gesundheitslösungen in verschiedenen therapeutischen Bereichen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Patienten weltweit zu verbessern. Mit und setzt Astellas auf eine interne Landschaft mit global integrierten Daten, um das volle Potenzial des Unternehmens auszuschöpfen.

DXC Technology

DXC Technology ist ein globales Unternehmen im Bereich IT-Services und -Lösungen, das für sein Know-how in den Bereichen digitale Transformation, Unternehmensanwendungen, Cloud Computing und Cybersicherheit bekannt ist. Ziel von DXC Technologie ist es, Kunden ein erfolgreiches Arbeiten im digitalen Zeitalter zu ermöglichen. Hierfür bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Technologien und Beratungsleistungen, die auf die unterschiedlichen Anforderungen von Unternehmen verschiedenster Branchen zugeschnitten sind. Eine mobile App, die auf der und SAP Business AI basiert, ermöglicht es Parkinson-Erkrankten, Ärzte über ihre Symptome auf dem Laufenden zu halten. Ergänzt wird sie durch ein Dashboard für die Ärzte und das Pflegepersonal. Weitere Abfragen, die generative KI nutzen, werden derzeit entwickelt. Die innovative Lösung soll die Lebensqualität dieser Patienten und ihrer Therapeuten verbessern und ist ein großer Fortschritt bei der Nutzung von KI zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Gilead Sciences

Gilead Sciences, Inc. ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, dem in mehr als drei Jahrzehnten Forschung Durchbrüche in der Medizin gelungen sind. Ziel von Gilead ist es, eine gesündere Welt für alle Menschen zu schaffen. Das Unternehmen hat sich der Entwicklung innovativer Arzneimittel zur Prävention und Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten wie HIV, viraler Hepatitis, COVID-19 und Krebs verschrieben. Der im kalifornischen Foster City ansässige Biopharmakonzern ist in mehr als 35 Ländern weltweit tätig.

Industry Cloud von SAP: Schlüssel zu Innovation für Life Sciences und Gesundheitswesen

Im Rahmen seiner digitalen Transformation migrierte Gilead zu mit Segmentierung sowie zu . Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf die SAP BTP und modernste Lösungen wie SAP Intelligent Clinical Supply Management, SAP Cell and Gene Therapy Orchestration und SAP Batch Release Hub for Life Sciences.

Insbesondere entwickelt Gilead gemeinsam mit 51Innovationen für SAP Batch Release Hub for Life Sciences. Dieses bahnbrechende Add-on unterstützt die kontinuierliche Einhaltung gesetzlicher Standards in unterschiedlichen Regionen und Ländern. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Produkte von Gilead, um das Wohlbefinden von Patienten auf der ganzen Welt zu schützen. Durch die Integration von --öܲԲ, darunter von , möchte Gilead eine global vernetzte Plattform schaffen, die die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Käufern verbessert und gleichzeitig die globalen Beschaffungsprozesse optimiert.

Darüber hinaus arbeiten 51und Gilead gemeinsam an der Entwicklung von Kontrollfunktionen für SAP Batch Release Hub for Life Sciences. Das Add-on führt Prüfungen für hergestellte Chargen pharmazeutischer Produkte durch. Damit unterstützt es Life-Science-Unternehmen dabei, die Einhaltung gesetzlicher Standards in verschiedenen Regionen und Rechtsordnungen zu gewährleisten. Durch diese Sicherheits-Checkliste wird die Qualität und Sicherheit von Produkten weiter unterstützt.

Die 51würdigt die Kooperation mit diesen Unternehmen sowie ihren herausragenden Einsatz und ihr Engagement mit dem Ziel, die Arbeit von Unternehmen mit Technologie zu erleichtern. Die Innovationen verkürzen die Forschungsarbeit, steigern die Effizienz, verbessern die Patientenversorgung und revolutionieren letztendlich, wie Unternehmen im Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor arbeiten.

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51S/4HANA Cloud – digitale Grundlage für lebensrettende Medikamente /germany/2023/07/sap-s4hana-cloud-digital-healthcare-medikamente-gesundheitswesen/ Mon, 17 Jul 2023 06:00:16 +0000 /germany/?p=174835 Zymeworks hat keine Zeit zu verlieren: Das innovative Biotechnologie-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben von Patienten mit schwer behandelbaren Krebsarten und anderen ernsten...

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hat keine Zeit zu verlieren: Das innovative Biotechnologie-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben von Patienten mit schwer behandelbaren Krebsarten und anderen ernsten Erkrankungen zu retten. Nun möchte Zymeworks mithilfe einer cloudbasierten SAP-Plattform seine ambitionierten Wachstumspläne verfolgen und seine ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) modernisieren.

„Wir wollen etwas für Menschen auf der ganzen Welt bewirken, die an schwer zu behandelnden Krebsarten und anderen schweren Erkrankungen leiden“, erklärt Chris Astle, Chief Financial Officer (CFO) bei Zymeworks. „ haben wir ausgewählt, weil es eine verlässliche Lösung für die Biotech- und Pharmabranche ist, die sich bei vielschichtigen Anforderungen wie unseren bewährt hat – angefangen von Preisfindung über Herstellung und Logistik, bis hin zu Lieferketten. Wir legen den Grundstein, um in einer dynamischen Branche mit sich stetig wandelnden Marktbedingungen wachsen zu können.“

Zymeworks hat mithilfe von eine Reihe von Lösungen eingeführt und wurde mit dem 2023 ausgezeichnet. Bei der diesjährigen habe ich mich mit Astle unterhalten und von ihm erfahren, wie wichtig die SAP-Lösungen für die Wachstumspläne seines Unternehmens sind. Laut dem CFO rechnet Zymeworks damit, erhebliche Ressourcen einzusparen, indem manuelle, mehrstufige Prozesse durch automatisierte Self-Service-Funktionen ersetzt werden. Dadurch sollen operative Planung, HR und Fakturierung um 50 bis 90 Prozent effizienter werden.

Digitale Plattform schafft Effizienz durch Automatisierung

Zymeworks arbeitet an neuen Medikamenten und klinischen Studien für die Behandlung von Krebspatienten. Angesichts der zahlreichen Krebsarten, Subtypen und Patientengruppen nimmt sich das Unternehmen damit einer der größten Herausforderungen auf dem Gesundheitsmarkt an. Der Hauptsitz von Zymeworks befindet sich in Vancouver im Westen Kanadas, und der operative Betrieb ist in den USA angesiedelt. Außerdem weitet das Unternehmen seine Aktivitäten auch nach Europa und Asien aus. Astle war sich bewusst, dass die geografische Verteilung mit ihren zusätzlichen Transaktionen, Währungen und Compliance-Vorgaben mehr Aufwand für die Teams in verschiedensten Abteilungen bedeuteten würde, darunter Finanzwesen, Fertigung, Forschung und Entwicklung (F&E), Lieferkette, Beschaffung und HR.

„Wir erforschen ständig Therapeutika für Patienten, bei denen es bisher wenige Behandlungsoptionen und damit einen hohen Bedarf gibt“, sagt der CFO. „Wenn wir wachsen, müssen wir mehr Transaktionen, Risiken und Komplexität bewältigen. Mit durchgängigen, unternehmensweit integrierten Daten automatisieren wir unsere Prozesse und schaffen die digitale Grundlage für unser Unternehmen. Sobald die Systeme voll funktionsfähig und alle Beschäftigten geschult sind, erwarten wir, dass sich die Budgetplanung, der Finanzabschluss sowie die Verwaltung der Einarbeitung und Berichterstellung im Personalbereich deutlich schneller erledigen lassen. Unsere Belegschaft hat dann mehr Zeit, sich auf strategische, wertschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren.“

Transparente Daten unterstützen Finanzwesen und Gesundheitsversorgung

Zwar befindet sich Zymeworks derzeit in der klinischen Entwicklung. Dennoch hat das Unternehmen die SAP-Lösungen bereits in den Produktivbetrieb genommen, um besser auf globale Branchenvorgaben vorbereitet zu sein – einschließlich externer Audits bei der Einführung von Produkten.

„Indem wir Compliance in unsere Prozesse integrieren, reduzieren wir Risiken und sind außerdem flexibler“, so Astle. „Wir haben mit Führungskräften im Gesundheitswesen sowie mit politischen Entscheidungsträgern und Auditoren zu tun. Dank der können wir genau festhalten und melden, wie hoch unsere Ausgaben für Partner wie Ärzte, Ersteller von Förderanträgen und Beratungsgremien sind. Mit führen wir alle Reise- und Ausgabendaten an einem Ort zusammen. Die Lösung hilft uns, die zu überwachen.“

Bestmögliche Geschäftsergebnisse im gesamten Unternehmen dank integrierter Daten

Bei Zymeworks ist die Belegschaft entscheidend für Innovation. Die mit Self-Service-Funktionen im Personalwesen bringen Vorteile für das ganze Unternehmen mit sich.

„Wir haben eine Matrix für unsere Unternehmenshierarchie entwickelt, in der die Rollen für Beförderungen und Karriereplanung genau festgelegt sind“, berichtet Astle. „Wir haben automatisierte Workflows eingerichtet, bei denen einer Person Aufgaben anhand ihrer Rolle zugewiesen werden – beispielsweise wenn es um die Einarbeitung neuer Teammitglieder, behördliche Abnahmen oder Bestellgenehmigungen geht. Dank der automatischen Analysen integrierter Daten können Mitarbeitende schnell fundiertere Entscheidungen treffen. Und standardisierte Prozesse führen zu Effizienzsteigerungen, während wir als Unternehmen wachsen.“

Zusammenarbeit mit 51ebnet den Weg für Best Practices

Verglichen mit Branchenriesen ist Zymeworks eher klein – doch das schmälert keineswegs den Nutzen, den das Unternehmen aus der Zusammenarbeit mit der 51zieht. Tatsächlich profitiert das Unternehmen auf diese Weise von Best Practices und muss dabei weniger Anpassungen vornehmen.

„Durch die Implementierung einer Tier-1-Lösung wie 51konnten unser Finanzteam und das gesamte Unternehmen eine Menge lernen“, sagt Astle. „Wir haben Best Practices von den größten Branchenführern übernommen und können mit einer vorkonfigurierten Lösung arbeiten, die bereits standardisiert und für unsere Zwecke geeignet ist und kaum noch angepasst werden muss.“

Flexibilität macht Geschäftsprozesse zukunftssicher

Fortschrittliche Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln, ist eine große Aufgabe. Doch Zymeworks ist auf Wachstum ausgerichtet und bereit, stetig in Innovation zu investieren.

„Es ist strategisch wichtig, breit aufgestellt zu sein, um das Unternehmensrisiko zu senken, und wir betrachten auch andere therapeutische Bereiche. Wir betreiben innovative Forschung und haben hervorragende Wissenschaftler – und wir schrecken nicht vor der Herausforderung zurück“, betont Astle. „Mit unserem Umstieg auf SAP-Lösungen haben wir den Grundstein für das zukünftige Wachstum unseres Unternehmens gelegt. Wir können uns ganz auf unsere Vision konzentrieren: Innovationen zu entwickeln und neue Medikamente auf den Markt zu bringen, damit den betroffenen Patienten geholfen werden kann.“

Wenn Sie mehr über SAP-Kunden und ihren Weg zur digitalen Transformation mit 51erfahren möchten, sehen Sie sich die an.

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Industry Cloud von SAP: Schlüssel zu Innovation für Life Sciences und Gesundheitswesen /germany/2023/06/industry-cloud-life-sciences-gesundheitswesen-partnernetz/ Fri, 02 Jun 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=166025 Die Branchen Life Sciences und Gesundheitswesen teilen mit der SAP, ihren Kunden und Partnern dieselben grundlegenden Ziele: das Leben von Menschen zu verbessern und die...

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Die Branchen Life Sciences und Gesundheitswesen teilen mit der SAP, ihren Kunden und Partnern dieselben grundlegenden Ziele: das Leben von Menschen zu verbessern und die Medizin voranzubringen, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Beim Erreichen dieser beiden Ziele spielt die Industry Cloud von 51eine immer wichtigere Rolle.

Diese industriespezifischen Cloudlösungen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern, die über umfassendes Know-how verfügen. So sind wir in der Lage, die sehr individuellen und sich stets ändernden Kundenanforderungen zu erfüllen. Unsere Aufgabe besteht darin, den Mehrwert für Kunden zu maximieren, wenn sie Geschäfte mit 51und unseren zahlreichen Partnern tätigen. Wie groß dieser Mehrwert ist, hängt von den Erfolgen ab, die wir durch die Zusammenarbeit mit unserer SAP-Partner-Community erzielen und von den gemeinsamen Innovationen, die wir gemeinsam hervorbringen. In dieser Community steht zunehmend die Industry Cloud im Mittelpunkt.

Lösungen für Life-Sciences-Unternehmen

Mit der als Grundlage und den Industry-Cloud-Lösungen bieten wir Kunden aus der Life-Sciences-Branche maßgeschneiderte, durchgängige Lösungssuites, deren Komponenten gemeinsam mit dem besten Partnernetz der Branche entwickelt wurden. Durch unsere umfassenden Branchenkenntnisse sind wir optimal aufgestellt, Lösungen für vier wichtige Life-Sciences-Bereiche bereitzustellen: klinische Studien, Fertigungslieferkette, Chargenfreigabe sowie Zell- und Gentherapie. Doch wir tun dies nicht allein.

Bei der Entwicklung dieser Kernlösungen arbeiten wir eng mit Software- und Servicepartnern zusammen, vor allem aber auch mit Konsortien von Kunden. Die Anforderungen, Einblicke und Best Practices, die sie uns vermitteln, fließen in die Produkte ein, die unserer Meinung nach zum Branchenstandard werden.

Auch in Bereichen, in denen die 51eigene Lösungen entwickelt, bleiben noch Lücken. So bieten sich einmalige Chancen – sowohl für Partner als auch für Kunden. Hier einmal drei Beispiele: Das Medizintechnik-Unternehmen Raumedic , um mit der UDI-Plattform des Start-ups die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen der Europäischen Medizinprodukte-Verordnung sicherzustellen. Roche hat mit Tenthpin und 51zusammengearbeitet, um die Bereitstellungsprozesse bei klinischen Studien . Und Klosterfrau hat für das Management von Produktinformationen die Lösung von SAP-Partner Gramont eingeführt, um die zur Identifizierung von Arzneimitteln einzuhalten.

Lösungen wie diese, die auf bestimmte Problemstellungen einer Branche ausgerichtet sind, sind die Hauptprodukte der Industry Cloud. Doch unsere Partner erzielen auch auf andere Weise Wertschöpfung für unsere Kunden. So ermöglichte der SAP-Partner BlueBoot dem Pharmaunternehmen Merck die schnelle Implementierung einer Lösung für eine benutzerfreundlichere Instandhaltung.

Die setzen sich Tag für Tag weiter durch. Unser Anspruch ist es, unseren Kunden stets das Beste zu bieten was die 51und ihre Partner vorzuweisen haben.

Offenes Partnernetz im Gesundheitswesen

Die 51arbeitet daran, ein ähnliches Partnernetz mit Anbietern im Gesundheitswesen aufzubauen und eine modulare Systemlandschaft für das Gesundheitswesen der Zukunft bereitzustellen. Der Schwerpunkt liegt darauf, dem Gesundheitswesen innovative Geschäftsprozessfunktionen für folgende Bereiche bereitzustellen: Patientenmanagement, Buchhaltung, Analysen, digitale Logistikkette sowie Bezugsquellenfindung und Beschaffung. Mit dem Vorhaben ist erst begonnen worden. Dahinter steht die , ein offenes Partnernetz zu schaffen, und Partnern dann die Möglichkeit zu geben, in ihrem Fachgebiet eine führende Rolle einzunehmen.

Um dies zu erreichen, ist die Zusammenarbeit mit Anbietern von Krankenhaus-Informationssystemen (KIS) von entscheidender Bedeutung. Dadurch soll die Integration zwischen KIS und ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) gemäß den spezifischen Vorschriften für Elektronische Patientenakten (eEPA) gefördert werden. Tatsache ist aber, dass die regulatorischen und funktionalen Anforderungen an die eEPA lokal unterschiedlich sein können. Es ist einfach sinnvoll, vielen verschiedenen Anbietern von elektronischen Gesundheitsakten und anderen Gesundheitslösungen die Schlüssel zu einer offenen Plattform zu geben, die auf der basiert und die Standards für den Datenaustausch im Gesundheitswesen unterstützt. Dieser Ansatz trägt dazu bei, die erforderliche Flexibilität sicherzustellen und Gesundheitsdienstleistern entsprechende Geschäftsprozessfunktionen bereitzustellen, die auf ihre individuellen, lokalen Anforderungen zugeschnitten sind.

Unsere Partner im Gesundheitswesen unterstützen diesen Ansatz. Mehrere Partner haben bereits angekündigt, dieses offene Partnernetz zu nutzen, damit ihre – unsere – Kunden aus dem Gesundheitswesen davon profitieren.

Biowissenschaften und Gesundheitswesen sind sehr unterschiedliche Branchen mit gemeinsamen Zielen: die menschliche Gesundheit zu erhalten und zu verbessern. In beiden Branchen sind unsere Partner entscheidend für den Erfolg unserer gemeinsamen Angebote. Und ich freue mich zu sehen, wie begeistert unsere Partner sind. Mit der Kombination ihrer branchenspezifischen Cloud-Angebote sowie der Stabilität und Flexibilität der SAP Business Technology Platform können wir unseren Life-Sciences- und Healthcare-Kunden zweifellos noch viele Jahre einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten.


Markus von Quast ist globaler Leiter des Bereichs Life Sciences Ecosystem bei SAP.

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SAP-Partnerinitiative Healthcare: Erfolgsrezept für das Krankenhaus der Zukunft /germany/2023/04/partnerinitiative-healthcare-krankenhaus-zukunft/ Mon, 17 Apr 2023 06:00:36 +0000 /germany/?p=165907 Fachkräftemangel, finanzielle Schieflage, milliardenschwere Investitionsstaus, steigender Digitalisierungsdruck und nicht zuletzt die angekündigte Krankenhausreform: Deutsche Kliniken kämpfen derzeit an allen Ecken und Enden mit immensen Herausforderungen....

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Fachkräftemangel, finanzielle Schieflage, milliardenschwere Investitionsstaus, steigender Digitalisierungsdruck und nicht zuletzt die angekündigte Krankenhausreform: Deutsche Kliniken kämpfen derzeit an allen Ecken und Enden mit immensen Herausforderungen. Um die zu meistern, sind innovative Lösungen sowie agile Prozesse die Mittel der Wahl. Die SAP-Partnerinitiative Healthcare und eine moderne ERP-Software wie 51S/4HANA schaffen dafür das Fundament.

Informationen schnell, vollständig und verlässlich bereitzustellen, ist für Krankenhäuser ein entscheidender Erfolgsfaktor – und zwar nicht nur, wenn es um die Behandlung der Patienten geht. Auch bei der Leistungsabrechnung, dem Patientenmanagement sowie der Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsämtern spielt die effiziente Nutzung und Verarbeitung von Daten eine zunehmend wichtigere Rolle.

Stabiles Fundament für innovative Kliniklösungen

Grund genug, dass immer mehr Kliniken die in die Jahre gekommene 51ERP Central Component (51ECC) durch ablösen. „Viele unserer Kunden treiben die Umstellung auf 51S/4HANA gezielt voran“, verweist Frank Kurz, Vertriebsleiter Gesundheitswesen bei 51Deutschland. Er sieht die Krankenhäuser damit auf einem guten Weg: „Wer seine ERP-Landschaft heute fit für die Zukunft macht, ist morgen in der Lage, branchen- und klinikspezifische Lösungen schnell und passgenau umzusetzen.“

Dabei kommt die Integrations- und Entwicklungsplattform (51BTP) ins Spiel: „Sie dient als Steckerleiste, um unterschiedlichste Krankenhauslösungen ans Netz zu bringen und über die FHIR-Schnittstelle nahtlos mit 51S/4HANA zu verbinden“, erklärt Dirk Litfin, Customer Advisor Expert Healthcare bei 51Deutschland. Das verschafft den Kliniken ein hohes Maß an Flexibilität: Sie können jedes beliebige Krankenhausinformationssystem (KIS) über die Plattform mühelos in ihre ERP-Software integrieren. Und profitieren damit von einer offenen Best-of-Breed-Landschaft, die sich beliebig erweitern lässt und auch künftigen Anforderungen mühelos gerecht wird – ein wichtiger Aspekt, um den Modernisierungs- und Vernetzungsvorgaben des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) gerecht zu werden und die Herausforderungen des Gesundheitswesens zu meistern.

Partnerinitiative Healthcare bringt Transformation in Fahrt

Die 2020 ins Leben gerufene bietet dafür eine wichtige Hilfestellung: Der Zusammenschluss europäischer Softwareunternehmen zielt darauf ab, innovative Krankenhauslösungen auf Basis von 51BTP zu entwickeln. Mehr als 20 Partner engagieren sich bereits in der Initiative und haben inzwischen erste Lösungen an den Start gebracht. „Und das ist erst der Anfang“, verspricht Litfin, „denn es stoßen kontinuierlich neue Partner hinzu.“ Die bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen: Das aktuelle Angebotsspektrum der Initiative deckt von kleineren Lösungen für das Management von Infektionsmeldungen über eine intelligente Personaleinsatzplanung bis zu komplexen Anwendungen für die effiziente Steuerung der Patientenströme die gesamte Bandbreite von Krankenhausanwendungen ab.

Digitale Infektionsmeldungen

So unterstützt beispielsweise das Berliner Softwareunternehmen Vertama die regelkonforme Übermittlung von Infektionsmeldungen. Die ist durch das Infektionsschutzgesetz seit Jahresbeginn neu geordnet und sieht vor, Meldungen in einem vorgegebenen Format an den passenden Empfänger, wie etwa das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS) abzusetzen. Mit der auf der Plattform 51Business Technology entwickelten Vertama-Anwendung zur elektronischen Infektionsmeldung (ELIM) gelingt das mühelos. Mehr als 40 deutsche Krankenhäuser nutzen bereits, um Infektionsmeldungen digital zu erstellen und automatisiert zu versenden.

„Je mehr Lösungen verfügbar sind, desto mehr erschließt sich den Kliniken der praktische Mehrwert von 51BTP“, resümiert Litfin mit Verweis auf ein weiteres, spannendes Erfolgsprodukt der SAP-Partnerinitiative Healthcare, das . Die interoperable Digitalisierungsplattform entspricht den Fördervoraussetzungen des Krankenhauszukunftsgesetzes und erleichtert die Interaktion zwischen Patienten und Krankenhaus. Termine lassen sich darüber online vereinbaren, Überweisungen und andere Dokumente per Mausklick austauschen, Patientenströme von der stationären Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Entlassung effizient steuern. Wie gut das funktioniert, zeigt der Blick in den Südwesten: Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) hat die stationären Aufnahmeprozesse mithilfe der konsequent digitalisiert und ihre zentrale Aufnahmestelle dadurch massiv entlastet. „Wir konnten den Bearbeitungsaufwand um mehr als 50 Prozent reduzieren“, sagt Freddy Bergmann, kaufmännischer Geschäftsführer bei der UMM.

Was bereits in der Theorie überzeugend klingt, bewährt sich längst auch in der Praxis. Überzeugen Sie sich selbst: Unser On-Demand-Webinar demonstriert, wie Sie mithilfe der SAP-Partnerinititative Healthcare Ihre IT-Systeme fit für die Zukunft machen. Erfahren Sie, welche messbaren Vorteile der digitale Aufnahmeprozess der Universitätsmedizin Mannheim bietet und warum digitale Prozesse ein wirksames Mittel im Kampf gegen Fachkräftemangel und Kostendruck sind.

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51Positionspapier – Daten als Wirtschaftsgut /germany/2023/03/sap-positionspapier-daten-als-wirtschaftsgut/ Mon, 06 Mar 2023 07:00:48 +0000 /germany/?p=164963 Die Nutzung von Daten muss mehr gefördert werden – rechtliche Hürden und bürokratische Anforderungen müssen abgebaut werden. Nicht zuletzt hat die Bekämpfung der Coronapandemie gezeigt,...

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Die Nutzung von Daten muss mehr gefördert werden – rechtliche Hürden und bürokratische Anforderungen müssen abgebaut werden.

Nicht zuletzt hat die Bekämpfung der Coronapandemie gezeigt, dass der Rückstand Deutschlands im Bereich der Digitalisierung erheblich ist. „Deutschland braucht einen umfassenden digitalen Aufbruch“, stellt deshalb auch die Bundesregierung in ihrer am 31. August 2022 vorgestellten Digitalstrategie () fest. Nicht nur die fehlendende technische Infrastruktur bremst den technischen Fortschritt. Auch der unzureichende, unklare und zersplitterte Rechtsrahmen sowie die einseitig auf den Datenschutz fokussierte Rechtsanwendung sind Haupthindernisse einer besseren Nutzung von Daten. Ganz besonders das Gesundheitssystem wird dadurch ausgebremst.

Das Konsortial-Projektes CLINIC 5.1

Im Rahmen des Konsortial-Projektes CLINIC 5.1 entwickeln Industrie, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg zusammen mit dem Universitätsklinikum Heidelberg beispielhaft anhand des Prostatakarzinoms neue und marktorientierte Formen von KI-basierter Entscheidungsunterstützung für Ärzte. Dadurch lassen sich in allen Phasen der Diagnostik, Therapieempfehlung und Therapiedurchführung innovative Werkzeuge zur Entscheidungsunterstützung auf Basis von vorhergehenden Therapien, Diagnosen und Studien etablieren. Ein zukunftsweisender Schritt in die personalisierte Medizin inklusive neuer patientenorientierter und ethischer Behandlungsstrategien mit der Möglichkeit zur individuell maßgeschneiderten Therapieempfehlung. Mehr Details zu diesem Projekt finden Sie .

Aufgabe des Arbeitspakets 4 (AP 4) “Daten als Wirtschaftsgut” innerhalb von CLINIC 5.1 ist es, eine Empfehlung zu formulieren, wie sich Daten für medizinische Zwecke zum Wohle von Patienten und damit der Gesellschaft effektiver verwerten lassen.

Mit einem Positionspapier verdeutlicht die SAP, welche Handlungsempfehlungen sie nach Bearbeitung des AP 4 von CLINIC 5.1 an Politik und Verbände ausspricht, wie durch Teilen und Verwenden sensitiver Gesundheitsdaten die Gesundheitsversorgung aller verbessert werden kann und wie Daten als Wirtschaftsgut in einem größeren Umfang und effizienter verwendet werden können. Schwerpunkt des Papiers sind Gesundheitsdaten, an deren Beispiel die wesentlichen Punkte und Ergebnisse beispielhaft dargestellt werden, die Nutzung von Daten im Allgemeinen werden ebenfalls darin behandelt.

Nachdem im ersten Schritt der bestehende Rechtsrahmen aufgezeigt und der Verbesserungsbedarf identifiziert worden war, zielt das Positionspapier nun darauf ab mögliche Lösungen für die aufgezeigten Problempunkte und -felder herauszuarbeiten. Diese Lösungsvorschläge richten sich vornehmlich an die Politik.

Daten als Wirtschaftsgut 

Die Bedeutung von Daten für eine bessere und effizientere Medizin und medizinische Versorgung liegen auf der Hand: Eine effizientere Nutzung von Daten trägt dazu bei Krankheiten vorzubeugen, Leben zu verlängern und sorgt für eine kostengünstigere und damit auch gerechtere  medizinische Versorgung. Es müssen die notwendigen Rahmenbedingungen für eine digitale, vernetzte und moderne Medizin der Zukunft geschaffen werden. Dazu bedarf es einer konsequenten Förderung der Datennutzung durch Wissenschaft, öffentliche Hand und Unternehmen, die auch die Sekundärnutzung von Daten ermöglicht sowie von Forschungskooperationen und von personalisierter Medizin.

Um dies zu erreichen, sind Anreize für die Generierung, Analyse, Selektion, Veredlung und Verwertung von Gesundheits- und Maschinendaten sowie für das Teilen dieser Daten mit anderen Akteuren nötig. Es gilt rechtliche Hürden abzubauen und ein gesetzliches Normenwerk zu etablieren, das für Anbieter und Nutzer ausreichende Möglichkeiten schafft, die Daten rechtssicher zu nutzen.

Gerade im Gesundheitsbereich ist es weder mit dem Schutzauftrag des Grundgesetzes (Art. 2 Abs. 2 GG) vereinbar, noch können es sich Deutschland und die EU wirtschaftlich leisten, unnötige rechtliche Hürden und Unklarheiten weiterhin aufrecht zu erhalten oder gar neue aufzutürmen. Die europäische Initiative des geplanten European Health Data Space (EHDS) und das im Koalitionsvertrag vorgesehene Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) müssen realistisch und unbürokratisch erfüllbare Voraussetzungen eindeutig benennen und klarstellen, dass eine Nutzung gewünscht, gefördert und datenschutzrechtlich möglich ist, wenn die so klar formulierten Bedingungen eingehalten sind. Das gilt gerade auch für das Verhältnis dieser Gesetze zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Wenn die Bedingungen erfüllt sind, unter denen eine Datennutzung im EHDS und nach dem GDNG erlaubt ist, muss eindeutig klargestellt sein, dass damit auch die Voraussetzungen der DSGVO erfüllt sind. Das Einhalten der allgemeinen datenschutzrechtlichen Grundsätze muss dabei selbstverständlich weiter gelten.

Diese Themen können – und müssen – durch entsprechende ausdrückliche gesetzgeberische Regeln insbesondere im EHDS und in einem GDNG sowie durch die Entwicklung und Bereitstellung von Best Practices erreicht werden. In einer Anlage zum Positionspapier werden konkrete Vorschläge für eine Anpassung des bereits veröffentlichten Vorschlags der EU-Kommission zum EHDS ausgeführt.

Das Positionspapier können Sie herunterladen.

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Digitale Innovationen sorgen für Boom in der Life-Sciences-Branche /germany/2023/01/digitale-innovation-life-sciences-branche-biowissenschaften-healtcare/ Tue, 03 Jan 2023 07:00:08 +0000 /germany/?p=163570 Hersteller in der Life-Sciences-Branche digitalisieren Prozesse, um personalisierte Services anzubieten und Unterbrechungen in den Lieferketten zu vermeiden. Gleichzeitig senken sie so die Kosten und schaffen...

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Hersteller in der Life-Sciences-Branche digitalisieren Prozesse, um personalisierte Services anzubieten und Unterbrechungen in den Lieferketten zu vermeiden. Gleichzeitig senken sie so die Kosten und schaffen Innovationen für die Zukunft.

IDC-Analysten gehen davon aus, dass 75 Prozent der Anbieter auf dem Gebiet der Biowissenschaften bis 2023 in intelligente Lösungen für die Lieferkette investieren werden, um für Stabilität zu sorgen und Störungen durch Gesundheitsnotstände wie die Coronapandemie zu verhindern. Studien von  haben ergeben, dass 25 bis 40 Prozent der Therapeutika, die in den letzten sieben Jahren von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen wurden, zum Bereich der personalisierten Medizin gehörten. Das Marktforschungsunternehmen ist der Auffassung, dass die Präzisionsmedizin „durch zunehmende Belege für bessere Behandlungsergebnisse im Bereich Onkologie, Kardiologie, Endokrinologie und auf anderen medizinischen Gebieten“ ihren Nutzen unter Beweis gestellt hat. Wie Analysten von betonten, geht der Trend aus Patientensicht zudem hin zu einem digitalen Gesundheitsansatz, bei dem im Rahmen der Gesundheitsfürsorge digitale Interaktionen, Produkte und Services im Vordergrund stehen.

Daten sorgen für intelligentere Lieferketten im Bereich Life Sciences

Laut Michael Townsend, Research Director of Life Sciences Commercial Strategies bei IDC, konzentrierte sich die Branche in der Anfangsphase der Digitalisierung auf Technologie, die intelligente Funktionen in die Lieferketten der Biowissenschaften bringt. „Unternehmen beginnen damit, Prozesse digitaler zu gestalten. Dabei setzen sie auf intelligente Technologien, um bessere Entscheidungen treffen zu können“, so Townsend. „Wir sehen beispielsweise erhebliche Investitionen in Lösungen für die Lieferkette, etwa digitale Zwillinge. Hierbei wird ein digitales Modell erstellt, um an verschiedenen Stellen in der Lieferkette – etwa in der Montage, beim Versand oder in einzelnen Regionen – mit Was-wäre-wenn-Szenarien zu experimentieren. Damit ist es möglich, verschiedene Szenarien durchzuspielen, ohne tatsächlich Änderungen vornehmen zu müssen.“

Townsend betont, dass Segmentierung einen weiteren intelligenten Knotenpunkt in allen Lieferketten darstellt. Unternehmen können Medikamente und Verpackungen gemäß länderspezifischen Vorschriften identifizieren und lagern. Es lassen sich Durchlaufzeiten verkürzen, ungenutzter Bestand reduzieren und der Versand vereinfachen. Einige Unternehmen verwenden auch Control-Tower, um Bedarfsmuster anhand der Verfügbarkeit von Material und Komponenten zu verfolgen und so Überbestände und Engpässe zu vermeiden. Wenn beispielsweise die Coronainfektionen in einer bestimmten Region ansteigen, kann ein Impfstoffhersteller schneller Maßnahmen ergreifen. So können seine Produkte zur Prävention und Behandlung schneller dorthin transportiert werden. Daten lassen sich entlang der gesamten Lieferkette verknüpfen, damit schnell auf unerwartete Störungen – etwa Naturkatastrophen und politische Konflikte – reagiert werden kann.

Expertenwissen im Partnernetz

Mandar Paralkar, Leiter des Bereichs Life Sciences Industry bei SAP, erklärt, dass Unternehmen neue Wege gehen: Statt der bisher üblichen Massenfertigung von Medikamenten zur Bekämpfung von Krankheiten geht man zu personalisierten Therapien mit besseren Behandlungsergebnissen über, bei denen mehr Wert auf Zusammenarbeit in einem Partnernetz gelegt wird. In einer Branche mit längeren Produktentwicklungszyklen sind kollaborative Konsortien wie von 51eine Möglichkeit, um intelligente Prozesse mit anderen zu teilen und so schneller Erfolge zu erzielen.

„Egal ob Start-ups oder etablierte Branchenführer – biowissenschaftliche Unternehmen nutzen Technologie, um Behandlungsergebnisse zu optimieren, die Rentabilität zu steigern und gleichzeitig Kosten und Risiken zu senken“, so Paralkar. „Sie haben erkannt, wie wichtig es ist, innerhalb eines Partnernetzes und über vernetzte, digitale Lieferketten sowie intelligente Fabriken hinweg zu agieren. Ein Beispiel hierfür ist , eine Lösung, die wir mit einem Konsortium aus Kunden und Partnern entwickelt haben. Diese Zusammenarbeit macht deutlich, wie Innovationen in der Cloud Life-Sciences-Unternehmen dabei unterstützen können, schneller effektivere Lösungen zu entwickeln, zu produzieren und bereitzustellen. So liefert das Partnernetz Mehrwert.“

Cloudbasierte Technologie verändert Life-Sciences-Branche

Die Pandemie hat einen unwiderruflichen Wandel in den Biowissenschaften eingeläutet und zu einen neuen Ansatz für Innovation durch cloudbasierte Zusammenarbeit geführt. Quasi über Nacht mussten Unternehmen in Technologie investieren, damit Mitarbeitende von zu Hause aus arbeiten konnten. Dies begünstigte auch neue Ideen für den Einsatz von Technologie in Bereichen wie Prozessautomatisierung, bei dezentralen klinischen Studien und bei der Zusammenarbeit im Rahmen vertrauensvoller Beziehungen.

„Eines der Ziele im Bereich Life Sciences ist es, Collaboration-Hubs einzurichten, in denen zahlreiche vertrauenswürdige Organisationen Informationen austauschen und zusammenarbeiten können, um voneinander zu lernen und Probleme zu lösen“, berichtet Townsend. „Fachleute, die an klinischen Lieferketten und anderen Aspekten der Life-Sciences-Branche beteiligt sind, möchten Prozesse optimieren, Softwareanbietern Vorschläge unterbreiten und Informationen zwischen Systemen austauschen. Cloudbasierte Software ist dabei ein entscheidender Faktor. Bei Software auf Abonnementbasis sind Updates quasi in Echtzeit verfügbar. Außerdem es ist viel einfacher, in der Cloud zusammenzuarbeiten und auf verschiedene Datenquellen zuzugreifen.“

Gesundheit und Rentabilität

Während die Kosten steigen, gesetzliche Vorschriften strenger werden und Patienten individuelle Therapien fordern, sorgen digitale Innovationen für grundlegende Veränderungen in den Biowissenschaften. IDC geht davon aus, dass künftig 75 Prozent aller klinischen Studien in Form dezentraler Studien mit Fokus auf Patienten durchgeführt werden. 90 Prozent werden in hybrider Form und mindestens 10 Prozent virtuell erfolgen. Grund dieser Entwicklung ist ein 30-prozentiges Wachstum bei Technologien im Bereich „Connected Healthcare“. Schätzungen von IDC zufolge wird sich der Markt für digitale Behandlungen auf Rezept bis 2025 mehr als verdreifachen, besonders bei Behandlungen für psychische Gesundheit und chronische Erkrankungen. Die Grenzen zwischen Gesundheitswesen und Biowissenschaften verschwimmen so immer mehr. Es ist daher nicht überraschend, dass Analysten von Gartner den Life-Sciences-Unternehmen empfehlen, klinische Lösungen zu priorisieren, bei denen Interoperabilität eine der Kernfunktionen darstellt. Inhalte und Daten können dabei laut Gartner leichter zwischen klinischen Standorten, Sponsoren, Organisationen für klinische Studien und anderen Teilnehmern dieses ausgetauscht werden. Zuverlässige und intelligente Daten sind die Voraussetzung für eine Zukunft, die ganz im Zeichen der Gesundheit steht.


Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

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51IS-H-Wartungsende: So meistern Kliniken den Umstieg /germany/2022/11/sap-s4hana-erp-healtcare-krankenhaus-ish-kliniken/ Thu, 24 Nov 2022 08:00:20 +0000 /germany/?p=163518 51hat bereits vor Jahren angekündigt, die Wartung für die Software 51ERP Central Component (51ECC) – und damit auch für die Industry Solution...

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51hat bereits vor Jahren angekündigt, die Wartung für die Software 51ERP Central Component (51ECC) – und damit auch für die Industry Solution Healthcare (IS-H) – zum Ende des Jahrzehnts zu beenden. Viele Kliniken überlegen aktuell, wie es dann weitergeht. Welche Alternativen es in Zukunft zur SAP-Krankenhaussoftware geben wird, warum diese für Kliniken das Mittel der Wahl sind und was 51dem Gesundheitssektor darüber hinaus zu bieten hat, erklärt Nikolaus Hagl, Leiter des SAP-Geschäftsbereichs Public & Energy sowie Mitglied der Geschäftsleitung von 51Deutschland.

Das deutsche Gesundheitswesen hinkt in Sachen Digitalisierung bekanntermaßen hinterher. Als hätten Krankenhäuser damit nicht genug zu stemmen, müssen sie sich nun auch noch um die Ablösung ihrer SAP-Krankeninformationssysteme kümmern. Woran liegt das?

Nikolaus Hagl: Die Krankenhauslösung IS-H ist integraler Bestandteil unserer ERP-Software 51ECC. Diese wurde 2015 durch abgelöst und wird noch bis 2030 weiterentwickelt. Das ermöglicht unseren Kunden einen Planungshorizont von sieben Jahren bis zum Umstieg auf die Zukunftsplattform SAP S/4HANA. Mit dieser neuen und inzwischen bereits bestens etablierten ERP-Plattform verfolgen wir das Motto „Keep the core clean“. Dieser Ansatz bedeutet, dass kunden- und branchenspezifische Anpassungen per Cloud-Service bereitgestellt werden können und damit der Betrieb deutlich effizienter wird.

Warum tun sich Kliniken damit schwer?

Nikolaus Hagl: Einige Landeskrankenhausgesetze sowie das deutsche Bundesdatenschutzgesetz setzen für die Überführung von Patientendaten in die Cloud enge Grenzen. Dementsprechend ist es für die Kliniken schwierig, sensible medizinische Informationen in die Cloud auszulagern. Dies führt dazu, dass die Kliniken die Krankenhausinformationssysteme (KIS) derzeit weiter in On-premise- oder bestenfalls in Hybridumgebungen betreiben.

Ursprünglich hatte 51angekündigt, eine eigene Nachfolgerlösung für das Patientenmanagement zu liefern. Wie steht es damit?

Nikolaus Hagl: Wir hatten mit einem neuen Patient Accounting von 51mit der Entwicklung einer entsprechenden Lösung begonnen und wollten diesen Service aus der Cloud zur Verfügung stellen. Und das kommt, wie schon gesagt, für die Mehrheit der Krankenhäuser im deutschsprachigen Raum nicht infrage.

Außerdem haben wir inzwischen erkannt, dass moderne Patientenmanagement- und Abrechnungslösungen im Idealfall nahtlos in die medizinischen Workflows und Prozesse integriert sein müssen. Auf diesem Gebiet sind unsere Partner aus dem Industrie-Ökosystem wesentlich besser aufgestellt als wir. Sie kennen die besonderen Anforderungen und Herausforderungen stationärer Einrichtungen aus dem Effeff und wissen, wie man sie am besten meistert. Unsere Stärke liegt hingegen im klassischen ERP-Umfeld. Da sind wir nach wie vor unschlagbar. Deshalb haben wir beschlossen, Kräfte zu bündeln und gemeinsam mit unserem Partner-Ökosystem das Beste aus beiden Welten zusammenzuführen.

Wie funktioniert das konkret?

Nikolaus Hagl: Den Dreh- und Angelpunkt bildet . Sie ist die Integrations- und Erweiterungsbasis für unsere Partner, auf der diese unterschiedliche industriespezifische Services anbieten, die sich wahlweise aus der Cloud oder on-premise betreiben lassen. Um entsprechende Angebote für die Gesundheitswirtschaft gezielt voranzutreiben, haben wir bereits 2021 die Initiative 51Healthcare Partner ins Leben gerufen. Sie dient der kollaborativen Entwicklung von integrierten Lösungen, die die Digitalisierung in Krankenhäusern unterstützen und beschleunigen sollen. Inzwischen schließen sich mehr und mehr Gesundheitspartner der Initiative an und ergänzen mit ihren Lösungen und Komponenten auf Basis der SAP-Plattformen ihr Krankenhausinformationssystem. Künftig wird das noch einfacher gehen, denn durch die Bereitstellung einer HL7®FHIR®-Schnittstelle auf der 51Business Technoloy Plattform werden wir die Konnektivität zwischen 51S/4HANA und den Branchenlösungen unserer Partner noch smarter optimieren.

Warum ist dieses Konzept für Kliniken zukünftig das Mittel der Wahl?

Nikolaus Hagl: Zunächst einmal profitieren sie davon, dass Updates der ERP-Software problemloser durchgeführt und die klinikweiten Warenwirtschafts-, Buchhaltungs-, Finanz- und Logistikprozesse so wesentlich leichter auf den neuesten Stand gebracht werden können. Zudem ist die Tatsache, dass 51S/4 HANA keine integrierten und standardisierten Funktionalitäten für das Patientenmanagement enthält, kein Nachteil. Im Gegenteil: Hier eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten im Markt, und unsere SAP-Healthcare-Initiative hilft, dass die Anforderungen der Kliniken an ein zukunftsorientiertes Patientenmanagement noch individueller und passgenauer umgesetzt werden können. Zahlreiche Partner arbeiten bereits an entsprechenden Lösungen.

Das klingt gut. Trotzdem haben bislang erst wenige Kliniken den Wechsel auf 51S/4HANA vollzogen. Warum sollten Krankenhäuser aus Ihrer Sicht das Thema möglichst zeitnah angehen?

Nikolaus Hagl: Weil sie damit gleich zwei Herausforderungen auf einem Schlag begegnen. Zum einen machen sie so ihre ERP-Prozesse fit für die Zukunft, und zum anderen wird das Zeitfenster für einen Umstieg komfortabler. Die IS-H lässt sich über einen Adapter im sogenannten Side-by-side-Verfahren mit 51S/4HANA integrieren. Heißt konkret: Die Krankenhaussoftware läuft zunächst weiter auf 51ECC; Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Controlling und Co. werden bereits über die SAP-S/4HANA-Umgebung abgebildet. Damit können Kliniken die Modernisierung ihrer Krankenhaus-IT schrittweise im eigenen Tempo vollziehen. Das entlastet nicht nur das Migrationsteam, sondern sorgt auch dafür, dass die Integration der neuen Krankenhauslösung später reibungslos vonstattengeht. Last, but not least stellen Kliniken mit dem Umstieg auch die Weichen, um Innovationen schneller und gezielter umzusetzen – nicht zuletzt mit Blick auf das ein wichtiger Aspekt.

Sie möchten wissen, was die SAP-Strategie „zur Unterstützung hybrider, modularer Gesundheitssystemlandschaften“ für Ihre Klinik konkret bedeutet? Ein Global Vice President und Leiter des Industriebereichs Gesundheitswesen bei SAP, liefert Antworten.

Übrigens, bei der virtuellen 51NOW Germany am 9. Februar 2023 dreht sich in einer eigenen Gesprächsrunde alles um das Thema Business Transformation. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:

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ZKRD: Wie innovative Prozesse und Risikomanagement Leben retten /germany/2022/06/innovative-prozesse-risikomanagement/ Wed, 29 Jun 2022 06:00:41 +0000 /germany/?p=161376 Das Zentrale Knochenmarkspender-Register sichert für Patienten weltweit lebenswichtige Abläufe durch eine schnelle Transformation entscheidender Prozesse. Als Teil der Initiative „Stifter helfen“ nutzt das Zentrale Knochenmarkspender-Register...

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Das Zentrale Knochenmarkspender-Register sichert für Patienten weltweit lebenswichtige Abläufe durch eine schnelle Transformation entscheidender Prozesse.

Als Teil der Initiative „Stifter helfen“ nutzt das Zentrale Knochenmarkspender-Register (ZKRD) eine Prozessmanagement-Lösung aus dem SAP-Signavio-Portfolio. So gelang die Sicherung lebenswichtiger Prozesse auch während der Pandemie: Diese wurde für zeitkritische Stammzell-Transporte – und somit für tausende Krebspatienten weltweit – zur Herausforderung. Die Organisation überwand diese Hürden flexibel und kurbelte gleichzeitig Digitalisierung und Wissensmanagement an.

Verzweigte Prozesse mit hohem Datenvolumen

Im ZKRD laufen alle Daten für die Suche nach geeigneten Stammzellspendern aus Deutschland zusammen. Als das größte nationale Register verfügt das ZKRD über die höchste Anzahl an erwachsenen Fremdspendern weltweit. Eine enge Kollaboration mit zahlreichen Transplantationszentren, Spenderdateien, Such- und Entnahme-Einheiten sowie Nabelschnurblutbanken zeichnet die Organisation aus. Gemeinsam wird damit weltweit der Einsatz von Blutstammzellspenden ermöglicht:

Bei knapp 40 Prozent aller Blutstammzellspenden ist ein deutscher Spender involviert. Schnelligkeit und Sicherheit haben bei der täglichen Arbeit des ZKRD oberste Priorität.

–  Dr. Joachim Neller, Business Development, Zentrales Knochenmarkspender-Register.

„Schneller zum besten Spender weltweit“: Transportprozesse erfordern Präzision

Bei den internationalen Transporten von Blutstammzellen greifen komplexe Prozesse ineinander, die täglich nach größten Sicherheitsstandards durchgeführt werden. Viele Regularien werden bereits im Vorfeld geklärt, um Risiken bei der Überführung zu vermeiden. Besonders wichtig: Der Transport von Blutstammzellen eines Spenders muss begleitet stattfinden: Ein Kurier holt die Blutstammzellen beim Entnahmezentrum ab und bringt diese persönlich bis zum Transplantationszentrum, wo die Zellen dem Patienten infundiert werden.

Professionelles Prozessmanagement spielt bei diesen Transportprozessen eine tragende Rolle, denn:

„Zwischen der Stammzellentnahme und ihrer Ankunft beim Spender dürfen aus medizinischen Gründen nicht mehr als 72 Stunden Zeit vergehen. Geht es beispielsweise nach Australien, wird die Zeit zu einer echten Herausforderung,” erklärt Dr. Neller.

Der Zeitfaktor ist somit ein wichtiger KPI, der anzeigt, ob die Prozesse notwendige Anforderungen erfüllen. Die globale Corona-Pandemie und damit einhergehende Maßnahmen, wie die Schließung von Grenzen oder die Einstellung von Passagierflugzeugen, verschärften in den Jahren 2020 und 2021 diese Herausforderungen zusätzlich.

„Anhand unserer modellierten Prozesse in der SAP-Signavio-Software waren wir in der Lage, mit diesen erschwerten Bedingungen umzugehen und in kurzer Zeit gemeinsam mit unseren Partnern einen Ersatzprozess zu erarbeiten. So konnte die zeitgerechte Patientenversorgung weiterhin sichergestellt werden,“ sagt Dr. Neller.

Der Ersatzprozess erfolgt über Handling Agents und Piloten von Frachtmaschinen, damit Patienten nach wie vor ihre lebenswichtige Spende in der vorgegebenen Zeitspanne erhalten:

Alter Prozess:

Neuer Prozess:

Prozessmanagement als Wegbereiter der Digitalisierung

Der Einsatz einer standardisierten Prozessmanagement-Lösung brachte eine Kehrtwende bei der Prozessdokumentation und Kollaboration im ZKRD. Textlastige Dokumentationen wurden durch schnell zu erfassende Prozessdiagramme ersetzt. Damit beschleunigte die Organisation das Wissensmanagement und die Standardisierung von Abläufen. Im 51Signavio Collaboration Hub erhalten Mitarbeitende frühzeitig Zugriff auf relevante Prozesse und wirken gezielt bei ihrer Optimierung mit. Bei den Standardarbeitsanweisungen des ZKRD kommen Freigabeworkflows zum Tragen: Vorgenommene Änderungen lassen sich mittels Automatisierung von einzelnen Prozessschritten schnell überprüfen und genehmigen.

„Mit 51Signavio-Lösungen waren wir in der Lage, unsere Digitalisierung, die Standardisierung von Prozessen und unser Wissensmanagement entscheidend voranzutreiben. Durch den einfachen Einstieg über die Prozesslandkarte ist mir auch als Anwenderin schnell klar, wo ich mit einem bestimmten Prozess beginne, wie genau seine einzelnen Schritte verlaufen und ob spezifische Dokumente oder Software benötigt werden.“

         – Sonja Schlegel, PR/Öffentlichkeitsarbeit, Zentrales Knochenmarkspender-Register

Automatisierung und Customer Journey Modeling: Die nächsten Schritte auf dem Weg zur Organisation der Zukunft

„Wir waren schon lange Vorreiter für das papierlose Arbeiten. Dennoch gab es weiterhin Bereiche, in denen der „Papier-Weg“ sich bis zuletzt gehalten hatte: Die Rechnungsbearbeitung beispielsweise wurde neuerdings mit 51Signavio-Lösungen komplett auf automatisierte und teilautomatisierte Prozesse umgestellt“, erläutert Dr. Neller. Von den IT-gestützten und automatisierten Prozessen profitierte die Organisation unmittelbar: Zum Zeitpunkt des Ausbruchs der globalen Pandemie war es problemlos möglich, die tägliche Arbeit von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice zu verlagern.

In Zukunft will das ZKRD seine Initiative weiter in Richtung Customer Journey Modeling ausbauen: Nicht nur die interne Betrachtung von Prozessen wird dabei eine Rolle spielen, sondern auch die Outside-In-Perspektive der Partner. Diese ist wichtig, um globale Abläufe für alle Beteiligten weiter zu optimieren und schnell anzupassen. Ebenso sollen operative Geschäftsentscheidungen im Bereich Change- und Fehlermanagement automatisiert werden. Damit stellt das ZKRD historisch gewachsene Abläufe auf professionelle Prozesse um.

Das Prozessmanagement bleibt damit eine tragende Säule des ZKRD, denn seine Übersetzung in Geschäftswert hat ohne Zweifel eine signifikante Bedeutung – gemeint ist hier die Chance der Patienten auf ein zweites Leben. Das bestmögliche Produkt muss schnellstmöglich zum Patienten gelangen. Reibungslos funktionierende Prozesse, ein zuverlässiges Risikomanagement und der Erfahrungsschatz der Mitarbeitenden bilden das Fundament dafür.

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SAP-Partnerinitiative für das Gesundheitswesen – wie Kliniken digital werden /germany/2021/08/krankenhauszukunftsgesetz-gesundheitswesen-healthcare/ Thu, 05 Aug 2021 06:00:20 +0000 /germany/?p=156703 Die Plattform dient der kollaborativen Entwicklung von integrierten Lösungen für mehr Digitalisierung in Krankenhäusern. Was die SAP-Healthcare-Initiative bringt – und warum sie wie maßgeschneidert auf...

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Die Plattform dient der kollaborativen Entwicklung von integrierten Lösungen für mehr Digitalisierung in Krankenhäusern. Was die SAP-Healthcare-Initiative bringt – und warum sie wie maßgeschneidert auf die Fördertatbestände des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) passt.

Selten war ein Innovationsbedarf klarer erkennbar als bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Deutschland hinkt hier schlicht hinterher, so das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahre 2018. Im Ranking von 17 EU- und OECD-Ländern landete die Bundesrepublik auf dem vorletzten Platz. Am besten schnitt Estland ab, gefolgt von Kanada, Dänemark, Israel und Spanien. Hinzu kommt, dass unsere Krankenhäuser in punkto Digitalisierung noch rückständiger sind als das Gesundheitswesen insgesamt, auch weil sie anders als niedergelassene Ärzte und Apotheken keine starke Lobby haben.

Sammelsurium von Nischenlösungen

Und wo man auf Digitalising setzt, bleibt es oft Stückwerk. Beispiel Krankenhausinformationssystem KIS: In vielen Kliniken gibt es bis heute nicht das eine System, sondern ein Sammelsurium von Nischenlösungen unterschiedlicher Anbieter. Die sind zwar häufig jede für sich leistungsfähig, aber nicht integriert, kommunizieren nicht wirklich miteinander.
Ursächlich dafür ist in der Regel die unzureichende Kooperation der Hersteller. Und genau an dieser Stelle setzt die an. Ende 2020 gestartet, verbindet sie generische Komponenten gängiger SAP-Standardprozesse mit branchenspezifischen Lösungen, indem sie alle Anbieter an einen – virtuellen – Tisch zusammenbringt. Technische Basis dafür ist die von SAP, eine offene Entwicklungsplattform, die neben den Partnern auch SAP-Kunden selbst zur Verfügung steht.

„Niemand kann alles alleine.“

„Es geht uns bei dieser Initiative ausdrücklich auch um Gemeinschaftlichkeit und ums Teilen,“ so Daniela Sellmann, Director Customer Advisor Healthcare bei SAP. „Niemand kann alles alleine. Das gilt aufgrund der wachsenden Komplexität unserer Welt in Zukunft noch mehr als heute.“

51fördert mit dieser Initiative im deutschsprachigen Raum die globale SAP-Industry-Startegie. Aktuell entwickeln zehn Partner lokal auf der SAP-Business-Technology-Plattform, weitere werden hinzukommen. Inhaltlich dreht sich die Zusammenarbeit stets um Digitalisierungslösungen für Krankenhäuser. Wobei die einheitliche Plattformtechnologie für jene Interoperabilität und Integration unterschiedlicher Lösungen bürgt, an der es bisher wie beschrieben oft mangelt.

Ein Beispiel dafür – und für die erfolgreiche Koopertion der SAP-Partner untereinander – ist eine Lösung zur sogenannten Pflegepersonaluntergrenzenverordnung. Krankenhäuser müssen mithilfe einer transparenten Personaleinsatz- und Schichtplanung beweisen, dass sie diese Untergrenzen nicht unterschreiten. Die dazu notwendige Software entwickelten zwei Partner. Sie verbanden eine Software für die aktuelle Schichtplanung mit Analytics-Werkzeugen, die Anwendung liefert so auch valide Prognosen für künftige Bedarfe und ihre Erfüllbarkeit. Durch die gemeinsamen Entwicklungen in der Partnerinitiative für das Gesundheitswesen auf der SAP-Business-Technology-Plattform nimmt der Enduser keinen Bruch wahr – er nutzt beide Anwendungen als integrierte Lösung.

Andere Kooperationen leisten einen Beitrag zur Digitalisung der Personalwirtschaft in Kliniken oder zur Kostenkalkulation für klinische Studien.

Bund und Länder stellen 4,3 Milliarden Euro bereit

Solche Partnerschaften passen auch wie massgeschneidert zum Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und seinem Förderprogramm, in dessen Rahmen Bund und Länder insgesamt 4,3 Milliarden Euro für Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und in die Digitalisierung von Kliniken bereitstellen. Verabschiedet wurde das Gesetz im Sommer 2020, Ausgangspunkt war ein von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geschaffener Think Tank zur Zukunft der Krankenhäuser. „Jede Krise ist eben auch eine Chance, und diese Chance hat die Politik tatsächlich genutzt“, so Sellmann. Um Fördermittel bewerben können sich Kliniken seit dem 2. September 2020, es gibt elf so genannte Fördertatbestände (siehe Link im Kasten unten).

„Bei vielen dieser Tatbestände geht es um die Digitalisierung von Prozessen, deren Rückständigkeit viele von uns schon erlebt haben“, so Sellmann. „Medikationen zum Beispiel werden vielerorts bis heute wochenweise manuell vorsortiert und in einer Art analoger Exceltabelle erfasst.“ Auch die Aufnahme ins Krankenhaus inklusive Anamnesegespräche laufe oft noch vollständig analog ab mit der Folge, dass Patienten drei, manchmal sogar viermal dieselben Fragen beantworten müssen.

Datenschutz ist überragend wichtig

Solche – und viele andere – Prozesse durchgängig digital zu gestalten, ist ein zentrales Anliegen des Förderprogramms – und auch der SAP-Healthcare-Partnerinitiative.
Zum Beispiel mithilfe des Patientenportals des SAP-Partners Opasca, über das die Aufnahme im Krankenhaus ähnlich abläuft wie der Self-Check-In am Flughafen. Oder durch das Entscheidungs- und Unterstützungssystem der Firma Healex. Nach einer Diagnose wertet es die Daten von anderen Patienten mit vergleichbarer Krankheit aus, sucht in deren Therapien nach Mustern, um herauszufinden, welche Behandlung mutmaßlich die besten Erfolgsaussichten hat.

Vieles rechnet sich auch ohne Fördermittel

Fördermittel in Zusammenhang mit dem KHZG beantragen muss natürlich das Krankenhaus selbst, anschließend wird ein Projekt ausgeschrieben. Unternehmen, die eine nachgefragte Lösung im Angebot haben, werden anschließend nicht nur zu Lieferanten, sondern vor allem zu Projekt- und Umsetzungspartnern. Wobei, und das ist Sellmann wichtig, „Krankenhäuser bei ihren Vorhaben nicht nur auf Fördermittel schielen sollten. Der Nachholbedarf ist riesig, und viele Digitalisierungsprojekte rechnen sich auch ohne das Geld vom Bund.“

Zur 51Healthcare-Partnerinitiative wird es ein Buch geben, das aktuell gemeinsam mit Partnern entsteht sowie eine Podcast-Serie.

Details zum Krankenhauszukunftsgesetz

Die Förderrichtlinien, Zeitpläne und vieles mehr finden sich hier:

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