Business Process Intelligence Archiv | 51News Center /germany/tags/business-process-intelligence/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 23 Mar 2026 16:24:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen /germany/2025/03/strategische-beschaffung-ki-optimierung/ Mon, 31 Mar 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183146 Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen:...

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Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen: „Frage nicht, was du für KI tun kannst. Frage, was KI für dein Unternehmen tun kann.“ KI birgt ein riesiges Potenzial für Unternehmen aller Formen, Größen und Branchen. Wir aber möchten uns jetzt einmal damit befassen, inwiefern KI einen fortwährenden Optimierungskreislauf in den Bereichen Risiko, Sicherheit, Kosten, Effizienz und Nachhaltigkeit in Gang setzen kann. Diesen Kreislauf bezeichnen wir als „Triple Crown“ der strategischen Beschaffung.

Die Strategie der Triple Crown ist ein dreistufiger Ansatz, der Erkenntnisse, Planung und aktive Maßnahmen miteinander verbindet, um Beschaffungsprozesse neu aufzustellen. Das Herzstück dieser Strategie bildet die Lösung , ein leistungsstarkes Werkzeug, das Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt und damit einen umfassenden Überblick über Ihre Ausgaben bietet.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 51Spend Control Tower), Planung (mit 51Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 51Ariba Sourcing). In diesem Artikel geht es um die Lösung 51Spend Control Tower und deren Möglichkeiten, entscheidende Erkenntnisse über Ihre Beschaffungslandschaft bereitzustellen. Zum Vergrößern klicken.

Schritt 1: Informationen – Ihre wahren Unternehmensziele ermitteln

Bevor Sie eine Initiative in Angriff nehmen, müssen Sie Ihre wahren Unternehmensziele kennen. Hierbei kann es sich um Kostensenkung, mehr Nachhaltigkeit, höhere Profitabilität, besseren Kundenservice oder eine Kombination aus mehreren Faktoren handeln. Das Entscheidende dabei ist, Kennzahlen zu ermitteln und zu messen, die diese Ziele nicht nur widerspiegeln, sondern auch zu deren Verbesserung beitragen.

Hier kommen Analysen und Erkenntnisse zum Tragen. 51Spend Control Tower ist der Motor, mit dem Sie diese Erkenntnisse durch einen klaren Überblick über Ihre gesamte Beschaffungsstruktur gewinnen können.

Hier stellen wir einige Schlüsselbereiche vor, in denen 51Spend Control Tower wertvolle Erkenntnisse bieten kann:

KI-gestützte Datenanreicherung

Analyse der Datenanreicherung: In diesem Beispiel wird die Anzahl der Lieferanten drastisch reduziert – ein wichtiger erster Schritt, um den Nutzen vieler Initiativen zu erhöhen. Zum Vergrößern klicken.

Dies ist ein entscheidender Nutzenindikator. Ohne zu wissen, welche Namen und Komponenten von Lieferanten doppelt vorkommen, wird es weitaus schwieriger, Ziele zu erreichen. Mithilfe der Analyse der Anreicherung von Lieferantendaten lässt sich schnell nachvollziehen, wie hilfreich es ist, wenn die tatsächliche Anzahl der Lieferanten angezeigt wird, für die Kosten entstehen.

Für Ihr Unternehmen bedeutet es vielleicht kein Risiko, wenn Materialien von fünf Unternehmen geliefert werden, aber ganz anders sieht es aus, wenn es sich eigentlich um ein einziges Unternehmen handelt, für das mehrere Namen oder falsch geschriebene Namen erfasst sind. Im Hinblick auf Kosteneinsparungen fällt uns vielleicht nicht auf, dass es sich eigentlich um einen einzigen Lieferanten handelt und dass unsere Kosten für einen einzelnen Lieferanten fünfmal so hoch sind wie Einmalzahlungen an fünf verschiedene Lieferanten. Diese Erkenntnis kann sich erheblich auf Strategien für Risikobewertung und Kostenmanagement auswirken.

Kostentrends

Durch das Zusammenführen von Daten aus mehreren Systemen und Quellen kann die Lösung Ausgabenstrukturen offenlegen. Erhöhen sich bestimmte Kostenkategorien? Treten saisonale Schwankungen auf, die berücksichtigt werden müssen? Wenn Sie diese Trends kennen, können Sie fundierte Entscheidungen zur Budgetzuordnung und zu Verhandlungsstrategien treffen.

Lieferrisiko

Angesichts unvorhersehbarer Marktentwicklungen ist es heute wichtiger denn je, Lieferrisiken zu kennen und aufzufangen. Mit 51Spend Control Tower können Sie potenzielle Risiken in Ihrer Lieferkette ermitteln, wie z.B. eine übermäßige Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten oder geopolitische Risiken in bestimmten Regionen. Da Zölle 2025 ein heißes Thema sind, kann es ein strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen sein, wenn Sie das Potenzial von Abgabenschwankungen kennen.

Treffen Sie schnellere Ausgabenentscheidungen mit noch größerer Sicherheit

Fragmentierung von Lieferanten

Verteilen Sie Ihre Ausgaben zu großflächig auf zu viele Lieferanten? Die Lösung kann aufzeigen, an welchen Stellen eine Konsolidierung von Lieferanten zu besseren Preisen oder Konditionen führen kann.

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Gibt es umgekehrt Bereiche, in denen eine zu große Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten besteht? Mit 51Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten ermitteln, Ihre Lieferantenbasis zu diversifizieren, damit Ihr Unternehmen krisenfester wird.

Zielsetzungen bei Lieferantenvielfalt und Nachhaltigkeit

Viele Unternehmen haben Ziele im Zusammenhang mit Lieferantenvielfalt oder Nachhaltigkeit. Die Lösung kann den Fortschritt beim Erreichen dieser Ziele überwachen und Bereiche mit Verbesserungspotenzial aufdecken.

Konsolidierung von Zahlungsbedingungen

Uneinheitliche Zahlungsbedingungen bei Lieferanten können zu Liquiditätsproblemen und verpassten Chancen auf Skonti führen. Mit 51Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten zur Standardisierung und Optimierung von Zahlungsbedingungen ermitteln.

Aber: Die Verfügbarkeit all dieser Daten ist erst der Anfang. Richtig interessant wird es, wenn daraus allmählich ein ganzheitliches Bild entsteht und Erkenntnisse sichtbar werden, die zuvor nicht erkennbar waren.

Ein Beispiel: Sie stellen vielleicht fest, dass Sie zwar Ihre allgemeinen Kostenziele erreichen, aber Ihre Nachhaltigkeitsziele verfehlen. Oder Ihnen fällt auf, dass Ihr billigster Lieferant für eine wichtige Komponente auch das höchste Risikoprofil von allen hat. Mit all diesen Erkenntnissen können Sie Ihre Beschaffungsstrategie wirklich tiefgreifend verändern.

Der Vorteil von Echtzeitinformationen

Eine der leistungsstärksten Funktionen von 51Spend Control Tower ist die Bereitstellung von Echtzeitinformationen. In der schnelllebigen Geschäftswelt kann man nicht auf Monats- oder Quartalsberichte warten. Veränderungen am Markt oder der Lieferantenleistung oder neu auftauchende Risiken erfordern schnelle Reaktionen.

Das neue SAP-PartnerEdge-Programm katapultiert cloudgestützte Unternehmen ins KI-Zeitalter

Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine plötzliche Preiserhöhung bei einem wichtigen Lieferanten sofort sehen, statt sie Wochen später bei der Rechnungsprüfung festzustellen. Oder Sie könnten die Auswirkungen einer Naturkatastrophe auf Ihre Lieferkette in Echtzeit nachverfolgen, sodass Sie schnell Notfallpläne umsetzen können.

Hierbei geht es nicht nur darum, auf Probleme zu reagieren, sondern auch darum, Chancen wahrzunehmen. Sie könnten beispielsweise einen Rückgang bei Rohstoffpreisen erkennen, den Sie nutzen können, oder Sie stellen fest, dass sich Ihre Ausgabenstruktur für einen Rabatt für Massenbestellungen eignen würde.

Der Faktor Mensch

Wenn es um KI und erweiterte Analysen geht, sollte man bedenken, dass diese Hilfsmittel dazu da sind, die menschliche Intelligenz zu ergänzen, und nicht, sie zu ersetzen. Die durch 51Spend Control Tower bereitgestellten Informationen sind sicherlich von unschätzbarem Wert, müssen aber immer noch durch qualifizierte Beschaffungsexperten interpretiert und in Maßnahmen umgesetzt werden.

Hier kommen die Kunst der Beschaffung und die Wissenschaft der Datenanalyse zusammen. Die Lösung zeigt Ihnen eventuell, dass sich Lieferanten in einer bestimmten Kategorie konsolidieren ließen, aber Sie müssen entscheiden, welche anderen Faktoren hier eine Rolle spielen, wie z.B. Lieferantenbeziehungen, Qualitätsbelange und langfristige Strategieziele.

Blick nach vorn

Zum Abschluss dieser Einführung zur Triple Crown der strategischen Beschaffung und zu 51Spend Control Tower können wir festhalten, dass wir nur an der Oberfläche des Möglichen kratzen. Der nächste Artikel befasst sich ausführlicher mit der Planungsphase und stellt dar, wie Sie diese Erkenntnisse mit  in umsetzbare Strategien umwandeln.

Denken Sie daran: Bei der Optimierung der Beschaffung ist der Weg das Ziel. Es geht nicht darum, irgendwo anzukommen, sondern sich kontinuierlich zu verbessern und sich ständig an ein dynamisches Geschäftsumfeld anzupassen. Mit Lösungen wie 51Spend Control Tower sind Sie gerüstet, mit diesen Veränderungen nicht nur Schritt zu halten, sondern sich einen Vorsprung zu verschaffen und Ihrem Unternehmen echten Mehrwert zu ermöglichen.

Sind Sie bereit für Ihre ersten Schritte, um die Triple Crown der strategischen Beschaffung zu gewinnen? Das Rennen ist eröffnet, und mit den richtigen Tools und Strategien sind Sie auf der Erfolgsspur.

In dieser Infografik erhalten Sie weitere Informationen dazu, .


Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 51Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der SAP.

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Raumedic: Zukunftssichere Fertigung in einem stark regulierten Markt /germany/2025/02/raumedic-zukunftssichere-fertigung-stark-regulierten-markt/ Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182266 Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung 51Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele....

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Der Medizinproduktehersteller Raumedic stellt seine Fertigung auf die Cloud-Lösung 51Digital Manufacturing um. Die moderne MES-Lösung schafft die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele.

Manchmal ist eine schwierige Ausgangssituation der beste Anlass, um echte Verbesserungen zu realisieren. „Als wir 2023 mit dem Projekt begonnen haben, war unsere Ausgangssituation eine Herausforderung“, erinnert sich Christian Vogler, ein 51Enterprise Architect beim Medizinproduktehersteller Raumedic AG. „Unser bestehendes Manufacturing-Execution-System sollte 2025 auslaufen, der Softwaresupport war bis 2028 gegeben.“ Vogler, Projektleiter für und 51Digital Manufacturing, stellte auf derHannover Messe das Implementierungsprojekt seines Unternehmens für vor.

Das in Deutschland ansässige Unternehmen Raumedic entwirft, entwickelt und fertigt polymer- und silikonbasierte Lösungen für kundenspezifische medizinische und pharmazeutische Anwendungen sowie Produkte für die Intensivpflege. Es bietet eine Vielzahl von Produkten – von Single-Use-Schläuchen bis hin zu komplexeren Systemen wie Kits für Lebertransplantationen oder Infusionen. Diese Vielfalt bringt sehr komplexe Produktions- und Montageprozesse mit sich. Das Unternehmen verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Branche und ist mit seinen über 1.300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Europa und den USA vertreten.

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How a “Bold, Curious” Tech Approach Led RAUMEDIC to New Success

Effizientere Fertigung dank zukunftssicherem Manufacturing Execution System

Ein Manufacturing Execution System (MES) ist ein umfassendes, dynamisches Softwaresystem, das den Fertigungsprozess von Waren überwacht, verfolgt, dokumentiert und steuert – von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt. Als funktionale Ebene zwischen ERP- und Prozesssteuerungs-Systemen liefert ein MES Entscheidungsträgern die erforderlichen Daten, um die Produktion zu optimieren und die Effizienz von Fertigungsstätten zu erhöhen. Dies ist insbesondere in dem stark regulierten Markt, in dem Raumedic tätig ist, von Bedeutung.

Steigern Sie die Produktionsleistung mit einem integrierten Cloud-MES und Analytik

Die MES-Strategie des Unternehmens stagnierte, da das alte MES das Ende seines Lebenszyklus erreichte. „Wir konnten keine weiteren Rollouts in unseren Werken in den USA und Estland planen. Es gab keinen Support mehr für neue Änderungsanträge für Innovationen in unserem System und für Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit. Und auch KI-Szenarien konnten nicht implementiert werden“, sagte Vogler.

Bessere Compliance mit digitaler Cloud-Lösung

Bei der Bewertung und Auswahl des richtigen Softwarepartners für sein neues MES wollte Raumedic die Fehlentscheidungen der Vergangenheit nicht wiederholen, erklärte Vogler. „Wir wollten einen starken Anbieter mit einer zukunftssicheren Lösung und einem hervorragenden Partnernetzwerk im Hintergrund“, sagte er. Ziel des Unternehmens war es, mit seiner neuen MES-Lösung eine Basis zu schaffen und diese zu einer digitalen Produktionsplattform weiterzuentwickeln. Angesicht der fünf Produktionsstätten war es auch wichtig, ein globales Template-Konzept zu haben.

Das Projektteam von Raumedic entschied sich dafür, die Cloud-Lösung SAP Digital Manufacturing einem strengen Test zu unterziehen, und startete im März 2023 die Proof-of-Concept-Phase. Das Team begann mit einem kleinen Montageprojekt für das Pilotwerk in Deutschland. Dieser Blueprint sollte dann genutzt werden, um die weltweiten Rollouts und Implementierungen schneller durchführen zu können.

Die Mitarbeitenden im Pilotwerk waren hochmotiviert, da die neue Lösung sie nicht nur von zeitaufwendigen Routineaufgaben entlasten, sondern auch dazu beitragen konnte, die Compliance jetzt und künftig sicherzustellen. Mit ihrem bisherigen System mussten Mitarbeitende immer noch jeden Qualitätsmanagement- und GxP-Compliance-Prozess auf Papier dokumentieren (GxP bezieht sich auf die vielen „Good Practice“-Richtlinien und -Vorschriften, die für Hersteller von Produkten gelten, die von Menschen oder Tieren konsumiert oder verwendet werden). Das neue SAP-System konnte all dies digital abwickeln, Zeit sparen und für eine bessere Compliance sorgen. Im regulierten Marktumfeld von Raumedic ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ein strategischer Vorteil, der den Zugang zum Markt verbessert, Vertrauen schafft, Risiken mindert und Investitionen anzieht.

aquatherm optimiert Betriebsabläufe mit SAPDigital Manufacturing

51Digital Manufacturing: Konzept für langfristigen Erfolg

Nach strengen Tests kam das Team zu dem Schluss, dass die Lösung für die komplexen Produktionsprozesse des Unternehmens geeignet war. „Wir haben über 300 Anforderungen gesammelt und für eine mögliche Nutzung im Jahr 2024 ausgewertet“, sagte Vogler. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir 75 Anforderungen in einer Demolandschaft umgesetzt haben.“ Das Team habe den durchgängigen Fertigungssteuerungsprozess mit Integration eines Anwendungsfalls aus dem Fertigungsbereich durchgeführt, berichtete Vogler. Die Bestätigung für die Fertigungsplanung sei mit allen relevanten Produktionswerten an das System zurückgesendet worden. „Das Ergebnis war sehr überzeugend, und deshalb gab unser Top-Management Ende letzten Jahres grünes Licht für 51Digital Manufacturing als unsere neue MES-Lösung.“

Im nächsten Schritt wird über 51ERP Central Component (51ECC) ein globales Template erstellt und prozessorientiert implementiert werden. Die Inbetriebnahme des Systems ist für das erste Quartal 2025 vorgesehen. Parallel dazu wird SAP ECC bis 2026 mit der Cloud-Integrationsfunktion der SAP Integration Suite auf SAP S/4HANA umgestellt und in den anderen Werken eingeführt.

„51Digital Manufacturing ist unsere zentrale, zukunftssichere, hochmoderne MES-Lösung. Sie ist die Voraussetzung für die Umsetzung der strategischen Ziele von Raumedic im Produktionsbereich und schafft Mehrwert für alle unsere Geschäftsprozesse“, schloss Vogler.

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Business Intelligence: Im Nebel den Durchblick behalten /germany/2023/09/business-intelligence-discovery-day/ Mon, 25 Sep 2023 06:00:16 +0000 /germany/?p=175636 Intelligente Analysewerkzeuge werden für die digitale Transformation immer wichtiger. Warum das so ist und wie Unternehmen sie effizient nutzen können, darum geht es auf dem...

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Intelligente Analysewerkzeuge werden für die digitale Transformation immer wichtiger. Warum das so ist und wie Unternehmen sie effizient nutzen können, darum geht es auf dem 51Discovery Day für BI am 27.9. Diskutieren Sie mit!

Unternehmen müssen heute immer mehr Entscheidungen in immer kürzerer Zeit treffen. Nachhaltigkeitsanforderungen, steigende Kundenerwartungen und starker Wettbewerb erfordern immer schnellere Innovationszyklen bei Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen. Und das in einem wirtschaftlichen Umfeld, das von Krisen, hoher Komplexität, Inflation und insgesamt großer Unsicherheit geprägt ist. All das hat zur Folge, dass das Tagesgeschäft in vielen Unternehmen einem Formel-1-Rennen bei Starkregen und dichtem Nebel ähnelt.

Es kommt also mehr denn je darauf an, den Durchblick zu behalten – durch die systematische, intelligente Nutzung der im Unternehmen vorhandenen Daten mithilfe von KI und Self-Service Analytics. Was das in der Praxis bedeutet, darum geht es auf dem .

Vorhandene Unternehmensdaten für Predictive Analytics nutzen

Unter dem Motto „Die Zukunft von Business Intelligence mit 51erkunden und Innovationen vorantreiben“ erfahren die Teilnehmer (fast) alles über den Einsatz von Analysewerkzeugen und ihre Bedeutung für die digitale Transformation.

Wie können sich Fachbereiche unabhängiger mit relevanten Informationen versorgen? Welche BI-Strategien haben sich bewährt? Wie lassen sich hochwertige Informationen auch in einer heterogenen, verteilen Datenlandschaft bereitstellen? Wie wird sich Business Intelligence unter dem Einfluss von KI verändern? Auf diese und weitere zentrale Fragen wird der Discovery Day Antworten liefern.

51Analytics Cloud als zentrales Tool

Eine wichtige Rolle als zentrales Tool des Analytics Portfolios von 51spielt die 51Analytics Cloud – kurz SAC. Diese Komplettlösung erlaubt es, auf der Basis vorhandener Unternehmensdaten intelligente Entscheidungen zu treffen. SAC ist in der Cloud als Software as a Service-Lösung gehostet und bietet Lösungen für Business Intelligence, Planungsszenarien, aber auch für Predictive Analytics, also Prognosen und Forecasting. Die Oberfläche ist über die App oder den Webbrowser erreichbar, das installieren lokaler Programme oder aufwendiges Konfigurieren entfällt. Und die Darstellung funktioniert vom Smartphone über das Tablet bis zum Laptop perfekt. Mithilfe sogenannter Stories lassen sich Sachverhalte durch Tabellen, Diagramme, Geokarten und sonstige Visualisierungen darstellen. Smart Insights informieren darüber, welche Treiber bestimmte Kennzahlen – beispielsweise den Umsatz – am stärksten beeinflussen.

Bereits erstellte Dashboards lassen sich wiederverwenden

Als Datenquelle, die live und in Echtzeit nutzbar ist, kann nicht nur dienen, sogar auch und – letzteres sogar in der On-premise-Variante. Selbst Daten ganz anderen Ursprungs sind verwendbar – etwa aus Excel, Google Drive oder externen Datenbanken.

Die Nutzung der WYSIWYG – What-you-see-is-what-you-get – Benutzeroberfläche ist leicht erlernbar und funktioniert intuitiv. Außerdem unterstützt das Programm Anwender durch „smarte“ Assistenten beim Erstellen von Dashboards und Stories. Der Nutzer ist in der Lage, selbständig Prognosen auf Basis seiner historischen Daten zu erstellen und zu visualisieren, spezielles Statistik-Know-How ist hierzu nicht notwendig. Durch die integrierte Kollaborationsplattform ist dabei eine Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter oder ganzer Teams leicht realisierbar. Bereits erstellte Stories und Dashboards lassen sich problemlos wiederverwenden.

Unternehmen rüsten sich für eine datengetriebene Zukunft

Passend zu ihrer Bedeutung wird die auch auf dem Discovery Day eine wichtige Rolle spielen. Omar Hairani zum Beispiel, Head of BI & Data Applications bei der Tchibo GmbH, spricht über „die datengetriebene Zukunft mit 51Analytics Cloud und “ des Hamburger Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmens.

Und Dominik Wein, BI Platform Services, Mercedes-Benz Group AG, erläutert die Reise seines Unternehmens „von on-premise in die Cloud.“ Um skalierbar auf neue Anforderungen aus den Fachbereichen reagieren zu können, entwickele das Unternehmen seine BI Plattform kontinuierlich weiter, setze dabei „maßgeblich auf die 51Analytics Cloud und 51Datasphere. Flexibilität, Zugänglichkeit und zentrale Dokumentation von Datenprodukten sind hierbei wesentliche Treiber,“ so Dominik Wein.

Best Practices von führenden BI-Expertinnen und -Experten

Freuen Sie sich auf Best Practices von führenden BI-Expertinnen und -Experten und spannende Erfahrungsberichte von Kunden zum Einsatz der 51Business Technology Platform. Und erleben Sie live, wie 51Analytics Cloud und 51Datasphere Sie dabei unterstützen, Ihre Entscheider im Cockpit mit zuverlässigen Informationen zu versorgen.

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Wie mittelständische Unternehmen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette sorgen /germany/2023/05/mittelstand-resilienz-lieferkette/ Fri, 12 May 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=165838 Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische...

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Wie Sprache sich ständig weiterentwickelt und unsere Denkweisen, Prioritäten und Einstellungen prägt, kann für Fans von Wortspielen und Sprachbegeisterte eine faszinierende Angelegenheit sein. Die englische Sprache ist ein gutes Beispiel dafür: Vor einigen Monaten wurden sage und schreibe 370 neue Wörter in das US-Wörterbuch Merriam-Webster aufgenommen.

Auch das Vokabular rund um die Lieferketten mittelständischer Unternehmen ist immer im Fluss. Jahrelang ging es in diesem Zusammenhang um Begriffe wie „Profitabilität“, „Kosten“ und „Effizienz“. Doch jetzt halten auch Schlagwörter wie „Resilienz“ und „Nachhaltigkeit“ zunehmend Einzug in den Sprachgebrauch von Lieferkettenverantwortlichen und werden zum Fokus von Initiativen, Zielen und langfristigen Strategien.

Laut demist für viele befragte mittelständische Unternehmen das Thema Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette ein wichtiger Bestandteil ihrer Optimierungsstrategien, um den Umsatz und die Effizienz zu steigern und Risiken wie steigende Kosten zu mindern. Mit diesem Strategiewechsel wird der Fokus auch auf andere Aspekte ausgeweitet – zum Beispiel stabile und robuste Lieferketten, Kostenkontrolle und Ausgabenmanagement, weniger Abhängigkeit von knappen Ressourcen sowie Nachhaltigkeit in Bezug auf Produkte, Services und operative Prozesse.

In der Cloud Wettbewerbsvorteile erzielen

In den letzten zehn Jahren ist Cloudtechnologie wichtiger denn je für die Transformation mittelständischer Unternehmen und ihrer Branchen geworden. Distributoren beispielsweise nutzen die Cloud, um den Einkaufsprozess für Unternehmen und Konsumenten neu zu gestalten und Kosten einzusparen. Versorgungsunternehmen können währenddessen umweltverträglichere Energien nutzen und das Kundenerlebnis verbessern. Sogar Zulieferer in der Automobilbranche bieten neue, individuelle Services für Kundensicherheit und Infotainment in der Cloud an.

Es ist demnach nicht verwunderlich, dass für 83 Prozent der Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, die auf die globale Umfrage von 51Insights reagiert haben, die Cloud ein wichtiges Mittel ist, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Neu ist dabei die Erkenntnis, dass sie cloudbasierte Anwendungen nutzen,zu machen.

In Bezug auf Cloudinvestitionen standen Infrastrukturen für Cybersicherheit und automatisierte Business-Intelligence-Dashboards anfänglich ganz oben auf der Liste. Und das aus gutem Grund: Diese Technologien sind im Rahmen der Service-Level-Vereinbarungen des Public-Cloud-Anbieters von Anfang an im Angebotsumfang enthalten. Diese Funktionen eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten für digitale Flexibilität, schnelle Innovationszyklen, Datenmanagement und vollständige Transparenz. Sie geben ihnen auch die Zuversicht, dass ihr System vor Cyberangriffen und Hacks geschützt ist.

Die Cloud spielt auch bei der Digitalisierung der Lieferketten eine immer größere Rolle. Lieferkettenverantwortliche schaffen auf diese Weise ein einheitlicheres Partnernetz für ihre internen Teams, externen Lieferanten, Partner und Kunden. Darüber hinaus nutzen sie Tools für die Zusammenarbeit, Business Process Intelligence und Funktionen auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung, maschinelles Lernen, dezentrale Ledger in der Blockchain und Mensch-Computer-Interaktion.

Mehrwert steigern durch ein einheitliches Erlebnis

Es gibt zwar eine Fülle von Nischenlösungen auf dem Markt, aber erweiterte Cloudfunktionen zahlen sich vor allem dann aus, wenn sie in eine einheitliche Lösung integriert werden.

, eine Tochtergesellschaft des südamerikanischen Energieversorgers Inkia Energy Limited, ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein mittelständisches Unternehmen integrierte Cloudtechnologien nutzen kann, um Übersicht und Kontrolle in der Lieferkette zu gewährleisten. Das peruanische Unternehmen ist einer der führenden Erzeuger im Bereich Wasserkraft und thermoelektrische Energieversorgung und produziert zudem Kohlenwasserstoffe. Kallpa Generación entschied sich für ein skalierbares Cloud-ERP-System mit integrierter KI, um das eigene Wachstum zu beschleunigen und gleichzeitig immer neue gesetzliche Anforderungen einhalten zu können. Der Energieversorger konnte auf erweiterte Funktionen zurückgreifen, um Komplexität zu reduzieren, Compliance und die Rückverfolgbarkeit von Daten zu erleichtern und die Transparenz und das Berichtswesen zu verbessern. Zudem konnte das Unternehmen Synergien schaffen, um weiter zu expandieren, und gleichzeitig die Effizienz in der Auftragsabwicklung um 40 Prozent verbessern.

wiederum nutzt die Cloud, um seinen E-Commerce-Bereich mit einheitlichen Planungsprozessen neu zu gestalten. Der südkoreanische Matratzen- und Möbelhändler verabschiedete sich von tabellenbasierter Planung und führte ein cloudbasiertes, integriertes Planungssystem ein, das die Automatisierung von statistischen Prognosen und Echtzeitsimulationen ermöglicht. Dank einer kann Zinus nun abteilungsübergreifend zusammenarbeiten. Echtzeitinformationen aus einer zentralen Datenquelle sorgen außerdem dafür, dass Mitarbeitende bessere Entscheidungen treffen können.

Auch die , ein Joint Venture der Porsche AG und der Schuler Group GmbH, profitiert von der Cloud. Der Hersteller für Karosserieteile konzentrierte sich im Rahmen der Entwicklungsstrategie für seine ERP-Systeme undSysteme für Fertigungsteuerung auf die Cloud, um seine Produktionsprozesse zu digitalisieren und diese mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien komplett über die Cloud zu steuern. Die modernere Cloud-Architektur und Benutzeroberfläche ermöglichte eine hundertprozentige Rückverfolgbarkeit bei der Produktion – von Rohstoffen bis hin zu Fertigteilen – sowie vollständig papierlose Produktionsprozesse.

Widerstandsfähigkeit und eine nachhaltigere Zukunft

Bei dem Versuch, das richtige Gleichgewicht zwischen Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu finden, geht es nicht nur darum, die Umweltbilanz entlang von Lieferketten zu verbessern. Es geht auch darum, die betriebliche Effizienz und Rentabilität zu steigern und die Kosten niedrig zu halten.

Mittelständische Unternehmen können diese Balance erreichen, indem sie erweiterte, digitale Funktionen in einer integrierten Cloudlösung nutzen. Gemeinsam können ihre internen und externen Gruppen als ein Partnernetz zusammenarbeiten – mit den gleichen Erwartungen im Hinblick auf die nächsten Schritte und Best Practices zur Minderung systematischer Risiken.

Weitere Informationen finden Sie in der SAP-Insights-Studie „“.

Sie planen den Wechsel auf 51S/4HANA Cloud? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Implementierungsprojekte zu werfen. In unserer Kundenstudie „Mit 51S/4HANA Cloud zur ganzheitlichen und skalierbaren ERP-Lösung“ berichten mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Größe über ihre Gründe für und die Erfahrungen auf der Reise zu 51S/4HANA Cloud. Gewinnen Sie wertvolle Insights für die reibungslose Gestaltung Ihrer Cloud-Transformation.

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Nachhaltigkeitstrends 2023: Die Zeit des Greenwashing ist vorbei, jetzt zählen wirkliche Ergebnisse /germany/2023/02/nachhaltigkeit-2023-greenwashing-geschaeftsergebnisse-klimaschutz-esg/ Thu, 16 Feb 2023 07:00:13 +0000 /germany/?p=164744 Die diesjährige Prognose der Nachhaltigkeitstrends kommt einem perfekten Sturm gleich. Und zwar im positiven Sinne: Zweckorientierung führt zu Fortschritt und eröffnet zugleich neue Geschäftschancen. Im...

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Die diesjährige Prognose der Nachhaltigkeitstrends kommt einem perfekten Sturm gleich. Und zwar im positiven Sinne: Zweckorientierung führt zu Fortschritt und eröffnet zugleich neue Geschäftschancen. Im Jahr 2023 erwarten die Analysten von , dass mindestens zehn Unternehmen fünf Millionen Dollar oder mehr an Geldstrafen für Greenwashing zahlen müssen. Langfristig jedoch gehen die Prognosen davon aus, dass positive Umweltauswirkungen erzielt werden.

Die Forscher von prognostizieren, dass politische Akteure weltweit einzelstaatliche Verpflichtungen unterstützten würden, von 2025 bis 2035 mehrere Billionen Dollar in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Aufgerüttelt durch die Forderungen der Verbraucher und genötigt durch zunehmend strengere Vorschriften, hat die Wirtschaft Maßnahmen ergriffen, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Hier eine Zusammenfassung der Bereiche, in die schwerpunktmäßig investiert wird:

Nutzung präziser, qualitativ hochwertiger ESG-Daten (Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung)

ESG-Standards und Vorschriften werden zum wesentlichen Bestandteil der Arbeitsweise der Unternehmen, denn sie betreffen alle Bereiche des Geschäfts. Die drängt auf schärfere ESG-Regeln, während die britische Kunststoffverpackungssteuer globale Lieferketten verändern soll. Laut Deborah Kaplan, globale Leiterin des Bereichs Nachhaltigkeit in der Customer-Success-Organisation der SAP, besteht für Unternehmen die größte Herausforderung darin, die riesigen Mengen unterschiedlicher Daten zusammenzutragen und zu verstehen – unabhängig davon, wie stark ihr Bewusstsein für Nachhaltigkeit ausgeprägt ist.

„Unternehmen benötigen Lösungen, die Datentransparenz und Detailgenauigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bieten. Sie müssen rasch handeln, da das Regelwerk der ESG-Standards ständig weiterentwickelt wird. Nachhaltigkeitsmetriken sollten in jeden Geschäftsprozess integriert und auf die Unternehmensstrategie abgestimmt werden“, erklärte Kaplan. „Wir sehen, dass Kunden manuelle Prozesse, die sowohl zeitaufwendig als auch ungenau sind, abschaffen und auf eine ganzheitliche Lösung wie SAPSustainability Control Tower setzen, um ihre Berichte detailgenauer und schneller zu erstellen. Sie erhalten einen besseren Überblick über ihre Daten. Die Lösung unterstützt sie dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen und zu dokumentieren – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg mit integrierten Prüf- und Kontrollfunktionen.“

Die Analysten von prognostizieren, dass 30 Prozent der Unternehmen bis zum Jahr 2024 eine Plattform für ESG-Datenmanagement nutzen werden, um ihre ESG-Kennzahlen in einem zentralen System zur Berichterstellung zu verwalten und operative Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitinformationen treffen zu können. Sie rechnen auch damit, dass in drei Jahren die ESG-Leistung ein wesentlicher Entscheidungsfaktor für den Erwerb von IT-Geräten sein wird. Mehr als 50 Prozent der Ausschreibungen werden Kennzahlen zu CO2-Emissionen, Materialverbrauch und Arbeitsbedingungen miteinbeziehen.

Verknüpfte Daten, um verantwortliches Handeln zu unterstützen

Durch die steigenden und sich ständig ändernden Berichtspflichten zu Scope3 haben Führungskräfte den Wert verknüpfter Daten erkannt, denn sie helfen ihnen, die Auswirkungen auf das Klima zu verfolgen, zu dokumentieren und zu reduzieren. Laut der Analysten von beziehen sich die Erwartungen der Kunden in puncto ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf den gesamten Produktlebenszyklus. Die Forscher prognostizierten, dass „Käufer ihr Ausgabeverhalten ändern werden und nur von Unternehmen und Lieferanten kaufen werden, die ihren Verpflichtungen tatsächlich nachkommen.” Darüber hinaus stellten sie fest, dass 67Prozent der Unternehmen beabsichtigen, Führungskräfte im Bereich Supply Chain für die Einhaltung der Leistungskennzahlen zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verantwortlich zu machen.

Laut einer Prognose von werden bis 2024 rund 80Prozent der G2000-Unternehmen ihre CO2-Daten erfassen und ihren unternehmensweiten CO2-Fußabdruck anhand quantifizierbarer Kennzahlen melden. Bisher lag diese Zahl bei 50Prozent.Die Forscher von gehen davon aus, dass bis 2027 bereits 50Prozent der zehn größten Konsumgüterhersteller „digitale Produktpässe“ für mindestens eine ihrer Produktkategorien haben werden. Mit dem Produktpass stehen wichtige Informationen lückenlos digital zur Verfügung: CO2-Fußabdruck, Abfallaufkommen, Haftung und Risiko und vieles mehr. Die Informationen können sowohl unternehmensweit als auch an Lieferanten und Aufsichtsbehörden weitergegeben werden.

Nachhaltigkeit bedeutet letztendlich bessere Geschäftsergebnisse

Nachhaltiges Wirtschaften ist weitaus mehr als nur die Berichterstattung über CO2-Emissionen.In diesem Jahr erwarten die Analysten von , dass fünf Fortune-Global-200-Unternehmen Richtlinien bekannt geben werden, die Geschäftsreisen aus Nachhaltigkeitsgründen beschränken. Eine Rückkehr auf das Niveau vor der Pandemie halten die Analysten für unwahrscheinlich. Sie schreiben: „Einige nutzen den Neustart [nach der Pandemie], um die bestehenden Reiserichtlinien neu zu bewerten, indem sie die Emissionsdaten von Reisen verfolgen.“

Normen im Bereich der Nachhaltigkeit werden auch durch finanzielle Aspekte vorangetrieben. Da die SEC Unternehmen zunehmend auf Greenwashing überprüft, gehen Forrester-Analysten davon aus, dass Unternehmen „ihre Nachhaltigkeitsziele in ihren Unternehmensrichtlinien verankern werden – mit dem Ziel, .“ Die Analysten von prognostizieren, dass bis 2026 über 60Prozent der internationalen Hersteller den CO2-Fußabdruck von Produkten als wichtige Kennzahl nutzen werden, um Nachhaltigkeit – über die Berichterstattung hinaus – zu etablieren. Der Grund dafür sind neue Vorschriften und nachhaltigkeitsbezogene Aspekte bei Kreditvergaben.

Innovationen und nachhaltige Geschäftsmodelle

Nachhaltigkeit ist gut für das Geschäft. Dabei geht es nicht nur darum, Gesetzesvorschriften zuverlässig einzuhalten. Die Forscher von weisen darauf hin, dass Unternehmen, die in der Lage sind, den Überblick im weltweiten Auflagendschungel zu behalten und ihre Compliance-Systeme zu skalieren, einen erheblichen Wettbewerbsvorteil erzielen werden. Diese Analysten fordern Führungskräfte auf, noch weiter in die Zukunft zu blicken. Nach Ansicht der Gartner-Forscher wird es einen „Carbon Flip“ geben, einen Punkt, an dem die Mehrheit der Akteure erhebliche Ressourcen bereitstellen wird, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. „Es wird eine Zeit voller Neuerungen bei den Klimaschutz-Technologien geben, gefolgt von einer langen Phase, etwa 20Jahre, in denen skalierbare Lösungen eingeführt und Kohlenstofftechnologien abgeschafft werden.“

Für die nahe Zukunft erwarten die Forscher viele kurzfristige geschäftliche Erfolge im Zuge der Nachhaltigkeitswelle. Bis zum nächsten Jahr, so prognostizieren -Analysten, wird ein Viertel der Unternehmen weltweit mit gutem Beispiel vorangehen und verantwortungsvolle Unternehmensführung demonstrieren, indem sie ihre Ausgaben für digitale Technologien im Bereich Nachhaltigkeit gegenüber 2022 um mehr als 25Prozent steigern werden. Die Analysten rechnen damit, dass in drei Jahren 45Prozent der G2000-Unternehmen Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten umsetzen werden und Daten zu den Auswirkungen auf effektive Weise melden werden und so für zehn Prozent weniger Abfall sorgen werden, um nicht zuletzt auch ihren Wettbewerbsvorteil zu erhöhen.

Nachhaltigkeit umfasst inzwischen mehr als nur die Nachverfolgung von CO2-Emissionen. Was zählt, ist auch das unternehmensweite Bekenntnis, weltweit Fortschritte für Nachhaltigkeit zu erreichen. Und so setzen sich unterschiedlichste Unternehmen für eine gesündere Welt ein. Das ist sicherlich ein Fortschritt, der uns helfen wird, etwas leichter durchzuatmen und länger zu leben.

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51greift für 51Signavio Process Explorer auf jahrzehntelange Expertise bei Transformationsprojekten zurück /germany/2023/02/signavio-process-explorer-digital-transformation/ Wed, 08 Feb 2023 14:00:04 +0000 /germany/?p=164494 51stellte heute die Lösung 51Signavio Process Explorer vor. Um langfristigen Erfolg zu erzielen, ist es wichtig, schnell auf neue Marktbedingungen und verändertes Kundenverhalten...

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51stellte heute die Lösung 51Signavio Process Explorer vor.

Um langfristigen Erfolg zu erzielen, ist es wichtig, schnell auf neue Marktbedingungen und verändertes Kundenverhalten reagieren zu können. Deshalb entwickeln Unternehmen neue Ansätze für ihre Geschäftstätigkeit, ihre Verkaufs- und Lieferprozesse und ihre Interaktion mit Mitarbeitenden, Partnern und Kunden. Um es ihnen leichter zu machen, ihre Geschäftsprozesse umzugestalten, hat 51die allgemeine Verfügbarkeit von angekündigt. Mit dieser Lösung wird kollektives Wissen aus Tausenden von Transformationsprojekten, die von 51und seinem Partnernetz durchgeführt werden, an zentraler Stelle organisiert und zur Verfügung gestellt. Kunden werden in der Lage sein, schneller und sicherer zu arbeiten, da sie auf eine Vielzahl an Ressourcen zurückgreifen können, darunter mehr als 7.000 Prozessmodelle, Capability Maps für 20 Geschäftsbereiche, Prozesskennzahlen und Produktempfehlungen sowie Value Accelerators für 13 Branchen, wobei weitere in Planung sind.

Diese neue Lösung wurde entwickelt, um die Wertschöpfung durch die Transformation von Geschäftsprozessen zu beschleunigen, indem über einen zentralen Einstiegspunkt Value Accelerators und andere Ressourcen bereitgestellt werden. Zu den verfügbaren Ressourcen gehören Business Capability Maps und Solution Maps, Prozessmodelle, Kennzahlen, branchenspezifische Best Practices sowie bewährte Geschäftsverfahren von 51und Produktvorschläge. So kann zum Beispiel ein Versorgungsunternehmen auf ein branchenspezifisches Prozessmodell für die durchgängige Auftragsabwicklung zugreifen und ermitteln, wo Prozessänderungen die größten Auswirkungen haben werden.

„Als Enterprise Architect benötige ich Informationen und Best Practices, aber manchmal ist es schwer, diese zu finden“, sagt Simon Jarke, Head of Corporate Digital Business Innovation bei der Freudenberg SE. „51hat diesen Problempunkt verstanden und eine perfekte Lösung bereitgestellt. Die Möglichkeit, Prozessmodelle mit Technologie zu verknüpfen, hilft mir, besser mit Bereichsverantwortlichen und Beratern zu kommunizieren. Wir haben mehr Transparenz in Bezug auf Prozesse, aber auch darüber, welche Technologie vorhanden ist, um den Prozess zu unterstützen, und wie diese Technologie eingesetzt werden kann. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten.“

„Die Verfügbarkeit des 51Signavio Process Explorers ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Strategie, mehr zu tun, als nur Probleme und Effizienzverluste in den Geschäftsprozessen unserer Kunden zu diagnostizieren“, sagt Gero Decker, General Manager, 51Signavio, SAP. „Durch die Bereitstellung klarer, branchen- und prozessspezifischer Anleitungen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen. Wir werden auch weiterhin in diesen Bereich investieren und noch mehr Möglichkeiten finden, das in fünfzig Jahren gesammelte Wissen der 51zugänglich zu machen, um Kunden auf ihrem Weg der Transformation zu begleiten.“

Weitere Informationen über .

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter und .

Ansprechpartner für die Presse:

Hilmar Schepp +49 160-8896531, hilmar.schepp@sap.com, CET

Kate McNeel, +1-484-624-2256, k.mcneel@sap.com, MST
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2021 auf dem Formular 20-F.

© 2023 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Digital Office Index: Bereits über ein Drittel deutscher Unternehmen automatisieren Prozesse mithilfe von Low-Code/No-Code /germany/2022/09/prozesse-automatisieren-low-code-no-code/ Tue, 06 Sep 2022 06:00:57 +0000 /germany/?p=162304 51ermöglicht nicht nur Profientwicklern, sondern auch Fachbereichsmitarbeitern bestehende Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu automatisieren und damit die digitale Transformation zu beschleunigen. Laut einer Studie von...

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51ermöglicht nicht nur Profientwicklern, sondern auch Fachbereichsmitarbeitern bestehende Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu automatisieren und damit die . Laut einer Studie von Bitkom besteht in Zukunft vermehrter Bedarf nach Low-Code/No-Code Lösungen. Deren Potenzial wurde von vielen Unternehmen bereits erkannt.

Bisher setzen 34 Prozent der Unternehmen in Deutschland auf Low-Code/No-Code Ansätze – zumindest wenn es um die Automatisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen geht. Das geht aus einer Studie des Digitalverbands Bitkom e.V. hervor, der alle zwei Jahre den Digitalisierungsgrad in Deutschland abfragt.

Chatbots und Workflow Management als beliebteste Automatisierungsmöglichkeiten

In welchen Bereichen nutzen Unternehmen Low-Code/No-Code für die Automatisierung von Unternehmensprozessen? Der Einsatz von Chatbots zur Beantwortung von Anfragen entpuppt sich mit 25 Prozent sich als gängigstes Anwendungsfeld. Zum großen Teil werden diese jedoch codiert, in lediglich 2 Prozent der Fälle kommen Low-Code/No-Code Lösungen zum Einsatz.

Künstliche Intelligenz wird im Bereich Automatisierung selten verwendet, wenngleich ein steigendes Interesse seit der Studie von 2020 zu sehen ist. Lediglich 3 Prozent setzen bereits auf KI-Unterstützung bei der Beschleunigung von Arbeitsaufgaben durch automatisierte Prozesse (+3 Prozent). Nur in 4 Prozent der Fälle kommt dabei Low-Code/No-Code zum Einsatz. 3 Prozent der Unternehmen nutzt robotergesteuerte Prozessautomatisierung (+1 Prozent). Lediglich 1 Prozent der Unternehmen baut RPA Bots ohne oder nur mit geringem Programmierungsaufwand.

Neben Chatbots ist die automatisierte Erkennung von eingehenden Dokumenten ein verbreitetes Anwendungsgebiet. Demnach setzen 21 Prozent der Befragten auf „Document Information Extraction“. Bereits jedes vierte Unternehmen nutzt dabei Low-Code/No-Code Ansätze (27 Prozent). Workflow Management zur Automatisierung von Verwaltungsprozessen ist mit 20 Prozent ein weitere gängiges Automatisierungsmöglichkeit. Jedes zehnte Unternehmen gab an, dafür Low-Code/No-Code Ansätze zu nutzen.

Mangelnde Ressourcen als größte Hürde von Automatisierung

Die zurückhaltende Nutzung von Automatisierungstechnologien ist auf den Ressourcen- und Fachkräftemangel in vielen Unternehmen zurückzuführen. Dieser hat sich durch die Corona-Krise zusätzlich verschärft. 73 Prozent der Befragten bezeichnen den hohen Investitionsbedarf als größte Hürde bei der Digitalisierung insgesamt. Das sind 21 Prozent mehr als in der letzten Befragung vor der Pandemie aus dem Jahr 2018. Knapp zwei Drittel der Unternehmen beklagen, dass sie zu wenig qualifiziertes Personal für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten verfügen. Diese zwei Drittel entsprechen 64 Prozent, 14 Prozent mehr als vor vier Jahren. Einmal mehr zeigt sich, dass Unternehmen in Zukunft mithilfe von Low-Code/No-Code vermehrt Fachbereichsmitarbeiter dazu befähigen müssen, Unternehmensprozesse- und Applikationen unabhängig der IT zu entwickeln.

Dabei ist die Grundlage für die Anwendung von Low-Code/No-Code Plattformen durchaus gegeben. In jedem vierten Unternehmen werden Digitalisierungsprojekte federführend von Fachbereichsmitarbeitern getrieben, die sich in der Regel mit den für sie relevanten Unternehmensprozessen und -applikationen am besten auskennen. Vereinfachtes Entwickeln mit der Unterstützung von Low-Code/No-Code Lösungen könnte diese Projekte deutlich beschleunigen. Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter aus den Fachbereichen haben jedoch bei fast einem Drittel der Unternehmen keine Priorität, knapp 30 Prozent gaben an, nicht in die Weiterbildung von Beschäftigten zu investieren.

Die Corona-Pandemie als Beschleuniger von Low-Code/No-Code

Es gibt klare Anzeichen für einen Aufwärtstrend, die auf eine steigende Nutzung von Automatisierung und Low-Code/No-Code vermuten lässt. Das hängt auch mit der Corona-Krise zusammen. 44 Prozent der Unternehmen erwarten eine beschleunigte Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Corona. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der Einsatz von ERP-System in den letzten zwei Jahren nochmals um 18 Prozent auf insgesamt 95 Prozent gestiegen ist. Mittlerweile setzen 9 von 10 Unternehmen auf Cloud-ERP-Lösungen. Die Instandhaltung von Cloud-Infrastrukturen wird in Zukunft mit Blick auf den steigenden Fachkräftemangel Profientwicklern und Fachbereichsmitarbeitern gleichermaßen in Anspruch nehmen und den Wert von Flexibilität von Low-Code/No-Code Lösungen noch weiter vergrößern.

Jedes zweite Unternehmen in Deutschland will trotz Corona an bestehenden Investitionsplänen festhalten, 29 Prozent wollen ihre Investitionen sogar steigern.

Studie Automatisierung Hintergrund:

Der Digital Office Index ermittelt im Auftrag von Bitkom e. V. den Grad der Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen in Deutschland. Gefragt wurden 1,203 Unternehmen und Organisationen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Diese hatten mindestens 20 Mitarbeitern im Zeitraum Dezember 2021 bis Januar 2022. Zu den Studienteilnehmern zählen Geschäftsführer, Vorstände, Behördenleiter, Leiter Digitalisierung (CDO), Leiter Informationstechnik (CTO), Leiter operatives Geschäfts (COO) und Leiter Finanzen (CFO).

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ZKRD: Wie innovative Prozesse und Risikomanagement Leben retten /germany/2022/06/innovative-prozesse-risikomanagement/ Wed, 29 Jun 2022 06:00:41 +0000 /germany/?p=161376 Das Zentrale Knochenmarkspender-Register sichert für Patienten weltweit lebenswichtige Abläufe durch eine schnelle Transformation entscheidender Prozesse. Als Teil der Initiative „Stifter helfen“ nutzt das Zentrale Knochenmarkspender-Register...

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Das Zentrale Knochenmarkspender-Register sichert für Patienten weltweit lebenswichtige Abläufe durch eine schnelle Transformation entscheidender Prozesse.

Als Teil der Initiative „Stifter helfen“ nutzt das Zentrale Knochenmarkspender-Register (ZKRD) eine Prozessmanagement-Lösung aus dem SAP-Signavio-Portfolio. So gelang die Sicherung lebenswichtiger Prozesse auch während der Pandemie: Diese wurde für zeitkritische Stammzell-Transporte – und somit für tausende Krebspatienten weltweit – zur Herausforderung. Die Organisation überwand diese Hürden flexibel und kurbelte gleichzeitig Digitalisierung und Wissensmanagement an.

Verzweigte Prozesse mit hohem Datenvolumen

Im ZKRD laufen alle Daten für die Suche nach geeigneten Stammzellspendern aus Deutschland zusammen. Als das größte nationale Register verfügt das ZKRD über die höchste Anzahl an erwachsenen Fremdspendern weltweit. Eine enge Kollaboration mit zahlreichen Transplantationszentren, Spenderdateien, Such- und Entnahme-Einheiten sowie Nabelschnurblutbanken zeichnet die Organisation aus. Gemeinsam wird damit weltweit der Einsatz von Blutstammzellspenden ermöglicht:

Bei knapp 40 Prozent aller Blutstammzellspenden ist ein deutscher Spender involviert. Schnelligkeit und Sicherheit haben bei der täglichen Arbeit des ZKRD oberste Priorität.

– Dr. Joachim Neller, Business Development, Zentrales Knochenmarkspender-Register.

„Schneller zum besten Spender weltweit“: Transportprozesse erfordern Präzision

Bei den internationalen Transporten von Blutstammzellen greifen komplexe Prozesse ineinander, die täglich nach größten Sicherheitsstandards durchgeführt werden. Viele Regularien werden bereits im Vorfeld geklärt, um Risiken bei der Überführung zu vermeiden. Besonders wichtig: Der Transport von Blutstammzellen eines Spenders muss begleitet stattfinden: Ein Kurier holt die Blutstammzellen beim Entnahmezentrum ab und bringt diese persönlich bis zum Transplantationszentrum, wo die Zellen dem Patienten infundiert werden.

Professionelles Prozessmanagement spielt bei diesen Transportprozessen eine tragende Rolle, denn:

„Zwischen der Stammzellentnahme und ihrer Ankunft beim Spender dürfen aus medizinischen Gründen nicht mehr als 72 Stunden Zeit vergehen. Geht es beispielsweise nach Australien, wird die Zeit zu einer echten Herausforderung,” erklärt Dr. Neller.

Der Zeitfaktor ist somit ein wichtiger KPI, der anzeigt, ob die Prozesse notwendige Anforderungen erfüllen. Die globale Corona-Pandemie und damit einhergehende Maßnahmen, wie die Schließung von Grenzen oder die Einstellung von Passagierflugzeugen, verschärften in den Jahren 2020 und 2021 diese Herausforderungen zusätzlich.

„Anhand unserer modellierten Prozesse in der SAP-Signavio-Software waren wir in der Lage, mit diesen erschwerten Bedingungen umzugehen und in kurzer Zeit gemeinsam mit unseren Partnern einen Ersatzprozess zu erarbeiten. So konnte die zeitgerechte Patientenversorgung weiterhin sichergestellt werden,“ sagt Dr. Neller.

Der Ersatzprozess erfolgt über Handling Agents und Piloten von Frachtmaschinen, damit Patienten nach wie vor ihre lebenswichtige Spende in der vorgegebenen Zeitspanne erhalten:

Alter Prozess:

Neuer Prozess:

Prozessmanagement als Wegbereiter der Digitalisierung

Der Einsatz einer standardisierten Prozessmanagement-Lösung brachte eine Kehrtwende bei der Prozessdokumentation und Kollaboration im ZKRD. Textlastige Dokumentationen wurden durch schnell zu erfassende Prozessdiagramme ersetzt. Damit beschleunigte die Organisation das Wissensmanagement und die Standardisierung von Abläufen. Im 51Signavio Collaboration Hub erhalten Mitarbeitende frühzeitig Zugriff auf relevante Prozesse und wirken gezielt bei ihrer Optimierung mit. Bei den Standardarbeitsanweisungen des ZKRD kommen Freigabeworkflows zum Tragen: Vorgenommene Änderungen lassen sich mittels Automatisierung von einzelnen Prozessschritten schnell überprüfen und genehmigen.

„Mit 51Signavio-Lösungen waren wir in der Lage, unsere Digitalisierung, die Standardisierung von Prozessen und unser Wissensmanagement entscheidend voranzutreiben. Durch den einfachen Einstieg über die Prozesslandkarte ist mir auch als Anwenderin schnell klar, wo ich mit einem bestimmten Prozess beginne, wie genau seine einzelnen Schritte verlaufen und ob spezifische Dokumente oder Software benötigt werden.“

– Sonja Schlegel, PR/Öffentlichkeitsarbeit, Zentrales Knochenmarkspender-Register

Automatisierung und Customer Journey Modeling: Die nächsten Schritte auf dem Weg zur Organisation der Zukunft

„Wir waren schon lange Vorreiter für das papierlose Arbeiten. Dennoch gab es weiterhin Bereiche, in denen der „Papier-Weg“ sich bis zuletzt gehalten hatte: Die Rechnungsbearbeitung beispielsweise wurde neuerdings mit 51Signavio-Lösungen komplett auf automatisierte und teilautomatisierte Prozesse umgestellt“, erläutert Dr. Neller. Von den IT-gestützten und automatisierten Prozessen profitierte die Organisation unmittelbar: Zum Zeitpunkt des Ausbruchs der globalen Pandemie war es problemlos möglich, die tägliche Arbeit von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice zu verlagern.

In Zukunft will das ZKRD seine Initiative weiter in Richtung Customer Journey Modeling ausbauen: Nicht nur die interne Betrachtung von Prozessen wird dabei eine Rolle spielen, sondern auch die Outside-In-Perspektive der Partner. Diese ist wichtig, um globale Abläufe für alle Beteiligten weiter zu optimieren und schnell anzupassen. Ebenso sollen operative Geschäftsentscheidungen im Bereich Change- und Fehlermanagement automatisiert werden. Damit stellt das ZKRD historisch gewachsene Abläufe auf professionelle Prozesse um.

Das Prozessmanagement bleibt damit eine tragende Säule des ZKRD, denn seine Übersetzung in Geschäftswert hat ohne Zweifel eine signifikante Bedeutung – gemeint ist hier die Chance der Patienten auf ein zweites Leben. Das bestmögliche Produkt muss schnellstmöglich zum Patienten gelangen. Reibungslos funktionierende Prozesse, ein zuverlässiges Risikomanagement und der Erfahrungsschatz der Mitarbeitenden bilden das Fundament dafür.

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Wie der Mittelstand mit Datenanalysen Geschäftsschwankungen und neue Chancen einfacher erkennt /germany/2021/12/mittelstand-vorausschauend-datenanalysen-cloud/ Mon, 13 Dec 2021 08:00:13 +0000 /germany/?p=158925 Entscheidungen schnell, aber gleichzeitig auch fundiert treffen? Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein Ding der Unmöglichkeit. Denn allzu oft bremsen unübersichtliche Excel-Tabellen und...

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Entscheidungen schnell, aber gleichzeitig auch fundiert treffen? Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein Ding der Unmöglichkeit. Denn allzu oft bremsen unübersichtliche Excel-Tabellen und heterogene Systemlandschaften qualifizierte Analysen aus. Höchste Zeit, hier gegenzusteuern: Werkzeuge für vorausschauende Datenanalyse und -visualisierung aus der Cloud liefern gewünschte Einsichten auf Knopfdruck – und erleichtern damit die Unternehmenssteuerung im Mittelstand.

Porträt von Alexander Röcke, Head of Platform & Technologies, 51Deutschland SE & Co. KG.
ist Head of Platform & Technologies, 51Deutschland SE & Co. KG.

Neulich wollte ich mit dem Geschäftsführer eines mittelständischen Fertigungsunternehmens über den konkreten Nutzen von großen Datenmengen und deren Analyse sprechen. Er hat allerdings direkt abgewunken: „Wir stellen hier Papier her“, so seine Aussage. Mit datengetriebenen Prozessen und Echtzeit-Analysen habe er deshalb wenig am Hut. Als wir dann aber über die Möglichkeiten des Internet of Things (IoT) sprachen, wurde ihm dann jedoch plötzlich klar, wie groß seine Datenschätze tatsächlich sind.

Denn an seinen hochmodernen Fertigungsmaschinen sind bereits eine Vielzahl von Sensoren verbaut, die rund um die Uhr Messwerte ermitteln. Plötzlich hatte der Mittelständler ganz viele Ideen, wie diese Informationen zur Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität beitragen könnten. Und schon war Business Analytics (BA) für ihn dann doch ein durchaus relevantes Thema.

Viele Mittelständler unterschätzen den Wert ihrer Daten

Diese Erfahrung mache ich übrigens immer wieder: Viele KMU-Verantwortliche verfügen über immense Datenschätze, wissen aber nicht viel damit anzufangen. Manche kennen nicht den Ort, wo diese Informationen versteckt sind oder ihre wirkliche Bedeutung. Andere haben keinen Plan, wie sie daraus einen Nutzen ziehen und Mehrwert für ihren Betrieb schaffen können.

Damit vergeben sie immense Chancen. Denn das Potenzial von Daten ist enorm. Das gilt aktuell mehr denn je. Denn in Zeiten von COVID-19, massiv gestörten Lieferketten, Rohstoffverknappung und Nachfrageschwankungen müssen auch Mittelständler ihre Planungen oft täglich, wenn nicht sogar stündlich an neuen Anforderungen ausrichten. Und dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Parameter im Blick halten.

Natürlich können Verantwortliche derartige Entscheidungen auch aus dem Bauch heraus treffen. Sollten sie aber nicht: Besser ist es, die im Unternehmen vorhandenen Daten zur Grundlage von Maßnahmen zu machen. Die (51BTP) stellt dafür die Weichen, um unterschiedlichste Entscheidungen auf Basis fundierter Informationen treffen zu können.

Ganz egal, ob es um Finanzberichte, die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens oder die vorausschauende Wartung des Maschinenparks geht: Mit unseren Analytik-Lösungen können Mittelständler relevante Daten aus unterschiedlichen Quellen auf Knopfdruck zusammenführen, modellieren, zielgruppengerecht visualisieren und daraus ganz konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.

„Das ist allerdings leichter gesagt als getan“, mag sich jetzt mancher Geschäftsführer oder IT-Chef zu Recht denken. Denn viele Verantwortliche wissen zwar, dass Daten als „Treibstoff des künftigen Unternehmenserfolgs“ gehandelt werden. Allein bei der Umsetzung dieser Erkenntnis in die Praxis mangelt es vielerorts an der erforderlichen Datenkompetenz sowie den finanziellen Mitteln und Personalressourcen. Das sollte aber kein Grund sein, das Thema BA auf die lange Bank zu schieben.

Schließlich gibt es für den Mittelstand inzwischen eine Vielzahl maßgeschneiderte Produkte aus der Cloud, die schnell einsatzbereit sind sich komfortabel nutzen lassen. So können KMU heute auf die Implementierung eigener Systeme für Business Intelligence (BI) verzichten und ihre Unternehmenssteuerung auf Basis von Daten trotzdem professionalisieren. Dazu muss kein großes IT- oder Analyse-Team aufgebaut werden und es sind auch keine Investitionen in Millionenhöhe nötig.

Business Intelligence professionalisiert die Unternehmenssteuerung

Egal, ob Cloud oder On-Premise – wer auf Business Intelligence verzichtet, wird auf Dauer das Nachsehen haben. Frei nach dem plakativen Motto „BI or Die“, unter dem wir im Oktober eine ausgestrahlt haben. Darin ging es darum, das gesamte SAP-Portfolio im Bereich BI/BA sowie die entsprechende Roadmap ausführlich vorzustellen.

Und das durchweg positive Kundenfeedback hat es bestätigt – damit haben wir den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Serie kam enorm gut an – und zwar nicht nur im Mittelstand. Das liegt sicher auch daran, dass viele Unternehmen 51nach wie vor primär im ERP-Segment verorten und gar nicht wissen, dass wir inzwischen auch in Sachen Daten und Analytics einiges zu bieten haben.

Etliche Kunden aus dem Mittelstand nutzen bereits diese Möglichkeiten. So hat beispielsweise der Tiefkühlkostproduzent im Zuge seiner -Implementierung die 51BTP gleich mit eingeführt. Mit Erfolg: Heute dauern dort Produktkalkulationen nur noch knapp zehn Minuten, während früher dafür rund ein Arbeitstag nötig war. Außerdem verkürzt das neue System die Entscheidungswege. Das hilft Frosta, die aktuellen Lieferkettenprobleme besser in den Griff zu bekommen und trägt zur Sicherung der führenden Marktposition bei.

Die Werbeagentur nutzt die 51Analytics Cloud, um die Rentabilität der unternehmensweiten Projekte zuverlässig im Blick zu halten und so den Umsatz anzukurbeln und die Profitabilität zu steigern. Und beim Fertigungsunternehmen führt diese Lösung Kundenerfahrungsdaten aus Vertrieb und Service mit IoT-Informationen zusammen – und verschafft dem Management so frühzeitig wichtige Erkenntnisse zu aktuellen Marktentwicklungen und Trends. All das sind Beispiele dafür, wie mittelständische Unternehmen von Business Analytics ganz konkret profitieren können.

Cloud Analytics: Echtzeit-Einsichten auf Knopfdruck

Unser Plattform- und Software-as-a-Service-Angebot im Bereich Business Intelligence/Business Analytics hilft, entsprechende Lösungen zügig umzusetzen. So müssen Unternehmen keine eigenen Systeme und Softwareanwendungen betreiben, sondern können sämtliche Geschäftsanalysen ganz unkompliziert in die Cloud verlagern. Das spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern erschließt unterschiedlichen Fachbereichen und Anwendern genau die Echtzeit-Einblicke, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Kein Wunder, dass die (SAC) vor allem bei unseren mittelständischen Kunden immer häufiger eingesetzt wird. Dabei punktet diese Lösung vor allem durch die schnelle Einstiegsmöglichkeit, den hohen Reifegrad sowie die intuitive Bedienbarkeit. Dass sich der Einsatz von Business Intelligence und Business Analytics lohnt, steht also eigentlich nicht mehr zur Debatte.

Es bleibt allerdings die Frage, warum laut einer aktuellen Gartner Studie 87 Prozent der KMU entsprechende Tools trotzdem immer noch nicht einsetzen. Aus meiner Sicht gibt es darauf zwei Antworten: Entweder, die Verantwortlichen denken, entsprechende Lösungen würden sich für sie nicht rechnen. Oder sie fühlen sich – zu Unrecht – von deren vermeintlicher Komplexität überfordert und sehen keine brauchbaren Anwendungsfälle in ihrem Unternehmen.

Deshalb zeigen wir unseren Kunden anhand konkreter Use Cases detailliert auf, wie sie ihre eigenen Datenschätze zu Gold machen können – und stoßen dabei immer häufiger auf offene Ohren. Darum bin ich auch fest davon überzeugt, dass die Gartner-Statistik schon in zwei, drei Jahren ganz anders aussehen wird.

Und das ist auch gut so: Mittelständische Unternehmen bilden nicht nur das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele verfügen auch über langjährige Markterfahrungen und – damit verbunden – „unfassbare“ Datenschätze. Diesen Wissensvorsprung gilt es, auch gegenüber neu auf den Markt drängenden Mitbewerbern, mit Hilfe von Business Intelligence zu nutzen.

Weitere Informationen:

Sie möchten wissen, wie Sie mehr aus Ihren Datenschätzen machen können? Dann nehmen Sie im nächsten Jahr an unserem Hands-On Workshop teil. Oder Sie schauen sich die Aufzeichnung unserer an. Mit vielen Anwendungsbeispielen und Expertenmeinungen.

Wenn Sie lieber etwas lesen wollen, empfehle ich Ihnen unser zu diesem Thema.

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51und Scheer vereinbaren strategische Partnerschaft zur Beschleunigung der Prozesstransformation /germany/2021/11/bpi-partner-scheer-partnerschaft/ Mon, 15 Nov 2021 08:00:28 +0000 /germany/?p=158529 51gibt eine strategische Partnerschaft mit dem Beratungs- und Softwareunternehmen Scheer GmbH bekannt. Ziel ist es, die Prozesstransformation in der DACH-Region und in Mitteleuropa durch...

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51gibt eine strategische Partnerschaft mit dem Beratungs- und Softwareunternehmen GmbH bekannt. Ziel ist es, die Prozesstransformation in der DACH-Region und in Mitteleuropa durch die Implementierung der fortschrittlichen BPI (Business Process Intelligence)-Lösungen von 51zu beschleunigen. Die unterzeichnete Partnerschaft beinhaltet auch gemeinsame Innovationen bei der Weiterentwicklung von BPI-Inhalten und -Methoden.

Die kontinuierliche Messung und Verbesserung von Geschäftsprozessen ist entscheidend für die Transformation zu einem intelligenten Unternehmen. Viele Unternehmen übersehen oder unterschätzen allerdings die Bedeutung von Prozessen für die übergreifende digitale Transformation. Dieser Herausforderung wollen 51und Scheer mit ihrer neuen Partnerschaft begegnen, die auf der Kombination von Know-how und Lösungen basiert. Sie vereint die Branchen- sowie Prozessexpertise sowie die -Lösung für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen von Scheer mit der SAP-Signavio-Software für Prozessmodellierung, Process Mining und Process Management und der Lösung 51Process Insights.

Das BPI-Portfolio von 51beinhaltet:

  • 51Process Insights – eine Lösung, mit der Unternehmen dynamische Echtzeit-Reports erstellen können, die die Geschwindigkeit und Effizienz bestehender Geschäftsprozesse bewerten.
  • 51Signavio Process Intelligence – eine Process-Mining-Lösung der nächsten Generation, die umfangreiche faktenbasierte Einblicke in potenzielle Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten für intelligentere Geschäftsentscheidungen bietet.
  • 51Signavio Process Manager – eine Cloud-basierte Software, die Unternehmen hilft, Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu modellieren sowie zu simulieren, einen besseren Einblick in Ineffizienzen zu gewinnen und die Performance zu steigern.
  • 51Signavio Journey Modeler – ein Tool, das kundenorientierte Anforderungen mit Operational Excellence verknüpft und eine solide Verbindung zwischen Journeys, Prozessen und Daten herstellt.
  • 51Signavio Collaboration Hub – eine Single Source of Truth, die den Mitarbeitern eines Unternehmens einen transparenten, zentralen Ort bietet, an dem sie ihre Arbeit und ihr Fachwissen bündeln können.
  • 51Signavio Process Governance – eine Web-basierte Plattform zur Modellierung sowie Ausführung von Workflows

„Die strategische Partnerschaft mit Scheer wird die Implementierung von BPI-Lösungen beschleunigen, die erforderlich sind, um die digitale Transformation schnell und in großem Umfang zu ermöglichen“, betont Rouven Morato, General Manager, Business Process Intelligence bei SAP. Die Tools und Methoden von 51und Signavio, ­­­unterstützt durch das erstklassige Process Mining und die tiefgreifende Fachkompetenz von Scheer, ergeben eine starke Kombination, von der Unternehmen in der DACH-Region und darüber hinaus profitieren werden.“

Unterstützt wird die Partnerschaft von einem 300-köpfigen Expertenteam bei Scheer, das über fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Prozessmodellierung, Process Mining, Prozessautomatisierung und Unternehmensarchitektur verfügt. Scheer wird für das neue kombinierte Lösungsangebot zum einen seine starke Präsenz in Mitteleuropa nutzen, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum anderen wird Scheer auch seine Kunden in Nordeuropa und den USA adressieren. Zu den vorrangigen Branchen gehören komplexe, prozessintensive Industrien wie die Automobilindustrie, die Chemieindustrie, die Fertigungsindustrie sowie die Pharmaindustrie.

Die neue Partnerschaft ist die jüngste in der drei Jahrzehnte währenden Zusammenarbeit von 51und Scheer. Bereits in den 1990er Jahren haben die beiden Unternehmen gemeinsam Tools und Methoden für die prozessorientierte Dokumentation und Implementierung von SAP-Anwendungen entwickelt. Seit 2021 beschäftigt Scheer mehr als 1.000 Mitarbeitende in verschiedenen Märkten. Sie sind darauf spezialisiert Unternehmen bei der Implementierung sowie Optimierung von SAP-Produkten und -Services zu unterstützen. Dazu zählen und das umfassende, intelligente und kundenspezifische Angebot für die digitale Cloud-Transformation .

„Wir freuen uns über die Möglichkeit, unsere langjährige Partnerschaft mit 51zu vertiefen und unseren Kunden auf der ganzen Welt die leistungsstarken BPI-Lösungen von 51zur Verfügung zu stellen“, erklärt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Vorsitzender des Beirats bei Scheer. „In unserer Rolle als vertrauenswürdiger Berater und strategischer Implementierungspartner für große Unternehmen können wir auf eine lange Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von Modellen, Metriken, Prozessen und Verfahren für Business- und IT-Führungskräfte zurückblicken. Damit werden sie in die Lage versetzt, ganzheitliche Transformationen durchzuführen und die Investitionen im Bereich Process Intelligence und darüber hinaus schnell zu optimieren.“

Diese Pressemitteilung kann abgerufen werden.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist. Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting-Haus mit ausgewiesener Prozessexpertise Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim Betrieb ihrer IT. Die integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten aus den Unternehmen der Scheer Gruppe bietet verlässliche Lösungen für die End-to-End-Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business. Auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von 51und 51S/4HANA ist Scheer der bevorzugte Partner vieler namhafter Unternehmen. Auch die Beratung im Umfeld aktueller Weiterentwicklungen des Geschäftsprozessmanagements und von Process Mining unterstützt die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle. Kunden profitieren von tiefer Branchen- und Prozesskompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, umfassender IT-Expertise in der Umsetzung und der Möglichkeit, einzelne Anwendungen oder ganze IT-Architekturen von den Scheer Managed Services Experten in der Cloud betreuen zu lassen.

Über SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein nachhaltiges intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden erwirtschaften 87 Prozent des weltweiten Handelsvolumens. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum nachhaltigen intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter.

Über Signavio

Signavio ist der führende Anbieter von Lösungen für die Prozesstransformationin der Cloud. Die leistungsstarken und intuitiven Process-Mining-, Modellierungs- und Automatisierungs-Funktionen des Unternehmens sind Teil des BPI (Business Process Intelligence)-Portfolios von 51und unterstützen Unternehmen, ihre Prozesse zu verstehen, zu verbessern und zu transformieren. Damit können sie die Digitale Transformation, Operational Excellence und Customer Centricity schneller umsetzen.DieSAP-Signavio-Lösungen werden gegenwärtig von mehr als 2.500 Kunden genutzt und haben zur Optimierung von über zwei Millionen Prozessen weltweit beigetragen.Signavio wurde im März 2021 von 51übernommen.

Weitere Informationen unter .

Kontakt

Signavio GmbH
Kim-Corinna Marks-Kolling
Senior Brand and Event Marketing Manager
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Wie Prozessexzellenz den Transformationserfolg beeinflusst /germany/2021/11/business-process-intelligence-bpi-digitalisierung-transformation/ Thu, 11 Nov 2021 08:00:49 +0000 /germany/?p=158505 Intelligente Geschäftsprozesse sind die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung. Wer aus seiner Transformation echten Mehrwert ziehen will, kommt deshalb am Thema Business Process Intelligence (BPI)...

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Intelligente Geschäftsprozesse sind die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung. Wer aus seiner Transformation echten Mehrwert ziehen will, kommt deshalb am Thema (BPI) nicht vorbei, findet Rouven Morato. Im Interview erklärt der 51General Manager Business Process Intelligence, warum das BPI-Portfolio von 51dabei das Mittel der Wahl ist.

Warum ist das Thema Business Process Intelligence für SAP-Kunden jetzt so wichtig?

Rouven Morato: Weil der Digitalisierungsdruck in den vergangenen Monaten massiv zugenommen hat. Es kommt einfach niemand mehr daran vorbei. Alles wird digitaler ­­– von der Kundenkommunikation über die Liefernetze bis hin zu Produktion und Service. Dementsprechend hinterfragen derzeit zahlreiche SAP-Kunden die Art und Weise, wie sie ihr Unternehmen betreiben und für die Zukunft fit machen können. Wir unterstützen sie mit einer Vielzahl von Anwendungen bei der anstehenden Transformation. Aber damit allein ist es nicht getan, denn letztlich ist eine Applikation nur ein Hilfsinstrument, um Geschäftsprozesse effizient zu betreiben. Genau deshalb ist so wichtig. Entsprechende Lösungen stellen die Weichen, um Prozesse intelligent und effizient zu gestalten.

Business Process Intelligence liefert Echtzeitinformationen bei der Digitalisierung

Was bedeutet das konkret?

Um die Chancen der umfänglich zu nutzen, müssen die Unternehmen ihre Prozesse auf den Prüfstand stellen. Die Implementierung intelligenter Softwarelösungen bringt nämlich wenig, wenn sich sonst nichts ändert. Viele Unternehmen feiern den Go-live ihrer -Implementierung als erfolgreiche Transformation. Ein Trugschluss! Erfolgreich ist die Transformation erst, wenn beispielsweise die Mitarbeiter im Shared Service Center bestätigen, dass sie heute viel effizienter arbeiten als früher. Nutzen sie allerdings statt der neuen Möglichkeiten lieber weiter ihre Excel-Sheets, bleibt wesentlicher Mehrwert auf der Strecke.

Wie hilft Business Process Intelligence hier gegenzusteuern?

Business Process Intelligence liefert Echtzeiteinblicke in bestehende Geschäftsprozesse. So kann ein Unternehmen ermitteln, ob alles rundläuft, wo Optimierungspotenziale liegen und entsprechende Hebel angesetzt werden könnten. Im Gegensatz zum klassischen Prozess Mining dokumentiert Business Process Intelligence nämlich bestehende Abläufe nicht nur, sondern schlägt die Brücke zur konkreten Neuausrichtung der Prozesse – und damit unter anderem zu einer erfolgreichen 51S/4HANA-Transformation.

SAP-Lösungen bieten Roadmap bei der Geschäftsprozesstransformation

Warum sollten sich vor allem SAP-Kunden für Ihre BPI-Lösungen entscheiden?

Zum einen, weil wir durch die Übernahme von Signavio Anfang des Jahres eine Suite für die durchgängige Geschäftsprozesstransformation geschaffen haben, die im Markt ihresgleichen sucht. Zum anderen ist von 51aber auch ein wichtiger Bestandteil unseres Angebots „RISE with SAP“. Heißt konkret: Unternehmen, die ihre Transformation damit vorantreiben, erhalten automatisch Zugriff auf das BPI-Starter-Pack. Es enthält Grundlizenzen für die Lösungen 51Signavio Process Collaboration Hub und 51Signavio Process Manager. Zudem berechtigt es aber auch zur einmaligen Nutzung unserer im September gelaunchten Lösung . Damit lässt sich die Performance einzelner Geschäftsprozesse in Echtzeit bewerten und mit rund 500 „Out of the box“-Kennzahlen abgleichen. Statt sich bei der Prozessdefinition einfach aufs eigene Bauchgefühl zu verlassen, erhalten Verantwortliche so fundierte Leitplanken.

Neben Anwendungen und Prozessen spielen bei der Transformation auch die Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Lassen sich die BPI-Lösungen auch im Rahmen des Change Management nutzen?

Auf jeden Fall! Beispielsweise lässt sich durch den Einsatz der Lösung 51Process Insights zügig ermitteln, ob und wie die Mitarbeiter die neuen Tools und Prozesse nutzen. Man kann Performance-Checks machen, die Modellierung der Prozesse überprüfen und den tatsächlichen Datenfluss monitoren. Sollten sich daraus Abweichungen zum Soll-Prozess ergeben, sollte man eventuell das Prozessdesign noch mal hinterfragen. Vielleicht haben die Experten in ihrem Elfenbeinturm die Bedürfnisse der Anwender unzureichend berücksichtigt. Vielleicht lässt sich der Wunschprozess in der Praxis gar nicht umsetzen. Vielleicht wurden die Möglichkeiten der neuen Lösung aber auch unzureichend kommuniziert. All das sind Fragen, die es zu klären gilt, um den tatsächlichen Mehrwert der Transformation zu erschließen. Ansonsten hat man hinterher im schlimmsten Fall viel Geld und Zeit in ein neues Tool investiert, das niemand nutzt.

Integrierte SAP-Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Prozessoptimierung

Die richtigen Hebel für Prozessoptimierungen zu identifizieren, ist aber nur der erste Schritt. Wie steht es mit der Umsetzung?

Auch dabei profitieren SAP-Kunden vom nahtlosen Zusammenspiel der Signavio- mit den SAP-Anwendungen. So gibt es beispielsweise auf der On-premises-Seite schon heute eine klare Integration zwischen der Lösung 51Signavio Process Manager und dem 51Solution Manager. Noch ist die zwar etwas hemdsärmelig gelöst, wird aber demnächst weiter professionalisiert. Für die Cloud-Applikation-Lifecycle-Lösung ist es sogar so, dass die Modellierungsumgebung von Signavio sowie die Modellierungs- und Bearbeitungsumgebung der Lösung 51Cloud ALM künftig identisch sein werden. Damit macht es für den Anwender keinen Unterschied mehr, welches Tool er nutzt. Das trägt mit Sicherheit ebenfalls weiter zur Prozessexzellenz unserer Kunden bei.

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Wie der Mittelstand mit schlanken Prozessen Kunden und Beschäftigte besser zufriedenstellen kann /germany/2021/08/mittelstand-geschaeftsprozesse-kundenzufriedenheit-experience/ Thu, 12 Aug 2021 06:00:11 +0000 /germany/?p=156863 Jeden Tag laufen in mittelständischen Betrieben zahlreiche Geschäftsprozesse ab: Ob Wareneingang, Kundenbestellungen, Produktion oder Rechnungsstellung. Mithilfe von digitalen Technologien können Sie diese Schrittfolgen straffen, verbessern...

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Jeden Tag laufen in mittelständischen Betrieben zahlreiche Geschäftsprozesse ab: Ob Wareneingang, Kundenbestellungen, Produktion oder Rechnungsstellung. Mithilfe von digitalen Technologien können Sie diese Schrittfolgen straffen, verbessern und automatisieren. Das spart viel Zeit und Geld. Außerdem lassen sich die Bedürfnisse von Kunden und Beschäftigten besser erfüllen.

Die COVID-19-Pandemie hat es uns in den letzten Monaten deutlich gezeigt: Die Fähigkeit, alle im Unternehmen vom Kunden her zu denken und sie ständig an neue Gegebenheiten anzupassen, wird immer mehr zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ob im Vertrieb über elektronische Kanäle, beim Wechsel der Beschäftigten ins Homeoffice oder zur Bewältigung neuer Anforderungen an den Kundenservice: Nur wer schnell auf die plötzlichen Veränderungen des Marktes oder neue Kundentrends reagieren kann, ist auch in schwierigen Zeiten erfolgreich.

Mittelständler verschenken viel Zeit und Geld

ist bei 51Deutschland Leiter Specialized Sales für den Bereich Mittelstand und Partner.

Wichtigste Voraussetzung dafür sind digitale Geschäfts- und Verwaltungsprozesse im gesamten Unternehmen. Wenn Sie Ihre Rechnungen weiter auf Papier verschicken, Bestellungen per Fax entgegennehmen oder Papierdokumente im Aktenordner archivieren, verschenken Sie viel Zeit und Geld. Was allerdings – so eine vom Mai diesen Jahres – in vielen Firmen auch heute immer noch der Fall ist. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: In 95 % aller Unternehmen hat laut der Studie – auch dank des zunehmenden Homeoffice-Trends – die Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsabläufen mittlerweile „massiv an Bedeutung gewonnen“.

Die Corona-Pandemie hat zudem deutlich gemacht: Je größer die Transparenz über alle Stufen der Wertschöpfungskette ist, desto mehr Möglichkeiten gibt es, auf kurzfristige Engpässe zu reagieren. Mittelständische Fertigungsbetriebe, die etwa alle potenziellen Lieferanten für bestimmte Vorprodukte kennen, haben deutlich bessere Chancen, Ersatzbeschaffungen frühzeitig zu veranlassen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können durch Digitalisierung und intelligente IT-gestützte Prozesse im Supply Chain Management mögliche Nachteile gegenüber größeren Konkurrenten mit sehr viel „schlagkräftigeren“ Beschaffungsabteilungen kompensieren oder sogar agiler reagieren als diese.

Digitalisierung ist weit mehr als nur Technologie

Wenn ich mir die digitalen Ansätze unserer Mittelstandskunden anschaue, geht es dabei meist nicht nur um Technologie. Sondern vor allem darum, mit welcher Aufeinanderfolge von Einzelschritten das Geschäft am besten vorangetrieben werden kann. Meine Erfahrung dabei: Allein die konsequente Standardisierung von bisher uneinheitlich gehandhabten Abläufen bringt häufig schon massive Vorteile. Wie zum Beispiel die Reduzierung von Fehlerquellen bei der Bearbeitung von Serviceaufträgen oder Rechnungen durch die Umstellung von weitgehend manuellen auf automatisierte Vorgänge.

Doch wie können sämtliche Abläufe in einem KMU schrittweise in digitale Prozesse überführt oder bei Bedarf auch vollständig neu aufgesetzt werden? Dazu müssen zunächst die aktuellen Geschäftsprozesse genau angeschaut und analysiert werden. Etwa um herauszufinden, wo sich noch störende Daten-Silos befinden? Oder welche Schritte veraltet und heute gar nicht mehr nötig sind? Denn ineffiziente Abläufe, die beispielsweise in ein modernes, intelligentes ERP-System wie übernommen werden, bleiben einfach schlecht und bremsen den möglichen Effizienzgewinn der neuen Software ganz schnell aus.

Röntgenblick durch Business Process Intelligence

Deshalb stellen wir Ihnen mit unseren Lösungen zum Thema (BPI) eine Art „Röntgengerät“ zur Verfügung, mit dem Sie die Geschwindigkeit und Effizienz Ihrer bestehenden Geschäftsprozesse genau durchleuchten, mit anderen Unternehmen Ihrer Branche vergleichen und auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse verändern können.

Eine leistungsstarke SAP-Software, mit der sich die unterschiedlichen Abfolgen von Einzelschritten analysieren und verbessern lassen, wird dazu mit einer der führenden Lösungen für Prozessänderungen kombiniert, die durch die jüngste Übernahme von durch 51zu unserem BPI-Portfolio hinzugekommen ist. Dieses übergreifende Prozess-Transformations-Angebot besteht derzeit aus drei Hauptpfeilern.

Der erste Bereich ist die Prozessanalyse, um die besten Ansätze für Verbesserungen zu finden. Der zweite Teil ist eine Sammlung von Tools zur Reparatur, Erweiterung, Automatisierung und allgemeinen Verbesserung der Abläufe in Unternehmen. Die dritte Säule sind diverse Funktionen für das Business Process Management (BPM), um dessen Steuerung in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Komplexität zu unterstützen.

Demnächst kommt mit 51Process Insights noch eine weitere Lösung hinzu, mit der eine datenbasierte Prozessverbesserung in 51S/4HANA mit Hilfe automatisierter Empfehlungen möglich wird. Damit müssen Sie sich nicht mehr allein auf Ihren Instinkt oder Ihr Bauchgefühl verlassen, wenn Sie mit unserem ERP-System die Transformation hin zu mehr Resilienz, Agilität und Effizienz beginnen wollen.

Prozesse auf Basis von „Best Practices“ optimal gestalten

Schauen wir uns ein konkretes Beispiel an: Ein mittelständischer stationärer Händler will in den E-Commerce einsteigen und dafür eine Lösung aus dem SAP-Portfolio einsetzen. Mit Hilfe von BPI kann er jetzt den kompletten Prozess von der Produktpräsentation über den Bestelleingang und die Disposition bis hin zur Lieferung und Rechnungstellung möglichst optimal gestalten und die einzelnen Prozessbestandteile in der Commerce-Lösung und dem ERP-System auf Basis von „Best Practices“ sehr schnell umsetzen. Unsere BPI-Lösungen erlauben es ihm, diese dann auch später kontinuierlich zu monitoren und zu verbessern.

Ich verstehe den Einsatz von BPI vor allem als ein ständiges Streben nach der „bestmöglichen“ Reihenfolge von Schritten zur Bewältigung der unterschiedlichen Aufgaben. Moderne BPI-Tools „demokratisieren“ das Thema Prozessmanagement in mehrfacher Hinsicht und sind deshalb in diesem Sinn für mittelständische Unternehmen ganz besonders relevant:

1. Sie schaffen die Voraussetzung für eine weitgehende Automatisierung von Abläufen.

2. Sie bieten auch kommerziell attraktive und niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten in dieses Thema.

3. Sie ermöglichen auf Grund ihrer ausgeprägten Benutzerfreundlichkeit und eingebauten Kollaborationsmöglichkeiten, dass die Beschäftigten in den Fachbereichen ihre betreffenden Prozesse nachhaltig mitgestalten und optimieren können.

4. Sie setzen keine großen Expertenteams für das Prozessmanagement voraus.

Wer sich als Mittelständler mit dem Ist-Zustand der eigenen Geschäftsprozesse beschäftigt, wird in nahezu allen Fällen Möglichkeiten für eine weitergehende Digitalisierung und Automatisierung aufspüren und so kontinuierliche Effizienzgewinne, Qualitätsverbesserungen und bessere Kundenerlebnisse erreichen. Starten Sie deshalb jetzt damit!

Mehr Informationen:

Auf der “Business Process Intelligence Tour 2021” präsentierten internationale Branchenexperten, Vordenker und Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen ihre Erfahrungen in den Bereichen der kontinuierlichen Unternehmenstransformation und der Steigerung der Produktivität durch digitale Geschäftsprozesse. und stellen Sie sich die passenden Aufzeichnungen zusammen.

Wollen Sie mehr über unser BPI-Angebot erfahren? Im 51News Podcast sprechen Rouven Morato, General Manager Business Process Intelligence bei SAP, und Thomas Kuhn vom Schweizer Privatklinikbetreiber Hirslanden über die konkrete Projektumsetzung.

 

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Prozessanalyse leicht gemacht mit 51Process Insights /germany/2021/07/prozessanalyse-business-process-intelligence/ Fri, 09 Jul 2021 06:00:59 +0000 /germany/?p=156350 Business Process Intelligence (BPI) bezieht sich auf die Prozessschicht innerhalb des SAP-Portfolios. Leistungsstarke SAP-Lösungen, mit denen sich Prozesse analysieren und verbessern lassen, werden hier mit...

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Business Process Intelligence (BPI) bezieht sich auf die Prozessschicht innerhalb des SAP-Portfolios. Leistungsstarke SAP-Lösungen, mit denen sich Prozesse analysieren und verbessern lassen, werden hier mit Software für Prozessänderungen kombiniert, die durch die jüngste Übernahme von Signavio hinzukam.

Die 51kennt ihre Anwendungen sehr genau und kann die Lösungsfunktionen einfach mit den bestehenden Prozessanforderungen von Kunden abgleichen. Dadurch kann sie Kunden helfen, die Anwendungen optimal zu nutzen. Mit den Lösungen von Signavio kommt Software hinzu, mit der sich Prozesse modellieren, visualisieren und steuern lassen. Zusammen mit den umfangreichen Prozessdaten, auf die SAP-Lösungen bereits Zugriff haben, ergibt sich daraus ein umfassendes Angebot zur Transformation von Geschäftsprozessen.

Eine neue Lösung: 51Process Insights

Im dritten Quartal kommt mit die nächste Lösung im BPI-Portfolio auf den Markt. Mit dieser Software können Unternehmen ihre Prozesse datengestützt verbessern, anstatt sich dabei nur auf ihren Instinkt oder ihr „Bauchgefühl“ zu verlassen. Mit 51Process Insights lassen sich dynamische Echtzeitberichte generieren, die bewerten, wie schnell und effizient die vorhandenen Geschäftsprozesse sind.

Ausgehend von diesen Informationen können Unternehmen die Performance ihrer Prozesse mit über 300 Kennzahlen (KPIs), die aus den aggregierten Daten von Tausenden SAP-Kunden weltweit erstellt werden, dann schneller abgleichen.

51Process Insights kann Unternehmen dabei helfen, Engpässe zu erkennen. Durch die Integration mit und die automatisierte Bot-Erstellung lassen sich die empfohlenen Verbesserungen mit entsprechenden Korrekturmaßnahmen umsetzen und die Abläufe anschließend mit automatisierten Funktionen überwachen. Dies sorgt sowohl kurzfristig für Kosten- und Zeitersparnis als auch langfristig für mehr Effizienz und optimierte Prozesse.

Dadurch, dass die Prozessdaten automatisch visualisiert werden, lässt sich in Echtzeit abbilden, wie ein Unternehmen tatsächlich funktioniert. In Verbindung mit der live überwachten Prozess-Performance erhalten Unternehmen einen besseren Einblick in ihren Betrieb und können so Silos beseitigen und schneller als je zuvor auf Kundenwünsche eingehen.

Die Lösung bietet einen schnelleren Überblick, wo man in der SAP-ERP-Anwendung oder in SAPS/4HANA die Wertschöpfung weiter steigern kann. Dadurch kann sie die Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen maximieren. Da Unternehmen einen besseren Einblick in die Performance und eine Detailsicht ihrer Prozesse haben, können sie ihre Geschäftsprozesse besser verstehen und kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen schneller umsetzen.

51Process Insights soll Unternehmen helfen, in allen Bereichen die richtigen Entscheidungen zu treffen, unter anderem im Anlagenmanagement, in der Fertigung und in der Logistik. Dadurch können Unternehmen sich deutlich verbessern und widerstandsfähiger werden. Dies führt zu Stabilität, Geschäftskontinuität und einer dauerhaften Verbesserung des Kundenerlebnisses.

Aber probieren Sie es selbst aus! 51bietet Unternehmen weltweit die Möglichkeit, diese und andere BPI-Lösungen kostenlos zu testen.

Neues Kick-Starter-Angebot

Ein neues Werbeangebot gibt bis zu 300 Unternehmen sechs Monate freien Zugriff auf Business-Process-Intelligence-Lösungen. So können sie selbst sehen, ob diese Technologie für sie den erwarteten Nutzen und Return on Investment (ROI) bringt. Mit zusätzlichen kostenlosen Servicetagen hilft die 51ihnen zudem, die Lösungen des Angebots schneller zu implementieren und sie optimal zu nutzen.

Das Programm bewertet den Status quo der Prozess-Performance und macht Verbesserungsvorschläge. Ziel ist es, Unternehmen zu zeigen, wieviel ihnen eine durchgängige Transformation bringen kann. Automatisch extrahierte Prozessdaten in Verbindung mit Detailanalysen und datengestützten Empfehlungen zur Prozessverbesserung können Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bieten.

Mit diesem Angebot signalisiert die 51ihren Kunden: Wir möchten Unternehmen weltweit dabei unterstützen, ihr Geschäft kontinuierlich und durchgängig zu transformieren und so ihr maximales Potenzial zu erreichen. Unternehmen, die an diesem Programm teilnehmen möchten, können oder sich bei ihrem Vertriebsbeauftragten näher darüber informieren.

Strategische Partnerschaften

Wir freuen uns zudem sehr, neue Partnerschaften bekannt zu geben, die den Kunden einen hohen Mehrwert bieten und ihnen dabei helfen können, mit BPI-Lösungen von 51eine echte Prozesstransformation zu erreichen. EY, Deloitte und Infosys sind die ersten Partner aus unserem Partnernetz, die sich dafür entschieden haben, bei Prozesstransformationen auf BPI zu setzen.

Die Partnerschaften kombinieren Informationen, die von den BPI-Prozessfunktionen geliefert werden, mit dem Implementierungswissen der Beratungsunternehmen und marktführenden Tools und Methoden. Durch diese Kombination aus Informationen und Implementierungs- und Prozessmanagementmethoden erhalten Unternehmen eine ganzheitliche Unterstützung. So sind sie in der Lage, die erforderliche Prozessgrundlage zu schaffen, um sich als intelligentes Unternehmen einen Innovationsvorsprung zu verschaffen.

Durch diese Partnerschaft profitieren Unternehmen, die mit Deloitte, EY oder Infosys ihr Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) auf 51S/4HANA migrieren, zudem von einer schnelleren Wertschöpfung.

Die Partnerschaft umfasst die Lösung 51Process Insights sowie die Funktionen für Prozessanalyse, -design und -optimierung von Signavio, das 51im März 2021 übernommen hat.


Susan Rafizadeh ist Senior Director des Bereichs Global Marketing for Business Process Intelligence bei SAP.

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51CEO Christian Klein bei der SAPPHIRE NOW: Intelligente Unternehmen vernetzen /germany/2021/06/sapphire-now-intelligente-unternehmen-vernetzen/ Fri, 04 Jun 2021 14:24:27 +0000 /germany/?p=156086 In seiner globalen Keynote machte Christian Klein eine Reihe von ԰üԻ徱ܲԲ. Julia White und Hasso Plattner traten ebenfalls auf die virtuelle Bühne. SAP-Vorstandssprecher Christian Klein...

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In seiner globalen Keynote machte Christian Klein eine Reihe von ԰üԻ徱ܲԲ. Julia White und Hasso Plattner traten ebenfalls auf die virtuelle Bühne.

SAP-Vorstandssprecher Christian Klein gab den Startschuss für die Kundenkonferenz und demonstrierte, wie die 51Unternehmen auf der ganzen Welt bei ihrer Transformation zu hilft, indem sie die Verbindung zu einer großen Community von Netzwerken herstellt und nachhaltiges Wirtschaften fördert. Vor allem dankte Klein den Kunden, Partnern und Mitarbeitern für ihren Einsatz während der Pandemie.

„Gemeinsam verändern wir die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, und können unter Beweis stellen, dass unsere Gemeinschaft das Herz am rechten Fleck trägt. Unsere Gedanken sind bei all denen, die von der Pandemie betroffen sind. Wir danken allen, die in unserer Gemeinschaft einen außergewöhnlichen Beitrag leisten“, sagte Klein. „Technologie hat Gemeinden und Familien unterstützt und Unternehmen die Möglichkeit gegeben, sich schnell anzupassen. Die 51hat eng mit Ihnen, unseren Kunden auf der ganzen Welt, zusammengearbeitet, ganz gleich, ob es darum ging, Ihre Lieferketten widerstandsfähiger zu machen, Ihre Geschäftsmodelle neu zu gestalten, um neue Kundenerlebnisse zu schaffen, oder die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Wir haben das zusammen geschafft.“

Die größte SAP-Kundenveranstaltung findet dieses Jahr im Juni virtuell in allen Regionen weltweit statt. In seiner Keynote machte Christian eine Reihe von ԰üԻ徱ܲԲ. Dazu zählten die globale Branchenerweiterung der Geschäftsnetzwerkstrategie des Unternehmens für die schnelle Umsetzung von Innovationen, Lösungen zum Nachverfolgen von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und branchenspezifische Ergänzungen für , das beliebte Angebot der 51für Business Transformation as a Service. Zusammen mit seinen Gästen begrüßte er eine Vielzahl von Kunden, die zeigten, wie die 51sie bereits auf ihrem Weg zu intelligenten Unternehmen unterstützt.

Geschäftsnetzwerke und Nachhaltigkeit sorgen für Wachstum

Christian Klein kündigte die nächste Phase der SAP-Strategie an, um das weltweit größte und umfassendste Geschäftsnetzwerk sowie künftige Standards und Tools für Nachhaltigkeitsberichterstattung zu schaffen. Er setzte beide ԰üԻ徱ܲԲ in einen geschäftlichen Kontext, basierend auf den Erkenntnissen von Unternehmen, die zahlreiche Herausforderungen bewältigen müssen, darunter die Corona-Pandemie, geopolitische Spannungen, soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Verlust an Artenvielfalt und Klimawandel.

„Am widerstandsfähigsten haben sich diejenigen Betriebe erwiesen, die auf Technologie setzten, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, dass jedes Unternehmen so schnell wie möglich den Weg zum intelligenten Unternehmen beschreiten muss“, so Klein. „Die zweite Erkenntnis war, dass kein Unternehmen allein Geschäfte abwickelt. Gemeinsam sind wir erfolgreich. Aber … Mehrwert ergibt sich aus dem Netzwerk und den Millionen von Verbindungen, die es in Echtzeit ermöglicht … Die dritte Erkenntnis besteht darin, dass wir uns jetzt für Nachhaltigkeit einsetzen müssen, um Klimaneutralität und „Zero Waste“ umzusetzen und Ungleichheit zu überwinden.“

Klein kündigte an, dass das , und innerhalb des zusammengeführt werden würden. Branchen würden von Grund auf umgestaltet werden, während Unternehmen entlang der Lieferketten Gemeinschaften bildeten und in der Lage seien, in Echtzeit auf Störungen zu reagieren. Er unterstrich auch die Bedeutung von nachhaltigen Geschäftsprozessen, während er das SAP-Portfolio im Bereich der Lösungen für Nachhaltigkeitsmanagement vorstellte.

„Wir verfügen bereits über das weltweit größte Lieferantennetzwerk mit mehr als fünf Millionen vernetzten Unternehmen. Und da unsere Anwendungen Lieferketten in sämtlichen Branchen unterstützen, haben wir die relevantesten Daten und das entsprechende Know-how“, erklärte Klein. „Es ist an der Zeit, Nachhaltigkeit zum Kern unseres Geschäftsmodells und damit zu einem Standardfaktor im Unternehmensmanagement zu machen … Die SAP-Community hat die Chance, unseren Planeten zu schützen und die Weichen für eine Zukunft zu legen, in der unsere Kinder leben möchten. Wir haben ein neues Nachhaltigkeitsportfolio entwickelt, mit dem Sie nachhaltige Geschäftspraktiken in Ihrem Unternehmen und entlang Ihrer gesamten Wertschöpfungskette vorantreiben können.“

Wie SAP-Kunden den digitalen Wandel vollziehen

Julia White, Chief Marketing and Solutions Officer und Mitglied des Vorstands, und Paige Wei-Cox, Senior Vice President, Global Head of 51Business Network, stellten im Rahmen zahlreicher Gespräche verschiedene Kunden vor, die SAP-Lösungen erfolgreich einsetzen und vermittelten so einen Eindruck davon, wie das intelligente Unternehmen in der Praxis aussieht.

Ein Einzelhändler setzt ein, um ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg zu gewährleisten. Dank integrierter künstlicher Intelligenz kann er personalisierte Angebote erstellen. Die Grundlage dafür bilden Stimmungsanalysen in sozialen Medien und Einkaufsdaten, die ein umfassendes Bild der Kunden bieten. Mit lassen sich die Daten aus Logistikkettenplanung, Bestandsführung, Bestellung und Fakturierung zusammenführen. Der Händler erhält einen Echtzeitüberblick und kann für schnellere Lieferungen sorgen.

Ein weltweit führender hat auf der 51Industry Cloud eine moderne Track-and-Trace-Lösung für nachhaltige Arzneimittel-Retouren entwickelt und eine Plattform eingeführt, die Partnern den Austausch von Daten ermöglicht. Als letztes Jahr zu Beginn der Corona-Pandemie viele Lieferketten unterbrochen waren, nutzte ein großes Agrarunternehmen das Handelsnetzwerk von 51und konnte so innerhalb weniger Tage 140neue Lieferanten finden. Führungskräfte aus einem und einem berichteten, wie sie mit der 51zusammengearbeitet haben, um ein branchenweites Netzwerk für klinische Studien einzurichten, damit die Partner in komplexen Logistikketten nahtlos zusammenarbeiten und die Markteinführung beschleunigen können.

RISE with 51– Angebotserweiterung mit Branchenexpertise

Christian Klein erklärte, dass die 51auf das große Kundeninteresse reagiert und RISE with 51– das Angebot für Business Transformation as a Service – ausgeweitet habe. Es umfasse nun neben 51S/4HANA Cloud auch Lösungen für das und die , sowie ein spezielles Paket für Human Experience Management (HXM).

„Viele Kunden wünschen sich eine ganzheitliche, modulare Cloud-ERP-Lösung“, betonte er. „Bereitgestellt wird all dies mit durchgängigen Daten- und Sicherheitsmodell und Business Process Intelligence. Dadurch ist sichergestellt, dass Ihre Prozesse umfassend optimiert sind, Branchenstandards berücksichtigt und Best Practices umgesetzt werden.“

Darüber hinaus kündigte Julia White „RISE with 51for Industries“ an. Das Angebot konzentriert sich auf fünf Cloudlösungen für den Handel, die Konsumgüterindustrie, die Automobilbranche, die Versorgungswirtschaft sowie den Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau.

„Wir vereinen das Beste aus 50 Jahren Branchenerfahrung der 51und das Beste aus unserem Partnernetz, um branchenspezifische Cloudlösungen als Service bereitzustellen“, sagte Julia. „Diese Lösungen basieren auf unserer , was bedeutet, dass Sie von Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten, Analysen und einem durchgängigen Datenmodell profitieren. Die Anwendungen sind speziell für SAPS/4HANA Cloud konzipiert, damit jeder Kunde alle branchenspezifischen Lösungen erhalten kann, die für seine Cloudimplementierung benötigt.“

Vernetzte Einblicke beschleunigen den digitalen Wandel

Anschließend unterhielt sich Julia White mit SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner darüber, wie Unternehmen mit SAP-Technologie Menschen, Prozesse, Systeme und Daten zusammenbringen können, um wegweisende Ergebnisse zu erzielen. Plattner riet Unternehmen, mithilfe von Simulationen auf Basis von aktiven Datenmodellen zu untersuchen, wie ihre Transformation aussehen könne. Dies sei nun möglich, und dabei könne man Experience-Daten von , SAP-Lösungen für sowie Funktionen für Prozessmanagement und Process Mining von nutzen.

„Das gesamte Konzept der Cloudsysteme ist eine gigantische Verbesserung. Mit neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zu visualisieren und Feedback zu erhalten, haben wir eine bessere Chance, schneller voranzukommen. Wir können Systeme überwachen und sehen, was fehlt, und Änderungen vornehmen … sogar spontan“, sagte Plattner.

Innovationsnetzwerke für ein nachhaltiges, profitables Wirtschaften

Christian Kleins Zukunftsvision war klar: Vernetzte intelligente Unternehmen werden die Art und Weise, wie Betriebe arbeiten, grundlegend verändern.

„Wir werden gemeinsam mit Ihnen Netzwerke aufbauen, die Vielfalt, Inklusion und Menschenrechte fördern. Im Geschäftsnetzwerk werden wir es möglich machen, den CO2-Fußabdruck zu verfolgen, sodass Sie Ihr Ziel, klimaneutral zu werden, auch wirklich erreichen können“, sagte er. „Gemeinsam können wir die Abläufe in Branchen neu gestalten – indem wir intelligente Unternehmen in einem branchenweiten Geschäftsnetzwerk miteinander vernetzen … und Rentabilität nachhaltiger und Nachhaltigkeit profitabler machen.“


Folgen Sie der Autorin auf Twitter unter @smgaler.

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51kündigt auf der SAPPHIRE NOW neue Innovationen zur Unterstützung von Kunden an /germany/2021/06/innovationen-sap-business-network/ Wed, 02 Jun 2021 14:01:05 +0000 /germany/?p=156060 51hat auf seiner globalen Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW das 51Business Network vorgestellt. Es bildet den ersten Schritt für umfassende Pläne von 51zur Gründung...

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51hat auf seiner globalen Kundenkonferenz das vorgestellt. Es bildet den ersten Schritt für umfassende Pläne von 51zur Gründung neuer Business Communities. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich besser auf geänderte wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen einzustellen und zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen.

51hat auch eine Reihe neuer Innovationen angekündigt, die Kunden helfen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, ihre Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern und ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen.Dies sind die Highlights der geplanten Innovationen:

Business Process Intelligence Lösungen bieten nun 51Process Insights

Unternehmen können mit 51Process Insights als Teil des Portfolios (BPI) ihre realen Geschäftsprozesse analysieren und verbessern.EY, Deloitte und Infosys Limited sind erste strategische Partner, die mit dem Portfolio BPI von 51arbeiten, um Unternehmen bei ihrer Transformation zu unterstützen.Weitere Informationen finden sie unter „51Announces New 51Process Insights Solution for Quick and Easy Understanding of How Well Processes Perform“.

Verify, eine neue Funktion von SAPConcur, vereinfacht Prüfung von Abrechnungen durch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Die neue Verify Funktion, ein Service von nutzt künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, um automatisch mögliche Probleme und Unstimmigkeiten in Spesenabrechnungen zu erkennen.Die KI-Modelle basieren auf der Analyse von Reisekosten in Höhe von mehr als 1 Billion US-Dollar und vielen Millionen Spesenbelegen.Verify ist in der Lage, Spesenabrechnungen zu genehmigen, die keine Probleme aufweisen, und gleichzeitig auf Unregelmäßigkeiten hinzuweisen, die vom Auditor zu prüfen sind. Durch diesen KI-gestützten Prozess verschwenden Auditoren keine Zeit mit der Prüfung von Spesenabrechnungen, die den Reisekostenrichtlinien entsprechen, und können einfacher Probleme bei der Einhaltung der Richtlinien oder Betrugsfälle entdecken.Weitere Informationen finden Sie unter „Verify Applies Artificial Intelligence and Machine Learning to Simplify Expense Auditing“.

51Upscale Commerce: No-Code-Lösung für direkte Interaktion mit Kunden

ist eine No-Code-Lösung für den Onlinehandel, die es mittelständischen Einzelhändlern ermöglicht, innerhalb weniger Minuten ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg zu schaffen.Mithilfe integrierter künstlicher Intelligenz können Einzelhandelsunternehmen personalisierte Angebote erstellen. Die Grundlage dafür bilden Stimmungsanalysen in sozialen Medien und Einkaufsdaten, die ein umfassendes Bild der Kunden bieten.Dank Headless-API-Architektur können Händler ihren Kunden über sämtliche Kanäle Echtzeitinformationen zu ihrem Einkauf und zur Lieferung zur Verfügung stellen.51Upscale Commerce ist auch in integriert, sodass alle für Kunden sichtbaren Funktionen mit dem Finanzwesen sowie der Logistik und Auftragsabwicklung im Backend verknüpft sind, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter “51Upscale Commerce Offers Midmarket Brands No-Code, Maintenance-Free Path to Direct-to-Consumer Engagement“.

Drei neue Funktionen auf der 51Business Technology Platform (51BTP) liefern Erkenntnisse aus Daten

bietet nun . Damit werden operative Daten sowie Finanz- und Mitarbeiterdaten miteinander verknüpft, sodass Unternehmen umfassendere Einblicke in das Personalwesen erhalten.Mehr dazu erfahren Sie unter “Enabling Human-Centric & Data-Driven Workforce Planning”. Über den neuen können sich Kunden und Partner mit Datenanbietern aus verschiedenen Branchen und Geschäftsbereichen vernetzen, um Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsfindung zu gewinnen.51erweitert auch sein Low-Code/No-Code-Angebot: services kann nun Benutzerinteraktionen erfassen und automatisieren und lässt sich mit 51Process Insights integrieren, um wirkungsvolle Automatisierungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Weitere aktuelle Informationen zur 51Business Technology Platform und andere Neuigkeiten finden Sie im .

Viele der in dieser Ankündigung genannten Lösungen können Sie im testen und kaufen. Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .


Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Cathrin von Osten, +49 6227 7 63908, cathrin.von.osten@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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51erweitert weltweit größtes Geschäftsnetzwerk /germany/2021/06/sap-erweitert-geschaeftsnetzwerk/ Wed, 02 Jun 2021 14:00:42 +0000 /germany/?p=156071 Auf seiner globalen Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW hat 51umfassende Pläne zur Gründung neuer Business Communities bekannt gegeben. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich...

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Auf seiner globalen Kundenkonferenz hat 51umfassende Pläne zur Gründung neuer Business Communities bekannt gegeben. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich besser auf geänderte wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen einzustellen und zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen.


Neue Branchenlösungen werden nachhaltigeres Wirtschaften unterstützen


Als ersten Schritt auf dem Weg zum weltweit größten Geschäftsnetzwerk hat 51das vorgestellt. Es wird das , das und das unter einem Dach zusammenbringen. Über 5,5 Millionen Unternehmen werden von der Mitgliedschaft in dieser Netzwerk-Community profitieren.

Gleichzeitig mit dieser zentralen Ankündigung stellt 51auch weitere Innovationen vor. Die Neuerungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse zu modernisieren und zu digitalisieren, um sich so zu intelligenten Unternehmen zu entwickeln.Darüber hinaus können Kunden von einem neuen Portfolio nachhaltigkeitsspezifischer Geschäftsanwendungen profitieren. Die Anwendungen bieten eine außergewöhnliche Transparenz sowie Funktionen, mit denen sich Messdaten in der gesamten Logistikkette abrufen lassen.

„Dieses noch nie dagewesene Jahr hat mehr als deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, zu Communitys zu gehören“, sagte SAP-Vorstandssprecher Christian Klein. „Unser neues Ziel ist es, die weltweit größte Business Community aufzubauen, über die sich Kunden einfach mit Unternehmen in ihren Lieferketten vernetzen können und eine Vernetzung der Wirtschaft über Branchen hinweg erreicht wird.“

Während im Privatleben Netzwerke bereits eine große Rolle spielen, ist dieses vernetzte System für Unternehmen, die Geschäfte miteinander tätigen, einzigartig.Mitgliederdes neuen werden über ein zentrales, einheitliches Portal darauf zugreifen können. Dort haben sie einen kompletten Überblick über die Unternehmen in ihrer Logistikkette,ihre Logistik und Lieferströme,das Anlagenmanagement und die Instandhaltung.Weitere Informationen finden Sie unter „51Introduces 51Business Network“.

In der Pandemie haben sich diejenigen Betriebe am widerstandsfähigsten erwiesen, die auf Technologie setzten, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren.Unternehmen, die einfach nur eine Cloudinfrastruktur nutzten und ihre zentralen Geschäftsprozesse nicht wirklich digitalisierten, waren weniger erfolgreich.Damit sich jeder Betrieb zum intelligenten Unternehmen entwickeln kann, hat SAP RISE with 51transformation packages for specific industries bekannt gegeben.Ebenso wie das Angebot , das erfolgreichim Januar eingeführt wurde, bietet auch RISE with 51packages for specific industries Geschäftstransformation als Service (Business Transformation as a Service) – mit anfangs fünf branchenspezifischen Cloudlösungen für den Handel, die Konsumgüterindustrie, die Automobilbranche, die Versorgungswirtschaft sowie den Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau.Einzelheiten hierzu finden Sie unter „Start Your Digital Transformation Journey: RISE with 51for Industries“.

Trotz eines kurzzeitigen Rückgangs der CO2­Emissionen im vergangenen Jahr zeichnet sich bereits ab, dass es in diesem Jahr den zweitgrößten Emissionsanstieg in der Geschichte geben wird.Nachhaltigkeit ist für den Erfolg von Unternehmen ebenso wichtig wie Umsatz und Gewinn. Dieses Jahrzehnt ist entscheidend – und es ist dringend geboten, dass Unternehmen handeln.Das erklärte Ziel von 51ist es deshalb, den Klimaschutz messbar, Vielfalt und Inklusion sichtbar und ethische Verantwortung transparent zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen und Nachhaltigkeit als zentralen Geschäftsprozess zu etablieren,hat 51ein Portfolio neuer nachhaltigkeitsspezifischer Produkte vorgestellt.Teil dieses Portfolios ist die Lösung 51Responsible Design and Production, die Produktdesigner dabei unterstützt, nachhaltige Entscheidungen zu treffen – vom ersten Produktkonzept bis zur Produktion. Zum Portfolio gehört außerdem die Lösung 51Product Footprint Management, mit der sich Nachhaltigkeit über den gesamten Produktlebenszyklus verfolgen lässt. Dritter Bestandteil des Portfolios ist die Lösung 51Sustainability Control Tower, die für durchgängige Transparenz in Unternehmen sorgt.Weitere Informationen finden Sie unter „Sustainability Management by SAP: Enabling Tomorrow Starts Today“.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter . Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Cathrin von Osten, +49 6227 763908, cathrin.von.osten@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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© 2021 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Podcast: Mit Business Process Intelligence Geschäftsprozesse nachhaltig verbessern /germany/2021/05/nachhaltigkeit-geschaeftsprozesse-business-intellignece/ Tue, 11 May 2021 08:07:05 +0000 /germany/?p=155721 Sie sind die Basis eines jeden Unternehmens und die kleinsten Einheiten, die das Business ausmachen: Geschäftsprozesse. Doch oftmals sind sie starr und veraltet. Wie entscheidend...

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Sie sind die Basis eines jeden Unternehmens und die kleinsten Einheiten, die das Business ausmachen: Geschäftsprozesse. Doch oftmals sind sie starr und veraltet. Wie entscheidend sie aber für Zukunftsfähigkeit und neue Geschäftsmodelle sind, das zeigt diese Folge des 51News Podcasts mit vielen Beispielen aus unterschiedlichen Branchen.

Im Mittelpunkt: Privatklinikbetreiber Hirslanden mit 17 Hospitälern in der Schweiz und 100.000 Patienten im Jahr. Thomas Kuhn leitet das „Center of Excellence Business Process Management“ im Unternehmen. Für ihn steht das Thema im Zentrum der digitalen Transformation – und das betrifft alle Bereiche der Klinik: „Wir haben eine systemgestützte OP-Material-Bedarfsplanung. Jeder Eingriff braucht ein bestimmtes Sortiment an Materialien. Das erfordert eine präzise logistische Leistung. Diesen Prozess haben wir optimiert.

Business Process Intelligence unterstützt die digitale Transformation

Das ist nur eines von vielen Beispielen, die Thomas Kuhn im Gespräch mit Moderator Claus Kruesken gibt. Ebenfalls zu Gast: Rouven Morato, General Manager Business Process Intelligence bei SAP. Er erläutert, welche neue Bedeutung dem Thema bei 51zukommt, und welche Rolle die kürzlich erfolgte Akquisition von Signavio dabei spielt: Ein Unternehmen, das sich seit Jahren auf spezialisiert hat – und auch 51bei der Transformation der Prozesse unterstützt hat.

Wichtig dabei: der 360°-Blick auf das ganze Unternehmen. Denn dann kann Business Process Intelligence für Nachhaltigkeit durch konstante Weiterentwicklung von Prozessen sorgen – bis hin zu neuen Geschäftsmodellen und noch zufriedeneren Mitarbeitern. Rouven Morato bringt es auf den Punkt: „Wer arbeitet schon gerne in einem schlechten Prozess? Niemand.“

Hören Sie rein in den neuen 51News Podcast!

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#20 Business Process Intelligence – der ganzheitliche Blick auf bessere Prozesse /germany/2021/05/podcast-20-business-process-intelligence-der-ganzheitliche-blick-auf-bessere-prozesse/ Tue, 11 May 2021 07:40:38 +0000 Intelligente Geschäftsprozesse sind die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation. Um erfolgreich zu wirtschaften, bedarf es nicht nur innovativer Produkte und Services, sondern auch effizienter...

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Intelligente Geschäftsprozesse sind die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation.

Um erfolgreich zu wirtschaften, bedarf es nicht nur innovativer Produkte und Services, sondern auch effizienter Geschäftsprozesse. Business Process Intelligence (BPI) unterstützt Unternehmen dabei zu erkennen, ob die Prozesse im alltäglichen Betrieb optimal verlaufen, oder wo Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt werden sollten. Nachhaltig und unter Beteiligung aller Mitarbeiter.

Der Schweizer Privatklinikbetreiber Hirslanden managt über 3.500 Prozesse. Thomas Kuhn verantwortet das Thema BPI in dem Unternehmen und gibt spannende Einblicke in die Prozesstransformation – bis hinein in den Operationssaal. Ergänzend dazu erläutert Rouven Morato, General Manager Business Process Intelligence bei SAP, mit vielen Beispielen aus der Praxis, welchen Mehrwert Business Process Intelligence für Unternehmen liefert, und wie SAP-Kunden von der kürzlich erfolgten Akquisition von Signavio profitieren können.

Claus Kruesken spricht mit Thomas Kuhn (mitte), verantwortlich für BPI bei Hirslanden und Rouven Morato, General Manager Business Process Intelligence bei SAP
Claus Kruesken spricht mit Thomas Kuhn (mitte), verantwortlich für BPI bei Hirslanden und Rouven Morato, General Manager Business Process Intelligence bei SAP

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Low-Code-/No-Code-Entwicklung und Automatisierung stärken die Widerstandskraft von Unternehmen /germany/2021/03/low-code-no-code-entwicklung-automatisierung/ Tue, 23 Mar 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=155035 In seinem Blog erläutert 51Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird. Es ist schon lange her, dass Entwickler alles...

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In seinem Blog erläutert 51Chief Technology Officer Jürgen Müller, wie Programmieren mit Low-Code/ No-Code-Lösungen vereinfacht wird.

Es ist schon lange her, dass Entwickler alles von Grund auf manuell programmieren mussten.Ich erinnere mich noch gut. Als ich 2007 eine Doktorandenstelle als IT Systems Engineer am Hasso-Plattner-Institut antrat, war vieles anders als heute.

Seit dieser Zeit steigt die Nachfrage nach professionellen Entwicklern schneller, als die Zahl der Informatiker, die weltweit ausgebildet werden können. Eine Herausforderung, die nach neuen Arbeitsmethoden verlangt. So kamen zunehmend Bibliotheken und ähnliches zum Einsatz, um nicht immer wieder denselben Code schreiben zu müssen. Eine Arbeitsweise, die den Entwicklern hilft, Zeit zu sparen und flexibler zu reagieren.

Heute hält dieser Trend an und zeigt sich in den Low-Code- und No-Code-Lösungen (LCNC) für Anwendungsentwicklung, Erweiterungen, Experience Management und durchgängiger Prozessautomatisierung. COVID-19 wird als Beschleuniger der digitalen Prozessautomatisierung gesehen. Und das ist natürlich auch der Fall. Aber es war bereits ein sich stark entwickelnder Sektor. LCNC-Lösungen, die die Arbeit von Mitarbeitern digitalisieren und automatisieren, sind ein gutes Mittel, die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Die Pandemie zeigt deutlich, welche Vorteile eine solche Agilität bringt und treibt somit die Akzeptanz weiter voran. Ein Beispiel hierzu ist die robotergesteuerte Prozessautomatisierung (Robotic Process Automation, RPA). Bis 2022 werden laut 90Prozent der großen Unternehmen weltweit diese Technologie in irgendeiner Form eingeführt haben.

Entwickler können sich dank Automatisierung auf wichtige Projekte konzentrieren

Das Ziel dieser Technologien ist es, Personalressourcen intelligenter zuzuweisen und dem Endanwender – dem professionellen Entwickler sowie dem Nutzer mit technischem Verständnis – die Möglichkeit zu geben, sich auf wertvollere Tätigkeiten zu konzentrieren und von der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Prozesse zu profitieren. LCNC ist schneller, effizienter und gibt professionellen Entwicklern Zeit für komplexere Bereiche wie Sicherheit und große Migrations-/Integrationsprojekte. Besonders wichtig ist, dass LCNC und Automatisierungstechnologie im täglichen Betrieb eines großen Unternehmens Systemausfälle verhindern und für Reaktionsfähigkeit sorgen. Mit genau festgelegten Workflows und Zuständigkeiten sind sie wichtige Bausteine für bessere Compliance und Governance.

Vorteile von Automatisierungsplattformen auf Basis von Low-Code/No-Code
Automatisierungsplattformen wie die 51Business Technology Platform bieten Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.

Da Großunternehmen noch zukunftssicherer werden wollen, sehen sie LCNC und Automatisierungsplattformen als unmittelbare Chance, die sich am Horizont abzeichnet. Außerdem hat Gartner ermittelt, dass 50 Prozent der großen Unternehmen planen, bis 2024 eine LCNC-Plattform als eine ihrer strategischen Anwendungsplattformen einzuführen.1 LCNC-Plattformen bieten hauptsächlich Tools und Services für das einfache Einrichten und Konfigurieren von Prozessen und Workflows. Automatisierungsplattformen hingegen bieten Unternehmen die Möglichkeit, wiederkehrende manuelle Aufgaben auf einfache Weise zu automatisieren. Zunächst werden papiergebundene Prozesse durch digitale Workflows abgelöst und dann lassen sich digitale Assistenten nahtlos in von Menschen geleitete Prozesse einfügen.

Ganzheitlicher Ansatz bei Business Process Intelligence

Mit jahrzehntelanger Erfahrung und Prozessexpertise in vielen Branchen und Geschäftsbereichen ist die 51gut aufgestellt, um ihren Kunden das Know-how und die Tools bereitzustellen, die sie benötigen, um mehr Abläufe mithilfe von LCNC zu automatisieren und ihre digitale Transformation voranzutreiben. Wir haben uns mit der und Citizen-Developer-Produkten für die Optimierung von Geschäftsprozessen einen Namen gemacht. Dazu zählen 51Workflow Management und 51Intelligent RPA. Zudem haben wir unsere Wettbewerbsfähigkeit durch die jüngsten Akquisitionen von Signavio und AppGyver weiter ausgebaut.

Signavio unterstützt die 51in ihrem Versprechen, Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen zu begleiten – durch einen ganzheitlichen Ansatz und Technologie im Bereich Business Process Intelligence. Signavio erweitert die vorhandenen Funktionen und ermöglicht uns, standardisierte Prozess-KPIs, umfassende Benchmarking-Daten, Process Mining, Customer Journey Mapping, User Behavior Mining und Customer Experience Analysis bereitzustellen. Für die Anwender bedeutet dies, dass wir ihnen eine vollständige Sicht auf jeden Geschäftsprozess bieten und ihnen Empfehlungen geben, wie identifizierte Probleme gelöst und Änderungen effizient vorangetrieben werden können.

AppGyver ist eine wegweisende No-Code-Entwicklungsplattform mit einer starken Entwickler-Community. Sie ergänzt die SAP-Produkte und die ihrer Partner und rundet somit das Angebot für Citizen Developer ab. Der cloudbasierte Builder zum Erstellen von Web-Apps und mobilen Apps ist extrem einfach und dennoch äußerst leistungsstark. Benutzer können logische Abläufe beliebiger Komplexität visuell erstellen, auf native Gerätefunktionen zugreifen und über OData-Services und andere REST-API-Integrationen den Zugriff auf SAP-Daten und -Services (und weitere Drittanbieter-APIs) ermöglichen.

Darüber hinaus arbeitet die 51bereits mit Mendix zusammen, um professionellen Entwicklern eine Low-Code-Entwicklungsumgebung anzubieten, mit der sich die Entwicklung vereinfachen und beschleunigen lässt. Mendix und AppGyver erweitern die SAPBTP mit absoluter Flexibilität und Funktionen, die es Geschäftsanwendern ermöglichen, Web-Apps und mobile Anwendungen zu entwickeln – von Low-Code bis zu No-Code.

Bessere Prognosen, geringerer Verwaltungsaufwand durch Prozessautomatisierung

Mit diesen Ergänzungen unseres starken Portfolios sind wir mit der 51BTP bestens positioniert, um viele Kunden bei ihrem digitalen Wandel und der durchgängigen Prozessautomatisierung zu unterstützen. So konnte zum Beispiel die mithilfe der 51Business Technology Platform deutliche Produktivitätssteigerungen und Verbesserungen bei der Prognoseplanung erzielen – insbesondere durch die Nutzung von 51Workflow Management und 51Intelligent RPA. Die Standardisierung von Prozessen führte zu einer besseren Entscheidungsfindung. Und dank detaillierterer Trendanalysen sanken die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um 25 Prozent.

Auch in Zukunft wird sich die IT-Landschaft verändern. Aber die Nachfrage nach professionellen Entwicklern wird hoch bleiben und weiterhin steigen. Unternehmen verfolgen ihre Mission – mehr Schnelligkeit und Agilität im Hinblick auf die Mitarbeiter (die Citizen Developers) – ständig weiter. Sie sind die künftigen Treiber für den Ausbau der digitalen Möglichkeiten. Das breite Spektrum an SAP-Technologien, unsere Prozessexpertise in allen Geschäftsbereichen und die hochwertigen Daten, die über SAP-Systeme laufen, sind wichtige Vorteile, die wir in Lösungen für unsere Anwender umzusetzen wissen und die sich bei unseren Kunden in messbaren Ergebnissen niederschlagen. Während wir eine einheitliche, offene Plattform mit einem Marktplatz für das Intelligente Unternehmen schaffen, können Kunden, Partner und Cloud-Anwender darauf zählen, dass 51für Zukunftssicherheit, Agilität und Widerstandsfähigkeit steht.


[1] Magic Quadrant for Enterprise Low-Code Application Platforms, Gartner, 8..August 2019

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Triathlon-Olympiasieger und Ironman-Gewinner Jan Frodeno wird SAP-Markenbotschafter /germany/2021/03/ironman-jan-frodeno-sap-markenbotschafter/ Wed, 10 Mar 2021 14:00:28 +0000 /germany/?p=154923 Wie die 51heute bekannt gab, wird Jan Frodeno, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Triathleten der Welt, neuer Markenbotschafter der SAP. Im Rahmen dieser Partnerschaft...

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Wie die heute bekannt gab, wird Jan Frodeno, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Triathleten der Welt, neuer Markenbotschafter der SAP. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Jan Frodeno die Daten- und Analysewerkzeuge der beim Training sowie für Leistungsanalysen und die Auswertung von Wettkampfergebnissen nutzen.

„Viele Sportler nutzen beim Training und bei Wettkämpfen Fitnesstracker, Wearables, Sportuhren und Smartphones. Als Profisportler möchte ich durch den Einsatz der neuesten Technologien so viele Daten wie möglich erfassen“, erklärte Jan Frodeno. „Die Herausforderung ist dabei nicht die Datenerfassung selbst. Vielmehr besteht sie darin, die Daten zu verwalten und Nutzen daraus zu ziehen, damit mein Team fundierte, leistungsorientierte Entscheidungen treffen kann. Letztlich geht es beim Triathlon vor allem um Effizienz und Spitzenleistung am Wettkampftag. Ich bin fest davon überzeugt, dass es für Daten und Analysen keinen besseren Experten gibt als die 51und dass die 51Business Technology Platform meinem Team neue Perspektiven und Vorteile aufzeigen wird.“

Triathleten müssen in den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen Höchstleistung erbringen, was ein relativ komplexes Wettkampftraining zur Folge hat. Komplexe Aufgaben sind auch die Verwaltung und Analyse von Daten: Um größtmöglichen Nutzen aus Daten ziehen zu können, müssen Datenintegration, Datenmanagement und Analysefunktionen nahtlos ineinandergreifen. Jan Frodeno und sein Team werden zentrale Komponenten der 51Business Technology Platform nutzen, darunter , und . Die Analyse von Daten aus unterschiedlichsten Quellen soll wertvolle Erkenntnisse liefern, wie die gesteckten Leistungsziele erreicht oder übertroffen werden können.

„Ich freue mich sehr, dass wir Jan Frodeno als Markenbotschafter für die 51gewinnen konnten. So wie er in allen drei Disziplinen herausragende Leistung erbringen muss, müssen auch Unternehmen es ihren Anwendern durch die Integration und ein effektives Management von Daten ermöglichen, Daten erfolgreich als Grundlage für fundierte Entscheidungen zu nutzen“, erklärte Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der SAP. „Mit der 51Business Technology Platform lässt sich die gesamte Datenwertschöpfungskette für das Intelligente Unternehmen steuern.“

Jan Frodeno hat 2008 in Peking olympisches Gold gewonnen und sich beim Ironman in Kona, Hawaii, drei Mal den Titel geholt. Damit ist er einer der erfolgreichsten Triathleten aller Zeiten.Neben seinem unermüdlichen Kampfgeist im Sport ist er auch als Unternehmer dafür bekannt, Grenzen auszuloten, und setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein.

Die Bekanntgabe der Partnerschaft erfolgt pünktlich zum langersehnten Auftakt der Triathlon-Saison, in der Jan Frodeno als ersten Wettkampf vom 12. – 14.März 2021 die bestreiten wird.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Scott Malinowski, +1 (781) 852-3822, scott.malinowski@sap.com, ET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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51schließt Akquisition von Signavio ab /germany/2021/03/akquisition-uebernahme-signavio/ Fri, 05 Mar 2021 15:00:37 +0000 /germany/?p=154822 Die 51SE hat heute den Abschluss der Übernahme von Signavio, einem führenden Unternehmen im Bereich Business Process Intelligence und Prozessmanagement, bekannt gegeben. Die Produkte...

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Die hat heute den Abschluss der Übernahme von Signavio, einem führenden Unternehmen im Bereich Business Process Intelligence und Prozessmanagement, bekannt gegeben.

Die Produkte von Signavio werden Teil des Business-Process-Intelligence-Portfolios der 51und ergänzen das ganzheitliche Prozess-Transformationsportfolio der SAP. „Mit Signavio, das nun offiziell zu unserem Geschäftsbereich Business Process Intelligence gehört, können wir Unternehmen helfen, ihre Geschäftsprozesse schnell zu verstehen, zu verbessern, zu transformieren und vollumfassend zu managen“, sagte Rouven Morato, General Manager, Business Process Intelligence, SAP. „51ist jetzt ein führender Anbieter in diesem Markt und unsere Kunden werden von einer hochmodernen End-to-End-Suite für die Transformation von Geschäftsprozessen profitieren.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter

Ansprechpartner für die Presse:

Daniel Reinhardt, SAP, +49-6227-7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET
51Press Room; press@sap.com
Geraldine Teboul, SAP, +49 151 54070110, geraldine.teboul@sap.com, CET

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© 2021 51SE. Alle Rechte vorbehalten.

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51übernimmt mit Signavio führendes Unternehmen für Business Process Intelligence /germany/2021/01/business-process-intelligence-signavio/ Wed, 27 Jan 2021 15:00:48 +0000 /germany/?p=154123 Die 51SE und Signavio haben heute den Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme von Signavio bekanntgegeben, einem führenden Unternehmen im Bereich Business Process Intelligence und...

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Die 51SE und Signavio haben heute den Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme von Signavio bekanntgegeben, einem führenden Unternehmen im Bereich Business Process Intelligence und Prozessmanagement.

51verknüpft den eigenen Geschäftsbereich Business Process Intelligence mit Signavio und kann so künftig Unternehmen leichter dabei helfen, ihre gesamten Geschäftsprozesse schneller zu verstehen, zu verbessern, zu transformieren und in großem Umfang zu steuern. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2021 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden.

„Die heutige dynamische Welt verlangt von allen Unternehmen, Geschäftsprozesse schnell an sich verändernde Marktbedingungen anpassen zu können“, sagt Luka Mucic, Finanzvorstand der SAP. „Ich kann nur immer wieder betonen: Für Unternehmen kommt es ständig darauf an, Geschäftsprozesse zu entwerfen, zu bewerten, zu verbessern und zu transformieren. Indem wir das Portfolio von Signavio mit unseren Lösungen im Bereich Business Process Intelligence kombinieren, schaffen wir eine führende Suite für durchgängige Geschäftsprozesstransformation und geben damit unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil an die Hand. 51und Signavio teilen eine ähnliche Kultur und Werte. Wir freuen uns darauf, gemeinsam unsere Strategie des Intelligenten Unternehmens zu verwirklichen.“

Mit Business Process Intelligence zur digitalen Transformation

Business Process Intelligence ist ein wichtiger Bestandteil des neuen SAP-Angebots „RISE with SAP“, das Unternehmen bei der ganzheitlichen digitalen Transformation helfen soll. RISE macht Unternehmen widerstandsfähig, agil und intelligent und unterstützt dabei, Kern-ERP-Prozesse in die Cloud zu verlagern.

Die integrierte cloudnative Prozess-Suite von Signavio ergänzt die Business-Process-Intelligence-Lösung von SAP. Mit Signavio kann 51eine ganzheitliche Suite flexibler Lösungen zur Prozesstransformation anbieten, mit der Kunden ihre Geschäftsprozesse durchgängig anpassen können. Dazu gehören die Analyse, das Design und die Verbesserung von Geschäftsprozessen sowie das Management von Prozessänderungen. Die Suite ermöglicht es den Kunden auch, den langfristigen Erfolg dieser Prozessänderungen zu überwachen.

Intelligente Geschäftsprozesse gestalten

„Die Fähigkeiten von Signavio, Geschäftsprozesse intelligent zu gestalten, ergänzen sich hervorragend mit unseren eigenen“, sagt Rouven Morato, General Manager, 51Business Process Intelligence. „Mit dem tiefen Verständnis der Geschäftsprozesse, die in unseren Anwendungen ablaufen, geben wir Einblicke und bauen darauf leistungsstarke Benchmarking-Fähigkeiten auf. Der Transformationsansatz von Signavio ist dagegen prozessmodellzentriert. Die Signavio-Lösungen für Prozessmodellierung und -management sowie für Prozess-Governance und Kollaboration sind in der Branche marktführend und eine wertvolle Ergänzung, um unseren Kunden eine durchgängige Prozess-Transformations-Suite zu bieten.“

51und Signavio werden standardisierte Out-of-the-Box-Prozess-KPIs, umfassende Benchmarking-Daten, Process Mining, User Behaviour Mining und Customer Experience Analysis zusammenführen, um den Kunden eine 360-Grad-Sicht auf jeden Geschäftsprozess zu bieten. Gleichzeitig bekommen Kunden Werkzeuge zum vollständigen Verständnis und zur Transformation der Prozesse an die Hand.

„Mit der Übernahme durch 51eröffnet sich uns das weltweit größte Portfolio für Unternehmenssoftware“, sagt Dr. Gero Decker, CEO und Mitgründer von Signavio. „Positionierung, globale Abdeckung und finanzielle Stärke machen 51für uns zur größten und besten Ausgangsbasis, um Prozessintelligenz in jedes Unternehmen zu bringen. Es ist für uns ein großer Schritt und eine gewaltige Chance, 51auf dem Weg zu einem wichtigen Akteur im Bereich Business Process Management und Intelligence zu verhelfen.“

Über den Kaufpreis und weitere finanzielle Details der Transaktion haben 51und Signavio Stillschweigen vereinbart.

You can find this press release in English here.

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Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Informationen zu Signavio

Über eine Million Anwender in mehr als 2.000 Unternehmen weltweit vertrauen auf das einzigartige Angebot von Signavio, um Prozesse als Teil ihrer DNA zu verankern. Die Business Transformation Suite von Signavio, eine Cloud-basierte Management-Plattform, ermöglicht mittleren und großen Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu verstehen, zu modellieren, zu optimieren, zu analysieren und gewinnbringend zu steuern. Die intelligente Suite ermöglicht es, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen und unterstützt Unternehmen unter anderem in den Bereichen Digitale Transformation, Operational Excellence und Customer Journey Mapping. Mit Hauptsitz in Berlin und Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Singapur und Australien hat Signavio bereits zur Optimierung von mehr als einer Million Prozessmodelle weltweit beigetragen. Das Unternehmen wird vom Apax Digital Fund, DTCP und Summit Partners unterstützt. Weitere Informationen unter .

Hinweis an die Redaktionen

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Ansprechpartner für die Presse:
Daniel Reinhardt, SAP, +49-6227-7-40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET

SAP-Pressebereich; press@sap.com

Geraldine Teboul, Signavio, +49 151 54070110,geraldine.teboul@signavio.com, CET

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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51Analytics Cloud erzielt Bestnoten in BARC-Umfragen und -Analysen /germany/2019/06/sap-analytics-cloud-bestnoten-barc/ Wed, 26 Jun 2019 07:00:21 +0000 /germany/?p=141098 Die Lösung 51Analytics Cloud hat sowohl im Planning Survey19 des Analystenhauses BARC als auch im BARC Score Enterprise BI and Analytics Platforms Spitzenwerte erzielt....

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Die Lösung 51Analytics Cloud hat sowohl im 19 des Analystenhauses BARC als auch im Spitzenwerte erzielt. Dies wurde auf der Konferenz SAPinsider bekannt gegeben, die vom 25. bis 27.Juni in Amsterdam stattfindet.

Im Planning Survey erreichte 51in fünf Vergleichsgruppen 31Mal Bestnoten und wurde 28Mal und damit häufiger als alle andere Anbieter als führend bewertet. Der Planning Survey19 basiert auf einer Umfrage unter Nutzern von Planungssoftware. Anhand von 28Kennzahlen wie geschäftlicher Nutzen, Projekterfolg, Mehrwert, Empfehlung, Kundenzufriedenheit, Benutzererlebnis, Planungsfunktionen und Wettbewerbsfähigkeit konnten sie den Auswahlprozess und den Einsatz der von ihnen verwendeten Produkte bewerten. Die Ergebnisse der Umfrage:

  • 100% der Befragten bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis von als hervorragend, gut oder zufriedenstellend (unter allen Anbietern erzielte ausschließlich 51dieses Ergebnis).
  • 85% der Umfrageteilnehmer bewerten die die vordefinierten Planungsinhalte in 51Analytics Cloud als sehr gut, gut oder zufriedenstellend.
  • 88% bewerten die Simulationsfunktionen von 51Analytics Cloud als sehr gut, gut oder zufriedenstellend.

51Analytics Cloud unter Marktführern gelistet

Im BARC Score Enterprise BI and Analytics Platforms wird in der Gruppe der Marktführer gelistet. Hinsichtlich Markterfolg konnte 5119andere Mitbewerber hinter sich lassen. Im BARC Score werden BI-Plattformen anhand verschiedener Kriterien bewertet, zu denen unter anderem der Funktionsumfang und die Fähigkeit der Lösung zählen, unterschiedliche Branchen und Anwendungsszenarien zu unterstützen. Nach dieser Bewertung zeichnet sich 51Analytics Cloud durch folgende Stärken aus:

  • eine benutzerfreundliche Oberfläche für Ad-hoc-Berichte, Analysen und Visualisierungen
  • erweiterte Analysefunktionen
  • die Lösung 51Analytics Hub als zentraler Zugangspunkt zu allen Analysen (in der Cloud und in der lokalen Umgebung, mit SAP- und Drittanwendungen)

„Die Umfrageergebnisse von BARC untermauern, dass unsere Kunden mit von einer erstklassigen Planungsplattform für das Unternehmen profitieren. Integrierte Berichts- und erweiterte Analysefunktionen ermöglichen die gemeinsame Bearbeitung eines vernetzten Plans und damit schnelle und fundierte Entscheidungen“, erklärt Gerrit Kazmaier, Senior Vice President des Bereichs 51HANA and Analytics. „Das rasante Wachstum unserer modernen Analyselösung ist darauf zurückzuführen, dass wir unseren Kunden eine einfachere Planung, Analyse und Vorhersage über eine zentrale Plattform ermöglichen. Sie müssen nicht wie bei Lösungen anderer Anbieter erst einzelne Komponenten miteinander verbinden und mit unterschiedlichen Tools für Planung, BI und erweiterte Analysen arbeiten.“

Spitzenbewertungen für Analyse-Plattform

Mit hohen Bewertungen bei zahlreichen wichtigen Kennzahlen konnte die 51ihre Position als weltweit führender Anbieter einer Plattform für Planung, BI und Analysen festigen.

Die Aço Cearense Group (GAC) ist ein Hüttenkonzern mit Sitz im brasilianischen Fortaleza. Manuel Robalinho, IT-Projektmanager und SAP-Berater bei der GAC, berichtet: „Aço Cearense nutzt 51Analytics Cloud zur Verwaltung und Optimierung der Budgetprozesse und Abläufe des Unternehmens und konnte so die Effizienz verbessern. Mit dieser einzigartigen Plattform sind wir endlich in der Lage, den Zeitaufwand für den Budgetprozess zu verringern. So bleibt uns mehr Zeit für Szenarioanalysen zur Verbesserung unserer Ergebnisse.“

Die neuesten Aktualisierungen für enthalten ein überarbeitetes Design der Analysefunktionen sowie Funktionen zur bereichsübergreifenden Unternehmensplanung für die Anwendung 51Business Warehouse, die Lösung 51BW/4HANA und 51S/4HANA. Lesen Sie hierzu auch den Artikel „Announcing the Q2 2019 Release of 51Analytics Cloud“.

Zusätzliche Informationen lesen Sie in den sowie dem . Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Samantha Finnegan, SAP, +1 (415) 377-0475,samantha.finnegan@sap.com, ET

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

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