Beschaffung Archiv | 51News Center /germany/tags/beschaffung/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 21 Jul 2025 09:29:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Vom Risiko zur Resilienz: Beschaffung gewinnt strategische Bedeutung /germany/2025/08/risiko-resilienz-beschaffung-strategische-bedeutung/ Tue, 12 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184515 Aufgrund der Mischung aus geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Instabilität und deutlichen Lieferkettenverschiebungen hat die Beschaffung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während sie früher hauptsächlich auf Kostensenkungen abzielte,...

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Aufgrund der Mischung aus geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Instabilität und deutlichen Lieferkettenverschiebungen hat die Beschaffung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während sie früher hauptsächlich auf Kostensenkungen abzielte, hat sie sich nun zu einer Abteilung entwickelt, die Wertschöpfung vorantreibt und globale Risiken steuert. Folglich sind Unternehmen heute gezwungen, ihre Arbeitsweisen zu überdenken und die Beschaffungsabteilung zu transformieren – von einer unterstützenden Abteilung im Hintergrund zu einem wichtigen strategischen Partner.

Eine des Think Tank Economist Impact unterstreicht, dass sich die Wahrnehmung der Beschaffung verändert und zeigt, dass das Vertrauen in die Fähigkeit der Abteilung, zum geschäftlichen Erfolg beizutragen, stetig wächst. Bereits das vierte Jahr in Folge haben 51und Economist Impact gemeinsam an einer Studie gearbeitet. Die Umfrage beruht auf einer weltweiten Befragung von mehr als 2.000 Führungskräften der obersten Führungsebene.

In dem Bericht mit dem Titel „The Resilient Edge: Procurement in an Era of Polycrisis“ wird betont, dass die Beschaffungsabteilung immer mehr Einfluss hat, wenn es darum geht, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben und die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der Bereich sieht sich jedoch weiterhin mit Hindernissen konfrontiert, wenn es um größere Einflussnahme geht, denn er muss bereit sein, neue Technologien zu nutzen und muss die Mitarbeitenden für die Zukunft rüsten.

Was sind die wichtigsten Prioritäten für die nächsten fünf Jahre und wie wird die Technologie das Betriebsmodell der Beschaffung prägen?

Der allgemeine Trend ist nach wie vor klar: Da die Beschaffung einem grundlegenden Wandel unterzogen ist, spielt sie nun eine wichtige Rolle in der Unternehmensstrategie.

Wachsendes Vertrauen verhilft Beschaffung zu strategischem Wert

Unternehmen müssen sind heute mit mehreren Krisen konfrontiert, die gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig beeinflussen. Die sogenannte „Polykrise“ umfasst Umweltschocks, Transportverzögerungen und immer umfangreichere regulatorische Auflagen. Zölle haben jüngst wirtschaftliche Störungen verursacht, die Unternehmen in allen Branchen dazu veranlasst haben, schnelle Lösungen zu finden, um Preiserhöhungen zu vermeiden.

Um den Umgang mit diesen Unsicherheiten zu meistern, müssen Führungskräfte in der Beschaffung höhere Risiken eingehen. Laut der Studie von Economist Impact ist das geopolitische Risiko die größte Sorge aller Führungskräfte in der Beschaffung. Für 64 Prozent der Befragten steht dieses Thema in den nächsten 12 bis 18 Monaten an erster Stelle. 2024 waren es gerade einmal 30 Prozent. Dieser Anstieg ist sowohl auf die wachsende Komplexität globaler Abläufe als auch den steigenden Einfluss der Beschaffung zurückzuführen.

Da die Risiken immer vielschichtiger und höher werden, übernehmen Beschaffungsexperten eine Rolle, die über die reine Kostensenkung bei der Materialbeschaffung hinausgeht. Stattdessen entwickeln sie robuste Strategien zur Identifizierung, Bewertung und Minderung dieser Risiken. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt sich auch im wachsenden abteilungsübergreifenden Vertrauen wider. 78 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf die Fähigkeit der Beschaffungsabteilung, externe Risiken zu bewältigen, vertrauen – und signalisierten damit den steigenden Wert der Beschaffung als strategischer Partner.

KI ist von zentraler Bedeutung in der Beschaffung

Von der Verarbeitung von Nachfragesignalen über die Aktivierung der Szenarioplanung bis hin zur Automatisierung routinemäßiger Workflows – mit KI lassen sich die Möglichkeiten der Beschaffung deutlich ausbauen.

Der Bericht von Economist Impact weist darauf hin, dass Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten der KI-Kompetenz deutlich höhere Priorität einräumen werden als jeder anderen Qualifikation. Und diese Kompetenz umfasst auch die Durchführung vorausschauenden Analysen und Bedarfsprognosen und den Umgang mit Datenverzerrung (Data Bias) und Datenschutzbedenken. Für Beschaffungsteams sind diese Fähigkeiten unerlässlich, denn sie müssen schnell auf unerwartete Störungen reagieren.

Vor allem aber wird KI bei der kontinuierlichen Transformation in der Beschaffung von zentraler Bedeutung sein. Eine überwältigende Mehrheit von 89 Prozent der Befragten ist zuversichtlich, dass die Einführung und gezielte Nutzung von KI ihnen ermöglichen wird, sowohl die Effizienz als auch die Produktivität in ihrem Unternehmen zu steigern. Dieses Vertrauen beruht auf konkreten Vorteilen, die KI bieten kann. Dazu zählen unter anderem die frühzeitige Erkennung von Nachfragesignalen, die Optimierung der Lieferantenperformance sowie die Simulation verschiedener Risikoszenarien. Sie alle führen zu einer besseren Entscheidungsfindung.

Einfach ausgedrückt: KI ist nicht mehr nur eine Option, sondern entscheidend für die Bedeutung und den Erfolg des Beschaffungswesens.

Bessere Ergebnisse bei Umweltauswirkungen

Studie: KI, Cloud und Datenqualität sind entscheidend für den Digitalisierungserfolg

Das Thema Nachhaltigkeit steht bei Unternehmen inzwischen ganz oben auf der Tagesordnung. Die Beschaffungsabteilungen spielen hierbei eine zentrale Rolle, da sie dafür verantwortlich sind, die Emissionen der Lieferanten zu kontrollieren und die Einhaltung ethischer Arbeitspraktiken zu gewährleisten. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten nannten Nachhaltigkeit als oberste strategische Priorität für die kommenden 12 bis 18 Monate.

Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist hier von zentraler Bedeutung. Durch sie gelingt es den Beschaffungsabteilungen, sich an den wichtigsten finanziellen und ökologischen Zielen des Unternehmens auszurichten. Tools wie ESG-Scorecards und Dekarbonisierungspläne für Lieferanten sind nun gängige Praxis und werden eingesetzt, um Umweltauswirkungen zu messen. Diese Innovationen helfen Unternehmen, steigende Erwartungen von Kunden, Aufsichtsbehörden und Aktionären zu erfüllen und gleichzeitig langfristige operative Risiken zu reduzieren.

Die geschilderten Entwicklungen zeigen, dass die Beschaffungsabteilungen Nachhaltigkeit nicht nur unterstützen, sondern auch vorantreiben.

Beschaffung am Wendepunkt: von Kosteneinsparungen zu strategischen Wertbeiträgen

Die Kostenkontrolle bleibt eine Kernaufgabe der Beschaffung, doch der Fokus heutiger Beschaffungsteams verschiebt sich gerade – von taktischen Maßnahmen zur Kostensenkung hin zu strategischen Wertbeiträgen, die helfen, die Flexibilität zu erhöhen, Innovationen zu fördern und die Reputation des Unternehmens zu stärken.

Um diese doppelten Anforderungen zu erfüllen, setzen Unternehmen auf Beschaffungstechnologien wie die . Diese ermöglichen es, wichtige Prioritäten umzusetzen und gleichzeitig Silos im gesamten Unternehmen abzubauen.

Am 26. Juni nahm Etosha Thurman, Chief Marketing Officer für Finance and Spend Management bei SAP, an einem Webinar von Economist Impact teil. In der Veranstaltung mit dem Titel „Measuring up: Balancing risks and goals for strategic procurement“ wurde erörtert, wie Unternehmen effektive Beschaffungsstrategien entwickeln können, die zu messbaren Ergebnissen führen. Darüber hinaus wurde in dem Webinar der Frage nachgegangen, wie es der Beschaffung gelingen kann, den Druck, unmittelbar Ergebnisse erzielen zu müssen, mit den langfristigen Zielsetzungen in Einklang zu bringen – ein Thema, das heute wichtiger denn je ist. Wenn Sie Interesse an dem Thema haben, schauen Sie .


Gordon Donovan ist Global Vice President des Bereichs Research, Procurement, and External Workforce bei SAP.

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Die Kunst der strategischen Planung mit 51Ariba Category Management /germany/2025/04/strategische-planung-mit-sap-ariba-category-management/ Wed, 30 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183171 Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit 51Spend Control Tower entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen...

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Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit  entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen wir uns jetzt mit der zweiten Phase: der Planung.

Wie integrieren wir Ihre Unternehmensziele sowie die Kenntnisse und Qualifikationen in Ihrem Unternehmen und formen aus diesen wertvollen Informationen eine solide Strategie, die echten Mehrwert mit sich bringt? Hier kommt  zum Tragen, eine leistungsstarke Lösung, die die Beschaffungsplanung von einer Routineaufgabe in einen strategischen Erfolgsfaktor verwandeln kann.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 51Spend Control Tower), Planung (mit 51Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 51Ariba Sourcing). In diesem Artikel befassen wir uns mit der Planung und 51Ariba Category Management.

Die Weiterentwicklung der Beschaffungsplanung

Beschaffungsplanung mit zahllosen Excel-Tabellen und nicht enden wollenden Meetings war gestern. In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute benötigen wir einen flexiblen, intelligenten und kooperativen Ansatz. 51Ariba Category Management kann genau das bieten – eine innovative Lösung, die das Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) und menschlicher Fachkompetenz kann, um Beschaffungsstrategien zu entwerfen, die auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind.

51Ariba Category Management: Unterstützung für die strategische Planung

51Ariba Category Management kann man sich als einen hochintelligenten Assistenten vorstellen, der sich ausgezeichnet mit Best Practices für die Beschaffung auskennt, immense Datenmengen verarbeiten kann und rund um die Uhr zur Verfügung steht. Und so kann die Lösung den Planungsprozess revolutionieren:

1. Die Strategieentwicklung digitalisieren und straffen

51Ariba Category Management kann eine zentrale Plattform für die kooperative Strategieentwicklung bereitstellen – wie eine virtuelle Einsatzzentrale, in der Ihr gesamtes Team ganz einfach Ideen entwickeln, planen und Strategien umsetzen kann.

Die Lösung kann Benutzer durch den Prozess leiten und bietet Frameworks und Empfehlungen auf der Basis von branchenspezifischen Best Practices. Damit steht Ihnen sozusagen ein Beschaffungsexperte zur Seite, der Sie durch komplexe Sachverhalte leitet und verborgene Chancen aufdeckt.

Zusammenfassung Kategoriestrategie: In diesem Beispiel können alle Teammitglieder ihren Beitrag zu einer Kategoriestrategie leisten und gemeinsam daran arbeiten. Dabei nutzen sie KI als Orientierungshilfe.

2. KI-gestützte Analysen für eine bessere Entscheidungsfindung

Die Lösung kann mithilfe von KI extrem schnell und präzise leistungsstarke Analysen wie die Kraljic-Matrix und Porter’s Five Forces generieren. Man muss jedoch immer bedenken, dass diese Technologie die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern vielmehr erweitern soll.

Beschaffungsexperten können diese KI-generierten Analysen durch eigene Erkenntnisse und Erfahrungen optimieren und so effektive Synergien zwischen maschineller Intelligenz und menschlichem Wissen schaffen.

KI-generierte Analysen: Die oben dargestellten Bilder zeigen, wie Best Practices für die Beschaffung intelligent in Ihren Prozess eingebunden werden. Links: Porter’s Five Forces; rechts: Kraljik.

3. Nahtlose Zusammenarbeit für Category Manager

Die Abstimmung mehrerer Category Manager ist oft schwierig. 51Ariba Category Management kann diese Herausforderung in einen optimierten kooperativen Prozess umwandeln. Die Lösung ermöglicht Zusammenarbeit in Echtzeit, sodass die Teammitglieder effizient Informationen austauschen, Strategien besprechen und Ziele abstimmen können.

51Ariba Category Management

Auswirkungen auf die Praxis: gewonnene Erkenntnisse umsetzen

Schauen wir uns an, wie dies in der Praxis funktioniert. Nach der Analyse Ihrer Ausgabendaten in 51Spend Control Tower haben Sie festgestellt, dass die Kosten für IT-Hardware um ein Vielfaches steigen. Sie initiieren ein neues Strategieprojekt in 51Ariba Category Management.

Das System importiert automatisch relevante Daten und generiert eine Kraljic-Matrix für Ihre IT-Hardware-Kategorie. Sie stellen fest, dass die meisten Ihrer Ausgaben in den Quadranten „Strategisch“ fallen – hoher Wert, hohes Risiko. Die KI schlägt eine Multisourcing-Strategie zur Risikominderung vor.

Sie teilen Ihrem globalen Team diese Information über die Plattform mit. Ihr Kollege aus der Region Asien-Pazifik macht einen vielversprechenden neuen Lieferanten ausfindig, während aus Europa über erfolgreiche Experimente mit Leasing-Optionen zur Senkung von Vorlaufkosten berichtet wird.

Gemeinsam entwickeln Sie eine umfassende Strategie, die Folgendes beinhaltet:

  • Diversifizierung der Lieferantenbasis, um Risiken zu mindern
  • Untersuchung von Leasing-Optionen für nicht-kritische Hardware
  • Verhandlung von Mengenrabatten mit den besten Lieferanten
  • Einführung eines Standardisierungsprogramms, um Abweichungen zu verringern

Dieser gesamte Prozess, der früher meist Wochen gedauert hätte, kann nun in ein paar Stunden abgeschlossen werden. Zudem steht ein übersichtlicher Prüfpfad zur Verfügung, mit dem sich die Umsetzung der Strategie leicht nachverfolgen lässt.

Der Faktor Mensch in einer digitalen Welt

51Ariba Category Management kann die Beschaffungsplanung zwar mit leistungsstarken digitalen Funktionen versehen, aber man sollte immer bedenken, dass die Lösung die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern ergänzen soll. Die Lösung kann Beschaffungsexperten entlasten, sodass diese sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können, wie z.B. den Aufbau von Lieferantenbeziehungen, strategische Verhandlungen und Innovationen.

Sie bietet Ihnen sozusagen Superkräfte für die Beschaffung und gibt Ihnen die Informationen für bessere, schnellere Entscheidungen an die Hand.

Der Blick nach vorn: Die Zukunft der Beschaffungsplanung

Stellen Sie sich zum Abschluss einmal die Möglichkeiten vor. Mit Lösungen wie 51Ariba Category Management verbessern wir den Planungsprozess nicht nur – wir erfinden ihn neu. Wir machen den Schritt von reaktivem zu proaktivem Vorgehen, von zeitaufwendigem Ausprobieren zu datengestützten Entscheidungen, vom Silodenken zur kooperativen Strategie.

Beispiel für eine Neuaufstellung des Prozesses: Bei der Entwicklung der Kategoriestrategie wollen die Teammitglieder prüfen, ob die Gesamtstrategie die Ziele erfüllt.

Diese Weiterentwicklung macht die Beschaffung von einer rein unterstützenden Funktion zu einem echten strategischen Partner für das Unternehmen. So können Beschaffungsteams schnell auf Veränderungen am Markt reagieren, eine bessere Abstimmung auf die Unternehmensziele erreichen und für nachhaltige Wertschöpfung sorgen.

In unserem nächsten Artikel befassen wir uns damit, wie diese gut ausgearbeiteten Pläne mit  umgesetzt werden können. Schließlich ist in der Beschaffung wie bei allen strategischen Vorhaben eine effektive Umsetzung der Schlüssel, um Pläne in konkrete Ergebnisse umzuwandeln. In Kürze werden wir unseren Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung zum Abschluss bringen. Es bleibt also spannend!

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Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 51Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der SAP.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung des SAP-Mitarbeiters Karsten Hohage.

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51stellt KI-gestützte Funktionen im neuen Release von /4ᴡ Cloud Private Edition vor /germany/2024/11/sap-sap-s-4hana-cloud-private-edition/ Thu, 07 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181523 Neue Funktionen in /4ᴡ Cloud Private Edition 2023 FPS02 sollen die Abläufe von Unternehmen revolutionieren 51hat das Release 2023 FPS02 von SAP S/4HANA Cloud Private...

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Neue Funktionen in /4ᴡ Cloud Private Edition 2023 FPS02 sollen die Abläufe von Unternehmen revolutionieren


51hat das Release 2023 FPS02 von SAP S/4HANA Cloud Private Edition vorgestellt, das moderne KI-gestützte Funktionen und eine Erweiterung des digitalen Assistenten Joule enthält, mit dem Nutzer von einem völlig neuen Erlebnis profitieren.

Zusammen mit einer Vielzahl weiterer Innovationen bieten diese Funktionen beispiellose Effizienz und intelligente Unterstützung in verschiedensten Geschäftsbereichen.

51Preferred Success: Dauerhafter Mehrwert durch 51S/4HANA Cloud, Private Edition

Wegweisende KI-gestützte Funktionen

SAP S/4HANA Cloud Private Edition 2023 FPS02 nutzt die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI), um Routineaufgaben zu automatisieren, vorausschauende Erkenntnisse bereitzustellen und Entscheidungsprozesse zu optimieren. Zu den neuen Funktionen gehören:

  • KI-gestützte Kundenauftragsabwicklung: Vertriebsabteilungen können nun mithilfe von KI Probleme bei der Auftragsabwicklung überwachen und beheben. Dadurch können sie die Auftragsgenauigkeit und Kundenzufriedenheit deutlich verbessern. Kundenaufträge werden auf Kopf- und Positionsebene in natürlicher Sprache zusammengefasst und Probleme bei der Auftragsabwicklung werden identifiziert und behoben. Aufträge können außerdem aktualisiert werden und die Belegflüsse sind transparent.
  • Dialogorientierte Planung im Transport-Cockpit: Im Supply-Chain-Management-Modul haben Anwender nun Zugriff auf eine KI-gestützte dialogorientierte Planung. Mit dieser Funktion können sie in natürlicher Sprache mit dem System interagieren, wodurch komplexe Transportentscheidungen vereinfacht werden und der Zeitaufwand für die Planung deutlich verringert wird.
  • Belegerstellung für eingehendes Frachtgut: Die Automatisierung der Belegerstellung für eingehendes Frachtgut mithilfe von KI verringert den Verwaltungsaufwand und die Zahl der Fehler. Da weniger manuelle Überprüfungen am Tor erforderlich sind und LKWs weniger lange warten müssen, werden die Abläufe insgesamt effizienter.
  • Empfehlungen zu Wartungsaufträgen: Beim Anlagenmanagement unterstützt KI Anwender dabei, den Wartungsbedarf zu prognostizieren. Das System analysiert Daten zur Anlagenleistung und unterbreitet dann Empfehlungen zu proaktiven Wartungsstrategien, die dazu beitragen, die Lebensdauer von Anlagen zu verlängern und Ausfallzeiten zu verringern.

Einführung von Joule in SAP S/4HANA Cloud Private Edition: der digitale Assistent der Zukunft

Im Mittelpunkt der neuen Version steht Joule, ein bahnbrechender digitaler Assistent, der die Benutzerinteraktion vereinfacht und die Produktivität in sämtlichen SAP-Anwendungen steigert. Joule bietet Anwendern Hilfestellung sowohl bei Transaktionen als auch bei der Navigation, indem ihnen kontextbezogene Vorschläge und Verknüpfungen angezeigt werden, die das Benutzererlebnis deutlich verbessern.

Im neuen Release bietet Joule Unterstützung in diesen Bereichen:

  • Projektmanagement: Durch eine intuitive Navigation und Transaktionsverarbeitung vereinfacht Joule Aufgaben rund um das Projektmanagement. Projektassistenten können so komplexe Projekte einfacher verwalten, wodurch der Projektablauf und die Effizienz verbessert werden.
  • Stammdaten-Governance: Mithilfe von generativer KI können Änderungen an Stammdaten vorgenommen und eine Zusammenfassung der Änderungen in natürlicher Sprache angezeigt werden. Dadurch lassen sich Stammdatenattribute schneller ändern und Prüfungsverantwortliche haben besseren Einblick in die Änderungen.
  • Hybride Bezugsquellenfindung im erweiterten Available-to-Promise (ATP): Mit dieser Funktion können Unternehmen den Kundenauftragsbedarf dynamischer decken, indem sie sowohl interne als auch externe Lieferanten für eine effiziente Erfüllung des Bedarfs nutzen.

Weitere Innovationen für verschiedene Funktionsbereiche

Neben KI-gestützten Funktionen und dem Assistenten Joule bietet dieses Release eine Vielzahl von Erweiterungen zur Optimierung von Prozessen in der Beschaffung, im Finanzwesen, in der Forschung und Entwicklung und im Servicemanagement.

Beschaffung

  • Versions- und Preisvergleich für Einkaufskontrakte: Durch eine effiziente Überprüfung unterschiedlicher Kontraktversionen und Preise können Beschaffungsverantwortliche optimale Entscheidungen treffen.
  • Kontrollierter Informationszugriff für Ausschreibungsprojekte: Definierte Zugriffsebenen für Beteiligte, der Schutz vertraulicher Informationen und die Förderung einer sicheren Zusammenarbeit erhöhen die Sicherheit.

Finanzwesen

  • Zentrale Analyse von Soll- und Istwerten: Die Integration von Plandaten ermöglicht einen umfassenden Vergleich der prognostizierten und tatsächlichen finanziellen Leistung und unterstützt so eine präzise Budgetverwaltung.
  • Subskriptionsauftragsverwaltung mit SAP-GTS-Integration: Diese Funktionen ermöglichen eine einfachere Unterstützung von subskriptionsbasierten Erlösmodellen und die Einhaltung globaler Handelsvorschriften.

Fertigung

  • Überarbeiteter KPI-Monitor für die Produktions- und Feinplanung: Detaillierte Analysen von Kennzahlen (KPIs) ermöglichen fundierte Entscheidungen in der Produktions- und Feinplanung.
  • Projektfertigungsmodelle: Durch die nahtlose Integration von Konstruktionsanforderungen in Produktionspläne lassen sich Vorlaufzeiten verringern und die Fertigung auf kundenspezifische Konfigurationen ausrichten.

Forschung und Entwicklung

  • Einfachere Bearbeitung von geplanten Services bei der Lean-Servicebeschaffung: Durch eine effiziente Bearbeitung von Serviceanforderungen wird der Verwaltungsaufwand verringert und Beschaffungszyklen werden verkürzt.

Servicemanagement

  • Kombination von Werkstattreparatur und Außendienst: Es wird ein effizienterer Service ermöglicht, indem Werkstattreparatur und Außendienst in einem einzigen Serviceauftrag kombiniert werden können.
  • Nicht serialisierte Produkte in der Werkstattreparatur: Die Funktionen unterstützen flexiblere Abläufe, indem eine größere Auswahl von Positionen unter demselben System verwaltet und repariert werden kann.

Anlagenmanagement

  • Verwaltung von Inspektions-Checklisten: Über eine neue SAP-Fiori-App können Inspektions-Checklisten einfacher verwaltet werden. Die neue App zeigt eine Übersicht der Inspektions-Checklisten in der Ansicht „Prüflose“ oder die entsprechenden Prüfmerkmale in der Ansicht „Merkmale“ an. Planungsverantwortliche können die Ergebnisliste filtern und Aktionen ausführen, beispielsweise das Festlegen des Verwendungsentscheids.

Bereichsübergreifende Funktionen

  • Analyse direkter Projekttransfers im Migrationscockpit: Diese Funktion ermöglicht effizientere Datenmigrationen und stellt Analyseinformationen bereit, um die Datenintegrität zu gewährleisten.

Mit dem Release 2023 FPS02 von SAP S/4HANA Cloud Private Edition untermauern wir unser Ziel, durch den Einsatz moderner Technologien wie KI und digitaler Assistenten die Abläufe von Unternehmen zu transformieren. Durch die Einführung von KI-gestützten Funktionen und Joule in SAP S4/HANA Cloud Private Edition können Unternehmen von deutlichen Verbesserungen im Hinblick auf Effizienz, Genauigkeit und Benutzererlebnis profitieren.

Die neuesten Innovationen von 51helfen ihnen, die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu bewältigen, und geben ihnen die nötigen Tools an die Hand, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen, strategisches Wachstum zu fördern und ihre Abläufe zu optimieren.


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Maura Hameroff ist Senior Vice President für ERP Product Marketing bei SAP.

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51Business AI für die Beschaffung: Highlights des Q2 2024 Release /germany/2024/09/sap-business-ai-beschaffung-highlights-q2-2024/ Mon, 02 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180424 Mit SAP Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen SAP Business...

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Mit SAP Business AI sind wir unserem Ziel, die Abwicklung von Geschäftsprozessen neu zu definieren, ein beachtliches Stück näher gekommen. Bereits mehr als 27.000 Kunden setzen SAP Business AI ein, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung zu nutzen und konkrete Geschäftsergebnisse zu erzielen.

51Business AI integriert KI-Funktionen in das gesamte Unternehmenslösungsportfolio. Unser auf generativer KI basierender Assistant Joule revolutiert das Benutzererlebnis durch natürliche Sprachkommunikation. Durch den Generative AI Hub in 51AI Core sind führende Open-Source-Modelle zugänglich, die es Kunden und Partnern ermöglichen, integrierte Anwendungsfälle auf Basis von generativer KI zu erweitern.

Ich bin sehr stolz auf die Innovationen, die unsere Entwicklungsteams geschaffen haben. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, die im zweiten Quartal 2024 bereitgestellt wurden.

51Fieldglass
Allgemeine Verfügbarkeit

Recruiter können angesichts der Vielzahl von Jobsuchenden und Stellenanzeigen sowie des aufwendigen Prozesses für die Bewerberauswahl schnell den Überblick verlieren und unzählige Stunden mit der manuellen Sichtung von Lebensläufen verbringen.

Transformieren Sie Ihr Unternehmen mit proaktiven, datengestützten und agilen Abläufen

SAP Fieldglass stellt neue Funktionen auf Basis von generativer KI bereit, mit denen Beschaffungsabteilungen die Suche nach externen Mitarbeitenden optimieren können. Einstellende Führungskräfte können aussagekräftige Stellenbeschreibungen verfassen und anpassen, während Projektmanager schneller ausführliche Leistungsbeschreibungen erstellen können. Dadurch können Unternehmen rasch Auftragnehmer mit den richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen ermitteln und beauftragen.

Stellenbeschreibungen können in 21 von SAP-Fieldglass-Lösungen unterstützte Sprachen übersetzt werden. Eine neue Funktion für den Abgleich von Lebensläufen mit Stellenbeschreibungen ermöglicht es außerdem, die vielversprechendsten Kandidaten zu ermitteln, wodurch sich die Zahl der Arbeitsaufträge um bis zu 15 %* verringern lässt. Dank dieser Flexibilität können Kunden auf Fluktuationen der Arbeitslast reagieren und Kompetenzlücken schnell schließen.

Verbessern von Leistungsbeschreibungen in SAPFieldglass.
Verbessern von Leistungsbeschreibungen in SAP Fieldglass

Nutzen Sie die und die , um sich ausführlich zu informieren.

51Business Network
Allgemeine Verfügbarkeit

Bereichsverantwortliche und Vertriebsteams können nun neue, auf generativer KI basierende Funktionen in SAP Business Network nutzen, um Informationsanfragen potenzieller Käufer konsistent, präzise und schnell zu beantworten. Dies hat 2 bis 4 Mal* höhere Lead-Umwandlungsraten zur Folge und verringert den Aufwand für das Beantworten von Anfragen um bis zu 75 %*.

Besseres Beantworten von Discovery-Ausschreibungen in SAPBusiness Network.
Besseres Beantworten von Discovery-Ausschreibungen in SAP Business Network

Ausführliche Informationen finden Sie .

Lieferanten können darüber hinaus ohne großen Aufwand detaillierte und präzise Produktzusammenfassungen und -beschreibungen für Produkte im Netzwerkkatalog erstellen. Dadurch lassen sich die Kosten für die Erstellung von Inhalten um bis zu 50 %* senken, während die Zahl der entgangenen Geschäftsmöglichkeiten um bis zu 20 %* verringert werden kann.

Erstellen von Produktzusammenfassungen und -beschreibungen für Produkte im Netzwerkkatalog in SAPBusiness Network.
Erstellen von Produktzusammenfassungen und -beschreibungen für Produkte im Netzwerkkatalog in SAP Business Network

Ausführliche Informationen finden Sie .

Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SAP Business AI auf dem Laufenden:

  • Informieren Sie sich unter über das Portfolio.
  • Nutzen Sie die für einen ausführlichen Überblick über die neusten Funktionen.
  • Erfahren Sie im mehr über Produktinnovationen, die für die nächste Zeit geplant sind.
  • Setzen Sie sich über die mit Fachleuten in Verbindung und tauschen Sie Wissen aus.
  • Abonnieren Sie den und folgen Sie mir auf .

Philipp Herzig ist Chief AI Officer der SAP.

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* Haftungsausschluss: Bei den in diesem Blogbeitrag genannten Werten handelt es sich um Schätzwerte, denen in einer Analyse von 51ermittelte Durchschnittswerte aus Branchen-Benchmarks zugrunde liegen. Kunden, die an einer Berechnung der Werte für einen konkreten Business Case interessiert sind, können sich an ihr SAP-Account-Team wenden.

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SAP’s “Source from Ukraine” Initiative stärkt unternehmerische und soziale Verantwortung /germany/2024/07/sap-initiative-source-from-ukraine/ Mon, 01 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179336 Im März 2023 startete 51die Initiative „Source from Ukraine“ mit dem klaren Ziel: Die Umsätze mit Produkten und Services von ukrainischen Unternehmen zu steigern...

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Im März 2023 startete 51die Initiative „Source from Ukraine“ mit dem klaren Ziel: Die Umsätze mit Produkten und Services von ukrainischen Unternehmen zu steigern und gleichzeitig einen Nutzen für 51zu stiften. Die Initiative zeigt, dass 51die soziale Verantwortung als integralen Bestandteil ihres Engagements für eine nachhaltige Zukunft versteht.

Die Initiative zielt darauf ab, ukrainische Lieferanten beim Wiederaufbau ihrer Unternehmen zu unterstützen, wobei der Schwerpunkt auf der Integration von ESG-Nachhaltigkeitsprinzipien (Environmental, Social, and Governance), in alle technologischen und verfahrenstechnischen Ansätze, liegt. Sie unterstreicht das Engagement von 51nicht nur für die Beschaffung von Produkten aus der Ukraine, sondern auch für die Förderung des sozialen Wandels.

Integrierte Nachhaltigkeit

51fördert den gleichberechtigten Zugang zu wirtschaftlichen Chancen, Bildung und Beschäftigung

Bei der Umsetzung der Initiative zur Gewinnung weiterer Lieferanten aus der Ukraine konzentrierte sich 51zunächst auf den IT-Sektor und führte einen strengen Auswahlprozess durch. Zu den bisher ausgewählten Lieferanten gehören z.B. Branchenführer wie Softserve, Unicsoft und Luxoft. Das Engagement von 51erstreckt sich jedoch nicht nur auf den Dienstleistungsbereich, sondern auch auf den Produktbereich, in dem namhafte ukrainische Unternehmen entdeckt wurden, die innovative, umweltfreundliche und nachhaltige Produkte herstellen. 

Für die in Wien, im Oktober 2023, wurden bereits nachhaltige und innovative Produkte von ukrainischen Herstellern wie Rekava, Mol’far Tea und Releaf Paper bezogen und beispielsweise als Gastgeschenke verteilt. Das Unternehmen Rekava spezialisiert sich auf die Herstellung biologisch abbaubarer Kerzen aus recyceltem Kaffeesatz, während Mol’far sich auf Minimalismus und ethische Umweltpraktiken in der Teeherstellung konzentriert. Releaf Paper ist der weltweit erste Hersteller von Papier aus Laub und fördert dadurch nachhaltige Produkte wie Papiertüten. Durch die Förderung dieser innovativen ukrainischen Unternehmen trägt 51nicht nur zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes bei, sondern unterstützt auch die Nachhaltigkeit.

Inzwischen werden Rekava-Kerzen im Einkaufskatalog von ABC Premium, einer der Hauptlieferanten von SAP, angeboten und stehen SAP-Mitarbeitenden über die Lösung 51Ariba Buying zur Verfügung.

Starke Allianzen für den Wiederaufbau

Die gemeinnützige Organisation „Impact Ukraine“ unterstützt die Initiative “Source from Ukraine” von SAP, um Verbindungen zu ukrainischen Lieferanten aufzubauen. Ihr Fokus liegt auf der Mikrofinanzierung sowie dem Einkauf und der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen aus der Ukraine. Die Zusammenarbeit wird durch das Engagement von Experten aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen unterstützt. Dank der Mitwirkung von „Impact Ukraine“ können 51und andere Unternehmen ihre Ziele zur Unterstützung der Ukraine weiter vorantreiben.

SAP´s Engagement zur Förderung von Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichem Wachstum durch Partnerschaften mit ukrainischen Unternehmen erfüllt nicht nur die Bestrebungen für eine zielgerichtete Beschaffung und Lieferantenvielfalt, sondern trägt auch dazu bei, die Abläufe in der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern.

Die Initiative „Source from Ukraine“ und ihre globale Wirkung

Die Initiative „Source from Ukraine“ knüpft an globale Bemühungen an, soziale Unternehmen und vielfältige Lieferanten in die Beschaffungsmöglichkeiten von 51einzubinden. Darüber hinaus investiert das 51Corporate Social Responsibility Team auch in soziale und nachhaltige Beschaffungsökosysteme gemeinsam mit öffentlichen, privaten und sozialen Partnern wie der Europäischen Kommission, Deloitte, der Global Alliance for Social Entrepreneurship des Weltwirtschaftsforums und der People and Planet First-Verifizierung des Social Enterprise World Forums.


Elena Parker ist Senior Vice President, 51Intelligent Spend and Business Network, Middle Eastern Europe

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Wie Unternehmen mit KI ihre Ausgaben besser analysieren und managen /germany/2024/04/unternehmen-ki-ausgaben-analysieren-managen/ Tue, 09 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178651 Künstliche Intelligenz (KI) ist fester Bestandteil unseres Alltags. Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. Die Frage ist nicht, ob...

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Künstliche Intelligenz (KI) ist fester Bestandteil unseres Alltags. Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. Die Frage ist nicht, ob Unternehmen auf KI setzen werden, sondern wann sie es tun.

Geopolitische Konflikte, Energie- oder Klimakrise – die heutige Zeit ist gekennzeichnet von dem, was Experten inzwischen als Polykrise bezeichnen. Damit einhergehen fragile Lieferketten und volatile Märkte, die oft nicht schnell genug auf eine veränderte Nachfrage reagieren können. Damit Unternehmen auch in diesen stürmischen Zeiten handlungsfähig bleiben können, müssen sie ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen und gegebenenfalls nachjustieren. Das Ausgabenmanagement, die strategische Kontrolle und Optimierung aller Ausgaben eines Unternehmens, rückt hierbei in den Fokus.

Denn seien Sie ehrlich – wissen Sie, was Ihr Unternehmen täglich ausgibt? Etwa für die Büroorganisation, Produktion oder Logistik? Hier bringt das Ausgabenmanagement Licht ins Dunkle und ermöglicht es, Unternehmensausgaben zu analysieren, zu dokumentieren und zu verwalten.

Energietrends: Generative KI revolutioniert das Kundenerlebnis

Digitale Lösungen für das Spend Management ermöglichen Transparenz und Visibilität über alle Ausgaben hinweg, sodass Unternehmen potenzielle Risiken schneller erkennen und aus dem Weg räumen können. Außerdem machen sie CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette transparent. Auf Basis der ermittelten Daten können Unternehmen Maßnahmen zur Dekarbonisierung aufsetzen und ihren CO2-Fußabdruck verkleinern.

KI als Booster für Beschaffungs- und Einkaufsprozesse

Künstliche Intelligenz (KI) ist inzwischen – auch wenn wir es oft nicht mitbekommen –, fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie optimiert Suchmaschinenergebnisse, personalisiert Werbung, verbessert die Bilderkennung in Kameras und unterstützt bei der automatischen Übersetzung von Texten. In Smartphones, Streaming-Diensten, Online-Shopping-Plattformen und sogar in Haushaltsgeräten wie Staubsaugern und Waschmaschinen ist KI subtil integriert, um unseren Alltag effizienter und angenehmer zu gestalten. Und während die breite Öffentlichkeit gerade erst auf die Möglichkeiten von generativer KI (GenAI) aufmerksam geworden ist, arbeiten Unternehmen wie 51und ganze Branchen bereits seit einiger Zeit mit Hochdruck daran, sie in ihre Lösungen zu integrieren, um für verbesserte Prozesse und mehr Effizienz zu sorgen.

Einer dieser Bereiche ist die Beschaffung, denn gerade hier wirkt sich die eingangs beschriebene Polykrise besonders aus und macht deutlich, dass Veränderungen angestoßen werden müssen. Resilienz, Transparenz und Nachhaltigkeit sind dabei die Schlagworte – und KI kann hier den entscheidenden Unterschied machen.

Lassen Sie uns also einen Blick darauf werfen, wie KI die Beschaffung digitalisiert und damit effizienter macht. Die Verantwortlichen erwarten dabei zu Recht, dass durch einen KI-Einsatz die Entscheidungsfindung verbessert wird, Prozesse automatisiert und Erkenntnisse schneller gewonnen werden. Ebenso kann KI zur Senkung von Kosten und Fehlerraten beitragen. Kein Wunder also, dass in einer aktuellen Umfrage 40 Prozent der befragten Unternehmen angaben, im kommenden Jahr ihr Investment in KI-Technologien erhöhen zu wollen. Und das Beratungsunternehmen McKinsey hat herausgefunden, dass heute ein Drittel aller Unternehmen bereits regelmäßig KI in einem ihrer Geschäftsfelder nutzt – Tendenz steigend. Die Frage ist also nicht mehr, ob Unternehmen auf KI setzen werden, sondern wann sie es tun. Und meine Antwort darauf ist: Jetzt!

KI-Strategien ganzheitlich denken

Doch um entsprechende Projekte erfolgreich durchzuführen, müssen sie ganzheitlich gedacht werden. KI sollte zum integralen Bestandteil des gesamten Beschaffungsprozesses werden, damit alle Bereiche profitieren. Das beginnt mit einer konsistenten Transformationsstrategie, die zu den Zielen und Werten des Unternehmens passt. Wichtig dabei ist es, lösungsorientiert und strategisch vorzugehen, das heißt, Antworten auf real existierende Fragen und Probleme zu finden. Echten Mehrwert können Unternehmen erst dann generieren, wenn sie die KI in ihre Datenanalyse und Vorhersagemodelle einbinden. Die Qualität der Ergebnisse steht und fällt mit der Qualität und Verfügbarkeit der Unternehmensdaten – und genau hier sehen wir Verbesserungspotenzial. Unternehmen sollten ihren Datenpool daher so bereinigen, dass darin nur valide und aussagekräftige Daten enthalten sind.

Für Spend Management, Beschaffung und Einkauf birgt insbesondere GenAI enorm viel Potenzial. So werden Mitarbeitende von repetitiven, manuellen und zeitintensiven Aufgaben entlastet und können sich dadurch besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Zum Beispiel unterstützt das Procurement in Unternehmen. Als intelligenter Copilot versteht er natürliche Sprache, kann Daten aus SAP- und Drittsystemen verarbeiten und daraus neue Erkenntnisse ableiten. Dank großer, einheitlicher Datenmodelle liefert er den Nutzenden passende Antworten auf ihre Fragen. Darüber hinaus gibt er sinnvolle Ratschläge, mit denen sie ihre täglichen Aufgaben smarter lösen können.  Die Einsatzgebiete sind dabei zahllos und reichen vom Personal- oder Finanzwesen über Supply Chain Management bis hin zum Einkauf und Kundenerlebnis. So kann Joule beispielsweise der Personalabteilung helfen, vorurteilsfreie Stellenbeschreibungen zu erstellen und sogar passende Fragen für Vorstellungsgespräche formulieren.

KI-gestützte Algorithmen optimieren die Beschaffung

Zurück zur Beschaffung: Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der strategische Einkauf von Warengruppen, das Category Management. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Einkaufsstrategien zu optimieren, Lieferantenbeziehungen zu stärken und Kosten zu senken. Ein digitalisiertes und um KI erweitertes Category Management integriert GenAI, um die Effizienz und Präzision in der Produktkategorisierung und Beschaffung zu steigern. Durch die Anwendung von KI-gestützten Algorithmen werden automatisch relevante Daten analysiert, was zu fundierten Erkenntnissen für eine optimierte Bestandsverwaltung und strategische Einkaufsentscheidungen führt. Folgerichtig bewerten 33 Prozent der Beschaffungsexpertinnen und-experten das Thema als Top-Technologietrend, dem sie sich in den nächsten 12 bis 18 Monaten widmen möchten.

Neue SAP-Lösungen für das Ausgabenmanagement

Doch mit der stetig wachsenden Datenmenge, die das tägliche Business generiert, wird es immer schwieriger für Unternehmen, die Ressourcen zu finden, um das Beste aus den eigenen Daten zu holen. Diese Daten müssen zugänglich gemacht, visualisiert und so aufbereitet werden, dass man sie verwerten kann. Deshalb ist es wichtig, auf starke Partner wie 51zu setzen, die sowohl das technische als auch strategische Know-how mitbringen, zielorientierte Lösungen zu entwickeln. Jetzt ist die Zeit, um durch intelligente Zusammenarbeit, intelligentes Category Management und ein KI-Mindset die Beschaffung den entscheidenden Schritt voranzubringen.

Praxisbeispiel: Category Management bei OMV

OMV, ein globales Chemie- und Energieunternehmen aus Österreich, transformiert seine lineare Wertschöpfungskette in einen Kreislauf und strebt an, führender Lieferant für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien zu werden. Im Rahmen dieser Umwandlung spielt das Procurement eine Schlüsselrolle. OMV automatisiert und beschleunigt sämtliche Einkaufs- und Lieferkettenprozesse, um Mitarbeitende zu entlasten. Nun plant das Unternehmen die Digitalisierung des Category Managements.

Das Herzstück dieser Initiative ist , basierend auf der und unterstützt durch generative KI. Diese Lösung hilft Procurement-Teams, effektivere Kategoriestrategien zu entwickeln, indem sie den Marktanalyseprozess beschleunigt und gezielte Handlungsempfehlungen bietet. Dies führt zu schnelleren und effizienteren Category-Management-Prozessen sowie erhöhten Kosteneinsparungen.

Früher aufwendige manuelle Planungen können heute leichter mit 51Ariba Category Management durchgeführt werden. Die Software integriert Funktionen und Tools, um Daten für Big-Data-Analysen zu nutzen und eine umfassende Ende-zu-Ende-Visibilität über den Beschaffungsprozess zu bieten. Die Nutzung von 51Ariba Category Management bietet OMV eine Vielzahl von Vorteilen, darunter verbesserte Effizienz, Kostenersparnisse und die Förderung von Nachhaltigkeit durch die Auswahl umweltfreundlicherer Lieferanten und Produkte. Mit der Implementierung von 51Ariba Category Management schließt OMV erfolgreich die digitale Lücke im Procurement und setzt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Wertschöpfungskreislauf.

Neugierig geworden?

Erfahren Sie mehr über intelligentes Category Management und schauen Sie sich das an!

Weitere Live-Events finden vor Ort statt:


Elena Parker ist Senior Vice President, 51Intelligent Spend and Business Network, Middle Eastern Europe

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51Business Network berücksichtigt Vorgaben für elektronische MwSt-Rechnungsstellung in der Beschaffung /germany/2024/04/sap-business-network-rechnungsstellung-beschaffung/ Thu, 04 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178528 Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran. Nach verschiedenenRichtlinienim letzten...

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Die Zahl staatlicher Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung von Mehrwertsteuerzahlungen (MwSt) nimmt rasant zu. Dies treibt die Digitalisierung von Geschäftspraktiken weltweit voran.

Nach verschiedenenim letzten Jahrzehnt schreibt die nun eine elektronische Rechnungsstellung für alle öffentlichen Aufträge vor. Man erwartet, dass dieselben Anforderungen auch für Transaktionen zwischen Unternehmen (B2B) in Europa gelten werden. Bisher haben über 100Länder, darunter Italien, Deutschland, Polen, Griechenland, Frankreich und Rumänien, verbindliche Rechtsvorschriften für die erlassen, ebenso wie zahlreiche andere Länder in Lateinamerika und Asien.

Zusammenarbeit über Cloud-Plattform unterstützt Einhaltung der elektronischen Rechnungsstellung

Dass die elektronische Rechnungsstellung stark zunimmt, ist nicht verwunderlich. Denn Aufsichtsbehörden und politische Entscheidungsträger in den jeweiligen Ländern sehen in der Digitalisierung ein wichtiges Instrument, um Betrugsfälle besser zu erkennen, die Umsatzsteuermeldung zu vereinfachen und mehr Transparenz zu gewinnen. Die Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung machen den Prozess für Käufer und Lieferanten allerdings komplexer. Deshalb sind cloudbasierte Plattformen zur Norm geworden, um die Zusammenarbeit zu automatisieren und zu vereinfachen.

Ein Beispiel hierfür ist das , in dem Käufer und Lieferanten ihre Beschaffung und Rechnungsstellung mit ihren Geschäftspartnern abwickeln können.

„Regierungen erlassen zunehmend Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung. Mit Funktionen zur Einhaltung dieser Vorgaben wollen wir Unternehmen hierbei unterstützen“, sagte Lorraine Yao, Director of Product Marketing für das 51Business Network. „Die Digitalisierung automatisiert den Fluss präziser Informationen von der Auftragserteilung über die Versandbestätigung und Lieferung bis hin zur elektronischen Rechnungsstellung. Alles ist direkt an das ERP-System des Unternehmens angebunden. Anstatt alles manuell zu überprüfen, können Unternehmen dies automatisieren, wobei die Daten in Echtzeit aktualisiert werden. Dies sorgt für eine schnellere und präzise Verarbeitung und Auftragsabwicklung sowie für pünktliche Zahlungen.“

Versorgungssicherheit, Effizienz, Compliance und Ausgabentransparenz durch 51Business Network in der Beschaffung

Käufer und Lieferanten profitieren von den Vorteilen des Netzwerks

Laut Yao setzen Unternehmen jährlich in 746 Millionen B2B-Transaktionen 5,3 Billionen US-Dollar auf dem 51Business Network um. Die Ergebnisse, die Unternehmen bisher dank des Netzwerks erzielen, sind beeindruckend.

Ein US-Händler für Bekleidung und Accessoires zentralisierte beispielsweise die automatisierte Lieferantenfakturierung und die Zusammenarbeit auf dem SAP Business Network. Durch den schnellen Zugriff auf Kostendaten und Berichtsanalysen spart sein Einkaufsteam nun viel Zeit. Und sein strategisches Beschaffungsteam profitiert von aktuellen Einblicken in Daten und kann so Einsparpotenziale erkennen und schnell auf neue Trends reagieren.

Ein multinationaler Infrastruktur- und Energiekonzern mit Sitz in Europa wechselte im Rahmen seiner unternehmensweiten Transformation der Beschaffung zum 51Business Network. Manuelle Prozesse wurden durch automatisierte Machine-to-Machine-Transaktionen ersetzt. Dadurch gibt es jetzt weniger Fehler und mehr Effizienz. Zudem hat das Beschaffungsteam Echtzeiteinblicke in die gesamte Lieferkette und kann so Entscheidungen auf einer fundierten Datengrundlage treffen.

Globale Geschäftstransformation dank elektronischer Rechnungsstellung

Die elektronische Rechnungsstellung ist ein weiterer Fortschritt, dank dessen die bisherigen Praktiken der Steuererhebung der Vergangenheit angehören. In einer  stimmten 61 Prozent der Steuerfachleute zu, dass die elektronische Rechnungsstellung in den nächsten 24 Monaten erhebliche Auswirkungen auf ihren Steuermanagementprozess haben wird. Die Analysten erwarten, dass die E-Rechnungsstellung „das Compliance- und das Rechnungsmanagement zu einem erweiterten Prozess zusammenführt …, da es immer mehr MwSt.- und GST-Protokolle (Goods and Services Tax, GST) gibt. Das bedeutet letztlich, dass jedes auf dem internationalen Markt tätige Unternehmen mit diesen E-Invoicing-Protokollen zu tun haben wird.“ Es ist kein Wunder, dass die Zahl an Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung immer schneller zunimmt. Denn Länder wie Australien, Japan, Neuseeland und Singapur übernehmen das EU-Modell und passen die Anforderungen an ihre speziellen Bedürfnisse an. 

Elektronische Rechnungsstellung fördert Nachhaltigkeit

Schweizer Bundesbahnen: Volle Fahrt voraus mit SAPBusiness Network Asset Collaboration

Die elektronische Rechnungsstellung bewirkt aber noch viel mehr als nur Automatisierungsmaßnahmen. Sie trägt auch zu dem bei, was die  den „doppelten Wandel“ nennt, also den digitalen und den ökologischen Wandel. Denn wenn Unternehmen weniger Material wie beispielsweise Papier verbrauchen, weniger drucken und Portokosten haben und gleichzeitig weniger Ressourcen für die Weiterleitung und Archivierung von Daten brauchen, können sie Energie einsparen.

„Käufer können die in elektronischen Rechnungen enthaltenen Informationen und Daten schnell verarbeiten und direkt in die Zahlungs- und Buchhaltungssysteme eines Unternehmens einspeisen“, sagte Yao. „Unsere Kunden im 51Business Network haben festgestellt, dass Einkaufsteams weniger Zeit mit dem Beschaffen von Informationen verbringen und mehr Zeit für das Vorbereiten strategischer Entscheidungen haben. Sie können einfach mit internen Gruppen und externen Lieferanten zusammenarbeiten. Dadurch haben sie weniger Nachfragen, können Genehmigungen schneller einholen und gleichzeitig auch die Compliance verbessern.“

Zusätzliche positive Auswirkungen der Digitalisierung

Die elektronische Rechnungsstellung ist zwar in immer mehr Ländern eine staatliche Vorgabe. Führungskräfte in vielen Unternehmen haben aber auch erkannt, dass die Digitalisierung auch noch andere geschäftliche Vorteile mit sich bringt. Analysten von  gehen davon aus, dass bis Mitte 2025 70 Prozent der globalen Unternehmen integrierte Finanzsysteme nutzen werden, um Zahlungen einzuziehen und zu tätigen. Dazu gehören auch Services wie die Übermittlung von Rechnungen.

„Die Digitalisierung bietet sowohl Käufern als auch Lieferanten Einblick in den Status elektronischer Rechnungen. Dadurch sparen sie Zeit und steigern ihre Effizienz“, sagte Yao. „Da ihnen die relevanten Beschaffungsdaten auf einem Dashboard direkt zur Verfügung stehen, können Teams in der Kreditorenbuchhaltung Skonti optimal nutzen und das Umlaufvermögen besser verwalten. Dadurch verbessert sich auch der Cashflow für Lieferanten, die pünktliche Zahlungen erhalten. Die 51möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre Beschaffung durchgängig abzuwickeln. Dazu gehört auch die elektronische Rechnungsstellung, um länderspezifische Vorgaben zu erfüllen, und der Aufbau von Beziehungen zu Handelspartnern, um das Unternehmenswachstum zu fördern.“


Susan Galer ist Communications Director bei SAP. Folgen Sie ihr @smgaler.

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Die Stadt Antibes definiert die Vertragsverwaltung neu /germany/2024/01/stadt-antibes-vertragsverwaltung/ Wed, 24 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177383 Mangelnde Transparenz in den Geschäftsprozessen der Beschaffung erschwerten der Stadt Antibes die Daten- und Prozessanalysen. Das 51Innovation Center Network schaffte mit der Entwicklung eines...

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Mangelnde Transparenz in den Geschäftsprozessen der Beschaffung erschwerten der Stadt Antibes die Daten- und Prozessanalysen. Das 51Innovation Center Network schaffte mit der Entwicklung eines Prototyps Abhilfe.

Der digitale Wandel schafft ein immer größeres Potenzial für Digitalisierung und Automatisierung unternehmensübergreifender vertragsgebundener Prozesse. Die Stadt Antibes und das haben dieses Potenzial erkannt und sich zum Ziel gesetzt, die digitale Vertragsverwaltung mit einem Fokus auf öffentlichen Beschaffungsprozessen gemeinsam neu zu gestalten. Patrick Duverger, technischer Direktor der Stadt Antibes, beschreibt die früheren Beschaffungsabläufe so: „Wir hatten zwar ein hohes operatives Leistungsniveau, aber unsere Geschäftsprozesse waren nicht vollständig nachvollziehbar. Dies hatte undurchsichtige Vorgänge mit wiederholten Verzögerungen, fehlerhaften Lieferungen oder verwaltungsrechtlichen Sanktionen zur Folge. Indem wir ein besseres Verständnis für unsere Prozesse entwickeln, können wir sie optimieren, Kosten senken und Geschäftsrisiken weitestgehend vermeiden.“ 

ONEX Holding profitiert von digitaler Kundeninteraktion

Transparente und nachvollziehbare Zusammenarbeit 

Mangelnde Transparenz und Nachvollziehbarkeit in diesen Abläufen erschwerten die Automatisierung sowie organisationsübergreifende Daten- und Prozessanalysen. Dies beeinträchtigte unmittelbar die Art und Weise, wie Streitigkeiten geklärt wurden, und es wirkte sich auf die Verwaltungsbudgets aus. 

Um dieser Herausforderung zu begegnen, entwickelte das SAP Innovation Center Network einen Prototypen. Dieser basierte auf dem Service  in Verbindung mit einem Blockchain-basierten gemeinsamen Transaktionsregister in . „Mit diesem Prototypen möchten wir manuelle Verfahren durch eine automatisierte, unternehmensübergreifende Koordination ersetzen. Organisationen, wie die Stadt Antibes, die ein gemeinsames Register in 51HANA Cloud verwenden, profitieren von einer zugangsbeschränkten, öffentlich verifizierbaren und unveränderlichen Prüfhistorie für organisationsübergreifende Interaktionen“, so Benjamin Stöckhert, Innovation Product Manager beim 51Innovation Center Network, über das Potenzial dieser Innovation. 

Duverger erklärt: „Durch die Nutzung des vollen Potenzials eines gemeinsamen Registers in 51HANA Cloud können wir digitale Plattformen miteinander verknüpfen und so Unternehmen und Behörden zusammenbringen, damit sie die Einhaltung von Vertragsbedingungen im Zusammenhang mit Dienstleistungen und Produktlieferungen verfolgen können. Wir können die Daten von unterschiedlichen Beteiligten wie Logistikunternehmen und Qualitätszertifizierungsstellen nutzen und das Zeitalter umständlicher papiergebundener und manueller Prozesse hinter uns lassen. Dieses Muster lässt sich beispielsweise auf Beschaffungsprozesse anwenden, in denen mehrere Beteiligte die Konformität von Lieferanten und deren Leistungen überprüfen.“

Volle Kontrolle über unverschlüsselte Daten 

Durch das Öffnen von Prozessen, die auf Zusammenarbeit beruhen, entstehen jedoch direkte Konflikte in Bezug auf die Datenschutzbelange von Kunden. Dieses Dilemma stellt für die Vertragsverwaltung der nächsten Generation eine erhebliche Herausforderung dar. Wie können Unternehmen Transparenz sicherstellen, ohne die Vertraulichkeit nicht öffentlicher Geschäftsinformationen und -prozesse zu gefährden? Duverger betont den besonderen Stellenwert, der dem Schutz sensibler Daten im öffentlichen Beschaffungswesen zukommt: „Geheimhaltung in Bezug auf verhandelte Preise und Auftragsvolumina ist für uns und unsere Lieferanten von überragender Bedeutung.“ 

5 Dinge, die Sie über Cloud-Datenbanken wissen sollten

Dieses dringende Anliegen griff das Team 51Security Research auf. In Zusammenarbeit mit dem Blockchain-Team des 51Innovation Center Network erweiterte es die 51Cross-Company Workflow Collaboration durch innovative hardwarebasierte Technologien zum besseren Schutz der Privatsphäre (Privacy-enhancing Technologies, PET). Dr. Laurent Gomez, der Leiter dieses Innovationsprojekts für die Stadt Antibes, erklärt: „Bevor Organisationen eine Transaktion an das gemeinsame Register übergeben, verschlüsseln sie diese zusammen mit den zugehörigen sensiblen Informationen anhand ihres selbstverwalteten kryptografischen Materials. Die verschlüsselten Daten und Prozesse werden nur innerhalb sicherer und vertrauenswürdiger Hardwaremodule mit ausdrücklicher Zustimmung der einzelnen Interessengruppen verarbeitet.“ 

Mit dieser Innovation lässt sich ein erheblicher geschäftlicher Nutzen erschließen, da sie unternehmensübergreifende Vorgänge automatisiert, die Vertraulichkeit von Kundendaten gewährleistet und gleichzeitig Analysen ermöglicht. Der Dreh- und Angelpunkt bei diesem Ansatz: Kunden behalten die vollständige Kontrolle und Verantwortung für ihr verschlüsseltes Material. „51kann unter keinen Umständen auf unverschlüsselte Daten zugreifen. Die einzigen Daten, die unsere Informationssysteme verlassen, sind von uns verschlüsselt“, so Duverger. „Mit der (51BTP) behalten wir die Verschlüsselungsschlüssel in unserer Obhut. Das unterscheidet 51BTP von Wettbewerberlösungen.“  

5 Prozent weniger Strafkosten für verspätete Zahlungen 

Im Verlauf dieses Co-Innovationsprojekts sind die Schwachstellen in den Beschaffungsprozessen der Stadt Antibes zutage getreten, die immer wieder zu Strafen aufgrund verspäteter Zahlungen bei Lieferanten und zu Lieferverzögerungen führen. „Durch die Einführung dieses Ansatzes mit einem sicheren dezentralen Transaktionsregister haben wir diese Key Performance Indicators verbessert, ohne den Prozess an sich zu verändern. Wir können nun all unsere Beschaffungsvorgänge zuverlässig verwalten“, resümiert Duverger. „Ein wichtiger Erfolg war für uns, dass wir unsere Zahlungsverzugsquote um 5 Prozent senken und so die Auswirkungen der Strafkosten für verspätete Zahlungen auf unser globales Ausgabenbudget auf ein Minimum reduzieren konnten.“ 

Mit der Auszeichnung Territoria Gold Award der französischen Ministerien für Inneres und für ökologischen Übergang und territorialen Zusammenhalt erhielt das Projekt kürzlich Anerkennung auf höchster nationaler Ebene.

© Niclas Fagot Studio9

Wenn Sie mehr über den Service 51Cross-Company Workflow Collaboration erfahren möchten, können Sie unter icn@sap.com mit uns Kontakt aufnehmen.


Corinna Schmidt arbeitet im Bereich NVT Communications bei der SAP.

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Ein paar Dinge, auf die ich mich bei der 51Spend Connect Live 2023 besonders freue /germany/2023/07/sap-spend-connect-live-2023-wien-ausgabenmanagement/ Fri, 28 Jul 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=175014 Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 51Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management....

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Der Countdown läuft! Am 9. Oktober startet in Wien die 51Spend Connect Live 2023, die wichtigste Konferenz der Branche rund um das Spend Management. Ich freue mich schon sehr auf das Programm, das wir für Experten aus den Bereichen Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel and Expense und Business Network vorbereitet haben.

In einem hochkomplexen, mitunter volatilen und störungsanfälligen Umfeld wie dem von heute haben Fachleute für Ausgabenmanagement und Lieferketten heute mehr zu tun als je zuvor. Während des Events erfahren Sie, wie 51Ihnen helfen kann, eine Ausgabenmanagement-Strategie zu entwickeln, die es Ihnen nicht nur erlaubt, Kosten zu senken – sondern die genauso Risiko- und Lieferanten-Management sowie die Einhaltung örtlicher Vorschriften ermöglicht. Erfahren Sie, wie unsere leistungsstarken Lösungen für Geschäftsnetzwerke, Ausgabenmanagement und datengetriebene Intelligenz die Transparenz gewährleisten, die nötig ist, um die Herausforderungen von heute und morgen zu meistern. Sodass Sie Ihr Geschäft langfristig erfolgreich aufstellen können.

In diesem Jahr wurde Wien von der Economist Intelligence Unit zum vierten Mal . Auch als „Musikstadt Wien“ bekannt, blickt die österreichische Hauptstadt auf eine beachtliche musikalische Tradition zurück; viele klassische Komponisten wie Beethoven und Mozart waren hier zu Hause. Doch auch, wenn Sie mit Mozart und Beethoven nicht allzu viel anfangen können, gibt es jede Menge Gründe, uns auf der 51Spend Connect Live 2023 zu besuchen. Hier sind meine Top-5-Argumente:

  • Inspirierende Vorträge über optimales Ausgabenmanagement

Es ist immer wieder erfrischend, wenn unsere Kunden ihre Geschichten erzählen – und die diesjährigen Keynote-Speaker auf der 51Spend Connect Live 2023 werden Sie begeistern. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge über Transformationen und wie SAP-Lösungen unseren Kunden helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen. Dieses Jahr wird unter anderem Jim Ridgwick, CPO von (SCI), auf der Bühne stehen. SCI setzt sich für eine Welt ein, in der alle Kinder eine hochwertige Bildung erhalten, gesund und sicher leben und selbstbestimmt aufwachsen können. Erfahren Sie, wie die Einführung von 51Ariba für Source-to-Pay bei SCI eine Lieferantensichtbarkeit von 100 Prozent ermöglicht und die Beschaffungszeiten halbiert hat – und SCI erlaubt, die eigene Mission weiter zu verfolgen, benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt zu versorgen.

  • Mehr als 100 interaktive Sessions zu Trendthemen im Ausgabenmanagement

Erhalten Sie in zahlreichen Formaten Informationen zu spezifischen Themen oder entdecken Sie unsere Learning Tracks, um die Bedarfe des Ausgabenmanagements in Ihrer Organisation zu erfüllen. Von Keynotes und Kundengeschichten bis hin zu Deep Dives und Demos: Egal, an welcher Stelle Ihrer Ausgaben-Transformations-Reise Sie stehen, wir haben die passenden Inhalte für Sie vorbereitet. Verpassen Sie nicht unsere Sessions zu den wichtigsten aktuellen und zukünftigen Trends in Procurement, Supply Chain, External Workforce, Travel & Expense und 51Business Network. Erfahren Sie,

  • wie Sie das Potenzial eines effektiven Category Managements richtig ausnutzen,
  • warum ein Netzwerk erforderlich ist, um eine nachhaltige Lieferkette aufzubauen,
  • wie Sie ein umfassendes Workforce Management einführen, um Skills optimal verfügbar zu machen,
  • wie Sie eine P2P-Automations-Strategie etablieren, um Ihre Kreditorenbuchhaltung zu unterstützen.

Besuchen Sie gerne unsere für einen ersten Einblick in unsere Themen.

  • Tauschen Sie sich mit Experten aus der ganzen Welt auf unserem Marktplatz aus

Der Marktplatz ist eines meiner Highlights der 51Spend Connect Live. Er ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich mit unseren Partnern und SAP-Experten zu vernetzen.

Auf dem Marktplatz können Sie die besten SAP-Lösungen für das Ausgabenmanagement entdecken und gleichzeitig Kontakte zu Partnern aus verschiedenen Branchen auf der ganzen Welt knüpfen. Es erwarten Sie Demos, Bereiche für den persönlichen Austausch und ein Customer Connect Center, in dem Sie sich mit Partnern und SAP-Führungskräften treffen können. Und natürlich können Sie bei Ihren Gesprächen ausgiebig den berühmten Wiener Kaffee genießen.

  • Persönliche Schulungen vor der Konferenz

Mitarbeiter weiterzubilden war noch nie so wichtig wie heute, wie die aktuelle Studie „” von Forrester Consulting zeigt. Deshalb bieten wir im Vorfeld der Konferenz persönliche, von Experten durchgeführte Schulungen an, die Ihnen helfen, Effizienz und Wachstum zu steigern. Die Schulungen finden am 9. Oktober im Rahmen der 51Spend Connect Live statt. Sie können dabei an Live-Diskussionen teilnehmen und sich mit anderen Teilnehmern in einer inspirierenden Umgebung austauschen, die es online so nicht geben könnte. Durch die praxisnahe Gestaltung und den direkten Draht zu Experten können Sie Ihr Know-how ausbauen und anschließend Ihre Organisation bei deren digitaler Transformation unterstützen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – !

  • Es ist Wien!

Schauplatz der 51Spend Connect Live ist die wunderschöne Hauptstadt von Österreich, Wien. Eine nachhaltige Stadt, die eine wunderbare Mischung aus städtischem Flair und grüner Natur bietet – voll mit Kunst, Geschichte und, ja, auch jeder Menge hervorragendem Essen. Während unserer Celebration Night auf der 51Spend Connect Live erhalten Sie einen Einblick in das, was die Stadt alles zu bieten hat: Ob Sie natürliches Quellwasser aus den Alpen genießen, sich im Walzer versuchen oder Wiener Schnitzel probieren – Sie werden eine wunderbare Zeit in der österreichischen Metropole haben.

Wenn Sie in den Bereichen rund um das Spend Management tätig sind – oder diesen in puncto Nachhaltigkeit, Finanzen, Logistik oder Betriebsrisiko zuarbeiten –, dann dürfen Sie die 51Spend Connect Live auf keinen Fall verpassen. Besuchen Sie die und erfahren Sie, wie Sie sich Ihre Teilnahme sichern können. Schauen Sie regelmäßig vorbei, um sich über neue Sessions, Referenten und Schulungen vor der Konferenz zu informieren.

Die 51Spend Connect Live findet vom 9. bis zum 11. Oktober 2023 im Messe Wien Congress Center in Wien statt. Angesichts so vieler Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Innovation auf dem diesjährigen Event bin ich sicher, dass Sie motiviert, mit frischen Ideen und einem erweiterten Netzwerk nach Hause zurückkehren werden. Wir sehen uns in Wien!


Elena Parker ist Senior Vice President, 51Spend & Business Network für Mittel- und Osteuropa

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Die Zukunft der Beschaffung: Einkauf vorhersehbarer, personalisierter und nachhaltiger gestalten /germany/2023/07/zukunft-beschaffung-einkauf/ Thu, 27 Jul 2023 06:00:37 +0000 /germany/?p=174928 Früher war eine Stellenbeschreibung in der Beschaffung relativ überschaubar. Wichtig war die Umsetzung der „Fünf-R-Regel“ der Logistik: das Produkt in der richtigen Qualität, in der...

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Früher war eine Stellenbeschreibung in der Beschaffung relativ überschaubar. Wichtig war die Umsetzung der „Fünf-R-Regel“ der Logistik: das Produkt in der richtigen Qualität, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und zum richtigen Preis beschaffen.

Heutzutage müssen Einkäufer sich damit auseinandersetzen, wie und mit wem ihr Unternehmen Geschäfte macht und welche Auswirkungen ihre Einkaufsentscheidungen haben. Die „Fünf-R-Regel“ hat noch immer Bestand, doch gibt es heute weitere Faktoren, die ein neues Einkaufserlebnis erforderlich machen.

Dinge des täglichen Bedarfs in einem Online-Shop zu finden und zu kaufen wird immer einfacher. Beschaffungsexperten und Angestellte, die gelegentlich über Einkäufe entscheiden, wünschen sich dasselbe Erlebnis – personalisiert, mit Bezug auf ihre Rolle und passenden Vorschlägen, die auf der von ihnen geleisteten Arbeit basieren. Sie wünschen sich zudem intelligente Empfehlungen, um die möglichen Umweltauswirkungen abwägen und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Besseres Einkaufserlebnis mit 51Guided Buying

Die Assistenzfunktion „“ in --öܲԲ ist nach wie vor der Goldstandard für den Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Wie sich der geführte Einkauf weiterentwickelt, hat die 51auf ihrer Kundenkonferenz gezeigt. Innovationen von 51und modernste Technologien werden stets integriert. Die jüngste Neuerung in SAPAriba Buying ist die Funktion „Buying 360“. Sie bietet neue Services, die dazu beitragen, den Einkauf vorausschauender, persönlicher und nachhaltiger zu gestalten.

Einkäufer erhalten Vorschläge für Waren und Dienstleistungen, die auf ihre Rolle abgestimmt sind und mit den Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens im Einklang stehen. So können sie die Beschaffung zielgerichteter und strategischer gestalten. Außerdem arbeiten --öܲԲ nahtlos mit zusammen, sodass eine reibungslose Abwicklung garantiert ist. Bestellanforderungen werden in Bestellungen umgewandelt und die Abwicklung lässt sich stets verfolgen.

Die neue Funktion „Buying 360“ soll im dritten Quartal 2023 in /4ᴡ Cloud, Public Edition, verfügbar sein. Bestandskunden von SAPAriba Buying steht die Funktion über den standardmäßigen Cloud-Upgrade-Prozess von SAPAriba Buying zur Verfügung.

Mehr Flexibilität und eine reibungslose Einführung

Für ein hohes Maß an Flexibilität wurde die Funktion „Buying 360“ mithilfe der Services der (SAPBTP) entwickelt. Darüber hinaus plant die 51weitere Innovationen, um bestehenden Kunden eine reibungslose Einführung zu ermöglichen.

Damit intelligente Empfehlungen unterbreitet werden können, kommen künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen zum Einsatz. Beschaffungsverantwortliche erhalten eine ganzheitliche Sicht über alle Einkäufe und können prüfen, ob diese mit den Zielen des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) übereinstimmen.

Ein personalisiertes Einkauferlebnis

Mit der Funktion „Buying 360“ bieten SAPAriba Buying und /4ᴡ Cloud, Public Edition, ein Einkaufserlebnis, das auf Einzelpersonen, basierend auf ihrer Rolle, zugeschnitten ist. Hat sich die Person am System angemeldet, wird sie mit einer übersichtlichen und einfach zu bedienenden Oberfläche begrüßt. Entsprechend ihrer Rolle sowie der Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens wird sie auf bestimmte Waren und Dienstleistungen hingewiesen.

Vorausschauende Empfehlungen

Mithilfe von KI und maschinellem Lernen bietet die Funktion „Buying 360“ intelligente Empfehlungen, die Anwendern helfen, gemäß ihrer Rolle fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Oberfläche ist so gestaltet, dass diese Empfehlungen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort angezeigt werden – zum Beispiel in Katalogen, in Verträgen, auf dem Marktplatz oder sogar als Angebot, das den aktuellen Marktpreis widerspiegelt. All dies geschieht automatisch, um den Aufwand für manuelle Aufgaben zu verringern. Künftig ist geplant, Funktionen hinzuzufügen, mit denen Anwender Einkäufe tätigen können, die den Beschaffungs- und Nachhaltigkeitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen.

Hier ein Überblick über einige der Funktionen, die mit dem standardmäßigen Cloud-Upgrade von SAPAriba Buying auch in /4ᴡ Cloud, Public Edition zur Verfügung gestellt werden sollen:

  • „Empfehlungen für Sie“: Die Funktion „Guided Buying“ ist äußerst hilfreich für Einkäufer, die wissen, wonach sie suchen. Aber manchmal benötigen sie mehr Informationen. „Buying 360“ kennt die Rollen und Aufgaben der Nutzer und ihrer Peers. Mit KI und Algorithmen ermittelt die Software, welche Produkte Personen in ähnlichen Rollen bestellt haben und zeigt diese als Einkaufsempfehlungen an.
  • „Intelligente Suche“: Nachdem der Einkaufsverantwortliche einen Suchbegriff eingegeben hat, durchforstet die intelligente Suche3.0 verbundene Marktplätze und Lieferantenkataloge und zeigt die besten Optionen an. Die Einträge werden nach Relevanz sortiert und entsprechend der Rolle personalisiert.
  • „Wird oft zusammen gekauft“: Hat der Anwender den gewünschten Artikel ausgewählt, zeigt das System andere Artikel an, die Kunden zusammen mit diesem Artikel gekauft haben. Bei der Ermittlung kommt ein leistungsstarker Algorithmus für maschinelles Lernen zum Einsatz.

Umweltbewusste Kaufentscheidungen

Da sich die Anforderungen und Prioritäten von Unternehmen verändern, wird auch die Funktion „Guided Buying“ kontinuierlich weiterentwickelt. Heute stehen Unternehmen vor einer neuen Herausforderung: Bei Einkaufsentscheidungen ist es wichtig, Kosteneinsparungen und Umweltauswirkungen in Einklang zu bringen. Mit neuen Erweiterungen ist geplant, künftig auch Nachhaltigkeitsinformationen wie CO2-Fußabdruck, Umweltbilanz der Verpackung und Energieverbrauch bereitzustellen.

Die Zukunft der Beschaffung

Während es in der Vergangenheit beim Einkauf nur um Preise und Richtlinien ging, ist heute ein personalisiertes Einkaufserlebnis wichtig. Zeitraubende Aufgaben sollen reduziert werden und Entscheidungen sollen mit Blick auf Nachhaltigkeit erfolgen.

Die Funktion „Buying 360“ stellt bei der 51die nächste Welle der Entwicklung von Guided-Buying-Services dar. Der Schwerpunkt liegt weiterhin darauf, die einzelnen Anwender optimal beim Einkauf zu unterstützen und dabei ihre Ziele und die ESG-Ziele des Unternehmens zu berücksichtigen – mit einer ganzheitlichen 360-Grad-Sicht auf den Einkaufsprozess.

Und künftig werden weitere Entwicklungen folgen. Den derzeitigen Kunden von SAPAriba Buying stehen bereits viele Innovationen zur Verfügung, die über den standardmäßigen Cloud-Upgrade-Prozess bereitgestellt werden. Die neue Funktion „Buying 360“ soll im dritten Quartal 2023 in /4ᴡ Cloud, Public Edition, verfügbar sein.

Informieren Sie sich über die und die Innovationen von SAPSpend Management, die auf der vorgestellt wurden.


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President, Chief Product Officer und Head of Engineering für SAPProcurement.

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Beschaffungswesen: mit neuen Geschäftsprozessen eine nachhaltige Zukunft gestalten /germany/2023/06/beschaffung-geschaeftsprozessen-nachhaltigkeit-zukunft/ Tue, 20 Jun 2023 06:00:55 +0000 /germany/?p=174609 Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 51hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt. Für Unternehmen rund...

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Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 51hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt.

Für Unternehmen rund um die Welt ist Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) verpflichtend geworden. Mitarbeitende in allen Branchen, Investoren und Verbraucher fordern Veränderungen. Dementsprechend haben einige Regierungen neue Bestimmungen eingeführt. Wir alle tragen Verantwortung dafür, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Beschaffungsverantwortliche spielen daher eine zentrale Rolle und helfen Unternehmen ihre ESG-Ziele zu erreichen. Sie haben Kontakt zu fast allen Geschäftsbereichen und tragen dazu bei, die Effizienz und Stabilität des Betriebs zu steigern. Das Beschaffungswesen wird mehr und mehr zu einem wichtigen Geschäftspartner, der hilft, die ESG-Verpflichtungen zu erfüllen. Laut einer Umfrage der haben 51 Prozent der globalen Unternehmen nachhaltige Praktiken in der Beschaffung eingeführt, die dazu beitragen, die Stabilität ihrer Wertschöpfungsketten zu erhöhen.

Während nachhaltige Beschaffung in der Privatwirtschaft seit langem Priorität hat, tätigt nun auch der öffentliche Sektor größere Investitionen in diesem Bereich. Der Grund dafür ist ein Vorschlag der US-Regierung. Mit der sollen große Auftragnehmer von Regierungsbehörden zur Offenlegung ihrer Umweltdaten verpflichtet werden. In Deutschland ist am1.Januar 2023 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Es regelt die gesellschaftlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten der Unternehmen.

Inzwischen konzentrieren Unternehmen aller Branchen darauf, ihre ESG-Verpflichtungen zu definieren und zu erfüllen – ein Indiz dafür, dass jetzt ein Wendepunkt erreicht ist. Beschaffungsverantwortliche müssen nun handeln, um nachhaltigeren Praktiken den Weg zu ebnen.

Trend zum nachhaltigen Konsum wird durch Inflation ausgebremst

Es ist bekannt, dass ESG-Berichterstattung komplex und vielschichtig ist. Ein hohes Maß an Transparenz ist dabei wichtig. Und Nachhaltigkeit ist in der Regel an die Berechnung und Reduzierung des CO2-Fußabdrucks gekoppelt. Angesichts dieser Transparenz hat 51in den USA 1.000Verbraucher gefragt, inwiefern sie Nachhaltigkeit bei ihren Kaufentscheidungen berücksichtigen und von welchen Faktoren diese Entscheidungen beeinflusst werden. Die Umfrage brachte interessante Ergebnisse zutage.

  • Eine steigende Zahl von Konsumenten legt beim Kauf Wert auf Nachhaltigkeit.Über die Hälfte der Verbraucher (51Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren den Schwerpunkt darauf gelegt zu haben, Produkte von Marken zu kaufen, die einen nachhaltigen Ansatz verfolgen. Bei unserer Umfrage im Februar 2022 waren es noch 36Prozent, was einem Anstieg von 15Prozent entspricht. Darüber hinaus gab mehr als ein Drittel (36Prozent) der Verbraucher an, dass sie, wenn möglich, Produkte von Marken kaufen, die Standards für ethische Produktion und Beschaffung einhalten.
  • Durch die Inflation sinkt bei Verbrauchern die Bereitschaft, nachhaltiger einzukaufen.Vor dem Hintergrund steigender Preise sagen 64Prozent der Verbraucher, dass ihre Bereitschaft, für nachhaltige und/oder ethische Produkte mehr zu zahlen, weitgehend erschöpft ist. Die Mehrheit (85Prozent) würde nachhaltigeren Einkäufen Vorrang einräumen, wenn der Kostenaufwand nicht so hoch wäre.

Verbesserte Beschaffungsprozesse, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen

Verbraucher setzen nicht nur auf nachhaltiges Einkaufen, sondern fordern auch Transparenz. Viele bleiben skeptisch angesichts der ESG-Leistungsdaten, die Unternehmen zur Verfügung stellen. Deshalb wird das Beschaffungswesen eine immer wichtigere Rolle spielen. Seine Aufgabe ist es, bei jedem Beschaffungsvorgang auf eine nachvollziehbare Herkunft der Waren zu achten.

Die Umfrage hat gezeigt, wie Konsumenten denken:

  • Der Verdacht auf „Greenwashing“ kann Verbraucher davon abhalten, nachhaltig einzukaufen.Bei Kaufentscheidungen stufen nur 22Prozent der Konsumenten die Nachhaltigkeitsinitiativen eines Unternehmens als ihr wichtigstes Kriterium ein. Ein Anlass zur Sorge könnte sein, dass sage und schreibe die Hälfte (50Prozent) der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen bei den Angaben zur Nachhaltigkeit ihrer Marken übertreiben, um Kunden in die Irre zu führen. Und 34Prozent sind sich nicht sicher, ob dies der Fall ist.
  • Verbraucher wollen über die ESG-Initiativen eines Unternehmens informiert werden. Doch nach wie vor bestehen Wissenslücken.Die meisten Konsumenten (40Prozent) suchen im Internet nach Informationen und Daten zu ESG-Initiativen oder Produktverpackungen. Weitere wichtige Informationsquellen sind die „Über uns“-Seiten der Firmen (34Prozent) und soziale Medien (34Prozent). Mehr als ein Viertel der Verbraucher (28Prozent) weiß nicht, wo die Informationen zu finden sind.

Den Weg zu nachhaltiger Beschaffung im Jahr 2023 ebnen

Die Umfrage macht deutlich: Um Vertrauen zu Kunden aufzubauen, müssen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse neu gestalten und dabei Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Beschaffungsverantwortliche können diese Herausforderung nicht im Alleingang bewältigen. Sie können jedoch den Grundstein für den Erfolg legen, denn sie sind besonders gut positioniert, um den Weg für nachhaltige Innovationen in der gesamten Lieferkette zu ebnen. Um diesen Weg zu gehen, ist ein nachhaltiger Beschaffungsplan erforderlich, der Folgendes beinhaltet:

  • Nachhaltig beschaffen:eine nachhaltige Beschaffung etablieren, um den CO2-Fußabdruck und die Treibhausgasemissionen des Unternehmens zu reduzieren.
  • Kreislaufwirtschaft gestalten:mit Lieferanten zusammenarbeiten, um innovative Möglichkeiten zu finden, Abfall zu verringern, indem Materialien wieder verwendet oder recycelt werden.
  • Due-Diligence-Prüfung von Lieferanten durchführen: sicherstellen, dass Lieferanten die ethischen Grundsätze einhalten und zum Umweltschutz beitragen.
  • Soziale Verantwortung fördern:bewusst mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ethisch und umweltbewusst handeln und dem Thema Nachhaltigkeit Vorrang einräumen.

Mit SAP-Lösungen sind Anwender in der Lage, in jeder Phase des Beschaffungsprozesses nachhaltige Praktiken zu realisieren, vom über die bis hin zu . So lässt sich Vertrauen zu Verbrauchern aufbauen. Die Lösungen unterstützen beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele und beim Umwelt- und Klimaschutz. Eine Win-Win-Situation, die sich für alle lohnt.


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei SAP.

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Nachhaltige Lachszucht und die Zukunft der digitalen Beschaffung mit Evonik Industries /germany/2023/02/digitale-beschaffung-evonik/ Mon, 13 Feb 2023 07:00:19 +0000 /germany/?p=164370 Als führendes Unternehmen der Spezialchemie in Deutschland spielt Innovation für Evonik Industries eine maßgebliche Rolle. So beschäftigt sich das Unternehmen beispielsweise mit nachhaltiger Lachszucht, wirkte...

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Als führendes Unternehmen der in Deutschland spielt Innovation für Evonik Industries eine maßgebliche Rolle. So beschäftigt sich das Unternehmen beispielsweise mit nachhaltiger Lachszucht, wirkte an der schnellen Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen mit oder macht Reifen spritsparender.

„Wir wollen das Leben besser machen, Tag für Tag. Hierfür entwickeln wir Produkte mit Merkmalen, die das Endprodukt für den Verbraucher wirklich zu etwas Besonderem machen“, sagt Thomas Meinel, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Indirect Procurement bei Evonik Industries. „ So züchten wir Lachse und verwenden dabei ein nachhaltigeres Futtermittel – zum Wohle des Klimas und der Umwelt. Und für die Entwicklung und Herstellung der ersten mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 haben wir Lipidnanopartikel geliefert. Sie transportieren die genbasierten Impfstoffe an den richtigen Zielort im menschlichen Körper.“

Digitalisierung als Voraussetzung für geschäftliche Resilienz in der Chemiebranche

Dr. Marko Lange, Product Manager for 51Chemicals, erläutert, was er über die Modernisierung der Chemiebranche denkt. Nach Ansicht von Lange agiere Evonik Industries angesichts der aktuellen geopolitischen Konflikte und den damit einhergehenden Preissteigerungen und Lieferengpässen sehr vorausschauend, was die Modernisierung des Unternehmens angehe. Beispielsweise setzte der Chemiekonzern auf und andere SAP-Lösungen.

„ERP ist wieder ein heißes Thema in der chemischen Industrie. Denn in turbulenten Zeiten wie diesen trägt eine ERP-Plattform zur Resilienz von Unternehmen bei, sowohl im Hinblick auf Lieferketten als auch auf die Prozesse“, sagt Lange. „Ein hochmodernes ERP-System bietet Einblicke in Daten, ermöglicht Simulationen und unterstützt Entscheidungen. Dadurch kann man Störungen im Geschäftsbetrieb besser erkennen und effektiv darauf reagieren. Es ist ein wirklich gutes Hilfsmittel bei der Steuerung des Unternehmens, denn man erhält detaillierte Echtzeitinformationen über alles, was im Unternehmen vor sich geht und die Folgen.“

Der Einkauf als strategischer Geschäftspartner

Durch die Digitalisierung hat sich die Arbeitsweise in jeder Abteilung bei Evonik Industries verändert. Meinel berichtet, wie sein Unternehmen die Digitalisierung der Beschaffung umsetzte: In einer sich schnell wandelnden Welt mit neuen Geschäftsmodellen ist der Einkauf immer stärker in Entscheidungen eingebunden, ob Produkte selbst gefertigt oder zugekauft werden sollen. Denn man will größere Chancen nutzen können“, sagt Meinel. „Beschaffungsmanager benötigen weiterhin klassisches Einkaufs-Know-how, da sie für die globale Strategie des Unternehmens verantwortlich sind. Sie müssen aber auch von überall aus arbeiten und effektiv auf Kooperationsplattformen mit internen Kollegen und externen Lieferanten interagieren können. Cloud-basierte Plattformen bieten viel mehr Möglichkeiten, zukünftige Lieferanten zu entdecken.“

In einer digitalisierten Welt erfordere die Beschaffung andere Fähigkeiten von den Mitarbeitenden, da sie neue Aufgaben übernähmen. Laut Meinel seien Mitarbeitende im Einkauf bei Evonik Industries Manager für strategische Beziehungen. Sie entwickelten ständig neue Prozesse, nicht nur bei Aspekten wie der Preisfindung, sondern arbeiteten auch als Teil eines Teams daran, die Beziehungen zu Lieferanten zu stärken und mit ihnen zu verhandeln.

„Die Digitalisierung wird ändern, was die Beschaffung macht und wie sie es macht“, sagt Meinel. „Wir kaufen mehr digitale Produkte sowie Produkte, die digital optimiert wurden. Beispielsweise nutzen die von uns eingekauften Pumpen deutlich mehr digitale Daten. Dadurch verändert sich, wie Mitarbeitende arbeiten, welche Fähigkeiten sie brauchen, was sie für Aufgaben übernehmen und welche Erwartungen das Management hat.“

Vernetzte Beschaffungsdaten – mehr Effizienz

Wie viele Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen, in denen Fusionen und Übernahmen gang und gäbe sind, benötigte auch Evonik Industries Echtzeitdaten für eine transparentes Vertragsmanagement im Tagesgeschäft sowie genaue Audits.

„Alles, was wir tun, muss vernetzt sein. Das ist das Ziel der Digitalisierung, um Prozesse durchgängig effizienter zu machen“, sagt Meinel. „Mit ܲԻ können wir die Beschaffung transformieren. Denn beim Erstellen, Unterzeichnen, Speichern und Verwalten von Verträgen, die oft zwischen Abteilungen und Standorten auf der ganzen Welt ausgetauscht werden, können wir Daten systemübergreifend integrieren.“

Mitarbeitende im Einkauf sind so stark wie ihr Netzwerk

Nach Ansicht von Meinel verändere die Digitalisierung grundlegend die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden im Einkauf. Mit Robotik würden Bestellungen deutlich schneller angelegt und Prognosen mithilfe von KI-gestützte Algorithmen erstellt. Die Mitarbeitenden könnten sich deshalb auf Dinge konzentrieren, die nicht nach Plan verlaufen, und andere wertschöpfende Aufgaben übernehmen. Beschaffungsteams arbeiteten nicht mehr getrennt voneinander an Entscheidungen, sondern gemeinsam in einem starken globalen Netzwerk. Hierfür analysieren und nutzen sie gemeinsam die vorhandenen Daten. Nach Aussage von Meinel habe sich nach der Implementierung der --öܲԲ die Produktivität der Mitarbeitenden von Evonik Industries deutlich gesteigert. Und auch die anvisierten Einsparungen beim Cashflow habe man erreicht. Durch die Automatisierung aufwendiger, sich wiederholender Aufgaben werde die Beschaffung entlastet. So sei sie in der Lage, auch bei schnell ändernden Marktbedingungen immer auf dem Laufenden zu bleiben und beispielsweise bei unerwarteten Störungen schnell neue Lieferanten zu finden.

„Ich bin davon überzeugt, dass in Zukunft Veränderung eine ständige Konstante in der Beschaffung sein wird“, sagt Meinel. „Lebenslanges Lernen muss neben den fachlichen Schulungen Teil der Unternehmenskultur sein. Menschen ist es egal, welches System sie verwenden. Sie wollen effiziente Prozesse und nahtlos vernetzt sein. Was zählt ist der Benutzerkomfort. Unser zentrales Unternehmenssystem ist 51S/4HANA. Damit können wir ein agiles, intelligentes Netzwerk aufbauen, das in der Lage ist, mit ständigem Wandel umzugehen.“


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Gemeinsam Krisen bewältigen: Diese 10 SAP-Lösungen bieten schnelle Hilfe /germany/2022/10/krisen-bewaeltigen/ Mon, 31 Oct 2022 08:00:02 +0000 /germany/?p=163197 Kontinuierliches Krisenmanagement ist heute die neue Normalität. Mit vielfältigen IT-Lösungen hilft 51dabei, besser durch unsichere Zeiten zu manövrieren und gleichzeitig ein nachhaltiges Geschäftswachstum zu...

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Kontinuierliches Krisenmanagement ist heute die neue Normalität. Mit vielfältigen IT-Lösungen hilft 51dabei, besser durch unsichere Zeiten zu manövrieren und gleichzeitig ein nachhaltiges Geschäftswachstum zu ermöglichen.

Störungen in den Lieferketten, rasant steigende Kosten und fortschreitende Klimakatastrophe – vor den Unternehmen stehen heute zahlreiche Herausforderungen gleichzeitig. Um in der aktuellen Krisensituation schnell zu helfen, bietet 51eine Reihe von Lösungen an.

Diese Lösungen ermöglichen eine größere Flexibilität und mehr Agilität. Unternehmen können sich damit besser den permanenten Veränderungen in ihren Märkten anpassen und ihre Geschäftsziele in der neuen Normalität erfolgreich vorantreiben. Hier eine Übersicht:

Die Resilienz der Lieferkette verbessern

Der Ausbruch des Corona-Virus hat uns gezeigt, wie abhängig die Welt von den globalen Lieferketten ist und wie anfällig lineare, veraltete Supply-Chain-Prozesse sein können. Engpässe bei der Rohstoff- und Energieversorgung oder in der Logistik werden auch in Zukunft häufiger auftreten. Pandemien, Kriege, Handelskonflikte oder Klimawandel – die damit verbundenen Risiken lassen sich durch eine höhere Widerstandsfähigkeit der Lieferketten minimieren, die auftretende Störungen rechtzeitig abfedert.

  1. Verbesserte Transparenz durch umfassende Kollaboration mit Handelspartnern

Fehlt es in Ihren Lieferketten an Transparenz? Findet die Kommunikation mit Lieferanten, Auftragsfertigern und anderen Handelspartnern immer noch per Mail, per Fax oder Telefon statt? Dauert es zu lange, bis Geschäftspartner auf neue Entwicklungen reagieren? Mit dieser lassen sich robuste Lieferantenbeziehungen aufbauen und die Resilienz kann gesteigert werden. Zum Beispiel können Produktionsprognosen sowie Informationen über Bestellungen, Qualität und Bestände mit Hilfe von Dashboards visualisiert und in Echtzeit mit den Lieferanten geteilt werden, so dass diese bei Unterbrechungen des gewohnten Ablaufs schneller reagieren können.

  1. Echtzeiteinblicke in die Bewegung von Materialien und Produkten

Systeme für das Tracking & Tracing geben in der Logistik jederzeit Auskunft darüber, wo sich Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden. In bestimmten Branchen ist die Überwachung und Nachverfolgung entweder aus rechtlichen – wie zum Beispiel in der Pharma- und Lebensmittelindustrie – oder aus wirtschaftlichen Gründen – wie etwa im Handel – zwingend erforderlich. Mit unserer cloudbasierten gewinnen Sie rund um die Uhr Echtzeiteinblicke in die Bewegung von Materialien und Produkten. Dadurch reduzieren Sie Risiken in Ihrer Lieferkette und optimieren die Kosten, z.B. für Eiltransporte, durch zuverlässigere Liefertermine.

  1. Vorausschauende Instandhaltung zur Verbesserung der Anlagenleistung

Für produzierende Unternehmen ist es essenziell, dass in einer eng getakteten Fertigung – die zudem noch sehr flexibel auf kurzfristige Änderungen reagieren muss – die notwendigen Maschinen und Anlagen jederzeit zur Verfügung stehen. Benötigen Sie eine schnelle Hilfe bei Störungen oder eine vorausschauende Wartung? Mit dieser können Hersteller, Servicepartner und Betreiber über ein kollaboratives Netzwerk sämtliche Informationen miteinander teilen und dadurch beispielsweise die Anlagenleistung optimieren.

Wirksame Maßnahmen gegen Kostensteigerung und Inflation

Führungskräfte müssen heute vor dem Hintergrund zweistelliger Inflationsraten wichtige Entscheidungen für ihr Unternehmen treffen. Zum Beispiel, ob sie die Produktion drosseln, Preise erhöhen, auf Marge verzichten oder nach neuen Lieferanten suchen wollen. Verschiedene Lösungen können etwa mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, vorausschauenden Analysen und Simulationen dabei helfen, Liquidität zu verbessern oder Kosten zu senken.

  1. Mit Working Capital Management Liquidität freisetzen

Wissen Sie, dass in Ihrer Lieferkette gebundene Werte stecken? Wenn Sie Verbindlichkeiten, Forderungen und Bestände besser nutzen, können Sie auch in schwierigen Zeiten das Unternehmenswachstum fördern. Oder in Forschung und Entwicklung investieren, neue Produkte entwickeln und andere Herausforderungen in Angriff nehmen. Mit unseren Lösungen für das -(WCM) stärken Sie Ihre Innenfinanzierungskraft, setzen Liquidität frei und steigern den Cashflow. Durch dynamische Skontonutzung lassen sich zum Beispiel etwaige Liquiditätsüberschüsse umfassender nutzen. Durch Supply Chain Finanzierung können sowohl Sie als auch Ihre Lieferanten Ihre Liquiditätsziele optimieren.

  1. Einsparungen im Einkauf durch Automatisierung und Prozessvereinfachung erzielen

Wollen Sie im Einkauf die Suche nach dem richtigen Lieferanten beschleunigen und Beschaffungszyklen verkürzen? Oder brauchen Sie Unterstützung beim Ausschreiben marktgerechter Vereinbarungen mit entsprechendem Einsparpotenzial? Sollen dabei Ausschreibungsprozesse digitalisiert und beispielsweise Auktionen durchgeführt werden? Unsere ermöglicht es Unternehmen, schnell nachhaltige Ergebnisse durch die Automatisierung und Vereinfachung fundamentaler Prozesse im Ausschreibungsprozess zu erzielen.

  1. Externe Arbeitskräfte und Dienstleister clever steuern

Hat auch in Ihrem Unternehmen durch die Corona-Pandemie der Anteil externer Beschäftigter zugenommen? Macht sich der Mangel an internen Fachkräften weiter bemerkbar, so dass Sie verstärkt flexible Kontingentarbeitskräfte und Dienstleister benötigen? Mit unserer können sie weltweit das Recruiting, die Einarbeitung und das komplette Management externer Beschäftigungsverhältnisse vereinfachen. Das verringert die Arbeitgeberrisiken und ermöglicht mehr Resilienz in unsicheren Zeiten –etwa durch verbesserte Transparenz und umfassende Informationen über Servicequalität und Kosten.

Nachhaltigkeit in alle Geschäftsprozesse integrieren

Am 1. Januar 2023 tritt in Deutschland das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft. Die darin eingeforderten Sorgfaltspflichten orientieren sich an den ESG-Eckpfeilern (Environmental, Social und Governance). Betroffene Unternehmen müssen ein angemessenes Risikomanagement einführen bzw. ihr bestehendes System entsprechend anpassen. Aber auch unabhängig von solchen gesetzlichen Regelungen steigen intern wie extern die Anforderungen, Nachhaltigkeitsaspekte direkt in die Kerngeschäftsprozesse zu integrieren. Denn nur damit lässt sich sicherstellen, dass sich die eigene Geschäftstätigkeit möglichst wenig negativ auf die Umwelt, die Menschen vor Ort oder die Gesellschaft als Ganzes auswirkt.

  1. Nachhaltiges Lieferantenmanagement sicherstellen und Risiken minimieren

Entspricht Ihr Risikomanagementsystem für Menschenrechte und Umweltrisiken in der Lieferkette schon den neuen gesetzlichen Anforderungen auf nationaler und EU-Ebene? Wollen Sie Bußgelder und Reputationsverlust vermeiden? Denken Sie über neue Chancen und Wettbewerbsvorteile nach? Unsere unterstützen Sie bei der Umsetzung eines entsprechenden Systems. Darüber hinaus hilft professionelles Lieferantenmanagement dem Einkauf dabei, die richtigen Produkte von den richtigen Lieferanten zur richtigen Zeit zu beschaffen. Vom Registrierungsprozess mittels kundenspezifischer Fragebögen, automatisierten Genehmigungsprozessen, Qualifizierung für bestimmte Warengruppen bis hin zur Synchronisierung mit dem ERP-System lassen sich mit unserer sämtliche Lieferantenstammdaten strukturiert und nachvollziehbar verarbeiten.

  1. Mit manipulationssicherer Materialrückverfolgbarkeit Vertrauen aufbauen

Wollen Sie Ihre Endkunden manipulationssicher über die Herkunft ihrer Produkte informieren? Kämpfen Sie mit Qualitätsproblemen und wollen der Ursache schneller auf die Spur kommen? Müssen Sie im Falle eines Rückrufs alle Beteiligten zügig informieren? Mit haben Sie die gesamte Lieferkette im Blick – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Mit Hilfe dieser bauen Sie zudem bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern wertvolles Vertrauen auf.

  1. Regelkonforme Beschaffung mit wenigen Klicks ermöglichen

Ist Einkauf und Beschaffung eine komplexe Angelegenheit, die man am besten Experten überlassen sollte? Diese Ansicht stimmt nicht immer. Denn es gibt auch Software, bei der eine intuitive Benutzeroberfläche Ihre Mitarbeitenden bequem durch den gesamten Beschaffungsprozess leitet. Aufwändige Schulungen oder lange Anleitungen werden dadurch überflüssig. Bei unserer werden die operativen Einkaufsprozesse nahezu vollständig automatisiert und vereinfacht. So lässt sich mit nur wenigen Klicks auf der Basis von Best Practices die gewünschte Bestellung durchführen. Die Beschaffungsrichtlinien des Unternehmens werden dabei automatisch eingehalten und das Einkaufen bei nachhaltigeren Lieferanten könnte z.B. gefördert werden.

  1. Geschäftsreisen- und Ausgabenmanagement nachhaltig verknüpfen

Die Lust auf eine Geschäftsreise nach Monaten der erzwungenen Pause vergeht schnell, wenn sich im Gepäck wieder Formulare und Belege aus Papier sammeln. Manuelle Prozesse sind für alle Beteiligten eine Last, die zudem viel Zeit und Geld kosten. Unsere cloudbasierte sorgt für vollständige Transparenz und proaktive Kontrolle des gesamten Cashflows. Planen, Reisen und Abrechnen sind damit unkompliziert, mobil und umweltfreundlich ohne Papier möglich. Schon bei der Buchung wird den Mitarbeitenden der CO2-Fußabdruck der geplanten Reise angezeigt, so dass sie frühzeitig abwägen können, ob eine möglich und sinnvoll ist.

Diese zehn Beispiele sind nur eine Auswahl an Lösungen, mit denen wir unsere Kunden auf ihrem Weg zu intelligenten, nachhaltigen Unternehmen unterstützen. Unsere Ambition ist dabei nicht nur, dass Sie möglichst unbeschadet aus der aktuellen Krisensituation herauskommen und mit den gegenwärtigen rasanten Veränderungen Schritt halten können. Sondern wir wollen diesen Prozess aktiv und gemeinsam langfristig gestalten und so die Grundlagen für weiteres Wachstum schaffen.

Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, kontaktieren Sie dirk.senn@sap.com.

Oder sehen sie sich die Aufzeichnung vom „“ an. Lassen Sie sich von den Fachbeiträgen und Kundenberichten inspirieren.


Dirk Senn ist Senior Vice President IS&BN Germany & Member of the Management Board 51Germany

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Digitale Chancen in der Beschaffung nutzen /germany/2022/10/chancen-beschaffung-sap/ Wed, 26 Oct 2022 06:00:09 +0000 /germany/?p=162698 Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die...

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Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die berüchtigte Blockade des Suezkanals haben weiterhin Auswirkungen auf Hersteller, Importeure, Distributoren, Einzelhändler und Verbraucher. Beeinträchtigungen der strategischen und der operativen Beschaffung sind nun schon fast zur Regel geworden. Deshalb sind Transparenz und Flexibilität der Lieferketten heute wichtiger denn je.

Mit den Krisen wurden die Schwächen der Lieferketten deutlich. Mangelnde Transparenz hat Folgen. Die Unternehmen werden durch ein oder gar mehrere Probleme überrascht. Die ständige Abhängigkeit von manuellen Prozessen wirkt sich für viele Unternehmen hinderlich aus – sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Beschaffung. Beides ist von entscheidender Bedeutung für eine strategische, durchgängige Beschaffung, für die Einhaltung von Vorschriften, für Effizienz und reibungslose Abläufe.

Einkaufsleiter kennen die Vorteile der Digitalisierung. Es kommt die neueste Technologie zum Einsatz und zuvor manuell ausgeführte Geschäftsprozesse werden anhand von Best Practices optimiert. Die Digitalisierung wird ihr Unternehmen verändern, das ist Einkaufsleitern klar. Sie müssen zentrale Prozesse in ein cloudbasiertes, intelligentes Geschäftsnetzwerk integrieren, das sie mit Tausenden von Lieferanten, Logistikanbietern, Reparaturdiensten und anderen Geschäftspartnern weltweit verbindet.

Aber sie wissen nicht genau, wie sie anfangen sollen. 51verfügt über die erforderlichen Technologien und Ressourcen, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, damit sie ihre Beschaffungsziele erreichen.

Entscheidung für den Weg der digitalen Transformation

Der Weg zu einer erfolgreichen Digitalisierung sieht bei jedem Unternehmen anders aus. Aber der erste Schritt besteht immer darin, sich die alle aktuellen Prozesse genau anzuschauen. Da wäre zunächst der Beschaffungsprozess. Unternehmen sollten genau darlegen, wie sie ihre Bezugsquellen ermitteln und dann bestehende Prozesse hinzufügen. Diese Übung hilft ihnen zu erkennen, wo Transparenz gegeben ist und wo nicht.

Eine gute Frage, die sie sich stellen können, ist: „Sind wir mit den manuellen Prozessen, die derzeit erforderlich sind, informiert über das, was im Unternehmen passiert?“ Lautet die Antwort nein, dann ist dies ein Bereich, der reif für die Digitalisierung ist.

Der erste Schritt in Richtung nahtlose Beschaffungsprozesse könnte mit einer Lösung wie erfolgen. Die Software bündelt über 30 Prozesse unter Einbeziehung umfassender Transaktionsdaten und macht so jeden Schritt in der Beschaffung effizienter und ermöglicht präzisere Steuerung.

Globale Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme wirken sich negativ auf den Geschäftsbetrieb aus. Eine schnelle und effiziente Beschaffung ist deshalb umso wichtiger. Hier kommt 51Ariba Sourcing ins Spiel. Mit der Funktion für die geführte Beschaffung (Guided Sourcing) bietet die Lösung ein neues Benutzererlebnis. Die Bedienung ist intuitiver, wodurch die Akzeptanz beschleunigt wird. Intelligente Funktionen entlang des gesamten Prozesses sorgen für eine schnellere Abwicklung.

Intelligent Spend Management ist auch interessant für Unternehmen, die entweder die finanzielle Stabilität ihrer Lieferkette verbessern möchten oder ihre finanzielle Stärke nutzen möchten, um dem Unternehmen einen Mehrwert zu bieten. Im März hat die 51die Übernahme von Taulia abgeschlossen. Taulia bietet vorzeitige Zahlungen durch Supply Chain Finance, dynamische Diskontierung und Debitorenfinanzierung an. Sowohl Kunden als auch Lieferanten haben mit Lösungen von Taulia besseren Zugang zu Liquidität und können so ihre Cash-Flow-Situation verbessern. Mit der Übernahme sollen die Funktionen für das weiter ausgebaut und die SAP-Lösungen für den Finanzbereich gestärkt werden.

Für die Beschaffung ist Versorgungssicherheit von größter Bedeutung

Ob direkt, indirekt, Arbeits- oder Dienstleistungen – die richtige Versorgung ist entscheidend, um die Produktion von Gütern zu unterstützen. Bei der Beschaffung notwendiger Materialien müssen Unternehmen schneller als der Wettbewerb sein. Es gilt, klug zu handeln, um Lieferrisiken zu minimieren. Dabei sollte nicht nur der Preisrabatt im Vordergrund stehen.

Was kann noch getan werden? Agile Lieferketten bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, eine Standortstrategie zu verfolgen. Lassen sich die Logistikkosten durch lokale Versorgung senken? Sind Effizienzgewinne möglich, wenn in den Zulieferbetrieben Neues entwickelt wird und Innovationen eingeführt werden? Gibt es Möglichkeiten, mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, um Kosten zu sparen? Wenn zum Beispiel weniger Abfall entsteht, können dann niedrigere Kosten verhandelt werden? Unternehmen, die bei den zu beschaffenden Waren oder Dienstleistungen nicht nur auf Mengenrabatte schauen, heben sich von ihren Wettbewerbern ab.

Unternehmen, die bereits vor der Coronapandemie entschieden hatten, ihre Beschaffung zu digitalisieren, profitierten schnell von einem agilen Beschaffungswesen. Sie waren in der Lage, schnell neue Lieferanten finden, bestehende Lieferanten besser zu verwalten, Aufträge rasch auszuführen und Lieferanten zeitnah zu bezahlen. In unsicheren Zeiten wie diesen bedeutet eine agile Beschaffung einen enormen Vorteil für jedes Unternehmen.

Manche Unternehmen glauben vielleicht, dass ihr Beschaffungswesen Vollgas gibt, aber tatsächlich werden nicht alle Anforderungen abgedeckt. Keine Multisourcing-Strategie zu verfolgen, kann sich als sehr kostspielig erweisen. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren bei vielen Unternehmen gezeigt. Inzwischen werden Notfallpläne erstellt, um die Risiken zu mindern und Mehrquellenbeschaffung gewinnt an Bedeutung. Die Möglichkeit, lokale und globale Bezugsquellen effizient zu nutzen, um die Versorgungssicherheit zu erhalten, ist ein wichtiges Merkmal agiler Beschaffungsorganisationen. Dadurch unterscheiden sie sich von anderen Einkaufsorganisationen, die nur reagieren anstatt proaktiv zu handeln.

Digitalisierung ist Voraussetzung für resiliente Lieferketten

Transparenz und Agilität können in vielen Bereichen verbessert werden. Daher gibt es nicht den einen Weg, um an das Thema Digitalisierung heranzugehen. Es geht darum, Prozesse zu analysieren und zu verstehen, wo Abläufe ins Stocken geraten und wo es oft Probleme mit der Übergabe gibt. 51unterstützt Unternehmen in sämtlichen Phasen ihrer digitalen Transformation, damit sie optimale Ergebnisse erzielen und Widerstandsfähigkeit aufbauen. Denn nur so können sie sich stärker vom Wettbewerb abheben und auf dem Markt erfolgreich sein.

51Spend Connect Live – Digitalisierung von Beschaffungs- und Lieferkettenprozessen

SAP-Lösungen für intelligentes Ausgabenmanagement decken folgende Bereiche ab: Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Geschäftsreisen und Geschäftsnetzwerk. Mehr dazu erfahren sie auf der SAPSpend Connect Live vom 24. bis 26.Oktober in Dallas, Texas. Dort erwartet Sie ein spannendes Networking-Erlebnis mit inspirierenden Rednern. Sie erhalten konkrete Einblicke in Digitalisierungsprojekte und haben die Gelegenheit, sich mit Branchenexperten und Kunden auszutauschen.

Weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie auf der.


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei SAP.

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Beschaffungslösungen von 51erzielen Höchstwerte /germany/2022/10/beschaffungsloesungen-sap-hoechstwerte/ Mon, 17 Oct 2022 06:00:52 +0000 /germany/?p=162715 „Aller guten Dinge sind drei“ – das gilt auch für --öܲԲ für das Ausgabenmanagement. Wir haben Höchstwerte vom Analystenhaus IDC, sowie von den Branchenmagazinen Supply...

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„Aller guten Dinge sind drei“ – das gilt auch für --öܲԲ für das Ausgabenmanagement. Wir haben Höchstwerte vom Analystenhaus IDC, sowie von den Branchenmagazinen Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine erhalten und wurden mit dem begehrten „Top Rated Award“ für Kundenzufriedenheit von TrustRadius ausgezeichnet.

Diese Auszeichnungen belegen den Erfolg von --öܲԲ in Bezug auf den Marktanteil, Software-Innovationen sowie Kundenzufriedenheit.

IDC: 51belegt Platz 1 im Bereich „Worldwide Procurement Applications Software, 2021 Market Share“

Laut dem vor Kurzem erschienenen , verfügt die 51über den größten Marktanteil bei Beschaffungslösungen. Schätzungen von IDC zufolge konnte die 512021 einen Marktanteil von 31,3 Prozent sowie ein Wachstum von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Damit behaupten wir unsere führende Stellung in der Branche – und zwar vor allen nachfolgenden sechs Anbietern zusammen.

„Mit der verstärkten strategischen Partnerschaft mit Icertis,der Übernahme von Taulia, einem Anbieter von Lösungen für Working Capital Management, und der Einführung des 51Sustainability Control Tower setzt die 51die Erweiterung ihrer Suite für Beschaffungsanwendungen fort”, so Patrick Reymann, Research Director für Procurement and Enterprise Applications bei IDC.

Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine: Top 10 bei Anbietern von Beschaffungssoftware

Bei einer Bewertung durch die Branchenmagazine Supply Chain Digital Magazine und Procurement Magazine konnten sich --öܲԲ einen Platz unter den sichern. Neben Funktionen zur Ausgabenanalyse wurden Vorteile wie Effizienz, Genauigkeit und Transparenz sowie Cloudtechnologie, Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) genannt.

51„bietet mehr als nur Basisprozesse bei der Beschaffung, nutzt Innovationen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, verknüpft alle Ausgabenkategorien an einem zentralen Ort und ermöglicht eine engere und dynamische Zusammenarbeit über alle Bereiche hinweg.“

TrustRadius: Höchstwerte bei Kundenzufriedenheit

Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden mit unseren Beschaffungslösungen zufrieden sind. Wir haben sogar einen „Top Rated Award“ der Bewertungsplattform TrustRadius in der Kategorie für Beschaffungssoftware erhalten. Die Anforderungen unsere Kunden bilden die Grundlage all unseres Handelns und unserer Entscheidungen. Wir arbeiten jeden Tag daran, sie zufrieden zu stellen.

Die 51erzielte diese Höchstbewertung „aufgrund des Feedbacks ihrer Kunden“, erläuterte Megan Headley, Vice President von Research bei TrustRadius. „In den Bewertungen auf TrustRadius wurden die Funktionen für die Rechnungsverfolgung und das Katalogmanagement des Produkts sowie die Integration mit ERP-Systemen gelobt.“

Aus meiner Sicht ist es nicht überraschend, dass --öܲԲ diese Auszeichnung erhalten haben. Jeden Tag erlebe ich, wie unsere Beschaffungslösungen Kunden dabei unterstützen, geschäftliche Herausforderungen zu meistern. Sie profitieren von den folgenden Möglichkeiten:

  • Vereinfachte Beschaffung: Komplexe Schritte sind durch geführte Aktivitäten ersetzt, sodass Mitarbeitende die besten Entscheidungen treffen können. Ganz egal, ob sie Rohstoffe oder Büromaterial kaufen.
  • Zusammenarbeit:Pläne, Kapazitäten und Fortschritte können auf dynamische Weise mit Lieferanten geteilt werden, damit Unternehmen über die gesamte Lieferkette hinweg zum richtigen Zeitpunkt genau das erhalten, was sie gerade benötigen.
  • Lokale oder globale Abwicklung von Geschäften:Verträge, Lieferanten und Compliance können in praktisch jedem Land und jeder Währung verwaltet werden. So ist dafür gesorgt, dass geschäftliche Anforderungen dort erfüllt werden können, wo es notwendig ist.

Den Nutzen unserer Beschaffungslösungen steigern

Das 51Business Network wächst weiter und ermöglicht Transparenz, Zusammenarbeit und Widerstandsfähigkeit. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeiten unserer Beschaffungslösungen erweitert. Sowohl durch die Übernahme von Taulia, als auch durch unsere verstärkte Partnerschaft mit Icertis ist das Portfolio größer als in den vergangenen Jahren.

  • 51Business Network:In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen es zu Störungen in den Lieferketten kommen kann, sind Transparenz, Kooperation und Stabilität wichtiger als je zuvor. Die Kombination aus --öܲԲ und dem hilft unseren Kunden dabei, die Übersicht über ihre Lieferketten zu behalten und die Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu steuern. Das Netzwerk erstreckt sich heute über 190 Länder. In den letzten zwölf Monaten hat es mehr als 699 Millionen B2B-Transaktionen und einen Handelsumsatz im Wert von 4,1 Billionen US-Dollar ermöglicht. Das ist mehr als jedes andere Netzwerk auf der Welt.
  • Taulia: Die aktuelle Inflation hat schwerwiegende Folgen für unsere Kunde. Deshalb ist es für Käufer und Lieferanten wichtig, auf Lösungen für die Verwaltung des Umlaufvermögens zurückgreifen zu können. Die Lösungen von Taulia ermöglichen vorzeitige Zahlungen durch Supply Chain Finance, dynamische Rabatte und Debitorenfinanzierung.
  • Icertis:Der führende Anbieter für Vertragsmanagement in der Cloud hilft Unternehmen dabei, Verträge in strategische Vorteile zu verwandeln. Icertis bietet leistungsstarke Funktionen für die Maximierung des Umsatzes, Kostenkontrolle und Risikomanagement.

Noch mehr gute Neuigkeiten

In einem Bericht mit dem Titel veröffentlichte die Onlineplattform Spend Matters vor Kurzem eine positive Beurteilung von 51Ariba und dessen Partnernetz.

„Die 51konzentriert sich darauf, ein offenes, zukunftsorientiertes Technologie-Partnernetz zu schaffen, das der Realität der Komplexität Rechnung trägt. Gleichzeitig bietet 51mit seinem Netzwerk an Technologie- und Servicepartnern auch Unternehmen, die am Anfang stehen, leistungsstarke Tools für den Einstieg.“, so der Bericht.

Unser Erfolg beschränkt sich jedoch nicht nur auf diese jüngsten Auszeichnungen. Hunderte von Kunden, darunter die MLP Finanzberatung SE, Air France KLM, Swellfun, Nacional Monte de Piedad, BeiGene und CONA Services, haben sich 2022 für 51entschieden, um ihre Prozesse mit unseren Beschaffungslösungen zu digitalisieren. Hier die Erfolgsberichte einiger dieser Kunden:

  • CONA Services LLC (USA, Go-Live): Das führende IT-Serviceunternehmen für die zwölf größten unabhängigen Coca-Cola-Abfüller in Nordamerika hat seine Beschaffungsprozesse konsolidiert, um seinen Lieferanten eine einzige Plattform für die Zusammenarbeit zu bieten. Das 51Business Network bietet eine integrierte und benutzerfreundliche Plattform. Über diese Plattform können mehr als 1.000 Lieferanten Belege austauschen und auf Möglichkeiten zur Verwaltung des Umlaufvermögens zugreifen. mit Funktionen für Guided Buying bietet dabei eine moderne Benutzeroberfläche und ein konsistentes Einkaufserlebnis.
  • Nacional Monte de Piedad (Mexiko): Diese gemeinnützige, private Hilfseinrichtung mit mehr als 300 Niederlassungen hat mit der Einführung von 51Ariba Contracts ihre Beschaffungsstrategie vorangetrieben. Mit dieser Lösung gehört die Verwaltung papiergebundener Verträge der Vergangenheit an. Das Unternehmen konnte den Vertragslebenszyklus automatisieren, standardisieren und beschleunigen. Gleichzeitig wurde die vertragliche und gesetzliche Einhaltung von Vorschriften im Zusammenhang mit Lieferanten verbessert.
  • BeiGene (China): BeiGene ist ein führendes Biotech-Unternehmen, das auf Krebsbekämpfung spezialisiert ist. Das Unternehmen entschied sich für --öܲԲ, um schnell eine cloudbasierte Plattform zu entwickeln, die Beschaffung, Auftragsvergabe und Bezahlung abdeckt. BeiGene möchte die Zusammenarbeit in der Beschaffung in seinen Büros auf der ganzen Welt sicherstellen. Außerdem werden Sprachanforderungen erfüllt, lokale Vorschriften eingehalten und die Effizienz gesteigert.

Besuchen Sie uns bei 51Spend Connect Live

SAP-Lösungen für intelligentes Ausgabenmanagement decken folgende Bereiche ab: Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Geschäftsreisen und Geschäftsnetzwerk. Mehr dazu erfahren Sie auf der SAPSpend Connect Live vom 24. bis 26. Oktober in Dallas, Texas.

Dort erwartet Sie ein spannendes Networking-Erlebnis mit inspirierenden Rednern. Sie erhalten konkrete Einblicke in Digitalisierungsprojekte und haben die Gelegenheit, sich mit Branchenexperten und Kunden auszutauschen.

Weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie auf der Webseite


Jeff Collier ist Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei SAP.

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Transformation des Beschaffungswesens durch Digitalisierung /germany/2022/09/beschaffungswesen-digitalisierung/ Thu, 01 Sep 2022 06:00:33 +0000 /germany/?p=162089 Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben,...

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Es mag zwar offensichtlich sein, doch ein paar Jahre können einen ziemlichen Unterschied machen. Wer im Beschaffungswesen arbeitet, konnte in den vergangen zwei Jahren miterleben, wie sich eine Finanz- und operative Funktion in Echtzeit zu einer Aufgabe gewandelt hat, die zur Wertschöpfung beiträgt und eine wichtige Rolle beim Risikomanagement spielt.

Economist Impact hat in einer groß angelegten Studie im Auftrag von 51im Januar und Februar dieses Jahres 430Führungskräfte zu dieser Transformation befragt. Im Rahmen dieser Interviews wurden nicht nur Gespräche mit Beschaffungsverantwortlichen geführt. Das Team hat sich über Funktionen und Berichtswege hinweg mit anderen Experten ausgetauscht und bietet so eine differenzierte Sicht auf das Beschaffungswesen der Zukunft. Dabei wird auch aufgezeigt, in welchen Bereichen Führungskräfte künftig ihre Schwerpunkte setzen sollten.

Der Bericht (Kettenreaktionen: Wertschöpfung in der Beschaffung durch Digitalisierung) gibt Aufschluss darüber, wie die Ereignisse in den vergangenen Jahren dazu geführt haben, dass die Erwartungen an das Beschaffungswesen im Unternehmen gestiegen sind.

„Das Beschaffungswesen hat infolge der Verwerfungen, die wir in den vergangenen zwei Jahren weltweit zu spüren bekommen haben, für die Unterstützung neuer Geschäftsstrategien, das Risiko- und Kostenmanagement und die Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Zugangs zu wichtigen Ressourcen und Informationen erheblich an Bedeutung gewonnen“, heißt es in dem Bericht. Als wesentliche Katalysatoren für diese Verwerfungen werden die Pandemie, geopolitische Entwicklungen und ein verändertes Verbraucherverhalten angeführt.

Wertschöpfung im Beschaffungswesen

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen globalen Wirtschaftsbedingungen überrascht es nicht, dass die Kostenkontrolle für Führungskräfte oberste Priorität hat. Laut der Umfrage von Economist Impact werden mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt auf die Maximierung von Einsparungen (39,8 Prozent) legen, um die Wertschöpfung zu verbessern – die Strategie der Wahl für Chief Procurement Officers (45,1 Prozent).

Die am zweithäufigsten genannte Strategie für eine bessere Wertschöpfung in der Beschaffung ist die Minderung von Risiken (37,9 Prozent). Dieses Thema ist aufgrund der Abhängigkeit der USA und Westeuropas von Herstellern in Asien in den Mittelpunkt gerückt.

Die Umfrage von Economist Impact liefert außerdem Hinweise zu weiteren Maßnahmen, die Beschaffungsverantwortliche ergreifen, um die Wertschöpfung zu verbessern. Hierzu gehören eine Abkehr von Just-in-Time-Beständen, ein zunehmender Fokus auf das Warengruppenmanagement und die Umstellung auf dezentrale oder hybride Betriebsmodelle.

Just-in-Time-Strategien werden durch Bestandsführung abgelöst

Die im Bericht von Economist Impact am dritthäufigsten genannte Strategie für die Wertschöpfung durch das Beschaffungswesen ist die Bestandsführung (19,3 Prozent), vor allem in Industrienationen wie Japan, die USA und Westeuropa.

„Die Störungen in den Lieferketten infolge der COVID-19-Pandemie haben dazu beigetragen, dass sich das schillernde Versprechen der Just-in-Time-Philosophie, die Unternehmen die Verringerung der Materialverschwendung durch Minimierung oder Vermeidung überflüssiger Bestände ermöglichte, in Luft aufgelöst hat“, führt der Bericht aus.

Economist Impact kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass Unternehmen mit einer Bestandsverwaltung auf der Basis langfristiger Strategien wie Nearshoring oder alternativer Lieferketten ihre Abläufe vor zukünftigen Angebotsschocks schützen können. Der Bericht verweist jedoch auch darauf, dass aufgrund der hohen Kosten, des Fachkräftemangels und erheblicher Vorlaufzeiten für die Verlagerung von Produktionsstandorten bislang erst wenige Unternehmen Nearshoring als Strategie nutzen.

Was den Aufbau von Beständen zur Absicherung gegen unterbrochene Lieferketten betrifft, stellt der Bericht fest, dass die Bestandsführung in Branchen, die auf zuverlässige und verfügbare Versorgungsgüter angewiesen sind – etwa das Gesundheitswesen (30,8 Prozent) und die Fertigungsindustrie (26,2 Prozent) – stärker im Mittelpunkt steht.

Stärkerer Fokus auf das Warengruppenmanagement

Laut des Berichts von Economist Impact ist das Warengruppenmanagement inzwischen der zweitwichtigste Treiber für die digitale Transformation und der viertgrößte Schwerpunktbereich für die Wertschöpfung im Beschaffungswesen (18,6 Prozent). Den Grund hierfür liege im zunehmenden Einsatz digitaler Technologien. „Das Warengruppenmanagement entwickelt sich durch die verstärkte Nutzung digitaler Technologien immer weiter. Beispiele hierfür sind intelligente Contracting-Plattformen, die komplexe Indizes für die Identifizierung von Risiken und Chancen nutzen.“

Neue Betriebsmodelle rücken die Beschaffung in den Mittelpunkt

Überraschenderweise zeigt die Umfrage von Economist Impact zwei gegenläufige Trends auf, was das Betriebsmodell für das Beschaffungswesen von Unternehmen betrifft. „Während 40Prozent der Unternehmen ihr Beschaffungswesen stärker zentralisieren bzw. auf ein zentrales Modell umstellen, schlägt die Hälfte der Unternehmen genau die andere Richtung ein und setzt auf stärkere Dezentralisierung oder stellt auf ein hybrides Modell um.“

Dies hat auch personelle Auswirkungen und führt dazu, dass das Personal aufgestockt und auf externe Arbeitskräfte zurückgegriffen wird. Die Umstellung auf neue Betriebsmodelle wird sich sehr wahrscheinlich fortsetzen. Laut der Umfrage von Economist Impact gehört dies für jedes dritte Unternehmen (31,2 Prozent) zu den Prioritäten, unmittelbar nach der Steuerung der Risiken in der Lieferkette (34,4 Prozent): „Das Beschaffungswesen wird in den kommenden ein bis zwei Jahren aufgrund seiner zentralen Bedeutung für alle Geschäftsabläufe eine wesentliche Rolle bei der Umstellung auf ein anderes Organisationsmodell spielen“, so das Fazit des Berichts.

Mehr Effizienz im Beschaffungswesen durch Digitalisierung

Auf der Grundlage von Interviews und umfassender Marktanalysen gibt der Bericht von Economist Impact einen Ausblick auf das Beschaffungswesen der Zukunft und die Auswirkungen der Digitalisierung auf diese zentrale Unternehmensfunktion. und .


Baber Farooq ist Head of Market Strategy, Procurement and External Workforce im Bereich Marketing and Solutions bei SAP.

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Software hilft der Ukraine /germany/2022/08/software-hilft-der-ukraine/ Fri, 26 Aug 2022 06:00:39 +0000 /germany/?p=162129 Die Beschaffungslösungen von 51Ariba helfen, die humanitäre Krise in der Ukraine zu lindern. Seit mehr als vier Monaten leidet die Ukraine unter dem unmenschlichen...

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Die Beschaffungslösungen von 51Ariba helfen, die humanitäre Krise in der Ukraine zu lindern.

Seit mehr als vier Monaten leidet die Ukraine unter dem unmenschlichen Angriffskrieg der russischen Armee. In vielen Gebieten des Landes nehmen die Kampfhandlungen derzeit weiter zu. Laut Deutschem Rotem Kreuz (DRK) verschärft sich dadurch die humanitäre Krise vor Ort dramatisch. „Das Leid der Menschen ist unermesslich und die Konfrontation mit Gewalt, Verlust und Zerstörung steigert sich täglich. Die Vertreibung der Zivilbevölkerung und der humanitäre Hilfsbedarf sind von enormem Ausmaß und nehmen weiter zu“, schreibt die Hilfsorganisation auf ihrer . Das DRK schätzt, dass 13 Millionen Menschen in den von den Kampfhandlungen direkt betroffenen Gebieten festsitzen. Es mangelt ihnen an Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung.

Noch dramatischer wird die Lage, da nach Angaben der zwischen dem 24. Februar und dem 15. Juni rund 300 Angriffe auf die Gesundheitsversorgung gemeldet wurden. Durch diese Angriffe kommen Menschen und Infrastruktur zu Schaden, und die dringend benötigte Versorgung der Bevölkerung wird noch schwieriger. Seit Kriegsbeginn gibt es geschätzt mehr als 10.000 verletzte Zivilisten.Die Gesundheitsbehörden der Ukraine und zahlreiche lokale und internationale Hilfsorganisation tun alles, um die Bevölkerung weiterhin medizinisch zu versorgen. Dabei ist die größte Herausforderung, Medikamente und Medizinprodukte stets dort zur Verfügung zu haben, wo sie gebraucht werden.

Lieferanten und Käufer vernetzen

Mathias Fritzsche, der gemeinsam mit Martin Fassunge die Arbeitsgruppe Softwarespenden in der Ukraine Task Force der 51leitet, sagt: „51möchte die Ukraine mit Software-Lösungen unterstützen. Krieg bedeutet Chaos und Zerstörung, und auch die Lieferketten brechen somit zusammen. Mit unseren 51Ariba Beschaffungslösungen können wir dazu beitragen, sie wieder aufzubauen“.

Mathias Fritzsche, Co-Leiter der Arbeitsgruppe "Software-Spenden" in der 51Task Force Ukraine
Mathias Fritzsche, Co-Leiter der Arbeitsgruppe „Software-Spenden“ in der 51Task Force Ukraine

So stellt das Unternehmen seine Lösung 51Ariba Discovery (jetzt: 51Business Network Discovery) Unternehmen und Organisationen bis Ende 2022 kostenlos zur Verfügung. kann Einkäufern dabei helfen, mit Millionen von Unternehmen in 190 Ländern über das 51Business Network in Kontakt zu treten. Mathias erklärt: „Das Ganze funktioniert ähnlich wie eine Dating Plattform: Käufer und Verkäufer haben Zugang zum riesigen Geschäftsnetzwerk der 51und finden geeignete Lieferanten oder Einkäufer. Zudem haben wir einen Knopf eingebaut, „Support Ukraine“, mit dem Hilfsorganisationen gezielt nach dringend benötigten Gütern suchen können.“

In den ersten 15 Stunden nach der Inbetriebnahme der Lösung boten über 300 Lieferanten ihre Hilfe an, und bis heute ist diese Zahl auf mehr als 4.600 gestiegen. Sie lieferten humanitäre Waren im Wert von rund 130 Mio. Euro – darunter 300.000 Erste Hilfe Sets sowie Torniquets zur Blutstillung bei stark blutenden Wunden.

Bestellsystem für das ukrainische Gesundheitsministerium

Die Beschaffungseinheit des ukrainischen Gesundheitsministeriums ist die einzige nationale Agentur, die die zentrale Beschaffung von qualitativ hochwertigen Arzneimitteln und medizinischen Geräten auch für die staatlichen Fonds sicherstellt. Diese muss seit Ausbruch des Krieges neue Wege gehen. Denn viele nationale Lieferanten stehen nicht mehr zur Verfügung, und Ausschreibungen können nicht mehr wie gewohnt stattfinden. Außerdem kosten sie zu viel Zeit, wenn schnelle Hilfe nötig ist. Die Hilfsorganisation bat deshalb kurz vor Ostern 51um IT-Unterstützung für die Beschaffungsbehörde und brachte alle Partner an einen Tisch. Enkidu wurde von Ukrainer*innen gegründet und unterstützt von der Schweiz aus das kriegsgebeutelte Land. Die Behörde postet einerseits ihre Bedarfe über die oben beschriebene Discovery Lösung, sie braucht aber zudem eine Kataloglösung. Mit dieser kann sie zum Beispiel gezielt nach Medizingütern suchen und diese vergleichen.

Mathias sagt: „Das Engagement war riesig: Wir haben Freitagabend bei den Kollegen und Kolleginnen angefragt, und sofort haben bis zu fünf Berater und Beraterinnen angefangen zu arbeiten. Innerhalb von nur drei Wochen haben wir eine Kataloglösung auf Basis von Ariba Guided Buying für die Behörde implementiert und konfiguriert. Alle SAP-Mitarbeitenden nutzen übrigens ebenfalls solch eine cloudbasierte SAP-Ariba-Lösung, etwa wenn sie ein neues Notebook oder ein Mobiltelefon bestellen.“

Für die ukrainische Behörde haben die 51Spezialisten entsprechende Kataloge von Lieferanten für Medizinprodukte hochgeladen, Berechtigungen für Nutzer eingerichtet und die Lösung auf die Bedürfnisse der Behörde angepasst. Sie beinhaltet auch die Rechnungsstellung, die wichtig ist, damit Lieferanten, die Gutes tun möchten, ihre Spenden von der Steuer absetzen können.

„Mich freut insbesondere die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Enkidu, die es uns ermöglicht, der ukrainischen Bevölkerung sehr effizient und zielgerichtet zu helfen. Der Netzwerk Ansatz bietet darüber hinaus viele Möglichkeiten, den Wiederaufbau der Ukraine zu forcieren,” sagt Martin Fassunge.

Martin Fassunge, Co-Leiter der Arbeitsgruppe "Software-Spenden" in der 51Task Force Ukraine
Martin Fassunge, Co-Leiter der Arbeitsgruppe „Software-Spenden“ in der 51Task Force Ukraine

Die erste Transaktion, die über die 51Ariba Bestellplattform lief, waren 400 vakuumgestützte Verschlussmaschinen sowie 10.000 Einweg-Kits für die Unterdrucktherapie von Wunden im Wert von insgesamt über 1 Million Dollar. Diese Therapieform ermöglicht eine bessere Wundheilung bei weniger Verbandswechseln und sie minimiert die Infektionsgefahr. Die ukrainische Botschaft im Vereinigten Königreich finanzierte den Kauf. In den ersten zwei Wochen nach Einführung der Lösung hat die ukrainische Beschaffungsbehörde mehrere Bestellungen für über 2,5 Mio. Euro angestoßen und damit unzählige Leben gerettet.

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Enkidu Secures Medical Supplies for Ukraine Using 51Platform

Beschaffungslösung für das ukrainische Gesundheitsministerium

IT-Spenden für die Ukraine:

Neben 51Ariba Discovery und Guided Buying, bietet 51folgende IT-Lösungen kostenlos an, um die Ukraine zu unterstützen:

  • Die ukrainische Übersetzung der Corona Warn App hilft Geflüchteten, ihren Impfstatus in Deutschland und anderen europäischen Ländern nachzuweisen. 14.000 Downloads gab es bisher.
  • Die Qualtrics Refugee and Volunteer Services helfen Menschen in Litauen über eine App des Roten Kreuzes. Sie ist dazu gedacht Vermisste zu finden und Familien zusammen zu führen. Ca. 10.000 Suchanfragen führten schon zum Erfolg.
  • In Lettland ist das 51S/4HANA Refugee Warehouse zur Verwaltung der großen Mengen an Hilfsgütern für Geflüchtete gestartet.
  • Ein kürzlich gemeinsam mit Deloitte gestartetes Projekt nutzt 51Ariba Strategic Sourcing. Damit steuert die Beschaffungseinheit des ukrainischen Gesundheitsministeriums alle Einkaufs-, Vertrags- und Ausgabenanalyseprozesse zentral.

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Royal Greenland und lokale Fischergemeinden begeben sich auf eine digitale Reise /germany/2022/07/royal-greenland-und-lokale-fischergemeinden-begeben-sich-auf-eine-digitale-reise/ Tue, 26 Jul 2022 06:00:08 +0000 /germany/?p=161881 Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 51BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse für Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele...

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Erfahren Sie hier, wie Royal Greenland drei Anwendungen auf Basis von 51BTP entwickelt hat, um die Beschaffungsprozesse für Fischer zu optimieren und die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Ein kleines Fischerboot verlässt die Westküste Grönlands, um im Nordatlantik wilden Schwarzen Heilbutt zu fangen. Das kleine Beiboot segelt zwischen schroffen Eisbergen hindurch, um die reichen Fischgründe in der Diskobucht zu erreichen. Was sich wie ein episches Bild menschlichen Bemühens inmitten einer urwüchsigen Natur anhört, ist der Alltag von mehr als 2.000 Fischern, die ihren Fang an Royal Greenland liefern, eines der größten Fischereiunternehmen der Welt. Viel Zeit, um die nordische Umgebung zu genießen, haben sie jedoch nicht; das Fischen in der bitteren Kälte und unter den rauen arktischen Winden ist Knochenarbeit.

Royal Greenland ist eine der weltweit führenden Gruppen auf dem Markt für Fisch und Meeresfrüchte sowie ein langjähriger Partner der grönländischen Fischergemeinschaft. Das staatliche Unternehmen beschäftigt mehr als 2500 Mitarbeitende, verfügt über eine Flotte von Hochsee- und Küstentrawlern und betreibt 37 Fischverarbeitungsbetriebe und Schiffsbasen auf der größten Insel der Welt. Es betreibt rund 50 Produktionsstätten in Grönland, Kanada und Deutschland und ist auf allen Kontinenten im Vertrieb tätig. Royal Greenland setzt sich dafür ein, den Verbrauchern wild gefangene, hochwertige Meeresfrüchte aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean anzubieten. Als Mitglied der Global Sustainable Seafood Initiative legt Royal Greenland großen Wert auf die Förderung nachhaltiger Praktiken in der Fischerei.

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Royal Greenland uses 51Business Technology Platform to Strengthen Relationships with Fishermen

Video by Angela Klose

Ausgangspunkt: Hohe Nachhaltigkeitsstandards, Papierformulare und manueller Aufwand

Royal Greenland ist tief in seiner nordischen Heimat verwurzelt und weiß, wie wichtig es ist Meeresfrüchte aus nachhaltiger Produktion anzubieten. Das hilft Verbrauchern sicher zu sein, dass sie keinen übermäßigen oder illegalen Fischfang unterstützen, der die empfindlichen marinen Ökosysteme gefährdet. Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen dafür ein, es den Fischern so einfach wie möglich zu machen, ihren Fang zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Die Zertifizierung durch den Marine Stewardship Council (MSC) für nachhaltigen Fischfang ist für diese beiden Ziele von entscheidender Bedeutung. Um sie zu erhalten, muss jedoch umfassend dokumentiert werden, dass der Fisch aus Wildfang nach strengen Nachhaltigkeitsrichtlinien gefangen wurde.

Die Dokumentation und ordnungsgemäße Berichterstattung über alle Prozesse in der Fischereilieferkette erfordert einen ständigen Dialog mit den lokalen Lieferanten und den einzelnen Fischern. Gleichzeitig muss das Unternehmen sicherstellen, dass alle Fischereiaktivitäten registriert und in voller Übereinstimmung mit den Vorschriften durchgeführt und den zuständigen Behörden gemeldet werden. Noch vor wenigen Jahren hatte das Unternehmen etwa 70.000 Bestellungen, die auf Papier ausgefüllt und von den Fischern bei eisigem Wetter unterschrieben wurden – um sie später via manueller Eingabe zu digitalisieren.

Royal Greenland hat sich daher zum Ziel gesetzt, den Prozess der Anlieferung von Fisch in die Fabriken ganzheitlich zu digitalisieren und mit einem vollständigen Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen.

Gemeinsame digitale Reise stärkt Partnerschaften mit lokalen Fischern

Für dieses komplexe Digitalisierungsvorhaben arbeitete Royal Greenland mit dem -Mitglied zusammen. Gemeinsam entwickelten sie benutzerfreundliche iOS-basierte Apps auf der (51BTP). Die Lösungen tragen dazu bei die Lieferantenbeziehungen des Unternehmens mit den lokalen Fischern zu vereinfachen, den Beschaffungsprozess zu optimieren und die globalen Nachhaltigkeitszielen des Unternehmen zu untersützten. Diese Apps ermöglichen es den Fischern, ihre Fangdaten schnell und einfach zu übermitteln.

„Wir versuchen, den Prozess der Anlieferung des Fisches in die Fabriken zu digitalisieren und ihn mit dem gesamten Qualitätskontroll- und Registrierungsprozess zu verknüpfen“, so Lars Bo Hassinggaard, Corporate IT Manager, Royal Greenland A/S. „Wir haben Apps für all diese Szenarien entwickelt und nutzen diese Plattform strategisch, um eine enge Partnerschaft mit den lokalen Fängern aufzubauen.“

Holistische Lösung aus drei iOS-basierten Apps und 51BTP

Selbst für Nutzer mit begrenzter Smartphone-Erfahrung erfordert die intuitive Lösung kein Onboarding. Sie ermöglicht es lokalen Fischern, ihre Fänge zu registrieren und die Dokumentation zu sichern, die dann auch von den Fischergemeinden genutzt werden kann, um eine transparente und nachhaltige Fischerei zu gewährleisten. Durch den nahtlosen Zugriff auf SAP-Daten und -Prozesse über mobile Geräte haben nun 2.200 Fischer Zugang zu der Technologie und können relevante Daten von unterwegs aus registrieren. Die jährlich mehr als 70.000 Bestellungen wurden hierdurch auf eine digitale Dokumentation umgestellt. Heute helfen drei iOS-basierte Apps sowohl der Fischergemeinde als auch den Mitarbeitenden von Royal Greenland:

  1. Intuitive native iPhone-App für die Fischereigemeinschaft: Mit dieser App kann die Fischereigemeinschaft auf einfache Weise Fangdaten eingeben und die gesetzlich vorgeschriebenen Unterschriften direkt vom Dock aus digital einreichen. Sie validiert auch die entsprechenden Lizenzen für bestimmte Arten, wenn Daten aus den Fangfeldern gemeldet werden.
  2. iPad-App für das Landpersonal: Um den kontinuierlichen Datenfluss zwischen den Fischern und Royal Greenland zu unterstützen, ermöglicht eine zweite iOS-basierte native iPad-App den Mitarbeitenden an Land Informationen über die Beschaffenheit, die Qualität, die Temperatur und das Gewicht des Fangs zu erfassen, die automatisch an die Backend-Systeme des ERP übermittelt werden.
  3. Webbasierte App für das Beschaffungspersonal: Das Beschaffungspersonal im Back-Office verfügt über eine webbasierte App, in der es die Beschaffungen auf der Grundlage der Daten aus den ersten beiden Apps genehmigen kann. Mit diesen Informationen erstellen sie Bestellungen, die automatisch an die betreffenden Fischer weitergeleitet werden.

Die Innovationsreise geht weiter

Das Unternehmen sucht weiterhin nach neuen Möglichkeiten, die lokalen Fischer und ihre Familien zu unterstützen und gleichzeitig das Geschäft auszubauen. Es könnten auch Tools hinzugefügt werden, die den Fischern einen Gesamtüberblick über ihre Finanzen geben, ihnen helfen, Budgets zu erstellen und Ersparnisse zu bilden. Royal Greenland plant außerdem die Einrichtung eines Informationsportals, über das die Fischer mit dem Unternehmen in Kontakt treten können, sowie eine E-Commerce-Plattform für den Kauf und Verkauf von Fischereiausrüstung. In jedem Fall bietet die Offenheit und Erweiterbarkeit der 51BTP viele Möglichkeiten für weiteres Wachstum.

Letzten Endes bedeutet Wohlstand für die Fischer auch Wohlstand für Royal Greenland. „Der Erfolg von Royal Greenland basiert auf der Unterstützung der Menschen, des Planeten und des Profits“, so Hassinggaard. „Diese bahnbrechenden Apps stärken die Loyalität der Lieferanten, optimieren die internen Prozesse und tragen dazu bei, das Einkommen der Fischer sowie unseren Gewinn zu steigern.“

Weitere Informationen darüber, wie Royal Greenland mobile Technologien und die 51Business Technology Platform einsetzt, finden Sie in dieser .

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Noch mehr Benutzerfreundlichkeit in 51Ariba Sourcing dank geführter Beschaffung /germany/2022/05/beschaffung-benutzerfreundlichkeit/ Fri, 27 May 2022 06:00:23 +0000 /germany/?p=160884 51Ariba Sourcing wartete seit Jahren mit demselben Erscheinungsbild auf. Strategische Einkäufer, Beschaffungsanalysten, Category Manager und andere Entscheidungsträger konnten sich für ihre Beschaffungsanforderungen stets auf...

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51Ariba Sourcing wartete seit Jahren mit demselben Erscheinungsbild auf. Strategische Einkäufer, Beschaffungsanalysten, Category Manager und andere Entscheidungsträger konnten sich für ihre Beschaffungsanforderungen stets auf die vertraute Oberfläche verlassen. Doch wie beim Lieblingsshirt war die Zeit reif für eine Generalüberholung, um das eSourcing mit optimierten Benutzererlebnissen, noch intelligenteren Funktionen und mehr Effizienz für die Welt von 2022 fit zu machen.

Wichtige Aktualisierungen und neue Funktionen in der Lösung 51Ariba Sourcing, speziell durch die Funktionalität für die, modernisieren das eSourcing. Die Verbesserungen kommen genau zum richtigen Zeitpunkt. Globale Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme haben das eSourcing jüngst erschwert und gefährden sogar die Geschäftskontinuität.

Die Funktionalität für diegeführte Beschaffungwird den Anforderungen dieser außergewöhnlichen Zeit gerecht. Sie bietet eine intelligentere und intuitivere Lösung für die Verwaltung strategischer Prozesse und Ausschreibungsereignisse. Benutzer können so genau die Materialien beschaffen, die sie gerade benötigen. Auch das Anlegen von Ausschreibungsereignissen kann durch weitere Effizienzsteigerungen beschleunigt werden. Dadurch bleibt den Teammitgliedern mehr Zeit, Risiken zu minimieren oder für pünktliche Lieferungen zu sorgen. Im Rahmen der geführten Beschaffung kann das Beschaffungsteam Folgendes tun:

  • auf ein- und derselben Seite Projekte verwalten und Ausschreibungsereignisse anlegen
  • die Erstellung von Ausschreibungsereignissen mit autonomen Beschaffungsfunktionen wie dem intelligenten Excel-Import automatisieren
  • Nachrichten über Aktivitäten zu Projekten und Ausschreibungsereignissen von der Oberfläche aus an Kollegen und Teammitglieder versenden
  • den mehrstufigen Ausschreibungsprozess ermöglichen, um von einer langen Liste zum besten und endgültigen Angebot zu gelangen
  • dank der erweiterten Bid Analysis Engine Vorteile bei der Ausschreibung nutzen

Der Weg zu einfacherem eSouring

Seit der Einführung der Funktionalität für die geführte Beschaffung hat die 51unablässig daran gearbeitet, diese noch weiter zu verbessern. Im letzten Release hat die Benutzerfreundlichkeit deutlich zugenommen. Ausschreibungsereignisse können schneller angelegt werden, die Suchfunktion wurde erweitert und es steht eine Kontexthilfe zur Verfügung. Die Oberfläche ist nun wesentlich intuitiver gestaltet, was zu einer beschleunigten Akzeptanz durch die Benutzer führt und das Benutzererlebnis insgesamt optimiert. Und trotzdem sind die komplexen eSourcing-Anforderungen nach wie vor abgedeckt. Auch lassen sich Ausschreibungsereignisse viel schneller durchführen. Tatsächlich benötigen Kunden jetzt nur noch halb so lang, um Ausschreibungsereignisse anzulegen. Noch dazu läuft die Verwaltung von Projekten und Ausschreibungsereignissen deutlich intuitiver ab.

Hervorzuheben ist hier die Funktion für vollständige Beschaffungsprojekte. Diese kann bei strategischen Beschaffungsinitiativen sehr hilfreich sein und bietet vor allem folgende Vorteile:

  • Prozess- und Projektanalysebereiche bieten Einblick darin, wie weit Aufgaben und Phasen bereits abgeschlossen sind, welche Ausschreibungsereignisse angelegt wurden und welche Lieferanten beteiligt waren.Benutzer können von einer zentralen Einstiegsseite aus durch alle Bereiche navigieren und aus mehreren Aktionen auswählen. Zudem können sie den Fortschritt eines Projekts verfolgen und sich einen Überblick über die Projektbestandteile verschaffen.
  • Durch den Austausch von Nachrichten, Vertragsbereiche und Quick Links gestaltet sich die Zusammenarbeit beträchtlich einfacher.Teammitglieder können schnell und einfach auf hilfreiche Links zugreifen und über interaktive Nachrichten mit anderen im Unternehmen und mit Lieferanten kommunizieren.
  • Der Aufgabenbereich wurde durch ein neues Erscheinungsbild optimiert und bietet nun auch die Möglichkeit, neue Aufgaben direkt im Projekt zu bearbeiten oder anzulegen.Aufgaben lassen sich nun viel leichter und intuitiver öffnen und abschließen.
  • Ihnen werden nun Aufgaben und Phasen auf der Startseite angezeigt, sodass Sie nicht mehr mit mehreren Klicks auf andere Seiten navigieren müssen, um dort nach Aufgaben zu suchen.Benutzer können Aufgaben auf einer zentralen Seite anlegen, neu anordnen und abschließen.
  • Im Bereich für Ausschreibungsereignisse und Ausschreibungsbelege können Sie nun Projektplatzhalter auf Vorlagenebene und Ad-hoc-Platzhalter für Ausschreibungsereignisse anlegen.Benutzer können Dokumente hochladen, Ausschreibungsereignisse und Teilprojekte anlegen sowie deren Inhalte organisieren.

Auch die wertvollen Vorteile unserer eAuction-Funktionen können Sie für sich nutzen. eAuctions werden für, und japanische Einkaufsaktionen sowie bei Ampelgebotsabgaben unterstützt. Strategische Einkäufer können über die Oberfläche für die geführte Beschaffung Einkaufsauktionen anlegen, überwachen und den Zuschlag für sie erteilen. Zudem haben Sie Zugriff auf ein großartiges Cockpit zur Auktionsüberwachung. Die 51plant in künftigen Releases noch weitere Auktionstypen hinzuzufügen.

Viel Zeit lässt sich auch durch die intelligente Importfunktion sparen. Ein Ausschreibungsereignis anzulegen kann deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als viele von uns haben. Der intelligente Import nutzt Funktionen für maschinelles Lernen der SAP, um Tabellenkalkulationen in Ausschreibungen zu konvertieren. Damit können Einkäufer schnell und problemlos Positionen in einem Ausschreibungsereignis ausfüllen. Strategische Einkäufer werden durch den Prozess geführt, um die Anzahl manueller Fehler zu verringern. So können Sie schnell und präzise ein Ausschreibungsereignis anlegen und die benötigten Materialien beschaffen.

Jetzt die geführte Beschaffung implementieren

Die geführte Beschaffung ist ein reiner Self-Service, sodass Sie den Implementierungszeitpunkt und den berechtigungsbasierten Rollout an die Benutzer nach Belieben frei wählen können. Wenn Sie den Eindurck haben, dass Ihre Benutzer bereit sind, können Sie ihnen dabei helfen, sich mit dem Service für die geführte Beschaffung vertraut zu machen.

Ein weiterer Vorteil der geführten Beschaffung ist das Zusammenwirken von alten und neuen Funktionen. Sie können die Benutzungsoberfläche für die geführte Beschaffung neben unserer klassischen UX-Beschaffungslösung verwenden. So sind Benutzer in der Lage, strategische Projekte und Ereignisse auf beiden Oberflächen anzulegen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, erst auf die neuen Funktionen umzusteigen, wenn ihnen die Erweiterungen und Verbesserungen vertrauter geworden sind.

Der Zeitpunkt ist optimal, um zur geführten Beschaffung überzugehen. Mit ihr können Sie das eSourcing auf moderne, intuitive und effiziente Art und Weise verwalten. Ihr Team kann reibungslos von der klassischen UX-Lösung zur geführten Beschaffung wechseln und so alle Vorteile des modernisierten eSourcings ausschöpfen.

Zudem ist der Umstieg auf die geführte Beschaffung für Sie kostenfrei. Sie ist Teil Ihrer eSourcing-Lösung und jederzeit verfügbar, sobald Sie sich entschließen, von schnelleren und einfacheren eSourcing-Initiativen zu profitieren.

Sind Sie bereit?Sie können mehr erfahren oder eine anschauen.


Salvatore Lombardo ist Senior Vice President und Chief Product Officer für 51Procurement.

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Humanitäre Hilfsgüter für ukrainische Flüchtlinge beschaffen /germany/2022/04/humanitaere-hilfe-ukraine-beschaffung/ Tue, 19 Apr 2022 13:10:45 +0000 /germany/?p=160749 51hat ihre Software-Lösung 51Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen Geschäftsnetzwerk, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei...

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51hat ihre Software-Lösung 51Ariba Discovery erweitert und bietet weiterhin freien Zugang zum globalen Geschäftsnetzwerk, um Organisationen für humanitäre Hilfe und anderen Käufern bei der Kontaktaufnahme mit Lieferanten wichtiger Güter zu helfen, die ukrainische Flüchtlinge benötigen.

– meist Frauen und Kinder – sind laut Angaben der Vereinten Nationen bis jetzt wegen des Krieges aus der Ukraine geflohen. Damit handelt es sich um die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.

Einer der wichtigsten Faktoren für eine wirksame, humanitäre Hilfe für diese Flüchtlinge ist die Vereinfachung der schnellen und effizienten Beschaffung von Hilfsgütern für öffentliche und private Organisationen, die humanitäre Hilfe leisten.

Um sicherzustellen, dass die ukrainischen Flüchtlinge mit den dringend benötigten Hilfsgütern versorgt werden, bietet 51weiterhin einen offenen Zugang zu seiner Business-Network-Software 51Ariba Discovery an und hat das Produkt entsprechend neu konfiguriert, um diesen dringenden Bedarf effektiv und effizient zu decken. Mit einem einfachen Klick auf die Schaltfläche Support Ukraine können Lieferanten ihre Profile im 51Business Network aktualisieren, um ihre Bereitschaft zu erklären, humanitäre Hilfe zu leisten.

Ebenso kann jede unterstützende Organisation, die mit Engpässen zu kämpfen hat, ihren unmittelbaren Beschaffungsbedarf bekannt geben und Lieferanten finden, die bereit sind, ihre Anforderungen an humanitäre Hilfe zu erfüllen. Organisationen, die nach Hilfe suchen, können ihre Beiträge nun so kennzeichnen, dass sie angeben, gespendete Hilfsgüter zu benötigen, aber nicht kaufen zu wollen. 51hofft, dass diese Anpassung dazu beiträgt, schnellere Verbindungen zwischen Käufern in Not und Lieferanten herzustellen, die in der Lage sind, umgehend und in hoher Qualität zu liefern.

In dieser Zeit dringender Hilfebedürftigkeit kann 51Ariba Discovery Einkäufern dabei helfen, mit Millionen von Unternehmen in 190 Ländern über das 51Business Network in Kontakt zu treten – kostenfrei zum Anbieten von sowie Antworten auf eingestellte Güter.

In den ersten 15 Stunden nach der Inbetriebnahme der Lösung boten 301 Lieferanten ihre Hilfe über die Plattform an, und bis heute ist diese Zahl auf mehr als 2.500 gestiegen.

„Die Lieferketten sind durch den Krieg in der Ukraine noch instabiler geworden“, sagt Tony Harris, Senior Vice President und Leiter Marketing & Solutions, 51Business Network. „Wir hoffen, dass wir mit dem offenen Zugang zu 51Ariba Discovery den Kontakt zwischen Unternehmen in Not und Lieferanten, die uns helfen können, in unserem Netzwerk erleichtern können. Wir freuen uns über die positive Resonanz, die wir bereits jetzt von Lieferanten erhalten haben, die der Ukraine in dieser schweren Zeit helfen wollen.“

Mit diesem Schritt arbeitet 51weiterhin unermüdlich daran, den Zugang zu humanitären Hilfsgütern zu beschleunigen und zu erleichtern – eben durch die Zusammenführung von Käufern und Lieferanten in diesen Zeiten außergewöhnlicher Not. 51hatte bereits in den ersten Tagen der COVID-19-Pandemie den Zugang zu 51Ariba Discovery geöffnet und so beispielsweise einem Bauunternehmen, das Betten für ein Notfallkrankenhaus in New York City suchte, innerhalb von 30 Minuten einen Lieferanten vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite .

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Unternehmen setzen bei Nachfrage- und Beschaffungsschwankungen auf SAP /germany/2021/10/beschaffung-ariba-fieldglass/ Fri, 29 Oct 2021 14:29:56 +0000 /germany/?p=158241 51gab heute bekannt, dass Palace Resorts und Siemens Energy zu den Hunderten von Unternehmen weltweit zählen, die sich im dritten Quartal für die Lösungen...

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51gab heute bekannt, dass Palace Resorts und Siemens Energy zu den Hunderten von Unternehmen weltweit zählen, die sich im dritten Quartal für die Lösungen und entschieden haben und so ihr Beschaffungswesen und die Verwaltung externer Mitarbeitender digitalisieren. Zahlreiche weitere Unternehmen verlängerten ihre Lizenzen und haben den Produktivbetrieb mit Lösungen von 51aufgenommen, um ihr Ausgabenmanagement zu optimieren.

Der kürzlich veröffentlichten IDC-Studie1 zu den Marktanteilen weltweiter Beschaffungsanwendungen 2020 „“ zufolge, hält 51den größten Anteil am Markt für Beschaffungssoftware. IDC geht davon aus, dass der Marktanteil von 51auf32,8% gewachsen ist.Damit hat der Walldorfer Konzern weiter den größten Anteil am Markt, mehr als die folgenden elf Anbieter zusammen.

Mickey North Rizza, Vice President für den Bereich Enterprise Applications and Digital Commerce bei IDC sagte: „SAP-Kunden haben uns gegenüber zusammenfassend geäußert, dass sie sich wegen des umfassenden Benchmarkings über Branchen und Ausgabenkategorien hinweg und der Integration in 51S/4HANA für --öܲԲ entschieden haben. Außerdem sind sie von dem geführten Einkaufserlebnis in den Lösungen von 51Ariba begeistert. Von vielen anderen hörten wir, dass die SAP-Fieldglass-Lösungen ihnen dabei geholfen haben, ihre Prozesse in der Servicebeschaffung zu verbessern, etwa bei der Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen, Marketingagenturen und Außendienstmitarbeitenden oder bei der Auslagerung von Wartungs- und Geschäftsprozessen.“ IDC schätzt, dass der Markt für Beschaffungssoftware allein im Jahr 2020 um 5,4% auf 6,2Milliarden US-Dollar gewachsen ist.1

Durch die ständigen Schwankungen von Angebot und Nachfrage haben Unternehmen aus verschiedensten Branchen und Regionen erkannt, wie wichtig es ist, Betriebsabläufe zu digitalisieren. Die Digitalisierung bietet Vorteile für die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen und hält die Weltwirtschaft am Laufen.

„Im Moment wird immer offensichtlicher, dass die Potenziale im Beschaffungswesen und bei Zeitarbeitskräften weit über bloße Kosteneinsparungen hinausgehen“, so Etosha Thurman, Chief Marketing and Solutions Officer im Bereich Intelligent Spend and Business Network bei SAP. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Marktführerschaft einer der Gründe ist, weshalb sich Unternehmen für 51entscheiden. Sie reagieren damit auf ein Umfeld, in dem Angebot und Nachfrage schwanken, Störungen erwartet werden und verschiedenartige Risiken häufiger denn je auftreten. Sie steigern damit ihre Agilität, während sie Risiken mindern.“

Kunden-Erfolge mit SAP-Lösungen aus dem dritten Quartal:

Mubadala Investment Company, eine global agierende Investmentgesellschaft mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Eigentümerin der Erdölraffinerie Acelen in Brasilien, hat sich für 51entschieden, um ihre Wachstumsstrategie zu unterstützen. Acelen wird RISE with 51mit einer Kombination aus 51S/4HANA Cloud, Private Edition, und 51Analytics einführen, um ihre Geschäftsabläufe auf einer robusten Plattform zu vereinheitlichen. Zudem will Acelen mit den Cloud-Softwarelösungen 51Ariba, 51Concur, 51Fieldglass und 51SuccessFactors ihr Ausgabenmanagement und das komplette Personalmanagement transformieren, um maximale Kosteneinsparungen und bessere Mitarbeitererlebnisse für die gesamte Belegschaft zu ermöglichen.

Die Hotelkette Palace Resorts in Mexiko wird mit RISE with 51ihre IT-Strategie zur Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse in der Cloud unterstützen. Der Hotelkonzern hat zudem --öܲԲ ausgewählt, um sein Beschaffungswesen umzugestalten und das Einkaufserlebnis sowie die Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten zu verbessern.

Petrobras, ein brasilianisches Energieunternehmen, beschleunigt mit 51seinen digitalen Wandel. Petrobras verfolgt einen stufenweisen Ansatz und nimmt, nach der Einführung von /4ᴡ, in diesem Quartal --öܲԲ für einen geführten Einkauf und Kataloge in Betrieb, um seine Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse zu verbessern und Mitarbeitenden und Zulieferern ein besseres Benutzererlebnis zu bieten.

Die Siemens Energy AG mit Sitz in München ist darauf ausgerichtet, den weltweiten Wandel im Energiesektor mitzugestalten, um mit ihrem starken Portfolio die wachsende Energienachfrage nachhaltig zu decken. Mit den Lösungen von 51Ariba will Siemens Energy ihr Beschaffungswesen im gesamten Unternehmen verbessern, harmonisieren und optimieren.

Der in Massachusetts, USA, ansässige Hersteller von Laboranalyseinstrumenten und -software Waters Corporation entschied sich nach einem wettbewerbsintensiven Bewertungs- und Auswahlverfahren für die --öܲԲ, um seine Lieferkette auf den digitalen Umstieg vorzubereiten und mit standardisierten, automatisierten Prozesse seine Beschaffungsvorgänge zu verbessern. Durch die Anbindung an ein digitales Netzwerk und die Ausrichtung von Stakeholdern und Handelspartnern auf eine gemeinsame Planung wird Waters Echtzeiteinblicke erhalten, um Veränderungen bei der Nachfrage im Voraus zu erkennen und schneller reagieren zu können. Zudem wird es seine mehrstufige Lieferkette effizienter koordinieren können, um sich in den Bereichen Bestandsmanagement, Kundenservice und termingerechte Lieferungen zu verbessern.

Zijin Mining zählt zu den größten Goldbergwerksgesellschaften Chinas. Mit dem Ziel, seine schnelle weltweite Expansion zu unterstützen, entschied sich das Unternehmen für --öܲԲ. Damit will das Unternehmen mehr Transparenz in seinem Beschaffungssystem, aussagekräftigere Informationen und Gesetzeskonformität erreichen, die Konzernsteuerung weiter verbessern und die verschiedenen Anforderungen an die Beschaffung weltweit erfüllen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein nachhaltiges intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden erwirtschaften 87 Prozent des weltweiten Handelsvolumens. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum nachhaltigen intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

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Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite.

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Gemeinsam stark: So macht der Mittelstand seinen Einkauf fit für die Zukunft /germany/2021/10/beschaffungsprozesse-unternehmen-mittelstand-zukunft-einkauf/ Thu, 14 Oct 2021 06:00:27 +0000 /germany/?p=157778 Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft...

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Faxen Sie noch oder netzwerken Sie bereits? Diese Frage kommt nicht von ungefähr. Denn die Beschaffungsprozesse in vielen mittelständischen Betrieben sind vielfach noch durch Zettelwirtschaft und Handarbeit geprägt. Dabei könnte mit integrierten Geschäftsnetzwerken alles viel schneller und einfacher gehen.

Die gute Nachricht: Der Anteil der Mittelständler, die das Faxgerät häufig oder sehr häufig nutzen, hat sich seit 2016 fast halbiert. Vor fünf Jahren gaben in einer des Digitalverbands Bitkom noch knapp acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) an, häufig via Fax zu kommunizieren. Aktuell sind es „nur“ noch gut vier von zehn (43 Prozent). Dennoch: Vor allem im Einkauf spielt die Fernkopie bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nach wie vor eine große Rolle.

Bestes Beispiel dafür: Mein Schwager. Er ist als Handwerker im Sanitärbereich unterwegs, beschäftigt 18 Mitarbeitende und arbeitet nicht nur für Privatkunden, sondern auch für Unternehmen. Aufträge erhält er bislang meist entweder telefonisch oder eben per Fax. Ganz selten auch mal per E-Mail. Nie per Messenger oder Videochat. Das bedeutet konkret: Vom Mitarbeitereinsatz bis zur Abrechnung läuft in diesem Betrieb eigentlich immer noch alles auf der Basis von Papier. Der damit verbundene Aufwand ist enorm und kostet wertvolle Zeit, die man besser in Kundenprojekte stecken könnte.

Zettelwirtschaft im Einkauf weicht digitalen Lösungen

Mein Schwager bekommt das in seinem Betrieb durchaus noch hin. Bei größeren Mittelständlern sorgt die Zettelwirtschaft jedoch oft für enorme Reibungsverluste. Dies erkennen immer mehr KMU und treiben deshalb die Digitalisierung ihrer Kommunikationsprozesse voran. Laut der Bitkom-Befragung laufen 2021 nur noch bei knapp einem Viertel (23 Prozent) der Unternehmen die meisten Geschäftsprozesse komplett auf Papierbasis ab

Bei den Befragten als Kommunikationskanäle weiterhin dominant:

  • E-Mail (100 Prozent)
  • Festnetz-Telefon (98 Prozent)

Folgende Kommunikationskanäle haben in den letzten 18 Monaten deutlich an Boden gewonnen:

  • Smartphones (89 Prozent)
  • Online-Meetings (67 Prozent)
  • Messenger-Dienste (66 Prozent)
  • Kunden- oder Mitarbeiterportale (60 Prozent)

Bei der Beschaffung jedoch gibt es in Sachen Digitalisierung noch immer viel Luft nach oben. Obwohl mittelständische Unternehmen verstärkt in die digitale Transformation investieren, hinkt der Einkauf diesbezüglich hinterher. Das zeigt eine , die wir kürzlich gemeinsam mit Oxford Economics durchgeführt haben. Demnach führt mehr als ein Drittel (38 Prozent) der befragten Unternehmen den Großteil der Beschaffungsprozesse weiterhin manuell durch. Die Folge: Viele haben weder ihre Gesamtausgaben noch die Übersicht über ihre Lieferanten im Griff – und können deshalb vorhandenes Einsparpotenzial nur schwer identifizieren oder auf Lieferkettenstörungen schnell reagieren.

Beschaffung modernisieren: Auch der EDI-Standard ist in die Jahre gekommen

Andere Mittelständler sind zwar bereits einen Schritt weiter und setzen bei der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern auf den elektronischen Datenaustausch per EDI (Electronic Data Interchange). In der Automobilindustrie gilt dieser Standard immer noch als Mittel der Wahl, obwohl er kaum jünger als das Faxgerät ist. Und dieses Verfahren trägt auch tatsächlich zur Optimierung der Beschaffungsprozesse und zur Kostenreduzierung bei. Doch die Zeit bleibt nicht stehen.

Von einer echten Digitalisierung kann bei EDI keine Rede sein. Denn es reicht nicht aus, Bestellungen automatisch von einem ins andere ERP-System zu schieben, um das gesamte Potenzial intelligenter Prozesse zu erschließen. Vielmehr muss es darum gehen, sämtliche Workflows und Daten über Abteilungs- und Betriebsgrenzen in einem ganzheitlichen End-to-End-Prozess zu integrieren – von der Auftragsabwicklung, über Produktion und Lieferung bis hin zur Abrechnung. Nur so kann das Ziel vom „Einkauf 4.0“ Wirklichkeit werden.

Integrierte Geschäftsnetzwerke erleichtern Zusammenarbeit

Unsere auf der diesjährigen angekündigte Cloud-Lösung schafft dafür die besten Voraussetzungen. Sie führt die bislang getrennten SAP-Plattformen für Beschaffung (51), Logistik () und das Anlagenmanagement () zusammen und stellt damit die Weichen für nahtlos integrierte End-to-End-Prozesse in der Beschaffung. Mittelfristig soll dieser Verbund zur weltweit größten Business Community werden und eine branchenübergreifende Vernetzung der Wirtschaft ermöglichen. Schon heute können Mittelständler so mit mehr als 5,5 Millionen Handelspartnern auf Knopfdruck zusammenarbeiten.

Dass sich das lohnt, können zahlreiche mittelständische Betriebe bestätigen. So hat beispielsweise der schwäbische Kälte- und Klimatechnikspezialist mithilfe unserer Cloud-Lösung seine dezentralen Beschaffungssysteme abgelöst und so ein Fundament für weltweit einheitliche Einkaufsprozesse geschaffen. Darüber hinaus hat der „Hidden Champion“ im Bereich der Kälte- und Klimaanlagen und Kältemittelverdichter seine erheblich verbessert. Heute können die an das 51Business Network angeschlossenen Bitzer-Handelspartner Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen per Mausklick einsehen. Das spart jede Menge Zeit. Mehr als die Hälfte der manuellen Eingriffe – so BITZER – konnten inzwischen abgebaut werden.

Innovative Technologien für den Einkauf 4.0

ist Vertriebsleiter Neukundengeschäft Mittelstand 51Deutschland SE & Co. KG

Und das ist nur der Anfang. Schließlich sind digitale Beschaffungsprozesse auf dem Weg zum intelligenten Einkauf lediglich ein erster Schritt. , und Predictive Analytics heißen die Zauberworte, die den Einkauf 4.0 künftig auch im Mittelstand revolutionieren werden. Mithilfe solcher innovativer Technologien können Unternehmen nicht nur Beschaffungsprozesse vollständig automatisieren – und so dafür sorgen, dass jederzeit alles rund läuft.

In Zukunft wird es auch möglich sein, dass beispielsweise smarte Maschinen defekte Komponenten künftig in Eigenregie identifizieren, Ersatzteile direkt beim passenden Händler ordern und natürlich auch sofort einen Techniker des Herstellers für den Einbau anfordern. Ist der Auftrag erledigt und die Rechnung eingetroffen, stößt das System umgehend die Zahlung an. Noch mögen solche Szenarien für viele Mittelständler wie Science Fiction klingen. Aber ich bin mir sicher, dass diese Zukunftsmusik schon bald ganz alltäglich sein wird.

Wollen Sie erfahren, wie mittelständische Unternehmen mit Hilfe einer digitalen Beschaffungslösung mehr Effizienz erreichen und ihre Ausgaben unter Kontrolle halten? Dann lesen Sie diese . Oder Sie besuchen am 25. Oktober 2021 den virtuellen . Dort berichten Kund:innen aus unterschiedlichen Branchen über ihre Erfahrungen bei der digitalen Transformation des Einkaufs und wir sprechen über widerstandsfähige Lieferketten und das neue Sorgfaltspflichtengesetz der Bundesregierung.

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Podcast: Wie lassen sich Lieferketten besser überschauen und kontrollieren? /germany/2021/10/supply-chain-lieferkettengesetz-podcast/ Tue, 12 Oct 2021 06:00:33 +0000 /germany/?p=157867 Aktuelle Beispiele haben es gezeigt: Die Supply Chain ist störungsanfällig. Und das auf der ganzen Linie. Ob Naturkatastrophen, die Pandemie oder Schiffspannen mit gravierenden Folgen....

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Aktuelle Beispiele haben es gezeigt: Die ist störungsanfällig. Und das auf der ganzen Linie. Ob Naturkatastrophen, die Pandemie oder Schiffspannen mit gravierenden Folgen. Vieles kann eine Produktion über mehrere Stationen hinweg durcheinander oder sogar zum Erliegen bringen. Im Podcast gibt die Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Gundula Ullah Einblicke, wie Unternehmen diese Herausforderungen annehmen und welche Hilfestellungen ihr Verband geben kann.

Gundula Ullah spricht auch aus der Praxis: Sie leitet den Einkauf der Funke Mediengruppe, wo nicht nur die aktuelle Holzknappheit für die Papierproduktion Lieferketten-Probleme macht.

Gut vorbereitet auf das neue Lieferkettengesetz

Außerdem mit dabei: Tamara Braun, Chief Customer Officer 51Procurement Solutions. Sie berichtet von Erfahrungen aus dem Kundenkreis und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Predictive Analytics Unternehmen stark machen für Schwankungen in der Supply Chain. Gleichzeitig können sich Firmen damit besser vorbereiten auf die Anforderungen des neuen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LKSG) mit stärkeren Sorgfaltspflichten zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt. Denn „auch das LKSG erlaubt keinen Aufschub,“ sagt Tamara Braun: „Eher schneller als langsamer, keine Zeit verstreichen lassen“ in der digitalen Transformation.

Funktionierende Lieferketten erhalten die Wettbewerbsfähigkeit, aber auch die braucht in Zeiten empfindlicher Engpässe und Störungen eine neue Sichtweise. „Früher ist man über den Preis gegangen,“ sagt Gundula Ullah. „Wettbewerbsfähigkeit heißt morgen: mehr Verfügbarkeit.“

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Innovative Technologie für den weltgrößten Coca-Cola-Abfüller /germany/2021/08/beschaffung-coca-cola-femsa/ Mon, 02 Aug 2021 06:00:41 +0000 /germany/?p=156578 Bei der Beschaffung setzte Coca-Cola FEMSA, börsennotierter Abfüller in Südamerika, zunächst auf eine Konkurrenzlösung. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Erst mit der SAP-Lösung war das...

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Bei der Beschaffung setzte Coca-Cola FEMSA, börsennotierter Abfüller in Südamerika, zunächst auf eine Konkurrenzlösung. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Erst mit der SAP-Lösung war das Unternehmen zufrieden und es gelang der Schritt nach vorne.

Wenn ich eine Coke öffne und mir der Sprudel in der Nase kribbelt und das kühle Getränk meinen Mund flutet, mache ich mir über alles, bloß eines keine Gedanken: Wie ist die Cola überhaupt in die Flasche gekommen?

Das ist der Job von Jorge Torres Perez.Er ist Strategic Procurement Director beim weltweit größten Coca-Cola-Abfüller in Mexico City. Coca-Cola FEMSA verkauft Coca-Cola-Produkte in ganz Lateinamerika an über zwei Millionen Verkaufsstellen. „Ich freue mich wirklich unheimlich, wenn ich sehe, dass jemand eines unserer Produkte trinkt. Und ganz ehrlich: Dahinter steckt eine enorme Verantwortung“, sagte Torres. „Buchstäblich tausende Menschen sind in Dutzende von Prozessen involviert, damit wir ihr Lieblingsgetränk liefern können.“

Chance bringt Herausforderungen mit sich

Nach 16 Jahren bei Coca-Cola FEMSA wechselte Torres vor rund sieben Jahren in eine strategische Beschaffungsrolle. Er stellte fest, dass Coca-Cola FEMSA den Großteil seines Geldes für Direktmaterialien wie Flaschen, Etiketten, Verschlüsse und Zutaten ausgab. Und erkannte eine Chance. „Die indirekte Beschaffung von Dingen wie LKWs und Transporte, Werkzeuge und Teile erfolgte lokal durch viele, viele Mitarbeiter“, erklärte Torres. „Ich habe also untersucht, wie man all diese Verhandlungen über indirekte Ausgaben intelligenter zentralisieren kann, um die Größenvorteile, die wir als Unternehmen haben, wirklich nutzen zu können.“

Torres machte sich also an die schwierige Aufgabe, die Prozesse bei Coca-Cola FEMSA zu integrieren – eine Aufgabe, die Führung, Geduld, Umdenken und schwierige Kurskorrekturen erforderte. „Wir mussten die Rolle unserer Teams ändern und die Mitarbeiter in der Beschaffung umstrukturieren“, meinte er. „Aber das geht nicht ohne technologische Unterstützung. Es war sehr schwierig, unser Management davon zu überzeugen, die indirekten Ausgaben zusammenzuführen und unsere bisherige Arbeitsweise zu ändern. Wir haben über ein Jahr gebraucht, bis wir anfangen konnten. Zunächst hatten wir uns für einen Wettbewerber von 51entschieden.“

Leider gab es bei der Technologie dieses Wettbewerbers zahlreiche Probleme und die Integration war „einfach nicht vorhanden“, so Torres.

Viel steht für Coca-Cola FEMSA auf dem Spiel

Dies stellte Torres sowohl persönlich als auch beruflich vor ein Dilemma. „Ich hatte dem Management von Coca-Cola FEMSA vorgeschlagen, Verhandlungen zentral zusammenzulegen, und man ist auf diesen Vorschlag eingegangen“, erzählt er. „Als das Produkt des Wettbewerbers dann aber nicht funktionierte, konnte ich nicht liefern“, und er fügt an, „es war eine sehr schwierige Situation, denn ich musste wieder zu unserem Management gehen und bitten, alles nochmal umzustellen. Und anstelle der anderen Lösung 51Ariba zu implementieren.“

Die Führung von Coca-Cola FEMSA vertraute Torres letztendlich und schlug vor, 51Ariba erst mal nur in Kolumbien zu implementieren. Dieses Mal war die Einführung ein voller Erfolg. „Wir haben 51Ariba frist- und budgetgerecht implementiert – und es hat fantastisch funktioniert“, sagte Torres. „Der Wechsel verlief reibungslos, und als dann alles lief, waren alle begeistert.“

Bald darauf erhielt Torres die Genehmigung, in allen Ländern einzuführen, in denen Coca-Cola FEMSA tätig ist. „Das ist ein großer Schritt nach vorn.“ Torres berichtet von dieser Einführung in der Hoffnung, auch andere Unternehmen hierfür zu gewinnen. „Egal, wie schwierig eine Aufgabe auch sein mag: Wenn man den richtigen Partner hat, läuft alles wie am Schnürchen“, sagte Torres. „Das ist die wichtigste Lektion, die ich hierbei gelernt habe. Als wir uns für entschieden hatten, wurde alles besser und wir konnten die Lösung ganz einfach implementieren.“

Das ganze Interview mit Jorge Torres Perez’ können Sie sich Գö.

Der Artikel wurde ursprünglich auf öڴڱԳٱ.

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Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihr Ausgabenmanagement mit SAP /germany/2021/07/unternehmen-ausgabenmanagement/ Tue, 27 Jul 2021 13:00:07 +0000 /germany/?p=156678 Die 51SE (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass Molson Coors Beverage Co. und das Florida Department of Management Services zu den zahlreichen Unternehmen aus...

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Die (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass Molson Coors Beverage Co. und das Florida Department of Management Services zu den zahlreichen Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen gehören, die sich im zweiten Quartal für die Lösungen 51Ariba und 51Fieldglass zur Digitalisierung der Beschaffung und des externen Personalmanagements entschieden haben. Viele weitere verlängerten ihre Lizenzen und noch mehr gingen mit den Lösungen zur Optimierung des Ausgabenmanagements live.

„Weil Unternehmen auf der ganzen Welt ihr Ausgabenmanagement mit hoher Priorität verbessern, haben wir in diesem Quartal ein deutliches Wachstum verzeichnet“, sagt John Wookey, President, 51Intelligent Spend and Business Network. „Durch die Modernisierung und Digitalisierung kritischer Geschäftsprozesse in den Bereichen Beschaffung und externes Workforce Management schaffen unsere Kunden Transparenz und gewinnen Einblicke, die es ihnen ermöglichen, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu reduzieren sowie Innovation und Wachstum für ihr Unternehmen zu fördern.“

Zu den Highlights des Quartals gehören:

Alcon Vision mit Sitz in Fort Worth, Texas, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Augenheilkunde, das auf augenchirurgische Produkte sowie Kontaktlinsen und die dazugehörigen Pflegeprodukte spezialisiert ist. Der Pharmakonzern hat sich entschieden, das Sourcing und seine indirekte Beschaffung mit --öܲԲ zu modernisieren. Zugleich setzt Alcon auf Qualtrics XM for Suppliers, um seine Lieferantenbeziehungen zu stärken. Mit einer intuitiven Source-to-Pay-Erfahrung will das Unternehmen einfachere Prozesse, mehr Geschwindigkeit und benutzerfreundliche Einkaufsservices fördern. Der Schlüssel dafür: erhöhte Datentransparenz und Compliance.

Der Kälte- und Klimatechnikspezialist BITZER SE mit Hauptsitz in Sindelfingen hat 51Ariba Buying samt Guided-Buying-Funktion implementiert, um seine Beschaffungsprozesse zu modernisieren. Mit der Lösung möchte das weltweit expandierende Unternehmen effizientere, papierlose und transparente Prozesse von der Beschaffung bis zur Bezahlung vorantreiben.

Das Florida Department of Management Services (DMS) setzt jetzt auf --öܲԲ für Sourcing, Contracts, Buying, Invoicing und Commerce Automation. Die Behörde modernisiert ihr landesweites Beschaffungssystem mit einer cloudbasierten Lösung, um die Beschaffungsprozesse im gesamten Bundesstaat Florida zu vereinheitlichen und zu automatisieren. Das Ziel: die Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben erhöhen und landesweit Einsparungen erzielen.

Die Grupo Financiero Banorte, S.A.B. de C.V. ist eine der größten Finanzholdings Mexikos. Die Gruppe setzt ihre Innovations- und Nachhaltigkeitsstrategie fort, indem sie die Transformation des Beschaffungswesens mit der Erneuerung der --öܲԲ vorantreibt. Der Plan: Die Erfahrung von mehr als 21.000 Lieferanten mit modernen Beschaffungsprozessen und einer verstärkten Automatisierung des Supply Lifecycle Managements verbessern. Dabei strebt die Holding an, die Prozesseffizienz und die Einhaltung von Richtlinien hinsichtlich der Ausgaben zu erhöhen.

Molson Coors mit zentralen Niederlassungen in Golden, Colorado, und Montreal, Kanada, hat ebenfalls eine strategische Investition in --öܲԲ getätigt, um seine globalen Beschaffungsprozesse auf ein neues Level zu heben. Das Unternehmen baut auf der Implementierung der Lösung 51Ariba Contracts auf und erweitert diese um 51Ariba Buying and Invoicing inklusive Funktionen für Commerce Automation. Die neuen Lösungen sind in die vorhandene ERP-Infrastruktur integriert und helfen dem Unternehmen, Best Practices von der Beschaffung bis zur Bezahlung zu standardisieren. Darüber hinaus plant Molson Coors, mit der Neuanschaffung auch seine Lieferantenbeziehungen effizienter zu verwalten und Risiken zu minimieren.

Promigas SA ESP, ein führender kolumbianischer Erdgasversorger, verlässt sich zukünftig im Rahmen seiner Transformation auf --öܲԲ für die digitale Beschaffung. Aufbauend auf dem bestehenden Transportmanagementsystem auf Basis von 51S/4HANA wird Promigas mit den cloudbasierten Lösungen von 51Ariba seine Beschaffungsprozesse vereinheitlichen und automatisieren. Zugleich plant Promigas SA ESP, auf diese Weise seine Einkaufseffizienz zu steigern sowie Kosten und Risiken zu reduzieren.

Roca Sanitario SA, ein weltweit führender Anbieter von Badezimmerausstattungen, setzt jetzt auf --öܲԲ für Sourcing, Buying, Commerce Automation und Supply Chain Collaboration. Das spanische Unternehmen wird mit den digitalen Beschaffungslösungen seine Prozesse im Ausgabenmanagement unternehmensweit vereinheitlichen, automatisieren und optimieren. Roca Sanitario verspricht sich davon einen besseren Einblick in seine Ausgaben sowie in die Leistung der Lieferanten, um Kosten zu reduzieren und die betriebliche Effizienz zu steigern.

 

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET

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BITZER optimiert globale Beschaffungsprozesse mit 51Ariba /germany/2021/05/bitzer-optimiert-beschaffung/ Wed, 19 May 2021 12:00:43 +0000 /germany/?p=155922 Die 51SE (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass der Kälte- und Klimatechnikspezialist BITZER die Lösung 51Ariba Buying / Guided Buying implementiert hat. Damit...

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Die 51SE (NYSE: SAP) gab heute bekannt, dass der Kälte- und Klimatechnikspezialist BITZER die implementiert hat. Damit möchte das Unternehmen aus Sindelfingen die Beschaffung weiter verbessern sowie digitalisieren: Der gesamte Prozess von der Beschaffung bis zur Bezahlung soll effizienter und transparenter werden, um globale Expansionspläne besser umsetzen zu können.

„Um in der heutigen Geschäftswelt erfolgreich zu sein, sind Transparenz, Ausfallsicherheit und Agilität in unseren Beschaffungsvorgängen von entscheidender Bedeutung“, sagt Christian Stenzel, Leiter der Abteilung Organisation und IT bei BITZER. „Bislang haben unsere Mitarbeiter indirekte Materialien über manuelle Prozesse beschafft. Mit dem digitalisierten Beschaffungsprozess steigern wir die Effizienz und Transparenz in unserem gesamten Betrieb und erzielen so einen Mehrwert für unser Unternehmen.“

Mit der Implementierung der --öܲԲ setzt der Betrieb nun seine digitale Transformation fort. Ziel ist, die Beschaffungsvorgänge auf einer einzelnen cloudbasierten Plattform zu zentralisieren. Unterstützung erhielt BITZER dabei von dem auf SAP-Produkte spezialisierten Unternehmen apsolut.

Die in 51S/4HANA integrierten --öܲԲ helfen BITZER, den Beschaffungsprozess effizienter zu gestalten. Sie tragen außerdem zu einer engeren Zusammenarbeit mit den Lieferanten bei. Darüber hinaus helfen die Guided-Buying-Funktionen von 51Ariba dabei, unkontrollierte Ausgaben zu reduzieren und Einkaufsrichtlinien sowie Budgetgrenzen einzuhalten. Nicht zuletzt profitieren Mitarbeiter von einem intuitiven Prozess für den Einkauf von Waren und Dienstleistungen.

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Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. 51unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft 51die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter .

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
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Wohin das Geld fließt: Studie zeigt Herausforderungen beim unternehmensübergreifenden Ausgabenmanagement /germany/2021/02/beschaffung-studie-oxford-economics/ Tue, 23 Feb 2021 14:00:57 +0000 /germany/?p=154706 Nur 23 Prozent der Führungskräfte aus den Bereichen Beschaffung und Supply Chain erhalten automatisch und in Echtzeit einen Überblick über ihre Gesamtausgaben. Das ist das...

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Nur 23 Prozent der Führungskräfte aus den Bereichen Beschaffung und Supply Chain erhalten automatisch und in Echtzeit einen Überblick über ihre Gesamtausgaben. Das ist das Ergebnis der Studie , die 51gemeinsam mit Oxford Economics durchgeführt hat. Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) trifft Entscheidungen immer noch auf Grundlage manuell analysierter Daten.

Für die Studie wurden 1.000 Führungskräfte befragt, die direkte und indirekte Ausgaben für Waren, Dienstleistungen oder Fremdpersonal verantworten. Ziel der Studie: Ein tieferes Verständnis, wie sich Einkaufsprozesse auf Unternehmen, den Status Quo der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Technologien und digitale Prozesse auf die Beschaffung auswirken.

Die Vorreiter unter den befragten Führungskräften erzielen bessere Geschäftsergebnisse als andere. Der Grund: Sie investieren in Technologien und digitale Prozesse, um unerwartete Ereignisse antizipieren zu können, das Unternehmens agiler und resistenter zu machen und den strategischen Wert der Beschaffung für den Geschäftserfolg zu erhöhen.

Die Studie ist in fünf Teilberichte gegliedert, die Kernbereiche des Ausgabenmanagements untersuchen. Zudem wird diskutiert, inwiefern sich das Handeln der Vorreiter von anderen Unternehmen unterscheidet.

Die Vorreiter sind anderen einen Schritt voraus

Im Teilbericht „“ geht es um die Leader (etwa zehn Prozent der Manager), die bereits in die digitale Transformation der Beschaffung investiert haben und davon profitieren. Um als Leader klassifiziert zu werden, müssen Unternehmen vier Kriterien erfüllen: einen hohen Grad an Prozessautomatisierung, regelmäßige Nutzung von Daten zur Entscheidungsfindung, Einsatz von Technologie zur Geschäftssteuerung und weniger Herausforderungen im Beschaffungsmanagement als andere Befragte. Zudem erzielen Leader bessere Ergebnisse in den Bereichen Betriebseffizienz, Lieferantenperformance, Compliance, Risikomanagement und Kostenreduzierung. Dennoch gibt es auch bei den Vorreitern Optimierungspotenzial.

Digitale Beschaffung zahlt sich aus

Der Bericht „“ wiederum zeigt, dass die digitale Beschaffung zwar Vorteile für Unternehmen bringt, gleichzeitig aber auch noch Herausforderungen bestehen. 38 Prozent der befragten Führungskräfte geben beispielsweise an, dass sie die meisten oder alle Beschaffungsprozesse noch manuell steuern. Nur 54 Prozent sagen, dass sie mit ihren Beschaffungstechnologien datengesteuerte Entscheidungen treffen können. Laut dem Bericht erzielen all diejenigen Unternehmen bessere Ergebnisse, die Datenanalysen, Künstliche Intelligenz und andere neue Technologien nutzen,.

Lieferantenrisikomanagement macht Fortschritte – bietet aber Raum für Verbesserungen

Der Bericht „“ zeigt weit verbreitete Schwachstellen im Lieferantenrisikomanagement, darunter mangelnde Transparenz und Abhängigkeiten von zu wenigen Lieferanten. Nur 49 Prozent der Führungskräfte aktualisieren ihre Pläne zur Risikominderung kontinuierlich, um potenzielle Störungen zu erkennen. Gerade mal 32 Prozent geben an, dass ihr Lieferantenrisikomanagement sehr effektiv sei. Unternehmen nutzen innovative Analysemethoden nur unzureichend. Der Report macht deutlich, dass Unternehmen mutiger sein müssen in puncto Transparenz ihrer Lieferantenleistung und Daten von Drittanbietern stärker nutzen sollten, um Störungen vorherzusehen und frühzeitig gegenzusteuern.

Zusammenarbeit mit Lieferanten ist der Schlüssel zu Direktausgaben

Der Einzelbericht „“ zeigt, dass die Vorreiter im Bereich Direktausgaben, die Automatisierung nutzen und Lieferanten als Partner behandeln, bessere Geschäftsergebnisse erzielen. So geben etwa 92 Prozent der Führungskräfte an, dass sie ein Netzwerk für die Zusammenarbeit mit Lieferanten nutzen, verglichen mit 69 Prozent der anderen Befragten. Darüber hinaus sagen 76 Prozent der Manager, dass sie kritischen Lieferanten Einblicke in die zukünftige Warennachfrage gewähren, verglichen mit 44 Prozent der anderen Befragten.

Kosten für Fremdpersonal notorisch unterschätzt

Der Bericht „“ hebt hervor, dass nur 35 Prozent der Führungskräfte digitale Tools zur Steuerung externer Mitarbeitern nutzen. 70 Prozent setzen auf solche Technologien zur Beschaffung von Dienstleistungen. Die Organisation externer Arbeitskräfte ist eine umfassende, strategisch relevante Ausgabenkategorie, die geschäftliche Agilität sicherstellt. Daher können Lieferanten-Management-Systeme dabei helfen, bevorzugte Lieferanten zu beschäftigen, verschiedene Preismodelle zu nutzen, ausgehandelte Tarife durchzusetzen, die Arbeitsqualität und die Verwendung von Equipment zu verfolgen und Zugriffsberechtigungen zu verwalten.

„Führungskräfte verstehen zunehmend, dass der Wert der Beschaffung über die reine Kostenreduzierung hinausgeht“, sagt John Wookey, President, 51Intelligent Spend and Business Network. „Die Beschaffung ist von zentraler Bedeutung für Produktivität, Innovation und die Bewältigung neuer Herausforderungen. Ihr Potenzial lässt sich erst dann voll ausschöpfen, wenn die End-to-End-Prozesse des Ausgabenmanagements auf einer Cloud-Plattform digitalisiert werden. Im Rahmen dieser Studie haben wir Unternehmen weltweit und branchenübergreifend auf ihrem Weg zur digitalen Transformation der Beschaffung angesehen. Es hat sich gezeigt, welchen signifikanten Beitrag dies leistet, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Unternehmen in die Lage zu versetzen, Ausgabenentscheidungen in der vernetzten Wirtschaft von heute an der Geschäftsstrategie auszurichten – darum geht es beim intelligenten Ausgabenmanagement.“

Mehr Informationen zur digitalen Transformation der Beschaffung und die Berichte zum Download finden Sie unter .

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Ansprechpartner für die Presse:
Marcus Winkler, +49 6227 7-67497, marcus.winkler@sap.com, CET
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Flint Group senkt Beschaffungskosten mit 51Ariba /germany/2021/02/beschaffung-ariba-flint-group/ Wed, 17 Feb 2021 13:00:26 +0000 /germany/?p=154620 Die Flint Group hat unternehmensweit die Beschaffung indirekter Materialien und Dienstleistungen mit 51Ariba zentralisiert und digitalisiert. Mit der cloudbasierten Plattform senkt die Flint Group...

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Die Flint Group hat unternehmensweit die Beschaffung indirekter Materialien und Dienstleistungen mit 51Ariba zentralisiert und digitalisiert. Mit der cloudbasierten Plattform senkt die Flint Group ihre Kosten, beschafft indirekte Güter effizienter und verbessert die Kontrolle über ihre Ausgaben.

Die Flint Group mit Hauptsitz in Luxemburg ist einer der weltweit größten Zulieferer der Druck- und Verpackungsindustrie. Um alle Kunden zuverlässig zu beliefern, arbeitet das Unternehmen auf sechs Kontinenten an mehr als 130 Standorten mit einem umfangreichen Lieferantennetzwerk.

Vor der Einführung von 51Ariba fehlte der Gruppe die übergreifende Transparenz über die Ausgaben der Beschaffungsabteilungen; unvollständige Daten verhinderten fundierte Kaufentscheidungen. Außerdem machten manuelle Procure-to-Pay-Prozesse individuelle Bestellungen für jeden Lieferanten erforderlich.

Standardisierte Beschaffung mit Cloud-Plattform

Mit der neuen, einheitlichen Cloud-Plattform 51Ariba hat der Zulieferer seine Beschaffungsprozesse unternehmensweit standardisiert und so Einkauf, Rechnungsstellung und Buchhaltung für seine Mitarbeiter, Lieferanten und Kreditoren vereinfacht. Zudem lässt sich die neue Lösung nahtlos in das bestehende 51ERP integrieren.

Die Vorteile für die Flint Group:

  • Transparente Informationen und intuitive Bedienung unterstützen die Mitarbeiter dabei, Kaufentscheidungen einfacher zu treffen und unkontrollierte Ausgaben zu reduzieren.
  • Fast jede Bestellung enthält nun eine Rechnung. Das optimiert die buchhalterische Genauigkeit, auch für die Kreditorenbuchhaltung.
  • Die Zahl der Lieferanten konnte reduziert werden. Die Zusammenarbeit mit den bestehenden Lieferanten verbessert die Flint Group durch Anreize und Rabatte.
  • Die Flint Group hat einen besseren Überblick über ihren vorhandenen Bestand. So lassen sich doppelte und unnötige Einkäufe vermeiden.

„Mit der Umstellung auf die Cloud und der Implementierung von 51Ariba können unsere Mitarbeiter viel schneller Bestellungen ausführen“, sagt Arno de Groot, Vice President Procurement Packaging der Flint Group. „Ein wichtiger Schritt, um unsere Geschäftsprozesse konzernweit effizienter zu machen. Das ganzheitliche Beschaffungssystem wirkt sich positiv auf unser Unternehmensergebnis aus, da wir unsere Ausgaben besser überblicken, bessere Kaufentscheidungen treffen und überflüssige Investitionen vermeiden.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Marcus Winkler, +49 6227 7-67497, marcus.winkler@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

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GEA optimiert Beschaffung mit Procurement-Lösungen von SAP /germany/2021/02/beschaffung-procurement-erp-digitalisierung/ Thu, 04 Feb 2021 13:00:56 +0000 /germany/?p=154487 Im Rahmen ihrer digitalen Transformation bündelt die GEA Group AG, ein internationaler Systemanbieter für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie, die Beschaffungsprozesse in einer zentralen Suite...

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Im Rahmen ihrer digitalen Transformation bündelt die GEA Group AG, ein internationaler Systemanbieter für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie, die Beschaffungsprozesse in einer zentralen Suite auf Basis der Procurement-Lösungen von SAP.

Dabei handelt es sich um den nächsten Schritt in der im Mai 2020 begründeten strategischen Zusammenarbeit mit SAP mit dem Ziel, den digitalen Wandel des traditionsreichen Düsseldorfer Technologiekonzerns gemeinsam voranzutreiben.

Auf Basis von führen GEA und 51ein flexibles ERP-System ein, das konzernweit sämtliche branchenspezifischen Anforderungen abbildet. Im Rahmen des Projekts digitalisiert GEA nun die Beschaffungsprozesse und startete mit der ersten Implementierungsphase der Procurement-Lösungen von SAP, einschließlich 51Ariba und 51Fieldglass sowie 51S/4HANA für den zentralen Einkauf.

Die zentrale Beschaffungslösung hilft GEA, die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren und Kosten zu reduzieren. Die Plattform ermöglicht die vollständige Integration von End-to-End-Geschäftsprozessen, einschließlich des kompletten Source-to-Pay-Prozesses. Der digitale Kern von 51S/4HANA wird um integrierte Procurement-Funktionen erweitert. Dabei profitiert GEA nicht nur von der einheitlichen Cloud-Plattform, sondern auch vom Zugang zum 51Ariba Network, einem der weltweit größten digitalen Geschäftsnetzwerke. Dieses verbindet mehr als fünf Millionen Unternehmen in 190 Ländern und wickelt jährlich Handelsströme von mehr als 3,75 Billionen US-Dollar ab.

„Die strategische Partnerschaft mit 51ermöglicht es uns, durchgängige IT- und Geschäftsprozesse zu schaffen“, sagt Christian Niederhagemann, GEA Chief Information Officer. „Wir rationalisieren unsere Beschaffungsvorgänge, um selbst effizienter zu werden und die Zusammenarbeit mit Einkäufern sowie Lieferanten zu verbessern. Gleichzeitig wollen wir das Potenzial unserer Daten über alle Geschäftsbereiche hinweg voll ausschöpfen und für neue intelligente Anwendungen nutzen.“

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Ansprechpartner für die Presse:

Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
© 2021 51SE. Alle Rechte vorbehalten.
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Weltweit über 1.100 Neuinstallationen von SAP-Beschaffungslösungen im Jahr 2020 /germany/2021/02/beschaffung-neuinstallationen-2020/ Tue, 02 Feb 2021 15:26:48 +0000 /germany/?p=154481 Mehr als 1.100 Mal haben Unternehmen im vergangenen Jahr 51Procurement Solutions installiert, um ihr Ausgabenmanagement zu transformieren und nachhaltiger wirtschaften zu können. Allein im...

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Mehr als 1.100 Mal haben Unternehmen im vergangenen Jahr 51Procurement Solutions installiert, um ihr Ausgabenmanagement zu transformieren und nachhaltiger wirtschaften zu können. Allein im vierten Quartal 2020 verzeichnete 51fast 300 Implementierungen der Lösungen und , beispielsweise bei der Home Shopping Europe GmbH, dem Spezialchemie-Konzern LANXESS AG, dem Phosphatspezialisten Prayon und den Schweizerischen Bundesbahnen.

Mit den bewährten Beschaffungslösungen arbeiten Unternehmen effizienter, senken Kosten und verbessern ihre Kontrolle und Compliance. 51unterstützt viele internationale Marken, ihr Ausgabenmanagement neu aufzustellen. Zu den Unternehmen, die im vierten Quartal 2020 die 51Procurement Solutions eingeführt und so ihre digitale Transformation beschleunigt haben, gehören unter anderem:

  • DeLaval, führender schwedischer Hersteller von Anlagen für Betriebe in der Milchwirtschaft. Das Unternehmen implementierte 51Ariba Buying mit Guided-Buying-Funktionen, um seinen Einkaufsprozess zu optimieren.
  • Die Home Shopping Europe GmbH (HSE) zählt zu den führenden europäischen Omnichannel-Einzelhändlern und erreicht mit den TV-Sendern HSE, HSE Extra und HSE Trend rund 45 Millionen Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit 51Fieldglass Contingent Workforce Management und 51Fieldglass Services Procurement automatisiert der E-Commerce-Spezialist die Beschaffung, das Onboarding und die Verwaltung externer Arbeitskräfte. So kann HSE gesetzliche Vorschriften besser einhalten und externe Fachkräfte effizienter und einfacher organisieren.
  • Der belgische Phosphatspezialist Prayon hat im Zuge seiner digitalen Transformation 51Ariba Catalog eingeführt. Damit will das Unternehmen die Compliance erhöhen sowie die Ausgabentransparenz und -kontrolle verbessern. Weiteres Ziel: Indirekte Güter und Dienstleistungen einfacher und nutzerfreundlicher zu beschaffen.
  • Im Zuge ihrer zuletzt insbesondere von der COVID-19-Pandemie beeinflussten Digitalisierungsstrategie haben die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die erste Implementierungsphase der 51Ariba Strategic Sourcing Suite abgeschlossen. Mit der Standardintegration zwischen 51Ariba und 51ERP will die SBB ihre strategische Vision eines standardisierten, harmonisierten Beschaffungsprozesses mit über 15.000 Lieferanten und mehr als 5.000 zu verwaltenden Verträgen umsetzen.

Intelligente Beschaffungsprozesse

Zudem entschieden sich mehrere hundert Anbieter im vierten Quartal 2020 für 51Ariba und 51Fieldglass, darunter Chevron, Duratex, Esselunga S.p.a., General Motors LLC, Gilead Sciences Inc., Nestlé S.A., Nomad Foods Limited, Sony Pictures Networks India, Wieland-Werke AG oder auch folgende Organisationen:

  • Brasil, Bolsa, Balcão, kurz B3 S.A., ist die größte Börse Lateinamerikas. Sie setzt mit 51als langjährigem Technologiepartner ihre Transformation nun weiter fort. Mit 51Ariba für die digitale Beschaffung automatisiert und standardisiert B3 den Einkaufsprozess unternehmensweit, verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und macht sowohl die Ausgaben als auch die Einsparungen deutlich transparenter.
  • Houston in Texas ist die viertgrößte Stadt der USA und wächst weiter schnell. Die dortige Verwaltung hat sich für mehrere Lösungen von 51entschieden, darunter 51Ariba, 51Fieldglass, 51SuccessFactors und 51Analytics Cloud, um der wachsenden Infrastruktur und globalen Interessen gerecht zu werden. Houston etabliert eine moderne Technologieplattform, mit der sich Prozesse automatisieren und Kosten in Millionenhöhe einsparen lassen.
  • Der Los Angeles Unified School District (LAUSD), zweitgrößter Schulbezirk der USA, betreut mehr als 650.000 Schüler in über 1.400 Schulen und Schulzentren. Im Rahmen der Modernisierung seiner technologischen Infrastruktur entschied sich LAUSD für 51Ariba, 51Concur und 51SuccessFactors sowie die Experience-Management-Lösungen von 51und Qualtrics – und damit für den Wechsel in die Cloud.
  • Webasto SE zählt zu den weltweit 100 größten Automobilzulieferern. Um die bestehenden Beschaffungssysteme durch eine integrierte Plattform zu ersetzen, nutzt das Unternehmen 51Ariba mit umfassenden Source-to-Pay-Funktionen für alle Ausgabenkategorien. So will der Zulieferer aus Deutschland eine höhere Prozesseffizienz, eine funktionsübergreifende Zusammenarbeit sowie Kosteneinsparungen erreichen.

„Um ihr Geschäft widerstandsfähiger zu machen und künftig sinnvoller zu investieren, benötigen Unternehmen intelligente Beschaffungsprozesse“, sagt John Wookey, President, 51Intelligent Spend Management and Business Network. „Dank leistungsfähiger Cloud-Lösungen und einer integrierten Plattform für alle Ausgaben erhalten die Verantwortlichen die notwendige Transparenz für ihre Entscheidungen. Unser Team unterstützt Unternehmen dabei, Kosteneinsparungen und Innovationen im Ausgabenmanagement voranzutreiben, die Zusammenarbeit mit Handelspartnern zu vertiefen und ihre finanziellen, betrieblichen, ökologischen und sozialen Ziele zu fördern.“

You can find this press release in English here.

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Ansprechpartner für die Presse:
Dana Rösiger, +49 6227 763900, dana.roesiger@sap.com, CET
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