Thomas Saueressig, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 26 Aug 2025 07:20:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Einfacherer Weg zum Erfolg: das künftige Kooperationsmodell der 51·çÁ÷für Service und Support /germany/2025/08/kooperationsmodell-sap-service-und-support/ Tue, 26 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184867 Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &ÌýDelivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden...

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Als wir vor etwas mehr als einem Jahr den Vorstandsbereich Customer Services &ÌýDelivery ins Leben riefen, hatten wir das klare Ziel, die Zusammenarbeit mit Kunden zu vereinfachen, damit diese maximalen Nutzen aus unseren Cloudinnovationen ziehen können.

Unsere leistungsstarke Servicestrategie schafft die Voraussetzungen für den Kundenerfolg und gewährleistet eine schnellere Wertschöpfung und einen größeren Mehrwert.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird.

Mit der Einführung der Rolle des Enterprise Architect haben wir schnell Fortschritte gemacht. Als qualifizierter Partner stellt er sicher, dass die RISE with 51·çÁ÷Methodology eingesetzt wird, um Kunden auf ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. Das Ergebnis waren eine bessere Zusammenarbeit und höhere Einführungsraten.

Heute setzen wir diese Anstrengungen fort und kündigen eine umfassende Weiterentwicklung unseres Portfolios SAP Services and Support an. Anfang 2026 wird unser vereinfachtes, gestaffeltes Kooperationsmodell allgemein verfügbar sein.

Das Modell besteht aus drei verschiedenen Serviceplänen, die aufeinander aufbauen und den Cloudbetrieb, den Kundensupport und die Premium-Service- und -Supportangebote aufeinander abstimmen werden. Ziel ist es, die Einführung von SAP-Lösungen zu vereinfachen und Innovationen mit der Transparenz, Geschwindigkeit und Flexibilität zu ermöglichen, die der Markt erfordert. Mit dem neuen Modell werden auch die Gesamtbetriebskosten (TCO) und der Return on Investment (ROI) besser kalkulierbar sein.

Bei diesem neuen Rahmenkonzept für die Zusammenarbeit mit Kunden können Unternehmen sich für einen von drei Plänen entscheiden. KI-Tools sind dabei in jeden Plan in den gesamten Projektzyklus eingebunden:

  • Basis-Serviceplan: Dieser Plan unterstützt interne Teams in Unternehmen, indem er dazu beiträgt, dass sie Lösungen reibungslos einführen und betreiben, die Geschäftskontinuität aufrechterhalten und den Mehrwert der Lösungen kontinuierlich steigern können. Er besteht aus kuratierten Inhalten und Learning Journeys und schafft somit die Voraussetzungen für einen effektiven Kunden-Self-Service. Außerdem bietet er Lösungen für das Application-Lifecycle-Management und präventiven geschäftskritischen Support. Der Plan, der mit jeder SAP-Cloudlösung bereitgestellt wird, umfasst und erweitert unser bekanntes Angebot „51·çÁ÷Enterprise Support“. Mit dem Basisplan stellt 51·çÁ÷den KI-Assistenten Joule für den Kunden bereit und unterstützt das Team bei der Einarbeitung mit Learning Journeys für 51·çÁ÷Business AI.
  • Erweiterter Serviceplan: Dieser Plan vermittelt Teams spezialisiertes Fachwissen, damit sie das volle Potenzial ihrer SAP-Investitionen kontinuierlich ausschöpfen können. Er bietet proaktive Hilfestellung beim Erkennen von Verbesserungsmöglichkeiten und der Einführung von Softwareinnovationen. Er baut auf dem Basisplan auf, damit Unternehmen noch mehr von ihren Lösungen profitieren und ihre Transformation schneller vorantreiben können. Mit dem Erweiterten Plan unterstützt die 51·çÁ÷ihre Kunden bei der Erstellung eines Plans und der Aktivierung integrierter KI-Anwendungsfälle und berät sie im Hinblick auf Produkte und Optimierungsmöglichkeiten.
  • Maximaler Serviceplan: Aufbauend auf den beiden anderen Serviceplänen, bietet dieser Plan eine strategische Partnerschaft für Unternehmen, die Ziele wie Innovationen, Wettbewerbsvorteile oder komplexe Veränderungen verfolgen. Er umfasst alle Komponenten des Erweiterten Serviceplans und bietet zusätzlich individuell zugeschnittene, umfassende Beratung durch erfahrene Experten. Entwickelt wurde der Maximale Serviceplan, um SAP-Kunden zu helfen, eine ganzheitliche KI-Strategie zu entwickeln, die erforderliche Daten- und Architektur-Roadmap zu erstellen und Prototypen für ihre spezifischen KI‑Anwendungsfälle zu erstellen. Mit diesem Plan sind die Chancen am größten, hervorragende Ergebnisse zu erzielen, denn er bietet die höchste Qualitätsstufe einer Service-Level-Vereinbarung.

Die neuen Servicepläne sind eine Ergänzung zu den Services, die viele SAP-Kunden bereits von ihren Systemintegratoren erhalten.

Mit diesen Plänen erfüllen wir unser Versprechen, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden einfacher zu gestalten und zu vertiefen. Gemeinsam arbeiten wir daran, bessere Ergebnisse zu erzielen und das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.

Die Zukunft liegt in den Händen unserer Kunden. Und es ist uns eine Freude und Ehre, sie als Kunden zu betreuen und zu unterstützen.

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Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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Kundenspezifische KI als Erfolgsfaktor bei der Geschäftstransformation /germany/2025/05/kundenspezifische-ki-geschaeftstransformation/ Wed, 21 May 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183921 Künstliche Intelligenz (KI) ist zum neuen Katalysator für Unternehmensinnovationen geworden. Mit der zunehmenden Einbettung von KI in Kerngeschäftsprozesse wird eines deutlich: Die komplexen, sich wandelnden...

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Künstliche Intelligenz (KI) ist zum neuen Katalysator für Unternehmensinnovationen geworden. Mit der zunehmenden Einbettung von KI in Kerngeschäftsprozesse wird eines deutlich: Die komplexen, sich wandelnden Anforderungen moderner Unternehmen können mit generischen Standard-KI-Lösungen nicht erfüllt werden.

Kunden möchten nicht nur standardisierte KI-Angebote. Vor allem möchten Sie Ergebnisse erzielen. Deshalb benötigen sie Lösungen, die auf ihre Branche zugeschnitten sind, mit ihren strategischen Zielen übereinstimmen und darauf ausgelegt sind, echte Ergebnisse zu erreichen.

Werden Sie produktiver mit extrem leistungsstarken KI-Agenten, denen der Kontext all Ihrer Geschäftsdaten zur Verfügung steht.

In diesem Kontext bieten kundenspezifische KI-Lösungen mehr Möglichkeiten – nicht nur als technische Erweiterung, sondern als strategischer Hebel, um zusätzlichen Mehrwert zu erschließen.

Laut einer setzen 72 Prozent der befragten Unternehmen KI-gestützte Technologien in mindestens einem Unternehmensbereich ein, aber nur 23 Prozent berichten von deutlichen Auswirkungen auf ihr Betriebsergebnis. Der Grund: Bei vielen KI-Projekten wird nicht ausreichend auf den spezifischen Kontext eingegangen, um die tatsächlichen branchenspezifischen Herausforderungen zu meistern, denen Unternehmen gegenüberstehen.

Eine  ergab, dass 80 Prozent der führenden Unternehmen zwar planen, ihre KI-Investitionen zu erhöhen, aber fast die Hälfte der befragten Unternehmen sagte, dass das Fehlen maßgeschneiderter Lösungen ein Hindernis für einen guten Return on Investment (ROI) darstelle. Grundlegende KI-Modelle bieten zwar ein breites Funktionsspektrum, doch wirklicher geschäftlicher Nutzen ergibt sich häufig aus Lösungen, die auf den einzelnen Kunden abgestimmt sind. Diese auf den Einsatzzweck zugeschnittenen Anwendungen gewährleisten, dass Innovationen auf die spezifischen gesetzlichen Anforderungen, betrieblichen Realitäten und Kundenanforderungen einzahlen.

Diese maßgeschneiderten Lösungen nutzen firmeneigene Daten und sind für spezifische Geschäftsprozesse konzipiert. Sie werden gemeinsam mit Experten entwickelt, die die Abläufe im Unternehmen genau kennen. So bieten sie einen messbaren Mehrwert, ermöglichen eine schnellere Implementierung und sorgen für eine verbesserte Leistung.

Bei 51·çÁ÷sind wir davon überzeugt, dass KI menschliche Entscheidungen verbessern, Komplexität vereinfachen und Kundenerlebnisse positiv verändern kann. Dieses Potenzial lässt sich jedoch nur ausschöpfen, wenn die KI sich auf den Geschäftskontext des jeweiligen Kunden anwenden lässt. Deshalb basiert unser Ansatz für kundenspezifische KI auf drei Grundprinzipien:

  • Kontextbezogene Einblicke: Mit dem eizigartigen Zugriff auf Unternehmensdaten aus allen Branchen und Geschäftsbereichen ist 51·çÁ÷in der Lage, eine KI bereitzustellen, die versteht, wie echte Unternehmen funktionieren.
  • Vertrauen und Transparenz: Die KI von 51·çÁ÷baut auf Enterprise-Governance und Richtlinien zur verantwortlichen Nutzung von KI auf. Damit wird die Erklärbarkeit der Modelle sowie die Einhaltung des  Datenschutzes gewährleistet.
  • Gemeinsame Innovation im großen Maßstab: 51·çÁ÷arbeitet eng mit einem Ökosystem an Kunden und Partnern zusammen, um einzigartige KI-Lösungen zu entwickeln, die ihnen helfen, ihre individuellen Herausforderungen zu meistern.

Konkrete Ergebnisse mit echten Kunden

Accenture stellt jedes Jahr fast eine Million Rechnungen aus und verwaltet mehr als 40.000 Verträge. Um die Komplexität dieses Volumens zu meistern, hat der Technologie-Dienstleister mit 51·çÁ÷zusammengearbeitet und seinen fragmentierten manuellen Abrechnungsprozess vereinfacht. Mithilfe der 51·çÁ÷Business Technology Platform und generativer KI hat das Unternehmen eine intuitive, regelkonforme Anwendung entwickelt, die es Account Executives ermöglicht, KI für bestimmte Preislisten und Vertragsbedingungen zu nutzen, das Rechnungsmanagement zu optimieren und die Abhängigkeit von Spezialistenteams zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine schnellere, genauere Abrechnung, ein besseres Benutzererlebnis und eine deutliche Zeitersparnis. Nun können sich die Vertriebsteams stärker auf ihre Kunden konzentrieren. Bis zum Jahresende wird sich die Effizienz der Abrechnung um 32 Prozent verbessern, und die Zeiten für das Einrichten werden sich halbieren, denn manuelle Arbeiten lassen sich nun über eine intuitiv bedienbare Plattform automatisieren.

Ebenso ging kürzlich ein globales Chemie- und Konsumgüterunternehmen eine Partnerschaft mit 51·çÁ÷ein, um KI in seinen Beschwerdemanagement-Prozess zu integrieren und die Indexierung und Klassifizierung von Dokumenten zu automatisieren. Mit der kundenspezifischen KI-Lösung reduzierte sich der manuelle Aufwand und die Bearbeitungszeiten wurden kürzer. Außerdem stieg die Produktivität der Anwender. Dies zeigt, wie geschäftsspezifische KI Arbeitsabläufe optimieren und das Kundenerlebnis deutlich verbessern kann. Im Ergebnis zeigen sich Effizienzgewinne von bis zu 1.000 Stunden pro Monat und über 500 Stunden monatlicher manueller Aufwand weniger.Die Genauigkeit ist nun höher, und die Durchlaufzeiten bei dokumentengesteuerten Workflows sind kürzer geworden.

Neue KI-gestützte Innovationen für das Personalwesen

Diese Beispiele verdeutlichen einen klaren Trend: Kunden möchten ihre maßgeschneiderte KI-Lösung mitgestalten und nicht einfach eine Einheitslösung einführen. Kundenspezifische KI-Lösungen ermöglichen es ihnen, Intelligenz in ihre wichtigsten Arbeitsabläufe, die entscheidend für ihren Wettbewerbsvorteil sind, einzubetten. Sei es die letzte Meile in der Logistik im Einzelhandel, die Schadensabwicklung im Versicherungswesen oder die bessere Energienutzung in der Versorgungswirtschaft.

In den kommenden Jahren werden sich Unternehmen nicht dadurch differenzieren, ob sie KI einsetzen, sondern wie effektiv sie eine KI auf ihr Geschäft abstimmen. Ermöglicht wird eine solche Abstimmung durch kundenspezifische KI-Lösungen. Sie schließen die Lücke zwischen dem Potenzial der Technologie und der Realität des Geschäfts. Durch sie wandelt sich die KI von einem generischen Werkzeug zu einem strategischen Vorteil. So können Unternehmen, schneller agieren, strategischer denken und mit gutem Beispiel vorangehen.

Während immer mehr Firmen mit den komplexen Herausforderungen des digitalen Wandels kämpfen, werden die Unternehmen, die künstliche Intelligenz in ihre maßgeschneiderten Prozesse integrieren, die Grenzen des Machbaren neu ausloten.

Die Zukunft gehört den Unternehmen, die KI nicht nur als Werkzeug einsetzen, sondern sie so gestalten, dass sie ihrer Vision, ihren Werten und ihrem Tempo entspricht.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE und leitet den Bereich Customer Services & Delivery.
Sindhu Gangadharan ist Leiterin des Bereichs Customer Innovation Services bei 51·çÁ÷und Geschäftsführerin der 51·çÁ÷Labs India.

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Transformation des Kundensupports durch künstliche Intelligenz /germany/2025/02/transformation-kundensupports-kuenstliche-intelligenz/ Mon, 24 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182779 Der Kundensupport ist einer der Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens â€“ und er zählt nach wie vor zu den komplexesten und anspruchsvollsten Bereichen der wissensbasierten Geschäftswelt. Für...

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Der Kundensupport ist einer der Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens â€“ und er zählt nach wie vor zu den komplexesten und anspruchsvollsten Bereichen der wissensbasierten Geschäftswelt. Für einen guten Support müssen enorme Mengen von Informationen, darunter geschäftliche Anforderungen von Kunden sowie branchenspezifische, technologische und steuerungsbezogene Informationen, in verwertbaren Erkenntnissen zusammengeführt werden. 

Seien Sie produktiver mit einer starken KI und Agenten, die den Kontext all Ihrer Geschäftsdaten kennen.

Wir bei der 51·çÁ÷haben uns die Leistungsfähigkeit von künstlicher Intelligenz (KI) und anderen datengestützten Technologien zunutze gemacht, um unseren Kundensupport zu revolutionieren und unseren Kunden ein nahtloses und effizientes Erlebnis mit Mehrwert zu bieten.

Die Weiterentwicklung der wissensbasierten Wirtschaft

Neben der Lösung alltäglicher Probleme, stehen wir unseren Kunden auch weiterhin als echte Geschäftspartner zur Seite und arbeiten mit ihnen zusammen, damit sie ihre übergeordneten Unternehmensziele leichter erreichen. Wenngleich wir in einer wissensbasierten Geschäftswelt agieren, in der wirtschaftlicher Nutzen aus diesem Wissen und der Art und Weise, wie wir es anwenden, abgeleitet wird, so ist doch gegenwärtig eine Verschiebung dieses Paradigmas zu beobachten. Unsere Rolle als Menschen in der Wirtschaft entwickelt sich derzeit weiter, da KI-Systeme zunehmend menschliche kognitive Fähigkeiten kopieren, indem sie das passende Wissen zum richtigen Zeitpunkt abrufen und einsetzen.

In diesem neuen Paradigma bemisst sich Erfolg nicht länger daran, wie viel eine Person weiß, sondern wie effektiv sie Ressourcen zuordnen und verwalten kann, um eine Arbeit zu erledigen. Im Kundensupport bedeutet dies eine Umstellung: von der einfachen Lösung von Problemen hin zur Koordination von KI-Tools und menschlichem Fachwissen, um so optimale Ergebnisse zu erzielen.

KI, einschließlich generativer KI, wird zu einer Art Sparringspartner, mit dem Supportteams zusammenarbeiten, um Ressourcen effizient zuzuordnen und sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren zu können. Da wir um diesen Paradigmenwechsel wissen, möchten wir unseren Kunden mehr bieten als die Lösung ihrer Alltagsprobleme. Wir unterstützen sie als echte Geschäftspartner und arbeiten mit ihnen zusammen, damit sie ihre übergeordneten Unternehmensziele leichter erreichen â€“ während sich die Welt weiter verändert.

KI als perfekter Partner für die Transformation des Kundensupports

Bei der 51·çÁ÷ist KI in die zentralen Geschäftsprozesse von Kunden integriert und verbindet die Bereiche Finanzwesen, Logistik, Beschaffung, Vertrieb, Marketing, Personalwesen und IT. Datengestützte Technologien wie KI, robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) und Process Mining sorgen für verbesserte Supporterfahrungen unserer Kunden. Dies tun sie, indem sie den Zugang zum Support erleichtern, komplexe Szenarien mithilfe von KI-Agenten angehen und die Automatisierung verbessern, um diese effizienter zu machen. Gleichzeitig stellen sie personalisierte Lösungen bereit und nutzen Systemkennzahlen sowie Prozessinformationen.

Auch im Bereich Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei der 51·çÁ÷treiben wir KI-Innovationen voran, um die aus Systemen von Kunden gewonnenen Prozesskennzahlen zu analysieren, deren Effizienz sowie Engpässe zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten. Wir möchten Prozesse mithilfe domänenspezifischer Modelle für maschinelles Lernen verbessern und KI-Lösungen entwickeln, die in Anwendungen integriert werden können, die in Geschäftsprozessen oder bestimmten Szenarien genutzt werden.

Generative KI: Verbesserung des Kundensupports

Generative KI hat den Kundensupport grundlegend verändert. Sie unterstützt unsere Supportteams, indem sie schnellere und qualitativ hochwertigere Lösungen ermöglicht und unsere Teams in die Lage versetzt, unseren Kunden stärker personalisierte Empfehlungen zu geben. Außerdem eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Koordination von KI-Services in Verbindung mit KI-Agenten.

KI-Agenten optimieren Supportprozesse, indem sie zeitaufwendige Aufgaben wie das Abrufen und Bewerten von Informationen automatisieren, und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen. Dadurch können sich Supportteams voll darauf konzentrieren, die Zufriedenheit von Kunden und die Effizienz von Abläufen zu steigern.

Auswirkungen auf die Praxis: KI-Anwendungsfälle im Kundensupport

Die 51·çÁ÷hat mehr als 50 KI-gesteuerte Anwendungsfälle entwickelt, die die transformative Kraft von KI im Kundensupport demonstrieren. Dazu zählen:

  • Präzise und schnelle, durch generative KI gestützte Empfehlungen, die Kunden angezeigt werden, während sie ihre Anfragen erfassen. Kunden profitieren zudem von proaktiven Empfehlungen zu häufig nachgefragten Inhalten und von präventiven Empfehlungen wie Systemdiagnoseservices.
  • Intelligente Ticketweiterleitung stellt sicher, dass Supporttickets rasch bei den richtigen Fachleuten ankommen.
  • Proaktive Problemerkennung ermittelt und behandelt potenzielle Probleme, bevor sie sich ausweiten.
  • Interne Workflow-Verbesserungen bewirken Effizienzsteigerungen durch Workflows wie etwa intelligente Suchvorgänge, automatisierte Fehlerkategorisierungen, die Gruppierung von Tickets mit derselben Ursache oder Experten-Swarming bei komplexen Problemen.

Weitere Funktionen generativer KI umfassen beispielsweise die Zusammenfassung von Tickets,Unterstützung bei Aufbau und Weitergabe von Wissen sowie die Verbesserung der Kommunikation mit Kunden.

Diese Fortschritte verbessern nicht nur die Erfahrungen mit dem Support für Kunden der SAP, sondern sie sorgen auch dafür, dass unsere Supportmitarbeitenden wesentlich effizienter arbeiten können.

Die SAP-Lösung zu Ihrem Vorteil

Die KI-gestützte Supportstrategie der 51·çÁ÷basiert auf drei wichtigen Grundpfeilern:

  1. Erschließung von Geschäftschancen mit domänenspezifischen KI-Modellen: Indem wir unsere Fachkompetenz und historische Daten nutzen, können wir Modelle für maschinelles Lernen entwickeln, die auf bestimmte Herausforderungen für den Support zugeschnitten sind. Diese Modelle ermöglichen präzise und umsetzbare Empfehlungen.
  2. Sammlung von Informationen über reale Prozesse: Durch den Einsatz von Werkzeugen wie 51·çÁ÷Signavio können wir detaillierte Prozessinformationen erfassen und analysieren. So erhalten wir eine solide Grundlage, auf der wir Verbesserungen identifizieren können.
  3. Entwicklung und Integration von KI-Lösungen: Wir integrieren KI-gesteuerte Lösungen in vorhandene Workflows, wodurch eine reibungslose Anwendung und messbare Wirkung erzielt werden. Einblicke in Prozesse geben die Richtung für laufende Feinabstimmungen und Verbesserungen vor.

Und die Zahlen sprechen für sich: Die KI-Supportszenarien der 51·çÁ÷werden an einem durchschnittlichen Tag mehr als 1 Million Mal von unseren Kunden aufgerufen. Monatlich nutzen mehr als 35.000 Endanwender unsere KI-Funktionen.

Ausblick auf die Zukunft: Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im Support

Die Zukunft des Kundensupports liegt in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Durch die Kombination der analytischen Leistungsfähigkeit von KI mit menschlicher Sachkompetenz können wir beispiellose Supporterfahrungen bieten. KI-Agenten werden bei diesem Wandel eine zentrale Rolle spielen, indem sie Supportteams bei Aufgaben wie Ticket-Triage, Datenanalyse und Fehlerbehebung unterstützen und es ihnen so ermöglichen, sich auf strategisch wichtige Aktivitäten zu konzentrieren. Mit der Weiterentwicklung der KI werden diese Agenten immer besser in der Lage sein, Echtzeit-Einblicke zu ermöglichen und proaktive Lösungen zu liefern, damit Kundenbedürfnisse vorweggenommen werden können, noch bevor sie entstehen.

Der Einsatz der 51·çÁ÷für KI-gesteuerte Innovationen sorgt dafür, dass wir auch in Zukunft eine Vorreiterrolle bei der Transformation des Kundensupports innehaben werden. Durch die stetige Weiterentwicklung unserer KI-Funktionen stellen wir die Weichen für ein neues Zeitalter eines mehrwertorientierten, skalierbaren und effizienten Kundensupports.

Es gibt jedoch einige Aspekte, die KI niemals ersetzen wird: das Einfühlungsvermögen, die Achtsamkeit und die Leidenschaft unserer Supportteams, die sicherstellen, dass sich alle Kunden gut betreut fühlen, während wir gemeinsam ihre Probleme lösen. Die Zukunft des Kundensupports liegt also in der Verbindung der Leistungsfähigkeit von KI und menschlicher Erfahrung. Durch die Zusammenführung dieser Aspekte setzen wir neue Maßstäbe für den Erfolg unserer Kunden.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE und für den Vorstandsbereich Customer Services & Delivery verantwortlich.
Stefan Steinle ist Executive Vice President und Leiter des Bereichs Customer Support & Cloud Lifecycle Management bei der SAP.

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Menschliche Expertise im Zeitalter von KI: Geschäftstransformationen mit 51·çÁ÷vorantreiben /germany/2024/11/geschaeftstransformationen-sap-ki/ Wed, 20 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181706 In den kommenden Jahrzehnten wird die Menschheit Dinge vollbringen können, die unsere Großeltern für Zauberei gehalten hätten. Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Technologien befeuern den Fortschritt und...

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In den kommenden Jahrzehnten wird die Menschheit Dinge vollbringen können, die unsere Großeltern für Zauberei gehalten hätten.  (KI) und Cloud-Technologien befeuern den Fortschritt und ermöglichen uns, Probleme zu lösen, deren Lösung bisher als unmöglich galt. In manchen Führungsetagen bezeichnet man diese neue Ära sogar als .

Da immer mehr möglich wird, setzen Unternehmen strategisch zunehmend auf KI und andere Technologien. 51·çÁ÷ist hier führend und bietet ein intelligentes Konzept für Business Transformation Services an. Modernste Tools in Kombination mit Fachwissen von Experten kommen hier zum Einsatz, damit Unternehmen das volle Potenzial dieser neuen Services ausschöpfen können.

In dieser neuen Ära werden Cloud-Technologien, KI und menschliche Intelligenz miteinander verknüpft. Dies schafft die Voraussetzungen für enorme Fortschritte in Bereichen wie Bedarfsprognose, Resilienz der Lieferkette und Prozessautomatisierung. Unternehmen verlagern somit ihren Fokus zunehmend auf wertschöpfende Aufgaben und Zusammenarbeit in Echtzeit, um so deutlich mehr Effizienz zu erreichen und Innovationen zu ermöglichen.

51·çÁ÷Business AI: Revolutionäre Technologie. Konkrete Ergebnisse.

Die Chancen sind zwar grenzenlos, ob man von ihnen profitiert, ist jedoch nicht garantiert. Gewinner in dieser neuen Ära werden die Unternehmen sein, denen es gelingt, ihre Abläufe immer intelligenter zu digitalisieren und so die Voraussetzungen für Erfolg zu schaffen. Will man beispielsweise Unternehmens-KI optimal nutzen, muss man zunächst seine Systeme auf ein Cloud-ERP mit SAP S/4HANA Cloud umstellen.

Um im intelligenten Zeitalter erfolgreich zu sein, braucht es einen neueren und intelligenteren Ansatz für die Unternehmenstransformation, denn es steht viel auf dem Spiel. 

Das Potenzial von menschlichem Know-how mit Technologie verknüpfen

Die Möglichkeiten KI-gesteuerter Cloud-Systeme sind zwar enorm, manche Unternehmen tun sich jedoch immer noch schwer, sie voll auszuschöpfen. Viele digitale Transformationen verfehlen ihre Ziele. Häufige Fallstricke sind mangelndes technisches Fachwissen und fehlende Mitarbeitermotivation, unzureichende Unterstützung des Managements, schlechte funktionsübergreifende Zusammenarbeit und fehlende Zuständigkeiten. Will man zudem die Erfolge einer Transformation langfristig sichern, müssen sich in der Regel auch Einstellungen und Verhaltensweisen grundlegend ändern.

Die schwierigste Aufgabe bei einer Transformation ist oft nicht einmal die Entscheidung, was zu tun ist, sondern wie sie umgesetzt werden soll. Um diese Herausforderungen zu meistern, setzt die 51·çÁ÷auf ein Konzept, bei dem modernste Tools mit dem Potenzial menschlichen Urteilsvermögens kombiniert werden.

Im Mittelpunkt dieser Strategie steht RISE with SAP, ein Konzept, das Unternehmen bei ihrer kontinuierlichen Transformation unterstützt. Bis heute haben sich 7.000 Unternehmen – und somit 32 Prozent der Weltwirtschaft – für RISE with 51·çÁ÷entschieden. Diese Unternehmen profitieren bereits von den Vorteilen, beispielsweise von einer Senkung ihrer Betriebskosten um 2 Prozent sowie ihrer Lagerbestände um 3 Prozent.

Die entscheidende „menschliche“ Komponente der RISE with SAP-Methodik sind die Enterprise-Architekten und Transformationsexperten, die Unternehmen durch die Herausforderungen ihrer digitalen Transformation führen und sicherstellen, dass sie den Mehrwert der Tools und Services von 51·çÁ÷optimal ausschöpfen.

Enterprise-Architekten unterstützen Kunden nicht nur bei der Umsetzung der RISE with SAP-Methodik, sondern sorgen auch dafür, dass alle Elemente der Transformation zueinander passen und die Kunden eine entsprechend modulare Cloud-Suite erreichen. Dadurch wird ein kohärenter und effektiver Prozess sichergestellt, bei dem der Enterprise-Architekt als vertrauenswürdiger Berater des Kunden fungiert. Durch Nutzung des integrierten Toolangebots der 51·çÁ÷– SAP Signavio, SAP LeanIX, SAP Cloud ALM, SAP Business Technology Platform und WalkMe – helfen Enterprise-Architekten SAP-Kunden, ihre Prozesse, Datenund Systeme ganzheitlich zu verändern, sowie die Mitarbeitenden bei dieser Veränderung mitzunehmen, und so ihren langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Intern wird diese Rolle sehr gut angenommen, und erfahrene Mitarbeitende bewerben sich für diese Aufgabe. Die Suche nach entsprechendem Personal und maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungen sind in vollem Gange. Darüber hinaus optimieren wir unser operatives und kommerzielles Konzept für Enterprise-Architekten, um die Zusammenarbeit mit Kunden weiter zu vereinfachen. Die bisherigen Reaktionen von Kunden sind sehr positiv.

Die Zukunft von Unternehmenstransformationen gestalten

Unsere Erfolge bei den bisherigen Kunden zeigen, wie effektiv das intelligente Transformationskonzept der 51·çÁ÷ist und welches Potenzial es birgt. Durch die Kombination von menschlichem Know-how und modernsten KI- und Cloud-Technologien setzt die 51·çÁ÷neue Maßstäbe für das, was Unternehmenstransformation bewirken kann. Dieses integrierte Konzept wird es Unternehmen auch künftig ermöglichen, neuen Mehrwert zu generieren und die Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg zu schaffen.

Unsere Vision ist es, die Transformation von Unternehmen neu zu definieren und einen Maßstab für intelligente und integrierte Geschäftstransformationen zu setzen, die zu echten, messbaren Ergebnissen führen. Und für die Unternehmen, die darauf setzen, sind die Möglichkeiten in diesem neuen Zeitalter grenzenlos.

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Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE und leitet den Bereich Customer Services & Delivery.
Thomas Pfiester ist Executive Vice President und Head of Global Customer Engagement & Services bei SAP.

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Mehrwert schaffen – durch die Transformation Ihres Unternehmens /germany/2024/09/transformation-unternehmen-mehrwert/ Thu, 26 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181009 Es steckt viel Arbeit hinter einer erfolgreichen digitalen Transformation. Aus meiner Zusammenarbeit mit unzähligen CIOs und anderen Führungskräften weiß ich, wie herausfordernd eine umfassende Unternehmenstransformation...

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Es steckt viel Arbeit hinter einer erfolgreichen digitalen Transformation. Aus meiner Zusammenarbeit mit unzähligen CIOs und anderen Führungskräften weiß ich, wie herausfordernd eine umfassende Unternehmenstransformation ist.

Ganz gleich, ob Unternehmen mehr Agilität erreichen, widerstandsfähiger werden, nachhaltiges Wachstum fördern oder die Effizienz verbessern möchten â€“ Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation sind ein strategischer Ansatz, eine uneingeschränkte Unterstützung durch die Geschäftsführung und ein klares Verständnis der Herausforderungen und Chancen.

Eine echte Unternehmenstransformation beinhaltet weit mehr als nur eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud. Sie umfasst auch die Umgestaltung des Geschäftsmodells, der Abläufe, Prozesse und Kultur eines Unternehmens im Einklang mit den langfristigen Zielen. Dies schafft die Grundlage sich an sich verändernde Marktanforderungen anzupassen und neue Technologien zu nutzen . Der Schwerpunkt muss darauf liegen, dauerhaften Mehrwert zu schaffen um den Erfolg des Unternehmens in einem sich rasant verändernden Umfeld zu sichern.

Wichtige Hebel bei der Unternehmenstransformation

Es gibt zwar keine feste Formel für eine Transformation, doch können Unternehmen an vier wichtigen Hebeln ansetzen:

  • Alle Beteiligten aktiv einbinden: Für den Erfolg einer Transformation entscheidend ist die Zusammenarbeit. Das ist die Grundlage für jede Veränderung. Software ist letztlich ein Geschäft, hinter dem Menschen stehen. Deshalb können mithilfe von Partnerschaften und klaren Zuständigkeiten viele Hindernisse beseitigt werden.
  • Systeme optimieren: Effiziente Systeme bilden das Rückgrat jeder Transformation. Wir sorgen dafür, dass den Anwendungen unserer Kunden eine zuverlässige, sichere und skalierbare Unternehmensarchitektur zugrunde liegt. Hierfür nutzen wir aktuelle Innovationen wie künstliche Intelligenz (KI), steigern die Leistung bestehender Systeme und stellen sicher, dass alle Komponenten zur Unterstützung der Geschäftsziele reibungslos zusammenarbeiten.
  • Geschäftsprozesse neu gestalten: Wir entwickeln nicht einfach nur schicke neue Oberflächen für vorhandene Prozesse und verkaufen unseren Kunden keinen neuen Wein in alten Schläuchen. Unternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse neu gestalten, um auf der Grundlage agiler, zukunftsfähiger, zuverlässiger und skalierbarer Geschäftsabläufe die Umsetzung ihrer Strategie voranzutreiben. Mit SaaS und PaaS lassen sich Prozesse auf der Basis von Best Practices optimieren. Die Differenzierung des Unternehmens bleibt dabei gewahrt, doch können diese Prozesse mithilfe der 51·çÁ÷Business Technology Plattform erweitert werden.
  • Daten nutzen: Geschäftsdaten sind der Lebensnerv moderner Unternehmen und ermöglichen neue Erkenntnisse und Innovationen. 51·çÁ÷nutzt diese Daten als Grundlage für SAPÌýBusiness AI und unterstützt so eine intelligente Automatisierung, vorausschauende Analysen und personalisierte Erlebnisse. Unser Schwerpunkt liegt darauf, Rohdaten in handlungsrelevante Informationen umzuwandeln, die die Transformation unserer Kunden unterstützen und beschleunigen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der eigentliche Wert von Daten in der Semantik liegt. Genau das ist das Alleinstellungsmerkmal unserer Lösungen.

Indem Unternehmen diese vier Ansatzpunkte in den Mittelpunkt stellen, profitieren sie von einem ganzheitlichen Ansatz und können ermitteln, welche Geschäftsprozesse und Systeme sie analysieren, überarbeiten oder völlig neu gestalten müssen.

Die entscheidende Rolle der Unternehmensarchitektur bei der digitalen Transformation

Um bei der Transformation gezielt an diesen Hebeln anzusetzen und die komplexen Herausforderungen zu bewältigen, nutzen immer mehr Unternehmen RISE with SAP. Mit diesem ganzheitlichen Angebot unterstützen wir sie bei einem raschen Umstieg auf die Cloud und einer schnelleren Einführung von Innovationen. RISE with 51·çÁ÷ermöglicht eine einfachere Migration auf die Cloud-ERP-Lösungen von SAP, mit denen Unternehmen von mehr Flexibilität und weniger Komplexität profitieren. Vor allem aber bietet RISE with 51·çÁ÷ein nahtloses Erlebnis über unsere gesamte modulare (jedoch eng integrierte) Architektur hinweg.

Viele Unternehmen stehen dennoch weiter vor großen Herausforderungen. Hierzu gehören komplexe und verteilte Systeme sowie unterschiedliche Geschäftsmodelle, die mit dem Wandel der Branche und dem geänderten Verbraucherverhalten nicht immer Schritt halten können. Häufig unterschätzen Unternehmen auch die Komplexität ihrer Transformation, was unrealistische Zeitpläne und Budgetüberschreitungen zur Folge hat.

RISE with SAP: Modernisierung Ihres Legacy-ERP-Systems

Tools für Unternehmensarchitekturen sind eine entscheidende Voraussetzung, um diese Herausforderungen zu überwinden. Nur mit einem strukturierten und systembasierten Ansatz kann es gelingen, diese Komplexität in großem Maßstab zu bewältigen und einen kontinuierlichen Innovationszyklus aufrechtzuerhalten.

Die Unternehmensarchitektur schafft den erforderlichen Rahmen zur Ausrichtung der IT-Strategie an den geschäftlichen Zielen und ermöglicht es dem Unternehmen, seine Agilität und Effizienz zu verbessern. Ein Unternehmen ohne solide Unternehmensarchitektur ist wie ein Schiff, das ohne Kompass navigieren muss. Wie die Schiffsmannschaft, die auf Navigationsinstrumente angewiesen ist, benötigen auch moderne Unternehmen eine Architektur, um sicher durch die komplexen Herausforderungen einer digitalen Geschäftswelt zu steuern.

Die Unternehmensarchitektur dient darüber hinaus als Grundlage für die Einführung von Cloud-Lösungen und sorgt dafür, dass Cloud-Services â€“ beispielsweise die im Rahmen von RISE with 51·çÁ÷bereitgestellten Services â€“ nahtlos in vorhandene Systeme, Geschäftsprozesse und Anwendungen integriert werden können.

Doch nicht nur auf die richtigen Tools kommt es an, sondern auch auf die Menschen, die damit arbeiten. Im Zuge der Weiterentwicklung von RISE with SAP haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Kunden verbessert. Insbesondere haben wir die Rolle des Enterprise Architect gestärkt und die eingeführt. Der Enterprise Architect hilft Kunden nicht nur dabei, die bereitgestellten Tools zu nutzen, sondern stimmt alle Bausteine aufeinander ab und begleitet den Kunden in die Cloud. So wird eine einheitliche und effektive Transformation sichergestellt. Damit wird der Enterprise Architect zu einem Berater, auf den sich der Kunde voll und ganz verlassen kann.

Nach unseren Erfahrungen können Kunden das Potenzial von Tools für die Unternehmenstransformation dann voll ausschöpfen, wenn diese nahtlos zusammenarbeiten. Deshalb haben wir intensiv an einer Integration von SAP Signavio, SAP LeanIX, SAP Cloud ALM und der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) einschließlich SAP Build gearbeitet, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Transformation zu ermöglichen.

In Kombination bieten unsere integrierten Tools folgende Vorteile bei der Unternehmenstransformation:

  • 51·çÁ÷Cloud ALM koordiniert den gesamten Prozess der Transformation von Systemen, um neuen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Von der Fit-to-Standard-Analyse und Erfassung von Anforderungen über das Projektmanagement und die Testautomatisierung bis hin zur Bereitstellung können Unternehmen mit diesen cloudbasierten Tools für das Application Lifecycle Management (ALM) ihre Strategie effektiv umsetzen und sicherstellen, dass die Lösung für ihre jeweilige IT-Umgebung und ihre Geschäftsziele optimiert ist. Dieser umfassende Ansatz ist entscheidend, um in der dynamischen digitalen Geschäftswelt von heute wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • 51·çÁ÷LeanIX unterstützt Unternehmen nicht nur dabei, sich ein genaues Bild von ihrer derzeitigen Systemlandschaft zu machen, sondern ermöglicht es ihnen auch, die Umstellung auf die Zielarchitektur zu visualisieren, zu bewerten und zu steuern. Dank der Integration in SAPÌýCloud ALM profitieren Kunden von einem einfacheren Projektmanagement, da sie manuelle Doppelarbeit vermeiden und projektbezogene Aktivitäten in Echtzeit synchronisieren können. So erhalten sie besseren Einblick in den Projektfortschritt und können ihren Verwaltungsaufwand verringern.
  • 51·çÁ÷Signavio ermöglicht eine genaue Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, damit diese effizient sind und den Richtlinien des Unternehmens entsprechen. Die Führungskräfte, mit denen ich mich unterhalte, sind sich bewusst, dass ihr Unternehmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn es sich durch gezielte Transformation der Geschäftsprozesse an neue Anforderungen anpasst, widerstandsfähiger wird und seine Abläufe kontinuierlich und in großem Maßstab optimiert. Der rasante Wandel lässt ihnen schlicht keine andere Wahl. SAPÌýSignavio ermöglicht eine ganzheitliche, datengestützte Transformation des gesamten Unternehmens. Ab dem vierten Quartal 2024 unterstützen wir Kunden mit einheitlichen Prozessstrukturen und der Synchronisation von Daten zwischen SAPÌýSignavio und SAPÌýCloud ALM dabei, die Lücke zwischen den Fachbereichen und der IT-Abteilung zu schließen.
  • 51·çÁ÷Build hilft Entwicklern, auch ohne umfassende Programmierkenntnisse Anwendungen auf der SAPÌýBTP schnell zu erweitern. So können sie Innovationen entwickeln, ohne Änderungen an den Kernfunktionen vorzunehmenÌý– eine wichtige Voraussetzung für einen Clean Core.

Kunden möchten lösungsübergreifend auf alle relevanten Daten zugreifen, bessere Erkenntnisse daraus ableiten und Best Practices nutzen können, die auf ihre Anforderungen ausgerichtet sind. Genau dieses nahtlose, durchgängige Erlebnis ist unser Ziel. Ein solcher strategischer Ansatz bringt erhebliche Wettbewerbsvorteile mit sich und ermöglicht es Unternehmen, gezielt ihre Abläufe zu optimieren und neue Wachstumschancen mit der nötigen Zuversicht zu nutzen.

Die Chancen der Zukunft nutzen

Um durch die Transformation Ihres Unternehmens Mehrwert zu schaffen, müssen Sie Menschen, Prozesse und Lösungen strategisch miteinander verbinden. Wenn Sie diese Elemente in den Mittelpunkt stellen und die umfangreichen Tools von 51·çÁ÷nutzen, können Sie Ihr Ziel erreichen. Denken Sie daran, dass es bei einer echten Transformation nicht darum geht, Altes zu bewahren, sondern Neues zu schaffen und als Chance zu nutzen.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE und für den Vorstandsbereich Customer Services & Delivery verantwortlich.

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Mit RISE with 51·çÁ÷noch mehr erreichen /germany/2024/06/rise-with-sap-mehr-erreichen/ Thu, 20 Jun 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179964 Von Albert Einstein stammt das Zitat „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Und er hatte...

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Von Albert Einstein stammt das Zitat „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Und er hatte recht! Denn das Gleiche gilt für die Geschäftswelt. Erfolgreiche Unternehmen bleiben nicht stehen, sondern entwickeln sich weiter, vor allem in Zeiten des schnellen Wandels und gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit. Aufgrund der wechselhaften Zeiten, in denen wir uns derzeit befinden, ist die Transformation von Unternehmen nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss.

Vor diesem Hintergrund haben wir 2021 auf den Markt gebracht. Nicht als Methode für eine technische IT-Migration, sondern als Lösung für eine umfassende Unternehmenstransformation. Dass sich bereits 6.000 Kunden für RISE with 51·çÁ÷entschieden haben, zeigt, dass wir ebenfalls nicht stehenbleiben können. Daher war es mir eine große Freude, auf der diesjährigen zeigen zu können, wie wir RISE with 51·çÁ÷kontinuierlich weiterentwickeln, um die Services und Bereitstellung von Lösungen für unsere Kunden zu verbessern. Dies sind die wichtigsten Punkte.

Ausbau der Zusammenarbeit mit Kunden

Durchgängige Innovationen helfen Kunden, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten

Die Transformation komplexer Systemlandschaften und Geschäftsprozesse von heute ist vergleichbar mit der Orchestrierung einer Symphonie mit zahlreichen Instrumenten und Komponenten. Um erfolgreich zu sein, müssen wir unseren Ansatz für die Zusammenarbeit ständig anpassen, damit wir die Komplexität der Architektur unserer Kunden noch besser und differenzierter beherrschen können.

Deshalb nehmen wir viele Veränderungen in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden vor und stärken die Rolle des Enterprise Architekten (EA). Der EA behält den Überblick, stimmt alle Bausteine aufeinander ab und begleitet den Kunden in die Cloud. 

Verbesserung der Methodik

Wir wissen, dass bei jedem Umstieg in die Cloud die größte Herausforderung darin besteht, die Systemlandschaft flexibler zu machen und die schnelle Nutzung von Innovationen zu ermöglichen. Mithilfe der Rückmeldungen von Kunden haben wir  Lösungen für diese Herausforderungen erarbeitet. So ist zum Beispiel unsere RISE with 51·çÁ÷Methodology ein wichtiger Schritt nach vorn, um allen Kunden von RISE with 51·çÁ÷einen einheitlichen Prozess zu gewährleisten, unabhängig von ihrem individuellen Weg in die Cloud. Ein eigener Enterprise Architekt führt Kunden nun durch die RISE with 51·çÁ÷Methodology, um das Onboarding zu verbessern und die Transparenz während des ganzen Projekts sicherzustellen – mit wichtigen Meilensteinen, Quality Gates und Checklisten, die für eine konsistente Qualität und verlässlichere Zeitpläne während des Implementierungsprozesses sorgen.

Dieses neue Angebot ist Teil unseres Programms , mit dem Kunden auch die komplexesten ERP-Systeme sicher in die Cloud bringen können. Da unsere Kunden mit einem „Clean Core“-Ansatz in der Lage sind, SAP S/4HANA zu integrieren und zu erweitern, profitieren sie von einer besseren Wartbarkeit und geringeren Systemgesamtkosten. ERP-Altsysteme sind häufig mit einem zusätzlichen Aufwand für Anpassungen verbunden und Programmcode ist zwar eine wichtige Ressource, aber auch eine Belastung. Je mehr Code vorhanden ist, desto größer ist der Aufwand für Optimierung, Debugging und Modernisierung. Und das ist etwas, dem wir alle aktiv entgegenwirken müssen.

Schulung und Validierung von Partnern

Für Kunden von RISE with 51·çÁ÷wird es nun auch einfacher, Partner zu finden, die sie bei komplexen Transformationen mit SAP S/4HANA Cloud unterstützen. Entscheidend ist, dass sich unser Partnernetzwerk an der RISE with 51·çÁ÷Methodology orientiert. Damit Kunden erfolgreich unterstützt werden können, bedarf es einer engen Abstimmung zwischen der SAP, dem Kunden und dem Implementierungspartner. Deshalb schulen und validieren wir Partner für den Einsatz der RISE with 51·çÁ÷Methodology und werden eng mit Partnern zusammenarbeiten, um Konsistenz und Qualität sicherzustellen.

Wir führen auch die Bezeichnung RISE with 51·çÁ÷Validated Partner ein, die bestätigt, dass ein Partner die RISE with 51·çÁ÷Methodology und unsere Quality Gates einhält. Unternehmen können damit sicher sein, dass sie von den cloudbasierten Innovationen der 51·çÁ÷maximal profitieren. Für fast 90 Prozent aller SAP-Implementierungen sind Partner verantwortlich. Die Schulung und Validierung unserer Partner ist also wesentlicher Teil unserer Strategie, Konsistenz und Qualität für Kunden zu gewährleisten.

Nahtlos integrierte Tools

Als ehemaliger SAP Chief Information Officer (CIO) kenne ich die Herausforderungen umfangreicher Transformationen. Ich weiß, unter welchem Druck CIOs stehen, schnell greifbare Ergebnisse vorzuweisen. Deshalb erfordert eine echte Unternehmenstransformation einen ganzheitlichen Ansatz – nicht nur einfach eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud.

Wir bieten die umfassendste Suite für eine Unternehmenstransformation in der Branche. Mit unserem heutigen, breit aufgestellten Angebot – nämlich 51·çÁ÷Signavio, 51·çÁ÷LeanIX, 51·çÁ÷Cloud ALM und der 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP) – verfügen wir über großartige Tools, um Unternehmen zu helfen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Wir führen diese nun als Gruppe nahtlos integrierter Tools enger zusammen, um die Prozess-, System- und Datenlandschaft leichter ganzheitlich steuern zu können.

Mit der kürzlichen bekannt gegebenen Vereinbarung, WalkMe zu akquirieren, planen wir, erfolgreiche Unternehmenstransformationen über Anwendungen, Prozesse, Systeme und Anwender hinweg noch besser umsetzen zu können. â€‹WalkMe wird uns dabei helfen, Funktionen für nutzerorientierte Akzeptanz, Wissensvermittlung und Produktivität neben unserem Angebot für Business Transformation Management mit SAP Signavio und 51·çÁ÷LeanIX zu integrieren. Und die KI-Funktionen von WalkMe werden unsere Prozess-KI durch Nutzerinformationen ergänzen und damit die Funktionen von Joule, unserem digitalen Co-Piloten, der auf generativer KI basiert, verbessern, damit Nutzer ihre Aufgaben noch schneller erledigen können.

51·çÁ÷Business AI – Neue Chancen für die Unternehmenstransformation

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Auf der hatten wir die Möglichkeit, zu zeigen, wie wir eine neue Ära optimierter Geschäftsprozesse einläuten, bei der die Komplexität der IT hinter einer intuitiven, KI-gestützten Benutzerführung verborgen bleibt. Wir haben unsere Fortschritte bei der Integration von Joule in unser gesamtes Unternehmensportfolio hervorgehoben und verdeutlicht, dass wir ein enormes Potenzial in der KI sehen, um sowohl Kunden als auch Partner bei ihrem Umstieg auf RISE with 51·çÁ÷zu unterstützen. Kunden und Partner werden ab dem vierten Quartal 2024 bei ihrem Erfolgsplan für die Einführung eines Clean Core mit RISE with 51·çÁ÷von generativer KI unterstützt.

Auch bieten wir in Joule neue Funktionen für Berater an, die SAP-Implementierungen für Partner vereinfachen sollen. Die neuen Funktionen, die im zweiten Halbjahr dieses Jahres verfügbar sein sollen, greifen auf die SAP-Produktdokumentation und SAP-Community zurück und stellen Beratern wichtige Informationen zur Verfügung.

Unternehmenstransformation ist mehr als nur ein IT-Projekt

Für die 51·çÁ÷ist echte Unternehmenstransformation mehr als nur ein IT-Projekt. Sie erfordert einen ganzheitlichen Ansatz und nicht nur eine technische Verlagerung der Prozesse in die Cloud. Wir stellen daher Personen, Methoden, finanzielle Anreize, Tools, Verfahren unserer Partner und 51·çÁ÷Business AI bereit, damit Kunden nicht nur vom Umstieg in die Cloud an sich überzeugt sind, sondern auch von dem eigentlichen Prozess dorthin.

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Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE.

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Wenn Erwartungen und Ergebnisse der Cloud-Transformation übereinstimmen /germany/2024/04/erwartungen-ergebnisse-cloud-transformation/ Mon, 08 Apr 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=178749 Ein Unternehmen, das auf digitale Transformation setzt, verspricht sich davon tolle Ergebnisse. Sei es mehr Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz, Innovation, Wachstum, Mitarbeiterzufriedenheit, Kostensenkungen oder all das zusammen...

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Ein Unternehmen, das auf digitale Transformation setzt, verspricht sich davon tolle Ergebnisse. Sei es mehr Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz, Innovation, Wachstum, Mitarbeiterzufriedenheit, Kostensenkungen oder all das zusammen – die Erwartungen sind immer hoch.

Zudem können die Erwartungen sehr unterschiedlich sein. End-User möchten, dass ihre Arbeit einfacher und produktiver wird. Der typische CIO wünscht sich Skalierbarkeit, mehr Datenschutz und eine sichere IT-Infrastruktur mit niedrigeren Gesamtbetriebskosten.

Und auch wir – als Cloud-Softwareanbieter – haben die klare Erwartung, dass Kunden die Software tatsächlich nutzen sollen. Andernfalls werden die hochgesteckten Transformationsziele nicht erreicht und die Subskriptionsverträge nicht verlängert.

Wie die Cloud und KI mehr Unternehmen fit für die Zukunft machen werden

Enttäuschung wird oft als Kluft zwischen Erwartungen und Realität bezeichnet. Wenn der Einsatz der Software gering ist und die Erwartungen an die Ergebnisse der digitalen Transformation hoch sind, ist die Enttäuschung so gut wie sicher. Deshalb nehmen wir bei 51·çÁ÷die notwendigen Änderungen vor, um den Einsatz unserer Software bei den Kunden zu erhöhen. Der Einsatz unseres breiten Cloud Portfolios ist unser wichtigster Hebel, um die Kundenzufriedenheit zu steigern – nur dann können wir das Versprechen einer umfassenden Transformation auch einhalten.  

Ein neues Ziel für die Servicebereitstellung

Mein Ziel mit dem neuen Vorstandsbereichs Customer Services & Delivery ist es, dass Kunden unsere Lösungen einfacher und schneller einführen und nutzen können. Wir möchten sicherstellen, dass Kunden alle Vorteile erhalten, die sie sich von ihrer umfassenden Cloud-Transformation versprechen. Hierfür senken wir die Hürden und stellen sicher, dass sie langfristig von der Transformation profitieren.

Wir setzen alles daran, dass die neuen digitalen Möglichkeiten nicht nur eingeführt, sondern auch bestmöglich genutzt werden. Unser Fokus liegt nicht auf einem „Lift-and-Shift“ in die Cloud, sondern darauf, unsere Kunden ganzheitlich und aktiv bei ihrer Transformation zu unterstützen. Außerdem agieren wir als Berater, vertrauenswürdige Partner und Interessenvertreter für unsere Kunden.

Mein neuer Vorstandsbereich wird daher verschiedene Services bündeln, einschließlich Professional Services, Premium-Engagements, Kundeninnovationen und den Kundensupport. Darüber hinaus umfasst der Bereich auch die Gebiete Cloud-Infrastruktur, Cloud-Betrieb, Cloud Lifecycle Management sowie die Private-Cloud-Bereitstellung für SAP-Kunden weltweit.

Warum jetzt?

Dass unsere Software gut angenommen wird, stand seit jeher im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Was jetzt allerdings anders ist, ist, dass es nun eine wahrhaft transformative Technologie – künstliche Intelligenz – gibt, die es End-Usern ermöglicht, auf natürlichere Weise zu interagieren. Dies hat große Auswirkungen auf Technologie und Gesellschaft. Zusätzlich bietet es auch uns Softwareanbietern einzigartige Möglichkeiten, den Einsatz der Produkte zu verbessern. Man muss sich nur einmal klar machen, wie einfach KI-Interaktionen geworden sind (und wieviel Spaß sie machen). KI-Innovationen sind für uns ein Katalysator, um die Akzeptanz zu verbessern, und wir nutzen die Gunst der Stunde, indem wir die Bereitstellung von entschlossen vorantreiben.

Aber damit unsere geschätzten Kunden von allen Vorteilen von SAP Business AI profitieren können, müssen wir wirklich während ihrer gesamten Cloud-Transformation „für sie da sein“. Denn KI-Innovationen finden nur in der Cloud statt.

Was ändert sich?

Wir wissen, dass sich Cloud-Kunden flexible und innovative Lösungen wünschen, die ihnen dabei helfen, ihre größten Herausforderungen zu lösen und die sich schnell implementieren und einfach nutzen lassen. Seit 52 Jahren setzen wir uns für den Erfolg unserer Kunden ein, mit dem besten Expertenteam der Branche und an jedem Punkt der Customer Value Journey. Das hat sich nicht geändert!

Was sich allerdings geändert hat, ist, dass wir das Potenzial meines neuen Vorstandsbereichs für die Bereitstellung unserer Lösungen nutzen, unserem Netzwerk für die Cloud-Bereitstellung mit Rat und Tat zur Seite stehen und unsere Methoden für die Bereitstellung und den Support in der Cloud kontinuierlich verbessern.Ìý Und wir haben jetzt die einzigartige Gelegenheit, auch den Cloud-Betrieb mit einzubinden, um so das gesamte Kundenerlebnis zu optimieren.

KI – Handeln statt Hadern

Unser oberstes Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Wir wollen sie verbessern – durch umfassende und innovative technische Bereitstellungsservices oder von Partnern durchgeführte Implementierungen. Ziel ist es, die Transformation unserer Kunden voranzutreiben und einen messbaren Mehrwert zu bieten – sie also sozusagen absolut zufriedenzustellen! So stellen wir sicher, dass Unternehmen ihre neuen digitalen Möglichkeiten voll ausschöpfen können.

Transformation als Service anbieten

Wir bieten die umfassendste Business Transformation Suite der Branche. Das war unser Ziel seit der Einführung von RISE with 51·çÁ÷vor einigen Jahren. Mit unserem heutigen, breit aufgestellten Angebot – darunter RISE with SAP, GROW with SAP, 51·çÁ÷Signavio, Cloud Application Lifecycle Management, LeanIX und natürlich die 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP) – sind wir auf dem besten Weg, Kunden eine schnellere Transformation zu ermöglichen. Wir möchten unser Portfolio für die Bereitstellung optimieren und arbeiten dafür an Tools und Automatisierungsmöglichkeiten, um den Prozess zu beschleunigen. So untermauern wir unser Versprechen, Transformation als Service anzubieten. 

Lücke zwischen Erwartungen und Ergebnissen schließen

Die Einführung unseres Portfolios eröffnet neue Möglichkeiten für die Änderung von Geschäftsmodellen, für mehr Wettbewerbsfähigkeit, höhere Kosteneinsparungen und Mitarbeiterzufriedenheit. Gleichzeitig können die Vorteile neuer SAP-Innovationen schneller realisiert werden. Im Wesentlichen sind das genau die Ergebnisse, die sich Unternehmen von ihrer digitalen Transformation versprechen.

Man könnte also sagen, dass wir mehr denn je alles daran setzen, die Lücke zwischen den Erwartungen an die Cloud-Transformation und den entsprechenden Ergebnissen zu schließen.

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Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz für Innovation im Lieferkettenmanagement? /germany/2024/01/strengere-regulierung-innovation-lieferkettenmanagement/ Tue, 16 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177601 Die Einhaltung von Vorschriften und innovative Technologien schließen sich nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil, sie sollten integriert werden. Nachhaltigkeit bildet dabei die Grundlage für resiliente...

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Die Einhaltung von Vorschriften und innovative Technologien schließen sich nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil, sie sollten integriert werden. Nachhaltigkeit bildet dabei die Grundlage für resiliente Lieferketten.

Die Welt erlebt derzeit ein neues, schwierigeres Geschäftsumfeld. Angespannte Handelsbeziehungen, Kriege, Klimawandel und zahllose andere weitreichende Störungen bremsen eine lange und stetige Phase der Globalisierung. Angesichts der wachsenden Unsicherheit müssen Unternehmen ihre globalen Lieferketten neu konfigurieren, um ihre Widerstandsfähigkeit zu verbessern.

Für Führungskräfte könnte es naheliegend erscheinen, dass mehr Regulierung – in einem derart unbeständigen Umfeld – die Innovation, die sie im Moment am meisten benötigen, behindern würde. Wir werden jedoch zeigen, dass eine intelligente und ausgewogene Regulierung als Katalysator für den Wandel dienen kann.

Lieferkettenprobleme bereiten CEOs schlaflose Nächte

Die aktuelle Regulierungslandschaft hat zu wichtigen Gesetzen wie dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) geführt. Diese Gesetzgebung schreibt eine Sorgfaltspflicht von Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte und Umweltauswirkungen vor und positioniert Deutschland an der Spitze der ethischen Standards in Lieferketten. Darüber hinaus erweitert der Entwurf der EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflicht für nachhaltige Unternehmen (EU Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CSDDD) die Verantwortung von Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit. Und das US-Gesetz Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA) verpflichtet Unternehmen dazu, zu belegen, dass ihre Produkte frei von Zwangsarbeit sind, und wobei die Beweislast auf die importierenden Unternehmen verlagert wird.

Erhöhte Transparenz: Die Lieferanten der Lieferanten verstehen

Diese und viele andere Vorschriften spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Resilienz der Lieferkette. Erstens tragen sie zu mehr Transparenz bei. Die Einhaltung der Vorschriften erfordert eine umfassende Datenerfassung, die den Unternehmen einen klaren Überblick über ihre Lieferketten, einschließlich der Praktiken der Lieferanten und potenzieller Risiken, verschafft. In der pharmazeutischen Industrie wird das schon seit vielen Jahren so gehandhabt, da die Gefahr besteht, dass durch Fälschungen oder Probleme mit der Produktqualität nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden für Unternehmen, sondern auch ein gesundheitlicher Schaden für Menschen entsteht. Mittlerweile erkennen immer mehr Branchen, dass die Transparenz über die verschiedenen Ebenen einer Lieferkette hinweg das entscheidende Rückgrat an Daten und Einblicken schafft. Zweitens müssen die Unternehmen ihre Beschaffungsstrategien überdenken und die Diversifizierung und Regionalisierung fördern. Dies wiederum verringert die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten oder Regionen und macht die Lieferketten widerstandsfähiger gegen unerwartete Störungen. Auch wenn Unternehmen schon seit Jahrzehnten in einem verwobenen Netz globaler Lieferketten operieren, setzen sich diejenigen, die noch immer keinen vollständigen Einblick in ihre eigenen Zulieferer und in die Zulieferer ihrer Zulieferer haben, einem unangemessenen Risiko aus, indem sie keine Innovationen vorantreiben. Wir nennen dies Tier-n-Visibility (Deutsch: Sichtbarkeit auf allen Ebenen). Das ist ein unglaublich leistungsfähiges Instrument, um Unsicherheit in den Lieferketten zu verringern.

Verbesserte Zusammenarbeit: Einen Wettbewerbsvorteil gewinnen

Die Einhaltung von Vorschriften kann, wenn sie gut umgesetzt wird, zu stärkeren Beziehungen mit den Lieferanten führen. Das erforderliche Engagement fördert das Vertrauen und regelt die Verantwortlichkeiten in der Lieferkette, was zu einer besseren Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Herausforderungen führt. Mit einer diversifizierten Beschaffung können Unternehmen ihre Lieferketten schnell anpassen, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. Das ist einfach eine bessere Vorbereitung.

betonten kürzlich die Notwendigkeit, Allianzen zu bilden, um die wirtschaftliche Sicherheit durch resiliente Lieferketten zu erhöhen, und plädierten für mehr Zusammenarbeit, um die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Kollaborative Ansätze, unterstützt durch digitale Technologien, können zu erheblichen Vorteilen führen, darunter weniger Steuerhinterziehung und einen verbesserten Informationsaustausch im globalen Liefernetzwerk.

Aber seien wir ehrlich: Es handelt sich hier um ein Branchenproblem und nicht um eine Technologiefrage. Die Industrie muss ihren Umgang mit Lieferantendaten ändern. Anstatt sie zu nutzen, um durch Verhandlungen bessere Beschaffungskonditionen zu erreichen, sollten sie sich auf kooperative Prozesse konzentrieren. Viele Branchen beginnen, die Vorteile eines solchen kollaborativen Ansatzes zu erkennen. So kann beispielsweise ein Automobilhersteller, der das offene Netzwerk nutzt, fehlerhafte Motorenteile ausfindig machen und die Probleme bis zum Lieferanten des Lieferanten zurückverfolgen. Ein solch gezielter Ansatz minimiert Rückrufaktionen. Catena-X gewährleistet Interoperabilität durch gemeinsame Standards, während die datenanbietenden Netzwerkteilnehmer die Hoheit über ihre Daten behalten. Mit 170 internationalen Mitgliedern, darunter große deutsche Automobilhersteller, ist Catena-X auf dem besten Weg, ein Industriestandard zu werden.

In diesem dynamischen Umfeld wird die Resilienz der Lieferkette zu einem Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die sich proaktiv den gesetzlichen Anforderungen stellen, gewinnen das Vertrauen und die Loyalität von Verbrauchern, Investoren und weiteren Interessengruppen.

Geringeres Risiko: Künstliche Intelligenz (KI) einbinden

Wachsende regulatorische Anforderungen erfordern einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Unternehmen das Risikomanagement innerhalb ihrer Lieferketten angehen. Hier spielt KI eine zentrale Rolle. bieten proaktive Einblicke in die hochkomplexen Auswirkungen potenzieller Risiken und ermöglichen es Unternehmen, Herausforderungen zu antizipieren und zu entschärfen, bevor sie eskalieren. Dies verändert den traditionellen Risikobewertungsprozess und bietet ein dynamischeres Verständnis in Echtzeit. Und das ist genau das, was Unternehmen jetzt brauchen, um Risiken zu verringern. Wenn man beispielsweise die Auswirkungen neuer Handelssanktionen (z. B. US-Exportkontrollen für hochentwickelte Computerchips), die Blockade eines Containerhafens oder einen steilen Anstieg der Transportkosten für eine bestimmte Schifffahrtsroute kennt, hat man einen Wettbewerbsvorteil. Das Erkennen von Störungen, ihre Simulation, das Verständnis der Auswirkungen und schließlich die Empfehlung und Ausführung von Maßnahmen sind zentrale Anwendungsfälle, die durch KI und maschinelles Lernen optimiert werden.

Partner setzen mit branchenspezifischen Innovationen zu Höhenflügen an

Mit einer leistungsstarken Technologie wie KI geht jedoch auch eine große Verantwortung einher. Die Sicherstellung einer ethischen KI-Entwicklung und -Einführung erfordert Transparenz, Rechenschaftspflicht und Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, staatlichen Stellen, der Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit. Der Entwurf des EU-KI-Gesetzes sieht vor, KI-Systeme auf der Grundlage von Risikostufen zu regulieren, und betont, wie wichtig die Einhaltung ethischer Grundsätze ist, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI sicherzustellen. Das Vertrauen in KI-Lösungen hängt vom verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien und der Einhaltung der Menschenrechte ab.

51·çÁ÷hat schon vor der Einführung von KI-Regelungen erkannt, dass die Geschwindigkeit der KI-Einführung den Bedarf an gesteigert hat. Als erstes europäisches Technologieunternehmen hat 51·çÁ÷im Jahr 2018 KI-Leitprinzipien eingeführt und eine KI-Ethikrichtlinie entwickelt. Das Unternehmen richtete einen KI-Ethik-Lenkungsausschuss und ein KI-Ethik-Beratungsgremium ein, die bei der Operationalisierung der Leitprinzipien helfen, Leitlinien für risikoreiche Anwendungsfälle bereitstellen und mit dem bevorstehenden EU-KI-Gesetz in Einklang stehen.

Fortschrittliche Technologien: Regulatorische Last in die Grundlage für Widerstandsfähigkeit verwandeln

Notwendigkeiten treiben Innovationen oft voran und veranlassen Unternehmen dazu, in fortschrittliche Technologien zu investieren, wie z. B. Kontrollzentren für die Lieferkette, Tier-n-Visibility, digitale Zwillinge, Cloud-Lösungen und künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen. SAP-Lösungen wie und erleichtern nicht nur die Einhaltung von Vorschriften, sondern verbessern auch die Transparenz und das Management der gesamten Lieferkette.

Die besten Beispiele für den dynamischen Einsatz von Lieferkettentechnologie finden sich häufig im Lebensmittel- und Getränkesektor, wo strenge Qualitätskontrollen sowie Rückverfolgbarkeits- und Sicherheitsvorschriften seit langem agile, transparente und nachhaltige Lieferketten erfordern. Das Engagement von Unilever zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und Transparenz in seiner globalen Palmöl-Lieferkette zeigt, wie die Einhaltung von Vorschriften als transformative Kraft wirkt. veranschaulicht, wie Unternehmen die Transparenz und Widerstandsfähigkeit verbessern und gleichzeitig die Einhaltung sich entwickelnder Standards sicherstellen können. Und die Umstellung der Beschaffung bei zeigt, wie man Effizienz und Wertschöpfung steigern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit bei den Handelspartnern verdoppeln kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Einhaltung von Vorschriften (Compliance) und Innovation sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern integriert werden sollten, wobei Nachhaltigkeit die Grundlage für resiliente Lieferketten bildet.

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KI – Handeln statt Hadern /germany/2024/01/ki-handeln-statt-hadern/ Mon, 15 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177753 Künstliche Intelligenz (KI) wird unsere Welt stärker verändern als einst das Internet. Sie stellt somit eine der tiefgreifendsten Veränderungen seit der industriellen Revolution dar. Wollen...

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Künstliche Intelligenz (KI) wird unsere Welt stärker verändern als einst das Internet. Sie stellt somit eine der tiefgreifendsten Veränderungen seit der industriellen Revolution dar. Wollen wir in Deutschland diesem Wandel nur zusehen oder ihn aktiv gestalten?

KI ist da, ob wir wollen oder nicht. Der rasante Aufstieg generativer KI liegt aus meiner Sicht in drei Faktoren begründet: Erstens technologischer Fortschritt, denn durch verbesserte KI-Architekturen und verfügbare Daten konnten die Modelle mit beeindruckender Leistung punkten. Zweitens ein ökonomischer Effekt: Erfolgreiche Plattformen der Vergangenheit wie das Internet und die Cloud haben ihren Durchbruch erlebt, als die Grenzkosten gegen Null gingen – die Geburtsstunde für Plattforminnovationen. Das bedeutet beim Internet beispielsweise, dass die Kosten für immer mehr Inhaltsverteilung gegen Null gingen. Das ist, was wir jetzt auch mit generativer KI für Inhaltserstellung sehen. Deshalb ist KI kein Hype, sondern eine Innovationsplattform. Drittens sehen wir eine wachsende soziale Akzeptanz, denn Millionen von Nutzern hatten über Nacht Zugang zu Sprachmodellen wie ChatGPT und konnten sie selbst ausprobieren – damit rückte generative KI in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit.

KI ist mächtig, aber nicht allmächtig. Künstliche Intelligenz ist ein großes Wort. Die smarten neuronalen Netze und Modelle begeistern uns, da sie dafür ausgelegt sind, menschliche Muster so gut wie möglich nachzuahmen. Sie können für bestimmte Arten von Problemen Lösungen bieten. Was sie nicht können: einen Lösungsansatz für ein bisher ungelöstes Problem finden und mit der schier unerschöpflichen Kreativität und Empathie des Menschen konkurrieren.

Die Trends für 2024: Wie generative KI die ERP-Anwendungen auf vierfache Weise verändert

Neulich wurde ich gefragt, wann KI für mich einen Wow-Effekt erzielt hatte. Das war für mich in dem Moment, als ich las, dass ChatGPT das Medizinexamen in den USA bestanden hatte. Und wenig später meisterte ChatGPT auch die – wenn auch nur knapp. Meine Frau ist Ärztin und somit sind mir Medizin und Klinikalltag nicht ganz fremd. Wird KI hier den Menschen ersetzen? Nein. Wird eine Technologie wie KI das Leben von Mitarbeitenden im Gesundheitswesen – und damit den Patienten – verbessern? Ich meine, ja. KI schafft Freiräume für Fachkräfte, wo sie am meisten gebraucht werden.

KI verändert alles. Gehen wir mit dieser Veränderung nur mit oder gehen wir mutig voran? Wir stehen an einem entscheidenden Punkt, an dem generative KI auch die Geschäftsprozesse in Unternehmen maßgeblich verändern wird. hält KI für einen Produktivitäts-Booster und weltweite Zuwächse in Billionenhöhe für wahrscheinlich. Das ist dringend nötig, wenn wir auf die demografische Entwicklung und den wachsenden Fachkräftemangel schauen. Vorausgesetzt, die Unternehmen nutzen KI konsequent. So viel steht fest: KI wird die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, umwälzen.

KI wird unser Land prägen. Die Frage ist, ob wir sie als bedrohliche Konkurrentin oder hilfreiche Begleiterin sehen. Wir haben es in der Hand, ob diese signifikanten Veränderungen einen Innovationsschub für Deutschland und Europa bringen. Deutschland muss sich – ja wir alle müssen uns – auf Veränderungen einstellen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Es ist wichtig, die Risiken zu erkennen und zu minimieren, aber auch die Möglichkeiten als Chance zu begreifen.

Was müssen wir also tun, um diese Chance für Deutschland zu nutzen?

Stärken und Wettbewerbsvorteile nutzen

Laut einer können Systeme mit Funktionen generativer KI zukünftig zur Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft in Höhe von rund 330 Mrd. Euro beitragen. Wir wären in der Lage, uns einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, wenn KI wertorientiert, transparent und erklärbar ist. Ein passender rechtlicher Rahmen mit hohen ethischen Standards fördert die Innovationsfähigkeit, eine Überregulierung würde das Gegenteil bewirken. Wir sollten generative KI nicht pauschal als Hochrisiko einstufen, sondern Raum für Innovation lassen – mit dem risikobasierten Ansatz des EU AI Acts bewegen wir uns in die richtige Richtung. Und wenn die verschiedenen Regulierungen zu KI und Datenschutz ineinandergreifen, sind wir auf einem guten Weg. Denn: Es darf keine Kompromisse beim Einsatz von KI geben, wenn es um geschäftskritische Prozesse und Entscheidungen geht.

Deshalb sehen wir es bei 51·çÁ÷als unsere Pflicht an, vertrauenswürdige, zuverlässige und im Geschäftskontext relevante KI-Ergebnisse zu liefern. Daher schauen wir, wie wir die verschiedenen Modelle bestmöglich einsetzen, um Kunden einen Mehrwert zu bieten. Die Modelle verhalten sich nämlich durchaus unterschiedlich. Wir sehen uns als treibende Kraft im Hinblick auf Unternehmens-KI. Trotzdem verlassen wir uns nicht nur auf das eigene Know-how, sondern arbeiten mit Forschungsinstitutionen und führenden Anbietern von generativer KI zusammen.

Geschäftsnetzwerke transformieren die betrieblichen Kernprozesse mit KI

Unser Credo ist: – und intuitiv in Prozesse und Anwendungen eingebunden. Warum? Weil es nicht darum geht, ein Gedicht schreiben zu lassen, sondern KI im konkreten Unternehmenskontext auf Basis von Echtzeitdaten zu nutzen. Und im Zweifel unternehmenskritische Entscheidungen zu unterstützen. Um das zu ermöglichen, arbeiten wir an einem eigenen Foundation Model, das auf den Daten von tausenden Kunden, die mit der Nutzung ihrer Daten einverstanden sind, trainiert wird. Diesen wertvollen Kontext haben KI-Modelle, welche auf öffentlich verfügbaren Daten trainiert wurden, nicht. Daher werden sie zwar das Medizinexamen bestehen, weil das Wissen im Internet verfügbar ist. Eine komplexe Fragestellung im Unternehmenskontext werden sie hingegen nicht beantworten können. Denn KI ist nur so gut wie die Datenbasis, auf die sie zurückgreift. Das schließt das Herausfiltern von vorurteilsbehafteten Daten oder Anfragen ein.

Innovationsklima & Technologieoffenheit fördern

Momentan werden 73 Prozent der großen in den USA und 15 Prozent in China entwickelt. Das liegt auch an der Bereitschaft zu Investitionen. Dass die Bundesregierung bis zum Jahr 2025 circa 3,5 Mrd. Euro in KI wird, ist ein positives Signal, reicht aber nicht aus. Auch der private Sektor muss branchenübergreifend deutlich mehr investieren. Dazu kommt: Die „Can Do“ Mentalität ist anderswo ausgeprägter – unter 1.300 weltweit sind nur 36 in Deutschland. Dabei zählt unsere KI-Forschung zur Spitze. Die Erkenntnisse münden jedoch zu selten in Unternehmensgründungen.

An Erkenntnis mangelt es uns in Deutschland nicht, uns fehlt der Wille zur Umsetzung. Und laut der LEAM:AI mangelt es auch an Rechenleistung und einer Supercomputing-Infrastruktur für KI. Darüber hinaus sollten wir KMU stärken. Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss die notwendige Unterstützung – auch aus öffentlicher Hand – erhalten, um KI voranzutreiben. Gemäß einer nutzen 15 Prozent aller Unternehmen bereits KI. Das ist noch nicht der dringend benötigte KI-Innovationsschub. Immerhin 68 Prozent verstehen die Wichtigkeit und halten KI für die wichtigste Zukunftstechnologie, aber noch zu wenige handeln. Damit wird deutlich: Die meisten setzen sich mit KI auseinander, aber für viele Unternehmen stellt KI gegenwärtig noch kein Thema dar. Diese Lücke gilt es zu schließen, damit in Zukunft nicht nur eine Minderheit, sondern der größte Teil der Unternehmen KI nutzt. Handeln statt hadern!

Veränderungsbereitschaft & lebenslanges Lernen kulturell verankern

Innovation beginnt im Kopf. Jedes Unternehmen wünscht sich Beschäftigte, die unternehmerisch denken. Die nicht warten wollen, was aus anderen Ecken der Welt auf uns zurollt. Aber dafür müssen wir unsere Vorbehalte gegenüber neuen Technologien abbauen. Weil Ängste den Blick auf Chancen versperren, sind Unternehmen jetzt in der Pflicht. Transparenz ist das wichtigste Mittel, um Mitarbeitenden die Sorge vor Automatisierung und KI zu nehmen.

KI wird uns Menschen nicht überflüssig machen, jedoch bestehende Berufe verändern. Gut ausgebildete Fachkräfte sind und bleiben unverzichtbar – und KI kann helfen, dem Fachkräftemangel ein stückweit entgegenzuwirken. Nicht nur die Technologien selbst, sondern vor allem der verantwortungsvolle Umgang mit Daten muss ein selbstverständlicher Teil des Schulunterrichts sein. Genauso selbstverständlich sollten Unternehmen KI in ihre betriebliche Fortbildung einbetten. Was mir aber besonders am Herzen liegt: Im Grunde geht es für den Großteil der Fachkräfte nicht darum, KI in jedem Detail zu verstehen. Dafür gibt es Experten, genauso, wie es Experten gibt, die komplexe Fertigungsmaschinen konstruieren. Es geht darum, die Kompetenzen der Zukunft auszubilden: kritisches Denken sowie die Fähigkeit, Informationen einzuordnen – und vor allem Empathie. Sich in andere Menschen hineinzuversetzen, ist die Kernkompetenz der Zukunft! Das sind Fähigkeiten, die den Menschen einzigartig machen.

Insofern sehe ich in KI keine Apokalypse, vielmehr eine unserer besten Chancen für Erneuerung und Fortschritt. Denn das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ist kein Duell, sondern ein Duett.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE.

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Mensch sein im Zeitalter von KI /germany/2023/12/mensch-sein-im-zeitalter-von-ki/ Thu, 21 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177515 Seit Tausenden von Jahren versuchen Menschen, die Zukunft vorherzusagen, zu steuern und zu kontrollieren. Unsere Vorfahren suchten Rat bei Orakeln und lasen die Sterne. In...

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Seit Tausenden von Jahren versuchen Menschen, die Zukunft vorherzusagen, zu steuern und zu kontrollieren. Unsere Vorfahren suchten Rat bei Orakeln und lasen die Sterne. In der jüngeren Geschichte haben wir uns der Wissenschaft zugewandt, um künftige Trends zu bestimmen. Die Zukunft ist aber weder vorgegeben, noch kann sie vorhergesagt werden.

Beim Rückblick auf das Jahr 2023 stelle ich â€“ mit großer Dankbarkeit â€“ fest, dass ich das Privileg hatte, einen besonderen Moment in der Technologiegeschichte mitzuerleben. Dieser hat das Potential, die Zukunft neu zu gestalten. Das Jahresende ist in der Regel eine Zeit der Reflexion. Ich persönlich ziehe es allerdings vor, nach vorn zu blicken und zu überlegen/bedenken, wie wir uns an die Vielzahl von Möglichkeiten anpassen werden, die uns die Zukunft mit künstlicher Intelligenz (KI) bringen wird.

Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen

Ähnlich wie das Internet in den 1990er-Jahren, revolutioniert generative KI derzeit alle Branchen. Diese beiden revolutionären technologischen Neuerungen haben etwas gemein: Der Mensch bildet den Mittelpunkt. Der große Erfolg des Internets war darauf zurückzuführen, dass es ohne technisches Hintergrundwissen leicht zu nutzen war. Und genau das beobachten wir nun bei KI.

Der aktuelle Wandel signalisiert die Notwendigkeit für neue Kompetenzen. Einer Prognose des Weltwirtschaftsforums zufolge werden sich durch neue Technologien bis zum Ende dieses Jahrzehnts  weltweit verändern. Fortbildungen und Umschulungen werden daher eine entscheidende Rolle spielen. Wir können zwar nicht wissen, was die Zukunft für uns bereithält, doch wir können Menschen die nötigen Kompetenzen vermitteln, damit sie sich anpassen und weiterentwickeln können.

In der heutigen Welt geht es nicht um Arbeitsplatzsicherheit, sondern um Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten: Arbeitsplatzsicherheit ist ein Nebenprodukt einer Kombination dieses Vertrauens und Anpassungsfähigkeit an neue Gegebenheiten. Wie ein Vogel auf einem Ast, hat der anpassungsfähige Mensch keine Angst, dass der Ast bricht, weil er weiß, dass er fliegen kann. Gerade vor dem Hintergrund der Automatisierung, können sich Individuen erfolgreich positionieren, indem sie neue Fähigkeiten erwerben.

Auch Unternehmen müssen verstehen, welche Kompetenzen ihnen fehlen, um Veränderungen zu antizipieren und schnell reagieren zu können. 51·çÁ÷hat eine global abgestimmte Qualifikationsskala erstellt und Prioritäten für grundlegende Kompetenzen unserer Branche in Bezug auf KI, DevOps und Security zusammengestellt. Wir bieten Schulungen in all diesen Bereichen an.

Mehr Transparenz innerhalb der 51·çÁ÷in Bezug auf Qualifikationen ermöglicht es uns, neue Trends zu erkennen, eventuelle Lücken zu ermitteln und Investitionen in Fortbildungsmaßnahmen zu priorisieren. Bereits im vergangenen Jahr haben wir anhand dieses Prozesses unsere Investitionen in KI-Schulungen verstärkt – noch bevor das Aufkommen von ChatGPT diese Notwendigkeit beschleunigt hat.

Doch technische Fachkenntnisse bilden nur einen Teil der Gleichung. Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass wir alle in hochgradig technischen oder wissenschaftlichen Gebieten Kompetenzen entwickeln müssen, um erfolgreich zu sein. Ich sehe viel eher einen wachsenden Bedarf an Menschen, die im Umgang mit anderen hochqualifiziert sind! Die Voraussetzungen dafür sind Resilienz, kritisches Denkvermögen, Neugierde, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität â€“ ganz zu schweigen von Kreativität, Kooperationsfähigkeit und Sozialkompetenz. Diese zentralen menschlichen Fähigkeiten sind jetzt im Zeitalter der KI wichtiger denn je.

Für Kinder müssen wir frühzeitig die nötigen Grundvoraussetzungen schaffen. Das heißt nicht, dass man ihnen beibringen soll, wie sie ein Gerät verwenden können. Das schaffen sie ganz problemlos alleine! Es geht eher darum, sie dabei zu unterstützen, sich das Potenzial von Technologien selbst zu erschließen â€“ und dabei Daten auf sichere Weise zu nutzen.

Mit KI-gestützten Innovationen das Potenzial der Belegschaft erschließen

Wenn ich meine eigenen Kinder beobachte, sehe ich, wie schnell und selbstverständlich sie mit digitalen Geräten umgehen können. Aber mit Daten zu interagieren ist nicht etwas, das von selbst kommt. Das muss man ihnen beibringen. Wir müssen Kindern beibringen, mit Daten bewusst umzugehen, um den Grundstein für eine Zukunft zu legen, in der sie die Technologie nicht nur kompetent, sondern auch verantwortungsbewusst nutzen können, um in einer datengesteuerten Welt fundierte Entscheidungen zu treffen. Anstatt Kinder im Umgang mit Technik zu bremsen, sollten wir sie anleiten, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie sie Technik nutzen können, um Neues zu gestalten, zu lernen und zu entdecken. Das Ziel dabei ist nicht etwa, ihnen lediglich Kenntnisse über IT-Technologien zu vermitteln, sondern wie sie diese beherrschen können â€“ ein profundes Verständnis, das unter die Oberfläche geht. Wir sollten sie dazu befähigen, Schaffende zu werden, statt bloße Konsumierende.

Aber auch an dieser Stelle sollten wir nicht haltmachen. Ich bin ein Anhänger der Empfehlung von : „Wir können unseren Kindern nicht beibringen, mit Maschinen zu konkurrieren, die intelligenter sein werden. Wir müssen unseren Kindern etwas Einzigartiges beibringen, damit eine Maschine niemals zu uns aufschließen kann: Werte, Glauben, unabhängiges Denken, Teamfähigkeit, sich um andere kümmern â€“ soziale Kompetenzen, Sport, Musik, Malerei, Kunst, um sicherzustellen, dass Menschen und Maschinen sich voneinander unterscheiden.“

Ich bin davon überzeugt, dass eine Partnerschaft zwischen Menschen und KI das Beste aus beiden Welten bieten und einen größeren Mehrwert schaffen kann, als dies Menschen oder Maschinen jeweils für sich genommen könnten. Es geht um ein Duett, nicht um ein Duell. Unternehmen müssen demnach ebenso viel in Talente investieren wie in Technologien. Und Eltern spielen genau wie Pädagogen eine entscheidende Rolle, ihren Kindern Hilfestellung für eine KI-geprägte Zukunft zu geben.

Im kommenden Jahr wird es darum gehen, alle Menschen bei dieser Transformation mitzunehmen. Ich bin gespannt auf das Jahr 2024: eine ungewisse, aber spannende Zukunft!


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE.

Foto oben mit freundlicher Genehmigung der SAP-Mitarbeiterin Emanuela Corazziari.

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Lieferkettenprobleme bereiten CEOs schlaflose Nächte /germany/2023/12/lieferkettenprobleme/ Thu, 07 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176950 Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von...

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Der Aufbau krisenfester Lieferketten ist eines der Top-Themen von CEOs bei der Verkündung ihrer Geschäftsergebnisse und in Vorstandsetagen weltweit. Er ist nicht länger eine von vielen Prioritäten, sondern entscheidend für den Geschäftserfolg. Und CEOs geht es dabei nicht mehr nur um niedrigere Kosten, kürzere Vorlaufzeiten und höhere Qualität.

Vielmehr haben sie erkannt, dass Störungen in Lieferketten mit einem integrierten Ansatz behoben werden müssen: Unternehmen müssen bislang isolierte Funktionen miteinander verknüpfen und dürfen nicht erst dann überlegen, wie sie auf Störungen reagieren, wenn diese auftreten. 

Auch Regierungen betrachten Lieferkettenprobleme zunehmend aus der Makroperspektive. Ein Beispiel dafür sind riesige Investitionsprogramme zur Stärkung heimischer Lieferketten. So will etwa die an Investitionen im Halbleitersektor mobilisieren, während die in die Förderung nachhaltiger Energien investieren wollen.  Zugleich führt die Diversifizierung von Lieferketten und die Einhaltung neuer Vorschriften dazu, dass sich die Komplexität weiter erhöht.  

Umfassendes ESG-Reporting bringt mehr Rentabilität

Unternehmen verfolgen unterschiedliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Einer davon ist die Entkopplung von Lieferketten, indem mit hohem Kostenaufwand Bestände für kritische Komponenten aufgebaut werden. Weitere Optionen sind Reshoring und Nearshoring, um Fertigungs- und Lieferprozesse an Standorte in größerer Nähe zu den wichtigsten Märkten zu verlagern, im Idealfall in Länder mit ähnlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. All diese Strategien sind jedoch auch mit Nachteilen verbunden, etwa mit Kosten für den Unterhalt von Standorten in Märkten mit globalem Wettbewerb. 

Die 51·çÁ÷hat es sich zum Ziel gesetzt, vernetzte Lieferketten zu schaffen und Materialflüsse durch den Einsatz digitaler Technologien nachhaltig zu optimieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass intelligente Strategien langfristig für mehr Sicherheit in Lieferketten sorgen können. Sie helfen Unternehmen, ihre Abläufe neu zu definieren und Wertschöpfungsketten zu schaffen, die intelligenter, stärker vernetzt und reaktionsschneller sind.  

Mehr Agilität durch Konsolidierung von Lieferketten 

Unternehmen, die Störungen in der Lieferkette mit einem integrierten Ansatz lösen, verknüpfen isolierte Funktionen wie Beschaffung, Logistik und Fertigung miteinander. Dadurch können sie die Folgen für ihre Organisation deutlich besser abfedern. Die einzelnen Bereiche der Lieferkette müssen nahtlos zusammenarbeiten und dabei das jeweilige Lieferantennetzwerk miteinbeziehen. Denn auch eine hochpräzise Lieferkettenplanung bringt nur dann etwas, wenn Materiallieferanten die zugesagten Liefermengen und -zeiten einhalten können. Mit einer integrierten Lieferkettenplanung, beispielsweise durch die Angebots- und Nachfrageplanung in Zusammenarbeit mit dem Beschaffungswesen, verfügen Hersteller über einen wesentlich stärkeren strategischen Hebel, um Engpässe in den nachgelagerten Prozessen zu vermeiden. 

Bei 51·çÁ÷bezeichnen wir diesen Ansatz als Design-to-Operate. Unsere Strategie besteht darin, alle relevanten Funktionen einer Lieferkette entlang durchgängiger Wertschöpfungsketten und Geschäftsprozesse eng miteinander zu verknüpfen. Indem Sie auch außerhalb des Unternehmens Ihre Lieferanten und Unterlieferanten in die Planung mit einbinden, können Sie Herausforderungen in der Lieferkette erfolgreich bewältigen. Bei Lieferengpässen ist es beispielsweise entscheidend, die Auswirkungen dieser Engpässe auf das Unternehmen zu analysieren.  

Mit können Unternehmen . Die Lösung zeigt auf, welche Kundenaufträge betroffen und welche Umsätze gefährdet sind. So können schnell geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Engpässe abzufedern, etwa durch die Anpassung von Produktionsplänen. Der geänderte Produktionsplan für die nächsten Schichten wird umgehend an das SAP-Digital-Manufacturing-System übermittelt, das die Personal- und Ressourcenplanung entsprechend anpasst. Die Logistikabteilungen koordinieren den neuen Materialfluss in SAP Extended Warehouse Management, indem sie . Zugleich werden die Pläne für die Instandhaltung von Anlagen an die neuen Produktionsprioritäten angepasst. 

So können Lieferkettenverantwortliche, die einen Design-to-Operate-Ansatz verfolgen, äußerst flexibel agieren und bei Störungen in der Lieferkette schnell mit geeigneten Maßnahmen gegensteuern. 

Die branchenspezifischen Geschäftsnetzwerke von SAP: ein Paradigmenwechsel  

Ganze Branchen haben erkannt, welche Vorteile die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus mit sich bringt. Lassen Sie mich dies am Beispiel eines Autoherstellers veranschaulichen, der fehlerhafte Motoren aus einer seiner Produktionslinien untersucht. Stellen Sie sich vor, er könnte den Fehler nicht nur auf eine bestimmte Charge von Komponenten eines Zulieferers eingrenzen, sondern sogar fehlerhafte Bauteile eines Unterlieferanten dieses Zulieferers identifizieren. Statt Tausende von Fahrzeugen müsste er so nur einige wenige zurückrufen.  

Eine solche Problemlösung setzt die Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit sowie den Einsatz von Technologien für einen effizienten, unternehmensübergreifenden Datenaustausch voraus.  ist ein offenes Netzwerk, das genau dies ermöglicht. Es definiert einheitliche Standards, die die Interoperabilität gewährleisten. Das Netzwerk besteht aus einem Verbund von Unternehmen, die die Hoheit über ihre Daten behalten. Sie können beispielsweise festlegen, wie lange und für welche Zwecke ihre Daten genutzt werden dürfen. Die Verbraucher wiederum können darauf vertrauen, dass die Daten aus einer zuverlässigen Quelle stammen.  

Zum Wohl von Patienten: Lieferketten für klinische Studien verbessern

Die 51·çÁ÷ist neben fünf weiteren Unternehmen eines der Gründungsmitglieder von Catena-X. Seit 2020 ist das auf 170 internationale Automobilhersteller, Zulieferer und IT-Unternehmen angewachsen. Unter ihnen befinden sich die größten deutschen Autobauer sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen. Schon bald könnte sich Catena-X als Branchenstandard durchsetzen.  

Auch das unterstützt die Anforderungen von Catena-X. Es verknüpft Catena-X mit den zahlreichen SAP-Lösungen für die Automobilindustrie, die eine Rückverfolgung von Bauteilen, die Erfassung von CO2-Emissionen und die Steuerung von Produktionsbedarf, Produktionskapazitäten und Produktionsqualität ermöglichen. Vor Kurzem hat die 51·çÁ÷Geschäftsnetzwerke für weitere Branchen wie die angekündigt. Weitere Angebote sind bereits geplant.  

Generative KI schafft die Voraussetzungen für neuartige intelligente Funktionen 

Ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Komplexität von Lieferketten ist künstliche Intelligenz (KI). Schon vor den bahnrechenden Entwicklungen in großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) und in der generativen KI haben wir „herkömmliche“ und „fortschrittliche“ KI in unsere Lösungen für das Supply Chain Management integriert.

Mit können Unternehmen beispielsweise Prognosen auf der Basis historischer Nachfragemuster erstellen. Die Lösung nutzt jedoch auch moderne Funktionen für maschinelles Lernen, um Bedarfsprognosen mithilfe von Point-of-Sales-Daten zu optimieren und die Planungsqualität mit selbstkorrigierenden Stammdaten und Prognosen zur Vorlaufzeit zu erhöhen. In Zukunft wird generative KI völlig neuartige intelligente Funktionen wie diese ermöglichen:

  • Bessere Mensch-Maschine-Interaktion: Mit unserem neuen integrierten Assistenten Joule auf Basis generativer KI werden Anwender schon bald sehr viel natürlicher mit ihrem System interagieren können. Sie können den Assistenten zum Beispiel fragen, welche Aufträge des Kunden X für Produkt Y in Mittelamerika noch nicht erfüllt wurden. Joule liefert die richtige Antwort, indem der Assistent Daten aus verschiedenen Systemen und Bereichen auf intelligente Weise kombiniert, da er in das gesamte SAP-Cloudportfolio integriert wird.
  • Förderung der Kreativität: Ähnlich wie ein Sparringspartner kann generative KI Designer, Entwickler und Produktmanager dabei unterstützen, in einem Innovationszyklus neue Produktideen zu entwickeln und mit SAP Enterprise Product Development nach und nach zu optimieren.
  • Umwandlung unstrukturierter Daten: Stellen Sie sich einen Lkw vor, der eine Fracht im Lager anliefert. Der Lagerist weiß, welche Fracht erwartet wird, da die Frachtinformationen in einem SAP-System gespeichert sind. Was der Lkw tatsächlich geladen hat, steht jedoch auf einer Ladeliste, die häufig aus einem Papierformular besteht. Diese Daten digital verfügbar zu machen ist schon länger möglich und wird als optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) bezeichnet. Tools auf Basis generativer KI können nun die unstrukturierte Ladeliste mit den bereits im System vorhandenen strukturierten Daten abgleichen â€“ und zwar im Bruchteil einer Sekunde.

Der Einsatz von KI zur Ausweitung und langfristigen Sicherung der Geschäftsaktivität ist für Unternehmen nicht länger eine Option. Dies wird am zunehmenden Fachkräftemangel unter anderem in der Fertigungsindustrie deutlich. Dort werden im Jahr 2030 bis zu 85 Millionen Arbeitskräfte fehlen, was in etwa der Einwohnerzahl von Deutschland entspricht!

Durch Automatisierung von Routineaufgaben mithilfe moderner KI-Funktionen können wir diese Lücke schließen und es Fachkräften ermöglichen, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: auf der Grundlage von Daten fundierte Entscheidungen zu treffen.

Menschliche und künstliche Intelligenz arbeiten dabei Hand in Hand â€“ es ist ein Duett und kein Duell.

Wir unterstützen unsere Kunden bereits heute beim Aufbau krisenfester Lieferketten und einer nahtlosen Vernetzung von Prozessen, um produktive, agile und automatisierte Geschäftsabläufe zu unterstützen. Indem wir die Möglichkeiten generativer KI nutzen, können wir nun dafür sorgen, dass die Schaffung widerstandsfähiger Lieferketten CEOs keine schlaflosen Nächte mehr bereitet.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAP SE und für den Vorstandsbereich SAP Product Engineering verantwortlich.

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Wegbereiter für die KI-Revolution in Unternehmen /germany/2023/10/ki-revolution-unternehmen/ Thu, 12 Oct 2023 06:00:08 +0000 /germany/?p=175823 „Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Dieser Grundsatz gilt seit jeher auch für die Entwicklung von Unternehmenssoftware. Und AgilitätÌý– insbesondere die Fähigkeit von Softwarearchitekturen, den...

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„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Dieser Grundsatz gilt seit jeher auch für die Entwicklung von Unternehmenssoftware. Und AgilitätÌý– insbesondere die Fähigkeit von Softwarearchitekturen, den Wandel herbeizuführen und auf diesen zu reagierenÌý– ist für die Neugestaltung von Geschäftsprozessen entscheidend.

Eine neue TechnologieÌý– maschinell erzeugte Texte, Bilder und Medien, die den kreativen Schaffensprozess des Menschen nachahmenÌý– läutet dabei ein völlig neues Zeitalter der Transformation ein. Sie wird als generative künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet und hat eine Welle von Innovationen ausgelöst, die Geschäftsprozesse nachhaltig verändern werden. Und die 51·çÁ÷ist bestens positioniert, den Weg für diese KI-Revolution in Unternehmen zu bereiten.

Was unterscheidet uns von anderen Anbietern?

Unser Zugriff auf Unternehmensdaten, unser Verständnis des Kontexts von komplexen Geschäftsprozessen sowie unsere Fachkompetenz und unser Branchenwissen sind herausragende Alleinstellungsmerkmale in dieser Zeit.

51·çÁ÷Business AI ist umfassend in Anwendungen und Prozessflüsse integriert, die einen immensen Fundus an relevanten Geschäftsdaten aus mehreren Jahrzehnten nutzen, in die riesige Datensätze von Kunden eingeflossen sind. Wir haben mit mehr als 25.000ÌýKunden vereinbart, dass wir ihre Daten nutzen dürfen, um unsere eigenen Modelle zu trainieren. Durch die Kontextualisierung generativer KI-Modelle mit diesen Daten können Geschäftsanwender Ergebnisse erzielen, die sehr genau auf die jeweilige Aufgabe ausgerichtet sind.

Ohne diese Kundendaten führt der Einsatz von generativer KI eher zu allgemeinen Ergebnissen und nicht zu Erkenntnissen und Antworten, mit denen sich Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren lassen. Die Daten, die wir als Kontextinformationen für unsere Mandanten nutzen, sind geschützt und werden ausschließlich für den jeweiligen Mandanten verwendet. Sie werden nicht für andere Zwecke genutzt.

Seit über 50ÌýJahren vertrauen unsere Kunden bei der Ausführung ihrer geschäftskritischen Prozesse auf unsere Lösungen. Auf diesem Vertrauen können wir nun bei der Bereitstellung von KI-Funktionen für Unternehmen aufbauen, die höchsten Ansprüchen unserer Kunden in Sachen Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Ethik gerecht werden.

SAP-Basismodelle: unser Alleinstellungsmerkmal

Mit dem Aufkommen von generativer KI haben sich die Spielregeln grundlegend geändert. Allgemeine Basismodelle lassen sich innerhalb kurzer Zeit an eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben anpassen. Anwender benötigen keine technischen Fachkenntnisse für den Einsatz von KI, sondern können ganz einfach in natürlicher Sprache mit Modellen interagieren. Darüber hinaus werden große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) laufend weiterentwickelt, wodurch sie umfangreicher und präziser werden.

Dadurch haben sich für uns ±¹¾±±ð±ô´Úä±ô³Ù¾±²µ±ð Möglichkeiten eröffnet, noch bessere KI-Lösungen für Unternehmen zu entwickeln, insbesondere durch Anpassung von großen Sprachmodellen an den SAP-Geschäftskontext. Auf der Grundlage unserer strukturierten Daten und unseres Geschäftsprozesswissens können wir außerdem eigene Modelle entwickeln.

Wir investieren deshalb in die Entwicklung unserer eigenen Foundation Models, die wir mit unserem fundierten Verständnis von Geschäftsprozessen und SAP-Daten kombinieren.ÌýDurch Einsatz unserer Foundation Models können wir leistungsstarke, kontextspezifische Ergebnisse für unsere Kunden erzielen.ÌýMit unseren Foundation Models, die durch Feinabstimmung für verschiedene Szenarien optimiert werden können, werden wir unsere Führungsposition im Bereich integrierte KI weiter ausbauen. Kunden werden von hochleistungsfähigen Modellen profitieren, die mit umfangreichen SAP-Daten trainiert wurden und dadurch bessere Prognoseergebnisse erzielen.

Sie müssen jedoch nicht warten, bis diese Foundation Models von 51·çÁ÷bereitstehen, sondern können schon jetzt den Kontext ihrer Geschäftsdaten nutzen. Denn wir setzen auch RAG-Technologie (Retrieval-Augmented Generation) ein, um durch die Kombination von Sprachmodellen mit Geschäftsdaten Kontextinformationen bereitzustellen, mit denen Kunden umgehend bessere Ergebnisse erzielen.

Mithilfe dieser Foundation Models werden wir KI-Funktionen für Unternehmen in alle Lösungen integrieren und auf diese Weise neue Geschäftsmodelle unterstützen.

JouleÌý– unser neuer Assistent auf Basis generativer KI

Mit möchten wir als erster Anbieter ein wirklich intelligentes System bereitstellen, das die Abläufe von Unternehmen grundlegend verändert und ihnen zu schnellerer und größerer Wertschöpfung verhilft. Im Wesentlichen wird integrierte KI zur Norm für die Unterstützung von Geschäftsprozessen.

Deshalb haben wir angekündigt, dass wir unseren neuen Assistenten Joule auf Basis generativer KI in das gesamte SAP-Cloudportfolio integrieren werden. Mit Joule können unsere Kunden schneller Geschäftsergebnisse erzielen, indem sie unter Verwendung natürlicher Sprache auf Informationen zugreifen können, die für ihr Unternehmen relevant sind.

Sie stellen einfach eine Frage und erhalten dann intelligente Antworten, für die eine Fülle von Daten aus dem gesamten SAP-Portfolio sowie aus Quellen von Drittanbietern genutzt wird. Joule wird laufend neue Erkenntnisse bereitstellen, die mit der Zeit immer intelligenter werden. Kunden könnten Joule beispielsweise bitten, Lieferanten nach ihren durchschnittlichen Margen und ihrem CO2-Ausstoß zu priorisieren. Manche Aufgaben wird Joule völlig selbständig erledigen, etwa das Erstellen von Stellenbeschreibungen, die frei von Vorurteilen sind und den jeweiligen Vorgaben entsprechen. Joule kann außerdem dabei helfen, passende Fragen für Vorstellungsgespräche zu formulieren.

Lösung konkreter Geschäftsprobleme durch Einsatz von KI

Der eigentliche Nutzen von KI liegt in der gezielten Anwendung von KI zur Lösung konkreter Geschäftsprobleme. Einige Beispiele sollen dies veranschaulichen.

Entscheidungsverantwortliche benötigen intelligente Empfehlungen, die auf der Verknüpfung, Auswertung und Verarbeitung relevanter Informationen beruhen. Generative KI kann solche Empfehlungen in Sekundenschnelle bereitstellen, wenn sie mit relevanten Daten so trainiert wurde, wie auch Menschen diese Daten interpretieren würden.

Personalverantwortliche können mithilfe generativer KI Stellenbeschreibungen oder Fragen für Vorstellungsgespräche formulierenÌý– und zwar in großem Umfang. Generative KI kann in der Zeit, die ein Mensch für die Beantwortung einer Frage benötigt, viele Tausend Antworten liefern.

Ein weiteres Beispiel sind Finanzberichte, für die in der Regel Daten aus komplexen Systemen extrahiert werden müssen. Generative KI kann diesen zeitaufwendigen Prozess automatisieren und schnell und einfach präzise Berichte erstellen.

Mitarbeitende können bei der durch einfache Beschreibung ihres Reiseziels und des gewünschten Datums Angebote erhalten, die den Unternehmensrichtlinien entsprechen.

Die Möglichkeiten von generativer KI gehen jedoch weit über das Erstellen von Inhalten hinaus. In einem Lager müssen beispielsweise Lieferscheine mit Bestellungen abgeglichen werden. Generative KI kann diesen Prozess automatisieren oder durch umfassende Unterstützung des Lagerpersonals den manuellen Aufwand verringern.

Mit KI optimierte Geschäftsprozesse können Unternehmen auch dabei helfen, ihre Abläufe kontinuierlich zu verbessern und effizienter zu gestalten. Anstatt jeden zeitaufwendigen Schritt einzeln zu analysieren, zu überwachen, anzupassen und zu automatisieren, können Prozessverantwortliche einfach in natürlicher Sprache beschreiben, welche Verbesserungen sie erreichen möchten. Sie müssen keinen Code mehr schreiben oder eine fachspezifische Sprache verstehen, sondern erhalten umgehend Ergebnisse, die direkt angewendet werden können.

Langfristiges Ziel ist es, alle empfohlenen Prozessänderungen in Konfigurationsänderungen in den Quellsystemen zu übersetzen und dadurch Prozesse zu ermöglichen, die sich selbst optimieren. Dieses ehrgeizige Ziel wird durch die Integration von generativer KI in 51·çÁ÷Signavio Process Transformation Suite bereits umgesetzt.

Aufbau eines offenen Partnernetzes zur Entwicklung von KI-Lösungen für Unternehmen

Um KI-gestützte Unternehmenssoftware entwickeln zu können, müssen wir direkt investieren und sowohl unsere eigene Forschung und Entwicklung als auch die Zusammenarbeit mit Partnern ausbauen. Vor Kurzem haben wir wichtige Partnerschaften mit der Aleph Alpha GmbH, Anthropic PBC und Cohere bekannt gegeben. Diese Unternehmen sind marktführend im Bereich generative KI und bestens positioniert, in Zusammenarbeit mit der 51·çÁ÷ganze Branchen zu transformieren.

Die Partnerschaften ergänzen unsere im Mai 2023 angekündigten KI-Partnerschaften mit Microsoft, Google Cloud und IBM. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit nutzen wir modernste Technologie der führenden KI-Anbieter dort, wo die Entwicklung eigener Technologie nicht sinnvoll ist. So können wir uns darauf konzentrieren, bessere geschäftliche Einblicke in den Bereichen zu ermöglichen, in denen wir uns am besten auskennen. Zugleich investieren wir verstärkt in Bereiche, in denen wir einen Wettbewerbsvorteil haben und unsere Produkte um Funktionen erweitern können, die uns von den Mitbewerbern abheben.

Die 51·çÁ÷nutzt die KI-Welle bereits mit großem Erfolg. Über 24.000ÌýKunden haben bislang mehr als 130ÌýKI-Anwendungsszenarien implementiert, und über den 51·çÁ÷Store stehen über 360ÌýPartner-Apps mit integrierter KI bereit.

Jetzt ist es für Unternehmen an der Zeit, ihre Abläufe neu zu gestalten. Mit 51·çÁ÷Business AI helfen wir unseren Kunden, das Potenzial von KI mit Lösungen zu nutzen, die auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind.


Thomas SaueressigÌýist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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51·çÁ÷Customer Experience: Wachstum dank intelligenter, branchenspezifischer Lösungen /germany/2023/03/sap-customer-experience-intelligente-loesungen-branchen-erp-cx/ Wed, 22 Mar 2023 07:00:42 +0000 /germany/?p=165499 Die 51·çÁ÷ist seit 50 Jahren bestens mit den Besonderheiten vieler Branchen vertraut. Dieses Branchenwissen wird auch weiterhin einen Grundpfeiler unseres Erfolgs bilden. Wir helfen...

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Die 51·çÁ÷ist seit 50 Jahren bestens mit den Besonderheiten vieler Branchen vertraut. Dieses Branchenwissen wird auch weiterhin einen Grundpfeiler unseres Erfolgs bilden. Wir helfen führenden Unternehmen dabei, ihre digitale Transformation zu steuern und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Dabei vertrauen Kunden darauf, dass wir nicht nur Branchenstandards setzen, sondern auch ihre ganz spezifischen Anforderungen erfüllen.

Unsere Kunden haben uns ganz klar aufgezeigt, was sie sich wünschen: Sie benötigen mehr Flexibilität innerhalb ihrer Geschäftsprozesse und möchten gleichzeitig die Kosten für die Integration einer Vielzahl von Lösungen verschiedener Anbieter senken. Außerdem ist ein nahtloses Nutzer- und Kundenerlebnis – von der Finanzabteilung über die Lieferkette bis hin zum Handel – ein Muss. Die zugrunde liegenden Anwendungen müssen deshalb sicherstellen, dass die Bedürfnisse der Nutzer und Kunden in Echtzeit erfüllt werden können.

Die 51·çÁ÷verfügt über die umfassenden Branchenkenntnisse und die große Bandbreite an Lösungen, die notwendig sind, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Unsere ERP-Lösungen bieten Kunden seit jeher umfangreiche Branchenfunktionen. Nun steht auch unser Portfolio anÌý (CX) ganz im Zeichen branchenspezifischer Erfordernisse. Wir helfen unseren Kunden schneller Mehrwert zu erzielen, indem wir durchgängige, integrierte Geschäftsprozesse ermöglichen.

Im Markt wurden vereinzelt Stimmen laut, dass wir uns aufgrund dieser branchenorientierten Strategie nicht mehr wie gewohnt auf die wichtigsten Bedürfnisse unserer KundenÌý–Ìýangefangen bei unserem CX-PortfolioÌý– konzentrieren würden. Deshalb möchten wir eines klarstellen: Die 51·çÁ÷wird auch in Zukunft Customer-Experience-Lösungen (CX/CRM) anbieten. Momentan konzentrieren wir uns darauf, unseren Branchenfokus zu verstärken und auf Branchen ausgerichtete CX-Lösungen anzubieten. Wir bringen das Frontoffice mit dem Backoffice zusammen, um unseren Kunden den besonderen Mehrwert zu bieten, den sie von SAP-Lösungen erwarten.

Gemeinsam mit unserem weltweiten Partnernetz können wir die größten Herausforderungen unserer Kunden in allen Branchen bewältigen. Tatsächlich leistet das Partnernetz heute bei 80 Prozent aller Branchenlösungen einen entscheidenden Beitrag. Mit diesem Ansatz stellen wir sicher, dass unsere Kunden über ihr gesamtes Cloud-ERP-System hinweg von nahtlosen Abläufen profitieren – von E-Commerce über Vertrieb und Service bis hin zum Marketing. Zum Einsatz kommen dabei branchenspezifische Best Practices von 51·çÁ÷und unserem , auf die sie sich verlassen können.

Hier einige Beispiele dafür, wie branchenorientierte CX-Software ERP-Geschäftsprozesse mit einem nahtlosen Kundenerlebnis verknüpft:

  • Einzelhandel:ÌýDie Aufrechterhaltung optimaler Bestände in Filialen und Verteilzentren ist entscheidend, damit Kunden die Produkte erhalten, die sie benötigen. Bei der vorausschauenden Nachschubplanung wird künstliche Intelligenz (KI) angewendet, um Einzelhändlern dabei zu helfen, die Bestandsaufstockung zu automatisieren. Dabei können sie auf die bewährten Funktionen für den Einzelhandel zurückgreifen, die unsere Customer-Experience-Lösung und unsere Cloud-ERP-Software liefern. Einzelhändler können außerdem ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren, Über- und Fehlbestände vermeiden und personalisierten Kundenservice bieten, wenn es zu Problemen kommen sollte.
  • °­´Ç²Ô²õ³Ü³¾²µÃ¼³Ù±ð°ù¾±²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù¾±±ð:ÌýKonsumgüterunternehmen, die ihr Forderungsmanagement zu 80 Prozent automatisieren und Zahlungen ungefähr einen Monat früher eintreiben, können Milliardenbeträge freisetzen, die ansonsten in langwierigen Abrechnungsprozessen gebunden wären. Zudem reduziert sich der Arbeitsaufwand der Key Account Manager um viele Stunden. SAP-Lösungen decken sowohl die Debitorenbuchhaltung (Finanzwesen, ERP) als auch die Steuerung des Umsatzwachstums (Vertrieb, Service und Marketing) ab. Damit gewährleisten wir in diesem Bereich nicht nur viele Integrationsmöglichkeiten, sondern auch eine schnellere Wertschöpfung und niedrigere Gesamtbetriebskosten als andere Anbieter.
  • Automobilindustrie:ÌýSAP-Software optimiert die Produktionsplanung und ermöglicht es, anhand von Nachfragetrends in Echtzeit präzisere Prognosen zu erstellen. Der Logistikbereich profitiert zudem von der durchgängigen Integration von Verkaufs- und Serviceaktivitäten sowie von Produktions- und Logistikprozessen. Daten aus dem Front- und Backoffice werden in der aggregiert. Händler können mithilfe dieser Erkenntnisse die Verkaufsstrategie verbessern, Marketingausgaben senken sowie Up-Selling-Aktivitäten, die Kundenbindung und den Customer Lifetime Value steigern. Sie können zudem strategische Abonnementservices oder zusätzliche Updates für Unterhaltungssysteme anbieten und gleichzeitig Kunden über den Produktionsfortschritt, Liefertermine, ihre Garantie und Inspektionen informieren.

Kunden wie Pizza Hut, Carhartt und Smart Europe profitieren bereits von unseren besonderen Branchenfunktionen im Rahmen von 51·çÁ÷Customer Experience. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partnernetz zusätzlichen Mehrwert bieten zu können – mit unserem branchenorientierten Ansatz für Lösungen, die ganzheitliche, integrierte Geschäftsprozesse ermöglichen. konnten wir bereits einige Lösungen für den Einzelhandel vorstellen, die viele Funktionen liefern – von der Kundenbindung über die Bestandsabwicklung bis hin zur nachhaltigen Fertigung. Auch auf der Hannover Messe im April werden wir zeigen, wie Kunden von diesen Branchenlösungen profitieren können.

In den nächsten Monaten werden wir Sie über weitere Innovationen und Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE und für den Vorstandsbereich SAPÌýProduct Engineering verantwortlich.
Julia White ist Chief Marketing and Solutions Officer und Vorstandsmitglied der SAP.

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Acht Branchentrends, die Bestand haben werden /germany/2023/01/acht-branchentrends/ Mon, 09 Jan 2023 07:00:38 +0000 /germany/?p=164038 Der Jahresanfang ist immer ein guter Zeitpunkt um zu betrachten, was auf uns zu­kommt. Ich denke, es zeichnen sich einige wirtschaftliche, technische und gesell­schaftliche Entwicklungen...

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Der Jahresanfang ist immer ein guter Zeitpunkt um zu betrachten, was auf uns zu­kommt. Ich denke, es zeichnen sich einige wirtschaftliche, technische und gesell­schaftliche Entwicklungen ab, die sich auf Unternehmen in allen Branchen auswirken werden.

Wenn Sie einen Moment Zeit haben, genehmigen Sie sich eine Tasse Kaffee und lesen Sie hier, welche acht Branchentrends uns meiner Ansicht nach langfristig beschäftigen werden.

Everything-as-a-Service

Das Herstellen und Verkaufen von Produkten ist in vielen Industriezweigen jahr­zehnte­lang das vorherrschende Geschäftsmodell gewesen. Dagegen war das Bereitstellen von Dienstleistungen auf einige wenige Wirtschaftssektoren be­schränkt, etwa die Telekommunikation. Diese Zeiten sind vorbei. Von Sportgeräten und Streaming-Services im B2C-Bereich bis hin zu Maschinen und Software im B2B-Sektor gibt es inzwischen kaum Produkte oder Services, die Kunden nicht auf Abonnementbasis beziehen können. Kurz gesagt, die Art und Weise, wie Waren und Dienstleistungen konsumiert, bestellt und bezahlt werden, hat sich geändert, und ich bin sicher, dass dieser Trend auch weiterhin branchenübergreifend die Umsatz­ströme, das Produktdesign und die Interaktion mit den Kunden verändern wird.

Integrierte Mobilitätssysteme

Branchentrends stehen im Zusammenhang miteinander, das trifft auch für Everything-as-a-Service und die Mobilität der Zukunft zu. Urbane Infrastrukturen sind traditionell für ein hohes Aufkommen an Fahrzeugen ausgelegt, die sich zwischen Vororten und Stadtzentren bewegen. Nachdem immer mehr Menschen in die Stadt ziehen, ist dieses Modell nicht mehr haltbar. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir mit neuen Konzepten und digitalen Technologien für eine komfortable, sichere und nachhaltige Mobilität in der Zukunft sorgen können. Eine , bei denen einzelne Mobilitätselemente wie etwa ein Auto oder ein Fahrrad in Massenmobilitätssysteme integriert werden – die die Fahrgäste nutzungs­abhängig bezahlen –, zeichnet sich jetzt bereits ab.

Neue Wege zum Kunden

Beim Thema Kundenerlebnis verschwimmen die Grenzen zwischen Branchen und zwischen Geschäftsmodellen. Sowohl Konsumenten als auch Geschäftskunden erwarten bei allen Interaktionen mit einer Marke ein einheitliches Erlebnis. Zudem wünschen Kunden personalisierte Erlebnisse, die ihnen jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Nachhaltigkeit ist eine weitere treibende Kraft. Die Erwartungen der Kunden werden weiterhin steigen, und ich bin gespannt, wie gut Unternehmen eine einheitliche Customer Experience verwirklichen können, die über den Verkaufs­prozess hinausgeht und Kunden langfristig bindet.

Lebenslange Gesundheit

Gesundheit ist ein hohes Gut. In den letzten Jahrzehnten sind enorme medizinische Fortschritte erzielt worden, deren Umfang nur durch Technologie möglich war. Außerhalb der Gesundheitsversorgung finden digitale Geräte, die Daten über den Gesundheitszustand und die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten erfassen und sammeln, in Lifestyle-Bereichen immer breitere Anwendung. Geräte wie Smartwatches, intelligente Waagen und sensorbestückte Workout-Maschinen generieren riesige Mengen von Gesundheits- und Aktivitätsdaten. Dieser Trend eröffnet Unternehmen in den Bereichen Gesundheitswesen und Life Sciences neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Diagnose- und Behandlungsmethoden. Gleichzeitig wird er sich aus meiner Sicht auch auf die Konsumgüter-, Einzel­handels- und Versicherungsbranche auswirken.

Steuerung von Kapital und Risiken in der Zukunft

Banken und Versicherungsgesellschaften spielen die zentrale Rolle bei der Lenkung des weltweiten Finanzsystems, wobei sie sich im Rahmen von nationalen und internationalen Vorschriften bewegen. In den letzten Jahren haben innovative FinTech- und InsurTech-Unternehmen die Aufnahme und Allokation von Kapital, die Übertragung von Risiken und die Abwicklung von Zahlungen in unserer globalen Wirtschaft grundlegend verändert. Heute können Produkte und Dienstleistungen im Banken- und Versicherungssektor zu 100Ìý% digital sein. Damit ist zu erwarten, dass dieser Markt auch weiterhin raschen Veränderungen unterliegt.

Nachhaltige Energie

Die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf unseren Planeten stellt eine der größten Herausforderungen des 21.ÌýJahrhunderts dar, und der Um­stieg auf eine nachhaltige Wirtschaft ist eine der fundamentalen Notwendigkeiten unserer Zeit. Emissionsfreie Energie ist eine der tragenden Säulen der Nachhaltig­keit. Es gibt bereits zahlreiche Lösungen für die Energiewende. Jetzt kommt es darauf an, sie im großen Maßstab einzusetzenÌý– und ich denke, davon wird jeder Industriezweig betroffen sein. Die Umstellung der weltweiten Energieversorgung ist eine Mammutaufgabe, die nur bewältigt werden kann, wenn alle Nationen, alle Industrien, alle Menschen an einem Strang ziehen.

Kreislaufwirtschaft

Ein weiterer wichtiger Stützpfeiler der Nachhaltigkeit ist die Kreislaufwirtschaft. Allzu lang schon funktioniert die Weltwirtschaft linear und nach dem Einweg-Prinzip. Unter­nehmen verwenden Ressourcen und produzieren daraus Dinge, die die Benutzer einmal verwenden und dann wegwerfen. Die Folgen: Wir Menschen verbrauchen nicht nur mehr Ressourcen, als unser Planet neu generieren kann. Wir türmen auch gigantische Müllberge auf. Durch eine Umstellung auf Kreis­lauf­wirtschaft schützen wir unsere Umwelt und eröffnen gleichzeitig neue Geschäfts­chancen. Ich bin überzeugt, dass die Vorteile von zirkulären Geschäftsmodellen die Investitionen, die Unternehmen heute tätigen müssen, bei weitem überwiegen.

Resiliente Liefernetzwerke

In der global vernetzten Wirtschaft von heute können Störungen in der Lieferkette gravierende Konsequenzen haben. Dazu gehören Lieferengpässe und -verzögerun­gen bei Rohstoffen und Waren, die zu leeren Regalen und höheren Preisen führen. Um Resilienz zu erreichen, benötigen Unternehmen Transparenz in ihren Liefer­ketten, sodass sie eine intelligente Planung durchführen können. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit und umfassenden Datenaustausch zwischen Handels­partnern in einem offenen und dennoch sicheren digitalen Netzwerk. Die Schaffung solcher Echtzeit-Transparenz überall in den komplexen Lieferketten der heutigen Zeit stellt eine Herkulesaufgabe dar. Aber ich denke, nur so können Unternehmen Nachfrageschwankungen und Lieferunterbrechungen antizipieren und effizienter darauf reagieren.

Das sind die Branchentrends, die aus meiner Sicht die Wirtschafts­welt, die Welt um uns herum und das mit beeinflussen werden – 2023 und in den kommenden Jahren.

Peter Maier, President des Bereichs Industries and Customer Advisory bei der SAP, und sein Team verfügen über ein so umfassendes Branchenwissen, dass wir beschlossen haben, es in einem Buch zusammenzutragen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was hinter diesen branchenübergreifenden Trends steht, wie Führungskräfte darauf reagieren und welche Rolle SAP-Lösungen dabei spielen, empfehlen wir einen Blick in die Publikation .


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE.

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Die Arbeit positiv verändern /germany/2022/11/hr-hxm-arbeit-positiv-veraendern/ Mon, 21 Nov 2022 07:00:07 +0000 /germany/?p=163286 Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich gedreht. In den letzten Jahren schlitterten Unternehmen von einer Krise in die nächste. Klimawandel, Pandemie, makroökonomische Faktoren und...

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Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich gedreht. In den letzten Jahren schlitterten Unternehmen von einer Krise in die nächste. Klimawandel, Pandemie, makroökonomische Faktoren und Fachkräftemangel wirken sich auf unseren Planeten, unsere globalen Lieferketten sowie die Energie- und Finanzmärkte aus. All dies bereitet Führungskräften schlaflose Nächte und betrifft die Menschen in ihren Teams gleichermaßen.

„“, also massenhafte freiwillige Kündigungen, und „“, der sogenannte Dienst nach Vorschrift, sind mehr als Schlagworte: Sie sind die aktuelle Realität – und Führungskräfte müssen sich dies bewusst machen. Angesichts dieser Entwicklungen sind Unternehmen gefordert, agiler und widerstandsfähiger zu werden als je zuvor. Gleichzeitig befinden sich Betriebe jeder Branche, jeder Größe und überall auf der Welt in einem Wettbewerb um Fachkräfte.

Die Beschäftigten wiederum versuchen, persönliche und betriebliche Werte miteinander in Einklang zu bringen, um so Sinn in ihrer Arbeit zu finden. Sie erwarten eine Arbeitskultur, die es ihnen ermöglicht, sich neue Kenntnisse anzueignen, verschiedene Projekte zu übernehmen und ihre ganze Persönlichkeit am Arbeitsplatz einzubringen.

Mitarbeitende wollen ihre Karriere mit Blick auf ihre Interessen und Stärken selbst in die Hand nehmen und mit ihrer Arbeit wirklich etwas bewirken können. Sie wollen die Möglichkeit haben, frei zu wählen, wo, wann und wie sie arbeiten, und erwarten zu Recht, dass für ihre psychische und körperliche Gesundheit Sorge getragen wird.

Und genau dieses Gleichgewicht müssen Führungskräfte und Unternehmen heute finden. Sie müssen ein inklusives Umfeld schaffen, in dem die Menschen sich zugehörig fühlen. Dazu gehört auch, das richtige Gleichgewicht zwischen Mobil- und Büroarbeit, zwischen selbstständigem Arbeiten und Teamarbeit und zwischen Verantwortung und Anerkennung zu finden.

Mit schnellem Wandel Schritt halten

Technologie ist zwar entscheidend, um die dringlichsten Herausforderungen von heute zu meistern. Aber auch neue Fähigkeiten und Kenntnisse sind erforderlich.

werden bis 2025 durch technologische Entwicklungen 85ÌýMillionen bestehende Arbeitsplätze verdrängt und 97ÌýMillionen neue Rollen geschaffen werden. Unternehmen konkurrieren zunehmend um Data Scientists, Fachkräfte für Cybersicherheit, Systemspezialisten und ähnliche Arbeitskräfte. Digitale Kenntnisse allein reichen jedoch nicht aus. Problemlösungskompetenzen, Self-Management und SozialkompetenzÌý. Über Weiterbildung und Umschulung hinaus müssen wir die Menschen als Ganzes betrachten und sowohl ihren IQ als auch ihre emotionale Intelligenz berücksichtigen. Mit Kreativität können wir komplexe Probleme lösen, mit aktivem Lernen können wir uns an veränderte Gegebenheiten anpassen – und mit Zusammenarbeit können wir Fähigkeiten, die einander ergänzen, zusammenbringen.

Je komplexer die Probleme der Welt sind, desto mehr ergänzende Fähigkeiten sind erforderlich, um sie zu lösen. Und deshalb ist es so wichtig, die Vielfalt der Teams zu stärken und gemeinsam Innovationen voranzutreiben.

Mitarbeitende in den Mittelpunkt stellen

Wie können Unternehmen mit geänderten Erwartungen der Mitarbeitenden einerseits und ihrem Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften andererseits umgehen?

Beide Entwicklungen haben eines gemeinsam: Sie erfordern es, den Menschen – mit seinen einzigartigen und sich ändernden Arbeitsstilen, Fähigkeiten und Interessen – in den Mittelpunkt zu stellen. Sie machen es erforderlich, dass Unternehmen vom Human CapitalÌýManagement zum HumanÌýExperienceÌýManagement (HXM) übergehen.

Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden nicht mehr länger als Ressourcen, Vermögenswerte oder Kapital betrachten und stattdessen beginnen, sie mit ihren besonderen Erfahrungen, Interessen und Fähigkeiten anzunehmen. Denn dann werden sie nicht nur in der Lage sein, die besten Talente zu halten, sondern sie auch weiterzuentwickeln.

Und genau das bieten unsereÌýHXM-Lösungen von 51·çÁ÷SuccessFactorsÌýunseren Kunden. Mit unseren innovativen Cloud-Lösungen erhalten Unternehmen die nötigen Tools, um das Potenzial ihrer Mitarbeitenden voll auszuschöpfen und eine widerstandsfähige und nachhaltige Belegschaft aufzubauen. Die Lösungen bilden ein Personalsystem für eine zukunftsfähige Belegschaft, das den gesamten Lebenszyklus der Mitarbeitenden abdeckt. Es geht nicht mehr um Hire-to-Retire, sondern um Hire-to-Grow.

Die Arbeit positiv verändern: SuccessConnect

Auf der diesjährigen , unserer Jahreskonferenz für SAP-SuccessFactors-Kunden,Ìýhaben wir eine interessante neue Methode vorgestellt, mit der Unternehmen ihre Strategien für die Förderung von Mitarbeitenden überdenken können. Diese Weiterentwicklungen unserer Produkte bringen Daten, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) zusammen. Damit ermöglichen sie Unternehmen, die Fähigkeiten und Präferenzen ihrer Mitarbeitenden besser zu verstehen. Hier die wichtigsten Highlights:

  • Skills OntologyÌýnutzt maschinelles Lernen und Automatisierung, um die Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeitenden, ausgehend von ihrer Rolle, ihren Zuständigkeiten, Erfahrungen und Leistungen, kontinuierlich zu ermitteln.
  • Beim Growth Portfolio handelt es sich um eine dynamische Bibliothek, in der Attribute von Mitarbeitenden wie Fähigkeiten, Stärken, Arbeitsstile, persönliche Neigungen und Ziele festgehalten werden, um dadurch das sogenannte Whole Self Model zu verwirklichen.
  • Dynamic TeamsÌýist eine neue Funktion, mit der Unternehmen die Ergebnisse von hierarchieübergreifenden Teams festhalten, verfolgen, messen und optimieren können.
  • Mitarbeitende haben nun die Möglichkeit, in ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô ihren gewählten Namen und ihre Personalpronomen auszuwählen, um so wahrgenommen zu werden, wie sie wirklich sind.

Die Arbeit, die Jobs und die Menschen verändern sich. Die oben genannten Innovationen unterstützen eine Arbeitswelt der Zukunft, bei der Fähigkeiten und Mitarbeitende – und nicht Abteilungen, Hierarchien und Rollen – im Vordergrund stehen.

People Sustainability: Nachhaltigkeit innerhalb und außerhalb des Unternehmens fördern

Bei Technologie und Lösungen machen wir aber nicht Halt. Für uns bei 51·çÁ÷ist Nachhaltigkeit im Hinblick auf Menschen, die sogenannte People Sustainability, ein wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzepts. People Sustainability geht über die eigene Belegschaft hinaus. Das bedeutet, dass Unternehmen auch die Menschen innerhalb ihrer Lieferketten und in dem Umfeld, in dem sie tätig sind, ethisch und fair behandeln. Deshalb bieten wir Lösungen an, um negative Auswirkungen auf die Menschenrechte, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, zu erkennen und zu verhindern.

Wir ermöglichen es Unternehmen, nicht nur Emissionen und Abfälle zu vermeiden, sondern auch Ungleichheiten in ihren Wertschöpfungsketten zu beseitigen. Hierin bestehtÌýdas ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzept der SAP, das uns bei der 51·çÁ÷jeden Tag aufs Neue antreibt.


Thomas SaueressigÌýist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE.

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Gemeinsam die Weichen für eine Kreislaufwirtschaft stellen /germany/2022/07/lebensmittelverschwendung-kreislaufwirtschaft-nachhaltigkeit-hunger/ Thu, 14 Jul 2022 06:00:50 +0000 /germany/?p=161641 „Die Hungersnöte haben einen neuen Höchststand erreicht“, warnt UN-Generalsekretär António Guterres. Weltweit hat sich die Zahl der Menschen mit starker Ernährungsunsicherheit allein in den vergangenen...

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, warnt UN-Generalsekretär António Guterres. Weltweit hat sich die Zahl der Menschen mit starker Ernährungsunsicherheit allein in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt. Laut António Guterres gibt es jedoch in unserer Welt genug zu essen für alle, wenn wir gemeinsam handeln.

Dieses gemeinsame Handeln muss auf vielerlei Weise erfolgen. Während der UN-Sicherheitsrat über eine Lockerung der Exportbeschränkungen, finanzielle Hilfen, die Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion und Investitionen in widerstandsfähige Ernährungssysteme diskutiert, kommt auch Unternehmen eine wichtige Rolle zu. Auch wenn die Privatwirtschaft weniger unmittelbaren Handlungsspielraum hat als Regierungen und internationale Gremien, kann sie dennoch einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Nachhaltigkeit leisten. Sie kann die Lebensmittelverschwendung verringern und die Voraussetzungen für eine Kreislaufwirtschaft schaffen.

Derzeit . Wenn wir unsere Weltwirtschaft so umgestalten, dass Abfälle und Verschmutzung fast vollständig vermieden und Produkte und Materialien wiederverwendet werden, können wir . Den Konsum tierischer Produkte und die Verschwendung von Lebensmitteln zu verringern, sind dabei wichtige Ansatzpunkte. Und einige SAP-Kunden gehen mit gutem Beispiel voran.

Die ist eine internationale Molkereigenossenschaft mit Sitz in Dänemark, die fast 13.000ÌýMilchbauern in sieben Ländern gehört. Mit dem Ziel, das Abfallaufkommen zu verringern, setzt sie eine Lösung ein, mit der durch besseres Erkennen von und Reagieren auf Nachfrageänderungen die Supply-Chain-Planung optimiert werden kann. Arla implementierte die Lösung und die Komponente Demand Sensing. Die Genossenschaft konnte so die kurzfristige Planung verbessern, indem sie tagesgenaue Prognosen auf Basis von aktuellen Nachfragemustern auf dem Markt nutzt.

, ein großes norwegisches Unternehmen, das Back- und Speiseeiszutaten sowie pflanzliche Lebensmittel vertreibt, war auf der Suche nach einer unternehmensübergreifenden Planungsplattform, mit der es sein Geschäft ausbauen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann. Das Unternehmen entschied sich für die Lösungen 51·çÁ÷Integrated Business Planning for Supply Chain und . Dank der Kombination der Supply-Chain-Lösungen in der unternehmensübergreifenden Planungsplattform konnte Orkla Prozesse über Geschäftsbereiche hinweg automatisieren. Dadurch erzielte das Unternehmen eine um 14 Prozent höhere Prognosegenauigkeit und 27 Prozent weniger Abfall durch abgelaufene Produkten im Handel – ein wichtiger Beitrag zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung.

ist einer der weltweit führenden Anbieter von Pflanzenschutzmitteln und hilft Landwirten, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Das Unternehmen benötigte eine Lösung, mit der sich Lieferkettenschwankungen durch Wetterbedingungen, Konflikte und andere Einflussfaktoren, die Auswirkungen auf Millionen von Landwirten weltweit haben, besser prognostizieren lassen. Mithilfe von 51·çÁ÷Integrated Business Planning kann Syngenta sicherstellen, dass Landwirte Saatgut und Düngemittel in der benötigten Menge erhalten. Mit Lösungen von 51·çÁ÷war das Unternehmen in der Lage, die Bedarfsplanung zu optimieren, Prognosen zur zukünftigen Nachfrage zu erstellen und die Produktionsmengen an den Bedarf anzupassen.

Die 2020 gegründete Community LIVEKINDLY hat es sich zum Ziel gesetzt, pflanzliche Ernährung zum neuen Standard zu machen. Zur Community gehören verschiedene Marken, die unternehmensweite Geschäftsprozesse implementieren, Zugriff auf Echtzeitdaten erhalten und die Voraussetzungen für kontinuierliches Wachstum schaffen wollten. Deshalb wurde vor Kurzem beschlossen, alle Marken von LIVEKINDLY auf 51·çÁ÷S/4HANA Cloud umzustellen. Mit diesem wichtigen Schritt will die Community ihre Vision umsetzen, die gesamte Nahrungsmittelkette von der Aussaat bis zum Konsum umzugestalten und eine führende Rolle in einer neuen globalen Lebensmittelwirtschaft zu übernehmen.

Auch einer der weltweit größten Lebensmittel- und Getränkekonzerne nutzt Lösungen von SAP, um bis 2025 auf vollständig recycelbare oder wiederverwendbare Verpackungen umzustellen. Mit unserer neuesten Lösung für die Kreislaufwirtschaft, , kann das Unternehmen den Verbrauch und das Recycling von Verpackungsmaterial intelligent steuern. 51·çÁ÷Responsible Design and Production hilft dem Konzern, die Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung und die weltweiten Abgaben auf Kunststoffverpackungen genau und in Echtzeit zu berechnen, um intelligente ökologische und wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Vor dem Hintergrund, dass , ist dies ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn er keine direkten Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit hat, bietet er doch die Möglichkeit, die durch Lebensmittelverpackungen erzeugten CO2-Emissionen deutlich zu verringern.

Die 51·çÁ÷und ihre zahlreichen Kunden in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie können die gewaltigen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ernährungsunsicherheit nicht unmittelbar bewältigen. Die Veränderungen, die Unternehmen bewirken können, sollten jedoch nicht unterschätzt werden.

Ich bin stolz darauf, einem Entwicklungsteam anzugehören, das mit seiner Arbeit die Innovatoren unserer Welt dabei unterstützt, schneller Lösungen zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung und Förderung der Kreislaufwirtschaft zu entwickeln.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE und für den Vorstandsbereich 51·çÁ÷Product Engineering verantwortlich.

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Krisensicherheit als Erfolgsfaktor in unwägbaren Zeiten /germany/2022/05/krisensicherheit-als-erfolgsfaktor-in-unwaegbaren-zeiten/ Mon, 23 May 2022 07:43:44 +0000 /germany/?p=161153 Thomas Saueressig erläutert die fünf Entwicklungsprioritäten der SAP. 1969 zitierte das New York Times Magazine den nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger mit den Worten: „Nächste Woche...

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Thomas Saueressig erläutert die fünf Entwicklungsprioritäten der SAP.

1969 zitierte das New York Times Magazine den nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger mit den Worten: „Nächste Woche kann es keine Krise geben. Mein Terminkalender ist schon voll.“ Seine ironische Bemerkung macht deutlich, wie sehr es in Krisen auf schnelles Reagieren ankommt. Und in unserer krisengeschüttelten Welt ist der Wunsch nach Lösungen, die uns im Umgang mit Krisen unterstützen, größer denn je.

In den vergangenen zwei Jahren hat sich gezeigt, dass Ausnahmen heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sind. Eine Krise nach der anderen hat Führungskräfte gezwungen, ihren Wunsch nach einer „Rückkehr zur Normalität“ aufzugeben und stattdessen Geschäftsprozesse so widerstandsfähig zu gestalten, damit Unternehmen für die nächste Krise, die unweigerlich kommen wird, gewappnet sind.

Intelligente, vernetzte und nachhaltige Unternehmen kommen besser durch Krisen

Um inmitten einer Krise schnell reagieren und sich wieder erholen zu können, müssen Unternehmen widerstandsfähig sein. Damit unsere Kunden auch in unsicheren Zeiten erfolgreich sein können, unterstützen wir sie in ihrem Wandel zu intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Unternehmen. Informationen ermöglichen es Unternehmen, verschiedene Szenarien, Notfallpläne, neue Geschäftschancen, Modelle und Strategien auf der Grundlage von Daten zu analysieren, anstatt sich lediglich auf Annahmen zu verlassen. Indem sie für die Zusammenarbeit mit Partnern und strategische Allianzen nutzen, können sie flexibel neue Kooperationsmodelle testen, neue Lieferanten und Ressourcen finden und damit letztlich ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen. Die unumkehrbare Entwicklung hin zu und der Wille, die Unternehmensleistung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) ganzheitlich zu steuern, sind heute mehr denn je ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens.

Unsere fünf Entwicklungsprioritäten

Wenn wir unser ehrgeiziges Ziel erreichen möchten, Kunden bei ihrer Entwicklung zu intelligenten, vernetzten und nachhaltigen Unternehmen zu unterstützen, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass wir auch unsere eigenen Abläufe an die neue Normalität eines quasi konstanten Krisenmanagements anpassen müssen. Wir haben deshalb im kontinuierlichen Dialog mit unseren Kunden ihre Anforderungen analysiert und darauf aufbauend fünf Prioritäten für die Entwicklungsteams der 51·çÁ÷definiert.

Das autonome und intelligente Unternehmen: Die Zukunft des ERP ist autonom

Der , was sich bei Alltagstechnologien wie Spotify, Netflix und Google Maps zeigt. Sie bieten uns Mehrwert in der Freizeit und im Privatleben und untermauern damit das enorme Potenzial, das KI und maschinelles Lernen für die Automatisierung von Geschäftsprozessen bieten, damit sich Anwendende verstärkt wertschöpfenden Aufgaben widmen können. Wir haben große Fortschritte bei der Integration von KI in unsere Lösungen gemacht und möchten diesen Weg fortsetzen. Denn ihr wahres Potenzial, große Datenmengen zu analysieren und zu aussagekräftigen Informationen für Entscheidungstragende zusammenzuführen, kann KI erst entfalten, wenn sie in unserem gesamten integrierten Portfolio genutzt wird. Bessere datengestützte Erkenntnisse ermöglichen bessere Geschäftsentscheidungen.

Insgesamt haben wir bereits über 120ÌýKI-Szenarien für unsere Produkte veröffentlicht, und dies ist nur der Anfang. Derart leistungsstarke Technologien gehen jedoch auch mit großer Verantwortung einher. 2018 haben wir erstmals Leitlinien für den Einsatz künstlicher Intelligenz definiert. Die Globale Ethikrichtlinie der 51·çÁ÷für künstliche Intelligenz (KI) gilt seit Januar 2022 verbindlich für alle Mitarbeitenden.

Integration: Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile

Integration ist für unsere Kunden, die mit digitalen Erlebnissen über alle Kanäle hinweg Menschen, Unternehmen und Geräte in ihren Geschäfts-, Kunden- und Partnernetzen miteinander verbinden möchten, ein wichtiges strategisches Ziel. 83 Prozent der weltweit befragten IT-Experten führen die unternehmensweite Integration als eines der wichtigsten Ziele für die nächsten ein bis zwei Jahre an. Wir sind uns dieser Tatsache bewusst und haben deshalb große Anstrengungen in diesem Bereich unternommen, die wir fortführen möchten. Allein im Jahr 2021 haben wir rund 450 Innovationen für die Integration bereitgestellt. Mit unserer haben wir uns ebenfalls viel vorgenommen. Unsere modularen, cloudbasierten ERP-Anwendungen arbeiten über Frontend- und Backend-Systeme hinweg zusammen, und wir decken wichtige Geschäftsprozesse durchgängig ab: von Hire-to-Retire über Lead-to-Cash und Source-to-Pay bis hin zu Design-to-Operate. Dadurch haben Unternehmen die Möglichkeit, umfassende Integrationsoptionen zu nutzen, statt isolierte Spezialanwendungen auszuführen, in die sie Daten integrieren müssen.

Die ist ein wichtiges Element unserer Integrationsstrategie und führt Daten und Analysen, künstliche Intelligenz, Anwendungsentwicklung und Automatisierung in einer einheitlichen Umgebung zusammen. Sie ist eine offene Plattform für das gesamte Kunden- und Partnernetz der SAP, die in unsere intelligente Suite integriert ist und diese erweitert, und sie bildet die Grundlage für die branchenspezifische Lösungen im Rahmen der Industry Cloud sowie für die Entwicklungen von Anwendungen durch unsere Partner. Mithilfe von profitieren Kunden mit der SAPÌýBTP von niedrigeren Gesamtbetriebskosten in ihren Integrationslandschaften, einer schnelleren Umsetzung von Projekten und geringeren Implementierungskosten. Wir werden hier weiter am Ball bleiben.

Optimierte Abläufe: Das Vertrauen der Kunden ist die Grundlage für unseren Erfolg

Unsere Kunden vertrauen uns ihre wichtigsten Geschäftsprozesse und Daten an. Es versteht sich deshalb von selbst, dass die Verfügbarkeit, Sicherheit, Qualität und Compliance unserer Software auch zukünftig oberste Priorität haben. Optimierte Abläufe in der Cloud sind das Fundament, auf dem wir aufbauen.

Benutzererlebnis: Das Erlebnis entscheidet über den Erfolg

So komplex die Herausforderungen der modernen Geschäftswelt auch sein mögen, beim Benutzererlebnis ist genau das Gegenteil gefragt. Es hat deshalb für uns oberste Priorität, dass unsere Anwendungen einfach und intuitiv zu nutzen sind. Zu diesem Zweck haben wir das visuelle Design-Theme Horizon eingeführt. Es basiert auf fünf Designgrundsätzen, in die unsere eigenen Untersuchungen dazu eingeflossen sind, wie Menschen im intelligenten Unternehmen arbeiten möchten. Denn bei der Entwicklung der optimalen Benutzungsoberfläche geht es nicht nur um ein ästhetisches Erscheinungsbild. Vielmehr geht es um Bedienkomfort, Barrierefreiheit, Performance und Ästhetik im gesamten Portfolio. Mit Horizon . Wir haben Kunden gebeten, über eine direkt in das System integrierte Qualtrics-Umfrage Feedback zu einer Vorschau des Designs zu geben. Wir werden das Design in Zusammenarbeit mit unseren Anwendern weiterentwickeln und lösen damit unser Versprechen ein, durch Testen und Lernen das Design unserer Software kontinuierlich zu verbessern. Natürlich liegt noch ein weiter Weg vor uns, doch wir werden Schritt für Schritt neue Maßstäbe für Unternehmenssoftware definieren.

Lokalisierung: Allen Kunden auf lokaler und globaler Ebene zum Erfolg verhelfen

Mehr denn je sehen sich Kunden bei der Einhaltung immer neuer lokaler, regionaler und globaler Gesetzesvorschriften mit Herausforderungen konfrontiert. Die trägt wesentlich dazu bei, dass Unternehmen krisensicherer werden, und ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von SAP. Unsere führende Unternehmenssoftware ermöglicht länderübergreifende digitale Geschäftsszenarien und wir haben bereits zahlreichen Unternehmen zu Wachstum auf globaler Ebene und Erfolg auf lokaler Ebene verholfen. Unser Portfolio umfasst über 560Ìýlokalisierte Versionen. Allein für bieten wir 102 lokale Versionen an. Im Jahr 2021 haben wir mehr als 1.200Ìýrechtliche Anpassungen in SAP-Lösungen bereitgestellt, um Kunden bei der Einhaltung der Gesetze in den verschiedenen Ländern zu unterstützen, in denen sie tätig sind. Mithilfe von lokalisierten SAP-Lösungen können Kunden schnell in neue Märkte vorstoßen, sich einen Vorsprung vor den Mitbewerbern sichern und dadurch von Marktvorteilen profitieren.

Unsere fünf Prioritäten stellen sicher, dass wir zum einen unsere Vision klar im Blick behalten, zum anderen aber auch in Zeiten großer Unsicherheit unser Ziel erfolgreich umsetzen.

Krisen bringen nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern können für Unternehmen auch eine Chance darstellen, einen Schritt zurück zu gehen, zu reflektieren und sich mit der Neugestaltung etablierter Geschäftsprozessen auseinanderzusetzen. Sie können uns und unsere Kunden ermutigen, die Herausforderungen zu bewältigen, mit denen wir uns heute und zweifellos auch in Zukunft konfrontiert sehen. Die digitale Transformation, bei der wir unsere Kunden unterstützen, ist ein sicherer Ansatz, mit dem sich Unternehmen so aufstellen können, dass sie auch die nächste Krise sicher überstehen.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands und für den Vorstandsbereich 51·çÁ÷Product Engineering verantwortlich.

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Über die eigenen vier Wände hinaus denken /germany/2021/07/digitale-lieferketten-kundenerlebnis-erfolg/ Thu, 01 Jul 2021 06:00:11 +0000 /germany/?p=156300 Meldungen über die Pandemie, Handelsbarrieren und den boomenden Online-Handel füllen täglich die Schlagzeilen. Doch diese Entwicklungen sind nicht die einzigen Kräfte, die den Druck auf...

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Meldungen über die Pandemie, Handelsbarrieren und den boomenden Online-Handel füllen täglich die Schlagzeilen. Doch diese Entwicklungen sind nicht die einzigen Kräfte, die den Druck auf Lieferketten erhöhen. In Gesprächen mit Unternehmensführern ging es im vergangenen Jahr immer wieder um Herausforderungen für die Lieferketten der Unternehmen.

Probleme mit Lieferketten werden heute nicht mehr hinter den Kulissen behandelt, sondern haben längst die Führungsebene erreicht.

Stabile und nachhaltige digitale Lieferketten sind zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal geworden. Unternehmen erkennen inzwischen, dass sie ihre Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchgängig optimieren müssen – denn das Kundenerlebnis endet nicht an der Kasse. Vielmehr hat die Lieferkette sich zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor für das Kundenerlebnis entwickelt. Unternehmen können das Kundenerlebnis und die Kundenzufriedenheit um mehr als 82 Prozent verbessern, wenn sie extrem stabile Lieferketten haben.

Deshalb streben Unternehmen von heute vier wichtige Fähigkeiten in Bezug auf ihre digitalen Lieferketten an.

Agilität durch synchronisierte Planung

Nie zuvor war es für Unternehmen so wichtig, in Echtzeit Einblicke in Prozesse zu erhalten. Denn nur, wer Abweichungen rechtzeitig erkennt und Störungen vorhersagt, kann entsprechend darauf reagieren. Ziel ist es, Ereignisse zu erkennen, bevor sie sich auf den Geschäftsbetrieb auswirken – und hier ist Agilität gefragt!

Synchronisierte Planung ist ein wesentliches Instrument, um Unternehmen agiler zu machen. Wir bei der 51·çÁ÷verstehen Planung als ein Kontinuum, das das gesamte Beschaffungs- und Liefernetzwerk umfasstÌý– von der Produktion bis hin zur Logistikplanung. Was unsere Kunden wünschen, ist eine vollständige Sicht auf ihre Lieferketten und die Möglichkeit, die Auswirkungen von Anpassungen oder Änderungen innerhalb der Lieferkette auf nachfolgende Stufen zu untersuchen. Das ist es, was ihnen hilft, Risiken zu minimieren.

Synchronisierte Planung führt zu synchronisierter Umsetzung. Genauer gesagt ist das die Fähigkeit der reibungslosen Abwicklung von der Bestellung bis zur Auslieferung, die jedes Unternehmen anstrebt. Unsere Lösungen kombinieren daher die Szenario-bezogene Planung mit synchronisierter Ausführung, denn ohne synchronisierte Planung bleibt Flexibilität für Unternehmen ein Wunschtraum. Und die 51·çÁ÷ist in der einzigartigen Position, diesen Bedarf durchgängig abzudecken.

Produktivität durch intelligente Prognose

Unternehmen erreichen außerdem mehr, wenn ihre Fabrik- und Anlagenprozesse intelligenter, stärker vernetzt und autonomer werdenÌý– und wenn sie ihre Mitarbeiter entsprechend befähigen, diese Prozesse zu nutzen. Der Kern unseres Auftrags ist es, betriebliche Veränderungen in Fabriken und Anlagen im Unternehmensmaßstab zu unterstützen.

Eine Neudefinition von Produktion, interner Logistik, Qualität, Instandhaltung und Service­prozessen ist dabei entscheidend. Wir nutzen SAPÌýHANA, um neue Szenarien bereitzustellen, die bisher ohne diese Technologie nur schwer zu realisieren waren. Gleichzeitig vereinfachen wir das Anwendungs- und Datenmodell. Technologien, die eine intelligente Vorhersage ermöglichen, können in Kombination mit Edge Computing und Cloud-Funktionen die Produktivität ankurbeln.

Wir unterstützen Tausende von Unternehmen dabei, ihre Produktion neu auszurichten. Dazu erstellen wir einen einzigen digitalen Thread für Produkte und Anlagen, vom Design in der Konstruktionsabteilung über die Herstellung im Fertigungsbereich bis zu den Instandhaltungs- und ServiceabläufenÌý– den ganzen Weg eines Produktes von seiner Entstehung bis hin zu seiner Einstellung.

Partnerschaften in unserem Netzwerk sind ein wesentliches Element, um dies zu verwirklichen. Wir sind froh, mit Branchenführern wie Microsoft und Siemens zusammenzuarbeiten. Mit , um SAP-Lösungen auf dem Microsoft Azure Stack Edge bereitzustellen. Den Anfang macht dabei SAPÌýDigital Manufacturing Cloud. So kombinieren wir Edge Computing im Fertigungsbereich mit intelligenten Fabrik- und Anlagenprozessen in der Cloud. Unternehmen können dadurch ihre erfolgsentscheidenden Prozesse mit hoher Verfügbarkeit ausführen. Das stellt einen Innovationssprung für alle Fertigungs­branchen dar.

Durch unseren Zusammenschluss mit Siemens ermöglichen wir es unseren Kunden außerdem, den Aufbau eines durchgängigen digitalen Threads zu beschleunigen. Letztes Jahr haben wir unser Portfolio für Product Lifecycle Management (PLM) mit der Teamcenter-Software von Siemens ergänzt. Heute gehen wir den nächsten Schritt und verstärken das Lösungsportfolio von Siemens mit SAPÌýAsset Intelligence Network, SAPÌýAsset Strategy and Performance Management und SAPÌýEnterprise Portfolio and Project Management.

Vernetzte Zusammenarbeit innerhalb unseres globalen und intelligentenB2B-Netzwerk

Unternehmensweite Transparenz und Zusammenarbeit zu ermöglichen, sind nur ein Anfang. Richtig interessant wird es, wenn dies über die Grenzen eines einzelnen Unternehmens hinaus ausgeweitet wird. Doch viele Unternehmen werden durch unternehmensinterne Systeme ausgebremst, die nicht für Transparenz und Kooperation zwischen Unternehmen ausgelegt sind. Das schwächt ihre Fähigkeit, Veränderungen schnell voranzutreiben. Aus diesem Grund sehen wir die Notwendigkeit, die „eigenen vier Wände“ des Unternehmens hinter sich zu lassen und netzwerkorientierte Modelle zu verwirklichen. Unsere Lösungen wandeln fragmentierte Lieferketten in flexible, auf Zusammenarbeit basierende Netzwerke für Lieferung, Logistik, Anlagenmanagement und Kundenservice um. Sie bringen Transparenz und Intelligenz in Netzwerke und umfassen auch digitale Threads von Anlagen, Materialien und Fertigerzeugnisse.

Im Rahmen der Bereitstellung des SAPÌýBusiness Network haben wir kürzlich .ÌýHier können Käufer und Lieferanten über freigegebene Daten und Workflows zusammenarbeiten und netzwerkweite intelligente Funktionen für ihre Entscheidungsprozesse nutzen. Wenn alle Netzwerke in einem Netzwerk zusammen­fließen, kann die Zusammenarbeit über das gesamte Netzwerk hinweg synchronisiert werden.

Nachhaltigkeit durch Kreislaufwirtschaft und Klimaschutzmaßnahmen

Durchgängige Prozesse reichen über die Grenzen eines Unternehmens hinaus. Das gilt auch für die CO2-Emissionen, die die Unternehmen verursachen. Stakeholder aus allen Bereichen fordern von Unternehmen nachdrücklich konkrete Maßnahmen zur Minimierung von Abfall, Emissionen und Energieverbrauch und zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks durch nachhaltige betriebliche Abläufe. Mit unserem neuen Produkt können Kunden ihren CO2-Fußabdruck durchgehend für ihre GeschäftsprozesseÌý– sogar unternehmens- und branchenübergreifendÌý– analysieren und bewerten.

Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Ressourcennutzung und CO2-Emissionen gerade erst klarer: So können 45 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden, indem man Produkte anders herstellt und nutzt. Der Weg zu einer CO2-armen Zukunft ist ein Kreislauf, wie ich vor Kurzem geschrieben habe. Um eine Kreislaufwirtschaft zu erreichen, müssen wir lineare, bruchstückhafte Lieferketten in vereinte, auf Zusammenarbeit basierende und intelligente Geschäftsnetzwerke überführen. Der Abfall, den ein Unternehmen produziert, kann für ein anderes eine wertvolle Ressource sein. Mit unserem umfassenden Wissen über Geschäftsprozess-Software und unserem zweiten neuen Produkt für Nachhaltigkeit, , können wir solche Chancen nutzen.

Die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern ist heute wichtigerÌý– aber vielleicht auch problematischerÌý– als je zuvor. Deshalb bin ich in dieser Zeit enormer Unwägbarkeiten dankbar dafür, mit Führungskräften konkret darüber sprechen zu können, wie unsere Lösungen den Aufbau von stabilen Lieferketten unterstützen und mit ihrer Größenordnung nachhaltige Veränderungen in einer vernetzten Wirtschaft ermöglichen.

Dies sind nur einige der wichtigen Innovationen, die wir auf der SAPPHIREÌýNOW 2021 vorgestellt haben, und wir haben noch viele in Vorbereitung. Weitere Informationen finden Sie im .


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE und für den Vorstandsbereich SAPÌýProduct Engineering verantwortlich. .

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IIoT für mehr Agilität und Widerstandsfähigkeit in der Fertigung /germany/2021/03/iiot-agilitaet-widerstandsfaehigkeit-fertigung/ Thu, 25 Mar 2021 07:00:18 +0000 /germany/?p=155078 Bei vielen von uns hat das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) Einzug in unser Privatleben gehalten, wo die Vorteile der vernetzten Geräte...

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Bei vielen von uns hat das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) Einzug in unser Privatleben gehalten, wo die Vorteile der vernetzten Geräte und Sensoren bekannt sind. Was mich aber fasziniert, ist der vielversprechende Einsatz im industriellen Umfeld. Deshalb starten wir eine Reihe, um den geschäftlichen Nutzen des industriellen Internets der Dinge (IIoT) veranschaulichen.

In der Industrie hat sich das IIoT als wichtiger Werttreiber im Produktionsumfeld herausgestellt. Die Art und Weise, wie Waren produziert und ausgeliefert werden, hat sich durch das IIoT geändert. Gemäß des Konzepts „Design to Operate“ werden alle Phasen des Produktlebenszyklus nahtlos miteinander verbunden – von der Ideenfindung und Konzeption über die Fertigung bis hin zur Lieferung und operativen Abläufen.

Eine Notwendigkeit, die weiterhin bestehen wird: Aufbau von Resilienz über die Krise hinaus

Wie sich an der großen Nachfrage nach IIoT zeigt, gewinnt die Widerstandsfähigkeit von Firmen zunehmend an Bedeutung. Schon vor der Pandemie fanden sich Fertigungsunternehmen in einem zunehmend unbeständigen Umfeld wieder und mussten sich schnell den wechselnden Prioritäten anpassen. Beschleunigt wurde diese Entwicklung durch die COVID-19-Pandemie. Die Konsumentenbedürfnisse änderten sich grundlegend und die Fertigungskapazitäten waren eingeschränkt. Lieferketten brachen zusammen und die Unternehmen hatten mit den Unterbrechungen ihres Geschäftsbetriebs zu kämpfen.

Irgendwann wird die Corona-Pandemie hoffentlich überwunden sein. Aber wahrscheinlich werden neue Krisen auftreten – Gesundheitskrisen, gesellschaftliche, geopolitische oder wirtschaftliche Krisen. Deshalb kommt der Widerstandsfähigkeit des Business und der Stabilität von Lieferketten immer größere Bedeutung zu – und IIoT sowie werden uns helfen, diese Ziele zu erreichen.

Wenn wir uns ansehen, welche Unternehmen es geschafft haben, diese Herausforderungen zu meistern, wird deutlich, dass es sich um hoch digitalisierte Unternehmen handelt, die auf der Grundlage aussagekräftiger Echtzeitdaten fundierte Entscheidungen treffen. Die IIoT-Technologie hat eine wichtige Rolle dabei gespielt, die Produktion umzurüsten, Hilfe zu leisten, wo sie benötigt wird, und Alternativen zu finden, um die aufrechtzuerhalten.

Ein gutes Beispiel ist der Automobilzulieferer INDEX-Werke, dem es gelungen ist, während der Krise seinen eigenen Geschäftsbetrieb und das Geschäft seiner Kunden am Laufen zu halten. Mit der Lösung 51·çÁ÷Commerce Cloud verkauft INDEX-Werke seine Produkte online und leistet technischen Support über Fernzugriff.

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INDEX-Werke: How Does a Traditional Company Reinvent Itself?

Die Chancen, die sich bieten, sind enorm. Aber viele Unternehmen, mit denen ich spreche, fragen sich, wo und wann sie anfangen sollen. In fast allen Branchen erleben wir gerade massive Umwälzungen. Deshalb denke ich, dass es für unsere Kunden ratsam ist, klein anzufangen und nicht damit zu warten.

Einführung neuer Geschäftsmodelle: vom Produkt zum Ergebnis

IIoT ermöglicht neue Geschäftsmodelle und die Umstellung vom Verkauf von Produkten auf die Bereitstellung von Services und Lösungen. Die Idee hinter ergebnisorientierten Modellen ist, dass Kunden für den Wert bezahlen, den sie aus einem Produkt ziehen, und nicht für das Produkt selbst. Darüber hinaus eröffnet IIoT das Tor zu einem vollständig personalisierten Kundenerlebnis. Durch den Datenaustausch zwischen einem Kunden und einer Smart Factory ist es möglich, in nur wenigen Tagen ein hochgradig angepasstes Produkt herzustellen – vom Erhalt des Auftrags bis zum Versand der Waren.

Als der Elektromaschinenhersteller nach einer Möglichkeit suchte, seine Produkte klar von anderen abzuheben, zeichnete sich eine steigende Nachfrage nach Fernüberwachung ab. Gemeinsam mit 51·çÁ÷entwickelte VEM eine maßgeschneiderte App mit Überwachungs- und Warnfunktionen. Durch die mit Sensoren ausgestatteten VEM-Motoren konnten nicht nur Ausfallzeiten reduziert und die Lebensdauer der Produkte verlängert werden, sie trugen auch dazu bei, dass eine Umsatzsteigerung von 25ÌýProzent erzielt wurde. Vor allem jedoch konnte das Unternehmen sein Geschäftsmodell komplett neu ausrichten.

Branchennetzwerke: eine Win-Win-Situation für das Ökosystem und alle Beteiligten

Kürzlich habe ich mit Cedrik Neike, , darüber gesprochen, wie wichtig Partnerschaften sind, um den industriellen Wandel zu beschleunigen. Wir sprachen über den Umstieg vom Enterprise Resource Planning (ERP) zum Network Resource Planning (NRP) und von „Ego-Systemen“ zu Ökosystemen, in denen die Beteiligten gemeinsam Wertschöpfung anstreben.

Unsere Vision ist es, dass Unternehmen Daten über ein Branchennetzwerk aus Lieferanten, Maschinenherstellern und Kunden austauschen werden. Daran arbeiten wir mit dem und ermöglichen so einen Wechsel vom Verkäufer-Käufer-Modell hin zu Kooperationsmodellen. Wenn zum Beispiel Produktions- und Qualitätsdaten zwischen Lieferanten und Herstellern geteilt werden, können sie Gewährleistungsansprüche und Rückrufaktionen gemeinsam abwickeln.

Die 51·çÁ÷orientiert sich an verschiedenen Branchenstandards und trägt aktiv zu deren Entwicklung bei. Und diese Standards bilden die Basis für Branchennetzwerke. 2019 fungierte die 51·çÁ÷als eines der Gründungsmitglieder der . Ziel dieser Allianz ist es, Leitlinien zu erstellen, die dazu beitragen, dass alle beteiligten IIoT-Lösungen und -Services kompatibel und interoperabel sind. Gemeinsame Standards für die Systeme der verschiedenen Anbieter in unserem Partnernetz tragen dazu bei, die Digitalisierung in Fabriken, Produktionsanlagen und Lagern gemeinschaftlich voranzutreiben.

Daten über Unternehmensgrenzen hinweg zu teilen, erhöht den Mehrwert für alle Beteiligten – vom Originalteilehersteller bis zum Lieferant und Verbraucher. Starke Netzwerke sind auf die Zusammenarbeit der Unternehmen angewiesen – innerhalb sämtlicher Branchen und über deren Grenzen hinweg. Außerdem ist die 51·çÁ÷Gründungspartner der Automotive Alliance, , mit der ein einheitliches Geschäftsnetzwerk für die Automobilindustrie geschaffen werden soll. Das Ziel der Allianz ist es, einen einheitlichen Standard für Daten- und Informationsflüsse in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen.

Vom Konzept zur Ausführung

Heute verfügen wir über alle Technologien und Anwendungen, um Geräte, Personen und Prozesse miteinander zu verbinden. Die Nutzung von Daten – über den gesamten Produkt- und Servicelebenszyklus hinweg – ist die Grundlage für die durchgängige Verwaltung von Geschäftsprozessen.

Um langfristig erfolgreich zu sein, ist es für Unternehmen unerlässlich, vom Konzept zur Ausführung überzugehen. Dafür ist auch ein Umdenken erforderlich. Wir müssen überdenken, wie Daten verwendet werden, und gemeinsame Standards festlegen. Wir müssen überdenken, wie Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln und offen für neue Geschäftsmodelle sein. Und wir müssen überdenken, wie Märkte funktionieren, und vom relationalen Käufer-Lieferanten-Modell zu einem Kooperationsmodell übergehen.

Wenn wir das IIoT und die Industrie 4.0 als dringenden Bedarf und auch als Chance sehen, werden wir nicht nur eine kontinuierliche Optimierung erreichen, sondern auch einen Mehrwert generieren – sowohl für das Partnernetz, in dem wir tätig sind, als auch für unsere Kunden.


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE und für den Vorstandsbereich SAPÌýProduct Engineering verantwortlich.
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Integration: Unser Versprechen einlösen /germany/2021/03/integration-versprechen-einloesen/ Mon, 15 Mar 2021 07:00:29 +0000 /germany/?p=154913 Die Vorstandsmitglieder Jürgen Müller und Thomas Saueressig erörtern das Thema Integration und berichten über die Fortschritte, die 51·çÁ÷bereits gemacht hat und welche Aufgaben noch...

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Die Vorstandsmitglieder Jürgen Müller und Thomas Saueressig erörtern das Thema Integration und berichten über die Fortschritte, die 51·çÁ÷bereits gemacht hat und welche Aufgaben noch vor ihr liegen.

Unternehmen müssen sich heute mehr denn je um Geschäftskontinuität bemühen und sich schneller an neue Marktbedingungen anpassen. Um sich von ihren Wettbewerbern abzuheben, müssen sie ihre Geschäftsabläufe fortwährend neu beurteilen und schnell und präzise agieren – angefangen bei schrittweisen Verbesserungen bis hin zur Einführung völlig neuer Geschäftsmodelle.

Kunden wenden sich häufig an uns, um neue Erkenntnisse zu erhalten, da wir seit fast 50 Jahren Unternehmen weltweit bei den wichtigsten Geschäftsprozessen unterstützen dürfen – nahtlos und durchgängig. Das gilt auch heute für die Welt der Cloud. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Kunden Zugriff auf aktuelle Daten, damit sie fundierte Entscheidungen in Echtzeit treffen können. Den größten Nutzen erzielen sie, wenn Funktionen und Prozesse vollständig aufeinander abgestimmt sind.

Laut einer neuen Studie von Oxford Economics waren 88 Prozent aller führenden Unternehmen im Bereich Integration in der Lage, mehr Transparenz in ihre Abläufe zu bringen, und 94 Prozent konnten ihre Gewinnmargen verbessern.

Im vergangenen Jahr begannen wir mit der Neuausrichtung integrierter, durchgängiger Geschäftsprozesse und des Benutzererlebnisses entlang der gesamten Wertschöpfungskette – einschließlich Lösungen von SAP, Partnern und Drittanbietern. Wir stellten unsere Strategie und Roadmap für die Cloud-Integration mit den Zeitplänen bezüglich der Bereitstellung für 2020 und 2021 vor.

Integration – und deren Mehrwert für unsere Kunden – wird auch 2021 eine unserer Prioritäten bleiben. Unsere bietet weitere Details zu den geschäftlichen Vorteilen, die unsere Szenarien mit sich bringen werden.

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51·çÁ÷Cloud Integration Strategy Update

Integrierte Geschäftsprozesse, einzigartiger Mehrwert für Kunden

2020 haben wir große Fortschritte bei der Integration unserer vier durchgängigen Kernprozesse gemacht, die alle Geschäftsabläufe in sämtlichen Branchen betreffen: Lead-to-Cash, Design-to-Operate, Source-to-Pay und Recruit-to-Retire.

Kunden wie Orica haben in den letzten Jahren einen grundlegenden Wandel vollzogen, um ihre Geschäftsprozesse neu zu definieren. Mit seinem 4S-Programm konsolidierte Orica seine Systeme auf 51·çÁ÷S/4HANA, ergänzt durch andere SAP-Cloud-Lösungen und -Erweiterungen. Eine der Voraussetzungen bei der Neuausrichtung der Geschäftsprozesse des Unternehmens war es, Anpassungen der Lösungen zu vermeiden. Auf diese Weise konnte Orica von einer schnelleren Bereitstellung von Innovationen und einem neuen Maß an Transparenz und Effizienz im gesamten Unternehmen profitieren.

2020 haben wir nahezu 350 Integrationen umgesetzt, was einem Wachstum von mehr als 160 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für dieses Jahr sind bereits mehr als 200 zusätzliche integrierte Geschäftsszenarien geplant – und die Zahl nimmt stetig weiter zu.

Dabei geht es jedoch nicht nur um die Anzahl an Integrationen; besonders stolz sind wir auf den konkreten Nutzen, den unsere Kunden aus diesen Integrationen ziehen. Sehen wir uns einige Beispiele für Geschäftsergebnisse aus der Praxis an. Kunden können heute bereits:

  • dank der Integration von und mehrere Produkttypen verwenden – von physischen Produkten bis hin zu Softwareabonnements und -Services;
  • die Zeit bis zur Einstellung verkürzen, weil die Einbindung von , ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud und ihnen ermöglicht, Personalentscheidungen gemeinsam und proaktiv zu treffen;
  • Experience Management in jeden Schritt der Designphase integrieren. So sind sie dank der Integration von und Qualtrics in der Lage, Produkte zu entwickeln, die Kunden wirklich begeistern;
  • strategische Bezugsquellenfindung mithilfe der Funktionen für das Vertragsmanagement in und zentralisierten Verträgen in 51·çÁ÷S/4HANA durchführen, um Opportunitys zu ermitteln und die Effizienz der Vertragsverhandlungen zu verbessern.

Wir erzielen auch große Fortschritte bei der Bereitstellung der grundlegenden Qualitätsmerkmale der Suite, denn sie bilden das tragfähige Fundament für all unsere Integrationsmaßnahmen. Dazu gehören Elemente wie:

  • Blueprints für die durchgängigen Prozesse, um den Planungsaufwand bei Implementierungsprojekten zu reduzieren und Entscheidungen bezüglich der Architektur zu unterstützen;
  • Die Harmonisierung von Domänenmodellen mittels , um den Austausch von Business-Objekten zu vereinfachen und die anwendungsübergreifend zu verbessern;
  • integrierte Analysefunktionen in 51·çÁ÷Analytics Cloud sowie von Kunden selbst verwaltete, produktübergreifende Analysen in , die schnelle und fundierte Entscheidungen ermöglichen, da sie umfassende Dateneinblicke bieten.

Mit der (51·çÁ÷BTP) als Grundlage für unsere Anwendungen der intelligenten Suite und Industry Cloud verfügt die 51·çÁ÷über die einzigartige Möglichkeit, Kernprozesse durchgängig zu integrieren. Gleichzeitig können Kunden die Integrationsstrategie wählen, die für ihre IT-Landschaft am besten geeignet ist, einschließlich Integrationsoptionen wie Hybrid- oder Cloud-to-Cloud-Szenarios. Die 51·çÁ÷Integration Suite bietet mehr als zu Cloud-Anwendungen von Drittanbietern.

Das intelligente Unternehmen – Integration und Innovation

Wir werden unsere Reise fortsetzen und all unsere auf der 51·çÁ÷BTP basierenden Lösungen nahtlos integrieren, denn wir wollen unser Versprechen halten, das intelligente Unternehmen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir möchten unsere Kunden dort abholen, wo sie gerade stehen. Das Tempo ihrer Transformation bestimmen sie selbst.

Die Forderungen unserer Kunden und Anwendergruppen nach mehr Hybridszenarien haben wir als klares Signal vernommen. Daher werden wir uns verstärkt für hybride Integrationsszenarien einsetzen – einschließlich bestehender und neuer Entwicklungen. Ein Großteil wurde schon bereitgestellt, zum Beispiel beim Source-to-Pay-Prozess. 2021 werden noch mehr Szenarien hinzukommen.

Wir konzentrieren uns nicht nur auf die Integration an sich, sondern auch darauf, unseren Kunden erstklassige Cloud-Lösungen zu bieten, die innovativ und vollständig integriert sind. Basierend auf den in den letzten Jahren bereitgestellten Innovationen planen wir, die Geschwindigkeit unserer Innovationen noch weiter zu erhöhen, indem wir unsere Kunden dabei unterstützen, Geschäftsprozesse zu analysieren und neu zu gestalten und sie intelligenter zu machen. Dazu gehören innovative Prozesse rund um die künstliche Intelligenz, bei denen maschinelles Lernen und robotergesteuerte Prozessautomatisierung zum Einsatz kommen, um die Wertschöpfung mittels Daten zu optimieren. Kunden müssen sich nicht mehr zwischen Integration und Innovation entscheiden. Mit 51·çÁ÷heißt es nicht „entweder oder“, sondern „sowohl als auch.“

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Innovation beschleunigen, Flexibilität steigern – mit RISE with SAP /germany/2021/01/innovation-flexibilitaet-rise/ Fri, 29 Jan 2021 12:19:31 +0000 /germany/?p=154401 In der schnelllebigen Welt von heute sind Unternehmen ständig gefordert, mit dem Wandel Schritt zu halten. Nur die, die sich rasch auf Veränderungen einstellen können,...

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In der schnelllebigen Welt von heute sind Unternehmen ständig gefordert, mit dem Wandel Schritt zu halten. Nur die, die sich rasch auf Veränderungen einstellen können, werden in einer wechselvollen Zeit erfolgreich sein. Um ihre Marktposition zu behaupten, müssen sie sich an immer neue Kundenansprüche anpassen, neue Geschäfts­modelle entwickeln und mehr Transparenz und Flexibilität in ihrer Lieferkette schaffen.

Das Produktportfolio von 51·çÁ÷ist auf diese notwendige Flexibilität zugeschnitten. Wir bieten Software, mit denen Unternehmen ihre durchgängigen Prozesse integrieren und optimieren können, damit ihnen letztlich die Transformation zum gelingt.

Der Weg zum Ziel

Heute haben wir RISE with SAP an den Start gebracht. Mit diesem neuen Angebot für Business Transformation as a Service geben wir unseren Kunden ein Paket von Produkten und Services an die Hand, das ihnen hilft, sich selbstständig und in ihrem eigenen Tempo zum intelligenten Unternehmen zu entwickeln.

Gemeinsam mit unserem Partnernetz stellen wir unseren Kunden die Services und Tools bereit, die sie dazu brauchenÌý– von der Neugestaltung von Geschäftsprozessen bis hin zu technischen Migrationsservices und Cloud-Infrastruktur. Das Angebot umfasst zudem Zugriff auf die und das mit über 5ÌýMillionen vernetzten Unternehmen in mehr als 200ÌýLändern. Und nicht zuletzt beinhaltet RISE with 51·çÁ÷unsere marktführende intelligente Lösung für Enterprise Resource Planning (ERP), .

Ich möchte Ihnen drei Hauptgründe erläutern, warum wir Business Transformation as a Service anbieten.

  • Bisher haben Kunden, die den Umstieg in die Cloud vollzogen haben, sich stark auf die technische Migration konzentriert. Echte Wertschöpfung entsteht aber durch die Innovation von Geschäftsprozessen. Hierfür bedarf es eines ganzheitlichen Prozesses für den betrieblichen Wandel. Und genau darum geht es bei RISE with SAP.
  • Unsere Kunden stehen vor Schwierigkeiten bei der Modernisierung ihrerÌý– oft stark modifiziertenÌý– Systemlandschaften. Viele unserer Kunden haben ganz individuelle Anforderungen, die sich aus diesen hochgradig angepassten Landschaften ergeben. Und diese Anforderungen sind völlig anders gelagert als die von Kunden, die von Anfang an in der Cloud arbeiten. Deshalb ermöglicht RISE with 51·çÁ÷Kunden an unterschiedlichsten Ausgangspunkten, ihre Prozesse umzugestalten und die Entwicklung zum intelligenten Unternehmen in Gang zu bringen.
  • Um es unseren Kunden einfacher zu machen, haben wir RISE with 51·çÁ÷als ein Abonnement von SAP konzipiert, das eine Hyperscale-Infrastruktur, ein attraktives Produktpaket und die erforderlichen Services und ToolsÌýfür den betrieblichen Wandel beinhaltet. Dadurch können unsere Kunden sich auf die Aspekte konzentrieren, die tatsächlich Mehrwert bringen, anstatt sich mit den technischen Details der Migration in die Cloud beschäftigen zu müssen. Wir möchten, dass unsere Kunden Migrationsservices und Analysen von kundeneigenem Code nutzen können, damit beim Umstieg auf ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud sowohl ihre Konfigurationen erhalten bleiben als auch das Kernsystem „sauber“ gehalten wird. Außerdem möchten wir unseren Bestandskunden den Schritt in die Cloud erleichtern, indem wir ihnen den Wechsel von einem Lizenz- und Wartungsmodell zu einem Abonnementmodell ermöglichenÌý– das heißt letztlich eine Umwandlung von Investitionskosten in Betriebskosten.

Das Ziel: Verwirklichung der intelligenten Suite mit RISE with SAP

Das grundlegende Versprechen, das wir unseren Kunden mit RISE with 51·çÁ÷geben, ist ein schnellerer und einfacherer Zugriff auf die intelligente Suite, sodass sie Innovationen in der Cloud umfassender nutzen können. Wir helfen unseren Kunden, den digitalen Wandel zu vollziehenÌý– wie schon gesagt, selbstständig und in ihrem eigenen Tempo.

Die intelligente Suite von 51·çÁ÷bringt zentrale Geschäftsprozesse zusammen. Und was noch wichtiger ist, sie gibt Unternehmen die Chance, ihre betrieblichen Abläufe neu zu gestalten. Den Kern des intelligenten Unternehmens bilden kontinuierliche Datenflüsse in der gesamten Nachfrage- und Lieferkette. Der Wert von Daten wird realisiert, wenn geeigneter Kontext und die richtige Semantik vorhanden sind, um relevante Erkenntnisse als Grundlage für Geschäftsentscheidungen aus den Daten zu gewinnen. Und intelligente ist die Voraussetzung für eine intelligente Suite und damit für das Vorantreiben von Innovation im großen Maßstab. Kunden profitieren davon beispielsweise durch laufende schrittweise Effizienzsteigerungen oder eine bessere Ausschöpfung von Chancen für Umsatzwachstum.

Die intelligente Suite von 51·çÁ÷umfasst alle Lösungen, die Sie für die Kernprozesse Ihrer Geschäftstätigkeit brauchen: die Einbindung Ihrer Mitarbeiter, Ihre Lieferketten, Ihre Zusammenarbeit mit Lieferanten und Ihre Beziehungen mit Kunden. Diese wesentlichen Prozesse sind in unseren Geschäftsbereichslösungen für , , sowie abgedeckt.

, das „zentrale Nervensystem“ leistungsstarker Unternehmen, ist der Kern der intelligenten Suite und , die Benutzern in den Fachbereichen mehr Einblicke und Flexibilität gibt. Kunden, die ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud nutzen, realisieren schnellere und effizientere GeschäftsabläufeÌý– beispielsweise um 67Ìý% schnellere Finanzabschlüsse oder eine um 95Ìý% schnellere Materialbedarfsplanung. Die breite Präsenz von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ ist die Basis für den digitalen Wandel bei unseren Kunden. Angebunden daran sind die weiteren Komponenten unserer intelligenten Suite für Mitarbeiter-, Partner-, Lieferanten- und Kundenbeziehungen.

Als tragendes Element unseres Versprechens, die intelligente Suite zu verwirklichen, umfasst die Plattform zudem die überaus ±¹¾±±ð±ô´Úä±ô³Ù¾±²µ±ðn von SAP. Diese unterstützen unsere Kunden bei der erfolgreichen digitalen Transformation in jedem Markt, in dem sie agieren. Beispielsweise beinhalten SAP-Lösungen 64Ìýlokale Versionen von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ und 101Ìýlokalisierte Versionen von . Globalisierungsservices sind Bestandteil des Angebots SAPÌýEnterprise Adoption. Es umfasst ein breites Spektrum an Services, die unseren Kunden helfen, bei der Einführung unserer Lösungen sofort Mehrwert zu erzielen.

Das Bindeglied zwischen unseren Produktkategorien ist eine einheitliche , die den Bedürfnissen der Benutzer genauso wie den geschäftlichen Anforderungen Rechnung trägtÌý– immer auf der Grundlage von . Wir stehen für eine moderne mobile User Experience, die von geprägt ist, und streben eine dort an, wo es sinnvoll ist.

Das Fundament: Eine zentrale Plattform

Bei der Einführung einer intelligenten Suite brauchen Unternehmen ein technologisches Fundament, und das aus zwei Hauptgründen. Erstens bringt die alle Funktionen zusammen, die für die Integration der Cloud-Lösungen von 51·çÁ÷benötigt werden. Dadurch greifen alle Anwendungen perfekt ineinander, und die Kunden haben bei der Implementierung enorme Flexibilität. Zudem unterstützt die Plattform , was den vielen Unternehmen zugute kommt, die hybride Systemlandschaften betreiben.ÌýUnd die bietet Kunden eine Übersicht über unseren Integrationsplan für die Cloud.

Zweitens ermöglicht die SAPÌýBusiness Technology Platform auch die Integration und Erweiterung von Lösungen von Partnern und Drittanbietern bei gleichzeitiger Erhaltung eines „sauberen“ Kernsystems. Das gibt unseren Kunden die Möglichkeit, ihre eigenen, differenzierten Geschäftsszenarien zu entwerfen und umzusetzen, die ihnen Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Informieren Sie sich im Beitrag von Jürgen Müller gerne ausführlicher über die Platform-as-a-Service von SAP.

Der Wert: Wesentliche Marktveränderungen vorhersehen und sich darauf einstellen

Mit Blick auf die Zukunft sind unserer Ansicht nach vier wichtige Werttreiber entscheidend für die Kunden, die Innovation auf der Grundlage von vollständig integrierten, durchgängigen Prozessen vorantreiben wollen: Business Process Intelligence, die , das und NachhaltigkeitÌý– ein Thema, das wir mit unserer aufgegriffen haben.

Einen tieferen Einblick gibt dieses , das gemeinsam mit der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) entwickelt wurde und die wichtigsten Wachstumsbereiche für Unternehmen erläutert.

Um es auf den Punkt zu bringen: RISE with 51·çÁ÷ist für Kunden ein Schlüssel zu dem enormen Potenzial der intelligenten Suite in Bezug auf Innovation, Geschwindigkeit und Flexibilität. Wir unterstützen Unternehmen an unterschiedlichsten Ausgangspunkten bei der Erreichung dieses Ziels: die Weichen für die Entwicklung zum intelligenten Unternehmen zu stellen und eine wirklich ganzheitliche betriebliche Transformation zu vollziehen


Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der SAPÌýSE und für den Vorstandsbereich SAPÌýProduct Engineering verantwortlich.

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Ausbau der Partnerschaft zwischen Microsoft und SAP /germany/2021/01/ausbau-partnerschaft-microsoft/ Wed, 27 Jan 2021 07:00:36 +0000 /germany/?p=154152 Um den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen, bauen Microsoft und 51·çÁ÷ihre Partnerschaft aus. SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig erläutert in seinem Blog, welche...

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Um den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen, bauen Microsoft und 51·çÁ÷ihre Partnerschaft aus. SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig erläutert in seinem Blog, welche Vorteile diese Kooperation bietet.

Die weltweite Digitalisierung schreitet voran, und immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Durch die COVID-19-Pandemie haben sich diese Entwicklungen weiter beschleunigt.

Eine effiziente virtuelle Zusammenarbeit ist deshalb heute wichtiger denn je. Wir möchten Lösungen bereitstellen, die unseren Kunden helfen, die Anforderungen dieses veränderten Geschäftsumfelds zu erfüllen. Richtig eingesetzt sind diese Lösungen leistungsstarke Instrumente, die eine höhere Produktivität am Arbeitsplatz, mehr Flexibilität und ein schnelles Reagieren innerhalb und außerhalb des Unternehmens ermöglichen.

Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Anbindung von Unternehmensanwendungen an Tools für die Zusammenarbeit.ÌýGemeinsam mit Microsoft möchten wir Anwender in ihrem Arbeitsalltag besser unterstützen und Unternehmenssoftware auf effektivere und effizientere Weise mit Tools verknüpfen, mit denen sie mit anderen zusammenarbeiten können. Im Rahmen unserer Partnerschaft bringen unsere beiden Unternehmen die marktführenden Unternehmensanwendungen von 51·çÁ÷mit den marktführenden Tools für die Zusammenarbeit von Microsoft zusammen.

Wir treiben gemeinsame Innovationen zur Integration von Microsoft Teams in die Unternehmensanwendungen von 51·çÁ÷voran. Ziel ist es, Prozesse zu vereinfachen, die Zusammenarbeit ohne Wechsel zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu fördern und Anwendern eine intuitive Nutzung von Lösungen zu ermöglichen. Mit diesen Integrationsszenarien profitieren Unternehmen von deutlichem Mehrwert, indem sie jederzeit und überall besser mit ihren Mitarbeitern, Kunden und Partnern zusammenarbeiten und so die Produktivität am Arbeitsplatz verbessern können.

Verknüpfung von Microsoft Teams mit SAP-Lösungen

Wir möchten die Integrationsszenarien für Microsoft Teams und SAP-Lösungen in den folgenden Bereichen erweitern und dadurch neue Möglichkeiten schaffen:

  • Effektive Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern: Gerade bei Störungen des Geschäftsbetriebs kommt es entscheidend auf eine schnelle Kommunikation mit Kunden und Partnern an. Eines unserer ersten Integrationsszenarien beinhaltet Ìýund Microsoft Teams. Durch die Verknüpfung der beiden Lösungen können Kunden ganz einfach direkt über 51·çÁ÷S/4HANA Kontakt mit ihren Geschäftspartnern aufnehmen, ohne zu einer anderen Anwendung oder einem anderen Gerät wechseln zu müssen. So können sie auf der Grundlage von Echtzeitdaten und im ständigen Dialog mit den relevanten Stakeholdern schnell auf neue Situationen reagieren.
  • Vereinfachung und Modernisierung des Remote-Verkaufs: Unternehmen weltweit sind heute auf Prozesse für den Remote-Verkauf angewiesen. Die Integration von Microsoft Teams in 51·çÁ÷Sales Cloud vereinfacht diese Prozesse und beseitigt Hürden bei der Interaktion mit Kunden durch eine anwendungsinterne Verknüpfung der beiden Lösungen. Anrufe bei Kunden können beispielsweise direkt aus der Customer-Experience-Anwendung heraus getätigt werden, ohne zu einer anderen Anwendung wechseln zu müssen. Dies ermöglicht ein transparentes und konsistentes Customer Relationship Management (CRM) und sorgt durch benutzerfreundliche Workflows für schnellere Abläufe.
  • Förderung der Zusammenarbeit und Aufbau von Lerngemeinschaften: Unternehmen haben erkannt, dass sie ihren Mitarbeitern einfache, intuitive und attraktive Möglichkeiten bieten müssen, neue Fähigkeiten zu erwerben, Know-how auszutauschen und sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Hierfür müssen sie eine virtuelle Umgebung bereitstellen. Die Verknüpfung der ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô mit Microsoft Teams unterstützt Lernerlebnisse, die die Zusammenarbeit mit Kollegen, Social Learning und Online-Konferenzen ermöglichen.

Diese Integration untermauert einen wichtigen Aspekt der langjährigen Partnerschaft der beiden Unternehmen: die Bereitschaft und das Bestreben, durch kontinuierliche Weiterentwicklung unseren Kunden zu noch größerem Erfolg zu verhelfen. Wann immer ein Anwender Lösungen von 51·çÁ÷nutzt, kann er künftig in Echtzeit mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern zusammenarbeiten, beispielsweise im Rahmen von Chats, Telefonkonferenzen, Benachrichtigungen usw. Durch unsere Partnerschaft mit Microsoft entstehen für unsere Kunden ±¹¾±±ð±ô´Úä±ô³Ù¾±²µ±ð und spannende Möglichkeiten, die eine Kultur der Zusammenarbeit fördern und den Weg für das reibungslos funktionierende Unternehmen bereiten.

Schnellere Migration und effizienterer Betrieb

51·çÁ÷und Microsoft haben es sich außerdem zum Ziel gesetzt, Kunden eine einfachere und optimierte Ausführung von 51·çÁ÷S/4HANA unter Microsoft Azure zu ermöglichen. Gemeinsam möchten wir die Migration von 51·çÁ÷ERP auf 51·çÁ÷S/4HANA in der vereinfachen und zugleich Kunden mit Multi-Cloud-Umgebungen eine flexible Wahl der IT-Landschaft für ihr Unternehmen ermöglichen.

Wir werden unseren Kunden deshalb künftig mehr Hilfestellung bei der Erstkonfiguration und beim Design der Architektur von 51·çÁ÷S/4HANA in einer Microsoft-Azure-Umgebung bieten.

Gemeinsam mit Microsoft möchten wir darüber hinaus die 51·çÁ÷Cloud Appliance Library weiterentwickeln. Mit diesem Tool lassen sich SAP-Anwendungen schnell bereitstellen und sofort in der Cloud nutzen. Ebenfalls geplant sind automatisierte Systeminstallationen für 51·çÁ÷S/4HANA. Mit einer Subskription für 51·çÁ÷Landscape Management Cloud können Kunden die Skalierbarkeit und ihre Betriebsabläufe verbessern. Sie profitieren damit außerdem von einer auf ihre SAP-Systeme ausgerichteten Sicht der Microsoft-Azure-Landschaft. Darüber hinaus entwickeln wir einen geführten Ansatz, um Kunden bei einer schnellen Bereitstellung von 51·çÁ÷S/4HANA direkt unter Microsoft Azure zu unterstützen. Um die Transparenz während des Transformationsprozesses zu verbessern, bieten wir Hilfestellung beim Einsatz des Datenmigrations-Tools, mit dem sich SAP-Workloads aus der On-Premise-Umgebung in 51·çÁ÷S/4HANA auf Microsoft Azure migrieren lassen.

Engere Verzahnung von Plattformservices

2021 werden wir außerdem die weltweite Verfügbarkeit von SAP-Lösungen unter Microsoft Azure ausbauen. Durch die gemeinsame Innovation in den Bereichen (51·çÁ÷BTP) und Microsoft-Azure-Services möchten wir unsere Kunden dabei unterstützen, bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Geplant sind die Integration von Ereignissen auf der Basis offener Standards, Single Sign-On und die Bereitstellung von Benutzern zwischen Microsoft und SAP, eine sichere Netzwerkanbindung und eine einfachere Anwendungsentwicklung auf Basis der 51·çÁ÷BTP. Mein Vorstandskollege und 51·çÁ÷Chief Technology Officer Jürgen Müller wird in den nächsten Tagen näher erläutern, welche Rolle die 51·çÁ÷Business Technology Platform dabei spielt.

Unsere Kunden sollen schon bald von diesen Erweiterungen und Integrationen von Microsoft in SAP-Lösungen profitieren können. Aktuelle Informationen zu unserer Zusammenarbeit finden Sie in diesem , das wir regelmäßig aktualisieren. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Innovationen unserer beiden Unternehmen.

Die nächste Generation von Unternehmenssoftware ist intelligent und integriert, vernetzt, nachhaltig und auf Zusammenarbeit ausgelegt.

Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE und für den Vorstandsbereich 51·çÁ÷Product Engineering verantwortlich.

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SAP-Kundenfeedback tonangebend bei Strategieplanung /germany/2020/10/dsag-live-2020-feedback/ Thu, 29 Oct 2020 07:00:08 +0000 /germany/?p=152889 Der Jahreskongress der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) ist immer ein besonderer Anlass. Wie andere Weltmarken auch, besinnen wir uns bei der 51·çÁ÷stets auf unsere deutschen...

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Der Jahreskongress der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) ist immer ein besonderer Anlass. Wie andere Weltmarken auch, besinnen wir uns bei der 51·çÁ÷stets auf unsere deutschen Wurzeln. Auf der DSAG LIVE vom 16. bis 20. Oktober 2020 durfte ich gemeinsam mit , Fachvorstand Digitalisierung, Finance & Value Chain der DSAG, , Fachvorstand Technologie der DSAG und mit Jürgen Müller, Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷und Chief Technology Officer (CTO) auf der Bühne stehen. Ziel war es, die letzten Monate Revue passieren zu lassen und Bilanz dessen zu ziehen, was wir bisher mit vereinten Kräften erreicht haben.

Wir haben uns verstärkt auf Konsistenz bei der Entwicklung von Erweiterungen für 51·çÁ÷S/4HANA auf der 51·çÁ÷Cloud konzentriert. Dies treibt die Standardisierung beträchtlich voran, sodass die Gesamtbetriebskosten letztendlich deutlich gesenkt werden konnten. Zudem möchten wir, dass unsere Kunden ihren Weg der Transformation selbst bestimmen. Ein Beispiel dafür, wie viel uns daran liegt, unseren Kunden und den Anwendergruppen nicht nur zuzuhören, sondern auch entsprechend auf ihr Feedback zu reagieren, ist, dass nun über den auch Programmierschnittstellen (APIs) und Ereignisse für die On-Premise-Version von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ angeboten werden – ein Schritt, der von der DSAG sehr begrüßt wird.

Auf der DSAG LIVE 2020 haben wir offen über die Marktentwicklung diskutiert. Ich bin dankbar, dass sich die DSAG und die 51·çÁ÷über die wichtigsten Trends der kommenden Jahre austauschen.

Unsere Anwendergruppen waren schon immer ein wichtiger Kanal für die SAP. Durch sie werden die Anliegen unserer Kunden und Endkunden an uns herangetragen. Für uns waren Anwendergruppen stets mehr als nur Gruppen von Kunden. Sie geben nicht nur das ungefilterte, konsolidierte Feedback unserer Kunden und Benutzer wieder, sondern nehmen auch an Community-Veranstaltungen teil, um sich über ihre Erfahrungen mit unseren Lösungen auszutauschen. Sie sind unsere Partner, die wie wir das Ziel verfolgen, Unternehmenssoftware als treibende Kraft für neue Geschäftsergebnisse zu etablieren.

Die 51·çÁ÷bezieht die Anwendergruppen aus einem ganz einfachen Grund in die Entwicklung ihrer Produktstrategie mit ein: Unsere Produktstrategie ist auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausgelegt. Die Anwendergruppen sind das Sprachrohr des Kunden. Und deshalb müssen sie fester Bestandteil der Strategieplanung sein. Wie sich in den Ergebnissen der diesjährigen DSAG-Mitgliederumfrage gezeigt hat, nimmt das Vertrauen in die Produktstrategie und Roadmaps der 51·çÁ÷zu. Auch wenn wir noch nicht da sind, wo wir sein wollen, unternehmen wir konkrete Schritte, indem wir nun die Anwendergruppen-Community einbinden und mit ihnen gemeinsam unsere Produktstrategie neu ausarbeiten und Wachstumsbereiche festlegen. Zu diesen Bereichen zählen die branchenspezifische Cloud (Industry Cloud), das Geschäftsnetzwerk, Nachhaltigkeit und Business Process Intelligence.

Es folgen einige meiner persönlichen Highlights aus unserem Gespräch bei der DSAGLIVE 2020.

Flexibilität und Widerstandsfähigkeit in Zeiten des digitalen Wandels

Digitalisierung ist mehr als nur neue Technologien und Produkte. Es geht dabei um eine ganzheitliche Neuausrichtung von Geschäftsprozessen und -modellen, wobei Technologie als treibende Kraft fungiert. Flexible Unternehmen müssen digital stark aufgestellt sein, wie das Jahr 2020 und die Corona-Pandemie deutlich gezeigt haben. Mehr denn je zeichnet sich das Marktumfeld durch ein hohes Maß an Unsicherheit aus. Laut einer kürzlich durchgeführten DSAG-Umfrage erwarten 74 Prozent der Befragten Umsatzeinbußen, die eventuell sogar beträchtlich ausfallen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Lösungen, die den digitalen Wandel beschleunigen. Flexibilität stärkt die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen in unsicheren Zeiten.

Viele Unternehmen aus allen Branchen erleben gerade einen digitalen Wandel. Anstatt wie bisher einzelne Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, setzen sie nun auf ganzheitliche Lösungen mehrerer, zusammenhängender Positionen. Dies ist nur ein Beispiel dafür, welchem Wandel Geschäftsprozesse ausgesetzt sind.

Meine Kollegin Sabrina Kunze hat ein Beispiel dafür vorgestellt, wie der Lösungsauftrag in 51·çÁ÷S/4HANA Cloud bei der Bewältigung derartiger Probleme helfen kann. Dieser wurde entwickelt, um die Geschäftsprozesse unserer Kunden effizienter, intelligenter und einheitlicher zu gestalten. Bei der Vorführung des Lösungsauftrags zeigte Sabrina, wie komplexe Lösungen für physische Güter zusammen mit einmalig angebotenen Dienstleistungen und langfristigen Vertragsleistungen durchgängig in einem integrierten Auftrag verwaltet werden können. Dies umfasst die Auftragserstellung und -ausführung, die Rechnungsstellung, Erlösrealisierung und das Controlling. Mit Angeboten wie dem Lösungsauftrag können wir neue Geschäftsmodelle unterstützen, etwa die abonnementbasierte Abrechnung. Dies eröffnet unseren Kunden die Möglichkeit, neue Geschäftsprozesse durchgängig abzudecken.

Sabrina erläuterte auch, wie Benutzer die Rentabilität des Lösungsauftrags in einem einzigen Finanz-View in der 51·çÁ÷Analytics Cloud bewerten können. Gestützt wird der Prozess noch durch maschinelles Lernen. Dies macht das intelligente Unternehmen zu einem greifbaren Erlebnis. Im Bereich der Integration wartet noch Arbeit auf uns. Dennoch zeigt die nahtlose Anbindung des Lösungsauftrags an 51·çÁ÷Commerce und 51·çÁ÷Field Service Management anschaulich den Mehrwert, den Unternehmen aus der Integration ziehen.

Weltweit Innovationen vorantreiben und regional erfolgreich sein

Da die meisten unserer Kunden weltweit agieren, war Lokalisierung schon immer ein wichtiges Thema. Jahr für Jahr stellt 51·çÁ÷im Rahmen der Standardwartung rund 1.000Ìýrechtliche Anpassungen in SAP-Systemen bereit, um Kunden bei der Einhaltung lokaler Rechtsvorschriften zu unterstützen. In diesem Jahr sind weitere 160Ìýrechtliche Änderungen hinzugekommen. Sie waren notwendig, da die lokalen Behörden ihre gesetzlichen Vorgaben angepasst haben. So wurde zum Beispiel aufgrund der Pandemie Kurzarbeit eingeführt.

Lokalisierung stellt ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für 51·çÁ÷dar, und wir sind entschlossen, diesem Thema auch weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Das SAP-Portfolio umfasst die kontinuierliche Lokalisierung der Software, um Kunden dabei zu helfen, weltweit wettbewerbsfähig und regional erfolgreich zu sein. Unterstützt wird eine Vielzahl von Sprachen und die Unternehmen werden in die Lage versetzt, die lokalen Gesetzesauflagen und steuerrechtlichen Vorschriften zu erfüllen. Wir planen, in den nächsten fünf Jahren rund eine Milliarde Euro in die Lokalisierung unserer Produkte und Lösungen zu investieren, um die Bedeutung dieses Themas – sowohl für 51·çÁ÷als auch für unsere Kunden – zu unterstreichen.

Außerdem möchten wir die Implementierung auf noch breiterer Basis vereinfachen und die Anwenderschulungen für unsere Kunden und Partner kontinuierlich verbessern. Wir werden unter anderem mehr Best Practices und Inhalte bereitstellen und Standards für die Integration anbieten.

Transparenz schaffen und Vertrauen gewinnen

Ich habe den Eindruck, dass das neue, interaktive Tool von der DSAG sehr geschätzt wird, weil es ihren Mitgliedern deutlichen Mehrwert bietet. Aber das ist noch nicht alles. Wir planen, 51·çÁ÷Road Map Explorer mit zu integrieren. 51·çÁ÷for Me ist ein Onlineportal, das SAP-Kunden einen zentralen Einstiegspunkt und einen Überblick über ihr gesamtes Produktportfolio bietet und eine einfache Interaktion mit 51·çÁ÷gewährleistet.

Bei der Erweiterung und Verbesserung unserer Produkte und Lösungen spielt das Feedback von Kunden und Anwendergruppen eine wichtige Rolle. Mit dem Programm bieten wir Kunden eine Vielzahl von Angeboten, die sie während des gesamten Produktlebenszyklus nutzen können. Sie haben die Möglichkeit, Feedback und Ideen einzureichen, Beta-Versionen zu testen und unter den Ersten zu sein, die mit neuen Releases oder Produkten arbeiten. Die DSAG ist ein starker Partner für SAP, wenn es darum geht, Einfluss auf unsere Softwareentwicklung zu nehmen. Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben sich rund 4.000 DSAG-Mitglieder neu auf der Plattform Customer Influence registriert.

Für den nächsten Zyklus der mit mehr als 60 neuen Projekten sind Anmeldungen ab sofort möglich. Ich freue mich, dass sich die Mitglieder der DSAG so aktiv beteiligen und von den Ergebnissen der Initiative profitieren können. Das ist ein Beweis für die starke Zusammenarbeit zwischen 51·çÁ÷und der DSAG.

Rückblickend auf die Keynote der DSAG LIVE mit Ralf Peters, Stefan Pietsch und Jürgen Müller kann ich sagen, dass ich viele Eindrücke und Denkanstöße mitgenommen habe. Es war ein Vergnügen, mit ihnen zu diskutieren und ganz offen über unseren gemeinsamen Weg zu sprechen. Ich freue mich darauf, den Austausch fortzusetzen.

Thomas Saueressig ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE und für den Vorstandsbereich 51·çÁ÷Product Engineering verantwortlich.

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Mehr Inklusion fängt mit der Sprache an – auch in der Softwarebranche /germany/2020/10/inklusion-diversitaet-sprache-softwarebranche/ Wed, 07 Oct 2020 06:00:15 +0000 /germany/?p=152006 In der Softwarebranche haben wir jahrelang sorglos Begriffe wie „Master und Slave“ oder „Whitelist und Blacklist“ verwendet, um Prozesse zu definieren und Daten zu klassifizieren....

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In der Softwarebranche haben wir jahrelang sorglos Begriffe wie „Master und Slave“ oder „Whitelist und Blacklist“ verwendet, um Prozesse zu definieren und Daten zu klassifizieren. Manche werden sagen, dass diese Ausdrücke keine Bedeutung haben, da sie keine Menschen beschreiben und daher keine rassistischen Beweggründe vorliegen.

Doch hat enorme Auswirkungen auf Werte und kulturelle Normen. Sprache ist ein Ausdruck von Kultur und untermauert diese. Durch Sprache entwickeln wir , die unsere Erfahrungen prägen.

Im Rahmen unserer Initiative für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit ergreifen wir Maßnahmen gegen beleidigende und diskriminierende Terminologien in der Softwarebranche. Unbewusste Voreingenommenheit, wie die Verwendung bestimmter Ausdrücke, trägt zu Diskriminierung und Beleidigungen im Alltag bei. Dies sorgt für negative Gefühle und psychologischen Stress bei Schwarzen und People of Color. Daher haben wir beschlossen, diskriminierende Begriffe durch inklusive Sprache zu ersetzen, die frei von vorurteilsbehafteten Ausdrücken oder Wörtern ist.

Uns war es wichtig, bei diesem Projekt einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Bei der neuen Terminologie, die wir heute einführen, geht es nicht darum, einzelne Wörter durch andere auszutauschen. Stattdessen soll eine sorgfältige Diskussion auf der Grundlage von Forschung und Best Practices bei der 51·çÁ÷und in der gesamten Branche stattfinden. Wir haben uns eingehend damit befasst, wie wir die Begriffe in Englisch und Deutsch in unserem gesamten Produktportfolio verwenden, denn auch eine sensible und wohlüberlegte Terminologie lässt sich nicht immer einheitlich übertragen. Dank der Mithilfe aller Unternehmensbereiche werden wir in Zukunft nicht nur über technisch präzise Terminologie verfügen. Die verwendeten Begrifflichkeiten werden auch inklusiv und aussagekräftig sein.

Die neuen Begriffe mit Anleitungen von SAP-Terminologieexperten sowie entsprechende Referenzen in deutscher Sprache stehen nun im zur Verfügung.

Unsensible Sprache zu ersetzen ist nur ein Aspekt der Inklusion. Wir alle müssen verstehen, welch wichtige Rolle jeder von uns bei der Bekämpfung von Diskriminierung spielt. Dazu gehört auch, dass wir im Kampf gegen Rassismus Stellung beziehen, um Veränderungen innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens voranzutreiben.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Gleichberechtigung Realität wird.


ist Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE. Er leitet den Vorstandsbereich Technology and Innovation.
ist Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE und für den Vorstandsbereich 51·çÁ÷Product Engineering verantwortlich.

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Aktuelle IDC-Umfrage: Kunden setzen auf 51·çÁ÷S/4HANA /germany/2019/08/idc-kundenumfrage-erp/ Tue, 06 Aug 2019 06:00:03 +0000 /germany/?p=141419 Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage 51·çÁ÷zum Marktführer und Top-Anbieter für ERP-Lösungen ernannt. Immer mehr Unternehmen und SAP-Partner steigen auf 51·çÁ÷S/4HANA um....

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Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage 51·çÁ÷zum Marktführer und Top-Anbieter für ERP-Lösungen ernannt. Immer mehr Unternehmen und SAP-Partner steigen auf 51·çÁ÷S/4HANA um. Doch welche Gründe gibt es für diesen Trend?

Nur mit nahtlosen Prozessen in der gesamten Wertschöpfungskette, die sich auf das ganze Kunden- und Partnernetz auswirken, lässt sich das Erlebnis schaffen, das Kunden im Zeitalter des intelligenten Unternehmens erwarten. Voraussetzung hierfür ist ein intelligenter Kern, der diese Geschäftsprozesse unterstützt: ein modernes ERP-System (Enterprise Resource Planning), das in der lokalen Umgebung, in der Cloud oder in hybriden Szenarien bereitgestellt werden kann.
Unsere Kunden auf der ganzen Welt haben erkannt, welche Flexibilität und Vorteile 51·çÁ÷S/4HANA zu bieten hat. Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer Umfrage unter 300ÌýSAP-Kunden herausgefunden, dass sich für Unternehmen längst nicht mehr die Frage stellt, obÌýsie 51·çÁ÷S/4HANA einführen werden, sondern vielmehr wann.

Die IDC-Umfrage spricht eine eindeutige Sprache

Laut IDC haben 73ÌýProzent der befragten Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen vor 51·çÁ÷S/4HANA zu implementieren und 18ÌýProzent führen derzeit bereits entsprechende Projekte durch. In der Umfrage gaben neun Prozent der Teilnehmer an 51·çÁ÷S/4HANA bereits in ihrer Produktivumgebung zu nutzen. Die Kunden wurden außerdem zu ihrem Zeitplan für die Umstellung auf unser führendes ERP-System befragt. 54ÌýProzent der SAP-Kunden haben demnach vor, innerhalb der nächsten drei Jahre auf 51·çÁ÷S/4HANA umzusteigen.

Nahezu die Hälfte (43ÌýProzent) der befragten SAP-Kunden plant die Konsolidierung mehrerer ERP-Systeme. Die Umfrageergebnisse von IDC zeigen, dass 51·çÁ÷S/4HANA dabei eine geschäftskritische Rolle spielt, da die Lösung eine Optimierung der Digitalisierungsstrategie ermöglicht, die Flexibilität und Transparenz verbessert, Innovationen fördert sowie den Kosten- und Zeitaufwand für die Verarbeitung von Informationen verringert.

Weitere Informationen zur IDC-Umfrage und den Gründen, warum SAP-Kunden auf 51·çÁ÷S/4HANA umstellen, finden Sie in dem von 51·çÁ÷gesponserten IDC Executive Summary , das heruntergeladen werden kann.

Schnell, unkompliziert und flexibel zum intelligenten Unternehmen

Kunden wie Naturipe, ein Fruchthändler mit Standorten in Nord- und Südamerika, haben die Systemumstellung bzw. Brownfield-Migration auf 51·çÁ÷S/4HANA bereits erfolgreich durchgeführt und konnten schon nach kurzer Zeit von den Vorteilen eines ERP-Echtzeitsystems profitieren. Für den Umstieg auf das neue ERP-Kernsystem benötigte Naturipe gerade einmal vier Monate.

Das Potenzial von 51·çÁ÷S/4HANA, Unternehmen zu mehr Geschwindigkeit, Flexibilität, Innovation und Skalierbarkeit zu verhelfen, ist Teil unserer Strategie und unterstützt unsere Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen. Kunden auf der ganzen Welt setzen die ERP-Suite zur Unterstützung neuer Geschäftsprozesse ein und profitieren bereits von zahlreichen Vorteilen. Immer mehr Kunden berichten, dass sich mit einem intelligenten ERP-System auf Basis von 51·çÁ÷S/4HANA heutige Herausforderungen bewältigen und zukünftige Chancen dank der Flexibilität, Geschwindigkeit und Analysemöglichkeiten des Systems erfolgreich nutzen lassen.

Berichte die zeigen, wie Kunden von der Umstellung auf 51·çÁ÷S/4HANA profitieren:

  • „Unsere Legacy-Systeme waren veraltet, und wir haben zu viel Zeit mit der Unterstützung von Eigenentwicklungen verbracht. Mit 51·çÁ÷S/4HANA konnten wir unsere Prozesse in sämtlichen Bereichen automatisieren und standardisieren, sodass unsere Mitarbeiter von mehr Effizienz und Transparenz profitieren.“ – Carolyn McMahon, Director von Honda Australia
  • „Mit 51·çÁ÷S/4HANA können wir in Echtzeit auf Daten zugreifen und Entscheidungen treffen. Dadurch können wir bei der Transformation unseres Unternehmens innovativer und effizienter vorgehen und zukünftige Anforderungen besser unterstützen.“ – Kim Perry, Vice President des Bereichs Finance and Information Technology bei der Alacer Gold Corporation
  • „Bei der Wertschöpfung in der Konsumgüterindustrie geht es darum, Daten in aussagekräftige Informationen und Prognosen umzuwandeln. Mit 51·çÁ÷S/4HANA können wir unsere Fertigung und Lagerhaltung auf Algorithmen stützen, anstatt uns lediglich von unserer Intuition leiten zu lassen. Mit schnelleren, effizienteren Geschäftsprozessen und einer eng abgestimmten Wertschöpfungskette, der Echtzeitdaten zugrunde liegen, können wir schneller agieren. Dadurch profitieren wir von Wettbewerbsvorteilen und können unseren Wandel zum digitalen Unternehmen forcieren.“ – Viswanath Padmagirison, Leiter des Bereichs Business Transformation & Technology bei Future Consumer Limited
  • „Durch die reibungslose Integration von Daten aus 51·çÁ÷S/4HANA in die Analysefunktionen von 51·çÁ÷Analytics Cloud steht HOERBIGER die seit Langem benötigte Lösung für das Informationsmanagement zur Verfügung. So können wir uns zu einem wirklich intelligenten Unternehmen entwickeln und mit analysegestützten Erkenntnissen unseren Erfolg sicherstellen.“ – Teja Ullrich, Senior Vice President des Bereichs Corporate IT bei der HOERBIGER Wien GmbH

Jedes Unternehmen ist anders – es braucht flexible ERP-Lösungen

Wir helfen unseren Kunden, die richtigen Entscheidungen für ihre jeweiligen Anforderungen zu treffen und ihren individuellen Innovationskurs zu verfolgen. Erfahren Sie mehr über die Tools, mit denen unsere Kunden .

Wir möchten außerdem wissen, mit welchen Chancen und Herausforderungen sich unsere Kunden konfrontiert sehen. Hierzu tauschen wir uns regelmäßig mit lokalen Anwendergruppen aus, um mehr über die Perspektive unserer Kunden zu erfahren und sie über unsere Roadmap für die Innovation zu informieren. Denn kein Unternehmen kann die Komplexität der heutigen Geschäftswelt im Alleingang bewältigen – nur durch Einbindung des gesamten Kunden- und Partnernetzes kann es gelingen, Innovationen voranzutreiben und die Möglichkeiten eines neuen Zeitalters zu nutzen.

Thomas Saueressig ist Präsident des Bereichs 51·çÁ÷Product Engineering.

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Allgemeine Verfügbarkeit von 51·çÁ÷Data Custodian für Microsoft Azure /germany/2019/06/data-custodian-microsoft-azure/ Tue, 04 Jun 2019 06:00:58 +0000 /germany/?p=140627 Seit über 20 Jahren arbeiten die 51·çÁ÷und Microsoft zusammen, um gemeinsame Kunden besser zu unterstützen. Die Partnerschaft eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsanwendungen zu...

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Seit über 20 Jahren arbeiten die 51·çÁ÷und Microsoft zusammen, um gemeinsame Kunden besser zu unterstützen. Die Partnerschaft eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsanwendungen zu optimieren und Innovationen voranzutreiben.

Beim Umstieg auf die Cloud verlangen Unternehmen mehr Transparenz und Kontrolle für ihre geschäftskritischen und sensiblen Daten in der Cloud. Da das Thema Governance, Risikomanagement und Compliance (GRC) bei Daten heute von sehr großer Bedeutung ist, haben Kunden die 51·çÁ÷und Microsoft um Hilfe gebeten.

Die 51·çÁ÷und Microsoft haben daher beschlossen, ihre Partnerschaft auszubauen.Ìý Im September 2018 kündigten 51·çÁ÷die Absicht an, das Software-as-a-Service(SaaS)-Angebot für SAP-Kunden auf Microsoft Azure zur Verfügung zu stellen.

Nun ist 51·çÁ÷Data Custodian für Microsoft Azure allgemein verfügbar. Im Rahmen dieser Initiative haben die 51·çÁ÷und Microsoft nichts unversucht gelassen, um den gemeinsamen Kunden ein Höchstmaß an Data Governance und Compliance zu bieten. Microsoft konnte als Beta-Kunde von 51·çÁ÷Data Custodian für 51·çÁ÷SuccessFactors auf Microsoft Azure gewonnen werden.

Die 51·çÁ÷ist Marktführer im Bereich GRC und weist eine hervorragende Erfolgsbilanz beim Schutz von Kundendaten auf. Microsoft ist führend beim Schutz von Kundendaten in der Cloud und bietet ein umfangreiches Sortiment von Tools für Sicherheit und Compliance. 51·çÁ÷Data Custodian ist eine erstklassige Lösung für Daten-Compliance und Datenschutz. Sie kombiniert das umfassende Know-how der 51·çÁ÷im Bereich Governance, Risikomanagement und Compliance mit den leistungsfähigen integrierten Sicherheits- und Kontrollfunktionen in Microsoft Azure.

51·çÁ÷Data Custodian: Compliance und Datenschutz von Cloud-Daten in der gesamten Architektur

Unternehmen müssen unterschiedliche Datenschutzvorschriften in vielen verschiedenen Regionen und Ländern wie Europa, Saudi-Arabien, Australien, Singapur und USA berücksichtigen. Viele dieser Vorschriften verlangen, dass spezielle Kategorien der Cloud-Daten unserer Kunden hinsichtlich Datenplatzierung und ­zugriff lokalisiert werden.

51·çÁ÷Data Custodian für Microsoft Azure bietet neue Funktionen, die komplexen Anforderungen für Compliance und Datenkontrolle gerecht werden. Der 51·çÁ÷war es sehr wichtig, neue, leistungsstarke Kontrollfunktionen zur Datenplatzierung bereitzustellen, damit Kunden ihre Daten oder bestimmte Datenkategorien in einem einzelnen Land oder bestimmten Regionen flexibel gemäß der erforderlichen Datenhoheit einschränken können.

Außerdem sind Unternehmen durch die neuen Funktionen zur Zugriffskontrolle in der Lage, Richtlinien für den Datenzugriff festzulegen, um den Zugriff auf ihre Daten aus bestimmten Ländern oder Regionen aufgrund von Datenschutzvorschriften oder Geschäftsabläufen zu beschränken.

Mit der Unterstützung der gesamten Architektur bietet die 51·çÁ÷diese neuen Funktionen nicht nur für die Services der zugrunde liegenden Cloud-Infrastruktur, sondern auch für SAP-Anwendungen, die auf den Cloud-Infrastruktur-Services aufsetzen. Nun sind auch datenbankspezifische Funktionen für 51·çÁ÷HANA und anwendungsspezifische Funktionen für 51·çÁ÷S/4HANA abgedeckt. Mit 51·çÁ÷Data Custodian als durchgängiger Lösung für Compliance und Datenschutz profitieren Kunden damit von einem vereinfachten Datenschutz.

Die 51·çÁ÷verspricht, mit 51·çÁ÷Data Custodian einzigartige Funktionen für Compliance und Datenschutz bereitzustellen. Deswegen arbeitet die 51·çÁ÷an neuen Funktionen für die Zukunft. Dazu zählen integrierte Vorlagen für unterschiedliche gesetzliche Regelungen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), das chinesische Cybersicherheitsgesetz (China Cybersecurity Law, CCSL) und das Cloud Computing Regulatory Framework (CCRF), aber auch kontextbezogene Zugriffskontrolle für Anwendungen und Datenmaskierung sowie ein cloudübergreifender Schlüsselverwaltungsdienst, der Kunden vollständige Kontrolle über ihre Daten ermöglicht.

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Microsoft and SAP: How our engineering teams work together


Thomas Saueressig ist President von Product Engineering bei der 51·çÁ÷SE.
Thomas Lee ist Global Vice President von GCS Multicloud bei der 51·çÁ÷SE.

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