Oyku Ilgar, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 03 Feb 2026 18:39:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 KAMAX optimiert Lieferkette mit 51·çÁ÷– fĂĽr eine zukunftsfähige Automobilindustrie /germany/2026/01/kamax-optimiert-lieferkette-mit-sap-fuer-eine-zukunftsfaehige-automobilindustrie/ Tue, 20 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=185965 KAMAX ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen fĂĽr die Automobilindustrie. Der Name steht fĂĽr Innovation – sowohl mit Blick auf die...

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ist ein globaler Anbieter von hochfesten Verbindungselementen, Präzisionsteilen und Baugruppen für die Automobilindustrie. Der Name steht für Innovation – sowohl mit Blick auf die Fertigung als auch auf die Unternehmensabläufe.

Das in Homberg (Ohm) ansässige Unternehmen ist weltweit präsent und erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. 4.000 Mitarbeitende betreuen OEMs rund um den Globus.

Mit 51·çÁ÷EWM können Sie Kosten minimieren und einen nachhaltigen, risikoresistenten Lagerbetrieb aufrechterhalten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, startete KAMAX ein Transformationsprojekt mit dem Ziel, seine Lieferkette durch Digitalisierung und intelligentes Logistikmanagement zu optimieren. Im Rahmen des Projekts implementiert das Unternehmen (51·çÁ÷EWM), (51·çÁ÷TM) und eine umfassende SAP-S/4HANA-Plattform. Ziel ist mehr Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit in der Logistik.

Die Logistik umfassend optimieren

KAMAX wickelt täglich rund 400 Transporte in seinen verschiedenen globalen Werken in zwei Logistikkategorien ab: vorkonfektionierte, eingelagerte Waren sowie ein „Pack-to-Order“-System, bei dem Artikel kurz vor dem Versand verpackt werden. Derzeit arbeiten drei Werke mit SAP S/4HANA und SAP Extended Warehouse Management, ein Pilotwerk ist mit SAP Transportation Management integriert. Weitere Standorte steigen von SAP ERP Central Component (51·çÁ÷ECC) auf die neue Landschaft um.

Durch die EinfĂĽhrung des modernen Wareneingangs- und Versandprozesses haben sich die Transparenz und Effizienz in der Logistik erheblich verbessert.

„Durch den Einsatz des Unified Package Builder, der echte Daten statt Schätzwerte nutzt, können wir Spediteuren deutlich früher präzise Versandinformationen zur Verfügung stellen“, erklärte Jens Hoidem, Director of IT Business Solutions bei KAMAX. Dies vereinfacht die LKW-Planung und die Kommunikation mit Frachtführern und wirkt sich positiv auf die täglichen Logistikabläufe des Unternehmens aus.

KAMAX arbeitet ausschlieĂźlich mit Spediteuren und kooperiert weltweit mit rund 20 FrachtfĂĽhrern. Im Werk, in dem der moderne Wareneingangs- und Versandprozess pilotiert wird, werden etwa 60 Lieferungen pro Tag koordiniert. Das betrifft rund 2.000 Handling Units in fĂĽnf bis sechs LKWs. Das Netzwerk sorgt fĂĽr eine größere Reaktionsfähigkeit, ohne dass dies auf Kosten der Kontrolle geht.

Heute On-Premise, morgen cloudfähig

Aktuell laufen drei KAMAX-Werke auf 51·çÁ÷S/4HANA, die ĂĽbrigen auf 51·çÁ÷ECC. Alle Systeme sind On-Premise-Systeme und fĂĽr einen späteren Umstieg in die Cloud vorbereitet.

Durch den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in Kombination mit 51·çÁ÷Extended Warehouse Management und 51·çÁ÷Transportation Management haben sich laut Hoidem folgende Prozesse entscheidend verbessert: „Die Versandregistrierung nutzt nun den Unified Package Builder, der auf genauen, echten Daten statt Schätzungen beruht. Das hat die LKW-Planung und die frĂĽhzeitige Kommunikation mit unseren Spediteuren erheblich verbessert. Am Pilotwerk betrifft das rund 60 Lieferungen und etwa 2.000 Handling Units pro Tag.“

Über 95 Prozent der Transporte erfolgen per LKW. „Wir sind weltweit in der Nähe unserer OEM-Kunden präsent, um Lieferzeiten und -kosten zu optimieren“, so Hoidem. „Aktuell arbeiten wir weltweit mit etwa 70 bis 80 verschiedenen Spediteuren zusammen und können so unterschiedliche und dynamische Transportanforderungen abdecken.“

Nachhaltigkeit und Prozessautomatisierung

KAMAX verfolgt eine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie und will bis 2037 klimaneutral sein. Die EinfĂĽhrung von 51·çÁ÷Extended Warehouse Management und 51·çÁ÷Transportation Management unterstĂĽtzt dieses Ziel. Sie ermöglicht eine bessere Routenplanung, eine effizientere LKW-Auslastung und weniger Leerfahrten.

„Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist, dass wir die CO2-Emissionen durch ein intelligenteres Transportmanagement senken konnten“, erklärt Hoidem.

Das Unternehmen treibt auch die Automatisierung aktiv voran. In China hat KAMAX RFID‑Technologie zusammen mit fahrerlosen Transportsystemen (Automated Guided Vehicles, AGVs) pilotiert, um die Intralogistik zu automatisieren, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen.

, die Digitalsparte von KAMAX, hat ein Operator Cockpit entwickelt, das mit SAP Extended Warehouse Management verknĂĽpft ist. Es ermöglicht eine EchtzeitĂĽberwachung und die automatisierte Steuerung von Fertigungssaufträgen. Mit Lasertechnologie hat KAMAX die StĂĽckzählung automatisiert und im Mai im slowakischen Werk bei 1.200 Behältern rund 40 Arbeitsstunden eingespart.

KAMAX will SAP Extended Warehouse Management, SAP Transportation Management und den modernen Wareneingangs- und Versandprozess in allen sieben Werken einfĂĽhren. Ziel ist es, die Automatisierung und Digitalisierung der Intralogistik schrittweise zu verbessern. „Wir möchten KI in unser modernes Wareneingangs- und Transportmanagement integrieren und damit Kosten und Kapazitäten weiter optimieren“, erklärte Hoidem.

Neugierig, wie KAMAX seine Lieferkette verschlankt und zukunftsfähig macht? .

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LESER optimiert Geschäftsprozesse mit digitalen Zwillingen und 51·çÁ÷Business Network Asset Collaboration /germany/2025/12/leser-optimiert-geschaeftsprozesse-mit-digitalen-zwillingen-und-sap-business-network-asset-collaboration/ Wed, 10 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185861 Die LESER GmbH & Co. KG ist ein fĂĽhrendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegrĂĽndete...

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ist ein führendes deutsches Unternehmen, das sich auf die Konstruktion und Herstellung von Sicherheitsventilen spezialisiert hat. Das 1818 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg gilt als größter Hersteller von Sicherheitsventilen in Europa und als einer der weltweit führenden Hersteller in der Branche.

LESER war in hohem Maße auf manuelle Dokumentation angewiesen. Dies führte zu Verzögerungen beim Zugriff auf kritische Daten und Dokumente und bei deren Aktualisierung und schließlich zu Problemen mit der Datenqualität und Compliance.

Um diese Herausforderungen zu meistern und das Anlagenmanagement zu optimieren, entschied sich LESER dazu, eine nahtlose Datenintegration über eine einheitliche zentrale Datenquelle einzurichten. Nach eingehender Recherche und dem sorgfältigen Vergleich der Optionen fiel die Wahl des Ventilherstellers auf die SAP. Mit und der Technologie für digitale Zwillinge sollte die Zusammenarbeit mit Kunden optimiert werden.

Fehlerfreie Anlagendaten und optimierte Zusammenarbeit dank intelligentem Anlagenmanagement

Der manuelle Dokumentationsprozesses war nicht nur zeitaufwendig, sondern auch anfällig für Fehler und Verzögerungen. Dies führte immer wieder zu erheblichen Problemen beim Zugriff auf und der Aktualisierung kritischer Daten und Dokumente – und folglich zu schlechter Datenqualität und Ineffizienzen im gesamten betrieblichen Umfeld. LESER erkannte die Notwendigkeit einer modernen Lösung auf Betreiberseite und wie wichtig es ist, Kunden mit einem zentralen Anlagenmanagementsystem zu unterstützen. Daher entschied sich das Unternehmen dafür, sein Anlagenmanagementsystem zu digitalisieren und implementierte eine zentrale, cloudbasierte Plattform. Über diese Plattform kann LESER den digitalen Zwilling nahtlos mit Kunden teilen, was die Transparenz und den Austausch von Daten verbessert, und gleichzeitig interne Prozesse separat verwalten.

Mit der Implementierung der -Technologie, die in integriert ist, erstellte LESER eins zu eins ein virtuelles Replikat für jedes physische Gerät und Produkt und konsolidierte alle relevanten Daten und die zugehörige Dokumentation auf einer einzigen, leicht zugänglichen Plattform.

„Der digitale Zwilling fungiert als präziser digitaler Spiegel des physischen Sicherheitsventils und ermöglicht es unseren Kunden, vollständige, fehlerfreie und aktuelle Daten über die Sicherheitsventile zu erhalten“, erklärt Pierre Draheim, Manager für das Produktdatenmanagement bei LESER.

Bessere Planung, Terminierung und Ausführung von Wartungs- und Servicevorgängen durch die Integration intelligenter Technologien von SAP

LESER stellt digitale Zwillinge sowohl für neue () als auch für bestehende () Sicherheitsventile bereit und verwaltet alle relevanten Daten und Dokumente zentral. Jedes Ventil ist mit dem weltweit standardisierten ID-Link, oder QR-Code, IEC 61406 gekennzeichnet, mit dem die Kunden von LESER direkt auf produktspezifische Informationen zugreifen und diese mit ihren Systemen für das Anlagenmanagement synchronisieren können. Dadurch ist es möglich, Daten nahtlos zu übertragen, konforme Dokumentation sicherzustellen und Kosten für die Erstaufzeichnung um bis zu 95 Prozent zu senken.

„Durch die Einführung digitaler Innovationen haben wir es unseren Kunden ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz zu steigern“, so Draheim. Er betont, dass LESER dadurch nicht nur von erheblichen Zeitersparnissen profitiert, sondern das Unternehmen sich nun auch besser auf seine Kernaktivitäten konzentrieren kann, um das geschäftliche Wachstum zu fördern: „Das ist eine Win-Win-Situation. Denn nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden erzielen deutliche Verbesserungen bei der Gesamtproduktivität.“

Betriebskosten senken durch die Integration digitaler Zwillinge in Echtzeit

Die Automatisierung der Freigabe von Ventildaten in hat es LESER-Betreibern und -Dienstleistern erheblich erleichtert, die Wartung zu koordinieren, da kein manueller Datenabgleich mehr erforderlich ist. Diese Automatisierung senkt den Verwaltungsaufwand, hilft unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden und optimiert den Ersatzteilbestand, was zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten beiträgt.

Durch die Standardisierung und Digitalisierung von Daten mit einem weltweit standardisierten ID-Link erhalten mehrere Dienstleister sofortigen Zugriff auf genaue und aktuelle Informationen.

„Mit der EinfĂĽhrung des digitalen Zwillings und von 51·çÁ÷Business Network Asset Collaboration können wir das Ventilmanagement nun automatisieren und so den gesamten Prozess schneller und zuverlässiger gestalten“, erläutert Draheim.

Sicherheit und Qualität durch die Einhaltung globaler und gesetzlicher Vorschriften gewährleisten

Um sicherzustellen, dass die Sicherheitsventile in jeder Phase internationalen Standards entsprechen, ist bei der Verwaltung der Produktdaten ein hoher Automatisierungsgrad erforderlich. Dies ist für LESER ein besonders wichtiger Aspekt. „Bei Compliance geht es nicht nur darum, Vorschriften einzuhalten, sondern um die „Spielregeln“ in der Branche, die einen automatisierten Informationsaustausch zwischen verschiedenen IT-Systemen und Interessengruppen ermöglichen“, so Draheim.

Aufgrund seiner bedeutenden Marktpräsenz stellt LESER hohe Anforderungen an seine Lieferanten und Materialien, um sicherzustellen, dass jedes Teil nicht nur den globalen Vorschriften, sondern auch lokalen Regelungen entspricht. Dieses Maß an Sorgfalt ist besonders wichtig für Betreiber in Branchen mit strengen sicherheitsbezogenen und regulatorischen Auflagen.

Über diese Standards hinaus führt LESER detaillierte Aufzeichnungen, um vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Dieser integrierte Ansatz hilft dem ambitionierten Unternehmen, den Bedarf an Genehmigungen auf einer weiteren Ebene zu reduzieren, und er unterstützt einen sicheren, zuverlässigen Betrieb von Anlagen auf der ganzen Welt. Seine Kunden wiederum profitieren von verbesserter Zuverlässigkeit und größerem Vertrauen in die Produkte und Dienstleistungen, die sie erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die gesamte Wertschöpfungskette aus.


Oyku Ilgar ist Teil von 51·çÁ÷Supply Chain Thought Leadership & Awareness.

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Digitale Transformation bei WestWood: Compliance und Kundenservice auf Top-Niveau /germany/2025/11/digitale-transformation-westwood-compliance-kundenservice/ Tue, 04 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=184872 Die WestWood Kunststofftechnik GmbH ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen, das Flüssigabdichtungs- und Beschichtungssysteme für die Bauindustrie entwickelt. Von Dachflächen und Parkdecks bis hin zu Ölplattformen,...

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Die WestWood Kunststofftechnik GmbH ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen, das Flüssigabdichtungs- und Beschichtungssysteme für die Bauindustrie entwickelt. Von Dachflächen und Parkdecks bis hin zu Ölplattformen, Bahnsteigen und Brücken – die innovativen Lösungen bieten beständigen Schutz und kommen in 16 Ländern in Europa und Nordamerika zum Einsatz.

Mit sechs Standorten und einer rasant wachsenden internationalen Präsenz sah sich WestWood zunehmend mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehörten die Verwaltung isolierter Daten und die Einhaltung sich ständig ändernder Compliance-Anforderungen. Das eher kleine Produktsicherheitsteam des Unternehmens stieß zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Höchste Standards zu sichern war schwierig, denn die Prozesse waren manuell und auf mehrere Teams und Abteilungen verteilt. Deshalb suchte WestWood nach einer integrierten, automatisierten Lösung, die es ermöglicht, Kunden besser zu bedienen und Abläufe zu optimieren.

51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Um diese Herausforderungen anzugehen und die digitale Transformation zu beschleunigen, führte das Unternehmen eine umfassende Suite von Cloudlösungen, Services und Lernressourcen ein.

In Zusammenarbeit mit dem  SAP-Gold-Partner wurden die Lösungen und implementiert. Damit hat WestWood Geschäftsprozesse vereinheitlicht, das Informationsmanagement standardisiert und unternehmensweite Workflows automatisiert.  Dank des integrierten Ansatzes können nun alle zuständigen Teams auf wichtige Informationen zugreifen. Sie bleiben bei Compliance-Vorschriften stets auf dem neuesten Stand und können nachhaltiges Wachstum unterstützen.

Automatisierung der Produktsicherheit fĂĽr Innovation und Wachstum

„Wir wollten eine Lösung, die wichtige Schritte unserer Produktsicherheitsprozesse automatisiert und flexibel ist, damit wir unsere Arbeitsabläufe weiterentwickeln können, wenn sich die Compliance-Standards ändern und unser Unternehmen in neue Märkte und Regionen mit dynamischen Anforderungen expandiert“, erklärte Martin Wegner, Product Safety Manager bei WestWood.

Der vielseitige Einsatz der WestWood-Produkte hat zu innovativen Lösungen gefĂĽhrt, wie beispielsweise dem zunehmenden Trend zu GrĂĽndächern, die eine zuverlässige und widerstandsfähige Abdichtung erfordern. „Dächer zu bepflanzen wird immer beliebter, denn so entstehen umweltfreundliche Flächen und die Luftqualität wird verbessert“, fĂĽgte Wegner hinzu.  „Solche neuen Anwendungsfelder spornen uns an, kontinuierlich Innovationen zu entwickeln.“

Viele der schützenden, dekorativen und rutschhemmenden Beschichtungen von WestWood unterliegen besonderen Sicherheitsanforderungen. Entsprechend hoch ist der Stellenwert von Produktsicherheit und -konformität im Unternehmen. Bisher waren diese Prozesse manuell und abteilungsübergreifend fragmentiert, was es dem kleinen Team erschwerte, mit sich ändernden Vorschriften Schritt zu halten.

Automatisierung fĂĽr einen erstklassigen Kundenservice

Mit hat WestWood die Bereitstellung von Produktsicherheitsinformationen automatisiert. Kunden erhalten bei jedem Kauf automatisch das passende Sicherheitsdatenblatt – und bei Änderungen können die aktualisierten Informationen nun sofort an alle früheren Käufer versendet werden, damit die WestWood-Produkte sicher und vorschriftenkonform zum Einsatz kommen. Zuvor war dies ein zeitaufwendiger manueller Prozess. Dank des automatisierten Ablaufs im Kundenservice werden nun jedes Jahr über 24.000 E-Mails automatisch versendet, was Zeit spart und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet.

„Durch die Automatisierung dieses Prozesses sparen wir unglaublich viel Zeit“, stellte Wegner fest. „Das macht die Abläufe für unser Team sehr viel einfacher, und unsere Kunden erhalten nun immer zuverlässig aktuelle Anwendungshinweise.“ Und dank der zentralen Datenverwaltung in der SAP-Lösung verfügt WestWood außerdem über eine kontinuierlich aktualisierte, revisionssichere Dokumentation aller Produktsicherheitsprozesse.

Durch die Automatisierung wurden auch interne Prozesse verbessert. Das Produktsicherheitsteam erhält nun automatisierte Benachrichtigungen, wenn Produktsicherheitsinformationen benötigt werden. Zudem kann es mehrere Sprachen abdecken und problemlos lokale Compliance-Vorgaben erfĂĽllen. 

„Die integrierten Internationalisierungsfunktionen von 51·çÁ÷S/4HANA werden fĂĽr die Expansion in neue Märkte eine wichtige Rolle spielen. Sie ermöglichen es uns, exzellenten Kundenservice zu bieten und gleichzeitig nachhaltige Prozesse zu unterstĂĽtzen, die den jeweiligen lokalen Anforderungen entsprechen“, betonte Wegner. Zehn Nutzer in drei Abteilungen profitieren bereits von einer schnelleren und proaktiveren Bearbeitung von Kundenaufträgen. Das wirkt sich auch positiv auf das internationale Wachstum von WestWood aus.

„Dank 51·çÁ÷S/4HANA fĂĽr Produktkonformität vergessen wir nichts mehr“, sagte Wegner. „Alle relevanten Informationen flieĂźen ohne Verzögerungen zwischen den Abteilungen, und unsere Kunden erhalten unmittelbar aktuelle Sicherheits- und Anwendungshinweise zu unseren Produkten.“

Start der Initiative 51·çÁ÷AppHaus Alliances: 51·çÁ÷AppHaus unterstĂĽtzt Partner

Optimierung von Workflows und UnterstĂĽtzung der Nachhaltigkeit

Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition und der UnterstĂĽtzung von Innovabee muss WestWood sich nicht mehr um den Betrieb lokaler IT-Systeme kĂĽmmern, sondern kann sich vollständig darauf konzentrieren, Mehrwert fĂĽr seine Kunden zu schaffen.

WestWood baut auf dem Erfolg seiner Implementierung von   auf und plant, seine Abläufe weiter zu optimieren. Das ambitionierte Unternehmen möchte zwei Systeme für die Gefahrgutabwicklung in einer zentralen SAP-Lösung zusammenführen. WestWood plant auch, den Etikettendruck für seine Produkte vollständig zu automatisieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, da neue Vorschriften größere Schriftgrade und detailliertere Informationen erfordern. Ein automatisierter Etikettendruck auf Basis vorhandener Produktdaten optimiert die Verwaltung, vermeidet Redundanzen und spart wertvolle Zeit und Ressourcen.

WestWood setzt sich auch fĂĽr Nachhaltigkeit ein. Durch die Reduzierung des Papierverbrauchs und die Nutzung integrierter Lösungen von 51·çÁ÷baut das Unternehmen seine Funktionen fĂĽr Nachhaltigkeitsmanagement und -berichterstattung. Durch die Optimierung und Automatisierung der Einhaltung von Dokumentations- und Kennzeichnungsvorgaben sowie durch die UnterstĂĽtzung des verantwortlichen Umgangs mit gefährlichen Chemikalien ist WestWood in der Lage, die Umwelt in jeder Phase zu schĂĽtzen – von den Produktionsstätten und Lagern bis hin zu den Endkunden.

Verbesserte Einblicke und Berichte helfen WestWood auch dabei, sich zukunftssicher aufzustellen und im Wettbewerb zu bestehen – gerade in einer Branche, die zunehmend Wert auf Transparenz im Bereich Umwelt, Soziales und Governance (Environmental, Social, and Corporate Governance, ESG) legt.

Weitere Informationen finden Sie im Kundenbericht von WestWood: .

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DeepSeek: Was Unternehmen über KI-Tools wissen müssen /germany/2025/07/deepseek-unternehmen-ki-tools/ Fri, 04 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183610 Die Verlockung, mit KI Kosten einzusparen, ist groß. Doch gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Vorsicht geboten ist, um später höhere Kosten zu vermeiden....

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Die Verlockung, mit KI Kosten einzusparen, ist groß. Doch gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Vorsicht geboten ist, um später höhere Kosten zu vermeiden.

DeepSeek hat mit seinem neuen R1-Modell die KI-Landschaft gehörig aufgemischt. Die Entwicklungen des chinesischen Startups für künstliche Intelligenz, so das Medienecho, könne die KI-Branche „revolutionieren“. Das führte dazu, dass sich die Chatbot-App des Unternehmens auf der Liste, der am meisten heruntergeladenen kostenlosen Apps im iOS App Store an die Spitze setzen konnte – und sogar ChatGPT auf die Ränge verwies.

Der technologielastige NASDAQ­100 erlebte währenddessen hingegen eine Talfahrt: Investoren führten eine Neubewertung des Investitionsbedarfs in KI-Technologie durch und der Index sank um fast drei Prozent. Mit einem dramatischen Kurseinbruch von 17 Prozent erlebten Konzerne wie NVIDIA einen der größten Tagesverluste in der Börsengeschichte. Grund war die Sorge um die sinkende Nachfrage nach hochleistungsfähigen Mikrochips.     

KI im Jahr 2025: FĂĽnf beherrschende Themen

Doch wie kam es zu dieser Entwicklung?

Die DeepSeek-Strategie

DeepSeek verfolgt eine besondere KI-Strategie, bei der vor allem Kosteneffizienz im Vordergrund steht. Das R1-Modell des Unternehmens wurde auf eine Stufe mit etablierten Modellen wie ChatGPT von OpenAI gestellt, doch die Entwicklungskosten fĂĽr R1 beliefen sich auf lediglich 5 bis 6 Millionen US-Dollar. Dies steht im deutlichen Gegensatz zu den Milliardenbeträgen, die bei Wettbewerbern ausgegeben wurden. Das lässt Zweifel an der herrschenden Annahme aufkommen, dass fĂĽr eine leistungsstarke KI erhebliche Investitionen in fortschrittliche Hardware erforderlich sind.

Infolgedessen haben Anleger damit begonnen, ihre Strategien zu überdenken, was zu einem deutlichen Rückgang der Aktienkurse für Unternehmen wie NVIDIA und AMD führte, die auf hochleistungsfähige Mikrochips angewiesen sind.

Kosteneffiziente KI – wo ist der Haken?

Im Zuge der Zunahme von KI-Technologie müssen Unternehmen die Komplexität einer Vielzahl von Plattformen bewältigen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie grundlegende Sicherheitsmaßnahmen aufrechterhalten.

„Während sich die Technologie weiterentwickelt, werden auch Cyber-Bedrohungen immer ausgereifter – und damit wächst die Verantwortung von Unternehmen“, so Gabriele Fiata, Head of Cybersecurity Market Strategy bei SAP.

Während die Aussichten auf Kosteneinsparungen verlockend sind, gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Unternehmen Vorsicht walten lassen sollten, um im Nachhinein höhere Kosten zu vermeiden: 

1. Datenschutz und Sicherheit

In der Datenschutzerklärung vieler kostenloser KI-Tools wird darauf hingewiesen, dass diese mit den Informationen trainiert werden, die wir ihnen liefern. Das bedeutet, das alles, was wir in ein Tool eingeben, möglicherweise von anderen genutzt werden kann, einschließlich unseren Wettbewerbern. Aber es geht nicht nur um das Teilen von Daten: Auch Datenschutzverletzungen oder kriminelle Aktivitäten können ein Risiko für Datensicherheit darstellen.

„2025 wird diese Technologie im Fokus vieler Unternehmen stehen, um die Geschäftskontinuität und den Schutz sensibler Daten sicherzustellen. Es geht darum, Technologie zum bestmöglichen Schutz einzusetzen”, betont Fiata.

Unternehmen müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken, um sensible Daten vor Datenschutzverletzungen zu bewahren. Mitarbeitende müssen dafür sensibilisiert werden, äußerst vorsichtig mit den Informationen umzugehen, die sie in diese Tools eingeben, um teure rechtliche Konsequenzen und einen möglichen Imageschaden zu vermeiden.

2. Konzepte zur Datenspeicherung

Neuere Anwendungen sind möglicherweise nicht mit älteren Speichersystemen kompatibel. Veraltete Speichersysteme können zu hohen Latenzzeiten und ineffizienten Betriebsabläufen führen, was zeitnahe Einblicke erschwert, die für die Entscheidungsfindung unerlässlich sind. Ein weiteres häufiges Problem ist, dass es bei einer hohen Zahl an Nutzern zu einer Systemüberlastung kommt oder dass das Tool nicht verfügbar ist, wenn es benötigt wird.

3. Datenqualität

KI-Systeme sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert werden. Minderwertige Daten können ungenaue Ergebnisse und operative Probleme nach sich ziehen. Wenn beispielsweise ein Einzelhandelsunternehmen fehlerhafte Kundendaten nutzt und deshalb Kauftrends missinterpretiert, könnte dies zu einer schlechten Bestandsführung und entgangenen Verkaufschancen führen.

4. Strategische Herausforderungen

In manchen Fällen sind Unternehmen mehr an kurzfristigen Einsparungen als an langfristigem Wachstumspotenzial interessiert. Fällt die Wahl auf ein KI-Konzept, bei dem Skalierungsmöglichkeiten nicht berücksichtigt werden, könnte dies zu Problemen führen und eine kostspielige Neuorientierung erforderlich machen, wenn sich die geschäftlichen Anforderungen des Unternehmens ändern.

5. Herausforderungen bei der Einhaltung von Vorschriften

„In Zeiten verschärfter Datenschutzregelungen und wachsender geopolitischer Spannungen wird die Möglichkeit, die Kontrolle ĂĽber Daten zu behalten, fĂĽr das Jahr 2025 zu einem entscheidenden Faktor werden“, erläutert Fiata. Unternehmen mĂĽssen in Compliance-Strategien investieren, um regulatorische Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI zu steuern. Und das kann zusätzliche Kosten nach sich ziehen.

Kunden müssen sich darüber im Klaren sein, dass DeepSeek zwar Möglichkeiten für Innovationen und Kosteneinsparungen bei der KI-Entwicklung bietet, aber auch einige Schwachstellen hat. Für Unternehmen, die Innovationen schaffen und Geld sparen möchten, mag Kosteneffizienz zwar eine attraktive Aussicht sein, aber es ist wichtig, sich auch die damit verbundenen potenziellen Fallstricke vor Augen zu halten.

Neue Technologien werden immer schneller zu einem integralen Bestandteil unseres Alltags und unseres Lebens. Diese Fortschritte effektiv zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zu reduzieren wird viele Branchen vor große Herausforderungen in der nächsten Phase der KI-Entwicklung stellen.

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Den Originaltext finden Sie .

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Ausfall des PlayStation Network: ein Weckruf für Cybersicherheitsteams? /germany/2025/06/weckruf-cybersicherheit/ Fri, 20 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183473 Unternehmen im Abonnementgeschäft sammeln und speichern Unmengen von Kundendaten, um Erlebnisse zu personalisieren. Das macht sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberangriffe. Stellen Sie sich...

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Unternehmen im Abonnementgeschäft sammeln und speichern Unmengen von Kundendaten, um Erlebnisse zu personalisieren. Das macht sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberangriffe.

Stellen Sie sich vor: Es ist Samstagabend, Sie haben Ihr Gaming-Headset aufgesetzt, den Controller fĂĽr Ihre PlayStation in der Hand und eine SchĂĽssel Chips in strategischer Reichweite platziert. Sie sind bereit, bei einer Runde Call of Duty abzuschalten, und Ihre Freunde warten darauf, sich mit Ihnen in den Kampf zu stĂĽrzen. Doch nach einigen frustrierten Fehlversuchen â€“ vielleicht sogar einer kompletten Neuinstallation des Spiels (wer kennt es nicht?) â€“ gelangen Sie zu der erschreckenden Erkenntnis: Die PlayStation-Server sind ausgefallen. Weltweit.

Und es geht nicht nur um einen Abend, an dem die Spielrunde ausfallen muss. Es handelt sich um eine 24-stündige Störung eines Dienstes, für den viele von uns zusätzlich zum Kauf von Spielen monatliche Abogebühren zahlen. Der Ausfall wirft außerdem ernste Fragen auf, was die Datensicherheit in unserer zunehmend abonnementbasierten Welt betrifft.

Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen

Abonnementbasierte Geschäftsmodelle: eine bequeme Lösung oder Quelle des Frusts?

Wenn Sie einen Blick auf Ihren Kontoauszug werfen, sind Sie vielleicht ĂĽberrascht, fĂĽr wie viele Abonnements Sie jeden Monat GebĂĽhren zahlen. Von Streaming-Diensten bis hin zu Software â€“ Abonnements sind allgegenwärtig. Und immer mehr Unternehmen stellen auf Abonnementmodelle um oder bieten Abonnementoptionen an, um neue Einnahmequellen zu erschlieĂźen. Diese Umstellung ist jedoch vonseiten der Verbraucher mit einer hohen Erwartungshaltung verbunden.

PlayStations werden schon lange als Abonnementmodell angeboten. Gegen eine monatliche Gebühr erhalten Nutzer Online-Zugriff, auch auf Spiele, die sie bereits erworben haben. Natürlich lassen sich viele Titel auch offline spielen, aber bei manchen ist eine Online-Anmeldung erforderlich. Deshalb konnten sich bei dem Ausfall kürzlich Millionen Nutzer nicht bei den Spielen anmelden, für die sie bezahlt hatten, und hatten keinen Zugriff auf die gebührenpflichtigen Dienste. PlayStation Plus-Nutzern bot Sony nach der Behebung der Störung fünf Tage Entschädigung an.

Ausfälle können Absatzschwierigkeiten, mögliche Entschädigungszahlungen und eine langfristige Schädigung des Markenansehens nach sich ziehen. Auch die Finanzmärkte haben von dem PSN-Ausfall Kenntnis genommen. Die Aktie von Sony musste nach Bekanntwerden des Ausfalls hinnehmen. Dies zeigt die finanzielle Verwundbarkeit von Unternehmen, die in hohem MaĂźe auf funktionierende Online-Dienste angewiesen sind. Bei abonnementbasierten Geschäftsmodellen ist die Kundenbindung entscheidend â€“ und alles hängt davon ab, dass die Kunden das Vertrauen in den Anbieter nicht verlieren.

Sollten wir nachsichtig sein oder sollten wir unser Geld zurückfordern, wenn Bezahldienste nicht erreichbar sind? Und was ist mit unseren persönlichen Daten?

Cybersicherheitsrisiken steuern

Unternehmen im Abonnementgeschäft sammeln und speichern Unmengen von Kundendaten, um Erlebnisse zu personalisieren. Das macht sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberangriffe.

Wenn sich herausstellt, dass es bei einem Ausfall zu einer Datenpanne kam, kann dies wesentliche und weitreichende Folgen sowohl für Verbraucher als auch für große Unternehmen haben. Für die Nutzer bedeutet eine Datenpanne, dass personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Kennwort und möglicherweise Kreditkarteninformationen an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

FĂĽr Unternehmen hat eine Datenpanne nicht nur unmittelbare negative Auswirkungen auf den Gewinn, das Ansehen und das Kundenvertrauen, sondern sie mĂĽssen auch Sammelklagen der Nutzer befĂĽrchten, deren Daten kompromittiert wurden. Wenn die gestohlenen Informationen vertrauliche personenbezogene, rechtliche oder Gesundheitsdaten beinhalten, kann dies erhebliche und langfristige juristische Folgen haben.

Laut Sony handelte es sich bei dem Ausfall nicht um einen Hackerangriff, sondern um „Betriebsprobleme“, die etwa einen Tag andauerten. Die PSN-Community reagierte jedoch mit Panik, was an die Datenpanne im Jahr 2011 erinnerte, als das Unternehmen seine Server 23 Tage lang außer Betrieb nehmen musste. Die finanziellen Auswirkungen der Untersuchung des Vorfalls, der Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen und der Entschädigung der Nutzer beliefen sich auf schätzungsweise 171 Millionen US-Dollar.

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Wie können Unternehmen ihre Systeme und Daten schützen?

In der Cybersicherheitsbranche gewinnt man schnell den Eindruck, dass jedes Jahr „das bislang schlimmste“ ist. Es wird davon ausgegangen, dass die Gefahren in Zukunft weiter deutlich zunehmen werden. Seit 2017 haben sich die finanziellen Verluste infolge von Cyberangriffen vervierfacht. Die meisten Angriffe haben relativ geringe Verluste () zur Folge, doch groĂź angelegte Angriffe können fĂĽr Unternehmen verheerend sein. Alle zehn Jahre kann ein Unternehmen bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar aufgrund eines schwerwiegenden Cyberangriffs verlieren.

Was die betrifft, so gibt es keine Lösung, die für alle gleichermaßen geeignet ist. Um Systeme und Daten vor Cyberangriffen zu schützen, sollten Unternehmen einen mehrstufigen Ansatz verfolgen und eine einheitliche Cybersicherheitsstrategie mit folgenden Elementen entwickeln:

  • Bewertung von Cyberrisiken: Es stehen Tools zur VerfĂĽgung, mit denen Unternehmen die Cybersicherheitsrisiken fĂĽr verschiedene Arten von kritischer Infrastruktur analysieren und bewerten können.Auf der Grundlage dieser Informationen können sie ihre SicherheitsmaĂźnahmen gezielt priorisieren und Ressourcen zur Behebung von SicherheitslĂĽcken bereitstellen.
  • Erkennung von Anomalien: Mithilfe von maschinellem Lernen und KI können Sicherheitssysteme ungewöhnliche Muster erkennen, die vom normalen Verhalten abweichen. So sind Unternehmen in der Lage, zu ergreifen und sich abzusichern, bevor es zu einem Cyberangriff kommt.
  • Automatisierte Reaktion auf Vorfälle: Mit automatisierten Sicherheitsfunktionen können Unternehmen automatisch auf Cyberangriffe wie Malware- oder DDoS-Angriffe reagieren. Dadurch lassen sich Bedrohungen schnell eindämmen und ihre Ausbreitung vermeiden. Durch Automatisierung der Erkennung und Abwehr dieser Angriffe können Unternehmen Ausfallzeiten verringern und potenzielle Schäden minimieren.
  • Investition in KI-spezifische Sicherheitsfunktionen: Nicht nur entwickeln sich weiter, sondern auch Cybersicherheitsbedrohungen. Unternehmen sollten in KI investieren, um ihre Systeme wirksam zu schĂĽtzen und mit den ständig neuen Cybersicherheitsrisiken Schritt zu halten. Angenommen, ein Mitarbeitender klickt auf einen schädlichen Link in einer Phishing-Mail: Eine agentenbasierte KI wäre in der Lage, diesen Fehler in Echtzeit zu erkennen. Der Benutzer kann dann automatisch gesperrt oder mit einer Benachrichtigung gewarnt werden. All dies geschieht ohne menschliches Eingreifen, was insbesondere auĂźerhalb der Geschäftszeiten eine groĂźe Hilfe darstellt. In einem anderen Szenario stiehlt ein Angreifer die digitale Identität eines Mitarbeitenden und versucht, sich von einem ungewöhnlichen Standort aus anzumelden. Eine KI kann hierbei Aktivitätsmuster erkennen, die nicht dem typischen Verhalten des Mitarbeitenden entsprechen. Wenn die Risikostufe einen vordefinierten Grenzwert ĂĽberschreitet, kann die agentenbasierte KI das Konto automatisch sperren, um potenzielle Schäden zu verhindern.
  • Schulung Ihres Teams: Die Investitionen in Cybersicherheit ist fĂĽr Unternehmen heute nicht mehr nur eine IT-Anforderung, sondern eine strategische Notwendigkeit. Während sich die KI um sicherheitsbezogene Routineaufgaben kĂĽmmert, sodass Teams sich mit komplexen Herausforderungen befassen können, bleibt das menschliche Know-how fĂĽr strategische Innovationen auch weiterhin entscheidend. Sicherheitsexperten mĂĽssen geschult werden, damit sie in der Lage sind, komplexe KI-gestĂĽtzte Bedrohungen zu erkennen, abzuwehren und einzudämmen. Dabei können sie auf menschliche Intuition, Kreativität und ein tiefgreifendes Verständnis neuer Bedrohungen zurĂĽckgreifen, die KI allein noch nicht vollständig erfassen kann.
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Die EU erlaubt Mehlwurmpulver in Lebensmitteln. Welche Auswirkungen hat das? /germany/2025/04/die-eu-erlaubt-mehlwurmpulver-in-lebensmitteln-welche-auswirkungen-hat-das/ Fri, 25 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183384 Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Eine richtungsweisende Verordnung der Europäischen...

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Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt.

Eine richtungsweisende hat offiziell den Weg für neue kulinarische Abenteuer bereitet: Seit Februar ist die Verwendung von Mehlwurmpulver in verschiedenen Lebensmitteln wie Brot, Nudeln, Käse und sogar Marmelade erlaubt.

FĂĽr manche Kulturkreise, in denen Insekten schon seit Jahrhunderten verzehrt werden, ist das nichts Neues. In anderen reichen die Reaktionen von Verwirrung bis hin zu echter Besorgnis.

Davon unabhängig wird die neue Verordnung Auswirkungen auf Unternehmen und die globale Lieferkette haben. Diese wollen wir im Folgenden ausführlicher beleuchten.

Warum MehlwĂĽrmer nachhaltig sind

Mindsprint setzt High-Tech ein – für gute Erträge und bessere Lebensmittel weltweit

Vor dem Hintergrund des weltweiten Bevölkerungswachstums wird die Suche nach nachhaltigen Proteinquellen immer wichtiger. Angesichts der steigenden Anforderungen an unsere Ernährungssysteme stellt die Insektenzucht eine nachhaltige Alternative dar, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Viele Regierungen sehen darin einen positiven, mutigen Schritt, um die Entwicklung alternativer Proteine unter anderem auf Insektenbasis zu unterstützen. Und sogar die Bundesregierung hat in ihrem Haushalt für 2024 insgesamt für die Förderung pflanzlicher und alternativer Proteinquellen bereitgestellt.

Das Züchten von Insekten hat in den letzten zehn Jahren vor allem deshalb so viel Aufmerksamkeit erregt, weil es eine wichtige Rolle bei der Verringerung der CO2-Emissionen spielt.Schätzungen zufolge werden der weltweiten Treibhausgasemissionen durch die Viehwirtschaft verursacht. Durch Insektenzucht lassen sich hingegen die CO2-Emissionen im Vergleich mit herkömmlicher Viehzucht um bis zu verringern.

Der Flächen- und Wasserverbrauch ist bei der Produktion von Insektenprotein deutlich geringer als bei der traditionellen Viehwirtschaft. Für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch werden rund 15 bis 20 km2 Fläche benötigt. Hierzu zählen sowohl Weide- als auch Ackerflächen für den Futteranbau. Im Gegensatz dazu sind nur rund 0,5 bis 1 m2 Fläche erforderlich, um ein Kilo Grillenprotein zu erzeugen – somit wird 95 Prozent bis 97 Prozent weniger Fläche verbraucht als bei der Rindfleischproduktion.

Was den Wasserverbrauch betrifft, so werden fĂĽr die Produktion von einem Kilo Rindfleisch rund 15.415 Liter Wasser benötigt. Die Mehlwurmzucht hingegen ist wesentlich effizienter und erfordert nur rund 500 Liter Wasser pro Kilo erzeugtem Protein â€“ und damit 96,8 Prozent weniger als die Rindfleischproduktion.

Larven als MĂĽllverwerter

Mit dem Thema Insektenzucht assoziiert man vor allem auch modulare Zuchtsysteme. Diese lassen sich an verschiedenen Standorten errichten und ermöglichen Landwirten die Zucht und Mast von Insekten mithilfe von Bioabfällen, die vor Ort erzeugt werden. Damit wird auch das Problem der Abfallentsorgung direkt angegangen und eine nachhaltige Proteinquelle geschaffen, während zugleich deutlich weniger Transporte erforderlich sind und Emissionen verringert werden.

Das lässt sich anhand eines einfachen Szenarios veranschaulichen.

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das ein modulares Insektenzuchtsystem implementiert, um vor Ort aus Küchenabfällen proteinreiche Mahlzeiten auf Insektenbasis herzustellen. Das Unternehmen verwendet die eigenen Abfälle oder Bioabfälle aus Haushalten und Restaurants in der Umgebung zur Fütterung der Insektenlarven und kann diese Larven dann zu wertvollen Produkten wie Tierfutter oder Düngemittel weiterverarbeiten. Dieses System geht nicht nur das Problem der Abfallbeseitigung an, sondern erzeugt zugleich auch eine nachhaltige, lokale Proteinquelle, verringert die Emissionen sowie das Abfallaufkommen und erschließt neue Einnahmequellen.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Falls Sie noch nie von den Larven der Schwarzen Soldatenfliege gehört haben, möchte ich Ihnen diese Meister der natürlichen Abfallbeseitigung kurz vorstellen. Diese Insekten sind sehr gute Verwerter von Lebensmittelabfällen und tragen dazu bei, dass weniger Abfälle auf Deponien landen und weniger Methanemissionen erzeugt werden. Ein weiteres beeindruckendes Insekt ist der Mehlwurm, der sogar Kunststoff verzehren kann. Nebenprodukte dieser Insekten, beispielsweise Insektenkot, können als nährstoffreiche organische Düngemittel eingesetzt werden. Dadurch lässt sich die Bodenqualität verbessern und die Abhängigkeit von chemischen Düngemitteln verringern, wodurch ein nachhaltigeres landwirtschaftliches Ökosystem gefördert wird.

Es ist eine Win-win-win-Situation fĂĽr Insekten, Unternehmen und die Nachhaltigkeit.

Den Ekelfaktor ĂĽberwinden

Doch seien wir ehrlich: Insekten sind nicht jedermanns Sache. Wenn ich einen Käfer auf dem Boden krabbeln sehe, schrecke ich instinktiv zurück und hole meine Katze als Notfall-Kammerjäger zu Hilfe. Die Vorstellung, dass Lebensmittel Insekten enthalten, ist buchstäblich schwer zu schlucken. Doch da sich nachhaltige, alternative Proteinquellen weltweit immer größerer Beliebtheit erfreuen, wächst auch die Nachfrage nach essbaren Insekten.

Nachhaltigkeitsinitiativen gepaart mit entsprechenden behördlichen Vorschriften und innovativen Start-ups haben dazu geführt, dass sich die Einstellung der deutschen Verbraucher gegenüber Lebensmitteln auf Insektenbasis verändert. Allein in Deutschland konnte der Markt für essbare Insekten in den letzten Jahren ein jährliches Wachstum von rund verzeichnen. Die Zulassung von Mehlwurmpulver als sicheres Lebensmittel durch die Regierung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie Gesetzesvorschriften Hersteller ermutigen, Insekten als Bestandteil gängiger Produkte zu verarbeiten und damit ihren Verzehr ein Stück weit Normalität werden zu lassen.

Es wird noch dauern, bis diese Produkte weltweit auf breite Akzeptanz stoßen, da sich auch die öffentliche Wahrnehmung nur langsam ändert. Aber vielleicht wird ja Mehlwurmmarmelade der nächste virale Hit, den jeder probieren möchte, und wir dürfen erleben, wie Mehlwürmer schon in wenigen Jahren knapp werden!

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Wie Supply-Chain-Experten die Lieferketten der Zukunft gestalten /germany/2024/07/lieferketten-zukunft/ Thu, 18 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179307 Ob eine BrĂĽcke einstĂĽrzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die...

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Ob eine BrĂĽcke einstĂĽrzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

In einer verrückten Welt, in der Roboter , beliebte Restaurants wegen Mangel an Chicken Wings verklagt werden und die lang ersehnte Spielkonsole auf einem Containerschiff in einem stecken bleibt, sind Supply-Chain-Experten gefragt, denn sie wissen besser als jeder andere, wo die Ursachen für die Lieferkettenprobleme liegen. Dazu ist ein komplexes Netzwerk von Prozessen nötig. Schließlich sind vielschichtige Design-, Fertigungs- und Logistikprozesse notwendig, damit Sie zum Beispiel Ihre erhalten.

Hier ein Überblick über die effizientesten Praktiken des Lieferkettenmanagements, die Führungskräften im Bereich Supply Chain ermöglichen, an der Spitze des Wettbewerbs zu bleiben.

1. Transparenz schaffen, um Agilität zu ermöglichen

Die erste namentliche Erwähnung des Begriffs „Supply Chain Management“ (Lieferkettenmanagement) erfolgte im Jahr 1982. Seitdem ist es der Kleber, der den Weltmarkt in schwierigen Zeiten und unerwarteten Situationen zusammenhält. Ob eine Brücke einstürzt oder ein querliegendes Schiff einen Kanal blockiert, jede Krise erinnert uns daran, wie wichtig es ist, eine Lieferkette zu haben, die unerwartete Situationen vorhersehen und ausgleichen kann.

Aufbau eines agilen, widerstandsfähigen und nachhaltigen Logistiknetzwerks

Und der entscheidende Faktor, der den Unterschied zwischen Ăśberleben und Erfolg ausmachen kann, ist Transparenz.

Ein umfassender Einblick ist enorm wichtig, um die Hindernisse zu überwinden, die sich sowohl heute als auch morgen in den Weg stellen. Nur der Unternehmen haben einen vollständigen Überblick über die Abläufe in ihren Lieferketten. Unternehmen, die und die Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg fördern, können schneller auf Veränderungen oder Störungen reagieren. So sorgen sie für einen nahtlosen Informationsfluss, der zu intelligenteren Entscheidungen und einer effektiveren Zusammenarbeit in den Lieferketten führt.

2. Das Potenzial von KI und ML fĂĽr strategische Entscheidungen zu nutzen

hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement grundlegend zu verändern. Eingebettet in den operativen Betrieb, ermöglicht die KI eine schnelle Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse und hilft Unternehmen, strategische Entscheidungen zu treffen, die zum Erfolg führen.

Durch das Bereitstellen präziser, aussagekräftiger Echtzeitdaten sorgt die KI für die notwendige Transparenz, die es Fachkräften im Bereich Lieferkettenmanagement ermöglicht, zeitnahe und intelligente Entscheidungen zu treffen.

Leistungsstarke Tools wie zum Beispiel helfen Unternehmen, sich einen Vorsprung zu sichern. Sie sind damit in der Lage, Probleme in Echtzeit zu erkennen und sofort zu reagieren. Außerdem helfen ihnen die Tools, Verschwendung zu reduzieren und die Produktionsqualität insgesamt zu verbessern. Durch die Nutzung von Datenanalysen und Algorithmen für lassen sich mögliche Fehlfunktionen der Geräte und Anlagen verhindern, bevor sie auftreten. Dies erlaubt eine strategische Wartungsplanung und schützt vor kostspieligen Produktionsausfällen und -engpässen.

Im erklärte Mindy Davis, Vice President des Bereichs Digital Supply Chain Global Marketing bei SAP: „Wir werden in den entsprechenden Buying-Centern vermehrt Lieferketten-Verantwortliche und CEOs sehen, die sich aktiv beteiligen und Entscheidungen für das Unternehmen treffen, damit es in Zukunft überleben und wachsen kann.“

3. Innovationen fĂĽr eine nachhaltige Zukunft

Heutzutage sind Lieferketten mehr als nur eine Reihe von Verbindungen, denn Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind in den Mittelpunkt gerückt. Deshalb ist es unerlässlich, Innovationen zu nutzen, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Ist in Zeiten strengerer Regulierung Platz fĂĽr Innovation im Lieferkettenmanagement?

„Die Lieferkette ist der Innovationsmotor fĂĽr eine bessere Welt. Das ist historisch belegt“, sagte David Vallejo, globaler Leiter des Bereichs Digital Supply Chain bei der 51·çÁ÷im .

Das Streben nach umweltfreundlicheren Praktiken und geringeren CO2-Emissionen hat deutlich gemacht, dass bei Lieferketten Verbesserungsbedarf besteht. Mit dem steigenden Bedarf an Nachhaltigkeitsdaten, prüfen Entscheidungsträger nun ihre Lieferketten und suchen nach neuen Möglichkeiten, umweltfreundlichere Geschäftspraktiken zu integrieren.

Veränderte Verbraucherpräferenzen haben zu einen Dominoeffekt in den Lieferketten geführt. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass bemerkenswerte der Verbraucher das Thema Nachhaltigkeit als einen wichtigen Faktor bei ihren Einkäufen betrachten. Um diesen sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden, sollten Unternehmen damit beginnen, nachhaltige Praktiken in Betracht zu ziehen, zum Beispiel die Verwendung umweltfreundlicherer Kraftstoffe, die Verringerung von Emissionen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Vallejo fügte hinzu: „Letztendlich sind es die Innovationen, die alle industriellen Revolutionen anführen, von Dampfmaschinen über Massenproduktion bis hin zu computergestützten Systemen. Sie haben die Menschen tatsächlich dazu gebracht, besser und verantwortungsbewusster mit dem Planeten umzugehen. Und sie haben zu einer Ära der friedlichen Globalisierung geführt, weil wir aufeinander angewiesen sind.

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