Lara Stoeckle, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 14 Mar 2023 09:50:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wo sich Forschung und Entwicklung treffen /germany/2021/01/forschung-entwicklung-hochschule-partnerschaft/ Wed, 13 Jan 2021 07:00:39 +0000 /germany/?p=153870 Wie die 51·çÁ÷von Hochschulpartnerschaften profitiert und Forschung in geschäftlichen Mehrwert umsetzt. Entwicklungen in der Technologiebranche vollziehen sich rasant. Um mit diesem Tempo Schritt zu...

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Wie die 51·çÁ÷von Hochschulpartnerschaften profitiert und Forschung in geschäftlichen Mehrwert umsetzt.

Entwicklungen in der Technologiebranche vollziehen sich rasant. Um mit diesem Tempo Schritt zu halten und stets am Puls der neuesten Trends und Innovationen zu bleiben, arbeitet die 51·çÁ÷eng mit Wissenschaftlern zusammen.

Mit dem Ziel, solchen Kooperationen den Weg zu ebnen, hat das ) der SAP, das dem Bereich New Ventures and Technologies (NVT) angehört, das ins Leben gerufen. Bei dieser Initiative für Hochschulpartnerschaften gehen Theorie und Praxis Hand in Hand. Die wissenschaftliche Forschung spielt eine bedeutende Rolle bei der Erkundung neuer Technologietrends, aber ohne Einbindung der Wirtschaft kann sie bisweilen bloße Theorie bleiben.

Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Hochschuleinrichtungen wie dem Computer Science and Artificial Intelligence Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge (USA), dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam und der University of Southern California (USC) kann sich die 51·çÁ÷Wissen über entstehende Technologietrends ins Unternehmen holen.

Diese gezielte Erkundung zukunftsweisender Technologien zusammen mit externen Experten aus der Wissenschaft wird auch als „Outside-In Innovation“ („Innovation von außen nach innen“) bezeichnet. So kann die 51·çÁ÷Trends in einem frühen Stadium erkennen und bewerten, ob entsprechende Investitionen lohnend sind.

Das Academic Partnership Program umfasst Interaktionen mit mehreren renommierten Universitäten aus aller Welt. „Wir gehen proaktiv vor“, erklärt Matthias Uflacker, Location Lead des ICN München. „Wenn wir ein aussichtsreiches Themengebiet identifiziert haben, sprechen wir akademische Experten direkt an.“ Matthias zufolge ist Flexibilität bei der Erforschung neuer Technologiefelder besonders wichtig: „Wir wollen kleine Schritte gehen und dabei Neues dazulernen.“

Die einzelnen Projekte mit Universitäten sind daher mit Laufzeiten von sechs Monaten oder einem Jahr relativ kurz angelegt. Erweisen sich die Ergebnisse als vielversprechend, besteht jedoch die Option einer Verlängerung.

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist immer, wie relevant ein Projekt für die mittel- bis langfristigen strategischen Ziele und Produktvisionen der 51·çÁ÷ist. Daher ist das Programm so gestaltet, dass Kooperationsprojekte entweder eine Verbindung zu bestehenden Projekten oder Teams aufweisen, oder sie zumindest unter der Aufsicht von SAP-Entwicklerinnen und -Entwicklern durchgeführt werden.

Das ICN Academic Partnership Program besteht aus drei zentralen Säulen: Academic Fellowships, Research Sponsorships und Community Outreach.

Gemeinsam für eine innovative Zukunft arbeiten

Das Academic Fellowship Program lief 2020 an. Im Rahmen dieser Fellowships lädt das ICN namhafte Fakultätsmitglieder von Universitäten als Gastwissenschaftler zur 51·çÁ÷ein. Diese arbeiten dann gemeinsam mit einem, oder auch mehreren SAP-Teams gleichzeitig, an neuen Ideen und vielversprechenden Themen. Auf diese Weise können sie ihre eigene Forschungsarbeit in einen SAP-Kontext setzen und anhand praktischer Anwendungsfälle validieren. Außerdem bietet sich ihnen die Gelegenheit, Einfluss auf die Erforschung und Entwicklung der 51·çÁ÷von neuen Technologien zu nehmen und sich als Technologieberaterin oder Technologieberater einen Namen zu machen.

Academic Fellowships können in Voll- oder Teilzeit erfolgen – etwa in Form eines Sabbatical oder einer freiberuflichen Beratungsleistung. Das Programm richtet sich an unterschiedliche Ebenen wissenschaftlichen Personals, die von Post-Doktoranden über jüngere bis zu erfahreneren Wissenschaftlern reichen.

Felix Naumann, Professor für Informationssysteme am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam, war einer der ersten Wissenschaftler, die im Rahmen dieses Programms in die SAP-Welt eintauchten. Dabei konnte er nach eigener Aussage viel Wissen und praktische Erfahrungen gewinnen, die er nun in seine tägliche Arbeit am HPI einfließen lässt.

Auf die Frage, wie die Zusammenarbeit funktioniert hat, erläutert Naumann: „Bei meiner wissenschaftlichen Arbeit versuche ich, Probleme zu generalisieren und elegante Lösungen dafür zu finden. Bei der 51·çÁ÷hingegen gestalten sich die Überlegungen, aus gut nachvollziehbaren Gründen, manchmal wesentlich praktischer – es geht darum, ein konkretes Problem zu lösen und nicht grundsätzlich darüber nachzudenken. Ich glaube, dass beide Seiten sehr von diesen unterschiedlichen Herangehensweisen profitiert haben.“

Er könne diese Erkenntnisse jetzt nutzen, um seinen Doktoranden wertvolleres Feedback zu geben, so Naumann weiter. Er ist davon überzeugt, dass diese Allianz für Innovationen und Fortschritt wesentlich ist: „Um reale Probleme zu lösen, sind wir auf Input aus der Praxis angewiesen, und genau das wird sich auch weiterhin als sehr schwierig darstellen, da die 51·çÁ÷– aus sehr guten Gründen – nicht viele ihrer Daten zugänglich machen kann. Dieses Problem wird auch bestehen bleiben. Und genau aus diesem Grund brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und der SAP.“

Förderung von Forschungsprojekten im Informatikbereich

Mit den Research Sponsorships des ICN werden Forschungsprojekte auf Doktoranden- und Postdoktoranden-Ebene im Bereich Informatik und verwandten Gebieten an einschlägigen Hochschulen unterstützt. Die Forschungsförderung kann entweder aus freien Spenden oder Drittmitteln bestehen, die für vereinbarte Forschungsdienste zur Arbeit an gemeinsam festgelegten Projekten bereitgestellt werden.

Ein aktuelles Beispiel für ein gesponsertes Forschungsprojekt sind die Untersuchungen zum Verständnis der Mensch-Mensch-Kommunikation an der University of California, Irvine (UCI): Daran arbeiten von April 2020 bis März 2021 von der 51·çÁ÷gesponserte Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit Mitarbeitenden des .

Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Algorithmen für maschinelles Lernen und die Verarbeitung natürlicher Sprache, mithilfe derer sich Transkripte menschlicher Konversationen automatisch analysieren lassen, um darin Fragen zu erkennen und die Qualität von Antworten zu charakterisieren.

„In der akademischen Forschung auf diesem Gebiet wird üblicherweise mit leicht idealisierten Testdatensätzen gearbeitet. Das ist sehr nützlich, um erste Prototypen zu erstellen und Forschungsideen zu testen. Häufig werden so jedoch die Herausforderungen von realen Rahmenbedingungen unterschätzt, wie etwa die vielen Arten, auf die wir als Menschen unsere Ideen und Konzepte durch natürliche Sprache ausdrücken“, erklärt Padhraic Smyth, Chancellor’s Professor an der Fakultät für Informatik und Statistik. Darum war das Feedback der SAP-Forscher sehr hilfreich.

Forschung und Praxis verzahnen

Community Outreach bildet die dritte Säule des Academic Partnership Program. In diesem Rahmen schließt sich das ICN mit Studierenden von Hochschulen zusammen, um technologische Probleme in Angriff zu nehmen.

Dies geschieht etwa bei Praktika, Hochschulveranstaltungen, Projekten für Studierende oder Hackathons. Zu den bisher unterstützten Veranstaltungen vor Ort oder online zählten die TEDx-Konferenz in Potsdam und das Symposium zur Verarbeitung natürlicher Sprache in Kalifornien.

Ein Beispiel für eine gelungene Community-Outreach-Kooperation ist das Data-Mining zur Analyse von Nutzerverhalten. Das Unterfangen begann 2019 als Abschlussarbeitsprojekt eines Bachelor-Studiengangs am Hasso-Plattner-Institut. Die Studierenden arbeiteten mit SAP-Teams in Potsdam, Walldorf und Newport Beach zusammen und lieferten Konzepte und Prototypen für die Verfolgung von Verhaltensmustern bei der Verwendung von Fiori-Anwendungen. Die Prototypen wurden zusammen mit Kunden erfolgreich ausgewertet und nun .

Insgesamt kommt das Academic Partnership Program sowohl der 51·çÁ÷als auch den Forschungseinrichtungen zugute: Die 51·çÁ÷kann ausloten, welche neuen Geschäfts- und Technologietrends im Unternehmen verfolgt werden sollen, und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Möglichkeit, ihre Forschung in der Praxis zu validieren.

51·çÁ÷New Ventures and Technologies

Um die 51·çÁ÷und ihre Kunden fit für die Zukunft zu machen, fördert der Bereich New Ventures and Technologies (NVT) gezielt die Entwicklung zukunftsweisender Innovationen und Produkte. NVT ermittelt Geschäftschancen im SAP-Partner- und -Kundennetz, untersucht die wirtschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien, leistet Pionierarbeit auf diesem Gebiet und stellt die entsprechenden Unternehmenslösungen bereit.

51·çÁ÷Innovation Center Network

An acht Innovation-Center-Standorten weltweit erkunden multidisziplinär aufgestellte Teams aufkeimende Technologien, um deren Potenzial für Geschäft und Gesellschaft zu bestimmen sowie um brancheneigene Fragestellungen zu lösen. Um organisches Wachstum sicherzustellen, machen sie sich das reichhaltige SAP-Ökosystem, SAPs unangefochtene Datenbestände und das fundierte Branchenwissen zunutze.


Fotos: HPI/St. Berg

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2020 – Die Finalisten: Customer Success /germany/2020/12/hasso-plattner-founders-award-2020-die-finalisten-customer-success/ Thu, 03 Dec 2020 12:29:56 +0000 /germany/?p=153447 In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Customer Success“ vor. Neu 2020: Drei Kategorien für...

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In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Customer Success“ vor.

Neu 2020: Drei Kategorien für den Award

Die drei neuen Kategorien „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen), „Customer Success“ (Kundenerfolg) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ermöglichen einen besseren Vergleich der unterschiedlichen Ideen und erhöhen so die Erfolgschancen der einzelnen Projekte. Sie stehen für die die zukunftsweisenden Denkansätze, wie Innovationen zum Erfolg der 51·çÁ÷beitragen können.

Finalisten-Team: The Intelligent Enterprise Showroom

Der Intelligent Enterprise Showroom zeigt zentrale SAP-Technologien und -Innovationen, die 51·çÁ÷zu einem intelligenten Unternehmen machen – und bringt damit internen und externen Zielgruppen das Konzept des Intelligenten Unternehmens näher.

Der Showroom ist entweder in der Firmenzentrale in Walldorf und bald auch in Bangalore und in Newtown Square zu besichtigen, oder auch – als Reaktion auf die Einschränkungen durch COVID-19 – in digitaler oder hybrider Form. „Den digitalen IT-Showroom haben wir innerhalb einiger Wochen ganz neu auf die Beine gestellt – und bisher haben ihn bereits über 4.500 Besucherinnen und Besucher angesehen“, berichtet das Team stolz.

Das Finalisten-Team findet es sehr wertvoll, dass jedes Teammitglied die Freiheit zum Experimentieren genießt und man sich kontinuierlich gegenseitig anspornt. Teammitglied Anja Rosker erläutert: „Bei uns geht es darum, das eigene Ego außenvorzulassen und uns gegenseitig stets zu unterstützen.“

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Feel the Heartbeat of the Unbreakable Business: The Intelligent Enterprise Showroom

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Der Herzschlag des unzerstörbaren Unternehmens: Der Intelligent Enterprise Showroom bringt das digitale Unternehmen in greifbare Nähe
  • Team: 51·çÁ÷Experience Technology (Oliver Gutzeit, Sebastian Lang, Anja Rosker, Stephan Kamps, Zoe Angelova-Stoyanov, Lars Langhammer, Christian von Jutrzenka Trzebiatowski, Matthias Wiench)
  • Anzahl der Mitarbeitenden: 8
  • Leistung: Der Intelligent Enterprise Showroom und Storytelling-Pakete zum Thema ‚51·çÁ÷runs SAP‘ erreichten über 7.500 SAP-Mitarbeitende und mehr als 1.600 externe Gäste auf Führungen.
  • Auswirkungen: Mit dem Showroom wird für Kunden am Beispiel des besten Referenzkunden überhaupt – 51·çÁ÷selbst – erfahrbar gemacht, worin das Intelligente Unternehmen besteht und wie 51·çÁ÷ihnen helfen kann, selbst zu einem intelligenten Unternehmen zu werden.

Finalisten-Team: Intelligent Case Routing

„Kundenerfolg ist alles“ – diesen Satz hört man oft, wenn man sich mit Frantisek Zdvoran und seinem Team unterhält, die gemeinsam Intelligent Case Routing für 51·çÁ÷Concur entwickelten. Das Tool soll Supportteams in die Lage versetzen, schneller auf Kundenprobleme zu reagieren und diese zu lösen.

„Eines der größten Probleme im Support ist die Weiterleitung des Problems an den zuständigen Mitarbeiter oder die zuständige Mitarbeiterin“, erläutert Frantisek. Dem Team ist es gelungen, den komplexen, zeitraubenden und manuellen Prozess der Ermittlung und Weiterleitung von Fällen im Support zu vereinfachen. Das Team beschreibt die Bedeutung dieses Ziels für den Kundenerfolg im Gesamten: „Wenn Kundenfälle schneller und präziser zugeordnet werden, können diese schneller abgeschlossen werden – das Ergebnis sind glücklichere Kunden.“

Die Anwendung nutzt Texterkennung auf der Basis von maschinellem Lernen. „Die Maschine soll das Problem verstehen“, und hierfür betrachtet sie alle in der Vergangenheit abgeschlossenen Fälle – das heißt die rund 200.000 Fälle, die das Supportteam pro Jahr bearbeitet.

Vor der Einführung des Intelligent Case Routing erforderte die repetitive Aufgabe zum Teil sogar die Aufmerksamkeit leitender Supportmitarbeitender. Deshalb behielt das Team währen der Entwicklung die Ressourcen des Kunden und die des eigenen Teams im Auge. Das Team betont außerdem, dass die Anwendung niemandem Arbeit oder Zuständigkeiten wegnimmt, sondern als „Kräftemultiplikator und unterstützende Technologie“ fungiert, da sie Kapazitäten für größere Kundenprobleme freisetzt.

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Intelligent Case Routing

„Mensch und Maschine zu gleichen Teilen“

Auf die Frage, warum sein Beitrag als innovativ gelten könne, antwortet das Team, dass das fundierte Verständnis des Kundensupports und dessen Herausforderungen in Verbindung mit der Leistungsstärke der SAP-Services für maschinelles Lernen wichtige Faktoren für nutzenorientierte Ergebnisse gewesen seien. „Automatisierung und maschinelles Lernen werden Mittel zum Zweck. Und nicht zum Zweck selbst.“ Kurz gesagt sei die Lösung „innovativ, weil sie Mensch und Maschine zu gleichen Teilen einbezieht.“

Die Anwendung ist bereits ein Erfolg: Nach ihrem Kennenlernen beim Hackathon im Prager SAP-Büro vor zweieinhalb Jahren hatten die Teammitglieder in erster Linie im Rahmen eines „Nebenprojekts“ an der Anwendung gearbeitet und ihre eigene Zeit investiert – bis die Anwendung im April 2020 über mehrere Support-Queues hinweg in den Produktivbetrieb genommen wurde und seither im Einsatz ist.

Auf die Frage, warum sein Team den Hasso Plattner Founders’ Award verdiene, antwortet Frantisek selbstbewusst: „Wir machen unsere Kunden glücklicher, wir helfen unseren Kolleginnen und Kollegen und sparen dabei auch noch Geld.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Intelligent Case Routing
  • Team: Intelligent Case Routing Team (Lukas Tancer, Frantisek Zdvoran, Justin Lew, Alena Bartunkova und Radovan Murin)
  • Anzahl der Mitarbeitenden: Das Projektteam hat derzeit 5 Mitglieder, aber über 30 Supportmitarbeitende und andere Mitarbeitende hatten in verschiedenen Phasen dieses Projekts Beiträge geleistet.
  • Leistung: Die Anwendung hat die Customer Experience insgesamt verbessert, indem mithilfe von maschinellem Lernen die Ermittlung und Weiterleitung arbeitsintensiver Kundenfälle klassifiziert und automatisiert wurde. So können Supportmitarbeitende Kundenprobleme lösen statt diese zu kategorisieren.
  • Auswirkungen: Die Anwendung ist für den Großteil der Supportfälle von 51·çÁ÷Concur aktiviert und verbesserte die Customer Experience und die Employee Experience insgesamt sowie die Erstlösungsrate und die Behebungszeit. Sie hat das Potenzial, für jedes Team bei 51·çÁ÷eingesetzt und auf Kunden ausgeweitet zu werden.

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