Gunther Rothermel, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 18 Mar 2026 10:15:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Mit KI-gestützten Funktionen Vorschriften für Verpackungen und Kunststoffe meistern: Neue Updates für SAP Responsible Design and Production /germany/2026/03/sap-responsible-design-and-production/ Thu, 26 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186709 Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen...

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Mit den schnell zunehmenden Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, wie zum Beispiel die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR), und Abgaben auf Kunststoffverpackungen stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, sich schnell anzupassen, um die Compliance und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Seit 2021 ermöglicht die 51·çÁ÷mit der Lösung  die Berechnung von EPR-Gebühren in verschiedenen Märkten. Die Zahl der Rechtsräume, in denen die erweiterte Herstellerverantwortung Pflicht war, betrug damals 60. Bis 2030 soll diese Zahl auf 200 steigen.

Berechnen Sie die erweiterte Herstellerverantwortung, Kunststoffsteuern und Unternehmensverpflichtungen, um die Auswahl der Materialien zu optimieren.

Vor dem Hintergrund der sich verändernden gesetzlichen Auflagen hat die 51·çÁ÷in der Lösung neue Updates implementiert, damit Kunden unterschiedliche Berichtspflichten, Fristen und Gebühren meistern und gleichzeitig die Genauigkeit erhöhen, Gebühren und Risiken reduzieren und bessere Einblicke gewinnen können. Im Folgenden erfahren Sie mehr über aktuelle Innovationen und darüber, wie die Lösung Unternehmensdaten mit Informationen über lokale und globale Vorschriften kombiniert, um die Verpflichtungen im Rahmen der neuen EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) zu ermitteln.

EPR-Vorschriften mit einem flexiblen, KI-basierten und konfigurierbaren Ansatz einhalten

Bisher hat SAP Responsible Design and Production Kunden mit sofort einsatzbereiten Berichtskategorien, die auf Grundlage des jeweiligen Landes vorkonfiguriert sind, dabei unterstützt, die EPR-Anforderungen zu erfüllen. Das neue globale gesetzliche Umfeld erfordert jedoch einen flexibleren Ansatz.

Unternehmen benötigen Lösungen, die ihnen helfen:

  • Verpflichtungen zu verstehen und sich schnell auf neue oder veränderte Vorschriften einzustellen,
  • Daten aus vielen Quellen zusammenzuführen und aufzubereiten,
  • Berichte zu erstellen, für die eine individuelle Berichtslogik auf Grundlage spezieller Geschäftskontexte erforderlich ist; Regeln und Gebührenstrukturen für ähnliche Berichtsschemata oder Organisationen für Herstellerverantwortung wiederzuverwenden und EPR-Gebühren für Sendungen zu berechnen und die Ergebnisse auf Rechnungen auszuweisen, um Kunden eine Aufschlüsselung nach Produktkosten und indirekten Steuern zu bieten.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat SAP Responsible Design and Production benutzerdefinierte Berichte eingeführt, mit denen Kunden ihre eigenen Nachhaltigkeitsberichte gestalten und sie an spezielle gesetzliche Logik, den Geschäftskontext und besondere Compliance-Anforderungen anpassen können.

Mit den neuen Innovationen in SAP Responsible Design and Production können Benutzer:

  • Berichte nach den spezifischen Regeln, Anforderungen von Organisationen für Herstellerverantwortung und Gebührenmodellen strukturieren, die für ihr Unternehmen relevant sind
  • Daten exakt auf die Verpackungs- und Bewegungsdaten eingrenzen, die in Berichten aufgeführt werden
  • komplexe Anforderungen mit mehreren Dimensionen erfüllen, die in der Berichtsausgabe verwendet werden
  • Berichte in externe Bewertungen der Recyclingfähigkeit integrieren
  • die Anforderungen der steigenden Anzahl von Organisationen für Herstellerverantwortung erfüllen, die umweltbezogen gestaffelte EPR-Gebühren integriert haben

KI-Funktionen für höhere Effizienz und Einsatzbereitschaft

Das SAP-Sustainability-Portfolio erlaubt eine KI-gestützte operative Neuausrichtung, indem es Nachhaltigkeitsdaten an der Quelle erfasst und zentrale Geschäftsprozesse intelligenter macht, um so kontinuierliche Verbesserungen auf breiter Basis zu ermöglichen. In SAP Responsible Design and Production befinden sich zwei KI-Anwendungsfälle für benutzerdefinierte Berichte in der Betatest-Phase:

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Erläuterungen für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion analysiert und beschreibt mithilfe von KI, wie entwickelte Regeln für die erweiterte Herstellerverantwortung zu den Bewertungsergebnissen ausgewählter Produktverpackungen beitragen. Bei der Entwicklung benutzerdefinierter Berichtskategorien können Fachleute für EPR-Berichte möglicherweise nicht verstehen, warum eine bestimmte Verpackung in einer bestimmten Weise kategorisiert oder überhaupt nicht kategorisiert wurde. Der KI-Anwendungsfall soll helfen, einen fehleranfälligen Prozess zu beheben und zu vereinfachen, bei dem Spezialisten Verpackungsdaten manuell erneut prüfen und Regeln neu bewerten.

SAP Responsible Design and Production, KI-gestützte Regelerstellung für benutzerdefinierte Berichte

Diese Funktion nutzt KI, um gesetzliche Formulierungen in Systemregeln zu übersetzen, sodass Packaging Compliance Manager Regeln für EPR-Berichte schneller und präziser erstellen und prüfen können. Der KI-Anwendungsfall soll den manuellen Aufwand verringern, kostspielige Fehler bei der Erfüllung von Auflagen vermeiden und die schnellere Nutzung von Berichten in unterschiedlichen Märkten ermöglichen.

Mit KI für zukünftige Anforderungen gerüstet

Die meisten Unternehmen sind nicht auf die bevorstehende EU-Verpackungsverordnung vorbereitet. Diese sieht umfangreiche Verpflichtungen für alle Wirtschaftsakteure vor, die verpackte Waren in der EU in Verkehr bringen. Betroffen sind Markeninhaber, Importeure, Verpackungshersteller, Vertreiber und digitale Marktplätze. Um Risiken zu mindern und entsprechend vorbereitet zu sein, müssen Unternehmen unmittelbare Maßnahmen ergreifen, um Verpackungsmaterialien, Datensysteme und das Meldewesen zu bewerten und anzupassen.

Das detaillierte Management von Verpackungsdaten in SAP Responsible Design and Production wird Unternehmen dabei unterstützen, die Auflagen der Verordnung effizient zu erfüllen. Mit einer umfassenden Datenerfassung und einem flexiblen Reporting können Unternehmen im Voraus gesetzliche Änderungen berücksichtigen und Transparenz in ihrer gesamten Lieferkette für Verpackungen sicherstellen.

Die 51·çÁ÷entwickelt für SAP Responsible Design and Production Funktionen zur Einhaltung der Anforderungen gemäß  und Bewertungen der Recyclingfähigkeit mit realen Produktsendungsdaten, damit Unternehmen beurteilen können, welche Änderungen die größten Auswirkungen haben. Die 51·çÁ÷wird in zukünftigen Ankündigungen weiter über dieses Thema informieren.

Ein ERP-gestütztes System für zahlreiche Anforderungen

SAP Responsible Design and Production gibt Unternehmen die Möglichkeit, Berichte zu erstellen, die auf ihre sich verändernden Anforderungen ausgerichtet sind, und schafft damit eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Basis für die Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Die Lösung verknüpft Design, Herstellung und gesetzliche Berichtsanforderungen, damit Unternehmen Abfälle minimieren, Kosten optimieren und globale Nachhaltigkeitsstandards einhalten können.

Im Gegensatz zu eigenständigen Compliance-Tools läuft SAP Responsible Design and Production in einem ERP-gestützten System und gewährleistet eine nahtlose Integration in vorhandene SAP-Lösungen für Produktstammdaten und Bewegungsdaten.

Herkömmliche, manuell aufwendige Prozesse reichen nicht aus, um mit den Vorschriften Schritt zu halten und Wettbewerbsvorteile durch neue Erkenntnisse aus Daten sicherzustellen. Ein Kunde, der SAP Responsible Design and Production einsetzt, hat kürzlich bestätigt, dass die Lösung viermal schneller und kostengünstiger war als manuelle Prozesse mit einer Kalkulationstabelle oder mit Beratern.

Mit SAP Responsible Design and Production ist Ihr Unternehmen in der Lage, schnell und sicher auf gesetzliche Änderungen zu reagieren, um die Compliance sicherzustellen und gleichzeitig Ihren Teams die Möglichkeit zu geben, sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

Hören Sie sich diese an, um zu erfahren, wie Unternehmen mit SAP-Lösungen die kommenden Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung erfüllen können.

Informieren Sie sich über Funktionen für benutzerdefinierte Berichte, oder fordern Sie eine Demo von SAP Responsible Design and Production an. Lesen Sie diese Kundenberichte:

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Gunther Rothermel ist Chief Product Officer für 51·çÁ÷Sustainability.

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Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit /germany/2024/11/transformative-ki-nachhaltigkeit/ Thu, 21 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181760 Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die...

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Mitte November fand in Baku, Aserbaidschan, die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt. Sie richtete erneut einen dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für die Bewältigung dieser komplexen Krise sind koordinierte, innovative Lösungen von entscheidender Bedeutung. Und fortschrittliche Technologien – insbesondere KI – sind ein leistungsstarker Wegbereiter für den Übergang zu einer Netto-Null-Wirtschaft. Die 51·çÁ÷hat das Potenzial der KI zur Förderung von Klimaschutzmaßnahmen erkannt und zwei Anwendungsfälle bereitgestellt, die deutlich machen, wie KI-gestützte Nachhaltigkeitssoftware Prozesse straffen, manuelle Arbeit vermeiden und die Genauigkeit erhöhen kann.

Mit der automatischen Zuordnung von Emissionsfaktoren in SAP Sustainability Footprint Management und der KI-gestützten ESG‑Berichterstellung in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower unterstützt 51·çÁ÷Unternehmen dabei, aussagekräftige Umweltziele festzulegen, deren Einhaltung sicherzustellen und den CO2-Fußabdruck effizienter und genauer zu berechnen.

„Führungskräfte, die sich auf Nachhaltigkeit konzentrieren, unterstützen den Einsatz künstlicher Intelligenz. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Verbesserung der Konsolidierung und Analyse von Daten mithilfe von KI die wichtigste Maßnahme ist, die sie in den nächsten drei Jahren umsetzen werden, um ihre ESG-Leistung zu verbessern.“

Addressing the Strategy Execution Gap in Sustainability Reporting, KPMG, Februar 2024or

Zuordnung von Emissionsfaktoren in SAP Sustainibility Footprint Management

Um den CO2-Fußabdruck von Produkten genau zu berechnen, müssen Unternehmen Tausenden erworbenen Produkten Emissionsfaktoren zuordnen. Im Idealfall werden Emissionsfaktoren direkt von Lieferanten bereitgestellt, aber häufig müssen Unternehmen Branchendurchschnittswerte verwenden, die auf Produktattributen wie Name, Kategorie oder Standort basieren. Bisher war dieser Zuordnungsprozess eine manuelle, zeitaufwendige und fehleranfällige Aufgabe, die Fachwissen in der Lebenszyklusanalyse (LCA) erforderte, um die Umweltauswirkungen eines Produkts, Prozesses oder Service in allen Phasen seines Lebenszyklus zu ermitteln.

51·çÁ÷Sustainability Footprint Management: Dekarbonisieren Sie Ihre Wertschöpfungskette mit einem ERP-basierten CO2-Management.

Um diesen Prozess einfacher und effizienter zu gestalten, hat 51·çÁ÷in der Lösung eine KI-basierte Funktion eingeführt. Für erworbene Produkte und Dienstleistungen kann und jeder Empfehlung einen Ähnlichkeitswert zuordnen.

Für die Zuordnung generiert die SAP-Software Einbettungen sowohl für Emissionsfaktoren aus Datenbanken für Lebenszyklusanalysen (LCA-Datenbanken) als auch für Produktdaten aus dem ERP-System. Einbettungen sind Vektordarstellungen, die Textinformationen in numerischer Form darstellen, um den Kontext und die Bedeutung eines Textes anzugeben. Beide Gruppen von Einbettungen werden in der Vektor-Engine von 51·çÁ÷HANA Cloud gesichert.

Das System vergleicht diese Einbettungen, um die Qualität der Zuordnung zu ermitteln und Ergebnisvorschläge bereitzustellen. Dies hilft Unternehmen, ihren manuellen Aufwand um bis zu 80 Prozent zu reduzieren. Zusätzlich unterstützt es sie dabei ihren CO2-Fußabdruck und den ihrer Produkte – auch ohne LCA-Fachleute – schneller und präziser zu berechnen. Unternehmen können so auch ihre Zeitpläne für die Nachhaltigkeitsberichterstattung straffen und schneller auf gesetzliche Anforderungen reagieren.

KI-gestützte ESG-Berichterstellung in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower

Darüber hinaus hat 51·çÁ÷eine generative KI-gestützte Berichtsfunktion in 51·çÁ÷Sustainability Control Tower integriert. Das Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten, die auf interne Strategien abgestimmt sind und externe Standards wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erfüllen, ist unerlässlich, um Compliance und Transparenz zu gewährleisten. Das Erfassen relevanter Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance, und das Erstellen dieser Berichte kann sehr ressourcenintensiv sein, da mehrere Teams und komplexe Datenquellen involviert sind.

Die KI-Funktionen von 51·çÁ÷helfen, umfassende ESG-Berichtsentwürfe zu generieren, die auf Best-Practice-Vorlagen und den verfügbaren ESG‑Kennzahlen des Unternehmens basieren. Sobald der Nutzer eine Vorlage ausgewählt hat, . Dann erstellt sie Diagramme, um die Daten zu visualisieren und generiert einen sauberen Berichtsentwurf. Dies hilft Unternehmen, bis zu 98 Prozent weniger Zeit für die Erfassung von ESG-Kennzahlen und bis zu 80 Prozent weniger Zeit für die Erstellung eines Berichts aufzuwenden.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Funktion gehören:

  • Effiziente Datennutzung: Die KI-gestützte Lösung nutzt große Sprachmodelle und SQL-Grounding-Techniken. Dadurch können Anfragen in natürlicher Sprache in präzise Datenbankabfragen umgewandelt werden können, die auf Echtzeitdaten aus strukturierten Datenbanken zugreifen. Auf diese Weise werden Rohdaten aus den Systemen der Kunden in präzise, umfassende Berichte umgewandelt, die auf bestimmte Zeiträume zugeschnitten sind.
  • Visualisierung: Die KI generiert aufschlussreiche Textinhalte durch Abfragen in SQL-basierten Systemen und trägt so zur Sicherstellung der Datenintegrität und -konformität bei. Darüber hinaus werden visuell ansprechende Diagramme und Tabellen erstellt, um den Bericht übersichtlicher und verständlicher zu gestaltenmachen.
  • Automatisierte Verifizierung: Das robuste System stellt die Datensicherheit an erste Stelle. Es vermeidet die direkte Ausführung von SQL-Abfragen und nutzt stattdessen Retrieval-Augmented Generation (RAG), um den Schutz vor Informationsdiskrepanzen zu gewährleisten.

Sehen Sie sich hier eine an, um mehr zu erfahren.

Generative KI für eine nachhaltige Zukunft

Die oben genannten Anwendungsfälle sind nur der Anfang. Das Potenzial der KI, das Nachhaltigkeitsmanagement zu transformieren, ist enorm, und bei 51·çÁ÷beschleunigen wir das Erstellen von Anwendungsfällen, um bei der nachhaltigen Transformation unserer Kunden an vorderster Front zu stehen. Benutzer können beispielsweise in natürlicher Sprache mit dem KI‑Copilot von 51·çÁ÷interagieren, der Handlungsempfehlungen und Simulationen bieten kann, um die ökologische und soziale Leistung zu verbessern. Und wir werden weiterhin KI einsetzen, um das Erfassen von Nachhaltigkeitsdaten zu vereinfachen.

Mit dem ERP-ausgerichteten, cloudbasierten, KI-gestützten Ansatz der 51·çÁ÷arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass sich das enorme Potenzial der KI sowohl in eine echte Geschäftstransformation als auch in Nachhaltigkeitsergebnisse zu verwandelt. KI und Technologie können uns dabei helfen, die Umwelt besser zu verstehen und zu übeobaldrwachen, die Energieeffizienz zu verbessern, das Ressourcenmanagement zu optimieren und innovative Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu entwickeln.

Während die COP29 in Baku stattfindet, ist es für globale Führungskräfte und Entscheidungsträger unerlässlich, die transformative Rolle der KI bei der Bewältigung des Klimawandels umfassend zu erforschen. Die dringenden Anforderungen dieser Krise erfordern innovative, KI-gestützte Lösungen, die zu mehr Präzision, Effizienz und Wirkung führen können. Durch den Einsatz der KI tragen wir nicht nur zur Optimierung von Geschäftsabläufen bei, sondern auch zur Festlegung und Erfüllung ambitionierter Umweltziele. Somit gestalten wir eine Zukunft, in der Technologien Unternehmen die Möglichkeit bieten, verantwortungsvoll zu wachsen und aktiv zu einem nachhaltigen und widerstandsfähigen Planeten beizutragen.

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Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Mitgeschäftsführer von 51·çÁ÷Sustainability.

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Wie Nachhaltigkeitslösungen zur Steuerung ihrer Strategie von CO2-Emissionen beitragen /germany/2024/10/co2-emissionen-nachhaltigkeitsloesungen-sap/ Mon, 14 Oct 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=181232 Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen...

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Ein Unternehmen, das zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, aber kein Nachhaltigkeitsmanagement-System implementiert hat, ist wie ein Ruderboot, das ohne Ruder stromaufwärts kommen möchte. Ohne die richtigen Daten, geeignete Tools und einen strukturierten Ansatz für ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entscheidungen läuft das Unternehmen Gefahr, stromabwärts getrieben zu werden.

Es gibt zwei Gründe, weshalb Unternehmen ein zuverlässiges Nachhaltigkeitsmanagement-System implementieren sollten. Zum einen müssen sie sich zukunftssicher aufstellen, um ihre Lieferkette widerstandsfähiger zu machen. So verschaffen sie sich auch einen Wettbewerbsvorsprung vor der Konkurrenz.

Fördern Sie Skalierbarkeit, Standardisierung und Vertrauen in den Austausch von Kohlenstoffdaten innerhalb Ihrer Lieferkette

Zum anderen sind sie gefordert, von einer freiwilligen Berichterstattung auf ein aufsichtsrechtliches Meldewesen umzustellen und dabei zahlreiche neue Gesetzesvorschriften einzuhalten. Vorschriften wie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichtserstattung von Unternehmen (CSRD) oder Standards wie die IFRS sehen vor, dass Unternehmen über eine Vielzahl von ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsthemen berichten und Maßnahmen zur Steuerung dieser Themen ergreifen. Einigen Quellen zufolge gibt es weltweit mehr als 600 Vorschriften, Standards und gesetzliche Rahmenwerke für die Nachhaltigkeitsberichterstattung â€“ und jährlich werden es mehr.

Was ist ein Nachhaltigkeitsmanagement-System?

Mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System können Unternehmen ihre Kennzahlen und Ziele erfassen und überwachen sowie Informationen zu ihrem Risikomanagement, ihrer Strategie und ihren Governance-Richtlinien offenlegen. Ein solches System ist zugleich ein wertvolles Instrument, das eine zuverlässige und ganzheitliche Sicht für fundierte Entscheidungen im Bereich Nachhaltigkeit bietet. Da Daten zu den CO2-Emissionen eines Unternehmens ein zentrales Element jeder Nachhaltigkeitsstrategie sind, hat die 51·çÁ÷eine entwickelt, mit denen Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und ihre eigenen Ziele voranbringen können.

Ein durchgängiger Ansatz zur Steuerung von CO2-Emissionen

Wie also können Unternehmen mit einem Nachhaltigkeitsmanagement-System auf Basis von SAP-Lösungen ihre CO2-Emissionen und die zugrunde liegenden Faktoren durchgängig steuern? Modulare und integrierte SaaS-Nachhaltigkeitslösungen der 51·çÁ÷helfen Kunden bei der Umsetzung von fünf wichtigen Grundsätzen.

1. Eine zuverlässige Grundlage nutzen und ERP-Daten wiederverwenden

Der Ansatz von 51·çÁ÷ist KI-gestützt und auf ERP ausgerichtet, d. h. es werden integrierte Nachhaltigkeitsdaten aus Cloud-ERP-Geschäftsprozessen genutzt. Indem verschiedene Arten von Geschäftsdaten mit unterschiedlichem Detailgrad zusammengeführt werden, können Kunden beim Übergang von einer freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung zu einer gesetzlich vorgeschriebenen unterstützen. Das bietet einen flexiblen und zugleich leistungsfähigen Ansatz, der auf einer hohen Datenqualität und Zuverlässigkeit beruht.

2. Ohne großen Aufwand eine Rundumsicht auf das Meldewesen erhalten

Mit steht Kunden und Kundinnen ein benutzerfreundliches System zur Erhebung von Daten zur Verfügung, mit dem sie ihren CO2-Fußabdruck auf Unternehmensebene ganzheitlich und umfassend berechnen können. Ab sofort können sie außerdem mit Unterstützung durch KI und auf Basis der vorhandenen ESG-Daten automatisch Berichte zu ihrer Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance erstellen lassen.

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3. Wichtige Bereiche detailliert analysieren

Um ausgehend von der Rundumsicht auf das Unternehmen eine genauere Analyse vorzunehmen, können Kunden die Integration in nutzen. Dadurch sind sie in der Lage, weitere detaillierte Berechnungen automatisch durchzuführen. Eine Überwachung der Emissionen ist auf Unternehmens-, operativer und Produktebene möglich. Der auf ERP ausgerichtete Ansatz nutzt eine zentrale Datenbasis und berechnet auf der Grundlage von Transaktionsdaten, die direkt aus SAP S/4HANA Cloud ausgelesen werden, einen konsistenten CO2-Fußabdruck auf Unternehmens- und Produktebene. KI kommt ins Spiel, wenn Emissionsfaktoren aus Standarddatenbanken in die Berechnung einfließen sollen. Kunden können eine intelligente Mapping-Funktion nutzen, die mithilfe von KI automatisch Mapping-Vorschläge unterbreitet. Durch die Automatisierung eines zeitaufwendigen manuellen Prozesses lässt sich der Vorgang deutlich beschleunigen. Zugleich liefert die Funktion zuverlässige Ergebnisse, die als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden können.

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Das Unternehmen setzt SAP Sustainability Footprint Management und SAP Sustainability Data Exchange bereits erfolgreich ein:

„Mit den Nachhaltigkeitslösungen von 51·çÁ÷ist WITTE AUTOMOTIVE nun in der Lage, den CO2-Fußabdruck seines Produktportfolios nach dem Catena-X Rulebook zu berechnen und in einem standardisierten Format auszutauschen.“

– Michael Tworek, Head of Digital Innovations, WITTE Automotive GmbH

4. Ist-Daten mit Lieferanten und Kunden austauschen

unterstützt Unternehmen beim Austausch relevanter Daten innerhalb ihrer Lieferkette. Kunden wie WITTE Automotive können fehlende Daten anfordern und Nachhaltigkeitsdaten wie den CO2-Fußabdruck von Produkten mit ihrem Netzwerk austauschen. Durch Unterstützung der PACT-Standards des WBCSD und der Standards von Catena-X in Produkten ist eine konsistente und offene Kommunikation und Verarbeitung von Daten möglich.

5. Die Transformation operativer Geschäftsprozesse und die Umstellung auf eine CO2-Bilanzierung voranbringen

Durch die Flexibilität und den auf ERP ausgerichteten Ansatz der SAP-Nachhaltigkeitslösungen profitieren Unternehmen bei der Datenerhebung von der erforderlichen Detailtiefe, Genauigkeit und Prüfbarkeit. Der berechnete CO2-Fußabdruck von Produkten kann dank der Integration in das in finanzielle Entscheidungen einfließen. Unternehmen sind dadurch in der Lage, die CO2-Emissionen eines Produkts der zu erwartenden Rentabilität gegenüberzustellen. Dabei werden ebenso strenge Rechnungslegungsgrundsätze und -verfahren zugrunde gelegt wie im Finanzwesen. Unternehmen verfügen so über eine verlässliche Datenbasis, mit der sie nicht nur gesetzliche Vorschriften einhalten, sondern durch die Integration zuverlässiger Emissionsdaten in wichtige Geschäftsprozesse ihre Leistung besser steuern können.

Die Daten zum CO2-Fußabdruck von Produkten lassen sich beispielsweise auch in die Lösung integrieren. Da in den meisten Unternehmen ein Großteil der erzeugten Emissionen Scope-3-Emissionen sind, werden Beschaffungsprozesse zu einem wichtigen Instrument für die Dekarbonisierung. Mit der integrierten Lösung können Unternehmen die Auswirkungen ihrer Beschaffungsaktivitäten auf ihre CO2-Bilanz analysieren und steuern. So können sie Bereiche mit besonders hohen Emissionen ermitteln und diese Informationen als Grundlage für eine datengestützte Scope-3-Dekarbonsierungsstrategie nutzen.

Sind Sie bereit für die Einführung eines Systems zur Steuerung Ihrer CO2-Emissionen?

Ganz gleich, wo sich ein Unternehmen auf seinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit befindet: Mit den Lösungen von 51·çÁ÷für eine durchgängige Steuerung der CO2-Emissionen können Kunden ihre Nachhaltigkeitsinitiativen gezielt voranbringen und die Voraussetzungen für resiliente, zukunftssichere Prozesse schaffen. Dadurch sind sie in der Lage, ihre Berichterstattung zu optimieren und Compliance-Vorgaben zu erfüllen â€“ für einen besseren Umweltschutz und bessere Geschäftsergebnisse.

Mit Nachhaltigkeitslösungen von 51·çÁ÷können Sie nicht nur Ihre CO2-Emissionen steuern und ESG-Berichtspflichten erfüllen, sondern viele weitere Ziele umsetzen. Informieren Sie sich auf unserer , wie unsere Lösungen die betriebliche Compliance und die Umstellung auf neue Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützen.


Gunther Rothermel ist Chief Product Officer und Co-GM von 51·çÁ÷Sustainability.

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Die Reichweite von 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises vergrößern /germany/2022/06/sap-cloud-for-sustainable-enterprises-nachhaltigkeit-klimaschutz/ Tue, 14 Jun 2022 06:00:47 +0000 /germany/?p=161233 Führungskräfte hatten in der Vergangenheit vor allem die Kennzahlen für Umsatz und Gewinn im Blick. Für viele Unternehmen sind heute jedoch ökologische Kennzahlen der wichtigste...

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Führungskräfte hatten in der Vergangenheit vor allem die Kennzahlen für Umsatz und Gewinn im Blick. Für viele Unternehmen sind heute jedoch ökologische Kennzahlen der wichtigste Maßstab für langfristigen, nachhaltigen Geschäftserfolg. Deshalb ist es entscheidend, dass Unternehmen Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Strategie stellen. Ihr Fokus sollte nicht nur auf der finanziellen Leistung liegen, sondern auch darauf, durch ihre Nachhaltigkeitsleistung positive Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu ermöglichen.

Die Nachhaltigkeitskennzahlen müssen in den zentralen Abläufen und Services eines Unternehmens verankert werden; herkömmliche Geschäftsberichte reichen nicht länger aus. Die Stakeholder möchten sich ein Bild davon machen, welche Maßnahmen ein Unternehmen beispielsweise für den Klimaschutz ergreift. Dabei wünschen sie sich auch Einblick in Umstellungs- und Anpassungspläne auf Basis des CO2-Fußabdrucks seiner Geschäftstätigkeit. Sie möchten außerdem wissen, welche Fortschritte das Unternehmen bei der Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft macht, indem es die Wiederverwendung und -verwertung von Materialien überwacht. Sie möchten Initiativen für mehr Nachhaltigkeit in der Belegschaft nachverfolgen und voranbringen, indem sie Kennzahlen in den Bereichen Vielfalt und Inklusion erfassen.

Innovative Produkte von 51·çÁ÷tragen im gesamten Unternehmen zur Umsetzung dieser Ziele bei.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement mit 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises

51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises. Zum Vergrößern klicken.

Zur Verbesserung der Nachhaltigkeit benötigen Unternehmen Technologie für Geschäftsprozesse, mit der sie Daten innerhalb ihrer durchgängigen Abläufe erheben, quantifizieren und analysieren sowie Maßnahmen daraus ableiten können. stellt hierfür ein umfassendes Portfolio an Lösungen bereit, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Nachhaltigkeitsleistung ganzheitlich zu steuern. Die Integration von Daten zur Nachhaltigkeit in Prozesse und Netzwerke ist eine von fünf Maßnahmen, mit denen Unternehmen eine nachhaltigere Zukunft gestalten können.

In 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises sind die Lösungen und enthalten. Das Angebot deckt außerdem bereits vorhandene Produkte wie die Anwendung und die Lösung ab. Die Lösung bietet einen Überblick über die ökologischen Auswirkungen und die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen.

Wir werden den Funktionsumfang von 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises kontinuierlich erweitern. Da viele Unternehmen ihre Dekarbonisierungsinitiativen beschleunigen, sind unsere neuen Funktionen in diesem Bereich von entscheidender Bedeutung.

Transparentere Emissionsdaten sind wichtiger denn je

Die CO2-Bilanzierung im gesamten Unternehmen und in der Lieferkette ist ein grundlegender Schritt in Richtung Klimaschutz. Unternehmen suchen aktiv nach Möglichkeiten, wie sie ihren CO2-Ausstoß verringern können. Hierbei müssen Sie auch die Emissionen außerhalb des Unternehmens berücksichtigen. Diese indirekten Emissionen, die auch als Scope-3-Emissionen bezeichnet werden, entstehen beispielsweise durch den Kauf von Waren, durch Geschäftsreisen, Verpackungen und den Transport von Rohstoffen. Ein großer Teil der CO2-Emissionen unserer Kunden besteht aus Scope-3-Emissionen. Um aus Daten verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen, wie sich der CO2-Ausstoß des Unternehmens verringern lässt, müssen die Scope-3-Emissionen sowohl auf Unternehmens- als auch auf Produktebene gemessen werden.

durchschnittlich 11,4 Mal höher als die Emissionen, die durch Betriebsabläufe entstehen. Um diese Emissionen zu verringern, muss die gesamte Wertschöpfungskette mit einbezogen werden, zu der sowohl Lieferanten als auch Endkunden gehören. Dies gilt insbesondere in kundenorientierten Branchen wie dem Einzelhandel und der °­´Ç²Ô²õ³Ü³¾²µÃ¼³Ù±ð°ù¾±²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù¾±±ð, in denen es eine große vorgelagerte Wertschöpfungskette gibt. Indem sie bei der Emissionsverringerung eng mit der gesamten Lieferkette zusammenarbeiten, können Unternehmen deutlich mehr Emissionen einsparen.

Im März dieses Jahres veröffentlichte die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC , nach denen an der US-Börse notierte Unternehmen nicht nur ihre Emissionen nach Scope 1 und Scope 2, sondern auch ihre Scope-3-Emissionen offenlegen sollen. Dies ist nicht das erste Mal, dass sich Unternehmen mit dieser Anforderung konfrontiert sehen. Bereits einige Jahre zuvor hatte die Empfehlungen veröffentlicht, nach denen Unternehmen ihre Ziele offenlegen sollen, die zur Bewertung und Steuerung relevanter klimabezogener Risken und Chancen verwendet werden. In den IFRS sind diese Empfehlungen mit den weiter konkretisiert, bei denen die Umstellungsplanung, die Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel, die Darstellung von Emissionen nach Scope 1, 2 und 3 sowie die Offenlegung von nachhaltigkeitsbezogenen finanziellen Informationen im Rahmen der allgemeinen Finanzberichterstattung im Mittelpunkt stehen.

SAP-Kunden den Austausch von Emissionsdaten in ihren Wertschöpfungsketten ermöglichen

Um einen wirksamen Plan zur Dekarbonisierung entwickeln und umsetzen zu können, müssen Unternehmen zuverlässige Daten zu den Emissionen ihrer Produkte von Lieferanten erhalten und ihren Kunden aussagekräftige Informationen zur CO2-Bilanz ihrer Produkte zur Verfügung stellen.

Da die meisten Lieferketten sich jedoch über mehrere Branchen erstrecken und unterschiedliche Netzwerke und Softwarekomponenten umfassen, ist ein standardisierter Ansatz für den Datenaustausch entscheidend. Die Erfassung aussagekräftiger Emissionsdaten setzt voraus, dass alle Beteiligten dieselbe Methodik und einheitliche Standards für die Berechnung und Überprüfung der CO2-Bilanz eines Produkts anwenden.

CO2-Bilanz von Produkten in der gesamten Wertschöpfungskette. Zum Vergrößern klicken.

51·çÁ÷Product Footprint Management implementiert deshalb eine API-Spezifikation, die im Rahmen der Initiative entwickelt wurde. SAP-Kunden können nun fundierte Entscheidungen zur Beschaffung und Produktentwicklung treffen, in gezielte Maßnahmen zur Dekarbonisierung investieren und ihren Berichten präzisere Daten zugrunde legen. Sie können außerdem ihre Fortschritte bei der Dekarbonisierung messen und überwachen sowie gesetzliche Vorgaben zur Transparenz ihrer ökologischen Leistung erfüllen.

Geplant ist, 51·çÁ÷Product Footprint Management in SAP-Netzwerken einzusetzen – beispielsweise im Catena-X Automotive Network (Catena-X) –, um einen standardisierten, sicheren und unternehmensübergreifenden Datenaustausch in der gesamten Wertschöpfungskette zu ermöglichen.

Die Lösung GreenToken by 51·çÁ÷sorgt darüber hinaus für umfassende Transparenz in den Netzwerken. Die Kombination von 51·çÁ÷Product Footprint Management, 51·çÁ÷Responsible Design and Production und GreenToken by 51·çÁ÷liefert ein überzeugendes Wertversprechen für die Dekarbonisierung in Branchen wie der °­´Ç²Ô²õ³Ü³¾²µÃ¼³Ù±ð°ù¾±²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù¾±±ð, da die Lösungen von 51·çÁ÷die ²Ñ²¹³Ù±ð°ù¾±²¹±ô°ùü³¦°ì±¹±ð°ù´Ú´Ç±ô²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù unterstützen, die Verringerung von Verpackungsmüll ermöglichen und in der gesamten Wertschöpfungskette für recycelte Inhaltsstoffe und Landnutzungsänderungen lieferantenspezifische Emissionsdaten transparent machen.

Neue Funktionen, die im Rahmen unserer Entwicklungspartnerschaft mit BearingPoint entstanden sind, sind bereits in 51·çÁ÷Product Footprint Management integriert und helfen Kunden, potenzielle Emissionsminderungen zu identifizieren. So können Kunden den CO2-Fußabdruck eines Produkts auf der Grundlage der direkten und indirekten Emissionsquellen und vorgelagerten Aktivitäten bestimmen, indem sie vorhandene Funktionen für die Messung der CO2-Emissionen gekaufter Waren nutzen und die beim Transport dieser Waren erzeugten Emissionen nachverfolgen. Diese beiden Kategorien von Treibhausgasemissionen machen einen erheblichen Teil der Umweltauswirkungen der vor- und nachgelagerten Prozesse eines Kunden aus.

Integration von Nachhaltigkeitsdaten im gesamten intelligenten Unternehmen zur gezielten Verringerung des CO2-´¡³Ü²õ²õ³Ù´Çß±ð²õ

Über offene APIs können SAP-Kunden ganz einfach Daten mit ihren Unternehmensanwendungen austauschen und beispielsweise an 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises übermitteln. Die berechneten Nachhaltigkeitsdaten werden anschließend zurück an SAP- und Drittanwendungen übertragen.

Mit der neuen SAP-S/4HANA-Komponente zur Integration von Nachhaltigkeitsdaten profitieren Kunden von vorkonfigurierten Funktionen, mit denen sich Daten zur Nachhaltigkeit in allen von SAP S/4HANA unterstützten Prozessen (beispielsweise in Record-to-Report-, Lead-to-Cash-, Source-to-Pay- und Plan-to-Fulfill-Workflows) wiederverwenden lassen. Die Komponente ermöglicht einen bidirektionalen Fluss von Echtzeitinformationen zwischen 51·çÁ÷Cloud for Sustainable Enterprises und 51·çÁ÷S/4HANA.

Einige Beispiele:

  • In 51·çÁ÷S/4HANA Sourcing and Procurement können Kunden auf der Grundlage der in der Bestellanforderung angezeigten Informationen zur CO2-Bilanz eines Materials nachhaltige Kaufentscheidungen treffen. Diese werden dann an 51·çÁ÷Product Footprint Management übermittelt, sodass die Nachhaltigkeitsberichterstattung stets auf dem aktuellen Stand ist. 
  • In 51·çÁ÷Integrated Business Planning haben Logistikplaner Zugriff auf eine umfassende Übersicht der Treibhausgasemissionen auf Basis des Beschaffungsplans für die nächsten zwölf Monate. Planer können sich weitere Details anzeigen lassen und Maßnahmen ergreifen, um auf kritische Situationen und Warnmeldungen zu reagieren. 
  • Im 51·çÁ÷Logistics Business Network können Kunden mithilfe der Funktion für die ²Ñ²¹³Ù±ð°ù¾±²¹±ô°ùü³¦°ì±¹±ð°ù´Ú´Ç±ô²µ²ú²¹°ù°ì±ð¾±³Ù die Nachhaltigkeitsdaten von Produkten weiter analysieren und Daten zur CO2-Bilanz auf Chargenebene mit Lieferanten, Kunden und Verbrauchern austauschen. Diese Funktion steht im Release 2021 von 51·çÁ÷S/4HANA erstmals zur Verfügung. 
  • Kunden haben die Möglichkeit, bei der Instandhaltung automatische Updates von 51·çÁ÷Environment, Health, and Safety Management zu erhalten und bei einem Überschreiten der zulässigen Treibhausgasemissionen mit entsprechenden Maßnahmen gegenzusteuern. 
  • 51·çÁ÷Enterprise Product Development mit 51·çÁ÷Responsible Design and Production ermöglicht es Kunden, das Abfallaufkommen durch Verpackungen und andere Materialien gezielt zu verringern und Szenarien mit reduziertem CO2-Ausstoß zu simulieren. Verpackungen sind für einen erheblichen Anteil der Scope-3-Emissionen in den Wertschöpfungsketten der °­´Ç²Ô²õ³Ü³¾²µÃ¼³Ù±ð°ù¾±²Ô»å³Ü²õ³Ù°ù¾±±ð verantwortlich.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden durch kontinuierliche Innovation dabei zu helfen, Emissionsdaten von der Rohstoffgewinnung bis zum Werkstor nachzuverfolgen. Hierzu stellen wir intelligente Technologien bereit, mit denen Informationen zum CO2-Ausstoß zuverlässig erfasst, ausgetauscht und nachverfolgt werden können.

Diese Transparenz im Hinblick auf CO2-Emissionen ebnet den Weg für die Entwicklung zum intelligenten, nachhaltigen Unternehmen.

Weitere Informationen

Erfahren Sie , wie Sie durch den unternehmensweiten Austausch von Nachhaltigkeitsdaten Ihre Prozesse nachhaltiger gestalten können. Im Bereich finden Sie aktuelle Informationen und Ankündigungen zu unserem wachsenden Portfolio an Nachhaltigkeitslösungen. Nutzen Sie außerdem die , um sich ausführlicher zu informieren.


Gunther Rothermel ist Leiter des Bereichs 51·çÁ÷S/4HANA Sustainability Management bei SAP.
Anita Varshney ist Global Vice President of Strategy für 51·çÁ÷S/4HANA Sustainability bei SAP.

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