Dominik Metzger, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 16 Mar 2026 15:37:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 KI, Nachhaltigkeit und neuer Ansatz zur Stärkung der Lieferketten-Resilienz im Jahr 2026 /germany/2026/03/ki-nachhaltigkeit-lieferketten-resilienz/ Wed, 11 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186479 Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute...

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Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute Nachricht ist, dass Innovationen wie Agentic AI und komplexe Analysen keine bloße Theorie mehr sind. Bereits heute ermöglichen sie, Arbeitsabläufe im großen Maßstab zu automatisieren.

Die letzten Jahre haben gezeigt: Störungen in der Lieferkette sind mittlerweile zur neuen Normalität geworden. Ob globale Konflikte, Rohstoffengpässe oder plötzliche Nachfragespitzen: Lieferketten müssen sich schneller anpassen als je zuvor. Deshalb geht es dieses Jahr nicht um schrittweise Verbesserungen, sondern darum, Prozesse neu zu denken − mit intelligenten Technologien, die antizipieren, sich anpassen und autonom agieren.

Hören Sie sich den Interview-Podcast „Future of Supply Chain“ an, um mehr zu erfahren.

Von Komplexität zu Klarheit: Wie Agentic AI völlig neue Möglichkeiten schafft

KI-Agenten gestalten Lieferketten neu, und wir sehen bereits echten Mehrwert in der Praxis:

  • Lieferanten-Onboarding in Stunden statt Wochen: Unternehmen können erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen, indem sie enger mit ihren Lieferanten, zum Beispiel Materiallieferanten oder Logistikdienstleistern, zusammenarbeiten. KI-Agenten überprüfen selbstständig die Angaben von Lieferanten und die Einhaltung von Vorschriften und nehmen sie in Ihr Netzwerk auf. Dadurch verkürzt sich die Onboarding-Zeit um bis zu 50 Prozent.
  • Vorausschauende Wartung und Instandhaltung zur Vermeidung von Ausfallzeiten: Anstatt auf Ausfälle zu reagieren, überwachen KI-Agenten den Anlagenzustand und lösen proaktiv Wartungsmaßnahmen aus, wodurch ungeplante Ausfälle um 30 Prozent reduziert werden.  
  • Selbstständiges Agieren bei Störungen: Wenn kurzfristige Veränderungen − wie Störungen oder Chancen bei hoher Nachfrage − auftreten, analysieren KI-Agenten Ereignisse und Warnmeldungen, modellieren Szenarien und leiten Maßnahmen ein, wobei die menschliche Beteiligung stets gewährleistet bleibt. Wenn beispielsweise kritische Bestände verlagert werden müssen, geben die Agenten automatisch Bestellungen auf, optimieren die Lagerbestände und verkürzen die Durchlaufzeiten um 25 Prozent.

Dies sind keine fernen Möglichkeiten, sondern echte Szenarien, die bereits von SAP-Supply-Chain-Kunden erprobt wurden. KI ersetzt nicht den Menschen, sie dient vielmehr der Unterstützung menschlicher Entscheidungsfindung. Teams werden entlastet und können sich auf strategische Aufgaben konzentrieren, anstatt ständig Lücken zu stopfen.

Warum eine KI-Strategie wichtig ist, zeigen Analystenberichte

SAP-Lösungen bilden die Grundlage für Strategien, die 2025 in Berichten führender Analysten als wegweisend hervorgehoben wurden. Dazu zählen:

  • IDC MarketScape for Multi-Enterprise Supply Chain Commerce Networks *: 51·çÁ÷wurde mit 51·çÁ÷Business Network als führend in diesem Bereich eingestuft, da das Geschäftsnetzwerk die weltweite Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen mit Partnern in Echtzeit ermöglicht.
  • **: 51·çÁ÷wurde in diesem Bereich als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Innovationen wie vorausschauende Instandhaltung und Joule-KI-Agenten.
  • ***: 51·çÁ÷wurde in diesem Quadranten als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Integration von Planung, Fertigung und Logistik mit komplexen Analysen und KI.

Diese Auszeichnungen sind mehr als nur eine Anerkennung. Sie bestätigen das Vertrauen unserer Kunden und Partner in 51·çÁ÷und spiegeln die Erfolge wider, die wir gemeinsam erzielen. Zudem unterstreichen sie eine wichtige Tatsache: Exzellenz in der Lieferkette hat heute für den Vorstand höchste Priorität.

Nachhaltigkeit: Vom Muss zum Wettbewerbsvorteil

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Häkchen auf der Compliance-Checkliste. Nachhaltiges Wirtschaften bringt Wettbewerbsvorteile. Über 25 Prozent der weltweiten Emissionen werden bereits besteuert oder durch Handelssysteme reguliert. Kreislaufwirtschaft und CO₂-Bilanzierung sind zu zentralen Kennzahlen für Lieferkettenverantwortliche geworden, denn verantwortungsvolle Praktiken führen zu messbaren Vorteilen. Die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards (ESG) mindert regulierungsbedingte Risiken und Reputationsrisiken, und die Optimierung der Logistik zugunsten geringerer Emissionen bedeutet oft weniger gefahrene Kilometer und geringere Treibstoffkosten. Gleichzeitig bevorzugen Kunden und Investoren zunehmend Marken, die ihre Nachhaltigkeitskennzahlen transparent offenlegen und sich damit auch ein starkes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt verschaffen.

SAP-Lösungen helfen Unternehmen, ihre Emissionen zu messen, für ESG-Compliance zu sorgen und Nachhaltigkeitsdaten als Grundlage für Einkaufs-, Beschaffungs-, Distributions- und Planungsentscheidungen zu nutzen. Dadurch wird Nachhaltigkeit zu einem Hebel für Wachstum und nicht zu einer Berichtsübung. Im Gartner-Ranking ausgezeichnete Unternehmen nennen Nachhaltigkeit häufig als Treiber für Resilienz und Rentabilität. Wenn Unternehmen ihr Engagement für die Reduzierung von CO₂-Emissionen und die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft glaubwürdig darlegen können, erfüllen sie nicht nur Vorschriften, sondern bauen Vertrauen auf und erschließen sich neue Marktchancen.

Ausblick: SAP-Roadmaps für globale Lieferketten 2026

Im Jahr 2026 liegen unsere Prioritäten darauf, Lieferketten zu ermöglichen, die intelligenter, vernetzter und widerstandsfähiger sind. Wir verstärken unsere Investitionen in Agentic AI, um durchgängige Wertschöpfung zu unterstützen, zum Beispiel integrierte Unternehmensplanung, Vertriebs- und Betriebsplanung, digitale Fertigung und Logistikausführung. Ziel ist es, KI direkt in Prozesse zu integrieren, in denen Entscheidungen getroffen werden, sodass die Planung vorausschauender und die Ausführung automatisiert wird. Im Laufe der Zeit werden Unternehmen Workflows und Entscheidungsprozesse komplett neu gestalten und somit Agentic AI einen echten Paradigmenwechsel einleiten.

Wir entwickeln auch unsere Funktionen für die Orchestrierung der Lieferkette weiter. Da globale Lieferketten zunehmend über Netzwerke agieren, benötigen Unternehmen eine integrierte Plattform, um Planung, Beschaffung, Fertigung und Logistik mit ihren Partnernetzwerken abzustimmen. Dieses Jahr arbeiten wir weiterhin an der Optimierung unserer Lösungen, damit Risiken in komplexen Lieferketten mit vielen Sub-Lieferanten noch besser ermittelt werden können. Daten – aus dem gesamten Unternehmen und dem Partnernetz – werden synchronisiert, um daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Somit verhelfen wir unseren Kunden zu mehr Klarheit, um bei Störungen in der Lieferkette schneller agieren zu können.

Unseren Fokus legen wir weiterhin auf die hohe Qualität der Daten. Zuverlässige, harmonisierte Daten sind für KI-gesteuerte Entscheidungen und für die Orchestrierung der Lieferkette unerlässlich. 2026 konzentrieren wir uns darauf, die Konsistenz unserer Stammdaten und die Datenqualität im gesamten Netzwerk zu verbessern. Gleichzeitig integrieren wir moderne KI-Modelle, um unseren Kunden verlässliche und skalierbare Erkenntnisse zu liefern, auf deren Basis sie fundierte Entscheidungen treffen können.

Zusammen bilden diese Bereiche das Rückgrat der Innovationen, die wir in diesem Jahr bereitstellen. Damit ermöglichen wir es unseren Kunden, von reaktiven Abläufen zu einer intelligenten, proaktiven Orchestrierung überzugehen. Doch Technologie ist nicht alles. Richtig interessant wird es, wenn wir mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeiten und Komplexität in Chancen verwandeln.

Die Hauptbotschaft 2026: Handeln im großen Stil

Die Supply-Chain-Landschaft entwickelt sich schneller denn je. Agentic AI, Nachhaltigkeit und intelligente Automatisierung sind nicht optional, sondern unerlässlich. Unternehmen, die diese Technologien nutzen, um ihre Arbeitsweise wirklich zu optimieren und selbst komplexe Entscheidungen zu treffen, werden in Bezug auf Resilienz, Effizienz und Verantwortung führend sein. In einer Welt, in der ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist, riskiert man mit Zögern, den Anschluss zu verlieren.

Warten Sie nicht, bis tiefgreifende Veränderungen Sie zum Handeln zwingen. Bauen Sie jetzt die Fähigkeiten auf, um durch unsichere Zeiten zu navigieren und Ihr Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Mehr über die KI-gestützten Lösungen von 51·çÁ÷erfahren Sie .


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer bei 51·çÁ÷Supply Chain Management.

*, Dokument Nr. US53010225, November 2025
**, Dokument Nr. US52977525, Dezember 2025
*** , Dokument Nr. G00826212, Oktober 2025

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51·çÁ÷stellt Innovationen für Supply Chain Management vor /germany/2025/10/sap-stellt-innovationen-fuer-supply-chain-management-vor/ Thu, 16 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185478 Störungen in der globalen Logistikkette sind heute längst keine Seltenheit mehr. In den letzten zehn Jahren haben Unternehmen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt –...

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Störungen in der globalen Logistikkette sind heute längst keine Seltenheit mehr. In den letzten zehn Jahren haben Unternehmen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt – sowohl bei der Bewältigung einer globalen Pandemie als auch beim Umgang mit Umbrüchen in der Handelspolitik und mit geopolitischen Konflikten.

Zugleich bieten diese Veränderungen auch die einzigartige Chance, Lieferketten von Grund auf neu zu konzipieren – angetrieben durch künstliche Intelligenz (KI) und agentenbasierte Arbeitsabläufe, die als wichtige Transformationsmotoren des kommenden Jahrzehnts fungieren. Das Fazit ist eindeutig: Unternehmen, die auf KI-gestützte Anwendungen und zuverlässige Daten setzen und Prozesse neu überdenken, schaffen Stabilität und sichern sich das Vertrauen von Kunden, während andere möglicherweise mit anhaltenden Schocks, sinkender Servicequalität, höheren Kosten und Umsatzverlusten rechnen müssen.

KI für tiefgehende Recherche und rollenbasierte Assistenten hebt die Effizienz auf ein neues Niveau.

Auf der Konferenz SAP Connect stellten wir im Rahmen der Veranstaltung „Supply Chain Connect“ vor, wie sich mithilfe von KI die Logistikkette optimieren lässt – mit Innovationen, die Führungskräften im Bereich Lieferketten helfen sollen, Störungen nicht nur zu überstehen, sondern als Chance für mehr Resilienz und Wachstum zu nutzen.

51·çÁ÷Supply Chain Orchestration

Im dynamischen Marktumfeld von heute sind zwei Faktoren absolut entscheidend: Weitblick und die Fähigkeit, Störungen schnell zu überwinden. Führungskräfte müssen wissen, wo sich ihre Produkte befinden, welche Lieferanten oder Unterlieferanten Probleme haben und wie sie souverän reagieren können. Dennoch führt mangelnde Transparenz oft dazu, dass Unternehmen völlig unvorbereitet von Störungen getroffen werden.

ist eine neue KI-basierte Lösung, die darauf ausgerichtet ist, potenzielle Störungen frühzeitig zu erkennen und Risiken für die individuelle Lieferkettenkonfiguration eines Unternehmens einzuordnen. Zudem ermöglicht sie intelligente Auswirkungsanalysen und das Einleiten KI‑gestützter Maßnahmen in der Planung, Logistik, Beschaffung und Fertigung. Die an Lieferketten beteiligten Parteien werden künftig von leistungsstarken Joule-Assistenten unterstützt, die KI-Agenten einsetzen, um die Einhaltung von Vorgaben durch Lieferanten sicherzustellen, den Kundenservice zu verbessern und die Abhängigkeit von einzelnen Umsatzquellen zu reduzieren.

Was SAP Supply Chain Orchestration besonders auszeichnet, ist die Basis der Lösung: die . Die Lösung integriert Daten aus dem sowie aus und bietet so einen umfassenden Überblick über alle Ebenen der Lieferkette. Diese mehrstufige Transparenz hilft dabei, externe und interne Risikosignale in Maßnahmen mit verschiedenen Prioritäten umzuwandeln und so die betriebliche Effizienz, Compliance und Kundenzufriedenheit zu steigern.

51·çÁ÷Supply Chain Orchestration soll im ersten Halbjahr 2026 verfügbar sein und markiert die nächste Etappe auf dem Weg in eine Zukunft, in der Unternehmen globale Veränderungen antizipieren können, bevor diese zu schwerwiegenden geschäftlichen Auswirkungen führen.

Hochentwickelte KI-Funktionen und einheitliche Szenario-Simulationen für optimierte Logistikkettenplanung

51·çÁ÷ermöglicht es Kunden, mithilfe von die Logistikkettenplanung neu zu gestalten, um dadurch noch schneller und intelligenter wirtschaften zu können und eine stärkere Vernetzung zu gewährleisten. Die Lösung vereint intelligente Automatisierung, ein harmonisiertes Datenmodell und KI-gestützte Funktionen, um genauere Prognosen zu liefern und Prozesse zu optimieren, sodass Planer sich auf wichtige Entscheidungen konzentrieren können.

Ein einheitlicher Planungsbereich unterstützt nun sowohl die Planung auf Basis von Zeitreihen als auch auftragsbasierte Planung, sodass Nutzer nahtlos zwischen strategischen, taktischen und operativen Ebenen wechseln können, was letztendlich eine nahtlose und maßgeschneiderte Planung ermöglicht. Neue harmonisierte Szenario-Simulationen zeigen die Auswirkungen von Warnungen und Risiken auf Aufträge über alle Planungshorizonte hinweg auf. Integrierte KI sorgt für präzisere Prognosen und eine bessere Bestandsführung, während merkmalsbasierte Planung für eine genaue Beschaffungsplanung sorgt, um den Bestands- und Kapazitätsabgleich für wichtige Branchen wie den Modehandel, Hightech, Life Sciences oder Konsumgüter zu optimieren.

Der neue konfigurierbare Planner Workspace bietet eine einheitliche Oberfläche, auf der Planer die aktuelle Entwicklung verfolgen, Szenarios simulieren und sofort handeln können. Unterstützt werde sie dabei von , dem SAP-Assistenten, der kontextbezogenen Support und aussagekräftige Einblicke aus Prognosen, Beschaffungsplänen und mehrstufigen Beständen bietet.

Die KI-Funktionen befinden sich derzeit im Beta-Modus und sollen im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein. Alle anderen Erweiterungen sind bereits verfügbar.

Schnellere Entscheidungen und Automatisierung in der gesamten Lieferkette dank neuer Joule Agents

51·çÁ÷stellt drei neue für das Supply Chain Management vor, die wichtige, zeitaufwendige Aufgaben automatisieren und Teams in die Lage versetzen, sich auf strategische Entscheidungen zu konzentrieren. Diese Agenten ermöglichen KI-gestützte Automatisierung direkt in den Workflows von SAP Cloud ERP, SAP Cloud ERP Private und dem 51·çÁ÷Business Network, sodass der manuelle Aufwand reduziert wird und Fehler minimiert werden.

  • Production Planning and Operations Agent: Automatisiert die Prüfung der Voraussetzungen für die Freigabe von Fertigungsaufträgen, überprüft Materialien, Kapazitäten und die Terminierung und kann Behelfslösungen empfehlen oder Aufträge sofort freigeben. So können Auftragsabwicklungszyklen verkürzt und die Kosten gesenkt werden. Der Agent soll im ersten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Change Record Management Agent: Unterstützt Produktmanager und -ingenieure, indem er Problemberichte und Änderungsanträge begründet, weitere Schritte empfiehlt und Änderungen einleitet, was die Governance und Rückverfolgbarkeit verbessert und die Entscheidungsfindung beschleunigt. Der Agent soll im zweiten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
  • Supplier Onboarding Agent: Optimiert das Onboarding im SAP Business Network, indem er Lieferantendetails heranzieht, Einladungen koordiniert, Daten überprüft und Eskalationen abwickelt, sodass Beschaffungsteams schneller skalieren und sich auf die strategische Lieferantenentwicklung konzentrieren können.

Mit diesen Agenten bettet die 51·çÁ÷intelligente Funktionen von Grund auf in die täglichen Abläufe der Logistikkette ein und sorgt dafür, dass Entscheidungen in den wichtigsten Bereichen noch schneller getroffen werden können.

Optimierung des 51·çÁ÷Business Network auf Basis von Kundenanforderungen

Der globale Handel ist enger verflochten als je zuvor, aber zu viele Unternehmen arbeiten noch mit fragmentierten Beschaffungs- und Logistikprozessen. Die 51·çÁ÷kündigt deshalb Optimierungen für das SAP Business Network an, die weltweit größte B2B-Plattform, über die jährlich ein Handelsvolumen von mehr als 6,3 Billionen US-Dollar in 190 Ländern abgewickelt wird.

  • Verfügbarkeit auf der SAP BTP: Grundlage des 51·çÁ÷Business Network bildet nun die 51·çÁ÷BTP, die ein modernes Datenfundament bietet und Unternehmen in die Lage versetzt, im großen Maßstab zu wirtschaften. Das SAP Business Network vernetzt SAP- und Drittanbietersysteme, bietet ein einheitliches globales Verzeichnis mit einem geführten Onboarding-Prozess und ermöglicht Anpassungen von Workflows über SAP Build. Die Integration von Joule wird ab Januar 2026 verfügbar sein, sodass eingebettete KI-Funktionen für Analysen, Automatisierung und Genehmigungen im gesamten Netzwerk bereitstehen.
  • Netzwerkgestützte Integration in der gesamten Business Suite: Das SAP Business Network wird im Laufe dieses Jahres durchgängige Wertschöpfungsketten mit SAP Cloud ERP, SAP Ariba, SAP Fieldglass und SAP Transportation Management unterstützen. So können Klärungsfälle schneller bearbeitet und Emissionen genauer verfolgt werden. Zudem ist eine KI-gestützte Navigation im Angebot.
  • Einfacher Zugriff auf Lieferantendaten: Ab dem vierten Quartal 2025 können Nutzer direkt über ihre ERP-Schnittstelle nach Lieferanten suchen, wodurch das manuelle Onboarding entfällt. Käufer können so schneller auf neue Anbieter zurückgreifen, was die Aktivierungskosten verringert und die Transparenz erhöht.

All diese Innovationen ergänzen das SAP Business Network mit intelligenten Funktionen, einer größeren Reichweite, mehr Benutzerfreundlichkeit sowie integrierten KI-Prozessen, einer nahtlosen Business-Suite-Integration und der ERP-gestützten Ermittlung von Lieferanten.

51·çÁ÷führt neue Lösung für Logistikmanagement ein

51·çÁ÷kündigte außerdem an – eine neue Cloudlösung, die Abläufe in großen Verteilzentren mit Funktionen zur Unterstützung kleinerer, lokaler und regionaler Lager ergänzt. Dies trägt dazu bei, mehrstufige Verteilnetzwerke aufzubauen, die widerstandsfähigere Prozesse und schnellere Lieferungen gewährleisten.

Die Lösung ist vollständig mit SAP Cloud ERP Private und dem SAP Business Network for Logistics vernetzt, sodass Bestand, Lieferungen und die Koordination von Partnern zentral ablaufen. Im Gegensatz zu Standalone-Tools werden ERP-Funktionen direkt auf mehrere dezentrale Lager ausgeweitet. Auf diese Weise können manuelle Aufgaben erheblich reduziert werden und es kann über verschiedene Netzwerke hinweg für Konsistenz gesorgt werden.

Integrierte KI-Funktionen steuern zudem operative Entscheidungen, beseitigen Silos und stärken die Zusammenarbeit in allen Logistiknetzen. SAP Logistics Management wird im ersten Quartal 2026 verfügbar sein.

Doehler, ein globaler Hersteller, Vermarkter und Anbieter von technologiebasierten natürlichen Ingredients für die Lebensmittel-, Getränke- und Ernährungsindustrie, wird die Lösung in seinen Lagern nutzen, um seine Produktionsstandorte, den Umgang mit Proben und Ersatzteile zu verwalten.

„SAP Logistics Management wird für den Großteil unserer über 50 Produktionsstandorte, die Entnahme von Proben und die technischen Lager eine effiziente Prozessautomatisierung und eine schnellere Transformation ermöglichen“, berichtet Dr. Michael Merget, Chief Operating Officer der Doehler Group. „Wir sehen die leistungsstarken, integrierten KI-Funktionen dieser Lösung nicht als Zusatz, sondern als intelligenten Kern, der unsere Logistikprozesse von morgen prägen wird.“

Ein Blick in die Zukunft

Robuste, intelligente und vernetzte Lieferketten sind keine Zukunftsmusik mehr – sie sind bereits unerlässlich geworden. Die hier vorgestellten innovativen Neuerungen sind Teil der Vision der 51·çÁ÷für eine perfekt koordinierte Lieferkette. Die nächste Generation an Technologien für die Logistikkette wird Unternehmen in die Lage versetzen, Störungen frühzeitig zu erkennen, Daten im großen Maßstab zu nutzen und die Kundenerwartungen fortwährend zu übertreffen. Indem sie mit Intelligenz und Weitblick vorangehen, können Unternehmen Krisen in Chancen verwandeln und in einer von Unsicherheit geprägten Welt erfolgreich sein.

Weitere Informationen zu allen Ankündigungen finden Sie im .


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer bei 51·çÁ÷Supply Chain Management.

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51·çÁ÷stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor /germany/2025/06/ki-innovationen-lieferkettenmanagement/ Wed, 11 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184196 Wenn ich so über die diesjährige 51·çÁ÷Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen...

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Wenn ich so über die diesjährige 51·çÁ÷Sapphire nachdenke, sehe ich der Zukunft des Supply Chain Managements mit Spannung entgegen. Die von uns vorgestellten Innovationen werden einen grundlegenden Wandel der Art und Weise mit sich bringen, wie Unternehmen ihre Prozesse in einem immer komplexeren globalen Umfeld gestalten können. Die positive Energie unserer Kunden und Partner bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir mit unserer AI-First- und Suite-First-Strategie auf dem richtigen Weg sind.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Vereinheitlichung des Lieferkettennetzwerks

Die neuesten Angebote der 51·çÁ÷basieren auf grundlegenden Erweiterungen der Lösungen und . Diese Verbesserungen schaffen ein einheitlicheres, intelligentes Lieferkettennetzwerk, mit dem sich die vielfältigen Herausforderungen meistern lassen, denen Unternehmen heutzutage gegenüberstehen.

Wichtige Innovationen zur Unterstützung durchgängiger Geschäftsprozesse in der . Mit lassen sich komplexe Produktdaten wie Stücklisten, Rezepte oder Materialpreisschätzungen auf einfache Weise übertragen. Die Lösung sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Produktentwicklung zur Produktion. Darüber hinaus ermöglicht die Integration von Serviceaufträgen in eine bessere Steuerung der Fertigungsprozesse in Bezug auf die Service- und Reparaturausführung. Bei hochadaptiven Prozessen werden Änderungen an Fertigungsaufträgen nahtlos mit der Ausführung im Fertigungsbereich synchronisiert.

Die im Februar eingeführte 51·çÁ÷Business Suite ist ein umfassendes Paket integrierter Lösungen, das auf Basis von  Cloud-ERP-Anwendungen, und kombiniert. Auf der Sapphire stellte 51·çÁ÷Cloud-Suite-Pakete vor, die auf bestimmte Geschäftsbereichsanforderungen abgestimmt sind. Das Business-Suite-Paket für SAP Supply Chain Management ist eine umfassende, KI-unterstützte und netzwerkgestützte Lösung, die Kunden dabei hilft, Daten, operative Prozesse und Lieferkettenfunktionen zu integrieren. Sie sorgt für mehr Flexibilität, Transparenz und schnellere Reaktionsfähigkeit. Gleichzeitig unterstützt sie Nachhaltigkeitsinitiativen und -kennzahlen.

Die vorgestellte Funktion Smart Guided Execution in 51·çÁ÷Digital Manufacturing unterstützt die konforme Fertigung in den Bereichen Biowissenschaften, Chemie und regulierte schnelldrehende Konsumgüter durch intelligente Prozessführung und ein neues elektronisches Chargenprotokollsystem. Dadurch werden Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet. Gleichzeitig werden Fehler reduziert und die Gesamtproduktionsqualität verbessert.

Kunden in anlagenintensiven Branchen wie Energie- und Wasserversorgung, natürliche Ressourcen oder Reise und Transport profitieren von erweiterten Funktionen zur Überwachung des Anlagenzustands in . Durch die werden die Voraussetzungen für eine bessere Verwaltung von Zeitreihendaten und die Integration von IoT-Geräten (Internet-of-Things) geschaffen. Auf diese Weise können Unternehmen Echtzeitdaten für die vorausschauende Instandhaltung und Anlagenoptimierung nutzen und so Ausfallzeiten und Wartungskosten reduzieren.

Durch die Einführung vernetzter Lieferkettenprozesse, die verschiedene SAP-Anwendungen und Cloud-ERP verbinden, bietet 51·çÁ÷einen verbesserten Datenfluss, KI-gestützte Erkenntnisse und eine durchgängige Prozessoptimierung über die gesamte Lieferkette und die Kerngeschäftsfunktionen hinweg. Bei dieser Integration geht es nicht nur darum, Informationen miteinander zu verknüpfen, sondern für einen nahtlosen Fluss von Informationen und Aktionen zu sorgen, der es ermöglicht, Geschäftsabläufe neu zu gestalten.

Wie Joule und Agentic AI das Lieferkettenmanagement verändern

Zahlreiche Innovationen untermauern das Engagement der 51·çÁ÷für KI-gestützte Lösungen. Mit , dem KI-Assistenten von SAP, sind Unternehmen bestens gerüstet, um Logistikabläufe neu zu gestalten. Bis Ende des Jahres wird Joule in Kombination mit 51·çÁ÷Integrated Business Planning eine neue Funktion bieten. Diese Funktion wird es Disponenten, wie Bedarfs- oder Beschaffungsplanern, ermöglichen, die Ergebnisse der Beschaffungsplanung schnell und einfach zu interpretieren. Dies geschieht durch intelligente Analysen der Bedarfs-, Bestands- und Beschaffungsplanung. Mit dieser Funktion werden Entscheidungsprozesse in der Lieferkettenplanung erheblich vereinfacht.

Die Integration von Agentic AI in die gesamte 51·çÁ÷Business Suite ist ein großer Schritt in Richtung selbstständig ablaufender Lieferkettenprozesse.

Zu den angekündigten KI-Agenten gehören:

  • Maintenance Planner Agent: Optimiert die Wartungsplanung und die Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen.
  • Shopfloor Supervisor Agent:  Steuert proaktiv Störungen im Produktionsbereich, zum Beispiel bei Maschinenausfälle. Und führt notwendige Umplanungen durch, damit weiter produktiv gearbeitet werden kann.
  • Field Service Dispatcher Agent: Ist in der Lage, Serviceaufträge in 51·çÁ÷Field Service Management eigenständig zu planen und zu optimieren.

Diese KI-Agenten werden ab dem vierten Quartal 2025 allgemein verfügbar sein. Das Versprechen: Mit ihnen wird die Planung zu einem proaktiven, kontinuierlichen Prozess werden. Die Agenten überwachen verschiedene Datenquellen, decken Zusammenhänge auf und schlagen Maßnahmen vor.

51·çÁ÷und AWS entwickeln generative KI, die Kunden hilft, durch Marktschwankungen und Lieferkettenkomplexität zu navigieren

51·çÁ÷Business Network: Erweiterte Funktionen für die Orchestrierung und das Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette

Die 51·çÁ÷gab bekannt, dass auch , das größte B2B-Handelsnetzwerk weltweit, deutlich verbessert wurde. Auf der Plattform, auf der sich Handelspartner aus 190 Ländern präsentieren, werden jährlich Transaktionen im Wert von über 6,3 Billionen US-Dollar verarbeitet. Die neuen Funktionen sind so gestaltet, dass sie die Orchestrierung der Lieferkette von Grund auf verändern. Sie sorgen für eine noch nie dagewesene Transparenz, steigern die Effizienz und stellen sicher, dass alle Prozesse innerhalb der Lieferkette den geltenden Vorschriften entsprechen.

Die Neuerungen umfassen die bessere Einhaltung von Vorschriften und bessere Qualitätskontrollen beim Massen-Upload von Zertifikatsdokumenten für Lieferanten sowie bei käuferkontrollierten Dokumentenvorgaben für bestimmte Zertifizierungen.

Neue Funktionen für die Zusammenarbeit in der Logistik, zielen darauf ab, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Lieferkette zu verbessern. Durch die Integration von aktuellen Transportdaten lassen sich Treibhausgasemissionen besser verfolgen. Und der Seefrachtverkehr wird unterstützt durch erweiterte Funktionen für die Durchführung von Ausschreibungen und die Klärung von Streitfällen.

Eine weitere wichtige Verbesserung konzentriert sich auf das erweiterte Anlagenmanagement mit cloudbasierter ERP-Integration für eine bessere Synchronisationssteuerung, bidirektionale Integration von Materialien und Modellen sowie automatisierte Equipmenterstellung durch AAS-Datei-Uploads und Integration von Qualitätsprüfungs-Checklisten.

Bis Ende 2025 sollen alle neuen Funktionen eingeführt werden. Diese ermöglichen es Unternehmen verschiedenster Branchen, mehrere Ziele zu erreichen: Sie können wichtige Zertifizierungen einfacher überwachen, die Einhaltung von Vorschriften verbessern, Verzögerungen verringern und sicherstellen, dass in der gesamten Lieferkette Regeln und Nachhaltigkeitsziele eingehalten werden.

Durch die Integration von aktuellen Transportemissionsdaten erhalten Unternehmen eine genauere Analyse ihres CO2-Fußabdrucks, ihnen ermöglicht, ihre betriebliche Effizienz besser mit der Verantwortung für die Umwelt in Einklang zu bringen.

soll bis Ende des dritten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien verfügbar sein. Darüber hinaus soll bis Ende des vierten Quartals 2025 in Europa und Saudi-Arabien erhältlich sein.

Der Weg in die Zukunft

Während diese neuen Funktionen im Laufe des Jahres 2025 herausgerollt werden, bin ich mehr denn je vom Engagement der 51·çÁ÷überzeugt, denn sie arbeitet kontinuierlich an Innovationen, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten. In einer Welt voller Unsicherheiten und Risiken müssen Unternehmen anpassungsfähig und produktiv zugleich sein. Hier überzeugt die Anwendung Supply Chain Management, die Teil der 51·çÁ÷Business Suite ist. Sie nutzt intelligente Funktionen und alle relevanten internen und externen Daten. Mit diesen Einblicken können Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen und Anpassungen vornehmen, um erfolgreich zu sein und zu wachsen.

Unsere Vision ist klar: Lieferketten sollen proaktive, intelligente Netzwerke werden. Sie sollen Störungen antizipieren, Abläufe optimieren und das geschäftliche Wachstum vorantreiben.

Ich freue mich auf das, was vor uns liegt. Es wird spannend sein zu sehen, wie diese Innovationen dazu beitragen werden, Unternehmen in allen Branchen zu verändern. Falls Sie nicht bei der Sapphire dabei sein konnten, haben Sie die Möglichkeit, an der im Oktober teilzunehmen. Dort werden wir näher auf diese Innovationen eingehen und weitere spannende Entwicklungen aus unserer Innovations-Roadmap vorstellen.


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer, 51·çÁ÷Supply Chain Management bei SAP.

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Potenziale in der Fertigung ausschöpfen: Die Vision der 51·çÁ÷für anpassungsfähige Prozesse im KI-Zeitalter /germany/2025/04/fertigung-im-ki-zeitalter/ Tue, 01 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183484 In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte und zunehmender Komplexität steht die Fertigungsindustrie vor beispiellosen Herausforderungen. Unternehmen weltweit müssen sich an veränderte Marktbedingungen anpassen und zugleich...

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In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte und zunehmender Komplexität steht die Fertigungsindustrie vor beispiellosen Herausforderungen. Unternehmen weltweit müssen sich an veränderte Marktbedingungen anpassen und zugleich hochgradig kosteneffiziente und produktive Lieferketten aufrechterhalten. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein, benötigen sie innovative Strategien und Technologien, mit denen sich nicht nur in einzelnen Bereichen Effizienzsteigerungen erzielen lassen.

Unser Ziel ist es, Fertigungsunternehmen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Indem wir Prozesse über isolierte Funktionen hinaus miteinander verknüpfen und wichtige Daten zusammenführen und in einen Kontext setzen, schaffen wir die Grundlage für den Einsatz wegweisender Technologien wie generativer und agentenbasierter KI. Diese Strategie hilft Unternehmen, nachhaltigere, widerstandsfähigere Netzwerke aufzubauen, die anpassungsfähig sind und mit denen sich unvorhergesehene Risiken beseitigen und neue Chancen nutzen lassen.

Umfassenden Einblick in diese Vision bietet die , die weltgrößte Industrieschau. Dort zeigen wir, wie Lösungen von 51·çÁ÷die Fertigungsbranche in den folgenden wichtigen Bereichen revolutioniert.

Podcast Future of Supply Chain

Weitere Informationen erhalten Sie in der neuesten Folge des Podcast Future of Supply Chain: .

Mit der 51·çÁ÷Business Suite neue Wege beschreiten

Die ist eine umfassende Lösung, die über die Funktionen eines herkömmlichen ERP-Systems hinausgeht. Mit nahtlos integrierten, durchgängigen Lieferkettenprozessen in der Cloud, die von kontextbezogenen Geschäftsdaten und Echtzeitanalysen, künstlicher Intelligenz und Vorhersagealgorithmen unterstützt werden, helfen wir Unternehmen, ihre Lieferketten effizient zu verwalten und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.

Im Zeitalter der kundenindividuellen Massenproduktion ist diese Flexibilität eine entscheidende Voraussetzung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein transparenter Zugriff auf Fertigungsdaten ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktionskapazitäten flexibler zu verwalten und kurzfristige Lieferkettenstörungen besser abzufedern. Mit Lösungen von 51·çÁ÷können Unternehmen neue Kundenanforderungen umgehend und effizient erfüllen, ihre Kosten senken und neue Produkte schneller auf den Markt bringen.

Der SAP-Kunde hat beispielsweise mit seine Abläufe im Außendienst digitalisiert. Durch Optimierung des gesamten Serviceauftragsprozesses vom Servicebedarf des Kunden über die Ersatzteilplanung bis hin zur Einsatzplanung für Außendiensttechniker und Werkzeuge, Disposition und Auftragsausführung können Fertigungsunternehmen ihre Abläufe über diese zentrale, einheitliche Lösung effizienter gestalten.

Effizientes Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie mit Catena-X und SAP

Anwendungen zur Optimierung von Abläufen in der Fertigung

In der Fertigung sind Ausfälle mit hohen Kosten verbunden. Unsere Anwendungen für die digitale Fertigung sind deshalb ein leistungsfähiges Instrument zur vertikalen Verknüpfung von Maschinen und Geräten mit wichtigen Fertigungsdaten und Geschäftsprozessen. Sie sorgen für optimierte Produktionsprozesse, geringere Ausfallzeiten und mehr Transparenz â€“ und ermöglichen so den Übergang von einer reaktiven Wartung zu einer vorausschauenden Instandhaltungsstrategie.

bietet Fertigungsunternehmen die Möglichkeit, komplexe und kurzfristige Änderungen von Kundenaufträgen in der Werkshalle über verschiedene Funktionen hinweg zu koordinieren und dadurch reibungslose Abläufe sicherzustellen. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit der haben wir eine neue IoT-Technologie entwickelt und in integriert. Anlagenbetreiber können damit den Zustand ihrer Anlagen einfach mittels Plug&Play überwachen. Die Integration von für Produktdesign und Bezugsquellenfindung in für die gemeinsame Produktdatenverwaltung ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit mit Lieferanten von Direktmaterialien über das SAP Business Network.

Erfolgsgeschichten von Kunden wie der zeigen, wie Unternehmen mit unseren Lösungen von konkreten Vorteilen profitieren. SMA Solar konnte durch den Einsatz von SAP Digital Manufacturing für die Fertigung elektronischer Komponenten die Produktivität in der Lieferkette um 15 % steigern, die Kosten für die Lieferkettenplanung um 10 % senken sowie die Kosten für die Lagerhaltung und die Lagerumschlagsraten um 10 % verringern.

Effektive Nutzung von Daten

Automatisierte Prozesse in der Massenproduktion mit individualisierten Anforderungen setzen eine Echtzeitintegration von operativen Daten, Nachhaltigkeitsdaten und Geschäftsdaten voraus. Mit den Lösungen von 51·çÁ÷können Unternehmen datengestützte Erkenntnisse in Echtzeit abrufen. Durch den umgehenden Zugriff auf einheitliche Daten in SAP- und Fremdsystemen lassen sich Verzögerungen und Datensilos vermeiden. Diese unternehmensweite operative Abstimmung verknüpft Daten aus der Lieferkette mit dem Finanzwesen, der Personalwirtschaft und anderen Geschäftsbereichen. Dadurch werden Prozesse optimiert und die Kosten gesenkt.

bietet Unternehmen mit einer umfassenden Plattform für Datenmanagement und -analyse zusätzliche Unterstützung in diesem Bereich. Unsere Lösungen ermöglichen außerdem KI-gestützte Prognosen und Analysen, mit denen Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsleistung durch Optimierung ihres Energieverbrauchs, Abfallvermeidung und Verringerung ihrer Umweltauswirkungen verbessern können.

Mehr Effizienz durch Integration von KI

Unternehmen sind heute gefordert, die Steuerung ihrer Geschäftsprozesse neu auszurichten, indem sie Automatisierungsfunktionen und KI-Tools zur Unterstützung von Entscheidungen in ihre Systeme integrieren. Die Lösungen von 51·çÁ÷sorgen für höhere Produktivität und mehr Effizienz bei allen Geschäftsprozessen â€“ von der Produktentwicklung über die Prozessausführung bis hin zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen.

unterstützt nachhaltige und risikoresistente Entscheidungsprozesse mit Planungsanalysen, Was-wäre-wenn-Simulationen und Echtzeitinformationen. Mit den neuen KI-gestützten Planungsfunktionen des können Lieferkettenplaner Planungssichten, die mit einem Excel-Add-in erstellt wurden, durch Befehle in natürlicher Sprache anpassen. Sie können dadurch Routineaufgaben vereinfachen und strategische Entscheidungen unterstützen.

Mit intuitiven sprachbasierten Such-, Navigations- und Transaktionsfunktionen eröffnet Joule völlig neue Möglichkeiten in SAP IBP. Durch die Verarbeitung natürlicher Sprache kann der KI-Assistent Benutzeranfragen mühelos verstehen, umgehend relevante Informationen abrufen und so die allgemeine Benutzerproduktivität steigern. Dank dieser Möglichkeit können sogar sehr erfahrene Planer von den Vorteilen komplexer Optimierungen und ML-basierter Planungsalgorithmen profitieren. Dies führt zu einem deutlich besseren Benutzererlebnis und erhöht damit die Akzeptanz dieser modernen KI-gestützten Technologien.

In SAP Digital Manufacturing und SAP Asset Performance Management ermöglichen Sichtprüfungen auf Basis von maschinellem Lernen die Ausführung verschiedener Prüfungsaufgaben, mit denen beispielsweise die Qualität der Produktion und Instandhaltung sichergestellt wird. Durch Automatisierung des gesamten Prozesses können Unternehmen die Zahl der durch Menschen verursachten Fehler verringern, die Produktqualität verbessern und die Betriebskosten senken.

SAP-Tools für effiziente Migratione

Der Einsatz von Joule in SAP Integrated Product Development ermöglicht ein einfacheres Auffinden von Hilfeinhalten, indem Benutzer mittels Sprachbefehl auf Entwicklungsdokumentation zugreifen können. Dabei werden sämtliche „Idea-to-Market“-Prozesse wie Zusammenarbeit, Produktformulierung und Übergabe abgedeckt. Benutzer können in natürlicher Sprache nach Inhalten suchen, auf relevante Dokumentation zugreifen und sich kurze Zusammenfassungen erstellen lassen. Sie profitieren dadurch von mehr Effizienz und fundierten Entscheidungen.

SAP Field Service Management mit KI-gestützten Services bietet Servicetechnikern in der Fertigungsindustrie die Möglichkeit, schnell auf die Servicehistorie von Equipment und wichtige Auftragsdetails zuzugreifen. Dies ermöglicht eine bessere Diagnose und eine höhere Erstlösungsrate, was wiederum zu effizienteren Abläufen, weniger Ausfallzeiten und höherer Kundenzufriedenheit führt.

Die Integration von Joule in schließlich ermöglicht Transportplanern eine einfache Suche in natürlicher Sprache, um die benötigten Auftragsdetails zu finden. Durch den eigenständigen Abgleich verschiedener Datenquellen lässt sich dabei die Zahl manueller Fehler verringern.

Besuchen Sie 51·çÁ÷auf der Hannover Messe 2025

Wir laden Sie herzlich ein, uns auf der zu besuchen. Am Stand C19 in Halle 15 erfahren Sie, wie unsere modernen Lösungen für die Fertigung, die Lieferkette und Cloud ERP Unternehmen jeder Größe unterstützen können. Erleben Sie selbst, wie wir Technologien optimal zur Steuerung resilienter und nachhaltiger Lieferketten einsetzen und es Ihnen ermöglichen, das Potenzial von Geschäftsnetzwerken zu nutzen.

Kommen Sie mit unseren Produktexperten und mit branchenführenden Partnern ins Gespräch und informieren Sie sich, wie Sie mit cloudbasierten Fertigungs- und Lieferkettenprozessen Ihr Unternehmen zum Erfolg im KI-Zeitalter führen. Gemeinsam sind wir in der Lage, Bestleistungen zu erzielen und die Zukunft einer intelligenten, nachhaltigen Fertigung zu gestalten.


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer, 51·çÁ÷Supply Chain Management.

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Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft /germany/2024/11/lieferketten-autonome-ki-gesteuerte-zukunft/ Thu, 28 Nov 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=180925 Auf der diesjährigen 51·çÁ÷Sapphire stellte die 51·çÁ÷ihre Vision für KI vor: die Transformation von digitalen Lieferketten hin zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Lieferketten. Diese...

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Auf der diesjährigen 51·çÁ÷Sapphire stellte die 51·çÁ÷ihre Vision für KI vor: die Transformation von digitalen Lieferketten hin zu anpassungsfähigen und schließlich autonomen Lieferketten. Diese Umgestaltung zeichnet sich durch verbesserte datengestützte Analysen auf Basis riesiger Datenmengen, systemgestützte Empfehlungen, vorausschauende Analysen und kontextbezogene Entscheidungen aus.

Bei der  gaben 63 Prozent der Befragten an, dass sie „eine KI-Strategie haben, die an Geschäftsziele geknüpft ist“, um ihre Wirtschaftlichkeit, ihre geschäftliche Resilienz und die Produktivität von Mitarbeitenden zu steigern.

Unser Ziel bei dieser Umgestaltung der Lieferkette von digitalen über anpassungsfähige hin zu autonomen Prozessen ist es, KI-Technologien in ihrer ganzen Bandbreite zu nutzen. Auf diese Weise möchten wir unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und einen deutlichen Mehrwert zu erzielen, und zwar unabhängig vom aktuellen Reifegrad ihrer Geschäftspraktiken und -technologien.

Nutzen Sie KI und optimieren Sie Ihre risikobeständige, nachhaltige Lieferkette, um das Beste vorherzusagen, zu verwalten und zu liefern.

Geschäftliche Herausforderungen bei der Integration von KI

Die Integration von KI in Unternehmensanwendungen und Prozesse stellt Führungskräfte vor erhebliche Herausforderungen, vor allem, wenn es darum geht, große Mengen von unstrukturierten Daten auszuwerten und zu nutzen. Dies ist insbesondere auf Folgendes zurückzuführen:

  • ¶Ù²¹³Ù±ð²Ô±ç³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù: Ihre Daten sind inkonsistent, nicht zuverlässig oder nicht aktuell.
  • Bereitschaft des Unternehmens: Unternehmen stützen sich nach wie vor auf lokal installierte Systeme, die Probleme im Zusammenhang mit veralteten Daten, Integrationen und Skalierbarkeit bereiten.
  • ±«²Ô²ú±ð²õ³Ùä²Ô»å¾±²µ°ì±ð¾±³Ù: Globale Vorschriften zu KI, beispielsweise das EU-Gesetz zu künstlicher Intelligenz, werden ständig weiterentwickelt. Auch Technologien wie Large Language Models (LLMs) ändern sich schnell hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Preis, und es vergeht kaum eine Woche, in der keine neuen Modelle und Anbieter auf den Markt kommen.

Diese Herausforderungen verdeutlichen, wie wichtig ein gut durchdachter Ansatz zur Integration von KI in Supply-Chain-Prozesse ist.  bietet eine umfassende Reihe von relevanten, zuverlässigen und verantwortungsvollen KI-Lösungen, die viele dieser Hürden effektiv überwinden und eine nahtlose Einführung von KI in Lieferkettenprozessen sicherstellen.

Unsere Vision von KI-gestützten Lieferketten

Die 51·çÁ÷ist seit Jahrzehnten wegweisend im Bereich . Sie ermöglicht es ihren Kunden, komplexe durchgängige Lieferkettenprozesse so zu optimieren, dass diese effizienter, agiler und resilienter werden. Das SAP-Portfolio für Lieferketten nutzt verschiedene Technologien wie KI, um Innovationen einzuführen und den Umstieg von einer digitalen in eine anpassungsfähige Lieferkette zu vollziehen, mit dem langfristigen Ziel, eine autonome Lieferkette zu etablieren.

Es gibt drei mögliche Reifegrade, die eine Unternehmenstransformation erreichen kann. Dabei darf man nicht vergessen, dass verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens unterschiedliche Reifegrade aufweisen können â€“ so kann die Lieferkettenplanung schon eine gewisse ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù erreicht haben, während die Fertigungsabläufe noch ganz am Anfang der digitalen Transformation stehen.

  • Digitalisierung: Die Digitalisierung ist der Ausgangspunkt. Das SAP-Supply-Chain-Portfolio automatisiert manuelle Prozesse, wodurch durchgängige digitale Geschäftsprozesse und die Digitalisierung von papiergebundenen Systemen möglich werden. Dies ermöglicht einen verbesserten Zugriff auf Daten sowie höhere Transparenz und Kontrolle über die gesamte Lieferkette. Und damit ist auch der Grundstein gelegt. Vor allem aber bietet die 51·çÁ÷die Tools und Systeme, mit denen Daten für die fortgeschritteneren Phasen aufbereitet werden können.
  • ´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù:&²Ô²ú²õ±è;In diesem Schritt werden modernste Technologien in Geschäftsprozesse integriert. Dazu zählen vorausschauende Analysen, Simulationen von Entscheidungsprozessen und Big Data sowie , die Lösung der SAP, die Supply-Chain-Cloud-Anwendungen unterstützt. Durch diese Technologien gewinnen Logistikexperten aufschlussreiche Erkenntnisse und sie erhalten Empfehlungen, wodurch Entscheidungsprozesse verbessert werden. Die Unternehmen profitieren so von mehr Agilität und größerer Resilienz.
  • Autonomie: Im nächsten Schritt streben wir technische, verfahrens- und datenbezogene Erweiterungen an, welche die Logistikkette in eine autonome Ära überführen werden. Dieser Wandel wird sich schrittweise vollziehen und letztlich dazu führen, dass Logistikketten autonom und mit nur minimalen menschlichen Eingriffen funktionieren. Auf diese Weise werden Logistikketten noch effizienter, anpassungsfähiger und reaktionsschneller. Experten im Bereich der Lieferketten können sich dann stärker auf Tätigkeiten konzentrieren, die echten Mehrwert schaffen, und ihre wertvolle Zeit auf die kritischsten Unterbrechungen und die besten Geschäftschancen verwenden.

Technologien als Wegbereiter für autonome Lieferketten

51·çÁ÷hat innovative Funktionen für KI entwickelt, die vollständig in den Anwendungen für die digitale Logistikkette integriert und auf die verschiedenen technologischen Reifegrade von Kunden ausgerichtet sind. Hier einige Beispiele:

  • Optimierungsmodelle, regelbasierte vorausschauende Analysen und Heuristiken verbessern beispielsweise Transportpläne, die Produktions- und Beschaffungsplanung sowie Abwicklungsprozesse für Ersatzteile. So lassen sich Entscheidungsprozesse durch das Abwägen von Zielkonflikten, etwa zwischen Kundenservice-Levels und Lieferkettenkosten, effektiv automatisieren.
  • Das SAP-eigene maschinelle Lernen wird im gesamten SAP-Supply-Chain-Portfolio angewendet, beispielsweise in Gradient-Boosting-Algorithmen für Bedarfsprognosen, für intelligente Prognosen von Vorlaufzeiten oder bei Analysen von Fehlerkurven. Die 51·çÁ÷bietet ihren Kunden außerdem einen Bring-Your-Own-Model-Ansatz an, damit sie bestimmte Bereiche wie Sichtprüfungen und die Erkennung von Anomalien erweitern können.
  • Durch generative KI, die in Anwendungen für die digitale Logistikkette eingebettet und mit Joule kombiniert wird, können Benutzer komplexe Geschäftsvorgänge ganz einfach sprachgesteuert bearbeiten. Wir werden Aufgaben, wie das Durchspielen von Was-wäre-wenn-Szenarien für die Logistikkettenplanung, Unterstützung bei der Konzeption neuer Produkte, das Analysieren von Problemen bei der Fertigung in einer Weise durch generative KI erweitern, dass neue Geräte rascher einbezogen und auch komplexere Schadensbilder von Anlagen schneller untersucht werden können.

Ganz gleich, in welcher Transformationsphase sich Unternehmen befinden, möchten wir sie mit diesen Technologien unterstützen und ihnen helfen, den Blick weniger auf eine rein digitale Transformation, sondern mehr auf hochgradig anpassungsfähige Prozesse zu richten â€“ und schließlich auf autonome Lieferkettensysteme.

Beispiele für Innovationen im Bereich KI

Sehen wir uns einmal die konkreten Innovationen an, die das SAP-Supply-Chain-Portfolio bereitstellt: Diese Anwendungsfälle sind nach ihrem primären Schwerpunkt auf digitalen, anpassungsfähigen und autonomen Merkmalen im Rahmen einer kontinuierlichen Entwicklung eingestuft. Diese Innovationen werden im Laufe der Zeit immer mehr erweitert und jedes Unternehmen kann sich in verschiedenen Bereichen seiner Lieferkettenprozesse in einer anderen Reifestufe befinden.

Digitalisierung

Intelligente Prognosen von Vorlaufzeiten für eine präzisere integrierte Geschäftsplanung
Mit dieser Erweiterung für maschinelles Lernen können historische Vorlaufzeiten von Lagerbewegungsdaten in SAP S/4HANA extrahiert und Ausreißer und andere wichtige Faktoren, die für Änderungen bei Vorlaufzeiten sorgen, analysiert werden. Auf dieser Basis werden Vorhersagen für künftige Vorlaufzeiten erstellt. Die Ergebnisse fließen dann in die Planungsläufe in 51·çÁ÷Integrated Business Planning ein. So ermöglichen sie bessere Entscheidungen und sorgen für eine genauere Einhaltung von Plänen, da sie die Dynamik tatsächlicher Vorlaufzeiten und künftiger Trends einbeziehen.

Unterstützung risikosensibler Lieferketten durch den Partner Everstream für 51·çÁ÷Integrated Business Planning
Kritische Daten für Entscheidungen sind nicht unbedingt innerhalb eines Unternehmens zu finden. Daher ist es bei einer digitalen Transformation unumgänglich, auch externe Netzwerkdaten einzubeziehen, um auf Basis von Risiken in Lieferketten bessere Entscheidungen zu treffen. Diese Funktion integriert Daten über externe Vorfälle, beispielsweise aus Everstream Analytics, in die Lösung 51·çÁ÷Integrated Business Planning. Dadurch können Unternehmen Risiken antizipieren und proaktiv in ihrem Supply-Chain-Planungsprozess berücksichtigen. Durch diese Integration können Lieferkettenplaner Risiken in ihre Planung einkalkulieren, indem sie sich aktiv mit externen Risiken auseinandersetzen, die ihre Lieferkette betreffen, seien dies geopolitische Veränderungen, Materialengpässe, globale Vorschriften oder extreme Wetterereignisse. Abbildung 1 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 1: 51·çÁ÷Integrated Business Planning â€“ Planner Workspace
  • .

´¡²Ô±è²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ²õ´Úä³ó¾±²µ°ì±ð¾±³Ù

Produktdesign und -formulierung

51·çÁ÷Product Lifecycle Management (51·çÁ÷PLM): Generative KI für Rezepturformulierungen
Technologie spielt in der verarbeitenden Industrie bei der Erstellung von Rezepturen und Formulierungen eine wichtige Rolle, um die Anforderungen von Kunden zu erfüllen. Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann die schnelle Markteinführung einer neuen Rezeptur in Einklang mit lokalen gesetzlichen Vorschriften und Nachhaltigkeitszielen ausschlaggebend sein. Die in 51·çÁ÷PLM integrierte generative KI bietet Unterstützung bei der Entwicklung, Erweiterung und Anpassung von Rezepturen. So werden Produktinnovationen beschleunigt, die Produktivität gesteigert und die Produktkonformität und Nachhaltigkeit für Hersteller rezepturbasierter Produkte unterstützt. Abbildung 2 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 2: 51·çÁ÷Product Lifecycle Management â€“ Generative KI für Rezepturformulierungen
  • .

Logistik

51·çÁ÷S/4HANA Transportation Management: Intelligente Wareneingangsanalysen
In Branchen mit umfangreichen logistischen Vorgängen können manuelle Aufgaben im Zusammenhang mit dem Wareneingang sehr zeitintensiv und fehleranfällig sein. Mit einer KI-basierten Extrahierung von Dokumenten automatisiert dieser Anwendungsfall die Datenextraktion von Frachtpapieren und integriert diese nahtlos in 51·çÁ÷S/4HANA. Dies sorgt für höhere Effizienz, größere Genauigkeit und Zeitersparnis.

  • .

Anlagenbetrieb

51·çÁ÷S/4HANA Enterprise Asset Management: Intelligente Empfehlungen für Wartungsaufträge
LLMs in 51·çÁ÷S/4HANA Enterprise Asset Management optimieren die Wartungsplanung, fördern die Agilität und verbessern die Leistung und Zuverlässigkeit von Anlagen. In dieser Neuerung unterstützt generative KI die Benutzer bei der Einschätzung von Wartungsanforderungen, indem sie geeignete Aufgaben und Ersatzteile empfiehlt, was diesen Vorgang effizienter gestaltet. Abbildung 3 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 3: 51·çÁ÷S/4HANA Enterprise Asset Management â€“ Intelligente Empfehlungen für Wartungsaufträge
  • .

Autonomie

Supply-Chain-Planung

51·çÁ÷Integrated Business Planning: Interaktiver Planungsassistent
Fachkräfte in der Nachfrage-, Bestands- und Beschaffungsplanung nutzen häufig komplexe Algorithmen für maschinelles Lernen. Planer, die generative KI nutzen und mit Joule in natürlicher Sprache arbeiten, haben die Möglichkeit, Einblicke in die Variablen, Nebenbedingungen und Entscheidungsprozesse von Modellen zu gewinnen. Auf dieser Basis können sie fundiertere Entscheidungen treffen und proaktiv planen. Die 51·çÁ÷unterstützt ihre Kunden dabei, die Erklärbarkeit zu erhöhen, ermöglicht aber auch Was-wäre-wenn-Szenariosimulationen für komplexe Planungsentscheidungen. Abbildung 4 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 4: 51·çÁ÷Integrated Business Planning â€“ Bedarfsplanung
  • .
  • .

Fertigung/Industrie 4.0

51·çÁ÷Digital Manufacturing: KI-gesteuerte Sichtprüfung
In der industriellen Fertigung kann eine von Menschen durchgeführte Sichtprüfung potenziell Qualitätsprobleme mit sich bringen. Außerdem ist sie immer mit einem höheren manuellen Aufwand verbunden. Diese Funktion wendet KI für maschinelles Sehen in Produktionsprozessen an, um Fehler automatisch zu erkennen und Abweichungen bei Produktentscheidungen zu berücksichtigen. Auf diese Weise unterstützt sie eine konsistente und objektive Qualitätsanalyse und sorgt für Kosteneinsparungen, da Nacharbeiten und Rückrufe zurückgehen. Abbildung 5 veranschaulicht diese Neuerung:

Abb. 5: 51·çÁ÷Digital Manufacturing â€“ Sichtprüfung
  • .

Unternehmen sollten offen für diese Entwicklungen und KI im Allgemeinen sein â€“ ganz gleich, ob sie sich in einer digitalen Transformation befinden, sie gerade auf anpassungsfähige Prozesse umstellen oder bereits Schritte hin zu einer autonomen Lieferkette oder autonomen Funktionen unternehmen.

Weitere Informationen

Bei Interesse an einer Neugestaltung der Lieferkette mithilfe künstlicher Intelligenz bieten wir folgende Unterstützung bei den ersten Schritten:

  • Für das Programm  registrieren, um Joule in 51·çÁ÷Integrated Business Planning für die sprachbasierte Suche zu erkunden
  • IDC-Bericht&²Ô²ú²õ±è;„“ lesen, der Informationen zur zentralen Rolle von KI und deren Anwendungsfällen in der Lieferkette und in anderen Betriebsabläufen enthält

Informationen zu weiteren Early-Adopter-Care-Programmen und Neuigkeiten zu künftigen Innovationen folgen in Kürze.


Dominik Metzger ist Leiter des Bereichs 51·çÁ÷Product Engineering bei 51·çÁ÷Digital Supply Chain.

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Lager- und Transportmanagement: Wie Logistiker ihre Supply-Chain-Prozesse sicherer und agiler gestalten /germany/2023/09/intelligente-loesungen-nachhaltige-logistik/ Tue, 05 Sep 2023 06:00:51 +0000 /germany/?p=175298 Ob Risikoresilienz, Agilität oder Nachhaltigkeit: Die globalen Lieferketten befinden sich im Umbruch. Eine engere Verknüpfung aller Prozesse, die Kollaboration in Partnernetzwerken und das schnelle Treffen...

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Ob Risikoresilienz, Agilität oder Nachhaltigkeit: Die globalen Lieferketten befinden sich im Umbruch. Eine engere Verknüpfung aller Prozesse, die Kollaboration in Partnernetzwerken und das schnelle Treffen von kontextbezogenen Entscheidungen mit Hilfe von KI prägen diese Entwicklung. Intelligente Lösungen für das Lager- und Transportmanagement sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

Dass die durchgängige Digitalisierung der Supply Chains mit cloudbasierten Anwendungen die Widerstandsfähigkeit und Flexibilität der Lieferketten erhöht, ist keine wirklich neue Erkenntnis. Denn dadurch wird der Austausch von Informationen vereinfacht, die Abläufe lassen sich transparent sichtbar machen und die Zusammenarbeit kann verbessert werden.

Doch warum sind die Prozesse im Lager- und Transportmanagement längst nicht so agil und risikoresilient, wie sie es eigentlich heute schon sein könnten? Das größte Hindernis ist nach meiner Erfahrung für viele Unternehmen, dass die einzelnen Teile ihrer Supply Chain immer noch in voneinander getrennten Silos liegen. Sowohl im eigenen Betrieb als auch über Firmengrenzen hinweg.

Diese Unternehmen sind meist in den einzelnen Bereichen richtig gut, doch es hapert an deren Vernetzung untereinander. Wenn man sich beispielsweise die Logistik, die Lagerhaltung oder den Shopfloor in der Fabrik ansieht, sind überall sehr effiziente IT-Systeme mit entsprechenden Prozessen im Einsatz. Gleiches gilt für das Beschaffungswesen oder die Planung im Supply-Chain-Management (SCM).

Ich denke, der Schlüssel für mehr Effizienz liegt darin, diese verschiedenen Disziplinen in der Lieferkette besser miteinander zu vernetzen und – was genauso wichtig ist – das gesamte Unternehmen in ein Geschäftsnetzwerk mit den Lieferanten, Logistikdienstleistern und den Abnehmern der Produkte zu integrieren. Dabei kommt es vor allem auf ein hohes Maß an Transparenz, das rechtzeitige Erkennen von Störungen und auf mehr Flexibilität an, um rasch reagieren zu können.

Unzureichende Reaktionsfähigkeit in Echtzeit ist die größte Herausforderung

Das bestätigt auch eine von Oxford Economics im Auftrag von 51·çÁ÷durchgeführte in 10 Ländern und 15 Branchen. Danach liegt die unzureichende Reaktionsfähigkeit in Echtzeit mit 40 Prozent an erster Stelle der aktuellen Herausforderungen. Dicht gefolgt von den steigenden Material- und Ressourcenkosten (36 Prozent), einem Engpass bei den vernetzten Technologien (35 Prozent) und der mangelhaften Zusammenarbeit und Transparenz in den Lieferketten (33 Prozent).

Eine bessere Messbarkeit von Nachhaltigkeitskennzahlen stellt gegenwärtig zwar erst für 7 Prozent der Befragten eine Top-Priorität in ihrer strategischen SCM-Planung dar, doch das Thema an sich gewinnt weiter an Bedeutung. „Die Nachhaltigkeit der Lieferkette ist inzwischen kein Modewort mehr, sondern die tiefe Integration dieses Aspekts in das gesamte Unternehmen spielt eine immer größere Rolle“, stellt die Studie fest.

Eine in den USA sieht diesen Trend ebenfalls. Danach sind fast 94 Prozent der Logistiker der Ansicht, dass die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigeren Produkten eine Reduzierung von Emissionen in den Lieferketten zu einer der wichtigsten Prioritäten für das nächste Jahr macht.

Drei Säulen einer Strategie für mehr Agilität, Transparenz und Resilienz

Die SAP-Strategie für das Schaffen einer widerstandsfähigeren, transparenteren und agileren Lieferkette basiert auf drei Säulen:

1. End-to-End-Vernetzung aller Prozesse

Es kommt heute und in Zukunft verstärkt darauf an, die komplexen Abläufe in der Lieferkette hocheffizient und automatisiert zu orchestrieren. Der komplette Wertestrom – angefangen von der Beschaffung der Rohmaterialien und die Warenanlieferung, über den Transport und die Lagerhaltung bis zur Produktion und die Distribution an die Kunden – wird dabei digital abgebildet und synchronisiert.

Und dies sowohl über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus als auch innerhalb einer Fabrik im Bereich der Intralogistik, etwa durch die engere Verknüpfung von Lager und Produktion. Durch den Einsatz von Technologien wie Radio Frequency Identification (RFID), Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data-Analysen lässt sich der Materialfluss optimieren. Im Idealfall verbindet eine alle Lagerstandorte und -prozesse miteinander und erhöht so Transparenz und Flexibilität.

2. Kollaboration in Partnernetzwerken

Gemeinsame Netzwerke mit Lieferanten und Logistik- oder Fertigungspartnern ermöglichen den Wechsel vom bloßen Reagieren auf unvorhergesehene Ereignisse zu deren rechtzeitiger Vorhersage und dem sofortigen Ergreifen von Maßnahmen. Dazu trägt auch das Echtzeit-Tracking von Warenströmen und die lückenlose Material-Rückverfolgbarkeit bei.

Als „Champions-League“ sehe ich hier die Fähigkeit eines Unternehmens Unterbrechungen über mehrere Stufen der Lieferantenketten frühzeitig zu erkennen. Diese so genannte Multi-Tier-Visibilität erlaubt es Unternehmen durch programmatisch ausgeprägte Lieferverflechtungen die Auswirkungen von Unterbrechungen in der Supply Chain zu erkennen, lange bevor sie Auswirkungen auf die eigene Produktions- oder Lieferfähigkeit haben.

3. Treffen von kontextbezogenen Entscheidungen

In den ERP-Systemen der Unternehmen schlummern große Datenschätze. Wer die Zusammenhänge von Lieferverflechtungen mit dem Geschäftskontext kennt, kann daraus die tatsächlichen Auswirkungen auf Lieferfähigkeit und Kundenzufriedenheit, aber auch auf Finanzkennzahlen – wie etwa Kosten- und Umsatzauswirkungen – ableiten. Dies gilt besonders für Logistik und Lagerhaltung, die aus kontextbezogenen Entscheidungen erheblichen Nutzen ziehen.

Mit der Unterstützung durch generative KI-Lösungen und Machine Learning (ML) zur Erkennung von Mustern, Risiken oder Chancen lassen sich die Prozesse weiter optimieren und Lieferketten umgestalten. So entstehen Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen durch Aufgaben- und Prozessautomatisierung, prädiktive Analysen und eine entscheidungsunterstützende Szenario-Planung.

Mit KI im Transportmanagement Wareneingangsprozesse signifikant automatisieren

Ein Beispiel für den praktischen Nutzen für den Einsatz von generativer KI, die sogenannte Large Language-Modelle (LLM) nutzt, ist eine smarte Lösung für das Transportmanagement mit automatischer Lieferscheinerkennung und -anlage. Sie unterstützt die schnellere Abwicklung eines alltäglichen Problems, vor dem viele Produktionsunternehmen – zum Beispiel in der Automobilindustrie – heute stehen.

Der typische Fall: Beim Pförtner einer Fabrik stauen sich die LKWs mit Teilen der Zulieferer und bei der Einfahrt muss der Lieferschein mit der Versandvorabmitteilung abgeglichen werden. In über 80 Prozent aller Fälle existiert bereits eine Advance Shipping Notice (ASN), über die sich die notwendigen Informationen schnell im IT-System finden lassen. Doch auch hier müssen oft zahlreiche Fehler durch einen manuellen Abgleich mühsam identifiziert werden. Bei den restlichen 20 Prozent der Anwendungsfälle existiert sogar nur der Papierlieferschein im Cockpit des Fahrzeugs. Hier müssen dann die einzelnen Positionen manuell erfasst werden, was bis zu 40 Minuten Zeit in Anspruch nehmen kann.

Mit der von SAP, die mit Hilfe eines LLM entwickelt wurde, kann dieser Abgleich künftig in wenigen Sekunden erfolgen – ohne dass neue Hard- oder Software angeschafft werden muss.  Für das erste Halbjahr 2024 ist es geplant, diese Lösung als integrierten Teil der SAP- anzubieten. Hier ist die generative Business KI zu einem echten Gamechanger geworden, denn bisher gab es für diese Aufgabe keine praktikablen Lösungen. Der Mehrwert durch die pure Zeitersparnis im Wareneingangsprozess pro Werk und Lagerstandort ist bereits enorm – ganz zu schweigen von einem Rollout über dutzende oder gar hunderte von Standorten hinweg.

Den ökologischen Fußabdruck in der Transportplanung berücksichtigen

Ein weiteres Beispiel für den praktischen KI-Einsatz: Bisher unterstützt die 51·çÁ÷Logistikdisponenten bei der Planung von Transportwegen mit Optimierungsverfahren, welche aus der Vielzahl der möglichen Optionen von Logistikdienstleistern und Routen die bestmögliche Variante vorschlagen. Dabei spielen Kriterien wie Kosten, Einhaltung der Liefertermine, verfügbare Verkehrsmittel oder vorhandene Transportkapazitäten eine Rolle. Jetzt erweitern wir diesen Katalog über transportbasierte Emissionskosten um den ökologischen Fußabdruck der Frachtträger und Logistikdienstleister.

In Zukunft wird generative KI nach meiner Einschätzung auch eine größere Rolle einnehmen, um beispielsweise auf neuartige Weise mit einer Optimierungslösung zu kommunizieren. Sprachbefehle beschleunigen manuelle Planungsoperationen oder liefern etwa detaillierte Erklärungen bei Änderungen der Frachtaufträge.

Die aktuellen Logistik-Trends zeigen eindeutig: Automatisierung, Digitalisierung und Integration sind heute wichtiger denn je. Sie ermöglichen transparente, resiliente und nachhaltige Supply-Chain-Prozesse als sichere Basis für eine agile „Just-the-Customer“-Orientierung in der Logistik. Diese neuen Möglichkeiten gilt es nun in den Unternehmen aller Branchen zu nutzen.

Beim Online-Live-Event „51·çÁ÷Discovery Day Lager- und Transportmanagement“ am 8. November 2023 von 8:00 bis 15:00 Uhr lernen Sie zahlreiche Beispiele aus der Praxis kennen. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Logistikabläufe mit den intelligenten Cloud-Technologien von 51·çÁ÷und Partnern sicherer und agiler gestalten können. Mehr Informationen und Registrierung unter

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