Brian Wasson - 51Brand Journalist Archive | 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 21 Oct 2025 12:22:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Innovation, Vernetzung, Umsetzung: schnellere Wertschöpfung in der gesamten SAP Business Suite /germany/2025/10/innovation-vernetzung-umsetzung-schnellere-wertschoepfung-gesamten-sap-business-suite/ Wed, 22 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185496 Was in Las Vegas passiert, muss nicht in Las Vegas bleiben, vor allem wenn es um die Zukunft der Unternehmenssoftware geht. Am letzten Tag der...

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Was in Las Vegas passiert, muss nicht in Las Vegas bleiben, vor allem wenn es um die Zukunft der Unternehmenssoftware geht. Am letzten Tag der , die kürzlich in Las Vegas stattfand, erklärte SAP-Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer Sebastian Steinhäuser in seiner , wie 51für Kunden weltweit eine neue Ära einläutet, in der künstliche Intelligenz die Produktivität und den Unternehmenserfolg steigert.

Deep-Research-KI-Modelle und rollenbasierte KI-Assistenten sorgen zusammen mit Innovationen für die 51Business Suite für eine noch nie dagewesene Effizienz.

Bevor Steinhäuser auf das zentrale Thema seines Vortrags zu sprechen kam, bat er die Marketingleiter der SAP-Lösungsbereiche, kurz die Neuigkeiten aus den verschiedenen Event Tracks der 51Connect zusammenzufassen. In jeweils knapp zwei Minuten deckten sie Finanzwesen, Beschaffung, Lieferkette, Personalwesen und Kundenerlebnis ab. Von autonomer Buchhaltung und zukunftsweisender Beschaffung bis hin zu KI-gestützter Gewinnung von Fachkräften und intelligenter Erhöhung der Kundenbindung war die Botschaft eindeutig: für sämtliche Geschäftsprozesse.

Die eigentliche Herausforderung: Prioritäten aufeinander abstimmen

Wie Steinhäuser betonte, hat jeder Geschäftsbereich „seine eigenen Prioritäten und seine eigenen dringlichen und wichtigen Themen.“ Die eigentliche Herausforderung bestehe nicht nur darin, neue Funktionen auf den Markt zu bringen, sondern Prozesse, Daten und Teams aufeinander abzustimmen, um mit Unsicherheit umzugehen und eine effektive Kundenorientierung zu erreichen. „Einfach einen [KI]-Agenten auf einen fehlerhaften Prozess aufzusetzen, wird zu nichts führen“, erklärte er.

KI, Daten und Anwendungen setzen das SAP-Schwungrad in Bewegung

Aber wie funktioniert das Zusammenspiel? Das „Schwungrad“-Modell ist ein dynamischer Zyklus aus KI, Daten und Geschäftsanwendungen, der für Synergien im gesamten Unternehmen sorgt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein theoretisches Konzept. Steinhäuser zeigte, wie die Nutzer bei 51− getreu dem Motto „51runs SAP“ − das Schwungrad-Konzept in die Praxis umsetzen.

Zunächst erklärte er: „Die 51nutzt rollenbasierte KI-Assistenten, die auf spezialisierte KI‑Agenten zurückgreifen, um Teammitglieder in allen Geschäftsbereichen der 51zu unterstützen.“

Dann ging er auf die Daten ein. Anfang des Jahres wurde die 51bei der (51BDC) ihr erster eigener Kunde. 51BDC verbindet alle Unternehmensdaten auf einer einzigen Ebene, um schnellere und bessere Einblicke in die Finanz-, Personal- und Vertriebsplanung zu bieten. „Wir freuen uns auf den Produktivstart mit der ersten Gruppe intelligenter Anwendungen, beginnend mit People Intelligence“, betonte er.

Und schließlich kam er auf die eingesetzten Anwendungen zu sprechen. Mithilfe von RISE with 51ist 51von 51ERP Central Component (51ECC) auf die und umgestiegen. „Die 51Business Suite ist der Ort, an dem Daten erstellt werden, und hier erzielt die KI Wirkung“, erklärte Steinhäuser.

Doch die Prozesse entwickelten sich mit KI stets weiter, fügte er hinzu. Lösungen wie und unterstützen die 51und ihre Kunden bei der kontinuierlichen Transformation ihrer Geschäftsprozesse und Technologielandschaft − mit KI-Funktionen, die überall integriert sind. Und um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden bei jedem Schritt informiert und einbezogen sind, wird bei 51auch eingesetzt.

„Jetzt wo ich die eigene Transformation der 51vorantreibe, verstehe ich die Herausforderungen, vor denen Sie stehen“, sagte Steinhäuser. „Wenn wir den Schwungrad‑Effekt aus KI, Daten und Anwendungen in der gesamten 51Business Suite nutzen, bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden.“

Nahtlos integrierte KI-Unterstützung: sichere Nutzung, messbare Wirkung

Anschließend kam Brenda Bown, Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP, auf die Bühne und erläuterte, wie KI vermehrt Einzug in die tägliche Arbeit von Unternehmen hält. „In Gesprächen [mit Kunden] höre ich immer wieder drei Dinge: Erstens wünschen sie sich eine KI, die konkreten Mehrwert bietet. Zweitens soll sie sicher und verantwortungsvoll genutzt werden können. Und drittens soll sie über Teams und Bereiche hinweg einsetzbar sein. Wir sind da, um genau das zu bieten“, betonte sie.

Joule ist jetzt für verschiedene Anwendungsfälle in bewährte SAP-Anwendungen eingebettet – so wird die Arbeit im gesamten Unternehmen schneller und einfacher. „Bis Ende dieses Jahres werden wir über 400 solcher KI-Anwendungsfälle haben“, sagte Bown. Joule-Agenten automatisieren Aufgaben abteilungsübergreifend. Der neue Agent Builder in hilft Kunden, eigene Agenten zu erstellen, zu erweitern und anzupassen. Er ist ab Dezember allgemein verfügbar. Und der 51LeanIX AI Agent Hub und die Agent-Mining-Funktionen in Բ bieten Übersicht und helfen bei der Orchestrierung von KI-Agenten.

Kunden wie Matur Fompack nutzten Joule in SAP-SuccessFactors-Lösungen, um schneller Bewerber zu finden und einzustellen und die Karriereentwicklung zu verbessern, erklärte Bown. „Die Ergebnisse sind phänomenal: Die Durchlaufzeit unserer HR-Prozesse ist um 48 Prozent kürzer, die Mitarbeiterentwicklung und Karriereplanung ist um 40 Prozent schneller – und vor allem hat sich das Mitarbeiter- und Bewerbererlebnis deutlich verbessert“, sagte sie.

Für Prozesse, die mehrstufige Workflows und differenzierte Entscheidungen erfordern, hat 51eine neue Generation rollenbasierter KI-Assistenten eingeführt. „Die Assistenten kennen Ihre Rolle im Unternehmen, weil sie auf die Rolle und den jeweiligen Kontext abgestimmt sind“, fügte Bown hinzu. Sie greifen auf die richtigen Agenten für den Job zu, sorgen dafür, dass Raten bei der Arbeit der Vergangenheit angehört, und helfen Menschen, neue Einblicke zu gewinnen und viel produktiver zu arbeiten.

Außerdem zeigte sie, wie Agenten abteilungsübergreifend zusammenarbeiten, Workflows automatisieren und die SAP-Geschäftslogik sogar auf autonome Geräte wie Roboter übertragen können. Erste Pilotprojekte mit Partnern wie NEURA Robotics belegen bereits, dass Joule‑Agenten echte Aufgaben in der realen Welt planen und ausführen können.

Ungewisse Zeiten meistern: Die 51Business Suite liefert auf der 51Connect

Daten und intelligente Anwendungen: einheitlich und einsetzbar

Daten sind nur dann wertvoll, wenn man mit ihnen etwas anfangen kann. Irfan Khan, President und Chief Product Officer für 51Data and Analytics, verwies in diesem Zusammenhang auf die SAP BDC, die verteilte Daten zusammenführt und für intelligente Anwendungen nutzt. „SAP BDC bietet das leistungsfähigste Fundament für die Verknüpfung Ihrer vorhandenen Daten und die Entwicklung zukunftsweisender Anwendungen. Zudem ist sie in der Lage, vertrauenswürdige KI-Funktionen zu unterstützen und einzusetzen“, sagte er. Zudem ermöglicht die neue Lösung 51Business Data Cloud Connect einen sicheren, bidirektionalen Datenaustausch mit Partnern wie Databricks und Google Cloud.

Intelligente Anwendungen schließen die Lücke zwischen Mensch und KI. Sie schaffen die Voraussetzungen für intelligentere Entscheidungen und Zusammenarbeit. „Diese Anwendungen lernen aus Ihren Daten und bieten Simulationen, die alle Führungskräfte dabei unterstützen, intelligentere Entscheidungen zu treffen“, erklärte Khan. „Wenn man keine verlässliche Datengrundlage hat, die auf vertrauenswürdigen, verlässlichen Daten basiert, ist es sehr fraglich, ob KI erfolgreich sein wird oder nicht.“

Von Einblicken zur Umsetzung: Transformation in der Praxis

Wie aber setzen Unternehmen nun ihre Strategie um? Michael Ameling, President von SAP Business Technology Platform (51BTP), demonstrierte, wie die 51Business Suite Innovationen ermöglicht. Hierfür führt sie Kernanwendungen, Daten und KI zusammen, die alle auf der 51BTP und Lösungen für das Business Transformation Management basieren. „Angenommen, Sie möchten einen Geschäftsprozess verstehen und verbessern“, sagte er. „SAP Signavio hilft Ihnen, jedes Detail genau zu verstehen, und kann konkrete Maßnahmen vorschlagen. Diese Erkenntnisse können Sie dann nutzen, um den Prozess in SAP Build zu verbessern, indem Sie Abläufe automatisieren und eigene Agenten entwickeln.“

Er zeigte, wie die 51BTP und das Business-Transformation-Management-Portfolio Unternehmen dabei unterstützen können, Systeme zu verknüpfen, Transparenz zu gewinnen und Prozesse zu automatisieren. Tools wie 51Signavio, 51Build und 51Integration Suite helfen Kunden wie Blue Diamond Growers, Abläufe zu optimieren und ihre Transformation voranzutreiben.

Services und Support: schnellere Innovation und Wertschöpfung

Anja Schneider, SVP und Global Head of Premium Engagement and Advisory, konzentrierte sich bei der Zusammenfassung ihres Keynote-Teils darauf, wie die Service- und Supportteams der 51Kunden helfen, das Potenzial ihrer SAP-Investitionen voll auszuschöpfen.

„Wir begleiten Sie bei jedem Schritt − wie ein Personal Trainer“, sagte sie und erklärte, wie die Suite-Methodik der SAP, integrierte Tools wie WalkMe und 51Cloud ALM und fachkundige Beratung Kunden dabei unterstützen, den vollen Nutzen aus ihren SAP-Investitionen zu ziehen. Als Beispiel führte sie das Transformationsprojekt von IBM an: Dank der Zusammenarbeit mit SAP-MaxAttention-Teams und einem Clean-Core-Konzept verliefen die Upgrades für mehr als 150.000 Benutzer in 175 Regionen reibungslos − mit nur wenigen Vorfällen.

Die Sicht des Kunden: Das Projekt von Southern California Edison

Letztendlich kommt es jedoch darauf an, dass Transformation zu echten Ergebnissen führt. Todd Inlander, SVP und CIO beim kalifornischen Energieversorger Southern California Edison (SCE) berichtete, wie sein Unternehmen durch das SAP-Transformationsprojekt seine Kernsysteme modernisiert und Backoffice-Prozesse optimiert. Das Unternehmen steht vor einer deutlich gestiegenen Nachfrage und Umweltproblemen und nutzt SAP-Lösungen, unter anderem SAP-Business-AI-Funktionen, um seine Abläufe zu transformieren.

„Wir müssen unserem Motto treu bleiben, also sichere, zuverlässige und erschwingliche Energie bieten“, sagte er. „Das können wir nicht, wenn wir alles so machen wie bisher. Wir müssen auf 51setzen. Wir nutzen SAP-Technoloige, um die Art und Weise, wie wir in unserem Umfeld arbeiten, zu verändern. Wir müssen KI einsetzen, weil wir nicht genug Menschen haben, um die ganze Arbeit zu erledigen. Und wir müssen skalieren.“

Bei der Einführung der 51Business Suite im nächsten Jahr wird SCE darauf achten, einen Clean Core zu behalten und so wenig wie möglich Anpassungen vorzunehmen. „Vor 15 Jahren haben wir ECC implementiert und rund 66 Prozent unserer Erweiterungen nie genutzt. Letztendlich lernen wir aus dieser Erfahrung“, sagte Inlander. SCE werde die Implementierungszeit der Lösung zudem dafür nutzen, seine Backoffice-Abläufe weiter zu transformieren. „Wir werden Joule und andere KI-Lösungen integrieren, denn alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert, ist purer Wahnsinn.“

Steinhäuser warf zum Ende der Keynote einen Blick in die Zukunft: „Wir haben große Fortschritte in allen Geschäftsbereichen gemacht, um Ihnen etwas Besonderes zu bieten − mit KI, die zu Ihrem persönlichen Assistenten wird und auf Daten basiert, die Grenzen überwinden, und Anwendungen, die Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen. Die anwendungsübergreifenden Funktionen, die Sie gerade gesehen haben, setzen das Schwungrad in Gang.“

Die Zukunft ist jetzt und basiert auf der Synergie von KI, Daten und Anwendungen. Jedes Unternehmen kann Innovationen nutzen, um echte Veränderungen zu erzielen.

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Wie KI hilft, Säuglinge in Indien vor Blindheit zu bewahren /germany/2024/09/ki-saeuglinge-indien-blindheit/ Tue, 17 Sep 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180283 Die Software von CleaVision erkennt Auffälligkeiten an der Netzhaut von Neugeborenen. So können diese vorm Erblinden geschützt werden. In Indien, wo die Ressourcen im Gesundheitssektor...

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Die Software von CleaVision erkennt Auffälligkeiten an der Netzhaut von Neugeborenen. So können diese vorm Erblinden geschützt werden.

In Indien, wo die Ressourcen im Gesundheitssektor begrenzt sind, bietet der Einsatz von KI-Technologie von 51und CleaVision einen Hoffnungsschimmer für Babys, die an Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) leiden, einer Erkrankung, die unbehandelt zu irreversibler Blindheit führen kann. Diese völlig neue Kombination von Medizin und Technologie bietet eine praktische Lösung, um in ganz Indien die Erblindung von Neugeborenen zu verhindern.

Revolutionäre Technologie. Ergebnisse aus der realen Welt.

ROP ist eine Krankheit, die häufig bei Frühgeborenen auftritt. In Indien ist ROP weit verbreitet, denn das Land hat die höchste Frühgeburtenrate der Welt. Über kommen dort jedes Jahr zu früh zur Welt. „Etwa 25 bis 40 Prozent dieser Babys laufen Gefahr, ROP zu entwickeln“, sagt Dr. Anand Vinekar, Leiter der Abteilung Pediatric Retina am in Bangalore und Gründer der Initiative , die sich mit dem Problem der ROP im ländlichen Indien befasst.

Erblindung ist vermeidbar

Erblindung durch ROP ist weitgehend vermeidbar, wenn sie innerhalb der ersten Wochen nach der Geburt diagnostiziert und behandelt wird. Während das Screening an sich für einen geschulten Anbieter nicht schwierig ist, ist es eine große Herausforderung ROP bei Millionen von Frühgeborenen zu erkennen. Laut Dr. Vinekar muss jedes Frühgeborene während des kritischen Zeitraums mehrmals untersucht werden, was über 20 Millionen Untersuchungen pro Jahr entspricht, wenn jedes Frühgeborene überwacht werden soll.

Viele indische Familien wohnen weit entfernt von Krankenhäusern. Diese enormen Distanzen, gepaart mit einem gravierenden Mangel an spezialisierten Ärzten, machen solche Screenings mit den derzeitigen Methoden zu einer nahezu unlösbaren Aufgabe. KIDROP, CleaVision und 51nutzen KI, um diese Lücke zu schließen und Säuglingen wie Hanvith C Hilfe anzubieten.

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How AI Helps Prevent Blindness in Premature Infants
Videoproduzenten: Matt Dillman, Rana Hamzakadi

Die Eltern von Hanvith sahen sich mit der Angst konfrontiert, die viele frischgebackene Eltern in Indien verfolgt. „Mein Vater war blind“, sagt seine Mutter und äußert damit eine Sorge, die auf persönlicher Erfahrung beruht. Der Gedanke, dass ihr Neugeborenes blind werden könnte, war furchterregend. Deshalb holten die Eltern sich Hilfe – eine Entscheidung, die großen Einfluss auf das weitere Leben ihres Kindes haben sollte.

Rechtzeitige Diagnose hilft

Hanviths Vater erinnert sich daran, welches Glück sie hatten, in ihrem örtlichen Krankenhaus ein Team von KIDROP anzutreffen. Dank dieser Initiative, werden in Indiens ländlichen Gemeinden moderne medizinische Untersuchungen durchgeführt. Und bei Hanvith wurden ROP-Symptome rechtzeitig diagnostiziert. Es folgte eine erfolgreiche Behandlung in Bangalore. Und so wurde die Hoffnung stärker als die Verzweiflung.

Das Team von KIDROP arbeitet nun daran, diese wichtigen Diagnosefähigkeiten in Gebiete zu bringen, in denen es kaum medizinische Versorgung gibt. Nichtmediziner werden darin geschult, mit speziellen Kameras digitale Aufnahmen von den Augen der Frühgeboreren zu machen. Doch die vielen Tausend Netzhaut-Scans, die auf Anzeichen von ROP überprüft werden müssen, stellen das Team vor zusätzliche Herausforderungen. „Jetzt haben sie viele Bilder und niemand, der sie auswertet“, sagt Dr. Vinekar und weist auf die Engpässe im Diagnose- und Behandlungsprozess hin.

CleaVision erkennt Auffälligkeiten an der Netzhaut

Hier kommt die Lösung von CleaVision ins Spiel. Unterstützt durch , die (51BTP) und die Lösung setzt CleaVision neue Maßstäbe. Die Aufnahmen der Augen werden in CleaVision hochgeladen. Die Software erkennt automatisch Auffälligkeiten an den Blutgefäßen und der Netzhaut und gibt eine Empfehlung aus, ob ein Baby möglicherweise eine ROP entwickelt. So hilft die Software den Ärzten, gefährdete Kinder schnell zu identifizieren und zu priorisieren.

Erfolgsgeschichten bei SAP: Unterwegs auf dem Amazonas mit dem Krankenhausboot

„Bei unserer Entscheidung werden wir uns nicht allein auf das verlassen, was die KI sagt“, stellt Dr. Vinekar klar. „Aber sie wird uns helfen, Behandlungsprioritäten zu setzen.“ Dies zeigt, dass moderne Technologie eingesetzt wird, aber bei wichtigen Entscheidungen im Gesundheitswesen ist nach wie vor das menschliche Urteilsvermögen entscheidend.

Von der Technologie profitieren

„Die KI von 51und CleaVision hat nicht nur großen Einfluss auf Technologie und Medizin, sondern sie beeinflusst auch unser persönliches Leben kann lebensverändernd sein“, betonen die Eltern von Hanvith. Es sei wichtig, aufmerksam zu sein und frühzeitig einzugreifen. Sie hoffen, dass auch viele andere Familien von dieser Technologie profitieren können.

Ihre Träume für die Zukunft ihres Sohnes sind bescheiden, aber doch von großer Tragweite. Seine Mutter erklärt: „Wir würden uns wünschen, dass er Arzt wird, Gutes tut und anderen Menschen hilft, wenn er älter ist. Genau wie sie uns am Anfang seines Lebens geholfen haben.“

Über CleaVision

ist ein nachhaltiges Sozialunternehmen, das 2017 von Chirag Gupta und Narayan V K im Rahmen des Programms 51One Billion Lives gegründet wurde. Die Organisation nutzt intelligente Technologien, um Menschen in ärmeren Ländern, die keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben, frühzeitig auf Augenkrankheiten wie ROP zu untersuchen.

Die Lösung von CleaVision verarbeitet Bilddaten mit KI-Tools, die Auffälligkeiten an den Blutgefäßen und der Netzhaut automatisch erkenen und eine Empfehlung abgeben, ob ein Frühgeborenes möglicherweise eine ROP entwickelt. Über ein Telemedizin-Netzwerk werden die Screening-Daten dann an Krankenhäuser übermittelt, wo sie von qualifizierten medizinischen Fachkräften geprüft werden. Das Ziel ist es, das Screening-Programm zu erweitern, indem geschultes Fachpersonal ohne medizinischen Hintergrund die Netzhautbilder aufnimmt und die CleaVision-Technologie die Bilddateien überprüft. Dadurch sparen die Techniker und ROP-Spezialisten viel Zeit.

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Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben /germany/2024/06/sap-kunden-digitalisierung-erfolgreich/ Mon, 10 Jun 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=179822 Auf der 51Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie...

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Auf der 51Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie sie SAP-Technologie einsetzen, um hochwertige Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.

Die Keynotes am ersten Tag der 51Sapphire in Orlando drehten sich vor allem um die neuesten SAP-Innovationen und ԰üԻ徱ܲԲen. Am Mittwoch hingegen ging es bei der Keynote um Kunden und ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung. Vier branchenführende Unternehmen waren auf der Bühne vertreten. Im Gespräch mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig berichteten sie, wie sie mit SAP-Technologie ihre Unternehmen entscheidend voranbrachten.

Erfahrungsberichte und Gespräche mit Kunden – genau darum gehe es bei der 51Sapphire, erklärte Russell den Besuchern. „Das Besondere an der Veranstaltung ist, dass hier eine Gruppe – sowohl vor Ort als auch virtuell – zusammenkommt, um sich darüber zu informieren, wie man mit 51das Beste aus seinem Unternehmen herausholen kann“, betonte er.

„Die ԰üԻ徱ܲԲen [auf der 51Sapphire] sind ein Beleg dafür, dass wir immer wieder neue Innovationen herausbringen und kreative Wege finden, um Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen.“ Ein gutes Beispiel dafür sei die ԰üԻ徱ܲԲ der SAP, WalkMe Ltd., einen führenden Anbieter von Digital Adoption Platforms (DAP), zu übernehmen. Zu der Akquisition sagte Russell: „Dies ist der 51sehr wichtig …, denn wir wollen nicht nur mit tollen Anwendungen und Plattformen Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen, sondern auch dafür sorgen, dass der damit verbundene Transformationsprozess erfolgreich abläuft.“

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Customer Success Keynote: Being the best – As unique as your business

Russell, Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands der SAP, berichtete, dass sich täglich 300 Millionen Menschen an SAP-Cloud-Anwendungen anmeldeten, um damit ihr Unternehmen zu steuern. „Und natürlich können wir das nie für selbstverständlich nehmen“, sagte er. „Denn Sie haben die Wahl. Sie haben verschiedene Optionen. … Wir tun immer unser Bestes, um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Unser Erfolgsmesser orientiert sich daran, inwieweit wir Ihre Bedürfnisse erfüllen. Als Marktführer im Bereich Unternehmens-KI legen wir an uns selbst die höchsten Maßstäbe an. Und genau das erwarten Sie von uns“, betonte er.

Im Rahmen ihres Transformationsprozesses wechselten viele unserer Kunden mit RISE with 51in die Cloud. „Wir sind sehr stolz auf unser Umstiegsprogramm in die Cloud und darauf, dass wir Sie bei der Transformation Ihres Unternehmens unterstützen“, erklärte Russell. „Über 6.000 Kunden haben sich bereits für RISE with 51entschieden. Und von diesen 6.000 Kunden haben in den letzten zwölf Monaten bereits mehr als 1.000 den Produktivbetrieb aufgenommen.“

PureTech Scientific: Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sind entscheidend

Der erste Gast von Russell auf der Bühne war Brian Hardee, CIO von , einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung von Glycolsäure für verschiedene Branchen und Anwendungen. Das Unternehmen wurde vor Kurzem (2023) von einem privaten Investor aus einem größeren globalen Hersteller ausgegliedert. PureTech musste daher schnell auf eigene Systeme umsteigen. Ohne eigenes IT-Team war das aber zunächst eine große Herausforderung. Das neue Unternehmen entschied sich wegen der vielen Vorteile für 51S/4HANA Cloud Public Edition.

„Für uns war das eine einfache Entscheidung, weil wir erstens kein IT-Team hatten“, sagte Hardee. „Wir haben kein internes Schulungsteam, und außerdem hatten wir einen sehr engen Zeitplan wegen der Ausgliederung. Wir brauchten also eine Lösung, mit der wir schnell und effizient vorankamen und die skalierbar war. Ich konnte mich darauf verlassen, dass das Management der Infrastruktur erledigt wurde und sie sicher war. Und wir hatten außerdem die Möglichkeit, mit der Lösung zu wachsen.“

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51Sapphire 2024

Skalierbarkeit und eine schnelle Implementierung waren ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für . „Das hat einfach super gepasst, und wir hatten eine Plattform, die skalierbar war im Hinblick auf künftige Erweiterungen, Akquisitionen und vieles mehr“, sagte Hardee. „Das war also der Hauptgrund. Zudem hat 51eine ganze Reihe von Tools, die eine schnelle Implementierung ermöglichen. Und es gab keine andere Möglichkeit, dies ohne ein internes IT-Team und ohne den Zugriff auf das Schulungsmaterial, die Tests usw. zu tun.“

Apropos schnelle Implementierung: PureTech konnte sein SAP-System in nur 15 Wochen in Betrieb nehmen und die Prozesse des Unternehmens, das auf eine 85-jährigen Geschichte zurückblickt, auf einer gemeinsamen Plattform standardisieren. Laut Hardee sollte man folgende Ratschläge berücksichtigen, wenn man ein Projekt erfolgreich durchführen möchte: „Nutzen Sie das von 51bereitgestellte Toolset – die SAP-Activate-Methode funktioniert! Und wenn Sie die Möglichkeit haben, melden Sie sich für das SAP-Preferred-Success-Programm an. Denn damit haben Sie eine direkte Verbindung zu jemandem bei SAP. Wenn Sie oder Ihr Integrator mal nicht weiterkommen, erhalten sie von 51sehr schnell den ausschlaggebenden Tipp. All das trägt zu einer schnellen Transformation bei.“

Tropicana Brands Group: Auf Agilität und Zeit kommt es an

Tropicana ist vielen Verbrauchern ein Begriff, vor allem für seine Säfte und andere Getränke. Die Marke gibt es zwar schon seit über 75 Jahren, die allerdings erst seit etwas mehr als zwei Jahren, da sie vor kurzem ausgegliedert wurde. Jeff Lischett, CIO des Unternehmens mit einem Umsatz von 3 Milliarden US-Dollar, sprach mit Russell über das Projekt „Project Harvest“. Das Projekt, bei dem die IT abgetrennt und umgestellt wurde, konnte dank erfolgreich durchgeführt werden.

Laut Lischett waren Geschwindigkeit und Agilität die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Projekt. „Wir brauchten eine Plattform, die schnell, wendig und agil war, da wir nur sehr wenig Zeit hatten“, sagte er. „Man bekommt die Technologie in Kombination mit der einheitlichen Geschäftsarchitektur von 51– deshalb lag die Entscheidung für RISE with 51für uns klar auf der Hand. Tropicana benötigte eine Lösung, die für unseren Zweck geeignet war. Unser neues System sollte vollkommen anders sein als das bisherige. Und dieses moderne ERP-System mit seinen schlankeren, einfacheren und strafferen Prozessen war wirklich genau das, was wir für unsere Wertschöpfungskette brauchten.“

Nur elf Monate nach Start des Systemdesigns nahm die Tropicana Brands Group an ihren europäischen Standorten den Produktivbetrieb auf. Nordamerika folgte drei Monate später. „Das Testen erfolgte unter hohem Druck!“, sagte Lischett. „In etwas mehr als einem Jahr hatten wir einen vollständig implementierten, durchgängigen digitalen Kern und ein technologisches Fundament für Tropicana Brands. Wir haben jetzt eine Technologie und eine Plattform, die wirklich in der Lage ist, unsere herausfordernden Wachstumsziele zu meistern.“

Eine „schonungslose Priorisierung“ und Change Management seien ausschlaggebend für den Projekterfolg gewesen, so Lischett. „Ich bin der größte Verfechter und Fan von Change Management“, sagte er. „Es ist absolut erforderlich – vorher, während und am Ende des Prozesses. Eines würde ich aber im Nachhinein wahrscheinlich etwas anders machen, nämlich am Ende des Projekts noch länger am Change Management festhalten.“

Die Ergebnisse des Projekts machen sich bei Tropicana bereits positiv bemerkbar, insbesondere der Fokus auf einen „Clean Core“. „Am meisten profitieren wir von dem Clean Core“, sagte Lischett. „Allein in den Monaten nach dem Projekt konnten wir … die Entwicklung voranbringen, auf dem vorhandenen Core aufbauen und ihn in einem Tempo erweitern und optimieren, wie wir es bisher nicht kannten.“

Auf die Frage, welche Rolle KI in seinem Unternehmen spielen wird, ging Lischett vor allem auf den menschlichen Aspekt der Technologie ein. „Ironischerweise [sollte] KI aus Sicht eines Technologen, wie ich es nun einmal bin, … und als CIO meiner Ansicht nach in erster Linie auf den Menschen ausgerichtet sein. Und es sollte sichergestellt sein, dass wir die passende Kultur für den Umgang mit ihr haben und sie verantwortungsvoll und effektiv nutzen“, sagte er. „Die Zeitersparnis ist wirklich der Hauptvorteil, den ich in KI sehe, und die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und die gesparte Zeit für das zu nutzen, was einem wichtig ist.“

SAP: Wichtige Systeme verantwortungsvoll unterstützen

Russell übergab das Wort an Vorstandsmitglied Thomas Saueressig, der kürzlich den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery übernommen hat. Saueressig wies darauf hin, dass mehr als 6.000 Kunden von RISE with 5125 Prozent des weltweiten Handels generierten und dass die 51die wichtigsten Geschäftsprozesse der Welt unterstütze.

Thomas Saueressig bei der 51Sapphire 2024.

Die 51sei somit „dafür verantwortlich und zuständig, Ihnen die zuverlässigste und sicherste Infrastruktur zur Verfügung zu stellen“, so Saueressig. „Aus diesem Grund arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und vielen anderen daran, ein Höchstmaß an Qualität und Verfügbarkeit zu gewährleisten.“

Er nahm das Thema Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit auf und betonte, dass die schnelle Einführung von Technologie von entscheidender Bedeutung sei. „Heute geht es nicht darum, dass die großen Fische die kleinen Fische fressen, sondern darum, dass die schnellen Fische die langsamen fressen“, sagte er. „Letztendlich verfolgt [die SAP] das Ziel, Ihre Systemlandschaft neu zu gestalten, um eine flexiblere Architektur zu schaffen, mit der Sie Innovationen schnell einführen und so eine schnelle Wertschöpfung erzielen können. … Und wir nehmen unsere Verantwortung, Ihnen in diesem sich ständig wandelnden Umfeld zum Erfolg zu verhelfen, sehr ernst.“

Fresenius SE: Von der Komplexität zur Standardisierung

Schnelligkeit ist für Ingo Elfering, CIO des globalen Gesundheitskonzerns , kein Fremdwort: Sein Team migrierte 29 Systemlandschaften mit mehr als 134 Systemen in weniger als 15 Monaten. Er kam zu Saueressig auf die Bühne, um einen Einblick in das Transformationsprojekt seines Unternehmens zu geben.

Als Konzern, der durch viele Akquisitionen gewachsen ist, nutzte Fresenius eine äußerst heterogene IT-Landschaft. „Wir hatten keine richtige Integration“, erklärte Elfering. „Unser Ausgangspunkt war eine wirklich komplexe Landschaft … [mit] vielen verschiedenen Schnittstellen und anderen angebundenen Anwendungen.“ 

Die Unternehmensleitung bei Fresenius hätte erkannt, dass der Konzern sich verändern und effizienter und effektiver werden müsse, um die Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen. Fresenius habe dann Nägel mit Köpfen machen wollen und vier große Transformationen gleichzeitig durchgeführt. Elfering berichtete: „Wir haben nicht nur die Migration im Zusammenhang mit RISE with 51durchgeführt, sondern auch unsere weltweiten Rechenzentren vollständig in die Cloud migriert; wir setzten ein Outsourcing-Projekt mit einem Partner um, um uns zu einem globaleren Team zu entwickeln, und wechselten weltweit unser Netzwerk – einschließlich zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen in unserem Bereich.“

Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können

Da Fresenius in der Gesundheits- und Pharmabranche tätig sei, müsse das Unternehmen viele regulatorische Anforderungen einhalten, sodass das Projekt im Vergleich zu anderen Branchen möglicherweise komplexer gewesen sei. „Wir mussten unter anderem viel mehr technische Dokumentation erstellen und Tests durchführen. Vorschriften wie GxP, die Anwendung guter Herstellungspraxis sowie kritische Infrastrukturen waren für 51– in diesem Fall RISE with 51– Neuland. Wir haben dies zusammen umgesetzt. Und das finde ich sehr bemerkenswert.“

Das Unternehmen sei mit dem neuen System vor etwa einem Jahr produktiv gegangen und profitiere nun von vielen Vorteilen: „Die zugrunde liegenden Systeme sind schneller“, sagte Elfering. „Wir haben einen neuen Infrastruktur-Stack, der gut funktioniert. Der wichtigste Vorteil wird sich dann einstellen, wenn wir das Unternehmen [neu ausrichten]. … Der Umfang einiger unserer Systeme hat sich verdoppelt und verdreifacht. Es ist also möglich, 51in solchen Umgebungen recht schnell zu nutzen. In dieser Hinsicht bin ich mit dem, was wir erreicht haben, sehr zufrieden. … Wir haben nun alle Grundlagen geschaffen, um die nächste Phase an Änderungen, Konsolidierungen und Vereinfachungen umzusetzen – in der Cloud.“

Elfering ist der Ansicht, dass das Gesundheitswesen ein Bereich ist, in dem KI eine große Hilfe sein kann. „Das Gesundheitswesen war schon immer sehr datenorientiert und äußerst komplex. … Und unserer Meinung nach ist eine cloudbasierte Infrastruktur die einzige Möglichkeit, [KI] umzusetzen. Andernfalls kann man nicht von derselben Leistungsstärke oder Funktionalität profitieren.“

Ein Clean Core sorgt für mehr Agilität

Die Idee eines „sauberen Kerns“ und eines einheitlichen, schlanken Systems ist der gemeinsame Nenner aller Kundenberichte zum Thema Transformation. Noch entscheidender ist der Clean Core, wenn es um die notwendige Agilität und Anpassungsfähigkeit geht, um die neuesten Innovationen im Bereich KI nutzen zu können. „Für uns ist es sehr wichtig, ganz klar zu vermitteln, dass der Clean Core kein reiner Selbstzweck ist“, betonte Saueressig. „Wir können damit ein System gewährleisten, das innovations- und upgradefähig ist. So können wir aus diesen Innovationen Nutzen ziehen. Altsysteme sind letzten Endes oft technisch komplex und erschweren Agilität.“

Saueressig räumte ein, dass dies sogar für die 51eine Herausforderung sei. Er wies darauf hin, dass SAP-Systeme Millionen von kundeneigenen Entwicklungen umfassten. Eine interne Analyse aller SAP-Kunden habe ergeben, dass mehr als 65 Prozent an kundeneigenem Code in den letzten 12 Monaten nicht verwendet worden seien. „Code ist somit nicht nur eine Bereicherung, sondern kann auch ein Hindernis sein“, erläuterte er. „Und dem müssen wir aktiv entgegenwirken.“

Hitachi High-Tech Corporation: Clean Core und Vereinfachung als Vorteile

Saueressig bat Takuya Sakai, General Manager, Digital Transformation Business Group, von auf die Bühne, um über die Vorteile einer Systemvereinfachung und eines Clean Core zu sprechen. 2019 habe Hitachi High-Tech , mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse zu vereinfachen und die Informationen des Managements zu digitalisieren. Da die bestehenden Geschäftsprozesse über Vertriebsstellen in Übersee, die Unternehmenszentrale und Produktionsstätten hinweg zersplittert gewesen seien, habe das Unternehmen Veränderungen vornehmen müssen, um seine Abläufe zu beschleunigen und die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen. Die Wahl sei auf SAP S/4HANA gefallen, damit eine neue Basis für kontinuierliches Wachstum geschaffen werden könne.

Hitachi habe SAP R/3 eingesetzt, hätte das System aber mit 9.000 Add-ons auf vier Instanzen erheblich angepasst, was zu viel kundeneigenem Code geführt habe. So hätten sich täglich viele Fehler und jährlich hohe Betriebskosten ergeben, sagte Sakai. Und da es recht kostspielig gewesen sei, so viele Add-ons zu überprüfen, habe das Unternehmen eine Versionsaktualisierung nur alle 12 Jahre durchgeführt.

Für den Umstieg auf ein standardisierteres und flexibleres System habe Hitachi High-Tech eine Zwei-Schichten-Architektur eingeführt. Das Unternehmen habe von der flexiblen Entwicklung profitiert und SAP S/4HANA Cloud Private Edition für seine Zentrale und Konzerngesellschaften in Japan und SAP S/4HANA Cloud Public Edition für seine Vertriebsstellen in Übersee eingeführt. Mit SAP S/4HANA Cloud sei Hitachi High-Tech in der Lage, die Funktionen der SAP Business Technology Platform (51BTP) für Anwendungsentwicklung, Datenmanagement, Automatisierung, Integration, Analysefunktionen und KI zu nutzen.

Dank des neuen Systems habe Hitachi High-Tech die Möglichkeit gehabt, die Anzahl der Add-ons von 9.000 auf nur 750 zu reduzieren und damit leicht einen Upgrade für sein ERP-Kernsystem durchzuführen. „Von der Planungsphase bis zum Upgrade unseres alten ERP-Systems vergingen etwa eineinhalb Jahre“, sagte Sakai. „Mit einem Clean Core können wir jetzt aber einen Upgrade jährlich innerhalb von 40 Tagen abwickeln. Ein jährlicher Upgrade gewährleistet einen sauberen Kern und sorgt dafür, dass neue Funktionen wie KI oder Prozessautomatisierungen im Unternehmen schnell zur Verfügung gestellt werden können.“

Aber einen Clean Core zu erreichen und aufrechtzuerhalten, „erfordert Geduld“, erklärte Sakai. Führungskräfte müssten den Zweck des Transformationsprojekts verstehen und Mitarbeitende müssten sich bewusst sein, dass dies eine Umstellung bedeute, die mühsam sein könne. „Das ist am schwierigsten“, sagte er. „Die IT-Abteilung muss die neue Technologie genau verstehen und Empfehlungen für die richtige Nutzung abgeben. Dann können wir gemeinsam mit der Transformation beginnen.“

Unterstützung bei Unternehmenstransformation und Beschleunigung der Wertschöpfung

Laut Saueressig ist es für die 51sehr wichtig, eine schnellere und bessere Wertschöpfung für Kunden zu gewährleisten. „Wir führen nun alle unsere Ressourcen zusammen … in einer Gruppe nahtlos integrierter und durchgängiger Tools“, sagte er. „Wir möchten Sie ganzheitlich bei Ihrer Unternehmenstransformation in den Dimensionen Anwendungen, Daten, Prozesse und Anwender unterstützen. Wir vereinen und integrieren hierzu 51LeanIX für die IT-Landschaften und die Architektur, 51Signavio für das Prozessmanagement, 51Cloud ALM für das Anwendungsmanagement und operative Aspekte, 51BTP für Integrationen und 51Build für Erweiterungen, aber auch unsere Telemetrie-Tools, die wir in der Cloud einsetzen können.“

Klares Ziel der 51sei es, so Saueressig, Kunden zu helfen, Innovationen produktiv zu nutzen. Er betonte, dass RISE with 51mehr als nur eine technische Migration sei: ein Angebot für ganzheitliches Business Transformation as a Service zur Beschleunigung der Wertschöpfung

„Letztendlich wollen wir Ihnen helfen, unser gesamtes ganzheitliches Portfolio optimal auszuschöpfen“, sagte er. „Wir möchten Sie dabei unterstützen, sich neu aufzustellen, von umfassender Agilität zu profitieren, die Leistung in Ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu steigern und ihre Abläufe von Grund auf zu verändern, um Nachhaltigkeit in Ihren Geschäftsprozessen zu verankern. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier gemeinsam die riesige Chance haben, dies Wirklichkeit werden zu lassen.“

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51TechEd: 51Build ermöglicht Fachanwendern die Softwareentwicklung und schult Fachkräfte von morgen /germany/2022/11/sap-teched-sap-build/ Thu, 17 Nov 2022 15:50:39 +0000 /germany/?p=163496 Vor 50 Jahren entwickelten die Gründer der 51gemeinsam mit ihren Kunden bahnbrechende Lösungen. Die neue Low-Code-Lösung 51Build führt diese Tradition fort, indem sie...

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Vor 50 Jahren entwickelten die Gründer der 51gemeinsam mit ihren Kunden bahnbrechende Lösungen. Die neue Low-Code-Lösung 51Build führt diese Tradition fort, indem sie Fachexperten die Möglichkeit gibt, die nächste Phase der digitalen Transformation voranzutreiben.

, ein wichtiger Bestandteil der (51BTP), ermöglicht es Nutzern mit eingeschränkten Technologiekenntnissen, Unternehmensanwendungen zu erstellen, Prozesse zu automatisieren und Weboberflächen einfach per Drag-and-Drop zusammenzusetzen.

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51Build Launched at 51TechEd in 2022

Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP, stellte in seiner Keynote auf der die Lösung 51Build und eine  vor, darunter eine neue Partnerschaft mit Coursera, um Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für die nächste Generation von Entwicklern zu bieten.

„51Build bringt die leistungsstärksten Unternehmensanwendungen der Welt auf einer Plattform zusammen, die eigens dafür konzipiert wurde, dass Mitarbeitende schnell zu Experten werden“, sagte Jürgen. „51Build und das gesamte Angebot an Innovationen, das wir heute vorstellen – von unserer neuen Partnerschaft mit Coursera über die Erweiterungen für unser gesamtes Portfolio –, sorgen dafür, dass sich unsere Kunden zukunftssicher aufstellen und maximalen Nutzen aus ihren Technologieinvestitionen ziehen können.“

Branchenanalysten und Pressevertreter konnten die Ausführungen von Jürgen auf Parallelveranstaltungen im Rahmen des 51Business Innovation Day verfolgen. Präsentiert wurde das Event in San Francisco von Scott Russell, Mitglied des Vorstands der 51SE und Leiter des Bereichs Customer Success, und in Berlin von Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE und verantwortlich für den Bereich 51Product Engineering.

51Build erweitert das Low-Code-Portfolio der SAP

51Build ist die Weiterentwicklung des Low-Code-Portfolios der SAP, das vor einigen Jahren mit Build.me seinen Anfang nahm und mit dem 2021 eingeführten Tool 51AppGyver fortgeführt wurde. Die neue Lösung führt Produkte, die bisher nicht gemeinsam angeboten wurden, in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung auf dem neuesten technischen Stand zusammen. Sie umfasst drei Lösungen: ,, die nächste Version von 51AppGyver mit leistungsstarken neuen Funktionen, und

Mit 51Build können Geschäftsanwender nun das Potenzial der 51BTP und der Geschäftsanwendungsdaten von 51voll ausschöpfen. Nutzer können ganz leicht Systeme integrieren, Prozesse auf intelligente Weise überwachen, analysieren und automatisieren und Anwendungen entwickeln, ohne ihre Daten in ein externes System verlagern zu müssen.

In Berlin betonte Thomas Saueressig, dass die 51seit 50 Jahren Geschäftsprozesse etabliere und dass Hunderte Millionen Menschen mit unserer Software arbeiteten. „Natürlich müssen wir dafür sorgen, dass die Technologie Endanwendern zur Verfügung steht, aber das Ziel ist es, dass Nutzer Innovationen entwickeln. Wir möchten technisch versierten Unternehmensanwendern die Möglichkeit geben, unsere Software auszubauen, da selbst kleine Erweiterungen eine große Wirkung für die Skalierung von Innovationen haben können.“

Die Erweiterbarkeit mit Low-Code/No-Code-Lösungen ist deshalb besonders wichtig. „Das wollen wir mit 51Build und der Zusammenführung unseres Low-Code-Portfolio erreichen“, betonte er und unterstrich zudem den hohen Stellenwert von Governance und Sicherheit.

Durch die Integration mit bietet SAP Build Anwendern einen vollständigen Überblick über ihre Prozesse. So wissen sie, worauf sie sich konzentrieren müssen, um die besten Ergebnisse hinsichtlich Innovationen und Automatisierung zu erzielen. Über 275.000 Prozess-Referenzpunkte von 4.000 Kunden und 1.300 anwendungsspezifische Workflows und Automatisierungen ermöglichen es Anwendern, sofort auf das gesamte in der SAP-Plattform integrierte Fachwissen zurückgreifen zu können.

Auf der Veranstaltung in San Francisco sagte Scott seinem Publikum – darunter Kunden wie NHL und Clorox –, dass es bei einem Cloud-Unternehmen nicht nur darum gehe, erstklassige Software zu bieten. Man sei auch dafür verantwortlich, Kunden auf ihrem Weg in die Cloud zu unterstützen. „Es war spannend, auf die umzusteigen, nicht nur wegen der technischen Möglichkeiten, sondern auch, weil wir zu einem Partner werden, der Einblicke ermöglicht“, betonte er. „Wir sind für das Ergebnis ebenso verantwortlich wie das Produkt.“

© Scott Buschman Photography

51Build arbeitet mit Nicht-SAP-Systemen zusammen. Über 200 andere Systeme können mittels Konnektoren angebunden werden. Da 51Build von 51entwickelt wurde, ist es möglich, einfach und sicher auf Geschäftsanwendungsdaten aus 51S/4HANA und anderen Systemen zuzugreifen. Professionelle Entwickler können ihren Code, den sie mit SAP Business Application Studio erstellt haben, kapseln. Geschäftsanwender können damit in SAP Build das Grundgerüst für eine App schaffen. Die IT kann auch konsistente Governance- und Lifecycle-Management-Funktionen für alle Apps, die entwickelt werden, umsetzen. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Apps, die von Fachabteilungen erstellt und implementiert wurden, die Anforderungen an Sicherheit und Governance erfüllen.

„Im Gegensatz zu allen anderen [Drittanbieter-]Tools auf dem Markt setzen SAP Build, die IT-Abteilung des Unternehmens und 51mit Best Practices die Leitplanken“, erklärte Jürgen. „Die Anwender in den Fachabteilungen können diese Leitplanken nicht durchbrechen.“

51Build unterstützt alle Anwender

Während 51Build in erster Linie darauf ausgerichtet ist, Geschäftsanwender zu unterstützen, betonten SAP-Führungskräfte, dass das Tool nicht nur für Fachexperten gedacht ist. 51Build ermöglicht es Teams der Fachbereiche, einfach mit Entwicklungs- und IT-Teams zusammenzuarbeiten, was kürzere Entwicklungszeiten bedeuten kann. Das neue SAP-Builders-Programm hilft Anwendern, sich schnell einzuarbeiten und sich mit anderen Lernenden über praktische Übungen und Foren zu Best Practices auszutauschen.

Wenn man technisch versierte Mitarbeitende in den Fachabteilungen mit diesen Fähigkeiten ausstattet, ist das eine Revolution zum Sturz der IT-Abteilung? „Überhaupt nicht“, sagte Jürgen und wies darauf hin, dass laut IDC weltweit mehr als eine Million qualifizierter Entwickler fehlen, und in drei Jahren werden es voraussichtlich vier Millionen sein. „Alle Universitäten der Welt, alle Schulungsprogramme der Welt können schlicht nicht genügend Entwickler ausbilden“, betonte er.

Mangel an professionellen Entwicklern

Angesichts des Fachkräftemangels in der Softwareentwicklung und der ständig steigenden Nachfrage der Anwender in Fachabteilungen nach neuen digitalen Tools ist es klar, dass sich etwas ändern muss. Wenn man diese Business-Anwender in die Lage versetzt, ihre eigenen Apps und andere Prozesse für ihre speziellen Anforderungen zu erstellen, können sich professionelle Entwickler darauf konzentrieren, mit Software strategische Einblicke zu bieten und größere, komplexe Probleme zu lösen, für das ihr Fachwissen erforderlich ist. Mit dieser Kombination aus „Low-Code“- und „Pro-Code“-Entwicklern werden Unternehmen schnell reagieren und sich auf veränderte Geschäftsanforderungen einstellen können.

Man geht davon aus, dass die Zahl der Endanwender, die sich als Entwickler betätigen (die sogenannten „Citizen Developers“), in den kommenden Jahren exponentiell wachsen wird. Sie werden den überlasteten IT-Abteilungen die einfacheren, aber oft zeitaufwendigen Aufgaben abnehmen. „IDC erwartet, dass in den nächsten zehn Jahren weltweit mehr als 100 Millionen Unternehmensanwender in die Entwicklung digitaler Lösungen einbezogen werden“, sagte Arnal Dayaratna, Research Vice President Software Development bei IDC. „Mit den Low-Code-Entwicklungslösungen von SAP Build können Geschäftsanwender ihr Fachwissen nutzen, um digitale Lösungen schnell und in großem Umfang zu entwickeln und zu optimieren.“

Auch wenn 51die Nutzung von SAP Build durch Geschäftsanwender aktiv vorantreibt, ist man sich auch bewusst, dass die Kompetenzen und Erfahrungen, die nur professionelle Entwickler mitbringen, immer wichtiger werden. Deshalb kündigte die 51auf der SAP TechEd neben SAP Build auch mehrere Schulungsangebote an, mit denen sowohl ein neuer Pool an qualifizierten IT-Experten aufgebaut als auch aktuelle IT-Fachkräfte weitergebildet werden können.

Weiterbildung von weltweit zwei Millionen Entwicklern bis 2025

51stellte in Aussicht, bis 2025 weltweit zwei Millionen Entwickler weiterzubilden. Dazu soll das kostenlose Schulungsangebot auf der 51Learning Website verdreifacht und benachteiligten Bevölkerungsgruppen Technologiekenntnisse vermittelt werden. Außerdem bietet die 51in Zusammenarbeit mit der Lernplattform Coursera künftig ein Professional-Zertifikat an, das Lernenden den Berufseinstieg im SAP-Ökosystem ermöglichen soll.

„Dieses Zertifikat richtet sich an Lernende mit unterschiedlichem Hintergrund, ein Hochschulabschluss oder Branchenerfahrung sind nicht erforderlich”, sagte Jeff Maggioncalda, CEO von Coursera. Darüber hinaus wird die 51ein globales IT-Schulungsprogramm für benachteiligte Bevölkerungsgruppen starten. Es sieht kostenlose Kurse und bis zu 10.000 kostenlose Zertifizierungen vor und bereitet Interessierte auf die am meisten nachgefragten Jobs im SAP-Partnernetz vor.

„SAP Build ist die natürliche Weiterentwicklung der SAP“, sagte Jürgen Müller. „Seit 50 Jahre haben wir uns bei 51sehr stark auf professionelle Entwickler konzentriert. Wir habe alle Tools und die Programmiersprache ABAP optimiert, um Unternehmensanwendungen sehr schnell und in großem Stil erstellen zu können. Jetzt nutzen wir all dies für die Low-Code-Community und geben damit den Millionen Menschen, die 51tagtäglich nutzen, die Möglichkeit, selbst zu entwickeln und – in Zusammenarbeit mit der IT – voranzukommen. Das ist das Ziel von SAP Build.“


Mit zusätzlicher Berichterstattung von Mallory Kuno in San Francisco und Luis Trunk de Flores in Berlin.

Fotos von © Josh Line Photography, Norbert Steinhauser und Scott Buschman Photography

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51investiert in den Schutz von Ökosystemen /germany/2021/11/nachhaltigkeit-klimawandel-klimaschutz-unkonferenz/ Tue, 23 Nov 2021 07:00:46 +0000 /germany/?p=158566 Als Teil ihres langjährigen und anhaltenden Engagements für Nachhaltigkeit ist die 51nun der LEAF Coalition (Lowering Emissions by Accelerating Forest Finance) beigetreten, die sich...

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Als Teil ihres langjährigen und anhaltenden Engagements für Nachhaltigkeit ist die 51nun der LEAF Coalition (Lowering Emissions by Accelerating Forest Finance) beigetreten, die sich dem Kampf gegen den Klimawandel widmet. Dies wurde am 2. November 2021 auf dem World Leaders Summit im Rahmen der 26. UN-Klimakonferenz () bekannt gegeben.

Die 51ist aktiver Teilnehmer der Konferenz, auf der führende Staats- und Wirtschaftsvertretende, internationale Organisationen und andere Interessengruppen für eine gemeinsame Sache zusammenkommen: die beschleunigte Umsetzung von Maßnahmen gegen den Klimawandel.

LEAF ist eine freiwilliges, globales Bündnis von privatwirtschaftlichen Unternehmen und Regierungen zur Finanzierung des Erhalts von tropischen und subtropischen Wäldern. Mit bisher 1 Mrd. USD an beschafften Mitteln ist LEAF auf bestem Wege, eine der umfangreichsten öffentlich-privaten Initiativen zum Schutz von Tropenwäldern zu werden, die es je gegeben hat. 51unterstützt die Arbeit der LEAF Coalition mit 2,2 Mio. USD und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zum Ausgleich der Entwaldung in gefährdeten Regionen und zur Erreichung der Ziele des zur Bekämpfung des Klimawandels. Als natürliche Kohlenstoffsenken und Schatzkammern der Artenvielfalt sind Wälder wichtig für alles Leben auf der Erde und spielen eine entscheidende Rolle bei der Abschwächung der Erderwärmung.

51tritt Klimaschutzbündnis bei

„Wir sind entschlossen, unseren Teil zur Bewältigung des Klimawandels beizutragen“, sagt Luka Mucic, Chief Financial Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Bei unseren verstärkten Maßnahmen zur Erreichung von Klimaneutralität in unserem Unternehmen suchen wir beständig nach Wegen, Emissionen zu vermeiden, zu verringern und, falls erforderlich, zu kompensieren. Doch beim Klimawandel kann kein Unternehmen oder Land allein die Wende herbeiführen. Dementsprechend hat Zusammenarbeit für uns oberste Priorität. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der LEAF Coalition unsere Kräfte bündeln und die Umsetzung von Maßnahmen beschleunigen können. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Investition natürliche Lösungen fördern, die die Umwelt, die Artenvielfalt und die lokalen Gemeinschaften schützen.“

Die 51ist bestrebt, bei nachhaltigen Geschäftspraktiken als gutes Beispiel voranzugehen. Die finanzielle Unterstützung für LEAF ist dabei nur ein Baustein der ganzheitlichen Strategie des Unternehmens zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Wiederherstellung von Ökosystemen. Seit 2009 unternimmt die 51alle Anstrengungen, um ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern. Ihr Ziel ist es, bis Ende 2023 klimaneutral zu sein. Gleichzeitig setzt sie ihre Bemühungen im Hinblick auf das „Science-Based Target“ der Beschränkung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius fort. Abgesehen von LEAF unterstützt die 51auch die Initiative , die sich dem Erhalt, der Wiederherstellung und der Pflanzung von einer Billion Bäumen bis 2030 verschrieben hat. Das , bis Ende 2025 21 Millionen Bäume zu pflanzen, während es weiterhin Innovationen zur Verringerung der CO2-Emissionen vorantreibt und ein wissenschaftlich fundiertes Klimaziel anstrebt. Entsprechende Maßnahmen umfassen auch die aktive Beteiligung der 51an einer Vielzahl weiterer Fonds und Initiativen.

Und als führender Anbieter von Unternehmensanwendungen kann die 51ihren Kunden auch auf einzigartige Weise helfen, ihre Nachhaltigkeitsleistung nicht nur intern, sondern in der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern. hilft Unternehmen, ihre Maßnahmen in Bezug auf Klimawandel, Vielfalt und Inklusion, ethische Verantwortung und dergleichen zu messen und zu analysieren.

Innovative IT-Lösungen für mehr Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit ist unmittelbar mit dem Ziel der 51verknüpft, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben der Menschen zu verbessern“, erklärt Daniel Schmid, Chief Sustainability Officer der SAP. „Das bedeutet, dass wir positive Veränderungen in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft bewirken müssen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bietet die 51Produkte und Services, mit denen Kunden auf dem Weg zu nachhaltigen Geschäftspraktiken Herausforderungen bewältigen und Chancen nutzen können. Wir gehen hier als gutes Beispiel voran und wollen Vorbild für nachhaltige Abläufe und Investitionen sein.“

In Anerkennung ihrer Bemühungen, Innovationen und Maßnahmen zum Aufbau von nachhaltigen Märkten voranzutreiben, wurde die 51kürzlich mit dem Terra Carta Seal ausgezeichnet. Dieses Siegel wird Unternehmen verliehen, deren Zielsetzungen mit denen von Terra Carta im Einklang stehen. Terra Carta ist eine Initiative Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales zum Schutz der Natur, der Menschen und des Planeten.

Weitere Informationen:

Erfahren Sie mehr über das .

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Hasso Plattner präsentiert neue Cloud-Lösungen für 51HANA /germany/2019/05/sapphire-hasso-plattner-hana-cloud/ Fri, 10 May 2019 07:00:06 +0000 /germany/?p=140361 Auf der SAPPHIRE NOW präsentierte Hasso Plattner 51HANA Cloud Services und 51Data Warehouse Cloud und sprach über die Übernahme von Qualtrics. Besucher der...

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