Brenda Bown, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Fri, 27 Mar 2026 11:46:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wie 51·çÁ÷und NVIDIA KI-gestützte Geschäftstransformation vorantreiben /germany/2026/04/sap-nvidia-ki-geschaeftstransformation/ Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186820 Unternehmen auf der ganzen Welt verlassen sich täglich auf SAP-Anwendungen, um die Prozesse zu steuern, die ihr Geschäft am Laufen halten. 84 Prozent des globalen Handelsvolumens...

The post Wie 51·çÁ÷und NVIDIA KI-gestützte Geschäftstransformation vorantreiben appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Unternehmen auf der ganzen Welt verlassen sich täglich auf SAP-Anwendungen, um die Prozesse zu steuern, die ihr Geschäft am Laufen halten. 84 Prozent des globalen Handelsvolumens laufen heute über ein SAP-System.

Neues aus der Welt der Enterprise Agents − 51·çÁ÷auf der NVIDIA GTC

Über Jahrzehnte hinweg haben unsere Kunden mit 51·çÁ÷eine leistungsstarke digitale Basis aufgebaut, um Geschäftsprozesse in ihren Unternehmen durchgängig abzuwickeln. Dabei passen sie diese Systeme häufig an und erweitern sie, um ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen. Nun treten viele Unternehmen in die nächste Phase der Transformation ein: Sie modernisieren ihre SAP-Landschaften, um das volle Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) zu erschließen.

Diese Unternehmen stellen ihre SAP-Systeme auf die Cloud um und vereinfachen ihre IT-Struktur. Darüber hinaus bereiten sie sich darauf vor, intelligente Funktionen direkt in ihre täglichen Abläufe zu integrieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Automatisierung: KI-Agenten können über verschiedene Systeme hinweg arbeiten und dabei immer anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.

Diese Systeme zu modernisieren und KI in großem Stil einzuführen, ist eine gewaltige Aufgabe. Dafür werden Technologien benötigt, die mit bestehenden Anwendungen zusammenarbeiten, bei wichtigen Abläufen verlässlich funktionieren und die Governance-Standards von Unternehmen erfüllen.

Deshalb haben wir in den letzten Jahren eine Partnerschaft mit aufgebaut. Unser gemeinsames Ziel: Leistungsstarke KI-Technologie mit echtem Geschäftswissen verbinden. So helfen wir Unternehmen, ihre Modernisierung voranzutreiben und KI dort einzusetzen, wo sie wirklich zählt – in den Anwendungen und Prozessen, die über den Geschäftserfolg entscheiden. Auf der Konferenz NVIDIA GTC wurde diese Zusammenarbeit einem breiten Publikum vorgestellt.

KI für Unternehmen – die Basis schaffen

Gemeinsam mit NVIDIA beschleunigen wir den gesamten KI-Lebenszyklus im Unternehmen: von der Modellentwicklung bis zur Laufzeitausführung. Dies eröffnet vielfältige KI-Anwendungen in unserem gesamten Portfolio.Ein wichtiger Baustein dabei ist – eine Sammlung offener Bibliotheken wie und . Diese Werkzeuge ermöglichen es, große KI-Modelle mittels „Reinforcement Learning“ (RL) deutlich schneller zu trainieren. Teams können so KI-Modelle für den Unternehmenseinsatz zügiger entwickeln und optimieren.

Die Modelle werden im von gehostet. Dort wählen unsere Kunden genau die Sprachmodelle aus, die am besten zu ihren Anforderungen passen. Die Microservices sorgen für eine spürbar höhere Leistung bei der Modellausführung – in unseren Tests bis zu 20 Prozent mehr als bei vergleichbaren Open-Source-Lösungen. Mit NVIDIA GPUs und NVIDIA NIM können Unternehmen moderne KI-Modelle mit ihren bewährten SAP-Daten und -Prozessen verknüpfen. So stellen sie sicher, dass KI zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeitsabläufe wird, die den Geschäftsbetrieb steuern.

KI-Modelle, die zur Geschäftslogik passen

KI-Modelle, die mit SAP-Wissen trainiert wurden und auf NVIDIA-Technologie basieren, helfen Unternehmen schon heute dabei, ihre wichtigsten Modernisierungsprojekte schneller umzusetzen. So lässt sich etwa die Geschäftslogik, die in den SAP-Systemen steckt und den täglichen Betrieb steuert, leichter weiterentwickeln und anpassen.

Über Jahrzehnte hinweg haben Unternehmen ihre SAP-Systeme mit eigenem ABAP-Code erweitert – maßgeschneidert für ihre ganz individuellen Geschäftsprozesse. In dieser Logik steckt das gesammelte Wissen aus Jahren der täglichen Arbeit: aus dem Finanzwesen, der Lieferkette, dem Kundenservice und vielen anderen Bereichen. Doch die Modernisierung dieser Systemlandschaften für die Cloud und ihre Vorbereitung auf die nächste Generation KI-gesteuerter Innovationen kann sich als äußerst komplex erweisen.

Um diesen Wandel voranzutreiben, hat 51·çÁ÷ein neues KI-Modell namens entwickelt. Dieses Modell wurde ausschließlich mit echtem ABAP-Programmcode und der Geschäftslogik trainiert, die in SAP-Systemen verwendet wird. Die Lösung kombiniert verschiedene spezialisierte KI-Modelle für unterschiedliche Aufgaben: StarCoder2 hilft beim automatischen Vervollständigen von Code, während Codestral den Code analysiert und verständlich erklärt. Diese Modelle laufen über NVIDIA-NIM-Microservices, was eine schnelle und leistungsstarke Verarbeitung ermöglicht.

werden diese Funktionen direkt in die Entwicklungsumgebung eingebunden. Entwicklerteams können damit: bestehenden ABAP-Code analysieren und verstehen, nachvollziehen, wie individuelle Anpassungen mit den zentralen Geschäftsprozessen zusammenhängen und bei Bedarf neuen Code erstellen lassen. Unternehmen können so ihre über Jahrzehnte gewachsene Geschäftslogik leichter interpretieren und aktualisieren – ohne dabei das Wissen zu verlieren, das ihre Abläufe einzigartig macht.

KI mit Geschäftsprozessen verbinden

51·çÁ÷und NVIDIA arbeiten gemeinsam daran, wie KI in Unternehmensprozesse eingebunden werden kann – sowohl sowohl in physischen Abläufenb als auch in komplexen Planungsumgebungen. Ein vielversprechender Bereich ist die sogenannte Embodied AI. Hier geht KI über reine Software hinaus und interagiert direkt mit der physischen Welt. Durch die Kombination von KI mit Sensoren, Robotik und Unternehmensdaten lassen sich Beobachtungen aus der realen Welt unmittelbar mit digitalen Geschäftsprozessen verknüpfen.

Ein Beispiel: Wenn per Warnmeldung einen Wartungsbedarf vorhersagt, werden Roboterprüfungen ausgelöst, die Anlagen mithilfe thermischer, visueller und akustischer Signale analysieren. Diese Daten werden mit der Anlagenhistorie und dem Wartungsverlauf abgeglichen, um mögliche Probleme zu identifizieren. koordiniert dann die nächsten Schritte über , priorisiert Arbeitsaufträge und versorgt Techniker mit allen relevanten Informationen. Wenn Unternehmen Daten aus der realen Welt mit ihren Arbeitsabläufen verbinden, können sie auf Veränderungen in ihrer Umgebung gezielt reagieren und passende Maßnahmen einleiten.

Dasselbe Prinzip gilt für komplexe Planungsumgebungen. Bei Lieferketten müssen heute ständig wechselnde Faktoren berücksichtigt werden: von der Lieferantenverfügbarkeit über Transportunterbrechungen bis hin zu sich ändernden Kundenwünschen. Gemeinsam mit NVIDIA untersuchen wir, wie sich neueste KI-Technologien – etwa NVIDIA Metropolis und NVIDIA Cosmos – in Lagerverwaltung, Sicherheit und Anlagenprüfung einsetzen lassen.

Außerdem entwickeln wir neue Funktionen für , die agentenbasierte KI mit der GPU-beschleunigten Optimierung von verbinden. Planer können damit komplexe Lieferkettenszenarien simulieren und Alternativen schneller und genauer bewerten. Durch die Verknüpfung von fortschrittlicher Optimierung mit den Supply-Chain-Planungsfunktionen von 51·çÁ÷können Unternehmen Einschränkungen dynamisch modellieren, Pläne flexibel anpassen und auch in komplexen Situationen fundierte Entscheidungen treffen.

Die Zusammenarbeit mit großen SAP-Kunden hilft dabei, Engpässe im Betrieb zu identifizieren und KI-gestützte Lösungen zu entwickeln. . Der taiwanesische Elektronikhersteller wird gemeinsam mit 51·çÁ÷KI-gestützte Innovationen für Produktion und Lieferketten entwickeln.

Durch die Kombination der Unternehmensanwendungen und des Geschäftskontexts von 51·çÁ÷mit der Fertigungskompetenz von Foxconn können Unternehmen effizienter arbeiten, widerstandsfähiger werden und in komplexen Produktions- und Liefernetzwerken bessere Entscheidungen treffen.

Agentische KI bei der NVIDIA GTC

51·çÁ÷bringt Joule-Agenten in ihr gesamtes Anwendungsportfolio – damit Unternehmen Aufgaben automatisieren und komplexe Abläufe innerhalb ihrer Geschäftsprozesse koordinieren können. Auf der Konferenz NVIDIA GTC wurde gezeigt, wie sich diese Fähigkeiten mit auf der erweitern lassen, um Agenten für spezifische Unternehmensszenarien zu bauen.

Da die KI-Architektur der 51·çÁ÷modellunabhängig ist, können Unternehmen auch eigene Modelle einbinden – zusätzlich zu denen, die über 51·çÁ÷AI Core bereitgestellt werden. Bei einer praxisorientierten Schulung wurde vor erklärt, wie Unternehmen KI-gestützte Workflows entwickeln können, die direkt in den Unternehmenssystemen laufen, mit denen sie ihr Geschäft steuern.

All diese Neuerungen wurden auf der vorgestellt, die vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose, Kalifornien stattfand. Die Besucher konnten live erleben, wie 51·çÁ÷und NVIDIA Unternehmen dabei unterstützen, ihre Systeme zu modernisieren, KI schneller einzuführen und sich hin zu einem KI-nativen Unternehmen zu entwickeln:

  • Session: „ vom 17. März

.


Brenda Bown ist Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP.

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Wie 51·çÁ÷und NVIDIA KI-gestützte Geschäftstransformation vorantreiben appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Wie Unternehmen zum KI-Vorreiter werden können /germany/2026/01/wie-unternehmen-zum-ki-vorreiter-werden-koennen/ Thu, 22 Jan 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=184728 Künstliche Intelligenz (KI) ist heute allgegenwärtig. Aber es kann für Unternehmen schwierig sein, zu verstehen, wie sie die neuesten Innovationen praktisch nutzen können, um sich...

The post Wie Unternehmen zum KI-Vorreiter werden können appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Künstliche Intelligenz (KI) ist heute allgegenwärtig. Aber es kann für Unternehmen schwierig sein, zu verstehen, wie sie die neuesten Innovationen praktisch nutzen können, um sich einen echten, messbaren Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen.

Ich sprach über diese Herausforderung mit Dan Newman auf dem , das von und ausgerichtet wurde. Wir sprachen über die Hindernisse, vor denen Führungskräfte stehen, wenn sie überlegen, wo sie generative KI einsetzen sollen, um ihr Unternehmen voranzubringen, und welche besonderen Vorteile SAP Business AI hier bietet.

Aus diesem Gespräch ergaben sich im Wesentlichen vier Schritte, die Ihnen helfen, zum KI-Vorreiter zu werden.

1. Die vielversprechendsten Anwendungsszenarien priorisieren

Konzentrieren Sie sich zunächst auf Bereiche Ihres Unternehmens, in denen Sie mithilfe von KI schnell messbaren Mehrwert erzielen können. KI-Vorreiter beginnen häufig mit Finanzwesen, Personalmanagement, Lieferketten und dem Kundenerlebnis. Wenn Sie Ihre Möglichkeiten prüfen, sollten Sie das Konzept eines „Proof of Concept“, also eines Machbarkeitsnachweises, außer Acht lassen. Entwickeln Sie stattdessen einen „Proof of Value“, indem Sie Ihr Know-how, Ihre Daten und Ideen sowie die Ihres Teams nutzen, um Bereiche zu finden, die stärker von Automatisierung oder KI-Agenten profitieren können. 

Entwickeln, implementieren und verwalten Sie Joule-Agenten und ‑Qualifikationen für Ihr Unternehmen.

Der Begriff „Proof of Value“ wurde übrigens von KI-Pionier , Vice President of IT bei , geprägt und bezieht sich auf einen KI-Agenten für die Kreditorenbuchhaltung, den sein Team zusammen mit der 51·çÁ÷entworfen hatte. Entscheidend ist, genau festzulegen, welche Ergebnisse für Ihr Unternehmen am wichtigsten sind, und die Anwendungsfälle zu wählen, die schnell den gewünschten Mehrwert belegen.

2. Intelligente Agenten einsetzen, um komplexe Aufgaben zu vereinfachen

KI-Vorreiter nutzen außerdem häufig KI-Agenten, die über Abteilungen und Systeme hinweg arbeiten, um durchgängige Probleme zu lösen. Durch ihre Fähigkeit, ganze Prozesse selbstständig ausführen, unterscheiden sich KI-Agenten auch von einzelnen KI-Fähigkeiten (Skills), wie zum Beispiel der Fähigkeit, eine Nachricht zu schreiben oder eine Excel-Tabelle zu analysieren und anhand dieser Analyse Aktionen anzustoßen. Ein Agent führt dagegen selbständig komplexe, mehrstufige Prozesse durch, um ein messbares Ergebnis zu erzielen. Wir haben kürzlich ein erweitertes Netzwerk von , die die autonome Zusammenarbeit zwischen Systemen und Geschäftsbereichen fördern sollen. Dazu gehören unter anderem sofort einsatzfähige Agenten für HR, Finanzwesen, Lieferketten und andere Bereiche. Unternehmen können diese schnell nutzen, um wichtige Workflows zu automatisieren.

KI-Vorreiter wie erstellen auch individuelle Agenten, die spezielle Möglichkeiten zur Prozessverbesserung nutzen können. Diese können nun mit entwickelt werden. In einem Low-Code-Arbeitsbereich lassen sich hierbei kundenspezifische Agenten mithilfe vordefinierter Fähigkeiten, Modelle und Datenverbindungen erstellen, verknüpfen und verwalten. Dies ermöglicht es, sein Agenten-Netzwerk zu erweitern und genau an die eigenen Anforderungen und den Geschäftskontext anzupassen.

3. KI in tägliche Abläufe integrieren

KI muss nahtlos in die täglichen Arbeitsabläufe Ihrer Teams integriert sein. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass sie in ihrer breiten IT-Landschaft funktioniert. Aufgrund dieser wichtigen Geschäftsanforderungen haben wir als KI-Benutzeroberfläche für natürliche Sprache konzipiert, die direkt in Ihre SAP-Systeme integriert ist. Auch führen wir eine neue Aktionsleiste ein. Joule kann dadurch den Kontext noch besser verstehen und ist noch besser in Drittanbieter-Tools wie ServiceNow und Microsoft Copilot integriert. Der Assistent wartet nicht auf mögliche Anweisungen von Ihnen, sondern verfolgt proaktiv Ihr Verhalten und schlägt hilfreiche Aktionen im entsprechenden Geschäftskontext über verschiedene SAP- und Drittanwendungen hinweg vor. Dies ermöglicht ein reibungsloses Arbeiten, sodass Ihre Teammitglieder nicht zwischen Tools wechseln oder sich auf neue Oberflächen umstellen müssen.

4. Ein Partnernetz mit interoperablen, führenden KI-Tools unterstützen

Um unterschiedliche Tools und Lösungen handhaben zu können, sollte ein offenes, interoperables Partnernetz geschaffen werden. Denn was nützt ein innovatives KI-Tool, wenn es nicht mit Ihren eigenen oder Drittlösungen kommunizieren kann. Deshalb haben wir kürzlich eine engere Integration mit Microsoft Copilot zur Steigerung der Produktivität und Partnerschaften mit und für einen flexiblen Zugriff auf führende KI-Modelle ²¹²Ô²µ±ð°ìü²Ô»å¾±²µ³Ù. Diese und viele andere Partnerschaften helfen Teams dabei, mehrere KI-Funktionen zu kombinieren, vertrauenswürdige Daten über Systeme hinweg bereitzustellen und schneller Ergebnisse zu erzielen, ohne sich um manuelle Verbindungen kümmern zu müssen.

Sind Sie bereit eine Vorreiterrolle einzunehmen? Hier sind die ersten Schritte

Ich möchte Sie ermutigen, im KI-Zeitalter nicht nur den anderen zu folgen, sondern voranzugehen. Wenn Sie dazu bereit sind, können Sie auf unterschiedliche Weise damit anfangen. Befassen Sie sich zunächst eingehender mit diesen Themen, indem Sie sich das gesamte Gespräch vom ansehen. Und erfahren Sie mehr darüber, und .

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

Brenda Bown ist Chief Marketing Officer für 51·çÁ÷Enterprise AI Business.

The post Wie Unternehmen zum KI-Vorreiter werden können appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Joule-Agenten: 51·çÁ÷stellt KI-Agenten bereit, die Unternehmen voranbringen werden /germany/2025/02/joule-agenten-sap-stellt-ki-agenten-bereit-die-unternehmen-voranbringen-werden/ Tue, 18 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182905 KI-Agenten läuten eine neue Ära der künstlichen Intelligenz ein und sorgen für einen Quantensprung bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität. Sie stehen bereit, die größten Hindernisse...

The post Joule-Agenten: 51·çÁ÷stellt KI-Agenten bereit, die Unternehmen voranbringen werden appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
KI-Agenten läuten eine neue Ära der künstlichen Intelligenz ein und sorgen für einen Quantensprung bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität. Sie stehen bereit, die größten Hindernisse für Unternehmenswachstum und Wettbewerbsfähigkeit anzugehen – Silos, die eine prozessübergreifende Zusammenarbeit erschweren.

Ihre Mitarbeitenden verbringen täglich zu viel Zeit damit, Informationen, Entscheidungen und Aufgaben über Funktionsbereiche hinweg abzustimmen. KI-Agenten können helfen, eine Brücke zwischen diesen Bereichen zu schlagen, sodass zentrale Prozesse nahtlos ineinander greifen und der Betrieb insgesamt effizienter wird.

Diese Chance zu ergreifen bedeutet aber nicht, viele isolierte Agenten, die eigenständig fachliche Aufgaben erledigen, im gesamten Unternehmen zu verteilen. Es geht vielmehr darum, die richtigen Agenten einzusetzen, die auf dem richtigen Geschäftskontext und den richtigen Daten basieren. Sie müssen in der Lage sein, zusammenzuarbeiten, mit Menschen zu interagieren und durchgängige Prozesse zu verbessern.

Joule stellt Ihnen KI-Agenten zur Verfügung, die Ihre Geschäftsprozesse wirklich verstehen.

Deshalb haben wir bei 51·çÁ÷umfassend investiert, um die gegebenen Versprechen in Bezug auf KI-Agenten umzusetzen. 51·çÁ÷Business AI wurde von Anfang an nach dem Prinzip Suite-First konzipiert, um eine integrierte KI-Strategie sicherzustellen. Jede Fähigkeit, jede Funktion oder jedes Szenario, das zum SAP-Portfolio von Anwendungen und Plattformen hinzugefügt wird, bringt einen besonders hohen Mehrwert.

Joule, unser generativer KI-Copilot, ermöglicht ein nahtloses Erlebnis in der gesamten Suite. Die Benutzeroberfläche ist über alle Funktionsbereiche hinweg einheitlich, und es stehen über 1.300 Funktionen für die Erledigung von Aufgaben im gesamten Unternehmen zur Verfügung. Sie können Joule nahezu jede Frage stellen oder um Hilfe bei fast jedem Geschäftsproblem bitten. Joule arbeitet sich dann durch alle Bereiche des Unternehmens und generiert eine entsprechende Antwort. Eine solche Leistung kann keine andere Lösung auf dem Markt erbringen.

Diese Investitionen bilden eine starke Basis für die Umsetzung unserer Ziele im Hinblick auf Joule-Agenten – eine Vision, über die wir erstmals auf der SAP Sapphire 2024 berichtet haben. Joule-Agenten weisen einzigartige Merkmale auf. Sie können mit Geschäftsanwendern in verschiedenen Rollen zusammenzuarbeiten, um komplexe funktionsübergreifende Prozesse schnell und zuverlässig auszuführen.


Wie Joule-Agenten dabei vorgehen, erfahren Sie in diesem Video:


Mit der aktuellen ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µ von 51·çÁ÷Business Data Cloud werden noch bessere Voraussetzungen für Joule-Agenten geschaffen. Denn KI-Agenten sind nur so leistungsstark wie die Daten, auf denen sie basieren. 51·çÁ÷Business Data Cloud stellt Joule-Agenten eine einheitliche, zuverlässige Datenschicht zur Verfügung, die Datensilos auflöst und Daten aus SAP- und Nicht-SAP-Systemen zusammenführt. Mit 51·çÁ÷Business Data Cloud greifen Joule-Agenten auf umfassende kontextbezogene Datensätze zu, sodass sie bessere Einsichten gewinnen und ihre Antworten besser begründen können.

Auf der 51·çÁ÷TechEd 2024 kündigte 51·çÁ÷den SAP Knowledge Graph an. Diese Technologie dient als semantische Brücke zwischen Joule-Agenten und SAP Business Data Cloud. Der 51·çÁ÷Knowledge Graph zeigt die Beziehungen und Zusammenhänge zwischen Daten und Prozessen auf. Somit hilft er Joule-Agenten, alle für ihre Antworten und Entscheidungen relevanten Daten zu finden.

Das Konzept der Knowledge Graphs ist nicht neu, aber in Kombination mit modernen Technologien werden Wissensgraphen zu extrem leistungsstarken Werkzeugen. 51·çÁ÷Knowledge Graph wurde in hohem Tempo weiterentwickelt, um Joule-Agenten die einzigartige, über 50-jährige Erfahrung von 51·çÁ÷in Geschäftsprozessen zur Verfügung zu stellen. Durch diese Verknüpfung sind Joule-Agenten in der Lage, im Kontext der Geschäftsprozesse zu arbeiten und die Geschäftsdaten zu verstehen. So können sie auch schwierigere Probleme lösen, die sich über mehrere Geschäftsbereiche wie Lieferkette, Beschaffung und Finanzen erstrecken.

Mit all diesen Innovationen setzt die 51·çÁ÷ihre langfristige Vision vom KI-Agenten um. Und es stehen noch mehr Neuerungen an. Kürzlich hat 51·çÁ÷bekannt gegeben, dass eine Reihe sofort einsetzbarer Joule-Agenten für Finanzwesen, Service und Vertrieb verfügbar ist. Für weitere Bereiche in der SAP Business Suite werden im Laufe des Jahres 2025 neue Agenten hinzukommen.

Darüber hinaus wurde für das erste Quartal die geplante Verfügbarkeit eines Joule-Agenten für Inkassoprozesse verkündet. Eine erste Vorschau dazu gab es auf der SAP TechEd 2024. Der Inkasso-Agent analysiert Streitigkeiten und arbeitet mit Finanzwesen, Kundenservice und Operations zusammen, um Einzelheiten zu prüfen und Lösungen zu empfehlen. Dieser Joule-Agent veranschaulicht das Versprechen agentenbasierter KI-Anwendungen. Er arbeitet bereichsübergreifend und schafft es, einen komplexen, mehrstufigen Prozess, der in der Regel mehrere Stunden dauert, in wenigen Sekunden abzuschließen.


Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video:


Die jüngste ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µ umfasst auch neue sofort einsatzbare Joule-Agenten, die die Effizienz von Mehrschritt-Prozessen im Verkauf und Service steigern. Dazu gehören: ein Q&A-Agent, der kontinuierlich Opportunitys und Kundenfälle überwacht, proaktiv Fragen erkennt und relevante Antworten aus verlässlichen Wissensquellen aufzeigt; ein Agent für die Weitergabe von Wissen, der automatisch neue Falllösungen identifiziert und strukturierte Knowledge-Base-Artikel erstellt, die das Fachwissen auf ihr gesamtes Unternehmen ausweiten; und ein Agent für die Klassifizierung von Fällen, der den Kontext des Falls versteht – z. B. eine steuerbezogene Anfrage erkennt, auch wenn das Wort „Steuer“ nicht erwähnt wird – und den Fall korrekt an das zuständige Team weiterleitet.

Diese Klasse von Joule-Agenten mit Fokus auf bestimmte Bereiche wird Teil der Collaborative-Agent-Architektur von Joule sein. Sie arbeiten mit anderen Joule-Agenten zusammen, um Probleme über funktionsübergreifende Prozesse hinweg zu lösen. Wenn beispielsweise der Agent für Fallklassifizierung einen Klärungsfall im Zusammenhang mit einer Kundenrechnung identifiziert, kann er diesen an den Inkasso-Agenten weiterleiten. So wird ein Workflow zur Lösung von Klärungsfällen gestartet, der mehrere Agenten umfasst. Durch diese Teamarbeit der Agenten lässt sich ein Klärungsfall nicht nur in Sekunden lösen, sondern auch unmittelbar nachdem er eingegangen ist. Diese unübertroffene Reaktionszeit ist ein Garant für noch mehr Prozesseffizienz und begeistert die Kunden.

In einer Vorschau hat die 51·çÁ÷außerdem eine neue Funktion im Joule-Studio in SAP Build gezeigt. Mit dem neuen Agent Builder können Nutzer wie Citizen Developer ganz einfach benutzerdefinierte Agenten für die individuellen Geschäftsanforderungen ihres Unternehmens anlegen. Ein geführter No-Code-Workflow, der auf dem Geschäftsprozess-Know-how von 51·çÁ÷basiert, hilft dabei, benutzerdefinierte KI-Agenten in Geschäftsprozessen und Daten zu integrieren, sodass sie Probleme durch autonome Aktionen in den SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen eines Kunden lösen können. Mit der einzigartigen Grundlage von Joule, Joule-Agenten, 51·çÁ÷Business Data Cloud und 51·çÁ÷Knowledge Graph versetzt der Agent Builder Unternehmen in die Lage, leistungsstarke benutzerdefinierte KI-Agenten zu erstellen.

Mit Joule-Agenten ist Joule nicht nur ein KI-Copilot, sondern wird zu einem KI-Orchestrator im gesamten Unternehmen. Joule kann nun Teams von Agenten (einschließlich sofort einsatzbereiter und kundenspezifischer KI-Agenten) aus mehreren Geschäftsbereichen adaptiv zusammenstellen und koordinieren, um komplexe durchgängige Prozesse auszuführen. Mit Joule-Agenten arbeiten Teams nahtloser zusammen, die Arbeit geht schneller voran und der Betrieb wird effizienter.

Näheres erfahren Sie auf der Webseite .


Brenda Bown ist Chief Marketing Officer, 51·çÁ÷Business AI

Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Joule-Agenten: 51·çÁ÷stellt KI-Agenten bereit, die Unternehmen voranbringen werden appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>