Antonia Fuener, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 27 Jan 2026 07:43:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Ein Rezept für die Zukunft: BSH bringt Finanzwesen mit 51in die Cloud /germany/2026/02/cloud-finanzwesen-bsh-vision/ Wed, 04 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186106 Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen...

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Seit Jahrzehnten finden sich die Geräte der BSH Hausgeräte GmbH, zu deren Portfolio Marken wie Bosch, Siemens und Gaggenau gehören, in Küchen auf der ganzen Welt. Derzeit tüftelt das Unternehmen allerdings an einem ganz besonderen Rezept – nicht für ein Gericht, sondern für seine Prozesse im Finanzbereich. In Zusammenarbeit mit 51setzt die BSH bei ihrer IT-Landschaft ganz auf die Cloud, um manuelle Aufgaben für Mitarbeitende zu reduzieren und bei der Entscheidungsfindung auf wertvolle Informationen zurückgreifen zu können.

Heiko Schletz, Head of Governance, Methods and Systems bei BSH, erläutert, wie das Unternehmen sein Finanzwesen umgestaltet und warum der Umstieg in die Cloud ein entscheidender Faktor ist, um in der von KI geprägten Welt von morgen erfolgreich zu sein.

Kombinieren Sie fortschrittliche Analyse- und Planungsfunktionen, um das volle Potenzial Ihrer wertvollsten Datenquellen auszuschöpfen.

Technologie muss zur Vision passen

Die BSH ist in mehr als 50 Ländern vertreten und produziert Haushaltsgeräte in 39 Fabriken weltweit. Das Team von Schletz betreut das Konzerncontrolling und sorgt dafür, dass Finanzdaten aus Kernsystemen wie ERP auf Konzernebene verfügbar sind. Sein Team steuert, wie Finanzdaten in allen Geschäftseinheiten weltweit strukturiert und integriert werden und stellt sicher, dass diese Daten effektiv für die unternehmensweite Berichterstattung und die Entscheidungsfindung herangezogen werden können.

Die BSH ist derzeit damit beschäftigt, Buchhaltung und Controlling in einem integrierten Prozess zusammenzubringen, unterstützt von Echtzeitdaten und -analysen. Bei dieser Umgestaltung steht ein Grundsatz im Vordergrund: Die Technologie muss zur Vision passen, nicht umgekehrt. Im Rahmen dieser Transformation befasst sich die BSH auch mit neuen Technologien, um ihre Ziele umzusetzen und so Veränderungen voranzutreiben.

Um beispielsweise die Berichterstattung zu vereinfachen, , die SAP-Datenmanagementplattform der nächsten Generation. Mithilfe dieser Lösung können Nutzende sämtliche SAP-Daten vereinheitlichen und steuern und eine nahtlose Verknüpfung zu externen Daten herstellen.

Im Kontext eines aktuellen Anwendungsfalls wurden Bilanzen verknüpft, sodass Daten aus der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Marktmetriken in SAP Datasphere gesteuert und konsolidierte Berichte ohne Tabellenkalkulationen und manuellen Aufwand bereitgestellt werden können. „Das verdeutlicht, was wir erreichen wollen – es geht darum, Quellen zusammenzuführen und sie zu bündeln“, so Schletz.

Silos abbauen, KI fördern

Das langfristige Ziel der BSH im Finanzbereich ist es, Silos zwischen Buchhaltung, Controlling und Treasury-Management zu beseitigen. Schletz möchte eine parallele Ledger-Architektur umsetzen, die Daten sowohl auf Ebene der Geschäftseinheiten als auch auf Konzernebene abbildet und so komplexe Analysen wie Werttreiberbäume ermöglicht. Durch den Umstieg auf 51S/4HANA Cloud Private Edition und die Integration mit SAP Datasphere und SAP Analytics Cloud möchte BSH einen zentralen Datenpool für das Finanzwesen schaffen – von Nebenbüchern bis hin zur Konzernkonsolidierung.

Täglich 10 neue Kunden: Der weltweite Erfolg von SAP Business One

Schletz ist überzeugt, dass ein cloudbasiertes, synchronisiertes Toolset es seinem Finanzteam ermöglichen wird, aktuelle Zahlen für die Entscheidungsfindung noch schneller und mit einem geringeren manuellen Konsolidierungsaufwand bereitzustellen. „Die KI-Evolution bei 51bewegt sich in die Richtung, die auch wir einschlagen möchten“, erklärt Schletz. „Die Technologie steht in Einklang mit unserer Vision und passt deshalb perfekt zu uns.“

Das Unternehmen setzt seit Jahrzehnten auf SAP-Lösungen – angefangen bei SAP R/3 bis hin zu SAP S/4HANA, SAP Business Warehouse und SAP Analytics Cloud. Der nächste Meilenstein ist der Umstieg in die Cloud mit RISE with SAP. „In den nächsten zwei Jahren wechseln wir in die Cloud“, erklärt Schletz. „Wir wollen ein synchronisiertes Toolset, das uns eine ganzheitliche Sicht ermöglicht.“

Um die Analyse- und KI-Funktionen optimal nutzen zu können, konsolidiert und vereinfacht die BSH derzeit ihre breite Landschaft an Unternehmensanwendungen. Ziel des Unternehmens ist es, von sechs separaten ERP-Lösungen zu einer globalen SAP-S/4HANA-Umgebung überzugehen, die alle Tochtergesellschaften und Regionen abdeckt.

Umstieg auf 51S/4HANA will gut vorbereitet sein

Unternehmen, die die Möglichkeiten von RISE with SAP erkunden, sollten ihre Ziele von Anfang an klar formulieren, rät Schletz: „Ohne zunächst ein Konzept zu haben, bei dem Buchhaltung und Controlling kombiniert werden, sollte man nicht mit dem Umstieg auf 51S/4HANA beginnen“, betont er. Bei der Finance-Transformation handle es sich nicht um ein isoliertes IT-Projekt, da eine Abstimmung zwischen Logistik, Vertrieb und Kundenservice notwendig sei. „Die Umstellung auf 51S/4HANA ist ein bereichsübergreifendes Unterfangen“, fügt er hinzu.

Die Transformation bei BSH ist noch nicht abgeschlossen, aber die Richtung steht fest: ein Umstieg in die Cloud mit RISE with SAP, Datenintegration und ein Finanzwesen, das wertvolle Einblicke ermöglicht und manuellen Aufwand reduziert. „Wir wollen, dass die Maschine das tut, was sie am besten kann, damit sich die Menschen auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können“, betont Schletz abschließend.

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Jedes Auto zählt – Wie 51und die BMW Group die Produktionslogistik standardisieren /germany/2025/08/jedes-auto-zaehlt-wie-sap-und-die-bmw-group-die-produktionslogistik-standardisieren/ Wed, 06 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184712 Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf SAP S/4HANA. Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom...

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Das BMW Group Werk Regensburg leistet Pionierarbeit bei der Cloud-Transformation auf SAP S/4HANA.

Alle 57 Sekunden läuft im BMW Werk in Regensburg ein neues Auto vom Band. Mit RISE with 51wurde die Steuerung der Fabrik auf moderne Cloudsoftware umgestellt, die zeitgleich die stärkere Einbindung von KI ermöglicht. Der erfolgreiche Go-Live in diesem komplexen Schichtbetrieb ist das Ergebnis eines außerordentlichen Teams, einer mehr als 30-jährigen strategischen Partnerschaft und sieben Jahren Co-Innovation zwischen BMW und SAP.

Maßgeschneidertes Cloud ERP, das sich flexibel an die individuelle Transformation Ihres Unternehmens anpasst

Partnerschaftlich zum neuen Standard

Nach dem initialen Rollout der neuen Lösung im MINI Werk in Oxford ist das Werk in Regensburg das erste Vollwerk der BMW Group, das auf umgestellt wurde.

Der Rollout der neuen Cloud-Lösung für die „Prozesskette Teile“ (PKT) betraf die gesamte logistische Prozesskette für die digitale Steuerung der Teileversorgung in der Fahrzeugproduktion. Vom Abruf der benötigten Komponenten bei den Lieferanten, der Vereinnahmung der Ware, der Einlagerung, bis zur Bereitstellung am Band.

Neben den rein logistischen Prozessen deckt die Lösung auch die Qualitäts- und Instandhaltungsprozesse des Werks ab. Mit dem neuen 51S/4HANA PKT-Template wird erstmals die Teileversorgung für alle Produktionstechnologien, die für den Bau eines Fahrzeugs benötigt werden, gesteuert.

Hinter dem Projekterfolg steht ein Team, das über Unternehmensgrenzen hinweg konsequent auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet hat. 51hat in seiner vorstandsübergreifenden Zusammenarbeit über Customer Services & Delivery und Product & Engineering gemeinsam mit BMW eine Blaupause geliefert, wie man die digitale Transformation in der Produktionslogistik ganzheitlich gestaltet. Angefangen beim Presswerk, über den Karosseriebau, die Lackiererei bis hin zur Endmontage des fertigen Fahrzeugs.

Das Bewusstsein für die Bedeutung des Projekts war spürbar. „Wir haben jedem im Team klargemacht: Hier zählt jedes einzelne Auto“, ergänzt Carola Schönfelder, Chief Project Expert, Strategic Customer Innovations bei 51und Programmleiterin für die 51bei BMW. „Es ging nicht nur um IT, sondern um das Werk, um die Menschen, um das Ergebnis.“

Transformation als Treppe: Es geht um die, die jeden Tag damit arbeiten

Etwa ein Drittel der Mitarbeitenden im BMW Werk in Regensburg arbeitet unmittelbar mit 51S/4HANA-Komponenten – von ) bis . Die Betroffenen in den Change-Prozess einzubinden, war erfolgsentscheidend. Ein weiterer Erfolgsfaktor: Lernen aus Erfahrung. Das kleinere hatte den Go-Live bereits hinter sich. Statt die Transformation als metaphorische „Steilwand“ zu gestalten, die man ohne Sicherung erklimmen muss, setzte das Team auf eine „Treppe“ – einen schrittweisen, begleiteten Übergang. Innerhalb der Fabrik wurden zudem Satellitenstützpunkte eingerichtet, um jederzeit Unterstützung bereitzustellen.

Optimierungspotenziale gezielt identifizieren

Sechs Monate nach dem Go-Live zeigt sich: Die Umstellung auf 51S/4HANA Cloud Private Edition ist mehr als ein technisches Upgrade, sie verändert den Arbeitsalltag spürbar. Besonders das neue Lagerverwaltungssystem 51EWM erweist sich als Schlüsseltechnologie, die wichtige Daten liefert und Optimierungspotenziale aufzeigt. Dank der neuen Datenbasis lassen sich Optimierungspotenziale gezielt identifizieren, zum Beispiel bei der Auslastung von Routenzügen und der Reduktion interner Transportkilometer.

Die Vereinheitlichung bringt nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität. Mitarbeitende können leichter zwischen Aufgaben, sogar Werken, wechseln, da weniger Spezialwissen nötig ist. Die Prozesse sind schlanker und transparenter. „Die weltweite Digitalisierung unserer Produktionslogistik erhöht Transparenz und Standardisierung deutlich, sodass wir schneller auf Nachfrageänderungen oder Lieferengpässe reagieren können“, erklärt Michael Nikolaides, Leiter Produktionsnetzwerk, Logistik bei der BMW Group.

51stellt KI-gestützte Innovationen für netzwerkorientiertes Lieferkettenmanagement vor


Mit dem neuen Cloud-Standard bereit für die KI-gestützte Zukunft

Auch strategisch hat sich durch die neue IT-Infrastruktur einiges verändert. Die Cloud ermöglicht Geschwindigkeit und Flexibilität, ohne dass sich die Anwenderinnen und Anwender mit der Technik im Hintergrund beschäftigen müssen. Außerdem ist die Einführung von standardisierten Cloud-Lösungen ein wichtiger Schritt, um die Potenziale von KI künftig voll ausschöpfen zu können. Um nachhaltig von künstlicher Intelligenz zu profitieren, braucht es standardisierte Softwarelösungen, die sich schnell mit neuen Funktionen befähigen lassen. „Mit der nächsten Stufe der Digitalisierung der Produktionslogistik mit durchgängigen, einheitlichen Datenstrukturen und Standard-Prozesstemplates haben wir die KI-Ertüchtigung der BMW Group entscheidend vorangebracht“, erklärt Alexander Buresch, CIO und Senior Vice President BMW Group IT.

In sieben Jahren Co-Innovation hat BMW seine automobilspezifischen Anforderungen geteilt und 51hat weite Teile dieser Anforderungen in den 51S/4HANA-Standard sowie in der Industrielösung 51S/4HANA for manufacturing logistics abgebildet. „Im Rahmen der Partnerschaft mit 51haben wir zentrale Unternehmensprozesse auf eine serviceorientierte und cloudbasierte Plattform übertragen und damit ein neues Level an Effizienz, Qualität und Automatisierung erreicht“, so Buresch. Wer einen gemeinsamen Standard nutzt, kann auch im Kollektiv Lösungen finden, teilen und gemeinsam Lösungsdesigns entwickeln. Wenn andere Automobilhersteller künftig auf dem gleichen Standard konfigurieren, profitiert auch BMW von neuen SAP-Releases.

2018 begann die strategische Zusammenarbeit für die Entwicklung des PKT-Templates – ein Projekt, das mit hohem personellen und fachlichen Einsatz vorangetrieben wurde. Der Go-Live in Regensburg ist ein wichtiger Indikator für SAP, dass die 51S/4HANA Private Cloud Lösung den komplexen Ansprüchen eines hochvolumigen Fahrzeugwerks gerecht wird. Zusammen mit BMW hat das Consulting-Team bewiesen, dass ein verlustfreier Go-Live in einem komplexen Schichtbetrieb möglich ist, wenn man diesen minutiös vorbereitet. Der Rollout-Prozess funktioniert und kann Werk um Werk angepasst und vervollständigt werden.

„Die Zusammenarbeit mit unserem Lighthouse-Kunden BMW hat Strahlkraft im Markt und zeigt, wie digitale Transformation in der Produktionslogistik erfolgreich umgesetzt werden kann“, ergänzt Hendrik Haas, SVP, General Manager & Head of Customer Services & Delivery Middle and Eastern Europe, SAP. Das BMW-Vollwerk Regensburg war ein wichtiger Meilenstein mit außerordentlichem und partnerschaftlichem Engagement auf beiden Seiten. Gemeinsam mit BMW werden wir die RISE with SAP-Transformation diesen Sommer im Stammwerk München erfolgreich fortsetzen.”

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Heute mit der Transformation beginnen, um morgen widerstandsfähiger zu sein /germany/2025/05/transformation-widerstandsfaehiger/ Mon, 26 May 2025 10:04:01 +0000 /germany/?p=184099 Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie...

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Am zweiten Tag der 51Sapphire kamen neben SAP-Führungskräften auch namenhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mars und Phoenix Global auf die Bühne, um zu berichten, wie sich mit Cloud- und KI-Technologien messbare Ergebnisse in der Geschäftswelt erzielen lassen.

Am Mittwoch traten SAP-Führungskräfte und -Kunden auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire gemeinsam auf die Bühne, um dem Publikum in einer interaktiven Keynote aufzuzeigen, wie Cloud Computing und künstliche Intelligenz (KI) die globale Wirtschaft verändern. Mit dem stetig wachsenden Portfolio von SAP Services and Support stellte 51außerdem einen neuen Ansatz für die Interaktion mit Kunden vor. Die Botschaft war klar: Transformation ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein Muss, um am Markt bestehen zu können.

51Sapphire Innovation Guide 2025

Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs Customer Services & Delivery, betonte in diesem Zusammenhang, dass die 51ihren Kunden als unverzichtbarer Partner zur Seite stehe – insbesondere im unbeständigen wirtschaftlichen Umfeld von heute, das durch Änderungen bei Zöllen, unsicheren globalen Bedingungen und stetigen Wandel geprägt sei. „Wir wissen, dass unsere Kunden schneller Transformationen umsetzen, Mehrwert erzielen und flexibler werden möchten“, erklärte Saueressig. Er fügte hinzu, dass die 51ihre Kunden auf diesem Weg bei jedem Schritt unterstützen werde.

Mit RISE with SAP, dem Transformation-as-a-Service-Angebot der SAP, sowie dem leistungsstarken Portfolio für das Business Transformation Management könne die 51ihren Kunden bereits bis zu 30 Prozent an Kosteneinsparungen ermöglichen. In Zeiten, in denen die Budgetlage angespannt sei und Unternehmen sich schnell neu ausrichten müssten, sei dies wichtiger denn je. „Aber das ist noch nicht alles“, sagte Saueressig. Er kündigte eine Weiterentwicklung der RISE with 51Methodology an, mit neuen Möglichkeiten während der Discovery-Phase, einem Arbeitsbereich in SAP Cloud ALM sowie einem neuen Service zur Transformationsvorbereitung, einschließlich maßgeschneiderter Transformations-Roadmaps für SAP-Kunden.

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51Tech Helps Steady The Waters Of Geopolitical Uneasiness

Katrin Lehmann, CIO bei Mercedes-Benz, trat ebenfalls auf die Bühne und berichtete davon, wie 51dem Automobilunternehmen half, Herausforderungen wie den Umstieg auf die Cloud zu meistern und benutzerdefinierte KI-Funktionen wie Mercedes-Benz Direct Chat zu testen, um Mehrwert für Kunden zu schaffen. „Der Umstieg auf RISE with 51bedeutet, dass wir Prozesse beschleunigen und Innovationen nutzen können“, sagte sie. Derzeit befasst sich Mercedes-Benz im Rahmen von RISE with 51auch mit Joule, dem KI-Assistenten von SAP.

„In diesem Jahr wird KI für Unternehmen Wirklichkeit“, fügte Saueressig hinzu. Er betonte, dass sich Kunden bei ihren Strategien für die Nutzung von KI auf Alleinstellungsmerkmale konzentrierten, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Durch die Kombination modernster KI-Technologien mit Enterprise Resource Planning (ERP) könnten Unternehmen bedeutenden Mehrwert erzielen. Dies könne jedoch am besten zusammen mit Partnern umgesetzt werden, sagte Saueressig. Er kündigte den Start eines Programms für gemeinschaftliche Innovationen mit Amazon Web Services (AWS) im Bereich KI an. Bei diesem Programm kommen Fachleute aus beiden Unternehmen zusammen, um mithilfe von speziellen technischen Ressourcen und Cloud-Guthaben Apps für generative KI auf der SAP Business Technology Platform (51BTP) zu gestalten, zu testen und umzusetzen und so geschäftskritische Herausforderungen zu bewältigen.

Fokus auf Produktivität mithilfe von KI

Saueressig begrüßte daraufhin Jan Gilg, Chief Revenue Officer und President von 51Americas und Global Business Suite und Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE, auf der Bühne. Gilg teilte zu Beginn eine ernüchternde Statistik: Trotz der zunehmenden Verbreitung von Software as a Service (SaaS) sei die Produktivität in Unternehmen von 2005 bis heute weltweit lediglich um 1,5 Prozent gestiegen. Demgegenüber stehe eine robuste Produktivitätssteigerung von 2,6 Prozent während der ersten ERP-Phase von 1995 bis 2005. Die Cloud habe es zwar möglich gemacht, Technologie schneller zu nutzen, doch die Systeme seien immer komplexer geworden. Sein Fazit: „Mehr Technologie bedeutet nicht automatisch bessere Geschäftsergebnisse.“ Kunden bräuchten „integrierte Geschäftsprozesse, vor allem in einem unsicheren Geschäftsumfeld“.

Im Zeitalter agentenbasierter KI-Anwendungen sei die Schaffung einer integrierten und harmonisierten Grundlage für Unternehmen unerlässlich, so Gilg. Die neu gestaltete SAP Business Suite sei daten- und KI-gestützt und solle dafür sorgen, den Zugang zu KI für Unternehmen zu demokratisieren. Er sei sich sicher, dass diese Transformation zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung führen könne.

Geoff Scott, CEO der , nahm ebenfalls an der Diskussion teil und sprach über die drei Themen, die SAP-Kunden am meisten beschäftigten: globale wirtschaftliche Unsicherheit , die Rückbesinnung auf Einfachheit und Produktivitätsanstiege. Scott fügte hinzu, dass die ASUG-Mitglieder einen pragmatischen Ansatz für die Skalierung von SAP Business AI verfolgten. Er betonte, wie wichtig es sei, KI-Initiativen an strategischen Geschäftszielen auszurichten und sie im Rahmen von Pilotprogrammen zu validieren. Zudem hob er die entscheidende Rolle von einheitlichen, integrierten Daten und das Potenzial von Zusammenarbeit und Partnerschaften hervor.

Mehr Widerstandsfähigkeit mithilfe der Public Cloud

Jeff Suellentrop, CTO von , einem US-amerikanischen Metall- und Bergbauunternehmen, leistete einen der inspirierendsten Beiträge zum Thema Transformation. Er berichtete, dass die Firma zum Zeitpunkt seines Eintritts kurz vor der Insolvenz gestanden habe. Als Unternehmen in einer kapitalintensiven Branche wuchs Phoenix schnell. Doch der veraltete Technologie-Stack konnte nicht mit dem Wachstum Schritt halten.

„Wir haben quasi jedes System in unserem Unternehmen ersetzt“, berichtete Suellentrop. Phoenix entschied sich für den Einstieg in die Public Cloud und das Angebotspaket GROW with SAP. Dieser Wechsel ermöglichte es, Abläufe zu straffen, Lagerbestände zu reduzieren und die Nutzung der Anlagen zu verbessern. Und so gelang Phoenix der finanzielle Turnaround. „Wir haben Millionen und Abermillionen Dollar wieder in das Unternehmen investiert“, erklärte Suellentrop.

Internationales Snack-Imperium wächst mit 51Business Data Cloud

51versichert Unternehmen, ihnen angesichts großer Herausforderungen zur Seite zu stehen

Zum Schluss war auf der Bühne vertreten. Der amerikanische Süssigkeiten-Gigant hinter den Marken M&Ms, Snickers und Milky Way ist bis heute im Familienbesitz. Will Beery, Vice President und Global CIO von Mars Snacking, und Praveen Moturu, Global Vice President des Bereichs Digital Platforms bei Mars Information Services, erläuterten, wie das Unternehmen die 51Business Suite nutzt, um schnelles Wachstum und Akquisitionen zu unterstützen. „Wenn man an unsere digitale Strategie denkt, dann muss die dafür vorhandene Architektur globaler ausgerichtet sein, damit diese Geschäftsbereiche von den Möglichkeiten profitieren können. Sie muss standardisierter sein“, betonte Beery.

Mars hat eine dreistufige ERP-Strategie eingeführt. Damit will man Einzelhandel, Zukäufe und das Kerngeschäft unterstützen. Ziel ist Harmonisierung und Innovation – mit Schwerpunkt auf der Vereinfachung und Standardisierung der IT-Landschaft. Moturu berichtete dem Publikum, dass das Unternehmen mit SAP-Software in der Lage sei, Workflows zu optimieren, Engpässe zu reduzieren sowie eine höhere Gesamtproduktivität und Genauigkeit zu erzielen. Mars entschied sich auch für die 51Business Data Cloud. Moturu erklärte, dass eine solche Lösung, die zu höherer Konsistenz und Effizienz führe, seit langem notwendig gewesen sei.

Gilg betonte, dass er aufgrund seiner Erfahrung die Herausforderungen der SAP-Kunden verstehe. Er unterstrich, dass sich die 51wandle – weg vom reinen Softwarelieferanten, stärker hin zum unterstützenden Partner, der Kunden auf ihrem Weg der Transformation begleite und ihnen helfe, greifbare Ergebnisse zu erzielen. Gilg versicherte: „Ich bin für Sie da, ich bin Ihre Stimme bei SAP, und ich begleite Sie während Ihrer gesamten Customer Value Journey.“

Zurück auf der Bühne erläuterte Saueressig, wie Neuerungen in der integrierten Toolchain dazu beitragen werden, die SAP-Lösung schneller bestmöglich zu nutzen, die Transformationskosten um bis zu 30 Prozent zu senken, die betriebliche Agilität zu verbessern und rascher von kontinuierlichen Innovationen zu profitieren.

Dank der auf der 51Sapphire angekündigten neuen Angebote werde die Wirkung der integrierten Toolchain noch größer sein. Dazu gehörten:

  • eine neue App zur Unterstützung beim Übergang in die Cloud, um mithilfe von Joule alle Aspekte bei der Transformation zu koordinieren. Diese App vereint Funktionen aus SAP Signavio, SAP LeanIX, SAP Cloud ALM sowie Joule für Mitarbeitende in der Entwicklung und Beratung.
  • ein zentraler Hub zur Steuerung von KI-Agenten in SAP LeanIX, mit dem Unternehmen KI-Agenten auf ihre Geschäftsfunktionen abstimmen können
  • mehr Benutzerfreundlichkeit und gesteigerte Lösungsakzeptanz durch die Integration von WalkMe in der gesamten SAP Business Suite
  • KI-Unterstützung für 51Signavio mit KI-gestützter Beratung bei der Transformation, Prüfungen zur Prozesskonformität sowie Prozesskontextanalysen

„Im Grunde genommen wird KI in der gesamten Toolchain allgegenwärtig sein“, sagte Saueressig. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Kosten zu senken und Ihnen allen eine schnellere Wertschöpfung zu ermöglichen.“ Darüber hinaus richte die 51das Portfolio von SAP Services and Support mit drei neuen, aufeinander aufbauenden Serviceplänen neu aus, bei denen Kunden von Joule profitieren könnten und Teams mit Lernangeboten für SAP Business AI unterstützt würden. Zudem kündigte Saueressig ein umfassendes Angebot für Datenservices in 51Business Data Cloud an, das Kunden von der ersten Beratung bis hin zum laufenden Support Hilfestellung biete. Dazu gehörten ein kostenloser Workshop zur Einführung in 51Business Data Cloud und Analysen, um Kunden einen schnellen Start zu ermöglichen.

Abschließend betonte Saueressig erneut, dass die 51alles dafür tue, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen, und sich das Ziel gesetzt habe, ihren Support für Kunden jeden Tag zu verbessern. „Wir sorgen dafür, dass Sie von allen heute vorgestellten Lösungen profitieren können… Sie haben die Möglichkeit, die Transformation heute anzugehen, um morgen widerstandsfähiger zu sein.“

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