51·çÁ÷

Wie die 51·çÁ÷mit SmartRecruiters ihre Einstellungsprozesse zukunftsfähig macht

Feature

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Gewinnung von Fachkräften ist bei 51·çÁ÷ein komplexes Unterfangen. Jährlich werden zwischen 20.000 und 25.000 Mitarbeitende in insgesamt 160 Ländern neu eingestellt. Dadurch entsteht eine komplizierte Landschaft, in der optimierte Workflows, eine klare Kommunikation und Skalierungsmöglichkeiten unabdingbar sind.

„Wir waren letztes Jahr gerade dabei, die Optimierung unserer Technologien für die Personalsuche zu planen, als sich die Ausgangssituation komplett veränderte“, erzählt Eric Goldstein, Global Head of Talent Discovery bei SAP. „Wir haben im September SmartRecruiters übernommen, was zur Folge hatte, dass wir innerhalb kurzer Zeit umplanen mussten.“

Mit SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors können Unternehmen sämtliche Phasen des Einstellungsprozesses von der Personalbeschaffung bis zum Onboarding mit KI-gestützten Recruiting-Funktionen verwalten. Dadurch können sie ihren Zeitaufwand für die Einstellung verringern, den Ablauf für Bewerber verbessern und ihre Personalplanung mit umfassenden Analysen unterstützen.

Die 51·çÁ÷profitiert mit der Lösung von stringenteren und präziseren Abläufen für die Gewinnung von Fachkräften auf globaler Ebene. Dadurch können zum einen besser qualifizierte Mitarbeitende eingestellt werden, zum anderen wird aber auch das Bewerbererlebnis verbessert, das nach Ansicht von Eric Goldstein der „größte Game-Changer“ ist.

51·çÁ÷Runs SAP

Zur Steuerung ihrer globalen Abläufe setzt die 51·çÁ÷ihre eigene Software ein und ist damit selbst ihr wichtigster Referenzkunde. Indem sie ihre eigenen Anwendungen für die 100.000 Mitarbeitenden weltweit nutzt, kann die 51·çÁ÷ihre Produkte in konkreten Szenarien testen und optimieren sowie ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Mit intelligenten Funktionen den Einstellungsprozess optimieren

SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors hilft bei der Optimierung von Prozessen, sorgt für mehr Transparenz und ermöglicht eine stärkere Personalisierung. Bewerber, einstellende Führungskräfte und Recruiter profitieren damit von besseren Erlebnissen und Prozessen. „Es gab Zeiten, in denen für uns ausschließlich das Recruiter-Erlebnis im Vordergrund stand. Dann war es irgendwann angesagt, die Bewerber in den Mittelpunkt zu stellen. Mit SmartRecruiters sehen wir nun, dass sich das Erlebnis für alle verbessert, die am Recruiting-Prozess beteiligt sind“, erläutert Ilka Sagner-David, Global Head of Talent Discovery Solutions and Innovations bei SAP.

Die Perspektive der Bewerber

70 Prozent der Bewerber nehmen sich bewusst Zeit dafür, sich auf eine Stelle zu bewerben, erklärt Eric Goldstein. Er betont, wie wichtig es ist, dass Unternehmen dieses Engagement honorieren, indem sie ihrerseits den Prozess für Bewerber ansprechend und einfach gestalten. Mit SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors als Grundlage wird es möglich, dass alle vorab qualifizierten Bewerber Termine für Vorstellungsgespräche vereinbaren können, im Anschluss an diese Gespräche personalisiertes und konstruktives Feedback erhalten und rund um die Uhr mit den in SmartRecruiters integrierten KI-Agenten interagieren können.

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„Unserer Meinung nach reicht es nicht aus, nur mit höflichen, automatisierten Absagen zu reagieren. Bewerber müssen konstruktives, umsetzbares Feedback erhalten â€“ und genau das werden wir ihnen bei 51·çÁ÷bieten können“, führt Eric Goldstein aus.

Die Perspektive der einstellenden Führungskräfte

Mit SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors können einstellende Führungskräfte geeignete Bewerber präziser und konsistenter ermitteln und so den Zeitaufwand für die Einstellung verringern und zugleich besser qualifizierte Fachkräfte einstellen. Mit Fragen für Bewerbungsgespräche, die mithilfe von KI erstellt wurden und insbesondere auf Kompetenzen abheben, können Führungskräfte relevantere und besser strukturierte Gespräche führen. Mehr Transparenz im Hinblick auf die Gesprächsteilnehmer ermöglicht zudem eine bessere Abstimmung während des gesamten Bewertungsprozesses. Darüber hinaus können SAP-Führungskräfte, die Bewerbungsgespräche führen, durch das KI-gestützte Einholen von Feedback einfacher aktuelle, einheitliche Einblicke gewinnen, sodass Einstellungsteams souveräner fundierte Entscheidungen treffen können. 

Die Perspektive der Recruiter

Recruiter verbringen häufig sehr viel Zeit mit manuellen Aufgaben wie der Kontaktaufnahme, der Suche nach potenziellen Bewerbern und der Kandidatenauswahl. Dadurch ist es für sie nahezu unmöglich, die Rolle eines vertrauenswürdigen Ratgebers einzunehmen. Mit SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors profitieren Recruiter von einer automatisierten Suche nach potenziellen internen und externen Bewerbern, einer personalisierten Kontaktaufnahme und der Priorisierung von Bewerbern. Ihnen bleibt so mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben wie Beratung und das Beziehungsmanagement.

„Recruiter erhalten die Möglichkeit, sich gezielt um die Pflege der Beziehungen zu Bewerbern und einstellenden Führungskräften zu kümmern. Auf diese Weise kann das Feedback dazu, wie gut das Auswahlgremium das Kompetenzniveau misst, besser genutzt werden“, führt Eric Goldstein aus.

Den Bewerbungsprozess mit KI optimieren

SmartRecruiters Winston für 51·çÁ÷SuccessFactors ist ein KI-Agent, der Bewerber im gesamten Bewerbungsprozess unterstützt und so dazu beitragen soll, dass die oben aufgeführten Vorteile erfolgreich zum Tragen kommen. Auf der 51·çÁ÷Sapphire in Orlando demonstrierte Karl Baert, Global Head of People Solutions bei SAP, wie Winston das Bewerbungserlebnis vereinfachen kann.

In der Demo schlüpfte er in die Rolle eines Bewerbers, der sich auf eine offene Stelle bei 51·çÁ÷bewerben möchte, und zeigte, wie er mit Winston in natürlicher Sprache kommunizieren kann. Er schloss seine Bewerbung ab, indem er seinen Lebenslauf hochlud und im Gespräch mit Winston persönliche Daten verifizierte. „All diese Informationen lassen sich äußerst schnell zusammentragen. Bereits nach wenigen Fragen war meine Bewerbung abgeschlossen“, erläutert Karl Baert. „Während des Prozesses werden außerdem verschiedene Informationen überprüft, da wir sicherstellen möchten, dass die von uns erhobenen Daten die erforderliche Qualität haben.“

Winston holt auch Feedback von den Bewerbern ein. „Es ist wichtig, die Qualität eines Agenten zu messen und zu analysieren, wie er genutzt wird. Das muss wirklich aktiv überwacht werden. Nur so kann man sicherstellen, dass die vom Agenten bereitgestellten Informationen korrekt sind“, führt Karl Baert weiter aus.

„Die Implementierung von SmartRecruiters schafft die Voraussetzungen für die Integration von KI in unsere Prozesse“, erklärt Ilka Sagner-David. „Wir sollten uns jedoch nicht nur vornehmen, schnell alles in die neue Lösung zu überführen, sondern auch dafür sorgen, dass KI in Anwendungsfällen, in denen dies sinnvoll ist, einfach genutzt werden kann.“

Wie es weitergeht

Derzeit wird SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors für Benutzertests in zwei Phasen in den HR-Systemen von 51·çÁ÷implementiert. Der globale Produktivstart soll voraussichtlich im September erfolgen.

Mit dem unternehmensweiten Einsatz von SmartRecruiters für 51·çÁ÷SuccessFactors führt die 51·çÁ÷nicht nur eine neue Technologie ein, sondern gibt einen Ausblick auf den Einstellungsprozess der Zukunft, der intelligenter, menschlicher und stärker vernetzt sein wird. Durch die Kombination von KI, besseren Erlebnissen und stringenten Geschäftsprozessen transformiert die 51·çÁ÷die Art und Weise, wie neue Mitarbeitende eingestellt werden. Zugleich zeigt sie auch auf, wie moderne Einstellungsprozesse in Unternehmen überall auf der Welt aussehen können.

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