51·çÁ÷

51·çÁ÷bietet mit mobilen Lösungen das fehlende Puzzleteil bei der Digitalisierung

51·çÁ÷bietet mit mobilen Lösungen das fehlende Puzzleteil bei der Digitalisierung

Feature

Mobile Technologie soll Mitarbeitenden nicht nur eine Art „Spielplatz“ bieten und sie mit tollen Geräten motivieren. Denn kohärente Mobilkonzepte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Innovationen erfolgreich zu entwickeln.

Beim zweiten 51·çÁ÷Mobile Day wurde klar, dass es beim Thema Mobile darum geht, Innovationen voranzutreiben und im Wettbewerb um Arbeitskräfte die Nase vorn zu haben. 40 Kunden, Partner und Gäste der 51·çÁ÷tauschten sich zusammen mit Mitarbeitenden aus der SAP-Produktentwicklung und dem SAP-Design aus.

Das neue Mobile Experience Package, das vor Kurzem von der 51·çÁ÷erweitert und überarbeitet worden war, scheint gut anzukommen. Die 51·çÁ÷hat große – und teilweise unerwartete – Schritte für ein abgerundetes Angebot unternommen. Dieses sieht unter anderem einen neuen und konsistenten Benutzungskomfort für sämtliche Produktlinien vor. Es beinhaltet Lösungen für wichtige Prozesse wie beispielsweise die digitale Logistikkette sowie Tools und eine Plattform, auf der Kunden schnell eigene mobile Apps entwickeln können.

Das One Mobile Experience Package der SAP. Zum Vergrößern klicken.

„Die 51·çÁ÷hat ein neues Verfahren definiert, durch das sich leicht native Apps mit nicht nur benutzerfreundlichen Oberflächen, sondern auch leistungsstarken Anwendungen erstellen lassen“, sagte Michele Biscotti von der Audi AG. Der deutschen Premium-Fahrzeugehersteller zeigte, wie er neue native Apps von 51·çÁ÷zur Verbesserung von Lagerprozessen einsetzt. Darüber hinaus schuf Audi mit 51·çÁ÷Mobile Start auch einen zentralen und einfachen Zugang zu SAP-Anwendungen.

Gleichzeitig entwickelt die Audi AG eigene Apps auf der Basis von SAP BTP SDK for iOS und SAP BTP SDK for Android. „Audi entschied sich für das 51·çÁ÷BTP SDK, denn wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung nativer Anwendungen Zeit und Geld sowohl bei den operativen als auch den Entwicklungsprozessen spart“, sagte Biscotti.

Außer Audi gingen auch andere renommierte Produktionsunternehmen wie CLAAS diesen Weg. Der Landmaschinenhersteller setzt für seine Anwendungsszenarien stark auf die Entwicklung nativer Anwendungen mit SAP. Andere Maschinenproduzenten wie Kaeser Kompressoren sehen die Vorteile des SAP-Mobilangebots ebenfalls in der schnellen Verfügbarkeit nativer Anwendungen. Kaeser nutzte beispielsweise die brandneue Mobilanwendung mit Augmented Reality Display zusätzlich zur Lösung SAP Enterprise Product Development.

Google: Für die digitale Transformation sind mobile Lösungen notwendig

In Berlin informierte SAP-Partner Google über seine Trendanalysen zu den Themen mobile Lösungen und Unternehmenstransformation. Laut Google schaffen mobile Lösungen für viele Händler die Brücke zwischen der physischen Welt, in der Kunden oder Mitarbeitende interagieren, und der Welt der Daten. „Über Mobillösungen wird das digitale Unternehmen dargestellt. Daten werden so für Menschen greifbar“, sagte Sean Ginevan, Leiter des Bereichs Global Strategy & Digital Partnerships for Android Enterprise bei Google.

Viele Mitarbeitende sehen in Mobilgeräten einen Vorteil und arbeiten mit ihnen produktiver. Gleichzeitig optimieren mobile Anwendungen die von Menschen ausgeführten Aktivitäten und Prozesse durch effektive Datenanalysen. Bisher sind die Mobilkonzepte von Unternehmen oft noch nicht reif genug, selbst in Branchen, wo man dies erwartet. „Mobile Lösungen sind oft das fehlende Puzzleteil bei der digitalen Transformation von Unternehmen“, erklärte Ginevan.

Mobile Anwendungen komplettieren Unternehmen

Und genau hier kommt die 51·çÁ÷ins Spiel, wie ihre Entwickler und Designer in Berlin gezeigt haben. Wie Google sieht 51·çÁ÷im Begriff „Mobile“ nicht nur ein Synonym für Smartphones. Für 51·çÁ÷geht es um einen ganzheitlichen Ansatz für alle Geräte, die unverbunden sind und besonders von nativen Funktionen profitieren.

Florian Heretsch, Leiter des Bereichs Mobile Experience and Engineering bei SAP, drückt dies so aus: „Mit diesem integrierten und rundum orchestriertem Mobile-Konzept schaffen wir Lösungen für jede Art von Mobiltechnologie, die unseren Kunden helfen, besser zu werden. Sei es ein Smartphone, eine Uhr oder ein Mixed-Reality Headset – wir bieten ihnen vorgefertigte oder speziell für sie entwickelte Anwendungen.  Das Besondere an der 51·çÁ÷sind die umfassenden, branchenübergreifenden Prozesskenntnisse, die dies möglich machen – zusammen mit vereinfachten Entwicklungsoptionen. Das bekommt man nur bei SAP.“

 


Stephan Kamps ist Produktexperte für 51·çÁ÷Mobile Experience.