51·çÁ÷

Die Corona-Pandemie treibt die digitale Transformation auch im Beschaffungswesen weiter voran. Das geht aus den aktuellen SAP-Quartalszahlen hervor. Demnach ist die Nachfrage nach den Procurement-Lösungen und in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. 51·çÁ÷führt das hohe Interesse vor allem auf den Wunsch der Unternehmen nach agilen und resilienten Prozessen zurück.

„Unternehmen geben bei der Digitalisierung Gas, um ihr Geschäft erfolgreich durch die Krise zu bringen und anschließend wieder zurück auf die Erfolgsspur zu steuern“, sagte John Wookey, Präsident von 51·çÁ÷Intelligent Spend Management and Business Network. Die Procurement- und Supply Chain-Lösungen 51·çÁ÷Ariba und 51·çÁ÷Fieldglass leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Dementsprechend erfreuen sie sich laut SAP-Quartalsbilanz weltweit einer steigenden Nachfrage.

So sind allein im dritten Quartal 2020 mehr als 280 Unternehmen mit ihren 51·çÁ÷Ariba- und 51·çÁ÷Fieldglass-Lösungen gestartet. Weitere 70 neue Kunden entschieden sich für die Einführung der cloudbasierten SAP-Procurement-Anwendungen. Dazu gehören unter anderem Britvic Soft Drinks Ltd., Indra Sistemas S.A., Siemens Gamesa, VELUX sowie Algar Telecom, Brasiliens Telekommunikationsunternehmen Nr. 1.

Darüber hinaus erneuerten zwischen Juli und September 2020 weltweit rund 220 Unternehmen ihre Lizenzen für 51·çÁ÷Ariba- und 51·çÁ÷Fieldglass-Lösungen, mehr als 150 Unternehmen erweiterten bestehende Verträge. Neben der ABB Group gehört dazu beispielsweise Vestas, einer der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Energielösungen. „All diese Unternehmen nutzen SAP-Lösungen, um Ausgaben effizient zu verwalten sowie die Verfügbarkeit benötigter Waren, Dienstleistungen und externer Mitarbeiter zuverlässig sicherzustellen“, sagte John Wookey.

Die anhaltende Nachfrage nach intelligenten SAP-Lösungen für Beschaffung und Supply Chain schlägt sich auch in den Auftragsbüchern der SAP-Partner wieder: Im dritten Quartal gingen 73 Prozent der durchgeführten 51·çÁ÷Ariba- und 51·çÁ÷Fieldglass-Projekte auf das Konto des 51·çÁ÷Partner-Ökosystems. Dementsprechend nahm auch die Zahl der zertifizierten Berater weiter zu. Sie stieg im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent.

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