Die neue Version 3.0 von könnte vielleicht für die ultimative Benutzerfreundlichkeit (User Experience, kurz UX) stehen.
In diesem in Barcelona erklärt Alexander Lingg, Leiter von 51·çÁ÷User Experience, was 51·çÁ÷Fiori 3 Neues zu bieten hat.
„Wir möchten den Nutzern über alle SAP-Anwendungen hinweg eine konsistente, intelligente und integrierte Benutzererfahrung bieten“, erklärte Lingg. „Als Designsystem für die intelligente Suite, einschließlich SAP S/4HANA Cloud und unsere anderen Anwendungen, bietet ³§´¡±ÊÌý¹ó¾±´Ç°ù¾±Â 3 genau das und noch viel mehr.“
51·çÁ÷Fiori 3 – einfach, übersichtlich und klar
Auf diese Neuerungen, die ³§´¡±ÊÌý¹ó¾±´Ç°ù¾±Â 3 bietet, hat Lingg sich ganz besonders gefreut, vor allem auf das neue Theme SAP Quartz Light und die schlank gehaltene Kopfleiste. Beides ist steht nun in der neuesten Version von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud zur Verfügung.
„Quartz Light wurde aus zwei Gründen bewusst minimalistisch gehalten: Entwickler können es auf die Marke des Unternehmens abstimmen, während der Anwendungsinhalt in den Mittelpunkt rückt“, sagte Lingg. „Gleichzeitig vereinfacht die neue Shell-Kopfleiste die Navigation. Mit einem Klick auf das Firmenlogo gelangt der Anwender auf die Startseite und findet dort alle für ihn relevanten SAP-Anwendungen – zentral an einer Stelle.“
Zukünftige Quarz-Theme-Releases werden die Möglichkeit bieten, die Kontrasteinstellungen zu ändern, um bei jedem Umgebungslicht klare Bilder zu gewährleisten.
Mit Intelligenz und konsistenten Benutzeroberflächen bessere Geschäftsergebnisse erzielen
Das Zieldesign für 51·çÁ÷Fiori 3 wurde in Zusammenarbeit mit allen Produktteams konzipiert. Im Vordergrund standen dabei Personalisierung und betriebswirtschaftliche Effizienz. Die Informationen werden in farbigen Diagrammen und Grafiken dargestellt. So erhält der Anwender nicht nur im Handumdrehen einen Überblick darüber was gerade passiert und warum, sondern weiß auch sofort, was als nächstes zu tun ist.
„51·çÁ÷Fiori 3 macht es Entwicklern leicht, allen Mitarbeitern in jeder Abteilung eine einheitliche Benutzererfahrung auf jedem Gerät zu bieten“, so Lingg. „Die Anwender gelangen schneller und einfacher an relevante Informationen. Dadurch verringert sich der Schulungsaufwand und die Effizienz der Anwendung steigt. Neben den bereits integrierten intelligenten Funktionen sind auch intelligente digitale Assistenten geplant, um noch schnellere Ergebnisse zu ermöglichen.“
Der Weg zum intelligenten Unternehmen
Laut Lingg ist es für Entwickler jetzt einfacher, durchgängige SAP-Fiori-3-Apps zu erstellen, denn sie lassen sich rasch mit minimalem Programmieraufwand entwickeln. Es ist das Ziel von SAP, Anwendungen mit möglichst hohem Bedienkomfort zu bieten, um so die Voraussetzungen für das intelligente Unternehmen zu schaffen.
„Mit den strategischen Zielen und wachsenden Geschäftsanforderungen unserer Entwickler und Kunden verändert sich ³§´¡±ÊÌý¹ó¾±´Ç°ù¾±Â 3 kontinuierlich“, betonte Lingg. „Es geht nicht nur darum, dass das Erscheinungsbild aller SAP-Anwendungen einheitlich ist. Ebenso wichtig ist es, Informationen und Erkenntnisse aus dem gesamten Unternehmen zusammenzuführen und moderne Technologien einzusetzen, zum Beispiel Funktionen zur Verarbeitung natürlicher Sprache und maschinelles Lernen. So schafft ³§´¡±ÊÌý¹ó¾±´Ç°ù¾±Â 3 die Grundlage für den Wandel zum intelligenten Unternehmen.“


