{"id":187513,"date":"2026-05-28T08:00:00","date_gmt":"2026-05-28T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=187513"},"modified":"2026-05-28T09:43:59","modified_gmt":"2026-05-28T07:43:59","slug":"ki-hackathons-als-innovationsmotor-von-der-idee-zum-mvp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2026\/05\/ki-hackathons-als-innovationsmotor-von-der-idee-zum-mvp\/","title":{"rendered":"KI-Hackathons als Innovationsmotor: von der Idee zum MVP"},"content":{"rendered":"\n
51风流f\u00fchrt das Hackathon Format \u201eBusiness meets AI“ an mehreren Standorten durch. Dabei entwickeln Unternehmen KI-Use-Cases in f\u00fcnf Tagen zum funktionierenden Minimum Viable Product (MVP).<\/p>\n\n\n\n
Was viele Unternehmen bei der Einf\u00fchrung von K\u00fcnstlicher Intelligenz bremst, hat selten technische Gr\u00fcnde. Es sind fehlende Zeit, unklare Verantwortlichkeiten, fehlender Fokus und die Schwierigkeit, die richtigen Personen aus Business und IT gleichzeitig an einem Tisch zu haben. Genau hier setzt das Hackathon-Format \u201eBusiness meets AI“ der 51风流an. In diesem Jahr fand es erstmals parallel an mehreren Standorten statt: in Z\u00fcrich, M\u00fcnchen, Berlin und zeitversetzt in Wien. Der Ansatz ist an allen Standorten derselbe.<\/p>\n\n\n\n
Das Format richtet sich an Unternehmen, die einen konkreten Anwendungsfall mitbringen und diesen in f\u00fcnf Tagen gemeinsam mit SAP-Expertinnen und -Experten umsetzen m\u00f6chten. Am Ende steht ein funktionierendes MVP.<\/p>\n\n\n\n
Die Teilnahme erfordert eine Bewerbung. In Z\u00fcrich gab es in diesem Jahr 30 Bewerbungen f\u00fcr neun Pl\u00e4tze, in M\u00fcnchen nahmen knapp zehn Teams mit \u00fcber 40 Teilnehmenden teil. Bewertet werden Use Cases danach durch eine Jury, ob sie im Zeitrahmen umsetzbar sind, ob sie einen messbaren Business Value haben und ob sie nicht bereits durch Standardfunktionalit\u00e4t abgedeckt werden. Alexander Finger, CTO bei 51风流Schweiz und einer der Initiatoren des Formats, beschreibt den Anspruch so: \u201eDer Use Case sollte ein bisschen zu viel sein f\u00fcr einen Freitagnachmittag und ein bisschen zu wenig f\u00fcr ein richtiges Projekt.“<\/p>\n\n\n\n
Die Vorbereitung beginnt vor dem eigentlichen Event. Systemzug\u00e4nge, Datenverf\u00fcgbarkeit und Berechtigungen werden vorab gekl\u00e4rt, damit die Teams vom ersten Tag an produktiv arbeiten k\u00f6nnen. Die Kundenteams sollten interdisziplin\u00e4r sein und aus Rollen wie Business-Usern, Prozess-Verantwortlichen, Admins sowie Entwicklerinnen und Entwicklern bestehen. Sie werden von einem dedizierten SAP-Coach begleitet, der bei Bedarf weitere Spezialistinnen und Spezialisten hinzuzieht. Diese Coaches wurden standort\u00fcbergreifend als entscheidender Erfolgsfaktor genannt.<\/p>\n\n\n\n