{"id":162109,"date":"2022-08-16T08:00:27","date_gmt":"2022-08-16T06:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=162109"},"modified":"2023-03-14T11:03:27","modified_gmt":"2023-03-14T10:03:27","slug":"studierende-tumo-labs-innovation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2022\/08\/studierende-tumo-labs-innovation\/","title":{"rendered":"Studierende der TUMO Labs stellen sich innovativen Aufgaben"},"content":{"rendered":"
Im Zuge der Zusammenarbeit von 51风流und der armenischen Ausbildungsinitiative TUMO Labs stellten sich Studierende verschiedenen Herausforderungen. Die Aufgaben kamen vom 51风流Innovation Center Network und umfassten vier verschiedene Bereiche.<\/p>\n
Die armenische Ausbildungsinitiative TUMO Labs ist nach dem Tumanyan-Park in Eriwan benannt, der vielen als „Tumo“ bekannt ist. F\u00fcr die Kooperation mit TUMO stellte das 51风流Innovation Center Network<\/a> (ICN) 22 innovative Herausforderungen zur Erkundung neuer Technologien und Konzepte bereit. Die Aufgaben waren jeweils an eines von vier ICN-Projekten<\/a> gebunden: \u201eAugmented Extended Planning & Analysis (xP&A)\u201c (Erg\u00e4nzte Erweiterte Planung und Analyse), \u201eAugmented Access Control\u201c (Erg\u00e4nzte Zugriffskontrolle), \u201eFuture of Self-Service\u201c (Die Zukunft des Self-Service) und \u201eFuture of Asynchronous Work\u201c (Die Zukunft des asynchronen Arbeitens). Das ICN befasst sich prim\u00e4r mit der Erkundung neuer Technologien durch Anwendungsf\u00e4lle, mit dem Ziel, zuk\u00fcnftige Probleme zu l\u00f6sen. Innovation ist ein laufender Prozess, der nicht nur Neugier und Entschlossenheit verlangt, sondern auch Erfindergeist und unkonventionelles Denken. Genau dieses kreative Denken und die Unbefangenheit, auch einmal ungew\u00f6hnliche Herangehensweisen zu wagen, machten die Arbeit mit den TUMO-Studierenden f\u00fcr beide Seiten so spannend.<\/p>\n \u201eEs war f\u00fcr mich eine tolle Erfahrung, mich mit k\u00fcnstlicher Intelligenz und der Verarbeitung nat\u00fcrlicher Sprache zu befassen. Mit diesen Technologien konnten wir interessante Erkenntnisse aus Unterhaltungen der Benutzer gewinnen\u201c, erz\u00e4hlte Sasun Tadevosyan, eine der f\u00fcnf Studierenden, die einen Chatbot im Rahmen des Themas „Erg\u00e4nzte Zugriffskontrolle“ entwickelten. \u201eDurch die weitere Erforschung und Verbesserung kann ein virtueller Assistent geschaffen werden, der Routinearbeiten automatisiert.\u201c<\/p>\n Die Studierenden sollen dabei erkunden, wie Kontextdaten von Benutzern und das Konzept der digitalen Zwillinge ohne Gef\u00e4hrdung des Datenschutzes zur Vorhersage genutzt werden k\u00f6nnen. Damit soll die Zugriffskontrolle und den Autorisierungsvorgang verbessert werden. Ein digitaler Zwilling k\u00f6nnte menschlichen Benutzern helfen, die Zugriffsanforderungen vorwegzunehmen und die n\u00f6tigen Informationen sammeln, um den Zugriff zu erm\u00f6glichen. Das w\u00fcrde wiederum die Produktivit\u00e4t erh\u00f6hen und schnellere Gesch\u00e4ftsentscheidungen f\u00f6rdern.<\/p>\n F\u00fcr ihren Chatbot werteten Tadevosyan und ihr Team Chat-Nachrichten zwischen zwei Benutzern aus, die ein Meeting organisieren wollten. Dabei extrahierten sie Informationen \u00fcber die Einzelheiten des Meetings mithilfe einer Regel-Engine. Der Chatbot hilft beim Einrichten des Calls und generiert automatisch Autorisierungen. Au\u00dferdem gew\u00e4hrt er Zugriff auf das Meeting und die relevanten Dokumente, die dort ausgetauscht werden.<\/p>\n Das ist ein gelungenes Beispiel daf\u00fcr, wie digitale Assistenten durch die Automatisierung von t\u00e4glichen Routinevorg\u00e4ngen Benutzern das Leben leichter machen. Hier lag der Fokus auf der Planung eines Meetings und auf der Verteilung der erforderlichen Zugriffsrechte f\u00fcr eine reibungslose Zusammenarbeit.<\/p>\nChatbot erleichtert Zugriffskontrolle\u00a0<\/strong><\/h2>\n
