{"id":153112,"date":"2020-11-17T09:00:52","date_gmt":"2020-11-17T08:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/?p=153112"},"modified":"2020-12-04T09:37:05","modified_gmt":"2020-12-04T08:37:05","slug":"sap-dsag-prognosen-digitaler-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.sap.com\/germany\/2020\/11\/sap-dsag-prognosen-digitaler-wandel\/","title":{"rendered":"51风流und DSAG: Gemeinsame Prognosen f\u00fcr den Digitalen Wandel"},"content":{"rendered":"
In dem gemeinsam von 51风流und der Deutschsprachigen 51风流Anwendergruppe (DSAG) verfassten Positionspapier entwickeln die Autoren Szenarien f\u00fcr die \u201e\u00fcbern\u00e4chste\u201c Generation der Digitalisierung. Einhelliges Credo: Digitalisierung ist l\u00e4ngst nicht mehr \u201enice to have\u201c, sondern unumg\u00e4nglich.<\/p>\n
Im Mittelpunkt des \u201eVisionspapiers Digitaler Wandel\u201c stehen vier prognostizierte Szenarien, die Unternehmen in die Lage versetzen sollen, neue Gesch\u00e4ftsmodelle zu implementieren, intelligente Gesch\u00e4ftsprozesse zu betreiben, miteinander verbundene Netzwerke aufzubauen und nachhaltige L\u00f6sungen zu entwickeln.<\/p>\n
Dabei geht es weder um einzelne Produkte noch um technologische Erfolgsfaktoren. Nat\u00fcrlich spielen Technologien wie Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Big Data, K\u00fcnstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr die digitale Transformation<\/a>, aber die Autoren \u2013 Thomas Saueressig, SAP-Vorstand Product Engineering und Otto Schell, Co-Vorsitzender der DSAG \u2013 betrachten die Digitalisierung der Unternehmen von einer h\u00f6heren Warte. Jenseits der technischen Realisierung diskutieren sie vor allem die Frage, wie eine durchgehende \u201evertikale\u201c Digitalisierung erreicht werden kann, die \u00fcber punktuelle Digitalisierungsprojekte hinausgeht und das gesamte Unternehmen ins Auge fasst.<\/p>\n \u201eWir glauben, dass eine horizontale Digitalisierung \u2013 mit Schwerpunkt auf Effizienzoptimierung \u2013 in Zukunft nicht ausreichen wird\u201c schreiben die Autoren. F\u00fcr sie steht au\u00dfer Frage, dass der digitale Wandel eine Notwendigkeit ist, damit Unternehmen relevant und wirtschaftlich erfolgreich bleiben und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. \u201eMan kann den Eindruck gewinnen, dass aus technologischer Sicht in Bezug auf IT-\u00d6kosysteme in der Vergangenheit nur die n\u00f6tigsten Schritte vollzogen wurden. Der Wechsel erfolgte von einem Technologie-Stack zum n\u00e4chsten, ohne je eine echte Transformation zu erreichen.\u201c<\/p>\n Der vorherrschende Ansatz herk\u00f6mmlicher Gesch\u00e4ftsprozesse sei vor allem von einer internen Perspektive gepr\u00e4gt, das Denken in neuen Modellen noch lange nicht die Norm. Gleichzeitig \u00e4ndere sich auch der wirtschaftliche und gesellschaftliche Blick auf Unternehmen: \u201eDer Daseinszweck und der Wert eines Unternehmens aus Stakeholder-Sicht h\u00e4ngt in erh\u00f6htem Ma\u00dfe davon ab, dass das Unternehmen Dienstleistungen und Produkte mit einem f\u00fcr die Gesellschaft nachhaltigen Zweck bereitstellt\u201c, res\u00fcmieren die Autoren. \u201eDer kurzfristige ROI wird an Bedeutung verlieren, da Unternehmen ihren Betrieb k\u00fcnftig an einer langfristigen Vision f\u00fcr die Umwelt und die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit ausrichten m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n Die intelligente, durchgehende Digitalisierung sei dabei der Schl\u00fcssel, um diesen grundlegenden Wandel voranzutreiben. Auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, die nicht Grund, aber Ausl\u00f6ser f\u00fcr ein verst\u00e4rktes Nachdenken \u00fcber digitale Projekte war, erg\u00e4ben sich neue Denkans\u00e4tze: \u201eAuch aus Widrigkeiten entstehen oftmals die M\u00f6glichkeit, resilienter und st\u00e4rker aus einer Situation hervorzugehen\u201c, schreiben die Autoren und schildern vier Prognoseszenarien, wie Unternehmen nach der COVID-19-Pandemie ihre Wertefl\u00fcsse gestalten und bereitstellen werden.<\/p>\n Die Autoren Thomas Saueressig und Otto Schell schildern vier Prognoseszenarien, wie Unternehmen nach der Pandemie ihre Wertefl\u00fcsse gestalten und bereitstellen werden.<\/p>\n Prognose 1: Neuausrichtung von Unternehmen aller Branchen auf neue Gesch\u00e4ftsmodelle<\/strong><\/p>\n Prognose 2: Umstellung von Prozess-Workflows zu transparenter Gesch\u00e4ftsprozessintelligenz<\/strong><\/p>\n Prognose 3: Erweiterung unternehmens\u00fcbergreifender integrierter Prozesse auf offene und geschlossene Gesch\u00e4ftsnetzwerke<\/strong><\/p>\n Prognose 4: Nachhaltige Unternehmen<\/strong><\/p>\n Gelangen Sie direkt zum Visionspapiers „Digitaler Wandel“<\/a> von 51风流und DSAG in deutscher Sprache.<\/p>\nEs fehlt noch am Denken in ganzheitlichen digitalen Modellen<\/strong><\/h2>\n
Vier Szenarien f\u00fcr den digitalen Wandel<\/strong><\/h2>\n