Cloud News & Stories | 51News Center /germany/topics/cloud/ Unternehmensberichte & Presseportal Fri, 12 Jun 2026 10:02:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 KI als Gamechanger für die Energiebranche  /germany/2026/06/ki-als-gamechanger-fuer-die-energiebranche/ Tue, 16 Jun 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187644 In diesem Jahr trafen sich erneut führende Expertinnen und Experten der Energiebranche auf der 51for Energy & Utilities Conference- diesmal in Toulouse im Süden Frankreichs. Während der drei Konferenztage mit Keynotes und...

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In diesem Jahr trafen sich erneut führende Expertinnen und Experten der Energiebranche auf der 51for Energy & Utilities Conference- diesmal in Toulouse im Süden Frankreichs. Während der drei Konferenztage mit Keynotes und Case Studies war das Thema KI allgegenwärtig.

Treiben Sie die Energiewende voran – mit Lösungen von SAP

KI funktioniert, wenn das Fundament stimmt &Բ;

Der Energy & Utilities Sektor investiert massiv in KI. Führungskräfte weltweit setzen auf künstliche Intelligenz, um Effizienz zu steigern, neue Geschäftsmodelle zu erschließen und sich für die Energiewende zu rüsten. Ein erfolgreiches Proof of Concept ist  oft der erste Meilenstein,  markiert aber nur den Anfang. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, Pilotprojekte auf das gesamte Unternehmen zu skalieren. &Բ;

Dabei werden die Faktoren Zeit und Aufwand einer vollständigen Implementierung häufig unterschätzt. Rund sechs Monate sind nötig, um ein belastbares Datenfundament aufzubauen. Weitere zwölf Monate vergehen, bis sich erste Ergebnisse in Form eines messbaren Return on Investment niederschlagen. Eine großflächige Skalierung kann darüber hinaus weitere drei Jahre in Anspruch nehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig: &Բ;

  • Überhöhte Erwartungen. Viele Menschen nutzen KI im Alltag für einfache Aufgaben und erwarten ähnlich reibungslose Effekte auch in komplexen Unternehmensumgebungen. &Բ;
  • Legacy-Infrastruktur. Historisch gewachsene Systemlandschaften lassen sich nicht von heute auf morgen transformieren. &Բ;
  • Regulatorische Komplexität. In regulierten Branchen wie der Strom-, Gas- und Wasserversorgung sind Compliance-Anforderungen besonders hoch. Sie müssen bei jeder Architekturentscheidung von Anfang an mitgedacht werden. &Բ;
  • Fehlendes KI-spezifisches Talent. Gefragt sind Menschen, die sowohl das Business als auch KI wirklich verstehen. Diese Brücke zwischen IT und Fachbereich wird künftig immer wichtiger werden. &Բ;
  • Organisatorisches Change Management. Technologie allein reicht nicht aus. Die organisatorische Transformation ist und bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor. &Բ;

Vom KI-Hype zum echten Mehrwert &Բ;

Eine neue Applikation zu bauen, ist nur der erste Schritt. Auf dem Weg zur Skalierung müssen Lifecycle Management, Identity & Access Management, Security, Compliance und Governance konsequent mitgedacht werden. Hinzu kommen Release Management, Testing und kontinuierliche Verbesserungsprozesse. &Բ;“Wer heute in das richtige Fundament investiert, wird morgen von KI im vollen Umfang profitieren.”, sagt Andre Bechtold, President und Leiter des Bereichs 51Industries & Experiences. 

Für Unternehmen bedeutet das konkret, fragmentierte Datensilos zu überwinden und eine integrierte Datenstrategie zu entwickeln. Legacy-Systeme müssen in eine moderne Daten- und KI-Plattform eingebunden werden, auf der KI-Modelle tatsächlich Mehrwert schaffen. Torsten Welte, Head of Energy & Natural Resources Industries,  fasst es so zusammen: „KI verändert die Energiebranche grundlegend. Das Business muss verstehen, was technologisch möglich ist. Und die IT muss verstehen, was das Business braucht.“  &Բ;

Die kann hierfür den entscheidenden Grundstein liefern. KI ist bereits nativ in Form von Joule in die Suite eingebettet. Für die Energiebranche eröffnen sich dadurch konkrete Einsatzfelder: Im Bereich Asset Management & Predictive Maintenance sind Versorgungsunternehmen in der Lage, Anlagen und Netze proaktiv zu managen, bevor Störungen entstehen. Der Utilities Customer Self-Service Agent wiederum ermöglicht einen 24/7-Self-Service für Kunden und kann die Servicekosten dabei um bis zu 90 Prozent senken. &Բ;

Dezentrale Energie braucht intelligente Vernetzung &Բ;

Das Thema  bleibt von zentraler Bedeutung. Früher floss Energie nur in eine Richtung:  vom Kraftwerk zu den Verbrauchern. Künftig wird es bidirektional. Verbraucher, die selbst Energie erzeugen, speisen aktiv ins Netz ein. &Բ;

DER beschreibt genau dieses Prinzip: die Stromerzeugung durch Millionen dezentraler Ressourcen wie Solaranlagen, EV-Lader, Wärmepumpen und Batteriespeicher bei Verbrauchern und sogenannten Prosumern. Diese Assets erzeugen riesige Datenmengen. Ihre Orchestrierung stellt eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende dar.  &Բ;

Die SAP-Lösung für Distributed Energy Resources bietet hierfür eine Plattform als Single Source of Truth: Technische Assets, kommerzielle Verträge und Kundendaten werden in einem kohärenten Datenmodell zusammengeführt. Das schafft die Grundlage für neue Geschäftsmodelle wie Smart Tariffs, dynamische Preisgestaltung, Energy Sharing und Demand Response. 51setzt dabei konsequent auf ein wachsendes Partnernetzwerk rund um die eigene Datenplattform. Markus Bechmann, Global VP and Co-Head Industry Business Unit Utilities, beschreibt es so: „Dynamische Preisgestaltung und Smart Tariffs sind keine fernen Konzepte mehr. Sie sind die Geschäftsmodelle von morgen. Mit 51haben Energieversorger heute schon die technologische Grundlage, um diese Chancen zu nutzen.“ &Բ;

Experience Centers: KI erleben, nicht nur diskutieren &Բ;

Um KI greifbar zu machen, stellt 51eine Reihe von Experience Center bereit, in denen sich KI in realen Szenarien jenseits klassischer Demo-Umgebungen erleben lässt. Ein zentrales Beispiel ist der 51Energy Park in Walldorf. Anhand echter Infrastruktur auf dem Campus zeigt SAP, wie das Unternehmen die Energiewende selbst umsetzt. Dazu gehören E-Mobility, Intelligent Asset Management oder Energy Communities. &Բ;

Ein neues Kapitel für die Energiebranche &Բ;

Die SAP for Energy & Utilities Conference in Toulouse hat einmal mehr gezeigt, dass KI in der Energiebranche längst kein Zukunftsthema mehr ist. Doch der Weg vom Pilotprojekt zur unternehmensweiten Transformation erfordert mehr als technologischen Enthusiasmus. Um die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen, braucht es neben technologischer Innovation vor allem ein solides Fundament aus Daten, Prozessen und Organisation. &Բ;


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Highlights des Q1 2026 Release: 51Business AI für Branchen /germany/2026/06/highlights-des-q1-2026-release-sap-business-ai-fuer-branchen/ Mon, 15 Jun 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187546 Willkommen bei den Produktaktualisierungen von 51Business AI für das erste Quartal 2026. In der Rolle des Chief AI Officer bin ich zwar neu, doch...

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Willkommen bei den Produktaktualisierungen von 51Business AI für das erste Quartal 2026. In der Rolle des Chief AI Officer bin ich zwar neu, doch das Ziel ist unverändert: unsere Kunden unterstützen, damit sie echten Mehrwert aus KI ziehen können.

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Meet SAP's New Chief AI Officer! | Let's Discuss How 51Business AI Creates Impact

Der Ausschreibungsanalyse-Agent

Allgemeine ձü𾱳

Verkaufsteams können ihren Prozess zur Angebotsabgabe mit dem Ausschreibungsanalyse-Agenten optimieren. Dieser Agent automatisiert die Prüfung komplexer Ausschreibungsdokumente. Der Agent extrahiert wichtige Produktanforderungen, kennzeichnet potenzielle Risiken und Richtlinienlücken und schlägt optimierte, auf Kundenanforderungen zugeschnittene Konfigurationen vor. Durch die Reduzierung des Aufwands für die Bearbeitung eingehender Ausschreibungen um fünf Prozent und die Verbesserung der Erfolgsquoten können Unternehmen ein messbares Umsatzwachstum erzielen, während sie gleichzeitig die Verkaufszyklen beschleunigen und wertvolle Cross-Selling- und Up-Selling-Chancen erschließen.

Ausführliche Informationen finden Sie .

51Commodity Management, KI-gestütztes Waren-Work-Center

Allgemeine ձü𾱳

Warenhändler können mithilfe des Waren-Work-Centers in 51Commodity Management die Art und Weise, wie sie komplexe Geschäfte erfassen und verwalten, transformieren. Zusammen mit Joule wandelt die Funktion mündliche oder schriftliche Verhandlungen in detaillierte Geschäftsentwürfe um und füllt automatisch die zahlreichen Felder aus, die gewöhnlich eine umfangreiche manuelle Eingabe erfordern. Auf diese Weise können sich Händler auf bessere Geschäftsergebnisse konzentrieren, dabei die Genauigkeit von Daten verbessern und die betriebliche Effizienz ihrer Handelsaktivitäten steigern.

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51Intelligent Clinical Supply Management, KI-gestützte prädiktive Probandendynamik

Allgemeine ձü𾱳

Koordinatoren für klinische Studien, die ihre Fähigkeiten in der Beschaffungsplanung verbessern möchten, finden in 51Intelligent Clinical Supply Management einen leistungsstarken Verbündeten. Die Funktion für prädiktive Probandendynamik analysiert historische Daten und Echtzeitdaten, um Trends und Abbruchraten von angemeldeten Patienten zu prognostizieren. Dadurch werden automatisch Erkenntnisse generiert, die andernfalls einer umfassenden manuellen Analyse bedürfen. Auf diese Weise können Supply-Chain-Teams ihren Fokus auf strategische Entscheidungen verlagern und gleichzeitig die Kosten für die Verschwendung von klinischen Beständen um bis zu zwei Prozent senken und die Genauigkeit der Bedarfsprognosen in ihren Studien verbessern.

Ausführliche Informationen finden Sie .

Joule mit 51Intelligent Clinical Supply Management

Allgemeine ձü𾱳

Fachkräfte für klinische Versorgung, die mehrere Aufgaben und komplexe Systeme unter einen Hut bringen müssen, benötigen schnellen Zugriff auf Informationen, ohne ihren Arbeitsablauf zu unterbrechen. Zusammen mit Joule bietet 51Intelligent Clinical Supply Management eine intuitive, dialogorientierte Benutzeroberfläche, die natürlichsprachliche Anfragen versteht, sodass Benutzer kritische Daten abrufen und mühelos zu relevanten Anwendungen navigieren können. Diese optimierte Benutzererfahrung führt dazu, dass der Zeitaufwand für die Suche nach Informationen um 83 Prozent reduziert wird, sodass sich die Teams auf wertschöpfende Aktivitäten konzentrieren und die Produktivität insgesamt deutlich steigern können.

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51Self-Billing Cockpit, KI-gestützte Belegverarbeitung

Allgemeine ձü𾱳

Mitarbeitende in der Abrechnung, die Workflows für Gutschriftsverfahren verwalten, sind mit Rechnungen in den verschiedensten Formaten konfrontiert – Excel-, PDF-, CSV- oder Textdateien –, die häufig unstrukturiert und in unterschiedlichen Sprachen verfasst sind. 51Self-Billing Cockpit bewältigt diese Herausforderung, indem es die intelligente Belegverarbeitung nutzt, um Rechnungsdaten aus praktisch jedem Format zu analysieren und zu extrahieren und sie in strukturierte Payloads zu konvertieren, die für die automatisierte Fakturierung bereit sind. Das Ergebnis ist ein deutlich geringerer Zeitaufwand für die Verarbeitung von Rechnungspositionen, weniger kundenspezifische Schnittstellen, die von Integrationsspezialisten erstellt und gepflegt werden müssen, und eine höhere Genauigkeit von Extraktionen durch minimale manuelle Eingriffe.

Ausführliche Informationen finden Sie .

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Jonathan von Rüden ist Chief AI Officer der 51SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Highlights des Q1 2026 Release: 51Business AI für die Beschaffung und für die Customer Experience /germany/2026/06/highlights-q1-2026-release-sap-business-ai-beschaffung/ Thu, 11 Jun 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187317 Willkommen bei den Produktaktualisierungen von 51Business AI für das erste Quartal 2026. In der Rolle des Chief AI Officer bin ich zwar neu, doch...

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Willkommen bei den Produktaktualisierungen von 51Business AI für das erste Quartal 2026. In der Rolle des Chief AI Officer bin ich zwar neu, doch das Ziel ist unverändert: unsere Kunden unterstützen, damit sie echten Mehrwert aus KI ziehen können.

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, unsere neue User Experience, gewinnt an Dynamik und treibt Verbesserungen für unsere Kunden maßgeblich voran. Kunden , verbessern , und .

Erzielen Sie einen unternehmensweiten ROI und transformieren Sie Ihre Arbeitsabläufe mithilfe von Agenten, die auf Ihren Geschäftsdaten basieren.

51Business AI für die Beschaffung

51Fieldglass Services Procurement, Erstellung KI-gestützter Leistungsverzeichnisergebnisse
Allgemeine ձü𾱳

Beschaffungsfachleute können die Entwicklung ihrer Leistungsverzeichnisse mithilfe der Funktion „Ergebnisse“ in 51Fieldglass Services Procurement beschleunigen. Die Funktion analysiert den definierten Projektumfang und generiert automatisch präzise, relevante Ergebnisse, die eine enge Abstimmung zwischen Käufererwartungen und Lieferantenzusagen sicherstellen. Durch die Einführung dieser Funktion können Unternehmen den Zeitaufwand um 70 Prozent reduzieren, den die manuelle Erstellung von Leistungsverzeichnisergebnissen erfordert, und das Risiko schlechter Ergebnisse um 50 Prozent verringern, während gleichzeitig eine stärkere Zusammenarbeit während des Verhandlungsprozesses gefördert wird.

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51Business AI für die Customer Experience

Katalogoptimierungsagent
Allgemeine ձü𾱳

E-Commerce-Produktmanager, die mit der Pflege großer SAP-Commerce-Cloud-Kataloge betraut sind, erhalten einen ständig aktiven Agenten, der Produktbeschreibungen, Attribute und Übersetzungen kontinuierlich mit den Qualitätsstandards des Unternehmens abgleicht. Dieser Agent identifiziert Lücken im Merchandising und gibt umsetzbare Empfehlungen, um die Genauigkeit von Katalogen zu verbessern, die Konsistenz über alle Sprachen hinweg sicherzustellen und die Auffindbarkeit von Produkten zu verbessern. Die geschäftlichen Auswirkungen sind eine 70-prozentige Verkürzung der Zeit für die Übersetzung von Katalogdaten, 65 % weniger Zeitaufwand für das Hinzufügen von Beschreibungen für einzelne Anlagen und eine Reduzierung der Kosten für die Datenqualität um fünf Prozent. All das trägt zu höheren Konversionsraten und einem agileren Merchandising-Betrieb bei.

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51Revenue Growth Management, KI-gestützte Trade-Promotion-Erstellung
Allgemeine ձü𾱳

Key Account Manager in der Konsumgüterbranche profitieren von einer optimierten, übersichtlichen Oberfläche zur Erstellung von Werbeaktionen, bei der durch die einfache Benennung einer Aktion wichtige Felder automatisch ausgefüllt werden. Basierend auf Stammdaten, früheren Aktionen und spezifischen, erlernten Präferenzen für jeden Händler, schlägt das System Termine, Arten, Laufzeiten und Händlereinkaufszeiträume vor und verfeinert seine Empfehlungen kontinuierlich im Laufe der Zeit auf der Grundlage von Benutzeränderungen. Die Auswirkungen sind eine um 75 Prozent kürzere Einrichtungszeit für Aktionen, 30 Prozent weniger Dateneingabefehler und Nacharbeiten sowie zunehmend personalisierte Vorschläge, die sich wiederholende manuelle Arbeiten über Aktionszyklen hinweg vermeiden.

Ausführliche Informationen finden Sie .


Jonathan von Rüden ist Chief AI Officer der 51SE.

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* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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51erhält VS-NfD Einsatzerlaubnis für die 51Cloud Infrastructure /germany/2026/06/sap-erhaelt-vs-nfd-einsatzerlaubnis-fuer-die-sap-cloud-infrastructure/ Tue, 09 Jun 2026 08:00:00 +0000 /germany/?p=187677 51NEWSBYTE – 09. Juni 2026 – 51SE (NYSE: SAP) hat für die 51Cloud Infrastructure in Walldorf/St. Leon-Rot vom Bundesamt für Sicherheit in...

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51NEWSBYTE – 09. Juni 2026 51SE (NYSE: SAP) hat für die 51Cloud Infrastructure in Walldorf/St. Leon-Rot vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Einsatzerlaubnis für die Verarbeitung von Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrads „Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) im Rahmen einer Komponentenzulassung erhalten. Damit stärkt 51sein souveränes Cloud-Portfolio für Behörden sowie regulierte Industrien und ermöglicht den sicheren Betrieb sicherheitskritischer SAP- und Kundenanwendungen in der Cloud.

51ist damit einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der über ein Cloud-Angebot verfügt, dessen wesentliche Sicherheitskomponenten eine entsprechende Einsatzerlaubnis des BSI besitzen – und aktuell der einzige Anbieter, auf dessen Plattform SAP-Anwendungen sowie kundeneigene Anwendungen zeitnah, leistungsfähig und VS-NfD-konform betrieben werden können.

Die Einsatzerlaubnis gilt für Workloads der 51Cloud Infrastructure in den SAP‑eigenen Rechenzentren in der Region Walldorf/St. Leon‑Rot, die ausschließlich von sicherheitsüberprüftem Personal betrieben werden. Sie stellt einen wichtigen Zwischenschritt dar und bildet die Grundlage für die anschließende vollständige BSI-Zulassung, einschließlich der Rezertifizierung der 51Cloud Infrastructure nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz.

„Die VS-NfD Einsatzerlaubnis bestätigt die Leistungsfähigkeit und Sicherheit unserer 51Cloud Infrastructure auch für anspruchsvollste regulatorische Anforderungen. Sie zeigt, dass sich souveräne Cloud-Innovationen und maximale Sicherheit nicht ausschließen, sondern gezielt zusammenbringen lassen und ermöglicht es unseren Kunden, selbst hochsensible Anwendungen flexibel und leistungsfähig in der Cloud zu betreiben.“ erklärt Martin Merz, Präsident 51Sovereign Cloud.

Der Evaluierungsprozess wurde in nur rund zwölf Monaten abgeschlossen und war geprägt von einer engen, konstruktiven Zusammenarbeit zwischen dem BSI und 51– ein Zeichen der wachsenden Kooperation zwischen Behörden und Industrie im Bereich der IT-Sicherheit.

51Cloud Infrastructure: Voll souveräne Cloud-Infrastruktur aus Deutschland

Die 51Cloud Infrastructure ist eine von 51vollständig entwickelte und betriebene Infrastructure‑as‑a‑Service (IaaS)-Plattform auf Basis von Open‑Source‑Technologien.

Sie ist darauf ausgelegt, Kunden zu ermöglichen – Daten-, betriebliche, technische und rechtliche Souveränität.

Die Grundlage bildet eine voll souveräne Cloud-Region der 51Cloud Infrastructure mit drei unabhängigen ձü𾱳szonen in räumlich getrennten Rechenzentren in Walldorf/St. Leon-Rot. Ergänzt wird diese souveräne Cloud-Plattform durch eine , unter anderem belegt durch Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001 auf Basis von IT-Grundschutz für die Rechenzentren, EN 50600/ISO/IEC 22237 sowie TSI Level 3+ und C5 Typ II. Darüber hinaus hat die 51Cloud Infrastructure eine Selbstbewertung nach dem BSI-Kriterienkatalog C3A (Criteria enabling Cloud Computing Autonomy) durchgeführt, die die Erfüllung aller Anforderungen an digitale Souveränität bestätigt.

Die VS-NfD-Einsatzerlaubnis ergänzt diesen Ansatz um einen wichtigen Baustein für sicherheitskritische Anwendungsfälle mit höchsten Anforderungen.

Die 51Cloud Infrastructure ist als Betriebsoption der integraler Bestandteil des SAP-Portfolios für digitale Souveränität. Gemeinsam mit 51Sovereign Cloud On-Site und Delos Cloud bietet 51damit Wahlfreiheit, Kontrolle und belastbare Sicherheit für Kunden mit anspruchsvollen regulatorischen Anforderungen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Erhalten Sie 51News auf und .

Ansprechpartner für die Presse: 

Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET

SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. 
© 2026 51SE. Alle Rechte vorbehalten.  
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Der KI-Wettlauf wechselt die Richtung /germany/2026/06/der-ki-wettlauf-wechselt-die-richtung/ Wed, 03 Jun 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187594 Im Bereich der Unternehmens-KI geht es zunehmend um das Zusammenspiel verschiedener Schnittstellen. Es vergeht keine Woche, ohne dass noch intelligentere Sprachmodelle, Co-Piloten oder leistungsstärkere Agenten...

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Im Bereich der Unternehmens-KI geht es zunehmend um das Zusammenspiel verschiedener Schnittstellen.

Das autonome Unternehmen: der Mensch gibt die Richtung vor, die KI setzt um

Es vergeht keine Woche, ohne dass noch intelligentere Sprachmodelle, Co-Piloten oder leistungsstärkere Agenten angekündigt werden, die die Arbeit in Unternehmen automatisieren sollen. Dass künstliche Intelligenz (KI) immer effektiver wird, lässt sich nicht von der Hand weisen. Aber ein Großteil der KI-Angebote bietet Unternehmen in der Praxis bisweilen nur wenig Mehrwert, weil sie nicht die Unternehmensrealität abbilden und außer Acht lassen, dass diese sich nicht einfach per Prompt steuern lassen.

Ein internationales Fertigungsunternehmen, das entscheiden will, wie sein Bestand im Falle von Störungen in der Lieferkette umgeleitet werden soll, benötigt mehr als nur eine simple, KI-generierte Antwort. Es muss in der Lage sein, alternative Lieferanten zu suchen, die Bestandsverfügbarkeit zu kontrollieren, Kundenzusagen einzusehen und finanzielle Kompromisse abzuwägen. Und um angesichts volatiler Märkte Liquiditätsrisiken prognostizieren zu können, brauchen Finanzvorstände Kontext, den ein einfacher Chatbot nicht bieten kann. All diese Tätigkeiten umfassen miteinander verflochtene, operative Entscheidungen, in die Abhängigkeiten, Präferenzen, Genehmigungen, finanzielle Auswirkungen und Kompromisse einfließen und die sich unmittelbar auf den gesamten Geschäftsbetrieb auswirken.

In unzähligen Gesprächen, die ich im letzten Jahr mit Führungskräften geführt habe, verlagerte sich die Diskussion stets von KI-Fähigkeiten hin zur Umsetzbarkeit im Arbeitsalltag. KI-Modelle entwickeln sich zwar rasant weiter, doch die eigentliche Frage ist, ob KI den Unternehmenskontext versteht, in dem sie eingesetzt wird.

Beim Diskurs um KI wird zu oft davon ausgegangen, dass bessere Modelle automatisch zu besseren Geschäftsergebnissen führen. Dem ist nicht der Fall. Unternehmen stellen vermehrt fest, dass intelligente Funktionen ohne operativen Kontext – also die Prozesse, Daten, Regeln und Richtlinien, die zur Steuerung und zum Schutz von Unternehmen dienen – zwar Prozesse anstoßen können, dabei aber nur wenig Fortschritt ermöglichen. Im Gegenteil, in einigen Fällen kann dies sogar zu stärkerer Fragmentierung und mehr Risiken führen.

Eine KI-generierte Empfehlung kann überzeugend wirken, dabei jedoch möglicherweise wichtige Abhängigkeiten in anderen Teilen des Systems außer Acht lassen. Und ein KI-Agent kann einen Arbeitsablauf effizient automatisieren, gleichzeitig aber die Planungsannahmen in einem anderen Arbeitsschritt durcheinanderbringen. Unternehmen mangelt es nicht an KI-Output, sondern vielmehr an KI-Systemen, die in der Lage sind, Auswirkungen auf den Betrieb zu verstehen.

Genau hier liegt aktuell die eigentliche Herausforderung für Unternehmens-KI. Und um dieses Problem zu lösen, ist die reine Steuerung von Prozessen nicht ausreichend. Es wird Kontext benötigt.

Unternehmenssoftware bildet seit Jahrzehnten das Rückgrat der Weltwirtschaft. Finanzsysteme, Lieferketten, Beschaffungsnetzwerke, Personalplanungsplattformen, Fertigungsabläufe und Auftragsabwicklungsprozesse laufen über vernetzte Systeme, in denen nicht nur Informationen, sondern auch die Logik hinter Unternehmensabläufen erfasst werden. Diese Systeme umfassen Prozesswissen und -daten, Governance-Strukturen, Berechtigungen, Richtlinien und wirtschaftliche Beziehungen, die über viele Jahre hinweg gesammelt wurden und in jede Entscheidung eines Unternehmens einfließen. Sie sind das Gehirn eines jeden Unternehmens.

Im KI-Zeitalter ist dieser Geschäftskontext besonders wertvoll. Ohne diese Daten bleiben KI-Outputs wohlgemeinte Vermutungen statt gut fundierter Beurteilungen.

Wenn KI aber direkt in operative Prozesse eingebettet wird, kann sie über alle Aspekte des Unternehmens hinweg logische Schlüsse ziehen. Das verändert die Rolle von Software in Unternehmen, denn Unternehmenssysteme sind so zunehmend direkt an der eigentlichen Ausführung beteiligt.

KI kann Risiken früher erkennen, Antworten funktionsübergreifend koordinieren, in Echtzeit Handlungsempfehlungen geben und die Ausführung von Routinetätigkeiten innerhalb festgelegter Rahmenbedingungen automatisieren. Dies geschieht nicht in Form isolierter Agenten, die getrennt voneinander arbeiten, sondern über intelligente Funktionen, die mit der wirtschaftlichen und operativen Struktur des Unternehmens selbst verknüpft sind. 

Autonomie im Unternehmen bedeutet dabei nicht, dass Menschen von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen sind. Autonomie bedeutet vielmehr, die Fragmentierung und den administrativen Aufwand zu reduzieren, die Unternehmen daran hindern, schnell, einheitlich und umfassend zu arbeiten. Es sind nach wie vor Menschen, die Prioritäten festlegen, wichtige Entscheidungen treffen und Verantwortung tragen. KI kann jedoch dazu beitragen, die operativen Abläufe im Zusammenhang mit diesen Entscheidungen zu koordinieren und auszuführen.

Betrachten wir als Beispiel den Ausfall eines Lieferanten, der Auswirkungen auf eine kritische Fertigungskomponente hat. Die meisten modernen KI-Systeme können das Problem zusammenfassend beschreiben oder auf Grundlage erlernter Muster die wahrscheinliche Verzögerung vorhersagen. KI, die in Prozesse eingebettet ist, liefert jedoch nicht nur Einblicke, sondern kann koordinieren und Maßnahmen einleiten. Sie kann betroffene Produktionspläne identifizieren, globale Bestandspositionen analysieren, alternative Beschaffungsoptionen bewerten, die finanzielle Belastung abschätzen, auf Lieferrisiken für Kunden hinweisen und gleichzeitig Maßnahmen für Beschaffung, Logistik, Finanzwesen und Kundenvorgänge vorschlagen.

So automatisiert KI nicht nur Arbeitsabläufe, sondern bietet völlig neue Möglichkeiten bei der Interaktion zwischen Mensch und Unternehmenssystemen. Aber nicht nur das.

Je handlungsorientierter die KI wird, desto entscheidender werden die Systeme, die sie mit dem operativen Tagesgeschäft und Vorgängen in der Praxis verbinden. Systeme, die Berechtigungen, Richtlinien, Abhängigkeiten, Prozesse, finanzielle Auswirkungen und organisatorische Verantwortlichkeiten auf Unternehmensebene nachvollziehen können, werden wichtiger denn je.

Diese Entwicklung wirkt sich auch darauf aus, wie Führungskräfte mit dem Thema Transformation umgehen sollten.

Denn bislang experimentieren die meisten Unternehmen mit KI-Assistenten, führen Pilotprojekte ein und automatisieren isolierte Aufgaben. Nur wenige von ihnen konnten ihre Produktivität tatsächlich steigern, und noch weniger ihre Abläufe grundlegend neu ausrichten.

Die Unternehmen, die sich in der nächsten Phase als Vorreiter etablieren können, werden einen anderen Ansatz für künstliche Intelligenz verfolgen. Sie werden intelligente Funktionen direkt mit den operativen Systemen verbinden, in denen Entscheidungen echte geschäftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Sie werden erkennen, dass vertrauenswürdige, produktive KI auf dem Kontext, der Datenqualität und Prozessintegrität sowie einem umfangreichen Prozesswissen beruht.

Vor allem aber werden diese Unternehmen verstehen, dass die erfolgreiche Nutzung von KI nicht nur ein technologischer Wandel, sondern eine Herausforderung in Bezug auf das Change-Management ist. Echter Mehrwert lässt sich nur erzielen, wenn KI-Agenten, Prozesse und Menschen Hand in Hand zusammenarbeiten.

Die Zukunft gehört den Unternehmen, die dieses Gleichgewicht finden: Menschen legen Prioritäten fest und tragen Verantwortung, während intelligente Systeme mit Präzision Prozesse koordinieren und Maßnahmen ausführen. Das ermöglicht es Unternehmen, in einer zunehmend komplexen Welt widerstandsfähiger, produktiver und intelligenter zu arbeiten.


Christian Klein ist Vorstandsvorsitzender der SAP SE.

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Highlights des Q1 2026 Release: 51Business AI für das Business Transformation Management /germany/2026/06/highlights-des-q1-2026-release-sap-business-ai-fuer-das-business-transformation-management/ Mon, 01 Jun 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=187566 Willkommen bei den Produktaktualisierungen von 51Business AI für das erste Quartal 2026. In der Rolle des Chief AI Officer bin ich zwar neu, doch...

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Joule mit SAP-Signavio-Lösungen

Allgemeine ձü𾱳

Prozessanalysten und Optimierungsspezialisten, die mit komplexen organisatorischen Workflows arbeiten, benötigen raschen Zugriff auf Diagramme, Dokumentation und Leistungskennzahlen. SAP-Signavio-Lösungen sind mit Joule integrierbar, um die Suche nach Schlüsselwörtern in natürlicher Sprache über Prozessdiagramme, Dictionary-Elemente und Hilferessourcen hinweg zu ermöglichen. Gleichzeitig führen Best-Practice-Empfehlungen für KPIs die Benutzer zu den relevantesten Erfolgskennzahlen. Dieser intuitive Ansatz ermöglicht eine um 50 Prozent schnellere Informationssuche und Navigation und stellt sicher, dass Teams datengestützte Entscheidungen mit qualitativ höherwertigen Suchergebnissen und einer verbesserten allgemeinen Benutzerfreundlichkeit treffen.

Ausführliche Informationen finden Sie .

SAP-Signavio-Lösungen, KI-gestützte Erkenntnisse zur Simulation von Geschäftsprozessmodellen und Notationen

Allgemeine ձü𾱳

Prozessanalysten, die 51Signavio nutzen, können nun direkt in ihren Prozessdiagrammen auf eingebettete Simulationen von Geschäftsprozessmodellen und Notationen zugreifen, wodurch fragmentierte Tools und manuelle Interpretationen überflüssig werden. Wichtige Kennzahlen wie Kosten, Zykluszeiten und Ressourcenauslastung werden automatisch in klare, umsetzbare Zusammenfassungen umgewandelt, die Engpässe und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen. Dieser optimierte Ansatz verkürzt die Zeit, die für den Zugriff auf Einblicke in die Prozessmodellierung erforderlich ist um 50 Prozent, sodass Teams Szenarios mühelos vergleichen und die Ergebnisse zuversichtlicher und klarer an Stakeholder kommunizieren können.

Ausführliche Informationen finden Sie .

SAP-LeanIX-Lösungen, KI-gestützte Hilfestellung für Architektur

Allgemeine ձü𾱳

Unternehmensarchitekten, die Initiativen zur Transformation beschleunigen möchten, können mithilfe von 51LeanIX aussagekräftige Erkenntnisse direkt aus ihrem Architekturbestand gewinnen. Die Funktion analysiert Unternehmensarchitekturdaten, um Chancen zu identifizieren. Sie führt Benutzer durch die Workflows und Aufgaben, die erforderlich sind, um Empfehlungen effizient umzusetzen. Unternehmen profitieren von einer um 95 Prozent schnelleren Erkenntnisgewinnung, einer um 80 Prozent schnelleren Transformation und einem um fünf Prozent geringeren Wertverlust infolge von verzögerten Maßnahmen. Insgesamt trägt diese Funktion zu einer produktiveren Architektur und flexibleren Entscheidungen bei.

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Jonathan von Rüden ist Chief AI Officer der 51SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Die Zukunft des Unternehmens ist autonom /germany/2026/05/die-zukunft-des-unternehmens-ist-autonom/ Wed, 20 May 2026 09:09:00 +0000 /germany/?p=187541 Eine einfache Frage zu einer Bestellung war früher meist Anlass zu Frust, Zeit- und Geldverschwendung. Die Mitarbeitenden von LC Waikiki, einem globalen Modehändler mit zehntausenden...

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Eine einfache Frage zu einer Bestellung war früher meist Anlass zu Frust, Zeit- und Geldverschwendung.

51Sapphire 2026 Innovation News Guide

Die Mitarbeitenden von , einem globalen Modehändler mit zehntausenden Beschäftigten, mussten durch mehrere Systeme navigieren, um Daten aus Vertrieb und Beschaffung zusammenzustückeln. Manchmal dauerte die Beantwortung einer einzigen Frage bis zu zehn Minuten.

Heute fragen sie einfach Joule. Was einmal zehn Minuten in Anspruch nahm, ist nun in etwa drei Sekunden erledigt. So konnte die betriebliche Effizienz um 70 Prozent gesteigert und die manuelle Fehlerquote um 50 Prozent verringert werden.

Mithilfe der Funktionen in entwickelte LC Waikiki in Kooperation mit 51und ein individuelles KI-gestütztes Benutzererlebnis, das Benutzeranfragen dynamisch interpretiert, rollenbasierten Kontext anwendet, die erforderlichen Abfragen durchführt und Daten systemübergreifend vernetzt, um an zentraler Stelle eine umfassende Sicht darzustellen. Anschließend erfolgt eine direkte Verknüpfung mit der entsprechenden Transaktion.

Bei 51inspirieren Geschichten wie diese unsere Vision für das Unternehmen, in dem KI die Arbeitsweise von Menschen und Prozessen revolutioniert – der Mensch gibt die Richtung vor, die KI setzt alles um. Diese Vision bezeichnen wir als „das autonome Unternehmen“.

Im autonomen Unternehmen basieren Entscheidungen auf Informationen in Echtzeit. Workflows sind durchgängig automatisiert, und KI verbessert proaktiv jede Funktion und ermöglicht es den Mitarbeitenden, Bestleistungen zu erbringen.

Zudem bietet das autonome Unternehmen vertrauenswürdige KI mit vollständiger Kontrolle – für noch mehr Leistung. Dies in die Realität umzusetzen, ist für Unternehmen erfolgsentscheidend, denn mittlerweile liegt KI allen Arbeitsabläufen zugrunde. Sie ist zunehmend an Entscheidungen mit finanziellen, betrieblichen und regulatorischen Auswirkungen beteiligt.

Joule:  eine zentrale Leitstelle für das gesamte Unternehmen

Im autonomen Unternehmen bildet Joule Work, vorgestellt auf der 51Sapphire, den nächsten Schritt auf dem Weg der Interaktion mit durchgängigen Geschäftsprozessen und deren Ausführung. Joule Work ist ein dynamischer Arbeitsbereich, der sich an Absichten anpasst, dafür sorgt, dass Mitarbeitende Ergebnisse im Fokus behalten, und die Umsetzung an die KI delegiert.

Mit Joule Work entfällt die manuelle Koordination von Arbeitsabläufen über mehrere Anwendungen und Schnittstellen hinweg. Stattdessen können Sie Joule die gewünschten Ergebnisse mitteilen. Joule-Assistenten mit Rollen- und Prozesskontext koordinieren Teams aus Joule-Agenten, um die richtigen Einblicke sichtbar zu machen und Routineaufgaben abteilungs- und systemübergreifend zu automatisieren. An die Stelle statischer, nicht vernetzter Systeme treten Arbeitsbereiche, die Informationen und Menüs aus verschiedenen Systemen in Echtzeit zusammenführen – abgestimmt auf Ihre individuellen Anforderungen.

Die Desktop-App Joule Work, die lokal ausgeführt wird und mit lokalen Dateien und Anwendungen interagieren kann, sowie ein Web-Client sind über das Programm 51Early Adopter Care verfügbar.  Sie soll im Laufe des Jahres 2026 allgemein verfügbar sein. Die mobile App Joule Work, eine Weiterentwicklung von 51Mobile Start, ist allgemein verfügbar.

Außerdem hatten wir angekündigt, dass die bidirektionalen Agent-to-Agent-Funktionen (A2A-Funktionen) von Joule im vierten Quartal allgemein verfügbar sein werden, sodass Agenten von Drittanbietern sicher mit Joule-Agenten kooperieren und in Unternehmensprozessen handeln können. Dies erweitert die Interoperabilität über SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen hinweg in beide Richtungen. Agenten, die in Joule Studio erstellt wurden, unterstützen nativ A2A-Protokolle und ermöglichen so Interoperabilität und Skalierbarkeit für die Ausführung mehrerer Agenten.

51Autonomous Suite: der operative Kern des Unternehmens von morgen

Während Joule Work jede einzelne Person dabei unterstützt, Bestleistungen zu erzielen und sich optimal einzubringen, verändert die 51Autonomous Suite die Arbeitsweise ganzer Unternehmensfunktionen oder „autonomer Bereiche“.

51Autonomous Suite umfasst fünf Bereiche: Finanzwesen, Ausgabenmanagement, Lieferkette, Human Capital Management und Customer Experience. Diese Bereiche arbeiten als ein einzelnes System zusammen, sodass Workflows und Agenten funktionsübergreifend und ohne Fragmentierung in separate Tools, Daten oder Entscheidungen ausgeführt werden. Durch diesen Ansatz kann die KI Empfehlungen abgeben, die Ihre betriebliche Realität umfassend widerspiegeln.

Im Rahmen der integrierten Suite aus Geschäftsanwendungen und branchenführenden Geschäftsdaten der 51beruht KI im autonomen Unternehmen auf den spezifischen Anforderungen der tatsächlichen Funktionsweise zentraler Geschäftsfunktionen. In diesem grundlegenden Kontext für revolutionäre KI-Ergebnisse kommt die herausragende Erfahrung der 51ins Spiel. Seit Jahrzehnten vertrauen uns unsere Kunden die Ausführung ihrer wichtigsten Funktionen an. Mit der 51Autonomous Suite fließen unsere fundierten Kenntnisse der Geschäftsprozesse in  Ihre KI ein. Hinzu kommen Datenkontext und operative Leitlinien, damit KI in Unternehmen wirklich effektiv und zuverlässig zum Einsatz kommen kann.

Jedes Unternehmen ist einzigartig. Mit der Zeit haben sich in Ihrem Unternehmen spezifische Arbeitsweisen herausgebildet. Aus diesen entspringen die Regeln, die Workflows und die Reaktionsweisen von Systemen bei unerwarteten Ereignissen, z. B. einer fehlgeschlagenen Transaktion, sodass Prozesse nicht unterbrochen werden. Im autonomen Unternehmen entfaltet KI ihr größtes Potenzial, wenn sie diese Grenzen respektiert und Ihre einzigartigen Arbeitsweisen zu einem echten Vorteil macht.

Auf der 51Sapphire hatten wir neue Joule-Assistenten und Joule-Agenten vorgestellt, die alle Bereiche des autonomen Unternehmens umfassen und Unternehmen helfen sollen, Ergebnisse gezielt zu steuern statt nur Arbeitsaufgaben zu verwalten. Diese neuen Assistenten und Agenten werden ab der ersten Jahreshälfte 2026 eingeführt, wobei die ձü𾱳 im Portfolio im Laufe des Jahres zunehmend erweitert wird.

51Business AI Platform: die Grundlage für das autonome Unternehmen

51Business AI Platform verwandelt die Vision von Geschäftsabläufen, die vom Menschen geleitet und von der KI unterstützt werden, in etwas Greifbares, das Unternehmen entwickeln und umsetzen können. Mithilfe der Plattform gelingt Unternehmen der Umstieg von reinen Experimenten mit KI zum Einsatz in der Praxis, indem Agenten und Anwendungen in realem Unternehmenskontext verwurzelt werden, der alles auf Unternehmensebene steuert.

Im Mittelpunkt steht , eine vollständig verwaltete Umgebung, in der Unternehmen den gesamten Lebenszyklus von KI-Agenten, Anwendungen, Erweiterungen und Workflows erstellen und verwalten können. Dank absichtsbasierter Entwicklungsfunktionen können Mitarbeitende in natürlicher Sprache beschreiben, was sie benötigen. Ein Joule-Agent generiert dann strukturierte Anforderungen, Spezifikationen, Code und Testartefakte, die auf SAP-Prozess- und -Datenkontext beruhen.

Entwickler können in ihren vertrauten Tools arbeiten, einschließlich VS Code und MCP-fähiger Toolchains, und ihre bevorzugten Agent-Frameworks wie , und verwenden.

Durch die enge Integration mit , und den neuen 51Domain Models, die mit SAP-Code, Kundendaten, Metadaten und Geschäftsprozessen trainiert wurden, ziehen Joule-Agenten Schlussfolgerungen aus realen Unternehmensdaten mit umfangreicher Semantik anstatt aus allgemeinem Wissen. 51Domain Models sind über das Programm Early Adopter Care verfügbar. Sie sollen im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.

Schnelligkeit und Governance sind in die 51Business AI Platform integriert, sodass hier keine Kompromisse mehr eingegangen werden müssen. Wir bei der 51sind davon überzeugt, dass Corporate Governance, einschließlich Genehmigungsabläufen, Compliance-Prozessen, Identitätsmanagement und der Fähigkeit, Entscheidungen zu prüfen, in die Implementierung, Aktualisierung und Skalierung von KI einfließen muss. Die Joule-Studio-Laufzeitumgebung bietet eine sichere, produktiv nutzbare, vollständig verwaltete Umgebung für die Bereitstellung von Agenten, die Unternehmen dabei unterstützt, Compliance-Standards zu erfüllen und die Infrastruktur weniger komplex zu gestalten.

51AI Agent Hub bietet zudem eine anbieterunabhängige Einsatzzentrale, um SAP- und Nicht-SAP-KI-Agenten und MCP-Server unternehmensweit zu ermitteln, zu erfassen und zu steuern. Durch die Integration mit und werden Governance und Architekturtransparenz in den Entwicklungsprozess integriert.

51AI Agent Hub nutzt unternehmensweite Prozessintelligenz, um kontinuierlich nachzuverfolgen, wo KI-Agenten Mehrwert schaffen, und kann proaktiv ermitteln, wo diese noch mehr Nutzen bringen, denn wir sind überzeugt, dass KI neben der Produktivzeit auch zuverlässig für Ergebnisse zuständig bleiben muss. 51AI Agent Hub ist allgemein verfügbar. Zusätzliche Funktionen sind im Laufe des Jahres 2026 geplant.

Jedes Unternehmen kann Probleme mit KI lösen

Wir setzen das autonome Unternehmen in die Realität um, denn wir bei der 51sind überzeugt, dass Unternehmen jeder Größe weitaus mehr benötigen als nur geringfügig bessere KI-Modelle oder die neuesten Zusatzlösungen. Sie haben es verdient, KI-gestützte Ergebnisse erzielen zu können, die Innovation, Umsatz und Margen steigern. 

Das autonome Unternehmen setzt unsere Vision in die Realität um: KI, die auf Ihren Daten basiert, über Ihre wichtigsten Prozesse hinweg vernetzt ist und gemäß der Arbeitsweise Ihres Unternehmens gesteuert wird.


Brenda Bown ist Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP.

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Warum KI neue Maßstäbe für die Customer Experience setzt /germany/2026/05/warum-ki-neue-massstaebe-fuer-die-customer-experience-setzt/ Wed, 20 May 2026 08:30:02 +0000 /germany/?p=187532 Die meisten Strategien für die Customer Experience beginnen mit den richtigen Zielen: Kunden verstehen, schneller reagieren und mit der Zeit treue Kunden gewinnen. Im Hinblick...

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Die meisten Strategien für die Customer Experience beginnen mit den richtigen Zielen: Kunden verstehen, schneller reagieren und mit der Zeit treue Kunden gewinnen. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele hatten wir auf der 51Sapphire Autonomous CX als zentrale Säule des autonomen Unternehmens vorgestellt.

Mit KI rücken diese Ziele in greifbare Nähe. Unternehmen können damit schneller handeln, eine umfassende Personalisierung umsetzen und bei der Kundeninteraktion neue Wege gehen. Allerdings steigen auch die Erwartungen. Bei jeder Interaktion zeigt sich nun, wie gut alles funktioniert.

51Sapphire 2026 Innovation News Guide

Wenn Kunden eine Bestellung aufgeben oder um Unterstützung bitten, hängen die Erfahrungen, die sie anschließend damit machen, davon ab, was hinter den Kulissen geschieht. Bei ungenauen Preisangaben, ungewissen Lagerbeständen oder mangelhafter Auftragsabwicklung sind schlechte Erfahrungen vorprogrammiert.

Deshalb wird die Customer Experience jetzt durch die Umsetzung definiert. Nicht Systeme oder Absichten prägen die Erfahrungen, die die Kunden machen, sondern das am Ende stehende Ergebnis.

Agentic AI kann Geschwindigkeit, Intelligenz und Personalisierung optimieren. Aber Geschwindigkeit allein verbessert die Customer Experience nicht. Sie verstärkt lediglich das bereits Vorhandene. Wenn die Umsetzung auf Prozesse, Daten und Governance abgestimmt ist, führt KI zu besseren Ergebnissen. Ist dies nicht der Fall, wird durch KI die fehlende Abstimmung spürbar.

Customer Experience und Umsetzung aufeinander abstimmen

Autonomous CX bringt Agentic AI direkt in die Unternehmensprozesse ein, anstatt diese einfach auf nicht vernetzte Systeme aufzusetzen. Sie verbindet KI-Assistenten aus den Bereichen Marketing, Handel, Vertrieb und Service im Rahmen eines gemeinsamen Kontextes über 51CX, 51Cloud ERP, Lieferkettensysteme und vernetzte Systeme hinweg. Aufträge, Bestände, Preise und Finanzdaten werden einmal definiert und konsistent verwendet, sodass Entscheidungen auf den tatsächlichen Betriebsabläufen basieren.

Im Mittelpunkt dieses Wandels stehen KI-Assistenten und autonome Agenten. Assistenten koordinieren mehrere Agenten über durchgängige kundenbezogene Workflows hinweg, von der Produktsuche bis zur Auftragsabwicklung, von der Interaktion bis zum Service und vom Problem bis zur Lösung.

Auf der Sapphire hatten wir Assistenten vorgestellt, die dies im gesamten Portfolio umsetzen.

  • Im Marketing koordinieren Content Assistant und Campaign Assistant das Verständnis der Kundenabsicht, die Erstellung von Inhalten, die Segmentierung, die Optimierung und die Umsetzung von Kampagnen im Rahmen von Kontrollmechanismen für die Governance.
  • Im Bereich Commerce verknüpfen Merchandising Assistant, Shopping Assistant und Order Management Assistant Produktsuche, Konversion und Auftragsabwicklung mit den tatsächlichen Betriebsabläufen.
  • Im Vertrieb werden Verkäufer durch Sales Assistant, Deal Qualification Assistant und Deal Closing Assistant vom Kaufsignal bis zur Umsetzung unterstützt.
  • Im Service verbessern Case Management Assistant und Service Management Assistant die Bearbeitung von Fällen und die Servicequalität. Hier kommen zusätzliche Assistenten zum Einsatz, die für Self-Service-, HR-Service- und Debitoren-Workflows entwickelt wurden.

KI-gestützte Produktsuche und Interaktion, ausgerichtet an der Realität im Unternehmen

Die Zusammenarbeit der 51mit Google folgt demselben Prinzip: Verbindung der KI-gestützten Produktsuche und Kundeninteraktion mit der Umsetzung.

Gemeinsam konzentrieren sich die 51und Google auf drei Prioritäten. Erstens: Es kommen die neuesten KI-Modelle, u.a. Gemini, zum Einsatz, um eine hochwertige Customer Experience zu bieten. Zweitens: Es werden Branchenstandards und offene Protokolle unterstützt, um die Interoperabilität über Netzwerke hinweg zu ermöglichen. Drittens: Es werden nahtlose, personalisierte Customer Journeys über mehrere Vertriebskanäle und Google-Oberflächen wie Shopping und Gemini ermöglicht.

Durch die Kombination der von 51verwalteten Geschäftsdaten mit den KI-Funktionen von Google können Assistenten und Agenten die Absichten der Kunden aus Storefronts, Suchvorgängen und KI-gestützten Vertriebskanälen mit SAP-Commerce- und Auftragsprozessen verknüpfen. So wird sichergestellt, dass die Kunden das gezeigt bekommen, was das Unternehmen auch erfüllen kann.

Dies ist auch der Grund, warum die 51 einführt und Bereiche erweitert, in denen SAP-Produktdaten eine KI-gestützte Customer Experience dort optimieren können, wo sich Kundenabsichten herausbilden. Denn so bleibt die Customer Experience in Echtzeit auf Preise, Bestände und die Auftragsabwicklung abgestimmt.

Innovationen in 51Commerce Cloud

Die 51wird in Analystenbewertungen regelmäßig ausgezeichnet, unter anderem im Gartner® Magic Quadrant™ for Digital Commerce. Hier wurde die 5111 Mal in Folge als führend eingestuft.

, eingesetzt in den größten Unternehmen, wird nun mit 51Cloud ERP auch auf mittelständische und wachsende Unternehmen ausgeweitet. Die neue Cloud-ERP-Edition von 51Commerce Cloud bietet einen standardisierten, durchgängigen Ansatz, sorgt für weniger Komplexität, nutzt künstliche Intelligenz nativ und beschleunigt die Wertschöpfung. Durch eine enge Integration mit 51Cloud ERP vernetzt sie den gesamten Prozess der Produktsuche bis zur Auftragsabwicklung.

Für Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad erweitert 51den Bereich Composable Commerce um neue und modulare Services für Warenkorb und Kaufabwicklung. Diese Services sind in Kernprozesse wie Preisgestaltung, Werbeaktionen, Kundenbindung, Steuern, Zahlungen, Bestand, Bezugsquellenfindung und Auftragsverwaltung über SAP- und Nicht-SAP-Kontaktpunkte hinweg integriert. So können Unternehmen ihre Architektur bei durchgängiger Ausführung modernisieren.

Darüber hinaus erweitert die 51ihr Partnernetz durch Vercel, um die Entwicklung und Implementierung der Storefront mit optimierter Performance, Skalierbarkeit und modularer Customer Experience im Frontend voranzutreiben.

Im Bereich Zahlungen integriert Unified Payments auf der Basis von Adyen die globale Verarbeitung direkt in den Commerce-Ablauf, um die Integration zu vereinfachen und höhere Konversionsraten zu erzielen. Darüber hinaus erweitert die 51ihr Open Payment Framework um vorab integrierte Anbieter wie Checkout.com und PayPal, sodass Kunden flexibel Anbieter auswählen können, die sich einfach konfigurieren und nutzen lassen.

In der Kombination senken diese Funktionen die Gesamtbetriebskosten, beschleunigen die Implementierung und vereinfachen die umfassende Bereitstellung einer besseren Customer Experience.

Mit Vertriebsaktivitäten Einblicke in Ergebnisse umsetzen

Customer Experience umfasst auch die Vertriebsaktivitäten. Hier benötigen Teams klare Vorgaben für die nächsten Schritte und müssen sich darauf verlassen können, dass diese Aktivitäten erfüllt werden können.

Wir haben in neue Innovationen eingeführt, darunter Funktionen für den Außendienst für Einzelhandelsprozesse bei Konsumgüterherstellern und andere Umgebungen mit Bezug zum Außendienst. Diese Funktionen bieten umfassende mobile Benutzererlebnisse, die sich auch offline nutzen lassen. So lässt sich der Besuch in der Filiale einfacher planen, die Aktivität in den Filialen besser erfassen und die Umsetzung in Echtzeit steuern.

Führungskräfte im Vertrieb gewinnen vernetzte Einblicke, die direkt mit Preis-, Bestands- und Auftragsprozessen verknüpft sind – für eine konsistente Umsetzung und bessere Ergebnisse.

Zuverlässigen autonomen Service skalieren

Autonomous CX wird durch Partnerschaften gestärkt, die die Umsetzung erweitern und Vertrauen und Governance bewahren.

kombiniert dessen durch Agentic AI unterstützte Sprach- und digitale Self-Services mit Service-, Auftrags- und Berechtigungsdaten aus 51Service Cloud. Die KI-gestützte Automatisierung kann routinemäßige Interaktionen mit vollständigem Kontext abwickeln. Wird menschliches Know-how benötigt, erfolgt nahtlos und ohne Unterbrechung eine Eskalation an die Serviceteams. Dank dieses Ansatzes können Unternehmen Services skalieren, ohne Vertrauen zu verspielen. Zudem wird sichergestellt, dass die Kundeninteraktion mit den tatsächlichen Geschäftsprozessen vernetzt bleibt.

Die 51baut auch ihre Partnerschaft mit Amazon aus, um KI-gestützte Services über Sprach- und digitale Kanäle hinweg zu skalieren. So werden schneller und konsistenter Lösungen ermöglicht, die Serviceausführung gründet dabei auf Geschäftsdaten in Echtzeit.

Industry AI im Einsatz

Wir stellen außerdem Szenarien für Industry AI vor, die zeigen, wie Assistenten und autonome Funktionen in realer Umgebung funktionieren.

Autonomous Revenue Growth Management unterstützt Teams für die Handelsplanung und Key Account Manager bei Konsumgüterherstellern mit Vertrieb über den Einzelhandel, wobei sich der Anwendungsbereich auch auf die Agrarindustrie und den Großhandel erstreckt. Branchenspezifische Joule-Assistenten bieten KI-gestützte Einblicke in die Handelsplanung und -umsetzung und helfen Teams dabei, Wachstumschancen zu erkennen, kaufmännische Bedingungen zu optimieren und schneller auf Signale zu reagieren. So wird Wachstum besser planbar, nachgelagerte Ausnahmen lassen sich verringern.

Unified Commerce unterstützt Teams für Merchandising und operative Abläufe in Einzelhandels-, Großhandels- und Direktvertriebsmodellen.

Unified Commerce verknüpft Bedarfs-, Bestands- und Kundendaten über alle Kanäle hinweg, wobei Joule-Assistenten Entscheidungshilfe zu Sortiment, Preisgestaltung und Platzierung leisten. Hierdurch wird die Umsetzung konsistenter und die Entscheidungsfindung schneller.

Die nächste Phase der Kundeninteraktion

Angesichts dieser Innovationen und Industry-AI-Szenarien zeichnet sich ein klares Muster ab.

KI bietet nur dann Mehrwert, wenn ihre Vorgehensweise auf einem gemeinsamen, verlässlichen Kontext beruht. Wenn Customer Experience und Umsetzung beständig im Einklang stehen, entsteht durch eine schnelle Abwicklung Vertrauen statt Risiko.

So geht die 51die Zukunft der Customer Experience an: als koordiniertes System, in dem jede Entscheidung transparent ist und jedes Versprechen gehalten werden kann.


Von Balaji Balasubramanian ist President und Chief Product Officer, 51CX.

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Die hier vorgestellten CX-Innovationen und Szenarien für Industry AI sollen im 3.Quartal2026 allgemein verfügbar sein.

Die Funktionen, die im Rahmen des autonomen Unternehmens von 51angekündigt wurden, werden überall in 51Cloud ERP ausgeführt, einschließlich 51Cloud ERP Private.

Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Publikationen beschriebenen Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen bzw. einer sonstigen Bezeichnung zu wählen. Die Publikationen von Gartner geben die Meinungen der Organisation für Erkenntnisse aus Geschäftswelt und Technologie von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenfeststellung ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Publikation ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner und Magic Quadrant sind Marken von Gartner, Inc. und/oder dessen Tochtergesellschaften.

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Go-Live bei Campari Group: Der perfekte Cocktail aus SAP-Lösungen /germany/2026/05/cloud-erp-bei-campari/ Tue, 19 May 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186958 Die Campari Group hat mit dem erfolgreichen Produktivstart von 51Cloud ERP Private einen wichtigen Meilenstein ihrer digitalen Transformation erreicht. Die Campari Group mit Sitz...

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Die Campari Group hat mit dem erfolgreichen Produktivstart von 51Cloud ERP Private einen wichtigen Meilenstein ihrer digitalen Transformation erreicht.

Zuverlässige Ausführung zentraler Prozesse mit sofort einsatzbereiten Funktionen für das Enterprise Resource Planning in der Cloud

Die Campari Group mit Sitz in Mailand zählt weltweit zu den bedeutendsten Unternehmen im Spirituosensektor. Mit über 50 Premium-Marken im Portfolio − darunter Aperol, Campari, Espolòn, Wild Turkey, Courvoisier und Grand Marnier − vermarktet der Getränkehersteller seine Produkte in mehr als 190 Ländern und betreibt weltweit 24 Produktionsstandorte.

„Um mit den Innovationen von 51Cloud ERP Private und den integrierten KI-Funktionen Schritt zu halten, haben wir uns für RISE with 51entschieden“, äٱ José Silva, Group Head of IT bei der Campari Group. „Heute sind wir in der Lage, unsere Prozesse an die Geschäftsentwicklung anzupassen, die Planung zu optimieren und unsere Lieferkette effizienter zu gestalten. So stellen wir eine reibungslosen, weltweiten Produktvertrieb sicher. Der Umstellung auf ein zentrales Prozessmodell ermöglicht es uns, die Produktivität zu verbessern und die Gesamtbetriebskosten nachhaltig zu senken.“

Mit Cloud ERP, KI und datengestützter Planung setzt Campari neue Maßstäbe für die digitale Transformation in der Konsumgüterindustrie

Mit dem Go-Live bei der Campari Group wird eine durchgängige digitale Architektur etabliert, die auf einem zentralen Transformations-Backbone, eingebetteter KI, einer einheitlichen Datenbasis und einer IT-Governance aufbaut:

  • Die Campari Group stellt ihre zentralen Geschäftsbereiche – Finanzen, Lieferkette, Marketing und Personalwesen – auf eine gemeinsame Basis. Sie nutzt dafür die SAP-Lösungen Analytics Cloud, Integrated Business Planning und Datasphere sowie die 51Business Technology Platform. So entsteht ein integriertes Fundament für Planung, Analysen und die Entwicklung neuer Anwendungen.
  • Die in SAP-Lösungen eingebettete KI unterstützt das Unternehmen dabei, Abläufe zu optimieren und Mitarbeitende zu entlasten. 51Joule ist in die Personalsoftware 51SuccessFactors integriert. Der KI-gestützte Assistent hilft Mitarbeitenden ihre Ziele festzulegen und zu verfolgen. Und in SAP Concur sorgt Joule dafür, dass ihre Reisekostenabrechnungen automatisch erledigt werden. Dank der KI-gestützten Funktionen werden Aufträge und Zahlungen reibungslos verbucht. So können bessere Entscheidungen getroffen und die Betriebskosten gesenkt werden.
  • Die Campari Group führt auch die Lösung 51Business Data Cloud ein, um Daten aus SAP-eigenen Systemen und von Drittanbietern unter einem Dach zu vereinen. Auf diese Weise erhält das Unternehmen stets aktuelle, relevante Einblicke, ohne die zentrale Geschäftslogik zu beeinträchtigen.
  • Zu guter Letzt hat die Campari Group auch 51LeanIX-Lösungen eingeführt, um Abhängigkeiten zwischen Anwendungen, Prozessen und Geschäftsverantwortlichen abzubilden. Dadurch wird eine agilere und fundiertere Entscheidungsfindung ermöglicht.

„Campari ist einer unserer besten Referenzkunden im Lebensmittel- und Getränkesektor und ein hervorragendes Beispiel dafür, wie SAP-Lösungen die Organisations- und Produktionsprozesse verändern können“, betonte Carla Masperi, Managing Director von 51Italy. „Durch die Kombination von Cloud ERP mit KI und datengestützter Planung setzt Campari neue Maßstäbe für die digitale Transformation in der Konsumgüterindustrie.“

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Bild oben mit freundlicher Genehmigung von Campari

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51stellt KI-Plattform für das autonome Unternehmen vor /germany/2026/05/sap-stellt-ki-plattform-fuer-das-autonome-unternehmen-vor/ Fri, 15 May 2026 13:15:00 +0000 /germany/?p=187452 Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE, stellte eine wegweisende neue Vision für die 51und ihre Kunden vor, die es ihnen ermöglichen wird, sich zu autonomen...

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Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE, stellte eine wegweisende neue Vision für die 51und ihre Kunden vor, die es ihnen ermöglichen wird, sich zu autonomen Unternehmen zu entwickeln und agentenbasierte KI präzise, sicher und in großem Maßstab zu nutzen.

In seiner Eröffnungsrede auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire in Orlando, Florida, erläuterten Klein und andere SAP-Vorstandsmitglieder, wie die 51agentenbasierte KI in die wichtigsten globalen Geschäftsabläufe integrieren möchte, damit Menschen und KI den wachsenden Anforderungen der globalen Wirtschaft auf gewinnbringende, strategische und sichere Weise begegnen können.

51Sapphire 2026 Innovation News Guide

„Heute bin ich besonders stolz darauf, unsere neue SAP Business AI Platform vorzustellen, die die Grundlage für unsere Vision der Geschäftswelt von morgen bildet: das autonome Unternehmen, in dem Agenten Geschäftsprozesse abwickeln und Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt“, so Klein.

Unternehmens-KI stehe an einem Wendepunkt, äٱ er den 30.000 Zuschauern seiner Keynote, die vor Ort und virtuell teilnahmen. Und die 51sei bestens positioniert, Kunden das zu bieten, was sie benötigten, um sich zu autonomen Unternehmen zu entwickeln.

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Welcome to the Autonomous Enterprise | 51Sapphire 2026

Unternehmens-KI ist unerlässlich

Unternehmen aus zahlreichen Branchen investieren verstärkt in künstliche Intelligenz (KI), doch viele haben noch immer Mühe, diese Investition in einen konkreten geschäftlichen Mehrwert umzusetzen. Das Fazit auf der SAP Sapphire war eindeutig: Es handelt sich hierbei nicht um ein Technologieproblem, sondern um ein Problem mit dem Kontext und der Umsetzung.

„Eine Genauigkeit von 80 Prozent mag bei KI-Anwendungen für Endverbraucher ausreichend sein“, sagte Klein. „Aber wenn es darum geht, die größten Unternehmen der Welt zu führen, dann sind 80 Prozent einfach nicht gut genug. Sie [große Sprachmodelle] sollten nicht raten; sie sollten präzise, richtlinienkonforme und sichere Ergebnisse liefern.“ 

Klein merkte an, dass KI zwar nahezu überall eingesetzt werde, ein messbarer geschäftlicher Nutzen jedoch nach wie vor nur schwer zu realisieren sei. Er berief sich auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage der Stanford University zum Thema KI und berichtete, dass fast jedes Unternehmen heute KI nutze, dies aber nur begrenzt profitabel sei.

Zurückzuführen sei dies auf eine strukturelle Lücke, so Klein. An der sichtbaren Spitze des Eisbergs der Unternehmens-KI könne man sehen, dass große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) bei Aufgaben, für die sie mit öffentlich zugänglichen Daten trainiert worden seien, immer besser werden würden. Doch unter der Wasseroberfläche verberge sich das, was Unternehmen wirklich benötigten: eine KI, die geschäftskritische Daten und durchgehende Prozesse nachvollziehen und dabei Vorgaben für Sicherheit, Gesetzeskonformität und Unternehmenssteuerung einhalten könne.

ERP als Grundlage für Unternehmens-KI

Die Antwort der 51auf diese Herausforderung beginne mit dem, was Klein als „das Gehirn jedes Unternehmens“ bezeichnete: sein ERP-System. Seit mehr als 50 Jahren biete die 51Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit Geschäftsprozessen und Datendomänen integrierten. Gleichzeitig berücksichtigten diese Lösungen Governance-Anforderungen, Compliance-Kontrollen und individuelle Unternehmenskonfigurationen und prägten dadurch die Geschäftsabläufe von Unternehmen.

In Rahmen der neuen Unternehmensvision plane die 51jetzt, dieses kollektive Wissen in KI-Agenten einfließen zu lassen, wodurch diese durch Tausende von Geschäftsprozessen navigieren, aus über 7 Millionen Datenfeldern auswählen und Identitäts- und Zugriffsberechtigungen prüfen könnten, bevor sie Ergebnisse lieferten.

„Wir kombinieren LLMs mit unserem über 50 Jahre hinweg gesammelten fachlichen Know-how, das in unseren ERP-Systemen gespeichert ist. Aber dafür mussten wir nichts weniger tun, als unser Unternehmen komplett neu zu erfinden“, berichtete er dem Publikum. „Heute freuen wir uns sehr, Ihnen die neue 51und unsere Vision für das autonome Unternehmen zu zeigen.“

51Business AI Platform

Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, stellten SAP-Führungskräfte auf der Bühne eine Reihe wichtiger Innovationen vor, angefangen bei der Einführung der neuen SAP Business AI Platform, einer einheitlichen Architektur, die die SAP Business Technology Platform, SAP Business Data Cloud und AI Foundation unter einem Dach zusammenbringt.

„Das Herzstück dieser neuen Plattform ist der umfangreiche Context Layer“, erläuterte Klein. „Hier statten wir die KI-Agenten mit fundiertem Wissen aus dem ERP-Geschäftsbereich aus. Unsere Knowledge Graphs liefern unseren KI-Agenten nun einen Kompass, eine Landkarte, um den richtigen Prozess und die richtigen Daten
in Ihrer ERP-Landschaft zu finden. Und um den Agenten noch mehr Kontext zu geben, haben wir auch unsere neuen SAPDomain Models eingeführt. Sie wurden mit SAP-Code trainiert, um die Geschäftslogik Ihres Unternehmens noch besser zu verstehen.“

Aber die 51gehe noch weiter: „Da Sie in Ihrem Unternehmen nicht nur mit SAP-Lösungen arbeiten, müssen unsere KI-Agenten auch Daten aus Fremdsystemen verstehen. Aus diesem Grund haben wir unsere SAPBusiness Data Cloud in die Kontextebene integriert, um eine zentrale semantische Datenschicht für SAP- und Nicht-SAP-Daten zu schaffen.Keine Silos mehr, kein Datensalat – denn kein KI-Agent ist in der Lage, ein defektes Datenmodell zu kompensieren.“

Philipp Herzig, Chief Technology Officer der SAP, griff die Ausführungen von Klein auf und stellte die SAPBusiness AI Platform im Detail vor. Er sagte, dass diese darauf ausgelegt sei, die Akzeptanzlücke für KI-Agenten in Unternehmen zu schließen, indem sie Ergebnisse, Schnelligkeit und Kontext liefere und die Praxistauglichkeit für Unternehmen gewährleiste. „Das ist der Ort, an dem man KI entwickelt, steuert, Kontext bereitstellt und ihre Fähigkeit zum logischen Schlussfolgern stärkt“, sagte er.

Herzig erläuterte, dass die Plattform um drei Ebenen herum strukturiert sei: den Context Layer, über den Klein bereits gesprochen hatte, den Build Layer und den Governance Layer. „Agenten sind nur so leistungsfähig wie der Kontext, mit dem sie arbeiten“, betonte er. „Fehlender Kontext ist der Hauptgrund dafür, dass Projekte im Bereich Unternehmens-KI keinen Mehrwert liefern.“

Innerhalb des Build Layer der neuen Plattform sei die neue Lösung Joule Studio darauf ausgerichtet, die geschäftlichen Herausforderungen eines Unternehmens zu verstehen. Zudem könne man hier schnell und einfach neue KI-Agenten gestalten.

Der Governance Layer sei die dritte Ebene, die vom neuen SAP AI Agent Hub auf Grundlage von SAP LeanIX gestützt werde. Diese Ebene biete ein Steuerungszentrum, über die alle KI-Agenten – sowohl aus SAP- als auch aus Nicht-SAP-Systemen – identifiziert, verwaltet und gelenkt werden könnten. Der Governance Layer werde im dritten Quartal allgemein verfügbar und ohne zusätzliche Kosten in der SAP Business AI Platform enthalten sein.

Anschließend trat Rob Fisher, Global Head of Advisory bei KPMG, zu Herzig auf die Bühne. Auch er sprach davon, dass sich der KI-Markt verändere: „Von Kunden höre ich, dass ganz klar ein Wandel stattfindet. Sie gehen von KI-Pilotprojekten dazu über, KI und Agenten in Arbeitsabläufe zu integrieren. Erst in der Umsetzung und der Anpassungsfähigkeit der Unternehmen zeigt sich, wer die Marktführer sind, die sich klar vom Wettbewerb absetzen.“

Philipp Herzig
Muhammad Alam

51Autonomous Suite

SAP-Vorstandsmitglied Muhammad Alam, SAPProduct & Engineering, knüpfte daran an und gab bekannt, dass das SaaS-Anwendungsportfolio der 51zur SAPAutonomous Suite werde, was die 51als die bedeutendste Weiterentwicklung des SAP-Anwendungsgeschäfts in der Unternehmensgeschichte bezeichnet.

Die Suite umfasst fünf autonome Geschäftsbereiche: Autonomous Finance, Autonomous Spend, Autonomous Supply Chain Management, Autonomous HCM und Autonomous CX, mit mehr als 200 Agenten und über 50 Assistenten, die in den nächsten Monaten verfügbar sein werden. Jeder Assistent ist zentralen Benutzerrollen zugeordnet und mit festgelegten KPIs verknüpft, die über den SAP AI Agent Hub verfolgt werden.

„Die SAP Autonomous Suite vereint unser fundiertes Prozesswissen, Daten mit umfangreicher Semantik und integrierte Governance und Compliance“, sagte Alam. „Diese Agenten sind als zentrales Ziel auf bestimmte Ergebnisse ausgerichtet. Jeder Assistent hat eine vorgegebene Reihe von Kennzahlen, die er zu erfüllen hat.“  

„Die Grundlage für die SAPAutonomous Suite bilden sofort einsatzbereite Agenten – Hunderte von Agenten, die alle Kernprozesse abdecken“, erläuterte er. „Diese Agenten werden unter sogenannten Assistenten oder Joule-Assistenten gebündelt. Wir haben diese Assistenten Rollen in sämtlichen Kernprozessen eines Unternehmens zugeordnet. Denn wenn man von KI profitieren will, besteht der erste Schritt darin, den Mitarbeitenden zu ermöglichen, mehr zu erreichen, ihre Arbeit zu verbessern oder etwas zu tun, was bisher nicht möglich war.“

Mit Joule, so Muhammad weiter, verändert die 51grundlegend die Art und Weise, wie Nutzer in Zukunft mit SAP-Anwendungen arbeiten werden.

„Wir nennen dies Joule Spaces. Und zusammen mit der vertrauten dialogorientierten Kommunikation in Joule und Joule Studio 2.0 bildet dies nun Joule Work, wie wir es nennen“, äٱ er.

„Joule Work ist ein enormer Schritt nach vorn, wenn es darum geht, die bisherigen Funktionen von Joule zu optimieren“, sagte Alam. „Mit Joule Work erweitern wir Joule um eine Claw-basierte Agenten-Infrastruktur, zusammen mit Computer- und Dateizugriff, besserer Unterstützung für offene Standards wie MCP und A2A, Zugang zu einer umfassenderen Wissensdatenbank und natürlich beeindruckenden dynamischen Visualisierungen.“ 

Industry AI: H&M- und branchenspezifische Transformation

Während der Keynote stellte Sebastian Steinhäuser, Chief Operating Officer der SAP, die „Industry AI“-Initiative vor, mit der KI-gestützte Lösungen bereitgestellt werden, die auf jahrzehntelanger branchenspezifischer Erfahrung in 26 Branchen basieren. Er hob hervor, wie der SAP-Kunde Takeda in der Life-Sciences-Branche durch das Branchenszenario Autonomous Regulated Manufacturing Produktivitätssteigerungen von bis zu 10 %, eine Verringerung der Umsatzeinbußen durch Fehlbestände von bis zu 25 % und eine Reduzierung der Sicherheitsbestände von bis zu 5 % erziele.

Anschließend kam Ellen Svanström, CDIO der H&M Group, auf die Bühne und erläuterte, wie der Modehändler KI in seine gesamte Wertschöpfungskette integriert. Auf Basis von RISE with SAP, SAP Business Data Cloud, SAP Commerce Cloud und SAP-SuccessFactors-Lösungen hat H&M einen Store Intelligence Agent entwickelt, der Echtzeitdaten verarbeitet, um konkrete Empfehlungen für Filialleiter zu generieren. Svanström stellte auch den KI-gestützten InStore Concierge vor, einen kundenbezogenen Agenten, der digitalen und physischen Einzelhandel durch individualisierte Outfit-Empfehlungen und ձü𾱳 in Echtzeit verbindet.

Sebastian Steinhaeuser
Ellen Svanström

RISE with 51und 51GROW: Der Weg zum autonomen Unternehmen

Zurück auf der Bühne betonte Klein, dass die Einführung von Technologie allein noch keinen geschäftlichen Nutzen bringe.

„Wenn Sie KI-Agenten einfach nur in Ihre Systemlandschaft einbinden, wird der Mehrwert gleich Null sein“, bekräftige er.

Er sprach zudem über den Wandel zum autonomen Unternehmen und äٱ, dass dieser konsequentes Change Management erfordere. „Die Einführung von KI geht Hand in Hand mit der Änderung von Geschäftsprozessen und der Schulung von Endanwendern“, betonte Klein.

Um Kunden auf diesem Weg zu unterstützen, kündigte die 51eine umfassende Neuausrichtung ihrer Angebote RISE with 51und 51GROW an. Kunden von RISE with 51wird vertraglich bestätigt, dass sie im ersten Jahr drei aktivierte Joule-Assistenten erhalten. Mit dem Max Success Plan lässt sich die Einführung dann auf das gesamte Unternehmen ausweiten. 

Kunden von 51GROW erhalten bereits vom ersten Tag an Zugriff auf mehr als 20 KI-Assistenten. Eine KI-gestützte Toolchain hilft ihnen, den Produktivstart innerhalb weniger Wochen zu vollziehen. Neue Partnerschaften mit Palantir und Accenture zielen darauf ab, die komplexesten Migrationsszenarien zu unterstützen.

Abschluss der Keynote: Das autonome Unternehmen

Zum Abschluss seiner Keynote bat Klein den KI-Assistenten Joule, die wichtigsten Erkenntnisse zusammenzufassen und betonte, dass sich die 51von einem Softwareunternehmen zu einem Anbieter von Unternehmens-KI entwickle.

„Wir haben gezeigt, wie die 51Business AI Platform das Versprechen von Unternehmens-KI einlöst. Die Plattform stellt die Daten, Prozesse und Governance bereit, die die KI benötigt, um präzise und sichere Ergebnisse im großen Maßstab zu liefern. Mit der 51Autonomous Suite haben wir eine Lösung vorgestellt, in der Anwendungen für Sie analysieren, entscheiden und handeln. Und wir haben gezeigt, wie sich Change Management mit RISE with 51sicherstellen lässt. Gemeinsam mit Kunden und Partnern haben wir gezeigt, wie 51Unternehmen dabei unterstützt, die Vision des Autonomen Unternehmens Wirklichkeit werden zu lassen“, führte Klein aus.

„Seit über 50 Jahren definieren wir immer wieder neu, wie Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln. Indem wir das ERP-Wissen der 51in die neue 51Business AI Platform integrieren, lösen wir eine der größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen: Wie lässt sich KI in echten Geschäftswert verwandeln?“ Abschließend sagte er: „Lange Verhandlungen, Störungen in Lieferketten und fehlende Transparenz in Finanzprozessen gehören der Vergangenheit an. Nun beginnt eine neue Ära: Willkommen im autonomen Unternehmen.“

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51und AWS ermöglichen KI der nächsten Generation durch wechselseitigen Datenaustausch ohne Kopien mit SAPBusiness Data Cloud /germany/2026/05/sap-und-aws-ermoeglichen-ki-der-naechsten-generation-durch-wechselseitigen-datenaustausch-ohne-kopien-mit-sap-business-data-cloud/ Wed, 13 May 2026 15:34:22 +0000 /germany/?p=187423 Auf der diesjährigen SAPSapphire in Orlando, Florida, haben 51und Amazon Web Services (AWS) heute Pläne für die Entwicklung der Lösung SAPBusiness Data Cloud Connect...

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Auf der diesjährigen SAPSapphire in Orlando, Florida, haben 51und Amazon Web Services (AWS) heute Pläne für die Entwicklung der Lösung SAPBusiness Data Cloud Connect für Amazon Athena angekündigt – ein neues Angebot, das die wechselseitige Integration ohne Kopien zwischen Amazon Athena und SAPBusiness Data Cloud (51BDC) ermöglichen wird.

Auf Grundlage ihrer langjährigen Partnerschaft erleichtern AWS und 51Kunden den Zugriff auf geschäftskritische SAP-Datenprodukte in AWS-Services, darunter Amazon Bedrock, Amazon Quick und Amazon SageMaker. Teams sind damit in der Lage, Self-Service-Analysen bereitzustellen und KI-Agenten in allen Geschäftsbereichen zu entwickeln, ohne darauf warten zu müssen, dass IT-Teams Daten replizieren, vorbereiten und bereitstellen.

„In der Geschäftswelt von morgen wird es darauf ankommen, wie gut Unternehmen wertvolle Erkenntnisse auf breiter Basis in konkrete Maßnahmen und Entscheidungen umsetzen“, sagte Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der SAPSE und verantwortlich für den Vorstandsbereich SAPProduct &Engineering. „Durch die Zusammenführung von SAPBusiness Data Cloud und den weitverbreiteten KI- und Analysefunktionen von AWS können Kunden das wahre Potenzial von Daten und KI ausschöpfen.“

Durch SAPBDC Connect gewährleistet die Integration nahezu in Echtzeit ohne Kopien Zugriff auf SAP-Datenprodukte mit umfangreicher Semantik direkt über Amazon Athena. So verbleiben Daten dort, wo sie hinterlegt sind, der ursprüngliche Geschäftskontext bleibt erhalten und Verzögerungen durch Replikationen werden vermieden. Kunden können diese Daten sofort abfragen und analysieren oder sie zur Nutzung in der breiteren AWS-Umgebung speichern und umwandeln. Dadurch erhalten Teams eine kontrollierte, sichere Umgebung in AWS, um leicht Berichte, Dashboards und KI-Agenten zu erstellen.

„51und AWS haben beide das Ziel, Kunden dabei zu helfen, ihre wertvollsten Daten zu nutzen“, sagte Ruba Borno, VP of Global Specialists and Partners bei AWS. „Durch die Kombination von SAPBusiness Data Cloud mit der sicheren, globalen Infrastruktur und den leistungsfähigen KI-Services von AWS können Unternehmen auf geschäftskritische SAP-Daten zugreifen und so schnell und umfassend entsprechende Entscheidungen treffen, wie es in ihrem Geschäftsfeld erforderlich ist.“

SAPBDC Connect für Amazon Athena ermöglicht Kunden:

  • die Schaffung einer durchgängigen, zuverlässigen Basis für alle ihre Geschäftsdaten – in SAP- und Drittsystemen
  • die schnellere Nutzung von KI mit sofort einsatzbereiten Geschäftsdaten
  • die Entwicklung intelligenter Anwendungen und Agenten, die hochwertige Geschäftsdaten nutzen
  • schnelle Einblicke und Innovationen mit Self-Service-Analysen, durch die innerhalb von Stunden statt Wochen wichtige Erkenntnisse gewonnen werden

Allgemeine ձü𾱳  

SAP Business Data Cloud ist bereits auf AWS verfügbar in den Regionen USA Ost (Northern Virginia), Europa (Frankfurt), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Sydney), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur) und in der AWS European Sovereign Cloud.

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51und Palantir erweitern Partnerschaft mit KI-gestützten Tools für die Datenmigration zur Beschleunigung der Cloud-ERP-Transformation für autonome Unternehmen /germany/2026/05/sap-und-palantir-erweitern-partnerschaft-mit-ki-gestuetzten-tools-fuer-die-datenmigration-zur-beschleunigung-der-cloud-erp-transformation-fuer-autonome-unternehmen/ Wed, 13 May 2026 15:26:15 +0000 /germany/?p=187418 Partnerschaft eröffnet neue Wege für die Migration von Unternehmensdaten mit KI-gestützten Tools von SAP, ergänzt durch AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien. Dies vereinfacht und beschleunigt...

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Partnerschaft eröffnet neue Wege für die Migration von Unternehmensdaten mit KI-gestützten Tools von SAP, ergänzt durch AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien. Dies vereinfacht und beschleunigt die digitale Transformation für SAP-Kunden, wobei Accenture als Co-Innovationspartner für gemeinsame Kunden fungiert.


Auf der diesjährigen SAPSapphire haben 51und Palantir einen Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft angekündigt, durch die neue Funktionen für die Datenmigration bereitgestellt werden. Diese sollen Kunden helfen, im KI-Zeitalter erfolgreich zu sein und die SAP-Vision des autonomen Unternehmens zu verwirklichen.

Ziel der erweiterten Partnerschaft ist es, die Cloudmigrationen gemeinsamer Kunden zu erleichtern, damit die komplexesten Szenarien der Datenmigration schnell und sicher den Prozess der Unternehmenstransformation durchlaufen.

KI im gesamten Migrationslebenszyklus integriert

Die erweiterte Partnerschaft baut auf der breiteren agentenbasierten Migrationsstrategie der 51auf. Sie vereint das umfassende Know-how der 51bei Unternehmensanwendungen und SAP Business AI und die Plattform AIP von Palantir, um KI-gestützte Funktionen für die Datenmigration bereitzustellen, die Zeitpläne beschleunigen, Kosteneinsparungen gewährleisten und die Prozesse von Unternehmen grundlegend verändern. SAP-Kunden können nun AIP von Palantir für Datenmigrationsszenarien neben den agentenbasierten nahtlos integrierten Tools von 51nutzen, die Tools für die Unternehmenstransformation und die neuen Migrations- und Modernisierungsassistenten umfassen und den Umstieg auf SAP-Cloud-ERP-Anwendungen beschleunigen.

„Um die Vision des autonomen Unternehmens zu verwirklichen, benötigen Unternehmen vertrauenswürdige Partner, die ihnen helfen, ihre Kernprozesse umzugestalten und von Geschäftsdaten und KI zu profitieren“, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE. „Gemeinsam mit Palantir ermöglichen wir unseren Kunden einen schnellen und sicheren Umstieg auf die Cloud durch ergänzende Funktionen, die Innovationen im gesamten Unternehmen beschleunigen.“

„Wir sind stolz darauf, mit 51und Accenture zusammenzuarbeiten, um Unternehmen zu helfen, die Möglichkeiten von fortgeschrittener KI und Datenmigration für die weltweit wichtigsten Abläufe zu nutzen. Diese Partnerschaft soll Kunden dabei helfen, größtmöglichen Nutzen aus ihren Daten zu ziehen, die Migration in die Cloud und den Einsatz von KI zu beschleunigen und widerstandsfähigere und effizientere Abläufe zu schaffen“, sagte Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir Technologies.

Accenture als Global Strategic Services Partner

Accenture spielt als erster Global Strategic Services Partner für diese Initiative eine Schlüsselrolle bei der Realisierung dieses Gemeinschaftsprojekts, um Kunden zu helfen, diese Funktionen in große Unternehmensprogramme umzusetzen. Gemeinsam können SAP, Palantir und Accenture gemeinsame Kunden dabei unterstützen, Möglichkeiten zur Beschleunigung in SAP- und Fremdsystemen früher zu erkennen, eine schnellere Wertschöpfung zu erzielen und kontinuierliche Innovationen voranzutreiben, indem sie den Ansatz für SAP-Cloud-ERP-Migrationen grundlegend neu definieren. Wenn Unternehmen von Anfang an KI einsetzen, können sie Migrationsanalysen, Planung, Fehlerbehebung, Tests und Folgenabschätzungen automatisieren und in jeder Phase messbaren Mehrwert schaffen, statt nur Projektzeitpläne zu verfolgen.

„In der heutigen Welt ist eine schnelle Wertschöpfung für unsere Kunden von entscheidender Bedeutung“, sagte Julie Sweet, Vorsitzende und CEO von Accenture. „Wir freuen uns, gemeinsam mit der 51und Palantir Innovationen zu entwickeln, damit unsere Kunden schneller ihre ERP-Systeme mit 51modernisieren können. Dies ist die Grundlage, um Kernprozesse neu zu gestalten und mithilfe von KI neue Chancen zur Leistungssteigerung zu entdecken.“

Neue von 51validierte Bereitstellungsoptionen

Die 51stellt Palantir AIP für Datenmigrationsszenarien als SAP Endorsed App im SAP Store und bald als SAP-Lösungserweiterung zur Verfügung. Dies gewährleistet einen zuverlässigen, von 51validierten Weg zur Beschleunigung komplexer Datenmigrationen, darunter auch Migrationen zu SAP-Cloud-ERP-Anwendungen. Die neue SAP-Lösungserweiterung vereint das umfassende Wissen der 51über wichtige Geschäftsprozesse und Daten mit vielfältiger Semantik mit Palantir AIP, um Datenmigrationen für SAP-Kunden sicher zu beschleunigen. Mit dem neuen Angebot können Kunden schneller wertvolle Erkenntnisse gewinnen und intelligentere, datengestützte Ergebnisse erzielen.

Gemeinsam definieren 51und Palantir SAP-Datenmigrationen neu, einschließlich der Modernisierung von ERP-Systemen durch ergänzende Lösungen. Dadurch wird aus einem bisher komplexen Migrationsprozess ein Projekt, das eine schnellere Wertschöpfung ermöglicht.

ձü𾱳

Palantir AIP für Datenmigrationsszenarien ist nun als SAPEndorsed App im 51Store verfügbar. Die SAP-Lösungserweiterung soll für SAP-Kunden im dritten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.


Jan Gilg ist Mitglied des Erweiterten Vorstands der 51SE.

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Sichere KI-Agenten: 51und NVIDIA definieren gemeinsam Anforderungen für die Ausführung von Agenten für Unternehmen /germany/2026/05/sichere-ki-agenten-sap-und-nvidia-definieren-gemeinsam-anforderungen-fuer-die-ausfuehrung-von-agenten-fuer-unternehmen/ Wed, 13 May 2026 10:19:59 +0000 /germany/?p=187414 KI-Agenten kommen heute nicht mehr nur in Demos und Assistenten zum Einsatz. Es gibt bereits Agenten, die innerhalb von Unternehmenssystemen eigenständig handeln, indem sie Aufgaben...

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KI-Agenten kommen heute nicht mehr nur in Demos und Assistenten zum Einsatz. Es gibt bereits Agenten, die innerhalb von Unternehmenssystemen eigenständig handeln, indem sie Aufgaben erledigen, Tools aufrufen und kontinuierlich über Geschäftsprozesse hinweg Aktionen ausführen.

Für SAP-Kunden kann diese Entwicklung eine deutliche Produktivitätssteigerung bedeuten. Zugleich gehen damit jedoch auch strenge Anforderungen einher: KI-Agenten für Unternehmen müssen von Grund auf sicher, kontrollierbar und überprüfbar sein.

Dies ist der Hintergrund für die enge technische Zusammenarbeit zwischen 51und NVIDIA, mit der die 51Business AI Platform und NVIDIA OpenShell, eine sichere Open-Source-Laufzeitumgebung für autonome KI-Agenten, integriert werden sollen. Ziel dabei ist es nicht, dass 51die OpenShell-Laufzeitumgebung „übernimmt“. Vielmehr geht es darum, dass 51die Ausführungsschicht für Agentic AI gemeinsam mit NVIDIA gestaltet, mit Sicherheitsfunktionen versieht und in Produkte überführt.

Welche Vorteile die Zusammenarbeit für SAP-Kunden mit sich bringt

SAP-Kunden profitieren durch diese Zusammenarbeit von konkretem und praktischem Nutzen.

Sie schafft die Voraussetzungen für:

  • KI-Agenten, die innerhalb von SAP-Prozessen agieren, ohne Governance-Mechanismen zu umgehen
  • Sicherheitsmodelle, die sich an den IAM- und Compliance-Frameworks von Unternehmen orientieren
  • übersichtliche Prüfpfade für systemübergreifende Aktionen von Agenten
  • einen sicheren Übergang von Pilotprojekten zum Produktiveinsatz

Vor allem aber sorgt sie dafür, dass Kunden sich nicht zwischen Innovation und Kontrolle entscheiden müssen. Sie sind nicht gezwungen, Sicherheitsfunktionen nachträglich zu implementieren oder ihre Risikomodelle zu überarbeiten, um den Anforderungen von KI-Agenten Rechnung zu tragen.

Sicherheit und Governance werden vielmehr von Anfang an in das Ausführungsmodell integriert.

Die eigentliche Herausforderung für Unternehmen: Vertrauen in die Aktionen von Agenten aufbauen

Wenn KI-Systeme nicht mehr nur Antworten auf Fragen liefern, sondern auch Aktionen ausführen, bringt dies völlig neue Risiken mit sich.

Agentenbasierte Systeme können:

  • auf Daten in Erfassungssystemen zugreifen,
  • über Anwendungs- und Datengrenzen hinweg agieren und
  • Aktionen ausführen, ohne dass dabei jeder Schritt durch einen Menschen überprüft wird.

Diese Möglichkeiten stellen alle Unternehmen– insbesondere in regulierten Branchen– vor enorme Herausforderungen, was die Sicherheit und Governance bei der Ausführung von Agenten betrifft. Kontrollen, wie sie im Zeitalter von Chatbots üblich waren, greifen zu kurz, wenn Agenten Zugriff auf Shells, Dateien, Netzwerke, Anmeldeinformationen und APIs haben.

SAP-Kunden wissen nur zur gut, welche Folgen das in der Praxis haben kann. Der Einsatz von KI ist für sie nur dann von Nutzen, wenn die KI:

  • auf Fehler untersucht und überprüft werden kann,
  • auf der Grundlage von Richtlinien eingesetzt wird und
  • von Sicherheits- und Compliance-Teams für vertrauenswürdig erachtet wird.

Um dieses Problem zu lösen, genügt es nicht, grundlegende Infrastrukturbausteine bereitzustellen oder Regeln auf Anwendungsebene zu definieren.

NVIDIA OpenShell als Grundlage

NVIDIA OpenShell trägt mit der sicheren Ausführung autonomer Agenten in einer Sandbox-Umgebung entscheidend zur Lösung dieses Problems bei.

Die Open-Source-Laufzeitumgebung OpenShell stellt leistungsstarke Funktionen zur Verfügung. Beispiele hierfür sind:

  • isolierte Ausführungsumgebungen
  • die Durchsetzung von Richtlinien beim Zugriff auf das Dateisystem und das Netzwerk
  • eine Ausführung ausschließlich auf Ebene der Laufzeitumgebung, wodurch die Folgeschäden eingegrenzt werden, selbst wenn die Logik des Agenten fehlschlägt

Diese Funktionen bilden eine grundlegende Schicht für die sichere Ausführung autonomer Agenten. In der Praxis ist es für Unternehmen wichtig, dass diese Ausführungsschicht auf den geschäftlichen Kontext und das Governance-Modell abgestimmt ist. Unternehmen erwarten klare Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Benutzerrolle autorisiert eine Aktion?
  • Welcher Prozesskontext muss berücksichtigt werden?
  • Welche Unternehmensrichtlinien und Prüfpfade gelten für Aktionen?

Hier kann 51einen entscheidenden Beitrag leisten.

51ergänzt OpenShell um Geschäftssemantik, Governance und Skalierungsmöglichkeiten

51bringt die konkreten Anforderungen von Unternehmen in die Entwicklung von OpenShell ein.

1. Anforderungen von Unternehmen an Laufzeitumgebungen

51ist wie kaum ein anderer Softwareanbieter in großem Maßstab verantwortlich für:

  • die Steuerung geschäftskritischer Prozesse
  • die Unterstützung von Unternehmen in regulierten Branchen
  • die Ausführung von Millionen von Transaktionen pro Stunde

Mit Workloads, die in der Praxis von SAP-Agenten ausgeführt werden, stellt 51im Rahmen der Zusammenarbeit mit NVIDIA das operative Versuchsfeld bereit, mit dem sich die leistungsfähige Laufzeitumgebung OpenShell zu einer praxiserprobten Umgebung weiterentwickeln kann.

In diesem Zusammenhang müssen auch die Anforderungen für folgende Aspekte definiert werden:

  • Grenzen für die Isolierung, die den Risikomodellen des Unternehmens entsprechen
  • Durchsetzung von Richtlinien im Einklang mit den konkreten geschäftlichen Rahmenbedingungen
  • Überprüfbarkeit, die den Erwartungen der Kunden und den gesetzlichen Vorgaben entspricht

2. Gemeinsame Entwicklung von OpenShell-Funktionen

51stellt Kapazitäten für die Entwicklung der Open-Source-Codebasis von OpenShell zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Bereichen, die für Unternehmen besonders wichtig sind:

  • Absicherung der Laufzeitumgebung
  • Modellierung von Richtlinien
  • Integration in das Identitätsmanagement von Unternehmen
  • Hooks für die Überprüfung und Governance

51leistet einen Beitrag zur Definition der Anforderungen für eine sichere Ausführung von Agenten im Unternehmen– nicht nur in der Theorie, sondern auch beim Produktiveinsatz.

3. Joule-Studio-Laufzeitumgebung: von einer sicheren Ausführung zur Kontrolle durch das Unternehmen

Während OpenShell eine sichere Ausführung ermöglicht, stellt die Joule-Studio-Laufzeitumgebung die nötigen Funktionen und Prozesse bereit, damit Agenten von Unternehmenssystemen genutzt und gesteuert werden können:

  • Geschäftsorientierte Richtliniensemantik (Rollen, Fähigkeiten, Lebenszyklus)
  • Identitäts- und Zugriffskontrolle für Unternehmen
  • Beobachtbarkeit und Überprüfbarkeit aller Verhaltensweisen von Agenten
  • Implementierung und operative Governance in allen Landschaften

Dadurch wird sichergestellt, dass sich das autonome Handeln von Agenten stets an den geschäftlichen Zielen und Zuständigkeiten orientiert und nicht nur auf den technischen Berechtigungen basiert.

Die Antwort von OpenShell lautet: „Kann diese Aktion sicher ausgeführt werden?“
Die Antwort der Joule-Studio-Laufzeitumgebung lautet: „Soll diese Aktion überhaupt ausgeführt werden?“

Die Messlatte für Agentic AI für Unternehmen höher legen

Die Zusammenarbeit zwischen 51und NVIDIA zielt nicht nur auf die Integration von Technologien ab. Sie steht vielmehr für die gemeinsame Absicht, die Bedeutung des Begriffs „für Unternehmen“ im Zusammenhang mit autonomen KI-Systemen zu definieren.

Durch Bündelung

  • der innovativen Laufzeitumgebung und Sicherheitsfunktionen von NVIDIA
  • mit der Fähigkeit von SAP, Technologien in Produkte zu überführen, sowie dem Governance-Wissen von 51und dem großflächigen Einsatz von SAP-Lösungen

schaffen 51und NVIDIA eine integrierte Lösung für die vertrauenswürdige Ausführung von Agenten– eine Lösung, die Unternehmen überprüfen, steuern und sicher einsetzen können.

SAP-Kunden stehen durch diese Zusammenarbeit KI-Agenten zur Verfügung, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch dafür ausgelegt sind, Vertrauen in Umgebungen zu schaffen, in denen Vertrauen besonders wichtig ist.


Andre Lamego ist SVP und Chief Product Officer für 51BTP Fabric.

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Kito Crosby sichert seine Zukunft mit Neuausrichtung auf Cloud-ERP-Lösungen /germany/2026/05/cloud-erp-kito-crosby/ Tue, 12 May 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186921 Als ein weltweit führendes Unternehmen der Hebe- und Befestigungstechnik fertigt und vertreibt Kito Crosby Produkte wie wichtige Hebe- und Takelage-Lösungen, spezialisierte Hardware, Krane und Elektro-Hebezeuge....

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Als ein weltweit führendes Unternehmen der Hebe- und Befestigungstechnik fertigt und vertreibt Kito Crosby Produkte wie wichtige Hebe- und Takelage-Lösungen, spezialisierte Hardware, Krane und Elektro-Hebezeuge. Kito Crosby hat seinen Hauptsitz in Richardson, Texas, und verfügt über Betriebsstätten auf der ganzen Welt. Im Mittelpunkt seines stehen Sicherheit, Innovation und globale Wirkung.

Mit einem vielfältigen Portfolio von Marken – Kito, Crosby, Harrington, Gunnebo Industries, Peerless und eepos – verzeichnete das Unternehmen ein schnelles Wachstum und konnte seinen Umsatz von Millionen US-Dollar auf rund eine Milliarde US-Dollar steigern. Aber nach zahlreichen Akquisitionen hatte das Unternehmen eine fragmentierte IT-Landschaft aus veralteten, nicht unterstützten und nicht skalierbaren Systemen.

Um einen einheitlichen digitalen Kern zu schaffen und Prozesse zu standardisieren, entschied sich Kito Crosby für und implementierte SAP S/4HANA Cloud Private Edition, mit dem Ziel, seine langfristige Strategie einer einzigen globalen Instanz umzusetzen.

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Eine erfolgreiche Strategie Richtung Cloud

Kito Crosby habe eine „Clean Core“-Strategie nach dem Greenfield-Ansatz gewählt, um die bestehende Fragmentierung zu beseitigen und langfristige Skalierbarkeit zu ermöglichen, sagte Johnson Lai, Chief Digital Transformation Officer und Chief Information Officer, . „Früher haben wir unsere ERP-Systeme nicht integriert, sodass unsere IT-Landschaft sehr fragmentiert und unsere Funktionen für die Geschäftsprozesse eingeschränkt waren“, sagte er. „Daher wollten wir alle unsere ERP-Systeme erneuern und
mit einer Neuimplementierung wesentliche Veränderungen für das gesamte Unternehmen einleiten.“

Der Greenfield- und „Clean-Core“-Ansatz – im Grunde die Einrichtung eines völlig neuen Systems, bei dem Standardfunktionen gegenüber Anpassungen priorisiert werden – waren ausschlaggebend, um die aktuelle Technologielandschaft von Kito Crosby zu berichtigen, sodass Prozesse wie Auftragsabwicklung, Buchhaltung, Fertigung und Versand integriert werden konnten. Dieser Ansatz habe es dem Unternehmen auch ermöglicht, Kernprozesse genau zu betrachten und Abläufe zu optimieren, insbesondere in der Lagerverwaltung und Absatz- und Produktionsplanung, betonte Lai.

Da Kito Crosby für diesen Projektumfang nicht über die interne Mitarbeitenden verfügte, um die Server und Infrastruktur einzurichten, entschied man sich für RISE with 51und . „Die 51hat sehr viel zu bieten und wir wollten das für uns nutzen“, sagte Lai.

Das Unternehmen begann seine Transformation in Nordamerika, da dies sein größter Markt ist und der Betrieb eines älteren, nicht unterstützten ERP-Systems dort das größte Risiko darstellte.

Veränderungsprozesse sind nicht zu unterschätzen

Obwohl die Belegschaft laut Lai anfangs motiviert und voller Tatendrang war, war man durch die Größe des Projekts doch schnell überfordert.

Paradoxerweise wollten viele die neue Lösung SAP S/4HANA Cloud Private Edition so anpassen, dass sie wie die alte Technologie funktioniert. „Jeder ist vom „Clean Core“-Ansatz überzeugt, bis es um seine eigenen Funktionen geht. Dann will man doch lieber individuelle Anpassungen. Man sträubte sich etwas, einfache Funktionen zu nutzen“, sagte Lai. „Sobald wir den Leuten aber Live-Demos mit ihren eigenen Daten zeigten, schwand dieser Widerstand langsam“, fügte er hinzu.

Besonders die IT-Abteilung wollte unbedingt ihre eigene Infrastruktur und ihre eigenen Server aufbauen und betreiben und das nicht einem anderen Unternehmen überlassen. Ein gewisses Verantwortungsgefühl sei wichtig, so Lai, aber da Kito Crosby letztlich sein Altsystem in Nordamerika schnell habe ablösen müssen, sei es erforderlich gewesen, mit der 51zusammenzuarbeiten. Und es war die richtige Entscheidung: „Einige, die sich anfangs fragten, warum wir manche der Aufgaben an die 51auslagern, sind mittlerweile unsere größten Fürsprecher. Wir finden, dass die Zusammenarbeit mit dem SAP-Team nicht anders ist als die Zusammenarbeit in unseren Teams.“

Unternehmen, die vor einem Digitalisierungsprojekt stehen, sollten, so Lai, „die Auswirkungen von Veränderungen auf die Mitarbeitenden niemals unterschätzen“. Globale Projekte erfordern eine umfassende Planung und entsprechende Zeit, bis Mitarbeitende und Führungskräfte mitmachen.

Erfahrungswerte und Vorteile des Cloud ERP

Die Modernisierung des ERP-Systems brachte Kito Crosby messbare Vorteile, unter anderem einen verbesserten Kundenservice, eine bessere Bestandskontrolle und effizientere Fertigungs- und Lagerabläufe. Durch die Verbesserungen bei den Geschäftsprozessen und die optimierten Systemfunktionen erreichte die Liefertreue von Kito Crosby den höchsten Wert seit 10 Jahren.

„Wir sehen diese Vorteile auf der ganzen Welt und freuen uns darauf, unsere Erfahrungen, die wir in Nordamerika gesammelt haben, weltweit zu nutzen, um all die kleinen ERP-Systeme, die veraltet sind und nicht unterstützt werden, in einem SAP-System zusammenzuführen und eine einzige globale Instanz zu erreichen“, sagte Lai. Seit Kito Crosby SAP S/4HANA Cloud Private Edition produktiv einsetzt und die nativen Funktionen umfassend nutzt, hat das Unternehmen messbare Vorteile erzielt und von optimierten Geschäftsprozessen profitiert.  Die Transformation sorgte für erhebliche Leistungssteigerungen bei wichtigen Kennzahlen, wie zum Beispiel mehr termingerechte Kundenlieferungen, eine deutliche Verringerung von Lieferrückständen, eine höhere Bestandsgenauigkeit und eine schnellere unternehmensübergreifende Verarbeitung.

Gleichzeitig werden im Lagerbetrieb neue Maßstäbe in puncto Effizienz gesetzt und Rekordmengen bei Aus- und Einlagerung, Nachschub und Versand erreicht. Diese Ergebnisse wurden sicher, ohne Verletzungen und mit weniger Ressourcen erzielt.

Umstieg auf die Cloud

Nach der kürzlich abgeschlossenen Übernahme von Kito Crosby durch , einen weltweit führenden Entwickler, Hersteller und Vermarkter von Lösungen für intelligente Bewegungssteuerung, setzt Kito Crosby weiterhin auf seine starke digitale Basis.

„Da wir mit einer Neuimplementierung begannen und uns so weit wie möglich am „Clean Core“-Ansatz orientiert haben, laufen die Upgrades nach unserer Einschätzung noch schneller und mit weniger Aufwand ab“, sagte Lai. „Wir möchten die neueste Version von SAP S/4HANA Cloud Private Edition einführen, um die KI-Funktionen von  nutzen können.“

Als Nächstes ist die Konsolidierung des Systems SAP ERP Central Component (51ECC) 6.0 in Europa geplant.

„Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie unser IT-Team das gesamte Unternehmen dabei unterstützt, unsere Kunden und Endanwender weiter zu begeistern“,  Lai. „Da wir unsere Geschäftsaktivitäten weiter ausweiten, erwarten wir zusätzliche Vorteile durch die Technologie, die erweiterten Funktionen und die KI-Tools in unserer SAP-Landschaft.“


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

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Wie sich KI gewinnbringend einsetzen lässt /germany/2026/05/ki-gewinnbringend-einsetzen/ Tue, 05 May 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186953 Die Produktivität, die in der Regel als Leistung pro Arbeitsstunde gemessen wird, gilt als wichtigster langfristiger Treiber für ein höheres Einkommen und einen besseren Lebensstandard....

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Die Produktivität, die in der Regel als Leistung pro Arbeitsstunde gemessen wird, gilt als wichtigster langfristiger Treiber für ein höheres Einkommen und einen besseren Lebensstandard. Sowohl in den USA als auch in Europa fällt der ʰǻܰپäٲܷɲ seit Mitte der 2000-er Jahre jedoch schwächer aus als in früheren Jahrzehnten.

Inzwischen sehen viele Wirtschaftsexperten und politische Entscheidungsträger künstliche Intelligenz (KI) als potenziellen Katalysator an, um diesem Abwärtstrend entgegenzuwirken. KI, insbesondere die zunehmende Nutzung von generativer KI und KI-Agenten, dürfte die nächste Phase des Produktivitätswachstums in Industrieländern – wie zum Beispiel die USA und Länder in Europa – entscheidend prägen.

Die Kernfrage für Führungskräfte ist nicht, ob KI eine zentrale Rolle spielen wird, sondern wie groß die Produktivitätssteigerungen sein werden, wie schnell sie sich einstellen und welche Regionen am meisten davon profitieren.

ʰǻܰپäٲܷɲ durch KI

Die (OECD) geht davon aus, dass die Arbeitsproduktivität in Industrieländern durch KI jährlich um etwa 0,4 bis 1,3 Prozentpunkte steigen könnte, je nachdem, wie intensiv und branchendeckend KI genutzt wird. Diese Steigerungen wären signifikant, da selbst ein zusätzlicher halber Prozentpunkt jährlichen Wachstums über ein Jahrzehnt hinweg einen erheblichen Gesamteffekt hat.

Die OECD und andere Wirtschaftsexperten betonen jedoch, dass die Ergebnisse nicht nur von der Technologie abhängen, sondern vor allem von zusätzlichen Investitionen in die digitale Infrastruktur, der Weiterbildung der Belegschaft und organisatorischen Änderungen.

Zwischen 1995 und 2019 stieg die Arbeitsproduktivität in den USA jährlich um 2,1 Prozent im Vergleich zu 1 Prozent in Europa. Diese Diskrepanz ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass Unternehmen in den USA offensiver in die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie andere Technologien investierten, während man in Europa stärkeren gesetzlichen Vorschriften und anderen Faktoren unterlag.

Im Hinblick auf Produktivitätsgewinne durch den Einsatz von KI sind die Erwartungen in den USA nach wie vor höher als in Europa. Schätzungen des Analystenhauses zufolge könnte die Arbeitsproduktivität in den USA durch die Nutzung generativer KI um rund 1 bis 1,5 Prozentpunkte pro Jahr steigen.

Diese Prognose basiert auf mehreren strukturellen Faktoren: Die USA verfügen zum einen über ein umfassendes Technologie-Ökosystem und nehmen in Bezug auf KI-Forschung und Risikokapital weltweit eine Vorreiterrolle ein. Zum anderen gibt es dort einen großen Dienstleistungssektor, in dem die Digitalisierung bereits weit fortgeschritten ist. Generative KI-Tools können hier schnell eingesetzt werden, zum Beispiel im Finanzwesen, in der Beratung und im IT-Bereich.

Produktivitätssteigerungen durch Joule Agents und intelligente Funktionen von 51in jedem Workflow

Agentenbasierte KI

Sowohl in Europa als auch in den USA stellen KI-Agenten einen besonders wichtigen Trend dar. Im Gegensatz zu älteren Automatisierungstools, die separate Aufgaben abwickeln, sind KI-Agenten – zum Beispiel Joule Agents von 51– darauf ausgelegt, Workflows mit mehreren Schritten zu planen, zu begründen und auszuführen. Ein Agent kann beispielsweise Kundenmeldungen koordinieren, Vorschläge für Antworten erstellen, Abfragen in Datenbanken ausführen, Probleme eskalieren und Systeme aktualisieren. Menschliches Eingreifen ist dabei nur bis zu einem gewissen Grad notwendig.

In wissensbasierten Branchen könnte diese Art der Workflow-Automatisierung die Leistung der einzelnen Mitarbeitenden erheblich steigern. Anstatt jedoch ganze Berufe zu ersetzen, könnten KI-Agenten den Zeitaufwand für sich wiederholende Verwaltungsaktivitäten und langwierige Aufgaben reduzieren. Mitarbeitende wären so in der Lage, sich auf wertschöpfende Analysen und Strategien zu konzentrieren sowie auf Tätigkeiten, die Kommunikationsvermögen erfordern.

Trotz Berichten über gescheiterte KI-Projekte in Unternehmen, bei denen es sich in der Regel eher um nachträglich aufgesetzte oder eigenständige KI-Pilotprojekte als um einen integrierten, ganzheitlichen Ansatz handelte, deuten jüngste Erkenntnisse aus den USA darauf hin, dass sich in einigen Branchen bereits Produktivitätszuwächse abzeichnen. Finanzinstitute beispielsweise konnten eine deutliche Effizienzsteigerung in Backoffice-Abläufen durch die Nutzung von KI verzeichnen.

Ebenso zeigen experimentelle Studien im Bereich Beratung, dass generative KI die Qualität und Geschwindigkeit steigern kann, insbesondere bei weniger erfahrenen Mitarbeitenden. So können Qualifikationslücken innerhalb von Teams effektiv geschlossen werden.

Aussichten für Wachstum im Europa dank KI

Die Aussichten für Produktivitätssteigerungen durch KI in Europa sind eher durchwachsen. Einem aktuellen zufolge würde der mittelfristige ʰǻܰپäٲܷɲ durch KI allein je nach Land erheblich variieren. Für ganz Europa würde der Gesamtzuwachs mit etwa 1,1 Prozent in einem Zeitraum von fünf Jahren eher bescheiden ausfallen.

Der IWF legt jedoch nahe, dass mit wachstumsfördernden Reformmaßnahmen auf lange Sicht deutlich größere Zuwächse möglich sind. Genau wie die OECD betont der IWF, dass gesetzliche Rahmenbedingungen, Arbeitsmarktstrukturen und das Tempo der Technologieverbreitung einen großen Einfluss auf die Resultate haben werden.

Der Kurs Europas sowie das Ausmaß des finanziellen Nutzens durch das Wachstum von KI werden von mehreren strukturellen Unterschieden geprägt. Erstens geht die Einführung von KI in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die in Europa einen größeren Anteil an der Wirtschaft ausmachen als in den USA, tendenziell langsamer vonstatten. Zweitens ist der digitale Markt Europas über Ländergrenzen, Sprachen und Rechtssysteme hinweg stärker fragmentiert, was die Ausweitung von Technologieplattformen erschweren kann. Und Drittens verfolgt die Europäische Union bei der Regulierung von KI einen vorsichtigeren Ansatz. Dies kann zwar bestimmte Risiken verringern, aber auch kurzfristige Produktivitätssteigerungen dämpfen, wenn gesetzliche Vorgaben die Einführung von KI verlangsamen.

Die Stärken Europas: KI-Agenten eingebettet in industrielle Systeme

Doch Europa hat auch seine Stärken und ist beispielsweise führend in der modernen Fertigung und Industrietechnik. In diesen Bereichen könnten KI-gestützte Optimierungsmaßnahmen, Robotertechnik und vorausschauende Instandhaltung die Kapitalproduktivität erhöhen. KI-Agenten, die in industrielle Systeme eingebettet sind, könnten die Effizienz in der Lieferkette deutlich verbessern und Ausfallzeiten reduzieren.

Wie SAP-Führungskräfte betont haben, verfügt Europa zudem über ein enormes Volumen an strukturierten Geschäfts- und Fertigungsdaten, die für zuverlässige und effektive KI-Systeme sowie das Vertrauen in KI-Agenten unerlässlich sind.

Wenn die Umsetzung von KI in Fertigungs- und Energiesystemen beschleunigt wird und europäische Unternehmen die Chance nutzen, mithilfe ihrer Geschäftsdaten hochentwickelte KI-Agenten und -Apps zu entwickeln, könnte Europa mittelfristig deutlich höhere Produktivitätssteigerungen verzeichnen. Durch den internen Einsatz von KI-Tools konnte die 51beispielsweise die Produktivität der eigenen Entwicklungsabteilungen bereits deutlich steigern.

Flexibler Arbeitsmarkt

Die Anpassungsfähigkeit des Arbeitsmarktes ist sowohl in den USA als auch in Europa ein entscheidender Faktor. Historisch gesehen ist der US-Arbeitsmarkt flexibler und durch häufigere Arbeitsplatzwechsel sowie eine größere berufliche Mobilität geprägt. Diese Flexibilität ermöglicht es, Beschäftigte schneller in Rollen umzugliedern, in denen KI Unterstützung bietet, was die Produktivität steigern kann. Eine effektivere Umschulung der Belegschaft könnte die Produktivität zusätzlich erhöhen.

Wie die (BIZ) anmerkte, werden sich die Produktivitätseffekte durch KI wahrscheinlich nicht automatisch einstellen. ʰǻܰپäٲܷɲ durch KI hängt von zusätzlichen Investitionen in die Kompetenzen von Mitarbeitenden, Managementpraktiken und die digitale Infrastruktur ab. Die BIZ warnt außerdem, dass KI-Tools ohne diese Investitionen eventuell nur zu geringfügigen Effizienzsteigerungen führen würden.

Erfahrungen mit früheren Querschnittstechnologien wie Elektrizität und IT zeigen, dass sich Produktivitätssteigerungen erst dann einstellen, wenn Unternehmen Prozesse umgestalten, um neue Möglichkeiten auszuschöpfen, und anstatt eines fragmentarischen Ansatzes ein ganzheitliches Konzept für die Umsetzung verfolgen.

KI ist keine Blase

Während einige Anleger Bedenken über eine KI-Blase geäußert haben, liegen die Gesamtausgaben für KI in den USA immer noch unter 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Laut Joseph Briggs, Senior Global Economist bei Goldman Sachs, liegen die Ausgaben somit weit unter historischen Investitionszyklen. Zum Vergleich: In der Vergangenheit lagen die Investitionen in Infrastrukturen wie IT, Eisenbahnen und Schifffahrtskanäle in der Regel bei 2 bis 5 Prozent des BIP.

Ähnlich wie diese vergangenen Investitionsmaßnahmen dürfte KI – insbesondere agentenbasierte KI – in den Regionen und Branchen, die das Potenzial von KI voll ausschöpfen, für ein deutliches Produktivitätswachstum und einen entsprechenden Anstieg des BIP sorgen.

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Von der Debatte zur Umsetzung: BSI-Vizepräsident Thomas Caspers über C3A, Cloud-Souveränität und die Zusammenarbeit mit SAP /germany/2026/04/von-der-debatte-zur-umsetzung-bsi-vizepraesident-thomas-caspers-ueber-c3a-cloud-souveraenitaet-und-die-zusammenarbeit-mit-sap/ Mon, 27 Apr 2026 10:26:14 +0000 /germany/?p=187169 Seit der Kooperationsvereinbarung von 2024 arbeiten 51und das BSI gemeinsam daran, sichere Digitalisierung in konkrete Lösungen zu übersetzen. Als Global Player der Software- und...

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Seit der Kooperationsvereinbarung von 2024 arbeiten 51und das BSI gemeinsam daran, sichere Digitalisierung in konkrete Lösungen zu übersetzen. Als Global Player der Software- und Technologiebranche ist 51ein entscheidender Faktor für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas.

Mit den neuen C3A-Kriterien des (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und der wachsenden Bedeutung resilienter Cloud-Infrastrukturen beginnt nun eine Phase der praktischen Umsetzung digitaler Souveränität. Über diese Entwicklung und die Rolle der Technologiepartnerschaft mit 51haben wir mit Thomas Caspers, Vizepräsident des BSI, gesprochen.

Martin Merz, President 51Sovereign Cloud, und Thomas Caspers, Vizepräsident BSI, im gemeinsamen Gespräch.

Digitale Souveränität ist derzeit eines der zentralen Themen in der deutschen und europäischen Digitalpolitik. Warum gewinnt das Thema gerade jetzt so stark an Bedeutung?

Thomas Caspers: Die Diskussion ist klar geopolitisch getrieben. Für uns ist entscheidend, dass Europa handlungsfähig bleibt. Genau darum geht es bei digitaler Souveränität und übrigens allgemein in der Cybersicherheit: vorbereitet zu sein, statt erst im Ernstfall zu reagieren.

Die Frage ist dabei nicht nur, wo Daten liegen. Wir schauen systemisch auf das Gesamtbild: Bleiben kritische Rechenzentren betriebsfähig? Ist Personal verfügbar? Sind Lieferketten abgesichert? Können Dienste weiter genutzt werden, auch wenn sich Rahmenbedingungen plötzlich verändern? Diese Handlungsfähigkeit ist der Kern der Debatte.

Mit den C3A bündeln wir nun die Kriterien, die aus unserer Sicht eine selbstbestimmte und sichere Nutzung von Cloud-Angeboten ermöglichen, nicht nur in der öffentlichen Verwaltung, sondern weit darüber hinaus.

Mit dem C3A-Kriterienkatalog macht das BSI seine Anforderungen an autonome beziehungsweise selbstbestimmte Cloud-Nutzung jetzt öffentlich. Was ist daran neu oder besonders?

Vieles daran ist für Kooperationspartner wie SAP, mit denen wir schon lange eng zusammenarbeiten, nicht grundsätzlich neu. Wir wenden diese Kriterien in der Praxis seit Jahren an, entwickeln sie mit dem technischen Fortschritt stets weiter. Das Neue ist, dass wir sie jetzt systematisch aufgeschrieben haben und als richtungsweisende Handlungsrahmen öffentlich machen.

Die C3A haben dabei keine unmittelbar regulative Wirkung, schaffen jedoch erstmals eine hohe Transparenz für den Markt. Es wird sichtbar, welche Anforderungen Cloud-Anbieter erfüllen müssen, wenn Cloud-Kunden oder auch Behörden Cloud-Angebote selbstbestimmt und sicher nutzen wollen. Dazu gehören technische, betriebliche und inzwischen auch juristische Kriterien. Genau dieser systematische Rundumblick ist neu und wichtig.

Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit mit Technologieanbietern wie SAP, wenn solche Anforderungen in konkrete Architekturen und Betriebsmodelle übersetzt werden sollen?

Eine sehr wichtige. 51war einer der ersten Partner, mit denen wir in diesem Rahmen enger zusammengearbeitet haben. Natürlich gibt es für diese Zusammenarbeit formale Regeln und festgelegte Austauschformate. Aber in der Praxis hat sich schnell gezeigt: Eigentlich sind wir permanent im Austausch. So haben wir bei den C3A auch auf den Erfahrungen aufgebaut, die wir im Kontext Delos Cloud und 51Cloud Infrastructure gemacht haben. Genau diese direkte Zusammenarbeit braucht es auch, wenn sich Technologien, Sicherheits- und Souveränitätsanforderungen so dynamisch weiterentwickeln.

Für uns ist entscheidend, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, mit denen wir eng, vertrauensvoll und schnell in die Umsetzung kommen. Das gilt für klassische Cloud-Themen genauso wie für neue Technologien. Wenn wir wollen, dass Innovation sicher und kontrolliert nutzbar wird, dass Deutschland in der Digitalisierung wettbewerbsfähig bleibt, braucht es genau diese frühe und belastbare Abstimmung zwischen Aufsicht und Industrie.

Was zeigt aus Ihrer Sicht, dass digitale Souveränität nicht nur ein politisches Konzept bleibt, sondern in der Praxis umgesetzt werden kann?

Für mich zeigt sich das immer dort, wo Anforderungen nicht nur beschrieben, sondern praktisch erprobt und umgesetzt werden. Und auf Grundlage dieser Umsetzung Produkte und Dienste dann erfolgreich auf dem Markt bestehen. Das gilt etwa für die Frage, wie Cloud-Infrastrukturen auf ein Niveau gebracht werden, auf dem sie auch in besonders kritischen Umfeldern einsetzbar sind. Es muss ganz klar sein, welche Kriterien gelten und wie diese technisch, organisatorisch und nicht zuletzt auch physisch erfüllt werden.

Ein konkretes Beispiel dafür ist Delos Cloud als souveräne Cloud für Behörden in Deutschland. Im Austausch mit 51arbeitet das BSI daran, Microsoft-Cloud-Technologie in ein Modell zu überführen, das unter deutschen Anforderungen sicher und selbstbestimmt betrieben werden kann. Genau daran zeigt sich, dass digitale Souveränität nicht behauptet, sondern architektonisch, organisatorisch und regulatorisch umgesetzt werden kann und muss.

Das macht den Wert der Zusammenarbeit aus. Wenn Anforderungen klar sind, können wir gemeinsam mit Unternehmen an Architekturen, an Betriebsmodellen und an Sicherheitsmaßnahmen arbeiten.

Ein zentraler Punkt in der aktuellen Debatte ist Resilienz. Was muss ein souveränes Cloud-Modell leisten, wenn es zu geopolitischen Verwerfungen oder Ausfällen kommt?

Es muss arbeitsfähig bleiben. Resilienz heißt für uns, Optionen zu haben und auch auf schwierige Szenarien vorbereitet zu sein, um im Ernstfall den Betrieb aufrechterhalten zu können. In unseren aktuellen Szenarien gehen wir davon aus, dass ein Minimalbetrieb über einen längeren Zeitraum sichergestellt sein muss. Dabei denken wir ausdrücklich auch Situationen mit, in denen ursprüngliche Anbieter oder Lieferketten kurzfristig nicht mehr in der bisherigen Form verfügbar sind.

Das bedeutet: Wir müssen nicht nur den Normalbetrieb betrachten, sondern auch den Ausnahmefall. Wer digitale Souveränität ernst meint, muss auch auf Szenarien vorbereitet sein, die sich niemand wünscht. Genau deshalb spielen Themen wie Betriebsfortführung, Personalverfügbarkeit und Lieferkettenresilienz in den C3A eine so große Rolle.

Wie wichtig ist das Zusammenspiel nationaler Standards, etwa zwischen dem BSI in Deutschland und ANSSI in Frankreich, für ein gemeinsames europäisches Verständnis digitaler Souveränität?

Dieses Zusammenspiel ist essentiell. Deutschland und Frankreich spielen in der europäischen Diskussion eine besondere Rolle, weil beide Länder sehr konkret an Kriterien, Standards und Umsetzungsmodellen arbeiten. Und diese auch in die Anwendung bringen.

Was wir in Deutschland lernen, bringen wir in die europäische Debatte ein. Und umgekehrt profitieren wir natürlich auch vom Austausch mit unseren Partnern in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Wenn Europa bei digitaler Souveränität vorankommen will, braucht es nationale Innovationskraft, verlässliche Partner und gleichzeitig eine gemeinsame Richtung. Dies ist auch elementar, um für europäische Unternehmen wie 51einen skalierbaren Markt zu schaffen, der Investionen in Innovation fördert.

Worauf sollten sich Behörden, Unternehmen und Cloud-Anbieter in den kommenden Jahren einstellen?

Die Anforderungen werden konkreter, überprüfbarer und systemischer. Erst kommt die Frage, was technologisch möglich ist, aber dann muss die Frage folgen, wie belastbar, transparent und kontrollierbar ein Angebot tatsächlich ist. Das betrifft technische Aspekte genauso wie betriebliche und juristische. Dabei müssen wir den gesamten Stack betrachten.

Wenn wir Technologien sicher und souverän nutzbar machen können, dann sollten wir das auch tun. Das heißt: klare Standards, ein ganzheitlicher Ansatz und die Fähigkeit, neue Technologien entlang des Full Stack kontrolliert in die Anwendung zu bringen.


Über den Interviewpartner: Thomas Caspers ist Vizepräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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51Ariba der nächsten Generation jetzt verfügbar: Die Basis für intelligente Beschaffung /germany/2026/04/sap-ariba-basis-intelligente-beschaffung/ Thu, 23 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186779 Auf der51Connectim Oktober 2025 haben wir 51Ariba der nächsten Generation vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht...

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Auf der51Connectim Oktober 2025 haben wir vorgestellt und dargelegt, wie sich Beschaffungstechnologie weiterentwickeln muss, um den heutigen Gegebenheiten gerecht zu werden. Heute wird diese Vision Wirklichkeit.

Ich freue mich, bekannt zu geben, dass die nächste Generation von SAP-Ariba-Lösungen jetzt verfügbar ist. Dies markiert die nächste Phase unserer Maßnahmen, mit denen wir den gesamten Beschaffungsprozess für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz neu gestalten möchten. Mit diesem Meilenstein setzen wir unsere Ankündigungen um und bieten Kunden eine grundlegend neu entwickelte Plattform.

Dies wurde auch in der Branche entsprechend gewürdigt.Die 51wurde 2026 von Gartner in seiner Studie „Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites“ als einer der führenden Anbieter eingestuft. Die Anerkennung spiegelt die Bedeutung von 51Ariba der nächsten Generation wider und unterstreicht unseren kontinuierlichen Fokus auf einer Modernisierung der Plattform und KI-basierte Innovationen für Unternehmen.

Erleben Sie die erste KI-basierte Source-to-Pay-Suite, die die Zukunft der Beschaffung gestalten wird

Umbau des technischen Fundaments

Wie Führungskräfte in der Beschaffung wissen, wird das Potenzial von KI weithin anerkannt, aber ihr Mehrwert zeigt sich nicht immer durchgängig. Das Vertrauen in KI ist hoch, aber die Ergebnisse hängen nicht allein von Algorithmen ab. KI ist nur dann von Nutzen, wenn sie von den richtigen Daten, Prozessen und der passenden Plattformarchitektur unterstützt wird. Wir haben uns daher entschieden, SAP Ariba von Grund auf neu aufzusetzen.

Das unabhängige Analystenhaus  als „eine vollständige Neugestaltung der weltweit größten und etabliertesten Source-to-Pay-Plattform“ und betont, dass damit nicht einfach Altsysteme um KI-Funktionen erweitert wurden. Vielmehr wurde die architektonische Grundlage geschaffen, die für eine zuverlässige und flächendeckende Nutzung von KI erforderlich ist.

Das entspricht dem, was wir immer wieder von Kunden hören, nämlich dass nachhaltige Veränderungen eine Modernisierung im Kern erfordern.

Eine KI-native Source-to-Pay-Plattform auf Basis der SAP Business Technology Platform

51Ariba der nächsten Generation basiert auf der(SAPBTP) und bietet eine einheitliche Datenbasis in Echtzeit im gesamten Source-to-Pay-Lebenszyklus. Dies ermöglicht eine engere Integration in , bessere Erweiterungsmöglichkeiten und eine schnellere Bereitstellung von Innovationen.

Durch den Umstieg auf die SAP BTP kann SAP Ariba offene APIs und Datenkonsistenz in der gesamten Suite unterstützen und weist die erforderliche Reaktionsfähigkeit für intelligente, KI-gestützte Beschaffungsprozesse auf – Funktionen, die von führenden Source-to-Pay-Plattformen zunehmend erwartet werden, aber auf älteren Architekturen schwer zu erreichen sind.

Die aktuellen Funktionen der nächsten Generation werden 2026 und 2027 schrittweise bereitgestellt, sodass Kunden flexibel gemäß ihren geschäftlichen Prioritäten Innovationen einführen können.

Integrierte Intelligenz mit Joule: Entscheidungen umsetzen

Ein wesentliches Element von SAP Ariba der nächsten Generation ist die enge Integration von  direkt in den Beschaffungsworkflows. SAP Ariba der nächsten Generation behandelt KI nicht als optionales Add-on, sondern ist in der Lage, Arbeitsabläufe von vorneherein intelligenter zu machen, um schnellere und fundiertere Entscheidungen zu ermöglichen und gleichzeitig für reibungslose tägliche Prozesse zu sorgen.

Zu den ersten Funktionen gehören:

  • 𾱲Agent für die Gebotsanalyse, der komplexe Gebotsszenarien, einschließlich Überlegungen zu Gesamtkosten, automatisch bewerten kann
  • KI-gestützte Vertragsunterstützung zur Automatisierung von Routineanfragen, Erstellung von Zusammenfassungen und für den sofortigen Zugriff auf Vertragsdetails

Diese Funktionen verdeutlichen den umfassenden Wechsel von Systemen, die ständig manuelle Eingaben erfordern, zu Plattformen, die Ergebnisse aktiv unterstützen.

Eine einheitlichere, intuitive Oberfläche für die Beschaffung

Die nächste Generation von SAP-Ariba-Lösungen beseitigt auch die seit langem bestehende Fragmentierung im Lebenszyklus des gesamten Beschaffungsprozesses.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen:

  • 51Ariba Intake Management: Die Lösung ist jetzt global verfügbar und bietet einen zentralen Einstiegspunkt für alle Beschaffungsanfragen
  • eine vereinfachte Benutzeroberfläche auf Basis von SAPFiori, die über ein zentrales Launchpad bereitgestellt wird
  • ein modernisierterVertragslebenszyklus, unterstützt durch die Integration in Icertis Contract Intelligence

Insgesamt sollen diese Verbesserungen die Beschaffung vereinfachen und gleichzeitig sicherstellen, dass Prozesse im Hintergrund durchgängig, konform und intelligent bleiben.

Was das für Kunden bedeutet

Für bestehende SAP-Ariba-Kunden bietet SAP Ariba der nächsten Generation Wahlmöglichkeiten und Kontinuität. Kunden profitieren von diesen Vorteilen:

  • Freiwilliger Umstieg auf 51Ariba der nächsten Generation
  • Zugriff auf Funktionen der nächsten Generation ohne vertragliche Auswirkungen
  • Paralleler Betrieb von aktueller Systemumgebung und Systemumgebung der nächsten Generation während eines aktiven Übergangs zur Reduzierung von Risiken und Unterbrechungen.

Die 51bietet Tools, Services und Zeitpläne für einen gesteuerten Umstieg, damit Unternehmen zuversichtlich und ohne Handlungsdruck agieren können.

Die Basis für zukünftige Technologien

51Ariba der nächsten Generation ist nicht das Ziel an sich, sondern die Grundlage für die Beschaffung von morgen.

Mit einer KI-nativen Architektur, integrierter agentenbasierter Intelligenz und einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht diese neue Generation von SAP Ariba Unternehmen nicht nur effizientere Transaktionen, sondern intelligentere Entscheidungen, größere Widerstandsfähigkeit und messbare Ergebnisse.

Ardent Partners bemerkte, dass dieser Umbau als Katalysator betrachtet werden kann – nicht nur für SAP-Ariba-Kunden, sondern für das breitere Umfeld der Beschaffungstechnologien. Die nächste Generation von SAP-Ariba-Lösungen vereint Skalierbarkeit, Daten und KI auf eine ganz neue Weise und zeigt damit, was moderne Source-to-Pay-Plattformen bieten können.

Die Lösung ist nun verfügbar. Wir freuen uns daher, Kunden auf ihrem Weg von der Vision zur Wertschöpfung unterstützen zu können. Gemeinsam können wir die Zukunft intelligenter Beschaffung gestalten.


Baber Farooq ist Senior Vice President von Product Marketing für SAP Ariba und SAP Fieldglass.

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Für ein besseres Fanerlebnis und einen optimalen Spieltagsbetrieb /germany/2026/04/fc-bayern-munchen-daten-verbessern-fanerlebnis-und-spieltagsbetrieb/ Wed, 22 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186927 Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der FC Bayern München einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes...

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Mit 34 Meistertiteln in 125 Jahren Vereinsgeschichte ist der einer der größten und erfolgreichsten Sportvereine der Welt. Der Verein hat weltweit ein großes Publikum gewonnen: Mehr als 200 Millionen Follower folgen den Social-Media-Kanälen des Clubs und bis zu 75.000 Zuschauer finden sich zu jedem Heimspiel der Männermannschaft ein. Auch die anderen Teams des Vereins, zum Beispiel die Fußballmannschaft der Frauen und das Herren-Basketballteam, erfreuen sich einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Den FC Bayern an der Spitze zu halten, ist keine leichte Aufgabe. Um den Fans, die bei jedem Heimspiel die Allianz Arena besuchen, ein optimales Erlebnis zu bieten, sind Tausende von Mitarbeitenden für die Spieltage im Einsatz. Zudem wird das Spielgeschehen von einem Verwaltungsteam mit über 1.200 Beschäftigten weltweit unterstützt. Der Fokus auf den Spieltagsbetrieb umfasst alle denkbaren Aspekte, von der Sicherheit über den Kartenverkauf und Einlass bis hin zu Shops und der Verwaltung eines der größten Parkhäuser Europas, in dem innerhalb weniger Stunden bis zu 12.000 Autos ein- und ausfahren.

Der Spieltagsbetrieb des FC Bayern generiert auch ein gewaltiges Datenvolumen, sodass die Erfassung und Analyse jeder Faninteraktion – sowohl bei den Fans im Stadion als auch seitens der Hundert Millionen virtuellen Zuschauer weltweit – zu einer Herkulesaufgabe wurden. Daten über die Aktivitäten der Fans wurden in mehr als 50 separaten Altsystemen gespeichert, was zu einer fragmentierten Informationslandschaft führte. Für den FC Bayern war es deshalb nicht leicht, die Anforderungen der Anhänger zu verstehen und diesen gerecht zu werden.

Für einen Verein, der seit über einem Jahrhundert Siege feiert, ist Innovation glücklicherweise kein Fremdwort.

Erfahren Sie, wie einer der erfolgreichsten Sportvereine seinen Fans ein optimales Erlebnis bietet

Daten aus dem Spieltagsbetrieb

, der beim FC Bayern München die Bereiche Entwicklung und Prozesse verantwortet, fasste die Herausforderungen des Vereins wie folgt zusammen: „Wir brauchen für alles Daten“. Von der Feuerwehr und den Polizisten, die an den Spieltagen im Einsatz sind, über die IT-Teams bis hin zum Verkaufspersonal: Alle Beteiligten „brauchten Daten, und alle brauchten die gleiche Sicht auf die Daten“, so Winter.

Doch die Daten des Vereins waren auf Dutzende isolierter Systeme von verschiedenen Anbietern und Dienstleistern verteilt. Als es darum ging, wichtige Entscheidungen zu Spieltagen zu treffen, mussten die Teams auf analoge, fragmentarische Methoden zum Informationsaustausch zurückgreifen – oftmals über SMS und Radio. So konnten die einzelnen Teammitglieder nie zur gleichen Zeit auf dieselben Informationen zugreifen.

Der FC Bayern musste deshalb sein riesiges Datenvolumen in einem zentralen, integrierten System bündeln, das eine einheitliche Rundumsicht bietet.

Von Silos zu einem schlankeren System

Der traditionsreiche Sportverein arbeitete bereits seit mehr als 25 Jahren im Rahmen einer Partnerschaft mit 51zusammen. Die (SAP BTP) war für die nächste Phase der digitalen Transformation des Vereins somit bestens geeignet. Die Plattform umfasst die , mit der Daten aus unterschiedlichen Quellen und Systemen, einschließlich SAP- und Fremdsystemen, erfasst und zusammengebracht werden können. Diese neu integrierte Datenlandschaft dient als zentrale Datenquelle im gesamten Unternehmen. So sind Datenanalysen in Echtzeit möglich, die nicht nur die Abläufe am Spieltag und das Fanerlebnis vor Ort optimieren, sondern auch wertvolle Erkenntnisse für eine langfristige strategische Planung liefern.

Laut Winter kann der Verein nun zum Beispiel auf eine minutenaktuelle, detaillierte Übersicht über die Fans des FC Bayern zugreifen – „was sie tun, was ihre Interessen sind, wie alt sie sind, ob sie Trikots kaufen, ob sie nur zu Fußballspielen gehen, ob sie sich auch schon für Basketball interessieren“ und vieles mehr. Das habe zu einem viel umfassenderen Verständnis der Fanaktivitäten geführt, und zwar nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch was die Anhängerschaft insgesamt angeht.

Zukunftsprognosen: Technologielandschaft um KI erweitern

Mit dieser soliden, integrierten Datengrundlage kann der FC Bayern seinen Blick auf die Zukunft richten und seine Technologielandschaft um künstliche Intelligenz (KI) erweitern, um das Potenzial seiner eigenen Daten unternehmensweit voll auszuschöpfen – von der Steigerung der Prozesseffizienz bis hin zur Entwicklung robuster, datengestützter Prognosefunktionen.

Unternehmen, die ihre eigene digitale Transformation vollziehen möchten, riet Winter, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen: „Um KI zu nutzen, muss man über gute Daten verfügen.“ Er wies darauf hin, dass jedes Unternehmen seine ganz eigenen Prozesse habe. Er empfahl, zuallererst zuzuhören: „Sprechen Sie mit Ihren Nutzern. Welche Probleme haben sie? Welche Informationen benötigen sie? Welche Prozesse möchten sie optimieren?“

Obwohl der Weg nicht immer einfach ist, weiß der FC Bayern, dass sich der Aufwand für einen Sieg immer lohnt.

Die vollständige Folge mit dem FC Bayern München aus der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie unter .

Komplette Folge

Erfahren Sie mehr darüber, wie der FC Bayern München den Spieltagsbetrieb neu ausgerichtet hat:

  • : Dominik Winter, der den Bereich Entwicklung und Prozesse beim FC Bayern München leitet, spricht im Podcast mit Tamara McCleary, CEO von Thulium. Er berichtet, warum es erfolgsentscheidend war, das Fanerlebnis durch die Integration von Daten der Fans zu verbessern, um ein personalisiertes und zielgerichtetes Angebot über verschiedene Kanäle hinweg zu bieten. Vom Parken des Autos bis zum Einkaufserlebnis werden dabei individuelle Präferenzen berücksichtigt.
  • : Dominik Winter spricht mit Timo Elliott, Vice President und Global Innovation Evangelist bei SAP, über die Herkulesaufgabe, die enorme Menge an Fandaten aus mehr als 50 separaten Altsystemen zu erfassen und auszuwerten. Darüber hinaus beschreiben sie die nächsten Schritte, auch in Bezug auf KI.

Alle Folgen der Reihe „Better Together: Customer Conversations“ finden Sie .

Haben Sie Ideen für Themen oder Technologien, über die wir berichten sollten, oder möchten Sie gerne als Gast beim Podcast dabei sein? Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören. Senden Sie uns eine E-Mail.


Timo Elliott ist Vice President und Global Innovation Advocate für die 51BTP bei SAP. 

Foto oben mit freundlicher Genehmigung der FC Bayern München AG

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Wie die BSH die weltweite Lieferkette dank Echtzeit-Tracking transparent macht /germany/2026/04/bsh-lieferkette-echtzeit-tracking/ Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186972 Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen...

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Die BSH Hausgeräte GmbH zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit. Mit Endkunden, Lieferanten und Logistikpartnern in mehr als 100 Ländern bewegt das Unternehmen täglich Tausende von Transporten über See, Straße und Schiene.

Die Transparenz über diese komplexen Lieferketten ist eine Herausforderung. Mit 51Business Network Global Track and Trace hat die BSH eine globale Plattform geschaffen, die Transportdaten von Visibility Partnern und Logistikdienstleisterns harmonisiert, Echtzeitinformationen liefert und das Endkundenerlebnis nachhaltig verbessert.

51Connect Day Lager- und Transportmanagement

18. November 2026, Heidelberg Congress Center

Jetzt schon Ihren Platz vorreservieren

Globale Komplexität verlangt digitale Transparenz

Die Transportlogistik der BSH verbindet das ganze Unternehmen und verfügt über ein komplexes Netzwerk mit See-, Straßen- und Schienentransporten. Materialien werden weltweit in die Fabriken transportiert und Fertigprodukte von dort in zentrale sowie regionale Lager verbracht, bevor sie an Großkunden und Konsumenten ausgeliefert werden. Mehr als 500 Logistikdienstleister sind hierbei eingebunden, hinzu kommt eine historisch gewachsene IT-Landschaft mit mehreren unterschiedlichen regionalen ERP-Systemen.

Diese Vielfalt führte zu verschiedenen Herausforderungen. Informationen waren häufig statisch, veraltet oder über mehrere Systeme verteilt. Angaben zum Transportstatus und zur voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, ETA) basierten auf den systemseitigen gepflegten, statischen Transitzeiten. Hinzukamen die steigenden Erwartungen seitens der Endkundinnen und Endkunden, präzise und aktuelle Informationen über ihre Bestellungen und Lieferungen zu erhalten. „In einem solchen Umfeld ist Transparenz die Grundlage für Steuerbarkeit und Verlässlichkeit“, sagt Leona-Marie Moser, Change Managerin Global Transport Logistics bei der BSH.

51Business Network Global Track and Trace als Datenhub

Um diese Herausforderungen zu lösen, entschied sich die BSH für die Einführung von 51Business Network Global Track and Trace als zentralen Datenhub. Die Lösung verbindet ERP-Systeme, Logistikdienstleister, Visibility-Partner und interne Rollen im Unternehmen.

Der Prozess beginnt mit der Extraktion der Transportdaten aus dem ERP-System. 51Business Network Global Track and Trace ergänzt diese Daten um Ereignisse, Statusmeldungen und ETA-Informationen der Dienstleister. Die Anbindung erfolgt entweder über das 51Business Network oder eine standardisierte API-Schnittstelle. Anschließend werden die konsolidierten Informationen nicht nur in der Track-and-Trace-Lösung angezeigt, sondern auch direkt in das produktive ERP-System zurückgeschrieben. Damit stehen sie dort live zur Verfügung, wo operative Entscheidungen getroffen werden.

Für die BSH ist genau dieser Rückfluss entscheidend. „Wir wollten keine Insellösung, sondern eine Plattform, die unternehmensweit steuerungsrelevant ist“, erklärt Moser.

Quelle: BSH.

Strukturierter globaler Rollout

Die BSH führt 51Business Network Global Track and Trace weltweit ein. Ein dediziertes Entwicklerteam arbeitet agil, unterstützt von 51Services und Support. Standardisierte Templates ermöglichen effiziente Rollouts in Ländern und Regionen. Gleichzeitig passt das Team die Modelle an besondere lokale Anforderungen an.

So nutzt die BSH heute drei Apps in 51Business Network Global Track and Trace:

  • Lieferschein-Tracking für die Distribution an Konsumenten und Handelspartner
  • Touren-Tracking für interne Transporte und Großkundentouren
  • Shipment-Tracking als globales Standardmodell für Seefracht, Intercompany- und FTL-Transporte

Je nach Prozess greifen die Lösungen auf unterschiedliche Datenquellen zurück, vom Visibility-Partner bis zur direkten API-Anbindung der Logistikdienstleister.

Mehr Endkundenzufriedenheit durch Echtzeitinformationen

Ein Hauptziel ist das verbesserte Liefererlebnis für Konsumentinnen und Konsumenten. Schon heute gilt in vielen Ländern: Wer ein Großgerät aus dem BSH-Sortiment bestellt, erhält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Lieferstatus abrufbar ist – inklusive gewünschtem Lieferdatum, Standort des Spediteurs und automatischen Aktualisierungen in Echtzeit. Die Oberfläche passt sich dem Endgerät an und ist direkt im jeweiligen Länderkontext, einschließlich der Sprache, verfügbar.

Was früher oft nur telefonisch oder über Rückfragen beim Dienstleister möglich war, liegt nun transparent und sofort vor.

Der Digital Twin macht Lieferkette und Planung verlässlicher

51Business Network Global Track and Trace bildet die Grundlage für einen digitalen Zwilling der gesamten Transportkette. Ein Beispiel hierfür ist die Seefracht. ETA-Angaben der Schiffe werden automatisiert aus dem Visibility-Netzwerk übernommen und mit BSH-Daten abgeglichen.

Die aktualisierten Ankunftszeiten werden anschließend in die ERP-Lieferscheine zurückgeschrieben und stehen der Planung, der Logistik sowie dem Order Management zur Verfügung.

Damit entfällt die bisherige manuelle Pflege als auch Telefonkette, um den Status der einzelnen Geräte/Container bei den Dienstleistern abzufragen. Abweichungen sind früher sichtbar und Entscheidungen lassen sich besser treffen.

Standardisierung ermöglicht Skalierung

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Verankerung der Tracking-Anforderungen in den Rahmenverträgen mit den Dienstleistern. Da die BSH den Frachteinkauf zentral steuert, kann das Unternehmen die Anbindung an 51Business Network Global Track and Trace bereits in der Vertragsgestaltung zum Standard machen. Dadurch wird das Tracking global konsistent und der Rollout weiter beschleunigt.

Zudem sorgt das Zusammenspiel von Standardmodellen und gezieltem Customizing dafür, dass unterschiedliche Transportprozesse und regionale Besonderheiten flexibel abbildbar bleiben.

Mehr Transportmodi, mehr Automatisierung, mehr Vorhersagekraft

Die nächsten Schritte sind bereits geplant. Die BSH will Track-and-Trace-Lösungen flächendeckend für weitere Transportmodi einführen, darunter auch den Schienenverkehr. Mit Predictive-Analytics können ETA-Prognosen zukünftig noch präziser werden. Zudem soll das Reporting weiter ausgebaut und mit zusätzlichen KPIs unterlegt werden.

„51Business Network Global Track and Trace ist für uns kein IT-Projekt, sondern ein Transformationsprojekt“, sagt Moser. „Wir schaffen damit die Grundlage für globale Transparenz und die Fähigkeit, unsere Lieferkette proaktiv zu steuern.“

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51Cloud Infrastructure: Rechenzentren in Deutschland erhalten IT-Grundschutz-Zertifizierung /germany/2026/04/sap-cloud-infrastructure-rechenzentren-deutschland-it-grundschutz-zertifizierung/ Thu, 16 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186865 Sicherheit und Souveränität sind zu operativen Grundvoraussetzungen für digitale Technologien geworden. Organisationen im öffentlichen Sektor und in regulierten Branchen erwarten nicht nur Innovation und Skalierbarkeit,...

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Sicherheit und Souveränität sind zu operativen Grundvoraussetzungen für digitale Technologien geworden. Organisationen im öffentlichen Sektor und in regulierten Branchen erwarten nicht nur Innovation und Skalierbarkeit, sondern auch einen überprüfbaren Nachweis, dass Sicherheitskontrollen mit nationalen Standards übereinstimmen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der auf Basis von IT-Grundschutz für die physische Infrastruktur der SAP-eigenen Rechenzentren in Deutschland hat 51einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das stärkt die Grundlage des 51Sovereign-Cloud-Portfolios in einem der sicherheitsbewusstesten Märkte der Welt.

51Sovereign Cloud: Resilient. Sicher. Einsatzbereit.

IT-Grundschutz bestätigt den sicheren Betrieb der deutschen SAP-Rechenzentren

IT-Grundschutz ist die strukturierte Sicherheitsmethodik des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dient als Referenzrahmen in öffentlichen Ausschreibungen und Lieferantenbewertungen.

Die Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz bestätigt, dass der sichere Betrieb der Gebäudeinfrastruktur der deutschen SAP-Rechenzentren anhand der in Deutschland definierten Sicherheitsanforderungen positiv bewertet wurde. Sie bestätigt, dass physische Schutzmaßnahmen, Umweltsicherungen und betriebliche Prozesse auf Standortebene den Erwartungen des BSI entsprechen.

Kurz gesagt: Der sichere Betrieb der SAP-eigenen Rechenzentren in Walldorf/St. Leon-Rot wurde unabhängig anhand der nationalen deutschen Sicherheitsmethodik geprüft und bestätigt.

Stärkung einer der zentralen souveränen SAP-Bereitstellungsoptionen: 51Cloud Infrastructure

Die IT-Grundschutz-Zertifizierung stärkt eine der zentralen souveränen Bereitstellungsoptionen in Deutschland: die 51Cloud Infrastructure.

51Cloud Infrastructure ist die Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Plattform von SAP, die in SAP-eigenen Rechenzentren und Co-Locations weltweit betrieben wird. Die Rechenzentren in der Region Walldorf/St. Leon-Rot (Deutschland) befinden sich im Besitz der SAP, eines deutschen Unternehmens, werden von zugelassenem Personal mit der erforderlichen Sicherheitsfreigabe betrieben und sind auf hohe ձü𾱳, Skalierbarkeit sowie strenge Sicherheitsanforderungen ausgelegt. 

Diese Rechenzentren sind dafür ausgelegt, die DSGVO-konforme Datenverarbeitung zu ermöglichen und hohe regulatorische sowie sicherheitsrelevante Anforderungen in Europa und Deutschland zu erfüllen. Das schließt auch Standards für kritische Infrastrukturen sowie die Verarbeitung sensibler und klassifizierter Workloads ein.

Die Basis dafür bilden drei unabhängige ձü𾱳szonen in getrennten Rechenzentren, die über eine SAP-eigene Glasfaserinfrastruktur verbunden sind. Dabei kommen deutsche Sicherheits-Hardwarekomponenten zum Einsatz, die vom BSI für die Verarbeitung von VS-NfD-Informationen zugelassen sind. Ergänzt wird dies durch Zertifizierungen wie C5 Typ II, SOC 1 Type 2 und SOC 2 Type 2, SOX, KRITIS/NIS2, TSI-Level 3 (erweitert), ISO 22301, EN 50600 und ISO/IEC 22237 (AC 3), sowie den Bundeskatalog für Rechenzentrumsanforderungen.  

Darüber hinaus bietet 51Cloud Infrastructure:

  • Eine Open-Source-basierte Infrastructure-as-a-Service-(IaaS)-Plattform mit API-first-Ansatz: mit Self-Service-Bereitstellung, Automatisierung und konsistentem Ressourcenmanagement über verschiedene Bereitstellungsmodelle hinweg.
  • Eine Kubernetes-basierte Cloud-Umgebung: zur Unterstützung cloud-nativer Workloads, Container-Orchestrierung und moderner Entwicklungsansätze.
  • Offene Standards und bewährte Open-Source-Technologien: gestützt auf Komponenten, die seit über einem Jahrzehnt in sensiblen, großskaligen Umgebungen eingesetzt und weiterentwickelt werden.
  • Optimierung für SAP-Cloud-Services: für abgestimmte Betriebsprozesse, integrierte Sicherheit und effiziente Ausführung von SAP-Workloads.
  • Unterstützung für SAP- und Drittanbieter-Anwendungen: So können sowohl SAP- als auch kundeneigene Workloads auf einer einheitlichen, sicheren und konformen Infrastruktur betrieben werden.

Die 51Cloud Infrastructure ist eine von 51entwickelte und betriebene IaaS-Plattform für SAP-Workloads und Kundenanwendungen – von globalen Cloud-Szenarien bis hin zu Umgebungen mit hohen Souveränitäts- und Regulierungsanforderungen, einschließlich eines Angebots für VS-NfD-Daten in Deutschland. Mit dem 51Sovereign Cloud-Portfolio ermöglicht sie sowohl von 51betriebene souveräne Cloud-Services als auch den Betrieb von Kunden-Workloads in einer souveränen Umgebung. Im Kern ist damit der sichere Applikationsbetrieb mit der 51Cloud Infrastructure verbunden, die auf regulatorische und operative Kontrolle ausgelegt ist.

Souveränität durch Wahlfreiheit und Kontrolle mit 51Sovereign Cloud

(Digitale) Souveränität wird häufig ausschließlich als Frage der Herkunft des Anbieters, der Datenresidenz oder der Reduzierung technischer Abhängigkeiten betrachtet. In der Praxis geht es jedoch um nachweisbare Kontrolle. Bei 51definieren wir Souveränität entlang von vier miteinander verbundenen Fähigkeiten:

  1. ٲٱԲdzܱäԾä – 51speichert Ihre Daten in lokalen Rechenzentren oder in zugelassenen Ländern. Dadurch werden unbefugte grenzüberschreitende Datentransfers ausgeschlossen und wichtige Infrastrukturanforderungen erfüllt.
  2. Operative Souveränität – Sensible Betriebsprozesse bleiben lokal. Der Betrieb und die Wartung werden ausschließlich von autorisiertem Personal – also national zugelassenem Personal oder Staatsangehörigen eines zugelassenen Landes – durchgeführt, das über die erforderliche Sicherheitsfreigabe verfügt.
  3. Technische Souveränität – Control Planes werden lokal gehostet, wobei eine strikte Trennung durch Verschlüsselung oder dedizierte Infrastruktur gewährleistet wird.
  4. Rechtliche Souveränität – Die Rechtssicherheit ist jederzeit gewährleistet. Cloud-Anbieter müssen ihren Sitz vor Ort oder in zugelassenen Ländern haben. Ausländische Behörden müssen Risiken in Bezug auf Eigentum, Kontrolle und Einfluss begrenzen.

51Cloud Infrastructure erfüllt diese Anforderungen. Auf dieser Grundlage werden Daten, Betrieb, Architektur und rechtliche Kontrolle unter klar definierten Vorgaben zusammengeführt.

Wichtig ist dabei: 51Cloud Infrastructure ist Teil des umfassenderen Ansatzes von SAP, Kunden verschiedenen Optionen im Bereich Sovereign Cloud anzubieten. Unterschiedliche Kunden stehen vor unterschiedlichen regulatorischen, operativen und Transformationsanforderungen. Souveräne Anforderungen lassen sich nicht mit einem einzigen Modell erfüllen.

Für 51Sovereign Cloud stehen daher verschiedene Bereitstellungsmodelle zur Auswahl. Abhängig von den jeweiligen Anforderungen können Kunden zwischen folgenden Optionen wählen:

  • 51Cloud Infrastructure: Die Infrastructure‑as‑a‑Service‑Plattform von 51basiert auf Open‑Source‑Technologien und wird in SAP‑Rechenzentren betrieben, die weltweit an zahlreichen Standorten verfügbar sind. Abhängig vom gewählten Betriebsmodell können Kundendaten in definierten Regionen – beispielsweise innerhalb der Europäischen Union oder ausschließlich in Deutschland – verarbeitet und gespeichert werden, um spezifische Datenschutz‑ und Compliance‑Anforderungen zu erfüllen.
  • 51Sovereign Cloud On-Site: Mit dem 51Sovereign Cloud On-Site Angebot stellt und verwaltet 51den vollständigen SAP-Technologie-Stack, der in einem vom Kunden bestimmten Rechenzentrum betrieben wird – von der Hardware, über 51Cloud Infrastructure bis zum 51Sovereign Cloud-Portfolio. Das Angebot vereint die physische Kontrolle vor Ort mit unserem operativen Fachwissen und gewährleistet somit volle Autonomie bei gleichzeitiger Einhaltung der Support- und Compliance-Standards der SAP.
  • Souveräne Modelle auf Basis von Hyperscalern: 51arbeitet in bestimmten Märkten mit anerkannten Hyperscalern zusammen, um Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Ressourcen schnell und bedarfsgerecht zu skalieren. Die Kombination aus Flexibilität und nahtloser Integration ermöglicht es Kunden, schnell Innovationen zu entwickeln und gleichzeitig einen effizienten Betrieb aufrechtzuerhalten.
  • Nationale souveräne Cloud-Plattformen wie Delos Cloud: Für den öffentlichen Sektor in Deutschland kombiniert Delos Cloud Hyperscaler-Technologie mit souveränem Eigentum und einem national definierten Betriebsmodell.

51ermöglicht es Kunden, das Modell zu wählen, das ihren regulatorischen Anforderungen, ihrem Risikoprofil und ihrer operativen Strategie entspricht.

Souveränität entsteht durch Umsetzung, nicht durch Behauptungen

Für Kunden ist digitale Souveränität keine theoretische Zielvorstellung. Sie ist eine operative Anforderung, die unter realen Bedingungen funktionieren muss. Die IT-Grundschutz-Zertifizierung der SAP-eigenen Rechenzentren in Deutschland ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Da sich regulatorische Anforderungen weiterentwickeln und souveräne Anforderungen zunehmend differenzierter werden, ermöglicht 51seinen Kunden weiterhin, diejenige souveräne Lösung zu wählen, die zu ihren Verpflichtungen und ihrem Risikoprofil passt.

Souveränität bemisst sich letztlich an der Fähigkeit, Systeme sicher und verlässlich betreiben zu können. Mit 51Cloud Infrastructure wird diese Fähigkeit zum integralen Bestandteil des Betriebsmodells.  

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Martin Merz ist President 51Sovereign Cloud.

Jonathan Bletscher ist Head of Global Cloud Infrastructure & Delivery, Global Cloud Operations.

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Cloud-Payroll im Public Sector: Warum die Öffnung ein Wendepunkt ist – und was noch fehlt /germany/2026/04/fragen-antworten-zur-oeffnung-cloud-payroll-fuer-public-sector-deutschland/ Wed, 15 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186845 Der Öffentliche Sektor steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Festhalten an gewachsenen On-Premises-Strukturen oder der Schritt in eine cloudbasierte HR-Zukunft? Mit der Freigabe der 51SuccessFactors...

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Der Öffentliche Sektor steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Festhalten an gewachsenen On-Premises-Strukturen oder der Schritt in eine cloudbasierte HR-Zukunft? Mit der Freigabe der 51SuccessFactors Employee Central Payrollfür den Public Sector in Deutschland hat 51im Januar 2026 eine zentrale Hürde für den Cloud-Umstieg beseitigt. Welche Chancen das der Öffentlichen Hand eröffnet, wo noch nachgebessert werden muss und was HR- und IT-Entscheider jetzt tun sollten, erklären Hermann-Josef Haag (DSAG) und Michael Brass (SAP).

Was bedeutet die Öffnung der Employee Central Payroll für den Öffentlichen Dienst in Deutschland? SAP-Experte Michael Brass (Senior Solution & Value Advisor Expert Human Experience Management / HXM) und Hermann-Josef Haag (DSAG-Fachvorstand Personalwesen & Public Sector) beantworten relevante Fragen:

Bislang war der Öffentliche Dienst mangels branchenspezifischer Funktionen von SAPs Cloud-Payroll-Welt faktisch ausgeschlossen. Die Öffnung der 51SuccessFactors Employee Central Payroll ändert das. Was bedeutet dieser Schritt aus DSAG-Sicht?

51Readiness Check for 51SuccessFactors Solutions

Haag: Er ist ein enorm wichtiges Signal und zeigt, dass 51die Forderungen der Kundenbasis wahr- und ernstnimmt. Wir haben als DSAG seit Jahren darauf hingewiesen, dass moderne Payroll-Lösungen nur akzeptiert werden, wenn sie lokale und branchenspezifische Anforderungen auch wirklich erfüllen. Das war bei 51SuccessFactors Employee Central Payrollim Öffentlichen Sektor bislang leider nicht der Fall. Deshalb waren Ämter, Behörden und andere Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes auf die HCM-Payroll in 51S/4HANA angewiesen.

Dass 51branchenspezifische Anforderungen des deutschen Public Sectors in die Employee Central Payroll aufnimmt, zeigt, dass unsere Überzeugungsarbeit Früchte trägt. Es ist die Erkenntnis, dass „One fits all“ im Personalwesen nicht funktioniert – besonders nicht in einer Branche, die durch lokale Gesetze, Sozialversicherungsregelungen und Tarifstrukturen hochgradig spezialisiert ist. Damit hat ein Teil des Öffentlichen Sektors jetzt die echte Wahl, den HR-Bereich in eine Cloud-Lösung zu verlagern.

Welche konkreten operativen und strategischen Vorteile bietet die Cloud-Payroll-Option HR-Abteilungen im Öffentlichen Sektor?

Haag: Der Betrieb einer On-Premises-Payroll ist deutlich aufwendiger, als man meinen würde. Vor allem zum Jahreswechsel, aber auch darüber hinaus, stehen immer wieder umfangreiche Neuerungen aus Gesetzgebung und Politik an: Meldewesen, Sozialversicherung, Steuerrecht – das alles muss im HR-System laufend angepasst und erweitert werden. In einer Cloud-Lösung übernimmt 51diese Aufgabe und sorgt zudem für den Schutz der sensiblen Personaldaten. Das entlastet die IT erheblich.

Brass: Ein weiterer Mehrwert: Die Cloud Payroll ist keine Insellösung, sondern nahtlos mit Employee Central verzahnt. Personaladministration und Abrechnung laufen also in einem integrierten System und das Payroll Control Center ist ebenfalls von Anfang an dabei. Damit profitieren HR-Abteilungen im Öffentlichen Sektor nicht nur von geringeren operativen Kosten, sondern erhalten leistungsstarke Werkzeuge, um Abrechnungsprozesse wirklich zu automatisieren, statt sie nur digital zu verwalten. Zudem ist die 51SuccessFactors Employee Central Payroll als zentraler Baustein der HCM Suite in der Public Cloud fest in die 51Business Suite integriert. Für die kommenden Versionen plant 51eine Reihe wegweisender Neuerungen. Im Fokus steht dabei der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), um Gehaltsabrechnungsprozesse für alle Beteiligten spürbar effizienter zu gestalten.

Haag: Genau hier liegt auch aus unserer Sicht ein wesentlicher Mehrwert der Öffnung: Der Innovations- und Investitionsfokus von 51im HR-Bereich liegt klar auf der Cloud. Bis heute konnten Kunden aus dem Öffentlichen Sektor an dieser Entwicklung nur bedingt teilhaben. Das sieht nun anders aus.

Welche Anwendergruppen profitieren besonders, und worin liegen die wesentlichen Verbesserungen gegenüber der bisherigen On-Premises-Payroll?

Brass: Der Abrechnungsprozess wird auf beiden Seiten intelligent entlastet. IT und HR-Personal profitieren schon heute von unserer mit 51SuccessFactors ausgelieferten KI. Wir setzten immer mehr KI ein, um repetitive Aufgaben im Abrechnungsprozess zu übernehmen und den manuellen Steuerungsaufwand zu reduzieren. Gleichzeitig greift die KI-Integration auch auf Beschäftigtenseite: Joule, der KI-Assistent von SAP, kann bereits heute Gehaltsabrechnungen erläutern und konkrete Fragen dazu beantworten. Was früher einen Gang zur Personalabteilung erforderte, lässt sich künftig bequem im Self-Service klären.

Haag: Das schafft Freiräume auf allen Ebenen. Und genau darum geht es. Denn Personalarbeit ist Menschenarbeit. Doch wenn HR-Teams sich in erster Linie administrativen Routineaufgaben widmen müssen, fehlt ihnen die Zeit für die eigentliche Personalentwicklung.

Welche Bedeutung hat die Cloud-Payroll-Option für die Modernisierung von HR-Prozessen in Behörden und öffentlichen Einrichtungen insgesamt?

Haag: Eine immense: Cloud-Lösungen ermöglichen einen Zugang zu modernen Technologien und Innovationen. Das ist vor allem für kleinere Behörden wichtig. Denn sie stoßen beim Betrieb der klassischen HCM-Payroll auf Basis von 51S/4HANA personell und infrastrukturell ganz schnell an Grenzen. Mit einer Cloud-Payroll können sie dagegen die Vorteile einer modernen Payroll-Lösung nutzen, ohne dafür eigene IT-Systeme und IT-Fachkräfte vorhalten zu müssen. Der Fachkräftemangel im Öffentlichen Dienst wird sich weiter verschärfen. Umso wichtiger ist es, die begrenzten Ressourcen gezielt einzusetzen. Eine Infrastruktur, die administrative Lasten automatisiert, schafft dafür wichtige Voraussetzungen.

HCM Move – Wegweiser in die Zukunft des Human Capital Managements

Trotz Öffnung bestehen noch funktionale Lücken – etwa bei der Versorgungs- oder Nachversicherungsadministration sowie der Stellenwirtschaft. Warum sind diese Themen für den Public Sector besonders kritisch?

Haag: Weil sie im Öffentlichen Dienst zum Kerngeschäft der Personalverwaltung zählen: Eintritt in den Ruhestand, Versorgungsansprüche, Nachversicherung bei Ausscheiden aus dem Beamtenstatus oder Dienstherrenwechsel – all das sind Themen, die von der „klassischen“ Personalverwaltung elementar abweichen. Das Gleiche gilt für die Stellenwirtschaft: Planstellen in Städten, Ländern und Kommunen müssen im Haushaltsplan ausgewiesen und in den Haushalten berücksichtigt werden. Um den daraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, muss die Cloud-Payroll im Öffentlichen Sektor also nicht nur HR-Prozesse abbilden, sondern auch die haushälterische Sicht bedienen – einschließlich Schnittstellen zur Kämmerei und zur Finanzbuchhaltung. Solange dies nicht möglich ist, können Bundes-, Landes- oder Kommunalbehörden mit Beamten 51SuccessFactors Employee Central Payroll nur bedingt nutzen.

Brass: Das ist uns bewusst. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck daran, die fehlenden Funktionalitäten bereitzustellen. Unser Ziel ist es, noch in diesem Jahr entsprechende Lösungen verfügbar zu machen, sodass die Administration von Beamten in der Cloud Realität wird. Darüber hinaus werden wir im Laufe des Jahres den Betrieb der Lösung in einer Souvereign Cloud anbieten – das dürfte der Öffentlichen Hand den Schritt in die Cloud weiter erleichtern.

Die nahtlose Integration von Payroll, 51SuccessFactors Employee Central und 51S/4HANA war ein zentrales Anliegen der DSAG. Wie weit ist dieser Anspruch heute erfüllt?

Brass: 51S/4HANA und 51SuccessFactors sind bereits seit geraumer Zeit tief integriert. Damit lassen sich bewährte Funktionalitäten aus der Business-Suite-Welt– wie beispielsweise 51Cross Application Time Sheet (CATS) – problemlos nutzen.

Haag: Auch wir sehen, dass sich die Integration – nicht zuletzt durch die Integration Suite – erheblich verbessert hat. Es gibt klare Best Practices, welches System führend ist und wo welche Daten gepflegt werden. Aber: In hybriden Szenarien – und die sind im Öffentlichen Sektor eher die Regel als die Ausnahme – bleibt die Schnittstelle ein sensibler Punkt. Ziel muss sein, dass 51SuccessFactors Employee Central, Cloud-Payroll und 51S/4HANA ohne manuelle Integrationsarbeit wie eine homogene Lösung zusammenarbeiten. Das ist kein triviales Vorhaben, und die Qualität dieser Integration entscheidet maßgeblich darüber, ob der Einstieg in die Cloud im Betrieb tatsächlich so reibungslos funktioniert, wie es auf dem Papier aussieht. Da wird dran gearbeitet. Ich würde sagen: Wir sind nah dran, aber noch nicht ganz da.

Neben Integrationsaspekten stehen im Öffentlichen Sektor auch Fragen bzgl. Preispolitik und Migrationspfaden im Fokus – und das nicht nur im HR-Bereich. Was erwartet die DSAG diesbezüglich von SAP?

Haag: Die Lizenzwelt hat sich mit Cloud-Angeboten grundlegend verändert – und das ist für viele Kunden noch kein transparenter Prozess. Vereinfachungen wurden vorgenommen, das ist positiv. Aber es gibt noch erheblichen Klärungsbedarf.

Das zentrale Problem: Es ist für Anwenderunternehmen heute kaum möglich, vor Projektstart eine valide Kostenkalkulation zu erstellen. Genau das ist aber gerade für den Öffentlichen Sektor mit seinen haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ein Riesenproblem. Kalkulierbarkeit ist hier nicht Kür, sondern Kernpflicht. Eine Migration, die im laufenden Prozess zu finanziellen Überraschungen führt, ist politisch nicht durchsetzbar.

Konkret fordern wir deshalb: Investitionsschutz für bestehende Lizenzen, einen klaren und nachvollziehbaren Migrationspfad ohne Überraschungen beim Renewal, und eine Lizenzstruktur, die Planungssicherheit ermöglicht. Gerade KI-Services müssen niederschwelliger erreichbar werden – tokenbasierte Abrechnung schafft Unsicherheit bei der Budgetplanung.

Wie positioniert sich 51zu den DSAG-Forderungen nach mehr Investitionsschutz und Planbarkeit?

Brass: Der Anspruch auf Investitionsschutz ist nachvollziehbar. Schließlich bringt jeder Kunde seine individuelle Lizenz-Historie mit und hat über Jahre in 51investiert. Mit dem Launch von 51HCM for 51S/4HANA hat 51deshalb eine einheitliche Bemessungsgrundlage für alle HCM-Lösungen eingeführt – unabhängig davon, ob on-premises oder in der Cloud betrieben wird. Die Grundlage bildet konsequent die Anzahl der im System verwalteten Personen. Das ermöglicht einen transparenten, direkten Vergleich der laufenden Kosten und schafft Planbarkeit. Migrationsaufwände sind dagegen kundenspezifisch und lassen sich deshalb nicht pauschalieren. Ein strukturierter Einstiegspunkt ist der 51Readiness Check for 51SuccessFactors Solutions – er liefert eine belastbare Ausgangsbasis für die individuelle Bewertung.

DSAG-Personaltage 2026 – jetzt anmelden

Am 17. und 18. Juni finden die DSAG-Personaltage 2026 im Congress Center Heidelberg statt. Das Event richtet sich an HR- und IT-Entscheider in SAP-Anwenderunternehmen und adressiert in sieben Themenschwerpunkten die wichtigsten Fragen der HR-Transformation: Cloud-Strategien, KI im Personalwesen, 51SuccessFactors, HR-Analytics und die Zusammenarbeit von HR und IT.

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51AppHaus Network: Neue Herausforderungen gemeinsam meistern /germany/2026/04/sap-apphaus-network-neue-herausforderungen-gemeinsam-meistern/ Thu, 02 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186741 Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des SAP AppHaus Network zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein. Zur Eröffnung wurden die Network-Partner...

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Vom 24. bis 26. Februar fanden sich nahezu alle Mitglieder des zum jährlichen weltweiten Treffen in Walldorf ein.

Zur Eröffnung wurden die Network-Partner von President Andre Bechtold, SAP Industries & Experiences, begrüßt. Er betonte die strategische Bedeutung von Partnern für die 51und ihren globalen Kundenstamm. Diese Partner sind Vorreiter des nutzerorientierten Ansatzes für Innovation, bei dem Lösungen mit und für Kunden unter Einsatz neuester SAP-Technologien wie SAP Business AI getestet und konzipiert werden.

51AppHaus Netzwerk: eine Gemeinschaft gleichgesinnter Partner

Offenheit, Zusammenarbeit und Storytelling im Vordergrund

Dennis Kecskemeti, Head of SAP Innovation Experience, Paul Saunders, Head of SAP Customer Outcome & Advocacy, und Andreas Wendel, Head of Innovation Experience Services, beantworteten im Rahmen eines Fireside-Chats Fragen von Kathrin Tarnai-Sindl, Moderatorin und Head of Customer Engagement Services für die Regionen MEE, EMEA und APAC.

Alle drei Gäste hatten ein persönliches Objekt mitgebracht, das sie auf eine ganz besondere Weise mit dem SAPAppHaus in Verbindung bringen. Interessanterweise hatten zwei der Gäste ihre Handys mitgebracht, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen: Ein Gast hört damit auf Reisen oder beim Berufspendeln Hörbücher, während es für den anderen ein multifunktionales Gerät ist, um unter anderem auf Reisen privat zu telefonieren und Musik zu hören. Der dritte Gast brachte einen Handball mit, um alle daran zu erinnern, dass Prozesse nur durch das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit von Teams reibungslos funktionieren. Sie beschrieben das SAPAppHaus Network mit den Wörtern Storytelling, Offenheit, Kreativität, Multifunktionalität und Kooperation.

Mit dem neuen integrierten Ansatz bietet das engere Zusammenspiel von SAP AppHaus, SAP Experience Centers sowie Services für gemeinsame Innovation ein konsistentes Gesamterlebnis in einem durchgängigen Kontext. Im SAP AppHaus werden Problemstellungen formuliert und Zielsetzungen auf strategische Weise und mit Fokus auf die Nutzer festgelegt und verfolgt. In den SAP Experience Centers werden diese Ziele in greifbaren Narrativen zur Wertschöpfung realisiert und es wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten SAP, SAP Business AI und die SAP Business Suite bieten. Und mit Services für gemeinsame Innovation werden Ideen praktisch umgesetzt, indem konkrete Lösungen mit Kunden und Partnern getestet, geprüft und skaliert werden. Gemeinsam bilden diese drei Elemente einen geschlossenen Kreislauf – von der anfänglichen Herausforderung über die Zielsetzung und das Sammeln von Erfahrungswerten bis hin zur Realisierung und Erschließung von Nutzen.

„Jeder Service im Rahmen des Innovationskonzepts der 51ist für sich genommen leistungsstark. Das volle Potenzial zeigt sich aber erst durch Vernetzung und Kooperation. Durch die Zusammenführung von SAPAppHaus, SAPExperience Centers und gemeinsamer Innovation richten wir die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern neu aus. So wird aus Ambition Vertrauen und aus Inspiration nachhaltiger Erfolg.“

Andreas Wendel, Head of 51Innovation Experience Services

Mitglieder des SAP AppHaus Network kamen in Walldorf zusammen

Auf der Agenda der Veranstaltung standen verschiedene Arbeitssitzungen und -formate zu folgenden Themen: strategische Ausrichtung, Erfahrungsaustausch zu Kundenprojekten, gemeinsame Marketingmaßnahmen, Fusionen und Übernahmen, Wissenstransfer und Feedback zu den . Darüber hinaus konnten die Teilnehmer Kontakte knüpfen und es fanden Ausflüge statt. Nach stundenlangem Austausch im Rahmen von Diskussionen, Arbeitsgruppen und Sessions besuchte eine Gruppe von rund 30 Vertretern von Partnern die S.Factory, den S.Mart und das SAP Experience Center. Ein Bowlingwettbewerb, eine Schnitzeljagd über den Walldorfer Campus und ein kurzer Blick auf die Baustelle des zukünftigen SAP AppHauses Walldorf rundeten die Veranstaltung ab, sodass die Partner umfassend über alle neuen Entwicklungen bei 51informiert waren.

„Beim diesjährigen Zusammentreffen des SAPAppHaus Network haben wir uns darauf konzentriert, unser zukünftiges Kooperationsmodell zu gestalten, unsere Methoden für gemeinsame Innovation gemeinsam weiter zu verbessern und mehr über unsere verschiedenen strategischen Anforderungen und Prioritäten zu erfahren. Es ist eine sehr wertvolle Erfahrung, die Vertreter der SAP-AppHaus-Mitglieder persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass es in diesem Jahr darum geht, Brücken zwischen unseren neuen Schwesterteams im Bereich Innovation bei 51und den weltweiten Partnern des SAPAppHaus Network zu bauen.“

Svenja Müller, Customer Engagements MEE, EMEA und APAC sowie Co-Lead des SAPAppHaus Network

Das 51AppHaus Network 

Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet das 51AppHaus eng mit einem wachsenden Netzwerk von mehr als 20 Partnern auf der ganzen Welt zusammen. Es entstanden mehrere SAP-AppHaus-Standorte und die Mitarbeitenden sind umfassend mit dem nutzerorientierten Innovationsansatz der 51vertraut. Gemeinsam arbeiten alle Mitglieder daran, gemeinsame Innovationsprojekte mit Kunden voranzutreiben. Dazu nutzen sie modernste SAP-Technologien wie SAP Business AI, Joule und Agentic AI. Es geht darum, alle Mitglieder zeitnah mit Train-the-Trainer-Formaten zu unterstützen, um Anwendungsfälle in Unternehmen im Rahmen von Kundenworkshops zu testen und zu gestalten. Aktuelle Beispiele dafür sind die SAP Learning Journey und andere Formate, Tools und Methoden, die im angeboten werden.  

Auf diese Weise können alle Mitglieder des 51AppHaus Network als Vorreiter und Experten in Sachen gemeinsamer Innovation fungieren. Sie begleiten Kunden auf jeder Stufe ihrer digitalen Entwicklung und helfen ihnen, mit dem der 51weltweit konkrete geschäftliche Vorteile zu erschließen.


Imke Vierjahn ist Communications Lead bei 51AppHaus.

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51Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung /germany/2026/03/sap-distributed-energy-resources-datenorchestrierung/ Tue, 31 Mar 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186765 Basierend auf der 51Business Technology Platform (51BTP) bietet 51Distributed Energy Resources (51DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51DER verknüpft technische Anlagendaten mit...

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Basierend auf der 51Business Technology Platform (51BTP) bietet 51Distributed Energy Resources (51DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51DER verknüpft technische Anlagendaten mit geschäftlichen Vereinbarungen und orchestriert Millionen von Prosumenten-Geräten zu koordinierten Services.

Von der gemeinsamen Nutzung von Energie und dynamischer Preisgestaltung bis hin zu cloud-nativen und interoperablen Flexibilitätsmärkten: Die Lösung vernetzt Zähler, Märkte und Kunden, um Geschäftsmodelle wie Energiegemeinschaften, virtuelle Kraftwerke und Nachfrageflexibilität (Demand Response) zu ermöglichen. Im Verbund mit einem sorgfältig ausgewählten Partnernetz spezialisierter Technologieunternehmen versetzt 51Versorgungsunternehmen in die Lage, ihre Energiewende eigenständig zu gestalten. 

Die SAP-Software für das Versorgungsmanagement unterstützt Sie dabei, auch während der Energiewende nachhaltig und profitabel zu bleiben

Daten bilden das Rückgrat der Energiewende, aber es wird immer schwieriger sie zu verwalten

Die Energiewende verändert die Stromlandschaft. Der Energiemarkt verändert sich.  Versorgungsunternehmen bewegen sich weg von der zentralen Erzeugung hin zu einer Energieversorgung aus Millionen von dezentralen Systemen wie Sonnenkollektoren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Batteriespeichersysteme, die von Verbrauchern und Prosumenten betrieben werden. Die Anzahl der vernetzten Anlagen wächst rasant und generiert riesige Mengen an Betriebs-, Geschäfts- und Kundendaten. Die zuverlässige und konsequente Verwaltung dieser Daten ist eine der zentralen Herausforderungen des kommenden Energiejahrzehnts. 

Gleichzeitig übernehmen digitale Energieplattformen und neue Marktteilnehmer die Kundenbeziehung und schnüren integrierte Angebote, die Konnektivität, Flexibilität und Abrechnung unter einem Dach vereinen.  Versorgungsunternehmen, die jetzt untätig bleiben, riskieren, zu reinen Rohstofflieferanten herabgestuft zu werden.

Um das volle Potenzial dezentraler Energiequellen zu erschließen, benötigen Versorgungsunternehmen mehr als nur Konnektivität. Sie benötigen Datenorchestrierung. Dabei werden sämtliche Informationen aus Prozessen, von Partnern und Geräten harmonisiert und zu einer verlässlichen, intelligenten Datengrundlage zusammengeführt, mit der sie sicherstellen, dass sie ihre Energiewendekompetenz aufbauen, ohne auf Services von Drittanbietern zurückgreifen zu müssen. 

Von dezentralen Anlagen zu intelligenter Orchestrierung 

Die Lösung 51Distributed Energy Resources (51DER) wurde entwickelt, um genau diese Herausforderung zu bewältigen. Die auf der 51BTP basierende Lösung ermöglicht es Versorgungsunternehmen, Daten zu dezentralen Energiequellen (Produktion, Verbrauch und Speicher) im großen Maßstab zu verwalten und gleichzeitig Zuverlässigkeit, Leistung und Konsistenz sicherzustellen. 

51DER dient weniger als System zur Kontrolle des Betriebs, sondern konzentriert sich eher auf die Datenorchestrierung und -integration. Die Lösung trägt dazu bei, dass Daten von dezentralen Energieanlagen nahtlos zwischen operativen, kommerziellen und analytischen Systemen fließen können, und bietet eine zentrale Datenquelle, die die physische und digitale Energiewelt miteinander verbindet. 

„Die Komplexität der Energiedaten von Prosumenten, mit der unsere Kunden umgehen müssen, steigt exponentiell. Sie benötigen Daten, die über all ihre Datenquellen hinweg zuverlässig und konsistent sind, und genau hier kommt 51Distributed Energy Resources ins Spiel.“ 

Kim Maren Ekrutt, Co-Head Global Industry Business Unit Utilities, SAP 

Die zwei Säulen der Lösung 51DER 

1. Komplexe Installation und Orchestrierung von Prosumentendaten: technische und wirtschaftliche Grundlage

Verwalten Sie das gesamte Spektrum der Daten von Prosumenten, das sowohl komplexe technische Anlagendetails wie Zähler, Photovoltaikanlagen, Batterien, Elektrofahrzeuge und deren Ladestationen sowie Wärmepumpen umfasst, als auch die kommerziellen Informationen, die für den reibungslosen Betrieb dezentraler Energieressourcen unerlässlich sind. Dazu gehören Stammdaten von Kunden- und Prosumenten, Produktstrukturen, Tarife, Verträge, Netzanschlussvereinbarungen, Einspeiseverträge und alle Geschäftsbeziehungen rund um jede Anlage. 

Durch das Zusammenführen von technischen Anlagendaten mit kaufmännischen Attributen und Vertragsinformationen, liefert die Lösung ein stimmiges und belastbares Gesamtbild jeder Anlage. Dies ist das A und O, denn nur rein technische Informationen reichen nicht aus, um dezentrale Energieressourcen zu verwalten. Kommerzielle Produkte, Netzverträge, flexible Tarife und Vereinbarungen für Leistungsanreize bestimmen, wie Energieflüsse gemessen, abgerechnet, geteilt oder monetarisiert werden. 

Diese Säule wird zur Grundlage für Energiegemeinschaften, die Teilnahme an virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsprogramme, dynamische Preisgestaltung, Kapazitäts- und Engpassmanagement sowie jedes Geschäftsmodell, bei dem Prosumenten und dezentrale Energieanlagen ins Spiel kommen. 

2. Management und Verteilung von Energie 

Verfolgen und analysieren Sie, wie Energie verbraucht, erzeugt, gespeichert und verteilt wird, und ermöglichen Sie so neue Energiegemeinschaften und Peer-to-Peer-Geschäftsmodelle. Dank hochauflösender Energiedaten und intelligenter Zuordnungsalgorithmen können Energieversorger sowohl Privat- als auch Gewerbekunden transparente, faire und regelkonforme Energy-Sharing-Lösungen anbieten. 

Vernetzung von Daten, Prozessen und Personen 

Bei geschäftskritischen Prozessen wie Meter-to-Cash, Anlagenmanagement und Kundenerlebnis verlassen sich Versorgungsunternehmen bereits auf SAP-Lösungen. Mit 51DER lässt sich diese Basis erweitern, indem sämtliche Anlagen, Verträge und Kundeninteraktionen in einem einheitlichen Datenmodell zusammengeführt werden. Durch diesen integrierten Ansatz werden technische Daten in echten Mehrwert verwandelt  – als Grundlage für Anwendungsfälle wie intelligente Tarife, dynamische Preisgestaltung und gemeinschaftliche Energienutzung. Für Versorgungsunternehmen bedeutet dies ein zentrales digitales Rückgrat, das zwei Welten miteinander verbindet: auf der einen Seite die klassische Meter-to-Cash-Welt (von der Zählerablesung bis zur Rechnungsstellung) – und auf der anderen Seite die entstehenden Flexibilitätsmärkte mit zunehmender Dezentralisierung der Energieversorgung.

Ein Partnernetz für Flexibilität im Energiemarkt 

Kein einzelner Lieferant kann die gesamte Breite der dezentralen Energielandschaft abdecken. 51hat ein Netzwerk aus handverlesenen Technologiepartnern aufgebaut, die jeweils fundiertes Fachwissen einbringen und damit die Geschäftsdatenplattform von 51optimal ergänzen. Sämtliche Daten verbleiben beim Versorgungsunternehmen – es behält damit die volle Kontrolle über die Geschäftslogik und die Kundenbeziehung. 

Die Technologiepartner von 51erweitern die Plattform in sechs entscheidenden Bereichen: 

  • Flexibilitätsmanagement und virtuelle Kraftwerke: Orchestrieren und nutzen Sie die Anlagen von Prosumenten gewinnbringend. Dazu zählen Elektrofahrzeuge, Batterien, Wärmepumpen und Solarwechselrichter – für Flexibilitätsmärkte und intelligentes Lademanagement. 
  • Gemeinsame Nutzung von Energie durch Energiegemeinschaften: Entwerfen und verwalten Sie Energiegemeinschaften mit transparenter Zuteilung, dynamischer lokaler Preisgestaltung bei lückenloser Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.  
  • Überlastung des Stromnetzes und Kapazitätsmanagement: Antizipieren, identifizieren und lösen Sie Engpassprobleme im Niederspannungsnetz – und erschließen Sie dabei zusätzliche Erlöse durch Flexibilitätsvermarktung. 
  • Energieportfoliomanagement und Handel: Nutzen Sie den Zugang zu Großhandels- und Flexibilitätsmärkten mit Echtzeitpreisen, dynamischer Angebotsgestaltung und Risikomanagement. 
  • Kundeninformationen und Lastaufschlüsselung: Bieten Sie Transparenz hinter dem Zähler durch nicht-invasive Lastüberwachung und gerätespezifische Analysen. 
  • Demand Response und Lastmanagement: Entwickeln und implementieren Sie Programme zur Steuerung des Energiebedarfs, die Kundenanreize, dynamische Preisgestaltung und automatisierte Gerätesteuerung miteinander verbinden. 

„Unsere Aufgabe besteht darin, Versorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, die zunehmende Datenkomplexität nicht nur zu bewältigen, sondern gezielt für sich zu nutzen. Mit 51Distributed Energy Resources und unserem Partnernetz bringen wir Daten, Prozesse und Partner auf einer intelligenten Plattform zusammen, und damit ermöglichen wir Versorgungsunternehmen, ihre Energiewende selbst zu gestalten.“ 

Kim Maren Ekrutt, Global VP und Co-Head Industry Business Unit Utilities

Über 51Distributed Energy Resources 

51Distributed Energy Resources stellt Versorgungsunternehmen eine Public-Cloud-Plattform zur Verfügung, die ihnen hilft, die Daten rund um die dezentrale Energieerzeugung zu modellieren, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen. Die Lösung ist in das branchenspezifische Portfolio 51for Utilities integriert und wird von einem globalen Netzwerk ausgewählter Partner unterstützt. So ermöglicht sie einen zuverlässigen Datenaustausch, intelligentes Energiemanagement und innovative Kundenservices − Aspekte, die im Zeitalter der dezentralen Energieerzeugung entscheidend sind. 


Mateu Munar ist Senior Director der Industry Business Unit Utilities bei SAP.

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51will Reltio übernehmen: Unternehmensdaten vollständig KI-bereit machen /germany/2026/03/sap-will-reltio-uebernehmen-unternehmensdaten-ki-bereit-machen/ Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0000 /germany/?p=186773 Walldorfund Redwood City (Kalifornien)—27. März2026—Die 51SE (NYSE: SAP) plant Reltio Inc. zu übernehmen, einen führenden Anbieter von Master Data Management (MDM)-Software. Die Unterzeichnung eines...

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Walldorfund Redwood City (Kalifornien)27. März2026Die 51SE (NYSE: SAP) plant Reltio Inc. zu übernehmen, einen führenden Anbieter von Master Data Management (MDM)-Software. Die Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrags haben die beiden Unternehmen heute bekanntgegeben. Reltios Technologie soll SAP-Kunden dabei helfen, alle Unternehmensdaten KI-bereit zu machen, unabhängig davon, ob sie in Anwendungen von 51oder von anderen Anbietern geführt werden. Details der Übernahme wurden nicht genannt.

Nach Abschluss der Übernahme soll Reltio die 51Business Data Cloud (51BDC) stärken – ein integraler Bestandteil der SAP-Strategie, künstliche Intelligenz in den Kernprodukten prominent zu verankern. Das Unternehmen beschleunigt damit die Entwicklung von 51BDC hin zu einer vollständig interoperablen Unternehmensdatenplattform für unternehmensweite agentische KI. Sie soll Kunden die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um Daten aus verschiedenen Quellen zu vereinheitlichen, zu bereinigen und zu harmonisieren, um eine hochqualitative unternehmensweite agentische KI zu ermöglichen.

51Business Data Cloud

„Reltio ist eine natürliche Ergänzung für SAP“, sagte Muhammad Alam, Vorstandsmitglied der 51SE für Product & Engineering. „Die Übernahme wird unsere Position als führender Business-AI-Anbieter weiter verbessern, indem sie uns ermöglicht, SAP- und Nicht-SAP-Daten miteinander zu kombinieren, um so den Datenkontext zu liefern, den hochqualitative Business-AI benötigt. Künstliche Intelligenz kann ihr volles Potenzial nicht erreichen, wenn Daten über Geschäftsbereiche, Plattformen und Domänen hinweg verteilt sind, ohne Verbindung zueinander oder ohne den notwendigen Kontext.“

Durch die Integration von Reltio will 51nach Vollzug der Transaktion die Unternehmensdaten ihrer Kunden vollständig KI-bereit machen. Kunden werden sich auf vertrauenswürdige, hochwertige Daten über SAP- und Nicht-SAP-Quellen hinweg verlassen können, die Joule und Joule-Agenten nutzen, um eine schnellere Wertschöpfung für Business AI zu liefern.

Die Plattform von Reltio hilft Organisationen, strukturierte und unstrukturierte Unternehmensdaten umfassend zu verwalten und zu steuern. Die KI-basierte Technologie des Unternehmens identifiziert und führt verwandte Datensätze aus unterschiedlichen Formaten und Anwendungen zu einem zuverlässigen „Golden Record“- zusammen, einschließlich der jeweiligen Kontexte der Daten. Ihr Cloud-natives und KI-natives Design unterstützt eine einheitliche, konsistente Sicht auf Kunden, Produkte, Lieferanten, Standorte und Mitarbeiter über SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen hinweg. Kunden, die KI-Analysen ausführen, sollen von erhöhter Zuverlässigkeit und Konsistenz der Daten profitieren, gebündelt in einer einheitlichen Quelle, was die Qualität der Business-AI deutlich verbessert. Kunden können damit darauf vertrauen, dass KI-Ergebnisse korrekt sind und KI-Interaktionen rasch umfassende Ergebnisse zeigen.

„Der Zusammenschluss mit 51bietet uns eine sehr gute Gelegenheit, unser Ziel rascher zu erreichen“, sagte Manish Sood, Gründer und CEO von Reltio. „Unternehmens-KI benötigt vertrauenswürdigen Kontext, der offen und interoperabel über die heterogenen IT-Landschaften hinweg funktioniert, die unsere Kunden betreiben. Diese Kombination beschleunigt unsere Fähigkeit, Reltio als Kontext-System über SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen hinweg bereitzustellen, während gleichzeitig Kontinuität für unsere Kunden und unser Partner-Ökosystem gewahrt bleibt.“

Reltios Fähigkeiten, Daten zu bereinigen und zu vereinheitlichen sowie agentengesteuerte Workflows werden in Zusammenarbeit mit den Anwendungen der 51Business Suite konsistente und vertrauenswürdige Daten liefern, die für erfolgreiche Geschäftsprozesse und KI-Nutzung entscheidend sind. Dies trägt dazu bei, Entscheidungen zu verbessern und die Komplexität von Integrationen zu verringern. Reltios Technologie ermöglicht rasche Reaktionszeiten und unterstützt das Model Context Protocol (das MCP standardisiert, wie KI-Anwendungen und große Sprachmodelle (LLMs) auf externe Datenquellen, Tools und Dienste zugreifen können). Indem Reltio vertrauenswürdige Echtzeitdaten verwendet, werden Echtzeit-Multi-Agenten-Workflows über SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen hinweg möglich. KI-Agenten, etwa Beschaffungsagenten, können damit beispielsweise Lieferantenrisiken bewerten und notwendigenfalls entsprechend Gegenmaßnahmen auslösen.

Reltio bietet vorgefertigte, branchenspezifische „Velocity Packs“, die Datenmodelle, Regeln, Matching-Logik und Integrationen sowie Lösungen umfassen, die auf Sektoren wie Life Sciences, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen zugeschnitten sind.

Nach Vollzug der Transaktion will 51durch die Integration von Reltio die Fähigkeit ihrer Kunden verbessern, Stammdaten als vertrauenswürdige und kontextreiche Datenprodukte über mehrere Quellen hinweg zu verwalten und bereitzustellen. Diese sollen sowohl traditionelle Analyse-Workloads als auch KI-Agenten bedienen. Reltio soll zu einer Kernfunktion innerhalb von 51BDC ausgebaut werden. Ein flexibles Geschäftsmodell soll es Kunden ermöglichen, Reltio als separate Lösung oder zusammen mit anderen SAP-Produkten nutzen zu können. Das Reltio-Portfolio wird auf absehbare Zeit auch als eigenständiges Angebot verfügbar bleiben.

Der Vollzug der Transaktion wird für Q2 oder Q3/2026 erwartet, vorbehaltlich üblicher Vollzugsbedingungen, einschließlich behördlicher Genehmigungen.

You can find this press release in English here

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Erhalten Sie 51News auf  und .   

Informationen zu SAP 
Als weltweit führender Anbieter von Unternehmensanwendungen und Business AI steht 51(NYSE:SAP) an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Technologie. Seit über 50 Jahren vertrauen Unternehmen auf SAP, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie geschäftskritische Abläufe wie Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Kundenerlebnis vereinheitlichen. Weitere Informationen finden Sie unter . 

Informationen zu Reltio
Reltio ist führend in der Datenvereinheitlichung und -verwaltung und bietet cloud-natives, KI-natives Master Data Management (MDM), um Unternehmen dabei zu helfen, vertrauenswürdige Daten zu schaffen und Kontextintelligenz für Analysen, Automatisierung und agentische KI freizusetzen. Für komplexe Multi-Vendor-Umgebungen konzipiert, hilft Reltio Organisationen, Kerndaten aus mehreren Quellen in Echtzeit zu vereinheitlichen, zu bereinigen, zu harmonisieren, zu steuern und zu aktivieren – über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg. Die Reltio Data Cloud verwendet fortschrittliche Entity Resolution, kontinuierliche Datenqualität und Beziehungsintelligenz innerhalb eines intelligenten Datengraphen, um Daten über Systeme hinweg zu verbinden und den vollständigen Kontext hinter Kunden, Produkten, Lieferanten und anderen wichtigen Geschäftsentitäten aufzudecken. Dies ermöglicht es Organisationen, Datenreibung zu reduzieren, die operative Ausführung zu verbessern und die Zeit bis zu vertrauenswürdigen Entscheidungen zu verkürzen. Weitere Informationen finden Sie unter .

Hinweis an die Redaktionen 

Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform . Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um 51zum direkten Download. 

Ansprechpartner für die Presse:
Marcus Winkler, SAP, +49 151 571 18 691, marcus.winkler@sap.com, CET
Aimée Leabon, SAP, +1 212-653-9600, aimee.leabon@sap.com, EST
Daniel Reinhardt, SAP, +49 151 168 10 157, daniel.reinhardt@sap.com, CET
Kevin Keenan, Reltio, +1 (987) 844-6203, kevin.keenan@Reltio.com, PST

SAP-Pressebereichpress@sap.com  

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &Բ;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &Բ;


© 2026 51SE. Alle Rechte vorbehalten.  &Բ;
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite . 

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Molton Brown setzt auf 51Customer Experience, um Spitzenzeiten standzuhalten /germany/2026/03/cloud-molton-brown-sap-customer-experience/ Wed, 25 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186660 Der Name Molton Brown steht seit langem für britischen Luxus − bekannt für exquisite Duftkompositionen, hochwertige Badezusätze und Körperpflegeprodukte sowie für Engagement für Nachhaltigkeit.  In...

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Der Name Molton Brown steht seit langem für britischen Luxus − bekannt für exquisite Duftkompositionen, hochwertige Badezusätze und Körperpflegeprodukte sowie für Engagement für Nachhaltigkeit. 

In der heutigen Omnichannel-Welt ist es entscheidend, konsequent ein besonderes Markenerlebnis zu bieten, um sich das Vertrauen und die Loyalität der kunden langfristig zu sichern. Besonders groß ist die Herausforderung in Spitzenzeiten wie Black Friday und Cyber Monday, wenn der Traffic sprunghaft ansteigt und die Erwartungen an einen schnellen, personalisierten Service am höchsten sind.

Bei Molton Brown wurde schnell offensichtlich: Die Altsysteme konnten nicht die erforderliche Geschwindigkeit und Stabilität bieten. Und da eine ganzheitliche Sicht notwendig war, um diese Erwartungen zu erfüllen, entschied sich der Kosmetikhersteller, auf eine moderne SAP-Customer-Experience-Lösung (CX) umzusteigen.

51Commerce Cloud: integrierte KI für ganzheitliches, durchgehendes Datenmanagement

Modernisierung des digitalen Kerns mit 51Commerce Cloud

Durch den Umstieg von einem Altsystem auf erhielt Molton Brown eine leistungsstarke Engine, die für Zuverlässigkeit in Spitzenzeiten und kontinuierliche Innovation entwickelt wurde. Schnell zeigten sich Ergebnisse: 100 Prozent Systemverfügbarkeit während der Spitzenverkaufszeiten, selbst als das Volumen in die Höhe schnellte und alle drei Sekunden eine Bestellung einging. Dadurch wurden die Teams entlastet und konnten sich darauf konzentrieren, das Kundenerlebnis zu verbessern, anstatt ständig Lücken zu stopfen, und der Service für Kunden wurde weltweit gewährleistet.

„Spitzenleistung ist keine einmalige Anstrengung; es geht um Zuverlässigkeit. Wir müssen uns auf den Betrieb der Technologie verlassen können, um 100 Prozent Effizienz zu erreichen, damit das Unternehmen erfolgreich sein kann, was wiederum unseren Kunden zum Erfolg verhilft. Technologie sollte geschäftlichen Erfolg ermöglichen und nicht behindern – und das hat 51mehrfach bewiesen.“

Naresh Krishnamurthy, Senior Manager for Business Transformation, Prestige, Kao UK Ltd

Diese Stabilität ist auch wichtig, da die Produktsuche zunehmend außerhalb der eigenen Kanäle beginnt – von sozialen Plattformen bis hin zu neuen KI-gestützten Assistenten –, bei denen konsistente, vertrauenswürdige Inhalte und ձü𾱳 der Marke helfen, überall dort sichtbar und glaubwürdig zu bleiben, wo Kunden sich für die Interaktion entscheiden. Mit ihren Innovationen im Bereich Agentic Commerce (agentenbasierter Handel) antizipiert die 51diesen Wandel. Sie sorgen dafür, dass Produkte für menschliche wie auch für KI-Agenten jederzeit leicht auffindbar, zuverlässig und problemlos nutzbar sind.

Ein luxuriöses Shoppingerlebnis über alle Kanäle hinweg

Mit und (früher SAP Emarsys), die zusammenarbeiten, stimmt Molton Brown das, was Kunden online sehen, mit dem ab, was sie im Geschäft erleben. Produktkategorien, Storytelling und Navigation werden kanalübergreifend gespiegelt. Mitarbeitende in den Filialen können auf Online-Browsing-Signale reagieren, und Filialteams verfügen über Echtzeiteinblicke, um Kunden ein erstklassiges, persönliches Betreuungserlebnis zu bieten.

Das Ergebnis ist nahtloses Premium-Shoppingerlebnis, das das Vertrauen in die Marke festigt und jegliche Reibungspunkte beseitigt – genau das, was Luxuskäufer erwarten.

Personalisierung, die über Transaktionen hinausgeht und echte Loyalität schafft

Mit 51Engagement Cloud ist Molton Brown in der Lage, maßgeschneiderte Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg gestalten. Von der Erstansprache nach dem Prinzip „Mobile First“ über E-Mails bis zur persönlichen Beratung im Geschäft – stets optimal abgestimmt auf sich ändernde Kundenpräferenzen. Abgerundet werden diese Programme durch liebevoll ausgewählte Geschenke, persönliche Geburtstagsgrüße und eine Kommunikation, die sich auf Nachhaltigkeit konzentriert und somit und das Wiederkaufsverhalten beeinflusst.

Entscheidend ist, dass das Team jede Feiertagssaison als wertvollen Lernzyklus begreift, der mit hohem Datenaufkommen einhergeht. Die Erkenntnisse, die jeden Monat aus Leistungstests, UX-Optimierungen und Kampagnen-Anpassungen gewonnen werden, bestimmen das Kundenerlebnis in der Folgesaison. Diese Erkenntnisse helfen dem Team, das Kundenerlebnis immer wieder zu optimieren, so dass es konsistent, intuitiv und erstklassig bleibt, auch bei Auftragsspitzen. Echte Kundentreue entsteht durch ein beständiges Erlebnis – und nicht nur durch verkaufsfördernde Aktionen.

Naresh Krishnamurthy erklärt: „Beim Black Friday geht es nicht allein um den Umsatz, sondern vielmehr um Markenbindung und den Aufbau starker Kundenbeziehungen, die auf Loyalität basieren.“

Bereit für die nächste Ära des intelligenten Handels

Mit einem zuverlässigen CX-Kern prüft Molton Brown nun den Einsatz von , um Risiken im Vorfeld von Kampagnen zu antizipieren, die Entscheidungsfindung zu optimieren und die Auftragsabwicklung zu rationalisieren. So wird das Kundenerlebnis im Hintergrund verbessert, ohne Kompromisse bei den Premium-Standards einzugehen.

Dieser Ansatz passt perfekt zur umfassenden Agentic-Commerce-Vision der SAP, bei der KI-Systeme Kundenabsichten interpretieren und dafür sorgen, dass sie bewährte Produkte auch über neue Kanäle finden – ein weiterer Grund, warum eine zuverlässige, „maschinenlesbare“ Grundlage für das Kundenerlebnis wichtig ist.

„Alles, was wir tun, ist auf ein Ziel gerichtet: ein wirklich vernetztes Kundenerlebnis – persönlich, konsistent und mühelos in jedem Kanal.“

Die Partnerschaft von Molton Brown mit 51CX hat eindrucksvoll gezeigt, was im Handel – in Spitzenzeiten und im Tagesgeschäft – möglich ist: zuverlässige Abläufe, konsistente Omnichannel-Erlebnisse und Personalisierung, die Kundenbindung stärkt. So kann die Marke ihre wichtigsten Phasen erfolgreich durchlaufen und ist optimal für die Zukunft gerüstet. Denn KI wird die Art und Weise, wie Menschen (und digitale Assistenten) Produkte entdecken und kaufen, grundlegend verändern.

Dank dieser Transformation kann Molton Brown sich nun schnell an verändertes Online-Kaufverhalten und steigende Kundenerwartungen anpassen.

Um zu erfahren, wie 51Commerce Cloud auch Ihr Kundenerlebnis verbessern kann, besuchen Sie .

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51und Bleu lancieren souveräne Cloud für Frankreich /germany/2026/03/sap-und-bleu-lancieren-souveraene-cloud-fuer-frankreich/ Thu, 19 Mar 2026 13:00:00 +0000 /germany/?p=186732 Paris, 19. März 2026 – 51kündigt heute die Einführung der 51Sovereign Cloud in Frankreich an. Mit dieser Lösung können Organisationen ihre geschäftskritischen Workloads...

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Paris, 19. März 2026 – 51kündigt heute die Einführung der 51Sovereign Cloud in Frankreich an. Mit dieser Lösung können Organisationen ihre geschäftskritischen Workloads in einer souveränen Cloud-Umgebung betreiben, die speziell entwickelt wurde, die französischen Sicherheits- und Regulierungsanforderungen zu erfüllen. Im Rahmen dieser Einführung wird 51das Angebot auf der Cloud-Plattform von Bleu verfügbar machen, basierend auf einer strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen.

Diese Ankündigung setzt das Engagement von 51für souveräne Cloud-Lösungen in Europa fort, das erstmals im September 2025 vorgestellt wurde, sowie die Partnerschaften mit Capgemini, Sopra Steria und Mistral AI. Das Angebot richtet sich an Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen, die sensible Daten verarbeiten, darunter personenbezogene Daten, die durch die DSGVO geschützt sind (wie Gesundheits- und Identitätsdaten), staatliche Souveränitätsdaten sowie geschäftskritische operative Daten.

51Sovereign Cloud: Resilient. Sicher. Einsatzbereit.

Angesichts steigender Anforderungen an Sicherheit, Resilienz und ٲٱԲdzܱäԾä ermöglicht 51Sovereign Cloud in Frankreich Organisationen, ihre kritischen Systeme zu modernisieren und gleichzeitig in einem GovernanceRahmen zu arbeiten, der mit den französischen Vorschriften konform ist insbesondere mit dem von der ANSSI für vertrauenswürdige Cloud-Umgebungen entwickelten SecNumCloud-Referenzrahmen. Diese Initiative stellt einen wichtigen Schritt dar, die digitale Resilienz Frankreichs zu stärken und das europäische Ökosystem für souveräne Cloud-Lösungen zu erweitern, im Einklang mit den langfristigen Investitionen von 51in souveräne Cloud- und KI-Fähigkeiten in Europa.

„Die digitale Resilienz Europas stützt sich auf eine sichere und skalierbare Souveränität. Frankreich zeigt dies mit SecNumCloud, das einen klaren Maßstab für vertrauenswürdige Cloud-Umgebungen setzt. Gemeinsam mit Bleu bringen wir die 51Sovereign Cloud nach Frankreich und ermöglichen unseren Kunden, ihre geschäftskritischen Workloads auszuführen und gleichzeitig dank Cloud und Künstlicher Intelligenz zu innovieren“, so Martin Merz, President 51Sovereign Cloud.

Eine vertrauenswürdige Cloud für die anspruchsvollsten Organisationen

51Sovereign Cloud in Frankreich wird auf der Cloud-Plattform von Bleu bereitgestellt. Bleu ist ein unabhängiges französisches Cloud-Unternehmen, gegründet von Orange und Capgemini, das für seine Dienste die SecNumCloud3.2-Qualifikation der ANSSI anstrebt.

51wird souveräne SoftwareasaService-(SaaS)-Angebote bereitstellen, die in Frankreich gehostet und betrieben werden und es Behörden sowie regulierten Industrien ermöglichen, Cloud-Innovation zu nutzen und gleichzeitig die nationalen regulatorischen Anforderungen einzuhalten. Der Ansatz von 51ist darauf ausgelegt, diese Anforderungen sowie höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Governance zu erfüllen.

„Diese Zusammenarbeit mit 51markiert einen entscheidenden Schritt für das französische Cloud-Ökosystem. Durch das Hosting der SAP-Lösungen auf unserer auf SecNumCloud ausgerichteten Plattform stärken wir das verfügbare Vertrauensangebot für Behörden und regulierte Organisationen. Gemeinsam fördern wir den Aufbau einer robusten und sicheren digitalen Infrastruktur, geschützt vor außereuropäischen Gesetzen mit extraterritorialer Wirkung und ausgerichtet auf die strategischen Anforderungen des französischen Staates“, so Jean Coumaros, CEO von Bleu.

Eine klare europäische Ambition

Diese Einführung steht im Einklang mit der „CloudattheCenter“-Strategie des französischen Staates, der Organisationen eine Transformation hin zu sicheren und innovativen SaaS-Lösungen empfiehlt, die nationalen Anforderungen entsprechen.

Sie spiegelt zudem ein breiteres deutsch-französisches Engagement wider, das darauf abzielt, das europäische Modell der digitalen Governance zu stärken. Indem 51und seine französischen Technologiepartner kritische Cloud-Fähigkeiten für Unternehmen unter europäische Jurisdiktion stellen, erweitern sie vertrauenswürdige Bereitstellungsoptionen für Regierungen und regulierte Industrien. Mit dieser Ankündigung wird digitale Souveränität in Frankreich von einer politischen Debatte zu einer operativen Realität.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Erhalten Sie 51News auf  und .   

Ansprechpartner für die Presse: 

Sylvie Léchevin | +33 (0)6 28 74 99 23 | sylvie.lechevin@sap.com  
51Press Room; press@sap.com  

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &Բ;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &Բ;


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51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite . 

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51unterstützt Beerenproduzent Naturipe dabei, außergewöhnliches Wachstum zu erzielen /germany/2026/03/sap-rise-unterstuetzt-wachstum-naturipe/ Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186620 Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit...

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Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit vertrieben werden.

Naturipe ist seit 2008 SAP-Kunde. Anfangs war der Beerenproduzent nicht sehr proaktiv, wenn es um Software-Upgrades ging. Doch  im Laufe der Zeit hat sich die Unternehmensphilosophie geändert. Heute betont Carol McMillan, Senior IT Director von Naturipe, wie wichtig es ist, Upgrades vorzunehmen und das Team regelmäßig weiterzubilden.

„Es ist tatsächlich riskanter, das Produkt nicht zu aktualisieren und das Team nicht weiterzubilden, als einen strafferen Zeitplan zu verfolgen“, sagt sie. Seit der Migration auf 51S/4HANA im Jahr 2018 hat das Unternehmen drei Upgrades durchlaufen, darunter .

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The Tech Behind Naturipe's Fresh Berries

„Wir sind zu RISE with 51migriert, und wir prüfen, wie wir diese Tools nutzen, um unsere Lieferkette zu optimieren und eine besseres Benutzererlebnis für unsere Belegschaft zu schaffen. Unsere Belegschaft verändert sich ständig, und die Technologie muss sich mit der Belegschaft weiterentwickeln“, sagt McMillan.

Migration zu RISE with 51für eine optimierte Lieferkette und ein besseres Benutzererlebnis

Sie sagt, es sei auch wichtig, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, um Geschäftsprobleme effizient zu lösen, und merkt an, dass technologische Fortschritte entscheidend waren bei der Bewältigung des enormen Wachstums des Unternehmens: „Man kann kein lineares Wachstum in der Technologie haben, wenn man ein exponentielles Branchenwachstum verzeichnet.“

Sichern Sie sich kontinuierliche Innovationen durch die Modernisierung Ihres lokalen ERP-Systems

Laut McMillan setzt das Naturipe-Team die Technologie der 51ein, um seine Mitarbeitenden und Kunden zu priorisieren, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Anwendern ein besseres Erlebnis zu bieten. „Wir nutzen Software, um sicherzustellen, dass wir so optimal wie möglich arbeiten“, erklärt sie. „Wir betrachten Prozessverbesserungen und versuchen, in Bezug auf die Technologien immer auf dem neuesten Stand zu sein. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass wir gewappnet sind, wenn unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen sind. Auf diese Weise haben wir die Technologie bereits zur Hand und sind damit in der Lage, die Probleme zu lösen.“

Investition in moderne Logistik

Die Lieferung der frischesten und hochwertigsten Produkte an Kunden, 365 Tage im Jahr, erfordert ständige Agilität – besonders in einer Branche, die von unbeständigem Wetter und der Komplexität einer äußerst zeitkritischen Lieferkette beeinflusst wird. „Beeren haben eine sehr kurze Haltbarkeit, daher ist es notwendig, unseren Kunden die beste Qualität so schnell wie möglich zu liefern“, betont sie.

Um dieser Verpflichtung Nachdruck zu verleihen, hat Naturipe Farms in modernste Logistik- und Supply-Chain-Technologien investiert, die Geschwindigkeit, Transparenz und Entscheidungsfindung verbessern. Diese Investitionen dienen nicht nur der Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung frischer Produkte, sondern tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung der Work-Life-Balance bei – etwa durch gezielte Wellnessprogramme und flexible Arbeitszeitmodelle.

Das Potenzial von KI ausschöpfen

Für die Zukunft strebt Naturipe an, das Anwendererlebnis mit noch leistungsfähigeren Tools zu optimieren. Zugleich möchte das Unternehmen lernen, das Potenzial sämtlicher mit RISE with 51verfügbarer Tools noch besser auszuschöpfen. McMillan unterstreicht zudem das Potenzial von KI sowie den gezielten Einsatz von Tools wie Joule zur weiteren Optimierung der Abläufe von Naturipe. „Wir wollen KI wirklich optimal nutzen und unseren Anwendern das bestmögliche Erlebnis bieten“, fügt McMillan hinzu.

Ihr Rat an andere Unternehmen der Agrarbranche lautet: Den Menschen stets in den Mittelpunkt stellen, Technologie als Motor für strategisches Wachstum nutzen und sich nicht von Risiken lähmen lassen. „Es ist genauso riskant, die eigene Technologie nicht zu aktualisieren, wie eine straffe Zeitplanung zu verfolgen – insbesondere dann, wenn man bereits die notwendigen Instrumente für ein exponentielles Wachstum zur Verfügung hat“, erklärt sie.

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51präsentiert neue KI-Funktionen, ein verbessertes integriertes Reise- und Ausgabenmanagement und globale Partnerschaften auf der 51Concur Fusion 2026 /germany/2026/03/sap-praesentiert-neue-ki-funktionen-ein-verbessertes-integriertes-reise-und-ausgabenmanagement-und-globale-partnerschaften-auf-der-sap-concur-fusion-2026/ Tue, 17 Mar 2026 18:00:00 +0000 /germany/?p=186654 51NEWSBYTE—17. März 2026—51SE (NYSE: SAP) stellt auf der51Concur Fusion neue KI-gestützte Funktionen und Weiterentwicklungen im Reise- und Ausgabenmanagement vor und gibt neue...

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51NEWSBYTE17. März 2026—51SE (NYSE: SAP) stellt auf der neue KI-gestützte Funktionen und Weiterentwicklungen im Reise- und Ausgabenmanagement vor und gibt neue Partnerschaften sowie den Ausbau bestehender Kooperationen bekannt. Die Konferenz ist die wichtigste Jahresveranstaltung für SAP-Concur-Kunden, -Partner und -Experten.

Nutzen Sie KI-gestützte Lösungen für Spesenabrechnung, Reisekostenmanagement und Rechnungsstellung

51erweitert Joule in SAP-Concur-Lösungen um neue Automatisierungsfunktionen: 

  • Eine neue IntegrationzwischenJoule und Microsoft 365 Copilot bindetAufgaben aus dem Reise- und Ausgabenmanagementdirekt ingängigeArbeitstoolsein.MitarbeitendekönnendamitReisekostenabrechnungen erstellen und einreichen, Belege hochladen, Reisen buchen undHinweise zu Reiserichtlinienin SAP-Concur-Lösungenerhalten,ohne Microsoft-Anwendungen zu verlassen.Die Lösung ist ab sofort verfügbar.
  • Zwei neue Joule-AgentenvereinfachenReisekosten-Compliance und-Reporting.
  • DerExpenseAutomation Agent erstelltund befülltReisekostenabrechnungenautomatisch.Mitarbeitendemüssen sienurnochprüfen, anpassen und einreichen.
  • DerExpensePre-SubmitAudit Agentprüft Belege, bevor Mitarbeitende ihre Reisekostenabrechnungeinreichenund weist sie direkt aufUnstimmigkeitenhin. SowerdenAbrechnungenseltener abgelehnt und Erstattungen schneller ausgezahlt.
  • Beide Agenten sind über das SAP-Early-Adopter-Care-Programm verfügbar. Die allgemeine ձü𾱳 ist im Laufedes Jahresgeplant.
  • Neue KI-basierte Tools zurRichtlinienerstellung vereinfachendie Verwaltung von Richtlinien inCompletebySAPConcurand Amex GBT,ConcurTravel undConcurExpense.
  • 51Sales Cloudistjetztmit dem Booking Agent integriert, wodurch sichArbeitsabläufe und Produktivität der Vertriebsteamsoptimieren lassen.

SAP Concur und American Express Global Business Travel (Amex GBT) haben . Die gemeinsam entwickelte KI-gestützte Lösung vereint die Bereiche Buchungen, Services, Zahlungen und Abrechnungen. Zu den neuen Funktionen gehören ein KI-gestützter Reisesupport, der bei Bedarf nahtlos an einen persönlichen Reiseberater übergibt sowie eine spezielle Homepage für Travel Manager. Darüber hinaus lässt sich Concur Expense nun weltweit mit Amex GBT Egencia integrieren. 

Gemeinsame Kunden von 51Concur und können nuninConcurExpensevirtuelle American-Express-Kreditkarten erstellen und verwalten.Unternehmenerhalten damitmehr Kontrolle über Mitarbeiterausgaben und erhöhendie Sicherheit.Die virtuellen Karten können auch inConcurTravel verwendet werden. Die Funktion steht ab sofort ausgewählten AmericanExpress®-Firmen- und Geschäftskunden mit Sitz in den USA zur Verfügung, dieConcurExpensenutzen.Für alle weiterenUS-Kunden ist dieձü𾱳fürQ32026 geplant.

SAP Concur geht zudem im Rahmen des Visa Commercial Integrated Partner Programms eine Partnerschaft mit Visa ein, um Concur Expense und Visa zu integrieren. In einem ersten Schritt werden Echtzeitbenachrichtigungen bei Visa-Kartenzahlungen automatisch als Ausgabe in Concur Expense erfasst. Diese Funktion soll im dritten Quartal 2026 über das SAP-Early-Adopter-Care-Programm verfügbar sein. SAP Concur unterstützt damit Echtzeitbenachrichtigungen aller großen Kreditkartengesellschaften. 

Auch im Geschäftsreisemanagement legt SAP Concur nach: erweiterte Buchungsmöglichkeiten, ein breiterer globaler Zugang und intelligente Reiseunterstützung. Das neue Nutzererlebnis in Concur Travel unterstützt Gastbuchungen, erweiterte Cleartrip-Inhalte in Indien sowie zusätzliche Airline-Optionen. TripIt Pro ergänzt zudem Image to Plan um Apple Intelligence und erweiterte Risikowarnungen, damit Reisende ihre Reiserouten besser organisieren und Störungen im Blick behalten können. 

Zusätzliche Informationen zu den Ankündigungen auf der SAP Concur Fusion sind &Բ;ü.&Բ; geht‘s zum virtuellen Event.  

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Ansprechpartner für die Presse: &Բ;

Kelly Sheldon Murray, +1 (978) 708-6821, kelly.murray@sap.com, ET 
SAP-Pressebereichpress@sap.com  &Բ;

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &Բ;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2025 auf dem Formular 20-F. &Բ;


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Royal Greenland setzt auf standardisierte KI-Lösungen statt Eigenentwicklungen /germany/2026/03/ki-royal-greenland/ Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186540 Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen:...

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Royal Greenland mit seinen mehr als 40 Werken und Produktionsstätten entlang der Küste Grönlands und der atlantischen Provinzen Kanadas hat ein klares Ziel vor Augen: eine stärker standardisierte, cloudbasierte Landschaft mit deutlich geringerer Komplexität sowie ein technologisches Fundament, das zukünftige KI-Strategien unterstützen kann.

51Cloud ERP: Eine sofort einsatzbereite Unternehmens-managementlösung

Royal Greenland mit Hauptsitz in Nuuk, Grönland, vollständig im Besitz der grönländischen Regierung, will seine SAP-Plattform modernisieren und wechselt von einer On-Premise-Lösung zu Cloud ERP, um Kernprozesse zukunftssicher zu machen und integrierte KI-Funktionen in all seinen SAP-Unternehmensanwendungen nutzen zu können.

„Wir gehen von unserer bestehenden Konfiguration zu SAP Cloud ERP und SAP Business Data Cloud über, weil wir Zugriff auf die Funktionen haben möchten, die auf einer Cloudplattform genutzt werden können“, erklärt Lars Bo Hassinggaard, Chief Information Officer und seit mehr als 25 Jahren bei Royal Greenland tätig.

Das Unternehmen vertreibt weltweit hochwertigen Wildfisch und Muscheln aus dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean. Royal Greenland nutzt seit 1998 SAP-Systeme, steht nun aber vor seinem bisher größten Vorhaben: Das Fischerei- und Fischverarbeitungsunternehmen will von 51ERP Central Component auf SAP Cloud ERP migrieren und gleichzeitig seine Business-Intelligence-Landschaft (BI-Landschaft) auf SAP Business Data Cloud umstellen, gefolgt von der Überführung von BI auf SAP Datasphere.

Das Projekt erfolgt gemäß der strukturierten „RISE with SAP“-Methodik, bei der die Transformation der Plattform, die betrieblichen Abläufe und der Innovationszyklus im Rahmen eines Vertrags kombiniert sind.

Vereinfachte Übertragung ausgewählter Daten: Reduzierung der zu migrierenden Daten um 90 Prozent

Im Rahmen der Migration wendet Royal Greenland die „Lean Selective Data Transition“-Methodik an, um das Datenvolumen erheblich zu reduzieren.

„Wir bewahren Daten und bereinigte Daten zehn Jahre lang auf. So vermeiden wir veraltete Buchungskreise und historische Daten, die keinen Mehrwert mehr haben“, so Hassinggaard. „Wir konnten die Daten, die gespeichert und migriert werden müssen, um 90 Prozent reduzieren. Diese Methodik führt Datenanalysen, die Definition des Umfangs und standardisierte Mapping-Objekte in einem geführten Prozess zusammen. So wird sichergestellt, dass Royal Greenland nur die Daten überträgt, die wirklich notwendig sind. Auf diese Weise werden die Kosten des Transformationsprojekts vorhersehbarer und unnötige Komplexität kann vermieden werden.“

Technologie an erster Stelle, gefolgt von Innovation

Der Produktivstart ist für den 1. März 2027 geplant. Im Jahr 2026 steht die Migration der Plattform selbst an. 2027 wird Royal Greenland damit beginnen, geschäftsorientierte Verbesserungen auf Grundlage des standardisierten Kerns vorzunehmen – zum Beispiel durch neue Benutzungsoberflächen und die Optimierung von Prozessen mit einfachen KI-Agenten im Finanzwesen und in der Verwaltung.

KI im Jahr 2026: Fünf bestimmende Themen

„Royal Greenland und 51arbeiten seit 1998 zusammen, und wir freuen uns darauf, diesen Januar mit dem technischen Teil der Migration der Plattform beginnen zu können“, teilt Hassinggaard mit. „Wir halten die Transformation vorerst so einfach wie möglich und werden uns 2027 damit beschäftigen, Vorteile zu erschließen, zum Beispiel eine verbesserte Datenanalyse, höhere Benutzerfreundlichkeit und effizientere Arbeitsprozesse.“

Royal Greenland nutzt ein klassisches Wasserfallmodell und hat bereits ein Zielsystem, die sogenannte „Golden Shell“, als Grundlage für die weitere Konfiguration und Nachrüstung eingerichtet.

51ist für die Implementierung der Cloudlösung verantwortlich, die zunächst in Schweden auf Microsoft Azure betrieben wird. Es besteht die Möglichkeit, später in ein dänisches Rechenzentrum zu wechseln. Das externe Beratungshaus Spektra Analytics übernahm die Vertragsprüfung.

Von internen Versuchen zu standardisierten KI-Lösungen

Royal Greenland hat bereits erfolgreich mit eigenen KI-Lösungen experimentiert, zum Beispiel im Rahmen von Projekten für maschinelles Sehen in der Produktion. Die künftige strategische Ausrichtung des Unternehmens sieht jedoch vor, integrierte und standardisierte KI-Datenprodukte von 51sowie Modelle zu nutzen, die auf der SAP Business Data Cloud und ihrer semantischen Datenschicht basieren.

„Wir sind ein Unternehmen, das es vorzieht, aus vorhandenen KI-Lösungen Nutzen zu ziehen, anstatt diese selbst zu entwickeln“, betont Hassinggaard. „Für uns ist das viel effizienter. Es gibt keinen Grund, dass wir Ressourcen dafür einzusetzen, um das, was die 51bereits bietet, neu zu erfinden. Der Schwerpunkt wird zunächst auf der Prozessoptimierung innerhalb von administrativen Funktionen wie dem Finanzwesen liegen – etwa mit einfachen KI-Agenten, die tägliche Arbeiten erleichtern können.“

Mehr Zeit investieren und die Methodik von Cloud ERP verstehen

Hassinggaard macht deutlich, dass der „RISE with SAP“-Vertrag und die damit einhergehende Methodik und Vorbereitung Zeit und einen gewissen Reifegrad erfordern. Sein Rat an andere Unternehmen, die vor einer ähnlichen Entscheidung in Bezug auf Cloud ERP stehen: „Man muss sorgfältig vorgehen – und mehr Zeit investieren, als man denkt. Die Methodik, Preisgestaltung und Verträge müssen genau geprüft werden. Und man muss einen kompetenten Berater ins Boot holen.“


Ellen Vig Nelausen ist Integrated Communications Expert für 51Regional Communications.

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KI, Nachhaltigkeit und neuer Ansatz zur Stärkung der Lieferketten-Resilienz im Jahr 2026 /germany/2026/03/ki-nachhaltigkeit-lieferketten-resilienz/ Wed, 11 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186479 Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute...

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Von geopolitischer Unsicherheit bis hin zu steigenden Kundenerwartungen − Führungskräfte in der Beschaffung stehen unter zunehmendem Druck, Mehrwert, Agilität und Resilienz zu schaffen. Die gute Nachricht ist, dass Innovationen wie Agentic AI und komplexe Analysen keine bloße Theorie mehr sind. Bereits heute ermöglichen sie, Arbeitsabläufe im großen Maßstab zu automatisieren.

Die letzten Jahre haben gezeigt: Störungen in der Lieferkette sind mittlerweile zur neuen Normalität geworden. Ob globale Konflikte, Rohstoffengpässe oder plötzliche Nachfragespitzen: Lieferketten müssen sich schneller anpassen als je zuvor. Deshalb geht es dieses Jahr nicht um schrittweise Verbesserungen, sondern darum, Prozesse neu zu denken − mit intelligenten Technologien, die antizipieren, sich anpassen und autonom agieren.

Hören Sie sich den Interview-Podcast „Future of Supply Chain“ an, um mehr zu erfahren.

Von Komplexität zu Klarheit: Wie Agentic AI völlig neue Möglichkeiten schafft

KI-Agenten gestalten Lieferketten neu, und wir sehen bereits echten Mehrwert in der Praxis:

  • Lieferanten-Onboarding in Stunden statt Wochen: Unternehmen können erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen, indem sie enger mit ihren Lieferanten, zum Beispiel Materiallieferanten oder Logistikdienstleistern, zusammenarbeiten. KI-Agenten überprüfen selbstständig die Angaben von Lieferanten und die Einhaltung von Vorschriften und nehmen sie in Ihr Netzwerk auf. Dadurch verkürzt sich die Onboarding-Zeit um bis zu 50 Prozent.
  • Vorausschauende Wartung und Instandhaltung zur Vermeidung von Ausfallzeiten: Anstatt auf Ausfälle zu reagieren, überwachen KI-Agenten den Anlagenzustand und lösen proaktiv Wartungsmaßnahmen aus, wodurch ungeplante Ausfälle um 30 Prozent reduziert werden.  
  • Selbstständiges Agieren bei Störungen: Wenn kurzfristige Veränderungen − wie Störungen oder Chancen bei hoher Nachfrage − auftreten, analysieren KI-Agenten Ereignisse und Warnmeldungen, modellieren Szenarien und leiten Maßnahmen ein, wobei die menschliche Beteiligung stets gewährleistet bleibt. Wenn beispielsweise kritische Bestände verlagert werden müssen, geben die Agenten automatisch Bestellungen auf, optimieren die Lagerbestände und verkürzen die Durchlaufzeiten um 25 Prozent.

Dies sind keine fernen Möglichkeiten, sondern echte Szenarien, die bereits von SAP-Supply-Chain-Kunden erprobt wurden. KI ersetzt nicht den Menschen, sie dient vielmehr der Unterstützung menschlicher Entscheidungsfindung. Teams werden entlastet und können sich auf strategische Aufgaben konzentrieren, anstatt ständig Lücken zu stopfen.

Warum eine KI-Strategie wichtig ist, zeigen Analystenberichte

SAP-Lösungen bilden die Grundlage für Strategien, die 2025 in Berichten führender Analysten als wegweisend hervorgehoben wurden. Dazu zählen:

  • IDC MarketScape for Multi-Enterprise Supply Chain Commerce Networks *: 51wurde mit 51Business Network als führend in diesem Bereich eingestuft, da das Geschäftsnetzwerk die weltweite Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen mit Partnern in Echtzeit ermöglicht.
  • **: 51wurde in diesem Bereich als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Innovationen wie vorausschauende Instandhaltung und Joule-KI-Agenten.
  • ***: 51wurde in diesem Quadranten als führend eingestuft. Hervorgehoben wurden Integration von Planung, Fertigung und Logistik mit komplexen Analysen und KI.

Diese Auszeichnungen sind mehr als nur eine Anerkennung. Sie bestätigen das Vertrauen unserer Kunden und Partner in 51und spiegeln die Erfolge wider, die wir gemeinsam erzielen. Zudem unterstreichen sie eine wichtige Tatsache: Exzellenz in der Lieferkette hat heute für den Vorstand höchste Priorität.

Nachhaltigkeit: Vom Muss zum Wettbewerbsvorteil

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Häkchen auf der Compliance-Checkliste. Nachhaltiges Wirtschaften bringt Wettbewerbsvorteile. Über 25 Prozent der weltweiten Emissionen werden bereits besteuert oder durch Handelssysteme reguliert. Kreislaufwirtschaft und CO₂-Bilanzierung sind zu zentralen Kennzahlen für Lieferkettenverantwortliche geworden, denn verantwortungsvolle Praktiken führen zu messbaren Vorteilen. Die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards (ESG) mindert regulierungsbedingte Risiken und Reputationsrisiken, und die Optimierung der Logistik zugunsten geringerer Emissionen bedeutet oft weniger gefahrene Kilometer und geringere Treibstoffkosten. Gleichzeitig bevorzugen Kunden und Investoren zunehmend Marken, die ihre Nachhaltigkeitskennzahlen transparent offenlegen und sich damit auch ein starkes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt verschaffen.

SAP-Lösungen helfen Unternehmen, ihre Emissionen zu messen, für ESG-Compliance zu sorgen und Nachhaltigkeitsdaten als Grundlage für Einkaufs-, Beschaffungs-, Distributions- und Planungsentscheidungen zu nutzen. Dadurch wird Nachhaltigkeit zu einem Hebel für Wachstum und nicht zu einer Berichtsübung. Im Gartner-Ranking ausgezeichnete Unternehmen nennen Nachhaltigkeit häufig als Treiber für Resilienz und Rentabilität. Wenn Unternehmen ihr Engagement für die Reduzierung von CO₂-Emissionen und die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft glaubwürdig darlegen können, erfüllen sie nicht nur Vorschriften, sondern bauen Vertrauen auf und erschließen sich neue Marktchancen.

Ausblick: SAP-Roadmaps für globale Lieferketten 2026

Im Jahr 2026 liegen unsere Prioritäten darauf, Lieferketten zu ermöglichen, die intelligenter, vernetzter und widerstandsfähiger sind. Wir verstärken unsere Investitionen in Agentic AI, um durchgängige Wertschöpfung zu unterstützen, zum Beispiel integrierte Unternehmensplanung, Vertriebs- und Betriebsplanung, digitale Fertigung und Logistikausführung. Ziel ist es, KI direkt in Prozesse zu integrieren, in denen Entscheidungen getroffen werden, sodass die Planung vorausschauender und die Ausführung automatisiert wird. Im Laufe der Zeit werden Unternehmen Workflows und Entscheidungsprozesse komplett neu gestalten und somit Agentic AI einen echten Paradigmenwechsel einleiten.

Wir entwickeln auch unsere Funktionen für die Orchestrierung der Lieferkette weiter. Da globale Lieferketten zunehmend über Netzwerke agieren, benötigen Unternehmen eine integrierte Plattform, um Planung, Beschaffung, Fertigung und Logistik mit ihren Partnernetzwerken abzustimmen. Dieses Jahr arbeiten wir weiterhin an der Optimierung unserer Lösungen, damit Risiken in komplexen Lieferketten mit vielen Sub-Lieferanten noch besser ermittelt werden können. Daten – aus dem gesamten Unternehmen und dem Partnernetz – werden synchronisiert, um daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Somit verhelfen wir unseren Kunden zu mehr Klarheit, um bei Störungen in der Lieferkette schneller agieren zu können.

Unseren Fokus legen wir weiterhin auf die hohe Qualität der Daten. Zuverlässige, harmonisierte Daten sind für KI-gesteuerte Entscheidungen und für die Orchestrierung der Lieferkette unerlässlich. 2026 konzentrieren wir uns darauf, die Konsistenz unserer Stammdaten und die Datenqualität im gesamten Netzwerk zu verbessern. Gleichzeitig integrieren wir moderne KI-Modelle, um unseren Kunden verlässliche und skalierbare Erkenntnisse zu liefern, auf deren Basis sie fundierte Entscheidungen treffen können.

Zusammen bilden diese Bereiche das Rückgrat der Innovationen, die wir in diesem Jahr bereitstellen. Damit ermöglichen wir es unseren Kunden, von reaktiven Abläufen zu einer intelligenten, proaktiven Orchestrierung überzugehen. Doch Technologie ist nicht alles. Richtig interessant wird es, wenn wir mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeiten und Komplexität in Chancen verwandeln.

Die Hauptbotschaft 2026: Handeln im großen Stil

Die Supply-Chain-Landschaft entwickelt sich schneller denn je. Agentic AI, Nachhaltigkeit und intelligente Automatisierung sind nicht optional, sondern unerlässlich. Unternehmen, die diese Technologien nutzen, um ihre Arbeitsweise wirklich zu optimieren und selbst komplexe Entscheidungen zu treffen, werden in Bezug auf Resilienz, Effizienz und Verantwortung führend sein. In einer Welt, in der Anpassungsfähigkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist, riskiert man mit Zögern, den Anschluss zu verlieren.

Warten Sie nicht, bis tiefgreifende Veränderungen Sie zum Handeln zwingen. Bauen Sie jetzt die Fähigkeiten auf, um durch unsichere Zeiten zu navigieren und Ihr Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Mehr über die KI-gestützten Lösungen von 51erfahren Sie .


Dominik Metzger ist President und Chief Product Officer bei 51Supply Chain Management.

*, Dokument Nr. US53010225, November 2025
**, Dokument Nr. US52977525, Dezember 2025
*** , Dokument Nr. G00826212, Oktober 2025

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