Branchen News & Stories | 51News Center /germany/topics/branchen/ Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 30 Mar 2026 08:26:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wie 51und NVIDIA KI-gestützte Geschäftstransformation vorantreiben /germany/2026/04/sap-nvidia-ki-geschaeftstransformation/ Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186820 Unternehmen auf der ganzen Welt verlassen sich täglich auf SAP-Anwendungen, um die Prozesse zu steuern, die ihr Geschäft am Laufen halten. 84 Prozent des globalen Handelsvolumens...

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Unternehmen auf der ganzen Welt verlassen sich täglich auf SAP-Anwendungen, um die Prozesse zu steuern, die ihr Geschäft am Laufen halten. 84 Prozent des globalen Handelsvolumens laufen heute über ein SAP-System.

Neues aus der Welt der Enterprise Agents − 51auf der NVIDIA GTC

Über Jahrzehnte hinweg haben unsere Kunden mit 51eine leistungsstarke digitale Basis aufgebaut, um Geschäftsprozesse in ihren Unternehmen durchgängig abzuwickeln. Dabei passen sie diese Systeme häufig an und erweitern sie, um ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen. Nun treten viele Unternehmen in die nächste Phase der Transformation ein: Sie modernisieren ihre SAP-Landschaften, um das volle Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) zu erschließen.

Diese Unternehmen stellen ihre SAP-Systeme auf die Cloud um und vereinfachen ihre IT-Struktur. Darüber hinaus bereiten sie sich darauf vor, intelligente Funktionen direkt in ihre täglichen Abläufe zu integrieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Automatisierung: KI-Agenten können über verschiedene Systeme hinweg arbeiten und dabei immer anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.

Diese Systeme zu modernisieren und KI in großem Stil einzuführen, ist eine gewaltige Aufgabe. Dafür werden Technologien benötigt, die mit bestehenden Anwendungen zusammenarbeiten, bei wichtigen Abläufen verlässlich funktionieren und die Governance-Standards von Unternehmen erfüllen.

Deshalb haben wir in den letzten Jahren eine Partnerschaft mit aufgebaut. Unser gemeinsames Ziel: Leistungsstarke KI-Technologie mit echtem Geschäftswissen verbinden. So helfen wir Unternehmen, ihre Modernisierung voranzutreiben und KI dort einzusetzen, wo sie wirklich zählt – in den Anwendungen und Prozessen, die über den Geschäftserfolg entscheiden. Auf der Konferenz NVIDIA GTC wurde diese Zusammenarbeit einem breiten Publikum vorgestellt.

KI für Unternehmen – die Basis schaffen

Gemeinsam mit NVIDIA beschleunigen wir den gesamten KI-Lebenszyklus im Unternehmen: von der Modellentwicklung bis zur Laufzeitausführung. Dies eröffnet vielfältige KI-Anwendungen in unserem gesamten Portfolio.Ein wichtiger Baustein dabei ist – eine Sammlung offener Bibliotheken wie und . Diese Werkzeuge ermöglichen es, große KI-Modelle mittels „Reinforcement Learning“ (RL) deutlich schneller zu trainieren. Teams können so KI-Modelle für den Unternehmenseinsatz zügiger entwickeln und optimieren.

Die Modelle werden im von gehostet. Dort wählen unsere Kunden genau die Sprachmodelle aus, die am besten zu ihren Anforderungen passen. Die Microservices sorgen für eine spürbar höhere Leistung bei der Modellausführung – in unseren Tests bis zu 20 Prozent mehr als bei vergleichbaren Open-Source-Lösungen. Mit NVIDIA GPUs und NVIDIA NIM können Unternehmen moderne KI-Modelle mit ihren bewährten SAP-Daten und -Prozessen verknüpfen. So stellen sie sicher, dass KI zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeitsabläufe wird, die den Geschäftsbetrieb steuern.

KI-Modelle, die zur Geschäftslogik passen

KI-Modelle, die mit SAP-Wissen trainiert wurden und auf NVIDIA-Technologie basieren, helfen Unternehmen schon heute dabei, ihre wichtigsten Modernisierungsprojekte schneller umzusetzen. So lässt sich etwa die Geschäftslogik, die in den SAP-Systemen steckt und den täglichen Betrieb steuert, leichter weiterentwickeln und anpassen.

Über Jahrzehnte hinweg haben Unternehmen ihre SAP-Systeme mit eigenem ABAP-Code erweitert – maßgeschneidert für ihre ganz individuellen Geschäftsprozesse. In dieser Logik steckt das gesammelte Wissen aus Jahren der täglichen Arbeit: aus dem Finanzwesen, der Lieferkette, dem Kundenservice und vielen anderen Bereichen. Doch die Modernisierung dieser Systemlandschaften für die Cloud und ihre Vorbereitung auf die nächste Generation KI-gesteuerter Innovationen kann sich als äußerst komplex erweisen.

Um diesen Wandel voranzutreiben, hat 51ein neues KI-Modell namens entwickelt. Dieses Modell wurde ausschließlich mit echtem ABAP-Programmcode und der Geschäftslogik trainiert, die in SAP-Systemen verwendet wird. Die Lösung kombiniert verschiedene spezialisierte KI-Modelle für unterschiedliche Aufgaben: StarCoder2 hilft beim automatischen Vervollständigen von Code, während Codestral den Code analysiert und verständlich erklärt. Diese Modelle laufen über NVIDIA-NIM-Microservices, was eine schnelle und leistungsstarke Verarbeitung ermöglicht.

werden diese Funktionen direkt in die Entwicklungsumgebung eingebunden. Entwicklerteams können damit: bestehenden ABAP-Code analysieren und verstehen, nachvollziehen, wie individuelle Anpassungen mit den zentralen Geschäftsprozessen zusammenhängen und bei Bedarf neuen Code erstellen lassen. Unternehmen können so ihre über Jahrzehnte gewachsene Geschäftslogik leichter interpretieren und aktualisieren – ohne dabei das Wissen zu verlieren, das ihre Abläufe einzigartig macht.

KI mit Geschäftsprozessen verbinden

51und NVIDIA arbeiten gemeinsam daran, wie KI in Unternehmensprozesse eingebunden werden kann – sowohl sowohl in physischen Abläufenb als auch in komplexen Planungsumgebungen. Ein vielversprechender Bereich ist die sogenannte Embodied AI. Hier geht KI über reine Software hinaus und interagiert direkt mit der physischen Welt. Durch die Kombination von KI mit Sensoren, Robotik und Unternehmensdaten lassen sich Beobachtungen aus der realen Welt unmittelbar mit digitalen Geschäftsprozessen verknüpfen.

Ein Beispiel: Wenn per Warnmeldung einen Wartungsbedarf vorhersagt, werden Roboterprüfungen ausgelöst, die Anlagen mithilfe thermischer, visueller und akustischer Signale analysieren. Diese Daten werden mit der Anlagenhistorie und dem Wartungsverlauf abgeglichen, um mögliche Probleme zu identifizieren. koordiniert dann die nächsten Schritte über , priorisiert Arbeitsaufträge und versorgt Techniker mit allen relevanten Informationen. Wenn Unternehmen Daten aus der realen Welt mit ihren Arbeitsabläufen verbinden, können sie auf Veränderungen in ihrer Umgebung gezielt reagieren und passende Maßnahmen einleiten.

Dasselbe Prinzip gilt für komplexe Planungsumgebungen. Bei Lieferketten müssen heute ständig wechselnde Faktoren berücksichtigt werden: von der Lieferantenverfügbarkeit über Transportunterbrechungen bis hin zu sich ändernden Kundenwünschen. Gemeinsam mit NVIDIA untersuchen wir, wie sich neueste KI-Technologien – etwa NVIDIA Metropolis und NVIDIA Cosmos – in Lagerverwaltung, Sicherheit und Anlagenprüfung einsetzen lassen.

Außerdem entwickeln wir neue Funktionen für , die agentenbasierte KI mit der GPU-beschleunigten Optimierung von verbinden. Planer können damit komplexe Lieferkettenszenarien simulieren und Alternativen schneller und genauer bewerten. Durch die Verknüpfung von fortschrittlicher Optimierung mit den Supply-Chain-Planungsfunktionen von 51können Unternehmen Einschränkungen dynamisch modellieren, Pläne flexibel anpassen und auch in komplexen Situationen fundierte Entscheidungen treffen.

Die Zusammenarbeit mit großen SAP-Kunden hilft dabei, Engpässe im Betrieb zu identifizieren und KI-gestützte Lösungen zu entwickeln. . Der taiwanesische Elektronikhersteller wird gemeinsam mit 51KI-gestützte Innovationen für Produktion und Lieferketten entwickeln.

Durch die Kombination der Unternehmensanwendungen und des Geschäftskontexts von 51mit der Fertigungskompetenz von Foxconn können Unternehmen effizienter arbeiten, widerstandsfähiger werden und in komplexen Produktions- und Liefernetzwerken bessere Entscheidungen treffen.

Agentische KI bei der NVIDIA GTC

51bringt Joule-Agenten in ihr gesamtes Anwendungsportfolio – damit Unternehmen Aufgaben automatisieren und komplexe Abläufe innerhalb ihrer Geschäftsprozesse koordinieren können. Auf der Konferenz NVIDIA GTC wurde gezeigt, wie sich diese Fähigkeiten mit auf der erweitern lassen, um Agenten für spezifische Unternehmensszenarien zu bauen.

Da die KI-Architektur der 51modellunabhängig ist, können Unternehmen auch eigene Modelle einbinden – zusätzlich zu denen, die über 51AI Core bereitgestellt werden. Bei einer praxisorientierten Schulung wurde vor erklärt, wie Unternehmen KI-gestützte Workflows entwickeln können, die direkt in den Unternehmenssystemen laufen, mit denen sie ihr Geschäft steuern.

All diese Neuerungen wurden auf der vorgestellt, die vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose, Kalifornien stattfand. Die Besucher konnten live erleben, wie 51und NVIDIA Unternehmen dabei unterstützen, ihre Systeme zu modernisieren, KI schneller einzuführen und sich hin zu einem KI-nativen Unternehmen zu entwickeln:

  • Session: „ vom 17. März

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Brenda Bown ist Chief Marketing Officer des Bereichs Business AI bei SAP.

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Cloud first, Two-Tier ready: Die SAP-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice für den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen für Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System für die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit 51ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im SAP-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung für 51fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf 51Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals 51S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with 51und heute 51Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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51Cloud ERP bei Stern-Wywiol: So profitiert die Gruppe von dem neuen ERP-System

Maßgeschneiderter SAP-Einsatz für jede Unternehmensebene

Ideengeber für den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war für die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die SAP-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Dafür wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären SAP-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with 51optimal ausgestattet ist, bot es sich für kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte SAP-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: für maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt für mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa für standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

51Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die SAP-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die 51Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit 51Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus 51MES in das SAP-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung für die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins SAP-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von 51S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf .“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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51Distributed Energy Resources ermöglicht Flexibilitätsvermarktung /germany/2026/03/sap-distributed-energy-resources-datenorchestrierung/ Tue, 31 Mar 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186765 Basierend auf der 51Business Technology Platform (51BTP) bietet 51Distributed Energy Resources (51DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51DER verknüpft technische Anlagendaten mit...

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Basierend auf der 51Business Technology Platform (51BTP) bietet 51Distributed Energy Resources (51DER) ein verlässliches Datenrückgrat. 51DER verknüpft technische Anlagendaten mit geschäftlichen Vereinbarungen und orchestriert Millionen von Prosumenten-Geräten zu koordinierten Services.

Von der gemeinsamen Nutzung von Energie und dynamischer Preisgestaltung bis hin zu cloud-nativen und interoperablen Flexibilitätsmärkten: Die Lösung vernetzt Zähler, Märkte und Kunden, um Geschäftsmodelle wie Energiegemeinschaften, virtuelle Kraftwerke und Nachfrageflexibilität (Demand Response) zu ermöglichen. Im Verbund mit einem sorgfältig ausgewählten Partnernetz spezialisierter Technologieunternehmen versetzt 51Versorgungsunternehmen in die Lage, ihre Energiewende eigenständig zu gestalten. 

Die SAP-Software für das Versorgungsmanagement unterstützt Sie dabei, auch während der Energiewende nachhaltig und profitabel zu bleiben

Daten bilden das Rückgrat der Energiewende, aber es wird immer schwieriger sie zu verwalten 

Die Energiewende verändert die Stromlandschaft. Der Energiemarkt verändert sich.  Versorgungsunternehmen bewegen sich weg von der zentralen Erzeugung hin zu einer Energieversorgung aus Millionen von dezentralen Systemen wie Sonnenkollektoren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Batteriespeichersysteme, die von Verbrauchern und Prosumenten betrieben werden. Die Anzahl der vernetzten Anlagen wächst rasant und generiert riesige Mengen an Betriebs-, Geschäfts- und Kundendaten. Die zuverlässige und konsequente Verwaltung dieser Daten ist eine der zentralen Herausforderungen des kommenden Energiejahrzehnts. 

Gleichzeitig übernehmen digitale Energieplattformen und neue Marktteilnehmer die Kundenbeziehung und schnüren integrierte Angebote, die Konnektivität, Flexibilität und Abrechnung unter einem Dach vereinen.  Versorgungsunternehmen, die jetzt untätig bleiben, riskieren, zu reinen Rohstofflieferanten herabgestuft zu werden.

Um das volle Potenzial dezentraler Energiequellen zu erschließen, benötigen Versorgungsunternehmen mehr als nur Konnektivität. Sie benötigen Datenorchestrierung. Dabei werden sämtliche Informationen aus Prozessen, von Partnern und Geräten harmonisiert und zu einer verlässlichen, intelligenten Datengrundlage zusammengeführt, mit der sie sicherstellen, dass sie ihre Energiewendekompetenz aufbauen, ohne auf Services von Drittanbietern zurückgreifen zu müssen. 

Von dezentralen Anlagen zu intelligenter Orchestrierung 

Die Lösung 51Distributed Energy Resources (51DER) wurde entwickelt, um genau diese Herausforderung zu bewältigen. Die auf der 51BTP basierende Lösung ermöglicht es Versorgungsunternehmen, Daten zu dezentralen Energiequellen (Produktion, Verbrauch und Speicher) im großen Maßstab zu verwalten und gleichzeitig Zuverlässigkeit, Leistung und Konsistenz sicherzustellen. 

51DER dient weniger als System zur Kontrolle des Betriebs, sondern konzentriert sich eher auf die Datenorchestrierung und -integration. Die Lösung trägt dazu bei, dass Daten von dezentralen Energieanlagen nahtlos zwischen operativen, kommerziellen und analytischen Systemen fließen können, und bietet eine zentrale Datenquelle, die die physische und digitale Energiewelt miteinander verbindet. 

„Die Komplexität der Energiedaten von Prosumenten, mit der unsere Kunden umgehen müssen, steigt exponentiell. Sie benötigen Daten, die über all ihre Datenquellen hinweg zuverlässig und konsistent sind, und genau hier kommt 51Distributed Energy Resources ins Spiel.“ 

Kim Maren Ekrutt, Co-Head Global Industry Business Unit Utilities, SAP 

Die zwei Säulen der Lösung 51DER 

1. Komplexe Installation und Orchestrierung von Prosumentendaten: technische und wirtschaftliche Grundlage

Verwalten Sie das gesamte Spektrum der Daten von Prosumenten, das sowohl komplexe technische Anlagendetails wie Zähler, Photovoltaikanlagen, Batterien, Elektrofahrzeuge und deren Ladestationen sowie Wärmepumpen umfasst, als auch die kommerziellen Informationen, die für den reibungslosen Betrieb dezentraler Energieressourcen unerlässlich sind. Dazu gehören Stammdaten von Kunden- und Prosumenten, Produktstrukturen, Tarife, Verträge, Netzanschlussvereinbarungen, Einspeiseverträge und alle Geschäftsbeziehungen rund um jede Anlage. 

Durch das Zusammenführen von technischen Anlagendaten mit kaufmännischen Attributen und Vertragsinformationen, liefert die Lösung ein stimmiges und belastbares Gesamtbild jeder Anlage. Dies ist das A und O, denn nur rein technische Informationen reichen nicht aus, um dezentrale Energieressourcen zu verwalten. Kommerzielle Produkte, Netzverträge, flexible Tarife und Vereinbarungen für Leistungsanreize bestimmen, wie Energieflüsse gemessen, abgerechnet, geteilt oder monetarisiert werden. 

Diese Säule wird zur Grundlage für Energiegemeinschaften, die Teilnahme an virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsprogramme, dynamische Preisgestaltung, Kapazitäts- und Engpassmanagement sowie jedes Geschäftsmodell, bei dem Prosumenten und dezentrale Energieanlagen ins Spiel kommen. 

2. Management und Verteilung von Energie 

Verfolgen und analysieren Sie, wie Energie verbraucht, erzeugt, gespeichert und verteilt wird, und ermöglichen Sie so neue Energiegemeinschaften und Peer-to-Peer-Geschäftsmodelle. Dank hochauflösender Energiedaten und intelligenter Zuordnungsalgorithmen können Energieversorger sowohl Privat- als auch Gewerbekunden transparente, faire und regelkonforme Energy-Sharing-Lösungen anbieten. 

Vernetzung von Daten, Prozessen und Personen 

Bei geschäftskritischen Prozessen wie Meter-to-Cash, Anlagenmanagement und Kundenerlebnis verlassen sich Versorgungsunternehmen bereits auf SAP-Lösungen. Mit 51DER lässt sich diese Basis erweitern, indem sämtliche Anlagen, Verträge und Kundeninteraktionen in einem einheitlichen Datenmodell zusammengeführt werden. Durch diesen integrierten Ansatz werden technische Daten in echten Mehrwert verwandelt  – als Grundlage für Anwendungsfälle wie intelligente Tarife, dynamische Preisgestaltung und gemeinschaftliche Energienutzung. Für Versorgungsunternehmen bedeutet dies ein zentrales digitales Rückgrat, das zwei Welten miteinander verbindet: auf der einen Seite die klassische Meter-to-Cash-Welt (von der Zählerablesung bis zur Rechnungsstellung) – und auf der anderen Seite die entstehenden Flexibilitätsmärkte mit zunehmender Dezentralisierung der Energieversorgung.

Ein Partnernetz für Flexibilität im Energiemarkt 

Kein einzelner Lieferant kann die gesamte Breite der dezentralen Energielandschaft abdecken. 51hat ein Netzwerk aus handverlesenen Technologiepartnern aufgebaut, die jeweils fundiertes Fachwissen einbringen und damit die Geschäftsdatenplattform von 51optimal ergänzen. Sämtliche Daten verbleiben beim Versorgungsunternehmen – es behält damit die volle Kontrolle über die Geschäftslogik und die Kundenbeziehung. 

Die Technologiepartner von 51erweitern die Plattform in sechs entscheidenden Bereichen: 

  • Flexibilitätsmanagement und virtuelle Kraftwerke: Orchestrieren und nutzen Sie die Anlagen von Prosumenten gewinnbringend. Dazu zählen Elektrofahrzeuge, Batterien, Wärmepumpen und Solarwechselrichter – für Flexibilitätsmärkte und intelligentes Lademanagement. 
  • Gemeinsame Nutzung von Energie durch Energiegemeinschaften: Entwerfen und verwalten Sie Energiegemeinschaften mit transparenter Zuteilung, dynamischer lokaler Preisgestaltung bei lückenloser Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.  
  • Überlastung des Stromnetzes und Kapazitätsmanagement: Antizipieren, identifizieren und lösen Sie Engpassprobleme im Niederspannungsnetz – und erschließen Sie dabei zusätzliche Erlöse durch Flexibilitätsvermarktung. 
  • Energieportfoliomanagement und Handel: Nutzen Sie den Zugang zu Großhandels- und Flexibilitätsmärkten mit Echtzeitpreisen, dynamischer Angebotsgestaltung und Risikomanagement. 
  • Kundeninformationen und Lastaufschlüsselung: Bieten Sie Transparenz hinter dem Zähler durch nicht-invasive Lastüberwachung und gerätespezifische Analysen. 
  • Demand Response und Lastmanagement: Entwickeln und implementieren Sie Programme zur Steuerung des Energiebedarfs, die Kundenanreize, dynamische Preisgestaltung und automatisierte Gerätesteuerung miteinander verbinden. 

„Unsere Aufgabe besteht darin, Versorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, die zunehmende Datenkomplexität nicht nur zu bewältigen, sondern gezielt für sich zu nutzen. Mit 51Distributed Energy Resources und unserem Partnernetz bringen wir Daten, Prozesse und Partner auf einer intelligenten Plattform zusammen, und damit ermöglichen wir Versorgungsunternehmen, ihre Energiewende selbst zu gestalten.“ 

Kim Maren Ekrutt, Global VP und Co-Head Industry Business Unit Utilities

Über 51Distributed Energy Resources 

51Distributed Energy Resources stellt Versorgungsunternehmen eine Public-Cloud-Plattform zur Verfügung, die ihnen hilft, die Daten rund um die dezentrale Energieerzeugung zu modellieren, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen. Die Lösung ist in das branchenspezifische Portfolio 51for Utilities integriert und wird von einem globalen Netzwerk ausgewählter Partner unterstützt. So ermöglicht sie einen zuverlässigen Datenaustausch, intelligentes Energiemanagement und innovative Kundenservices − Aspekte, die im Zeitalter der dezentralen Energieerzeugung entscheidend sind. 


Mateu Munar ist Senior Director der Industry Business Unit Utilities bei SAP.

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5 KI-Hebel, die den Großhandel schneller, stärker und wettbewerbsfähiger machen /germany/2026/03/5-ki-hebel-die-den-grosshandel-schneller-staerker-und-wettbewerbsfaehiger-machen/ Thu, 12 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186493 Künstliche Intelligenz (KI) ist auch im Großhandel angekommen: 63 Prozent der Großhändler und Hersteller bewerten KI einer aktuellen Umfrage zufolge als hoch relevant, bis 2030...

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Künstliche Intelligenz (KI) ist auch im Großhandel angekommen: 63 Prozent der Großhändler und Hersteller bewerten KI einer aktuellen zufolge als hoch relevant, bis 2030 wird dieser Anteil auf 85 Prozent steigen.

Während der Einsatz smarter Werkzeuge und Prozesse bei den Big Playern der Branche zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird, wagen sich auch immer mehr kleine und mittelständische Großhändler an das Thema KI heran. Und das ist auch gut so, findet Stefan Binkowski, Vice President Retail & Wholesale Advisory bei SAP: „KI hilft, Prozesse zu automatisieren, Kosten zu kontrollieren, Planungsprozesse zu schärfen und Lieferketten widerstandsfähiger aufzustellen – und ist damit im Großhandel ein Wettbewerbsfaktor, dem sich auch kleinere Akteure langfristig nicht entziehen können“, sagt der Einzel- und Großhandelsexperte.

Agentenbasierter Handel: Ein neues Zeitalter im Einzelhandel bricht an

Zentrale Einsatzfelder für KI im Großhandel

Ansatzpunkte für den KI-Einsatz im Großhandel gibt es zuhauf. Folgende 5 Beispiele zeigen, was heute schon möglich ist:

  1. Prozessautomatisierung
    Von der Stammdatenpflege bis zur Rechnungsabwicklung: Im Großhandel sind etliche Abläufe nach wie vor manuell geprägt. Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise SAP-Partner Plato: „Unsere KI-gestützte Plattform wurde speziell für Großhandelsunternehmen entwickelt und automatisiert zeitraubende Aufgaben wie die Angebots- und Auftragserfassung oder Routine-Reportings“, sagt Plato CEO Benedikt Nolte.

    Darüber hinaus unterstützt der KI-Copilot Joule den Großhandel mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl intelligenter KI-Anwendungsfälle. Beispiel gefällig? Mit dem Expiring Price Handling-Feature lassen sich auslaufende Preise systematisch erkennen und automatisiert weiterverarbeiten. Wer lieber eigene Automatisierungslösungen entwickeln will, kann dafür auf die Low-Code/No-Code-Lösung 51Build Process Automation zurückgreifen. Sie kombiniert Robotic Process Automation, Workflow-Management und KI für eine intelligente Automatisierung individueller Prozesse.
  2. Stammdatenmanagement
    „Ohne konsistente Daten bleibt jede Automatisierung Stückwerk“, sagt SAP-Experte Stefan Binkowski. 51bietet Großhändlern unterschiedliche Hebel für eine effiziente Steuerung und intelligente Nutzung ihrer Datenbestände: 51Master Data Governance dient dabei als zentrale Instanz für Pflege und Verteilung von Stammdaten. 51Business AI ergänzt diese um intelligente Prüfungen und Datenanreicherung, 51Business Data Cloud führt letztlich Informationen aus unterschiedlichen Quellen konsistent zusammen. „Das ist einerseits eine zentrale Voraussetzung für intelligente Großhandelsprozesse, gewährleistet andererseits aber auch, dass operative Abläufe und Entscheidungen auf denselben, konsistenten Daten basieren“, so Binkowski.
  3. Vertrieb
    Um Kundenanfragen zu Verfügbarkeiten, Preisen oder Produktspezifikationen zu beantworten, müssen Vertriebsmitarbeitende benötigte Daten meist mühsam aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen. „Ein zeitaufwändiger Vorgang, der heute bei uns zum Glück Schnee von gestern ist“, sagt Jacob Meesenburg, E-Commerce-Manager bei der Meesenburg Gruppe. Der Bauhandwerksgroßhändler hat seine Vertriebsmitarbeitenden mit einem Agenten im Westentaschenformat ausgestattet. Er basiert auf einer intelligenten App von SAP-Partner Plato, die nicht nur benötigte Informationen aus den entsprechenden SAP-Anwendungen ausliest, sondern direkt auch potenzielle Cross- und Upselling-Potenziale aufzeigt. „Im Schnitt gewinnen unsere Vertriebler dadurch bis zu eine Stunde Zeit, in der sie weitere Kunden besuchen können“, so Meesenburg.

    Zugleich verankert 51dynamische Preislogiken direkt im Vertriebsprozess: Kundenspezifische Konditionen, Kosten und Verfügbarkeiten laufen in Lösungen wie 51Commerce Cloud und 51S/4HANA zusammen, während 51Business AI diese Daten auswertet und Preisimpulse ableitet. Die Folge: Anpassungen werden automatisch und in Echtzeit in Angebot und Bestellung übernommen.
  4. Logistik
    Warenverwaltung und Bedarfsplanung zählen zu den wichtigsten Steuerungsinstrumenten im Großhandel. „Angesichts immer komplexerer und umfangreicher Produktportfolios stoßen manuelle Prozesse hier zunehmend an Grenzen“, weiß Logistikspezialistin Katharina Glock vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Auch deshalb werde beim Bau neuer Logistikzentren intelligente Intralogistik heute von Beginn an mitgedacht. In bestehenden Lägern stellt beispielsweise das Zusammenspiel von 51Extended Warehouse Management (EWM) und 51Integrated Business Planning schon heute wichtige Weichen, um Arbeitslast, Auftragslage und Personalplanung intelligent zu steuern.

    „Es muss gar nicht immer gleich die vollautomatisierte End2End-Lösung sein“, sagt Logistik-Expertin Glock. Gerade in der Transportlogistik lasse sich auch mit „kleinen“ Schritten und sehr einfachen Mitteln viel bewirken. „Etwa durch das intelligente Zuweisen von Toren an Transportdienstleister. Dadurch verringern sich Warte- und Standzeiten vor den Lagern deutlich.“
  5. Kundenservice
    Viele Großhändler sind nahtlos in die Geschäftsprozesse ihrer Kunden eingebunden – und können sich dementsprechend bei Lieferterminen, Preisen und Verfügbarkeiten keine Ausrutscher leisten. Schließlich könnten diese im schlimmsten Fall die Betriebsfähigkeit des Kunden gefährden. Zuverlässiger Service wird damit zum zentraler Wettbewerbsfaktor.

    „Für Großhändler ein Grund mehr, intelligente Chatbots und virtuelle Assistenten zu etablieren“, ist Stefan Binkowski überzeugt. Denn smarten Agenten ermöglichen eine Kundenbetreuung rund um die Uhr und liefern auf Knopfdruck benötigte Informationen zu Produkten, Lieferzeiten oder Auftragsstatus. 51Conversational AI schafft die technologische Grundlage für die Entwicklung und Integration entsprechender Lösungen: Damit lassen sich Anfragen direkt mit den zugrunde liegenden Systemen wie 51S/4HANA, 51Commerce Cloud oder CRM verknüpfen, sodass Antworten auf Basis aktueller Transaktions- und Stammdaten generiert werden.

KI als integraler Bestandteil von Großhandelsprozessen

Und das sind nur einige Beispiele, wie KI im Großhandel zu mehr Effizienz- und Qualität beiträgt. „Den größten Nutzen entfaltet KI, wenn sie zum integralen Bestandteil der Prozessarchitektur wird“, sagt Einzel- und Großhandelsexperte Stefan Binkowski. Die integrierte Architektur aus 51S/4HANA, 51Business AI und 51Business Data Cloud schafft dafür die besten Voraussetzungen. Denn sie verbindet Anwendungen, Daten und Business AI über Bereichs- und Prozessgrenzen hinweg. „Daten, Prozesse und KI stehen also nicht länger nebeneinander, sondern wirken aktiv zusammen“, resümiert Binkowski. „Damit wird KI vom reinen Analysewerkzeug zum Kernbestandteil des operativen Großhandelsgeschäfts.“

51Connect Day 2026: Innovationen, Einblicke und Impulse für den Großhandel!

Sie möchten wissen, wie der Großhandel den durch technologische Entwicklungen, neue Marktanforderungen und politische Rahmenbedingungen getriebenen Wandel erfolgreich bewältigen kann? Dann kommen Sie am 16. und 17. Juni 2026 nach Hamburg und werfen beim 51Connect Day 2026 einen praxisnahen Blick auf zentrale Zukunftsthemen der Branche.

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Highlights des Q4 2025 Release: 51Business AI für Branchen /germany/2026/03/highlights-des-q4-2025-release-sap-business-ai-fuer-branchen/ Mon, 02 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186339 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die Komplexität bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die , die , oder  – machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote für eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben.

51Business AI für Branchen

Der Utilities Customer Self-Service Agent
Allgemeine Verfügbarkeit

Der Utilities Customer Self-Service Agent – ein rein API-basierter Agent ohne Standard-UI (Screenshot zeigt ein Beispiel)

Mit dem Utilities Customer Self-Service Agent können Versorgungsunternehmen . Der KI-Agent beantwortet Fragen schnell und individuell in mehreren Sprachen. Durch die Integration in SAP S/4HANA Cloud Private Edition ist der Agent in der Lage, den Kontext des Kunden – Verträge, Tarife und Verbrauchsdaten – genau zu verstehen.

Er unterstützt Versorgungsunternehmen dabei, sich an Branchenentwicklungen wie Deregulierung und die wachsende Zahl von Prosumenten anzupassen, und kann auch bei komplexen Sachverhalten effizient mit Kunden interagieren. Dadurch werden die durchschnittlichen Kosten für die KI-gestützte Interaktion mit Kunden um bis zu 90 %* und die Betriebskosten für den Kundenservice um bis zu 60 %* gesenkt.

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Der Tender Analysis Agent
Allgemeine Verfügbarkeit

Für Vertrieb und Angebotsmanagement zuständige Teams können mit dem Tender Analysis Agent ihren Prozess für die Teilnahme an Ausschreibungen optimieren. Der Agent automatisiert die Analyse komplexer Ausschreibungs- und Anfragedokumente, indem er wichtige Produktanforderungen extrahiert, potenzielle Risiken oder Richtlinienverstöße kennzeichnet und auf der Grundlage vordefinierter Unternehmensstandards optimierte Konfigurationen vorschlägt.

Diese Automatisierung sorgt für einen geringeren manuellen Aufwand und schnellere Verkaufszyklen. Unternehmen können so die operative Marge für personalisierte Produkte um bis zu 1 %* verbessern, ihre Umsätze durch Cross-Selling/Upselling um 0,5 %* steigern und die Zahl der Vertriebsmitarbeiter pro Milliarde Umsatz um 5 % verringern.

Der Tender Analysis Agent

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KI-gestütztes Scouting in 51Sports One
Allgemeine Verfügbarkeit

Talentscouts, die SAP Sports One nutzen, können mithilfe von KI-gestütztem Scouting nun Spieler mit beispielloser Effizienz bewerten. Mit der Funktion können sie sich komplexe Scouting-Berichte und Spielanalysen schnell von Joule zusammenfassen lassen und in natürlicher Sprache gezielte Fragen stellen, um präzise Antworten zu erhalten.

Dadurch benötigen sie deutlich weniger Dokumentation, Zeit und Ressourcen, sodass der Zeit- und Kostenaufwand für die Zusammenfassung von Berichten zu Spielern, die Sportdirektoren bei der Entscheidungsfindung unterstützen, um bis zu 75 %* verringert wird.

KI-gestütztes Scouting

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KI-gestützte Fehleranalyse im SAP Information Collaboration Hub for Life Sciences
Allgemeine Verfügbarkeit

Mit der Fehleranalyse im SAP Information Collaboration Hub for Life Sciences können Disponenten komplexe Probleme beim Datenaustausch für die Serialisierung schnell beheben. Das Tool klassifiziert Fehler automatisch, stellt leicht verständliche Beschreibungen bereit und schlägt Lösungsschritte vor. Disponenten können dadurch die Problemursachen ermitteln und Ausnahmen verwalten, ohne technische Unterstützung zu benötigen.

Auf diese Weise können Unternehmen die Produktivität ihrer operativen Supportteams um bis zu 25 %* steigern und durch die Vermeidung von Störungen die Vertriebskosten um bis zu 5 %* senken.

KI-gestützte Fehleranalyse

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KI-gestützte Verarbeitung von Chargenfreigaben im SAP Batch Release Hub for Life Sciences
Programm SAP Early Adopter Care

Mit der KI-gestützten Verarbeitung von Chargenfreigaben können Benutzer des SAP Batch Release Hub for Life Sciences nun deutlich effizienter schnelle und fundierte Entscheidungen zur Chargenfreigabe treffen. Die Funktion ermöglicht über die Benutzeroberfläche von Joule einfacheren Zugriff auf wichtige Daten und bietet eine klar strukturierte Übersicht über Arbeitsvorratspositionen. Dabei werden Freigaben gekennzeichnet, für die aufgrund von gesperrten Prüfungen eine ausführliche Untersuchung erforderlich ist.

Die dialogbasierte Suchfunktion ermöglicht eine noch einfachere Suche nach Produktdokumentationen und stellt sicher, dass kritische Probleme umgehend behoben werden. Informationen zu früheren Freigaben können umgehend abgerufen und als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Dadurch ist ein bis zu 90 %* schnellerer Zugriff auf wichtige Informationen zur Chargenfreigabe möglich.

KI-gestützte Verarbeitung von Chargenfreigaben

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Philipp Herzig ist CTO der 51SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Highlights des Q4 2025 Release: 51Business AI für die Lieferkette /germany/2026/02/highlights-q4-2025-sap-business-ai-lieferkette/ Mon, 16 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186381 Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die Komplexität bei der Integration,...

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Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden Mehrwert mit KI-Lösungen erzielen. Wenn Unternehmen Faktoren anführen, die sie daran hindern – beispielsweise die , die , oder  – machen wir es uns zur Aufgabe, dieses Hindernisse zu beseitigen.

Wir haben deshalb im 4. Quartal 2025 neue Modelle und Angebote für eine souveräne Cloud eingeführt, zahlreiche Produkte aktualisiert und neue und vertiefte Partnerschaften bekannt gegeben, um Kunden eine bessere Nutzung von KI zu ermöglichen. Diese werden im Folgenden im Detail beschrieben. SAP-RPT-1 ist ein neues KI-Modell, das speziell für Prognosen zu tabellarischen Daten optimiert

51Business AI für die Lieferkette

Der Production Planning and Operations Agent
Beta-Release

Mit dem Production Planning and Operations Agent können Produktionsplaner die Auftragsabwicklung deutlich beschleunigen. Der Agent automatisiert wichtige Voraussetzungsprüfungen für die Freigabe von Fertigungsaufträgen, einschließlich Material-, Kapazitäts- und Terminierungsverfügbarkeit. Er ermittelt Materialengpässe und unterbreitet Vorschläge für Behelfslösungen wie alternative Komponenten oder Terminanpassungen. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, erteilt der Produktionsplaner die Genehmigung und der Agent gibt den Fertigungsauftrag frei.

Die Funktion verringert den manuellen Aufwand, sorgt für eine Fertigung ohne Unterbrechungen und erhöht den Durchsatz, indem Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung reduziert werden. Dadurch kann die Produktivität von Fertigungssteuerern bei der Suche nach Informationen zu freigegebenen Aufträgen um bis zu 50 %* gesteigert werden, während zugleich Verluste durch Ausfallzeiten um 2 %* verringert werden.

Der Production Planning and Operations Agent

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KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung in SAP Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die SAP Integrated Business Planning nutzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die Analyse der Beschaffungsoptimierung beispiellosen Einblick in komplexe Optimierungsläufe.

Erläuterungen auf Basis von Joule zeigen die Ursachen für nicht erfüllte Anforderungen auf und helfen so, Probleme bei Optimierungsläufen zu verstehen. Joule kann die folgenden Arten von nicht erfüllten Anforderungen erläutern: „Bedarf nicht vollständig gedeckt“, „Fehlender Sollbestand“ und „Fehlende angepasste Werte“.

Disponenten können Joule beispielsweise fragen: „Welchen Status hat der Optimierungslauf für den Planungsbereich XYZ?“, „Welche Produkte sind vom nicht gedeckten Bedarf betroffen?“ oder „Zeig mir, an welchen Standorten Sollbestände nicht erfüllt wurden“.
Sie erzielen dadurch eine bis zu 25 %* höhere Produktivität bei der Analyse von Planungsergebnissen, was schnellere und zuverlässigere Anpassungen des Lieferkettenmodells und insgesamt agilere Abläufe ermöglicht.

KI-gestützte Analyse der Beschaffungsoptimierung

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KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung in SAP Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Bestandsplaner, die SAP Integrated Business Planning einsetzen, erhalten mit einer neuen Funktion für die detaillierte Analyse der Ausgabe für den Sicherheitsbestand umfassenden Einblick in die Ergebnisse komplexer Bestandsoptimierungsläufe. Die erweiterte Funktion fasst die Gründe für empfohlene Sicherheitsbestände und Bestandsanpassungen präzise zusammen und übersetzt komplexe Berechnungen in verständliche Erläuterungen. Dabei werden wichtige Einflussfaktoren wie Schwankungen beim Bedarf und bei den Vorlaufzeiten sowie Service-Level zusammen mit Planabweichungen aufgezeigt.

Dadurch können Analysen und die Übernahme von Ergebnissen wesentlich beschleunigt werden. Indem sichergestellt wird, dass sowohl Eingaben als auch Ergebnisse auf die strategischen Geschäftsziele für das Working Capital Management und den Kundenservice abgestimmt sind, benötigen Bestandsplaner bis zu 25 %* weniger Zeit für die Auswertung der Ergebnisse aus Optimierungsläufen.

KI-gestützte Analyse der Ergebnisse der Bestandsoptimierung

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KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen in SAP Integrated Business Planning
Allgemeine Verfügbarkeit

Disponenten, die mit SAP Integrated Business Planning arbeiten, haben nun direkt in ihrer Planungsoberfläche Zugriff auf eine erweiterte Analyse von Prognoseergebnissen. In einer mit generativer KI erstellten Zusammenfassung werden dabei die Details statistischer Prognosen angezeigt. Die Funktion macht komplexe Informationen verständlich, etwa die Logik des gewählten Algorithmus und Aspekte von Zeitreihen, und unterbreitet konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Genauigkeit.

Mit diesen erweiterten Einblicken profitieren Planungsverantwortliche von deutlich mehr Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Effizienz, was unmittelbar zu einer 25 %* höheren Produktivität bei der Analyse von Prognoseläufen führt und souveräne, strategisch fundierte Entscheidungen in der gesamten Lieferkette ermöglicht.

KI-gestützte Analyse von Prognoseergebnissen

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KI-gestützte Textgenerierung in SAP Integrated Product Development
Allgemeine Verfügbarkeit

Produktmanager können in SAP Integrated Product Development KI-gestützte Funktionen für das Generieren von Texten nutzen, um Beschreibungen für neue Kampagnen und Ideen zu verbessern. Die Funktion wandelt einfachen Text in kreative und ansprechende Beschreibungen um, die Anwender anschließend weiter ergänzen oder vereinfachen können.

Indem sie die Qualität dieser grundlegenden Texte verbessern, können Unternehmen die Kosten für die Erstellung von Kampagnen um bis zu 50 % senken und ihren Umsatz mit neuen Produkten potenziell um 1 % steigern.

KI-gestützte Textgenerierung

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Einsatz von Joule in SAP Logistics Management
Release im Rahmen des Programms SAP Early Adopter Care

Logistikmitarbeiter, die SAP Logistics Management nutzen, können nun mithilfe von Joule ihre Prozesse für die Lager- und Transportplanung optimieren. Durch Interaktion in natürlicher Sprache können sie Aufgaben wie das Abfragen und Anlegen von Lagerplätzen, die Verwaltung von Frachtausschreibungen und die Terminierung oder Anfragen zu Abhol- und Lieferbelegen effizient ausführen.

Mit der intuitiven, dialogbasierten Funktion können wesentlich bessere Entscheidungen getroffen und durchgängige Logistikprozesse optimiert werden. Sie ermöglicht Disponenten ein produktiveres Arbeiten, indem der Zeitaufwand für Anfragen zur Informationssuche um bis zu 30 %* reduziert wird und Anwender 20 %* schneller zu den relevanten Inhalten navigieren können.

Einsatz von Joule in 51Logistics Management

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Philipp Herzig ist CTO der 51SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtliche Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Agentenbasierter Handel: Ein neues Zeitalter im Einzelhandel bricht an /germany/2026/02/agentenbasierter-handel-ein-neues-zeitalter-im-einzelhandel-bricht-an/ Thu, 12 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186419 Auf der Retail’s Big Show 2026 der National Retail Federation, die vergangene Woche in New York stattfand, lautete die klare Botschaft für Einzelhändler: Sie müssen dringend...

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Auf der Retail’s Big Show 2026 der National Retail Federation, die vergangene Woche in New York stattfand, lautete die klare Botschaft für Einzelhändler: Sie müssen dringend die Herausforderungen angehen, die dadurch entstehen, dass sich Tools auf Basis generativer KI unter Verbrauchern rasant verbreiten. Konkret bedeutet das: Um im Zeitalter des agentenbasierten Handels erfolgreich zu sein, müssen sie ihre Backoffice- und Datensysteme auf den neuesten Stand bringen.

51und Partner auf der EuroShop

22.-26. Februar, Messe Düsseldorf, Halle 6, Stand G41

Agentenbasierte KI war auf der wichtigsten Veranstaltung des Einzelhandelssektors allgegenwärtig und sprang den Besuchern nicht nur auf den Ständen der Aussteller ins Auge, sondern war auch Schwerpunktthema zahlreicher Vorträge und Workshops. Die Botschaft lässt sich auf einen einfachen Punkt bringen: Dem Einzelhandel steht ein gewaltiger Umbruch bevor, da immer mehr Verbraucher nicht mehr mit Browsern, sondern mithilfe von KI nach Produkten suchen.

Sie steigen in rasantem Tempo auf KI-Agenten um, mit deren Hilfe sie Produkte suchen, vergleichen und immer häufiger auch kaufen. Gleichzeitig sind viele Hersteller noch damit beschäftigt, ihre Produktbeschreibungen für Suchmaschinen zu optimieren – was dazu führt, dass sie unbemerkt nach und nach aus den Modellen verschwinden, die Grundlage für die Produktsuche der nächsten Generation bilden.

„Der agentenbasierte Handel – das Einkaufen mithilfe von KI-Agenten, die in unserem Auftrag handeln – verändert den Markt von Grund auf“, konstatierte die strategische Unternehmensberatung McKinsey in einem . „Es entsteht eine Einkaufswelt, in der KI die Bedürfnisse der Verbraucher antizipiert, verschiedene Einkaufsoptionen prüft, Konditionen aushandelt und Transaktionen ausführt. Sie berücksichtigt dabei die Absichten der Käufer, handelt jedoch eigenständig und führt Aktionen in mehreren Schritten durch, denen Reasoning-Modelle zugrunde liegen.“

Auch in den Vorträgen und Podiumsdiskussionen der Leitmesse für den Einzelhandel wurde bekräftigt, dass es sich dabei nicht nur um eine Weiterentwicklung des E-Commerce, sondern um ein völlig neues Einkaufsmodell handelt. Die Grenzen zwischen Plattformen, Services und Erlebnissen werden aufgelöst und Verbraucher durchlaufen einen integrierten, hochgradig personalisierten und absichtsgesteuerten Einkaufsprozess, der schnelle, reibungslose Ergebnisse liefert.

Ein nahtloses Einkaufserlebnis von der Produktsuche bis zur Lieferung schaffen

Laut dem Bericht von McKinsey steht dabei viel auf dem Spiel. Bis 2030 könnte allein im US-amerikanischen B2C-Einzelhandelsmarkt bis zu 1 Billion US-Dollar durch agentenbasierten Handel erwirtschaftet werden; die Umsatzprognosen für den Weltmarkt belaufen sich auf 3 bis 5 Billionen US-Dollar.

Die gesamte Lieferkette im Einzelhandel – von den Herstellern über die Händler bis hin zu den Logistik- und Zahlungsdienstleistern – müssen sich auf diesen Paradigmenwechsel einstellen und dabei das Vertrauen der Verbraucher sicherstellen, Risiken mindern und Innovationen voranbringen.

Um Einzelhändler bei den unmittelbaren Herausforderungen zu unterstützen, die der agentenbasierte Handel mit sich bringt, sind nach Einschätzung von 51drei Schritte erforderlich: Erstens müssen Produktdaten auf Webseiten maschinenlesbar sein. Zweitens müssen semantische Zusammenfassungen bereitgestellt werden, die sich am Reasoning von LLMs orientieren. Und dritten sollten Produkt-Tags nicht nur auf die Produkteigenschaften verweisen, sondern auch auf die Probleme, die mit ihnen gelöst werden können.

51stellte auf der Retail’s Big Show 2026 verschiedene KI-gestützte Innovationen für den Einzelhandel vor. Hierzu gehören ein neuer Server, der auf dem Model Context Protocol (MCP) basiert und es Einzelhändlern ermöglicht, ihre Webshops für KI verständlich zu machen, und die neue KI-basierte Lösung Retail Intelligence in SAP Business Data Cloud. Auf der Grundlage von Daten aus SAP- und Drittsystemen ermöglicht diese Lösung eine präzise Bedarfsplanung, genauere Prognosen und niedrigere Bestandskosten und unterstützt nahtlose Omnichannel-Interaktionen.

51Customer Experience präsentierte kürzlich außerdem einen , der mit dem kombiniert werden kann. Dadurch entsteht eine dialogorientierte KI, die den gesamten Prozess abdeckt – von der Produktsuche über Transaktionen bis hin zum Support nach dem Kauf.

Diesen Entwicklungen liegt die Erkenntnis zugrunde, dass LLMs immer häufiger als Einkaufskanal genutzt werden und Verbraucher bei der Suche nach Produkten verstärkt KI-Empfehlungen anstelle von Browsern verwenden.

Unternehmen, die viele Jahre in SEO und den Aufbau ihrer Marke investiert haben, stehen nun vor neuen Herausforderungen. Um relevant zu bleiben, müssen Einzelhändler nach Ansicht der 51einen AI-First-Ansatz verfolgen. Sie benötigen außerdem zuverlässige, vernetzte Daten, mit deren Hilfe Agenten Produkte verstehen, die Kundennachfrage vorhersagen und schnell reagieren können. Ohne eine solche leistungsfähige Datengrundlage steigt das Risiko für Hersteller: Das Vertrauen der Kunden kann schnell schwinden, wenn ihnen die falschen Produkte empfohlen oder nicht die richtigen Preise angezeigt werden.

Zwar profitieren Einzelhändler, die KI-Agenten schon früh eingeführt haben, bereits von den Vorteilen des agentenbasierten Handels, doch haben viele internationale Einzelhandelsunternehmen die für den Erfolg in diesem neuen Geschäftsumfeld erforderliche ganzheitliche Transformation noch immer nicht in Angriff genommen.

Eine weitere , die pünktlich zur Retail’s Big Show 2026 veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss: „Zwar haben die meisten Merchandising-Teams in Automatisierungstools investiert und bereits mit KI experimentiert, doch sind 71 % der Händler der Auffassung, dass KI-basierte Merchandising-Tools bislang keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihr Geschäft hatten.“

„Das Problem ist in vielen Fällen weniger die Technologie, sondern vielmehr ihre Integration und Nutzung“, so das Fazit von McKinsey. Die Systeme in den Unternehmen sind weiterhin fragmentiert, unübersichtliche Daten machen Empfehlungen schwierig und KI-Tools werden nicht einheitlich genutzt: 61 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen die Voraussetzungen für eine Ausweitung von KI auf das gesamte Merchandising nicht oder nur in sehr geringem Umfang erfüllt.“

Auf der Bühne der Retail’s Big Show bekräftigte auch Andre Bechtold, President des Bereichs 51Industries & Experience, dass Einzelhändler sich nun für den agentenbasierten Handel rüsten sollten und es nicht ausreiche, vorhandene Systeme einfach nachträglich um KI-Tools zu erweitern.

„Einzelhändler agieren in einem sehr unbeständigen Umfeld: Zölle, Margendruck, Störungen von Lieferketten und Kunden, die überall hochgradig personalisierte Erlebnisse in Echtzeit erwarten“, erklärte Andre Bechtold in einer Gesprächsrunde mit dem Sportbekleidungshändler Gymshark. „Zugleich stellen Vorstand und Investoren Fragen, die schwieriger denn je zu beantworten sind: Welche Ergebnisse erzielen wir eigentlich?“

„Die Herausforderung besteht nicht darin, dass es keine Innovation gibt“, führte er weiter aus. „Die meisten Einzelhändler verfügen über eine Vielzahl von Tools, Pilotprojekten und Einzellösungen. Das eigentliche Problem ist, dass nicht miteinander vernetzte Technologien kein stabiles Wachstum ermöglichen. Deshalb hat sich der Grundtenor gewandelt. Es geht nicht mehr um einzelne KI-Anwendungsfälle oder neue Funktionen, die Kunden beeindrucken. Es geht darum, ob KI und Daten unternehmensweit integriert sind und Lieferketten, Finanzwesen, Merchandising und die Interaktion mit Kunden so miteinander vernetzen, dass Führungskräfte Vertrauen in die Technologie haben.“

Auch Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und verantwortlich für den Bereich Customer Services & Delivery, kommentierte diese Woche in einem eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter CEOs aus der ganzen Welt, derzufolge Unternehmen durch den Einsatz von KI bislang nur selten höhere Umsätze oder niedrigere Kosten erzielen. Er verwies darauf, dass KI nur dann Mehrwert schaffen könne, wenn sie konsistent in Geschäftsprozesse integriert sei. „Solange KI parallel zum Kerngeschäft als isoliertes Projekt betrieben wird, kann sie nur geringe Wirkung entfalten“, betonte er.

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51eröffnet Defense Innovation Hub zur Stärkung der digitalen Resilienz in Sicherheit und Verteidigung  /germany/2026/02/defense-innovation-hub-digitalen-resilienz-sicherheit-verteidigung/ Wed, 11 Feb 2026 13:00:00 +0000 /germany/?p=186285 51NEWSBYTE — 11. Februar 2026 — 51hat heute seinen Defense Innovation Hub in München eröffnet und damit sein langfristiges Engagement bekräftigt, die digitale Einsatzbereitschaft als zentralen Baustein...

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51NEWSBYTE  11. Februar 2026  51hat heute seinen Defense Innovation Hub in München eröffnet und damit sein langfristiges Engagement bekräftigt, die digitale Einsatzbereitschaft als zentralen Baustein moderner Verteidigungsfähigkeit zu stärken. 51eröffnet den Hub in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen, hybrider Bedrohungen und der steigenden Nachfrage nach Interoperabilität zwischen Verbündeten.  

Einsatzbereitschaft durch intelligente ERP-Lösungen mit fortschrittlichem Supply-Chain-Management sichern.

Streitkräfte und Sicherheitsinstitutionen stehen heute vor der Herausforderung, komplexe Einsätze über Verbündete, Domänen und Lieferketten hinweg zu koordinieren und dabei gleichzeitig resilient, transparent und handlungsfähig zu bleiben. Im Defense Innovation Hub bringt SAP-Software, Daten, KI und Branchenexpertise zusammen und zeigt, wie integrierte digitale Systeme dabei helfen können, strategische Vorgaben in operative Einsatzbereitschaft zu übersetzen. So lassen sich zentrale Bereiche wie Personalverfügbarkeit, Logistik, Beschaffung, Fertigung, Ausbildung und Instandhaltung umfassend vernetzen. Gemeinsam bilden diese Fähigkeiten das digitale Fundament für reale Verteidigungseinsätze. 

„Einsatzbereitschaft lässt sich heute nicht mehr allein an der Ausrüstung messen – entscheidend ist, wie gut Menschen, Prozesse und Partner miteinander vernetzt sind“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der 51SE für Customer Services & Delivery. „In einem zunehmend unbeständigen Sicherheitsumfeld brauchen Streitkräfte Systeme, auf die sie sich verlassen können – Systeme, die resilient, interoperabel und souverän sind. Mit unserem Defense Innovation Hub zeigen wir, wie digitale Plattformen die operative Einsatzbereitschaft stärken können, ohne dass Kontrolle, Compliance oder Handlungsfreiheit darunter leiden.“ 

Ein Hub, der auf Münchens Verteidigungs- und Technologie-Ökosystem aufbaut 

München bietet mit seinem starken Verteidigungs- und Technologie-Ökosystem den idealen Rahmen für den neuen Hub. Hier treffen innovative Start-ups auf etablierte Branchenführer, akademische Spitzenforschung auf öffentliche Institutionen. Die Technische Universität München und wichtige Regierungsbehörden vor Ort schaffen beste Voraussetzungen für eine sektorübergreifende Zusammenarbeit. Die Besucher konnten in praxisnahen Szenarien erleben, wie SAP-Lösungen für innere und äußere Sicherheit Menschen, Ressourcen und Lieferketten zu einem einheitlichen, sicheren Lagebild verbinden. 

„Die Technische Universität München freut sich, gemeinsam mit 51daran zu arbeiten, Spitzenforschung in operative Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten zu überführen“, sagte Chiara Manfletti, Leiterin des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik und Geodäsie an der Technischen Universität München und wissenschaftliche Leiterin der neu gegründeten TUM Security and Defense Alliance. „Angesichts der zunehmenden Geschwindigkeit technologischer Innovation stellen strategische Partnerschaften wie diese sicher, dass wissenschaftliche Durchbrüche zügig in konkrete Anwendungen überführt werden können, um die operative Einsatzbereitschaft nachhaltig zu stärken.“ 

Die Eröffnung bildete zugleich den Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz in dieser Woche, bei der Resilienz, Interoperabilität und technologische Souveränität im Mittelpunkt stehen werden. 51wird die gesamte Woche über mit politischen Entscheidungsträgern und Partnern im Gespräch bleiben und diskutieren, wie digitale Innovationen Sicherheit und Verteidigung in einer zunehmend zersplitterten Welt unterstützen können. 

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Erhalten Sie 51News auf  und .  

Ansprechpartner für die Presse: &Բ;

Dana Roesiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com , CET 
SAP-Pressebereichpress@sap.com  &Բ;

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können. &Բ;Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. &Բ;

 &Բ;
© 2026 51SE. Alle Rechte vorbehalten.  &Բ;
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite . 

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Zukunftssicheres ERP für Energieversorger: Strategien für den Weg zu 51S/4HANA Utilities /germany/2026/02/erp-energieversorger-strategien-s-4hana-utilities/ Mon, 02 Feb 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186246 Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler...

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Regulatorischer Druck, Energiewende und steigende Prozesskomplexität stellen Energieversorger vor tiefgreifende Veränderungen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss ERP-Landschaften modernisieren und die IT stärker als strategischen Enabler positionieren.

Kaum eine Branche hat in den vergangenen Jahren so viele tiefgreifende Veränderungen erfahren wie die Energiewirtschaft. Regulierungstakt, dezentrale Erzeugung, volatile Märkte, steigende Kundenanforderungen und die fortschreitende Digitalisierung erfordern weiterhin Anpassungen – auch der IT-Systeme. Wer sein Energieversorgungsunternehmen (EVU) zukunftssicher aufstellen will, muss heute zwei Dinge gleichzeitig beherrschen: operative Exzellenz im Massengeschäft – und schnelle Anpassungsfähigkeit bei Marktregeln, Formaten und Rollen.

Energiewende und Digitalisierung treiben die Komplexität in EVU

Ein Blick auf den Strommarkt zeigt, warum der Druck so hoch ist. In Deutschland des inländisch erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energien – ein neuer Höchstwert. Das bedeutet: mehr Einspeiser, mehr Bilanzierungs- und Abrechnungsvarianten, mehr Ausnahmen, mehr Korrekturen. Parallel läuft die Digitalisierung des Messwesens an: Laut Bundesnetzagentur waren bis (6.000–100.000 kWh beziehungsweise inklusive steuerbare §14a-Anlagen) mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Jede zusätzliche Messdatenquelle erhöht aber die Anforderungen an ٲٱԱܲä, Plausibilisierung, Prozessketten und Nachweisfähigkeit.

Aber auch Themen wie Redispatch oder die zunehmende Abrechnung von Non-Commodity-Produkten treiben die Komplexität, die insbesondere kleineren und mittleren Stadtwerke zu schaffen macht. Sie müssen die gleiche Regulierungstiefe bewältigen wie große Player – mit deutlich weniger Spezialisten, weniger Budget und oft einer historisch gewachsenen Systemlandschaft. Jede neue Marktregel wird dann zur Multiplikation: Anpassung im ERP, in Workflows, im Reporting.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

51S/4HANA Utilities stellt den Mehrwert in den Fokus

In diesem herausfordernden Marktumfeld kann ein modernes ERP für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität sorgen. Erforderlich sind Systeme, die Massenprozesse automatisieren, ٲٱԱܲä erzwingen und regulatorische Änderungen schnell in produktive Abläufe übersetzen. Konkret heißt das, mehr Standardprozesse – und eine Architektur, die Marktkommunikation, Abrechnung, Messdaten und Kundenprozesse konsistent verbindet.

51S/4HANA Utilities richtet sich gezielt an die steigenden Anforderungen aus Regulierung, Netzbetrieb und Kundenmanagement. Die Lösung integriert Kernprozesse wie Marktkommunikation, Abrechnung und Messdatenverarbeitung und nutzt Cloud-basierte Services wie den SaaS Marktkommunikation (MaKo) sowie die 51Business Technology Plattform (BTP) zur durchgängigen Prozess- und Datenintegration.

Migration als Chance, Systemlandschaften zu vereinfachen

Ein Wechsel auf 51S/4HANA Utilities sollte jedoch weniger als klassisches IT-Migrationsprojekt, denn als strategische Weichenstellung verstanden werden. Die Plattform bietet die Chance, historisch gewachsene Systemlandschaften zu vereinfachen, regulatorische Anforderungen schneller und stabiler umzusetzen und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld zu sichern. Entscheidend ist, den Umstieg nicht nur technisch zu planen, sondern als Transformationsprogramm zu verstehen, das Standardisierung, Automatisierung und Zukunftsfähigkeit gleichermaßen in den Fokus stellt.

Die Migration von 51On-Premises-Systemen in die moderne S4-Welt stellt IT-Verantwortliche in EVU vor eine Reihe von Entscheidungen und Herausforderungen: Bietet sich ein Greenfield-, ein Brownfield- oder eher ein Bluefield-Ansatz an? Wie soll die 51BTP integriert werden? Eignet sich eine agile Methode oder besser ein hybrider Ansatz bei der Implementierung? Und wie lassen sich Change-Management und gegebenenfalls Reorganisation bewältigen?

Vision-to-Value-Framework: Effiziente Transformation mit Methode

Genau an dieser Stelle setzt SAP-Partner Deloitte an: Mit einem strukturierten Transformationsansatz unterstützt Deloitte EVU dabei, aus diesen technischen und organisatorischen Fragestellungen eine konsistente Gesamtstrategie für 51S/4HANA Utilities abzuleiten. Grundlage ist das „Vision-to-Value“-Framework, das ERP-Transformationen konsequent an messbaren Business-Zielen ausrichtet – von der strategischen Zieldefinition über standardisierte Implementierungsansätze bis hin zu Change- und Enablement-Maßnahmen. Ergänzend bringt Deloitte tiefes Branchen- und SAP-Utilities-Know-how sowie vorkonfigurierte Best Practices ein, um Komplexität zu reduzieren, Implementierungszeiten zu verkürzen und den Nutzen moderner ERP- und KI-Funktionen zu realisieren.

Ein Workshop bietet Entscheidern Gelegenheit, gemeinsam Zielbilder, Werttreiber und Handlungsfelder für eine Transformation zu erarbeiten. Sie erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Transformationsansatz, Prioritäten und Investitionen, und damit frühzeitig Transparenz über den erwarteten Business-Nutzen ihrer geplanten Migration.

White Paper: Grundlagen für eine zukunftssichere Transformation von EVU

Ein White Paper informiert ausführlich über 51S/4HANA Utilities und das Vision-to-Value-Framework von Deloitte. In dem Paper finden Sie auch Use Cases, wie KI im Kontext von 51den Business-Wert von KI erschließt.

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Mit KI zur Landwirtschaft der Zukunft: 51und Syngenta bündeln Kräfte /germany/2026/01/ki-landwirtschaft-der-zukunft-sap-und-syngenta/ Thu, 15 Jan 2026 08:00:00 +0000 /germany/?p=186066 51NEWSBYTE – 51SE (NYSE: SAP) und Syngenta, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich agrarwirtschaftlicher Innovation, haben heute eine mehrjährige strategische Technologiepartnerschaft bekannt gegeben....

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51NEWSBYTE – 51SE (NYSE: SAP) und Syngenta, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich agrarwirtschaftlicher Innovation, haben heute eine mehrjährige strategische Technologiepartnerschaft bekannt gegeben. Ziel ist es, KI‑gestützte Innovationen weltweit in den Geschäftsbereichen von Syngenta zu beschleunigen.

Die Partnerschaft integriert künstliche Intelligenz in die Unternehmensprozesse von Syngenta, modernisiert Abläufe und ermöglicht durch Datenanalysen deutlich schnellere Innovationszyklen von der Fertigung und Lieferkette bis hin zu Produkten und Services für Landwirte weltweit.

Die Agrarbranche steht angesichts klimatischer Veränderungen, komplexer Lieferketten und globaler Unsicherheiten vor großen Herausforderungen. Durch den unternehmensweiten Einsatz von KI‑gestützten Tools ist Syngenta künftig noch besser aufgestellt, einen Beitrag zur Ernährung einer bis 2050 auf zehn Milliarden Menschen anwachsenden Weltbevölkerung zu leisten. Gleichzeitig beschleunigt das Unternehmen Innovationen, erhöht seine betriebliche Widerstandsfähigkeit und schafft die Grundlage, wirksame Veränderungen in großem Maßstab umzusetzen.

„KI ist ein zentraler Treiber für den Wandel in der Landwirtschaft und hat sich für Syngenta schnell zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor entwickelt“, sagt Feroz Sheikh, Chief Information and Digital Officer der Syngenta Group. „Unsere Partnerschaft mit 51verändert die Art und Weise, wie wir das Unternehmen führen, modernisiert unsere Kernprozesse und eröffnet neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit – ein Beleg für unseren Anspruch, ein Unternehmen zu werden, das KI im Kern verankert hat.“

„Die Transformation von Syngenta setzt einen neuen Maßstab für digitale Innovation in der Landwirtschaft“, sagt Philipp Herzig, Chief Technology Officer von 51SE. „Gemeinsam zeigen wir, wie Cloud‑ und KI‑Technologien nachhaltiges Wachstum und mehr Effizienz in einer der weltweit wichtigsten Branchen ermöglichen können. Diese Partnerschaft bedeutet, Geschäftsprozesse zukunftssicher zu gestalten und damit einen verantwortungsvollen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung zu leisten.  

Der Ausbau eines KI-zentrierten Betriebsmodells für die Agrarwirtschaft

Syngenta setzt bei der Transformation auf 51Cloud ERP Private, um zentrale Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu modernisieren und so Agilität, Stabilität und Skalierbarkeit zu erhöhen. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, Innovation schneller voranzubringen, seine führende Rolle in der Agrarwirtschaft zu stärken und Abläufe widerstandsfähiger gegenüber Schwankungen zu machen.

Mit der 51Business Data Cloud schafft Syngenta eine einheitliche, sichere und skalierbare Datenbasis, die für Entscheidungen in Echtzeit und die Integration von KI unverzichtbar ist. In Kombination mit 51Business AI und KI‑gestützten Tools wie dem digitalen Assistenten Joule kann das Unternehmen fundiertere und schnellere Entscheidungen treffen, betriebliche Leistungsfähigkeit steigern, Innovation beschleunigen und weltweit bessere Produkte und Services für Landwirte bereitstellen – während sie gleichzeitig die Kontrolle über ihre eigenen Daten behalten und deren Schutz sicherstellen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Erhalten Sie 51News auf und .

Ansprechpartner für die Presse: 

Katrin Pommer, +49(0)151 18 96 84 93, katrin.pommer@sap.com (CET)

SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
© 2025 51SE. Alle Rechte vorbehalten.  
51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Westfalen-Gruppe modernisiert Unternehmenssteuerung mit cbs ONE Finance /germany/2025/11/westfalen-gruppe-modernisiert-unternehmenssteuerung-mit-cbs-one-finance/ Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185531 Seit über 100 Jahren steht die Westfalen-Gruppe als traditionsreiches Familienunternehmen für kontinuierliches Wachstum und Innovation. Mit dem markanten weißen Ross auf rotem Grund ist sie...

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Seit über 100 Jahren steht die Westfalen-Gruppe als traditionsreiches Familienunternehmen für kontinuierliches Wachstum und Innovation. Mit dem markanten weißen Ross auf rotem Grund ist sie in den Bereichen Technische Gase, Kälte und Wärme, Tankstellen und Mobilität sowie respiratorische Heimtherapie aktiv – und setzt dabei konsequent auf modernste Finanz- und Geschäftsprozesse. Im Rahmen des Projekts ONE Finance und im Zuge der Vorbereitungen für die Implementierung von 51S/4HANA schafft das Unternehmen die Basis für eine präzise, segmentorientierte Unternehmenssteuerung.

Mit rund 2.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2023 operiert das 1923 in Münster gegründete Familienunternehmen heute an über 20 Produktionsstandorten in Europa. Diese Erfolgsgeschichte wäre nicht ohne kontinuierliche Innovation und Anpassung an neue Marktbedingungen möglich gewesen. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt ONE Finance, das die digitale Transformation der Westfalen-Gruppe unterstützt.

51Cloud ERP ist eine Enterprise-Management-Lösung, die Sie umgehend in Betrieb nehmen können.

Das Unternehmen sieht sich systemseitig vor der Aufgabe, von 51R/3 auf 51S/4HANA zu wechseln. Um den Anforderungen eines sich wandelnden Geschäftsumfelds optimal zu begegnen, legte Westfalen einen besonderen Fokus darauf, Finanz- und Geschäftsprozesse frühzeitig bereits in 51R/3 zu modernisieren. „Ein modernes Steuerungskonzept nach Segmenten benötigt strukturierte Finanzdaten in GuV und Bilanz, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das war der Antrieb, in unserem bestehenden 51R/3 das Neue Hauptbuch zu aktivieren, um eine Segmentrechnung zu realisieren, mit der wir präzise Zahlen für die einzelnen Geschäftsbereiche generieren können“, unterstreicht Tilman Heise, Leiter Controlling Systeme bei Westfalen.

Schrittweise Implementierung für nachhaltigen Erfolg

Die Entscheidung einer schrittweisen Vorgehensweise durch Implementierung des Neuen Hauptbuchs (New GL) noch im aktuellen 51R/3, war zudem davon motiviert, die Umstellung auf 51S/4HANA vorzubereiten und damit Risiken zu minimieren. Dies ermöglicht es dem Unternehmen auch, schon vor dem Umstieg von den verbesserten Finanzdaten zu profitieren. „Wir haben verschiedene Optionen für die Einführung des 51New General Ledger (New GL) durchgespielt und uns letztlich für eine Einführung im 51R/3 mit unserem Migrationspartner cbs entschieden, um so den Umstieg auf 51S/4HANA zu entzerren. Zugleich wollten wir die Chance im Rahmen des Projekts ONE Finance nutzen, unseren Kontenplan zu verschlanken und unser neues Steuerungskonzept mit Leben zu füllen“, erklärt Tilman Heise.

Tests und Anpassungen für eine erfolgreiche Umstellung

Mehrere Testzyklen, darunter Unit-Tests, Integrationstests und Performance-Tests stellten sicher, dass die Migration innerhalb des geplanten Zeitrahmens erfolgreich durchgeführt werden konnte. Das bedingte auch Optimierungen der Hardware im Vorfeld der Umstellung: „Wir haben gemeinsam mit unseren Dienstleistern an der System-Performance gearbeitet, damit die Migration am geplanten Wochenende reibungslos verläuft“, erklärt Tilman Heise.

Das Kernteam umfasste Mitarbeitende aus den Bereichen Controlling, Finance & Accounting und IT. Ergänzt wurde dieses Team durch den Migrationspartner cbs und weitere externe Beratende. Die enge Zusammenarbeit und frühzeitige Einbindung der Fachabteilungen waren entscheidend für den Projekterfolg. „Alle Beteiligten wurden früh involviert, damit sie effektiv mitarbeiten können. Besonderer Erfolgsfaktor bei dem Projekt war die offene Kommunikation. Feedback wurde gegenseitig gegeben und angenommen. Es war eine sehr konstruktive Zusammenarbeit, wir gehen gemeinsam nach vorne“, reflektiert Stephan Tybus, Manager und Projektleiter bei cbs.

Präzise Steuerung und zukunftsweisende Systeme

„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und werden jetzt die nächsten Schritte der Verbesserung und Optimierung, die wir uns vorgenommen haben, angehen. Wir haben mit ONE Finance schon jetzt in 51R/3 eine gute Grundlage für eine moderne Unternehmenssteuerung geschaffen“, sagt Tilman Heise.

Innovation, Vernetzung, Umsetzung: schnellere Wertschöpfung in der gesamten SAP Business Suite

„Die Westfalen-Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie sich Tradition und Innovation erfolgreich verbinden lassen. Mit der gezielten Modernisierung ihrer Finanzsysteme sichert sie sich eine zukunftsfähige Basis für nachhaltiges Wachstum. Mit präziseren Steuerungsinstrumenten und innovativen Prozessen bleibt sie auch in einem dynamischen Markt wettbewerbsfähig und ist damit ein Vorbild für erfolgreiche digitale Transformation im Mittelstand“, hebt Stephan Tybus, Manager bei cbs hervor.

Über die Westfalen-Gruppe

Die Westfalen-Gruppe ist in den Bereichen Technische Gase, Kälte und Wärme, Tankstellen und Mobilität sowie respiratorische Heimtherapie aktiv. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen bietet das Unternehmen zunehmend Lösungen an, die Kundinnen und Kunden helfen, nachhaltiger zu werden. Gerade der Energieträger Wasserstoff spielt dabei in immer mehr Bereichen eine wichtige Rolle. Das 1923 in Münster gegründete Familienunternehmen ist heute mit zahlreichen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften an über 20 Produktionsstandorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz und Österreich vertreten. Im Geschäftsjahr 2023 wurde mit rund 2 200 Mitarbeitenden ein Umsatz von über 2,25 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Einheitliche KI-Workloads mit 51HANA Cloud: Eine Datenbank für alle Datenmodelle /germany/2025/09/einheitliche-ki-workloads-mit-sap-hana-cloud-eine-datenbank-fuer-alle-datenmodelle/ Thu, 18 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184739 Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach...

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Künstliche Intelligenz hat sich längst als treibende Kraft etabliert, die ganze Branchen umwälzt. Doch in den IT-Landschaften von Unternehmen mangelt es in vielen Fällen nach wie vor an einheitlichen KI-Prozessen: Manche Dienste nutzen Vektorsuchen, einige verwenden relationale Datenbanken und wieder andere arbeiten mit Wissensgraphen. Mit jeder zusätzlichen Komponente erhöhen sich die Komplexität, Latenz und Kosten.

Genau deshalb ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, wie eine moderne KI-fähige Datenbank aussehen sollte.

Und 51HANA Cloud bietet darauf eine Antwort: eine einheitliche Multi-Modell-Plattform, die Vektor-, Diagramm-, Text-, Geo- und relationale Daten zusammenführt. Dieser Ansatz ermöglicht es Entwicklern, auf Basis operativer Daten intelligentere KI-Lösungen mit noch mehr Kontextbezug zu schaffen.

51HANA Cloud: Erstellen und implementieren Sie intelligente Anwendungen in großem Umfang.

Einheitliche Datenbank für alle Modelle ermöglicht komplexe KI-Workloads

51HANA Cloud bietet Folgendes:

  • Vektordaten für semantische Suchen und Ähnlichkeitssuchen
  • Diagrammdaten für die Darstellung von eindeutigen Verbindungen und Wissensdiagramme
  • Text- und Geodaten für praktischen Kontext
  • Relationale Daten für strukturierte Abläufe und Analysen

Anstatt Daten über verschiedene Services hinweg zu übermitteln, können alle Daten an einer Stelle gespeichert und verarbeitet werden. Das ermöglicht eine schnellere Wertschöpfung und reduziert gleichzeitig das Risiko von Abweichungen.

Auf diese Weise lässt sich der Multi-Modell-Ansatz ideal umsetzen und das Fundament für leistungsstarke, skalierbare KI-Workloads legen.

Semantik und Ähnlichkeit: Vektorsuchen mit Wissensgraphen kombinieren

Traditionelle semantische Suchmaschinen können angeben, welche Dokumente ähnlich sind, aber sie können nicht begründen, warum dies so ist. Wissensgraphen wiederum können eindeutige Verbindungen zwar detailliert darstellen, doch die Informationen lassen sich oft nicht leicht abrufen.

Mit 51HANA Cloud müssen sich Kunden nicht für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, sondern können von den Vorteilen beider profitieren. Das Zusammenspiel der Vektor-Engine und der Knowledge Graph Engine in SAP HANA Cloud ermöglicht es Entwicklern, kontextbezogene, intelligente Abfragen zu erstellen, die bei Weitem nicht nur Suchbegriffe abgleichen.

Nehmen wir an, ein Nutzer stellt die folgende Anfrage: „Finde das nächstgelegene Lager (in einem Umkreis von ~50 km um Frankfurt) von Lieferanten in Deutschland, die nach ISO 9001 zertifiziert sind, deren CO2-Steuersätze niedrig sind und für die kein Verzollungsverzug gemeldet .“

Es ist möglich, eine Abfrage mit mehreren Modellen durchzuführen, um die Lager zu finden, die den oben genannten Kriterien entsprechen.

Hierzu wird eine SPARQL-Tabelle in der Knowledge Graph Engine von SAP HANA eingesetzt, um die Lieferanten zu ermitteln, die die folgenden Bedingungen erfüllen: ISO-9001-zertifiziert, niedrige CO2-Steuersätze, keine Meldungen bezüglich Verzögerungen bei der Verzollung.

Darüber hinaus kann die Funktion SPARQL_EXECUTE in der Knowledge Graph Engine von SAP HANA mit einem vektorbasierten, semantischen Filter und räumlichen Einschränkungen kombiniert werden, um Lieferanten zu identifizieren, die sich „im Umkreis von etwa 50 km um Frankfurt“ befinden und für die „kein Verzollungsverzug“ gemeldet wurde. Diese hybride Abfrage nutzt die Vektor-Engine, die Knowledge Graph Engine sowie die Spatial Engine von SAP HANA Cloud, um Lieferanten im Umkreis nicht nur in Bezug auf deren Entfernung, sondern auch auf Grundlage ihrer Verlässlichkeit und Leistung zu bewerten.

Nach der Ausführung dieser Abfragen liefert das System die folgenden Konsignationslager als beste Treffer:

Dies verdeutlicht die Leistungsstärke dieser Kombination aus Semantik und Struktur, die zentraler Bestandteil von SAP HANA Cloud ist.

Einheitliche Abfragen: SQL, SPARQL und Vektorsuche

Entwickler müssen oft mehrere Tools und Sprachen miteinander verbinden: die Datenbanksprache SQL für relationale Daten, die Abfragesprache SPARQL für RDF (Ressource Description Framework, eine Methodik zur Formulierung von Metadaten im Internet) und separate Programmierschnittstellen (APIs) für Vektorspeicher.

Mit 51HANA Cloud wird diese Komplexität beseitigt. Nutzer können eine einzelne SQL-Abfrage erstellen, die relationale Daten, semantische Argumentation mithilfe von SPARQL (integriert in SQL) und Vektor-Ähnlichkeitssuchen mit integrierten SQL-Funktionen zusammenführt. Das Ergebnis: Eine einheitliche In-Memory-Engine, sodass kein ETL-Prozess (Extraktion, Transformation, Laden) und keine separate Infrastruktur benötigt werden.

Dieser Ansatz beschleunigt nicht nur den Entwicklungsprozess, sondern ermöglicht neue Arten von KI-Anwendungen, die in voneinander abgeschotteten Umgebungen bisher nicht praktikabel waren.

Für generative KI und RAG konzipiert: GraphRAG, VectorRAG, HybridRAG

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) sind nur so gut wie die Daten, auf die sie zurückgreifen können. Deshalb hat sich Retrieval-Augmented Generation (RAG) als wichtiger Bestandteil generativer Unternehmens-KI erwiesen.

51HANA Cloud wartet mit neuen Funktionen auf, etwa für das Trainieren von Sprachmodellen mit unstrukturiertem Text (VectorRAG), strukturierten Wissensgraphen (GraphRAG) oder einer Kombination aus VectorRAG und GraphRAG.

51HANA Cloud gewährleistet Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Leistungsstärke bei allen Aspekten generativer KI und bietet darüber hinaus alle Vorteile des Datenbankmanagements. Nutzer erhalten erklärbare Antworten und haben vollständige Kontrolle über das Abrufen, die Einstufung und die Zusammenstellung von Informationen, was in regulierten Branchen besonders wichtig ist.

Auswirkungen in der Praxis

Unternehmen aus allen Branchen nutzen bereits die Multi-Modell-Funktionen von SAP HANA Cloud, um bessere Ergebnisse zu erzielen:

  • Lieferantenvergleich und Bewertung im Hinblick auf die Themen Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG): Zusammenführen strukturierter Lieferantendaten mit Informationen zur Ähnlichkeit von Dokumenten und zu Verbindungen, um passende Partner zu ermitteln
  • dzԳ-ÜɲܲԲ: Einbinden und Abfragen von Richtlinien, Vorschriften und Audit-Trails über natürliche, semantische Eingaben
  • Betrugserkennung: Analyse von Transaktionsdaten, Verhaltensmustern und bekannten Betrugsmustern in Echtzeit
  • Forschung im Bereich Life Sciences: Integration von klinischen Studien, Veröffentlichungen und Behandlungsergebnissen mithilfe hybrider semantischer und strukturierter Abfragen

Hierbei handelt es sich um Anwendungsfälle, bei denen die Relevanz bei Formaten, Systemen und Verbindungen liegt.

Entwicklungsprozesse leicht gemacht

51HANA Cloud bietet Entwicklern folgenden Nutzen:

  • Einheitliche Plattform für alle Datenmodelle: Strukturierte, unstrukturierte und semantische Daten können kombiniert werden, ohne dass mehrere Systeme wie ein Flickwerk zusammengefügt werden müssen.
  • Integrierter Support für moderne KI-Workloads: Anwendungsfälle wie RAG sind auch ohne externe Vektorspeicher oder Pipelines möglich.
  • Enge Integration mit 51und offenen Partnernetzen: Die SAP Business Technology Platform und beliebte Open-Source-Tools können mit minimalem Aufwand eingerichtet und genutzt werden.
  • Fokus auf Innovation statt auf Infrastruktur: Es ist nicht mehr notwendig, separate Triplestore-Datenbanken, Suchmaschinen oder Vektordatenbanken zu verwalten und zu pflegen.

Unternehmen können so schneller Prototypen erstellen und profitieren von einer saubereren Architektur und weniger komplexen betrieblichen Abläufen.

Neue Ansätze für Datenbanken

In Unternehmen, die ihren Fokus auf KI legen, sind Daten nicht nur ein Thema, das hinter den Kulissen eine wichtige Rolle spielt, sondern auch ein wichtiger Innovationstreiber. Und um Innovationen voranzutreiben, benötigen sie eine flexible, intelligente und einheitliche Infrastruktur.

51HANA Cloud stellt Bausteine bereit, mit denen eine leicht zugängliche Infrastruktur für KI-Apps erstellt werden kann. Das erleichtert nicht nur KI-Workloads, sondern beschleunigt diese auch – und zwar mit einer einzigen Plattform, die Semantik, die Erkennung von Ähnlichkeit und Struktur in Echtzeit zusammenführt.

Eine KI benötigt mehr als nur Zugriff auf Daten, und SAP HANA Cloud erfüllt diese Anforderung bestens.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Einheitlicher Multi-Modell-Ansatz: Vektor-, Diagramm-, Geo-, Text- und relationale Daten auf einer Plattform
  • Intelligente Abfragen: Erstellung intelligenter Abfragen mithilfe von SQL, SPARQL und Vektorsuchen
  • Generative KI: Unterstützung von GraphRAG, VectorRAG und HybridRAG mit vollständiger Erklärbarkeit
  • Weniger Komplexität: Keine Notwendigkeit mehr für separate Vektorspeicher oder Knowledge Graph Engines

Weitere Informationen

  • Möchten Sie 51HANA Cloud in Aktion erleben? Im SAP Discovery Center erfahren Sie, wie Sie mit SAP HANA Cloud Ihre KI-Architektur vereinheitlichen und verbessern können:
  • Hören Sie sich den Podcast an.
  • Erfahren Sie mehr über die und den .

Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.
Stefan Bäuerle ist Senior Vice President und Head of 51BTP/51HANA & Persistency bei der SAP.

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Factory-X: Wie 51die Digitalisierung des Maschinenbaus vorantreibt /germany/2025/09/factory-x-sap-digitalisierung-maschinenbau/ Mon, 08 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185147 Die Automobilindustrie hat mit Catena-X vorgemacht, wie souveräner Datenaustausch funktioniert. Factory-X überträgt diese Erfolgsprinzipien nun auf den Maschinenbau – von der Lieferkette bis zur Fertigungsebene....

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Die Automobilindustrie hat mit Catena-X vorgemacht, wie souveräner Datenaustausch funktioniert. Factory-X überträgt diese Erfolgsprinzipien nun auf den Maschinenbau – von der Lieferkette bis zur Fertigungsebene.

Europa steht vor einer entscheidenden Herausforderung: Während die Region jahrzehntelang mit dem Prinzip „Quality over Cost“ erfolgreich war, holen andere Kontinente qualitativ auf und setzen zusätzlich auf aggressive Preisstrategien. „Wir müssen die Qualität weiter hochhalten, gleichzeitig jedoch die Kosten senken und noch flexibler werden, was die Bedürfnisse unserer Kunden betrifft“, erklärt Georg Kube, Head of Industry Data Ecosystems bei 51SE.

Erfahren Sie bei Success Connect, Spend Connect und Customer Experience Connect, wie Sie Ihre SAP-Lösungen bestmöglich nutzen können.

Die Antwort darauf könnte in den Daten liegen, die in deutschen Fabriken und SAP-Systemen seit Jahrzehnten gesammelt werden. „Europas großer Aktivposten gegenüber Amerika und Asien ist unser historisches Wissen darüber, wie gute Prozesse und gute Produkte funktionieren“, so Kube. „Dieses systemische Wissen – wie zerspant man, wie fertigt man, wie setzt man die richtigen Prozesse auf – liegt bei europäischen Firmen, typischerweise in SAP-Systemen.“

Diese Daten bilden die Grundlage für datengetriebene Geschäftsmodelle nach dem : Je mehr Daten in die Systeme einfließen, desto mehr neue Daten werden generiert – ein sich selbst verstärkender Effekt, der europäischen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

Manufacturing-X: Die deutsche Antwort auf globale Herausforderungen

Factory-X ist Teil einer größeren Vision: Manufacturing-X, eine branchenweite Initiative der deutschen Regierung, die als Teil der Industry 4.0 Plattform gestartet wurde. Ziel ist es, digitale Ökosysteme zu fördern und einen internationalen Standard für Datenaustausch zu etablieren.

Manufacturing-X basiert auf dem Grundprinzip der Datensouveränität und adressiert damit ein klassisches Dilemma: Unternehmen benötigen für die Digitalisierung Daten anderer, wollen aber ihre eigenen sensiblen Informationen schützen. Die Lösung ist ein rechtlich und technisch abgesicherter Rahmen, in dem Daten kontrolliert geteilt werden können, ohne dass die Eigentümer ihre Verfügungsgewalt verlieren.

Die Initiative umfasst verschiedene branchenspezifische Projekte: Catena-X für die Automobilindustrie war der Vorreiter, gefolgt von Factory-X für den Maschinenbau, Chem-X für die Chemieindustrie und Semiconductor-X für die Halbleiterindustrie.

Von der horizontalen zur vertikalen Integration

Während Catena-X als Vorreiter die horizontalen Supply-Chain-Prozesse in der Automobilindustrie revolutionierte, geht Factory-X einen Schritt weiter. „Factory-X erweitert die bewährten Catena-X-Konzepte auf weitere Industrien und bringt die vertikale Integration bis in die Fertigungsebene“, beschreibt Nadine Kanja, Solution Head 51Industry Network Automotive and Catena-X, das Vorhaben.

51teilt sich bei Factory-X die Konsortialleitung mit Siemens und koordiniert die Arbeit von 47 Konsorten. Das Besondere: Während Catena-X die Factory als einen Block betrachtete, steht sie bei Factory-X im Mittelpunkt. „Die Fertigungsebene ist für uns das zentrale Thema, denn dort stehen Maschinen mit eigenen Zulieferern und Wartungsanforderungen“, erklärt Nadine Kanja.

Neue Anwendungsfälle für mehr Flexibilität in der Fertigung

„Das Ziel ist, die Flexibilität der Lieferkette auf den Fertigungsbereich auszudehnen“, so Nadine Kanja. „Wenn technische Probleme auftauchen oder sich Kundenbedürfnisse ändern, müssen Hersteller schnell umschwenken können. Fabriken sind allerdings nicht gerade für ihre Flexibilität bekannt – da sind Maschinen fest installiert und hart verdrahtet. Das alles umzubauen, ist ein enormer Aufwand.“

Genau hier setzt Factory-X an: Die Initiative zielt darauf ab, durch neue Konzepte wie modulare Produktion, Manufacturing as a Service und On-Demand-Fertigung Flexibilität direkt in die Fertigung zu bringen – nicht nur in die Logistik. „Das ist ein wesentlicher Teil von Factory-X: Die Flexibilisierung und Automatisierung der eigentlichen Produktionsprozesse“, erklärt Nadine Kanja.

Die Schwerpunkte von Factory-X liegen deshalb auf Anwendungsfällen, die unter das Motto „Individualisierung und Customer Centricity“ fallen. Dazu gehören:

  • Collaborative Information Logistics: Optimierung der Informationsflüsse zwischen Partnern
  • Condition Monitoring: Überwachung des Zustands von Anlagen und Maschinen für proaktive, datenbasierte Wartungsentscheidungen
  • Modular Production: Flexible Produktionskonzepte für wechselnde Anforderungen
  • Manufacturing as a Service: On-Demand-Fertigung nach Bedarf über digitale Marktplätze

Konkrete Geschäftsvorteile für Unternehmen

Die Factory-X Anwendungsfälle versprechen messbare Verbesserungen für verschiedene Geschäftsmodelle. Condition Monitoring ermöglicht beispielsweise proaktive Wartung statt reaktiver Reparaturen – das reduziert nicht nur Produktionskosten und Stillstandzeiten, sondern eröffnet Maschinenherstellern neue digitale Service-Umsätze aus ihrer installierten Basis.

Back-to-School 2025: Einzelhändler setzen stark auf das Timing der Lieferungen

Manufacturing as a Service revolutioniert die Kapazitätsauslastung: Produktionsunternehmen können über digitale Marktplätze automatisch Aufträge erhalten, die zu ihren Fähigkeiten und verfügbaren Kapazitäten passen – ohne umfangreiche Vertriebsaktivitäten. Dabei ermöglichen standardisierte Datenmodelle sogar die wirtschaftliche Produktion von Einzelstücken (Losgröße 1), was Individualisierung ohne Kostennachteile bedeutet.

Ein weiterer Wettbewerbsvorteil liegt im Zugang zu neuen Partnern: Durch das offene Datenökosystem können Unternehmen mit Supply-Chain-Partnern kollaborieren, ohne bestehende Geschäftsbeziehungen zu benötigen – standardisierte Mechanismen machen die Integration schneller, sicherer und kosteneffizienter.

Technologische Innovation: Standards als Schlüssel

Factory-X erweitert nicht nur thematisch die Manufacturing-X Initiative, sondern auch technologisch. Um den hohen Anforderungen des Maschinenbaus an bestehende Datenformate gerecht zu werden, legt das Projekt besonderen Wert auf die Weiterentwicklung von Standards. Besonders das Schnittstellenformat der Asset Administration Shell (AAS) ist im Fokus. 

„Die Bedeutung von Daten zu vereinheitlichen ist für den Maschinenbau essenziell und löst allein bereits viele Anwendungsfälle.“, erklärt Georg Kube. „Wenn in großen Netzwerken  Auffindbarkeit und skalierbare Security notwendig ist, können Anwender auf das Dataspace Protocol als Ergebnis aus Catena-X zurückgreifen.“

Diese Strategie der zwei Geschwindigkeiten ermöglicht es Unternehmen, die sowohl in der Automobilindustrie als auch im Maschinenbau aktiv sind, ihre Systeme bei wachsenden Anforderungen flexibel zu erweitern.

Der Weg in die Zukunft

Factory-X ist bis Mitte 2026 als Entwicklungsprojekt angelegt und soll dann in eine stabile Betriebsphase übergehen. Die Vision ist ambitioniert: Ein digitales Ökosystem, das die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie stärkt und gleichzeitig neue, datengetriebene Geschäftsmodelle ermöglicht.

„Was wir in Factory-X aufbauen, kann auch auf die anderen Datenräume von Manufacturing-X skaliert werden“, erklärt Nadine Kanja. Der Maschinenbau wird damit zum Testfeld für eine umfassende Transformation der europäischen Industrie.

Neugierig auf die digitale Zukunft Ihrer Branche? Besuchen sie uns auf dem Maschinenbaugipfel am und erfahren sie wie Factory-X bereits heute die Weichen für morgen stellt – und was das für Ihr Unternehmen bedeutet.

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51Business AI für die Customer Experience: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/09/sap-business-ai-customer-experience/ Thu, 04 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185038 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für das Personalwesen, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

KI-gestützte Entitätsextraktion in 51Service Cloud Version 2

Allgemein verfügbar

Contact-Center-Mitarbeiter stehen häufig vor der Aufgabe, unstrukturierten Text in E-Mails und Dokumenten manuell durchsuchen zu müssen, um wichtige Informationen zu extrahieren. Die neue Funktion für die Entitätsextraktion in 51Service Cloud Version 2 ermittelt und extrahiert automatisch relevante ID-Muster wie Produkt-IDs und Serialnummern und wandelt unstrukturierten Text in strukturierte Daten um.

Dadurch wird der manuelle Aufwand verringert und Probleme können schneller bearbeitet und behoben werden. Die Produktivität von Servicemitarbeitern kann so um 50 % gesteigert werden, während die Zahl der Wiederholungsfälle um 30 % verringert und so die Kundenzufriedenheit verbessert werden kann.*

KI-gestützte Entitätsextraktion in 51Service Cloud Version 2

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KI-gestützte Zusammenfassung registrierter Produkte in 51Service Cloud Version 2

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Mitarbeitende im Kundenservice wenden bei der Bearbeitung von Supportfällen häufig viel Zeit für das Zusammentragen von Informationen zu registrierten Produkten auf. In 51Service Cloud Version 2 steht eine neue KI-Funktion bereit, die ausführliche Zusammenfassungen für registrierte Produkte erzeugt. Diese enthalten auch einen Abschnitt mit Informationen zu den registrierten Produkten und eine Zusammenfassung zugehöriger Supportfälle.

Mit dieser Funktion lässt sich der Zeitaufwand für das Zusammentragen von Informationen deutlich verringern, was eine schnellere Problemlösung ermöglicht und somit die Customer Experience verbessert. Die Produktivität der Servicemitarbeiter kann damit um bis zu 25 % gesteigert werden, die Erstlösungsrate um bis zu 15 %.*

KI-gestützte Zusammenfassung registrierter Produkte in 51Service Cloud Version 2

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KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen in 51Service Cloud Version 2

Allgemein verfügbar

Die KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen bietet Vertriebsleitern nun einen schnellen Ü über alle wichtigen Aspekte eines Kundenauftrags. Sie erhalten sofortigen Einblick in Preisschwankungen wie Preissteigerungen oder -senkungen einschließlich Informationen zu den prozentualen Änderungen, sowie Einblick in den Status der Liefertermintreue und die Anzahl der kostenlos angebotenen Produkte und Produktersetzungen.

Dank dieser Automatisierung werden manuelle Datenanalysen überflüssig, wodurch Preissimulationen 90 % schneller bewertet sowie schnellere und effektivere Entscheidungen ermöglicht werden.*

KI-gestützte Zusammenfassung von Kundenaufträgen in 51Service Cloud Version 2

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51CX AI Toolkit

Einkaufs-Agent
Allgemein verfügbar

Führungskräfte im Bereich digitale Abläufe und E-Commerce-Plattformen benötigen intelligente Tools, um die Kundenbindung zu stärken. Der Einkaufs-Agent ist eine zentrale Komponente des 51CX AI Toolkit, der durch den Einsatz modernster KI aus Online-Interaktionen relevante Einkaufserlebnisse macht. Kunden können ihre Anforderungen in natürlicher Sprache formulieren und erhalten personalisierte Produktempfehlungen. Der Agent hilft ihnen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, indem er den Kontext analysiert und in Echtzeit Produktinformationen bereitstellt.

Der Agent ermöglicht effizientere Abläufe sowie einen besseren Kundenservice und bietet eine skalierbare Lösung, mit der sich das Einkaufserlebnis über verschiedene Produktkataloge hinweg optimieren lässt. Dadurch wird langfristiges Wachstum gefördert und die Kundenzufriedenheit gesteigert.

Führungskräfte im Bereich digitale Abläufe können damit die Online-Konversionsrate und den durchschnittlichen Bestellwert um jeweils bis zu 10 % und die Zahl der Wiederholungskäufe um bis zu 5 % steigern.*

Einkaufs-Agent

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51CX AI Toolkit

Benutzerdefinierte KI-Agenten
Allgemein verfügbar

Teams mit Kundenkontakt können ihre Effizienz mit benutzerdefinierten KI-Agenten steigern. Mit den anpassbaren Agenten können Unternehmen spezielle KI-Agenten in 51Sales and Service Cloud konfigurieren und implementieren, um komplexe Aufgaben ohne eigene Programmierung zu automatisieren. Die Agenten optimieren Workflows, indem sie Supportfälle intelligent klassifizieren, proaktiv Wissen aus bereits gelösten Fällen erfassen und schnellen Zugriff auf umfassendes Wissen aus dem ganzen Unternehmen ermöglichen.

Unternehmen können ihre Produktivität bei Aufgaben in Vertrieb und Service, die von KI-Agenten erledigt werden, um bis zu 50 % steigern und profitieren damit von einer höheren operativen Performance.*

Benutzerdefinierte KI-Agenten

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Einsatz von Joule in 51Enterprise Service Management und 51Service Cloud Version 2

Release im Rahmen des Programms 51Early Adopter Care

Servicemitarbeiter können nun Joule in 51Service Cloud Version 2 und 51Enterprise Service Management nutzen, um umgehend auf Informationen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden zuzugreifen.

Joule kann für sie automatisch Tickets anlegen, auf Supportfälle zugreifen, Details zu Fällen anzeigen, die Priorität und den Status von Fällen aktualisieren und viele weitere Aufgaben erledigen.

Durch diese Integration können Unternehmen ihre Produktivität steigern, da Anwender direkt auf benötigte Informationen zugreifen können. Durch die schnelle Beantwortung von Anfragen wird außerdem das Kundenerlebnis verbessert.

Einsatz von Joule in 51Enterprise Service Management

Registrieren Sie sich für das und das

KI-gestützte Produktsuche in 51Emarsys

Beta-Release

Für Marketingexperten ist es häufig schwierig, schnell die richtigen Produkte in E-Mail-Kampagnen einzubinden. Mit der KI-gestützten Produktsuche in 51Emarsys lässt sich dieser Prozess optimieren, indem mittels natürlicher Sprache intuitiv nach Schlüsselwörtern gesucht werden kann. Auf diese Weise können Marketingexperten relevante Produkte in ihrem Katalog sofort finden. Die Funktion automatisiert außerdem die Zuordnung von Produktfeldern zu Blöcken mit Inhalten in E-Mails und macht so die manuelle Einrichtung überflüssig.

Dadurch können Marketingspezialisten Kampagnen schneller erstellen und flexibler gestalten, sodass ihnen mehr Zeit bleibt, ansprechende Inhalte zu erstellen, die Effizienz zu steigern und die Abschlussraten im Vertrieb zu erhöhen.

Marketingleiter können damit rechnen, dass sich der Zeitaufwand für das manuelle Einfügen von Produkten in E-Mails um bis zu 60 % verringert und Kampagnen von der Vorlagenerstellung bis zum Start bis zu 30 % schneller erstellt werden können.*

KI-gestützte Produktsuche in 51Emarsys

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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51Business AI für das Personalwesen: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/09/sap-business-ai-fuer-das-personalwesen-highlights-des-q2-2025-release/ Mon, 01 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=185023 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für das Personalwesen, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

KI-gestützte Massenübersetzung in SAP-SuccessFactors-Lösungen

Allgemein verfügbar

Zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation und Unterstützung der Compliance können Systemadministratoren Massenübersetzungen in SAP-SuccessFactors-Lösungen nutzen. Das Tool übersetzt voreingestellte Seiteninhalte umgehend in verschiedene Sprachen und stellt eine intuitive Oberfläche zur Überprüfung der Übersetzungen bereit. Zu den Vorteilen, die sich daraus ergeben, zählen ein einfacherer Übersetzungsprozess, der im Vergleich zur manuellen Übersetzung Zeit und Kosten spart, sowie eine höhere Qualität und Konsistenz von Übersetzungen. Darüber hinaus sorgen lokalisierte Inhalte für eine höhere Mitarbeitermotivation.

Systemadministratoren können mit Massenübersetzungen die Kosten für die Übersetzung kundenspezifischer Objekte während der Systemlokalisierung um bis zu 90 % senken.*

KI-gestützte Massenübersetzung in SAP-SuccessFactors-Lösungen

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KI-gestützte Bildgenerierung für Schulungen in 51SuccessFactors Learning
Allgemein verfügbar

Schulungsadministratoren, die 51SuccessFactors Learning verwenden, können nun mithilfe der KI-gestützten Bildgenerierung ansprechendere Inhalte erstellen, ohne auf Bilder aus externen Quellen zurückgreifen zu müssen. Mit dem Tool können durch Eingeben einer Beschreibung schnell und einfach Bilder für benutzerdefinierte Karten, Banner, Elemente, Programme und Curricula generiert werden. Zu den wichtigsten Vorteile zählen die deutliche Verringerung des Zeitaufwands für die Suche nach Bildern, eine schnellere Erstellung von Inhalten und ein besseres Lernerlebnis für Administratoren und Anwender.

Schulungsdesigner können davon ausgehen, dass sie Bilder für Schulungen bis zu 70 % schneller generieren können, während Schulungsadministratoren die Kosten für den Erwerb von Archivbildern um bis zu 90 % senken können.*

KI-gestützte Bildgenerierung für Schulungen in 51SuccessFactors Learning

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KI-gestützte Stimmungsanalyse in 360-Grad-Beurteilungen in 51SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Personalverantwortliche und Führungskräfte können sich nun mithilfe von Stimmungsanalysen in 360-Grad-Beurteilungen in 51SuccessFactors Performance & Goals ein genaueres Bild der Mitarbeiterleistung machen. Die Funktion analysiert die Stimmung, die aus dem Feedback von Bewertern in 360-Grad-Beurteilungen abgeleitet werden kann, und gibt so Aufschluss über die Einstellung von Mitarbeitenden gegenüber Qualifikationen und Kompetenzen.

Personalverantwortliche und Führungskräfte profitieren damit von Vorteilen wie Zeitersparnis durch einen schnelleren Ü über die Leistungsentwicklung, datengestützten Entscheidungen zur Verbesserung der Mitarbeiterleistung und einer intuitiven Möglichkeit, die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeitenden zu identifizieren.

Mithilfe dieser Funktion kann der Anteil der Mitarbeitenden, die freiwillig aus dem Unternehmen ausscheiden, weil ihnen die Motivation hinter 360-Grad-Feedback nicht klar ist, um bis zu 30 % verringert werden.*

KI-gestützte Stimmungsanalyse in 360-Grad-Beurteilungen in 51SuccessFactors Performance & Goals

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KI-gestütztes Anlegen von Teamzielen in 51SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Teamleiter und Führungskräfte, die 51SuccessFactors Performance & Goals nutzen, können nun mithilfe von KI aussagekräftige und motivierende Teamziele definieren. Das System erzeugt sorgfältig strukturierte Ziele, die auf die Unternehmensstandards abgestimmt sind, indem es die gewünschten Teamleistungen beschreibt. Die Inhalte können bei Bedarf überprüft, bearbeitet und neu erstellt werden.

Mit der Funktion lassen sich hochwertige, abgestimmte Teamziele anlegen, wobei der Fokus von der Ideenfindung und der Entwicklung auf das Erreichen von Ergebnissen verlagert wird.

Führungskräfte können damit Teamziele bis zu 65 % schneller anlegen.*

KI-gestütztes Anlegen von Teamzielen in 51SuccessFactors Performance & Goals

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KI-gestützte Leistungsanalysen in 51SuccessFactors Performance & Goals
Allgemein verfügbar

Führungskräfte können sich nun mithilfe von Leistungsanalysen ein umfassendes Bild der Mitarbeiterleistung machen, das auf dem Feedback aus 51SuccessFactors Performance & Goals beruht. Die Funktion generiert eine Zusammenfassung und Synthese qualitativer Rückmeldungen in einem bestimmten Leistungsjahr, die es Führungskräften ermöglicht, die Mitarbeiterleistung besser zu visualisieren und zu verstehen.

Zu den Vorteilen zählen eine höhere Effizienz beim Ausfüllen von Leistungsformularen und der Vorbereitung von Einzelgesprächen, die Verknüpfung von qualitativem Feedback und Leistungsdaten mit quantitativen Bewertungen sowie erweiterte Informationen für das Leistungsmanagement im Team.

Führungskräfte können damit ihren Zeitaufwand für die Erstellung einer Übersicht über die Leistungsentwicklung der ihnen direkt unterstellten Mitarbeitenden für die jeweiligen Leistungsgespräche um bis zu 70 % verringern.*

KI-gestützte Leistungsanalysen in 51SuccessFactors Performance & Goals

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KI-gestützte Nachfolgeanalysen in 51SuccessFactors Succession & Development
Allgemein verfügbar

Nachfolgeplaner und Personalverantwortliche, die 51SuccessFactors Succession & Development nutzen, können nun mithilfe von Nachfolgeanalysen die Nachfolgeplanung vereinfachen und optimieren. Anwender können direkt über die entsprechenden Talent Cards wertvolle Erkenntnisse zu potenziellen Nachfolgern gewinnen, unter anderem zur Eignung für die Rolle, Leistung, zu erreichten Zielen, Stärken und Entwicklungsbedarfen.

Zu den Vorteilen zählen einfach zugängliche und relevante Erkenntnisse, die als Grundlage für Entscheidungen zur Nachfolgeplanung genutzt werden können, eine Verlagerung des Schwerpunkts von der Datenauswertung hin zu einem strategischen Personalmanagement und die Möglichkeit, durch gezielte Karriereentwicklung und Weiterbildung eine größere Auswahl qualifizierter Bewerber für wichtige Positionen zu erhalten.

Nachfolgeplaner und Führungskräfte können durch automatisierte Einblicke in Bewerberprofile und die Verwaltung von Daten zur Nachfolge den Zeitaufwand für die Nachfolgeplanung um bis zu 20 % verringern.*

KI-gestützte Nachfolgeanalysen in 51SuccessFactors Succession & Development

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KI-gestützte Einblicke in Feedback zu Vorstellungsgesprächen in 51SuccessFactors Recruiting
Allgemein verfügbar

Recruiter und einstellende Führungskräfte können nun mithilfe von KI-gestützten Einblicken in Feedback zu Vorstellungsgesprächen die Bewertung von Bewerbern optimieren. Das System ermöglicht eine umfassende Bewertung von Bewerbern, indem es Qualifikations- und Kompetenzbewertungen, allgemeine Kommentare, Notizen, kompetenzspezifisches Feedback und die endgültige Empfehlung einbezieht. All diese Informationen werden aus dem Feedback zu Vorstellungsgesprächen abgeleitet. Recruiter können diese Einblicke nach Bedarf generieren und anzeigen. Um sicherzustellen, dass stets aktuelles Feedback einbezogen wird, können die Einblicke aktualisiert werden.

Dadurch lässt sich das Feedback von Bewerbern effizienter überprüfen, während zugleich der Aufwand für das manuelle Erstellen von Zusammenfassungen verringert wird. Teams, die Vorstellungsgespräche durchführen, können sich schneller einigen oder Bedenken identifizieren. Sobald zusätzliches Feedback verfügbar wird, können Zusammenfassungen neu erstellt werden.

Recruiter können ihren Zeitaufwand für die Zusammenfassung des Feedbacks zu Vorstellungsgesprächen um bis zu 70 % pro Gespräch verringern.*

KI-gestützte Einblicke in Feedback zu Vorstellungsgesprächen in 51SuccessFactors Recruiting

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KI-gestützte erweiterte KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen
Allgemein verfügbar

Führungskräfte im Personalwesen können zur Unterstützung einer globalen Belegschaft mithilfe erweiterter KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen zusätzliche Sprachen abdecken. Mit dieser von Systemadministratoren verwalteten Funktion lassen sich mit KI übersetzte Sprachversionen über eine Oberfläche und einen integrierten Workflow erstellen, überprüfen und verwalten. Dabei wird sichergestellt, dass die Übersetzungen von Menschen geprüft und angepasst werden.

Systemadministratoren können so die Kosten für die Verwaltung von KI-übersetzten Sprachversionen für kundenspezifische Objekte bei der Systemlokalisierung um bis zu 90 % senken.*

KI-gestützte erweiterte KI-Sprachversionen in SAP-SuccessFactors-Lösungen

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Einsatz von Joule in 51SuccessFactors Mobile
Allgemein verfügbar

Anwender von 51SuccessFactors können nun Joule in den Apps von 51SuccessFactors Mobile nutzen, um ihre täglichen Aufgaben intuitiver und effizienter zu erledigen. Mithilfe von Joule können Mitarbeitende Probleme eigenständig lösen und ihren Zeitaufwand für die Suche nach Informationen verringern. Führungskräfte können mit Joule datengestützte Entscheidungen treffen und so die Teamleistung verbessern und Wachstum fördern.

iPhone- und iPad-Nutzer können Siri bitten, Joule zu öffnen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Mit dem Sprachbefehl „Hi Siri, frag Joule in 51SuccessFactors“ können sie über Siri die Interaktion mit Joule starten.

Einsatz von Joule in 51SuccessFactors Mobile

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KI-gestützte Erläuterung des Gehaltsnachweises in 51SuccessFactors Employee Central
Allgemein verfügbar

In 51SuccessFactors Employee Central Payroll können Mitarbeitende Joule nutzen, um sich ihren Gehaltsnachweis erläutern und Fragen zu Gehaltsänderungen und Zahlungsdetails umgehend beantworten zu lassen. Die KI-gestützte Funktion zeigt sofortige Erläuterungen an, sodass die Zahl der Helpdesk-Tickets zur Gehaltsabrechnung deutlich verringert werden kann und die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.

Personalabteilungen können damit die Zahl der HR-Tickets zum Gehaltsnachweis um 50 % verringern, während die Mitarbeitenden von umgehenden qualifizierten Antworten profitieren.*

. Im Video zu den Highlights des SAP-SuccessFactors-Release für das erste Halbjahr 2025 können Sie die Funktion im Praxiseinsatz sehen:

Click the button below to load the content from YouTube.

New Innovations in 51SuccessFactors | 1H 2025 Release Highlights

Performance and Goals Agent
Beta-Release

Der neue Performance and Goals Agent in 51SuccessFactors automatisiert die Datenerfassung, stellt Führungskräften personalisierte Gesprächspunkte für Mitarbeitergespräche bereit und unterbreitet Handlungsempfehlungen wie das Erstellen von Besprechungsnotizen in Continuous Performance Management, die Planung von Einzelgesprächen, das Anfordern von Feedback usw.​ Mit dem Agenten haben Führungskräfte Zugriff auf relevante Informationen und benötigen weniger Zeit für manuelle Vorbereitungen.

Der Agent kann Führungskräfte beispielsweise darauf hinweisen, dass bald ein Gespräch zur Leistungsbeurteilung mit einem ihrer Mitarbeitenden ansteht, jedoch noch kein Feedback von anderen Teammitgliedern vorliegt. Der Agent kann in ihrem Namen Feedback vom Team des Mitarbeitenden einholen, dieses Feedback zusammenfassen und sie auf das Gespräch vorbereiten.

Der Performance and Goals Agent vereinfacht komplexe HR-Prozesse wie Leistungsbeurteilungen und die Vergütungsplanung und verringert den Verwaltungsaufwand. Er kann außerdem umsetzbare Pläne mit den richtigen Informationen und Daten erstellen und ausführen.

Führungskräfte benötigen mit dem Agenten bis zu 50 % weniger Zeit für die Vorbereitung von Gesprächen zur Leistungsbeurteilung und bis zu 80 % weniger Zeit für Folgeaktivitäten nach diesen Gesprächen. Darüber hinaus verringert sich die Zahl freiwillig ausscheidender Mitarbeitender infolge unzureichender Gespräche um bis zu 30 %.*

Performance and Goals Agent

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Back-to-School 2025: Einzelhändler setzen stark auf das Timing der Lieferungen /germany/2025/08/einzelhaendler-lieferkette-schulbedarf/ Thu, 28 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184690 Ob Stifte, Papier oder Federmäppchen – Schulbedarf wirkt unspektakulär, gehört aber zu den umsatzstärksten Warengruppen im Einzelhandel. Einer aktuellen Studie nach wird allein für 2024...

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Ob Stifte, Papier oder Federmäppchen – Schulbedarf wirkt unspektakulär, gehört aber zu den umsatzstärksten Warengruppen im Einzelhandel. Einer nach wird allein für 2024 das globale Marktvolumen der Back-to-School (BTS)-Saison auf rund 172 Mrd. USD geschätzt – Tendenz steigend auf über 230 Mrd. USD bis 2030.

Allerdings hat die Branche hat eine Besonderheit: es gibt nur ein kurzes Zeitfenster, um die Produkte für den Schulbedarf zu liefern. Hersteller, Logistik und Handel müssen Monate im Voraus Trends erkennen und so die Planung für die einzukaufenden Produkte durchführen. Neben den Social Media Trends, Einhaltung ESG-Vorgaben erschweren vor allem die neuen Zolltarife die kommende BTS-Saison.

Eine nachhaltige, risikoresiliente Lieferkette erfordert vernetzte Prozesse und eine flexible Planung, die resistent gegenüber Störungen ist.

Social Media verändert den Point of Sale, zunehmend immer mehr Echtzeit. Der globale Social-Commerce-Markt wächst laut der aktuellen bis 2025 auf über 920 Mrd. USD. Für die Planung bedeutet das, die Forecasts müssen schneller, flexibler und datengetriebener werden.

Das bedeutet, dass die klassische Absatzplanung an ihre Grenzen stößt.  Unternehmen setzen vermehrt auf Prädiktive KI-Tools, mit denen sie Kundenverhalten und -bedürfnisse besser vorhersagen können. Und mit und Echtzeitdaten lassen sich Nachfrage-Peaks antizipieren, bevor der Lieblingsstift ausverkauft ist.

Nachhaltigkeit rechnet sich – auch bei Schulheften

Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Buzzword. Regulierer, Investoren und Konsumenten fordern messbare ESG-Leistungen: transparent und konsistent. Laut (NRF) bevorzugen 71 Prozent der befragten US-Studierenden im Jahr 2024 umweltfreundliche Back-to-School-Produkte.

Doch fragmentierte ESG-Richtlinien in verschiedenen Ländern machen das Reporting für Unternehmen zunehmend komplex. schafft hier Klarheit: Sie hilft, Daten zu strukturieren, Risiken früh zu erkennen und Compliance effizient abzubilden. Nachhaltigkeit wird damit nicht nur erfüllbar, sondern skalierbar.

Zölle verändern das Einkaufstiming und nicht nur die Preise

Trotz Unsicherheiten in der Handelspolitik und dem Inflationsdruck bleiben die Ausgaben für den Schulstart laut stabil, teils steigen sie sogar. Doch unter der Oberfläche verschieben sich Entscheidungsprozesse: Die Zollpolitik wirkt wie ein taktischer Eingriff ins Kaufverhalten.

Laut haben 74 Prozent der Konsumenten ihren Einkauf für die Back-to-School-Saison 2025 vorgezogen und das aus Sorge vor höheren Preisen durch neue Zölle. Die Kundschaft agiert datengetrieben: Preise werden in Echtzeit beobachtet, Schnäppchen gezielt zu Terminen wie den Amazon Prime Days gejagt.

51kündigt neue Commerce-Cloud-Zahlungslösung an

Zeit wird zur strategischen Variable

Zölle verändern nicht nur, was im Warenkorb landet, sondern auch, wann. Für Handelsunternehmen entsteht daraus ein logistisches Spannungsfeld: Wer zu spät ordert, riskiert Engpässe und wer zu früh lagert, zahlt unter Umständen drauf.

Dieses Dilemma ist Manos Raptopoulos, Chief Revenue Officer APAC/EMEA/MEE bei SAP, durchaus bewusst. Er ist der Meinung, dass das gegenwärtige makroökonomische Umfeld und die Handelskonflikte die Volatilität der globalen Lieferketten verstärken.

„Eine proaktive Risikoabschätzung und das Management von Störungen bei aufkommenden Widrigkeiten sind entscheidend, um einen Wettbewerbsvorteil zu wahren“, erklärte Raptopoulos. „Mit Hilfe von prädiktiver Analytik und der Automatisierung von Abläufen kann Business-AI Unternehmen dabei unterstützen, komplexe Lieferketten effizient und in Echtzeit zu überwachen, zu steuern und darauf zu reagieren.

Um diese Herausforderungen zu meisten können Unternehmen wie Händler folgendes anwenden: , und eine Supply Chain aufbauen, die schnell reagieren kann, wenn der Zollhebel umgelegt wird. Wer klug plant, hat den Schulhof sicher und den Einkaufswagen der Eltern gleich mit.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie KI-gesteuerte Lieferketten darauf ausgerichtet sind, den heutigen Anforderungen gerecht zu werden und sich auf die Zukunft vorzubereiten? Lesen Sie diesen IDC-Analystenbericht: „

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51Business AI für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement: Highlights des Q2 2025 Release /germany/2025/08/sap-business-ai-finanzwesen-ausgabenmanagement/ Wed, 27 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184970 Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire...

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Bei unserer Entwicklungsarbeit rund um 51Business AI stehen stets unsere Kunden im Mittelpunkt. Mit den Innovationen und Partnerschaften, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, und weiteren Releases im zweiten Quartal 2025 haben wir diese Kundenorientierung weiter untermauert.

Die ersten der mehr als 40 Joule-Agenten, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben, sind nun für Kunden verfügbar. Über verschiedene Funktionsbereiche hinweg unterstützen diese Agenten Unternehmen dabei, Klärungsfälle zu lösen, enge Beziehungen zu ihren Kunden zu pflegen, Folgeaktivitäten durchzuführen und zahlreiche weitere Aufgaben zu erledigen. , das KI-Betriebssystem für alle SAP-Business-AI-Lösungen, führt sämtliche Tools für die Entwicklung, Erweiterung und Ausführung kundenspezifischer KI-Lösungen und Agenten in großem Maßstab auf einer zentralen Plattform zusammen und vereinfacht so die Entwicklung im Bereich KI.

Und das waren nur einige Beispiele für die Innovationen und Lösungen, die wir auf der 51Sapphire angekündigt haben. Weitere Ankündigungen und ausführliche Informationen finden Sie im oder in diesem Ü. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 möchten wir Sie über die zahlreichen Neuerungen für SAP Business AI informieren.

Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Ü über die KI-Innovation für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement, die wir im zweiten Quartal 2025 für unsere Kunden bereitgestellt haben.

Realisieren Sie eine wirkungsvolle Transformation mit extrem leistungsstarken KI-Agenten

51Business AI für das Finanzwesen und Ausgabenmanagement

KI-gestützte Fehlerbehandlung für elektronische Belege in 51Document and Reporting Compliance

Allgemein verfügbar

Steuerbuchhalter, die mit der zunehmenden Komplexität der elektronischen Rechnungsstellung konfrontiert sind, können vom Einsatz von Joule in 51Document and Reporting Compliance profitieren. Die Lösung übersetzt komplexe Fehler in elektronischen Belegen in leicht verständliche natürliche Sprache, sodass Anwender sich nicht mit den technischen Fachausdrücken auskennen müssen. So können sie die zugrunde liegenden Probleme schnell identifizieren und effizient beheben, wodurch Beeinträchtigungen und potenzielle Strafen minimiert werden.

Dadurch können nachweislich geschäftliche Vorteile erzielt werden, etwa eine Verringerung des Zeitaufwands für die Analyse von Fehlerdetails und Ursachenermittlung um bis zu 80 %. Dies hat eine deutlich höhere Effizienz und bessere Compliance zur Folge.*

KI-gestützte Fehlerbehandlung für elektronische Belege in 51Document and Reporting Compliance

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Produkterweiterungen für den Einsatz von Joule in 51S/4HANA Cloud Public Edition

Allgemein verfügbar

Joule bietet nun noch bessere Unterstützung in 51S/4HANA Cloud Public Edition. Dadurch lassen sich wichtige Geschäftsprozesse effizienter gestalten und besser steuern. Anwender können nicht nur Geschäftsdaten für Arbeitsplätze und Ressourcen anzeigen, sondern auch die Abwicklung von Kundenaufträgen proaktiv überwachen. Indem Joule potenzielle Probleme kennzeichnet und Vorschläge zur Problembehebung unterbreitet, können Anwender dafür sorgen, dass Aufträge fristgerecht erfüllt werden.

Darüber hinaus bietet Joule die Möglichkeit, Anlagenstammdaten direkt in 51S/4HANA Cloud Public Edition anzulegen. So benötigen Unternehmen weniger Zeit für umfangreiche Schulungen und können die Genauigkeit und Daten-Governance verbessern.

Joule kann Preisfindungssachbearbeiter außerdem dabei unterstützen, auslaufende Preise besser zu steuern, indem er neue angepasste Preise vorschlägt. Dadurch kann der Zeit- und Kostenaufwand für die Ermittlung auslaufender Preise und die Festlegung neuer Preise um bis zu 90 % verringert werden.*

Steuerung auslaufender Preise – Einsatz von Joule in 51S/4HANA Cloud Public Edition

Ausführliche Informationen zu den neuesten Erweiterungen finden Sie im .

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Produkterweiterungen für den Einsatz von Joule in 51S/4HANA Cloud Private Edition

Allgemein verfügbar

Für den Einsatz von Joule in 51S/4HANA Cloud Private Edition werden neue Funktionen für verschiedene Geschäftsbereiche bereitgestellt. Im Bereich Field-Logistik können Anwender Mengen für Nichtlagerpositionen nun direkt abrufen. Darüber hinaus ist über Joule nun der Zugriff auf umfassende Cash-Management-Funktionen möglich, beispielsweise zur Überwachung von Kontoauszügen und zum Durchführen von Überweisungen. Bei der konvergenten Fakturierung können Anwender wichtige Prozesse nun direkt verwalten und unter anderem Klärungsfällen Bearbeiter zuordnen oder Drucksperren für Fakturierungsbelege setzen und aufheben.

Mit Joule können Versandsachbearbeiter zudem Details zu Auslieferungen abrufen und detaillierte Informationen wie den Kommissionierstatus oder Warenempfänger für Auslieferungen und Kundenaufträge anzeigen, ohne die zugehörigen Anwendungen suchen und öffnen zu müssen. Joule kann beispielsweise alle Auslieferungen mit noch nicht vollständig kommissionierten Waren oder alle zu liefernden Kundenaufträge anzeigen. Dies ermöglicht eine schnellere Problemlösung und eine bessere Nachverfolgung der Auftragsabwicklung.

Und das ist noch nicht alles. Mithilfe von Joule können Vertriebsmitarbeiter nun wichtige Vertragsdetails effizient extrahieren, historische Änderungen verfolgen, wichtige Kennzahlen analysieren und Fehler beheben. Dies ermöglicht eine detaillierte Analyse und einen schnellen Abschluss von Verkaufsverhandlungen, was wiederum die Möglichkeiten für Vertragsverlängerungen und Upselling verbessert. Joule vereinfacht außerdem Vertragsanfragen und steigert so die Kundenzufriedenheit. Vertriebsmitarbeiter können davon ausgehen, dass sie ihren Zeitaufwand für die Verdichtung von Daten zu Subskriptionsverträgen um bis zu 80 % verringern können.*

Verdichtung eines Subskriptionsvertrags – Einsatz von Joule in 51S/4HANA Cloud Private Edition

Ausführliche Informationen zu diesen Erweiterungen finden Sie im .

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Agent für die Debitorenbuchhaltung
Beta-Release

Debitorenbuchhalter werden nun bei der Verarbeitung von Daten zu überfälligen Forderungen unterstützt. Der Agent für die Debitorenbuchhaltung kann überfällige Außenstände in verschiedenen Anwendungen suchen und auf der Grundlage der Profile und Zahlungshistorie von Kunden entsprechende Folgeaktivitäten durchführen.

Kunden können davon ausgehen, dass sie mit diesem Joule-Agenten die Außenstandsdauer von Forderungen um bis zu 1 %, die Ausbuchung uneinbringlicher Forderungen um bis zu 2 % und den Aufwand für die Analyse und Abstimmung offener Debitorenposten um bis zu 75 % verringern können.*

Agent für die Debitorenbuchhaltung

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Meeting Location Planner Agent
Beta-Release

Mit dem Meeting Location Planner Agent können Besprechungsplaner externe Veranstaltungen einfacher und schneller planen. Der Agent schlägt Orte vor, bei denen die Teilnehmenden möglichst kurze Anreisezeiten haben, unterbreitet auf der Grundlage des Sitzes eines Unternehmens Empfehlungen für den Veranstaltungsort und schlägt geeignete Hotels vor. Er bietet darüber hinaus einen umfassenden Ü über die Gesamtkosten für eine externe Besprechung und stellt Vorlagen für E-Mails mit Deep-Links zur Verfügung, über die Teilnehmende ihre Reise buchen können. Dadurch wird eine Planung innerhalb der Budgetvorgaben ermöglicht.

Die automatisierte Datenerfassung und -koordination sorgt für eine einfachere Planung und höhere Produktivität. Der Agent ermöglicht fundierte Entscheidungen zur Ausgabenkontrolle und zugleich die Umsetzung der Ziele für Veranstaltungen. Durch eine nahtlose Kommunikation und klare Buchungsanweisungen profitieren Teilnehmende von einem besseren Erlebnis.

Dadurch können die Kosten für geplante Besprechungen um bis zu 10 % und der Zeitaufwand für die Planung von externen Veranstaltungen um 15 % verringert werden, indem der Informationsaustausch mit allen Teilnehmenden verbessert wird.*

Meeting Location Planner Agent

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Agent für die Überprüfung von Spesenabrechnungen
Release im Rahmen des Programms 51Early Adopter Care

Ausgabenmanager können den Abrechnungsprozess mit dem Agenten für die Überprüfung von Spesenabrechnungen optimieren. Der Agent kennzeichnet Probleme proaktiv und führt Anwender durch die einzelnen Schritte für die Korrektur von Abrechnungsfehlern, um Verzögerungen durch abgelehnte oder zurückgesendete Abrechnungen zu minimieren. Er verbessert die Benutzerfreundlichkeit, indem er Anwender beim Abschließen und Einreichen von Spesenabrechnungen unterstützt und die Zahl der Fehler verringert. Er fordert Anwender außerdem zur Eingabe der erforderlichen Informationen auf und stellt dadurch sicher, dass Abrechnungen alle erforderlichen Details enthalten.

Dadurch lässt sich der Zeitaufwand für die Erstellung und Einreichung von Spesenabrechnungen um 30 % verringern, während zugleich 24 % mehr Spesenabrechnungen ohne Korrekturen genehmigt werden können. Anwender profitieren so insgesamt von einem besseren Erlebnis.*

Agent für die Überprüfung von Spesenabrechnungen

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Philipp Herzig ist CTO und Chief AI Officer sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der SAP SE.

* Haftungsausschluss: Dieser Artikel beschreibt die zu erwartenden Vorteile für Unternehmen. Sämtlichen Berechnungen sind Schätzwerte, denen Fallstudien von SAP-Kunden, SAP-Benchmarks und andere Untersuchungen zugrunde liegen. Die tatsächlichen Vorteile können variieren und durch zusätzliche Faktoren beeinflusst werden, die in diesem Artikel nicht berücksichtigt werden. Die Informationen werden ohne jegliche Mängelgewähr und ohne Gewährleistung jedweder Art, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. 51übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Artikels. Auf der Seite sind unter „Rechtliche Hinweise“ Nutzungsbedingungen, Haftungsausschlüsse, Pflichtangaben und Einschränkungen für dieses Material zu finden.

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Vom Risiko zur Resilienz: Beschaffung gewinnt strategische Bedeutung /germany/2025/08/risiko-resilienz-beschaffung-strategische-bedeutung/ Tue, 12 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184515 Aufgrund der Mischung aus geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Instabilität und deutlichen Lieferkettenverschiebungen hat die Beschaffung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während sie früher hauptsächlich auf Kostensenkungen abzielte,...

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Aufgrund der Mischung aus geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Instabilität und deutlichen Lieferkettenverschiebungen hat die Beschaffung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während sie früher hauptsächlich auf Kostensenkungen abzielte, hat sie sich nun zu einer Abteilung entwickelt, die Wertschöpfung vorantreibt und globale Risiken steuert. Folglich sind Unternehmen heute gezwungen, ihre Arbeitsweisen zu überdenken und die Beschaffungsabteilung zu transformieren – von einer unterstützenden Abteilung im Hintergrund zu einem wichtigen strategischen Partner.

Eine des Think Tank Economist Impact unterstreicht, dass sich die Wahrnehmung der Beschaffung verändert und zeigt, dass das Vertrauen in die Fähigkeit der Abteilung, zum geschäftlichen Erfolg beizutragen, stetig wächst. Bereits das vierte Jahr in Folge haben 51und Economist Impact gemeinsam an einer Studie gearbeitet. Die Umfrage beruht auf einer weltweiten Befragung von mehr als 2.000 Führungskräften der obersten Führungsebene.

In dem Bericht mit dem Titel „The Resilient Edge: Procurement in an Era of Polycrisis“ wird betont, dass die Beschaffungsabteilung immer mehr Einfluss hat, wenn es darum geht, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben und die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der Bereich sieht sich jedoch weiterhin mit Hindernissen konfrontiert, wenn es um größere Einflussnahme geht, denn er muss bereit sein, neue Technologien zu nutzen und muss die Mitarbeitenden für die Zukunft rüsten.

Was sind die wichtigsten Prioritäten für die nächsten fünf Jahre und wie wird die Technologie das Betriebsmodell der Beschaffung prägen?

Der allgemeine Trend ist nach wie vor klar: Da die Beschaffung einem grundlegenden Wandel unterzogen ist, spielt sie nun eine wichtige Rolle in der Unternehmensstrategie.

Wachsendes Vertrauen verhilft Beschaffung zu strategischem Wert

Unternehmen müssen sind heute mit mehreren Krisen konfrontiert, die gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig beeinflussen. Die sogenannte „Polykrise“ umfasst Umweltschocks, Transportverzögerungen und immer umfangreichere regulatorische Auflagen. Zölle haben jüngst wirtschaftliche Störungen verursacht, die Unternehmen in allen Branchen dazu veranlasst haben, schnelle Lösungen zu finden, um Preiserhöhungen zu vermeiden.

Um den Umgang mit diesen Unsicherheiten zu meistern, müssen Führungskräfte in der Beschaffung höhere Risiken eingehen. Laut der Studie von Economist Impact ist das geopolitische Risiko die größte Sorge aller Führungskräfte in der Beschaffung. Für 64 Prozent der Befragten steht dieses Thema in den nächsten 12 bis 18 Monaten an erster Stelle. 2024 waren es gerade einmal 30 Prozent. Dieser Anstieg ist sowohl auf die wachsende Komplexität globaler Abläufe als auch den steigenden Einfluss der Beschaffung zurückzuführen.

Da die Risiken immer vielschichtiger und höher werden, übernehmen Beschaffungsexperten eine Rolle, die über die reine Kostensenkung bei der Materialbeschaffung hinausgeht. Stattdessen entwickeln sie robuste Strategien zur Identifizierung, Bewertung und Minderung dieser Risiken. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt sich auch im wachsenden abteilungsübergreifenden Vertrauen wider. 78 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf die Fähigkeit der Beschaffungsabteilung, externe Risiken zu bewältigen, vertrauen – und signalisierten damit den steigenden Wert der Beschaffung als strategischer Partner.

KI ist von zentraler Bedeutung in der Beschaffung

Von der Verarbeitung von Nachfragesignalen über die Aktivierung der Szenarioplanung bis hin zur Automatisierung routinemäßiger Workflows – mit KI lassen sich die Möglichkeiten der Beschaffung deutlich ausbauen.

Der Bericht von Economist Impact weist darauf hin, dass Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten der KI-Kompetenz deutlich höhere Priorität einräumen werden als jeder anderen Qualifikation. Und diese Kompetenz umfasst auch die Durchführung vorausschauenden Analysen und Bedarfsprognosen und den Umgang mit Datenverzerrung (Data Bias) und Datenschutzbedenken. Für Beschaffungsteams sind diese Fähigkeiten unerlässlich, denn sie müssen schnell auf unerwartete Störungen reagieren.

Vor allem aber wird KI bei der kontinuierlichen Transformation in der Beschaffung von zentraler Bedeutung sein. Eine überwältigende Mehrheit von 89 Prozent der Befragten ist zuversichtlich, dass die Einführung und gezielte Nutzung von KI ihnen ermöglichen wird, sowohl die Effizienz als auch die Produktivität in ihrem Unternehmen zu steigern. Dieses Vertrauen beruht auf konkreten Vorteilen, die KI bieten kann. Dazu zählen unter anderem die frühzeitige Erkennung von Nachfragesignalen, die Optimierung der Lieferantenperformance sowie die Simulation verschiedener Risikoszenarien. Sie alle führen zu einer besseren Entscheidungsfindung.

Einfach ausgedrückt: KI ist nicht mehr nur eine Option, sondern entscheidend für die Bedeutung und den Erfolg des Beschaffungswesens.

Bessere Ergebnisse bei Umweltauswirkungen

Studie: KI, Cloud und ٲٱԱܲä sind entscheidend für den Digitalisierungserfolg

Das Thema Nachhaltigkeit steht bei Unternehmen inzwischen ganz oben auf der Tagesordnung. Die Beschaffungsabteilungen spielen hierbei eine zentrale Rolle, da sie dafür verantwortlich sind, die Emissionen der Lieferanten zu kontrollieren und die Einhaltung ethischer Arbeitspraktiken zu gewährleisten. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten nannten Nachhaltigkeit als oberste strategische Priorität für die kommenden 12 bis 18 Monate.

Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist hier von zentraler Bedeutung. Durch sie gelingt es den Beschaffungsabteilungen, sich an den wichtigsten finanziellen und ökologischen Zielen des Unternehmens auszurichten. Tools wie ESG-Scorecards und Dekarbonisierungspläne für Lieferanten sind nun gängige Praxis und werden eingesetzt, um Umweltauswirkungen zu messen. Diese Innovationen helfen Unternehmen, steigende Erwartungen von Kunden, Aufsichtsbehörden und Aktionären zu erfüllen und gleichzeitig langfristige operative Risiken zu reduzieren.

Die geschilderten Entwicklungen zeigen, dass die Beschaffungsabteilungen Nachhaltigkeit nicht nur unterstützen, sondern auch vorantreiben.

Beschaffung am Wendepunkt: von Kosteneinsparungen zu strategischen Wertbeiträgen

Die Kostenkontrolle bleibt eine Kernaufgabe der Beschaffung, doch der Fokus heutiger Beschaffungsteams verschiebt sich gerade – von taktischen Maßnahmen zur Kostensenkung hin zu strategischen Wertbeiträgen, die helfen, die Flexibilität zu erhöhen, Innovationen zu fördern und die Reputation des Unternehmens zu stärken.

Um diese doppelten Anforderungen zu erfüllen, setzen Unternehmen auf Beschaffungstechnologien wie die . Diese ermöglichen es, wichtige Prioritäten umzusetzen und gleichzeitig Silos im gesamten Unternehmen abzubauen.

Am 26. Juni nahm Etosha Thurman, Chief Marketing Officer für Finance and Spend Management bei SAP, an einem Webinar von Economist Impact teil. In der Veranstaltung mit dem Titel „Measuring up: Balancing risks and goals for strategic procurement“ wurde erörtert, wie Unternehmen effektive Beschaffungsstrategien entwickeln können, die zu messbaren Ergebnissen führen. Darüber hinaus wurde in dem Webinar der Frage nachgegangen, wie es der Beschaffung gelingen kann, den Druck, unmittelbar Ergebnisse erzielen zu müssen, mit den langfristigen Zielsetzungen in Einklang zu bringen – ein Thema, das heute wichtiger denn je ist. Wenn Sie Interesse an dem Thema haben, schauen Sie .


Gordon Donovan ist Global Vice President des Bereichs Research, Procurement, and External Workforce bei SAP.

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Pandora setzt auf 51als Eckpfeiler für Wachstum /germany/2025/07/cloud-erp-pandora/ Wed, 16 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184489 Der Schmuckproduzent Pandora setzt auf RISE with SAP für seine digitale Transformation. SAP S/4HANA Cloud wird dabei den Kern des neuen ERP-Systems bilden. Pandora, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen,...

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Der Schmuckproduzent Pandora setzt auf  für seine digitale Transformation. SAP S/4HANA Cloud wird dabei den Kern des neuen ERP-Systems bilden.

Pandora, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen, entwirft, produziert und vertreibt hochwertigen Schmuck aus recyceltem Silber und Gold zu erschwinglichen Preisen. Das Unternehmen, das 37.000 Mitarbeitende beschäftigt und im vergangenen Jahr einen Umsatz von 31,7 Milliarden dänischen Kronen (4,2 Milliarden Euro) erwirtschaftete, wurde 1982 als kleiner Familienbetrieb in Kopenhagen gegründet. 42 Jahre später ist Pandora der weltweit größte Schmuckproduzent und vertreibt über Einzelhandelsgeschäfte und das Internet seine Waren in mehr als 100 Ländern.

„Pandora ist eine Marke, die ganz im Zeichen der Liebe steht. Es geht darum, die Menschen zu beschenken, die uns am nächsten stehen – aber auch uns selbst für das zu feiern, was wir erreicht haben“, erklärt Mariane Heidingsfelder, Senior Vice President für Business Transformation bei Pandora.

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The Sky Is the Limit: Pandora Builds Strong Foundation for Growth With 51Tech

Als Einzelhändler mit mehreren Vertriebskanälen und ehrgeizigen Wachstumsplänen ist die digitale Strategie von Pandora darauf ausgerichtet, das Verbrauchererlebnis zu optimieren. „Das hat bei uns oberste Priorität“, betont Heidingsfelder. Pandora will  als Eckpfeiler für zukünftiges Wachstum zu nutzen und damit seine digitale Transformation vorantreiben.

Cloud-Lösung wird Kern des neuen ERP-Systems

SAP S/4HANA Cloud wird den Kern des neuen ERP-Systems von Pandora bilden, mit dem die Geschäftsprozesse des Unternehmens standardisiert, einfacher verwaltet und besser vernetzt werden können.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Geschäft und Technologie immer Hand in Hand gehen“, erklärt Heidingsfelder. „Während wir das Wachstum vorantreiben, digitalisieren wir tatsächlich alle Bereiche unseres Unternehmens – von der Fertigung über unsere Büros und Teams bis hin zu unseren Filialen und der ganz individuellen Art und Weise, wie unsere Kunden mit uns interagieren.“

Dabei will Pandora auch die Abläufe für seine Mitarbeitenden vereinfachen. Effiziente und digitalisierte Prozesse in Kombination mit benutzerfreundlichen Dashboards sind nur einige der Konzepte, die es den Angestellten ermöglichen werden, mehr Zeit mit Kunden zu verbringen, innovativere Aufgaben zu übernehmen oder komplexe Probleme zu lösen. „In den Filialen setzen wir verschiedene Technologien ein“, erläutert Heidingsfelder. „Wir möchten die Abläufe in Filialen auf jeden Fall vereinfachen. Deshalb versuchen wir, den Mitarbeitenden in unseren Geschäften eine Anlaufstelle zu bieten, über die sie alle Informationen abrufen können, die sie benötigen, um sich mit Kunden austauschen zu können.“

Einsatz der integrierten KI-Funktionen

Zudem thematisiert sie die Schaffung eines digitalen Fundaments: „Wir wollen auch dafür sorgen, dass unsere Angestellten in den Filialen mehr Zeit mit Kunden und weniger Zeit im Backoffice verbringen.“ Pandora untersucht bereits, wie es die in SAP S/4HANA integrierten KI-Funktionen einsetzen kann.

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden, klein anzufangen, dazuzulernen und dann dort Effizienzpotenziale zu nutzen, wo wir die Arbeitsweise unserer Kollegen unterstützen können“, berichtet Heidingsfelder.

„Von da aus sind unsere Möglichkeiten meiner Meinung nach grenzenlos. Wir sind ein äußerst ambitioniertes Unternehmen und möchten sicherstellen, dass wir die besten verfügbaren Technologien nutzen, um unser Geschäft anzukurbeln und unser Wachstum zu beschleunigen.“

„Ich sehe Pandora als ein sehr offenes Unternehmen“, fügt sie hinzu. „Wir sind ein Unternehmen, das fest hinter seinen Kernwerte steht: ‚We dream, we dare, we care, and we deliver‘ – wir sind visionär, wir gehen Wagnisse ein, wir kümmern uns umeinander und wir halten, was wir versprechen.“

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Mit Daten durch die Disruption: So steuern CFOs in unsicheren Zeiten /germany/2025/07/wie-cfos-durch-unsichere-zeiten-navigieren/ Mon, 14 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184446 In einer volatilen Geschäftswelt müssen CFOs von reiner Reaktion zu aktiver Antizipation übergehen. Echtzeitdaten, KI-gestützte Prognosen und Szenarioplanung helfen, Risiken zu minimieren und Chancen zu...

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In einer volatilen Geschäftswelt müssen CFOs von reiner Reaktion zu aktiver Antizipation übergehen. Echtzeitdaten, KI-gestützte Prognosen und Szenarioplanung helfen, Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen.

Die „unsicheren Zeiten“ waren und sind ein Dauerzustand. So begegnete und begegnet uns die aktuelle Weltlage täglich auf den Titelblättern von Finanz- und Wirtschaftspresse. Der steigt jedoch seit 1990 kontinuierlich an und die Ereignisse insbesondere der letzten fünf Jahre verunsichern CFOs – manchmal mehr denn je. Etablierte Trends werden durch eine Reihe unvorhersehbarer Ereignisse in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld gestört. Die Möglichkeit, langfristige Prognosen aufzustellen, schwindet. Diese anhaltende Unsicherheit führt unter anderem dazu, dass sich zwei von fünf Geschäftsführenden ü.

CFOs stehen vor der Aufgabe, Methoden zu entwickeln, mit denen ihr Unternehmen diese Unsicherheiten bewältigen und seine Marktposition halten kann. Dabei kristallisieren sich folgende drei Handlungsfelder heraus:

CFO-Insights: Strategien zur Bewältigung wirtschaftlicher Ungewissheit

Umfassende Echtzeit-Analyse und Szenarioplanung

Traditionelle Prognosemethoden stoßen in einem volatilen Umfeld an ihre Grenzen. Sie basieren auf historischen Daten und linearen Trends und können kurzfristige externe Einflüsse wie Zollerhöhungen oder Unterbrechungen der Lieferketten ebenso wenig ausreichend berücksichtigen wie tagespolitische Veränderungen und neue Gesetze, beispielsweise im Feld der ESG-Regularien.

Um in diesem zunehmend dynamischen Wirtschaftsumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Unternehmen immer mehr Echtzeitinformationen in Kombination mit szenariobasierten Modellierungstools wie Wertetreiberbäume. Sie ermöglichen es CFOs, Echtzeitsimulationen durchzuführen und die finanziellen Auswirkungen externer Ereignisse auf Umsatz und Kosten vorherzusagen. Allerdings verfügen viele Unternehmen noch nicht über die notwendige Datenbasis für solche Echtzeitprognosen, wodurch wertvolles Potenzial nicht gehoben werden kann.

Zugriff auf diese erforderlichen Informationen ermöglicht eine Big-Data-Lösung. Durch die Integration einer Cloud-Plattform können Unternehmen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und analysieren – von ERP-Systemen über Internetquellen bis hin zu Drittanbieterdaten. Dazu gehören beispielsweise Daten aus dem Geschäftsreisemanagement, die durch Einblicke in Mitarbeiterausgaben, Reisekosten und Ausgabentrends Prognosen verbessern. Durch die Datenbasis lassen sich umfangreiche Simulationen durchführen, die die potenziellen Auswirkungen veränderter Parameter, wie etwa einer Zollerhöhung, detailliert aufzeigen.

Mit solchen Szenarioplanungen können CFOs nicht nur auf Veränderungen reagieren, sondern diese auch mit Wenn-dann-Simulationen in ihren Auswirkungen antizipieren und bewusst steuern. Damit stärken sie die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.

KI-gestützte Datenanalyse und Prognose

Auf unvorhersehbare Marktschwankungen muss schnell reagiert werden. Viele CFOs verlassen sich jedoch noch auf zeitintensive, teilweise manuelle Prozesse sowie Prozesse mit Prozessbrüchen, um Daten zu sammeln und auszuwerten. Für 38 Prozent der CFOs stellt dies laut dem eine der größten internen Herausforderungen dar. Künstliche Intelligenz bietet durch umfassendere Nutzung verschiedener Datenquellen ebenso wie durch schnellere und präzisere Prognosemodelle entscheidende Vorteile. Sie verarbeitet große, verschiedenartige Datenmengen in Echtzeit und unterstützt CFOs auf diesem Weg bei zeitkritischen Entscheidungen.

Eine bedeutende Veränderung ist dabei der Übergang von Bottom-up- zu Top-down-Prognosemodellen: Statt Daten aufwendig aus einzelnen Abteilungen zusammenzuführen, analysieren KI-Systeme CRM-Daten und generieren automatisch detaillierte Umsatzprognosen. Diese Methode hat sich oft als präziser erwiesen als herkömmliche Ansätze, da sie die Tendenz einzelner Führungskräfte ausgleicht, Umsatzprognosen zu niedrig zu schätzen und dadurch Prognosen zu verzerren.

Wie CFOs ihr Unternehmen 2025 zum Erfolg führen

Finanzteams waren schon lange Entscheidungsträger. Diese Fähigkeit wird kontinuierlich durch neue Methoden und Tools weiterentwickelt und verbessert. Ihr Fokus verschiebt sich immer mehr in Richtung der Ableitung von Handlungsempfehlungen aus KI-generierten Erkenntnissen. Um das volle Potenzial dieser Technologien auszuschöpfen, müssen sie zudem die aktive Beteiligung aller Teammitglieder und eine hochwertige Datenbasis fördern. Nur so kann ihr Unternehmen effizient durch das volatile Marktumfeld navigieren und die Herausforderungen sich ständig ändernder Bedingungen meistern.

Strategische Anpassung und schnelles Handeln

Echtzeitdaten und KI-Analysen bereiten Finanzverantwortliche auf Krisenzeiten vor beziehungsweise unterstützen sie, Krisen zu lösen – ebenso wie in der Generierung neuer Umsatzstrategien und Kostenmodelle. So gilt beispielsweise im Zusammenhang mit höheren Zöllen und Handelskonflikten, dass durch sie die Inflation und Beschaffungskosten innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schnellen, wodurch Unternehmen vor vielen Herausforderung stehen wie beispielsweise:

  • Können die Mehrkosten durch erhöhte Effizienz aufgefangen und/oder an Kunden weitergegeben werden?
  • Wie verschieben sich Markt(eintritts)strategien?
  • Wie können Lieferketten stabiler gestaltet werden?

Laut haben 45 Prozent der CFOs keine unmittelbaren Anpassungspläne bei signifikanten Kostensteigerungen, wie sie im Augenblick durch Zölle erfolgen. CFOs riskieren dadurch im besseren Fall Gewinnverluste, im schlechteren gar die Überlebensfähigkeit ihrer Organisationen. Um diese zu vermeiden, müssen sie abwägen, inwieweit sie die Mehrkosten bewältigen können. Im Schnitt geben 73 Prozent die Zollsteigerungen an Kunden weiter.

Die Preisanpassung hängt dabei von Faktoren wie Margen, Cashpuffer sowie der Wettbewerbsposition und Preissensibilität der Produkte ab. Hohe Gewinnmargen und ausreichende Puffer können vorübergehende Kostensteigerungen auffangen, sodass die Preise nicht sofort erhöht werden müssen. So können Marktanteile gesichert und sogar ausgebaut werden, insbesondere, wenn Wettbewerber aufgrund der veränderten Kostenstrukturen Marktanteile verlieren. In manchen Fällen kann es daher auch für Unternehmen mit geringeren Margen gewinnbringend sein, Preise stabil zu halten.

Das Timing ist jedoch entscheidend: CFOs müssen einschätzen, ob es sich um eine vorübergehende Situation handelt oder ob langfristige Anpassungen erforderlich sind, um die Rentabilität und Marktposition zu sichern. Laut Gartner prüfen CFOs zunehmend alternative Strategien wie die Inanspruchnahme von Zollbefreiungen, Freihandelszonen und die Anpassung der Importstruktur, um Auswirkungen höherer Zölle zu minimieren. Auch moderne Technologien wie digitale Zwillinge können Unternehmen dabei helfen, Lieferketten zu optimieren und Kosten zu senken. Wichtig ist, alle Optionen sorgfältig abzuwägen, um eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln und schnell umzusetzen. So lassen sich Gewinnverluste minimieren.

Vorausschauend durch turbulente Zeiten navigieren

In der zunehmend unberechenbaren Geschäftswelt müssen CFOs agil und vorausschauend handeln, um mit der stets weiter steigenden Dynamik Schritt halten zu können. Ausschlaggebend ist, sich nicht auf alte Strukturen zu verlassen, sondern flexibel und datenbasiert Szenarien und Modelle zu entwickeln und damit neue Chancen zu nutzen. Der Einsatz moderner Szenarioplanungs-Tools und KI-gestützter Prognosen ist dabei unerlässlich: Aus Echtzeitdaten mit Hilfe künstlicher Intelligenz werden Modelle und Szenarien entwickelt, die helfen, durch unsichere Zeiten zu navigieren. CFOs haben die Aufgabe, diese Werkzeuge effektiv einzusetzen und zukunftsorientierte Strategien mit zu entwickeln. Denn die Zukunft gehört denjenigen, die bereit und fähig sind, sich schnell und flexibel anzupassen.

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DeepSeek: Was Unternehmen über KI-Tools wissen müssen /germany/2025/07/deepseek-unternehmen-ki-tools/ Fri, 04 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183610 Die Verlockung, mit KI Kosten einzusparen, ist groß. Doch gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Vorsicht geboten ist, um später höhere Kosten zu vermeiden....

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Die Verlockung, mit KI Kosten einzusparen, ist groß. Doch gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Vorsicht geboten ist, um später höhere Kosten zu vermeiden.

DeepSeek hat mit seinem neuen R1-Modell die KI-Landschaft gehörig aufgemischt. Die Entwicklungen des chinesischen Startups für künstliche Intelligenz, so das Medienecho, könne die KI-Branche „revolutionieren“. Das führte dazu, dass sich die Chatbot-App des Unternehmens auf der Liste, der am meisten heruntergeladenen kostenlosen Apps im iOS App Store an die Spitze setzen konnte – und sogar ChatGPT auf die Ränge verwies.

Der technologielastige NASDAQ­100 erlebte währenddessen hingegen eine Talfahrt: Investoren führten eine Neubewertung des Investitionsbedarfs in KI-Technologie durch und der Index sank um fast drei Prozent. Mit einem dramatischen Kurseinbruch von 17 Prozent erlebten Konzerne wie NVIDIA einen der größten Tagesverluste in der Börsengeschichte. Grund war die Sorge um die sinkende Nachfrage nach hochleistungsfähigen Mikrochips.     

KI im Jahr 2025: Fünf beherrschende Themen

Doch wie kam es zu dieser Entwicklung?

Die DeepSeek-Strategie

DeepSeek verfolgt eine besondere KI-Strategie, bei der vor allem Kosteneffizienz im Vordergrund steht. Das R1-Modell des Unternehmens wurde auf eine Stufe mit etablierten Modellen wie ChatGPT von OpenAI gestellt, doch die Entwicklungskosten für R1 beliefen sich auf lediglich 5 bis 6 Millionen US-Dollar. Dies steht im deutlichen Gegensatz zu den Milliardenbeträgen, die bei Wettbewerbern ausgegeben wurden. Das lässt Zweifel an der herrschenden Annahme aufkommen, dass für eine leistungsstarke KI erhebliche Investitionen in fortschrittliche Hardware erforderlich sind.

Infolgedessen haben Anleger damit begonnen, ihre Strategien zu überdenken, was zu einem deutlichen Rückgang der Aktienkurse für Unternehmen wie NVIDIA und AMD führte, die auf hochleistungsfähige Mikrochips angewiesen sind.

Kosteneffiziente KI – wo ist der Haken?

Im Zuge der Zunahme von KI-Technologie müssen Unternehmen die Komplexität einer Vielzahl von Plattformen bewältigen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie grundlegende Sicherheitsmaßnahmen aufrechterhalten.

„Während sich die Technologie weiterentwickelt, werden auch Cyber-Bedrohungen immer ausgereifter – und damit wächst die Verantwortung von Unternehmen“, so Gabriele Fiata, Head of Cybersecurity Market Strategy bei SAP.

Während die Aussichten auf Kosteneinsparungen verlockend sind, gibt es mehrere sensible Bereiche, bei denen Unternehmen Vorsicht walten lassen sollten, um im Nachhinein höhere Kosten zu vermeiden: 

1. Datenschutz und Sicherheit

In der Datenschutzerklärung vieler kostenloser KI-Tools wird darauf hingewiesen, dass diese mit den Informationen trainiert werden, die wir ihnen liefern. Das bedeutet, das alles, was wir in ein Tool eingeben, möglicherweise von anderen genutzt werden kann, einschließlich unseren Wettbewerbern. Aber es geht nicht nur um das Teilen von Daten: Auch Datenschutzverletzungen oder kriminelle Aktivitäten können ein Risiko für Datensicherheit darstellen.

„2025 wird diese Technologie im Fokus vieler Unternehmen stehen, um die Geschäftskontinuität und den Schutz sensibler Daten sicherzustellen. Es geht darum, Technologie zum bestmöglichen Schutz einzusetzen”, betont Fiata.

Unternehmen müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken, um sensible Daten vor Datenschutzverletzungen zu bewahren. Mitarbeitende müssen dafür sensibilisiert werden, äußerst vorsichtig mit den Informationen umzugehen, die sie in diese Tools eingeben, um teure rechtliche Konsequenzen und einen möglichen Imageschaden zu vermeiden.

2. Konzepte zur Datenspeicherung

Neuere Anwendungen sind möglicherweise nicht mit älteren Speichersystemen kompatibel. Veraltete Speichersysteme können zu hohen Latenzzeiten und ineffizienten Betriebsabläufen führen, was zeitnahe Einblicke erschwert, die für die Entscheidungsfindung unerlässlich sind. Ein weiteres häufiges Problem ist, dass es bei einer hohen Zahl an Nutzern zu einer Systemüberlastung kommt oder dass das Tool nicht verfügbar ist, wenn es benötigt wird.

3. ٲٱԱܲä

KI-Systeme sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert werden. Minderwertige Daten können ungenaue Ergebnisse und operative Probleme nach sich ziehen. Wenn beispielsweise ein Einzelhandelsunternehmen fehlerhafte Kundendaten nutzt und deshalb Kauftrends missinterpretiert, könnte dies zu einer schlechten Bestandsführung und entgangenen Verkaufschancen führen.

4. Strategische Herausforderungen

In manchen Fällen sind Unternehmen mehr an kurzfristigen Einsparungen als an langfristigem Wachstumspotenzial interessiert. Fällt die Wahl auf ein KI-Konzept, bei dem Skalierungsmöglichkeiten nicht berücksichtigt werden, könnte dies zu Problemen führen und eine kostspielige Neuorientierung erforderlich machen, wenn sich die geschäftlichen Anforderungen des Unternehmens ändern.

5. Herausforderungen bei der Einhaltung von Vorschriften

„In Zeiten verschärfter Datenschutzregelungen und wachsender geopolitischer Spannungen wird die Möglichkeit, die Kontrolle über Daten zu behalten, für das Jahr 2025 zu einem entscheidenden Faktor werden“, erläutert Fiata. Unternehmen müssen in Compliance-Strategien investieren, um regulatorische Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI zu steuern. Und das kann zusätzliche Kosten nach sich ziehen.

Kunden müssen sich darüber im Klaren sein, dass DeepSeek zwar Möglichkeiten für Innovationen und Kosteneinsparungen bei der KI-Entwicklung bietet, aber auch einige Schwachstellen hat. Für Unternehmen, die Innovationen schaffen und Geld sparen möchten, mag Kosteneffizienz zwar eine attraktive Aussicht sein, aber es ist wichtig, sich auch die damit verbundenen potenziellen Fallstricke vor Augen zu halten.

Neue Technologien werden immer schneller zu einem integralen Bestandteil unseres Alltags und unseres Lebens. Diese Fortschritte effektiv zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zu reduzieren wird viele Branchen vor große Herausforderungen in der nächsten Phase der KI-Entwicklung stellen.

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Den Originaltext finden Sie .

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Digital, nachhaltig, zukunftssicher: Stadtwerke Flensburg setzen auf RISE with SAP /germany/2025/06/stadtwerke-flensburg-rise-with-sap/ Tue, 24 Jun 2025 08:00:00 +0000 /germany/?p=184378 51NEWSBYTE — 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51S/4HANA Utilities und SAP...

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51NEWSBYTE 25. Juni 2025 — Die Stadtwerke Flensburg GmbH modernisiert und digitalisiert ihre Kernprozesse mit RISE with SAP, 51S/4HANA Utilities und 51SuccessFactors. Ziel ist es, schneller und effizienter auf die steigenden Anforderungen der Kunden – regional wie bundesweit zu reagieren. Im Focus stehen mehr Lebensqualität, höhere Kundenzufriedenheit und ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende. Dafür werden Abläufe automatisiert, die Flexibilität erhöht und die digitale Transformation des gesamten Unternehmens vorangetrieben.

Um im zunehmend dynamischen Energiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und schnell auf neue Anforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren zu können, ersetzt das Unternehmen starre Systemlandschaften durch flexible, über die 51Business Technology Platform (BTP) orchestrierte Services. Intuitiv bedienbare Lösungen und ein hoher Automatisierungsgrad verbessern die Kundenprozesse nachhaltig und steigern gleichzeitig die Effizienz im Netzbetrieb – Damit schafft die Stadtwerke Flensburg GmbH die Grundlage für einen zukunftsfähigen Umbau des Energiesystems – digital, grün und ressourcenschonend.

Unterstützt durch generative KI werden Standardprozesse im Kundenservice, in der Marktkommunikation und auch im Netzbetrieb vereinfacht und gleichzeitig qualitativ verbessert. Auch intern wird der digitale Wandel vorangetrieben: Mit 51SuccessFactors modernisiert die Stadtwerke Flensburg GmbH ihre Personalmanagement-Prozesse – von der Mitarbeitergewinnung über die Entwicklung bis hin zur langfristigen Bindung.

„Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie“, betont Dirk Thole, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg GmbH. „Nur wenn wir bei der Digitalisierung vorne mitspielen, können wir Effizienz und Nachhaltigkeit langfristig sichern. Flexibilität ist dabei entscheidend, denn die Veränderungsgeschwindigkeit im Energie- und Telekommunikationsmarkt wird weiter zunehmen. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der 51können wir nicht nur unsere Kundenprozesse verbessern, sondern auch interne Abläufe – zum Nutzen aller Mitarbeitenden.“

„Die Stadtwerke Flensburg GmbH zeigt wie Energieversorger den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung erfolgreich gestalten können“, erklärt Clemens Fricke, 51Vice President Sales Utilities bei SAP. „Die modulare SAP-Plattform ermöglicht es, Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und dabei konsequent auf Automatisierung, Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit zu setzen.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse: 

Dana Rösiger, +49 6227 7 63900, dana.roesiger@sap.com, CET
SAP-Pressebereich; press@sap.com  

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F. 

 
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VFS Global digitalisiert grenzüberschreitende Mobilität mit SAP  /germany/2025/05/vfs-global-digitalisiert-grenzueberschreitende-mobilitaet-mit-sap/ Fri, 02 May 2025 09:00:00 +0000 /germany/?p=183766 51NEWSBYTE — 2. Mai 2025 — Die 51SE (NYSE: SAP) hat heute bekanntgegeben, dass VFS Global, weltweit führender Anbieter von Visa-, Konsular- und...

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51NEWSBYTE 2. Mai 2025 Die (NYSE: SAP) hat heute bekanntgegeben, dass VFS Global, weltweit führender Anbieter von Visa-, Konsular- und Technologiedienstleistungen für Regierungen und diplomatische Vertretungen, mit Hilfe von SAP-Software moderne KI-gestützte digitale Lösungen für grenzüberschreitende Mobilität und Bürgerdienste entwickeln will. 

51S/4HANA Cloud Public Edition: Sofort einsatzbereites Cloud ERP

Grenzüberschreitende Mobilität und Bürgerdienste werden zunehmend digitalisiert. Regierungen setzen verstärkt auf innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz. Damit können sie Effizienz und Sicherheit steigern. VFS Global setzt künftig 51S/4HANA Cloud Public Edition sowie weitere SAP-Lösungen ein, um seine Innovationsstrategie zu beschleunigen und Regierungen bei der Bewältigung zunehmend komplexer Anforderungen von Reisenden und Bürgern noch besser zu unterstützen. 

„Wir sind sehr stolz auf die Partnerschaft mit 51als führendem und vertrauenswürdigem Technologie- und KI-Unternehmen“, sagte Zubin Karkaria, Gründer und CEO von VFS Global. „Durch die Verbindung unserer tiefgreifenden Erfahrung in Visa-, Konsular- und Bürgerdiensten mit den erstklassigen Lösungen von 51helfen wir Regierungen dabei, ihre Effizienz zu steigern, die Sicherheit zu erhöhen und für nahtlose Mobilität von Millionen Reisenden weltweit zu sorgen.“ 

„Mit SAP-Lösungen wird VFS in der Lage sein, die neuesten Innovationen zu nutzen und so ein noch stärkerer Partner für Regierungen, Reisende und Bürger weltweit zu werden,“ ergänzt Christian Klein, CEO der 51SE. 

Um Regierungen und diplomatische Vertretungen weltweit noch besser zu unterstützen und Innovationen voranzutreiben, hat sich VFS Global zudem für die 51Business Technology Platform und die 51Business Data Cloud entschieden. Damit sollen fortschrittliche, KI-gestützte Lösungen für Kunden entwickelt und gleichzeitig die operative Exzellenz in der globalen Wertschöpfungskette von VFS gefördert werden. 

„Durch die Bündelung der Stärken von VFS Global und 51heben wir grenzüberschreitende Mobilität und Bürgerservices auf ein neues Niveau“, sagte Michael Nilles, Mitglied des VFS-Vorstands und Chief Digital and Technology Officer des Unternehmens. „Strategisch positionieren wir uns damit als führende Kraft bei der Gestaltung der Zukunft von GovTech und TravelTech – angetrieben von Technologie- und KI-Innovationen, die Regierungen, Reisenden sowie Bürgerinnen und Bürgern weltweit zugutekommen“, ergänzte er. 

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center.

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Ansprechpartner für die Presse: &Բ;

Lesa Plingen, +49 622 776 9000, lesa.plingen@sap.com, CET 

Nathan Fletcher, nathanf@vfsglobal.com, BST 
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 Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2024 auf dem Formular 20-F.  

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Schaeffler Gruppe: mehr Effizienz und niedrigere Kosten bei der Leihgutverwaltung /germany/2025/04/schaeffler-gruppe-effizienz-niedrigere-kosten-leihgutverwaltung/ Thu, 17 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=182386 Seit über 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen im Bereich Motion Technology voran. Von Lagerlösungen und Linearführungen aller Art bis hin zu...

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Seit über 75 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen im Bereich Motion Technology voran. Von Lagerlösungen und Linearführungen aller Art bis hin zu Reparatur- und Monitoring-Services hat Schaeffler eine Reihe von innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern Elektromobilität, CO₂-effiziente Antriebe, Fahrwerkslösungen und erneuerbare Energien entwickelt.

Durch unermüdlichen Einsatz und Einfallsreichtum ist das Unternehmen zu einem verlässlichen Partner geworden, der Bewegung effizienter, intelligenter und nachhaltiger macht – und das über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

„Für uns spielen Nachhaltigkeit und Digitalisierung eine wichtige Rolle für unseren zukünftigen Erfolg“, betont Christof Heurung, der bei Schaeffler den Bereich Strategische Digitalisierung leitet. „Indem wir die richtigen digitalen Technologien wie KI-Innovationen mit unserem Pioniergeist kombinieren, können wir die Nachhaltigkeit entscheidend voranbringen und eine noch nachhaltigere Zukunft für Schaeffler sowie für unsere Kunden und Lieferanten gestalten.“

Gemeinsam eine grünere, digitale Lieferkette schaffen

Wie Kaeser Kompressoren mit KI mehr Kundennutzen schafft

Für die Auslieferung einer breiten Palette von Produkten an Kunden weltweit ist eine Vielzahl unterschiedlicher Behälter erforderlich. Diese müssen über interne Abläufe, Lieferanten und Kunden hinweg effizient und transparent verwaltet werden. Damit dies gelingt, müssen jedoch zahlreiche Unternehmenssysteme und Anwendungen integriert werden, sodass alle Beteiligten sicher auf Informationen zugreifen und diese austauschen können, Prozesse strategisch optimiert werden können und das Unternehmen gezielt auf neue Herausforderungen und Chancen reagieren kann.

Leider sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, diese Vorteile zu realisieren. Die Verwaltung von Versandbehältern erfolgt oft innerhalb einer fragmentierten Anwendungslandschaft. Dadurch ist es für Unternehmen schwieriger, schnell auf neue Verpackungstrends und geschäftliche Anforderungen zu reagieren. Zugleich wird die Transparenz eingeschränkt, die für eine präzise Abstimmung der Leihgutkonten von Kunden und das Outsourcing von Lieferdiensten an das richtige Shared-Service-Center erforderlich ist. Lieferanten, die dieselben Behälter nutzen, arbeiten mit einem separaten Drittsystem, was isolierte Prozesse zur Folge hat.

„Wir setzen Lösungen von 51seit rund 40 Jahren ein und haben in den letzten fünf Jahren außerdem eine strategische Partnerschaft mit 51aufgebaut, um neue IT-Anwendungssysteme zu entwickeln und einzuführen und zugleich unseren Wunsch nach nachhaltigeren Abläufen umzusetzen“, berichtet Gerhard Stößel, Leiter des IT-Programms für bei der Schaeffler Gruppe. „Diese Partnerschaft ermöglicht es Schaeffler und SAP, bislang nicht erfüllte Branchenanforderungen zu identifizieren und eine Vielzahl von Innovationen zu entwickeln.“

Branchenweite Logistikkreisläufe

Zu diesen Innovationen zählt auch . Die branchenspezifische Lösung unterstützt Logistikkreisläufe für Leihgut- und Mehrweg-Packmittel wie Container, Behälter, Kartons und Paletten – von Lieferanten- und Kundenlieferungen über Warenbewegungen innerhalb des Unternehmens bis hin zur Rücknahme der Packmittel.

Als Schaeffler SAP Returnable Packaging Management einführte, deckte die Lösung lediglich 30 % der Anforderungen an das Behältermanagement ab. Für Sven Proschek, Product Owner für SAP S/4HANA Cloud for Logistics bei Schaeffler, war die enge Zusammenarbeit des Unternehmens mit 51ausschlaggebend dafür, dass sich dieser Trend umkehrte: „Durch unsere Partnerschaft mit 51konnten wir die Lösung um branchenrelevante Funktionen erweitern, die Unternehmen wie Schaeffler benötigen. Wir konnten außerdem den Behältermanagement-Zyklus nahezu nahtlos und durchgängig integrieren.“

Lieferketten modernisieren: Die autonome KI-gesteuerte Zukunft

Schaeffler führt die Lösung derzeit in über 80 Produktionsstätten seines weltweiten Produktionsnetzes ein. Damit optimiert das Unternehmen seine Lieferkette und schafft ein effizienteres und robusteres Netzwerk, was weniger Lieferausfälle zur Folge hat und besseren Einblick in den Packmittelbestand des Unternehmens ermöglicht. Der allgemeine Aufwand verringert sich, obwohl Schaeffler Produkte an mehr Kunden ausliefert. Grund dafür sind KI-Funktionen beispielsweise für die Automatisierung des Containerabgleichs und Self-Services für die Nachbestellung von Packmitteln und Bestandsprüfung.

„Wir können nun schnell auf neue Trends reagieren, eine durchgängige kooperative Lösung für Lieferanten und Kunden unterstützen und den Zeit- und Kostenaufwand durch Automatisierung verringern“, führt Sven Proschek aus. „Ein effizientes Behältermanagement hilft uns außerdem, Lieferausfälle aufgrund von Engpässen zu vermeiden.“

Nachhaltigkeit kosteneffizienter gestalten

Schaeffler prüft auch den Einsatz neuer KI-gestützter Funktionen für SAP Returnable Packaging Management, mit denen sich die Kluft zwischen Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz weiter verringern lässt.

Eine Idee, die zunehmend Gestalt annimmt, ist der Abgleich von Leihgutkonten durch den Einsatz von maschinellem Lernen. Ziel ist es, den manuellen Aufwand zu verringern, um nicht zugeordnete Positionen zu analysieren und zu ermitteln, ob es sich bei dem zugrunde liegenden Problem um ein logistisches Ausnahmeereignis oder eine Abweichung beim Abgleich von Attributen zwischen eingehenden Auszügen und offenen Einzelposten handelt.

Mit dieser Funktion kann Schaeffler Leihgutkonten mithilfe von Machine-Learning-Modellen abgleichen und den Vorgang durch Aktivierung des Einzelpositionsabgleichs automatisieren. Dadurch wird der Abgleich optimiert und die Effizienz steigt, sodass Verpackungsplaner mehr Zeit für strategische Aufgaben haben. Zugleich wird die Zahl der Fehler minimiert und die Bestandsgenauigkeit für Leihgutmaterial in der Lieferkette wird verbessert.

Mit einer zukunftsorientierten Vision neue Möglichkeiten schaffen

Beispielhaft für das Engagement von Schaeffler für Innovation und Nachhaltigkeit steht die Einführung KI-gestützter Lösungen für nachhaltige Packmittel und das Supply Chain Management. Durch den Einsatz von Technologien wie den Einzelpositionsabgleich in SAP Returnable Packaging Management optimiert Schaeffler nicht nur seine Abläufe, sondern reduziert auch die Kosten, minimiert Fehler und steigert die Effizienz.

Schaeffler bleibt im Bereich nachhaltige Verpackungsverfahren weiter führend und ist ein überzeugendes Beispiel für die Branche. Das Unternehmen zeigt, welches transformative Potenzial Cloud-Innovationen und KI für die Umsetzung nachhaltiger Geschäftspraktiken bergen.


Korbinian Koblitz ist Business Development Lead bei SAP.

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Umfrage: Viele Führungskräfte trauen KI mehr als eigenem Urteil /germany/2025/03/umfrage-viele-fuehrungskraefte-trauen-ki-mehr-als-eigenem-urteil/ Wed, 12 Mar 2025 14:00:00 +0000 /germany/?p=183123 Laut Umfrage von 51hat KI im Topmanagement längst Einzug gehalten. Newtown Square, Pennsylvania – 12. März 2025 – Immer mehr Entscheidungen auf höchster Führungsebene...

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Laut Umfrage von 51hat KI im Topmanagement längst Einzug gehalten.


Newtown Square, Pennsylvania – 12. März 2025 – Immer mehr Entscheidungen auf höchster Führungsebene fallen in Unternehmen mit Hilfe von generativer künstlicher Intelligenz (KI). Das zeigt eine aktuelle SAP-Umfrage, zufolge deren 44 Prozent der befragten hochrangigen Führungskräfte geplante Entscheidungen aufgrund KI-gestützter Erkenntnisse noch einmal überdenken. Weitere 38 Prozent würden auf KI setzen, um in ihrem Auftrag Entscheidungen zu treffen.

Das Marktforschungsunternehmen Wakefield Research hat im Auftrag von 51eine Umfrage unter 300 Top-Führungskräften in US-Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde US-Dollar durchgeführt. Die daraus resultierenden Studienergebnisse mit dem Titel „AI Has a Seat in the C-Suite“ lieferten unter anderem die folgenden Erkenntnisse:

  • 74 Prozent der Führungskräfte vertrauen KI bei Ratschlägen mehr als der Familie und Freunden.
  • 55 Prozent der Führungskräfte sind in Unternehmen tätig, in denen KI-gestützte Erkenntnisse herkömmliche Entscheidungsfindungsprozesse ersetzt haben oder häufig nutzen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen mit einem Umsatz von über 5 Milliarden US-Dollar.
  • Tools auf Basis generativer KI werden von 48 Prozent der Führungskräfte täglich und von 15 Prozent mehrmals täglich genutzt.

„Die meisten Entscheidungen von Führungskräften auf oberster Ebene basieren auf einer Kombination aus Daten, ihrem Bauchgefühl und Diskussionen, die sie mit Personen geführt haben, denen sie vertrauen“, so Jared Coyle, Chief AI Officer für 51North America. „Aus diesen Daten geht hervor, dass KI Teil dieses vertrauenswürdigen inneren Kreises .“

Bei der Mehrheit der befragten Führungskräfte (52 Prozent) genießt KI das größte Vertrauen, wenn es darum geht, Daten zu analysieren und Empfehlungen für die Entscheidungsfindung einzuholen. Führungskräfte verlassen sich zudem auf KI, um Risiken oder Probleme zu identifizieren, die sie bislang nicht im Blickfeld hatten (48 Prozent) und um alternative Vorschläge zu erhalten (47 Prozent). KI wird zudem für viele andere Prozesse eingesetzt, zum Beispiel für eine verbesserte Produktentwicklung (40 Prozent), bei der Budgetplanung (40 Prozent) und im Rahmen von Marktforschung (40 Prozent).

KI hat einen Platz in der Führungsebene

Der Nutzen der KI beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Geschäftswelt: 39 Prozent der Führungskräfte waren der Meinung, dass sie aufgrund von KI eine bessere Work-Life-Balance hätten; 38 Prozent berichteten, dass KI sich positiv auf ihr seelisches Wohlbefinden auswirke; und 31 Prozent gaben an, dass sie dank KI weniger Stress empfänden.

Laut Coyle ist es für viele Unternehmen noch immer schwer, eine zuverlässige Datengrundlage zu verwirklichen, die für ein solches Vertrauen notwendig ist. Gründe dafür sind eine fehlende Abstimmung zwischen IT und anderen Unternehmensbereichen, Herausforderungen bei der Integration von Systemen oder sogar Bedenken hinsichtlich der Qualität der Daten selbst.

„Die einzige Möglichkeit, verlässliche Geschäftsdaten für KI zu gewährleisten, besteht darin, eine einheitliche semantische Datenschicht für Ihre Geschäftsprozesse zu schaffen“, erklärt Coyle.

Coyle verweist dabei auf die 51Business Data Cloud, die neueste vollständig verwaltete SaaS-Datenmanagementlösung des Unternehmens, die alle SAP- und Drittanbieterdaten unternehmensweit vereint. Durch die Vernetzung und Harmonisierung von Daten aus allen Unternehmensbereichen – einfacher und schneller als je zuvor – kann 51Business Data Cloud Kunden dabei unterstützen, schneller fundierte Entscheidungen zu treffen und zuverlässige KI zu fördern.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51News Center. Folgen Sie 51unter @SAPdach.

Ansprechpartnerin für die Presse: Victoria Dixon, +1 (703) 288-6020, victoria.dixon@sap.com, ET SAP-Pressebereich; press@sap.com

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Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2023 auf dem Formular 20-F.

© 2025 51SE. Alle Rechte vorbehalten. 51und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://www.sap.de/copyright.

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Wie Retail Media die Handelskassen zum Klingeln bringt /germany/2025/03/wie-retail-media-die-handelskassen-zum-klingeln-bringt/ Mon, 03 Mar 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182790 Um zu überleben, müssen sich deutsche Innenstädte neu erfinden. Innovative Technologien liefern dafür wichtige Hebel. Sie tragen nicht nur zu mehr Effizienz und Kundenbindung bei,...

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Um zu überleben, müssen sich deutsche Innenstädte neu erfinden. Innovative Technologien liefern dafür wichtige Hebel. Sie tragen nicht nur zu mehr Effizienz und Kundenbindung bei, sondern erschließen dem Handel auch zusätzliche Umsatzpotenziale. Retail Media lautet dabei das Zauberwort. Laut Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe werden darüber 2026 rund 25 Milliarden Euro umgesetzt – und damit mehr als doppelt so viel als noch 2022 (10 Milliarden Euro).

Egal, wohin man schaut: Innerstädtische Einkaufsmeilen haben mit zunehmenden Leerstand zu kämpfen. Da macht auch die Kieler Holstenstraße – eine der ältesten Fußgängerzonen Deutschlands – keine Ausnahme. Im Gegenteil: Die innerstädtische Leerstandsquote der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt liegt bei 38,5 Prozent. Um dem etwas entgegenzusetzen, hat das Stadtmarketing mit dem „Zukunftsraum“ ein innovatives Reanimationskonzept an den Start gebracht. Händler können dort die Möglichkeiten neuer Technologien in der realen Verkaufsumgebung eines Pop-Up-Stores testen. „Datengewinnung und -nutzung sind wichtige Schlüssel, um Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und gleichzeitig neue Umsatzpotenziale zu erschließen“, sagt Käthe Fleischer. Als Interim Managerin Business Development DACH des Kieler Pilotprojektes weiß sie, wie sich durch Instore-Daten Marketingstrategien effektiver und kundenorientierter gestalten lassen.

Wandel im Handel: das Versprechen der KI umsetzen

Möglichkeiten von Retail Media vielerorts erst wenig bekannt

Beispielsweise im Rahmen von Retail Media. Das Konzept ermöglicht Einzelhändlern, über digitale und physische Werbeflächen zusätzliche Einnahmen zu generieren – und gilt deshalb als probates Mittel, um Geld in die klammen Handelskassen zu spülen. „Welchen Mehrwert Retail Media konkret erschließt, haben viele Händler allerdings noch gar nicht auf dem Schirm“ verweist Marlene Lohmann, Leiterin FB Marketing beim EHI Retail Institute auf . Zwar hätten Vorreiter wie Rewe, Lidl, Obi, dm oder Douglas das Geschäftsmodell erfolgreich verinnerlicht, in der Fläche gebe es aber durchaus Nachholbedarf. „Retail Media befindet sich immer noch in einer sehr frühen Phase“, resümiert Lohmann.

Dabei ist das Potenzial für die Branche immens. Schließlich rechnet sich das Konzept für alle Beteiligten: Einzelhändler können darüber neue Einnahmequellen erschließen, Hersteller potenzielle Kunden besonders effektiv ansprechen. Eine Kantar-Verbraucherstudie zeigt dies: „Verbraucher bewerten relevante Werbung am Point of Sale als besonders vertrauenswürdig und nützlich“, berichtet Kantar-Experte Dirk Sperrfechter. Zugleich spiele für die Werbewahrnehmung von Retail Media die Kontakthäufigkeit eine wichtige Rolle.

Retail Media erschließt Händlern vielfältigen Mehrwert

Erkenntnisse, die Händler unbedingt für sich nutzen sollten – und dies zumindest online zunehmend tun: Gesponserte Anzeigen in Webshops, Sozialen Medien und Newslettern sind vielerorts längst gang und gäbe, bieten allerdings in Sachen Personalisierung durchaus Luft nach oben. Auch das Potenzial von Offline-Inventaren wie Screens und Stelen bleibt oft noch ungenutzt. Wohl auch, weil die unterschiedlichen Verkaufskanäle oft nur unzureichend vernetzt sind und sich die darüber generierten First Party-Daten nur mit viel Aufwand konsolidieren lassen.

„Wer die Mehrwerte von Retail Media erschließen will, benötigt deshalb vor allem leistungsstarke Technologien zur Zusammenführung, Bereinigung und Anreicherung der Kundendaten“, sagt EHI-Expertin Marlene Lohmann. Schließlich müssen Händler interessierte Hersteller und Marken mithilfe belastbarer KPIs zunächst einmal vom Potenzial der angebotenen Werbeflächen überzeugen. Ohne eine fundierte Analyse und Segmentierung der First-Party-Daten dürfte dies schwierig werden.

Cloud-Lösungen für den Einzelhandel

Smarte Technologie und 51Business Data Cloud: Wegbereiter für Retail Media

Genau hier kommt 51ins Spiel: „Unsere   helfen  Einzelhändlern, relevante Daten rund um Kundenverhalten, Abverkäufe, Aktionen und Preise zu generieren und bereitzustellen“, erklärt Stefan Binkowski, Vice President Retail & Wholesale Advisory bei 51Deutschland. Über die neue 51Business Data Cloud können Einzelhändler die Daten aus den verschiedenen Quellen zudem mühelos konsolidieren. Die auf der vorgestellte Lösung integriert sämtliche Geschäftsinformationen aus SAP- und Fremdsystemen – und liefert damit eine hervorragende Ausgangsbasis, um im Retail Media durchzustarten.

Damit bietet 51alles, was es für Aufbau und Umsetzung einer fundierten Retail Media Strategie braucht: , mit denen sich beispielsweise Kundenfrequenzmessungen und Interaktionen mühelos nachvollziehen lassen, , die detaillierte Einblicke in das Verhalten, die Vorlieben und die Bedürfnisse der Kunden ermöglichen, eine Datenplattform , die alle relevanten Informationen zusammenführt – und last but not least – eine   für  die zielgerichtete Planung und Umsetzung von Retail Media Kampagnen. „Mehrwert aus Daten zu generieren, ist ein zentraler Bestandteil der SAP-Strategie“, so Stefan Binkowski. „Indem Einzelhändler den Wert ihrer Daten erkennen, können sie bisher ungenutzte Potenziale im Retail Media voll ausschöpfen.“

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SAP-Zertifizierungen: Handeln Sie jetzt, um herausragende Innovation voranzutreiben /germany/2025/02/herausragende-innovation/ Fri, 07 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182204 Branchen auf der ganzen Welt stehen vor einem fundamentalen Wandel und sind gefordert, Innovationen voranzubringen. Zusätzlich beschleunigt wird diese Entwicklung durch politische Unsicherheiten und wirtschaftliche...

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Branchen auf der ganzen Welt stehen vor einem fundamentalen Wandel und sind gefordert, Innovationen voranzubringen. Zusätzlich beschleunigt wird diese Entwicklung durch politische Unsicherheiten und wirtschaftliche Herausforderungen. In einer solchen Situation sind kontinuierliches Lernen und Weiterentwicklung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um nicht nur Stabilität, sondern auch langfristigen Erfolg sicherzustellen.

SAP-Kunden können dies erreichen, indem sie auf die neuesten, cloudbasierten Lösungen umstellen – und dabei zertifizierte Fachleute zurate ziehen, die mit den aktuellen Innovationen vertraut sind.

Um die Vorteile der neuesten SAP-Lösungen voll ausschöpfen zu können, sind aktuelle Kenntnisse in den neuesten Produktentwicklungen unerlässlich. Hier kommen Zertifizierungen ins Spiel.

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Unlocking Opportunities with 51Certification: Your Key to Success

Die 51hat ihr Zertifizierungsprogramm Anfang 2024 neu gestaltet. Damit verpflichtet sie sich zu herausragenden Innovationen und setzt gezielt auf kontinuierliches Lernen und fortlaufende Prüfungen für den Erwerb und die Aufrechterhaltung von Zertifizierungen. Fachleute, die über Kenntnisse der neuesten SAP-Lösungen verfügen, sind gut aufgestellt und können Implementierungsprojekte schneller vorantreiben, Risiken reduzieren und die Geschäftseffizienz insgesamt steigern.

Das bedeutet auch, dass im Rahmen kurzer Prüfungen zu den neuesten Produktaktualisierungen jedes Jahr verlängert werden müssen. Und da die erste Frist näher rückt – alle vor April 2024 ausgestellten SAP-Zertifizierungen laufen am 31. März 2025 aus –, müssen zertifizierte Fachkräfte jetzt handeln, um ihre Zertifizierung weiter zu behalten.

Maximaler Mehrwert durch validierte, aktuelle Kompetenzen

Die 51möchte es für alle vereinfachen, sich die neuesten Fähigkeiten schneller anzueignen und Zertifizierungen aufrechtzuerhalten. Sie verfolgt mit dem neu gestalteten Zertifizierungsprogramm zwei Hauptziele:

  • Es bietet einen optimierten Zugang zu Lerninhalten und kurze Quiz-Prüfungen. Auf diese Weise können die neuesten Kenntnisse und Zertifizierungen einfacher und schneller erworben und aufrechterhalten werden.
  • Es ermöglicht herausragende Innovationen, indem es sicherstellt, dass zertifizierte Fachkräfte die Qualitätsstandards für alle SAP-Lösungen erfüllen.  

Um zertifiziert zu werden und zu bleiben, ist lediglich ein Abonnement für erforderlich. Mit Angeboten für angeleitetes Lernen, etwa von Fachleuten geführten Live-Sessions und praxisbezogenen Übungssystemen, bietet die Lösung Zugang zu allem, was zur Vorbereitung auf eine Zertifizierungsprüfung nötig ist. Das Abonnement umfasst vier Versuche für Zertifizierungsprüfungen pro Lernendem und Jahr und bietet anhand kurzer Quizfragen eine einfache Möglichkeit, eine Zertifizierung zu verlängern. Dadurch wird es zu einer Komplettlösung, mit der die neuesten Kenntnisse erworben und Innovationen vorangetrieben werden können.

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51Learning Hub: Stay Ahead with Certifications and Continuous Learning

51führt erste KI-Zertifizierung ein

Das Angebot an SAP-Zertifizierungen wird ständig aktualisiert und spiegelt so immer die neuesten SAP-Innovationen wider. Um der zunehmenden Bedeutung von Kenntnissen in künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen Rechnung zu tragen, hat die 51im Dezember die erste Zertifizierung für Entwickler generativer KI eingeführt. Im Rahmen der Zertifizierung werden Kenntnisse der Funktionen von SAP Business AI und Anwendungserweiterungen der SAP Business Technology Platform geprüft. Darüber hinaus werden die SAP-Business-AI-Strategie, ethische Aspekte und leistungssteigernde Methoden für Anwendungsfälle für große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) behandelt. Mit dem Generative AI Hub der 51können Fachleute außerdem an realen Geschäftsproblemen arbeiten und sich gleichzeitig weiterqualifizieren.

Neben all den anderen bereits verfügbaren Zertifizierungen unterstreicht diese besonders das Engagement der SAP, Fachleute mit innovativen Fähigkeiten auszustatten, die für den Arbeitsplatz der Zukunft entscheidend sind. Sie bietet zahlreiche Learning Journeys zum Selbststudium, KI-spezifische Kurse und Materialien, um Lernende auf den Erfolg in diesem von Wandel geprägten Bereich vorzubereiten.

Jetzt ist die Zeit zu handeln

Mit einer stellen Sie unter Beweis, dass Sie herausragende Innovationen vorantreiben.

Die erste Frist rückt langsam näher und Unternehmen können noch das Nötige tun und sicherstellen, dass ihre Teams zertifiziert und darauf vorbereitet sind, Anforderungen von Kunden zuverlässig und in den neuesten SAP-Innovationen versiert zu erfüllen. Das erweiterte Zertifizierungsprogramm bietet die Möglichkeit, Transformationsprojekte in Zusammenarbeit mit zertifizierten Fachleuten zum Erfolg zu führen und dafür zu sorgen, dass sie optimal ablaufen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für zertifizierte Fachleute, sich einen Platz unter hervorragenden Innovatoren zu sichern und beruflich an der Spitze zu bleiben, indem sie ihre Zertifizierung erneuern.

Zögern Sie nicht – , um Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein und Innovationen voranzubringen.


Andre Bechtold ist Senior Vice President und Leiter des Bereichs Solution and Innovation Experience bei SAP.

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Fusion entwickelt Standardlösung für Kühlketten auf der 51BTP /germany/2024/12/fusion-standardloesung-sap-btp/ Thu, 19 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181925 Patientensicherheit und ökologische Nachhaltigkeit sind die Antriebsfaktoren für Innovationen für Kühlketten in der Life-Sciences-Branche. Modernste Technologien sind für den Erhalt der Produktintegrität und für sichere,...

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Patientensicherheit und ökologische Nachhaltigkeit sind die Antriebsfaktoren für Innovationen für Kühlketten in der Life-Sciences-Branche. Modernste Technologien sind für den Erhalt der Produktintegrität und für sichere, wirksame Behandlungen weltweit unverzichtbar.

Die Biopharma-Industrie sieht sich in der Logistik mit Temperaturkontrolle mit enormen Herausforderungen konfrontiert, die aufgrund von Unterbrechungen der Kühlkette zu jährlichen Verlusten von geschätzt 35 Milliarden USD führen.  verlieren 50 Prozent der Impfstoffe aufgrund von unkontrollierten Temperaturschwankungen bei Ankunft ihre Wirksamkeit. Dies gefährdet nicht nur die Gesundheit der Patienten, sondern verursacht auch eine erhebliche Umweltbelastung und Ressourcenverschwendung. Jede Beeinträchtigung des Impfstoffs bedeutet einen Verlust an Rohstoffen, Energie und Ressourcen, die in die Herstellung, den Transport und die Lagerung investiert worden waren – und trägt nicht zuletzt zu Umweltbelastungen in Form von höheren Abfallmengen bei.

Fusion Cold Chain Management Solution ist im 51Store erhältlich

Das Kühlkettenmanagement ist für den Erhalt der Wirksamkeit temperaturempfindlicher Produkte wie Impfstoffe und Biologika von großer Bedeutung. In den USA wird die Temperaturkontrolle durch die Vorschriften der US-Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA geregelt, unter anderem die CGMP (Current Good Manufacturing Practice, „aktuelle gute Herstellungspraxis“) und USP (United States Pharmacopeia, „Arzneibuch der Vereinigten Staaten“) <1079> Good Storage and Distribution Practices for Drug Products („gute Lagerungs- und Transportpraktiken für Arzneimittelprodukte“), um die Stabilität von Arzneimitteln über die gesamte Lieferkette hinweg sicherzustellen. In gleicher Weise erfordern die Richtlinien der EU Good Distribution Practice („gute Vertriebspraxis“) eine strenge Überwachung der Temperatur, damit die Qualität von Arzneimitteln erhalten bleibt, und legen hohe Standards für den Umgang mit temperaturempfindlichen Produkten fest.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, nutzen Unternehmen in der Life-Sciences-Branche modernste Technologien mit der 51Business Technology Platform (51BTP) für ein proaktives Management von Temperaturschwankungen.

Die 51BTP ermöglicht eine nahtlose Integration sowie systemübergreifenden Datenaustausch und stellt wichtige Einblicke für schnelle, datengestützte Entscheidungen zum Erhalt der Temperaturstabilität bereit. Hierdurch wird die Lieferkette stabiler, der Produktverlust minimiert und die Umweltbelastung verringert. Außerdem trägt die Lösung dazu bei, die sichere und effektive Lieferung temperaturempfindlicher Produkte sicherzustellen.

Die Lösung Cold Chain Management Solution von Fusion

In diesem Zusammenhang hat Fusion Consulting in enger Zusammenarbeit mit dem SAP-Produktteam für Life Sciences die auf der 51BTP aufbauende Standardlösung Cold Chain Management Solution (CCMS) entwickelt. Die Lösung unterstützt die Unversehrtheit temperaturempfindlicher Produkte, wie z. B. von Arzneimitteln, Impfstoffen und anderen verderblichen Waren, über die durchgängige Lieferkette hinweg. Jeder Ausfall kann Temperaturschwankungen und -abweichungen verursachen, die die Wirkung der Produkte und die Gesundheit der Patienten gefährden und zu finanziellen Verlusten führen können.

CCMS unterstützt das Management von Produkten unter kontrollierten Lagerbedingungen und kann so Temperaturschwankungen und -abweichungen in der gesamten Lieferkette verhindern. In der Regel werden die Zeit außerhalb der Kühlkette (Time out of Refrigeration, TOR) und die Zeit in der Kühlkette (Time in Refrigeration, TIR) über Herstellungs- und Lieferprozesse überwacht. Hierbei wird der zeitliche Verbleib eines Produkts in den einzelnen Temperaturbereichen – beispielsweise kalt, Umgebungs- oder Gefriertemperatur – auf seinem Weg von der Fertigungslinie bis zum Patienten am Ende der Lieferkette erfasst.

Vor Fusion CCMS erfolgte die Überwachung der TOR- und TIR-Werte durch kundenspezifische interne Altsysteme und fehleranfällige, manuelle und papiergebundene Prozesse. Hierdurch kam es zu komplexem, zeitraubendem Arbeitsaufwand, hohen Fehlerquoten, Nachbearbeitungen und bürokratischem Aufwand – was letztendlich die Patientensicherheit, die Wirksamkeit von Produkten und die Einhaltung der Vorgaben gefährdet.

Kühle Innovation: Fusion Consulting revolutioniert Kühlketten mit 51BTP

CCMS digitalisiert die Überwachung der TOR- und TIR-Werte und bietet eine vollständige Transparenz der Temperaturbedingungen in der gesamten Lieferkette, um Abweichungen im Voraus zu verhindern. Mit automatisierten Workflows und intelligenten Warnmeldungen werden Verderb und Patientenrisiken minimiert. Die Integration mit SAP-Systemen erhöht die Effizienz und Sicherheit durch automatische Daten von RFID- und IoT-Geräten.

„Die Fusion Cold Chain Management Solution demonstriert das Potenzial der Zusammenarbeit und Innovation auf der 51BTP“, erläutert Andreas Krummlauf, Vice President Life Sciences and Healthcare Product Management bei der SAP. „Durch die Bewältigung kritischer Herausforderungen beim Management temperaturempfindlicher Produkte verbessert sie die Patientensicherheit, die Einhaltung behördlicher Vorgaben und verringert Umweltbelastungen. Diese Lösung ist eine perfekte Erweiterung unseres Lösungsportfolios 51for Life Sciences und entspricht unserer Strategie, unseren Kunden umfassende Funktionen zu bieten. Wir sind stolz darauf, Partner wie Fusion bei der Entwicklung innovativer Lösungen zu unterstützen, die bei Lieferungen in der Life-Sciences-Branche für tiefgreifende Veränderungen sorgen.“

„Die Zusammenarbeit mit der 51ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationskraft und Know-how buchstäblich lebensrettende Lösungen hervorbringen können, die die Branche von Grund auf verändern – wie CCMS“, so Fares Zaier, Chief Revenue Officer von Fusion Consulting.

Entscheidende Verbindung mit Qualitätssicherung und Chargenfreigabe

Der erwähnte TOR-Wert ist eines der entscheidenden Merkmale, die von der Qualitätsabteilung überprüft werden müssen. Dies gilt für den gesamten Lieferkettenablauf, und zwar jedes Mal, wenn eine Entscheidung zu einer Charge getroffen werden muss. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist die Weitergabe dieser Informationen von größter Bedeutung.

Mit dem Aufbau beider Lösungen 51Batch Release Hub for Life Sciences und Fusion CCMS auf der SAP-BTP-Plattform wird eine nahtlose Integration in den Prozessablauf möglich. Dies wiederum ermöglicht eine nahtlose Integration von Systemen, um die Datenkonsistenz und die Optimierung von Prozessen sicherzustellen.

Mit der Kombination dieser leistungsstarken Lösungen legen Life-Sciences-Unternehmen den Grundstein für zukünftige Innovationen. Schließlich hat die enge Zusammenarbeit zwischen Fusion Consulting und der 51die Entwicklung von Lösungen ermöglicht, die nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Anforderungen erfüllen.

Mit Blick auf die Zukunft plant Fusion, sein Industrie-Konsortium für die Zusammenarbeit mit führenden Kunden der Life-Science-Branche aufzustellen, um deren Feedback und Anforderungen kontinuierlich in die Produktkonzeption und -entwicklung einzubinden.


Aladdin Mandishah ist Director of Product Marketing for Life Sciences bei der SAP
Marco De Lorenzo ist Vice President of Product Marketing for Life Sciences bei der SAP.

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Weir Minerals optimiert Kundenservice durch Digitalisierung des Außendienstmanagements und der Datenerfassung /germany/2024/12/weir-minerals-kundenservice-digitalisierung/ Mon, 16 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181698 Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden...

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Weir Minerals gehört zur The Weir Group plc, beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Der Bergbaumaschinenhersteller hilft Kunden dabei, ihr Potenzial vollständig und möglichst nachhaltig auszuschöpfen.

Das Unternehmen entwickelt technische Lösungen für die Märkte Mineralienaufbereitung und Bergbautechnik. Da seine Kunden geografisch auf viele Regionen verteilt sind, benötigt Weir Minerals ein synchronisiertes Netz aus Systemen für die Datenverarbeitung und -analyse, das die richtige Balance aus Weitblick und Agilität bietet, um Kundendaten nachhaltig zu verwalten. Über ein integriertes System aus Technologiezentralen, Fertigungsabläufen und lokale Servicezentren entwickelt das Unternehmen Nachhaltigkeitslösungen, mit denen der Lebenszyklus von Bergbaumaschinen überwacht, der Teileverschleiß vorhergesagt und Umweltbelastungen minimiert werden können.

Zur Speicherung von Aufzeichnungen und Daten hatte Weir Minerals jedoch isolierte Offline-Quellen, wie z.B. Tabellenkalkulationen, eingesetzt. „Durch unsere papiergebundenen Verfahren und den isolierten Prozess waren wir im Nachteil“, berichtet Karun Naidoo, zuständig für den globalen Serviceprozess bei Weir Minerals.

Service Procurement: Fünf Gründe, warum an 51Fieldglass kein Weg vorbeiführt

Durch die isolierten Datenquellen war das Unternehmen – und letztendlich auch seine Kunden – anfällig für Risiken. Der ineffiziente Ansatz für die Erfassung und Verarbeitung von Daten und die Bestandsplanung war zeitaufwendig, fehleranfällig und ließ sich nur schwer an Veränderungen anpassen. Oft mussten Techniker zu jedem einzelnen Standort reisen, um erforderliche Kundenauditdaten zu erfassen. Wenn diese Daten dann endlich ordnungsgemäß kategorisiert waren, waren sie schon größtenteils veraltet, sodass das Unternehmen in Bezug auf die Lieferkette keine flexiblen Entscheidungen treffen konnte, wie z.B. bestimmte Ersatzteile für ältere Maschinen mit dem nötigen Weitblick zu bestellen. Außerdem waren die Mitarbeiter mit Schreibarbeit und anderen Aufgaben mit geringem Wertschöpfungspotenzial beschäftigt, wofür sie viel Zeit aufwenden mussten und sich daher nur schwer darauf konzentrieren konnten, Kunden den gewünschten Service zu bieten. Die ineffiziente Arbeitsweise und die fehlende zentrale Digitalisierung führten zu Unzufriedenheit bei den Kunden.

„Um unsere Kundenbeziehungen wieder zu verbessern und unsere Nachhaltigkeitsmission weiterzuverfolgen, mussten wir unsere Kerninfrastruktur digitalisieren, um mit modernen Technologie- und Datenanalysestandards mitzuhalten“, so Naidoo.

Mehr Agilität durch Stärkung der Umgebungen für die Datenverarbeitung

Als langjähriger SAP-Kunde führte Weir Minerals eine interne Beurteilung durch, um eine Lösung im SAP-Portfolio zu finden, die seine besonderen Anforderungen bei der Bestandsplanung und Datenverarbeitung erfüllen konnte. Wie das Team feststellte, eignete sich  aufgrund seiner zentralen und digitalen Hubs ideal für die überall verteilten Außendienstmitarbeiter. Die Lösung konnte dazu beitragen, manuelle Fehler zu vermeiden, Silos abzubauen und die Transparenz zu erhöhen.

„Neben 51Field Service Management nutzen wir auch die Kundenservicefunktion der SAP-ERP-Anwendung“, erklärt Naidoo. Hiermit können Kundenempfehlungen mit einem besseren Ü über relevante Serviceinformationen viel schneller und genauer eingebunden werden.

Mithilfe der Integration von 51Field Service Management und 51ERP konnte Weir Minerals digitale Berichte über den Kundenserviceverlauf erstellen und die Kommunikation zwischen dem Backoffice und den Technikern im Außendienst verbessern. So ließ sich die Erfassung und Analyse von zentralen Echtzeitdaten vereinfachen. Zudem richtete das Unternehmen eine Change-Management Struktur für interne Projektverantwortliche ein.

Produkt-Tour zu 51Field Service Management

Mit beiden Lösungen verbesserte das Unternehmen seine interne Infrastruktur für die Datenerfassung mit einem digitalen Kanal, der ohne zeitaufwendige manuelle Prozesse Einblicke in Echtzeit bietet. Dank der Lösung können Techniker wichtige Servicenotizen in einer digitalen Umgebung statt auf Papier erfassen, was sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden die Datenverfügbarkeit verbessert. Durch die verbesserte Kommunikation im Hinblick auf Audits, Angebot und Nachfrage konnte das Unternehmen feststellen, dass 51Field Service Management die Anforderungen seiner überall verteilten Außendienstmitarbeiter erfüllen konnte.

Mit der Überwachung der Lebensdauer von Maschinen und der Bestandsdaten kann Weir Minerals den Bedarf besser prognostizieren und Kunden hierdurch schnell Lösungen anbieten, statt sich auf veraltete Daten verlassen zu müssen. Sobald die Echtzeittransparenz in mehreren Umgebungen, unter anderem auch auf Mobilgeräten im Außendienst, eingerichtet war, konnte das Unternehmen die Effizienz steigern und seine Kunden effektiver zufriedenstellen.

Agile Analyseumgebungen für Angebots- und Nachfrageprognosen

Seit der Einführung der mit 51ERP integrierten Lösung 51Field Service Management verzeichnet Weir Minerals wesentliche Verbesserungen.

Die Richtigkeit und Transparenz der Daten sind unverzichtbar. Dank der Lösungen kann das Unternehmen Kundendaten digital erfassen und analysieren und so Prognosemodelle für die Produktnachfrage, -wartung und -qualität sowie Berichte über den Serviceverlauf erstellen. Darüber hinaus kann das Unternehmen mit 51Field Service Management eine eingebettete digitale Datenintegration für einfachere Analysen im Backend nutzen.

Die Technikmitarbeiter können sowohl von mobilen als auch standortgebundenen Geräten digitale Tagesberichte hochladen, sodass ihnen mehr aussagekräftige Daten vorliegen. Durch diese Berichte lassen sich Daten viel schneller analysieren und erfassen. Die Kommunikation zwischen den Technikern und dem Backend wird verbessert; zeitaufwendige, fehleranfällige papiergebundene Prozesse fallen weg. 

Dank der sofort verfügbaren Berichte und digitalen Kanäle für die Datenerfassung können Außendienstmitarbeiter und Kunden besser nachvollziehen, wie Maschinen beim Kunden eingesetzt werden. Diese Informationen fließen in Nachhaltigkeitsmaßnahmen ein. Zudem lassen sich Trends beim Ersatzteilbedarf der Kunden genauer vorhersagen. Durch fortschrittliche digitale Dateneinblicke kann das Unternehmen feststellen, ob der passende Teilebestand im richtigen Lager verfügbar ist, und so schnell Kundenanforderungen erfüllen.

Die Funktionen zur Einrichtung der Lösung und für die mobile Integration ermöglichen es den Mitarbeitern von Weir Minerals zusätzlich, den Wandel und die Digitalisierung im Außendienst voranzutreiben. Erweiterte Datenanalysen und digitale Möglichkeiten zur Einbindung einfacherer und gezielter Nachhaltigkeitsmaßnahmen in die Abläufe der Kunden sorgen für höhere Kundenzufriedenheit.

Insgesamt machen die hohe Datenverfügbarkeit und Flexibilität auf Kunden, die Wert auf Transparenz und aussagekräftige Berichte zum Serviceverlauf legen, einen guten Eindruck. Die Ergebnisse:

  • 40 Prozent höhere Zufriedenheit mit besserer Qualität bei Daten und Service
  • 70 Prozent Zeitersparnis beim Erstellen von Kundenserviceberichten
  • 50 Prozent pünktlichere Berichte mit Echtzeitaufzeichnungen von Zeiterfassungsbögen und Ersatzteilen

Ausweitung des SAP-Portfolios für die zusätzliche Optimierung von Planungsprozessen

Nach der erfolgreichen Implementierung der mit 51ERP integrierten Lösung 51Field Service Management plant Weir Minerals jetzt den Einsatz weiterer SAP-Lösungen für die Datenverwaltung, die Verfügbarkeitsprüfung und die Bestandsplanung, um die Digitalisierung, die Produktverfügbarkeit und die Datengenauigkeit voranzutreiben.

Weir Minerals sieht sich derzeit auch  an, um die Logistikplanung und die Transportprozesse in seinem weltweiten Unternehmen zu verbessern. Unabhängig davon, wie sich die technologischen Rahmenbedingungen in einer modernen Branche weiterentwickeln, setzt sich Weir Minerals für seine Nachhaltigkeitsarbeit ein und will die verbesserte Infrastruktur für einen umweltfreundlichen Bergbau nutzen.

„Durch die Einführung von 51Field Service Management neben 51ERP konnten wir manuelle Prozesse erfolgreich digitalisieren und die Verfügbarkeit von Echtzeitdaten sowie die unternehmensweite Kommunikation verbessern“, so Naidoo abschließend. „Unsere Techniker können sich jetzt auf Aufgaben mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und das Serviceniveau verbessern, was letztendlich zu höherer Kundenzufriedenheit und zu effizienteren Abläufen führt.“

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Karin Fent ist Senior Director für Global Customer Success Digital Supply Chain bei der SAP.

Foto mit freundlicher Genehmigung von Weir Minerals

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Dieses Unternehmen setzt auf Innovation bei 1.200 °C /germany/2024/12/magnesita-innovation/ Mon, 02 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181609 RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen...

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RHI Magnesita, weltweit führender Anbieter von Feuerfestmaterialien, setzt auf modernste Technologien. Damit meistert er extreme Temperaturen. Mit Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung optimiert das Unternehmen seine Prozesse und fördert das Wachstum in der Industrie.

Feuerfestmaterialien sind Materialien, die extrem hohen Temperaturen standhalten und chemische Beständigkeit gegen aggressive Substanzen aufweisen. Selbst bei hohen Temperaturen behalten sie ihre Stabilität und Festigkeit bei. Sie ermöglichen unseren modernen Lebensstil. Nichts, was wir als Baumaterial für die Welt um uns herum verwenden – Stahl, Glas, Zement, Papier oder Aluminium – lässt sich ohne sie herstellen.

Sie kommen in Hochöfen, Brennöfen, Verbrennungsanlagen und Reaktoren sowie für die Herstellung von Schmelztiegeln und Gussformen für das Formen von Glas und das Gießen von Metallen zum Einsatz. In allen Industrieprozessen, bei denen hohe Temperaturen vorkommen, sind sie unverzichtbar.

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„Unsere Mission ist: Innovation bei 1.200 °C und mehr“, so Gustavo Franco, Chief Customer Officer bei , dem weltweit führenden Anbieter von Feuerfestmaterialien. Im Rahmen seines Vortrags bei der  erläuterte Franco, wie Feuerfestmaterialien unter widrigsten Bedingungen bei Temperaturen von 1.200 °C und deutlich höher ihre Stabilität und Festigkeit beibehalten. So können Materialien beim Verbrennen, Schmelzen, Strahlen, Brennen, Verschmelzen und Formen sicher verarbeitet werden. Zudem schützen sie Anlagen wie Hoch- und Brennöfen vor thermischer, mechanischer und chemischer Belastung.

Besondere Herausforderungen

RHI Magnesita stellt über 120.000 Produkte für diese extremen Bedingungen her und strebt dabei jeweils die individuell besten Lösungen für die Kunden an. Die Produktpalette reicht dabei von Ziegeln und Verfüllmassen bis hin zu Absperrschiebern, Düsen und Stopfen – mit einer Lebensdauer von ein paar wenigen Zyklen am Tag bis hin zu zehn Jahren. Die Rohstoffe für ihre Herstellung sind Magnesit und Dolomit, und beide müssen fachgerecht verarbeitet werden. Der Schmelzpunkt von Schmelzmagnesia liegt bei über 2.800 °C.

Die drei Hauptelemente machen die Lieferkette bei der Herstellung von Feuerfestmaterialien ausgesprochen komplex. Das erste ist geologischer Natur – die Herkunft der Rohstoffe. Das zweite ist der Fertigungsprozess selbst. Das dritte die Logistik bei der Beschaffung und Instandhaltung. Magnesit kommt beispielsweise vor allem in Russland, Nordkorea und China vor. In Ländern wie Brasilien und den USA finden sich nur wenige kleinere Reserven. Damit ist die Industrie stark von den Beziehungen zu China abhängig.

RHI Magnesita stellt Feuerfestmaterialien für die Bereiche Stahl, Zement, Glas, Nichteisenmetalle, Energie und alle Industrien mit Hochtemperaturprozessen in der Fertigung her. Die Rohstoffverarbeitung, der Fertigungsprozess sowie der Transport und die Lieferung von Feuerfestprodukten an Kunden auf der ganzen Welt erfordern einen erheblichen Energieverbrauch und verursachen damit große Mengen an Emissionen.

Im Gegensatz zu anderen Industrien, in denen immer mehr Rohstoffe recycelt werden, um den Verbrauch von neuen Rohstoffen zu senken, lässt sich in der Herstellung von Feuerfestmaterialien kaum etwas einsparen.

„Zwei Drittel unserer verkauften Produkte werden verbraucht. Die Ziegel und Auskleidungen in den Brennöfen sind extrem hohen Temperaturen ausgesetzt und verschleißen nach einer gewissen Zeit“, erläutert Franco. „Das Recycling aller Reststoffe sollte verpflichtend sein, aber das ist schwierig. Reststoffe bzw. die einzelnen Ziegel müssen von Fachleuten von Hand verlesen werden und dabei getrennt gehalten werden, damit es nicht zu einer Kreuzkontamination von Mineralien kommt.“

Abfall redzuieren und wenige Rohstoffe verbrauchen

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Zweifellos geht dieser aufwendige und gefährliche Prozess mit hohen Risiken im Hinblick auf Sicherheit und Qualität einher. Personal für die harte manuelle Arbeit zu finden, ist schwierig, und die Beschäftigten benötigen fachliche Schulung und Spezialausrüstung. „Für unsere Kunden ist das ein großes Problem, daher haben wir spezialisierte Wartungsservices und -prozesse entwickelt, um ihnen dabei zu helfen“, berichtet Franco.

Um die zentralen Probleme – Abfall zu reduzieren und möglichst wenig neue Rohstoffe abbauen zu müssen – zu lösen, investiert das Unternehmen in großem Umfang in Zukäufe und Robotertechnologien. Hiermit soll die erforderliche Infrastruktur entwickelt werden. Damit soll die Sammlung und das Recycling von Ziegeln wirtschaftlich vertretbar zu sein und sich CO2-Emissionen senken.

RHI Magnesita als branchenweiter Vorreiter

Dies steht auch im Einklang mit der Mission von RHI Magnesita, Kreislaufprozesse voranzubringen und im Hinblick auf die nachhaltig möglichst schnelle Dekarbonisierung der Abläufe branchenweiter Vorreiter zu sein. Mit jährlichen Investitionen von rund 80 Millionen US-Dollar in F&E (das Unternehmen investiert mindestens 2,2 Prozent des Umsatzes in F&E und in das technische Marketing) entwickelt es neue Technologien zur Senkung von CO2-Emissionen.

Zudem werden Möglichkeiten entwickelt, Sekundärrohstoffe wiederzuverwenden. Diese haben vielleicht nicht exakt dieselben Eigenschaften wie die Primärrohstoffe, aber können die jeweilige Funktion trotzdem erfüllen. Das Unternehmen arbeitet darüber hinaus mit Branchenpartnern zusammen, um neue Lösungen mit erneuerbaren Energien und Wasserstoff-Energienetze zu entwickeln. Vor fünf Jahren hatte sich RHI Magnesita verpflichtet, bis 2025 15 Prozent recycelte Materialien zu verwenden, und hat in diesem Jahr bereits 13,2 Prozent erreicht.

Digitale Lösungen treiben die Transformation voran

Bisher hatte das Unternehmen mehrere Datenplattformen und ERP-Lösungen eingesetzt. Aufgrund der Marktvolatilität nach der Pandemie, die sowohl aufseiten der Lieferkette als auch bei der Nachfrage herrschte, wurde das Unternehmen in regionale Geschäftseinheiten umstrukturiert. Hierfür wiederum mussten Daten und Prozesse über verschiedene Standorte hinweg integriert werden. Zudem richtete man mehrere Funktionen mit einer soliden Zentrale zur Informationsverarbeitung und -steuerung ein. Mit 51S/4HANA als Basis hat RHI Magnesita seine digitale Transformation begonnen, um diese Herausforderung zu bewältigen.

Schnelle Anpassung an Vorschriften möglich

Das versetzt das Unternehmen in die Lage, Komplexität zu vermindern, weiteres Wachstum zu fördern und möglicherweise das gesamte Potenzial der KI auszuschöpfen. RHI Magnesita wird zu einem weltweit standardisierten, datengesteuerten Unternehmen. Effiziente Prozesse ermöglichen eine schnellere Anpassung an Vorschriften. Außerdem an veränderte Marktbedingungen und die Anforderungen der Kunden. Und schließlich sorgt die Automatisierung für mehr Präzision und vermeidet die Fehler der manuellen Bearbeitung.

„Mit unserer neuen Datenkonnektivität haben wir Algorithmen entwickelt, durch die wir unseren Kunden genauer sagen können, wann sie Wartungsprozesse und Reparaturen einleiten müssen“, so Franco. „Uns ist klar geworden, dass nicht nur wir nicht so digital waren, wie wir dachten, sondern auch unsere Kunden. Durch die Digitalisierung können wir effizienter zusammenarbeiten.“


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