Telekommunikation Archiv | 51·çÁ÷News Center /germany/tags/telekommunikation/ Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 09 Mar 2023 15:59:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Ist 5G bereit für das Internet der Dinge? /germany/2019/11/5g-bereit-fuer-iot/ Fri, 15 Nov 2019 07:00:41 +0000 /germany/?p=145533 Endlich ist 5G da. In den USA, Großbritannien und Südkorea wurden in diesem Jahr erste 5G-Netze in Betrieb genommen. Es ist die erste Mobilfunkgeneration, die...

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Endlich ist 5G da. In den USA, Großbritannien und Südkorea wurden in diesem Jahr erste 5G-Netze in Betrieb genommen. Es ist die erste Mobilfunkgeneration, die unter Berücksichtigung von IoT-Anwendungen entwickelt wurde und wird mittel- und langfristig viel verändern. Aber welche Vorteile hat der neue Standard für diejenigen, die gerade ein IoT-Projekt planen? Ist 5G wirklich für sie interessant?

Die Vorteile von 5G für das Internet der Dinge

Mit dem neuen Mobilfunkstandard werden Geschwindigkeit und Kapazität ausgebaut – ein großer Vorteil für Verbraucheranwendungen. Weniger relevant ist dies für das , denn dort kommen zwar viele Geräte zum Einsatz, doch die Sensordatensätze, die übertragen werden, sind meist eher klein. Theoretisch könnte die zusätzliche Kapazität ein Segen für das Internet der Dinge sein. 5G ermöglicht eine viel höhere Gerätedichte pro Flächeneinheit. Doch Anwendungsszenarios, in denen die Dichte zu hoch für die bestehenden Netze ist, findet man nur selten.

Den größten Gewinn stellt der geringere Stromverbrauch dar. Mit der Aussage, 5G wurde unter Berücksichtigung des Internet der Dinge entwickelt, ist folgendes gemeint. Die Entwicklung der bisherigen Mobilfunktechnologien beruhte auf der Annahme, dass diese hauptsächlich mit akkubetriebenen Mobiltelefonen genutzt würden, die einmal täglich aufgeladen würden. Und bei jeder neuen Mobilfunkgeneration wurde mehr Strom verbraucht als bei der vorherigen. 5G ist optimiert für Geräte, die kleine Datenmengen senden. Der sogenannte Protokoll-Overhead, also die Informationen, die für jedes Datenpaket zusätzlich übertragen werden müssen, wird mit 5G deutlich reduziert.

Ein großer Vorteil liegt also im geringeren Stromverbrauch, denn für die Sensoren und Geräte im 5G-Netz bedeutet dies, dass sie mit kleineren Batterien betrieben werden können und dass sich die Laufzeit verlängert. Kleinere Geräte ermöglichen eine flexiblere Nutzung von IoT-Lösungen, denn dank längerer Laufzeiten können sie länger im Außeneinsatz bleiben, ohne dass hierfür eine aufwändige Wartung erforderlich ist.

Alternativen zu 5G für IoT-Szenarien

Ob 5G heute schon für die meisten Szenarien rund um das Internet der Dinge eingesetzt werden kann, muss sich erst noch zeigen. Die 5G-Netze werden zunächst nur lokal begrenzt verfügbar sein. Zu berücksichtigen sind auch die Verfügbarkeit von 5G-kompatiblen Geräten und alle damit verbundenen Systemintegrationsschritte.

Auf 5G zu warten könnte tatsächlich bedeuten, ziemlich lange ausharren zu müssen. Und es stehen derzeit andere Lösungen zur Verfügung, mit denen die meisten der IoT-Probleme gelöst werden können.

Die bemerkenswerteste Lösung ist LoRa, eine Funkübertragungstechnik, die man unter Low Power Wide Area Network (LPWAN) zusammenfasst. LoRa-Netzwerke arbeiten in einem nicht lizenzierten öffentlichen Spektrum. Erstmals entwickelt wurde LoRa im Jahr 2009. Aber erst in den letzten zwölf bis 18 Monaten hat die Technologie eine breite Akzeptanz gefunden. LoRa wurde speziell dafür entwickelt, kleine Datenmengen wie Sensordaten energieeffizient über weite Strecken zu senden.

Aber auch hier gibt es natürlich Einschränkungen. Der Senderadius eines LoRa-Moduls beträgt in ländlichen Gebieten rund zehn Kilometer. Die Technik eignet sich daher eher für Anwendungsfälle mit statischen Geräten, die in einem festgelegten Bereich arbeiten. Öffentliche LoRa-Netze gibt es bereits. Sie stehen aber nur in einigen großen Städten zur Verfügung. Das unterscheidet sie von Mobilfunknetzen, in denen zuverlässige Datenverbindungen zwischen nahezu allen Städten weltweit möglich sind.

Ob diese Technik die Richtige für Sie ist, hängt ganz von den Anforderungen ihres Anwendungsszenarios ab, zum Beispiel Standort, Bandbreite und Sicherheit. Die aktuelle Mobilfunktechnologie wird Ihren Anforderungen vielleicht besser gerecht, wenn Sie sich zunächst mit größeren Akkus zufriedengeben oder eine Kombination von Technologien akzeptieren.

Mit den Technologien, die derzeit verfügbar sind, können die meisten IoT-Anwendungen betrieben werden. Nutzen Sie diese, dann sind Sie gut vorbereitet und können auf 5G umsteigen, sobald die Abdeckung flächendeckender und die Hardware erschwinglicher ist.

Wenn Sie mehr über 5G und andere Konnektivitätsoptionen für IoT-Anwendungen erfahren möchten, lesen Sie das Whitepaper und werden Sie Mitglied der 51·çÁ÷Digital Interconnect Community.


Mirko Benetti

Als Vice President und Vertriebsleiter des Bereichs 51·çÁ÷Digital Interconnect ist Mirko Benetti für die Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und Asien-Pazifik-Japan zuständig. Er arbeitet mit den regionalen Vertriebsteams zusammen, um Kunden bei der Gestaltung ihrer Omnichannel-Strategie zu unterstützen, einer wichtigen Komponente der digitalen Transformation. Dabei spielen die CPaaS-Lösungen (Communication Platform as a Service) von 51·çÁ÷eine wichtige Rolle, weil sie Menschen, Geräte und Unternehmen intelligent miteinander vernetzen. Zuvor war Benetti im Mobilfunkbereich tätig, wo er verschiedene Führungspositionen inne hatte, unter anderem in den Bereichen Presales, Sales und Sales Management. Benetti zeichnet sich vor allem durch sein umfassendes betriebswirtschaftliches, technisches und managementbezogenes Wissen aus.

John Candish

John Candish leitet den Bereich 51·çÁ÷IoT Connect 365 in der Organisation 51·çÁ÷Digital Interconnect. Sein Ziel ist es, die Anbindung von IoT-Geräten weltweit für alle Unternehmen einfacher zu machen. Candish hat sowohl in technischen als auch in betriebswirtschaftlichen Rollen gearbeitet. Vor seiner derzeitigen Funktion war er als globaler Leiter für den mobilen Service 51·çÁ÷IPX 365 zuständig, ebenfalls in der Organisation 51·çÁ÷Digital Interconnect.

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51·çÁ÷Contact Center 365 hebt Kundenservice auf neues Niveau /germany/2019/10/contact-center-365-kundenservice/ Tue, 08 Oct 2019 13:00:09 +0000 /germany/?p=145293 Die 51·çÁ÷SE hat ihr umfassendes Portfolio an Interconnect-Services mit dem Cloud-Service 51·çÁ÷Contact Center 365 erweitert. Diese cloudbasierte Lösung für Contact Center und Omnichannel-Kundenkontakt...

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Die 51·çÁ÷SE hat ihr umfassendes Portfolio an Interconnect-Services mit dem Cloud-Service 51·çÁ÷Contact Center 365 erweitert. Diese cloudbasierte Lösung für Contact Center und Omnichannel-Kundenkontakt ermöglicht einen reibungslosen Kundenservice im Rahmen der gesamten Communications-Platform-as-a-Service (CPaaS)-Strategie.

51·çÁ÷Contact Center 365 schafft die Voraussetzungen für eine nahtlose Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kommunikationskanäle. Managern und Teamleitern erhalten damit die erforderlichen Werkzeuge, mit deren Hilfe sie ihren Kunden immer einen Schritt voraus sein können.

„Die Konsumenten von heute sind bestens vernetzt und gut informiert. Sie sind „always on“ und erwarten ein personalisiertes Kundenerlebnis“, erklärte Sethu Meenakshisundaram, President von SAP Digital Interconnect bei SAP. „Kundenserviceteams sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, die steigenden Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Sie benötigen daher eine Lösung, die ihnen nicht nur hilft, personalisierten Service zu bieten, sondern ihnen auch Echtzeiteinblicke verschafft. Mit SAP Contact Center 365 unterstützten wir Unternehmen dabei, konsistenten Service zu bieten, der zu lebenslangen Kundenbeziehungen führt.“

51·çÁ÷Contact Center 365 ist ein neues cloudbasiertes Angebot, das auf der bestehenden On-Premise-Lösung von 51·çÁ÷aufbaut. Anwendern wird damit eine moderne Contact-Center-Lösung zur Verfügung gestellt, die wichtige Funktionen unterstützt, zum Beispiel:

  • Omnichannel-Routing für Interaktionen über verschiedene Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Chat, SMS und gängige Messaging-Apps wie WhatsApp und Facebook Messenger, die es Kunden ermöglichen, die von ihnen bevorzugten Kommunikationskanäle zu nutzen.
  • Universal Queuing (universelle Warteschlange) und Skills-based Routing (Fähigkeiten-basierte Weiterleitung) an Mitarbeiter im gesamten Unternehmen sowie außerhalb des Contact Center, um zu gewährleisten, dass jede Anfrage von dem am besten geeigneten Mitarbeiter beantwortet wird.
  • Übersicht über alle bisherigen Kundeninteraktionen.
  • Sofortige Integration in SAP-Anwendungen, einschließlich 51·çÁ÷Service Cloud Portfolio, 51·çÁ÷Customer Relationship Management Application und 51·çÁ÷S/4HANA.
  • Echtzeit-Überwachung, -Berichte und -Analysen, um potenzielle Probleme anzugehen, bevor sie zu tatsächlichen Problemen werden.

Kunden des Cloud-Service 51·çÁ÷Contact Center 365 können von den gleichen Vorteilen profitieren wie Kunden der On-Premise-Lösung. Dazu zählen kürzere Bearbeitungszeit von Anrufen, höhere Problemlösungsquote beim Erstkontakt und höhere Kundenzufriedenheit.

„Unser Call Center ist sozusagen eine der ersten Stufen in unserem Customer-Experience-Management-Prozess. Die Lösung 51·çÁ÷Contact Center hilft uns, unsere Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen“, betonte Cris Franco, Manager von Customer Technical Support bei Yaskawa America. „Dadurch sind wir in Lage, uns einen Wettbewerbsvorteil im Markt zu sichern.“

Auf die Funktionen von 51·çÁ÷Contact Center 365 können Anwender ganz einfach über eine moderne browserbasierte Benutzeroberfläche zugreifen, ohne Add-ons herunterladen oder installieren zu müssen. Mit der neuen Lösung erhalten Servicemitarbeiter die Möglichkeit, mehrere Kunden gleichzeitig über unterschiedliche Kommunikationskanäle zu bedienen. 51·çÁ÷Contact Center 365 lässt sich allein oder in Verbindung mit CRM und anderen Geschäftsanwendungen nutzen. In Verbindung mit anderen SAP-Anwendungen ist 51·çÁ÷Contact Center 365 sofort einsatzbereit und kann über Programmierschnittstellen (APIs) mit Fremdsystemen integriert werden.

51·çÁ÷Contact Center 365 ergänzt die CPaaS-Funktionen von , ein Angebot, das folgende Cloud-Services umfasst: , , und .

Die Integration in weitere SAP-Lösungen ist bereits geplant. Der Bereich 51·çÁ÷Digital Interconnect plant die Omnichannel-Interaktion mit dem Kunden weiter voranzutreiben – mit einem noch breiteren Portfolio an durchgängigen CPaaS-Lösungen, APIs und Kommunikationskanälen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im 51·çÁ÷News Center. Folgen Sie 51·çÁ÷auf Twitter unter .

Ansprechpartner für die Presse:

Martin Gwisdalla, SAP, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET
Liza Taney, FleishmanHillard, +1 (212) 453-2085, liza.taney@fleishman.com, ET

Pressebereich im 51·çÁ÷News Center; press@sap.com

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf 51·çÁ÷sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. 51·çÁ÷übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von 51·çÁ÷beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

© 2019 51·çÁ÷SE. Alle Rechte vorbehalten.
51·çÁ÷und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von 51·çÁ÷sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der 51·çÁ÷SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite .

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Netmore: mit APIs Textnachrichten integrieren /germany/2019/08/netmore-api-textnachrichten/ Fri, 30 Aug 2019 06:00:13 +0000 /germany/?p=144149 Der Mobilfunkbetreiber Netmore nutzt APIs zur Integration von Textnachrichten. Dank dem Zugriff auf Netzwerke lässt sich das Potenzial des Internets der Dinge ausschöpfen. Mit lokaler...

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Der Mobilfunkbetreiber Netmore nutzt APIs zur Integration von Textnachrichten. Dank dem Zugriff auf Netzwerke lässt sich das Potenzial des Internets der Dinge ausschöpfen.

Mit lokaler Netzabdeckung und maßgeschneiderten Lösungen füllt der schwedische Mobilfunkbetreiber Netmore Group AB die Lücke, die traditionelle Mobilfunkanbieter hinterlassen. Das Unternehmen bietet Mehrwertdienste für die mobile Kommunikation, die den Anforderungen unterschiedlichster Kunden gerecht werden. Das Repertoire reicht von mobilen Telefonie- und Datendiensten bis hin zur Integration von Business-Support-Systemen.

Um den Service für diese Kunden zu verbessern, war Netmore auf der Suche nach einer Lösung, mit der Unternehmen von besseren Verbindungs- und Kommunikationsmöglichkeiten profitieren, Textnachrichten und andere Funktionen in Anwendungen integrieren, personalisierte Interaktionen unterstützen und das (IoT) nutzen können.

Nachrichtendienste via Textnachrichten

APIs lassen sich einfach nutzen und konfigurieren. Mit ihrer Hilfe vereinfachten die Anwendungsentwickler von Netmore den Zugriff auf globale digitale Kommunikationsnetzwerke und integrierte Verbindungsservices. Leistungsstarke Tools mit Anwendungs- und Codebeispielen, interaktiver Dokumentation und Analysewerkzeugen unterstützen hierbie. So kann Netmore Anwendungen schnell und einfach um Verbindungsfunktionen erweitern und überall auf der Welt Lösungen für sichere, zuverlässige Verbindungen bereitstellen.

Auf der Grundlage der APIs kann Netmore schnell und einfach Nachrichtendienste in seine Lösungen integrieren. Durch die vernetzten Geräte und Daten können Kunden das Potenzial des Internets der Dinge ausschöpfen.

Die Vorteile von APIs für Kommunikationssysteme

Netmore arbeitete mit einem API-Anbieter zusammen, der über langjährige Erfahrung im Bereich Messaging verfügt. So mussten sich die Schweden keine Gedanken über Probleme wie Zuverlässigkeit, die Portierbarkeit von Rufnummern oder internationales Routing machen. Das Unternehmen profitierte von einer schnellen und reibungslosen Implementierung der Funktionen für Textnachrichten. „Dank einfach zu nutzender RESTful APIs können die Entwickler unserer Kunden ihre Lösungen schnell erweitern und optimieren“, erklärt Johan Jober, CTO von Netmore.

Die APIs unterstützen verschiedene Programmiersprachen wie Python und Java sowie das Framework OAuth 2.0, sodass Netmore den Anforderungen unterschiedlichster Entwickler und Unternehmen gerecht werden kann.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie auch Ihr Unternehmen von APIs für die digitale Kommunikation profitieren kann, lesen Sie das Whitepaper Oder werden Sie Mitglied der .

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51·çÁ÷5G Innovation Council treibt Entwicklung neuer Geschäftsmodelle voran /germany/2019/03/5g-innovation-council/ Mon, 04 Mar 2019 08:00:58 +0000 /germany/?p=138914 In diesem Jahr wird der neue Mobilfunkstandard 5G durchstarten. So die einhellige Meinung der Experten auf dem MWC19. Sie gehen davon aus, dass es bis...

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In diesem Jahr wird der neue Mobilfunkstandard 5G durchstarten. So die einhellige Meinung der auf dem MWC19. Sie gehen davon aus, dass es bis Ende 2019 rund zehn Millionen 5G-Anschlüsse in 21 Ländern geben wird.Viele Anbieter investieren in Technologien, die über Konnektivität hinausgehen, und entwickeln neue Services, um von 5G-Datenübertragung, -Geschwindigkeit und -Netzarchitekturen zu profitieren.

Und während die Realisierung von 5G beginnt, sucht die Mobilfunkindustrie nach Geschäftsmodellen und Monetarisierungsstrategien, um die enormen Investitionen auszugleichen, die zunächst getätigt werden müssen.

Im Juni 2018 hatte 51·çÁ÷einen Beirat gegründet, den 51·çÁ÷5G Innovation Council, um Kunden stärker einzubeziehen, die Interesse an Technologien und Geschäftsmodellen im 5G-Umfeld haben. Mit der digitalen Plattform und fundiertem Branchen-Know-how ist 51·çÁ÷bestens positioniert, eine Reihe innovativer Services zur Verfügung zu stellen, die auf 5G basieren. „Für die 51·çÁ÷ist das eine wirklich spannende Zeit“, sagte Frank Wilde, Senior Director Platform and Data Management Center of Excellence bei SAP, als er beim MWC19 auf der Bühne des SAP-Stands über 5G sprach. „Wir freuen uns, dass wir mit dem 5G Council dazu beitragen können, die Wertschöpfungskette der 5G-Technologie zu optimieren.“

Der Beirat besteht aus Serviceanbietern, Mobilfunkbetreibern und Geräteherstellern aus Europa, Nordamerika und Asien, die jeweils unterschiedliche Sichtweisen bei der Bewertung neuer Geschäftsmodelle einbringen. Weitere Mitglieder sind Produktionsbetriebe und Medienunternehmen mit Interesse an umfangreicheren Anwendungsszenarien, die auf 5G-Technologie basieren. Um Transparenz zu wahren und optimale Ergebnisse zu erzielen, wird bei der Auswahl der Beiratsmitglieder darauf geachtet, dass sie nicht im unmittelbarem Wettbewerb zueinander stehen.

„Die Initiative begann eigentlich vor zwei Jahren – beim Mobile World Congress“ erklärte Wilde. „Als uns klar wurde, dass 5G im Hinblick auf Netzwerkinfrastruktur und Abdeckung einen grundlegenden Wandel herbeiführen wird, wussten wir auch, dass dies für uns eine große Chance sein wird, denn wir können dazu beitragen, dass die Beteiligten der Wertschöpfungskette an einem Strang ziehen.“

51·çÁ÷und die Chancen im Telekommunikationsbereich

Für die Mitglieder des 51·çÁ÷5G Innovation Council eröffnen sich Möglichkeiten in drei Bereichen. Da wären zunächst die allgemeinen Chancen, die 5G bietet. Das umfassende Branchen-Know-how von SAP, die globale Telekommunikationsinfrastruktur und Mobile Edge Computing (MEC) können gewinnbringend genutzt werden. Der zweite Bereich ist der Branchenfokus, das heißt die Mitglieder können gemeinsam an Innovationsprojekten für ihre speziellen Branchen arbeiten. So hat sich der Beirat bisher mit folgenden Branchenszenarien beschäftigt: vernetzte Fahrzeuge, intelligente Städte und intelligente Fertigung.

Der dritte Bereich ist Cloud und Edge Analytics. Die Beiratsmitglieder haben die Möglichkeit, Cloud- und Edge-Analytics-Funktionen von 51·çÁ÷zu nutzen. Mit Multi-Access Edge-Computing wird die Rechenleistung an den Rand des Netzwerks verschoben, um Latenzzeiten zu minimieren und noch mehr Effizienz zu gewährleisten. Die Möglichkeiten von 5G haben dazu geführt, dass der Walldorfer Softwarekonzern seine Architektur überdenken muss. „Es ist nicht nur ein Hardware- Upgrade, sondern um eine grundlegende Änderung der Netzwerkinfrastruktur“, betonte Carl Kehres, Senior Director bei SAP. „Jetzt haben wir ein softwaredefiniertes Netzwerk, in dem Network Slicing, Latenzzeit-Änderungen und Datendurchsatz-Anpassungen auf eine Weise umgesetzt werden können, wie es mit 4G nicht möglich war.“

Informationsverarbeitung an der richtigen Stelle mit 51·çÁ÷Edge Services

Multi-Access Edge-Computing wird eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von datenintensiven 5G-Diensten spielen. Neben einer Cloud-Datenplattform, die enorme Datenvolumen aus dem Internet der Dinge bewältigen kann, bietet 51·çÁ÷mit zudem ein Modell für Edge-Computing, das genauestens bestimmen kann, an welcher Stelle Informationen verarbeitet werden müssen. Mit 51·çÁ÷Edge Services können Kunden den Lebenszyklus eines Mikro-Service verwalten, indem Kapazitäten des zentralisierten S/4HANA-Cloud-Systems oder des an den Rand des Netzwerks verteilt werden. „Das bietet uns die Möglichkeit, unser Edge-Computing-Modell auszubauen und in Lösungen einzubinden, um die Branchen abzudecken, mit denen wir zusammenarbeiten“, berichtete Wilde.

Vier mögliche Anwendungsszenarien

etablierte sich bei den Beiratsmitgliedern als ideale Methode zur Entwicklung gemeinsamer Innovationskonzepte. Gerade für Telekommunikationsanbieter ist dieser Ansatz attraktiv, denn sie haben damit begonnen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und neue Anwendungsfälle zu prüfen. Und dafür benötigen sie jetzt eine neue Vorgehensweise.

Zu den Anwendungsgebieten, an denen der Beirat arbeitet, gehört unter anderem Plant Maintenance. Mit diesen Instandhaltungsmaßnahmen wird die Arbeitszeit von Technikern optimiert und es werden Workflows für Arbeitsaufträge abgeleitet. Außerdem wird für Synchronisierung mit dem digitalen Kern gesorgt. Ein weiteres mögliches Anwendungsfeld ist Future Proof Stores, das etwa dem Einzelhandel neue Einsichten liefert. Mithilfe von Sensordaten lässt sich die Motivation von Kunden bestimmen, zum Beispiel ob ein Kunde sich nur im Geschäft umschauen möchte oder etwas kaufen wird. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Arbeitssicherheit. Auf der Plattform SAP Connected Worker Safety kann 5G-Technologie helfen, gefährliche Situationen zu erkennen und Einsatzteams in Echtzeit zu verständigen. Und anhand kontextsensitiver Sensordaten können automatisch Vorfallsberichte erstellt werden. Die Ausdehnung des bis an den Netzwerkrand soll neue Möglichkeiten für die vorausschauende Instandhaltung eröffnen. Damit können geschäftskritische Aufgaben auch bei schwacher Netzwerkverbindung zügig vor Ort erledigt und Daten aus Anlagen mit 51·çÁ÷Edge Services synchronisiert werden.

Die nächste Zusammenkunft des 51·çÁ÷5G Innovation Council ist im Juni geplant. Der Beirat trifft sich dann in der SAP-Niederlassung in Palo Alto, Kalifornien.

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