ESG Archiv | 51·çÁ÷News Center /germany/tags/esg/ Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 18 Feb 2025 11:40:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 BARC-Studie: Nachhaltigkeitsberichterstattung klug organisieren /germany/2025/01/barc-nachhaltigkeit-esg-studie-2024/ Wed, 08 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181834 Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und...

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Wie sieht die ideale Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Für die Studie „The State of ESG & Sustainability Reporting – Challenges and Recommendations for 2025“ von BARC und dem Software-Unternehmen Qlik wurden weltweit 235 Experten befragt.

Künftig sollen Organisationen und Unternehmen nachhaltig arbeiten und dies auch belegen. Unternehmen in Deutschland und Europa müssen laut EU-Beschluss – in mehreren Wellen unterteilt – eine Nachhaltigkeitsberichterstattung aufbauen. Eine neue ESG-Studie (Environmental Social Governance) beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, denen Unternehmen bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsberichterstattung begegnen.

Nachhaltig wirtschaften

Nach der CSRD, der , gelten für verschiedene Kategorien von Unternehmen unterschiedliche Fristen für die Veröffentlichung ihres ersten ESG-Berichts. Insgesamt wird die Regelung etwa 50.000 Unternehmen in der EU und 15.000 Unternehmen allein in Deutschland betreffen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern sind ab dem Geschäftsjahr 2024 verpflichtet, ihre Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen, wobei die ersten Berichte 2025 fällig sind.

Nutzen Sie das Potenzial von Daten, um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erfassen, publik zu machen und umzusetzen.​

Andere große Organisationen (solche, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: 250 Beschäftigte, 50 Millionen Euro Nettoumsatz oder 25 Millionen Euro Bilanzsumme) müssen die Anforderungen ab dem Geschäftsjahr 2025 erfüllen, wobei die ersten Berichte 2026 abgeliefert werden müssen. Börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen müssen voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2026 Bericht erstatten, wobei die ersten Berichte 2027 fällig sind. Diese können sich jedoch bis 2028 von der Verpflichtung befreien. 

Wie dokumentiere ich Umweltauswirkungen?

Mit der Verschärfung der weltweiten Nachhaltigkeitsvorschriften steigt der Druck auf Unternehmen, ihre . Die BARC-Umfrage zeigt, dass die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) mit 68 Prozent bei den Befragten das am häufigsten verwendete Rahmenwerk für die ESG-Berichterstattung sind, gefolgt von den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) mit 28 Prozent und den IFRS SDS (International Financial Reporting Sustainability Disclosure Standards) mit 23 Prozent.

DACH-Region eher zögerlich

42 Prozent der Unternehmen hatten bei der Erhebung der Studiendaten bereits ihren ersten ESG-Bericht veröffentlicht, weitere 20 Prozent planen dies bis 2024. 28 Prozent wollen ihren ersten Bericht erst nach 2024 veröffentlichen. Dies unterstreiche, schreiben die Autoren, das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung der ESG-Berichterstattung. Bemerkenswert ist, dass elf Prozent keine Pläne zur Veröffentlichung eines ESG-Berichts haben.

Spitzenreiter ist der Banken- und Finanzsektor, von denen 67 Prozent zum Zeitpunkt der Erhebung  bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht hatten. Regional betrachtet liegen die nordamerikanischen Unternehmen (43 Prozent) knapp hinter dem Rest der Welt (50) und Europa (47).

Innerhalb Europas scheint die DACH-Region eher zögerlich zu sein: Nur 41 Prozent haben bereits einen ESG-Bericht veröffentlicht oder planen seine Veröffentlichung, im Gegensatz zu 65 Prozent im übrigen Europa. Zwischen den verschiedenen Unternehmensarten, Branchen und Regionen gibt es erhebliche Unterschiede.

Firmen halten sich an ihre Pflichten

Neben der Reputation der Kunden, die in verschiedenen Sektoren und Größenordnungen die wichtigste Triebkraft für die ESG-Berichterstattung ist, sind die Einhaltung von Vorschriften und die Verbesserung interner Prozesse die wichtigsten  Antriebskräfte für die ESG-Berichterstattung.

Von 2023 bis 2024 war der „Ruf bei den Kunden“ der wichtigste Faktor. Der Fokus auf die Einhaltung von Vorschriften steigt in dem Zeitraum von 38 Prozent auf 59 Prozent, was an der  der Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen liegt. Darüber hinaus wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Fortschritte im ESG-Prozess zu überwachen. 

Wer ist zuständig?

Eine effektive Organisation der ESG-Verantwortlichkeiten ist entscheidend für erfolgreiche Nachhaltigkeitsinitiativen. ESG-Abteilungen für tragen die Hauptverantwortung für die Berichterstattung (33 Prozent), gegenüber 21 Prozent im Vorjahr, was eine Verlagerung hin zu spezialisierten Abteilungen zeigt. Auf die Controlling-Abteilungen entfallen 20 Prozent, auf die Konzernrechnungslegung beziehungsweise das Reporting 14 Prozent.

In Europa ist die Verantwortung für die ESG-Berichterstattung zwischen den Abteilungen ESG/Nachhaltigkeit (35 Prozent), Finanzen (36 Prozent) und anderen Abteilungen (29 Prozent) ausgeglichen. Branchenspezifisch zeigt sich, dass ESG-Abteilungen in der Industrie und im IT-Sektor eine wichtige Rolle spielen, während Finanzabteilungen in den Bereichen Dienstleistungen/Einzelhandel und Banken dominieren.

Herausforderungen der ESG-Berichterstattung

Die ESG-Berichterstattung steht vor Herausforderungen: Während sechs Prozent der Organisationen keine nennenswerten Probleme melden, kämpfen 94 Prozent mit verschiedenen Hindernissen. Das größte Problem ist der Ressourcenmangel, von dem 42 Prozent der Unternehmen berichten, insbesondere diejenigen, die neu in der ESG-Berichterstattung sind. Dazu gehören Engpässe bei den finanziellen und personellen Ressourcen, wobei der Mangel an qualifiziertem Personal ins Auge fällt.

Der Umgang mit mehreren Datenquellen ist ein weiteres großes Problem, das von 42 Prozent der Organisationen erwähnt wird und die Datenkonsolidierung und -verarbeitung erschwert. Probleme mit der Datenqualität und -zuverlässigkeit betreffen 38 Prozent, während manuelle Prozesse, die das Risiko von Fehlern und Verzögerungen erhöhen, 29 Prozent belasten. Unklare Berichtsanforderungen stellen für 24 Prozent der Unternehmen eine Herausforderung dar. 23 Prozent nennen mangelndes Interesse oder Bewusstsein in den zuständigen Abteilungen. 14 Prozent berichten über schlechte Software-Unterstützung.

Schneller zum Ziel: Die transformative Rolle der KI auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Welche Software nutze ich?

Die Auswahl von Softwarelösungen für die ESG-Berichterstattung ist für Organisationen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen, von entscheidender Bedeutung. Trotz der Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht stehen die Unternehmen bei der Integration und Nutzung geeigneter Software vor Problemen. Zu den wichtigsten gehören die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur (37 Prozent), fehlende interne Personalressourcen (33) und begrenzte Budgets (31).

Darüber hinaus gibt ein Teil der Befragten (28) an, dass es an Fachwissen über ESG-Software mangelt, was den Bedarf an Schulungen unterstreicht. Noch immer gibt es keinen Marktstandard für die Umsetzung der ESG-Berichterstattung.

In Kombination werden ERP- und CPM-Systeme, Word, Excel und BI-Tools eingesetzt und durch spezialisierte ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô ergänzt, die oft von Start-ups entwickelt werden. Auch Excel ist weit verbreitet, insbesondere für die Datenerfassung. KI- und GenAI-Technologien sind in den Roadmaps der meisten ESG-Reporting-Anbieter zwar enthalten, haben den Endkunden aber noch nicht erreicht.

SAP: Mehr als nur ESG-Berichterstattung

Um ihre Berichtsverpflichtungen erfüllen zu können, bietet 51·çÁ÷ihren Kunden zahlreiche an, wie den 51·çÁ÷ an, eine SAP-Softwarelösung, die als zentrale Quelle der Wahrheit („Source of Truth“) für die Nachhaltigkeitsleistung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg fungiert. Die Lösung sammelt die Kennzahlen aller Nachhaltigkeitsaspekte ein, harmonisiert und konsolidiert diese und stellt sie für die ganzheitliche Steuerung und das Berichtswesen zur Verfügung.

Handeln Sie jetzt! Verknüpfen Sie Ihre Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance; ESG). und hier erfahren Sie mehr zu den SAP- ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô für Nachhaltigkeit und für ESG-Berichte. Die BARC Studie „Der Status Quo der ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung – Herausforderungen und Empfehlungen für 2025“ können Sie anfordern.

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Mit 51·çÁ÷Sustainability Data Exchange Emissionen transparent machen und die Dekarbonisierung voranbringen /germany/2023/08/sap-sustainability-data-exchange-emissionen-dekarbonisierung-voranbringen/ Mon, 07 Aug 2023 06:00:49 +0000 /germany/?p=174938 Unternehmen möchten im Kampf gegen den Klimawandel eine Vorbildfunktion einnehmen und verpflichten sich deshalb öffentlich zur Verringerung ihrer CO2-Emissionen. Bislang haben über 400ÌýUnternehmen weltweit den...

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Unternehmen möchten im Kampf gegen den Klimawandel eine Vorbildfunktion einnehmen und verpflichten sich deshalb öffentlich zur Verringerung ihrer CO2-Emissionen. Bislang haben über 400ÌýUnternehmen weltweit den unterzeichnet, im dem die Verpflichtung festgeschrieben ist, den CO2-Nettoausstoß bis 2040 auf null zu reduzieren.

Die Reduzierung der direkten Emissionen eines UnternehmensÌýnach ScopeÌý1 des Greenhouse Gas (GHG) ProtocolÌýund seiner indirekten, durch die Erzeugung oder Nutzung von Energie entstehenden Scope-2-Emissionen stellt eine Herausforderung, jedoch keine unlösbare Aufgabe dar. Es ist eigentlich ganz simpel: Wir müssen entweder unseren Energieverbrauch verringern, die Energieeffizienz verbessern, auf erneuerbare Energiequellen umstellen oder saubere Energie erwerben bzw. Emissionen durch Emissionsausgleiche kompensieren.

Scope-3-Emissionen

Ganz anders verhält es sich hingegen mit der Verringerung der Scope-3-Emissionen, die ein Unternehmen nicht selbst erzeugt oder die durch den Energieverbrauch entstehen.

Die Steuerung von Scope-3-Emissionen ist deshalb schwierig, weil sie nicht der Kontrolle des Unternehmens unterliegen. Die Messung und Bewertung dieser Emissionen erschwert sich dadurch, dass hierfür präzise Daten erhoben werden müssen. Und da an einer Lieferkette unterschiedliche Geschäftspartner beteiligt sind, herrscht Unklarheit darüber, wer für die Verringerung der Scope-3-Emissionen verantwortlich ist. Durch die Standardisierung und den sicheren Austausch von Nachhaltigkeitsdaten wäre das Problem bereits zur Hälfte gelöst.

In Kürze treten Vorschriften in Kraft, nach denen Unternehmen verpflichtet sind, Nachhaltigkeitsdaten zu erheben und auszutauschen. So schreibt beispielsweise das (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) der EU vor, dass Unternehmen bei der Einfuhr von Produkten nach Europa die Emissionsdaten ihrer Lieferanten ausweisen müssen. Das CO2-Grenzausgleichssystem gilt ab Oktober 2023 für die Einfuhr CO2-intensiver Waren wie Aluminium, Eisen, Stahl, Zement, Düngemittel und Strom. Es wird zunächst eine Übergangsphase geben, bis Unternehmen dann ab 2026 Informationen zur Anzahl der in die EU eingeführten Waren und den damit verbundenen Treibhausgasemissionen offenlegen müssen.

Diese Vorschriften, die Kontrolle durch Investoren und andere Stakeholder sowie die Anforderungen von Partnern entlang der Lieferkette machen einen einheitlichen Standard für den Austausch von Nachhaltigkeitsdaten erforderlich. 2021 haben führende Automobilhersteller gemeinsam mit Partnern das ins Leben gerufen, um einen einheitlichen Standard für den sicheren Informations- und Datenaustausch in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen. Nachhaltigkeit ist einer der fünf von Catena-X definierten zentralen Anwendungsbereiche. Ziel ist es, die Erhebung von Emissionsdaten entlang der Wertschöpfungskette zu standardisieren, präzise Daten zum CO2-Ausstoß zu dokumentieren und eine Vergleichsbasis innerhalb der Automobilindustrie zu schaffen.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Austausch von Emissionsdaten zwischen allen Partnern einer Lieferkette. Vor diesem Hintergrund hat die 51·çÁ÷als Gründungsmitglied von Catena-X nun die neue Lösung SAPÌýSustainability Data Exchange auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen standardisierte Nachhaltigkeitsdaten beispielsweise zum ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte sicher mit ihren Geschäftspartnern in der Wertschöpfungskette austauschen können. Die Lösung ermöglicht Unternehmen den effektiven Austausch von Emissions- und anderen Daten mit ihren Kunden und unterstützt so die Dekarbonisierung von Wertschöpfungsketten.

Als Teil des nutzt SAPÌýSustainability Data Exchange die von der Partnership for Carbon Transparency (PACT) des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) entwickelten Standards für die Interoperabilität von Emissionsdaten. In die Lösung sind außerdem die Erfahrungen der 51·çÁ÷als Gründungsmitglied von Catena-X und Confinity-X eingeflossen. Im Rahmen dieses Programms wurden erstmals technische Spezifikationen für den standardisierten Austausch von Emissionsdaten definiert. Dadurch ist es möglich, Nachhaltigkeitsinformationen effektiv zwischen unterschiedlichen ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô zur Erfassung und Bilanzierung von CO2-Emissionen auszutauschen.

SAPÌýSustainability Data Exchange

SAPÌýSustainability Data Exchange basiert auf dem technischen Framework von GreenToken by 51·çÁ÷und ermöglicht Unternehmen, die diese Plattform nutzen, den internen Austausch von Nachhaltigkeitsdaten. Darüber hinaus stellt die Lösung die Interoperabilität mit anderen Netzwerken sicher, die die PACT-Standards des WBCSD nutzen. Kunden können SAPÌýSustainability Data Exchange zusammen mit der Lösung SAPÌýSustainability Footprint Management einsetzen, mit der sich sämtliche Emissionen berechnen und steuern lassen, die im Unternehmen selbst, in seiner Wertschöpfungskette und durch seine Produkte entstehen. Wenn Unternehmen bereits eine andere Lösung zur Berechnung ihres ökologischen Fußabdrucks verwenden, können sie SAPÌýSustainability Data Exchange alternativ für den sicheren Austausch dieser Daten nutzen. Die Beta-Version von SAPÌýSustainability Data Exchange ist nun verfügbar; die allgemeine Verfügbarkeit der Lösung ist für das dritte Quartal 2023 geplant.

„Wir setzen uns bei 51·çÁ÷aktiv für eine nachhaltige Zukunft ein und suchen deshalb laufend nach neuen Möglichkeiten, wie wir Innovationen voranbringen und unseren Kunden Mehrwert bieten können“, führt Nitin Jain aus, General Manager für GreenToken by 51·çÁ÷und SAPÌýSustainability Data Exchange. „Die Einführung von SAPÌýSustainability Data Exchange untermauert dieses Engagement. Wir haben unser Know-how und unsere Ressourcen für die Entwicklung einer zukunftsweisenden Plattformanwendung genutzt, mit der Unternehmen Informationen zur CO2-Bilanz ihrer Produkte mit Kunden und Lieferanten austauschen können. Dadurch sind unsere Kunden in der Lage, ihren ökologischen Fußabdruck zu messen und zu verringern und zugleich in der gesamten Lieferkette für Transparenz zu sorgen. Mit diesem neuen Angebot setzen wir Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und ebnen den Weg in eine nachhaltigere Zukunft.“

SAPÌýSustainability Data Exchange ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Hinblick auf das Ziel der SAP, das Green LedgerÌý– eine Art „grüne Buchhaltung“Ìý– neben Umsatz und Betriebsergebnis als wichtige Kennzahl zu etablieren. Mit der Lösung können Kunden Kennzahlen zu ihrem CO2-Ausstoß offenlegen und so globale Standards einhalten. Ein standardisiertes Format für die Erhebung und den Austausch von Daten hilft Unternehmen, ihren anstelle von Schätzwerten präzise Istdaten auf Produktebene zugrunde zu legen. Durch die Möglichkeit, standardisierte und revisionssichere Nachhaltigkeitsdaten offenzulegen, kommen sie auf ihrem Weg zu Klimaneutralität schneller voran.

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Moving Toward a Green Ledger | 51·çÁ÷Sapphire 2023

Vor 50ÌýJahren hat die 51·çÁ÷die Finanzbuchhaltung mit einer neuartigen Software für das Enterprise Resource Planning (ERP) revolutioniert. Heute definiert die 51·çÁ÷das „R“ in ERP neu, indem sie Unternehmen nicht nur die Steuerung ihrer Finanz- und Warenströme, sondern auch weiterer Ressourcen ermöglicht. Durch die CO2-Bilanzierung mithilfe eines Green Ledger werden außerdem die Voraussetzungen für eine präzise Darstellung der Nachhaltigkeitsleistung geschaffen. Dadurch können Unternehmen bei sämtlichen Entscheidungen im Rahmen eines Geschäftsprozesses neben finanziellen auch ökologische Kennzahlen nutzen. Das Green Ledger bietet durch die Integration in die Angebote RISE with 51·çÁ÷S/4HANA Cloud und GROW with 51·çÁ÷umfassende Einblicke und wird mit jedem Release um neue Funktionen ergänzt.

Weitere Informationen finden Sie unter .

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Besondere Anerkennung für die ESG-Leistungen der SAP /germany/2023/07/esg-sap/ Mon, 31 Jul 2023 06:00:06 +0000 /germany/?p=174861 2009 erklärte die 51·çÁ÷Nachhaltigkeit als Ziel ihrer langfristigen Strategie. Seitdem ist sie mit gutem Beispiel vorangegangen und hat ihre eigenen Abläufe und Prozesse nachhaltiger...

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2009 erklärte die 51·çÁ÷Nachhaltigkeit als Ziel ihrer langfristigen Strategie. Seitdem ist sie mit gutem Beispiel vorangegangen und hat ihre eigenen Abläufe und Prozesse nachhaltiger und widerstandsfähiger gemacht. Die 51·çÁ÷hat sich verpflichtet, zur Unterstützung des globalen 1,5-Grad-Ziels bereits 2030 entlang ihrer Wertschöpfungskette klimaneutral zu sein. Das ursprüngliche Ziel von 2050 wurde um 20 Jahre vorgezogen.

Daniel Schmid, Chief Sustainability Officer der SAP, betonte: „Auf unserem Weg zu Netto-Null 2030 möchten wir deutlich kommunizieren, was Netto-Null für uns bedeutet. Und es ist uns wichtig, Transparenz darüber zu schaffen, welche Maßnahmen wir ergreifen, um dorthin zu gelangen.ÌýBisher haben wir uns auf unsere Abläufe konzentriert und wichtige Meilensteine erreicht, was großartig ist.ÌýDie Herausforderung wird jedoch viel größer, wenn wir in Betracht ziehen, in unserer gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral zu werden – einschließlich Lieferanten und Kunden.ÌýWir werden dieser Herausforderung begegnen, indem wir bei unseren Kunden den Umstieg in die Cloud beschleunigen, erstklassige Rechenzentren nutzen, Lieferanten dazu bringen, klimaneutrale Produkte und Services bereitzustellen, unsere Fahrzeugflotte emissionsfrei machen und in erneuerbare Energien sowie naturbasierte ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô investieren.ÌýWir setzen uns zu 100ÌýProzent dafür ein, unser Ziel zu erreichen.ÌýUnd auf diesem Weg werden wir alle bei 51·çÁ÷dazu beitragen, dieses Vorhaben zu verwirklichen.

So ebnet 51·çÁ÷den Weg zu einer nachhaltigen Welt. Die ±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ±ôö²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô von 51·çÁ÷sollen unseren Kunden dabei helfen, ihre Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) zu erfassen, zu dokumentieren und umzusetzen und gleichzeitig Nachhaltigkeit in ihr Geschäft zu integrieren.

Bei 51·çÁ÷wird eine nachhaltige Geschäftsstrategie verfolgt. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet, sich auf die soziale und wirtschaftliche Leistung zu konzentrieren und diese zu verbessern. Daher spiegeln sich diese drei globalen Ziele in den strategischen Schwerpunktbereichen der 51·çÁ÷wider: ganzheitliche Steuerung und Berichterstattung, Klimaschutzmaßnahmen, Kreislaufwirtschaft und soziale Verantwortung. Für die 51·çÁ÷ist es wichtig, sicherzustellen, dass digitale Technologien Unternehmen helfen, ihre Geschäftsprozesse entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu verwalten und zu verbessern und Nachhaltigkeit in ihren Geschäftsmodellen zu verankern.

Heute ist der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Profitabilität klar. Daher verknüpfen Unternehmen Nachhaltigkeits- und Compliance-KPIs mit ihren zentralen Finanzkennzahlen. Dazu benötigen sie ein System zur Erfassung von CO2-Emissionen, das ihr Buchführungssystem widerspiegelt. Werden die Fortschritte im Bereich der Nachhaltigkeit offengelegt, sind Führungskräfte in der Lage, ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und sich in Bereichen wie Abfall und Entwaldung zu engagieren.

Ausgewählte Ratings und Rankings

CDP |Ìý

Im globalen Klimaranking 2022 der gemeinnützigen Organisation CDP (vormals Carbon Disclosure Project) hat es die 51·çÁ÷auf die A-Liste geschafft und wurde als „Supplier Engagement Leader“ ausgezeichnet. Mit dem jährlichen „Supplier Engagement Rating“ bewertet CDP die Zusammenarbeit von Unternehmen mit ihren Lieferanten in Bezug auf Governance, Ziele und Scope-3-Emissionen. In den Supplier Engagement Ratings 2020 und 2021 der globalen Umweltorganisation CDP wurde die 51·çÁ÷als Leader ausgezeichnet. Diese Auszeichnung im dritten Jahr in Folge bestätigt das Engagement der SAP, in ihrer gesamten Wertschöpfungskette noch entschlossener für Klimaschutz einzutreten und klimabezogene Risken innerhalb der Lieferkette zu messen und zu verringern.

S&P Global Corporate Sustainability Assessment (Dow Jones Sustainability Indices) |Ìý

Das Corporate Sustainability Assessment (CSA) von S&P Global ist eine jährliche Bewertung der Nachhaltigkeitsaktivitäten von Unternehmen. Es umfasst über 7.000 Unternehmen aus der ganzen Welt. Das CSA konzentriert sich auf Nachhaltigkeitskriterien, die sowohl branchenspezifisch als auch finanziell wesentlich sind. Zum 1. Januar 2023 hält die 51·çÁ÷mit 80 von 100 Punkten bereits das sechzehnte Jahr in Folge ihre führende Branchenstellung – als eines von zwei Unternehmen in der Softwareindustrie. Damit hat die 51·çÁ÷einen Platz unter den besten ein Prozent beim ESG-Rating von S&P und hat sich für die Aufnahme in die Dow Jones Sustainability Indices (DJSI) qualifiziert.

MSCI |Ìý

MSCI-ESG-Ratings zielen darauf ab, das Management eines Unternehmens gegenüber langfristigen finanziellen ESG-Risiken und -Chancen zu messen. Mithilfe einer regelbasierten Methodik werden diejenigen, die führend sind, und diejenigen, die hinterherhinken, ermittelt. Anschließend wird geprüft, wie gut sie – im Vergleich zu ihren Mitbewerbern – mit diesen Risiken und Möglichkeiten umgehen. Der US-Finanzdienstleister hat 51·çÁ÷mit der Bestnote AAA eingestuft und spricht von einer führenden Stellung bei der Entwicklung des Humankapitals, der Unternehmensführung, bei Datenschutz und Datensicherheit sowie bei den Chancen im Bereich der sauberen Technologien. Die MSCI-ESG-Ratings werden auch zur Erstellung der MSCI-ESG-Indizes verwendet.

FTSE4Good |Ìý

Der vom globalen Indexanbieter FTSE Russell erstellte FTSE4Good-Nachhaltigkeitsindex gibt einen weltweiten Überblick über Unternehmen, die sich durch starke Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) auszeichnen. Transparentes Management und klar definierte ESG-Kriterien zeichnen den Index aus. Er ist ein wichtiges Instrument für eine Vielzahl von Marktteilnehmern, die nachhaltige Anlageprodukte schaffen oder bewerten wollen. Mit einer Gesamtpunktzahl von 4,1 auf einer Skala von 0 bis 5 zählt die 51·çÁ÷zu den besten neun Prozent der analysierten Unternehmen. Dazu werden die folgenden Themen unternehmensbezogen bewertet: Umwelt, Klimawandel, Menschenrechte und Arbeitsstandards, Steuertransparenz und Anti-Korruption. Aufgrund ihrer guten Bewertung ist die 51·çÁ÷bei der Überprüfung im Juni 2022 erneut in die FTSE4Good-Indexserie aufgenommen worden.

Sustainalytics |Ìý

Im OktoberÌý2022 erhielt die 51·çÁ÷von Morningstar Sustainalytics eine ESG-Risikobewertung von 10,9. Damit wurde das Risiko wesentlicher finanzieller Auswirkungen durch ESG-Faktoren als „niedrig“ eingestuft. Sustainalytics, eine Tochtergesellschaft von Morningstar, ist seit 1992 in Deutschland aktiv und stellt institutionellen Investoren und Unternehmen ESG‑Forschung, ‑Ratings, ‑Daten und ‑Analysen zur Verfügung.

EcoVadis |Ìý

In der jüngsten Nachhaltigkeitsbewertung von EcoVadis im Dezember 2022 erhielt die 51·çÁ÷mit 74 von 100ÌýPunkten erneut eine Medaille in Gold. Mit diesem Ergebnis hat 51·çÁ÷den 98. Prozentrang erreicht, was bedeutet, dass 51·çÁ÷eine höhere Bewertung erhalten hat als 98ÌýProzent aller von EcoVadis bewerteten Unternehmen. EcoVadis ist der weltweit größte und zuverlässigste Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen. Mehr als 100.000ÌýUnternehmen werden von EcoVadis bewertet. Das EcoVadis-Rating deckt eine breite Palette an nichtfinanziellen Managementsystemen ab, einschließlich der Auswirkungen von Umwelt, Arbeits- und Menschenrechten, Ethik und nachhaltiger Beschaffung.

ISS ESG |Ìý

Im ESG-Rating von Institutional Shareholder Services (ISS) wird die Umweltleistung von Unternehmen anhand von tiefgreifenden, qualitativ hochwertigen Analysen und über 100 branchenspezifisch ausgewählten Indikatoren bewertet, die regelmäßig überprüft und aktualisiert werden. Mit ihrer Gesamtbewertung von B rangiert die 51·çÁ÷in den obersten Dezilen und wurde mit dem Prime-Status ausgezeichnet. Bestätigt wurde diese Bewertung im Januar 2023.

Corporate Knights |Ìý

Global 100 ist ein Ranking der weltweit nachhaltigsten Unternehmen, das jedes Jahr von den kanadischen Marktforschern Corporate Knights erhoben wird. In der 19. Rangliste, die im Jahr 2023 veröffentlicht wurde, belegte die 51·çÁ÷Platz 41. Gerade dieser Auszeichnung kommt eine besondere Bedeutung zu, denn der GlobalÌý100 Index ermittelt die Top-1-Prozent der weltweit nachhaltigsten Unternehmen. Um das Ranking zu festzulegen, analysierte das in Toronto ansässige Wirtschaftsforschungs- und Medienunternehmen über 6.000ÌýUnternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar anhand von 25ÌýKennzahlen. „Global-100-Unternehmen stellen die Produkte und Dienstleistungen bereit, die für eine nachhaltige Entwicklung notwendig sind. Und dies wird die Basis für die Wirtschaft des 21.ÌýJahrhunderts sein“, erklärt Ralph Torrie, Director of Research bei Corporate Knights.

Moody’s ESG Solution |Ìý

Bei den jüngsten Analysen von Moody‘s im Januar 2022 erreichte die 51·çÁ÷das höchste von vier Performance-Levels („fortgeschritten“) und belegte Platz zwei von 83 Unternehmen in ihrer Branche. Moody‘s bestätigt die Stärke der 51·çÁ÷bei der Steuerung wesentlicher ESG-Faktoren, der Risikominderung und der Schaffung nachhaltiger Werte. Aufgrund ihrer guten Leistung ist die 51·çÁ÷weiterhin in den Nachhaltigkeits-Indizes Euronext Vigeo Eiris EuropeÌý120 und EurozoneÌý120 gelistet. Diese Indizes umfassen jeweils die bestbewerteten Unternehmen in Bezug auf ESG-Leistung. Die Bewertungen erfolgen anhand von 38 Kriterien, werden nach Branchen gewichtet und auf ESG-Kontroversen hin überwacht.

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msg global: Nachhaltigkeitsziele immer im Blick mit dem 51·çÁ÷Sustainability Control Tower /germany/2023/07/msg-global-nachhaltigkeitsziele-immer-im-blick-mit-dem-sap-sustainability-control-tower/ Wed, 26 Jul 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=174951 Für ihre Nachhaltigkeitsziele müssen Unternehmen heutzutage Berichte erstellen und zukunftsorientierte Ziele festlegen. Das Beratungsunternehmen msg global ist dank der 51·çÁ÷Lösung 51·çÁ÷Sustainability Control Tower...

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Für ihre Nachhaltigkeitsziele müssen Unternehmen heutzutage Berichte erstellen und zukunftsorientierte Ziele festlegen. Das Beratungsunternehmen msg global ist dank der 51·çÁ÷Lösung 51·çÁ÷Sustainability Control Tower in der Lage, entsprechende Ziele auf effektive Weise zu dokumentieren und umzusetzen.

Zukunftssicherheit bedeutet, eine sichere Welt für unsere Kinder zu schaffen – einen Ort, an dem sie gerne leben möchten. „Wie schaffen wir das?“, fragte Louise Cooke, Mitglied des Vorstands bei msg global solutions, bei der diesjährigen SAPÌýSapphire in Orlando. „Technologie ist ein Teil der Antwort.“

Unternehmen aus allen Branchen reagieren auf die zunehmenden Verordnungen in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie Umwelt, Soziales und Governance (ESG) und setzen sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Dennoch stehen viele Firmen vor der Herausforderung, einen Überblick über die Daten zu gewinnen, die für ein wirksames und umsetzbares Nachhaltigkeitsmanagement erforderlich sind. Sie benötigen Möglichkeiten, um ihre „grüne Dimension“ genauso akribisch zu überwachen und zu verbessern wie ihren Umsatz und ihr Betriebsergebnis.

Das derzeitige ESG-Management stützt sich häufig auf Durchschnittswerte und Schätzungen. Ist ein Unternehmen nicht in der Lage, Live-Daten zu verfolgen und zu verwalten und so Einblicke in zentrale Geschäftsprozesse zu gewinnen, kann dies die bestgemeinten ESG-Maßnahmen lahmlegen. Im schlimmsten Fall kann dies zu Verwirrung bei den Investoren führen, Compliance-Probleme verursachen und Transformationsmaßnahmen untergraben. Das Zusammenführen von ESG-Daten bringt deutliche Vorteile: mehr Flexibilität und höhere Wettbewerbsfähigkeit.

Mit 51·çÁ÷Sustainability Control Tower das Potenzial der Daten nutzen

bietet Unternehmen ein robustes Tool für

die Bereitstellung revisionssicherer Nachhaltigkeitsdaten, die verschiedenen Nachhaltigkeits- und ESG-Standards entsprechen. Als Teil der Lösung SAPÌýCloud for Sustainable Enterprises unterstützt SAPÌýSustainability Control Tower Unternehmen dabei, das Potenzial von Daten zu nutzen, damit sie ihre Nachhaltigkeitsziele von Grund auf erfassen und dokumentieren können. Unternehmen können eine ganzheitliche Berichterstattung vorantreiben, indem sie Ziele festlegen und Fortschritte überwachen. Wichtig ist, dass sie handlungsrelevante Informationen aus zuverlässigen Nachhaltigkeitsdaten gewinnen und diese nutzen, um revisionsfähige Nachhaltigkeits- und ESG-Berichte zu erstellen, die Vertrauen schaffen.

Eine systematische Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln

msg global ist ein langjähriger Kunde und Partner der SAP. Als Anbieter von IT-Beratungs- und Managed-Services-Leistungen konzentriert sich das Unternehmen darauf, seinen Kunden umfassende Unterstützung zu bieten, damit sie ihre betriebliche Effizienz und ihre Entscheidungsfähigkeit mithilfe von SAP-Software verbessern können. Das Beratungshaus verfolgt das Ziel, sich zu einem nachhaltigen Unternehmen zu entwickeln und hat deshalb SAPÌýSustainability Control Tower eingeführt. Die Lösung hilft dem Unternehmen, Datentransparenz zu erzielen und handlungsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen – zwei wichtige Steuerungselemente in Richtung Nachhaltigkeit.

Louise Cooke ist bei msg global für die Abteilung Sustainability Business and Technology verantwortlich. Darüber hinaus arbeitet sie gemeinsam mit Ulrich Pilsl, Chief Financial Officer bei msg global, an der internen Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Auf der SAPÌýSapphire berichtete Cooke von den Erfahrungen, die msg global mit der Software SAPÌýSustainability Control Tower gemacht hat. Sie zeigte sowohl die Erfolge auf als auch die Herausforderungen, die das Beratungshaus auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bewältigen muss.

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msg global’s High-Tech Strategy to Make Its Sustainability Goals

Als mittelständisches Unternehmen ist msg global auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit. So wurden in den letzten Jahren bereits mehrere CSR-Maßnahmen (Corporate Social Responsibility) umgesetzt. In jüngster Zeit verlagerte das Unternehmen seinen Schwerpunkt und entschied sich, strukturierter an das Thema Nachhaltigkeit heranzugehen. Die Einbindung von Nachhaltigkeit in die zentralen Geschäftsprozesse sorgt nun für mehr Transparenz in der Berichterstattung und bei der Festlegung von Zielen.

Mit der Lösung 51·çÁ÷Sustainability Control Tower hat msg global im JahrÌý2022 seinen veröffentlicht. So konnten wichtige Nachhaltigkeitskennzahlen verfolgt und verfügbar gemacht werden. SAPÌýSustainability Control Tower hilft msg global, Daten aus seinen Finanz- und Personalabteilungen – über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg – zusammenzuführen. Das Unternehmen profitiert nun von einem besseren Überblick über die Nachhaltigkeitsdaten in allen zentralen Geschäftsabläufen. Und die Echtzeiteinblicke helfen den Führungskräften, fundierte Nachhaltigkeitsentscheidungen zu treffen.

Cooke erklärte, dass es dank der Einführung von SAPÌýSustainability Control Tower nun möglich ist, den Normalzustand (Baselines) zu ermitteln, Berichte zu erstellen und zukunftsorientierte Ziele festzulegen. Mit der Lösung ist msg global in der Lage, seine Nachhaltigkeitsziele auf effektive Weise zu dokumentieren und umzusetzen.

Einen neuen Weg einschlagen

Jedes Unternehmen, das auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise ist, stößt auf Hindernisse. Und so prüft msg global weiterhin Möglichkeiten, die Qualität und Verfügbarkeit der Daten zu verbessern. Geplant ist die Einführung der ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô und . Das Beratungshaus wird damit in der Lage sein, skalierbaren Zugriff auf geschäftskritische Daten zu ermöglichen, Anwendungen zu erweitern und Geschäftsprozesse zu automatisieren. Zusätzlich führt msg global ein, um sein zu optimieren. Der Zugriff auf ausführlichere Reisedaten ist sehr wichtig für ein Dienstleistungsunternehmen wie msg global, das anstrebt, die eigenen Geschäftsabläufe nachhaltiger zu gestalten.

Cooke möchte anderen Unternehmen Mut machen, auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit einfach den ersten Schritt zu gehen. Sie weiß, dass msg global auf dem richtigen Weg ist. Mit den SAP-Anwendungen überwachen sie und weitere Führungskräfte, die für Nachhaltigkeit zuständig sind, kontinuierlich den Fortschritt und nehmen immer wieder Verbesserungen vor.

Weitere Informationen darüber, wie die 51·çÁ÷Unternehmen beim Umsetzen und Dokumentieren ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützt, finden Sie auf .


Kelly Cannon ist im Bereich Content Creation & Strategy für das Content Lab bei der 51·çÁ÷tätig.

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Wie sich Nachhaltigkeit umsetzen lässt /germany/2023/07/nachhaltigkeit-strategie-esg-unternehmen/ Mon, 24 Jul 2023 06:00:19 +0000 /germany/?p=174731 In der heutigen Zeit sind Nachhaltigkeits-Probleme allgegenwärtig und wirken sich auf das Leben von Menschen, Ökosysteme und Unternehmen aus. Sei es Nachhaltigkeit in Bezug auf...

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In der heutigen Zeit sind Nachhaltigkeits-Probleme allgegenwärtig und wirken sich auf das Leben von Menschen, Ökosysteme und Unternehmen aus. Sei es Nachhaltigkeit in Bezug auf die Umwelt oder in Bezug auf die Menschen – die Fakten, warum wir uns alle intensiv mit Nachhaltigkeit befassen sollten, sind überzeugend.

Kunden fragen zunehmend nach nachhaltigen Produkten. Dies zeigte eine Studie, nach der . Auch Investoren berücksichtigen bei ihren Investitionsentscheidungen heute Faktoren wie Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG). Zudem geht man davon aus, dassÌý. Und auch für Mitarbeitende sind Maßnahmen ihres Arbeitgebers im Bereich ESG sehr wichtig:Ìý.

Angesichts dieser Tatsachen – und des Drucks zahlreicher Stakeholder – ist Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Thema für Unternehmen weltweit geworden, das sie veranlasst, nachhaltigere Prozesse einzuführen.

Was die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien behindert

Die obigen Zahlen zeigen eindeutig, dass es bei Nachhaltigkeit nicht nur darum geht, Vorschriften einzuhalten. Es geht vielmehr darum, eine ganzheitliche Vision für ein Unternehmen zu entwickeln, die die Strategie unterstützt und mit der sich Mitarbeitende identifizieren können. Vorschriften und Gesetze haben zunehmend die Umweltauswirkungen von Unternehmen im Blick. Deshalb ist es ein Muss für Unternehmen, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu haben. Nachhaltigkeit bedeutet, ein Unternehmen zu schaffen, das seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft wahrnimmt und so langfristig erfolgreich sein kann.

Nachhaltigkeit ist ein Weg, kein Ziel. Betriebe müssen eine Roadmap entwickeln, mit der sie ihre Transformation in ein intelligentes, nachhaltiges Unternehmen vorantreiben können. Dies beginnt sowohl in der Chefetage als auch an der Basis, sodass jeder im Unternehmen eine Rolle dabei spielt und dafür sorgt, dass das Konzept erfolgreich umgesetzt wird. Hierfür muss eine ganzheitliche Nachhaltigkeitskultur entwickelt werden, um sicherzustellen, dass alle auf sämtlichen Ebenen daran mitwirken.

Unternehmen ist zwar klar, dass sie nachhaltigere Prozesse brauchen. Dennoch bleibt es für viele eine Herausforderung, wie sie die Lücke zwischen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und deren Umsetzung schließen und das gesamte Unternehmen umgestalten können – und dabei nachhaltigen Mehrwert schaffen. Äußerst hilfreich ist es, wenn Unternehmen sich bewusst machen, welche Rolle neue Technologien hierbei spielen können und sie diese nutzen. Denn dies kann dazu beitragen, diese Lücke zu schließen und nachhaltiges Wachstum und positive Umweltauswirkungen zu fördern.

Neue Technologien als Schlüssel für den Wandel zum nachhaltigen, intelligenten Unternehmen

Technologie stellt Echtzeitdaten und Analysen zur Verfügung und kann so Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, erneuerbare Energien zu nutzen und auf eine Kreislaufwirtschaft umzusteigen. Zudem kann sie dazu beitragen, dass Unternehmen mehr Transparenz erreichen und fundiertere Entscheidungen treffen können. Da Stakeholder zunehmend von Unternehmen erwarten, dass sie nachhaltig wirtschaften, kann Technologie Betriebe in die Lage versetzen, sich flexibel an geänderte Marktbedingungen und Kundenanforderungen anzupassen und Vertrauen bei ihren Stakeholdern aufzubauen. Und nicht zuletzt kann der Einsatz der passenden Technologie zu Kosteneinsparungen, neuen Geschäftschancen und geringeren Umweltauswirkungen von Unternehmen führen.

Mit Cloud-Technologie wird es möglich, den Einsatz nachhaltiger Technologie in Echtzeit zu überwachen. Zudem kann sie das mobile Arbeiten und die Zusammenarbeit erleichtern. Gleichzeitig werden weniger räumlich verstreute physische Server und Hardware benötigt und Cloud-Anbieter können für den Betrieb ihrer Rechenzentren in erneuerbare Energiequellen investieren. Dies wird Unternehmen helfen, ihre Ziele im Hinblick auf Klimaneutralität zu erreichen und zudem ihre operative Effizienz zu erhöhen und Kosten zu senken.

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen kann vielen Unternehmen helfen, ihre Prozesse für das Abfallmanagement zu optimieren. Möglich wird dies durch vorausschauende Analysen, mit denen sich potenzielle Abfälle ermitteln, der Bedarf nach recycelten Stoffen prognostizieren, Müllabfuhrrouten optimieren und die Berichterstattung zur Verfolgung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben automatisieren lässt. Falls man es zulässt, dass der Einsatz von Plastik so wie gehabt weitergeht,Ìý. Das Potenzial, das Abfallaufkommen durch Wiederverwendung und Recycling zu reduzieren sowie ein nachhaltigeres Design in vielen Branchen einzuführen, ist riesig. IoT-Technologien (Internet of Things, IoT) wie Sensoren und intelligente Zähler liefern Echtzeitdaten, die genutzt werden können, um Müll zu reduzieren und Möglichkeiten für Recycling zu erkennen.

Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft können die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen senken und Treibhausgasemissionen verringern. Mit der Blockchain-Technologie lassen sich Emissionen transparent, sicher und effizient verfolgen und überprüfen, nachhaltige Praktiken einfacher realisieren und der Handel mit erneuerbaren Energien leichter abwickeln. Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, Emissionen im Verkehr zu senken, und IoT-Geräte bieten die Möglichkeit, den Energieverbrauch von Gebäuden und Prozessen zu überwachen und zu optimieren. Darüber hinaus können Fortschritte bei Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung es Unternehmen ermöglichen, Kohlendioxidemissionen abzuscheiden und zu speichern und so ihren Eintritt in die Atmosphäre und deren Verschmutzung zu verhindern.

Eine geänderte Haltung von Unternehmen – und ihre Rolle in Geschäftsnetzwerken – wirken sich auch auf den Erfolg der Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Prozessveränderungen aus. Kein Unternehmen kann Nachhaltigkeit im Alleingang realisieren. Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Unternehmen, Technologiepartnern und Branchenvertretern ist erforderlich, um die nötigen Voraussetzungen und Perspektiven zu schaffen. Denn nur mit einem gemeinsamen Vorgehen und Zusammenarbeit kann dieses Problem angegangen werden.

Nachhaltigkeit – handeln Sie jetzt!

Nachhaltigkeit ist eine strategische Chance für Unternehmen. Ob der Schwerpunkt darauf liegt, nachhaltige Produkte, Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln, um langfristiges Wachstum zu ermöglichen, oder Nachhaltigkeit in Geschäftsprozesse einzubetten, um Nachhaltigkeit profitabel und Profitabilität nachhaltig zu machen, – es gibt keine Nachteile. Richtig umgesetzt und mit der richtigen Technologie können Unternehmen eine höhere Kundentreue erreichen, Kapital oder Investitionen anziehen, die Motivation ihrer Belegschaft hochhalten und ihr Markenimage und Ansehen verbessern.

Nachhaltigkeit erfordert Zusammenarbeit sowie ein umfassendes Verständnis des Unternehmens und seiner Auswirkungen – sowie den Willen, sich immer weiter zu verbessern. Unternehmen, denen es gelingt, die Lücke zwischen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und deren Umsetzung zu schließen – und Möglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit in ihrem Geschäft zu erkennen – werden gut aufgestellt sein, um sich langfristig erfolgreich zu behaupten.


Claudio Muruzabal ist President des Bereichs Cloud Success Services bei SAP.
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Wie SAP-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô die Erstellung von Emissionserklärungen vereinfachen /germany/2023/07/loesungen-esg-emissionen-nachhaltigkeit/ Fri, 07 Jul 2023 06:00:56 +0000 /germany/?p=174772 In Unternehmen aller Branchen ist Nachhaltigkeit längst nicht mehr nur ein Schlagwort oder eine Pflichtaufgabe, sondern ein wichtiges Element der Unternehmensstrategie. „Es gab schon immer...

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In Unternehmen aller Branchen ist Nachhaltigkeit längst nicht mehr nur ein Schlagwort oder eine Pflichtaufgabe, sondern ein wichtiges Element der Unternehmensstrategie.

„Es gab schon immer Vorschriften, Regeln und Erwartungen, wie Unternehmen ihre Abläufe gestalten sollten, damit diese sich nicht negativ auf die Umwelt auswirken“, erklärt Michael Censurato, Global Solution Manager für den Bereich bei SAP. „Seit einigen Jahren steht dieses Thema jedoch stärker im Mittelpunkt und im Blick der Öffentlichkeit. In den Nachrichten wird darüber berichtet, und sowohl für Verbraucher als auch für Investoren spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle.“

Das Forum for Sustainable and Responsible Investment kommt in einer zu dem Schluss, dass der Klimawandel 2022 für Vermögensverwalter und institutionelle Anleger im Hinblick auf die Gewichtung ihrer Anlagen der wichtigste Aspekt im Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) war. Eigene Untersuchungen von 51·çÁ÷belegen ebenfalls, dass zwischen 2021 und 2022 die Bedeutung der Forderungen von Kunden als Beweggrund für Nachhaltigkeitsmaßnahmen um den FaktorÌý7 zugenommen hat.

Durch Nachhaltigkeitsinitiativen zum Vorreiter werden

Zwar sehen Führungskräfte in ESG-Initiativen heute einen entscheidenden Faktor für den zukünftigen Erfolg ihres Unternehmens, doch wissen sie auch, wie schwierig es ist, die Fortschritte bei diesen Initiativen zu messen und ihre Ergebnisse an die Aufsichtsbehörden zu berichten. Laut einer Studie von Oxford Economics und 51·çÁ÷hatten Richtlinien für die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden etabliert, um die Umsetzung nachhaltiger Praktiken sicherzustellen. Die Risiken und Kosten bei Verstößen gegen Vorschriften sind für Unternehmen jeder Größe hoch und reichen von Strafen und Geldbußen über Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs und den Verlust von Geschäftschancen bis hin zur persönlichen Haftung von Führungskräften.

Eine der größten Schwierigkeiten bei der ESG-Berichterstattung besteht darin zu gewährleisten, dass Umweltkennzahlen sowohl transparent als auch präzise dargestellt werden: Sie sollen die Istwerte abbilden, keine Durchschnittswerte. In vielen Unternehmen waren die Strategien zur Einhaltung von Umweltvorschriften früher mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Dabei kamen Tabellen zum Einsatz, in denen wochenlang Daten über verschiedene Zeitzonen und Arbeitsstrukturen hinweg erfasst und verarbeitet werden mussten. Dadurch wurden häufig Dinge übersehen, oder es kam zu Verzögerungen.

Eine bessere ESG-Berichterstattung und Compliance zu ermöglichen, ist ein wichtiger Aspekt der allgemeinen Unternehmensstrategie und trägt maßgeblich zu den Ergebnissen kleiner und großer Teams bei. Mehr denn je sehen sich Unternehmen heute gefordert, Klimaneutralität in ihrem Geschäftsergebnis zu erreichen. Wer diese Herausforderung bewältigt, wird sich als Marktführer etablieren.

Durchgängiges Umweltmanagement

Mit verschiedenen ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô unterstützt das EHS-Team von 51·çÁ÷Unternehmen seit 2003 dabei, Umweltschutzvorschriften einzuhalten. Hierzu gehört auch die Anwendung SAPÌýEnvironment, Health, and Safety Management, die Kunden Ìýdie erforderliche Konsistenz, Auditierbarkeit, Risikominderung und Transparenz ermöglicht. Umweltbeauftragte und -techniker haben damit außerdem Zugriff auf eine einfach zu bedienende Plattform, mit der sie umfassenden Einblick in die Umweltauswirkungen ihrer Abläufe erhalten.

SAPÌýEHS Management basiert auf SAPÌýS/4HANA und unterstützt Teams bei der Zusammenführung, Aufbereitung und Analyse von Umweltdaten. Mit den erweiterten Funktionen der Anwendung lassen sich zudem Abweichungen von den Emissionszielen frühzeitig erkennen. Überschreiten beispielsweise die während eines bestimmten Produktionsprozesses freigesetzten krebserregenden Verbindungen die vorgeschriebenen Grenzwerte, kann umgehend ein Plan umgesetzt werden, damit die Teams ausreichend Zeit für die Anpassung des Prozesses haben und die Grenzwerte zuverlässig eingehalten werden.

Hoher Aufwand bei der Abgabe von Emissionserklärungen

Was die Einhaltung von Vorschriften zum Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz betrifft, so müssen insbesondere Emissionserklärungen sehr sorgfältig erstellt werden, was mit hohem Zeitaufwand verbunden ist. Unternehmen in Deutschland etwa müssen gemäß der Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) alle vier Jahre eine ausführliche Emissionserklärung abgeben, während alle europäischen Unternehmen jährlich Daten an das Europäische Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister (E-PRTR) übermitteln müssen. Weitere Vorschriften sind bereits in Vorbereitung: Anfang des Jahres das International Sustainability Standards Board (ISSB) des International Finance Reporting Standard (IFRS) die Entwicklung einer standardisierten Sprache für die Offenlegung von ESG-bezogenen Risiken und Chancen. Die neuen Kriterien sollen im Januar 2024 in Kraft treten.

Unternehmen in Branchen mit hohen Emissionen wie der Chemieindustrie, der Erdöl- und Erdgasindustrie oder der Eisen- und Stahlproduktion müssen in ihren Erklärungen eine Vielzahl von Emissionen erfassen. Diese reichen von Staub und Abgasen, die beim Transport und bei der Verarbeitung von Rohstoffen erzeugt werden, bis hin zu passiven Emissionen, die bei der Entlüftung von Kraftstoffbehältern entstehen. Folglich ist nicht nur das Ausmaß der Berichterstattung immens, sondern auch die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften mit gewaltigen Herausforderungen verbunden. Dies gilt insbesondere für global tätige Unternehmen, die den Rechtsordnungen unterschiedlicher Länder unterliegen.

Bislang hatten Umweltschutzbeauftragte und die Betriebsleitung die Last dieser Emissionsberichte zu schultern. Sie hatten damit zu kämpfen, dass die zahlreichen manuellen Aufgaben zur Erfassung, Berechnung und Berichterstattung der erforderlichen Informationen ineffizient waren und innerhalb eines engen Zeitrahmens durchgeführt werden mussten.

Einfache Berichterstattung

Damit diese engen Zeitvorgaben eingehalten werden können, ermöglicht die neue SAP-Fiori-App My Emissions Declarations nicht nur eine schnellere Erstellung von Emissionserklärungen, sondern auch die Steuerung des gesamten Prozesses. My Emissions Declarations ist derzeit speziell auf die Berichtsanforderungen der BImSchV-Verordnung ausgerichtet, wird jedoch in Kürze auch weitere gesetzlich vorgeschriebene Meldeverfahren unterstützen.

Mit der App My Emissions Declarations können Unternehmen ihren Prozess für die Emissionsberichterstattung lückenlos steuern. Die Erstellung und Abgabe der erforderlichen Berichte sicherzustellen, ist Aufgabe der Werksleitung. Sobald mit der Anfertigung einer Erklärung begonnen werden muss, sendet die App eine E-Mail an die Werksleitung und legt automatisch eine Aufgabe auf der Startseite an.

Nach dem Öffnen der Aufgabe kann die Werksleitung die Zuständigkeit an andere Mitarbeitende delegieren, beispielsweise an Anlagenbetreiber oder Umwelttechniker, die in der Regel die Eingabe der erforderlichen Daten für die einzelnen Emissionsquellen in die App übernehmen. Dank ihrer Flexibilität kann My Emissions Declarations auch die automatische Datenerfassung durch Sensoren, Zähler, Betriebssysteme und Data Historians unterstützen.

Nach der Dateneingabe übernimmt die App die weiteren Schritte und führt die komplexen Berechnungen aus, die für die Erzeugung präziser Emissionsdaten erforderlich sind. „Die zuständigen Fachleute können in der App einfach die Mindestinformationen eingeben, die die Berechnungsformel benötigt“, erläutert Mariya Krasteva, Area Product Owner für SAPÌýEHS Management. „Sobald die Konzentration eines bestimmten Emissionsstoffes eingegeben wurde, werden dann alle weiteren Parameter automatisch berechnet.“ Während manche ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô diese Gleichungen in einer Datenbank oder im Programmcode speichern, was eine Überprüfung und Bearbeitung schwierig macht, können Anwender die Gleichungen in My Emissions Declarations ganz einfach direkt anzeigen, bearbeiten und pflegen.

Vor allem aber kann die Werksleitung mit My Emissions Declarations schnell überprüfen, ob die Daten fehlerfrei sind, und so die Qualität während des gesamten Prozesses sicherstellen. Und dank ihrer nahtlosen Integration in SAPÌýEHS ManagementÌý– und durch Erweiterung auch in den digitalen Kern von SAPÌýS/4HANAÌý– bietet die App Teams die Möglichkeit, die Umweltauswirkungen ihrer Abläufe ganzheitlich zu betrachten. Denn schließlich erfolgt das unternehmensweite Nachhaltigkeitsmanagement nicht im luftleeren Raum. Unternehmen müssen ihre Maßnahmen mit einer Vielzahl weiterer Compliance-, Überwachungs- und Wartungsverfahren in Einklang bringen. Häufig gibt es etwa Überschneidungen zwischen den Compliance-Prozessen und der Instandhaltung, da auch die Fertigungsanlagen gewartet und auf die von ihnen erzeugten Schadstoffe überwacht werden müssen.

„Unsere ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô helfen, diese Prozesse miteinander zu verknüpfen, wodurch eine deutlich reibungslosere Übergabe an die nachfolgenden Prozesse möglich ist“, erklärt Hitesh Patel, Product Manager für SAPÌýEHS Management. Durch die Einbindung der App My Emissions Declarations in das allgemeine Managementsystem können Teams Daten nutzen, die zuvor mit der Anlagenmanagement-Funktion der Software definiert wurden, und daraus eine umfassende Sicht auf alle Emissionsquellen erstellenÌý– einschließlich der Scope-3-Emissionen, die beispielweise im Zusammenhang mit Produktionsstätten und Anlagen entstehen. Indem nicht nur Durchschnittswerte, sondern die tatsächlichen Emissionen berechnet werden, können Teams nun noch bessere, datengestützte Entscheidungen treffen.

„Damit profitieren Kunden von umgehender Compliance und einer durchgängigen Lösung, mit der sie jederzeit die Auditierbarkeit sicherstellen können“, führt Mariya Krasteva aus. „Sie haben Zugriff auf ein präzises Emissionsinventar und eine zentrale Datenquelle.“ Und wenn die Werksleitung schließlich bereit ist, die eigentliche Emissionserklärung zu erstellen, erzeugt die App einen XML-Bericht, der dann direkt an die zuständigen Behörden übermittelt werden kann. Anschließend wird die Aufgabe geschlossen, bis der nächste Erklärungszeitraum beginnt.

Wegweisende ³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô für eine nachhaltigere Zukunft

Bei Compliance-Verfahren höchste Effizienz und Sorgfalt sicherzustellen ist für Unternehmen, die eine nachhaltigere Zukunft für sich selbst und ihre Branche gestalten möchten, unverzichtbar. SAPÌýEHS Management und My Emissions Declaration bieten Teams dabei wichtige Unterstützung und helfen ihnen, die hierfür erforderlichen Nachhaltigkeitsziele und -standards zu erreichen.

Ìýwie 51·çÁ÷Ihr Team auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen kann.


Sami Emory ist Brand Journalist für Sustainability Communications bei SAP.

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Europäischer Stahlriese weist Branche den Weg zur Klimaneutralität /germany/2023/06/salzgitter-klimaneutralitaet/ Wed, 28 Jun 2023 06:00:34 +0000 /germany/?p=174682 Wer schon einmal den Warmwalzprozess in einem Stahlwerk beobachtet hat, dem wird sich die Farbpalette des Logos derÌýSalzgitter AG sofort erschließen – ein leuchtend warmes...

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Wer schon einmal den Warmwalzprozess in einem Stahlwerk beobachtet hat, dem wird sich die Farbpalette des Logos derÌý sofort erschließen – ein leuchtend warmes Orange im Zentrum, umgeben von einem neutralen Blaugrau. Die Bildmarke verdeutlicht so das Fundament des Unternehmens: Menschen, Stahl und Technologie.

Mehr über die Salzgitter AG erfahren Sie in diesemÌý.

Vorreiter bei Kreislauflösungen

Erst kürzlich hat der deutsche Großkonzern seine Markenidentität zum Ausdruck seiner strategischen Vision neu gestaltet: Er möchte sich als Vorreiter in Sachen Kreislaufwirtschaft etablieren – daher das kreisförmige Logo mit den drei Elementen Menschen, Stahl und Technologie im Zentrum. Drei Komponenten – Kreislaufdenken, innovative Partnerschaften undÌý±·²¹³¦³ó³ó²¹±ô³Ù¾±²µ°ì±ð¾±³Ù²õ±ôö²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô – sind notwendig, um diese Strategie erfolgreich umzusetzen.Ìý„Unser Ziel ist es, die Stahlindustrie zu transformieren und dadurch die CO2-freie Stahlerzeugung zu ermöglichen“, sagt Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. „Aktuell werden pro Tonne herkömmlich erzeugten Stahls zwei Tonnen CO2 freigesetzt. Wir beabsichtigen, Kohle durch Wasserstoff zu ersetzen und dadurch die Emissionen quasi auf null zu reduzieren. Ab 2025 werden wir grünen Stahl liefern.“

Stahl ist der wichtigste Werk- und Baustoff der Welt. Er kommt in allen Bereichen unseres Lebens zum Einsatz: von Autos und Frachtschiffen bis hin zu Skalpellen und Löffeln. Außerdem handelt es sich um eines der nachhaltigsten Materialien, die es gibt, da Stahl endlos recycelt werden kann.ÌýDie Salzgitter AG ist dabei, ihr Geschäftsmodell neu zu definieren, weg von der Linearwirtschaft und hin zum Kreislaufkonzept mit niedrigerem Energie- und Materialverbrauch durch höhere Wiederverwendungs- und Recyclingquoten. Am wichtigsten aber: Der neue Ansatz ist flexibel und wird regelmäßig angepasst.

Für eine echte Kreislaufwirtschaft muss die Produktlebenszyklusplanung mit ganzheitlichen Prozessen einhergehen, und zwar in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. „Wir standen bisher in einer klassischen Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden, die mit der Produktübergabe endet. Nun arbeiten wir mit ihnen zusammen, um die Produkte nach ihrer Verwendung zurückzunehmen, damit wir sie wiederverwenden oder das Material erneut in den Produktionszyklus aufnehmen können“, erklärt Groebler.

Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Seit über 150 Jahren produzieren das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften Stahl. So werden etwa im Elektrostahlwerk von Peiner Träger bereits rund eine Million Tonnen Rohstahl umweltfreundlich und energieeffizient aus Stahlschrott erschmolzen. Mit seinen qualitativ hochwertigen Produkten beweist Peiner Träger klar, dass Stahl ohne Qualitätsverluste wiederverwertet werden kann.Ìý„Ich habe mehr als 20 Jahre lang in der Versorgungsindustrie gearbeitet. Also habe ich den Umstieg von Braun- beziehungsweise Weichkohle auf Offshore-Windkraft erlebt – eine tiefgreifende Transformation. Zu sehen, was sich in einem Jahrzehnt getan hat, motiviert mich sehr“, bekräftigt Groebler. „Mir ist klar, dass sich durch diese Transformation bei der Salzgitter AG letztendlich in der gesamten Branche nachhaltigere Produktionsweisen durchsetzen werden.“

Er staunt darüber, wie viele Unternehmen ihre Rolle neu definieren und wie aus Kunden Partner werden.

„Wir alle befinden uns im Wandel“, erläutert er. „Unsere Kunden müssen ihre eigenen Ziele erreichen. Nehmen wir als Beispiel die Automobilindustrie: Dort geht es nicht nur um die Dekarbonisierung des Fahrzeugs selbst, sondern auch um die seiner Nutzung während seiner gesamten Lebensdauer. Da Stahl zentraler Bestandteil jedes Fahrzeugs ist, erwarten unsere Partner in der Automobilbranche, dass wir Stahl dekarbonisieren.“

Groebler denkt viel über die Erwartungen der Gesellschaft nach. Heute ist die Salzgitter AG für rund ein Prozent des deutschen CO2-Fußabdrucks verantwortlich, was etwa acht Millionen Tonnen pro Jahr entspricht. Das Gute ist, dass der Großteil der Emissionen an einem Ort ausgestoßen wird. So lässt sich der Reduktionsaufwand besser steuern als bei Verbrennungsmotoren in Autos, die überall Emissionen verursachen. Die Strategie und ihre Finanzierung stehen bereits. Daher ist Groebler zuversichtlich, dass die Salzgitter AG in den nächsten zehn Jahren klimaneutral werden kann.

Nachhaltigkeitstools und -lösungen

Groebler ist sich zudem durchaus bewusst, welchen Einfluss der Bereich Umwelt, Gesellschaft und Governance (Environment, Social and GovernanceÌý– ESG) auf das Ansehen der Marke ausübt. Nachhaltige Geschäftspraktiken spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, weniger Treibhausgase auszustoßen und unsere Ressourcen zu schonen. Unternehmen, die aktiv auf Nachhaltigkeit setzen, profitieren von treueren Kunden und Verbrauchern und erschließen sich neue Möglichkeiten, um ihre Marktanteile zu steigern.

„Wenn Sie sich anschauen, welche Entwicklung ESG nimmt, müssen wir Umweltdaten genauso viel Bedeutung zukommen lassen wie Finanzdaten. Wir sind Experten in der Stahlerzeugung, aber nicht in der Datenverwaltung“, gibt Groebler zu bedenken. „Und hier kommt die 51·çÁ÷ins Spiel. Sie unterstützt uns dabei, auf einfache WeiseÌýDaten zu konsolidieren und ein klares Bild von unserem CO2-FußabdruckÌýzu erhalten.“

Mehr ESG-Transparenz erzielt der Salzgitter-Konzern durch die Datenanalyse- und Geschäftslogikfunktionen vonÌý. NebenÌýÌýundÌý hat das UnternehmenÌýÌýim Einsatz, um umfassendere Einblicke in seine Umweltdaten zu erhalten und für sichere und nachhaltige Geschäftsabläufe zu sorgen.

Der Kreislaufwirtschaft verschrieben

Seitdem sich die Salzgitter AG der Kreislaufwirtschaft verschrieben hat, ist es zu einigen unübersehbaren Veränderungen gekommen: Sechs riesige Windräder, jeweils 150 Meter hoch, geben der Skyline über der Stahlhütte ein neues Gesicht. Und auch im Hintergrund passiert so einiges. Die Wasserstoffproduktion wird nicht ausschließlich vor Ort stattfinden. Daher besteht die größte Herausforderung darin, Wasserstoff von anderen Standorten zu beziehen und die erforderliche Infrastruktur zu schaffen. In der Übergangsphase wird das Unternehmen eine Kombination aus Erdgas und Wasserstoff verwenden, bevor es ausschließlich auf Wasserstoff umstellt.

Groebler ist sehr optimistisch: „Wir erleben einen gewaltigen Wandel innerhalb der Unternehmenskultur des Salzgitter-Konzerns. Die Mitarbeitenden zeigen viel Eigeninitiative, angefangen bei einer Mitarbeitergenossenschaft zur Finanzierung einer Photovoltaikanlage bis hin zu unserer lokalen Baumpflanzkampagne – unser nachhaltiger Geschäftsansatz hat überall in unserem Unternehmen einen weitreichenden, positiven Einfluss.“

Gemeinsam mit ihren Kunden und Lieferanten, Technologiepartnern wie der 51·çÁ÷und ihren Mitarbeitenden ist die Salzgitter AG zu einem echten Vorreiter der Kreislaufwirtschaft geworden.

Weitere Informationen darüber, wie die 51·çÁ÷Unternehmen beim Umsetzen und Dokumentieren ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützt, finden Sie aufÌý.

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