Stephan Kamps, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 11 Feb 2025 13:58:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Sagen Sie der mobilen App von 51·çÁ÷einfach was sie tun soll – in Ihren eigenen Worten /germany/2025/02/ki-joule-integration-mobile-app/ Mon, 03 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182061 FrĂĽher waren einige Tippgesten nötig, um Zugang zum Unternehmenspotenzial zu erhalten. Heute hingegen genĂĽgt eine einfache Frage. Die 51·çÁ÷integriert den KI-Assistenten Joule in die...

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FrĂĽher waren einige Tippgesten nötig, um Zugang zum Unternehmenspotenzial zu erhalten. Heute hingegen genĂĽgt eine einfache Frage. Die 51·çÁ÷integriert den KI-Assistenten in die zunehmend beliebtere App 51·çÁ÷Mobile Start. Damit können Benutzer ĂĽber Smartphones oder Tablets in natĂĽrlicher Sprache mit SAP-Anwendungen interagieren.

Ein Chat mit dem KI-Assistenten kann die neuesten Zahlen zutage fördern oder aber seinem menschlichen Counterpart ermöglichen, direkt einzugreifen, indem er in eigenen Worten etwa Genehmigungen erteilt oder Wartungsaktivitäten bearbeitet.

„Dies ist der zentrale Einstiegspunkt in 51·çÁ÷auf Steroiden“, so Markus Kopf, VP und Head of Mobile Experience and Engineering bei der SAP. Er veranschaulicht die Kombination aus nativer mobiler Erfahrung und generativer KI fĂĽr Apple- oder Android-basierte Systeme.

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Kopf nutzt sein Smartphone wie eine Streaming-Fernbedienung, die ihm zuhört. Er fragt es beispielsweise nach Kundenaufträgen mit offenem Lieferstatus. Der nächste Schritt scheint in der App 51·çÁ÷Mobile Start stattzufinden â€“ doch das ist nur die Oberfläche. Im Hintergrund erkennt 51·çÁ÷Business AI die Anwendung, aus der die Informationen abgerufen werden mĂĽssen und wie diese zu verarbeiten sind.

„Und der KI-Agent liefert umgehend die Ergebnisse. Eine Chat-Oberfläche zeigt mir die gewĂĽnschten Kundenaufträge an. Hier kann ich mir auch die Details ansehen, so Kopf weiter. Seiner Meinung nach wird dies die Art und Weise, wie Menschen mit 51·çÁ÷arbeiten, in vielen Bereichen radikal verändern. Die Szenarien reichen von Vertriebsanwendungen bis hin zu Personal- und Lieferkettenprozessen. „Benutzerfreundliche mobile Geräte werden zum beliebtesten Punkt der Interaktion mit einem Unternehmenssystem werden“, sagt Kopf. Die Datensätze und Möglichkeiten, die 51·çÁ÷so vielseitig und leistungsstark machen, werden zwar nicht von heute auf morgen plötzlich ganz einfach werden, doch die zugrunde liegende Komplexität wird fĂĽr Endbenutzer immer weniger erkennbar sein.

51·çÁ÷Mobile Start: Tor zu SAP-Lösungen

51·çÁ÷Mobile Start wurde vor einigen Jahren eingefĂĽhrt und war von Beginn an als ein Eintrittstor in die verschiedenen Unternehmenslösungen der 51·çÁ÷konzipiert. Das Ziel dabei war es, einen zentralen Zugang zu , Cloud-Anwendungen und Tools zu bieten, die Entscheidungen und das Gewinnen von Erkenntnissen erleichtern. Die App ermöglicht es einer wachsenden Zahl von Endkunden, Aufgaben zu erledigen, wo auch immer sich ihre Mitarbeitenden gerade befinden. Die 51·çÁ÷legte groĂźen Wert auf ein attraktives Erlebnis. Ăśber einheitlich gestaltete Benutzeroberflächen können die Möglichkeiten der einzelnen Geräteplattformen genutzt werden.

Die EinfĂĽhrung der neuen Version von 51·çÁ÷Mobile Start mit Joule geht noch einen Schritt weiter â€“ von hin zu einem natĂĽrlichen Gespräch, soll die Bedienung von 51·çÁ÷schon sehr bald völlig berĂĽhrungslos möglich sein.

Um Anwender dabei zu unterstĂĽtzen, die gängigen Sprachassistenten auf ihren Geräten zu nutzen, haben die Entwicklungsteams fĂĽr mobile SAP-Apps sogenannte App-Intents erstellt. Diese rufen ĂĽber Sprachbefehle bestimmte SAP-Funktionen auf. Nutzer von Apple-iPhones können beispielsweise den KI-Assistenten von 51·çÁ÷aktivieren, indem sie sagen: „Hi Siri, frage SAP, wie viele Urlaubstage ich noch habe.“

Beispiele fĂĽr Joule in 51·çÁ÷Mobile Start: Integration von Anwendungshilfen, Transaktionen und native Integration in 51·çÁ÷SuccessFactors. Zum Vergrößern klicken.

Die Aussicht auf Geschäftsanwendungen, die ohne Klicks und Tastatureingaben genutzt werden können, verändert nicht nur die Art und Weise, wie Menschen bestimmte Aufgaben bearbeiten, dies wird auch viele Arbeitsplätze wesentlich sicherer machen. Ein markantes Szenario hierfür bildet die Arbeit an Maschinen in luftiger Höhe. In diesem Umfeld ist es durch Arbeitskleidung nahezu unmöglich, Geräte mit der Hand zu bedienen.

KI-Assistent Joule

Die 51·çÁ÷hat die Funktionen ihres KI-Assistenten massiv auf mehr als 100 Anwendungsfälle erweitert. 51·çÁ÷CEO Christian Klein bezeichnete Joule kĂĽrzlich als den „Champion“ unter allen KI-Assistenten fĂĽr Unternehmen. Tatsächlich kann kaum ein anderes Unternehmen seinen Kunden Zugang zu einer vergleichbaren FĂĽlle von Daten und Geschäftsprozesswissen bieten.

Dies hat den Vorteil, dass SAP-Apps fĂĽr Mobilgeräte besonders schnell und einfach eingefĂĽhrt werden können. Dies gilt vor allem fĂĽr hochvolumige Anwendungsfälle. FĂĽr individuellere Anforderungen ermöglicht das Entwicklungs- und Automatisierungs-Toolkit , das ebenfalls mit 51·çÁ÷Business AI funktioniert, die Erstellung weiterer Anwendungen.

„Betrachten Sie 51·çÁ÷Mobile Start als den zukĂĽnftigen Ausgangs- und Mittelpunkt einer vollständig KI-fähigen Suite von mobilen Apps“, sagt Kopf. „Es ist spannend zu sehen, wie unsere Vision gerade Wirklichkeit wird. Die Leistungsfähigkeit von Unternehmens-KI und die neueste Mobiltechnologie verändern die Art und Weise, wie Menschen mit unseren Anwendungen interagieren, und machen sie fĂĽr uns alle selbstverständlicher und einfach besser.“

Die App 51·çÁ÷Mobile Start ist hier erhältlich:

  • Im  fĂĽr iPhone, iPad, Apple Watch und Apple Vision Pro
  • In  fĂĽr Mobilgeräte, die auf Android basieren

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Stephan Kamps ist Unternehmensjournalist und Experte fĂĽr Mobilprodukte bei der SAP.

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