Steffen von Berg, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 20 Feb 2025 15:23:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 RISE with SAP: Den Einstieg optimal timen /germany/2025/02/rise-with-sap-einstieg-optimal-timen/ Tue, 11 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182656 Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture Unternehmen, die sich...

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Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture


Unternehmen, die sich mit RISE with 51·çÁ÷beschäftigen, stehen oft vor einer kompletten Neuausrichtung ihrer Systemarchitektur. Häufig geht es dabei um den Umstieg von 51·çÁ÷ECC auf S/4HANA. Stellt sich die Frage, wann der beste Zeitpunkt für den Einstieg in RISE with 51·çÁ÷ist.

Natürlich ist diese Frage nicht allgemeingültig für alle zu beantworten, dazu sind die Anforderungen und Notwendigkeiten von Unternehmen viel zu unterschiedlich. Auf Basis von weit über hundert Kundendiskussionen und eigenen Projekterfahrungen können wir aber praxisnahe Tipps geben und aufzeigen, was die Verantwortlichen bei ihrer Entscheidungsfindung beachten sollten.
Beim Umstieg von 51·çÁ÷ECC auf ist es aus meiner Sicht meist sinnvoll, den Übergang auf vor dieser Transformation zu vollziehen. Das gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, bereits während des Umstiegs Erfahrungen mit dem Betriebsmodell von RISE zu sammeln und eine reibungslose und erfolgreiche Umstellung sicherzustellen.

Durchblick für die Energiewirtschaft

Das Thema Sicherheit spielt eine zentrale Rolle

In jedem Fall sollten sich Unternehmen vor dem Übergang zu RISE with 51·çÁ÷intensiv damit auseinandersetzen, was es in der Praxis bedeutet, den Schlüssel zu zentralen IT-Systemen an 51·çÁ÷zu übergeben. Die für einen solchen Übergang notwendige Projekt- und Programmplanung benötigt ausreichend viel Zeit, handelt es sich dabei doch in aller Regel zugleich um einen Migrations- und einen Transformationsprozess. Aus unserer Erfahrung benötigt es bis zu vier Monate, um alle Details umfänglich – also sowohl intern als auch mit 51·çÁ÷– zu diskutieren. Und Zeit brauchen die Beteiligten auch, um den Servicekatalog oder die Architektur von Hyperscalern zu verstehen. Wichtig ist außerdem, sich maximale Transparenz über die Kostenseite zu verschaffen und zu analysieren, wie sich die Transformation ökonomisch auf das eigene Unternehmen auswirkt.
Und natürlich spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. Ein Chief Information Security Officer – CISO – sollte die Transformation von Beginn an begleiten, auch weil er dabei hilft, die mit einem Transfer in die Cloud zwangsläufig verbundenen Ängste zu kanalisieren.

96 Prozent der Führungskräfte glauben an zusätzliche Chancen durch KI

Doch der Aufwand lohnt sich – auch weil die Beteiligten dadurch für den Einsatz innovativer, KI-gestützter Lösungen gerüstet sind. Führende Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Künstliche Intelligenz bereits in ihren SAP-Umgebungen, um den Betrieb zu rationalisieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern und Innovationen zu fördern.
Laut Accenture-Forschung könnten bald 43 Prozent aller Arbeitszeiten durch KI-gestützte Prozesse ergänzt oder automatisiert werden. Darüber hinaus glauben 96 Prozent aller Führungskräfte, dass die Nutzung von Künstlicher Intelligenz ihrer Organisation in den kommenden drei Jahren erhebliche Chancen bieten wird.
Auch wir von Accenture setzen KI längst ein, etwa um den Cashflow zu optimieren und unser Portfolio zu managen. Und was bei uns funktioniert, können wir natürlich erst recht unseren Kunden empfehlen.

Weitere Details dazu finden sich auch hier:

Steffen von Berg leitet seit dem 1. März 2020 die 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture. Er verfügt über 33 Jahre Erfahrung in der IT-Branche in verschiedenen Rollen und 25 Jahre SAP-Hintergrund mit Schwerpunkt auf Betriebs- und Architektur-Roadmap-Design sowie der Absicherung kritischer Projekte.

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Modifizierungen raus, Standardisierung rein /germany/2025/02/modifizierungen-raus-standardisierung-rein/ Thu, 06 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182652 Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture IT-Systeme müssen immer...

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Gastbeitrag von Steffen von Berg – Leiter 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture


IT-Systeme müssen immer schneller und variabler werden, Wartezeiten akzeptiert unsere Welt nicht mehr. Viele Unternehmen sind damit überfordert. Wir helfen ihnen, damit zurechtzukommen. Ein Mittel dazu ist Künstliche Intelligenz. Nutzer von RISE with 51·çÁ÷können hier besonders profitieren.

Egal, ob wir von Globalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck sprechen, von den (Spät-)folgen der Corona-Pandemie, vom Krieg in der Ukraine oder der Angst vor neuen Zöllen: Jeder wirtschaftliche oder gesellschaftliche Wandel bringt auch technologische Veränderungen mit sich. IT-Systeme müssen immer schneller und immer variabler auf neue Umstände reagieren können, Wartezeiten akzeptiert unsere aktuelle Welt nicht mehr. Viele Unternehmen sind mit dieser Situation überfordert. Künstliche Intelligenz ist eine der technologischen Entwicklungen, die Unternehmen in die Lage versetzt, mit diesem Tempo in Markt und Wettbewerb Schritt zu halten.

Durchblick für die Energiewirtschaft

Hoch modifizierte Strukturen sind schnell überfordert

Anwender von profitieren von diesen Möglichkeiten. Sie können mithilfe Künstlicher Intelligenz branchenspezifische Herausforderungen meistern und neue Maßstäbe für Effektivität, Effizienz und für benutzerdefiniertes Design von IT-Lösungen setzen. Diese Chancen nicht nur einschätzen, sondern auch erfolgreich vermitteln kann Accenture auch deshalb, weil wir selbst erfolgreicher Anwender von RISE with 51·çÁ÷sind.
Genutzt wird die Methode bei uns zum Beispiel für das Thema Finance – und um Herausforderungen zu bewältigen, die der schieren Größe unserer Organisation geschuldet sind. Accenture hat weltweit 799.000 Mitarbeiter, die alle über SAP-Systeme abgerechnet werden. Unsere IT-Welt war bisher stark modifiziert und wenig standardisiert. Hinzu kommt, dass wir nahezu jede Woche ein von uns akquiriertes Unternehmen integrieren – was hoch modifizierte Strukturen überfordert.

Der Umstieg erfordert ein neues Mindset

Grund genug für einen Umstieg auf RISE with SAP, für eine Reise hin zu mehr Standardisierung, Durchgängig- und Zugänglichkeit. Um dabei ans Ziel zu kommen, müssen wir loslassen, müssen verstehen, dass dieses IT-System künftig nicht mehr unseres ist, sondern das von SAP, auf dem wir „nur“ arbeiten. Dazu braucht es ein neues Mindset, und daran arbeiten wir. Aktuell halten bei Accenture 200 Mitarbeiter die SAP-Systeme am Laufen. Modifizierungen raus, Standardisierung rein – so könnte man ihre neue Aufgabe etwas verkürzt beschreiben.

Cashflow optimieren, Portfolio managen

Unser Umstieg auf RISE with 51·çÁ÷wurde vor zwei Jahren abgeschlossen. Natürlich nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten der Technologie schon heute – inklusive KI-Anwendungen. Mit ihnen optimieren wir den Cashflow und managen unser Portfolio. Die Potentiale von Künstlicher Intelligenz machen sich auch viele andere Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zunutze, um ihren Betrieb zu rationalisieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern – oder um Innovationen zu fördern.
Weitere Details inklusive konkreter Kundenfälle finden sich in unserer Technology Vision for 51·çÁ÷Solutions 2024. Sie zeigt die Vielseitigkeit von KI-gestützten Lösungen bei der Bewältigung branchenspezifischer Herausforderungen am Beispiel von Organisationen, die auf diesem Wege Maßstäbe in Sachen Effizienz und nutzerzentriertem Design setzen konnten.
Die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz sind bereits heute fast grenzenlos – und diese Reise hat gerade erst begonnen.

Weitere Details dazu finden sich auch hier:

Steffen von Berg leitet seit dem 1. März 2020 die 51·çÁ÷on Cloud-Praxis und RISE with SAP-Aktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Accenture. Er verfügt über 33 Jahre Erfahrung in der IT-Branche in verschiedenen Rollen und 25 Jahre SAP-Hintergrund mit Schwerpunkt auf Betriebs- und Architektur-Roadmap-Design sowie der Absicherung kritischer Projekte.

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