Sabine Benz, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 09 Jun 2025 08:44:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Weniger Routinearbeiten, mehr Vorteile: Burnout durch Weiterbildung bekämpfen /germany/2025/06/routinearbeiten-burnout-weiterbildung/ Fri, 13 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183977 Burnout trifft Mitarbeitende härter und vor allem früher als je zuvor. Während vorangehende Generationen oftmals in ihren Vierzigern vor den schwierigsten Herausforderungen ihres Berufs- und...

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Burnout trifft Mitarbeitende härter und vor allem früher als je zuvor. Während vorangehende Generationen oftmals in ihren Vierzigern vor den schwierigsten Herausforderungen ihres Berufs- und Privatlebens standen, sind jüngere Generationen früher denn je von Erschöpfung am Arbeitsplatz betroffen.

25 Prozent der Amerikanerinnen und Amerikaner , dass sie noch vor ihrem 30. Lebensjahr einen Burnout erlebt haben. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Beschäftigten aus allen Altersgruppen , dass sie derzeit zumindest unter mittelschweren Burnout-Symptomen leiden. Der Stress am Arbeitsplatz von heute nimmt immer schneller zu. Dies kann nicht nur psychische Probleme bei Mitarbeitenden verursachen, sondern auch Unternehmen belasten: in Form von höherer Fluktuation, geringerer Produktivität und schlechteren Geschäftsergebnissen.

Doch was treibt diese Entwicklung an? verweisen zunehmend auf den Umstand der „Pseudo-Arbeit“. Als Pseudo-Arbeit bezeichnet man bloße Beschäftigung, die wenig produktiv ist, wie die ständige Flut von E-Mails, Meetings und Aufgaben mit geringem Mehrwert, die Mitarbeitende auslaugen und unzufrieden machen.

Berufliche Fortbildung bereichert Arbeitsalltag

Kommt man am Ende eines Arbeitstages, der mit scheinbar endloser Betriebsamkeit gefüllt war, nach Hause, fragt man sich vielleicht: „Was habe ich heute eigentlich erreicht?“ Pseudo-Arbeit wirkt gleichzeitig erschöpfend und demotivierend und kann so ein wesentlicher Faktor für Burnout sein, worunter gerade jüngere Generationen zunehmend leiden. 

51·çÁ÷Learning Hub bietet alles, was Sie brauchen, um Ihren unternehmerischen Erfolg durch kontinuierliche Weiterbildung zu steigern.

Wenn Pseudo-Arbeit also ein entscheidender Faktor für Burnout bei Beschäftigten ist, könnte die Lösung dafür das genaue Gegenteil sein: Möglichkeiten für fundierte Weiterbildung und Entwicklung am Arbeitsplatz. Nahezu ein Drittel der Beschäftigten , dass sie qualitativ hochwertige berufliche Fortbildung als eine „echte Bereicherung und Anregung“ empfinden. Außerdem fühlen sie sich von ihrem Arbeitgeber in hohem Maß „wertgeschätzt und unterstützt“, da dieser den Bedarf für die kontinuierliche Investition in ihre Weiterentwicklung erkennt. Neben dem offensichtlichen Vorteil von besser qualifiziertem Personal, tragen Weiterbildungsmöglichkeiten dazu bei, dass Mitarbeitende Erfolgserlebnisse, Zuversicht und Kompetenzsteigerung erfahren, wodurch das Muster der Pseudo-Arbeit aufgebrochen und Burnout bekämpft wird.

Lernangebot von 51·çÁ÷Learning Hub nutzen

Diese Art von sinnvollem Lernen kann durch erschlossen werden. Personen aus dem gesamten SAP-Umfeld können hier auf eine Vielzahl von zugreifen und diese beispielsweise während einer Pause nutzen, bevor sie die nächste E-Mail beantworten. Durch die strukturierten Lernpfade der 51·çÁ÷können sich Beschäftigte in ihrem eigenen Tempo und ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen und Zielen in dieses Lernangebot vertiefen. Es lässt sich nahtlos in tägliche Arbeitsroutinen integrieren und ermöglicht Mitarbeitenden, ihren eigenen Weg für kontinuierliches Lernen zu gestalten. Eine formulierte es so: „Die SAP-Zertifizierung stärkt mein Selbstvertrauen und macht mich anpassungsfähiger. Durch das kontinuierliche Lernen erweitere ich nicht nur meine Kenntnisse, sondern es stellt auch sicher, dass die Lösungen, die ich bereitstelle, auf dem neuesten Stand sind und auf die sich ständig weiterentwickelnde Technologielandschaft abgestimmt sind.“

So können Unternehmen durch die Integration kontinuierlichen Lernens in den Arbeitsalltag weit mehr erreichen als Kompetenzen aufbauen: Sie können ihren Teams neue Impulse geben und den Auswirkungen von Pseudo-Arbeit wirklich etwas entgegensetzen.


Sabine Benz, Head of Enablement and Engagement bei der SAP

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Mit Frauen den globalen ¹ó²¹³¦³ó°ì°ùä´Ú³Ù±ð³¾²¹²Ô²µ±ð±ô in der Tech-Branche lösen /germany/2023/01/frauen-global-fachkraeftemangel-tech-branche-learning/ Wed, 25 Jan 2023 08:00:48 +0000 /germany/?p=164196 Der globale ¹ó²¹³¦³ó°ì°ùä´Ú³Ù±ð³¾²¹²Ô²µ±ð±ô spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 51·çÁ÷ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier....

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Der globale ¹ó²¹³¦³ó°ì°ùä´Ú³Ù±ð³¾²¹²Ô²µ±ð±ô spitzt sich zu – auch in der Tech-Branche. Welche Initiative 51·çÁ÷ergreift und wie Frauen und die Branche profitieren, erfahren Sie hier.

Der ist in der Technologiebranche angekommen. Im Jahr 2022 haben bereits mehr als 75 Prozent der Unternehmen weltweit den . Nach OECD-Einschätzungen wird die Situation in Zukunft noch akuter werden, wenn in den nächsten zehn Jahren durch Technologien radikal umgebaut werden. Studien zeigen, dass 43 Prozent der Unternehmen weltweit ihre Belegschaft aufgrund dieser Technologieintegration reduzieren werden, während andere Erhebungen darauf hinweisen, dass bis 2024 von Personen umgesetzt werden, die keine Technologieexperten sind. Letztendlich läuft alles auf dieses Dilemma hinaus: Der Bedarf an steigt. Aber deren Anzahl ist bekanntermaßen knapp.

Für manche Menschen sind diese Aussichten besonders düster. Jüngsten Zahlen zufolge sind heute nur 26 Prozent der Arbeitsplätze im. Bei Angehörigen ethnischer Minderheiten ist die Zahl sogar noch niedriger. Der Zugang zu digitalen Fähigkeiten und die Sicherung eines erfüllenden, gut bezahlten Arbeitsplatzes in der Tech-Branche scheinen für sie oft unerreichbar.

„Als ich jung war, wusste ich nicht wirklich, wofür ich mich begeistern konnte“, sagt Karen Rodrigues aus Brasilien in einem Blogbeitrag, den sie kürzlich in der veröffentlicht hat. „Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich einen Job haben und Geld verdienen wollte. Meine Eltern hatten auch eine bestimmte Vorstellung davon, wie meine Karriere aussehen sollte. Also begann ich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Buchhaltung, machte meine Abschlüsse und bekam meinen ersten Job in diesem Bereich.“ Für Frauen wie Karen Rodrigues stand eine Karriere im technischen Bereich nie zur Debatte.

Stereotype und Geschlechter-Klischees ursächlich für Problematik

Einer der Gründe, warum Frauen – oder auch ethnische Minderheiten – oft keine Karriere in der IT-Branche anstreben, sind Stereotype und unzutreffende Zuschreibungen. Wenn Menschen an die Technologiebranche denken, assoziieren sie in der Regel junge weiße Männer in Positionen als Entwickler. Diese Stereotypen haben ihren Ursprung oft in den Erfahrungen und Anschauungen, denen wir in unserer Kindheit und Schulzeit begegnet sind. Und viele von ihnen sind noch immer vorhanden. Die Tatsache, dass die IT-Branche sehr viel vielfältiger ist, sowohl in Bezug auf die Belegschaft als auch auf die verschiedenen Stellen innerhalb der Branche, wird oft übersehen oder nicht weiter erforscht. In Karens Fall bedurfte es zunächst einer neuen Chance, um einen anderen Weg einzuschlagen.

„Ich bekam eine Chance, die mich auf einen ganz anderen Weg bringen sollte: die „, erklärt die SAP-Mentorin. „Ich habe mir die Frage gestellt: Soll ich meinen Job in der Buchhaltung aufgeben und etwas ganz anderes machen? Es war eine schwere Entscheidung.“

Karen Rodrigues war mutig genug, es zu versuchen. „Ich beschloss, den Sprung zu wagen, aber der Übergang in die Technologiebranche war nicht einfach. Damals war die Branche noch sehr stark von Männern dominiert. Ich war die einzige Frau, und deshalb wurde ich kritisiert. Mir wurde gesagt, ich würde zu viel reden, hätte einen anderen Arbeitsstil und wäre vielleicht gar nicht für diesen Bereich geeignet. Aber ich war davon überzeugt, dass dies der richtige Ort für mich war. Ich wollte eine Frau in der Tech-Branche sein.“

Sie arbeitete hart und doppelt so viel, um zu zeigen, dass sie kompetent ist und über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um erfolgreich zu sein. „Ich glaube: Wissen ist Macht und der Schlüssel zum Erfolg ist. Du musst lernen und aktiv werden, um dein Leben zu ändern. Ich bin froh, dass es Möglichkeiten gibt, sich weiterzubilden.“

Viele profitieren von der Initiative für digitale Qualifikation von SAP

Eine Möglichkeit, sich digitale Fähigkeiten anzueignen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist sicherlich die neue Initiative für digitale Kompetenzen von SAP. Sie wurde Mitte November 2022 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Hürde für den Zugang zu digitalen Fachkenntnissen zu verringern und diejenigen zu erreichen, die derzeit in der Technologiebranche unterrepräsentiert sind.

Die Initiative ist auf großes Interesse gestoßen – Rund 4.000 Frauen, Angehörige ethnischer Minderheiten oder Menschen aus ländlichen Gebieten haben sich bereits online beworben und mit den ihre Kenntnisse erweitert. Nach Abschluss eines Kurses können sie dank der von 51·çÁ÷gesponserten 10.000 kostenlosen Prüfungsgutscheine eine begehrte – die Eintrittskarte zu einem sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz in der Branche. Auch jetzt .

Mit 655.000 Lernenden im Jahr 2021 und mehr als einer Million im Jahr 2022 hofft 51·çÁ÷Learning, mit dieser Initiative noch mehr Menschen ein Lernerlebnis von Weltklasse bieten zu können. Aber auch 51·çÁ÷ist noch nicht am Ende des Weges angelangt. Um die Bemühungen weiter voranzutreiben, werden Partner, Kunden und 51·çÁ÷selbst für einige Kandidaten, die diese Zertifizierungsprüfung bestehen, Möglichkeiten für Sponsoring und Praktika prüfen. Dies kann durchaus auch zu einer Vollzeitbeschäftigung führen. Viele dieser Möglichkeiten werden auch in der zur Verfügung gestellt, in der sich drei Millionen Mitglieder regelmäßig über Karrieretipps und -wege austauschen.

Arbeitgeber suchen Tausende Berater im Technologiebranche

Da Unternehmen auf Technologie-Berater angewiesen sind, die sie bei der Implementierung von IT-Systemen beraten und betreuen und bei der Schulung von Mitarbeitenden helfen, wird die Nachfrage in diesem Bereich in den kommenden Jahren steigen. Allein in den USA gab es im letzten Jahr mehr als 50.000 Stellenausschreibungen für IT-Berater.

Um einen wertvollen Beitrag zur Qualifizierung künftiger Technologie-Berater zu leisten, ist 51·çÁ÷Ende 2022 eine Partnerschaft mit „Coursera“ eingegangen. 110 Millionen Abonnenten können sich auf der auf ein Einstiegszertifikat für SAP-Technologie-Berater vorbereiten – ein Hochschulabschluss oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Zertifikat besteht aus sieben Kursen, von denen vier bereits heute verfügbar sind und die restlichen in den kommenden Monaten folgen werden. Insgesamt kann das Zertifikat in etwa fünf bis sechs Monaten absolviert werden. Bis heute haben sich bereits mehr als 9.000 Coursera-Abonnenten für die Kurse eingeschrieben.

„Es ist niemals zu spät, etwas Neues zu lernen“

„Ich habe viele Menschen erlebt, die auf den richtigen Moment gewartet haben, um ihr Leben in eine neue Richtung zu lenken“, erklärt Karen Rodrigues. „Sie waren nicht bereit für etwas Neues, oder sie hatten einfach Angst. Aber es ist nicht gut, in der Vergangenheit zu leben. Das Gestern kann nichts für dich tun, das heute schon“, ist sie überzeugt. „Aber ich wünschte, ich hätte das damals schon gewusst. Ich wünschte, ich wäre in der Vergangenheit disziplinierter gewesen. Zeit ist wertvoll.“

Karen Rodrigues war und ist immer noch neugierig. Sie wollte etwas Neues lernen und hat sich ein erfolgreiches Arbeitsleben als Frau in der Technologiebranche aufgebaut. Sie hat sich in einer Branche zurechtgefunden, die immer noch sehr stark von Männern dominiert wird, und hat mit Disziplin und Vertrauen in ihre Fähigkeiten gegen geschlechtsspezifische Stereotypen angekämpft. Sie gibt sich nie mit weniger zufrieden, und das macht sie zu einem Vorbild für viele Frauen weltweit. Ihr Rat an die Leserinnen ist klar und deutlich: „Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Ich kann euch nur ermutigen, zu lernen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Strebt nach Höherem, und ihr werdet wachsen – beruflich, aber vor allem auch persönlich.“

Lesen Sie Karens vollständigen

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