Sabine Bendiek, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Fri, 01 Dec 2023 08:18:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Innovationen im KI-Zeitalter: Drei Wege, um die Grundlagen in Unternehmen zu schaffen /germany/2023/11/innovationen-ki-hr/ Thu, 16 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176403 Die Unternehmenskultur spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung technologischer und geschäftlicher Innovationen. Ein sicheres Arbeitsumfeld, kontinuierliches Lernen und eigenverantwortliches Handeln bilden das notwendige Fundament...

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Die Unternehmenskultur spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung technologischer und geschäftlicher Innovationen. Ein sicheres Arbeitsumfeld, kontinuierliches Lernen und eigenverantwortliches Handeln bilden das notwendige Fundament für die Entwicklung von KI-Innovationen.

In der Welt der Technologie erzielen Innovationen von Mitarbeitenden den größtmöglichen Effekt, wenn sie innerhalb des Unternehmens auf breiterer Basis getestet und angewendet werden. Eine neue weist jedoch auf ein überraschendes Phänomen hin: Mitarbeitende halten ihre Innovationen oft unter Verschluss und schränken so deren Nutzung und Verbreitung ein.

Wegbereiter für die KI-Revolution in Unternehmen

Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen, welche Rolle die Unternehmenskultur bei der Förderung technologischer und geschäftlicher Innovationen spielt. Führungskräfte sollten nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass Teams ihre Ideen sofort offenlegen.

Unternehmenskulturen, die unter anderem von einem sicheren Arbeitsumfeld, kontinuierlichem Lernen und eigenverantwortlichem Handeln geprägt sind, verfügen über das notwendige Fundament für die Entwicklung von KI-Innovationen – von der Konzeption bis zur Bereitstellung an Kunden. Während dieser Entwicklung sind Mitarbeitende dann auch gerne bereit, ihre Ideen zu äԳپ.

Führungskräfte müssen Ansätze für eine weltweite Zusammenarbeit verfolgen, bei denen die besten Ideen gefördert werden. Gleichzeitig kommt auch den Mitarbeitenden eine wichtige Rolle zu: Sie müssen einander unterstützen.

Beide Voraussetzungen sind untrennbar miteinander verknüpft. Was das genau bedeutet, wird im Folgenden ersichtlich.

Psychologische Sicherheit im Arbeitsumfeld: Keine Angst vorm Scheitern

Psychologische Sicherheit ist dann gegeben, wenn Mitarbeitende keine Scheu haben, um Hilfe zu bitten, auf informellem Weg Vorschläge zu machen oder den Status quo in Frage stellen zu können, ohne negative soziale Konsequenzen befürchten zu müssen.

In einem Umfeld, in dem sich Menschen frei und eingeladen fühlen, ihre Ideen zu teilen und auszuprobieren, wird eine solide Grundlage für Experimentierfreude, kreatives Denken und das Ausprobieren neuer Wege geschaffen. Und ja, Scheitern ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Innovation!

Ideen zu würdigen und zu honorieren hilft, Ideengeber wertzuschätzen und den Wert von Innovation innerhalb der Organisation klar herauszustellen. Das gilt sowohl für Führungskräfte als auch Teammitglieder aller Karrierestufen.

Damit aus zukunftsweisenden Konzepten leistungsstarke Lösungen entstehen können, muss  eine Unternehmenskultur geschaffen werden, in der ein offener Dialog und konstruktive Kritik möglich sind und Menschen die Chance haben, aus Fehlern zu lernen.

Lebenslanges Lernen: Wissbegierig bleiben

Innovationen durch Mitarbeitende sind in der heutigen, von KI geprägten Welt ein wesentlicher Bestandteil der Erfolgsstrategien in nahezu allen Unternehmen – ganz egal, ob es darum geht, Technologien zu entwickeln, zu verbessern oder in der Praxis anzuwenden. Deshalb ist lebenslanges Lernen ein unverzichtbarer Bestandteil nahezu jeder Unternehmenskultur. Zudem müssen alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, das Gelernte in die Tat umzusetzen. 

51präsentiert neue generative KI-Funktionen für bessere Kundenerlebnisse und optimierte Geschäftsabläufe

Führungskräfte haben die Aufgabe, bürokratische Hindernisse aus dem Weg zu räumen, Angebote zur Weiterbildung zu schaffen und auch einen entsprechenden Anreiz zu schaffen, diese Schulungsangebote auch wahrzunehmen. Teammitglieder müssen es dann selbst in die Hand nehmen, sich die Kompetenzen anzueignen, die auf die neuen Anforderungen im Arbeitsumfeld abgestimmt sind, und den Austausch untereinander suchen.

Technische Kompetenzen – etwa in diesen Bereichen – sind dabei natürlich besonders wichtig.

Dennoch weise ich immer gerne darauf hin, wie wichtig auch andere Kompetenzen sind – zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit, Empathie, bereichsübergreifendes Denken, Zuhören und Konsensbildung. haben gezeigt, dass diese Kompetenzen die „Geheimzutat“ innovativer Ideen sind, um die Vorteile von KI-Lösungen für Unternehmen schneller und weitreichender realisieren zu können.

Eigenverantwortliches Handeln innerhalb des Ökosystems

Führungskräfte müssen konsequent Eigenverantwortung als kulturelle Norm fördern. Wir bei 51haben festgestellt, dass es ganz unterschiedliche Wege gibt, wie Mitarbeitende eigenverantwortlich Neues ausprobieren möchten. Die sogenannte 51Experience Garage ist dafür ein gutes Beispiel. Mit dieser Initiative haben wir die Experimentierfreudigkeit und Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter verbessern können.

Die 51Experience Garage ist ein kollaboratives Umfeld, in dem Mitarbeitende experimentieren und Prototypen entwickeln können, um Abläufe innerhalb der 51sowie für unsere Kunden zu verbessern. Im Rahmen eines Projekts fanden sich vor kurzem mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen in Teams zusammen, um generative KI-Anwendungsfälle für das SAP-Ökosystem zu konzipieren und zu entwickeln.

Ich bin sehr stolz auf die wachsende SAP-Garage-Community,  die Mitarbeitende zusammenbringt, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen, Lösungen zu erarbeiten und Potential für Neuerungen zu entdecken, die sich positiv auf das gesamte SAP-Ökosystem auswirken.

Innovationen durch Mitarbeitende ins Blickfeld rücken

Angesichts der aktuellen Marktbedingungen und der wachsenden Bedeutung von KI für Unternehmen müssen Führungskräfte und Teammitglieder die Werte, die die Grundlage der Unternehmenskultur bilden, gemeinsam gestalten, aufbauen, verfeinern und leben – jeden Tag und über Hierarchien und Regionen hinweg.. In der schnelllebigen Geschäftswelt und Technologielandschaft von heute entstehen Innovationen häufig oft im Handumdrehen, müssen aber gleichzeitig sorgfältig und verantwortungsbewusst vorangetrieben werden.

Nur wenn alle zusammenarbeiten, können aus Ideen Innovationen entstehen und der Mensch einbringen, was ihn einzigartig macht: eine unerschöpfliche Kreativität.


Sabine Bendiek ist Chief People and Operating Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE.

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Karrieremöglichkeiten im Bereich der KI – warum es vor allem Talente hinter der Technik braucht /germany/2023/08/karrieremoeglichkeiten-im-bereich-der-ki-warum-es-vor-allem-talente-hinter-der-technik-braucht/ Fri, 11 Aug 2023 06:00:21 +0000 /germany/?p=175173 Mit der Digitalisierung ist weltweit eine Welle technologischer Veränderungen ins Rollen gekommen. Und nun ist künstliche Intelligenz (KI) das große Thema, das wie ein Tsunami...

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Mit der Digitalisierung ist weltweit eine Welle technologischer Veränderungen ins Rollen gekommen. Und nun ist künstliche Intelligenz (KI) das große Thema, das wie ein Tsunami über uns hereinbricht.

Angesichts der aktuellen Euphorie um generative KI ist damit zu rechnen, dass KI weltweit großen Einfluss haben wird. Doch KI für Unternehmen ist jetzt schon allgegenwärtig. Den Unternehmen unserer Kunden verhilft sie bereits zu mehr Flexibilität. So arbeitet die Cloud-ERP-Lösung von 51mit KI und unterstützt die Prozesse im Ausgabenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement und in der Personalwirtschaft. Mehr als 24.000 Cloudkunden von 51können mittlerweile hunderte KI-Funktionen nutzen, die bereits in den Lösungen integriert sind.

KI-Wachstum bedeutet aber auch: Fast jede Branche benötigt KI-Fachkräfte mit unterschiedlichen Qualifikationen. Neben Experten für künstliche Intelligenz werden auch Programmierer und Spezialisten für die gefragt sein. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, in den KI-Bereich einzusteigen – abhängig von persönlichen Interessen. Egal ob es sich um die erste, zweite oder sogar dritte Karriere handelt, hier sind ein paar Ideen, wie der Weg in Richtung KI führen kann.

Um es gleich vorwegzunehmen: auf Neugier und Lernbereitschaft kommt es an!

1. Einen geeigneten Startpunkt finden

Es ist in Ordnung, unerfahren zu sein!

Um die KI-Arena zu betreten, ist zunächst ein der KI-Konzepte, -Terminologien und -Anwendungen notwendig. Sich mit zentralen Begriffen wie maschinelles Lernen, Deep Learning, neuronale Netze, Verarbeitung natürlicher Sprache und Datenanalysen vertraut zu machen, bildet die Grundlage. Ein nächster Schritt ist, ein Verständnis dafür zu entwickeln, welche Möglichkeiten es gibt, wie KI ұäڳٲdz optimieren kann und die Zufriedenheit von Kunden, Mitarbeitenden, Partnern und Lieferanten erhöhen kann.

Online-Kurse, Demos und sind ein guter Start, KI-Prinzipien zu verstehen. Die von 51sind ideal, um mit dem Lernen zu beginnen. Auf 51ist zum Beispiel ein KI-Lernpfad für Einsteiger:innen zu finden.

2. Ethische Herausforderungen bedenken

KI-Systeme benötigen große Datenmengen, um daraus zu lernen. Aber wenn Menschen einem KI-System voreingenommene Daten zur Verfügung stellen, wird das KI-System diese Voreingenommenheit übernehmen. Hier ein Beispiel: Nutzt man KI-Systeme im Einstellungsprozess für die Kandidatenauswahl, besteht die Gefahr, dass dem System Daten zugeführt wurden, die nicht vorurteilsfrei waren. Dies könnte zur Folge haben, dass das KI-System diskriminiert und bestimmte Gruppen von Menschen nicht für Vorstellungsgespräche empfiehlt.

Damit KI so funktioniert, dass sie unsere Welt besser macht, müssen und KI im Einklang stehen. KI-Ethiker stellen die Vorteile von KI heraus und wirken gleichzeitig potenziellen Risiken entgegen. Sie stellen sicher, dass KI-Systeme im Einklang mit ethischen Werten entwickelt und auch in Kooperationsprozessen geachtet werden. Diese Werte sind neben Fairness und Transparenz auch der Schutz der Privatsphäre und der . Auf der Lernplattform open51steht ein kostenloser Kurs zur Verfügung, der hierzu die Grundlagen vermittelt.

3. Fähigkeiten im Projektmanagement sind unabdingbar

Für die erfolgreiche Erstellung und Umsetzung von KI-Projekten sind qualifizierte erforderlich.

Eine wesentliche Kompetenz von Projektleitenden ist die Fähigkeit zu kritischem Denken. Sie koordinieren funktionsübergreifende Teams, legen Projektzeitpläne fest, überwachen Budgets und Zeitpläne und sorgen für eine effektive Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten.

Projektmanager:innen müssen die grundlegenden KI-Konzepte verstehen und häufig zwischen Geschäftsanwendern und technischen Teams übersetzen, große Aufgaben in realisierbare Meilensteine aufteilen, relevante Einflussgrößen kennen und bewerten können sowie daraus wirkungsvolle Lösungsansätze entwickeln.

4. Keine KI ohne Daten- von Datenwissenschaft, -analyse und -visualisierung

KI kann nur so gut sein, wie die Daten, mit denen sie trainiert wird. Ohne Daten können KI-Systeme keinen Mehrwert bieten. Unsere Kunden haben dies erkannt und investieren in ihre Dateninfrastrukturen, wenn sie KI-Anwendungen entwickeln. Wichtig ist, dass die Daten aktuell, genau, vollständig und im gesamten Betrieb einheitlich sind und dass sie kontextbezogen zusammengeführt werden. Nur dann kann die KI einschlägige Resultate liefern.

, Communitys und Mentoren helfen, mehr über die verschiedenen Arten von Daten sowie die Methoden der Datenerfassung und -verarbeitung zu lernen. KI für Unternehmen ist so spannend, weil es mit ihr möglich ist, Muster und Zusammenhänge in Datenbeständen zu erkennen, die früher unauffindbar waren. Hilfreiche Tools zur Datenvisualisierung sind Tableau und Python-Bibliotheken.

5. Der menschliche Faktor in Entscheidungen und Verantwortlichkeiten

Auf Zusammenarbeit ausgelegte KI-Systeme sollten über klare Bezugssysteme verfügen, in denen Sicherheits- und Governance-Strukturen sowie Verantwortlichkeiten und Rechenschaftspflichten festgelegt sind. Diese Bezugssysteme sollten Prozesse und Wege zur Risikosteuerung umfassen, um sicherzustellen, dass Gesetze und Vorschriften sowie ethische Prinzipien –auch im gesamten Kunden- und Partnernetz – eingehalten werden.

Während KI-Lösungen für viele Branchen und einzelne Unternehmen entwickelt werden, regt sich bei den Menschen das Bedürfnis, die Governance-Prinzipien zu verstehen. Sie möchten wissen, wie die von den KI-Systemen zu erfüllenden Kennzahlen, Standards und Verantwortlichkeiten festgelegt werden.

Den richtigen Weg einschlagen

Durch den rasanten fortschritt von KI sind neue Karrieremöglichkeiten entstanden. Es besteht die Möglichkeit, dass durch KI neue Berufsfekder entstehen werden, für die sowohl technische als auch soziale Fähigkeiten erforderlich sind. Die Nachfrage nach vielversprechenden Talenten, die hinter der Technologie stehen, ist da – und sie steigt! Mit Offenheit, Neugier und Lernbereitschaft werden Interessierte den richtigen Weg einschlagen – Eigenschaften, die auch bisher notwendig waren, um den Berufsweg zu gestalten.

Ich wünsche allen, die KI für sich entdecken möchten, die richtige Rolle zu finden, die den eigenen Fähigkeiten entspricht. So können wir gemeinsam eine Zukunft mit KI und positiver Wirkung auf die Gesellschaft gestalten. Es wird sicher eine neue, spannende Lernerfahrung!

The Wall Dorf Journal Ausgabe 6

Auch wenn sie häufig nur indirekt spürbar ist, sind wir doch tagtäglich von Künstlicher Intelligenz umgeben. Chatbots, Robotik, Suchmaschinen, Empfehlungsdienste, Smart-Home-Geräte, Gesichtserkennung – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die KI in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Auch Finanzabteilungen entdecken und nutzen die KI zunehmend, um effizienter und produktiver zu arbeiten. In unserer neuen Ausgabe von THE WALLDORF JOURNAL zeigen wir Ihnen, wie Finance-Verantwortliche innovative Technologien einsetzen, um Risiken zu mindern und proaktiv zu agieren – auch KI.

Laden Sie die neue Ausgabe herunter und lassen sich inspirieren!


Sabine Bendiek ist Chief People and Operating Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE.

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Innovationen: Wie Low-Code/No-Code-Entwicklung HR und das operative Geschäft unterstützen kann /germany/2023/06/hr-low-code-no-code-entwicklung/ Thu, 15 Jun 2023 06:00:22 +0000 /germany/?p=174543 Ein Kollege fragte mich kürzlich: „Wodurch werden zurzeit im Markt Veränderungen bei Unternehmen vorangetrieben?“ Aus meiner Sicht durch mehrere Dinge: die Erwartungen der Mitarbeitenden, der...

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Ein Kollege fragte mich kürzlich: „Wodurch werden zurzeit im Markt Veränderungen bei Unternehmen vorangetrieben?“ Aus meiner Sicht durch mehrere Dinge: die Erwartungen der Mitarbeitenden, der Unternehmen und der Stakeholder. Und Veränderungen vollziehen sich immer schneller.

Wenn man all das zusammennimmt, stellt sich für Führungskräfte die folgende Frage: „Wie können wir gewährleisten, dass unsere Mitarbeitenden in einem virtuellen, verteilten Arbeitsumfeld, das täglich Zusammenarbeit, Innovationen und Effizienz erfordert, bestmöglich arbeiten können?“

Daraus ergibt sich eine weitere Frage, die Kern dieses Problems ist: „Wie erreichen wir unsere Ziele und bieten unserer Belegschaft gleichzeitig Möglichkeiten, ihre Kompetenzen zu erweitern und in ihrem Beruf erfolgreich zu sein?“

Digitale Technologien waren schon immer ein wichtiger Faktor. Aber Low-Code/No-Code-Lösungen wie ܾ sind für Unternehmen mittlerweile unerlässlich, um mit den schnellen Veränderungen Schritt zu halten und den Mitarbeitenden zu ermöglichen, ihre technischen Fähigkeiten auszubauen.

Mit können Anwender in den Fachabteilungen ihre eigenen spezifischen Anwendungen und automatisierten Prozesse entwickeln – ohne besondere Programmierkenntnisse haben zu müssen.

Die Zahlen zum möglichen Mehrwert sind eindeutig:

  • Um 31 % schnellere Abwicklung von Projekten
  • Um 63 % weniger ұäڳٲdz ohne Fehler
  • Jährliche Zeitersparnis von 21 Stunden pro Nutzer
  • ROI von 495 % über drei Jahre

Einige konkrete Beispiele sollen dies im Folgenden verdeutlichen und zeigen, wie ܾ neue Maßstäbe setzen kann, um Unternehmen und damit auch der 51selbst zu helfen, Herausforderungen zu meistern.

Aber was ist ܾ eigentlich? 

ܾ ist eine ganz auf die Cloud ausgerichtete benutzerfreundliche Plattform mit visuellen Oberflächen, Drag-and-Drop-Werkzeugen und vorkonfigurierten Vorlagen, die es Fachanwendern erlauben, ihre eigenen IT-Projekte ohne Programmierkenntnisse schnell zu starten.

Anwendern von ܾ stehen  und eine  zur Verfügung, die ihnen einen schnellen Einstieg ermöglichen und laufende Unterstützung bieten. Da der Bedarf nach IT-Support häufig die verfügbaren Ressourcen übersteigt, ist es durchaus sinnvoll, Anwendern mithilfe von Low-Code/No-Code-Lösungen mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten.

Prozessautomatisierung: Teams können 15-mal schneller arbeiten

ܾ kann  zum Beispiel durch die Automatisierung von Prozessen im Personalwesen unterstützen. Mit Low-Code/No-Code-Plattformen sind HR-Teams in der Lage, zeitaufwendige Prozesse wie den Eintritt von neuen Mitarbeitenden in das Unternehmen, den Austritt und das Performance Management zu automatisieren. Dadurch können für manche Mitarbeitende jährlich Hunderte von Stunden eingespart werden, sodass sie sich wichtigeren Aufgaben widmen können.

  • 𾱲辱:Standardisierte Begrüßungs-E-Mails, Zusammenstellung von Papierunterlagen und Zuordnung erforderlicher Schulungen. Bei der 51haben wir selbst ܾ eingesetzt, um die Erstellung von 27.000 Angebotsschreiben pro Jahr zu automatisieren und damit 15-mal schneller als durch manuelle Prozesse.

Datenmanagement: Anzeigen operativer Chancen und Risiken

Mit Low-Code- und No-Code-Software können HR-Teams Mitarbeiterdaten wirkungsvoller und präziser verwalten. Dashboards lassen sich leicht erstellen und helfen Führungskräften, Teamleitern und Teammitgliedern im ganzen Unternehmen bei zentralen Kennzahlen zusammenzuarbeiten, Erkenntnisse zu Personaltrends zu gewinnen und schnelle .

  • 𾱲辱:Erstellung benutzerdefinierter Berichte, die Mitarbeiterfluktuation, Rekrutierungszeit, Nachfolgedaten und Mitarbeiterengagement verfolgen. Diese Daten könnten genutzt werden, um auf Unternehmens- und operative Risiken aufmerksam zu machen, die Leistung zu bewerten, Trends zu erkennen und Bereiche zu ermitteln, in denen Verbesserungsbedarf besteht.

Entlastung: Umfassende Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

Low-Code- und No-Code-Anwendungen können Mitarbeitende von manuellen Routineprozessen entlasten, damit sie sich auf strategische Aufgaben konzentrieren können. Studien zeigen, dass eine Verringerung des Verwaltungsaufwands die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen kann.

  • Beispiel: Rechnungsbearbeitung.  Ein SAP-Kunde wird bei Verwaltungstätigkeiten jährlich bis zu 160 Stunden pro Person einsparen. Seine Low-Code/No-Code-Lösung zur Bearbeitung von Rechnungen war innerhalb weniger Tage einsatzbereit.
  • Zusatzbeispiel! Umfangreiche manuelle Routineaufgaben für den . Bei der 51nutzen wir ܾ, um manuelle Abschlussarbeiten in 120 Tochterunternehmen zu optimieren, und können diese Tätigkeiten dadurch bis zu viermal schneller durchführen.

Viele von uns kennen den Ausspruch „Jedes Unternehmen wird zu einem Technologieunternehmen“. Mit ܾ können Anwender intuitive Technologie nutzen, um Aufgaben auf innovative Weise schneller zu erledigen.

Viele weitere Anwenderberichte werden wir auf der äԳپ.


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HR im Wandel: das Personalwesen der Zukunft gestalten /germany/2023/02/hr-im-wandel-das-personalwesen-der-zukunft-gestalten/ Tue, 28 Feb 2023 07:00:10 +0000 /germany/?p=164564 Wie schaffen wir es, an Veränderungen zu wachsen, anstatt nur auf sie zu reagieren? Das ist derzeit eine der größten Herausforderungen im Berufsumfeld. In Gesprächen...

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Wie schaffen wir es, an Veränderungen zu wachsen, anstatt nur auf sie zu reagieren? Das ist derzeit eine der größten Herausforderungen im Berufsumfeld.

In Gesprächen mit Kunden erlebe ich aktuell, wie Führungskräfte sich immer mehr dafür einsetzen, dass sich das Personalwesen (HR) weiterentwickeln kann, da sich die funktionalen, auf Compliance ausgerichteten Silos zu wertorientierten Abteilungen entwickelt haben, die ganz selbstverständlich in Geschäftsabläufe und aktuelle Technologien eingebunden sind.

Ich finde das spannend, denn die gebündelte Expertise aus HR, Betriebsabläufen und IT macht die Personalabteilungen der Zukunft aus. Es ist ja auch vollkommen logisch. Menschen beeinflussen Betriebsabläufe – und umgekehrt. Verbunden werden beide durch die Technologie. Dazu beobachte ich bei den Kunden der 51aktuell einige interessante Trends:

1. Neu gestaltete zentrale ұäڳٲdz, die sich auf die Erfahrungen der Mitarbeitenden auswirken.

Eine der schwierigsten Aufgaben bei einer Unternehmenstransformation ist es, ұäڳٲdz zu vereinfachen, zu vereinheitlichen und zu integrieren. Beispiele hierfür sind Personalabrechnung, unternehmensinterne und gesetzliche Vorgaben sowie standardisierte Berichterstattung.

Im Personalwesen der Zukunft ersetzen intelligente Technologielösungen uneinheitliche, manuelle und papierlastige Prozesse. Gleichzeitig bringen sie die Menschen zusammen, steuern Risiken und sparen Zeit – und zwar in großem Maßstab.

Die Vorteile für Unternehmen sind enorm. Doch ұäڳٲdz zu vereinfachen, ist keine leichte Aufgabe. Führungskräfte müssen beharrlich bleiben, wenn sie etwas verändern wollen. Die Frage muss lauten: „Wie können wir in unserem Unternehmen wirklich etwas bewirken?“

Ich kenne SAP-Kunden, die . Sie haben die überarbeitet, mit denen ihre Mitarbeitenden täglich zu tun haben. Und nun berichten sie von und wie sie diese dank 51erzielt haben.

2. Neu gestaltete Employee Experience

In Zukunft wird es im Personalbereich vor allem um das Thema gehen. Daher ist es wichtig, zu verstehen, was dieser Begriff tatsächlich für sie bedeutet. Dann gilt es zu handeln und mit den operativen Einheiten und der IT-Abteilung zusammenzuarbeiten.

Eine aktuelle hat ergeben, dass Beschäftigte jede Woche bis zu fünf Stunden ihrer Zeit mit sich wiederholenden, frustrierenden Aufgaben verschwenden, die automatisiert werden könnten oder sollten. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und (RPA) können ihnen diese Routineaufgaben abnehmen, die Produktivität steigern und außerdem zur Mitarbeiterbindung und zu einer neuen Employee Experience beitragen.

Bei einer gut geplanten Automatisierungsinitiative werden zunächst die vorhandenen Arbeitsabläufe gemeinsam mit den Beschäftigten im Top-Down-Verfahren beurteilt. Mit Business-Process-Intelligence-Tools lässt sich schnell herausfinden, welche ұäڳٲdz am meisten von der Automatisierung profitieren würden.

3. DEI&B: Den Worten Taten folgen lassen

Führungskräfte in Unternehmen und Personalabteilungen sprechen in Zukunft nicht nur darüber, dass sie sich für Vielfalt, Gleichheit, Inklusion und Zugehörigkeitsgefühl (Diversity, Equity, Inclusion & Belonging, DEI&B) einsetzen. Sie lassen ihren Worten Taten folgen.

Unsere Kunden nutzen bei der Transformation ihrer Unternehmen künstliche Intelligenz, um beispielsweise zu verhindern und zu treffen. Die SAP-SuccessFactors-Integrationen der  Foundries leisten hier einen wichtigen Beitrag.

Außerdem steht die SAP-SuccessFactors-Funktion für und gewählte Namen seit Q3 2022 in SuccessFactors zur Verfügung und wird bei der 51schon genutzt. Mitarbeitende haben nun die Möglichkeit, in SAP-SuccessFactors-Lösungen ihren gewählten Namen und ihre Personalpronomen auszuwählen, um so wahrgenommen zu werden, wie sie wirklich sind.

Technologie, die begeistert und motiviert – in großem Umfang

Für die Personalwirtschaft der Zukunft müssen HR und operative Einheiten eng zusammenarbeiten. Ermöglicht (und angeregt!) wird diese Zusammenarbeit durch Technologie. Organisationen im privaten ebenso wie im öffentlichen Bereich sind dann erfolgreich, wenn die Mitarbeitenden ihre berufliche Laufbahn aktiv mitgestalten, ihre tägliche Arbeit reibungslos ausführen können und am Arbeitsplatz ein Gefühl der Zugehörigkeit erleben. Ich verfolge mit Begeisterung, wie unsere Kunden Arbeitsumgebungen schaffen, in denen sich Teams entfalten und hervorragende Ergebnisse erzielen können – sowohl heute als auch in der Zukunft.

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Wie Führungskräfte die Kündigungswelle vermeiden können /germany/2022/10/fuehrungskraefte-vermeiden-kuendigungswelle-qualifikationsluecke/ Tue, 04 Oct 2022 06:00:15 +0000 /germany/?p=162667 Statistiken aus verschiedenen Quellen weisen auf einen erstaunlichen HR-Trend hin: die Qualifikationslücke bei Beschäftigten vergrößert sich weltweit. Dies wird anhand einiger Beispiele deutlich: Bis zum...

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Statistiken aus verschiedenen Quellen weisen auf einen erstaunlichen HR-Trend hin: die Qualifikationslücke bei Beschäftigten vergrößert sich weltweit.

Dies wird anhand einiger Beispiele deutlich:

  • Bis zum Jahr 2025 werden sich fast neue Fähigkeiten aneignen müssen.
  • Bis 2030 werden Fachkräfte fehlen.
  • Verschiedene Technologien werden in den nächsten acht Jahren wahrscheinlich mehr als äԻ.

In der Zeit nach der Pandemie werden wir in vielen Bereichen der Wirtschaft einen Bedarf an neuen Kompetenzen beobachten können. Führungskräfte stehen somit ganz klar vor großen Herausforderungen.

Aber wissen Sie, was mir an Herausforderungen gefällt? Sie bieten oft auch Chancen.

Während wir uns mit den Folgen des weltweiten Fachkräftemangels und den daraus resultierenden Qualifikationslücken beschäftigen, sehen wir uns auch mit einer Welle freiwilliger Kündigungen konfrontiert – die im Englischen sogenannte „Great Resignation“ oder „Great Reorientation“. Egal, wie wir dieses aktuelle Phänomen bezeichnen: Es ist offensichtlich, dass viele Menschen momentan ihre berufliche Laufbahn überdenken.

Für Führungskräfte ist dies deshalb der ideale Zeitpunkt, um Menschen dazu zu bringen, sich neue technische Qualifikationen anzueignen, und um Mitarbeitende zu Umschulungen und zur Weiterbildung zu motivieren.

Drei Prioritäten für Führungskräfte

Regierung, Industrie, Gesellschaft und Bildungsorganisationen müssen an einem Strang ziehen und sich mit den weitreichenden Auswirkungen des globalen Qualifikationsdefizits befassen. Es herrscht Bewegung am Arbeitsmarkt, aber es gibt noch viel zu tun.

Meiner Ansicht nach müssen sich Führungskräfte auf drei wichtige Bereiche konzentrieren, um Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im technischen Bereich zu fördern.

1. Vermeintliche Barrieren verstehen

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Menschen mitunter eine Scheu davor haben, sich proaktiv neue Kompetenzen anzueignen. Gründe hierfür sind zum Beispiel psychische Belastung, Sorge um Kinderbetreuung, ungenügende Transportmöglichkeiten, ein zu geringes Einkommen, Alter, Angst, Sprachbarrieren und Behinderungen. Führungskräfte müssen die individuellen Bedürfnisse der Lernenden verstehen und Strategien entwerfen, um die Weichen auf Erfolg zu stellen. Menschen jeden Alters und Hintergrunds müssen die Chance erhalten, neue Fähigkeiten zu erlernen.

2. Gründe für Weiterbildungsmaßnahmen hervorheben

Eine Studie hat ergeben, dass Unternehmen Fachkräfte benötigen, um ihre e. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang dieses Jahres berichteten mir Kunden, dass SAP-Technologie eine entscheidende Rolle dabei spielen werde, die dringendsten Nachhaltigkeitsprobleme der Welt zu lösen. Unternehmen haben Bedarf an technisch geschulten Fachkräften, um saubere Energie zu gewinnen; oder um Lösungen zu entwickeln, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren und Vorurteile bei der Personalbeschaffung erkennen; oder um Drohnen einzusetzen, mit denen Medikamente per Luftweg in schwer erreichbare Gebiete transportiert werden können. Dies sind nur einige Beispiele für die Themen, an denen es sich unbedingt lohnt, zu arbeiten. Dabei dürfen wir eines nicht außer Acht lassen: Die Qualifikationslücke betrifft nicht nur den Technologiebereich, sondern auch die Fähigkeit zum kritischen Denken und zum Lösen von Problemen.

3. Traditionelle und neue Arten der Aus- und Weiterbildung fördern

Wir müssen verschiedene Möglichkeiten in Betracht ziehen, um hochqualifizierte technische Fachkräfte zu gewinnen. Für Arbeitsplätze in Bereichen wie KI, Softwareentwicklung, Cloud und Produktentwicklung werden bestimmte Fähigkeiten vorausgesetzt. Traditionelle Hochschulabschlüsse sind nicht mehr der einzige Weg, diese Kompetenzen zu erwerben. Über technische Schulungen, Micro-Credentials, digitale Abzeichen und Zertifizierungen können wir qualifizierte Personen identifizieren, sicherstellen, dass sie über bestimmte Kenntnisse verfügen, und dazu beitragen, die Qualifikationslücke zu schließen. Führungskräfte können dafür sorgen, dass diese unterschiedlichen Ansätze unterstützt werden.

Weiterbildung bei der SAP

Ich bin stolz darauf, wie wir bei der 51den Fokus auf Weiterbildung zum festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur machen. Wir ermutigen unsere Mitarbeitenden, mindestens 50 Stunden pro Jahr zu lernen. Unsere Mitarbeitenden haben jederzeit Zugang zu Plattformen und Inhalten, die sie auf dem Weg zu ihren individuellen Karrierezielen voranbringen.

Außerdem haben wir es auch für andere leichter gemacht, sich SAP-Kenntnisse anzueignen. 2021 haben wir 51Learning ins Leben gerufen, , auf der alle Benutzer kostenlos damit beginnen können, sich mit SAP-Technologie vertraut zu machen. Mehr als 180.000 Studierende, ehemaliges Militärpersonal und viele andere haben sich uns auf dieser Plattform angeschlossen. Tausende von Menschen haben sich zu SAP-Benutzern, -Entwicklern und -Beratern weitergebildet.

Wir haben hervorragendes Feedback zu den Möglichkeiten erhalten, die 51Learning bietet:

  • Neue Jobchancen auf der ganzen Welt
  • Höheres Einkommen und Aussicht auf Beförderung
  • Mehr Zuversicht im Beruf
  • Anerkennung durch Fachleute, andere Mitarbeitende und Kunden

belegen, dass die Qualifikationslücke für Führungskräfte auf der ganzen Welt weiterhin ein wichtiges Thema bleiben wird. Wir sollten uns vereint dafür einsetzen, diese Herausforderung zu meistern.

Uns steht eine Zeit bevor, die von tiefgreifenden Veränderungen geprägt sein wird. Gemeinsam können wir die Menschen ermutigen, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen auszubauen und die Früchte ihrer Anstrengungen zu ernten und um Qualifikationslücken zu schließen.

Und jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt dafür

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“People are at the Center” According to SAP’s Sabine Bendiek in Davos


Sabine Bendiek ist Chief People and Operating Officer und Mitglied des Vorstands der 51SE. Folgen Sie ihr auf Twitter: 

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