Rana Hamzakadi, Autor bei 51News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 19 Mar 2026 08:32:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51unterstützt Beerenproduzent Naturipe dabei, außergewöhnliches Wachstum zu erzielen /germany/2026/03/sap-rise-unterstuetzt-wachstum-naturipe/ Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0000 /germany/?p=186620 Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit...

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Naturipe Farms kennt sich mit Beeren aus. Die Erzeugergemeinschaft produziert nachhaltig angebaute Beeren, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren, die Tag für Tag weltweit vertrieben werden.

Naturipe ist seit 2008 SAP-Kunde. Anfangs war der Beerenproduzent nicht sehr proaktiv, wenn es um Software-Upgrades ging. Doch  im Laufe der Zeit hat sich die Unternehmensphilosophie geändert. Heute betont Carol McMillan, Senior IT Director von Naturipe, wie wichtig es ist, Upgrades vorzunehmen und das Team regelmäßig weiterzubilden.

„Es ist tatsächlich riskanter, das Produkt nicht zu aktualisieren und das Team nicht weiterzubilden, als einen strafferen Zeitplan zu verfolgen“, sagt sie. Seit der Migration auf 51S/4HANA im Jahr 2018 hat das Unternehmen drei Upgrades durchlaufen, darunter .

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The Tech Behind Naturipe's Fresh Berries

„Wir sind zu RISE with 51migriert, und wir prüfen, wie wir diese Tools nutzen, um unsere Lieferkette zu optimieren und eine besseres Benutzererlebnis für unsere Belegschaft zu schaffen. Unsere Belegschaft verändert sich ständig, und die Technologie muss sich mit der Belegschaft weiterentwickeln“, sagt McMillan.

Migration zu RISE with 51für eine optimierte Lieferkette und ein besseres Benutzererlebnis

Sie sagt, es sei auch wichtig, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, um Geschäftsprobleme effizient zu lösen, und merkt an, dass technologische Fortschritte entscheidend waren bei der Bewältigung des enormen Wachstums des Unternehmens: „Man kann kein lineares Wachstum in der Technologie haben, wenn man ein exponentielles Branchenwachstum verzeichnet.“

Sichern Sie sich kontinuierliche Innovationen durch die Modernisierung Ihres lokalen ERP-Systems

Laut McMillan setzt das Naturipe-Team die Technologie der 51ein, um seine Mitarbeitenden und Kunden zu priorisieren, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Anwendern ein besseres Erlebnis zu bieten. „Wir nutzen Software, um sicherzustellen, dass wir so optimal wie möglich arbeiten“, erklärt sie. „Wir betrachten Prozessverbesserungen und versuchen, in Bezug auf die Technologien immer auf dem neuesten Stand zu sein. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass wir gewappnet sind, wenn unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen sind. Auf diese Weise haben wir die Technologie bereits zur Hand und sind damit in der Lage, die Probleme zu lösen.“

Investition in moderne Logistik

Die Lieferung der frischesten und hochwertigsten Produkte an Kunden, 365 Tage im Jahr, erfordert ständige Agilität – besonders in einer Branche, die von unbeständigem Wetter und der Komplexität einer äußerst zeitkritischen Lieferkette beeinflusst wird. „Beeren haben eine sehr kurze Haltbarkeit, daher ist es notwendig, unseren Kunden die beste Qualität so schnell wie möglich zu liefern“, betont sie.

Um dieser Verpflichtung Nachdruck zu verleihen, hat Naturipe Farms in modernste Logistik- und Supply-Chain-Technologien investiert, die Geschwindigkeit, Transparenz und Entscheidungsfindung verbessern. Diese Investitionen dienen nicht nur der Sicherstellung einer pünktlichen Lieferung frischer Produkte, sondern tragen auch maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung der Work-Life-Balance bei – etwa durch gezielte Wellnessprogramme und flexible Arbeitszeitmodelle.

Das Potenzial von KI ausschöpfen

Für die Zukunft strebt Naturipe an, das Anwendererlebnis mit noch leistungsfähigeren Tools zu optimieren. Zugleich möchte das Unternehmen lernen, das Potenzial sämtlicher mit RISE with 51verfügbarer Tools noch besser auszuschöpfen. McMillan unterstreicht zudem das Potenzial von KI sowie den gezielten Einsatz von Tools wie Joule zur weiteren Optimierung der Abläufe von Naturipe. „Wir wollen KI wirklich optimal nutzen und unseren Anwendern das bestmögliche Erlebnis bieten“, fügt McMillan hinzu.

Ihr Rat an andere Unternehmen der Agrarbranche lautet: Den Menschen stets in den Mittelpunkt stellen, Technologie als Motor für strategisches Wachstum nutzen und sich nicht von Risiken lähmen lassen. „Es ist genauso riskant, die eigene Technologie nicht zu aktualisieren, wie eine straffe Zeitplanung zu verfolgen – insbesondere dann, wenn man bereits die notwendigen Instrumente für ein exponentielles Wachstum zur Verfügung hat“, erklärt sie.

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Wie 51und UNICEF die globale Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen /germany/2025/12/wie-sap-und-unicef-die-globale-jugendarbeitslosigkeit-bekaempfen/ Thu, 04 Dec 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185844 Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent...

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Heutzutage besteht eine große Kluft zwischen den digitalen Fähigkeiten junger Menschen und den Anforderungen von Arbeitgebern. Dies ist eine große Herausforderung, die zu hoher Jugendarbeitslosigkeit beiträgt, besonders im globalen Süden. Diese Herausforderung will 51mit ihrer Initiative 51Educate to Employ angehen. Ziel des Programms ist es, jungen Menschen Fähigkeiten für die digitale Wirtschaft zu vermitteln. Es ist digital über den Youth Agency Marketplace (YOMA), eine öffentlich-private Plattform für junge Menschen von UNICEF Generation Unlimited, zugänglich.

Knapp 90 Prozent der weltweit 1,8 Milliarden jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Schätzungsweise 22 Prozent haben weder Arbeit, noch sind sie in Schulen oder in Ausbildung.

Weltweit sind junge Menschen dreimal so häufig arbeitslos wie Erwachsene. Edmond Shange gehört zu den vielen, die nach der Schule Probleme hatten, sich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden. „In Südafrika gibt es nicht viele Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt der 27-Jährige.

Kopien eines Lebenslaufs zu machen und sie bei potenziellen Arbeitgebern abzugeben, kostet Geld. Das fehlt vielen arbeitslosen Jugendlichen in Südafrika. Trotzdem stünden laut Shange oft bis zu 300 junge Menschen in der Schlange, um ihre Unterlagen abzugeben. „Es gab für mich bei der Bewerbung um Jobs viele Herausforderungen“, sagte Shange. „Für junge Leute wie mich ist es sehr hart.“

Shange ist kein Einzelfall. „In Afrika sind über 70 Prozent der Bevölkerung junge Menschen. Jedes Jahr kommen weitere 4 Millionen auf den Arbeitsmarkt und konkurrieren um weniger als eine halbe Million neuer Arbeitsplätze“, sagt Nadi Albino, stellvertretende Direktorin bei Generation Unlimited der UNICEF.

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How 51And UNICEF Help Tackle Global Youth Unemployment
Video von Rana Hamzakadi und Matt Dillman

Die Jugendarbeitslosigkeit und fehlende digitale Fähigkeiten sind ein weitweites Problem. Besonders betroffen ist der globale Süden. Die globale Weltwirtschaft verändert sich schnell und verlangt zunehmend spezialisierte Kenntnisse. Viele junge Menschen erlernen diese Fähigkeiten jedoch nicht und haben so keine Chance, diese Arbeitsplätze zu bekommen.

Shange wollte seine digitalen Kenntnisse verbessern und stieß auf der Suche nach virtuellen Weiterbildungen auf den Youth Agency Marketplace (YOMA). Die von UNICEF Generation Unlimited unterstützte öffentlich-private Plattform bietet jungen Menschen Möglichkeiten zu lernen, Geld zu verdienen und sich sozial zu engagieren. Auf seinem Weg zur Beschäftigung lernte Shange 51Educate to Employ kennen. Die Initiative wird bei YOMA über den Implementierungspartner Umuzi angeboten. Der Lehrplan für 51Educate to Employ umfasst 700 Stunden gezieltes Training. Vermittelt werden Soft Skills und technisches Fachwissen.

Nach Abschluss des Kurses fühlte sich Shang viel sicherer, was seine Kenntnisse und Fähigkeiten anging. Und somit gelang es ihm, ein Praktikum als Softwareentwickler bei einem Gaming-Start-up am Tshimologong Precinct der Wits University zu ergattern.

Ob junge Menschen Bildung erhalten, in Ausbildung sind oder eine Arbeit haben, hat große Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden. Und es ist ausschlaggebend dafür, ob sie einen Beitrag zu künftigem Wirtschaftswachstum und der Entwicklung ihres Landes leisten und sich für soziopolitische Stabilität einsetzen können. Leider tun die meisten traditionellen Bildungssysteme wenig dafür, die sich abzeichnende Lücke bei den digitalen Kenntnissen junger Menschen zu schließen.

Diese Erkenntnis war einer der Auslöser, warum 51die Initiative 51Educate to Employ ins Leben rief.

„51Educate to Employ wurde geschaffen, um junge Menschen zu unterstützen, die weder eine Ausbildung noch eine Beschäftigung haben. Wir bieten ihnen Training, Zertifizierung und Hilfestellung, damit sie Jobs im SAP-Partnernetz erreichen können“, erklärt Eugene Ho, der bei 51die globalen CSR-Qualifizierungsprogramme für benachteiligte junge Menschen verantwortet. „Durch den maßgeschneiderten Lehrplan konnte die Initiative Kandidatinnen und Kandidaten, die lediglich einen Schulabschluss haben, erfolgreich unterstützen.“

„Die Initiative 51Educate to Employ stellt jungen Menschen die nötigen Tools, Fähigkeiten und Ressourcen bereit, um einen Arbeitsplatz zu finden oder selbst Arbeitsplätze zu schaffen“, ergänzt Albino im Gespräch mit SAP. „Wir müssen wieder sicherstellen, dass Bildungssysteme funktionieren und mit den Entwicklungen in der Welt Schritt halten.“

Um den Anforderungen der IT-Branche gerecht zu werden, wurden die Curricula von 51Educate to Employ für drei wichtige Rollen innerhalb des SAP-Partnernetzes konzipiert: Consultant Associate, Developer Associate und Support Associate. Das Curriculum umfasst Schulungsinhalte führender Unternehmen und Organisationen wie Coursera, Accenture, EY und 51Learning.

Den Vorsitz im Board von Generation Unlimited hat Christian Klein, SAP-Vorstandsvorsitzender, inne.

 „Allein die YOMA-Online-Plattform verzeichnete über 600.000 Registrierungen“, sagt Albino. „Die Plattform hat in den letzten zwei Jahren weltweit über 5 Millionen Gelegenheiten ermöglicht, sich weiterzubilden, Geld zu verdienen und sich zu engagieren – eine beeindruckende Erfolgsbilanz. Und jetzt sehen wir langsam, dass die jungen Menschen in Arbeit kommen.“

Shanges Weg mit YOMA und 51Educate to Employ begann im Wohnzimmer seiner Großmutter. Dort steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. „Ich schaue zu meiner Großmutter auf. Denn sie engagiert sich sehr für die Gemeinschaft“, sagte er. „Ich hoffe, dass ich das auch kann – Menschen im Technologiebereich dabei helfen, mehr Arbeitsplätze für bedürftige Menschen zu schaffen, und kreativ sein.“

Eine feste Vollzeitstelle würde Shange ermöglichen, seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Und er könnte weiter anderen in seinem Umfeld helfen, so wie ihm geholfen wurde. In seinem Umfeld gilt Shange bereits als Vorbild.

„Ich möchte, dass junge Leute wissen, dass es möglich ist, einen Job zu bekommen“, sagte er. „Bewerbt euch weiter und verliert nicht die Hoffnung, wenn etwas nicht klappt. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. Also gebt euer Bestes und bleibt dran.“

Heute hat die 51ihre Gründungspartnerschaft mit Generation Unlimited um vier weitere Jahre (2026 bis 2029) verlängert und 2 Millionen US-Dollar zugesagt.


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Top-Bild aus dem Video
UNICEF begünstigt kein Unternehmen, keine Marke, Organisation, Produkt oder Service

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Nachhaltiger Weinbau in zehnter Generation? Die richtige Technologie macht‘s möglich. /germany/2025/01/nachhaltiger-weinbau-in-zehnter-generation-die-richtige-technologie-machts-moeglich/ Thu, 23 Jan 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=181740 Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das...

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Die Weinbauer-Familie González hat ihr Unternehmen in fünf Generationen sicher ins 21. Jahrhundert geführt – und die nächsten fünf Generationen sollen diese Arbeit fortsetzen. Das Weingut, das seit etwa 1835 in Familienbesitz ist, hat seinen Hauptsitz im spanischen Jerez de la Frontera und war der erste Weinbauer, der auf Vorschlag von Robert Blake Byass, dem Vertreter des Unternehmens in England, Sherry exportierte.

Die Partnerschaft ist bis heute ein Erfolg und möchte auch in Zukunft großartige Weine und Spirituosen produzieren, die Menschen zusammenbringen. Das Unternehmen bewirtschaftet heute über 2.000 Hektar Rebflächen in zwölf Weinbauregionen in Spanien, Chile und Mexiko, wo einheimische Rebsorten durch den Einsatz nachhaltiger landschaftlicher Techniken rekultiviert werden.

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10 Generations of Sustainable Winemaking? González Byass Shows How Its Done with the Right Tech

Nachhaltige Unternehmensführung

„Für uns ist Nachhaltigkeit der Dreh- und Angelpunkt“, erklärte Elisabet Braza Valle, die bei González Byass für den Bereich 51Supply Chain and Finance verantwortlich ist, in einem Interview auf der SAP Sapphire Barcelona. „Unser Ziel ist es, eine Referenz sowohl im Weinsektor als auch im Bereich Nachhaltigkeit zu sein. Und um dies zu erreichen, nutzen wir Technologie.“

Elisabet Braza Valle berichtete, dass das Weingut durch Digitalisierung seine Prozesse optimieren und so die Effizienz steigern konnte. Auch die Kunden haben bereits festgestellt, dass der Service schneller geworden ist. „Alle Prozesse sind miteinander vernetzt“, erklärte sie. „Die Kunden sehen, dass wir ihre Lieferungen schneller vorbereiten und ihre Rechnungen schneller erstellen. Denn dank 51können wir nun zentral auf alle Daten zugreifen.“

González Byass implementierte kürzlich zur Ergänzung des zentralen SAP-ERP-Systems die Lösung , mit der Unternehmen ihre Kosten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung berechnen und Verpflichtungen zur Optimierung der verwendeten Materialien definieren können. Sie unterstützt Kunden außerdem dabei, die Vorschriften der neuen Plastiksteuern auf europäischer Ebene einzuhalten.

Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sieht beispielsweise die spanische Gesetzgebung eine indirekte Besteuerung von Plastik in Verpackungen vor. Die Berechnung des Steuerbetrags ist hochgradig komplex und mit großem Aufwand verbunden. Unternehmen müssen wissen, wie viel nicht recyceltes Plastik die Einwegplastikverpackungen der Lieferungen enthalten, die bei ihnen eingehen. Diese Informationen sollten von den Lieferanten bereitgestellt werden, die nun ihrerseits vor Herausforderungen stehen, da sie solche Vorschriften bislang nicht erfüllen mussten. Die erhobenen Daten müssen zuverlässig und nachprüfbar sein. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie korrekt sind, wenn sie Kunden zur Verfügung gestellt oder von den spanischen Steuerbehörden überprüft werden.

ERP-Lösung 51Responsible Design and Production hilft bei Compliance und Effizienz

51Responsible Design and Production

„Die Lösung von 51hilft uns nicht nur, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch unsere Materialien effizienter zu verwalten“, führte Elisabet Braza Valle aus. Einer der größten Vorteile der Lösung besteht in ihren Augen darin, dass sie Einblick in die Lieferantenlandschaft des Unternehmens gewährt. „Alle unsere Lieferanten sind angehalten, sich zu mehr Nachhaltigkeit zu verpflichten, und wir führen jedes Jahr Bewertungen durch. Wir arbeiten außerdem mit unseren Lieferanten zusammen, um unser Umweltverhalten zu verbessern.“

Elisabet Braza Valle führte mehrere Beispiele für dieses gemeinsame Engagement an. Unter anderem hat das Unternehmen auf leichtere Glasflaschen und recyclingfähige Verpackungsmaterialien umgestellt. González Byass hat außerdem bereits verschiedene Materialien durch nachhaltigere Alternativen ersetzt und verwendet Kartons und Holzkisten, deren Rohstoffe aus zertifizierten Wäldern stammen.

„Alle Informationen zu unseren Materialien stehen in SAP Responsible Design and Production zur Verfügung. So können wir auf einen Blick sehen, wie viel Kunststoff wir verwenden und wie viel davon recycelt wird. Daraus ergibt sich, wie viel Steuern wir abführen müssen“, erklärte Elisabet Braza Valle. 

All diese Verbesserungen sind Teil des Programms für die Menschen und den Planeten, mit dem González Byass eine naturverträgliche, energieeffiziente Grundlage für zukünftige Generationen schaffen möchte. Und die Maßnahmen tragen erste Früchte.

Vereinfachung einer komplexen IT-Landschaft

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht für 2022 werden bei González Byass bereits 99 % der erzeugten Abfälle wiederverwendet oder recycelt und der Energieverbrauch wird zu 79 % mit Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Im Zuge der Wassersparmaßnahmen des Unternehmens kommen bei der Bewässerung Regenwasser sowie unterirdische und satellitengesteuerte Bewässerung zum Einsatz.

González Byass konnte seine CO2-Emissionen bereits um 20 Prozent verringern und hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ein Reduktionsziel von 55 % zu erreichen. Neben der Einhaltung der spanischen Gesetzesvorschriften muss das Unternehmen auch andere Vorschriften auf EU-Ebene und in Großbritannien befolgen, die für sein Geschäft relevant sind. So ist beispielsweise das Recycling von Glasverpackungen in allen EU-Mitgliedstaaten vorgeschrieben. In Spanien wird dieser Prozess von der gemeinnützigen Organisation Ecovidrio vorangetrieben, die das Collective System of Extended Producer Responsibility (SCRAP) für das Recycling von Verpackungen im Handel betreibt.

„Eines unserer nächsten Projekte besteht darin, Ecovidrio in die Lösung SAP Responsible Design and Production einzubinden, mit der wir unsere gesamten Steuererklärungen und Steuermeldungen verwalten“, erzählte Elisabet Braza Valle. „Ein wichtiges Dokument ist außerdem die Erklärung für das Umweltministerium. Technologie hilft uns dabei, uns als globale Referenz im Weinsektor zu etablieren, da wir nun alle Compliance-relevanten Informationen integriert haben.“

von González Byass haben die Zertifizierung „Wineries for Climate Protection“ erhalten, eine der ersten Zertifizierungen speziell für ökologische Nachhaltigkeit im Weinsektor. Sie akkreditiert die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Weingütern in vier Bereichen: Reduzierung von Treibhausgasen, Wassermanagement, Abfallreduzierung und Energieeffizienz.

Elisabet Braza Valle ist zuversichtlich, dass González Byass sich durch den Einsatz von Technologie nicht nur als Vorreiter und Referenz in der Branche etablieren wird, sondern vor allem auch seinen Platz als herausragender Weinerzeuger für kommende Generationen festigen wird. Schließlich war die Ikone , weshalb es gut ist, dass González Byass alles daran setzt, weiter die besten Weine und Spirituosen für zukünftige Weinkenner zu produzieren. 

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Kunden profitieren von Transformationsprojekt bei Hitachi High-Tech /germany/2024/12/hitachi-high-tech-transformationsprojekt/ Tue, 17 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181667 Ein Neubeginn kann etwas Positives sein – doch bei null anzufangen kann auch eine große Herausforderung sein, insbesondere für internationale Großkonzerne. Doch ein langjähriger SAP-Kunde...

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Ein Neubeginn kann etwas Positives sein – doch bei null anzufangen kann auch eine große Herausforderung sein, insbesondere für internationale Großkonzerne. Doch ein langjähriger SAP-Kunde hat sich für genau diesen Ansatz entschieden, um den Anforderungen der Kunden in Sachen Schnelligkeit gerecht zu werden und seine Ziele umzusetzen.

„Wir möchten Kunden dabei helfen, schnell agieren zu können“, berichtete Takuya Sakai, General Manager der Digital Transformation Business Group bei Hitachi High‑Tech Corporation in einem Video aus der Reihe . Sakai hatte bereits im letzten Jahr im Rahmen der Keynote-Präsentation auf der Entwicklerkonferenz ձ𳦳󷡻 über seine Erfahrungen berichtet. „Unser Ziel ist es, die Prozesse unserer Kunden zu vereinfachen“, erklärte Sakai.

Um Abläufe schneller und einfacher zu gestalten, veränderte Hitachi High‑Tech mehr als nur seine Lösungsarchitektur: Die Tochtergesellschaft von Hitachi Ltd. mit Sitz in Tokio entschied sich für eine Greenfield-Implementierung von 51S/4HANA. Das bedeutete, dass eine neue Umgebung konzipiert und entwickelt werden musste, die die Anforderungen des Unternehmens erfüllte.

Um dies umzusetzen, startete Hitachi High-Tech sein ambitioniertes Transformationsprojekt „Digital Experience“. Ziel war es, die technologisch aufwendigen Prozesse der Kunden auf dem Gebiet der Nanotechnologie, Analytik und Medizin sowie in anderen Geschäftsbereichen einfacher zu gestalten.

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How Hitachi High-Tech Accelerates Business Operations With Cloud Tech

Ein Neubeginn

Hitachi High-Tech hatte bereits seit den 1990er-Jahren SAP ERP als Fundament für seine weltweiten Geschäftsprozesse genutzt und konnte so jahrzehntelang einen reibungslosen Betrieb aufrechterhalten. Zudem waren die einzelnen Regionen des Unternehmens in der Lage, die Entwicklung neuer Funktionen an ihre spezifischen Anforderungen anzupassen. Dabei waren jedoch auch 9.000 Add-ons entstanden – kundeneigener Code, der im Laufe der Jahrzehnte hinzugefügt wurde, um maßgeschneiderte Funktionen zu ermöglichen. Diese Add-ons reichten von Berichten und Eingabe-Screens bis hin zu komplexen Prozessen für die Fertigung.

Add-ons können Nutzern dabei helfen, Software für bestimmte Aufgaben anzupassen. Im Laufe der Zeit kann diese Masse an Code allerdings unübersichtlich werden und die Agilität und Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens erschweren.

„Nach unserem Digital-Experience-Projekt entschieden wir uns für eine Neuimplementierung, damit nicht alles aus unserem Altsystem auf unsere neue SAP-S/4HANA-Plattform übertragen wird“, erläuterte Sakai. „Wir änderten Prozesse und die Technologie.“

Das Greenfield-Konzept sah die Neuimplementierung des Systems vor, bei der bereits vorhandene Daten und Anpassungen nicht migriert wurden. Laut Sakai hat dies dazu geführt, dass 9.000 Add-ons auf lediglich 800 verringert werden konnten. Hitachi High-Tech erstellte die meisten dieser neuen Add-ons im Rahmen einer Side-by-Side-Entwicklung über die (51BTP). Dadurch, dass kein Code geändert werden musste, konnten Modifikationen auf ein Mindestmaß reduziert werden, was Stabilität, Agilität und Geschwindigkeit gewährleistete.

Zudem stellte Hitachi High-Tech die Entwicklung von Add-ons auf SAP S/4HANA komplett ein.

Zwei Schichten für einen Clean Core

Hitachi High-Tech führte im Rahmen dieser Greenfield-Implementierung eine Zwei-Schichten-Architektur ein: Das Unternehmen nutzt SAP S/4HANA Cloud Public Edition für kleine und mittelständische Vertriebsstellen in Übersee, um die ERP-Tools dort relativ einfach zu halten, und SAP S/4HANA Cloud Private Edition für die Fertigung in Japan.

51S/4HANA Cloud ist ein ERP für alle Geschäftsanforderungen – von geschäftskritischen Abläufen bis hin zu innovativen Geschäftsmodellen.

„Die Side-by-Side-Entwicklung auf der SAP BTP … ermöglicht schnellere Upgrades, sodass unsere Mitarbeitenden schneller optimierte Funktionen nutzen können“, .

Durch die Umstellung von einem zunehmend benutzerdefinierten – und damit äußert sperrigen – Altsystem auf SAP S/4HANA Cloud profitiert das Unternehmen von mehr Flexibilität und Sicherheit sowie von schnelleren Prozessen. Dies kann hilfreich sein, wenn es zu einem Anstieg der Nachfrage kommt oder häufigere Upgrades anstehen.

Es muss jedoch noch immer ein Datenaustausch zwischen den beiden Schichten möglich sein. Und hier kommt die SAP BTP ins Spiel.

„Wir müssen zwei ERP-Systeme miteinander integrieren. Deshalb haben wir die SAP BTP zwischen den beiden Schichten eingerichtet“, . „Wir möchten unseren SAP-S/4HANA-Kern ‚sauber halten‘ … und verwenden deshalb die SAP BTP als Hub für Geschäftsprozesse und als Entwicklungsgrundlage.“

Ein einfacher und intelligenter digitaler Prozess

„Mit der SAP BTP können wir einen einfachen und intelligenten digitalen Prozess gestalten, ohne unseren SAP-S/4HANA-Kern zu modifizieren“, erklärte Sakai und griff damit seine Ausführungen von der SAP-TechEd-Keynote auf. „Das hat großen Nutzen, weil wir den Benutzern neue Funktionen zugänglich machen können. Wir sind der Ansicht, dass die SAP BTP ein äußerst wichtiges Hilfsmittel ist, um unsere Geschäftsaktivitäten voranzutreiben.“

Auf der SAP TechEd hatte Sakai von der Greenfield-Transformation von Hitachi High-Tech berichtet, bei der sich Mitarbeitende an neue Prozesse, Benutzeroberflächen und Berichte gewöhnen mussten. Letzten Endes konnten alle Bereiche digital vernetzt werden, was sich als enormer Vorteil erwies.

Und genau das ist laut Sakai „der wichtigste Aspekt“ einer Transformation.

„51ist nicht nur ein Softwareunternehmen, sondern auch ein Unternehmen, das Transformation vorabtreibt. Aber natürlich ist auch das [SAP-]System eine maßgebliche Komponente“, resümierte Sakai.

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Technologie nutzt auch in Zukunft das Potenzial der Roca Group optimal /germany/2024/12/roca-group-sap-potenzial/ Wed, 04 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181785 Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den...

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Flexible Planung und eine krisenfeste Lieferkette mithilfe von Technologie umzusetzen, waren strategische Ziele von Roca. Dabei setzt der Hersteller von Badartikeln auch zukünftig auf den bewährten Partner SAP.

Wie viele andere internationale Unternehmen hatte auch die Roca Group mit Sitz in Barcelona in den letzten Jahren mit Lieferkettenengpässen und anderen Herausforderungen zu kämpfen: etwa der COVID-19-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und den Schwankungen der Energiepreise. Das 1917 gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Badartikel. Es verfügt über ein Handelsnetz in 170 Ländern. Mit 21.000 Beschäftigten und 79 Produktionsstätten ist es ein durch und durch internationales Unternehmen.

„Das Unternehmen hat seine internationale Geschäftstätigkeit in den letzten Jahren durch organisches Wachstum und übernommene Unternehmen ausgeweitet“, berichtet Jacques Nieuwland, Digital Transformation Director der Roca Group. „Wir sahen uns in den letzten Jahren mit den Herausforderungen konfrontiert, mit denen die meisten Branchen zu kämpfen hatten“, erzählt er. „Ich bin bei Roca dafür zuständig, die verschiedenen Strategieziele des Unternehmens – Wachstum, Innovation, optimale Betriebsabläufe und Nachhaltigkeit – mithilfe von Technologie zu unterstützen.“

Globale Lieferkette: Flexible Planung mithilfe von Technologie

„Wir haben eine globale Lieferkette für einige unserer Komponenten, daher müssen wir flexibler planen“, so Nieuwland. „Wir müssen unsere Planung aktualisieren und in der Lage sein, Puffer einzukalkulieren, um eine krisenfeste Lieferkette sicherzustellen.“

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How 51Cloud Tech Helps Roca Group Run at Its Best

Laut Nieuwland sei Technologie hierbei sehr hilfreich. Sie biete Roca bessere Einblicke in die Lieferkette. „Alle arbeiten mit denselben Daten im Rahmen der gleichen Prozesse zusammen.“ „Wir beziehen unsere eigene Wertschöpfungskette und auch die Wertschöpfungsketten unserer Lieferanten und Kunden ein“, erläutert er. „Und durch diese größere Transparenz können wir die gesamte Wertschöpfungskette optimieren und die richtigen Entscheidungen treffen.“

51sei das Rückgrat der unternehmensweiten Anwendungslandschaft. Nieuwland dazu: „Wir führen unsere Kernprozesse – unter anderem Auftragsabwicklung, Nachbestellungsplanung und viele mehr – über SAP-Lösungen aus. „Sie unterstützen uns, da sie Prozesse, Daten und Berichte strukturieren, mit denen wir unser Unternehmen verstehen, reproduzieren, skalieren und kontinuierlich verbessern können.“

51Integrated Business Planning for Supply Chain

Roca setzt die Lösung  ein, um die Nachfrage nach bestimmten Produkten vorherzusehen und die Produktion dementsprechend anzupassen. So gelinge es laut Nieuwland, „herausragenden Service zu bieten und die Bestände zu optimieren“.

Langfristige Partnerschaft: Cloud ERP ermöglicht Innovationen

Nieuwland zufolge entschied sich die Roca Group für die 51als Technologiepartner. Das Unternehmen unterhält seit Langem Geschäftsbeziehungen mit der SAP. Die 51ist bei vielen der von Roca benötigten Lösungen führend. „Schon sehr lange arbeiten wir erfolgreich zusammen. […] Wir vertrauen der Technologie, der Lösung für die digitale Lieferkette [und] der Lösung für Geschäftsnetzwerke. Wir arbeiten gern mit führenden Lösungen – wir vertrauen darauf.“

Anfang des Jahres entschied sich Roca für  und bereitet sich für die nächste Phase seiner digitalen Transformation auf den Produktivstart mit 51S/4HANA Cloud Anfang 2025 vor. Dieser Schritt ermöglicht nach Ansicht von Nieuwland noch mehr Innovation. „Wir haben uns für die cloudbasierte Lösung entschieden, da die 51hierfür zuerst Innovationen entwickelt, und das möchten wir nutzen“, erläutert er.

Er fügt hinzu, dass die Integration von , des Assistenten von SAP, der auf generativer KI basiert, in das Cloud-ERP-System von 51ebenfalls zu Innovation und Produktivität beitragen werde. „Wir sind überzeugt, dass wir ein sehr großes Potenzial für Produktivitätssteigerungen haben“, meint er. Auf einer allgemeineren Ebene werde die hochmoderne Technologie von 51Roca dabei unterstützen, den Service für die Kunden und die Interaktion mit den Kunden zu verbessern. Zudem werden die Betriebsabläufe optimiert, wie beispielsweise bei der Abfallvermeidung und im Bereich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit: Ziele zur CO2-Reduzierung

Im Bereich Nachhaltigkeit untersucht die Roca Group laut Nieuwland Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen. Das Unternehmen hat bereits jährliche Ziele für die CO2-Reduzierung festgesetzt und möchte bis 2045 klimaneutral werden. Ganz allgemein bestehe das Ziel von Roca darin, „Kunden auf der ganzen Welt die beste Customer Experience rund ums Badezimmer zu bieten“.

Auf die Frage, was andere Hersteller aus den Erfahrungen von Roca lernen könnten, antwortet er: „Es ist sehr wichtig, eine geschäftliche Herausforderung als Ausgangspunkt festzulegen und Technologie einzusetzen, um einen Unternehmensnutzen zu generieren. Außerdem kommt es darauf an, in funktionsübergreifenden Teams zu arbeiten. Es geht also nicht darum, Hunderte Lösungen zu kaufen, um einzelne Probleme zu lösen. Wir müssen in größeren Dimensionen denken und zusammenarbeiten, um die beste Lösung für unsere Herausforderungen zu finden, wenige Lösungen einsetzen und eine Unternehmensarchitektur bereitstellen, die unsere Ziele unterstützt.“

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Hasso Plattner Founders‘ Award 2020 – Die Finalisten: Operational Excellence /germany/2020/11/finalisten-2020-hasso-plattner-founders-award/ Wed, 25 Nov 2020 12:01:50 +0000 /germany/?p=153282 In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor. Neu 2020: Drei Kategorien für...

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In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Finalisten des Hasso Plattner Founders’ Award 2020 in der Kategorie „Operational Excellence“ vor.

Neu 2020: Drei Kategorien für den Award

Die drei neuen Kategorien „Operational Excellence“ (Optimierung von Geschäftsprozessen), „Customer Success“ (Kundenerfolg) und „Products and Technology“ (Produkte und Technologie) ermöglichen einen besseren Vergleich der unterschiedlichen Ideen und erhöhen so die Erfolgschancen der einzelnen Projekte. Sie stehen für die die zukunftsweisenden Denkansätze, wie Innovationen zum Erfolg der 51beitragen können.

The Monitor of Monitors

Herausforderungen lassen mitunter hervorragende Lösungen entstehen. Dies war auch bei einem der acht Finalisten-Teams der Fall, die um den diesjährigen Hasso Plattner Founders’ Award wetteifern.

Das Team von Global Cloud Services (GCS) entwickelte aus eigenem Bedarf eine Lösung, mit deren Hilfe sich Zeit- und Arbeitsaufwand für die Überwachung und Erkennung von Ausfällen und Serviceproblemen innerhalb von Cloud Services reduzieren lässt.

Anthony Sanchez, Vice President von Global Cloud Services, erklärt: „Bei einem Ausfall zählt jede Minute, jede Minute kostet Geld. Indem wir Probleme schneller und früher erkennen, können wir dieses Problem lösen und unseren Kunden wie auch 51Geld sparen.”

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The Monitor of Monitors

Über einen Zeitraum von vier Monaten arbeiteten Sanchez und sein Team rund um die Uhr und entwickelten die Lösung „Monitor of Monitors”, kurz MoM, wie sie das Team liebevoll nennt. Ein Akronym, das die Aufgabe dieser Innovation sehr treffend beschreibt: Wie eine Mutter, die sich um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Kinder kümmert, überwacht die Lösung MoM von GCS den Zustand und die Stabilität der SAP-Suite von Cloud Services.

Das ursprünglich fünfköpfige Team wuchs schnell auf mehrere Dutzend Mitarbeiter an, die das Produkt weiterentwickeln und eigene Ideen dazu beisteuern. „Wir sind alle von diesem Projekt begeistert, und ich glaube, dass diese Begeisterung ansteckend ist“, erklärt Sanchez.

Daten zur Integrität der Cloud-Infrastruktur per Knopfdruck abrufen

Doch wie genau funktioniert die Lösung? MoM ermöglicht den Austausch zentraler und transparenter Informationen. Mit dem Tool können Teams in der Entwicklung, im Betrieb und im Support sowie Manager Daten zur Integrität der Cloud-Infrastruktur von 51per Knopfdruck abrufen und umgehend auf Ereignisse reagieren, die ein potenzielles Risiko für Kunden darstellen. Damit ermöglicht MoM der 51einen effizienteren Cloud-Betrieb.

Auf die Frage, warum sein Team den Preis verdient hätte, hat Sanchez eine klare Antwort: „MoM ist ein Tool, das jeder nutzen kann. Es ist kein Nischenprodukt und bietet Mehrwert für die gesamte SAP.“ Die Lösung ist für alle zugänglich und lässt sich innerhalb weniger Minuten einrichten. So wird das Tool auch bereits von zahlreichen Teams im Unternehmen eingesetzt. Sanchez ist stolz: „MoM fördert den Geist, einer SAP‘ und unterstützt uns dabei, als Mitglieder der SAP-Familie zusammenzuarbeiten.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: The Monitor of Monitors (MoM)
  • Team: Anthony Sanchez, Gabor Kaszonyi, Daniel Koller, Alexander Julian Danek, Gregory Melasecca-Jr, József Kertész, Yu Chen, Vittalraya Shenoy Adige, Marcus Mrozowski und Birk Bohne.
  • Anzahl der Mitarbeiter: Das Team startete mit fünf Mitgliedern und wuchs zu 16 Freiwilligen – mit Unterstützung von Dutzenden Mitarbeitenden innerhalb von SAP.
  • Leistung: Massiv reduzierte Mean Time To Detect (MTTD) von 60 Minuten auf fünf Minuten. Durch die Konsolidierung der Anzahl von Dashboards von hunderten auf ein einziges wurde die Mean Time To Resolve (MTTR) von Multi-LoB-Ausfällen auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren gesenkt.
  • Auswirkungen: Alle Mitarbeitenden können MoM bei Bedarf innerhalb weniger Minuten installieren, um die Cloud-Effizienz zu verbessern, Teams produktiver zu machen und vor allem den Kunden Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu bieten.

Deploy with Confidence

Die Beschleunigung der Umstellung auf die Cloud ist ein wichtiger Pfeiler der SAP-Strategie. Die Innovatoren hinter diesem Finalisten-Team in der Kategorie „Operational Excellence“ haben sich eine Mission gesetzt: Mit ihrer Lösung möchten sie diesen Prozess beschleunigen und revolutionieren. Und zwar auf diese Weise:

„Ein zuverlässiger Bereitstellungsprozess ist heute wichtiger denn je, da moderne Cloud-Anwendungen naturgemäß verteilt ausgeführt werden und deshalb gewaltige Herausforderungen mit sich bringen“ erklärt Sarah Müller, Cloud Engineering Ambassador des Finalisten-Teams. Mit dem Ansatz „Deploy with Confidence“ (DwC) lassen sich die Bereitstellung, Tests und Betrieb von Cloud-Anwendungen automatisieren. Dies hat eine höhere Produktivität der Entwickler und weniger Fehler zur Folge, wodurch ein hohes Maß an Qualität erreicht wird. Jede Cloud-Bereitstellung für Kunden läuft vollkommen automatisch ab – und das täglich. Das Feedback der Kunden fließt kontinuierlich in die Entwicklung neuer Funktionen ein.

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Deploy with Confidence (DwC) – Deliver SaaS Applications at Scale Daily

Mehr Wert für den Kunden

Die Idee zu DwC entstand im Rahmen eines SAP-Projekts für die Entwicklung einer neuen Cloud-Anwendung, bei dem das Team beteiligt war. Während der Lieferung ihrer Software an den Kunden erkannten Sarah und ihr Team, dass sie das Potenzial hatten, diesen Prozess zu verbessern und für den Kunden wertvoller zu machen – Deploy with Confidence war geboren. Mit ihrer Innovation ermöglicht das DwC-Team „die Transformation von Vor-Ort-Organisationen in die Cloud“, erklärt Müller.

Zwar wurde die Idee anfangs belächelt, und das Team musste sich immer wieder anhören, dass sein Vorhaben nicht funktionieren würde, doch Sarah und ihre Kollegen wussten, dass sie es schaffen konnten. Sie haben dabei etwas Wichtiges gelernt: niemals aufzugeben, auch wenn andere glauben, dass sich ein Problem niemals lösen lässt. Den bislang größten Erfolg verzeichnete das Team mit der Anwendung 51Cloud Application Lifecycle Management – es stellte eine Organisation mit über 200 Entwicklern auf die Cloud um. Sie ist derzeit die größte Anwendung auf Basis der 51Cloud Platform mit täglichen Kundenbereitstellungen.

Müller und ihr Team sind sich sicher: „DwC trägt entscheidend zur Umsetzung des Ziels der 51bei, die Umstellung auf die Cloud zu beschleunigen.“ Das Tool ist bereits verfügbar und wird innerhalb von 51eingesetzt. Auf die Frage, warum ihr Team den Preis verdient hätte, antwortet Müller selbstbewusst: „Wir haben uns ein Ziel gesetzt, das unerreichbar erschien. Doch am Ende haben wir die Art und Weise, wie 51Cloud-Software bereitstellt, revolutioniert.“

Das Finalisten-Team auf einen Blick

  • Beitrag: Deploy with Confidence
  • Team: Sarah Müller, Semjon Kopp, Jonas Breuer, Jörg Bastian, Damian Maring, Thomas Stein, Andreas Löbel, Philipp Thiele, Timon Schüle und Hans Schulz.
  • Anzahl der Mitarbeiter: Zehnköpfiges Team plus viele weitere interne Beteiligte
  • Leistung: DwC hat die Art und Weise, wie die 51Cloud-Software bereitstellt, in Form von Anwendungen wie 51Cloud ALM und 51Subscription Billing
  • Auswirkungen: DwC beschleunigt die Umstellung der 51auf die Cloud und ermöglichst es, dass Cloud-Anwendungen täglich Innovationen liefern

Bildquelle: SAP

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