Rainer Stoll, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 21 Jan 2025 14:14:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Einbettung von 51·çÁ÷Travel Management in 51·çÁ÷S/4HANA: So profitieren Behörden und Unternehmen /germany/2022/03/sap-travel-management-s4hana-unternehmen-reisekostenmanagement/ Tue, 22 Mar 2022 07:00:49 +0000 /germany/?p=160418 „Weniger Dienstreisen, mehr Videokonferenzen“ lautet heute die Devise. Doch nicht jedes persönliche Treffen lässt sich durch moderne Telekommunikation ersetzen. Für diese Fälle braucht es durchgängige...

The post Einbettung von 51·çÁ÷Travel Management in 51·çÁ÷S/4HANA: So profitieren Behörden und Unternehmen appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
„Weniger Dienstreisen, mehr Videokonferenzen“ lautet heute die Devise. Doch nicht jedes persönliche Treffen lässt sich durch moderne Telekommunikation ersetzen. Für diese Fälle braucht es durchgängige Prozesse, um die Reiseaktivitäten effizient zu steuern. Deshalb überführt 51·çÁ÷die Anwendung 51·çÁ÷Travel Management in den digitalen Kern der Suite .

Das Reiseverhalten bei Unternehmen ändert sich. Für normale Absprachen zwischen den Mitarbeitenden geht der Trend hin zur Videokonferenz. Das beobachtet auch Marion Meyer, die als Sprecherin des DSAG-Arbeitskreises Travelmanagement maßgeblich an der Entwicklungsarbeit der aktuellen Reisemanagement-Anwendung von 51·çÁ÷beteiligt war. Doch nicht immer lassen sich Dienstreisen vermeiden. So sind bei verschiedenen . Etwa bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Dienstfahrten und Einsätze bei Zoll oder Bundespolizei oder auch bei Entsendungen der Bundesbank oder des Auswärtiges Amts.

Beispiel Public Sector: Alleinstellungsmerkmal Bundesreisekostengesetz

Um Buchungs- und Abrechnungsprozesse zu vereinfachen, hat 51·çÁ÷ihre klassische On-premise- 51·çÁ÷Travel Management nun in den Kern von 51·çÁ÷S/4HANA eingebettet. Anwender aus Unternehmen und Behörden erhalten dadurch vollen Echtzeitzugriff auf alle in dem ERP-System vorgehaltenen Stamm- und Bewegungsdaten. Sie können so nahtlos auf die gesamten Anwendungen der SAP-Suite zugreifen und , durchführen und abrechnen. Zudem erleichtert die Einbettung Unternehmen die Migration vorhandener Prozesse nach 51·çÁ÷S/4HANA.

51·çÁ÷hat dabei auch den funktionalen Umfang von 51·çÁ÷Travel Management im Hinblick auf den Reisebedarf bei öffentlichen Institutionen oder Behörden . Das nun in 51·çÁ÷S/4HANA angesiedelte 51·çÁ÷Travel Management enthält hierfür beispielsweise die Spezifika rund um die Bundesreisekostengesetzgebung, etwa das Bundesumzugskostengesetz, die Auslandstrennungsgeld- und Auslandsreisekostenverordnung. „Das ist am Markt ein echtes Alleinstellungsmerkmal mit beträchtlichen Vorteilen für die Anwender“, unterstreicht Marion Meyer.

Zeit- und Arbeitsersparnis in Zeiten des Fachkräftemangels

Immerhin gehen bei manchen Behörden pro Jahr mehrere Hunderttausend Anträge für das sogenannte Trennungsgeld ein. Die Bearbeitung eines einzigen Antrags kostete bislang rund 20 bis 30 Minuten Zeit. Dank der vollständigen Einbettung von 51·çÁ÷Travel Management in alle Anwendungen der 51·çÁ÷S/4HANA Suite greifen die Mitarbeiter und Sachbearbeiter nun auf einen digitalen End-to-End-Prozess zu, der sie von der Antragstellung bis zur Abrechnung führt. Das kommt der Informationsdichte, der Qualität und der Zuverlässigkeit der abgefragten Daten zugute, Medienbrüche oder papiergebundene Recherchen entfallen. Intelligente elektronische Formulare für die Antragstellung und der Echtzeitzugriff der bearbeitenden Servicestelle auf alle notwendigen Stamm- und Bewegungsdaten sorgen für enorme Zeitersparnis.

„In 51·çÁ÷Travel Management sind nun die notwendigen Felder für Umzugsgeld oder Trennungsgeld bereits angelegt. Damit kann jeder Mitarbeitende in einer Behörde oder einer öffentlichen Institution die Abrechnung per Mausklick anstoßen und bekommt nach Abschluss eines digital geschlossenen Prozesses das “, erklärt Meyer und zählt gleich einige der daraus resultierenden Vorteile auf:

  • Ein Plus an Benutzerfreundlichkeit vereinfacht es Antragstellern und Sachbearbeitern gleichermaßen den Vorgang abzuwickeln.
  • Die volle Datenintegration ermöglicht eine durchgängige Prozessabwicklung – und spart Zeit bei der Antragstellung und Sachbearbeitung.
  • Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels bei Behörden und öffentlichen Institutionen können auch große Antragsvolumina sicher bearbeitet werden.

Kernfunktionen im Reisemanagement mit 51·çÁ÷Concur aus der Cloud ergänzen

Um die Anforderungen vollständig abzubilden, galt es neben dem Bundesreisekostengesetz auch elf Landesreisekostengesetzgebungen zu berücksichtigen, was die Komplexität der Aufgabe beträchtlich erhöhte. „Eine Public-Cloud-Lösung wie das Reisemanagement soll eher allgemeingültige Prozesse liefern und bot sich hierfür weniger an“, urteilt Meyer. Aus diesem Grund wurden die bundesdeutschen im Kern von 51·çÁ÷S/4HANA implementiert.

Dennoch ermöglicht es die Architektur der SAP-Lösungslandschaft, den Funktionsumfang von via Cloud leicht um innovative Anwendungen oder kundenspezifische Entwicklungen zu ergänzen. „Beispielsweise plant SAP, durch eine zusätzliche Schnittstelle zur Booking Engine von weiter zu stärken“, so Meyer. Der Effekt: Je nach Bedarf sind Unternehmen damit in der Lage, Standardprozesse oder individuelle Anforderungen wahlweise on-premise, in der Cloud oder über hybride Szenarien abzubilden.

Umfassende Planungs- und Reportingmöglichkeiten

Vorteile, die auch für privatwirtschaftliche Unternehmen zu Buche schlagen, denn ganz allgemein lassen sich Buchungs- und Abrechnungsprozesse für Reisen künftig umfassend aus 51·çÁ÷Travel Management heraus anstoßen und ohne Medienbruch abschließen. So können die Anwender beispielsweise Reisen direkt aus 51·çÁ÷S/4HANA über die angebundene Cloud-Lösung 51·çÁ÷Concur buchen. Alle Daten fließen nach 51·çÁ÷S/4HANA zurück und stehen dort für eine zur Verfügung. Führungskräfte in Unternehmen oder Behörden können mithilfe der Lösung innerhalb kürzester Zeit Echtzeitreportings rund um die Kosten und den personellen Umfang der Reiseaktivitäten erstellen. Mobile Anwendungen, mit deren Hilfe Mitarbeitende zum Beispiel Reisen beantragen und abrechnen können, lassen sich auf Basis der jederzeit ergänzen.

„Bis Ende Q3 2022 soll die Übernahme von 51·çÁ÷Travel Management, aus der SAP-Modulwelt auch bekannt als FI-TV, nach 51·çÁ÷S/4HANA abgeschlossen sein“, sagt Marion Meyer. Kunden, die generell mit der Migration nach 51·çÁ÷S/4HANA noch warten wollen, können die klassische On-premise-Anwendung FI-TV aber noch bis mindestens 2027 in 51·çÁ÷ERP Central Component (51·çÁ÷ECC) betreiben.

Sie wollen mehr über Roadmap, Aufbau und Funktionalität des neuen 51·çÁ÷Travel Management erfahren? Dann melden Sie sich am besten noch heute für die gemeinsame Webinar-Reihe von 51·çÁ÷und DSAG an:

  • 30.03.2022, 09:00-12:00 Uhr: Architektur SAP-Reisemanagement für den Öffentlichen Dienst.
  • 01.04.2022, 10:00-11:30 Uhr: Trennungsgeld In- & Ausland.
  • 25.04.2022, 10:00-11:30 Uhr: Umzugskostenvergütung Inland.
  • 28.04.2022, 10:00-11:30 Uhr: Umzugskostenvergütung Ausland.

The post Einbettung von 51·çÁ÷Travel Management in 51·çÁ÷S/4HANA: So profitieren Behörden und Unternehmen appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
TENTE: Mit Cloud-ERP digitalen Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter schaffen /germany/2021/09/cloud-erp-mittelstand-mehrwert-tente/ Fri, 24 Sep 2021 06:00:16 +0000 /germany/?p=157570 Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende Mittelständler, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales,...

The post TENTE: Mit Cloud-ERP digitalen Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter schaffen appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die TENTE International GmbH gilt als Spezialist für Räder, Rollen und intelligente Mobilitätslösungen. 2020 entschied sich der global agierende Mittelständler, seine IT-Infrastruktur über ein zentrales, zu modernisieren und so die Weichen für eine Transformation zum intelligenten Unternehmen zu stellen. Dabei stehen der Kundennutzen, optimierte Steuerungsinstrumente für das Management und der Mehrwert für die Mitarbeiter an erster Stelle.

Als Holding steuert die TENTE International GmbH rund 30 Tochtergesellschaften und acht Produktionsstandorte auf allen Kontinenten. Das fast 100 Jahre alte Familienunternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern gilt als Hidden Champion und bedient die verschiedensten Branchen, etwa im Medical Bereich. So finden sich die Produkte von TENTE getreu des Firmenmottos „Rollen und Räder und smarte Mobilitätslösungen“ vielerorts an Betten und Gerätschaften in Krankenhäusern und Pflegebetrieben. An Rollkoffern oder in Form von innovativen Lösungen wie dem „E-Drive“ helfen sie, Lasten aller Art zu transportieren und dabei die Gesundheit der Menschen zu schonen. Um in seinem Marktsegment auch weiterhin mit hoher Kompetenz, Innovationsfähigkeit sowie exzellenten Leistungen und Services zu punkten, will TENTE in der IT künftig verstärkt auf zentralisierte, digitale Lösungen setzen.

Digitalisierung und Zentralisierung: Den Nutzen in den Vordergrund stellen

Traditionell sind die Tochtergesellschaften bei TENTE autark. So werden derzeit beispielsweise weltweit noch mehr als zehn verschiedene ERP-Systeme betrieben. Eine erst unlängst geschaffene Corporate IT soll dem Abhilfe schaffen. Doch: „Digitalisierung und Zentralisierung haben für uns keinen Selbstzweck. Überall, wo ein Nutzen entsteht, fassen wir Prozesse zusammen und konzentrieren interdisziplinäre Kompetenzen. Innovative Technologie spielt dabei eine Schlüsselrolle“, unterstreicht Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE.

Dabei verfolgt der Mittelständler zwei große Ziele. Zum einen sollen durch ein Plus an Transparenz und effizienten Prozessen künftig Entscheidungen im Business und im Topmanagement der Holding beschleunigt werden. Zum anderen möchte TENTE seinen globalen Kunden einen digitalen Mehrwert bieten. Doch ganz gleich, ob es sich um ein globales Kundenportal, um Nachverfolgbarkeit in der Logistikkette oder um Echtzeitreports für den CFO und Produktionskennzahlen für die Unternehmensleitung handelt, eine einheitliche Basis an ERP-Daten, Echtzeitanalysen und zentralen End-to-End-Prozessen ist unerlässlich. „Nachdem wir die Verantwortung für die Digitalisierung in einer unternehmensweiten Corporate IT gebündelt haben, können wir die Modernisierung unserer ERP-Landschaft und die Transformation zu einem intelligenten Unternehmen jetzt weltweit angehen“, führt Meyndt daher aus.

Mit unternehmensweiter ERP-Einführung globale Best Practices etablieren

Über ein klassisches Auswahlverfahren suchte TENTE zunächst nach dem passenden Anbieter für die globale ERP-Lösung. Kernanforderungen und Kernprozesse wurden definiert, über eine Long- und Shortlist anschließend die Möglichkeiten der verschiedenen Softwarehersteller verglichen. So möchte der Mittelständler beispielsweise kein riesiges IT-Team für die Steuerung des künftigen ERP-Systems beschäftigen und auch kein eigenes Rechenzentrum betreiben. Als Deployment-Modell kam daher nur eine Cloud-Lösung infrage. Diese sollte zudem branchentypische Prozesse der diskreten Fertigung abbilden können und auch in puncto langfristige Investitionssicherheit zu TENTE passen. „Wir haben uns daher dafür entschieden, für unser neues, zentrales ERP-System auf die in der Extended Edition zu setzen“, sagt Meyndt.

„Mit der Greenfield-Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud wollen wir unternehmensweit Best Practices etablieren“, betont Meyndt. Denn wenn 30 Tochtergesellschaften einfache ERP-Prozesse wie den Wareneingang unterschiedlich abwickeln, bringt das weder Kostenvorteile für TENTE noch Nutzen für den Kunden. Konsequenterweise will sich TENTE den Releasezyklen von 51·çÁ÷so weit wie möglich anpassen und auf ein Customizing weitgehend verzichten. Schließlich lassen sich mit der von 51·çÁ÷betriebenen Private-Cloud-Edition klassische Aufgabenstellungen der diskreten Fertigung sicher abbilden, etwa in der Fertigungssteuerung, der Produktions- oder der Feinplanung. Wo länderspezifische Anforderungen abgedeckt werden müssen oder Bedarf an weiterführenden Prozessen oder Innovation besteht, kann TENTE den Standard von 51·çÁ÷S/4HANA leicht mit Anwendungen wie 51·çÁ÷Integrated Business Planning for Supply Chain ergänzen. „Für uns war daher auch ein wichtiger Vorteil, dass 51·çÁ÷die Themen Weiterentwicklung und Innovation nach dem Motto ‚Cloud first‘ verfolgt.“

Flexibilität und Innovation aus der Cloud gewinnen

In einem ersten Schritt hat TENTE wichtige Prozessketten identifiziert und 51·çÁ÷S/4HANA Cloud in einem nicht produktiven Umfeld genau studiert. „Wir wollten nicht in einen globalen Template-Prozess und Roll-out mit allen Playern gehen, sondern in das Thema hineinwachsen“, schildert Meyndt die Vorgehensweise des Mittelständlers. Er ist deshalb mit einem kleinen Team, einem SAP-Competence-Center sowie Vertretern aus dem Business gestartet. Um zu lernen, zu verstehen – und von vornherein bei den künftigen Anwendern Akzeptanz zu schaffen und den Nutzen einer intelligenten ERP-Software aufzuzeigen.

„In den ersten sechs Monaten haben wir ein Team von 30 bis 35 Mitarbeitern formiert und Know-how angesammelt. Jetzt gehen wir in eine 18-monatige Template-Phase, an der wichtige Tochtergesellschaften beteiligt sind.“ Dabei werden Prozesse gesichtet, vereinfacht und vereinheitlicht. Manuelle oder papiergebundene Abläufe werden durch digitale End-to-End-Prozesse ersetzt, der Echtzeitzugriff auf unternehmensweit konsistente ERP-Daten soll Transparenz in allen wichtigen Kennzahlen schaffen. 2023 will TENTE mit dem Roll-out beginnen und sukzessive global eine Gesellschaft nach der anderen auf die SAP-Software heben – unterstützt durch ein globales Netzwerk von Service- und Implementierungspartnern. „Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud können wir uns auf die Kernaspekte einer Greenfield-Einführung konzentrieren: Kundennutzen und Businessfokus. Flexibilität und Innovation sichern wir über weitere Cloud-Angebote ab und schaffen dabei die Basis für ein nachhaltiges, zentrales ERP-System der TENTE-Gruppe“, ist Meyndt überzeugt.

Weiterführende Informationen

Im Webinar mit Ralph Meyndt, Head of Corporate IT und Vordenker einer globalen ERP-Roadmap bei TENTE, mehr über die Hintergründe des ERP-Transformationsprojekts erfahren.

The post TENTE: Mit Cloud-ERP digitalen Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter schaffen appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Safe Financial Big Data Cluster: Sicherer Datenaustausch in der Finanzwirtschaft /germany/2021/06/finanzbranche-daten-ki-plattform/ Tue, 01 Jun 2021 06:00:31 +0000 /germany/?p=156015 Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft in der digitalen Zukunft zu sichern, hat die Frankfurter Innovationsplattform TechQuartier mit 51·çÁ÷und neun anderen Partnern die Initiative...

The post Safe Financial Big Data Cluster: Sicherer Datenaustausch in der Finanzwirtschaft appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft in der digitalen Zukunft zu sichern, hat die Frankfurter Innovationsplattform TechQuartier mit 51·çÁ÷und neun anderen Partnern die Initiative safeFBDC (Safe Financial Big Data Cluster) gestartet. Sie zielt darauf ab, modellhaft innovative und datengetriebene zu erstellen und zu testen. Die Basis: eine sichere Plattform für Datenaustausch und künstliche Intelligenz für das beteiligte Finanz-Ökosystem.

Daten sind das neue Gold der internationalen Wirtschaft. Doch wie lässt sich dieses Gold im Einklang mit den hiesigen Regeln für Datenschutz am besten gewinnen? Genau hier setzt die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Initiative Ìý an. Ein Konsortium von mehreren Unternehmen erforscht dabei Optionen und Szenarien für den Umgang mit Big Data, Machine Learning (ML) oder (KI) in der Finanzwelt. Da dort höchste Anforderungen an den Umgang mit sensiblen Daten gelten, könnten die Ergebnisse später auch als Modell für andere Wirtschaftszweige dienen. Letztendlich soll der Safe Financial Big Data Cluster Unternehmen ermöglichen, in einem europäischen Kontext sicher Daten zu teilen und auszuwerten, um auf dieser Basis neue datengetriebene Anwendungsszenarien und Geschäftsmodelle zu erstellen.Ìý

Plattform für die europäische Finanzmarktforschung als Basis für KI-Konzepte

„Maßstab der im Rahmen der Initiative erforschten Szenarien sind die hohen Anforderungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung, die seit drei Jahren in Kraft ist“, beginnt Luisa Kruse, Projektmanagerin des safeFBDC bei , einer Community zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Koordinator der Initiative. Wie man auf europäischer Ebene Daten austauschen kann, untersucht auf theoretischer Ebene auch das . Dessen Erkenntnisse werden nun mit safeFBDC praktisch umgesetzt. Der dabei verfolgte Ansatz ist neu und soll die aktuell fehlende europäische Datenbasis für die Finanzmarktforschung verbessern. „Unser Ziel ist ein ganzheitliches Plattformkonzept, das eine vertrauenswürdige IT-Infrastruktur und ein zukunftsweisendes KI-Konzept umfasst“, fährt Stephan Timme fort, Mitglied der Geschäftsleitung von 51·çÁ÷Deutschland und Head of Service Industries. Diese Plattform erlaubt es, bisher nicht verknüpfte Daten von Banken, Finanzdienstleistern, öffentlicher Verwaltung oder Hochschulen in einem speziellen Datentresor gemeinsam zu nutzen. Das Datenmaterial dort bildet den Rohstoff für innovative Machine-Learning- und KI-Algorithmen und somit für neue Anwendungsszenarien oder Geschäftsmodelle.

„Über die Plattform machen wir Daten in Echtzeit für Analysen und Geschäftsanwendungen teilbar, um so die Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität der europäischen Wirtschaft zu sichern, und zwar auf Basis der individuellen Datenhoheit“, betont Stephan Timme. Teilnehmer, die sich mit der Plattform verbunden haben, können dort Daten bereitstellen, konsumieren oder beides kombinieren. Aber: Je nach Sensibilität sind die Daten verschieden klassifiziert – öffentlich, vertraulich, geheim – und somit auch nur ganz bestimmten Nutzergruppen zugänglich. „Zentrales Element des Clusters wird ein Daten- und Servicekatalog sein, dem die Teilnehmer entnehmen können, welche Daten und Algorithmen zur Verfügung stehen“, skizziert Timme. Strenge Richtlinien regeln den Zugriff auf die Daten und dezentralen Services.

Machine Learning Services: Datensharing bei höchster Sicherheit ermöglichen

Wie unterschiedlich die auf Machine Learning oder künstlicher Intelligenz basierenden Services ausfallen können, macht schon die kleine Liste an Anwendungsszenarien deutlich, an denen das Konsortium aktuell arbeitet:

  • Nachhaltige Finanzwirtschaft: Wie können Finanzdienstleister die ökologischen, sozialgesellschaftlichen und durch die Art ihrer Unternehmensführung entstandenen Auswirkungen (ESG) besser verstehen und kontrollieren?
  • Stabile Supply Chain Finance: Welche neuen Möglichkeiten bieten sich der finanziellen Lieferkette durch den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien?
  • Marktintegrität: Wie lassen sich durch Datensharing Manipulationen im Finanzmarkt schneller feststellen und unterbinden?
  • Geldpolitische Entscheidungen: Wie lassen sich wichtige Finanzindikatoren besser überwachen und Risiken für die Finanzmarktstabilität zuverlässiger prognostizieren?
  • Geldwäschebekämpfung: Wie lassen sich Verdachtsfälle von Geldwäsche in Echtzeit, effizient und organisationsübergreifend überprüfen?

„Am Beispiel Geldwäschebekämpfung lässt sich gut erklären, wie durch die Echtzeitanalyse von Massendaten, unterstützt durch Machine Learning oder künstliche Intelligenz, Muster sichtbar werden – in diesem Fall zur Verbrechensbekämpfung“, sagt Timme. Damit diese Mustererkennung funktioniert, müssen sich allerdings möglichst viele Unternehmen und Institutionen am Datensharing beteiligen. Denn heute können viele Fälle von Geldwäsche gar nicht oder nur mühsam identifiziert werden, weil es an Vergleichsdaten und schnellen Analysen fehlt. Im aktuellen Modellszenario des safeFBDC zur Geldwäschebekämpfung werden unter anderem Daten von OTC-Transaktionen („over the counter“) an Vermögenswerten mittels Machine-Learning-Algorithmen in Echtzeit auf Ausreißer bei der Preisbildung untersucht. So lassen sich Verdachtsfälle schnell identifizieren und die Anzahl von „false positives“ reduzieren.

„safeFBDC bietet Unternehmen der Finanzbranche einen geschützten Rahmen, um Szenarien für Datenaustausch in Einklang mit der Datenschutzgrundverordnung auszuloten“, fasst Luisa Kruse von TechQuartier zusammen. Die in der Initiative gewonnenen Erkenntnisse gehen zurück an Wirtschaft, Politik und Forschung, um hieraus Impulse für neue Geschäftsmodelle oder die Gesetzgebung abzuleiten. „Wir werden damit für die Wirtschaft ein Level an Sicherheit im Umgang mit Massendaten und Datensharing ermöglichen, das es so vorher nicht gegeben hat.“

Weitere Informationen

Hier mehr über TechQuartier, safeFBDC und die zugehörigen Arbeitspakete erfahren:

Wie Lösungen von 51·çÁ÷der Finanz- und Versicherungswirtschaft neue Marktmöglichkeiten und eine digitale Kundenexperience bieten:

  • Ìý

The post Safe Financial Big Data Cluster: Sicherer Datenaustausch in der Finanzwirtschaft appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
MyPutzmeister: Stabiles Fundament für die Customer Experience /germany/2020/07/baubranche-customer-experience-putzmeister/ Mon, 13 Jul 2020 07:00:28 +0000 /germany/?p=150923 Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran und gewinnt nun auch in der Baubranche zunehmend an Fahrt. Vor allem für Baumaschinenhersteller steht das Thema inzwischen...

The post MyPutzmeister: Stabiles Fundament für die Customer Experience appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran und gewinnt nun auch in der Baubranche zunehmend an Fahrt. Vor allem für Baumaschinenhersteller steht das Thema inzwischen ganz oben auf der Agenda. Kein Wunder, schließlich ebnen Konnektivität und das Internet der Dinge nicht nur den Weg zu deutlichen Effizienzverbesserungen. Sie tragen auch zur überzeugenden Customer Experience bei. Betonpumpenhersteller Putzmeister zeigt, wie es geht.

„Die Digitalisierung ist für Putzmeister ein wichtiger Schlüsselfaktor, um unsere führende Marktposition zu festigen und auszubauen“, betont Heiko Eberle, Chief Information Officer (CIO) der Putzmeister Holding GmbH. Das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Aichtal zählt seit 1958 zu den Weltmarktführern im Bauwesen und erwirtschaftete 2018 rund 770 Millionen Euro Umsatz. „Zukunftsweisende Maschinentechnik, eine hohe Verfügbarkeit, ein flächendeckendes Vertriebsnetz und ein Zusatznutzen beim Thema Sicherheit und Service – das sind die entscheidenden Vorzüge von Putzmeister“, unterstreicht das Unternehmen auf seiner Webseite.

MyPutzmeister verbessert Effizienz und Kundenerlebnis

Mit Unterstützung von SAP-Partner Innovate Software GmbH hebt der Betonpumpenhersteller sein Serviceangebot für Endkunden, Partner sowie die internen Vertriebs- und Serviceniederlassungen nun auf ein neues Level. Dazu werden Informationen aus den unterschiedlichen ERP-Systemen der Gruppe sowie den smarten Pumpen und Maschinen im Customer Experience Portal (CEP) „MyPutzmeister“ zusammengeführt. Die konsolidierten Daten ebnen im Zusammenspiel mit den Anwendungen 51·çÁ÷Field Service Management und 51·çÁ÷Commerce sowie 51·çÁ÷Asset Intelligence Network den Weg zu messbaren Effizienzverbesserungen und erstklassiger Customer Experience.

So hat das Unternehmen beispielsweise mithilfe von 51·çÁ÷Field Service Management papierbasierte Serviceprozesse durch eine mobile Lösung nahezu vollständig abgelöst, administrative Aufgaben automatisiert und die Außendiensttechniker dadurch spürbar entlastet. „Sie können sich heute mit ganzer Kraft ihrer eigentlichen Aufgabe widmen – die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen“, sagt Eberle.

Diese Prämisse gilt auch für den neuen B2B-Webshop der Gruppe. Er basiert auf 51·çÁ÷Commerce und erleichtert Putzmeisterkunden und -vertriebspartnern die Ersatzteilbeschaffung. Statt sich durch meterdicke Produktkataloge zu arbeiten, lassen sich benötigte Artikel aus dem Gesamtangebot von mehr als 600.000 Produkten im Handumdrehen ermitteln. Verfügbarkeitsanzeigen, kundenspezifische Preise, dreidimensionale Produktdarstellungen, flexible Bestell- und Bezahlmöglichkeiten sowie Self Services sorgen dabei für eine erstklassige User Experience.

Das ist wichtig. Denn Einkäufer, Servicetechniker und Ingenieure erwarten, dass B2B-Webshops genauso unkompliziert funktionieren, wie Onlineshops, in denen sie privat einkaufen. „Der MyPutzmeister-Webshop braucht sich diesbezüglich nicht zu verstecken“, sagt Jörg Kümpflein, Geschäftsführer der Innovate Software GmbH. Ein weiterer Vorteil: Preise und Produktinformationen sind immer topaktuell. Denn 51·çÁ÷Commerce ist nahtlos mit den unterschiedlichen ERP-Systemen der einzelnen Putzmeister-Gesellschaften integriert. „Kunden- und länderspezifische Informationen werden automatisch und in Echtzeit von der Unternehmenssoftware an den Webshop übertragen“, verdeutlicht der Innovate-Chef.

Digitaler Zwilling reduziert ungeplante Ausfälle

Die dritte Säule des Putzmeister-CEPs bildet der MyFleet-Service samt digitalem Zwilling. „Das produktzentrierte Angebot zielt darauf ab, Defekte und Geräteausfälle proaktiv und präventiv zu verhindern“, erklärt Putzmeister-CIO Heiko Eberle. Die Grundlage dafür schafft das 51·çÁ÷Asset Intelligence Network in Verbindung mit dem Predictive Maintenance and Service (PDMS) und dem Asset Performance Management (ASPM) von SAP.

Das Zusammenspiel der Komponenten ermöglicht Putzmeister, für jedes Produkt einen digitalen Zwilling bereitzustellen, der das analoge Original eins zu eins im System abbildet. Dadurch lassen sich der aktuelle Zustand einzelner Komponenten, kundeneigene Geräteparks oder sogar komplette Produktsparten beispielsweise in ganz Deutschland zuverlässig im Blick halten. Der Vorteil: Drohende Defekte und Mängel lassen sich anhand der Echtzeit-Analysen zuverlässig identifizieren – und zwar noch bevor dadurch Schäden entstehen. Gerade für die Baubranche ist das ein wichtiger Mehrwert. Schließlich kann zum Beispiel der ungeplante Ausfall einer Betonpumpe im schlimmsten Fall einen teuren Baustopp nach sich ziehen. „Der digitale Zwilling hilft, das zu verhindern“, sagt Eberle. Und nicht nur das: Mithilfe des MyFleet-Angebots stellt Putzmeister auch die Weichen für einen optimierten Treibstoffverbrauch sowie ein effizientes Flotten- und Ersatzteilmanagement.

Weitere Informationen:

Mehr zur Digitalisierungsstrategie von Putzmeister und den innovativen MyPutzmeister-Angeboten erfahren Sie direkt von Heiko Eberle und Jörg Kümpflein auf dem „51·çÁ÷Industry 4.Now Forum“ am 21. Juli 2020. Das digitale Live-Event hält außerdem spannende Expertenrunden, praxisorientierte Kundenvorträge, virtuelle Showcase-Touren und zahlreiche Webinar-Sessions von SAP-Partnern und Experten für Sie bereit. Erleben Sie die Zukunft der Produktivität:

The post MyPutzmeister: Stabiles Fundament für die Customer Experience appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
One Data Platform: Wie generiere ich Wert aus meinen Daten? /germany/2019/08/daten-platfform-warehouse-hub/ Fri, 16 Aug 2019 07:00:06 +0000 /germany/?p=144405 Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Sie ermöglichen ein besseres Kundenverständnis, innovative Geschäftsideen und Produkte, reibungslose Business-Prozesse und fundierte Management-Entscheidungen. Voraussetzung hierfür ist eine...

The post One Data Platform: Wie generiere ich Wert aus meinen Daten? appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Sie ermöglichen ein besseres Kundenverständnis, innovative Geschäftsideen und Produkte, reibungslose Business-Prozesse und fundierte Management-Entscheidungen. Voraussetzung hierfür ist eine Daten-Plattform und Analytics-Strategie, die Daten nicht nur bereinigt und verbindet, sondern diese auch semantisch anreichert, daraus wertvolle Informationen extrahiert und verständlich kommuniziert.

Ìý„Von den Top Ten der weltweit wertvollsten Unternehmen hat die Hälfte ein datengetriebenes Geschäftsmodell“, sagt Rouven Morato, Chief Data Officer und Leiter der „Intelligent Data & Analytics“ Organisation bei SAP. Wer Prozesse automatisieren, innovative Business-Szenarien aufbauen oder seine Geschäftsentscheidungen mithilfe leistungsfähiger, tiefgreifender Analysen treffen will, braucht dafür saubere und vertrauenswürdige Daten. „Genau deswegen haben die Datentöpfe der Unternehmen entscheidend an Wert gewonnen. Im intelligenten Unternehmen gelten sie als Anlagegut, als Vermögenswert – und das unabhängig von der Branchenzugehörigkeit“, fährt Morato fort.

Vorhandene Daten- und Analytics-Strategien überprüfen

Als Chief Data Officer und Analytics-Verantwortlicher bei 51·çÁ÷sieht er seine Hauptaufgabe darin, Daten nicht nur zu verwalten, sondern vor allem zu können. „Business Intelligence muss dabei helfen, die Geschäftsstrategie des Unternehmens erfolgreich umzusetzen“, bringt es Rouven Morato auf den Punkt. Dazu braucht es eine , die es ermöglicht belastbare Daten in Echtzeit zu erzeugen, anzureichern, auszuwerten und allen Unternehmensbereichen wertstiftend zur Verfügung zu stellen.

Genau hier liegt der Knackpunkt. Die Mehrheit der Unternehmen verfügt über eine heterogene System- und Anwendungslandschaft, mit verschiedenen Datenquellen und Ìý-silos oder isolierten Data-Warehouse-Landschaften. Insbesondere mit Blick auf unternehmensübergreifende analytische Anforderungen, die immer weiter an Bedeutung gewinnen, ist hier ein Umdenken nötig. „Diese Erkenntnis hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr durchgesetzt. 51·çÁ÷nennt ihren Ansatz hierfür die One Data Platform“, erklärt Morato. Dabei handelt es sich um ein Data-Warehouse-Konzept, das zum einen heterogene Daten aus unterschiedlichen Quellen vereint – und diese zudem semantisch verbindet, anreichert und im Unternehmen bereitstellt.

Die „klassischen“ Aufgaben im Umgang mit Daten, wie Datenharmonisierung, Data Governance, Stammdatenverwaltung und Datenmanagement spielen hier weiterhin eine große Rolle. Sie werden jedoch zunehmend durch neue Aufgaben ergänzt.

Mehr als ein zentrales Data-Warehouse

Die bei 51·çÁ÷ist beispielsweise nicht mehr nur ein zentrales Data-Warehouse System. Vielmehr handelt es sich umÌý eine harmonisierte Systemlandschaft, die unter anderem die zentralen ERP-, CRM- und HR-Anwendungen einschließt und durch ein BW-System mit angeschlossenem Data Lake in der Cloud ergänzt wird. Diese hochgradig integrierte Landschaft ermöglicht ein nahtloses Reporting über alle Geschäftsprozesse hinweg. Das bleibt unabhängig davon, ob hierfür Daten in Echtzeit direkt aus den Quellsystemen konsumiert werden, oder ob diese erst in eigenen „Semantical Data Lake“ angereichert werden.

„Der Druck auf die Business-Intelligence-Abteilungen in den Unternehmen ist enorm. Und eine One Data Platform kann helfen, die neue Komplexität im Umgang mit Daten sicher im Griff zu behalten“ ergänzt Morato. Und fährt mit Blick auf seine Erfahrung im fort: „Für 51·çÁ÷ist es nicht mehr ausreichend zu wissen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Was vielmehr zählt ist herauszufinden,Ìýwarum etwas aufgetreten ist, wie sich aktuell geplante Änderungen darauf auswirken und was in Zukunft relevant wird.“ Diese Anforderungen lassen sich nur mit einer geschäftsprozessübergreifenden und den entsprechenden Analytics und Data Science-Werkzeugen und Spezialisten lösen.

Herzstück One Data Platform

In diesem Kontext begegnen Unternehmen auch immer stärker der Anforderung, ein BI-System nicht nur als Endstation für Daten zu betrachten, sondern die aufwendig bereinigten, verbundenen und standardisierten Daten wiederum an andere Applikationen und Prozesse zu verteilen. Bei 51·çÁ÷sorgt das unter anderem dafür, dass Kunden in Zukunft ihre eigenen Lizenz- und Nutzungsdaten aus der gleichen One Data Platform konsumieren die für die internen Geschäftsprozesse aufgebaut wurde. Das stellt automatisch eine konsistente Datenqualität über alle internen und externen Applikationen hinweg sicher und macht die Integration neuer Applikationen, beispielsweise in der Cloud, deutlich einfacher.

Werkzeuge und Anwendungen wie , und Ìýdienen als Basis für eine leistungsfähige One Data Platform – als Herzstück des Unternehmens, auf dem Daten zusammenlaufen, bearbeitet und verteilt werden. „Von der One Data Platform lässt sich das gesamte Unternehmen in Echtzeit mit den richtigen Daten für alle steuerungsrelevanten oder transaktionalen Anforderungen versorgen. Erst damit kann die BI den vollen Nutzen und Wert des Assets `Daten´ erschließen“, ist sich Rouven Morato sicher.

Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie

Daten sind das neue Gold – vorausgesetzt, man nutzt sie richtig. Denn nur wenn sie gezielt ausgewertet werden, lassen sich daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Folgende Beiträge zeigen, was es braucht, damit CIOs, Daten- und Innovationsmanager, Lösungsarchitekten und ERP-Verantwortliche aus Daten echten Mehrwert schaffen.

Weitere Artikel der Serie:

Wozu braucht ein Unternehmen eine Datenstrategie?

Innovationen brauchen Querdenker

Weitere Informationen:

Sie möchten wissen, wie Sie das Optimum aus Ihren Daten herausholen? finden Sie dazu hilfreiche Tipps und Informationen.

The post One Data Platform: Wie generiere ich Wert aus meinen Daten? appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>