Peter Bickenbach, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 10 May 2023 08:05:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Risikoresiliente SCM-Planung stabilisiert die Lieferketten /germany/2023/04/supply-chain-scm-planung-lieferketten-logistik-erp/ Thu, 20 Apr 2023 06:00:14 +0000 /germany/?p=165854 Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten ihre globalen Lieferketten bereits transparenter, agiler und nachhaltiger gestaltet. Die risikoresiliente Planung des Supply Chain Managements (SCM) hilft...

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Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten ihre globalen Lieferketten bereits transparenter, agiler und nachhaltiger gestaltet. Die risikoresiliente Planung des Supply Chain Managements (SCM) hilft dabei, sich noch besser für künftige Herausforderungen zu rüsten und wettbewerbsfähiger zu sein.

In der kürzlich veröffentlichten Studie „“ stecken einige Überraschungen. So stellt der von der Deutsche Post DHL Group in Auftrag gegebene aktuelle jährliche Globalisierungsbericht der New York University unter anderem fest: „Trotz der jüngsten Schocks, wie der Covid-19-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, sind die globalen Lieferketten bemerkenswert robust“.

Nach drei Jahren der Krisen, Konflikte und wachsenden internationalen Spannungen sei weder die Globalisierung rückläufig, noch konnte bisher ein spürbarer Trend zur Regionalisierung der Lieferketten festgestellt werden. Allerdings registriert der Bericht, für den Daten zu den Handels-, Personen-, Kapital- und Informationsströmen in weltweit 171 Ländern analysiert wurden, eine „fortschreitende Entkopplung zwischen den USA und China“.

Paradebeispiel dafür ist der iPhone-Hersteller Apple, der mittlerweile statt in der Volksrepublik verstärkt in Vietnam fertigen lässt. Außerdem hätten viele Unternehmen und Regierungen ihren Fokus im vergangenen Jahr auf Nearshoring gelegt, um die Risiken auf den Transportwegen zu minimieren.

Friendshoring: Verlagerung in Länder mit gleichen Werten

Das bestätigt auch der aktuelle „“ des Beratungsunternehmens Deloitte, für den Anfang des Jahres rund 120 Unternehmen in Deutschland befragt wurden. Danach haben bereits 37 Prozent mit dem Nearshoring begonnen oder diese Maßnahme bereits umgesetzt, weitere 29 Prozent planen sie in nächster Zeit. Friendshoring – also die Verlagerung von Teilen der Lieferkette in befreundete Länder mit gleichen Werten – haben 22 Prozent in Arbeit oder schon abgeschlossen, ein weiteres Drittel der Befragten bereitet diesen Schritt vor.

„Die Unternehmen in Deutschland stehen trotz einer allmählichen Entspannung der globalen Supply Chains im Vergleich zu den letzten Jahren auch im Frühjahr 2023 weiterhin unter Druck“, stellt die Studie fest. Nach der leichten Entspannung bei den Lieferengpässen sorgen nun die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise für neue Herausforderungen. So beklagt derzeit wieder mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten eine Beeinträchtigung ihrer Supply Chains und fast jeder Zweite (46 Prozent) befürchtet sogar ein steigendes Risiko durch Ausfälle.

Risikoresiliente Planung über Unternehmensgrenzen hinweg

Aus den beiden Studien ergeben sich drei Trends für das Jahr 2023, auf die sich Unternehmen jetzt einstellen sollten:

  1. Die befürchtete De-Globalisierung der Weltwirtschaft scheint nicht stattzufinden und auch einen Rückzug in die eigene Region zur Risikominimierung gibt es nur in Teilbereichen.
  2. Die weltweiten Lieferketten zeigen sich bisher als recht stabil und viele Unternehmen haben rechtzeitig auf Strategien zur Erhöhung ihrer Resilienz umgestellt und geeignete Maßnahmen ergriffen.
  3. Trotzdem kann sich die Wirtschaft auf diesem Erfolg nicht ausruhen, weil die Zeiten auch in Zukunft unruhig bleiben und immer wieder neue Herausforderungen entstehen. Der Begriff „Permakrise“ oder „Polykrise“ beschreibt diesen Zustand der neuen Normalität sehr treffend.

Es bleibt also dabei, dass Unternehmen weiter ganzheitliche entwickeln und umsetzen müssen. SCM-Verantwortliche stehen vor der Aufgabe einer besseren Synchronisierung und Überwachung der Rohstoff- und Warenströme über Unternehmensgrenzen hinweg und dem schnelleren Identifizieren von möglichen Risiken. Dabei helfen , die mit ausgefeilten Prognosealgorithmen, maschinellem Lernen und der Analyse von Zeitreihen eine Simulation verschiedener Szenarien und den Vergleich von Planungs-Alternativen ermöglichen.

Durch eine genauere Abstimmung von Bedarfs- und Angebotsplanung wird dabei proaktives Handeln zur Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit möglich. Das ist keine Theorie, sondern viele Unternehmen aller Branchen – vom globalen Konzern bis zum „Hidden Champion“ aus dem Mittelstand – haben bereits mit der Umsetzung entsprechende Lösungen begonnen. Von ihren Erfahrungen gilt es zu lernen.

Transparenz der Supply Chains von Anfang bis Ende erhöhen

So will die Volkswagen Group mit dem Konzernprogramm ONE Log in den nächsten Jahren an 120 Standorten weltweit eine mehrstufige Prozess- und IT-Landschaft für die Logistik der Zukunft aufbauen und die Resilienz der Supply Chains erhöhen. In einem Zusammenschluss zwischen Volkswagen PKW, Volkswagen Komponenten, Audi und Skoda entstehen logistische Standardprozesse und ein neues Template auf Basis von , das in alle Werke ausgerollt wird. Die Lieferketten sollen in Zukunft bedarfsgesteuert, reaktionsfähig, schnell und flexibel, automatisiert, Ausnahmen-basiert, integriert und transparent mit Echtzeit-Verarbeitung gestaltet werden.

Bei der Behr-Hella Thermocontrol GmbH (BHTC) steht aktuell insbesondere die Erhöhung der Lieferkettentransparenz im Mittelpunkt. Das 1999 gegründete Unternehmen ist Weltmarktführer für Klimaregelungen und Human-Machine-Interface-Systemlösungen für die Fahrzeugindustrie. Von der Aufschlüsselung der externen Marktdaten bis zur Reaktion auf eingehende Abrufe der Hersteller – der durchgängige Planungsprozess eines Automobilzulieferers muss einen Horizont von bis zu fünf Jahren abdecken. Deshalb ist ein integrierter End-to-End-Supply-Chain-Planungsansatz von entscheidender Bedeutung, um alle Chancen zu nutzen.

Die Schunk Group ist ein international agierender Technologiekonzern mit mehr als 8.000 Beschäftigten in 29 Ländern. Der „Hidden Champion“, ohne dessen Produkte weder ICE-Züge fahren noch Handys bei einem Anruf vibrieren würden, bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum aus den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen. In seinem One ERP+ Programm arbeitet das Unternehmen mit Hauptsitz im mittelhessischen Heuchelheim an einer modernisierten und standardisierten Prozesslandschaft mit einer und der Möglichkeit, Veränderungen in der Supply Chain frühzeitig zu simulieren und die Szenarien hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken zu optimieren.

Mit Prognosen und Simulationen besser planen

Die hat auf die Unsicherheit und Volatilität in den Lieferketten mit erweiterten Planungs-Funktionen und einer besseren Abstimmung der Bedarfs- und Angebotsplanung reagiert. Das traditionsreiche Familienunternehmen für die Herstellung und den Handel mit Wohn- und Büromöbeln schafft so höhere Transparenz und Stabilität über die gesamte Supply Chain hinweg. Unter anderem setzt der Schweizer Designmöbelproduzent mit seiner Zentrale in Birsfelden bei Basel und Werken in Deutschland, Japan und Ungarn auf Lösungen für sowie für die .

, einer der weltweit führenden Pflanzenzüchter und Saatguthersteller, ist seit über 165 Jahren im Geschäft. Wenn es um die Produktivität von Nutzpflanzen geht, kommt es vor allem auf eine strategische Planung an. KWS blickt deshalb immer mindestens zehn Jahre in die Zukunft, um sicherzustellen, dass sie das Saatgut entwickelt, das den künftigen Anforderungen von Verbrauchern, Landwirten, Biokraftstoffproduzenten und dem sich verändernden Klima in über 80 Ländern rund um den Erdball gerecht wird und mit minimalen Ressourcen den maximalen Ertrag erzielt. Um „die Zukunft zu säen“, so das Motto des Unternehmens aus dem niedersächsischen Einbeck, begann der Traditionsbetrieb mit der digitalen Transformation und dem Einsatz von integrierte Cloud-Lösungen, um einen „Single Point of Truth“ für die Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen sicherzustellen.

Mit einem Netzwerk von mehr als 7.500 Beschäftigten und 5.200 Landwirten produziert die (DMK Group) eine Vielzahl von Produkten wie Milch, Eis, vegane Lebensmittel und Babynahrung. Um durch eine höhere Transparenz in den Supply Chains die eigenen Nachhaltigkeitsziele besser zu erreichen, die Lieferzeiten zu verkürzen, die Milchverwertung zu optimieren und die Überschussproduktion zu reduzieren, setzt das Unternehmen auf eine genauere Planung von Angebot und Nachfrage mit Hilfe von Prognose- und Simulationstools.

51·çÁ÷Discovery Day für SCM-Planung

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Auf Nummer sicher statt Just-in-Time? /germany/2023/02/lieferkette-just-in-case-modell/ Mon, 27 Feb 2023 07:00:52 +0000 /germany/?p=164779 Der Trend scheint unaufhaltsam: Wie mehrere aktuelle von 51·çÁ÷unterstützte Studien in den USA und Großbritannien bestätigen, wollen bis zu 85 Prozent der Unternehmen spätestens...

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Der Trend scheint unaufhaltsam: Wie mehrere aktuelle von 51·çÁ÷unterstützte Studien in den USA und Großbritannien bestätigen, wollen bis zu 85 Prozent der Unternehmen spätestens 2023 vom bisherigen Just In Time-Ansatz (JIT) in ihren Lieferketten zu einem Just In Case-Modell (JIC) wechseln.

Für Deutschland bestätigt eine unter 5.000 Firmen diese Entwicklung ebenfalls. Sie ergab, dass immerhin mehr als 40 % der Industrieunternehmen ihre Beschaffung massiv umstellen wollen oder dies bereits getan haben. Die Maßnahmen reichen dabei von der Erhöhung der eigenen Lagerhaltung über eine Verringerung der Abhängigkeit von einzelnen Zulieferern bis zur besseren Überwachung bestehender Wertschöpfungsketten.

„Angesichts der Häufung von Lieferausfällen wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Lagerhaltung erkennbar neu bewertet und es findet damit zumindest teilweise eine Abkehr von den Prinzipien der Just-in-time-Produktion statt“, stellt die Studie fest.

Was ist Just-in-Case-Bestandsmanagement?

Beim JIT-Lieferkettenmodell („gerade zur rechten Zeit“) bestellen die Unternehmen Lagerartikel nur bei Bedarf und führen nur minimale Bestände, um so die hohen Lagerhaltungskosten zu senken. Auf Grund der zunehmenden Herausforderungen in den weltweiten Supply Chains – angefangen vom Brexit und dem globalen Chip-Mangel, über die globale COVID-19-Pandemie und Lieferschwierigkeiten bei Rohstoffen bis hin zum Krieg in der Ukraine – wird diese auf Kosteneffizienz fokussierte Strategie in allen Branchen immer häufiger in Frage gestellt.

Das Just-in-Case-Bestandsmanagement („Für den Fall der Fälle“) reagiert auf die zunehmenden Nachfrageschwankungen und Probleme mit der Warenverfügbarkeit mit einer Erhöhung der Lagerbestände, um so das Risiko von Engpässen bei der Belieferung der Kundschaft zu vermeiden oder zumindest abzumildern. Resiliente Lieferketten und das JIC-Modell basieren auf einem diversifizierten Beschaffungsnetzwerk, das auf alle möglichen Eventualitäten gerüstet ist und auch Unterbrechungen durch Sicherheitsbestände überbrücken und so die Lieferfähigkeit bewahren kann.

„Die Lieferketten müssen heute in der Lage sein, Störungen zu absorbieren, sich an diese anzupassen und sich von ihnen zu erholen, wann und wo immer sie auftreten. Verbesserte dynamische Einblicke, Risikoerkennung und Lösungen zur Risikominderung befähigen Unternehmen, mit plötzlichen Veränderungen in der Supply Chain besser umzugehen“, nennt die Accenture-Studie „“ als das Ziel dieser Strategie.

Wie lässt sich Just-in-Case in der Praxis umsetzen?

Beim Just-in-Case-Bestandsmanagement sollte es nicht darum gehen, so viel wie möglich auf Lager zu haben. Sondern sein Ziel ist es, das optimale Gleichgewicht zwischen der Deckung der Nachfrage und der Vermeidung unnötiger Investitionen in den Lagerbestand zu finden. Deshalb sind möglichst genaue Bedarfsprognosen die Basis für ein erfolgreiches JIC-Konzept.

Dazu gibt es eine Reihe von SAP-Lösungen, die bei der Umstellung von einer bedarfssynchronen JIT-Produktion auf eine nachfragegesteuerte JIC-Strategie hilfreich sein können. So ermöglichen von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützte Prognoseverfahren, Planungsalgorithmen und für Absatz, Produktion, Distribution und Beschaffung eine gezielte Bestandsoptimierung und stellen so die Lieferbereitschaft über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk sicher. Außerdem

  • unterstützen wir mit unseren Unternehmen bei der Überarbeitung und Anpassung ihrer Supply Chain Policy und von aktuellen Lieferkettenrichtlinien – auch vor dem Hintergrund des neuen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das am 1. Januar 2023 in Kraft tritt.
  • sorgt eine intelligente dafür, dass Unternehmen jederzeit bedarfsgerecht mit Material versorgt werden. Sie basiert auf Verkaufsprognosen, Produktionsplänen und Bestellungen und automatisiert die Hintergrundprozesse. Für komplexe Produkte und größere Produktionsmengen sind umfassende Berechnungen erforderlich, die durch den KI-Einsatz optimiert werden können.
  • ist ein robustes für jedes Unternehmen mit Lagerbeständen unerlässlich und bietet Echtzeiteinblicke in den gesamten Bestand eines Unternehmens, sowohl in den Lagern als auch auf dem Transportweg. Ein digitales Warehouse-Management-System (WMS) übernimmt die Verfolgung von Ein- und Ausgängen, die Überwachung der Bestände und die Optimierung von Lagerplatz und -kosten. Außerdem beinhaltet es auch Tools für Kommissionierungs- und Verpackungsprozesse, Ressourcenauslastung, Analysen und vieles mehr.
  • helfen zur Steuerung und Terminierung der Abläufe im Fertigungsbereich Unternehmen dabei, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage zu finden. Denn damit lassen sich Produktionspläne erstellen und verwalten, einschließlich der Überwachung von Fertigungsaufträgen und der Optimierung von Ressourcen und Kapazitäten.
  • verbessern unsere agilen Lösungen für das (SCM) die Transparenz der Lieferantenbeziehungen und Logistikprozesse, inklusive der Überwachung von Zuliefererleistungen und der Optimierung von Lieferketten. Um auf dem heutigen Markt Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen, muss moderne SCM-Software in der Lage sein, alle in der gesamten Wertschöpfungskette erzeugten und erfassten Daten zu sammeln und schnell auszuwerten.

JIT und JIC clever miteinander kombinieren

Produzieren ohne Lagerhaltung, aber mit pünktlichen Lieferungen – Just-in-Time – rund um den Globus, war bisher in fast allen Branchen der Kern der weltweiten Arbeitsteilung. Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass dieses Modell nicht mehr so funktioniert. Doch beim Umstieg auf einen Just-in-Case-Ansatz mit erhöhter Lagerhaltung und einem diversifizierten Liefernetzwerk reichen alte Rezepte nicht mehr aus.

Und es gibt auch kein striktes Entweder-Oder. Sondern es gilt, JIT und JIC clever miteinander zu kombinieren. Etwa indem die Sicherheit des Just-in-Case-Bestands mit dem Kapitalmanagement des Just-in-Time-Modells verbunden wird. Das steigert die Effizienz der Bestandsverwaltung und erhöht gleichzeitig die Flexibilität, um mit Störungen besser umzugehen.

Insgesamt kann die Verwendung unserer Softwarelösungen dabei helfen, Lagerbestände und Produktionspläne optimal zu verwalten und die Supply Chain risikoresistenter zu machen. So wird sichergestellt, dass jederzeit genügend Nachschub zur Verfügung steht, um eine unvorhergesehene Nachfrage oder Engpässe in der Produktion abzufedern und Risiken besser zu kontrollieren.

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