Neil Krefsky, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 09 Mar 2023 12:04:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Mit Technologie den Folgen der Inflation begegnen /germany/2022/09/technologie-inflation-sap/ Wed, 21 Sep 2022 06:00:14 +0000 /germany/?p=162603 Das Thema Inflation ist in der Wirtschaft derzeit so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Da die Inflationsrate in den meisten Industriestaaten so hoch wie nie...

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Das Thema Inflation ist in der Wirtschaft derzeit so präsent wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Da die  in den meisten Industriestaaten so hoch wie nie zuvor ist, müssen Führungskräfte wichtige Entscheidungen treffen – zum Beispiel, ob sie die Produktion drosseln, Preise erhöhen oder nach neuen Lieferanten suchen. Grundlage dieser Entscheidungen sind aktuelle monatliche Wirtschaftsberichte sowie Prognosen, deren Genauigkeit oft zu wünschen übrig lässt.

Es ist ganz egal, ob die Inflationsrate gerade steigt, sinkt oder sich auf einem scheinbar stabilen Plateau befindet. Sie hat weitreichende Auswirkungen, die je nach Branche, Region und Lieferkette unterschiedlich ausfallen können. Das kann Einfluss auf die Liquidität haben, die für reibungslose Geschäftsabläufe notwendig ist. Maßnahmen der Zentralbanken in Bezug auf Zinssätze können die kurzfristige Kreditvergabe und -aufnahme erleichtern oder erschweren. Auch die Situation entlang der Lieferketten kann sich verbessern oder verschlechtern, da die Kosten schwanken und der verfügbare Lagerbestand günstiger oder teurer wird.

Es gibt kein Wundermittel, das Unternehmen vor den Folgen der Inflation schützt – doch bieten ihnen Unterstützung. Tools wie künstliche Intelligenz (KI) und vorausschauende Analysen können dabei helfen, Abläufe zu planen. Sie bieten auch die Möglichkeit, verschiedene Szenarien zu simulieren, sich auf diese vorzubereiten oder Geschäftsmodelle je nach Bedarf neu auszurichten. Vor allem sind Unternehmen in der Lage, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nachzuvollziehen und deren Auswirkungen zu prognostizieren. So können sie unmittelbar Maßnahmen ergreifen und Strukturen schaffen, um sich eine starke Position zu sichern.

Dabei gibt es drei wichtige Bereiche, in denen diese Technologien Unternehmen helfen können, die Auswirkungen der Inflation zu verstehen. Dadurch können sie schneller handeln und sich auf das vorbereiten, was die Zukunft bringt.

Cashflows in Zeiten der Inflation intelligent und souverän verwalten

Der Wert von Geldmitteln und Vermögenswerten nimmt im Laufe der Zeit ab. Unternehmen, die schneller auf Cashflows zugreifen können, erreichen deshalb in kürzerer Zeit mehr. Um das Risiko des Wertverlusts zu mindern, müssen Unternehmen die möglichen Auswirkungen verschiedener Szenarien erkennen, von steigenden Preisen für Handelswaren bis hin zu Rohstoffengpässen. Dieses Wissen muss dann in umfassende und klare Cashflow-Prognosen und flexible Strategien umgesetzt werden. Diese sollten angepasst werden können, um Liquiditätsengpässe und -überschüsse effektiv zu verwalten.

²Ñ¾±³ÙÌý, die jetzt Teil des SAP-Portfolios sind, können Finanzverantwortliche den besten Pfad für ihr Unternehmen einschlagen. Sie können die Strategien für Forderungen und Verbindlichkeiten anpassen oder die günstigste Kreditlinie ihres Finanzinstituts in Anspruch nehmen. Darüber hinaus kann Umlaufvermögen unter anderem mithilfe von dynamischen Rabatten und Supply-Chain-Finanzierung freigesetzt werden.

Die Working-Capital-Management-Lösungen spiegeln das Inflationsgeschehen genau wider. Sie liefern außerdem KI-gestützte Prognosen und aktuelle Informationen, die jederzeit für die Unternehmensplanung zur Verfügung stehen. Von der Planung und Simulation bis hin zur Auswahl der richtigen Finanzierungsalternativen und Controlling-Prozesse ermöglichen es diese Funktionen, Geldbewegungen effektiv zu koordinieren. Dabei wird über das gesamte Unternehmen hinweg eine zentrale Datenquelle genutzt.

Bei jeder Entscheidung, bei der er es um Geldbewegungen geht, können Unternehmen durch die Kombination aus fundierten Echtzeitinformationen, automatisch generierten Optionen und vorausschauenden Analysen die beste Wahl treffen. Und da sich der Wert von Waren und Anlagen im Laufe der Zeit ändert, können diese zum ursprünglichen Preis erworben und gewartet werden. Dabei sind die Lagerhaltungskosten niedriger als die Inflationsrate.

Risiken von regionalen Auswirkungen der Inflation mindern

Inflation hat in der Regel je nach Region unterschiedliche Auswirkungen. Dennoch führt ein Anstieg der Preise für Handelswaren zwangsläufig auch zu einer Steigerung der Rohstoffkosten. In Regionen mit höheren oder schwankenden Inflationsraten können Währungen schnell an Wert verlieren, sodass die Wechselkurse ansteigen.

Diese weltweiten konjunkturellen Schwankungen können für Unternehmen, die in den letzten Jahren aufgrund niedriger Zinsen Kapital aufgenommen haben, ein besonderes Risiko darstellen. Die Inflation beeinflusst bereits ihre geplanten Tilgungsstrategien für ausstehende Kredite. Aufgrund der instabilen Situation in anderen Regionen kann sich zudem der Kostendruck verschärfen. Margen werden knapper und der Zugang zu Kapital ist eingeschränkt.

Mit der Anwendung  können Treasury-Manager und Finanzverantwortliche auch in wirtschaftlich äußerst instabilen Zeiten Risikopositionen, Warenpreisänderungen und Währungsumrechnungskurse überwachen. Sie können konforme Hedge-Accounting-Strategien mit einem umfassenden Audit-Trail entwickeln. Gleichzeitig werden Vorschriften wie die Verordnung über europäische Marktinfrastrukturen (EMIR) und die International Financial Reporting Standards (IFRS 9) eingehalten.

Treasury-Teams erhalten zudem wertvolle Einsichten, um Verbindlichkeiten nachzukommen und Investitionen effektiver zu verwalten. Mit 51·çÁ÷Treasury and Risk Management können Unternehmen von Informationen über die verfügbaren Finanzmittel profitieren, eine Balance zwischen Risiko und Return on Investment (ROI) schaffen und Investitionen vor dem Hintergrund möglicher Zinsschwankungen überwachen. Darüber hinaus können Vorgänge in Bezug auf die Kreditvergabe und -aufnahme während der Kreditlaufzeit unmittelbar erfasst, analysiert und ausgewertet werden.

Bereits heute handeln, um für die Zukunft gerüstet zu sein

Wenn die Produktion von Waren teurer wird, müssen Unternehmen entscheiden, ob sie ihre Margen senken oder die Mehrkosten an den Kunden weitergeben. Das sind schwierige Entscheidungen, insbesondere wenn sich die Menschen bereits finanziell überlastet fühlen.

Durch die Integration der  in das  erhalten Abteilungen im Bereich Beschaffung, Lieferketten und Logistik die nötigen Informationen, um aus sämtlichen Ausgaben mehr Umsatz zu erwirtschaften und Kosten optimal zu senken. Gemeinsam können sie Simulationen und Was-wäre-wenn-Analysen durchführen und so Handelspartner mit der nötigen Kapazität und Erfahrung finden, um neue Anforderungen – etwa die Steigerung der Produktionsleistung – zu erfüllen und die Verschwendung von Materialien und finanziellen Mitteln weiter zu verringern.

Unternehmen müssen auf die richtigen Daten zugreifen können, um Entscheidungen zu treffen und ihre Lieferketten voranzubringen. Nur so können sie effektiv mit Inflationsrisiken umgehen. Die Kombination von 51·çÁ÷Digital Supply Chain und 51·çÁ÷Business Network ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen strategischer zu verwalten. Auf diese Weise können sie die Produktivität steigern, die Betriebskosten senken und ihren Mitarbeitenden mehr Zeit dafür geben, sich auf geschäftskritischere Aufgaben zu konzentrieren. Darüber hinaus können Unternehmen Verzögerungen in Lieferketten und Ausfallzeiten in den Griff bekommen, um Umsatzverluste und unvorhergesehene Kosten zu vermeiden – und zwar mithilfe von Transparenz über die Bestände und Produktionskapazitäten, Anlagenwartung und Logistikprozesse.

Finanzielle Stärke sichern

Angesichts der aktuellen Inflation ist es wichtig, finanzielle Risiken in der Lieferkette zu verstehen und zu kontrollieren, um sich weiterhin am Markt behaupten zu können. Unternehmen, die über klare Einblicke in ihre Daten und Prozesse in der Beschaffung, den Lieferketten und der Logistik verfügen, können zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen treffen.

Für viele Unternehmen weltweit sind SAP-Lösungen bereits eines der effektivsten Mittel, um ihre finanzielle Stärke auch in Zeiten der Inflation zu behaupten. Sie werden auch zukünftig ihre Herausforderungen meistern können, während sich das Portfolio weiterentwickelt, um den Anforderungen einer sich wandelnden Wirtschaft und Wettbewerbslandschaft gerecht zu bleiben.

Die Inflation hat weltweit Einfluss auf Kosten, Zinsen und Lieferketten. .


Neil Krefsky ist Head of Finance and Risk Product Marketing bei SAP.
Haresh Chhaya ist Solutions Leader für Treasury- und Working-Capital-Lösungen bei SAP.
Max Hendrickx ist Senior Director des Working Capital Management Center of Excellence bei SAP.
Eamon Ida ist Director of Business Network Solution Marketing bei SAP.

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Strategische CFOs verraten ihre Geheimnisse für ein modernes Finanzwesen /germany/2022/09/cfos-geheimnisse-modernes-finanzwesen/ Thu, 15 Sep 2022 06:00:36 +0000 /germany/?p=161792 Auch wenn wir nicht wissen können, was die Zukunft für uns bereithält, hat das goldene Zeitalter der digitalen Transformation begonnen. Von Smartphone-Apps über bargeldloses Bezahlen...

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Auch wenn wir nicht wissen können, was die Zukunft für uns bereithält, hat das goldene Zeitalter der digitalen Transformation begonnen. Von Smartphone-Apps über bargeldloses Bezahlen bis hin zu künstlicher Intelligenz und Prozessautomatisierung – unser Alltag verändert sich auf vielfache Weise.

Dies gilt auch für Unternehmen und ihre Finanzteams. Laut einer Studie von StrategicCFO360 und 51·çÁ÷sind 71 Prozent der befragten CFOs der Ansicht, zu den Vorreitern zu gehören, was die Offenheit gegenüber Veränderungen auf Basis von Technologiesystemen betrifft. Nur 5 Prozent hingegen bezeichnen sich selbst als Nachzügler. Wohl noch erstaunlicher ist jedoch ihr Einfluss auf Technologieentscheidungen des Unternehmens. 64 Prozent gaben an, dieser habe im vergangenen Jahr zugenommen.

CFOs treffen Entscheidungen für das gesamte Unternehmen zu Investitionen und tragen durch die Transformation ihrer eigenen Abteilung zur Wertschöpfung bei. Manche Finanzorganisationen haben sich so zu vollwertigen Service-Centers für das Unternehmen entwickelt.

Das Konzept moderner Finanzmanagementsysteme

Im Finanzwesen sind Diskussionen zur Einführung neuer Technologien verstärkt von der betriebswirtschaftlichen Perspektive geprägt. Die Technologien sollen nicht nur herkömmliche Aufgaben wie die Finanzberichterstattung unterstützen. Sie betreffen auch verschiedene Dimensionen wie Rentabilität, Kundenbindung, Produktinnovation, geografische Expansion und Channel-Engagement.

Je schneller Finanzteams Einblick in diese Bereiche erhalten, desto besser positionieren sie sich, andere Geschäftsbereiche bei ihrem Wandel zu unterstützen. Diese können von Erfahrungen profitieren und sich bei einem zukunftsorientierten Ansatz für die digitale Transformation unterstützen lassen. Die Ergebnisse der Umfrage von StrategicCFO360 und 51·çÁ÷zeigen, dass CFOs bereits in diese Richtung denken.

Für 75 Prozent der befragten CFOs sind die Automatisierung von ressourcenintensiven und manuellen Aufgaben sowie der Einsatz von Cloud-Technologien zentrale Elemente eines modernen Finanzsystems. Über die Hälfte der Umfrageteilnehmer vertritt außerdem die Auffassung, dass Workflow-Automatisierung (68 Prozent) und vorausschauende Analysen (54 Prozent) das größte Potenzial für Anwendungsszenarien haben, die besonders stark zur Wertschöpfung beitragen.

Diese Technologien ebnen den Weg für Shared Service Center, die Prozesse unternehmensweit standardisieren. Außerdem stellen sie Funktionen für eine automatisierte Bearbeitung von Forderungen und Verbindlichkeiten, ein proaktives Cash-Management und die Betrugserkennung bereit. Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, die Leistung im Vertrieb und operativen Geschäft verbessern und eine finanzgesteuerte Strategie zur weiteren Stärkung der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln zu wollen.

Eine solche Transformation bringt zweifellos nicht nur Vorteile für das Finanzwesen, sondern für das gesamte Unternehmen mit sich. Ganz oben auf der Liste der gewünschten technologischen Grundlagen steht jedoch eine zentrale Datenquelle für alle Finanztransaktionen und Analyseprozesse, die noch vor der Cloud und Automatisierungslösungen genannt wird. Die Umfrage von StrategicCFO360 und 51·çÁ÷hat ergeben, dass 81 Prozent der Unternehmen mit über 1 Mrd. US-Dollar Jahresumsatz und 50 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Mio. US-Dollar Umsatz diesem Bereich ihrer Digitalisierungsstrategie höchste Priorität einräumen.

Für die erfolgreiche Umsetzung dieser Vision empfehlen StrategicCFO360 und SAP, das Change Management einschließlich der Einführung neuer Technologien zum zentralen Element der Unternehmensstrategie zu machen. Leider gibt es in Unternehmen insbesondere bei Technologieprojekten häufig Widerstand gegenüber Veränderungen. Finanzteams können jedoch eine Vorbildfunktion einnehmen und andere Geschäftsbereiche in ihrem Unternehmen motivieren, den Wandel anzugehen. Das tun sie indem sie aufzeigen, wie sowohl die einzelnen Teammitglieder profitieren als auch Geschäftsziele besser erreicht werden können.

Change Management und digitale Transformation durch die „digitale Brille“ betrachtet

Die Studie von StrategicCFO360 und 51·çÁ÷macht deutlich, dass strategische CFOs wissen, welche Vorteile sich ergeben, wenn intelligente Technologien nicht nur in die Prozesse im Finanzwesen, sondern auch in die Abläufe des übrigen Unternehmens integriert werden.

Warum das so ist, lässt sich anhand der digitalen Transformation unserer Kunden leicht nachvollziehen. Die Digitalisierung bewirkt, dass Unternehmen schnell auf unerwartete Chancen und Risiken reagieren können. Neue Geschäftsmodelle lassen sich innerhalb kurzer Zeit und mit geringeren finanziellen Folgen einführen. Unternehmen können ihre Strukturen sogar an die Art und Weise anpassen, wie ihre Angestellten vor Ort oder remote zusammenarbeiten ‒ ohne ihre Pflichten zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und Erfüllung der Erwartungen von Kunden und Partnern zu vernachlässigen.

Durch die Weiterentwicklung von Finanzprozessen können Finanzteams zu aktiven Partnern des Business werden und Wachstumsstrategien wirksam unterstützen. Sie können Millionen von Datensätzen und viele Tausend Transaktionen täglich über Geschäftsbereiche, Regionen und Systeme hinweg automatisch abgleichen und so Echtzeitberichte und komplexe Analysen ermöglichen. Dadurch sind Anwender in der Lage, bei ihren Entscheidungen auch deren finanzielle Auswirkungen zu berücksichtigen, zum Wachstum des Unternehmens beizutragen und neue Chancen strategisch und mit geringerem Risiko zu nutzen.

Erfahren Sie mehr über die Digitalisierungsstrategien moderner CFOs und die zentrale Rolle des Change Management beim Einsatz neuer intelligenter Technologien. Lesen Sie den Bericht von StrategicCFO360 und SAP

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Warum Finanzchefs auf intelligente ERP-Systeme umsteigen /germany/2021/07/finanzchefs-intelligente-erp-systeme/ Tue, 20 Jul 2021 06:00:23 +0000 /germany/?p=156535 Durch Echtzeitinformationen macht es intelligente ERP-Software möglich, dass das Finanzwesen immer auf dem aktuellen Stand ist. Wie allseits bekannt ist, ist „die einzige Konstante im...

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Durch Echtzeitinformationen macht es intelligente ERP-Software möglich, dass das Finanzwesen immer auf dem aktuellen Stand ist.

Wie allseits bekannt ist, ist „die einzige Konstante im Leben die Veränderung.“ Das Gleiche kann man auch von der Geschäftswelt behaupten. Allerdings überrascht es vielleicht, dass die Veränderungen inzwischen ausgerechnet von der Finanzabteilung ausgehen.

Klar, die Finanzchefs hatten schon immer ihre Finger im Spiel und für Stabilität in ihren Unternehmen gesorgt. Den Status quo aufrechtzuerhalten, bietet ein Sicherheitsgefühl – und das ist ja schließlich auch etwas wert. Dahingegen kosten Veränderungen Geld, und unerwartete Ausgaben sind die Dinge, die Finanzchefs nachts nicht schlafen lassen.

Doch jetzt entdecken sie Tools und Techniken, die ihnen helfen, Veränderungen anzugehen.

Kontinuierliche Transformation im Finanzwesen

Einfach ausgedrückt: Um Ihr Unternehmen zu transformieren, müssen Sie das Finanzwesen kontinuierlich transformieren. Ein modernes Finanzwesen muss immer nach vorne blicken. Es muss sich immer weiter verbessern und stetig Innovationen umsetzen. Und das Finanzwesen muss mit Ihrem Unternehmen mitwachsen, um neue Probleme bewältigen und sich rasch auf neue Märkte einstellen zu können. Mit anderen Worten: Wenn Ihr Unternehmen vorankommen will, muss das Finanzwesen immer in Bewegung sein.

Wir erreichen nun Ihre Kollegen diesen Zustand der ständigen, zukunftsorientierten Veränderung? Indem sie auf ein intelligentes ERP-System setzen.

Intelligente ERP-Funktionen zählen

Was aber bringt Ihnen nun eigentlich ? Und ist sie wirklich schlauer als herkömmliche? Auf jeden Fall. Und zwar aus folgendem Grund:

Durch Echtzeitinformationen macht es intelligente ERP-Software möglich, dass das Finanzwesen keine periodischen Prozesse und Workflows mehr hat, sondern immer auf dem aktuellen Stand ist – ein Zustand, der deutlich besser zur Realität der modernen Geschäftswelt passt:

  • Anstatt also am Monatsende einen Abschluss zu erstellen, hat man eine kontinuierliche Rechnungslegung.
  • Und anstatt auf die nächste Cyberbedrohung oder den nächsten Prozessfehler zu warten, sind in Ihrem ERP-System Kontrollen und Risikomanagement direkt integriert.

Mit einer modernen, vielseitigen IT-Infrastruktur sind Sie für alle Herausforderungen gewappnet, die Wachstum mit sich bringt:

  • Sie können Ihre Geschäfts- und Fakturierungsmodelle sofort ändern. Ihre IT-Infrastruktur ist also immer einsatzbereit, egal, wohin Sie Ihr Unternehmen steuern.
  • Sie können sich auf die speziellen sprachlichen und rechtlichen Anforderungen jedes Landes einstellen. Sie können also Mitarbeiter, Büros und Kunden in neuen Märkten in Ihr System aufnehmen, ohne dass es komplexer wird.

Und indem Sie wichtige Funktionen im Finanzwesen in einer Lösung zusammenführen, können Sie die Lücken bei Daten und Workflows schließen, die Sie langsam machen:

  • Sie können Ihre Liquidität und Ihr Umlaufvermögen effizient steuern – in Echtzeit und an einer zentralen Stelle.
  • Sie können das Finanzwesen an die übrigen Bereiche Ihres Unternehmens anbinden. So vermeiden Sie ineffiziente Prozesse und unverknüpfte Darstellungen von Daten.

Durch all diese Dinge lassen sich Innovationen schneller umsetzen – und das ist, ganz ohne Frage, wirklich toll.

Finanz-Studie: Von Resilienz profitieren

Als Beispiel für die sich ändernde Rolle der Finanzabteilung zeigt  in Form von Fragen und Antworten, wie das Finanzwesen die digitale Resilienz von Unternehmen maßgeblich vorantreibt. Die heutigen Finanzchefs, berichtet die Studie außerdem, „wollen die Tools, die sie bei ihren Aufgaben unterstützen, selbst in der Hand haben und nicht beim Zugriff oder der Bedienung auf die IT-Abteilung angewiesen sein.“

Das Finanzwesen und die IT haben schon immer Hand in Hand gearbeitet. Da aber Daten immer wichtiger werden, braucht die Finanzabteilung eine stärkere und schnellere Kontrolle. Deshalb steigt die Nachfrage nach mehr und einfacheren Tools – wie beispielsweise nach intelligenten ERP-Systemen.

Denn wenn Sie, als Leiter des Finanzwesens, auf mehr Informationen zugreifen und Entscheidungen auf einer breiteren Datengrundlage treffen können – mit einfachen Tools und ohne Hilfe der IT – können Sie schneller mehr erreichen. Und Sie können Veränderungen wirklich vorantreiben, anstatt nur darauf zu reagieren.

Weitere Infos über Veränderungen und Resilienz im Finanzwesen finden Sie in diesem  mit Chandana Gopal, Research Director im Bereich „Future of Intelligence“ bei IDC.

Der Artikel erschien im Original bei .

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