Monica Molesag, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 28 Jul 2025 10:01:20 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Innovative Technologien im Fokus der Climate Action Week: SAP erhält „Responsible AI Impact Award“ /germany/2025/08/climate-action-week-responsible-ai-impact-award/ Mon, 04 Aug 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184675 Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 51·çÁ÷mit einem „Responsible AI Impact...

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Während der Londoner Klima-Aktionswoche 2025, auf der über 45.000 Besucher zusammenkamen, um an 700 verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, wurde die 51·çÁ÷mit einem „Responsible AI Impact Award“ ausgezeichnet.

Machen Sie Nachhaltigkeit mit KI-basierten Lösungen zum Kern Ihres Unternehmens

Bei der diesjährigen London Climate Action Week ging es weniger um die Bekräftigung von Maßnahmen, sondern vielmehr um die Beschleunigung der Umsetzung. Europas größte Klimaschutzveranstaltung fand bereits zum siebten Mal statt und brachte politische Entscheidungsträger, Investoren, NGOs und Technologieexperten zusammen, um die Umsetzung der Pläne der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém (Brasilien) zu beschleunigen. Drei große Themen standen während der Woche im Vordergrund.

1. Dekarbonisierung vorantreiben und Resilienz stärken

Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik legen ihren Fokus darauf, die Dekarbonisierung voranzutreiben und gleichzeitig den eskalierenden physischen Risiken ins Auge zu blicken. Von Industriewärme bis hin zur Erneuerung von Infrastrukturen, die Botschaft war eindeutig: Klimaverschiebungen sind für Unternehmen zu einem wesentlichen Risikofaktor geworden. Da Resilienz zunehmend mit Wettbewerbsfähigkeit gleichgesetzt wird, beziehen Unternehmen Klimadaten in ihre Vorstandsentscheidungen ein und nutzen diese Informationen zur Entwicklung ihrer Strategien.

Dieser Wandel duldet keinen Aufschub: Klimabedingte Schäden und Verluste sind längst keine Theorie mehr. Unternehmen sollten physische Risiken mit der gleichen Aufmerksamkeit und Dringlichkeit behandeln wie ihre Margenprognosen.

51·çÁ÷hat sich darauf spezialisiert, Daten zu physischen Klimarisiken in handlungsrelevante Informationen für ihre Kunden zu übersetzen. Indem sie Nachhaltigkeitskennzahlen in ihre Finanzmodelle integrieren, können Unternehmen Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel als Kosteneinsparungen mit messbarem Return on Investment darstellen.

Transformation der Energiebranche: SAPs Rolle bei der Neugestaltung des Energiemarktes

2. Klimafinanzierung mobilisieren

Die Kluft zwischen Kapital zur Klimafinanzierung und Umgestaltung der Realwirtschaft ist nach wie vor groß, insbesondere in Schwellenländern. Doch es gibt neue Impulse. Der Bürgermeister von London kündigte eine neue Taskforce für Klimafinanzierung an, deren Aufgabe es ist, öffentliche und private Mittel zu mobilisieren. Gleichzeitig diskutieren Investoren gemischte Finanzierungsmodelle und Instrumente zur Finanzierung von Nachhaltigkeitslösungen. Um investitionsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aussagekräftige Nachhaltigkeitsdaten und glaubwürdige Übergangspläne vorlegen.

51·çÁ÷arbeitet mit Kunden zusammen, um die Kluft zwischen Klimaschutzfinanzierung auf Makroebene und operativen Entscheidungen zu überbrücken. Mit SAP-Systemen ist es möglich, Umweltdaten mit Finanz- und Risikokennzahlen zusammenzuführen, sodass die Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht nur der Compliance dient, sondern auch die Wertschöpfung aufzeigt. Die Bedeutung von grünen Anleihen zur Finanzierung der Klimaanpassung nimmt zu. Und Unternehmen, die standortspezifische Risiken mit der Planung von Kapitalausgaben verbinden können, werden einen besseren Zugang zu Finanzierungsquellen haben.

Wir helfen Kunden dabei, die versteckten Kosten von Klimaverschiebungen zu erkennen – sei es verstärkte Kühlung, Transportvolatilität oder Wasserknappheit – und sie mit den Auswirkungen auf die Bilanz zu verknüpfen.  Das Ergebnis ist ein überzeugenderer Business Case zur Beurteilung der Investitionen in Resilienz und relevantere Daten für Finanzpartner. 

3. Digitale Innovation und KI

Bei zahlreichen Veranstaltungen stand die Frage im Mittelpunkt, wie digitale Technologien den Klimaschutz voranbringen können. 51·çÁ÷und andere Führungskräfte im Bereich Nachhaltigkeit betonten, wie KI von der Emissionsprognose bis zur Optimierung der Lieferkette alles ermöglicht, während digitale Zwillinge Unternehmen und Städten dabei helfen, Störungen zu simulieren, Kompromisse zu modellieren und Ressourcen in Echtzeit zu optimieren.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die verantwortungsvolle KI. Auf der Londoner Climate Action Week wurde die gemeinnützige Organisation SustainableIT.org mit dem „Responsible AI Impact Award“ für ihre abteilungsübergreifende Arbeit ausgezeichnet, die darauf abzielt, ethische und menschenzentrierte KI in Unternehmenssysteme zu integrieren und so Ergebnisse zu erzielen, die nicht nur effizient, sondern auch gerecht und nachhaltig sind.  

Dieser Ansatz folgt den globalen KI-Ethikrichtlinien von SAP, die auf den UNESCO-Empfehlungen zur Ethik von KI basieren. Diese Richtlinien bilden die Grundlage für die Entwicklung und Bereitstellung von KI in allen Nachhaltigkeits- und Geschäftslösungen des Unternehmens.

Bei der 51·çÁ÷entwickeln wir künstliche Intelligenz (KI) mit dem Ziel, menschliche Aktivitäten zu unterstützen, nicht zu ersetzen. Unser Fokus liegt darauf, Klimaschutz mit Integrität in großem Maßstab voranzutreiben. Wir konzentrieren uns darauf, Unternehmen eingebettete KI-Tools bereitzustellen, die Komplexität in Klarheit verwandeln und gleichzeitig Transparenz und Überprüfbarkeit gewährleisten.

Einsatz von SAP-Technologie: von der Erkenntnis bis zur Wirkung

Die Londoner Climate Action Week 2025 machte eine Tatsache unmissverständlich klar: Die Führungsrolle im Klimaschutz hängt heute von vertrauenswürdigen Daten und innovativer Technologie ab, wobei menschenzentrierte KI eine Schlüsselrolle spielt. In den verschiedenen Sessions wurde immer wieder betont, dass KI und einheitliche Daten als Katalysatoren für den Klimafortschritt dienen – sei es bei der Erfassung von Scope- 3-Emissionen oder der Modellierung von Extremwetterszenarien.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse können Unternehmen drei Hauptbereiche in Angriff nehmen, um ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen stärker nach außen zu tragen:

  • Nachhaltigkeitsdaten als erstklassige Geschäftsdaten behandeln: führt überprüfbare Daten zu CO2-Emissionen und Finanzen nebeneinander auf. So werden Emissionen zu nachvollziehbaren treibenden Kräften, die Gewinn und Verlust bestimmen. 51·çÁ÷Green Ledger, in Kombination mit standortspezifischen Klimarisikodaten, bietet Unternehmen die Möglichkeit, die mit Störungen verbundenen Kosten – von Hitzewellen bis zu Ressourcenknappheit – besser zu verstehen und Nachhaltigkeit mit der Unternehmensplanung in Einklang zu bringen.
  • Teams mit verantwortungsvoller KI unterstützen: Mit nutzt KI zur automatisierten Analyse von Deklarationsbildern und verarbeitet so Tausende von Lieferantendokumenten. verwendet KI, um Emissionsfaktoren mit Tausenden von Materialien schnell und präzise zu verknüpfen und optimiert deren Zuordnung innerhalb von Minuten.   nutzt jetzt KI, um die Erstellung von ESG-Berichten (Umwelt, Soziales, Governance) zu erleichtern. Dabei verwendet die Software Best-Practice-Vorlagen, um ansprechende Berichte mit Datenvisualisierungen zu erstellen, die den Anforderungen einer Revision standhalten. Dadurch können sich die Nachhaltigkeitsteams auf die Strategie konzentrieren. Gleichzeitig sind sie in der Lage, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften präziser und schneller sicherstellen.
  • Vereinheitlichung von Prozessen, Finanzen und Nachhaltigkeit in der Cloud:  SAP Sustainability Control  Tower wird im Laufe des Jahres zu einer intelligenten Anwendung innerhalb von . Diese Integration vereint Nachhaltigkeitsdaten und Geschäftsprozesse auf einer einzigen Plattform. Dadurch wird eine konsistente Berichterstattung ermöglicht, die tiefere Einblicke und klügere Entscheidungen im gesamten Unternehmen unterstützt.

Durch den Abbau von Silos zwischen Nachhaltigkeitsabteilung, Finanzwesen, Beschaffung und operativem Betrieb ermöglicht 51·çÁ÷Unternehmen schneller zu handeln – von der Offenlegung klimarelevanter Daten bis hin zu Investitionen in Anpassungsmaßnahmen. Wenn ESG-Daten so sorgfältig gehandhabt werden wie Finanzdaten – mit Sorgfalt und unter Einbeziehung von Governance und Relevanz –, werden sie zu einem wertvollen strategischen Vorteil.

Die Parole der Londoner Climate Action Week 2025, „von der Moral zur Wesentlichkeit“, zu einem praxisnahen Leitfaden: Nachhaltigkeit wird dort integriert, wo Geschäfte gemacht werden, und verantwortungsvolle KI wird genutzt, um die Wirkung ohne Einbußen zu maximieren. Egal ob Emissionen, Anpassung oder Finanzwesen, die Zukunft der nachhaltigen Transformation ist nicht nur digital, sie zieht sich auch durch das gesamte Unternehmen.


Monica Molesag leitet den Bereich Sustainability Communications bei SAP.

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51·çÁ÷schließt sich mit Ellen MacArthur Foundation zusammen, um die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben /germany/2022/04/ellen-macarthur-foundation-kreislaufwirtschaft-klimaschutz/ Fri, 29 Apr 2022 06:00:57 +0000 /germany/?p=160717 In einer Welt, die von zunehmender Komplexität geprägt ist, sind branchenübergreifende Partnerschaften unerlässlich, um die gemeinsamen Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die Herausforderungen unserer...

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In einer Welt, die von zunehmender Komplexität geprägt ist, sind branchenübergreifende Partnerschaften unerlässlich, um die gemeinsamen Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die Herausforderungen unserer Zeit sind gewaltig: den CO2-Ausstoß auf null reduzieren, Plastik und andere Abfälle weitestgehend vermeiden. Dazu bedarf es völlig neuer Wertschöpfungsketten. Alleine kann dies kein Unternehmen schaffen.

Firmen und Organisationen müssen in Netzwerken zusammenarbeiten, Einfluss ausüben und ihr Fachwissen nutzen, um eine echten Wandel herbeizuführen und positive Ergebnisse zu erzielen.

51·çÁ÷ist Mitglied im Netzwerk der Ellen MacArthur Foundation geworden, um Lösungen bereitzustellen, die Kunden, nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) und Partnern helfen, regenerative Geschäftsmodelle aufzubauen und ihre kreislaufwirtschaftlichen Ziele zu erreichen.

Die Partnerschaft steht für die gemeinsame Verpflichtung, den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. Dabei stehen drei Dinge im Mittelpunkt: Abfall und Umweltverschmutzung vermeiden, Produkte und Materialien im Gebrauch halten und natürliche Systeme regenerieren – durch innovative Geschäftsmodelle und Veränderungen auf Systemebene.

Andrew Morlet, CEO der Ellen MacArthur Foundation, sagte: „Wir freuen uns, die 51·çÁ÷als Partner begrüßen zu dürfen. Die branchenübergreifende Zusammenarbeit ist von entscheidender Bedeutung, um das System zu ändern und den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft weltweit zu beschleunigen – eine Wirtschaft, die darauf ausgerichtet ist, Abfall und Umweltverschmutzung zu vermeiden, Produkte und Materialien im Gebrauch zu halten und natürliche Systeme zu regenerieren. Technologie spielt eine sehr wichtige Rolle, und wir begrüßen die Spitzenstellung der 51·çÁ÷in diesem Bereich.“

Im Fokus der Partnerschaft stehen drei Themen:

  • Förderung eines Designs mit Blick auf die Wiederverwendung
  • Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung
  • Realisierung regenerativer Geschäftsmodelle durch digitale Lösungen

Einer der wichtigsten Pfeiler einer Kreislaufwirtschaft ist das Design, einschließlich des Produktdesigns, der Festlegung von Richtlinien und der Konzeption auf Systemebene. Laut der Stiftung gibt es weltweit über 160 Millionen Designer. Nur durch die Vernetzung mit ihnen kann das weltweite Abfallproblem gelöst werden. Technologien werden dabei eine zentrale Rolle spielen, denn sie liefern Informationen und Erkenntnisse, die helfen, bessere Materialentscheidungen zu treffen. Außerdem ermöglichen sie einen besseren Einblick in die Partnernetze.

Da nur neun Prozent der 400 Millionen Tonnen Kunststoff, die jedes Jahr produziert werden, werden, ist Plastik ein Thema, bei dem der dringende Handlungsbedarf weltweit auf höchster politischer Ebene anerkannt wird. Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen darauf, ein verbindliches multilaterales Abkommen zur Plastikvermeidung auszuarbeiten, das ausdrücklich den gesamten Lebenszyklus der Plastikverschmutzung abdeckt – von der Produktion bis zu Kunststoffabfällen. Laut  Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, ist der Vertrag das „wichtigste internationale multilaterale Umweltabkommen seit dem Pariser Klimaabkommen.“

Wenn die Menschheit nicht bald geschlossen handelt und entsprechende Maßnahmen ergreift, wird sich der Plastikmüll in den Weltmeeren  – von 11 Millionen Tonnen im Jahr 2016 auf 29 Millionen im Jahr 2040. Für die fragilen marinen Ökosysteme wäre dies verheerend. Aufgrund dieser besorgniserregenden Prognose ist es immens wichtig, dass die erweiterte Herstellerverantwortung umgesetzt wird. Dabei handelt es sich um eine Richtlinie, bei der die finanzielle Verantwortung von Regierungen an Hersteller übergeht und diese für die angemessene Koordination, Handhabung und Entsorgung von Konsumgütern zuständig sind. Für Hersteller schafft dies Anreize, Produkte zu entwickeln, die besser recycelt werden können und weniger ressourcenintensiv sind, sodass Abfall von Anfang an vermieden wird.

Die 51·çÁ÷unterstützt Forderungen nach Regelungen für die erweiterte Herstellerverantwortung. Auch haben erkannt, dass solche Konzepte dazu beitragen können, wettbewerbsfähige Märkte für recycelte Kunststoffe und faire Bedingungen für alle Unternehmen zu schaffen, die auf Plastikprodukte angewiesen sind.

Innovationen und digitale Lösungen im Überblick

Um dafür zu sorgen, dass die erweiterte Herstellerverantwortung in der Geschäftswelt umgesetzt werden kann, wird Technologie benötigt. Im Rahmen der Partnerschaft greift die 51·çÁ÷auf ihre Expertise und Innovationsfähigkeit im Bereich digitaler Lösungen zurück, um mithilfe der Kreislaufwirtschaft die Weichen für eine regenerative Zukunft zu stellen. Dabei stehen Prinzipien zur Schonung von Rohstoffen sowie erneuerbare Ressourcen im Vordergrund. In diesem Rahmen streben Unternehmen danach, der Gesellschaft und dem Planeten mehr zurückzugeben, als sie nehmen.

Die 51·çÁ÷hat auf der Klimakonferenz COP26 ihre erste große Lösung für die Kreislaufwirtschaft vorgestellt: . Diese Lösung legt das Fundament dafür, dass Unternehmen ihre regenerativen Ziele erreichen und den Lebenszyklus der eingesetzten Materialien weltweit verfolgen können. Sie hilft Organisationen, einen besseren Überblick über die Materialflüsse innerhalb ihrer Geschäftsprozesse zu erhalten und weltweit Vorschriften zur erweiterten Herstellerverantwortung einzuhalten. Außerdem können sich Unternehmen damit auf die anstehenden Plastiksteuern vorbereiten und die Materialauswahl optimieren.

Mit , einer Lösung für den Klimaschutz, ist es möglich, den ökologischen Fußabdruck eines Produkts über den gesamten Produktlebenszyklus zu berechnen, um für noch mehr Transparenz entlang der Lieferketten zu sorgen. Dabei erhalten Unternehmen auf breiter Basis aussagekräftige Einblicke in die Umweltbilanz ihrer Produkte und können diese Daten nutzen, um ihre CO₂-Emissionen zu senken.

ist eine ganzheitliche Lösung, mit der Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsleistung messen und nachhaltige Geschäftsergebnisse erzielen können. Die Lösung liefert Erkenntnisse für die Entscheidungsfindung auf Führungsebene, um die Steuerung und Berichterstattung der finanziellen und nicht-finanziellen Auswirkungen von Geschäftsprozessen zu ermöglichen.

Und zu guter Letzt hat die 51·çÁ÷mit kürzlich ein neues Cloudangebot eingeführt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeitsleistung ganzheitlich zu verfolgen, zu steuern und zu verbessern.

Die 51·çÁ÷verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Ressourcenverwaltung in allen Unternehmensbereichen, der Integration von Daten in Geschäftsprozesse sowie der Vernetzung von Unternehmen und Branchen auf der ganzen Welt. Damit ist sie in der einzigartigen Lage, Lösungen zu entwickeln, mit denen Unternehmen nachhaltig wirtschaften können.

Stephen Jamieson, Global Head of Circular Economy Solutions bei SAP, erklärte: „Diese Partnerschaft basiert auf unserem gemeinsamen Ziel, eine Kreislaufwirtschaft zu schaffen, die auf regenerativen Geschäftsmodellen fußt. Wir möchten dies erreichen, indem wir mithilfe innovativer Lösungen gemeinsam an der Lösung kritischer Design-Herausforderungen arbeiten. Zudem konzentrieren wir uns auf die erweiterte Herstellerverantwortung, dem wichtigsten Instrument, um gleiche Ausgangsbedingungen für alle zu schaffen – eine Voraussetzung für die Kreislaufwirtschaft. Zusammen setzen wir uns für Innovationen und die Bereitstellung von Lösungen ein, die diese umweltpolitische Richtlinie einfach, umsetzbar und praktikabel machen.“

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