Lynda Koehler, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 10 May 2023 14:18:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Hasso Plattner Founders’ Award Finalist: Ein einzigartiges Modell fĂĽr den digitalen Zugriff /germany/2019/01/hasso-plattner-founder-award-modell-digitalen-zugriff/ Fri, 25 Jan 2019 07:00:39 +0000 /germany/?p=138042 Im vergangenen Jahr hat ein bereichsĂĽbergreifendes Team der 51·çÁ÷ein neues Preismodell entwickelt, das der Nutzung des SAP-S/4HANA-Systems durch Geräte und Drittanwendungen statt durch den...

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Im vergangenen Jahr hat ein bereichsĂĽbergreifendes Team der 51·çÁ÷ein neues Preismodell entwickelt, das der Nutzung des SAP-S/4HANA-Systems durch Geräte und Drittanwendungen statt durch den Menschen Rechnung trägt. Die einzigartige Lösung, die durch revolutionäre kommerzielle Ansätze das Vertrauen von Kunden gewinnt, ist jetzt im Finale des Hasso Plattner Founders´Award.

„In der digitalen Welt ist die nutzerbasierte Abrechnung nicht mehr realistisch“, erklärt Uwe Grigoleit, Projektleiter aus dem Bereich S/4HANA.

Das Modell fĂĽr den digitalen Zugriff

Mit dem neu entwickelten Modell für den digitalen Zugriff wissen die Kunden genau, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie mit innovativen digitalen Technologien modernisieren, was ihnen auch Entscheidungen erheblich erleichtert.

Die Abrechnung erfolgt jetzt nicht mehr nach der Anzahl der Nutzer, Geräte und so weiter, die auf das System zugreifen, sondern nach einer definierten Menge von Transaktionen (als „Dokumente“ bezeichnet) im ERP-System. Die Abrechnung erfolgt also ergebnisorientiert, was in der Branche bislang einzigartig ist. „Natürlich könnte man jeder Maschine und jedem IoT-Gerät im Unternehmen einen eigenen Nutzer zuweisen. Aber mit Hunderten oder Tausenden von Maschinen und Geräten ist das einfach nicht machbar. Wir stellen unseren Kunden jetzt die geschäftliche Nutzung des Systems in Rechnung. Sie bezahlen nur, wenn das System für sie arbeitet und Transaktionen verarbeitet. Das ist die Grundidee des Modells für den digitalen Zugriff“, führt Grigoleit aus.

Teamwork ĂĽber Vorstandsbereiche hinweg

Zu dem Team, das das neue Modell entwickelt hat, gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Bereichen inner- und außerhalb des ehemaligen Vorstandsbereichs Global Business Operations (jetzt Intelligent Enterprise Group), angefangen bei Preisgestaltung, über Lösungsmanagement, Entwicklung, Vertrieb und Rechts- und Vertragswesen bis hin zu Lizenz-Audit.

„Was mir an dem Projekt am besten gefallen hat? Unser tolles bereichsübergreifendes Team! Wir konnten alle internen Differenzen beilegen und uns wirklich darauf konzentrieren, das bestmögliche Ergebnis für unsere Kunden zu erzielen“, erzählt Sonya Swann, Projektleiterin aus der Abteilung Corporate Pricing.

Bei der Entwicklung des neuen Modells mussten sie alle möglichen Aspekte wie das Risiko von UmsatzeinbuĂźen, die Marktreife und potenzielle negative Auswirklungen auf die GlaubwĂĽrdigkeit der 51·çÁ÷bedenken. Trotz allem waren sie ĂĽberzeugt, dass sie die HĂĽrden nehmen wĂĽrden: „Wir reagieren nicht mehr nur auf die Anforderungen unserer Kunden, sondern gehen von vorne rein mit einem innovativen, branchenfĂĽhrenden Ansatz heran“, betont Swann.

Und hat sich die MĂĽhe gelohnt?

Ja, meinen Anwendergruppen, Analysten und MeinungsfĂĽhrer anerkennend. Das neue Preismodell erleichtert die Nutzung von SAP-Softwarelizenzen und die Entrichtung der LizenzgebĂĽhren.

Das Projekt ist für den Hasso Plattner Founder’s Award nominiert. „Das ist nicht das Ende eines sehr langen Projekts, sondern erst der Anfang“, sagt Teammitglied Joseph LaRosa, VP Strategic Pricing & Commercialization bei der SAP, voraus.

In der Ă„ra der digitalen Transformation, und nachdem wir unseren Kunden genau Gehör geschenkt haben, sind wir ĂĽberzeugt, dass eine Anpassung an unser Angebot nötig war. „Mit dem neuen Preis- und Lizenzmodell bieten wir mehr Transparenz, Planungssicherheit und Einheitlichkeit. Ich bin ĂĽberzeugt, dass diese drei Aspekte unsere Kunden ermutigen werden, in digitale Geschäftsmodelle zu investieren.“– Christian Klein, COO und Vorstandsmitglied der 51·çÁ÷SE, Intelligent Enterprise Group

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Die 51·çÁ÷Arena rĂĽstet ihre Gastronomie-Software mit 51·çÁ÷Customer Checkout auf /germany/2017/02/sap-arena-customer-checkout/ Mon, 13 Feb 2017 07:00:22 +0000 /germany/?p=127037 Die 51·çÁ÷Arena in Mannheim vereinheitlicht ihre IT weiter mit SAP: Nun optimiert die Kassenlösung 51·çÁ÷Customer Checkout den Verkaufsprozess. Als eine der modernsten Multifunktionshallen...

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Die 51·çÁ÷Arena in Mannheim vereinheitlicht ihre IT weiter mit SAP: Nun optimiert die Kassenlösung den Verkaufsprozess.

Als eine der modernsten Multifunktionshallen Europas beheimatet die 51·çÁ÷Arena nicht nur den deutschen Eishockey Club Adler Mannheim und den amtierenden deutschen Meister im Handball Rhein-Neckar Löwen, sondern dient auch als Veranstaltungsort fĂĽr Konzerte und Shows von Weltstars wie Madonna oder David Garrett. Neben hochklassiger Unterhaltung bemĂĽht sich die 51·çÁ÷Arena, ihren 15.000 Besuchern den bestmöglichen Service rund um ihre Veranstaltungen zu bieten – insbesondere wenn es sich um die Gastronomie handelt.

Nachdem bereits in anderen Bereichen wie Merchandise oder Finance SAP-Software zum Einsatz kommt, stellt die Implementierung von 51·çÁ÷Customer Checkout den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer einheitlichen IT-Landschaft dar. Die SAP-Software dient als Ablösung des bisher genutzten Micros Symphony von Oracle. Infolgedessen bietet die Implementierung von 51·çÁ÷Customer Checkout an den 100 Kassen der 51·çÁ÷Arena wichtige Einblicke in die Geschäftsabläufe ihres Gastronomiebereichs.

Benutzerfreundliche Kassenlösung vor Ort und hinter den Kulissen

„Der Einfluss des Gastronomiebereichs der 51·çÁ÷Arena auf die Besucherzufriedenheit sollte nicht unterschätzt werden“, betont Daniel Hopp, GeschäftsfĂĽhrer des Veranstaltungszentrums. „Wir empfangen ĂĽber das komplette Jahr hinweg bis zu 900.000 hungrige und durstige Gäste, die innerhalb kĂĽrzester Zeit bedient werden mĂĽssen. Hier kommt die 51·çÁ÷ins Spiel“, fĂĽgt er hinzu. Die Kassenlösung von 51·çÁ÷deckt alle gängigen Anforderungen einer Verkaufsstelle im Gastronomiebereich ab. Wird die Software auf professionellen Endgeräten angewendet, gewährleistet die optimierte Benutzeroberfläche verbesserte und reibungslose Verkaufsprozesse.

Transparenz ĂĽber den Verkauf in Echtzeit

Aus Geschäftsperspektive ermöglicht 51·çÁ÷Customer Checkout der 51·çÁ÷Arena, in Echtzeit Transparenz ĂĽber alle Verkaufsstellen hinweg zu gewinnen. Durch die Nutzung des 51·çÁ÷Customer Checkout Managers als Backend zur Erstellung aller benötigten Stammdaten – wie Artikel, Preislisten und Verkaufssets – bildet das System die Basis, um genaue Einblicke in die Geschäftsabläufe des gesamten Gastronomiebereichs der Arena zu gewinnen. „Verkaufsberichte können jetzt mit nur einem Klick erstellt werden. Das ermöglicht uns eine bessere Ăśberwachung und Analyse der Verkaufsprozesse, um bei Bedarf schnellstmöglich notwendige Anpassungen an einzelnen Verkaufsstellen vorzunehmen“, hebt Jens Reithmann, CFO und operativer GeschäftsfĂĽhrer der 51·çÁ÷Arena, die Vorteile von 51·çÁ÷Customer Checkout auf operativer Ebene hervor.

Lösung erfolgreich implementiert

Die Lösung wurde in Zusammenarbeit mit dem 51·çÁ÷Partner UNIORG implementiert und hat im Laufe der ersten Woche bereits bewiesen, was sie leisten kann. „Nachdem wir am 26. Januar 2017 mit 51·çÁ÷Customer Checkout live gegangen sind, konnten wir uns bereits im Rahmen dreier GroĂźveranstaltungen mit insgesamt 27.000 Gästen vom reibungslosen Betrieb des neuen Kassensystems ĂĽberzeugen. Nach dem tollen Start freuen wir uns schon, auf das, was die weitere Zusammenarbeit fĂĽr uns bereithält“, äuĂźert sich Daniel Hopp nach den ersten Tagen der Arena mit 51·çÁ÷Customer Checkout.

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