Jörn Keller, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 14 Dec 2023 11:12:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Schweizer Bundesbahnen: Volle Fahrt voraus mit SAP Business Network Asset Collaboration /germany/2023/12/schweizer-bundesbahnen-sap-business-network-asset-collaboration/ Thu, 14 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176851 Cloudbasierte Anwendungen revolutionieren bei den Schweizer Bundesbahnen Wartung und Service. So wird das Unternehmen widerstandsfähiger und transparenter und erreicht nachhaltiges Wachstum. Das Alpenparadies Schweiz hat...

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Cloudbasierte Anwendungen revolutionieren bei den Schweizer Bundesbahnen Wartung und Service. So wird das Unternehmen widerstandsfähiger und transparenter und erreicht nachhaltiges Wachstum.

Das Anlagenmanagement und die Zuverlässigkeit der SBB im digitalen Zeitalter

Das Alpenparadies Schweiz hat ein ausgedehntes Schienennetz, das mehr als 800 Ziele auf 3.265 Kilometern Länge . Täglich fahren 1,16 Millionen Passagiere und 180.000 Tonnen Güter in 11.338 Zügen auf diesem Streckennetz.

Um stets ein gleichbleibend hohes Maß an Service, Effizienz und Wartung zu erreichen, vergrößert , auch bekannt als die Schweizer Bundesbahnen, ihr weit verzweigtes Netz von Abzweigungen, Bahnhöfen und Weichen mit einem noch größeren Netz in der Cloud, in dem riesige Bestände mit operativen Daten zusammenlaufen, um das Unternehmen widerstandsfähiger und transparenter zu machen und zu nachhaltigem Wachstum zu führen.

Mit integrierten digitalen Netzwerken sind Unternehmen in der Lage, zentrale operative Prozesse mit unübertroffener Effizienz in unbegrenztem Maße auszuführen. Sie erleichtern nicht nur Beschaffung, Lieferkette, Logistik und Finanzierung zwischen Unternehmen und ihren Handelspartnern, sondern verbinden auch zunehmend dezentrale Anlagen über das Internet der Dinge (IoT).

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SBB: How a Rail Company Uses an Intelligent Platform to Move More Passengers in Comfort and Safety

Cloudbasierte Anwendungen revolutionieren die Wartung und den Service verteilter Anlagen und Ausrüstung – so wie bei der SBB. Für die routinemäßige Wartung und Reparatur arbeiten SBB-Fachkräfte mit qualifizierten Auftragnehmern zusammen, um ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Aber wie kann die SBB bei Arbeitsaufträgen für mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten und gleichzeitig Ausfallzeiten ihrer Infrastruktur minimieren? Um dies zu gewährleisten, hat die SBB sich für entschieden, um bei sich und auch bei ihren Servicepartnern maximale Transparenz im Bereich zu erhalten.

„Im Zuge unseres Umstiegs auf wird der Bereich Energy Operations Anfang 2024 mit SAP Business Network Asset Collaboration in Produktivbetrieb gehen“, sagt Urs Gehrig, Principal Consultant, verantwortlich für Business Development for Enterprise Asset Management bei der SBB. „Unser Bereich Energy Operations ist zuständig für die Energieerzeugung und -übertragung innerhalb der SBB, damit die Züge bewegt und Drittanbieter versorgt werden können. Der Anwendungsfall bezieht sich auf Servicedienstleister, die Wartungsarbeiten im Außendienst durchführen, darunter Inspektionen an Hochspannungsleitungen. Was wir aus dem Anwendungsfall lernen, können wir auf andere Unternehmensbereiche anwenden und in unsere auf drei Jahre ausgelegte Roadmap einfließen lassen.“

Vom vernetzten HR und ERP in der Cloud – SAP-Kunden berichten

„Die Anforderungen der SBB kann man am besten verstehen, wenn man weiß, wie wir organisiert sind“, erklärt Gehrig. „Unser Geschäftsbereich Schieneninfrastruktur versorgt alle unsere Netze: Telekommunikation, Wasser, Energieerzeugung und -verteilung. Dann haben wir den Bereich Personenverkehr, der das Marketing und den gesamten Lebenszyklus der Schienenfahrzeuge abdeckt – vom Erwerb bis zur Stilllegung. Die SBB verfügt auch über eine Abteilung für Güterverkehr. Und mittlerweile ist eine Immobiliensparte hinzugekommen. Sie umfasst unsere Bahnhöfe und die zugehörigen Service-Einrichtungen, die wir verwalten. Unsere traditionelle Abteilung Corporate ist für die Lieferkette verantwortlich und stellt somit einen weiteren Anwendungsfall dar. Alle diese Abteilungen arbeiten mit Drittanbietern zusammen, die Dienstleistungen rund um das Anlagenmanagement bereitstellen. Sie alle können von 51·çÁ÷Business Network Asset Collaboration profitieren.“

Je nach Abteilung werden die Arbeitsaufträge bei der SBB derzeit unterschiedlich ausgeführt.

„Manchmal werden sie auf Papier ausgeführt, manchmal ist der Informationsaustausch stärker systematisiert, vor allem dann, wenn es bei einem Service Vorschriften gibt“, betont Gehrig. „Aber unsere Arbeitsaufträge sind heute nicht über das gesamte Unternehmen hinweg integriert, geschweige denn über die Anbieter von Dienstleistungen für die von uns verwalteten Anlagen. Wir waren auf der Suche nach einer integrierten Lösung und einem standardisierten Prozess, der uns ermöglicht, eine umfassende Anlagenmanagementstrategie zu planen und umzusetzen.“

„Über 51·çÁ÷Business Network Asset Collaboration geben wir diese Informationen an unsere externen Dienstleister weiter, um Transparenz, Verantwortlichkeit und eine nahtlose Koordination sicherzustellen – nicht nur bei den energiebezogenen Arbeitsaufträgen und Anlagen, sondern auch bei den zugrunde liegenden Stammdaten“, erläutert Gehrig. „Wenn wir eine neue Pumpe oder ein neues Ventil oder einen neuen Sensor kaufen, erhalten unsere Dienstleister sofort über das Netzwerk alle zugehörigen Daten. So werden Hindernisse, die sich negativ auf Transparenz, Produktivität und Effizienz auswirken, beseitigt. Für die SBB heißt es also: Volle Fahrt voraus bei unserer digitalen Transformation!“

Und bei der 51·çÁ÷freut man sich, die SBB als Partner auf dieser Reise zu begleiten.


Jörn Keller ist Executive Vice President und Chief Product Officer für 51·çÁ÷Business Network.

Titelbild mit Genehmigung von © SBB CFF FFS.

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Geschäftsnetzwerke transformieren die betrieblichen Kernprozesse mit KI /germany/2023/11/generative-ki-geschaeftsprozesse/ Thu, 30 Nov 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176320 Um zeitaufwändige Aktivitäten in der Beschaffung und in den Lieferketten zu automatisieren, setzen viele Unternehmen auf künstliche Intelligenz. Die neuen KI-Funktionen sind in zwei Haupttypen...

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Um zeitaufwändige Aktivitäten in der Beschaffung und in den Lieferketten zu automatisieren, setzen viele Unternehmen auf künstliche Intelligenz. Die neuen KI-Funktionen sind in zwei Haupttypen zu unterteilen: generative und vorausschauende KI.

Bei routinemäßigen Handelsaktivitäten und im Tagesgeschäft sammeln Unternehmen riesige Datenmengen. Das Tempo ist dabei so hoch, dass sie vielfach nicht wirklich alle Daten nutzen können. Daher setzen sie zunehmend auf cloudbasierte Netzwerke, um Informationen zu filtern, aussagekräftige Muster zu erkennen und handlungsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Diese Informationen nutzen sie dann als Basis für ihre Entscheidungen, sowie um Störungen entgegenzuwirken.

Die jüngsten Fortschritte bei künstlicher Intelligenz (KI) können den Nutzen erhöhen, den Unternehmen aus digitalen Netzwerken ziehen – sei es für den Handel, die Zusammenarbeit oder gemeinsame Nachhaltigkeitsaktivitäten mit Handelspartnern. KI verändert herkömmliche Prozesse in der Beschaffung und den Lieferketten. Die neuen KI-Funktionen lassen sich in zwei Haupttypen unterteilen: generativ und vorausschauend.

Generative KI und Geschäftsnetzwerke

Generative KI erzeugt Texte, Bilder oder andere Medien, die auf der Struktur und den Mustern der Informationen basieren, die zum Trainieren verwendet werden. Durch Large Language Modells und andere Formen des maschinellen Lernens erstellen cloudbasierte Anwendungen neue Inhalte mit Eigenschaften, die ihren Vorgängern ähneln. Mit jeder nachfolgenden Aktivität verbessert generative KI ihre Fähigkeit, die Inhalte passgenau nach den jeweiligen Wünschen zu gestalten.

Wegbereiter für die KI-Revolution in Unternehmen

Als weltweit größte Plattform für den Handel zwischen Unternehmen ist das 51·çÁ÷Business Network ein ideales Umfeld für generative KI. Denn es bringt eine sehr große Anzahl an Handelspartnern bei . Ab 2024 werden generative KI-Funktionen im  Unternehmen dabei helfen, Fehler zu entdecken, und ihnen bei der Rechnungserstellung automatische Zusammenfassungen zur Verfügung stellen.

KI wird es dem Netzwerk auch ermöglichen, Kataloginhalte und die Suche zu verbessern sowie Antworten für Lieferanten zu posten. Das 51·çÁ÷Business Network verfügt über umfangreiche strukturierte Inhalte, die über viele Jahre gesammelt wurden. Diese werden nun ausgewertet, um all diese Prozesse zu verbessern und anhaltenden Mehrwert für Käufer und Lieferanten zu schaffen.

Aber was wäre, wenn KI Unternehmen dabei helfen könnte, ihre zeitaufwändigsten Aktivitäten bei der Beschaffung und in den Lieferketten zu automatisieren – und zwar nicht nur durch generative Mechanismen, sondern auch durch vorausschauende?

Vorausschauende KI und Geschäftsnetzwerke

Wie viel strategisches Potenzial, das bisher an taktische Aufgaben gebunden war, könnten Unternehmen freisetzen, wenn Business-to-Business-Netzwerke bestimmte operative Anforderungen zuverlässig vorhersagen und autonom ausführen könnten? Mit dem Aufkommen cloudbasierter, intelligenter Anwendungen beginnen Unternehmen nach Effizienzgewinnen im gesamten Geschäftsbetrieb und bei ihren Handelspartnern zu suchen und werden tatsächlich fündig.

Diese Technologien vereinfachen einige der arbeitsintensivsten Geschäftsprozesse deutlich – von der Bezugsquellensuche über den Einkauf bis hin zur Vertragserstellung und der Zahlungsabwicklung. Im Zuge der digitalen Transformation haben viele Unternehmen Beschaffungs-, Lieferketten- und Logistikprozesse optimiert und die Zusammenarbeit zwischen Handelspartnern verbessert. Deshalb sehen sie hier einen immer klareren Ansatzpunkt für den Einsatz intelligenter Lösungen für das Ausgabenmanagement. Hierbei handelt es sich um Lösungen, die riesige Bestände mit operativen Daten nutzen, um Risiken zu mindern und kontextbezogene Erkenntnisse zu gewinnen, Einsparungen zu erzielen und damit Innovationen zu finanzieren und Wettbewerbsvorteile zu vergrößern.

Geschäftskorrespondenz mit generativer KI entschlüsseln

Wo aber werden sich in den kommenden Jahren hin entwickeln? Zu Systemen, die durchgängige Beschaffungs-, Lieferketten- und Logistikprozesse innerhalb von Parametern ausführen können, die von Menschen strategisch festgelegt und überwacht werden. Diese cloudbasierten Lösungen bringen uns einer Ära autonomer Funktionen näher, in der KI-gestützte Anwendungen detaillierte Einblicke bieten, proaktive Empfehlungen geben und Mitarbeitenden in der Beschaffung zahllose Verwaltungsaufgaben abnehmen.

Menschliche Arbeit reduzieren, nicht ersetzen

Hierbei sei darauf hingewiesen, dass autonome Funktionen Menschen nicht überflüssig machen. Ganz im Gegenteil! Das nach sorgfältigen Überlegungen getroffene Urteil einer erfahrenen Führungskraft lässt sich nicht ersetzen. KI-gestützte Lösungen für das Ausgabenmanagement bieten jedoch eine unschätzbare Reihe von Tools, mit denen Fachkräfte komplexe Alternativen effektiver bewerten und Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage treffen können.

Der Trend zu autonomen Beschaffungs-, Lieferketten- und Logistikprozessen ist ein Weg, den unterschiedliche Branchen und Personen aus verschiedenen Richtungen und mit unterschiedlichem Tempo gehen werden. Dabei kann die KI menschliche Arbeit bei einigen Aktivitäten reduzieren und sie bei anderen verbessern. Beispielsweise könnte ein Geschäftsnetzwerk antizipieren, dass Lagerbestände aufgefüllt werden müssen – ausgehend von der Geschwindigkeit, mit der sie abnehmen. Es könnte Beschaffungsvorgänge initiieren, indem es Informationen aus Aktivitäten auswertet, die an anderer Stelle in der Wertschöpfungskette erfolgen. Oder es könnte operative Analysen nutzen, um Handelspartner mit Kennzahlen auf den aktuellen Stand zu bringen. Dies alles ganz ohne manuelle Eingriffe. Ein autonomes System kann sogar Lieferanten benachrichtigen, wenn Katalogsuchen keine Treffer ergeben, und vorschlagen, dass neue Waren angeboten werden.

Vernetzte operative Prozesse verändern sich

Aber auch wenn Menschen verschiedene taktische Aufgaben aufgeben, bleiben sie dennoch weiterhin für die strategischen Aufgaben verantwortlich. Festzulegen, welchen Ansatz ein Unternehmen beim Ausgabenmanagement – in Abstimmung mit seinen Handelspartnern – verfolgt, wird sehr wahrscheinlich auf absehbare Zeit in menschlicher Hand bleiben. Im Gegensatz dazu bietet die Entscheidung, wie diese Anforderungen umgesetzt werden können und dann auch umgesetzt werden, einen sehr spannenden Ansatzpunkt für cloudbasierte KI-Lösungen. In Zukunft könnte ein Benutzer einen Prozess initiieren und später über die Folgeaktionen des Systems informiert werden. Eine Genehmigung durch den Benutzer ist dabei nur für bestimmte Arten von Entscheidungen erforderlich. Oder ein Benutzer könnte verschiedene vertrauenswürdige, selbstlernende Analyseanwendungen verwenden. Mitarbeitende in der Beschaffung, Lieferkette und Logistik behalten die Kontrolle und passen ihren Interventionsgrad an die Anforderungen des Unternehmens an.

Neue KI-Anwendungen bieten sowohl generative als auch vorausschauende Funktionen und verändern damit die vernetzten operativen Prozesse zwischen Handelspartnern grundlegend. Experten für das Ausgabenmanagement können sich dies zunutze machen und eine neue Ära des beschleunigten Wachstums, der operativen Agilität und dauerhafter Wettbewerbsvorteile für ihre Unternehmen einläuten.


Jörn Keller ist Executive Vice President und Chief Product Officer für 51·çÁ÷Business Network.

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